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Ă–ffentlichkeitsarbeit und Pressemitteilungen

Stand 16. März 2015


Liebe Förder_innen, Unterstützer_innen, Freund_innen und Interessierte des Vereins contain‘t e.V., mit beweglicher und erweiterbarer Architektur, Kunst und Kultur beackert das Non-Profit-Projekt contain‘t ungenutzte und verlassene Orte in den Städten. Für eine gewisse Zeit entsteht so ein Labor für kreative Experimente und Mitmach-Kultur. Wir machen unseren Räumen Beine und die eigene Kulturarbeit kompatibel mit dem urbanem Wandel. Im Spannungsfeld zwischen Impuls und Bürokratie, zwischen Anspruch und Prekariat, zwischen Mobilität und lokaler Vernetzung haben wir unseren Raumkutter nun in Stuttgart Bad Cannstatt geparkt und unsere Forschungsstation platziert. Von hier aus erkunden wir kommunikative, gestalterische und partizipative Räume in der Stadt und forschen an den Schnittstellen experimenteller Offkultur, informeller Architektur und urbaner Transformation. Wir mischen mit im kulturellen und politischen Diskurs nebenan und weltweit. Dabei bieten wir ein köstliches Kulturprogramm mit Kunst, Musik, Performances, Vorträgen, Workshops und Festivals - für Erwachsene, Jugendliche und Kids - laut und leise, drinnen und an der frischen Luft. (aus dem contain‘t - Leitbild: https://containt.org/leitbild)

Derzeit arbeiten wir aktiv an der Verwirklichung einer mobilen Ateliergemeinschaft bei contain‘t. Bis zum Frühsommer wollen wir die Infrastruktur für die erste mobile Ateliergemeinschaft in Stuttgart schaffen und 20 Parzellen für mobile Ateliers vermieten. So tragen wir aktiv zur Entspannung der Raumnot vieler Kreativer in Stuttgart bei. Nachdem wir uns lange mit den Möglichkeiten und Grenzen der Container-Architektur und den Baubehörden auseinandergesetzt haben, wollen wir nun einen (oder mehrere) mobile Frachtcontainer-Ateliers ausbauen und unsere Erfahrungen damit teilen. (mehr über das Projekt erfahren Sie unter: https://www.startnext.com/plug-and-play-workspace)

Diese Dokumentation der Öffentlichkeitsarbeit und Pressemittteilungen gibt einen Einblick in die Entstehung, Entwicklung, Diskurse und Meilensteine des Vereins contain‘t e.V. Wir freuen uns über das Interesse und stehen als Ansprechpartner jederzeit unter office@containt.org zur Verfügung. (mehr über den Verein erfahren Sie unter: https://containt.org)

Es grüßt, contain‘t e.V.


Warum brauche ich / braucht Stuttgart Projekte wie contain‘t ?

Warum sollte jedeR contain‘t unterstützen?

„..., weil contain‘t eine tolle Bereicherung des Stuttgarter Kulturstandortes ist. Deshalb müssen wir alle zusammen daran arbeiten, dieses Kulturangebot für die Zukunft zu erhalten. Dazu sollte jeder beitragen!“

„..., weil auch DU - für eine Tasse weniger im Monat - Stuttgarts (Sub-)Kulturlandschaft unterstützen kannst. Mach was aus Deiner Stadt!“

Dr. Susanne Eisenmann/ Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport/ Stuttgart

Yvy Pop/ Musikerin/ Veranstaltungsmanagerin

„..., weil Stuttgart eine Kulturstadt ist - und neben der etablierten Kulturszene auch freie Kulturräume und Experimentierfelder wie contain‘t braucht, damit gute Ideen und Kreativität wachsen können.“ Brigitte Lösch/ Stellvertretende Präsidentin des Landtages Baden-Württemberg

„..., weil individuelle Entfaltung und vielfältige Zugänge zu Kultur fester Bestandteil einer offenen und pluralen Gesellschaft sein sollten.“

Florian Hauser/ COSMOTO

„..., weil wir dringend Orte brauchen, an denen die experimentelle Kultur tobt, die vor Energie bersten, Orte die Lust und Mut machen tatsächlich Neues auszuprobieren, die es erlauben zu Forschen und auch zu Scheitern.“ Daniela Raab/ Projektleitung Stuttgartnacht

„..., weil contain‘t für mich MITMACHEN bedeutet.“

Thomas Venugopal/ Getimo Productions

„..., weil Freiräume wie contain‘t Bewegung in die kulturell sonst so statische Stadt bringen, indem sie Plattform für vielfältige Künstler und kreative Projekte sind.“ Kai Beykirch/ Rocker 33

„..., weil contain‘t das aufregendste kulturelle Projekt der letzten Jahre ist und das Städle zur Stadt macht.“ Jörg Freitag/ Komma Esslingen


Neckarpark in Stuttgart-Bad Cannstatt

Der Traum vom kulturellen Zentrum Neckarpark in Stuttgart-Bad Cannstatt

02. März 2015

Der Traum vom kulturellen Zentrum

Von Peter Buchholtz und Ina Schäfer 02. März 2015 - 18:35 Uhr von Peter Buchholtz und Ina Schäfer

Projekte werben können. Zum anderen weise man auch über Neben der Graffiti-Fläche den Bürgerhaushalt auf die Prowird Lärmschutzwand bleme eine des Vereins hin. Dort wirbt man für „eine Verlängerung des für das neue Stadtquartier Mietvertrags bis zum letztmöglichen Zeitpunkt“ und die Untergebaut. Die Zukunft des stützung bei der Suche nach Vereins Contain’t (links im einer Ausweichfläche. Ende diesen Jahres läuft der Hintergrund) istMietvertrag ungewiss. für das Contain’t-Gelände aus.

