10 Jahre Core - DE

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10 JAHREDas Kundenmagazin der Coop Rechtsschutz AG Ausgabe 7

10 Jahre core – die Highlights der Redaktion.

Bis ein neues core «geboren» ist, dauert es tatsäch lich annähernd neun Monate. Die Arbeit beginnt mit der Wahl des Heftthemas: Es muss in die Zeit passen und ungeachtet des Weltgeschehens funktionieren.

Dann folgt die Suche nach überraschenden Geschichten, knackigen Ansätzen und interessanten Protagonisten. Potenzielle Gesprächspartner gilt es vom Mitmachen zu überzeugen. Die Ideen werden zu einer Dramaturgie zusammengesetzt, die funktionieren könnte. Es werden Autoren und Fotografen bestimmt und gebrieft.

Wenn die Texte zurückkommen, müssen sie redigiert und Zusatzelemente recherchiert werden. Jetzt entscheidet sich, wie real die Ideen waren Der Illustrator setzt die Inhalte um, die Grafikabtei lung gestaltet die Seiten, die Schlussproduktion feilt an Titeln und Bildlegenden und checkt in der Rolle des Erstlesers, ob jedes Element so wirkt, wie es gedacht ist. Erst wenn alles stimmt, geht das core ins Korrektorat, zur Übersetzung – und für die «Geburt» in die Druckerei.

Die letzten zehn Jahre haben uns zu einem schlagfertigen Team zusammenwachsen lassen, in dem jeder seine Stärken leben kann. Und natürlich finden wir jedes unserer «Babys» einzigartig. Aber wir haben unsere Favoriten: Sie können sie via QR Code nachlesen. Viel Spass!

Petra Huser Leitung Kommunikation

Sibylle Lanz Marketing

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Weisse Prägung auf weissem Grund – kann das gutgehen?

Das Cover der Ausgabe ‹Geheim nisse› ist bestimmt unser bisher mutigstes. Ich war nervös bis zum Schluss. Erst als ich das gedruckte core in den Händen hielt, wusste ich: Der Mut hat sich gelohnt! Die Ausgabe ist aber auch inhalt lich eine meiner liebsten.

Petra Huser Leitung

Coop

Hier können Sie den Artikel nachlesen.

«WIE EIN FREIER FALLINS GLÜCK»
Wie
funktioniert ein Geheimnis? Pat Perry, der Schweizer Zauberwelt meister und Mentalmagier, verrät es. Anhand eines Zaubertricks. Text: Matthias Mächler Fotos: Gian Marco Castelberg Zauberer, Mentalmagier, Kommunikator: Pat Perry im eigenen Theater in Zürich 45
Kommunikation
Rechtsschutz

AtemlOs

Peter Colat hat einen sehr, sehr langen Atem. im apnoe-Tauchen bricht Der Zürcher alle Rekorde. dabei ist es bloss sein Hobby.

Text: Christof Gertsch

Sandra Vollmar

Roland Tännler

Atmen Sie, bevor Sie diesen Text zu lesen beginnen, ein paar Mal ru hig durch. Dann holen Sie tief Luft. Und jetzt halten Sie die Luft so lange wie möglich an – und lesen weiter. Sie werden nicht glauben, wie viel beharrlicher Peter Colat ist in dem, was Sie gerade versuchen.

Peter Colat, 47 Jahre alt, ist Bauund Projektleiter in Zürich und hat ein ziemlich verrücktes Ar beitspensum: Wenn er ausnahms weise eine Stunde nicht auf sein Handy schaut, muss er nachher zehn unbeantworteten Anrufen nachgehen. Aber er hat auch noch ein ziemlich verrücktes Hobby, und in dem ist er ziemlich verrückt gut.

Peter Colat taucht ohne Sauer stoffmaske länger, weiter und tie fer als die allermeisten Menschen auf der Welt. Er könnte diesen Text von vorne bis hinten lesen, ohne ein einziges Mal zu atmen. Sein Rekord im Luftanhalten liegt bei 8:06 Minuten – und sogar bei 21:33 Minuten, wenn er zuvor rei nen Sauerstoff in die Lunge pumpt.

Haben Sie bereits Luft geholt?

