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Karate Ausgabe 2/2013 April – Juni

www.karate-kvbw.de

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Offizielles Magazin des Karate in Baden-Württemberg

KVBW-Teams holen Doppelgold Deutsche Meisterschaft der Leistungsklasse in Erfurt

US Open 2013

LM Jugend/Junioren

Boys’/Girls’Day

Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.


Die Mitgliedermeldung beim DKV – Solidarität mit dem KVBW -

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Liebe Karate-Freunde, Gemeinsam sind wir stark! Wir stehen vor großen Herausforderungen, sowohl im KVBW wie auch im DKV. Von der demografischen Entwicklung, den immer aggressiver auftretenden »Karatefirmen«, von sinkenden staatlichen Zuschüssen bis hin zum Rückgang im Ehrenamt werden wir mit unerfreulichen Entwicklungen konfrontiert, die allerdings auch viele andere Sportfachverbände betreffen. Kooperationen sind ein Mittel, diesen Herausforderungen angemessen zu begegnen. So konnte der DKV von der Deutschen Jugendfeuerwehr über die Barmer-GEK bis hin zu Paramount Pictures namhafte Firmen und Institutionen für eine für uns sehr erfolgreiche Zusammenarbeit gewinnen. Die wichtigste Stütze für unseren Verband sind aber unsere mit Jahressichtmarke gemeldeten Mitglieder. Nur diese beweisen nicht nur die Solidarität mit unserem Verband, sondern sie ermöglichen erst den Sportbetrieb im DKV/ KVBW. Ohne die Rücklaufgelder der Jahressichtmarken und der Prüfungsmarken könnte der KVBW nur einen Bruchteil seiner Aufgaben erfüllen. Die staatlichen Zuwendungen würden nicht einmal zum Verwalten, geschweige denn zum Gestalten reichen. Deshalb die große Bitte an Euch: Meldet alle eure Mitglieder beim DKV und unterstützt dabei auch den KVBW! Karate in Baden-Württemberg – der KVBW! Sigi Wolf KVBW-Präsident

Der Mitgliedsbeitrag und die Meldung in der Satzung § 9 der Satzung des Deutschen Karate Verbandes: 6) Der DKV erhebt zur Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben von seinen Mitgliedern einen Jahresbeitrag. Über die Höhe und Fälligkeit entscheidet die Bundesversammlung.Die Beitragshöhe kann nach Mitgliedergruppen unterschiedlich festgesetzt werden. Die Unterschiede müssen sachlich gerechtfertigt sein. 7) Die Landesverbände und deren Mitgliedsvereine beauftragen den DKV mit der Erhebung der von den Vereinen für deren Einzelmitglieder erhobenen Beiträge. Der den Landesverbänden zustehende Beitragsanteil wird sofort nach Erhalt vom DKV an die LV weitergeleitet.

Infos

Deutscher Karate Verband Geschäftsführerin: Frau Gundi Günther Tel. 0 20 43 – 29 88-20, gundi.guenther@karate.de Mitgliederverwaltung: Margarete Krug Tel. 0 20 43 – 29 88-50, margarete.krug@karate.de Karateverband Baden-Württemberg e.V. Teurerweg 63, 74523 Schwäbisch Hall Tel. 0791 – 97 81 72 12, info@karate-kvbw.de

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K a r at e April – Juni 2013

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LANDESWEIT

BUNDESWEIT

Sportprogramm Ausbildung Service

Sportprogramm Ausbildung Service

Rückzahlung von Mitgliedsbeiträgen

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Seit Anfang des Jahres steht wieder die Meldung der Einzelmitglieder durch die Vereine, Dojos und Schulen an den Deutschen Karate Verband an. Dass damit jedoch größtenteils die eigenen Landesverbände wie der KVBW unterstützt werden und ein großer Teil der Mitgliedergebühren nicht beim DKV verbleibt, sondern direkt z.B. dem Karateverband Baden-Württemberg für seine Arbeit, ist oft nicht bekannt. Hier ein paar nähere Informationen: Die Meldung an den DKV – Wichtig für den KVBW! Der Karateverband Baden-Württemberg hat derzeit ca. 20.000 im DKV gemeldete Mitglieder. Eine stolze Zahl, ist der KVBW doch damit stärkster Landesverband im Deutschen Karate Verband. Aber an die Baden-Württembergischen Sportbünde sind ca. 30.000 Mitglieder in der Sportart Karate gemeldet. Mindestens 10.000 Sportler trainieren demnach in Karate-Vereinen, sind aber nicht im DKV gemeldet. Diese fehlen dem KVBW – in sportlicher und finanzieller Hinsicht. Was hat der KVBW von den DKV-Jahresmeldungen Der Jahresbeitrag, den das Mitglied an den DKV leistet, verbleibt nicht in voller Höhe beim Bundesverband. 30% der Mitgliedsbeiträge stehen dem KVBW direkt und ohne Umwege zu. Diese Eigenmittel sind essentiell und überlebenswichtig für den Verband. Mit diesen Mitteln wird vor allem der Sportbetrieb aufrechterhalten: Seminare, Lehrgänge, Ausbildung zu verschiedenen Trainerlizenzen, Prüferlizenzen, Wettkämpfe, den Service der Geschäftsstelle und die Pressearbeit werden davon bezahlt. Hinzu kommt der Service für die Vereine: Website, Marketingmaterialien wie das kostenlose KVBW-Magazin, die KVBW-Urkunde und das KVBW-Zertifikat, das kostenlos versandte E-Book und noch vieles mehr wird davon finanziert. Die Teilnahmebeiträge, die bei KVBW-Maßnahmen und -Meisterschaften erhoben werden, sind deshalb so günstig, weil eben diese Mittel zur zusätzlichen Finanzierung verwendet werden. Warum jedes Mitglied für den KVBW wichtig ist Jede Meldung eines Einzelmitglieds ist deshalb auch eine direkte finanzielle Unterstüt-

zung des umfangreichen sportlichen, inhaltlichen und serviceorientierten Angebotes, es kommt dem zahlenden Mitglied wieder direkt im Service- und Sportprogramm zu Gute. Jedes einzelne Mitglied hilft also mit seinem Beitrag, diesen sehr umfangreichen und ausgezeichneten Service aufrecht zu erhalten, der mit sparsam verwalteten Mitteln und hohem Engagement der ehrenamtlich tätigen Helfer des KVBW aufrecht erhalten wird. Auch der DKV bringt für den KVBW Leistung Unabhängig von den kostenlosen Serviceleistungen der Bundesgeschäftsstelle, den kostenlosen 27.000 DKV-Journalen, vielen weiteren attraktiven Angeboten und ehrenamtlichen Leistungen, schafft der Bundesverband durch seine Kooperationen die Voraussetzungen für aktive und attraktive Werbekampagnen in den Vereinen vor Ort. Beispielhaft sei hier die Zusammenarbeit mit der Deutschen Jugendfeuerwehr, der Barmer-GEK, LEGO, Paramount-Pictures und noch vielen weiteren TOP-Adressen Deutscher und Ausländischen Institutionen und Firmen genannt. Die Mitgliedsmeldung – Solidarität mit dem KVBW Die jährliche Mitgliedsmeldung an den DKV ist eine echte Solidaritätsbekundung dem KVBW gegenüber. Je schneller und je mehr Mitglieder an den KVBW gemeldet werden, desto schneller und intensiver kann dieser seine Pläne für die Mitglieder und zu deren Wohle umsetzen. Getreu dem Leitbild des KVBW ist das Ehrenamt und das Solidaritätsprinzip die Stütze des Verbandes und seiner Arbeit. Mit und für die Mitglieder – so aber auch die Mitglieder für den Verband.


Editorial Liebe Karatekas, liebe Eltern, liebe Karate-Kids, der erste Teil unseres KVBW-Marketingkonzepts – die »KVBW-Urkunde« und das »KVBW-Zertifikat« sind nun gedruckt und können ab sofort verschickt werden. Alle Infos dazu auf Seite 6. Inzwischen laufen auch die Vorbereitungen zur Umsetzung der Flyer und Banner für die Mitgliederwerbung auf Hochtouren. Die fertigen Designs werden wir am Freitag, dem 2. August um 19.00 Uhr in der Spohnhalle beim 1. Int. KVBW-Sommercamp in Ravensburg vorstellen. Dieses findet vom 1.– 4. August 2013 statt und ersetzt das weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte 30. Int. Karate-Sommercamp in Ravensburg. Im Vorverkauf gibt’s die Teilnehmergebühr noch bis zum 30.6. zum ermäßigten Preis. Mehr dazu auf Seite 34. In diesem Jahr haben erstmals auch zwei KVBW-Karatevereine am bundesweiten Boys’/Girl’sDay teilgenommen. Einen Erlebnisbericht der vier Jugendlichen, die beim »KJC Ravensburg« und »Karateverein Laupheim« einen Einblick in das Vereinsgeschehen bekommen konnten, und die beruflichen Perspektiven, die es über den Karatesport gibt, findet ihr auf Seite 16. Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!

Michaela Bayraktar Öffentlichkeitsreferentin KVBW

Jedes Mitglied zählt! Und das sagen auch KVBW-Promis:

Michaela Bayraktar KVBW-Öffentlichkeitsreferentin, Werbefachfrau, Online-Designerin, 2. Dan

Redaktionsschluss Das 3. KVBW-Magazin 2013 erscheint Ende September. Der Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 20. August 2013. Wir freuen uns auf eure Zuschriften: presse@karate-kvbw.de

Helft dem Verband und meldet eure Mitglieder vollständig! Viele Vereine machen es schon vor und integrieren zum Beispiel den jährlichen DKV-Beitrag in den Mitglieds- oder Spartenbeitrag. So ist eine komplette und vollständige Meldung an den DKV schnell und frühzeitig möglich.

»Karate ist eine ganz besondere Sportart und der KVBW ist unser Verband. Er bietet uns allen, je nach unseren Bedürfnissen, eine Plattform, um unsere Träume zu verwirklichen. Es ist wichtig, dass wir unsere Mitglieder anmelden, damit wir und vor allem die Nachkommenden ebenso das Glück haben, ihre Träume zu erfüllen.

»Im Wettkampfleben geht nichts ohne den gegenseitigen Respekt und das Gemeinschaftsgefühl mit dem ganzen Team. Doch nicht nur wir Leistungssportler sind ein Team, nein wir Karatekas sind eine Gemeinschaft und haben doch ein gemeinsames Ziel, das Streben uns stetig zu verbessern, egal in welcher Hinsicht. Und nur als Team ist man stark und kann viel mehr erreichen.

Lasst uns unser bestehendes Sytem stärken, pflegen und wachsen, indem wir alle unsere Mitglieder beim Verband anmelden. Wir werden nichts verlieren, aber sehr viel gewinnen.«

Deshalb unterstützt den KVBW, indem Ihr alle eure Mitglieder beim DKV meldet, damit dieser unsere geballte Gemeinschaft zu spüren bekommt!«

Euer Köksal Cakir

Eure Monique Puscher

»Karate ist unter anderem eine Lebenseinstellung. Zusätzlich zu den gesundheitlichen Vorteilen, werden wir auch in unseren alltäglichen Handlungen und Entscheidungen positiv beeinflusst und unterstützt. Diesen Weg geht man am besten gemeinsam mit anderen Menschen. Stark unterstützt werden wir dabei von unserem Karate Verband – dem DKV, sowie in Baden-Württemberg vom KVBW. Der Verband bietet seinen Mitgliedern viele Vorteile: Fortbildung durch ein großes Angebot an Lehrgängen, Entwicklung und Erfolg durch Teilnahme an Wettkämpfen, Austausch mit anderen Karateka, Anerkennung der erreichten Graduierung auf internationaler Ebene, um nur einige zu erwähnen.

»Ich als Leistungssportler weiß, wie grundlegend wichtig die Unterstützung von Seiten des Landesverbandes ist. Durch die großzügige Unterstützung des KVBW war es mir all die Jahre möglich, an sämtlichen Wettkämpfen im In- und Ausland teilzunehmen. Aufgrund der gemeldeten Mitglieder ist der KVBW in der Lage, uns Karatekas eine große Vielfalt an Unterstützung im Karatesport zu geben. Deshalb ist es wichtig, dass sich jedes Karatemitglied anmeldet. Als großer Verband können wir somit gemeinsam unsere Interessen vertreten.

Karate heißt bei uns Nehmen und Geben: Die Verbands-Mitgliedschaft unterstützt uns und den Verband!«

Jedes einzelne Mitglied trägt dazu bei, dass Karate und dessen Philosophie weiterlebt. Karate ist viel mehr als »nur« ein Sport. Meldet euch an und werdet auch ihr ein wichtiges Mitglied der großen Karate-Gemeinschaft.«

Euer Fiore Tartaglia

Euer Timo Gißler

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Impressum Herausgeber: Karateverband Baden-Württemberg e.V. Teurerweg 63, 74523 Schwäbisch Hall Tel. 0791 – 97 81 72 12 Fax 0791 – 85 61 69 Öffnungszeiten der Geschäftsstelle: Mo. – Mi. und Fr. von 14.00 –18.00 Uhr Konzeption, Layout & Redaktion: Michaela Bayraktar Öffentlichkeitsreferentin KVBW presse@karate-kvbw.de kids@karate-kvbw.de Technische Umsetzung: ridsac ADVERTISING, 72458 Albstadt www.ridsac24.de

Inhalt

Anzeigenvertrieb: Hans-Peter Speidel Geschäftsführer KVBW anzeigen@karate-kvbw.de Bankverbindung: Volksbank Blaubeuren BLZ 630 912 00, Kto.-Nr. 16 10 00 00

Mediadaten: Daten an: presse@karate-kvbw.de Fotos: 300 dpi (JPG oder TIF) Texte: Word-/Excel-Dokument, PDF max. 1.800 Zeichen! Anzeigen: druckfähiges PDF oder JPG Auflage: 5.500 Exemplare Erscheinungsweise: 4 mal jährlich Redaktionsschluss: 20. August 2013

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Anzeigenpreise für: Vereine und KVBW-Mitglieder 1/4 Seite € 100,– Inkl. Verlinkung auf der KVBW-Website 1/2 Seite € 190,– und für die Dauer Anzeige mtl. 1 Seite € 360,– der 1 Rundmail über Umschlag U4 € 450,– den KVBW-Verteiler.

48. EM der Senioren in Budapest/ Ungarn

Gewerbe und kommerzielle Anbieter 1/4 Seite € 150,– 1/2 Seite € 285,– € 540,– 1 Seite Umschlag U4 € 675,–

Ergebnisse aus Dt. Sicht

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Abo-Service Das »Offizielle Karate-Magazin in BadenWürttemberg« wird allen Mitgliedern des KVBW 4 mal jährlich über die Dojos zugestellt, Verteilerschlüssel 5:1. Zusatzbestellungen sind im Abo möglich!

1. Int. KVBW Sommercamp in Ravensburg

Nachbestellung für Dojos: je 10er Pack/Ausgabe: € 20,– (= € 80,–/Jahr) Vorauskasse. Gültig für 1 Jahr.

trainieren mit Weltmeister Enes Erkan

Abo-Kosten für Privat: 4 Ausgaben/Jahr: € 10,– (inkl. Porto) Bestellungen und Informationen können über die Öffentlichkeitsreferentin Michaela Bayraktar oder über die Geschäftsstelle bei Hans-Peter Speidel eingeholt werden. Die nächste Ausgabe wird Ende September in den Versand gehen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte oder Fotos wird keine Gewähr übernommen. © Alle Rechte vorbehalten. Nachdrucke, auch auszugsweise, nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des KVBW. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Alle Angaben grundsätzlich ohne Gewähr.

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LM der Jugend- und Junioren in Maulbronn KarateJugend sichert sich DM-Ticket


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Portrait: Landesstützpunkttrainer Köksal Cakir Seit Jahren erfolgreich!

Deutsche Meisterschaften der Leistungsklasse in Erfurt........ 7 Bundesweiter Aktionstag: Boys’/Girls’Day im KVBW......... 18 LM Jugend/Junioren – Tickets zur DM gesichert........... 22 US Open in Las Vegas – KVBW-Athleten siegen.............. 28

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US Open in Las Vegas Sie kamen, sahen und siegten: KVBW-Athleten gewinnen die US Open

Turniere

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KarateKidsworld KVBW Vereine beteiligen sich am Boys’ und Girls’Day

48. Europameisterschaft der Senioren in Budapest/Ungarn...... 6 18. Int. Krokoyama Cup in Koblenz................................. 20 Offene Rheinland-Pfälzische Landesmeisterschaft................. 20 DM für Menschen mit Behinderung............................. 38

Kinder & Jugend Dezentrales Kinderfördertraining Bereich Oberschwaben/ Bodensee in Ravensburg........... 13 Schulsport................................. 13 Karate KIDSworld: Berufliche Perspektiven im Karateverband..................... 16 DOSB-Aktion: Alkoholfrei Sport genießen....... 27

DM der Leistungsklasse Der KVBW im Kumite wieder die Nr.1

Foto: DM-Finalkampf von Nikita Woitas für das KVBW-Damen-Team

TITELTHEMA

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Sonstiges Das »KVBW-Zertifikat« und die »KVBW-Urkunde« druckfertig...... 6 Portrait: KVBW-Landesstützpunkttrainer Köksal Cakir......... 14 Karate-Legende: »Kanazawa«.... 26 »Fit for fire« in St. Georgen........ 27 Serie: Dr. med. Petra Bracht....... 32

Lehrgänge & Events KVBW-Praktikerseminar für Kindertrainer....................... 31 Vorschau: 1. Int. KVBW-Karate Sommercamp in Ravensburg.... 31 Kampfrichterlehrgang in Karlsruhe.............................. 34 »Wehr DICH, aber richtig« Kooperation mit dem Polizeipräsidium Karlsruhe & KVBW... 37

Termine

Shotokan Karate Akademie ...... 31 Lehrgänge ................................ 38 Termine 2013 ........................... 43

Kontakt

…der Draht zum KVBW ............ 42

Impressum.......................... 4 April – Juni 2013

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Latest News

9. – 12. Mai 2013 « 48. Karate EM der Senioren in Budapest / Ungarn

Christine Heinrich Vize-Europameisterin mit dem Kata-Team Die Erfolge aus Deutscher Sicht:

• Silber: Kata-Team Damen mit Christine Heinrich, Jasmin Bleul und Sophie Wachter • Silber: Kata-Team Herren mit Philip Jüttner, Florian Genau und Jan Urke • Silber: Alexander Heimann, Kumite Herren –60kg • Bronze: Jonathan Horne, Kumite Herren +84kg • Bronze: Kumite-Team Herren mit Jonathan Horne, Noah Bitsch, Nika-Wolk Tsurtsumia, Heinrich Leistenschneider, Mehmet Bolat, Oliver Henning und Andreas Bachmann • 5.Platz: Jasmin Bleul, Kata-Einzel Damen • 5.Platz: Kumite Team Damen mit Jana Bitsch, Maria Weiß, Silvia Sperner und Duygu Bugur Herzlichen Glückwunsch an unser Baden-Württemberger Mädel »Christine Heinrich« und das gesamte DKV-Team zu diesem tollen Ergebnis. Mehr Infos auf der offiziellen Website des KVBW: www.karate-kvbw.de

Das »KVBW-Zertifikat« und die »KVBW-Urkunde« jetzt verfügbar! Ab sofort können Vereine und Karate-Clubs, welche unten genannte Kriterien erfüllen, die »KVBW-Urkunde« und das »KVBW-Zertifikat« per E-Mail bei der KVBWGeschäftstelle anfordern: info@karate-kvbw.de. Diese liegen nun druckfrisch vor. Sie erhalten dieses nach Überprüfung Ihrer Angaben umgehend und völlig kostenlos zugesandt!

