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November / DEZEMBER Ausgabe 8

Weihnachten mit Herzen Liebe LeserInnen!

Was Weihnachten ist haben wir fast vergessen, Weihnachten ist mehr als ein festliches Essen.

Nun ist die so genannte STILLE ZEIT (Adventzeit) wieder bei uns Menschen angekommen. Naja, man kann ja nur hoffen, dass es neben der Hektik ab und zu doch ein wenig Platz zum Innehalten gibt. Stillhalten für den NÄCHSTEN, einen AUGENBLICK Zeit haben. Sich selbst damit etwas Gutes tun. Man weiß, dass Geben in jeder Form Glücksgefühle wecken kann. Viele Menschen in Österreich geben gerne und oft, wie man aus den Medien entnehmen kann. Meistens sind es jene Menschen, denen es selbst nicht immer gut geht, denn die sind es anscheinend, die die Not anderer erkennen können. Diese Menschen sind es auch meistens, die die vielen ins Haus kommenden Erlagscheine ausfüllen. Es wird wohlweislich oft die STILLE ZEIT missbraucht, um ins Innere der Menschen zu dringen. Die große Flut dieser Wünsche lässt unsere „GLÜCKSGEFÜHLE“ oft erfrieren.

Weihnachten ist mehr als Lärm und kaufen, durch neonbeleuchtete Straßen laufen. Weihnachten ist Frieden, vergessene Stille, ein zum Guten öffnender Wille. Ist Atemholen im Alltagshasten, in dunklen Tagen ein kurzes Rasten. Weihnachten ist, Zeit für die Kinder zu haben und auch für Freunde nur Herzens Gaben. Weihnachten ist mehr als Geschenke schenken. Weihnachten ist mit dem Herzen denken und alte Lieder beim Kerzenschein, so sollte eigentlich Weihnachten sein. J. Steinmann

Nicht nur das Geld als Spende macht jemanden glücklich, NEIN, ein einfacher Besuch im Herzen deines Nächsten. Ein nettes Wort oder ein freundliches Anlächeln auf der Straße. Meint Ihr KIKERIKI

Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: Franz Steinmann, 8160 Weiz, Kapruner-Generator-Straße 18, Telefon 03172/2406, Fax: DW 4, E-Mail:redaktion@kikeriki.cc Auflage: 50.000 Stück Druck und Grafik: Steinmann, 8160 Weiz Aus Gründen der Lesbarkeit wird oft nur die männliche Form verwendet. Gemeint sind natürlich beiderlei Geschlechter. Satz u. Druckfehler vorbehalten. Für den Inhalt der Werbeinserate sind die jeweiligen Firmen verantwortlich. Eingesandte Texte und Bilder werden nicht zurückgesandt.

Auflage: 50.000

Foto: KIKERIKI, St. Kathrein/H.

Orte: Weiz u. Umgebung, Etzersdorf-Rollsdorf, Gutenberg, Kleinsemmering, Passail, Fladnitz/T., St. Kathrein/Off., Heilbrunn, St. Ruprecht/R., Puch, Floing, Anger, Birkfeld, Koglhof, Strallegg, Gasen, Fischbach, Alpl, St. Kathrein/H., Ratten, Rettenegg, St. Radegund, Kumberg, Stenzengreith, Eggersdorf, Gleisdorf u. Umgebung, Gr. Pesendorf, Pischelsdorf, Hirnsdorf, Sinabelkirchen, Gersdorf-Gschmaier, Laßnitzhöhe, Nestelbach, Markt Hartmannsdorf, St. Margarethen, Semriach, St. Johann b. H., Stubenberg/See, Kaindorf, Pöllau b. H., Vorau, Waldbach, Wenigzell, St. Jakob i. W., Mönichwald, Ilz, Großwilfersdorf, Hainersdorf


November / DEZEMBER Ausgabe 8

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Schi- und Boarderspaß am HAUERECK in St. Kathrein am Hauenstein!

Mitten in der Waldheimat von Peter Rosegger - zwischen Alpl und Pretul - lässt es sich so richtig schön Wintersport betreiben! Das HAUERECK bietet die richtigen Voraussetzungen für Winterspaß pur. Der 4er-Sessellift mit seinen kuppelbaren, komfortablen Sesseln ist speziell für Familien ein echter Hit völlig gefahrlos und ohne Hektik, auch bei starkem Besucherandrang! Eltern mit Kleinkindern finden hier ideale Voraussetzungen. Das betrifft auch den Gratis-Zauberteppich im Ski-Kindergartenbereich und den daneben installierten Übungslift. Ein Schlepplift im oberen Teil des HAUERECK und drei Abfahrten mit insgesamt ca. 6 km Länge bieten genügend Platz für alle - ob Anfänger oder Könner! Moderate Preise und viele Angebote für Familien und Urlauber sowie eine preislich günstige Gastronomie runden das Angebot ab. Bei Schönwetter ein echter Genuß - Südhänge und herrliche Aussicht! NEU ab 2011/12: Ein Funpark für Snowbaorder und eine verbreiterte Trainings- und Rennpiste Mehr Informationen und Bilder vom HAUERECK finden Sie unter www.ski-waldheimat.at

Schi- und SNOWboard

JOGLLAND

St. Kathrein am Hauenstein

Winterjobs! Wir suchen für die Wintersaison:

Liebe Wintersportfreunde

Kassa- und Liftpersonal zur Verstärkung unseres Teams, Teil- oder Vollzeitbeschäftigung nach Vereinbarung.

Weitere Infos auf www.schischule-joglland.at

Hauereck Schilift GmbH St. Kathrein/H.

Liebe Wintersportfreunde!

Die Wintersaison steht vor der Tür und so bieten Die Wintersaison steht vor der Tür und so bieten wir in St. Kathrein a/H natürlich auch wieder wir in St. Kathrein/H. Schikurse und Snowboardkurse an. natürlich auch wieder SchiDie Weihnachtstermine sind von 26. 12. 2011 bis 30.12.2011 kurse und Snowboardkurse an. und von 02.01.2012 bis 06.01.2012. Tel.: 03173/2335 Für weitere Informationen meldet euch bitte untersind +43-676-6362911 oder Die Weihnachtstermine von – Zottler 26.Andi,12. www.schischule-joglland.at 2011 bis 30.12.2011 und von 02.01.2012 bis Weiters suchen wir in unserem Team im Skiverleih am Hauereck noch Mitarbeiter. 06.01.2012.

Voraussetzungen: Sehr guter Umgang mit Menschen, technisches Verständnis, freie Zeit in der Wintersaison (Anfang Dezember bis Mitte März), flexible Arbeitszeit. Bitte meldet Infos euch bei mir unterwww.schischule-joglland.at +43-676-6362911 Weitere auf

Für weitere Informationen meldet euch bitte unter +43-676-6362911 – Zottler Andi, oder www.schischule-joglland.at Weiters suchen wir für unser Team im Skiverleih am Hauereck noch Mitarbeiter. Voraussetzungen: Sehr guter Umgang mit Menschen, technisches Verständnis, freie Zeit in der Wintersaison (Anfang Dezember bis Mitte März), flexible Arbeitszeit. Bitte meldet euch bei mir unter: +43-676-6362911 Anzeige

Wir suchen für die Wintersaison: beginnend Mitte Dezember, ServiererIn Anforderungen: • gelernte oder angelernte Kräfte aus dem Gastgewerbe mit Servierpraxis • motivierte und freundliche BewerberInnen, die Freude im Umgang mit Menschen haben. Wir bieten eine Teil- oder Vollzeitbeschäftigung. Tel.: 03173/2335 Gasthof Willenshofer Herta & Karl 8672 St. Kathrein/H.


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November / DEZEMBER Ausgabe 8

Vom Geheimnis des Adventkalenders

Geschenketipp!

Foto: Biber

Beschenke dich, deine Freunde und damit die Kinder in Uganda. 1. Buch:

Ein Brunnen für Uganda Außen und innen Adventkalender faszinieren mich, weil sie eine Außen- und Innenseite haben wie du und ich. Außen ist z.B. ein Haus mit vielen Fenstern aufgezeichnet. Und innen drinnen verraten Bilder, was die Bewohner des Hauses tun: Kekse backen, Krippen basteln, Wunschzettel ans Christkind schreiben… Wir sind wie ein Adventkalender. Außen fröhlich, unterhaltsam, gelassen – innen aber einsam, enttäuscht, traurig. Außen bissig und impulsiv, innen aber mit einem großen, liebenden Herzen. Dahinter schauen Der Adventkalender lädt uns ein, hinter die Dinge zu schauen, weil die Wirklichkeit über das momentan Erkennbare hinausgeht. Dann entdecken wir hinter der rauen Schale mancher Mitmenschen noch offene seelische Verwundungen und hinter der bröckelnden Aussenfassade der Kirche eine lebendige Christengemeinschaft. Fenster öffnen Zwei Fenster will ich schon heute öffnen:Das erste Fenster geht auf für die Ungeduldigen. Ihnen will ich sagen: „Es hängt nicht alles von euch ab! Das Entscheidende ist schon geschehen, weil Jesus in die Welt gekommen ist.“ Hinter dem Fenster taucht eine Uhr ohne Zeiger auf. Sie lädt ein, sich eine Auszeit zu nehmen, fern aller Hektik, in der das Ticken der Uhr keine Rolle spielt. Das zweite Fenster öffnet sich für die Perfektionisten: Keinen wollen sie in den Tagen vor Weihnachten vergessen – alle mit Geschenken überhäufen. Wenn sie ihr Fenster öffnen, erklingt Beethovens Unvollendete. Sie sollen lernen, Dinge unfertig zu lassen, damit Gott sie beschenken kann. Wenn alle Fenster geöffnet sind, gibt der Kalender den Blick auf Jesus Christus frei. Dann ist Advent!

…meint in Vorfreude auf Weihnachten, Ihr Kaplan vom Weizberg Hannes Biber

Erlebnis-Reisebericht mit Bildern inklusive 1 Stunde Film-DVD

200 Seiten

2. Buch:

Gedankenbilder Erfüllte Träume Afrika Großer Bildband mit Worten inklusive 1 Stunde Film-DVD. 200 Seiten Bestellung: office@steinmann.cc oder 0664 / 396 03 03

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Gesegnete Weihnachten wünscht Franz „Oniba“ Steinmann


November / DEZEMBER Ausgabe 8

So schön kann der Advent sein: Kirchenkonzert mit Oswald Sattler am 7. Dez. in Eggersdorf Beginn 19.30 Uhr). Für zwei Stunden erfüllen Bergromantik, Adventstimmung und Andächtigkeit die Herzen des beseelten Publikums. Tickets in allen Raiffeisenbanken, Sparkassen, im Pfarrund Gemeindeamt und in den Geschäften von Eggersdorf, telefonischer Ticketversand unter 0664/3846498. Ein Adventmarkt umrahmt das einmalige Adventkonzert mit Oswald Sattler, der erstmals mit seiner ergreifenden Stimme in der Pfarrkirche Eggersdorf zu Gast ist.

Marc Pircher - Adventkonzert am 8. Dez. in Pischelsdorfer Kirche Ein Innehalten in der Hektik der Vorweihnachtszeit, nach dem sich ein jeder sehnt. Familiär, fröhlich aber auch andachtsvoll und besinnlich ist dieses Weihnachtskonzert, das schon im letzten Jahr viele Menschen in der stimmungsvollen Pfarrkirche berührte. Ein Nachmittag mit viel Herz, Gefühl und der Tiroler Adventtradtion des Anklöpflns machen dieses Kirchenkonzert mit Marc Pircher und seiner "Tiroler Weihnacht" zu einem unvergesslichen Konzerterlebnis. Vorverkaufskarten: Pfarr- und Gemeindeamt Pischelsdorf und telefonisch unter 0664/3846498. Jede Eintrittskarte ist zugleich ein 10€-Einkaufsgutschein. Umrahmt wird das einmalige Adventkonzert (Beginn 15.30 Uhr) mit einem Adventmarkt der Pischelsdorfer Wirtschaft.

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Auch der KIKERIKI fühlte sich wohl!

November / DEZEMBER Ausgabe 8

Tag der offenen Tür in Karinas Wollwelt

Familie Käfer (Kräutergarten am Rabenwald) Karina

Auch die Kleinen üben fleißig

KARINA NEUHOLD Tel. +43(0)3172 / 43 21 Mobil +43(0)664 / 44 73 404

Fotos: KIKERIKI

KARINAS WOLLWELT Naas-Gössental 5, 8160 Weiz mail: wohlig@karinas-wollwelt.at www.karinas-wollwelt.at


November / DEZEMBER Ausgabe 8

DAS INTERVIEW mit Herrn Hans Graf, Bürgermeister von Naas

KIKERIKI: Familienstand, Hobbies, Automarke? Hans Graf: verheiratet, 4 Kinder, 1 Enkerl, Jagd, Stocksport, Familie, Politik und Moderation, BMW X3.

