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MAI 2012

Riccardo Chailly „Man kann als dirigent ein Feuer legen“ KHAtIA BUNIAtISHVILI

liebt kreative Einsamkeit XAVIER DE MAIStRE

Hat es gern weniger wolkig MIT POCKETPLAN UND RADIOPROGRAMM

Mit en eit 24 S AL

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munch. macke. miró. * -50 % *Wenn Sie das Kunstmagazin art abonnieren, bekommen Sie gratis die artcard dazu – und sparen damit bei bedeutenden Museen bis zu 50 % Eintritt. Sie verpassen also keine Ausgabe mehr und erleben über 100 Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz exklusiv zum artcard-Tarif. Mehr Informationen unter www.art-magazin.de/artcard oder direkt abonnieren unter 01805 - 86180 00 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 42 Cent/Min. aus dem dt. Mobilfunknetz)

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card april 2012


Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

S

ie kennen sie alle, die berühmte Redensart in Abwandlung der Goetheschen Erinnerung: „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!“ Tatsächlich, der allmonatliche Blick auf das musikalische Geschehen in Hamburg lässt so viel Gutes erkennen, dass wir in der Redaktion wenig Mühe haben, aus dem reichhaltigen Geschehen die Perlen herauszufischen. Ob es im Mai die Gegenüberstellung der beiden Komponisten Enno Poppe und Jörg Widmann ist, das Gastspiel der georgischen Pianistin Khatia Buniatishvili oder der Besuch des Dirigenten Riccardo Chailly – Überraschungen beim Komponieren und Spielen, die Faszination des Risikos und Glücksgefühle auf der Bühne sind das Bindeglied und lassen magische Momente erwarten, für die unsere exklusiven Interviews und Porträts in diesem Heft einen Vorgeschmack geben. Und trotz allem Guten und Unverzichtbaren im musikalischen Alltag: Warum die Musik nicht dort aufführen, wo man sich im Sommer ohnehin am liebsten aufhält, nämlich in der Natur? Oder an überraschenden Orten die Begegnung mit gänzlich anderen Programmen und musikalischen Ereignissen wagen? Es sind vor allem die Festivalmacher, die das Einzigartige im Sinn haben und räumlich und musikalisch neue Wege gehen. Ein ganz besonderes Highlight dieser Ausgabe ist deshalb unser Festivalguide. Auf 24 Seiten stellen wir Ihnen die wichtigsten Festivals, ihre programmatischen Schwerpunkte und spannendsten Künstler vor. Lassen Sie sich inspirieren und schweifen Sie mit uns in die Ferne! Wunderbare musikalische Erlebnisse und spannende Festivalentdeckungen wünscht Ihnen

Titelfoto: Mat Hennek/Decca

Ihr

Herausgeber P.S. Unseren Festivalguide gibt es auch online! Mit Einzelterminen, Tickets, intelligenten Suchfunktionen und vielem mehr: concerti.de/festivalguide 3


iNHalt

Inhalt das Hamburger Musikleben im Mai 2012

27

16

Riccardo Chailly dirigiert

4

52

Xavier de Maistre hĂśrt und kommentiert

Fotos: Dirk Hourticolon, Decca/Mat Hennek, Felix Broede

Festivalguide verschafft Ăœberblick


Inhalt

3 Editorial 4 Inhalt 6 Die Welt in Noten – Kurz und knapp 8 „Auf der Bühne kann ich nicht lügen“ Die Pianistin Khatia Buniatishvili über Karriere, kreative Einsamkeit und den Einfluss der georgischen Volksmusik

52 „Ich habe es lieber weniger wolkig“ In der Reihe „Blind gehört“: Der Harfenist Xavier de Maistre hört und kommentiert CDs seiner Kollegen, ohne dass er erfährt, wer spielt

12 Zweimal neue Musik in Hamburg Werke von Enno Poppe und Jörg Widmann sind im Mai in der Hansestadt zu hören 16 „Man kann als Dirigent ein Feuer legen“ Riccardo Chailly über den Klang seines Gewandhausorchesters, Glücksgefühle und die Nähe zum Publikum 22 Mit dem sechsten Sinn Warum das Klavierduo Christina und Michelle Naughton das perfekte Zusammenspiel beherrscht 24 Der Spaßonkel der klassischen Musik NDR Kultur porträtiert in der Reihe „Die großen Stars der Musik“ den estnischen Dirigenten Neeme Järvi zum 75. Geburtstag 27 Festivalguide Die Festivaltipps der concerti-Redaktion und ein umfassender Überblick über insgesamt 160 Festivals in Deutschland und im europäischen Ausland

58 62 73 74 78 114

Rubriken CD-Rezensionen Das Klassikprogramm Impressum Das Radioprogramm Veranstaltungshinweise Vorschau

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Kurz & Knapp

Die Welt in Noten Neuigkeiten aus dem Musikleben Opera piccola

Die Opera piccola 2011/12: Der Räuber Hotzenplotz

Auch in der nächsten Spielzeit haben kleine Nachwuchssänger wieder die Möglichkeit einmal wie die „Großen“ auf der Bühne der Staatsoper zu stehen. Auf dem Programm: Eloise und die Vampire von Karl Jenkins. Für die Gesangspartien und für das Orchester können sich Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 18 ab sofort bewerben. Ab Mai 2012 finden mehrere Vorsingen statt. Wer Interesse hat, schickt seine Bewerbung mit kurzem Lebenslauf, Angaben zur musikalischen Ausbildung und gegebenenfalls vorhandener Bühnen- bzw. Orchestererfahrung sowie Foto per E-Mail an bettina.kok@staatsoper-hamburg.de. Die Aufführungen finden im Februar 2013 statt.

Erstes Rundfunk-Orchester auf youtube Das hr-Sinfonieorchester nutzt als erstes Rundfunk-Sinfonieorchester das populäre Medium youtube, um seine künstlerische Arbeit einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Im ständig aktualisierten Channel findet man u.a. neben Mahlers 7. Sinfonie auch einen abendfüllenden Mitschnitt des Musikvermittlungsprojekts „Music Discovery Project 2012“ zum Thema Wagner mit dem Stimmkünstler Martin O. und der Gruppe „Ganz Schön Feist“. www.youtube.com/hrsinfonieorchester

Am 30. Mai 1962 wurde Benjamin Brittens War Requiem uraufgeführt – in der wiedererbauten Kathedrale von Coventry, die einst von den Deutschen zerstört worden war. In Hamburg ist es zum 50. Jubiläum der Uraufführung zwar nicht zu hören, aber Challenge Classics veröffentlicht aus Anlass des Jubiläums eine Neueinspielung des Werkes unter Jaap van Zweden und Reinbert de Leeuw. 6

Fotos: Brinkhoff/Mögenburg, PD

War Requiem


Foto: Stefano Stefani | gettyimages

NDR Kultur Karte Ihre Vorteile für € 20 im Jahr: 20% Ermäßigung bei NDR Konzerten 11.05.2012 | 20.00 Uhr | Hamburg, Laeiszhalle 12.05.2012 | 20.00 Uhr | Lübeck, Musik- und Kongresshalle NDR Sinfonieorchester | Thomas Hengelbrock, Leitung Henry Purcell | Suite aus „Dido and Aeneas“ Jörg Widmann | „Teufel Amor“, Sinfonischer Hymnos nach Schiller Robert Schumann | Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 – Rheinische –

Ermäßigungen bei den Veranstaltungen der über 100 Kulturpartner im ganzen Norden Zusendung des NDR Kultur Buches mit Informationen zum Radioprogramm von NDR Kultur, den Kulturpartnern und den Ermäßigungen

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Name: Kartennummer: Gültig bis:

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Hören und genießen


interview

„Auf der Bühne kann ich nicht lügen“ Die Pianistin Khatia Buniatishvili über Karriere, kreative Einsamkeit und den Einfluss der georgischen Volksmusik von Arnt Cobbers

Frau Buniatishvili, wie fühlen Sie sich? Ein bisschen müde. Und glücklich, weil ich gespürt habe, dass das Publikum emotional dabei war. Wie wichtig ist Ihnen das Publikum während des Konzerts? Sehr wichtig, wenn ich auf die Bühne gehe. In der ersten Sekunde fühlt man, welche Energie vom Publikum kommt. Aber während des Spiels versuche ich, alles um mich herum zu vergessen – auch wenn ich das Publikum höre und sehe. Hinterher ist es natürlich schön 8

zu sehen, wenn man den Menschen etwas gegeben hat. Weil das bedeutet, dass man nicht nur für sich selbst gearbeitet und geübt hat. Wieweit lassen Sie sich im Konzert forttragen? Die Dramaturgie eines Stückes, die großen Linien des Charakters bleiben. Aber ansonsten ist es totale Improvisation. Es ist wie ein magischer Moment, wie wenn man hypnotisiert ist und nicht mehr lügen kann. So geht es mir auf der Bühne. Ich kann nicht nur abrufen, was ich geplant habe. Alles gerät in Fluss. Ich mache, was ich in diesem Moment fühle. Auch Sachen, die Sie selbst überraschen? Überraschungen gibt’s – angenehme und unangenehme. Manchmal finde ich eine Lösung, die ich mir fürs nächste Konzert merke. Oder ich entdecke etwas, was ich nie zuvor bemerkt habe und frage mich: Warum machst du das so? Da ist das Klavier, da bin ich, da ist die Musik, und da ist noch etwas anderes, was ich nicht wirklich erklären kann und für das ich auch keine Erklärung suche. Da könnte man lange philosophieren. Genießen Sie die Konzerte?

Foto: Esther Haase/Sony Classical

V

or der Pause Liszts h-Moll-Sonate, als Finale Prokofjews Sonate Nr. 7. Bei ihrem Konzert auf der Wartburg beeindruckte die 24-jährige Khatia Buniatishvili das Publikum nicht nur durch ihre Virtuosität, sondern auch den Tiefgang ihrer Deutungen. Hinterher setzten wir uns, nach einer kurzen Rundfahrt durch die Bach-Stadt Eisenach, zum Gespräch ins Restaurant ihres Hotels. Mehrfach kamen Gäste von den Nachbartischen mit Autogrammwünschen vorbei. Dass sie zum Dank manchmal ein russisches „Spasiba“ hörte, störte die polyglotte Georgierin, die gut Deutsch spricht, überhaupt nicht.


interview

Manchmal denke ich: Was ist es für ein Glück, auf der Bühne zu sein. Und manchmal fühle ich mich da nicht so wohl. Es gibt stabile Pianisten, die immer dieselben Reflexe in Konzerten haben – was ich so höre von Kollegen. Ich bin ein Mensch, der von seinen Gefühlen bestimmt ist. Ich habe noch keine Regel, kein Muster gefunden. Vermutlich gibt es keines, wie in der Liebe, wie im Leben. Manchmal ist man enttäuscht, manchmal glücklich, manchmal freue ich mich wie verrückt, manchmal bin ich weniger enthusiastisch. Generell aber denke ich, dass ich ein Mensch für die Bühne bin. Ich mag, was das Adrenalin auf der Bühne mit mir macht. Dann wieder denke ich, ich habe eine künstlerische Seite, die in einem Kontrast zu meiner Bühnenmensch-Seite steht, aber nicht in Dissonanz, das ist wichtig. Der Wunsch des Künstlers nach Einsamkeit? Man braucht Einsamkeit, auch schwere Momente, um kreativ zu sein. Künstlerische Dinge kommen nicht einfach so, da gibt es Kämpfe auszutragen. Das ist eine Arbeit, die man mit Liebe tun muss, aber es ist doch eine schwere Arbeit. Ich fühle mich in erster Linie als Künstlerin, dann als Musikerin, dann als Pianistin, die Konzerte gibt. Machen Sie auch Kammermusik? Mit Liebe. Nach den schweren einsamen Momenten brauche ich Kontakt mit Menschen in der Musik. In jedem Text über Sie, auch im heutigen Programmheft, liest man, das Klavier sei für Sie „das schwärzeste Instrument“. Warum? Das habe ich einmal in einem Interview gesagt, und seitdem lese ich es überall. Es ist auch das weißeste Instrument, das Klavier kann alles. Es ist ein Saiteninstrument, aber auch ein perkussives Instrument. Es ersetzt ein ganzes Orchester, man kann auf ihm alles machen. Allerdings ist das Klavier weniger sensibel. Die Streichinstrumente wirken unmittelbar emotional, das Klavier kommt von 10

der intellektuellen Seite, es strahlt zunächst Kälte aus. Wir halten es nicht am Körper, sondern spielen es auf Distanz. Erst wenn man in die Tasten greift, öffnet sich die „StreicherSeite“, dann kann man auch mit dem Klavier enorm berühren. Wie sind Sie zum Klavier gekommen? Ich wollte schon immer Klavier spielen. Mit drei saß ich zum ersten Mal am Klavier, mit fünf habe ich nach Noten gespielt. Mit sechs war mir klar, ich wollte Musikerin werden – und ich habe nie daran gedacht, aufzuhören. Ich habe aber manchmal gedacht, ich sollte auch etwas anderes machen.

„Man braucht Einsamkeit, auch schwere Momente, um kreativ zu sein. “ Was wäre das? Ich habe zum Glück nicht nur ein Talent fürs Klavier. Und ich mache alles, was ich mache, hundertprozentig – ich bin so ein Mensch. Ob ich einen Text zur CD schreibe oder ein Video drehe – wenn ich etwas mache, mache ich es mit ganzem Herzen. Ich bin noch jung, ich kann noch vieles tun. Aber im Moment habe ich kein Verlangen nach etwas anderem. Sie haben mit sechs Jahren angefangen zu konzertieren. Meine Schwester und ich waren in einer Schule für talentierte Kinder. Eine Jury hat vier Mal im Jahr ausgewählt, wer in Konzerten spielen darf, und ich war immer dabei, es war für mich normal, auf die Bühne zu gehen. Aber jedes Mal wurde auch das Verantwortungsgefühl stärker. Ich habe mich immer gewissenhaft vorbereitet. Ihre Mutter war Programmiererin und hat aufgehört, um mehr Zeit für Sie und Ihre


interview

Schwester zu haben. Hat sie große Erwartungen in Ihre Karriere gesetzt? Nein, sie wollte einfach Zeit für uns haben und ist Hausfrau geworden, das hatte nichts mit der Musik zu tun. Sie war nie streng, es gab nie Druck. Sie hat sich gefreut für uns. Es gibt im Moment eine ganze Reihe interessanter junger Musikerinnen aus Georgien. Gibt’s dafür eine Erklärung? Die Volksmusik spielt eine ganz wichtige Rolle bei uns. Jede Region hat ihre eigene authentische Musik. Fast jede Familie hat Instrumente zu Hause, jeder singt. Auch wir haben in der Familie gesungen und gespielt. Sie befinden sich gerade in einer spannenden Phase, nach der ersten CD bei einem MajorLabel und den ersten großen Konzerten. Irgendwie war mir immer klar, dass ich Erfolg haben werde. Ich hatte immer ein gewisses Grundvertrauen. Dabei bin ich absolut kein Karrieremensch. Ich habe schon als Kind Menschen gesehen, denen die Karriere wichtiger war als der Mensch – das habe ich gehasst. Es ist wie mit der Technik in der Musik: Eine gute Technik hilft, Ideen auszudrücken. Die Karriere gibt einem mehr Möglichkeiten, das zu tun, was man wirklich machen will.

Warum sind Sie nach vier Jahren Studium in Wien nicht zurück nach Tiflis gezogen – sondern nach Paris? Georgien ist mein Land, ich bin voll und ganz eine georgische Frau, aber ich liebe Paris. Und ich denke, ein Künstler, der in Paris verliebt ist, sollte zumindest ein Jahr in Paris leben. Georgien ist einfach zu weit weg. Mit politischen Gründen hat das nichts zu tun. Es ist nicht mehr gefährlich, man kann überall herumreisen, ich fühle mich sehr wohl da. Aber wenn ich zwischendurch zwei, drei Tage frei habe, lohnt es sich nicht, nach Georgien zu fliegen. In Paris bin ich auch nicht häufiger als eine Woche pro Monat. Aber da kann ich meinen Koffer mal abstellen und Luft holen. Dann lieber Luft, die ich mag und die parfümiert ist, als andere Luft. Di. 22.5.2012, 20:00 Uhr Laeiszhalle (Kleiner Saal) Rising Stars Khatia Buniatishvili (Klavier) Liszt: Sonate h-Moll S 178 & Mephisto-Walzer Nr. 1 S 514, Chopin: Scherzi Nr. 1 h-Moll op. 20, Nr. 2 b-Moll op. 31 & Nr. 3 cis-Moll op. 39, Strawinsky: Drei Sätze aus Petruschka Franz Liszt Liszt: Liebestraum, Sonate h-Moll, Mephisto-Walzer, La Lugubre Gondola, Präludium & Fuge a-Moll Khatia Buniatishvili (Klavier) Sony Classical


neue musik

Zweimal neue Musik in Hamburg Werke von Enno Poppe und Jörg Widmann sind im Mai in der Hansestadt zu hören von Thomas Jakobi

Enno Poppe 12

Foto: Kai Bienert, Marco Borggreve

I

ch finde es gut, wenn ich dabei Überraschungen erlebe“ – Enno Poppe hat keine fertige Vorstellung im Kopf, wenn er ein neues Stück erarbeitet, und oft entwickelt sich das klingende Ergebnis in eine ganz unerwartete Richtung. Im direkten Austausch mit den Musikern habe er die besten Ideen, meint Poppe, und damit sind er und das Ensemble Resonanz wie füreinander geschaffen: den intensiven Kontakt zwischen Komponisten und Ausführenden haben beide zum Prinzip erhoben. Außerdem schätzt Poppe das Ensemble, weil „die Mitglieder ausgewiesene Solisten sind und jeder eigenverantwortlich denkt.“ Mit den beiden Werken, die im Mai im Rolf-Liebermann-Studio zu hören sein werden, würdigt Poppe die Gattungstradition des Streichquartetts und führt sie gleichzeitig ad absurdum. Die „flexible Gestaltung des Einzeltons“ steht für ihn in seinem 2002 komponierten Quartett Tier im Vordergrund: Die zentralen Töne werden in vierteltönige Glissandi aufgefächert. „Ich wollte, dass der Ton liegt, sich aber doch gleichzeitig verändert. Daraus soll sich eine organische Bewegung ergeben, die für den Hörer allerdings


neue musik

unberechenbar ist. So wie eben Tiere sich bewegen: Für uns ist das oft nicht nachvollziehbar, aber für das Tier völlig natürlich.“ Für gleich vier Streichquartette schrieb Enno Poppe das Werk Wald, vom Ensemble Resonanz in Auftrag gegeben und 2010 uraufgeführt. Ein „Meta-Streichquartett“ nennt der Komponist dieses St��ck: Die vier Quartette sind ihrerseits wie ein Quartett angeordnet, so dass jedes die Funktion einer der vier Quartettstimmen übernimmt. 16 Streicher müssen also perfekt koordiniert werden, und da lässt Enno Poppe es sich nicht nehmen, selbst am Dirigentenpult zu stehen – das tut er nicht nur bei seinem eigenen, sondern nicht weniger gern und mit besonders großem Interesse auch bei den Werken anderer Komponisten, die ebenfalls auf dem Programm stehen werden. Auch Jörg Widmann arbeitet immer eng mit seinen Musikern zusammen – kein Wunder, schließlich wechselt er als international renommierter Klarinettist oft genug die Seiten und ist dann selbst einer von ihnen. Er könne sich nicht vorstellen, auf eines zu verzichten und nur als Komponist oder nur als Interpret zu arbeiten, meint Widmann – nur phasenweise konzentriert er sich ganz aufs Schreiben, wenn gerade ein Werk im akuten

British F air

Jörg Widmann

04. + 05. August 2012

11 – 18 Uhr

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The British Flair Open Air Proms Concert Hamburger Polo Club – Jenischstrasse 26, 22609 Hamburg Klein Flottbek 4th August 2012 – Beginn 20.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) Klassik Philharmonie Hamburg unter der Leitung von Russell N. Harris Konzerteintritt: 25,- € + Vorverkaufsgebühr bei www.ticketonline.de und den bekannten Vorverkaufstellen oder unter der Ticket-Hotline: +49 (0) 1805 - 44 70 000 (€ 0,14/min. aus dem deutschen Festnetz, mobil max. € 0,42/min.)

