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FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN Naturphänomen Blitz Ein Blitz ist ein Lichtbogen, der infolge einer elektrostatischen Entladung zwischen Wolken oder zwischen Wolken und der Erdoberfläche zustande kommt. Die elektrostatische Aufladung der Atmosphäre wird durch feuchte Aufwinde begünstigt.

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FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN Marco Nescher, Fotoclub Spektral

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FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN Naturphänomen Regenbogen

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Österreichische Staatsdruckerei

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im Winter auch im Eisnebel oder in der Nähe von Schneekanonen auftreten.

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Eiskristallen in der Atmosphäre zustande kommt. Halos entstehen meist in den Eiskristallen hoher Wolkenfelder. Sie können

weissen Sonnenlichts werden beim Eintritt in den Wassertropfen und bei seinem Austritt unterschiedlich stark gebrochen.

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Ein Halo ist ein konzentrischer Ring um die Sonne oder den Mond, der durch Brechung und Spiegelung des Lichts an

des Beobachters stehende Sonne eine vor ihm befindliche Regenwand bescheint. Die verschiedenen Farbkomponenten des

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Ein Regenbogen ist ein in den Spektralfarben leuchtendes kreisbogenförmiges Lichtband. Es entsteht, wenn die im Rücken

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FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN Naturphänomen Halo

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FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN

Malbun Steg

Schaanwald Planken Mauren Schellenberg Nendeln Eschen Ruggell Gamprin Schaan Bendern

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F Ü R S T E N T U M Marco Nescher

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Andy Crestani

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Aus g 10.–12.8.2007 10.–12.8.20 2007 2007

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Gutenberg AG, FL-9494 Schaan


FÜRSTENTUM

LIE C HT E N S TE I N ERLEBEN – EINE BILDERREISE


Liechtenstein – Kleinstaat und Monarchie mit europäischem Flair

Das Fürstentum Liechtenstein ist mit einer Ausdehnung von 160 Quadratkilometern das viertkleinste Land in Europa. Ein erstaunliches Land, das mit 35 000 Menschen Staat macht. Politisch einzigartig vereinigt es stark ausgebaute Volksrechte der direkten Demokratie mit den Besonderheiten der monarchischen Staatsform. Die aussenpolitische Kontinuität und Berechenbarkeit haben dem souveränen und weltoffenen Kleinstaat internationale Anerkennung gebracht. Das Fürstentum engagiert sich in der Staatengemeinschaft für ein tolerantes Miteinander und das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Denn gerade der kleine Staat braucht den Austausch und ImDer Rhein als natürliche Grenze zwischen zwei befreundeten Staaten. Mit der Schweiz verbindet

pulse von aussen, damit er seine natür-

Liechtenstein weit mehr als nur der gemeinsame Wirtschafts- und Währungsraum.

lichen Grenzen überwinden und seine Chancen nutzen kann. Schon vor langem haben findige Köpfe in Liechtenstein erkannt, dass Grenzen nicht nur trennen, sondern auch verbinden. Der grosse wirtschaftliche Aufschwung des Landes ist nicht zuletzt eine Folge dieser Öffnung und der engen Zusammenarbeit mit den angrenzenden Ländern. Eine Sonderstellung nimmt dabei das freundnachbarliche Verhältnis mit der Schweiz

Das gastfreundliche Land ist ein Begriff für

ein, mit der Liechtenstein eine Zoll-

Kunstliebhaber.

und Währungsunion bildet.

Symbol für das politische Liechtenstein: das in den Landesfarben beflaggte Regierungsgebäude in Vaduz als Amtssitz der fünfköpfigen

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Regierung und Tagungsort des Landtages.


Souveränität – elf Gemeinden bilden einen eigenen Staat

Gamprin

Schellenberg

Planken

Eschen

Ruggell

Mauren

Schaan

Triesenberg

Vaduz

Grosses Staatswappen

Die Grundwerte der Verfassung prägen die Eigenstaatlichkeit des Landes. Liechtenstein ist ein Knotenpunkt internationaler Finanzströme. Der Bankenplatz gilt als Inbegriff von Stabilität und Vertrauen. Liechtenstein ist aber auch ein Land der Kultur und der Kunst, ein landschaftliches Juwel. Viele der gängigen Bilder, die das Image des Landes in der Welt ausmachen, greifen zu kurz. Sie zeigen nur einzelne Bestandteile dieser faszinierenden Mischung von Naturparadies und Wirtschaftsstandort, von

Balzers

Triesen

ländlichem Charakter und städtischen Angeboten, von Monarchie und direkter Demokratie mit einem hohen Grad an politischer Selbstbestimmung der elf Gemeinden. Die Vielfalt im Kleinen und der Charme des Individuellen sind wichtige Wesenszüge Liechtensteins.

Die Wappen der elf liechtensteinischen Gemeinden (oben) und das Grosse Staatswappen an der Fassade des Regierungs-

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gebäudes repräsentieren die politischen Hoheiten.


Weltruhm – Kunstschätze in Vaduz und Wien

Das Liechtenstein Museum ist seit der Eröffnung im März 04 ein Magnet in der Wiener Kulturlandschaft.

Die Liechtenstein verbindet seit Generationen ihre Liebe zur Kunst. Ein Teil der unermesslichen Kunstschätze des Fürstenhauses Liechtenstein ist von Vaduz nach Wien zurückgekehrt. An jenen Ort in der europäischen Kulturhauptstadt, der das historische Ambiente der fürstlichen Familie und die jahrhundertealte Tradition des Fürstenhauses als Kunstsammler und Mäzene in höchster Vollkommenheit miteinander verbindet – das Gartenpalais in der Wiener Rossau.

Errichtet wurde das heute als Museum genutzte Gartenpalais in der Wiener Rossau unter Fürst Johann

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Adam Andreas I. von Liechtenstein (1657–1712).


Unternehmertum – Hightech, Nischen und Export von Arbeit

Die Dünnschicht- und Vakuumtechnologien aus Balzers erschliessen neue Welten bei der Entwicklung der Anwendungen von morgen.

In Liechtenstein hat Unternehmertum Tradition. Die liberale Wirtschaftspolitik schafft ein Klima, das Investitionen und Innovationen fördert. Gute Rahmenbedingungen, der Zugriff auf einen regionalen Pool von hoch qualifizierten Arbeitskräften, die Zoll- und Währungsunion mit der Schweiz und die parallele Zugehörigkeit zum Europäischen Wirtschaftsraum begünstigen die wirtschaftliche Entwicklung. Die Unternehmen des Landes sind Teil einer Technologieregion. Nischenpolitik, ein hoher Spezialisierungsgrad und enge Kooperationen mit führenden Hochschulen sind Quellen des unternehmerischen Erfolgs. Rechnet man die Auslandniederlassungen der Betriebe mit ein, verfügt Liechtenstein über mehr Arbeitsplätze als Einwohner. Frühzeitig am Markt dank hohem Innova-

Das Land exportiert neben Produkten

tionstempo.

und Dienstleistungen auch Arbeit.

Unaxis Balzers liefert die Schlüsseltechnologien für Hightech-Produkte wie Mikrochips,

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Mobiltelefone oder Weltraumsatelliten.


Szene – Inrestaurants stehen hoch im Kurs

Als Treffpunkte, auf ein Glas oder einen Capuccino, bieten sich eine bunte Mischung von Pubs, Bistros oder Cafés an.

Die Liechtensteiner, natürlich auch die Liechtensteinerinnen, sind gesellige Menschen, die untereinander intensive Beziehungen pflegen. Viele von ihnen engagieren sich in der Freizeit in einem der vielen Vereine des Landes. Sie sind der Kitt, der die Dorfgemeinschaft belebt und den Zusammenhalt fördert. Sie sind aber auch ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens in Liechtenstein. Gleichgesinnte treffen sich zur gemeinsamen Freizeitgestaltung und zur Pflege der Kameradschaft in einem der vielen gemütlichen Lokale des Landes. Dort werden Neuigkeiten ausgetauscht, die politischen Zu- und Umstände diskutiert, Meinungen gebildet und oftmals ungeplant die grössten Feste gefeiert. Bevorzugte Treffpunkte sind die verschiedenen Inrestaurants, die Apéro-Bar und natürlich die heimelige Dorfbeiz, Für Gesprächsstoff ist gesorgt, wenn Liechten-

wo sich der Wirt noch persönlich um

steins Jugend unter sich ist.

das Wohl der Gäste kümmert.

Der Feierabend oder Ausgang führt oft in

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eine der originellen Apéro-Bars des Landes.


BERGWELT

LIE C HT E N S TE I N GIPFEL UND SPRÜCHE


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Der Schönberg und der Nordosten

Alp Guschg im ersten Morgenlicht

Der Schönberg-Geist?

Gemse im Spätherbst

Der Schönberg-Geist hat mich umfangen, bin gestern schon mal rauf gegangen. Und weil er mir die Flasch’ genommen, bin ich heut noch mal gekommen. Zu zweit gesucht, oh welch ein Glück,

Viele schöne Bergesspitzen

der Geist gab uns die Flasch’ zurück.

ringsum in der Sonne glitzen

Ein Schluck zum Abschied eh’ wir gehn,

und der Himmel strahlend blau,

wir hoffen auf ein «Wiedersehn»!

im Tal der Nebel soweit ich schau.

Werner Matt, Mauren 12.6.1977

Ohne Müh und ohne Wanken schaffen es die Grazien von Planken (Frauenverein Planken)

Es ist herrlich mit einer halben Grippe hier heraufzukeuchen, ich komme mir vor wie meine eigene Grossmutter.


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Die Dreischwesternkette – von Gafadura bis Alpspitz

Felstor in der Bleika. Im Hintergrund links der Jahnturm und der Wolan

Auf dem Gipfel des Garsellikopfes (2105 m ü.M.)