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KIKERIKI: Thema Schafbauern? Hans Graf: Naas ist die schafreichste Gemeinde der Steiermark. Das ist ein ganz wichtiger Faktor zur Existenzsicherung unserer landwirtschaftlichen Betriebe; Selbstvermarktung dient auch als Bremse der Abwanderung. KIKERIKI: Findest du die Selbstvermarktung der Landwirte zukunftsträchtig?

KIKERIKI: Politischer Werdegang?

Hans Graf: Ganz sicher, besonders in Zusammenarbeit mit diversen Handelsketten.

Hans Graf: 9 Jahre mit 2 Freunden Jungschar, Katholische Jugend, Landjugend, Junge ÖVP, seit dem 26 Lebensjahr Bezirks-Geschäftsführer der ÖVP

KIKERIKI: Gibt es deiner Ansicht nach genug Fördermittel für diese oft schwer zu bewirtschaftenden (steile Hänge) Betriebe?

KIKERIKI: Was ist dir an deinem Beruf sehr wichtig?

Hans Graf: Derzeit ja, neue Festlegung in der EU 2013.

Hans Graf: Zueinander Brücken bauen mit Menschen, zuhören, miteinander reden, Lösungen suchen und Ergebnisse finden, Veranstaltungen organisieren und diese, wenn möglich, auch moderieren.

KIKERIKI: Kurzes Statement zum Thema Weizer Innenstadt Einkaufszentrum?

KIKERIKI: Wieviel Einwohner hat Naas, wo du ja Bürgermeister bist?

Hans Graf: Weiz hat einen schönen Hauptplatz. (Anm. d. Red.: Diese Auskunft kann nicht wirklich gedeutet werden).

Hans Graf: 1500 Einwohner auf 2.100 ha Gemeindefläche.

KIKERIKI: Was erwartest du dir im privaten Bereich für die nächste Zukunft?

KIKERIKI: Naas ist ja nicht wirklich arm, wieviele Betriebe hat die Gemeinde?

Hans Graf: Gesundheit und Frieden bewahren in unserem Europa und der Welt.

Hans Graf: 2 Großbetriebe, Marko u. Weitzer Parkett, 7 Betriebe Auto bezogen, 7 Kleinbetriebe, 2 Gasthöfe und 1 Buschenschank.

KIKERIKI: Vielen Dank für den überraschend schnellen Interviewtermin.

KIKERIKI: Wie stehst du zur Zusammenlegung von Gemeinden? Hans Graf: Wir sind auf Lösungssuche, wichtig wird sein, für den Gemeindebürger einen erkennbaren Nutzen zu suchen.

(Anm. d. Red.: besonders begeistert war ich vom großen Einsatz der Gemeindeverantwortlichen, von vergangenen Schulden einen ausgeglichenen Haushalt auch in schweren Zeiten zusammenzubringen!) Es geht , wenn man will meint ihr Kikeriki


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Recht plausibel Umtausch und Warengutscheine Besonders im Weihnachtsgeschäft stellt sich oft nachträglich heraus, dass ein Geschenk doch nicht den Wünschen oder Bedürfnissen des Beschenkten entspricht. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme hat ein Kunde keinen gesetzlichen Anspruch auf Umtausch einer Ware (abgesehen bei Mangelhaftigkeit eines Produktes und sohin Fällen der Gewährleistung). Es empfiehlt sich daher, mit dem Händler eine Umtauschmöglichkeit zu vereinbaren und schriftlich (durch entsprechenden Vermerk auf der Rechnung oder dem Kassenbeleg) bestätigen zu lassen, sofern ein Umtausch- oder Rückgaberecht nicht ohnedies gewährt wird und auf dem Beleg vorgedruckt ist (üblich vor allem bei großen Modeketten). Wichtig ist es, den Beleg aufzubewahren und die Umtauschfrist einzuhalten. Bei Maßund Spezialanfertigungen (zB Gravuren) und preisreduzierter Ware kommt eine Umtauschmöglichkeit praktisch nicht in Betracht. Der Kunde hat keinen Anspruch auf die Rückzahlung des Kaufpreises (ausgenommen, dies wurde ausdrücklich vereinbart), sondern nur auf ein gleiches Produkt (etwa in anderer Größe) oder einen Warengutschein in Höhe des Kaufpreises. Umtausch bedeutet daher nicht „Geld zurück“ ! Der Kauf von Warengutscheinen wird ohnedies immer beliebter. Dabei ist zu beachten, dass diese grundsätzlich 30 Jahre lang eingelöst werden können, es sei denn, dass auf dem Gutschein eine kürzere Frist angegeben ist (etwa „einlösbar binnen einem Jahr“ oder „ einzulösen bis längstens …“). Der Gutschein sollte daher genau nach einer solchen Befristung geprüft werden. Eine Barablösung eines Warengutscheines ist nur mit Zustimmung des Händlers möglich und wird kaum gewährt. Für den Fall, dass ein Gutschein nicht fristgerecht eingelöst werden kann, ist eine rechtzeitige Kontaktaufnahme mit dem Aussteller zu empfehlen. In der Praxis betrifft dies vor allem Reisegutscheine. Hier wird eine Verlängerung meist akzeptiert. Für Ihr Recht Ihr Rechtsanwalt Dr. Peter Wasserbauer 8160 Weiz, Lederergasse 10/2 03172/2442 office@ra-wpm.at

November / DEZEMBER Ausgabe 8

Sauna für Säuglinge und Kleinkinder geeignet? Ist es möglich, gesunde Kleinkinder für kurze Zeit bei 70 Grad C und ohne Aufgüsse in der Sauna zu lassen? Da es in Finnland mit dem Saunabesuch viel mehr Erfahrung gibt als in Österreich , kann man gut auf die dort vorhandene Kenntnisse zurückzugreifen. Kinder werden zum ersten Mal im 1. Lebensjahr in die Sauna gebracht, im Durchschnitt in einem Alter von 4,5 Monaten; in Zentralfinnland gehen 94% aller Kinder im Alter von 5-18 Jahren mindestens einmal in der Woche in die Sauna. Die normale Temperatur in der finnischen Sauna wird mit 60-90 Grad C angegeben. Die Kinder bleiben im Hitzeraum in der Regel für 5-10 Minuten. Die Eltern lassen Säuglinge dort nicht länger als 5 Minuten je Sitzung. Pro Saunabesuch wird üblicherweise zweimal die Hitzekammer aufgesucht. Im allgemeinen wird die Hitze gut vertragen. Es ist wichtig, dass Kinder nur so lange ,wie sie sich wohlfühlen, im Wärmeraum bleiben. Es muss betont werden, dass kurzzeitiges Saunabaden nicht schädlich für GESUNDE Kinder ist, die sich in der Sauna wohlfühlen und deren Saunabesuch von Erwachsenen überwacht wird, die sich mit der Sauna auskennen.

Bioresonanz was ist das? Der Körper verfügt selbst über große Selbstheilungskräfte und hat ein phänomenales Regulationssystem, mit dessen Hilfe auch außergewöhnliche Einflüsse auf den Körper immer wieder ausgeglichen werden. Wenn allerdings zu viele oder zu schwere Belastungen über einen längeren Zeitraum auf den Körper einwirken, kann das die Regulationsfähigkeit sowie die Selbstheilungskräfte hemmen und gar blockieren. Mittels Bioresonanz wird vorerst einmal versucht, diese Blockaden und Störfelder zu lösen, d.h. man versucht die Narbenstörfelder – die eventuell noch dazu auf gewissen Meridianen beheimatet sein können – zu entstören, die Blockaden durch Geopathie (Elektrosmog, Erd- und Wasserstrahlen oder sogar diffuse Strahlenbelastung z.B. durch Röntgenstrahlen) aufzulösen. Danach werden die Ausleitungsorgane (Lymphe, Leber, Nieren etc.) überprüft, ob die Ausleitung der Schadstoffe vom Körper auch einwandfrei funktioniert. Anschließend kann der Körper auf Belastungen und Allergien, wie z.B. Pilze, Hausstaubmilben, Pollen, Tiere und Lebensmittel etc. getestet werden. Diese Informationen werden dann mittels Bioresonanz gelöscht und die Belastungen vom Körper genommen. Dann kann die Selbstheilungskraft des Körpers wieder voll wirksam werden.

Saunabesuch könnte schädlich und sogar gefährlich werden für Kinder, die nicht daran gewöhnt sind, die Angst haben, die akut (Brechdurchfall) oder chronisch (Herzfehler) krank sind.

Dr.med. Michaela Pinkas Fachärztin für Kinderheilkunde Göttelsbergweg 5 c, 8160 Weiz Tel. 03172/ 3645

Nähere Informationen erhalten Sie bei: Bioresonanz Irene - Birkfeld/ Feldbach/Unterwart/Oberaich-Bruck a.d. Mur/Graz/Völs bei Innsbruck/ Thalheim bei Wels und Klagenfurt, Tel: 03174/43100 oder 0664/410-7-410


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Frau Weidacher aus St. Radegund zeigt ihren Film: Auf den Spuren vergangener Zeit! Prädikat: Sehr wertvoll! Nähere Infos beim KIKERIKI!

Fotos: KIKERIKI

TV Steiermark 1 bei der Reportage! office@steiermark1.at

v. l. n. r.: Fr. Siegline Weidacher, Obmann Hr. Fröhlich, Hauptdarsteller Hr. Max Trieb


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Oh du mein Österreich! Unser Arbeitstag beginnt für die meisten von uns mit Horrormeldungen aus den verschiedenen Medien die uns bis in die späten Abendstunden begleiten. Es gibt kaum noch positive Meldungen, denn diese sind schwer zu vermarkten und wären für uns wohl nicht interessant genug, oder? Ein Kreislauf, der allein schon Stress erzeugt, neben den eigenen Sorgen in Beruf und Familie. Einerseits hat man oft genug von den vielen schlechten Nachrichten, anderseits brauchen wir anscheinend diese, denn sonst würden wir Radio, Fernsehen und Zeitungen wohl gar nicht beachten. In den letzten Jahren wurde es für uns Menschen, die wir uns ja nicht "wirklich" wehren können und oft auch schon zu "müde " sind dafür, immer schlimmer. Man hört nur mehr von KORRUPTION und KRISEN, ein Skandal "jagt" den Nächsten, von einem Pleitestaat zum Nächsten usw. Gehört Österreich zu den Nächsten? Alltagsschlagzeilen für viele Politiker, die dann versuchen, mit gezielt einstudierten Reden die Menschen auch noch zu "täuschen" (Es gilt die Unschuldsvermutung). Viel Zeit wird dann noch in den "so genannten" UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSSSITZUNGEN, wie dieses lange Wort schon richtig aufzeigt, vertan! Ja natürlich gehört aufgeklärt, aber um welchen Preis? Die beteiligten Politiker werden ja wohl nicht kostenlos stundenlang, nein monatelang ihre so "wertvolle" Zeit

in den UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSSSITZUNGEN verbringen? Wir Steuerzahler werden auch hier nicht gefragt, ob uns das recht ist. Hier wird viel Geld ausgegeben für eine Aufklärung, die noch für kaum einen Politiker ausreichende Konsequenzen gehabt hat. Ja, vielleicht einen neuen Posten, der noch besser bezahlt wird. Aber wie man weiß, muss ja jemand da sein, der unser Land "führt". Viele Politiker erzählen von der harten Arbeit ihres Berufes; ja, das ist wahr und unumstritten, aber jeder kann sich SEINS aussuchen! Im Vordergrund eines guten Politikers muss aber wirklich die uneingeschränkte Ehrlichkeit und die Arbeit zum Wohle der Menschen und Tiere , stehen. IST DOCH NICHT ZUVIEL VERLANGT, oder? Beachtet man immer wieder die Aussagen der Politiker in den Medien, in denen sich unsere Politiker ja sehr wohl fühlen, ist unser Land das REICHSTE und BESTE. Wer aber "INMITTEN" Österreichs lebt, weiß, dass auch in Österreich nicht mehr alles Gold ist, was glänzt! Meint Ihr Kikeriki Österreich ist vielleicht NICHT das REICHSTE und BESTE Land, aber sicher das SCHÖNSTE! Auch das meint Ihr Kikeriki

SPRUCH DES MONATS! SPRUCH DES MONATS! Politiker sind oft in sich gefangen! Zitat: Frank Stronach in der UNI Graz

Frage an unsere Leser: Sind wir „einfache“ Menschen (Nichtpolitker) ab jetzt Gefangene von Krisen und Verurteilte mit diesen Krisen in naher Zukunft zu leben?? Ihre Meinung ist uns wichtig!


