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KIKERIKI N a c h R I CHT E N

Die andere Zeitung

AUFLAGE: 53.000

Steirische Weinhoheiten Royales Fest für Jung & Alt

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STEINMANN

KIRTAG 8160 Weiz Tel.: 03172/2406-0 druckerei@steinmann.cc

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IN WEIZ

2. – 3. Sept. 2011

27.07.2011 10:52:06

In dieser Ausgabe:

• Die Stoakogler • Die Edlseer • Brauchtum: Zaunmacher • NEU: Der Bauer und das liebe Vieh


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JULI /AUGUST Ausgabe 5

Das Hütterl am Berge. Liebe LeserInnen! Man weiß, dass es in der Urlaubszeit sehr schwierig ist, eine Zeitung zu erarbeiten. Viele Inserenten meinen, dass alle LESERINNEN und LESER auf Urlaub sind und daher eine Werbeeinschaltung sinnlos sei. Durch die vielen Rückmeldungen muss ich diesem Vorurteil wiedersprechen. Man sollte als Inserent eben dann schalten, wenn der Mitbewerber der Meinung ist, es nicht zu tun. Damit hat der Inserent den Vorteil, besser erkannt zu werden! Die KIKERIKI Nachrichten werden sehr herzlich aufgenommen, bei den LeserInnen sowie bei Pressegesprächen und jenen Menschen, die zu einem Interview bereit waren, danke. „Auf der Alm, da gibt´s keine Sünd“, dieser Gedanke ist mir soeben, inmitten eines Kräutergartens sitzend, in den Sinn gekommen. Leider hab ich in den neuesten Nachrichten erfahren, dass man die Geschäfts-Öffnungszeiten auf Sonntag ausweiten will. Dies wäre aber eine große SÜND, die zu KEINEM Verhältnis in unserem Leben stünd.

Es steht ein Hütterl hoch am Berg, den Winden preisgegeben, da sitz ich oft für mich allein und schaue weit ins Land hinein und auf des Städtchens Leben. Ich seh´die Menschen drunten ziehen, die Räder hör ich hallen und bin in meiner Einsamkeit doch so fern von Lust und Streit, doch gar so weit von Allem. Mit leichtem Seufzer steig ich dann ins dumpfe Tal herniederdort oben war ich Königin, nun geb ich mich dem Alltag hin, die Sorge packt mich wieder. Lang duldet uns die Höhe nicht, es treibt uns in die Enge, und selten nur im Lärm der Zeit lockt uns das Lied der Ewigkeit wie Feierglocken Klänge.

Der KIKERIKI ist oft sehr vorsichtig mit seiner Berichterstattung, da er noch jung ist und sich nicht mit den wirklich großen Medien messen möchte. Heute mit der bereits 5. Ausgabe legt sich unsere Zeitung zum Thema Sonntags-Öffnungszeiten klar und deutlich fest, NEIN. (Ausnahmen sind in der Tourismusbranche vorstellbar.) Es gibt kaum noch Harmonie in vielen Familien, da es unsere Arbeitswelt von der Zeit her nicht mehr zulässt. Wann sollen sich Menschen treffen, miteinander reden oder in Liebe zueinander finden? Fragt sich der KIKERIKI Bis bald! Franz Steinmann

Auflage: 53.000

Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: Franz Steinmann, 8160 Weiz, Kapruner-Generator-Straße 18, Telefon 03172/2406, Fax: DW 4, E-Mail:redaktion@kikeriki.cc Auflage: 53.000 Stück Druck und Grafik: Steinmann, 8160 Weiz Aus Gründen der Lesbarkeit wurde oft nur die männliche Form verwendet. Gemeint sind natürlich beiderlei Geschlechter. Satz u. Druckfehler vorbehalten. Für den Inhalt der Werbeinserate sind die jeweiligen Firmen verantwortlich. Eingesandte Texte und Bilder werden nicht zurückgesandt.

Orte: Weiz u. Umgebung, Etzersdorf-Rollsdorf, Gutenberg, Kleinsemmering, Passail, Fladnitz/T., St. Kathrein/Off., Heilbrunn, St. Ruprecht/R., Puch, Floing, Anger, Birkfeld, Koglhof, Strallegg, Gasen, Fischbach, Alpl, St. Kathrein/H., Ratten, Rettenegg, St. Radegund, Kumberg, Stenzengreith, Eggersdorf Gleisdorf u. Umgebung, Gr. Pesendorf, Pischelsdorf, Hirnsdorf, Sinabelkirchen, Gersdorf-Gschmaier, Laßnitzhöhe, Nestelbach, Markt Hartmannsdorf, St. Margarethen, Semriach, St. Johann b. H., Stubenberg/See, Kaindorf, Pöllau b. H., Vorau, Waldbach, Wenigzell, St. Jakob i. W., Mönichwald, Bad Waltersdorf, Ilz, Großwilfersdorf, Hainersdorf, Großsteinbach, Sebersdorf, Ebersdorf, Buch b. H.


JULI /AUGUST Ausgabe 5

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Menschen für Menschen Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe Franz Steinmann unterstützt bis 31.12.2011 das Projekt „Menschen für Menschen“ von Karl Heinz Böhm in Äthiopien! Jedes Buch inkl. 1 Stunde DVD-Film kostet für dieses Projekt nur € 29,90. 50% bzw. 15,- Euro gehen davon als Spende an „Menschen für Menschen“ n und Spannend zu lese en tolle Filmaufnahm s) (u.a. Berggorilla

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JULI /AUGUST Ausgabe 5

Foto: Wodicka

Balkonien oder Terrassien?

Der Holterhansl Als unser Altbischof Johann Weber noch Pfarrer von St. Andrä bei Graz war, führte er öfters ein Jungschar-Lager in einer Almhütte auf der Sommeralm. Da kehrte der weitum bekannte Holterhansl öfter bei ihm ein oder sie trafen sich bei einem Spaziergang auf der Weide, wenn der Hansl mit seinem großen Schrotsack unterwegs war und nach den Tieren schaute.

Autopanne Mitten in der Nacht wurde ein mir bekannter Mechaniker zu einem defekten Fahrzeug gerufen. Als er den Wagen begutachtet hatte, stieg in ihm der Zorn auf. Das Auto war gar nicht kaputt, der Tank war nur leer. Tatsache!! Diesen Ärger kann ich verstehen, schließlich liegt es in der Verantwortung des Lenkers, rechtzeitig zu tanken. Den Tank füllen Der leere Tank ist aber auch ein Bild für uns Menschen. Ich erschrecke, wenn mir Leute erzählen, dass sie das Wort „Urlaub“ gar nicht kennen. Wer aber ständig nur rackert, jeden Tag mit Arbeit füllt, dessen innerer Motor wird bald zum Stillstand kommen. ‚Burn out’ lässt grüßen. Es braucht zwischen Ruhe und Aktivität eine Balance. Gönne dich dir selbst Deshalb riet der heilige Bernhard von Clairvaux einem Schüler, der es gar zum Papst gebracht hatte: „Gönne dich dir selbst! …Tu das immer wieder einmal. Sei wie für alle anderen auch für dich selbst da.“ Warum? – Damit du dich nicht selbst verlierst und weil dein Herz Ruhe braucht, um Gott zu finden. Auf die Seele warten Deutsche Soldaten sollen einmal für eine Entdeckungstour schwarze Träger zu großer Eile angetrieben haben. Als die Schwarzen nach einigen Stunden jedoch streikend am Boden sitzen blieben, fragte der Offizier: „Warum marschiert ihr nicht weiter?“ Sie antworteten: „Unsere Seelen kommen nicht mehr mit!“ Also gönnen Sie sich – ohne schlechtes Gewissen – Tage der Muße, vielleicht auch nur auf ‚Terrassien’ oder ‚Balkonien’. Denn eines ist klar: Wenn unser Tank ganz leer ist, kann uns der Mechaniker nicht mehr weiter helfen.

Meint in herrlicher Urlaubsstimmung Ihr Kaplan vom Weizberg Hannes Biber

Der Hansl war ja viele Jahre lang ein verlässlicher Almhalter auf der Sommeralm und bei den Bauern sehr beliebt. Weber unterhielt sich gerne mit so einfachen Menschen, wie der Hansl einer war. Eines Tages kam dem Holterhansl zu Ohren, dass Johann Weber nun Bischof der Diözese Graz-Seckau geworden war. Bei der Einweihung der Sommeralm-Kapelle, die Bischof Weber vornahm, trafen die beiden sich wieder. Der Hansl, der die Gewohnheit hatte, alles, was er sagt, mindestens einmal zu wiederholen, ging auf Weber zu, gab ihm die Hand und sagte: „Du Bischof wordn hiaz, Bischof wordn hiaz, schnöll gongan, schnöll gongan!“ Einige Leute, die das hörten, sagten zu ihm: „Hansl, zum Bischof derfst net Du sogn, er hot doh zwölf Johr g´studiert“! Drauf meinter der Hansl erstaunt: „Asou, sölm hot er ah hort g´mirkt“! Wenn Bischof Weber später nach St. Kathrein kam zur Visitation, besuchte er immer auch das Grab vom Holterhansl am Kathreiner Friedhof. Kathi Brandstetter St. Kathrein/Off.

Der Spruch dieses Monats kommt von den Stoakogler: Nicht nur Gesundheit ist wichtig, sondern auch das Glück, denn auf dem Schiff Titanic waren bestimmt alle gesund, aber viele dieser Menschen hatten kein Glück.


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JULI /AUGUST Ausgabe 5


JULI /AUGUST Ausgabe 5

DAS INTERVIEW mit dem Stoakogler (Fritz Willingshofer)

KIKERIKI: Welche Wünsche außer Gesundheit hat ein Stoani? FRITZ: Harmonie in der Familie, selbst Mensch bleiben, aber auch die Politiker sollten dies anstreben, so der Wunsch. (Anm. d. Red.: Das Tel. läutet, Fritz hat für jeden Zeit.) KIKERIKI: Deine mitgenommenen Erfahrungen aus dem Musikerleben? FRITZ: Der Umgang mit den vielen verschiedenen Menschen und ihren Schicksalen. In jedem Menschen steckt etwas Gutes und etwas Böses. Man soll im Menschen immer das Gute suchen. KIKERIKI: Welcher war euer schönster Moment in letzter Zeit beim Abschiednehmen? FRITZ: Schwer zu sagen, bei den vielen Ehrungen. Aber neben dem Gasener Heimatfest war es sicher in Schladming mit der Turnauer Blasmusik-Show. Die Musikkapelle bildete ein Herz und wir Stoanis sind da hineingegangen. KIKERIKI: Welche war eure kürzeste Reise und eure Längste? FRITZ: Die kürzeste Reise ist immer wieder zum Dorfwirt in Gasen. Die längste war mit 30 Stunden Flug nach Australien. KIKERIKI: Welche Hobbys hast Du, außer der Familie und Musik? FRITZ (lacht): Ich fahre gerne mit dem Auto, aber ein wirkliches Hobby muß ich erst erfinden. KIKERIKI: Welcher war euer traurigster Auftritt? FRITZ: Das Benefizkonzert zum Anlass des Hochwassers 2005 in unserer Heimat Gasen. Eingespielt, inkl. Spenden,

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wurden damals 175.000.- Euro. (Anm. d. Red.: Unsere Druckerei Steinmann spendete alle zum Benefizkonzert anfallenden Drucksorten kostenlos.) KIKERIKI: Gibt es noch Proben und kann man euch noch buchen? FRITZ: Ein klares NEIN (Anm. d. Red.: Vielleicht wirds bald doch noch ein „Jein“?) KIKERIKI: Was liegt euch Stoanis am Herzen, außer dem Erreichten? FRITZ: Unsere Umwelt, das Stoanihaus mit dem Stoanineum, in unserem Heimat Ort Gasen. KIKERIKI: Würdest du bzw. deine Brüder wieder diesen oft nicht leichten Weg eines Profimusikers einschlagen? FRITZ: Absolut! KIKERIKI: Was kann ich hier den Kikeriki Lesern von euch ausrichten? FRITZ: DANKE an ALLE! KIKERIKI: Dieses Interview sollte max. 1 Stunde dauern. Gedauert hat es 4 Stunden, beim Fritz zu Hause. Wo es viel Menschlichkeit gibt, möchte man fast für immer verweilen. Von den Stoakoglern gäbe es noch viele Herzensgeschichten zu erzählen. (Wir bleiben dran.) Danke an deine liebe Frau für die Jause und danke für deine Geduld mit dem KIKERIKI. Ihr, die Stoakogler, unerreichbar im Herzen, werdet uns ALLEN sehr, sehr fehlen, meint der KIKERIKI.


