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Karate Ausgabe 2/2014 April – Juni

www.karate-kvbw.de

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Offizielles Magazin des Karate in Baden-Württemberg

LM der Schüler, Jugend und Junioren 2014 Der Karatenachwuchs im KVBW zeigt sich zielstrebig und leistungsorientiert

DM Leistungsklasse: Gold für die Männer

KVBW-Mitgliederversammlung

Unsere

R T S A S

für den KVBW

Fotowettbewerb: Die 10 Siegerfotos Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.


Liebe Karate-Freunde,

ich möchte mich herzlich bei allen Mitgliedern, die auf der Mitgliederversammlung in Neu-Ulm waren, für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Ihr habt uns und unsere Arbeit durch die Wiederwahl des gesamten Präsidiums bestätigt. Wir schätzen das uns entgegengebrachte Vertrauen und werden uns auch in den nächsten vier Jahren genau so motiviert durch euer Votum für den Karateverband Baden-Württemberg einsetzen. Unser nächstes schönes Event ist das 2. Int. KVBW-Karate-Sommercamp in Ravensburg und ich möchte es nicht versäumen euch hier herzlich dazu einzuladen. Nehmt diese tolle Möglichkeit für intensive Karate-Trainingstage wahr und unterstützt den KVBW. Karate in Baden-Württemberg – der KVBW! Euer Sigi Wolf KVBW-Präsident

Vorschau « Hochklassiges Trainerteam beim 2. Internationalen KVBW-Karate-Sommercamp in Ravensburg

Weltmeister Enes Erkan zu Gast beim Tipp! Int. KVBW-Sommercamp in Ravensburg KVBW-Karate-Sommercamp des Karateverbandes Baden-Württemberg 5 Tagen dauern und wie gewohnt ein breites und anspruchsvolles Spektrum des Karate und darüber hinaus, z.B. Kata, Kumite, Selbstverteidigung, Pratzentraining, Tai Chi, Tae Bo, Kobudo und Capoeira beinhalten. Am letzen Tag können Kyu- und Danprüfungen SOK und Shotokan abgelegt werden. Der European-Cup mit tollen Show-Acts findet am Sa. den 9. August statt. Alle Infos zum Programm findet ihr auf Seite 43 in dieser Ausgabe. Informationen + Anmeldung: Breitensportreferent Rainer Wenzel: schatzmeister@karate-kvbw.de und im Internet: www.karate-kvbw.de

2.

Internationales

KVBW

Karate Sommercamp Ravensburg

2014 vom August 0. rg 1 u – b . s 6 ven in Ra p

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Hochklassige Int. Spitzentrainer beim 2. Int. KVBW-Karate-Sommercamp! Mit dem amt. Weltmeister (WM Paris 2012) und Europameister 2013 Enes Erkan trainieren • Trainerfortbildung • Lizenzverlängerungen • Marketingseminare • DKV-Sound-Karate 2.0 • Kampfrichterausbildung & Dan-Anwärterlehrgang • Kata, Kumite, Selbstverteidigung, Pratzentraining, Kobudo, Tai-Chi, Tae Bo und Capoeira • großer KWON- & DANRHO-Shop

Das Trainerteam des 2. Int. KVBW-Karate Sommercamp 2013 (Änderungen für das Trainerteam 2014 vorbehalten)

V

om 6. – 10. August 2014 wird Ravensburg wieder die alljährliche Hochburg der internationalen Karateszene und mit vielen Spitzentrainern aus ganz Europa und Japan das Karate-Highlight 2014 werden. Neben vielen schon seit Jahren bekannten Spitzentrainern wird auch in diesem Jahr wieder der amt. Weltmeister und Europameister im Schwergewicht Enes Erkan aus der Türkei mit dabei sein. Karateka aller Altersklassen dürfen sich wieder auf tolle und unvergessliche Trainings- und Erlebnistage freuen. Es wird wieder Top-Trainingsangebote für alle Gürtelfarben geben. In diesem Jahr wird das Int.

(Abb.: Trainerteam des 1. Int. KVBW-Karate-Sommercamp 2013)

Zu den Int. Top-Trainern dieses Spitzenevents zählen Gilbert Gruss (9.Dan, Ex-Nationaltrainer Frankreich und Deutschland), Carlo Fugazza (8.Dan, Internationaler Kata-Experte), Seiji Nishimura (7.Dan, Nationaltrainer Japan), Sigi Wolf (7.Dan, VizeWeltmeister, Präsident des KVBW, SV-Spezialist), Günter Mohr (8.Dan, Nationaltrainer Deutschland von 1980 – 2001), Silvio Campari (6.Dan, Kata-Weltcupsieger 1999,2000, 2001), Lazar Boskovic (5. Dan, Weltmeister 2000, Vize-Weltmeister 2002), Enes Erkan (3.Dan, amt. Weltmeister im Schwergewicht Paris 2012, Juniorenweltmeister 2007 Europameister 2013), Berthold Bürkle (4.Dan, Vize-Weltmeister der Hochschul-WM 1996, 3.der WM 1992+1998), Elson Kabashi (3.Dan, 2-facher Weltcupsieger 2005,2010) und p Benji Lee (3.Dan, Karate-/Kobudo-& Capoeira-Experte) cam Cup

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Informationen:

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Rainer Wenzel, KVBW Breitensportreferent, schatzmeister@karate-kvbw.de Landesleistungszentrum Ravensburg, Tel. 0751 – 23313, www.karate-sommercamp.de 44

K A R AT E Januar – März 2014 Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.

Auch bei Facebook: facebook.com/karate.sommercamp

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

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28.+29.03.2014 « Zentrale Dan-Prüfung mit Gilbert Gruss (9. Dan)

Sigi Wolf besteht Prüfung zum 8. Dan

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r ist einer der erfahrensten Trainer für SV/SB in Deutschland. Mit seiner Prüfung zum 8. Dan reiht sich KVBW-Präsident Sigi Wolf neben Günter Mohr in eine erlesene Auswahl hoch graduierter DanTräger in Deutschland ein. Sigi Wolf – als Wettkämpfer erfolgreich (Vize-Weltmeister 1977) – seit vielen Jahren Lehrbeauftragter für Selbstverteidigung und Selbstbehauptung im KVBW, ist heute ein wahrer Experte auf diesem Gebiet. Ende März fand im Rahmen der Deutschen Meisterschaft der Leistungsklasse in Coburg auch eine zentrale Dan-Prüfung ab 6. Dan statt, bei der auch 4 Teilnehmer

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aus Baden-Württemberg mit dabei waren. Allen Prüflingen wurde am Ende von dem Vorsitzenden der Prüfungskommission und Karate-Legende Gilbert Gruss (9. Dan) eine gute Leistung bescheinigt und zum neuen Dan-Grad gratuliert. (Prüfungskommission: Gilbert Gruss 9. Dan, Günter Mohr 8. Dan, Bernd Milner 8. Dan, James Sterba 8. Dan und Gunar Weichert 7. Dan) Zum 6. Dan: Michael Erlenmaier (TSV Dagersheim) mit 64 Jahren der älteste Teilnehmer, Bernd Weinreich (Karate-Dojo Taikikan), Fiore Tartaglia (Karate-Dojo Taikikan). Zum 8. Dan: Sigi Wolf, Präsident des KVBW Herzlichen Glückwunsch Das KVBW-Präsidium


Editorial Liebe Karateka, liebe Eltern, liebe Karate-Kids, die Würfel sind gefallen. Bei der LM der Schüler, Jugend und Junioren in Gaildorf wurden alle eingesandten Bilder des 2. KVBW-Fotowettbewerbs ausgestellt und die Besucher haben fleißig abgestimmt. Wer nun tatsächlich das Rennen gemacht hat, verraten wir auf Seite 24+25. Als nächstes großes Karate-Event steht das 2. Int. KVBW-Karate-Sommercamp 2014 in Ravensburg an. Wir freuen uns schon jetzt, neben allen seit Jahren bekannten Spitzentrainern, wieder auf den amt. Weltmeister und Europameister im Schwergewicht Enes Erkan aus der Türkei. Ich habe selbst schon als Jugendliche am Sommercamp in Ravensburg teilgenommen und es hat auch nach all den Jahren nichts von seinem Reiz verloren. Überzeugt euch selbst und macht vom 6. – 10. August ein paar unvergessliche KarateUrlaubstage in Ravensburg die sich lohnen. Mehr Infos dazu auf Seite 43. Ich möchte dem gesamten Präsidium zur Wiederwahl herzlich gratulieren und freue mich wieder auf eine tolle Zusammenarbeit. Nun wünsche ich viel Spaß beim Lesen!

Michaela Bayraktar KVBW-Öffentlichkeitsreferentin, Werbefachfrau, Online-Designerin, 2. Dan

Redaktionsschluss (Ausgabe 3/2014) nächste Ausgabe Sa. 23. Aug. 2014 Die erscheint Ende September. Beiträge für das KVBW- und DKV-Magazin bitte an: presse@karate-kvbw.de

Michaela Bayraktar Öffentlichkeitsreferentin KVBW

Ab der nächsten Ausgabe gibt’s auch eine »Jukuren World« im KVBW-Magazin! Neu!

Stuttgarter Karate Sommer 20142014 Stuttgarter Karate Sommer in den in den Sommerferien Training am Dienstag &Sommerferien Donnerstag mit wechselnden Trainern Training am Dienstag und Donnerstag vom 30. Juli – 9. September 2014 findet mit wechselnden Trainern

• Dienstags von 19.00 – 20.30 Uhr, wechselnde Trainer unter Leitung von Rainer Mittenzwey Vom 30.der Juli Uni bis zum 09. September 2014 findet 45, In der Sporthalle Hohenheim Egilofstraße 70599 Stuttgart-Hohenheim • Dienstags von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr bei wechselnden Trainern unter Leitung von

Rainer Mittenzwey in der Sporthalle der Uni Hohenheim Egilofstraße 45, 70599 • Donnerstags von 20.00 – 21.00 Uhr, Stuttgart-Hohenheim unter Leitung von Roman Kalbacher findet der Turnhalle der Albert Schäffl e Str. • in Donnerstags von 20:00 UhrSKG, bis 21.00 Uhr unter Leitung von6, Roman Kalbacher in der TurnhalleStuttgart-Gablenberg, der SKG, Albert Schäffle Str.6, Stuttgart-Gablenberg, 70186 ein70186 gemeinsames Training für Ober- und Unterstufe statt. ein gemeinsames Training Ober- und Unterstufe statt. Gäste aus anderen Dojos undfür Stilrichtungen sind herzlich willkommen.

Gäste aus anderen Dojos und Stilrichtungen sind herzlich willkommen.

Sendet eure Fotos und ein paar Zeilen zu Aktivitäten im Karate Ü40 und 50+ an: presse@karate-kvbw.de unter dem Stichwort »Jukuren«

Kosten: entstehen keine Kosten: entstehen keine Veranstalter: KVBW-Breitensportreferat Veranstalter: KVBW-Breitensportreferat Ausrichter: Dojogemeinschaft Region Stuttgart e.V. Ausrichter: Dojogemeinschaft Region Stuttgart e.V. Kontakt: rainer.mittenzwey@dojogemeinschaft.de, Haftungsausschluss: Veranstalter und Ausrichter lehnen eine Haftung jeglicher Art ab. Tel. 0711 – 27 37 539 Kontakt: rainer.mittenzwey@dojogemeinschaft.de, Tel. 0711-2737539 Haftungsausschluss: Veranstalter und Ausrichter lehnen eine Haftung jeglicher Art ab.

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Impressum Herausgeber: Karateverband Baden-Württemberg e.V. Teurerweg 63, 74523 Schwäbisch Hall Tel. 0791 – 97 81 72 12 Fax 0791 – 85 61 69 Öffnungszeiten der Geschäftsstelle: Mo. – Mi. und Fr. von 14.00 –18.00 Uhr Konzeption, Layout & Redaktion: Michaela Bayraktar Öffentlichkeitsreferentin KVBW presse@karate-kvbw.de kids@karate-kvbw.de Technische Umsetzung: ridsac ADVERTISING, 72458 Albstadt www.ridsac24.de

Inhalt

Anzeigenvertrieb: Hans-Peter Speidel Geschäftsführer KVBW anzeigen@karate-kvbw.de Bankverbindung: Volksbank Blaubeuren IBAN: DE05 6309 1200 0016 1000 00 BIC: GENODES 1 BLA

Mediadaten: Daten an: presse@karate-kvbw.de Fotos: 300 dpi (JPG oder TIF) Texte: Word-/Excel-Dokument, PDF max. 1.200 Zeichen! Anzeigen: druckfähiges PDF oder JPG Auflage: 5.500 Exemplare Erscheinungsweise: 4 mal jährlich Redaktionsschluss: 23. August 2014

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Anzeigenpreise für: Vereine und KVBW-Mitglieder 1/4 Seite € 100,– Inkl. Verlinkung auf der KVBW-Website 1/2 Seite € 190,– und für die Dauer Anzeige mtl. 1 Seite € 360,– der 1 Rundmail über Umschlag U4 € 450,– den KVBW-Verteiler.

LM Schüler in Breisach Schüler überzeugen durch hohes Niveau

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Verlinkung und Rundmail Verlinkung auf der KVBW-Website inkl. einer Rundmail über den KVBW-E-Mail-Verteiler. monatlich € 35,–

KVBWMarketing

Abo-Service Das »Offizielle Karate-Magazin in BadenWürttemberg« wird allen Mitgliedern des KVBW 4 mal jährlich über die Dojos zugestellt. Zusatzbestellungen sind im Abo möglich!

Werbematerial für Karate-Schulen

Nachbestellung für Dojos: je 10er Pack/Ausgabe: € 20,– (= € 80,–/Jahr) Vorauskasse. Gültig für 1 Jahr. Abo-Kosten für Privat: 4 Ausgaben/Jahr: € 10,– (inkl. Porto) Bestellungen und Informationen können über die KVBW-Öffentlichkeitsreferentin Michaela Bayraktar oder über die Geschäftsstelle bei Hans-Peter Speidel eingeholt werden.

Die nächste Ausgabe wird Ende September 2014 in den Versand gehen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder. Für unauf-gefordert eingesandte Manuskripte oder Fotos wird keine Gewähr übernommen. © Alle Rechte vorbehalten. Nachdrucke, auch auszugsweise, nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des KVBW. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Alle Angaben grundsätzlich ohne Gewähr.

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DM der Leistungsklasse in Coburg MTV holt Mannschaftsgold


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LM der Schüler, Jugend und Junioren Junioren sorgen auf der LM für Überraschungen

KVBW-Mitgliederversammlung .. 6 DM der Leistungsklasse .............. 8

LM Jugend / Junioren 2014 ....... 14 LM Schüler 2014 ....................... 18 Fotowettbewerb: Die 10 Siegerfotos .................... 24

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2. Int. KVBW KarateSommercamp Vorschau zu den Trainern und dem Programm

Turniere

LM Jugend und Junioren ........... 14

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KARATEKIDSworld Fotowettbewerb – die Siegerfotos

LM Schüler ............................... 18 19. Int. Krokoyama Cup............. 23 DM für Menschen mit Behinderung ............................ 38 Dubai Open 2014 für Menschen mit Behinderung ...................... 38

Kinder & Jugend

Kinder sind unsere Zukunft ...... 21

Gewalt gegen Frauen nicht mit uns............................. 11 Der LSV bewegt Menschen ...... 12 Kinder stark machen! ............... 27 KVBW-Kampfrichter ................. 34 Offizielle Fachverbände ........... 35

Lehrgänge & Events DM-Vorbereitung des Landeskaders Kata ...................... 7

Praktikerseminar II .................. 29 Ausbildung zum SV-Lehrer ....... 30 Shito-Ryu Lehrgang mit Kyoshi Akiro Sato................ 32 Karate mit Silvio Campari ........ 33

KVBW-Marketing

Werbematerial zum Bestellen .. 36

Karate Kidsword: Fotowettbewerb – die Siegerfotos ......................... 24

Termine

Sonstiges

Kontakt

Vorschau 2. Int. KVBW-KarateSommercamp in Ravensburg....... 2 KVBW-Mitgliederversammlung in Neu-Ulm .................................. 6

KVBWMitgliederversammlung Harmonisch und ergebnisorientiert

Foto: KVBW-Mitgliederversammlung 2014 in Neu-Ulm

TITELTHEMA

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Termine 2014 .......................... 41

…der Draht zum KVBW ............ 42

Impressum ......................... 4 www.karate-kvbw.de

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Text & Fotos MB

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KVBW zieht an einem Strang!

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Harmonisch und ergebnisorientiert verlief die ordentliche KVBW-Mitgliederversammlung in Neu-Ulm, zu welcher der KVBW alle Mitglieder herzlich eingeladen hatte. Nach vier Jahren standen auch Neuwahlen auf der Tagesordnung.

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Karateverband Baden-Württemberg e.V.

ach der Begrüßung durch KVBWPräsident Sigi Wolf gaben alle Ressortleiter einen Überblick über die geleistete Arbeit. Vizepräsident Günter Mohr lobte die erfolgreiche Arbeit in der Spitzensportstruktur im KVBW und die hervorragende Zusammenarbeit aller Landesund Stützpunkttrainer. Baden-Württemberg gehört seit Jahren zu den erfolgreichsten Landesverbänden im DKV und hat mit Johanna Kneer vom KJC Ravensburg im letzten Jahr wieder eine Jugendweltmeisterin hervorgebracht. Außerdem holten bei der DM der Leistungsklasse 2013 das Team Damen (KJC), sowie das Team Männer (MTV Ludwigsburg) Mannschaftsgold. Diesen großen Erfolg konnte das Team der Männer vom MTV 2014 wiederholen! Dem KVBW Präsidium war es eine große Freude seine verdienten und erfolgreichen Trainer zu ehren. Ein herzlicher Dank mit Überreichung der Ehrenurkunde des KVBW ging an Landestrainer Günter Mohr, Lazar Boskovic und Landesstützpunkttrainer Köksal Cakir. Günter Mohr lobte Köksal Cakir insbesondere für seine kontinuierlichen Erfolge als Athlet beim MTV Ludwigsburg und in seiner erfolgreichen Funktion als Landesstützpunkttrainer im KVBW. Es wurden alle Paragraphen der neuen Satzung in der Mitgliederversammlung diskutiert und im Anschluss bis auf kleine Änderungen mehrheitlich beschlossen. Die Mitglieder bestätigten, dass Kyusho sich als eine weitere Säule unter der Stilrichtung SOK etabliert. Mit großer Mehrheit wurden das Präsidium und der Erweiterte Vorstand erneut gewählt und die Referenten bestätigt. KVBW Präsident Sigi Wolf und KVBW-Vizepräsident Günter Mohr bedankten sich für das entgegengebrachte Vertauen. n

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Geehrt wurden: 1) Erfolgreiche Trainer im KVBW:

• Günter Mohr (Landestrainer) • Lazar Boskovic (Landestrainer) • Köksal Cakir (Landestützpunkttrainer) • Ferat Morina (Stützpunkttrainer) • Desiree Gode-Elchlepp (Stützpunkttrainerin) 2) Mitgliederstärkste Vereine:

Geehrt wurden unsere erfolgreichen Landes- und Stützpunkttrainer und die ersten fünf Dojos mit den meisten Mitgliedern im Karateverband Baden-Württemberg.

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K A R AT E April – Juni 2014

1. KJC Ravensburg 2. Karateverein Laupheim 3. SV Böblingen 4. KD Lahr 5. Karate-Do TSG Schwäbisch Hall

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Motivation pur im KataTrainingscamp Der Landeskader Kata hat sich gemeinsam mit den qualifizierten DM-Teilnehmern im österreichischen Dornbirn auf die kommende Deutsche Meisterschaft der Schüler, Jugend und Junioren vorbereitet.