Der typische Freitaucher (auch: Apnoetaucher) stammt aus Frank reich, Italien oder Griechenland, ein braungebrannter Typ mit einer Ausstrahlung irgendwo zwischen Surflehrer, Draufgänger und Her zensbrecher. Tauchen ist für ihn nicht einfach ein Beruf, sondern Ausdruck eines Lebensgefühls. Stellen Sie es sich

kristallklare Meer – und bleiben einfach unten. Im Licht der frühen Sonne tanzen Sie mit den Fischen, als gehörten Sie zu ihnen. So kann Freitauchen sein: ein Leben in Freiheit, eine wahrgewordene Sehnsucht. Aber für Peter Colat, den Binnenländer, besteht der Reiz in etwas ganz anderem.

Colat hat zu tauchen begonnen, als er als Jugendlicher in den Sommerferien feststellte, dass er es ohne das geringste Training besser draufhat als all seine Kol legen. An dieser Grundmotivation hat sich bis heute wenig geändert.

Colat taucht nicht wegen des Rausches, von dem andere Freitaucher schwärmen, und auch nicht wegen der unendlichen Stille oder der unbeschreiblichen Schönheit unter Wasser. Er taucht wegen der Rekorde.

Welcher Rekord, ist erst einmal egal. Sich an der St. Galler Ferien messe oder an der Gewerbe ausstellung in Ebikon in ein fast klaustrophobisch enges Becken zu begeben und dann 8:06 oder sogar 21:33 Minuten lang unter Wasser auszuharren – das hat mit der romantischen Vorstellung von Freitauchen ja eher wenig gemein. Colat tat es, weil er es konnte, wie eine Zirkusattraktion.

«War vor allem Kopfsache» sagt er trocken. Und ein wenig stolz. Zuerst versetzte er sich in Gedan ken auf eine Insel und stellte sich vor, wie er mit seiner Partnerin und

seiner Tochter

vorangeschritten

schöne

Atemreiz

gen vermochte,

den

Strand ent

«Wenn

will,

morgen von

Falls Sie bis hierhin durch gehalten

erstaunlich!

Der 21:33-Minuten-Versuch gereichte Peter Colat zu seinem ersten Eintrag ins «Guinness-Buch der Rekorde . Das war

Seither kamen viele weitere

im Freitauchen alle möglichen Dis ziplinen, mit denen man sich Ein zigartigkeit verschaffen kann. Aber nur wenige sind von der internatio nalen Vereinigung der Freitaucher anerkannt. Es sind die, in denen Hobbytaucher mit einem Vollzeit beruf wie Colat kaum eine Chance haben. Sie suchen sich andere.

Colat zum Beispiel hat das Tau chen unter einer dicken Eisschicht für sich entdeckt, eine Nische, in der sich fast ausschliesslich harte Kerle aus Nordeuropa tummeln. Einer davon ist Stig Severinsen, ein Däne, der in einer Fachsendung des «Discovery Channel einst als «The Ultimate Superhuman be zeichnet wurde, als Supermensch. Colat ging die öffentliche Überhö

Als Blattmacher freut man sich auch über die Arbeit mit tollen Autoren; beim core schreiben wahre Edelfedern mit. Leute wie Christof Gertsch, der im aktuellen Heft den Filmkomponisten Vin cent Isler porträtiert. Zum Nach lesen empfehle ich unbedingt auch ‹Atemlos› aus der ‹Rausch›Ausgabe.

Matthias Mächler

Magaziner

Hier können Sie den Artikel nachlesen.

Foto:
Porträt:
dem
langspaziert. Als die Zeit so weit
war, dass der
Traum den schmerzenden
nicht mehr zu verdrän
sagte sich Colat:
ich
Rekord schaffen
aber jetzt abbreche, muss ich
Neuem ran. Das half.
haben:
2011.
hinzu. Es gibt
so vor: Sie erwachen morgens in ihrer Finca, schlüpfen in die Badehose oder ins Badekleid, spazieren durch den Pinienwald ans Wasser, begeben sich zu den Klippen, springen ins Peter Colat taucht nicht für den Rausch, sondern nach Rekorden.18 19
Redaktion, Blattmacher Die
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Die ebenso spannenden wie einfühlsamen Porträts und Inter views machen für mich das core aus. Mein Favorit? Das Interview mit Frank Urbaniok: Er erzählt, wie die Arbeit eines Profilers jenseits der Kinolein wand tatsächlich aussieht – und wie man einem Täter auf die Schliche kommt.

Hier können Sie den Artikel nachlesen.