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Damit was passiert, wenn was passiert,

brauchen wir Ihre Hilfe.

adt t s s f u a k Meine Ein Zusammen arbeiten:

Für eine Steiermark mit Zukunft.

H

ochwasser, Muren, Feuer, Hagel und Schnee. Tausende Steire-

rinnen und Steirer stellen ihre Kraft, ihr Wissen und ihre Zeit zur Verfügung, um die Folgen immer häufiger werdender Naturkatastrophen zu mindern. Diesen Freiwilligen bei Rettungsdiensten, Feuerwehren und vielen anderen Einsatzorganisationen im Land gebührt unser Dank und unsere Anerkennung. Wenn auch Sie Ihren Teil beitragen möchten: Eine Liste aller steirischen Organisationen, die sich über Ihre Hilfe freuen, finden Sie im Internet unter: www.katastrophenschutz.steiermark.at

Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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November / DEZEMBER Ausgabe 8

Albin und Kevin - Die Herzensbrecher In ihrem Leserbrief an Stadtgeschnupper erzählen die Setterliebhaberinnen Renate und Regina Schenk von einem Erlebnis mit ihren Vierbeinern.

dies beruhte bei uns allen auf Gegenseitigkeit. Der Sommer verging viel zu schnell, im Herbst kam die Kleine mit Omi oft zu uns nach St. Radegund und wir fuhren mit dem Mädchen mit der Gondel auf den Schöckl. Die frische Luft tat ihr sehr gut und natürlich das stolze Führen an der langen Leine von Albin und Kevin, den zwei EnglischSettern aus unserem Hundequartett. Der Winter hielt Einzug und dem Blondzöpfchen ging es gar nicht gut. Wegen der vielen Routineuntersuchungen, neuen Medikamenten, Fahrten nach Wien ins St. Anna Kinderspital und vielem mehr kam es erst wieder im Frühjahr im Grazer Stadtpark zu einem Treffen. Sie freute sich riesig, als sie langsam mit den Hunden bei den blühenden, duftenden Blumen im Park spazieren gehen durfte.

Ihr Gesicht mit den sorgfältig, fast schon zu streng geflochtenen Zöpfchen, ihre dünnen Beinchen, die immer wieder monoton gegen die Parkbank klopften - so sah ich das kleine Mädchen im Stadtpark zu Graz. Neben ihr saß eine ältere Dame mit sehr traurigen Augen und sehr verarbeiteten Händen, die immer wieder versuchte, die Beinchen des Mädchens still zu halten. Ganz langsam näherten sich meine Tochter und ich mit unseren zwei jungen Hunden der Parkbank. Ein Lächeln, ganz zaghaft, huschte über das Gesicht des kleinen Mädchens, die Beinchen wurden ruhig und schüchtern begann sie zu fragen: „Darf ich die Hunde streicheln, Omi?" „Da musst du wohl die Frauen fragen", sagte etwas kühl und leicht abweisend die ältere Frau. Albin und Kevin machten „sitz“ und das Mädchen rutschte langsam, ganz langsam von der Bank herunter, beugte sich vorsichtig zu den Schnäuzchen und es war Liebe auf den ersten Blick. Zwei- und Vierbeiner genossen die Streicheleinheiten. Im Laufe der Zeit erfuhren wir von der Großmutter, ihre Enkelin sei schwer krank, sie habe eine Art Leukämie. Sie würde immer wieder sehr müde, die Schulaufgaben meisterte sie nur in Etappen und die Luft und der Blumenduft im Stadtpark - meinte die Großmutter - tun ihr sehr gut. Das Blondzöpfchen, so nannten wir die Kleine, freute sich immer wieder, wenn sie die zwei getupften Hunde schon von weitem sah, spielen und schmusen durfte und

Ball spielen und Stöckchen werfen waren ihr zu anstrengend und auch nicht mehr gestattet von den Ärzten aus. Selbst die Fahrt auf das Hochplateau des Schöckls war ihr zu viel; so blieben wir bei uns im Garten und die heiße Schokolade mit Marmeladebutterkipferl mochte sie sehr. Der Sommer war sehr heiß in Graz, die Blumen verströmten keinen Duft, das Gras war nicht grün, sondern leicht gelb und Staub lag in der Luft. Die Parkbank blieb leer. Im Spitalsbettchen lag Blondzöpfchen und die bunten Nasen, so nennt man die Spitalclowns, gaben sich ganz große Mühe, sie zum Lachen zu bringen, aber sie hatten keine Chance gegen unsere zwei Herzensbrecher, die English-Setter Albin und Kevin. Ein plötzliches Hoch bei Blondzöpfchen erlaubte uns wieder ein Treffen im Park. Eine Tante kam, denn die Großmutter musste sich einer Hüftopera-


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tion unterziehen. Tantes Fröhlichkeit und noch jugendlicher Charme sowie die Anwesenheit unserer Herzensbrecher machten Blondzöpfchen so lustig und zu einem fröhlichen Mädchen, dass sie all ihre Untersuchungen samt den vielen Medikamenteneinnahmen willig über sich ergehen ließ. Mit der Zeit kam der Wunsch auf, sie hätte so gerne einen Hund wie Albin, unser Rotöhrchen, oder Kevin, unser Schwarzöhrchen. Tante hatte doch große Bedenken, da schon alleine die vielen Untersuchungen, Spitalaufenthalte und so weiter sehr viel Zeit in Anspruch nähmen und da noch ein eigener Vierbeiner, dies wäre sicher für alle Beteiligten zu viel. Aber den bittenden Augen des Mädchens konnte keiner Stand halten und da meine Tochter und ich „Setter in Not" betreuen, fragten wir viel herum und hielten Ausschau nach einem Schwarzöhrchen, da Kevin ihr ganz großer Liebling wurde. Leider konnten wir keinen schon älteren English-Setter ausfindig machen, aber ich erfuhr von einer ganz lieben Dalmatiner-Hündin, die leider eine Scheidungswaise geworden ist. Sechs Jahre wohl, aber dafür unheimlich anschmiegsam und ruhig, ist sie nun der ständige Begleiter des Mädchens geworden. Ob es nun die Behandlungsmethode war oder unsere Herzensbrecher oder Queen, die Dalmatinerdame, der Verlauf der Leukämie ist stabil geworden, die Tiefs wurden immer weniger, das Treffen im Stadtpark mit drei getupften Vierbeinern häufiger. Inzwischen ist es Herbst geworden, die Dahlien leuchten in vielen bunten Farben, es riecht nach herbem Laub und die Parkbank ist nicht leer. Text und Bilder von Renate und Regina Schenk

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„Katzen-AIDS“ FIV - Felines Immundefizienzvirus FIV ist ein Virus, das sich in Körperzellen von Katzen vermehrt, die für die Immunabwehr zuständig sind. Ähnlich wie bei Menschen mit einer HIV-Infektion kommt es viele Jahre nach der Infektion zu einer Schwächung des Immunsystems und zum Ausbruch verschiedenster Krankheiten. Man unterscheidet 3 Phasen des Krankheitsverlaufes: 1 – Infektion mit nur leichtem Fieber, bleibt oft unerkannt 2 – latente Phase ohne Symptome; diese kann unterschiedlich lange dauern, meist mehrere Jahre 3 – Krankheits-Phase durch Infektion mit anderen Krankheitserregern mit folgenden Symptomen: Fieber, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Durchfall, Infektionen des Atmungsapperates. Weiters Nieren- und Augenerkrankungen sowie Verhaltensänderungen wie ungewohnte Scheu, Aggression und Unreinheit. Die Übertragung erfolgt durch direkten Kontakt mit einer erkrankten Katze. Das Virus gelangt über Bisswunden und Verletzungen durch Raufereien in den Körper. Dementsprechend sind meistens freilaufende männliche Katzen betroffen. Für die Infektion mit FIV sind nur Katzen empfänglich, weder andere Tierarten noch der Mensch sind im Umgang mit infizierten Katzen gefährdet.

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Die Behandlung einer erkrankten Katze beschränkt sich in erster Linie auf die Behandlung der Sekundärinfektion bzw. der sichtbaren Symptome. Eine Eliminierung des FIVirus ist nicht möglich und eine Behandlung zum Aufbau des geschwächten Immunsystems nur wenig zufriedenstellend. In Europa steht bislang keine geeignete Impfung als vorbeugender Schutz zur Verfügung. Die Biomasseheizung

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Werksführung mit Schauraumberatung -16 Uhr 2. Dezember 2011, 13 fice@kwb.at Anmeldung unter: of 6-0 oder Tel.:03115/611

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Als Vorsorge für weitere Krankheitsfälle sollten positiv-getestete Katzen als Wohnungskatzen ohne Freigang gehalten werden, um weitere Infektionen sowie eine Verbreitung der Krankheit auf andere Katzen zu vermeiden.

Prakt. Tierärztin Mag.med.vet Karin Rosegger 8673 Ratten, Kirchenviertel 12 0680 / 121 69 36


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Gedanken zur Zeit Und schon wieder ist es bald soweit: Weihnachten! Allein das Wort läßt manche Menschen zusammenzucken. Die Brauchtumsgegner und Traditionsfeinde ebenso wie die Alleingebliebenen und Vereinsamten, die Atheisten ohnehin - und das auch mit gutem Grund, denn immerhin bleibt Weihnachten ein rein christliches Fest, egal, wieviele Weihnachtsmänner auch Jahr für Jahr versuchen, dem Christkind seinen Rang abzulaufen. Als Familienfest ist Weihnachten auch ein wunder Punkt für alle, die mit dem Thema Familie Probleme haben, aus verschiedenen Gründen. Vielleicht, weil sie noch keine eigene Familie haben, oder aber: keine mehr. Vielleicht, weil ihre Familie nur mehr Fassade ist, wohlgewahrter Schein, ein brüchiges Lügengebäude nach innen, das nur nach außen solide wirkt und stabil, für die anderen, für irgendwen. Und das vielleicht, weil viele Familien als solche gar nicht mehr existieren. Was bleibt, sind gleiche Namen, Verwandtschaftsverhältnisse, Erbkrankheiten, Schulden oder eine gemeinsame Adresse. Und abgesehen davon: ist über Weihnachten nicht grundsätzlich schon alles geschrieben und gesagt worden? Wurde es nicht schon hundertmal totkritisiert und neuerlich ins Leben zurückgeheuchelt? Es gab sie doch schon immer, die Anti-Weihnachtsfront einerseits, die alles boykottiert, was nur im Entferntesten mit Geschenken, Kitsch oder Tradition zusammenzuhängen droht? Und andererseits die unverbesserlichen Romantiker und Nostalgiker, die kaufen, backen und schmücken bis zum - wenngleich harmlosen - Exzess? Gut, wir wissen längst: Weihnachten ist NICHT die „stillste Zeit im Jahr“, wie Waggerl sie einst beschrieb. Auch die Rosegger´sche „Christtagsfreude“ geht heute keiner mehr so heimatbuchtauglich holen. Weil Weihnachten eben vor allem eins zu sein scheint: Eine Erinnerung an früher, ein sentimentales, vages Gefühl, eine Kindheitsstimmung, eine große Sehnsucht nach diesem Damals, das damals wahrscheinlich auch nur halb so schön war wie im verklärten Blick zurück. Vielleicht ist unser Gemüt in dieser Hinsicht einfach zu sehr auf „Heile-Welt“ getrimmt? Mit der lieben Familie innig beisammen, den dankbaren, glücklichen Kindern, und dazu diese falsch verstandene, wie aufge-

