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NACHRICHTEN

Ist eine trainierte Muskulatur ein genauso lebenswichtiges Elixier wie Wasser ?

DIE MUSKULATUR KRAFTQUELLE DES LEBENS Das ist in jedem Alter durch aktive Muskeln möglich: ·· Steigerung körperlicher & geistiger Fähigkeiten ·· Senkung des biologischen Alters ·· Therapieunterstützung für viele Krankheiten ·· Reduzierung der Fettdepots ·· Aktivierung des Stoffwechsels ·· Straffung des gesamten Körpers

Wasser und Muskulatur – die Wunder der Natur

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asser ist die Grundlage allen Lebens. Unser Leben beginnt, wie das der meisten Lebewesen, im Wasser. Auch unser Körper besteht zu 70 – 80 % aus Wasser. Jeder Mensch nimmt im Lauf seines Lebens das ungefähr 600-fache seines Körpergewichts an Wasser zu sich. Und 99 % aller Stoffwechselvorgänge sind an das Vorhandensein von Wasser gebunden. Daher ist eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung wichtig für die physische und mentale Leistungsfähigkeit. Obwohl wir wochenlang auf feste Nahrung verzichten können, überleben wir ohne Wasser höchstens ein paar Tage.

Ähnlich verhält es sich mit unserer Muskulatur: Wer seine Muskulatur nicht trainiert, verliert sie – und damit einen wichtigen Motor des Lebens! Muskeln dienen uns ein Leben lang. Ihr tatsächliches Können und ihre vielfältigen Fähigkeiten werden aber erst jetzt entdeckt. Weltweit beweisen immer mehr Forscher: Muskeltraining macht nicht nur schön und fit, sondern auch gesund! Frau Prof. Dr. med. Elke Zimmermann, Universität Bielefeld: „Wer seine Muskulatur gezielt trainiert, der impft quasi seinen Körper. Besser als ein Arzt es tun könnte, schafft es die Muskulatur, denn sie

Alle Muskeln sind untereinander und mit den wichtigsten Organen über die Botenstoffe, die sie beim Krafttraining in den Blutkreislauf ausschütten, verbunden. Diese tragen ihre Botschaften · von einer Zelle zur nächsten · und sorgen für positive · Veränderungen im · ganzen Körper.

nimmt in ungeahnter Art und Weise Einfluss. Wissenschaftlich lässt sich durchaus nachweisen, dass die Muskulatur nicht nur Befehlsempfänger ist, sondern dass sie selbst gezielt Einfluss auf chemische Vorgänge im gesamten Körper nimmt. Es gibt kein Medikament und keine andere Maßnahme, die auch nur annähernd die Wirkungsbreite hat, die das Muskeltraining zeigt.“ Denn trainierte Muskeln senKnochen den Botenstoffe aus, die ihre Botschaften von einer ZelSehne le zur nächsten tragen. Auf diese Weise können sie unter anderem unser AbwehrFaserbündel system informieMuskelfaser Muskel ren. Die Botenstoffe reisen mit Die Botenstoffe erreichen über den dem Blut in anBlutkreislauf den gesamten Körper dere Organe, sie regen sie an und sorgen dafür, dass diese ihre Zucker- oder Diabetes und anderen so genannten Fettreserven zur Verfügung stellen. „Zivilisationskrankheiten“ deutlich Wissenschaftler konnten mittlerwei- senken kann. le nachweisen, dass man mit geziel- Fazit: Wasser trinken und 2 × pro tem Kräftigungstraining das Risiko Woche 3o Min. Training der Musvon Krankheiten wie z.B. Bluthoch- kulatur sind die Grundlagen druck, Übergewicht, Osteoporose, für ein gesundes Leben!

