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Ausgabe Nr. 3 – November 2013

Tourismus und Mobilität Der gemeinsame e-Newsletter der Projekte SEEMORE und STARTER

Der Newsletter für Tourismus und Mobilität Dieser Newsletter wird zweimal im Jahr in Kooperation zwischen dem SEEMORE und dem STARTER Projekt veröffentlicht. Alle Artikel werden von den Projektpartnern verfasst. Um den Newsletter zu abonnieren, besuchen Sie diese Seiten: www.seemore-project.eu www.starter-project.eu u www.starter-project.eu

Photo: Maarten van Bemmelen Wandern in Richtung Strand in Menorca

Liebe LeserInnen,

Inhaltsverzeichnis

Die Mobilität an unseren Urlaubsorten betrifft uns alle persönlich. Wir haben Maarten van Bemmelen (Projektmanager SEEMORE) und Ronald Jorna (Projektmanager STARTER) über deren letzte Urlaubsreise befragt. Letzten Sommer war Maarten van Bemmelen in Menorca auf Urlaub, da Menorca ein UNESCO Biosphären-Reservat ist und es dort viele natürliche Strände gibt. Er genoss es, die schönen Strände über gut beschilderte Wanderrouten durch Naturgebiete erreichen zu können. Maarten: “Menorca zeigt, dass es nicht notwendig ist, Autoparkplätze im sensiblen Küstengebiet bereitzustellen. Die ‘Camí de Cavalls’ erlaubt es den Besuchern sogar, die gesamte Küstenlinie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf Pferden zu durchstreifen. Ronald Jorna fuhr mit dem Auto campen nach Süd-Frankreich. Obwohl nachhaltiger Transport sehr wichtig für ihn ist, hängt seine persönliche Verkehrsmittelwahl sehr stark vom gewählten Ziel, der Anzahl der Mitreisenden und der Menge des Reisegepäcks ab. Ronald: “Es ist ein sehr zwiespältiges Gefühl, wenn man sein Auto in mitten vieler anderer Autos parkt, um dann eine wundervolle 4-stündige Wanderung durch die Natur der Verdonschlucht zu machen. Warum gibt es keinen Linienbus der die wesentlichen Wanderrouten anbindet? Ist das finanziell nicht machbar, oder sollte man nicht diese Möglichkeit als den einzigen Zugang zu diesem einzigartigen Naturpark machen?” Sowohl Ronald als auch Maarten meinen, dass unberührte natürliche Gebiete und attraktive nachhaltige Mobilitätslösungen sehr gut zusammenpassen, dies jedoch in der Praxis nicht immer passiert! Ronald Jorna Projektmanager STARTER

Maarten van Bemmelen Projektmanager SEEMORE

Lokale Aktivitäten und erste Ergebnisse aus Limassol und Nordwijk Seite 2 und 3 Lokale Aktivitäten in West-Balaton und Bohuslän Seite 4 und 5 Ergebnisse aus anderen Projektregionen Seite 6 und 7 Ausblick Seite 8 SEEMORE Photowettbewerb Seite 9 und 10 Kommunikation und kommende Events Seite 11

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Tourismus und Mobilität Der gemeinsame e-Newsletter der Projekte SEEMORE und STARTER

Artikel verfasst von Maria Stylianou Michaelidou, LIMASSOL TOURIST DEVELOPMENT AND PROMOTION COMPANY © LIMASSOL TOURIST DEVELOPMENT AND PROMOTION COMPANY

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Lokale Aktivitäten und erste Ergebnisse in Limassol: Flughafenshuttle zum Flughafen Larnaca Die Limassol Tourism Development and Promotion Co Ltd in Zypern hat in Zusammenarbeit mit der Limassol Bus Company (EAL Ltd) ein Shuttlebusservice, das die Limassol Touristenregion mit dem Flughafen Larnaca (der größte Flughafen auf Zypern) verbindet, aufgebaut.