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usammen mit dem Voralberlandeskader wurden verschiedene Trainingseinheiten zu Technik, Kata-Sequenzen, Sprungkraft und im mentalen Bereich unter Leitung von Walter Braitsch (Kadertrainer Vorarlberg), Andreas Ginger (Landesstützpunkttrainer), Andreas Heinrich (Landesstützpunkttrainer), Silvia Apfelbeck (Regiostützpunkttrainerin) und Udo Boppré (Regiostützpunkttrainer) absolviert.

KVBW-Mitgliederversammlung

16.–18.05.2014 « DM-Vorbereitung im österreichischen Dornbirn

Am Samstag traten beide Auswahlmannschaften gegeneinander im Ländervergleichskampf an, zudem der KVBW Adem Divrik als Kampfrichter entsandt hatte. Alle Athleten zeigten sehr gute Leistungen, sodass auf einige Platzierungen bei der kommenden DM im Erfurt gehofft werden darf. n

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www.karate-kvbw.de

K A R AT E

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MTV . . in . .jedem . . .Finale . . .dabei. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Des . .Weiteren . . . . hat . . der . . MTV . . 4x . die . . »DM . . .der . Länder« . . . . .gewonnen . . . . . bei . .zwei . . 2.. Plätzen . . . . und . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .einem . . . 3.. Platz. . . .Das . .sind . .insgesamt . . . . .stolze . . .11. Deutsche . . . . .Meistertitel! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Text . . . MB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Christian . . . . . .Grüner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fotos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .KVBW: . . . . Was . . .war . . .für . . euch . . . das . . .Besondere . . . . . . . an . . diesem . . . . . Titelgewinn? . . . . . . . . . . . Herzlichen . . . . . . . Glückwunsch . . . . . . . . . zum . . . Erfolg! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Köksal . . .Cakir . . . . .Fabian . . . Dieterle . . . . . . . . Benjamin . . . . . . . . .Paul . . Hirzel . . . . . . .Felix . . Peschau . . . . . . .Felix . . Duttenhofer . . . . . . .Svjatoslav . . . . Prokop . . . . . . . . .Für . mich . . war . das . . . .Es.war. nach . . 13. Jahren . . .mein . . . Baltrocco . . . . . . . . .Für . mich . . war . .das. . . .Ich . kann . .mich . .dem . . . .Besonders . . . .war. für. . . .Besonders . . . .für.mich . .war. mein . . . . Besondere nicht der erster Deutscher Meister Besondere an diesem Gesagten nur voll und mich, dass ich zum erster Sieg in einem Finalkampf Für mich war das .Titel . selbst, . . . sondern . . . .Titel . und . . dann . .noch . .mit. Leu. . . Besondere . . . . an. diesem . . . .Titelgewinn, . . . . dass . . ich. . .ganz . .anschließen. . . . . Was ersten Mal richtig auf Deutscher Ebene, wodurch ich der Mannschaft ich noch hinzufügen Verantwortung als das Team massiv pushen konnte. .wie . wir . ihn . .gewon. . . .ten, . die . ich . .seit. dem . .Anfang . . . Titel, dass ich ihn das indabei haben. Mein meiner Karatezeit kenne. sein durfte will, ist die besondere Stammkämpfer überEine solche Leistung war möglich, erste mal als Coach .nen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .unseren . . .Teamwillen, . . . . immer . . . Topkämpfer BenJeder in dem Team kämpft und ich das erste Genugtuung Berlin nehmen musste. Toll durch gewinnen konnte. jamin konnte nicht bis zum Schluss und wird, Mal Landesund zum zweiten Mal hinfand ich die Freude und . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der . .Teamgeist, . . . .Zu-. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .für.die. Anderen . . . einzutreten . . . . und . . . was passiert, auch bis Finale Team zu kämpfen. Wir .kämpfen. . . Wilden . Meine . .haben . . .egal . Schluss . . . angefeuert, . . . . . . . sammenhalt . . . . .und. das . . .Deutscher . .geworden . .Meister . bin. . im . . .tereinander . . . .zuim.haben, . . . .die .Emotionen . . .der.injün.den. . .für .das. der . Deutschen . . . . Karatewelt . . . . . jungen zum Team geschlagen Gesichtern haben gegenseitige Pushen .die. Verantwortung . . . . . . .in .diesem . . Team . . kann . . man . . . . im. Ludwigsburger . . . . . . . .Ganz . .besonders . . . .finde . . .trotz . .der.diesjährigen . . . . . .geren . .Kämpfern . . . nach . . . .gezeigt, . . .dass. selbst . . .wenn . .unsere . . . ich das Team/GeUnterstützung aus der unseren Siegen, das Topkämpfer der letzten Jahre ausist Einzigartig. .übernommen. . . . . . . . .sich . auf . .jeden . .verlassen . . . und . . . Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . in. . Das hat mich sehr man weiß, dass jeder sein meinschaftsgefühl, Türkei. hat mich beeindruckt. fallen, die nächste Generation .stolz . .gemacht. . . . . . .Bestes . . gibt. . . . . . . . . . Einfach . . . ein. Dream. . . . .welches . . .wir. haben! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .ihre. Fußstapfen . . . . tritt . .und. die . Mann. . . Team. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .schaft . . sich . .an .der.Spitze . . hält. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29.+30.03.2014 . . . . . . . . . «. Deutsche . . . . . . .Meisterschaft . . . . . . . . der . . .Leistungsklasse . . . . . . . . . . 2014 . . . . . . . . . . . . . ie . .Titelverteidiger . . . . . . . . .vom . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . MTV . . . Ludwigsburg . . . . . . . .konnten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ihre . . .Klasse . . . .erneut . . . .bewei. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sen . . .und . . erkämpften . . . . . . .sich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . im . . Finale . . . .überragend . . . . . . .das . . Mann. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . schaftsgold . . . . . . . für . .das . . Kumite . . . . Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Herren. . . . . .Auch . . . Felix . . . Duttenhofer . . . . . . . vom . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . MTV . . . Ludiwgsburg, . . . . . . . . der . . bereits . . . . .bei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . den . . .Baden-Württembergischen . . . . . . . . . . . . . . . Lan. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . desmeisterschaften . . . . . . . . . . . .den . . Titel . . .holen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . konnte, . . . . .legte . . .in. Coburg . . . . .nochmal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . nach . . . und . . .gewann . . . . auch . . . im . . Kumite. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einzel . . . . Gold! . . . .Felix . . Duttenhofer . . . . . . . ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . somit . . . .mit . .2x. Gold . . . .der . .erfolgreichste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Athlet . . . . bei . . dieser . . . . DM. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Im . . Gesamtergebnis . . . . . . . . . .positionieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sich . . .unsere . . . . Athleten . . . . . auf . . Platz . . . 3. im . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 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Herzklopfen inklusive!

In Coburg fanden die Deutschen Karate Meisterschaften der Leistungsklasse (18 – 29-Jährige) statt. Unsere Athleten aus Baden-Württemberg haben einmal mehr bewiesen, dass sie zu den Besten im Bund gehören.

K A R AT E April – Juni 2014

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Der MTV rockt Coburg!

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Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Leistungsklasse . . . . . . . . . . . . . . . . . . DM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gold . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1. Kumite Team Herren MTV Ludwigsburg (KVBW) . Felix . . Duttenhofer, . . . . Köksal . . Cakir, . . Benjamin . . . .Baltrocco, . . . . . . . Fabian . . .Dieterle, . . Paul . . Hirzel, . . Felix . . Peschau, . . . Svjatoslav . . . Prokop . . . . Felix . . Duttenhofer . . . . . .(Kumite . . Herren . . .+84. kg). . . . . . 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Silber . Valentin . . . Fuchs . . . . .(Kumite . . Herren . . .–60. kg). . . . . . 2. 2. . Linda-Marie . . . . Kerner . . . .(Kumite . . Damen . . .–61. kg). . . . . . 2. . Wladislaw . . . .Gumarow . . . .(Kumite . . Herren . . .–75. kg). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bronze 3. . Lena . . Mayer . . . . . .(Kata . Einzel . . .Damen) . . . . . . . . 3. Kime Budosport (Kata Team Herren) . Ginger . . .Andreas, . . .Denis . .Kizilkaya . . .und.Alexander . . . Schenk . . . . . . Anna-Marie . . . . Waurick . . . .(Kumite . . Damen . . .–50. kg). . . . . . 3. . Fuchs . . Johanna . . . . . .(Kumite . . Damen . . .–50. kg). . . . . . 3. 3. Damen –68. kg) .3. Katharina .Felix. Peschau . .Emer . . . .(Kumite . . . . .–67 . . . . . . . Stefano . . . Pluto . . . . .(Kumite . . Herren . . .–84. kg) . . . . . . 3. (Kumite Herren kg) . Kumite . . .Team . .Damen, . . MTV . . Ludwigsburg . . . . (KVBW) . . . . . . . 3. . Elif . .Aygün, . .Victoria . . Erfle-Rodriguez, . . . . . .Johanna . . .Fuchs, . . . . . . Linda . . Kerner, . . .Aline . .Müske . . . . . . . . . . . . . 3. Kumite Team Herren, KG Odenwald1 (KVBW) . Vadim . . Becker, . . . Sebastian . . . Morgenroth, . . . . Alexander . . . .Schmitt, . . . . . Ashkan . . .Dalvandi, . . .Sergen . . Steinbauer, . . . . Wladislaw . . . Gumarow . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Plätze 5 + 7: . . . . . . . . .(Kumite . . Damen . . .+68. kg). . . . . . 5. Dorothea Emer . Katja . . Schweier . . . . . .(Kumite . . Damen . . .–61. kg). . . . . . 5. 5. . Nikita . . Woitas . . . . . .(Kumite . . Damen . . .–68. kg). . . . . . 5. Rebecca Niggl (Kumite Damen –68 kg) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5. Kumite Team Damen, KJC Ravensburg . Angelique . . . .Hoge . Monique . . . Puscher, . . . Katja . . Schweier, . . . . . . . . Anna-Marie . . . . Waurick, . . . Nikita . . Woitas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7. Aleksej Hoffärber . . . . . . . . .(Kata . Einzel . . .Herren) . . . . . . . . 7. Umut Ince (Kumite Herren +84 kg) . Patric . . Mohr . . . . . .(Kumite . . Herren . . .–60. kg). . . . . . 7. . Kumite . . .Team . .Damen, . . TV . Bad . .Mergentheim . . . . . . . . . . 7. . Nicolette . . . Boros, . . .Anna-Lena . . . Rau, . .Gabriela . . .Schwarz . . . . . . .Baden-Württemberg . . . . . . . . . .belegte . . . im . . . . . . . . . . . . . . . .Platz . . 3.. . . . . . . . . . Ländervergleich

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Impressionen zur DM

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Ihre Manuela Schwesig

betroffen sind, leichter den Weg zu den verschiedenen Beratungs- und

6x54_BFZ_Notfallkarte2013.indd 1

22.02.

Schutzeinrichtungen vor Ort zu finden. Es wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert.

Der Wettbewerb ist Teil der Aktion „Gewalt gegen Frauen – nicht mit uns!“ des Deutschen Olympischen Sportbundes.

Mit Unterstützung vom

Deutscher Olympischer Sportbund Otto-Fleck-Schneise 12 · 60528 Frankfurt am Main T +49 69 6700-0 · F +49 69 674906 · office@dosb.de www.dosb.de

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular finden Sie unter:

GEWALT GEGEN FRAUEN – NICHT MIT UNS!

www.aktiongegengewalt.dosb.de

Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2014.

Eine Aktion des DOSB mit den Kampfsportverbänden und Aktionspartnerinnen

Fragen zum Wettbewerb richten Sie bitte an:

© Bundesregierung/Denzel

Vereinswettbewerb: »Starke Netze gegen Gewalt«

Deutscher Olympischer Sportbund Ressort Chancengleichheit und Diversity Natalie Rittgasser T +49 69 6700-290 Manuela Schwesig F +49 69 67001-290 Bundesministerin für Familie, rittgasser@dosb.de Senioren, Frauen und Jugend

Sehr Sehrgeehrte geehrteDamen Damenund undHerren, Herren, liebe Sportlerinnen und Sportler,

liebe Sportlerinnen und Sportler,

Der Wettbewerb ist Teil der Aktion „Gewalt gegen Frauen – nicht mit uns!“ des Deutschen Olympischen Sportbundes.

zwei Drittel der Frauen gehen selbst nach ihrer schwersten nicht Polizei oder Weitere Gewalterfahrung Informationen sowie daszur BewerbungsSie unter: Damit betroffenen einerformular anderenfinden Hilfseinrichtung. Frauen der Weg zur Hilfe leichter fällt, gibt es das www.aktiongegengewalt.dosb.de bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen. Es steht rund um die Uhr, an jedem Tag des Jahres, bei allen Formen von Gewalt, mehrsprachig, Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2014. barrierefrei und mit kompetenten Beraterinnen zur Verfügung.

wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, für das Thema zu sensibilisieren und die Hilfseinrichtungen sowie das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen bekannter zu machen. Dafür sage ich dem DOSB mit seinen Aktionspartnerinnen und Aktionspartnern herzlichen Dank.

Gewalt nicht verharmlost werUnd ich wünsche allen viel Erfolg bei ihren AktiviGewaltgegen gegenFrauen Frauendarf darf nicht verharmlost werden und kein Tabuthema sein. Eine neue EU-Studie täten, damit Gewalt gegen Frauen auch beim Sport den und kein Tabuthema sein. Eine neue EU-Studie zeigt: Insgesamt 62 Millionen Frauen sind Opfer keine Chance mehr hat! zeigt: Insgesamt 62Deutschland Millionen Frauen Opfer von Gewalt. Auch in ist dassind Ausmaß Fragen zum Wettbewerb richten Sie bitte an: Der DOSB engagiert sich schon seit vielen Jahren vonGewalt Gewalt. AuchFrauen in Deutschland ist hoch. das Ausmaß der gegen alarmierend Und zwei Drittel der Frauen gehen selbst nachhoch. ihrer Und Deutscher Sportbund Ihre Manuela Schwesig gegen GewaltOlympischer an Frauen. Auch der Wettbewerb der Gewalt gegen Frauen alarmierend schwersten Gewalterfahrung nicht zur Polizei oder Ressort Chancengleichheit und Diversity einer anderen Hilfseinrichtung. Damit betroffenen Natalie Rittgasser Frauen der Weg zur Hilfe leichter fällt, gibt es das T +49 69 6700-290 bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen. Es F +49 69 67001-290 Eine Aktion des DOSB mit den Der Wettbewerb ist Teil der Aktion steht rund um die Uhr, an jedem Tag des Jahres, rittgasser@dosb.de Kampfsport verbänden und „Gewalt gegen Frauen – nicht mit uns!“ bei allen Formen von Gewalt, mehrsprachig, barManuela Schwesig Das Hilfetelefon ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftdes Deutschen Olympischen Sportbundes. rierefrei und mit kompetenten Beraterinnen zur Bundesministerin für Familie, Aktionspartnerinnen Verfügung. liche Aufgaben (BAFzA) angesiedelt und hilft Frauen, die von Gewalt Senioren, Frauen und Jugend Weitere Informationen sowie das Bewerbungsbetroffen sind, leichter den Weg zu den verschiedenen Beratungs- und formular finden Sie unter: Der DOSB engagiert sich schon seit vielen Jahren BFZ_Notfallkarte2013.indd 1 22.02.13 16:52 Schutzeinrichtungen vor Ort finden.Auch Es wird Bundesministerium gegen Gewalt anzuFrauen. dervom Wettbewerb Sehr geehrte und bewerben? Herren, www.aktiongegengewalt.dosb.de wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, für das für Familie, Senioren, Frauen undSportbund Jugend (BMFSFJ) finanziert. Der Deutsche Olympische möchte vorDer Deutsche Olympische Sportbund möchte vorWer kann WerDamen sich kann bewerben? sich liebe Sportlerinnen und Sportler, Thema zu sensibilisieren und die Hilfseinrichtunbildhafte Kooperationen zwischen Sportvereinen bildhafte Kooperationen zwischen Sportvereinen gen dasAktionspartner/innen Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen und lokalen Aktionspartner/innen sichtbar machen. undsowie lokalen sichtbar machen. Sportvereine Sportvereine aus ganz ausDeutschland ganz Deutschland könnenkönnen sich sich Gewalt gegen Frauen darf nicht Kooperationspartner/innen verharmlost werEinsendeschluss ist der 15. Oktober 2014. bekannter zu machen. ichdie dem DOSB Ausgezeichnet werden daherDafür Sportvereine sich Ausgezeichnet werden dahersage Sportvereine die sich ortgemeinsam gemeinsam mit ihren mitKooperationspartner/innen ihren denbewerben. und kein Tabuthema sein. Eine neue EU-Studie mit seinen Aktionspartnerinnen und AktionspartOlympischer Sportbund im Rahmen der DOSB-Aktion mit Aktionspartner/inim Rahmen der DOSB-Aktion mit Aktionspartner/inwaltDeutscher bewerben. WWW.HILFETELEFON.DE zeigt: Insgesamt 62 Millionen Frauen sind Opfer nern herzlichen Dank. Undüber ich wünsche allen viel nen vernetzen und die Ursachen nen vernetzen und gemeinsam über die Ursachen ge Otto-Fleck-Schneise Eine Aktion des DOSB mit den 12 gemeinsam · 60528 Frankfurt am Main vonVoraussetzungen Gewalt. Auch in Deutschland ist das Ausmaß Fragen zum Wettbewerb richten Sie bitte an: Erfolg beiFrauen ihren damit Gewalt gegen von Gewalt an informieren, auf notwendige von Gewalt an Aktivitäten, Frauen informieren, auf notwendige stVoraussetzungen für eine fürBewerbung eine Bewerbung Kampfsport verbänden und T +49 69 6700-0 · F +49 69 674906 · office@dosb.de der Gewalt gegen Frauen alarmierend hoch. Und auch beim Sport keine aufmerksam Chance mehr hat! Das Hilfetelefon ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftHilfe- Frauen und Präventionsmaßnahmen Hilfeund Präventionsmaßnahmen aufmerksam llen Aktionspartnerinnen zwei der Frauen gehen ihrer Deutscher Olympischer Sportbund liche• Aufgaben (BAFzA) angesiedelt undnach hilft von Gewalt machen und einund starkes Bündnis gegen gegen GewaltGewalt machen ein starkes Bündnis uen www.dosb.de Sportvereine Sportvereine müssen müssen die selbst Aktion die Aktion mitFrauen, mindestens mitdiemindestens • Drittel schwersten Gewalterfahrung nicht zur Polizei oder Ressort Chancengleichheit und Diversity Ihre Manuela Schwesig betroffen sind, leichter den Weg zu den verschiedenen Beratungsund knüpfen. knüpfen. eeinem/r einem/r weiteren weiteren Partner/in Partner/in durchführen. durchführen. Dies Dies 6x54_BFZ_Notfallkarte2013.indd 1 22.02.13 16:52 einer können anderen Damit betroffenen Schutzeinrichtungen Ort zu finden. Es wird vom Bundesministerium ab, können z.Hilfseinrichtung. B. Opferschutzorganisationen, z. B.vor Opferschutzorganisationen, FrauenFrauen- Natalie Rittgasser Frauen der Weg zur Hilfe leichter fällt, gibtsein. esfinanziert. das T +49 69 6700-290 für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Vereinswettbewerb: en häuser häuser oder Beratungsstellen oder Beratungsstellen sein. bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen. Es F +49 69 67001-290 der Aktionen müssen müssen auf lokaler auf lokaler Ebene Ebene • Die Aktionen • Die „Starke Netze gegen steht (Kommune/Landkreis) rund um die Uhr, an jedem Tag des Jahres, rittgasser@dosb.de Mit Unterstützung vom kannt (Kommune/Landkreis) stattfinden. stattfinden. bei allen Formen von Gewalt, mehrsprachig, barDeutscher Olympischer Sportbund Gewalt“ ttbemüssen müssen im Zeitraum im Zeitraum • Die Aktionen • Die Aktionen rierefrei und1.mit kompetenten Beraterinnen Otto-Fleck-Schneise · 60528 Frankfurt amzur Main iese 1. Januar Januar – 15. Oktober – 15.12Oktober 2014 stattfinden. 2014 stattfinden. Verfügung. T +49 69 6700-0 · F +49 69 674906 · office@dosb.de Ort www.dosb.de ioDer DOSB engagiert sich schon seit vielen Jahren gegen Gewalt an Frauen. Auch der Wettbewerb wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, für das Thema zu sensibilisieren und die Hilfseinrichtungen sowie das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen HierbeiHierbei kann es siches um folgende Aktionen handeln: kann sich um folgende Aktionen handeln: bekannter zu machen. Dafür sage ich dem DOSB mitDie seinen Aktionspartnerinnen und AktionspartdreiDie besten drei besten Aktionen Aktionen werden werden mit Preisen mit Preisen WWW.HILFETELEFON.DE nern herzlichen Dank. Und ich wünsche allen viel ausgezeichnet. ausgezeichnet. und aufklären: und aufklären: Kooperationen Kooperationen im im • Vorbeugen • Vorbeugen Rahmen Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Öffentlichkeitsarbeit (z. B. gemeinsam (z. B. gemeinsam Erfolg bei ihren Aktivitäten, damit Gewalt gegen Frauen auch beim Sport Das Hilfetelefon ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschafterstelltes erstelltes Informationsmaterial, Informationsmaterial, gemeinsame gemeinsame 1. Platz: 1. Platz: 5.000 € 5.000keine € Chance mehr hat! liche Aufgaben (BAFzA) angesiedelt und hilft Frauen, die von Gewalt Pressearbeit Pressearbeit etc.) etc.) 2. Platz: 2. Platz: 3.000 € 3.000 € Ihre3.Manuela Schwesig betroffen sind, leichter den Weg zu den verschiedenen Beratungs- und Platz: 3. Platz: 2.000 € 2.000 € 6x54_BFZ_Notfallkarte2013.indd 1 22.02.13 Schutzeinrichtungen vor Ort zu finden. Es wird vom Bundesministerium VerKooperationen, Kooperationen, die sichdie fürsich die für Sensidie Sensi• Vernetzen: • Vernetzen: für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert. band bilisierung bilisierung und Enttabuisierung und Enttabuisierung des Themas des Themas ein- einDas Preisgeld Das Preisgeld muss zweckgebunden, muss zweckgebunden, z. B. fürz.die B. für die utsetzensetzen ( z. B. Mitarbeit ( z. B. Mitarbeit an „Runden an „Runden TischenTischen gegen gegen Gewaltpräventionsarbeit, Gewaltpräventionsarbeit, eingesetzt eingesetzt werden. werden. Mit Unterstützung vom ordiGewalt“) Gewalt“) omDie Preisträger/innen Die Preisträger/innen werdenwerden von einer vonunabhäneiner unabhän- Deutscher Olympischer Sportbund Otto-Fleck-Schneise 12 · 60528 Frankfurt am Main en · gigen Jury gigen unter Jurydem unterVorsitz dem Vorsitz der Vizepräsidentin der Vizepräsidentin und handeln: und handeln: Aktionen, Aktionen, die aufdie Prävenauf Präven• Hinsehen • Hinsehen T +49 69 6700-0 · F +49 69 674906 · office@dosb.de itee des DOSB, des DOSB, Ilse Ridder-Melchers, Ilse Ridder-Melchers, ausgewählt. ausgewählt. tions- und tionsBeratungsangebote und Beratungsangebote vor Ortvor hinweisen Ort hinweisen www.dosb.de Der Rechtsweg Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. ist ausgeschlossen. (z. B. ein (z.gemeinsamer B. ein gemeinsamer Aktionstag) Aktionstag)

