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Portfolio | Cora ChrisTIan


Cora Christian coralea.christian@gmail.com +43 660 48 29 858

BILDUNG 2001 - 2009

BG/BRG Leibnitz, Sprachzweig

2009 - 2013

TU Graz, Bachelorstudium Architektur

2013 - heute TU Graz, Masterstudium Architektur Schwerpunkte Tragwerksentwurf, Architekturtechnologie, Städtebau, Wohnbau

ERFAHRUNGEN 2009 - 2013

Mosdorfer GmbH, selbstständige Tätigkeit Katalogmarketing, digitale Produktpräsentation und Datenpflege

ab 2014 selbstständige technische Planungsaufgaben (Einreichplanung, Ausführungsplanung), Architekturvisualisierungen, Wettbewerbe 2015 - 2017 Studentische Mitarbeit am Institut für Innovation und Industrie Management (TU Graz) Marketing, Informationsvisualisierung, Grafik und Layout Schriftführertätigkeit im Architekturzeichensaal „AZ Plus“, TU Graz ab Aug. 2017 Freie Mitarbeit bei Mugrauer Architektur (Mugrauer GmbH) Sept.-Dez. 2017 Selbstständige Tätigkeit, Mitarbeit an Entwurfsplanungen (Einfamilienhaussektor) ab Feb. 2018

Selbstständige Tätigkeit, Ausführungsplanung


SKILLS

SOFTWAREANWENDUNG

Dynamisches Denken 2D (Autocad, Rhinoceros) Kommunikation 3D-Modellierung (Sketch-Up, Rhinoceros) Engagement

Software-Aneignung

Computervisualisierung (Sketch-Up, V-Ray)

Bildbearbeitung (Photoshop, GIMP, Corel)

Technische Aufgaben

Grafikdesign (Adobe- & Corel Suite)

Konstruktion, Material

Virtual Reality (Oculus Rift und Unity)

Kompetenz Entwurf

Cinema 4D, 3Ds-Max, Grasshopper, R-Fem, Abis AVA

Informationsvisualisierung loading

Modellbau

Archicad, Virtuelle Gebäuderundgänge


hauserweiterung | ANBAU

mit SICHTSChUTZ GEGEN DIE NACHBARSCHAFT


Auftragsarbeit 2016 EinfamilienhausErweiterung Ort: Graz (STMK) Funktion: Keramikatelier im Untergesch0ß, Wintergarten Typologie: Bungalow, Pavillon

± 0,00

- 3,00

± 0,00

- 0,70

GR EG o.M.


SCHLAFEN

WOHNEN

SCHLAFEN

ESSEN

ESSEN

STALL

NUTZRÄUME

WOHNEN

ESSEN

STALL

NUTZRÄUME

RAUMPROGRAMM STALL

SEEBLICK

SCHL AFEN WOH NEN

ESSEN SCHLAFEN WOHNEN

ESSE N NUTZ

NUTZRÄUME

RÄUM E

GESCHÜTZTER BEREICH

STALL

STAL L N

solarenergie

ANSICHT SÜD-OST, verkleinert, M 1:150

EINFAMILIENHAUS

MIT

PFERDESTALL

|

FAMILIENLEBEN

IN

DER

KÜCHE


Auftragsarbeit 2017 Entwurf und Einreichplanung eines Einfamilienhauses Ort: Neustift/Güssing (Burgenland) Funktion: Einfamilienhaus mit angeschlossenem Pferdestall

A

B

Typologie: offene Hofbebauung, Punkthaus mit Flachbauerweiterung

Oberlichte

U= 6,80m F= 2,85m² Fliesen

U= 10,50m F= 6,66m² Fliesen

VR

VR

U= 10,66m F= 4,65m² Fliesen

C Futter/ HWR

SchlafZimmer

U= 16,42m F= 16,62m² Parkett

U= 21,16m F= 21,78m² Terrassendielen

Gästezimmer

U= 16,62m F= 17,22m² Parkett

U= 16,00m F= 16,00m² Fliesen

U= 9,18m F= 5,24m² Fliesen

Büro

Terrasse

WM

Hochschrank

Piano

Grill

Bücherregal

TR

U= 6,20m F= 2,10m² Fliesen

C

VR

U= 7,82m F= 3,82m² Fliesen

Tischherd

Zugang

Kachelofen

Vitrine

U= 15,64m F= 15,26m² Fliesen

U= 10,18m F= 5,84m² Fliesen

TR U= 8,42m F= 4,42m² Fliesen

Schrank

Überdachung

A

WP

Carport U= 23,10m F= 23,31m² Beton

B

Lüftungsöffnung

Pool F= 24,00m²

AR

AR

U= 6,87m F= 2,88m² Beton

U= 6,87m F= 2,88m² Beton

Sattelk.