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JULI /AUGUST Ausgabe 5

Toxoplasmose der Katze Bekannt ist die Toxoplasmose in erster Linie, weil auch ein Infektionsrisiko für Menschen, insbesondere für schwangere Frauen, besteht. Der Erreger der Toxoplasmose kommt hauptsächlich bei Mäusen und Ratten vor. Freilaufende Katzen können sich anstecken, wenn sie diese fangen und fressen. Bei gesunden Katzen kommt es bei der Erstinfektion meist nur zu milden Symptomen wie Durchfall und Mattigkeit für wenige Tage. Der Erreger wird während der Erstinfektion über den Kot der Katze ausgeschieden. Von nun an ist die Katze immun gegen den Toxoplasmose-Erreger. Nur alte und geschwächte Tiere oder Katzen mit einer bereits bestehenden immunsupprimierenden Infektion wie z.B. Leukose oder FIV, erkranken schwer an Toxoplasmose. Der Erreger verursacht Symptome wie Fieber, Lungenentzündung, Hepatitis oder Gehirnhautentzündung. Eine Erstinfektion der trächtigen oder säugenden Katze führt meist zum Tod der Welpen wegen schwerer Lungen- und Leberschäden. Ähnlich verhält es sich mit einer ToxoplasmenInfektion beim Menschen: meist ist Toxoplasmose ungefährlich. Der Großteil der Bevölkerung hat bereits eine Infektion durchgemacht, ohne es überhaupt bemerkt zu haben und ist danach immun gegen den Erreger. Gefährlich ist der Erstkontakt mit Toxoplasmen bei schwangeren Frauen, weil es das Ungeborene schädigen kann. Daher wird bei den MutterKind-Pass-Untersuchungen immer der Toxoplasmose-Titer im Blut bestimmt. Die häufigste Ansteckungsquelle für den Menschen ist aber nicht die Katze, sondern der Genuss von rohem oder nicht durcherhitztem Fleisch. Dennoch sollten Schwangere die Reinigung der Katzentoilette jemandem überlassen oder dabei Gummihandschuhe tragen. Besonders Schwangeren ohne vorherige Infektion mit Toxoplasmen und damit ohne Immunschutz, würde ich jeglichen Kontakt mit fremden Katzen abraten.

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Treibjagd auf der Sommeralm

Jedes Jahr im Herbst gab es auf der Sommeralm eine Treibjagd. Alle Kathreiner Jäger waren dazu eingeladen und auch etliche Treiber. Dabei war auch der ziemlich klein gewachsene Holterhansl, wie ihn alle nannten, denn er war seit vielen Jahren den Sommer über als Almhalter tätig. Nebenbei war der Hansl ein begeisterter Jäger und wenn er seine Büchse nahm und auf die Jagd ging, streifte das Gewehr fast am Boden dahin, denn er war nur ca. 1 ,30m groß. Bei so einer Almjagd wurden damals noch viele Rehe, Hasen und vielleicht auch ein paar Füchse zur Strecke gebracht. Danach wurde das Weidmannsheil natürlich in einer Almhütte noch zünftig gefeiert. Es wurde kräftig getrunken und zum Essen gab es immer eine Beuschelsuppe, die in einer großen Schüssel mitten auf den Jogltisch gestellt wurde. Teller hatte man in der Almhütte keine, Jäger und Treiber aßen gemeinsam aus der Suppenschüssel. Alle löffelten mit Appetit, als ein Jäger plötzlich eine kleine Maus auf seinem Löffel hatte, die wohl aus Versehen in die Schüssel gestürzt und dort ertrunken war. Der Jäger schrie laut : "A Maus woar in da Schüssl!" Alle legten ihre Löffel nieder und schauten einander an, nur der Holterhansl löffelte emsig weiter und meinte vergnügt: "Gspoaßi is des, wiad´Maus noh in da Suppn woar, hobt´s olli fest gessen, seit's heraust is, hört's auf !" Katharina Brandstetter St. Kathrein/Off.

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JULI /AUGUST Ausgabe 5

Der richtige Weg zur Gesundheit! Vor acht Jahren hat sich Irene Rosel auf Bioresonanz spezialisiert. Sie gründete eine Einzelfirma und begann in den ehemaligen Räumlichkeiten der Tischlerei Maierhofer eine kleine Praxis mit einem Bioresonanz Gerät. Ständig besuchte sie Weiterbildungen im Inund Ausland und reinvestierte immer ihren Gewinn. So vergrößerte sie langsam aber gesund das Unternehmen. Es wurde eine weitere Filiale in Unterwart eröffnet, dann in Graz. Weitere Mitarbeiter wurden eingestellt und auch Ewald Rosel (ihr Mann) kam im Feber 2006 mit ins Boot. Das Unternehmen

machte sich einen Namen in der Alternativtherapie. Bis zum heutigen Tag gehören acht BioresonanzStandorte zu Bioresonanz Irene, die in der Zwischenzeit auf eine GmbH umgewandelt wurde. Langsam verteilten sich die Bioresonanz-Filialen auf ganz Österreich (Steiermark, Burgenland, Tirol, Kärnten und Oberösterreich). Weitere Filialen sind österreichweit geplant. 13 Bioresonanz-Energetiker sind nun bereits beschäftigt. Somit zählt Bioresonanz Irene GmbH aus Birkfeld zu den größten alternativmedizinischen Unternehmen in Österreich.

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Sabine Binder aus Markt Hartmannsdorf - Hautprobleme: „Durch die interessanten Berichte in der Zeitung, sowie durch das Internet kam ich auf BIORESONANZ IRENE. Ich hatte schon lange Probleme mit meiner Haut. Sie war unrein und juckte stark. Seit ca. zwei Jahren experimentierte ich mit verschiedenen Cremen. Es wurde aber nie wirklich besser. Bei BIORESONANZ IRENE wurde ein Darmpilz energetisch festgestellt. Danach wurde immer wieder mein Darm unterstützt, sowie verschiedene Blockaden gelöst. Schon nach der vierten Sitzung war eine Besserung an meinem Hautbild zu sehen. Jetzt nach der siebenten Sitzung ist meine Haut viel schöner und die Unreinheiten sind verschwunden. Ich bin froh diesen Weg mit BIORESONANZ IRENE gewählt zu haben.“


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JULI /AUGUST Ausgabe 5

Abgeschiedenheit und Stille

> Von meinem Leben auf der Alm < Die Zeit, behauptete meine 99-jährige Großmutter, vergeht heutzutage viel schneller als früher, und sie meinte dies nicht in Anspielung auf ihr hohes Alter, auch nicht in Kenntnis eines urbanen Lebens, sondern vielmehr, dass sich der göttliche Kosmos schneller bewege. Ich vermochte spontan dieser Behauptung nicht zu widersprechen. Ein Redakteur der Oberösterreichischen Nachrichten fragte mich um ein Statement für ein samstägliches, prominent auf Seite 3 publiziertes Streitthema der Woche – wohl wissentlich, dass ich alljährlich für drei Monate dem großstädtischen Leben adieu sage und mich auf eine einsam gelegene Alm im Dachsteingebirge zurückziehe. Die Streitfrage der Woche lautete: Können wir der Datenflut entrinnen? Ich antwortete spontan mit: Ja, ich kann! Schritt für Schritt. Über Stock und Stein. Höhenmeter für Höhenmeter. Auf einem 4000 Jahre alten Almsteig. Steinmandl für Steinmandl. Mulde für Mulde. Almhöcker für Almhöcker. Ferner und ferner von Bytes, Kilobytes, Megabytes, Gigabytes, Terabytes, Zettabytes. Fort vom Datenhighway mit seiner gigantisch zunehmenden und unaufhaltsam vermehrenden Flut an digitalen Daten. Ich orientiere mich auf dem zweistündigen Fußmarsch zur Almhütte, so wie allgemein den ganzen Sommer über, anhand meiner Gebietskenntnis, Erfahrungen, mit den Augen vor allem, indem ich unentwegt Blicke auf Tritte und Steine, Bäume und Höcker und Steigabzweigungen richte. Ein guter Sinn für Orientierung im Gelände des Kemetgebirges, wie der Ausläufer des östlichen Dachsteinplateaus genannt wird, ist unumgänglich, ob der Unwirtlichkeit und der topografischen Beschaffenheit dieser Landschaft. Ich habe meine Koordinaten, Wegpunkte und Tracks im Kopf, vertraue auf mein Gedächtnis, meinen Instinkt, meine Beobachtungsgabe. Ich begebe mich nach wie vor ohne Global Positioning System (GPS) in mein exponiert gelegenes Sommerdomizil. Dann und wann habe ich Kontakt mit GPS-Wanderern, die über keinerlei örtliche Kenntnisse verfügen, sich auf Satelliten und Kartenwerke verlassen müssen, und wie mir scheint, oftmals ziemlich ratlos unterwegs sind. Nun, vielleicht haben sie sich zu wenig mit den technischen Feinheiten auseinandergesetzt, sind erst noch in der Übungsphase, oder sie haben zu geringe Batteriereserven oder atmosphärische Einflüsse und Sonnenstürme stören. Ich bin selbstverständlich kein grundsätzlicher Gegner von moderner Navigations- und Kommunikationstechnologie. Ich begebe mich keinesfalls der Illusion hin, mich dem Datenhighway gänzlich entziehen zu wollen. Ich weiß natürlich die Vor-

teile dieser Entwicklung zu nutzen, allerdings mit dem ständigen Augenmerk auf Maß und Ziel. Die Stränge des Datenhighways, die mich auf meiner Alm berühren, sind derart minimal, dass sie für einen jungen Menschen wohl eher unvorstellbar altmodisch anmuten werden. Die exponiert gelegene Alm, situiert in einer weiten Landschaftsmulde, verfügt über keinen Strom und liegt in einem breiten Funkschatten der Mobiltelefonnetzbetreiber. Das heißt: kein Standby, kein Internet, kein Fernsehen. Ein Radioempfang wäre möglich, aber ich nutze auch diesen kaum. Kontakt zur Außenwelt besteht nur, wenn ich einen frei stehenden Bergrücken erklimme, der sich cirka 100 Höhenmeter oberhalb der Hütte befindet, dort ist der Empfang passabel. Hier könnte ich im Schirm von jahrhundertealten Zirben und Lärchen eine mobile Internetverbindung aufbauen. Ich möchte aber nicht an einem Ort wie diesen kreuz und quer durch die Welt googeln. Meinen Handy-Konsum beschränke ich auf notwendigste Gespräche, Mailboxnachrichten und SMS, sodass ich mit einer einzigen AkkuLadung bis zu 12 Tage das Auslangen finde. Zum Schreiben verwende ich Papier und Schreibstifte. Als Lichtquelle genügen mir Petroleumlampen und Kerzen. Fürs Fotografieren reicht immer noch meine analoge Spiegelreflexkamera. Im Zuge meiner Talgänge, die im Schnitt alle 7 bis 12 Tage erfolgen, erledige ich das Allernotwendigste: Handyakku laden, E-Mails checken.