Foto: 7aktuell.de/Herlinger Graffiti-Fläche ist nicht gefährdet, die Skaterhalle schon

Am Rande des Areals befindet sich eine von nur zwei legalen Graffiti-Flächen in Stuttgart. Im März sollen die Bauarbeiten zur Errichtung einer Lärmschutzwand entlang der Neben der Graffiti-Fläche wird eine Lärmschutzwand für das neue Stadtquartier gebaut. Die Zukunft des Vereins Contain’t (links im Hintergrund) ist ungeBahngleise beginnen – direkt newiss. Foto: 7aktuell.de/Herlinger ben der Graffiti-Fläche. Die 600 Stuttgart - Rund ums alte Zoll- Club beheimatet ist. Darum wol- ist ein wenig mit den Wagenhal- Meter lange Wand ist notwenamt hat sich in Bad Cannstatt le er das Zollamt-Areal als kul- len zu vergleichen. Doch wäh- dig, um die künftigen Bewohner über die vergangenen Jahre ein turelles Zentrum im Neckarpark rend über die Kulturstätte am des Neckarparks vor Lärm zu Kulturbiotop entwickelt, das in etablieren. „Im Moment haben Nordbahnhof derzeit die halbe schützen. Die Sprayer können Stuttgart - Rund ums alte Zollamt BadistCannstatt über die vergangenen Stuttgart einzigartig ist. In der wir die Hoffnung auf einehat tem- sich Stadt in diskutiert, es um Con- aber aufatmen. Die BauarbeiKulturinsel, die unter anderem poräre Verlängerung des Miet- tain’t ruhig geworden. Auf dem ten für die Lärmschutzwand, den Club ein Zollamt beheimatet, vertrags“, so Joachim Petzold. des Vereins kann man so Udo Jahre Kulturbiotop entwickelt, das inGelände Stuttgart einzigartig ist.Hofmeister In der vom Tieffinden Hip-Hop- Partys neben Vermieter des Areals ist die derzeit eine Umsiedlungsakti- bauamt, sei in ausreichender Urban Gardening statt. Lorinser/Riester GbR, Eigentübeobachten, beheimatet, die man nicht Entfernung. Die Hip-HopKünstler könKulturinsel, dieDirekt unter anderem den ClubonZollamt finden daneben betreibt der Verein mer die Stadt Stuttgart. Ende alle Tage zu Gesicht bekommt. nen sich weiter auf der Fläche Contain’t spannendes Ver- 2016 endet der Vertrag, bis daEidechsen, die den gesamten austoben. brauchen diesen Partyseinneben Urban Gardening statt. Direkt daneben betreibt der „Wir Verein Contain’t suchslabor: Die Initiative ist aus hin hofft Petzold auf eine Eini- Neckarpark besiedeln, werden Raum“, sagt Florian Schupp, dem der Künstler der Waggung mit Stadt und Die Vermieter. im Auftragist der aus Stadt vergrämt, Graffiti-Beauftrager der StutteinKreis spannendes Versuchslabor: Initiative dem Kreis der Künstler der gons am Nordbahnhof entstanum die Baufelder vorzubereiten. garter Jugendhausgesellschaft. den und hat anfangs eine künst- Kultur-Insel wirbt für ihr Kondie vierte Einrichtung am Waggons am Nordbahnhof entstanden und hat anfangs eineFür künstlerische lerische Aufbruchstimmung zept in der Nachbarschaft Contain’t hofft auf den BürRande des Areals, den Verein verbreitet, die am ehesten mit gerhaushalt Boost, der die 700 QuadratmeAufbruchstimmung verbreitet, am ehesten mit den Wagenhallen vergleichbar den Wagenhallen vergleichbar „Wir versuchen auchdie im Viertel ter große Skateboardhalle auf ist. Auf der anderen Seite des für das Areal und unsere Vision Die hier ansässigen Künstler dem Areal betreibt, könnte daist. Auf der Seite deszuAreals befindet sich die Skatehalle Vereins Areals befindet sich anderen die Skate- vom Kulturtreff werben“, sagt stecken derweil alle Energie gegen in des zwei Wochen Schluss halle des Vereins Boost, in der Joachim Petzold. Die Kulturin- ins zweite Standbein des Ver- sein. Das liegt aber nicht am Boost, inAlters derihrSkater jeden ihr Handwerk lernen. Und geplanten an der Stadtquartier, Seite dersonHalle Skater jeden Hand- sel StuttgartAlters beherbergt derzeit eins, die Ateliergemeinschaft. werk lernen. Und an der Seite mehrere Konzepte, die Kultur „Wir sind nach vier Jahren im- dern an den finanziellen Probleder Halleeine liegt eine von nur zwei zwei und Austausch in jeglicher Form mer noch nichtdie dort,in woganz wir men des Vereins. existieren. Die Mitglieder liegt von nur legalen Graffiti-Flächen, Stuttgart legalen Graffiti-Flächen, die in abdecken. In den neu einge- hinwollen“, sagt Matthias Knöl- müssen die Nebenkosten der ganz existieren. Tagungsräumen findet ler, seit Oktober Jah- rund vergangenen Jahre nachAuf Stuttgart die Pläne fürAufdasrichteten Stadtquartier Neckarpark mitvorigen seinen 450 vier Wohnungen, die Pläne für das Stadtquartier etwa ein Seminar für „wesens- res einer der Vorstände von zahlen – in Höhe von 13 000 Neckarpark seinen rund 450 gerechte Bienenhaltung“ statt. Contain’t. Aktuell fehle immer Euro.die Der neue Vorstand, Ralf Hotels mit und Dienstleistungsund Gewerbebetrieben reagieren genannten Wohnungen, Hotels und Dienst- „Inselgrün“ dagegen ist ein Ur- noch die nötige Baugenehmi- Knecht, sieht die Schuld klar leistungs- und Gewerbebetrie- ban-Gardening-Projekt, bei dem gung, um das Gelände auch beim Verein. „Es wurde grob Initiativen ganz unterschiedlich. ben reagieren die genannten Bio-Obst und -Gemüse ange- für öffentliche Veranstaltungen fahrlässig gehandelt“, sagt er. Initiativen ganz unterschiedlich. baut wird, das aber auch gerne nutzen zu dürfen. „Es gibt lei- Das Sportamt habe sich schon Im Club Zollamt ist die Stim- ein Nachbarschaftscafé etab- der kein Zwischennutzungs- beim Vorstand gemeldet und auf mung trotz der ungewissen lieren möchte. „Wenn ich die recht im deutschen Baurecht. die Förderung für Jugendarbeit Zukunft wegen der Neckar- Vielfalt sehe, die wir hier bieten Daher müssen wir sehr hohe aufmerksam gemacht. In der park-Pläne erstaunlich positiv. können, dann denke ich, dass Auflagen erfüllen“, ergänzt er. von Boost betriebenen Skate„Es ist uns völlig klar, dass es es auf jeden Fall eine Daseins- Weiter sagt er: „In zwei Wochen boardschule The Step werden Club in ein paar Jahren in berechtigung für das Areal in beginnen wir mit einer Start- den Kinder unterrichtet. In den http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.print.dc0990e3-e475-40a0-9ec9-0d8acac27e16.presentation.print.v2.html Se der jetzigen Form nicht mehr dieser Form gibt“, sagt Petzold. next-Kampagne, um Gelder zu Skateshops der Stadt sind augeben kann“, sagt Joachim Pet- Neben dem Zollamt-Areal befin- sammeln.“ Startnext ist eine ßerdem Spendenboxen aufgezold, der Geschäftsführer der det sich das Gelände des Kultur- Crowdfunding-Plattform, auf der stellt, dazu soll eine CrowdfunKulturinsel Stuttgart, in der der vereins Contain’t. Die Initiative Kreative für Unterstützung ihrer ding- Aktion gestartet werden. http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.print.dc0990e3-e475-40a0-9ec9-0d8acac27e16.presentation.print.v2.html