28,- € Abendkasse

charityDer Erlös der vielfältigen errschaft Aktivitäten unter Schirmh geht an der Friends of Britain e.V. karitative Einrichtungen


neue Musik

Stadium der Fertigstellung ist. Kompositorisch ist er in verschiedenen Genres zuhause und beherrscht auch den großen Orchesterapparat. Diesem verlangt er immer wieder ungewohnte Spieltechniken ab, aber dennoch schätzt er es, wenn die Klangkultur am klassisch-romantischen Repertoire geschult ist. In langjähriger Kooperation ist ihm das NDR Sinfonieorchester ans Herz gewachsen, und so hat Widmann sich besonders gefreut, dass der neue Chefdirigent Hengelbrock eines seiner Werke aufs Programm gesetzt hat. Der sinfonische Hymnos Teufel Amor wird im Mai, wenige Wochen nach der Wiener Uraufführung, in der Laeiszhalle zu hören sein. Die Anregung bekam Widmann durch ein verschollenes Gedicht Friedrich Schillers, von dem nur noch die erste Zeile erhalten ist: „Süßer Amor, verweile, im melodischen Flug“ – Widmann entwickelt daraus eine Liebes-Hymne, die natürlich nicht nur Teuflisches beleuchtet. Die Spielanweisung „Mit Geheimnis. Feierlich“ erinnert nicht zufällig an Robert Schumann. Der nämlich spielt eine besondere Rolle für den Komponisten Widmann: „Eigentlich gibt es in meinen Werken immer einen Schumann-Bezug. Hier ist es kein direktes Zitat, aber die Grundhaltung, das latent dramatische, die besondere Empa-

Andreas Hampel Susanne Riebesehl Geigenbaumeister

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thie für die Liebe.“ Das Orchester hat damit einiges zu tun: „Vom Teufelstanz bis zum gelösten Singen“ sei alles dabei, verspricht Widmann – ein emotional intensives Konzerterlebnis ist also garantiert. Fr. 11.5.2012, 20:00 Uhr Laeiszhalle (Großer Saal) Sa. 12.5.2012, 19:30 Uhr MuK Lübeck NDR Sinfonieorchester Sarah Connolly (Mezzosopran) Thomas Hengelbrock (Leitung) Purcell: Suite aus „Dido and Aeneas“ Widmann: Konzertouvertüre „Teufel Amor“ Schumann: Sinfonie Nr. 3 „Rheinische“ Sa. 12.5.2012, 20:00 Uhr Rolf-Liebermann-Studio NDR das neue werk Ensemble Resonanz, Enno Poppe (Leitung) Poppe: Tier für Streichquartett Schneller: Neues Werk für zwei Streichquartette (UA) Xenakis: Aroura Scelsi: Ohoi Poppe: Wald für vier Streichquartette Jörg Widmann – Elegie Messe für großes Orchester, 5 Bruchstücke für Klarinette & Klavier Jörg Widmann (Klarinette), Heinz Holliger (Klavier), Deutsche Radio Philharmonie, Christoph Poppen (Leitung). ECM Enno Poppe – Chamber Music Poppe: Holz, 17 Etüden für die Violine, Gelöschte Lieder, Tier für Streichquartett, Rad Ensemble Mosaik, Kairos Quartett Col Legno


ProArte

Klassik für Hamburg

8. Mai 2012 Laeiszhalle, Großer Saal, 19.30 Uhr

Grigory Sokolov, Klavier © AMC

Werke von Brahms, Rameau und Mozart

9. Mai 2012 Laeiszhalle, Großer Saal, 19.30 Uhr

Xavier de Maistre, Harfe Orchester L’arte del mondo Werner Ehrhardt, Dirigent

© Marco Borggreve

Harfenkonzerte von Vivaldi u. a.

10. Mai 2012 Laeiszhalle, Großer Saal, 19.30 Uhr

Hélène Grimaud, Klavier Gewandhausorchester Leipzig Riccardo Chailly, Dirigent © Mat Hennek

Werke von Ravel und Mahler

12. Mai 2012 Laeiszhalle, Großer Saal, 19.30 Uhr

Rudolf Buchbinder, Klavier © Alexander Basta

Beethoven: Klaviersonaten

29. Mai 2012 Laeiszhalle, Großer Saal, 19.30 Uhr

Martin Grubinger, Percussion Camerata Salzburg Ariel Zuckermann, Dirigent

© Felix Broede

Das Schlagzeug-Ereignis

Karten und Information: Classic Center im Alsterhaus · Tel. 040/35 44 14 www.proarte.de · info@proarte.de · sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen


titel-interview

„Man kann als Dirigent ein Feuer legen“ Riccardo Chailly über den Klang seines Gewandhausorchesters, Glücksgefühle und die Nähe zum Publikum von Christian Schmidt

Erinnern Sie sich an Ihr erstes HamburgGastspiel? Nicht genau, aber ich weiß, dass ich mit dem damaligen Radio-Sinfonieorchester Berlin in den 80er Jahren in Hamburg war. Herrje, da war ich noch jung und hatte ein wildes Tem16

perament, ich glaube, das ist heute etwas verändert. Na hören Sie mal! Sie gelten ja auch heutzutage als ungeheuer temperamentvoll, auch wenn Sie vielleicht viel genauer, historisch informierter dirigieren. Das ist heute etwas anderes. Mit dem Gewandhausorchester gibt es ein viel intensiveres Verhältnis, es spielt wärmer. Und die Erwartungshaltung ist höher, je größer der Ruf ist. Gerade in Hamburg ist das Publikum sehr aufmerksam, sehr konzentriert, sehr kultiviert. Aber auch sehr kritisch. Verfolgen Sie die endlose Geschichte der Elbphilharmonie? Die Hamburger werden stolz sein können auf ihre Elbphilharmonie, das wird ein europäisches Zentrum der Musikpflege und ein Treffpunkt für die wichtigsten Figuren der Klassikszene. Ich muss aber dazusagen, dass mir immer die Laeiszhalle gefallen hat, wo wir auch diesmal spielen. Sie wurde ja damals nach dem Vorbild des leider im Krieg zerstörten Alten Gewandhauses in Leipzig gebaut. Die Akustik ist wunderbar, es gibt eine große Publikumsnähe.

Foto: Mat Hennek/Decca

E

s war ein Glück, dass man in Leipzig kaum fassen konnte, der Stadt mit der überwältigenden Musikgeschichte und den vielen größenwahnsinnigen Ambitionen. Eine, die aufging, zeichnete sich ab, als 2005 Riccardo Chailly als 19. Gewandhauskapellmeister dem eher spröden, aber sehr effektiven Orchestererzieher Herbert Blomstedt nachfolgte. Eine gewaltige Aufmerksamkeit war ihm sicher, denn der Italiener mit dem sprichwörtlichen Temperament hätte mit seinen Amsterdamer und Mailänder Erfolgen jedes Orchester der Welt haben können – und kam doch nach Leipzig. Die Journaille reibt sich bis heute verwundert die Augen, dass Chailly regelmäßig Abwerbeangebote ausschlägt. Und sie applaudiert überall auf der Welt den Musikern aus der Stadt Bachs und Mendelssohns für ihren Zauberklang. Chailly leitet im Mai eine Deutschlandtournee des Orchesters und kommt dabei auch nach Hamburg.


titel-interview

Sie reisen mit Mahlers vierter Symphonie und Ravels erstem Klavierkonzert. Die Entstehungszeiten sind gar nicht weit voneinander entfernt, aber die musikalischen Unterschiede sind augenfällig. Warum diese Kombination? Die Entstehungszeit beider Werke liegt nur dreißig Jahre auseinander (1900, 1931) und sie fangen mit einer Überraschung an: Mahler mit Schellenklang, Ravel mit einem Peitschenhieb. Sie sind auch beide sehr leicht, in ihrer jeweils eigenen Sprache. Und sie haben Humor. Ravels Konzert ist stellenweise richtig lustig, er blickt dabei ganz klar in Richtung Jazz. Und bis zur Vierten ist auch Mahler noch humorvoll, erst danach werden seine Sinfonien dramatischer. Zum Beispiel erster und vierter Satz sind geradezu Charakterstücke. Im zweiten Satz von Ravels Klavierkonzert finden Sie einen rhythmisch gebrochenen, asymmetrischen langsamen Walzer, das ist ausgesprochen geniale Musik. Wenn Sie das mit dem Scherzo im zweiten Satz der 4. Sinfonie von Mahler vergleichen, können Sie ganz erstaunliche, unbekannte Brücken beschreiten. Das ist nämlich auch ein gebrochener Walzer. 18

Wählen Sie eigentlich Ihre Solisten immer selber aus? Was muss ein Pianist – in diesem Fall die gefeierte Hélène Grimaud – können, damit Sie sich für das, was er zu sagen hat, interessieren? Ich suche meistens meine Solisten in einem offenen Dialog mit unserer Dramaturgin aus. Bei Ravel weiß ich schon, was mich erwartet, denn mit Hélène Grimaud haben wir schon vor wenigen Jahren das Stück gespielt, das war eine glückliche musikalische Liaison. Und die wunderbare Sopranistin Luba Orgonásˇová haben wir auch schon schätzen gelernt. Ende April fahren wir mit ihr in den Vatikan, um dem Papst zum 85. Geburtstag mit dem Lobgesang von Felix Mendelssohn musikalisch zu gratulieren.

Foto: Mat Hennek/Decca

Ist Ihnen die wichtig? Brauchen Sie das Publikum für Ihre glühenden Interpretationen? Ich bin glücklich, wenn beim Publikum ankommt, was wir meinen. Aber die Interpretationen müssen aus sich selbst heraus glühen. Sie müssen Temperament und Präzision vereinen.


titel-interview

Es gibt aber auch Situationen, in denen man unvorbereitet ist? Das macht dann aber auch die Faszination aus, dieses Risiko nehme ich gerne in Kauf. Und jedes Stück ist eine Reise in Partnerschaft, ich begreife mich nie als Begleiter. Ich glaube, das hat auch unsere Aufnahme mit Bachs Klavierkonzerten mit Ramin Bahrami relativ schnell berühmt gemacht: Solokonzerte sind ein Geben und Nehmen zwischen beiden musikalischen Akteuren, auch bei Bach. Das Gewandhausorchester verließ erst 1916 zum ersten Mal unter Arthur Nikisch die Stadt. Seitdem wird es weltweit gefeiert. Erkennt das Publikum die Qualitäten, oder ist das eine Modeerscheinung, dass man „die Leipziger“ gut findet? Das Publikum erkennt die Qualität. Und es begreift, dass wir, wohin auch immer wir reisen, ob nach Asien oder Nordamerika, eine Wahrhaftigkeit transportieren, die mit unseren musikalischen Wurzeln zu tun hat. Wer das Gewandhausorchester hört, hört immer auch Bach, Mendelssohn, Wagner mit. Bach ist sehr wichtig für die Spielkultur, das hören Sie auch bei Schumann und Mendelssohn heraus. Ich habe das noch nie so gespürt wie in Leipzig. Klingt denn das wirklich immer nach? Diese starken historischen Verbindungen sind bis heute ein Identifikationssymbol mit Leipzig. Das ist ja auch keine Einbahnstraße. Nehmen Sie Bach, der ist zum Beispiel nach Hamburg gefahren, um Reinhard Keiser und Dieterich Buxtehude spielen zu hören. Da haben Sie eine historische Parallelität. Ist dieser „Nachhall“ nicht von Werk zu Werk unterschiedlich? Natürlich, Sie haben Recht. Aber verstehen Sie, was ich meine! Die reiche musikalische Geschichte dieser wunderbaren Stadt prägt eben nicht nur das Image des Orchesters, sondern auch seinen Klang.

Legendär ist der warme Streicherklang, die dunklen Nuancierungen der Holzbläser, die satten Farben, die romantisierende Musizierhaltung. Der besondere Klang wird von Musikkritikern gelegentlich mit MahagoniHolz in Verbindung gebracht. Was finden Sie an dem Leipziger Klang besonders? Seine Klang-Identität. Und die persönliche Wärme der Musiker, die Voraussetzung für ihr Spiel ist. Schauen Sie, es gibt hier keine Routine, sondern jeden Tag Lebendigkeit und Temperament. Dieser romantische Klang in all seiner tiefen, seelischen Sinnlichkeit macht mich immer wieder glücklich und stolz, dass ich dieses Orchester leiten darf. Es ist mir eine Ehre, immer wieder nach Leipzig zurückzukehren. Ich liebe diese Stadt! Und ich erinnere mich noch gut daran, wie mir 1986 Herbert von Karajan das Orchester in Salzburg empfahl. Wir spielten Don Juan – es gab eine regelrechte Explosion. Man kann als Dirigent ein Feuer legen, und wer es richtig macht, dem schlagen die Flammen aus dem Orchester entgegen. In unseren Konzerten sollen die zu hören sein.

„Herrje, da war ich noch jung und hatte ein wildes Temperament“ Und das ist einmalig? Einmalig ist vor allem die fast unwiederholbare Kombination der drei Elemente, in denen das Orchester zu Hause ist. Das Gewandhausorchester ist mit seinen 175 Musikerstellen deswegen das größte Orchester weltweit, weil es nicht nur im Gewandhaus selbst, sondern auch in der Oper und mit den Thomanern in der Thomaskirche spielt. Das finden Sie nirgendwo sonst auf der Welt, und es macht die musikalische Identität des Orchesters aus: Es ist einfach sehr kultiviert in verschiedene Richtungen. Welches große Sinfonieorchester spielt 19


titel-interview

sonst so regelmäßig Barockmusik, wenn es sonst große Sinfonik und Opern spielt? Schön und gut, aber wie sieht es mit der Moderne aus? Moderne Musik ist sehr wichtig. Ihr Problem ist, es gibt viele schlechte und zu wenig gute Werke. Unser Beruf ist es, das Richtige auszuwählen. Ich schätze zum Beispiel Wolfgang Rihm sehr. Seine Verwandlung 2 haben wir in Leipzig bei meinem Amtsantritt uraufgeführt.

„Ein reines Glück? Gutes Essen“ Ihr Debüt gaben Sie schon mit 16 Jahren in Mailand. 1974, da waren Sie gerade 21, holte Sie Claudio Abbado als Assistenten für sinfonische Konzerte an die Scala, wo Sie selbst später Chef wurden. Eigentlich kommen Sie ja von der Oper. Das hat mich ja so an Leipzig gereizt – dass hier ein Sinfonieorchester auch Oper spielt. Und deswegen wurden Sie hier auch Generalmusikdirektor. Aber ganz reibungslos verlief Ihre Ära nicht. 2007 warfen Sie wegen inhaltlicher Differenzen die Doppelfunktion Oper hin. Gleichzeitig habe ich aber meinen Vertrag als Gewandhauskapellmeister verlängert. Die Leipziger Oper ist, und das habe ich immer gesagt, für ihre Geschichte und ihr einstiges Renommee zu wenig ausgestattet. Aber jetzt, mit Ulf Schirmer als Intendant, wird die Oper zu neuer Blüte gelangen. Die Gralshüter des Großfeuilletons kippten damals ihre Häme über der Stadt aus. Die „Welt“ schrieb, sie habe sich schon immer gefragt, warum Sie „aus dem bequemen Concertgebouw-Amsterdam ausgerechnet zum vergleichsweise hässlichen und vor allem 20

klammen Pleiße-Kulturentlein nach Sachsen“ gewechselt seien. Wissen Sie, was in der globalisierten Künstlerwelt einfach nicht zu begreifen ist? Treue. Für mich lag und liegt der Reiz meiner Aufgabe darin, ein einst verkanntes Juwel zu polieren. Das Gewandhausorchester ist zwar überall bekannt, aber erst in den letzten Jahren genug anerkannt. Ich hatte kaum noch Wünsche, die ich mir erfüllen musste. In Leipzig dagegen kann ich eine neue Identität für ein Orchester entwickeln. In meinen Augen gibt es weltweit wenig andere Gelegenheiten, das zu tun. Wer meine Entscheidung für Leipzig als Überraschung gesehen hat, verkennt das Potenzial dieser Stadt. Vermutlich halten Sie daher überhaupt nichts von Orchesterrankings. Stimmt. Diese Art von Einsortierung nach einem fiktiven Punktesystem ist mir fremd. Musik und die Vermittlung ihrer Inhalte sind ja kein Leistungssport. Aber Sie spielen weltweit ganz oben mit. Mir ist die musikalische Identität des Orchesters wichtig. Und die ist immer wieder ganz nahe am reinen Glück. Kennen Sie ein anderes? Meine Frau Gabriella. Was noch? Gutes Essen. Das sieht man mir ja auch ein bisschen an. Do. 10.5.2012, 19:30 Uhr Laeiszhalle (Großer Saal) Gewandhausorchester Leipzig Riccardo Chailly (Leitung), Hélène Grimaud (Klavier), Luba Orgonášová (Sopran) Ravel: Klavierkonzert G-Dur Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur Beethoven: Sämtliche Sinfonien sowie diverse Ouvertüren mit Katerina Beranova, Lilli Paasikivi, Robert Dean Smith, Hanno Müller-Brachmann, MDR Chor, Gewandhaus Chor, Gewandhausorchester Leipzig, Riccardo Chailly (Leitung). Decca (5 CDs)


CDNEUHEITEN

VON SONY CLASSICAL FRANÇOIS LELEUX

DER CHARME DER OBOE

Erhältlich ab 18.5.2012

François Leleux, einer der besten Oboisten, bringt auf dieser Aufnahme die ganze Schönheit der Oboe zur Geltung. Zusammen mit dem Münchener Kammerorchester hat er neben Werken von Vivaldi, Marcello, Bellini u.a. auch Glucks berühmtes Werk „Reigen Seeliger Geister“ in Bearbeitung für Oboe und Streicher eingespielt.