Stolz blickt der Bleikatorm (1880 m ü.M.) ins Rheintal

Blick auf die Silhouette der Dreischwesternkette (Aufnahmeort: Helwangspitz)


Die Dreischwesternkette – von Gafadura bis Alpspitz

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Kuegrat 2123 m ü.M. Gemeinde: Schaan und Planken. Beschreibung: Höchster Gipfel der Drei Schwestern am Westrand des Plankner Garselli südwestlich vom Garsellikopf. Aufstellen Bergkreuz: 1983, Rover Schaan

Unterwegs zum Kuegrat Die letzten Sonnenstrahlen

Sonnenaufgang auf dem Kuhgratspitz Jetzt stand i do am Kuagrot sira Zinna

Und so viel Sacha wörand am bewusst

Und langsam got die goldig Sunna uf.

Wo ma im Alltagstrott so gärn verdrängt

S’Tal trommt stell, ma hört no kaum an Vogl singa,

Vor allem abr: Wo d’Hämat ischt,

Ma schwiegt und losat uf a ägat Schnuf.

Es ischt als hätt äm öpr s’Herz igrenckt!

A betzli spöter hörscht Insekta summa

Und wenn’s o viel git z’kritisiera a dem Land

Und Gämsli speland dunn im Schnee.

Do homma z’mettscht i dr Natur,

A Schneehuan flattert ufgregt umma,

Do homm siascht sini ganzi Schönheit,

Was bruchscht bi dem Idyll no meh?

Do homm isch s’Liachtastä no pur!

Dr Ufsteg, fascht hätt ma na vergässa, So prächtig isch dr Bleck, so grossartig das Beld. Und giareg sugsch es uf, jo grad wie bsässa Und ehrleg gseht: Ma fühlt sich wia an Held.

10.6.1997, Alexander Matt, Eschen Da es auf dem Kuegrat kein Gipfelbuch gibt, hat ein Wanderer seine Eindrücke in das Gipfelbuch von der Alpspitz geschrieben


BRAUCHTUM

LIE C HT E N S TE I N ALTE BRÄUCHE UND NEUE SITTEN


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Brauchtum Liechtenstein

GEBURT

GEBURT

Brauchtum Liechtenstein

GEBURT Der Rhythmus des menschlichen Daseins ist jenem der Jahreszeiten gar nicht so unähnlich. Vor allem an den Wendepunkten des Lebens, wenn etwa ein Mensch geboren wird, wenn wir die Liebe entdecken oder wenn ein Mensch stirbt, werden die himmlischen Mächte entdeckt und beschworen. Diese Ereignisse gehören nicht nur der Privatsphäre zu, sondern betreffen zumindest die nähere Verwandtschaft, ja oft die ganze Gemeinde, die am Leben des Einzelnen teilhat und ihn auf dem Weg von der Geburt bis zum Tod begleitet. Geburt, Liebe und Tod rühren zudem an die grossen Fragen des Lebens, an das Woher, Wozu und Wohin. Deshalb sind die Bräuche, die damit zu tun haben, doch sehr lebendig geblieben. Bis 1974 führte die Kirche das Tauf-, Ehe-, Firmund Sterberegister. Die ältesten Taufbücher in Liechtenstein gehen bis ins Jahr 1650 zurück und sind heute im Landesarchiv deponiert. Heute ist das Zivilstandsamt in Vaduz für die Erfassung der Geburten zuständig. Für die Mehrheit der Eltern, die der römisch-katholischen, evangelisch-reformierten oder der orthodoxen Kirche angehören, ist es selbstverständlich, dass sie ihr Kind in den ersten Lebensmonaten taufen lassen. Damit wird es in die Gemeinschaft aller Christen aufgenommen. Bis in die 1950er Jahre fanden in Liechtenstein vor allem Hausgeburten statt. Bei Beginn der Wehen wurden die Hebamme und eine Helferin (meist Nachbarin) geholt, um der Frau bei der Geburt beizustehen. Um die Wehen zu erleichtern, wurden alle Knoten gelöst und alle Türschlösser geöffnet. Ein anderer Brauch ist uns auch heute noch erhalten. So mancher Vater pflanzt am Tag der Geburt seines Kindes oder unmittelbar danach ein Bäumchen. Dies geht im Glauben darauf zurück, dem Kind ein alter ego, ein Abbild des Lebens zu schaffen. Tag und Stunde der Geburt werden auch heute noch als bedeutsam angesehen. Sonntagskinder gelten immer noch als Glückskinder.

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Gesch채ftsbericht Spital und Gesundheitszentrum Einsiedeln

2008


Editorial

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Herzlich willkommen im Spital und Gesundheitszentrum Einsiedeln

>

Das Berichtsjahr 2008 bricht wiederum Rekorde. In Einsiedeln wurden so viele

Patienten stationär behandelt wie noch nie seit Bestehen des Spitals. Auch die Anzahl der ambulant versorgten Patienten auf der Notfallstation und in den Arztpraxen hat eine Rekordhöhe erreicht. Das kontinuierliche Wachstum der Bevölkerung und der boomende Ausflugstourismus in die Region Einsiedeln/Ybrig haben im Spitalbetrieb ihre Spuren hinterlassen. Unser Haus geniesst weit über die Region hinaus einen ausgezeichneten Ruf und bleibt weiterhin für Bevölkerung, Personal und Ärzte attraktiv. Trotz gesunkenem Normpreis und tieferen Fallzahlen im Zusatzversicherungsbereich können wir dieses Jahr wiederum ein positives Betriebsergebnis verbuchen, auch wenn der ausgewiesene Gewinn deutlich hinter dem des Vorjahres liegt. Die ungebrochen steigende Nachfrage nach Spitalleistungen führt aber auch dazu, dass die bauliche Infrastruktur des Spitalgebäudes aus dem Jahr 1979 zunehmend an ihre Grenzen gelangt. Der Stiftungsrat befasst sich daher intensiv mit Projekten zur Sanierung und Erweiterung des Spitals.

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2008 kam es zu grundlegenden Veränderungen in

Führung und Organisation des Spitalbetriebs. Josef Schönbächler, während 22 Jahren engagierter Verwalter des Spitals Einsiedeln, wurde Ende März pensioniert. Ein herzlicher Dank sei ihm an dieser Stelle gewidmet. Mit seinem Weggang kam der richtige Zeitpunkt zum Wechsel auf ein Direktorensystem. Mit Dr. Meinrad Lienert, Facharzt für Innere Medizin mit betriebswirtschaftlichem Zweitstudium, konnte das Spital den ersten Direktor seiner Geschichte verpflichten. Allen Mitarbeiterinnen, die zum Erfolg unseres Spitals beigetragen haben und auch in Zukunft beitragen werden, gebührt ein herzliches Dankeschön für ihren grossen Einsatz.

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Alois Gmür, Präsident des Stiftungsrats


Chirurgie/Orthopädie

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Der Trend zu minimal-invasiven und damit gewebe- mehr Patienten behandelt als im Vorjahr. Unfallchirurgischonenden Operationen hat sich im Jahr 2008 weiter sche Notfallbehandlungen werden in erster Linie durch fortgesetzt. Davon sind alle chirurgischen und orthopädi- Sport- und Freizeitunfälle verursacht; ein grosser Teil ist schen Teilgebiete am Spital betroffen. Als Orthopäden und auch auf Verkehrs- und Berufsunfälle zurückzuführen. Chirurgen legen wir sehr viel Wert darauf, unsere operativen und konservativen Behandlungsmethoden laufend > Neue orthopädische und chirurgische weiterzuentwickeln und zu verfeinern. Die Gesamtzahl der Belegärzte operativen Eingriffe hat im letzten Jahr weiter zugenommen. Trotz zunehmendem Schwierigkeitsgrad der GelenkIm vergangenen Jahr durften wir zwei neue Belegersatz-Operationen (Endoprothetik) konnte die durch- ärzte für Orthopädie resp. Chirurgie an unserem Spital willschnittliche Aufenthaltsdauer der Patienten im Spital im kommen heissen: Vergleich zum Vorjahr weiter reduziert werden. Im Juni 2008 hat Dr. med. Waldemar Komorek seine In der Traumatologie (Unfallchirurgie) wurden neue, Tätigkeit als orthopädischer Belegarzt aufgenommen. Zuwinkelstabile Implantate eingeführt. Diese gewebescho- vor war er während mehrerer Jahre in einer Privatklinik in nenden und verbesserten Materialien fördern eine bio- Deutschland tätig. Er betreibt eine Praxis in Pfäffikon/SZ. logische Knochenheilung. Sie führen zu stabileren Resul- Dr. Komorek ist auf dem ganzen Gebiet der Orthopädie taten nach Knochenbrüchen. Im traumatologischen und tätig und beteiligt sich auch am traumatologischen Spitalallgemeinchirurgischen Notfalldienst wurden 2008 erneut Notfalldienst.

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Die am Spital Einsiedeln angebotenen minimal-

invasiven Operationsverfahren werden laufend weiterentwickelt und verfeinert. Davon betroffen sind praktisch alle Teilgebiete von Chirurgie, Orthopädie und Traumatologie. Unsere Patienten profitieren davon in mehrfacher Hinsicht: Operationen können immer schonender durchgeführt werden, Schmerzen und Blutverluste werden verringert, die Rehabilitation kann bereits früh nach dem Eingriff beginnen und die Erholungszeit nach einer Operation wird wesentlich verkürzt. Nicht zuletzt können damit auch Kosten gespart werden.