malt wirkende Beschaulichkeit. Tja, wer das erwartet, wird enttäuscht. Nicht weiter schlimm, denn das Fest selbst wurde ja auch nur von Kitsch und Kommerz - also letztlich heidnischen Einflüssen - so verlieblicht, beschaulich gemacht und versüßt. In Wahrheit zeigt kein Krippenbild eine Idylle. Sondern: ein vertriebenes Paar auf der Flucht. Eine Frau, die in einem Stall niederkommt, symbolisiert keine heile Welt, auch wenn Ochs und Esel noch so lieb dreinschauen, und noch so wohlgenährte Engel über der Szene schweben. Vom christlichen Standpunkt aus ist Weihnachten die Antwort auf jegliche Abwesenheit aller denkbaren ‚Heilen Welten‘. Eine Idylle hat ja prinzipiell keinen Erlöser nötig. Genauso wenig braucht Weihnachten hier und heute eine Überdosis Harmonie und Lieblichkeit. Im Gegenteil. Vermutlich ist es gerade das Fest aller Benachteiligten, Zukurzgekommenen, Kranken, Einsamen, Gescheiterten. Das Fest der kaputten, zerrütteten, unglücklichen Familien. Die anderen bedürfen schließlich keiner Erlösung. Und Advent bedeutet nicht nur Ankunft, sondern steht auch für eine in vielerlei Hinsicht dunkle Zeit. Analog zur „Licht-insDunkel“-Aktion läuft ja auch das private Illuminieren sämtlicher Balkone, Torgärten und Fenster. Kaum ein Haushalt, der nicht noch dem schief gewachsensten Buchsbaum, dem kümmerlichsten Säulenwacholder eine Lichterkette um die wehrlosen Ästchen legt! Und auch wenn das Christkind diesmal kaum Geschenke bringen kann, am Geländer hängt ein Weihnachtsmann... Da täte fast ein bißchen Dunkel ins Licht der Künstlichkeit wohl. Was richtet eine einzelne Kerze denn sonst noch aus gegen den omnipräsenten Glühbirnenwald? Und ist der gesamte Eingangsbereich auch mit tausend Lichtlein erhellt, wenn die Tür aufgeht, schauen die Bewohner meist genauso finster drein wie sonst. Weihnachten erzählt von einfachen Leuten mit Kummer und ohne echte Perspektiven. Von einem einfachen Leben, das - wie wir wissen - dann doch alles andere als einfach zu leben ist. Halbwegs gelingen kann es nur mit einer Zutat, die uns längst schon abhanden gekommen ist; der Unschuld. Die ist heute nur noch peinlich - und schuld daran, das uns die Rückschau so schwermütig macht. Wir vergessen eben, daß wir damals, als uns alles noch so schön und einfach vorkam, Kinder waren. Ja, Kinder.


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Ausgestattet mit natürlicher Unschuld, die uns alles ermöglicht hat, die Vorfreude und das Staunen, die Begeisterung und das Warten. Streit und Probleme hat es damals sicher auch gegeben. Aber: Solange man ans Christkind glaubt, wird letzten Endes immer alles gut werden. Spätestens später. Irgendwann einmal. Ohne Christkind ist Weihnachten möglicherweise wirklich nur mit sehr viel Punsch und literweise Glühwein zu ertragen. Denn wo keine Hoffnung ist, da muß definitiv Betäubung her. Und Familie? – Vielleicht sollten wir gerade bei diesem traditionsbeladenem Wort einmal mutig mit so mancher Tradition brechen. Denn Familie, das müssen nicht ausschließlich mehrere, einander innig liebende Generationen unter einem mit Lichterketten gefesselten Dach sein. Familie ist dort, wo man sich daheim fühlt, zugehörig, verstanden, angenommen, wohl. Das können auch Freunde sein. Oder Schicksalsgenossen. Lebens- wie Leidensgefährten. Man könnte es natürlich auch so machen, wie der selige Hans Weigel, der allen schrieb und alle beschickte und beschenkte, die auch nur einmal seinen Weg gekreuzt hatten. Weil er sich mit ihnen verbunden fühlte. „Heile Welt“, das muß nicht heißen: keiner krank, keiner gestorben, kein Kummer, keine Not. Es könnte auch heißen: “Es gibt Hoffnung“ und an einen Erlöser darf geglaubt werden. Muss aber nicht! Nur: Wie oft wissen wir etwas, und können es doch nicht glauben. Warum kann es nicht auch einmal umgekehrt sein? Sich einüben in die verloren gegangene Unschuld, statt die Heile Welt suchen, sich mit der eigenen arrangieren, und sich selber erlösen - von unrealistischen Harmonieansprüchen oder nicht mehr aufrecht zu erhaltenden Traditionen, das alles ginge sich noch locker aus bis zum Fest. Wenn auch vielleicht nicht mehr in diesem Jahr.

Andrea Sailer

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Im Kunsthaus Weiz warten auch im Winter tolle Veranstaltungen! Weihnachtskonzerte, Kabarett, Musical, Neujahrskonzert und vieles mehr! Nach dem Weihnachtskonzert der Musikschule Weiz unter dem Titel „Kids Christmas“ wartet am 8. Dezember ein „etwas anderes“ Weihnachtskonzert auf das Publikum. Hannes Urdl, Christa Schreiner und Reinhard Ziegerhofer präsentieren unter dem Motto „oh - es menschelt“ Lieder und Gedanken vor Weihnachten im Hannes-Schwarz-Saal. Die Gäste erwartet ein hochmusikalischer Abend über das Ringen der Menschen ums Miteinander, gewürzt mit etwas Philosophie, einem Teelöffelchen Nächstenliebe, etwas Zimt und coolen Grooves. “Oh, es menschelt!” steht für hochkarätige Musik mit tollen Musikern und stimmungsvolles Einklingen auf die Weihnachtszeit. Dazwischen gibt es berührende und manchmal etwas schrulligen Geschichten (auch vor Weihnachten menschelt es…) und das eine oder andere Weihnachtslied, welches gemeinsam mit dem Publikum zelebriert wird.

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Fr, 02.12. 19:30 Uhr Barbara Balldini „Von Liebe, Sex und anderen Irrtümern“ Sa, 03.12. 20 Uhr Absolventenkonzert MS Weiz: Trivanova & Szelko Royal Mi, 07.12. 18 Uhr MS-Konzert: Kids Christmas Do, 08.12. 19:30 Uhr, Hannes-Schwarz-Saal Weihnachtskonzert: „oh - es menschelt“ Sa, 10.12. 19:30 Uhr Benefizveranstaltung: „Stimmen für LICHT INS DUNKEL“ Mo, 12.12. 19:30 Uhr Lesung und Diskussionsabend: Niki Glattauer „Die Pisa-Lüge“ Di, 13.12. 19:30 Uhr, Hannes-Schwarz-Saal Lesung mit Heinz Marecek Di, 20.12. 19:30 Uhr Weihnachtskonzert: „Edlseer Weihnacht“ Di, 27.12. und Mi 28.12., 20 Uhr Kabarett: Dietlinde & Hans Wernerle

Der 10. Dezember steht ganz im Zeichen von LICHT INS DUNKEL. Hinter dem Veranstaltungstitel „Stimmen für Licht ins Dunkel“ verbirgt sich ein musikalischer Mix von Rock, Austropop, Schlager, Jazz, Volksmusik und Acapella. Neben Heldin von Morgen Star „SARA Nardelli“ werden auch Schlagerstar „Oliver Haidt“, der Jazzchor der Musikschule Weiz, die Alpenyetis sowie die ACapella-Formation The Voice ihr Bestes geben. Moderiert und umrahmt wird dieses Feuerwerk aus Musik von Publikumsliebling und Dancingstar Dorian Steidl. Karten zu den Veranstaltungen gibts bei allen Ö-Ticket-Stellen, im Servicecenter für Stadtmarketing & Tourismus und im Kulturbüro im Kunsthaus

Do, 29.12. 20 Uhr Die Nacht der Musicals Fr, 13.1. 19:30 Uhr Neujahrskonzert des Stadtorchesters Weiz Di, 17.1., Mi, 18.1. und Fr, 20.1., 19:30 Uhr Ermi Oma „Mein Testament“ Sa, 21.1., 20 Uhr SHAOLIN Mönche Mi, 25.1., 20 Uhr Musical „Phantom der Oper“ Sa, 28.1., 20 Uhr Ball für Weiz und seine Nachbarn


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November / DEZEMBER Ausgabe 8

Auch das ist „Weihnachten“ dichte vortragen!“ erwidere ich. Er hält das Buch ganz fest in der Hand und erklärt mir dann, dass er 87 Jahre alt ist. „Oh, das sieht man nicht, nein wirklich!“ Nein, man sieht es wirklich nicht, er könnte locker für 75 durchgehen. „Darf ich Ihnen verraten, warum ich so jung wirke?“ „Natürlich!“, gebe ich ihm zur Antwort. Da sagt er zu mir: „Weil ich das Lächeln der Damen so sehr genieße!“ Ein Lächeln für die Seele. Manche Tage sind besonders, anders als andere Tage und doch so schlicht, dass sie aus den anderen ganz normalen Tagen nicht wirklich herausragen. Man erledigt seine gewohnten Dinge, genießt die Sonnenstrahlen, und? Ja, irgendwann ragen sie dann doch aus dem ganz normalen Alltag heraus. So ist es mir heute nämlich geschehen: Mittagszeit! Ich habe meinen Einkauf im Kofferraum verpackt, das Einkaufswagerl zurückgeführt, dem lächelnden jungen Mann den Euro überlassen, ein noch breiteres Lächeln geschenkt bekommen und ich bin glücklich, einfach nur so, weil ein Lächeln, das Schönste ist, das man geschenkt bekommen kann. Neben meinem Auto hält ein Wagen, bitte fragt mich nicht nach der Marke, ich kenne rote, blaue, graue, auch schwarze Autos, aber der Rest ist mir schnuppe. OK, ich bin in der glücklichen Lage, ein Cabrio zu fahren. Ein älterer, oh ich sag euch, ein Sir, steigt aus seinem Wagen, ich glaube dunkelblau, lächelt mich an, schaut fast ein bissel frech in mein open ohne Gefährt und sagt dann mit dem nettesten Grinsen zu mir: „Ja, ich bin doch immer wieder erstaunt, was die jungen Leute sich heutzutage alles leisten können!!!“ „Das ist nett”, sag ich zu ihm, “aber die junge Frau ist inzwischen stolze zweiundsechzig Jahre!“ „Ja“, sagt er, „und ich habe am Samstag zweiundsechzigsten Hochzeitstag!“ Ich gestehe, ich hatte den Herrn verwechselt. „Moment“, sage ich aber trotzdem zu ihm, „für diesen Hochzeitstag habe ich genau das Richtige für Sie, etwas ganz Besonderes!“ Ich mache den Kofferraum noch einmal auf und nehme eines meiner neuen Bücher *Zartlieblich will ich Dich berühren*, heraus. „Das sind erotische Gedichte und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Gattin mit meinen Worten verwöhnen würden!“ „Ob sie das versteht?“, fragt er ein bissel keck. „Es kommt darauf an, wie Sie ihr das vorlesen, mit wie viel Gefühl Sie die Ge-

Wir unterhalten uns noch ein bisschen, dann kramt er in seiner Tasche: „Warten Sie einen Moment!“ Ich schaue ihn erstaunt an, noch ein Bonbon? Zwei *Nimm2* hat er mir nämlich schon geschenkt. Ja, und dann nimmt er seine Kamera, ich glaube sie hing am Hosenbund und sagt mit dem charmantesten Strahlen, das ein Herr besitzen kann: „Bitte schenken Sie mir ein Lächeln!“ Natürlich habe ich ihm ein Lächeln geschenkt. Er machte ein oder zwei Fotos von mir, ja, ich gestehe, ich konnte gar nicht anders, als ihm ein herzhaftes Lachen zu schenken. Dann meinte er verschmitzt: „So, nun muss ich aber schnell neue *Nimm2* kaufen und die ersten Bonbons aus der Tüte, die bekommen gleich die Damen an der Kasse. Meine *Nimm2* werde ich sicher nicht essen, ich werde sie als kleine Erinnerung an einen charmanten älteren Herrn aufbewahren. Denn wann bekommt man schon einmal ein Lächeln für die Seele geschenkt? Ich glaube, er hat noch jede Menge dieser wunderbaren und strahlenden Sonnenscheinlächeln für viele Frauen in meiner Gegend. Wie schön wäre es doch, auch jüngere Menschen würden sich diese Lebensfreude des Herrn (ich glaube er heißt Siggi) zu Eigen machen. Missmut und schlechte Laune haben bei ihm sicher keine Chance. Vielleicht treffe ich ihn ja zufällig mal wieder, wenn er mit seiner Gattin eine Waldwanderung macht. Ja, und wenn er das hier liest, ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass er es tut, denn er wirkt nicht nur charmant, sondern auch sehr belesen, dann möchte ich Ihn und seine Gattin gern auf einen Kaffee zu mir nach Hause einladen. Für mich war es das schönste Lächeln des Tages und ich muss sagen, heute war so ein ganz normaler Tag, der aber doch irgendwie ganz besonders war. Weiz ist eben doch anders. Einfach herzlich und charmant. Ute Schuster, Weiz-Ponigl