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»KVBW-Urkunde«

»KVBW-Zertifikat«

Bedingung: Ihr Verein muss mit der Abteilung Karate Mitglied im DKV und KVBW sein.

Bedingung: Ihr Verein muss mind. 50 Mitglieder beim DKV gemeldet haben und darf mit der Abteilung Karate nur Mitglied im DKV und KVBW sein. (keine Doppelmitgliedschaften)

Nutzen: Mit der Urkunde wird bestätigt, dass Ihr Verein Mitglied im offiziellen Fachverband für Karate in Baden-Württemberg ist. Dies dient dem Verein als Imagewerbung zur Mitgliederbindung und Mitgliedergewinnung.

Außerdem muss einer dieser Punkte zutreffen: • Lizenzierte Trainer (C, B, A, SV) • Lizenzierte Prüfer • Kampfrichter • Bundes- oder Landeskaderathleten

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Nutzen: Dieses Zertifikat zeichnet Vereine für ihr besonderes Engagement im KVBW aus. Vereine die dieses KVBW-Zertifikat erhalten, werden auf der KVBW-Website veröffentlicht. Dies dient dem Verein als Imagewerbung zur Mitgliederbindung und Mitgliedergewinnung. Es lohnt sich also alle Mitglieder beim DKV zu melden.


3 Engel für den KVBW

Frauenpower im KVBW – Anna Waurick, Monique Puscher und Nikita Woitas (v.l.n.r.)

Wir sind die Nr. 1 im Kumite! Das Damen- und HerrenTeam rockt Erfurt! Zwei mal Mannschaftsgold bei den Deutschen Meisterschaften der Leistungsklasse 2013. Gratulation vom KVBW-Präsidium!

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

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Geht auf’s Ganze – Felix Duttenhofer (li.) Deutscher Meister im Team und dritter im Einzel!

16.+17.3.2013 « Deutsche Meisterschaften der Leistungsklasse in Erfurt

Doppelgold für unsere KVBW-Teams

Mit 3 Deutschen Meistertiteln, 3 Deutschen Vize-Meistertiteln und 6 Bronzemedaillen-Gewinnern ist der KVBW wieder die Nr.1 im Kumite!

Christine Heinrich brilliert in Erfurt und erkämpft Silber!

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ensationell! Für den Karateverband Baden-Württemberg fighteten in Erfurt im DM-Finale der Leistungsklasse das Damen-Team vom KJCRavensburg und das Herren-Team vom MTV Ludwigsburg jeweils gegen das Damen- und Herren-Team vom SC Banzai Berlin – und beide Team-Goldmedaillen gewannen die Baden-Württemberger. Eine weitere Goldmedaille ging in der Gewichtsklasse Kumite Damen +68kg an Monique Puscher. Damit belegte

Baden-Württemberg im Gesamtmedaillenspiegel Kata und Kumite den 2. Platz. Zu dieser großartigen Leistung gratulieren wir unserem Landestrainer Günter Mohr, unserem Landesstützpunkttrainer Köksal Cakir und allen Stützpunkttrainern. Dieser Erfolg ist in erster Linie auch dem Einsatz in den Dojos zu verdanken. Das von dort geleitete Training bildet die Basis des gesamten Erfolgs im Leistungssport des KVBWs. Hierfür ein herzliches Dankeschön an alle Heimtrainer. n


Monique Puscher (li.) – Doppelgold im Einzel und mit dem Team!

Results Kumite Team Damen:

1. KJC Ravensburg Puscher Monique, Woitas Nikita, Waurick Anna-Marie 3. KG Kirchheim-Ludwigsburg Aygün Elif, Aygün Melek, Katharina Maichle, Kerner Linda, Müske Aline

Kumite Team Herren

1. MTV Ludwigsburg: Baltrocco Benjamin, Cakir Köksal, Duttenhofer Felix, Peschau Felix, Prokop Svjatoslav, Reuter Frank, Starcevic Niki 7. KJC Ravensburg Bücheler Moritz, Lachmann Max, Lindel Matthias, Mohr Patric-Luis, Wachendorfer Timo, Wehrle Eric, Welt Umar

Kumite Damen –50 kg 3. Waurick Anna-Marie 7. Mackert Larissa

Kumite Damen -55 kg 3. Müske Aline

Kumite Damen -68 kg 2. Woitas Nikita 3. Emer Katharina 5. Emer Dorothea

Benjamin Baltrocco (li.) – Ein Mawashi-Geri der dem Team Gold bringt!

Kumite Damen +68 kg 1. Puscher Monique 2. Niggl Rebecca

Kumite Herren -60 kg 7. Kohler Simon 7. Digilio Guiseppe

Kumite Herren -75 kg 3. Baltrocco Benjamin 7. Cicek Hakan

Kumite Herren +84 kg 3. Duttenhofer Felix 5. Wehrle Eric 5. Kadriu Faruk

Kata Einzel Damen 2. Heinrich Christine 3. Kurz Franziska 7. Ginger Erika

Kata Einzel Herren 5. Sato Kenichi

Franziska Kurz seit Jahren erfolgreich erkämpft Bronze!

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Günter Mohr und Nikita Woitas

Linda Kerner (re.) mit Ura-Mawashi-Geri Bronzemedaille-Gewinnerin mit dem Team KG Kirchheim/Ludwigsburg Timo Gißler mehrfacher Dt. Meister

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Moritz Bücheler (re.) mit Gyaku-Zuki

Impressionen DM 2013

Anna-Marie Waurick (li.) Gold mit dem Team

Wir freuen uns: Neu im KVBW-Team Kenichi Sato erkämpft Platz 5

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09.02.2013 « Dezentrales KVBW-Kinderfördertraining Bereich Oberschwaben/Bodensee in Ravensburg

Koordinative Eigenschaften im Training für Kinder

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m Samstag, dem 09.02.2013, reisten 64 Kinder mit ihren 9 Trainer/Innen aus den Vereinen KD Bad Waldsee, KJC-Ravensburg, KD Urnau und KD Fischbach nach Ravensburg, um im Landesleistungszentrum am Dezentralen KVBW-Kinderfördertraining, Bereich Oberschwaben/Bodensee, teilzunehmen. Koordinative Eigenschaften im Techniktraining für Kinder war das Lehrgangsthema an diesem Tage. Den Körper zu beherrschen und die richtige Bewegung zum richtigen Zeitpunkt auszuführen, ist für jeden Sport von zentraler Bedeutung. Das gelingt aber nur, wenn Koordination und Sensomotorik gezielt trainiert werden. Bewegungslernen findet

ständig statt, da es auch der Anpassung an neue Umweltsituationen dient. Wir alle kennen all die ersten unsicheren Schritte und Bewegungen unserer Kinder in unseren Anfängerkursen im Verein. So wurden allgemeine und spezielle, karatespezifische Übungen in den Koordinationsbereichen Rhythmusfähigkeit, Kopplungsfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Differenzierungsfähigkeit und Umstellungsfähigkeit durchgeführt. Alle teilnehmenden Karate-Kids trainierten in allen drei Trainingseinheiten an diesem Tag sehr fleißig mit. Der Lohn dafür – eine Karatemedaille und eine Teilnehmerurkunde – wurde mit Stolz empfangen und

April 2013 « Neues aus dem Schulsport in Baden-Württemberg

Karateverband

Helmut Baden-Württemberg Spitznagel /e.V. KVBW-Jugendreferent

mit nach Hause genommen. Einige Kinder erhielten sogar einen Technikerpokal für ihr besonders schönes Technikniveau. Auch die anwesenden Trainer/Innen profitierten von dem praktischen Lehrgangskonzept, mit dem sie noch viele interessante Trainingseinheiten im Heimtraining gestalten können. Schade, dass viele Vereine und Dojos im Umkreis nicht an diesem Kinderfördertraining teilnahmen. Die größte Zielgruppe in unserem Verband, die Kinder (52%) im Alter von 7 – 14 Jahren, haben auch Anspruch auf speziell für sie gestaltete Lehrgänge. Ein großes Dankeschön an unseren KVBW-Vizepräsidenten und Landestrainer Günter Mohr, der mit seinem Helferteam für eine sehr gute Durchführung vor Ort und für eine sehr gute Verpflegung der Kids in den Pausen sorgte. n

Keine prinzipiellen Einschränkungen mehr beim Unterrichten von Karate in der Schule!

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as lange währt, wird endlich gut... Der Karateverband Baden-Württemberg hat zusammen mit dem DKV-Schulsportreferenten erreicht, dass es in Baden-Württemberg ab sofort keine prinzipiellen Einschränkungen (z.B. bei freien Kumite-Formen) seitens des Kultusministeriums beim Anbieten von Karate in der Schule mehr gibt. Nach dem Beschluss der Kultusministerkonferenz im vergangenen Jahr, die Regelungen in Bezug auf »Kampfsportarten« jedem Bundesland selbst zu überlassen, hat der Karateverband Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Karate Verband, einen entsprechenden Antrag an das Kultusministerium Baden-Württemberg gestellt, um DKV-Karate an Baden-Württem-

bergischen Schulen zuzulassen. Das Kultusministerium Baden-Württemberg antwortete auf den Antrag wie folgt »[...] Die Schulen haben also durchaus die Möglichkeit, die Sportart Karate im Rahmen ihres Schulcurriculums zu verankern, wenn die Schule der Meinung ist, dass es sich um eine für die Schule wertvolle Sportart handelt und die entsprechende Vermittlungskompetenz der Lehrkräfte gegeben ist. [...]« Im Klartext bedeutet dies: Liegt die Genehmigung der Schulleitung für die Durchführung eines Karate-Angebots (im Sinne des klassischen Karate-Do und nicht »nur« für Sound-Karate) vor, dann bestehen keinerlei prinzipiellen Einschränkungen beim Unterrichten von Karate in der Schule

Schulsport Matthias Lindel KVBW-Schulsportreferent

mehr. Dies ist ein toller Erfolg für unsere Sportart – gerade wenn man bedenkt, dass mit den Ganztagesschulen große Herausforderungen auf unsere Vereine zukommen. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei meinem Vorgänger Ralf Brünig sowie dem DKV-Schulsportreferenten Alexander Hartmann bedanken, ohne deren Hilfe und Vorarbeit dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre! Noch ein kleiner Hinweis zum Schluss: Auch wenn jetzt freie Kumite-Formen grundsätzlich unterrichtet werden dürfen, sollten diese stets nur mit Augenmaß und unter Berücksichtigung des Kenntnisstands der Schüler durchgeführt werden – Sicherheit hat Vorrang!

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KVBW-Landesstützpunkttrainer Köksal Cakir

Seit Jahren konstant erfolgreich – als Athlet und Trainer!

Meine größten Erfolge als Athlet: • Worldgames-Sieger 2005 • Wordcup-Sieger 2002 • WM-Bronzemedaille 2002 • Mehrfache Goldenleague-Platzierungen • Mehrfacher Deutscher Meister im Einzel und im Team

Meine Erfolge als Trainer: • Frank Reuter: Mehrfacher Deutscher Meister Vize-Europameister Junioren • Felix Kühnle: Mehrfacher Deutscher Meister Europameister Junioren Schwergewicht Vize-Worldgames-Sieger • Benjamin Baltrocco: Mehrfacher Deutscher Meister 7. Platz bei den JuniorenWeltmeisterschaften Und viele andere Athleten, die die Meisterschaften gewonnen haben und gewinnen.

Wie bist du zum Karate gekommen und wer waren deine Förderer? Mehr oder weniger bin ich durch einen Zufall zum Karate gekommen. Ich habe Fußball gespielt – zu der Zeit wohnten wir noch in Stuttgart. Dann sind wir nach Ludwigsburg umgezogen und ich habe mir einen neuen Fußballclub gesucht, um dort weiter zu machen. Allerdings habe ich mich dort nie so richtig wohl gefühlt, so dass ich mit Fußballspielen aufgehört habe. Eine Bekannte von meinem Vater empfahl uns in einem Verein Sport zu machen, um soziale Kontakte zu finden und die Sprache zu erlernen – zu der Zeit war ich erst ein Jahr in Deutschland. Außerdem

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Besonders hervorheben möchte ich unsere Mannschaft, die fast jedes Jahr im Finale steht und meistens auch gewinnt.

war das Karatetraining für uns erschwinglich, also meldete mich mein Vater beim MTV-Ludwigsburg an. Ich war anscheinend so gut, dass die anderen Karatekas auf mich aufmerksam wurden und mich immer angesprochen und gefragt haben, wie ich die Beintechniken denn mache! Auf diese Art und Weise wurde mir bewusst, dass ich die Techniken alle irgendwie besser mache – so fand ich Freunde und bin geblieben. Eines Tages wollte mein damaliger Trainer (Udo S.), dass ich mit ihm zusammen eine Übung demonstriere. Ich sollte ihn so schnell wie möglich mit einem Gyaku


Zuki zum Kopf angreifen und er würde mit einer Technik abwehren. Ich war so schnell, dass ich ihn mitten ins Gesicht traf. Irgendwie hatten die anderen Karates plötzlich Angst vor mir, und ich wusste nicht einmal was passiert war! Ich habe mich deswegen so geschämt, dass ich mit dem Karate aufgehört habe. Erst nach einem Jahr konnte ich wieder zum MTV Ludwigsburg zurück. Seit der Zeit bin ich geblieben und habe jeden Tag trainiert. Udo hat sich sehr darüber gefreut. Dann bekamen wir einen neuen Trainer namens Rudi Eichert. Er kam ins Training und schaute uns an. Dann kam er auf mich zu, stellte sich vor und fragte mich, ob ich kämpfen will! Falls ja, soll ich dienstags und donnerstags zu ihm ins Training kommen. Ich ging hin und spürte, dass ich hier richtig war. Ich liebte das Kämpfen auf Anhieb und war so motiviert und entschlossen ein guter Kämpfer zu werden, dass ich fast jeden Tag nach dem Training auf den Feldern

laufen war und Kicks geübt habe. Es war für mich ein reiner Genuss. Zum ersten Mal wurde ich mit 21 Jahren Deutscher Junioren Meister in Hanau. Es war ein wunderbares Gefühl. Ich besuchte einen Lehrgang mit Sigi Wolf in Walldürn und habe dort meine Dan-Prüfung abgelegt. Er fragte mich, ob ich bei ihm in der Bundesliga-Mannschaft kämpfen möchte. Ich fand Sigi cool und sagte sofort zu. Bei der Entwicklung in meiner Karatelaufbahn haben mir die Erfahrungen in der Bundesliga durch Sigi Wolf sehr geholfen. Dort habe ich tolle Kämpfer gesehen und erlebt – schade, dass sie abgeschafft wurde! Ab diesem Jahr zählte ich bei den Deutschen Meisterschaften mehr oder weniger zu den Favoriten, musste allerdings noch einige Jahre warten, bis ich tatsächlich Deutscher Meister wurde. In die Nationalmannschaft wurde ich dann im Jahr 2001 berufen. Im Jahr 2008 habe ich dann meine aktive Laufbahn beendet. Es war für mich

immer schlimm, alleine auf Meisterschaften zu gehen. Niemand war da, der sich für mich gefreut oder mich aufgebaut hatte! Ab diesem Zeitpunkt habe ich mir geschworen eine Mannschaft aufzubauen, um mit denen zu Gewinnen oder zu Verlieren. Ich lud sehr viele junge Leute ein und trainierte fast jeden Tag mit ihnen. Sehr viele sind geblieben und sind diesen Weg mit mir gemeinsam gegangen – ein wunderbares Gefühl. Für mich ist es eine Freude mit ihnen im Training zu arbeiten. Wir haben gemeinsam bis jetzt etliche Titel gewonnen und freuen uns immer aufs Neue. n

Welche Ziele hast du für dich und für deine Schützlinge?

schaften auch an Wochenenden. Ich werde immer gefragt, warum ich möchte, dass meine Schützlinge gewinnen und ich so viel Zeit investiere! Ich habe keine konkrete Antwort auf diese Frage, aber eines weiß ich ganz genau: Es macht mir einen großen Spaß die Jugendlichen kämpfen zu sehen, sie überall hin zu begleiten und ihnen auf ihrem

Lebensweg, auf diese Art und Weise, eine Stütze zu sein. Ich denke, wenn sie gewinnen, ist es eine Bestätigung für jeden Einzelnen, dass sie es gut machen. Sie werden immer selbstbewusster und werden zu einem mündigen Menschen. Hoffentlich geben sie eines Tages ihre Erfahrungen an andere Menschen weiter.

Ich möchte meine Erfahrungen an junge, interessierte Menschen weiter geben, damit sie diesen Weg im Karate ebenso erfolgreich gehen können, wie ich. Mit meinen Schützlingen trainiere ich fast jeden Tag, vor Meister-

Was zählt zu deinen schönsten Erlebnissen im Karate? Es ist für mich sehr schwer zu sagen, dass eine bestimmte Situation ganz besonders für mich war! Ich kann aber sagen, dass ich alles genossen habe und dass ich jede Situation ganz besonders gesehen habe. Für mich waren Situationen im Karate immer etwas Prägendes. Sicherlich waren die großen Meisterschaften viel aufregender als die Kleinen. Ganz besonders war die WM 2002 in Madrid. Davor war ich noch nie bei einer großen Meis-

terschaft! Gleich eine Weltmeisterschaft! Ich war die ganze Nacht in Madrid laufen, da ich vor lauter Aufregung weder schlafen, noch ruhig sitzen/stehen konnte! Ich bin sozusagen von meiner »nächtlichen Wanderung« gleich auf die Kampffläche. Dort wurde ich dritter und war nach so einer Nacht richtig erleichtert. Ich hatte aber so viele tolle Erlebnisse, dass ich es nicht an Einem fest machen kann!

Mein Motto: Lebe ein Leben, auf das du Stolz sein kannst.

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r zeigen Ussshha! Hie sgabe u wir in jeder A -Fotos s eure Liebling Nachn unserer coole ids! -K wuchs Karate

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Ladenburger Kids beim Kinder-­ Karateturnier in Ilvesheim erfolgreich: 2 x 1. Platz für Helen Höft (9) und 2 x 2. Platz für Tim Ufer (12) vom Budoclub Rhein-­Neckar e.V.

Steven Oberst, 12 Jahre Pratzentraining Mawashi, aus Freiburg

Immer für einen Scherz zu haben: Kai Scholz, 9 Jahre bei der LM Jugend/ Junioren aus Kalbach mit Faruk Bayraktar

Gut besuchter Kata-Lehrgang beim Karate Dojo Wutöschingen mit Landestrainer RKV Marcus Gutzmer Manche Kinder können es kaum erwarten anzufangen« Penelope 2-jährig mit Papa… Meine zwei Schwestern (10+12-jährig) machen auch Karate…!