t: Der Contain’t-Brief | kuhlerampe Rezzo Schlauch hilft: Der Contain’t-Brief | kuhlerampe

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Von jppossmann 20. Mai 2014 Kapitel 6: Revolution

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Rezzo Schlauch hilft:Schlauch Der Contain’t-Brief Rezzo hilft: Der Contain’t-Brief März 2015

Von jppossmann 20. Mai 2014

Februar 2015 Januar 2015 Liebe Freunde von contain’t, Liebe Freunde von contain’t, Kapitel 6: Revolution Dezember 2014 November 2014 Ich möchteeinen michKommentar herzlich bei Euch für Eure umfassende Information über umfassende den Stand des Verfahrens Ich möchte mich herzlich bei Euch für Eure Information über den Stand des Verfahrens Hinterlasse Oktober 2014 hat mircontain’t ein sehr bedanken.Es klares Bild vermittelt,das i.S. Genehmigung Eures Projektes contain’t bedanken.Es i.S. Genehmigung Eures Projektes hat mir ein sehr klares Bild vermittelt,das September 2014 mich allerdings wenn ich mir den der Stadt an diesem Verfahren anschaue wieder mehr als michPart allerdings wenn ich mir den Part der Stadt anauch diesem Verfahren anschaue auch wieder mehr als Juli 2014 ernüchtert. ernüchtert. Juni 2014 Als ich mich vor drei Jahren bei der bei Künstlerkolonie den Eisenbahnwaggons Mai 2014 Alsder ichFrage mich der vor Zukunft drei Jahren der Frage derinZukunft der Künstlerkolonie in den Eisenbahnwaggons Aprilnach 2014 einem am Nordbahnhof zusammen mit einschaltete und Euch bei dereinschaltete Suche nach und einem amanderen Nordbahnhof zusammen mit anderen Euch bei der Suche März Alternativstandort unterstützteAlternativstandort und für Stuttgarter Verhältnisse imfür Unterschied früheren Zeiten die unterstützte und StuttgarterzuVerhältnisse im Unterschied zu2014 früheren Zeiten die Februar 2014 Stadt einigermaßen zügig undStadt ergebnisorientiert Standort angeboten hatte sahStandort angeboten hatte sah einigermaßenEuch zügigden undCannstatter ergebnisorientiert Euch den Cannstatter Januar 2014 dass Biotope das Ganze ja ziemlich positiv aus. Ich dachte endlichpositiv hat dieaus. Stadt begriffen, das Ganze ja ziemlich Ichmal dachte endlich hat solche die Stadt mal begriffen, dass solche Biotope Dezember 2013 der Off- Kunst-und-Kultur ein der wichtiger Faktor für urbanes undFaktor für die für Attraktivität einer Stadt Off- Kunst-und-Kultur einLeben wichtiger urbanes Leben und für die Attraktivität November 2013einer Stadt sind. Und nicht nur ich war dieser die Stadt ja fürsondern diese Haltung sind.Meinung, Und nichtsondern nur ich war dieserwurde Meinung, die Stadt wurde ja für Oktober diese Haltung 2013

