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März 2006 4. Jhg, 1. Ausgabe

Zeitschrift Südtiroler Krebshilfe DieDie Zeitschrift derder Südtiroler Krebshilfe

Erscheinung: 4 Mal im Jahr, Versand in A.P., Art. 2,20/C, Gesetz 662/96DCI BZ, Einschreibung ins Bozner Landesgericht Nr.3/2003

Jahresversammlung am 8. April 2006 in Bozen

Wir über uns Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Die Südtiroler Krebshilfe unterstützt seit ihrer Gründung 1981 Selbsthilfegruppen in allen Bezirken. In einer Selbsthilfegruppe wollen Teilnehmer/innen gemeinsam versuchen, mit ihren Problemen besser umzugehen. Sie lösen sich aus ihrer persönlichen Isolation und stärken dadurch ihre Selbständigkeit und ihre Eigenverantwortlichkeit. Selbsthilfegruppen sind häufig erste und wichtige Anlaufstellen für Patienten nach der Akutbehandlung. Das Gespräch unter Gleichbetroffenen nimmt Ängste und spendet Trost. Selbsthilfegruppen erfüllen damit eine ganz wichtige Aufgabe in der Versorgung von Tumorpatienten. Durch die Leitung von Psychologen und Experten spielen sie eine wichtige Rolle bei der Information und Aufklärung sowie der Betreuung von Krebspatienten. Sie tragen maßgeblich zur psycho-sozialen Versorgung bei und sind Multiplikator für nützliche und seriöse Informationen über Krebs, ersetzen jedoch keine ärztliche, psychologische oder psycho therapeutische Behandlung. Nützen Sie neben den Dienstleistungen und den Freizeitangeboten der Südtiroler Krebshilfe auch die Beratung und das Gespräch innerhalb einer Selbsthilfegruppe für Sie!

Ihre Christine Tembl Mayr Die Präsidentin

25 Jahre Südtiroler Krebshilfe Anlässlich der Jahresversammlung der Südtiroler Krebshilfe am 8. April 2006 in Bozen wird auf ein Vierteljahrhundert der Südtiroler Krebshilfe zurückgeblickt. Eine neue Amtszeit bricht an. In dieser Zeitschrift haben wir im Laufe der letzten drei Jahre über die Meilensteine der Südtiroler Krebshilfe in Bozen und in den Bezirken berichtet. Wir haben versucht, die Geschichte mit Hilfe von Zeitzeugen und anhand von Protokollen aber auch dank der Erinnerungen von Vorstandsmitgliedern aufzuzeigen. Seit 2002 wirken in allen Bezirken Südtirols Vorstände, die sich bis zur Jahresversammlung am 8. April 2006 einer Neuwahl gestellt haben werden. Seit 2002 heißt die Landespräsidentin Christine Tembl Mayr und kommt aus dem Vinschgau. Auf Landesebene hat sie neue wesentliche Impulse geliefert. Unterstützt von den Bezirkspräsidentinnen und vom Koordinator Dr. Marcus Unterkircher, der seit 2002 bei der Südtiroler Krebshilfe in Bozen tätig ist, wurden die Dienstleistungen an die Patienten optimiert, die Bezirksstellen unterstützt und große Aktionen zur Bekanntmachung der Krebshilfe unternommen und dank großzügiger Partner erfolgreich durchgeführt. Anfang 2003 wurde das neue Informationsorgan „Die Chance“ ins Leben gerufen, damit die Information über die Tätigkeit der Krebshilfe transparent und regelmäßig von der Öffentlichkeit nachvollziehbar wird. Es wurden sechs Informationsbroschüren in Zusammenarbeit mit dem Ärztebeirat der Südtiroler Krebshilfe unter der Leitung von Prof. Dr. Claudio Graiff zur sachlichen Aufklärung der verschiedenen Aspekte und Behandlungsmöglichkeiten einer Krebserkrankung veröffentlicht. Es wurde ein kunstvoll gestalteter Kalender mit den Fußabdrücken von Südtiroler Persönlichkeiten gedruckt. Die Südtiroler Krebshilfe ist heute fixer Partner des Family Forum anlässlich der Bozner Herbtsmesse, beteiligt sich an

Tagungen und Informationsveranstaltungen, Kulturinitiativen oder Premieren. Auch die Forschung bleibt Bestandteil der Tätigkeit und durch das Wirken des Ärztebeirates werden die aktuellsten Erkenntnisse der Wissenschaft an die Patienten weitergeleitet. Unter den unzähligen Initiativen für die Sammlung von Geldmitteln sei stellvertretend für alle Aktionen „Eine Rose fürs Leben“ erwähnt, die landesweit dank der Unterstützung freiwilliger Helfer rund um das Osternfest seit Jahren erfolgreich durchgeführt wird. Erwähnenswert ist aber auch die Spendenaktion der Lebensmittelkette Despar/Aspiag. Unter dem neuen Zentralvorstand wurden schließlich vier Landesausflüge zu Pilgerorten und zur Kristallwelt von Swarowsky unter großer Beteilung der Mitglieder organisiert. Damit die Tätigkeit in diesem Sinne weitergeht, ist die persönliche Hilfe und Unterstützung vieler Menschen notwendig. Heuer werden die Gremien der Südtiroler Krebshilfe erneuert. Dafür dass Sie sich einbringen und mit ihrem Einsatz Menschen helfen, denen es nicht so gut geht, bedankt sich der scheidende Zentralvorstand ganz besonders.

