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Barcelona Barcelona ist die zweitgrösste Stadt Spaniens. Sie hat etwa 1.6 Millionen Einwohner. Der Hafen von Barcelona ist einer der wichtigsten Hafen des Mittelmeeres. Antoni Gaudi (1852-1926) war ein berühmter spanischer Architekt. In Barcelona stehen seine wichtigsten Bauwerke, wie die Casa Batllo (siehe Bild). Der Parc Güell in Barcelona ist ein berühmtes Bauwerk von Gaudi. Der aus roten Ziegelsteinen gebaute Triumphbogen befindet sich am Rande des Barri Gotic (Gotisches Viertel) des ältesten Teils Barcelona. Barcelona liegt im Nordosten der Iberischen Halbinsel an der Küste des Mittelmeeres auf einem fünf Kilometer breiten Plateau, das von der Bergkette Serra de Collserola und den Flüssen Llobregat im Süden sowie Besòs im Norden begrenzt wird. Die Pyrenäen sind circa 120 Kilometer nördlich der Stadt entfernt. Die Serra de Collserola, teil des Küstengebirges, bildet den sanft gerundeten Hintergrund der Stadt. Ihr höchster Punkt, der Tibidabo, ist 512 Meter hoch und wird von dem 288,4 Meter hohen und weithin sichtbaren Sendeturm Torre de Collserola überragt. Der höchste Punkt der Stadtmitte ist der 12 Meter hohe Mont Taber, auf dem die Kathedrale gebaut ist. Der Berg Montjuic (173 Meter) liegt im Südwesten und überblickt den Hafen. Auf ihm liegt auch die Festung aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die als Ersatz für die Zitadelle die Stadt kontrollierte. Heute ist die Festung ein Militärmuseum, und der Berg beherbergt einige olympische und kulturelle Einrichtungen sowie bekannte Gärten.

Fragen: 1. An welches Meer liegt die Stadt Barcelona? 2. Wie heisst ein berühmter spanischer Architekt? 3. Wo ist der höchster Punkt Barcelonas? Quelle: Encarta: Barcelona Wikipedia: Barcelona Bilder: Encarta


Aufklärung Balkan Der Balkan ist eigentlich ein recht kleiner Gebirgszug im Süden Bulgariens. Doch den kennen die wenigsten. Wer vom Balkan spricht, der meint in der Regel etwas anderes – nämlich den an die Adria grenzenden Teil Kroatiens, das von Bergen eingekesselte Albanien, Mazedonien, Griechenland, Südbulgarien und den kleinen europäischen Teil der Türkei. Im weiteren Sinne zählen aber auch Serbien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina sowie ganz Bulgarien dazu. In den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelte sich der Balkan zum Sorgenkind Europas, das sich in blutige Auseinandersetzungen und Bürgerkriege verstrickte. Der grausame Streit um den Kosovo war nur einer der traurigen Höhepunkte. Trotzdem sind die kroatische Adriaküste, Griechenland und neuerdings auch die bulgarische Schwarzmeerküste beliebte Reiseziele. Auf dem Balkan gibt es aber auch zahlreiche Einflüsse aus dem arabischen Raum, dem „Morgenland”. Zunächst aber gehörten die heutigen Balkanstaaten zum Römischen und dann zum Oströmischen Reich, das im 4./5. Jahrhundert in das Byzantinische Reich überging. Das Byzantinische Reich umfasste zunächst neben dem Balkan und Kleinasien (dem Westen der heutigen Türkei) auch den Nahen Osten und Teile der arabischen Halbinsel und Nordafrikas. Ab dem 14. Jahrhundert aber wurde das Reich immer stärker von den türkischen Osmanen bedrängt, die nach und nach das ganze Byzantinische Reich eroberten. 1453 nahmen sie die Hauptstadt Konstantinopel (das heutige Istanbul) ein, den Balkanraum hatten sie bereits zum großen Teil erobert, und nun schoben sie ihren Herrschaftsbereich bis an die Ostgrenze des heutigen Österreich vor. Zweimal, 1529 und 1683, belagerten sie sogar Wien, mussten aber beide Male unverrichteter Dinge wieder abziehen. Etwas aber ließen sie in Wien zurück: den türkischen Kaffee. Seither wird dort die Kaffeekultur aufwendig zelebriert, und die Wiener Kaffeehäuser sind weltberühmt.

Fragen : Wo liegt Kosovo im Balkan? Liegt die ganze Türkei im Balkan? Welches Land hat den grössten Umfang im Balkan? Definition : autonom = selbstständig Byzantinische = eine Region


Bürgerkrieg in Bosnien Bürgerkrieg in Bosnien und Herzegowina Die Länder Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro sowie die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien waren bis 1991 ein Staat, und der hieß Jugoslawien. Das Ende dieses alten Staates und der Beginn der neuen Staaten war begleitet von einer ganzen Reihe von Bürgerkriegen. Besonders schlimm wütete der Bürgerkrieg in Bosnien und Herzegowina, wo verschiedene Volksgruppen und Religionen einander bekämpften. In der Hauptstadt Sarajevo wurden viele Gebäude schwer beschädigt, wie z. B. diese Kirche.