TEILNAHME TEILNAHME AMAM WETTBEWERB WETTBEWERB – – SOSO FUNKTIONIERT’S FUNKTIONIERT’S

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Vereinswettbewerb: „Starke Netze gegen Gewalt“

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WAS WAS SOLL SOLL AUSGEZEICHNET AUSGEZEICHNET WERDEN? WERDEN?

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GEWALT GEGEN FRAUEN – NICHT MIT UNS!

GEWALT GEGEN FRAUEN – NICHT MIT UNS!

MITMACHEN MITMACHEN LOHNT LOHNT SICH! SICH!

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Der Landessportverband Baden-Württemberg bewegt Menschen

Überall dort, wo sich Menschen in Baden-Württemberg gerne bewegen und im Verein Sport treiben, ist auch der Landessportverband Baden-Württemberg (LSV) dabei.

S

eit über 40 Jahren ist er die Dachorganisation des organisierten Sports im Land. Er vertritt die sportlichen Interessen auf höchster Ebene, fördert den Leistungs- und Spitzensport und setzt sich für optimale Rahmenbedingungen von sportlicher Jugendarbeit ein. Der LSV versteht sich als sportpolitischer Anwalt für seine 3.8 Millionen Mitglieder. Gegenüber der Politik und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) vertritt er die Interessen des Badischen Sportbundes Freiburg, des Badischen Sportbundes Nord, des Württembergischen Landessportbundes sowie seiner 85 Fachverbände und acht Verbände mit besonderer Aufgabenstellung. An der Spitze des Landessportverbandes steht der Präsident mit seinen Vizepräsidenten.

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K A R AT E April – Juni 2014

Der Landessportverband Baden-Württemberg in Zahlen: Mitglieder: Sportvereine: Mitgliedsorganisationen: • davon Mitgliedssportbünde: • Fachverbände: • und Verbände mit besonderer Aufgabenstellung:

3.8 Mio. 11.440 96 3 85 8

Die Sportwelten des Landessportverbandes Leistungssport auf hohem Niveau

Der Landessportverband begleitet baden-württembergische Spitzensportlerinnen und Spitzensportler auf ihrem Weg zum Erfolg und fördert die jungen Talente von morgen. Mit den Initiativen »Spitzensportland Baden-Württemberg« und »Partnerbetrieb des Spitzensports« hilft der LSV den Athleten, ihre sportliche Karriere mit einer Berufsausbildung oder einer beruflichen Beschäfti-

gung zu vereinbaren. Außerdem qualifiziert der Landessportverband seine Trainer mit regelmäßigen Fortbildungen und setzt sich gegen Doping im Leistungssport ein. Bewegte Kinder und Jugendliche

Fangen spielen, Raufen oder Seilspringen: Um körperlich und geistig gesund aufwachsen zu können, ist ausreichende Bewegung unerlässlich. Die Baden-Württembergische Sportjugend setzt sich in Landesgremien dafür ein, dass Sportvereine optimale Rahmenbedingungen erhalten, um Kindern und Jugendlichen bei der Persönlichkeitsentwicklung behilflich zu sein. Sie ist Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe, der außerschulischen Jugendbildung, des Freiwilligen Sozialen Jahres und des Bundesfreiwilligendienstes im Sport. Zukunftsaufgabe Integration

Das Programm »Integration durch Sport« beim Landessportverband berät und unterstützt Sportvereine und -verbände in Baden-Württemberg, die sich den Themen Integration und interkulturelle Öffnung annehmen wollen. Und das von der Entwicklung erster Ideen über die Umsetzung von Maßnahmen bis hin zur Verankerung des Themas in den jeweiligen Strukturen. »Integration durch Sport« ist ein bundesweites Programm des DOSB, das durch den LSV unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten in Baden-Württemberg umgesetzt wird. n


Wo sehen Sie die Schwerpunkte Ihrer Arbeit? Hauptaufgabe meiner Arbeit ist es, die Kampfsportarten und diverse Individualsportarten zu betreuen, die durch den LSV gefördert werden. Ziel ist es, die Sportarten in ihrer zukünftigen Entwicklung im Leistungssport bestmöglich zu unterstützen. Neben finanziellen Zuschüssen gehört dazu beispielsweise die Entwicklung von langfristigen Personalkonzepten, das Einfordern einer professionellen Personalführung durch die Fachverbände oder das Fördern eines sportartübergreifenden Austausches zwischen den Fachverbänden. Ein zukünftiger Schwerpunkt meiner Arbeit wird die Einführung der LSV-Datenbank für die Erfassung der Kaderathleten in BadenWürttemberg sein. Ziel ist es, ein Instrument zu entwickeln, welches langfristig die Leistungssportstruktur in Baden-Württemberg wiedergibt und damit grundlegend für eine zukünftige erfolgreiche Leistungssportförderung sein kann.

Welche Veränderungen wird es aus Ihrer Sicht im Leistungssport in den nächsten 5 – 10 Jahren geben? Der Leistungssport wird sich immer weiter professionalisieren und das Leistungsniveau weiter ansteigen. Spitzenleistungen werden nur noch mit einem professionellen Umfeld zu erreichen sein. Gleichzeitig nehmen die öffentlichen Mittel zur Förderung des Leistungssports tendenziell eher ab. Folglich werden die Fachverbände zukünftig viel Energie darauf verwenden müssen, die richtigen Talente zu finden und diese dann mit allen Kräften auf ihrem leistungssportlichen Weg zu unterstützen. Fachverbände könnten dabei sicherlich von einer Vernetzung und Zusammenarbeit mit Verbänden anderer Sportarten profitieren.

Welche Herausforderungen sehen Sie auf die Vereine und Verbände im Bereich Leistungssport in den nächsten Jahren zukommen? Um der wachsenden Professionalisierung des Sports Rechnung tragen zu können, benötigen die Vereine und Verbände zukünftig vermehrt hauptamtliches Personal. Insbesondere im Trainerbereich sind hierfür die notwendigen Strukturen zu schaffen. Aus den Reihen der Athleten sind rechtzeitig geeignete zukünftige Trainer auszubilden und an den Verein bzw. Verband zu binden. Zusätzlich müssen die Verbände geeignete Konzepte entwickeln, um auch in Zukunft genügend qualitativ hochwertige Talente zu finden, zu fördern und in ihrer Sportart zu halten. Eine weitere zentrale Herausforderung ist der stetige Kampf gegen Doping und Korruption, um auch in Zukunft eine breite Akzeptanz für den Leistungssport in der Öffentlichkeit und der Politik zu gewährleisten.

Ein Interview mit Michaela Herzog Michaela Herzog ist seit 2008 Referentin für Leistungssport beim Landessportverband Baden-Württemberg. Sie betreut dort unter anderem die Kampfsportarten. Im Interview mit dem KVBW-Karate-Magazin spricht sie über die Zukunft des Leistungssports und wie es gelingen kann, Jugendliche über die Pubertät hinaus für eine Spitzensportkarriere zu begeistern.

Nach welchen Kriterien beurteilt der LSV das Leistungssportkonzept eines Fachverbandes?

die Rahmenbedingungen dafür schaffen, damit die Athleten die Doppelbelastung meistern können.

Ein Leistungssportkonzept eines Fachverbandes muss unter anderem über die folgenden Punkte Aufschluss geben:

Welche Bereiche im Leistungssport unterstützt der LSV genau?

• Wie erfolgt die Talentsichtung und -förderung? • Welche Kriterien muss ein Athlet für die Aufnahme in den D-Kader erfüllen? • Wie erfolgt die Förderung der Kaderathleten? • Wer ist für die Betreuung im täglichen Training, im Stützpunkttraining und bei zentralen Maßnahmen verantwortlich? • Darstellung eines langfristigen Personalkonzepts: • Wer hat die Fachaufsicht über die Trainer? • Werden Zielvereinbarungen mit den Trainern abgeschlossen? • Wie generiert der Verband seinen Trainernachwuchs? • Welche Fort- und Weiterbildungsangebote gibt es für die Trainer? • Auch die Einbeziehung weiterer Partner, wie den Spitzenverband oder den Olympiastützpunkt, in das Leistungssportkonzept ist von Bedeutung.

Viele hoffnungsvolle Talente steigen in der Pubertät plötzlich aus. Weshalb scheitern so viele junge Sportler auf dem Weg zum Spitzensport? Vielen Athleten wird mit der Zeit die Doppelbelastung von Sport und Schule bzw. Ausbildung zu groß. Eine alleinige Konzentration auf die sportliche Karriere birgt immer ein großes Risiko. Aus diesem Grund ziehen Sportler und deren Eltern oft eine solide Schul- und Berufsausbildung einer Spitzensportkarriere vor.

Welche Maßnahmen des LSV können die Ausstiegsquote senken? Das Sportsystem in Deutschland ist auf eine duale Karriere ausgerichtet! Die Bereitschaft, sich dieser Doppelbelastung zu stellen, müssen die Athleten selbst mitbringen. Der LSV und seine Partner können lediglich

Im Bereich Leistungssport werden die geförderten Sportarten in unterschiedlichen Bereichen unterstützt: So erhalten die Fachverbände Sachmittel für die Finanzierung von Talentfördergruppen, Sichtungslehrgängen, D-Kaderlehrgängen und Stützpunkttraining. Darüber hinaus können aus den Sachmitteln physiotherapeutische Maßnahmen sowie Maßnahmen zur Dopingprävention finanziert werden. Personalmittel für hauptberufliche Landestrainer sowie für nebenberufliche Honorartrainer werden ebenfalls zur Verfügung gestellt. Für Spezialsportstätten und Internatseinrichtungen gibt es Folgekostenmittel. Eine direkte Unterstützung von Kaderathleten ist durch die Stiftung »Soziale Hilfe für Spitzensportler in Baden-Württemberg« sowie durch das Förderprogramm »Stützunterricht« möglich. Projekte für Athleten, die sich in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele befinden, können im Rahmen der Initiative »Spitzensportland BadenWürttemberg« finanziell unterstützt werden.

Wie kommen Mitgliedsvereine oder Karateschulen in den Genuss von Förderungen durch den LSV? Über eine Mitgliedschaft im Karateverband Baden-Württemberg sind auch die badenwürttembergischen Karatevereine indirekt im LSV vertreten. Entsprechende Anliegen sind über den KVBW an den LSV heranzutragen. Aktuell fördert der Landessportverband den KVBW finanziell im Bereich Leistungssport. Athleten der Vereine, die dem D-Kader des KVBW angehören, können zum Beispiel an den durch den KVBW angebotenen Lehrgangsmaßnahmen oder am Stützpunkttraining teilnehmen. Der KVBW bedankt sich bei Michaela Herzog (Referentin für Leistungssport im LSV) für das freundliche Interview.

www.karate-kvbw.de

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LM Jugend & Junioren

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Junioren sorgen auf der LM für Überraschungen

Die Tickets für die DM in Erfurt sind gelöst. Die Altersklasse Jugend und Junioren ließ definitiv nichts anbrennen, denn bei dieser Landesmeisterschaft konnte man fast alles erleben! Klare Favoriten wurden von unerschrockenen und siegesbewussten Jungtalenten vom Thron gestoßen…

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Karateverband Baden-Württemberg e.V.

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. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . festzulegen. . . . . . . . Man . . . musste . . . . an . . diesem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wochenende . . . . . . . . also . . .einfach . . . . mit . . allem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . rechnen. . . . . . Wir . . .haben . . . .im. KVBW . . . . viele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . talentierte . . . . . . Karateka . . . . . .und . . eine . . .her. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . vorragende . . . . . . . Arbeit . . . . der . . größtenteils . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ehrenamtlichen . . . . . . . . . Heimtrainer, . . . . . . . .die . .im. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Leistungssport . . . . . . . . .in. Zusammenarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . mit . . den . . .Landestrainern . . . . . . . . .für . .einen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . starken . . . . .Karate-Nachwuchs . . . . . . . . . . in . .Baden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Württemberg . . . . . . . . sorgen. . . . . .Rückblickend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . war . . .diese . . . LM . . wieder . . . . ein . . sehr . . . faires . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . und . . .freundschaftliches . . . . . . . . . . Turnier. . . . . . Die . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Siegerehrungen . . . . . . . . . .wurden . . . . an . .beiden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tagen . . . . . . . . 17.00 . . . . . .von . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . gegen . . . . . . . Uhr . . . . . KVBW. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Präsident . . . . . . Sigi . . Wolf . . . und . . .KVBW-Vize . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Günter . . . . .Mohr . . .vorgenommen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . An . . dieser . . . . Stelle . . . .vielen . . . Dank . . . .für. die . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . reibungslose . . . . . . . . Ausrichtung . . . . . . . und . . .gute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verpflegung . . . . . . . dieser . . . . LM . . an . .das . .gesamte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Helferteam . . . . . . . des . . Karatedojo . . . . . . .Unter. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . rot . . um . . Hans . . . Deininger, . . . . . . sowie . . . . das . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . medizinische . . . . . . . . Team . . . und . . .das . . gesamte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kampfrichterteam. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . n. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Ergebnisse . . . . . . . . . Junioren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . kg .Kata . Einzel . . .Mädchen . . . .Kime-Budosport . . . . . (K). . . .Kumite . . Einzel . . Mädchen . . . –53 .MTV.kgLudwigsburg . . . . . . . .Kumite . . Team . . Mädchen . . . . . . . . . . . . .Kumite . . Einzel . . Jungen . . .–76.KSB . Bad . .Rappenau . . . . . Jenny 1. Proksch, Gina 1. KG Schwaben 1 1. Afanasev, Markus .1.2. .Arpogaus, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kübler, Hannah Kime-Budosport (K) 2. Scherrenbacher, Kaja KD Unterrot 2. KG Ludwigsburg 2. Steinke, Lukas KD.Oberndorf .3. .Henschel, . . .Nadine . . . .KC.Vaihingen . . . / .Enz. (GR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. KZD . . Konstanz . . . . . . . . . . . . . . .3. Wieber, . . . Benedikt . . . . .KV.Maulbronn . . . . . . . Carolin BG. St.. Georgen 3. KG Freudenstadt-Maulbronn 3. Baitinger, Edwin KV.Eppingen .3. .Schmidt, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Franken . .Kekulluoglu, . . Jana . .Seda . . .ITIT .Franken . . . . . . . .Kumite . . Einzel . Angelika . Mädchen . . . –59 .KD.kgOberndorf . . . . . . . .Kumite . . Einzel . . Jungen . . .–55. kg. . . . . . . . .Kumite . . Einzel . . Jungen . . .+76. kg. . . . . . . . 1. Nowak, Röckel, . .Weis, . Annika . . . . . .Kime-Budosport . . . . . . . . .2. Miggou, . . . Anna . . . . .KV.Maulbronn . . . (K) . . . . .1. Nowatzky, . . . .Nils. . . .BC.Bruchsal . . . . . . . .1. Haslinger, . . . .Kai. . . .KJC. Ravensburg . . . . . . . Freudenstadt 2. Metz, Steffen Sportkarate Walldürn 2. Martey, Joshua KD.Gammertingen .Kata . Einzel . . .Jungen . . . . . . . . . . . . .3.3. Schmiederer, .Akkurt, . . Muna . .Milena . . .KSC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. .Haar,. Marvin . . . . . .SV.Böblingen . . . . . . . . Pirisi, . . Michelle . . . . . .Shintaikan . . Villingen . . . . . .Kumite . . Einzel . . Jungen . . .–61. kg. . . . . . . . .3. Haizmann, . . . . Felix . . . .KSC. Freudenstadt . . . . . . . Vfl.Kirchheim-Teck .2. .Chang, . .Cao. . . . .PSV. Mannheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. Hofmeister, . . . . David . . . .KV.Maulbronn . . . . . . . .Kumite . . Team . . Jungen . . . . . . . . . . . . SGS Karlsruhe .3.3. .Bless, . .Dominik . . . . .KJC . Ravensburg . . . . . . . .Kumite . . Einzel . . Mädchen . . . +59 .KJC.kgRavensburg . . . . (K). . . .2.3. Weiz, . . Daniel . Marvin . . . . .Bushido . . .Schwenningen . . . . . .1.2. KJC . .Ravensburg . . . . . . . . . . . . . . 1. Kneer, Johanna Divrik, Rasim Schwenningen KG Maulbronn-Karlsruhe . . . . . . . . . . . . . . . . . .2. Braun, . . .Christin . . . . .KV.Maulbronn . . . . . . . . Steiger, .Find,. Simon . . . . . .Bushido . . . . . . . . . . .Oberndorf-Bruchsal . . . . . . . . . . . . . . Vfl Kirchheim-Teck 3. KG .Kumite . . Einzel . . Mädchen . . . –48 . .kg. . . . . . . .3. Mlacak, . . . Angelika . . . . .SV.Böblingen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. KSD . . Bad . Rappenau . . . . . . . . . . . . . Michelle Budokai Eberbach 3. Ruchay, Rebecca KV.Maulbronn Kumite Einzel Jungen –68 kg .1.2. .Kussmann, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Remensperger, Madlen KC Albstadt Spasojevic, Gabriela KZD Konstanz 1. Etemi, Laurent KG Neckartal Alle Athleten und Teams außer die Kumite Teams .3. .Kreitmeier, . . . Lisa . . . .KZD. Konstanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2. Divrik, . . .Rasim . . . . .KJC. Ravensburg . . . . . . . .Jugend . . und . die . .3. Platzierten . . . . der. Kumite . . .Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kata. Team . . Mädchen . . . . . . . . . . . . . .3. Isic, . .Emin . . . . . .KSD. Rottenburg . . . . . . . .Junioren . . .sind. für. die. DM . .Jugend . . qualifi . . ziert. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.2. ITKDK . Franken . Sasbach . . . . . . . . . . . . . . .3. Tritschler, . . . .Philipp . . . .KV.Eppingen . . . . . . . .(K).= Bundeskader . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. Kime-Budosport . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . KVBW-Foto. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . wettbewerb . . . . . . . . . . .2014 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Eine . . willkommene . . . . . . .und . . gerne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .angenommene . . . . . . . Abwechslung . . . . . . .rund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .um . .das . Turnier . . . . war . . der . . KVBW. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Fotowettbewerb. . . . . . . . .Alle . . Teilnehmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .hatten . . . die . .Gelegenheit . . . . . . an. beiden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tagen . . . über . . .die. eingesandten . . . . . . . Fotos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .abzustimmen. . . . . . . .Vielen . . .Dank . . .für. die . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .rege . . 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K A R AT E April – Juni 2014

