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Die Zeitschrift der Südtiroler Krebshilfe

März 2008 6. Jhg, 1. Ausgabe

Erscheinung: 4 Mal im Jahr, Versand in A.P., Art. 2,20/C, Gesetz 662/96DCI BZ, Einschreibung ins Bozner Landesgericht Nr.3/2003

5 pro

mille für die

[ Vortragsreihe über Krebserkrankungen ]

„9 Mal mehr wissen“

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ine neunteilige Vortragsreihe der Südtiroler Krebshilfe Bezirk Eisacktal und des Brustgesundheitszentrums BrixenMeran informiert Krebspatientinnen und

Fachinformation

DarmkrebsScreening

Dr. Fausto Chilovi

Interessierte über verschiedene Aspekte der Erkrankung. Der erste Infoabend fand am 21. Februar in Brixen statt. Knoten in der Brust, Tumor, Krebs – jedem sind diese Begriffe geläufig, doch was steckt wirklich dahinter? Was bedeutet die Diagnose „Brustkrebs“? Gibt es verschiedene Arten von Brustkrebs? Und welche Methoden der Diagnosefindung stehen zur Verfügung? Mit diesen grundlegenden Fragestellungen eröffnete die Südtiroler Krebshilfe Bezirk Eisacktal in Zusammenarbeit mit dem Brustgesundheitszentrum Brixen-Meran und dem Gesundheitsbezirk Brixen ihre neunteilige Vortragsreihe „9 mal mehr wissen“, die einmal monatlich (mit Ausnahme der Sommerpause) im Krankenhaus Brixen veranstaltet wird. Von Februar bis Dezember erhalten Krebspatienten sowie Interessierte aktuelle

Südtiroler Krebshilfe Seite 10

Informationen zu verschiedenen Bereichen der Erkrankung aus erster Hand. Nach den Referaten bleibt jeweils genügend Zeit für Fragen aus dem Publikum. Bei der gut besuchten Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 21. Februar im Fortbildungssaal des Krankenhauses Brixen, informierten Arthur Scherer, Primar der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Alessio Salsa, Primar der Abteilung Radiologie am Krankenhaus Brixen, über Brustkrebs und mit welchen Methoden man diesen diagnostizieren kann. Der zweite Infoabend findet am Donnerstag, 13. März, statt. Fachärztin Sonia Prader und Diplomkrankenschwester Anna Pürgstaller werden die neuesten Therapiemöglichkeiten bei Brustkrebs erläutern. Auf dem Programm der weiteren Informationsabende stehen dabei Referate zu… Fortsetzung auf Seite 4

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Fachinformation

Fachinformation

Darmkrebs-Screening Endoskopische Aufnahmen von Polypen und Dickdarmkrebsarten

In den westlichen Ländern stellt der Darmkrebs eine der häufigsten bösartigen Erkrankungen dar und ist mit einer hohen Mortalität verbunden.

Dr. Fausto Chilovi

Diese Daten unterstreichen, wie wesentlich eine frühzeitige Diagnose ist. In beinahe allen Fällen entsteht der Darmkrebs aus einem gutartigen Polypen, der sich in einem Zeitraum von durchschnittlich zehn Jahren zu einem bösartigen Tumor entwickelt. Die Beschwerdefreiheit in den Anfangsstadien, die sehr langsame Entartung eines gutartigen Polypen zu einem bösartigen Tumor, und die Möglichkeit der Abtragung von präkanzerösen Läsionen in der Darmspiegelung, machen den Darmkrebs zu einem idealen Tumor für das Screening der risikoarmen Bevölkerung.

tungsrisiko nachgewiesen werden. Im Rahmen derselben Untersuchung war es möglich, sämtliche Polypen abzutragen und damit die Entwicklung bösartiger Tumoren zu verhindern. Auf dieser Grundlage haben viele europäische Länder, darunter auch Italien, Österreich und Deutschland veranlasst, Screeningprogramme für die risikoarme Bevölkerung einzuführen (alle Personen über 50 Jahre).

Screening-Methoden Die zwei am weitesten verbreiteten Screening-Methoden des kolorektalen Karzinoms sind die Untersuchung des Stuhls auf okkultes Blut und die Darmspiegelung. Die Suche nach okkultem But im Stuhl ist ein sehr einfacher Test, der auch zu Hause

durchgeführt werden kann. Er basiert auf dem Prinzip, dass der Tumor zu Blutungen neigt, wenn auch in mikroskopisch geringer Weise. Diese Methode hat allerdings Grenzen, da nicht alle Tumoren und nur wenige Polypen zu Blutungen neigen. Um effizient zu sein, muss dieser Test alle zwei Jahre wiederholt werden; im Falle eines positiven Ergebnisses ist es notwendig, eine Koloskopie durchzuführen. Die Darmspiegelung erlaubt in einer einzigen Untersuchung, den gesamten Darm einzusehen, vorhandene Läsionen darzustellen und diese zu behandeln. Die Grenzen der Koloskopie liegen in ihrer Invasivität und in der Verfügbarkeit einer ausreichenden Anzahl an Einrichtungen, wo das Dickdarmkrebs-Screening durchgeführt werden kann. Bei negativer Darmspiegelung (für jede entdeckte Läsion ist

ein spezifisches Überwachungsprogramm vorgesehen) muss sie erst nach zehn Jahren wiederholt werden. Die Koloskopie kann die Inzidenz des kolorektalen Tumors bis zu 80 Prozent senken. Es hat sich herausgestellt, dass das Dickdarmkrebs-Screening, in Bezug auf Effektivität und Kosten, vorteilhafter ist als das Screening des Brusttumors mittels Mammographie und des Gebärmutterhalskrebs mittels PAP-Test. Die hier dargestellten Daten führen zum Schluss, daß die Zeit reif ist, auch in der Provinz Bozen angesichts der hohen Prävalenz des kolorektalen Karzinoms, ein Screeningprogramm zur frühzeitigen Diagnose und Prävention dieses Tumors n einzuführen. Dr. Fausto Chilovi, Dr. Margit Battisti Matscher

Wir über uns

Wer soll zum Screening?

I

m Zeitraum von 1998-2002 sind in der Provinz Bozen pro Jahr 300 Neuerkrankungen mit einer Sterberate von 50 Prozent diagnostiziert worden (160 in der männlichen Bevölkerung und 140 in der weiblichen). Die Daten aus dem Tumorregister der Provinz Bozen zeigen, dass das kolorektale Karzinom den zweithäufigsten Tumor sowohl bei Männern als auch bei Frauen darstellt, aber insgesamt der häufigste Tumor überhaupt ist. Der Darmkrebs

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zeichnet sich in den Anfangsstadien durch Beschwerdefreiheit aus; Der Nachweis von Blut im Stuhl, das Auftreten von Ostipation oder Durchfall, Gewichtsverlust und Anämie sind Ausdruck eines bereits fortgeschrittenen Tumors. Im Allgemeinen entsprechen symptomatische Formen weiter fortgeschrittenen Tumoren und haben eine 5-Jahres-Überlebensrate von ungefähr 20-25%; asymptomatische Formen hingegen entprechen meistens lokal begrenzten Läsionen und weisen eine 5-Jahres-Überlebensrate von über 80% auf.