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Chirurgie/Orthopädie

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Im Oktober 2008 ist Dr. med. Thorsten Carstensen > Ärzte als Brückenbauer zwischen als allgemeinchirurgischer Belegarzt zu uns gestossen. Er verschiedenen Interessen führt eine eigene Praxis in Rapperswil, hat daneben aber auch noch ein Standbein in der Praxisgemeinschaft EtzelIn den chirurgischen Disziplinen ist vor allem die klinik in Pfäffikon/SZ. Er ergänzt das viszeral-chirurgische Diskussion über die Kosten für den technischen Aufwand Team auch im Spital-Notfalldienst. bei Operationen in vollem Gang. Die seit 2004 im Kanton Schwyz bestehenden Fallpauschalen richten sich vor > Der Arzt in zeit- und kräfteraubenden allem nach den Nebenerkrankungen der Patienten und nicht nach dem sozialen und volkswirtschaftlichen Nutzen Spannungsfeldern der Behandlungen. Als Ärzte stehen wir im Spannungsfeld zwischen Die stetigen Veränderungen im Gesundheitswesen haben unmittelbare Auswirkungen auf unseren All- Patienten, Spital, öffentlichem Gesundheitswesen, Industag. Auch im vergangenen Jahr hat sich bestätigt, dass die trie und Versicherern. Das Recht der Patienten auf eine ärztliche Tätigkeit zunehmend mit administrativem Auf- möglichst gute und dauerhafte Versorgungsqualität muss wand belastet wird. Diese Arbeiten sind nicht wertschöp- verteidigt werden; das Spital steht unter Kostendruck und fend und die dafür aufgewendete Zeit fehlt letztlich für die neigt dazu, diesen an die Ärzteschaft weiterzugeben; das öffentliche Gesundheitswesen muss Sparbemühungen gute Betreuung und Behandlung unserer Patienten. Der wachsende Spardruck steht in Kontrast zu den demonstrieren; die Industrie treibt die Kosten durch techFortschritten in Diagnostik und Therapie, welche stei- nische Fortschritte bei Instrumenten und Implantaten; und gende Kosten verursachen. Es muss gespart werden, aber die auf privatwirtschaftlicher Basis agierenden Versicherer selbstverständlich nicht auf Kosten der Behandlungsqua- wollen ihre Gewinne maximieren. Unsere Aufgabe, zwilität. In diese breit geführte Diskussion werden laufend schen allen Anliegen der beteiligten Akteure einen gangmehr Personen und Institutionen, welche nicht direkt an baren Weg zu finden und die Patienten vor falschen Entder Behandlung von Patienten beteiligt sind, einbezogen. wicklungen zu schützen wird immer anspruchsvoller. Mit Die Zahl der kontrollierenden und beratenden Institutio- einer einseitigen Ausrichtung unserer Tätigkeit auf marktnen in der Gesundheitslandschaft nimmt kontinuierlich zu, wirtschaftliche Mechanismen können wir unseren Patienten nicht gerecht werden. was wiederum Kosten verursacht. In diesem anspruchsvollen Umfeld muss der chirDie zunehmende Digitalisierung der Datenerfassung erlaubt die Produktion von vielfältigem Zahlenmaterial urgisch tätige Arzt Zeit und Einfühlungsvermögen sowie und Statistiken, welchen bei Entscheidungsprozessen im- behandlungstechnisches Geschick für den Patienten zur mer mehr Gewicht beigemessen wird. Diese Zahlen lassen Verfügung stellen. Wir bemühen uns um die Integration meist Interpretationen in verschiedene Richtungen zu. Da- wirtschaftlicher und gesundheitspolitischer Aspekte in durch eröffnet sich ein breites Spektrum an Argumenta- unseren Behandlungsstrategien, sofern dies ethisch und tions- und Interpretationsmöglichkeiten. Nicht vergessen medizinisch vertretbar ist. Der wichtigste Teil der ärztliwerden darf, dass alleine die Beschaffung dieses Zahlen- chen Tätigkeit ist und bleibt aber die Wahrung der Interesmaterials zeitlich und infrastrukturell aufwändig ist und sen unserer Patienten und deren Wohlergehen. vor jeder Einsparung bereits mit erheblichem Mehraufwand und laufenden Kosten verbunden ist, was vor allem > Dr. med. Renato Sommacal die ärztlich und pflegeberuflich Tätigen belastet. Belegarzt Orthopädie

> MDC 1 3 5 6 7 8 9 10 12 13 16 17 18 21 23 27

MDC 1 2 3 4 5 6 8 9 11 14 18 20 21 23 25 27

MDC-Statistik Chirurgie

MDC-Bezeichnung Krankheiten und Störungen des Nervensystems Krankheiten und Störungen von Ohr, Nase, Mund und Hals Krankheiten und Störungen des Kreislaufsystems Krankheiten und Störungen des Verdauungstraktes Krankheiten und Störungen der Leber, der Gallenwege und des Pankreas Krankheiten und Störungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes Krankheiten und Störungen der Haut, des Unterhautgewebes und der Mamma Endokrine-, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten und -störungen Krankheiten und Störungen der männlichen Geschlechtsorgane Krankheiten und Störungen der weiblichen Geschlechtsorgane Hämatologische und immunologische Krankheiten und Störungen Myeloproliferative Erkrankungen und Störungen und wenig differenzierte Neoplasien Infektiöse und parasitäre Krankheiten (systemische oder unspezifische Manifestation) Verletzungen, Vergiftungen und toxische Wirkung von Drogen und Arzneimitteln Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und andere Verbindungen mit dem Gesundheitswesen Todesfall oder Verlegung am ersten Aufenthaltstag >

Gesamtergebnis

>

MDC-Statistik Orthopädie

MDC-Bezeichnung Krankheiten und Störungen des Nervensystems Krankheiten und Störungen des Auges Krankheiten und Störungen von Ohr, Nase, Mund und Hals Krankheiten und Störungen des Atmungssystems Krankheiten und Störungen des Kreislaufsystems Krankheiten und Störungen des Verdauungstraktes Krankheiten und Störungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes Krankheiten und Störungen der Haut, des Unterhautgewebes und der Mamma Krankheiten und Störungen der Niere und der Harnwege Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Infektiöse und parasitäre Krankheiten (systemisch oder unspezifische Manifestation) Durch Alkohol-/Drogenkonsum verursachte organisch psychische Störungen Verletzungen, Vergiftungen und toxische Wirkung von Drogen und Arzneimitteln Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und andere Verbindungen mit dem Gesundheitswesen Mehrere, bedeutende Traumata (Polytraumata) Todesfall oder Verlegung am ersten Aufenthaltstag >

Gesamtergebnis

2008 35 0 28 184 38 5 22 1 7 0 2 3 2 3 2 3

2007 32 2 47 146 33 7 24 0 7 1 1 1 0 0 3 4

335

308

2008 47 2 0 5 3 2 1'077 39 1 1 8 1 14 5 5 41

2007 29 1 1 4 7 1 993 31 1 0 8 1 14 1 2 32

1'251

1'126


Gynäkologie/Geburtshilfe >

25

In der Frauenheilkunde haben wir unsere langjährige Routine über alle operativen Zugänge weiter etabliert. Die traditionellen Operationsmethoden mit Zugangsweg über die Scheide oder durch die offene Bauchdecke eignen sich für die gängigen Eingriffe an Gebärmutter, Eileitern und Eierstöcken. Leicht angestiegen sind die Eingriffe, bei denen im Bereich von Scheide und Blase Netzbandschlingen und Netze eingesetzt wurden. Unsere Erfolge durch diese Operationstechniken dürfen sich sehen lassen. Eine grosse Zahl von gynäkologischen Operationen

konnten wir wiederum laparoskopisch (über eine Bauchspiegelung) und somit minimal-invasiv durchführen. Dazu gehörten das Lösen von Verwachsungen im Bereich der Eileiter und Eierstöcke, die Trennung von verwachsenen Darmschlingen, aber auch die Entfernung des Blinddarms. Die Abklärungen für die Ursachen von Unfruchtbarkeit können heute ebenfalls laparoskopisch durchgeführt werden. Eileiter-Schwangerschaften können mit diesem Operationsverfahren direkt eingesehen und saniert werden. Auch bei der operativen Behandlung der Endometriose (versprengte Gebärmutterschleimhaut) leistet die Laparoskopie gute Dienste. In der Brustchirurgie haben sich die brusterhaltenden Operationsverfahren weiter etabliert. Es konnten so manche gutartigen und bösartigen Geschwülste entfernt werden, wenn nötig unter Einbezug der Achselhöhle. Von grosser Bedeutung sind uns im Bereich der Brustchirurgie gute kosmetische Resultate.

>

Hohe Servicequalität, eine angenehme Atmo-

Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Spital Einsiedeln zeigen seit einigen Jahren bezüglich Fallzahlen und Behandlungsspektrum einen konstanten Verlauf. Speziell erwähnenswert ist unsere im schweizweiten Vergleich auffällig tiefe Rate an Kaiserschnitten.

>

Frauenheilkunde

sphäre und ein hohes persönliches Engagement aller Beteiligten zeichnen vor allem unsere Geburtshilfe aus. Unsere persönliche Unterstützung beginnt lange vor der Geburt und geht auch nach Entlassung aus dem Spital weiter. Ihre vertrauten Gynäkologen, unsere Hebammen und Pflegefachpersonen sowie weitere Spezialisten wie Kinder- und Narkosearzt stehen Ihnen als werdende Eltern während Schwangerschaft und Geburt kompetent und einfühlsam zur Seite. Damit schaffen wir die besten Voraussetzungen für eine sichere Geburt und einen guten Start ins Familienleben.


