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Mahlzeit Egal, ob als kleiner Snack auf die Hand, schneller Imbiss in der Wurstbude oder Mittagsgericht in der Kantine, ein gemeinsames Essen macht Spaß und ermöglicht den Austausch. Der ausgiebige Genuss bleibt im hektischen Alltag jedoch leider oft auf der Strecke. Gelegenheit dazu bleibt oft nur in der Freizeit. Um Ihnen die aufwändige Suche nach schönen - sowohl klassischen als auch neueren - Rezepten zu ersparen oder Ihnen einfach ein paar Inspirationen mitzugeben, haben wir uns innerhalb unseres Teams nach einigen Lieblingsrezepten der Kollegen umgehört. Auf den folgenden Seiten finden Sie einige Vor-, Haupt- und Nachspeisen, die zu vielen Gelegenheiten passend und einfach zu kombinieren sind probieren Sie es aus. Zu einem guten Essen gehört auch immer ein passendes Getränk. Auch daran haben wir gedacht. Im hinteren Teil finden Sie noch Tipps zu korrespondierenden Getränken - heiß, kalt, mit aber auch ohne Alkohol. Viel Spaß beim Nachkochen und „bon appetit“ wünscht Ihnen das Team der Crem Solutions


Inhalt Vorspeisen Acqua Cotta Pierogi Kutja

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Hauptspeisen Rinderfilet

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Tabouleh

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Feigen-Dorade

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Himmel und Ă„d

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Wildschweinkeule Apfelrotkraut

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Nachtisch Nussparfait

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Windbeutel

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Revani Tatlisi

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Getranke Punsch

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Zitrus-Limo

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WeiĂ&#x;wein/Rotwein/Pils Cognac/ Whisky

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Acqua Cotta von Philipp Spitz

400 g Steinpilze

Die Pilze putzen und in Scheiben schneiden. In einer Pfanne 2 EL

250 g Salsiccia mit Fenchel

Olivenöl erhitzen und die Pilze darin 2 – 3 Minuten auf beiden Seiten

6 EL Olivenöl Meersalz

anbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Pfanne beiseitestellen. Die Stielansätze der Tomaten herausschneiden. Die Tomaten kurz in kochendes Wasser tauchen, kalt abschrecken, häuten und grob

Pfeffer aus der Mühle

hacken. Die Schalotten und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

2 Fleischtomaten (ca. 600 g)

Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.

2 Schalotten 1 Knoblauchzehe

In einem Topf 2 EL Olivenöl erhitzen und die Schalotten darin andünsten. Den Knoblauch hinzufügen, die Tomaten unterrühren und mit

2 – 3 Stiele Majoran

Salz und Pfeffer würzen. Kurz mitdünsten. Den Majoran waschen, tro-

800 ml Gemüsefond oder Brühe

cken schütteln und dazugeben. Den Fond angießen, die Fleischmasse

8 Scheiben Ciabatta

der Salsiccia aus dem Darm drücken und daraus kleine Bällchen for-

½ Bund Petersilie 60 g geriebener Peccorino

men. Zur Flüssigkeit hinzugeben und 10 Minuten köcheln lassen. Die Pilze unterrühren und 5 Minuten mitköcheln lassen. Die Brote auf ein Backblech legen, mit dem restlichen Olivenöl beträufeln und im Backofen auf der mittleren Schiene knusprig backen. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und etwas Olivenöl abschmecken. Die Petersilie waschen, trocken schütteln, hacken und über die Suppe streuen. Die gerösteten Brote in Suppenteller legen, die Suppe aufgießen und dick mit Parmesan bestreuen.

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Pierogi

schlesischer Art von Caspar Tietmeyer

Für den Teig:

Mehl mit Wasser vermengen und mit Hilfe eines Mixers / Knethakens

500 g Mehl

kneten. Anschließend die übrigen Zutaten hinzufügen und zu einem

250 ml heißes Wasser 1 Ei

elastischen Teig verarbeiten. Die Teigrolle in daumendicke Scheiben schneiden und mit einem Nudelholz auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Nun mit einer Form Kreise ausstechen.