publizistisch mit Lorbeeren überschüttet. publizistisch mit Lorbeeren überschüttet. Was ich aber heute von Euch Was erzählt ist dieerzählt gleiche Chose wiehabe seit dreissig JahrenChose in ichbekommen aber heute habe von Euch bekommen ist die gleiche wie seit dreissig Jahren in Kategorien die Hoffnungsvolle aus der Natur der Sache nicht im Mainstream liegen und dieser Stadt: Hoffnungsvolle Initiativen, dieser Stadt: Initiativen, die aus der Natur der Sache nicht im Mainstream liegen und auch verwaltungsmäßig nicht auch immerverwaltungsmäßig einfach zu handhaben diese zu Stadt aber bunter und nicht sind, immerdie einfach handhaben sind, die diese Stadt aber bunter und Ästhetik und politischer Unterstützung administrativ interessanter machen, werdeninteressanter trotz breiter öffentlicher machen, werden trotz breiter öffentlicher und politischer Unterstützung administrativ

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Ästhetik Bouvard und Pecuchet 3000 Bouvard und Pecuchet 3000 abgewürgt. Wenn Ihr seit drei abgewürgt. Jahren mit mindestens zwei Gruppe mitzwei nahezu nichts Wenn Ihr seit dreiLeuten JahrenEurer mit mindestens Leuten Eurer Gruppe mit nahezu nichts Kapitel 10: Liebe Kapitel 10: Liebe anderem beschäftigt seid, als anderem den Bürokratiewahnsinn einigermaßen den Griff beschäftigt seid,der alsAdministration den Bürokratiewahnsinn der in Administration einigermaßen in den Griff Mit Malte Kapitel 1: Freundschaft. Scholz Kapitel 1: Freundschaft. Mit Malte Scholz zu bekommen und ihr nach drei mit leeren Händen dasteht, mitmit der Nichtgenehmigung des zu Jahren bekommen und ihr nach drei Jahren leeren Händen dasteht, mit der Nichtgenehmigung des Landschaftsbau, Kapitel 2: Gartenpflege, Kapitel 2: Gartenpflege, Landschaftsbau, Kultur –und Kneipenbetriebs, Kultur mit der–und Nichtgenehmigung dermit Campingplatzlösung, die von einem Einmachen und Konservieren Einmachen und Konservieren Kneipenbetriebs, der Nichtgenehmigung der Campingplatzlösung, die von einem Kapitel Biologie, Ernährung, Evolution Kapitel 3: Biologie, Ernährung, Evolution kreativen und engagierten Mitarbeiter mittleren Verwaltungsebene mit Euch erarbeitetzusammen kreativender und engagierten Mitarbeiter derzusammen mittleren Verwaltungsebene mit3:Euch erarbeitet Kapitel 4: Archäologie und Geschichte Kapitel 4: Archäologie und Geschichte wurde (und von derselben Behörde dann eine Ebene drüber für nicht genehmigungsfähig wurde (und von derselben Behörde dann eine Ebene drüber für nicht genehmigungsfähig Kapitel 5: Literatur, Grammatik, Ästhetik Kapitel 5: Literatur, Grammatik, Ästhetik zurückgenommen wird) und dazu noch die Drohung im Raum steht, dass im November der zurückgenommen wird) und dazu noch die Drohung im Raum steht, dass im November der Kapitel 6: Revolution Kapitel 6: Revolution Zwischennutzungsvertrag beendet wird, obwohl Euch von allen Seiten immer wieder versichert Zwischennutzungsvertrag beendet wird, obwohl Euch von allen Seiten immer wieder versichert Kapitel 7: Science Fiction Kapitel 7: Science Fiction wurde, dass die Verlängerungwurde, nur eine Formsache sei, wennnur Ihr eine also Formsache um es kurz auf Nenner zuum es kurz auf den Nenner zu dass die Verlängerung sei, den wenn Ihr also Kapitel 8: Wissen und Glauben I Kapitel 8: Wissen und Glauben I bringen aufhören müsst bevorbringen ihr überhaupt angefangen habt, sind wir wieder da habt, wo wir immer aufhören müsst bevor ihrdann überhaupt angefangen dann sind wir wieder wo wir und immer Kapitel da 9: Wissen Glauben IIKapitel 9: Wissen und Glauben II waren in dieser Stadt: drei Millionen von Stadt: heute auf fürEuro den von Umzug des waren Euro in dieser dreimorgen Millionen heute aufVarietes morgenvon für der den Umzug des Varietes von der Grammatik Grammatik Friedrichstrasse auf den Pragsattel (was denenauf gegönnt sei) und Prügel zwischen die Beine derPrügel zwischen Kapitel 5: Friedrichstrasse den Pragsattel (was denen gegönnt sei) und dieLiteratur Beine der Kapitel 5: Literatur Neustart Szenenkunst-und Kultur. Und Szenenkunst-und wenn ich dann noch höre,Und dass ihr, von denennoch manhöre, weiss, dass Kultur. wenn ich dann dass ihr,ihr von denenNeustart man weiss, dass ihr Theater im Anthropozän Theater im Anthropozän wenig Kohle zur Verfügung habt, ein Kohle teureszur Lärmschutzgutachten müsst wie der Betreiber wenig Verfügung habt, ein beibringen teures Lärmschutzgutachten beibringen müsst wie der Betreiber Uncategorized Uncategorized einer Diskothek, obwohl ihr weit weg von Wohnbebauung seidweg und von es keine Anstände gibt, ist keine Anstände gibt, dann ist einer Diskothek, obwohl ihr weit Wohnbebauung seiddann und es Vagabundenkongress Vagabundenkongress das ein Aberwitz. Und dann istdas dieein Stadt auch wortbrüchig geworden, damals gegenüber der Aberwitz. Und dann ist die Stadt die auch wortbrüchig geworden, die damals gegenüber der 24/7 24/7 dass sie Euch so verkündete, wenig bürokratisch möglich dieses Gelände wie möglich dieses Gelände Öffentlichkeit lauthals verkündete, Öffentlichkeit lauthals dass siewie Euch so wenig bürokratisch nonothing nonothing für ein mobiles Kunst und Kulturkonzept zu Verfügung wird und zu sich dafür feiern liess, in und sich dafür für ein mobiles Kunst undstellen Kulturkonzept Verfügung stellen wird feiern liess, in Protokoll Protokoll Wirklichkeit jedoch die 08 /15 Wirklichkeit Bürokratenmühle hat und Euch in drei Jahren klein jedochangeworfen die 08 /15 Bürokratenmühle angeworfen hat und Euch in dreiAbgehört Jahren klein Abgehört gemahlen hat. Abgelaufen: Wanderpredigten Abgelaufen: Wanderpredigten gemahlen hat.