DAVID GREILSAMMER

Der französische Pianist David Greilsammer kombiniert auf seiner ersten CD für Sony Classical interessante Werke des Barock u.a. von Rameau, Soler, Couperin oder Froberger mit modernen Kompositionen von Morton Feldmann, Matan Porat oder Helmut Lachenmann. Ein faszinierendes Hörerlebnis. www.davidgreilsammer.com

DOROTHEE MIELDS & CONCERTO MELANTE SACRED ARIAS

Auf ihrem neuen Album hat die Sopranistin Dorothee Mields gemeinsam mit Concerto Melante faszinierende, jedoch teilweise in Vergessenheit geratene Barockwerke norddeutscher Komponisten aus dem 17. Jahrhundert eingespielt. Mit Werken von Dietrich Buxtehude, Johann Pachelbel, Franz Tunder, Nicolaus Bruhns u.v.w. www.melante.de

www.sonymusicclassical.de

Erhältlich ab 18.5.2012

BAROQUE CONVERSATIONS


Klavier

Mit dem sechsten Sinn

W

erke für vier Hände und zwei Klaviere fristen gegenüber der SoloLiteratur oft ein Schattendasein. Zwar sind Kompositionen wie Poulencs Konzert für zwei Klaviere, Schuberts vierhändige f-moll-Fantasie oder Max Regers Stücke zu vier Händen wahrlich ein Hörgenuss. Dennoch wird die Gattung vielerorts belächelt, sowohl von Veranstaltern als auch von so manchem Zuhörer, der zwei Personen am gleichen Instrument mit Haus- aber nicht mit Konzertsaalmusik assoziieren will. Insofern braucht es immer wieder Botschafter auf dem Klavierhocker, die den Reiz und musikalischen Anspruch vierhändiger Literatur herausstellen. In Deutschland engagiert sich seit vielen Jahren das Duo Yaara Tal und Andreas Groethuysen mit Konzerten, diversen CD-Aufnahmen und Lehrtätigkeit. Internati22

onale Aufmerksamkeit erreichten auch die Geschwister Katia und Marielle Labèque, die in den 80ern mit einer Aufnahme von Gershwins Rhapsody in Blue und extravaganten Bühnen-Outfits zu Weltstars wurden. In ihre Fußstapfen könnte eines Tages ein Klavierduo aus den USA treten: Die Rede ist von den Zwillingsschwestern Christina und Michelle Naughton. Geboren 1988 in Princeton, fingen sie im Alter von vier Jahren an, Klavier zu spielen – zunächst allerdings noch jede für sich. Christina debütierte mit neun Jahren mit Orchester, ihre Schwester ein Jahr später: „Wir haben uns am Anfang komplett auf das Solo-Repertoire konzentriert“ erzählt Christina im Gespräch mit concerti. „Doch mit 16 wurden wir gefragt, ob wir ein Konzert zusammenspielen. Und von dem Moment an wussten wir, dass uns das gefällt.“ Während ihrer Ausbildung am Curtis Institute of Music in Philadelphia, wo sie außerdem noch Geige und Cello spielten, hatten sie stets die gleichen Klavierlehrer. „Wir haben gelernt, die gleiche musikalische Sprache zu sprechen, das erspart uns heute viel Probenzeit.“ Im vergangenen Jahr schlossen sie ihr Studium ab, seitdem konzertieren sie quer durch die USA, gastierten in Frankreich und Hong-

Foto: Columbia Artists Management Inc.

Warum das Klavierduo Christina und Michelle Naughton das perfekte Zusammenspiel beherrscht von Jakob Buhre


klavier

ein und dieselbe Melodie zwischen den DuoPartnern hin- und herwandert, ohne die geringste Veränderung in Ausdruck und Anschlag. Auch die Naughton-Schwestern beherrschen dieses Zusammenspiel perfekt. Dahinter stecke allerdings mehr als nur Musikalität und Übung, erklären sie im Interview. „Wir kommunizieren in erster Linie über unser Gefühl. Das ist fast ein bisschen mysteriös, aber beim Spielen können wir spüren, wie die Energie zwischen uns hin- und herströmt.“ Manchmal gehe diese Verbindung sogar soweit, „dass wir aus dem Auge verlieren, wer gerade welchen Part spielt.“ Fr. 11.5.2012, 20:00 Uhr Rolf-Liebermann-Studio NDR Podium der Jungen: PianoPiano Christina & Michelle Naughton (Klavier), NDR Chor, Philipp Ahmann (Leitung) Gershwin: Concerto in F für zwei Klaviere, Brahms: Liebes­ lieder-Walzer op. 52, Brahms: Neue Liebeslieder op. 65, Brahms: Haydn-Variationen op. 56B für zwei Klaviere, Carter: Let‘s Be Gay & The Defense Of Corinth

Hier spielt die Musik! Klangvolle Kurzreisen mit individueller Note – für Sie komponiert: Das sind die PartiTouren Niedersachsen. Diese Saison erwarten Sie 40 exklusive Arrangements an den schönsten Plätzen in Niedersachsen – jedes einzelne davon gespickt mit musikalischen Leckerbissen und kulturellen Kleinoden und garniert mit attraktiven touristischen Extras.

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Ihr kleiner Urlaub mit Musik.

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Kong, in Deutschland debütierten sie 2010 im Münchener Herkulessaal. Sitzen sie am Klavier nebeneinander (Michelle primo/rechts, Christina secondo/links) kann man beobachten, dass nicht nur ihr Spiel außerordentlich synchron ist: gleichsam wogen sie mit dem Oberkörper hin und her, auch in ihrer Gestik korrespondieren sie – es wirkt schlicht so, als herrsche hier eine Einigkeit ohne jeden Widerspruch. Doch die Schwestern winken ab: „Wir haben sehr oft unterschiedliche Ideen, wie wir eine bestimmte Stelle spielen, das führt teilweise auch zu intensiven Debatten, das Klavier ist der einzige Ort an dem wir uns auch mal richtig streiten. Aber so eine Auseinandersetzung gehört dazu und das Ergebnis hat am Ende eine größere Kraft als die Idee des Einzelnen.“ Generell staunt man als Zuhörer nicht schlecht, wenn Klavier-Duos so klingen, als säße ein vierhändiger Pianist am Flügel, wenn


die grossen stars der musik

Der Spaßonkel der klassischen Musik NDR Kultur porträtiert in der Reihe „Die großen Stars der Musik“ den estnischen Dirigenten Neeme Järvi zum 75. Geburtstag von Margarete Zander

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Foto: Simon van Boxtel

I

ch liebe immer, jeden Tag, vom Morgen bis zum Abend, liebe ich Musik“, so empfängt der estnische Dirigent den Leser seiner Homepage im Internet. Gibt es Musik, die ihm besonders ans Herz gewachsen ist? Liegt etwas „Missionarisches“ in seiner Natur? 400 CDs hat er aufgenommen und Werke von Komponisten vorgestellt, die international wenig bekannt sind, darunter Wilhelm Stenhammer, Hugo Alfvén, Franz Schmidt, Bohuslav Martinu° und Eduard Tubin. Unbändige Entdeckerfreude treibt den estnischen Dirigenten an. Am 7. Juni 1937 ist Neeme Järvi in Tallin geboren und hat an der heimatlichen Musikschule Schlagzeug und Chorleitung studiert. Von 1955 bis 1960 war er am Konservatorium in Leningrad in den Dirigentenklassen von Nikolaj Rabinowitsch und Jewgeni Mrawinski. Nach dieser ausgezeichneten Ausbildung ging er nach Estland zurück und übernahm dort 1963 die Leitung des estnischen Radio-Symphonieorchesters. Gleichzeitig wurde er Chefdirigent des estnischen Staatsopernorchesters und 1976 Chefdirigent des Staatlichen Symphonie-Orchesters Estland. Abgeschottet von der westlichen Welt war er nicht. Seitdem er 1971 den internationalen Dirigierwettbewerb


die grossen stars der musik

in Rom gewonnen hatte, waren die Konzertagenten der Welt auf ihn aufmerksam geworden. Die Leningrader Sinfoniker luden ihn ein, ihre Tournee durch Amerika zu leiten, Neeme Järvi gastierte bei großen Orchestern in Westeuropa, Nord- und Mittelamerika und in Japan. Die Opernhäuser in Buenos Aires und in Rio de Janeiro und die New Yorker Met luden ihn ein. Doch als er 1980 in seiner Heimat Musik von Arvo Pärt aufs Programm setzte, schützte ihn der internationale Ruhm nicht. Er wurde entlassen und emigrierte mit seiner Familie in die USA, nach New Jersey. Man verbreitete das Gerücht, Neeme Järvi müsse sich als Straßenmusikant durchschlagen. Tatsächlich sprang er in New York für den erkrankten Bernhard Haitink als Dirigent der New Yorker Philharmoniker ein und konnte sich unter zahlreichen Angeboten aussuchen, wohin er als Dirigent gehen wollte. Er entschied sich für Göteborg. 22 Jahre lang sollte er als Chefdirigent die Göteborger Symphoniker leiten, seither ist er ihr Ehrengastdirigent. Seine beiden Söhne Paavo (geb. 1962) und Kristjan Järvi (geb. 1972) sind inzwischen selbst erfolgreiche Dirigenten, die Tochter Maarika ist Flötistin. Neeme Järvi übernahm die Leitung des Royal Scottish National Orchestra, der Sinfo-

nieorchester von Detroit, New Jersey und Den Haag. 2010 ging er nach Estland zurück, um dort das Sinfonieorchester von Estland zu übernehmen, trat kurz darauf zurück, weil die Subventionen gekürzt wurden, blieb aber künstlerischer Leiter. Seit 2012 ist er außerdem Chefdirigent des Orchestre de la Suisse Romande. Während Claus Spahn im Januar 1995 schrieb „Järvi ist ein eher besonnener Charakter, taugt nicht zur eitlen Selbstdarstellung“, liest man Ende März 2012 nach einem Konzert mit dem Sinfonieorchester von De­ troit „Järvi is the Uncle Fun of the classical music world“, der „Spaßonkel der klassischen Musik“. Von Aino Siebert erfährt man nach einem Konzert im Februar 2011 in BadenBaden über die Wirkung des Dirigenten: „Seinen individuellen (tänzerischen) Stil und sein Begeisterungsvermögen hat Neeme Järvi nicht verloren. Wie er selbst sagt: “Ich schwimme jeden Tag in der Musik”.
 Das Musikgenie aus Estland ist wie ein alter Wein, der mit den Jahren besser, reifer geworden ist, und doch dabei frischen Geschmack beibehalten hat.

präsentiert den Dirigenten Neeme Järvi in der Reihe „Die großen Stars der Musik“ im Mai, jeweils sonntags von 18-19 Uhr

C armina Burana ORFF

Montag

7. Mai 20.00 Uhr

Laeiszhalle Großer Saal Eintritt € 15,­ /5,­ Familienkarte € 34,­

Christiane Canstein, Sopran Gabriele Betty Klein, Alt Michael Connaire, Tenor Guido Weber, Bass

Frank Löhr, Klavier Maximilian Gillmeister, Klavier

„Resonans con tutti“ (Zabrze/Polen) Neuer Knabenchor Hamburg Junges Orchester Hamburg Schlagzeugklasse Thomas Arp Simon Kannenberg, Dirigent

Te Deum BRUCKNER

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Die Programme des Deutschlandradios jetzt auch in Hamburg im neuen

Der Deutschlandfunk ist das aktuelle Informationsprogramm f端r alle, die es genau wissen wollen. Deutschlandradio Kultur ist das Radiofeuilleton f端r Deutschland. DRadio Wissen ist das neue Wissensradio f端r alle, die besonders neugierig sind.

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DER FESTIVALGUIDE 2012

ALLE FEStIVALS DER SAISON


FEStiValGUidE

In 80 tagen durch die Welt der Festivals

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dem alltag enthobene, das einer besonderen idee folgende Fest wird hier gefeiert: da werden Scheunen und Kirchen von jungen Künstlern oder großen Stars zum Klingen gebracht, da atmen wir frische Sommerluft ein und genießen gemeinsam mit Freunden open air eine italienische oper. leckere Bratwurst und ein erquickendes Bier sind dann keine verzichtbaren Zutaten – sie gehören unbedingt dazu: Festivals sprechen alle Sinne an und lehren uns auf spielerische

und auf festliche Weise zugleich, Mensch zu sein, das leben zu genießen, zu entspannen und Musik dabei ganz neu und intensiv zu erleben. Zu alledem möchte concerti Sie anregen: Mit einer Übersicht über die Festivals der kommenden Monate, die ihnen an ungewöhnlichen orten und in ebensolchen Spielstätten ein festlich-einzigartiges Musikerlebnis bescheren. Wir wünschen viel Freude beim Entdecken und beglückende Festspiel-Stunden! (PK)

Besuchen Sie den concerti-Festivalguide auch online! Hier finden Sie: • Details zu Programmen und Künstlern • Alle Einzeltermine der Festivals • Intelligente Suchfunktionen und Filter • Onlineticketing Probieren Sie es gleich aus: concerti.de/festivalguide

Fotos: Axel NIckolaus, Anne Ackermann (S. 27)

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chuld waren mal wieder die alten Griechen: Mit den sportlichen Wettkämpfen von olympia und den tanz-Festspielen von delphi haben sie die idee des Festivals in die Welt gesetzt. diese Vision lebt bis heute in unerhörter Vielfalt fort: Stets haben Festivalmacher das Einzigartige im Sinn und zielen auf einen engen austausch von Künstlern und Publikum, den der musikalische alltag so nicht bieten kann. „Kollektivgebärden des Selbstgenusses, der freudigen Selbsterhöhung“ hat der Forscher richard Harder die griechischen Feste genannt. in ihnen ereigne sich ein „augenblick der Erfüllung in der Einheit von Festgemeinde und agonisten“. Nicht der musikalische alltag, der zugegebenermaßen auch immer wieder einsame Höhepunkte für uns bereithält, sondern das


FEStIValguIdE

Festivaltipps Das Beste kommt zuerst! Auf den folgenden zwölf Seiten lesen Sie die Festivaltipps der concerti-Redaktion. Einen umfassenden Überblick über insgesamt 160 Festivals in Deutschland und im europäischen Ausland finden Sie im Anschluss. Bodenseefestival 4.5. – 3.6.2012 Friedrichshafen, Konstanz, Romanshorn, Kreuzlingen u.a. Tabea Zimmermann, Grigory Sokolov, Julian Steckel, Nigel Kennedy Ein See, drei Länder, zahlreiche Gemeinden: Was der Mensch geteilt hat, soll die Musik wieder verbinden – den Kulturraum Bodensee. Entsprechend bunt und international präsentiert sich dieses Festival, dessen An-

gebot von Orchester-, Kammer- und Orgelkonzerten über Jazz und Ballett bis hin zu Musiktheater, Literatur, Ausstellungen und Tagungen reicht. Und sich doch in dieser Vielfalt wieder im jeweiligen Thema vereint:

BAyERN

Kissinger Sommer „Welcome England, welcome America!“ lautet das Motto des diesjährigen Kissinger Sommers. Der anglophile Leitgedanke des Festivals zieht sich allerdings eher locker durch das Programm und die Auswahl der Künstler, die es gestalten: Mit dem BBC Symphony Orchestra London und der Academy of St Martin in the Fields sind

BAyERN

Mozartfest Würzburg 1.6. – 1.7.2012 Würzburg Simone Kermes, Evgeni Koroliov, Magali Mosnier, Fazil Say, David Fray, Kristian Bezuidenhout, Reinhard Goebel, Thomas Hengelbrock Nur ein Jahr jünger als die Salzburger Festspiele ist das Mozartfest in Würzburg. Seit 1921 treffen sich Mozartfans aus aller Welt im barocken Ambiente der Residenz, um im Schat-

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zwei der renommiertesten britischen Ensembles und mit den King’s Singers die wohl bekanntesten Vertreter englischer A-cappella-Tradition in Unterfranken zu Gast. Mit Lawrence Foster steht ein berühmter US-amerikanischer Dirigent am Pult des Orchestre National de Lyon und mit Yefim Bronfman sitzt ein New Yorker Star-Pianist am Flügel – um nur eine Auswahl zu ten der Architektur Balthasar Neumanns und unter den Fresken Tiepolos sinfonische Konzerte, Kammermusik und Musiktheater zu erleben. Natürlich immer mit einem Blick weit über die Musik Mozarts hinaus: Ein Highlight 2012 wird sicher der „Orfeo“ von Claudio Monteverdi in der Interpretation des Balthasar-NeumannChors und -Ensembles sein. Sogar zur Form des Konzerts selbst hat man sich in Würzburg Neues einfallen lassen: Die Accademia Bizantina und das Minguet Quartett ergänzen sich zum Beispiel zu einem Konzert in zwei Räumen. Und passend zum Motto des Jahres, „Mozarts Claviere“, spielen acht Pianisten, darunter Hammerklavier-Star Andreas Staier, in einem Marathon Mozart und andere auf vier unterschiedlichen Klavieren. (KH)

„Brennpunkt 1912 – Abschied von Traditionen“ lautet das Motto 2012 und schlägt damit einen 100-jährigen Bogen zurück in eine Zeit des gesellschaftlichen wie auch musikalischen Umbruchs. Dass dabei als Artist in Residence in diesem Jahr die Weltklasse-Bratscherin Tabea Zimmermann im Mittelpunkt steht, ist natürlich kein Zufall, schließlich hat die Viola als Soloinstrument auch erst im 20. Jahrhundert aus dem Schattendasein klassisch-romantischer Zeiten heraustreten können. (CF) nennen. Ganz nebenbei jedoch ist der Kissinger Sommer eine einzigartige Gelegenheit, Stars der gesamten europäischen Klassikszene live zu erleben: Die deutsche Sopranistin Simone Kermes zum Beispiel, die norwegische Geigerin Vilde Frang und ihre georgisch-stämmige Kollegin Lisa Batiashvili, den französischen Bratschisten Antoine Tamestit oder den türkischen Pianisten Fazil Say. Thematisch, regional und stilistisch schöpft der Kissinger Sommer hemmungslos aus dem Vollen – gerade das macht den Reiz dieses Festivals aus. (OT) 21.6. – 21.7.2012 Bad Kissingen Olga Kern, Cecilia Bartoli, Yefim Bronfman, Diana Damrau

MECKLENBURG-VORP.