«erfolgreiche» Ausführung sei ner Tat nicht hätte tun müssen? Solche Details geben Hinweise auf die inneren Bedürfnisse des Täters. Und wie findet man das heraus? Indem man genau beobachtet, viele kleine Details dreht und wendet und das Puzzle, wenn nö tig, immer wieder neu arrangiert. Völlig ohnmächtig steht man praktisch nie vor einem Rätsel, es gibt immer einen Anhaltspunkt: Durch ihre Persönlichkeit hinter lassen Menschen einen Abdruck in ihrem Verhalten. Wenn ein Mann nachts um die Häuser streicht, einbricht und Frauen belästigt, weiss man vielleicht, welcher Typ Frau betroffen ist, Herr Urbaniok, wie gefällt Ihnen die Profiler-Figur Patrick Jane aus «The Mentalist»? Ich kenne die Serie zu wenig. Doch mir scheint, Jane handelt stark aus dem Bauch heraus. Intuition ist zwar wichtig, aber ein Profiler im echten Leben spe kuliert nicht. Er muss sich immer festmachen können an Kriterien, die man auch analytisch be nennen kann; Profiling ist kein Kaffeesatzlesen. Wie geht man dabei vor? Nehmen wir an, wir kennen den Täter nicht und sehen nur die Tat. Dann fragen wir uns: Wor aus können wir Rückschlüsse auf eine Person ziehen? Was hat der Täter getan, was er für eine Den Mord aus heiterem Himmel gibt es nicht, sagt Frank Urbaniok, der bekannteste Gutachter und Profiler der Schweiz. Das ist allerdings kein Grund zur Beruhigung.
«Es gibt immer einen Anhaltspunkt»
Text: Matthias Mächler SeITe 37
Roland
Perrelet
CFO / Beratung Qube Creatives «
»

Der Anwalt der Tiere

In den Bergen

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Die Bergwelt zieht mich magisch an. Umso stolzer bin ich, dass wir ihr mit überraschenden Reporta gen und Porträts gerecht werden konnten. Mein Lieblingsbeitrag? Der Rundgang mit dem Wildhüter im Unterengadin. Ich beneide ihn um seinen Arbeitsplatz – zumin dest bei schönem Wetter.

Sibylle Lanz Marketing Coop Rechtsschutz

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Text:
Carole Koch
/
Fotos:
Bruno Augsburger
nimmt der Druck auf die Tiere zu. Daran sei nicht nur der Mensch schuld, sagt Wildhüter Curdin Florineth. Auch Krankheiten verbreiten sich schneller. Was für ein Arbeitsplatz! Curdin Florineth unterwegs im Unterengadin, die «Engadiner Dolomiten» im Blick. 3637

Im Labyrinth des Erinnerns

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Keine Geschichte klang bei mir länger nach als die Reportage über ‹Das Labyrinth des Erinnerns›. Weil sie mich über die Frage nachdenken liess, was von der Menschheit aufzubewahren sich wirklich lohnt. Und wegen der Melancholie, die mich beschlich, als ich spürte, wie schwer ich mich mit einer Antwort tat.

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Text: Eva Reisinger Fotos: Mafalda Rakoš Martin Kunze brennt Erinnerungen auf Ton und lagert sie für die Ewigkeit. Unsere Autorin fragt sich, wozu. Und was sie als Digital Native der Nachwelt hinterlassen würde.
«Memories of Mankind»: In diesem Salzbergwerk lagern die Tontafeln mit aufgebrannten Daten. Ihre Haltbarkeit: 100 000 Jahre. 2928

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«Zehn Jahre lang durfte ich fürs core illustrieren, ein Traum! Am meisten Spass machte mir der Comic ‹Die Shopping-Falle›. Der ganze Prozess von der Skizze über das Texten bis zum Rein zeichnen war viel aufwendiger als gedacht, hat sich aber mehr als gelohnt.

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Sandro Tagliavini Gestaltung, Illustrationen Qube Creatives

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Mit
einem Klick ins Glück: Online-Shopping ist das reinste Kinderspiel. Kaufsüchtige verdrängen dabei, dass die Ware irgendwann auch bezahlt werden muss. Ein Beispiel. Comic:
Sandro Tagliavini
$høppiNgfALlЕ Wo hast du's gekauft? Das muss ich auch haben! In diesem brandneuen Onlineshop. Tschüss Lia, bis morgen. Irgendwo im Grossraum Zürich 28

Falsche Wahrheiten

Das Gedächtnis ist wie eine Wikipedia Seite», sagt Julia Shaw: «Man kann selber eine Erinnerung umschreiben – aber andere können es auch.»