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Die Mistel Kräuterpädagogin Barbara Kahlhammer Volksname: Donnerbesen, Hexenbesen, Leimmistel, Drudenfuß

Die Misteln wachsen als Halbschmarotzerpflanzen auf Wirtsbäumen. Je nach Unterart auf Laubbäumen, Apfel- oder Birnbäumen, Pappeln oder Weiden. Die besten Misteln stammen von Eichen, früher wurden sie zu Vogelleim verarbeitet. Die Samen der Mistel werden durch Drosseln verbreitet. Von der Mistel sammelt man die Blätter und die dünnen Stängel im Mai und im Juni, die Beeren sammelt man aber im Winter zur Weihnachtszeit. Die Mistel galt immer schon als heilige Pflanze, die Kelten verehrten sie ganz besonders. Misteln, die auf Eichen wuchsen, durften nur am sechsten Tag vor Neumond von weiß gewandeten Priestern mit einer goldenen Sichel geschnitten werden. Der Trank aus der Mistel sollte alle unfruchtbaren Tiere fruchtbar machen und ein Heilmittel gegen jedes Gift sein. Die Heilkraft der Mistel wurde in der Volksheilkunde wie folgend beschrieben: sie senkt den Blutzucker und den hohen Blutdruck, sie wirkt blutstillend und krampflösend, zusammenziehend und krebshemmend. In Apfelwein angesetzt und mit Meisterwurz vermischt wird aus der Mistel, so beschreibt es die Volksheilkunde, ein Mittel gegen Bluthochdruck und gegen Schlaganfall. Auch eine äußerliche Anwendung wird beschrieben: aus einem starken Ausguss (eine Hand voll Misteln auf ein Liter Wasser) machte man Kompressen gegen Rheumaschmerzen oder Nervenschmerzen. Als Räucherpflanze schenkt uns die Mistel Leichtigkeit, wo sich schwere und träge Energie eingeschlichen hat. Sie beruhigt und kann uns schöne Träume bescheren. Von den vielen Bräuchen rund um die Mistel ist vor allem noch das Aufhängen der Zweige zur Weihnachtszeit bekannt. Wer eine Frau oder einen Mann darunter führt, darf sie oder ihn dann küssen. Versuchen sie es doch einmal, bestimmt wird es nicht schaden! Wünscht Ihre Kräuterpädagogin Barbara Kahlhammer

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Hallo Kummer? Während ich mich auf die herannahenden Weihnachtsfeiertage freue, fällt mir auch der Stress ein, der jeder Jahr über mich hereinstürzt. Lieber Coach, die meisten Geschenksempfänger sind bereits erwachsen oder zumindest Teenager. Sie verdienen entweder selbst gut oder haben eine ganz genaue Vorstellung davon, was sie haben wollen. Geld zu schenken scheint mir ein wenig unpersönlich, doch es ist vielleicht noch besser, als enttäuschte Gesichter zu sehen. Wie kann ich aus diesem Konsumweihnachten wieder ruhige und warme Weihnachten machen? Ruhe statt Geschenke Hallo Ruhe! Weihnachten ist eine Zeit der Freude, Familie und der Liebe. Aus diesem Thema heraus ist das Beschenken entstanden. Leider ist es dann allzu oft zum hektischen Erledigen ohne viel Sinn geworden. Der Druck, die perfekten Weihnachtszusammenkünfte mit Geschenken zu besiegeln, ist sehr groß. Niemand möchte als geizig oder als Außenseiter gelten. Dennoch sollte der Wunsch nach Wärme und Freude mit Familie und Freunden zu Weihnachten im Vordergrund stehen. Hier sind ein paar Varianten zur Auswahl: Schenken Sie Erlebnisse, Karten für Theater oder Ausflüge, sie schaffen bleibende Erinnerungen. Ideal ist es, wenn Sie gemeinsam hingehen und so Zeit miteinander verbringen. Hören Sie den anderen richtig zu und zeigen Sie Interesse. Eine weitere Möglichkeit ist es, Namen auszulosen. Jeder erhält einen Namen und braucht nur ein Geschenk zu besorgen (und erhält ein Geschenk von jemand anderem). Dann kann wirklich ausgeforscht werden, was die-/derjenige mag, und mehr Budget steht somit pro Person ebenfalls zur Verfügung. Dadurch lernt man jedes Jahr ein Familienmitglied besser kennen, was Spaß macht und zusätzlich verbindet. Doch der erste Schritt ist es, Ihren Wunsch nach zufriedenstellenden und ruhigen Weihnachten ernst zu nehmen und zu handeln. Ich wünsche Ihnen und allen Kikeriki LeserInnen einen schönen Advent und wunderschöne Weihnachten. Schicken Sie Ihre großen und kleinen Lebensfragen an office@starrcoaching.com. Anonymität ist gewährleistet.

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Hobby und Künstlermarkt, Arnfels 11. September 2011 Bei Traumwetter und 200 Ausstellern fand der KIKERIKI zwei ganz besondere Künstler.

Daniela Zinkl Biografie: Maturiert in Zeichnen Studium der Genetik & Mikrobiologie, derzeit in Karenz Ich habe schon immer viel gemalt. Malen, Fotografieren und Reisen sind meine wahre Erfüllung. Es ist schön, diese Hobbys zu kombinieren. Meine Reisen inspirieren mich zu vielen meiner Ideen. Die Aboriginesbilder fing ich nach meiner Australienreise an zu malen. Auch in meiner Schwangerschaft erfüllte mich die malerische Muse, in dieser Zeit entstanden die meisten Aquarelle und viele meiner Acrylbilder. Ich freue mich, von Ihnen zu hören: 0650 /5608581

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Tiere werden in jeglicher Form von uns genutzt und gebraucht. Still nehmen sie es hin, wie wir Menschen sie behandeln. Ob sich ein Tier wohl fühlt und es ihm gut geht, kann man erkennen, besonders wenn man auch mit dem Herzen schaut. Gerade bei Tieren, die nicht artgerecht gehalten werden, hat die Zuwendung noch größere Bedeutung. Gedanken zum Welttierschutztag Wie gut, dass man die gedruckten Zeilen von Andrea Sailer mehrmals lesen kann. Worte, die einer sensiblen Beobachtung entspringen und großes Verbesserungspotenzial im Umgang mit Tieren aufzeigen. Von Zeilen berührt zu werden ist was Besonderes; es verändert, rüttelt auf, macht Mut, positiv auf die Thematik Tierhaltung einzuwirken.

An einem nebelverhangenen Morgen das Vogelgezwitscher zu hören, ein weiches Fell zu streicheln, in vertrauensvolle Augen zu blicken, zusehen wie genussvoll eine Mahlzeit verzehrt wird, die freudige Begrüßung als fixes Ritual zu erleben, das ist eine Bereicherung, die in mir große Wertschätzung und Dankbarkeit auslöst, so wie die Gedanken von Andrea Sailer. Irmgard Eichberger, Weiz


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Weiteres EU-Projekt für die Chance B Derzeit arbeitet die Chance B in vier verschiedenen - von der EU finanzierten - Projekten, um das soziale Dienstleistungsangebot stetig zu verbessern. Der Aufbau eines Freiwilligenzentrums für die Kleinregion Gleisdorf ist Inhalt des jüngsten EU-Projekts. Freiwilligenarbeit gibt es in der Chance B bereits seit zwei Jahren. Mit Hilfe eines EU-Projekts soll nun ein Freiwilligenzentrum in der Kleinregion Gleisdorf etabliert werden. Es verbindet die InteressentInnen für Freiwilligenarbeit mit den Organisationen, welche freiwillige MitarbeiterInnen suchen. Außerdem schafft es die nötigen Rahmenbedingungen, um langfristig nachhaltige Freiwilligenarbeit zu gewährleisten. Mit Ende 2012 sollte das Zentrum aufgebaut sein. „Das Ehrenamt spielt in der Gesellschaft eine große Rolle und ist eine tragende Säule des Zusammenlebens“, weiß Projekt-Koordinatorin, Mag.a Karin Strempfl. Das Freiwilligenzentrum wird diese wertvolle Arbeit unterstützen. EU-Projekt für Staatspreis nominiert Vor wenigen Wochen startete das länderübergreifende EU-Projekt "Education and Training to Work on a Farm", in dem Schulungen für den landwirtschaftlichen Sektor entwickelt werden. „Es ist erfüllend für mich, an einem europaweiten Projekt mitzuarbeiten und mich

thematisch für Menschen einzusetzen, die im Konkurrenzkampf am Arbeitsmarkt durch ihre Lebens-Geschichten Unterstützung brauchen“, berichtet Projekt-Koordinatorin Mag. a Karoline Kreimer-Hartmann. Zwei weitere EU-Projekte sind bereits in der Endphase. Eines davon, das Projekt "NQF Inklusive" ist nun sogar für den Österreichischen Staatspreis für Erwachsenenbildung nominiert. Dieser wird am 14. November in Wien verliehen.

v.l.n.r. Mag.a Eva Skergeth-Lopič (Chance B Geschäftsführung), Mag.a Marion Bock (Projekt NQF), Mag.a Karin Strempfl (Projekt Freiwilligenarbeit), Franz Wolfmayr (Chance B Geschäftsführung), Mag.a Karoline Kreimer-Hartmann (Projekt Education on a farm), Mag. Helmut Römer (Projekt Vetworks)


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November / DEZEMBER Ausgabe 8

Samstag, 8. &. 29. Oktober 2011 – Gasthaus Thaller, Anger Ausbildung „4 Gewinnt“ „4 Gewinnt“ – ein Gewinn für 19 Jugendliche „4 Gewinnt“ nennt sich ein Ausbildungsprogramm der Landjugend Steiermark, bei dem in vier Modulen zu je vier Stunden wichtige Inhalte im Bereich der Per-sönlichkeitsbildung und -entwicklung sowie Teamtraining vermittelt werden. 19 Weizer Jugendliche absolvierten heuer diese 16-stündige Ausbildung am 08. und 29. Oktober im Gasthaus Thaller in Anger.

Samstag, 29. Oktober 2011 – Volksschule Gutenberg Kathreinsquiz Landjugend Gasen gewinnt das Kathreinsquiz Am 29. Oktober fand das alljährliche Kathreinsquiz der Landjugend Bezirk Weiz in der Volksschule Gutenberg statt. Dabei mussten die 14 teilnehmenden 4er-Teams zu verschiedenen Themenbereichen Fragen beantworten und eine Geschicklichkeitsstation bewältigen. Kammerobmann-Stellvertreter Lorenz Spielhofer konnte der Landjugend Gasen vor Leska und Heilbrunn zum Sieg gratulieren!

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Der Bauer und das liebe Vieh Das Alter Zerfurcht ist meine Stirn wie Ackerland, von Sorgen, von Arbeit und Leiden. Der Herbstwind, er streichelt schon meine Hand, doch die Erinnerung, die wird mir bleiben. Ergraut sind meine Haare schon, noch in den Augen ein wärmender Blick, die Jugendzeit lief zu rasch mir davon, doch die Erinnerung bleibt mir zurück. Verwelkt sind meine Hände nun, die Falten sind stumme Zeugen. Bald kommt die Zeit um mich auszuruhn, bis auch die Erinnerung beginnt zu schweigen.

Fotos: KIKERIKI

Steirisches Volksliedwerk Lust auf Jodeln? 1. Weizer Jodelstammtisch Eingeladen sind alle, die sich am traditionellen alpenländischen Jodeln erfreuen, Geübte sowie Ungeübte, die sich erst mit dem Jodler vertraut machen möchten und alle, die gerne zuhören. Der Jodelstammtisch findet jeden zweiten Freitag im Monat, um 19:00 Uhr im ÖAV-Wittgruberhof statt.