Diese reduzierte Nutznießung des gegenwärtigen Technologieangebotes wähle ich ganz bewusst, um nicht von der unüberschaubaren digitalen Datenflut überrollt zu werden, um mir Abgeschiedenheit und Stille des almsommerlichen Daseins nicht zu verklären, um Raum und Zeit zu finden für Wesentlicheres. Zeit haben für die vordergründigen Aufgaben eines Hirten: die Behütung der mir anvertrauten Jungrinder, dass es dem Vieh wohl ergeht, es die ergiebigsten Weideplätze findet, zu den im Kalkkarst so wichtigen Wassertränken gelangt, von Zeit zu Zeit etwas Salz abbekommt, von fiaskoreichen Begegnungen mit Nachbarviehherden fern-


JULI /AUGUST Ausgabe 5

Zeit haben, um die alpenrosenroten, enzianblauen und arnikagelben Schönwettertage zu genießen sowie die kalksteinanthraziten, totholzgrauen und wegnoschschwarzen Schlechtwettertage auszuhalten. Zeit haben, um mit den Winden umgehen zu lernen. Mit dem Südwind, wenn er trocken und mit mediterraner Wärme kommt. Mit dem Nordwind, wenn er zusammen mit dem Wilden Gjaid übers Gebirge jagt. Mit dem Ostwind, wenn er so wunderbar aufklart und die Luft reinigt. Mit dem Westwind und seinen Regennebeln, Gewittern und Sommerschnee. Zeit haben, um den Spinnen beim kunstvollen Weben ihrer Netze zuzusehen, wenn sie wie Seilakrobaten ihre Schönwetterfäden ziehen, diese oftmals viele Meter weit zwischen Halmen und Ästen spannen. Fäden, die Windböen und schwere Tauperlen aushalten. Zeit haben, um vor Dämmerungseinbruch die vom Almboden entweichende Kühle zu spüren, das tagesausklingende Zwitschern, Singen, Pfeifen und Rätschen der Vögel zu hören und das Schrecken der Rehböcke, die Fledermäuse zu beobachten, wenn sie unterm Lärchenschindelkleid der Hütte hervorkrabbeln und auf ihren Jagdflug ausziehen. Zeit haben, um spätabends auf der Hüttenaußenbank so lange auszuharren, bis der Mond hinter den Bäumen auftaucht, höher und höher steigt, um über den Wipfelsilhouetten von Angesicht zu Angesicht dem Hirten gegenüber vom nächtlichen Himmel zu prangen. Zeit haben, um zu sehen, wenn die ersten Sterne am Himmelszelt zu funkeln beginnen, bald der Große Wagen, der Kleine Wagen, Kassiopeia und der Polarstern deutlich erkennbar werden. Sternengebilde, die seit Urzeiten den Menschen die Himmelsrichtungen weisen. Zeit haben, um übers Dachsteingebirge zu schauen, hinüber zu den Niederen Tauern jenseits des Ennstales, über die schier endlos weite Hochfläche Am Stein und zu den verborgenen Almwiegen vor den Miesbergen, dorthin wo vielleicht gerade jetzt der Bodo die Muse findet für bemerkenswerte Einträge im Almtagebuch. Blicke auch hinüber ins Tote Gebirge jenseits des Ausseerlandes, dorthin wo vielleicht gerade jetzt der Toni im Viehhirten innehält und seiner Geige Almzaubertöne entlockt. Zeit haben für derartige Gedanken und diese ähnlich Schönwetterfäden auf imaginäre Reise über die Höhen senden – keine E-Mails, keine FacebookNews, keine Twitter-Meldungen, kein digitales Foto via Handykamera, nicht einmal eine Mailboxnach-

richt oder ein SMS – nichts sonst, als unsichtbare, zeitlose gedankliche Schönwetterfäden durch die Lüfte spinnen, von einem Hirten zum anderen. Zeit haben für diese Lebenswelt, dieses Überbleibsel der über viele Jahrhunderte die Alpen prägende nomadischen Lebensweise. Zeit haben zum Hüten jenes Raumes, den Abgeschiedenheit und Stille ausmachen. Abgeschiedenheit, die im 21. Jahrhundert und in unserem Kulturkreis eine kostbare Rarität geworden ist. Stille, über die Laotse sagte, dass in ihr die Kraft liege.Zeit für Abgeschiedenheit und Stille, ja, die ist in Wirklichkeit sehr rar geworden, weil es nur noch so wenige reduzierte und entschleunigte Lebenswelten gibt, wie dies vielleicht meine almerische noch eine sein mag. Oder ist doch alles ganz anders, und meine hoch betagte Großmutter hat recht, wenn sie behauptet, dass die Zeit heutzutage viel schneller vergeht als früher, einzig und allein bestimmt vom göttlichen Kosmos? Peter Gruber, Wien-Dachstein text@peter-gruber.com, www.peter-gruber.com

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gehalten wird, auch manch einen verletzten Rinderfuß verarztet bekommt und immer wieder mal ein gutes Wort zugesprochen erhält. Zeit haben für die Beobachtungen der mehr oder weniger sympathischen Phänomene und Kapriolen des Wetters, das Nachvollziehen der Bauern-/Wetterregeln, die in Verbindung mit den heiligen Mandln und Weibln stehen, von Johanni bis Martini, von Mariä’s Gebirgsgang bis Mariä Geburt.

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JULI /AUGUST Ausgabe 5

Allgemeinmedizin BLUTHOCHDRUCK Teil 2 Wie kann man vorbeugen? Überlegen Sie, in welchem der unten angeführten Gebiete Sie etwas verändern können: Setzen Sie Ihren Entschluss in die Tat um! Dieses Ziel kann sicher nicht innerhalb weniger Tage erreicht werden. Versuchen Sie sich einem solchen Lebenswandel Schritt für Schritt anzunähern. Ihr Körper wird es Ihnen danken. » Ernährung: Die heutige Empfehlung lautet, nicht mehr als fünf Gramm Salz am Tag zu essen. Essen Sie außerdem viel Obst und Gemüse sowie wenig gesättigte Fette. Dies entspricht einer gesunden Mischkost, wobei Sie frische Lebensmittel bevorzugen und öfters mal Fisch essen sollten. Ein gelegentliches Glas Wein schadet nicht, Männer sollten nicht mehr als 30 g Alkohol/Tag (entspricht 0,25 l Wein), Frauen nicht mehr als 10 bis 20 g/Tag (0,2 l Wein) trinken. » Bewegung: Regelmäßiges Ausdauertraining kann den Blutdruck auf Dauer senken. Finden Sie eine Sportart, die Ihnen wirklich Spaß macht. Messen Sie Ihren Blutdruck auch gelegentlich beim Sport. Versuchen Sie es mit mehr Bewegung im Alltag, z.B. mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren oder öfters mal spazieren gehen. » Gewichtsreduktion: Wenn Sie übergewichtig sind, versuchen Sie, abzunehmen. Gesunde Ernährung und viel Bewegung helfen Ihnen dabei. Das Herz eines übergewichtigen Menschen muss viel mehr Arbeit leisten, um das Blut durch den Körper zu pumpen. Und diese Mehrarbeit lässt den Blutdruck klettern. Zudem senkt eine Gewichtsreduktion auch das Risiko für Diabetes oder hohe Cholesterinwerte. » Stress: Lernen Sie Entspannungstechniken wie beispielsweise Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder Ähnliches. Atmen Sie immer erst tief durch, bevor Sie sich aufregen und zählen Sie bis zehn. » Arteriosklerose verhindern: Bluthochdruck begünstigt die Entstehung der Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) genau wie Rauchen, Übergewicht und hohe Cholesterinwerte. Mit jedem weiteren Risikofaktor steigt die Gefahr der Arteriosklerose. Versuchen Sie einen Rauchstopp und lassen Sie bei Ihrem Arzt die Blutfett- und Blutzuckerwerte kontrollieren. » Medikamente: Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Medikamente regelmäßig einnehmen. Wenn Sie einige dieser Anregungen umsetzen, haben Sie schon viel dazu beigetragen, Ihren Blutdruck zu regulieren und können so vielleicht Medikamente für Ihren Hochdruck einsparen.

Sommerzeit - Reisezeit … Sommer- für viele die schönste Zeit des Jahres. Sonne, Wärme, Urlaub und endlich Ferien . . . Da viele Eltern mit ihren Sprösslingen auf Reisen gehen und in der Weizer „Woche“ vom 29.6. die Reiseapotheke etwas unglücklich dargestellt wurde, möchte ich heute aus der Sicht des Kinderarztes ein paar Tipps geben . . . Bitte einen Fieberthermometer mitnehmen- ein heißer Körper oder Kopf (nach einem Tag in der Sonne) muss kein Fieber bedeuten. Fiebersenkende Mittel wie Mexalen, Parkemed oder Nureflex nicht vergessen. Für den Fall, dass man sich trotz eines Sonnenschutzmittels mit hohem Schutzfaktor ( für Kinder am besten auf Basis vom Micropigmenten ohne chemische Substanzen) doch einen Sonnenbrand holt, ist eine kühlende Salbe gut wirksam. Bei Insektenstichen mit einer größeren allergischen Reaktion oder z.B. bei „Quallenverbrennung“ hilft am besten eine Kortisonsalbe. Eine Desinfektionslösung und Desinfektionssalbe sowie verschiedene Pflaster sind ratsam- auch die kleinste Hautverletzung kann den Urlaub am Meer verderben, weil die offenen Hautstellen schlecht heilen und die wasserfesten Pflaster, die man am Urlaubsort teuer kaufen muss, meistens nicht halten. Je südlicher man reist, desto wahrscheinlicher ist es, dass man an einer Magen-Darminfektion erkrankt, die vor allem bei erbrechenden Kindern wegen Flüssigkeitsverlust gefährlich werden kann: Medikamente gegen Erbrechen können Ihnen einen Krankenhausaufenthalt ersparen. (bitte kein Paspertin für Kinder!!!) Normolyt (Elektrolytersatz) und Darmfloramedikamente (z.B. Bioflorin, Antibiophilus) sollten auch „mitreisen“. Diejenigen, die schnell „rote“ Augen durchs Badewasser und Sonne bekommen, dürfen abschwellende, entzündungshemmende Augentropfen nicht vergessen. Bei Ohrenschmerzen sollten Sie eher einen Arzt aufsuchen, da man immer eine Mittelohrenentzündung ausschließen muss. Viele, vor allem Kinder, bekommen durch einen ständigen Kontakt mit Wasser (egal ob es sich um Meeres- oder Chlorwasser handelt) eine Gehörgangentzündung, die äußerst schmerzhaft ist und deren Therapie mühsam ist. Eine vorbeugende Massnahme mit „Aquastop“ Stöpseln, die das Eindringen von Wasser ins Ohr hindern, wirkt immer. Ich wünsche allen einen schönen Sommer und Urlaube ohne Pannen, Verletzungen und Krankheiten. Herzlichst Michaela Pinkas

Dr.med. Hinkelmann Arzt für Allgemeinmedizin Werksweg 40 8160 Weiz Tel.: 03172/2357

Dr.med.Michaela Pinkas Fachärztin f. Kinderheilkunde Göttelsbergweg 5 c, 8160 Weiz Tel. 03172/ 3645


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Der KIKERIKI war dort!

