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Karate Ausgabe 3/2013 Juli – September

www.karate-kvbw.de

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Offizielles Magazin des Karate in Baden-Württemberg

Enes Erkan rockt den European Cup Super Stimmung und tolles Sommerwetter beim 1. Int. KVBW Karate-Sommercamp in Ravensburg

World Master Games

DM Jugend/Junioren

KVBW-Marketing Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.


Liebe Karate-Freunde, das 1. Int. KVBW Karate-Sommercamp in Ravensburg war eine sehr gelungene Veranstaltung und ein toller Erfolg für unseren Karateverband! Einer der Höhepunkte dieses Spitzenevents war die Ehrung für unseren Schatzmeister Rainer Wenzel beim European Cup durch unseren DKV-Präsidenten Wolfgang Weigert. Ein weiteres Highlight die Prüfung zum 8. Dan von Günter Mohr. Auch hier überbrachte Wolfgang Weigert die Prüfungs-Urkunde und Glückwünsche des DKV. An dieser Stelle möchte ich meinem langjährigen Freund Günter, der wie erwartet überzeugend bestanden hat, meinen herzlichsten Glückwunsch aussprechen. Erfreulich ist auch, dass wir beim Sommercamp unser neues Marketing-Konzept vorstellen konnten und ich freue mich, dass alle Vereine im Verband ab sofort darauf zugreifen können. Ich wünsche mir, dass das Konzept für die Mitgliedergewinnung eine große Hilfe für euch sein wird. Karate in Baden-Württemberg – der KVBW! Sigi Wolf KVBW-Präsident

20.09.2013 « Der Countdown läuft: ab 1. Februar 2014 wird Sepa Pflicht

Vereine jetzt auf SEPA vorbereiten

Karate-Dojos, die ihre Mitgliedsbeiträge per Lastschrift einziehen, müssen auf das SEPA-Lastschriftverfahren umstellen, damit Anfang nächstes Jahr keine bösen Überraschungen drohen.

Sehr wichtig! Das europaweite einheitliche Zahlungssystem SEPA (Single Euro Payment Area), das am 1. Februar 2014 eingeführt wird, bringt auch für Karate-Dojos viele Änderungen mit sich. Ab dann wird der gesamte Zahlungsverkehr in Deutschland und nach Europa über IBAN und BIC abgewickelt, deutsche Konto-Nummern und Bankleitzahlen gehören dann der Vergangenheit an! Auch Sportvereine, die ihre Mitgliedsbeiträge per Lastschrift einziehen, müssen auf das SEPA-Lastschriftverfahren umstellen. Schon jetzt müssen die Vereine vieles beachten und Vorkehrungen treffen, damit nächstes Jahr bei der Umstellung keine bösen Überraschungen drohen. Ab sofort steht für Karate-Dojos auf der KVBW-Homepage eine SEPA-Checkliste zum Herunterladen zur Verfügung. Diese Liste enthält alle Aufgaben, die im Zuge der Einführung des SEPALastschriftverfahrens getätigt werden müssen.

Gläubigeridentifikationsnummer beantragen Jeder Lastschrifteinreicher benötigt eine Gläubiger-ID, die bei der Deutschen Bundesbank beantragt werden muss. http://glaeubiger-id.bundesbank.de Neue Inkassovereinbarung mit der Bank abschließen Die »Vereinbarung über den Einzug von Forderungen durch SEPA-Basis-Lastschriften« ist die neue Grundlage zum Einzug von Lastschriften. Dieses mehrseitige Formular können Sie bei Ihrer Bank anfordern. Neue Lastschrift-Mandate für neue Mitglieder Die früheren »Einzugsermächtigungen« heißen nun »SEPA-Lastschriftmandate«. Formulare für Beitrittserklärungen bzw. Aufnahmeanträge müssen daher geändert werden. Mandatsreferenz festlegen Vereine müssen für jedes Mandat (d.h. für jedes Mitglied) eine individuelle Referenznummer festlegen. Vergeben Sie als Mandatsreferenz beispielsweise Ihre interne Mitgliedsnummer. Feste Termine für den künftigen Beitragseinzug bestimmen: Legen Sie exakte Termine fest, zu denen Sie künftig Ihre Beitragseinzüge durchführen werden. Eine etwaige Angabe wie »Anfang März« ist im SEPA-Verfahren nicht mehr zulässig. Diesen Termin müssen Sie Ihren Mitgliedern vor dem Einzug mitteilen. Online-Banking Das SEPA-Lastschriftverfahren funktioniert ausschließlich online, daher muss bei der Bank das OnlineBanking beantragt werden, sofern ein Verein nicht darüber verfügt.

Es können bei der Bank keine Lastschriftbelege und DTA-Disketten eingereicht werden. Dauerlastschriften können ebenfalls nur noch über Online-Banking eingerichtet werden. SEPA-Fähigkeit der Software prüfen: Die Software, mit der Sie Ihre Beiträge einziehen, muss zukünftig alle notwendigen SEPA-Daten verarbeiten können, z.B.: • Gläubiger-ID • Mandatsreferenz • IBAN und BIC etc. Weiterhin wäre eine Mandatsverwaltung sinnvoll. Änderung der Satzung Sofern Änderungen in der Satzung, wie beispielsweise Punkte zur Aufnahme, nötig sind, muss dies rechtzeitig beschlossen werden, damit diese Änderungen in der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden können. Aufbewahrung der Mandate organisieren SEPA-Mandate sowie gewandelte Einzugsermächtigungen müssen mindestens 14 Monate nach letztmaligem Einzug aufbewahrt werden. Wandlung bestehender »Einzugsermächtigungen« in »SEPA Basis-Lastschriftmandate« Früher erteilte »Einzugsermächtigungen« können in »SEPA-Lastschriftmandate« umgewandelt werden. Voraussetzungen: •e  ine unterschriebene »Einzugsermächtigung« des Mitglieds muss vorliegen •S  ie müssen Ihre Mitglieder über die Wandlung informieren und die jeweils relevanten Daten (Gläubiger-ID, Mandatsreferenz) angeben.

Auf Seite 41+43 finden Sie 2 Unternehmen, die eine SEPA-fähige Software anbieten.

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Änderung Konto-Nr./BLZ in IBAN/BIC Bisher sind Ihnen ausschließlich Konto-Nr. und BLZ ihrer Mitglieder bekannt. Für SEPA sind jedoch IBAN und BIC nötig. Gegebenenfalls unterstützt Ihre Software die Umwandlung von Kto.-Nr./BLZ auf IBAN/ BIC. Dies ist die unkomplizierteste und kostengünstigste Variante. Kann Ihre Software dieses nicht leisten, sprechen Sie mit Ihrer Bank, ob diese eine solche Leistung zur Verfügung stellt. Andernfalls besteht die Möglichkeit, online mit kostenlosen IBAN-Rechnern zu arbeiten: www.iban-rechner.de / www.iban.de. Dies ist zwar ebenfalls kostengünstig, jedoch äußerst zeitintensiv. Eine weitere Möglichkeit wäre, IBAN und BIC von den Vereins-Mitgliedern direkt anzufordern. Weitere Einzüge außer Mitgliedsbeiträge Bei weiteren Einzügen ist zu beachten, dass separate Mandatsreferenzen vergeben werden müssen, Gläubiger-ID und Mandatsreferenzen mitgeteilt werden müssen und ebenfalls eine Vorabinformation erfolgen muss. Für weitere Informationen, speziell zur individuellen technischen Umsetzung, wenden Sie sich bitte an Ihre Hausbank. Allgemeine Informationen zum Thema »SEPA« finden Sie auch unter www.sepadeutschland.de. Da Hinweise und Fakten dem Wandel der Rechtssprechung und der Gesetzgebung unterliegen, kann für die oben aufgeführten Informationen keine Haftung übernommen werden. Wir empfehlen im Einzelfall ergänzend (finanz-) rechtlichen Rat einzuholen.


Editorial Liebe Karateka, liebe Eltern, liebe Karate-Kids, pünktlich zum KVBW-Sommercamp in Ravensburg konnten wir unser neues »KVBW-Marketing-Konzept« vorstellen. Einige der Roll-Up-Motive konnten die Sommercamp-Teilnehmer schon in den Trainingshallen und im Landesleitungszentrum sehen. Das Feedback darauf war sehr positiv. Wir haben tolle Motive zur Auswahl und es ist auch möglich eigene, individuelle Inhalte einzubauen. Ab sofort können Sie das Werbematerial in Form von Flyern, Roll-Ups und Plakaten über mich bestellen. Schicken Sie bei Fragen dazu bitte eine E-Mail an: presse@karate-kvbw.de. Weitere Infos auf Seite 16+17. In dieser Ausgabe möchte ich ausdrücklich auf die SEPA-Umstellung aufmerksam machen. Da bestimmt viele von Ihnen Mitgliedsbeiträge per Lastschrift einziehen, ist es unbedingt notwendig, dass Sie Ihre Software auf »SEPA-Fähigkeit« überprüfen. Es wird ab 1. Februar 2014 keine Konto-Nr. und BLZ mehr geben!! Was Sie für die Umstellung in Bezug auf Software und Infos an Ihre Mitglieder beachten müssen, erfahren Sie auf Seite 2. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte möglichst bald an Ihre Hausbank. Nun wünsche ich viel Spaß beim Lesen!

Michaela Bayraktar KVBW-Öffentlichkeitsreferentin, Werbefachfrau, Online-Designerin, 2. Dan

Redaktionsschluss Das 4. KVBW-Magazin 2013 erscheint Anfang Dezember. Der Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 6. November 2013. Beiträge für das KVBW- und DKV-Magazin bitte an: presse@karate-kvbw.de

Michaela Bayraktar Öffentlichkeitsreferentin KVBW

Sehr wichtig!

KVBW-Präsident Sigi Wolf vom DKV rehabilitiert! Präsident Siegfried Wolf wurde im Jahr 2012 verbandsschädigendes Verhalten vorgeworfen, weil er sportliche Kontakte zum Wing TsungVerband (EWTO) unterhalten haben soll. Das höchste Gremium des DKV, die Bundesversammlung, wurde am 27.04.2013 zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen. Unter Vorsitz von DKV-Präsident Wolfgang Weigert wurde hierbei durch alle Länderpräsidenten einstimmig folgendes beschlossen: Die gegen den Präsidenten des KVBW, Sigi Wolf, erhobenen Vorwürfe wegen Verbandsschädigung werden vollständig zurückgenommen, da sie sich als absolut haltlos erwiesen haben. Diese Vorwürfe waren zuvor vom Schiedsgericht des DKV für unrechtmäßig erklärt worden. Somit ist KVBW-Präsident Sigi Wolf vollständig rehabilitiert!

Hinweis des Schatzmeisters: Ab sofort muss das neue Reisekostenformular verwandt werden! Dieses befindet sich auf der KVBWWebsite unter: www.karate-kvbw.de (bei Downloads) Durch die SEPA-Umstellung muss ab sofort die BIC und IBAN-Nr. angegeben werden (statt der Konto-Nr.+BLZ). Eine Auszahlung erfolgt nur noch bei Angabe von BIC und IBAN-Nr. Ich bitte um Verständnis. Rainer Wenzel KVBW-Schatzmeister

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Impressum Herausgeber: Karateverband Baden-Württemberg e.V. Teurerweg 63, 74523 Schwäbisch Hall Tel. 0791 – 97 81 72 12 Fax 0791 – 85 61 69 Öffnungszeiten der Geschäftsstelle: Mo. – Mi. und Fr. von 14.00 –18.00 Uhr Konzeption, Layout & Redaktion: Michaela Bayraktar Öffentlichkeitsreferentin KVBW presse@karate-kvbw.de kids@karate-kvbw.de Technische Umsetzung: ridsac ADVERTISING, 72458 Albstadt www.ridsac24.de

Inhalt

Anzeigenvertrieb: Hans-Peter Speidel Geschäftsführer KVBW anzeigen@karate-kvbw.de Bankverbindung: Volksbank Blaubeuren BLZ 630 912 00, Kto.-Nr. 16 10 00 00

Mediadaten: Daten an: presse@karate-kvbw.de Fotos: 300 dpi (JPG oder TIF) Texte: Word-/Excel-Dokument, PDF max. 1.800 Zeichen! Anzeigen: druckfähiges PDF oder JPG Auflage: 5.500 Exemplare Erscheinungsweise: 4 mal jährlich Redaktionsschluss: 6. November 2013

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Anzeigenpreise für: Vereine und KVBW-Mitglieder 1/4 Seite € 100,– Inkl. Verlinkung auf der KVBW-Website 1/2 Seite € 190,– und für die Dauer Anzeige mtl. 1 Seite € 360,– der 1 Rundmail über € 450,– den KVBW-Verteiler. Umschlag U4

European Cup 2013 in Ravensburg

Gewerbe und kommerzielle Anbieter € 150,– 1/4 Seite 1/2 Seite € 285,– 1 Seite € 540,– € 675,– Umschlag U4

Karate auf hohem Niveau

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Abo-Service Das »Offizielle Karate-Magazin in BadenWürttemberg« wird allen Mitgliedern des KVBW 4 mal jährlich über die Dojos zugestellt, Verteilerschlüssel 5:1. Zusatzbestellungen sind im Abo möglich!

KVBWRegio-Cups Turniererfahrung sammeln steht im Vordergrund

Nachbestellung für Dojos: je 10er Pack/Ausgabe: € 20,– (= € 80,–/Jahr) Vorauskasse. Gültig für 1 Jahr. Abo-Kosten für Privat: 4 Ausgaben/Jahr: € 10,– (inkl. Porto) Bestellungen und Informationen können über die Öffentlichkeitsreferentin Michaela Bayraktar oder über die Geschäftsstelle bei Hans-Peter Speidel eingeholt werden. Die nächste Ausgabe wird Anfang Dezember in den Versand gehen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte oder Fotos wird keine Gewähr übernommen. © Alle Rechte vorbehalten. Nachdrucke, auch auszugsweise, nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des KVBW. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Alle Angaben grundsätzlich ohne Gewähr.

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DM der Jugend- und Junioren in Chemnitz Vier KVBWAthleten für die WM nominiert


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Interview mit dem amt. Weltmeister Enes Erkan Beim 1. Int. KVBW KarateSommercamp in Ravensburg

1. Int. KVBW Karate-Sommercamp in Ravensburg.................... 6 KVBW-Marketing-Konzept......... 16 DM Jugend- und Junioren Tickets zur EM/WM gesichert... 18 World Master Games, Turin....... 37

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World Master Games in Turin Auch die KVBW-Masters international an der Spitze!

Turniere

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KarateKidsworld »cool and clean« für einen sauberen und fairen Sport

European Cup 2013.................. 11 1. Int. KVBW-Jugendcup 2013.... 14 Nominierung für die WM der Jugend/Junioren.......... 15 DM Jugend- und Junioren in Chemnitz............................... 18 KVBW Regio-Cups.................... 23 World Master Games, Turin....... 37

Kinder & Jugend Karate KIDSworld: »cool and clean« für einen sauberen und fairen Sport......... 24 Broschüren der Sportbünde: »Herausforderung Ganztagesschulen« und »Aufsichtspflicht«...................... 27 KVBW-Jugend in Spanien.......... 28 Karate-Sommer im KVBW......... 32

1. Int. KVBW KarateSommercamp Ravensburg Eine super Veranstaltung

Foto: Kata-Spezial mit Carlo Fugazza in der Kuppelnauhalle beim KVBW-Sommercamp

TITELTHEMA

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Sonstiges

Das SEPA-Lastschriftverfahren .... 2 Interview mit Enes Erkan ......... 13 »KVBW-Zertifikat« – die ersten Vereine haben es bereits ......... 22 KVBW-Breitensportveranstaltung: Stuttgarter Karate-Sommer ....... 27 Hast du Lust Kampfrichter zu werden? ............................... 29 Dan-Prüfungen.......................... 34 Karate-Legende: Asai................ 35 DKV-Tag in Coburg................... 36 Kata-Landeskader im Vorarlberg............................ 38

Lehrgänge & Events

Koshinkan-Sommerlehrgang..... 27 Shito-Ryu-Sommercamp............ 32

Termine

Lehrgänge ................................ 39 KVBW Shotokan-Tag ................ 41 Termine 2013 ........................... 43

Kontakt

…der Draht zum KVBW ............ 42

Impressum.......................... 4 Juli – September 2013

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Voller Erfolg für den KVBW

Mit seinem vielseitigen und hochklassigen Angebot an Spitzentrainern mit Abstand das größte Karate-Sommercamp bundesweit. European Cup

Fototermin

European Kata Cup

Autogrammstunde

European Woman Cup

Prüferlehrgang Shotokan

Int. KVBW Jugend Cup

Dan-Vorbereitung SOK

Kata Spezial

Dan-Vorbereitung Jukuren

Pratzentraining

Kumite-Spezial

Kumite Kata Bunkai

Kampfrichterlehrgang

KJC Sportcenter

Bärengarten

Kuppelnauhalle

Gymnasiumhalle 2 Spohnhalle

Tai Chi, Zen Kumite Basics Kinder-Schüler

Gymnasiumhalle 1

Kata-Spezial Selbstverteidigung Kinderfördertraining Campingplatz Kumite-Spezial Jugend Capoeira Kyu-/Dan-Prüfungen

Kata-Spezial Prüfungsprogramm Selbstverteidigung Trainerfortbildung Kumite Kihon

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ie in den vergangenen Jahren verwandelte sich Ravensburg vom 1. – 4. August zur alljährlichen Hochburg der internationalen Karateszene. Für ein exotisches Flair in der Stadt sorgten wieder die vielen Karate-Sommercamp-Teilnehmer von jung bis alt, die man in weißen Karate-Anzügen bei Kaiserwetter beim Eis-Essen oder Relaxen traf. Das Sommercamp war mit vielen Spitzentrainern aus ganz Europa und Japan das absolute Karate-Highlight 2013 und das eigentlich 30-jährige Jubilä-

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um des Int. Karate-Sommercamps die Geburtsstunde des 1. Internationalen KVBW-Karate-Sommercamps. Der Karateverband Baden-Württemberg hat nämlich zum ersten Mal dieses weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte und beliebte Int. Karate-Sommercamp in Ravensburg von Günter Mohr übernommen und ausgerichtet. Dieses war mit seinem vielseitigen und hochklassigen Angebot an Spitzentrainern mit Abstand das größte Karate-Sommercamp im Deutschen Karate Verband und bundesweit einzigartig. Karateka aller Altersklassen

verbrachten wieder tolle und hoch intensive und schweißtreibende Trainings- und Erlebnistage miteinander, denn es gab Top-Trainingsangebote für alle Gürtelfarben. Dieses KarateEvent der Superlative überzeugte »Erstbesucher« ebenso wie treue und seit Jahren immer wiederkommende Sommercamp-Fans. Zu den Int. Top-Trainern dieses Spitzenevents zählen: Gilbert Gruss (9.Dan, Ex-Bundestrainer Frankreich und Deutschland), Carlo Fugazza (8.Dan, Internatio-


naler Kata-Experte), Günter Mohr (8.Dan, Bundestrainer Deutschland von 1980 – 2001), Seiji Nishimura (7.Dan, Bundestrainer Japan), Sigi Wolf (7.Dan, Vize-Weltmeister, Präsident des KVBW, SV-Spezialist), Silvio Campari (6.Dan, Kata-Weltcupsieger 1999, 2000, 2001), Lazar Boskovic (5. Dan, Weltmeister 2000, Vize-Weltmeister 2002), Enes Erkan (3.Dan, amt. Weltmeister im Schwergewicht Paris 2012, Europameister 2013, Juniorenweltmeister 2007), Berthold Bürkle (3.Dan, Vize-Weltmeister der Hochschul-WM 1996, 3.der WM 1992+1998), Elson Kabashi (3.Dan, 2-facher Weltcupsieger 2005, 2010), Benji Lee (3.Dan, Karate-/Kobudo-& Capoeira-Experte). Der amtierende WKF-Karate-Weltmeister und EKF-Europameister Enes Erkan Gaststar beim European Cup 2013 Am Samstag, den 3.August rockte Enes Erkan, der amt. Karate-EKFEuropa- und WKF-Weltmeister beim European Cup die Kuppelnauhalle in Ravensburg. Hochauf begeistert von der Brillianz und Schnelligkeit seiner Techniken ließen sich die Besucher von der spektakulären Kampfsportdemonstration des Schwergewichtlers zusammen mit dem mehrfachen Schweizer Meister und 2-fachen Weltcupsieger Elson Kabashi mitreißen. Diese wurde mit Spannung zwischen den hochklassigen Finalbegegnungen des European Cup 2013 erwartet. Der knapp 2m große Enes Erkan aus der Türkei entwickelte sich durch sein Können, seine natürliche Ausstrahlung und die sympathische Art sein Wissen zu vermitteln, zum Liebling der jüngeren Teilnehmer/ innen beim 1. Int. KVBW Karate-Sommercamp in Ravensburg.