Kontaktadresse: Rosi Thomaser, Telefon: 0664-5285952, Email: rosi.thomaser@ hotmail.com


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Vorweihnachtliche Verlockungen Ständig kaufen wir Neues. Zeitschriften und Fernsehsendungen klären uns auf: Wohnungen mit neuer Dekoration sind schöner, Menschen mit verbessertem Styling anziehender, der Garten mit neuen Sitzmöbeln gemütlicher, das Lesen von E – Books moderner, das Telefonieren mit Touchscreen praktischer. Ständig bemühen wir uns, unsere Umgebung, unser Aussehen, unsere Präsentation nach außen zu optimieren. Wir nehmen teil an den wechselnden Moden, wir versuchen Schritt zu halten mit dem Aktuellen. Doch das Neue ist nur kurz neu. Ein Neuwagen, der vom Firmengelände gefahren wurde, ist ein Gebrauchtwagen. Zuerst ist „es“ (das weiße T-shirt, die Arbeitshandschuhe, die Wolljacke, die Teflonpfanne) neu. Dann befleckt (vom Marmelade einkochen), mit feuchter Erde beschmutzt (vom Setzen der Blumenzwiebel), dann eingelaufen (hätte doch nicht in der Waschmaschine gewaschen werden sollen), zerkratzt (wer hat denn da nicht aufgepasst?). Zuerst steht das Bemühen, etwas zu erreichen. Wir möchten Optimierungen schaffen, indem wir Altes erneuern oder verbessern. Das neue Material wird in Mitleidenschaft gezogen. Wird verschlissen bis zum Zustand, in dem es weggeworfen werden muss. Und das geht manchmal erstaunlich schnell. Sonne bleicht aus, Holz wird feucht, Lack splittert ab. Die Buddhisten sagen dazu: das sind die Leiden des Wandels. Nichts bleibt, wie es ist. Das „Ding“, „es“ kann wieder gewaschen, geflickt, neu lackiert, repariert werden, aber neu wird es, nach dem Moment, in dem ich es aus seiner Verpackung nahm, nie mehr. Die Weisheit des chinesischen I Ging mit seiner tiefen Psychologie und Menschenkenntnis beschreibt, dass in jeder Situation, in der sich ein Mensch befinden kann, bereits der Keim eines kaum merkbaren, doch unvermeidlichen Wandels liegt. Zwischen Vor der Vollendung (I Ging 64) und Nach der Vollendung (I Ging 63) liegt die Atempause des Erreichten, des höchsten Punktes. Dieser kann nur kurz oder auch länger dauern – aber er wird in dieser perfekten Form nicht bestehen bleiben.

Darum sind wir, wenn das Errungene das Gestrige ist und das lange Erstrebte erreicht werden konnte, immer ein wenig enttäuscht. Wir ahnen, das Leben geht weiter, neue Bewährungen kommen auf uns zu. Die Erneuerungen im Außen (die wir alle so lieben), die neuen Badezimmermöbel, die schwarz lackierten, bis zur Decke reichenden CD Ständer, die dritte externe Festplatte zum Speichern des zweihundertsten Kinofilms und das neue Heimvideocenter im Wohnzimmer (was wir uns alles leisten können!), sind bloß Spiegel der Suche nach der unablässigen Erneuerung in uns selbst. Wer diese Erneuerung IN SICH zulässt und lebt, sein Leben im Umgang mit sich und anderen immer neu und reicher werden lässt, der empfindet Zufriedenheit mit dem, was ist. In der Vorweihnachtszeit strömen die Kauf – Verlockungen massiv auf uns ein. Geschenke zu bekommen und Gaben zu verteilen sind wunderbare Situationen des Lebens. Gut, dass wir uns das leisten können! „Leisten“ können wir uns sicher auch einige „Draufgaben“: wir schenken großzügig Zeit, liebevolle Gefühle, Spaziergänge, gemeinsame Veranstaltungsbesuche, Essenseinladungen, Umarmungen… und merken, damit bescheren wir viel, viel Freude. Waltraud Schweiger

Literaturkreis Nach einem unterhaltsamen Abend mit dem Schwerpunkt „Die Liebe in der Literatur“ treffen wir uns wieder am Montag, 16. Jänner 2012 um 19.30 im Vereinshaus des Sport- und Kulturvereins FC-Donald in St. Ruprecht. Das vierteljährliche Treffen hat das Thema: „Neubeginn“. Wer gerne liest und ein Buch oder ein Gedicht mitbringen möchte, ist herzlichst eingeladen. Du brauchst dich nicht anmelden, komm einfach! Falls du Fragen hast, ruf an: 0664 9605033. Ingrid Neffe und Romana Strobl


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Wir gratulieren!

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Julia Fandler die „Ölkönigin“ aus Pöllau!

Foto: Wasserbauer

85 Jahre Vollkommenheit: Eine Leidenschaft seit vier Generationen Seit 85 Jahren ist die Ölmühle Fandler im Naturpark Pöllauer Tal in Familienbesitz. Was 1926 mit Julia Fandler Urgroßvater Martin Schirnhofer begann, ist durch ihre Großeltern Juliana und Josef Fandler und ihren Vater Robert Fandler weiter gewachsen. Sie alle haben sich mit Fleiß, Liebe, Mut und Ideenreichtum der Herstellung feinster Fandler Naturöle verschrieben. 2006 übernahm Julia Fandler in

Ölmühle Julia Fandler 2013

vierter Generation die Mühle und verwandelte den aufstrebenden Betrieb in eine moderne Ölmühle, ohne dabei die Tradition aus den Augen zu verlieren. Ihre schönste Aufgabe sieht Julia Fandler darin, diese wunderbare Familientradition weiterzuführen. Im Interview blickt die 38-jährige Unternehmerin auf die Höhepunkte der 85-jährigen Betriebsgeschichte zurück, analysiert das Erfolgsgeheimnis und verrät ihre Zukunftspläne.

Hohe Auszeichnungen im Hause Fandler Gratulation: Die Ölmühle Fandler kam bei der Trophée Gourmet 2011 ins Finale. A LA CARTE, Österreichs führendes Gourmetmagazin, verleiht seit 1989 die Trophée Gourmet an Menschen, die sich um gutes Essen verdient machen. Bei diesem wichtigsten Event der Branche werden die besten Köche, Gourmandischen, Gastronomen und Winzer des Landes mit dem Gastronomie-Oscar ausgezeichnet. Heuer erstmals in der Kategorie „Gourmandisen“ nominiert und ins Finale vorgedrungen: Julia Fandler! Die TROPHÉE GOURMET ist heute zur bedeutendsten und prestigeträchtigsten Auszeichnung in der österreichischen Gastronomie, Hotellerie und Weinwirtschaft geworden. Umso mehr freut sich Julia Fandler über den Einzug ins Finale: „Die Trophée Gourmet ist eine Auszeichnung, die man nur einmal im Leben gewinnen kann. Nominiert gewesen zu sein, sehen wir als ganz besondere Anerkennung.“

GREEN BRANDS zeichnet mit Fandler Öl das erste Produkt in der Steiermark aus Fandler Öle aus Pöllau wurden nun als erstes Produkt in der Steiermark mit den GREEN BRANDS Austria 2011/2012 ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung werden all jene Marken geehrt, die nachweisbar ökologisch nachhaltig agieren und somit eine hohe - nationale wie internationale - Anerkennung verdienen. Julia Fandler ist eine bemerkenswerte Frau, die ihren eigenen erfolgreichen Weg geht und „Handschlag-Qualität“ besitzt, wie auch wir als Lieferanten diverser Drucksorten bestätigen können. Auf diesen Wege Gratulation, vom Steinmann Team aus Weiz.

v. l. n. r.: Bgm. Franz Kernichler, Julia Fandler, Norbert Lux, Margit Platzl


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Fa. Harb, ein Familienbetrieb der „Sonderklasse“! Harb, immer einen Schritt voraus! Die NEUE B- und M- Klasse!

Fotos: KIKERIKI

(B u. M Klasse)

Ich weiß was darun ter steckt!

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Es wäre schön in Ihrem KIKERIKI ein Platzerl für diese Zeilen zu finden! A Briaf ans Christkind von an altn Menschn

Liabs Christkind, dass i dir schreib hot an bsondern Grund: Woaßt i bin scha olt und vüle Johr scha neama gsund. In meina Stubn bin i fost olleweil alloa. I bitt di, kinnst du vielleicht für mi wos toa? Ba dem alloa sein, do wird ma oft recht angst und bong, und wann i nit schlofn konn, do is die Nocht recht long.

3 Generationen, der Erfolg geht weiter!

Liabs Christkind, du woaßt jo, in mein longen Leben hots nit gor vül Sunnenseitn gebn. Du brauchst mir eh nix Teures schenkn, moch dass Menschn gibt, die an mi no denkn. Die zu mir kemman und mir a weng die Zeit vertreibn, und a Zeit hobn zum Sitzn bleibn. Liabs Christkind, hiaz hätt i no a gonz a große Bitt: Wenn am Hl. Obnd wer kamat undnimmt mi in die Kirche mit. Dass i oamol no kinnt ba da Christmettn sei, dos wär für mi wirkli schei. Maria Mayer, Anger


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Lebst Du, oder wirst Du gelebt?

Wir wünschen unserem Jugendbeauftragten Ing. Peter Paßler alles Gute und viel Gesundheit zu seinem 50. Geburtstag.

Erich Fromm gibt uns mit dieser Frage eine wichtige Hilfe zur Orientierung. Alles, was wir tun und was uns beschäftigt, ist, wenn wir genau hinschauen darauf abgestellt, zu funktionieren, äußerlich Eindruck zu machen und Annerkennung zu bekommen. Wir sind also in erster Linie von unseren äußeren Lebensumständen abhängig. Sie bestimmen damit alles was wir denken, tun und glauben. Unsere Scheinpersönlichkeit bildet sich genau nach diesen Lernübungen und allen Erfahrungen daraus. Der Glaube, dass diese, unsere Identität nur so entstehen kann und darf, macht uns zu Abhängigen. Unsere ursächliche Lebensaufgabe, Realität selbst zu erschaffen, nehmen wir also kaum wahr und übergeben uns an die Steuerung von außen. Es befällt uns Egonanie. Wir werden zu unkreativen Auftrags- und Befehlsempfängern. Je enger dieses Egokonzept geschnürt wird oder sich selber schnürt, um so mehr spüren wir Ungleichgewicht und Unzufriedenheit. Nachdem es einige Male weh getan hat, erkennen wir: Wir sind nicht dieses jämmerlich abgetrennte Scheinkonstrukt, welches uns unser Ego tausendmal am Tag einzureden versucht. Absicherung und Kontrolle sind nicht unsere Helfer am Weg. Wir sind einfach das mit Allem Verbundene, das allerdings nur in einem festen Glauben leben kann. Wenn sich unser Glaube festigt, dass wir weder unser Körper, noch unser Denken, sondern der Geist in allem sind, haben wir den entscheidenden Schritt gemacht Alles wird klar, einfach und gut, wenn Glaube in Wissen übergeht. Dieses Urwissen zu erfahren, ist unsere eigentliche Lebensaufgabe. Nur die Hingabe in dieses Wissen lässt uns geistig wachsen und schafft Schritt für Schritt Urvertrauen. Wenn wir wissen, dass alles, was wir glauben können, sich realisiert, sind wir also angekommen. Ha, ha, ha, so einfach ist das also zu sagen? Das Wunder, es zu wissen, dauert allerdings etwas länger! Es immer wieder geschehen zu lassen, einfach damit zu spielen, zu tanzen, zu lieben wird uns dabei helfen. Möge diese Übung immer wieder in euch stattfinden und irgendwann einmal gelingen. Wünscht euch Heinz Doucha

Sei auch bitte weiterhin mit so viel Geduld, Zeit und Freude für deine Jugendlichen da.

Deine „Jung-Florianis“ aus Passail

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Hallo Kikerikiteam! Danke für eure sehr aufschlussreiche Zeitung, ich bin immer erfreut, wenn wir wieder was von der Steiermark - Weiz hören, nachdem ich jetzt schon 45 Jahre in Bregenz zu Hause bin. Auch lebt unser Sohn schon 24 Jahre in Straß; er hat lange Zeit in Weiz gearbeitet. Mein Mann (freischaffender Künstler) fühlt sich in der Steiermark nach seinen zwei Ausstellungen im Innovationscenter und beim Möbelholz Schlössel, sehr wohl. Ich finde die Beiträge sehr intressant und wir legen die Zeitschrift auch im Friseurstudio unserer Tochter auf, so haben auch unsere steirischen Kunden etwas davon. Wir wünschen dem Team viel Erfolg, bitte vergesst nicht auf uns. Mit freundlichen Grüßen aus Bregenz Regina und Heinrich Rossi


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Edle Steinoase Entdecke die Kraft der Steine Bei uns finden Sie eine große Auswahl an Edelsteinen, Steinschmuck und Zimmerbrunnen. Betreten Sie das faszinierende Reich der edlen Steine und tanken Sie Kraft und Energie in den verschiedensten, nach Feng Shui ausgerichteten Räumen. Die Edle Steinoase erfreut sich wegen der Vielfalt an Edelseinen, Edelsteinschmuck, Zimmerbrunnen, Mineralien und Fossilien an größter Beliebtheit in Nah und Fern!