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Postwurfsendung per Tagespost

ru n d um Fi t n ess, Gesu n dh ei t u n d W issensch a f t


NACHRICHTEN

24 Stunden am Tag Fett verbrennen.

Muskulatur – Kraftwerk des Menschen

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ut trainierte Muskeln sorgen für mehr Lebensqualität. Muskeln sind ein wesentlicher Bestandteil des Körpers. Viele spüren unser größtes Organ vor allem, wenn sie Muskelkater haben. Doch Muskeln können wesentlich mehr, als sich nur bei Schmerzen zu melden. Ein gut trainierter Muskelapparat ist wie ein Hochleistungsmotor – er beeinflusst positiv den gesamten Körper, das Immunsystem und sogar die Psyche. Nur, wenn die Muskeln regelmäßig beansprucht bzw. trainiert werden, können sie ihre Funktionen ideal ausüben. Unser Körper besitzt insgesamt mehr als 650 Muskeln, die 20 bis 40 Prozent der gesamten Körpermasse ausmachen. Sie bilden einen großen, zusammenhängenden Apparat – mit dem Rückenmuskel als größtem und dem Kaumuskel als stärkstem Glied.

Jeder einzelne Muskel besteht aus faserartigen Zellen, die durch das komplexe Zusammenspiel mit dem Nervensystem und unterschiedlichen Eiweißen in der Lage sind, Bewegungen auszuführen. Je trainierter der Muskelapparat dabei ist, desto besser kann er auch komplizierte Bewegungsabläufe durchführen. Lässt das Training hingegen nach, droht der Muskel zu verkümmern und die Kraftausübung fällt zunehmend schwer: „Generell gesehen wandeln Muskeln chemische Energie in Arbeit um“, erklärt Prof. Dr. Elke Zimmermann, Sportmedizinerin an der Universität Bielefeld. „Jedoch kann nur ein gut trainierter Muskelapparat diese Anforderungen auch noch im hohen Alter erfüllen und dabei den Körper effektiv vor Krankheiten schützen.“ Krafttraining impft: „Eine durch Krafttraining gestärkte Muskulatur bewirkt nicht nur, dass wir uns gut bewegen können, sondern stellt auch eine Art Impfung gegen zahlreiche Krankheiten und Gebrechen dar“, sagt Prof. Zimmermann. Für eine gut ausgebildete Muskulatur empfiehlt sie zwei Mal pro Woche eine Trainingseinheit von jeweils 30 Minuten. Dabei sollten alle wichtigen Muskelgruppen trainiert werden – dazu gehören die Bein-, Bauch-, Rücken-, Schulter- und Armmuskeln.

Muskulatur – Beschützer für Rücken und Gelenke!

in jedem Alter!

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ückenschmerz ist ein Kraftproblem! Wohlbefinden, Gesundheit und Vitalität hängen im Wesentlichen vom Zustand unserer Muskulatur ab. Bei der Mehrzahl der Rückenpatienten liegen die Ursachen der Beschwerden in einer schwachen oder unterschiedlich entwickelten Rumpfmuskulatur. Diese Probleme sind vorwiegend auf den Mangel an Bewegung zurückzuführen, insbesondere ein Defizit an ausreichend muskulärer Belastung. Denn ohne angemessene Kraftbelastung geht der größte Teil unserer Muskulatur verloren: Das Ergebnis: Ein deutlich schwacher Körper, der seiAnzeige

ne natürliche, alltägliche Aufgabe nicht mehr erfüllen kann. Schmerzbedingt nimmt man Schonhaltungen ein, und der Teufelskreis dreht sich zu Ihrem Nachteil immer weiter. Denn körperliche Inaktivität ist Gift für die Gelenke! Sie lässt die Muskeln und damit deren Pufferwirkung schwinden: Eine verkümmerte Muskulatur begünstigt Osteoporose, rheumatischen Gelenkverschleiß, orthopädische Beschwerden, Bandscheibenprobleme, Hexenschuss sowie Schulterprobleme. Auch die Funktionsweise der Bandscheibe wird stark beeinträchtigt, denn sie lebt förmlich von der Bewegung. Muskeln sind wichtige Beschützer der Gelenke. Die Muskulatur besitzt unbestritten einen großen Einfluss auf unseren Körper. Regelmäßiges Training der Muskulatur, egal ab welchem Alter, lässt die Muskulatur gezielt wachsen. Auf diese Weise kann man Gelenkerkrankungen nicht nur vorbeugen, sondern man kann den maßgeblichen „Beschützer“ der Gelenke erneuern. Da die Muskulatur ein Leben lang trainierbar ist, bremst gezieltes Kräftigungstraining den Alterungs- und Abbauprozess des Körpers und steigert deutlich Ihre Lebensqualität.