Internationale Spitzentrainer

Höhepunkt dieses 4-tägigen Karate-Spitzenevents waren Samstag Abend der European-Cup, der European Woman Cup und der European Kata Cup. Zu Beginn der Abendveranstaltung hießen KVBW-Präsident Sigi Wolf und KVBW-Vizepräsident Günter Mohr mit einem Dank an alle ehrenamtlichen Helfer des KJC, alle anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sowie die Gäste des European Cup 2013 herzlich willkommen. In Vertretung für die Stadt Ravensburg überbrachte der stellvertretende Bürgermeister und SportverbandsvorJuli – September 2013

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Event . . teilne . . hmen . . .konnt . .e,.es.ist.für. mich . . eine . . Ehre . . . . . . mit. den . . weltb . . esten . . Athle . . ten . .zusam . . men . . zu. sein. . . . . . . .Dafür . . trainie . . .re .ich.jedes . . Jahr . .sehr . .hart. mit . .der. . . . . . .Unter . . stützu . . ng. meine . . .s Brude . . rs. Berne . . .val.Ferrei . .ra.und . . . . .meine . . m. Traine . . r.Edgar . .d .de.Lusen . .a .in .Brasil . .ien. und . . . . . .mit. Thierr . . y.Lebol . .t aus . . Frank . . reich, . . der . .mich . .in .Europ . .a . . . .betreu . . t..Es. ist. wund . . erbar, . . bei . .den . große . . .n Meist . . ern . . . . . .der. Karat . . e-We . . lt.zu. sein. . .Mich . . begei . . stert . .das. außer . . -. . . . .gewö . .hnlich . . e .Traini . .ng.mit. dem . . große . . n. Fachw . . issen . . . . . . .und. am . .Ende . .natür . .lich. der . .Aben . .d mit . .dem . .Euro. . . . . . .pean . .Cup. . .Das. ist. eine . . große . . Veran . . .staltu . .ng.bei. der . . . . die Athleten fantastische Leistungen zeige . bei . . . . . . . . . . . . . . . . n,. sowo . . hl. . . . merca . .der. Kata . . als . .auch . .beim . .Kumit . .e. .Das. Som. . . . . . . mp ist nicht nur sportlich eine fantastische . Veran . . .staltu . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ng für mich, ich habe dadurch über die . Jahre . . .auch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .viele . .Freun . .de.und. Fans . . gewo . . nnen. . . . . . . . . Viele . . n. Dank . . .an. alle . .mein . . e.Freun . . de . . . . . . . . . in. Deut . . schla . . .nd!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Renco . . . Dieling . . . . . . . . . .Henry . . .Lindorfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wir . sind . . zum . . 2.. Mal . .beim . .Sommercamp. . . . . . Die . . . . . . . . unterschiedlichen . . . . . . .Trainingsinhalte . . . . . .haben . . uns . .sehr . .gut. . . . gefallen. . . . Toll . .ist. auch . . das . .Rahmenprogramm, . . . . . . . man . . . . . . kann . . so. vieles . . außerhalb . . . . dem . . Karate . . . machen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Re.gin . a. Sc. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . hm . .al. . . . . Me . .lis.a .Ka.ba. sa. ka. l. . . Wi . r. hab . en . .uns. seh . r.auf. s .Som . me . . . . . . . . . . . . bei . .vie.len. Int. . Tra . .ine.rn .Ne.ues. lern . rca . .mp. gef. reu . t,. da. wir . . . bei Ene s . . . . .Erk.an. hat. uns . . am. Bes . .ten.en.kön . nen . .. Kum . .ite. . . . sei. ne. Erf . ahr . .ung. und . .Tec. hni. ken . .gez. gef . alle . .n, .da .er .uns. . . . . . . . . . . . . . . . . eig. t .hat.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Wie habt ihr das Sommercamp gefunden?

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sitzende Rolf Engler die Grüße der Stadt. Für den neuen Präsidenten des Deutschen Karate Verbandes (DKV) Wolfgang Weigert war es nach seinen Grußworten eine besondere Ehre, im Rahmen des European Cups, Günter Mohr zu seiner erfolgreichen Prüfung zum 8. Dan zu gratulieren. Das KVBW Präsidium war sehr erfreut, dass es sich der DKV-Präsident Wolfgang Weigert trotz vollem Zeitplan nicht nehmen ließ, die Ehrung von Rainer Wenzel mit der DKV-Ehrennadel in Gold für 45 Jahre aktives Karate und stellvertretend für das 40-jährige Bestehen des Karatevereins Nippon Ulm mit der DKV-Ehrennadel in Silber, persönlich vorzunehmen. Der KVBW bedankt sich bei DKV-Präsident Wolfgang Weigert für die gelungene Ansprache über unseren phantastischen Karatesport in der er den vielen Teilnehmern aus dem Herzen sprach und freut sich auch in Zukunft auf eine gute Zusammenarbeit. European Woman Cup Los ging es mit dem European Woman Cup. Hier hatten sich mit Anna Waurick, Monique Puscher, Katja Schweier und Nuriya Karalik aus der Schweiz vier Kämpferinnen für das Finale qualifiziert. Alle Vorkämpfe haben bereits am Nachmittag stattgefunden. Anschließend folgte der European Kata Cup, für den sich ebenfalls vier Kämpfer/innen qualifizierten und die Kampfsportdemo mit Weltmeister Enes Erkan und Weltcupsieger Elson Kabashi, sowie einer Show-Einlage unter Leitung von Patric Mohr zusammen mit den beiden Kindern Marie und Paul Bogner vom KJC Ravensburg, für die es großen Beifall gab. Benj Lee sorgte dazwischen mit seiner fröhlichen und athletischen Capoeira-Showgruppe ebenfalls für viel Spaß und Unterhaltung. European Kata Cup Für das Kata-Finale konnten sich neben der Schweizerin Francine Waber und dem Brasilianer Jose Reinaldo da Silva auch die beiden Mit-Favoriten Timo Gißler und Kenichi Sato qualifizieren. Am Ende nahm nach einem packenden Finalkampf der mehrfache Deutsche Meister Timo Gißler (Unsu) knapp mit 3:2 gegen Kenichi Sato (Gojushiho Sho) den European Kata Cup-Pokal mit nach Hause. European Cup Für das Finale des European Cup hatten sich in den Vorkämpfen die Pool-


Karate auf hohem Niveau! sieger Patric Mohr, Moritz Bücheler, Eric Wehrle, Julian Schäfer, Max Lachmann, Mentor Bytyci (Schweiz), Sergen Steinbauer und Sabri de Martin (Schweiz) qualifiziert. In aktionsreichen Kämpfen setzten sich Max Lachmann und Mentor Bytyci durch. Das Finale des European Cup war an Spannung kaum zu überbieten. Die beiden Finalgegner Max Lachmann und Mentor Bytyci lieferten sich ein »Kopf-an-Kopf« Finale bei dem Max Lachmann die Nerven behielt und nur wenige Sekunden vor Kampfende nach Punkterückstand, mit einer gelungenen Angriffskombination die entscheidenden Punkte und den Titel holte.

Vielseitiges Angebot Das 1. Int. KVBW Karate-Sommercamp bestach durch sein unglaublich vielseitiges Angebot. So wurden neben den hochklassigen Lehrgängen viele Fachvorträge angeboten: Am 1. August fand das Mondo mit Sensei Nishimura statt. Hier wurde das Dojo Kun von Nakayama und Funakoshi erklärt. Anschließend traf man sich in freundschaftlichem Rahmen beim Welcometreff im Bärengarten. Am Freitag, dem 2. August fand der gemeinsame Fototermin und das KVBW-Frauenmeeting mit KVBWFrauenreferentin Gerlinde Kollmer statt. Die Öffentlichkeitsreferentin des KVBW Michaela Bayraktar prä-

sentierte zum ersten Mal im Rahmen ihres Marketing-Seminars »Mitglieder gewinnen – Mitglieder erhalten« das fertige KVBWMarketingkonzept. Dieses stellt ab sofort eigene, professionelle Druck-Vorlagen mit ansprechenden Texten und Fotos für Flyer, Plakate und Roll-Ups zur Verfügung. Das KVBWSchulsportmeeting mit Schulsportreferent Matthias Lindel fand am Sonntag, den 4. August statt. Juli – September 2013

Der KVBW gratuliert Landestrainer Lazar Boskovic zum 5. Dan. Vor den kritischen Augen der Prüfungskommission hat Lazar hervorragend abgeschnitten.

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Results Die Gewinner des European Cup 2013: European Woman Cup 1. Monique Puscher (Deutschland) 2. Katja Schweier (Deutschland) 3. Nuriya Karalik (Schweiz) 3. Anna-Marie Waurick (Deutschland) European Kata Cup 1. Timo Gißler (Deutschland) 2. Kenichi Sato (Deutschland) 3. Jose Reinaldo da Silva (Brasilien) 3. Francine Waber (Schweiz) European Cup 1. Max Lachmann (Deutschland) 2. Mentor Bytyci (Schweiz) 3. Sabri de Martin (Schweiz) 3. Sergen Steinbauer (Deutschland)

An allen Trainingstagen konnten die Sommercamp-Teilnehmer beim Tai Chi mit Dietmar Stubenbaum, Zen mit Thomas Preiss, Kobudo und Capoeira mit Benj Lee und Tai Bo mit Ahmet Pehlivan teilnehmen. DKV-Sound-Karate Referent Christian Grüner vermittelte in einer eintägigen Basislizenzierung ein erfolgreiches und ganzheitlich konzipiertes Trainings- und Prüfungsprogramm speziell für Kinder. Fortbildung und Trainerlizenzverlängerung Das 1. Int. KVBW Karate-Sommercamp wurde natürlich auch als Lehrgang zur Fortbildung und Lizenzverlängerung für die C- und BTrainerlizenz anerkannt. Speziell für die Karate-Kids hat KVBW Jugendreferent Helmut Spitznagel das JugendSommercup organisiert. Bei Wolfgang Wacker (Prüferlehrgang Shotokan) konnten die Shotokan-Prüferlizenzen verlängert werden und Dan-Anwärter konnten bei Günther Schleicher am Kampfrichterlehrgang teilnehmen.

Vorankündigung:

Wir möchten euch schon jetzt für das 2. Int. KVBW KarateSommercamp im nächsten Jahr einladen. Dieses wird vom Mi. – So. 6. – 10. August 2014 in Ravensburg stattfinden.

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Mit einer super Teilnahme blickt das KVBW-Präsidium sehr zufrieden auf das gut organisierte 1. Int. KVBW Karate-Sommercamp in Ravensburg zurück. KVBW-Vizepräsident Günter Mohr hat mit Übergabe seines »eigentlich 30. Jubiläums-Lehrgangs« einen »fruchtbaren Boden« für dieses seit Jahrzehnten international bekannte und einmalige Karate-Sommercamp in Ravensburg bereitet. Beendet wurden diese vier tollen KarateTage in Ravensburg von vielen Teilnehmern mit einer Kyu- oder DanPrüfung Shotokan und SOK. n


DKV-Präsident Wolfgang Weigert

Karateverband

Baden-Württemberg e.V. KVBW-Präsident Sigi Wolf

European Cup 2013

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Amtierender Europa- und Weltmeister

2013

Gold Europameisterschaft, Budapest (HUN), Kumite +84 kg Silber XVII Mediterranean Games, Mersin (TUR), Kumite +84 kg

2012

Gold Weltmeisterschaft, Paris (FRA), Kumite +84 kg Bronze Europameisterschaft, Adeje (ESP), Kumite +84 kg

2010

Silber Paris Open, Paris (FRA), Kumite –84 kg

2009

Silber Europameisterschaft, Zagreb (CRO), Kumite –84 kg

2008

Gold Europameisterschaft Jugend/Junioren, Trieste (ITA) Kumite –80 kg Bronze Europameisterschaft, Tallinn (EST), Kumite –80 kg

2007 Gold Gold Bronze

Weltmeisterschaft Jugend/Junioren, Istanbul (TUR), Kumite –80 kg Italian Open, Monza (ITA), Kumite –80 kg German Open, Aschaffenburg (GER), Kumite –80 kg

2005

Bronze Europameisterschaft Jugend/Junioren, Thessaloniki (GRE), Kumite –75 kg

2003

Bronze Weltmeisterschaft Jugend/Junioren, Marseille (FRA), Kumite –70 kg

Enes Erkan Geb.-Datum 10. Mai 1987 Adapazarı, Türkei Nationalität Türkei University Sakarya University Gewichtsklasse +84 kg Stil Karate Kumite

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Enes Erkan 01. – 04.08.2013 « 1. Internationales KVBW Karate-Sommercamp in Ravensburg

Veni, Vidi, Vici – auf der Tatami ein Löwenherz, beim Sommercamp in Ravensburg ein sympathischer und beliebter Weltmeister zum Anfassen. In einem Interview gibt Enes Erkan private Einblicke

KVBW: Wie gefällt dir der Aufenthalt hier in Ravensburg? Enes: Es ist sehr angenehm. Die gesamte Atmosphäre beim KVBW-Sommercamp und die vielen Teilnehmer haben mich sehr positiv überrascht. Ich fühle mich sehr wohl und bedanke mich für die Gastfreundschaft. KVBW: Wo bist du geboren? Enes: Sakarya / Türkei KVBW: Mit wieviel Jahren hast du mit Karate angefangen? Enes: Mit 9 Jahren. KVBW: Wie bist du zum Karate gekommen? Enes: Mein Vater ist Kickboxer und hat mich immer zum Training mitgenommen. Im gleichen Club fand auch das Karate-Training statt und der Trainer dort hat mein Talent erkannt. Er mich angesprochen und fürs Karate gewonnen… KVBW: Welche Hobbies hast du außer Karate? Enes: Ich fahre sehr gerne sportliche Autos. Außerdem spiele ich zum Ausgleich Basketball und gehe auch sehr gerne mal ins Kino. KVBW: Hörst du gerne Musik? Enes: Ich höre schon hin und wieder Musik, habe aber keine besonderen Vorlieben. KVBW: Was ist dein Lieblingsessen? Enes: Ich liebe die türkische Küche und esse sehr gerne Fleischgerichte.

KVBW: Legst du besonderen Wert auf gesunde Ernährung? Enes: Ja, ein regelmäßiges, ausgewogenes und gutes Essen ist mir sehr wichtig. KVBW: Wie oft trainierst du? Enes: Normalerweise ca. 4x die Woche und für die Vorbereitung auf Wettkämpfe bis zu 3x am Tag. KVBW: Wie wichtig ist dir der Sport? Enes: Sehr wichtig, denn mit Sport verdiene ich meinen Lebensunterhalt. Ich betreibe in meiner Heimatstadt Sakarya ein Fitness-Studio und gebe Lehrgänge. KVBW: Was motiviert dich? Enes: Ich bin ein sehr religiöser Mensch. Für mich ist der Glaube an Allah (Gott) der halbe Weg zum Erfolg. Ich arbeite hart und trainiere viel und der Glaube unterstützt mich dabei. KVBW: Wie unterstützt dich deine Familie? Enes: Meine Familie steht voll und ganz hinter mir. Meine Frau Emine ist selbst sehr erfolgreich im Karate und hat bei der Junioren-EM und -WM jeweils den 3. Platz belegt. KVBW: Wie nervös bist du vor einem Wettkampf? Enes: Wie viele andere bin auch ich vor jedem Wettkampf etwas nervös, aber durch die jahrelange Erfahrung habe ich inzwischen gelernt dieses Gefühl schnell unter Kontrolle zu bekommen. KVBW: Wer ist dein größtes Vorbild? Enes: Zeynel Celik (–80kg) Weltmeister

2004. Wir haben zusammen viel trainiert und ein paar meiner Beintechniken konnte ich von ihm lernen. Zeynel Celik war für mich der beste Karate-Athlet in der Türkei. KVBW: Mit welchem Sportler würdest du gerne einmal trainieren? Enes: Ich würde sehr gerne mit Michael Schumacher ein Rennen fahren. KVBW: Was sind deine nächsten Ziele? Enes: Die Europameisterschaft 2014 in Tampere (Finnland) und die Weltmeisterschaft 2014 in Bremen. KVBW: Welche Ziele hast du in Zukunft? Enes: Ich möchte meine sportliche Karriere an der Spitze beenden. KVBW: Welches Erlebnis ist dir besonders positiv in Erinnerung? Enes: Als ich 2012 Weltmeister geworden bin, war das nach all der Anstrengung sehr positiv. KVBW: Gibt es auch weniger gute Erinnerungen? Enes: Der Tod meiner Mutter im Jahr 2004 war sehr schlimm für mich. KVBW: Was würdest du in deinem Leben gerne machen, was du noch nicht gemacht hast? Enes: Ich würde gerne mal einen Kampfjet fliegen, die hohe Geschwindigkeit reizt mich sehr… KVBW: Wir bedanken uns für das Interview und wünschen dir viel Erfolg. Enes: Ich bedanke mich auch!

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03.08.2013 « Gelungener Auftakt beim 1. Int. KVBW-Jugendcup 2013

Jugendwettkampfveranstaltung mit Zukunft

Beim 1. Int. KVBW-Karate-Sommercamp in Ravensburg wurde auch ein Jugendturnier durchgeführt. Knapp 100 Athleten aus den Landesverbänden des DKV, sowie aus der benachbarten Schweiz und Österreich nahmen diese Wettkampfmöglichkeit wahr, um einen der begehrten Pokale zu erhalten.

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uch der D-Kader des KVBW war vollständig in beiden Disziplinen Kumite und Kata am Start. Besonders die Kumitedisziplinen im Schüler-, Jugendund Juniorenbereich waren sehr gut besetzt. Einige dieser Nachwuchsathleten verfügen jetzt schon über ein sehr hohes technisches Niveau mit internationaler Perspektive. Bei den 9 Kumitedisziplinen von Kinder B bis zu den Junioren gingen 5 erste Plätze an die Schweizer Jugend. Die D-Kaderathleten des KVBW sicherten sich 4 Siege. Bei 14

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den 7 Kata-Klassen behielten die Baden-Württemberger mit 4 Siegen die Oberhand. Ohne die erfahrene KVBW-Wettkampfleitung mit Peter Steinbauer und Andreas Heinrich und dem Kampfrichterteam unter Leitung von Günter Schleicher, wäre das 3-stündige Turnier auf 3 Kampfflächen nicht durchführbar gewesen. Dafür recht herzlichen Dank. Ein herzliches Dankeschön aber auch an Frau Dr. Waurick aus Ravensburg für die ärztliche Betreuung und natürlich an Günter Mohr mit den vielen freiwilligen Helfern des KJCRavensburg. n


Vier KVBW-Athleten für die WM nominiert Super Erfolg für den Leistungssport im KVBW. Für ihre konstant guten Leistungen in der Saison wurden vier Kader-Athleten aus Baden-Württemberg für die Weltmeisterschaft der Jugend+Junioren nominiert Alle vier haben bereits mehrfach bewiesen, dass Sie große Ambitionen für das Siegertreppchen bei Internationalen Wettkämpfen haben.

Valentin Fuchs

Anna Miggou

Johanna Kneer

Katja Schweier

Junioren –55kg

Junioren –59kg

Jugend –54kg

Junioren +59kg

Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.

Kinder A – Kata Einzel Mädchen 1. Anina Suter – Affoltern/CH 2. Thea Vogt – TSV Binswangen/BW 3. Sophie Brunk – KD Haldenwang/BY 3. Olivia Huber – KD Haldenwang/BY Kinder A – Kata Einzel Jungen 1. Jonas Häbe – SV Böblingen/BW 2. Robin Heep – KS Bad Säckingen/BW 3. Max Habermeier – KD Haldenwang/BY 3. Kjetil Waber – Karate Lyss/CH Kinder A – Kumite Einzel Mädchen 1. Anina Suter – Affoltern/CH 2. Elena Widmer – Affoltern/CH

Das KVBW-Präsidium gratuliert den Nominierten, den Landestrainern und Heimtrainern und wünscht unseren 4 Athleten eine gute Vorbereitungszeit und viel Erfolg!

1. Int. KVBW-Jugendcup 2013

Results

An den WM-Start werden gehen: • Anna Miggou (Europameisterin 2012, 3. EM 2013) • Katja Schweier (3. EM 2012) • Johanna Kneer (US-Open-Gewinnerin 2013) • Valentin Fuchs (Deutscher Meister)

Jugend – Kata Einzel Mädchen 1. Julia Künkel – KD Haldenwang/BY 2. Kira Vogt – TSV Binswangen/BW 3. Jana Heep – KS Bad Säckingen/BW Jugend – Kata Einzel Jungen 1. Alper Deger – Vorarlberg/Österreich 2. Martin Frank – D-Kader BW 3. Lucca Röck – Vorarlberg/AU Jugend – Kumite Einzel Mädchen 1. Madlen Remensperger – D-Kader BW 2. Angelika Nowak – D-Kader BW 3. Michaele Seidler – D-Kader BW 3. Nadja Hagnauer – D-Kader BW

Kinder A – Kumite Einzel Jungen 1. John Kabashi – Martial Arts/CH 2. Kjetil Waber – Karate Lyss/CH 3. Felix Flasch – KD Schwaigern/BW

Jugend – Kumite Einzel Jungen 1. Lukas Steinke – D-Kader BW 2. Benedikt Wieber – D-Kader BW 3. David Hofmeister – D-Kader BW 3. Alexander Benger – D-Kader BW

Kinder B – Kumite am Ball – männlich 1. Elson Kabashi – Martial Arts/CH 2. John Kabashi – Martial Arts/CH

Junioren – Kata Einzel Mädchen: 1. Anja Kirchberg – KD Offenburg e.V./BW 2. Francine waber – Karate Lyss/CH

Schüler – Kata Einzel Jungen 1. Marius Werz – KD Breisach/BW 2. Tilo Heep – KS Bad Säckingen/BW 3. Simon Brunk – KD Haldenwang e.V./BY

Junioren – Kata Einzel Jungen: 1. Marvin Haar – D-Kader BW 2. Florin Stierle – D-Kader BW 3. Fabian Höwald – KD Haldenwang/BY

Schüler – Kumite Einzel Mädchen 1. Lisa–Marie Schaupp – D-Kader BW 2. Lena Mikulic – Schüler-Kader BW 3. Celine Müller – Schüler-Kader/BW 3. Janina Murawski – KJC Ravensburg/BW

Junioren – Kumite Einzel Mädchen 1. Francine Waber – Martial Arts/CH 2. Nurija Karalik – Martial Arts/CH 3. Christin Braun – D-Kader BW 3. Johanna Kneer – D-Kader BW

Schüler – Kumite Einzel Jungen 1. Kol Kabashi – Martial Arts/CH 2. David Bucher – Schüler-Kader BW 3. Tobias Ehrle – Schüler-Kader BW 3. Marlon Werth – Schüler-Kader BW

Junioren – Kumite Einzel Jungen 1. Nils Nowatzky – D-Kader BW 2. Kevin Kabashi – Martial Arts/CH 3. Ingo Nägele – TG Schweinfurt/BY 3. Fabian Möwald – KD Haldenwang/BY Juli – September 2013

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Im Jahr 2003 wurde Karate von der Weltgesundheits ganisation orWHO zum gesundheitsförd den Sport ernerklärt.

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Effektive Selbst verteidigun g

Fachleute sind sich sicher – Selbstbewussts ein gestärktes ein und ein gesundes Selbstvertrauen schützen vor gewaltsamen Übergriffen

Der Leistungssportler findet den sportlichen Vergleich im Wettkampf. Im »Kumite« – dem Freikampf – ist es das Ziel, den Gegner mit Angriffs- und Kontertechniken auszupunkten. Ein gutes Augenmaß und Zeitgefühl zeichnen neben taktischem Können einen guten Kämpfer aus. Der DKV und der KVBW veranstalten jedes Jahr Turniere für jede Altersklasse – und wer wünscht sich nicht, mal ganz oben auf dem Treppchen zu stehen?