Termin morgen wenigstens dieTermin politische Ebene aller Farben mit Ebene aller Farben weiter mit Ich hoffe,dass euch bei EuremIch hoffe,dass euch bei Eurem morgen wenigstens die weiter politische Eurem Projekt unterstützt undEurem die Administration in ihre und Schranken weist. Eure Gruppe und Euer weist. Eure Gruppe und Euer Projekt unterstützt die Administration in ihre Schranken Meta Engagement ist ein wichtiger Farbtupfer (von es bekanntermaßen vieldenen zu wenige gibt) in der Engagement ist denen ein wichtiger Farbtupfer (von es bekanntermaßen viel zu wenige gibt) in der Stadt und das Konzept könnteStadt auchund überdas Stuttgart hinaus wegweisend Konzept könnte auch über sein. Stuttgart hinaus wegweisend sein. Registrieren Good Luck und viel Erfolg

Good Luck und viel Erfolg

Rezzo Schlauch

Rezzo Schlauch https://kuhlerampe.wordpress.com/2014/05/20/rezzo-schlauch-hilft-der-containt-brief

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Zwar konnte für den Standort des urbanen Kultur- und Kreativzentrum contain‘t in Bad Cannstatt kürzlich erst eine Lösung mit der Stadt erzielt werden, doch wie es Non-Profit-Projekte nun mal an sich haben, muss auch ein gewisser Betrag zur Erhaltung der subkultur erwirtschaftet werden. Da „Non-Profit“ und „erwirtschaften“ meist nicht ganz leicht in Einklang gebracht werden können, dürft ihr Euch jetzt mit dem contain‘t Rettungsschirm aktiv an der Erhaltung des kulturellen Freiraumes in Stuttgart beteiligen. Mit gerade einmal 40 Euro im Jahr oder 3,33 Euro im Monat könnt ihr als Fördermitglied im contain‘t e.V. eine der letzten Bastionen Stuttgarts subkultur erhalten und damit auch weiterhin die kulturelle Vielfalt des contain‘t genießen. Also, stellt den Ice-Bucket zur Seite und versucht die kalte Dusche für Stuttgarts Kreativ-Szene zu vermeiden! Mehr Infos findet ihr unter www.containt.org!

http://stuttgart.subculture.de/newsflash/31557/cash-containt

26. August 2014


Frank Rothfuss, 15.05.2014 09:30 Uhr

Gespräche im Rathaus Gespräche im Rathaus

Neues von Contain't NeuesVonvon Contain‘t Ina Schäfer 16. Mai 2014 - 17:36 Uhr von Ina Schäfer

Am Montag ist im Rathaus über Contain‘t beraten worden. Foto: Stuttgarter Zeitung online

16. Mai 2014

Es wäre eine Rettung in letzter Minute. Die Künstler von Künstlerkolonie contain’t contain’t dürfen länger auf ihrem Gelände auf dem Areal des 15. Mai 2015 Wieder Hoffnung für das Kreativprojekt ehemaligen Güterbahnhofs in Bad Cannstatt bleiben. Das ist Frank Rothfuss das eines Gesprächs Künstler mit den Es wäreErgebnis eine Rettung in letzter Minute. Die Künstler vonder contain’t dürfen länger auf ihrem Gelände auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs in Bad Cannstatt bleiben. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs der Künstler mit den Bürder Stadt Stuttgart. Am Montag ist imBürgermeistern Rathaus

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über Contain't beraten worden. Foto: Stuttgarter Zeitung online