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Fachinformation

Das Screening des Kolorektalkrebses Die Durchführung eines Screenings sieht bestimmte Kontrollen für Frauen und Männer vor, die sich in spezifischen Lebensabschnitten befinden oder besonderen Risiken ausgesetzt sind. Diese sind von der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft als die wirksamste Methode angesehen, um Krankheiten vorzubeugen oder diese frühzeitig zu diagnostizieren, um somit unverzüglich mit der notwendigen Behandlung eingreifen zu können.

Primar Dr. Fausto Chilovi

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ach der Verbreitung von ScreeningVerfahren zur Vorbeugung und Frühdiagnose der Tumoren bei Frauen, steigt in der westlichen Welt das Interesse, Screenings zur Vorbeugung und Frühdiagnose der kolorektalen Tumore durchzuführen. Das kolorektale Karzinom stellt sowohl für Männer als auch für Frauen weltweit eine der häufigsten Neoplasien dar. Die Daten aus dem Tumorregister der Provinz Bozen zeigen, dass der kolorektale Krebs an zweiter Stelle der Häufikeit an Neuerkrankungen sowohl bei Männern als auch bei Frauen steht, aber an absolut erster Stelle bei beiden Geschlechtern zusammen. Der Entstehung eines Tumors des Dickdarms geht fast immer das Auftreten einer gutartigen Läsion (Polypen) voraus. Meistens verursachen die Polypen, aber auch die Tumoren, keinerlei Beschwerden, sodass die Läsionen meist schon weit fortgeschritten sind und eine Therapie schwierig ist, noch bevor sich die Symptome zeigen. Jene Formen, die Beschwerden bereiten,

Achtung! Die Spenden zu Gunsten der Südtiroler Krebshilfe sind von den Steuern absetzbar und sollten am besten mittels Banküberweisung erfolgen. Die Südtiroler Krebshilfe sammelt keine Spenden durch Telefonaktionen oder von Tür zu Tür!

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entsprechen somit meist den fortgeschrittenen Tumoren und haben eine Überlebensrate über 5 Jahre von 20-25 %, wobei die asymptomatischen Formen mit lokalisierten Läsionen eine Überlebensrate von über 80% aufweisen. Dabei sei berücksichtigt, dass der notwendige Zeitraum für die Veränderung eines gutartigen Polyps in einen Krebs ca. 10 Jahre beträgt und das Risiko Polypen und Tumoren zu entwickeln bis zum 50. Lebensjahr sehr gering ist, in den darauffolgenden Jahren aber kontinuierlich ansteigt. Der Dickdarmkrebs hat demzufolge alle notwendigen Voraussetzungen für ein Screening in der Bevölkerung: er stellt ein wichtiges soziosanitäres Problem aufgrund der Anzahl der Erkrankungen und Todesfälle dar, ihm gehen präkanzeröse Läsionen voraus, die schwierig diagnostizierbar, aber leicht zu entfernen sind, und die Polyp-Krebs-Abfolge manifestiert sich durchschnittlich innerhalb von 10 Jahren mit einem langen Behandlungsfenster für Maßnahmen der Sekundärprävention. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass es möglich ist, die Mortalität des kolorektalen Krebses mittels verschiedener Tests zu reduzieren, wie z.B. der Blutnachweis im Stuhl und/oder die endoskopische und radiologische Untersuchung des Dickdarms. Die Ergebnisse dieser Studien zeigen eine Verminderung der Mortalität auf bis zu 15-80%, je nach eingesetzten Untersuchungsmethoden. Diese Ergebnisse sind dadurch bedingt, dass durch das Screening sowohl eine größere Anzahl von Karzinomfällen in einem frühen Stadium diagnostiziert werden können und somit zugänglich für eine wirksame chirurgische Behandlung sind, als auch dadurch, dass die Polyp-Krebs-Abfolge durch die endoskopische Abtragung der Polypen unterbrochen werden kann. Die Screening-Tests für das Kolorektalekarzinom, die zur Zeit zur Verfügung stehen und angewandt werden, sind v.a. zwei: der Nachweis über okkultes Blut im Stuhl (okkultes Blut - test) und die Darmspiegelung. Für den Okkultes-Blut–Test ist keine bestimmte Diät notwendig und der Test kann zu Hause durchgeführt werden. Dazu entnimmt man eine kleine Stuhlprobe mittels einem dafür vorgesehenen Stäbchen und steckt es in ein Röhrchen, das bis zur Abgabe in einer Sammelstelle im Kühl-