Die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den drei großen Volksgruppen wurden von den jeweiligen nationalistischen Gruppierungen angeheizt und von so genannten ethnischen Säuberungen begleitet. Dabei wurden die bosnischen Serben massiv sowohl mit Waffen als auch durch paramilitärische Truppen von Seiten der verbliebenen Bundesrepublik Jugoslawien unterstützt, während die bosnischen Kroaten Unterstützung seitens Kroatien erfuhren. Die Bosniaken konnten sich anfangs nur auf leichte Waffen der früheren Territorialverteidigung stützen. Später erhielten sie auch internationale Unterstützung, vornehmlich aus arabischen Staaten. Die militärische Übermacht der bosnischen Serben führte dazu, dass diese teilweise bis zu 70 Prozent des Territoriums von Bosnien und Herzegowina kontrollierten. Dazu kamen vom Sommer 1992 bis zum Frühjahr 1994 Kämpfe zwischen Kroaten und Bosniaken hauptsächlich in der Herzegowina sowie die Ausrufung der Autonomen Provinz Westbosnien um Velika Kladuša durch den Bosniaken Fikret Abdić, der in Konkurrenz zur Regierung in Sarajevo stand. Auch internationale Vermittlungsbemühungen sowie der Einsatz von UN-Truppen konnten über lange Zeit den Krieg nicht eindämmen. Nachdem es Kroatien mit indirekter Hilfe westlicher Staaten im Sommer 1995 gelang, die auf dessen Territorium errichtete Republik Serbische Krajina zu beseitigen und die serbische Seite auch in Bosnien in die Defensive zu bringen, zeigten sich die inzwischen ermüdeten Kriegsparteien, auch unter internationalem Druck insbesondere aus den USA, bereit, ernsthafte Verhandlungen über eine Beendigung des Krieges zu führen. Diese Verhandlungen mündeten Ende 1995 im Dayton-Vertrag. Mit dem Vertrag wurden die beiden Entitäten Föderation Bosnien und Herzegowina und Republika Srpska als Bestandteile von Bosnien und Herzegowina festgeschrieben. Gleichzeitig wurde eine internationale militärische und zivile Kontrolle des Landes vereinbart, die bis heute anhält. gefunden in Encarta und Wikipedia Wie heisst die Hauptstadt von Bosnien? Wann fing der Bürgerkrieg an?


Das geteilte Deutschland

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United Kingdom = Großbritannien Soviet Union = Soviet Union von Amerika United States = Amerika France = Frankreich

Die Besatzungszonen in Deutschland und Österreich Nach dem 2. Weltkrieg (1939-1945) teilten die vier alliierten Siegermächte USA, UdSSR, Großbritannien und Frankreich Deutschland in vier Besatzungszonen auf und übernahmen im Juli 1945 in ihren jeweiligen Zonen die Regierungsgewalt. Die Hauptstadt Berlin wurde in vier Sektoren aufgeteilt und der gemeinsamen Verwaltung aller vier Besatzungsmächte unterstellt. Ebenso verfuhren die Siegermächte mit Österreich und dessen Hauptstadt Wien. Die Karte zeigt dir, wie die Besatzungsmächte Deutschland und Österreich untereinander aufteilten. Und du kannst auch erkennen, dass Deutschland nach dem Krieg ein ganzes Stück kleiner wurde: Alle deutschen Gebiete östlich der Flüsse Oder und Neiße kamen unter die Verwaltung Polens bzw. der Sowjetunion und wurden später diesen Staaten eingegliedert.

Welche Länder waren die Siegermächte, nach dem 2. Weltkrieg (1939-1945)? War Deutschland damals grösser oder kleiner? Quelle: Encarta Kids und Wikipedia , Aufklärun


Das Osmanische Reich Das Osmanische Reich bestand über 600 Jahre lang und erstreckte sich über drei Kontinente: Europa, Asien und Afrika. Es reichte von Ungarn im Norden bis auf die Arabische Halbinsel im Süden und von Algerien im Westen bis in den heutigen Iran im Osten. Seine Religion war der Islam, den es auch nach Europa trug. Diesem Erbe begegnen wir z. B. in Bosnien und Herzegowina – dieses Gebiet war einst Teil des Osmanischen Reiches, und noch heute bekennt sich fast die Hälfte der Bevölkerung dort zum muslimischen Glauben. Aufstieg zur Weltmacht Sultan Selim I. (er regierte von 1512 bis 1520) machte das Osmanische Reich zur „Weltmacht”. Nachdem er alle seine Brüder und Neffen ermordet und damit seine möglichen Rivalen beseitigt hatte, besiegte er den persischen Schah und nahm dessen Titel an. Dann eroberte er den Irak und Syrien, nahm die heiligen Stätten des Islam – Medina und Mekka auf der Arabischen Halbinsel – in Besitz und nahm den Titel Kalif („Nachfolger Mohammeds”) an. Und schließlich brachte er auch noch Ägypten unter seine Herrschaft. Das Osmanische Reich hatte damit die Vormachtstellung im Nahen Osten erlangt.

Öffnung nach Europa Im 19. Jahrhundert wurde es für die Osmanen immer schwieriger, ihr Reich zusammenzuhalten. Die Balkanländer und Arabien wollten die osmanische Herrschaft abschütteln, und außerdem waren England und Russland harte Gegner. Die Osmanen versuchten, den Rückstand ihres Landes durch die Öffnung nach Europa aufzuholen; es wurden Eisenbahnen gebaut und moderne Fabriken eingerichtet. Um sich diese Modernisierung leisten zu können, mussten die Osmanen hohe Schulden im Ausland machen, und bald schon konnten sie diese Schulden nicht mehr zurückzahlen. Definition: Sultan heisst König 1.Welcher Sultan regierte 1512-1520? 2.In welchem Land bekennt sich fast die Hälfte der Bevölkerung immer noch zum muslimischen Glauben?