Fastzinierende Kulisse

Tolle Schauspieler

Ein begeistertes Publikum

Mitwirkende:

Fotos: KIKERIKI

Maximilian Weigl Josef Tomitz Monika Schwarhofer Margaretha Pieber Bernhard Bauer Franz Wild Anton Loidolt Bernhard Montenari Martin Stockner Walburga Labitsch Matthias Hausleitner Harald Schindlegger Otto Schinnerl

Inszenierung: Maximilian Weigl

B端hnenbild: Franz Hausleitner

Licht & Ton:

Auff端hrungsrecht: B端hnen- & Musikverlag Hans Pero B辰ckerstrasse 6, 1010 Wien

Josef Maier

Hoffentlich ein Wiedersehen im Jahr 2012!


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Gedanken zur Zeit Barbara Karlich ist stolz. 15 Kilo hat sie abgenommen. Jeder übergewichtige wird ihre Freude nachvollziehen können. Jetzt, wo schon der letzte - heuer ohnedies nur mutmaßliche - Hochsommermonat vor der Türe steht, wird es für manche von uns schließlich eng, nicht nur in der Kleidung, auch am Kalender. Fast geht sich die erträumte Strandfigur wieder nicht mehr aus, und die Zeit, in den Bikini hineinzufasten, wird langsam genauso knapp wie dessen Schnitt. Kein Wunder, dass viele Zeitschriften deshalb noch ein letztes Mal mit tollen Sommerdiäten locken. Saftkur, Obsttag, Workout für Faule und was da nicht so alles angepriesen wird, auf den letzten Drücker. Vier Kilo weniger in drei Tagen, schlank übers Wochenende - titeln die Magazine, und dazu lächeln uns von den riesigen Zeitungswänden in den Geschäften die Ewigdünnen und die Immer-wieder-neu-Erschlankten entgegen, die Abgesaugten oder Magergetanzten, die ideal untergewichtigen Heidi Klums und Victoria Beckhams dieser Welt. Und dann liegen da an der Kasse ganz still und vergleichsweise farblos die Tageszeitungen. Die erzählen auch vom Hungern, allerdings weder verlockend noch glamourös. Am Horn von Afrika hungern momentan fast 12 Millionen Menschen. Davon sind 2 Millionen noch Kinder. Was heißt noch? Erwachsen werden die meisten von ihnen wahrscheinlich sowieso nicht mehr. Denn eine der schlimmsten Dürren seit Generationen herrscht dort. Hunderttausende sind bereits zu schwach, um zu fliehen. Und die anderen gehen, um sich vielleicht doch noch retten zu können. Sie gehen, ohne dass der Weg schon das Ziel wäre, wie es bei uns oft so schön philosophisch-gelassen heißt. Sie gehen einfach. Tag und Nacht. Hunderte Kilometer. Wochenlang. So gut wie ohne Proviant. Vorbei an verendeten Tieren. Durch verwaiste Dörfer. Wer stirbt, wird unterwegs begraben, oder muss liegen gelassen werden. In Somalia ist jedes 3. Kleinkind vom Hungertod bedroht. Seit fast zwanzig Jahren gibt es dort keine funktionierende Regierung. In Dschibuti, Äthiopien und Kenia sieht die Lage auch nicht viel besser aus. Die Katastrophe hätte sich eigentlich schon früher abzeichnen können, denn viele reiche Länder hielten ihre Hilfszusagen nicht ein. Europa steckt in der Euro-Krise, die USA brütet über der eigenen Staatsverschuldung. Andere Länder, andere Bitten, könnte man sagen. Und alles jenseits von Afrika. Nur weniger romantisch. Die Fakten stehen stumm nebeneinander. Wir hier zählen Kalorien, und andere anderswo die Tage ihres möglichen Überlebens. Während in Afrika regelrechte Todesmärsche stattfinden, steigen wir aufs Laufband. Da die Fettverbrennung im Fokus, dort die Dürre. Und was der einen Gesellschaft ihre Sterb¬lichkeitsrate, ist der anderen ihr Body-Mass-Index. Eine bizarre Gegenüberstellung zweier Welten innerhalb einer. Und grundsätzlich ist es ja auch überhaupt nichts Schlechtes, dass bei uns im Fernsehen Kochshows als Unterhaltungsprogramm laufen. Oder dass auf dem Sachliteratursektor sowohl Kochbücher als auch Diätratgeber gleichermaßen boomen. Oder dass es bei uns so sonderbare Berufe gibt wie Ernährungsberater oder Fastenbegleiter. Nein, etwas Schlechtes ist das nicht. Es stimmt eben nur irgendwie nachdenklich in Konfrontation mit der Wirklichkeit so vieler Menschen, der unbeschönigbaren Realität echten Elends. Auf einmal stehen die einfachsten Wörter wie Mahnmale im Raum. Harmlose Wörter, bis jetzt nicht einmal der Rede gewesen, laden sich unerwartet mit Bedeutung auf. Zum Beispiel: Wasser. Das Wort hat plötzlich ein anderes Gewicht. Beim

verschwenderischen Gießen der Balkonblumen, beim xten Mal Duschen, beim minutenlangen Aus-der-LeitungLaufen-Lassen, bis es endlich die gewünschte Temperatur hat, kalt genug, oder genau richtig warm. Wie viel wir eigentlich so verplantschen und verpritscheln und verschütten! Und auf einmal: ein kurzes Innehalten, wenn man wieder die halbe Kanne Tee, den Kaffee von gestern oder das abgestandene Mineralwasser einfach so in den Abfluss kippt. Damit könnten andere vielleicht schon wieder einen Tag länger überleben. Mindestens. Und neue Kraft schöpfen in der staubigen Trockenheit bis zum nächsten Wasserloch, zur nächsten schmutzigen Pfütze. Hunger. Auch so ein Wort, das plötzlich beunruhigend klingt. Wissen wir überhaupt noch, wie sich das anfühlt- Hunger? Warten wir jemals, bis uns der Magen knurrt? Oder essen wir nicht meistens schon viel früher, aus Appetit, Lust, Langeweile, Frust oder Gier? Oder weil eben immer und überall so verdammt viel da ist? Essen im Überfluss! Dass unsere Kinder immer dicker werden, dass so viel weggeworfen werden muss. Manchmal regt sich dabei noch irgendwo unser Gewissen. Wenn wir Brot wegwerfen etwa. Trockenes Brot. Eben immer noch ein Symbol für Leben, ganz archaisch und essentiell. Es fühlt sich unmoralisch an, Brot wegzuwerfen, obszön, fast wie eine Sünde. Obwohl es bestimmt nicht zu den teuersten Lebensmitteln gehört. Und obwohl bei uns eigentlich niemand jemals nur Brot isst. Klassisch, ohne alles, pur. Wo wir doch wählen können aus zig Aufstrichen, Buttersorten, Belägen, die übrigens auch nicht selten weggeworfen werden müssen, nachdem sie still und heimlich im Kühlschrank vergammelt sind. Weil sie aus dem Blickfeld gerutscht sind zwischen all den anderen Nahrungsvorräten, die wir bunkern wie die Hamster, als gäbe es kein Morgen mehr. Und nicht unbedingt vor Hunger. Eher als Luxus, damit immer alles da ist. Aber selbst Luxus ist fast schon banal geworden. Denn wahrer Luxus ist beiuns nicht mehr ein gutes Essen, sondern das bewusste Verweigern desselben, oder das unverzügliche Erbrechen. Natürlich sind Magersucht und Bulimie schlimme Krankheiten. Die auch zum Tode führen können. Vielleicht - als groteskes Pendant zum Nahrungsüberfluss - durch ein seelisches Verhungern. Denn Hunger spielt, auch hier eine Rolle, wenngleich das Bild vom gerechten Ausgleich schief bleibt. Hunger zu bekämpfen, wenn man ohnehin satt ist bis zum Gehtnichtmehr, ist vielleicht noch schwieriger, als Hunger zu bekämpfen, der mit einem Stück Brot gestillt werden kann. Wir hier, in unserer fetten, überladenen Wohlstandswelt, hungern eben nach Liebe und Anerkennung, nach Leistung und Erfolg, nicht zuletzt nach privatem Glück auf ziemlich hohem Niveau. Dafür hungern wir uns schlank. Unser Bedürfnis nach Zuneigung möchten wir über unser Äußeres befriedigen - und damit leider auch über unbefriedigende Obst- und Safttage, Nulldiäten oder Verzicht auf Kohlehydrate, zum Beispiel auf Brot. Man sollte das nicht lächerlich machen angesichts der afrikanischen Tragödie. Trotzdem hätten gerade die Menschen dort es ganz besonders verdient, von einer solchen Katstrophe verschont zu bleiben. Weil sie den wahren Wert dieser Wörter noch ganz genau kennen. Dieser einfachen Wörter wie Wasser und Brot. Bei uns gibt es sowas nicht einmal mehr im Gefängnis. Und in Afrika? Gerade auch nicht. Nur dass es dort keine Gefängniskost wäre, sondern eher das Gegenteil - etwas, das nach Freiheit schmeckt. Der Freiheit, leben zu dürfen, allemal. Andrea Sailer


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Der Bauer und das liebe Vieh!

Rattener-Alm

Der Kikeriki weiß nicht nur wie "SEIN" Misthaufen aussieht, nein, er hat auch fremde entdeckt. Fast niemand in unserem schönen Land begreift anscheinend, dass es HÖCHST an der Zeit ist, unserem Bauernstand mehr Beachtung zu schenken. Ja, es mag schon sein, dass es auch unter diesen Standesvertretern Reichere und Ärmere gibt, aber wo gibts die nicht? Heute und auch weiterhin wird der Kikeriki für die Vieh haltenden Betriebe und vor allem für die sehr benachteiligten Bergbauern, schreiben. ANSCHEINEND WILL ES KEINER WISSEN: Ohne Förderungen würden wir uns Milch vielleicht nicht mehr leisten können, oder wir müssen auch hier auf "unbekannte" Produkte vertrauen, wollen wir das? Jeder Bauer muss ja verzagen, bei diesen niedrigen Milchpreisen. Stellt er seinen Betrieb auf Muttertierhaltung um, hat er es mit oft zu hohen Tierarztkosten zu tun. Züchtet er Ochsen zum Wohle der heiklen Fleischkonsumenten, wird der Preis von ausländischem Import aus den "Fleischfabriken" kaputtgemacht. Aber nicht nur das RATESPIEL zur RICHTIGEN Tierhaltung ist allein das Problem. Eine Gefahr liegt auch bei der Abwanderung der jungen Menschen, die bei diesem RATESPIEL nicht mehr mitmachen wollen oder können. WIE SOLLEN SIE IN ZUKUNFT DAVON LEBEN? ALMBEWIRTSCHAFTUNG IST SCHWERSTARBEIT MIT HÖCHSTEM RISIKO! Sollte es hier keine Unterstützung und ein Umdenken geben, werden unsere Almen, die schönsten Plätze auf unserem Planeten Erde, bald verschwunden sein! Die Touristen würden noch mehr ausbleiben und die Regionen würden verarmen. DIESE VERANTWORTUNG TRAGEN GANZ ALLEIN UNSERE POLITIKER, das meint Ihr Kikeriki.