Der Vorstandsvorsitzende, Herr Tony Antoniou, hält fest: “Mit dieser Maßnahme wollen wir das Angebot für die Touristen aufwerten und eine nachhaltige, umweltfreundliche Transportmöglichkeit für Besucher und Einwohner in Limassol anbieten.“

Die Haltestellen liegen in der Nähe Die Lokalverwaltung, der Neuer Flughafender großen Hotels (St. Raphael Parekklishia Gemeindevorstand, shuttle verbindet die Hotel, GrandResort, Kanika Elias begrüßt diese Maßnahme, da die Limassol TouristenBeach Hotel) und können mit steigenden Fahrgastzahlen sehr region mit dem einem Stadtbus (15-Minutenermutigend waren. Flughafen Larnaca Intervall) von jedem Hotel der Der neue Flughafenshuttle erhielt Region leicht erreicht werden. Der ab 8.August 2013. eine hohe öffentliche Fahrplan und weitere Aufmerksamkeit und wurde durch Informationen bezüglich des neuen Angebots die lokalen Medien und Hotelzeitschriften finden sich auf www.pameaerodromio.eu und aktiv beworben. www.airportshuttlebus.eu. Noch in diesem Jahr soll die Diese Leistung ist Teil des Aktionsplans des Haltestelleninfrastruktur verbessert werden, SEEMORE Projektes, in welchem die Limassol um den Fahrgästen einen besseren Komfort Tourism Development and Promotion Co Ltd bieten zu können. teilnimmt.


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Tourismus und Mobilität Der gemeinsame e-Newsletter der Projekte SEEMORE und STARTER

Artikel verfasst von Daan Schrama, Noordwijk

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Lokale Aktivitäten und erste Ergebnisse in Noordwijk: Verkehrsmanagementinitiative – Neuer Strandshuttlebus Sonnige Tage bedeuteten immer eine, durch die zum Strand in Nordwijk (NL) kommenden Touristen verursachte, Überlastung der Parkplätze in den Wohnvierteln in der Nähe der Küste. Im Rahmen des STARTER Projekts wurde ein neuer Ansatz entwickelt, der erfolgreich dazu beitrug, den Verkehrsfluss im betroffenen Gebiet zu gewährleisten und den Parkplatzengpass für die Bewohner zu reduzieren. Mit der Einführung des Strandbusses können die Besucher auf einem großen

Parkplatz in weiterer Entfernung des Strandes parken, wenn die billigen Parkplätze in der Nähe der Küste nicht mehr frei sind. Der Bus kann gratis genutzt werden und fährt an allen

Verkehrsmanagement Initiative macht Einwohner und Besucher glücklich Sonntagen und zusätzlich an allen sonnigen Tagen zwischen Juli und September. In den Wohngebieten in der Nähe der Küste wurden die Parkkosten für Besucher deutlich erhöht, um die

Besucher vom Parken abzuhalten und so den Einwohnern Parkplätze frei zu halten. Im Sommer 2013 wurde die beschriebene Regelung erstmals umgesetzt und wird im nächsten Jahr ebenso gelten. Um mit der Initiative verstärkt erfolgreich zu sein, wird darauf fokussiert, die Kommunikation über die neue Transportmöglichkeit mittels einer starken Online-Präsenz zu verbessern.


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Entwicklung von Mikro-Verbindungen in West-Balaton Die Region West-Balaton in Ungarn bietet nicht nur den größten See in Zentraleuropa, sondern darüber hinaus auch Thermalbäder, Weingüter und Nationalparks. Das Hauptproblem ist, dass die Region sehr populär ist – oder anders gesagt – das Transportsystem müsste besser entwickelt sein, um die 3,2 Million Gäste pro Jahr besser bedienen zu können

Artikel, verfasst von Botond Aba, KTI

Die STARTER-Partner BME und KTI entwickeln ein lokales Verkehrsplanungsnetzwerk (LTPN – local travel plan network), das sich auf die Verbindung der Mikroregionen in West Balaton konzentriert, um Verkehrsstaus in dieser Region zu reduzieren. Der Ansatz wird zwei Hauptinitiativen beinhalten. Erstens wird ein Online-Tourismusportal für Radfahrer in der Stadt Zakalos und dem Kis-Balaton Nationalpark entwickelt. Gemeinden, Hotels und andere Akteure der Tourismusindustrie haben sich dem Projekt bereits angeschlossen. Das Portal kann zur Tourenplanung genutzt werden und steht frei zur Verfügung. Besucher haben auch die Möglichkeit, das Portal bei den Partnerhotels, in Tourismusbüros und in den Gemeindeämtern frei zu nutzen. Darüber hinaus wird derzeit eine App für Smartphones entwickelt. Hauptziel des Projekts ist es, einen Tourenplaner für die gesamte Region inklusive Keszthely, die Hauptstadt des West-Balaton und Heviz (mit dem größten Thermalsee Europas), zu entwickeln. Die zweite durch das West-Balaton LTPN zu entwickelnde Initiative ist die Neuorganisation des Öffentlichen Verkehrs in der Region, um den zielorientierten Verkehr besser bedienen zu können. Ein wesentlicher Teil dieser Maßnahme ist die Integration der Fahrpläne der Fernzüge mit den lokalen Verkehrsangeboten. Zuletzt sollen Fernverkehrsangebote und Nahverkehrsangebote mit Park & Drive- und Park & Ride-Angeboten harmonisiert werden. Die Maßnahmen werden nicht nur den Touristen sondern auch den Einwohnern der Region WestBalaton zu Gute kommen.


