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September 2006 4. Jhg, 3. Ausgabe

Die Zeitschrift der Südtiroler Krebshilfe Die Zeitschrift der Südtiroler Krebshilfe

Erscheinung: 4 Mal im Jahr, Versand in A.P., Art. 2,20/C, Gesetz 662/96DCI BZ, Einschreibung ins Bozner Landesgericht Nr.3/2003

Maltherapie für Patienten

Wir über uns

Das bildhafte Denken

Liebe Leserinnen, liebe Leser! Das bildhafte Denken Die Südtiroler Krebshilfe organisiert seit Jahren Therapeutische Mal- und Kreativkurse für Patienten. Wieso, überhaupt? Den Satz: ‚Ich kann nicht malen‘, bekommen wir immer wieder zu hören! Da in unserer Gesellschaft das verbale Denken dem gestalterischen Denken meist vorgezogen wird, ist diese Fähigkeit beim Erwachsenen oft weitgehend verkümmert. Diese Verkümmerung zeigt sich beispielsweise sehr deutlich in der Unsicherheit der meisten Erwachsen, wenn es darum geht, eigene Wünsche, Gefühle, Ziele ... bildnerisch gestaltend auszudrücken. Wie wirkt sich nun die Maltherapie bei Krebspatienten aus? Die Maltherapie ist eine Methode, bei der die Gestaltung eines Bildes als ein therapeutisches Mittel eingesetzt wird. Als sehende Wesen orientieren wir uns mit unseren Augen an der Welt und erfahren dabei Sympathie und Antipathie. Manches spricht uns an, anderes lässt uns unberührt oder stößt uns sogar ab. Viele dieser Reaktionen sind nicht durch unsere Gedanken bestimmt, sondern weisen auf eine spontane Reaktion unserer Seele hin. In der Maltherapie findet ein für den Patienten direkt erlebbarer Prozess zwischen Ausdruck und Beeindruckung durch die Bildgestaltung statt. Zum einen wird dadurch häufig die eigene momentane Befindlichkeit deutlicher wahrnehmbar, zum anderen wird durch den aktiven Umgang mit Farbe und Form der Blick auf neue Wahrnehmungsmöglichkeiten gewendet, was befreiend und beruhigend wirken kann. In den zu Papier gebrachten inneren Bildern (Imaginationen) kommen unbewusste Bedürfnisse, sowie Konflikte in Form tiefenpsychologischer Symbole zur Darstellung und werden somit ausdrückbar und erlebbar. Mit Unterstützung des Therapeuten wird in einem geschützten Rahmen die Rückblende auf traumatische Szenen möglich. Gefühle wie Traurigkeit, Angst, Wut oder Freude werden zugelassen. Durch die Betrachtung des Bildes mit seiner Symbolik, aus einem anderen Blickwinkel und mit einem gewissen Abstand, werden innere Zusammenhänge erkannt. Diese neue Wahrnehmung erleichtert das Finden von kreativen Problemlösungen - zunächst am Papier und dann im realen Leben. Bei dieser Therapieform wird gemeinsam mit dem Patienten nach Unterstützungsmöglichkeiten gesucht, um mit der Erkrankung anders umgehen zu lernen, indem Neues erfahrbar wird. Die Maltherapie bietet die Gelegenheit

einer aktiven Erfahrung. Jeder Patient kann selbst zum „Bild“-Gestalter werden, ohne dass dies an künstlerische Fähigkeiten gebunden wäre. In Anschluss an die Bildgestaltung wird gemeinsam mit dem Therapeuten über die jeweiligen Erfahrungen gesprochen. Dabei ist nicht das fertige Produkt als Ergebnis wichtig, sondern mehr das Erleben im Prozess der Gestaltung.

Es ist eine unserer Aufgaben Patienten zu ermutigen, sich auf dieses faszinierende Abenteuer einzulassen. Ihre Christine Tembl Mayr Die Präsidentin

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Fachinformation

Das Strahlentherapiezentrum in Bozen/Gries Bereits in den achtziger Jahren war der Wille vorhanden, Südtirol mit einem eigenen Strahlentherapiezentrum auszustatten. Aus verschiedenen Gründen wurde die Realisierung jedoch immer wieder verschoben. Seit März 2004 ist er im Betrieb. 2005 wurden bereits 500 Patienten behandelt. Die Bauarbeiten

Dr. Paolo Bonvicini

Die Privatklinik Bonvicini führte im Herbst 1999 erste Gespräche mit dem Landesamt für Krankenhäuser und mit dem damaligen Landesrat Dr. Otto Saurer über die Einrichtung eines Strahlentherapiezentrums in den unterirdischen Gängen der Klinik in Bozen/Gries, Michael-Pacher-Straße, die während des 2. Weltkrieges in das Porphyrgestein geschlagen wurden und sich unmittelbar hinter dem Haupthaus der Klinik befanden. Das Ziel war, diese Struktur in möglichst kurzer Zeit dem Sanitätsbetrieb zur Verfügung zu stellen. Die Führung sollte von der Privatklinik Bonvicini in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik Innsbruck übernommen werden. Das Projekt wurde im Frühjahr 2001 genehmigt. Nach der Erkenntnis, dass das Projekt vom Regionalkrankenhaus Bozen innerhalb des gleichen Zeitrahmens nicht realisiert werden konnte, wurde im November 2001 die Baustelle eröffnet. Bereits im Juni 2003 waren die Bauarbeiten abgeschlossen.