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und Beweglichkeit bietet es sehr viel Abwechslung. Karate setzt sich aus blitzschnellen Ausweichmanövern, Angriffsbewegungen, rasanten Sprüngen und schnellen Kicks zusammen – das macht Spaß und lässt das Kämpferherz höher schlagen.

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Der Leistungssportler findet den sportlichen Vergleich im Wettkampf. Im »Kumite« – dem Freikampf – ist es das Ziel, den Gegner mit Angriffs- und Kontertechniken auszupunkten. Ein gutes Augenmaß und Zeitgefühl zeichnen neben taktischem Können einen guten Kämpfer aus. Der DKV und der KVBW veranstalten jedes Jahr Turniere für jede Altersklasse – und wer wünscht sich nicht, mal ganz oben auf dem Treppchen zu stehen?

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Aufmerksamkeit & Konzentration

In der Kata ist die Aufmerksamkeit, ist die Konzentration auf die imaginären Gegner zu richten. Der Karateka muss bereit sein für den Kampf – das muss auch in der Kata sichtbar werden. Aber auch perfekte Techniken, Selbstdisziplin, Körperspannung und Atmung sind ganz wichtig.

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Fachleute sind Herzklopfen inklusive sich sicher – Selbstbewussts ein gestärktes Karate gehört ein zu den beliebtesten Kampfsportarten weltweit. Das und gesundes ist schützen kein Wunder, denn mitein seinem interessanten Trainingsmix aus Selbstvertrauen vor gewaltsamen Kraft- und Ausdauereinheiten sowie der Schulung der eigenen Übergriffen Konzentration, Geschicklichkeit

weltweit. Das ist kein Wunder, denn mit seinem interessanten Trainingsmix aus Kraft- und Ausdauereinheiten sowie der Schulung der eigenen Konzentration, Geschicklichkeit und Beweglichkeit bietet es sehr viel Abwechslung. Karate setzt sich aus blitzschnellen Ausweichmanövern, Angriffsbewegungen, rasanten Sprüngen und schnellen Kicks zusammen – das macht Spaß und lässt das Kämpferherz höher schlagen.

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für jeden geeignet für alle Altersstufen, und wird als d.h. für Kinder, Breitensport angeboten. Jugendliche Mit Atemübungen seine Konzentrationsfähigk und Meditation und Erwachsene steigert der eit und schult nehmung. Ebenso Karateka die eigene Körperwahrwerden auch Beweglichkeit Kraft, Ausdauer, trainiert. Das Schnelligkeit macht fit und kann jeder seinen und hält jung! Das Möglichkeiten Training Stufe um Stufe entsprechend wachsen Geschicklichkeit angehen. Die farbigen und Leistungsvermögen. Gürtel sind dabei äußeres Zeichen und Ansporn.

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In der Kata ist die Aufmerksamkeit, ist die Konzentration auf die imaginären Gegner zu richten. Der Karateka muss bereit sein für den Kampf – das muss auch in der Kata sichtbar werden. Aber auch perfekte Techniken, Selbstdisziplin, Körperspannung und Atmung sind ganz wichtig.

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Kata: Weich und beweglich & kompromisslos hart

Durch ständige Wiederholung der »Kata«, den Kampf gegen einen oder mehrere imaginäre Gegner, verbessert der Karateka ständig seine Technik, seine Fähigkeiten im Kampf und seine unbewusste Reaktion auf Angriffe. Diese Automatisierung der Bewegungen macht sie so alltäglich wie Gehen oder Atmen. Mit wie viel Kraft oder Schnelligkeit eine Technik ausgeführt wird, ob sie hart und kompromisslos oder weich und flexibel ist, gibt die Kata vor.

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Im Jahr 2003 wurde Karate von der Weltgesundheits ganisation orWHO zum gesundheitsförd den Sport ernerklärt.

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Kata: Weich und beweglich & kompromisslos hart

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Weitere Infos: presse@karate-kvbw.de

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Im Jahr 2003 wurde Karate von der Weltgesundheitsorganisation WHO zum gesundheitsfördernden Sport erklärt.

Durch ständige Wiederholung der »Kata«, den Kampf gegen einen oder mehrere imaginäre Gegner, verbessert der Karateka ständig seine Technik, seine Fähigkeiten im Kampf und seine unbewusste Reaktion auf Angriffe. Diese Automatisierung der Bewegungen macht sie so alltäglich wie Gehen oder Atmen. Mit wie viel Kraft oder Schnelligkeit eine Technik ausgeführt wird, ob sie hart und kompromisslos oder weich und flexibel ist, gibt die Kata vor.

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Karate ist heute fester in Baden-WürttembergBestandteil des täglichen Sportgeschehens . Es hat kurse und zu vielen öffentliche den Weg in die Schulen, in AbendMit seiner außergewöhnlichen Auftritten gefunden. kraftvoller Energie Verbindung von Aktivität und Ruhe, überzeugt Karate und Eleganz, explosiver Kraft und Harmonie immer mehr Menschen – ob jung oder alt.

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Werbematerial für diese Zielgruppen erhältlich:

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Auf der Suche nach der perfekten Technik mit voller Aufmerksamkeit und Konzentration, in absoluter Präzision und mit ganzer Kraft

Karate ist gut für Körper

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Karate ist eine vielseitige Breitensportart die mit ihrem riesigen Spektrum , für jedes Alter etwas zu bieten hat

Im Jahr 2003 wurde Karate von der Weltgesundheitsorganisation WHO zum gesundheitsfördernden

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Im Jahr 2003 wurde Karate von der Weltgesundheits ganisation orWHO zum gesundheitsförd den Sport ernerklärt.

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Karate ist eine vielseitige Breitensportart die mit ihrem riesigen Spektrum , für jedes Alter etwas zu bieten hat

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Im Jahr 2003 wurde Karate von der Weltgesundheits-

organisation WHO zum gesundheitsfördernden Sport erklärt, auch eine wichtige internationale Bestätigung

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Karate gehört zu den beliebtesten Kampfsportarten weltweit. Das ist kein Wunder, denn mit seinem interessanten Trainingsmix aus Kraft- und Ausdauereinheiten sowie der Schulung der eigenen Konzentration, Geschicklichkeit und Beweglichkeit bietet es sehr viel Abwechslung. Karate setzt sich aus blitzschnellen Ausweichmanövern, Angriffsbewegungen, rasanten Sprüngen und schnellen Kicks zusammen – das macht Spaß und lässt das Kämpferherz höher schlagen.

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Der Leistungssportler findet den sportlichen Vergleich im Wettkampf. Im »Kumite« – dem Freikampf – ist es das Ziel, den Gegner mit Angriffs- und Kontertechniken auszupunkten. Ein gutes Augenmaß und Zeitgefühl zeichnen neben taktischem Können einen guten Kämpfer aus. Der DKV und der KVBW veranstalten jedes Jahr Turniere für jede Altersklasse – und wer wünscht sich nicht, mal ganz oben auf dem Treppchen zu stehen?

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Karate gehört zu den beliebtesten Kampfsportarten weltweit. Das ist kein Wunder, denn mit seinem interessanten Trainingsmix aus Kraft- und Ausdauereinheiten sowie der Schulung der eigenen Konzentration, Geschicklichkeit und Beweglichkeit bietet es sehr viel Abwechslung. Karate setzt sich aus blitzschnellen Ausweichmanövern, Angriffsbewegungen, rasanten Sprüngen und schnellen Kicks zusammen – das macht Spaß und lässt das Kämpferherz höher schlagen.

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Karate ist kein Sport für Schläger. Wir trainieren unsere Schlagkraft, um uns im Notfall verteidigen oder anderen helfen zu können. Karate ist für die Selbstverteidigung sehr wirkungsvoll. Kraft und Körpergröße spielen in der Karate-Selbstverteidigung keine entscheidende Rolle. Wichtiger sind Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Gelassenheit.

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Der Leistungssportler findet den sportlichen Vergleich im Wettkampf. Im »Kumite« – dem Freikampf – ist es das Ziel, den Gegner mit Angriffs- und Kontertechniken auszupunkten. Ein gutes Augenmaß und Zeitgefühl zeichnen neben taktischem Können einen guten Kämpfer aus. Der DKV und der KVBW veranstalten jedes Jahr Turniere für jede Altersklasse – und wer wünscht sich nicht, mal ganz oben auf dem Treppchen zu stehen?

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Karate ist

Gesundheitsspo Karate ist seit jeher aufgrund rtart mit dem Thema der östlichen Herkunft auch »Gesundheit« traditionell von vielen Krankenkassen eng verwoben. Es wird schon als gesund erhaltende fördernde Sportart lange anerkannt. So und gesundheitstatsächlich zu verwundert den Sportarten es Nur 0,3 % aller mit den wenigsten nicht, dass Karate Sportunfälle Sportunfällen finden in der * Quelle: Sportunfalldatenbank zählt: Sportart Karate der Ruhr-Universität Bochum und der statt*. ARAG Sportversicherung,

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Spektrum Beeindruckt von den Kampfszenen in Filmen wie »Matrix«? für jedes etwas zuhat, Wer einmal ein Karate-Training mitgemacht wird die Faszinabieten tion entdecken, die das Karate mit sich bringt. Hier lernthat jeder, wie eine Kampfkunst wirklich funktioniert – und das ganz ohne Spezialeffekte. Zusätzlich kann man natürlich noch einige Pokale und Medaillen bei Turnieren gewinnen – vorausgesetzt, man trainiert fleißig und man möchte Wettkämpfe bestreiten.

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Gesundheitsspo Karate ist seit jeher aufgrund rtart mit dem Thema der östlichen Herkunft auch »Gesundheit« traditionell von vielen Krankenkassen eng verwoben. Es wird schon als gesund erhaltende fördernde Sportart lange anerkannt. So und gesundheitstatsächlich zu verwundert den Sportarten es Nur 0,3 % aller mit den wenigsten nicht, dass Karate Sportunfälle Sportunfällen finden in der * Quelle: Sportunfalldatenbank zählt: Sportart Karate der Ruhr-Universität Bochum und der statt*. ARAG Sportversicherung,

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Die Kombination aus Punches, Kicks und Fights zieht jeden schnell in seinen Bann und lässt das Kämpferherz höher schlagen

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Beeindruckt von den Kampfszenen in Filmen wie »Matrix«? Wer einmal ein Karate-Training mitgemacht hat, wird die Faszination entdecken, die das Karate mit sich bringt. Hier lernt jeder, wie eine Kampfkunst wirklich funktioniert – und das ganz ohne Spezialeffekte. Zusätzlich kann man natürlich noch einige Pokale und Medaillen bei Turnieren gewinnen – vorausgesetzt, man trainiert fleißig und man möchte Wettkämpfe bestreiten.

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Karate ist kein Sport für Schläger. Wir trainieren unsere Schlagkraft, um uns im Notfall verteidigen oder anderen helfen zu können. Karate ist für die Selbstverteidigung sehr wirkungsvoll. Kraft und Körpergröße spielen in der Karate-Selbstverteidigung keine entscheidende Rolle. Wichtiger sind Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Gelassenheit.

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das dabei helfen, den Körper unser Angebot denn der Kampfsport und ist gut für Senioren-Karate jetzt!die Seele. Der Kampf nicht im Vordergrund steht beim Mit heit. Ziele sind – Vorrang das on, SturzprophylaxeErhalten der Beweglichkeit hat die Gesundund der Koordinatiund Steigerung regt die grauen des Selbstwertgefühls. Zellen an. Und: treibt, so die Karate Experten, schützt Wer in geselliger Runde Sport sondern auch sich nicht nur vor Demenz. vor Depressionen,

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Beeindruckt von den Kampfszenen in Filmen wie »Matrix«? Wer einmal ein Karate-Training mitgemacht hat, wird die Faszination entdecken, die das Karate mit sich bringt. Hier lernt jeder, wie eine Kampfkunst wirklich funktioniert – und das ganz ohne Spezialeffekte. Zusätzlich kann man natürlich noch einige Pokale und Medaillen bei Turnieren gewinnen – vorausgesetzt, man trainiert fleißig und man möchte Wettkämpfe bestreiten.

Und noch was

Karate ist kein Sport für Schläger. Wir trainieren unsere Schlagkraft, um uns im Notfall verteidigen oder anderen helfen zu können. Karate ist für die Selbstverteidigung sehr wirkungsvoll. Kraft und Körpergröße spielen in der Karate-Selbstverteidigung keine entscheidende Rolle. Wichtiger sind Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Gelassenheit.

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Die Kombination aus Punches, Kicks und Fights zieht jeden schnell in seinen Bann und lässt das Kämpferherz höher schlagen

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Karate ist seit jeher aufgrund rtart mit dem Thema der östlichen Herkunft auch »Gesundheit« traditionell von vielen Krankenkassen eng verwoben. Es wird schon als gesund erhaltende fördernde Sportart lange anerkannt. So und gesundheitstatsächlich zu verwundert den Sportarten es Nur 0,3 % aller mit den wenigsten nicht, dass Karate Sportunfälle Sportunfällen finden in der * Quelle: Sportunfalldatenbank zählt: Sportart Karate der Ruhr-Universität Bochum und der statt*. ARAG Sportversicherung,

Koordinatio Disziplin

Sicherheit Gesundheit

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Im Jahr 2003 wurde Karate von der Weltgesundheitsor-

ganisation WHO zum gesundheitsfördernden Sport erklärt, auch eine wichtige internationale Bestätigung für das Karate.

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Karate ist eine anerkannte Gesundheitssp Karate lässt ortart. sich an die eigenen Bedürfnisse körperlichen bis ins hohe Alter anpassen

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Karate – für ein gesundes Selbstwertgefühl

die Kinder dabei, eigene Entscheidungen zu die Tat umzusetzen, mit Erfolg und Enttäuschung umzugehen und ein gesundes Selbstwertgefühl zu bekommen.

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Eltern und Lehrer schätzen den positiven Einfluss von Karate. Spielerisch erlernen die Kinder die Karate-Techniken und erleben Freude an der Bewegung. Stück für Stück verbessern die Kinder Fähigkeiten, die für ihre körperliche, geistige und schulische Entwicklung wichtig sind: Aufmerksamkeit, Koordination, Sozialkompetenz und Sicherheit.

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Wir unterstützen die Kinder dabei, eigene Entscheidungen zu treffen und in die Tat umzusetzen, mit Erfolg und Enttäuschung umzugehen und ein gesundes Selbstwertgefühl zu bekommen.

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Karate für die Kleinsten

Kinder haben einen erhöhten Bewegungsdrang, der für die Entwicklung der Koordination und die Einschätzung der eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit wichtig ist. Wir Karate-Trainer unterstützen die Kinder dabei in unseren speziellen Kinderkarate-Kursen. Eltern und Lehrer schätzen den positiven Einfluss von Karate. Spielerisch erlernen die Kinder die Karate-Techniken und erleben Freude an der Bewegung. Stück für Stück verbessern die Kinder Fähigkeiten, die für ihre körperliche, geistige und schulische Entwicklung wichtig sind: Aufmerksamkeit, Koordination, Sozialkompetenz und Sicherheit.

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Karate ist eine anerkannte Gesundheitssp Karate lässt ortart. sich an die eigenen Karate für die Kleinsten Bedürfnisse körperlichen Karate für die KleinstenKarate bis ist eine anerkannte Kinder haben einen erhöhten Bewegungsdrang, der für dieins hohe Alter Kinder haben einen erhöhten Bewegungsdrang, anpassen Gesundheitssp Karate lässt der für die Entwicklung der Koordination und die Einschätzung der eigenen ortart. sich Entwicklung der Koordination und die Einschätzung deran eigenen die eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit wichtig ist. Bedürfnisse körperlichen körperlichen Leistungsfähigkeit wichtig ist. bis ins hohe Wir Karate-Trainer unterstützen die Kinder dabei in unseren Wir Karate-Trainer unterstützen die Kinder dabei in unseren Alter anpassen speziellen Kinderkarate-Kursen.

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Modul 2: Schüler

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15. – 16. Juni 2013 « Offizielle Deutsche Karatemeisterschaften der Jugend (U16) und Junioren (U18) im sächsischen Chemnitz

DM Jugend & Junioren 2013 in Chemnitz

Vier Baden-Württemberger Athleten/innen für die Europa und Weltmeisterschaften in Spanien nominiert

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nsgesamt 304 junge Karate-Athleten/innen aus der gesamten Bundesrepublik nahmen an den offiziellen Wettkämpfen in der Richard Hartmann-Halle in Chemnitz teil. Während zwei spannender Wettkampftage wurden hochklassige Kata- und Kumite-Begegnungen ausgetragen. Die letzten Tickets für die Jugend- und Junioren Welt- und Europameisterschaften konnten gelöst werden.

Das Ergebnis für unsere Baden-Württemberger Nachwuchs-Athleten/innen kann sich sehen lassen. Mit 2x Gold, 4x Silber und 11x Bronze (insgesamt 17 Medaillen) am ersten Wettkampftag gehören wir auf Platz 3 im Medaillenspiegel der »Junioren« wieder zu den besten Landesverbänden in Deutschland. Auch im starken Teilnehmerfeld der Altersklasse »Jugend« konnten unsere Jungs und Mädels weitere 3 Medaillen erkämpfen. Am Ende reichte es hier für 1x Silber und 2x Bronze. Die beiden Titelverteidiger Anna Miggou und Valentin Fuchs holten sich erneut klar den Titel und unterstrichen damit ihre Ambitionen für die WM. Trotz insgesamt 20 Medaillen – davon 13 Bronze – rutscht Baden-Württemberg auf Platz 4 im gesamten Medaillenspiegel (Jugend + Junioren) hinter Nordrhein Westfalen mit 23 Medaillen, Thüringen 14 Me-

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Chemnitz: DM Jugend/Junioren 2013

daillen und Rheinland-Pfalz mit 10. Trotzdem ist die Freude groß, denn folgende KVBW-Athleten/innen wurden aufgrund ihrer gezeigten Leistungen für die Weltmeisterschaft in Spanien nominiert: »Jugend« –54kg Johanna Kneer. »Junioren« -55kg Valentin Fuchs, -59kg Anna Miggou, +59kg Katja Schweier. Herzlichen Glückwunsch! n

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Chemnitz: DM Jugend/Junioren 2013

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Kata Jungen 2. Aleksej Hoffärber (PSV Mannheim e.V.)

Kumite Jungen +76kg 3. Kai Haslinger (KJC Ravensburg e.V.) Mädchen –53kg 2. Johanna Kneer (KJC Ravensburg)

Kata Mädchen 2. Lena Mayer (Goju-Ryu-Karate-Club Vaihingen-Enz) 3. Hannah Kübler (TSV-Binswangen, Abt. Karate) 3. Jenny Arpogaus (TSV-Binswangen, Abt. Karate)

Kumite Mädchen –59kg 1. Anna Miggou (Goju-Ryu-Karate-Verein Maulbronn) 3. Christin Braun (Goju-Ryu-Karate-Verein Maulbronn)

Kata Team Mädchen 3. TSV Binswangen 2

Kumite Mädchen +59kg 2. Katja Schweier (KSC Freudenstadt) 3. Mara Wehrle (KV Bushido Schwenningen)

(Jenny Arpogaus, Lena Bergmann, Hannah Kübler)

Kumite Jungen –55kg 1. Valentin Fuchs (1. Bruchsaler Budo Club e.V.) 3. Robert Kais (KSC Freudenstadt) 3. Marco Proksch (MTV 1846 e.V. Ludwigsburg) Kumite Jungen –68kg 3. Laurent Etemi (KG Neckartal)

Team Mädchen 3. KJC Ravensburg (Milena Schmiederer, Mara Wehrle, Anna-Marie Waurick, Johanna Kneer)

3. KG Maulbronn-Freudenstadt (Christin Braun, Majda Halilovic, Anna Miggou, Rebecca Ruchay, Katja Schweier)

JUGEND Kumite Jungen –52kg 2. Marvin Steiger (KV Bushido Schwenningen) Kumite Jungen –70kg 3. Jeronim Etemi (KG Neckartal)

Results

JUNIOREN

Kumite Mädchen –54kg 3. Angelika-Joan Nowak (KD Oberndorf) Medaillenspiegel der Länder gesamt Rang Landesverband 1. Nordrhein Westfalen 2. Thüringen 3. Rheinland Pfalz 4. Baden-Württemberg 5. Berlin 6. Bayern 7. Schleswig-Holstein 8. Niedersachsen 9. Sachsen-Anhalt 10. Hessen

1. Platz 2. Platz 3. Platz 5. Platz 7. Platz 8 3 12 3 4 7 3 4 1 4 3 3 4 3 4 2 5 13 12 5 2 1 0 4 2 1 3 7 8 8 1 1 2 0 1 1 0 1 4 4 1 0 0 4 2 0 4 3 3 3

Baden-Württemberger Kampfrichter gut vertreten

Sechs KVBW-Bundeskampfrichter bei der Jugend+Junioren-DM in Chemnitz im Einsatz, v.l.n.r.: Günter Schleicher (KVBW-Kampfrichterreferent), Reinhold Jäckle, Murat Cetinkale, Khaled Bakkar, Georg Arigiardis und Faruk Bayraktar (stellv. Kampfrichterreferent)

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»KVBW-Zertifikat« für besonders engagierte Karate-Dojos Die ersten Vereine/Karate-Clubs in Baden-Württemberg haben bereits das »KVBW-Zertifikat« bei der Geschäftsstelle angefordert. Sie erfüllen alle Kriterien und erhalten das Zertifikat für ihr besonderes Engagement in den Bereichen Jugend-, Breiten- und Spitzensport im Karateverband Baden-Württemberg. Mehr zum »KVBW-Zertifikat« unter: www.karate-kvbw.de

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Unten aufgeführte Vereine/Karate-Clubs haben mind. 50 Mitglieder beim DKV gemeldet und sind mit der Abteilung Karate nur Mitglied im DKV und KVBW. Außerdem trifft einer dieser Punkte zu: • Lizenzierte Trainer (C, B, A, SV) • Lizenzierte Prüfer • Kampfrichter • Bundes- oder Landeskaderathleten

Zertifikat

AC 1892 Weinheim Asien-Budo-Club Laufenburg e.V. Budogruppe St. Georgen e.V. Budoschule Herbolzheim e.V. Bujutsu-Kan-Neckar-Odenwald Bushido Bühl e.V. Dojogemeinschaft Region Stuttgart e.V. Heidenheimer Sportbund 1846 e.V. Budoabt. IT-Franken Judo Club Ettlingen Judo-Club Bietigheim Abt. Karate Karate-Club Albstadt e.V. Karate-Club »HARA« e.V. Horb Karate-Do Lahr e.V. Karate Dojo Bad Krozingen e.V. Karate Dojo Bad Waldsee Karate Dojo Breisach e.V. Karate Dojo Fischbach Karate Dojo Konstanz e.V. Karate Dojo Schönaich e.V.