Rot: Das Osmanische Reich 1326 Pink: Das Osmanische Reich 1643 Quelle:Encarta Kids


DIE PYRAMIDEN VON GISE Die sieben Weltwunder. Vor ungefähr 2 000 Jahren fragten sich die Menschen der Antike, welche Bau- und Kunstwerke wohl die größten Meisterleistungen der Welt seien. Der griechische Dichter Antipatros von Sidon stellte schliesslich eine Liste mit sieben Bauwerken zusammen, die wir heute die sieben Weltwunder nennen. Warum Antipatros ausgerechnet sieben und nicht acht oder neun Weltwunder ausgewählt hat, liegt daran, dass die Sieben in vielen Religionen und Kulturen als eine heilige Zahl gilt. Heute noch kann man nur noch ein Weltwunder bestaunen: Die Pyramiden von Gise. Das älteste Weltwunder ist zugleich das einzige, das in Erdbeben, Kriegswirren oder Plünderungen nicht unterging. Nahe dem Dorf Gise liessen sich die ägyptischen Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos vor fast 5 000 Jahren Pyramiden als Grabstätten errichten, die man heute immer noch bewundern kann. Sie sollten von ihrer Macht und Grösse Zeugnis geben. Die fast 150 Meter hohe Cheopspyramide ist die grösste der drei Pyramiden und heisst deshalb auch „Grosse Pyramide”. Sie ist außerdem das zweitgrösste jemals von Menschenhand errichtete Bauwerk auf der ganzen Welt. Nur die Chinesische Mauer ist grösser.

1. Welches Weltwunder kann man heute noch betrachten ? 2. Vor wie vielen Jahren wurden die Pyramiden von Gise gebaut ? 3. Wie hoch ist die grösste Pyramide ? Quelle: Encarta Kids


Eiffelturm

(Quelle: Wikipedia & Encarta Kids)

Der Eiffelturm (frz. la tour Eiffel.)ist ein Wahrzeichen der französischen Hauptstadt Paris und steht weltweit als Symbol für ganz Frankreich. Er wurde in den Jahren 1887 bis 1889 anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der französischen Revolution und der unter diesem Motto abgehaltenen Weltausstellung Paris 1889 erbaut. Der Eiffelturm ist nach seinem Erbauer Gustave Eiffel benannt und steht an der gleichnamigen Avenue Gustave Eiffel im Parc du Champ de Mars, direkt am Fluss Seine. Der 10000 Tonnen schwere Turm ist 300 Meter hoch, einschliesslich der Fernsehantenne sogar 324 Meter, hoch. Die Tourismusattraktion wird von mehr als sechs Millionen Personen Jährlich besucht.

Der Bau des Eiffelturms Der Turm wurde in der Zeit vom 28. Januar 1887 bis zum 31. März 1889 von Gustave Eiffels Firma, der Gustave Eiffel & Cie, für die Weltausstellung anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der französischen Revolution erbaut. Jedoch war nicht Eiffel, sondern Stephen Sauvestre der Architekt, der den Turm im Auftrag des Schweizers Maurice Koechlin konzipierte. Koechlin hatte zusammen mit seinem Kollegen Emile Nouguier die Idee und fertigte die ersten Entwürfe an. Die Baukosten des Eiffelturms beliefen sich exakt auf 7.739.401 Francs und 31 Centimes und waren damit etwa eine Million Francs höher als von Eiffel prognostiziert. In den letzten fünf Monaten des Eröffnungsjahres 1889 besuchten jedoch 1,9 Millionen Menschen die neue Attraktion, so dass bis Ende des Jahres bereits drei Viertel der Gesamtkosten eingenommen wurden. Damit wurde der Eiffelturm zu einem gewinnträchtigen Unternehmen. 3.000 Metallarbeiter fügten in 26 Monaten 18.038 vorgefertigte Einzelteile aus Eisen mit 2,5 Millionen Nieten zusammen. Während des Baus gab es unter den Arbeitern keine Todesfälle, was in Anbetracht der damaligen Sicherheitsstandards als ungewöhnlich gilt.

Akzeptanz durch Bevölkerung Zunächst stiess der Eiffelturm auf Widerstand in der Pariser Bevölkerung, die ihn für einen Schandfleck hielt. Empörte Künstler nannten ihn „tragische Strassenlaterne“ und empfanden den „düsteren Fabrikschornstein“ als Entehrung der Stadt. In Künstler- und Literatenkreisen fanden Kampagnen statt, in deren Rahmen von mehreren Beteiligten unterzeichnete Flugblätter produziert wurden. Im Rest des Landes konnte man die Aufregung in der Hauptstadt grösstenteils nicht nachvollziehen. Heute gilt der Eiffelturm allgemein als eines der schönsten Architekturbeispiele der Welt und Teile der Pariser Bevölkerung nennen ihn inzwischen die „eiserne Dame“. Ursprünglich hatte Eiffel nur die Genehmigung, den Turm für 20 Jahre stehen zu lassen. Er sollte also im Jahre 1909 wieder abgerissen werden. Als er sich aufgrund seiner Höhe jedoch als wertvoll für die Kommunikation herausstellte und die ersten guten Funkverbindungen des neuen Jahrhunderts ermöglichte, durfte er weiterhin stehen bleiben. Fragen: Wie nannten die empörten Künstler den Eiffelturm? Wie lange dauerte der Bau? An welcher Strasse liegt der Eiffelturm?