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Stuttgart - Wie wir berichtet haben, hatte die Mannschaft von Contain‘t am Dienstag einen Termin im Rathaus, um mit allen beteiligten Ämtern über die Zukunft des Projekts in Bad Cannstatt zu sprechen. Einige Tage ist jetzt über das Ergebnis beraten worden. Und richtig geklärt ist abschließend leider immer noch nicht alles: Hier ist das offizielle Statement: „Der Hilferuf von contain‘t hat gewirkt. Am 13.05. waren wir zu Gesprächen ins Rathaus eingeladen. In konstruktiver Gesprächsatmosphäre moderierte Bürgermeister Föll die mehrstündige Runde, an der die kulturpolitischen Sprecher_in-

nen der Grünen und nagements, der sich Informationen hatten, wirseit berichtet hatte die Mannschaft sich wichtige von Contain't am bereits Jahrenhaben, auf stellen der SPD, Stuttgart entschei- - Wie Detailfragen erst jetzt Verwaltungsebene für (http://www.stuttgarterdungsbefugteDienstag Vertre-einen Termin im Rathaus in der Nachbereitung. contain‘t einsetzt und ter_innen des Stadtzeitung.de/inhalt.kulturszene-in-stuttgart-calwer-passage-wird-kreativHier sind wir auf eine planungs-, Bau- und Wege ebnet. bespielt.77ac4084-0eb8-414e-a73a-fd5681fd2b3c.html), um mit allen beteiligten Liegenschaftsamts, Wir haben uns nun drei verbindliche Klärung Ämtern über die Zukunft des Projekts in Bad durch dasCannstatt Bauamt zu in sprechen. Einige Tage Tage Zeit genommen, sowie der Wirtschaftsden nächsten Tagen vom worden. förderung teilnahmen. ist jetzt überdie dasErgebnisse Ergebnis beraten Und richtig geklärt ist abschließend angewiesen. Ob und Dienstag in Ruhe im Andreas Winter von Stuttgart - Es wäre eine Rettung in letzter Minute. Die Künstler von contain’t dürfen länger auf ihrem Gelände auf dem Areal leider immer noch nicht alles: Die Künstlerkolonie in Bad Cannstatt Foto: Das Peter Petsch der Grünen Gemein- Team zu besprechen. wie contain‘t mit dem des ehemaligen Güterbahnhofs in Bad Cannstatt bleiben. ist das Ergebnis eines Gesprächs der Künstler mit den Bürgermeistern der Stadt Stuttgart. Angebot der VerwalEs ist klar geworden, deratsfraktionHier hatte ist das offizielle Statement: „Wir sind sehr interessiert daran, dass es weitergeht“, sagt Finanzbürgermeister Michael Föll, „wir haben ein gutes, konstrukzuvor den ersten Bür- dass die Stadt unsere tung und den neuen tives Gespräch geführt.“ Im November endet der Pachtvertrag der Stadt mit dem Verein contain’t, den die Künstler gegründet wei- In konstruktiver Gesprächsatmosphäre Probleme nimmt. germeister "Der vonHilferuf der von contain't hat gewirkt.ernst Am 13.05. waren wir zuGegebenheiten Gesprächen ins Rathaus eingeladen. Stuttgart - Es wäre eineman Rettung in letzter Künstler vondie Stadt haben. Bis ins Jahr 2015 hinein könne diesen verlängern, sagt Föll. Minute. Womöglich garDie bis Ende 2015. Das würde verfahrenen Situation Bereits zwei Tage terleben kann, werden moderierte Bürgermeister Föll die mehrstündige Runde, an der die kulturpolitischen Sprecher_innen der Grünen und der SPD,gerne ermöglichen, doch „das hängt daran, was der Naturschutz uns vorgibt“. bei contain‘t in Kennt- nach dem Treffen ha- wir am kommenden contain’t dürfen länger auf ihrem Gelände auf dem Areal des Der Juchtenkäfer des Güterbahnhofsgeländes nahe dem Cannstatter Wasen ist die Eidechse. Von 2016 an sollen auf dem Vertreter_innen Stadtplanungs-, Bauund Liegenschaftsamts, sowie der Wirtschaftsförderung teilnahmen. Sonntag in der Mitgliewir des schriftliche nis gesetzt entscheidungsbefugte und sich ben Areal Wohnungen gebaut werden, das hat der Gemeinderat Dochbleiben. deshalb müssen Eidechsen umgesiedelt werehemaligen Güterbahnhofs in Badbeschlossen. Cannstatt Das ist das Andreas Winter vonBestätigungen der Grünen Gemeinderatsfraktion hatte derversammlung zuvor den ersten Bürgermeisterdisvon der verfahrenen Situation bei contain't in für eine rasche Lösung für die den, und zwar auf das Gelände, wo die Architekten und Künstler gerade versuchen, die Grenzen zeitweiligen und zeitgemäßen stark gemacht. Ihm getroffenen Abspra- kutieren. Danach melBauens auszuloten. Mit Veranstaltungen wollten sie Künstler ihr Projekt finanzieren, doch seit dem Umzug vor zwei Jahren haben sie Ergebnis eines Gesprächs der mit den Bürgermeistern der gilt unser besonderer chen erhalten. Klar den wir uns wieder“ dafür keine Genehmigungen erhalten. Seite 1 von 2 Stadt Dank fürhttp://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.print.9fee0fe5-5c20-42d6-ad84-739af1e2c66d.presentation.print.v2.html seine Initiati- ist jedoch auch, dass Sie wolltenStuttgart. alles im Einklang mit den Gesetzen machen, doch die sehr gründliche Arbeitsweise der Behörden kann für ein auf Wie genau die Vorve. Ebenso danken wir nicht auf alle unsere Zeit angelegtes Projekt wie contain’t zu langwierig sein. Nun geht das Geld aus, und ihnen läuft die Zeit davon. Deshalb riefen schläge von Seiten Monika Wüst von der Bedürfnisse eingegansie mit einem offenen Brief um Hilfe. der Stadt ausgesehen SPD für ihr Engage- gen werden konnte Die offenbar gewährt wird.interessiert Die Stadt gibt sich auch gesprächsbereit, wasweitergeht“, die Veranstaltungen angeht. „Wir sind sehr daran, dass es sagt „Der Atelierbetrieb war haben könnt ihr auf nie ein Problem“, sagt Föll, „der kann jederzeit stattfinden.“ Den Veranstaltungsbetrieb wolle man nun über Einzelgenehmigunment, Herrn Bürger- und unsere finanzielder Facebookseite von Finanzbürgermeister Michael Föll, „wirwerden. haben gutes, konstruktives gen regeln. Das heißt, jede Veranstaltung soll einzeln genehmigt „Dazuein sind wir bereit“, sagt Föll, „zum Schutz der meister Föll für seine le Situation nach dem Contain‘t nachlesen. Anwohner gilt als Einschränkung allerdings: Wenn etwas anderes im Neckarpark stattfindet, dann soll bei contain’t nicht auch persönliche Interven- Termin genauso angeGespräch geführt.“ Im November endet der Pachtvertrag der Stadt mit noch eine Veranstaltung stattfinden.“ tion, sowie Axel Wolf, spannt bleibt wir daWie es nach 2015 weitergehen könne,den wolle man „Flächen fürgegründet einen Atelierbetrieb haben wir“,Bis sagt Föll, dem Verein contain’t, dieprüfen. Künstler haben. ins„sollen JahrVerandem Leiter des städti- vor. Da wir im Vorfeld staltungen hinzukommen, wird eine Lösung schwieriger.“ Die Künstler von contain’t wollen „das Gespräch nun sacken lassen“ schen Immobilienma- der Runde zu wenig