1 Eigelb 1 TL Salz 2 EL Sonnenblumenöl

Für die Füllung die Kartoffeln kochen, schälen und stampfen. Eine große Zwiebel in Butter goldbraun rösten und dem Stampf hinzugeben. Ein Viertel des Kartoffel-Stampfs im Topf aushöhlen und mit dem Quark auffüllen. Alles zu einem Brei vermengen und ordentlich mit Salz und Pfeffer würzen.

Für die Füllung: 700 g Kartoffeln 1 große Zwiebel 250 g Quark (20 % Fett) viel Pfeffer & Salz

Anschließend die Kreise mit der Masse füllen, zu einer Teigtasche schließen und mit einer befeuchteten Gabel die Ränder zudrücken. Die Pierogi in gesalzenes kochendes Wasser geben und ca. 5 – 10 Minuten bei schwacher Hitze ziehen lassen. Optional anschließend in der Pfanne kross anbraten. Anrichtung: Pierogi auf Ruccola Salat und Walnüssen mit einer kräftigen Käsesoße (z. B. Gorgonzola) servieren. Optional Trüffel hinzufügen.

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Kutja von Natallia Yanushchyk

2 Tassen Buchweizen

Den Buchweizen in kaltem Wasser auswaschen und über Nacht in 3-4

3-4 Liter Wasser

Liter Wasser einweichen lassen.

1 Tasse Mohnsamen 150 g Honig 150 g Zucker

Am folgenden Tag aufkochen und bei kleiner Hitze ca. 4-5 Stunden ziehen lassen. Dabei immer wieder rühren, damit der Buchweizen nicht anbrennt. Die Masse ist fertig, wenn die Kerne aufgequollen sind und die Flüssigkeit eingedickt ist.

50 g gemahlene Nüsse (Mandeln, Walnüsse etc.) 50 g Rosinen 120 ml Milch

In der Zwischenzeit den Mohn mahlen, aufbrühen und 10 -15 Minuten sieden lassen. Danach in ein Sieb abgießen und mit einem Mixer zerkleinern. Den Mohn mit Zucker vermischen. Den Honig, die gemahlenen Nüsse, Rosinen und den Weizen mit der Milch anrühren und anschließend zusammen mit dem Mohn unter den Brei mischen.

Den Brei bis zum Servieren mindestens 3-4 Stunden kaltstellen.

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Rinderfilet

unter Krauterkruste von Jens Hoffstiepel

400g Rinderfilet

Die Butter weich werden lassen und mit den Semmelbröseln und einer

100g Semmelbrösel

beliebigen Menge an Kräutern vermengen. Die entstandene Masse in

(orientalische) Kräuter ca. 100g Butter

einen Gefrierbeutel geben und flach rollen bis sie ca. 3 mm dünn ist. Den Gefrierbeutel mit der flach gerollten Masse zum abkühlen in den Kühlschrank legen. Das Filet in etwa 100g schwere, gleichgroße Medallions teilen, mit Salz und Pfeffer würzen und in einer Pfanne scharf anbraten (nicht durchgaren). Die Filets aus der Pfanne nehmen und in eine Auflaufform legen. Jetzt die Semmelbrösel-Kräuter-Masse aus dem Kühlschrank nehmen und in Stücke schneiden, etwa so groß wie die Filetmedallions sind. Tipp: Man kann das sehr gut mit der Folie schneiden, die man danach einfach abzieht. Die Masse für die Kruste auf den Filets verteilen und diese in der Auflaufform für ca. 15 min in den Ofen schieben. Die Filets aus dem Ofen nehmen und gemeinsam mit dem Tabouleh anrichten.


Tabouleh von Nicol Brüning

½ Tasse Burghul (Bulgur)

Den Burghul in eine Schüssel geben, das heiße Wasser zufügen und

½ Tasse heißes Wasser

30 min ausquellen lassen. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden, mit

1 großes Bund glatte Petersilie etwas frische Minze (optional)

dem Burghul vermischen und leicht durchkneten damit der Burghul das Zwiebelaroma aufnimmt. Die Petersilie und die Minze, falls verwendet, grob hacken und unter den Burghul geben.

