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Karate Ausgabe 1/2013 Januar – März

2013 www.karate-kvbw.de

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Offizielles Magazin des Karate in Baden-Württemberg

Neue Impulse beim KVBW-Trainermeeting

Vielseitiges Trainings-Programm und interessante Fachvorträge zeigen breites Spektrum des Karate in Baden-Württemberg.

KVBW-Trainings- & Wettkampfreise nach Brasilien

EM Jugend & Junioren: Bronze für Anna Miggou

Hohes Niveau auf der LM LK in Gaildorf

Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.


Liebe Karate-Freunde, mit einer erneuten Rekordteilnahme startete der KVBW im Januar beim traditionellen Trainermeeting in Laupheim und ich freue mich über das große Interesse und Engagement aller Karatekas in Baden-Württemberg. Mit dieser guten Stimmung zu Beginn des Jahres können wir voller Freude auf viele tolle Veranstaltungen in dieser Saison blicken… Einen super Start hat Anna Miggou (Europameisterin JJ 2012) vorgelegt. Bei der EM in Konya / Türkei konnte Sie sich auch in diesem Jahr behaupten und in einem hochklassigen Teilnehmerfeld die Bronze-Medaille erkämpfen. Dazu meinen herzlichsten Glückwunsch! Euch allen wünsche ich viel Erfolg bei der Umsetzung eurer Ziele in unserem faszinierenden Kampfsport! Sigi Wolf Präsident des KVBW

Das KVBW-Marketing-Konzept Für das 3. Quartal 2013 sind folgende Werbemaßnahmen geplant:

(Abweichung im Design möglich!)

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Ab dem 3. Quartal 2013: Professionelles Werbematerial für Vereine zum »kleinen« Budget. Tite

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Karate-Club Albstadt e.V. Kientenstraße 51 72458 Albstadt-Ebingen Tel. 0 74 31 – 763 808 und Tel. 0176 – 2000 29 37 info@karate-clu b-albstadt.de

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Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Öffentlichkeitsreferentin Michaela Bayraktar: presse@karate-kvbw.de

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Trainingszeit en: Mo.+Mi. 17 – 18.00 Uhr Kinder ab 5 18 – 19.00 Uhr Schüler ab 7 19 – 20.15 Uhr Jugendliche + Erw.

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Es wird zukünftig 2 Urkunden geben!

Das KVBW-Präsidium hat in den vergangenen Wochen die Umfragebögen und E-Mail-Einsendungen des KVBW-Trainermeetings ausgewertet und sich zu einer Kompromiss-Lösung entschlossen: Es wird ab April 2013 zwei »KVBW-Urkunden« geben. Zum einen die »KVBW-Urkunde« und zum anderen das »KVBW-Zertifikat«. Mehr dazu unten. Sollte Ihr Verein diese Kriterien erfüllen, können Sie die »KVBW-Urkunde« und das »KVBW-Zertifikat« per E-Mail bei unserer Geschäftstelle anfordern: info@karate-kvbw.de. Sie erhalten dieses nach Überprüfung Ihrer Daten völlig kostenlos!

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(Abweichung im Design möglich!)

2013 – 2015

Musterverein Zertifizierter Verein im Karateverband Baden-Württemberg e.V. Dieser Karate-Verein zeichnet sich durch professionelles Training, offiziell anerkannte Prüfungen und vielfältige Aktionen aus. • Qualifizierte Karate-Trainer • International anerkannte DAN-Prüfungen • Offizielle Karate-Gürtelprüfungen (Kyu-Grade) • Breitensportaktionen • Wettkampftraining

Karateverband Baden-Württemberg e.V. Sigi Wolf, Präsident Karateverband Baden-Württemberg e.V.

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Urkunde1: »KVBW-Urkunde«

Urkunde2: »KVBW-Zertifikat«

Bedingung: Ihr Verein muss mit der Abteilung Karate Mitglied im DKV und KVBW sein.

Bedingung: Ihr Verein muss mind. 50 Mitglieder beim DKV gemeldet haben und darf mit der Abteilung Karate nur Mitglied im DKV und KVBW sein. (keine Doppelmitgliedschaften)

Nutzen: Mit der Urkunde wird bestätigt, dass Ihr Verein Mitglied im offiziellen Fachverband für Karate in Baden-Württemberg ist. Dies dient dem Verein als Imagewerbung zur Mitgliederbindung und Mitgliedergewinnung.

Außerdem muss einer dieser Punkte zutreffen: • Lizensierte Trainer (C, B, A, SV) • Lizensierte Prüfer • Kampfrichter • Bundes- oder Landeskaderathleten Nutzen: Dieses Zertifikat zeichnet Vereine für ihr besonderes Engagement im KVBW aus. Vereine die dieses KVBW-Zertifikat erhalten werden auf der KVBW-Website veröffentlicht. Dies dient dem Verein als Imagewerbung zur Mitgliederbindung und Mitgliedergewinnung.


Editorial Liebe Karatekas, liebe Eltern, liebe Karate-Kids, wie angekündigt haben wir euch beim KVBW-Trainermeeting unser geplantes KVBW-Marketing-Konzept vorgestellt. Viele von euch haben die Gelegenheit zum Feedback genutzt und interessante und konstruktive Gegenvorschläge für die Umsetzung angeregt. Um daher möglichst jedem gerecht zu werden, hat sich das KVBWPräsidium zu einer Kompromiss-Lösung entschlossen: Es wird zukünftig zwei »KVBW-Urkunden« geben! Sozusagen »Eine für Alle« und »Eine für besonderes Engagement«. Mehr dazu auf Seite 2. Auch das Werbematerial in Form von Flyern und Plakaten und der »Baukasten« für eine professionelle Website auf Basis der KVBW-Website fand großen Anklang und wird euch voraussichtlich ab dem 3. Quartal 2013 zur Verfügung stehen. An dieser Stelle möchte ich mich für die vielen Einsendungen aus dem Vereinsleben in Baden-Württemberg bedanken, bitte euch aber für die Zukunft folgendes zu beachten: die eingereichten Berichte sollten nur noch max. 1.800 Zeichen lang sein und können 1 – 2 ansprechende Fotos enthalten. Dies erspart mir viel Zeit bei der Sichtung und Weiterverarbeitung der Texte im Layout. Ich bitte um Verständnis! Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!

Michaela Bayraktar KVBW-Öffentlichkeitsreferentin, Werbefachfrau, Online-Designerin, 2. Dan

Redaktionsschluss Der Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 30. April 2013. Das 2. KVBW-Magazin 2013 erscheint Anfang Juni.

Michaela Bayraktar Öffentlichkeitsreferentin KVBW

Wir freuen uns auf eure Zuschriften. Ihr erreicht mich jederzeit per E-Mail unter: presse@karate-kvbw.de

Wichtige Änderungen Ab 01.04.2013 neue Anzeigenpreise im KVBW-Magazin

Veröffentlichungen von Berichten im DKV-Heft

Neue Anzeigenpreise: 1/4 Seite € 100,– 1/2 Seite € 190,– € 360,– 1 Seite Umschlag U4 € 450,– Gewerbekunden zzgl. gesetzl. MwSt.

Dem KVBW stehen im DKV-Heft nur noch 3 Seiten zur Verfügung. Daher müssen wir leider neue Prioritäten für die Veröffentlichung von Berichten festlegen:

Die zusätzliche Verlinkung von Lehrgängen/Veranstaltungen auf der KVBW Website und eine entsprechende Rundmail/Monat werden für Anzeigenkunden zukünftig gratis angeboten.

Rundmails & Terminverlinkung kostenpflichtig Eine ausschließliche Verlinkung einer Veranstaltung in dem Terminkalender auf der KVBW Website (ohne Inserat) mit einer Rundmail/Monat wird zukünftig kostenpflichtig. Für 1 Monat € 20,00 / für 2 Monate € 40,00 / für 3 Monate € 60,00 Es wird monatlich per Vorkasse abgerechnet.

•B  erichterstattung über KVBWMaßnahmen haben Vorrang • kurze Texte (max. 1.000 Zeichen) •E  ntweder eine Veröffentlichung im KVBW-Magazin oder im DKV-Heft. Keine Doppelberichterstattung! Die Berichte für das DKV-Heft müssen zukünftig an unsere Öffentlichkeitsreferentin Michaela Bayraktar eingesandt werden: presse@karate-kvbw.de

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Impressum Herausgeber: Karateverband Baden-Württemberg e.V. Teurerweg 63, 74523 Schwäbisch Hall Tel. 0791 – 97 81 72 12 Fax 0791 – 85 61 69 Öffnungszeiten der Geschäftsstelle: Mo. – Mi. und Fr. von 14.00 –18.00 Uhr Konzeption, Layout & Redaktion: Michaela Bayraktar Öffentlichkeitsreferentin KVBW presse@karate-kvbw.de kids@karate-kvbw.de Technische Umsetzung: ridsac ADVERTISING, 72458 Albstadt www.ridsac24.de

Inhalt

Anzeigenvertrieb: Hans-Peter Speidel Geschäftsführer KVBW anzeigen@karate-kvbw.de Bankverbindung: Volksbank Blaubeuren BLZ 630 912 00, Kto.-Nr. 16 10 00 00

Mediadaten + Datenannahme: Texte, Fotos & Anzeigen senden Sie bitte an: presse@karate-kvbw.de. Fotos sollten möglichst in hoher Qualität TIF/JPG/300dpi und Texte als PDF oder Word-Dokument angeliefert werden. Anzeigen als druckfähiges PDF oder JPG. 5.500 Exemplare Auflage: Erscheinungsweise: 4 mal jährlich Redaktionsschluss: 30. April 2013 Anzeigenpreise ab 1.4.2013: € 100,– 1/4 Seite 1/2 Seite € 190,– € 360,– 1 Seite Umschlag U4 € 450,–

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EM der Jugend- und Junioren in Konya/Türkei

(Gewerblich zzgl. der gesetzl. MwSt.)

Inkl. kostenloser Termin-Verlinkung auf der KVBW-Website und für die Dauer der Anzeige mtl. 1 Rundmail über den KVBW-Verteiler.

Bronze für Anna Miggou

Abo-Service

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Das »Offizielle Karate-Magazin in BadenWürttemberg« wird allen Mitgliedern des KVBW 4 mal jährlich über die Dojos zugestellt, Verteilerschlüssel 5:1. Zusatzbestellungen sind im Abo möglich!

Kampfrichterlehrgang in Bruchsal

Nachbestellung für Dojos: je 10er Pack / Ausgabe: € 20,– (= € 80,–/Jahr) Wird der normalen Auslieferung hinzugefügt! (Vorauskasse. Gültig für 1 Jahr.)

Stellvertreter gewählt

Abo-Kosten für Privat: 4 Ausgaben / Jahr: € 10,– (inkl. Porto) Bestellungen und Informationen können über die Öffentlichkeitsreferentin Michaela Bayraktar oder über die Geschäftsstelle bei Hans-Peter Speidel eingeholt werden. Die nächste Ausgabe wird Anfang Juni in den Versand gehen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte oder Fotos wird keine Gewähr übernommen. © Alle Rechte vorbehalten. Nachdrucke, auch auszugsweise, nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des KVBW. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Alle Angaben grundsätzlich ohne Gewähr.

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Erneute Rekordteilnahme beim KVBW-Trainermeeting Vielseitiges Programm und super Stimmung


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Trainings- & Wettkampfreise nach Brasilien Einmaliges Trainingscamp für L-Kader

Foto: Eröffnungstraining beim KVBW-Trainermeeting in Laupheim

TITELTHEMA KVBW-Trainings- und Wettkampfreise nach Brasilien...................... 6 EM Jugend & Junioren in Konya: Bronze für Anna Miggou............ 10 Erneut Rekordteilnahme beim KVBW-Trainermeeting.............. 12 LM LK in Gaildorf...................... 20

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LM der LK in Gaildrof Landes- und Bundeskaderathleten dominieren alle Klassen

Turniere

Int. Austrian Championscup...... 23

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KarateKidsworld Unser süßer Karate-Nachwuchs – Bilder, Infos & Spaß…

Kinder & Jugend

KVBW-Frauenlehrgang............. 30 Lehrserie mit Dr. med. Petra Bracht: »Grundlagen natürlicher Gesundheit«.............................. 32 Budomotion – Karate als Gesundheitssport ..................... 33 Dan-Prüfungen 2012.................. 35 Eileen – das Karate-Musical...... 36 Vielfalt im KVBW....................... 38 Karate-WM für Menschen mit Behinderung....................... 40

Lehrgänge & Events

KVBW Landeskader.................. 18 Kooperation Schule-Verein........ 24 »Kinder stark machen«.............. 24 Karate KIDSworld...................... 26

Wahlen beim Kampfrichterlehrgang in Bruchsal.................... 9 Landesgartenschau in Sigmaringen......................... 15 Shotokan-Tag in Bad Waldsee... 37

Sonstiges

Termine

Portrait: DKV-Präsident Wolfgang Weigert ....................... 9 Offizielle Fachverbände für Karate (national+international)............ 11 Das »Grüne Band«..................... 15 DKV-Sound-Karate im Schulsport ........................... 17 Gemeinsam gegen Doping ...... 23 Wisst ihr was Karate ist?............ 28 Rezept....................................... 29

Kontakt

Shotokan Karate Akademie ...... 31 Lehrgänge ................................ 41 Termine 2013 ........................... 47

…der Draht zum KVBW ............ 46

Impressum.......................... 4

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Weihnachten 2012 « KVBW-Trainingscamp: L-Kader trainiert beim Karateverband Alagoas in Brasilien

Trainings- & Wettkampfreise des L-Kaders…

…nach Maceió, Brasilien

Text Hansi Speidel, Dr. Dietmar Wagner Fotos privat

Die KVBW-Trainingsreise ins Land des Fußballs war Dank der unbeschreiblichen Gastfreundschaft und Großzügigkeit unserer brasilianischen Karate-Freunde ein einmaliges Erlebnis.

Die Einladung Die Einladung des Karateverbandes Alagoas, Brasilien erschien den Verantwortlichen des KVBW zunächst utopisch. Dass die Reise dann doch realisiert werden konnte, ist eine längere Geschichte. Aber alles der Reihe nach: Seit vielen Jahren nehmen Karateka aus dem Bundesstaat Alagoas am Sommercamp in Ravensburg teil. Unter ihnen Edgard Lucena, Inhaber einer Karateschule in Maceió und

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Funktionär des Karateverbandes Alagoas sowie José Reinaldo und Berneval Ferreira da Silva, vielen bekannt durch Erfolge beim European Master Cup. Im April 2012 folgten Günter Mohr, Dr. Dietmar Wagner, Patric Mohr und Andreas Will der Einladung Edgard Lucenas zu einer privaten Trainings- und Urlaubsreise nach Maceió, der Hauptstadt des Bundesstaates Alagoas (siehe KVBWMagazin 3/2012). Im Laufe dieser Reise entstanden Kontakte und Freundschaften zu Offiziellen und Athleten des Karateverbandes Alagoas. Außerdem gab es einen offiziellen Empfang beim Bürgermeister von Maceió, Cícero Almeida, einem sportbegeisterten Mann. Den Kontakt zum Bürgermeister stellte Francisco Lopes, Gesundheitssekretär der Stadt Maceió, her. Lopes selbst war mit seinen beiden

Söhnen 2010 Teilnehmer beim Int. Karate-Sommercamp in Ravensburg. Bürgermeister Almeida regte bei dem Treffen spontan einen Trainings- und Wettkampfaufenthalt des Landeskaders Baden-Württemberg in Maceió an und versprach finanzielle Unterstützung. Edgard Lucena griff die Idee sofort auf, kümmerte sich um die Planung und gewann weitere Sponsoren. Trotzdem konnte die Reise nur verwirklicht werden, da die Athleten/Innen den Großteil der Reisekosten selbst bezahlten. Die Trainer Günter Mohr und Köksal Cakir übernahmen die gesamten Kosten ihrer Reise selbst! Die Betreuer und Dolmetscher Dr. Dietmar Wagner und Hansi Speidel erhielten lediglich einen Zuschuss zu den Flugkosten. Dafür reisten sie einige Tage früher an, um den Aufenthalt vor Ort vorzubereiten und zu organisieren.


Die Reise Am 28. Dezember fanden sich alle Teilnehmer rechtzeitig am Frankfurter Flughafen ein. Nach einem neunstündigen Flug wurde die deutsche Delegation am internationalen Flughafen Recife, Pernambuco von ihren brasilianischen Gastgebern begrüßt. Die letzte Etappe der Anreise bestand dann aus einer vierstündigen Busfahrt nach Maceió, Alagoas.

Das Training Für den nächsten Morgen hatte Landestrainer Günter Mohr bereits eine erste Trainingseinheit angesetzt. Sie fand morgens um 8.00 Uhr neben dem Hotelpool statt. Viele Hotelgäste schauten verwundert bis interessiert von ihren Balkonen, um zu sehen, wovon sie da geweckt worden waren. Trotz der Lautstärke des intensiven Pratzentrainings gab es keinerlei Beschwerden der brasilianischen Hotelgäste. Ganz im Gegenteil – der Hoteldirektor ließ daraufhin sogar regelmäßig für das Morgentraining die Liegestühle am Hotelpool entfernen. Einen Steinwurf vom Hotel entfernt befand sich der kilometerlange Strand. Landesstützpunkttrainer Köksal Cakir nutzte diesen intensiv für die Konditionsarbeit mit dem KVBWTeam. Lange Dauerläufe und Kraftarbeit im tiefen Sand waren angesagt, bei Temperaturen von über 30 Grad durchaus eine Herausforderung. Abends fanden verschiedene Trainingseinheiten mit Günter Mohr und Köksal Cakir statt, unter anderem im Dojo »Budokan« von Sensei Francisco »Chicão« Araújo. Dabei trafen die Deutschen im Kumite zum ersten Mal auf das brasilianische Team. Bei dieser Einheit war ein Kamerateam des brasilianischen Fernsehens anwesend, um einen Bericht für die Nachrichten aufzunehmen. Etwas ungewöhnlich für die BadenWürttemberger waren die öffentlichen Trainingseinheiten, zum Beispiel auf einem Platz mitten im Zentrum von Maceió.

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Lehrgang & Länderkampf Das sportliche Highlight war zweifellos ein großer Lehrgang mit anschließendem Länderkampf: Baden-Württemberg – Alagoas.

Ungewöhnlich für die Deutschen war dabei der Austragungsort: der zentrale Platz im größten Shoppingcenter von Maceió. Die Lehrgangseinheiten vor hunderten von Zuschauern wurden geleitet von Chicão Araújo, dem extra aus dem zweitausend Kilometer

entfernten São Paulo angereisten Johann Carl Friedberg, Günter Mohr und Köksal Cakir. Vor dem Länderkampf zeigte José Reinaldo Ferreira da Silva mit seinen Schülern die Kata Empi mit anschließendem Bunkai.

Länderkampf Den Abschluss bildete der Länderkampf, der zu einem echten Höhepunkt wurde: Die brasilianischen Athleten/Innen kämpften mit großem Einsatz um jeden Punkt. Dadurch entwickelten sich spannende Kämpfe, die nicht nur die teilnehmenden Karateka, sondern auch die vielen Zuschauer in ihren Bann zogen. Am Ende konnte der baden-württembergische Landeskader den Länderkampf gegen das Team von Alagoas mit 7:2 (bei 3 Unentschieden) für sich entscheiden.

Results: Bernarda Bilic Nikita Woitas Matthias Lindel Patric Mohr-Baumann Maximilian Lachmann Umar Welt Wladislaw Gumarov

– Evalda Loureiro – Juliana Soares – Matheus Lucena – Paulo Aguiar – Alfonso Cavalcante – Wilker Gabriel – Robson Melo

1:1 6:3 7:7 5:5 4:2 4:0 7:0

Benjamin Baltrocco – Paulo Henrique Moritz Bücheler – Esdras Willemberg Svjatoslav Prokop – Alissony Deivison Felix Duttenhöfer – Antonio Júnior Eric Wehrle – Carlos Gomez Trainer KVBW: Günter Mohr, Köksal Cakir Trainer Alagoas: Edgard Lucena

Die Freizeit An den 3 Feiertagen hatten die Gastgeber ein tolles Ausflugs- und Freizeitprogramm organisiert, zu dem die deutsche Delegation eingeladen war. Die Brasilianer übernahmen dafür sämtliche Kosten. Die Ausflüge zu den Stränden von Guaxúma, Barra do Saõ Miguel und Sonho Verde boten atemberaubende Naturerlebnisse und hervorragende Gelegenheiten, um sich vom anstrengenden Training zu erholen. Höhepunkte der organisierten Ausflüge waren eine halbtägige Fahrt durch das Naturschutzgebiet der riesigen Lagune »Nove Ilhas« mit einem großen Katamaran, den einer der brasilianischen Sponsoren extra gechartert hatte. Die Familie von Francisco »Chicão« Araújo lud alle deutschen Teilnehmer auf ihren Landsitz zu einem brasilianischen Churrasco (Grillparty) ein.

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Die Baden-Württemberger waren von dem Aufwand, den sich die Gastgeber gemacht hatten, überwältigt. An dieser Stelle möchte sich das KVBW-Team ganz herzlich für dieses einmalige Erlebnis bei allen brasilianischen Freunden, insbesondere bei den Familien von Edgard und Néves de Lucena, »Chicão« und Lorella Araújo sowie bei Alisson Lima, Francisco Lopes und Luíz Antônio López Bahe bedanken. Ein besonderer Dank für die Unterstützung gilt auch den Sponsoren vor Ort in Maceió: Real Alagoas, Turiscam, Imobili, Inform, Tecmaster, Alfa-Poste, Grupo Arnon De Mello, Sococo, Instituto Bukan, Hotel Palma Nova, Maceió Shopping Beim Abschied war man sich einig, die neu entstandenen deutsch-brasilianischen Kontakte aufrecht zu halten. Eventuell schon zum 1. Int. KVBW Sommercamp möchten die Brasilianer mit einem Gegenbesuch aufwarten. n


10.11.2012 « Düsseldorf: Mit Wolfgang weigert beginnt eine neue Ära des Deutschen Karate Verbandes.

Wolfgang Weigert neuer DKV-Präsident Zu meiner Person: Ich bin 59 Jahre alt und mache seit 42 Jahren aktiv Karate. Vom Bezirksvorsitzenden der Oberpfalz bis hin zum Sächsischen Ehrenpräsidenten, vom Fußball A-Jugendtrainer bis zum stellv. Fußballabteilungsleiter und vom Vorsitzenden einer Fischereigenossenschaft habe ich schon viele Ämter und Funktionen in den unterschiedlichsten Sparten ausgefüllt.

K A R AT E I N D E U T S C H L A N D DEUTSCHER KARATE VERBAND

Meine Zielsetzung: Der DKV ist dabei, in der Mitte der Gesellschaft anzukommen, nun gilt es unsere Kampfkunst als sozialen Stützpfeiler der Sportfachverbände in Deutschland zu etablieren. Was ist mir sonst noch wichtig: Ich werde nicht alle Erwartungen und Wünsche erfüllen können, habe aber für jeden ein offenes Ohr der konstruktiv – in welcher Funktion auch immer – in diesem Verband arbeitet.

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uf der Bundesversammlung des DKV, am 10.11.2012 in Düsseldorf standen nach 4 Jahren wieder Neuwahlen des Präsidiums an. Wolfgang Weigert (6. Dan) wurde einstimmig zum Präsidenten des DKV gewählt. Wolfgang Weigert, Präsident des Bayerischen Karate Bundes und bis dato Vizepräsident des Deutschen Karate Verbandes, ist nun Präsident des Deutschen Fachverbandes für Karate (DKV) im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).