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U8 Turnier bei den Weizer BULLEN Beim Eishockey-Turnier der Achtjährigen in der Weizer Eishalle standen die Zauberworte „learn to play“ im Vordergrund. Wurde das eine Spiel verloren, so wurde das Nächste schon wieder gewonnen. Wurde mal eine dicke Träne über eine vergebene Chance vergossen, so wurde auch mit großem Einsatz um jeden Puck gekämpft. Ein ganz großes Kämpferherz haben die 2er Mannschaften der BULLS und vom ATSE gezeigt. Bei diesen Teams spielten nur sieben-, sechsund fünfjährige Kinder. Deshalb haben sie jeweils nur drei Spiele absolviert. Die weiteren 5 Mannschaften teilten sich jedoch über 510 Spielminuten. Das Wort „play“ wurde voll und ganz ausgenützt. Die Sieger? Natürlich die 65 Spieler und Spielerinnen aus der Steiermark und aus Ungarn.

Teilnehmende Mannschaften: Penguins Szombathely EV Zeltweg Graz 99ers/A.t.s.e. ATSE Graz 1 ATSE Graz 2 BULLS WEIZ 1 BULLS WEIZ 2 www.bullsweiz.at

Du haben Sperrmüll?!?! Diesen Satz haben wir alle schon einmal gehört – meistens von Bürgern aus den östlichen Nachbarländern wie z.B. Ungarn, die mit ihren Kleinlastern durch die Oststeiermark ziehen und alles einsammeln, was wir nicht mehr brauchen. Und wahrscheinlich hat der eine oder andere auch schon mal ein altes Fahrrad, abgefahrene Autoreifen oder ein altes Fernsehgerät mitgegeben. Dass das Verhalten dieser so genannten „Kleinmaschinenbrigaden“ gesetzeswidrig ist, liegt dabei auf der Hand: es handelt sich um Privatpersonen, die keine Sammelberechtigungen von Abfall/Sperrmüll haben und teilweise unsachgemäß damit umgehen. Dass aber auch das Aushändigen von Gegenständen, die wir nicht mehr brauchen, – also Abfälle, – an diese „Kleinmaschinenbrigaden“ mit Verwaltungsstrafen bis zu € 30.000,-- (Erlass des Landes Steiermark FA13A, 3. 10. 2011) geahndet wird, weiß kaum jemand. Wenn man die Folgen von unsachgemäßer Abfallsammlung bedenkt, sind diese Strafen auch durchaus berechtigt: nachdem die Sammelrunde der „Kleinmaschinenbrigaden“

beendet ist, wird entweder vor Ort oder in Grenznähe nochmals aussortiert und die nicht benötigten Teile werden achtlos in Waldrandnähe, auf Feldwegen oder Autobahnparkplätzen „entsorgt“. Durch dieses verantwortungslose Verhalten wird nicht nur das Landschaftsbild verschandelt, sondern auch unsere Umwelt unnötig mit Schadstoffen belastet (Problemstoffe in Altbatterien, Schwermetalle etc.). Weiters gehen wertvolle Rohstoffe verloren, wie z.B. Gold und seltene Metalle, die in Österreich gewinnbringend und vor allem rohstoffschonend wiederverwertet werden können. Somit ist die getrennte Sammlung von Abfällen in unseren Altstoffsammelzentren nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus ökonomischer Sicht mehr als sinnvoll – und sollte für jeden von uns Selbstverständlichkeit sein.


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Feuerwehr-Übung am 11.11.11 9 Uhr in Naas bei Weiz 63 Volksschüler und 70 Mädchen und Buben der Haushaltungsschule probten erfolgreich den Ernstfall!

Bevor etwas passiert, sind entsprechende Maßnahmen notwendig! Meint Ihr KIKERIKI Anzeige

11.11.11 um 11 Uhr, der Weizer Fasching hat begonnen! 5000 Euro für einen GUTEN ZWECK (Clown Doctors) Die großzügigen Spender: Gemeinde Weiz (Bgm. Kienreich) Lions Rotary Club PRO SPA

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Betrag erhöht von: Faschingsgarde Schüler HAK Weiz KIKERIKI Gesamtbetrag: 5.000 €

1.111 Rote Nasen am Weizer Hauptplatz

Entzückend!

Fotos: KIKERIKI

12er Rat, Hr. Steinwender, Clowndoctor Hannes Urdl

Faschingsgarde


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DEZEMBER SONDERAusgabe 8

Weizer Weihnacht - stimmungsvoll und romantisch! Stimmungsvoll und romantisch präsentiert sich auch heuer wieder die Weizer Altstadt!

durch die Weizer Altstadt gibt es heuer erstmals an allen Christkindlmarkttagen mit Start und Ziel in der Bismarckgasse.

Die schönste Zeit des Jahres, die Weihnachtszeit, ist bald wieder da und die Stadtmarketing KG hat sich auch heuer wieder ein sehr stimmungsvolles Weihnachtsprogramm einfallen lassen um Ihren Advent noch attraktiver zu machen.

Die Ennstaler Bergteufel, Mittderorfer Perchten und Dexdera Molum am 03. Dezember 2011 Am Nachmittag des 2. Adventsamstages am 3. Dezember werden verschiedene Perchtengruppen wieder ihr wildes Treiben am Weizer Christkindlmarkt zum Besten geben. Neben den Ennstaler Bergteufeln werden auch die Mitterdorfer Perchten sowie erstmals die Perchtengruppe „Dexdera Molum“ den Christkindlmarkt besuchen. Um 16:00 Uhr findet wieder auf der großen Bühne am Hauptplatz das Perchtenspiel der Ennstaler Bergteufel statt, mit eindrucksvollen Feuerspielen und imposanter Musik wird diese Show zu einem tollen Erlebnis.

Weizer Christkindlmärkte & Adventprogramm

Weihnachtseinkaufsnacht „Weiz leuchtet“ am 2. Dezember

Im heurigen Jahr wird sich der Weizer Christkindlmarkt mit den traditionellen Kunsthandwerkern wieder an allen Adventsamstagen sowie bei der langen Einkaufsnacht am 2.12.2011 und am Feiertag am 8.12.2011 in der Weizer Innenstadt präsentieren.

Die Weizer Innenstadt lädt zur stimmungsvollen langen Einkaufsnacht, in der eine mit Fackeln, Laternen und Kerzen dekorierte Innenstadt und ein Abendchristkindlmarkt bis 21 Uhr Weihnachtsstimmung aufkommen lässt. Singende Engerl und Weihnachtszwerge sind in der Innenstadt und bei den Geschäften unterwegs und machen den Abendchristkindlmarkt und diese Einkaufsnacht ab 18 Uhr zu einem Erlebnis für alle Sinne. Engel verteilen Kerzen und Süßes an alle Kinder und werden so die lange Wartezeit auf das Christkind ein bisschen verkürzen.

Kinderprogramm An allen Tagen gibt es ein Kinderprogramm mit einem Streichelzoo, am 8. Dezember findet um 15 Uhr und um 16 Uhr das Puppentheater mit Stefan Karch in Kooperation mit dem EKIZ statt. Ab 17 Uhr lassen wir wieder „leuchtenden Luftballons“ mit dem Wunschzettel ans Christkind in den Himmel steigen. Zudem gibt in einem kleinen beheizten Zelt im Weberhaushof einen „Kinderspielplatz“ mit verschiedenen Spielmöglichkeiten. Am 17. Dezember findet als Höhepunkt wieder das Christkindspiel am Weizer Hauptplatz statt. Die vom Verein Pro Spe organisierten Kutschenfahrten mit dem Schloßkutscher

Eingeleitet wird diese lange Einkaufsnacht mit einer Fackelwanderung um 17 Uhr von der Mariensäule am Hauptplatz durch die Weizer Altstadt und den Christkindlmarkt bis zur Buchhandlung Plautz, wo auf alle fleißigen Wanderer Kekse und Punsch warten. Weitere Infos erhalten Sie auch im Servicecenter für Stadtmarketing & Tourismus unter 03172/2319-650 oder im Internet unter www.stadtmarketing-weiz.at und www. tourismus-weiz.at


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Liebe LeserInnen!

Heute verwende ich die Anrede „DU“. Du wirst mir hoffentlich nicht „böse“ sein? Nur noch 23 Tage und das „Christkind“ kommt in unser Haus. Freue dich auf ein paar Tage der Ruhe und Besinnlichkeit. Hoffentlich bist du nicht einsam wie viele Menschen, die es auch in diesen Tagen wieder sein werden. Solltest du aber diese Wahrnehmung machen, geh zu diesen Menschen und beschenke sie mit einem Augenblick deiner Zeit. Vielleicht besitzt du sogar ein wenig Zeit, bei deinem Nachbarn vorbei zu schauen und zu fragen, wie es ihm geht. Hattest du mit jemandem Streit, schließe Frieden mit ihm, auch wenn es dir nicht leicht fällt. Frag deinen Nächsten, wie es ihm gesundheitlich geht und drücke ihm dein Mitgefühl aus. Finde ein paar Worte auf der Straße, mache einen kurzen Anruf oder schicke eine Karte, Brief oder E-Mail! Du wirst sehen, wie gut es dir danach geht! Du hast dich damit auch selbst beschenkt! Auch der Kikeriki freut sich über eine Nachricht von dir! Auch er will nicht EINSAM sein! Weiters wünscht er allen Menschen draußen in der Welt ein friedliches Miteinander. Weihnachten ist dafür sicher ein schöner Zeitpunkt, es zu beginnen. Meint euer Kikeriki

Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: Franz Steinmann, 8160 Weiz, Kapruner-Generator-Straße 18, Telefon 03172/2406, Fax: DW 4, E-Mail:redaktion@kikeriki.cc Druck und Grafik: Steinmann, 8160 Weiz Aus Gründen der Lesbarkeit wird oft nur die männliche Form verwendet. Gemeint sind natürlich beiderlei Geschlechter. Satz u. Druckfehler vorbehalten. Für den Inhalt der Werbeinserate sind die jeweiligen Firmen verantwortlich. Eingesandte Texte und Bilder werden nicht zurückgesandt.

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Weihnachtsgrußkarten! 1 mol im Joahr hobn sich die Verwandten gegenseitig a Nochricht gschriebn und san so miteinand am „Laufenden“ bliebn. Die Sonderbriafmarken auf die Weihnachtskortn worn a recht beliebt, wer woaß schon ob`s die heit no gibt? Leider geht der alte Brauch schön langsam verlorn, heit wird telefoniert, gmailt oder glei hingfohrn. Die Mail-Box und das Handy san zur Zeit ernorm trendi(g). A ans Christkindl wird koa oafochs Brieferl mehr gschriebn, bei der vielen Reklame-Post bleibats womöglich no wo liegn. Und zusätzlich, is eh allen bekannt, gibt`s net mehr in jedem Ort a Postamt. A Mail kimmt aber im letzten Moment wohrscheinlich no in die richtigen Händ. Und außerdem kau ma a Foto vom letzten Stond mitschickn, ma braucht do bloß a poar Mal richtig klickn. So schod, es geht leider oa Brauch noch dem ondern verlorn, die heitige Jugend is holt in die moderne Zeit eini geborn. Aber an olle, die sich auf a persönliche Weihnachtskortn gfrein, wer ma a heier wieder a besonders Schöne schreiben! Frohe Weihnachten wünscht der KIKERIKI allen BriefträgerInnen Friederike Eitljörg, Hirnsdorf


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Weihnachtsfrieden Wenn es dir gut geht, freu dich dar端ber, doch vergiss auf andere nicht. Auf jene, die im Schatten stehen, auf jene, denen fehlt das Licht. Auch Kindern hilf das Christkind finden, lass Frohe Weihnacht f端r sie sein, dein Herz wird sich mit ihren binden, bei dir kehrt Weihnachtsfrieden ein. J. Steinmann


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Geschenketipp!