Praphat


Griechische Mythologie Götter sollen groß, unsterblich und über alles Menschliche erhaben sein? Von wegen! Die griechischen Götter waren zwar groß und unsterblich, aber Gefühle hatten sie genauso wie du und ich. Die Griechen haben sich ihre Götter sehr menschlich vorgestellt. Wenn sie sich verliebten, hatten sie, wie ein Mensch auch, Schmetterlinge im Bauch. Und wenn sie wütend wurden, konnte es ganz schön Ärger geben. Vorsicht war dennoch geboten: Denn auch wenn die Götter sich wie Menschen verhielten, so hatten sie doch Riesenkräfte.Von diesen Göttern und Helden erzählen die Sagen oder Mythen der griechischen Mythologie, die in der Zeit zwischen 2 000 und 700 v. Chr. entstand. Der Wohnort der griechischen Götter hieß Olymp. Hier regierte Zeus, das Familienoberhaupt der Götterfamilie, und schickte, wenn er wütend war, Donner und Blitze zur Erde.

Zeus Zeus ist der mächtigste Gott der griechischen Mythologie. Ursprünglich war er ein Blitze schleudernder Wettergott. Zusammen mit den anderen Göttern wohnt er auf dem Olymp, einem Berg im nördlichen Thessalien. Zeus war der Sohn der Titanen Kronos und Rhea und der Gemahl der Hera. Mit Göttinnen, Nymphen und sterblichen Frauen zeugte er viele Kinder. Ihm widmete im Jahr 435 v. Chr. der Bildhauer Phidias eine zwölf Meter hohe Statue, die zu den sieben Weltwundern zählt.

Fragen Wie heiss der Mächtigste Gott der griechischen Mythologie? Wie wurden die Götter zu dieser Zeit beschrieben? Wann war die Zeit der griechischen Mythologie? Quelle: Enkartakids Geschichte Antike Definitionen Mythologie: Erfundene Göttergeschichten. Titanen: sind in der griechischen Mythologie ein mächtiges Göttergeschlecht. Nymphen: Eine Nymphe ist eine Braut, eine junge Frau oder, ein heiratsfähiges Mädchen.


James Cook wurde am 27. Oktober 1728 in London geboren. Er durchquerte alle Ozeane. Der junge James Cook lehrte sich selbst das Navigieren und er fürchtete sich nie vor dem Tod. Am Anfang war er ein Gemischtwarenladenarbeiter, danach wurde er Matrose bei der königlichen Marine. Der Junge war aussergewöhnlich fleissig. Da er ein aussergewöhnlicher Matrose war, wurde er zu einem Seemann befördert, dessen Spezialität die Kartographie war, also das Anfertigen von Landkarten. Im Jahre 1756 bekam Cook bereits ein Kommando, ein Jahr später bestand er seine Prüfung zum Master, die ihn zu einem eigenverantwortlichen Schiffsführer machte. Im Jahre 1768 kam er zur ersten der drei Expeditionen, durch die er Weltruhm erlangen sollte. Das Ziel der Reise sollte Tahiti sein, dort beobachtete er wie der Planet Venus sich für einen Moment vor die Sonne schob. Cook sollte in Wirklichkeit nicht nur die Wissenschaftler nach Tahiti und zurück bringen. Er hatte den Geheimauftrag, den Südkontinent „terra australias“ zu suchen. Cook forschte und fand heraus, dass es keinen Südkontinet gab und kehrte 1775 wieder heim. Cook wurde einen grossen Empfang bereitet - er wurde von allen Seiten bewundert und ausserdem mit einer grosszügigen jährlichen Pension bedacht. Er hätte sich also mit seinen vier kleinen Kindern endlich ein ruhiges Leben machen können – aber das war nichts für James Cook. Es dauerte nicht lange, und der Entdecker begann sich zu langweilen. Aufregende Jahre als Seefahrer und Entdecker – und nun Arbeit am Schreibtisch? Cook ertrug es nicht und entschied sich zu seiner dritten Expedition. Die dritte und letzte grosse Entdeckung sollte durch die Nordwestpassage führen. Im Januar 1779 landete schliesslich eine schlechte gelaunte und erschöpfte Mannschaft auf Hawaii. Dort wurde sie zunächst freudig begrüsst. Angeblich hielten sie James Cook, der ein grosser und gut aussehender Mann gewesen sein soll, für einen verschollenen Gott. Nach einer Weile verliessen die Seemänner die Insel zwar wieder, waren dann aber durch einen Mastbruch zum Umkehren gezwungen. Die Einheimischen wurden immer misstrauischer. Nachdem die Einheimischen die Briten immer öfter bestohlen hatten, startete Cook kurzhand den Versuch, mehrere Eingeborene als Geisel zu nehmen. Doch er wurde von Einheimischen umzingelt und angegriffen. James gab einen Warnschuss ab – und nachdem dieser keine Wirkung zeigte, feuerte er noch einen zweiten ab, der einen der Angreifer tötete. Als Cook sich daraufhin umdrehte, wurde er von mehreren Eingeborenen von hinten niedergestochen. Sowohl auf Seiten der Matrosen als auch der Eingeborenen starben bei dem Gefecht mehrere Männer. So starb Cook am 14. Februar 1779 gestorben. Ohne ihren Anführer lief die Crew des berühmten Entdeckers im Oktober 1780 in den Londoner Hafen ein.