2 El Olivenöl Saft von einer Zitrone 2 Tomaten 1 Zwiebel Salz, Pfeffer

Aus dem Zitronensaft und dem Olivenöl eine Marinade rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Burghul gründlich vermischen. Die Tomate würfeln und vorsichtig unter das Tabouleh geben. Das fertige Tabouleh mindestens eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. Ein Klassiker der libanesischen Küche. Es ist aber auch im ganzen arabischen Raum sehr beliebt.

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eigen-Dorade aus dem Ofen von Carolin Trzaskowski

6 Feigen

Feigen waschen und in Scheiben schneiden. Schinken längs halbie-

4 Scheiben Landschinken

ren. Fisch waschen und trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer würzen.

8 Doradenfilets mit Haut (à 125 g)

Spinat waschen und gut abtropfen lassen. Schalotten schälen und fein würfeln.

500 g junger Spinat  2  Schalotten 

Die Hälfte der Feigen und des Schinkens auf die Hautseite von 4 Filets

4 EL Olivenöl 

verteilen. Mit den anderen Filets (Haut nach oben) bedecken. Übrige

15 g Butter  geriebene Muskatnuss 

Feigen und Schinken wiederum darauflegen und mit Küchengarn zusammenbinden

Salz, Pfeffer

Fisch nebeneinander in eine gefettete Form legen und mit Olivenöl be-

Fett

träufeln. Mit Salz und Pfeffer würzen und im vorgeheizten Backofen

Küchengarn

(E-Herd: 200 °C, Umluft: 175 °C) ca. 10 Minuten backen Fett in einem Topf erhitzen. Schalotten darin 3–4 Minuten andünsten, dann Spinat zugeben und 2–3 Minuten zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Fisch und Spinat auf Tellern anrichten und mit etwas Sud aus der Form beträufeln.

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Himmel un Ad - mit Blutwurst von Florian Schüchter

1 kg mehlig kochende Kartoffeln

Die Kartoffeln schälen und weich kochen. Milch aufkochen, anschlie-

200 ml Milch

ßend zusammen mit der Butter zu den Kartoffeln geben und diese

Salz, Pfeffer Muskat 100 g Butter

zerstampfen. Das Ganze mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken. Die Äpfel schälen, kleinschneiden und mit dem Zucker und Zitro-

6 säuerliche Äpfel

nensaft zu Kompott kochen. Die Zwiebel schälen und in feine Ringe

1 EL Zucker

schneiden, anschließend im Rapsöl anbraten.

1 EL Zitronensaft 2 Zwiebeln 500 g Blutwurst 3 EL Rapsöl

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Die Blutwurst in Scheiben schneiden und im heißen Öl kross braten. Die Scheiben mit dem Kartoffelstampf, Apfelkompott und Zwiebeln servieren.


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Wildschweinkeule von Rüdiger Mörstedt

1 Wildschweinkeule ohne

Zwiebeln und Möhren schälen und in grobe Stücke schneiden. Sellerie

Knochen (ca. 1kg)

waschen und putzen und ebenfalls mit den Blättern in grobe Stücke

2 Zwiebeln 2 Möhren 2 Lorbeerblätter

schneiden. Die Zimtstange durchbrechen und mit den Nelken und dem Koriander in einer Pfanne ohne Fett rösten. Den Rotwein, das Gemüse und den Cognac hinzugeben und mit Pfeffer, Muskat, Salz und Ahornsirup würzen.

2 Stangen Staudensellerie 1 Zimtstange 6 Nelken

Die Keule waschen, trockentupfen und mit der Marinade in eine Schale legen und mindestens einen Tag marinieren. Das Fleisch zwischendurch immer mal wieder wenden.

2 TL Koriandersamen ½ l Rotwein

Die Keule aus der Marinade nehmen, trockentupfen, mit Salz und Pfef-

50 ml Cognac

fer einreiben und in einem Bräter kräftig anbraten. Anschließend den

Salz und Pfeffer Muskatnuss frisch gerieben 1 EL Ahornsirup

Bräter in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen schieben und die Keule 30 Minuten braten. Die Marinade durch ein Sieb gießen und die Keule regelmäßig beschöpfen und wenden. Die Keule weitere 1,5 Std garen – Temperatur ruhig reduzieren.

