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Santé / Service du Sang

Spendet Blut, rettet Leben! Werden Sie Teil der großen Familie von 13.000 Blutspendern aus Luxemburg. So beteiligen Sie sich aktiv an der Eigenversorgung unseres Landes.

Ich fühlte mich vom Thema Blutspenden bei einer Präsentation des Roten Kreuzes an unserem Gymnasium angesprochen. Nach dem Vortrag habe ich mich zu den medizini­schen Tests für die Spendereignung angemeldet. Nachdem ich gerade 18 Jahre alt geworden bin, wurde ich zu einem ersten Ter­ min eingeladen. Da ich mich sehr für den Bereich der Medi­ zin interessiere, ist die Hilfe für Kranke und Verletzte fast eine Selbstverständlichkeit für mich.

Um Blutspender zu werden, kontaktieren Sie das Blut­ spendezentrum unter 27 55-4000 oder per E-Mail an transfusion@croix-rouge.lu. Wir nehmen innerhalb von maximal 4 Wochen Verbindung mit Ihnen auf, um Ihnen einen Ersttermin vorzuschlagen.

Kontakt Centre de Transfusion Sanguine (CTS) (Gratis Parkplätze vorhanden)

Sensibilisierung um weiterhin Leben retten zu können

42, bd Joseph II L-1840 Luxemburg B.P. 404 L-2014

Das Anwerben neuer Blutspender braucht Energie, Fantasie und Ausdauer seitens der Freiwilligen Blutspendeverbände, die Informations- und Präsentationsstände bei öffentlichen Veranstaltungen betreiben.

Tel.: 27 55-4000 Fax: 27 55-4001 E-Mail: transfusion@croix-rouge.lu helpline croix-rouge 2755 Internet : www.croix-rouge.lu

Öffnungszeiten:

Firmen, Vereine, Schulen usw., werdet Partner in der Öffentlichkeitsarbeit Die Öffentlichkeitsarbeit des Luxemburger Roten Kreuzes und der Freiwilligenvereine, die darauf abzielt über Blutspenden zu informieren, kann folgendermaßen unterstützt werden:

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 08:00 - 16:00 Uhr Donnerstag: 08:00 - 18:00 Uhr

durch Werbung für das Blutspenden in Ihrem Betrieb, Verein, Gymnasium und an der Universität durch Informationsstände, Vorträge usw., indem Sie dem Personal Ihres Unternehmens gestatten, einzeln oder in einer Gruppe zum Blutspendezentrum oder zur externen Blutspendestelle zu gehen, indem Sie in Ihren eigenen Räumlichkeiten eine Blutspendeaktion organisieren, wenn es Ihre Infrastruktur zulässt (wenn Sie weit von der Stadt Luxemburg oder einer externen Blutspendestelle entfernt sind und wenn ausreichende Infrastrukturen sowie die Teilnahme einer Mindestanzahl von Blutspendern gewährleistet sind).

Fotos : Guy Hoffmann, Claude Welter & Fotodatenbank Auf Recyclingpapier gedruckt

Pierre Casulli, 18 Jahre Krankenpflegeschüler am Lycée Technique d’Ettelbrück

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Romain Buschmann, Verantwortlicher für nachhaltige Entwicklung, RBC Dexia Investor Services

Als Verantwortlicher für nachhaltige Entwicklung habe ich das Luxemburger Rote Kreuz zur Teilnahme an unserem „Health Day“ eingeladen, wo es einen Informationsstand be­ treiben und unseren Beschäftigten die Möglichkeit anbieten konnte, sich in die Liste der potentiellen Blutspender ein­ zutragen. Bis zum Ende des Tages gingen über 70 Bewer­ bungen ein! Als Unternehmen verfolgen wir eine Politik der sozialen Verantwortung und daher ist es uns wichtig, diese Art von Initiativen zu unterstützen und zu fördern.

Spendet Blut, rettet Leben!


Blutspenden in Zahlen 13.000 Menschen in Luxemburg (40% Frauen, 60% Männer) zwischen 18 und 65 Jahren (Durchschnittsalter = 42 Jahre) spenden Blut: • 91% als Vollblutspende • 9% in Apherese (Plasma- oder Thrombozytenspende) Die durchschnittliche Dauer der Blutspende beträgt 36 Minuten, jene der Apheresespende 60 Minuten. Weniger als 1% der Spender nutzen die maximale Spendemöglichkeit pro Jahr: • für Vollblutspenden: 3 Spenden bei Frauen, 4 Spenden bei Männern

Kranke und Verletzte zählen auf Sie!

Blutspender: Warum nicht auch Sie?

Blutspender werden: der Weg zur Spende

Blut ist eine lebenswichtige Flüssigkeit, unerlässlich und komplex, die auf Grund der kurzen Lebensdauer der Zellen und Proteine, aus denen sie sich zusammensetzt, teilweise ständig erneuert wird.