Der Umgang der Gesellschaft mit Bergbauern und Nutztieren hat sich verändert. Weite Teile der Bevölkerung haben keinen Bezug mehr zu den Tieren und der bäuerlichen Lebensweise. Stark belastet die Bergbauern die Entfremdung der Gesellschaft: Wer kennt noch Bauernhöfe und Rinderhaltung aus eigener Erfahrung statt über Medien? Überzogene nationale Tierschutzforderungen aus fehlender Kenntnis des Verhaltens und der Ansprüche an das Wohlbefinden von Nutztieren mögen so manchem zu einem populistischen Vorteil gereichen. In einer ganzheitlichen Betrachtungsweise sind solche Forderungen kontraproduktiv, da dadurch die Verlagerung der Tierhaltung in benachbarte EU Länder beschleunigt wird. Gefühle bestimmen eindeutig das Handeln, wenn Lieblingstiere am heimischen Hof verbleiben können und Tiere auch wider der Rentabilität gesund gepflegt werden. Jeder Bergbauer spricht seine Kuh mit ihrem Namen und nicht mit der Ohrmarkennummer an. Die alte Erfahrung: Lebensmitteleinkauf ist eine Vertrauenssache, muss auch heute gelten. Neben dem Genussanspruch an beste Fleischqualität stehen hohe Anforderungen an den gesundheitlichen Verbraucherschutz. Ethische Themen des Tierschutzes werden zunehmend ebenso ausschlaggebend für die Kaufentscheidung und sprechen für die regionale Landwirtschaft. Unsere Wirtschaftsformen, die ein Stück vakuumverpacktes Fleisch von der anderen Seite der Welt günstiger daherzubringen imstande sind, als vom heimischen landwirtschaftlichem Betrieb, bringen viele Bauern um ihre Versorgerrolle. Das kleinstrukturierte und gebirgige Österreich lässt eine konkurrenzfähige Produktion im Rinderbereich nicht zu. Neben dem Tierschutz, Umweltschutz und Klimaschutz darf auch über den heimischen Bauernschutz nachgedacht werden. Momentan werden Bergbauern wie Patienten behandelt, die wegen des globalen Wettbewerbs auf dem Krankenbett gelandet sind. Von der Landwirtschaft zur Amtswirtschaft: Es bleibt zu hoffen, dass die Zeit nicht machtvoll und ohne Regung über die in ihrem Schatten wuchernden Erscheinungen hinweggeht. P.S. Liebe Landwirte, "BAUER" genannt zu werden, ist ehrenhaft! Schreib dem Kikeriki oder ruft ihn einfach an unter 0664/396 0303. Er wird weiter berichten.


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Spaziergang durch den Kräutergarten densten Kräutern, ihren Einsatzmöglichkeiten und Heilwirkungen. Die Schüler pflanzten selbst Kräuter und legten ein Herbarium und eine Projektmappe an. An einem Projekttag sammelten die SchülerInnen mit einer Kräuterpädagogin Wiesenkräuter und Wildgemüse. Damit bereiteten sie anschließend in der Schulküche ein Wald- und Wiesenmenü zu. Auch bei den Besuchen im Kräutergarten wurden sie von einer Kräuterpädagogin begleitet. Ein besonderes Datum hatte sich die 1c-Klasse der Realhauptschule Weiz mit ihrem Klassenvorstand Frau Wünscher für die Präsentation ihres Kräuterprojektes ausgesucht: den Tag der Sommersonnenwende, den 21. Juni. Im 2. Semester dieses Schuljahres beschäftigten sich die Schüler intensiv mit den verschie-

Ort der Präsentation war der Kräutergarten am Weizberg, wo die SchülerInnen ihr Wissen, umrahmt von musikalischen Beiträgen, an die Besucher weitergaben. Übrigens: Dieser Kräutergarten wurde von der Familie Steinmann mit damals 100.000 ATS unterstützt.

6. Sommerfest der ELIN Motoren GmbH Weiz, dies fand im Beisein der Geschäftsführer DI Dominik Brunner und Ing. Gustav Hauschka, Kommandant der Stadtfeuerwehr Christian Lechner sowie den Bürgermeistern von Weiz, Helmut Kienreich und Krottendorf, Franz Rosenberger statt. Herr DI Karl Quehenberger, seit Anfang Juni 2011 Mitglied der Geschäftsführung, wurde vorgestellt und hatte in diesem Rahmen Gelegenheit, sich mit vielen MitarbeiterInnen in entspannter Atmosphäre zu unterhalten.

Ende Juni 2011 fand das 6. Sommerfest der ELIN Motoren GmbH statt. Zum zweiten Mal wurde in der Mehrzweckhalle bzw. im Garten der Generationen der Gemeinde Krottendorf gefeiert. Bei sommerlich heißen Temperaturen fanden sich dort ca. 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Gäste ein. Als Attraktion gab es die Möglichkeit, mit dem Steiger der Stadtfeuerwehr Weiz in luftige Höhen abzuheben und das Umland von oben zu betrachten. Durch den Abend führte Heinz Habe. Ein wichtiger Programmpunkt war die Übergabe eines von ELIN Motoren GmbH gesponserten Aggregats an die Stadtfeuerwehr

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Meisterwurz Kräuterpädagogin Barbara Kahlhammer Volksname: Bergwurz, Brustwurz, Durstwurz, Kaiserwurz, Rauschwurz, Magisterwurz, Horstrinze Die Meisterwurz findet man vor allem in den Alpen auf 1000 bis 2700 Meter Seehöhe. Sie liebt Kalkböden und Kieselböden, feuchte Stellen in Mulden oder in der Nähe von Gebirgsbächen. Sie wächst nur in bestimmten Regionen, meist in mehr oder weniger großen Flecken beisammen. Beim Sammeln sollte man Vorsicht walten lassen, die Meisterwurz ist ein Doldenblütler und kann deshalb leicht mit giftigen Pflanzen verwechselt werden! Verwendet werden die Blätter und die Wurzeln der Meisterwurz. Die Blätter werden vor der Blüte gesammelt und die Wurzel gräbt man im Frühjahr oder im Herbst aus. Man befreit sie von der Erde und lässt sie in der Sonne trocknen, danach bewahrt man sie in dunklen Glasgefäßen auf. Die Wurzel riecht frisch nach Sellerie, ähnlich wie die Engelswurz. In der Volksmedizin wurde die kaiserliche Wurzel gegen Fieber, Appetitlosigkeit, Angina pectoris, Schleim in den Lungen, Gebärmutterkrämpfen, Zungenlähmungen , Hundebisse und auch bei Krebs verwendet. Ein alkoholischer Wurzelauszug wurde gegen Alterserscheinungen, Bluthochdruck, Wechselbeschwerden und Schwerhörigkeit eingenommen. Die aromatische Pflanze wurde und wird in Gebirgsregionen zu Magenbitter destilliert und soll nach schwerem Essen sehr bekömmlich sein. Das würzige, ein wenig scharfe Aroma der Blätter passt gut zu Käse, Saucen und auch zu Eierspeisen. Meisterwurz-Käse Eine Hand voll Meisterwurz blätter (am besten ganz zarte, junge Blätter), 2 l Milch, 125 ml Jogurt, 2 Esslöffel Zitronensaft, Salz, frischer Pfeffer Ein großes Sieb mit Leinen oder Baumwollstoff auslegen und über ein Waschbecken hängen. Die Milch aufkochen lassen und mit dem Jogurt und dem Zitronensaft verrühren. Die Mischung in das Sieb gießen und abtropfen lassen. Mit dem Tuch gut auspressen und danach ganz fest einwickeln. Auf ein Brett legen und mit einem zweiten Brett beschweren (am besten über dem Waschbecken), ca. 8 Stunden liegen lassen. Die Meisterwurz blätter ganz fein hacken, mit Salz und Pfeffer vermengen, den Käse in kleine Stücke schneiden und darin wälzen. Schmeckt hervorragend zu frischem Brot und Salat. Guten Appetit wünscht Ihre Kräuterpädagogin Barbara Kahlhammer

Abgeltung für geleistete Dienste während der Lebensgemeinschaft Nach Auflösung einer Lebensgemeinschaft werden häufig wechselseitig von den Lebensgefährten Forderungen erhoben, insbesondere auch für während der Lebensgemeinschaft erbrachte Dienstleistungen und Haushaltstätigkeiten. Hat ein Lebensgefährte dem anderen beim Hausbau oder Renovierung einer Wohnung durch Geldund Arbeitsleistungen geholfen, so kann er die aufgewendete Geldleistung zurückfordern und auch ein angemessenes Entgelt für seine Arbeitsleistungen begehren. Begründet wird dies damit, dass dieser nach dem Auszug ja keinen Nutzen mehr aus seinen Investitionen ziehen kann. Aufwendungen des täglichen Lebens sowie reine Gefälligkeitsleistungen werden von der Rechtsprechung jedoch als unentgeltlich vereinbart angesehen. Ähnliches gilt auch für Dienstleistungen, wie die Verrichtung von Haushaltstätigkeiten; diese gelten grundsätzlich als unentgeltlich vereinbart. Daher kann in der Regel eine Lebensgefährtin von ihrem ehemaligen Lebenspartner kein Entgelt für die Haushaltsführung verlangen. Ein Entlohnungsanspruch besteht nur dann, wenn ein solcher ausdrücklich oder stillschweigend vereinbart wurde, was jedoch in der Praxis kaum vorkommt und auch kaum beweisbar ist. Kann jedoch ein solcher bewiesen werden, etwa durch einen Dienstvertrag, so ist die Lebensgefährtin angemessen zu entlohnen. Bei Mitarbeit im Betrieb des Partners sollte jedenfalls ein Dienstvertrag abgeschlossen werden, damit ein entsprechender arbeits- und sozialversicherungsrechtlicher Schutz gegeben ist. Andererseits hat auch der Lebensgefährte, in dessen Wohnung oder Haus die Lebenspartner gewohnt haben, mangels gesonderter Vereinbarung keinen Anspruch auf die Bezahlung eines Mietentgeltes, bzw. kann ein solches nicht rückwirkend verlangt werden. Im Rahmen eines Partnerschaftsvertrages können aber entsprechende Regelungen getroffen werden, welche auch schon für die Zeit der bestehenden Lebensgemeinschaft und nicht erst bei Auflösung zum Tragen kommen können. Für Ihr Recht - Ihr Rechtsanwalt Dr. Peter Wasserbauer 8160 Weiz, Lederergasse 10/2 03172/2442 office@ra-wpm.at


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Ein Herz für die Heimat! Vom 25. bis zum 28. August 2011 steht das obere Feistritztal ganz im Zei che

n der Edlseer.