Melanie Gotmann 11 Jahre Mawashi Training / Freiburg

Patrick Mohr-Baumann, KJC Ravensburg

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K a r at e April – Juni 2013

Diego Oberst, 8 Jahre Pratzentraining Mawashi Chudan aus Freiburg

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Wer . . . Karate . . . . übt, . . . legt . . .für . .gewöhnlich . . . . . . . in. bestimmten . . . . . . . . Abstän. . . . . . . . den . . . Prüfungen . . . . . . .ab. . .Die . . Entscheidung . . . . . . . . .darüber, . . . . . wann . . . .die . .Zeit . . . . . reif . . .dafür . . . ist, . . .sollte . . . stets . . . in . .Abstimmung . . . . . . . .mit . . dem . . . Trainer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . getroffen . . . . . . werden. . . . . . Dabei . . . . spielen . . . . z.B. . . .die . .Regelmäßigkeit . . . . . . . . . der . . . . Trainingsteilnahme, der persönliche Einsatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . im . .Training, . . . . . natür. . . . . . .lich . . die . . technischen . . . . . . . Fortschritte, . . . . . . . aber . . . auch . . . die . . Wartezeit . . . . . .seit . . der . . . . letzten . . . . Prüfung . . . . . und . . noch . . . andere . . . . .Faktoren . . . . .eine . . .Rolle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .So. wird . . . auch . . . Prüfungsangst . . . . . . . . minimiert . . . . . . –. es . .tritt . .prinzipiell . . . . . . niemand . . . . . an, der noch nicht fit für den nächsten Gurt ist. Ein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . guter . . . Karateka . . . . . . . . . . . fixiert . . . . sich . . .aber . . nicht . . . .ausschließlich . . . . . . . .auf . .Gürtelprüfungen . . . . . . . . . .– . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . das Üben des Prüfungsprogrammes sollte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .tatsächlich . . . . . . . . . . . . . . . .nicht . . .den . . größten . . . . .Teil . . des . . Trainings . . . . . . ausmachen, . . . . . . . denn . . . . . . . . . . . . Karate . . . . hat . . so . .viele . . .Facetten . . . . .zu. bieten, . . . . dass . . . diese . . . .Be. . . . . . . . . . . .schränkung . . . . . . .sehr . . bedauerlich . . . . . . . wäre. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Dan . . sein . . . heißt, . . . . Vorbild . . . . .sein! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bezogen . . . . . .auf . .die . .innere . . . .Reife, . . . die . . sich . . .auch . . .in. . . . . . . . . . . . . . . den . . .Techniken . . . . . .ausdrückt, . . . . . . führt . . . der . . Prüfling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seine . . . .Ausbildung . . . . . . fort. . . . Erlaubt . . . . der . . .Prüfer . . . eine . . . . . . . . . . . . . . . . . Graduierung . . . . . . . . ohne . . . diese . . . Reife, . . . . dient . . . dies . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . weder . . . . dem . . . Prüfling . . . . .noch . . .dem . . .Karate. . . . .In. . . . . . . . . . . . . . . . . .allen . . .Prüfungsteilen . . . . . . . . muss . . . der . . .Prüfling . . . . eine . . . . . . . . . . . . . . . . . vorbildliche . . . . . . . Haltung . . . . . und . . Ausführung . . . . . . . zeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . können, . . . . . . . sich . . . . . . . . . gegenüber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .um . . . . .als. Meister . . . . . . . . . . . .den . . . . . . . . . . . . . . . Schülern . . . . . deutlich . . . . . zu . .unterscheiden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Dies . . drückt . . . . sich . . . auch . . . in. dem . . . schwindenden . . . . . . . . .Anteil . . . . . . . . . . . praktischer . . . . . . . Prüfungsteile . . . . . . . .der . . höheren . . . . .Dan-Grade . . . . . . aus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Voraussetzungen . . . . . . . . .für. die . . Zulassung . . . . . .zur . .Dan-Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ausführliche . . . . . Infos . . . .Graduierung . . . . . . . . . . . . .Wartezeit Mindestalter . . . . . . . . . . . . . . . . zu . den . .Dan-Anträgen . . . . . . .Junior-Dan . . . . . .schwarz/rot . . . . . . .keine . . Wartezeit . . . . . . 12. Jahre . . . . . . . . .findet . . ihr. auf . .der. . .1..DAN . . . . .schwarz . . . . . . .1 Jahr . . . . . . . . 16. Jahre . . . . . . . KVBW-Website: . . . . . . . . . .2..DAN . . . . .schwarz . . . . . . .2 Jahre . . . . . . . . 18. Jahre . . . . . . . www.karate-kvbw.de unter . . Prüfungswesen . . . . . . . .3..DAN . . . . .schwarz . . . . . . .3 Jahre . . . . . . . . 21. Jahre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Perspektiven Kara teim KVBW K ds

worl d

Wusstet Ihr, dass es neben den Gürtelprüfungen auch noch zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Jugendliche über den Karateverband Baden-Württemberg und DKV gibt? Was euch alles geboten wird, seht ihr hier:

»Endlich – ich hab den Junior-Dan!«

Gürtelprüfungen

Dan-Grade

der

Junior-Dan April – Juni 2013

K a r at e

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Nadja . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Am . . .25. . April . . . .2013 . . .fand . . in . .Deutschland . . . . . . . zum . . . dritten . . . . Mal . . .der . . bundesweite . . . . . . . . . . . . . Boys’ . . . .und . . Girls’Day . . . . . . –.Jungen-/Mädchen-Zukunftstag . . . . . . . . . . . . . . . . . .statt. . . .Organisiert . . . . . . vom . . . . . . . Kompetenzzentrum . . . . . . . . . . .Technik-Diversity-Chancengleichheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . e.V. . . und . . verschiedenen . . . . . . . . . . . . Bundesbehörden. . . . . . . . . . . Auch . . . die . . beiden . . . . KVBW-Vereine . . . . . . . . »KJC . . . Ravensburg« . . . . . . . . und . . . . . . . . . »Karatezentrum . . . . . . . . . . Laupheim« . . . . . . .haben . . . sich . . .spontan . . . . dazu . . . bereit . . . erklärt . . . . 4. Jungen . . . . . . . . . und . . .Mädchen . . . . . die . . Möglichkeit . . . . . . . zu . .geben, . . . einmal . . . . in . .den . . Arbeitsalltag . . . . . . . eines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Karatebetriebs . . . . . . . . hinein . . . . zu. schnuppern. . . . . . . . Für . . alle . . Beteiligten . . . . . . war . . der . . .Boys’/Girls’Day . . . . . . . . . . . . sehr . . . informativ . . . . . .und . . hat . . viel . . Spaß . . . gemacht! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Linda . . . . Nguyen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . durfte im Karatezentrum . . . . . Linda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einblick . . . in.Verwaltungs. . . . sowie . . .Organisationsaufgaben, . . . . . . . . . . »Der Laupheim das Berufsfeld der Sport. . . . . und . .Fitnesskaufleute . . . . . erkunden. . . . . . . . . . . . . das . .Erarbeiten . . . von . .Konzepten . . . .für.Sportevents . . . . und . das . .Betreuen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . von . .Kunden . . eröffnete . . . .ein.sehr . .breites . . Spektrum . . . an . .Aufgaben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Erstaunlich . . . . war, . .dass . .viel. mehr . .Arbeit . . hinter . . den . .Kulissen . . .steckt, . . . .Karateverein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . als. auf . .den. ersten . . Blick . . zu. erahnen . . . ist.. Bereits . . . jetzt . .macht . . sich . .der. Laupheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verein . . .Gedanken, . . . für . .die.Organisation . . . . der . .Sportveranstaltung . . . . . . mit. . Dezember. Hierfür wurde mir die Aufgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schahrzad . . . die. Mansouri . . . im . Laupheim . . . .zu.reservieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . gegeben .Desweiteren . . . Turnhalle .durfte . .ich.inverantwortungsvolle . . . . . . .Aufgaben . . . übernehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Darunter . . . waren . . .Telefonate . . . mit . .dem. Karateverband . . . . . Baden-Württem. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . berg, . . dem . .Deutschen . . . Karateverband, . . . . . .dem. Sportkreis . . . . Biberach, . . . der . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Volksbank . . . .und. Geschäftspartnern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Weitere . . . Einblicke . . . konnte . . .ich.in .das. Managen . . . von . .Finanzen, . . . Büro. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . und . .Betriebsorganisationen, . . . . . . . .aber . .auch. Dienstleistungsaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . im. Sport. . .und. Fitnessbereich . . . . . erlangen. . . . Der . .direkte . . Kontakt . . . mit . . . . .Linda . . . . . . . . . . . . . . . . . .Anton . . . . Personen . . . .ist .in diesem . . . Berufsfeld . . . .sehr. ausgeprägt . . . . und . .macht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . außerordentlich . . . . . .Spaß. . .Ebenso . . ist . es . spannend, . . . . da. man . .mit. immer . . . neuen Menschen in Kontakt tritt. Dadurch sind soziale und kommu. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . nikative . . . Qualifikationen . . . . . sehr . . gefragt . . .und. hilfreich.« . . . . . . . . .

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Sportcenter . . . . .geführt. . . .Uns. . . .wurde . . erklärt . . .wie. die . Verwaltung . . . . .funktioniert . . . .und. was . . es. dort . . . . .für. Aufgaben . . . .gibt.. Ich . .fand . es . .sehr. spannend . . . . einmal . . den . . Verein . . . . dieser Seite kennen zu lernen, da ich sonst nur zum Training .von . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .da .bin.. Gegen . . .Mittag . . standen . . . für . .mich . Trainingsstunden . . . . . . .auf. dem . . . Programm. Die Kinder waren im Alter von 8-12 Jahren. .Mir. hat . .es.sehr . .viel.Spaß . . gemacht . . . und . .ich.würde . . es. jeder . . Zeit . . . . .wieder . . machen. . . . Außerdem . . . . bekam . . .ich. eine . .sehr . positive . . . Rück. . . . . .meldung . . . der. Kinder . . . selbst. . . Ich . .kann . .mir. also . .durchaus . . . vorstellen . . . . . .später . . etwas . . .in .diese . .Jobrichtung . . . . zu. machen.« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kai . . Haslinger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . »Ich bin Daniel Arnold, einem Azubi im Bereich Fitness zugewiesen .worden . . .und. wurde . . .im .Gerätebereich . . . . . . . . Dort . . hat . er. mich . . in. . .die. individuelle . . . . Trainingsplanerstellung . . . . . . . .eingeteilt. .eingeführt. . . . Dann . . wurden . . . mir . . .die. Fitnessgeräte . . . . . erklärt . . .und. Übungen . . . beigebracht. . . . . . . . . . . . .Der. Tag . .hat. mir . .gut. gefallen . . .und. ich . .habe . sehr . . viel . .gesehen . . .und. . . .gelernt. . . .Ich.könnte . . .mir.gut. vorstellen . . . .später . . etwas . . .in .dieser . . . . . .Richtung . . . zu. machen.« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Nadja . . . . Hagnauer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . das KJC wurden mir die Vorgänge der .»Bei . .der. Führung . erklärt. . . durch .Im.Anschluss . . . .war. ich . . .Empfang . . . . . . . . .Verwaltung . . . . . . . . . . . . . . am . . . . . eingeteilt. . . . . . Dort musste ich die Mitglieder einchecken, die Mitgliederkarten .kontrollieren . . . . und . .ihnen . . einen . . Schlüssel . . . .für.den. Spint . . aushändigen. . . . . . . .Fitnessgetränke . . . . . .und. Eiweißshakes . . . . . ausschenken, . . . . . Leute . . bei . .den. . . .richtigen . . . Eiweißriegeln . . . . . beraten. . . . Später . . .habe . ich . .auch . .Bestellungen . . . . . .für. Budo-Gürtel, . . . . .Karateanzüge . . . . . und . Weiteres . . . .erledigt. . . .Ich.könnte . . . . .mir. gut . .vorstellen . . . dort . .später . . etwas . . .in .dieser . .Richtung . . . zu. tun.« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Perspektiven im KVBW Bundesweiter Aktionstag für Berufsorientierung und Lebensplanung für Jungen & Mädchen der Klassen 5 –10

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K a r at e April – Juni 2013

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DKV . . . bieten . . . . gemäß . . . . ihrer . . . Ausbildungsordnung, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .die . .auf . .die . .Rahmenrichtlinien . . . . . . . . . . .des . . DOSB . . . .abgestimmt . . . . . . . ist, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .sehr . . viele . . . Möglichkeiten . . . . . . . . . der . . Ausbildung . . . . . . . mit . . Lizenzvergabe . . . . . . . . . –. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .auch . . .für . .Jugendliche . . . . . . .die . .im . .Sport . . .tätig . . .sein . . möchten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Der . .Deutsche . . . . . .Karate . . . .Verband, . . . . . sowie . . . der . . .Sport . . . an . .sich, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .benötigt . . . . gut . . .ausgebildete . . . . . . . »Ehrenämtler«! . . . . . . . . . Oft . . ergibt . . . . sich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .daraus . . . .auch . . .eine . . .berufliche . . . . . .Perspektive. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Vorstufen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Qualifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Trainerassistent/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .(30 . . LE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1. . .Lizenzstufe . . . . . . . . . Trainer/in-C . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Trainer/in-C . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  . . . . . . . . . . . .Vereins. . . . . . . . . . . (120 . . . LE) . . . . Leistungssport . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Breitensport . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .manager/in-C . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Trainer/in-B . . . . . . . Breitensport . . . . . . . . . . . . . . . . . . Übungs. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .leiter/in-B . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. . .Lizenzstufe . . . . . . . . . Trainer/in-B . . . . . . . . . . . . . . . . .Selbst. . . . . . . . . . . . . Kinder . . . .+. . . . . . . . Prävention . . . . . . . .  . . . . . . . . . . . . . . .(60 . . LE) . . . . Leistungssport . . . . . . . . . . .Lehrer . . . . .verteidigung/ . . . . . . . . Gesund. . . . . . . Jugend. . . . . . Jukuren . . . . . . .Haltung . . . . +. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gewalt. . . . . . . . .heit . . . . . . liche . . . . . . . . . . . Bewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . prävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Budomotion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3. . .Lizenzstufe . . . . . . . . . Trainer/in-A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Trainer/in-A . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .(90 . . LE) . . . . Leistungssport . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Breitensport . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Diplom-Trainer/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4. . .Lizenzstufe . . . . . . . . Leistungssport . . . . . . . . . .   . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Das . .freiwillige . . . . . soziale . . . . Jahr . . (FSJ) . . . ist. ein . . . . . .Wir . . .erheben . . . . . . . hier . . . . keinen . . . . . . Anspruch . . . . . . . . auf . . . Vollständig. . . . . . . . . . . . . . . . sozialer Freiwilligendienst in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .für. Jugendliche . . . . . . und . . junge . . . Erwachsene, . . . . . . . . . . .keit. . . . .Diese . . . . Infos . . . . .sind . . . .dazu . . . .gedacht, . . . . . . . vor . . . .allem . . . . .unseren . . . . . . . . . . . .die. die . . Vollzeitschulpflicht . . . . . . . . . erfüllen . . . . und . . . . . . .jungen . . . . . .Karatekas . . . . . . . . berufliche . . . . . . . . . Möglichkeiten . . . . . . . . . . . . im . . .Karate. . . . . . . . . . .noch . . nicht . . .das . .27.. Lebensjahr . . . . . .vollendet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .haben. . . . Diesen . . . .freiwilligen . . . . . Dienst, . . . .der . .als. . . . .sport . . . . aufzuzeigen, . . . . . . . . . . . um . . . Hobby . . . . . .mit . . .Beruf . . . . .zu . .verbinden. . . . . . . . . . . . . . . .Bildungsjahr . . . . . .anerkannt . . . . .wird, . . kann . . . man . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .auch . . in. einem . . . Sportverein . . . . . . oder . . .bei . einem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Landesverband . . . . . . . absolvieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Die. rechtlichen . . . . . . Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . für . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .das . FSJ . . sind . . in . .Deutschland . . . . . .im. Jugendfrei. . . . . . . . . . . • .Diplom-Trainer . . . . . . . .(siehe . . . Tabelle . . . .oben) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .willigendienstegesetz . . . . . . . . . . (JFDG) . . . .geregelt. . . . . . . . . . . . verbunden . . . . . mit . . einem . . . Studium . . . . an . .der . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Trainerakademie . . . . . . . . in . Köln . . . . . . . . . . . . . . . . . . Karate-Trainer-C, . . . . . . . . . -B, . . A. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • .BWL/ . . .Sportmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (siehe . . . Tabelle . . . . oben). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . z.B. . .in. Erfurt . . .oder . . Berlin . . . werden . . . . duale . . . Studien. . . . . . . . . Vereine . . . . erhalten . . . . für . .Übungsleiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . gänge . . . BWL/Sportmanagement . . . . . . . . . . . .angeboten. . . . . . . . . . . . . mit . .diesen . . . offiziellen, . . . . . vom . . .WLSB . . .und . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hierfür . . . .ist. ein . .Ausbildungsplatz . . . . . . . . in. einem . . . . . . . . . . . DOSB . . . anerkannten . . . . . . Trainerlizenzen . . . . . . . . . . .Ausbildung . . . . . .für. Vorstände . . . . . .und . . . . . . . . . . . . Sportverein . . . . . .notwendig. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . staatliche . . . . .Zuschüsse. . . . . . . . . . . . . . . .ehrenamtliche . . . . . . . Helfer . . . .des . .Vereins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Inhalte . . . der . . Ausbildung: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die . . C-. und . . B-Trainerlizenz . . . . . . . .wird . . über . . . . .• Verbesserung . . . . . . . ihrer . . Vereinsarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . den . . KVBW . . . durch . . . den . . .Lehrwart . . . . und . . . . .• Stärkung . . . . .des . .Ehrenamtes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . das . . Ministerium . . . . . . für . .Kultus . . .und . .Sport . . . . .• Optimierung . . . . . . .ihrer . . Marketing-Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . .• .Sportfachmann/-frau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . geprüft. . . . . Die . . A-Lizenz . . . . über . . .den . .DKV. . . . . .• Vereinfachung . . . . . . . des . . Rechnungswesen . . . . . . . . .im. Verein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .• Einsatz . . . .des . .Social . . .Media . . . Bereiches . . . . . . . . . . . . . .• .Fitnesskaufmann/-frau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .• Stärkung . . . . .des . Vereins . . . . in. ihrer . . . Region . . . . . . . . . . . .Die . .Ausbildung . . . . . . bezieht . . . .sich . . auf . . den . . Sport. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Die. Ausbildung . . . . . . zum . . Vereinsmanager . . . . . . . . ist . .heute . . . . . . .betrieb . . . . und . . den . . organisatorischen . . . . . . . . . Teil . . .eines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .sehr . .wichtig, . . . .wenn . . .man . .einen . . .Verein . . . gründet, . . . . . . . . .Vereins. . . . . Die . . IHK . . gibt . . Hinweise . . . . . auf . . die . . Struk. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .betreibt . . . .und . .vielleicht . . . . auch . . .noch . . einen . . . . . . . . . . .tur . .und . .die . .Inhalte . . . der . . Ausbildungsberufe. . . . . . . . . . . . . . . . .Schulsport-Karate . . . . . . . . . . . . . . . . . . .kommerziellen . . . . . . .Betrieb/Abteilung . . . . . . . . .anschließt. . . . . . . . . . .Tätigkeitsbereiche: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Durch . . . die . .Einführung . . . . . der . . Ganztags. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .• .Arbeitsorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .schulen . . . .wird . . für . .die . .Nachmittags. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .• .Sport. . .und . . Fitnessangebote . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .stunden . . . .auch . . gerne . . . Fachpersonal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .• .Informations. . . . . . und . . .Kommunikationssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . .aus . .dem . . Sportbereich . . . . . . .verpflichtet. . . . . . . . .Mehr . . . .Infos . . . zum . . . Thema: . . . . . . . . . . . . . . . .• .Unterstützung . . . . . . .des . .Betriebsablaufs . . . . . . . . . . . . . . . . .Unser . . .Schulsportbereich . . . . . . . . .gibt . . hier . . . . .• DKV . . .(www.karate.de) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .• .Kundenbetreuung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Hilfestellung . . . . . . um . .sich . . bei . .Schulen . . . .zu. . .• Landessportbund . . . . . . . . . (www.wlsb.de) . . . . . . . . . . . . . . . . .• .Sicherheit . . . . .und . . Gesundheitsschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . .bewerben, . . . . . um . . z.B. . .eine . . Karate-AG . . . . . . . .• über . . .die . .jeweilige . . . . .IHK . . . . . . . . . . . . . . . .• .Umweltschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .anzubieten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .• über . . .Suchmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Aus- und Weiterbildung über den Karateverband