Während die Inzidenz des kolorektalen Karzinoms vor dem 50. Lebensjahr sehr gering ist, steigt sie nach dem 50. Lebensjahr linear an. Ein Programm, das die frühzeitige Diagnose und die Prävention des Darmkrebses vorsieht, ist deshalb an alle Frauen und Männer über 50 Jahre gerichtet. Personen, die eine familiäre Belastung für das kolorektale Karzinom, bestimmte genetische Mutationen oder Darmerkrankungen aufweisen, werden meistens früher und häufiger Früherkennungsuntersuchungen unterzogen. Vor einigen Jahren ist an der Abteilung für Gastroenterologie des Krankenhauses von Bozen eine Studie an 650 55-jährigen beschwerdefreien Personen durchgeführt worden, die zum Dickdarmkrebs-Screening einer Darmspiegelung unterzogen wurden. Es konnten 4 Tumoren im Anfangsstadium und in über zwölf Prozent der Teilnehmer polypoide Läsionen mit großem Entar-

Liebe Leserinnen, liebe Leser! mit der Einrichtung der Brustkrebszentren in Brixen und Meran ist ein wichtiger Schritt in der flächendeckenden und hohen medizinischen Standards entsprechenden Versorgung der Brustkrebspatientinnen gemacht worden. Je früher ein Tumor erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Leider nutzen immer noch zu wenige die vom Sanitätsdienst (meist gratis) angebotenen Vorsorge-Untersuchungen. Die Krebshilfe hat in Zusammenarbeit mit den Brustkrebszentren eine informative Vortragsreihe initiiert. „9 mal mehr wissen“ so der bezeichnende Titel. Sie sind alle herzlich eingeladen! Bei der Landesmitgliederversammlung am Samstag, den 12. April 08 legt der Zentralvorstand der Krebshilfe Rechenschaft über die Vereinstätigkeit ab. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich selbst ein Bild von unserer Arbeit zu machen, uns kennenzulernen und sehen Sie die Generalver-

sammlung nicht zuletzt als Chance für ein Zusammentreffen von hohem sozialem Wert an. Wir hoffen auf ein volles Haus. Im Frühjahr läuft wieder unsere Spendenaktion “Eine Rose für das Leben”. In der ganzen Osterzeit werden auf den Dorf – und Kirchplätzen im ganzen Land Rosen gegen eine symbolische Spende angeboten. Für uns hat diese Aktion einen hohen Stellenwert. Nicht nur, weil wir dank der Spenden unsere Ziele verwirklichen und unseren Dienst garantieren können, sondern auch wegen der bewiesenen Solidarität und Nähe zu den Betroffenen und ihren Schicksalen. Auch heuer bieten wir wieder Kur- und Ferienaufenthalte an. Unser Angebot ist nach den Bedürfnissen unserer Mitglieder erstellt und soll helfen, Erholung und Entspannung vom oft

Christine Tembl Mayr Präsidentin

nicht immer leichten Alltag zu finden und durch die Gemeinschaft mit anderen Mitmenschen Kraft zu schöpfen. Mit Jahresbeginn haben wir versucht die Grafik unserer Zeitung etwas zu modernisieren und sie auch ansprechender zu gestalten. In Zukunft wollen wir außerdem Reportagen über persönliche Erfahrungen Platz geben und Ihnen die Menschen vorstellen, die uns helfen, unsere Dienste zu verwirklichen. Ihre Christine Tembl Mayr Die Präsidentin

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Bezirke

Bezirke [ Überetsch - Unterland ]

[ Bozen – Salten - Schlern ]

Rückblick auf Weihnachtsaktionen

Angebot an Kursen verstärken Tanz und Malerei als Therapie Ein großer Erfolg ist die Tanz- und Bewegungstherapie, an der viele Mitglieder am Mittwoch und am Samstag teilnehmen. Ein großer Dank geht an die Freiwilligen,

Gut gelaunt beim Fasching im Kolpinghaus

die es sich zur Aufgabe gemacht haben, in diesen Stunden Bewegung und positives Gemeinschaftserlebnis miteinander zu verbinden. Auch der Kurs für therapeutisches Malen erfreut sich großer Nachfrage. Jeden Montag und Dienstag Vormittag kann zusammen mit der Malerin Mara Rauzi der eigenen Kreativität Ausdruck gegeben werden. Das erste Treffen fand an Fasching im Kolpinghaus statt

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den Möglichkeiten der Brustrekonstruktion durch die Plastische Chirurgie, die Rolle der Ernährung bei der Entstehung von Tumorerkrankungen oder die Wichtigkeit der Physiotherapie bei Krebserkrankungen. Im Herbst stehen hingegen psychologische und soziale Fragestellungen im Mittelpunkt des Interesses. Die Vortragsreihe schließt mit einer Podiumsdiskussion, an der alle Referenten anwesend sein werden. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Beginn: jeweils um 19.30 Uhr Ort: Fortbildungssaal des Krankenhauses Brixen, Block C (ex Sanatorium) Eintritt frei Veranstalter: Südtiroler Krebshilfe Bezirk Brixen, Brustgesundheitszentrum BrixenMeran, Partner der Universität Innsbruck. Südtiroler Sanitätsbetrieb – Gesundheitsbezirk Brixen.

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Gebet und Meditation am Tag des Kranken

Erfolgreiche Strauben-Aktion in Neumarkt Eine Rose für das Leben

Ein besonderer Anlass für Gebet und Meditation war die Hl. Messe in der Kirche des Franziskaner-Klosters am 11. Februar. Viele waren der Einladung zur gemeinsamen Gottesdienstfeier gefolgt

der Urologie, Dr. Armin Pycha veranstaltet werden. Monika Gurschler nahm übrigens auch an einem Preiswatten des Tierser Familienverbandes teil, dessen Erlös zu Gunsten der Krebshilfe ging.

Qualifizierte Personen für Gymnastik-Kurse gesucht

Eine Rose für das Leben

Die Bezirkssleitung Bozen–Salten–Schlern hat beschlossen das Angebot an Krebsnachsorgeturnen und Wassergymnastik zu verstärken, um der Nachfrage gerecht zu werden. Die Anzahl der Mitglieder ist gestiegen und daher braucht es unbedingt qualifizierte Personen, die in der Lage sind, diese Gymnastikkurse, die so wichtig sind für das physische aber auch das psychische Wohlbefinden, durchzuführen.

Am 5. und 6. April heißt es wieder “Eine Rose für das Leben”. Diese Aktion ist von größter Bedeutung für die Arbeit der Krebshilfe, nicht nur wegen der Spenden, die uns ermöglichen Mitgliedern, die sich in Not befinden zu helfen, sondern auch wegen der großen Welle an Solidarietät und der Aufklärung über unsere Tätigkeit. Ein herzliches “Vergelts Gott” an alle Freiwiligen, die ihre kostbare Freizeit zur Verfügung stellen.

Informationstag mit dem Primar der Urologie

Information

Dank des Einsatzes des Vorstandsmitgliedes Monika Gurschler konnte in Völs ein Informationsabend mit dem Primar

An drei aufeinanderfolgenden Tagen, dem 8., 9. und 10. Mai wiederholen wir unseren Informationsservice im Bozner n Krankenhaus.