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Muskulatur – der Fettverbrenner Nummer eins

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eine Diäten machen nicht schlank sondern dicker: Die heutigen Menschen besitzen aufgrund von Bewegungsmangel eine sehr reduzierte Muskelmasse. Gleichzeitig kennt der Körper eine „Diät“ überhaupt nicht. Vielmehr baut er zuerst Muskelmasse ab, wenn wir weniger Nahrung zu uns nehmen, da er „denkt“, es kommen harte Zeiten auf ihn zu. Denn: Muskeln verbrauchen mehr Energie als Fett! Die Rechnung: In einer Diät ohne Sport nehmen wir 5 kg ab, davon sind allerdings 4 kg Muskeln und nur 1 kg Fett. Essen wir dann wieder normaler und nehmen wieder zu, dann baut der Körper nur Fett auf, in den meisten Fällen sogar insgesamt mehr Gewicht, als vorher verloren wurde. Das Verhältnis von Muskeln und Fett wird damit noch schlechter, der Grundum-

satz an Energie sinkt und das Bindegewebe erschlafft. Nicht weniger Essen ist also der Weg zum Glück, sondern gezieltes Training der Muskulatur, denn die Muskulatur ist das größte Organ, das Fett verbrennt: Eine aktive Muskulatur ist für ein erfolgreiches Gewichtsmanagement unerlässlich, denn die menschliche Skelettmuskulatur ist der ideale Gesund- und Schlankmacher und kann durchaus als „Fettverbrennungsmaschine“ bezeichnet werden. Bei zu wenig Bewegung beginnt der physiologische Muskelabbau bereits ab dem 25. bis 30. Lebensjahr um jeweils ca. 1 % pro Jahr. Eine größere Muskelmasse hat eine gesteigerte Fettverbrennung nicht nur unter Belastung, sondern auch in Ruhe zur Folge. Durch mehr Muskeln können Sie effektiv Ihren

Grundumsatz erhöhen und 24 Stunden am Tag bzw. 168 Stunden pro Woche Fett verbrennen. Entscheidend für die Entwicklung Ihres Körpergewichts ist Ihre tägliche Energiebilanz. Sie stellt das Verhältnis zwischen Energieaufnahme (Essen und Trinken) und Energieverbrauch (Grundumsatz und Leistungsumsatz) innerhalb eines Tages dar. Ist über den Tag gesehen der Energieverbrauch größer als die Energieaufnahme, so nimmt der Körper an Gewicht ab. Mit intensivem Krafttraining und einer nährstoffoptimierten Ernährung erreichen Sie eine Reduzierung Ihres Gewichtes, die primär aus dem Abbau von Körperfett resultiert. Trainieren Sie Ihre Muskulatur – so aktivieren Sie Ihre Fettverbrennung 24 Stunden am Tag!

Wer seine Muskulatur nicht trainiert, verliert sie – und damit einen  wichtigen Motor des Lebens! W ährend jüngere Menschen vornehmlich aus ästhetischen Gründen ihre Muskeln trainieren, tun dies ältere Menschen aus gesundheitlichen und präventiven Beweggründen. Und glaubt man der Wissenschaft, machen sie damit alles richtig. Altern ist keine Krankheit, sondern ein biologischer Prozess, der zwangsläufig mit der Geburt beginnt. Vom Alterungsprozess sind sowohl körperliche als auch geistige Fähigkeiten betroffen. Aber auch wenn wir es nicht aufhalten können, so können wir doch den Alterungsprozess hinauszögern und uns länger fit fühlen. Ein 70-Jähriger, der trainiert, kann fitter sein als ein untrainierter 30-Jähriger. Warum ist das so? Schon ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Kraft ab, wenn man seine Muskeln nicht trainiert. Bis zum 55. Lebensjahr vollzieht sich dieser Prozess relativ langsam, danach beschleunigt er sich jedoch. Vor allem die Muskulatur in den Beugemuskeln des Oberarms und im Bereich der Kör-