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.print.9fee0fe5-5c20-42d6-ad84-739af1e2c66d.presentation.print.v2.html

2015 hinein man diesenob verlängern, sagt Föll. Womöglich gar und sich am Sonntag könne bei einer Sitzung besprechen, und wie es weitergeht. http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kuenstlerkolonie-contain-t-wieder-hoffnung-fuer-contain-t.6f1a75df-ddfa-4b62-881a-2938cbe6bf3e.html bis Ende 2015. Das würde die Stadt gerne ermöglichen, doch „das hängt daran, was der Naturschutz uns vorgibt“.

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BAD CANNSTATT BAD CANNSTATT KREATIVENWÜNSCHE TREFFEN AUF ÄMTERREALITÄT

KREATIVENWÜNSCHE TREFFEN AUF ÄMTERREALITÄT

lako, 28.05.2014 16:06 Uhr lako, 28.05.2014

Erscheinungsdatum 04.03.2015

Die Ausgabe für Ihren Stadtteil

STUTTGART-MITTE Im Oktober 2012 wurde Richtfest gefeiert, im Frühjahr darauf sollte esSTUTTGART-SÜD eigentlich losgehen mit dem kulturellen Programm auf STUTTGART-NORD dem ehemaligen Güterbahnhof-Areal. Und rund ein Jahr später, am 7. Mai, heißt es STUTTGART-WEST plötzlich „Contain’t steht kurz vor dem Aus“. Was ist da los? Und wie geht es weiter? ASEMWALD BAD CANNSTATT BERG BERGHEIM BERNHAUSEN BIRKACH

Die Redaktion wochenblatt@stzw.zgs.de EsFoto: war lako/arc von Anfang an klar, dass die Kreativen sich hier nur zur Zwischennutzung ansiedeln dürfen. Auch klar war: Was auf dem rund ein Hektar Mediadaten großen Areal in Cannstatt gebaut wird, entsteht mit Bauantrag. Und mit Lärmgutachten. Das kostet, und es dauert. Nicht einfach, aber möglich.

12 Lokalausgaben für Ihren Werbeerfolg »

Doch „trotz dreijähriger intensiver Zusammenarbeit mit den städtischen Ämtern droht Contain’t bereits vor dem Start zu scheitern“, gab der Kulturverein am 5. Mai per Pressemitteilung bekannt. „Überraschende baurechtliche Auflagen verhindern die Gründung einer Ateliergemeinschaft Verteilung und blockieren erneut den Start des Veranstaltungsbetriebs. Gleichzeitig soll der im November 2014 auslaufende Mietvertrag nicht wie ankündigt verlängert werden.“ Ohne eine sofortige Veranstaltungsgenehmigung müsse das Projekt noch imregiodirect Mai beendet werden. GmbH