Schweriner Schlossfestspiele 15.6. – 22.7.2012 Schwerin Eva Lind, Mecklenburgische Staatskapelle, Matthias Foremny, Artisten des Circus Roncalli In einem riesigen Roncalli-Zelt auf dem Alten Garten in Schwerin präsentieren die Schlossfestspiele Leoncavallos Oper Der Bajazzo, Peter Lotschak inszeniert gemeinsam mit Zirkusdirektor Bernhard Paul. (PK)

= Zeitraum

= Ort

= Künstler

Fotos: Lisa Berger, Stadt Bad Kissingen, Oliver Lang, Silke Winkler

BADEN-WüRttEMBERG


Festivalguide

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FEStIValguIdE

SCHLESWIG-HOLStEIN

Schleswig-Holstein Musik Festival Die schönsten Scheunen, Kirchen und Konzerthäuser des meerumschlungenen Landes im Norden bringt das Schleswig-Holstein Musik Festival 2012 in seiner 27. Ausgabe erneut zum Klingen: In den 138 Konzerten an 49 Orten gastieren zum Beispiel Weltstars der schwarz-weißen Tasten wie Leif Ove Andsnes, Radu Lupu, Murray

Perahia und Arcadi Volodos. Auch Lang Lang gehört zu ihnen. Schließlich steht das Festival diesmal unter dem Länderschwerpunkt „China“. Mehrfach haben sich Intendant Rolf Beck und sein dramaturgisches Planungsteam vorab ins Reich der Mitte begeben, um zu erspüren, wo verlockend Fremdes, unerhört Eigenartiges und schlichtweg Hochkarätiges zu

entdecken ist. Man darf und sollte also neugierig sein. Um einen gewissen Überblick in der an sich unüberschaubaren musikalischen Vielfalt des Riesenreichs zu gewinnen, haben die Festivalmacher geschickte Schwerpunkte gebildet. „China traditionell“ greift die chinesische Begrifflichkeit für Musik auf: „Yin“ und „Yue“ bedeuten soviel wie Ton und Freude. Unter der Losung „China ethnisch-bunt“ spürt das SHMF der Musik ganz verschiedener Völker des Ostens nach. „China kunstvoll“ verschreibt sich hingegen ganz der berühmten PekingOper. Und die chinesische Musikszene der Gegenwart wird durch Tan Dun repräsentiert. Der große Komponist, Dirigent und Hamburger Bachpreisträger 2011 schreibt für Schlagzeugwirbelwind Martin Grubinger ein neues Werk, das er mit ihm am 18. August in der Laeiszhalle aus der Taufe heben wird. (PK) 7.7. – 25.8.2012 Lübeck, Kiel, Hamburg, Wotersen, Rendsburg u.a. Tan Dun, Lang Lang, Murray Perahia, Radu Lupu, Leif Ove Andsnes, Arcadi Volodos, Hagen Quartett, Martin Grubinger, Rolf Beck, Christoph Eschenbach u.a.

HESSEN

Rheingau Musik Festival 23.6. – 1.9.2012 Wiesbaden, Kloster Eberbach und diverse Orte im Rheingau Hagen Quartett, Windsbacher Knabenchor, DSO Berlin & Tugan Sokhiev, Lisa Batiashvili, Martin Grubinger, Babette Haag, Freiburger Barockorchester

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Fotos: Axel Nickolaus, HR Schulze

Seit 1988 lockt das Rheingau Musik Festival seine Besucher zu Konzerten in historische Klöster, romantische Burgen und alte Schlösser in die Region zwischen Frankfurt, Wiesbaden und Lorch. Die Mischung aus einem malerischen Ambiente, kulinarischen Genüssen – wie etwa bei den Weinproben – und höchster künstlerischer Qualität hat das Festival zu einem der wichtigsten und größten in Deutschland gemacht. (MS)

= Zeitraum

= Ort

= Künstler


Festivalguide

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FEStIValguIdE

Zürcher Festspiele Als „Begegnung der Künste“ verstehen sich die Zürcher Festspiele, die mit etwa 80 Veranstaltungen Oper und Tanz, Konzert, Theater und bildende Kunst zusammenbringen. Zu den Höhepunkten gehören dabei in diesem Jahr unter anderem die Inszenierung von Paul Hindemiths Oper Mathis der Maler über den Lebensweg von Matthias Grünewald, dem Schöpfer des Isenheimer Altars, und das Konzert „Wagner der Wanderer“ des Orchesters der Zürcher Tonhalle unter David Zinnman mit Auszügen aus einigen Opern Richard Wagners. Das diesjährige Motto „Wandern – Wege und Irrwege“ beschreibt zum Beispiel jene Gedankengänge, die der Autor Robert Walser in seinen letzten Jahren auf langen Wanderungen seinem Freund Carl Seelig mitteilte und aus denen der Schauspieler Bruno Ganz vorliest, ebenso die Schubertschen Zyklen Die schöne Müllerin und Winterreise, vorgetragen von Tenor Christoph Prégardien, oder das Konzert „Liszt der Wanderer“ mit Klavierwerken von Liszt und Schubert. Auch die Langzeitperformance „And on the Thousandth Night“ der britischen Compagnie Forced Entertainment zum Auftakt der Festspiele ist ein anfangs- und endloser Geschichtenmarathon, dem sich das Publikum jederzeit anschließen kann. (OT) 15.6. – 8.7.2012 Zürich Daniele Gatti, Thomas Hampson, Bruno Ganz, Christoph Marthaler, Christoph Prégardien, Martin Helmchen, David Zinman

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LUXEMBURG

Luxembourg Festival 3.10. – 27.11.2012 Luxemburg Cecilia Bartoli, Martha Argerich, Nikolaj Znaider, Janine Jansen, Valery Gergiev, Sir John Eliot Gardiner, Akademie für Alte Musik Berlin, Sonny Rollins, Al Jarreau Von Tanz bis Messe, von Sinfonie bis Jazz und von Argerich bis Znaider reicht das Programm des Luxembourg Festivals in diesem Jahr.

ÖStERREICH

Mozartwoche Salzburg 24.1. – 3.2.2013 Salzburg Marc Minkowski, Sol Gabetta, Janine Jansen, Gustavo Dudamel Zu seinem 200. Geburtstag 1956 wurde die Mozartwoche Salzburg ins Leben gerufen. Seitdem gelingt es ihr immer wieder, in kurzer Zeit einen umfassenden Einblick in Mozarts gesamtes Schaffen zu geben. Kammer-

Wieder heißt es: Willkommen ist jede Musik- oder Stilrichtung, Hauptsache, die Künstler zählen zu den Besten ihres Fachs. So tanzen die Kompanien von Akram Khan und Anne Teresa de Keersmaeker, für die Barockoper hat man die Spezialisten vom Théâtre de Caen geladen, sie bringen ihre JohnBlow-Produktion Venus und Adonis mit. Für Beethoven ist John Eliot Gardiner zuständig und für Bach die Berliner Akademie für Alte Musik. Kammermusik ist die Sache von Thomas Zehetmair oder Grigory Sokolov, während Künstler wie Al Jarreau oder Sonny Rollins den Jazz vertreten. Und natürlich sind auch die Musiker des heimischen Orchestre Philharmonique du Luxembourg dabei. Zu hören ist so Musik der ganzen Welt: Ob Japan, Korea oder Afrika, nur Australien fehlt in der Reihe. (KH) und Orchestermusik, Oper und Lied stehen 2013 auf dem Programm. Unter anderem hat das Orchestra of the Age of Enlightenment Sir Simon Rattle für ein reines Mozartprogramm ans Pult gebeten. Das besondere Interesse der Woche gilt aber der Oper Lucio Silla, im Vergleich der Vertonungen Mozarts, seines Vorbilds Johann Christian Bach und des in Rom, Neapel und Venedig wirkenden Pasquale Anfossi. Während Mozarts und Bachs Fassungen vollständig unter Mozartwochen-Chef Marc Minkowski und mit seinen Musicien du Louvre bzw. Ivor Bolton und dem Mozarteumorchester Salzburg zu erleben sind, wird das Ensemble „Le Cercle de l‘Harmonie“ aus der Oper Anfossis eine Auswahl von acht Arien vorstellen. (KH)

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= Zeitraum

= Ort

= Künstler

Fotos: Philip Koschel, Wade Zimmermann, Stiftung Mozarteum

SCHWEIZ


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FEStIValguIdE

ItALIEN

Sommerliche Musiktage Hitzacker 28.7. – 5.8.2012 Hitzacker Liza Ferschtman, Isabelle Faust, José Gallardo, Matthias Goerne, Martin Helmchen

Meraner Musikwochen 23.8. – 20.9.2012 Meran Cecilia Bartoli, Martha Argerich, Janine Jansen, Valery Gergiev, Sir John Eliot Gardiner

Wer den Blick über die Elbtalauen schweifen lassen kann, erlebt auch Neue Musik besonders intensiv. Erstmals unter Leitung von Geigerin Carolin Widmann stehen die Musiktage 2012 unter dem Motto „Exil“. (PK)

Im Zeichen sinfonischer Werke stehen die Meraner Musikwochen schon seit ihrer Gründung 1986. Und auch in diesem Jahr liest sich die Liste der Dirigenten wie ein Who is who: Unter anderen sind Kristjan Järvi und

NIEDERSACHSEN

Niedersächsische Musiktage 1.9. – 30.9.2012 Hannover, Göttingen u.a. Bennewitz Quartett, Yair Dalal, Ensemble Al Ol, l‘arte del mondo, Quatuor Ébène Unter dem Motto „Freiheit“ präsentiert Intendantin Katrin Zagrosek eine große Bandbreite, die vom Jazz-Abstecher des Quatuor Ébène bis zum musikalischen Spaziergang mit echten Jagdbläsern reicht. (MS)

NORDRHEIN-WEStF.

Spannungen Heimbach 4.6. – 10.6.2012 Heimbach Dietrich Henschel, Steven Isserlis, Viviane Hagner, Edicson Ruiz, Lauma Skride Zu seinem Festival in Heimbach – im schönsten Jugendstilkraftwerk Deutschlands – hat Lars Vogt in diesem Jahr unter anderem Isabelle Faust, Christian Tetzlaff und Sharon Kam eingeladen. (MS)

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tHüRINGEN

Kunstfest Weimar 24.8. – 9.9.2012 Weimar Quatuor Diotima, Igor Levit, Herbert Schuch, Robert Wilson, Steffen Schleiermacher, Staatskapelle Weimar Nike Wagner hat es neu begründet: Das Kunstfest Weimar, das seit 2004 seinem Namen alle Ehre macht. Gleichsam als Gesamtkunstwerk führt Richard Wagners Urenkelin und Franz

NIEDERSACHSEN

Michael Tilson Thomas zu Gast. Ersterer gestaltet das Eröffnungskonzert mit seinem Gstaad Festival Orchestra und einem außergewöhnlichen Programm: Einem Geburtstagskonzert für den Tiroler Komponisten Johann Rufinatscha, der vor 200 Jahre ganz in der Nähe von Meran geboren wurde. Tilson Thomas kommt, natürlich, mit seiner Spezialität Mahler und dem London Symphony Orchestra. Freuen werden sich aber auch Fans opulenter Chorklänge; stile antico bringt englische und niederländische Vokalpolyphonie zu Gehör, das Ensemble Nordic Voices schlägt einen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Und wem das zu anstrengend ist, der kann sich von Roger Hodgson mit den Erfolgen der „Supertramps“ unterhalten lassen. (KH) Liszts Ururenkelin in der Klassikerstadt Musik, Theater, Tanz, Ausstellungen, Literatur und Film zusammen. Das Kunstfest bringt jene Weltoffenheit nach Weimar, die der Stadt Goethes und Schillers aufgrund ihrer einmaligen Stellung in der europäischen Kulturgeschichte gebührt. Gedankliches Leitmotiv sind die „pèlerinages“, Pilgerfahrten also, benannt nach Franz Liszts Klavierzyklus Années de pèlerinage. Nike Wagner versteht den Beinamen als Hommage an ihren Ahnen. Um diese Verbindung zu verdeutlichen, bekommt jedes Festjahr ein Motto, das einen Werktitel des Romantikers aufgreift: „Anrufung“ (Invocation) lautet die Losung für 2012. Robert Wilsons Inszenierung von Liszts Via Crucis zählt zu den diesjährigen Höhepunkten. (PK)

SACHSEN

Partitouren Niedersachsen 1.6.2012 – 2.1.2013 Hannover, Walsrode, Jever u.a. Martin Grubinger, ElbtonalPercussion, David Geringas

Bachfest Leipzig 7.6.– 17.6.2012 Leipzig, Halle, Borna u.a. Masaaki Suzuki, Marcus Creed, Ton Koopman, Nikolai Tokarev

Für alle, die einen Konzertbesuch im historischen Ambiente mit einer kurzen Kulturreise verbinden möchten, hat PartiTouren einiges zu bieten. Im Paket enthalten: Musikdarbietung, Übernachtung und touristisches Rahmenprogramm. (SI)

,… ein neues Lied‘ – 800 Jahre Thomana – so das Motto des diesjährigen Bachfests Leipzig. Seit über 100 Jahren wird im Rahmen dieses Festivals das Wirken und Schaffen des großen Thomaskantors Johann Sebastian Bach gefeiert. (SI)

= Zeitraum

= Ort

= Künstler

Fotos: fotoetage, RWE, Gedenkstätte Esterwegen, Gert Mothes, Koen Broos, Helge Krückeberg, Sommerliche Musiktage Hitzacker, Gigi Bortoli

NIEDERSACHSEN


FEStIValguIdE

BREMEN

Musikfest Bremen Die grassierende Festivalitis findet Thomas Albert grässlich. Und doch ist der Spezialist für Alte Musik selbst Intendant eines bedeutenden Festivals: Mit dem Musikfest Bremen lädt er zu 35 Konzerten ein. Da treten dann durchaus weltweit bekannte Namen auf, von Marc Minkowski über Nina Stemme bis zu Rolando Villazón. Doch konzertante Konfektionsware bietet Thomas Albert mitnichten.

Denn er vertritt eine genuin künstlerische Grundhaltung, die da heißt: „Der Inhalt bestimmt die Form.“ Will heißen: Er will Experimente wagen, neue Konzertkonzepte erfinden und überzeugend darlegen, dass ein Festival mehr als ein Konzentrat der normalen Saison sein muss. „Wir wollen das Eigene in den Mittelpunkt stellen und über die drei Festivalwochen einen echten Spannungsbogen aufwölben.“ Den vollzieht sein Publikum auch nach, das zu gleichen Teilen aus Stadt, Umland und von jenseits der Landesgrenzen zu ihm kommt. Auch immer mehr Hamburger Gäste zieht es nach Bremen, weil sie erkennen: „Das kann man bei uns ja nicht erleben.“ Zum Beispiel die außergewöhnliche Auseinandersetzung mit der Alten Musik: Monteverdis Oper „Il ritorno d’Ulisse“ mit Les Talens Lyrique unter Christophe Rousset gehört zu den Höhepunkten des Programms. (PK) 1.9. – 22.9.2012 Bremen Le Cercle de l’Harmonie, Patricia Kopatchinskaja, Murray Perahia, François Leleux, Accademia Bizantina, L’Arpeggiata, Rolando Villazón, Les Talens Lyriques

Einzeltermine, Details, Tickets und vieles mehr auf www.concerti.de/festivalguide

MECKLENBURG-VORP. Usedomer Musikfestival 15.9. – 7.10.2012 Pennemünde, Wolgast, Ahlbeck, Świnoujście u.a. Kurt Masur, Anja Silja, Thomas Hengelbrock, Isabelle Faust, Stephan Genz, Alexander Melnikov, Thomas Sanderling Der Sommer geht, die Musik kommt: Zum 19. Mal lockt das Usedomer Musikfestival mit Konzerten von Klassik bis Jazz in der Nebensaison Besucher auf die Ostsee-Insel. Schwerpunkt 2012: Russland. (CF)

SACHSEN Musikfest Erzgebirge 14.9. – 23.9.2012 Marienberg, Schneeberg, Freiberg, Stollberg u.a. Evgeni Koroliov, Annette Dasch, Dorethee Mields, King‘s Singers, Dresdner Kammerchor Böhmen im Sinn lassen die hier in den Mittelpunkt gerückten Komponisten Ländergrenzen vergessen. So wird auch bei der zweiten FestivalAuflage der Konzertort Kirche glatt zum Verkündigungsort Kirche. (CF)

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FEStIValguIdE

Klavier-Festival Ruhr Das Klavier-Festival Ruhr setzt in diesem Jahr für sein Programm zwei regionale Akzente: „Frankreich“ wartet mit einer breiten Palette französischer Klavierliteratur auf, vom Barock über die Romantik bis zur Moderne, von François Couperin über Claude Debussy bis Pierre Boulez. „Amerika“ rollt die musikalische Geschichte der Neuen Welt auf, vom Ragtime bis zur Minimal Music. Die beiden Schwerpunkte korrespondieren auch mit den Jahrestagen von fünf Komponisten, die dem Klavier in ihrem Werk besondere Beachtung geschenkt haben: 2012 wäre Claude Debussy 150, John Cage 100 Jahre alt geworden und Philipp Glass feiert seinen 75. Geburtstag. Das Klavier-Festival Ruhr, das die gesamte Region zwischen Rheda-Wiedenbrück und Düsseldorf, zwischen Moers und Dortmund zum Mekka der Klaviermusik aller Stile und Epochen machen wird, setzt – neben einer Auswahl junger Talente, Debütanten und Preisträger internationaler Wettbewerbe – auf einige echte Stars der Szene. (OT) 5.5. – 14.7.2012 Düsseldorf, Moers u.a. András Schiff, Daniel Barenboim, Martha Argerich, Chick Corea, André Previn, Khatia Buniatishvili

NORDRHEIN-WEStF.