schrank aufbewahrt werden muss. Im Schnitt haben 95% derjenigen Personen, die den Test durchführen ein negatives Ergebnis, während bei 5% Blut im Stuhl nachgewisen wird und somit ein positives Testergebnis vorliegt. Man muss aber berücksichtigen, dass der Test auch gewisse Grenzen hat, und zwar, dass nicht alle Polypen oder Tumoren bluten müssen und somit das Fehlen von Blut im Stuhl keine absolute Sicherheit über das Nichtvorliegen von Polypen oder Tumorläsionen bietet. Dies ist auch dadurch bedingt, dass die Blutung nur zwischenzeitlich vorliegt und deshalb beim Test auch nicht unbedingt nachgewiesen werden muss. Andererseits muss ein positives Testergebnis nicht unbedingt auf einen Polypen oder auf eine Tumorläsion hinweisen. Die Blutung kann nämlich auch durch andere Ursachen, wie z.B. das Vorliegen von Analrhagaden, Hämorrhoiden, Divertikeln u.a. bedingt sein. Das Screeningprogramm sieht im Falle eines positiven Testergebnisses von Blut im Stuhl vor, dass eine Abklärung mittels Darmspiegelung durchgeführt wird. Diese Untersuchung erlaubt es, die gesamte Oberfläche der Schleimhaut im Dickdarm anzusehen und gleichzeitig, falls notwendig, Polypen abzutragen, oder kleine Schleimhautproben zu entnehmen. Damit dieser Test wirksam sein kann, muss er jährlich oder alle zwei Jahre wiederholt werden. Ein mittels Koloskopie durchgeführtes Screening ist zur Zeit sicherlich das effektivste Verfahren, um präkanzeröse oder kanzeröse Läsionen zu entdecken und gleichzeitig abzutragen. Die Koloskopie erlaubt es somit, den gesamten Dickdarm darzustellen und diese Läsionen in über 90% der Fälle zu erkennen (und dann abzutragen). Mit anderen Worten kann eine Person mit negativer Koloskopie im Gegensatz zur Untersuchung des Stuhls auf Blut, zu nahezu 100% sicher sein, keinen Tumor zu haben. Somit kann das nächste Screening mittels Koloskopie erst wieder in 10 Jahren geplant werden. Die Grenzen der Anwendung der Koloskopie als Screeningmethode stellt das ungenügende Vorliegen der Ressourcen dar, v.a. das für die Untersuchung geschulte ärztliche und nichtärztliche Gesundheitspersonal. Die Koloskopie ist außerdem eine unangenehme Untersuchung, die einer bestimmten Vorbereitung


Informationsbroschüren

"Frühlingserwachen" bei Krebspatienten Zwei neue Informationsbroschüren der Südtiroler Krebshilfe befassen sich mit dem Thema Sexualität bei Krebspatienten und ist auch an ihre Partner gerichtet.

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wei neue Broschüren vermitteln wesentliche Fakten zum Thema Sexualität bei Männern und bei Frauen während und nach einer Krebserkrankung. Sie wurden in der Hoffnung geschrieben, so heißt es im Vorwort, falsche Vorstellungen über die Erkrankung und die Therapiefolgen ausräumen zu können und Mut zu einem Gespräch mit dem Arzt/der Ärztin oder anderen sachkundigen Ansprechpartnern und dem Partner/ der Partnerin über das Thema Sexualität zu machen. Die Diagnose „Krebs“ ist erst einmal niederschmetternd. Alle Gedanken und Gefühle konzentrieren sich zunächst auf das Überleben. Die Behandlungsdauer ist von der Art der Erkrankung und ihrer Ausbreitung abhängig und die einzelnen Behandlungsphasen können unterschiedlich intensiv sein. Während der Therapie tauchen neue Fragen auf: Wie wird mein Leben zukünftig sein? Werde ich wieder so sein wie vorher? Und auch: Wie wird sich die Krankheit auf meine Sexualität auswirken? Sexuelle Gefühle, Gedanken und Wünsche, die während und nach der Behandlung auftauchen, müssen nicht unterdrückt werden. Sie sind Zeichen wacher oder wieder erwachter Lebensgeister. Es ist aber auch normal, wenn die Lust auf Sex in dieser Zeit abnimmt oder völlig schwindet. Meist hat der Betroffene vornehmlich ein starkes Bedürfnis nach Nähe und Zärtlichkeit, ist aber oft gehemmt, dies der Partnerin gegenüber zu äußern, z.B. weil er befürchtet, dadurch an „Männlichkeit“ zu verlieren. Bei Frauen hingegen ist oft die Befürchtung,

missverstanden zu werden – denn der Partner könnte darin eine Aufforderung zum Geschlechtsverkehr sehen.

Das Sexualleben ist von Mensch zu Mensch verschieden – schon vor der Krebserkrankung. Für manche Menschen nimmt die Sexualität einen großen Stellenwert ein, für andere ist sie eher Nebensache. Einige leben in glücklichen, sexuell erfüllten Partnerschaften, andre haben schwierige Beziehungen und erleben

möglicherweise auch die Sexualität als problematisch. Manche sind allein und träumen von ihrem Idealpartner. Wieder andere erfüllen ihre „eheliche Pflicht“ nur widerwillig. Doch eines ist den meisten Menschen hinsichtlich der Sexualität gemeinsam: „Man redet nicht darüber“. Bei Auftreten einer Krebskrankheit kann es für den Partner sogar eine Erleichterung bedeuten, endlich einmal das Thema Sex ansprechen zu können. Möglicherweise entdecken Sie ganz neue Seiten an Ihrem Partner, von denen Sie vorher nichts wussten. Die zwei Broschüren, eine für Männer und eine für Frauen, liegen seit kurzem bei allen Bezirksbüros und am Sitz der Südtiroler Krebshilfe auf und können unentgeltlich jederzeit bezogen werden.