Definitionen, schwierige Wörter : Gemischtwarenladenarbeiter = Ein Gemischtwarenladenarbeiter ist ein Arbeiter, der Gemischtwaren verkauft. Gemischtwarenladen bedeutet ein Laden, der viele verschiedene Sachen verkauft. Mastbruch = Mastbruch bezeichnet: den Bruch der segeltragenden vertikalen Holz- oder Metallstange auf Segelschiffen Fragen: Was war James Cook bevor er ein Matrose war? Was war der Geheimauftrag von James Cook? Von wer wurde James Cook getötet? Quelle: Encarta Kids und Wikipedia


Kleopatra Kleopatra wurde ihn Alexandria geboren. Ihr Geburtsjahr war 69 v. Chr. Sie hatte vier Geschwister. Ihr Vater war Ptolemaios XII, ihre Mutter wird nie erwähnt. Den Thron musste sich Kleopatra mit ihrem Bruder teilen, nachdem ihr Vater gestorben ist. Ihre Muttersprache war wie die der gesamgesamten ptolemäischen Führungsschicht Griechisch. Griechisch. Sie soll die erste ihrer FamiFamilie gewesen sein, die während deren 300300-jähriger Herrschaft über Ägypten auch ägyptisch sprechen konnte. Das war nicht selbstverständlich, da die Ptolemäer makedonischer Herkunft waren. Der Tod ihres Bruders und weiweiterer mächtiger Feinde sowie ihre Beziehung zu Caesar verliehen ihr eine starke Position. Kleopatra starb angeblich am 12. August 30 v. Chr. mit 3939Jahren. Laut Plutarch (ihr Leibarzt), könnte sie sich von einer Giftschlange beißen haben lassen. Zwei winzige Einstiche seien an ihrem Arm entdeckt worden. Kleopatra hatte vier Kinder einen einen Sohn mit Cäsar und drei Kinder von Markus Antonios. Plutarch beschrieb Kleopatra als eine sehr intelligenintelligente und ehrgeizige Frau mit einer starken Ausstra Ausstrahlung. lung. Wie alt wur wurde Kleo Kleopa eopat patra? Wie hieß hieß Kleo Kleopa eopat patras Va Vater?


Im grossen Europa besetzen zwei Länder die Halbinsel, Spanien und Portugal. Die Hauptstadt von Spanien heisst Madrid, und die von Portugal Lissabon. Lissabon liegt südwestlich in Portugal und ist mit 1,96 Einwohner die grösste Stadt Portugals. Lissabon liegt am Rio Tejo, obwohl ,,Rio auf Portugiesisch Fluss heisst ist der Tejo mehr ein See als ein Fluss. Lissabon ist bekannt durch ihren Trams und den Burgen. In den letzten Jahren ist die Einwohner Zahl stark gesunken und gestiegen.

Jahr 1801 1849 1900

Einwohner 203.999 174.668 350.919

Jahr 1930 1960 1981

Einwohner 591.394 801.155 807.937

Quelle: Wikipedia Fragen: 1. Wie viele Einwohner hat Lissabon? 2. Was heisst Rio auf Deutsch?

Quelle: Google

Jahr 1991 2001 2004

Einwohner 663.394 564.657 529.485

Jahr 2005 2006 2007

Einwohner 519.795 509.751 499.700


Maya Sie geben heute noch Rätsel auf: Mitten aus dem Dschungel der Halbinsel Yucatán in Mexiko ragen die kolossalen Pyramiden, Tempel, Paläste und Statuen der Maya empor. In Zeiten, als in Europa die meisten Völker noch in einfachsten Verhältnissen lebten, hatten die Maya ihre Blütezeit. Dieses altamerikanische Indianervolk errichtete riesige Städte von höchster Vollendung, bediente sich der Schrift und beschäftigte sich mit Astronomie und Mathematik. Ihre kulturellen Leistungen, ihre handwerklichen und wissenschaftlichen Fähigkeiten, ihre Religion, ihre Lebensweise und nicht zuletzt ihr Aussehen waren derart ungewöhnlich, dass manch einer die Maya bereits für Wesen von einem anderen Stern gehalten hat. Die Maya lebten in Süd- und Südost-Mexiko (Yucatán) sowie in Teilen von Guatemala, Honduras und Belize. Dieses ausgedehnte Gebiet umfasste ungefähr 350.000 km². Im Norden des damaligen Mayalandes ragt die Halbinsel Yucatán weit ins Karibische Meer hinaus. Die Niederschlagsmenge in diesem Gebiet war stets extrem gering, dazu ungleich verteilt, die Region war daher weitestgehend versteppt und mit Dornbüschen bewachsen. Im südlichen Tiefland herrschte eine Savannenlandschaft vor, deren Bodenhöhe kaum einmal über 200 Metern liegt. Da die Gegend schon immer tektonisch sehr aktiv war, ist ihr Boden mit vielen Mineralien angereichert, wodurch sie für den Ackerbau sehr attraktiv wurde

Mayaruinen in Tikal Tikal im heutigen Guatemala war einst eine bedeutende Stadt der Maya und ist heute die größte archäologische Stätte in ganz Mittelamerika. Die ältesten Bauwerke stammen aus der Zeit um 600 v. Chr.; um 900 n. Chr. wurde die Stadt aus unbekannten Gründen aufgegeben. Zu der Ruinenstätte gehören Tempelpyramiden, wie du hier eine siehst, Paläste, Plätze und zahlreiche andere Gebäude.

Quelle: Encarta Fragen: 1. Wo lebten die Mayas? 2. Wie heisst die Stadt Tikal heute? 3. Wie alt sind die Ältesten Bauwerke der Mayas?