Beschenke dich, deine Freunde und damit die Kinder in Uganda. 1. Buch:

Ein Brunnen für Uganda Neben den traditionellen Produkten wie Kaffee, Tee und Schokolade finden Sie hier auch Getränke, Gewürze, Reis, Kakao und all die Produkte, die sonst auf den Weltmärkten zu teils menschenverachtenden Bedingungen erzeugt und vermarktet werden. Die Weltläden haben sich zum Ziel gesetzt, dass die Produzenten in den südlichen Ländern einen fairen Preis für Ihre Erzeugnisse erhalten. Und so ist die Produktpalette um viele Dinge erweitert worden. So gibt es auch fair gehandelte Kleidung, Schmuck und Kunstgegenstände. Und jetzt zu Weihnachten bieten wir auch eine Reihe von Geschenkspaketen an, die den Beschenkten nicht nur große Freude bereiten, sondern auch das gute Gefühl geben, etwas für eine faire und ausgeglichene Weltwirtschaft zu tun. Unsere Öffnungszeiten sind täglich von 09:00 bis 12:00 und von 15:00 bis 18:00 Uhr (an den Samstagen vor Weihnachten auch am Nachmittag). Seit heuer nehmen wir auch die Einkaufsmünzen der Einkaufsstadt an. Und sie wissen es sicher schon: Im Weltladen gibt es nicht nur faire Preise, sondern auch Top-Qualität. So urteilt der „konsument“: „EZA Organico ist einer der besten Espresso-Kaffees im Test.“ Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Erlebnis-Reisebericht mit Bildern inklusive 1 Stunde Film-DVD

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2. Buch:

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Gesegnete Weihnachten wünscht Franz „Oniba“ Steinmann


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Die Freuden in der Adventszeit! Man freut sich auf Weihnachten - jedes Jahr, obwohl nichts mehr „so“ ist, wie es früher einmal war. Die Zeit bleibt bekanntlich nicht stehen, man muss halt versuchen, irgendwie mit ihr mitzugehen. Als Kind freute man sich über ein Spielzeug aus Holz oder eine Puppe mit Haar, im fortgeschrittenem Alter freut man sich, wenn man halbwegs gesund war, in diesem Jahr. Im Radio die schönen Weihnachtslieder, bringen uns auch Freude immer wieder. Bäckt man Kekserl nach einem neuen Rezept, freut man sich, wenn´s den Gästen gut schmeckt. Fällt noch vor Weihnachten der erste Schnee, freut man sich auf einen Spaziergang rund um einen zugefrorenen See. Kriegt man Weihnachtskarten zugeschickt, womöglich mit Sondermarken beklebt, freut man sich, dass die anderen wissen, dass man noch lebt. Über der 4 Adventkerzen-Schein, freut man sich ganz allgemein. Auch nette Bräuche und freundliche Worte, das lässt sich nicht bestreiten, können große Freude bereiten. Man freut sich immer sehr auf den „Heiligen Abend“, weil man Besinnlichkeit spürt und ist tief im Herzen sehr gerührt. Ist auch nicht alles so eingetroffen, wie wir es uns in diesem Jahr erhofften, so bleiben wir weiterhin für alle Freuden dankbar und offen. Man denke daran: Es gibt immer wieder etwas, worüber und worauf man sich freuen kann! Und so freuen wir uns auch heuer, auf eine schöne Weihnachtsfeier!! F. Eitljörg, Hirnsdorf

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DEZEMBER SONDERAusgabe 8

Theaterfabrik Weiz

Seit 2007 gibt es diese Art von „Kinder und Jugendarbeit“ im sehr positiven Sinne. Nicht das Text lernen steht im Mittelpunkt, sondern der Körper und seine Sprache. Das Erarbeiten von etwas Gemeinsamen, ohne Einzelkämpfer. THEATER HILFT, viele Probleme aufzuarbeiten und kann oft sogar LEBEN RETTEN! Für 2012 kann man sich noch bis 13. Februar anmelden! Alter: 10 – 22 Jahre. Es werden 6 verschiedene Stücke angeboten. Kursgebühr: Für 1 Jahr ca. 70 Stunden, 1 Stück, Unkostenbeitrag: € 100,–

Bea Dermond , Erwin Eggenreich, Gudrun Maier, Barbara Carli, Rosi Degen

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Eine schöne Zeit wünscht Ihr KIKERIKI!

Nachruf auf Frau Ursula Schleicher, Stubenberg Ihr Name ist untrennbar mit der Bücherei verbunden!

Stubenberg

Am 1. Dez. 1974 wird im Amtshaus Stubenberg im Tiefparterre in einem winzigen Raum die Bücherei eröffnet, mit damals 350 Büchern. Gründer und Leiter ist VSDir Günther Altorff. Von diesem Zeitpunkt an ist Ursula Schleicher ehrenamtliche Mitarbeiterin dieser kulturellen Einrichtung. 1980 übernimmt sie nach dem Tod von Günther Altorff die Leitung und hat diese 20 Jahre lang inne. Viele herausragende kulturelle Veranstaltungen fallen in diese Zeit. Sie bringt ihr enormes Wissen, ihre vielseitigen Begabungen ein, fördert die Zusammenarbeit mit Gemeinde und Pfarre, besucht Kindergarten und Schulklassen und liest unzählige Male vor. Sie hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die öffentliche Bücherei zu einem bedeutenden Bestandteil des Stubenberger Kunst- und Kulturlebens geworden ist. Für ihre ehrenamtliche Tätigkeit wird ihr im Jahr 2001 vom Land Stmk das Goldene Ehrenzeichen für über 30 Jahre Arbeit in der Bücherei und mehr als 20 Jahre als Leiterin der Bücherei überreicht. Auf sie passe, so hieß es, die Aussage von Charles Dickens: „Tu alles Gute, das du vermagst, aber tu es so leise wie möglich.“ Mit 90 Jahren beendet sie die Mitarbeit in der Bücherei, ist dem Team und der Bücherei aber immer verbunden geblieben. Stubenberg verliert mit ihr eine ganz Große! Anm. d. Red.: Meine aufrichtige Anteilnahme an die Familie, von denen ich sehr viele persönlich kenne.


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Die Zeit Im Paradies, da gab es keine „ZEIT“, im Paradies, da gab es nur die „EWIGKEIT“! Sonne, Mond und Magen, konnten den Menschen den richtigen Zeitpunkt für alles Wichtige sagen. Als sich aber der Adam von der Eva hat verführen lassen, hat der Herrgott zur Strafe die „Zeit“ erschaffen. Wider die Naturerfand jedoch der Mensch die „UHR“. Und eines Tages kam es auch noch soweit, es gab zusätzlich die Sommer–und die Winterzeit. Will man mit dem Vor– und Zurückstellen der Uhr die „Zeit“ bezwingen? Das aber wird den Menschen nicht gelingen, denn der Herrgott hat mit Bedacht, die „Zeit“, absichtlich, so wie sie ist, gemacht!

Friederike Eitljörg

Alpl, Peter Rosegger Waldheimat Foto: KIKERIKI


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Advent Viel Schnee liegt draußen ringsherum, doch gmiatli woarm is in der Stubn, es blost der Wind heit eisigkolt, denns Christkind kimmt jo a schon bold! Adventzeit is in unsern Herzen, beim Tisch do sitzt ma um die Kerzen, mir follt dabei mei Kindheit ein, wenns nur so schön könnt wieder sein. I les den Kindern Gschichten vor, erzähl wie´s früher einmal woar, von Weihnachten a schöns Gedicht, a Träne schleicht über mei Gesicht.

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Hobt´s schon ghört? Beim MercedesHarb gibt´s jetzt die NEUE B-Klasse und M-Klasse!

Es woar holt noch a gmiatlichs Leben, es hot da no ka hosten gebn, i denk holt so gern zruck no heit, an unsere schöne Weihnachtszeit. Jetzt möcht i noch den Hergott bitten dass er bleibt in unsrer Mittn und Frieden schenkt der ganzen Welt, dass keine Not die Herzen quält! J. Steinmann

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Vanillekipferl! Seite 20 Jedes Jahr zur Weihnachtszeit, stehen die Hausfrauen zum Kekserl backen bereit! All´ die anderen Kekserl mach ich gern, nur bei den Vanillekipferln vergeht mir die Lust, da krieg ich jedes Jahr den Vanillekipferlfrust“. Man glaubt es kaum, die verfolgen mich sogar noch im Traum! So viele Rezepte hab´ ich schon probiert, aber die Kipferl gleichmäßig schön zu formen, das hab´ ich noch nie kapiert. Kriege ich anderswo welche serviert, könnt mich der Neid fressen, weil meine sind auch heuer wieder zum Vergessen! Ich kann sie drehen und wuzeln soviel ich will, mir scheint, ich hab dazu nicht das richtige Gefühl. Für heuer aber lass ich es bleiben und werde lieber Schokolade für die Rumkugerl reiben. Sind auch verschieden die Geschmäcker, mmmmh, die Rumkugerl sind auch richtig lecker! F. Eitljörg

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4 Kerzen im Advent Für den Frieden auf der Welt, wird die 1. Kerze aufgestellt. Denn es wäre gut, wenn das Streiten einmal ruht! Für die Freude an den lebenswichtigsten Dingen, soll die 2.Kerze ein helles Licht uns bringen. Die 3. Kerze für die Hoffnung gegen Angst und Not, wenn uns solche einmal droht. Jedoch der 4ten Kerze Schein, soll für die Liebe sein. Sie ist das Wichtigste auf der Welt, weil ohne Liebe alles andere nicht zählt. F. Eitljörg


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Der Macho kräht auch 2012! Seite 26 Der Hahn in unserer Nachbarschaft kräht jeden Morgen mit voller Power und viel Kraft. Stolz schwelgt er dabei die Brust und kräht aus voller Herzenslust. Man sieht, dass er das Wecken sehr genießt, weil er beim Krähen sogar die Augen schließt. So mancher, der Urlaub hier gebucht, hat diesen Gockel schon verflucht. Andere wiederum wollen ihn auf Spießen, knusprig, braun, gegrillt genießen. Rücksicht auf Spätaufsteher nimmt der Kerl keine, er weckt alle, „er“ nur ganz alleine! Ist sein tägliches Gehabe dann beendet, er sich liebestoll seinen „Hennen“ zu wendet. Jeden Morgen die gleiche Leier: Der Macho kräht, die Hennen legen währenddessen ganz still und brav die Eier. F. Eitljörg, Hirnsdorf

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Der KIKERIKI in eigener Sache! Liebe LeserInnen!

Blättern Sie diese Beilage durch! Sie werden viel Interessantes und Nettes finden! Auf ein Wort: Diese Beilage ist mein „Weihnachtsbeitrag“ für jene Menschen, Unternehmer, die mit ihrer Werbung meinen KIKERIKI am Leben erhalten! Der KIKERIKI hat hier versucht, Werbung für seine Inserenten leistbar zu machen und attraktiv zu gestalten, damit diese auch GESEHEN und GELESEN wird! Nächster KIKERIKI: Anzeigenschluss: Erscheinungstermin:

20. Jänner 2012 27. Jänner 2012

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Seite 28

Christbaum Schicksal Im Tannenwald, gleich hinterm Haus sucht man den schönsten Baum heit aus, stand da, die Zweige ausgestreckt und hofft, dass man ihn heit entdeckt. Er war wohl heit dozu bestimmt, dass man als Weihnachtsbaum ihn nimmt, man schnitt ihn um im Morgenschein, in welchem Haus wird er wohl sein? Er wird den Kindern sehr gefallen, wenn auf den Zweigen Kerzen strahlen, wenn festlich reich er dann geschmückt, und die ganze Familie er beglückt. Auch Weihnachtstage, gehen zur Neige, ganz traurig hängen seine Zweige, die Nadeln wurden langsam braun, kein Grün mehr in dem schönen Baum. Lässt er seine Nadeln fallen, ergehts ihm, wie den andern allen denn bald schon nach den Weihnachtstagen, hat man ihn zum Müll getragen. J. Steinmann

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Nimm dir auch Zeit, für die Besinnung, ruh deinen Geist doch einmal aus, versetz dein Herz auch mal in Stimmung, schließ Einsame dabei nicht aus!

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KIKERIKI Allen unseren Kunden wünschen wir gesegnete Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr!


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Seite 32

PROSIT 2012! Neues Jahr Froh lass uns dieses Jahr beschließen, was auch immer es gebracht, wollte manches uns vermiesen, haben wir doch auch gelacht. Froh lass uns ins Neue schauen, dass es uns Gutes bringt, lass uns voll darauf Vertrauen, dass uns alles wohl gelingt. Sei uns willkommen Neues Jahr, wir öffnen dir die Tür, nimm Schlimmes doch für immer heut, bring Liebe uns dafür. Das Neue Jahr, bring uns Freude auch neue Hoffnung, frischen Mut. Dies alles wünsche ich uns heute, und hoff es wird für alle gut. Bring uns die Kraft zur Menschlichkeit, verschohne uns vor Not, bring reichen Erntesegen mit, für unser täglich Brot. Bewahre uns vor Schicksalschlägen, der Friede sei bestellt, so freun wir uns aufs Neue Jahr für uns und unsre Welt! Was solls, es gibt ja kein zurück, fürs „Neue Jahr“ Erfolg und Glück! J. Steinmann

Kikeriki Nachrichten - die etwas andere Zeitung  

Unabhängige Gratiszeitung aus dem Bezirk Weiz und Umgebung

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