Kara teK ds world

Lizenzstufen / Übungsleiter

Das »FSJ«

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Ausbildung Studiengänge

Übungsleiter

Vereinsmanager

Ausbildungsberufe

Schulsport

April – Juni 2013

K a r at e

19

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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06.04.2013 « Koblenz: 18. Internationales Karate-Krokoyama-Cup

KVBW-Landeskader auf internationalem Terrain

Results Kata Individual female 2. Platz Ginger Erika TSV Binswangen e. V. Kumite Individual female +54kg 1. Platz Miggou Anna Landeskader BW Kumite Individual female –47kg 3. Platz Schaupp Lisa-Maria, MTV Ludwigsburg 3. Platz Kussmann Michelle, KG Odenwald Kumite Individual female –54kg 3. Platz Proksch Gina, MTV Ludwigsburg Kumite Individual female +59kg 3. Platz Schweier Katja, Landeskader BW Kumite Individual female –59kg 2. Platz Braun Christin, Landeskader BW Kumite Individual female –53kg 3. Platz Waurick Anna-Marie, Landeskader BW Kumite Individual male +76kg 1. Platz Bücheler Moritz, Landeskader BW Kumite Individual male –55kg 2. Platz Nowatzky Nils, Landeskader BW 3. Platz Proksch Marco, MTV Ludwigsburg 3. Platz Fuchs Valentin, Landeskader BW Kumite Individual male –61kg 2. Platz Weber Niklas, Landeskader BW Kumite Individual male –68kg 3. Platz Erfle Rodriguez Pablo,

M

Karate-Do Oberndorf

it mehr als 800 Teilnehmern aus 120 Dojos und 12 Nationen ist der Krokoyama-Cup eines

der größten Nachwuchsturniere in Europa. Herzlichen Glückwunsch an alle KVBW-Athleten/Innen und Trainer zu diesen tollen Leistungen. n

Kumite Individual male –76kg 3. Platz Dieterle Fabian, Shintaikan Villingen Kumite Individual Open 3. Platz Dieterle Fabian, Shintaikan Villingen

02.03.2013 « Puderbach: Offene Rheinland-Pfälzische Landesmeisterschaft

Fünf Goldmedaillen für kampfstarke Baden-Württemberger Delegation Results

Kata Einzel Junioren Mädchen: 2. Platz Lena Bergmann, TSV Binswangen 3. Platz Hannah Kübler, TSV Binswangen 5. Platz Jenny Arpogaus, TSV Binswangen Kata Mannschaft Jug./Jun weiblich: 1. Platz TSV Binswangen Bergmann, Kübler, Arpogaus Kata Einzel Leistungsklasse Herren: 1. Platz Kenichi Sato, MTV Ludwigsburg 3. Platz Alexander Schenk, TSV Binswangen 3. Platz Christopher Mack, SG Siemens Karlsruhe 5. Platz Andreas Ginger, TSV Binswangen 7. Platz Denis Kizilkaya, TSV Binswangen Hintere Reihe stehend v.l.n.r: Denis Kizilkaya, Andreas Ginger, Alexander Schenk, Kenichi Sato, Horst Pfirrmann, Manuela Zwecker, Andreas Gropp, Marvin Speicher, Hansjörg Koch. Vordere Reihe knieend v.l.n.r: Christopher Mack, Marco Eisele, Caroline Riemann, Erika Ginger, Jenny Arpogaus, Hannah Kübler, Lena Bergmann

W

ie bereits im vergangenen Jahr startete eine kampfstarke Delegation aus Baden-Württemberg bei der RKV Meisterschaft und vertrat den KVBW im Nachbarbundesland. Das Turnier in Puderbach war mit über 215 Startern und 236 Nennungen nicht so gut besucht wie im Jahr zuvor und musste durch viele kurzfristige Absagen

20

K a r at e April – Juni 2013

aufgrund einer Grippewelle Tribut zollen. Dennoch war in den Kategorien das Niveau sehr hoch und die Athleten mussten alles aufbringen, um sich durch die Runden zu kämpfen. Im Turnierverlauf behaupteten sich die Baden-Württemberger in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und holten sich nicht nur gute Platzierungen, sondern letztendlich auch 5 Landesmeistertitel. n

Kata Einzel Leistungsklasse Damen 5. Platz Caroline Riemann, JC Ettlingen Kata Team Herren: 1. Platz TSV Binswangen Schenk, Kizilkaya, Ginger Kata Einzel Ü40 Herren: 1. Platz Marco Eisele, ASV Dokan Eislingen Kata Einzel Ü50 Herren: 3. Platz Andreas Gropp, AC Weinheim Kata Einzel Ü50 Damen: 2.Platz Manuela Zwecker, AC Weinheim Kata Einzel Ü60 Herren: 2.Platz Hansjörg Koch, AC Weinheim Masterklasse Kata Team Mixed: 1.Platz AC Weinheim Gropp, Zwecker, Pfirrmann


Shotokan Karate Akademie Sommerseminar Kumite & Kata 29. – 31. Juli 2013 in Ravensburg Montag – Mittwoch

em d t i M den n e r e amti ister e m t Wel en! r e i n trai

Raul Kawamura,

5. Dan • L andestrainer Kata Brasilien 1990 – 2000 • T raining an der JKA Takudai Universität in Tokio

Enes Erkan, 3. Dan

• Weltmeister im Schwergewicht 2012 in Paris, Europameister 2013 • Juniorenweltmeister 2007

Lazar Boskovic,

4. Dan • Weltmeister 2000 in München • Vizeweltmeister 2002 in Madrid • Landestrainer Baden-Württemberg

Günter Mohr, 7. Dan

• Vize-Weltmeister 1977 in Tokio • Bundestrainer 1980 – 2001 • Landestrainer Baden-Württemberg

Reinhard Mosch, 5. Dan

• 3. Platz Europacup Team in Bergamo 1982 • Yoga-Meister

Trainingsplan Gruppe Kids – 6. Kyu

Kids ab 5. Kyu

4. – 9. Kyu

Dan – 3. Kyu

Dojo 2

Trainingszeiten

Montag

Dienstag

Mittwoch

16.00 – 17.00

Kumite

Mohr

Erkan

Boskovic

Mosch

Kawamura

Mosch

Kawamura

Mosch

Mohr

Erkan

Boskovic

Erkan

Boskovic

Erkan

Boskovic

Mosch

Kawamura

Kawamura

Kawamura

Mohr

Kawamura

Erkan

Boskovic

Erkan

3

17.00 – 18.00

Heian Kata

3

16.00 – 17.00

Kata

2

17.00 – 18.00

Kumite

2

18.15 – 19.30

Kumite

3

19.45 – 21.00

Kata

3

18.15 – 19.30

Kata

2

19.45 – 21.00

Kumite

Kumite

Heian Kata Kata

Kumite Kumite Kata Kata

Kumite

Kumite

Heian Kata Kata

Kumite Kumite Kata Kata

Kumite

Das Training findet in den Karate Dojos des KJC Ravensburg, Brühlstr. 36, 88212 Ravensburg statt. Die Teilnehmerzahl ist pro Gruppe auf ca. 20 begrenzt, wir bitten deshalb um verbindliche Voranmeldung mit Name, Alter und Graduierung: Tel. 0751 – 2 33 13, Fax 0751 – 3 33 34 oder E-Mail: info@kjc-sportcenter.de

Übernachtungsmöglichkeiten (Doppelzimmer) sind im Karateleistungszentrum in begrenzter Anzahl vorhanden.

Die Seminargebühr beträgt: • € 49,– (Erwachsene) • € 39,– (Kids bis 14 Jahre)

April – Juni 2013 K a r at e 21 Eine Reservierung ist unbedingt erforderlich.


20.4.2013 « Baden-Württembergische Landesmeisterschaften der Jugend und Junioren in Maulbronn

LM Jugend & Junioren heiß umkämpft

Der Wettkampf bestach durchgehend mit hohem Niveau. Erfolgreichste Vereine waren der KJC Ravensburg dicht gefolgt vom KSC Freudenstadt und dem KG Odenwald.

Text+Foto MB

R

und 180 Karatekas aus 44 Vereinen trafen sich am 20. April, um die besten Nachwuchsathleten bei den Baden-Württembergischen Landesmeisterschaften der Altersklasse 13 – 17 zu ermitteln. Für alle aktiven Athleten/Innen und Trainer das »Pflicht«-Turnier, um sich für die Deutschen Meisterschaften am 15./16. Juni 2013 in Chemitz zu qualifizieren, aber auch ein Feedback über den Leistungsstand der gestarteten Schützlinge.

KVBW-Vize-Präsident Günter Mohr begrüßte zu Beginn der Finalkämpfe alle Athleten/Innen, Trainer und Zuschauer und sprach dem KV Maulbronn unter der Leitung von Desiree GodeElchlepp im Namen des gesamten Präsidiums für die hervorragende Organisation seinen Dank aus. Ebenso hieß er Herrn Kyoshi Akira Sato (8. Dan), einen ranghohen Karateka aus den USA und Gast von KVBW-Stilrichtungswart Shito-Ryu Athula Minithanthri willkommen. Herr Sato ist Oversea Chief Instructor für Japan Karate-Dô Shito-Ryu Seiko Kai außerdem Vize Vorsitzender der All Japan Karate-Dô Shito-Ryu Seiko Kai, technisches Komitee Mitglied bei der Nationalen Karate-Dô Federation Kanada und Mitglied in der World Karate Federation. Im Anschluss wünschte KVBWJugendreferent Helmut Spitznagel den jungen Finalisten viel Erfolg und honorierte den Fleiß und die hervorragende Jugendarbeit der vielen Aktiven im Karateverband Baden-Württemberg (KVBW).

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K a r at e April – Juni 2013


April – Juni 2013

K a r at e

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Landeskader-Athleten, wettkampfbegeisterte Jung-Karatekas und Turnier-Debutanten nahmen die Gelegenheit war, um die heiß umkämpften Platzierungen zu kämpfen. Es war eine Freude zu sehen, mit welchem Fleiß und Ehrgeiz sich die vielen jugendlichen Teilnehmer für dieses Turnier vorbereitet hatten. Zielstrebig und motiviert wurde um die Podestplätze gekämpft. Doch wenn auch nicht jeder Teilnehmer eine Medaille mit nach Hause neh-

Junioren

Kata Einzel Mädchen

Die Zuschauer konnten aktionsreiche Duelle um die begehrten Titel verfolgen. Im abendlichen Finale lieferten sich die jungen, ambitionierten Poolsieger nach einem langen Turniertag spannende Fights und taktisch klug geführte Finalkämpfe. Zu den drei erfolgreichsten Karate-Dojos ge-

Kumite Einzel Mädchen +59 kg

1. Kübler, Hannah TSV Binswangen (GR) 2. Henschel, Nadine KC Vaihingen / Enz 3. Kirchberg, Anja KD Offenburg Bergmann, Lena TSV Binswangen Arpogaus, Jenny TSV Binswangen

1. Schweier, Katja KSC Freudenstadt (K) 2. Anhäuser, Chiara KG Neckartal 3. Ruchay, Rebecca KV Maulbronn Wehrle, Mara Bush. Schwenningen Horka, Arleen KG Neckartal

Kata Einzel Jungen

Kata Team Mädchen

1. Haar, Marvin SV Böblingen 2. Cao, Chang PSV Mannheim 3. Hoffärber, Aleksej PSV Mannheim Stierle, Florin SV Böblingen

Kumite Einzel Mädchen -48 kg 1. Bitz, Vanessa KSD Rottenburg 2. Skoko, Sindy KG Neckartal 3. Muth, Damaris KD Frankenbach Fritz, Jana Bushido Bühl

Kumite Einzel Mädchen -53 kg 1. Kneer, Johanna KJC Ravensburg 2. Proksch, Gina MTV Ludwigsburg 3. Melo-Saile, Janaina KSD Rottenburg Holzhauer, Laura BC Bruchsal

Kumite Einzel Mädchen -59 kg 1. Miggou, Anna KV Maulbronn (K) 2. Braun, Christin KV Maulbronn 3. Gärtner, Dana SfB Frickenhausen Thomsen, Nicole KT Reutlingen Maser, Jana KG Neckartal

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men konnte, durften auch die nicht Platzierten am Ende des Tages stolz auf ihre gezeigte Leistung sein.

K a r at e April – Juni 2013

1. TSV Binswangen 1 2. IT Franken 1 3. IT Franken 2 TSV Binswangen 2

Kumite Team Mädchen

1. KG Maulbronn-Freudenstadt 2. KJC Ravensburg 3. MTV Ludwigsburg KG Neckartal

Kumite Einzel Jungen -55 kg 1. Fuchs, Valentin BC Bruchsal (K) 2. Nowatzky, Nils BC Bruchsal (K) 3. Ruppel, Denis KG Neckartal Proksch, Marco MTV Ludwigsburg Goos, Felix SGS Karlsruhe Kais, Robert KSC Freudenstadt

Kumite Einzel Jungen -61 kg 1. Weber, Niklas SGS Karlsruhe 2. Giang, Maximilian KZD Konstanz 3. Wagner, Alexander KG Odenwald Specchiulli, Romeo MTV Ludwigsburg

Kumite Einzel Jungen -68 kg

1. Etemi, Laurent KG Neckartal 2. Erfle Rodriguez, Pablo KD Oberndorf 3. Jaworski, Vitali KT Reutlingen Isic, Emin KSD Rottenburg

Kumite Einzel Jungen -76 kg 1. Nguyen, Long Kiet DKD Kirchheim 2. Ringwald, Tim Shinbukai Ettenheim 3. Benz, Moses MTV Ludwigsburg Schubert, Hannes SF Dettingen

Kumite Einzel Jungen +76 kg 1. Haslinger, Kai KJC Ravensburg 2. Keicher, Patrick KSB Bad Rappenau 3. Kacinski, Dominik KSC Freudenstadt Hottmann, Robert KG Odenwald

Kata Team Jungen 1. KD Wutöschingen

Kumite Team Jungen

1. KG Odenwald 2. KG Bruchsal-Ludwigsburg 3. KJC Ravensburg MTV Ludwigsburg


Kyoshi Akira Sato aus den USA zu Gast in Maulbronn

KVBW Vize-Präsident Günter Mohr (7. Dan) begrüßt Herrn Kyoshi Akira Sato (8. Dan, rechts im Bild) aus den USA.

H

err Kyoshi Akira Sato ist Oversea Chief Instructor für Japan Karate-Dô Shito-Ryu Seiko Kai, Vize Vorsitzender der All Japan Karate-Do Shito-Ryu Seiko Kai, technisches Komitee Mitglied der Nationalen Karate-Dô Federation Kanada und Mitglied in der World Karate Federation.

hörten der KJC Ravensburg dicht gefolgt vom KSC Freudenstadt und dem KG Odenwald. Das Ausrichterteam des Karatevereins Maulbronn und die Wettkampfleitung um Peter Steinbauer und Kampfrichterreferent Günther Schleicher sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Wettkämpfe. Die Gesamtstimmung der LM Jugend und Junioren war während der gesamten Veranstaltung trotz ehrgeizigen Begegnungen freundschaftlich und fair! n

Kata Einzel Mädchen

Kata Einzel Jungen

1. Repp, Miles KG Odenwald (GR) 2. Schwab, Manuel TSV Binswangen 3. Martin, Frank KD Wutöschingen Metz, Stefen KG Odenwald Divrik, Rasim TSV Altheim

Kumite Einzel Mädchen -47 kg 1. Remensperger, Madlen KC Albstadt 2. Kussmann, Michelle KG Odenwald 3. Simon, Victoria KZD Konstanz Urbach, Florentine KD Offenburg

Kumite Einzel Mädchen -54 kg 1. Schmiederer, Milena KSC Freudenstadt 2. Nowak, Angelika KD Oberndorf 3. Seidler, Michaela Spfr. Stockheim Hartung, Alissa KD Oberndorf

Er ist ein sehr guter Freund der in Japan 8x ungeschlagenen Kata Meisterin und auch der 4x ungeschlagenen Kata-Weltmeisterin Sensei »Atzuko Wakai«, die den Guinness-Weltrekord hält, sowie des ehemaligen Weltmeisters in Kata, »Sakumoto« von Okinawa. n

Kumite Einzel Mädchen +54 kg

Kumite Einzel Jungen -63 kg

Kumite Team Mädchen

Kumite Einzel Jungen -70 kg

Kumite Einzel Jungen -45 kg

Kumite Einzel Jungen +70 kg

Kumite Einzel Jungen -52 kg

Kumite Team Jungen

1. Hagnauer, Nadja KJC Ravensburg 2. Mlacak, Angelika SV Böblingen 3. Suarez Opitz, Micaela KZD Konstanz Schneider, Maria KG Odenwald

1. KG Odenwald 2. KG Albstadt-Freudenstadt-Oberndorf 3. KJC Ravensburg KZD Konstanz 1. Schweier, Eike KSC Freudenstadt 2. Stachelhaus, Hendrik SV Laupertshausen 3. Nikkel, Wilhelm Vfl Kirchheim-Teck Dettmann, Max KC Vaihingen / Enz 1. Hofmeister, David KV Maulbronn 2. Weiz, Daniel Bushido Schwenningen 3. Steiger, Marvin Bushido Schwenningen Karaiskos, Nico MTV Ludwigsburg

1. Dasouqui, Nacim MTV Ludwigsburg 2. Buhociu, Octavian KSD Rottenburg 3. Baitinger, Edwin KV Eppingen Özmen, Güney KD Offenburg

Jugend

1. Demke, Amelie TSV Binswangen 2. Donat, Gulia IT Franken 3. Hottmann, Alexandra KG Odenwald 3. Bauer, Julia KG Odenwald Kekulluoglu, Seda IT Franken Mayer, Lena KD Vaihingen / Enz (K)

Kyoshi Akira Sato begann seine Kampfkunst zuerst in Goju-Ryu. Sein erster Karate-Trainer war der gleiche Trainer wie auch für »Shihan Tokio Funasako«. Später begann er Shito-Ryu im gleichen Dojo mit Karate-Legende und Hollywood-Star »Fumio Demura« unter »Soke Rysho Sakagami«.