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Article written by Elsie Hellström, Bohuslän

Finale Aktivitäten in Bohuslän: Konzepthaltestelle für den Öffentlichen Verkehr Im Rahmen des Projektes SEEMORE und in Kooperation mit der Region Västra Götaland (Schweden) wurden zwei sogenannte Konzepthaltestellen für den öffentlichen Verkehr entworfen. Das Design wurde von den StudentInnen Pernilla Rimmerfors, Daniel Burgos-Nystrom und Maria Björnäs (StudentInnen des Abschlussjahrgangs der Schule für Kunst und Design in Göteborg) entwickelt. Sie waren die Gewinner eines Ideenwettbewerbs mit dem Ziel, nachhaltiges Reisen zu fördern. Die Busstationen wurden mit Windglockenspielen, Informationen über Ziele in der Umgebung der Haltestelle, einem Kaleidoskope und einem Gesellschaftsspiel ausgestattet. Diese Ausstattungsmerkmale machen die Wartezeit zu einer reizvollen Erfahrung.

Die Reisenden können an einem Onlinespiel teilnehmen, indem sie den QR-Code an der Haltestelle mit ihren Smartphones einscannen. Besucher schätzen die neuen Angebote an den Bushaltestellen, insbesondere die Informationen über die Reisemöglichkeiten zu den nahe gelegenen Touristenattraktionen. Es wurden vier Artikeln in lokalen Zeitungen veröffentlicht. Viele Personen nahmen am Quiz teil. Die regionale Verwaltung für Öffentlichen Verkehr plant, die Bereitstellung von Informationen über Reisemöglichkeiten auf weitere Busstationen auszuweiten.


Ergebnisse aus anderen SEEMORE Regionen Mallorca (Spanien) Die Verwaltung für Öffentlichen Verkehr (CTM) reorganisierte die Buslinie zwischen den Strand Resorts in Calvià und der Stadt Palma. Eine Verbesserung der Routenführung reduzierte die Fahrzeit in die historische Hauptstadt von Mallorca um 20 Minuten. Die Nutzer schätzen diese Verbesserung sehr. Dies führte zu einer Erhöhung des Fahrgastaufkommens um 13% in diesem Korridor im Sommer 2013.

Madeira (Portugal) Das Unternehmen für den öffentlichen Verkehr, Horarios do Funchal, hat einen frei zugänglichen Audioguide für Smartphones entwickelt. Die Fahrgäste einer ausgewählten ÖV-Linie können touristische Informationen mittels Kopfhörer genießen, während sie mit dem Bus die Insel erkunden. Diese Dienstleistung wurde im Oktober 2013, rechtzeitig vor dem Start der Hochsaison in Madeira, in Betrieb genommen.

Dobrich (Bulgarien) Die SEEMORE Mobilitätspakete mit integrierter Mobilität und Information sind sehr beliebt bei den Touristen in Dobrich. Über die Rezeptionen der Hotels wurden 2.500 Kopien verteilt. Darüber hinaus steht das Paket auch zum Download über die offiziellen Seiten des Bezirks und der vier teilnehmenden Gemeinden zur Verfügung. Eine erste Evaluierung zeigt, dass der integrierte SEEMORE-Ansatz mehr Touristen dazu bewegt, sich für langsame Fortbewegungsmittel (Fuß und Rad) und den Öffentlichen Verkehr zu entscheiden.

Choczewo (Polen) Die Internetseite “Bed and Bike” stellt den Touristen Informationen über fahrradfreundliche Hotels inklusive Buchungsmöglichkeit und zusätzlichen Touristeninformationen zur Verfügung. 67 Unterkünfte aus Choczewo sind auf der Webseite präsent. Mit der Beteiligung an der Initiative haben sich die Hotels verpflichtet, von ihren Gästen Daten zur Evaluierung der Maßnahme zu erheben.