[ Übersicht Vortragsreihe ] „9 Mal mehr wissen“ - Informationen aus erster Hand 13. März 2008 Neueste Therapiemöglichkeiten bei Brustkrebs Referentinnen: Sonia Prader (Gynäkologin), Anna Pürgstaller (Diplom-Krankenschwester)

Martina Pojer und Katja Springeth (Physiotherapeutinnen)

16. April 2008 Die Möglichkeiten der Brustrekonstruktion durch Plastischen Chirurgie Referent: Alexander Gardetto (plastischer Chirurg)

15. Oktober 2008 Selbsthilfe bei Krebs: Mut und Zuversicht schöpfen Referentin: Renate Jöchler (Präsidentin der Südtiroler Krebshilfe Bezirk Eisacktal)

21. Mai 2008 Die Rolle der Ernährung bei der Entstehung von Tumorerkrankungen Referent: Gilbert Spizzo (Ernährungsmediziner) 11. Juni 2008 Bewegung ist Leben: Physiotherapie für KrebspatientInnen Referentinnen: Gertraud Gisser (Primar),

17. September 2008 Leben mit der Diagnose Krebs Referentin: Clara Astner (Psychologin)

Laura und Carmen, Mathilde, Herlinde und Magda sind nur einige der Frauen, die im vergangenen Advent an drei Wochenenden weder Kälte noch Eis gescheut haben, um am Kaufleute-Weihnachtsmarkt in Neumarkt Strauben zu backen. Wie jedes Jahr war diese Aktion wieder ein Erfolg, der Reinerlös wurde der Krebshilfe, Sektion Überetsch – Unterland zur Verfügung gestellt.

vielen weiterhelfen. Ein herzliches Dankeschön an Renzo für seinen Einsatz und an alle großzügigen Menschen.

Weihnachtsfeier im Zeichen der Gemeinschaft

Die Selbsthilfegruppe Kaltern-Eppan konnte im vergangenen Dezember mit dem Verkauf der Weihnachtsbäckerei eine stolze Summe erreichen. Ein Scheck mit 1.500,00 Euro ging an den Bezirk Überetsch-Unterland. Herzlichen Dank den vielen Käufern und allen, die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben.

Auch bei der Weihnachtsfeier 2007 des Bezirks Überetsch – Unterland kam Gemeinschaft und Solidarität zum Ausdruck. Über 120 Mitglieder und Angehörige fanden sich Mitte Dezember in einem Hotel in Kurtinig zur gemeinsamen Feier ein. Die Bezirksvorsitzende Maria Angela Berlanda würdigte die große Hilfsbereitschaft der vielen freiwilligen Helfer und Helferinnen. Sie bedankt sich bei allen, die für das leibliche Wohl gesorgt und zum guten Gelingen der Feier beigetragen haben. Gedankt sei auch allen Gönnern für ihre Unterstützung. Beim gemütlichen Beisammensein mit musikalischer Umrahmung und Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest klang die schöne Feier aus.

Eine originelle Idee für einen guten Zweck

Tag des Kranken im Kapuzinerkloster

Ebenso originell wie schön war die Iniziative von Renzo Rossi, der vor Weihnachten Misteln gesammelt und diese mit seiner mehr als hundert Jahre alten Kutsche gegen Spenden verteilt hat. Die von ihm für die Krebshilfe gesammelte Summe kann sich sehen lassen und wird

Am 11. Februar ist der internationale „Tag des Kranken“. Wie Jedes Jahr begaben sich die Kranken des Bezirks ÜberetschUnterland mit ihren Familienangehörigen und Freunden in das Kapuzinerkloster in Neumarkt, um diesen Tag würdig zu begehen. Pater Bernhard Frei zelebrierte die

Erfolg des Weihnachtsstandes

Die Scheckübergabe

Renzo Rossi

Hl. Messe, die von den Darbietungen des „Frauendreigesangs“ aus Montan festlich umrahmt wurde. Anschließend wurde im Refektorium gemeinsam Gulaschsuppe, Aufschnitt und auch Gebäck gegessen, das die Kranken mitgebracht hatten. Der Andrang war so groß, dass das Refektorium der Kapuziner die große Menge an Kranken und Familienangehörigen kaum mehr n fassen konnte.

Tag des Kranken 2008

12. November 2008 Welche Sozialleistungen stehen mir als PatientIn zu? Referentin: Clara Astner (Psychologin) sowie eine Sozialassistentin 10. Dezember 2008 Diagnose Krebs – und wie geht´s weiter? Podiumsdiskussion mit allen ReferentInnen

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Bezirke

Bezirke

Sich mit der eigenen Gesundheit auseinandersetzen lerweile schon zur Tradition gewordene GKN Fußballturnier stand unter dem Motto „Mission Everest“. Der Reinerlös dieser Aktion kam der Südtiroler Krebshilfe zu Gute, 2.916 Euro. Viele GKN Driveline Mitarbeiter unterstützen Mission Everest zusätzlich durch eine kleine monatliche Spende von 2,50 oder fünf Euro, die direkt von ihrem Lohnstreifen abgezogen wird. Bis zum Jahresende kamen insgesamt 14.400 Euro zusammen, die der GKN-Betriebsrat am 17. Dezember der Südtiroler Krebshilfe (Teilbetrag 3600 Euro), der Kinderkrebshilfe Südtirol – Regenbogen, den Schmetterlingskindern - Debra Südtirol sowie dem Bäuerlicher Notstandsfond übergab.

Kinderfasching in Bruneck Mission Everest: GKN kombiniert Erfolg mit sozialem Engagement Am 14. Mai 2007 wurde mit Unterstützung des Brunecker Unternehmens GKN ein Weltrekord aufgestellt: Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte überflogen Bear Grylls und Gilo Cardozo den Mount Everest mit motorisierten Paragleitern. GKN plc, der Mutterkonzern der Brunecker Firma GKN Driveline Bruneck, sponserte das waghalsige Unterfangen als Ausdruck der GKN Firmenphilosophie: GKN Mitarbeiter wollen Außerordentliches leisten, haben große Ambitionen und bauen auf technische Innovation und Zusammenarbeit. Getreu dem Teamgedanken ermöglichte die GKNKonzernleitung es 22 Mitarbeitern, live im Himalaja dabei zu sein. Auch zwei Mitarbeiter von GKN Driveline Bruneck erlebten den Rekordflug von Bear und Gilo vom Basislager oberhalb von Pheriche auf 4.300 m mit. Mission Everest steht aber auch für das soziale Engagement des Konzerns. In diesem Jahr will GKN insgesamt 1 Million Dollar für wohltätige Zwecke spenden. Jede Spende für wohltätige Zwecke und Organisationen der Mitarbeiter von GKN wird vom Konzern verdoppelt, die Summe wird der afrikanischen Hilfsorgansiation Global Angels zur Verfügung gestellt, die sich für Straßenkinder in Kenia, für die Ausbildung von Kindern in Mozambique und für vom Krieg betroffene Kinder in Uganda einsetzt. Auch GKN Driveline Bruneck beteiligt sich an Mission Everest. Beim Solidaritätslauf

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Bernadette Passler, Südtiroler Krebshilfe, Josef Larcher, Kinderkrebshilfe Südtirol – Regenbogen, Isolde Mair, Schmetterlingskinder Debra Südtirol – mit Anna Faccin, Paul Steger, Bäuerlicher Notstandsfond. Mit dem Betriebsrat der GKN driveline Bruneck, Nikolaus Tribus (Geschäftsführer), Michael Ploner (Betriebsleiter CVJ) und Ursula Obermair (Personalleiterin)

in Brixen am 25. Mai 2007 sammelte ein Team von GKN Spenden in Höhe von 1.030 Euro für Kinder in Bolivien. Auch das mitt-