per aufrichtenden Stützmuskulatur nimmt ab und die Muskelmasse reduziert sich langsamer als die Muskelkraft. Diese Vorgänge beeinflussen die Bewältigung des Alltags vieler älter werdender Menschen erheblich: z.B. Einkaufen, Treppensteigen, Hausarbeit oder kurz gesagt, das eigenständige Leben ist enorm eingeschränkt. Kleine Stürze können bereits ­große Folgen nach sich ziehen, da der Körper nicht mehr kräftig genug ist, sich

abzufangen. Wer jedoch auch im Alter aktiv ist und z.B. seine Muskulatur trainiert, kann seine Leistungsfähigkeit proportional zum Training steigern. Dabei ist vor allem das Training der Stütz- und Haltemuskulatur, dazu zählen Bauch- und Rückenmuskulatur, zu empfehlen. Zu alt ist man nie, die Muskulatur ist das ganze Leben lang anpassungsfähig. Der Einstieg sollte unter Anleitung und im Rahmen der eigenen Möglichkeiten erfolgen.

Schon ab 30 nimmt die Kraft ab…


NACHRICHTEN Kräftigungstraining – Schutz vor Diabetes ?

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ägliche Medikamenteneinnahme und regelmäßige Arztbesuche gehören für gut jeden fünften Deutschen heute zum Alltag. Die Zuckerkrankheit breitet sich rapide aus. Laut Diabetes Deutschland, gibt es in Europa schätzungsweise 50 Millionen Diabetiker, weltweit sind ca. 246 Millionen betroffenen. Viele weitere Millionen Diabetiker werden in den nächsten Jahren hinzukommen. Bezüglich der Ursache ist man sich mittlerweile im Klaren: An erster Stelle stehen hier falsche und einseitige Ernährung sowie Übergewicht und mangelnde Bewegung, denn Diabetes beginnt im untrainierten Muskel.

drüse in erhöhten Mengen Insulin. Doch durch die vermehrte Ausschüttung werden die eigenen Körperzellen resistent gegen das Hormon. Der Zuckerstoffwechsel bricht zusammen und der Mensch erkrankt an Diabetes. Begleiterscheinungen bei Diabeteserkrankungen sind erheblich; so können bspw. Kreislaufschwäche, schwere Gefäßschäden, Erblindung, Zuckerkoma und Nierenschädigung auftreten.

er Ein 70-Jährig n kann fitter als ei ein. 30-Jähriger s Den Ausbruch dieses Stoffwechselleidens führt man auf das metabolische Syndrom, auch Wohlstandssyndrom genannt, zurück (s. auch www.vitanet.de), doch haben auch Vererbung und Genetik einen erheblichen Einfluss. Als metabolisches Syndrom bezeichnet man die Kombination aus Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Glucose-Stoffwechsel. Inaktive Muskeln sind unfähig, Glucose aus dem Blut zu aufzunehmen, so dass sich der Zucker dort immer stärker konzentriert. Um diesen hohen Blutzuckerspiegel im Blut zu regulieren, bildet die Bauchspeichel-

Diabetes Typ 2 kann durch eine fettarme und ballaststoffreiche Ernährung, Gewichtsabnahme und Bewegung hinausgezögert und sogar verhindert werden (Quelle: www.diabetes-deutschland. de). Kontinuierliches Training der Muskulatur wirkt unterstützend zur ärztlichen Behandlung. Menschen, die bereits erste Anzeichen von Typ-2-Diabetes haben, können das Risiko einer Erkrankung durch regelmäßiges Muskeltraining minimieren.

Der Alleskönner –  Muskulatur D

ie Muskulatur ist ein Dauerbrenner, der ununterbrochen Kalorien verbrennt. Je mehr Muskulatur Sie haben, desto größer ist Ihr Grundumsatz, desto mehr Kalorien verbrennen Sie und desto leichter können Sie Ihr Körpergewicht in der Balance halten oder gar abnehmen. Muskeln sind der Motor, der Ihre Gelenke bewegt, und die Rüstung, die Sie vor Rücken- und Gelenkbeschwerden schützt. Darüber hinaus können nur Muskeln Ihre Figur nach Wunsch formen. Die wirkungsvollste „Schönheitsoperation“ ist also Training der Muskulatur. Neueste Forschungen zeigen, dass Muskeln noch viel mehr bewirken, als nur den Bewegungsapparat in Schuss zu halten. Beanspruchte Muskeln schütten eine große Zahl von Botenstoffen aus, die tiefgreifende positive Folgen für sehr viele Organe haben: ˈˈ Der Botenstoff Interleukin-6 wirkt entzündungshemmend, schützt vor Zellschäden, unterstützt das Immunsystem, erleichtert die Aufnahme von Blutzucker in die Muskelzelle und wirkt so der Zuckerkrankheit entgegen.