Zur Geschichte Die Wehrmacht grub nach dem 8. September 1943 im Felsen hinter dem damals besetzten Haupthaus der Privatklinik Bonvicini bunkerartige Räumlichkeiten, die zur Unterbringung der Propagandastrukturen und des -materials dienten und boten gleichzeitig Schutz vor den Luftangriffen der Alliierten. Die Räumlichkeiten waren jedoch von beschränkter Größe, hatten unterschiedliche Raumhöhen zwischen zwei und vier Metern und lagen auf unterschiedlichen Ebenen. 2

Zunächst musste der Boden auf gleiches, mit der Klinik angepasstes Niveau gebracht werden. Dann mussten nicht explodierte Dynamitladungen entfernt sowie die Wände strukturiert und begradigt werden. Zusätzlich zu diesen Grundarbeiten musste auch eine neue Verbindung zu den neu vorgesehenen Räumlichkeiten gebaut werden. Bei der Durchführung der Bauarbeiten im Felsen musste auf Sprengstoff verzichtet werden, da dessen Einsatz mit dem Patientenbetrieb unvereinbar gewesen wäre. Der Felsen wurde schließlich mit einer wasserdichten Schicht überzogen.

Fortschrittliches Therapiezentrum Zum Zwecke der Abschirmung der Primärstrahlung der Beschleuniger mussten Wände aus Baritbeton mit dafür geeigneter Dicke errichtet werden. Großes Augenmerk wurde der architektonischen Gestaltung und der Einrichtung gegeben, damit die Patienten, die sich einer solchen Behandlung unterziehen müssen, ein angenehmes Ambiente vorfinden können. Es wurde versucht, den Eingangsbereich so zu gestalten, dass sich der Patient gleich nach Eintritt in den Stollen sofort wohlfühlen kann. Dieser Bereich ist mit verschiedenfarbigen Elementen bestückt und mit Werken des Malers Tommaso Cascella versehen, die der Moderne zuzuschreiben sind. Die Patienten können auf angenehme Weise innehalten und zugleich einen ästhetischen Genuss erleben. Tritt man weiter in das Innere des Stollens vor, so erreicht man den Warteraum, welcher mit einer offenen Felswand, über welche Wasser strömt, geziert ist. Durch dieses Element will man dem Besucher ein Gefühl der Entspannung und Ruhe vermitteln und der medizinischen Abteilung ihre übliche Strenge nehmen.

Der Gang führt zu weiteren Behandlungsräumlichkeiten, und zwar zu zwei Räumen, in welchen die Linearbeschleuniger untergebracht sind. Es wurden zwei identische Geräte modernster Bauart angeschafft, welche die Bestrahlung sowohl mit Photonen (von 6 MV bis 15 MV ) als auch mit Elektronen (von 6 bis 18 MV) möglich machen. Darüber hinaus verfügen sie über Multileaf, Kollimatoren und ein digitales Verifizierungssystem. Das Vorhandensein zwei identischer Geräte ermöglicht es, bei Ausfall eines Geräts die Patienten auf dem anderen zu behandeln ohne den Bestrahlungsplan ändern zu müssen. Außerdem gibt es einen Raum mit dem Bestrahlungssimulationsgerät NUCLITAL, einen Raum mit einem Philips Computertomographen, Untersuchungszimmer, Räume für Ärzte und Physiker, eine Werkstatt zur Herstellung von individuellen Abschirmungen, einen Planungsraum, wo die virtuelle Simulation und die 3D-Bestrahlungsplanung durchgeführt wird, Lagerräume, Umkleidekabinen und Baderäume. Das Strahlentherapiezentrum in Bozen/ Gries ist ferner mit zwei technischen Räumen für die Klimaanlagen versehen. Bei der Planung wurde der Sicherheit besonderen Wert gelegt, und zwar bei der Anordnung der Räumlichkeiten und deren Zutritte, bei den Abschirmungen und der Positionierung der Dosimetriegeräte und des Zentrierungslasers, beim Kühlsystem der Linearbeschleuniger, bei den Sicherungsvorrichtungen der automatischen Eingangstüren sowie bei den akustischen und visuellen Warnsignalen der bei den Sprechanlagen. Bei der Planung der Anlagen wurde auf einen optimalen räumlichen Comfort geachtet: computergesteuerte Heiz- u. Klimaanlagen sorgen für ständige Kontrolle der Luftfeuchtigkeit bzw. -austausch in allen Räumen. Die von der Privatklinik Bonvicini erwobenen ärztlichen Apparate wurden von der Sanitätseinheit Bozen in Zusammenarbeit ihrer Experten, dem Physiker Dr. E. Moroder und des Primars der Strahlentherapie Innsbruck, Prof. Peter Lukas ausgesucht. Die Zuständigkeiten des Gesamtbetriebes des Strahlentherapiezentrums und dessen Instrumentariums sind gleichmäßig zwischen den verschiedenen Partnern aufgeteilt, und


Im Bild von links: Dr. Monika Wimmer, Prof. Hans Peter Lukas, Landeshauptmann Luis Durnwalder, Dr. Paolo Bonvicini, Dr. Emanuele Laudi.