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LM Schüler

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Landesmeisterschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .der . . Schüler . . . . . in . .Gaildorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Text+Fotos . . . . . . . MB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Schüler überzeugen auf der LM

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Rafiniert und entschlossen – die Finalisten der Baden-Württembergischen Landesmeisterschaft der Schüler wussten genau was sie wollten. Sie trainierten zielstrebig um erfolgreich zu sein – ein Spagat zwischen Leistungssport, Smartphone und Konsole…

K A R AT E April – Juni 2014

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Trainer . . . . .und . . Betreuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bringen . . . . . großen . . . . .Einsatz . . . .(nicht . . . nur . . . . . . finanziell), . . . . . . um . . ihren . . . .Schützlingen . . . . . . . den . . . . Turniertag . . . . . . .so. erfolgreich . . . . . . .wie . . mög. . . . . . lich . . .zu. gestalten. . . . . . .Denn . . . auch . . . nach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . einem . . . . verlorenen . . . . . . .Kampf . . . ist . . Nachar. . . . . . . beit . . .angesagt, . . . . . damit . . . . die . . Motivation . . . . . . . . . bleibt. . . . . Trotzdem . . . . . .ist. so . .ein . .Turniertag . . . . . . . . aufregend . . . . . . und . . .macht . . . Spaß, . . . .denn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . die . . Chance . . . . . auf . . den . . Pokal . . . .ist. da . . und . . . . . bei . . den . . .ganz . . .Starken . . . . entscheidet . . . . . . . . . . . manchmal . . . . . . nur . . .ein . .Quäntchen . . . . . . Glück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . zum . . .Sieg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Das . . .Niveau . . . .dieser . . . .Schüler-LM . . . . . . war . . . . . . besonders . . . . . . .bei . .den . . Finalisten . . . . . .oftmals . . . . . . sehr . . . hoch. . . . Bei . . den . . .Kämpfern . . . . . .konnte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . man . . . taktische . . . . . und . . .technische . . . . . . Reife . . . . . . sehen. . . . . Besonders . . . . . . hervozuheben . . . . . . . . .ist. . . . auch . . . der . . .starke . . . Kata-Nachwuchs. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die . . .Kata-Team . . . . . .Finalisten . . . . . boten . . . . sehr . . . . . anspruchsvolle . . . . . . . . . Katas . . . samt . . . Bunkai . . . . mit . . . . viel . . .Ausdruck . . . . . und . . .Liebe . . . zum . . .Detail. . . . . . . Das . . .Präsidium . . . . . .im. .Karateverband . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Baden-Württemberg . . . . . . . . . . . . freut . . . sich . . .über . . . . . seine . . . .erfolgreiche . . . . . . .und . . engagierte . . . . . . . . . . Karate-Jugend. . . . . . . . . .Ihr . .seid . . die . . .Zukunft . . . . . . . unseres . . . . . starken . . . . Landesverbandes. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einen . . . .besonderen . . . . . . .Dank . . . auch . . . an . .alle . . . . Trainer, . . . . .Eltern, . . . .Förderer . . . . . und . . .natür. . . . . . lich . . .die . .Athleten . . . . .für . .ihren . . .kontinuier. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lichen . . . . Trainingsfleiß . . . . . . . . und . . .die . .erfolg. . . . . . reiche . . . . Arbeit . . . . für . .das . . Karate . . . . im . . . . . . . Spitzensportland . . . . . . . . . . Baden-Württem. . . . . . . . . . . . . berg. . . . .Macht . . . weiter . . . . so! . . . . . . . . n. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.karate-kvbw.de

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K A R AT E April – Juni 2014

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15.02.2014 « Dezentrales Kinderfördertraining in Lörrach

Kinder sind unsere Zukunft Das Trainingskonzept zur Förderung unser »Karatezukunft« wird schon seit Jahren im Kinder- und Jugendbereich angewandt.

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s fanden sich über 50 Kinder in der Sporthalle der Neumattschule in Lörrach ein, um am Kinderfördertraining mit Landesjugendreferent Helmut Spitznagel teilzunehmen. Zu dieser KVBW-Veranstaltung waren alle KVBW-Vereine aus dem Bezirk Oberrhein eingeladen. Anwesend waren die Vereine

KD Wutöschingen e.V., KD Grenzach e.V., KD Breisach e.V., die Karateschule Bad Säckingen e.V. und das ausrichtende Dojo TSV RW Lörrach. Helmut Spitznagel folgte im dritten Jahr der Einladung von Abteilungsleiter Antimo Pascarella (5. DAN Shotokan), um das wieder gutbesuchte Kinderfördertraining durchzuführen.

Es ermöglicht den »Karate Kindern«, sich geistig und körperlich auf die faszinierende Kampfkunst Karate vorzubereiten. Die kindgerechte Weiterentwicklung der Fähigkeiten Koordination, Motorik, Kondition, Selbstbehauptung und Rhythmusgefühl standen im Zentrum der fünf Trainingseinheiten. Helmut Spitznagel verstand es wieder einmal die Kinder in seinen Bann zu ziehen, zu begeistern und zu beeindrucken. Alle anwesenden Trainer konnten von den Konzepten und Ideen in großem Maße profitieren. Für die teilnehmenden Vereine ist diese Art der Unterstützung von großem Wert, denn Kinder sind die (Karate)-Zukunft. Zum Abschluss des Lehrgangs bekam jedes teilnehmende Kind eine Urkunde und eine Medaille, was zu strahlenden Gesichtern führte. Gratulation an alle und ein großes Dankeschön an Helmut Spitznagel. n

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26.04.2014 « Jubiläumslehrgang mit Günter Mohr und Rainer Wenzel – 40 Jahre Shotokan Karate-Dojo Mittelbiberach

Eine Mischung aus Kihon & Biomechanik

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ereits seit 40 Jahren gibt es das Shotokan Karate Dojo Mittelbiberach. Um dieses Jubiläum zu feiern, sollte ein ganz besonderer Lehrgang geboten werden. Mit KVBW Landestrainer Günter Mohr und Rainer Wenzel folgten zwei sehr erfahrene Trainer der Einladung nach Mittelbiberach. Mohr gratulierte dem Verein, auch im Namen des Landesverbandes, zum 40-jährigen Jubiläum und bedankte sich bei

Artur und Stefanie Koch für die langjährige Leitung des Dojo. In seinen Trainingseinheiten betonte Günter Mohr die Bedeutung des Kihon. Besonders wichtig ist ihm die korrekte Ausführung der Techniken und der richtige Einsatz der Hüfte, denn das bildet die Grundlage von allem Weiteren. Sehr interessant waren seine Erklärung zu den Hintergründen des Karate und der Shotokan Stilrichtung. Rainer Wenzel beschäftigte sich in

07.04.2014 « Lahr/Schwarzwald – Motorische Intelligenz

Breisach « Josef Faller: seit 40 Jahren Anfängerkurse in Karate

Karate als Wegbereiter für die berufliche Zukunft Glücklich und stolz präsentieren Schüler der Berufsvorbereiteten Einrichtung (BVE) und der Berufsschulstufe der Georg-Wimmer-Schule Lahr/Schwarzwald Urkunde und Medaille. Sie bekamen nach 10 Übungseinheiten zur Schulung der motorischen Intelligenz und bestandener Prüfung, den 9. Kyugrad von ihrem Trainer Helmut Spitznagel vom Karate-Do Lahr verliehen. Mit Geduld und Einfühlungsvermögen verstand es Helmut Spitznagel die Schüler zu vielfältigen Motorik- und Konzentrationsübungen zu motivieren. Neben Schnelligkeit, Beweglichkeit, Selbstsicherheit und Merkfähigkeit trainierten die Karateschüler verschiedene Bewegungsabläufe und erste Karatetechniken. Zum Abschluss des Projektes bewiesen die Schüler ihr Können und zeigten in der Prüfung die geforderten Übungen, zum Beispiel das Kumite am Ball und die Kata Taikyoku Shodan.

Andrea Weber, Lehrerin BVE

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seinen Trainingseinheiten damit, wie das Training unter Berücksichtigung von Erkenntnissen aus der Biomechanik interessant und effektiv gestaltet werden kann. Um weiter zu kommen müssen immer wieder neue Impulse gesetzt werden. Die ungewohnten Trainingsmethoden verlangten den Karateka körperlich und geistig einiges ab. Speziell die rückenfreundlichen Übungen die Rainer Wenzel zeigte fanden großen Anklang, so dass er auch nach dem Training noch einige Zeit Fragen der Teilnehmer beantwortete. Gegen Mittag hatten sich schon einige der Karateka nach Reute verabschiedet, um dort in Ruhe bei Günter Mohr die Danprüfung abzulegen. Mohr zeigte sich zufrieden mit den Leistungen. So konnten alle neun ihre Prüfung erfolgreich abschließen. Die erstklassigen Trainer und die mehr als 80 teilnehmenden Karateka machten diesen Lehrgang zu einem Highlight in der Geschichte des Mittelbiberacher Dojo. n

K A R AT E April – Juni 2014

Nach dem Lehrgang fand die Dan-Prüfung bei Günter Mohr statt. Nachfolgende Karateka haben die Prüfung bestanden:

1. Dan: Wolfgang Hepp, 3. Dan: Brigitte Eppelsheim, Hermann Wanner, Gerold Schmid, 4. Dan: Stefanie Koch, 5. Dan: Artur Koch

Einsatz für den Nachwuchs

Seit der Gründung in 1974 leitet Josef Faller (6. DAN) ohne Unterbrechung jährlich zwei bis drei Anfängerkurse. Mehr als 60 Anfängerkurse hat er seitdem persönlich geleitet, und viele tausend Stunden des uneigennützigen ehrenamtlichen Engagements primär der Jugendarbeit gewidmet, für die der Verein im Laufe der Zeit vielfache Auszeichnungen erhielt. »Wichtig ist es, die Grundlagen richtig zu lernen, deshalb leite ich die Kinderkurse immer noch selber, denn alles beginnt mit dem ersten Schritt!«. Um die

ganze Gruppe optimal betreuen zu können, wird er beim Kindertraining regelmäßig von mehreren Übungshelfern unterstützt. Wenn zum Trainingsabschluss nochmals gemeinsame Bewegungsübungen und Spieleinheiten eingelegt werden, kommt auch bei aller gebotenen Ernsthaftigkeit der Spaßfaktor nicht zu kurz. Spaß an, aber auch bei der Sache sei wichtig, betont er nochmals, bevor er sich dann direkt im Anschluss dem Anfängerkurs für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene zuwendet. n

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Starker . . . . . Auftritt . . . . .unseres . . . . . Landeskaders . . . . . . . . . beim . . . .19. . .Int. . . Krokoyama-Cup . . . . . . . . . . in . .Koblenz . . . . . (RPF) . . . . . . . . . . 26.04.2014 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mit . . über . . . 630 . . Meldungen . . . . . . . aus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 . . Vereinen . . . . . .und . . Verbänden . . . . . . .war . . der . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19. . . internationale . . . . . . . . Krokoyama-Cup . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ein . . großes . . . . Jahreshighlight . . . . . . . . . im . . Karate. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wettkampfkalender. . . . . . . . . . . . .Hochklassige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Begegnungen . . . . . . . . im . . Kata. . . und . . .Kumite. . . . . bereich in den Altersklassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Jugend, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Junioren . . . . . und . . .U21 . . zeichneten . . . . . . diese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Meisterschaft . . . . . . . . aus. . . . . . . . . . . .n . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Damen . . . . . . . . . KATA . . .Herren . . . . . . . . .Kumite . . . Damen . . . . . . . . Kumite . . . .Herren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . KATA Grp. . . E. . . . . . . . . . Grp. . .D . . . . . . . . . .Grp.. E. -48kg . . . . . . . . . Grp. . . D.-52kg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3. Henschel Nadine . . . . . . . . . . . . 7..Schwab . . .Manuel . . . . . . . .2. Remensperger . . . . . .Madlen . . . . . 7.. Stachelhaus . . . . Henrik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5. Arpogaus Jenny E Grp. F -53kg Grp. E -55kg . Bergmann . . . . Lena . . . . . . . Grp. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7. 7. Cao Tien-Chang 2. Waurick Anna-Marie 1. Nowatzky Nils 7. . Kirchberg . . . .Anja . . . . . . . 7..Haar . .Marvin . . . . . . . . .Grp.. D. -54kg . . . . . . . . . Grp. . . D.-57kg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Grp. . . F. . . . . . . . . . Grp. . .F . . . . . . . . . .5. Seidler . . . Michaela . . . . . . . . 7.. Hofmeister . . . . David . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3. Mayer Lena . . . . . . . . . . . . 3..Hoffaerber . . . .Aleksej . . . . . . .5. Schaupp . . . .Lisa-Maria . . . . . . . Grp. . . E .-61kg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5. Ginger Erika . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Grp.. D. 54kg . . . . . . . . . 7.. Steiger . . .Marvin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7. Nowak . . . Angelika . . . . . . . . Grp. . . F .-68kg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Grp.. E. -59kg . . . . . . . . . 7.. Proksch . . . Marco . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.2. Miggou . . . Anna . . Milena . . . . . . Grp. . . D.-70kg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schmiederer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Grp.. E. 59kg . . . . . . . . . 3.. Etemi . . Jeronim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. Kneer . . .Johanna . . . . . . . . Grp. .7. Etemi . E .-76kg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Laurent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2. Schweier . . . .Katja . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.5. Wehrle . . . Mara . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Braun Christin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Grp.. F. -60kg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. Hoge . . Angelique . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Gutes Ergebnis beim Int. Krokoyama-Cup Starker Auftritt unseres Landeskaders beim 19. Int. Krokoyama-Cup in Koblenz. Dieser Cup ist ein internationales Turnier für Jugendliche zwischen 14 – 20 Jahren. Mit 3x Gold, 4x Silber und 6x Bronze kann sich die Medaillenbilanz sehen lassen!

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Kampfsportartikel, Pokale & Medaillen Vereinskleidung n Shirts n Caps n Aufnäher n Fan-Artikel Sound-Karate n Beflockung n Stick-Service n u.v.m. DC Sport Sporthandel GmbH, St.-Peter-Str. 25, 72760 Reutlingen Bestell-Hotline: 0 71 21 - 33 06 05, info@dcsport.de

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K A R AT E

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55 Stimme

Yasemin Bayraktar (1 Jahr) nutzt den Turnierboden für erste Laufübungen.

Die Krabbelecke beim Chikara-Stand auf der LM in Gaildorf. Der kleine Dejan und Yasemin beim Ballspielen.

5. Platz

n

50 Stimme

6. Platz

n

40 Stimme

Ein offizielles KVBW-T-Shirt haben gewonnen:

1. Platz: Fam. Jordanov, Bad Homburg 2. Platz: Sara Bayraktar, Albstadt 3. Platz: Hans Deininger, KD Unterrot

Herzlichen Glückwunsch! 24

K A R AT E April – Juni 2014


10.+11.05.2014 « Auslosung unseres Fotowettbewerbs

Unsere

für den KVBW

R S TA S

Auf der LM in Gaildorf und bei der KVBW-Mitgliederversammlung hattet ihr die »Qual der Wahl!« Ihr habt entschieden! Hier sind eure Favoriten, und wir können euch sagen: »Es war ein wirklich heißes Kopf an Kopf rennen!!«

And the Winner is...

1. Platz

2.

Platz

58 Stimmen

Jona Starijacki, (8 Kyu, 7 Jahre alt) möchte mal so erfolgreich wie sein Opa Hans Deininger (6. Dan) werden. Beide vom Karate Dojo Unterrot.

Platz

n

70 Stimme

7. Platz

n 35 Stimme

Platz

n

32 Stimme

n

30 Stimme

Dicht gefolgt von Sara Bayraktar (3), die schon jetzt in die Fußstapfen von ihrem Papa Faruk treten möchte. Sie macht fleißig im Kindertraining mit und hat schon den weiß-gelben Gürtel.

8.

9. Platz

60 Stimmen

Gewonnen hat der kleine Dejan Jordanov – da werden sich die frisch gebackenen Eltern von unserem Sponsor »Chikara« aber freuen. Herzlichen Glückwunsch an Familie Jordanov!

3.