Für Wolfgang Weigert ist das neue Amt eine gewaltige Aufgabe, für die er sich gerne und mit aller Kraft zur Verfügung stellt. Für seine neue Aufgabe wünscht ihm der Karateverband Baden-Württemberg viel Erfolg und alles Gute. Der Deutsche Karate Verband (DKV) mit seinen rund 170.000 Mitgliedern steht vor großen Herausforderungen – um so mehr freut es den Oberpfälzer, dass er bei der Versammlung alle Stimmen der Länderpräsidenten

DKV-Präsident W. Weigert mit Marvin Nöltge

ohne Enthaltung bekommen hat. Dieser Vertrauensbeweis und die harmonische Amtseinführung ist für ihn ein wichtiges Zeichen, dass er sich bei seinem Auftrag auch auf die Unterstützung aller Bundesländer verlassen kann. Das Thema der Zusammenarbeit nach innen und nach außen, sowie des interdisziplinären Austausches hat sich Wolfgang Weigert auch auf die Fahnen geschrieben – denn, so Weigert: »nur gemeinsam sind wir stark!«. n

01./02.02.2013 « Bruchsal: Faruk Bayraktar zum stellvertretenden Kampfrichterreferenten gewählt.

Wahlen beim Kampfrichterlehrgang

Z

um alljährlichen Kampfrichterlehrgang, der zum dritten mal in Folge in Bruchsal stattfand, trafen sich die Landes- und Bundeskampfrichter aus dem Ländle. Am Freitag Nachmittag stellten sich 5 Kampfrichteranwärter zur theoretischen Prüfung, die alle mit bravour bestanden und somit am Samstag zur praktischen B-Prüfung zugelassen wurden. Abends fanden dann die Wahlen zum stellvertretenden Kampfrichterreferenten für Baden-Württemberg statt. In einer geheimen Wahl wurde Faruk Bayraktar aus Albstadt (seit 10 Jahren Bundeskampfrichter) gewählt. Nach den Wahlen erläuterte Kampfrichterreferent Günther Schleicher die Neuerungen und Veränderungen des WKFRegelwerks, worüber auch rege diskutiert wurde. Zum Ausklang trafen sich alle Teilnehmer bei einem hervorragend organisierten gemeinsamen Abendessen mit Buffet. Am Samstag war Praxis angesagt. Alle Kampfrichter und Kampfrichteranwärter nahmen am gemeinsamen Kata-Training mit Shihan Tokio Funasako (8. Dan) teil. Schwerpunkt des Lehrgangs war das Üben von stilrichtungsfremden Katas sowie das bewerten der Katas auf Meisterschaften. Nachmittags stellten sich die Prüflinge vom Vortag und die bereits lizenzierten

B-Kampfrichter zur praktischen A-Prüfung. Die Prüfungskommission bestand aus Günther Schleicher, Faruk Bayraktar, Khaled Bakkar, Georg Argiriadis, Nico Di Grigoli und Murat Cetinkale. Zum Landeskampfrichter-A haben bestanden: Ferat Morina, Michael Knobloch, Simone Becker, Christiane Gode und zum Landeskampfrichter-B: Denis Kizilkaya, Adem Divrik, Tahsin Sahin, Simon Layer und Adi Gulczinski. Günther Schleicher gratulierte den neuen Kampfrichter/innen, auch im Namen des KVBW-Präsidiums, und wünschte ein gutes Händchen bei Ihren Einsätzen.

Vielen Dank an den Budoclub Bruchsal für die Räumlichkeiten im Budoclub, sowie die gute Bewirtung der Kampfrichter. Herzlichen Dank an unseren Arzt Thomas Weber der von der medizinischen Seite die Kämpfe beobachtete, sowie alle Kämpfer/Innen die sich nun schon zum dritten mal zur Verfügung gestellt haben, um den Kampfrichtern den Übungseinsatz zu ermöglichen. Herzlichen Glückwunsch vom KVBW Kampfrichterreferenten Günther Schleicher an Faruk Bayraktar zu seiner Wahl zum stellvertretenden Kampfrichterreferenten. Auf gute Zusammenarbeit. n

Januar – März 2013

K a r at e

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Das Deutsche Team konnte bei den 40. Jugend- und Junioreneuropameisterschaften sowie dem 5. U21-Europacup ein hervorragendes Ergebnis erreichen. Insgesamt 5x Edelmetall sammelte die DKV-Auswahl während der Wettkämpfe. Im Medaillenspiegel belegte Deutschland vor Ländern wie Frankreich und Italien den 8. Rang.

08. – 10.02.2013 « EM der Jugend und Junioren in der Millionenstadt Konya – Türkei

Bronze für Anna Miggou

Traum vom EM-Sieg platzt früh, doch Maulbronns Karate-Ass Anna Miggou erkämpft noch Bronze

V

om 8. – 10. Februar 2013 war die türkische Millionenstadt Konya Austragungsort der 40. Karate Jugend- und Junioreneuropameisterschaften sowie des 5. U21-Europacups 2013. Über 40 Delegationen vom ganzen Kontinent reisen nach Mittelanatolien, um mit ihren hoffnungsvollsten Karate-Talenten am europäischen Wettkampfhöhepunkt der ersten Jahreshälfte teil zu nehmen. Bei den Kumite-Wettbewerben waren aus Baden-Württemberg unter anderem die amtierende Europameisterin im Kumite, Anna Miggou vom KV Maulbronn, sowie die EM-Bronzemedaillengewinnerinnen Katja Schweier vom KSV Freudenstadt am Start. In diesem Jahr kehrte Anna Miggou mit einer Bronzemedaille von den Europameisterschaften zurück. Beim EM-Turnier der Kadettinnen in Konya war früh klar, dass der Ötisheimerin die Titelverteidigung nicht gelingen würde. Ihr Glück im Unglück war, dass ihre Gegnerin Hana Kuklova 10

K a r at e Januar – März 2013

Herzlichen Glückwunsch! aus der Slowakei nach dem 1:0-Sieg gegen nach 3 weiteren Kämpfen ins Finale der Klasse +54 kg einzog. Das brachte der 15-jährigen Miggou die Chance über die Trostrunde Dritte werden. Der erst 14 Jahre alten Slowakin gelang, was immer wieder eine Spezialität von Anna Miggou ist. Sie vermied Gegentreffer. Allein da

es also sehr knapp zuging, hatte sich die Ötisheimerin nichts vorzuwerfen. Den Titel holte letztlich übrigens die Slowakin Kuklova. Den 5. Platz sicherte sich Valentin Fuchs vom 1.Bruchsaler Budo Club in der Kategorie Kumite Junioren –55kg. Katja Schweier schaffte es diesmal leider nicht über die Vorrunde hinaus. n


Die einzigen vom IOC anerkannten Fachverbände für Karate WKF – World Karate Federation Die WKF mit über 10 Millionen Mitglieder in 183 Nationen ist der einzige vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) anerkannte Weltverband für Karate Mitgliedsländer: • European Karate Federation – mit 53 Mitgliedsländern • Asian Karate-Do Federation – mit 39 Mitgliedsländern • Afrikan Karate Federation – mit 42 Mitgliedsländern • Oceanian Karate Federation – mit 12 Mitgliedsländern • Panamerican Karate Federation – mit 37 Mitgliedsländern Die World Karate Federation (WKF) ist ein weltweiter Karate-Dachverband. Die WKF wurde 1990 aus der ehemaligen World Union of Karate Do Organisations (WUKO) gegründet. Er ist der einzige Karate-Weltverband, der vom IOC anerkannt wird und hat mehr als 10 Millionen Mitglieder in 183 Ländern. Er umfasst alle Erdteile und wurde lange vom Präsidenten und Gründungsmitglied Jaques Delcourt geführt. Die WKF organisiert Junioren- und Seniorenweltmeisterschaften (Karate World Championships), die alle zwei Jahre ausgetragen werden.

Präsident: Antonio Espinós Sitz: Madrid, Spanien

EKF – European Karate Federation Die Europäische Karate Federation (EKF) wurde im Jahr 1963 gegründet. Sie ist Mitglied der World Karate Federation (WKF), und wird von ihm als einzigen Vertreter in Europa anerkannt. Mitgliedsländer: 53 Albania Andorra Armenia Austria Azerbaijan Belarus Belgium Bosnia & Herzegovina Bulgaria Croatia

Cyprus Czech Repuplic Denmark England Estonia F.Y.R.O.M. Finland France Georgia Germany Greece

Hungary Iceland Ireland Israel Italy Latvia Liechtenstein Lithuania Luxembourg Malta Moldova

Monaco Montenegro Nederlands Northern Ireland Norway Poland Portugal Romania Russia San Marino

Scotland Serbia Slovakia Slovenia Spain Sweden Switzerland Turkey Turkmenistan Ukraine Wales

Präsident: Antonio Espinós Sitz: Madrid, Spanien

DKV – Deutscher Karate Verband Offizieller Fachverband für Karate in Deutschland rund 170.000 Mitglieder in 16 Bundesländern Der Deutsche Karate Verband e.V. (DKV) ist der einzige vom DOSB, der EKF und WKF anerkannte Fachverband für Karate in Deutschland, sowie der offizielle Repräsentant dieser Sportart im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).

Präsident: Wolfgang Weigert

KVBW – Karateverband Baden-Württemberg Offizieller Fachverband für Karate in Baden-Württemberg rund 27.000 Mitglieder Der Karateverband Baden-Württemberg e.V. (KVBW) ist als offizieller Fachverband für Karate ein wichtiger Bestandteil im Spitzensportland Baden-Württemberg. Er ist Mitglied im Baden-Württembergischen Landessportbund (WLSB), in den Badischen Sportbünden (BSB Nord / BSB Freiburg) und im Deutschen Karate Verband (DKV) und nimmt die Interessen aller Karateka in Baden-Württemberg wahr.

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Präsident: Siegfried Wolf

Der Karateverband Baden-Württemberg e.V. ist als mitgliederstärkster Landesverband die Nr. 1 im Deutschen Karate Verband e.V.

Januar – März 2013

K a r at e

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26.01.2013 « Vielseitiges Programm und hervorragende Stimmung

Erneut Rekordteilnahme beim Trainermeeting Mit einer Rekordteilnahme startete der KVBW beim Trainermeeting in Laupheim in das Jahr 2013.

Ü

ber 600 Karatekas aus ganz Baden-Württemberg nahmen die Gelegenheit war, sich von den vielfältigen Trainingseinheiten unserer namhaften Trainer, darunter auch Weltmeister und Vize-Weltmeister begeistern zu lassen. Zusätzlich wurden wieder interessante Fachvorträge angeboten. KVBW-Präsident Sigi Wolf begrüßte alle Teilnehmer und gab einen kurzen Überblick über den Tagesablauf. Anschließend wurden Timo Gißler (dt. Kata-Meister 2012), Anna Miggou

12

K a r at e Januar – März 2013

(Europameisterin 2012) und Katja Schweier (dritte bei der EM 2012) vom KVBW-Präsidenten für ihre Erfolge im vergangenen Jahr geehrt und erhielten unter großem Applaus ein Geschenk des Landesverbandes überreicht. Das ganze KVBW-Präsidium freut sich über die Ernennung von Timo Gißler (Shotokan) und Andreas Ginger (Gojo-/Shito-Ryu) zum DKVJugend- und Talenttrainer. Danach begrüßte der sympatische Laupheimer Bürgermeister Herr Rainer Kapellen (ehem. Vize-Präsi-

dent des WLSB) alle Teilnehmer, lobte insbesondere den Karateverein Laupheim für die hervorragende Vereins- und Jugendarbeit und beglückwünschte den Dojo-Leiter Anton Klotz zur großen Erweiterung der Vereinssportstätte. Nach der Begrüßung und den Ehrungen stellte KVBW-Öffentlichkeitsreferentin Michaela Bayraktar das neue KVBW-Marketing-Konzept vor. Geplant sind im ersten Schritt folgende Werbemaßnahmen: Werbeflyer, eine professionelle Website für Vereine und ein Vereins-Zertifikat zur ImageWerbung und Mitgliedergewinnung. Die Flyer werden modular aufgebaut, d.h. es wird für jede Zielgruppe ein eigenes Motiv geben. Die Vereine können sich ihren Flyer anhand der Module selbst zusammenstellen. Es wird auch ein neutrales Modul für Eigenwerbung geben (z.B. für Events, Anfängerkurse,…). Außerdem gibt es ab dem 3. Quartal dieses Jahres die Möglichkeit den Vereinen eine professionelle Website auf Basis der KVBW-Website anzubieten. Die Vereine können dieses »Startpaket« individuell an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen. Beides – Flyer und


Website – sind in der Grundausstattung zu einem kleinen Budget für die Vereine geplant. Nach Vorstellung des Marketing-Konzeptes wurde lebhaft diskutiert und Wünsche und Anregungen entgegegenommen. Näheres dazu auf Seite 2 in dieser Ausgabe.

folgenden Trainingseinheiten des KVBW-Trainerteams. Zum Abschluss der ersten Einheit erläuterte Günter Mohr noch anschaulich die Begriffe und Werte des Karate-Do. Das nun folgende Programm des KVBW-Trainermeetings wurde in drei Hallen aufgeteilt.

Das anschließende gemeinsame Eröffnungstraining mit Landestrainer Günter Mohr tat allen Karatekas nach der Anreise und Begrüßung gut. Das Training war ein toller Einstieg und eine gelungene Vorbereitung für die

In der großen Haupthalle fanden die eigentlichen Trainingseinheiten des Tages statt. Die mittlere Halle war der Treffpunkt fürs leibliche Wohl. Hier gab es in lockerer Atmosphäre Getränke und Mittagessen. Ebenfalls

konnte man sich hier die Teilnahme am KVBW-Trainermeeting und Lizenzverlängerungen in den DKV-Pass eintragen lassen. Unsere erfahrenen KVBW-Trainer, Ausbilder und Referenten boten in diesem Jahr ein wirklich vielseitiges Trainings-Programm und gefragte Fachvorträge und zeigen das breite Spektrum des Karate in Baden-Württemberg. Themen dieser Breitensportveranstaltung waren z.B. die Selbstverteidigung (Sigi Wolf und Werner Dietrich), ShotokanKatas (Timo Gißler), aktuelle Januar – März 2013

K a r at e

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Kontertechniken (Landestrainer Lazar-Boskovic) klassische GojuRyu-Techniken und Übungsformen (Stilrichtungsreferent Klaus Fingerle), Pratzentraining – Beintechniken und Variationen (Landestrainer Berthold Bürkle), Kindgerechtes Koordinations- und Techniktraining (Jugendreferent Helmut Spitznagel), Jukurengerechte/s Spiele und Training zur Koordination, Beweglichkeit und Gleichgewicht (Frauenreferentin Gerlinde Kollmer) und die beiden Prüferlehrgänge

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K a r at e Januar – März 2013

»Shotokan« (Prüferreferent Wolfgang Wacker / Stilrichtungsreferent Dr. Dietmar Wagner) und »SOK« (Prüferreferent Günther Schleicher). Im Semiarraum der 3. Halle fanden folgende Fachvorträge statt: Übungsformen zur Verbesserung der Schnelligkeit (Rudi Eichert), Neues aus dem Schulsport: Ganztagesschulen (Schulsportreferent Matthias Lindel) und das Mentaltraining für Wettkampfsituationen (Prof. Dr. Wahl). Die Stimmung beim KVBW-Trainermeeting war ganz

hervorragend – motiviert durch das vielseitige Programm fand hier jeder Anregungen für sein weiteres KarateTraining. Das KVBW-Präsidium dankt an dieser Stelle Anton Klotz vom Karateverein Laupheim und seinem gesamten Helferteam für die ausgezeichnete Organisation dieser Veranstaltung und freut sich über das große Interesse und Engagement aller Karatekas in Baden-Württemberg, was beim KVBW-Trainermeeting deutlich zu spüren war. n


Das »Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein« und aktive Dopingprävention

Förderprämie von je € 5.000,– für leistungssportliche Nachwuchsarbeit Liebe Vereinsmitglieder, das »Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein« geht in das 27. Jahr und zeichnet auch 2013 wieder Konzepte konsequenter Nachwuchsarbeit aus, unabhängig davon, wie groß der Verein oder wie populär die Sportart ist.

Die Kriterien Die Jury stützt ihre Entscheidungen auf standardisierte Prämierungskriterien, die auf dem Nachwuchs-Leistungssport-Konzept des Deutschen Olympischen Sportbundes basieren: • Art der Talentsichtung • Beispiele systematischer Talentförderung • Darstellung der Trainersituation • Zusammenarbeit mit anderen Institutionen (z. B. Verbände, Olympiastützpunkte, Schulen) • Art und Umfang sozialer und pädagogischer Aspekte der Leistungsförderung • Angaben zur sportmedizinischen und Ernährungsberatung sowie zur Dopingprävention • Kaderentwicklung sowie Nachweise nationaler und internationaler Erfolge im Nachwuchs- und Spitzenbereich

Der Preis Das »Grüne Band« können auch 2013 wieder 50 Vereine oder Vereinsabteilungen aus den förderungswürdigen olympischen und nicht olympischen Spitzenverbänden des Deutschen Olympischen Sportbundes erhalten. Voraussetzung für die Vereine ist, dass sie aktive Talentsuche und -förderung von Jugendlichen sowie aktive Dopingprävention betreiben. Das »Grüne Band« von Commerzbank und dem Deutschen Olympischen Sportbund ist mit einer Förderprämie von je 5.000 Euro für die leistungssportliche Nachwuchsarbeit der aus gezeichneten Vereine verbunden.

Die Bewerbung Vereine oder Vereinsabteilungen bewerben sich bis zum 31. März 2013 beim Deutschen Karate Verband e.V.

Eine gemeinsame Initiative von:

Bewerbungsformulare sind auch über das Internet erhältlich und können online ausgefüllt werden: www.dasgrueneband.com Der DKV schlägt 3 Vereine zur Auszeichnung vor. Die Entscheidung über die jeweiligen Preisträger trifft die Jury. Die Jury behält sich vor, Verbände, die keine 3 Vereine pro Prämierungsmöglichkeit vorschlagen sowie nicht ausreichend qualifizierte Bewerbungen einreichen, von der Entscheidung auszuschließen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Fördervereine, die eine zusätzliche Förderung zum Angebot des Heimatvereins ermöglichen, z.B. den Zusammenschluss von Talenten oder Vereinen, sind von der Auszeichnung ausgeschlossen. Die wiederholte Auszeichnung eines Vereins ist im sechsten Jahr nach dem Prämierungsjahr möglich.

Die Bewerbungsfrist Bewerbungen bis 31. März 2013 einsenden an: DKV

Sigmaringen « Einladung zum Mitmachen!

Karate-Aktionstag bei der Landesgartenschau 2013

I

n der Zeit vom 11. Mai bis 15. September stellt sich die Kreisstadt Sigmaringen als Mittelpunkt Baden-Württembergs vor und mittendrin, am Sonntag, den 18. August, wird sich der DKV in der Zeit von 11 – 18 Uhr vor einem großen Publikum aus dem In- und Ausland präsentieren. Stark vertreten sein wird hierbei auch der KVBW mit Athleten des Landeskaders und zahlreichen Spitzensportlern. Besonderer Dank gilt hier

Aktionstag am 18. August 2013

den!

Anmel

dem KVBW-Präsidenten Sigi Wolf. Er sagte für das Projekt die uneingeschränkte Unterstützung des KVBW zu. Geplant sind 7 Stunden Demonstrationen und Informationen aus dem gesamten Spektrum des DKV.

bergs hinaus getragen wird. Zusammen mit einem Organisationsteam des KV Sigmaringen e.V. wird Klaus Rennwanz (Bundesstilrichtungsreferent für Kempo-Karate) den KarateAktionstag durchführen.

Vom Kumite, Kata, Bunkai bis hin zu humorvollen Einlagen aus den verschiedenen Stilrichtungen soll dieser Tag eine Werbung für unseren Sport und den Verband werden, die weit über die Grenzen Baden-Württem-

Vereine im Ländle, die sich mit einer Vorführung ebenfalls beteiligen möchten, setzen sich bitte mit Klaus Rennwanz in Verbindung. Tel. 0 75 77 – 92 67 18 oder per Mail: klaus.rennwanz@gmx.de Januar – März 2013

K a r at e

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K a r at e Januar – März 2013

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Studie 2011/2012 « Pilotprojekt an der Pädagogischen Hochschule Weingarten

Positive Effekte von DKV-Sound-Karate im Schulsport

Autoren: Matthias Lindel, Dorothee Scheible, Stefan König

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Die Sound-KarateKlasse beim Parcours zusammen mit Nikita Woitas und Matthias Lindel.

W

ie wirkt sich DKVSound-Karate auf die Koordination, Kraft und Ausdauer von Schülerinnen und Schüler aus? Dieser Frage ging das Projektteam »Sound-Karate« an der Pädagogischen Hochschule Weingarten unter Leitung von Prof. Dr. Stefan König, der Studierenden Dorothee Scheible und in Zusammenarbeit mit dem KVBW-Schulsportreferenten Matthias Lindel nach. Im Rahmen dieses Projekt entstand auch eine wissenschaftliche Hausarbeit zur Staatsexamensprüfung für das Lehramt an Realschulen. Nach den Weihnachtsferien 2011/12 begannen für eine 4. und eine 5. Klasse (teilnehmende Schülerinnen und Schüler n=47) an einer Schule in Weingarten (bei Ravensburg) besondere Sportstunden. Nachdem in der ersten Schulwoche die sportlichen Fähigkeit der Schüler/-innen getestet worden waren, absolvierten sie vier Wochen lang unter den wachsamen Augen von Nikita Woitas (mehrfache dt. Meisterin und Jugendtrainerin im KJC Ravensburg) sowie Matthias Lindel ihre ersten Techniken aus dem

DKV-Sound-Karate-Trainingsprogramm zum 9.Kyu. Als Instrumente der Überprüfung der Leistungsfähigkeit sowie deren Veränderung nach dem DKV-Sound-Karate-Training wurden aus dem Deutschen-MotorikTest (DMT) nach Bös einige Testitems übernommen und mit vorhandenen Testbatterien erweitert. Hieraus ergab sich eine Testbatterie aus neun Testitems, in denen Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordination überprüft wurden. Nach Ende der Sound-Karate-Einheit wurden die sportmotorischen Tests wiederholt, um die Veränderungen im Koordinations-, Kraft- und Ausdauerbereich zu messen Zeitgleich zu den Tests in Weingarten fanden an einer weiteren Schule in Bad Urach ebenfalls die Erhebungen zur sportlichen Leistungen der Schülerinnen und Schüler (n=36) statt, um die Veränderungen bei den Test-ergebnissen mit einem »normalen« Sportunterricht vergleichen zu können. Die erhobenen Daten wurden im Anschluss statistisch analysiert und die gewonnen Ergebnisse interpretiert. Hier ergab sich, dass es durch das gezielte

Anwenden der DKV-Sound-KarateKonzeption im Schulsport zu einer allgemein messbaren Verbesserung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten und Fertigkeiten kommt. Ein deutliche Steigerung lässt sich im 20m-Sprint, in der Rumpfbeuge, in der Gleichgewichtsübung und im DKVSound-Karate-Hindernislauf erkennen: Fazit: Das DKV-Sound-Karate-Konzept ist somit ein durchgängiges, variables und abwechslungsreiches Programm für Schüler/-innen, welches sich positiv auf deren motorische Leistungsfähigkeit auswirkt. Durch diese Untersuchung konnte gezeigt werden, dass der Einsatz von DKV-Sound-Karate eine positive Ergänzung für den Sportunterricht in Schulen darstellt. Diese Erkenntnis wird besonders mit der geplanten, flächendeckenden Einführung der Ganztagesschule in Baden-Württemberg relevant. In diesem Zuge werden zahlreiche Schulen auf Vereine und weitere außerschulische Organisationen angewiesen sein, um ihre Nachmittagsaktivitäten abdecken zu können. Dass die Qualität der Angebote hierbei nicht vernachlässigt werden darf, steht außer Frage. Umso erfreulicher ist es daher, dass das DKV-Sound-Karate diesen Ansprüchen mehr als gerecht wird. Ein herzliches Dankeschön gilt neben allen beteiligten Schüler/-innen besonders Frau König, Sportlehrerin in Weingarten und Frau Brodbeck aus Bad Urach für ihre Unterstützung. n

Bei der grundlegenden Motorikschulung (Ausfallschritt mit Armebewegung diagonal vorwärts).