40

Jahresrechnung

Statistiken

>

Statistik nach Wohnort

Bezirk Einsiedeln Bezirk Schwyz (Spitalregion Einsiedeln)

>

Pflegetage 2008 2007

% 2008

% 2007

Bilanz per 31. Dezember 2008 (ohne Rettungsdienst)

AKTIVEN

2008

Patienten 2007

>

1'635

1'486

9'819

9'187

54,21

51,35

>

506

522

3'045

3'130

16,81

17,49

41

in CHF

2008

2007

Flüssige Mittel

4'345'783.05

4'618'800.39

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

4'138'456.35

4'247'127.40

Umlaufvermögen

>

Übrige Forderungen

508'033.00

388'409.80

>

Gemeinde Alpthal

58

59

378

315

>

Warenvorräte

524'410.00

498'370.00

>

Gemeinde Oberiberg

82

103

458

753

>

>

Gemeinde Unteriberg

251

261

1'588

1'564

>

Gemeinde Rothenthurm

115

99

621

498

Aktive Rechnungsabgrenzung Total Umlaufvermögen

486'097.50

530'403.00

10'002'779.90

10'283'110.59

Anlagevermögen

Übrige Kanton Schwyz

763

736

4'026

4'340

22,23

24,26

>

Immobilien

Übrige Schweiz

265

231

1'139

1'143

6,29

6,39

>

Betriebseinrichtungen

1'606'418.05

1'191'893.75

24

24

85

91

0,47

0,51

Total Anlagevermögen

8'028'993.95

6'721'920.85

3'193

2'999

18'114

17'891

18'031'773.85

17'005'031.44

2008

2007 2'367'454.45

Ausland Gesamttotal

TOTAL AKTIVEN PASSIVEN

>

Physiotherapie-Statistik

6'422'575.90

5'530'027.10

Fremdkapital

2008

Stationär 2007

2008

Ambulant 2007

2008

Total 2007

18'102 18'794

>

Kurzfristige Verbindlichkeiten

2'513'052.85

>

Passive Rechnungsabgrenzung

440'349.80

639'393.00

>

Langfristiges Fremdkapital

3'390'000.00

3'390'000.00

>

Rückstellungen

5'026'786.80

4'449'110.15

>

Erneuerungsfonds Kanton

4'823'378.75

4'697'467.25

16'193'568.20

15'543'424.85

1'461'606.59

757'242.69

Allgemeine Physiotherapie

6'541

7'006

11'561

11'788

Aufwendige Physiotherapie

141

154

707

623

848

777

Manuelle Lymphdrainage

68

50

178

175

246

225

Elektro- und Thermotherapie

1

2

6

2

7

>

Gewinnvortrag

Medizinische Trainingstherapie

530

547

530

547

>

Gewinn

Total

6'750

7'211

12'978

13'139

Total Fälle

1'160

1'198

1'062

1'038

Total Fremdkapital Eigenkapital

376'599.06

704'363.90

Total Eigenkapital

1'838'205.65

1'461'606.59

TOTAL PASSIVEN

18'031'773.85

17'005'031.44

19'728 20'350 2'222

2'236


Informationen f체r Ausl채nderinnen und Ausl채nder

Willkommen im Kanton Schwyz


Grundwerte

Regelung des Aufenthalts

Das Grundgesetz der Schweiz ist die Bundesverfassung. Die Bundesverfassung definiert die Grundrechte und Grundregeln für das Zusammenleben und das Verhältnis zum Staat. Die Bundesverfassung verteilt Kompetenzen und Aufgaben zwischen Bund und Kantonen. Die Bundesverfassung gilt für die ganze Schweiz. Jeder Kanton hat zusätzlich eine eigene Kantonsverfassung. Die Bundesverfassung ist in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Romanisch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch, Japanisch und Nepali verfügbar. Welches sind die wichtigsten Rechte und Pflichten? Der Kanton Schwyz legt Wert darauf, dass die Freiheit jedes Menschen gewahrt bleibt und die Regeln des Zusammenlebens eingehalten werden. Das setzt voraus, dass alle die gleichen Grundwerte im Zusammenleben anerkennen. Die wesentlichen Grundwerte sind:

Wie wird mein Aufenthalt nach der Einreise geregelt? Alle Personen, die neu in die Schweiz einreisen, erhalten zunächst eine befristete Aufenthaltsgenehmigung. Alle Wohnungswechsel (auch innerhalb der Gemeinde) sowie der Wegzug sind dem Einwohneramt der Gemeinde mitzuteilen. Spätestens zwei Wochen vor Ablauf der Aufenthaltsbewilligung ist um Verlängerung der Gültigkeitsdauer nachzusuchen. Muss ich den Ausländerausweis auf mir tragen? Es besteht zwar keine Pflicht, den Ausländerausweis auf sich zu tragen. Der Ausweis muss den Behörden, beispielsweise der Polizei, auf Verlangen und dem Arbeitgeber unaufgefordert vorgelegt werden. Welche Bedeutung hat die Niederlassungsbewilligung?

t Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen. t Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. t Mann und Frau sind gleichberechtigt. t Die Freiheit des Einzelnen ist begrenzt durch die Freiheit des Andern. t Gesetze und Vorschriften des Staates sind einzuhalten.

Die Niederlassungsbewilligung ist unbefristet. Niedergelassene können den Arbeitgeber frei wählen. Sie sind nicht mehr quellensteuerpflichtig, sondern müssen eine Steuererklärung einreichen. Die Niederlassungsbewilligung erlischt durch Abmeldung oder nach einem Auslandaufenthalt von sechs Monaten, sofern dem Amt für Migration kein Antrag auf Aufrechterhaltung gestellt wird.

Wer in der Schweiz lebt, hat ausserdem folgende Pflichten zu erfüllen: t Alle müssen sich an den Kosten der staatlichen Leistungen beteiligen und Steuern bezahlen. t Der Abschluss einer Krankenversicherung ist obligatorisch (siehe «Soziale Sicherheit» und «Gesundheit»). t Erwerbstätige müssen Sozialabgaben leisten (siehe «Arbeit» und «Soziale Sicherheit»). t Für Kinder gilt die Schulpflicht. Eltern sollen mit den Lehrpersonen zusammenarbeiten (siehe «Schule Bildung»). Was erwartet die Schweiz von Einwandernden? Die Schweiz erwartet, dass Sie sich für die gesellschaftlichen Verhältnisse und Lebensbedingungen interessieren und sich damit auseinandersetzen. Es gibt dafür viele Möglichkeiten: t Gespräche mit Nachbarn t Mitgliedschaft in einem Verein t Teilnahme an Veranstaltungen t Beteiligung am Brauchtum t Freiwillige Arbeit im kulturellen, sportlichen oder sozialen Bereich.

Wie kann ich das Schweizer Bürgerrecht erwerben? Informationen zu den Bedingungen für den Erwerb des Schweizer Bürgerrechts erteilt die Gemeindeverwaltung. Was ist zu tun, wenn ich meine Angehörigen einladen will? Zur Einreise in die Schweiz benötigen ausländische Staatsangehörige ein gültiges und von der Schweiz anerkanntes Reisepapier. Angehörige aus visumspflichtigen Ländern haben ein Visum einzuholen. Die Gastgeber sind verpflichtet, alle Kosten, die durch den Aufenthalt der ausländischen Person entstehen können, zu übernehmen. Deshalb ist eine Reiseversicherung mit einer Mindestdeckung von Fr. 50 000.– abzuschliessen. Auch bei der Einladung von Angehörigen aus nicht visumspflichtigen Ländern ist den Gastgebern zu empfehlen, den Versicherungsschutz zu überprüfen. Wer keine Erwerbstätigkeit ausübt, benötigt für einen Aufenthalt bis zu drei Monaten keine Aufenthaltsbewilligung. Insgesamt darf der Aufenthalt höchstens drei Monate innerhalb von sechs Monaten betragen. Visumspflichtige Personen haben die im Visum eingetragene Aufenthaltsdauer zu beachten.

Alle Fremdsprachigen sollen eine Landessprache lernen. Im Kanton Schwyz wird erwartet, dass Sie Deutsch lernen.

10

Bundesstaat und Bundesverfassung: www.admin.ch/org Integrationsangebote, Deutschkurse: www.integration-zentralschweiz.ch

11


BE RIC HTE JAHRE SRE C HN U N G 2009 VORAN SC HL AG 2010

P O L I T I SC HE G E M E I N D E SC HUL G E M E I N D E


JAHRESRECHNUNG

JAHRESRECHNUNG

42 | Laufende Rechnung nach Funktionen

Voranschlag 2009 Aufwand Ertrag 795'800 325'000 234'600 200 0 145'100 90'900

449'200 9'600 2'500 5'000 404'000 28'100

Kto. Bezeichnung

Hallen- und Seebad Personalaufwand Sachaufwand Badebetrieb Restaurationsbetrieb Eintrittsgelder Liegenschaftsrechnung (ohne Schuldendienst) 0 13435 Schuldendienst Gebäude, Anlagen

500 500

0 0

182'500

66'100 116'400

1343 13430 13431 13432 13433 13434

137 Freizeitgestaltung 1370 Freizeitgestaltung 14 Gesundheit Saldo

109'000 109'000

0 0

145 Ambulante Krankenpflege 1450 Ambulante Krankenpflege

400 400

0 0

148 Lebensmittelkontrolle 1480 Lebensmittelkontrolle

73'100 0 71'100 2'000

66'100 0 66'100 0

1'584'000

558'400 1'025'600

409'300 264'200 145'100

145'100 0 145'100

149 1490 1492 1493

Übriges Gesundheitswesen Seerettungsdienst Gemeindebeitrag Seerettungsdienst Oberer Zürichsee Übriges Gesundheitswesen