Der Verein „Die Kinderfreunde“ haben am 31. Januar 2008 und am 2. Februar 2008 lustige Faschingsnachmittage am Rathausplatz in Bruneck organisiert. Angeboten wurden eine Aufführung des italienischen Kindergartens und der Grundschule, eine Clownshow, ein LuftballonMassenstart und eine Theateraufführung des Pädagogischen Gymnasiums. In Zusammenarbeit mit der Südtiroler Krebshilfe wurde außerdem ein Glückstopf veranstaltet, für den verschiedene Geschäfte und Banken Preise zur Verfügung gestellt hatten. Der Reinerlös der

Kunterbuntes Faschingstreiben in den Straßen von Bruneck

Foto: Tourismusverein Eppan

[ Unterpustertal ]

gesamten Veranstaltung wurde der Südtiroler Krebshilfe übergeben. Frühlingsausflug Die heurige Frühlingsfahrt des Bezirks Pustertal wird nicht wie vorgesehen nach Schloss Wolfsthurm und Maria Trens durchgeführt, sondern Ausflug und Wallfahrt werden getrennt organisiert, der Ausflug im Frühjahr, die Wallfahrt zum Hl. Josef Freinademez im Sommer. Der Ausflug findet demnach am 28. Mai statt. Wir fahren mit einem Reisebus nach Bozen, besuchen das Archäologiemuseum und lassen uns durch eine fachmännische Führung über das Leben von

„Ötzi“ dem Mann aus dem Eis berichten. Im Anschluss daran fahren wir zu einem gemütlichen Mittagessen nach Montiggl. Alle Interessierten mögen sich im Büro der Südtiroler Krebshilfe Unterpustertal (0474 551 327) oder Oberpustertal (0474 972 800) anmelden und werden dann die genaueren Informationen zu den Abfahrtszeiten erhalten.

Gesundheitstraining für Krebspatient/Innen Im Mittelpunkt eines viertägigen Seminars für Krebspatientinnen, Angehörige, Freundinnen und Interessierte aus ganz

Südtirol steht die intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheit. Es ist ein dichtes Programm, das zwischen s c h u l m e d i z i n i s c h e r, komplementär-medizinischer und psychologischer Sichtweise hin- und herpendelt. Für die Nutzung des Wellnessbereichs, für Spaziergänge und Gespräche außerhalb des Seminars ist ausreichend Zeit. Veranstaltungsort: Bad Salomonsbrunn (Antholz Niedertal) Dauer: 10. bis 13. April 2008 (durchgängige Anwesenheit notwendig) Seminarkosten: 180 € für das gesamte Seminar. Die Hotelkosten sind im Seminarbeitrag nicht enthalten. Anmeldung: Südtiroler Krebshilfe Bruneck, Tel. 0474 551 327 oder Dr. Anton Huber (Psychoonkologe), Tel. 0474 581 805

[ OBERpustertal ]

Junge Menschen begegnen der Krebshilfe

Den Mitmenschen versuchen nahe sein, die Probleme haben oder hatten, ist eine Möglichkeit der konkreten Nächstenliebe. Die Lehrer der Mittelschule von Olang haben ein Projekt der sozialen Solidarietät mit ihren Schülern durchgeführt. Die Schüler haben zwei Adventskalender für die Krebshilfe gebastelt. Für die Jugendlichen war dieses Projekt die erste Begegnung mit einer Welt und mit Erfahrungen, die sie bis dahin noch nie so nahe erlebt hatten. Am 20. Dezember trafen die Vorsitzende der Sektion, Ida Schacher und das Vorstandsmitglied Giusi Gennaro mit den beiden Projektleiterinnen, Natalie Grande und Karin Niederwolfsgruber sowie ihren Schülern zusammen. Die

Übergabe der Kalender im Beisein der Direktorin der Schule, Waltraud Mair, die das Projekt tatkräftig unterstützt hatte, war ein ebenso einfacher wie anrührender Augenblick. Die Schüler nutzten die Gelegenheit, um Fragen zu stellen und sich über die Arbeit der Südtiroler Krebshilfe zu informieren. Sie wurden eingeladen, den Sitz der Sektion in Toblach zu besuchen, um die Krebshilfe noch besser verstehen zu lernen und sich gegenseitig noch besser kennen zu lernen. Die Begegnung, die sowohl die Schüler als auch die Mitglieder der Krebshilfe sehr bereichert hat, endete mit einem Erinnerungsfoto und einem netten Beisammensein mit Weihnachtsgebäck.

Meditative Weihnachtsfeier Es ist mittlerweile Tradition, dass die Weihnachtsfeier der Sektion Oberpuster-

tal mit einer gemeinsamen Meditation und gemeinsamen Gebet eingeleitet wird. So auch im vergangenen Jahr. Am 14. Dezember trafen die Mitglieder der Sektion Oberpustertal im Pfarrsaal von Toblach zusammen, um einem Weihnachtsspiel beizuwohnen, das die Lehrer der deutschen Grundschule von Toblach mit ihren Schülern vorbereitet hatten. Die gelungene Vorstellung bestand aus Lesung, Gesang, Meditationen und Musik und wurde von den Anwesenden sehr geschätzt. Anschließend versammelten sich die Mitglieder nach dem offiziellen Gruß von Seiten der Sektionsvorsitzenden, Ida Schacher Baur, in einem Raum für einen Augenblick der ganz persönlichen Besinnung und religiösen Meditation. Wie immer war dieser besondere, stille Moment Anlass mit Optimismus nach vorn zu schauen, aber auch derer zu gedenken, die nicht mehr teilnehmen konnten. Nach dieser Art spirituellen Reinigung warteten festlich geschmückte und mit Weihnachtsgebäck gedeckte Tische auf die Mitglieder, der angemessene Rahmen für eine heitere Weihnachtsfeier im Zein chen der Gemeinschaft.

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Bezirke

Bezirke

[ Meran - Burggrafenamt ]

[ Vinschgau ]

Beratungsgespräche und Rückblick auf den Herbst

Bewegung - Kreativität –Besinnlichkeit

Im Tanz Gemeinschaft erfahren

Weihnachtsfeier in Meran 2006

Weihnachtsfeier mit Glückstopf

sehr einladend mit weihnachtlicher Dekoration geschmückt. Ebenso die Preise für den Glückstopf, die so mancher schon vor der Preisverteilung bestaunte. Alle Teilnehmer freuten sich auf ein besinnliches Beisammensein. Die Preisverteilung fand nach dem Imbiss statt. Die Gewinner freuten sich über die zahlreichen Preise, die von verschiedenen Geschäften und Privatpersonen gespendet worden waren. Ein besonderer Dank geht an Hermine Rufinatscha für die Organisation des Glückstopfes. Die Mitglieder konnten sich wie immer an einer sehr gelungenen Feier erfreuen.