Durch gezieltes Kräfti­ gungstraining bleiben  Sie gesund, fit, leistungs­ fähig und mobil –  wie Charles Eugster  ( 90 Jahre ) beweist!

ˈˈ Die Haut wird straffer, weil das Bindegewebe durch Krafttraining dazu angeregt wird, mehr stabilisierendes Kollagen zu produzieren. ˈˈ Krafttraining kann einen moderaten Bluthochdruck senken. ˈˈ Der Botenstoff Interleukin-15 bringt das Fett insbesondere an den Körperstellen zum Schmelzen, wo das Krafttraining für eine dickere Muskelschicht gesorgt hat. ˈˈ Die Muskeln unterstützen sogar die Plastizität und Leistungsfähigkeit des Gehirns.

Die Nutzung und Pflege der Muskulatur ist deshalb für die Gesundheit des Menschen unverzichtbar. Wird die Muskulatur gut gewartet, hat sie auf nahezu alle physischen und psychischen Prozesse im Körper einen segensreichen, positiven Einfluss. Bei Unterforderung, unzureichender Nutzung und Vernachlässigung tritt der Teufelskreis von Muskelabbau, verminderter Leistungsfähigkeit und vielen Beschwerden und Krankheiten ein. Quelle: „Fitness- und Gesundheitstraining“ von Wolfgang Buskies und Wend-Uwe Boeckh-Behrens

Natürliche „Schönheitsoperation“

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rüher war Krafttraining nur etwas für starke Männer. In den letzten Jahren hat sich das Krafttraining allerdings zu einem regelrechten Massengesundheitssport entwickelt: Fast 8 Millionen Menschen gehen in Deutschland regelmäßig ins Fitness-Studio – Tendenz steigend! Der Grund für diesen Run auf das Krafttraining: Studien haben gezeigt, dass man mit Krafttraining nicht nur etwas für seine Figur, sondern vor allem auch für seine Gesundheit tun kann. Die Bielefelder Medizinerin Prof. Dr. Elke Zimmermann sagt sogar: „Krafttraining ist der ideale Sport für Senioren. Wer trainiert, bleibt jung!“ Das beste Beispiel dafür ist Charles Eugster, der 90 Jahre alt ist und zweimal pro Woche ins Fitness-Studio geht: Kräftigungs- und Stoffwechseltraining kein Problem für Eugster, der mit 85 Jahren mit dem Krafttraining angefangen hat. Er hat dadurch eine Lebensqualität bekommen, die im Vergleich zu seinen Altersgenossen sensationell ist! Als Charles Eugster festgestellt hat, dass er altersbedingt Muskulatur verliert, hat er mit dem Training im Fitness-Studio angefangen, um wieder mehr Kraft zu bekommen. Typische im Alter auftretende Probleme wie Osteoporose, Herzerkrankungen oder Bluthochdruck kennt Eugster nicht. Dass er so gut in Form ist, überrascht die Medizinerin Professor Dr. Elke Zimmermann von der Universität Bielefeld nicht. Sie weiß, dass gezieltes Muskeltraining für die ältere Generation gesünder ist als so mancher Spaziergang oder Nordic Walking. Prof. Zimmermann erklärt: „Wenn man das Herz schützen will, ist es gut, wenn die Muskulatur ökonomisch mit dem umgeht, was ihr vom Herzen angeboten wird.