15 Soziale Wohlfahrt Saldo 150 Sozialversicherungen 1500 Sozialversicherungen 1501 Krankenpflegegrundversicherung

Laufende Rechnung nach Funktionen | 43

Rechnung 2009 Aufwand Ertrag

Voranschlag 2010 Aufwand Ertrag

Voranschlag 2009 Aufwand Ertrag

Kto. Bezeichnung

748'075 313'257 225'853 0 0 122'300

457'200 9'600 2'189 4'946 410'600 29'865

841'700 348'600 237'700 600 0 188'600

533'800 15'600 1'300 10'000 448'800 58'100

445'900 126'200 164'700 154'000 0 0

156'100 – 100 6'200 150'000 0 0

153 1530 1531 1532 1533 1534

Allgemeine Sozialhilfe Allgemeine Sozialhilfe Soziale Dienste (Vormundschaft) Asylsuchende Weggewiesene Asylsuchende (Nothilfe) Vorläufig aufgenommene Ausländer bis 7 Jahre Aufenthalt Beschäftigungsprogramm RÜPS Integrationsmassnahmen vorläufig aufgenommene Ausländer Flüchtlinge Integrationsmassnahmen Flüchtlinge

86'665

0

66'200

0

5'400 5'400

0 0

400 400

0 0

0 0

0 0

1535 1536

184'613

51'510 133'103

225'500

92'200 133'300

0 0

0 0

1537 1538

0

0

128'713 128'713

0 0

127'500 127'500

0 0

1539 Übrige Sozialhilfeleistungen an Asylsuchende und Flüchtlinge (>5 resp. 7 Jahre in CH)

459 459

0 0

400 400

0 0

231'700 164'400 67'300

45'800 100 45'700

154 Kinder und Jugendschutz 1540 Kinder und Jugendschutz 1541 Kinder-Alimentenbevorschussung

55'441 0 55'441 0

51'510 0 51'510 0

97'600 5'300 92'200 100

92'200 0 92'200 0

4'200 4'200

0 0

86'300 86'300

50'000 50'000

1'874'636

900'866 973'770

1'565'800

691'900 873'900

439'506 279'898 159'608

157'987 0 157'987

162'500 0 162'500

165'000 0 165'000

406'300 13'400 29'000 107'000 256'900

161'400 29'500 6'800 39'700 85'400

300 300

0 0

730'100

669'000 61'100

5'200 5'200

0 0

155 Invalidität 1550 Invalidität 157 Alters- und Pflegeheime 1570 Alters- und Pflegeheime 158 1581 1582 1583 1584

Finanzielle Sozialhilfe Ortsbürger Kantonsbürger Bürger anderer Kantone Ausländer

159 Humanitäre Hilfen, Patenschaften 1590 Humanitäre Hilfen, Patenschaften 16 Verkehr Saldo 161 Staatsstrassen 1610 Staatsstrassen

Rechnung 2009 Aufwand Ertrag

Voranschlag 2010 Aufwand Ertrag

589'616 149'997 172'379 267'240 0 0

263'498 0 4'488 259'010 0 0

600'000 110'100 172'100 200'700 6'000 22'600

248'600 100 12'200 163'500 0 15'100

0 0

0 0

0 200

0 0

0 0

0 0

66'200 400

43'000 0

0

0

21'700

14'700

186'565 141'733 44'832

42'238 6'018 36'220

263'100 215'900 47'200

34'300 2'500 31'800

4'309 4'309

0 0

4'100 4'100

0 0

86'237 86'237

50'000 50'000

79'400 79'400

39'600 39'600

568'403 6'225 116'783 111'724 333'671

387'143 76'779 58'494 97'312 154'558

456'400 300 115'000 92'600 248'500

204'400 2'400 63'400 13'300 125'300

0 0

0 0

300 300

0 0

836'901

692'625 144'276

875'900

404'100 471'800

41'663 41'663

26'550 26'550

5'900 5'900

0 0


03 RE C HN U N G U N D VORAN SC HL AG


JAHRESRECHNUNG

JAHRESRECHNUNG

48 | Laufende Rechnung nach Funktionen (Kommentar)

Laufende Rechnung nach Funktionen (Kommentar) | 49

KTO RECHNUNG 2009

VORANSCHLAG 2010

KTO RECHNUNG 2009

11

Öffentliche Sicherheit

13

110 Rechtsaufsicht

Rechtsaufsicht

130 Kulturförderung

Kulturförderung

1103 Das Grundbuchamt erzielte Mehreinnahmen aus Gebühren von über Fr. 50'000.

Die Budgetierung der Gebühreneinnahmen im Grundbuch erfolgt auf der Grundlage des Vorjahresbudget, und nicht des Rechnungsabschlusses.

1300 Die Kulturförderung ergab einen Minderaufwand (interne Verrechnung) und Mehrertrag aus Aktivitäten.

Das Budget fällt tiefer aus, da im letzten Jahr ein erheblicher Beitrag an die Musikgesellschaft für Neuuniformierung ausgerichtet wurde.

134 Sport

Sport

111 Polizei

Polizei 1340 Sport allgemein: Mehraufwand aus Beiträgen an Maschinepool des FC Schmerikon.

Sport allgemein: Budgetierung auf Niveau Voranschlag 2009.

1343 Hallen- und Seebad: Der Gesamtbedarf fiel Netto über Fr. 55'000 tiefer aus als budgetiert. Zu diesem erfreulichen Ergebnis beigetragen haben ein geringerer Sachaufwand für den Badebetrieb: Chemikalien und Heizmaterial, eine leichte Zunahme der Eintrittsgelder und ein deutlich günstigerer Unterhalt der Umgebung.

Hallen- und Seebad: Im Vergleich mit dem Abschluss 2009 wird eine geringe Zunahme des Nettoaufwandes erwartet. Mittelfristig wird sich jedoch eine Verbesserung der Ergebnisses einstellen, da betriebliche Massnahmen in die Wege geleitet wurden, wie beispielsweise die Übernahme des Aquafit-Angebotes in eigener Regie, die Erweiterung des Gastronomieangebotes oder die Errichtung eines saisonalen Zeltplatzes. Diese Massnahme tragen ihre Früchte im laufenden Jahr noch nicht vollumfänglich. Im Zusammenhang mit diesem Massnahmenpaket steht ein höherer Bedarf für Personalkosten und Anschaffungen (Kinderspielgeräte, Sonnensegel). Diese werden durch höhere Erträge aus Eintritten und Kursbeiträgen (Fr. 38'000) knapp kompensiert. Positiv zu Buche schlägt sich der geringere Abschreibungsbedarf.

137 Freizeitgestaltung

Freizeitgestaltung

Öffentliche Sicherheit

1110 Der private Sicherheitsdienst patrouillierte gegen 500 Einsatzstunden. Der Aufwand war nicht in diesem Umfang veranschlagt. Im 2. Semester erfolgte die Auflösung der Beauftragung der Sisec GmbH. Die Aufgabe wurde nun der Seewache AG übertragen. Diese arbeitet mit tieferen Ansätzen.

Die Rechnung der Gemeinde wird durch den Verzicht zur Weiterverrechnung der Kosten der Kantonspolizei durch den Kanton um über Fr. 60'000 entlastet. Diese Massnahme wurde 2009 an der Urne entschieden.

112 Vermittleramt

Vermittleramt

1120

Das Vermittleramt wird neu durch den Kanton geführt. Es entsteht eine Netto-Entlastung von Fr. 7'000.

114 Feuerwehr (Spezialfinanzierung)

Feuerwehr (Spezialfinanzierung)

1140 Die Feuerwehr verzeichnete erhebliche Mindereinnahmen aus 1141 den Ersatzabgaben. Kompensiert wurden Fr. 16'000 durch 1142 Entnahme aus der Spezialfinanzierung. Das Ergebnis der Feuerwehr ist für den allgemeinen Haushalt kostenneutral.

Vorgesehen ist die Anschaffung eines Mannschaftstransporters. Neu werden die Feuerwehr Uznach-Schmerikon und regionale Hubretter in die Rechnung des allgemeinen Haushaltes integriert. Sie wirken sich auf das Ergebnis nicht aus, da sie als Spezialfinanzierung durch eigene Gebühren kostenneutral zu gestalten sind. Hingegen blähen sie den Gesamtumsatz auf und insbesondere in der Betrachtung nach Artengliederung besteht Erklärungsbedarf (z.B. bei höheren Personalkosten), da die Gegenfinanzierung nicht direkt nachvollziehbar ist.

Kultur und Freizeit

Militär

14

1150

Durch den Wegfall der Kostenbeteiligung an der neuen elektronischen Schiessanlage reduziert sich der Betrag substanziell.

145 Ambulante Krankenpflege

116 Zivilschutz

Zivilschutz

1165

Der zivile Gemeindeführungsstab sieht die Anschaffung diverser Materialien und die Einrichtung eines Büros vor.

Bildung

121 Volksschule 1210 Die Schule schloss per Saldo um Fr. 305'000 besser als budgetiert ab.

Kultur und Freizeit

1370 Der Beitrag an die Sanierung der Schiessanlage des Sportschützenverbandes schlug sich mit Fr. 5'000 zu Buche.

115 Militär

12

VORANSCHLAG 2010

Gesundheit

Gesundheit Ambulante Krankenpflege

1450 Der Bedarf an ambulanter Krankenpflege steigt stetig. Die Einführung der leistungsbezogenen Pauschalen in der Spitalbehandlung ab 2011 wird dieser Dienstleistung zu einem weiteren Nachfrageschub verhelfen. Unter Berücksichtigung dieser Entwicklung wurden signifikante Investitionen in die Spitex-Geschäftsstelle in Eschenbach getätigt, die nicht in diesem Umfang budgetiert waren.

Bildung 149 Übriges Gesundheitswesen

Übriges Gesundheitswesen

1490 Seerettungsdienst: Fr. 4’500 in Spezialfinanzierungsreserve eingelegt.

Seerettungsdienst: Bezug aus Reserve für Pager (Fr. 18'000) Anschaffung Pager (Fr. 21'600).