Mit einem ursprünglichen Bauernhaus und dem Edlseer Hoamtweg haben sich die vier Musiker einen Traum in ihrer Heimat verw irklicht. Im Rahmen eines Viertage-Festes werden Das „Hoamathaus“ diese Einrichtungen, das strohgedeckte Bauernhaus mit Joglland-Terrasse und Rose mit Roseggerstüberl & Museum ggerstüberl, direkt vor dem Heimathaus von Fritz Kristoferitsch, dem Chef der Edlseer in Birk feld, ffeierlich eröffnet. In unmittelbarer Nähe wur de auch eine Lokomotive mit Waggon erric htet . DDiese soll speziell auf die Zeit der Feistritzt albahn und auf den heutigen Bummelzug entl ang dder Strecke Weiz-Birkfeld hinweisen. Direkt im Waggon werden die 100 schönsten Ausfl ugszziele der Region bildlich dargestellt sein. Ziel ist es, ein regionales Netzwerk über und zu den eeindrucksvollen Attraktionen in der gesamte n Oststeiermark zu spannen. Mit dem Hoamatweg, einem rund zehn Kilom M eter langen Rundweg wollen die Edlseer den Menschen ihre Hoamat transportieren, woll M t & Ziel ar St “ eg en den -W Wanderern zeigen, wie schön und einzigat „Hoam artig die Gegend im oberen Feistritztal ist, ar aber auch Geschichtliches in Erinnerung rufe 100 Jahre Feistritztalbahn n. „„Der D Weg ist für jeden geschaffen. Vom Klein kind bis hin zum Senior. Jeder soll einfach spür en, dass da a hier Herz drinnen steckt. Jeder Besucher soll beim Heimfahren sagen können, das war wunderschön, ich komme gerne wieder,“ sagt Fritz. Der Hoamtweg startet beim Elternhaus von Fritz, geht weiter nach Waisenegg, Strallegg , Gschaid und wieder zum Ausgangspunkt nach Birkfeld. Inkludiert ist eine gemütlic he Labestation, eine Seehütte mit erlebnisreiche r Anlage direkt an der Feistritz. Geht man den Weg gemütlich, indem man bei den jewe iligen Stationen inne hält, benötigt man etw a vier Stunden. Am Tag der Eröffnung des Hoamtw eges, dem 27. August geht man eine kürz ere Variante. Drei Säulen sind für die Edlseer wichtig: Pete r Rosegger, der Heimatdichter und Waldbaue rnbub vom Alpl, die Feistritztalbahn, die in dies em Jahr das 100-jährige Jubiläum feiert und die Edlseer selbst. Start & Ziel in Edlsee

n Anfang an f der Walz waren vo René und Robert au rojekt dabei! beim Hoamt-Haus-P

Der Birkfelderho das „Hoamat-Hauf s“und ...

r ... und der Weinkelle


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JULI /AUGUST Ausgabe 5

Wo die Zaunmacher Dahoam sind! (Die Flicker Brüder aus der Haslau bei Birkfeld)

DER BÄNDERZAUN:

hier ist eine lange Erfahrung gefragt. Der Ast wird am Wipfel gepackt und gedreht, ähnlich dem Aufziehen einer Feder. Dies ist notwendig, um ein anschließendes "Umidrahn" zu ermöglichen. Das Erwärmen ist unbedingt notwendig, damit diese Wiedenbänder geschmeidig sind und beim Verbinden zwischen Stecken und Stangen nicht brechen. Nun kann der Fertigstellung nichts mehr im Wege stehen. Ein fachgerechter Zaun lebt mehr als 20 Jahre. Auch der Kikeriki hat einen Flicker Bänderzaun.

Das Holz wird im September bis Mai geerntet, da ist es ohne Saft. Zaunstecken sollen aus Lärchenästen einer Waldlärche sein, Wiesenlärchen sind nicht so haltbar, da würden auch Fichtenäste reichen. Die Zaunstangen können aus Lärche, Fichte oder Tanne sein und sollten 7-8 cm im Ø haben. Stecken zu schlagen mit den gekrümmten Lärchenästen braucht einige Erfahrung, da das passende Loch schräg sein muss, damit dann der gekrümmte Ast gerade steht. Angefangen wird immer am höchsten Punkt und dann wird nach unten weitergezäunt. Je schräger die Stangen liegen, umso haltbarer wird der Zaun. Das Wasser kann dann gut ablaufen. Kurze und lange Stangen gelegt ergeben die fertige Höhe. Die sogenannten Bänder, auch Wieden genannt, sind Fichtenäste in der Dicke eines Männerdaumens und 1 -2m lang. Diese Äste werden über einem Feuer (Wiedenbaht) erwärmt. Auch

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JULI /AUGUST Ausgabe 5

Frauen und Geld

Teil 2

Im ersten Teil meines Artikels wollte ich Frauen ermutigen, im Alter von etwa 50 Jahren ein neues Outcoming zu wagen. Warum? Noch nie hat es eine Generation der 50 – 55 jährigen gegeben, die sich so stark von ihren Eltern und Großeltern - als jene dieses Alter hatten - unterscheidet. Wir sind die Generation, die die großen Emanzipationsbewegungen, die Friedensbewegung und die Ökobewegung vorangetrieben und populär gemacht hat. Wir haben die Veränderung der Kommunikationsmedien, die Vernetzung von Wissen, die Wandlung zentraler Ansichten über Erziehung erlebt. Das Handeln und Denken der heute 50jährigen ist grundlegend anders, als das Denken und Handeln der beiden Generationen vor uns. Früher galt 50 als einigermaßen alt und man mokierte sich über Menschen, die nicht in dieses Schema passten, dass sie „nicht alt werden können“. Heute gibt es, durch die veränderten Anforderung des Lebens an die Menschen, aber auch durch die steigende Leistungsfähigkeit der Medizin (ich schließe hier die Medizin der Seele: die therapeutische Begleitung der Persönlichkeitsentwicklung, um mit den Fragen des Lebens zurechtzukommen, mit ein), immer mehr Menschen, die mit 50 nicht in das Rollenschema passen, das wir an unseren Eltern und Großeltern beobachteten. Das dauerte Jahrzehnte. Heute gehört das, was die Psychologie als adaptive Kompetenz bezeichnet, zu unser aller Leben. Der Begriff drückt aus, dass wir während der Lebenszeit eine Menge Randfähigkeiten (neben dem Beruf, neben üblichen Pflichten) erworben haben. Wir sind also „mehr“ geworden. Viele Frauen streben danach, in ihren 50igern einen neuen Arbeitsbereich für sich finden, der ihrem gereiften Selbstverständnis und ihren er-/gewachsenen Ressourcen entspricht. Viele Frauen müssen das auch tun, weil sie materiell ungenügend für die Jahre des fortgeschrittenen Alters abgesichert sind. Warum ist es wichtig für Frauen, dem gewachsenen Selbst in diesem Alter noch einmal Ausdruck zu verleihen? Weil wir anders geworden sind. Wir sind nicht mehr die, die im Gang unseres

Familienalltags vornehmlich die Bedürfnisse anderer erfüllten – jetzt dürfen und müssen wir UNS leben. Wir sind aufgefordert, uns „auf dem neuesten Stand“, der Summe unserer Erfahrungen und Kompetenzen, mutig zu leben. Dieses „zu sich stehen“ in der Summe des Gewordenen stellen wir auch nach außen hin dar. Unser gewachsenes inneres Verständnis von der Welt, unserem Leben und Lernen in ihr, führt uns in Resonanz mit neuen Aufgaben. Im Alter um die 50 geht es Frauen auch um die materielle Sicherheit ihrer Zukunft. Wenn wir erben, geschieht das in der Regel später, weil unsere Eltern älter werden. Falls unsere Eltern nicht bereits früh ihren Besitz durch eine Schenkung an uns überschrieben haben, werden wir vielleicht nichts erhalten, weil in den meisten österreichischen Bundesländern rückwirkend auf 5 oder 10 Jahre, der Besitz der Eltern (Haus, Wohnung, Grundstück...) veräußert werden muss, um Heim- und Pflegekosten abzudecken. Nach wie vor ist es in den meisten Familien schwierig, solche Themen anzusprechen. Der Entschluss, eigenes Geld zu verwalten und nachhaltig zu investieren (Wohnungs-, Hauskauf), ist daher ein typischer Entscheidungspunkt der Frauen in der Lebensmitte. Dafür ist ein guter Verdienst und ein klarer Investitionsplan für die kommenden Jahre nötig. Noch einmal zurück. In den 50igern erleben wir eine Zäsur. Unsere Kinder, die wir lieben, sind endlich erwachsen. Wir können noch einmal planen. Was wollten wir früher und konnten es nicht verwirklichen? Was möchten wir jetzt? Was möchten wir in 5, in 10 Jahren erreicht oder erlebt haben? Wie möchten wir leben, wenn wir alt sind? Mit etwa 50 Jahren haben wir die Chance, nochmals durchzustarten. Viele tun es. Tun sie es auch. Waltraud Schweiger, Weiz

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JULI /AUGUST Ausgabe 5

Vorankündigung: Volx-Musical „Steirermen san very good“ Den Erfolgstitel “Steirermen san very good” kennt man. Die „Stoakogler“ haben ihn seit 1992 in die Welt hinaus getragen. Nun, nach dem Bühnenabschied der „Stoanis“, stellt Hanneliese Kreißl-Wurth, Autorin und Komponistin aus Oberösterreich, das gleichnamige Musical auf die Bühne! Am 26., 27. und 28. Oktober 2011 wird es im Kunsthaus in Weiz uraufgeführt. Dieses Musical, das als „Volx-Musical“ bezeichnet wird, soll den unvergleichlichen „Stoakoglern“ ein klingendes Denkmal setzen. Das Team vom Kunsthaus Weiz freut sich, bei der Erstaufführung Partner der Produktion zu sein und damit die Premiere den Stoani-Fans im Heimatbezirk der Stoakogler zu ermöglichen. Tickets: bei allen Ö-Ticket-Verkaufsstellen (Raiffeisenbanken, Kulturbüro im Kunsthaus, Tourismus- und Stadtmarketingbüro) www.steirermen-dasmusical.at

Hallo Kummer? Brauchtum ist nichts für Teenager Töchter? Wir leben auf dem Land, wo meine Tochter und ich immer gerne zu Festlichkeiten im Dirndl hingegangen sind. Seit über einem Jahr verweigert meine Tochter (sie ist jetzt 15), Dirndl zu tragen. Als Grund gibt sie nur an, dass es “blöd” ist. Wenn ich sie weiter dränge, wird sie wütend und verlässt den Raum. Ich vermisse unser gemeinsames Auftreten in Trachten und auch die gemeinsame Zeit auf Festen, etc. Ist das Ende unseres Brauchtums in Sicht? Die Freundinnen meiner Tochter sind ebenfalls gegen Trachten und Voksmusik. Was kann ich tun, um meine Tochter nicht völlig zu verkrämen? “Ein Dirndl aus Fladnitz” Liebes “Dirndl”! Vielen Dank für Ihren Brief. Er trifft einen Punkt, den viele Eltern in ihrem Haus vorfinden, wenn die Töchter in die Pubertät kommen, Sie sind also nicht alleine. Außerdem kann ich Sie beruhigen, dass Ihre Tochter in einer völlig normalen Entwicklungsphase ist und alles in bester Ordnung ist. Die Teenager Zeit ist eine der wichtigsten (und anstrengendsten - denken wir nur an unse-

vlnr.: Fritz Willingshofer, Hanneliese Kreißl-Wurth, Christian Schmidt, Johann König.