Mumie Mumien finden sich nahezu überall auf der Welt. Die künstliche Bewahrung der sterblichen Überreste von Menschen vor der Verwesung wurde in allen möglichen Kulturen und Religionen praktiziert. Unter normalen Bedingungen dauert es höchstens 20 bis 25 Jahre, bis der Körper eines Menschen oder Tieres restlos zerfallen ist. Bei Lebewesen ohne Knochenskellet kann dies schon nach viel kürzerer Zeit der Fall sein. Man kann auch Früchte und Fleisch kaufen, die auch nach Jahren noch nicht verdorben sind. Doch dazu müssen sie entweder getrocknet, luftdicht verpackt oder gefroren sein.

Natürliche Mumien Wenn ein Körper nicht von Menschen, sondern von der Natur haltbar gemacht wurde, spricht man von natürlichen Mumien. Es gibt Trockenmumien, Eismumien und Moormumien. Extreme Hitze und trocken-heißer Wüstensand können Körpern rasch die Flüssigkeit entziehen, noch ehe sie zu verwesen beginnen. Bakterien und Organismen, die den Körper normalerweise zersetzen würden, können unter solchen Bedingungen nicht überleben.

Weiterleben im Jenseits Zu den berühmtesten Mumien gehören die der altägyptischen Pharaonen. Die alten Ägypter glaubten, dass der Körper für das Leben nach dem Tod unversehrt sein müsse. Deshalb wurden sie wahre Meister auf dem Gebiet der Mumifizierung. Angefangen hat jedoch alles damit, dass die Menschen am Nil in vorgeschichtlicher Zeit ihre Verstorbenen in der Wüste begruben. Dann legte man sie in ein Grab, zusammen mit wertvollen Beigaben, die ihnen das Leben im Jenseits versüssen sollte. Eine Sonderform der Mumifizierung ist die Tierpräparation. Ausgestopfte Tiere dienen in der Regel als Sammlerstücke und Jagdtrophäen oder als Ausstellungsobjekte in Naturkundemuseen. In den Pharaonengräbern hat man aber auch Mumien von Tieren gefunden, z.B von Ibissen. Diese Vögel galten den Ägyptern als heilig.

Mumie ausgestellt im Keller der romanischen Friedhofskapelle St. Michele neben dem Dom Apostulus St. Andrea Venzone im Tagliamento-Tal in Italien. In der ersten Hälfte des 12.jhdt. erbauten Kapelle befinden sich mehrere Mumien, die nach dem Erdbeben von 1976 erhalten geblieben sind. Bild-Quelle :WikipediaMumie

Fragen:1. Wie lang dauert es bis der Körper eines Menschen zerfällt? 2. Wer wurde wahre Meister auf dem Gebiet der Mumifizierung? Quelle:Encarta

Prusoth


MILITÄRISCHE ERFOLGE Seine militärische Laufbahn begann Napoleon im Oktober 1785 als Kanonier bei der königlichen Artillerie. Nach 1789 machte er in den Kriegen gegen die Feinde der Französischen Revolution rasch Karriere. Ein gewitzter Plan zur Rückeroberung des südfranzösischen Marinestützpunktes Toulon aus der Hand der Royalisten (Königstreuen) hatte ihm schon mit 24 Jahren eine Beförderung zum Brigadegeneral eingebracht. Durch weitere Siege stieg er 1795 zum Befehlshaber der „Armee des Innern” auf. Im Jahr darauf übernahm er das Kommando der französischen Armee in Italien. Obwohl seine Soldaten in der Minderzahl waren, schlug er dort in vier Schlachten die österreichischen Heere und zwang Österreich einen Friedensvertrag auf, der Frankreich große Gebiete in Italien und eine hohe Kriegsbeute einbrachte. Napoleon Bonaparte (1769-1821) machte während der Französischen Revolution rasch Karriere in der Armee und war bereits als 27-Jähriger Oberbefehlshaber in Italien. 1799 riss er durch einen Staatsstreich die Macht in Frankreich an sich, und 1804 krönte er im wahren Sinne des Wortes seinen Aufstieg, indem er sich selbst zum Kaiser erhob. Durch seine Eroberungskriege brachte er weite Teile Europas unter französische Herrschaft; am Ende aber hatte er seine Kräfte überdehnt, musste eine Niederlage nach der anderen hinnehmen und nach der verhängnisvollen Schlacht von Waterloo 1815 abdanken.

Wie riss Napoleon die Macht an sich? sich? Encarta


Am 11. September 2001 wurde in den USA der bis dahin schwerste Terroranschlag verübt. Terroristen entführten vier Passagierflugzeuge und steuerten sie in die beiden Wolkenkratzer des Welthandelszentrum (World Trade Center, WTC) in New York und in das Pentago (das Verteidigungsministerium) in Washington. Das vierte Flugzeug stürzte ab, bevor es sein Ziel erreichte. Auf dem Bild siehst du, wie das zweite Flugzeug in den zweiten Turm des WTC rast und explodiert. Die beiden Wolkenkratzer stürzten ein ; ungefähr 3000 Menschen kamen ums Leben.

Die Terroristen waren blindwütige Islamisten, die der

Supermacht USA beweisen wollten, dass auch sie verwundbar ist. Als Ziele hatten sie sich die grössten Symbole der wirtschaftlichen und militärischen Macht der USA ausgewählt.