Volksschule Die Erhöhung des Steuerbedarfs der Schule ist durch den Wegfall der Vorfinanzierung (130'000) und tatsächlichem Mehrbedarf der Schule (Fr. 241'000) begründet.


www.dermonat.li

MAI 06

MÄRZ 06 www.dermonat.li

TITELTHEMA: Parteipolitik – Schafft endlich den Landtag ab

TITELTHEMA: Geldwäscherei – Methoden werden raffinierter

WIRTSCHAFT: Das Auto – Der Motor unserer Wirtschaft

WIRTSCHAFT: Wirtschaftsförderung – alle reden davon

KULTUR: Die Landestracht – Ein geadeltes Kleid

GESELLSCHAFT: Nicht das Gesundheitswesen ist krank


OKTOBER 06 www.dermonat.li

AUGUST 06 www.dermonat.li

TITELTHEMA: Zwischen Nationalstolz und Identität

TITELTHEMA: Mit dem Auto in die Schuldenfalle

WIRTSCHAFT: «Warst du schon an der LIHGA?»

WIRTSCHAFT: PAV – Prototypen für Lamborghini und Co.

GESELLSCHAFT: Ein Bär in Liechtenstein – letztmals 1888

GESELLSCHAFT: Doping – zum Glück noch kein Fall


T I T E LT H E M A

8

Liechtenstein im Dialog Es geht um den Finanzplatz

9

Über den «Liechtenstein Dialogue» versucht Liechtenstein sein sich selbst verordnetes Image als konstruktiver Finanzplatz möglichst international nach draussen zu tragen. Den «konstruktiven Dialog» mit dem Europarat, von draussen aufgedrängt, hätte man am liebsten verhindert.

«Liechtenstein ist dem Grundsatz verpflichtet», unterstrich Regierungschef Otmar Hasler am Liechtenstein Dialogue zum Steuerwettbewerb, «ein internationaler Wirtschaftsstandort und ein international wettbewerbsfähiger Finanzplatz zu sein, der die höchsten Qualitätsnormen erfüllt». Der Liechtenstein Dialogue fand seine Fortsetzung über «Globalisierte Finanzmärkte», nachdem die Resonanz aus dem In- und Ausland auf die international besetzte Veranstaltung die Regierung darin bestärkt hatte, auf dem richtigen Weg zu sein. Im nächsten Jahr will man wieder Prominenz für eine internationale Dialog-Plattform zusammentrommeln, weil sich damit die Möglichkeit biete, das Verständnis für den Finanzplatz Liechtenstein zu wecken und das Vertrauen in den Finanzplatz zu stärken. «Liechtenstein kann hierdurch aufzeigen», betonte Regierungschef Otmar Hasler, «dass es zu einem konstruktiven Dialog bereit ist, der die verschiedenen Interessen und Perspektiven abdeckt».

Liechtenstein bleibt ein Thema Ein anderer «konstruktiver Dialog» findet im kommenden Jahr ebenfalls seine Fortsetzung. Das drohende Monitoring-Verfahren durch den Europarat, um zu prüfen, ob Liechtensteins Verfassungswirklichkeit den demokratischen Vorgaben der Strassburger Organisation entspricht, ist abgewendet worden zugunsten eines «konstruktiven Dialogs». Zur ersten Gesprächsrunde reiste eine illustre Gruppe von Europarat-Parlamentariern im September an, Ende Januar soll das zweite und wahrscheinlich auch letzte Frage-Antwort-Spiel in Strassburg stattfinden. Im März oder vielleicht Ende Januar soll das zweite auch erst im April will die Demo- und wahrscheinlich auch kratie-Gruppierung dem Europarat ihren Bericht über das De- letzte Frage-Antwort-Spiel mokratische in der Monarchie in Strassburg stattfinden Liechtenstein nach der Revision der 1921er-Verfassung vorlegen. Liechtenstein, das den Europarat wegen des damals fehlenden Frauenstimmrechts und der zu jenem Zeitpunkt noch nicht abgeschafften Todesstrafe schon vor der Aufnahme 1978 beschäftigt hatte, bleibt auch im kommenden Jahr ein Thema in Strassburg. Nochmals ein Jahr des Dialogs

Das Jahr 2006 wird also nochmals ein Jahr des Dialogs sein. Der «Liechtenstein Dialogue» soll nach den Vorstellungen des FBPWahlprogramms zu einem festen Bestandteil der liechtensteinischen Aussenpolitik werden. Im Hinblick auf den «konstruktiven Dialog» Liechten-

Der Liechtenstein Dialogue soll auch nächstes Jahr durchgeführt werden – eine internationale Veranstaltung mit hochkarätiger Besetzung.

stein-Europarat hat auch die VU in ihrem Wahlprogramm das Bekenntnis zur «monarchisch-demokratischen Staatsform» abgelegt. Zwischen Monarchie und Demokratie müsse aber ein ausgewogenes Verhältnis bestehen, legte die VU programmatisch fest, ohne sich zu äussern, ob dieses Verhältnis in irgendeiner Weise gestört ist oder nicht. Nachdem Fürst Hans-Adam II. immer wieder betont hatte, der mit hoher Mehrheit durch das Volk angenommene Verfassungsvorschlag des Fürstenhauses trage zur Stärkung der Volksrechte bei, will die VU ebenfalls «die Volksrechts stärken». Wie und welche, liess sich seit den Wahlen 2005 nicht feststellen. Ob diese beabsichtigte Stärkung der Volksrechte schon Fuss fasste in der Regierung, etwa im gemeinsamen FBP-VU-Regierungsprogramm, wird sich weisen. Dank dem Kompass-Motto «Weiter denken – weiter kommen» dürfte die Sache im Gespräch bleiben.

Fotos: dialogue.li

Von Günther Meier

struktiv» bezeichnet. Das zwingt geradezu in Richtung berechtigter Hoffnung, dass Liechtenstein wieder einmal mit einem blauen Auge davon kommen könnte. Unerwartete Manöver sind beim Europarat aber nicht ausgeschlossen, wie man aus jenen Zeiten weiss, als Liechtenstein 1978 versuchte,

«Konstruktiver Dialog» Der «konstruktive Dialog» ist innerhalb des Europarates völlig neuartig. Die Überprüfung der Verfassungspraxis sollte nicht «auf Verdacht», sondern erst im Falle aufgetretener Konflikte

Störmanöver nicht ausgeschlossen

Ob die Delegation des Europarates nach ihrer Liechtenstein-Inspektion über die Verfassungswirklichkeit weitergekommen ist, lässt sich erahnen. Alle Beteiligten, fand das «Vaterland» trotz Stillschweige-Verpflichtung der Gesprächsteilnehmer heraus, hätten den Dialog als «sehr kon-

untersucht werden. Eine grundlegende Frage wirft eine Verfahrensbeteiligung von NGOs auf, noch dazu wenn es sich dabei nicht nur nicht um solche NGOs handelt, die beim Europarat akkreditiert sind, sondern darüber hinaus um solche, die selbst die Initiatoren des Monitoring-Verfahrens waren. Prof. Dr. Waldemar Hummer vor dem LPC 2005

DEZEMBER 2005


K U LT U R

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Bummelmeier verlässt die Welt des Biedermann

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Von Kornelia Pfeiffer

Bieder war im Biedermeier gar nichts, wie die Ausstellung «Biedermeier im

Bäuerliche Alltagsidylle von Ferdinand Georg Waldmüller:

Haus Liechtenstein» im Kunstmuseum Liechtenstein beweist. Sie zeigt das

Wiedererstehen zu neuem

Schönste und Beste aus der Privatsammlung des Fürsten und erzählt von Witz,

Leben (1852)

Zwiespalt, Sehnsucht und Exotischem.

Das Mädchen hängt förmlich an den Lippen ihres weisen Onkels. Jedes Barthaar des Alten ist zu Papier gebracht, jeder Farbstrich im Turban fängt den Zauber des Orients in dem sehr kleinen, sehr kostbaren Porträtbild ein. «Die Unterrichtsstunde» (1837) von Georg Waldmüller im Kunstmuseum Liechtenstein ist zum ersten Mal überhaupt öffentlich zu sehen. Die Privatsammlung des Fürsten von Liechtenstein gilt als wichtigste Europas und beinhaltet die schönsten Gemälde, Aquarelle, Porzellane und Möbel aus der Biedermeierzeit. Vor zehn Jahren schon brandheiss, gewinnt die Epoche erneut ihr Publikum, sagt Johann Kräftner, Direktor des Liechtenstein Museums Wien und der Fürstlichen Sammlungen. In Vaduz hängen dazu betörende Neuerwerbungen.