bedarf, um den Darm zu reinigen und ist nicht ohne Komplikationen. Dadurch, dass die Infrastruktur und das qualifizierte Personal nicht ausreichend vorhanden sind, um allen Bürgern über 50 Jahre ein Screening mittels Koloskopie anzubieten, hat die Abteilung für Gastroenterologie, unterstützt vom Sanitätsbetrieb MitteSüd und der Autonomen Provinz Bozen, alle 55-jährige Bürger (im Jahre 2002, d.h 1947 geboren und im Jahre 2003, d.h. 1958 geboren) dazu eingeladen, sich einer Koloskopie zu unterziehen. Dieses Projekt hatte den Zweck die Mortalität durch den kolorektalen Krebs bei denjenigen, die eine Koloskopie durchfüh-

ren ließen, um 80% zu reduzieren. In diesem Projekt haben wir bei 12,5% der untersuchten Personen das Vorhandensein von tumorösen Läsionen oder Läsionen mit hohem Risiko der tumorösen Entartung diagnostiziert. Diese Daten stammen aus der Analyse der 650 Bürger, die der Einladung zur Koloskopie gefolgt sind (ca. 30% aller eingeladenen Personen). Diese Studie hat gezeigt, dass eine hohe Prävalenz der Tumorerkrankungen in der untersuchten Personengruppe vorlag (es wurden 60 Polypen abgetragen) und dass Komplikationen sehr selten auftraten. Außerdem konnte dadurch gezeigt werden, dass ein derartiges Projekt,

falls nur auf bestimmte Altersgruppen beschränkt, möglich und von unseren Strukturen tragbar ist. Wir sind davon überzeugt, dass der richtige Weg die Gesundheit zu erhalten, der der Vorbeugung darstellt, v.a. im Falle des kolorektalen Krebses, weil er den Tumor mit der höchsten Anzahl an Neuerkrankungen in unserer Provinz darstellt. Diese Erfahrung, die wir bei einer kleinen Personengruppe über 55 Jahren aus Bozen gemacht haben, ist auf die ganze Provinz ausdehnbar, um mit den Jahren letztendlich eine Reduktion der durch das kolorektale Karzinom bedingten Mortalität zu erzielen.

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Überetsch – Unterland

Farbe als Brücke erleben

In den vergangenen Wochen fand am Sitz der Südtiroler Krebshilfe in Neumarkt ein Malkurs der besonderen Art statt. Dank der Bereitschaft von Kursleiterin Hannelore Vettori gelang es Bezirkspräsidentin Marian-

gela Berlanda diesen langersehnten Wunsch zu erfüllen. Das Ziel des Malkurses ist es, einen kleinen Exkursus in die Welt der Farben zu schaffen, die Farbe als Brücke zu erleben zwischen der Innen- und der Außenwelt. Das Wichtigste ist immer der Entstehungsprozess der einzelnen Bilder und die sie begleitenden Erlebnisse. Frau Hannelore Vettori erklärte den begeisterten Teilnehmern das Zusammenspiel, die Wirkung und die Bedeutung der Farben. Erst dann wird der Pinsel über das vorbereitete Papier geführt, um ein sinnvolles Bild zu kreieren. Die so entstandenen verschiedenen Farbbegegnungen fanden ihren ganz individuellen Ausdruck in den verschiedenen Herbst- und Tageszeitenstimmungen. Glücklich über ihre Bildersammlung

bedanken sich die Teilnehmer bei Frau Vettori und Bezirkspräsidentin Berlanda herzlich und schlossen mit einer humorvollen Stunde den Malkurs erfolgreich ab.

Weihnachtsfeier gut gelungen Das Jahr 2006 endete für den Bezirk Überetsch-Unterland mit einer gelungenen Weihnachtsfeier im Hotel „Teutschhaus“ in Kurtinig a.d.E., zu der zahlreiche Mitglieder und deren Angehörige erschienen. Mit dabei waren auch der Koordinator der Südtiroler Krebshilfe, Marcus Unterkircher, der die Grüße der Landespräsidentin Christine Mayr überbrachte und Dr. Klaus Raffeiner, Gemeindearzt von Neumarkt.