zwar der Sanitätseinheit Bozen mit Unterstützung ihres Personals mit Sanitätsdirektor Dr. F. Girardi, den Physikern Dr. M. Haller und S. Hofer, der Strahlentherapeutin Frau Dr. Paola Orrù, sowie weiteren ausbildenden Fachärzten, Krankenpflegern und Röntgentechnikern und sonstigem Fachpersonal aus der Universitätsklinik Innsbruck. Zur Zeit ist folgendes Fachpersonal im Therapiezentrum tätig: fünf Ärzte, zwei Physiker, fünf Röntgentechniker, vier Krankenschwester, zwei Sekretärinnen, ein Labor- und ein Hilfstechniker. Der Vorstand ist Prof. Peter Lukas, Primar der onkologischen Strahlentherapie der Universitätsklinik Innsbruck, der wöchentlich seine Vertreterin in Bozen, Frau Dr. Monika Wimmer, unterstützt. Das Abkommen einer mehrjährigen Zusammenarbeit zwischen der Sanitätseinheit Bozen und der Universitätsklinik Innsbruck garantiert eine auf europäischem Qualitätsstandard abgestimmte Eigenständigkeit Südtirols in diesem wichtigen Bereich der Behandlung von Krebskrankheiten.

Ab März 2004 in Betrieb Nach der Übergabe des Strahlentherapiezentrums an die Sanitätseinheit, im Sommer 2003, war einige Zeit für die Betriebsnahme der Geräte und für den organisatorischen Aufbau der Abteilung erforderlich. Schließlich konnte am 1. März 2004 der erste Patient in der Abteilung aufgenommen werden. Mit der Universitätsklinik Innsbruck wurde fürs erste Jahr die Aufnahme von 200 Patienten geplant, die Zahl ist aber auf 350 Patienten gestiegen und im Jahr 2005 wurden schon 500 Patienten bestrahlt. In den nächsten Jahren wird die Anzahl bis auf 800 Patienten/pro Jahr, d.h. die höchst mögliche Kapazität dieser Struktur erreicht werden. Zurzeit müssen sich leider einzelne Patienten wegen mangelnder Kapazität an andere Zentren in Innsbruck und in Trient wenden.

Es werden außerdem Heil- sowie Palliativbehandlungen bei verschiedenen Neoplasien (3/4 Heil- und Palliativbehandlungen) durchgeführt. Genauer betrachtet, wurden im Jahre 2005 173 Patienten mit Mammakarzinom, 117 Patienten mit Uro-Genital Karzinom, 53 Patienten mit Hirntumor, 20 Patienten mit Lymphomen, 31 Patienten mit Lungenkrebs, 45 mit Anal- u. Rektumkarzinom, 36 Patienten mit Knochenmetastasen, 18 Patienten mit ORL-Karzinom und weitere 54 Patienten mit verschiedenen neoplastischen Pathologien behandelt. Die im Jahre 2005 behandelten Patienten wurden von der Sanitätseinheit Bozen (53%), Sanitätseinheit Meran (16%), Sanitätseinheit Brixen (17%) und von der Sanitätseinheit Bruneck (14%) eingewiesen. Die Patienten werden von Seiten der behandelnden Fachärzte in die Strahlentherapie eingewiesen (Infos unter Tel. 0471 442 770).

Nach Rücksprache mit dem einweisenden Facharzt beschäftigt sich der Strahlentherapeut mit dem einzelnen Fall. Nach einer Erstvisite wird er dem Patienten die Therapiebehandlung vorschlagen und die Therapiedauer (im Durchschnitt 4-6 Wochen) mitteilen. Die Strahlentherapie wird täglich um dieselbe Zeit durchgeführt und beansprucht nur wenige Minuten. Während der Behandlung befindet sich der Patient unter ärztlicher Aufsicht, sodass auch eventuelle Nebenwirkungen der Bestrahlung prompt erkannt und behandelt werden können.

Nebenwirkungen der Strahlentherapie Während der Strahlentherapie können einige Nebenwirkungen auftreten, wie Asthemie, Übelkeit und Erbrechen, Verdauungsstörungen, Durchfall, Kopfschmerzen, Hautrötung in der bestrahlten Zone, Atemnot, Husten, Abfall der roten und weißen Blutkörperchen. Bei dringenden Fällen und bei mangelnder Kapazität wird seitens des behandelnden Arztes die Strahlentherapie in anderen Zentren vorgeschlagen.

In the mood Filmvorführung mit Livemusik am 21.09.06 Bozner Messe, Family Forum. Anlässlich der Bozner Messe findet im Rahmen vom Family Forum die Filmvorführung: “In the mood” statt. Los geht’s am 21.09.06 um 12 Uhr. „In the mood“ ist ein Film von Frank N., geboren Anfang der Sechziger, studierte in Dortmund und Buffalo NY. Begleitet wird die Filmvorführung mit Advangarde - Livemusik von Günther Pitscheider am Kontrabass. „In the mood“ ist ein „komisch schöner Film“ voll anmutiger Szenen bizarrer Schönheit. Er ist eine Meditation über den Herbst. Wer die Muße hat, sich darauf einzulassen, kann sich treiben lassen, einfach vor sich hin starren, als wären alle Antworten auf die Fragen des Lebens in einer verblassten Schrift in die laufenden Bilder eingraviert. Wiederholungen der Vorführung mit Livemusik sind am selben Tag um 13 und um 14 Uhr vorgesehen.