10. Platz

n

29 Stimme

PS: Die Auszählung wurde von neutraler Stelle ausgeführt. www.karate-kvbw.de

K A R AT E

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06.05.2014 « Karate verbindet: KSC Freudenstadt und KSD-Rottenburg treffen sich zum Training

Karate verbindet und macht Spaß

D

ass Karate verbindet und jahrelange Freundschaften aufrecht erhält, bewiesen die Karateka des KSD-Rottenburg und der Karateschule Morina (KSC Freudenstadt) beim gemeinsamen Training. Die Sportler der KarateschuleMorina trainieren seit Ende 2013 in neuen Räumlichkeiten in Freudenstadt. Aus diesem Anlass hat Ferat Morina seine Kampfsportfreunde vom KSD-Rottenburg zum gemeinsamen Training eingeladen. Bevor

Ferat seine Karateschule vor mehr als 10 Jahren eröffnete, trainierte er gemeinsam mit Landestrainer Berthold Bürkle beim KSD-Rottenburg. Viel Spaß hatten alle Teilnehmer bei den lustige Aufwärmspielen in der Gruppe oder mit Partner, Reaktionsund Laufspielen, Karate-Techniken aus der Drehung, Kumite-Wettkampftechniken (wie z.B. Ura-Mawashi als Angriff und als Konter) und natürlich beim Fachsimpeln. Fazit: Karate verbindet und macht viel viel Spaß! n

15.+16.03.2014 « Kopplung von DKV-Sound-Karate und Judo in der Tagung des DSLV NRW

Möglichkeiten & Grenzen von DKVSound-Karate für den Sportunterricht

Am 15. + 16. März 2014 stand die Thematik »Ringen & Kämpfen: Möglichkeiten und Grenzen von Judo und DKV-Sound-Karate für den Sportunterricht« auf dem Programm der diesjährigen Tagung des Deutschen Sportlehrerverbands NRW in DuisburgWedau. Zu diesem Anlass wurden erfahrene Referenten aus dem Bereich DKV-SoundKarate und Judo eingeladen. In Zusammenarbeit mit dem Schulsportbeauftragten des Deutschen Karate Verbandes Alexander Hartmann konnten für die Karatepraxis Matthias Lindel und Kerstin Wiek gewonnen werden. Beide Referenten engagieren sich in vorbildlicher Weise für ihren jeweiligen Karatelandesverband im Bereich Schulsport. Eröffnet wurde die Tagung durch Herrn Prof. Dr. Stefan König, der die Teilnehmer durch seinen anregenden theoretischen Vortrag zur Trainingslehre fesseln konnte. Neben verschiedenen interessanten Aspekten der Trainingswissenschaft zeigte er, welche Effekte durch das Training verschiedener Sportarten, hier auch DKV-Sound-Karate,

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K A R AT E April – Juni 2014

erzielt werden können. Die anschließende praktische Einheit beschäftigte sich mit den Inhalten des DKV-Sound-Karate, das eigens für den Schulsportunterricht konzipiert worden ist. Das Konzept stellt insbesondere Anforderungen an die Fitness, aber auch an die Koordination und die Rhythmusfähigkeit. Mit Hilfe von gezielten Parcours wurde vermittelt, wie man die grundlegenden motorischen Fähigkeiten schulen kann. Nach der Erarbeitung der Basistechniken im Karate wurde gezeigt, wie man sie am Ball trainieren oder mit ihnen kleinere Choreographien nach Takt gestalten kann. Den Abschluss dieser Praxiseinheit bildete ein Bruchtest, mit dem die Teilnehmer eigene Erfolgserlebnisse erfahren durften, die mit Sicherheit für die Persönlichkeitsentwicklung von Schülern noch wertvoller sind. Am Sonntag wurde dann die zweite Praxiseinheit vorgestellt. Hier wurde der Bezug zum Judosport hergestellt. Hans Jürgen Ullrich, der selbst ein Mitglied des Deutschen Sportlehrerverbands ist, wurde

auf Grund seiner Erfahrungen in diesem Bereich mit dieser Aufgabe betraut. Nach den methodisch-didaktischen Prinzipien »vom Leichten zum Schweren« und »vom Bekannten zum Unbekannten« wurden spielerisch Übungen eingesetzt, die beispielsweise den Kampf um das Gleichgewicht thematisierten. Die Übungen waren sinnvoll aufeinander aufgebaut und verdeutlichten die Nähe und den Weg zu den eigentlichen Judotechniken. So wurde deutlich sichtbar, welchen Nutzen eine gute Basis hat, die aus normungebundenen Zweikämpfen in spielerischer Form gestaltet werden kann. Darüber hinaus betonte Herr Ullrich die Wichtigkeit von Regeln und einer lernförderlichen Unterrichtsatmosphäre, die durch die jeweilige Lehrkraft mit bedacht werden sollte. Dank der kompetenten Referenten konnten diverse Möglichkeiten, aber auch Grenzen dieser Sportarten für den Sportunterricht in der Schule thematisiert werden. n Murat Cicek, DSLV NRW Fort-/ Weiterbildung


03.03.2014 « Dezentrales Kinderfördertraining in Laupheim

»Kinder stark machen!«

Unser Nachwuchs – die Zukunft jeder Sportart, jedes Vereines und jedes Fachverbandes! KVBW-Jugendreferent führte ein Dezentrales Kinderfördertraining in Laupheim durch.

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n den Jahren 2000/2001 adaptierte der damalige DKV-Schulsportreferent Ralf Brünig, das vom Sportdirektor des italienischen Karateverbandes, Prof. Pierluigi Aschieri, für den schulischen Einsatz in Italien entwickelte »Schulprojekt Multimedia-Sound-Karate« im Auftrag des deutschen Karate Verbandes e.V. für das deutsche Schulsystem. Basis für eine weitreichende Entscheidung war die Überzeugung, dass dieser neue methodische, didaktische und pädagogische Ansatz, eine Kampfsportart zu unterrichten, sowohl als bildungsplankonform als auch dem aktuellen Stand der Sportwissenschaft anzusehen ist. Die wichtigsten Neuerungen bedeuten, dass die bisherige, die »traditionelle« Weise, Karate zu unterrichten, quasi umgekehrt wird. Eine umfangreiche Ausbildung von Motorik, Koordination und Athletik hat den

Vorrang vor der Spezialisierung. Das Spiel und der spielerische Umgang mit technischen Elementen des Karate hat Vorrang vor einem nicht kindgerechten »Drill«. Jugendreferent Helmut Spitznagel (7. Dan) unterrichtete in Laupheim über 80 Kinder und Trainer der teilnehmenden Vereine, Karateverein Laupheim e.V., KD Heidenheim, KD Bad Waldsee, KD Langenau und KD Biberach a.d.R., in einer Tagesmaßnahme nach dieser Methode. Nach den Brain-Gym-Übungen wurden Karatespezielle Bewegungsmuster entsprechend den Altersstufen trainiert. Rhythmusschulung, Kimeund Atemschulung, Hüfttraining und Stellungstraining verbesserte das Karate-Empfinden der teilnehmenden Kinder sehr schnell. Zur Weiterführung der Methodik im Verein wurden aktuelle Trainingsskripte an die Trainer weiterge-

geben. Zum Schluss stellte Helmut Spitznagel ein Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung »Kinder stark machen“ vor, welches Kinder für ein suchtfreies Leben stärkt und sich direkt an der gesunden sportlichen Leistungsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen orientiert. Durch den guten Draht, den Jugendreferent Helmut Spitznagel zu der großen Gruppe von Kindern sofort fand, wie auch der gelungenen Verpflegung durch den Karate-Förderverein kann die Tagesveranstaltung als durchaus gelungen bezeichnet werden und wird im nächsten Jahr mit aktualisierten Themen wiederholt. Jedes Kind erhielt für sein Durchhaltevermögen an diesem Tage eine Medaillie und eine Teilnehmerurkunde. n Text+Fotos: Thorsten Gerlach, Helmut Spitznagel

www.karate-kvbw.de

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01.03.2014 « Junge Shintaikaner erstmals beim internationalen Turnier

Internationaler Lions Cup 2014

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ünf Nationen vertreten – 570 Nennungen aus Österreich, Schweiz, Deutschland, Italien und Holland. Lara Niehage zeigte in der Disziplin Kata Oberstufe U12 ihre gute Form und errang verdient

den ersten Platz. In der Disziplin Kata Einzel Kinder waren 48 Starter angetreten. Jannic Hein gewann all seine fünf Vorrundenbegegnungen mit eindeutigem Kampfrichterentscheid. Im Finale wollte der Villinger die höhere

Kata Jion zeigen um das Finale zu gewinnen. Der Shintaiker zeigte jedoch die Kata Heian Godan und unterlag knapp mit 2:3 Kampfrichterstimmen, somit zweiter Platz. In der Kata Einzel Herren U18 erkämpfte sich Oliver Lotz den dritten Rang. Ein ebenfalls starkes Teilnehmerfeld bei Kumite am Ball der Kinder mit 39 Startern. Jannic Hein holte den dritten und Alexander Welsch einen tollen fünften Rang. Die Welsch-Zwillinge Matthias und Daniel starteten in der Kumite Klasse U12 -145 cm. Beide gewannen ihre Vorrundenbegegnungen, aber für den Einzug ins Finale reichte es diesmal nicht. Beide Karateka erreichten den dritten Podestplatz. In der Kumite-Klasse U18 +59 kg war ein hohes Niveau zu sehen. Dalya Birdüzer erreichte ebensfalls einen dritten Platz. n

22.02.2014 « In Zürich trafen sich über 800 Teilnehmer aus 22 Ländern zum internationalen Turnier

Int. Swiss Open – Bronze für Luca Kesel

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uca Kesel und Matthias Cala fuhren zu den Internationalen Swiss Open nach Zürich, bei dem über 800 Teilnehmer aus 22 Ländern antraten. Luca Kesel belegte in der Gewichtsklasse –42 kg nach fünf harten Kämpfen den 3. Platz. Im ersten Kampf besiegte Luca den Schweizer Quentin Glassier mit 5:0 und den zweiten Kampf gewann er mit 1:0 gegen den Schweizer Andrin

Durrer. Im dritten Kampf musste Luca gegen den starken Slovaken Marek Poncka eine 0:2 Niederlage hinnehmen. In der Trostrunde jedoch wurden die beiden weiteren Kämpfe gegen den Schweizer Julien Vonlanthen mit 2:0 und gegen den Schweizer Daniel Hrgovcic mit 1:0 gewonnen. Herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz bei diesem stark besetzten, internationalen Großturnier! n

29.3.2014 « Während des Praktikerseminars fanden die Neuwahlen des Jugendvorstandes statt

Neuwahlen beim Landesjugendtag

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ährend des Praktikerseminars mit Helmut Spitznagel in Bad Steinbach am Samstag, dem 29.03.2014 fand der KVBW-Landesjugendtag mit Neuwahlen des Jugendvorstandes statt. Über 30 Karateka nahmen an dem Jugendtag teil. Nach den tollen Berichten des Jugendvorstandes wurden Helmut Spitznagel als Landesjugendreferent, Arthur Bastian als stv. Landesjugendreferent und Silvia Apfelbeck als Vertreterin der weiblichen Jugend im KVBW einstimmig wieder gewählt. Der Karateverband Baden-Württemberg gratuliert herzlich und freut sich auf eine

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28. – 30.03.2014 « Sporttechnische Eigenschaften im Karatetraining

Praktikerseminar II

Unter diesem Titel lud Landesjugendreferent Helmut Spitznagel, 7.DAN, die Kinder- und Jugendtrainer/innen des KVBW in die Sportschule Steinbach zur jährlichen Fortbildung ein.

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ie jedes Jahr sind die begehrten Seminarplätze schnell ausgebucht.… wir hatten Glück und durften mit dabei sein. Der Erfahrungsaustausch zu Beginn zeigte, dass sich diesmal Trainer mit großem Fachwissen in den unterschiedlichsten Bereichen zusammengefunden hatten: Gewaltschutztrainer, Schulsportlehrer, Kampfrichter, Dojoleiter, Trainer mit Erfahrungen im Behindertensport sowie allen voran unsere Regiostützpunkt-Trainerin und Beauftragte für Frauen und Mädchen im KVBW, Silvia Apfelbeck (5.DAN), aus der Karateschule Bad Säckingen. Im Gepäck hatte Helmut wieder allerlei Neuigkeiten rund um das Karatetraining. Dabei wurden auch Trainingsmethoden, -Materialien und -Hilfsmittel aus anderen Sportarten genauer unter die Lupe genommen und die sinnvolle Einbeziehung in das Karatetraining erprobt. So konnten wir schnell unsere Grenzen erweitern und neue sportwissenschaftlich entwickelte Trainingskonzepte kennenlernen, um damit ggfls. alte Denkweisen zu durchbrechen. Denn eines wurde von allen teilnehmenden Trainern bestätigt: Kinder im Vor-

schulalter bringen heute wesentlich weniger grundmotorische Voraussetzungen mit als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Diese Defizite müssen zunehmend von den Kindertrainern ausgeglichen werden. In der Praxis bedeutet dies, dass viel Zeit und Mühe investiert werden muss, um Fähigkeiten in den Bereichen Koordination, Beweglichkeit, Ausdauer sowie Kraft aufzubauen, was ohne jeden Zweifel für gute Karatetechniken maßgebend ist. So wurden wir schnell mit allerhand praktischen Übungsbeispielen konfrontiert, welche diese Ziele konsequent und dabei dennoch spielerisch verfolgen. Auch der Wettkampfcharakter wurde dabei in die Trainingseinheit integriert, was eine zusätzliche Motivation im Kindertraining darstellt (…und nicht nur bei den Kids, sondern durchaus auch bei den teilnehmenden Trainern). Nassgeschwitzte Karate-Gi’s waren hierbei nur eine (!) der Nebenwirkungen…. Ebenso durften wir zahlreiche Übungen aus dem Bereich »Life-Kinetik« kennen lernen. Vor allem im KataTraining brachte dies auch uns Trainer hin und wieder an unsere Grenzen – stets unser Ziel im Blick, geistig flexibel zu bleiben und bewusst

aus bekannten Bewegungsmustern auszubrechen. Gekoppelt mit Atemund Rhythmusschulung, Hüft- und Stellungstraining sowie Kime-Lehre ergab sich so für uns ein umfassendes Trainingskonzept, welches durch das unterschiedliche Anforderungsprofil in der Technikvielfalt sowie – Schwierigkeit neben dem Breitensport auch für den Leistungssport bestens geeignet ist. Christian Munz ergänzte das Seminar mit einer kumitespezifischen Trainingseinheit, welche durch seine positiv anspornende Art trotz intensiver Belastung sehr kurzweilig und lehrreich war. Vor allem im Bereich Reaktion und Schnelligkeit bekamen wir tolle Praxistipps für die Integration des Kumite-Basistrainings im allgemeinen Karateunterricht. Nach zwei intensiven Trainingstagen und dem steten Informations- und Erfahrungsaustausch unter uns Trainern (welcher selbst außerhalb der Sportschule beim abendlichen Einkehren noch weiter fortgeführt wurde) reisten wir am Sonntag allesamt mit vielen neuen Trainingsimpulsen sowie neu geschlossenen Freundschaften wieder nach Hause und freuen uns nun auf die Umsetzung im vereinseigenen Training. An dieser Stelle möchten wir uns bei Dir, lieber Helmut, für Deinen unermüdlichen Einsatz und Deine motivierte Arbeit mit uns Trainern herzlich bedanken. Es freut uns sehr, dass Du uns auch in den kommenden Jahren in unserer Arbeit unterstützen wirst und so war es uns eine Ehre, Dich beim KVBW-Landesjugendtag, welcher im Rahmen des Seminars abgehalten wurde, in Deinem Amt als Landesjugendreferent einstimmig zu bestätigen. n Susanne Häbe / SV Böblingen www.karate-kvbw.de

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24. – 27.04.2014 « SV-Lehrer I – mit den KVBW-Lehrbeauftragten für SB/SV Sigi Wolf und Werner Dietrich

Ausbildung zum SV-Lehrer in Bruchsal

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m April fand beim 1. Bruchsaler Budo Club die Ausbildung zum »Selbstverteidigungslehrer I« mit den Lehrbeauftragten für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung des Karateverbandes Baden-Württemberg Sigi Wolf und Werner Dietrich statt. Mit zwanzig Teilnehmern aus den verschiedensten Bundesländern war die maximale Gruppengröße erreicht und es standen vier aufregende und interessante Tage bevor. Bei der Ausbildung zum Selbstverteidigungslehrer steht nicht nur die Vermittlung von Technik auf dem Programm. Obwohl der Großteil des Lehrgangs in Praxiseinhei-

ten durchgeführt wird, ist es den erfahrenen Referenten wichtig, im theoretischen Teil Trainingslehre und Methodik zu vermitteln. Ziel für die zukünftigen Selbstverteidigungslehrer ist es auch mit speziellen Gruppen wie z. B. Frauen, Jugendlichen oder Senioren ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Training durchführen zu können. Dies verdeutlichten die beiden Referenten auch immer wieder in den praktischen Einheiten. Einblicke bekamen die Teilnehmer außerdem ins Tegumi, welches Bernd Otterstädter in einer Einheit als Trainingsform vorstellte, sowie in eine Einheit von Thorsten Steiner, der Kihon

und Kata in Bezug zur Selbstverteidigung setzte. Abgerundet wurde die Ausbildung einmal durch SV spezifische Rechtskunde, die Dr. Carsten Brunner den Teilnehmern im Rahmen von Strafrecht, Zivilrecht und versicherungsrechtlichen Aspekten näher brachte. Zum anderen von Dr. Wurster, der über SV spezifische Verletzungen und Erste Hilfe Maßnahmen referierte. Am Ende der vier anstrengenden aber doch abwechslungsreichen Tage konnten alle Teilnehmer ihre Zertifikate zum »Selbstverteidigungslehrer I« des Karateverbandes Baden-Württemberg entgegen nehmen. n

Marinierte Hähnchen-Gemüse-Spieße

Zutaten für ca. 12 Spieße: 500 g Hähnchenbrustfilet oder Putenbrust 4 EL Sojasauce 1 EL Essig 1 EL Öl (Erdnussöl) 1 TL Honig 1/2 TL Sambal Oelek 1 Zucchini 250 g Champignons 250 g Kirschtomate(n)

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Foto: www.chefkoch.de

Gutepnpeti t A

Geflügel gehört zu den Lieblingen auf dem Grill, denn es lässt sich gut marinieren und wird mit der richtigen Zubereitung herrlich zart. Ganz nebenbei ist Geflügel natürlich auch fettarmer und hat weniger Kalorien als Würstchen, Schweinebauch & Co. Von klassischen Putenspießen über würzige Chicken Wings ohne Panade bis hin zum leckeren marinierten Hähnchenspießen: Geflügel gehört einfach zur Grillsaison und kann dabei ohne Reue genossen werden.

Tipp: Besonders beim Grillen macht das Marinieren Sinn. Damit das Grillfleisch, das Gemüse oder auch der Fisch bei den hohen Temperaturen auf dem Grill schön zart und saftig bleibt, ist die Marinade wichtig. Sie verleiht nicht nur ein besonderes Aroma und leckere Würze, sondern sorgt auch dafür, dass das Grillgut nicht zu schnell anbrennt oder austrocknet.

Das Hähnchen- oder Putenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Sojasauce mit Essig, Öl, Honig und Sambal Oelek verrühren. In einer verschließbaren Dose mit dem Fleisch vermengen. Mindestens 2 Stunden (am besten aber über Nacht) im Kühlschrank marinieren. Das Gemüse putzen, Zucchini und Pilze in grobe Würfel schneiden. Die Kirschtomaten halbieren. Mit dem marinierten Fleisch auf Spieße stecken. (Auf ein Stück Fleisch sollten nun mindestens zwei Gemüsestücke kommen!) In der Pfanne in etwas Fett oder auf dem Grill von beiden Seiten garen. Arbeitszeit: ca. 30 Min.