Schlacht von Austerlitz im Dezember 1805. Fürst Johann I. von Liechtenstein ist mit dabei. Er führte auch die Verhandlungen, die 1806 den Pressburger Frieden brachten. Die Achtung, die der französische Kaiser dem Fürsten Johann I. entgegenbringt, schafft die Grundlage für die Souveränität des Staates Liechtensteins, die 2006 gefeiert wird. Die Rolle des Hauses Liechtenstein im Kampf gegen den kleinen Korsen zeigt auch das grossformatige Gemälde, das Johann Peter Krafft 1820 Ein Hauch des Exotischen von der Schlacht bei Aspern zeigt die Sehnsucht (1809) malte. Johann I. führt die Kavallerie. Hass und Krieg verlo- des Biedermeier nach ren jedoch ihre Ernsthaftigkeit, Abenteuern in fernen Welten als Napoleon besiegt war. Nach dem Wiener Kongress wich der Respekt gegenüber dem Militär einem viel freieren Umgang – nahe an der Karikatur. Politik spielte nun eine andere Rolle, die Menschen der Biedermeierzeit zogen sich in ihr Alltagsleben zurück. In Vaduz wird ein Spannungsfeld deutlich: zwischen totalem Rückzug in die eigenen kleine Welt und die kritische Sicht einer Gesellschaft kurz vor der Explosion. So macht August

«Biedermann» und «Bummelmeier» prägten den Geist der Epoche, wie Kräftner im umfangreichen Katalog zur Ausstellung schreibt. Der Bummelmeier will hinaus aus den eigenen vier Wänden des Biedermann, sucht neugierig das Abenteuer in exotischen Welten. Die vielfältige Zeit nach Napoleon I., an deren Anfang der Wiener Kongress 1815 und deren Ende die Revolution 1848 steht, hatte eine exotische, eine häusliche und eine militärische Seite. Ein kleines Bild von Pierre Paul Prud’hon zeigt das historische Treffen zwischen Österreichs Kaiser Franz I. und Napoleon nach der

Fotos: Kunstmuseum Liechteinstein

Vom Krieg zur kleinen Welt Zuhause

von Pettenkofen Armut und Elend sichtbar. Die Kleidung seiner Zigeunerkinder sind zu Fetzen zerschlissen, ihre Haare zerrauft. In seinem Bild «Das Stelldichein» (1855) prallt mit dem küssenden Paar neben einem ausgemergelten Schimmel Glück auf triste Realität. Indessen bleiben Ferdinand Georg Waldmüllers Szenen des bäuerlichen Lebens in der Idylle verhaftet. Träume und goldenes Licht Um seine Welt zuhause kümmerte sich auch Fürst Alois II. Er liess seine Kinder im Zeichnen unterrichten und beauftragte Friedrich von Amerling sie zu porträtieren. Die Kinderporträts zählen zu einer der reichsten Porträtsammlungen des Biedermeier. Sie erzählen Geschichten vom Spielzeug, vom Leben, vom Heranwachsen einer Generation. Berührend ist die schlafend in sich hineinlächelnden Prinzessin Marie Franziska (1836). Überrealistisch, doch aufs Wesentliche reduziert, porträtierte 1841 Peter Fendi ein «Kind im Lehnstuhl», das sich hundert Jahre später im Realismus der neuen Sachlichkeit ansiedeln liesse. Zugleich gehören Friedrich von Amerlings Orientalinnen zu den besten Beispielen für die Orientmode des 19. Jahrhunderts. Unter dem Titel «In Träumen versunken» (1835) träumt ein Mädchen mit sanften braun-grünen Augen

vom Entfliehen in ferne Welten. Die Wiener Malerei des Biedermeier interessierte sich fürs internationale Geschehen. Aber sie entdeckten auch die eigene Bergwelt. Die Landschaftsbilder von Ferdinand Georg Waldmüller waren in der Biedermeierzeit ein beliebter Wohnzimmerschmuck. Er zog als erster Maler ins Hochgebirge hinaus und malte Alpenlandschaften. Zuvor hatte er das goldene Licht des Südens in Italien erlebt. Auf Sizilien legte Waldmüller vier berühmte Tempellandschaften in das gleissende Licht der tiefstehenden Sonne, so dass sie ein goldener Schmelz überzieht. Das vierte, die «Ruine des griechischen Theaters zu Taormina» (1844), stöberte Johann Kräftner erst kürzlich in den USA auf. «Wirklich bieder war in dieser Zeit gar nichts», erklärt er und zeigt ein atemberaubendes Beispiel: einen Strauss englischer rosa Rosen, den Waldmüller auf ein Holztäfelchen «zauberte». Er übertrifft damit selbst die auf Porzellan gemalten Stilleben aus der Manufaktur des Conrad von Sorgenthal. Porzellane wurden mit Ornamenten, bunten Farben und Gold verziert. Beim klassischen Biedermeiermöbel indessen geht der Reiz von der Einfachheit der Form aus. Extravagant mutet ein federleichter goldener Stuhl an, der Bambus imitiert, ähnlich einem der berühmten Goldenen Sessel von Michael Thonet. Exotisches und Buntes begleitete die Biedermeierzeit, die lupenrein bis 27. August 2006 im | Kunstmuseum Liechtenstein zu sehen ist.

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SEMINARHOTELS MIT

AMBIENTE

2009

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Von links nach rechts: Sabrina Wyss, Reto Schlumpf, Denise Jentsch, Barbara Morf, Miriam Bennouna

Professionell, charmant und individuell … … so sind unsere Seminarhotels, wie auch das Team von Swiss Sales. Wollen Sie an Ihrem nächsten Zielsetzungsworkshop hoch hinaus? Dann tagen Sie am Fusse des Matterhorns. Ein kurzes Meeting zentral gelegen? Ein Stressmanagement Seminar weit weg von der Hektik des Alltags? Ein Führungsseminar mit Outdoorprogramm in der Wildnis? Ein Incentive nach Rom oder Istanbul? Mit 3 oder 500 Personen? Wir kennen den richtigen Ort, das geeignete Hotel, die kreativsten Partner. … Ihre Wünsche sind unsere Herausforderung!

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SWISS SALES CONFERENCES Mein Versprechen Ich versichere Ihnen, dass meine Mitarbeiter mit viel Engagement, Wissen und hoher Kompetenz Ihre Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen wissen und das kostenfrei und innert 24 Stunden – von Herzen gerne. Als Firmeninhaberin ist es mir ein persönliches Anliegen, dass wir jeden Kunden professionell, charmant und individuell beraten! Ich freue mich darauf von Ihnen zu hören, ob wir diese Versprechen auch bei Ihnen eingelöst haben. Teilen Sie es mir mit. Herzlichst, Barbara Morf Wir finden, dass unsere Arbeit dank Ihren Ansprüchen spannend ist und bleibt. Danke!


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Unser Leistungspanorama führt rundherum und bietet alles für jede Grössenordnung,

Herzlich willkommen im Hirschen: Ein Hotel mit Tradition, einer Hoteliersfamilie und

kurzum – was immer Sie sich vorstellen können. Hier passierts!

treuen Mitarbeitern, die Ihren Aufenthalt einzigartig gestalten.

Infrastruktur:

Aktivitäten:

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Aktivitäten:

· 16 komfortable Zimmer mit Bad und TV

· Biketouren, Canyoning

· 65 charmante und komfortable Zimmer

· Curling

· Gepflegtes à-la-carte Restaurant

· Freulerpalast Museum des Kanton Glarus

· 4 Seminarräume und 6 Gruppenräume

· Snowtrekking

· 3-fach-Halle mit Bühne

· Naherholungsgebiet

· Restaurant

· Trottinetfahren

· 500 gratis Parkplätze

· Bergseen

· Hirschen-Lounge, Vinothek

· Hochmoorwanderung

· Fitnessraum, Kletterwand

· Ski- und Wandergebiet

· Billard, Kegelbahn

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· Abwechslungsreiches Restaurant

· Rodeln und Trottinettfahren

· Wellness-Attika

· Hochseilakt

· Sonnenterrasse mit Panoramablick

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· Feine kulinarische Küche

· Abseilen aus der Luftseilbahn

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LINTH-ARENA SGU NÄFELS

HOTEL HIRSCHEN WILDHAUS

Das gewisse Etwas: Hier passierts!

Das gewisse Etwas: Seit 6 Generationen Familienbetrieb, individuelle und flexible Betreuung Raumangebot

Raumangebot

Grösse m2

Novalishalle Kleiner Panoramasaal Grosser Panoramasaal Gesamter Panoramasaal Aufenthaltsraum Sitzungszimmer Atrium 3/3 Halle Halle Nord Halle Mitte Halle Süd

390 45 81 126 49 44 44 1276 493 377 406

80 21 35 45 18 18 24 – – – –

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Grösse m2

Wildhusersaal Wildhusersaal Nord Wildhusersaal Süd Foyer Churfirstenzimmer Alpsteinzimmer Hirschensaal Hirschensääli Edelmannstube Edelmannstübli Waldhaus oben Waldhaus unten Gruppenraum 511 Gruppenraum 512

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Preise 2009: Seminarpauschale: CHF 197.40, Tagespauschale: CHF 72.60

210 90 120 56 48 24 110 – 70 – 48 45 40 19

70 44 56 – 20 – 66 – 24 – – – – –

110 40 60 – 20 – 52 – 30 – – – – –

150 70 100 – 35 – 80 – 40 – 100 – – –

112 45 64 50 16 10 80 – 56 – – – – –

Preise 2009: Seminarpauschale: CHF 198.– bis CHF 258.–, Tagespauschale: CHF 78.–

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linth-arena sgu Näfels

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Swiss Holiday Park Morschach

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Seminar- und Wellnesshotel Stoos

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Hotel Continental-Park Luzern

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Hotel Krone Sarnen

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Parkhotel du Sauvage Meiringen

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117 0,3 ZRH

Ein Handy für den Referent, dass er rundum erreichbar ist im Hotel

80

1,5

CHF 20.– Reduktion auf die Tagespauschale ab 10 Personen am Wochenende

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10% Reduktion auf die Seminarpauschale ab der 2. Nacht

1

15% auf die Übernachtung ab dem 3. Tag

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Gratis W-Lan-Zugang

1

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Profitieren Sie bei einer Buchung über Swiss Sales von einem Spezialangebot

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Seminarhotel Kreuz Balsthal

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AN-MO Zentrum Grosshöchstetten

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Hotel Alex Zermatt

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Golf-Hotel René Capt Montreux

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Zimmer

Restaurants

Business-Corner

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Best Western Hotel Du Parc Baden

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ZRH = Flughafen Kloten Zürich Bestuhlungsformen

U-Form

Seminarbestuhlung (parlamentarisch)

Konzertbestuhlung (Stuhlreihen)