re eigene Pubertät zurück) Phasen im Leben. Der Körper verändert sich, die Hormone erwachen und sind in Aufruhr. Zu alldem kommt, dass der bis dahin sichere Hafen der Familie plötzlich nicht mehr groß genug erscheint. Es zieht die jungen Menschen hinaus. Während so manche Teenager der Landjugend beitreten und sich mit einer “jungen Version” des Brauchtums wohlfühlen, wollen viele ersteinmal gar nichts damit zu tun haben. Viele kehren nach einer Zeit des Beobachtens aus der Ferne wieder zurück zum Brauchtum und führen es mit Freude und Stolz weiter. Also, keine Sorge: Das Brauchtum ist nicht gefährdet. Ihre Tochter überspringt möglicherweise nur ein paar Dirndlgrößen. Von Ihrer Seite braucht Ihre Tochter, dass sie dabei unterstützt wird, eigenen Interessen nachzugehen, dass sie als Person akzeptiert wird und weiß, dass Sie sie lieben. Nutzen Sie die Zeiten, in denen sie gesprächig ist und drängen Sie sie nicht, wenn sie launisch erscheint (was ein normaler Teil dieser Entwicklung ist). Sie können so die Nähe aufrechterhalten, die Sie vermissen. Mag. Edlinger-Starr Schicken Sie Ihre Frage an: office@starrcoaching.com oder redaktion@kikeriki.cc


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Strahlende GewinnerInnen des Ideenwettbewerbs vom Projekt „Um Lichtjahre voraus“ (Projektkoordinatorin Bernadette Pichler) Viele tolle Modelle kreierten die am Projekt „Um LICHTjahre voraus“ involvierten SchülerInnen des ausgeschriebenen Ideenwettbewerbes „Kreative Einsätze von PhotovoltaikLED-Beleuchtungssystemen“.

einen Scheck in Höhe von € 300 entgegen. Stadtrat Oswin Donnerer überreichte diesen 3. Platz im Namen des Sponsors, des Umweltreferates der Stadtgemeinde Weiz.

Bei einer spannenden Jury-Sitzung wurden die GewinnerInnen ermittelt. Den 1. Platz erzielte die 3. Klasse der Hauptschule Puch mit dem Modell „3S: Solar-Sonnen-Schirme“. Lautstarker Jubel ertönte, als Stephan Engelhart, Geschäftsführer von der PICHLERwerke, als Hauptsponsor einen Scheck in Höhe von € 500 an die SchülerInnen überreichte. Über den 2. Platz freuten sich die SchülerInnen der 2. Klasse der Fachschule Naas, die mit ihrem Modell „Solarwärmelampe für Küken“ einen Betrag in Höhe von € 400 für ihre Klassenkassa erhielten. Gesponsert und überreicht wurde dieser von Herrn Vorstand Josef Hutter von der Steiermärkischen Sparkasse Weiz. Für den 3. Platz nahm der Schüler Tom Hörner in Vertretung der 6a Klasse des BRG Gleisdorf

Die Schüler der Hauptschule Puch mit ihrem Lehrer Dipl.-Päd. Peter Schöberl und den ProjektpartnerInnen sowie SponsorInnen; Von links nach rechts 2. Reihe: Mag. Stephan Engelhart (GF Pichlerwerke und Sponsor), Bernadette Pichler (Projektkoordinatorin des W.E.I.Z.), Josef Hutter (Vorstand der Steiermärkischen Sparkassa Weiz), DI Dr. Franz-Peter Wenzl (Projektpartner JOANNEUM RESEARCH), Dipl.-Päd. Peter Schöberl (betreuender Lehrer der HS Puch).

Bezirksmusikertreffen in Ilz anwesenden Kapellen unter der Leitung von Ehrenkapellmeister Sepp Maier, Bezirkskapellmeister Mag. Alfred Reiter und dem Ilzer Kapellmeister Ferdinand Kaiser gespielt.

Das eigentliche Bezirksmusikertreffen fand am Samstag, dem 25. Juni mit Empfang und Festakt am Ilzer Marktplatz statt. Insgesamt sind 16 Musikvereine mit 503 Musikerinnen und Musiker sowie 47 Marketenderinnen aus dem Bezirk Fürstenfeld sowie den angrenzenden Bezirken und dem Burgenland nach Ilz angereist. Am Marktplatz wurde ein gemeinsames Konzert der

Als Ehrengäste konnten der 2. Präsident des Steiermärkischen Landtages Franz Majcen, die Nationalratsabgeordnete Mag. Sonja Stessl-Mühlbacher, die Bürgermeister Hannes Fürndratt aus Ilz und August Friedheim aus Nestelbach sowie der erste Bürgermeister aus der Partnergemeinde Ruderting in Bayern Josef Schätzl und vom Landesverband DI Josef Pilz begrüßt werden. Im Rahmen des Bezirksmusikertreffens wurde Bezirksobmann Ing. Karl Hackl mit dem Verdienstkreuz in Gold am Band, der Bezirksschriftführer Ing. Sepp Riegebauer mit dem Verdienstkreuz in Silber am Band und der Ehrenbezirksobmann mit dem Verdienstkreuz in Silber mit Stern ausgezeichnet.


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10 Jahre Jubiläum Ein wunderschöner Tag im SOBEGES Birkfeld!

Mein Freund Fredi

Da, wo die Kinderwelt in Ordnung ist… …nämlich beim wahrscheinlich: „coolsten“ Kindertheaterfestival in der Steiermark in Gleisdorf bei der „COOLisse“ trafen sich kürzlich über 150 Kinder von 6 bis 14 Jahren um erstmalig Bühnenluft zu schnuppern, ihr eingelerntes Stück vor großem Publikum zu zeigen, aber auch, um mit anderen Kindern Kontakte zu schließen. Teilgenommen haben bei diesem Theaterfestival Theatergruppen aus Graz, Waldbach, Bruck, Gleisdorf, ein Clown aus Graz und eine Kindergruppe aus St. Petersburg in Russland, die den sehr weiten Weg nicht scheuten, um bereits zum zweiten Mal nach Gleisdorf zu kommen. Veranstaltet wurde dieses Kinder-

theaterfestival unter der Organisation von Karl M. Wilfling, dem Leiter der Europabühne Gleisdorf, der dieses Festival bereits zum 23. Mal auf die Bühne brachte.


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STEIERMARK Gemeinnützige�Betriebs�GmbH

Sozialzentrum: Toni-Schruf-Gasse�5,�8680�Mürzzuschlag


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Wer bin ich? Irgend ein Weiser hat einmal gesagt: „Mit der Wahrheit ist es wie mit der Schönheit. Sie kennt keine Grenzen und sie lässt sich nicht in Formen zwängen." Die Wahrheit ist endlos. Sind wir nicht Zeit unseres Lebens auf der Suche nach dieser unserer Wahrheit, nach dem „Wer bin ich?" Oder ist es vielleicht die Wahrheit, die uns sucht? Sie findet uns überall und hält uns an, ewig diese Frage weiter zu fragen. Dieses „Wer bin ich" ist die Kraft, die uns lebt und vorantreibt. Die Antwort auf die Frage aller Fragen ist nur innen zu finden. Was außen ist, ist auch innen und was nicht innen ist, ist nirgendwo. Es ist sinnlos, etwas in der Welt zu suchen, was man in sich selbst nicht finden kann. Zur wahren Erkenntnis kommt man nicht durch mehr oder weniger heilige Bücher, sondern nur durch Erfahrung. Nicht durch den Verstand, sondern durch unsere Gefühle und unsere Intuition müssen wir erfahren. Wenn es uns gelingt, unseren Verstand — unseren Intellekt zu beruhigen, kommen wir in Kontakt mit uns selber und plötzlich spüren wir, wer wir wirklich sind. Wir erfahren uns selber als eine Einheit. Es gibt also ein Geheimnis, das unser Verstand nicht zu ergründen vermag. Wenn wir die Vernunft zurücklassen, gelangen wir über die Liebe zur letzten Wirklichkeit. Und diese letzte Wirklichkeit sind wir dann selbst. Unsere Scheinidentität - unser Ego - unser Verstand - können aber auch sehr nützlich sein. Man lässt alles besser reifen, als

es zu zerstören. Ein wenig Ego ist unentbehrlich, um uns zu schützen. Voraussetzung ist, sich nicht so wichtig zu nehmen und zu wissen, dass es sich beim Ego lediglich um eine Maske handelt. Nun habe ich noch ein Geschichtchen für euch. In der Nähe eines Dorfes lebte eine gefährliche Schlange, die jeden, der ihr zu nahe kam, attakierte und biss. Ihr unheimliches Zischen versetzte schon auf eine größere Entfernung alle Menschen im Dorf in Angst und Schrecken. Man bat nun einen heiligen Sadhu um Hilfe. Dieser ging zu der Schlange und sprach freundlich mit ihr. "Du musst die armen Menschen in Frieden lassen, sie sind doch sowieso keine Nahrung für dich. Bitte höre auf damit." Die Schlange willigte ein. Ein Jahr später stieß der Sadhu zufällig wieder auf die Schlange. Das Tier war in einen erbärmlichen Zustand. Ein Auge baumelte ihr aus der Höhle, aus dem Maul trat Blut hervor und ihr ganzer Leib war mit Wunden übersät. „Was ist dir denn zugestoßen?", fragte der Sadhu. „Ach Meister, seufzte die Schlange, ich habe mich genau an deine Bitte gehalten, aber nun kommen die Leute zu mir, schlagen mich mit Stöcken und die Kinder werfen mit Steinen nach mir. Aber keine Sorge Meister, ich werde mich weiter so verhalten, wie du gesagt hast." „Du Narr", stieß da der Sadhu hervor, „wann habe ich dir je gesagt, dass du nicht zischen sollst." Viel Freude am Wachsen und auch am Zischen wünscht Euch Heinz Doucha

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Was ist genau eine Allergie? Eine Allergie bedeutet, dass sich die Reaktionslage des Körpers bzw. des Immunsystems gegen bestimmte Substanzen – nämlich Allergene – verändert hat.

Reaktionen führen, wie Schleimhautschwellung der Atemorgane, Juckreiz der Haut, Abgeschlagenheit, Atemnot usw. Mittels Bioresonanz ist es möglich, eine Ursachenforschung zu betreiben, d.h. den Feind bzw. Eindringling zu erkennen und die gestörte Information im Körper energetisch zu löschen bzw. richtig zu stellen.

Der Körper reagiert anders als früher. Er erkennt ansonsten harmlose Stoffe, wie z.B. Pollen, Tierhaare, Nahrungsmittel und vieles mehr als Feind oder Eindringling. Dieser Feind bzw. Eindringling wird auf heftige Weise abgewehrt.

Erst wenn die Ursache beseitigt ist, reagiert der Körper wieder normal auf diese bestimmten Substanzen und der Abwehrkampf ist beendet, eine Beschwerdefreiheit tritt ein.