Wieso attackierten die Terroristen das Welthandelzentrum und nicht ein anderes Gebäude? Quelle: Encarta Kids Bild

:Google Suche (11. September)


東京 (Tokio) Tokio ist eine Metropole in der Kantō-Region im Osten der japanischen Hauptinsel Honshū. Das Gebiet der 23 Bezirke ist mit 8.947.343 Einwohnern nicht nur die bevölkerungsreichste Stadt Japans, sondern als Sitz der Japanischen Regierung und des Tennō die Hauptstadt Japans. Außerdem hat Tokio Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen. Mit den Flughäfen Narita und Haneda, hat Tokio die größten Flughäfen von Japan

• Erdbeben • Tokio liegt in einer der aktivsten Erdbebenzonen der Welt. Kleine Erdbeben sind in

der Stadt nichts Außergewöhnliches. Während der sehr aktiven Phasen können kleine, bemerkbare Erdbeben fast täglich auftreten. Trotz aller Anstrengungen ist den Wissenschaftlern eine wirksame Erdbebenvorhersage bisher noch nicht gelungen. Eines der schwersten Erdbeben war das Große Kantō-Erdbeben am 1. September 1923. Weitere schwere Beben ereigneten sich in den Jahren 1615 (Magnitude 6,4), 1649 (7,1), 1703 , 1855 und 1894 Bei dem Genroku-Erdbeben am 31. Dezember 1703 wurden Tokio (damals: Edo) und andere Städte in der Umgebung zerstört. Etwa 200.000 Menschen kamen in der Region ums Leben.

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Fragen:1. Wie viel Menschen leben in Tokio zurzeit? 2. Liegt Tokio in einer der aktivsten Erbebenzone?

Quelle: Wikiped Bielderquelle: Google-Bilder

Nithu


Für Manche sind die Umweltverschmutzungen normal Noch vor ungefähr 30 Jahren konnte jeder bei uns Umweltverschmutzungen mit eigenen Augen gut erkennen: Vielerorts türmten sich Müllberge in der Landschaft, in zahlreichen Flüssen und Bächen war das Wasser trüb. In den Städten stank die Luft nach Abgasen, in den Wintermonaten vernebelten diese sogar die Sicht. Immer wieder kam es vor, dass in der Nähe von Fabriken und Kraftwerken tote Fische an der Wasseroberfläche schwammen. Aber jetzt sind diese Verschschmutzungen für Manche normal.

Erde und Reden sind sauer Außerdem wächst die Bevölkerung, vor allem in den armen Ländern der Welt, immer rascher. Mehr Menschen und mehr Technik erzeugen auch immer größere Mengen Abgase und Abfall. Heute wird die Luft auf der ganzen Erde durch Abgase verschmutzt. Die größten Luftverschmutzer sind die Industrieländer in Nordamerika und Nordeuropa mit ihrem starken Autoverkehr, ihren Fabriken und Kraftwerken. In den ärmeren Ländern der Südhalbkugel entstehen vor allem dadurch viele Abgase, dass die Wälder gerodet und das Holz verbrannt wird. Natürlich hat das auch viele schlimme Folgen für die Tiere dieser Wälder. Der Wind treibt die aufsteigenden Abgase überallhin. Nur in 15 Jahren sind mehr als 4 Millionen neue Stoffe erfunden und hergestellt worden. Keiner weiß ganz genau, was sie in der Umwelt anrichten. Deshalb müssen sie immer sorgfältig untersuchwerden, bevor man sie benutzt. Die Auspuffgase der Autos und Flugzeuge und die Abgase von Fabriken, Kraftwerken und Heizungen, die Kohle, Erdöl oder Holz verbrennen, lösen sich im Wasserdampf der Luft. Sie kommen als saurer Regen wieder auf die Erde und machen die Böden und Bäume krank. In manchen Gebieten kannst du kranke Bäume erkennen, wenn du in die Wipfel schaust. Die Zweige dort sehen dann dürr und gelb aus. Anderswo sind ganze Waldflächen durch sauren Regen abgestorben. Ganz früher konnten die Menschen ihr Trinkwasser einfach aus einem Bach oder Brunnen holen. Das geht heute nicht mehr, weil das Wasser vielerorts verschmutzt ist. Früher wurden Bäche und Flüsse auch bei uns vor allem durch Abwässer aus Fabriken, Waschmaschinen und Toiletten verdreckt. Mittlerweile reinigen Kläranlagen das Abwasser recht gut. In vielen Teilen der Welt gerät Abwasser aber ungefiltert ins Freie. Auch bei uns gelangen immer noch Stoffe, die für die Gesundheit von Mensch und Tier schädlich sind, in die Flüsse und ins Grundwasser. Sie kommen hauptsächlich aus Pflanzendüngern und Pflanzenschutzmitteln, die auf Ackerland verteilt werden, und aus Fabriken.

Das Wasser ist fast giftig Wenn z. B. zu viel Nitrat im Trinkwasser ist, können Babys daran ersticken. Nitrat kommt in das Wasser, wenn Bauern zu viel Kunstdünger verwenden. Andere Schadstoffe machen Durchfall oder schädigen Leber und Nieren. Empfindliche Tier- und Pflanzenarten wandern ab oder werden von robusten verdrängt, wenn das Wasser zu viele schädliche oder fremde Stoffe enthält. Wenn das Wasser gereinigt wird, gibt es auf der Nordhalbkugel noch genügend Trinkwasser. Aber in vielen armen Ländern des Südens ist Trinkwasser oft schmutzig und knapp.Viele schädliche oder giftige Stoffe gelangen über die Flüsse ins Meer. Fische und andere Meeresbewohner nehmen sie beim Fressen auf und speichern sie im Körper. Wir Menschen haben sie bei einer Fischmahlzeit wieder auf dem Tisch. Am meisten aber wird das Meer durch Öl verschmutzt, das bei Unfällen von Tankschiffen ausläuft oder das abgelassen wird, wenn Schiffe gereinigt werden.