Am 13. Dezember 2007 fand unsere traditionelle Weihnachtsfeier im Restaurant „Siegler im Thurm“ statt. Die Tische waren

Frühlingsausflug auf den Nonsberg

Wunderschön dekoriert: die Preise des Glückstopfes

Erfahrungsgespräche Die Erfahrungsgespräche seitens der Vorsitzenden mit Operierten und deren Angehörigen, sowie den langjährigen Mitgliedern werden regelmäßig weitergeführt. Ebenso werden Informations- und Aufklärungsgespräche angeboten. Sprechstunden mit der Bezirksvorsitzenden Margit Drabek Thies dienstags und

donnerstags, wir bitten um telefonische Vormerkung, Tel.: 0473 445 757

Sitz: Rennweg 27 - Tel. 0473 445 757 Ambulatorium: Romstr. 3 - Tel. 0473 496 715 [ N eumarkt ]

[ B rune ck ] Sitz: Bruder-Willram-Str. 11 - Tel. 0474 551 327 Ambulatorium: A. Hofer Str. 52 Tel. 0474 550 320 [ To b lach ]

Sitz u. Ambulatorium: C.-Battisti-Ring 6 - Tel. 0471 820 466 Ambulatorium: Leifers - Tel. 0471 820 466 [ B r ix en ]

Sitz u. Ambulatorium: Gustav-Mahlerstr. 3 Tel. 0474 972 800 [ S chland er s ]

Sitz u. Ambulatorium: Runggadgasse 21 - Tel. 0472 832 448 Ambulatorium: Sterzing - Tel. 0472 765 206

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viele Mitglieder zu einem vorzüglichen Weihnachtsessen mit festlich gedeckten Tischen, recht herzlich begrüßen. Die weihnachtliche Botschaft der Freude und Worte der Besinnung überbrachte Pfarrer Oberhöller von Tschengls. Der gemischte Eyrser Viergesang unter der Leitung von Ulrike Telser Lechner sorgte mit stimmigen Weihnachtsliedern für die Festlichkeit und Gemütlichkeit der sehr gelungenen Feier.

Zum Lernen ist es nie zu spät Jung bleiben und kreativ sein, hat sich eine Gruppe von Februar bis April auf ihren Hut geschrieben. Unter der Leitung

des ehemaligen Berufschullehrers für Metall, Heinz Staffler versuchen einige Frauen und Männer mit ein bisschen Kraft und viel Gespür dem Metall Form zu geben. Im Frühjahr werden wir sicherlich einige Objekte besichtigen können. Die Vorsitzende bedankt sich im Voraus bei Heinz Staffler für seine Bereitschaft und Geduld und bei der Direktion der Berufsschule Schlanders für die kostenlose Bereitstellung des Raumes. Recht ersichtlich genießt die Gruppe „Krebsnachsorgeturnen im Wasser“ das neue Hallenbad in Latsch. Monika Telser sorgt schon seit vielen Jahren für richtige und gesunde Bewegung im Wasser. Zum Aufwärmen geht es im Anschluss am ben sten ins Sprudelbad.

Die Vorbereitungen für den alljährlichen Frühlingsausflug mit Wallfahrt auf den Nonsberg laufen auf Hochtouren. Näheres wird den Mitgliedern in einem Rundschreiben mitgeteilt.

bezirksbüros Bezirksbüros [ BOZEN-SALTEN-SCHLERN ] Sitz u. Ambulatorium: Drei-Heiligen-Gasse 1 - Tel. 0471 283 719 [ Meran ]

Dass Bewegung im Rhythmus Freude machen kann, konnte die Teilnehmer eines Tanzkurses im vergangenen November erfahren. Die Freude an der Bewegung wecken und als Kraftquelle nutzen, unter diesem Motto gelang es Kursleiterin Heike Gruber die Gruppe zu begeistern. Sie führte die Kursteilnehmer ein in die Welt der internationalen Volksund Gruppentänze. Gemeinsames Tanzen vermittelt das Gefühl der Gemeinschaft und so ist es kein Wunder, dass der Wunsch auf weitere solcher Treffen ausgesprochen wurde. Am Dienstag, den 11. Dezember 2007 fand im Gasthof „Schwarzer Adler „ in Laas die Weihnachtsfeier des Bezirks statt. Die Vorsitzende Christine Tembl Mayr konnte

Krebsnachsorgeturnen im Wasser

Sitz: Krankenhausstr. 13 - Tel. 0473 621 721 Ambulatorium: Hauptstr. 134 Tel. 0473 736 640

Tanzen und Entspannen mit Musik Musik und Bewegung helfen Seele und Körper zu entspannen. Am 28. Februar hat für die deutschen Mitglieder der Kurs „Tanz- und Entspannungstherapie mit Musik“ begonnen, insgesamt sind zehn Treffen geplant (Näheres im Terminkalender). Unser Bezirksbüro in Meran, am Rennweg 27 – Ariston Gallerie ist von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr gen öffnet.

Festlicher Rahmen für die Weihnachtsfeier: Der Eyrser Viergesang

Kreative Metallverarbeitung mit Heinz Staffler

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Thema

Thema

Mitgliedervollversammlung

Ferienaufenthalte

am 12. April 2008

werden auch 2008 organisiert Am Samstag, 12. April 2008 findet um 14.30 Uhr im Haus der Kultur „Walther von der Vogelweider“, Schlernstrasse 1 in Bozen die Migliedervollversammlung der Südtiroler Krebshilfe statt.

W

ie jedes Jahr wird die Vollversammlung Gelegenheit sein zu einem ausführlichen Rückblick auf die zahlreichen Aktivitäten des vergangenen Jahres und zu einer Vorausschau auf das laufende Jahr. Die verschiedenen Aktionen wie der Rosenverkauf oder die zahlreichen wohltätigen Veranstaltungen ermöglichen der Krebshilfe ihren Dienst weiter auszubauen. Zahlreiche Kurse, Ausflüge und Vortragsabende haben dazu beigetragen weiterhin das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Das Angebot an Wassergymnastik, Turnen, Mal- und Tanzkursen wird

von den Teilnehmern stark wahrgenommen und wird weiterhin ausgebaut wer-

den. In diesem Jahr setzt die Krebshilfe n auch wiederum auf Information.

Die Tagesordnung der Vollversammlung: 1. Grußwort der Präsidentin der Vereinigung; 2. Ernennung des Vorsitzenden und des Schriftführers der Vollversammlung; 3. Kurze Ansprache seitens der Ehrengäste; 4. Bericht des Zentralvorstandes; 5. Bericht des Rechnungsprüferkollegiums; 6. Vorlage und Genehmigung der Bilanz zum 31.12.2007 und der dazugehörenden Berichte; 7. Allfälliges.

Auch in diesem Jahr werden wieder Ferienaufenthalte stattfinden.

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ie Teilnehmer können wählen zwischen vier Ferienorten am Meer, dem Gardasee und der Sommerfrische auf dem Berg in Bedollo di Piné. Die Kosten des Ferienaufenthaltes sind gestaffelt nach

drei Kategorien: innerhalb des 5. Erkrankungsjahres, zwischen dem 5. und 10., sowie nach dem 10. Erkrankungsjahr. Dies hat der Zentralvorstand in seiner Sitzung vom 17. Dezember 2007 beschlossen.