Das Herz bietet der Muskulatur durch das Gefäßsystem Sauerstoff an, und ein untrainierter Muskel kann diesen Sauerstoff nur mäßig nutzen. Durch ein gezieltes Krafttraining verbessert man diese Fähigkeit und das entlastet das Herz.“ Für ältere Menschen gilt: Muskeln sind ein wichtiger Schutz gegen das Pflegeheim! „Wer trainiert, kann mit 70 fitter sein als 30-jährige, die untrainiert sind!“, so Frau Prof. Dr. med. Elke Zimmermann, Universität Bielefeld. Wichtig ist aber, dass sich Senioren in jedem Fall gut beraten lassen, bevor sie mit dem Training starten. Individuelle Trainingspläne erstellen zum Beispiel die Trainer in den INJOY Fitness-Studios. Mehr Infos hierzu und ein passendes INJOY Studio in Ihrer Nähe finden Sie unter

Impressum Herausgeber:  INJOY Quality Cooperation GmbH Borkener Str. 64 46284 Dorsten Redaktionelle Verantwortung: Herr Matthias Menne Verantwortlich für Anzeigen: Herr Matthias Menne Satz, Gestaltung & Druck: JD Druck GmbH Umgehungsstr. 39 36341 Lauterbach

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Interessierte gesucht…

… die gezielt folgenden Beschwerden vorbeugen möchten:

Allgemeine gesundheitliche Beschwerden

Stoffwechsel­erkrankungen

Muskelschwächen

▸▸ Übergewicht

▸▸ Gelenk- & Rückenschmerzen ▸▸ Mangelnde Leistungsfähigkeit

▸▸ Diabetes

▸▸ Osteoporose

▸▸ Herz-Kreislauf-Schwäche

▸▸ Bluthochdruck

▸▸ Muskelschwund

▸▸ Frühinvalidität

▸▸ Immunschwäche

▸▸ Blasenschwäche

▸▸ Demenz

▸▸ Psychische Probleme ▸▸ Schlaf- & Verdauungsstörung

Haben Sie überhaupt noch genügend Muskulatur, um Fett zu verbrennen sowie Ihre Wirbelsäule und Gelenke zu stützen und zu stabilisieren?

Wenn ja…, dann sollten Sie gleich zum Telefonhörer greifen und im INJOY anrufen. Wir suchen 75 Interessierte, die bisher nicht allzu regelmäßig und viel Sport betrieben haben. Die Teilnehmer werden durch ein spezielles Programm begleitet und am Ende wird festgehalten, wie sich der Gesundheitszustand verbessert hat. In dieser Zeit werden Sie zweimal pro Woche 44 Minuten ein spezielles Training absolvieren, für das Sie zuvor einen Plan erhalten. Zudem sollten sich die Teilnehmer einmal in den vier Wochen die Zeit nehmen, in einem Seminar wertvolle Hintergründe zum Thema Muskulatur und Stoffwechsel zu erfahren. Mehr muss man wirklich nicht machen, erklären die Experten, die schon seit mehreren Jahren mit dem chipkartengesteuerten Trainingssystem arbeiten.

Der Körper ändert sich dauerhaft

Eine trainierte · Muskulatur ist · wesentlich stoffwechselaktiver als ­Fettgewebe und setzt auch in den ­Ruhephasen ­Kaloriern um.

Das allgemeine Wohlbefinden kann sich verbessern und gesundheitliche Probleme können gelindert werden. Schon nach wenigen Wochen ist man ein ganz anderer Mensch. Die Trainingsstunden werden im INJOY absolviert. Die Teams und die technischen Voraussetzungen der INJOY Fitness- und Wellnessclubs bieten eine ideale Ausgangsbasis. Vielmehr geht es darum, zu sehen, wie viel man mit gezieltem Kräftigungstraining erreichen kann. Die Ergebnisse dieser Testreihe werden mit Sicherheit künftig in die Trainingsempfehlungen für Neueinsteiger einfließen. Und solche gibt es immer mehr, da ein gesünderes Leben und ein besseres Wohlbefinden in den Zeiten von Alltagsstress mittlerweile von allen gesetzlichen Krankenkassen als Prävention gefördert wird.

Schauen Sie sich die · Informationsfilme · zum Thema · ­Muskulatur an: · www.injoy.de

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Projekt zur Aktivierung des Stoffwechsels und Kräftigung der Muskulatur

INJOY Nachrichten 2010  

Die Muskulatur - Kraftquelle des Lebens