1. Etemi, Jeronim KG Neckartal 2. Wieber, Benedikt KV Maulbronn 3. Lippa, Christopher SGS Karlsruhe Steinke, Lukas KD Oberndorf

1. Martey, Joshua KD Gammertingen 2. Huber, Julian MTV Ludwigsburg 3. Seckinger, Sascha Bushido Schwenningen Theiler, Jan BC Bruchsal 1. KJC Ravensburg 2. KG Bad Rappenau-Eppingen 3. KV Maulbronn Bushido Schwenningen

Kumite Einzel Jungen -57 kg 1. Seidelmann, Finn KZD Konstanz 2. Justin, Aleksandar KC Albstadt 3. Dinkelaker, Lukas SV Böblingen Tritschler, Philipp KV Eppingen

(K) = Bundeskader

April – Juni 2013

K a r at e

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Karate-Legenden

Hikokazu Kanazawa

(* 3. Mai 1931 in der Präfektur Iwate, Japan)

I

n jungen Jahren schon wurde Kanazawas Interesse an den Kampfkünsten geweckt, da sowohl sein Vater wie auch sein Onkel Experten des Ju-Jutsu waren. Doch begann Kanazawa zunächst mit Kendô, so wie viele junge Menschen im Japan der damaligen Zeit. Etwas später betrieb er Judo und Boxen. Seinen ersten Kontakt zum Karate bekam er durch einen Klassen-

kameraden, der ihm die Grundlagen des Okinawa-Karate beibrachte. Später studierte Kanazawa an der Takushoku-Universität in Tokio, wo er sich dem dortigen Shôtôkan-Dôjô anschloss. Hier wurde er Schüler von Nakayama Masatoshi und nahm gleichzeitig regelmäßig am Unterricht des legendären Gründers des Shôtôkan-Stiles, Funakoshi Gichin, teil. Somit ist er einer der letzten lebenden Karatemeister, die noch unter Meister Funakoshi studiert haben. Nach dem Abschluss seines Studiums 1956 ging er zur JKA (Japan Karate Association) und wurde in die Instruktorenklasse aufgenommen. In diesem wurde die Elite der japani26

K a r at e April – Juni 2013

schen Karatelehrer technisch und pädagogisch ausgebildet, mit dem Ziel, durch sie Karate weltweit zu verbreiten. Weiterhin blieb Kanazawa Schüler von Nakayama, dem Chefinstrukteur der JKA. Trotz gebrochener rechter Hand gewann Kanazawa 1957 die 1. AllJapanische Karatemeisterschaft der JKA im Kumite (Freikampf). Ein Jahr darauf belegte er bei der 2. AllJapanischen Karatemeisterschaft den ersten Platz in Kata (Form) und teilte sich den ersten Platz im Kumite zusammen mit Takayuki Mikami, als nach vier Verlängerungen immer noch kein Sieger auszumachen war. Hiernach wurde er als professioneller vollzeitlicher Karateinstrukteur bei der JKA angestellt. 1961 bestand Kanazawa die Prüfung zum 5. Dan und ging als JKA-Chefinstrukteur nach Hawaii. Nachdem er 1966 den 6. Dan errang, wurde er zum JKA-Chefinstrukteur von Großbritannien ernannt und ein Jahr später Chefinstrukteur von Europa und des Deutschen Karate-Bundes. Kanazawa begleitete 1968 die europäische Karatemannschaft als Cheftrainer zur Teilnahme an der Karateweltmeisterschaft in Mexiko. 1971 kehrte Kanazawa nach Japan zurück und erhielt den 7. Dan. Er wurde Direktor der Internationalen Division am Honbu-Dôjô (Zentraldôjô) der JKA. Gleichzeitig wurde er Shihan (Hauptlehrer) der Dôjôs an den Universitäten Musashikogyo, Kantogakuin und Kitasato. 1972 war er Cheftrainer der japanischen Nationalmannschaft und nahm mit dieser an der 2. WUKO-Weltmeisterschaft in Paris teil. Vier Jahre später war Kanazawa Kampfrichter bei der 1. IAKF-Weltmeisterschaft in Los An-

geles, sowie bei den JKA Asia-Oceania Championships in Hongkong. Im Jahre 1977 schließlich, längst zu einer Karategröße auf dem internationalen Parkett geworden, verließ Kanazawa zusammen mit mehreren hochrangigen japanischen Karatemeistern die JKA und gründete 1978 den Verband Shotokan International Federation (S.K.I.), um ein eigenes Konzept umzusetzen, das sich mehr am klassischen Karate orientieren sollte. Im Jahre 2002 wurde Kanazawa von der International Martial Arts Federation (IMAF) der 10. Dan zuerkannt. Noch heute bereist Kanazawa Jahr für Jahr die Welt, um sein Karate zu unterrichten. Neben dem Karate hat sich Kanazawa mit vielen anderen Kampfdisziplinen auseinandergesetzt und deren Konzepte auch auf sein Karate übertragen. Seit mehr als 30 Jahren studiert er Taijiquan (Tai-Chi) unter dem in Japan lebenden chinesischen Meister Yang Mingshi, dem Gründer des Taikyokuken, des Japanischen Taiji-Verbandes. Daneben hat er sich intensiv mit Kobudô, der alten Waffenkunst aus Okinawa, den verschiedenen Stilen des chinesischen Boxens, sowie den vielen anderen Karatestilen beschäftigt. Im Zuge dessen kam Kanazawa auch mit dem Qi-Gong (chinesisches energetisches Heilverfahren) in Kontakt und hat Verfahren desselben in sein Karate hinein übernommen. Obwohl Kanazawa Shôtôkan-Karate betreibt, hat er in den letzten Jahren auch Katas aus anderen Stilen in das S.K.I.-Programm übernommen, so beispielsweise die Katas Seienchin und Seipai aus dem Gôju-Ryu wie auch die Katas Gankaku-sho (Chintô) und Niju Hachi Ho aus Okinawa. n

Quelle: Wikipedia

Er ist einer der bedeutendsten lebenden Karatemeister. Seit 2002 ist er Träger des 10. Dan Hanshi. Er ist einer der letzten Lebenden, die mit dem legendären Shôtôkan-Gründer Funakoshi Gichin trainiert haben.


15.02.2013 « »Fit for fire« Kooperation des Deutschen Karate Verband mit der Deutschen Jugendfeuerwehr

Die Budogruppe St. Georgen und die Jugendfeuerwehr sind mit dabei!

K

erstin Schuldis stellvertretende Leiterin der Jugendfeuerwehr und Vereinsmitglied der Budogruppe St. Georgen war mit 20 Jugendlichen der Jugendfeuerwehr bei uns zu Gast. Drei der Jugendlichen sind ebenfalls Vereinsmitglieder in beiden Vereinen: Svenja Nickel, Mathias Bösinger und Ramon Simon. Nach der Begrüßung stellten wir den Jugendlichen die wesentlichen Prinzipien unserer Kampfkunst vor und erklärten, was wir mit ihnen im

Bezug auf die Arbeit der Feuerwehr trainieren wollen: Teamplay, Fairness, Rücksichtnahme, Geschicklichkeit, koordinative Fähigkeiten, Ausdauer und das alles mit Spaß an der Bewegung. Nach den ersten Aufwärmspielen mit dem Partner war das Eis schnell gebrochen und die anfängliche Scheu vor dem Neuen schnell überwunden. Koordination, Reaktion, Konzentration und räumliche Orientierung verpackten wir hier spielerisch. Im Karate spezifischen Teil lernten die

Teilnehmer die Grobform von den Techniken Oi-Zuki, AgeUke, Gedan Barai und Mae Geri. Die Anwendung am Partner verdeutlichte den Sinn und Funktion dieser Grundtechniken. Unterstützt haben uns Günther Fleig, Carolin Schmidt und unser erster Vorsitzender Karlo Torma. Geübt haben wir das zuerst in Kreisaufstellung in Haichiji Dachi, anschließend in der Bewegung und natürlich auch mit Kiai. Zum Abschluss teilten wir die Teilnehmer/Innen in Gruppen auf. Mit den Wettspielen hatten wir alle nochmal viel Spaß und gleichzeitig haben wir hier Teamwork trainiert. Sehr schnell waren die 90 Minuten vorbei. »Das sollten wir noch viel öfter machen, das tut den Jugendlichen, die zum Teil zu wenig Bewegung haben gut, auch wenn sie anschließend ein wenig Muskelkater hatten!« so die stellvertretende Leiterin der Jugendfeuerwehr Kerstin Schuldis. Eine sehr disziplinierte, interessierte und aufgeschlossene Gruppe, die sehr gut mitgearbeitet hat. So macht Training Spaß und wir und die Jugendlichen der Feuerwehr freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Termine! n

Aktion: Alkoholfrei Sport genießen! Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben bereits im Sommer 2011 die Aktion »Alkoholfrei Sport genießen« gestartet. Auf Grund der hohen Nachfrage wurde die Aktion nun bis Ende 2013 verlängert. Alle Sportvereine in Deutschland werden aufgerufen, sich mit einem »alkoholfreien Wochenende« zu beteiligen und so einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu zeigen und ihre Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche zu betonen.

Vereine machen mit, indem sie eine Sportveranstaltung, ein Turnier oder ein ganzes Wochenende im Verein für »alkoholfrei« erklären und rund um die Sportveranstaltung auf den Konsum von Alkohol zu verzichten. Auch längerfristige Aktionen und Projekte im Verein sind möglich und erwünscht. »Alkoholfrei Sport genießen« kann sowohl auf dem Sportplatz als auch bei Hallenveranstaltungen durchgeführt werden. Alkohol verursacht bei einer großen Zahl von Menschen schwierige gesundheitliche Probleme. Vor allem junge Menschen sind gefährdet. Kinder und Jugendliche bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken und sie zu befähigen, ihr Leben ohne Suchtmittel zu bewältigen, ist deshalb eine wichtige Aufgabe für alle Erwachsenen, die Verantwortung für sie tragen – ob zu Hause, in der Schule oder auch im Sportverein. Gerade Trainer/Innen sowie Übungsleiter/Innen sind wichtige Vorbilder für Kinder und Erwachsene. Mit »Alkoholfrei Sport genießen« können Sportvereine genau hier ein Zeichen setzen und ihre Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche betonen.

Unter den teilnehmenden Vereinen werden fünf Gutscheine für Sportausrüstungen im Wert von jeweils € 500,00 verlost. Zur Teilnahme an der Aktion erhalten interessierte Vereine vielfältige Unterstützung. In der kostenlos erhältlichen Aktionsbox finden Sie z.B. ein Werbebanner, Informationsmaterialien für Vereinsmitglieder, das aktuelle Jugendschutzgesetzt als Poster, ein Cocktail-Shaker, Becher, T-Shirts und Rezepthefte für alkoholfreie Cocktails. Info + Bestellung der kostenlosen Aktionsbox: www.alkoholfrei-sport-geniessen.de

April – Juni 2013

K a r at e

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27. – 31.3.2013 « Baden-Württemberger Athleten reisen zur US-Open nach Las Vegas – einem der weltweit größten Karateturniere!

Really great! KVBWAthleten gewinnen die US Open 2013

Während andere die Osterfeiertage zum Skifahren in den Bergen nutzen, reisten 16 KVBW-Mitglieder, davon 7 Athleten des Landeskaders, in die Vereinigten Staaten von Amerika, um in Las Vegas an den US Open 2013 teilzunehmen und sich somit optimal auf die kommenden Meisterschaften vorzubereiten.

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K a r at e April – Juni 2013

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ie kamen, sahen und siegten! Eine Erfolgsbilanz die sich sehen lassen kann. Unsere KVBW-Athleten gewinnen bei der US Open in Las Vegas 2x Gold, 2x Silber und 3x Bronze Mit rund 2.250 Startern ist die US Open eines der weltweit größten Karateturniere und bietet von der Schüler- bis hin zur Leistungsklasse für jeden Athleten die perfekte Möglichkeit, sein Können mit zahlreichen Nationalkadermitgliedern und international erfolgreichen Wettkämpfern zu messen. Das Baden-Württembergische Team reiste bereits 4 Tage vor Wettkampfbeginn nach Las Vegas, um eine optimale Akklimatisierung und Gewöhnung an die sommerlichen Temperaturen zu gewährleisten. Nach der Anreise fanden mehrere Trainingseinheiten vor Ort statt, in denen für die teilnehmenden Athleten die unmittelbare Wettkampfvorbereitung in taktischer und technischer Hinsicht auf dem Programm stand. Und dass diese Trainingseinheiten nicht umsonst waren, bewiesen


die Baden-Württemberger bereits am ersten Wettkampftag der US Open: Am Samstag setze sich Rasim Divrik bis in die Trostrunde der Kata-Kategorie der Jugend durch und präsentiere eine dynamisch vorgetragene Katadarbietung. Da sein Kontrahent in seiner Kata zwei Wackler hinnehmen musste, rechneten alle mit einer eindeutigen Entscheidung für Rasim. Leider entschieden sich die einheimischen Kampfrichter mit 2:1 gegen unseren Athleten und verwehrten ihm so ein Vordringen auf die Medaillenplätze. Die erste Medaille für BadenWürttemberg erkämpfte sich Andreas Klimas mit einem vorzeitigen 10:2 Sieg in der Trostrunde der Masterclass, nachdem er sich zuvor nach einer lange ausgeglichenen Begegnung kurz vor Ende der Kampfzeit mit 6:4 dem späteren US Open-Sieger geschlagen geben musste. Mit dem Erreichen der Bronzemedaille ein guter Testlauf für die World Master Games, die im August in Turin stattfinden werden. Im Anschluss startete das Kumite-Team der Junioren in der Aufstellung Kai Haslinger, Moritz Bücheler und Felix Peschau.

Nach harten Begegnungen gegen das US-Nationalteam, welches unsere Nachwuchskämpfer mit 2:1 gewinnen konnten, wartete im Halbfinale mit der Mannschaft aus Venezuela ein schwerer Gegner auf unsere Jungs. Ganz knapp mussten sich die KVBWler im letzten Kampf geschlagen geben und zogen somit in das kleine Finale um Bronze ein. Lautstark unterstützt von allen mitgereisten Fans, Eltern und Betreuern besiegte das KVBW-Team die Mannschaft aus Texas und gewann somit die zweite Bronzemedaille an diesem Tag. Am zweiten Wettkampftag sollte der Erfolg des Ersten sogar noch übertroffen werden, denn am Sonntag liefen die KVBW-Athleten zur Hochform auf. Johanna Kneer dominierte die Kategorie der weiblichen Jugend –54kg und setzte sich in 4 spannenden Kämpfen bis ins Finale durch. Dieses beendete sie vorzeitig durch einen blitzschnellen Chudan-Kick und freute sich mit dem ganzen Team über das erste Gold des Tages. Doch dabei sollte es nicht bleiben, denn Kai Haslinger und Moritz Bücheler setzten sich beide im

Kumite der Junioren +76kg durch und bestritten somit ein internes Finale, welches Moritz mit 1:0 für sich entscheiden konnte. In der Kategorie 18 – 34 Jahren Advanced bewies KVBW-Stützpunkttrainer Asiss Oberst, dass auch er noch nicht zum alten Eisen gehört. In hart umkämpften Begegnungen konnte er sich mit schnellen Tsukis den zweiten Platz und damit die Silbermedaille sichern. Als Letzter im Bunde startete Felix Peschau bei den Junioren –68kg. Felix lieferte tolle Kämpfe und beeindruckende Aktionen und ließ in den Vorrunden seinen Gegnern keine Chance. Im Halbfinale gegen einen Südamerikaner hatte der Baden-Württembergische »

April – Juni 2013

K a r at e

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Really great! KVBWAthleten gewinnen die US Open 2013 Results GOLD

1. Platz Johanna Kneer (Jugend –54kg) 1. Platz Moritz Bücheler (Junioren +76kg)

SILBER

2. Platz Asiss Oberst (18 – 34 Jahre Advanced) 2. Platz Kai Haslinger (Junioren +76kg)

Landeskaderathlet dann mehr als einen Gegner. Nach einem Angriff von Felix zeigten zwei Seitenkampfrichter eine Wertung für Felix an. Nachdem der Hauptkampfrichter den Kampf unterbrochen hatte, führte Felix Gegner eine Fußtechnik zum Kopf aus – und jetzt geschah das Unfassbare: Einer der Seitenkampfrichter, der eben noch Yuko für Felix gezeigt hatte, zog seine Wertung zurück und zeigte nun Ippon für den Gegner und verhinderte durch diese

BRONZE

3. Platz Felix Peschau (Junioren –68kg) 3. Platz Andreas Klimas (Masterclass) 3. Platz Kumite-Team Junioren (Moritz Bücheler, Felix Peschau, Kai Haslinger)

Puten-Pfirsich-Gratin

Aktion den Punkt für Felix. Leider wurde der vom Baden-Württembergischen Team eingelegte Protest von der Kampfrichterkommission nicht akzeptiert und Felix musste sich geschlagen geben. Umso motivierte ging er in die Begegnung um Bronze. Hier zeigte er abermals seine ganze Klasse und durfte sich am Ende der Kampfzeit über Bronze und einen Platz auf dem Siegertreppchen freuen. Obwohl Nadja Hagnauer (Jugend +59kg), Eric Wehrle (Elite +84kg), Nikita Woitas (Elite +68kg) und Matthias Lindel (Elite –60kg) gute Leistungen zeigten, reichte es hier noch nicht ganz für Edelmetall bei diesem hochkarätigen Turnier. Unterstützt und begleitet wurden die KVBW-Athleten von Andrea und Elmar Bücheler, Adem Divrik sowie Rainer Rutka und Salwa Oberst. n

Zubereitung: Putenfleisch schnetzeln, Pfirsiche in Spalten schneiden, Champignons abtropfen lassen. Schmand mit dem Zwiebelsuppenpulver verrühren. Eine Auflaufform fetten, Putenfleisch darin verteilen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Curry würzen. Dann die Pfirsichspalten und Champignons auf dem Fleisch verteilen.

Zutaten für 4 Personen: 500 g Putenschnitzel 1 kl. Dose/n Champignons 4 Pfirsich(e), aus der Dose, halbiert 2 Becher Schmand 1 Tüte/n Suppe (Zwiebelsuppe Meisterklasse) Salz und Pfeffer Käse, gerieben Curry

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K a r at e April – Juni 2013

ch u e s e Lasst ecken! schm Ein leichtes Rezept für warme Sommertage.

Zwiebel-Schmandmischung darüber verteilen. Nach Geschmack mit geriebenen Käse überstreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 30 – 40 Minuten überbacken. Dazu schmeckt Stangenweißbrot und Eisberg-Mandarinensalat. Arbeitszeit: ca. 15 Min. Garzeit: ca. 40 Min.


Vorschau « Hochklassiges Trainerteam beim 1. Internationalen KVBW Karate Sommercamp in Ravensburg

auf tolle Trainings- und Erlebnistage freuen. Es wird wieder Top-Trainingsangebote für alle Gürtelfarben geben und in diesem Jahr besteht sogar die Möglichkeit mit Enes Erkan – dem amtierenden Europa- und Weltmeister im Schwergewicht zu trainieren. Das 4-tägige Int. KarateSommercamp des Karateverbandes Baden-Württemberg wird ein breites und anspruchsvolles Spektrum des Karate und darüber hinaus, z.B. Kata, Kumite, Selbstverteidigung, Pratzentraining, Tai Chi, Tae Bo, Kobudo und Capoeira beinhalten. Informationen + Anmeldung: Breitensportreferent Rainer Wenzel: schatzmeister@karate-kvbw.de und im Internet: www.karate-kvbw.de

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om 1.– 4. August 2013 wird Ravensburg wieder die alljährliche Hochburg der internationalen Karateszene und mit vielen Spitzentrainern aus ganz Europa und Japan das Karate-Highlight 2013 werden. Das eigentlich 30-jährige Jubiläum des Int. Karate-Sommercamps wird die Geburtsstunde des 1. Internationalen KVBW-Karate-Sommercamp sein. Der Karateverband Baden-Württemberg wird zum ersten Mal dieses weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Int. Karate-Sommercamp in Ravensburg von Günter Mohr übernehmen und ausrichten. Karatekas aller Altersklassen dürfen sich wie in den letzen 3 Jahrzehnten

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Weltmeister Enes Erkan zu Gast beim Tipp! Int. KVBW-Sommercamp in Ravensburg 1.

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Herzlich willkommen zum 1. Int. Karate Sommercamp des KVBW mit nationalen und internationalen Spitzentrainern • Erleben des gesamten Karatespektrums • Trainerausbildungen, Sound-Karate • Kampfrichterausbildung & Dan-Anwärterlehrgang • Ein Erlebnis von Karate über Kobudo, Tai-Chi, Capoeira • großer KWON- & Dan-Rho-Shop

Das Trainerteam des 29. Int. Karate Sommercamp 2012 (Änderungen für das Trainerteam 2013 vorbehalten) hintere Reihe stehend von links nach rechts

Rudi Eichert 6. Dan, Berthold Bürkle 3. Dan, Elson Kabashi 3. Dan, Ayoub Neghliz 5. Dan, Gilbert Gruss 9. Dan, Siegfried Wolf 7. Dan, Silvio Campari 6. Dan, Seiji Nishimura 7. Dan Vordere Reihe von links nach rechts

Andreas Ginger 4. Dan, Lazar Boskovic 4. Dan, Benj Lee 3. Dan, Daniel Devigili 5. Dan, Günter Mohr 7. Dan, Carlo Fugazza 8. Dan

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Rainer Wenzel, KVBW Breitensportreferent, schatzmeister@karate-kvbw.de Landesleistungszentrum Ravensburg, Tel. 0751 – 23313, www.karate-sommercamp.de

Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.