Karate Dojo SV-Unterrot Karate Dojo Überlingen e.V. Karate Dojo Uni Tübingen Karate Sport-Center Freudenstadt Karateabteilung FC Matzenbach Karateschule Bad Säckingen e.V. Karateschule Boukiri Bad Rappenau Karateverein Laupheim e.V. K.C. Bushido e.V. Radolfzell KJC Ravensburg MTV 1846 e.V. Ludwigsburg Sankaku Meimsheim SGV Murr Karate Do Shintaikan Karate-Dojo Villingen Shotokan Karate Dojo TSV Ummendorf Shotokan Karate Verein Heilbronn Spfr. Haßmersheim – Abt. Karate Spfr. Stockheim – Abt. Karate Spielvereinigung Ilvesheim 03 e.V. Sportkarate Walldürn

Spvgg Frankenbach – Abt. Karate SV Fautenbach – Abt. Karate SV-Böblingen TSG 1862 Weinheim TSG Eintracht Plankstadt – Abt. Karate TSG Esslingen TSG Schwäbisch Hall TSG Wiesloch TSV Dagersheim TSV Harthausen – Abt. Karate TSV Löchgau TSV-RW-Lörrach – Abt. Karate Turngemeinde Biberach 1847 e.V. TV Möglingen 05 e.V. – Abt. Karate TV Oberndorf – Abt. Karate VfL Ulm/Neu-Ulm Wado-Ryu Karate-Club Haslach Zanshin-Appenweier e.V.

Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.

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Sommer 2013 « Mit Spaß und ohne Leistungsdruck Turniererfahrung sammeln

KVBW Regio-Cups helfen jungen Athleten beim Einstieg ins Wettkampfgeschehen Gesamt-Ergebnisliste Kinder Disziplin Mini-Kids Kata Einzel Mädchen Mini-Kids Kata Einzel Jungen Mini-Kids Kumite Einzel Mädchen

Mini-Kids Kumite Einzel Jungen

Kinder Kata Einzel Mädchen

Kinder Kata Einzel Jungen Kinder Kumite Mädchen –27 kg Kinder Kumite Mädchen –32 kg Kinder Kumite Mädchen +32 kg Kinder Kumite Jungen –27 kg

Kinder Kumite Jungen –32 kg

Kinder Kumite Jungen –37 kg

Kinder Kumite Jungen +37 kg Kinder Kumite Team Mädchen Kinder Kumite Team Jungen

Pl. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 1. 2. 3.

Regio-Cup Süd Name, Vorname Verein Vogt, Thea TSV Binswangen Nannie, Tabea DKD Beilstein Bauer, Michaela TSG Esslingen Jung, Finn Rubach, Kimmi

TSV Bönnigheim SfB Frickenhausen

Wahl, Lorena Vogt, Thea Wolz, Lena Morina, Ariona Sezer, Can Quian Li, Zong Franzen, Denny Rubach, Kimi Sauer, Romina Woodmansee, Anette Christian, Ann-Kathrin Kube, Christina Häbe, Jonas Friedrichs, Tim-Luka Januschke, Philipp Januschke, Jannik Silva Moita, Sofia Gulczynski, Celine Wägerle, Judith Dautfest, Vivien Klöss, Julia Bosancic, Sarah

KG Neckartal TSV Binswangen KG Odenwald KSC Freudenstadt KG Neckartal KSC Freudenstadt KG Neckartal SfB Frickenhausen KDK Sasbach SV Böblingen KC Vaihingen / Enz SV Böblingen SV Böblingen TSG Wiesloch SV Böblingen SV Böblingen SV Böblingen Bushido Lauffen Bushido Lauffen KSC Freudenstadt TSG Esslingen KG Neckartal

Krapfl, Michelle Egner, Nina Teufel, Eva Hetzer, Zino Friedrichs, Tim-Luka Göttert, Darren Özdemir, Muhammed Morina, Florent Rein, Sören Sagel, Martin Scherzer, Louis Müller, Max Scholz, Kai Urlep, Lukas

KSC Freudenstadt Bushido Schwenningen KSC Freudenstadt KSC Freudenstadt TSG Wiesloch Bushido Lauffen TSG Wiesloch KSC Freudenstadt KSD Rottenburg KSC Freudenstadt KG Neckartal KG Odenwald KG Odenwald KC Vaihingen / Enz

Salzmann, Timo Usta, Eren

KG Odenwald KG Neckartal

KSC Freudenstadt KSC Freudenstadt KG Odenwald KSD Rottenburg

Pl. 1. 2. 3. 3.

1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 1. 2. 3.

Regio-Cup Nord Name, Vorname Verein Vogt, Thea TSV Binswangen Nannie, Tabea DKD Beilstein Geng, Matthias TSV Schwaigern Jung, Finn TSV Bönnigheim

Pl. 1. 2. 3. 3.

Regio-Cup Ost Name, Vorname Verein Buchmann, Cheyenne KD Unterrot Nannie, Tabea DKD Beilstein Cebba, Melek KC Freiburg Revillet, Philippe TSV Laichingen

Pl. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3.

Regio-Cup West Name, Vorname Verein Vogt, Thea TSV Binswangen Shaqiri, Leyla SKS Waghäusel Sahin, Shirin SKS Waghäusel Dragunas, Armandas Dimmelmeier, Noah Knöll, Florian Vogt, Thea Swantusch, Johanna Wolz, Lena

SKS Waghäusel SKS Waghäusel SKS Waghäusel TSV Binswangen KV Maulbronn KG Odenwald

Wolz, Lena Wahl, Lorena Vogt, Thea Cebba, Melek Usta, Baha Kistner, Daniel Franzen, Denny

KG Odenwald KG Neckartal TSV Binswangen KC Freiburg KG Neckartal KG Odenwald KG Neckartal

1. Nannie, Tabea 2. Göttert, Jamie 3. Wolz, Lena 3.

DKD Beilstein Bushido Lauffen KG Odenwald

Winter, Carina Egner, Nina Christian, Ann-Kathrin Binöder, Lilian Häbe, Jonas Oberst, Diego Friedrichs, Tim-Luka Hammermeister, Nikita Gulczynski, Celine Silva-Moita, Sofia Duschek, Sandra Dennig, Liv Voloder, Marie Sauer, Romina Bosansic, Sarah Egner, Nina Rechner, Anabel Kiesbauer, Lucie Friedrichs, Tim-Luka Hetzer, Zino

IT Franken Bushido Schwenningen KC Vaihingen / Enz TSV Binswangen SV Böblingen KC Freiburg TSG Wiesloch KV Eppingen Bushido Lauffen SV Böblingen KG Odenwald KV Maulbronn KV Maulbronn KDK Sasbach KG Neckartal Bushido Schwenningen DB Neckar-Odenwald DB Neckar-Odenwald TSG Wiesloch KSC Freudenstadt

1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3.

Egner, Nina Kube, Patricia Brunk, Sophie Kube, Christina Häbe, Jonas Oberst, Diego Friedrichs, Tim-Luka Fischer, Robin Silva Moita, Sofia Gulczynski, Celine Hammer, Laila Egner, Nina Sahin, Feyza Scheffler, Sarah

Bushido Schwenningen SV Böblingen Nippon Ulm SV Böblingen SV Böblingen KC Freiburg TSG Wiesloch FC Langenau SV Böblingen Bushido Lauffen KD Unterrot Bushido Schwenningen KJC Ravensburg KC Freiburg

1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3.

KSC Freudenstadt Bushido Lauffen Bushido Lauffen TSG Wiesloch KC Freiburg Bushido Lauffen SSV Täferrot

TSG Wiesloch Bushido Lauffen TSG Wiesloch

KC Freiburg KG Neckartal Bushido Lauffen KC Freiburg KG Odenwald DB Neckar-Odenwald KC Vaihingen / Enz

Hetzer, Zino Geiger, Louis Kreft, Timo Friedrichs, Tim-Luka Oberst, Diego Göttert, Darren Zwigart, Tim

1. Friedrichs, Tim-Luka 2. Geiger, Louis 3. Özdemir, Muhammed 3.

Oberst, Diego Scherzer, Louis Göttert, Darren Zimpfer, Martin Müller, Max El Baghdadi, Soufian Urlep, Lukas

1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3.

Scholz, Kai Fischer, Jonas Sekot, Nikolai

KG Odenwald FKT Ulm Bushido Lauffen

Salzmann, Timo Usta, Eren Hohenstein, Paul Winter, Stefan KG Odenwald DB Neckar-Odenwald KG Odenwald 1 DB Neckar-Odenwald KG Odenwald 2

KG Odenwald KG Neckartal KSC Freudenstadt DB Neckar-Odenwald

1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3.

DB Neckar-Odenwald KG Odenwald KV Maulbronn JJKZ Heidelberg DB Neckar-Odenwald KSC Freudenstadt

1. TSG Wiesloch 2. KD Unterrot 3.

Puff, Evelina Schopp, Fenja Matt, Laetitia Früh, Noemi Schwitzer, Benjamin Egnigk, Neo Häbe, Jonas Friedrichs, Tim-Luka Gulczynski, Celine Silva-Moita, Sofia Wägerle, Judith Dennig, Liv Voloder, Marie Früh, Noemi

El Baghdadi, Soufian Scholz, Kai Hörtig, Tobias Schwitzer, Benjamin Winter, Stefan Hohenstein, Paul

SKS Waghäusel SKS Waghäusel SV Fautenbach SV Fautenbach JJKZ Heidelberg TSV Schwaigern SV Böblingen TSG Wiesloch Bushido Lauffen SV Böblingen Bushido Lauffen KV Maulbronn KV Maulbronn SV Fautenbach

1. KG Odenwald 2. DB Neckar-Odenwald 3.

Gesamt-Ergebnisliste Schüler Disziplin Schüler Kata Einzel Mädchen

Schüler Kata Einzel Jungen

Schüler Kumite Mädchen –35 kg Schüler Kumite Mädchen –40 kg

Pl. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3.

Regio-Cup Süd Name, Vorname Verein Vogt, Kira TSV Binswangen Weinhold, Lara Bush. Schwenningen Kloiber, Nathalie KC Vaihingen / Enz Kaubisch, Pia TSV Binswangen Werz, Marius KD Breisach Weinhold, Jonas Bush. Schwenningen Weinreich, Loris TSV Binswangen Henschel, Andre KC Vaihingen / Enz Weinhold, Lara Bush. Schwenningen Castronovo, Laura KC Vaihingen / Enz Günther, Lilly Bushido Lauffen Hils, Jule BG St. Georgen Hetzer, Zita KSC Freudenstadt Kloiber, Nathalie KC Vaihingen / Enz Stock, Chiara KSC Freudenstadt

Schüler Kumite Mädchen –45 kg Schüler Kumite Mädchen –50 kg Schüler Kumite Mädchen +50 kg Schüler Kumite Jungen –33 kg

Schüler Kumite Jungen –38 kg Schüler Kumite Jungen –43 kg Schüler Kumite Jungen - 48 kg

Schüler Kumite Jungen –53 kg

Schüler Kumite Jungen +53 kg

Kata Team Mädchen

Kata Team Jungen

Schüler Kumite Team Mädchen

Schüler Kumit Team Jungen

1. 2. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3.

Akkert, Kristina Teufel, Nora Friedrichs, Jana Wolz, Anna Brandner, Sarah Schroller, Tabea Henschel, Andre Heidu, Oliver Miskovic, Kristian Werz, Marius Weinreich, Loris Martynov, Aleks Ketheswaran, Kajaanan Klink, Jost Kijas, Jonas Bürker, Moritz Zastrow, Nils Azoo Adjibi, Lauryl Hergenreiter, Kevin Münür, Can Ott, Richard Simion, Albert Salzmann, Marco Görgülü, Tolga Seeger, Maximilian Ferreni, Louis Palumbo, Valentino Djordjevic, Marco Bushido Schweningen KDK Sasbach SpVgg Ilvesheim KDK Sasbach SpVgg Ilvesheim Vfl Sinfdelfingen 2 KSC Freudenstadt KC Vaihingen / Enz Bushido Schwenningen Bushido Schwenningen KG Odenwald KG Neckartal KSC Freudenstadt

KSC Freudenstadt KSC Freudenstadt TSG Wiesloch KG Odenwald KG Neckartal KC Vaihingen / Enz KC Vaihingen / Enz KG Neckartal SKS Waghäusel KD Breisach TSV Binswangen KG Odenwald Bush. Schwenningen KG Neckartal KSCV Rastatt Bush. Schwenningen Bushido Lauffen Bushido Lauffen KDK Sasbach KSD Rottenburg KDK Sasbach KSV Rastatt KG Odenwald Bush. Schwenningen KG Neckartal KG Neckartal KSD Rottenburg KG Neckartal

Pl. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3.

Regio-Cup Nord Name, Vorname Verein Eisenschmidt, Nele KG Odenwald Weinhold, Lara Bush. Schwenningen Castronovo, Laura KC Vaihingen / Enz Weigel, Linda IT Franken Biko, Justin IT Franken Weinhold, Jonas Bush. Schwenningen Winter, Daniel IT Franken Weinreich, Loris TSV Binswangen Günther, Lilly Bushido Lauffen Weinhold, Lara Bush. Schwenningen Hils, Lilli BG St. Georgen Hils, Jule BG St. Georgen Vogt, Kira TSV Binswangen Hetzer, Zita KSC Freudenstadt Kloiber, Nathalie KC Vaihingen / Enz Wieber, Leontien KV Maulbronn Häuselmann, Nele BC Bruchsal Nannie, Amelie DKD Beilstein Djaba, Sara KG Odenwald Albrecht, Alica KV Obrigheim Härdtner, Corinna TSV Schwaigern Schroller, Tabea KC Vaihingen / Enz Wolz, Anna KG Odenwald Nguyen, Julia DKD Beilstein Heidu, Oliver KG Neckartal Henschel, Andre KC Vaihingen / Enz Wagner, Jan Alexander DB Neckar-Odenwald Werner, Tobias Golew, Nick Nothdurft, Marcel Swantusch, Jonas Tomic, Darko Pfleger, Nicolas Eisenschmidt, Nils Hergenreiter, Kevin Haas, Jan-Mattis Maier, Nils Ott, Richard Simion, Albert Golew, Kai Salzmann, Marco

KG Neckartal KC Freiburg KG Neckartal KV Maulbronn KV Eppingen KV Eppingen KG Odenwald KDK Sasbach TV Bad Mergentheim Bushido Lauffen KDK Sasbach KSV Rastatt KC Freiburg KG Odenwald

Reich, Andreas Djordjevic, Marco Marcevsky, Daniel

TV Bad Mergentheim KG Neckartal KV Eppingen

Bushido Schwenningen 1 TSV Schwaigern 1 IT Franken TV Bad Mergentheim IT Franken 1 TSV Schwaigernn IT Franken 2 IT Franken 3 KG Odenwald KC Vaihingen / Enz Bushido Schwenningen KG Bruchsal-Maulbronn KG Odenwald KG Neckartal KV Eppingen KG Vaihingen-Maulbronn

Pl. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3.

Regio-Cup Ost Name, Vorname Verein Weinhold, Lara Bush. Schwenningen Hils, Jule BG St. Georgen Koepke, Julia KC Freiburg Kaubisch, Pia TSV Binswangen Weinhold, Jonas Bush. Schwenningen Weinreich, Loris TSV Binswangen Schweigert, Maurice Vfl Ulm Seckinger, Daniel Bush. Schwenningen Günther, Lilly Bushido Lauffen Murawski, Janina KJC Ravensburg Hils, Jule BG St. Georgen Koepke, Julia KC Freiburg Hetzer, Zita KSC Freudenstadt Mikulic, Lena KJC Ravensburg Kipfel, Linda KD Unterrot

1. Wolz, Anna 2. Müller, Celine 3. Friedrichs, Jana

KG Odenwald KJC Ravensburg TSG Wiesloch

Pl. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3.

1. Bushido Schwenningen 2. KD Unterrot 3. 3.

1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3.

1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3.

1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 3.

1. 2. 3. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 3.

Fischer, Rene Golew, Nick Marginean, Dominic Weinreich, Loris Zastrow, Nils Reinhardt, Manuel Ehrle, Tobias Golew, Kai Seckinger, Daniel Wolfmüller, Lars

KJC Ravensburg Bushido Schwenningen KD Unterrot Bushido Schwenningen KJC Ravensburg SSV Täferrot

KJC Ravensburg KC Freiburg KJC Ravensburg TSV Binswangen Bushido Lauffen Bushido Lauffen KJC Ravensburg KC Freiburg Bush. Schwenningen TSG Wiesloch

Regio-Cup West Name, Vorname Verein Vogt, Kira TSV Binswangen Hils, Jule BG St. Georgen Hils, Lilli BG St. Georgen Kaubisch, Pia TSV Binswangen Weinreich, Loris TSV Binswangen Straub, Fabian SV Böblingen Simion, Albert KSV Rastatt Kijas, Jonas KSV Rastatt Günther, Lilly Bushido Lauffen Vogt, Kira TSV Binswangen Hils, Jule BG St. Georgen Hetzer, Zita Volz, Vanessa Montalbano, Alice Wieber, Leontien Häuselmann, Nele Nannie, Amelie Wolz, Anna Albrecht, Alica Friedrichs, Jana

KSC Freudenstadt SV Fautenbach SV Fautenbach KV Maulbronn BC Bruchsal DKD Beilstein KG Odenwald KV Obrigheim TSG Wiesloch

Henschel, Andre Miskovic, Kristian Klumpp, Raphal

KC Vaihingen / Enz SKS Waghäusel SGS Karlsruhe

Swantusch, Jonas Weinreich, Loris Schmitt, Lars Saar, David Kijas, Jonas Zastrow, Nils Reinhardt, Manuel Azoo Adjibi, Lauryl Vlassakis, Rafail Wolfmüller, Lars

KV Maulbronn TSV Binswangen SV Fautenbach KD Frankenbach KSCV Rastatt Bushido Lauffen Bushido Lauffen Bushido Lauffen Bushido Bühl TSG Wiesloch

Simion, Albert Roth, David Bader, Aaron

KSV Rastatt KD Frankenbach KV Obrigheim

Glaub, Leon

Bushido Lauffen

SV Fautenbach 1 SV Fautenbach 2

TSV Binswangen BC Bruchsal SV Fautenbach KG Odenwald KG Vaihingen-Maulbronn KD Frankenbach

Liebe Sportkameraden, hier die Gesamtergebnislisten aller 4 Regio-Cups. Es waren in diesem Jahr insgesamt 648 Einzel und 61 Teams am Start. Unser medizinisches Team, bei allen Cups vertreten durch Iris Kägler, verzeichnete nur sehr wenige Einsätze, wobei es sich insgesamt nur um kleinere Blessuren handelte. Auch unsere Kampfrichter wie auch Laien-Kampfrichter machten Ihre Sache wieder einmal sehr gut. Es meldeten sich in diesem Jahr wesentlich mehr Laien-Kampfrichter wie auch lizenzierte Kampfrichter, als wir einsetzen konnten, so dass ich etlichen leider absagen musste. Wie sich schon in den letzten Jahren abzeichnete, entwickeln sich die Regio-Cups zunehmend zu einem Sprungbrett für die Laien-Kampfrichter in die eigentliche Kampfrichterei. Bedauerlich nur, dass es immer wieder einige Coaches gibt, die mit ihrem Ehrgeiz die jungen Starter noch deutlich übertreffen und jede Entscheidung, welche nicht zugunsten Ihres Schützlings fällt, vehement anzweifeln müssen. Hier sollten sich alle für die Zukunft vielleicht den Charakter dieser Regio-Cups noch einmal ins Gedächtnis rufen. Es geht in erster Linie darum, den jungen Athleten einen Einstieg in das Wettkampfgeschehen zu ermöglichen, ohne Leistungsdruck. Es soll einfach nur allen Spaß machen. Ich möchte mich daher an dieser Stelle bei allen Ausrichtern mit deren Helfern, Kampfrichtern, Laien-Kampfrichtern, unserem Med. Team, allen Coaches mit ihren jungen Startern, Chikara für die Lieferung der Matten, DC-Sport für die Lieferung der Pokale, sowie allen nicht genannten Beteiligten und Helfern im Namen der Wettkampfkommission wie auch des KVBW-Präsidiums dafür danken, dass sie mit Ihrem Einsatz, ihrer Unterstützung und Teilnahme diese Regio-Cups, welche nach meinem Kenntnisstand so in Deutschland bisher einmalig sind, überhaupt ermöglichen. Für die Zukunft würde ich mir nur noch wünschen, dass sich mehr Dojos daran beteiligen, welche nicht so wettkampforientiert sind. Schließlich handelt es sich bei den Regio-Cups um eine Breitensport- und keine Leistungssport-Maßnahme. Viele Grüße Peter Steinbauer Wettkampfsportreferent

Juli – September 2013

K a r at e

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r zeigen Ussshha! Hie sgabe u wir in jeder A -Fotos s eure Liebling Nachn unserer coole ids! -K wuchs Karate

t e a r a K world s d K Rebekka Wetzel (16) vom Karate Dojo Altshausen fährt mit 195 PS ins Karatetraining. Rebekka wohnt außerhalb von Altshausen und hat den 5 km Weg immer mit dem Fahrrad zurückgelegt, da dieser Verkehrsweg nicht ganz ungefährlich ist, hat Sie den Führerschein gemacht und fährt immer mit dem Traktor ins Training. Bei so einem großen Gefährt weicht jeder gerne einmal aus.