Im Oktober 2012 wurde Richtfest gefeiert, im Frühjahr darauf sollte es Fon 0800 5600949 , gebührenfrei eigentlich losgehen mit dem kulturellen Programm auf dem ehemaligen Die Stadt reagierte auf diesen Hilferuf: Am 13. Mai war das Contain’t-Team zu einem Gespräch mit Bürgermeister Michael Föll, kulturpolitischen Güterbahnhof-Areal. Und Jahr später, am 7. Mai,Bauheißt esLiegenschaftsamts plötzlich Fax 07031 4365–599 Sprechern der Grünen und der rund SPD, ein Vertretern des Stadtplanungs-, und sowie der Wirtschaftsförderung ins Rathaus ein„Contain’t vor dem Was ist da los? Und gehtsoesContain’t-Sprecher weiter? geladen. „Es steht ist klarkurz geworden, dassAus“. die Stadt unsere Probleme ernstwie nimmt“, Marco Trotta. „Klar ist jedoch auch, dass nicht E-Mail: vertrieb@regio-direct.de

auf alle unsere Bedürfnisse eingegangen werden konnte und unsere finanzielle Situation nach dem Termin genauso angespannt bleibt wie davor.“ Die Stadt verlängert den bestehenden Mietvertrag nicht. Von Juni 2015 bis Ende 2015 soll Contain’t auf einem Viertel der bisherigen Fläche weiEs war von dass dieZaunKreativen sich hier nur zurdieZwischennutzung terlaufen. DerAnfang Grund: an dieklar, geschützten und Mauereidechsen, hier ein eingezäuntes Fleckchen bekommen. Dafür wird dem Verein ab 2016 im Neckarpark-Bereich einWas rund auf 3000 Quadratmeter großesgroßen Ersatzgelände angeboten. Das liegt allerdings direkt neben den geplanten ansiedeln dürfen. Auch klarq21 war: dem rund ein Hektar Areal in Immer samstags: Flüchtlingsunterkünften. „Der Nachbarschaft mit Geflüchteten stehen wir aufgeschlossen gegenüber“, so Contain’t. „Trotzdem ist ein Umzug unseCannstatt gebautinwird, entsteht mit Bauantrag. Und mitnicht Lärmgutachten. DasDen Menschen in der Unterkunft sei ihre Ruhe gegönnt.“ Auch res Kulturbetriebs die unmittelbare Nähe aus Lärmgründen zu verantworten. aus baurechtlichen Gründen seieinfach, eine Veranstaltungsnutzung auf dem Gelände nicht möglich. Also muss gleich wieder ein neuer Standort her, oder kostet, und es dauert. Nicht aber möglich. man muss die Sache mit dem Lärmschutz in den Griff bekommen.

Doch „trotz dreijähriger intensiver Zusammenarbeit mit den städtischen Ämtern Eine permanente Veranstaltungsnutzung muss Contain’t erneut beantragen. Die Stadt erteilt dem Verein aber sieben Sondergenehmigungen als droht Contain’t bereits vor dem Start zu scheitern“, gab der Kulturverein am 5. Mai Übergangslösung. Auch für die angedachten Ateliers muss erneut ein Bauantrag gestellt werden, es soll ein vereinfachtes Verfahren geben, dafür per Pressemitteilung bekannt. „Überraschende weniger Ateliers entstehen, als ursprünglich geplant. baurechtliche Auflagen verhindern die Gründung einer Ateliergemeinschaft und blockieren erneut den Start des Dem Wunsch der Initiative nach finanzieller Förderung für weitere Antrags- und Folgekosten sowie fürs Projektmanagement entspricht die Stadt Veranstaltungsbetriebs. Gleichzeitig soll der im 2014 auslaufende nicht. Dafür sicherte sie finanzielle Unterstützung fürNovember die architektonische Expertise zur Bauantragsgestaltung zu. Am 21. Mai rückte das Contain’t-Team erneut Amt an. Die Nutzungsgenehmigung das eine angepasste Konzept soll offenbar erteilt werden. Mietvertrag nichtim wie ankündigt verlängert werden.“ für Ohne sofortige Veranstaltungsgenehmigung müsse das Projekt noch im Mai beendet werden. „Der Irrtum, dass sich ein Non-Profit-Projekt von selbst verwaltet, kommuniziert und weiterentwickelt ist weit verbreitet. Die Realität sieht anders aus“, so Trotta. Immer wieder mussten wir in den letzten Jahren unsere ehrenamtlichen Ressourcen überstrapazieren.“ Auf knapp 1000 Euro pro

Die Stadt reagierte auf diesen Hilferuf: Am 13. Mai war das Contain’t-Team zu Monat beliefen sich die Projektkosten, Arbeitskraft exklusive. einem Gespräch mit Bürgermeister Michael Föll, kulturpolitischen Sprechern der

Contain’t muss sich nun Gedanken machen, wie das ohne städtische Förderung zu stemmen ist. „Ohne Geld für verbindliche Arbeit stehen bei Contain’t auch mit Genehmigung leider bald die Räder still“ – also müssen Fördermitglieder her. „Mit 250 neuen Mitgliedern könnte ein Teil der Arbeit nachhaltig bezahlt und der Vitalbetrieb tragfähig gestaltet werden“, so die Kreativen. Wenn alles klappt, soll es in diesem Sommer endlich losgehen – zumindest mal mit den „sieben Sondergenehmigungsjokern schön amtlich Alarm in Bad Cannstatt“ gemacht werden.

http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/inhalt.bad-cannstatt-kreativenwu…-treffen-auf-aemterrealitaet.44c8c01c-0437-4522-b942-ae4625905e50.html

http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/inhalt.bad-cannstatt-kreativenwuensche-treffen-auf-aemterrealitaet.44c8c01c-0437-4522-b942-ae4625905e50.html

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