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Eisacktal

Krebs - die (un)sichtbare Wunde Am 11. Oktober, um 19.30 Uhr findet in Brixen eine Informationsveranstaltung in Zusammenarbeit mit Sanitätsbetrieb Brixen, Südtiroler Krebshilfe Bezirk Eisacktal und KVW statt.

richten und die Psychologin Dr. Marlene Kranebitter-Zingerle durch den Abend führen.

• Selbsthilfe bei Krebserkrankungen; Renate Daporta, Päsidentin des Bezirkes Ei-

Das Programm:

• Anschließend Podiumsdiskussion, Umtrunk mit Erfahrungsaustausch Begleitende Ausstellung von Arbeiten aus der Malgruppe der Krebshilfe Brixen • Informationsstände

Die Diagnose Krebs ändert das Leben eines Menschen schlagartig. Nicht nur, dass für den Betroffenen und die Angehörigen eine Welt zusammenbricht, sie stellt auch das gesamte Alltagsleben einer Familie auf den Kopf. Die Krankheit überschattet das Leben. Wo früher der Job, die Familie und quirlige Aktivität standen, machen sich Gedanken über Operationen, Verstümmelungen, Chemotherapie, Radiotherapie und den Tod breit. Doch bei all diesen einschneidenden Veränderungen soll nicht vergessen werden, dass die Betroffenen durch die Krankheit vom Leben eine zusätzliche Chance erhalten! Krebskranke Menschen haben die Chance, sich neu zu entdecken. Der Weg mit der Krankheit beweist sich als eine schwere, aber äußerst bereichernde Erfahrung, bei der die eigenen psychischen und physischen Kräfte neu unter Beweis gestellt werden. Dabei werden die Betroffenen auch nicht allein gelassen, mehrere Dienste bieten ihre Begleitung, Betreuung und Unterstützung an. Bei der Informationsveranstaltung „Krebsdie (un)sichtbare Wunbe wird Dr. Karl Lintner Sanitätsdirektor des SB Brixen, Grußworte

sacktal der Südtiroler Krebshilfe

• Möglichkeiten und Grenzen in der medizinischen Behandlung von Krebserkrankungen; Dr. Sonia Prader Gynäkologin am KH Brixen

• Möglichkeiten und Grenzen der Komplementärmedizin bei Krebserkrankungen; Dr. Bernhard Thomaser, Arzt der Allgemeinmedizin und Homöopath, Brixen

• Die Wunde – die Vernarbung: psychische Bewältigung von Krebserkrankungen; Dr. Clara Astner, Psychologin und Psychotherapeutin des KH Brixen

• Glaube und Spiritualität bei der Bewältigung schwerer Krankheiten; Peter Holzknecht, Krankenhausseelsorger des KH Bruneck

Grillparty in Prad

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Mi. 11.10.2006 um 19.30 Uhr Brixen, Forum Romstraße 9, Saal Regensburg Zielgruppe: Betroffene und deren Angehörige, Krankenhaus- und Pflegepersonal, Interessierte Für Bedienstete des Sanitätsbetriebes Brixen gilt die Veranstaltung als Arbeitszeit. Anmeldung vor Ort

U nter keinen U mständen sollten Sie die H offnung verlieren. H offnungslosigkeit ist ein echter G rund für M isserfolg (Dalai Lama)

Vinschgau

Am 3. Juni feierten wir am idyllischen Fischerteich in Prad den Abschluss des Tätigkeitsjahres 2005/06. Der kühle Junitag zwang uns, das Essen im Restaurant einzunehmen.

Zeit Ort

Hungrig, wie wir alle waren, ließen wir uns in froher Runde das Gegrillte mit Beilagen gut schmecken. Den guten Nachtisch verschmähte auch niemand. Einige machten anschließen einen Verdauungsspaziergang rund um den See. Für die anderen durfte das „Karterle“ nicht fehlen. Eine gute Seele hatte auch Kuchen gebacken. Beim Kaffee lobten wir ihre Backkunst. Wir alle hatten wieder Gemeinschaft erlebt und kehrten abends dankbar heim. Helga Wallnöfer


Überetsch – Unterland

Ein reichhaltiges Sommerprogramm Grillparty in Auer Ende Juli fand die traditionelle Grillparty in der Erholungszone Schwarzenbach in Auer statt. Dank der wertvollen Hilfe freiwilliger Helfer konnten die zahlreichen Teilnehmer Polenta, gegrilltes Fleisch, Pommes frites und Strauben genießen. Ein herzliches Dankeschön geht an alljene, die zum guten Gelingen des Festes beigetragen haben, den freiwilligen Helfern, den Sponsoren, die die

Preise für die Lotterie zur Verfügung gestellt haben und den Musikgruppen “Castelfederduo” und “Forever”, die für die musikalische Umrahmung des Abends gesorgt haben. Fest in Schwarzenbach

Ausflug nach Mantua Müde aber glücklich sind die Teilnehmer aus dem Ausflug nach Mantua nach Hause zurückgekommen. In den frühen Morgenstunden eines heißen Julitages sind die Überetscher und Unterlandler Mitglieder der

Südtiroler Krebshilfe in Richtung Poebene gestartet, wo sie eine kurze Schiffahrt auf dem Zufluss Mincio unternommen haben. Das Mittagessen wurde in einem typischen Restaurant der Altstadt eingenommen. Anschließend konnte die schaulustige Reisegesellschaft die Faszination von Mantua

hautnah erleben. Die engen Gassen und die atemberaubenden Piazze sind immer eine Augenweide für jeden Besucher, der das besondere Flair dieser italienischen mittelalterlichen Stadt auf seine Seele wirken lassen will.