Beethovenfest Bonn Bonn und Beethoven sind untrennbar miteinander verbunden. Und seit beinahe 170 Jahren findet das Beethovenfest, das erstmals zur Einweihung eines Denkmals zum 75. Geburtstag des Komponisten veranstaltet wurde, in jedem Frühherbst statt. Trotz des Namens ist das Beethovenfest jedoch keine reine Hommage: Auf dem Programm stehen auch Werke so unterschiedlicher Komponisten wie Igor Strawinsky, Georg Kreisler, Pierre Boulez oder John Cage, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Die individuelle Gestaltung des Festivals findet ihren Niederschlag auch im diesjährigen Motto: „Eigensinn“ geht zurück auf ein Zitat Beethovens. „Wahre Kunst ist eigensinnig, lässt sich nicht in schmeichelnde Formen zwängen“, notierte der Komponist 1820 in einem Konversationsheft. Eine ganze Reihe „eigensinniger“ Künstler kann man deshalb auch beim Beethovenfest erleben. (OT) 7.9. – 7.10.2012 Bonn, Burg Namedy, Bad Honnef, Burg Wissem Troisdorf u.a. Patricia Kopatchinskaja, Andris Nelsons, Kent Nagano, Paavo Järvi, András Schiff, Salome Kammer, Michael Tilson, Kit Armstrong

Einzeltermine und Details zu den Festivals sowie Tickets auf concerti.de/festivalguide 38

= Zeitraum

= Ort

= Künstler

Fotos: Mark Wohlrab, Beethovenfest Bonn, Ziegler, Stephan Walzl, Kai-Uwe Schulte-Bunert

NORDRHEIN-WEStF.


FEStIValguIdE

SACHSEN

Johann Strauß Festival Dresden 12.5. – 20.5.2012 Dresden Elke Kottmair, Peter Bause, Désirée Nick, Alfons Ende des vergangenen Jahrhunderts galt die Operette schon beinahe als tot – bestenfalls noch eine aufgehübschte Leich‘. Doch Totgesagte leben bekanntlich länger, und so hat

SACHSEN, S.-ANHALt & tHüR.

Heinrich Schütz Musikfest 8.10. & 12.10. – 21.10.2012 Dresden, Bad Köstritz, Gera, Weißenfels Artist in Residence: Dresdner Kammerchor, Hans-Christoph Rademann (Leitung) Als Feier von Schütz‘ 427. Geburtstag beginnen die Heinrich Schütz Tage am 8. Oktober mit einem Prolog in seiner Geburtstadt Köstritz, um sich dann in Weißenfels, Gera und Dresden

SACHSEN-ANHALt

Händel-Festspiele Halle 31.5. – 10.6.2012 Halle, Bad Lauchstädt Lautten Compagney Berlin, Vesselina Kasarova, Helsinki Baroque Orchestra, Al Ayre Español, Eduardo López Banzo Händel als Dramatiker steht im Fokus auch der diesjährigen Festspiele in seiner Geburtsstadt Halle. Mit Aufführungen bekannter Opern und Oratorien wie Alcina oder dem Messias,

auch der Vorläufer des Musicals eine Renaissance erlebt, die dem Genre in Dresden nun sogar ein eigenes Festival beschert. Schließlich gilt die dortige Staatsoperette als führend, wenn es um Aufführungen der Musiktheaterwerke von Johann Strauß geht! Und so gibt es hier denn auch in diesem Jahr gleich drei Wiederentdeckungen des Walzerkönigs zu sehen und zu hören: Prinz Methusalem, Der Carneval in Rom sowie Das Spitzentuch der Königin. Wer indes eher die Klassiker vorzieht, hat die Wahl zwischen der Fledermaus und dem Zigeunerbaron oder aber auch zwei köstlichen Operetten aus der Feder Jacques Offenbachs: Seine Großherzogin von Gerolstein ist in Dresden ebenso zu erleben wie das spritzige Pariser Leben. (CF) dem Thema „Luther und die Musik“ zu widmen. Schließlich war Schütz einer der wichtigsten Protagonisten der protestantischen Musik im 17. Jahrhundert. Als er 1617 Kapellmeister in Dresden wurde, feierte man dort gerade das große Reformationsjubiläum, zu dem Schütz vier seiner dann erst 1619 veröffentlichten 26 Psalmen Davids beitrug. Die Schütz Tage bieten das seltene Erlebnis, diese gesamten Psalmen Davids, das faszinierende, mehrchörige Ergebnis der Studien Schütz‘ in Italien, als Zyklus zu genießen: Der Dresdner Kammerchor unter Hans-Christoph Rademann wird ihn in drei Konzerten vorstellen. Daneben sind u.a das Sächsische Vocalensemble, das Vocalconsort Leipzig und das Kammerensemble Neue Musik Berlin zu hören. (KH) aber auch mit Wiederentdeckungen. La resurrezione zum Beispiel, Händels erstes, noch in Italien entstandenes Oratorium. Oder die Oper Poro, Re dell‘Indie, eine fast vergessene Oper des Krisenjahres 1731 – sie wird dem Ottone, Re di Germania gegenübergestellt, der 1728 wahre Begeisterungsstürme hervorrief. Doch auch jenseits von Händel sind Entdeckungen zu machen: Ein Oratorium seines italienischen Konkurrenten Alessandro Scarlatti zum Beispiel. Denn thematischer Schwerpunkt der 61. Händel-Festspiele ist „Händel und die Konfessionen“: Er verfolgt die Arbeit des Protestanten durchs lutherische, katholische und anglikanische Umfeld, von der heimischen BrockesPassion übers römische Salve regina bis zum englischen Anthem. (KH)

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FEStIValguIdE

Dresdner Musikfestspiele Durch seine geographische Nähe zu Prag, Budapest und natürlich Wien lag Dresden vor allem vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert mittendrin im Schmelztiegel der musikalischen Kultur: Gesellschaftliche Entwicklungen, Aufstieg und Fall von Herrscherhäusern, politischen Ideen oder kulturellen Strömungen – zwischen Moldau, Donau und Elbe verwandelte sich all dies in Musik. In diesem Jahr feiert die Stadt ihre Geschichte als Teil des kulturellen „Herzens Europas“ mit der 34. Ausgabe der Dresdner Musikfestspiele. Auf dem Programm stehen vor allem Werke von Komponisten, die jene Zeit und jene Region musikalisch prägten: Von Mozart über Haydn und Dvořák bis Schönberg. Trotz ih-

rer „Randlage“ haben die Dresdner Musikfestspiele unter Musikern einen guten Ruf, kann das Festival doch auf eine Geschichte zurückblicken, die mehrere deutsche Staaten überdauerte: Angefangen mit den Musen- und Zwingerfesten der sächsischen Kurfürsten, die als Vorläufer der heutigen Festspiele betrachtet werden können, bis hin zum regierungsamtlichen Dekret, mit dem das Zentralkomitee der SED und der Ministerrat der DDR 1978 die Neugründung eines Festivals beschloss, das quasi aus dem Stand zum Treffpunkt großer internationaler Solisten, Ensembles und Dirigenten avancierte. Und die Tradition setzt sich unter Intendant Jan Vogler fort: In diesem Jahr erwartet man in Dresden unter anderem Hélène Grimaud, Martin Grubinger, Pierre-Laurent Aimard, Daniel Barenboim und die Wiener Philharmoniker sowie das Mahler Chamber Orchestra unter Leif Ove Andsnes. (OT) 15.5. – 3.6.2012 Dresden Daniel Harding, Christine Schäfer, Ian Bostridge, Orchestra of the Age of Enlightenment, Wiener Philharmoniker, Daniel Barenboim, Hélène Grimaud, Jan Vogler, NDR SO

Fotos: Sonja Werner, Monika Lawrenz

SACHSEN

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= Zeitraum

= Ort

= Künstler


FEStIValguIdE

MECKLENBURG-VORPOMMERN

Festspiele MecklenburgVorpommern Mit 125 Konzerten an 83 Spielorten sind die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern mit ihrem künstlerischen Direktor Daniel Hope das drittgrößte Festival seiner Art in Deutschland. Die renommiertesten Musiker der internationalen Klassikszene treten hier in Schlössern, Gutshäusern, Scheunen,

Kirchen, Industriehallen und unter freiem Himmel auf. Neben einer Reihe für junge Solisten und Kammerensembles („Junge Elite“) und einer Reihe mit Musik und Musikern aus der Region Mecklenburg-Vorpommern werden im Rahmen unterschiedlicher Kammermusikprojekte auch Preise vergeben. Die Preisträger vergangener Jahre, wie das Vokalquintett

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amarcord, die Pianistin Alice Sara Ott oder die Geigerin Veronika Eberle (diesjährige Preisträgerin „in Residence“), sind in einer eigenen Konzertreihe vertreten. Für die orchestralen Höhepunkte werden unter anderem das Deutsche SymphonieOrchester Berlin, das Helsinki Philharmonic Orchestra, das hr-Sinfonieorchester Frankfurt und das NDR Sinfonierorchester sorgen. Länderschwerpunkt der Festspiele 2012 ist Dänemark. Gäste der jütischen Halbinsel sind unter anderem das Concerto Copenhagen mit seinem Dirigenten Lars Ulrik Mortensen (Wismar, 17.6.), das Trio con Brio Copenhagen (Prerow, 28.6.) und das Danish String Quartet (Loitz, 21.6.). Und natürlich darf im literarischen Teil auch der berühmteste dänische Dichter nicht fehlen: Begleitet am Klavier von Hideyo Harada liest Corinna Harfouch Hans Christian Andersens Märchen Die kleine Meerjungfrau – passenderweise direkt an der Ostsee (Binz, 20.6.). (SI) 9.6. – 9.9.2012 Wismar, Rügen, Greifswald u.a. Amaryllis Quartett, Iveta Apkalna, Lisa Batiashvili, Andreas Brandelid, City of Birmingham Symphony Orchestra, Marek Janowski

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FestivaLguide

Festivalkalender Die wichtigsten Daten, Orte und Künstler von 160 Festivals in Deutschland und dem europäischen Ausland, sortiert von A bis Z nach Bundesländern und Staaten. Noch mehr Details, Einzeltermine und Tickets finden Sie Online auf www.concerti.de/festivalguide

Baden-Württemberg Bodensee-Festival 4.5. – 3.6.2012 Friedrichshafen, Konstanz, Romanshorn, Kreuzlingen u.a. Nigel Kennedy, Grigory Sokolov, Julian Steckel, Martin Grubinger Donaueschinger Musiktage 19.10. – 21.10.2012 Donaueschingen Ensemble asamisimasa, Ensemble Nikel, Nadar Ensemble Herbstliche Musiktage Bad Urach 28.9. – 5.10.2012 Bad Urach Oberon Trio, Signum Quartett Klosterkonzerte Maulbronn 19.5. – 30.9.2012 Maulbronn Daniel Hope, Emma Kirkby, Hille Perl, kammerorchester basel Ludwigsburger Schlossfestspiele 12.5. – 15.9.2012 Ludwigsburg Igor Levit, Hille Perl, Christine Schäfer, Isabelle Faust, Lotus String Quartet, Belcea Quartet Mozartsommer Mannheim 1.7. – 8.7.2012 Mannheim Musikfest Stuttgart 26.8. – 16.9.2012 Stuttgart, Esslingen Auryn Quartett, Cameron Carpenter, Ute Lemper, Helmuth Rilling

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Opernfestspiele Heidenheim 6.6. – 29.7.2012 Heidenheim Festspielorchester Nürnberger Symphoniker, Tine Thing Helseth

Bayreuther Festspiele 25.7. – 28.8.2012 Bayreuth Andris Nelsons, Annette Dasch, Camilla Nylund, Klaus Florian Vogt

Pfingstfestspiele Baden Baden 25.5. – 3.6.2012 Baden-Baden Mischa Maisky, Jonas Kaufmann, Wiener Philharmoniker, Anna Netrebko & Erwin Schrott

Biennale Bamberg 7.7. – 22.7.2012 Bamberg Evgeni Koroliov, Bamberger Symphoniker

Rossini in Wildbad 22.6. – 22.7.2012 Tübingen Weimarer Bläserquintett Schwetzinger Mozartfest 28.9. – 14.10.2012 Schwetzingen Klavierduo Grau Schumacher, Fauré Quartett Schwetzinger SWR Festspiele 27.4. – 16.6.2012 Schwetzingen Jörg Widmann, Verus String Quartet, Trio ZImmermann, Bruno Ganz

Bayern Alpenklassik 17.10. – 28.10.2012 Bad Reichenhall Boris Berezovsky, Antoine Tamestit, Carolin & Jörg Widmann Audi Sommerkonzerte 3.7. – 30.7.2012 Ingolstadt Elīna Garanča, Christoph Prégardien, The King’s Singers, Igor Levit

Carl Orff Festspiele Kloster Andechs 31.5. – 29.7.2012 Andechs Chiemgauer Musikfrühling 9.6. – 17.6.2012 Traunstein, Seeon, Traunreut Peter Kofler, Szymanowsky Quartett Festival der Nationen 28.9. – 6.10.2012 Bad Wörishofen Elīna Garanča, Fazil Say, Mischa Maisky, Hélène Grimaud Festspiele Europäische Wochen Passau 29.6. – 29.7.2012 Passau, Bad Füssing, Thyrnau, Vilshofen RIAS Kammerchor, Wiener ConcertVerein, Quartetto di Cremona, Heinrich Schiff, Christoph Prégardien Fränkischer Sommer 13.7. – 1.9.2012 Nürnberg, Fürth, Greding, Erlangen, Altdorf, Schwaig Emma Kirkby, Tim Mead, Musica Fiata, The King‘s Singers, Trio Mediaeval, London Baroque

= Zeitraum

= Ort

= Künstler


Festivalguide

Gluck Festspiele Nürnberg 20.7. – 28.7.2012 Nürnberg Václav Luks, Collegium 1704 Herrenchiemsee Festspiele 17.7. – 29.7.2012 Schloss Herrenchiemsee Enoch zu Guttenberg, Klaus Mertens, Heinrich Schiff, Trio Imàge Kissinger Sommer 21.6. – 21.7.2012 Bad Kissingen Olga Kern, Cecilia Bartoli, Yefim Bronfman, Diana Damrau Mozartfest Augsburg 12.10. – 21.10.2012 Augsburg Mozartfest Würzburg 1.6. – 1.7.2012 Würzburg Simone Kermes, Evgeni Koroliov, Magali Mosnier, Fazil Say, David Fray, Kristian Bezuidenhout, Reinhard Goebel Münchener Biennale – Internationales Festival für neues Musiktheater 2.5. – 19.5.2012 München Münchener Philharmoniker, PierreLaurent Aimard, Michaela Kaune

Oberstdorfer Musiksommer 26.7. – 16.8.2012 Oberstdorf, Ottobeuren, Sonthofen, Hirschegg, Kempten, Fischen Asen Tanchev, Kibardin Quartett, Trio Macchiato, Lotus String Quartet Richard Strauss Festival Garmisch 16.6. – 22.6.2012 Garmisch-Partenkirchen German Winds, Andrey Boreyko, Christiane Karg, Jeffrey Tate

Berlin Berliner Klavierfestival 26.5. – 2.6.2012 Berlin Alexandre Tharaud, Freddy Kempf, Stephen Hough, Benjamin Grosvenor, Elisso Virsaladze Infektion 2012 8.7. – 15.7.2012 Berlin Daniel Barenboim, West-Eastern Divan Orchestra, Ian Bostridge, Mojca Erdmann, Ingo Metzmacher Klangwerkstatt 2.-4. & 8.-10.11.2012 Berlin Susanne Zapf, Daniel Seroussi, Almut Kühne

Münchner Orgelherbst 5.10. – 19.10.2012 München Frédéric Blanc, Willibald Guggenmos, Peter Kofler, Klemens Schnorr, Jean Guillou, Gabor Tarkövi

Komische Oper Festival 2.7. – 8.7.2012 Berlin Kristiina Poska, Maurizio Barbacini, Yordan Kamdzhalov, Konrad Junghänel, Patrick Lange

Musica Sacra Nürnberg 14.5. – 8.7.2012 Nürnberg Joe-Kienemann-Trio, Matthias Ank, ensembleKONTRASTE Nymphenburger Sommer 14.6. – 13.7.2012 München Quatuor Ebène, Julian Steckel, Arabella Steinbacher, Johannes Moser, Brentano String Quartet

Musikfest Berlin 31.8. – 18.9.2012 Berlin BBC Symphony Orchestra, John Adams, St. Louis Symphony Orchestra, David Robertson, Royal Concertgebouw Orchestra, Mariss Jansons, London Symphony Orchestra, Christian Tetzlaff, Pierre-Laurent Aimard, Emanuel Ax, Thomas Hampson, Measha Brueggergosman