Meran - Burggrafenamt

Tanz- und Entspannungstherapie gestartet Die Erfahrungsgespräche seitens der Bezirkspräsidentin, Frau Margit Drabek Thies, mit Operierten und deren Angehörigen sowie den langjährigen Mitgliedern werden in Meran regelmäßig angeboten. Ebenso werden Informations- und Aufklärungsgespräche geführt. Die Wasserheilgymnastik findet jeweils montags von 10 bis 11 Uhr und von 11 bis 12 Uhr im Liebeswerk in Meran statt. Das Turnen findet hingegen donnerstags von 10 bis 11 Uhr im Saal der Pfarrei St. Georgen in Meran, Rebhof statt. Ende Januar hat eine Tanz- und Entspannungstherapie in italienischer und deutscher Sprache mit Frau Christine Grüner begonnen. Die italienische Gruppe trifft sich mittwochs

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von 9 bis 10.30 Uhr; die deutsche Gruppe immer mittwochs von 10.30 bis 12.00 Uhr. Am 25. Januar 2006 hat der KVW Meran einen Vortragsabend in deutscher Sprache zum Thema „Die (Un)sichtbare Wunde” abgehalten. Die Südtiroler Krebshilfe des Bezirks Meran war mit einem Infostand vertreten. Dezember 2005 war für die Bezirksleitung ein intensiver Monat mit vielen Höhepunkten. Frau Hermine Rufinatscha hat ein Weihnachtsmarktl veranstaltet (siehe Fotos unten). Der Erlös kam der Südtiroler Krebshilfe des Bezirkes zu Gute und wird direkt an die Bedüftigten weitergeleitet. Am 14. Dezember 2005 fand die alljährliche Weihnachtsfeier im Restaurant ”Siegler im Thurm” statt (siehe Foto oben rechts).

Wir erinnern daran, dass das Bezirksbüro des Südtiroler Krebshilfe in Meran am Rennweg 27 – Ariston Gallerie von Montag bis Freitag von 9 bis 12.30 Uhr für den Parteienverkehr geöffnet ist. Sprechstunden mit der Bezirkspräsidentin Frau Margit Drabek Thies werden montags und donnerstags mit Vormerkung unter der Rufnummer 0473 445757 abgehalten.


Eisacktal

Die Bevölkerung zeigt sich gerne solidarisch Dank der regen Tätigkeit des Bezirksvorstandes unter der Leitung von Bezirkspräsidentin Renate Daporta Jöchler spenden immer mehr Organisationen und Privatpersonen zu Gunsten der Südtiroler Krebshilfe. Transparent und unbürokratisch wird das Geld an Bedürftigte weitergeleiten. Gerüstet durch den Winter

Besucher von Acquarena spenden

Der Bezirk Eisacktal der Südtiroler Krebshilfe wartete mit einem äußerst regen Herbstprogramm auf. Das „Erlebnis Malen“, die therapeutische Wassergymnastik sowie die Turn- und Entspannungsübungen erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Auch die neue Tanztherapie „Rio abierto“ begeisterte die Teilnehmer. Die Scheckübergabe: v.r.n.l. Präsident Plank Wolfgang, Sandra Jöchler, Präsidentin Renate Daporta Jöchler, Direktor Stefano Cicalò

Der Weihnachtsbazar brachte einen Nettoerlös von ca. 1.500,00 Euro ein, die gänzlich der Vereinigung zur raschen und unbürokratischen Hilfe von Betroffenen verbleiben, um die finanziellen Schwierigkeiten, die durch die Krankheit auftreten, zu überbrücken.

Weihnachten ist die Zeit, wo jeder eingeladen ist, an seinen Nächsten zu denken, vor allem, wenn er krank ist. Ganz in diesem Sinne setzte vor Weihnachten Acqurena Brixen einen konkreten Schritt. Das diesjährige Weihnachtsfest stellten die Geschäftsleitung und das gesamte Acquarena-Team unter das Motto „Gemeinsam helfen“ und spendete die Summe von € 4.000,00 an den Bezirk Eisacktal der Südtiroler Krebshilfe. Die vielen treuen Acquarena-Kunden haben diese Initiative ermöglicht. Dafür bedankten sich Präsident Wolfgang Plank, Direktor Stefano Cicalò und das gesamte Team sowie die Bezirkspräsidentin der Südtiroler Krebshilfe Renate Daporta Jöchler herzlich.

So erreichen Sie die Südtiroler Krebshilfe Bozen Zentrale und Bezirkssitz sowie Ambulatorium: Drei-Heiligen-Gasse 1, Tel. 0471 283 719 Meran Sitz: Rennweg 27 - Tel. 0473 445 757 Ambulatorium: Romstr. 3, Tel. 0473 496 715 Neumarkt Sitz u. Ambulatorium: C.-Battisti-Ring 6 - Tel. 0471 820 466 Ambulatorium: Leifers, Tel. 0471 820 466 Brixen Sitz u. Ambulatorium: Runggadgasse 21 - Tel. 0472 832 448 Ambulatorium: Sterzing, Tel. 0472 765 206

Bruneck Sitz: Bruder-Willram-Str. Tel. 0474 551 327 Ambulatorium: A.Hofer Str. 52, Tel. 0474 550 320 Toblach Sitz u. Ambulatorium: Gustav-Mahlerstr. 3, Tel. 0474 972 800 Schlanders Sitz: Krankenhausstr. 13, Tel. 0473 621 721 Ambulatorium: Hauptstr. 134, Tel. 0473 736 640 St. Ulrich Beratungsstelle: Gemeindehaus, Tel. 0471 797 086

Danke für den Computer Die Computerfirma ACS Data Systems AG aus Brixen hat dem Bezirk Eisacktal der Südtiroler Krebshilfe einen Personalcomputer samt Flachbildschirm und den erforderlichen Softwareprogrammen kostenlos zur Verfügung gestellt. Diese großzügige Sachspende unterstützt und erleichtert nicht nur die tägliche Verwaltungsarbeit, sondern erlaubt der Vereinigung, die vorhandenen finanziellen Mittel effizient zur Schaffung optimaler Bedingungen für die Betreuung der Krebskranken unter besten menschlichen, psychologischen, sozialen, gesundheitlichen und finanziellen Gesichtspunkten einzusetzen.

v.r.n.l.:Martin Plunger, Geschäftsleitung ACS Data Systems AG, Wilma Gamper Piasenti, Vorstandsmitglied der Südtiroler Krebshilfe, Renate Daporta Jöchler, Bezirkspräsidentin der Südtiroler Krebshilfe, Michael Markart, Geschäftsleitung ACS Data Systems AG.