In einem aufsehenerregenden Expe riment hat die Londoner Rechtspsy chologin nachgewiesen, wie einfach sich das Gedächtnis manipulieren lässt. Dabei ging sie folgendermassen vor: Als Erstes gewann sie das Ver trauen ihrer jugendlichen Proban den – eine Grundvoraussetzung für ihr Vorhaben. Sie recherchierte in deren Umfeld, befragte Eltern und Freunde nach den Lebensumständen in einem bestimmten Zeitraum. Auf diese Weise gesammelte Details wob sie in eine erfundene Geschichte ein und holte im Gespräch mit ihren «Versuchskaninchen» eine scheinbar durch Verdrängung zugeschüttete

Tat ans Tageslicht. Dabei setzte sie auf die Wirkung von Suggestivfragen und einfachen Vorstellungsübungen.

Kurz gesagt: Sie redete den Proban den ein, dass sie jemanden geschlagen oder bestohlen hätten. Die Reaktion der Testpersonen war stets dieselbe: «So etwas hab ich nie und nimmer gemacht!» Shaw schickte sie nach Hause mit der Aufgabe, sich in die Tat von damals hineinzuversetzen, die Erinnerung zuzulassen und dabei auf möglichst viele Details zu achten.

«In durchschnittlich drei Sitzungen mit jeweils einer Woche Abstand liess sich bei 70 Prozent der Pro banden ein Ereignis einpflanzen», sagt Julia Shaw. Die Effizienz ihres Eingriffs in die erinnerte Vergangen heit ihrer Testpersonen erstaunte sie selbst: Die Jugendlichen begannen

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nicht nur zu glauben, dass sie die Tat möglicherweise

vermeintlich

Allen Forschungen zum Trotz bleibt unser Gedächtnis eine Wundertüte. Eine Rechts psychologin überzeugt ihre Probanden von Straftaten, die sie nie begangen haben: ein faszinierendes Experiment! Wie wird sich die Hirnforschung wohl auf Robotik und künstliche Intelligenz auswirken?

Coop Rechtsschutz

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tatsächlich begangen hatten. Sie akzeptierten die neu gewonnene Einsicht überraschend schnell als Wahrheit, erzählten bald in einer verblüffenden Komplexität vom Ereignis und malten die
wiedergewonnenen inneren Bilder immer bunter aus. Natürlich wird man skeptisch, wenn man Julia Shaw zuhört oder ihre Stu Rechtspsychologin Julia Shaw bringt 70 Prozent ihrer Probanden dazu, eine Straftat zu gestehen, die sie nicht begangen haben – indem sie ihr Gedächtnis «hackt». Text: Matthias Mächler Fotos: Boris Breuer Die jugendlichen akzeptierten die neu gewonnene einsicht überraschend schnell als wahrheit.
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Ich liebe Infografiken – wenn sie