Kenra ist nur 14 Monate alt und Karateka beim Dhammika Karate-Do e.V. Beilstein.

Nils Neuner – eine neue Gürtelfarbe, ein neues Fotoshooting…! Diesmal aus unserem Urlaub (der Gi musste unbedingt mit ;-)) auf Fuerteventura (9 Jahre alt)

!

Noel Kevin Naimiller 3 Jahre alt KJC Ravensburg

3. Platz beim internationalen Neko-Cup für Lilly Günther vom Karate-Dojo-BushidoLauffen e.V. in der Gewichtsklasse -35 kg

mt So kom Magazin: r ins auch ih tos an: e Fo uns eur kvbw.de t k ic h c S en.) karate kids@ lter und Ort angeb A ame, (Bitte N eiträge s und B unter: to o F e t All Interne e auch im rate-kvbw.d a k . www

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K a r at e Juli – September 2013

Celine Müller, 12 Jahre KJC-Ravensburg


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Vereinba. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .rungen . . . . von . . »cool . . . .and . . clean« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .gut . . findet . . . und . . . sie . .auch . . .lebt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Hauptzielgruppe . . . . . . . . . .sind . . Trainer, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Übungs. . . . .und . . Jugendleiter . . . . . . . .mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .ihren . . . Jugendlichen . . . . . . . .im. Alter . . . . . . .Was . . . genau . . . . . .ist . . . . . . . . . . . . . . Verantwortung . . . . . . . . . . . . . statt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .von . . 10 . .– .18. Jahren. . . . . . . . . . . . . .»cool . . . . .and . . . clean«? . . . . . . . . . . . . . . . Verbote . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .»cool . . .and . . clean« . . . . ist . .das . . Präventions. . . . . . . . . . Die . . .Gemeinschaft . . . . . . . .von . . »cool . . . and . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .programm . . . . . .des . . Sports . . . . in. Baden-Würt. . . . . . . . . . clean« . . . . setzt . . . sich . . .für . .einen . . . sauberen . . . . . . . . . Vereinbarungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Im . . Zentrum . . . . . von . . »cool . . . .and . . clean« . . . . . . . . . .temberg. . . . . .Mach . . . auch . . . Du . . zusammen . . . . . . . . . . und . . .fairen . . . Sport . . . .ein. . . Das . . Programm . . . . . . . . . . stehen . . . . 5. wichtige . . . . . Vereinbarungen. . . . . . . . . . . . . . . .mit . .Deinem . . . . Team . . . .bei . .»cool . . . and . . clean« . . . . . . stärkt . . . .durch . . . die . . .Selbstverpflichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .mit . .und . . lebe . . .die . . 5.Vereinbarungen . . . . . . . . . für . . . . auf . . die . . .5 Vereinbarungen . . . . . . . . . .von . . »cool . . . . . . . Sage . . . ja . .zu. diesen . . . . Vereinbarungen . . . . . . . . . . . . . . .sauberen . . . . . und . . fairen . . . . Sport. . . . . . . . . . . . . and . . .clean« . . . .die . .Eigenverantwortung . . . . . . . . . . . . . . . und . . .halte . . .sie . .vor, . . während . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . und . . .nach . . .dem . . .Sport . . .ein. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . der . . .Jugendlichen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . und . . Schiedsrichtern .Respekt . . . . und . . Offenheit! .ist. geprägt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . durch . . . . . . . . . . . . . . Ich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gesetz . . . .gibt . . vor: . . . . . . . . anerkenne Regeln, Entscheide . . . . . . . . . . . . . . . . . . . von . .Schieds. . . . und . . Kampfrichtern, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Das . . . . . . . . . . . . . . . . Kein Alkohol unter 16 Jahren; . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kontrolleuren! . . . . . . .Ich . .stelle . . mich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Wein . . und . . .Bier . . ab . .16. Jahren; . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . gegen . . . jede . . .Form . . von . . Gewalt. . . . . Ich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Spirituosen . . . . . .und . . Alcopops . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bin . .bereit, . . . mich . . .in.eine . . Gruppe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .ab. 18 . .Jahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . zu. integrieren . . . . . .und . .andere . . . in . .die. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gruppe . . . .aufzunehmen! . . . . . . .Wir . .tragen . . . . . 4. . . Ich . . .verzichte . . . . . . . auf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . gemeinsam . . . . . .zu. fairem . . . Sport . . . bei. . . . . . Tabak . . . . . und . . . Cannabis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.. Ich . . .will . . .meine . . . . . Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . und . . . .trinke . . . . Alkohol, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .erreichen! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Mein . . Herz . . .schlägt . . . für . .sportliche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . wenn . . . . .überhaupt, . . . . . . . . ver. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Herausforderungen. . . . . . . . . . Freude, . . . . Fort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . antwortungsbewusst. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .schritte . . . und . . Erfolg . . . .sind . .wichtige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ich . . brauche . . . . für . .gute . . Erlebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Elemente, . . . . die . . ich . . im. Sport . . . erleben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . keinerlei . . . . .Suchtmittel, . . . . . die . . meine . . . . . . .5.. Ich . . . ...! . . /. Wir . . . ...! . . . . . . .kann. . . Ich . . bin . .bereit, . . . mich . . .einzu. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gesundheit . . . . . . gefährden, . . . . . abhängig . . . . . . . .(eigene . . . . .Vereinbarung) . . . . . . . . . . . .setzen . . .und . .meine . . . Grenzen . . . . kennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . machen . . . . und . . meine . . . Wahrnehmung . . . . . . . . . .Diese . . .Vereinbarung . . . . . . formuliere . . . . . . . .zu.lernen. . . . Ich . . weiss, . . . dass . . .im. Sport . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . oder . . .mein . . Verhalten . . . . . beeinflussen. . . . . . . . . .ich. für . . mich . . .oder . . formulieren . . . . . . . . .auch . . Misserfolge, . . . . . . Enttäuschungen . . . . . . . . . . 3. . .Ich . . leiste . . . . . . . . . . . . . . Tabak . . . mindert . . . . meine . . . .Leistungs. . . . . . . .wir . .für. unsere . . . .Gruppe. . . . . . . . . . ohne .und . .Niederlagen . . . . . .dazu . . gehören . . . . . . . . . . . . Doping! . . . . . . . . . . . . . . fähigkeit. . . . . .Ich . .konsumiere . . . . . keinen . . . . . . .Ich. überlege . . . . . mir, . . wozu . . .ich. mich . . . . .und . .ich. lerne . . . daraus. . . . . . . . . . . . . Meine . . . Ziele . . .erreiche . . . . ich . .durch . . . . . . Tabak. . . . .Falls . . ich . .bereits . . . rauche, . . . .ver. . . .verpflichten . . . . . .will, . .und . . wie . .ich . . . . zichte ich darauf vor, während und . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eigene . . . Anstrengungen. . . . . . . . . Es . .gibt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .dies . . einhalten . . . . .kann. . . Alle . . .machen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . keine . . .Abkürzungen. . . . . . . .Ich. lasse . . . mei. . . . nach . . .dem . . Sport. . . . Ich . .nehme . . . Rück. . . . . .sich . .Gedanken . . . . . und . . wir . .sprechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ner . .Entwicklung . . . . . .genügend . . . . . Zeit! . . . . . sicht . . .auf. Nichtraucher. . . . . . . .Cannabis . . . . .ist. . .darüber. . . . . Ich . .halte . . meine . . . ./ unsere . . . . als Doping. Alkohol . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Durch . . . Training . . . . verbessere . . . . . .ich. . . . . illegal .konsumiere . . .und . .gilt . . . . . . . . . . . . .eigene . . . Vereinbarung . . . . . . . schriftlich . . . . . . ich, wenn überhaupt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . meine . . . Kondition, . . . . . Technik, . . . . Taktik . . . . . . nur . . soviel, . . . dass . . . . . . für . .mich . . . . . .fest. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . und . . mentale . . . . Stärke! . . . .Deshalb . . . .sage . . . . noch . . .für. andere . . . .weder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Risiken entstehen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ich . .nein . . zu. verbotenen . . . . . . Substan. . . . . . . Ich . . halte . . .den . .Jugendschutz . . . . . . ein. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.. Ich . . .verhalte . . . . . . . . . . . . . . zen . .und . .zu. Produkten, . . . . . .die. mir . . . . . . Siegesfeiern . . . . . . und . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .mich . . . .fair! . . . . . . . . . . . . . . sportliche . . . . .Wunder . . . . versprechen. . . . . . . . . . andere . . . .Rituale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Mein . . Umgang . . . . mit . . Mitspielern, . . . . . . . . . . Ich . .missbrauche . . . . . .weder . . . Aufputsch. . . . . . . gestalte . . . . ich . . ohne . . . . . . .www.coolandclean.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Gegnern, . . . . Trainern, . . . . .Betreuern . . . . . . . . . noch . . Schmerzmittel. . . . . . . . . . . . . . . . . Alkohol. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

»cool and clean«

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- d e t a Kar worl K ds

Sag nein zu Tabak, Alkohol und Doping. Sag ja zu Fairness und Teamgeist.

Verantwortung statt Verbote

Fünf wichtige Vereinbarungen

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K a r at e

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. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .


August 2013 « Laupheim: Ferienprogramm Laupfrosch: »Konfliktsituationen erkennen«

Bedrohliche Situationen früh erkennen

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inder und Jugendliche des Laupheimer Ferienprogramms »Laupfrosch« nahmen am Selbstbehauptungskurs unter dem Motto »Bedrohliche Situationen frühzeitig erkennen«, begeistert teil. Programmleiter Anton Klotz ist lizenzierter Gewaltschutzund SV-Lehrer. Klotz zeigte den Teilnehmern im ausgebuchten Kurs in Rollenspielen, wie Konfliktsituationen gelöst werden können oder erst gar nicht entstehen. Die Jugendlichen lernten Konfliktsituationen über Körperhaltung und Sprache zu beherrschen und zu lösen. n

17.06.2013 « Jubiläumslehrgang: 40 Jahre Karate in Offenburg – mit Bundestrainer Karamitsos

DKV-Ehrenmedaille für Josef Sandhaas Helmut Spitznagel (links) überreicht die Ehrungen an Josef Sandhaas

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eit der Gründung des KarateDojos Offenburg sind 40 Jahre vergangen. Diesen Anlass feierte der Verein mit einem großen Jubiläumslehrgang unter Leitung von Karate-Bundestrainer Efthimios Karamitsos (7. Dan), einem der weltweit wichtigsten Spezialisten in der Disziplin Kata. Bei diesem sportlichen Highlight wurden zahlreiche Karateka aus dem gesamten Südwesten in der Sporthalle des CJD Jugenddorfes Offenburg begrüßt. In intensiven Trainingseinheiten bot Karamitsos ein forderndes Technik- und Kata-Training für Unter- wie Oberstufe. Parallel absolvierten rund 80

Karate-Kids aus Dojos der Region ein kindgerechtes Koordinations- und Techniktraining bei Helmut Spitznagel, Landesjugendreferent im KVBW. Im Rahmen des Lehrgangs wurden zahlreiche Ehrungen vorgenommen. Helmut Spitznagel überreichte dem Verein zum 40-Jährigen eine Urkunde sowie die Dojoflagge des Deutschen Karate Verbandes (DKV). Josef Sandhaas (4. Dan) erhielt für sein Wirken die DKV-Ehrenmedaille in Gold. Seit der Vereinsgründung engagiert er sich für Karate in Offenburg. Nach seinen Wettkampferfolgen arbeitet er bis heute als 1. Vorsitzender und Trainer im Karate-Dojo Offenburg. n

20.07.2013 « Jubiläumslehrgang – 30 Jahre Karateschule Bad-Säckingen – mit Bundestrainer Karamitsos

Karatelehrgang der Extra-Klasse

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rotz des sehr heißen Sommertages kamen zahlreiche Karateka, um von Bundestrainer Efthimios Karamitsos zu lernen. Den Auftakt machten bereits am Freitag 14 Karateka, die ihre Dan-Prüfungen bei Günther Schleicher, Michael Gissler und Robert Apfelbeck ablegten. Efthimios Karamitsos zeigte in der ersten Einheit der Unterstufe einige Grundschultechniken der Kata »Heian Sandan« und im zweiten Teil die Kata. Es wurde sehr großen Wert auf den richtigen Hüfteinsatz und das Kime gelegt, der in sämtlichen Übungen mit einlief. »Kime ist die

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Übertragung von Energie«, erklärte Karamitsos und ließ hierzu immer wieder diverse Übungen in das Training mit einfließen. In der Oberstufe wurde die Kata »Goju Shiho Sho« mit dem dazugehörigen Bunkai durchgenommen. Parallel zum Training fand noch ein spezielles Fördertraining mit Helmut Spitznagel (Landesjugendreferent) und Christian Munz (A-Trainer) statt. Die Technikerpreise gingen an Tamara Indlekofer, Wutöschingen, Kevin Hessel, Wutöschingen, Jessica Cehtbauer, Breisach. Der Pokal mit den meisten Teilnehmern eines Dojos ging an das Karate-Dojo Lahr. n


22.6.2013 « Koshinkan

Familiärer KarateSommerlehrgang

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ereits zum dritten Mal fand der Sommerlehrgang der Stilrichtung Koshinkan in Pliezhausen, bei Reutlingen, statt. Wie auch in den vergangenen Jahren erfreute sich der Ausrichter Bernd Geupel über die rege Teilnahme. Über 150 Karateka fanden den Weg nach Pliezhausen um bei Albrecht Pflüger, Hans Ruff, Berket Birdüzer, Bernd Geupel, Damiano Curcio und Gerd Steinbauer ihr Karatewissen in über 10 verschiedenen Trainingseinheiten zu erweitern. Los ging es bereits um 10.00 Uhr mit einer gemeinsamen Trainingseinheit, welche von Albrecht Pflüger geleitet und in den Anwendungen aus Grundschul-Katas beeindruckend demonstriert und geübt wurden. Nach dieser gemeinsamen Einheit hatte jeder die Qual der Wahl, so war doch jeder Bereich sehr interessant. Da am Mittag Danprüfungen anstanden, bereitete

Koshinkan-Prüferreferent Bernd Geupel in einer separaten Stunde alle Prüflinge und Interessierten ausgiebig auf die Prüfung vor. Während der Danprüfungen, abgenommen durch die Prüfer Hans Ruff und Bernd Geupel, fand dann das Abschlusstraining des Lehrgangs statt. Ein großes Lob geht daher von den Trainern an die Teilnehmer und an den Ausrichter, der keine Wünsche offen gelassen hat. n

Stuttgarter Karate-Sommer – eine Breitensportveranstaltung des KVBW

Über den Tellerrand hinausschnuppern

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m Sommer, wenn die meisten Schulturnhallen nicht benutzt werden können, steht uns Karatekas normalerweise eine 6-wöchige Trainingszwangspause bevor. Nicht so in Stuttgart. Seit mehreren Jahren wird in Stuttgart nun schon der Stuttgarter KarateSommer durchgeführt. Zwei Mal pro Woche wurde in diesem Sommer Training angeboten, wechselweise in Stuttgart-Hohenheim und in StuttgartGablenberg. Das Training fand unter der Federführung von Rainer Mittenzwey und Roman Kalbacher statt. Allerdings gaben nicht, wie üblich, die beiden selbst das Training, sondern verschiedene Schwarzgurte aus den diversen Dojos fungierten als Trainer. Dies hatte den angenehmen

Effekt, dass die »üblichen Verdächtigen« mal Urlaub vom Trainersein machen konnten und es ermöglichte anderen Schwarzgurten auch mal ein Training zu leiten. So ergab sich die Möglichkeit für alle, neue Trainingsmethoden kennenzulernen und auch mal wieder über den Tellerrand hinaus zu schnuppern. Nicht zu unterschätzen auch die Synergieeffekte, die sich durch dieses Sommertraining ergaben. Als Breitensportmaßnahme des KVBW hat sich der Stuttgarter KarateSommer mittlerweile als beliebter Treffpunkt entwickelt und zieht Karateka aus der ganzen Region an. Wir freuen uns schon auf den Stuttgarter Karate-Sommer 2014.n

Broschüren der Sportbünde WLSB, BSB-Freiburg und BSB-Karlsruhe

Beide Broschüren findet man zum Download auf der WLSB-Homepage unter www.wlsb.de, sowie auf der Homepage des BSB-Freiburg unter www.bsb-freiburg.de und der Badischen Sportjugend Freiburg unter www.bsj-freiburg.de

Die Zusammenarbeit mit den Ganztagesschulen wird die Arbeit der Sportvereine in den kommenden Jahren in immer stärkerem Maße beeinflussen. Die Broschüre »Herausforderung Ganztagesschule« soll hierzu die wichtige Grundinformation zur Verfügung stellen und Anregungen für die Gestaltung zukünftiger Kooperationen liefern. Der Landessportverband Baden-Württemberg als Vertreter von 11.000 Sportvereinen in Baden-Württemberg ist in fortdauerndem Kontakt

mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, um die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit mit den Ganztagesschulen zu verbessern. Ebenso gibt es in kompakter Form alle notwendigen Informationen zum Thema »Aufsichtspflicht« in Form einer handlichen Broschüre. Sollte eine größere Stückzahl der Broschüren benötigt werden, ist hiermit die Möglichkeit zur Weitergabe und zum Ausdruck gegeben.

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17. – 24.05.2013 « 1-wöchige Trainingsreise – KVBWs-Karate-Jugend fährt nach Blanes / Spanien

Erlebnisreiche Urlaubs- und Trainingswoche für KVBW-Jugend in Spanien

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er morgendliche Gruß »Ola« war nun auch bei der KVBW-Jugend schon zur Gewohnheit geworden. Es war nun schon das 18. Karatetrainingslager in Spanien das KVBW Jugend-Karatekas unter Leitung von stellvertr. Landesjugendreferent Arthur Bastian 5.Dan mitmachen. 40 Teilnehmer/innen aus verschiedenen Vereinen, Regionen und Stilrichtungen nahmen teil. Freitag um 22.00 Uhr startete man in Vaihingen-Kleinglattbach Richtung Spanien. Nach dem Einchecken im Hotel Blaumar in Blanes war der Rest des Tages frei für die Erkundung der Umgebung. Ab Sonntag gab es dann den regulären Programmablauf. Hier hatte Bastian für viel Abwechslung gesorgt. Er ließ Marc Kerduff 3.Dan aus Hochdorf, Giuseppe Castronovo 1.Dan aus Lohmersheim, Sven Feuer 1.Dan aus Friedrichshafen, Lena Mayer aus Kleinglattbach und Patricia Bisceglia aus Bönnigheim, beide Dan-Anwärterinnen weitere Trainingseinheiten ausrichten, was

Neuauflage

sehr gut ankam. So hatte Bastian die Möglichkeit gegeben, dass sich auch Nachwuchstrainer einbringen und Erfahrung sammeln konnten. Das Training selbst war bei allen sehr gut angekommen, mit Ausnahme der jeden Morgen um 7.00 Uhr am Strand stattfindenden Einheit. Diese fiel manch einem nach zu spätem ins Bett gehen sichtlich schwer. Hier hatte jedoch Teamchef Arthur Bastian kein Mitleid getreu seinem

Motto: »Wer Feiern kann, kann auch trainieren« – die Trainingsanwesenheit war Pflicht. Einige wenige wagten sich nach dem Training auch ins noch 16 Grad kalte Meer.

Trainingscamp 2014 der KVBW-Jugend in Spanien

Karateverband

vom 13.– 20.06.2014 im bewährten Hotel Blaumar ****, Baden-Württemberg in Blanese.V. Angebote welche im Preis enthalten sind: • Fahrt in modernem Reisebus (Busunternehmen Erlebnisreisen Vaihingen) • Halbpension, Zweibettzimmer (Einzelzimmer gegen Aufschlag möglich) • tägliches Training am Strand mit qualifizierten Trainern • Tagesausflug zum »Salvator Dali«-Museum in Gerona • Trainer aus den Stilrichtungen Goju Ryu + Shotokan Weitere Möglichkeiten: (nicht im Preis enthalten) • Europas größter Kakteegarten / Botanischer Garten • Schifffahrt nach zur alten Seeräuberstadt »Tossa de Mar«

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Preis pro Person: € 315,– Teilnehmerzahl begrenzt auf 50 Personen Wichtig: es sind noch 30 Plätze frei, Platzbelegung erfolgt nach Eingang der Anmeldungen. Wer kann mit: Alle KVBW-Karatekas ab 12 Jahre! Jüngere können mit, aber nur mit erziehungsberechtigter Begleitperson Anmelden unter: abastian43@t-online.de oder Tel. 0171 – 49 69 606

In den nächsten Tagen wurden neben den Trainingseinheiten verschiedene Sehenswürdigkeiten in der Umgebung erkundet. So ging es z.B. mit dem Touristenbähnchen zu Europas größtem botanischem Garten. Es wurde der jährlich stattfindente, große internationale Markt in Blanes besucht, hier konnte günstig eingekauft werden. Des weiteren besuchte ein Teil der Jugendgruppe die weltbekannte Stadt Barcelona mit all ihren Sehenswürdigkeiten und der andere Teil fuhr mit dem Schiff nach »Llorett de Mar«. Es stand auch ein gemeinsamer Aus-flug zum »Kloster Montserrat« einem Weltkulturerbe in 1.800 m Höhe, bekannt durch die schwarze Madonna auf dem Programm und eine Schifffahrt zur alten Seeräuberstadt »Tossa de Mar« – eine noch sehr gut erhalten riesige Stadtmauer, eine fantastische gut erhaltene alte Innenstadt, und der Aufgang zur alten Seeräuberburg – man fühlte sich hier in die Vergangenheit zurückversetzt. Abends gab es im Hotel Flamenco, Zauberkünstler und anschließend Disco. Ausgang für Jugendliche unter 18 war nur in Gruppen bis 22.00 Uhr erlaubt. Nach einer tollen Urlaubsund Trainingswoche war die Zeit des Abschieds gekommen. Arthur Bastian der das Trainingslager für die Jugend des Karateverband Baden Württemberg organisierte, war sehr zufrieden mit dem Verlauf dieser Veranstaltung. Das nächste Treffen in Spanien wird Pfingsten 2014 sein, wozu jetzt schon Anmeldungen vorliegen. n


05.09.2013 « Neues aus der Kampfrichterecke von eurem Referenten Günther Schleicher

Hast du Lust Kampfrichter zu werden?