Malta In Malta hat das SEEMORE-Projekt Kontakt mit Air Malta (ca. 1,7 Mio. Passagiere) und Virtu Ferries (Verbindung Malta mit Sizilien) aufgenommen und etabliert. Ein Ergebnis dieser Kontaktaufnahme ist ein Artikel zum SEEMORE-Projekt, das im Air Malta Magazin im August 2013 veröffentlicht wurde. Virtu Ferries verteilte eine große Anzahl an SEEMORE-Postkarten und darüber hinaus nützliche Informationen zu den Radfahrmöglichkeiten auf Malta auf ihren Fähren.

Forlí-Cesena (Italien) Die Provinz arbeitet an einem integrierten nachhaltigen Mobilitätsinformationspaket für Besucher. Dieses Paket wird Informationen zum Öffentlichen Verkehr, zu Fahrradrouten, zu den Mobilitätsmöglichkeiten in den Städten, zu Parklätzen, zu Fußgängerzonen und – routen, zu geführten Touren und zu den Möglichkeiten E-Fahrzeuge und Fahrräder zu mieten, beinhalten. Darüber hinaus wird es einen Überblick über Freizeitaktivitäten und Hinweise, wie man diese erreichen kann, geben.

Artikel verfasst von Maarten van Bemmelen, CINESI


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Ergebnisse aus anderen STARTER Regionen Artikel verfasst von Liesbeth van Alphen, MOBYCON

Kos (Griechenland) Die erste in Kos umgesetzte Maßnahme ist ein Online-Portal für Touristen, das die Nutzung des Öffentlichen Verkehrs und des Fahrrades bewirbt und fördert. Für diesen Zweck wurde ein geeignetes Routenplanungssystem entwickelt und integriert. Über dieses Service hinaus, ist das Portal ein kompletter Reiseführer, der Informationen über die wichtigsten Touristenattraktionen, Einkaufsund Fahrkarteninformationen und vieles mehr anbietet. Das Portal ist auch für Smartphones verfügbar.

Fuerteventura (Spanien) Das LTPN in Fuerteventura wurde eingerichtet und die erste Maßnahme wurde umgesetzt. Es wurde ein neues Produkt für Touristen entwickelt: Die Salzroute per Fahrrad verbindet die Erweiterung des lokalen Kulturerbes (Salzarbeiten und das

Salzmuseum in Las Salinas) mit der Förderung der sanften Mobilität (Radweg zwischen Caleta de Fuste und Las Salinas).

Werfenweng (Österreich) Basierend auf den Entscheidungen des LTPN verbessert Werfenweng die Kommunikation über das und die Bewerbung des bereits existierenden Angebots zur sanften Mobilität. Die Kommunikationsagentur „Stockwerk 2“ hat die Ausschreibung gewonnen und arbeitet bereits an der neuen Kommunikationsstrategie. Diese Strategie wird unter anderem auch das neue Branding des und die Information über den Shuttleservice (seit Sommer 2013 mit einem Elektrobus betrieben) und die ElektroFahrzeugflotte, die den Gästen zur Verfügung steht und im Sommer 2013 um sechs Fahrzeuge erweitert wurde, beinhalten.


Zukünftige Aktivitäten – Eine innofizielle Vorschau auf die Aktivitäten im Winter/Frühjahr 20132014! Nach der Implementierung der ersten Maßnahmen in allen Projektregionen während des Sommers 2013, ist es nun an der Zeit zurückzuschauen und zu evaluieren. Beide Projektteams sind nun dabei die unterschiedlichen Maßnahmen und die Reaktionen der lokalen Stakeholder und der Touristen zu analysieren. Die Erkenntnisse aus dieser Evaluierung werden für die Entwicklung der zweiten Phase der Projekte genutzt. In der nächsten Tourismussaison werden die teilnehmenden Regionen die umgesetzten Maßnahmen justieren und zusätzliche Maßnahmen implementieren, um den Touristen weitere attraktive nachhaltige Mobilitätsmöglichkeiten bieten zu können. Die Mitglieder der STARTER LTPNs werden sich darauf konzentrieren, weitere Mitglieder zu bekommen, um den Einfluss und die Nachhaltigkeit ihrer Netzwerke zu erhöhen. Die SEEMORE Partner werden nationale Seminare organisieren, um ihre Erfahrungen mit anderen Tourismusgebieten in ihrem Land zu teilen. Im nächsten Newsletter werden wir Sie über weitere Details zu den Ergebnissen der ersten Umsetzungsrunde informieren und Ihnen Einblick in die geplanten Aktivitäten für 2014 gewährleisten. Wir freuen uns bereits, diese Informationen zusammenzustellen!