Sprechstunden und Anmeldungen Die Bezirkspräsidentin, Frau Renate Daporta Jöchler, oder auf Wunsch auch eines der anderen Vorstandsmitglieder, steht Ihnen jeden Montag von 15 bis 16 Uhr am Sitz der Krebshilfe in Brixen, Runggadgasse 21, für ein Gespräch zur Verfügung. Wir bitten Sie, einen Termin telefonisch zu vereinbaren, Tel.: 0472 83 24 48. Die Vormerkungen für Lymphdrainagen und alle anderen therapeutischen Behandlungen werden im Büro der Krebshilfe in Brixen von der Sekretärin, Frau Carmen Richter, zu den Öffnungszeiten, entgegengenommen, und zwar: Montag von 14 bis 18 Uhr, Dienstag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr. 5


Bozen Salten Schlern

Frisch und munter in den Frühling Der Bezirksvorstand von Bozen-Salten/ Schlern hat das Jahr mit einer wunderschönen Fahrt nach Verona zur Besichtigung der Krippenausstellung in der Arena eingeleitet (siehe Foto rechts). Nach der Weihnachtspause werden sämtliche Therapien in der Turnhalle und im Hallenbad weitergeführt, so dass wir uns alle fit und fröhlich den Frühlingsbeginn spüren und genießen können. Der Frühling, die Jahreszeit des Erwachens, begleitet auch unser Gemüt und wir sind mehr als im Winter gut gelaunt und offen, das Abenteuer Leben neu zu entdecken und es auf uns positiv wirken zu lassen. Wir von der Südtiroler Krebshilfe sind gerne für Sie da und unterstützen Sie, wo wir können. In diesem Jahr werden im Bezirksbüro in Bozen, Dreiheiligengasse 1, erster Stock, Treffen „unter dem jeweiligen Sternzeichen“ abgehalten, bei denen sämtliche Geburtstagskinder gefeiert werden. Treffpunkt ist jeden zweiten Donnerstag im Monat von 15 bis 19

Uhr. Wir beginnen mit dem zweiten Donnerstag in März. Alle Mitglieder, die unter dem Sternzeichen der Fische geboren sind, sind

herzlich eingeladen. Weitere Informationen erteilt das Bezirksbüro unter der Rufnummer 0471 283719.

Unterpustertal

Heilen heißt oft Umstellung der eigenen Gewohnheiten roler Krebshilfe Dr. Rudolf Gruber, Frauenarzt und Arzt für Naturheilverfahren aus dem Ahrntal, der zur Zeit in IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER SÜDTIROLER KREBSHILFE Bayern tätig ist. Vor über 90 Interessierten sprach Dr. Ende Jänner referierte Zeit in Bruneck in der Donnerstag, 26. Jänner 2006 Gruber über Ernährung und Krebs. Dabei Alten Turnhalle auf Einladung des KVW Dauer 20.00 – 21.30 Uhr betonte er unter anderem den Wert eines Bruneck in Zusammenarbeit mit der SüdtiOrt Bruneck, Alte Turnhalle

ERNÄHRUNG UND KREBS

Am Graben

Oberpustertal Ernährung wurde schon immer mit Gesundheit und Krankheit in Zusammenhang gebracht. So wie Übergewicht und Fehlernährung die

Kekse zu einem guten Zweck

Entwicklung von Krebs begünstigen, so werden seit eh und je bestimmten Lebensmitteln oder Ernährungsweisen gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Insbesondere Krebskranke haben großes Interesse an der Frage, inwieweit sie durch Essen und Trinken ihre Gesundung positiv

www.egal.bz.it

können.Baur Dieser Frage Sektionspräsidentin Ida beeinflussen Schacher ist wird an diesem Abend nachgegangen, ebenso wie der Bedeutung so genannter „Krebsdiäten“ in stolz auf die fleißigen Hände Frauen, dieund Sekundärprävention). der Vor-der und Nachsorge (Primärsich bei der Aktion „Weihnachstkekse für die Krebshilfe“ beteiligten und der Südtiroler Referent Dr. Rudolf Gruber, Frauenarzt, Krebshilfe Oberpustertal die satte Summe von Arzt für Naturheilverfahren − Amberg/Bayern (D) 3.574,00 Euro einbrachten. Immer Ahrntal wieder findet man Vereine und Organisationen, die an Gebühr denken � 5,00 die in Not geratenen Menschen und Info KVW Bruneck, Galileo-Galilei-str. 6, ihnen ihre Zeit und ihr Können widmen. Den T. 0474 411 149 · bezirk.bruneck@kvw.org zahlreichen Frauen ein herzliches Vergelt’s Gott vom ganzen Sektionsvorstand!