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06.04.2014 « Traditioneller Shito-Ryu Lehrgang mit dem japanischen Meister Kyoshi Akira Sato, 8. Dan

Shito Ryu Lehrgang mit Kyoshi Akira Sato

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und 90 Karateka haben am traditionellen Shito-Ryu Lehrgang mit Kyoshi Akira Sato (8.Dan) teilgenommen. Unterstützt wurde Kyoshi Sato von Shihan Athula Minithanthri (7.Dan). Bereits zum 10. Mal reiste der vielbeschäftigte japanische Meister, der seit 1970 in Vancouver lebt, extra für diesen Lehrgang aus Kanada an und auch diesmal erwies sich diese Veranstaltung als ein Höhepunkt der Shito-Ryu Gemeinde. Unmittelbar nach seiner Ankunft am Freitag, 4.4.2014 unterrichtete er bereits die fortgeschrittenen Karateka in einem Sondertraining. Am Anfang des Lehrgangs trainierte Kyoshi Sato Grundtechniken und legte hierbei besonderen Wert auf den schnellen Wechsel zwischen körperlicher An- und Entspannung sowie auf eine korrekte Atmung. Bei

den Partnerübungen behauptete sich der 70-jährige Kyoshi Sato mühelos gegen jüngere und körperlich überlegene Gegner und machte so einmal mehr deutlich, dass es im Karate nicht auf Körperkraft, sondern in erster Linie auf die richtige Technik ankommt. Dies vermittelte er anschließend auch den Kindern und natürlich kam hier auch der Spaß nicht zu kurz. Parallel zu dieser Trainingseinheit unterrichtete Shihan Athula Minithanthri die Erwachsenengruppe, und übte effektive Selbstverteidigungstechniken, die ebenfalls auf große Resonanz stießen. Danach trainierten die Karateka die Kata Tomari Bassai, wobei Kyoshi Sato großen Wert auf die saubere Ausführung der Techniken legte und die Bewegungen in zahlreichen Partnerübungen (Bunkai) lebendig werden ließ.

Eine abschließende Vorführung, in der Kyoshi Sato Abwehrtechniken gegen Faust-, Messer- und Schwertangriffe demonstrierte, brachte auch erfahrene Schwarzgurte zum Staunen. Wie jedes Jahr hat es Kyoshi Akira Sato auch diesmal geschafft, dass alle Teilnehmer mit neuen Erkenntnissen und viel Motivation fürs Alltagstraining in ihre Dojos zurückkehren. Ferner wurde an diesem Tag die Wahl des KVBW Stilrichtungsreferent Shito-Ryu durchgeführt. Shihan Athula Minithanthri wurde einstimmig wiedergewählt. n Nach dem Lehrgang fand die Dan Prüfung in Shito Ryu statt. Nachfolgende Karateka haben die Prüfung bestanden:

Zum 1. Dan: Klotz Harald, Ngyuen Long Kiet Zum 2. Dan: Walter Frank, Weber Jürgen Wir gratulieren recht herzlich zu der bestandenen Prüfung.

19.03.2014 « Alle Teilnehmer von sympathischem Italiener begeistert

Weltcupsieger Campari zu Gast in Lörrach

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er Weltcupsieger Silvio Campari 6. Dan aus Mailand, folgte der Einladung des Abteilungsleitera der Karateabteilung des TSV-RW Lörrach Antimo Pascarella 5. Dan. Die ca.100 Teilnehmer aus dem ganzen Landesgebiet (vier andere aus Landsberg/Bayern und ein Teilnehmer sogar aus Berlin) waren von dem sympathischen Italiener sehr angetan. Dieser wusste mit etwas Humor, aber auch Geradlinigkeit die Gruppe

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zu begeistern. Sehr gute Tipps und Korrekturen konnten die Teilnehmer für sich mitnehmen. Silvio Campari war Weltcupsieger im Kumite wie auch in Kata und er unterrichtete beide Bereiche hervorragend. Eine sehr gute Organisation des Lörracher Karate-Dojos spricht auch für den guten Kampfgeist der Lörracher Karateka. Silvio Campari wird auch die nächsten Jahre zu Gast in Lörrach sein. n


Richard Seipp und Martin Strauß, denen es in nur vier Jahren gelungen sei, mit neuen Ideen und Konzepten nachhaltige Akzente zu setzen und damit eine großartige Werbung für Karate zu machen. Es mache ihm große Freude hier zu sein und diese Arbeit zu unterstützen. So präsentierten die Ladenburger dann auch als Abschluss und Höhepunkt ihrer Veranstaltung eine spektakuläre KARATE-SHOW, die, teils untermalt von Musik und umrahmt von bunten Lichtkegeln, nicht nur die anwesenden Karateka, sondern auch die über 300 Ladenburger Zuschauer begeisterte.

05.04.2014 « Lehrgang und Karateshow mit SILVIO CAMPARI in Ladenburg

Karate auf hohem Niveau

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und 150 Kampfsportler hatten sich in der Ladenburger Lobdengauhalle eingefunden, um gemeinsam mit dem Weltcupsieger SILVIO CAMPARI (6. Dan) Karate auf höchstem Niveau zu trainieren. Assistiert wurde Sensei CAMPARI dabei von vier Mitgliedern seiner aktuellen ital. Nationalmannschaft. In seiner Begrüßungsansprache sagte KVBW Präsident Sigi Wolf, dass er von Anfang an von dem Konzept

des Budoclub Rhein-Neckar überzeugt gewesen sei und fügte hinzu: »Ich bin stolz zu sehen, was wir hier in Ladenburg gemeinsam aufgebaut haben.« Ladenburg habe alle Voraussetzungen ein Zentrum für den Karatesport in der Metropolregion zu werden. Da helfe er gerne weiterhin mit um dies zu ermöglichen. Sichtlich begeistert von der Organisation und dem Umfeld des Lehrgangs lobte Silvio Campari das Engagement von

Neben den Ital. Gästen zeigten Mitglieder des Landeskaders BadenWürttemberg, wie hoch ihr Leistungsstand ist. Dabei stachen vor allem die 10-jährige Helen Höft (BCRN) und die erst 8-jährige Parla Doaa Tata, das Küken im DEMO-TEAM des KVBWKata-Regiostützpunkts in Mannheim (Leiter Udo Boppré) hervor. n Namen der Mitwirkenden: Team SILVIO CAMPARI: Carlotta Prete, Andrea Alai, Massimiliano Rodorigo Giorgio Luciani; Team LK BW: Christopher Mack (26), Parla Doaa Tata (8), Chang Cao (16), Dominik Bless, (16), Aleksej Hoffärber (18); Team BCRN: Helen Höft (11), Hannes Höft (14), Theodoros (12) & Georgios (13) Schönhoff.

25.+26.04.2014 « Shihan Carlos Molina 8. DAN bei der Karategruppe des SV Schörzingen

Kata-Lehrgang mit Carlos Molina

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ür die Karategruppe war es die erste Ausrichtung eines Lehrgangs dieser Art. Sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag wurden gemeinsame Übungseinheiten (Anfänger und Fortgeschrittene) und Einheiten nur für Fortgeschrittene durchgeführt. Der Inhalt des Lehrgangs war Kata und Bunkai. Die Anfänger bis einschließlich 6. Kyu wurden hauptsächlich in Pinan

Nidan, Pinan Yondan und Shimpa unterrichtet. Die Fortgeschrittenen erhielten, neben den zuvor genannten Katas, darüber hinaus Einblicke in die Kata Seipai. Die Anwendungen der jeweiligen Kata wurden zunächst langsam geübt, im weiteren Verlauf der Übung aber auch schneller und realitätsnaher, sodass neben der geistigen Beanspruchung auch die körperlichen Grenzen ausgelotet

werden konnten und dabei alle ins Schwitzen gerieten. Gegen 17.00 Uhr war der Lehrgang dann leider beendet. Alle waren begeistert und sehr zufrieden, wieder viel dazu gelernt zu haben. Es ist geplant, einen solchen Lehrgang bei der Karategruppe des SV Schörzingen erneut durchzuführen. Die Karategruppe bedankt sich bei allen Teilnehmern für ihre Unterstützung. n www.karate-kvbw.de

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Baden-Württemberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . «.Zwei . . . . . . . . . . . aus . . . . . . . . . . . . . . . bestanden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .m.Freitag . . . . . .Samstag . . . . . . . . . . .hatten . . . . . . ihre . . . . .B-Lizenz . . . . . . und . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . und . . . . . . .fanden . . . . . . . . . .bereits . . . . . BKR . . . . . . .2012 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .in.Koblenz . . . .wieder . . . .die. BKR . . Prü. . . . . .2013 . . bestanden. . . . . . Nun . . .ging . . es. für . . Marcel . . . da. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fungen statt. Zwei Prüfungsteile rum, nach einer Wartezeit von 2 Jahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .die . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .mussten . . . .die . .15. Prüflinge . . . . .ab-. . . . . .Refereeprüfung . . . . . . . (A-Lizenz) . . . . . zu . .bestehen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .solvieren, . . . . .die. theoretische . . . . . . und . . praktische . . . . . . . . .Ricardo . . . sowie . . . Marcel . . . .waren . . . auch . . .für. die . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Prüfung. . . . .Man . . traf . . sich . . zur . .theoretischen . . . . . . . . . . .Katalizenz . . . . .angemeldet. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Prüfung . . . .in.Kumite . . . und . . Kata . . .um . 19.00 . . . Uhr . . . . . .Nach . . hervorragenden . . . . . . . . Ergebnissen . . . . . . bei . . der . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .im. Mercure-Hotel . . . . . . . in. Koblenz. . . . . .Gegen . . . 20.30 . . . . . .theoretischen . . . . . . Prüfung . . . . in. Kata . . .und . .Kumite, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Uhr . .fand . . dann . . .die . praktische . . . . . .Prüfung . . . .in. . . . .konnten . . . .sie. sich . . am . . Samstag, . . . . motiviert . . . . . der . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kata . . statt. . . Die . . Prüfungskommission . . . . . . . . . . war . . mit . . . . .praktischen . . . . . Prüfung . . . . stellen. . . . .Wie . . vom . . LKR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5 .Prüfern . . . besetzt: . . . . R.. Lowinger, . . . . . H.. Thätz, . . . . . . . .Referenten . . . . . G.. Schleicher . . . . . erwartet, . . . . . haben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .L..Becker, . . . F.. Ippisch . . . . und . . G. . Schleicher. . . . . . . . . . . .beide . . .nach . . einem . . . anstrengenden . . . . . . . .Tag, . .ihre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Die . .Prüflinge . . . . kamen . . . .aus . allen . . . Landesteilen. . . . . . . . . .Prüfungen . . . . .mit. Auszeichnung . . . . . . . bestanden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Aus . .Baden-Württemberg . . . . . . . . . .wurden . . . .von . .KR-. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Referent . . . . G.. Schleicher . . . . . 2. Prüflinge . . . . .angemel. . . . . . .An. dieser . . . Stelle . . . nochmals . . . . . herzlichen . . . . . Glück. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .det. . .Die . .Prüflinge . . . . R.. Pfordt . . . und . . M. . .Glienke . . . . . . .wunsch . . . vom . . .Referenten . . . . . G.. Schleicher . . . . . . n. . . . Die . .Prüflinge . . . Ricardo . . . Pfordt . . (Katalizenz) . . die . . .und. Marcel . . . Glienke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (Kumite . . . A. und . .Kata-Lizenz) . . . . haben . . . .Prüfung . . .bestanden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22.03.2014 . . . . . . «. SG . . Siemens . . . . . .Karlsruhe . . . . . .richtet . . . .ersten . . . .KR-Lehrgang . . . . . . . .2014 . . . mit . . Dan-Vorbereitung . . . . . . . . . . . aus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ie . .Sportstätte . . . . . . der . . SG . . Sie. . . . . .Baden-Württemberg . . . . . . . . . . . waren . . . . Karateka . . . . . . . einzelnen . . . . . . Techniken . . . . . . und . . .führte . . . . . . . . . . . . . . . . . mens . . . .in. Karlsruhe . . . . . .wurde . . . . . . .angereist, . . . . . die . . den . . .KR-Lehrgang . . . . . . . auch . . . . . sie . . mit . . seinem . . . . .Partner . . . . beispielhaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . am . . 22.03.2014 . . . . . . .wieder . . . . zur . . . . .für. ihre . . .Danprüfung . . . . . . .als . .Vorbereitung . . . . . . . . . vor, . . .sodass . . . .die . .direkte . . . . Umsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Karatearena. . . . . . . . .Der . . KVBW . . . . . . . .nutzten. . . . . G. . .Schleicher . . . . . .begann . . . . um . . . . . . erleichtert . . . . . . .vonstatten . . . . . .ging. . . .Wie . . man . . . . . . . . .unter . . . der . . Leitung . . . . .des . . KR-Referenten . . . . . . . . . . .11.15 . . .Uhr . . nach . . . dem . . . Aufwärmen . . . . . . .mit . . . . ja . .weiß, . . . ist . .Günther . . . . .im. Kumite . . . . groß . . . . . . . . . .Günther . . . . .Schleicher . . . . . .6.. Dan . . .veran. . . . . . . .Kumite . . . .aus . . dem . . .Prüfungsprogramm, . . . . . . . . . . . . . geworden. . . . . . . .Da. der . . .Lehrgang . . . . . .für. . . . . . . . . .staltete . . . . den . . .ersten . . . KR-Lehrgang . . . . . . . . mit . . . . .was . . den . . Teilnehmern . . . . . . . .sichtlich . . . . .Spaß . . . . . Kumite . . . . .und . . Kata . . .ausgeschrieben . . . . . . . . . war, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Dan-Vorbereitung . . . . . . . . . . 2014. . . . .Aus . . ganz . . . . . . .machte. . . . . Geschickt . . . . . . erklärte . . . . .er. die . . . . . . nahm . . . .man . . sich . . . anschließend . . . . . . . . Zeit, . . .um . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . einzelne . . . . . Sequenzen . . . . . . .aus . . dem . . .Kihon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . der . . .Kata . . Kanku-Dai . . . . . . zu . . erlernen, . . . . . die . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . man . . . später . . . .ebenso . . . . für . . das . . Bunkai . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . benötigte. . . . . . . Günther . . . . . setzte . . . .dabei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . voraus, . . . . .dass . . die . . .Kata . . von . . .den . . Dan. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . anwärtern . . . . . . bereits . . . . .erlernt . . . .war, . . was . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sich . . .auch . . .bestätigte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nach einer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .kurzen . . . .Pause, . . . .traf . .man . . . . . sich wieder um 13.30 Uhr in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . der . . .gro. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ßen . . .Halle . . . zur . . zweiten . . . . .Trainingsein. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . heit. . . . In. dieser . . . . Einheit . . . . .befasste . . . . .man . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sich . . .ausschließlich . . . . . . . . mit . . dem . . . Bunkai . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . der . . .bereits . . . .erlernten . . . . . Kombinationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . der . . .Kata . . Kanku-Dai. . . . . . . .Günther . . . . .hatte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . drei Anwendungen ausgesucht, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . die . . . . .Hast . . . .du . . Lust . . . . bei . . .uns . . . als . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . er . .immer . . . .verständlich . . . . . . . und . . .einzeln . . . . . . .Kampfrichter . . . . . . . . . . . einzusteigen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . mit . . seinem . . . . .Partner . . . . vorführte. . . . . . . Durch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . die . . Aufmerksamkeit . . . . . . . . . . und . . Disziplin . . . . . . . . .Unsere . . . Kampfrichterschaft . . . . . . . . . .zählt . . im . .Moment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11. Bundeskampfrichter, . . . . . . . . . . 24 . .Landeskampfrichter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Günther . . . . Schleicher . . . . . . . . . . der . . .Teilnehmer . . . . . . konnte . . . . das . . .ange. . . . . . Kampfrichterreferent mit ALizenz und 7 mit B-Lizenz sowie 6 Anwärter. strebte Lernziel auch in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .der . . kurzen . . . . . . .Wir . .freuen . . . uns, . . wenn . . . junge . . . Leute . . .die . .nicht . . mehr . . . . . . . . . . . . . . .Tel. . .0 72 . .44. –. 9.28. 90 . . . . . . Zeit . . .umgesetzt . . . . . .werden. . . . . .Mit . .einem . . . . . . sok-prueferreferent@karate-kvbw.de .am . Wettkampf . . . . . .teilnehmen, . . . . . .und . .ihr. Wettkampfwis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sehr . . . positiven . . . . . .Feedback . . . . . der . . .Teil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .sen . .als. Kampfrichter . . . . . . .einbringen . . . . . möchten, . . . . . eine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . nehmer . . . . . konnte . . . . Günther . . . . . Schleicher . . . . . . . . .Ausbildung . . . . . .bei. uns . . absolvieren. . . . . . . Von . . Vorteil . . . .wäre, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . und . . .Gerlinde . . . . . Kollmer . . . . .den . . Lehrgang . . . . . . . .wie . .schon . . .gesagt, . . . die . . Erfahrung . . . . . als . .Wettkämpfer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . gegen . . . . 17.00 . . . .Uhr . .beenden. . . . . . Allen . . . .Teil. . . .Für . .Fragen . . . stehen . . . .ich, . .sowie . . .mein . . Stellvertreter . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Faruk . . . Bayraktar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . nehmern auf diesem Wege alles Gute .Faruk . . .Bayraktar . . . . .gerne . . .zur. Verfügung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Stellvertretender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kampfrichterreferent . . . . . . . . . . . . . . zur . . angestrebten . . . . . . . . Danprüfung. . . . . . . . . . n . . . .Euer . . .KR. Referent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Tel. . .0179 . . –. 92. 69 . .378 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Günther . . . . Schleicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .info@fahrschule-faruk.de . . . . . . . . . . . . . . Kampfrichterreferent . . . . . . . . . . . . . . KVBW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Günther . . . . . .Schleicher . . . . . . . . . . . . . . . .

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Bundeskampfrichterprüfung in Koblenz

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Kampfrichterlehrgang für Dananwärter mit Kyu- und Danvorbereitung

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K A R AT E April – Juni 2014

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Die einzigen vom IOC anerkannten Fachverbände für Karate WKF – World Karate Federation Die WKF mit über 10 Millionen Mitglieder in 183 Nationen ist der einzige vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) anerkannte Weltverband für Karate Mitgliedsländer: • European Karate Federation – mit 53 Mitgliedsländern • Asian Karate-Do Federation – mit 39 Mitgliedsländern • Afrikan Karate Federation – mit 42 Mitgliedsländern • Oceanian Karate Federation – mit 12 Mitgliedsländern • Panamerican Karate Federation – mit 37 Mitgliedsländern Die World Karate Federation (WKF) ist ein weltweiter Karate-Dachverband. Die WKF wurde 1990 aus der ehemaligen World Union of Karate Do Organisations (WUKO) gegründet. Er ist der einzige Karate-Weltverband, der vom IOC anerkannt wird und hat mehr als 10 Millionen Mitglieder in 183 Ländern. Er umfasst alle Erdteile und wurde lange vom Präsidenten und Gründungsmitglied Jaques Delcourt geführt. Die WKF organisiert Junioren- und Seniorenweltmeisterschaften (Karate World Championships), die alle zwei Jahre ausgetragen werden.

Präsident: Antonio Espinós Sitz: Madrid, Spanien

EKF – European Karate Federation Die Europäische Karate Federation (EKF) wurde im Jahr 1963 gegründet. Sie ist Mitglied der World Karate Federation (WKF), und wird von ihm als einzigen Vertreter in Europa anerkannt. Mitgliedsländer: 53 Albania Andorra Armenia Austria Azerbaijan Belarus Belgium Bosnia & Herzegovina Bulgaria Croatia

Cyprus Czech Repuplic Denmark England Estonia F.Y.R.O.M. Finland France Georgia Germany Greece

Hungary Iceland Ireland Israel Italy Latvia Liechtenstein Lithuania Luxembourg Malta Moldova

Monaco Montenegro Nederlands Northern Ireland Norway Poland Portugal Romania Russia San Marino

Scotland Serbia Slovakia Slovenia Spain Sweden Switzerland Turkey Turkmenistan Ukraine Wales

Präsident: Antonio Espinós Sitz: Madrid, Spanien

DKV – Deutscher Karate Verband Offizieller Fachverband für Karate in Deutschland rund 170.000 Mitglieder in 16 Bundesländern Der Deutsche Karate Verband e.V. (DKV) ist der einzige vom DOSB, der EKF und WKF anerkannte Fachverband für Karate in Deutschland, sowie der offizielle Repräsentant dieser Sportart im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).