Artikel verfasst von Maarten van Bemmelen, CINESI, and Liesbeth van Alphen, MOBYCON


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Fotowettbewerb des SEEMORE-Projektes Bild: Guillem Febrer. Teilnehmer des Fotowettbewerbes in Mallorcan

Die SEEMORE–Regionen haben einen Fotowettbewerb zur Erhöhung des Bewusstseins über nachhaltige Verkehrsmöglichkeiten organisiert. Die Projektpartner aus Mallorca, Malta, Bohuslan

Bild: Kenneth Johansson Siegerfoto in Bohuslän

und Limassol haben ihren jeweiligen Wettbewerb via Facebook und Postkarten während des Sommers 2013 angekündigt. Dobrich und Madeira haben ihren Wettbewerb kürzlich gestartet.

Bild: Koulla Pazourou Siegerfoto in Limassol


Interview mit Vincent van Roomen, Gewinner des Fotowettbewerbs in Malta Wie heißt Du und woher kommst Du? Ich bin Vincent van Roomen und komme aus den Niederlanden. Was hat Dir während Deines Besuchs auf Malta am besten gefallen? Schwimmen in der Golden Bay mit hohen Wellen. Wie bist Du in Malta herumgereist? Meine Großmutter lebt in Mellieha, daher nutzten wir das Auto, wenn wir zum Supermarkt fuhren. Wenn wir nach Valetta, Sliema und Gozo fuhren, nahmen wir den Bus, der sehr billig und bequem ist. War es für Dich leicht, Informationen über die Öffentlichen Verkehrsmittel auf Malta zu finden? Ja, meine Familie kaufte eine Karte, in der alle Buslinien eingezeichnet sind. So hatten wir einen guten Überblick über die Busse in Malta. Hast Du Vorschläge, wie man die Informationen über die Öffentlichen Verkehrsmittel für die Touristen verbessern könnte? Ich denke, der Öffentlich Verkehr kann durch das Hervorheben der niedrigen Preise für Busfahrkarten sehr gut beworben werden. In den Niederlanden sind Busfahrkarten mehr als doppelt so teuer!

Siegerfoto des Wettbewerbs in Malta

Article written by Lili Vasileva, Local Council’s Association of Malta


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Teile unsere Erkenntnisse! Wenn Sie weiterhin regelmäßig über die beiden Projekte informiert werden wollen, schicken sie uns Ihre Meinung, folgen oder beteiligen Sie sich an unseren Diskussionen auf LinkedIn und Facebook! SEEMORE & STARTER haben für Fachleute die Gruppe “Tourism and Mobility” auf LinkedIn gestartet. Treten Sie dieser Gruppe bei und beteiligen Sie sich an den Diskussionen, networken Sie mit anderen Personen, die in diesem Bereich tätig sind oder adressieren Sie Fragen an unsere Projektpartner! Der SEEMORE & STARTER Facebook Account informiert Sie über die regionalen Leistungen und Erfolge und die jüngsten Entwicklungen in den beiden Projekten.

Anstehende Ereignisse - nationale Transferseminare in den SEEMORE-Regionen (für genaue Informationen besuchen Sie bitte die Webseite) - Fünftes SEEMORE Projektmeeting in Forlì-Cesena, 3 – 4. April 2014. - Fünftes STARTER Projektmeeting in West-Balaton, 7 – 8. April 2014.

www.starter-project.eu

Das STARTER-Projekt zielt darauf ab, energieeffiziente und nachhaltige Mobilitätspolitik und Mobilitätsmaßnahmen in touristischen Regionen durch die Zusammenarbeit von lokalen Partnern im Rahmen von Local Travel Plan Networks zu fördern.

Projekt-Koordinator Mobycon Ronald Jorna r.jorna@mobycon.nl SEEMORE zeigt, dass regionale Akteure an acht europäische, von Touristen frequentierten Küstenregionen in der Lage sind, das Reiseverhalten der Besucher in ihren Regionen hin zu nachhaltigeren Verkehrsträger zu ändern. www.seemore-project.eu

Projekt-Koordinator CINESI Maarten van Bemmelen mvanbemmelen@cinesi.es

Die alleinige Verantwortung für den Inhalt dieses Newsletters liegt bei den Autoren. Der Newsletter muss nicht unbedingt die Meinung der Europäischen Union widerspiegeln. Weder die EACI noch die Europäische Kommission sind verantwortlich für jegliche Verwendung der darin enthaltenen Informationen. Die Projekte SEEMORE und STARTER werden kofinanziert von Intelligent Energy Europe..

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