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Mit finanzieller Unterstützung der Südtiroler Landesregierung, Abteilung Deutsche Kultur

ausgeglichenen Säure-Basen-Haushaltes, einer gesunden und naturnahen Ernährung, bei der auch Fleisch als Eiweißlieferant vorkommen soll. Schlussendlich wies er noch auf den hohen Stellenwert von Bewegung in freier Natur hin, wodurch die Abwehrkräfte des Körpers angeregt werden und auf die Pflege von Freundschaften, um die Psyche positiv zu beeinflussen.


Vinschgau

Kinderstimmen erfreuen das Gemüt von Krebspatienten Vor Weihnachten sorgten die Kinder des Kindergartens von Kortsch für eine ganz besondere Feier der Südtiroler Krebshilfe, Bezirk Vinschgau. Aber auch die Krippenfreunde dachten bei ihrer Ausstellung an die kranken Mitmenschen und spendeten den Erlös einer Krippe. Krippe zu Gunsten der Krebshilfe

Weihnachtsfeier

Bereits des Öfteren fand im Schloss Goldrain unter der Leitung von Herrn Luis Perfler aus Goldrain ein Krippenbaukurs statt. In der Adventszeit wurden die gefertigten Krippen mit einer Ausstellung auf dem Schloss unter großem Publikumsandrang der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mitte Dezember fand eine besinnliche Weihnachtsfeier in den Räumen der Fachschule für Hauswirtschaft in Kortsch statt.

Höhepunkt der Feier war die Aufführung des weihnachtlichen Märchens „Sternthaler“ durch die Kindergartenkinder von Kortsch

Kindergartenkinder aus Kortsch. Aufführung der „Sternthaler“ Karl Heinz Tscholl (r.) und Hermann Gerstl (l.)

Die Krippenbauer Elsa Greis aus Rabland und Hermann Gerstl aus Goldrain hatten bei der letzten Ausgabe des Kurses eine besondere Idee. Sie wollten eine Krippe zu Gunsten der Südtiroler Krebshilfe Vinschgau anlässlich der Ausstellung zum Verkauf anbieten. Karl Heinz Tscholl ersteigerte die Krippe um 850,00 Euro. Diese Summe wurde dank der Kippenfreunde aus Goldrain mit zusätzlich 280,00 Euro Spende abgerundet. Somit wurde der Betrag von 1.130,00 Euro auf das Konto der Krebshilfe überwiesen, wofür sich der Bezirksvorstand recht herzlich bedanken möchte.

Dank der großzügigen Unterstützung von Frau Direktor Monika Aondio und der Fachlehrerin Frau Brigitte Wellenzohn mit den Schülerinnen konnte die Präsidentin Frau Christine Mayr in einer mit Kerzenlicht stimmungsvollen Atmosphäre viele Mitglieder und Gäste begrüßen. Nach den besinnlichen Worten von Kooperator Oswald Holzer überbrachte Vizebürgermeisterin Monika Wunderer die Grüße der Gemeindeverwaltung. Sie brachte ihre Wertschätzung der Krebshilfe Vinschgau gegenüber zum Ausdruck und dankte der Präsidentin für ihren unermüdlich ehrenamtlichen Einsatz.

Frauendreigesang Theiner aus Burgeis

unter der Leitung der Kindergartenleiterinnen Elisabeth und Veronika Gruber. Während die Schülerinnen eine köstlich zubereitete Gulaschsuppe servierten, konnten die Anwesenden die schönen Stimmen des „Frauendreigesang Theiner“ mit Gitarenklängen aus Burgeis, die vorweihnachtliche Lieder darboten, bis spät abends lauschen. Zum Abschluss stimmte Frau Elisabeth Saurer noch ein Weihnachtslied an.

Fit durch Wassergymnastik Mehr und mehr entdecken wir Menschen das Wasser als Bewegungsraum und spüren, dass es uns fit hält. Auch die Mitglieder der Südtiroler Krebshilfe im Vinschgau schätzen und nützen schon seit Jahren das Angebot der Wassergymnastik. Heuer fand das Therapieschwimmen im Hallenbad in Mals statt. In der Zeit vom Januar und Februar nützen die Teilnehmer/innen unter der Leitung von Frau Monika Telser die physikalische Eigenschaften des Wassers sowie die mitreißende Dynamik der Gruppe.