Ausflug auf die Cisloner Alm Wie Tradition wurde auch heuer Anfang Juli ein Ausflug zur Cislon Hütte für alle Mitglieder der Südtiroler Krebshilfe des Bezirks organisiert. Heuer nahmen am beliebten Ausflug 75 Patienten, die trotz anfänglichem Regenwetter einen wunderschönen Tag verbringen konnten. Die Sonne ermöglichte der Gruppe, die Heilige Messe im Freien durch den Pfarrer von Truden Johann Tasser zu feiern. Anschließend wurde beim “Luis” Polenta, Hauswurst und Kraut gegessen. Anerkennung und Dankeschön erntete er, als er den köstlichen Apfelstrudel spendierte.

Meran – Burggrafenamt

Erholung am Nonsberg und am Gardasee Die Erfahrungsgespräche seitens der Bezirkspräsidentin Margit Drabek Thies mit Operierten und deren Angehörigen sowie den langjährigen Mitgliedern werden regelmäßig weitergeführt. Ebenso werden Informationsund Aufklärungsgespräche angeboten. Die Wassergymnastik und die Gymnastik beginnen wieder mit Anfang Oktober. Näheres erfahren die Mitglieder mittels Rundschreiben. Die Fahrt auf die Regole di Malosco war wie jedes Jahr ein voller Erfolg, was die Bilder beweisen. Auch der Urlaub am Gardasee brachte allen Teilnehmern erholsame Stunden.

Die Ziehorgelfreunde Passeier haben wie schon in den letzten Jahren ihr Fest veranstaltet. Der Erlös kam der Südtiroler Krebshilfe zugute. Das Bezirksbüro der Südtiroler Krebshilfe befindet sich in Meran, Rennweg 27 – Ariston Gallerie und ist täglich von 9 bis 12.30 Uhr für den Parteienverkehr offen. Sprechstunden mit der Bezikrspräsidentin Margit Drabek Thies werden jeweils dienstags und donnerstags mit Vormerkung unter Tel.: 0473 445 757 abgehalten. 5


Unterpustertal

Spendenfreudigkeit zugunsten Krebskranken Mariensingen in St. Lorenzen Der Bezirk Pustertal im Südtiroler Volksmusikkreis und die Bäuerinnenorganisation von St. Lorenzen haben am Sonntag, den 28.05.06 ein Mariensingen in der Pfarrkirche von St. Lorenzen organisiert. Die „Kaseralm-Sänger“, der Frauendreigesang „s’Kleablattl“, der Frauensingkreis St. Lorenzen, die Brunecker Hausmusik, die Klarinettengruppe der Musikkapelle St. Lorenzen und Bläser der Musikkapelle St. Lorenzen ließen den Abend mit Liedern und Musikstücken zu einem besinnlichen Erlebnis werden. Verbindende Worte sprach Pfarrer Anton Messner. Seinen nachhaltigen Niederschlag fand der Abend in zahlreichen freiwilligen Spenden, sodass die Organisatoren 1.042,80 Euro der Südtiroler Krebshilfe Pustertal als Spende des Abends übergeben konnten.

Gli SfigatiRiesenmortadella für guten Zweck Scheckübergabe – Erlös der Mortadella-Aktion Juli 2005 Zum dritten Mal in der inzwischen 20jährigen Tradition der Mortadella-Aktion haben „Gli sfigati“ den Erlös der Mortadella-Tage vom Juli des vergangenen Jahres für die Südtiroler Krebshilfe Sektion Unterpustertal bestimmt. Bei einem kleinen Umtrunk konnten „Gli sfigati“ einen Scheck von 4.444,00 Euro an den Vorstand der Südtiroler Krebshilfe Sektion Unterpustertal überreichen. Die neue Präsidentin, Bernadette Passler, bedankte sich herzlich dafür und beton-

te, wie wichtig neben der finanziellen Unterstützung auch die Anteilnahme und Solidarität mit krebskranken Menschen ist, die „Gli sfigati“ mit dieser Benefizaktion zum Ausdruck bringen. „Gli sfigati“ haben sich über die vielen Leistungen, die von der Krebshilfe für Betroffene angeboten werden, informiert. Nur durch die ständige Hilfe großzügiger Menschen können immer mehr Betroffene verschiedene zusätzliche Hilfen wie Rehabilitationstherapien, psychologische Betreuung und bürokratischen und finanziellen Beistand in Anspruch nehmen. Die körperlichen wie auch seelischen Auswirkungen einer Krebsoperation können damit etwas leichter getragen werden. „Gli sfigati“ haben sich im Laufe der Jahre einiges einfallen lassen, um die Mortadella-Aktion professioneller zu organisieren, damit der Spaß bei dieser Arbeit nicht verloren geht und genug Zeit bleibt, den persönlichen Kontakt mit den fleißigen Mitarbeitern der Krebshilfe und den „Kunden“ zu pflegen. Die „Mortadellaschneidemaschine“, eine eigene Erfindung der „Gli sfigati“ die jedes Jahr etwas verbessert wird, großzügige Sponsoren, - die Bäckerei Graziadei stellt die Riesenweggen seit einigen Jahren kostenlos zur Verfügung, Wieser Karl von Mühlen, Sand in Taufers, finanziert die Mortadella für Juli und August 2006 - treue „Mortadellabrot-Kunden“, alle freiwilligen Helfer die in verschiedenster Weise am Gelingen dieser Aktion beteiligt sind, tragen dazu bei, dass „Gli sfigati“ auch schon für das kommende Jahr wieder eine Mortadella-Aktion zugunsten der Südtiroler Krebshilfe Bezirk Unterpustertal geplant haben.