Turnusse 2008 See:

Gardasee Salò – Hotel Conca D’Oro von Freitag 23. Mai 08 bis Dienstag 3. Juni 08 – 10 Tage Kostenbeitrag: innerhalb des 5. Erkrankungsjahres 160,00 € vom 5. bis 10. Erkrankungsjahr 320,00 € ab dem 10. Erkrankungsjahr 400,00 €

2. Gruppe Bellaria – Hotel Amalfi von Freitag 23. Mai 08 bis Freitag 6. Juni 08 Kostenbeitrag: innerhalb des 5. Erkrankungsjahres vom 5. bis 10. Erkrankungsjahr ab dem 10. Erkrankungsjahr

225,00 € 450,00 € 570,00 €

Bedollo di Pinè – Hotel Miramonti von Dienstag 1. Juli 08 bis Freitag 11. Juli 08 – 10 Tage Kostenbeitrag: innerhalb des 5. Erkrankungsjahres 140,00 € vom 5. bis 10. Erkrankungsjahr 280,00 € ab dem 10. Erkrankungsjahr 350,00 €

3. Gruppe Caorle – Hotel Catto Suisse von Montag 9. Juni 08 bis Montag 23. Juni 08 Kostenbeitrag: innerhalb des 5. Erkrankungsjahres vom 5. bis 10. Erkrankungsjahr ab dem 10. Erkrankungsjahr

225,00 € 450,00 € 610,00 €

1. Gruppe Riccione – Hotel Comodore von Freitag 16. Mai 08 bis Freitag 30. Mai 08 Kostenbeitrag: innerhalb des 5. Erkrankungsjahres vom 5. bis 10. Erkrankungsjahr ab dem 10. Erkrankungsjahr

4. Gruppe Cesenatico – Hotel Piccolo von Montag 1. Sept. 08 bis Montag 15. Sept. 08 Kostenbeitrag: innerhalb des 5. Erkrankungsjahres vom 5. bis 10. Erkrankungsjahr ab dem 10. Erkrankungsjahr

225,00 € 450,00 € 470,00 €

Berg:

Meer:

5 pro Mille für Südtiroler Krebshilfe Wir danken für Ihre Entscheidung

225,00 € 450,00 € 630,00 €

REGELUNGEN FÜR DIE TEILNAHME

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euer ist es wieder möglich, 5 pro Mille der eigenen Einkommenssteuer über die Steuererklärung an die Südtiroler Krebshilfe zu spenden. Dieser

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Beitrag wird von der Steuer abgezogen und wirkt nicht Steuer erhöhend. Wer nichts angibt, überlässt diese 5 pro Mille dem Staat. Sie können auch weiterhin und zusätzlich 8 pro Mille an Kirchen oder Religionsgemeinschaften abführen. Diese Möglichkeit haben sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen (CUD, Mod. 730,

UNICO). Es funktioniert ganz einfach. Sie müssen nur an der entsprechenden Stelle im Steuervordruck (siehe Fac Simile) unterschreiben und die Steuernummer der Südtiroler Krebshilfe eingeben:

940 043 602 13 Der Zentralvorstand hat einstimmig beschlossen, die Einnahmen dieser Spende für die nachhaltige Verbesserung unserer n Vereinsarbeit zu verwenden.

Die Anmeldungen müssen bis spätestens 14. März telefonisch abgegeben werden unter Tel. 0471 408 786, von Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr.

1. die Teilnehmer sind ausschließlich ordentliche/betroffene Mitglieder, die autonom und selbstständig sein müssen; Begleitpersonen sind nicht vorgesehen; 2. um an den Ferienaufenthalten teilnehmen zu können, muss innerhalb 23. März 2008 ein „ärztliches Eignungszeugnis“ oder eine „Eigenerklärung“ beim Zentralsitz in Bozen eingereicht werden; 3. Vorzugsrecht an der Teilnahme haben ordentliche Mitglieder innerhalb des 5. Erkrankungsjahres und jene die einen Rückfall erlitten haben; ACHTUNG: bei Rückfällen muss ein ärztliches Attest innerhalb 14. März 2008 eingereicht werden, ohne ärztlichem Attest keine Vormerkung möglich; 4. jene ordentlichen Mitglieder ab dem 5. Erkrankungsjahr können an den Turnussen nur dann teilnehmen, wenn Plätze frei geblieben sind; die Teilnahme/Vor-

zugsrecht wird durch das Erkrankungsjahr bestimmt; Mitglieder über dem 10. Erkrankungsjahr müssen den gesamten Kostenbeitrag begleichen; 5. die Unterbringung im Hotel erfolgt grundsätzlich in Zweibettzimmer; Anrecht auf Einzelzimmer haben Kehlkopflose und Stomaträger; besondere Fälle werden ausschließlich vom Zentralvorstand, nach genauer Überprüfung der jeweiligen Ansuchen, genehmigt; 6. die Zusammensetzung der Zimmer erfolgt durch Berücksichtigung von Anfragen, Sprache, Alter und Geschlecht; 7. Verhaltensregeln: Alle Teilnehmer müssen sich während des ganzen Aufenthaltes manierlich und respektvoll benehmen; Besonders gegenüber jenen die weniger Glück mit der Krankheit hatten; man bittet um Diskretion und Verständnis gegenüber ALLER

VORMERKUNGEN NUR TELEFONISCH vom 3. März 2008 bis 14. März 2008 unter der Tel. 0471 408 786 von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr Kostenbeitrag: dieser muss innerhalb 30. April 2008 eingezahlt werden; mittels Banküberweisung (Angabe des Turnus mit Datum notwendig) Südtiroler Sparkasse Ag. 1 IT 29 P 06045 11601 000000120000 ODER direkt im Büro von Bozen Drei Heiligen Gasse 1, im 2° Stock von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Wir bitten bei den Anrufern um Geduld !!!

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Thema

Thema

Landesrat Richard Theiner:

Keine Angst vor der Mammographie

Die Südtiroler Krebshilfe ist unverzichtbar

Brustkrebs ist die die häufigste Erkrankung bei Frauen…

Es schmerzt, aber es muss gesagt werden: Krebs ist eine Volkskrankheit unserer Zeit und eine Geißel, die sich quer durch Familien, Alter und Schichten zieht. Angesichts des persönlichen Schicksals, das die Kranken und ihre Angehörigen und Freunde zu tragen haben, stehen nicht die Statistiken oder Darstellungen von gesundheitspolitischen Maßnahmen im Vordergrund.

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ls politisch Verantwortlicher für das Gesundheitswesen in Südtirol ist es mir zu allererst ein Anliegen, allen Betroffenen und ihren Familien zu versichern, dass ich kompromisslos alles in meiner Macht stehende tun und nichts unversucht lasse, um die bestmöglichen Heilungschancen und Behandlungsweisen für die krebskranken Patientinnen und Patienten unseres Landes zu gewährleisten. Südtirol hat in der Früherkennung und Vorsorge, in der Internationalisierung von Diagnose und Therapie sowie in der Qualität der Patientenversorgung von Krebskranken wesentliche Fortschritte erzielt. Doch bevor ich auf die Maßnahmen und Daten aus dem Gesundheitswesen eingehe, möchte ich an dieser Stelle den Einsatz und die Bedeutung der Südtiroler Krebshilfe würdigen. Diese ehrenamtliche Vereinigung hat es, seit ihrer Gründung im Jahre 1981, im Laufe ihres Bestehens geschafft, der medizinischen Versorgung von Krebskranken die absolut notwendige menschliche Seite beizustellen. Der menschliche, seelische, aber auch der soziale und finanzielle Beistand von Krebskranken ist der erklärte Zweck der Südtiroler Krebshilfe als ehrenamtlicher Verein, und zwar beginnend bei der Vorsorge über die Therapie bis hin zur Nachsorge. Dabei bewältigt der Verein und seine engagierten Mitarbeiter ein konkretes Arbeitsprogramm, das alle Bereiche der Fürsorge für die krebskranken Menschen umfasst: ärztliche Beratung und Verteilung sanitärer Hilfsmittel, Transportdienst und Hilfe im Haushalt, Therapeutisches Turnen, Wassergymnastik, Lymphdrainage, bis hin zur Organisation von Erholungswochen, der Betreuung von Selbsthilfegruppen und der allgemeinen Öffentlichkeitsarbeit. Die Freiwilligen helfen mit, die angebotenen Dienste im ganzen Land zu verwirklichen; sie setzen sich dabei für die Lösung der verschiedenen Probleme der Kranken ein und entwickeln ein ganz eigenes und