VR U= 10,80m F= 6,48m² Beton

Oberlichte

U= 7,29m F= 3,31m² Beton

Oberlichte

Heu/Lager U= 7,29m F= 3,31m² Beton

WP

Geräte/ Lager U= 13,90m F= 15,00m² Beton

Heulager/ Krankenbox Offenstall

U= 12,00m F= 9,00m² Stallmatten

U= 41,04m F= 25,72m² Stallmatten

Fressplatz Oberlichte

Oberlichte

U= 25,73m F= 35,13m² Fliesen

Wohnz.

Bad

Oberlichte

Gäste Bad

Speis

Wohnküche

U= 11,73m F= 10,10m² Stallmatten

GR EG, verkleinert, M 1:150


LAGEPLAN, verkleinert, M 1:1000

GR EG, verkleinert, M 1:150

SCHNITT A_A, verkleinert, M 1:150


glichkeiten und zogene Parkierungsmöglichkeiten erdgeschoßbezogene unterzubringen. Parkierungsmöglichkeiten unterzubringen. unterzubringen. bezogene eöglichkeiten underste erste Parkierungsmöglichkeiten erdgeschoßbezogene unterzubringen. Parkierungsmöglichkeiten unterzubringen. unterzubringen.

TreppeTreppe Treppe

Treppe Treppe Treppe

Treppe Treppe

ARCHITEKTURWETTBEWERB | PASSIVWOHNBEBAUUNG BIENERSTRASSE INNSBRUCK


Architekturwettbewerb 2014 Teilnahme für: Richter Architektur (Fürstenfeld) Aufgabentyp: Wohnen Ort: Innsbruck

INNSBRUCK

Funktion: 2- bis 4-Zimmerwohnungen mit zugehörigen Frei- & Nebenflächen Typologie: Flachbau, offene Hofbebauung

AUSSENANLAGEN 1.OG 1:200

Selbstständig ausgearbeiteter Wettbewerbsbeitrag gemeinsam mit zwei Studienkollegen für Richter Achitektur (Fürstenfeld). 6G

Eigene Tätigkeiten am Beitrag: Erstellung der entwurfserklärenden Piktogramme und Entwurf der Raumaufteilung bzw. die Einrichtung der Wohnungstypen. 6x TYP1 6x TYP2 6x TYP3 6x TYP4

24 WE

7x TYP1 8x TYP4 6x TYP5

7G

21 WE

6G

47 WE

7G

8x TYP1 7x TYP3 6x TYP2 7x TYP4

28 WE

17x TYP1 12x TYP2 6x TYP3 6x TYP4 6x TYP5

LAGEPLAN o.M.

TYP 2 56,4m²

GRUNDRISS EG 1:500

DACHDRAUFSICHT 1:500

GRUNDRISS REGELGESCH

GRUNDRISS 1.UG 1:500

GRUNDRISS 2.UG 1:500

TYP 1 45,1m²

TYP 3 58,8m²

TYP 5 89,9m² WOHNUNGSTYPEN AUSZUG


Wohnen für und mit Älteren

| BlockschlieSSung im Taborviertel


Städtebau 2014/15 Projektübung Ort: Taborviertel/ Maribor Funktion: Geriatrische Klinik und gemischtes Wohnen 3 Geschoße, Flachbau, Hoflandschaft, Gassenlandschaft

Geriatrie mit ergänzungen

GENERaTIONENDURCHMISCHUNG

Städtebaulich beplant werden zwei Bestandsgebäude der ehemaligen Textilfabrik Merinka in Maribor (SLO) mit einer dazwischenliegenden Brachfläche. Sie beinhalten zum aktuellen Zeitpunkt eine Wohnnutzung mit veralteten Standards.

Entwurfsziel ist, die Bestandsgebäude hinsichtlich einer zeitgemäßen Wohnnutzung umzubauen und und über die Brache hinweg zu einem Gebäudekomplex zu verbinden. Die Erdgeschoßzonen beinhalten durchgehend öffentliche Nutzungen, während die beiden Obergeschoße des Komplexes der Wohn- und Geriatrienutzung vorbehalten sind.