Zweite Kuchenaktion des Puschtra Jungscharleitergremiums 4.551,19 Euro für die Südtiroler Krebshilfe Pustertal gespendet Nach der gelungen Prämiere der Kuchenaktion im vergangenen Jahr hat es sich das Puschtra Jungscharleitergremium nicht nehmen lassen, eine zweite Auflage der Initiative zu organisieren. Insgesamt 13 Gruppen aus den Dekanaten Bruneck und Hochpustertal nahmen am Projekt teil, um für einen guten Zweck Kuchen zu verkaufen. Die JS Pfalzen, die JS Oberolang, die JS und Ministranten Niederdorf, die JS Bruneck, die JS Dietenheim, die JS Reischach, die JS Oberrasen, die Ministranten Stegen, die Ministranten Pichl, die JS Toblach, die JS Niederrasen, die JS Antholz und die JS Montal bereiteten für den 21. bzw. 28 Mai zusammen mit vielen fleißigen Müttern selbst gebackenen Kuchen vor, um diesen nach dem Sonntagsgottesdienst anzubieten. Der Reinerlös von 4.551,19 Euro ging dieses Jahr wieder an die Südtiroler Krebshilfe Pustertal. Mit dem Geld sollen betroffene Familien mit Kleinkindern unterstützt werden, um sie in der schweren Zeit wenigsten finanziell ein wenig zu entlasten. Die Vorsitzende des PJSLG Anna Mittich und ihre Stellvertreterin Silvia Pramstaller, sowie die Südtiroler Krebshilfe Pustertal sind sehr stolz über den erfolgreichen Verlauf der Aktion und möchten sich bei allen Jungschar- und Ministrantengruppen für den großartigen Einsatz bedanken.

So erreichen Sie die Südtiroler Krebshilfe

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Bozen Zentrale und Bezirkssitz sowie Ambulatorium: Drei-Heiligen-Gasse 1, Tel. 0471 283 719

St. Ulrich Beratungsstelle: Gemeindehaus, Tel. 0471 797 086

Neumarkt Sitz und Ambulatorium: C.-Battisti-Ring 6 - Tel. 0471 820 466 Ambulatorium: Leifers, Tel. 0471 820 466

Brixen Sitz u. Ambulatorium: Runggadgasse 21 Tel. 0472 832 448 Ambulatorium: Sterzing, Tel. 0472 765 206

Meran Sitz: Rennweg 27, Tel. 0473 445 757 Ambulatorium: Romstr. 3, Tel. 0473 496 715

Bruneck Sitz: Bruder-Willram-Str., Tel. 0474 551 327 Ambulatorium: Andreas Hofer Str. 52, Tel. 0474 550 320

Schlanders Sitz: Krankenhausstr. 13, Tel. 0473 621 721 Ambulatorium: Hauptstr. 134, Tel. 0473 736 640

Toblach Sitz u. Ambulatorium: Gustav-Mahlerstr. 3, Tel. 0474 972 800


Bozen Salten Schlern

Nachfrage steigt, Spenden gehen zurück Nach fast einem Jahr nach der Neuwahl des Bezirksvorstandes sind die Vorbereitungsarbeiten für das kommende Herbstprogramm vollzogen. Was aber die Mitglieder des Bezirksvorstandes in den letzten Monaten stark beschäftigt hat, ist die Kontaktaufnahme mit den Behörden vor Ort in den Dörfern und in den Talschaften, um auf die Ziele der Krebshilfe Südtirol und die Bedürfnisse der Betroffenen aufmerksam zu machen. Die Südtiroler Krebshilfe möchte nämlich in Zukunft in den verschiedenen Dörfern und Ortschaften dieses großen Bezirks mit über 800 Mitgliedern stärker präsent sein und die Bevölkerung informieren. Einerseits könnten dann immer mehr Betroffene den Mut aufbringen und sich freiwillig an die Südtiroler Krebshilfe wenden, anderseits wäre die gesamte Bevölkerung über Ziel und Zweck der Südtiroler Krebshilfe besser informiert um die Krebshilfe mit zahlreichen Dienstleistungen an Betroffene durch Spenden oder Benefizveranstaltungen zu unterstützen. Die Familienhaushalte werden auf der einen Seite immer weniger. Kein Wunder, dass die Spendenfreudigkeit der BürgerInnen proportional abnimmt. Wir stellen auf der anderen Seite aber eine Zunahme an Gesuchen um finanzielle Hilfe von Seiten betroffener

Familien fest, die nicht immer entsprechende Hilfe erfahren können. Wir richten ein Appell an alle, die Aktionen oder Veranstaltungen zugunsten des Bezirks machen möchten, sich mit dem Bezirksvorstand in Verbindung zu setzen. Am 30. September steht die Fahrt nach Genua auf dem Programm und am 4. November

sehen wir uns alle beim Törggelen beim Adlerhof in Tisens. Am 16. Dezember wird eine Hl. Messe in der Stiftspfarrkirche Gries gefeiert. Anschließend möchten wir den Handwerkern Ludwig Robatscher, Dario Carlin und Elvio Marcadent herzlich danken, die kostenlos die Räumlichkeiten des Bezirksbüros erneuert haben.