Frage: 1.Wie entsteht ein saurer Regen? 2.Was erzeugt Abgase? 3.Wie kommt das Nitrat ins Wasser?


Urlaub in Frankreich Paris ist Hauptstadt und größte Stadt von Frankreich. In der Innenstadt leben etwa 2,2 Millionen Menschen. Zählt man die Vororte mit, sind im Großraum Paris sogar rund 9,8 Millionen Franzosen zu Hause. Das ist fast ein Sechstel der französischen Bevölkerung. Die im Norden des Landes gelegene Stadt an der Seine ist auch wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Frankreichs. Wegen dieser großen Bedeutung sprechen viele in anderen Regionen lebende Franzosen auch vom „Wasserkopf Paris”. Die Stadt verkörpert das französische Lebensgefühl wie keine andere. Hier befinden sich einige der besten Restaurants und elegantesten Einkaufsstraßen Europas, und hier steht mit dem Eiffelturm auch das meistbesuchte Bauwerk der Welt. Selbst wenn es im Stadtzentrum sehr hektisch zugeht – Paris ist auch eine Stadt der Parks und Gärten.

Wie vielfältig die Landschaften sind, weißt du du vielleicht auch von einem Urlaub – schließich zählt Frankreich zu den beliebtesten Ferienländern der Welt. Mehr als 70 Millionen ausländische Gäste verbringen hier jährlich ihren Urlaub und genießen neben dem angenehmen Klima auch die viel gerühmte französische Küche , zahlreiche Sehenswürdigkeiten und das oft zitierte „savoir vivre”, womit eine vornehm-gelassene und genießende Lebensart gemeint ist. Zu den beliebtesten Reisezielen zählen neben der Hauptstadt Paris die Küstenregionen, die Alpen sowie die Insel Korsika.

Der 320 Meter hohe Eiffelturm ist das Wahrzeichen der französischen Hauptstadt. Er wurde 1889 von dem Ingenieur Alexandre Gustave Eiffel für die Pariser Weltausstellung gebaut und bietet eine atemberaubende Aussicht auf Paris. Der Eiffelturm ist eines der meistbesuchten Monumente der Welt.

Wie hoch ist der Eifelturm ? Wie viel Einwohner hat Paris ? Wie viel ausländishe Gäste verbringen ihren Urlaub jährlich in Frankreich ?


Aufklärung „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!” So lautet der Wahlspruch der Aufklärung nach den Worten des grossen deutschen Philosophen Immanuel Kant (17241804). Eine Epoche in der Geschichte trägt den Namen Aufklärung, weil sich Wissenschaftler und Philosophen bemühten, die Menschen zum richtigen Gebrauch ihres Verstandes anzuregen. Man sagt zum Beispiel auch: „Ich kläre dich auf.“ Licht in die Dunkelheit des Lebens bringen Im Englischen wird das Zeitalter der Aufklärung als Age of Enlightment („Zeitalter der Erleuchtung”) und im Französischen als Siècle des lumières („Jahrhundert der Lichter”) bezeichnet. Diese Begriffe sind treffender. Denn: Die Aufklärung will die Menschen sozusagen aus der Dunkelheit der Unwissenheit in das Licht der Wahrheit führen. Licht ins Dunkel des Lebens zu bringen, das war das Ziel von Kant und anderen Philosophen. Alles begann damit, dass einige Gelehrte dahinterkamen, dass einiges von dem, was die Kirche seit Jahrhunderten als absolute Wahrheiten verbreitete, gar nicht der Wirklichkeit entsprach. So erregte es etwa grosses Aufsehen, als der Naturforscher Galileo Galilei (1564-1642) erkannte, dass sich die Planeten um die Sonne drehen und nicht um die Erde, die bis dahin als Mittelpunkt des Universums hingestellt wurde. Die katholische Kirche, die noch sehr grosse Macht ausübte, fürchtete um ihre Macht und hatte Angst, ihren Einfluss zu verlieren, falls Entdeckungen wie diese die Menschen an den „Wahrheiten” der Kirche zweifeln lassen würden. Doch die Aufklärer konnten sich durchsetzen: Die Aufklärung brachte das Ende der abergläubischen Hexenverfolgung mit sich, die Abschaffung von Folter und Todesstrafe in europäischen Ländern und Religionsfreiheit. Alle Menschen sind gleich Und es war nur eine Frage der Zeit, bis die Aufklärer auch anfingen, die bestehende Gesellschaftsordnung in Frage zu stellen. Schließlich hatte die Kirche auch in dieser Beziehung seit Jahrhunderten die Verhältnisse als gottgegeben hingestellt. Ludwig XIV, der Sonnenkönig, war ja eine Art Gott auf Erden beziehungsweise von Gott dazu auserwählt worden, Frankreich zu regieren. Doch die Aufklärer wollten nicht mehr daran glauben, dass die Stellung des Menschen in der Gesellschaft von Gott vorherbestimmt sei. Sie erklärten vielmehr, dass die Menschen alle gleich und mit gleichen Rechten ausgestattet waren, vor allem mit dem Recht auf Leben, auf Freiheit und auf Eigentum.

Der deutsche Philosoph Immanuel Kant ist der wichtigste deutsche Vertreter einer Epoche, die man Aufklärung nennt.

Quelle: Encarta, Aufklärung Fragen 1. Wie wird das Zeitalter der Aufklärung in England und Frankreich genannt? 2. Warum stellte Galileo Galilei eine Gefahr für die Kirche dar?


Mini-Projekt 1 Aufklärung