Planungsvorgabe ist die Errichtung einer geriatrischen Klinik auf dem Areal. Diese wird nach einer Bedarfsanalyse der Umgebung durch weitere Nutzungen wie generationendurchmischtes Wohnen, Kinderbetreuung, Begegnungsräume, Frei(zeit)flächen, Einzelhandel und Gastronomie ergänzt.

Die Funktionsweise der Generationendurchmischung basiert auf einem Durchwegungskonzept, das über alle Geschoße hinweg zur Anwendung kommt. →


APOTHEKE ÖFFENTL. TURNSAAL

ÄRZTEZENTRUM

KINDERGARTEN

GERIATRIE EG

BIBLIOTHEK HANDEL FITNESS

GR EG, o.M.

GASTRONOMIE

GERIATRIEZIMMER

WO GRUNDEINHEIT


DER WEG ALS BEGEGNUNGSORT Die Bauvolumina orientieren sich entlang schräger Durchwegungsachsen, welche die Enden der Bestandsgebäude quer verbinden. So werden semiprivate Höfe gebildet, die teilweise kommerziellen Erdgeschoßnutzungen zugeordnet und öffentlich zugänglich sind.

Im Gebäudeinneren umfließen die Wege zwei Lichthöfe und bilden nachbarschaftliche Begegnungszonen, welche den Wohnungen vorgelagert sind. Es bildet sich eine „Gassenlandschaft“, die Begegnungen wie in einer Wohnstraße ermöglicht.

GERIATRIE OG

n Wohne ung

Begegn

)

(LICHTHOF

ANPASSBAR FÜR ALLE Für Wohnungen und Geriatriezimmer wurde ein variabler Raster entwickelt. Die geringe Wohnungstiefe erfordert keinerlei tragende Wände im Inneren. Durch Hinzufügen oder Abziehen je einer Zimmereinheit entstehen unterschiedliche Wohnungstypen. GR 1.OG, o.M.

WO GRUNDEINHEIT - 1 ZI

GRUNDEINHEIT + 1 ZI

DOPPELEINHEIT


W 360°

N

Urban

Viewport

|

Nachhaltiges

Holzhotel

aM

Ufer

der

Spree


Tragwerksentwurf 2013/14 Projektübung Ort: Köpenicker Straße/ Berlin Mitte Funktion: Hotelbau in modularer Holzbauweise mit getrennter Veranstaltungshalle Mittelgangerschließung, Modulboxen

8 GeschoSSe IN HOLZBAUWEISE Entwurfsziel ist, Holz als nachwachsendes Material für einen gesamten Hotelbau nahe des berühmten Berliner Holzmarktes nutzbar zu machen. Um ein nachhaltig rentables Gebäudevolumen mit acht Geschoßen zu erreichen, ist die Entwicklung eines spezifischen Hybrid-Tragwerkssystemes aus Brettschichtholz und schlanken Betonkernen nötig. Die letzten fünf Geschoße sind als überdimensionaler Träger ausgebildet, aus dem einzelne Hotelzimmer auskragen. Eine Besonderheit des Tragwerkes ist eine Ausnehmung der Gebäudemitte, die über 20 m frei überspannt wird. Herzstück des Gebäudes ist eine Halle mit Lobby, Veranstaltungsflächen und Gastronomie, die eine zukünftige Umnutzung des Gebäudes vereinfacht.

O

S


DETAIL (3)

HOHE MATERIALAUSNUTZUNG Brettschichtholz-Platten im Standardformat werden zu „Zahnstangen“ gefräst. Schubfeste und biegesteife Verbindungen der Platten ermöglichen die Ausbildung von gebäudehohen perforierten „Wandscheiben“ (1). Vier dieser Platten werden zu einem scheibenförmigen Baukörper gebündelt. Die Verschnitte werden als horizontale Aussteifungen wiedererwendet. (2) Je Öffnung wird eine auskragende Bodenplatte eingelegt, welche die Grundlage für den jeweiligen Zimmergrundriss bildet. BAUPLATZUMGEBUNG: INDUSTRIEBAUTEN


OG REGELGESCHOSS, o.M.

4x WANDSCHEIBE (1)

+ VERSCHNITTE ALS AUSSTEIFUNG (2)

DETAIL (3), o.M.