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FestivaLguide

Seefestspiele Berlin 16.8. – 2.9.2012 Berlin Judith Kubitz, Volker Schlöndorff, Julia Rutigliano, Hans-Georg Priese young euro classics 27.7. – 12.8.2012 Berlin Schleswig-Holstein Festival Orchester, Tan Dun, Baltic Youth Philharmonic, Kristjan Järvi

Brandenburg Abendkonzerte im Kloster Stift zum Heiligengrabe 2.6. – 25.8.2012 Heiligengrabe Ensemble Concert Royal, Norddeutscher Kammerchor, Duo Orpheo Bebersee Festival 21.7. – 29.7.2012 Bebersee Markus Groh Brandenburgische Sommerkonzerte 9.6. – 9.9.2012 Brandenburg, Kloster Zinna, Hardenbeck, Eisenhüttenstadt, Potsdam, Wittenberge, Rheinsberg Brentano String Quartet, Kammerakademie Potsdam, Antonello Manacorda, RIAS Kammerchor, Tabea Zimmermann, Windsbacher Knabenchor, German Brass, Duo Gerassimez, BuJazzO, Jiggs Whigham Choriner Musiksommer 23.6. – 26.8.2012 Kloster Chorin Howard Griffiths, Martin Stadtfeld, Regensburger Domspatzen, Julia Fischer, Daniel Müller-Schott, Cappella Istropolitana, RundfunkSinfonieorchester Berlin, Berliner Symphoniker, Iván Fischer Festival Alter Musik Bernau 13.9. – 16.9.2012 St. Marien Kirche Bernau Vokalquartett Atrium, Ensemble Berlin Großräschener Orgelkonzerte e.V. 3.5. – 4.10.2012 Großräschen Martin Schmeding, Matthias Maierhofer, Hee-Jung Min Havelländische Musikfestspiele 11.2. – 15.12.2012 Schloss Klessen, Schloss Nennhausen, Schloss Ribbeck, Gutshof Havelland, Potsdam, Brandenburg Telemann-Kammerorchester Mi­ chaelstein, Salonorchester Metropol Le Carrousel de Sanssouci 19.7. – 22.7.2012 Potsdam Ensemble Celeste Sirene

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= Zeitraum

= Ort

= Künstler


Festivalguide

Liebenberger Musiksommer 8.7. – 19.8.2012 Schloss & Gut Liebenberg Lautten Compagney Berlin, Kammerphilharmonie Amadé Lindower Sommermusiken 23.6. – 28.7.2012 Lindow emBRASSment, Matthias Eisenberg, Atrium Ensemble Berlin Musikfestspiele Potsdam Sanssouci 9.6. – 24.6.2012 Potsdam Kammerakademie Potsdam, Akademie für Alte Musik Berlin, Orchestra of the Age of Enlightenment, Kris­ tian Bezuidenhout, Frédérick Haas, Trio Wanderer Oper oder Spree 12.7. – 5.8.2012 Neuzelle, Beeskow, Frankfurt (O.) Jelena Bankovic, Antje Przywara, Tajana Raj, Kristina Elfversson, Preußisches Kammerorchester Potsdamer Schlössernacht 17.8. – 18.8.2012 Potsdam Berlin Jazz Orchestra, Potsdamer Schlössernacht Orchester Uckermärkische Musikwochen 11.8. – 2.9.2012 Wolfshagen, Suckow, Schwedt/Oder, Angermünde ensemble 1800berlin, Akademie für Alte Musik Berlin

bremen

Musikfest Bremen 1.9. – 22.9.2012 Bremen Le Cercle de l’Harmonie, Patricia Kopatchinskaja, Murray Perahia, François Leleux, Accademia Bizantina, L’Arpeggiata, Rolando Villazón, Les Talens Lyriques

Hamburg Russisches Kammermusikfest 9.9. – 20.9.2012 Hamburg Philharmonisches Streichoktett Berlin, Victor Bunin, David Geringas

Hessen Bad Hersfelder Festspiele 15.6. – 5.8.2012 Bad Hersfeld Volker Lechtenbrink Burghofspiele Eltville 20.6. – 9.9.2012 Wiesbaden, Eltville Liza Ferschtman, Staatskapelle Weimar, Grigory Sokolov, Europa Galante, Fabio Biondi, Mojca Erdmann Einzeltermine, Details, Tickets und vieles mehr auf www.concerti.de/festivalguide

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FestivaLguide

Darmstädter Residenzfestspiele 28.7. – 12.8.2012

Klaviertage Stuer 2012 25.8. – 8.9.2012

Kasseler Musiktage 25.10. – 11.11.2012

Putbus Festspiele 17.5. – 28.5.2012 Staatskapelle Berlin, Matthias Kirschnereit

Kultursommer Nordhessen 17.6. – 13.8.2012 Bad Wildungen, Edertal, Gilsa, Kassel, Melsungen, Waldeck Cuarteto Casals, Evgeny Cherepanov, Andreas Hering Rheingau Musik Festival 23.6. – 1.9.2012 Wiesbaden, Mainz, Kloster Eberbach und Orte im Rheingau Hagen Quartett, Windsbacher Knabenchor, DSO Berlin & Tugan Sokhiev, Lisa Batiashvili, Martin Grubinger, Babette Haag, Freiburger Barockorchester

MecklenburgVorpommern Festspiele MecklenburgVorpommern 9.6. – 9.9.2012 Wismar, Rügen, Greifswald u.a. Amaryllis Quartett, Iveta Apkalna, Lisa Batiashvili, Andreas Brandelid, City of Birmingham Symphony Orchestra, Marek Janowski

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Schlossgartenfestspiele Neustrelitz 12.6. – 15.7.2012 Schweriner Schlossfestspiele 15.6. – 22.7.2012 Eva Lind, Mecklenburgische Staatskapelle, Artisten des Circus Roncalli Usedomer Musikfestival 31.5. – 10.6.2012 Pennemünde, Wolgast, Ahlbeck, Świnoujście Kurt Masur, Anja Silja, Thomas Hengelbrock, Isabelle Faust, Stephan Genz, Alexander Melnikov, Thomas Sanderling

Niedersachsen Domkomzerte Königslutter 8.9. – 23.9.2012 Internationales Musikfestival Oldenburger Promenade 2.6. – 10.6.2012 Xavier de Maistre, Astor Trio, Christoph Prégardien, Neues Bachisches Collegium Musicum

Festival Soli deo Gloria 4.5. – 3.6.2012 Braunschweig, Bisdorf u.a. Viktoria Mullova, Bach Collegium Japan, Masaaki Suzuki, Kuss Quartett Händelfestspiele Göttigen 17.5. – 28.5.2012 Göttingen NDR Chor, FestspielEnsemble Göttingen, Laurence Cummings Holdenstedter Schlosswochen 2.9. – 8.9.2012 Uelzen Hinrich Alpers, Quadriga-Quartett, Norddeutsches Kammerensemble Internationale Fredener Musiktage 28.7. – 5.8.2012 Freden Kunstfestspiele Herrenhausen 1.6. – 17.6.2012 Hannover Solistenensemble Kaleidoskop, Martin Grubinger, Boulanger Trio Morgenland Festival Osnabrück 24.8. – 2.9.2012 Movimentos Festwochen 10.4. – 20.5.2012 Wolfsburg Olga Scheps, Cuarteto Arriaga, Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan

= Zeitraum

= Ort

= Künstler


Festivalguide

Niedersächsische Musiktage 1.9. – 30.9.2012 Hannover, Göttingen u.a. Bennewitz Quartett, Yair Dalal, Ensemble Al Ol, l‘arte del mondo, Quatuor Ebène PartiTouren Niedersachsen 2.6. – 6.9.2012 Hannover, Walsrode, Jever u.a. Martin Grubinger, ElbtonalPercussion, David Geringas SommerKlang – Kammermusikfestival 2012 6.7. – 8.7.2012 Kunststätte Bossard Annika Treutler, Matthias Henneberg, Karina Buschinger Sommerliche Musiktage Hitzacker 28.7. – 5.8.2012 Hitzacker Liza Ferschtman, Isabelle Faust, José Gallardo, Matthias Goerne, Martin Helmchen

NordrheinWestfalen Abtei Brauweiler / classic Nights 24.8. – 1.9.2012 Pulheim Christiane Oelze, Daniel Gauthier

Acht Brücken. Musik für Köln 29.4. – 6.5.2012 Köln Martin Grubinger, Thomas Hampson, Patricia Kopatchinskaja Beethovenfest Bonn 7.9. – 7.10.2012 Bonn, Burg Namedy, Bad Honnef, Burg Wissem Troisdorf u.a. Patricia Kopatchinskaja, Andris Nelsons, Kent Nagano, Paavo Järvi, András Schiff, Salome Kammer

Klavier-Festival Ruhr 5.5. – 14.7.2012 Düsseldorf, Moers u.a. András Schiff, Daniel Barenboim, Martha Argerich, Chick Corea, André Previn, Khathia Buniatishvili MonKlassik 13.7. – 29.7.2012 Monschau Sommerfestspiele Xanten 9.8. – 26.8.2012 Xanten

Brühler Schlosskonzerte / HaydnFestival 17.8. – 26.8.2012 Schloss Augustusburg Wiener Klaviertrio, Andreas Staier, Anima Eterna, Tzimon Barto, Martin Stadtfeld

Wege durch das Land 11.5. – 28.7.2012 Schloss Vinsebeck, Schloss Detmold, Schloss Wehrten u.a. Auryn Quartett, Alexander Melnikov, Trio di Clarone, Tabea Zimmermann, Carolin Widmann

Festliche Tage Alter Musik Dormagen 14.9. – 29.9.2012 Dormagen, Knechtsteden Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, The King‘s Singers, Rheinische Kantorei

Ruhrtriennale 17.8. – 30.9.2012 Bochum, Gelsenkirchen u.a. Yosemeh Adjei, Paolo Battaglia, Nikolay Borchev

Klangvokal Dortmund 16.5. – 3.6.2012 Dortmund Tölzer Knabenchor, Carlo Montanaro, Kammerchor cantamo Köln

Schumannfest Düsseldorf 24.5. – 4.6.2012 Düsseldorf Michael Barenboim, Tzimon Barto, Rufus Beck, Christopher Hogwoog, Kristjan Järvi, Igudesman & Joo, Die 12 Cellisten

Eine Übersicht über alle Klassikfestivals im deutschsprachigen  Raum, alle Einzeltermine mit detaillierten  Angaben zu Programm und Künstlern  finden Sie auf concerti.de/festivalguide

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FestivaLguide

Spannungen Heimbach 4.6. – 10.6.2012 Heimbach Dietrich Henschel, Steven Isserlis, Viviane Hagner, Edicson Ruiz

Rheinland-Pfalz Klassik auf dem Vulkan 24.7. – 18.8.2012 Daun Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg, Barbara Cramm, Aaron Lordson, TheaterKompagnieStuttgart, The Gentlemen of Swing Mosel Musikfestival 1.7. – 3.10.2012 Trier, Bernkastel-Wehlen, Saarburg Cameron Carpenter, Julia Fischer, Maurice Steeger, Hille Perl, Fauré Quartett, Singer Pur RheinVokal 2012 5.7. – 12.8.2012 Koblenz, Oberwesel, Bingen u.a. SWR Big Band, Christoph Prégardien, Ensemble „Il Profondo“ Rolandseck Festival 29.6. – 5.7.2012 Remagen Guy Braunstein, Sol Gabetta, Isabel von Karajan, Anna Larsson

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Sachsen Bachfest Leipzig 7. – 17.6.2012 Leipzig, Halle, Borna u.a. Masaaki Suzuki, Marcus Creed, Ton Koopman, Nikolai Tokarev Dresdner Musikfestspiele 21.5. – 3.6.2012 Dresden Daniel Harding, Christine Schäfer, Ian Bostridge, Orchestra of the Age of Enlightenment, Wiener Philharmoniker, Daniel Barenboim, Hélène Grimaud, Jan Vogler, NDR Sinfonieorchester, Thomas Hengelbrock Festival Mitte Europa 10.6. – 29.7.2012 Cheb, Teplice, Pirna, Bad Steben, Chemnitz, Dresden-Pillnitz Nils Mönkemeyer, Dresdner Kapellknaben, Neapolis Ensemble, Esse-Quintet, David Orlowsky Trio Heinrich Schütz Musikfest 8.10. & 12. – 21.10.2012 Dresden, Bad Köstritz, Gera, Weißenfels Dresdner Kammerchor, Hans-Christoph Rademann, Vocalconsort Leipzig, Kammerensemble Neue Musik Berlin

Johann Strauß Festival Dresden 12.5. – 20.5.2012 Dresden Elke Kottmair, Peter Bause, Désirée Nick, Kabarettist Alfons Moritzburg Festival 5.8. – 19.8.2012 Moritzburg Lise de la Salle, Pavel Haas Quartett Musikfest Erzgebirge 14.9. – 23.9.2012 Marienberg, Schneeberg u.a. Evgeni Koroliov, Annette Dasch, Dorethee Mields, King‘s Singers, Dresdner Kammerchor Sächsisches Mozartfest 12.5. – 28.5.2012 Lichtenwalde, Augustusburg u.a. Concilium musicum Wien, Hartmut Schill, Henriette Mittag Mendelssohn Festtage Leipzig 7.9. – 16.9.2012

Sachsen-Anhalt Händelfestspiele Halle 31.5. – 10.6.2012 Halle, Bad Lauchstädt Lautten Compagney Berlin, Vesselina Kasarova, Helsinki Baroque Orchestra, RIAS Kammerchor

= Zeitraum

= Ort

= Künstler


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Internationales Musikfestival Wittenberg 6.7. – 15.7.2012 Wittenberg The King‘s Singers, Lautten Compagney Berlin, Vocalconsort Leipzig Wernigeröder Schlossfestspiele 28.7. – 28.8.2012 Wernigerode Philharmonisches Kammerorchester Wernigerode, Christian Fitzner Wittenberger Renaissance Musikfestival 21.10. – 31.10.2012 Wittenberg L‘Arpeggiata, Christina Pluhar, Capella de la torre, Flautando Köln, Marco Ambrosini

Sachsen, SAchsen-Anhalt & Thüringen MDR Musiksommer 23.6. – 9.9.2012 Salzwedel, Magdeburg, Leipzig, Dresden, Erfurt, Görlitz, Bad Elster Viviane Hagner, Iveta Apkalna, Hille Perl, Vocalconsort Leipzig, MDR Klangkörper, Sabine Meyer, Jan Vogler, Helmuth Rilling

SchleswigHolstein Klavier Festival Husum 18.8. – 25.8.2012 Husum Gianluca Luisi, Wolf Harden, Joseph Mooq, Hubert Rutkowski Eutiner Festspiele 30.6. – 19.8.2012 Eutin Urs-Michael Theus, Hanna Zumsande Schleswig-Holstein Musik Festival 7.7. – 25.8.2012 Lübeck, Kiel, Hamburg, Wotersen, Rendsburg u.a. Tan Dun, Lang Lang, Yuja Wang, Murray Perahia, Radu Lupu, Leif Ove Andsnes, Arcadi Volodos, Hagen Quartett, Martin Grubinger, Rolf Beck, Christoph Eschenbach, Klaus Maria Brandauer, Ensemble Modern, Manfred Honeck, Christiane Karg, Bejun Mehta, Nuria Rial Schleswig-Holstein Musik Festival Jazz Baltica 29.6. – 1.7.2012 Timmendorfer Strand Nils Landgren, Tomasz Stanko Quartet, Pablo Held Trio, Jazzanova, Wolfgang Schlüter

Besuchen Sie den concerti-Festivalguide auch online! Hier finden Sie: • Details zu Programm und Künstler • Alle Einzeltermine der Festivals • Intelligente Suchfunktionen • Onlineticketing Probieren Sie es gleich aus: concerti.de/festivalguide

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Thüringen Ekhof Festival 29.6. – 25.8.2012 Gotha Traverso Plus, Thüringen Philharmonie Gotha, Hamburger Ratsmusik Kunstfest Weimar 24.8. – 9.9.2012 Weimar Quatuor Diotima, Herbert Schuch, Robert Wilson, Steffen Schleiermacher, Staatskapelle Weimar Meininger Musiksommer 4.7. – 22.7.2012 Meiniger Hofkapelle, Philippe Bach Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen 29.6. – 21.7.2012 Loh-Orchester Sonderhausen Wartburg Telemanntage 7.7. – 15.7.2012 Eisenach Mitteldeutsche Barock Compagney, Frieder Gauer, Christian Stötzner

Dänemark Hindsgavl Festival 7.7. – 19.7.2012 Hindsgavl Martin Fröst, Henschel Quartett, Yevgeny Sudbin, Quatuor Modigliani

Finnland Kuhmo Festival 15.7. – 28.7.2012 Kuhmo Eric Ericson Chamber Choir, Storioni Trio, Danel Quartet

Frankreich Festival d‘Aix-en-Provence 5.7. – 27.7.2012 Aix-en-Provence Pierre-Laurent Aimard, London Symphony Orchestra

La Roque d‘Anthéron Klavierfestival 20.7. – 19.8.2012 Parc du Château de Florans Evgeni Koroliov, Anna Vinnitskaya

GroSSbritannien Aldeburgh Music 8.6. – 24.6.2012 Aldeburgh Miklós Perényi, Gabriela Montero, Edinburgh International Festival 9.8. – 2.9.2012 Donald Runnicles, Deborah Voigt

Italien Meraner Musikwochen 23.8. – 20.9.2012 Meran Cecilia Bartoli, Martha Argerich, Janine Jansen, Valery Gergiev

Luxemburg Echternach Festival 6.5. – 1.7.2012 Echternach Murray Perahia, Francesco Tristiano Luxembourg Festival 3.10. – 27.11.2012 Luxembourg Cecilia Bartoli, Martha Argerich, Nikolaj Znaider, Janine Jansen

Norwegen Bergen Festival 23.5. – 6.6.2012 Bergen Eivind Gullberg Jensen, Renaud Capuçon, Bryn Terfel, Truls Mørk

Österreich Bregenzer Festspiele 18.7. – 18.8.2012 Bregenz Wiener Symphoniker, Dietrich Henschel, Ulf Schirmer, Enrico Calesso