Trainiert wurde aus Zeitgründen, es standen nur je 45 Minuten zur Verfügung, ein Auszug aus dem DKV-Sound-Karate-Trainingsprogramm für den 9.Kyu: Trainingsteil

Inhalt

Grundlegende Motorikschulung

Ausfallschritt mit Armebewegung diagonal vorwärts [und rückwärts] Mae-Geri im Liegen [Anzugsbewegung und Komplettbewegung)

Parcours

1. Bahn: Rolle vw. / Slalom (5 Stangen)

Test

Durchschnittliche Veränderungen nach dem DKVSound-KarateTraining

Durchschnittliche Veränderungen der Kontrollgruppe beim »normalen« Schulsport

Signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen im Abschlusstest

20m-Sprint

– 0,17 Sekunden

– 0,02 Sekunden

ja, *

p = 0,049

– 2,43 cm

+ 0,94 cm

ja, **

p = 0,001 p = 0,040

2. Bahn: Schlusssprünge vw. mit Armkreisen / Vierfüßlergang 3. Bahn: 5 Hürden überspringen (knöchelhoch) 4. Bahn: Sprint Techniken am Ball

Gyaku-Zuki / Mae-Geri hinteres Bein / Mawashi-Geri vorderes Bein

Viererblöcke [auf Metronom+Musik]

Ausführung nur vorwärts Stellungen: ZK, Techniken: Oi-Zuki, Age-Uke

Rumpfbeuge Gleichgewicht

– 7,2 Sekunden

– 3,51 Sekunden

ja, *

Zirkeltraining

Liegestützen / Bauchaufzüge / Hock-Streck-Sprünge

Parcours

– 4,92 Sekunden

– 1,05 Sekunden

ja, *** p = 0,000

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KVBW-Landeskader Kumite Landesstützpunkte

L-Kader A

Baltrocco Benjamin

MTV Ludwigsburg

Bilic Bernarda

Kumite

Kadriu Faruk

Budokan Mannheim Karate-Dojo Freiburg

Niggl Rebecca Sportkarate Walldürn

Pluto Stefano

KSD Rottenburg

Prokop Svjatoslav

MTV Ludwigsburg

Puscher Monique

Karateschule Faouzy Boukiri

Woitas Nikita

KJC Ravensburg

L-Kader B

Kumite

Ravensburg Bücheler Moritz

SV Laupertshausen Shintaikan Villingen MTV Ludwigsburg

Dieterle Fabian

Duttenhofer Emer Felix Dorothea

Karate Dojo Kazuya Sasbach

Müske Aline

Peschau Felix

Starcevic Niki

Waurick Wehrle Anna-Marie Eric

VfL Kirchheim

Günter Mohr Landestrainer L-Kader Vizepräsident Leistungssport

MTV Ludwigsburg

MTV Ludwigsburg

KJC Ravensburg

Gumarow Wladislaw Budokai Asahi Eberbach

Halilovic Majda

OKI Ebersbach & OKI Esslingen

Kohler Simon

Spfr. Stockheim

Lachmann Max

Budokan Mannheim

Welt Umar SGS Karlsruhe

Bushido Schwenningen

L-Kader B2

Kumite

Trainingsort: Landesleistungszentrum Karate Brühlstr. 36, 88212 Ravensburg Tel. 0751 – 2 33 13 info@kjc-sportcenter.de

Dieterle Matthias

Digilio Giuseppe

Shintaikan Villingen KD Gomaringen

Hilgenberg Alexander

Kerner Linda

Schlindwein Schäfer Jonas Julian

Budokan Mannheim VfL Kirchheim/Teck KJC Ravensburg

VFL Kirchheim

Steinbauer Sergen

Budokai »ASAHI« Eberbach e.V.

Trautmann Willi Shotokan Nürtingen

D1-Kader

Lazar Boskovic Landestrainer D-Kader

Dasouqi Nacim

MTV Ludwigsburg

Hofmeister David KV Maulbronn

Landestrainer Schüler-Kader

Bitz Vanessa

KSD Rottenburg

Fuchs Valentin 1. Bruchsaler Budo Club

KSD Rottenburg

Kumite

Nowak, Angelika

KDO Oberndorf

Remensperger Schmiederer Steiger Madlen Milena Marvin Karate-Club Albstadt e.V.

KSC Freudenstadt

Bushido Schwenningen

Steinke Lukas

KDO Oberndorf

D2-Kader

Berthold Bürkle

Wachendorfer Timo

Kumite

Haslinger Kai

KJC Ravensburg

Kneer Johanna

KJC Ravensburg

Miggou Anna

KV Maulbronn

Nowatzky Nils 1.Bruchsaler Budo Club

Schweier Katja

KSC Freudenstadt

Wagner Alexander Sportkarate Walldürn

D2-Kader erweitert

Kumite

Ludwigsburg

Braun Christin

KV Maulbronn

Köksal Cakir

Etemi Laurent

KG Neckartal

Kais Robert

KSC Freudenstadt

Ruppel Denis

Spasojevic Gabriela

Shotokan Nürtingen KZD Konstanz

Weber Niklas

SG Siemens Karlsruhe

Wehrle Mara

Bushido Schwenningen

Schüler-Kader

Kumite

Landesstützpunkttrainer

Trainingsort: MTV-Dojo Bebenhäuserstraße 41 71638 Ludwigsburg Tel. 0163 – 8 49 16 54 koeksal.cakir@gmx.de

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Bucher David

Karate Dojo Täferrot

K a r at e Januar – März 2013

Morina Fatlinda

KSC Freudenstadt

Müller Celine

KJC Ravensburg

Oberst Steven

Karate Centrum Freiburg

Schaupp Lisa-Maria

MTV Ludwigsburg

Vogt Kira

TSV Binswangen

Wagner Katharina Sportkarate Walldürn

Wolz Anna

Budokai Ashai Eberbach


Saison 2013

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Regionstützpunkte 

Kumite

Bruchsal 1. Bruchsaler Budo-Club Schwetzinger Straße 56 76646 Bruchsal

Freiburg Stützpunkttrainer: Asiss Oberst Karate-Centrum Freiburg e.V., Auwaldstr.1b, 79110 Freiburg im Breisgau Tel. 0163 – 83 50 315 asiss.oberst@web.de

Maulbronn Stützpunkttrainerin: Desiree Gode-Elchlepp Goju-Ryu-Karate-Verein Maulbronn Silahopp-Sporthalle, 75433 Maulbronn rehelch@web.de

Eberbach Stützpunkttrainer: Peter Steinbauer Turnhalle der Steigeschule, Pestalozzistraße (Gegenüber der Ittertalsporthalle) 69412 Eberbach-Nord Tel. 0 62 76 – 912 046 wettkampfreferent@karate-kvbw.de

Freudenstadt Stützpunkttrainer: Ferat Morina KSC Freundenstadt, Hirschkopfstr. 20-22, 72250 Freudenstadt Tel. 0171 – 69 59 762 ferat.morina@kabelbw.de

Walldürn Stützpunkttrainer: Wolfgang Bundschuh Yuishinkan-Dojo, Theodor-Heuss-Ring 19, 74731 Walldürn Tel. 0170 – 83 76 975 w.bundschuh@gmx.de

Schüler A-Kader

Benner Elisabeth

TSV Binswangen

Demke Amelie

TSV Binswangen

Kata

Köber Johannes

Schüler B-Kader

Schwab Manuel

Arpogaus Alica

VfL Kirchheim/Teck TSV Binswangen

TSV Binswangen

Engelhardt Julia

Kata

Ott Maurice

Goju Ryu KC Vaihingen/Enz e.V.

Jugend/Junioren A-Kader

Wink Leon

Sportkarate Walldürn

Kata

Kata Landesstützpunkte VS-Schwenningen Shotokan

Arpogaus Jenny

TSV Binswangen

Ginger Erika

TSV Binswangen

Haar Marvin

SV-Böblingen

Kübler Hannah

TSV Binswangen

Jugend/Junioren B-Kader

Mayer Lena

Goju Ryu KC Vaihingen Enz e.V.

Kata

Repp Miles

Sportkarate Walldürn

Stierle Florin

TSV Böblingen

Mannheim

Walldürn Eberbach

Andreas Heinrich Bauer Julia

Sportkarate Walldürn

Bergmann Lena

TSV Binswangen

Cho Hong Jae

Divrik Rasim

KD Wutoeschingen TSV Altheim/Alb

Henschel Nadine

Landesstützpunkttrainer

Binswangen

Bruchsal Maulbronn

Trainingsort: Dojo Bushido Schwennigen e.V. Wannenstraße 80 78056 VS-Schwenningen

Ludwigsburg

Goju Ryu KC Vaihingen/Enz Rottenburg Freudenstadt

Tel. 0174 – 91 56 919 andreas.heinrich@kabelbw.de

VS-Schwenningen

Hottmann Alexandra Sportkarate Walldürn

Metz Stefen

Sportkarate Walldürn

Nguyen Long Kiet Sankaku Meimsheim

Heinrich Christine

Karate-Do Lahr e.V. / Bushido Shintaikan Villingen Schwenningen

Kenichi Sato

Kata

Kizilkaya Denis

TSV Binswangen

Leistungsklasse B-Kader

Ginger Andreas

TSV Binswangen

Kurz Julia

Sankaku Meimsheim

Kurz Karolin Sankaku Meimsheim

Kurz Franziska Sankaku Meimsheim

Kata

Mack Christopher SG Siemens Karlsruhe e.V.

Binswangen

Ravensburg Bad Säckingen

Sport-Zentrum Ettlingen

Leistungsklasse A-Kader

Gißler Timo

Freiburg

Riemann Caroline

Regionstützpunkte  Bad Säckingen – Shotokan Stützpunkttrainer: Silvia Apfelbeck Turnhalle Hans- Thoma-Schule Zähringer Str. 30, 79713 Bad Säckingen Tel. 0 77 61 – 9 55 86 silvia.apfelbeck@web.de Mannheim – Shotokan Stützpunkttrainer: Udo Boppré PSV Mannheim, Turnhalle des Liselotte Gymnasiums, Zugang zur Halle über Wespinstraße (Lehrerparkplatz) Tel. 0621– 58 46 99 Walldürn – Goju-Ryu Stützpunkttrainer: Nadine Talkner Yuishinkan-Dojo, Theodor-Heuss-Ring 19 74731 Walldürn Tel. 0175 – 75 97 404

Goju-Ryu & Shito-Ryu

Kata

Andreas Ginger

Landesstützpunkttrainer, Kata Bundeskader Co-Trainer

Trainingsort: Gymnastikhalle Friedenstraße 46 74235 Erlenbach/Binswangen andreas.ginger@ginger-consulting.de

Januar – März 2013

K a r at e

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16.02.2013 « Gaildorf – In allen Kategorien dominieren Landes- und Bundeskaderathleten

Landesmeisterschaft der Leistungklasse 2013 »Top-Leistungen im Kata und Kumite« mit diesen Worten lässt sich die diesjährige LM der Leistungsklasse beschreiben.

M

it einem hervorragenden Niveau präsentiereten sich die teilnehmenden Athleten bei der diesjähren Baden-Württembergischen Meisterschaft der Leistungsklasse. In allen Kategorien dominierten die Landes- und Bundeskaderathleten die Platzierungslisten. In der Disziplin Kata weiblich erreichten die Geschwister Karolin und Franziska Kurz unangefochten das Finale, welches Franziska für sich entscheiden konnte. Mit Erika Ginger und Kristina Schneider konnten sich zudem Nachwuchsathleten über Bronze freuen – die Nachwuchsarbeit in den Stützpunkten und den Kadern leistet hier

20

K a r at e Januar – März 2013

gute Arbeit. Bei der Kata der Herren erreichte Leistungsträger Timo Gißler routiniert die Finalbegegnung, in der er gegen den neu im KVBW startenden Ken Sato antreten musste. Beide Starter zeigten stark und präzise vorgetragenen Darbietungen, wobei Timo die Kampfrichter mehr von sich überzeugen konnte und den Titel des Landesmeisters auch in diesem Jahr für sich beanspruchte. Die Kämpfe im Kumite der Damen wurden in den meisten Kategorien im Tabellensystem durchgeführt. Dieses Verfahren garantierte gleiche Chancen für alle Starter und die Möglichkeit, viel Erfahrung für die kommenden Deutschen Meisterschaften zu sammeln. Es spricht für

die gute Arbeit der Heimtrainer, dass alle Begegnungen bei den Damen auf hohem Niveau ausgetragen wurden. Dem wollten die Herren in den folgenden Kumite-Kategorien natürlich in nichts nachstehen und lieferten ebenfalls viele sehenswerte und spannende Kämpfe ab. Besonders spannend wurde es hier bei den Teamkämpfen, als sich die Titelanwärter aus Ludwigsburg im Halbfinale der Kampfgemeinschaft Koshinkan BW geschlagen geben mussten. Mit diesem Ergebnis hätte im Vorfeld keiner gerechnet, doch es sollte nicht die einzige Überraschung an diesem Tag bleiben. War nun das Koshinkan-Team in den Augen vieler Zuschauer Favorit für das Finale


Results Kata Einzel Damen 1. Kurz, Franziska 2. Kurz, Karolin 3. Ginger, Erika 3. Schneider, Christina Heinrich, Christine Kata Einzel Herren 1. Gißler, Timo 2. Sato, Kenichi 3. Mack, Christopher 3. Schenk, Alexander Ginger, Andreas Kizilkaya, Denis

Sankaku Meimsheim Sankaku Meimsheim TSV Binswangen TSV Binswangen Bush. Schwenningen (K)

KD Lahr (K) MTV Ludwigsburg SGS Karlsruhe TSV Binswangen TSV Binswangen TSV Binswangen (GR)

Kumite Damen –50 kg 1. Waurick, Anna-Marie KJC Ravensburg 2. Hoge, Angelique KG Neckartal 3. Mackert, Larissa KG Odenwald

Kumite Damen –55 kg 1. Müske, Aline 2. Aygün, Elif 3. Aygün, Melek Schonske, Lisa Kumite Damen –61 kg 1. Maichle, Kathrina 2. Halilovic, Majda 3. Bilic, Bernarda Kerner, Linda

Vfl Kirchheim-Teck MTV Ludwigsburg MTV Ludwigsburg KG Neckartal

MTV Ludwigsburg OKI Ebersbach Budokan Mannheim Vfl Kirchheim-Teck

Kumite Damen –68 kg 1. Woitas, Nikita 2. Hörner, Marianne 3. Emer, Dorothea Emer, Katharina

KJC Ravensburg KG Odenwald KDK Sasbach KDK Sasbach

Kumite Damen +68 kg KG Odenwald 1. Niggl, Rebecca KG Neckartal 2. Gakovic, Tamara TV Bad Mergentheim 3. Rau, Anna-Lena 3. Schwarz, Gabriela TV Bad Mergentheim Puscher, Monique KSB Bad Rappenau (K) Kumite Herren –60 kg 1. Digilio, Giuseppe 2. Lindel, Matthias 3. Kohler, Simon Baumann, Patric

KD Gomaringen KJC Ravensburg Spfr. Stockheim KJC Ravensburg

Kumite Herren –84 kg 1. Reuter, Frank 2. Starcevic, Nikica 3. Bücheler, Moritz 3. Prokop, Svjatoslav Maisenbacher, Jens Weinhold, Hannes

MTV Ludwigsburg MTV Ludwigsburg SV Laupertshausen (K) MTV Ludwigsburg (K) UKD Karlsruhe KD Frankenbach

Kumite Herren +84 kg 1. Kadriu, Faruk KD Freiburg 2. Möller, Marcel KD Gammertingen 3. Duttenhofer, Felix MTV Ludwigsburg Trautmann, Willi KG Neckartal Kata Team Damen 1. Sankaku Meimsheim 2. TSV Binswangen Kata Team Herren 1. TSV Binswangen

Kumite Herren –67 kg 1. Peschau, Felix 2. Schäfer, Julian 3. Steinbauer, Sergen Dieterle, Matthias

MTV Ludwigsburg Vfl Kirchheim-Teck KG Odenwald Sh. Villingen

Kumite Herren –75 kg 1. Baltrocco, Benjamin 2. Welt, Umar 3. Dieterle, Fabian 3. Hirzel, Paul Cicek, Hakan

MTV Ludwigsburg SGS Karlsruhe (K) Sh. Villingen MTV Ludwigsburg KG Neckartal

Kumite Team Damen 1. KJC Ravensburg 2. KDK Sasbach 3. KG Ludwigsburg-Kirchheim KG Neckartal Kumite Team Herren 1. KJC Ravensburg 2. KG Koshinkan BW 3. MTV Ludwigsburg KG Ludwigsburg-Kirchheim

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gegen die Athleten aus Ravensburg. Die Ravensburger (Umar Welt, Moritz Bücheler, Eric Wehrle, Matthias Lindel, Patric Baumann und Andre Allmendinger) setzten sich aber mit 4:1 klar gegen das Koshinkan-Team durch und gewannen, ebenso wie das Damen-Team des KJC Ravensburg (Nikita Woitas, Anna Waurick, und Alma Cokic) das Finale um den ersten Platz. KVBW-Präsident Sigi Wolf und Vizepräsident Günter Mohr dankten bei der Eröffnung der Finalkämpfe dem

Medaillenspiegel Verein Platzierung gesamt 1. 2. 3. 1. MTV Ludwigsburg 4 3 6 13 2. KJC Ravensburg 4 1 5 3. Sankaku Meimsheim 2 1 3 4. KG Odenwald 1 1 2 4 Vfl Kirchheim-Teck 1 1 2 4 6. KD Freiburg 1 1 KD Lahr 1 1 KD Gomaringen 1 1 9. KG Neckartal 2 3 5 10. OKI Ebersbach 1 1 11. TSV Binswangen 1 3 4 12. KDK Sasbach 1 1 2 SGS Karlsruhe 1 1 2 14. KD Gammertingen 1 1 Koshinkan BW 1 1 16. Shintaikan Villingen 2 2 TV Bad Mergentheim 2 2 18. Budokan Mannheim 1 1 Spfr. Stockheim 1 1 SV Laupertshausen 1 1

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Ausrichter Hans Deiniger und seinem Team für die perfekt organisierte Meisterschaft, ebenso gilt der Dank dem Team um Wettkampfreferent Peter Steinbauer, den Kampfrichtern um Günther Schleicher und natürlich auch dem medizinischen Team, welches zum Glück bis auf kleinere Blessuren nicht viel zu tun hatte. Im Rahmen dieser Landesmeisterschaft wurde zudem noch eine Vorzeigeathletin des KVBWs für ihre Erfolge geehrt: Anna Miggou gelang das Kunststück, neben dem Europameistertitel im letzten Jahr sich dieses Jahr ebenfalls wieder einen Platz in einem sehr starken Teilnehmerfeld auf dem Treppchen der Jugend-EM in der Türkei zu sichern und bescherte somit dem KVBW die zweite EM-Medaille in Folge. KVBW-Präsident Sigi Wolf überreichte Anna als Anerkennung für ihren Trainingsfleiß und ihre Leistungen ein kleines Präsent. Im Medaillenspiegel belegte der MTV Ludwigsburg vor dem KJC Ravensburg und Sankanku Meimsheim den ersten Rang in der Vereinswertung. Das durchweg starke Teilnehmerfeld lässt auf die kommenden Deutschen Meisterschaften in Erfurt hoffen und hat gezeigt, dass Baden-Württemberg wieder einige heiße Eisen im Feuer hat und bei der Medaillenvergabe um die nationalen Titel auf jeden Fall wieder ein Wörtchen mitreden wird. n


19.01.2013 « Hard/Österreich – Baden-Württemberger sahnen ab beim internationalen Austrian Championscup

Mit 4x Gold ein erfolgreicher Turnierstart

S

Results

eit mehreren Jahren hat sich diese überzeugend organisierte und gut besetzte Meisterschaft zu einem Pflichttermin für viele Karateka entwickelt. Insgesamt 450 Athletinnen/-en aus 13 Nationen nahmen am ersten internationalen Härtetest des Jahres am Bodensee teil. So ging für den Karateverband Baden-Württemberg ein schlagkräftiges und hoch motiviertes Team an den Start. Unsere Athleten belegten mit 4 Gold-, 3 Silber- und 8 BronzeKata Individual female Cadets 2. Kübler Hannah, Landeskader BW 3. Arpogaus Jenny, Landeskader BW 3. Bauer Julia, Landeskader BW Kata Individual female Juniors 2. Ginger Erika, Landeskader BW Kata Individual male Cadets 1. Repp Miles, Landeskader BW Kumite Individual female Cadets +54 2. Miggou Anna, German Karate Federation Kumite Individual female Cadets –54 3. Kneer Johanna, Landeskader BW 7. Seidler Michaela, Landeskader BW Kumite Individual female Juniors +59 5. Wehrle Mara, Landeskader BW 7. Halilovic Majda, Landeskader BW

medaillen den 4. Platz im Medaillenspiegel und trugen maßgeblich dazu bei, dass sich das DKV-Team Platz 1 der Gesamtwertung sichern konnte. Die Stimmung im Landeskader war absolut super – alle feuerten sich gegenseitig an und unsere Teilnehmer sammelten wertvolle Erfahrungen auf internationaler Ebene. Für die Landestrainer gaben die Wettkämpfe viele Impulse für die kommenden Aufgaben. Das KVBW-Präsidium gratuliert zu diesem tollen Erfolg! n

Umar Welt und Fabian Dieterle holen Gold und Silber in Ihrer Gewichtsklasse Juniors –76kg (Bild Mitte und links)

Kumite Individual female Juniors –53 3. Hoge Angelique, KG Neckartal

Kumite Individual male Juniors –68 7. Erfle Rodriguez Pablo, KD Oberndorf

Kumite Individual female Juniors –59 1. Schweier Katja, German Karate Federation

Kumite Individual male Juniors –76 1. Welt Umar, Landeskader BW 2. Dieterle Fabian, Shintaikan Villingen

Kumite Individual female U21 –53 2. Waurick Anna-Marie, Landeskader BW Kumite Individual male Cadets –70 3. Etemi Laurent, Landeskader BW 7. Wieber Benedikt, KV-Maulbronn Kumite Individual male Juniors +76 3. Bücheler Moritz, Landeskader BW 5. Haslinger Kai, Landeskader BW Kumite Individual male Juniors –55 1. Fuchs Valentin, German Karate Federation 3. Nowatzky Nils, Landeskader BW 5. Giang Maximilian, KZD Konstanz e.V

Kumite Individual male U21 +78 3. Wehrle Eric, Landeskader BW 5. Trautmann Willi, Landeskader BW Kumite Individual male U21 –68 3. Peschau Felix, Landeskader BW Kumite Individual male U21 –78 3. Prokop Svjatoslav, German Karate Federation 7. Lachmann Max, Landeskader BW

Herzlichen Glückwunsch!

Info 2013 « Kostenlose App zum Thema Anti-Doping

Gemeinsam gegen Doping

D

ie NADA hat ab sofort eine APP zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Hier könnt Ihr aktuell und schnell alle relevanten Infos bezüglich AntiDoping erhalten. Unter anderem ist eine Suchfunktion für Medikamente und Methoden eingebaut. Nach Eingabe des Medikamentes erscheint die genaue Vorgabe der NADA, ob die Medikation erlaubt ist oder

nicht. Auch Abstufungen für den Wettkampf- und Trainingsbetrieb sind vorhanden. Somit erleichtert Ihr Eurem Hausarzt, der sich eventuell mit den Anti-Dopingbestimmungen nicht auskennt die Arbeit. Auch Ihr seid auf der sicheren Seite! Ralph Masella, Sportdirektor DKV Tel. 0381 – 80 10 411 ralph.masella@karate.de

www.gemeinsam-gegen-doping.de Januar – März 2013

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Info « Fristende zur Einreichung der Anträge ist der 1. Mai 2013 (Schule) 1. Juni (Kindergarten)

Kooperation Schule- und Kindergarten-Verein 2013/2014 Auch im Schuljahr 2013/2014 stehen für das Landeskooperationsprogramm wieder Mittel zur Verfügung. Das Kooperationsprogramm »Schule – Verein« existiert in Baden-Württemberg seit 1982. Diese intensive Zusammenarbeit zwischen Schulverwaltung und Sportorganisation hat zu vielseitigen Kooperationsmaßnahmen zwischen Sportvereinen und Schulen aller Art geführt. Bei der Kooperation Kindergarten & Sportverein handelt es sich um ein Sonderprojekt, welches jedes Jahr aufs neue überprüft und bewilligt werden muss. • Förderungshöhe maximal € 360,– pro Maßnahme, Sonderschulen € 460,– (Auch wenn einmal keine Förderung gewährt werden kann, lohnt sich eine Kooperation Schule-Verein dennoch, da die Schüler über diese versichert sind.)