Auch bei Facebook: facebook.com/karate.sommercamp

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

12. – 14.04.2013 « Sportschule Bad Steinbach: KVBW-Praktikerseminar – Erste Fortbildung im Bereich »Selbstbehauptung für Kinder« und »Koordinative Fähigkeiten im Kindertraining«.

Neue Trainingsideen begeistern

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nsgesamt 22 Lehrgangsteilnehmer/Innen waren auf die Trainingsinhalte der Referenten Helmut Spitznagel (Landesjugendreferent) und Ralf Brünig (ehemaliger Schulsportreferent) gespannt. Helmut Spitznagel leitete die ersten praktischen Übungsteile. Hierbei ging es um die Koordinationsschulung von Augen, Händen oder Beinen. Übungen mit dem Jonglier- oder Tennisball standen auf dem Programm und ließen sich hervorragend mit Karatetechniken kombinieren. Zudem wurde noch die allgemeine Motorik mit Gehen, Laufen und Überkreuzübungen geschult. Helmut Spitznagel gab wichtige Übungstipps

und Trainingsinhalte zu den Themen: Rhythmus-, Kopplungs-, Gleichgewichts-, Orientierungs-, Reaktions-, Differenzierungs- und Umstellungsfähigkeit an die Gruppe weiter. Ralf Brünig startete mit einem Einführungsvortrag zum Thema »Selbstbehauptung für Kinder« und erläuterte schon gleich zu Beginn der Stunde, dass es wichtig sei eine strikte Trennung zwischen Selbstbehauptung und Selbstverteidigung zu machen. »Ich unterrichte Selbstbehauptung nicht im Karate-Gi. Hier machen wir kein Karate«, so Brünig. In seinen weiteren Ausführungen wurde die Bedeutung des Rollenspiels für Kinder, dessen Ziel und Grenzen aufgezeigt. Im praktischen Teil gab

Text: Melanie Hinz

Ralf Brünig wertvolle Tipps zum Aufbau einer Selbstbehauptungsstunde an die Lehrgangsteilnehmer/Innen weiter. Hier kam auch seine Handpuppe »Socke«, ein kleiner schwarzer Rabe, zum Einsatz. »Die Puppe ist für die Kinder sehr wichtig. Ich müsste eigentlich gar nicht da sein. Hauptsache »Socke« leistet seinen Beitrag«, schmunzelt Brünig. Ziel des Selbstbehauptungskurses sollte z. B. die Stärkung des Selbstbewusstseins und der Ich-Stärke sein. Außerdem ist es wichtig Gefahren erkennen zu können und diese zu vermeiden. Das Rollenspiel – für die Kinder ein Spiel – stellt in diesem Fall ein mentales Training für die Kids dar, um in entsprechenden Situationen optimal zu reagieren. Selbst die Lehrgangsteilnehmer/Innen konnten im Rollenspiel erkennen, dass es schwierig ist, sich in einer Stress-Situation richtig zu verhalten und konnten auch hierzu jede Menge Tipps und Tricks mit nach Hause nehmen. Fazit: Die positive und humorvolle Art von Ralf Brünig und Helmut Spitznagel machte es den Teilnehmer/Innen einfach, die neuen Inputs und Ideen zu verstehen und zu verinnerlichen. n April – Juni 2013

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enn wir sitzen positionieren wir den Oberschenkel so, dass er ungefähr horizontal nach vorne steht. Das hat Folgen für die Länge von bestimmten Muskeln und Faszien. Beispielsweise für den so genannten Hüftbeuger. Dieser starke Muskel ist am oberen Ende der Innenseite des Oberschenkels befestigt. Seine beiden anderen Enden sind gefächert und ein Teil an der Innenseite des Beckens, der andere an der Lendenwirbelsäule befestigt. Im Sitzen ist er viel kürzer als im Stehen. Auch der Bauchmuskel ist beim „eingefallenen Sitzen im Rundrücken“ kürzer als im Stehen, da Schambein und Brustkorb näher zusammen sind. Beide Muskeln »lernen« im Sitzen weniger lang zu sein. Sitzen wir täglich lange Zeit merkt sich Körper dieses Training und passt sich mit den Jahren immer mehr an diesen Reiz an – beide Muskeln werden kürzer. Anders

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K a r at e April – Juni 2013

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Zuviel Sitzen kann Bandscheiben schädigen Lehrserie mit Dr. med. Petra Bracht

Viele wissen, dass Sitzen der Gesundheit schadet. Aber warum ist es so gefährlich? Das Problem ist nicht das Sitzen selbst. Das Problem ist, dass es häufig nicht durch geeignete andere Bewegungen oder Positionen ausgeglichen wird. ausgedrückt: Sie entwickeln immer mehr Widerstand gegen das Einnehmen der längeren Position. Das führt dazu, dass sie die Wirbelsäule und das Becken nach vorne ziehen. Da der Mensch aber aufrecht stehen möchte, müssen die Muskeln an der Rückseite des Körpers gegenziehen. Immer intensiver entwickelt sich ein Wettstreit zwischen den kürzer werdenden nach vorne ziehenden und den nach hinten gegenziehenden Muskeln. Genau in der Mitte dieser Zugkräfte liegen die Bandscheiben, die mehr und mehr Druck aushalten müssen. Irgendwann ist dieser so groß, dass die Bandscheibe nachgibt und sich vorwölbt oder sogar reißt oder im Laufe der Jahrzehnte immer flacher gedrückt wird. Begleiterscheinungen sind die Arthrose der Wirbelgelenke, Spinalkanalstenosen sowie Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle und Durchblutungsstörungen. Letztere entstehen meist nicht durch den Druck des Bandscheibenvorfalls auf

die Nervenwurzel, sondern dadurch dass vor Überlastung krampfende Muskeln die Gefäße und Nerven abdrücken. Gut nachzuvollziehen ist diese Entwicklung bei alten Menschen die sich – von der Kraft der Muskeln nach vorne gezogen – am Rollator abstützen müssen. Ursache dieses Geschehens ist die auf keinem Röntgenbild, CT oder MRT sichtbare Überspannung der Muskeln und Faszien. Die Schädigungen an der Wirbelsäule sind also Symptome, deren Operation die Ursachen nicht beseitigen. Die einzige Möglichkeit, die Ursache zu »heilen« ist die Reduzierung dieser zerstörenden Überspannungen. Gymnastische Übungen, gezielter und systematischer spezielle Engpassdehnungen bauen diese schädigenden Kräfte auf natürliche Weise ab. Ein kleiner Anfang: Beugen Sie sich stehend für zwei Minuten vorsichtig aber möglichst weit nach hinten und spüren Sie anschließend die wohltuende Entspannung. n


Ehrung « Zum 70. Geburtstag für Verdienste im Karate ausgezeichnet

Arthur Bastian erhält DKV-Ehrennadel in Gold

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nlässlich seines 70.Geburtstages wurde Arthur Bastian aus Vaihingen/Enz mit der Ehrenmedaille in Gold des Deutschen Karate Verbandes e.V. geehrt. DKV-Präsident Wolfgang Weigert hatte die Ehrung dem Landesjugendreferent des Karateverbandes Baden-Württemberg e.V., Helmut Spitznagel, übertragen. Die Verdienste von Arthur Bastian in seiner 34-jährigen Karatelaufbahn sind sehr vielseitig. Er begann 1979 mit der Kampfkunst Karate im Karatestil Goju Ryu im Karateverein Maulbronn. Er gründete 1979 den Goju Ryu Karate Club Vaihingen/Enz, dessen 1.Vorsitzender er heute noch ist. Er selbst ist Träger des 5. DAN, sowie Trainer und Prüfer für Schüler und Meistergrade. Seit 1994 bis heute ist er Stellvertretender Jugendreferent im Karateverband BadenWürttemberg e.V., Vertreter der Sportjugend im Sportkreis Ludwigsburg und Geschäftsführer des Goju-Ryu Verbandes Baden-Württemberg e.V. Auf Grund seiner langjährigen Verdienste wurde er auch schon mit der Goldenen Ehrennadel des Karateverbandes Baden-Württemberg e.V., der Goldenen Ehrennadel des Goju Ryu Karate Deutschland, sowie mit der

Karatelehrgang in Ladenburg

Der Budoclub Rhein-­Neckar startet Lehrgangs-­Reihe mit dem, für den Landeskader Baden-­Württemberg startenden, 25-jährigen Christopher Mack aus Karlsruhe. Die Idee hinter diesem Konzept ist es, junge, aktive Kaderathleten und Trainer dafür zu gewinnen, hier vor Ort ihr Können zu zeigen und ihre Meisterschaft zu vermitteln. Höhepunkt des Lehrgangs war Macks abschließende athletische Demonstration. n

Ehrenurkunde für 30-jährige Pionierarbeit des Goju Ryu Verbandes Baden-Württemberg e.V. ausgezeichnet. Ab der Gründung des Karatevereines Vaihingen/Enz ist er mit seinen Sportlern immer auf vorderen Ehrenplätzen zu finden. Mehrmals hat er mit seinen Leuten den Goju Ryu Europa Cup gewonnen. Ebenfalls sind seine Athleten auf Landesmeisterschaften, Deutschen Meisterschaften, Europa- und Weltmeisterschaften auf vorderen Plätzen vertreten. Felix Kühnle war jahrelanges Mitglied der Deutschen Karate Nationalmannschaft. Lena Mayer wurde 2013 für den World Cup in Südafrika nominiert und ist ebenfalls Mitglied in der Deutschen Karate Nationalmannschaft. Aber auch im sozialen Bereich hat Arthur Bastian viele erfolgreiche Aktionen zu verzeichnen. So sind Kinder, deren Eltern arbeitslos wurden, beitragsfrei im Verein. Kinder, die Lernschwierigkeiten haben bekommen auf Vereinskosten Nachhilfeunterricht. Für die Flutkatastrophe im Osten wurde eine Hilfsaktion gestartet, bei der ein Betrag von € 6.100,– zusammen kam. Sammlungen mit Festlichkeiten zugunsten einer Behindertenschule in Bietigheim-Bissingen ergaben einen Erlös von € 11.000,–.

Im Goju Ryu Karateclub Vaihingen/Enz wurden seit der Gründung auch immer geistig behinderte Menschen integriert und das mit großem Erfolg. Michael Lesic gewann 2010 eine Medaille bei den Spezial Olympics in Bremen. Im gleichen Jahr wurde er auch Deutscher Meister (Demonstration Kata) und er siegte auch bei der Bavarian Open. 2012 wurde er in dieser Disziplin auch Deutscher Vizemeister und errang einen 3. Platz bei der WM in Paris. Der Deutsche Karate Verband e.V., sowie der Karateverband Baden-Württemberg e.V. bedankt sich beim Sportkameraden Arthur Bastian recht herzlich für all die jahrelange hervorragende Arbeit im sportlichen- und sozialen Bereich und wünscht ihm noch viele gesunde und aktive Jahre. n Helmut Spitznagel KVBW-Jugendreferent

12.4.2013 « 3x Ehrennadel in Gold – höchste Auszeichnung des WLSB

Große Freude & Ehre für Karateverein Laupheim

Freudestrahlend zum Dan

Sicher ist der schwarze Gürtel für jeden Karateka eine der höchsten Auszeichnungen. So stellten sich Laura Gorski, Katharina Kaminski und Melanie Kaminski des Champion Kampfkunst und Fitness Dojo Konstanz unter Leitung von Tarek Amin der großen Herausforderung, den nächsten Meistergrad zu erhalten. n

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er Württembergische Landessportbund zeichnet drei aktive Karateka des Karateverein Laupheim mit der Ehrennadel in Gold – der höchsten Auszeichnung des WLSB – aus. Anton Klotz Junior (li.) wurde für 35 Jahre als 1.Vorsitzender, Ernst Romer (Mitte) für 33 Jahre Ehrenamt als Kassierer und Anton Klotz Senior (re.)

für 25 Jahre Mitglied im Vorstand im Karateverein Laupheim geehrt. Es war eine große Freude und Ehre für Anton Klotz Jun., Ernst Romer und Anton Klotz Sen., sowie den Karateverein Laupheim. Alle drei Geehrten wurden in der Jahreshauptversammlung des Karateverein Laupheim für weitere 3 Jahre wieder gewählt. n April – Juni 2013

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04.05.2013 « Kampfrichterlehrgang für Dananwärter und Vorbereitungslehrgang für Danprüflinge in Karlsruhe

Kampfrichterlehrgang der besonderen Art

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rüfer- und Kampfrichterreferent des KVBW Günther Schleicher 6. Dan hatte es sich zur Aufgabe gemacht die 130 Lehrgangsteilnehmer auf ihre bevorstehende Danprüfung vorzubereiten. Unterstützt wurde er vom Urgestein W. Findor aus Gundelfingen. Ziel des Lehrgangs war in der ersten Einheit das Vertiefen des Kumiteprogramms für die Prüfung zum

1. Dan. In der zweiten Einheit mit ca. 1,5 Std. wurde den Dananwärtern die Theorie des Kampfrichterregelwerks vermittelt, was erfreulicher Weise auch rege diskutiert wurde. Dort setzte Günther den Schwerpunkt auf das Bunkai der Kata Jion und Kanku Dai. Beim Bunkai wurde vor allem auf eine realistische Darstellung Wert gelegt. Da Günther auch SV-Lehrer ist, baute er geschickt eini-

08. – 10.02.2013 « Zertifizierte Gewaltschutztrainer-Ausbildung für Kinder & Jugendliche im Karateverband-Baden-Württemberg

KVBW-GewaltpräventionsKurse sehr beliebt!

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ufgrund der hohen Nachfrage an Gewaltpräventions-Kursen veranstaltete der Karateverband Baden-Württemberg unter Leitung des Lehrbeauftragten des KVBW für Selbstverteidigung und Selbstbehauptung, Werner Dietrich eine Ausbildung zum Gewaltschutztrainer mit dem Schwerpunkt »Gewaltprävention & Selbstbehauptung für Kinder und Jugendliche« im Dojô des 1. Bruchsaler Budo Clubs. Der nach den Qualitätskriterien der Polizei Karlsruhe, wo Wer-

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K a r at e April – Juni 2013

ner Dietrich bei der Kriminalpolizei tätig ist, zertifizierte Kurs war mit 18 Kampfsportler/Innen aus den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Nordrheinwestfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg stark besucht und führte zur Zertifizierung der Teilnehmer/Innen als Gewaltschutztrainer für Jugendliche. Gewaltprävention und Selbstbehauptung grenzen sich scharf von Selbstverteidigung ab. Es gilt in der Selbstbehauptung, insbesondere im Falle von Kindern und Jugendlichen, die verbale

ge spektakuläre SV-Anwendungen in das Bunkai ein. Die Teilnehmer zeigten großes Interesse und waren sichtlich beeindruckt. Der letzte Teil des Lehrgangs war der praktische Teil des KR Lehrgangs für die Dananwärter. Hierbei wurde das neue Kumite-Regelwerk mit vier Seitenkampfrichtern geschult. Es standen genügend Kämpfer zur Verfügung, somit konnten fast alle Teilnehmer die Positionen (HKR, SKR, Kansa) auf der Kampffläche üben. Die Kampfzeit betrug eine Minute, so dass ein steter Austausch stattfand. Die regen Diskussionen die bei den Kämpfern aufkamen waren für alle von Vorteil und wurden begrüßt. Verletzungsfrei und mit einer kurzen Abschlussbesprechung ging der Lehrgang gegen 16.30 Uhr zu Ende. Der Lehrgang wurde von den Teilnehmern als hervorragend bewertet, da durch die Prüfungsvorbereitung in Kata und Kumite eine Menge an Neuem und Wissen vermittelt wurde. Der nächste Lehrgang in dieser Art wird im Herbst 2013 in Gundelfingen stattfindet. Ausschreibung folgt. n

und gewaltfreie Lösung von Konflikten in die Vorkampf-Phase zu verlagern und damit eine gewalttätige Eskalation der Lage zu verhindern. Selbstverteidigung versteht sich hingegen als der körperliche Umgang mit Angriffen, ist Sache des Unterrichts in den jeweiligen Dojôs und muss durch die jeweiligen SV-Trainer geführt werden. Die Lehrgangsinhalte bestanden aus einer mit sicherer Hand ausgewählten Mischung aus Theorie, Praxis und Gruppenarbeit, wobei besonders auf die didaktische Schulung der künftigen Trainer/Innen unter Einbezug des Status-Quo in der Kinder-Pädagogik Wert gelegt wurde. Den Themenblock »Sexualisierte Gewalt« gestaltete die Opferschutzkoordinatorin des Polizeipräsidiums Karlsruhe, Kriminalhauptkommissarin Ulla Stärk und berichtete aus ihrer langjährigen Berufserfahrung im Sittendezernat der Kriminalpolizei Karlsruhe. Carsten Brunner, Anwalt und Strafverteidiger aus Berlin, führte im Modul »Empathie-Schulung« aus, wie man sein eigenes Bauchgefühl einsetzt, um die Gefährlichkeit einer Situation zu beurteilen und zeigte auf, wie dies auch Kindern und Jugendlichen zu vermitteln ist. Ebenfalls konnten die Teilnehmer hier die Gelegenheit nutzen, rechtliche Aspekte der SB und SV aus Sicht eines Kriminalpolizisten und eines Strafverteidigers zu beleuchten. Werner Dietrich ergänzte alle Unterrichtsteile durch seine große Erfahrung und vertiefte sämtliche Inhalte durch zahlreiche Praxisbeispiele. Neben klaren Darstellungen zu De-Eskalations-Strategien brachte er auch offizielle Lehrmaterialien und klare Handreichungen zur Unterrichtsgestaltung mit. n


2013 « Auszeichnung für Aktion »Unfallfrei – Jeden Tag eine gute Tat«

Ein »ausgezeichneter« Unterricht

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uszeichnung für Selbstbehauptungsunterricht an der Wunnenstein-Grundschule in Großbottwar durch den Energieversorger Süwag / RWE. Seit mehreren Jahren unterrichtet Ralf Brünig, ehemaliger Lehrer, Gewaltschutztrainer, 5. Dan Karate, ehemaliger DKV- und KVBW-Schulsportreferent an verschiedenen Schulen »Selbstbehauptung«. Im Rahmen des Pflichtunterrichts (3. Sportstunde) ist er im laufenden Schuljahr z.B. tätig an 2 Grundschulen, 1 Förderschule (Lernbehinderte), 1 Werkrealschule mit 6 »Inklusionsschülern« (Geistigbehinderte). Die Grundschule, die in diesem Jahr in den Genuss der mit € 3.560,– dotierten Auszeichnung durch die Süwag / RWE kommt, ist die Wunnensteinschule Großbottwar. Der Energieversorger lobt jedes Jahr mehrfach

Text: R. Brünig

einen unterschiedlich hoch dotierten Preis unter dem Motto »Unfallfrei – Jeden Tag eine gute Tat« aus. Damit werden vorbildhafte Projekte ausgezeichnet, die das Potenzial haben, »Unfälle« im weitesten Sinn zu vermeiden, die meist einen pädagogischen / sozialen Aspekt haben. Die Ziele des stark durch Rollenspiele geprägten Unterrichts sind u.a.: •D  ie Entwicklung von Ich-Stärke, Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen •G  efahren erkennen, vermeiden, überwinden lernen •H  ilfe suchen, Hilfe organisieren, anderen helfen •K  onfliktvermeidungs- und Konfliktlösungsstrategien. Vor allem der immer etwas vorlaute Rabe »Socke« legt Wert darauf, dass auf die in der Regel konfrontativen Rollenspiele jeweils Partner- oder