Am Ausflug nach Venedig nahmen zahlreiche Mitglieder des Bezirkes Bozen Salten Schlern teil. Es wurde für alle ein erholsamer Tag in der immer fasziniernden Stadt der Laguna.

Oberpustertal

Benefiz-Lauf im Oberpustertal Am Samstag den 24. Juni 2006 hat die Südtiroler Krebshilfe gemeinsam mit dem Luchsverein einen Benefizlauf organisiert, der heuer schon zum drittenmal stattgefunden hat. Begonnen hat alles mit einer Wette. Christoph Trenker und Peppo Trenker hatten sich schon öfter auf der 18 km langen Strecke vom Gemärk nach Altschluderbach ein Wettrennen geliefert. In geselliger Runde meinten einige, dass sie diesen Lauf auch meistern würden. Also wurde gewettet und vereinbart, dass der Verlierer der Zweikämpfe einen bestimmten Betrag an die Südtiroler Krebshilfe spendet. Heuer waren es bereits 26 Läufer, die an der Veranstaltung teilgenommen und Wetteinsätze zwischen 200,00 und 1500,00 Euro vereinbart haben. Weil noch einige der Sieger ihren Wetteinsatz in den Topf einzahlten, kamen auf diese Weise 7000 Euro zusammen. Damit war es aber noch nicht getan. Zum Empfang der Läufer organisierte die Südtiroler Krebshilfe ein Fest am Schulplatz von

Toblach, für das, das Jagdrevier Toblach das Fleisch, die Toblacher Gastwirte die Getränke und die Bäckerei Trenker das Brot zur Verfügung stellten. Die Toblacher Gruppe „Seetaler“ hat das Fest musikalisch mitgestaltet. Der Präsident des Luchsvereins Hans Hofmann hat einen Gamsjährling zur Versteigerung gestif-

tet, Herbert Santer eine Rehgeiß und Hans Jud ein Lamm. Dank Spenden der Läufer, Spenden der Gäste, Verlosung und Fest kam die beträchtliche Summe von 12.500,00 Euro zusammen für die sich die Südtiroler Krebshilfe bei all jenen bedankt, die zum Gelingen beigetragen haben.

Sommeraufenthalte So wie hier das Bild über den Meeraufenthalt in Caorle zeigt, erfreuen sich die Sommerangebote der Südtiroler Krebshilfe am Meer, am See oder auf dem Berg immer großer Beliebtheit. In lockerer Athmosphäre läßt sich Manches leichter ertragen oder gar für einige Augenblicke vergessen.

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v e r a n s ta lt u n g e n Vinschgau Törggelen Samstag, den 28.10.2006 im Vinschgerhof Vezzan Beginn Treffen der Selbsthilfegruppe Donnerstag, den 16.11.06 in Begleitung der Psychologin Frau Dr. Claudia Schönthaler Rythmisches Tanzen Montag, den 06.11.06, um 18,00 Uhr Raiffeisensaal Laas Anmeldung im Bezirksbüro mit Frau Heike Schönthaler (genaue Termine werden noch bekannt gegeben ) Weihnachtsfeier Freitag, den 15.12.2006 um 18,00 Uhr Gasthof Edelweiss in Eyrs Anmeldung im Bezirksbüro Wassergymnastik ab 07.01.2007 im Hallenbad in Mals Überetsch – Unterland Therapien für Patienten Heilgymnastik Montag, 02.10.06, 16-17 Uhr bei den Räumlichkeiten der U.D.A.E., Rathausplatz, 26 in Neumarkt (gegenber der Pizzeria Sporting). Bitte ärztliche Verschreibung mitnehmen Farbtherapie Mittwoch, 04.10.06, 9-11 Uhr, 7 Einheiten bis 22.11.06 Wassergymnastik Donnerstag, 05.10.06 bei der Schwimmhalle im Hotel Goldenhof, Palain, 1 in Auer: 1. Turnus 15-16 Uhr; 2. Turnus 16-17 Uhr. Bitte ärztliche Verschreibung mitnehmen Für weitere Infos sich bitte an das Bezirksbüro in Neumarkt unter Tel.: 0471 820466 wenden. Benefizveranstaltung Stand mit Kuchenverkauf zugunsten der Südtiroler Krebshilfe beim “Südtirol Marathon” und beim “Minimarathon” Start des Minimarathons: 08.10.2006 um 9.30 Uhr, Hauptplatz Neumarkt, Lauf über 800 m für Kinder bis 12 Jahren, über 1.600 m für Erwachsene Teilnahmebeitrag: 5,00 Euro (inklusive T-Shirt und ein Getränk) Einschreibungen: vor dem Start Pustertal Farbtherapie Malgruppe „Schmetterlinge“ Ort: Seminarräume „Grain“, Nordring 25, Bruneck Beginn: Oktober 2006, laufender Einstieg möglich Wassergymnastik 1. Gruppe: Dienstag, 03.10.06 von 10.00 bis 11.00 Uhr 2. Gruppe: Donnerstag 05.10.2006 von 15.00 bis 16.00 Uhr Schwimmbad im Sozialzentrum „Trayah“ Ferraristraße 18/c, 39031 Bruneck Anmeldung unter Tel. Nr. 0474 551 327 8