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= Künstler


Festivalguide

Carinthischer Sommer 12.7. – 22.8.2012 Ossiach, Villach Gautier Capucon, Rudolf Buchbinder, Wiener Sängerknaben Feldkirch Festival 6.6. – 17.6.2012 Feldkirch Ragnhild Hemsing, Raschèr Saxophon Quartet Grafenegg Festival 23.8. – 9.9.2012 Grafenegg Ian Bostridge, Rudolf Buchbinder, Gewandhausorchester Leipzig Haydntage Eisenstadt 6.9. – 16.9.2012 Schloss Esterhazy Roland Batik, Adam Fischer, Mischa Maisky, Patricia Kopatchinskaja Innbrucker Festwochen der Alten Musik 8.8. – 26.8.2012 Innsbruck Christina Pluhar, Dominique Visse Klangspuren Festival ZG Musik 13.9. – 29.9.2012 Schwaz Tirol Hanno Simons, Helge Slaatto, Stefanie Schumacher, Klangforum Wien Liszt Festival Raiding 20.6. – 24.6.2012 Raiding Andrei Gavrilov, Elisabeth Kulman, Eduard Kiprskiy, Ketevan Sepashvili, Igor Tjuvajev Lockenhaus Festival 5.7. – 11.7.2012 Lockenhaus Nicolas Altstaedt Mozartwoche Salzburg 24.1. – 3.2.2013 Salzburg Marc Minkowski, Sol Gabetta, Janine Jansen, Gustavo Dudamel Musiktage Mondsee 1.9. – 9.9.2012 Schloss Mondsee Auryn Quartett, Stefan Vladar, David Geringas, Christian Poltéra, Sasha Rozhdestvensky Salzburger Festspiele 20.7. – 2.9.2012 Salzburg Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach, Hagen Quartett, Anja Harteros, John Eliot Gardiner, Nino Machaidze Schubertiade Schwarzenberg 20.4. – 7.10.2012 Schwarzenberg, Hohenems Sol Gabetta, Paul Lewis, Jerusalem Quartett, Leif Ove Andsnes

Sommerarena – Bühne Baden 22.6. – 8.9.2012 Baden Tiroler Festspiele Erl 5.7. – 29.7.2012 Erl Orchester der Tiroler Festspiele Erl, Gustav Kuhn

Polen Chopin Festival Warschau 3.8. – 11.8.2012 Warschau Evgeni Koroliov, Joaquin Achucarro, Alexander Schimpf, Alberto Nose

Schweden Baltic Sea Festival 24.8. – 1.9.2012 Stockholm Esa-Pekka Salonen, Valery Gergiev, Daniel Harding, Kristjan Järvi, Herbert Blomstedt

Schweiz Davos Festival – Young Artists in Concerts 4.8. – 18.8.2012 Davos Rebekka Hartmann, Duo Gerassimez Lucerne Festival im Sommer 8.8. – 15.9.2012 Luzern Claudio Abbado, Mahler Chamber Orchestra, Pierre-Laurent Aimard Menuhin Festival Gstaad 20.7. – 8.9.2012 Gstaad Julia Fischer, András Schiff, Nigel Kennedy, Sharon Kam St. Gallen Festspiele 22.6. – 7.7.2012 St. Gallen Jordi Savall, Willibald Guggenmos Verbier Festival 20.7. – 5.8.2012 Verbier Khathia Buniatishvili, Alice Sara Ott, Joshua Bell, Neeme Järvi Zürcher Festspiele 15.6. – 8.7.2012 Zürich Daniele Gatti, Thomas Hampson, Bruno Ganz, Christoph Marthaler, Christoph Prégardien, Martin Helmchen, David Zinman

Türkei Istanbul Music Festival 31.5. – 29.6.2012 Istanbul Anne-Sophie Mutter, Gidon Kremer

Einzeltermine, Details, Tickets und vieles mehr auf www.concerti.de/festivalguide

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blind gehört

„Ich habe es lieber weniger wolkig“ Der Harfenist Xavier de Maistre hört und kommentiert CDs seiner Kollegen, ohne dass er erfährt, wer spielt von Thomas Jakobi

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auch meistens eine klare Meinung, was geht und was nicht. Als erstes aber bekam er ein Original-Harfenstück zu Gehör.

Debussy: Danses sacrée et profane für Harfe und Streicher Sandrine Chatron (Harfe) Quatuor Elia 2004 Ambroisie

Das ist die Danse Sacrée von Debussy, natürlich eines der bekanntesten Solostücke für Harfe. Es ist virtuos gespielt, sehr gut, aber ich finde, da ist eine sehr große Diskrepanz zwischen dem Streicher-Ensemble und der Harfe. Die Harfe ist sehr vordergründig, passt im Klang nicht zum Ensemble – sowohl wie sie aufgenommen ist, als auch vom Charakter her, das ist ganz anders gespielt. Diese Danse Sa­crée wirkt viel spannender, wenn sich der Streicherklang und die Harfe besser mischen; hier wirkt es, als wären das zwei verschiedene Ansätze, das Stück zu interpretieren. Die Streicher-Einleitung ist zum Beispiel extrem schlicht, vielleicht sogar ein bisschen flach, und das Ensemble ist auch zu indirekt aufgenommen, finde ich. Aber sobald die Harfe dazukommt, ist es sehr präsent, sehr üppig,

Foto: Felix Broede

M

it neun Jahren hat er sich in seine Musiklehrerin verliebt, sagt er, und weil die auch Harfe unterrichtete, hat er eben angefangen, Harfe zu spielen. Ein überaus glücklicher Zufall, denn er führte den 1973 im südfranzösischen Toulon geborenen Xavier de Maistre zu einer beispiellosen Karriere mit diesem Instrument: Ihm gebührt wohl das Verdienst, die Harfe endgültig als Soloinstrument etabliert zu haben. Ganz neu erfunden hat er dieses Vorhaben zwar nicht, aber kaum jemand hat es so konsequent verfolgt wie er. Dafür hat er 2010 sogar seine Solistenstelle bei den Wiener Philharmonikern aufgegeben – dabei wäre dieser Job für die allermeisten Berufsmusiker wohl das Ziel aller Träume. De Maistre aber wollte sich ganz auf seine glanzvolle Solokarriere und seine nicht weniger erfolgreiche Hochschulklasse an der Hamburger Musikhochschule konzentrieren; und bei beidem hat er sich nicht mit dem schmalen OriginalRepertoire für die solistisch eingesetzte Harfe zufrieden gegeben, sondern es immer wieder durch eigene Arrangements bereichert. Auch in unserem „Blind gehört“ kommen Arrangements vor, die nicht original für Harfe komponiert sind, und de Maistre hat da


blind gehört

sehr voll. Gegen diesen vollen Klang habe ich eigentlich nichts, aber bei dem Stück ist es vielleicht etwas zu romantisch gedacht – die sehr breit gespielten Arpeggien, die Debussy gar nicht so geschrieben hat, unterbrechen etwas die Linie. Da fehlt mir die klare Struktur, die bei Debussy immer wichtig ist. Und gerade bei diesem ersten Tanz, dem heiligen Tanz, hätte man etwas mehr differenzieren können, so dass es manchmal auch feiner, vielleicht ätherischer klingt, nicht immer so robust – damit hätte man auch besser den Gegensatz herausgearbeitet zum zweiten, dem „profanen“ Tanz. Das ist Sandrine Chatron? Ich kenne sie, wir haben gleichzeitig studiert. Sie hat eine sehr gute Technik, wie gesagt, das stimmt alles, dagegen ist nichts einzuwenden – aber ich hätte bei diesem Stück einen etwas anderen Interpretationsansatz gewählt.

Albeniz: Asturias (arr.: Marielle Nordmann) Marielle Nordmann (Harfe) 2001 Lyrinx

Der Anfang hat mir gut gefallen, da versucht die Harfe, sich der Klangfarbe der Gitarre anzunähern, für die das Stück ja im Original geschrieben ist; das ist sehr deutlich, sehr klar artikuliert. Was ich schade finde: Wenn es lauter wird und diese Akkorde sich steigern, wird es auch immer langsamer und schwerfälliger. Das ist natürlich auf der Harfe sehr schwierig zu realisieren mit diesen weiten Akkordsprüngen, aber es darf nicht so statisch werden, da erkennt man keine Linie mehr. Was die lyrische Passage in der Mitte angeht: das ist sauber gespielt, technisch gut, man hört wenig Störgeräusche. Aber ich glaube, dass man mit der Harfe mehr singen, dieses cantabile viel stärker herausbringen kann. Da fehlt mir einfach das Gespür für die Stimmung dieses Stücks… Marielle Nordmann? (Mit vielsagendem Blick) Ja, dann wundert mich das nicht… 54

Rodrigo: Konzertserenade Catherine Michel (Harfe), Orchestre National de l’Opéra de Monte-Carlo, Antonio de Almeida (Leitung) 1974/1994 PentaTone classics

(Nach einigen Takten) Schön phrasiert, ja, sehr gut. Ich glaube ich weiß auch, wer das ist – Catherine Michel? Ja, ganz klar. Das Stück ist wirklich ungeheuer schwer, es wurde für den berühmten spanischen Virtuosen Nicanor Zabaleta geschrieben, der dann aber eine leichtere Fassung für sich daraus gemacht und einfach ein paar Noten weggelassen hat. Catherine spielt aber die Originalfassung, sie spielt wirklich alles, und zwar im richtigen Tempo – allein das ist schon eine WahnsinnsLeistung! Ich glaube, das ist die Aufnahme mit dem Monte-Carlo-Orchester, wenn ich mich richtig erinnere… Catherine ist wirklich eine fantastische Harfenistin, und sie hat neben all ihren anderen Verdiensten auch noch viel neues Repertoire erforscht. Sie hat mich sehr inspiriert, ich hatte auch selbst Unterricht bei ihr, und das hat mir wirklich viel bedeutet. Sie hat eine absolut perfekte Technik, sie kann extrem virtuose Läufe spielen, aber eben nicht nur das: Sie kann auch singen auf der Harfe, schön phrasieren, einfach alles. An der Aufnahmetechnik merkt man vielleicht, dass heute die Möglichkeiten besser sind: die Harfe klingt hier sehr direkt, fast brutal, das könnte man heute etwas „schmeichlerischer“ machen im Klang, ohne dass die Deutlichkeit leidet. Aber ich finde es immer noch sehr schön, auch nach über 30 Jahren!

Bach: Goldberg-Variationen BWV 988 (arr. Sylvain Blassel) Sylvain Blassel (Harfe) 2007 Lontano

(Nach einigen Takten) Das ist Sylvain Blassel? Für uns Harfenisten ist das eine sehr spannende Aufnahme, weil es das erste Mal


Abos

Die individuellen für die ganze Stadt

Deutsches Schauspielhaus Thalia Theater Hamburger Symphoniker Kampnagel Elbphilharmonie Konzerte Ernst Deutsch Theater Hamburgische Staatsoper NDR Sinfonieorchester Opernloft Fliegende Bauten

Theater Konzert Ballett Oper Tanz ✘

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Ohnsorg Theater Komödie Winterhuder Fährhaus Philharmonisches Staatsorchester Schmidt Theater Hamburger Camerata Hamburger Kammerspiele Imperial Theater Kammerkonzerte Altonaer Theater Engelsaal Monsun Theater Kirchenkonzerte Alma Hoppes Lustspielhaus Das Schiff Allee Theater Sprechwerk


blind gehört

da wird vieles einfach zu undeutlich und verschwommen. Also, ich finde es faszinierend und auch sehr gut gemacht, jahrelange Arbeit – Hut ab, das Beste, was man auf der Harfe daraus machen kann. Aber ich würde einfach grundsätzlich die Entscheidung treffen, das gar nicht zu spielen. Ich meine, da muss man sich eben auch bei Bach die richtigen Stücke aussuchen und bedenken, was wirklich funktioniert auf der Harfe, was klanglich in eine sinnvolle Richtung geht.

La Fontaine de la Villa Medici aus Bozza: Deux Impressions Cynthia Mowery (Harfe) Monika Svoboda (Flöte) 1995 Shamrock Records

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Mi. 9.5.2012, 19:30 Uhr Laeiszhalle (Großer Saal) Xavier de Maistre (Harfe) Orchestre l‘arte del mondo, Werner Ehrhardt (Leitung) Vivaldi: Ouvertüre zu „L‘Olimpiade“ RV 725, Concerto a-Moll RV 522 aus „L‘estro armonico“, Marcello: Concerto in d-Moll für Harfe und Orchester, Sammartini: Sinfonia A-Dur, Vivaldi: Concerto G-Dur RV 310 aus „L‘ estro armonico“, Concerto D-Dur RV 93 Notte Veneziana Werke von Vivaldi, Albinoni, Marcello, Pescetti, Godefroid u.a. Xavier de Maistre (Harfe) l’arte del mondo Werner Ehrhardt (Leitung) Sony Classical

Foto: Felix Broede

ist, dass sich einer von uns an die GoldbergVariationen gewagt hat. Da hat Sylvain wirklich ungeheure Arbeit geleistet, er hat die Klavierfassung fast „wörtlich“ übertragen. Es ist auf einer Alt-Harfe vom Beginn des 20. Jahrhunderts gespielt, die hat einen sehr weichen, trotzdem deutlichen Klang. Beim Thema kann man die Linienführung gut erkennen, er spielt auch die Melodiebögen schön aus. Da passt es sehr gut; aber eben nur beim Thema – danach ist es schwierig, die kontrapunktischen Strukturen zu erkennen. Wenn es in der originalen Klavierfassung in der linken Hand schneller und komplexer wird, ist es in der Übertragung auf die Harfe sozusagen „gegen das Instrument“ geschrieben – da kann man technisch gar nichts machen, man kann zwar versuchen, jeden Ton abzudämpfen, aber trotzdem tut man sich schwer mit der Harfe,

Das Stück kenne ich nicht, und Flöte und Harfe ist auch eine Kombination, die ich nicht so mag… Das ist von Eugène Bozza? Fontaine de la Villa Medici, ja, das leuchtet ein, da hört man, dass das etwas mit Wasser zu tun hat. Es ist typisch für die Harfe geschrieben, lauter Arpeggien und Glissandi. Der Klang wirkt für mich ein bisschen überakustisch, mit sehr viel Hall, manchmal verschwindet da alles in einer Klangwolke. Natürlich ist es gut gespielt, schön gleichmäßig, mit guter Technik, aber ich würde mir da manches etwas differenzierter, etwas deutlicher wünschen. Da das Stück in Richtung Impressionismus geht, passt das schon irgendwie, aber ich habe es eben lieber etwas weniger wolkig!


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DI. 15.01.2013 •LAEISZHALLE 20.00 UHR •HAMBURG

Tickets unter www. .de • 01805 - 969 000 555 sowie an allen bek. VVK-Stellen Weitere Informationen unter www.elbklassik.de | www.deag.de *

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rEZENSioNEN

Die Welt ist eine Scheibe die interessantesten Neuerscheinungen des Monats CD DES MONATS

Venezianische träume Flauto Veneziano Dorothee Oberlinger (Flöte) Sonatori de la Gioiosa Marca deutsche harmonia mundi

Pracht und Avantgarde

S

ie ist einfach die Nummer Eins unter den Blockflötisten! Das beweist Dorothee Oberlinger wieder einmal mit dieser CD, die den Hörer ins Venedig des 16. bis 18. Jahrhunderts mitnimmt. Hier stimmt einfach alles: Die Auswahl, die nur zwei immer wieder zu hörende Vivaldi-Werke berücksichtigt und ansonsten wunderschönes Unbekanntes aus der venezianischen Flöten-Tradition präsentiert. Die brillante Technik, bei der vor allem die große Bandbreite von Artikulationsmöglichkeiten fasziniert, die die Salzburger Professorin ihrem Instrument entlockt. Die überaus

Hexenmeisters Abschied?

musikalische Interpretation, bei der Solistin und Ensemble stets einen so natürlichen Fluss finden, dass man denkt: Genau so muss es gespielt werden. Und das Repertoire ist so geschickt ausgewählt, dass durch ganz unterschiedlich klingende Instrumente in allen möglichen Größen eine große Abwechsung im Klang entsteht – von den orientalisch anmutenden Bass-Tänzen Giorgio Mainerios bis zur Flautino-Sonate Antonio Caldaras, von Renaissance- bis Barockblockflöte und vom unbegleiteten Solo-Klang bis zum Konzert für vier Blockflöten. (KH)

Der Berg ruft

Friedrich – Der Große Werke von Johann Gottlieb Graun, Christoph Nichelmann, Friedrich II. „Der Große“ & C.P.E. Bach. Akademie für Alte Musik. harmonia mundi

Rautavaara: Schlagzeugkonzert „Incantations“, Cellokonzert Nr. 2 u.a. Truls Mørk (Cello), Colin Currie (Schlagzeug), Helsinki Philharmonic Orchestra, John Storgårds (Leitung). Ondine

Rihm: über die Linie II, Coll’Arco Carolin Widmann (Violine), Jörg Widmann (Klarinette), SWR SO, Sylvain Cambreling & Eivind Gullberg Jensen (Leitung). Hänssler classic

Zum 300. Geburtstag von Friedrich II. gibt die Berliner Akademie für Alte Musik spannende Einblicke in das Musikleben am preußischen Hof. Da wäre die in barocker Pracht verwurzelte Musik Johann Gottlieb Grauns und ein Cembalokonzert von Christoph Nichelmann. Natürlich gibt es eine Sonate des komponierenden Königs für die Traversflöte. Und mit dem Bach-Sohn Carl Philipp Emanuel ist ein Vertreter des empfindsamen Stils, also die Avantgarde, vertreten. Stilsicher und farbenreich wird so ein Bild der musikalischen Vielfalt am Hofe des musischen Preußenkönigs gezeichnet. (EW)

Der größte und originellste Schüler von Sibelius rührt hier noch einmal mächtig die Zaubertrommel. Wenige Zeitgenossen beherrschen eine derart individuelle Tonsprache wie er. Man höre nur den Beginn des Schlagzeugkonzertes Incantations: der mittlerweile 83-jährige Hexenmeister hat sich wieder eine jener grandiosen, mystisch durchwirkten Hymnen einfallen lassen, die auch dank ihrer dissonanten Harmonik unmittelbar berühren. Es sind wahrscheinlich Rautavaaras letzte Orchesterwerke – unvergessliche Botschaften aus einer neuen, fremdartigen und doch seltsam vertrauten Welt. (VT)