Rapsöl 2 EL kalte Butter

Die Keule aus dem Bräter nehmen und auf einer Platte im abgeschalteten Backofen ruhen lassen. Die Sauce aus dem Bräter in einen Topf füllen, erhitzen und die Butter in kleinen Flocken einrühren. Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Keule mit dem Apfelrotkraut anrichten.

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Apfelrotkraut von Oliver Pauls

1 kleiner Rotkohl (ca. 1 kg)

Die äußeren Blätter des Kohls entfernen. Den Kohl vierteln, den Strunk

1 Zwiebel

entfernen, waschen. In feine Streifen schneiden oder hobeln. Die Zwie-

2 kleine Äpfel

bel schälen und in Streifen schneiden. Äpfel schälen, achteln, entkernen und in Stücke schneiden.

250 ml Rotwein Salz, Pfeffer

Alles in eine große Schüssel geben. Mit dem Wein oder Apfelsaft über-

2 Nelken

gießen, salzen und pfeffern. Die Gewürze, bis auf die Lorbeerblätter,

3 Wacholderbeeren ½ TL gemahlener Kümmel

und das Gelee zufügen. Die Mischung kräftig durchkneten. Lorbeerblätter zufügen. Mit Frischhaltefolie abgedeckt etwa zwei Stunden durchziehen lassen.

2 TL Zucker 3 EL Johannisbeergelee (oder

Den Saft durch ein feines Sieb abgießen und auffangen. Etwas Schmalz

Preiselbeeren aus dem Glas)

in einem Topf erhitzen und den Kohl darin anschwitzen. Den aufge-

1 – 2 Lorbeerblätter 1 – 2 EL Schmalz

fangenen Saft und die Brühe zufügen. Bei mittlerer Hitze mindestens 50 Minuten garen. Die Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Nelken entfernen. Etwas Speisestärke in etwas Rotwein oder kaltem Wasser

ca. 100 ml Gemüsebrühe

anrühren und den Kohl damit binden. Am Ende mit Salz und Pfeffer

etwas Speisestärke

abschmecken.

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Nussparfait

mit lauwarmer Zimtsauce von Petra Cardinale

100 g Pecannüsse (alternativ

Zwei Dirttel der Nüsse mahlen, in einer beschichteten Pfanne ohne

Walnüsse)

Fett rösten und abkühlen lassen. Eigelbe und Honig in einer Metall-

2 Eigelb 50 g Honig

schüssel im heißen Wasserbad mit dem Handrührgerät 10 Minuten aufschlagen. Geröstete Nüsse unter die Eigelbmasse rühren. Sahne steif schlagen und unterheben. Masse in eine mit Folie ausgelegten

150 g Schlagsahne

Schale (Inhalt 300 ml) füllen und etwa 3 – 4 Stunden zum Parfait ge-

½ Päckchen Vanillesoßenpulver

frieren lassen.

zum Kochen 1 EL brauner Zucker

Soßenpulver mit braunem Zucker und 4 EL Milch anrühren. Zimtstangen mit der übrigen Milch aufkochen. Soßenpulver einrühren und

¼ l fettarme Milch

aufkochen lassen. Zimtstangen herausnehmen. Kumquats waschen

2 Zimtstangen

und in dickere Scheiben schneiden. Weißen Zucker in einem Kochtopf

100 g Kumquats

karamellisieren lassen, Früchte zufügen.

1 EL weißer Zucker

Parfait aus der Form lösen. Übrige Nüsse hacken, am Rand verteilen und Parfait in Scheiben schneiden. Mit der Zimtsauce, den Kumquats und den Zimtstangen auf Tellern anrichten.

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Windbeutel mit Kompott & Quarkcreme von Yana Mokrina

Für das Kompott:

Kompott:

350 g Rhabarber

350 g Rhabarber putzen und in 2 cm breite Stücke schneiden. Von 2

2 Bio-Orangen 1 El Speisestärke

Bio­-Orangen 1 Tl Schale fein abreiben, 200 ml Saft auspressen. 1 El Speisestärke mit 3 El Orangensaft glattrühren. 1⁄2 Vanilleschote längs aufschneiden, das Mark herauskratzen. Mark, Schote, 5 El Zucker

0.5 Vanilleschote

und den Orangensaft in einem Topf aufkochen und bei mittlerer Hitze

5 El Zucker

2 Minuten köcheln lassen. Rhabarber und Stärkemischung zugeben,

250 g (TK-)Himbeeren 250 g Magerquark

aufkochen und weitere 2 Minuten bei milder Hitze zugedeckt köcheln lassen. Kompott in eine Schüssel geben, Vanilleschote entfernen. 250g TK-­Himbeeren untermischen und alles vollständig abkühlen lassen.