Entspannungsturnen am Dienstag, 10.10.2006 von 15.00 – 16.30 Uhr Turnhalle im Sozialzentrum „Trayah“ Ferraristraße 18/, 39031 Bruneck Anmeldung unter Tel. Nr. 0474 551 327 Wallfahrt (mit Sektion Oberpustertal) am Mittwoch, 04.10.2006 Ort: Maria Luggau - Kärnten Anmeldung bis 27.09.2006 unter Tel. Nr. 0474 551 327 Törggelen (mit Sektion Oberpustertal) am Mittwoch, 18.10.2006 um 17 Uhr Lanerhof Montal, St. Lorenzen Anmeldung: bis 12.10.2006 unter Tel. 0474 551 327 Bitte Fahrgemeinschaften bilden Basteln für den Weihnachtsmarkt Advent-, Türkränze und Tischgestecke vom 27. bis 30.11.2006 von 9.00 – 12.00 Uhr und ab 14 Uhr im Büro der Südt. Krebshilfe, Bruder-Willram-Straße 11, 39031 Bruneck Weihnachtsmarkt Verkauf der Adventkränze und Weihnachtsgestecke Zeit: 01. – 03.12. 2006 im Runden Pavillon am Rathausplatz in Bruneck Weihnachtsfeier am Freitag 15.12.2005 um 15 Uhr im Bezirksaltersheim, Goethestraße 5, 39031 Bruneck

Eisacktal Erlebnis Malen am 04.10.2006, von 15,00 bis 17,00 Uhr Sitz Kuntskreis St. Erhard Brixen Entspannungsturnen 1. Gruppe: Donnerstag, 05.10.06 von 9.00 bis 10.00 Uhr 2. Gruppe: Donnerstag 05.10.2006 von 17.00 bis 18.00 Uhr Fittnessraum Acquarena, Brixen Anmeldung unter Tel. Nr. 0472 832 448 Törggelen Freitag, 06.10.2006, 16,00 Uhr Hubenbauerhof, Vahrn Anmeldung im Bezirksbüro Tombola Nachmittag Samstag, 11.11.2006, ab 15,00 Uhr Hotel Clara, Vahrn Anmeldung im Bezirksbüro Weihnachtsmarkt Eröffnung am 29.11.06 um 17,00 im Bezirksitz Wassergymnastik 1. Gruppe (Montags und Mittwochs): ab 18.09.06, von 14.00 bis 15.00 Uhr 2. Gruppe (Montags): ab 18.09.2006, von 15.00 bis 16.00 Uhr 3. Gruppe: 20.09.2006 Mittwochs von 15.00 bis 16.00 Uhr Montags von 14.00 bis 15.00 Uhr Hallenbad Seeburg Brixen

Bozen-Salten-Schlern Törggelen am 04.11.2006, ab 10,30 Uhr Adlerhof, Tisens Entspannungsturnen ab Dienstag 03.10.2006, von 17,00 bis 18,30 Uhr Anmeldung im Bezirksbüro Farbtherapie Dienstag 03.10.2006, von 9,00 bis 11,00 Uhr Anmeldung im Bezirksbüro Wassergymnastik 1. Gruppe: Donnerstag 05.10.2006 von 9.30 bis 10,15 Uhr 2. Gruppe: Donnerstag 05.10.2006 von 10.30 bis 11.15 Uhr 3. Gruppe: Freitag 06.10.2006 von 15,00 bis 15,45 Uhr 4. Gruppe: Freitag 06.10.2006 von 16,00 bis 16,45 Uhr Haus St. Benedikt, Grieser Platz Anmeldung im Bezirksbüro Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem psychologischen Dienst des Krankenhauses (Psychoonkologie): Patientengruppe: „Mein zweites Leben“ Angeleitete halboffene Gruppe mit den Psychologen Dr. Christine Centurioni und Dr. Anton Huber in Zusammenarbeit mit dem Sanitätsbetrieb und dem Verein „Phönix“ aus Innsbruck. Die Gruppe ist offen für Menschen nach Krebs und stellt einen geschützten Rahmen dar, um die Erkrankung zu bewältigen. Wichtige Arbeitsschwerpunkte sind: Verbesserung des Gesundheitsverhaltens und der Lebensqualität, Wissensvermittlung durch Kurzreferate, Übungen, Rollenspiele und Gesundheitstipps zur psychologischen und körperlichen Ertüchtigung (auch Gastreferenten geplant) Anmeldung und Information: Dr. Anton Huber Tel. 0474 581 017 Am Montag von 14.15 Uhr bis 17.15 Uhr, ungefähr alle 3 Wochen in Bruneck Seminarraum Sozialzentrum „Trayah“ Ferraristraße 18/c 39031 Bruneck

IMPRESSUM: DIE CHANCE: Kostenlose Zeitschrift für die Mitglieder der Südtiroler Krebshilfe. Herausgeber: Südtiroler Krebshilfe, Dreiheiligengasse 1, 39100 Bozen Tel: 0471 28 33 48 , Fax: 0471 28 82 82 Email: krebshilfebz@yahoo.it In das Landesverzeichnis der ehrenamtlich eingetragen Dek.Nr. 199/1.1-28.10.1997 Einschreibung ins Bozner Landesgericht Nr.3/2003 Verantwortliche Direktorin: Dr. M. Bernard Munter Sekretariat: Südtiroler Krebshilfe Grafik und Layout: Studio Mediamacs, Bozen Druck: Athesia Druck GmbH, Bozen Nächste Ausgabe: Dezember 2006


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