• Die Förderanträge erhalten Sie auf den Seiten der jeweiligen Sportbünde. Diese müssen im Original und mit Vereins- sowie Schul- bzw. Kindergartenstempel eingereicht werden: – BSB Freiburg: www.bsb-freiburg.de – Badischer Sportbund Nord: www.badischer-sportbund.de – Württembergischer Landessportbund: www.wlsb.de

• Im Schuljahr 2012/13 standen ca. 1.5 Millionen Euro in Summe zur Verfügung, gefördert werden regelmäßig über 4.000 Maßnahmen • Weitere Infos bei den jeweiligen Sportbünden und beim KVBW-Schulsportreferenten Matthias Lindel (schulsportreferent@karate-kvbw.de) • Das Fristende zur Einreichung eines Antrags auf eine Kooperation Schule-Verein im Schuljahr 2013/14 ist der 1. Mai 2013. • Das Fristende für eine Kooperation Kindergarten / Kindertageseinrichtungen ist der 1. Juni 2013.

Fachhandel für Budosport-Artikel und Bücher

www.budosport-findor.de Telefon (07 61) 5 85 32 80

Telefax (07 61) 58 43 48

Info « Servicepaket der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Wettbewerb »Kinder stark machen«! »Kinder stark machen« und das Thema Suchtvorbeugung soll zu einem festen Bestandteil der Kinder- und Jugendarbeit in jedem Sportverein werden. Im Rahmen einer Veranstaltung soll über Suchtprävention informiert werden oder das nächste Vereinsfest soll unter dem Motto »Kinder stark machen« gestaltet werden. Der Fantasie und Kreativität eigener Projektideen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Alle Aktionen, die das Miteinander fördern und Kinder und Jugendliche aktiv an der Planung, Organisation und Durchführung beteiligen, können dazu beitragen, Kinder stark zu machen. Die Bundeszentrale (BZgA) unterstützt die Vereine dabei mit einem kostenlosen Informations- und Servicepaket. Es enthält Broschüren zum Thema Suchtvorbeugung, T-Shirts, ein Banner sowie Spiel- und Werbe-materialien (Bälle, Stundenpläne, Luftballons). 24

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Was bedeuten die vier Buchstaben BZgA? Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Sie nimmt im Auftrag des BMG Aufgaben der Prävention und der Gesundheitsförderung wahr. Sie entwickelt Strategien zu unterschiedlichen Themenbereichen, wie z.B. die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen oder gesunde Ernährung und Bewegung und setzt diese in nationalen Kampagnen, Programmen und Projekten um.

Bestellmöglichkeiten und Beratung gibt es unter: www.kinderstarkmachen.de Helmut Spitznagel KVBW-Landesjugendreferent


A

m 02.02.2013 veranstaltete die Karatejugend im Karateverband BadenWürttemberg e.V. ein Dezentrales Kinderfördertraining unter dem Motto »Kinder stark machen«. Ausrichter war das Karate-Dojo Rot-Weiss Lörrach am Oberrhein, im Dreiländereck Deutschland, Schweiz und Frankreich. 89 Kinder aus den Vereinen Rot-Weiss Lörrach, KD Kandertal, Asien-Budoclub Laufenburg e.V., KD Grenzach-Wyhlen e.V., Shotokan-Karate TSG Schopfheim e.V. und KD Wutöschingen e.V. beteiligten sich an dieser bundesweiten Kampagne »Kinder stark machen« der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie richtet sich an Erwachsene, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen. Ziel ist eine frühe Suchtvorbeugung. Durch die Stärkung des Selbstvertrauens und die Förderung ihrer

Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit sollen Kinder und Jugendliche lernen, auch Gegendruck »Nein« zu Suchtmitteln aller Art zu sagen. Kinder und Jugendliche vor Sucht schützen – das gelingt am Besten dort, wo mit anerkannten Vorbildern und Menschen, denen sie vertrauen, gemeinsam Aktivitäten erleben: im Sport- und Freizeitbereich. Neben dem Elternhaus und der Schule können Sportvereine und Sportverbände dabei einen wichtigen Beitrag leisten. Denn Trainer/ innen sind häufig Vorbilder und Vertrauenspersonen. Sie haben großen Einfluss auf die Entwicklung von Heranwachsenden und können diese stark machen für ein Leben ohne Sucht und Drogen. Ob Jugendliche Regeln einhalten oder zu ihren Fehlern stehen können, liegt oftmals auch daran, wie sie dieses Verhalten bei ihren Trainer/ innen und Betreuer/innen erlebt

02.02.2013 « Dezentrales Kinderfördertraining in Lörrach

Kinder stark machen Gelungene Aktion der Karatejugend im Karateverband Baden-Württemberg www.kinderstarkmachen.de haben. Im Sportverein lernen Kinder und Jugendliche, ihre Fähigkeiten und Grenzen auszuloten, mit Erfolg und Misserfolg umzugehen, anderen zu vertrauen und gemeinsam Konflikte zu lösen. All das trägt dazu bei, Kinder stark zu machen. Die Karatejugend im Karateverband Baden-Württemberg e.V. bedankt sich recht herzlich bei Dojoleiter Antimo Pascarella und seinem Helferteam für die hervorragende Organisation vor Ort und für die kostenlose Verpflegung der Kinder und Betreuer mit Getränken, Obst, belegten Brötchen und Kuchen. Die Veranstaltung wird im Januar 2014 an gleicher Stelle wieder stattfinden. Helmut Spitznagel KVBW-Landesjugendreferent

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Karateverband Baden-Württemberg e.V.

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r zeigen Ussshha! Hie sgabe u wir in jeder A -Fotos s eure Liebling Nachn unserer süße ids! -K wuchs Karate

t e a r a K world s d K

Lilli Hils (10), Carolin Schmidt (14) St. Georgen

Verhaltensregeln für Kinder im

Inter net

uer Ort e n in e t is t e n Das Inter ernden d n ä r e v o s h in unserer sic Verhaltensregeln he 2. Eltern sollten wissen, wann und Umwelt. Welc Inter net Eltern im r e wie lange das Kind auf welch d soll für Kin , n en e n n ö k n te h Web-Seiten »surfed« und ob c a e b r e d es eine und Kin eigene Website unterhält. t werden. ig e z e fg u a r hie

1.

rfen Passwörter jegwelcher Art dü nicht preisgegeben werden! Leis-

einerseites bestimmte Passwörter werden gebraucht, um Zugangspasswörter beim w. (bsp n nutze tungen im Internet zu önliche Daten zu schütpers um its Internetprovider), andererse l mit einem Passwort Rege zen (das Lesen von E-Mails ist in der der genutzten Comit erhe Sich die und utz nsch Date geschützt). Fehlverhalten von h durc lich tsäch haup putersysteme werden nur schwer die kann r ende Anw Nutzern bedroht. Ein normaler Punkte abschätzen. o.g. . bzgl s alten Verh es sein en Folg ) muss deshalb die BeKindern (wie auch Erwachsenen ! Sie dürfen niemals sein klar ern wört Pass deutung von ucht, mit Tricks andere zu vers wird Oft en. preisgegeben werd Gerade wenn Probleme n. dige uhän überreden, Passwörter ausz ängen bestehen, wird ein HilVorg en nisch tech ten imm best bei Lösung von der Kenntnis des feangebot so formuliert, dass die wort, aus welchen Gründen Pass ein e Sollt Passwortes abhängt. en sein, sollte man es sofort word t auch immer, Dritten mitgeteil ung von Passwörtern Nutz ändern. Die Folgen einer illegalen es ab: Nicht immer wort Pass s eine g utun Bede der hängt von Kenntnis von PassDie hen: orge herv den muss daraus ein Scha genutzt werden, dazu . bspw kann en wörtern bei E-Mail-Dienst Emails anderer mitzuverfolgen. kann entstehen: Aber auch materieller Schaden ortes des Internetproviders assw ngsp Zuga s eine tnis Die Kenn genutzt werden, der unter ng Zuga n fugte kann für einen unbe unden ist. Schlimmere verb n koste Umständen mit Nutzungs wörtern jedoch für andere Folgen kann die Nutzung von Pass zu verschleiern, werden Sie haben: Um kriminelle Tätigkeiten pielsweise kann so die Beis den. scha zu en mißbraucht, Dritt sind Programme, die ohne (das n rvire Verbreitung von Compute en in vielfältigster Weidies ers das Wissen eines Computernutz en. Da bei solch kriminelwerd scht vertu en) könn n dige se schä r die Polizei eingeschaltet lem Verhalten unter Umständen soga gen der Polizei. ittlun Erm die wird, gerät man dabei in

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Kinder sollten einen vernünftigen Umgang der Computernutzung lernen. So wie unkontrolliert es Fernsehen kann auch unkontrollierte Computer- bzw. Inter netnutzung eine Fehlentwicklung bei Kindern mit sich brin gen. Es sollte sich bei o.g. Medien immer nur um einen Teil der Freizeitgestaltung der Kinder handeln. Desweiteren gibt es im Internet viele Plätze, an denen Kinder nichts verloren haben, bzw. deren Inhalte mit Erwachsenen geklärt gehören: Erwähnt seien hier pornographische Angebote, gewaltverherrlichende Seiten oder aber Seiten mit extremen politischen Anschauungen. Es ist deshalb anzuraten, dass Elter n ihren Kindern zur Aufklärung zur Seite stehen und ihnen bei Bedarf die Problematik bzw. Gefährlichkeit von bestimmten Inhalten erklären.

Abteilung Dhammika schKarate-Do, SVGG Hir landen-Schöckingen


3.

Sowohl Eltern als auch Kinder dürfen nicht vergessen, dass derjenige, den man über das Internet kennenlernt, nicht derjenige sein muss, der er vorgibt zu sein.

Lilli Hils (10), , Sabine Fleig (7) St. Georgen

Dieser Punkt betrifft eine Erfahrung, die nicht auf das Internet beschrängt ist: Leider wird die Gutgläubigkeit von Menschen immer wieder ausgenutzt, um sich perönliche Vorteile zu verschaffen. Sicherlich handelt es sich hierbei um eine Lebenserfahrung, die jeder irgendwann einmal machen muss. Das Internet eignet sich dabei jedoch in seiner heutigen Form besonders dafür: Der Kontakt besteht hauptsächlich durch Schriftverkehr. Nicht jede Maske muss einen böswilligen Hintergrund haben: Es kann durchaus als Spaß gemeint sein, vielleicht auch als Abenteuer verstanden werden, wenn jemand eine Rolle übernimmt, die nicht seiner realen Person entspricht. Nicht immer wird dabei jedoch berücksichtig, welche Hoffnungen und Gefühle dies bei anderen Menschen verursacht. Ein kritischer Umgang mit »Fremden« kann aber vor Entäuschungen etwas schützen. Aber auch böswillige, kriminelle Machenschaften können sich dahinter verbergen. Die nun folgenden Punkte beziehen sich deshalb grundsätzlich auf diese Gutgläubigkeit und den daraus resultierenden Gefahren.

(12) Jule Hils n e rg o e G t. S

!

mt So kom Magazin: r ins auch ih tos an: e Fo uns eur kvbw.de t k ic h c S en.) karate kids@ lter und Ort angeb A ame, (Bitte N iträge und Be nter: s to o F tu Alle Interne e auch im rate-kvbw.d a k www.

6.

Rebecca Wetzel (12) Altshausen beim Grundschultraining mit Sandsäckchen für ruhige Oberkörperhaltung

Kinder sollen niem als persönliche Date n, wie den vollständigen Na men, Anschrift oder Telefonnum mer preisgeben. Ebenso soll niema ls ein

Foto verschickt we es vorher mit bspw rden, ohne . den Eltern besproc hen zu haben. Wie vorhin bereits angeführt, mag ein »Fremder« seine wahren Beweggrün de nicht preisgeben .

Constanze Raichle (17) und Christian Stett (17) vom Karate Dojo Überlingen haben Ihre Dan-Prüfung abgelegt. Beide haben mit 7 Jahren das Karatetraining begonnen und sind mittlerweile im Bereich Kinder- und Jugendtraining engagiert.

4.

Es soll nie auf E-Mails oder andere Beiträge geantwortet werden, die: • zweideutig klingen • unanständig sind • bedrohlich scheinen • bei denen das Kind ein unangenehmes Gefühl bekommt • hetzerisch wirken

5.

Vielmehr sollen Kind er bei solchen Beiträg en die Eltern unterrichten, denn Gemeinheiten, Beschimpfungen un d Beleidigungen haben auf den Kind erseiten nichts zu suchen.

Menschen, die andere provozieren, trifft ma n am ehesten mit Desinteresse! Es gibt jedoch sicherlich Situationen, in denen Passivität solche n Personen den nötige n Freiraum schafft. Wenn also gewisse Gr enzen dabei überschri tten werden, hör t der Spaß auf: Um diesen Menschen zu zei gen, dass solches Verhalten nicht akzeptiert wird, sollten Erwachsene einschreiten. Als mögliche Reaktion kann bspw. ein e Rückmeldung an Betreiber bestimmte r Internetdienste für Kin der sein. Diese haben dann die Möglic hkeit, die Personen zur Unterlassung zu mahnen oder aber ihn en den Zugang ganz zu verwehren. Bei bedrohlichen bzw. kriminellen Machensc haften sollte auch die Information der Pol izei in Betracht gezoge n werden.

7.

n, icht ist gebote rs o V re e d n so e B der einem Kind wenn ein Frem r bspw. Geld ode ie w t, te ie b n a etwas dem mit d das Ganze zu n u , ke n e h sc e G such zu oder einem Be einem Treffen en sein soll. Hause verbund Wachsamkeit gefragt. st gesunde ht Auch hier ist zuer chaften sollen nic Internetbekannts t den t mi n mi h ge oc un jed red n Verab werden, sie sollte gt sa n er ter Elt un h die lic n grundsätz tuell sollte en werden. Even begleiten. n kte un Eltern abgesproch ffp Tre n vereinbarten Kinder dann zu de

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Teil 2 « Wissenswertes über das Karate-Do

Wisst ihr was Karate ist?

Gichin Funakoshi (1868 – 1957)

Karate bedeutet übersetzt »leere Hand«, kommt aus Japan und ist weltweit das zweithäufigste Kampfsystem nach dem Judo.

Karate-Legenden

teidigungskampfkünste« bezeichnet. Hierbei zählen nicht Sieg oder Niederlage, sondern die beständige Arbeit an sich selbst – also ein lebenslanges Training des Körpers und des Geistes. Karate wird leider oftmals gleichgesetzt mit Bretterzerschlagen.Dieses Vorurteil entstammt öffentlichen Schauvorführungen, die auf Publikumswirksamkeit abzielen und Karate zur zirkusreifen Artistik erklären. In Wirklichkeit ist Karate jedoch alles anderes als ein Sport für Selbstdarsteller. Im Training und Wettkampf werden Fuß- und Fauststöße vor dem Auftreten abgestoppt. Voraussetzung dafür ist Selbstdisziplin, Verantwortungsbewußtsein gegenüber dem Partner und natürlich eine gute Körperbeherrschung, die im Kihon (Grundschule) systematisch aufgebaut wird.

Gründe warum heute Karate betrieben werden kann:

• zur Stärkung der Gesamtmuskulatur und des Organismus (Herz - Kreislaufsystem) • zur Verbesserung des Gleichgewichtes und der sportmotorischen Fähigkeiten • zur Stärkung des Selbstbewusstsein und der Selbstsicherheit • zur möglichen Anwendung der Selbstverteidigung • als Gesundheits- und Breitensport • als Leistungs-/Wettkampfsport • als Kultur- und Gesellschaftsform • als sinnvolle Freizeitgestaltung In seiner Gesamtheit ist Karate-Do ein Weg zur körperlichen und geistigen Meisterung des Ich’s.

Nakayama Nakayama Masatoshi (jap. * 1913; † 1987) war ein hochrangiger Karate-Meister. Er hatte zuletzt den 10. Dan-Grad inne. Er wurde in der Yamaguchi-Präfektur geboren und trat 1932 in die Takushoku-Universität ein, wo er unter Funakoshi Gichin und dessen Sohn Funakoshi Yoshitaka erstmals Karate kennenlernte. Zur Vertiefung seines Karate-Studiums wanderte er später nach China aus, von wo er 1946 zurückkehrte. Er war 1949 Mitbegründer der Japan Karate Association (JKA), die Funakoshi Gichin zum obersten Technischen Berater ernannte, und be-

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n

gann, das Karate-Training nach den Erkenntnissen der europäischen Sportwissenschaften umzustrukturieren. Er standardisierte Techniken und Übungsformen und griff scheinbar Yoshitaka Funakoshis Karate Prinzipien wieder auf. Er führte Kata sowie Kumite als Wettkampfdisziplinen ein, Schüler der großen JKA-Dojos erzielten in den 50er und 60er Jahren bei japanischen und internationalen Wettkämpfen eine bis dahin beispiellose Folge von Erfolgen. Nakayama schrieb mehrere Bücher, die ihn als Autor sehr bekannt gemacht haben. n

Quelle: Wikipedia

K

arate-Do ist eine Kunst. Eine Körper- und Kampfkunst, und eine Methode der Selbstverteidigung. Sie ist auch ein Weg zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit und zur Festigung des Charakters, der schließlich zu einem inneren Wachstum führt. Karate-Do ist somit nicht nur eine Disziplin der Körperbeherrschung, sondern auch eine Schule der Geistesbildung, die einen das ganze Leben lang begleiten sollte. In den Schulen wird heute viel von Bildung gesprochen aber ohne Disziplin gibt es keine Bildung. Der Begriff »DO« dient ausschließlich dem Begriff der »LEHRE«; das heißt; was wird gelehrt bzw. vermittelt. BUDO gilt als Sammelbegriff für sämtliche asiatische Kampfsportkünste! DO wird als die »Lehre der Selbstver-


Rindfleisch in Kokosmilch mit rotem Curry Zutaten für 4 Personen: 750 g Rindfleisch (Steakfleisch oder Filet) 1 Dose Bambussprosse(n) 1 Brokkoli 2 Dose/n Kokosmilch 1 Becher Sahne 2 EL Currypaste, rot Sojasauce Chilipulver oder Cayennepfeffer Reis

Zubereitung: Fleisch in kleine Streifen schneiden und in Öl im Wok braten, bis es gut gebräunt ist. Etwas Sojasoße (ca. 2 TL) dazugeben. Kurz durchrühren, damit das Fleisch es aufnimmt. Dann abgetropfte Bambusstreifen und klein zerpflückten und gewaschenen

Brokkoli dazugeben. Ca. 5 Minuten weiterbraten. Kokosmilch mit Currypaste gründlich verrühren (Paste bröckelt sonst leicht) und zusammen mit dem Becher Sahne dazugießen. Umrühren, Deckel drauf, ca. 5 – 10 Minuten leise vor sich hin köcheln lassen, je nachdem, wie knackig man das Gemüse möchte. Wer es gern sehr scharf mag, kann mit Chili, Cayenne oder etwas mehr Currypaste nachwürzen. Dazu Reis servieren. Tipp: Es eignet sich hierfür jedes kurz zu bratende Fleisch, also auch sehr gut Hühnchen- oder Putenbrust, Schweinefilet oder Schnitzelfleisch. Man kann auch nur die Soße mit dem Gemüse zubereiten und dazu gebra-

Info « Dôjôkun: Die Verhaltensregeln des Karate

Die Dôjôkun Masatoshi Nakayama (jap., 1913 – 1987) war ein hochrangiger Karate-Meister (10. Dan). Er begann, das Karate-Training nach den Erkenntnissen der europäischen Sportwissenschaften umzustrukturieren und führte Kata sowie Kumite als Wettkampfdisziplinen ein. Abb. links: Dôjôkun unterzeichnet von Masatoshi Nakayama.

1. Strebe nach Vervollkommnung deines Charakters Diese Regel bezieht sich auf das innere Verhältnis des Menschen zu sich selbst. Der Schüler soll seinen inneren Problemen mit derselben Kraft begegnen, wie er es im körperlichen Training lernt, äußere Schwierigkeiten zu überwinden. Er soll lernen, Tendenzen zur Überheblichkeit, Egoismus, Selbstüberschätzung, Selbstmitleid und vor allem unkontrollierte Gefühle zu beherrschen.

2. Bewahre den Weg der Aufrichtigkeit Diese Regel bezieht sich auf die Haltung des Übenden gegenüber dem Leben und auf die Bereitschaft, das richtige Verhältnis zwischen sich selbst und seinem Gegenüber zu erkennen.

3. Entfalte den Geist der Bemühung In dieser Regel bezieht man sich auf die Verwirklichung des Menschen in seinem persönlichen Lebenszielen. Das Vertrauen in sich selbst erlaubt dem Übenden einen gewissen Abstand zu unkontrollierten Handlungen.

4. Sei höflich! Diese Regel bezieht sich auf die richtigen Formen der Etikette, die jeder Übende beachten muss und die ihr mit der Zeit lernen werdet. Ohne Etikette wird Aufrichtigkeit zur Grobheit, Mut zur Auflehnung, Demut zur Unterwürfigkeit, Respekt zur Kriecherei und Vorsicht zur Furchtsamkeit.

5. Bewahre dich vor übertriebener Leidenschaft Diese Regel mahnt zum Verzicht auf körperliche Gewalt und bezeichnet gleichzeitig alle Formen der Gewaltanwendung als menschenunwürdig. Ein Fortgeschrittener kann anderen ernsthafte Verletzungen zufügen und ist dann, wenn er seine Fähigkeiten als Machtmittel gegenüber anderen Menschen einsetzt, ein unwürdiges Mitglied des Dojo.

Gutenpeti t ! Ap tenen Fisch oder knusprig gebratene Entenbrust extra servieren. Statt Brokkoli schmecken auch knackige grüne Bohnen ganz toll. Arbeitszeit: ca. 20 Min.