Der Frontpolizist In den meisten Fällen rücken Polizisten zu zweit aus, wenn eine Meldung eingeht. Vor Ort beurteilen sie die Lage, informieren die Einsatzzentrale und treffen Sofortmassnahmen wie das Sperren des Tatorts. Je nach Fall werden weitere Polizisten angefordert. Der Pikett-Offizier Man nennt ihn auch heute noch wie in alten Zeiten den «Brandtour-Offizier»: Er ist der Ranghöchste und damit der «Chef-Polizist» am Tatort. Der Pikett-Offizier koordiniert die verschiedenen Teams, kommuniziert mit Sanität und Feuerwehr und steht permanent in Verbindung mit der Einsatzzentrale. Die Forensiker Sie betreten den Tatort als erste und fotografieren ihn minutiös – immer öfter in 3D, damit das Szenario virtuell nachgestellt werden kann. Die Foren siker sichern Spuren wie Fingerab drücke und DNA-Material wie Haare und interpretieren unter anderem anhand von Schmauch- und Blutspuren einen möglichen Tathergang. Seite 4
Der
Ermittler Seine Aufgabe ist es, dem Täter so schnell als möglich auf die Spur zu kommen. Dazu befragt er Zeugen, diskutiert mit den Forensikern und nimmt aufgrund erster Erkenntnisse die Verfol gung von Verdächtigen auf. Seite 16
Der
Rechtsmediziner Er stellt Tod und Todeszeit des Opfers fest und, falls möglich, noch vor Ort die Todesursache. Seite 10 NurimKrimiwerdendie UmrisseeinerLeiche tatsächlichnachgezeichnet. AneinemechtenTatort haltenFotografenjede Einzelheitfest,oftin3D. Der Profiler In seltenen Fällen, vor allem bei Wiederholungstaten und Mordserien, wird ein Profiler beigezogen. Oft ist das ein Psychologe oder ein Psychiater, der ein Täterprofil erstellt und mögliche nächste Schritte des Täters vorauszusehen versucht. Seite 36 Der Staatsanwalt Sobald die Polizei die Spuren gesichert hat, übernimmt der Staatsanwalt die Verfahrenshoheit. Er entscheidet zum Beispiel, ob ein Tatverdacht genügend erhärtet ist, um eine Person zu verhaf ten oder zur Fahndung auszuschreiben, und ordnet Autopsien an. Seite 40
Die Spezialisten
Ist an einem Tatort zum Beispiel Chemie mit im Spiel, kommen Spezialisten der Polizei zum Ein satz. Im Zeitalter der Internetkriminalität werden immer öfter auch IT Cracks eingesetzt, die vor Ort Server sichern und erste
Checks durchführen. Seite 48 Der Mediendienst Geschieht ein Kapitalverbrechen an einem hochfrequentierten Ort, wird es nicht lange dauern, bis die Medien aufkreuzen. Um Journalistenfragen zu beantworten, wird der polizeiliche Mediendienst aufgeboten. Der Fahrer Falls es eine oder mehrere Leichen gibt, ist auch der Fahrer eines Leichenwa gens anwesend.
Nur er darf
Tote
ins Rechtsmedizini sche Institut transportie ren. Sanitäter kümmern sich lediglich um Verletzte.
Die Putzequipe Ein Tatort muss auch aufgeräumt werden: Die Polizei vermittelt spezi alisierte Putzequipen, die in Ganzkörperschutzanzügen arbeiten und den Ort des Geschehens wieder instand stellen. Das beinhaltet alles vom Entfernen von Blutlachen bis zum Reparieren von Möbeln. Ein Tatort – viel Personal Es braucht viele Spezialisten, um ein Verbrechen aufzuklären. Wir stellen in diesem Heft sechs von ihnen vor.
Der Einfachheit halber benützen wir ausschliesslich die männliche Form, obwohl auch Frauen in diesen Berufen arbeiten. SeITe 1
so attraktiv sind wie diese. Wenig Text, viel Information, smart inszeniert: Solche Seiten machen Spass und geben einem Magazin Charakter. Der Auftakt mit den Info-Häppchen ist inzwischen fester Bestandteil vom core. Gut so. Christoph Zurfluh Schlussproduktion Die Magaziner « » Hier können Sie den Artikel nachlesen.

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Wissenschaftlich fundierte Er kenntnisse, leicht und zugänglich aufbereitet und optisch frisch gestaltet: Genau das mag ich am core. In der Ausgabe ‹Gedächt nis› haben wir mit dem ThemenDossier eine neue Form ge funden, die mir ausgesprochen gut gefällt. Mein Highlight: Das spannende Auftakt-Interview.

Fabienne Bossard Beratung Qube Creatives

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Es wäre schrecklich, wenn wir nicht vergessen würden»
Für Gedächtnisforscher Björn Rasch sind Erinnerungen die Basis unseres Menschseins. Trotzdem ist er froh, dass er sich nicht alles merken kann. Interview: Patrick Tönz und Matthias Mächler Fotos: Gian Marco Castelberg Lehrt und forscht seit 2013 an der Universität Fribourg zum Thema Gedächtnis: Björn Rasch. 8 9

Ein düsteres Kapitel

Es gibt viele Missverständnisse in Bezug auf Hacker, glaubt

der selber

geht.

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Auch sechs Jahre nach der Publi kation unserer ‹Cybercrime›Ausgabe hat das Thema nicht an Aktualität eingebüsst. Im Gegenteil. Internetkriminalität wird immer raffinierter und hat nochmals markant zugenommen. Erfreulicher weise haben aber auch diejenigen ihre Fähigkeiten gestärkt, die dagegen ankämpfen.

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Hier können Sie den Artikel nachlesen.

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Marc Rubin,
auf «Datenreisen»
Eine Begegnung im Graubereich. text: Florian Leu fotos: Roberto Ceccarelli <page=24> <page=25>
Das Magazin der Coop Rechtsschutz Der Traum Das Dossier + Die Top 10 der Traummotive + Die Kehrseite von Lebensträumen + Das Experiment im Klartraum Die überbordende Fantasie der Tagträumerin Christine Brand Die Traumfabrik des Metaverse-Pioniers Simon Husslein Der schauerliche Fall des Schlafwandlers Kenneth Parks Nummer 10 Alle Magazine nachlesen auf core-magazin.ch
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