Milchmädchen (400 g Dose) Für die Quarkcreme Milchmädchen und Quarkcreme vermengen und kalt stellen.

Für den Brandteig: 0.75 Tl Salz

Brandteig: 250 ml Wasser, Salz und Butter in einem mittelgroßen Topf aufkochen.

80 g Butter (in kleinen Stücken)

Topf vom Herd ziehen, Mehl auf einmal zugeben und mit einem Koch-

160 g Mehl

löffel unterrühren.

4 Eier, (Kl. M)

Auf dem Herd bei mildester Hitze 1-2 Minuten weiterrühren, bis sich ein Kloß bildet und der Topfboden einen weißen Belag bekommt. Teigkloß in eine Rührschüssel geben. Eier nacheinander mit den Knethaken des Handrührers einzeln unterkneten. Jedes Ei muss vollständig untergearbeitet sein, bevor das nächste zugegeben wird.

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Für die Füllung:

Backofen auf 220 Grad (Umluft 200 Grad) vorheizen. Teig in einen

500 ml Schlagsahne

Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen. Mit großem Abstand auf ein

2 Tl Zucker

mit Backpapier belegtes Backblech möglichst gerade und gleichmäßig 8 Rosetten (ca. 8 cm Ø) spritzen.

2 El Puderzucker Im heißen Backofen 30-35 Minuten backen, dabei eine mit Wasser gefüllte hitzefeste Schale auf den Ofenboden stellen. Windbeutel nach dem Backen auf dem Blech auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen. Sahne in einer Schüssel steif schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen. Windbeutel mit einem Sägemesser waagerecht durchschneiden. Mit Sahne und Kompott füllen und mit Puderzucker bestreut servieren. Einfach raffiniert: Brandteig wird erst im Kochtopf gerührt, dann gespritzt und goldgelb gebacken zu Windbeuteln oder kleinen runden Profiteroles. Beide eignen sich gut zum Füllen und lassen sich prima einfrieren: ungefüllt dann im Ofen 5 Minuten bei 180 Grad auftauen lassen und abgekühlt füllen. Bereits gefüllte einige Stunden im Kühlschrank auftauen lassen.

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Revani Tatlisi turkischer Kuchen von Melisa Selvitop

3 Eier

Sirup vorbereiten:

1 Glas Zucker

Wasser und Zucker im Topf aufkochen. Nach dem Aufkochen den Zi-

1 Glas Joghurt 1 Glas Grieß

tronensaft hinzufügen und 1-2 Minuten weiter kochen lassen. Kuchen vorbereiten:

1 Glas Mehl

Eier und Zucker aufschlagen. Öl, Joghurt und Grieß hinzufügen und

1 Paket Vanillezucker

aufschlagen. Mehl, Backpulver und Vanillezucker hinzufügen und mit

1 Paket Backpulver ½ Glas Sonnenblumenöl Kokosraspeln

einem Rührstab gut durchrühren. Kuchenform mit Butter einfetten und Teig hineingeben. Bei 170 Grad ca. 30 Minuten bis die Oberfläche gold-braun ist backen.

Pistazienraspeln Den warmen Kuchen in 4-eckige Formen schneiden und den Sirup

Für den Sirup 3 Gläser Wasser

über den noch warmen Kuchen geben. 1 – 2 Stunden bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.

3 Gläser Zucker

Zum Servieren kann man den Kuchen beliebig nach Geschmack mit

½ Zitronensaft

Kokosraspeln, Pistazienraspeln etc. verzieren.

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Punsch von Holger Leibling

2 Liter Rotwein

Den schwarzen Tee ansetzen, die Orangen und Zitronen mit dem Spar-

400 g Zucker

schäler dünn schälen und anschließend auspressen.