S

chon früh wurde in den Kampfkünsten das harte körperliche Training mit einem strengen Verhaltenskodex verbunden. Diesen Kodex bezeichnet man in den japanischen Stilen als Dôjôkun. Die ersten Formen dieses Regelwerkes tauchten bereits im Shaolinkloster auf. Auf Okinawa wurden die ersten Dôjôkun von Tode Sakugawa aufgestellt. Was dem Christen seine Bibel, oder dem Buddhisten seine Sutra darstellt, offenbart in den Kampfkünsten die Dojokun. Die links stehenden fünf Regeln von Meister Sakugawa formten den Geist des gesamten Karate: Im Karatetraining geht es nicht in erster Linie darum, mit anderen zu kämpfen – vielmehr trägt jeder Karateka zunächst einmal einen inneren Kampf mit sich selbst aus. Wir lernen unsere eigenen Stärken und Schwächen kennen, unsere Ängste zu überwinden und erfahren durch fortgesetztes Training, wie sehr wir durch unser Bemühen körperlichen und geistigen Grenzen erweitern können. Um diese Idee auch Neueinsteigern begreifbar zu machen (und die Erfahrenen immer wieder daran zu erinnern…) verfassten die alten Karatemeister sogenannte »Dojokun«, die in der jeweiligen Schule gültigen Verhaltensregeln. Januar – März 2013

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01.12.2012 « 4. KVBW-Frauenlehrgang unter der Leitung von Frauenreferentin Gerlinde Kollmer

Selbstbehauptung, SV und Aroha…

I

n diesem Jahr war die SG-Siemens Karlsruhe wieder Austragungsort des Lehrgangs. Ca. 10 weibliche Karateka im Alter von 13 – 56 Jahren fanden den Weg aus Karlsruhe und der Umgebung dorthin, um an dem 3-stündigen Lehrgang teil zu nehmen. Die erste Einheit bestand darin, die koordinativen Fähigkeiten mit Hilfe von verschiedenen Bunkai-Variationen zu schulen und mit Schnelligkeit und Reaktion zu festigen. Kein leichtes Unterfangen, die 4-5 aneinandergereihten Techniken in Abfolge, auf richtige Distanz und korrekte Abwehr und

Angriff zu koordinieren. Den Teilnehmerinnen jedoch wurde es nicht zu viel und sie waren von der Vielfalt der Möglichkeiten begeistert und setzten die Übungen gezielt und konsequent um. Die zweite Einheit mit dem lizenzierten DKV-Lehrer für Selbstverteidigung Günther Schleicher, führte die Teilnehmerinnen wieder zu neuen Erkenntnissen in Sachen Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Die Hauptthemen waren die Abwehr von Angriffen zum Kopf, Hals sowie die Umklammerung am Rumpf und das Verhalten in gefährlichen Situationen. Die Abwehr von Würgeangriffen bildete ein Schwerpunkt, bei dem die unterschiedlichsten Variationen an der Partnerin geübt wurden. Günther beeindruckte mit sehr viel Fachwissen und vielfältigen Eindrücken, wobei er auch die präventiven Verhaltensweisen z. B. bei überraschenden Angriffen in Straßenbahnen, öffentlichen Plätzen usw. nicht unerwähnt ließ. Die dritte Einheit stand unter dem Motto: AROHA – Aroha ist ein effektives, unkompliziertes Ganzkörper-Workout und trainiert neben Ausdauer auch Körper und Geist und sorgt für seelisches Wohlbefinden. Aroha ist inspiriert vom Haka (Kriegstanz der Maoris

aus Neuseeland mit ausdrucksstarken Bewegungen), vom traditionellen Kung FuFighting bzw. Thai Chi Elementen.) Mit Petra Ganz, konnte Gerlinde eine lizenzierte und ausgebildete Trainerin der SG Siemens gewinnen. Zu Beginn erklärte Petra was Aroha bedeutet und welche Grundübungen diese Einheit beinhaltet. Die Musik im ¾-Takt ist ungewohnt und gewöhnungsbedürftig, lässt aber für die Übungen keine Wünsche offen. Dadurch, dass die Frauen bereits so gute Kampfsport-Kenntnisse hatten, war es für Petra ein leichtes, gleich mittelschwere Bewegungsmuster durchzuführen. Durch das kontinuierliche Beugen und Strecken des Unterkörpers wurden in besonderem Maße die Oberschenkel. Die einheitliche Meinung aller Teilnehmerinnen war, dass dies eine Bereicherung für Koordination, Ausdauer und Geist war. Der Lehrgang fand positiven Zuspruch durch alle angereisten bzw. ortsansässigen weiblichen Karateka. Ein Wiedersehen ist schon geplant, denn im nächsten Jahr möchte die KVBW-Frauenreferentin mit tollen, umfangreichen und auch ausgefallenen Themen die Frauen des KVBW wieder zu einem Landesfrauentag inkl. Lehrgang einladen. n

Nov. 2012 « Bruchsal – Wertvolle Informationen beim Seminar: Gewaltschutz für Kinder und Jugendliche

Gefahrenerkennung und -vermeidung

W

er Trainingsgruppen mit Kindern und Jugendlichen aus sozialen Brennpunkten oder in gemischten Schulanlagen betreibt, lernt eine Menge über unsere Gesellschaft. Wer solche Gruppen betreuen will, integrieren will, menschlich und sportlich voranbringen will, tut gut daran, sich ständig zu informieren und weiterzubilden. Sportlich, technisch, machen wir dies sicherlich alle. Die beste Absicht und das beste Training scheitern aber ohne ein soziales menschliches Miteinander, ohne eine ständige Schulung der Wahrnehmung, ein Erkennen realer Situationen und ihre Abbildung und Folgen im Verhalten von Menschen. Diese hart erlernte Einsicht ließ mich auf die Gewaltschutzseminare des KVBW in Bruchsal aufmerksam werden. Einen erstklassigen Einstieg fand ich in einem Seminar für den Seniorenbereich. So sensibilisiert startete ich in das Seminar »Gewaltschutz für Kinder und Jugendliche«. Dauer: 3 Tage – Beginn Freitagmorgen 10:00 Uhr, Ende 30

K a r at e Januar – März 2013

Sonntagnachmittag… Das erschien lang und erforderte einen Tag Urlaub. Die Wichtigkeit des Themas und die Erfahrungen aus dem ersten Seminar ließen aber keinen Zweifel. Kurz und knapp: am Ende hätte ich gern noch einen Tag Urlaub gegeben. Drei Spitzenreferenten – Werner Dietrich, Ulla Stärk und Tobias Leineweber – füllten jede Minute dieses Seminars mit wertvollen Informationen, aussagefähigen Rollenspielen, klaren Rückmeldungen zu allgemeinen und speziellen Verhaltensweisen, zu nonverbalen Aussagen, dem eigenem Verhalten, und und und… Themen wie Kooperationsübungen, Empathie / gute Gefühle / schlechte Gefühle, angstfrei sensibilisieren, Körpersprache, Gefahrenerkennung und -vermeidung und insbesondere die Rollentrainings wurden zu unseren Favoriten. Ein Lerneffekt jagte den nächsten und die Zeit verging wie im Fluge. Vorträge, praktische Übungen und hilfreiche Seminarunterlagen waren erstklassig aufeinander abgestimmt. Selbst bei den gemeinsamen Essen wurde debattiert, ausgetauscht,

erprobt. Die Schlussrunde am Sonntag zeigte dann auch: wir sind im Thema, sensibilisiert, sehen mehr denn je die Notwendigkeit uns im Gewaltschutz zu engagieren und haben an diesem Wochenende eine Menge gelernt. Den Wunsch nach themenspezifischen Fortbildungen haben, glaube ich, alle genannt. Danke an den Ausrichter, den Bruchsaler Budo Club und Werner Dietrich, danke an alle Referenten und danke an die Gruppe. Ich fand jede Minute wertvoll, habe viel mitgenommen und habe bei allem auch viel gelacht. Dieses Konzept kann man nur empfehlen. n Klaus Reichelt


SHOTOKAN KARATE AKADEMIE Brühlstraße 36 88212 Ravensburg • Tel. 0751-2 33 13 • Fax 0751- 3 33 34

Termine 2013

29. April – 3. Mai 10. – 14. Juni

7. – 11. Oktober 18. – 22. November

Jeweils Montag - Freitag Lehrplan der Shotokan Karate Akademie

Seminarkosten inklusive Übernachtung im DZ mit TV, Duschen und WC im Karateleistungszentrum, Euro 220,Da die Seminare auf maximal 14 Teilnehmer limitiert sind bitten wir um rechtzeitige verbindliche Anmeldung.

Montag

Dienstag

18.00 - 19.00 19.00 - 20.00 10.00 - 11.30 19.00 - 20.00 20.00 - 21.30

Mittwoch

10.00 - 11.30 16.00 - 17.00 17.00 - 18.00 19.00 - 20.00 Donnerstag 9.30 11.00 - 12.30 19.00 - 20.00 20.00 - 21.30 Freitag

10.00 - 11.30

Günter Mohr 7. DAN Shotokan Bundestrainer a.D.

Für die Zubereitung kleinerer Mahlzeiten steht den Teilnehmern eine Küche zur Verfügung. Die Therapiemöglichkeiten in der KG- und Massagepraxis können von allen Teilnehmern auf eigene Kosten oder Rezept genutzt werden. Für besondere Probleme ist ein Termin mit unserem Sportarzt möglich. Dieses Seminar bietet individuelle Schulung in den Breichen Kihon, Kumite und Kata. Somit ist es eine lehrreiche Ergänzung des eigenen Trainings, gibt neue Impulse und ist ideal zur Prüfungs- und Meisterschaftsvorbereitung. Am Ende der Woche kann eine Kyu Prüfung abgelegt werden. Dan-Prüfungen sind zu den offiziellen Terminen des DKV möglich.

Lehrgänge 2013 mit Günter Mohr 7. Dan Datum

Anmeldung und Begrüßung Vergabe der Zimmer Katatraining Kumitetraining Individualtraining Heian Katas Grundtechniken, Partnerübungen und Kumite Individualtraining Katatraining Kumitetraining Tae Bo gemeinsames Frühstück Individualtraining Grundlagen, Kihon und Kata Kumitetechniken, Partnerübungen und Kumite Wiederholung der Wochenschwerpunkte, eventuell Testprüfung, anschließend Übergabe der Teilnehmerurkunde

Täglich stehen während der Öffnungszeiten sämtliche Einrichtungen des Karateleistungszentrums wie Kraft- und Fitnessraum, Sauna und Solarien zur Verfügung. Mitzubringen sind Karate-Gi, Trainingskleidung, Sportschuhe und ein großes Handtuch für die Sauna.

Anmeldung bitte mit Namen, Anschrift und Telefon, sowie Kyu- oder Dan Grad und gewünschter Termin. Am besten per Fax: 0751-3 33 34 oder E-mail: info@kjc-sportcenter.de Bundestrainer 1980-2001

Ort

Dan-Prüfung

Info

Telefon

24.

Februar

Stuttgart

24. Februar

Roman Kalbacher

0172-6093160

4. – 5.

Mai

Bad Waldsee

5. Mai

Wolfgang Wacker

0160-90276381

22. – 23. Juni

Hamburg-Bergedorf

23. Juni

Ibo Günes

0171-3636766

1. - 4.

August

Ravensburg 1. Int. KVBW Sommercamp

4. August

Günter Mohr

0751-23313

26.

Oktober

Göttingen

26. Oktober

Detlef Koch

0177-5606400

Bad Waldsee

24. November

Wolfgang WackerJanuar –0160-90276381 März 2013 K a r at e

23. -24. November

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Dr. med. Petra Bracht LNB Schmerztherapeutin Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren www.lnb-badhomburg.de

www.liebscher-bracht.com

G

rundlage meiner Arbeit als Ärztin ist die feste Überzeugung, dass das »System Mensch« auf allen seinen miteinander vernetzten Funktionsebenen fehlerfrei ist. Ob über lange Zeiträume in der Evolution immer wieder optimiert oder von einer höheren Kraft erschaffen – wir sind Wesen, die eine genial ausgeklügelte »Konstruktion« darstellen und deren sämtlich miteinander verknüpfte Funktionen bisher nur im Ansatz erfasst sind. Das System Mensch ist darin geschult und bei geeigneten Bedingungen auch in der Lage, alle auftretenden Probleme und Schwierigkeiten eigenständig zu lösen. Dies bezeichnet man als Körperintelligenz oder auch »Inneren Arzt«. Ein Beispiel dafür sind Verletzungen des Bewegungssystems. Jemand stürzt, zerrt sich einen Muskel, der Körper reagiert mit Schmerzen, welche die überforderte Struktur schützen bis sie wieder arbeitsfähig ist. Oder psychische Probleme. Wir erleben einen seelischen Schock, ein psychisches Trauma, das Negativemotionen erzeugt, die unsere überforderte Psyche in Form kleiner Spannungszustände in der muskulär-faszialen Struktur ablegt. Im Laufe der Zeit werden diese kleinen Spannungen und damit das psychische Trauma dadurch wieder abgebaut, dass Muskeln und Faszien bewegt und belastet werden. So therapiert das System Körper-Geist sich automatisch von selbst. Der Mensch ist voll von solchen Zusammenhängen und gegenseitigen Abhängigkeiten und Beeinflussungen, welche die Funktion des so genannten »Inneren Arztes« ausmachen. Was wir aber verstehen müssen ist,

32

K a r at e Januar – März 2013

Der »innere Arzt«

Lehrserie mit Dr. med. Petra Bracht

Grundlagen natürlicher Gesundheit

Das System Mensch ist darin geschult alle auftretenden Probleme und Schwierigkeiten i.d.R. eigenständig zu lösen.

dass dieser »Innere Arzt« genetisch programmiert ist und die im letzten Artikel beschriebene Epigenetik sehr großen Einfluss auf seine Wirksamkeit hat. Die Faktoren, die das genetische Programm und damit die gesunde Funktion aller biologischen Abläufe im Menschen beeinflussen sind die Bewegungen, die ein Mensch ausführt oder unterlässt, seine Ernährung, die Einflüsse des Umfeldes und die Lebenssituation, die seiner Psyche gut tut oder nicht. Die größte Bedeutung und die höchste Auswirkung auf das Wohlergehen oder Leiden des Menschen hat der Faktor Bewegung. Geeignete äußere Bewegung ist der Motor aller biologischen inneren Prozesse. Sie ist bis heute in ihrer Wichtigkeit völlig unterschätzt, auch wenn immer mehr Studien belegen, dass Bewegung besser heilt als viele Arzneimittel es vorgeben. Der Grund dafür ist, dass die Auswirkungen der biomechanischen Stimulation auf alle in unserer Gesundheitslehre definierten zwölf Funktionsebenen des Menschen in der Medizin und Heilkunde bis heute nicht vollständig erkannt werden. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass diese Zusammenhänge in den entsprechenden Fachgebieten nicht zum Ausbildungsinhalt gehören. Fehlen die körperlichen Reizsetzungen durch sehr genau definierbare gesunde Bewegungsbeanspruchungen, so fehlt dem »Inneren Arzt« einerseits die Grundlage seiner Reparaturarbeit und andererseits werden schädigende Anpassungsvorgänge ausgelöst, welche die Situation immer weiter verschärfen. Die Folge sind das Entstehen von Schmerzen, Verschleiß sowie körperli-

che und psychische Einschränkungen oder Krankheiten. Weiß man welche Anforderungen an die tägliche Bewegung gestellt werden müssen, wo die Klippen biologisch unsachgemäßer Ernährung lauern, welche Gefahren durch schädigende Einflüsse des Lebensumfeldes drohen und welche psychischen Belastungen man vermeiden sollte, kann man sein Wohlergehen in großem Maße beeinflussen. Die deutlichste Sprache, die unserem Körper zur Verfügung steht, um uns auf bedrohliche Missstände aufmerksam zu machen, ist der Schmerz. Jeder versteht ihn desto besser je lauter und heftiger er warnt. Grundlage jeder anderen Therapie ist daher eine wirksame Schmerztherapie. Aber zielführend ist ausschließlich eine Schmerztherapie, die den Schmerz in seiner biologischen Funktion versteht – als Alarmprogramm, vom »Inneren Arzt« geschaltet und die Gesundheit zu erhalten und die den Schmerz nicht durch Arzneimittel oder Drogen unterdrückt oder ihn im Unverständnis seines wahren Wesens versucht wegzuschneiden. Nachhaltig wirksam ist nur eine ursächliche, natürliche Schmerztherapie, die den Schmerz nicht beseitigt, sondern die Voraussetzungen herstellt, dass der »Innere Arzt« ihn abstellen kann, weil er als Alarmfunktion für das Wohlerhalten des Körpers nicht mehr nötig ist. Die entsprechende Aufklärung zu leisten und – wenn schon eingetreten – bei der ursächlichsten körperlichen Krankheit, die es gibt – dem gestörten Stoffwechsel – dem Patienten durch entsprechende Therapien Hilfe zur Aktivierung dieses »Inneren Arztes« zu geben, sollte wichtigste Aufgabe von Ärzten und Therapeuten sein. n


Dez. 2012 « Laupheim: Qualitätssiegel – Ausbildung zum Übungsleiter Prävention »Haltung und Bewegung«

»Budomotion« – Sport pro Gesundheit

I

m Dezember 2012 fanden sich an zwei verlängerten Wochenenden einige erfahrene Karatetrainer/Innen im Karate-Dojo des KV Laupheim ein, um die Ausbildung zum Übungsleiter Prävention »Haltung und Bewegung« zu absolvieren. Dies ist auch eine der wesentlichen Voraussetzungen zu schaffen, um direkt im Anschluss das Qualitätssiegel »SPORT PRO GESUNDHEIT« erhalten zu können. Dieses wird im DKV mit und über das Programm »Budomotion – für ein gesundes Haltungs- und Bewegungssystem« erteilt. Am ersten Freitagabend wurde zunächst auf die allgemeinen Themen rund um den Status des Gesundheitssports und dem Platz der angestrebten Ausbildung darin aufgezeigt. Die Möglichkeiten potentiell dem Karate eine breitere Klientel und einen besseren Platz mitten in der Gesellschaft zu verschaffen, waren für alle recht schnell offensichtlich. Als dann noch die Netzwerke und mögliche Unterstützer angedeutet wurden, war auch dem Letzten klar: »...wir haben mit der Ausbildung die echte Chance mit dabei zu sein…«. Während immer wieder auf Punkten der C-Trainerausbildung aufgesetzt wurde, kamen Neues und Feinheiten dazu. Ein einfaches Beispiel ist hier das Thema Kommunikation. Am Samstagnachmittag wurde ein großer Praxisblock angesetzt, um Dinge wie einen modifizierten »Janda-Test« oder präventive Balance- und Kräftigungsübungen durchzusprechen und

durchzuführen. Am Sonntag wurde der Unterricht mit der Theorie rund um das »Haltungs- und Bewegungssystem« fortgesetzt. Danach konnten die Teilnehmer mit einigen Hausaufgaben den Heimweg antreten. Bis zum zweiten Wochenende wurden diese erledigt und gelernt bevor sich die Teilnehmer abermals freitags in Laupheim einfanden, um sich erneut dem Lehrstoff zu stellen.

Nach Vorstellung bzw. dem Durchsprechen der Hausaufgaben wurden Fragen geklärt und der letzte große Theorieblock begonnen. Mit der Praxiseinheit danach wurde die Ausbildung abgeschlossen. In der Prüfung galt es nun Fragen zu beantworten. Das gelang erfreulicherweise allen Teilnehmer in ausreichender Qualität, so dass sie sich fortan Übungsleiter-Prävention »Haltung und Bewegung« nennen dürfen. Am Sonntag wurde das Upgrade zum Konzept »Budomotion« durchgeführt und die Teilnehmer in das Programm eingewiesen. Vielen Dank an dieser Stelle für die vorbildliche Gastfreundschaft des KV Laupheim, in Person von Gabi und Anton Klotz. n Volker Wannenwetsch, JC Bietigheim »Budomotion – für ein gesundes Haltungs- und Bewegungssystem« Das Konzept wurde von Vico Köhler selbst entwickelt und sowohl beim DOSB als auch bei den Krankenkassen vorgestellt und durchgesetzt. Budomotion ist übrigens ein ganzheitlich orientiertes Konzept und stellt eine vielseitige Alternative zu herkömmlichen Gesundheitssportangeboten aber auch zum normalen Vereinstraining dar.

2012 « Laupheim: Karatezenter Laupheim erweitert – insgesamt wurden 600 m2 angebaut

Rohbau in Laupheim fertiggestellt

B

ei der Erweiterung des Karatezenters Laupheim wurde der Rohbau rechtzeitig zum Wintereinbruch fertig gestellt. Das Dach ist dicht und isoliert, die Fenster sind eingebaut und halten warm. Die Karateka, sowie die Abteilung Fechten haben in den Sommermonaten nahe zu 4.000 Arbeitsstunden in Eigenleistung neben ihrer beruflichen Tätigkeit, abends und an den Wochenenden gearbeitet, ohne den normalen Trainingsbetrieb zu beeinflussen. Auch weitere Vereine, die im Karatezenter ihre Heimat gefunden haben, wie die

Schlosshexen Laupheim, unterstützten den Bau durch ihre Mithilfe. Insgesamt wurden 600 m² angebaut. Im Erdgeschoss entsteht mit neuster Elektronik die modernste Fechtanlage Deutschlands. Nach der Fertigstellung soll die Halle über 6 Fechtbahnen verfügen. In der bisherigen Fechthalle wird ein Fitness- und Kraftraum mit Reha Geräten entstehen. Die Saunalandschaft im Wellnessbereich wird um einen gemütlichen Ruheraum reicher werden. Das Obergeschoss über der neuen Fechthalle wird den Karateka für erweiterte Trainingsmöglichkeiten der

Kampfsportabteilungen zur Verfügung stehen. Nach vielen geleisteten Arbeitsstunden wird im Januar das Richtfest nachgeholt, bevor der Innenausbau bis Sommer 2013 fertig gestellt wird. n

Januar – März 2013

K a r at e

33


2012 « Günter Mohr spricht Gerd Achilles besonderes Lob und Anerkennung aus

Hervorragende Leistung zum 5. Dan 1970 empfahl mir mein Orthopäde es doch mal mit Sport zu versuchen, da ich seinerzeit mit »Rücken« geplagt war. Bei der Suche nach etwas Geeignetem, habe ich mich fürs Karate entschieden. So begann ich im Januar 1971 im Dojo Radolfzell mit einem Anfängerkurs und blieb bis zum heutigen Tag dem Karatesport treu. Im Laufe der Jahre war es wohl unvermeidlich, dass ich viele Jahre Vereinsvorsitzender, Dojo-Leiter und Karate-Trainer war. Die letzten 13 Jahre habe ich mich überwiegend dem Kindertraining verschrieben.

Meine Motivation den Karatesport nicht aufzugeben, war in erster Linie, fit zu bleiben und den Anschluss an die Entwicklung im Karate nicht zu verlieren. In der Folge nahm ich seit über 10 Jahren an Kata-Einzelwettkämpfen teil und erzielte an einer LM Ü50 Platz 2 und 4x bei der LM Ü60 den 1. Platz. An verschiedenen DM-Masterklasse / Kata-Einzel Ü60, errang ich den 1., 2. und 3. Platz. Die Krönung meines nun fast 42 jährigen Karatelebens war für mich die bestandene Prüfung zum 5. Dan, welche ich mit Auszeichnung und besonde-

rem Lob durch den Prüfungsvorsitzenden Günter Mohr ausgesprochen bekam. An diesem Erfolg hatten Roman Kalbacher und Dr. Dietmar Wagner einen wesentlichen Anteil, da sie mich bei der Dan-Vorbereitung hervorragend unterstützt und bestärkt haben, dieses Vorhaben zu wagen. n

2012 « Dieter Kohlhepp seit 1966 aktiver Karateka

5. Dan SOK mit 71 Jahren Mit dem Karate-Training begann er 1966 im Uni-Dojo Freiburg unter H.D. Rauscher. Ende der 60er Jahre gründete Dieter Kohlhepp als junger Sportlehrer das Dojo in Emmendingen und die Karate-Arbeitsgemeinschaft am Markgräfler Gymnasium in Müllheim; diese AG war übrigens gleichzeitig eigenständiges Dojo. Die Mitglieder gründeten 1971 das Stadtdojo in Müllheim. Den 1. Dan legte Dieter Kohlhepp bei H. Ochi, den

Das Foto zeigt eine TaiChi-Technik, die durchaus mit Manji Uke oder der 1. Kombination aus der Kata Sochin vergleichbar ist.

KVBW Shotokan Dan-Vorbereitung Jukuren (50+)

01.12.2012 « Letzte Gelegenheit für Feedback der Prüfer Karateverband Baden-Württemberg e.V.

mit Dan-Prüfung bis 4. Dan

Ausrichter: Karateabteilung, SKG Gablenberg Ort: • Turnhalle der Fuchsrainschule, Gablenberger Weg 25, Stuttgart-Gablenberg • am 2. August 2013 beim 1. Int. KVBW-Sommercamp in Ravensburg

Die Lehrgangs-Serie mit 4 Terminen ist ein Angebot speziell für Teilnehmer Ü50 zur Dan-Vorbereitung.

Termine 2013, jeweils von 10.00 – 12.30 Uhr: 14. April 09. Juni 02. August 13. Oktober

Stuttgart Stuttgart Ravensburg Stuttgart

Mit: Dr. Dietmar Wagner

5. DAN Shotokan KVBW-Stilrichtungsreferent Shotokan

Margit Dürr

staatlich geprüfte Sportund Gymnastiklehrerin

Roman Kalbacher 5. DAN Shotokan A-Trainer

Infos:  • Dr. Dietmar Wagner, Tel. 0172 – 30 85 738 • Roman Kalbacher, Tel. 0172 – 60 93 160 Weitere Infos: Ausschreibung auf Seite 45 rechts oben.