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sicheres Betreuungsprofil durch ihre Erfahrung, durch Teamarbeit und Weiterbildung. Stellvertretend für alle Freiwilligen möchte ich den Verantwortlichen für das Ehrenamt im Verein, Christine Tembl Mayr als Leiterin und Marcus Unterkircher als Koordinator, die Anerkennung und den Dank im Namen aller Südtiroler aussprechen. Im Jahr 2006 wurden von der epidemiologischen Beobachtungsstelle im Assessorat für das Gesundheitswesen insgesamt 1.240 Todesfälle aufgrund von Tumoren verzeichnet, davon 692 Männern und 548 Frauen. Bei den Männern geht somit jeder dritte Todesfall auf Krebs zurück (33,2%), bei den Frauen ist es ein Viertel (26,8%). Deshalb ist es leider kein Zufall, dass wir alle in der Familie oder im Freundeskreis Menschen kennen, die mit dieser Art von Krankheit leben oder an ihr sterben mussten. Die Medizin und die Forschung haben den Kampf gegen den Krebs weltweit und seit langer Zeit auf Platz Eins der Prioritäten gesetzt. Jedes nationale, aber auch regionale Gesundheitswesen wie das unsere müssen ihren Einsatz gegen die Krebserkrankungen auf allen Ebenen auf das höchst möglich Niveau bringen und durch Austausch und Netzwerke den Krebskranken die bestmöglichen Chancen zu geben. Das Gesundheitswesen Südtirols hat große Anstrengungen in dieser Richtung unternommen. Die Nähe zu großen Zentren wie die Universitätsklinik Innsbruck und der Austausch von Fachkräften und von Patienten tragen entscheidend dazu bei, dass das Südtiroler Gesundheitswesen gerade in diesem Bereich sehr viel besser gestellt ist, als in manchen anderen Regionen in Europa. Besonders im Bereich Vorbeugung durch Früherkennung wurden Schwerpunkte gesetzt. Nehmen wir als ein Beispiel den Brustkrebs bei Frauen. Jede zehnte Frau wird im Laufe ihres Lebens von Brustkrebs betroffen. Als Landesrat für das Gesundheits- und Sozialwesen ist die Früherken-

…auf 1000 Frauen kommen 42 Betroffene. Brustkrebs ist nicht vorzubeugen. Aber, so Arthur Scherer, Primar der Gynäkologie während des ersten Vortagsabends der Reihe „9 Mal mehr wissen“, „er hat bei Früherkennung sehr gute Heilungschancen.“

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nung dieser, aber auch anderer häufiger Krebsarten von größter Bedeutung. Denn je früher eine Krebserkrankung diagnostiziert wird, umso eindeutiger sind die Heilungschancen. Wir haben die Maßnahmen zur Früherkennung von Brustkrebs massiv ausgedehnt. Vom Sanitätsbetrieb erging in den vergangenen 12 Monaten an über 20.000 Frauen die Einladung zur Mammographie. Studien belegen, dass ein flächendeckendes und qualitätsgesichertes Mammographie „Screening“, d.h. eine systematische Untersuchung von Risikogruppen – in diesem Fall für Frauen ab 50 Jahren – eine signifikante Verringerung des Krebsrisikos erwirkt. Deshalb haben wir im Gesundheitswesen strenge Richtlinien zur Durchführung der Mammographien erstellt. Sie sehen unter anderem die Ticketbefreiung und eine doppelte Befundung vor. Alle Bilder werden von zwei besonders geschulten Röntgenfachärzten unabhängig voneinander beurteilt, wobei die beteiligten Ärzte und Ärztinnen jeweils mindestens 5000 Mammographien pro Jahr befunden müssen, um die Sicherheit der Beurteilung zu erhöhen. Dieselbe Sorgfalt und hohes professionelles Können gelten auch für die Früherkennung und die Behandlung der anderen Krebsarten, etwa dem Gebärmutterhalskrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs. Von Experten wurde unter Berufung auf die bedeutendsten internationalen Richtlinien festgestellt, dass sich Südtirol in der Krebsvorsorge gut im europäischen und internationalen Rahmen bewegt. Das Assessorat für das Gesundheitswesen wird auch in Zukunft die neuen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Krebsvorsorge von Experten und den zuständigen Fachgremien überprüfen lassen und gegebenenfalls der Landesregierung neue Vorschläge unterbreiten. n

er erste von neun Abenden aus der Vortragsreihe „9 Mal mehr wissen. Fachexperten informieren PatientInnen“ rund um das Thema Brustkrebs fand großen Anklang. Arthur Scherer, Primar der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe am Krankenhaus Brixen, erläuterte, wie wichtig die Brust für die Integrität einer Frau sei und welchen Veränderungen diese im hormonellen Zyklus einer Frau unterworfen sei. Er erklärte die Risikofaktoren, wie Alter, Hormone, Lebensstil aber auch die Schutzfaktoren, wie Gebären und Stillen. Für die genaue Diagnose sei die Früherkennung von großer Bedeutung. „Jede Frau entscheidet über die Früherkennung,“ unterstrich Scherer, „die Selbstuntersuchung

Mittwoch, 16. April 2008 19.30 Uhr Fortbildungssaal des Krankenhauses Brixen, Block C (ex Sanatorium) Es informiert: Doz. Dr. Alexander Gardetto

sollte für jede Frau selbstverständlich sein ebenso wie eine jährliche Facharztvisite.“ Eine genaue Diagnose erlaube allerdings nur die Mammographie. Jede Frau sollte sich zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr im Abstand von zwei Jahren einer solchen Untersuchung unterziehen. Die Therapiemöglichkeiten bei Brustkrebs haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Dank der Früherkennung werden heute 70 Prozent der erkrankten Frauen bereits brusterhaltend operiert. Für die Nachsorge müsse in einem Gespräch zwischen Patient und Arzt die beste Methode ausfindig gemacht werden. „Viele Frauen kennen ihren Körper nicht, ansonsten gäbe es keine Tastbefunde!“ Mit diesen Worten unterstrich auch Alessio Salsa, Primar für Radiologie am Kran-

kenhaus Brixen, die Wichtigkeit der Früherkennung und nannte die Mammographie als die zur Zeit sicherste Methode, um einen Krebs bereits im Frühstadium festzustellen. Das Strahlenrisiko einer Mammographie sei weniger schlimm als die Erkrankung Krebs. Weitere Formen der Diagnostik, so Salsa seien bereits in Erforschung und würden auch schon im Brustgesundheitszentrum Brixen-Meran angewandt. Beide Referenten stellten sich anschließend den Fragen der Zuhörerinnen und forderten wiederholt dazu auf, verständliche Ängste zu überwinden, die Früherkennungsangebote konsequent zu nutzen und im Falle einer möglichen Erkrankung sofort ärztliche und kompetente Hilfe in n Anspruch zu nehmen.