Gruppenübungen folgen, die nur in Kooperation, im Konsens »funktionieren«. So sollen die Kinder zu der Erkenntnis gelangen, dass das Bemühen um Konsens und um Empathie einen entscheidenden Anteil am friedlichen, gewalt- und unfallfreien Miteinander hat. n

06.04.2013 « Zwei Baden-Württemberger werden erfolgreich geprüft

Bundeskampfrichterprüfung in Koblenz

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m 06.04.2013 fand in Koblenz der Int. Krokoyamacup statt. Bei dieser hochkarätigen Veranstaltung fanden auch die Jährlichen Bundeskampfrichterprüfungen statt. Bereits am Freitagabend mussten die Prüflinge in Theorie und dem praktischen Teil Kata ihre Prüfung ablegen. Insgesamt hatten die Kampfricherreferenten aus den einzelnen Bundesländern 13 Prüflinge für Kumite und Kata zur Prüfung angemeldet. Die Prüflinge aus Baden-Württemberg waren Ricardo Pfordt für die Kumite B-Prüfung (SKR) und Murat

Cetinkale der bereits die A-Lizenz in Kumite besitzt und nun zur KataPrüfung nach Koblenz angereist war. Beide Prüflinge haben nach zwei stressigen Prüfungstagen erfolgreich bestanden und bekamen ihre Urkunden von der Prüfungskommission überreicht. Somit hat Baden-Württemberg einen neuen Bundeskampfrichter in Kata, sowie einen neuen Bundeskampfrichter mit B-Lizenz (SKR). KVBW-Kampfrichterreferent Günther Schleicher, sein Stellvertreter Faruk Bayraktar und alle Kampfrichter aus Baden-Württemberg gratulieren

Ricardo Pfordt BKR-Kumite B

Murat Cetinkale BKR-Kumite A und Kata

recht herzlich zur bestandenen Prüfung. Die Prüfungskommission bestand aus DKV Kampfrichterreferent Roland Lowinger (BAY), Lothar Becker (RPF), Günther Schleicher (BW), Franz Ippisch (BAY), Helmut Thätz (NS). n

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April – Juni 2013

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15. –17.2.2013 « KVBW-Praktikerseminar für Kindertrainer

Konzepte für ein modernes Kindertraining

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n der südbadischen Sportschule Steinbach bei Baden-Baden fand das Praktikerseminar (Teil 1) für Kindertrainer statt. Geleitet wurde es vom erfahrenen und routinierten KVBW-Landesjugendreferenten Helmut Spitznagel (6. Dan, A-Trainer DKV), der von A-Trainer Christian Munz (3. Dan) unterstützt wurde. Am Freitagabend begann das Seminar mit einer Vorstellungsrunde der Teilnehmer, bei der sich herausstellte, dass ein Großteil noch nicht lange als Kindertrainer tätig ist. Die Teilnehmer berichteten über ihre persönlichen Erfahrungen als Trainer und Helmut stellte bereits erste Konzepte für eine modernere Trainingsmethodik vor, die sich vor allem am DKV-Sound-Karate orientieren. Am Samstag ging es dann mit praktischen Einheiten weiter, deren

Inhalte von Aufstellungsformen über allgemeine Motorikübungen etwa mit Bällen oder der Koordinationsleiter bis hin zu Karate-spezifischen Übungen und Spielen reichten. Der Nachmittag begann mit einer theoretischen Einheit, die anhand von Videos verdeutlichte, wie wichtig koordinative Übungen sind und dass sich mit Akkupressur Leistungssteigerungen dabei erzielen lassen. Anschließend kamen bei der von Christian Munz geleiteten praktischen Einheit zu effektiverem Kumite-Training Sound-Karate-typische Hilfsmittel wie Overbälle und Bälle an Stangen zum Einsatz. Gearbeitet wurde auch in »Viererblöcken« mit Metronom, was verglichen mit dem konventionellen Zählen des Trainers eine sehr viel höhere Wiederholungszahl der Techniken und damit

13.04.2013 « Kata-Lehrgang bei der SG Siemens Karlsruhe

»Junro Shodan«

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icht nur als Trainer, sondern auch als Landeskaderathlet kommt Christopher Mack viel herum und bringt sein gesamtes Wissen mit seinen praktischen Erfahrungen

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Foto: Peter Klumpp Text: SG Siemens Karlsruhe e.V.

im Wettkampf geschickt in sein Trainerwesen ein. Und als angehender Sportwissenschaftler bringt er zudem das nötige Know-How und Hintergrundwissen mit. Rund 80 Teilnehmer folgten der Einladung nach

ein deutlich effektiveres Training erlaubt. Die Übungen verlangten von allen Teilnehmern viel Konzentration und man bemerkte oftmals bei allgemeinen motorischen und koordinativen Übungen, dass man selbst noch mehr Trainingsbedarf in diesem Bereich hat. Am Sonntag wurden weitere MotorikÜbungen, Viererblöcke, Kata in Renshu-Ho-Form sowie »Kara-Games«-Inhalte mit Parcours und Kumite am Ball praktisch ausprobiert. Alle Teilnehmer konnten sehr viele Anregungen für ein abwechslungsreicheres und effektiveres Kindertraining mit nach Hause nehmen. Dr. Roland Bless SG Siemens Karlsruhe e.V.

Mehr Infos zum Thema: KVBW-Jugendreferent & Jugendwart Helmut Spitznagel Schweighofstr. 19 77749 Hohberg Tel. 0 78 08 – 9 96 99 Fax 0 78 08 – 91 00 92 jugendwart@karate-kvbw.de

Karlsruhe, darunter auch Karateka aus Stockach, Hockenheim, Wiesloch, Mannheim, Kandel, Rastatt, Ladenburg und Heidelberg. In den vier gegebenen Trainingseinheiten vermittelte der Landeskaderathlet für die Unterstufe eine inoffizielle Shotokan-Kata namens »Junro Shodan«. Sie bedeutet so viel wie »Route 1« und soll schon im frühen Stadium das Thema der Distanz vermitteln. Hingegen bei der Oberstufe stand die Kata »Sochin« (»Stärke und Ruhe«) auf dem Programm, die vor allem in der zweiten Einheit mit einem interessanten Bunkai vertieft wurde. Sogar einige anwesende Kumite-Kaderathleten waren von den Partnerübungen schlicht begeistert. Es sind weitere Lehrgänge geplant. n


24.04.2013 « Polizeipräsidium Karlsruhe in Kooperation mit dem KVBW

Bedrohliche Situationen früh erkennen

28 Trainerinnen und Trainer des Projekts »Wehr DICH, aber richtig!« beim KVBWFortbildungstag 2013 in Bruchsal

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edrohliche Situationen frühzeitig erkennen. »Stopp! Lassen Sie mich in Ruhe!« hallt es durch die Räume des 1. Bruchsaler Budo Clubs. Ein Mann versucht eine Frau zu bedrängen. Doch die zeigt sich selbstbewusst und unbeeindruckt. Sie wehrt sich mit Lautstärke und Körpersprache, ergänzt durch eindeutige und unmissverständliche Handbewegungen. Unter den kritischen Augen und Kommentaren der beiden Fortbilder Werner Dietrich und Stefan Kestner vom Karateverband Baden-Württemberg mussten die 28 erschienenen Gewaltschutztrainer/Innen vorgegebene Alltagssituationen in sinnvollen Rollentrainings aufarbeiten. Dabei ging es hauptsächlich um Szenen, wie sie Kinder tagtäglich auf dem Schulweg, dem Schulhof oder im Klassenzimmer erleben können:

Hänseleien, Mobbing, Raufereien, Drängeleien im Bus und in der Straßenbahn, Abziehen und Erpressen. Der Fortbildungstag begann traditionell mit dem Rückblick auf das Vorjahr. Remigius Kraus als Projektverantwortlicher des Polizeipräsidiums Karlsruhe konnte über sehr positive Zahlen berichten. 73 Kurse fanden im Jahr 2012 (45 im Jahr 2011) statt, an denen 1.465 Personen (923 im Jahr 2011) teilnahmen. Während die Zahl der Kurse an Schulen deutlich von 31 auf 47 stieg, haben vor allem auch die Buchungen der Kurse für Berufsgruppen mit schwierigem Klientel (Gerichtsvollzieher, Mitarbeiter in Jobcentern, im Finanzamt, bei der Staatsanwaltschaft oder beim Malteser Hilfsdienst) von 11 auf 18 stark zugenommen. Die Zahl der Trainer blieb relativ konstant und liegt aktuell bei 45 (48 im Jahr 2011), darunter 18 Frauen.

Der Tagesschwerpunkt war allerdings die Vorstellung des Präventionskonzepts »stark.stärker.WIR« für Schulen in Baden-Württemberg. Renate Petermann und Dieter Eisenhardt, beide Präventionsbeauftragte im Regionalteam Karlsruhe des Regierungspräsidiums Karlsruhe, machten in ihrem Vortrag die Inhalte und die Ziele des Konzepts deutlich. Kernbestandteile sind neben der Gesundheitsförderung die beiden Säulen Suchtprävention und Gewaltprävention.

Alle Schulen in Baden-Württemberg sind aufgerufen, sich ein eigenes Konzept zu geben, das sich daran orientiert. Wer bei der Installation Hilfe braucht, findet sie in den eigens dafür ausgebildeten Präventionsbeauftragten. Neben den schuleigenen Maßnahmen setzt das Konzept sehr stark auch auf die Angebote der außerschulischen Präventionspartner. Dabei ist es unerheblich, ob es bereits eine Zusammenarbeit gab oder ob diese erst noch begründet werden muss. Schulische Aktivitäten zum Thema Gewalt und polizeiliche Vorträge im Rahmen von Unterrichtsbesuchen können nach Überzeugung der beiden Referenten sehr effizient mit Selbstbehauptungs- und Gewaltpräventionskursen der Reihe »Wehr DICH, aber richtig!« angereichert und ergänzt werden. Insofern gilt es nun, die Verantwortlichen der Schulen und Schulträger noch mehr als bisher auf dieses Angebot aufmerksam zu machen. n Mehr Informationen gibt es: zum Thema »Wehr DICH, aber richtig!«: www.polizei-karlsruhe.de (Prävention, Kriminalprävention, ProjekteGremien-Angebote) zum Konzept »stark.stärker.WIR«: www.kontaktbuero-praevention-bw.de Der KVBW in Kooperation mit der

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16.03.2013 « Baden-Württemberg wieder der erfolgreichste Landesverband

DM für Menschen mit Behinderung

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Mit zwei 1. Plätzen, zwei 2. Plätzen und einem 3. Platz war Baden-Württemberg von insgesamt sieben teilnehmenden Bundesländern der erfolgreichste Landesverband. Gratulation an die Teilnehmer!

usammen mit den Deutschen Meisterschaften der Leistungsklasse fand am Samstag, den 16. März zum sechsten Mal die Deutsche Meisterschaft für Menschen mit Behinderung in Erfurt statt. Wie schon im Vorjahr waren wieder 34 Teilnehmer in den Kategorien Cerebralparese stehend und sitzend im Rollstuhl, Unterschenkelamputiert, Psychische und Geistige Behinderung am Start. n Hans Kölz Landesbeauftragter für MmB in BaWü

Results Geistig Behinderte 1. Platz Marvin Nöltge, KD Emmendingen 2. Platz Michael Lesic, KC Vaihingen/Enz 3. Platz Marius Demele, TSV Bönnigheim 5. Platz Albert Singer, KC Vaihingen/Enz Cerebralparese stehend 2. Platz Torsten Schiller, Sagamikan Neckarsulm Psychisch Behinderte 1. Platz Achim Haubennestel, MTV Ludwigsburg

von li nach re.: Achim Haubennestel, Marvin Nöltge, Michael Lesic, Marius Demele, Torsten Schiller, Albert Singer

KATA - LEHRGANG Timo Giβler

mit 4. DAN, mehrfacher Deutscher Meister

SB

Gewaltschutztrainer im Karateverband Baden-Württemberg

Das Seminar wird zertifiziert als Gewaltschutztrainer KV BW für Berufsgruppen und berechtigt zur Durchführung von Selbstbehauptungskursen in dieser Zielgruppe,

Samstag, den 22. Juni 2013

nach den Vorgaben des Karateverbandes Baden-Württemberg, orientiert an den Qualitätsstandards der Polizei Karlsruhe. Vermittelt wird die praktische Durchführung von Selbstbehauptungskursen und Rollentrainings. Durchführung:

Werner Dietrich Lehrbeauftragter für SB / SV im KV BW Referenten der Polizei Karlsruhe Praktische Anwendung mit Gewaltschutztrainern aus der Kooperation der Polizei Karlsruhe und dem KV BW

Veranstalter:

Turnerbund Bad Krozingen, Abteilung Karate Armin Lotz / info@karate-bk.de / www.karate-bk.de

Wo:

Max Planck Realschule – Bad Krozingen, Südring 9 (beim Herzzentrum)

Uhrzeit:

10.30 – 12.00 h 12.00 – 13.30 h 14.00 – 15.30 h 15.30 – 17.00 h

9. – 5.Kyu 4.Kyu – DAN 9. – 5.Kyu 4.Kyu – DAN

LG – Gebühr 15.- € Prüfungen bis 1.Kyu, (Stiloffen + Shotokan) (Prüfungsmarken + Urkunden bitte mitbringen)

Termin

Ort

06./07. Juli 2013

1. Bruchsaler Budo Club e. V.

09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Schwetzinger Straße 56, 76646 Bruchsal

Seminargebühren:

200.- € pro Person und Seminar

Voraussetzungen:

Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Original) Volljährigkeit

Info:

Werner Dietrich, vorstand2@bruchsaler-budoclub.de Tel.: 0172 / 74 19 101

Anmeldung bitte nur schriftlich an: Karateverband Baden-Württemberg info@karate-kvbw.de Fax: +49 (0) 791 / 856169 © wedi2011

Essen und Getränke werden angeboten Haftung:

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Der Veranstalter lehnt jegliche Art von Haftung ab

K a r at e April – Juni 2013


mit

Sensei Prof. Dr. Ilija Jorga Soke 10. Dan

Karateverband Baden-Württemberg e.V. Mitglied im Deutschen Karateverband

in Horb am Neckar / Rexingen

am 06.07. und 07.07.2013

Veranstalter:

Karate Club »HARA« e. V. Horb

Ort:

Johanniterhalle in 72160 Horb-Rexingen, Schöllerstraße 6 BAB A81 (Stuttgart-Singen) Abfahrt Horb  geradeaus weiter auf B14 in Richtung Sulz/Rottweil  nach ca. 3 km rechts ab nach Rexingen  Johanniterhalle ist im Ort angeschrieben

Teilnehmer:

Wann: Wo: Kontakt: Internet:

Samstag den 13.07.2013 ENBW-Sporthalle, Stöckachstr. 48, 70190 Stuttgart (Tiefgarage vorhanden) Herr Roman Kalbacher (Tel.: 0172-609 31 60) www.skg-gablenberg.de

Karateka aller Stilrichtungen

Trainingszeiten:

Trainingszeiten:

Samstag 06.07.: 10:30 – 12:00 Uhr Unterstufe bis 5. Kyu 12:00 – 13:30 Uhr Oberstufe ab 4. Kyu

11.00 - 12.30: 9. - 4. Kyu (Heian Yondan) 12.30 - 14.00: 3. Kyu – Dan (Kanku Dai) Pause 15.00 - 16.30: 9. - 4. Kyu (Heian Godan) 16.30 - 18.00: 3. Kyu – Dan (Kanku Sho)

14:30 – 16:00 Uhr Unterstufe bis 5. Kyu 16:00 – 17:30 Uhr Oberstufe ab 4. Kyu Sonntag 07.07.: 10:00 – 11:30 Uhr Unterstufe bis 5. Kyu 11:30 – 13:00 Uhr Oberstufe ab 4. Kyu

Lehrgangsgebühr: 30,- € (Kinder bis 14 Jahre: 20,- €) Haftung:

Der Veranstalter lehnt Haftung jeglicher Art ab!

Übernachtungsmöglichkeiten:

Gasthof Sonne, Rexingen Gasthof Adler, Dettingen Verkehrsamt Horb

Information:

Armin Schon Tel.: +49 (0) 74 82 / 14 28 Dagmar Kreidler Tel.: +49 (0) 74 59 / 93 07 91 Infos unter: www.karate-horb.de, E-Mail: info@karate-horb.de

Tel.: +49 (0) 74 51 / 22 89 Tel.: +49 (0) 74 82 / 23 0 Tel.: +49 (0) 74 51 / 901-0

Lehrgangsgebühr:

20 Euro Erwachsene (ab 18 Jahre) 15 Euro Kinder (bis 18 Jahre) Haftungsausschluss: Der Verein übernimmt keine Haftung

SOMMER-LEHRGANG mit Hans Deininger 6. DAN – Wolfgang Findor 6. DAN DAN – Prüfungen Stiloffen bis 4. DAN **************************************************************** Termin:

20. und 21. Juli 2013

Veranstalter:

SV-Unterrot – Sporthalle Gaildorf

Hans Deininger und Wolfgang Findor Kata – Kumite – Bunkai-Ausbildung entsprechend den Erfordernissen für Kyu- und Dan-Grade.

Anmeldung:

12:30 vor Ort mit Paß für Eintrag

Lehrgangs-Gebühr: 15.-€ Erwachsene

10.-€ Kids bis 12 Jahre

Samstag 20. Juli Erste Tr.-Einheit

13:00h – 14:30 – alle Kyu-Grade (Aufteilung in Gruppen) DAN-Vorbereitung

Zweite Tr.-Einheit

15:00h – 16:30 – alle Kyu-Grade (Aufteilung in Gruppen) DAN-Vorbereitung

Kinder :

trainieren jeweils 2 x 1 Stunde 13 – 14 h und 15 – 16 h

Sonntag 21. Juli Anmeldung zur Prüfung 9:45 h – Paß bereit halten Prüfungsgebühr: 17.-€ Kids 7.-€ Training:

10:30 – 12:00 – Vorbereitung zur Prüfung - alle Kyugrade

DAN-Prüfung

11:00 Uhr

Prüfer: Findor/Deininger

Kyu-Prüfung

13:00 Uhr

Prüfer: Findor/Deininger

Haftung:

Jegliche Haftung wird ausgeschlossen

…mehr Info’s finden Sie unter www.kdsu.de

April – Juni 2013

K a r at e

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Der Feuerlauf ist schon ca. 4.000 Jahre alt. Früher war der Gang über die rote Glut den Schamanen, Heilern, spirituellen Führern oder sonstigen Eingeweihten vorbehalten. Dieses Ritual wurde zelebriert, um sich innere Kraft, Stärke und Klarheit für bevorstehende Entscheidungen oder Herausforderungen aus dem Feuer zu holen, oder vor Kämpfen den Teamgeist zu stärken. Heutzutage ist es jedem möglich, die Kraft aus dem Feuer für sich zu nutzen. Nicht umsonst wird der Feuerlauf als Königsklasse des Mentaltrainings bezeichnet, denn hier wird nicht nur über die Kraft der Gedanken gesprochen, sondern auch sofort der Beweis dafür angetreten.