Präsident: Wolfgang Weigert

KVBW – Karateverband Baden-Württemberg Offizieller Fachverband für Karate in Baden-Württemberg rund 27.000 Mitglieder Der Karateverband Baden-Württemberg e.V. (KVBW) ist als offizieller Fachverband für Karate ein wichtiger Bestandteil im Spitzensportland Baden-Württemberg. Er ist Mitglied im Baden-Württembergischen Landessportbund (WLSB), in den Badischen Sportbünden (BSB Nord / BSB Freiburg) und im Deutschen Karate Verband (DKV) und nimmt die Interessen aller Karateka in Baden-Württemberg wahr.

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Präsident: Siegfried Wolf

Der Karateverband Baden-Württemberg e.V. ist als mitgliederstärkster Landesverband die Nr. 1 im Deutschen Karate Verband e.V.

www.karate-kvbw.de

K A R AT E

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. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Internet

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K A R AT E April – Juni 2014

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www.dein-verein.de

380.–

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Zur Unterstützung bei der Gewinnung neuer Mitglieder!

KVBW Marketing-Konzept Konzept Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Über 80 Fotomotive einsetzbar für: sonstige Flyer

Format: DIN lang 2-/4-/6-/8-seitig

Gutschein, Visitenkarten, Anzeigen, etc.

Internet

Roll-Up Roll

www.dein-verein.de

Format: 100 x 200 cm

Karate

KVBWRoll-Up Banner € nur Druck

Deutscher Karate-Verband e.V.

Karate in Baden-Württemberg

99.–

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

ZERTIFIKAT

TSG Schwäbisch Hall 1844 e.V.

Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.

Dieser Verein/Karate-Club zeichnet sich durch sein besonderes Engagement in den Bereichen Jugend-, Breiten- und Spitzensport im Karateverband Baden-Württemberg e.V. aus.

Sport, Kampfkunst, Lebensstil…

inklusive und Versand

Funktionen: • Foto Slide-Show • Kalender • Facebook Anbindung • Facebook Fanbox • Foto-Galerie • Blogs • Kontaktformular • Login-Bereich • Besucherzähler • CMS-System • SEO u.v.m.

Poster

Format: A3, A2, A1

Karateverband Karateverband Baden-Württemberg e.V.e.V. Baden-Württemberg

Demo

Online-Demo: www.karate-club-albstadt.de

Unser Beispiel: »Motiv 2 – Schüler«

Das Werbematerial gibt’s für diese Zielgruppen:

Flyer

€ ab

65.–

2-Seitig, z.B. 1.000 Stück, l. Motiv, ink 170g, BD matt, rsand Ve d un uck Dr

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Kleinkind Schüler Jugend Kumite Jugend Kata Jukuren, 50+ Breitensport Selbstverteidigung Schulsport

Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.

Dieser Verein / Karate-Club zeichnet sich durch sein besonderes Engagement in den Bereichen Jugend-, Breiten- und Spitzensport im Karateverband Baden-Württemberg e.V. aus.

Der Karateverband Baden-Württemberg ist Mitglied im Württembergischen Landessportbund (WLSB), in den Badischen Sportbünden (BSB Nord / BSB Freiburg) und im Deutschen Karate Verband (DKV) und nimmt die Interessen aller Karateka in Baden-Württemberg wahr. Der DKV ist der offizielle Fachverband für Karate in Deutschland. Er wird als einziger vom Bundesministerium des Inneren gefördert und ist als Mitglied des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) vom IOC, der European Karate Federation (EKF) und der World Karate Federation (WKF) anerkannt.

Flyer, Roll-Ups, Poster und Internet

• Es gibt zu jedem Thema verschiedene Titel-, Innen und Rückseiten mit ansprechenden Motiven.

KVBW-Zertifikat Bedingung: Ihr Verein muss mind. 50 Mitglieder beim DKV gemeldet haben und darf mit der Abteilung Karate nur Mitglied im DKV und KVBW sein. (keine Doppelmitgliedschaften) Außerdem muss einer dieser Punkte zutreffen: • Lizenzierte Trainer (C, B, A, SV) • Lizenzierte Prüfer • Kampfrichter • Bundes- oder Landeskaderathleten

Dr. Siegfried Wolf Präsident

UrKUnDE

Musterverein

• Flyer und Internet Modular aufgebaut!

Titel

ZErtIFIKat

Musterverein

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

• Über 80 Motive für die Titel-, Innenund Rückseiten

KVBW-Urkunde Bedingung: Ihr Verein muss mit der Abteilung Karate Mitglied im DKV und KVBW sein.

Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.

Dieser Verein / Karate-Club ist Mitglied im Karateverband Baden-Württemberg e.V. dem offiziellen Fachverband für Karate im Spitzensportland Baden-Württemberg.

Der Karateverband Baden-Württemberg ist Mitglied im Württembergischen Landessportbund (WLSB), in den Badischen Sportbünden (BSB Nord / BSB Freiburg) und im Deutschen Karate Verband (DKV) und nimmt die Interessen aller Karateka in Baden-Württemberg wahr. Der DKV ist der offizielle Fachverband für Karate in Deutschland. Er wird als einziger vom Bundesministerium des Inneren gefördert und ist als Mitglied des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) vom IOC, der European Karate Federation (EKF) und der World Karate Federation (WKF) anerkannt.

Dr. Siegfried Wolf Präsident

Infos zum KVBW-Zertifikat und zur KVBW-Urkunde gibts auf www.karate-kvbw.de Kostenlos über die KVBW-Geschäftsstelle erhältlich.

• Jedes Karate-Dojo kann sich seinen ganz individuellen Flyer bzw. Internet-Paket zusammenstellen.

Innen Rückseite

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

• Innen- und Rückseite völlig frei gestaltbar! Umfang wahlweise 2- / 4- / 6- oder 8-Seiten

l Beispie Flyer

• Sonderwünsche in der Ausführung und Motivauswahl möglich! (Ausgenommen die Titelseite) • Individueller Eindruck der www-Adresse und des KVBW-Zertifikates auf Titel- und Rückseite möglich

Angebot und Bestellung

bei KVBW-Öffentlichkeitsreferentin Michaela Bayraktar

presse@karate-kvbw.de Alle Motive sind auf der KVBW-Website vorgestellt: www.karate-kvbw.de

www.karate-kvbw.de

K A R AT E

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29.03.2014 « DM – Karate für Menschen mit Behinderung

Wo wart ihr die vergangenen Jahre?

D

Ergebnisse DM für MmB

Geistig Behinderte Herren

1. Nöltge Marvin 2. Demele Marius 3. Singer Albert

KD Emmendingen TSV Bönnigheim KC Vaihingen Enz

Psychisch Behinderte Herren

1. Haubennestel Achim

MTV Ludwigsburg

Cerebralparese stehende Klasse Herren

1. Schiller Thorsten

Sagamikan Neckarsulm

iese Frage stellt Achim Haubennestel rhetorisch an die weiteren 10 Starter der Kategorie Menschen mit einer psychischen Behinderung der diesjährigen Deutschen Meisterschaft. Dazu muss man erläutern, dass Achim die vergangen Jahre oftmals als einziger Starter die Fahnen für die psychisch Behinderten hochgehalten hat. Nichts desto trotz hat sich das Durchhaltevermögen ausgezahlt und Achim konnte trotz deutlich gewachsenem Starterfeld souverän seine Favoritenrolle mit dem ersten Platz bei der Deutschen Karate Meisterschaft 2014 bestätigten. Dieser erste Platz wäre gleichbedeutend bei der diesjährigen WM in Bremen starten zu dürfen, wenn die Kategorie psychisch behindert berücksichtigt werden würde. Der immense Anstieg an Startern in dieser Kategorie ist nur mit der geweckten Hoffnung zu erklären, bei der WM im eigenen Land dabei sein zu dürfen, von dem man bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgehen darf. Diese Hoffnung wäre begründet gewesen, wenn das Interesse schon in den vergangen Jahre deutlich größer gewesen wäre. Beispielhaft ist die Kategorie der geistig Behinderten, die in den Anfängen nicht auf der Rechnung für

eine WM Teilnahme standen und durch ihre stetig wachsende Präsens heute nicht mehr wegzudenken sind. Ob das große Starterfeld der psychisch Behinderten als eine Art »Eintagsfliege« zu betrachten sein wird, lässt sich erst nächstes Jahr bei der DM 2015 wirklich eindeutig sagen. Für den Fall oder Aufstieg des Karates für Menschen mit Behinderung sind diesbezüglich allein die Starter und ihre Betreuer verantwortlich. Das besondere Highlight bei der DM war für Achim die Demonstration der Kata Suparimpei auf den Titel »Highway to Hell« als Rahmenprogramm vor den Finalkämpfen am Samstagabend. Der Titel des Songs symbolisiert für Achim seinen Lebensweg als psychisch Kranker leidend unter der Stigmatisierung der Gesellschaft. n

Feb. 2014 « Karate für Menschen mit Behinderungen – Marvin Nöltge und Michael Lesic holen Silber & Bronze

»German Duo« erfolgreich bei den »Dubai Open 2014«

U

nter der Schirmherrschaft von Scheich »Hamdan bin Mohammed al Maktoum«, Kronprinz von Dubai, fand Anfang Februar in Dubai das »Internationale Karate Dubai Open 2014« statt, an der 800 Sportler aus 40 Nationen teilnahmen. Seit zwei Jahren wird in diesem nicht unbedeutenden Turnier, bei dem auch bekannte Größen des Karatesports wie Minh Dack aus Frankreich oder Weltmeister Enes Erkan aus der Türkei teilnahmen, neben der Leistungsklasse auch eine Behindertenklasse, die »Kata Individual mixed Disabilities« durchgeführt.

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K A R AT E April – Juni 2014

Bei dem mit 100.000 US-Dollar dotierten Turnier nahmen vom KVBW die Sportler mit geistiger Behinderung, Marvin Nöltge (KD Emmendingen) und Michael Lesic (KC Vaihingen-Enz) mit ihren Trainern Hans Kölz und Mücahit Demirel teil. Toll, wie die beiden ewigen Konkurrenten um den Deutschen Meistertitel die Strapazen der Anreise und den Jetlag verkrafteten. Unter den Augen unseres DKV-Präsidenten, Wolfgang Weigert konnten beide trotz Müdigkeit eine sehr gute Leistung erbringen. Beide scheiterten jedoch an dem schon bekannten Fatah Sebbak (Rollstuhl) aus Frankreich. Die »Gulfnews« schrieb: »Fatah Sebbak took the gold in the individual kata in the mixed category ahead of the German duo of Marvin Nöltge and Michael Lesic.« Kein Sieg… – aber trotzdem gewonnen! Für Marvin und Michael gab es ein großzügiges Preisgeld von 1.500,- und € 1.000,US-Dollar für Platz 2 und 3. …und eine CityTour durch Dubai zum höchsten Bauwerk der Welt, dem 830 Meter hohen Burj Khalifa rundete die Reise ab. Hans Kölz Landesbeauftragter f MmB, BaWü


Datum: 21. Juni 2014

Karate-Lehrgang mit

Fiore Tartaglia 6. DAN in Bühl GRUNDLEGENDE PRINZIPIEN DES KARATE Infos: Martin Seebacher Tel.: 016090604757 E-Mail: Mseebacher@t-online.de Lehrgangsgebühr: 15,- Euro Haftung: Der Veranstalter lehnt eine Haftung jeglicher Art ab.

Trainingszeiten 10:00 Uhr – 11:15 Uhr 11:30 Uhr – 12:45 Uhr

9.Kyu – 6. Kyu 5.Kyu – DAN

13:30 Uhr – 14:45 Uhr 15:00 Uhr – 16:15 Uhr

9.Kyu – 6.Kyu 5.Kyu – DAN

www. bushido-buehl.de

Ort: Turnhalle der Aloys-Schreiber-Schule Elizabethenstr.1 · 77815 Bühl

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Lehrgang Kata (Bunkai) und SV mit Gilber

Veranstalter:

- der ehemalige Weltmeister aus Frankreich, eine Lehrgang Kata (Bunkai) und SV mit Gilbert Gruss  und Josef Faller 6. Gilbert DAN Lehrgang Kata (Bunkai) und SV mit Gruss 9. DAN 9. DAN - der ehemalige Weltmeister aus Frankreich,  eine Klasse für sich und Josef Faller 6. DAN - der ehemalige Weltmeister aus Frankreich, eine Samstag, den 5. Juli und Sonntag, 6. Juli 2014 Klasse für sich und Josef Faller 6. DANAusrichter: Karate Dojo Breisach e.V., Josef Faller 6. DAN Karate-Club »HARA« e. V. Horb

Ort:

Samstag, den 5. Juli und Johanniterhalle in 72160 Horb-Rexingen, Schöllerstraße 6

Sa./So., 5.+6. Juli 2014

Telefon: +49 (0)7667 50 41 43, Mobil: +49 (0)162 25 52 165

josef.faller@t-online.de www.karate-dojo-breisach.de Sonntag, 6. JuliMail: 2014 Ausrichter: Karate Dojo Breisach e.V., Josef Faller 6. DAN Ausrichter: Karate Dojo Breisach e.V., Josef Faller 6. DAN BAB A81 (Stuttgart-Singen) Abfahrt Horb  geradeaus weiter auf B14 in Richtung Sulz/Rottweil  nach ca. 3 km rechts ab nach Rexingen  Johanniterhalle ist im Ort angeschrieben Telefon: +49 (0)7667 50 41 43, Mobil: +49 (0)162 25 52 165 Lehrgangsort: Breisgauhalle, Breisgaustraße 6, 79206 Breisach am Rh Telefon: +49 (0)7667 50 41 43, Mobil: +49 (0)162 25 52 165

Teilnehmer:

Mail: josef.faller@t-online.de, www.karate-dojo-breisach.de Karateka aller StilrichtungenMail: josef.faller@t-online.de www.karate-dojo-breisach.de

Trainingszeiten: Lehrgangsort: Breisgauhalle, Breisgaustraße 6, am Rhein Training mit Josef Faller SA, 05. Juli: 12.00 –79206 13.15Breisach Uhr gemeinsames

Lehrgangsort: Breisgauhalle, Breisgaustraße 6, 79206 Breisach am Rhein

Trainingszeiten:

13.30 – 15.00 Uhr Training mit Gilbert Gruss: 8. Kyu – 4. Kyu Trainingszeiten: 15.30 – 17.00 Uhr Training mit Gilbert Gruss: 3. Kyu – DAN 17.30 – 19.00 Uhr Prüfungsvorbereitung SOK und Shotokan mit Josef Faller SA, 05. Juli: 12.00 – 13.15 gemeinsames Training mit Josef Faller SA, 05. Juli: 12.00 – 13.15 Uhr gemeinsames Training mit JosefUhr Faller SO, Gruss: 06. Juli : 09.30 11.00 gemeinsames Training 13.30 – 15.00 Uhr Training mit Gilbert 8. Kyu Kyu Uhr 13.30 – 15.00 Uhr––4. Training mit Gilbert Gruss: 8. Kyu – 4. Kyumit Gilbert Gruss: Kyu – DAN 14:30 – 16:00 Uhr Unterstufe bis 5. Kyu 11.30 Uhr Prüfungen SOK bis 4. –DAN, 16:00 – 17:30 Uhr Oberstufe ab 4. Kyu 15.30 – 17.00 Uhr Training mit Gilbert Gruss: 3.Ab Kyu – DAN 15.30 – 17.00 Uhr Training mit Gilbert Gruss: 3. Kyu DAN Shotokan bis 1. Kyu 17.30 – 19.00 Uhr Prüfungsvorbereitung SOK und Uhr Shotokan mit Josef Faller 17.30 – 19.00 Prüfungsvorbereitung SOK und Shotokan mit Josef Faller Sonntag, 06.07.: Lehrgangsgebühr 20€ - Übernachtung in der Halle ist möglich, oder im mitgebrachten Zelt neben de SO, 06. Juli : 10:00 – 11:30 Uhr Unterstufe bis 5. Kyu Um Anmeldung dafür wird Kyu gebeten. SO, 06. Juli : 09.30 – 11.00 Uhr gemeinsames Training mit Gilbert – DAN 09.30 – 11.00 UhrGruss: gemeinsames Training mit Gilbert Gruss: Kyu – DAN 11:30 – 13:00 Uhr Oberstufe ab 4. Kyu Ab 11.30 Uhr Prüfungen SOK bis 4. DAN, Shotokan bis 1. Kyu Ab 11.30 Uhr Prüfungen SOK bis 4. DAN, Shotokan bis 1. Kyu Am Samstag feiern wir ab 19.30 Uhr in einem super-neuen Pizzarestaurant mit ec 20€ - Übernachtung in der Halle ist möglich, oder im mitgebrachten Zelt neben der Halle. Gebühren: 30,- € (Kinder bis 14 Jahre:Lehrgangsgebühr 20,- €) Lehrgangsgebühr: € 20,– Um Anmeldung dafür wird gebeten. Übernachtung in der Halle ist möglich, Haftung: Der Veranstalter lehnt Haftung jeglicher Art ab! Karate Dojo Breisach e.V. ⋅ Geschäftsstelle ⋅ Möhlinstraße 7 ⋅ 79206 Breisach-Grezhausen ⋅ Tel.: 0 76 64 / 50 41 43 odersuper-neuen im mitgebrachten Zelt neben der Halle. Am Samstag feiern wir ab 19.30 Uhr in einem Pizzarestaurant mit echtem südlichem Ambiente! Übernachtung: Gasthof Sonne, Rexingen Tel.: +49 (0) 74 51 / 22 89 Um Anmeldung dafür wird gebeten. Gasthof Adler, Dettingen Tel.: +49 (0) 74 82 / 23 0 Samstag, 05.07.: 10:30 – 12:00 Uhr Unterstufe bis 5. Kyu 12:00 – 13:30 Uhr Oberstufe ab 4. Kyu

Goldener Adler, Horb Hotel Steiglehof, Horb Verkehrsamt Horb Informationen:

Trainingszeiten:

Tel.: +49 (0) 74 51 / 55 29 90 Tel.: +49 (0) 74 51 / 55 50-0 Tel.: +49 (0) 74 51 / 36 11 Karate Dojo Breisach e.V. ⋅ Geschäftsstelle ⋅ Möhlinstraße 7 ⋅ 79206 Breisach-Grezhausen ⋅ Tel.: 0 76 64 / 50 41 43

Armin Schon Tel.: +49 (0) 172 / 7 718 380 Dagmar Kreidler Tel.: +49 (0) 74 59 / 93 07 91 oder unter: www.karate-horb.de, E-Mail: info@karate-horb.de

Am Samstag feiern wir ab 19.30 Uhr in einem super-neuen Pizzarestaurant mit echtem südlichem Ambiente!

www.karate-kvbw.de

K A R AT E

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Basisseminar und LizenzverlängerungTrainer und Verein am Samstag, den 09. August 2014 in Ravensburg, mit dem DKV Soundkarate-Referenten Christian Grüner Sound-Karate 2.0 Basislizenz

Sound Karate 2.0 Update

umfassende Trainerausbildung für Kinderkarate mit:

vertiefende Fortbildung und Möglichkeit zur Lizenzverlängerung DKV-Soundkarate >Die Fortbildung findet im praktischen Teil der Basislizensierung statt. >Thema: Neue Ideen, Übungsformen und Trainingsgeräte im Sound Karate, neue Elemente im Trainingsprogramm

> komplettem Trainings- und Prüfungsprogramm > vielseitigen neue Trainingsmethoden und Ideen > Seminar: Trainingsgestaltung, Motivation, Kommunikation, Mitgliedergewinnung und Bindung > Ablauf: Theorie und Praxis 10.00-19.00 Uhr

>Ablauf: Praxis 15.00-19.00 Uhr

umfassendes Material: > Sound-Karate-Programm, DVD, Medien und neue Trainingskarten > Zertifikat und Basis-Lizenz: Sound-Karate 2.0 Trainer und Verein

Handout und Lizenz: > für jedes Modul gibt es eine Seminarbescheinigung und ausführliche Unterlagen > Lizenzverlängerung: bei bestätigter Teilnahme an vier Unterrichtseinheiten

> Seminarbeitrag: 99,00 Euro

> Seminarbeitrag Update/Lizenzverlängerung: 40,00 Euro, Anmeldung: Voraussetzung: gültige Jahressichtmarke, ab 5.Kyu,

Ort: KJC Sportcenter e.V. Dojo/Seminarraum Brühlstr. 36 88212 Ravensburg

Meldeschluss: 2 Wochen vor Lehrgangsbeginn, beschränkte Teilnehmerzahl!