Möglichkeiten der Brustrekonstruktion durch Plastische Chirurgie

Eintritt frei Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

9 Mal mehr wissen. Fachexperten informieren PatientInnen. Eine 9-teilige Vortragsreihe der Südtiroler Krebshilfe Bezirk Brixen, des Brustgesundheitszentrum Brixen-Meran, Partner der Universität Innsbruck · Centro Senologico Bressanone-Merano, Partner dell’Universitá di Innsbruck · des Südtiroler Sanitätsbetriebes, Gesundheitsbezirk Brixen · Azienda Sanitaria dell’Alto Adige, Comprensorio Sanitario di Bressanone

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veranstaltungen Veranstaltungen [ Bozen Salten Schlern ] Krebsnachsorgeturnen im Wasser Haus St. Bendikt Beitrag: € 20,00 Nur bei Vorlage von ärztlichem Zeugnis oder Eigenerklärung. Informationen im Sitz des Bezirks Bozen. Krebsnachsorgeturnen SSV Roenstraße Beitrag: € 20,00 Nur bei Vorlage von ärztlichem Zeugnis oder Eigenerklärung. Informationen im Sitz des Bezirks Bozen. Ausflug nach Mantua Samstag 8. März Beitrag: € 35,00 Informationen im Sitz des Bezirks Bozen. „Eine Rose für das Leben“: Samstag 5. und Sonntag 6. April Frülingsausflug nach Innsbruck Samstag 3. Mai Beitrag: € 20,00 Informationen im Sitz des Bezirks Bozen.

[ Überetsch - Unterland ] Krebsnachsorgeturnen im Wasser Beitrag: € 20,00 Nur bei Vorlage von ärztlichem Zeugnis oder Eigenerklärung. Informationen im Sitz des Bezirks Neumarkt. Krebsnachsorgeturnen Beitrag: € 20,00 Nur bei Vorlage von ärztlichem Zeugnis oder Eigenerklärung. Informationen im Sitz des Bezirks Neumarkt. „Eine Rose für das Leben“ Ostersonntag, 23. März Muttertag, Sonntag, 11. Mai, in Kurtatsch, Magreid und Steinmannwald. Wohlätigkeitsball „Haus der Vereine“ in Auer Sonntag, 30. März, 15.00 bis 22.00 Uhr Informationen im Sitz des Bezirks Neumarkt. Aufenthalt Pfarrhaus Fennberg Informationen im Sitz des Bezirks Neumarkt.

[ Meran - Burggrafenamt ] Krebsnachsorgeturnen im Wasser Beitrag: € 20,00 Nur bei Vorlage von ärztlichem Zeugnis oder Eigenerklärung. Informationen im Sitz des Bezirks Meran. Krebsnachsorgeturnen Beitrag: € 20,00 Nur bei Vorlage von ärztlichem Zeugnis oder Eigenerklärung. Informationen im Sitz des Bezirks Meran.

Tanztherapie (10 Treffen) Ab 28. Februar, jeden Donnerstag von 9.45 bis 11.15 Uhr Informationen im Sitz des Bezirks Meran „Eine Rose für das Leben“: Ostersonntag, 23. März Frühlingsausflug Nonsberg Informationen und Vormerkung im Sitz des Bezirks Meran

[ Vinschgau ] „Eine Rose für das Leben“: Ostersonntag, 23. März Mitgliedervollversammlung in Bozen Samstag, 12. April, Abfahrt Mals um 12.15 Uhr Frühlingsausflug Gsieser-Tal Sonntag, 18. Mai mit Wanderung von St. Magdalena nach St. Martin Informationen und Vormerkung im Sitz des Bezirks Schlanders. Mitglieder-Grillfest Samstag, 7. Juni, 13.00 Uhr im “Fischerstübele” Informationen und Vormerkung im Sitz des Bezirks Schlanders.

[ Unter- und Oberpustertal ] > Sektion Oberpustertal Krebsnachsorgeturnen im Wasser Beitrag: € 20,00 Nur bei Vorlage von ärztlichem Zeugnis oder Eigenerklärung. Informationen im Sitz der Sektion Toblach. Krebsnachsorgeturnen Beitrag: € 20,00 Nur bei Vorlage von ärztlichem Zeugnis oder Eigenerklärung. Informationen im Sitz der Sektion Toblach. Frühlingsausflug Frühlingsausflug und Wallfahrt werden getrennt organisiert. Mittwoch, 28. Mai Besuch des Ötzi-Museums in Bozen, Mittagessen in Informationen und Vormerkung im Sitz der Sektion Toblach. > Sektion Unterpustertal Krebsnachsorgeturnen im Wasser Beitrag: € 20,00 Nur bei Vorlage von ärztlichem Zeugnis oder Eigenerklärung. Informationen im Sitz des Bezirks Bruneck. Krebsnachsorgeturnen Beitrag: € 20,00 Nur bei Vorlage von ärztlichem Zeugnis oder Eigenerklärung. Informationen im Sitz des Bezirks Bruneck.

„Eine Rose für das Leben“ Rosenaktion am Ostersonntag, 23. März 08, in vielen Ortschaften im Pustertal, Gadertal und Ahrntal. Mortadella-Aktion in Bruneck am Graben, am 11. und 12. Juli 08. Alle sind herzlich eingeladen, ein gutes, frisches Mortadella-Brot für eine freiwillige Spende einzutauschen. Frühlingsausflug zu Ötzi Am Sonntag, 28. Mai Führung Archäologiemuseum Bozen Anmeldungen: Bezirk Unter- / Oberpustertal (0474 551 327 / 0474 972 800) Seminar „Gesundheitstraining“ Bad Salomonsbrunn Vom 10. bis 13. April Beitrag: € 180,00 Informationen und Vormerkung im Sitz des Bezirks Bruneck oder bei Dr. Anton Huber (0474 581 805).

[ Eisacktal ] Krebsnachsorgeturnen im Wasser Beitrag: € 20,00 Nur bei Vorlage von ärztlichem Zeugnis oder Eigenerklärung. Informationen im Sitz des Bezirks Brixen. Krebsnachsorgeturnen Beitrag: € 20,00 Nur bei Vorlage von ärztlichem Zeugnis oder Eigenerklärung. Informationen im Sitz des Bezirks Brixen. „Eine Rose für das Leben“: Ostersonntag, 23. März Informationen im Sitz des Bezirks Brixen. Info-Abend Siehe Seite 4 Übersicht Vortragsreihe. Frühjahrsausflug Dienstag, 20. Mai Informationen und Vormerkung im Sitz des Bezirks Brixen.

IMPRESSUM: DIE CHANCE: Kostenlose Zeitschrift für die Mitglieder der Südtiroler Krebshilfe. Herausgeber: Südtiroler Krebshilfe, Dreiheiligengasse 1, 39100 Bozen Tel: 0471 28 33 48, Fax: 0471 28 82 82 e-mail: info@krebshilfe.it In das Landesverzeichnis der ehrenamtlich eingetragen Dek. Nr. 199/1.1-28.10.1997 Einschreibung ins Bozner Landesgericht Nr. 3/2003 Verantwortliche Direktorin: Dr. M. Bernard Munter Sekretariat: Südtiroler Krebshilfe Redaktion: Dr. Nicole Dominique Steiner Grafik und Layout: Studio Mediamacs, Bozen Druck: Athesia Druck GmbH, Bozen Nächste Ausgabe: Juni 2008

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Die-Chance-2008-01-de