1 Liter schwarzer Tee 0,25 Liter Klarer Schnaps

Den Rotwein in einen großen Topf geben und den Tee, Schnaps, Saft (und evtl. den extra Schuss Orangensaft), Zimtstangen hinzufügen.

2 Zimtstangen

Anschließend den Zucker, einen guten Schuss Rum und die Orangen-

2 Orangen

und Zitronenschalen zugeben.

2 Zitronen 1 Schuss Rum evtl. 1 Schuss Orangensaft extra

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Den Punsch langsam erwärmen (nicht kochen!), immer wieder umrühren und probieren. Ein bisschen ziehen und abkühlen lassen und dann genießen.


Zitrus-Limo von Tugrul Sarcan

0,5 l Wasser

500 ml Wasser, ca. 200 g Zucker und 1 Prise Salz in einem Topf unter

1l Mineralwasser (mit Kohlen-

Rühren aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

säure) 200 g Zucker

Vollständig abkühlen lassen. Mit 150 ml Zitronensaft und 1 l eiskaltem Mineralwasser aufgießen.

1 Prise Salz 150 ml Zitronensaft eine handvoll Minze

Mit der Minze in Gläser, Krüge oder Flaschen füllen.


Grauburgunder Weißweinempfehlung von Jörg Heinz „Ein guter Weißwein geht eigentlich immer. Ganz besonders gerne trinke ich den Grauburgunder vom Weingut Metzger. Der schmeckt fruchtig und hat eine angenehme Säure. Probieren Sie ihn aus – zum Wohl.“

Tempranillo Rotweinempfehlung von Iris Mertz „Ich empfehle Ihnen einen Rotwein, den Cune Reserva aus der Rioja. Der Wein hat nicht nur eine schöne rubinrote Farbe, sondern auch einen aromatischen Duft. Ich trinke ihn gerne zu geschmortem Rinderbraten, zu Lammgerichten oder Käse. ¡Salud!“

Helles Lager Bierempfehlung von Dennis Pyka „Tyskie stammt aus der oberschlesischen Stadt Tychy. Es ist ein mildes Bier und daher schön süffig. Das helle Lager passt zu leichten Speisen, z. B. Salat oder Fisch. Na zdrowie.“

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Cognac Branntweinempfehlung von Igor Tschernow „Meinen Lieblings-Cognac können Sie sowohl als Aperitif als auch nach dem Essen als Digestif genießen. Der Cognac Hennessy Fine de Cognac stammt aus der französischen Stadt Cognac. Ich trinke ihn bevorzugt nach einem guten Essen als klassischem Absacker. Ypa.“

Single Malt Whiskyempfehlung von Christian Westphal Whisky, das Wasser des Lebens, mag man … oder aber auch nicht, dazwischen gibts nicht viel. Ich bin mittlerweile bei den schön rauchigen Single Malts der Hebriden Insel Islay angekommen. Mein Favorit ist der „Heavily peated Scottish Barley Port Charlotte“ von der Brennerei Bruichladdich. Allein im Duft stecken schon 10 verschiedene Aromen, dann kommen noch der Geschmack und der Abgang dazu. Slàinte mhath.


Who is who? Philipp Spitz - Marketing Caspar Tietmeyer - Sales Natallia Yanushchyk - Finance & Administration Jens Hoffstiepel - Marketing Nicol Brüning - Consulting Carolin Trzaskowski - Marketing Florian Schüchter - Consulting Rüdiger Mörstedt - Sales Oliver Pauls - Consulting Petra Cardinale - Finance & Administration Yana Mokrina - Development Melisa Selvitop - Finance & Administration Holger Leibling - Produktmanagement Tugrul Sarcan - Customer Care Jörg Heinz - Customer Care Iris Mertz - Finance & Administration Dennis Pyka - IT Igor Tschernow - Business Unit Integrated Solutions Christian Westphal - CEO


Notizen:


Impressum Herausgeber

Crem Solutions GmbH & Co. KG KokkolastraĂ&#x;e 2 40882 Ratingen

Web

www.crem-solutions.de

Konzept

Philipp Spitz

Bilder

Jens Hoffstiepel

Layout

Carolin Trzaskowski


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