Teilnehmer der Wassergymnastik im Hallenbad in Mals

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v e r a n s ta lt u n g e n Vinschgau ACHTUNG! Familienwallfahrt nach Maria Weißenstein findet nicht am 14. Mai 2006 sondern am 7. Mai 2006 statt! Grillparty am Fischerteich in der Prader Sand 3. Juni 2006 Freude an Musik und Bewegung Am Montag, den 20. März 06 um 18 Uhr im Raiffeisensaal (hinterer Eingang) in Laas. Referentin: Frau Heike Gruber Anmeldungen: bis spätestens 18. März 2006 erforderlich Wir beginnen wieder mit der Tanz-Therapie. Frau Heike Gruber wird uns wieder mit irischen, griechischen oder anderen Klängen auf einer wundervollen Reise begleiten. Volle Entspannung mit Musik und Bewegungen ist für Mann und Frau angesagt. Treffen der Selbsthilfegruppe Im Sitz der Krebshilfe, Krankenhausstraße 13 in Schlanders. Alle 14 Tage jeweils am Donnerstag um 16 Uhr Referentin: Frau Dr. Claudia Schönthaler

Nächste Treffen: 23.03.06, 06.04.06, usw. (siehe auch Ankündigung in den „Dolomiten“ unter „Notizblock“). Die Selbsthilfegruppe ist für jeden Betroffenen frei zugänglich.

„Eine Rose für das Leben“ Rosenverkauf 16.04.2006 - Ostersonntag

„Eine Rose für das Leben“ Rosenverkauf 16.04.2006

Ober- und Unterpustertal

Bozen / Salten / Schlern „Eine Rose für das Leben“ Rosenverkauf 1. und 2. April

Unterland / Überetsch Benefizball im "Haus der Vereine" in Auer am 26.03.2006 von 15,00 bis 22,00 Uhr „Eine Rose für das Leben“ Rosenverkauf Ostersonntag - 16.04.2006 Muttertag Ferienaufenthalt auf dem Fennberg Ende Mai (weitere Infos erhalten Sie im Bezirksbüro in Neumarkt)

Eisacktal Floreale Frühjahrskomposition für zu Hause 23. März 2006, 15 – 17 Uhr Wir marmorieren Ostereier 6. April 2006, 15 - 17 Uhr

Jahresausflug nach Schloss Taufers 9. Mai 2006 „Eine Rose für das Leben“ Rosenverkauf im Unterpustertal am 16.04.2006 - Ostersonntag Tagesausflug zum Tristachersee am 17. Mai 2006 Abfahrt mit dem Reisebus um 7 Uhr in Prettau, Haltestellen gegen 8 Uhr in Bruneck und gegen 9 Uhr in Toblach (man kann jederzeit auf der Strecke zusteigen). Genauere Informationen sowie Kostenbeitrag bei der Anmeldung. Anmeldung: innerhalb 10. Mai 2006 - Oberpustertal unter Tel. 0474 972800 - Unterpustertal unter Tel. 0474 551327 Weiterfahrt nach Lienz, wo wir am Vormittag eine Besichtigung durchführen. Anschließend fahren wir bis zum Tristachersee, wo wir ein gemeinsames Mittagessen am See einnehmen werden. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit zu einem Spaziergang am See. Heimfahrt nach Südtirol gegen 17 Uhr.

Sommerangebot am Meer, auf dem Berg und am See Auch heuer werden wiederum Kur- und Ferienaufenthalte für Mitglieder angeboten. Hier die Angebote. Bellaria - Meer:. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1. Turnus von Freitag 26. Mai 2006 bis 9. Juni 2006

2. Turnus von Freitag, 9. Juni 2006 bis Freitag 23. Juni 2006

Caorle - Meer:. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1. Turnus von Montag, 19. Juni 2006 bis Montag, 3. Juli 2006

2. Turnus von Montag, 3. Juli 2006 bis Montag, 17. Juli 2006

Don (TN) - Berg:.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Tage von Montag, 26. Juni 2006 bis Donnerstag, 6. Juli 2006 Torri del Benaco - Gardasee:. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Tage

Vollversammlung 2006 Samstag, 8. April 2006 14.30 Uhr Bozen, Haus der Kultur "Walther von der Vogelweide" mit Vorstellung des neuen Zentralvorstandes für 2006 - 2009

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von Montag, 19. Juni 2006 bis Donnerstag, 29. Juni 2006

Mitgliedsbeitrag 2006 Der Mitgliedsbeitrag von 10,00 Euro für das Jahr 2006 kann ab sofort eingezahlt werden. Sie können dies mittels Banküberweisung tun, direkt in den Bezirksbüros oder bei ihrer Vertrauensperson vor Ort! Herzlichen Dank!

IMPRESSUM: DIE CHANCE: Kostenlose Zeitschrift für die Mitglieder der Südtiroler Krebshilfe. Herausgeber: Südtiroler Krebshilfe, Dreiheiligengasse 1, 39100 Bozen Tel: 0471 28 33 48 , Fax: 0471 28 82 82 Email: krebshilfebz@yahoo.it In das Landesverzeichnis der ehrenamtlich eingetragen Dek.Nr. 199/1.1-28.10.1997 Einschreibung ins Bozner Landesgericht Nr.3/2003 Verantwortliche Direktorin: Dr. M. Bernard Munter Sekretariat: Südtiroler Krebshilfe Grafik und Layout: Studio Mediamacs, Bozen Druck: Athesia Druck GmbH, Bozen Nächste Ausgabe: Juni 2006

Die-Chance-2006-01-de  

Ihre Christine Tembl Mayr Die Präsidentin März 2006 Jahresversammlung am 8. April 2006 in bozen Liebe Leserinnen, liebe Leser! 4. Jhg, 1. Au...