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K a r at e Januar – März 2013

2. Dan bei T. Kase ab. Seit einigen Jahren beschäftigt er sich zusätzlich mit Ki-Karate und TaiChiChuan. Nun schaffte D. Kohlhepp mit seinen 71 Jahren auch noch den 5. Dan mit dem Schwerpunkt »Vergleich von inneren und äußeren Kampfkünsten am Beispiel von TaiChiChuan und Karate« in der schriftlichen und praktischen Prüfung. Abgenommen wurde die Prüfung von LPR G. Schleicher und W. Findor, beide 6. Dan. n

Shotokan-Dan-Projekt

B

ereits zum wiederholten Mal fand das Shotokan-DanProjekt von Bernd Drechsler und Udo Boppré statt. Die beiden A-Prüfer haben dieses Projekt in Anlehnung eines Vorbildes aus NRW ins Leben gerufen, um DanPrüfungsanwärter optimal auf diese wichtige Prüfung im Karate-Leben vorzubereiten. Die beeindruckende Anzahl von 32 Teilnehmern zeigt, dass diese Vorbereitung gerne angenommen wird. Das Projekt war in vier Teile aufgeteilt, die jeweils an einem Samstag stattfanden. Hierbei stellte der letzte Termin die reine Prüfung dar. Am ersten und zweiten Termin gaben die Prüfer Tipps zur Verbesserung der Techniken und der Kata. Zum dritten Termin stand das Jiyu-Ippon-Kumite im Mittelpunkt. Einen weiteren Pro-

grammpunkt des dritten Teiles stellte die »Scheinprüfung« dar. Bei dieser war schon etwas von der Prüfungsnervosität zu spüren, denn es galt, Kihon, Kata und Kumite den späteren Prüfern vorzutragen. Dies war die letzte Gelegenheit, Feedback von den Prüfern zu erhalten. Wer hier ein positives Echo erntete, konnte sich ruhigen Gewissens zur Prüfung anmelden und sich weiter vorbereiten. Am 1. Dezember 2012 stellten sich letztlich 10 Teilnehmer des Projekts der Dan-Prüfung. n


Dan-Prüfungen 2012 Wir gratulieren allen Karatekas, die im vergangenen Jahr erfolgreich die Dan-Prüfung abgelegt haben. Das KVBW-Präsidium

Shotokan J J 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2.

Johanna Eiben Nadine Bäumler Alexander Sperling Andreas Kipfel Andreas Siggelkow Anja Kirchberg Arthur Campos Benjamin Schulze Carmen Lernhardt Christa Bader Christian Stett Christian Tometzki Claudia Hirschle Constanze Raichle David Riesterer Dietmar Lang Dr.Andrew Cato Emma Roth Erich Springer Gretel Engelhardt Hans-Dieter Wohlfarth Hans-Jörg Rohrer Harald Rieger Heike Asum-Stegmaier Heiko Stein Heinz Hasslinger Heinz Horstmann Ingrid Roos Julia Welz Klaus Schröder Klaus Stolzenberger Manuel Gnannt Michael Brosig Ralf Frehmann Ralf Mühlhäuser Robert Zeller Simeon Brehmer Stefanos Fotiadis Tanja Thode Tobias Oetzel Uwe Blocher Uwe Kansy Victor Fechter Wladimir Waldemar Boldt Alwin Ritzmann André Petras Benjamin Deh David Prochota Denise Hinnrichs Elke Streich Jacqueline Hinnrichs Mario Eckhardt Micaela Sigrist Michael Thode

2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 4. 4. 4. 4. 4. 4. 4. 4. 5. 5. 5. 5. 5. 6.

Rainer Wilhelm Ralf Buchholz Ralf Siggelkow Rüdiger Theophil Günther Sandra Seidel Sandra Trinkner Theo Rezbach Thomas Kappler Thomas Schmidt Ulrich Streich Ute Heimpel Albert Mayer Andreas Will Anika Kohorst Anke Nicoloff Bernd Urbaniak Christopher Mack Dieter Rößler Eduard Schmoll Helmut Breu Jürgen Thiel Karin Liebel Michael Klengel Michael Rösch Ralf Marienfeld Roland Hangg Thilo Merkt Günther Leonhardt Holger Sauter Horst Leneweit Jens Schröder Manfred Banzhaf Martin Grammer Patrick Öckl Wolfgang Stark Georg Thiel Gerd Achilles Hermann Walter Josef Mezes Khaled Bakkar Georg Wiedmann

SOK J J J 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1.

Fatlinda Morina Janina Auer Malaika Lückert Adem Divrik Albert Bantle Albert Strel Andreas Henner Andreas Schneider Arleen Horka Artur Nehay Axel Griesinger Benedikt Mehrsadeh Bernd Bleifuss Bettina Bezler Bettina Köbler Birgit Hechler Cem Öngören Corina Zeitler Florin Stierle Franziska Sperling Gerhard Lange Giuseppe Castronovo Heinz Adeler Jan Eisenberg Jeffry Szalanski Johannes Klingele Judith Klarzyk Jürgen Gantert Katja Schweier Larissa Lau

1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 4. 4. 4. 4. 4. 4. 4. 4. 4. 4. 4. 4. 5. 5. 5. 5. 5. 5. 6.

Mara Wehrle Markus Unseld Martin Schmidt Marvin Nöltge Mathias Walter Michael Dickele Moritz Bücheler Nico Schweiger Rainer Schwickert Ralf Liebenow Ralf Schmidt Renate Kimmig Rolf Busenkell Sandra Adeler Simon Rosch Stephan König Sven Feuer Timo Maier Torsten Bohnert Werner Spies Andreas Bach Andreas Boffo Andreas Fervers Andreas Gerlach Andy Fields Anita Zivkovic Daniel Rosch Dirk Unger Dr. Rainer Scheckenbach Eric Wehrle Ilona Gerlach Michael Kies Nils Hiemann Özhan Sahillioglu Patrick Ruthe Stephan Widomski Thomas Primbs Viktoria Speer Volker Schalk Andreas Vanselow Dimitrius Zeiler Helmut Diehl Ingo Hirt Lydia Zimmermann Marc Kerduff Mühacit Demirel Norman Wiegand Ralf Meier Stefan Rein Thomas Hügen Werner Dietrich Wolfgang Grade Wolfgang Ikas Alexander Theodossiadis Antonio Gaetani Dr. Martin Müller Florian Gericke Fotios Kechagios Fritz Klormann Gergana Jordanova Michael Förderer Peter Knauder Peter Steinbauer Sabine Hirsch Vladimir Jordanov Ralf Brünig Andreas Stavrakakis Dieter Kohlhepp Hans Peter Speidel Karim Moussaoui Manfred Bühler Harry Fritsch

Goju-Kan 1. 1. 1. 1. 1. 1. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 3. 3. 3. 3. 4. 5. 7.

Christian Reuter Daniela Krassmann Jessica Kahnt Mischa Walter Rezan Acar Sven Helbig Bernd Stephan Christian Schmierer Christoph Wilde Lisa Schmierer Patrick Beck Renate Wink Carsten Bönnen Daniela Fröhlich Martina Schweizer Silvia Brügge Robert Smith Arthur Bastian Klaus Fingerle

Goju-Kan 1. 1. 1. 1. 2. 2. 3. 4. 4.

Christian Block Christoph Koniczek Matthias Fuchs Waldemar Maier Adrian Funk Guido Schönith-Müller Stephan Krack Sonja Ehmendörfer Thorsten Schönith-Müller

Koshinkan 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1.

Florian Rasch Johannes Stever Jürgen Pollack Katharina Kaminski Laura Garski Lothar Schipka Melanie Kaminski Philipp Heberle Regine Rüdinger Yasin Amin

Wado-Kai 1. 1. 1. 1. 1. 1. 2. 5.

Albert Blank Ekkerhardt Meyer Hanspeter Bühler Jennifer Brucker Joachim Zwecker Natascha Melchior Andrea Montrasio Jürgen Fabian

Wado-Ryu 1. 1. 2. 3. 4.

Christiane Przybilla Dr.Paul Lüttinger Roland Rüping Stephan Hüttmann Matthias Voigt

Shito-Ryu 1. 1. 2. 2. 2.

Eike Marius Bauer Sascha Heneka Ebru Baytemür Mahmoud Reza Ahmadi Ulrich Pahari

JKD Shoto-Ha 4. Frank Menzel

Januar – März 2013

K a r at e

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25.11.2012 « Stehende Ovationen vom begeisterten Publikum

Eileen – das KarateMusical 2012

A

usgestattet mit der vom Jugendleiter Willi Hüll, entworfenen Idee, einschließlich Musik und Text, wurde im Frühjahr 2012 von der Budoabteilung des Heidenheimer Sportbundes ein Projekt in Angriff genommen, welches über 120 Mitwirkende mehr als ein halbes Jahr in seinen Bann ziehen sollte und schließlich in drei abendfüllenden Vorstellungen seinen Höhepunkt fand. Eingebunden in das von der hsb-Budoabteilung in Eigenregie organisierte Musik- und Sportprojekt waren unter anderem für den zirzensischen Part eine orientalische Bauchtanzgruppe, eine Stepptanzgruppe der Siebenbürgen Sachsen und eine Artistengruppe mit Kindern der hsb-Turnabteilung. Der musikalische Teil wurde von der Irishfolk-Gruppe »Glens of Donegal« bestritten sowie vom Chor »Young Males«, den männlichen Stimmen des preisgekrönten »Neuen Kammerchors« des Heidenheimer Schillergymnasiums übernommen. Die Kampf- und Trainingsszenen im Shaolinkloster waren natürlich den zahlreichen Mitwirkenden aus dem Kinder-, Jugend- und Seniorenbereich der hsb-Karatesektion vor-

behalten. Die Bandbreite der auf musikalischer Basis inszenierten Kampfkunstszenen reichte dabei von den Ursprüngen im Taichi quan, über traditionelle Trainingsmethoden (Dogu), moderne Soundkarate-Vierertakte und zu speziell komponierter Musik aufgeführten Katas bis zur realstischen Selbstverteidigung, welche von Kilian Lerch, Jesko Thomaß und Reiner Zimmermann in temporeicher und fulminanter Art und Weise in Szene gesetzt wurde. Dank und Anerkennung für ihren tollen Einsatz durften die Akteure des Musicals jeweils am Ende von drei völlig ausverkauften Vorstellungen in minutenlangen, stehenden Ovationen des begeisterten Publikums entgegen nehmen. Auch der ehemalige DKV-Schulsportreferent Ralf Brünig, der KVBW-Schatzmeister Rainer Wenzel und Karatepionier Albrecht Pflüger, welcher das Heidenheimer Karatedojo vor 50 Jahren gegründet hat, waren eigens zur Premiere des Musicalspektakels angereist und konnten sich dabei vom Leistungsstand und der Lebendigkeit der Heidenheimer Karateszene überzeugen. n Dr. Wolfgang Rau

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24.11.2012 « Beliebter 13. Shito Ryu Cup in Beilstein

Kleiner Erinnerungspokal für alle Kinder!

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n 40 Kategorien, angefangen von Mini Kids bis Senioren Ü30 wurden Kata und Kumite, sowie Team Kata und Team Kumite, als auch offene Kobudo Wettbewerbe ausgetragen. Für alle Kinder, die keine Pokale gewonnen haben, gab es eine kleine Erinnerung in Form eines Karatekämpfers auf Steinsockel. Hauptkampfrichter Khaled Bakkar, wurde seiner Verantwortung stets gerecht und in der bewährten Zusammenarbeit mit KVBW-Wettkampfreferent Peter Steinbauer konnte das Turnier mit 348 Einzelstarts und 28 Teams ohne Probleme und größeren Verzögerungen durchgeführt werden. Dank des Engagements von Shihan Athula Minithanthri, seinem Dhammika Team als auch von Peter Steinbauer,

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K a r at e Januar – März 2013

Text: Jutta Fojkar

der stets – wie gewohnt – zu allen Zeiten souverän den Überblick über die Wettkampforganisation hatte, erfreut sich der Shito-Ryu Cup wachsender Beliebtheit. n

10.11.2012 « Bad-Säckingen

15 Jahre Karatesportabzeichen Die Karateschule Bad Säckingen e.V., unter der Leitung von Silvia Apfelbeck, nahm bereits zum 15. Mal das Karatesportabzeichen ab. Dieses Abzeichen ist ein fester Bestandteil im Jahresprogramm der Kinder. Mit entsprechender Vorbereitung wurden die Kid’s in Schnelligkeit, Beweglichkeit, Geschicklichkeit, Kraft und Ausdauer geprüft, welches auch sehr wichtige Bestandteile für die Basis im Karatetraining sind. Die Kinder können in 3 Grade geprüft werden und es soll als Anreiz zur Prüfung dienen: 1. Kosho – Samuraikind, 2. Wakato – Jungsamurai, 3. Jushi – Samurai. Es haben bestanden zum: Kosho: Tugce Uzun, Felix Waßmer, Marcel Badinger, Maximilian Wenk, Denis Hildebrandt, Joline Sutter, Franziska Bürgin, Philipp Schrodt, Marc Fingerlin, Kristina Veer, Ellen Schmid. Wakoto: Tilo Heep, Robin Schöneich, Kevin Niedermeier, Jana Heep. Jushi: Lisa Saller, Julia Wunderle, Bjarne Florek. Ein herzliches Dankeschön gilt auch den zahlreichen Helfern. n


17./18.11.2012 « Bad-Waldsee: Shotokan-Karate in Perfektion

Spitzentrainer beim Shotokan-Tag

D

er Shotokan Tag am 17. – 18. Nov. 2012 in Bad Waldsee mit den Trainern Günter Mohr 7. Dan, Fiore Tartaglia 5. Dan, Dr. Dietmar Wagner 5. Dan und Wolfgang Wacker 5. Dan war ein voller Erfolg. Prüferreferent und Dojoleiter Wolfgang Wacker hatte zusammen mit dem Stilrichtungsreferent Dr. Dietmar Wagner zum Shotokan Tag nach Bad Waldsee eingeladen. Parallel zum Shotokan Tag fand noch ein Prüferlehrgang für die Shotokan Prüfer statt. Günter Mohr und Fiore Tartaglia begeisterten die Teilnehmer und demonstrierten das Shotokan Karate in Perfektion. Beide legten die Übungsschwerpunkte auf Hüftarbeit

und Lockerheit. Günter Mohr demonstrierte den Teilnehmern auf manchmal humorvolle Weise, dass zu wenig Hüftarbeit und Verkrampftheit eine optimale Technikausführung verhindert. Er belegte dies eindrucksvoll, indem er starke Angriffe durch lockeren Hüfteinsatz und führende Blocks konterte. Günter Mohr und Fiore Tartaglia waren stehts bemüht, jede Übung verständlich darzustellen und nahmen sich viel Zeit, unklares nochmals zu erklären und durchzugehen. Bei diesem Lehrgang in Bad Waldsee wurde ein umfassendes Bild vermittelt, was im Shotokan Karate aus der Sicht der Trainer unabdingbar erforderlich ist – die wichtigsten

Grundtechniken im Schlaf zu beherrschen. Die Technik wird nur so ein Teil unserer Selbst und nicht mehr als etwas Fremdes empfunden. Da sich beim Shotokan Tag in Bad Waldsee mehrere Dan-Prüflinge angemeldet hatten, legten beide Trainer besonderen Wert auf exakte Ausführung aller Techniken, sowie Effektivität bei der Ausführung der Angriffe im Bunkai-Bereich. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Trainern und Helfern des Karate Dojo Bad Waldsee bedanken. Mein Dank gilt auch allen Lehrgangsteilnehmern für ihre vorbildliche Disziplin und ihr Verhalten. n Wolfgang Wacker

25.11.2012 « Erfolgreicher Karate Regio Kata Cup in Steinen

Breitensport-Event in Südbaden & Nordschweiz

A

usgerichtet wurde der 7. Karate Regio Kata Cup wie auch in den Jahren zuvor vom Shotokan Karate Dojo Maulburg in Kooperation mit dem Budocenter Steinen. 460 Starter aus 24 Karateschulen (Dojos) der Region von Waldshut bis Achern und über 450 Zuschauer wurden im Laufe des Tages gezählt. Angetreten waren Karatekas in allen Gürtelfarben im Alter von 5 – 65 Jahren. Im Vordergrund dieser Breitensport-Karateveranstaltung stand allerdings nicht der Sieg auf der Kampffläche, sondern das dabei sein und Mitmachen, das Sammeln von Erfahrungen

und das gemeinsame Miteinander. Der Wettbewerb begann am Sonntagmorgen mit den Einzel-Wettkämpfen der Bambinis, Kinder und Schüler. Weiter ging es vor einem begeisterten Publikum mit den Teamwettbewerben. Im Anschluss fanden die Siegerehrungen statt und nach einer kurzen Pause ging es weiter mit den Wettbewerben der Jugend, Erwachsenen und Senioren. Zum Abschluss waren die Masters, die Schwarzgurte an der Reihe und um 17.00 Uhr konnte die Veranstaltung dank einem hervorragend eingespielten Kampfrichter- und Organisationsteam erfolgreich beendet werden. »Der

Regio Kata Cup hat sich als die Karate Breitensportveranstaltung in der Region Südbaden und der Nordschweiz etabliert« betont Karl-Hans König (6. Dan), Organisator und Trainer des Shotokan Karate Dojo Maulburg, »und ohne ein hervorragend eingespieltes und engagiertes Team im Hintergrund wäre er nicht durchführbar. « Ein großes Dankeschön an alle, die mitgemacht und mitgeholfen haben. Im November 2013 startet dann der 8. Karate Regio Kata Cup in Steinen, für dessen Unterstützung zum ersten Mal auch Sponsoren aus der Region gesucht werden. n

Januar – März 2013

K a r at e

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Vielfalt im KVBW 2012/13 Weihnachtslehrgang für die Mitglieder des nationalen Karateverbands und der Armee in Sri Lanka

Zum vierten Mal kam Iain Abernethy nach Stuttgart, um hier einen Lehrgang zu geben. Schwerpunkt waren die Heian/Pinan Katas, sowie darauf abgestimmtes Pratzentraining.

4. Bunkai Lehrgang mit Iain Abernethy beim UKD-Stuttgart

Am 23.12.2012 hielt Shihan Athula Minithanthri in Sri Lanka ein Karateseminar, für die Mitglieder des nationalen Karateverbandes Sri Lanka und für die sri-lankische Armee Karate Gruppe, ab. Ca. 150 Teilnehmer besuchten den Lehrgang, darunter auch die 27 Mitglieder vom Nationalkader der Armee.

Vorweihnachtlicher Lehrgang in Bruchsal Unter dem Motto »Zurück zu den Wurzeln des Karate-Do« führte der 1. Bruchsaler Budo Club am 15.12.2012 erneut einen vorweihnachtlichen Lehrgang mit Shihan Tokio Funasako und Werner Dietrich durch. Ungefähr 75 Teilnehmer wollten sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen pünktlich zum Trainingsbeginn ein.

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K a r at e Januar – März 2013


DKV-Danprüfung beim Karateverein-Laupheim e.V. lmut Spitznagel V.l.n.r.: Prüfer He Nöltge, (6.Dan), Marvin B) und Hans Kölz (RfMm Gißler (5.Dan). Prüfer Michael

Die vom Deutschen Karate Verband e.V., in Laupheim veranstaltete Dan-Prüfung fand am Sonntag, 16.12.2012 statt. Neun Prüflinge samt Übungspartner aus Baden-Württemberg stellten sich der Prüfung. Das Prüfungskomitee mit Anton Klotz, Rainer Wenzel und Vico Köhler gratulierten zum Junior Dan: Janina Auer und Malaika Lückert. Zum 1. Dan: Adem Divrik, Andreas Henner, Simon Rosch und Markus Unseld. Zum 2. Dan: Daniel Rosch, Ilona und Andreas Gerlach.

1. Bruchsaler Budo Club e.V.

Ereignisreiche Tage für Marvin Nöltge Der 25-jährige Marvin Nöltge aus Waldkirch und seit 12 Jahren Mitglied im Karate-Dojo-Emmendingen, legte in Lahr erfolgreich die Prüfung zum 1. Dan ab. Außerdem wurde er von Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer und dem Präsidenten des Badischen Sportbundes, Gundolf Fleischer für seinen mittlerweile 4. Deutschen Meistertitel geehrt.

Tradition trifft Leidenschaft

Gewaltpräventionstag des JKG beim 1. BBC

Im Zuge der Projektwoche am Justus-KnechtGymnasium Bruchsal nahmen einundzwanzig Schüler der Oberstufe an einem Kurs zur Gewaltprävention und Selbstbehauptung teil.

Etwa 100 Teilnehmer von nah und fern strömten am 12. Januar 2013 nach Kirchheim, um bei Kata-Spezialist und Fachbuchautor Fiore Tartaglia (5. Dan) ihr Können im Bereich Kata und Bunkai zu erweitern. Seit Gründung der Abteilung in den 80er Jahren veranstaltete die Abteilung bisher jedes Jahr einen solchen Lehrgang. Januar – März 2013

K a r at e

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15.12.2012 « Jubiläumslehrgang mit BT E. Karamitsos zum 50-jährigen Bestehen des Karate Dojo Lörrach

Große Ehrungen für Antimo Pascarella

D

as Karate Dojo Lörrach wurde 1962 gegründet und konnte 2012 sein 50-jähriges Bestehen feiern. Es zählt damit zu den ältesten KarateVereinen in Baden-Württemberg. Zu diesem großen Jubiläum kam ein besonderer Gast: BT Efthimios Karamitsos leitete den Jubiläumslehr-

gang in der Wintersbucksporthalle in Lörrach. Der Einladung des Karate Dojo Lörrach folgten zahlreiche Karatekas aus ganz Baden-Württemberg. Trainiert wurde in verschiedenen Gruppen für Kyu- und Dan-Grade. Besonders die jüngeren Teilnehmer waren begeistert, einmal mit dem Bundestrainer trainieren zu können. Im offiziellen Teil übergab Bundestrainer Karamitsos eine Ehrenurkunde und die goldene DKV-Plakette an Antimo Pascarella, der das Dojo seit 1993 leitet, und lobte die Arbeit des gesamten Dojos. Großes Lob erntete das Karate-Dojo auch vom Lörracher Bürgermeister Michael Wilke. In seiner Ansprache bezeichnete er das Dojo als ein »Aushängeschild des Sports in Lörrach« und lobte die vorbildliche Jugendarbeit des Vereins.