Während des Abwehrkampfes werden Substanzen freigesetzt wie z.B. Histamin, Zytokine etc., die zu den bekannten und gefürchteten

Nähere Informationen erhalten Sie bei: Bioresonanz Irene GmbH – Birkfeld, Unterwart, Feldbach, Graz und Oberaich bei Bruck/ Mur, Klagenfurt, Thalheim bei Wels – Tel: 03174/43100 oder 0664/4107410

Freundschaft Was verstehen wir unter Freundschaft? Tröstende Worte oder Taten wo man sagen kann, dass das wirklich ein Freund ist. Jemand der uns aufmuntert, mit uns lacht und uns versteht, wenn wir mal Sorgen haben. Ein Mensch, der seine Hand für dich ins Feuer legen würde und dir bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite steht. Aber auch wenn es so einen Menschen gibt, ist er dann wirklich ein wahrer Freund? Oft erkennen wir nicht, ob der- oder diejenige, mit dem wir viel Zeit unseres Lebens verbringen, ein richtige/r Freund/in ist. Im Leben schließen wir viele Bekanntschaften, einige entwickeln sich zu Freundschaften, andere gehen wieder auseinander. So fangen wir schon im Kindergarten an, erste freundschaftliche Kontakte zu knüpfen. Und diese Kontakte knüpfen wir ein Leben lang. Doch wie lange diese Kontakte/Freundschaften halten, wissen wir leider nicht. Manche Freundschaften halten ein Leben lang, andere sind nur für einen gewissen Augenblick da, und sobald dieser Augenblick vorüber ist, geht auch die Freundschaft auseinander. Es kann durch einen Streit passieren, dass die Freundschaft zerbricht.

Oder sie geht auseinander, weil sich jeder in eine andere Richtung entwickelt und andere, neue Interessen in sich entdeckt. Und das ist auch gut so. So lernen wir viele Menschen in unserem Leben kennen und aus diesem Kennenlernen entwickeln sich wieder neue Freundschaften. In einer Freundschaft ist es wichtig, ehrlich zu sein. Man muss vertrauen in den Menschen setzen, den man als Freund bezeichnet. In einer Freundschaft sollte man über alles reden können, egal was es ist. Auch wenn man nicht weiß, wie man manche Dinge aussprechen soll oder man unsicher ist, ob der- oder diejenige das versteht. Einem wahren Freund kann man alles sagen. Wie man die Dinge auch sieht, Freundschaft spielt eine große Rolle in unserem sozialen Netz. Auch wenn manche Freundschaften nicht für immer, sondern nur für eine gewisse Zeit halten, ist es schön, Freunde zu haben.

von Martina J. Klamler, Weiz


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Sehenswert!

Sommertheater Rettenegg: Ein Bravo für diesen Einsatz! Es tut der Region gut, wenn sich Menschen finden, ihren Nachbarn und Freunden einen schönen Abend oder Nachmittag mit Nestroy zu versüßen!

Vorankündigungen

100 Jahre Feistritztalbahn „Festzug 100 Jahre FTB Jubiläumsfahrt am 27. August 2011

„Kunst am Zug" am 10. September 2011 unter dem Motto „Kunst und Künstler auf Schiene" „Genuss auf Schiene" Erstes Genussfest am 17.September 2011 mit den Genuss-Regionen und den besten Köchen, Weinen und Destillaten der Oststeiermark im Schloss Birkenstein bei Birkfeld. „Oktoberfest" mit einem Konzert der Edelseer beim Birkfelderhof, „großes Eisenbahnfest" 15. bis 16. Oktober 2011 in Birkfeld mit Modellbahn-Börse, Kinderzug, Dampflokparade, uvm. Spezielle Angebote

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SPORTSEITE

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9. Mountainbike Marathon: Pöllauer Tal Die anspruchsvollen, landschaftlich reizvollen Strecken führten von Pöllau nach Schönegg über den Buchkogel nach Rabenwald. Nur die lange Stecke mit 75km führte über Saifen-Boden, Gschaid bei Birkfeld, Miesenbach und Sonnhofen nach Pöllau ins Ziel zurück, die kurze Strecke ging nach 23km gleich ins Ziel. Die Teilnehmer der Hobbystrecke mit 41km führte von Pöllau gleich auf den Rabenwald, dann übers Schloffereck nach Sonnhofen und zum Ausganspunkt in Pöllau zurück.

Foto: Tobisch

Zum 9. Mal fand der von der Union SaifenBoden / Gschaid veranstaltete Mountainbike Marathon im Pöllauer Tal statt. Es gingen an die 300 Starter aus ganz Österreich an den Start. So wie in den letzten Jahren waren wieder drei wunderschöne Strecken im Naturpark Pöllauer Tal und den angrenzenden Gemeinden Gschaid bei Birkfeld und Miesenbach zu bewältigen.

Der Sieger Martin Kellermann bot von Anfang an eine Solofahrt an der Spitze und konnte bis ins Ziel nicht mehr eingeholt werden, er benötigte für die lange Stecke eine fast unglaubliche Zeit von 3 Stunden 13 Minuten und 1 Sekunde. Der Zweite hatte 7 Minuten 44 Sekunden Rückstand. Erstmals zählt die Veranstaltung zum TREKMOUNTAINBIKE-CHALLENGE, der beliebtesten MTB-Rennserie Österreichs.

Schnelle Kisten und rasante Drifts Das 7. Kraftspendedörfer Seifenkistenrennen des „Freizeitvereines Road Crew“ in Strallegg ist bereits wieder Geschichte. Knapp 50 tollkühne Piloten, ob mit Seifenkiste oder Bobby-Car, bezwangen die selektive und spektakuläre Strecke direkt durch den Ortskern von Strallegg. Am Vormittag fuhren Oldtimer-Klassiker der “Granata Motor-Mythos Classic 2011“ durch den Ort. Die Bobbycars, welche auch für die Wertung im Steirermark Cup fuhren, machten den Anfang beim offiziellen Rennen. Bei den Seifenkisten war wieder Kreativität und Geschwindigkeit gefragt. So siegte in der Kategorie 'Originellste Kiste' Gustav Lackner vom Team „Edlinger SteyerWerner. Tagesbestzeit erzielte wiederum Anton Roth sen. aus Rettenegg vor Lokalmatador Manfred „Speedy“ Feiner. Die Kinderwertung gewann Stefan Dornhofer vom „Inseltown Ra-

Foto: Franz Pöckelhofer

Der Wettergott war einmal wieder auf der Seite des Veranstalters und ließ es trotz schlechter Wetterlage nicht regnen.

cing Team“ vor Matthias Feiner vom „Speedy Racing Team“ und Michael Friesenbichler vom Team „Red Bull Dorfcafe“. Die allgemeine Klasse 'Mehrsitzer' gewannen Daniel Hainzl und Hans-Peter Gesslbauer. Nach der Siegerehrung im Festzelt vor der HS Strallegg wurde noch bis in die Morgenstunden mit der Band Rocket so richtig abgerockt.


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9. Bist du Moped - Maxi Gaudi Rennen - Wünschendorf 14. August 2011 aber schneller als das Original durch den motorcrossähnlichen Kurs pflügt, stehen die aus ganz Österreich stammenden Teams schon Monate lang vorher in der Garage und schrauben was das Zeug hält. Es wird um jedes Zehntel PS gekämpft und extra für das Rennen das eine oder andere Kilo, nicht nur am Gerät abgespeckt, um das Letzte heraus zu holen. Alle, die am Rennen noch teilnehmen wollen, sollten sich beeilen, die Startplätze sind begrenzt und heiß begehrt! Weitere Infos unter www. bistdumoped.at - 50ccm - more is no fun! 210 Männer und Frauen, 70 Puch Maxis und drei Stunden Rennaction am Cross-Rundkurs. Das ist die richtige Mischung für beinharte Rennaction, Spannung, Gaudi und jede Menge Sieger! Der 14. August 2011 steht in Wünschendorf wieder im Zeichen des „Kleinkalibermotorsports“, die 50ccm der Puch Maxi-Rennmaschinen werden wieder auf das Letzte ausgereizt, bis Mensch oder Maschine aufgibt. Meistens trifft es die Menschen, da ein Puch Maxi, wie allseits bekannt, fast unverwüstlich ist. Damit das Gerät

24h Biken in Kaindorf den Zweien hatte Ladler mit einer Zeit von 24 Minuten und 59 sek., das ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 42,99 km/h. Insgesamt waren 300 Helfer von 22 Vereinen aus der gesamten Ökoregion an der Organisation der Veranstaltung beteiligt, beispielsweise um die Strecke sicher zu machen.

Foto: Tobisch

Am 15./16. Juli führte der Rundkurs mit einer Streckenlänge von 17,9 km und 185 Höhenmetern ausgehend von der Mehrzweckhalle Kaindorf wieder zu dieser zurück. Die Strecke führt in Ebersdorf und in Hartl durch eine Festveranstaltung. Dieses Mal gab es zwei Sieger, Joachim Ladler und Fuchs Eduard, die beiden schafften jeweils 44 Runden, das sind 787,6km. Die schnellere Runde von

Die Abfahrten durch den Wald waren in der Nacht durchgehend sehr gut beleuchtet, zusätzlich waren auch die Sicherheitsmatten von der Planai aufgestellt. Auch für die Zuschauer wurde einiges geboten, so wurden an 4 Stationen entlang der Strecke sogenannte Bikerfeste angeboten, da konnten sich die Zuschauer 24h lang stärken. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt zu 100% für Klimaschutzmaßnahmen zum Einsatz. Es handelt sich um ein sehr anstrengendes Rennen, bei dem es insbesondere für die 24-Stunden-Fahrer bis an die Grenzen der körperlichen Leistungsfähigkeit geht.


JULI /AUGUST Ausgabe 5

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Dienstag, 2. August 2011, 20 Uhr Franz Steinmann, ein Stubenberger *1954 stellte seine Bücher vor

Schiff Ahoi an ALLE, die bei meinen Erzählungen am Kunstschiff dabei waren. Besonderen Dank gilt der Gemeinde Stubenberg, mit Bgm. F. Hofer, dem Kunstverein mit Obm. Brigadier H. Windhaber, sowie dem Kapitän E. Dunst.

„Menschen für Menschen“ von Karl Heinz Böhm Franz Steinmann unterstützt bis 31.12.2011 das Projekt „Menschen für Menschen“ von Karl Heinz Böhm in Äthiopien!

Franz Steinmann schildert „Selbsterlebtes“ aus vier Afrika-Reisen, erzählt von landestypischen Begegnungen: vom Leben der Menschen, von den vom Aussterben bedrohten Berggorillas, vom Wildlife in der Savanne. Steinmann will sich keinesfalls der dramatischen politischen Geschichte der Länder verschließen, ebenso wenig den großen Problemthemen wie Hungersnot und AIDS. Vielmehr ist es ihm ein Anliegen, die Frauen und Männer, die Mädchen und Jungen, in einem realistisch-positiven Licht zu zeigen, insbesondere die Kinder, deren Augen so schön leuchten, wie die Sterne am Himmel.

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Jedes Buch inkl. 1 Stunde DVD-Film kostet für dieses Projekt nur € 29,90. 50% bzw. 15,- Euro gehen davon als Spende an „Menschen für Menschen“ Bestellungen unter: druckerei@steinmann.cc Bei Versand plus 5 Euro Portokosten!

und Spannend zu lesen en tolle Filmaufnahm ) las ril go rg (u.a. Be


STEINMANN Bei jeder Witterung (Zelt)

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Kikeriki Nachrichten August 2011 - die etwas andere Zeitung