Bankettbestuhlung

GVA = Flughafen Genf

Am See

ZRH GVA

90 GVA

Auf dem Land

1 Seminarraum, Standardtechnik

Ortszentrum

2 Kaffeepausen, 1 Mittagessen, Mineral im Plenum,

140 250

N In den Bergen

Tagespauschale:

68 ZRH

70

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Parkhotel Langenthal

1 Seminarraum, Standardtechnik

1 Hellraumprojektor, 1 Leinwand, 1 Flip-Chart, 1 Pinwand

Doppelzimmer zur Einzelbenützung ohne Aufpreis

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Mineral im Plenum, 1 Übernachtung inkl. Frühstück,

Standardtechnik:

Viel Leistung zum kleinen Preis 500 gratis Parkplätze

N

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Seminarräume

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2 Kaffeepausen, 1 Mittagessen, 1 Abendessen,

Welcome-Drink an der Bar

1

ZRH

100 15 ZRH

Trend Hotel Regensdorf

Plan

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Gratis Willkommens-Prosecco 10% auf die Tagespauschale am 2. Tag

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Hotel Hirschen Wildhaus

Seite

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Bahnhof (km)

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60

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Seminarpauschale:

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ÜBERSICHT

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Romantik Hotel Säntis Appenzell

Flughafen (km)

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Hotel Kapplerhof Ebnat-Kappel

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Begrüssungskaffee Top Preise auf Anfrage

5

Kostenlose Zugänge in die Badewelt

4

Freie Benutzung von Wellness und SPA

0

Gratis DSL Internetzugang

0,5

10% Reduktion auf die Tagespauschale ab dem 2. Tag

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All chassis-parts content of 10â&#x20AC;&#x201C;12 layers of carbonfiber/nomex, which are baked in the Autoclave oven. The chassis (5 parts) will be glued together after the first time in the oven, hardened and go back into the oven again. The entire chassis-construction can be disassembled in three sections (front, mid and rear). All fitted elements will be made of corbonfiber as well and are stiffened with aluminum. There will be a



fast-lift system attached to the chassis, so that wheel changes can be

    

done without any difficulties. The weight of the chassis with all supports

Die Chassisteile bestehen aus 10â&#x20AC;&#x201C;12 Lagen Kohle-

and attachments will be well under 450 lb.

faser/Nomex danach im Autoklaven ausgebacken. Das Chassis (5 Teile) wird nach dem ersten ausbacken zusammengeklebt, ausgehärtet und nochmals gebacken. Die gesamte Chassiskonstruktion kann in drei Teile zerlegt werden (Front-, Mittel- und Heckteil). Sämtliche Befestigungselemente werden ebenfalls in Kohlefaser gefertigt und an den Befestigungsstellen werden sie mit Alu beplankt (verstärkt). Ebenfalls wird eine Schnellhubanlage montiert, damit das Radwechseln ohne Schäden von statten geht. Das Gewicht des ganzen Chassis inkl. Nebenteile beträgt unter 200 kg.



 

Twoâ&#x20AC;&#x201C;seated superâ&#x20AC;&#x201C;sports car with carbon fiber Monocoque, which



contents of 4-6 layers of carbon/kevlar and will be baked and hardened

  

as well. The entire body is made of 10 single parts for a trouble-free

Zweisitziger Sportwagen mit Monocoque Karosserie.

and inexpensive interchange. All the parts, which are attached to the

Die Karosserie besteht aus 4 - 6 Lagen Kevlar/Kohle-

body, are glued and screwed together. All parts weight in at about

faser, die ebenfalls ausgebacken und randverstärkt wird.

80 lb. Curb weight of the car is 1890 lb.

Die gesamte Karosserie besteht aus 10 Teilen, damit ist ein kostengßnstiger Austausch gewährleistet. Alle



festen Teile die mit dem Chassis verbunden werden sind

 

geklebt und verschraubt. Alle Teile wiegen ca. 35 kg.

Double wishbones front and rear with coil springs

Leergewicht 850 kg.

and alloy uprights. All suspension parts are made of aluminum by CNC machining. Pushrod system with coil/damper unit and electronically adjustable gas



 

shock absorbers. Orca designed three-piece wheels

Einzelradaufhängungen mit Doppelquerlenkern vorn

with polished rims. Tire size is 245/35-18 front

und hinten, aus legiertem Aluminium gefräst. Pushrod-

and 285/30-18 rear.

System mit Feder/Dämpfer-Einheit und elektronisch einstellbare GasdruckstoĂ&#x;dämpfer. Orca Design Felgen, dreiteilig. ReifengrĂśĂ&#x;e 245/35-18 vorn, 285/30-18 hinten. (Felgengewicht 7,5 bzw. 8,5 kg).


PRINTING PERFORMANCE

NEWS Die Marke «Printing Performance» Der sichtbare Unterschied Datensuche leicht gemacht Kompetenz und Leidenschaft

01·2005


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Sparen Sie Zeit und Kosten

Ihre Vorteile im Überblick

Um im digitalen Zeitalter Kunden zu erreichen und mit den richtigen Informationen zu versorgen, sind leistungsstarke Hilfsmittel nötig. Ein Content Management System unterstützt Sie dabei. Mit diesem stellen Sie sicher, dass die angebotenen Informationen auch die nötige Aktualität haben, denn nichts ist ärgerlicher, als veraltete Daten anzutreffen.

Eine laufend aktualisierte Website verhilft Ihnen zu einer höheren Aufmerksamkeit beim Besucher und dadurch zu einer besseren Kundenbindung.

cywalkCMS ist ein intelligentes Content Management System für die einfache und flexible Verwaltung von Inhalten im Internet und Intranet. Unterhalten Sie Ihren Auftritt selber – sparen Sie Zeit und Kosten. Bei der Entwicklung von cywalkCMS wurde grosse Beachtung auf eine benutzerfreundliche Bedienung und Skalierbarkeit gelegt und nicht zuletzt auch auf die Möglichkeit cywalkCMS kostengünstig und schnell integrieren zu können. Modulare Strukturen erlauben eine dynamische, den betrieblichen Prozessen angepasste Umsetzung des Content Managements, so dass jede Installation den Anforderungen des Kunden entspricht.

cywalkCMS bietet die perfekte Kontrolle über Ihren Internetauftritt, auch über sehr grosse Auftritte, und weitere Vorteile mehr … · cywalkCMS ist modular aufgebaut und somit sehr flexibel · einfache Bedienung, es sind keine HTML-Kenntnisse notwendig · individuell auf Ihre betrieblichen Bedürfnisse anpassbar · intelligente Steuerung der Inhalte · unterstützt volle Mehrsprachigkeit · zentrale Ressourcenablage · eine Lizenz – unabhängig der Anzahl Redakteure/Benutzer · einfache und kostengünstige Integration sowie Ausbau · zukunftssichere, stabile und schnelle Technologie

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Setzen Sie auf die Zukunft

cywalkCMS im Überblick

cywalkCMS setzt auf zukunftssichere Technologien. Bei der Entwicklung von cywalk-Produkten wird speziell Wert auf Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit gelegt.

cywalkCMS Topic-Hierarchie Wysiwyg-Editor Medien-Manager Interne Volltextsuche Bild-Optimierung Mehrsprachigkeit Multiuser Autopublizierung Cross-Links XML-Interface Workflow Diverse Module

Die Struktur von cywalkCMS ist modular ausgelegt, d.h. das System lässt sich jederzeit um die neusten Technologien erweitern. Die offenen Schnittstellen von cywalkCMS erlauben eine einfache und schnelle Integration von neuen Modulen. Mit cywalkCMS halten Sie sich alle Optionen für die Zukunft offen – setzen Sie auf die Zukunft.

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Die cywalk-Produkte werden laufend weiterentwickelt, so dass ständig neue Module und Schnittstellen dazukommen. Wir bieten Ihnen auch komplette Serviceleistungen aus einer Hand: Beratung, Konzeption, Integration, Webdesign, Hosting oder auch IT-Solutions. Schauen Sie doch bei uns rein, wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen finden Sie unter www.cywalk.ch

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Mietprogramm


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Arbeitsbereich

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FREUDE AM BRAUCHTUM? DAS SCHÖNSTE GESCHENK Dieses Buch beschreibt die Schönheit und den Reichtum des Brauchtums in Liechstenstein. Mehr als 420 Fotos auf 272 Seiten bereichern das einmalige Nachschlagewerk, welches in keinem Haushalt fehlen darf.

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Eine Bilderreise zur fürstlichen Familie, durch

In diesem Bildband sind 275 Einträge

die Dörfer und zu den Bewohnern, zum Indus-

aus Gipfelbüchern wiedergegeben, die

trie- und Bankenplatz und zu kulturellen Institu-

das gesamte Spektrum vom Schalk über

tionen und vielem mehr. Ergänzt wird dieser

prosaische Nüchternheit bis hin zur

Bildband mit prägnanten Texten zu sämtlichen

Nachdenklichkeit aufleuchten lassen – im

Kapiteln. In Deutsch oder Englisch erhältlich.

Einklang mit stimmungsvollen Aufnahmen der erhabenen Bergwelt Liechtensteins.

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Herzliche

Einladung zum

Frühstückstreffen von Frauen für Frauen

Frühstückstreffen von Frauen für Frauen

Das Frühstückstreffen ist ein überkonfessionelles Treffen über Glaubens- und Lebensfragen von Frauen für Frauen. Die Treffen sind unverbindlich und in keiner Weise verpflichtend. Wir werben keine Mitglieder und gehören verschiedenen Kirchen an. Für Ihre Kinder haben wir einen unentgeltlichen Hütedienst am Ort des Treffens organisiert.

Kontaktadresse:

Frau Petra Fetz-Schädler, Spetzacker 510, 9491 Ruggell frauenfruehstueck@gmx.net oder per Telefon 081 771 77 46 (Frau Sandra Forrer)






    

    





    

  


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Portfolio Crestani