21. – 25.11.2012 « Paris: Karate-WM für Menschen mit Behinderung

Mit »Sepai« auf Platz 3

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in 3. und 5. Platz beim Demonstrationswettbewerb im Bereich »Intellectual Impaired« für die BadenWürttemberger Athleten Michael Lesic und Marvin Nöltge. Im Zuge der WM 2012 in Paris zeigten an 2 Tagen 36 Athleten aus 18 Nationen in den Kategorien Geistig Behinderte, Rollstuhlfahrer und Blinde ihr Können in einem Demonstrationswettbewerb, welcher eigentlich nur dazu diente, für die Ausrichtung der ersten WM für »Persons with Disabilities« in Bremen 2014 zu werben. Erfreulich für den KVBW ist, zwei Athleten in seinen Reihen zu

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K a r at e Januar – März 2013

haben, welche als einzige vom DKV ausgesucht wurden, um Deutschland bei diesem Demonstrationswettbewerb zu vertreten. Michael Lesic (KC Vaihingen) und Marvin Nöltge (KD Emmendingen), seit nunmehr 5 Jahren an der deutschen Spitze in der Kategorie »Geistig Behinderte«, hatten es auch verdient, nominiert zu werden. Schön auch für beiden inmitten des Lagers der Leistungsklasse auf der Tribüne zu sitzen und den Flair einer WM mit 16.000 tosenden Zuschauern zu erleben. 22 Athleten aus 12 Ländern im Bereich »Intellectual Impaired« sollten nun am Mittwoch um 18 Uhr starten. Da sich aber die Wettkämpfe in der Leistungsklasse verzögerten, durften die Karateka erst 2 Stunden später auf die Tatami. Ungewohnte Hektik und Nervosität machte sich breit. Für geistig Behinderte ist die lange Wartezeit noch schwerer zu ertragen. Aber schön dann die Anfeuerungsrufe aus dem Lager der Leistungsklasse, durch die sich Marvin und Michael dem deutschen Team zugehörig fühlten. Marvin startete mit der Kata Jion und Michael mit Sepai. Schon im Vorfeld war klar, dass unsere Kämpfer nicht unbedingt auf den vorderen

In Anerkennung und Würdigung besonderer sportlicher Leistungen und Verdienste im Landesverband wurde Antimo Pascarella vom KVBW mit der Verbandsehrennadel in Bronze geehrt. Die Ehrung wurde von Wolfgang Findor überreicht. Im Anschluss konnten Kyu- und Dan-Prüfungen abgelegt werden. Den beiden Prüfern BT E. Karamitsos (7. Dan) und Roman Kalbacher (5. Dan), mussten je nach Dan-Stufe verschiedene Grundschulkombinationstechniken, Katas, Bunkai und Kumite gezeigt werden. Vom Karate Dojo Lörrach können sich nach erfolgreicher Prüfung zum 1. Dan: David Riesterer und Tanja Thode, zum 2. Dan: Michael Thode und zum 3. Dan: Thilo Merkt über die vom Bundestrainer ausgehändigten Dan-Diplome freuen. n

Text: Hans Kölz, KVBW-Referent für Menschen mit Behinderung

Plätzen gelandet wären. Gerade in den teilnehmenden Ländern wie Venezuela, Mexiko und Spanien wird Karate für Menschen mit geistiger Behinderung schon viel länger betrieben und spezieller gefördert als in anderen Staaten. Der 1. und 2. Platz ging auch an Venezuela. Aber auch der 3. Platz von Michael und der 5. Platz von Marvin unter 22 Athleten zeigt, welchen Stellenwert sie international haben und sie werden sicher wieder in Bremen 2014 bei der ersten WM für »Persons with Disabilities« der Weltspitze Paroli bieten. n


Karate-Lehrgang

Turnverein Oberndorf 1861 e.V. Abteilung Karate

4. SV-Tag in Oberndorf a.N.

in Oberndorf am Neckar

mit den Lehrbeauftragten für Selbstverteidigung und Selbstbehauptung im Karateverband Baden-Württemberg e.V.

mit Fiore Tartaglia, 5. Dan

International bekannt als Autor und Herausgeber vieler KarateFachbücher, vermittelt Fiore Tartaglia Kata und Bunkai in Perfektion. Ausrichter:

Karate-Do Oberndorf e.V.

Termin:

Samstag, 20. April 2013

Ort:

Neckarhalle in 78727 Oberndorf, Austraße 12 (Autobahn A81 Stuttgart/Singen Ausfahrt Oberndorf)

Werner Dietrich

7. DAN

3. DAN

und dem SV-Lehrer im Deutschen Karate Verband e.V. Martin Arbeiter 4. DAN

Lehrgangsgebühr:

15 € Erwachsene 10 € Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre

Trainingszeiten:

10.00-11.15 Uhr 11.30-12.45 Uhr

Kata Heian nidan Kata Chinte

13.30-14.15 Uhr

Karate im Alltag: Eine Lebenseinstellung

14.30-15.45 Uhr 16.00-17.15 Uhr

Bunkai Heian nidan Bunkai Chinte

Haftung:

Siegfried Wolf

Ausrichter:

Turnverein Oberndorf 1861 e.V. - Abteilung Karate

Datum:

Samstag, 23. März 2013 - Beginn 09.30 Uhr Halle 1

Halle 2

Halle 3 (Mattenboden)

Sigi Wolf

Werner Dietrich

Martin Arbeiter

09.30-10.45

Haltegriffe und Lösetechniken - Grundlagen -

Annahme von Angriffen Grundlagen und Prinzipien aus Kihon und Kata

Bodenkampf Prinzipien und Strategien -Grundlagen-

11.00-12.00

Haltegriffe und Lösetechniken - Weiterführung-

Annahme von Angriffen - Fortgeschrittene Techniken aus Kihon und Kata -

Bodenkampf Prinzipien und Strategien -Weiterführung-

13.15-14.15

Haltegriffe und Lösetechniken - Grundlagen -

Annahme von Angriffen Grundlagen und Prinzipien aus Kihon und Kata

Bodenkampf Prinzipien und Strategien -Grundlagen-

Haltegriffe und Lösetechniken - Weiterführung-

Annahme von Angriffen - Fortgeschrittene Techniken aus Kihon und Kata -

Bodenkampf Prinzipien und Strategien -Weiterführung-

Zeiten

Mittagspause

14.30-15.30

Der Veranstalter lehnt eine Haftung jeglicher Art ab.

SV-Spezial SV spezifisches Koordinations- und Reaktionstraining

15.45-16.30

Weitere Informationen: René Hartung Tel.: 07404/89350 Mobil: 0171/3030968 info@karate-oberndorf.de www.karate-oberndorf.de

LG-Gebühr:

25,- €

Ort:

Neckarhalle Oberndorf, Austraße 12, D-78727 Oberndorf am Neckar

Haftung:

Der Ausrichter übernimmt keine Haftung

Bewirtung:

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Info:

Martin Arbeiter 07423 875 27 20 www.tvo-karate.de - martin.arbeiter@t-online.de

Realistische Selbstverteidigung und Bunkai-Anwendungen

KARATE

Ef thimios K aramitsos

Samstag, den 22. Juni 2013

Offenburg e.V.

e

40 Jah r KARA TE Offen -DOJO burg e.V.

1

97

Ausrichter

Karate-Dojo Offenburg e.V.

Trainingsort

CJD Jugenddorf Offenburg – Sporthalle Zähringerstraße 42–59, 77652 Offenburg Anfahrt wird ausgeschildert. 10:00 h – 11:15 h

9.–5. Kyu

11:15 h – 12:30 h

4. Kyu bis Dan

13:30 h – 14:45 h

9.–5. Kyu

14:45 h – 16:00 h

4. Kyu bis Dan

ab 16:00 Prüfung

bis 1. Kyu Shotokan

3–2013

(nur für Lehrgangsteilnehmer | Prüfungsmarken sind vorhanden)

Verpflegung

Speisen und Getränke vor Ort.

Information

Josef Sandhaas, Mobil 0172/7 89 70 39 josef.sandhaas@karate-dojo-offenburg.de Nico Sandhaas, Mobil 0175/4 61 36 30 nico.sandhaas@karate-dojo-offenburg.de

Lehrgangsgebühr

Timo Giβler

mit 4. DAN, mehrfacher Deutscher Meister

KARATE-DOJO

Jubiläums-Lehrgang am 8. Juni 2013 "40 Jahre KARATE-DOJO Offenburg!"

Trainingszeiten

KATA - LEHRGANG

Bundestrainer 7. DAN

20,– Euro für Erwachsene 15,– Euro für Kinder, Jugendliche bis 16 Jahre

Haftung

Der Ausrichter lehnt jede Haftung ab!

Für Kids!

Parallel bietet Helmut Spitznagel (Landesjugendreferent KVBW) ein kindgerechtes Koordinations- und Techniktraining an.

Veranstalter:

Turnerbund Bad Krozingen, Abteilung Karate Armin Lotz / info@karate-bk.de / www.karate-bk.de

Wo:

Max Planck Realschule – Bad Krozingen, Südring 9 (beim Herzzentrum)

Uhrzeit:

10.30 – 12.00 h 12.00 – 13.30 h 14.00 – 15.30 h 15.30 – 17.00 h

9. – 5.Kyu 4.Kyu – DAN 9. – 5.Kyu 4.Kyu – DAN

LG – Gebühr 15.- € Prüfungen bis 1.Kyu, (Stiloffen + Shotokan) (Prüfungsmarken + Urkunden bitte mitbringen)

Eine Anmeldung ist erforderlich. Details unter www.karate-dojo-offenburg.de.

Essen und Getränke werden angeboten Stand: Dezember 2012

www.karate-dojo-offenburg.de

Haftung:

Der Veranstalter lehnt jegliche Art von Haftung ab

Januar – März 2013

K a r at e

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Samstag den 04.05.2013 Selbstverteidigungs-Selbstbehauptungslehrgang auf dem Roßberg in St. Georgen im Schwarzwald mit

UKD Insellehrgang Kampfkunst auf Borkum 3.0

JÜRGEN KESTNER, 5.Dan

vom 04.08.2013 bis 10.08.2013

Uni Karate Dojo Stuttgart e.V.

international erfahrener Trainer im Bereich der Selbstverteidigung, Selbstverteidigungsausbilder bei der Polizei

Janez Skerlak, 6. Dan, Kataspezialist & Karate-Urgestein Nicolas Hofele, 4. Dan, Bunkai- & SV-Experte

und

Susanne Weißer-Torma, 4. Dan

Martin Häckl, 3. Dan, erfahrener Wettkämpfer

Karatelehrerin, Gewaltschutztrainerin mit langjähriger Erfahrung in der SBSV mit Frauen und Mädchen

Klaus Emmert, Figure8-ion Escrima-Trainer Elke Spegg, Qi Gong und Shiatsu-Lehrerin

Ausrichter: Karlo Torma, Budogruppe St. Georgen e.V.

Ort :

Schul - und Sportcentrum auf dem Roßberg in 78112 St. Georgen, Im Hochwald 2 (mit familienfreundlichem Hallenbad im selben Gebäude, in dem sich die Sporthalle befindet, mit Bewirtung) innerörtliche Ausschilderung.

Parken:

rund ums Schul - und Sportcentrum kostenfreie Parkplätze:

10:00 bis 11:30

Jürgen

Grundlagen der SV

11:45 bis 13:00

Jürgen

Aufbau auf den Grundlagen und Fortführung

14:00 bis 15:15

Susanne

Selbstbehauptung

15:30 bis 17:00

Jürgen

SV Spezial

Änderungen vorbehalten Prüfungen:

Lehrgangsort:

Nordseeinsel Borkum

Unterkunft:

Jugendherberge Borkum, http://www.jugendherberge.de/jh/borkum/

Zeit 7:00 – 8:00

US

Mo

OS

Kumite Martin

US

Di

Mi

OS

Kumite Martin

US

Do

Kumite Martin

Qi Gong Elke

Frühstück 9:30 – 10:45

Kata Janez

11:00 – 12:00

Qi Gong Elke

Bunkai Nicolas

Kata Janez

Bunkai Nicolas

Qi Gong Elke

Kyu-Prüfung

Kata Janez

Kyu-Prüfung

Qi Gong Elke

Ausflug / Freizeit

Bunkai Nicolas

Ausflug / Freizeit

Escrima Klaus

Bunkai Nicolas

Lehrgangsgebühr:

20 pro Person; bis 14 Jahre 15 €

Info / Organisation:

Susanne Weißer – Torma, Karlo Torma Tel: 07724/22 28, Mobil: 01621932300 Email: ssktorma@swol.net

Der Veranstalter lehnt eine Haftung jeglicher Art ab www.budogruppe.de

Gemeinsames Training Kata & Bunkai Gemeinsames Training Kumite & Escrima

Mittagspause 15:30 – 16:45

Bunkai Nicolas

17:00 – 18:00

Escrima Klaus

Kata Janez

Bunkai Nicolas

Kata Janez

Escrima Klaus

Kata Janez

Abendessen

SOK und Shotokan bis 1. Kyu, nur mit Voranmeldung, Prüfer: Karlo Torma 4. Dan Schriftliche Empfehlung des Heimtrainers ist mitzubringen

Fr

OS

20:00 – 21:00

Shiatsu Elke

Shiatsu Elke

Shiatsu Elke

Ab 18:00 Grillen und Chillen noch immer Grillen und Chillen...

Die Sporthalle steht den LG-Teilnehmern außerhalb der o. g. Zeiten zum individuellen Training zur Verfügung

Prüfungen:

Prüfung Stiloffen (DKV) 9. – 1. Kyu Urkunden und Marken für die Kyu-Prüfung sind vorhanden! Kosten 12,00 Euro

Lehrgangsgebühr:

70 Euro

Rahmenprogramm:

Ausflug, Abschlussgrillen

Leistungen:

Unterkunft mit Vollpension, Kurtaxe, Hallennutzung, Lehrgangsteilnahme, Abschlussgrillen

Infos & Anmeldung:

http://www.ukd-stuttgart.de borkum@ukd-stuttgart.de

Haftung:

Veranstalter und Ausrichter lehnen eine Haftung jeglicher Art ab.

Veranstalter:

Uni Karate Dojo Stuttgart e.V.

5. Stuttgarter Bunkai- & SV-Tage am Samstag 15.06.2013 und Sonntag 16.06.2013 mit

Iain Abernethy, 6. Dan Karate Chief Instructor der World Combat Association

Uni Karate Dojo Stuttgart e.V.

Lehrgangsort

Sporthalle Allmandring, Allmandring 28, 70569 Stuttgart-Vaihingen (Uni-Campus)

Lehrgangsinhalt

Bunkai der Kata Nijushiho / Niseishi, Hebeltechniken und Pratzentraining (Bitte Pratzen mitbringen!)

Trainingszeiten

Samstag 10:00 – 12:00 Uhr, 13:00 – 14:45 Uhr, 15:15 – 17:00 Uhr Sonntag 9.30 – 11.00 Uhr, 11.30 – 13:00 Uhr • Vollständiges Bunkai der Kata • Pratzentraining und -drills (Bitte Pratzen mitbringen!) • Hebeltechniken – Wann und wie sie angewendet werden

Lehrgangsgebühr 50 Euro für beide Tage (35 Euro nur Samstag, 20 Euro nur Sonntag). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung wird empfohlen! Anmeldung / Info

Nicolas Hofele, nicolas.hofele@ukd-stuttgart.de http://www.ukd-stuttgart.de Eine Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. Lehrgangssprache ist Englisch.

Bewirtung

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Veranstalter

Uni Karate Dojo Stuttgart e.V., http://www.ukd-stuttgart.de

Haftung

Veranstalter und Ausrichter übernehmen keine Haftung.

Zur Person Iain Abernethy Iain Abernethy (Cumbria, GB) beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit Kata-Bunkai und verfügt in diesem Bereich über ein großes Fachwissen, das er in nationalen und internationalen Lehrgängen weitergibt. Er ist Träger des 6. Dan, der British Combat Association und der World Combat Associaton sowie deren Cheftrainer der WCA. Im Sinne der alten okinawanischen Meister sieht er Kata als ein in sich schlüssiges Kampfsystem, dass sich über verschiedene Kampfdistanzen und Situationen erstreckt. Bei dieser Sicht betont er stets die realistische Anwendung der Techniken und Kampfprinzipien einer Kata. In seinen Lehrgängen vermittelt er diese Prinzipien und Methoden, die aus einer Kata ein realistisches Bunkai ableiten können und ergänzt damit das bereits vorhandene Karatewissen. Weitere Infos über Iain Abernethy gibt es auf seiner Homepage www.iainabernethy.co.uk

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K a r at e Januar – März 2013

B U N K A I

J U T S U

Upgrade

…als Extra: Anschließend sind Dan-Prüfungen SOK möglich; Prüfer: Rainer Wenzel, Anton Klotz, Vico Köhler

Veranstalter:

Deutscher Karate Verband e. V. Referent für Sport & Gesundheit, Vico Köhler budomotion@karate.de • +49 (0)179/5926730

Ausrichter:

Deutscher Karate Verband e. V. (ff. DKV) Im Vorfeld findet eine Ausbildung ÜL-P �Haltung und Bewegung“ statt: Teil I 22.11.2013 – 24.11.2013 • Teil II 13.12.2013 – 15.12.2013 (unmittelbar im Anschluss der Ausbildung beginnt das hier beschriebene Upgrade)

Wann:

15.12.2013, 09:00 Uhr

Wo:

Karatecenter Laupheim e.V. • Uhlmannstraße 51 • 88471 Laupheim Anton Klotz: 0172/7476338

Dauer:

12 UE á 45 Minuten

Anmeldung:

per offizielles Anmeldeformular an den DKV, z. H. Susanne Miserre E-Mail: susanne.miserre@karate.de

Infos:

www.karate.de/service/guetesiegel

Gebühren:

200,00 EUR (inkl. Lehrmaterial, Konzeption, Stundenpläne, Handouts für Teilnehmer, Handouts für Trainer, Arbeitsmaterialien etc.) Die Lehrgangsgebühren sind spätestens zwei Wochen vor Lehrgangsbeginn auf das Konto des Deutschen Karate Verbandes bei der Deutschen Bank AG Gladbeck, BLZ 420 700 24, Kto.-Nr.: 4 024 022 unter Angabe des Namens des Teilnehmers, des Lehrgangsortes und mit Betreff "Budomotion-HuB" zu überweisen.

Voraussetzung:

mindestens eine dreijährige Mitgliedschaft des zu zertifizierenden Vereins und des Trainers im DKV &


Der Feuerlauf ist schon ca. 4.000 Jahre alt. Früher war der Gang über die rote Glut den Schamanen, Heilern, spirituellen Führern oder sonstigen Eingeweihten vorbehalten. Dieses Ritual wurde zelebriert, um sich innere Kraft, Stärke und Klarheit für bevorstehende Entscheidungen oder Herausforderungen aus dem Feuer zu holen, oder vor Kämpfen den Teamgeist zu stärken. Heutzutage ist es jedem möglich, die Kraft aus dem Feuer für sich zu nutzen. Nicht umsonst wird der Feuerlauf als Königsklasse des Mentaltrainings bezeichnet, denn hier wird nicht nur über die Kraft der Gedanken gesprochen, sondern auch sofort der Beweis dafür angetreten.

Fotos: www.caparella.de

Feuerlaufseminar »Sport wird zu 70% im Kopf entschieden, zu 28% spielt körperliche Verfassung eine Rolle und nur zu 2% die Technik. Dennoch arbeiten 99% aller Amateursportler zu 100% an diesen 2%.« Zitat: Thomas Zerlauth  Gerade im Sport ist die Kombination aus Mentaltraining und Feuerlauf eine ideale Kombination in Bezug auf Konzentration, Zielfokussierung, Selbstvertrauen und den Glauben an sich, etwas Außergewöhnliches erreichen zu können. Dieses Erlebnis wird sich nachhaltig positiv auf deine sportliche und alltägliche Entwicklung auswirken.

Termine:



von 13.00 – 23.00 Uhr

Die hier genannten Termine sind speziell auf das Thema Sport ausgerichtet und abgestimmt. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Doch nicht nur Sportler gehen über’s Feuer. Egal aus welchem Beruf, egal wie alt, FEUERLÄUFER haben verschiedene Gründe, über den Glutteppich zu gehen:

Ich organisiere und leite Feuerläufe • für Firmen • für Gruppen und Vereine – auf Wunsch auch bei euch vor Ort

• Ängste und Blockaden in stärkende Energie umwandeln • Visionen und Ziele verwirklichen • Mentale Grenzen sprengen • Kraft und Energie tanken • Entscheidungskraft stärken • Herausforderungen meistern • Konzentration auf das Wesentliche • Teamstärkung • Selbstvertrauen stärken

Spanien – Neuauflage Trainingscamp 2013 der KVBW-Jugend

22.6. und 19.10.2013

Bist du bereit, über dich selbst hinaus zu wachsen? Entfache dein inneres Feuer und mach Unmögliches möglich!

HÜSEYIN MUTLUKAL

Dipl. Persönlichkeitstrainer (PF) und Feuerlauftrainer

79761 Waldshut-Tiengen Tel. 0 77 51 – 89 80 960 Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.dein-lebensfeuer.de, info@dein-lebensfeuer.de Zusammenarbeit mit: www.heilpraxis-harmonie.de

30 Jahre Karate Dojo Bad Waldsee 1983 – 2013

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Jubiläumslehrgang am 04.+05. Mai 2013 in der Gymnasiumhalle Info: W. Wacker Tel. 0160 – 90 27 63 81

von Fr. 17. 05. – Fr. 24. 05.2013

im bewährten Hotel Blaumar ****, in Blanes Angebote welche im Preis enthalten sind: • Fahrt in modernem Reisebus • Halbpension, Zweibettzimmer • tägliches Training am Strand mit qualifizierten Trainern • Tagesausflug zum Weltkulturerbe Kloster Montserrat (mit der schwarzen Madonna) • Trainer aus den Stilrichtungen Goju Ryu und Shotokan Weitere Möglichkeiten: (nicht im Preis enthalten) • Europas größter Kakteegarten oder den botanischen Garten • Schifffahrt nach zur alten Seeräuberstadt »Tossa de Mar« • Günstiger Einkauf auf dem großen Pfingstmarkt in Blanes. Preis pro Person: € 315,– Teilnehmerzahl begrenzt auf 50 Personen Wer kann mit: Alle Karatekas ab 12 Jahre! Jüngere können mit, aber nur mit erziehungsberechtigter Begleitperson Anmelden unter: arthur.bastian@t-online.de oder Tel. 0171 – 49 69 606

Shihan Günter Mohr 7.Dan Shotokan

Siegfried Wolf 7.Dan Shotokan

Nationaltrainer BRD 1980-2001

Dr. Dietmar Wagner 5.Dan Shotokan

SV-Spezialist

Fiore Tartaglia 5.Dan Shotokan

Stilrichtungswart Shotokan KVBW

Wolfgang Wacker 5.Dan Shotokan

Kata und Bunkai Spezialist

Prüferreferent Shotokan KVBW

Samstag, den 04.Mai 2013 Kinder bis 14 Jahre Kihon, Kata, Kumite Erwachsene Erwachsene Erwachsene Erwachsene Erwachsene Erwachsene

9.Kyu - 6.Kyu Kihon,Kata,Kumite 5.Kyu - Dan Kihon,Kata,Kumite 9.Kyu - 6.Kyu Selbstverteidigung 5.Kyu - Dan Selbstverteidigung 9.Kyu - 6.Kyu Basistechniken +Kata 5.Kyu - Dan Körpereinsatz +Kata

10.30 13.00 10.30 11.45 13.00 14.15 15.30 16.45

– – – – – – – –

11.45 Uhr 14.15 Uhr 11.45 Uhr 13.00 Uhr 14.15 Uhr 15.30 Uhr 16.45 Uhr 18.00 Uhr

Wagner - Wacker Mohr Mohr Wolf Wolf Tartaglia Tartaglia

Sonntag den 05.Mai 2013 Kinder bis 14 Jahre Erwachsene 9.Kyu -Dan

Alle 10. 30 Uhr

Gymasiumhalle Gruppeneinteilung nach der Gymnastik

Dan Prüfungen 1.–5.Dan am Sa., den 04.Mai 2013 um 14.30 Uhr in der Döchtbühlturnhalle Prüfer G. Mohr , D. Wagner, W. Wacker

Mohr, Wolf, Tartaglia, Wagner, Wacker

Kyu Prüfungen 9.-1.Kyu am So., den 05.Mai 2013 um 12.00 Uhr in der Gymnasiumhalle Prüfer W. Wacker , D. Wagner

Teilnehmergebühr: Kinder / Jugendliche bis 14 Jahren 15.-Euro / Erwachsene 20.- Euro Haftungsausschluss: Der Veranstalter und Ausrichter lehnt eine Haftung jeglicher Art ab Übernachtung für Teilnehmer in der Döchtbühlhalle kostenlos möglich Großes Lehrgangsfest am Sa. den 04.Mai 2013 um 19.30 Uhr in der Mälze im Grünen Baum Bad Waldsee

Januar – März 2013

K a r at e

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Karatejugend im Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Karatejugend im Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Helmut Spitznagel, KVBW-Jugendreferent, Schweighofstraße 19, 77749 Hohberg, Tel. 0 78 08 / 9 96 99, E-mail: jugendwart@karate-kvbw.de

Helmut Spitznagel, KVBW-Jugendreferent, Schweighofstraße 19, 77749 Hohberg, Tel. 0 78 08 / 9 96 99, E-mail: jugendwart@karate-kvbw.de

Praktikerseminar - Fortbildung

Praktikerseminar Kinderkarate Veranstalter:

Karatejugend im Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Ausrichter:

Landesjugendreferent Helmut Spitznagel, A-Trainer DKV, 6.DAN Karate-Do

Termin / Ort:

15. - 17.02.2013 Südbadische Sportschule Steinbach, Yburgstraße 115, 76534 Baden-Baden/Steinbach

Zielgruppe:

Trainer/innen - Neueinsteiger/innen im Kindertraining in Verein und Schule, die bisher noch kein Praktikerseminar besucht haben! Max. 2 Teilnehmer pro Verein! Teilnehmer, die nicht berücksichtigt werden können, kommen auf die Warteliste und werden dann wie 2012 in Tagesfortbildungen ausgebildet. Diese Termine stehen jedoch noch nicht fest.