Wer wohnt wie? Alle gemeinsam? Einer allein? | ALTersĂœBERGREIFENDE WG


Wohnbau 2014/15 gebundenes Wahlfach Ort: Einsiedlergasse/ Wien Funktion: Wohnen für und mit Älteren Wohngemeinschaft, Vielzimmerwohnung, Planen im Bestand

WG MIT OMA und OPA In die Gebäudestruktur eines Wiener Altbaus wird eine neue Wohnnutzung eingearbeitet. Entwurfsziel ist, das Zusammenleben von Personen verschiedener Generationen zu ermöglichen. Die neue Grundrissaufteilung ist entlang der vorhandenen tragenden Gebäudestruktur in private und gemeinsame Räume geschichtet. Die Gemeinschaftsräume sind in einer Weise zoniert und möbliert, die sowohl Geselligkeit als auch Abgrenzung ermöglicht.


PLACE OF PARLEY | KONGRESSZENTRUM AUF EINER EHEMALIGEN GEFÄNGNISINSEL


Architekturtechnologie 2014 Art: Projektübung Ort: Insel Goli/ Kroatien Funktion: Kongresszentrum mit Beherbergungsbetrieb, Bibliothek, Archiv und Veranstaltungsflächen Typologie: mehrgeschoßiger Flachbau, Atrienhaus, Splitlevel

ERINNERUNG AN VERGANGENES BEI ENTSCHEIDUNGEN FÜR DIE ZUKUNFT Die kroatische Insel Goli Otok - „Nackte Insel“ - diente im ehem. Jugoslawien als Straflager für politische Gefangene. Ohne Süßwasserquelle und unter harschen Witterungsbedingungen wurde jeglicher Baumbewuchs der Insel durch die Gefangenen selbst angelegt. Der Ort kann mit einem Kongresszentrum für Politiker auf Weltebene als Mahnmahl für Entscheide wirken.

Das Kongresszentrum mit Bibliothek, Veranstaltungsflächen, Arbeitsbereichen und einigen Hotelzimmern besteht aus gekrümmten Bodenplatten, die drei durchgängig barrierefreie Geschoße bilden. Rund um ein Atrium “wachsen“ vier Gebäudefortsätze in eine Geländemulde, ohne das Gebäude prominent hervorzuheben. Ruinen des Lagers bleiben als Gedenkplätze bestehen.


DOWN BY THE RIVER | Betonsteg fĂźr die Promenade am Marburger Kai


Architekturtechnologie 2009/10 Konstruieren Ort: Marburgerkai/ Graz Funktion: Steg-Element zur Freizeitbespielung an der Murpromenade Stahlbeton-Fertigteilelemente ohne Ortbeton-Fundament, modular addierbar

GEWÄSSERMÖBEL Entwurf einer modularen Wasser-Freizeit-Plattform aus Beton-Fertigteilen für die Promenade am Marburger Kai der Grazer Mur. Die Plattform ist ohne Erfordernis von Ortbeton errichtbar.

kN

kN


Modellbau


ARCHITEKTURVISUALISIERUNG, ©MUGRAUER GMBH

INNENRAUMANSICHT NACH FERTIGSTELLUNG, ©MUGRAUER GMBH


PHOTOsHOP-COLLAGE | IIM FabLAb, Graz


VISUALISIERUNG ZUR ERFOLGREICHEN INVESTORENGEWINNUNG | IIM FabLAb, Graz


HERAUSFORDERUNG Die Entwurfsaufgabe besteht in einem Blitzentwurf einer Gaube, die sich innovativ und dennoch zurückhaltend in die Dachlandschaft einer Grazer Altstadtschutzzone einfügt. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, der Gaube eine hochgradig unscheinbare Erscheinung zu verleihen. Als geeignetes Konstruktionsmaterial wird eine hochdämmende, vorgefertigte Gaubenplatte gewählt, welche mit einer Blechkonstruktion verkleidet wird. Die Form ist so ausgelegt, dass die Gaube optimalen Schutz vor sommerlicher Überhitzung bietet.

DETAIL GRUNDRISS | FALLROHR, o.M.

DETAIL SCHNITT | REGENRINNE, o.M.

DETAILENTWURF | BLITZENTWURF EINER GAUBE IN EINER ALTSTADT-SCHUTZZONE


Detaildarstellungen, o.M.


coralea.christian@gmail.com | +43 660 48 29 858

Portfolio Cora Christian  

Architekturstudium TU Graz

Portfolio Cora Christian  

Architekturstudium TU Graz

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