Wenn Sie:

Ihre Gesundheit und Ihre Zeit sind wertvoll. Das Blutspendezentrum verfolgt eine Politik der Sicherheit, Effizienz, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit sowohl für Spender als auch für Empfänger.

Es gibt zahlreiche Gründe für den Mangel an bestimmten Zellen (rote Blutkörperchen, Blutplättchen, weiße Blutkörperchen) oder Gerinnungsproteinen. Die daraus hervorgehenden schweren Gesundheitsprobleme machen häufig Transfusionen oder die Gabe von Blutderivaten notwendig. In Luxemburg profitieren jährlich mehr als 8.000 Personen jeden Alters in der Chirurgie, Onkologie, Onko-Hämatologie, Kinderheilkunde und Inneren Medizin von Blut oder Blutderivaten, die aus den freiwilligen, anonymen und unbe­zahlten Spenden gewonnen werden.

zwischen 18 und 65 Jahren sind, das Glück haben, bei guter Gesundheit zu sein, etwas Zeit für eine gute Tat haben, den Leidenden helfen wollen und genügend motiviert sind, um eine eventuelle Furcht vor einem schmerzlosen Stich zu überwinden, dann beteiligen Sie sich aktiv daran, Menschenleben zu retten oder die Lebensbedingungen von kranken und verletzten Menschen zu verbessern!

Lucien Einsweiler, 57 Jahre

• für Apherese: 12 Spenden

Nachdem ich mich bei einem Messestand über das Blut­ spenden informiert hatte, wollte ich mein Blut spenden, um anderen zu helfen. Jedes Mal, wenn ich Blut spende­ te, sagte ich mir, ich würde jemanden retten: ein krankes Kind, einen alten Menschen oder ein junges Unfallopfer. Vor 5 Jahren war ich selbst mit einer Krankheit konfrontiert. Ich musste mich einer Operation unterziehen, während der ich Blut bekam. So begriff ich, dass das Unglück nicht nur andere trifft. Mein Engagement als Blutspender hat damit noch mehr Sinn bekommen.

Blutspenden ist eine Geste der Hilfe, die dazu beiträgt, Leben zu retten. Niemand ist vor Unfall oder Kran­ kheit gefeit! Vor einigen Jahren musste ich nach einem schweren Unfall Blut bekommen. Danach wusste ich, dass ich mein Blut spenden würde, solange ich dazu in der Lage bin. Marc Loess, 52 Jahre

Crina Enita, 43 Jahre

1. Schritt: Feststellung der Eignung als Spender gefolgt von einer Blutspende oder ausschließlich einem Bluttest Bei Ihrem ersten Termin stellt ein Arzt des Blutspendezentrums Ihre sofortige oder spätere Eignung als Spender fest, was für Sie und den Spendenempfänger sehr wichtig ist. Als Grundlage dient ein Fragebogen, ein ärztliches Gespräch und möglicherweise die Ergebnisse einer Blutanalyse. Nach Messung Ihres Blutdrucks wird Ihnen steril, unter Verwendung von Einwegmaterial, Blut abgenommen. Für die Blutspende wird Ihnen 500 ml abgenommen, für den Bluttest 30 ml. Nach der Blutabnahme können Sie sich in der Cafeteria stärken.

2. Schritt: Das Blutspenden Sie können wählen, ob Sie Ihr Blut im Blutspendezentrum spenden oder zur nächstgelegenen externen Blutspendestelle gehen. Blutspenden werden periodisch in Clervaux, Wiltz, Ettelbrück, Echternach, Grevenmacher, Bettembourg, Dudelange, Esch/Alzette, Differdange und einigen Betrieben entgegengenommen. Ich wurde Blutspender, nachdem ich mich mit den Mitglie­ dern einer Blutspendevereinigung unterhalten hatte. Nach den Informationen, die ich erhielt, hatte ich ganz einfach Lust Blut zu spenden und das mache ich nun bereits seit 30 Jahren. Blutspenden ist eine gute Tat und bringt mir persönliche Befriedigung. Es ist wichtig, die Bevölkerung, besonders die junge Generation, für Werte zu sensibili­ sieren, die verloren gehen. Etwas Nächstenliebe in dieser manchmal zu egoistischen Welt schadet nicht!

Ein Beutel von 500 ml wird bei der Blutspende (in 8 bis 10 Minuten) abgenommen. Man kann auch Thrombozyten oder Plasma in einer Zeitdauer von 50 bis 60 Minuten spenden. Nach der Blutabnahme werden Sie, sowohl im Blutspendezentrum als auch bei der externen Blutspendestelle, zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Durchschnittlich dauert das Blutspenden insgesamt 60 Minuten (Besuch der Cafeteria inbegriffen). Weitere Informationen unter www.croix-rouge.lu oder beim Blutspendezentrum.


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