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K a r at e April – Juni 2013

Fotos: www.caparella.de

Feuerlaufseminar »Sport wird zu 70% im Kopf entschieden, zu 28% spielt körperliche Verfassung eine Rolle und nur zu 2% die Technik. Dennoch arbeiten 99% aller Amateursportler zu 100% an diesen 2%.« Zitat: Thomas Zerlauth  Gerade im Sport ist die Kombination aus Mentaltraining und Feuerlauf eine ideale Kombination in Bezug auf Konzentration, Zielfokussierung, Selbstvertrauen und den Glauben an sich, etwas Außergewöhnliches erreichen zu können. Dieses Erlebnis wird sich nachhaltig positiv auf deine sportliche und alltägliche Entwicklung auswirken. Doch nicht nur Sportler gehen über’s Feuer. Egal aus welchem Beruf, egal wie alt, FEUERLÄUFER haben verschiedene Gründe, über den Glutteppich zu gehen: • Ängste und Blockaden in stärkende Energie umwandeln • Visionen und Ziele verwirklichen • Mentale Grenzen sprengen • Kraft und Energie tanken • Entscheidungskraft stärken • Herausforderungen meistern • Konzentration auf das Wesentliche • Teamstärkung • Selbstvertrauen stärken

Termine:



22.6. und 19.10.2013

von 13.00 – 23.00 Uhr

Die hier genannten Termine sind speziell auf das Thema Sport ausgerichtet und abgestimmt. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Ich organisiere und leite Feuerläufe • für Firmen • für Gruppen und Vereine – auf Wunsch auch bei euch vor Ort Bist du bereit, über dich selbst hinaus zu wachsen? Entfache dein inneres Feuer und mach Unmögliches möglich!

HÜSEYIN MUTLUKAL

Dipl. Persönlichkeitstrainer (PF) und Feuerlauftrainer

79761 Waldshut-Tiengen Tel. 0 77 51 – 89 80 960 Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.dein-lebensfeuer.de, info@dein-lebensfeuer.de Zusammenarbeit mit: www.heilpraxis-harmonie.de


UKD Insellehrgang Kampfkunst auf Borkum 3.0 vom 04.08.2013 bis 10.08.2013

Uni Karate Dojo Stuttgart e.V.

Janez Skerlak, 6. Dan, Kataspezialist & Karate-Urgestein Nicolas Hofele, 4. Dan, Bunkai- & SV-Experte Martin Häckl, 3. Dan, erfahrener Wettkämpfer Klaus Emmert, Figure8-ion Escrima-Trainer Elke Spegg, Qi Gong und Shiatsu-Lehrerin

Lehrgangsort:

Nordseeinsel Borkum

Unterkunft:

Jugendherberge Borkum, http://www.jugendherberge.de/jh/borkum/

Zeit 7:00 – 8:00

US

Mo

OS

Kumite Martin

Di

US

Mi

OS

Kumite Martin

US

Do

Kumite Martin

TÄLESEEHALLE Im Auchtert 3 72186 Empfingen

Günther Schleicher 6. DAN SOK-Stilrichtungs- und Prüferreferent des KVBW Kampfrichterreferent

1. Intensiv-Seminar

Stil-Offenes-Karate Dieser Lehrgang ist auch für JUKUREN geeignet!

Qi Gong Elke

Trainingszeiten

11:00 - 12:15 Uhr: 11:00 - 12:15 Uhr:

8. Kyu - 5. Kyu (Markus Powill) 4. Kyu - DAN (Günther Schleicher)

Gemeinsames Training Kata & Bunkai

13:00 - 14:15 Uhr: 13:00 - 14:15 Uhr:

8. Kyu - 5. Kyu (Günther Schleicher) 4. Kyu - DAN (Markus Powill)

Gemeinsames Training Kumite & Escrima

14:45 - 15:45 Uhr:

gemeinsames Training (Markus/Günther)

Frühstück 9:30 – 10:45

Kata Janez

11:00 – 12:00

Qi Gong Elke

Bunkai Nicolas

Kata Janez

Bunkai Nicolas

Qi Gong Elke

Kyu-Prüfung

Kata Janez

Kyu-Prüfung

Qi Gong Elke

Ausflug / Freizeit

Bunkai Nicolas

Ausflug / Freizeit

Escrima Klaus

Bunkai Nicolas

Markus Powill 5. DAN A-Prüfer

Das Seminar (stilrichtungs offen) richtet sich an alle die ihre Karate-Techniken im traditionellen Sinn gezielt auf- und ausbauen möchten unter Einbeziehung biomechanischer Prinzipien, sowie speziell an Karateka der Stilrichtung SOK zur Prüfungsvorbereitung aller Gürtelgrade ab 8. Kyu bis einschließlich DAN. Fr

OS

Samstag, 14. September 2013

Mittagspause 15:30 – 16:45

Bunkai Nicolas

17:00 – 18:00

Escrima Klaus

Kata Janez

Bunkai Nicolas

Kata Janez

Escrima Klaus

Kata Janez

Abendessen 20:00 – 21:00

Shiatsu Elke

Shiatsu Elke

Shiatsu Elke

Trainingsgebühr

EURO 15,- Erwachsene EURO 12,- Kinder (bis 14 Jahre)

Info und Ausrichter

Karate-Club HARA e.V. Horb Armin Schon Tel. 0172 7718380 E-Mail info@karate-horb.de www.karate-horb.de

Ab 18:00 Grillen und Chillen noch immer Grillen und Chillen...

Die Sporthalle steht den LG-Teilnehmern außerhalb der o. g. Zeiten zum individuellen Training zur Verfügung

Prüfung Stiloffen (DKV) 9. – 1. Kyu Urkunden und Marken für die Kyu-Prüfung sind vorhanden! Kosten 12,00 Euro

Lehrgangsgebühr:

70 Euro

Rahmenprogramm:

Ausflug, Abschlussgrillen

Leistungen:

Unterkunft mit Vollpension, Kurtaxe, Hallennutzung, Lehrgangsteilnahme, Abschlussgrillen

Infos & Anmeldung:

http://www.ukd-stuttgart.de borkum@ukd-stuttgart.de

Haftung:

Veranstalter und Ausrichter lehnen eine Haftung jeglicher Art ab.

Veranstalter:

Uni Karate Dojo Stuttgart e.V.

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Prüfungen:

Haftungsausschluss Der Veranstalter lehnt jegliche Haftung ab.

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Trainer B/Übungsleiter – Prävention „Haltung und Bewegung“

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budomotion@karate.de • +49 (0)179/5926730 Ausrichter:

Deutscher Karate Verband e. V. (ff. DKV) DKV) Teil I

22.11.2013, 22.11.2013, 18:00 Uhr, bis 24.11.2013, 24.11.2013, 16:00 Uhr

Teil II 13.12.2013, 13.12.2013, 18:00 Uhr, bis 15.12.2013, 15.12.2013, 12:00 Uhr Zur Info: Am 15.12.201 .12.2013 findet im Anschluss an die Ausbildung das Upgrade „SPORT PRO GESUNDHEIT – Budomotion“ statt. Wo:

Karatecenter Karatecenter Laupheim e.V. • Uhlmannstraße 51 • 88471 Laupheim Anton Klotz: 0172/7476338

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Deutscher Karate Verband e. V. Referent für Sport & Gesundheit, Vico Köhler

Wann:

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Veranstalter:

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Teilnehmerzahl

max. 20

Extra: Extra:

Am 15 15.12.2013 .12.2013 besteht nachmittags die Möglichkeit, an einer DanDanPrüfung SOK teilzunehmen; Prüfer Rainer Wenzel, Anton Klotz, Vico

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Köhler. Anmeldung:

Schriftlich an DKV: Susanne Miserre, EE-Mail susanne.miserre@karate.de

Infos:

www.karate.de/service/guetesiegel www.karate.de/service/guetesiegel

Voraussetzung:

Trainer "C", Profil Breitensport o. Trainer "C" Karate, Profil Breitensport

Gebühren:

180,00 180,00 EUR Die

Lehrgangsgebühren

sind

spätestens

zwei

Wochen

vor

Lehrgangsbeginn auf das Konto des Deutschen Karate Verbandes bei Kto.--Nr.: 4 024 022 der Deutschen Bank AG Gladbeck, BLZ 420 700 24, Kto. unter Angabe des Namens des Teilnehmers, des Lehrgangsortes und mit Betreff Betreff "ÜL"ÜL-P-HuB Laupheim 2013 2013" zu überweisen.

April – Juni 2013

K a r at e

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…der Draht zum KVBW Geschäftsführendes Präsidium Bitte beachten! Geschäftsführer Hans Peter Speidel Teurerweg 63 74523 Schwäbisch Hall Tel. 0791 – 97 81 72 12 Fax 0791 – 85 61 69 geschaeftsfuehrer@karate-kvbw.de

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle: Mo. – Mi. und Fr. von 14.00 – 18.00 Uhr Bankverbindung Volksbank Blaubeuren BLZ 630 912 00 Kto.-Nr. 16 100 000

Zur offiziellen KVBW-Website

karate-kvbw.de Auf Facebook. Werde Fan!

facebook.com/karate.kvbw

Präsident Siegfried Wolf Kontakt über die Geschäftsstelle info@karate-kvbw.de

Vize-Präsident Günter Mohr Brühlstr. 36 88212 Ravensburg Tel. 0751 – 2 33 13 vizepraesident@karate-kvbw.de

Schatzmeister & Breitensportreferent Rainer Wenzel Mühlgasse 13/4 89129 Langenau Tel. 0163 – 73 66 752 schatzmeister@karate-kvbw.de

Sportwart & Lehrwart Rudi Eichert Fichtenstr. 19/1 72131 Ofterdingen Tel. 0 74 73 – 2 63 70 Fax 0 74 73 – 22 03 52 sportwart@karate-kvbw.de

Liebe Prüfer, ab sofort müssen verschriebene Urkunden als Nachweis an den Schatzmeister zurück gesandt werden. Nur dann werden diese in Zukunft kostenlos ersetzt! Adresse: Rainer Wenzel, Schatzmeister Mühlgasse 13/4, 89129 Langenau

DKV-Jahressichtmarken Die Jahressichtmarke wird in den DKVPass eingeklebt. Der Verein muss für jedes Mitglied 1x im Jahr eine Gebühr an den Deutschen Karate Verband e.V. entrichten. Diese muss das Vereinsmitglied an seinen Verein bezahlen. Die Entrichtung dieser Gebühr wird mit der Jahressichtmarke bescheinigt. Ohne die Jahressichtmarke im DKVPass kann weder an Prüfungen noch an Turnieren teilgenommen werden. Kosten: Mitglieder bis 13 Jahre: € 15,– Mitglieder ab 14 Jahre: € 20,–

Ressortleiter/-innen Öffentlichkeitsreferentin Michaela Bayraktar Eisentalstr. 58 72458 Albstadt-Lautlingen Tel. 0176 – 2000 29 37 presse@karate-kvbw.de

Landesjugendreferent & Jugendwart Helmut Spitznagel Schweighofstr. 19 77749 Hohberg Tel. 0 78 08 – 9 96 99 Fax 0 78 08 – 91 00 92

Wettkampfsportreferent Peter Steinbauer Waldstr. 11 64754 Hesseneck-Kailbach Tel. 0 62 76 – 91 20 46 Fax 0 62 76 – 91 20 48

Prüferreferent SOK & Kampfrichterreferent Günther Schleicher Hauptstr. 69 76297 Stutensee Tel. 0 72 44 – 9 28 90

wettkampfreferent@karate-kvbw.de

sok-prueferreferent@karate-kvbw.de

Stilrichtungswart Shotokan Dr. Dietmar Wagner Hartstr. 17 85386 Eching Tel. 0172 – 308 57 38

Prüferreferent Shotokan Wolfgang Wacker Am Haldenmoos 25 88361 Altshausen shotokan-prueferreferent@karate-kvbw.de

shotokan-stilrichtungswart@karate-kvbw.de

jugendwart@karate-kvbw.de

Stilrichtungswart Goju-Ryu Klaus Fingerle Ringstr. 59/1 74936 Siegelsbach Tel. 0 72 64 – 91 39 57 Fax 0 72 64 – 91 30 59

schulsportreferent@karate-kvbw.de leistungssportkoordinator@karate-kvbw.de

gojuryu-stilrichtungswart@karate-kvbw.de

hans.koelz@web.de

Frauenreferentin Gerlinde Kollmer Steigstr. 15/1 76327 Pfinztal Tel. 0170 – 540 95 93

Anti-Doping Beauftragter Dr. Markus Waurick Oberschwaben Klinik GmbH Postfach 2160 88191 Ravensburg Tel. 0751 – 87-0 Fax 0751 – 87-25 23

Integrationsbeauftragter Dipl.-Wirtsch.-Ing. Serdal Sahin Hoffmannstr. 4 71229 Leonberg Tel. 0172 – 41 61 487 serdal-sahin@gmx.de

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Referent für Menschen mit Behinderung Hans Kölz Geyer-zu-Lauf-Str. 27 79312 Emmendingen Tel. 0 76 41 – 5 45 43

Schulsportreferent & Leistungssportkoordinator Matthias Lindel Jacob-Burckhardt-Str. 1 78464 Konstanz Tel. 0176 – 67 05 53 94

K a r at e April – Juni 2013

frauenreferentin@karate-kvbw.de

anti-doping@karate-kvbw.de


Termine 2013 Juni

Sa. 1. Sa. 1. So. 2. Sa. 15. – So. 16. Sa. 22. Sa. 29.

Juli

Fr. 5. – So. 7. Sa. 6. Sa. 6. – So. 7. Sa. 13. Sa. 20.

August

Do. 1. – So. 4. Sa. 3. Mo. 5. – Fr. 9.

EM der Regionen, Montenegro Int. Gojo-Ryu-Cup, in Schüttorf / NRW DKV Sound-Karate, Lizenzverlängerungen DM Jugend und Junioren, in Chemnitz Regio-Cup Süd, in Schönaich Int. Neko-Cup, in Hanau

B-Trainer Leistungssport, in Steinbach Regio-Cup Nord, in Walldürn Gewaltschutztrainer KVBW für Berufsgruppen Regio-Cup Ost, in Langenau Regio-Cup West

1. Int. KVBW-Karate-Sommercamp, Ravensburg mit nationalen und internationalen Spitzentrainern und dem amtierenden Weltmeister Enes Erkan Int. KVBW Jugendcup 2013 Trainer-C Breitensport, in Steinbach

September

So. 1. DKV Sound-Karate, Lizenzverlängerungen Sa. 7. DKV-Tag, in Coburg Mo. 9. – Mo.16. Goju-Ryu-World-Cup, in Stellenbosch/Südafrika Sa. 21. + So. 22. German Open, in Hanau Sa. 28. LM Masterklasse + U21

Oktober

Do. 7. – So. 10. Sa. 9. – Mo. 11. Do. 14. – So. 17. Sa. 16. Fr. 22. – So. 24. Sa. 23.+ So. 24.

Dezember Sa. 7. Fr. 13. – So. 15. So. 15.

15.06. 04.08. 28.09. 03.11. 23.11. 30.11. 14.12.

Kirchheim/Teck – Boppré/Careni, bis 4. Dan Ravensburg – Mohr Achern – Karamitsos/Lowinger Stuttgart – Wagner/Kalbacher, bis 4. Dan Bad Waldsee – Mohr Eggenstein-Leopoldshafen – Mansouri/Wagner, bis 4. Dan Steinen – Karamitsos/Duffner

KVBW Shotokan Dan-Vorbereitung für Jukuren (50+) (Stuttgart: 9.6. / 13.10., Ravensburg: 2.8.2013) Infos: shotokan-stilrichtungswart@karate-kvbw.de

SOK

19.07. Bad Säckingen – Apfelbeck/Schleicher/Gißler, bis 5. Dan 21.07. Laupheim 27.07. Neudenau 04.08. Ravensburg 19.10. Heidelberg – Ginger/n.n., bis 3. Dan 19.10. Karlsruhe 15.12. Laupheim 21.12. Vaihingen/Enz

Goju-Ryu

16.11. Walldürn – Nöpel/Bundschuh/Fingerle

Sa. 5. Int. Shotokan-Cup, in Mendig Sa. 12. LM Kinder und Schüler, in Walldürn Sa. 26. DM der Länder + MK, in Halle/NRW So. 26. DKV Sound-Karate, Lizenzverlängerungen Mo. 28. – Mi. 30. Fortbildung Übungsleiter, C-Trainer Mo. 28. – Fr. 1.11. C-Trainer Leistungssport, in Albstadt

November

Dan-Prüfungen Shotokan

WM Jugend und Junioren, in Spanien Gewaltschutztrainer KVBW für Kinder+Jugendliche SV Lehrer Stufe 2 KVBW DM Schüler, in Buchholz Trainer B/Übungsleiter – Prävention, in Laupheim KVBW-Shotokan-Tag, Bad Waldsee

GKVBW-Nachwuchs-Cup Trainer B/Übungsleiter – Prävention, in Laupheim UPGRADE: Gütesiegel SPORT PRO GESUNDHEIT – Budomotion

Vielen Dank unseren Sponsoren: Chikara ist seit Jahren offizieller Ausstatter unserer KVBW Cups- und Meisterschaften. Die Firma Wörwag hat die Teamkleidung unseres Jugendkaders bezuschusst.

Kampfrichterlehrgang

Fr. 02.08. Kampfrichterlehrgang für Dan-Anwärter, in Ravensburg Der letzte Kampfrichterlehrgang für Dan-Anwärter 2013 findet im Nov./Dez. in Gundelfingen statt. Ausschreibung kommt.

Prüferlehrgang SOK

Termin noch offen: Prüferlehrgang SOK, im 2. Halbjahr Der Lehrgang findet nur mit Voranmeldung und genügend Teilnehmern statt, ansonsten erst wieder beim Trainermeeting 2014.

Alle Termine: www.karate-kvbw.de www.facebook.com/karate.sommercamp www.facebook.com/karate.kvbw

Werden auch Sie Sponsor! Wir freuen uns über ein langfristiges Engagement, aber auch Einzelspenden sind natürlich ebenso willkommen!

April – Juni 2013

K a r at e

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Karate Sommercamp

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.6. is 30 hr! b h c ü uf no ngsgeb a k r hrga orve Im V ßigte Le ä erm Das Trainerteam des 1. Int. KVBW-Karate Sommercamp 2013

(Abb.: Trainerteam des 29. Int. Karate-Sommercamp 2012)

Zu den Int. Top-Trainern dieses Spitzenevents zählen Gilbert Gruss (9.Dan, Ex-Nationaltrainer Frankreich und Deutschland), Carlo Fugazza (8.Dan, Internationaler Kata-Experte), Seiji Nishimura (7.Dan, Nationaltrainer Japan), Sigi Wolf (7.Dan, Vize-Weltmeister, Präsident des KVBW, SV-Spezialist), Günter Mohr (7.Dan, Nationaltrainer Deutschland von 1980 – 2001), Silvio Campari (6.Dan, Kata-Weltcupsieger 1999,2000, 2001), Lazar Boskovic (4. Dan, Weltmeister 2000, Vize-Weltmeister 2002), Enes Erkan (3.Dan, amt. Weltmeister im Schwergewicht Paris 2012, Juniorenweltmeister 2007 Europameister 2013), Berthold Bürkle (3.Dan, Vize-Weltmeister der Hochschul-WM 1996, 3.der WM 1992+1998), Elson Kabashi (3.Dan, 2-facher Weltcupsieger 2005,2010) und mp Benji Lee (3.Dan, Karate-/Kobudo-& Capoeira-Experte) Cup ndca

Informationen:

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Rainer Wenzel, KVBW Breitensportreferent, schatzmeister@karate-kvbw.de Landesleistungszentrum Ravensburg, Tel. 0751 – 23313, www.karate-sommercamp.de 44

K a r at e April – Juni 2013 Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.

Auch bei Facebook: facebook.com/karate.sommercamp

Karateverband

KVBW-Magazin 2013 - A2  

Offizielles Magazin des Karate in Baden-Württemberg

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