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iebe Kampfrichter, Kampfrichter-Anwärter und solche die Lust haben, bei uns einzusteigen. Unsere Kampfrichterschaft zählt im Moment 11 Bundeskampfrichter, 18 Landeskampfrichter mit A- Lizenz und 7 mit B-Lizenz sowie 4 Anwärter. Wir freuen uns, wenn junge Leute die nicht mehr am Wettkampf teilnehmen, und ihr Wettkampfwissen als Kampfrichter einbringen möchten, eine Ausbildung bei uns absolvieren. Von Vorteil wäre, wie schon gesagt, die Erfahrung als Wettkämpfer. Hier noch ein paar Daten zur Kampfrichter-Ausbildung: Etwa ein Jahr bei den Einsätzen wie LM’s, Turnieren und Cups schiedsen bzw. Praxis auf der Kampffläche erarbeiten, dabei auch verstärkt die Theorie (Regelwerk) lernen und in

die Praxis umsetzen. Danach kann bei Eignung beim nächsten LKRLehrgang die Prüfung zum »Landeskampfrichter B« abgelegt werden. Nach einem weiteren Jahr wäre dann die Prüfung zum »LKR-A« möglich. Wie ihr wahrscheinlich schon gelesen habt, findet am 28. September die »LM der Masterklasse und U 21« in Maulbronn und am 12. Oktober die »LM der Kinder und Schüler« in Walldürn statt. Wenn ihr also Lust habt und bei den KR aus BW einsteigen wollt, könnt ihr dort, natürlich nach vorheriger Anmeldung reinschnuppern.

männlich oder weiblich (der Frauenanteil beträgt zur Zeit 6 KR). Vielleicht sehen wir uns schon in Maulbronn, ich würde mich sehr freuen. Bitte vorher Kontakt aufnehmen. n Euer KR Referent Günther Schleicher

Günther Schleicher Kampfrichterreferent Tel. 0 72 44 – 9 28 90 sok-prueferreferent@karate-kvbw.de

Für Fragen stehen ich, sowie mein Stellvertreter Faruk Bayraktar gerne zur Verfügung. Also keine Angst vor etwas neuem, wir brauchen den Nachwuchs im Kampfrichterwesen, meldet euch

Faruk Bayraktar Stellvertretender Kampfrichterreferent Tel. 0179 – 92 69 378 info@fahrschule-faruk.de

30.08.2013 « KVBW-Kampfrichterpärchen Nico Di Grigoli & Marianna Griffo gaben sich das »Ja«-Wort

»Hajime« – fürstlich in den Hafen der Ehe

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uf der Burg Hohen Neuffen bei Bad Urach gaben sich bei herrlichem Herbstwetter unser KVBW-Kampfrichterpärchen Nico di Grigoli und Marianna Griffo das »Ja-Wort«. Im engeren Familien- und Freundeskreis wurde die Hochzeit ausgiebig und herzhaft gefeiert. Marianna und Nico boten ihren Gästen eine wunderschöne Hochzeitsparty, in der bei einem köstlichen, mehrgängigen Menü umrahmt von italienischer DJ-Musik eine super Atmosphäre herrschte. Der atemberaubende Panoramablick rund um die Burg rundete das Ganze ab. Wir wünschen den Beiden alles Gute auf ihrem gemeinsamen Weg! n

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21.04.2013 « Erfreuliche Bilanz für die Kämpfer des Shintaikan Villingen beim Int. Konstanz Cup

Fabian Dieterle ist »Grand Champion«

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er Karatenachwuchs Jannic Hein, Lara Niehage, Dalya Birdüzer, Dean Eisinger sowie die Brüder Alexander, Daniel und Marcel Welsch erreichten Podestplätze in Kata und Kumite in den Kinderdisziplinen. Auch im Mannschaftswettbewerb platzierte sich das Koshinkan-Team mit Fabian Dieterle und Umut Ince auf den ersten Rang. Super stark zeigte sich Fabian Dieterle in seiner Gewichtsklasse –78 kg und stand ebenfalls auf Platz eins. Beim Kampf um den Grand Champion, bei dem alle Bestplatzierten erneut gegeneinander antraten, ließ sich der Villinger den Titel Grand Champion 2013 nicht mehr nehmen. Hattrick für Shintaikan Villingen, denn zum dritten Mal wurde ein Villinger Grand Champion. n

21.04.2013 « Oberkirch: 4. Lehrgang mit Manfred Zink – Effektive Selbstverteidigung mit Vitalpunkten

Zurück zu den Ursprüngen des Karate Manfred Zink (4. Dan Karate, 5. Dan Kyusho-Jitsu)

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as Wissen rund um die Vitalpunkte und ihre Anwendung in den Kampfkünsten bezeichnet man in Japan als Kyusho-Jitsu. Die Entstehungsgeschichte der japanischen Kampfkünste zeigt einen starken chinesischen Einfluss, entsprechend greifen die im Kyusho-Jitsu gelehrten Prinzipien auf das umfassende Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und deren 5-Elemente-Theorie zurück und nutzen es im Konflikt mit einem Gegner. Kyusho-Jitsu kann man jedoch nicht als eigenständige Kampfkunst bezeichnen, sondern eher als ein essentielles Wissen, das allen Kampfkünsten zu Grunde liegt. Besonders die

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Ursprünge des Karate kommen nicht ohne diese Erkenntnisse aus. Alle großen Karate-Legenden nutzten nachweislich das Wissen, entschlossen sich jedoch mit dem Einzug des Karate in Schulen und mit der Versportlichung, vornehmlich nach dem zweiten Weltkrieg, weitestgehend auf die Weitergabe zu verzichten. So wie Akupunktur und Akupressur mit der Stimulation bestimmter Körperstellen/Vitalpunkte eine heilende Intention verfolgen, werden im Kyusho-Jitsu die energetischen und neurologischen Vorgänge des menschlichen Körpers so beeinflusst, dass eine Beeinträchtigung der Körperfunktionen die Folge ist. Diese Beeinträchtigung kann sich in Form von Schmerz, Gleichgewichtsstörungen, Kraftverlust bis hin zum Verlust des Bewusstseins äußern. Zum Studium gehört aber keineswegs nur die Seite der negativen Wirkungsprinzipien, sondern ebenso das Wissen um die Linderung bestehender Beschwerden oder Blockaden bis hin zur Reanimation. Im Unterschied zu bei Lehrgängen zum Thema Selbstverteidigung üblicherweise präsentierten Inhalten,

wurde in Oberkirch mit sich hartnäckig behaupteten Mythen aufgeräumt und der Realitätsbezug wieder hergestellt. Dass hier die Vitalpunkte wertvolle Hilfestellung leisten können, war den meisten bereits im Vorfeld klar, jedoch wurden nun eine Auswahl konkreter Beispiele gezeigt und mit den gewählten Partnern geübt. Wie immer kam es auf die Details an, damit die gewünschte Wirkung erzielt werden konnte und so manche Erklärung erschien im ersten Moment einfach, hatte es jedoch in sich – sprich: der wahre Wert wird sich vielen wahrscheinlich erst im Training der kommenden Monate erschließen. Auf schwere negative Beeinträchtigungen der Partner wurde bewusst verzichtet, dafür jedoch ein kleiner Vorgeschmack auf die Möglichkeiten der Schwächung eines Angreifers und Stärkung der eigenen Person mit Hilfe von Stellungen, besonderen Formen des Kiai, Nutzung einfach zugänglicher Köperregionen… etc. gegeben. Die Teilnehmer freuen sich auf das kommende Jahr, wenn Kampfkünstler wieder zum Lehrgang mit Manfred Zink zusammenfinden. n


13.07.2013 « Sportliches Sommercamp im Karateverein Laupheim

Karate-Kids bestehen Sportabzeichen

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um dritten Mal in Folge fand am Samstag, 13. Juli das Sommercamp des Karateverein Laupheim e.V. statt. Während der beiden Tage konnten die Teilnehmer die Sportabzeichen des Deutschen Karate Verbands, sowie das Deutsche Sportabzeichen erlangen. Abgeschlossen wurde das Wochenende mit zwei Karatelehrgängen in dem Selbstverteidigung und reale Angriffssituationen geübt

wurden. Mit reichlich Verpflegung begleitete der Karate-Förderverein die hungrigen Athleten und Eltern an diesem Wochenende. Das KVL-Sportabzeichen haben Jan Kreutle und Calvin Kuhrke bestanden. Das DKV-Sportabzeichen Kosho haben Tizian Nickel, Annika Schön, Kim Wetzler, Lukas Schweitzer, Tobias Uebelhör, Alexander Stahn und Jesseca Wörz erreicht.

Manuel Sahm bestand die 2. Stufe, den Wakato und die 3. Stufe den Jushi bestanden Tim Kreutle, Felix Weber, Niklas Wetzler, Nina und Lara Friedrichs, Lukas Grehl, Mikail Kahraman, Lea Müller, Moritz Schlager, Marcel Schön, Tim Ueberberg. Das Deutsche Sportabzeichen in Silber bestand Erik Nickel, in Gold Seline Eckartsberg, Liane Lucas und Ute Rottenbacher. Herzlichen Glückwunsch. n

03.07.2013 « Karate Sommerlehrgang in Dallau 06.07.2013 « Karate-Dojo Uni Tübingen

Ungewöhnliche Trainingsmethoden Andreas Ginger, der zum 2. Mal einen Lehrgang im Doju Uni Tübingen gab, hatte wie so oft einige ungewöhnliche Trainingsmethoden im Gepäck. So ließ er die Unterstufe in die Stilrichtungen Shito-Ryu und Goju-Ryu hineinschnuppern und vielfältige Interpretationen der Shotokan-Katas erkennen. In der zweiten Einheit durften die Weiß- bis Grüngurte auf dieser Basis ihre eigene Phantasie spielen lassen: In Gruppen wurden Katas inklusive Bunkai kreiert. Die Ergebnisse beeindruckten selbst abgeklärte Oberstufler. Die Kata, wie z.B. die von den Grüngurten erarbeitete »Blitzlicht«, waren gut durchdacht und brachten die Teilnehmer dazu, sich dem Thema Bunkai einmal von einer ganz anderen Perspektive aus anzunähern. Doch auch die Oberstufe kam nicht zu kurz. Auf dem Programm stand die Kata Empi, wobei Andreas den Schwerpunkt auf das Fließenlassen der Bewegungen im eigenen Tempo setzte. Für einen runden Abschluss sorgte eine Phantasiereise, aus der die Teilnehmer entspannt und zufrieden wieder »zurückkehrten«. Die Teilnehmer konnten einen richtig schönen Tag und einen gelungenen Sommerlehrgang genießen. n

Bei kühlen Temperaturen ins Schwitzen geraten

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n einem kurzen Grußwort konnte Elztals Bürgermeister Marco Eckel etwa 80 Lehrgangsteilnehmer aus nah und fern in Dallau willkommen heißen. Die Trainerriege bestand aus Tokio Funasako (Karate), Werner Dietrich (Selbstverteidigung / Gewaltprävention), Thomas Gooß (Karate) und Sonja Ehmendörfer (Karate / Stockkampf). Bei Sensei Tokio Funasako in der Oberstufe stand das Partnertraining im Vordergrund. Er schulte Angriffsformen mit Abwehr und Konter aus dem traditionellen Karate. Der KVBW-Spezialist für Selbstverteidigung und Gewaltprävention Werner Dietrich, vermittelte schwerpunktmäßig Bewegungsmuster zur Annahme von Angriffen. Hauptsächlich das Parieren von geraden Fauststößen und von Schwingern wurde geübt. Ferner zeigte er Bewegungfolgen, um einen Gegner zu Boden zu

bringen. Sonja Ehmendörfer vermittelte in ihren Einheiten Techniken mit dem Bo (Langstock) und Thomas Gooß schulte in seinen verschiedenen Trainingsgruppen insbesondere das Abwehr und Konterverhalten von Mehrfachangriffen aus unterschiedlichen Richtungen. Er bezog sich dabei auf vorhandene Bewegungsmuster aus dem Katabereich. n

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Sommercamp für die ganz

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e Familie

32

K a r at e Juli – September 2013

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Jeden . . .Tag . .hatten . . . die . .95. Teilnehmer . . . . . .die . .Möglichkeit, . . . . . .an. 2.Trainingsein. . . . . . . . . . . . . . . . . . heiten . . . teilzunehmen. . . . . . . . Sowohl . . . .die. Kata . . .Paiku . . .und . .Matsumura . . . . . Bassai . . . inkl. . . . . . . . . . . . . . . Bunkai, . . . .Kumite, . . . Selbstverteidigung . . . . . . . . . .mit. und . . ohne . . . Messer, . . . . Kinderkarate, . . . . . . . . . . . . . . . . . . Iai-Do, . . . Kobudo . . . . (Bo), . . .Meditation, . . . . . Mentaltraining . . . . . . . als . .auch . . Selbstbehauptung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . im. Alltag . . . unter . . . Leitung . . . . von . . Sensei . . . Susanne . . . . Weißer-Torma, . . . . . . . .fand . . großen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuspruch. . . . . . Das . . Trainerteam . . . . . . bestand . . . . aus . . Shihan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Athula . . . Minithanthri . . . . . . .7.Dan, . . .Sensei . . . Joachim . . . . Wurst. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . horn . . .5.Dan, . . .Sensei . . . Jutta . . .Fojkar . . .4.Dan . . .und . .Sensei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Susanne . . . . Weißer-Torma . . . . . . . 4.Dan. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Das . . Thema . . . .heißt . . »Show-Bunkai«, . . . . . . . .das . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sich . . Christopher . . . . . . Mack . . . gemeinsam . . . . . .mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Richard . . . . Seipp . . . ausgedacht . . . . . .und . .zum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ersten . . . Mal . . den . . Kindern . . . . .und . .jugendlichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Karateka . . . . .in.Ladenburg . . . . . vorgestellt . . . . . hatte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Es . .wurden . . . mit . . der . . Gruppe . . . . choreogra. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . phierte . . . .Szenen . . . einstudiert, . . . . . . wie . . man . . sie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . aus . . Action-Filmen . . . . . . .kennt, . . . in. denen . . . sich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ein . . . . . .gegen . . . . . . . Angreifer, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Gegner . . . . . . . mehrere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . spektakulär . . . . . . zur . .Wehr . . setzen . . . .muss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bun . .kai« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20.0 . . .6.20 . .13. «.Kind . . er. beg . . eist . .ert. vom . . .»Sh . ow. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . un . . .d. Sh . . .ow . . . . . . . . . . . . . . aß . . . . . . . . . .Tr . ad . . .iti . .on . . ,. 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Somme . . . .r 2013 . . .« .Shintai . . .nkan . . Villing . . . en . .– .Hortkin . . . der . . lernen . . . Karate . . . .kennen . . . . . . . . . . . . . . Kar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ate . . . .-Re . . .geln . . . . .für . . .das . . . gan . . . . ze . . .Leb . . . en . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .In.der . . . .von . . . . bis . . . .2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Zeit . . . .März . . . . Juli . . . . . . . begannen 11 Schüler/innen im . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Alter . . .von . .6 .– 11 . .Jahren . . . von . .der . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Steppach. . . . . und . . der . . Bertholdschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . in . Villingen . . . . . einmal . . . die . . Woche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . einen . . . Karate-Kennenlern-Kurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .im. Hort . . unter . . . der . . Leitung . . . .einer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Erzieherin . . . . .Verena . . . Schrader. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Die . .Mädchen . . . . und . . Jungen . . . .lernten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .etwas . . .über . . die . . Entstehung . . . . . .des . Ka. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .rates . . und . . erhielten . . . . . einen . . . Einblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . in. Kihon . . . und . . der . . Kata. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Juli – September 2013

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Dan-Prüfungen

Wir gratulieren allen Karateka, die im im Zeitraum vom 01.01. – 31.08.2013 erfolgreich die Dan-Prüfung abgelegt haben. Das KVBW-Präsidium Shotokan J Albert-Lucian Simion J Melisa Kabasakal J Regina Schmal 1. Bettina Küsel 1. Christoph Kohorst 1. Elke Siegel 1. Giuseppe Monaco 1. Jana Seiler 1. Jens-Bastian Geßler 1. Jürgen Schniertshauer 1. Jürgen Vinandi 1. Lisa Spägele 1. Mareike Maurer 1. Ralf Eisinger 1. Reiner Mohr 1. Sahar Anuscha Lorzadeh 1. Sannam Nadiya Lorzadeh 1. Stefanie Brix 1. Suat Kabasakal 1. Tosca Mehler 1. Wolfgang Pyrags 2. Andrea Foschum 2. Florian Beck 2. Jürgen Stricker 2. Klaus Strohmaier 2. Lenz Hocher 2. Martin Oliver Strauß 2. Paulo Dinis 2. Richard Seipp 2. Tobias Scheuermann 2. Tobias Tettmann 2. Wolf Maier 3. Denis Schroth 3. Dr.Manuel Burger 3. Ingo Klein

3. Ingrid May-Staudinger 3. Jan Zimmermann 3. Melda Kabasakal 3. Mirza Zaklan 3. Nick Suyam 3. Siegfried Forster 3. Silvia Stoll 3. Stephan Murek 3. Ulrike Vauth 4. Klaus Späth 4. Michael Baum 4. Roland Schroff 5. Lazar Boskovic 5. Reinhard Foschum 5. Roland Borzer 6. Rolf Vennemann 8. Günter Mohr

SOK J Frank Martin J Katrin Güntert 1. Akin Ercüment Aktas 1. André Allmendinger 1. Angelo Palladino 1. Aylin Ece Aktas 1. Birgit Gräbner-Weber 1. Carmen Jörg 1. Daniel Sester 1. Dr.Bernd Ebner 1. Falk Vieweg 1. Gabriela Vida Spasojevic 1. Gaby Landthaler 1. Holger Münch 1. Hong Jae Cho 1. Jessica Lindner 1. Joachim Maier 1. Julia Szimon

1. Karl-Heinz Bermanseder 1. Loris Klotzbücher 1. Magdalina Schaab 1. Manuel Trautmann 1. Marlene Aichinger 1. Michael Heckmann 1. Michael Kipp 1. Michael Müller 1. Michael Pfeiffer 1. Nico Sütterle 1. Ralf Niesner 1. Renata Spencer-Hermsen 1. Sabine Glatz 1. Sarah Michel 1. Sonja Duttenhofer 1. Sonja Werneth 1. Stefan Ihling 1. Sven Aschenbroich 1. Sven Zorembski 1. Thomas Tausz 1. Veronika Wunderle 1. Werner Zander 2. Boris Simon 2. Daniel Stephan 2. Emily Orth 2. Gerald Sander 2. Johanna Renner 2. Jürgen Zimmermann 2. Lena Böhrer 2. Matthias Reich 2. Nermin Bajramovic 2. Nicolai Böhrer 2. Peter Göhrig 2. Rainer Speicher 2. Ramona Wachendorfer 2. René Rudolph 2. Roland Hochstrasser

Hähnchenbrustgeschnetzeltes mit Paprika & Brokkoli aus dem Wok

2. Tobias Hirsch 2. Ulrich Aichinger 3. Alexander Kurz 3. Brigitte Klein 3. Gabriele Klotz 3. Günter Köppel 3. Julia Trautmann 3. Lutz Riemer 3. Satjawan Walter 3. Thomas Preiß 3. Ulrike Kurz 3. Walter Mayer 4. Berthold Bürkle 4. Uwe Schilling 5. Andreas Albrecht 5. Roman Müller

Goju-Ryu 1. Katja Zern 1. Wolfgang Schwab 2. Torsten Schiller 3. Anke Vetter 3. Cornelia Allgaier 3. Werner Kühner 4. Uwe Pfeiffer

Shito-Ryu J Sven Armbruster 1. Dieter Kuhn 1. Katharina-Elisabeth Specht 1. Max Franke 1. Nina Wörner 1. Thomas Zinßer 1. Ulrich Hasenkox 3. Dimithrius Minithanthri

Koshinkan 1. Fabian Dieterle 1. Jan Henning 1. Johann Martin 1. José Maria Ferreira 1. Mathias Fischer 1. Matthias Dieterle 1. Reinhold Kost 1. Tim Ettenbacher 2. Matthias Morgenstern 3. Volker Koch 3. Wolfgang Stauß 4. Andreas Beck 7. Hans-Jürgen Ruff 7. Josef Haumann

JKD Shoto-Ha 1. Jonas Rieger 2. Anita Werni 2. Ilona Bork

Wado-Kai 1. Hagen Schray 1. Teodosiya Yancheva

Zubereitung Arbeitszeit: ca. 30 Min. Die Hähnchenbrustfilets schräg gegen die Fasern in dünne Streifen schneiden und zum Marinieren mit Sojasauce und Knoblauch vermischen. Im Kühlschrank eine Stunde ruhen lassen. 2 EL Sesamöl in einem Wok erhitzen und das marinierte Fleisch unter Rühren darin etwa 5 Minuten braten, dann aus dem Wok nehmen und warm halten.

Zutaten für 3 Personen 500 g Hähnchenbrustfilet 3 EL Sojasauce, dunkle 2 Knoblauchzehe(n), fein gehackt 10 g Ingwer, fein gehackt 1 Chilischote(n), rot, fein gehackt 3 Lauchzwiebel(n), in Röllchen geschnitten 3 Paprikaschote(n), rot, gelb und grüngewürfelt

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K a r at e Juli – September 2013

100 g Brokkoli, in Röschenzerteilt 100 ml Wein, weiß, trocken 2 EL Pflaumensauce 2 EL Chilisauce, süße 1 TL Speisestärke (mit 2 TL Wasser verrührt) 4 EL Öl (Sesamöl) Salz und Pfeffer

Gutepneti t Ap

Wieder 2 EL Sesamöl im Wok erhitzen und zunächst Ingwer, Chili und Lauchzwiebeln unter Rühren anschwitzen, anschließend das restliche Gemüse dazu geben. Wein, Pflaumensauce und Chilisauce zufügen. Das Gemüse bei mittlerer Hitze unter häufigem Rühren so lange braten, bis das Gemüse gar ist, aber noch Biss hat. Die Flüssigkeit mit etwas Speisestärke binden. Zum Schluss das Fleisch wieder in den Wok geben und mit dem Gemüse vermischen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Als Beilage passt Basmatireis sehr gut dazu.