DKV-Sound-Karate (© DKV-Sound-Karate ist beim Patentamt als Wortmarke geschützt)

Lizenzverlängerung

Weitere Infos und Termine: http://dkv-soundkarate.de Verbindliche Anmeldungen an: Susanne.Miserre@karate.de oder unter: 02043-298830

Lizenzverlängerungen Sound-Karate Trainer/innen Schule

2014

Lehrgangsleiter: Helmut Spitznagel Ausbilder DKV-Sound-Karate (Tel. 0171-9375038) Ort: KJC Ravensburg, Brühlstr. 36, 88212 Ravensburg Termin: 06.08.2014

14.00 - 18.00 Uhr

10.08.2014

10.00 - 14.00 Uhr

Meldeschluss: 3 Wochen vor Lehrgangsbeginn Lehrgangsgebühr: 40 € Voraussetzungen : Sound-Karate Lizenz und gültige DKV-Jahressichtmarke 2014 Verbindliche schriftliche Anmeldung bitte an: E-Mail: Heinke.Eltze@karate.de Fax 02043-298813 Bei Anmeldung bitte folgende Daten unbedingt angeben: - Anschrift mit Telefon/Handy - E-Mail Adresse - Graduierung - Trainer-Lizenzen Nach Anmeldung erfolgt eine Teilnahmebestätigung mit Angabe des Zahlungstermins. Teilnehmer: max. 20 Personen (Eingang der Anmeldungen)

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K A R AT E April – Juni 2014

KATA Spitzenlehrgang mit DAN Prüfung

Schahrzad Mansouri und Sigi Hartl am 11. Oktober 2014 in Laupheim

Ausrichter: Info: Lehrgangsort:

Karateverein Laupheim e.V. Anton Klotz: 0172 – 7476338 / www.karateverein-laupheim.de Rottumhalle, Laubachweg 52, 88471 Laupheim

Trainingszeiten: 11:00 – 12:00 Uhr 9.Kyu bis 5.Kyu / 4.Kyu bis Dan 13:00 – 14:00 Uhr 9.Kyu bis 5.Kyu / 4.Kyu bis Dan 15:00 – 16:00 Uhr 9.Kyu bis 5.Kyu / 4.Kyu bis Dan Trainingsinhalt: 9.Kyu bis 5.Kyu : 4.Kyu bis Dan :

Heian 1 – 5 Ji´in / Niju shi ho

Prüfung:

Kyu-Prüfung bis 1.Kyu Shotokan & SOK Dan-Prüfung Shotokan & SOK (Anmeldung beim DKV) ab 16:15

LG-Gebühr:

20 Euro , Kinder U 14 Jahre 17 Euro

Anfahrt:

Ulm – Richtung Friedrichshafen B 30 - Ausfahrt Laupheim Süd, ab da ausgeschildert Ravensburg – Richtung Ulm B 30 - Ausfahrt Laupheim Süd, ab da ausgeschildert

Haftung:

Der Veranstalter lehnt jegliche Haftung ab


Alle Termine: www.karate-kvbw.de

Termine 2014

www.facebook.com/karate.sommercamp www.facebook.com/karate.kvbw

Juni

So. 1. So. 1. Fr. 13. – Fr. 20. Sa. 14. Sa. 28. – So. 29.

Juli

Sa. 5. Sa. 12. Sa. 19.

August

Mi. 6. – So. 10. So. 9.

KVBW Shotokan Dan-Vorbereitung Jukuren, Stuttgart EM der Regionen / Izmir, Türkei Trainingscamp der KVBW-Jugend in Spanien Int. Neko-Cup, in Hanau DM der Schüler, Jugend+Junioren, Erfurt

November

Mi. 5. – So. 9. Sa. 29.

KVBW-Leistungssport-Ausschuss, in Stuttgart

in den Sommerferien Training am Dienstag & Donnerstag vom 30. Juli – 9. September 2014, siehe Seite 3.

Regio-Cup Nord+West, in Maulbronn Regio-Cup Süd, in Oberndorf a.N. Regio-Cup Ost, in Langenau

Dan-Prüfungen

2. Int. KVBW Karate-Sommercamp, in Ravensburg KVBW Shotokan Dan-Vorbereitung Jukuren, Ravensburg

Sa. 13. Sa. 27. – So. 28.

Sa. 11. So. 12. Sa. 25.

So. 7.

Stuttgarter Karate-Sommer 2014

September Oktober

Dezember

DM Masterklasse, Kaiserslautern German Open

Shotokan-Cup, in Mendig KVBW Shotokan Dan-Vorbereitung Jukuren, Stuttgart LM Kinder, U21 und MK

22. Karate-WM in Bremen, in Bremen GKVBW-Nachwuchs-Cup

Shotokan Sa., 28. Juni So., 10. August Sa., 11. Oktober Sa., 22. Nov. So., 30. Nov. Sa., 6. Dez.

1.-4. Dan, bei Boppre, Careni 1.-5. Dan, bei Mohr, Wagner, Kalbacher 1.-4. Dan, bei Mansouri, Hartl 1.-5. Dan, bei Mohr 1.-4. Dan, bei Wagner, Kalbacher 1.-4. Dan, bei Mansouri, Careni

SOK So., 6. Juli So., 21. Sept. Sa., 29. Nov.

1.-4. Dan, in Breisach 1.-4. Dan, in Weinheim 1.-4. Dan, in Murr a.d.M., Wolf, Brünig

Redaktionsschluss (Ausgabe 3/2014) nächste Ausgabe Sa. 23. Aug. 2014 Die erscheint Ende September. Beiträge für das KVBW- und DKV-Magazin bitte an: presse@karate-kvbw.de

Werden auch Sie Sponsor!

Vielen Dank an unsere Sponsoren: CHIKARA ist seit Jahren offizieller Ausstatter unserer KVBW Cups- und Meisterschaften. Die Firma WÖRWAG hat die Teamkleidung unseres Jugendkaders bezuschusst.

Wir gehören mit zu den erfolgreichsten Landesverbänden im Deutschen Karate-Verband. Nur gemeinsam sind wir stark! Aus diesem Grund suchen wir Unternehmen und private Förderer, die uns unterstützen! Ihre Ansprechpartner: Sigi Wolf, info@karate-kvbw.de Günter Mohr, Tel. 0751 – 2 33 13, vizepraesident@karate-kvbw.de Matthias Lindel, Tel. 0176 – 670 55 394, schulsportreferent@karate-kvbw.de Michaela Bayraktar, Tel. 0176 – 2000 2937, presse@karate-kvbw.de

Selbstverständlich können Sie uns auch bei jeder Veranstaltung ansprechen!

Landesstützpunkte Kumite

Kata

Ravensburg

Ludwigsburg

VS-Schwenningen Shotokan

Andreas Heinrich Landesstützpunkttrainer

Trainingsort: Dojo Bushido Schwennigen e.V. Wannenstraße 80 78056 VS-Schwenningen Günter Mohr

Lazar Boskovic

Berthold Bürkle

Köksal Cakir

Landestrainer L-Kader Vizepräsident Leistungssport

Landestrainer D-Kader

Landestrainer Schüler-Kader

Landesstützpunkttrainer

Mannheim

Walldürn Eberbach Binswangen

Bruchsal

Trainingsort: Landesleistungszentrum Karate Brühlstr. 36, 88212 Ravensburg Tel. 0751 – 2 33 13 info@kjc-sportcenter.de

Maulbronn

Ludwigsburg

Rottenburg Freudenstadt

Trainingsort: MTV-Dojo Bebenhäuserstraße 41 71638 Ludwigsburg Tel. 0163 – 8 49 16 54 koeksal.cakir@gmx.de

Tel. 0174 – 91 56 919 andreas.heinrich@kabelbw.de

Binswangen

Goju-Ryu & Shito-Ryu Andreas Ginger

Landesstützpunkttrainer, Kata Bundeskader Co-Trainer

Trainingsort: Gymnastikhalle, Friedenstraße 46 74235 Erlenbach/Binswangen andreas.ginger@ginger-consulting.de

VS-Schwenningen Freiburg Ravensburg Bad Säckingen

www.karate-kvbw.de

K A R AT E

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…der Draht zum KVBW Geschäftsführendes Präsidium Bitte beachten! Geschäftsführer Hans Peter Speidel Teurerweg 63 74523 Schwäbisch Hall Tel. 0791 – 97 81 72 12 Fax 0791 – 85 61 69 geschaeftsfuehrer@karate-kvbw.de

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle: Mo. – Mi. und Fr. von 14.00 – 18.00 Uhr Bankverbindung Volksbank Blaubeuren BLZ 630 912 00 Kto.-Nr. 16 100 000

Zur offiziellen KVBW-Website

www.karate-kvbw.de Auf Facebook. Werde Fan!

facebook.com/karate.kvbw

Präsident Siegfried Wolf Kontakt über die Geschäftsstelle info@karate-kvbw.de

Vize-Präsident Günter Mohr Brühlstr. 36 88212 Ravensburg Tel. 0751 – 2 33 13 vizepraesident@karate-kvbw.de

Schatzmeister & Breitensportreferent Rainer Wenzel Mühlgasse 13/4 89129 Langenau Tel. 0163 – 73 66 752 schatzmeister@karate-kvbw.de

Sportwart & Lehrwart Rudi Eichert Fichtenstr. 19/1 72131 Ofterdingen Tel. 0 74 73 – 2 63 70 Fax 0 74 73 – 22 03 52 sportwart@karate-kvbw.de

Liebe Prüfer, ab sofort müssen verschriebene Urkunden als Nachweis an den Schatzmeister zurück gesandt werden. Nur dann werden diese in Zukunft kostenlos ersetzt! Adresse: Rainer Wenzel, Schatzmeister Mühlgasse 13/4, 89129 Langenau

DKV-Jahressichtmarken Die Jahressichtmarke wird in den DKVPass eingeklebt. Der Verein muss für jedes Mitglied 1x im Jahr eine Gebühr an den Deutschen Karate Verband e.V. entrichten. Diese muss das Vereinsmitglied an seinen Verein bezahlen. Die Entrichtung dieser Gebühr wird mit der Jahressichtmarke bescheinigt. Die Jahressichtmarke berechtigt zur Teilnahme an Prüfungen, Lehrgängen und Turnieren. Kosten: Mitglieder bis 13 Jahre: € 15,– Mitglieder ab 14 Jahre: € 20,–

Ressortleiter/-innen Öffentlichkeitsreferentin Michaela Bayraktar Eisentalstr. 58 72458 Albstadt-Lautlingen Tel. 0176 – 2000 29 37 presse@karate-kvbw.de

Landesjugendreferent & Jugendwart Helmut Spitznagel Schweighofstr. 19 77749 Hohberg Tel. 0 78 08 – 9 96 99 Fax 0 78 08 – 91 00 92

Wettkampfsportreferent Peter Steinbauer Waldstr. 11 64754 Hesseneck-Kailbach Tel. 0 62 76 – 91 20 46 Fax 0 62 76 – 91 20 48

Prüferreferent SOK & Kampfrichterreferent Günther Schleicher Hauptstr. 69 76297 Stutensee Tel. 0 72 44 – 9 28 90

wettkampfreferent@karate-kvbw.de

sok-prueferreferent@karate-kvbw.de

Stilrichtungswart Shotokan Dr. Dietmar Wagner Hartstr. 17 85386 Eching Tel. 0172 – 308 57 38

Prüferreferent Shotokan Wolfgang Wacker Am Haldenmoos 25 88361 Altshausen shotokan-prueferreferent@karate-kvbw.de

shotokan-stilrichtungswart@karate-kvbw.de

jugendwart@karate-kvbw.de

Stilrichtungswart Goju-Ryu Klaus Fingerle Ringstr. 59/1 74936 Siegelsbach Tel. 0 72 64 – 91 39 57 Fax 0 72 64 – 91 30 59

schulsportreferent@karate-kvbw.de leistungssportkoordinator@karate-kvbw.de

gojuryu-stilrichtungswart@karate-kvbw.de

hans.koelz@web.de

Frauenreferentin Gerlinde Kollmer Steigstr. 15/1 76327 Pfinztal Tel. 0170 – 540 95 93

Anti-Doping Beauftragter Dr. Markus Waurick Oberschwaben Klinik GmbH Postfach 2160 88191 Ravensburg Tel. 0751 – 87-0 Fax 0751 – 87-25 23

Integrationsbeauftragter Dipl.-Wirtsch.-Ing. Serdal Sahin Alte Steige 1 70469 Stuttgart-Feuerbach Tel. 0172 – 41 61 487 serdal-sahin@gmx.de

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Referent für Menschen mit Behinderung Hans Kölz Fritz-Boehle-Str. 3 79312 Emmendingen Mobil 0174 – 37 37 157

Schulsportreferent & Leistungssportkoordinator Matthias Lindel Jacob-Burckhardt-Str. 1 78464 Konstanz Tel. 0176 – 67 05 53 94

K A R AT E April – Juni 2014

frauenreferentin@karate-kvbw.de

anti-doping@karate-kvbw.de

Anmeldung


Seminare & Freizeit Mittwoch, 6. August 2014 19.00 – 20.00, Spohnhalle Mondo Sensei Seiji Nishimura & Sensei Günter Mohr Entwicklung des Kumite in Japan und weltweit ab 21.00 Welcometreff im Bärengarten Donnerstag, 7. August 2014 19.00 – 20.00, Spohnhalle Marketingseminar »Mitglieder gewinnen, Mitglieder erhalten« Michaela Bayraktar, KVBW-Öffentlichkeitsreferentin 20.00 – 21.00, Spohnhalle Trainerseminar »Coaching in der Wettkampfsituation« Rudi Eichert, KVBW-Sport- und Lehrwart ab 22.00 Disco-Party im Lagerhaus, Escher-Wyss-Straße 2 ehem. Gonzales hinter dem Bahnhof Ravensburg Freitag, 8. August 2014 14.00 im LLZ Fototermin mit allen Trainern, Referenten und KVBW-Kaderathleten des 2. Int. KVBW Karate-Sommercamps Samstag, 9. August 2014 10.00 – 19.00, LLZ Basislizenzierung DKV-Sound-Karate 2.0 ab 22.30, Bärengarten Aftershow-Treff nach dem European-Cup Treff ab 22.00 Disco-Party im Lagerhaus, Escher-Wyss-Straße 2 ehem. Gonzales hinter dem Bahnhof Ravensburg

…außerdem

Tai Chi Do. – Sa. um 8.00 mit Dietmar Stubenbaum am Sportplatz bei der Gymnasiumhalle 1 Zen Do. – Sa. 8.00 – 8.45 mit Thomas Preiss in der Gymhalle 2 Kobudo täglich 11.45 – 13.00 in der Gymnasiumhalle 1 mit Benj Lee (3.Dan) und Claus Fröhlich (5.Dan) für Beginner und Fortgeschrittene Die Waffen sind selbst mitzubringen oder auch gerne am KWON- oder DANRHO-Stand erhältlich. Capoeira täglich 17.00 – 18.00 mit Benj Lee, auch für Beginner am Sportplatz bei der Gymnasiumhalle 1 Tae Bo Mi., Do. und Fr. von 19.00 – 20.00 im LLZ mit Ahmet Pehlivan, IFAA Tae Bo Advanced Trainer

Lehrgänge & Prüfungen Prüfungsanmeldung vor Ort

Donnerstag, 7. August 2014 14.00 – 17.00 im LLZ Karate Kampfrichterlehrgang Dan-Anwärter Günther Schleicher, KVBW-Kampfrichterreferent

Sonntag, 10. August Kyu-Prüfungen Shotokan 9.-1. Kyu Wacker, Dr. Wagner 14.00 – 15.30 in der Gymnasiumhalle 1

Freitag, 8. August 2014 Prüferlehrgang Shotokan mit Wolfgang Wacker KVBW-Prüferreferent Shotokan & Dr. Dietmar Wagner, KVBW-Stilrichtungsreferent Shotokan 16.00 – 16.30 Theorie im LLZ Karate, 16.30 – 18.00 Thema: Kindgerechtes Prüfen

Kyu-Prüfungen SOK 9.–1. Kyu 14.00 – 15.30 in der Gymnasiumhalle 1

Samstag, 9. August 10.00 – 12.30 LLZ Gym 1 Dan-Vorbereitung Jukuren mit Roman Kalbacher und Dr. Dietmar Wagner 14.00 – 15.30 LLZ Gym 1 Dan-Vorbereitung SOK mit Günther Schleicher und Rainer Mittenzwey

Dan-Prüfungen Shotokan Mohr, Wagner, Kalbacher im LLZ, Gym 3 1. Dan 13.00 / 2. - 5. Dan 15.00 ab 5. Dan 14.00 Samstag, 9. August im LLZ Karate, Gym 3 Dan-Prüfungen SOK Schleicher, Wolf, Eichert im LLZ, Gym 1 1. Dan 14.00 / 2. - 5. Dan 15.30

European Cup 2014 Samstag, 9. August, 20.00 Uhr in der Kuppelnauhalle Spannende Kämpfe internationaler Topathleten, interessante Kampfsportdemos, Showacts der Sommercamptrainer, nationaler und internationaler Gäste garantieren einen aufregenden und unterhaltsamen Abend. Freitag, 8. August, 20.00 Uhr, Kuppelnauhalle Qualifikationsturnier zum: • European Cup 2014 • European Women-Cup 2014 • European Kata-Cup 2014 Samstag, 9. August, 15.00, Kuppelnauhalle Int. KVBW Jugendcup 2014 Disziplinen: Jungen und Mädchen U11, U14, U16, U18 Kata und Kumite

vom gust 2014 Au . 0 1 – . 6 urg b s n e Rav inwww.karate-kvbw.de K A R AT E 43 camp

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6. bis 10. August 2014 in Ravensburg

• Trainerfortbildung • Lizenzverlängerungen • Marketingseminar • DKV-Sound-Karate 2.0 • Int. KVBW Karate Jugendcamp • European Cup • European Cup Women • European Kata Cup • Int. KVBW Jugendcup • Großer KWON- und DANRHO-Shop Info: Telefon 0751/2 33 13 www.karate-sommercamp.de

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K A R AT E April – Juni 2014

w w w. k w o n . c o m

KVBW-Magazin Ausgabe 2-2014  

Offizielles Magazin des Karate in Baden-Württemberg

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