Lehrgangsprogramm:

Praxis und Theorie für Kinderanfängerkurse, sowie für Karatetraining in Verein und Schule für Kinder/Schüler/Jugendliche mit 9. - 8. - 7.Kyu. + Gestaltung von kindergerechtem Training (Motorik-, Koordinations- und Technikschulung). + Einsatz von Trainingshilfsmittel im Trainingsbetrieb. + Kennenlernen DKV-Sound-Karate und DKV-Kara-Games für Verein und Schule. + Aktuelle Literatur für den Nachwuchstrainer.

Kosten:

Die Kosten für Unterkunft und Vollverpflegung trägt die KVBW-Jugend. Getränke und Fahrtkosten sind selbst zu bezahlen.

Meldeangaben:

Schriftliche Anmeldung nur über den Verein mit folgenden Angaben: Vollständige Adresse (Tel. / Fax / e-Mail) des/r Teilnehmers/in, Alter, Graduierung, Stilrichtung, Lizenzen, Sonderausbildungen. Alle angenommenen Teilnehmer erhalten eine Bestätigung, sowie Teilnehmerliste und das Gesamtprogramm. Bei Ausfall der gemeldeten Person kann eine Ersatzperson entsandt werden, ansonsten ist eine Ausfallgebühr von 120,00€ an den KVBW zu entrichten.

Anmeldung bei:

Veranstalter:

Karatejugend im Karateverband Baden-Württemberg e.V.

Ausrichter:

Landesjugendreferent Helmut Spitznagel, A-Trainer DKV

Gastreferent:

Ralf Brünig, ehem. Referent + Autor „DKV-Sound-Karate“, ehem. Schulsportreferent DKV + KVBW, Gewaltschutz- / Selbstbehauptungstrainer

Termin / Ort:

12. - 14.04.2013 Südbadische Sportschule Steinbach, Yburgstraße 115, 76534 Baden-Baden/Steinbach

Zielgruppe:

Trainer/innen, die im Kindertraining im Verein und / oder in der Schule tätig sind! Nur 20 Teilnehmer! - Grundsätzlich nur 1 Person pro Verein! Es werden nur Anmeldungen für die gesamte Fortbildungsmaßnahme angenommen! Freitag, 18.00h, bis Samstag, 12.00h: Grundlegende Motorikschulung - ein Pflichtmodul des Lehr- und Prüfungsprogramms "DKVSound-Karate“ - Spielerisch fit - Neue Bewegungsprogramme für Kinder und Jugendliche!

Lehrgangsprogramm: Leitung: H. Spitznagel

Lehrgangsprogramm: Leitung: Ralf Brünig

Samstag, 14.00h, bis Sonntag, 12.00h: Selbstbehauptung / SB - ein Wahlmodul des Lehr- und Prüfungsprogramms „ DKV-SoundKarate“ - Rollenspiele im SB-Training: Grundsätze / zentrale Ziele / Gestaltung / Organisation - Intensives Rollenspiel-Training mit allen TN: Einzeln / Paare / Gruppen / mit und ohne Geräte / Hilfsmittel

Kosten:

Die Kosten für Unterkunft und Vollverpflegung trägt die KVBW-Jugend. Getränke und Fahrtkosten sind selbst zu bezahlen.

Meldeangaben:

Schriftliche Anmeldung nur über den Verein mit folgenden Angaben: Vollständige Adresse (Tel. / Fax / e-Mail) des/r Teilnehmers/in, Alter, Graduierung, Stilrichtung, Lizenzen, Sonderausbildungen. Alle angenommenen Teilnehmer erhalten eine Bestätigung, sowie Teilnehmerliste und das Gesamtprogramm. Bei Ausfall der gemeldeten Person kann eine Ersatzperson entsandt werden, ansonsten ist eine Ausfallgebühr von 120,00€ an den KVBW zu entrichten.

Anmeldung bei:

KVBW-Landesjugendreferent Helmut Spitznagel, Schweighofstraße 19, 77749 Hohberg, 07808/99699 e-Mail: Helmut.Spitznagel@t-online.de

KVBW-Landesjugendreferent Helmut Spitznagel, Schweighofstraße 19, 77749 Hohberg, 07808/99699 e-Mail: Helmut.Spitznagel@t-online.de

Meldeschluss:

Meldeschluss 15.01.2013 - Anmeldung jedoch ab sofort möglich!

Mitbringen:

DKV-Ausweis mit gültiger Jahresmarke 2013! Bequeme Freizeit- / Sportkleidung, Karate-Gi, Sportschuhe für die Halle, Schreibzeug

Haftung:

Veranstalter und Ausrichter übernehmen keine Haftung jeglicher Art!

Wer die Spitze stärken will, muss an der Basis beginnen!

Meldeschluss:

Meldeschluss 28.02.2013 - Anmeldung jedoch ab sofort möglich!

Mitbringen:

DKV-Ausweis mit gültiger Jahresmarke 2013! Bequeme Freizeit- / Sportkleidung, Karate-Gi, Sportschuhe für die Halle, Schreibzeug

Haftung:

Veranstalter und Ausrichter übernehmen keine Haftung jeglicher Art!

Shotokan Karate-Dojo Mittelbiberach e.V.

Pratzenlehrgang mit

Lazar Boskovic Termin:

13. April 2013

Ort:

Turnhalle in 88441 Mittelbiberach

Training:

11.30 – 12.45 Uhr 9. – 5. Kyu 12.45 – 14.00 Uhr 4. Kyu – Dan 15.00 – 16.15 Uhr 9. – 5. Kyu 16.15 – 17.30 Uhr 4. Kyu – Dan

Schützer/Pratzen: mitbringen, können auch teilweise gestellt werden

44

K a r at e Januar – März 2013

Lehrgangsgebühr:

Erwachsene: Kinder bis 14 Jahre:

Infos:

Artur Koch, Tel. (07355) 92175 (evtl. AB) email: info@karate-mittelbiberach.de www.karate-mittelbiberach.de

Haftung:

Der Veranstalter lehnt jede Haftung ab

Anfahrt:

von B 30: Abfahrt Biberach Süd, im Kreisverkehr Ausfahrt Biberach Süd, in Biberach Ausschilderung nach Riedlingen/Mittelbiberach folgen (wird ausgeschildert). Von Riedlingen: B 312 Richtung Biberach, ca. 7 km nach Ortsdurchfahrt Ahlen rechts nach Stafflangen abbiegen, durch Stafflangen durchfahren, nächster Ort ist Mittelbiberach (wird ausgeschildert).

17,00 € 12,00 €


KVBW Shotokan Dan-Vorbereitung Jukuren (50+)

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

mit Dan-Prüfung bis 4. Dan

Ausrichter: Karateabteilung, SKG Gablenberg Ort: • Turnhalle der Fuchsrainschule, Gablenberger Weg 25, Stuttgart-Gablenberg • a m 2. August 2013 beim 1. Int. KVBW-Sommercamp in Ravensburg (30. Int. Karate-Sommercamp in Ravensburg)

Dr. Dietmar Wagner 5. DAN Shotokan KVBW-Stilrichtungsreferent Shotokan

Margit Dürr

Roman Kalbacher

staatlich geprüfte Sportund Gymnastiklehrerin

5. DAN Shotokan A-Trainer

Die Lehrgangs-Serie mit 4 Terminen ist ein Angebot speziell für Teilnehmer Ü50 zur Dan-Vorbereitung. Die Lehrgangsinhalte umfassen: • altersgerechtes Training • Prüfungsanforderungen • Prüfungsvorbereitung

Termine 2013

jeweils von 10.00 – 12.30 Uhr:

14. April 09. Juni 02. August 13. Oktober

Ziel ist die individuelle Vorbreitung der Teilnehmer unter Berücksichtigung ihrer altersgemäßen körperlichen Voraussetzungen. Am Abschluss der Lehrgangsserie steht eine Shotokan Dan-Prüfung.

Stuttgart Stuttgart Ravensburg Stuttgart

Prüfung: Voraussichtlich am 3. Nov. 2013, ab 13.00, (Prüfer: Dr. D. Wagner, R. Kalbacher) Hinweis: Die Dan-Prüfung findet ausschließlich nach den Richtlinien des DKV statt. Lehrgangsgebühr: € 20,– pro Termin Infos: • Dr. Dietmar Wagner, Tel. 0172 – 30 85 738, shotokan-stilrichtungswart@karate-kvbw.de • Roman Kalbacher, Tel. 0172 – 60 93 160 Haftung: Der Ausrichter übernimmt keinerlei Haftung!

www.karate-kvbw.de

SV

KARATE erleben

SV Lehrgang

Lehrer

im Karateverband Baden-Württemberg

mit Sigi Wolf und Werner Dietrich

Das Seminar wird zertifiziert als

Lehrbeauftragte für Selbstverteidigung und Selbstbehauptung des Karateverbandes Baden-Württemberg

SV Lehrer Stufe I KV BW

Samstag 27. April 2013

nach den Qualitätsstandards des Karateverbandes Baden-Württemberg.

mit

1.BBC

Referenten: Sigi Wolf und Werner Dietrich Lehrbeauftragte für Selbstverteidigung und Selbstbehauptung im KV BW

Termin

Ort

Donnerstag, 25. April bis

1. Bruchsaler Budo Club e. V.

Sonntag, 28. April 2013

Schwetzinger Straße 56, 76646 Bruchsal

Ausrichter: Ort:

1. Bruchsaler Budo Club e.V. Schwetzinger Str. 56  76646 Bruchsal

Anfahrtsbeschreibung unter www.bruchsaler-budoclub.de 10:00-11:30 Uhr 11:45-13:15 Uhr 14:00-15:30 Uhr 15:45-17:15 Uhr

Seminargebühren:

300.- € pro Person und Seminar (Dan Prüfung separat)

Nordhalle

Westhalle

Kombinationen Wolf Angriffsannahme Dietrich Befreiungstechn. Wolf Kombinationen Dietrich

C-Trainer Fortb. Eichert

Seminarraum

C-Trainer Fortb. Eichert

C-Trainer Fortb. Eichert C-Trainer Fortb. Eichert

DAN-Prüfung bis 5. Dan und Kyu Prüfung

Übernachtungsmöglichkeit im Dojo nach Anfrage

Stiloffenes Karate

Voraussetzungen: Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Original)

mit Rudi Eichert

Sigi Wolf

Volljährigkeit Bei Besuch eines zusätzlichen Wochenendseminars erfolgt bei vorhandener C-Trainer Lizenz die Lizenzierung B – Trainer Breitensport SV.

Dan Prüfung bis 5. Dan SOK, am 27.04.2013 Info:

1.BBC

Zur besseren Planung bitten wir um Voranmeldung zur Lehrgangsteilnahme

Teilnahme an Kyuprüfungen nur nach Anmeldung bis 16.03.2013 Gebühren:

Werner Dietrich, vorstand2@bruchsaler-budoclub.de

20,- € 15,- € bis 14 Jahre

Tel.: 0172 / 74 19 101

Harry Fritsch

zuzüglich Prüfungsgebühren

Im Rahmen dieses Lehrganges kann die C-Trainerlizenz verlängert werden.

Anmeldung bitte nur schriftlich an:

Der Ausrichter übernimmt keinerlei Haftung !

Karateverband Baden-Württemberg

Info: Harry Fritsch, fon: 07259 / 616  07251 / 83838 mobil: 0176 / 218 22 189

info@karate-kvbw.de Fax: +49 (0) 791 / 856169

© wedi2011

© wedi2011

Januar – März 2013

K a r at e

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…der Draht zum KVBW Geschäftsführendes Präsidium Bitte beachten! Geschäftsführer Hans Peter Speidel Teurerweg 63 74523 Schwäbisch Hall Tel. 0791 – 97 81 72 12 Fax 0791 – 85 61 69

Präsident Siegfried Wolf Kontakt über die Geschäftsstelle

geschaeftsfuehrer@karate-kvbw.de

Vize-Präsident Günter Mohr Brühlstr. 36 88212 Ravensburg Tel. 0751 – 2 33 13

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle: Mo. – Mi. und Fr. von 14.00 – 18.00 Uhr Bankverbindung Volksbank Blaubeuren BLZ 630 912 00 Kto.-Nr. 16 100 000

info@karate-kvbw.de

vizepraesident@karate-kvbw.de

Schatzmeister & Breitensportreferent Rainer Wenzel Mühlgasse 13/4 89129 Langenau Tel. 0163 – 73 66 752 schatzmeister@karate-kvbw.de

karate-kvbw.de

Auf Facebook. Werde Fan! facebook.com/karate.kvbw

Sportwart & Lehrwart Rudi Eichert Fichtenstr. 19/1 72131 Ofterdingen Tel. 0 74 73 – 2 63 70 Fax 0 74 73 – 22 03 52 sportwart@karate-kvbw.de

Liebe Prüfer, ab sofort müssen verschriebene Urkunden als Nachweis an den Schatzmeister zurück gesandt werden. Nur dann werden diese in Zukunft kostenlos ersetzt! Adresse: Rainer Wenzel, Schatzmeister Mühlgasse 13/4, 89129 Langenau

DKV-Jahressichtmarken Die Jahressichtmarke wird in den DKVPass eingeklebt. Der Verein muss für jedes Mitglied 1x im Jahr eine Gebühr an den Deutschen Karate Verband e.V. entrichten. Diese muss das Vereinsmitglied an seinen Verein bezahlen. Die Entrichtung dieser Gebühr wird mit der Jahressichtmarke bescheinigt. Ohne die Jahressichtmarke im DKVPass kann weder an Prüfungen noch an Turnieren teilgenommen werden. Kosten: Mitglieder bis 13 Jahre: € 15,– Mitglieder ab 14 Jahre: € 20,–

Ressortleiter/-innen Öffentlichkeitsreferentin Michaela Bayraktar Eisentalstr. 58 72458 Albstadt-Lautlingen Tel. 0176 – 2000 29 37 presse@karate-kvbw.de

Landesjugendreferent & Jugendwart Helmut Spitznagel Schweighofstr. 19 77749 Hohberg Tel. 0 78 08 – 9 96 99 Fax 0 78 08 – 91 00 92

Wettkampfsportreferent Peter Steinbauer Waldstr. 11 64754 Hesseneck-Kailbach Tel. 0 62 76 – 91 20 46 Fax 0 62 76 – 91 20 48

Prüferreferent SOK & Kampfrichterreferent Günther Schleicher Hauptstr. 69 76297 Stutensee Tel. 0 72 44 – 9 28 90

wettkampfreferent@karate-kvbw.de

sok-prueferreferent@karate-kvbw.de

Stilrichtungswart Shotokan Dr. Dietmar Wagner Hartstr. 17 85386 Eching Tel. 0172 – 308 57 38

Prüferreferent Shotokan Wolfgang Wacker Am Haldenmoos 25 88361 Altshausen shotokan-prueferreferent@karate-kvbw.de

shotokan-stilrichtungswart@karate-kvbw.de

jugendwart@karate-kvbw.de

Stilrichtungswart Goju-Ryu Klaus Fingerle Ringstr. 59/1 74936 Siegelsbach Tel. 0 72 64 – 91 39 57 Fax 0 72 64 – 91 30 59

schulsportreferent@karate-kvbw.de leistungssportkoordinator@karate-kvbw.de

gojuryu-stilrichtungswart@karate-kvbw.de

hans.koelz@web.de

Frauenreferentin Gerlinde Kollmer Steigstr. 15/1 76327 Pfinztal Tel. 0170 – 540 95 93

Anti-Doping Beauftragter Dr. Markus Waurick Oberschwaben Klinik GmbH Postfach 2160 88191 Ravensburg Tel. 0751 – 87-0 Fax 0751 – 87-25 23

Integrationsbeauftragter Dipl.-Wirtsch.-Ing. Serdal Sahin Hoffmannstr. 4 71229 Leonberg Tel. 0172 – 41 61 487 serdal-sahin@gmx.de

46

Referent für Menschen mit Behinderung Hans Kölz Geyer-zu-Lauf-Str. 27 79312 Emmendingen Tel. 0 76 41 – 5 45 43

Schulsportreferent & Leistungssportkoordinator Matthias Lindel Jacob-Burckhardt-Str. 1 78464 Konstanz Tel. 0176 – 67 05 53 94

K a r at e Januar – März 2013

frauenreferentin@karate-kvbw.de

anti-doping@karate-kvbw.de


Termine 2013 März

Sa. 2. Günther Herold Nachwuchsturnier, in Bruchsal Sa. 16. – So. 17. DM Leistungsklasse, in Erfurt Sa. 23. 4. SV-Tag in Oberndorf a.N., mit Wolf/Dietrich/Arbeiter Mo. 25. – Do. 28. Trainer-C Breitensport, in Albstadt

April

Sa. 6. Fr. 12. - So. 14. Sa. 20. Sa. 20. Do. 25. – So. 28. Sa. 27.

Mai

Sa. 4. Do. 9. – So. 12. Fr. 24. – So. 26.

Juni

Sa. 1. Sa. 1. Sa. 15. – So. 16. Sa. 22. Sa. 29.

Juli

Fr. 5. – So. 7. Sa. 6. Sa. 13. Sa. 20.

August

Do. 1. – So. 4. Do. 1. – So. 4. Mo. 5. – Fr. 9.

8. Int. Krokoyama-Cup, Koblenz Praktikerseminar – Fortbildung, in Baden-Baden LM Jugend und Junioren, in Maulbronn Karate-Lehrgang in Oberndorf a.N., mit Fiore Tartaglia SV Lehrer Stufe 1 KVBW, in Bruchsal SV Lehrgang mit Sigi Wolf, Werner Dietrich, in Bruchsal

Kampfrichterlehrgang für Dan-Anwärter, in Karlsruhe EM Senioren, Ungarn Int. Goju-Ryu-Europa-Cup LK, in Fürstenfeld-Bruck/AUT

EM der Regionen, Montenegro Gojo-Ryu-Cup, in Schüttorf / NRW DM Jugend und Junioren, in Chemnitz Regio-Cup Süd, in Schönaich Int. Neko-Cup, in Hanau

B-Trainer Leistungssport, in Steinbach Regio-Cup Nord, in Walldürn Regio-Cup Ost, in Langenau Regio-Cup West

1. Int. KVBW-Karate-Sommercamp, Ravensburg mit nationalen und internationalen Spitzentrainern (ersetzt das 30. Int. Sommercamp) Kampfrichterlehrgang für Dan-Anwärter, in Ravensburg Trainer-C Breitensport, in Steinbach

Termin noch offen: Prüferlehrgang SOK, im 2. Halbjahr

September

Sa. 7. DKV-Tag, in Coburg Mo. 9. – Mo.16. Goju-Ryu-World-Cup, in Stellenbosch/Südafrika Sa. 21. + So. 22. German Open, in Hanau Sa. 28. LM Masterklasse + U21

Oktober

Sa. 5. Int. Shotokan-Cup, in Mendig Sa. 12. LM Kinder und Schüler, in Walldürn Sa. 26. DM der Länder + MK, in Halle/NRW Mo. 28. – Mi. 30. Fortbildung Übungsleiter, C-Trainer Mo. 28. – Fr. 1.11. C-Trainer Leistungssport, in Albstadt

Vielen Dank unseren Sponsoren: Chikara ist seit Jahren offizieller Ausstatter unserer KVBW Cups- und Meisterschaften. Die Firma Wörwag hat die Teamkleidung unseres Jugendkaders bezuschusst.

November

Do. 7. – So. 10. WM Jugend und Junioren, in Spanien Sa. 16. DM Schüler, in Buchholz Fr. 22. – So. 24. Trainer B/Übungsleiter – Prävention, in Laupheim Sa. 23.+ So. 24. KVBW-Shotokan-Tag, Bad Waldsee

Dezember Sa. 7. Fr. 13. – So. 15. So. 15.

GKVBW-Nachwuchs-Cup Trainer B/Übungsleiter – Prävention, in Laupheim UPGRADE: Gütesiegel SPORT PRO GESUNDHEIT – Budomotion

Dan-Prüfungen Shotokan

24.02. 02.03. 04.05. 15.06. 04.08. 28.09. 03.11. 23.11. 30.11. 14.12.

Stuttgart – Mohr Ulm – Karamitsos/n.n. Bad Waldsee – Mohr Kirchheim/Teck – Boppré/Careni, bis 4. Dan Ravensburg – Mohr Achern – Karamitsos/Lowinger Stuttgart – Wagner/Kalbacher, bis 4. Dan Bad Waldsee – Mohr Eggenstein-Leopoldshafen – Mansouri/Wagner, bis 4. Dan Steinen – Karamitsos/Duffner

KVBW Shotokan Dan-Vorbereitung für Jukuren (50+) (Stuttgart: 14.4. / 9.6. / 13.10., Ravensburg: 2.8.2013) Infos: shotokan-stilrichtungswart@karate-kvbw.de

SOK

09.03. 23.03. 27.04. 19.07. 27.07. 27.07. 19.10. 19.10. 15.12.

Stuttgart – Wolf/Schleicher/Mittenzwey, bis 5. Dan Weinheim Bruchsal – Wolf Bad Säckingen – Apfelbeck/Schleicher/Gißler, bis 5. Dan Laupheim Neudenau Heidelberg – Ginger/n.n., bis 3. Dan Karlsruhe Laupheim

Goju-Ryu

23.03. Neckarsulm – Nöpel/Fingerle/Schollenberger 16.11. Walldürn – Nöpel/Bundschuh/Fingerle

Alle Termine: www.karate-kvbw.de www.facebook.com/karate.sommercamp

Werden auch Sie Sponsor! Wir freuen uns über ein langfristiges Engagement, aber auch Einzelspenden sind natürlich ebenso willkommen!

Januar – März 2013

K a r at e

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eu !

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1.

Internationales

KVBW

Karate Sommercamp …mit KVBW-Breitensporttagen

3 1 0 2 m vo ugust . A sburg 4 – . 1 n e v a in R p

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Herzlich willkommen zum 1. Int. Karate Sommercamp des KVBW mit nationalen und internationalen Spitzentrainern • Erleben des gesamten Karatespektrums • Trainerausbildungen, Sound-Karate • Kampfrichterausbildung & Dan-Anwärterlehrgang • Ein Erlebnis von Karate über Kobudo, Tai-Chi, Capoeira • großer KWON- & Dan-Rho-Shop

Das Trainerteam des 29. Int. Karate Sommercamp 2012 (Änderungen für das Trainerteam 2013 vorbehalten) hintere Reihe stehend von links nach rechts

Rudi Eichert 6. Dan, Berthold Bürkle 3. Dan, Elson Kabashi 3. Dan, Ayoub Neghliz 5. Dan, Gilbert Gruss 9. Dan, Siegfried Wolf 7. Dan, Silvio Campari 6. Dan, Seiji Nishimura 7. Dan Vordere Reihe von links nach rechts

Andreas Ginger 4. Dan, Lazar Boskovic 4. Dan, Benj Lee 3. Dan, Daniel Devigili 5. Dan, Günter Mohr 7. Dan, Carlo Fugazza 8. Dan

Informationen:

p cam p d n e p e Cu g t u a J r a e Cu te t K a a r r n a K pea d Ka n Int. e g Euro Ju Int.

Rainer Wenzel, KVBW Breitensportreferent, schatzmeister@karate-kvbw.de Landesleistungszentrum Ravensburg, Tel. 0751 – 23313, www.karate-sommercamp.de 48

K a r at e Januar – März 2013 Mitglied im Deutschen Karate Verband e.V.

Auch bei Facebook: facebook.com/karate.sommercamp

KVBW-Magazin 2013 - A1  

Offizielles Magazin des Karate in Baden-Württemberg

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