Im Alter von 12 Jahren trat Asai (10. Dan) dem örtlichen Karate-Do bei und begann damit seine Karriere als Karateka

Tetsuhiko Asai

T

Quelle: Internet

etsuhiko Asai wurde am 7. Juni 1935 geboren. In der High School trainierte er im Judo Club und erreichte hier den 2. DAN Grad, wobei sich bereits hier ein bemerkenswertes Talent für Kampfkunst zeigte. Durch das Training im Judo und Karate in dieser Zeit legte er die Grundlagen für seine später hochentwickelten Karatetechniken. Später kam Tetsuhiko Asai an die Takushoku Universität in Tokyo und wurde Mitglied im Karate Club der Hochschule. Seine Beweglichkeit und Agilität erlaubt es ihm viele unnachahmliche Techniken zu entwickeln wie z.B. »Submarine«, bei der er unter dem Fußtritt eines Gegners hindurchtauchte um anschließend blitzschnell eine Kontertechnik anzubringen. Diese Techniken brachten ihm viel Aufmerksamkeit in der Karatewelt entgegen. Im Jahr 1958 schloss er die Takushoku Universität ab und wurde Instruktor der Japan Karate Assicioation (JKA). Er widmete sein Leben der Suche nach der Essenz des Karate, wurde später Chief Instructor der JKA und bildete viele Karate Instruktoren aus. 1961 gewann Tetsuhiko Asai die All Japan Karate Championship sowohl in der Disziplin Kata als auch im Kumite. Sein Name wurde dadurch in der internationalen Karatewelt bekannt und man bescheinigte ihm ein großes Potential in dieser Kampfkunst. In der Karatewelt berühmt geworden, begann er ab 1965 außerhalb von Japan Karate zu lehren. Erst 29 Jahre jung war dies ein rasanter Start für einen Kampfkünstler. Sein Weg führte ihn zuerst nach Hawaii, später nach Taiwan wo er viele Instruktoren ausbildete und als der Vater des Karate in Taiwan bekannt wurde. Er reiste weiter für 10 Jahre

um die Welt, um Karate zu lehren und kehrte dann nach Japan zurück. Aber auch in den kommenden 42 Jahren hörte er nicht auf, Karate weltweit zu verbreiten. Seine Schüler kamen aus über 70 Ländern und er hatte insgesamt über 300.000 Studenten. Im Jahr 2.000 gründete er die »Japan Karate Shoto Federation« mit Gleichgesinnten um eine neue unkonventionelle Karateschule ins Leben zu rufen. Er entwickelte Rollstuhlkarate, gründete die »Nihon Wheelchair Karatedo Renmei« und verbreitete diesen neuen Stil weltweit. Tetsuhiko Asai beunruhigte die Tendenz zu mehr Wettkampf im Karate, er glaubte, daß der Kampfkunstcharakter und der Aspekt der Körperertüchtigung mehr Aufmerksamkeit verdient und daß Karatekas tiefgründiges Karatekönnen zur Erhaltung eines gesunden Körpers und Erreichen von Selbstdisziplin dem Gewinnen von Wettkämpfen vorziehen sollten. Über 45 Jahre praktizierte er täglich schon früh am Morgen 2 Stunden ernstes, hartes Training ohne auch nur einen einzigen Tag damit auszusetzen. Die von Asai verfochtene Bewegung zielte darauf hin, eine humane und sanfte Persönlichkeit durch das Karate zu entwickeln, unabhängig von Alter, Geschlecht oder auch Behinderung. Jeder, auch Behinderte und Alte konnten Karate als Rückhalt fürs Leben entsprechend ihren Bedürfnissen und ihren Möglichkeiten erlernen. Tetsuhiko Asai erstrebte ein aktuelleres Karate, indem er nicht an alt Hergebrachtem festhielt, sondern seine Art des Karate durch Einbinden von Fertigkeiten aus anderen Kampfkünsten in das traditionelle Shotokan gründete. Er gründete die International Japan Martial Art Karate Asai Ryu

(I.J.K.A) für alle Karate-Enthusiasten unabhängig vom Stil in der die Karatekas ihr Können insbesondere auch durch das Lernen untereinander vervollkommenen konnten. Er entwickelte 42 neue Katas, die weltweit verbreitet wurden. Asais technische Vorträge und Lehrgänge in aller Welt waren sehr populär, viele Karatekas unterschiedlicher Stilrichtungen nahmen daran teil. Im Jahre 2004 wurde sein Wirken durch die nationale russische Universität anerkannt, die ihm den Titel eines Ehrendokors verlieh. Asai führte Karate Unterricht auch im Polizeidienst ein, unter anderem in Spanien, Ungarn, Osteuropa, Kanada, Brasilien, Hawaii und vielen anderen Ländern. Tetsuhiko Asai erreichte ein sehr tiefes Verständnis des Karate Do und entwickelte eine fließende, elegante und ausgereifte Kampfkunst mit mehr Gewicht auf interne Aspekte im Gegensatz zu seinem in frühreren Jahren praktiziertem Karate. Tetsuhiko Asai wurde bewundert als Entwickler von außergeöhnlichen, nie dagewesenen Techniken, seine Erscheinung war »wie ein fliegender Drache am Himmel, wie ein Tiger«. Tetsuhiko Asai vollbrachte herausragende Leistungen und erreichte den 10. DAN Grad, die höchste Graduierung die ein Karateka erreichen kann. Tetsuhiko Asai starb am 15.8.2006 in Tokio. n Juli – September 2013

K a r at e

Karate-Legenden

Tetsuhiko Asai wurde bewundert als Entwickler von außergeöhnlichen, nie dagewesenen Techniken, seine Erscheinung war »wie ein fliegender Drache am Himmel, wie ein Tiger«.

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07.09.2013 « KVBW-Delegation beim 11. Masterseminar und dem DKV-Tag in Coburg

Motto beim DKV-Tag 2013: Entdecke Neues und pflege Traditionelles

D

er Teilnehmerkreis bei diesem DKV Aus- und Fortbildungsevent, setzt sich aus den Landestrainern, Leistungssportreferenten der Bundesländer, den Heimtrainern von Bundeskaderathleten, sowie A-Trainern Spitzensport im zusammen. Referenten in diesem Jahr waren mit folgenden Schwerpunktthemen: Thomas Nitschmann »Wettkampfvariationen die zum Erfolg führen«, Klaus Bitsch »mit der Charakterisierung der verschiedenen Wettkampftypen und deren Erfolgsoptimierung«, Efthimios Karamitsos »optimierte Bewegungsformen in der Kata« und Andreas Ginger mit »Mentaltraining«. Am Vormittag wurden die einzelnen Themenschwerpunkte vorgestellt und in einer regen Diskussionsrunde durchleuchtet. Am Nachmittag ging es zur Praxis in die Halle. Hier konnten alle Teilnehmer die Vorstellung unserer Bundestrainer auch körperlich erfahren. So wurden alle theoretisch erarbeiteten Themen auch praxisnah erprobt. Viele Anregungen, neue Trainingsansätze und Trainingsformen nahmen die aktiven

Teilnehmer mit nach Hause. Der Austausch auch zwischen den Teilnehmern nach den Unterrichtseinheiten war wie immer ein Gewinn und erweitert manchmal den eigenen, oft eingefahrenen Horizont.Persönlich

hat mir das Referat von Frank Steffen gefallen, der sich sehr gut vorbereitet der physikalischen Seite der Karate-Techniken gewidmet hat. n Rainer Wenzel KVBW-Breitensportreferent

09. – 12. Mai 2013 « 5. Binswanger Budo-Tage 2013 – 4 Tage Kampfkunst, 4 Tage Spaß!

BBT: Kampfkunst meets Cocktails

D

ie Benefiz-Budo-Gala der Karateka aus Binswangen reißt die Menschen von den Sitzen: alles klatscht zu den Rhythmen des brasilianischen Kampftanzes Capoeira! Kampfkunst meets Cocktails – die BenefizBudo-Gala im Rahmen der 5. Binswanger Budo-Tage stattfanden, war ein voller Erfolg! Die Mischung aus Karate, Ju-Jutsu, Aikido und Capoeira begeisterte. Als weiteres Highlight fand im Rahmen der Show das Finale des 1. BBT-Kata-Cups statt: bei den Damen siegte Hannah Kübler, 2. wurde Erika Ginger gefolgt von den

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K a r at e Juli – September 2013

Schwestern Alica und Jenny Arpogaus auf den 3. Plätzen. Lukas Grimm vom Kime Budosport e.V. – dem ausrichtenden Verein der Budo-Tage – gewann die HerrenKonkurrenz vor Long Kiet Nguyen vom DKD Kirchheim, Aleksej Hoffärber aus Mannheim und Maurice Ott vom KC Vaihingen/ Enz. Über € 900,00 konnte Andreas Ginger (Co-Kata-Bundestrainer) mit seinem Team für die Stiftung »Große Hilfe für kleine Helden« sammeln. Der Scheck leistet seinen Beitrag zur Rettung und zur Erweiterung der Kinderkrebsstation der Heilbronner SLK-Kliniken. Wie auch in den vergangenen

Jahren war wieder ein wahres Feuerwerk an Kampfkünsten und Aktionen geboten. Die Trainer, die diese tollen Tage möglich gemacht haben waren: Andreas Ginger, Köksal Cakir, Benj Lee, Udo Boppré, Andreas F. Albrecht, Marco Eisele, Rouven Hamberger, Davorin Miskovic, Alexander Schenk, Lutz Riemer. Die vier Tage waren gespickt mit diversen Aktionen für Jung und Alt: darunter die traditionelle After-Training-Cocktail-Party mit leckeren Cocktails von der BBT-Bar, eine Kyu-Prüfung sowie die Foto-Aktion »The K is on the way«. n


August 2013 « KVBW-Medaillen bringen Deutschland auf Platz 2 in der Nationenwertung

KVBW-Masters auch international an der Spitze!

B

aden-Württembergische Athleten gehören national und international stets zu den Topathleten ihrer Kategorien. Dass dies nicht nur für den Nachwuchs- und Aktivenbereich zutrifft, bewiesen 15 Masterclassathleten bei den World Masters Games 2013 im italienischen Turin. Diese stellen die weltweit hochrangigste Sportveranstaltung für Wettkämpfer über 35 Jahren dar. Wie bei den olympischen Spielen sind bei den World Masters Games eine Vielzahl an Sportarten und Disziplinen vertreten. Die gesamte Veranstaltung ist vom International Olympic Committee anerkannt und bietet allen Teilnehmern die Möglichkeit, sich auf internationalem Spitzenniveau zu messen. Die Karatewettbewerbe fanden im nahegelegenen Städtchen Alba, umrahmt von einer malerischen Hügellandschaft, statt. Bei insgesamt 3 Vorbereitungsmaßnahmen im Landesstützpunkt Ravensburg unter Leitung von Landestrainer Günter Mohr, im Landesstützpunkt Ludwigsburg bei Stützpunkttrainer Köksal Cakir und Kaderathlet Ken Sato sowie bei Kampfrichterreferent Günther Schleicher in Karlsruhe wurden die baden-württembergischen

Athleten optimal auf die Wettkämpfe vorbereitet. Insgesamt reisten 15 KVBW-Athleten zusammen mit Kampfrichterreferent Günther Schleicher und Leistungssportkoordinator Matthias Lindel nach Italien, um ihren Traum von einer Medaille Wirklichkeit werden zu lassen. In Summe belegten die deutschen Athleten den zweiten Platz in der Nationenwertung hinter Gastgeber Italien. An diesem tollen Gesamtergebnis trug das KVBW-Team mit 2x Gold und 5x Bronze wesentlichen Anteil. n

Results Gold: Gerlinde Kollmer Ronny Wagner

Kumite -68kg +50 Jahre Kata +50 Jahre

Bronze: Andreas Klimas Marco Eisele Michael Baum Volker Harren Uwe Rehnert

Kumite -84kg +45 Jahre Kata +35 Jahre Kumite +84kg +50 Jahre Kumite +84kg +35 Jahre Kumite -84kg, +45 Jahre

Der Karateverband Baden-Württemberg gratuliert allen Platzierten und Teilnehmern zu ihrer hervorragenden Leistung!

Juli – September 2013

K a r at e

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17. – 19. Mai 2013 « Kata-Landeskader zu Gast im Landessportzentrum Vorarlberg

Tolle Erfahrung im Trainingslager in Österreich mit Ländervergleichskampf

N

ach den KVBW-Landesmeisterschaften der Jugend/Junioren und Leistungsklasse stand der Kata-Landeskader fest. Der Kernkader sowie einige neu Nominierten freuten sich über die 3-tägige Kadermaßnahme, die neben den eintägigen Kaderlehrgängen etwas Besonderes ist. Schließlich fuhren insgesamt 30 KVBW-Kaderathleten ins österreichische Trainingslager nach Dornbirn, um dort vom 17. -19. Mai 2013 drei Tage lang gemeinsam zu verbringen. Die Baden-Württemberger wurden vom österreichischen Gastgeber Walter Braitsch (Kadertrainer des LZ Vorarlberg) und seinen Wett-

kämpfern herzlich empfangen. Aus deutscher Sicht betreuten Landestrainer Andreas Ginger und Andreas Heinrich sowie Regiostützpunkttrainer Udo Boppré und Silvia Apfelbeck die insgesamt 42 begeisterten Teilnehmer. Bereits um 7:00 Uhr am nächsten Morgen erwies sich der Aufenthalt als kein Vergnügen, denn bereits vor dem Frühstück fand jeweils eine schweißtreibende Fitness-Einheit statt. Die zahlreichen Trainingseinheiten wurden jedoch durch die Disziplin beider Länder gut angenommen – zu jeder Einheit stets pünktlich und top motiviert! Während dem Wochenende wurde das Hauptaugenmerk auf den mentalen Aspekt gerichtet. Coach A. Gin-

ger, der den Nationalkader mental auf die vergangene EM erfolgreich vorbereitete, führte die Kata-Athleten in das Thema des Mentaltrainings ein. Auch der gemeinschaftliche Sinn kam an den drei Tagen nicht zu kurz. Nach bereits 4,5 Stunden intensivem Training unternahmen die österreichischen und deutschen Athleten sowie Trainer eine örtliche Wandertour im wunderschönen Gebirge. Den Abend ließen dann alle beim gemütlichen Grillen am offenen Feuer im Flussbett und bei einem Gemeinschaftsspiel ausklingen. Am letzten Tag fand der Ländervergleichskampf statt, bei dem jeder gegen jeden aus seiner Altersklasse starten durfte. n

Juli 2013 « 5-wöchiger Selbstbehauptungskurs in Bad-Säckingen

Gewaltprävention geht jeden etwas an…!

H

äusliche Gewalt und Gewalt auf dem Schulhof ist leider ein alltägliches Problem in unserer Gesellschaft geworden. Unsere Kinder sind immer früher mit Aggressionen und Gewalt konfrontiert. »Gewalt und Gewaltprävention gehen jeden etwas an«, so Melanie Hinz, Frauenreferentin der Karateschule Bad Säckingen e.V., die für 10 Grundschulkinder einen 5-wöchigen Selbstbehauptungskurs durchführte. »Kinder stark machen und das Selbstbewusstsein stärken«, ist ihr Motto.

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K a r at e Juli – September 2013

Um Selbstbehauptungskurse für Kinder durchführen zu können, besuchte Melanie Hinz eine spezielle Fortbildung in der Sportschule in Bad Steinbach bei Ralf Brünig und Helmut Spitznagel. In den 5 praktischen Teilen gab Melanie Hinz wertvolle Tipps an die Kinder weiter. Hier kam auch die Handpuppe »Pauli«, ein kleiner schwarzer Maulwurf, zum Einsatz. »Die Puppe ist für die Kinder sehr wichtig.« Ziel des Selbstbehauptungskurses sollte die Stärkung des Selbstbewusstseins und der Ich-Stärke sein. n


Einladung

Kata-Lehrgang mit

zum Tag der offenen Tür

Udo Boppré, 5. Dan

Karateverein Laupheim e.V.

am Samstag, 9. November 2013 in Tübingen

Veranstalter:

Karate Dōjō Uni Tübingen e. V.

Ort:

Institut für Sportwissenschaft Sporthalle Alberstrase 27, 72074 Tübingen

Trainingszeiten:

11:00 - 12:15 Uhr 12:15 - 13:30 Uhr

9. Kyū bis 5. Kyū 4. Kyū bis Dan

14:30 - 15:45 Uhr 15:45 - 17:00 Uhr

9. Kyū bis 5. Kyū 4. Kyū bis Dan

Datum : Sonntag, den 13. Oktober 2013 Uhrzeit : Von 10.00 bis 16.00 Uhr Ort :

Uhlmannstraße 51 , 88471 Laupheim

Info :

Anton Klotz Tel. 0172 7476338

Neu

SB

1100 qm Trainingsfläche

große Trainingshalle

große Fechthalle

Fitnessraum mit Kraftgeräten

Bistro

Ruheraum mit Saunapark

Außensauna

Lehrgangsgebühr:

Jahrgang 1998 und älter Jahrgang 1999 und jünger

17,– Euro 10,– Euro

Prüfung:

DKV-Shōtōkan-Prüfungen bis 1. Kyū. Prüfungsmarken sind vorhanden.

Verpflegung:

Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Infos zum Lehrgang:

info@karate-tuebingen.de 07071 66830 (Ingrid May-Staudinger)

Weitere Infos:

http://www.karate-tuebingen.de

Der Veranstalter lehnt eine Haftung jeglicher Art ab.

SV

Gewaltschutztrainer im Karateverband Baden-Württemberg

Lehrer

im Karateverband Baden-Württemberg

Das Seminar wird zertifiziert als

Das Seminar wird zertifiziert als

Gewaltschutztrainer KV BW für Kinder und Jugendliche

SV Lehrer Stufe II KV BW

und berechtigt zur Durchführung von Selbstbehauptungskursen in den Altersgruppen

nach den Qualitätsstandards des Karateverbandes Baden-Württemberg.

7 – 8 Jahre

9 – 10 Jahre

11 – 12 Jahre

mit

13 – 14 Jahre

nach den Vorgaben des Karateverbandes Baden-Württemberg, orientiert an den Qualitätsstandards der Polizei Karlsruhe.

Referenten: Sigi Wolf und Werner Dietrich Lehrbeauftragte für Selbstverteidigung und Selbstbehauptung im KV BW

Vermittelt wird die praktische Durchführung von Selbstbehauptungskursen und Rollentrainings. Durchführung:

Werner Dietrich Lehrbeauftragter für SB / SV im KV BW Referenten der Polizei Karlsruhe Praktische Anwendung mit Gewaltschutztrainern aus der Kooperation der Polizei Karlsruhe und dem KV BW

Termin

Ort

Donnerstag, 14. November bis

1. Bruchsaler Budo Club e. V.

Sonntag, 17. November 2013

Schwetzinger Straße 56, 76646 Bruchsal

Termin

Ort

Seminargebühren:

09. – 11. November 2013

1. Bruchsaler Budo Club e. V.

Übernachtungsmöglichkeit im Dojo nach Anfrage

Schwetzinger Straße 56, 76646 Bruchsal

Voraussetzungen:

Seminargebühren:

300.- € pro Person und Seminar

Lizenz SV Lehrer I

Bei Besuch eines zusätzlichen Wochenendseminars erfolgt bei vorhandener C-Trainer Lizenz die Lizenzierung B – Trainer Breitensport SV.

300.- € pro Person und Seminar

Voraussetzungen: Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Original) Volljährigkeit Info:

Werner Dietrich, vorstand2@bruchsaler-budoclub.de

Info:

Tel.: 0172 / 74 19 101

Werner Dietrich, vorstand2@bruchsaler-budoclub.de Tel.: 0172 / 74 19 101

Übernachtungsmöglichkeit im Dojo nach Anfrage. Anmeldung bitte nur schriftlich an:

Anmeldung bitte nur schriftlich an:

Karateverband Baden-Württemberg

Karateverband Baden-Württemberg

info@karate-kvbw.de Fax: +49 (0) 791 / 856169 © wedi2011

info@karate-kvbw.de Fax: +49 (0) 791 / 856169 © wedi2011

Juli – September 2013

K a r at e

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6. Neckar-Cup 2013 Samstag, den 23.11.2013

Trainer B/Übungsleiter – Prävention „Haltung und Bewegung“ Veranstalter:

Deutscher Karate Verband e. V. Referent für Sport & Gesundheit, Vico Köhler budomotion@karate.de • +49 (0)179/5926730

Veranstalter : Karate-Do Oberndorf e.V. René Hartung : 0171/30 30 968 www.karate-oberndorf.de info@karate-oberndorf.de

Ort :

Ausrichter: Wann:

Teil I

Kata/Kumite Einzel Kata/Kumite Team

8,- € 16,- €

Berechtigte Teilnehmer : Karatekas mit gültiger Jahressichtmarke. Karatekas, die im Landes- oder Bundeskader sind, oder bei den LM den 1.-3. Rang erreicht haben, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Kampfrichter :

Pro 5 Teilnehmer stellt jedes teilnehmende Dojo 1 Laienkampfrichter; Helfer und Tischmannschaften sind erwünscht und willkommen.

Meldeschluß :

15.11.2013

Zeitplan :

Start der Wettkämpe ab ca. 9.00 Uhr

Regelwerk :

Es gelten grundsätzlich die Regeln des DKV.

Haftung :

Der Veranstalter lehnt eine Haftung jeglicher Art ab. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Für Minderjährige haften die Eltern.

Die Wettkampfregeln und die Anmeldungen können über unsere homepage runtergeladen werden !

22.11.2013, 22.11.2013, 18:00 Uhr, bis 24.11.2013, 24.11.2013, 16:00 Uhr

Teil II 13.12.2013, 13.12.2013, 18:00 Uhr, bis 15.12.2013, 15.12.2013, 12:00 Uhr

Neckarhalle in 78727 Oberndorf, Austraße 12 (Autobahn A 81 Stuttgart/Singen, Ausfahrt Oberndorf)

Startgebühren :

Deutscher Karate Verband e. V. (ff. DKV) DKV)

Zur Info: Am 15.12.201 .12.2013 findet im Anschluss an die Ausbildung das Upgrade „SPORT PRO GESUNDHEIT – Budomotion“ statt. Wo:

Karatecenter Karatecenter Laupheim e.V. • Uhlmannstraße 51 • 88471 Laupheim Anton Klotz: 0172/7476338

Teilnehmerzahl

max. 20

Extra: Extra:

Am 15 15.12.2013 .12.2013 besteht nachmittags die Möglichkeit, an einer DanDanPrüfung SOK teilzunehmen; Prüfer Rainer Wenzel, Anton Klotz, Vico Köhler.

Anmeldung:

Schriftlich an DKV: Susanne Miserre, EE-Mail susanne.miserre@karate.de

Infos:

www.karate.de/service/guetesiegel www.karate.de/service/guetesiegel

Voraussetzung:

Trainer "C", Profil Breitensport o. Trainer "C" Karate, Profil Breitensport

Gebühren:

180,00 180,00 EUR Die

Lehrgangsgebühren

sind

spätestens

zwei

Wochen

vor

Lehrgangsbeginn auf das Konto des Deutschen Karate Verbandes bei Kto.--Nr.: 4 024 022 der Deutschen Bank AG Gladbeck, BLZ 420 700 24, Kto. unter Angabe des Namens des Teilnehmers, des Lehrgangsortes und mit Betreff Betreff "ÜL"ÜL-P-HuB Laupheim 2013 2013" zu überweisen.

Wir sind Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.

6. Hohenheimer Regio-Lehrgang zusammenkommen, miteinander trainieren, voneinander lernen

mit 14 Trainern aus der Region 23. November 2013 Stuttgart-Hohenheim Alexander Schenk, 1.Dan Gerd Achilles, 5.Dan Günter Pesch, 2.Dan Guido Plischek, 4.Dan Ian Afful, 5.Dan Holger Hug, 4.Dan Markus Wieteck, 4.Dan

Upgrade

…als Extra: Anschließend sind Dan-Prüfungen SOK möglich; Prüfer: Rainer Wenzel, Anton Klotz, Vico Köhler

Veranstalter:

Deutscher Karate Verband e. V. Referent für Sport & Gesundheit, Vico Köhler budomotion@karate.de • +49 (0)179/5926730

Ausrichter:

Deutscher Karate Verband e. V. (ff. DKV) Im Vorfeld findet eine Ausbildung ÜL-P �Haltung und Bewegung“ statt: Teil I 22.11.2013 – 24.11.2013 • Teil II 13.12.2013 – 15.12.2013 (unmittelbar im Anschluss der Ausbildung beginnt das hier beschriebene Upgrade)

Wann:

15.12.2013, 09:00 Uhr

Wo:

Karatecenter Laupheim e.V. • Uhlmannstraße 51 • 88471 Laupheim Anton Klotz: 0172/7476338

Dauer:

12 UE á 45 Minuten

Anmeldung:

per offizielles Anmeldeformular an den DKV, z. H. Susanne Miserre E-Mail: susanne.miserre@karate.de

Infos:

www.karate.de/service/guetesiegel

Gebühren:

200,00 EUR (inkl. Lehrmaterial, Konzeption, Stundenpläne, Handouts für Teilnehmer, Handouts für Trainer, Arbeitsmaterialien etc.) Die Lehrgangsgebühren sind spätestens zwei Wochen vor Lehrgangsbeginn auf das Konto des Deutschen Karate Verbandes bei der Deutschen Bank AG Gladbeck, BLZ 420 700 24, Kto.-Nr.: 4 024 022 unter Angabe des Namens des Teilnehmers, des Lehrgangsortes und mit Betreff "Budomotion-HuB" zu überweisen.

Voraussetzung:

mindestens eine dreijährige Mitgliedschaft des zu zertifizierenden Vereins und des Trainers im DKV &

Zeiten

K a r at e Juli – September 2013

Halle 2

Gymnastikraum

10.00 - 11.00 Uhr

Kinder Spezial Alexander

Kata Kihon Bunkai OS Kata Kihon Bunkai US/MS Guido Ralf

11.15 - 12.15 Uhr

Kinder Spezial Alexander

Kumite Grundtechmiken Serdal

Kata Kihon Bunkai MS/OS Markus

Mittagspause 13.30 - 14.30 Uhr

Kobudo Selbstverteidigung I Thomas Werner, Holger bitte Langstöcke mitbringen

Karate mit innerer Energie (Ki) Günter

14.45 - 15.45 Uhr

Budomotion Norman

Selbstverteidigung II Werner, Holger

Danvorbereitung Rainer

16.00 - 17.00Uhr

Kumite Randori Ian, Roman

Kata OS Gerd

Ort: Veranstalter: Gebühr: Info: Haftung:

40

Halle 1

Norman Wiegand, 3.Dan Rainer Mittenzwey, 5.Dan Ralf Meier, 3.Dan Roman Kalbacher, 5.Dan Serdal Sahin, 4.Dan Thomas Preiss, 3.Dan Werner Dietrich, 3. Dan

Universitätssporthalle, 70599 Stuttgart, Egilolfstraße 47 Unisport Hohenheim in Zusammenarbeit mit der Dojogemeinschaft Region Stuttgart e.V 20,- Euro für Erwachsene, Kinder bis 14 Jahre 10,- Euro, 15,- Euro für Studenten Rainer Mittenzwey, Tel. 0711 2737539, E-Mail: rainer.mittenzwey@dojogemeinschaft.de www.dojogemeinschaft.de Veranstalter und Ausrichter lehnen eine Haftung jeglicher Art ab.


KVBW Shotokan-Tag am 23. – 24. November 2013 in Bad Waldsee

Kenichi Sato 3. DAN Shotokan mehrfacher Kata Europacupsieger ESKA

Shihan Günter Mohr

Dr. Dietmar Wagner

Wolfgang Wacker

8. DAN Shotokan Nationaltrainer Deutschland 1980-2001 Landestrainer BW

5. DAN Shotokan KVBW-Stilrichtungsreferent Shotokan

5. DAN Shotokan KVBW-Prüferreferent Shotokan

Samstag, den 23.11.2013 11.00 – 12.15 Uhr

Kinder bis 14 Jahre Kihon, Kata, Kumite

13.00 – 14.15 Uhr

Wagner / Wacker

Erwachsene 9. Kyu - 6.Kyu Kihon, Kata, Kumite

11.00 – 12.15 Uhr

Erwachsene 5. Kyu - Dan

12.30 – 13.45 Uhr

Günter Mohr

Erwachsene 9. Kyu - 6.Kyu Heian Katas

14.15 – 15.30 Uhr

Kenichi Sato

Erwachsene 5. Kyu - Dan

15.45 – 17.00 Uhr

Kenichi Sato

Kihon, Kata, Kumite Meister Katas

Günter Mohr

Sonntag, den 24.11.2013 Kinder bis 14 Jahre

Alle 10.30 Uhr

Erwachsene 9. Kyu – Dan

Dan-Prüfungen 1. – 5. Dan Samstag, den 23. Nov. 2013 um 14.30 Uhr in der Döchtbühlturnhalle, Prüfer: Günter Mohr

Gymasiumhalle Gruppeneinteilung nach der Gymnastik

Mohr, Kenichi, Wagner, Wacker

Kyu-Prüfungen 9. – 1. Kyu am Sonntag, den 24. Nov. 2013 um 12.00 Uhr in der Gymnasiumhalle, Prüfer: Wolfgang Wacker

Teilnehmergebühr: Kinder / Jugendliche bis 14 Jahren € 15.- / Erwachsene € 20.Haftungsausschluss: Der Veranstalter und Ausrichter lehnt eine Haftung jeglicher Art ab Übernachtung für Teilnehmer in der Döchtbühlhalle kostenlos möglich

Großes Lehrgangsfest am Samstag den 23. Nov. 2013 um 19.30 Uhr in der Mälze im Grünen Baum, in Bad Waldsee

www.karate-kvbw.de

Karate

Karateverband

Offizieller Karate-Fachverband in Baden-Württemberg Baden-Württemberg e.V.

Kata – Spitzenlehrgang mit Schahrzad Mansouri am 7. Dezember 2013 in Laupheim

Ausrichter:

Karateverein Laupheim e.V.

Info:

Anton Klotz:

www.karateverein-laupheim.de

Lehrgangsort:

Rottumhalle, Laubachweg 52, 88471 Laupheim

Karate Sommercamp Ravensburg

Vorankündigung

11:00 - 12:30 Uhr ( 9.Kyu bis 5.Kyu ) Heian 1 - 4 12:30 - 14:00 Uhr ( 4.Kyu bis Dan ) Gankaku / Meikyo Mittagspause 15:00 - 16:15 Uhr ( 9.Kyu bis 5. Kyu ) Heian 1 - 4 16:15 - 17:30 Uhr ( 4.Kyu bis Dan ) Gankaku / Meikyo

Prüfung:

bis 1.Kyu - Shotokan + SOK

Lehrgangsgebühr:

17, - € ,

Wegbeschreibung:

Ulm – Richtung Friedrichshafen B 30 - Ausfahrt Laupheim Süd, ab da ausgeschildert

Kinder bis 14 Jahre 14, - €

Ravensburg – Richtung Ulm B 30 - Ausfahrt Laupheim Süd, ab da ausgeschildert

Haftung:

Internationales

KVBW

0172 - 7476338

oder:

Trainingszeiten:

2.

Der Veranstalter übernimmt keine Haftung

Das Trainerteam des 1. Int. KVBW Karate Sommercamp 2013

Auf dem Bild fehlt Carlo Fugazza (Änderungen für das Trainerteam 2014 vorbehalten)

Termin für nächste KVBW-Sommercamp: Mi. – So. 6. – 10. August 2014 mp up ndca in Ravensburg te C Juge Kara rate Int.

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Vorabinfo: Rainer Wenzel, KVBW Breitensportreferent, schatzmeister@karate-kvbw.de

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Landesleistungszentrum Ravensburg, Tel. 0751 – 23313, www.karate-sommercamp.de Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Juli – September 2013

K a r at e

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…der Draht zum KVBW Geschäftsführendes Präsidium Bitte beachten! Geschäftsführer Hans Peter Speidel Teurerweg 63 74523 Schwäbisch Hall Tel. 0791 – 97 81 72 12 Fax 0791 – 85 61 69 geschaeftsfuehrer@karate-kvbw.de

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle: Mo. – Mi. und Fr. von 14.00 – 18.00 Uhr Bankverbindung Volksbank Blaubeuren BLZ 630 912 00 Kto.-Nr. 16 100 000

Zur offiziellen KVBW-Website

www.karate-kvbw.de Auf Facebook. Werde Fan!

facebook.com/karate.kvbw

Präsident Siegfried Wolf Kontakt über die Geschäftsstelle info@karate-kvbw.de

Vize-Präsident Günter Mohr Brühlstr. 36 88212 Ravensburg Tel. 0751 – 2 33 13 vizepraesident@karate-kvbw.de

Schatzmeister & Breitensportreferent Rainer Wenzel Mühlgasse 13/4 89129 Langenau Tel. 0163 – 73 66 752 schatzmeister@karate-kvbw.de

Sportwart & Lehrwart Rudi Eichert Fichtenstr. 19/1 72131 Ofterdingen Tel. 0 74 73 – 2 63 70 Fax 0 74 73 – 22 03 52 sportwart@karate-kvbw.de

Liebe Prüfer, ab sofort müssen verschriebene Urkunden als Nachweis an den Schatzmeister zurück gesandt werden. Nur dann werden diese in Zukunft kostenlos ersetzt! Adresse: Rainer Wenzel, Schatzmeister Mühlgasse 13/4, 89129 Langenau

DKV-Jahressichtmarken Die Jahressichtmarke wird in den DKVPass eingeklebt. Der Verein muss für jedes Mitglied 1x im Jahr eine Gebühr an den Deutschen Karate Verband e.V. entrichten. Diese muss das Vereinsmitglied an seinen Verein bezahlen. Die Entrichtung dieser Gebühr wird mit der Jahressichtmarke bescheinigt. Ohne die Jahressichtmarke im DKVPass kann weder an Prüfungen noch an Turnieren teilgenommen werden. Kosten: Mitglieder bis 13 Jahre: € 15,– Mitglieder ab 14 Jahre: € 20,–

Ressortleiter/-innen Öffentlichkeitsreferentin Michaela Bayraktar Eisentalstr. 58 72458 Albstadt-Lautlingen Tel. 0176 – 2000 29 37 presse@karate-kvbw.de

Landesjugendreferent & Jugendwart Helmut Spitznagel Schweighofstr. 19 77749 Hohberg Tel. 0 78 08 – 9 96 99 Fax 0 78 08 – 91 00 92

Wettkampfsportreferent Peter Steinbauer Waldstr. 11 64754 Hesseneck-Kailbach Tel. 0 62 76 – 91 20 46 Fax 0 62 76 – 91 20 48

Prüferreferent SOK & Kampfrichterreferent Günther Schleicher Hauptstr. 69 76297 Stutensee Tel. 0 72 44 – 9 28 90

wettkampfreferent@karate-kvbw.de

sok-prueferreferent@karate-kvbw.de

Stilrichtungswart Shotokan Dr. Dietmar Wagner Hartstr. 17 85386 Eching Tel. 0172 – 308 57 38

Prüferreferent Shotokan Wolfgang Wacker Am Haldenmoos 25 88361 Altshausen shotokan-prueferreferent@karate-kvbw.de

shotokan-stilrichtungswart@karate-kvbw.de

jugendwart@karate-kvbw.de

Stilrichtungswart Goju-Ryu Klaus Fingerle Ringstr. 59/1 74936 Siegelsbach Tel. 0 72 64 – 91 39 57 Fax 0 72 64 – 91 30 59

schulsportreferent@karate-kvbw.de leistungssportkoordinator@karate-kvbw.de

gojuryu-stilrichtungswart@karate-kvbw.de

hans.koelz@web.de

Frauenreferentin Gerlinde Kollmer Steigstr. 15/1 76327 Pfinztal Tel. 0170 – 540 95 93

Anti-Doping Beauftragter Dr. Markus Waurick Oberschwaben Klinik GmbH Postfach 2160 88191 Ravensburg Tel. 0751 – 87-0 Fax 0751 – 87-25 23

Integrationsbeauftragter Dipl.-Wirtsch.-Ing. Serdal Sahin Hoffmannstr. 4 71229 Leonberg Tel. 0172 – 41 61 487 serdal-sahin@gmx.de

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Referent für Menschen mit Behinderung Hans Kölz Geyer-zu-Lauf-Str. 27 79312 Emmendingen Tel. 0 76 41 – 5 45 43

Schulsportreferent & Leistungssportkoordinator Matthias Lindel Jacob-Burckhardt-Str. 1 78464 Konstanz Tel. 0176 – 67 05 53 94

K a r at e Juli – September 2013

frauenreferentin@karate-kvbw.de

anti-doping@karate-kvbw.de


Termine 2013 September

So. 1. DKV Sound-Karate, Lizenzverlängerungen Sa. 7. DKV-Tag, in Coburg Mo. 9. – Mo.16. Goju-Ryu-World-Cup, in Stellenbosch/Südafrika Sa. 21. + So. 22. German Open, in Hanau Sa. 28. LM Masterklasse + U21

Oktober

Sa. 05. Dezentrales Kinderfördertraining, Bereich Stuttgart Sa. 12. LM Kinder und Schüler, in Walldürn Sa. 26. DM der Länder + MK, in Halle/NRW So. 26. DKV Sound-Karate, Lizenzverlängerungen Mo. 28. – Mi. 30. Fortbildung Übungsleiter, C-Trainer Mo. 28. – Fr. 1.11. C-Trainer Leistungssport, in Albstadt

November

Do. 7. – So. 10. Sa. 9. – Mo. 11. Do. 14. – So. 17. Sa. 16. Fr. 22. – So. 24. Sa. 23.+ So. 24.

Dezember Sa. 7. Fr. 13. – So. 15. So. 15.

WM Jugend und Junioren, in Spanien Gewaltschutztrainer KVBW für Kinder+Jugendliche SV Lehrer Stufe 2 KVBW DM Schüler, in Buchholz Trainer B/Übungsleiter – Prävention, in Laupheim KVBW-Shotokan-Tag, Bad Waldsee

GKVBW-Nachwuchs-Cup Trainer B/Übungsleiter – Prävention, in Laupheim UPGRADE: Gütesiegel SPORT PRO GESUNDHEIT – Budomotion

Alle Termine: www.karate-kvbw.de www.facebook.com/karate.sommercamp www.facebook.com/karate.kvbw

Vielen Dank unseren Sponsoren: Chikara ist seit Jahren offizieller Ausstatter unserer KVBW Cups- und Meisterschaften. Die Firma Wörwag hat die Teamkleidung unseres Jugendkaders bezuschusst.

Dan-Prüfungen Shotokan

28.09. 03.11. 23.11. 30.11. 14.12.

Achern – Karamitsos/Lowinger Stuttgart – Wagner/Kalbacher, bis 4. Dan Bad Waldsee – Mohr Eggenstein-Leopoldshafen – Mansouri/Wagner, bis 4. Dan Steinen – Karamitsos/Duffner

KVBW Shotokan Dan-Vorbereitung für Jukuren (50+) (Stuttgart: 13.10.) Infos: shotokan-stilrichtungswart@karate-kvbw.de

SOK

19.10. Heidelberg – Ginger/n.n., bis 3. Dan 19.10. Karlsruhe – Schleicher / Findor / Spitznagel 29.11. Lahr 30.11. Schömberg-Schörzingen 30.11. Nürtingen – Sigi Wolf 07.12. Gundelfingen – Findor / Schleicher 15.12. Laupheim 21.12. Vaihingen/Enz 21.12. Schwenningen – Heinrich / Findor

Goju-Ryu 16.11.

Walldürn – Nöpel/Bundschuh/Fingerle

Prüferlehrgang SOK

Termin noch offen: Prüferlehrgang SOK, im 2. Halbjahr Der Lehrgang findet nur mit Voranmeldung und genügend Teilnehmern statt, ansonsten erst wieder beim Trainermeeting 2014.

Werden auch Sie Sponsor! Wir freuen uns über ein langfristiges Engagement, aber auch Einzelspenden sind natürlich ebenso willkommen!

Juli – September 2013

K a r at e

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Selbstverteidigungs-Meeting am Sa. 26. Oktober 2013, in Mannheim-Schönau

mit Gilbert Gruss, Sigi Wolf und Werner Dietrich Ausrichter:

1. Karate-Do Mannheim-Schönau e.V.

Ort:

Peter-Petersen Mehrzweckhalle Rudolf-Maus-Straße, 68307 Mannheim

Trainingszeiten: 10.00 – 11.30 Uhr 11.45 – 13.00 Uhr

9. – 6. Kyu W.Dietrich 9. – 6. Kyu G.Gruss

5.Kyu – DAN G.Gruss 5.Kyu – DAN S.Wolf

9. – 6. Kyu S.Wolf 9. – 6. Kyu G.Gruss

5.Kyu – DAN G.Gruss 5.Kyu – DAN W.Dietrich

Pause 14.00 – 15.30 Uhr 15.30 – 17.00 Uhr

Lehrgangsgebühren: € 25,– Wegbeschreibung:

Anfahrt A6, Ausfahrt MA-Sandhofen, die Halle ist ausgeschildert

Infos:

Mike Büttner, Tel. 0621 – 78 62 79 Heinrich Wolf, Tel. 0621 – 78 50 50

Haftung:

Der Ausrichter übernimmt keine Haftung.

Bitte beachten 17.06.2013 « Bei der nächsten Bestandserhebung werden die Mitgliederzahlen erstmals jahrgangsweise erfasst.

WLSB-Vereine sollten sich jetzt auf die Bestandserhebung 2014 vorbereiten

I

n Baden-Württemberg werden alle drei Sportbünde – also der BSB Freiburg, der BSB Nord in Karlsruhe und der WLSB – der Empfehlung der DOSB-Mitgliederversammlung folgen und ihr Bestandserhebungsverfahren umstellen. Mit der nächsten Bestandserhebung Ende 2013 haben dann die 8 Altersgruppen ausgedient. Ab 2014 werden die Vereine nicht mehr übermitteln, wie viele 11- bis 14-jährige Jugendliche oder 27- bis 40-jährige Erwachsene Mitglied bei ihnen sind. Stattdessen sieht das neue Erhebungsverfahren eine detaillierte Aufschlüsselung nach einzelnen Jahrgängen vor (z.B. 1950, 1951, 1952…). Der Stichtag 1. Januar bleibt dabei unverändert.

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K a r at e Juli – September 2013

Mit Vereinssoftware fällt die Umstellung leicht Auf den ersten Blick sieht das nach einem beträchtlichen Aufwand aus. Doch viele moderne Vereinsverwaltungsprogramme werfen schon heute nach wenigen Mausklicks detaillierte, grafisch aufbereitete Statistiken der Mitgliederstruktur eines Vereins aus. Etliche dieser Programme verfügen über Schnittstellen zu den Mitgliederportalen der Landessportbünde, um die Daten für die Bestandserhebung online zu übermitteln. Dies wird beim WLSB natürlich auch nach der Umstellung auf die jahrgangsweise Erhebung möglich sein – eventuell müssen die Vereinsverwaltungsprogramme jedoch im Laufe des Jahres 2013 mit einem Update

auf den neuesten Stand gebracht werden. Vor dem Hintergrund der anstehenden Umstellung beim Bestandserhebungsverfahren empfiehlt der WLSB allen seinen Mitgliedsvereinen, sich geeignete Vereinsverwaltungsprogramme zuzulegen. Denn schon mit wenigen Hundert Mitgliedern kann die manuelle Eingabe der jahrgangsweise aufgeschlüsselten Bestandserhebungsdaten in das Mitgliederportal meinwlsb.de recht zeitaufwändig werden. Die jahrgangsweise Bestandserhebung ermöglicht Auswertungen, wie man sie aus der Bevölkerungsstatistik kennt.

KVBW-Magazin 2013 - A3  

Offizielles Magazin des Karate in Baden-Württemberg

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