Wolfgang Rihm schreibt sich mehr und mehr in die Zeit vor hundert Jahren zurück. Sein Violinkonzert Coll’Arco (2008) weist viele Merkmale spätromantischer, frühmoderner Gattungsbeiträge auf vom solistischen Habitus bis zur Kadenzharmonik. Es wandert auf kantablen Höhen im Sonnenschein dahin, irgendwie herbstlich, aber niemals eine brüchige Struktur beleuchtend. Alban Bergs Violinkonzert ist das große Vorbild. Die stupende Professionalität erschreckt gelegentlich. Dafür hat Coll’Arco, anders als Über die Linie II für Klarinette und Orchester von 1999, keine übermäßigen Längen. (VT)

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Wagner altmeisterlich

Klassiker der Monderne

WORLD PREMIERE RECORDING C L A S S I C S

Wagner: Parsifal mit Christian Elsner, Franz-Josef Selig, Michelle DeYoung u.a., Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Marek Janowski (Leitung). PentaTone classics

Britten: War Requiem mit Evelina Dobračeva, Anthony Dean Griffey, Mark Stone, Chor & PO des Niederländischen Rundfunks, Jaap van Zweden (Leitung). Challenge Classics

NIKOLAI RAKOV VIOLIN SONATAS NOS. 1 & 2 SONATINAS FOR VIOLIN AND PIANO

Der aufstrebende und Mit ruhiger Hand dirigiert Janowski Im Mai sind es genau 50 Jahre, dass von der internationalen einen episch-fließenden, klangschö- Brittens War Requiem zur EinweiKritik hoch gelobte nen, satten und wuchtigen Wagner hung der Kathedrale von Coventry – eine im besten Sinne altmeisterli- uraufgeführt wurde. Es dürfte kein Virtuose che Parsifal-Lesart. Für den Mitschnitt anderes Werk der (mittlerweile schon DAVID FRÜHWIRTH einer konzertanten Aufführung in der klassischen) Moderne geben, das holt mit diesen Berliner Philharmonie stand ihm eine sich so schnell und nachhaltig in der Welt-Ersteinspielungen des hervorragende Sängerriege zur Ver- Gunst des Publikums etabliert hat russischen Geigers und fügung. Christian Elsner singt den und das so zahlreich auf Tonträgern Kompositionslehrers reinen Toren mit strahlend frischem festgehalten wurde. Weit mehr als Alfred Schnittkes und Tenor; dynamisch differenzierend ein Dutzend Einspielungen sind derAram Khatchaturians, zwischen lyrischem Schmelz und hel- zeit erhältlich - und die meisten daendlich dessen discher Attacke erinnert er an den von sind recht hochkarätig. Dennoch Werk aus dem Schatten jungen Jerusalem. Mit edel sonorem kann sich dieser zum goldenen Juder Vergangenheit. Bass gestaltet Franz-Josef Selig sou- biläum erscheinende Live-Mitschnitt verän die Riesenpartie des Gur- aus Utrecht souverän in diesem Feld nemanz. Mit messerscharfer Barito- behaupten. Jaap van Zweden führt neloquenz charakterisiert Eike Wilm den Chor und das PhilharmonieorSchulte den Klingsor. Intensiven In- chester des Niederländischen Rundgrimm des reuigen Sünders legt Ev- funks mit sicherer Hand und gutem geny Nikitin in seine Klage des Am- Gespür für die Architektur durch das fortas. Allein das dramatische Feuer groß dimensionierte Werk und wird der Kundry lodert bei Michelle De- dabei erfreulicherweise von drei GeYoung etwas zu vibratoreich, das Müt- sangssolisten unterstützt, die Exterliche nimmt man ihr mehr ab als pressivität mit vokalem Wohlklang 1-CD Jewelcase mit Banderole Concerti HH & Berlin_Ausgabe_05.2012_Anzeige 11:28 Seit das Verführerische der Partie. (PK) zu verbinden wissen.02.04.12 (MB) Best.-Nr. N 67 075 | EAN: 40 49774 67075 6 PRESSESTIMMEN:

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Kristalliner Brahms

Ur-Walzer

Duo auf Augenhöhe

Brahms: Ein Deutsches Requiem Orchestre Révolutionnaire et Romantique, Monteverdi Choir, Katherine Fuge, Matthew Brook, Sir John Eliot Gardiner (Leitung). Soli Deo Gloria

Walzer Revolution Werke von Mozart, Johann Strauß senior & Joseph Lanner Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnoncourt (Leitung). Sony Classical

the French Album Werke für Cello und Klavier von Franck, Debussy, Fauré & Offenbach Harriet Krijgh (Violoncello), Kamilla Isanbaeva (Klavier). Capriccio

Nach seinen Bach-Kantaten-Exerzitien und seiner Beethoven-Anverwandlung ist John Eliot Gardiner jetzt bei Brahms angelangt. Beispielgebend setzt er mit seinem exquisiten Monteverdi Choir den Anspruch eines authentischen Brahms-Bildes um: Mit heller, schlanker und kristalliner Klangbildung und gestochen scharfer Diktion singen die Briten das Deutsche Requiem. Gardiner dirigiert die dramatische Gestik des 19. Jahrhunderts im Bewusstsein um die barocken Vorväter von Brahms – mit sehnig vibratoarmer Kargheit des Orchesters. Einzig die leichtgewichtigen Gesangssolisten enttäuschen. (PK)

Nachdem sich Nikolaus Harnoncourt in Sachen historisch-kritischer Aufführungspraxis von Monteverdi bis Gershwin vorgearbeitet hat, knöpft er sich jetzt den Walzer vor. Für „Walzer Revolution“ hat er sich mit Formen aus der der Ur- und Frühgeschichte des Walzers beschäftigt, mit Tanzstücken von Mozart und Werken von Johann Strauß Vater und Joseph Lanner. Die Entdeckungen sind reizvoll und werden zweifellos brillant musiziert. Musste es aber gleich eine Doppel-CD sein? Auf Dauer klingt manches dieser historischen Gebrauchsmusik nämlich dann doch etwas seicht und austauschbar. (EW)

Der Kammermusik Frankreichs widmet sich Harriet Krijgh auf ihrer Debüt-CD. In Werken vorwiegend aus dem Fin de siècle entfaltet die junge niederländische Cellistin ein breites Ausdrucksspektrum. Mit der Pianistin Kamilla Isanbaeva gelingt ein unerhört organisches Zusammenspiel. Bei Franck zeigen die Musikerinnen, wieviel Feuer und Leidenschaft er haben kann. Elegant-elegisch wird Fauré interpretiert. Und Les larmes de Jacqueline, das die vergessene Seite des komponierenden Cellovirtuosen Offenbach zeigt, bringen sie in süffiger Kantabilität. Nur Debussy hätte noch etwas mehr Biss vertragen. (EW)

Frühbarocke Vokalschätze

Bach in neuem Gewand

Betroffenheit

Sacred Arias Werke von Pachelbel, Buxtehude, Tunder, Bruhns, Strungk u.a. Dorothee Mields (Sopran), Concerto Melante. deutsche harmonia mundi

Bach Concertos Konzert d-Moll BWV 1052, Konzert E-Dur BWV 1042, Konzert a-Moll BWV 1041, Air u.a. Xuefei Yang (Gitarre), Elias String Quartet. EMI Classics

Schnyder: Krisis, Psalm Strauss: Metamorphosen Susanna Levonen (Sopran), NDR Radiophilharmonie, Kristjan Järvi (Leitung). Marsyas

Norddeutsche Kantaten und Choralkonzerte des 17. Jahrhunderts präsentiert die Sopranistin Dorothee Mields auf ihrem neuen Recital „Sacred Arias“. Diese frühbarocken Vokalwerke dienen nicht der Zurschaustellung vokaler Virtuosität (obwohl diese durchaus vorausgesetzt wird), sondern der Vermittlung von Gottergebenheit. Und dafür ist Dorothee Mields eine ideale und stilkundige Interpretin: Ihre reine, klare, geradezu keusche Stimme berührt durch ihre klangschöne Innigkeit, weist aber keine übermäßig persönliche Färbung auf und lenkt damit nicht von der geistlichen Botschaft ab. (MB)

Bach für Sologitarre und Streichquartett. Das ist ungewöhnlich, zweifellos Geschichtsklitterung und recht gewagt. Das Resultat: Die unvergänglichen Werke Bachs halten solch unkonventionellen Arrangements sehr gut aus, vor allem wenn eine spieltechnisch derart versierte und inspirierte Gitarristin wie Xuefei Yang am Werk ist und so eine gut darauf abgestimmte Begleitung wie das Elias String Quartett. Lediglich die langsamen Mittelsätze der barocken Konzerte hätten im Streichquartett noch entschieden zartere Töne verdient. Aber alles in allem: Experiment weitgehend gelungen. (EW)

Daniel Schnyder lebt mitten in der Bronx, war also vom 11. September extrem stark betroffen. Krisis klingt schlicht, abgesehen vom einleitenden Glissando aber nicht betont amerikanisch, während sich der Psalm in leidenschaftliche Tangohöhen hinaufschaukelt. Trotzdem können diese Dokumente einer authentischen Trauer natürlich nicht konkurrieren mit jenen hinreißenden Werken, die Schnyder für sein ureigenes Instrument, das Saxophon, zu schreiben pflegt. Genauso wenig durfte der Schweizer Grenzgänger hier exotisches Neuland beschwören. 9/11 diktierte ihm die Ästhetik. (VT)

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Das Klassikprogramm im Mai 14.11.2005

14:10 Uhr

KARTE Name: Kartennummer: Gültig bis:

SONStIGES

Seite 1

Inhaber der NDR Kultur Karte erhalten für die mit diesem Symbol versehenen Veranstaltungen ermäßigte Eintrittskarten. Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon (01805) 11 77 57 | 14 Ct./Min. für Anrufe aus dem deutschen Festnetz, Preise aus dem Mobilfunk können abweichen.

1.5. DIENStAG KONZERt 19:00 Laeiszhalle (Großer Saal) 8. Symphoniekonzert. Hamburger Symphoniker, Mireille Delunsch (Sopran), Jeffrey Tate (Leitung). Werke von Dutilleux & Bruckner Weitere Infos siehe Tipp MUSIKtHEAtER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Puccini: Turandot. Carlo Montanaro (Leitung) KINDER & JUGEND 11:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Prokofjew: Peter und der Wolf. Haydn-Orchester Hamburg, Rida Murtada (Leitung), Walter Plathe (Erzähler)

19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert. Klasse Prof. Koroliov (Klavier) 20:00 Staatsoper (Opera stabile) Sängersalon: Anne Schwanewilms MUSIKtHEAtER

20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig MUSIK IN KIRCHEN

12:05 St. Petri Altona Musik zur Marktzeit. Regien Schütz (Orgel) 17:15 Hauptkirche St. Petri Stunde der Kirchenmusik. Werke von Telemann & Rautavaara

TIPP

SONStIGES 19:30 Planetarium Hamburg NDR Hörspiel. Patricia Highsmith: Verwunschene Fenster

17:00 Villa Eschenburg Lübeck (Hansensaal) Brahms-Festival: Schubertiade I 20:00 Musikhochschule Lübeck (Großer Saal) Brahms-Festival: Klavierabend. Manfred Aust (Klavier), Konstanze Eickhorst (Klavier), Konrad Elser (Klavier). Werke von Schubert

DI. 1.5. Orchestermusik 19:00 Laeiszhalle (Großer Saal) 8. Symphoniekonzert. Hamburger Symphoniker, Mireille Delunsch (Sopran), Jeffrey Tate (Leitung). Dutilleux: Correspondances, Bruckner: Sinfonie Nr. 6 A-Dur

2.5. MIttWOCH

Als „romantische Musik des 21. Jahrhunderts“ wird Dutillieuxs Correspondance für Sopran und Orchester charakterisiert. Über 60 Aufführungen seit der Uraufführung 2003 sprechen für sich.

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UMLAND 10:30 theater im Werftpark Kiel Kalif Storch. Kinderoper

11:00 theater Lübeck Das verrückte Orchester. Philharmonisches Orchester Lübeck, Ludwig Pflanz (Leitung). Bernstein: CandideOuvertüre, Tschaikowsky: Scherzo aus der 4. Sinfonie, Brahms: 3. Sinfonie, 1. Satz (Auszug) 17:00 Villa Eschenburg Lübeck (Hansensaal) Brahms-Festival: Schubertiade II. Studierende der Musikhochschule Lübeck 20:00 Musikhochschule Lübeck (Großer Saal) Brahms-Festival: Thema und Variation. Studierende und Dozenten der Musikhochschule Lübeck. Schubert: Lieder aus „Die schöne Müllerin“, Trockne Blumen, Variation über „Trockne Blumen“ e-Moll D 802 u.a.

3.5. DONNERStAG KONZERt 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) David Garrett – Rezital Tour 2012. David Garrett (Violine), Julien Quentin (Klavier)

20:00 Musikhochschule (Forum) Masterprüfungskonzert. Adam Szvoren (Klavier), Julia Skripnik (Sopran)

UMLAND

KONZERt 19:00 Das neue Opernloft Lieblingslieder-Lounge. Anna Herbst

20:00 Staatsoper (Opera stabile) Sängersalon: Anne Schwanewilms

MUSIKtHEAtER 20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig MUSIK IN KIRCHEN 12:00 Mahnmal St. Nikolai Carillon-Konzert mit Werner Lamm

12:00 St. Johannis Harvestehude Musik zur Marktzeit SONStIGES 18:00 Museum für Kunst & Gewerbe Auf historischen Tasteninstrumenten. Lothar Fuhrmann (Tasteninstrumente). Am liebsten aber spielte er das Clavichord. Werke von J. S. Bach

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Fotos: Parson Yorick, Yul Anderson

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MAi daS KlaSSiKProGraMM

19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Streichermeisterklasse. Prof. Tanja Becker-Bender (Violine)

15:30 Christianskirche Ottensen Carillon-Konzert mit Werner Lamm

TIPP

17:00 Mahnmal St. Nikolai Carillon-Konzert mit Antonia Krödel

UMLAND

11:00 theater Lübeck Das verrückte Orchester. Philharmonisches Orchester Lübeck. Bernstein: Candide-Ouvertüre, Tschaikowsky: Scherzo aus der 4. Sinfonie, Brahms: 3. Sinfonie, 1. Satz (Auszug) 19:30 theater Lübeck Lehár: Die lustige Witwe 20:00 Musikhochschule Lübeck (Großer Saal) Brahms-Festival: Brahmsiade. Werke von Schubert, Kirchner, Sechter, Hüttenbrenner, Schumann & Goetz

4.5. FREItAG KONZERt 19:00 Musikhochschule (Mendelssohn-Saal) Fit für den Wettbewerb. Ketevan Sharumashvili (Klavier). Werke von Bach, Mozart, Chopin & Prokofjew

17:45 Christuskirche Eimsbüttel Choralblasen vom Turm FR. 4.5.

Jazz

20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Yul Anderson Solo Piano Concerts. Yul Anderson (piano) Konzerte für Kenner der klassischen Musik & Jazz-Liebhaber: Yul Anderson nimmt in seinen KlavierImprovisationen thematische Anleihen aus der Klavierwelt des Impressionismus auf.

20:00 Westwerk blurred edges – cloud-spotter visuell UMLAND 17:00 Villa Eschenburg Lübeck (Hansensaal) Brahms-Festival: Schubertiade III

18:00 Groß Flottbeker Kirche Englisch-Deutsches Chorkonzert. Kantorei Groß Flottbek, Astrid Grille (Leitung), Chor der St. Marys Music Association/Saffron Walden, Oliver King (Orgel & Leitung). Schubert: Messe G-Dur, Wood: Magnificat u.a. 18:00 St. Johannis Eppendorf La Folia. Monica Bruggaier (Violine), Natalie Kaufmann (Violoncello), Andreas Fischer (Orgelpositiv). Werke von Corelli, Händel & Bach 19:00 Christianskirche Ottensen blurred edges – A Song Recital. Frank Abbinanti (Klavier), Natalia Pschenitschnikova (Gesang)

19:30 theater Lübeck Mozart: Die Entführung aus dem Serail

20:00 Domkirche St. Marien Cantate Domino. Jugendchor „Resonans con tutti“, Arlena RóżyckaGałązka (Leitung) KINDER & JUGEND 14:00 Klingendes Museum Klingender Samstag Piccolo. für Kinder von 4 bis 6 Jahren

20:00 Musikhochschule Lübeck (Großer Saal) Brahms-Festival: Kammermusik II

16:00 Klingendes Museum Klingender Samstag Piccolo. für Kinder von 4 bis 6 Jahren

21:30 Westwerk blurred edges – cloud-spotter 1

20:00 theater Kiel (Opernhaus) Drei Schwestern. Ballett Kiel, Yaroslav Ivanenko (Choreographie)

MUSIKtHEAtER 20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig

JAZZ 20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Yul Anderson Solo Piano Concerts. Yul Anderson (piano)

5.5. SAMStAG

SONStIGES 10:00 SängerAkademie Hamburg Interpretationskurs Gesang. Ks. Helen Donath (Leitung), Klaus Donath (Leitung), Henning Lucius (Klavier)

19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert. Klasse Prof. BeckerBender (Violine) 20:30 freitagsmusik blurred edges – Kipp-Klammer-Neumann-Trio

20:00 Das neue Opernloft CSI Opera – einer stirbt immer! MUSIK IN KIRCHEN 19:00 Christianskirche Ottensen blurred edges - Piano Music. Frank Abbinanti (Klavier) JAZZ 20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Yul Anderson Solo Piano Concerts. Weitere Infos siehe Tipp SONStIGES 10:00 SängerAkademie Hamburg Interpretationskurs Gesang. Ks. Helen Donath (Leitung), Klaus Donath (Leitung), Henning Lucius (Klavier)

19:30 Hauptkirche St. Nikolai Vorlesen am Abend. Andrea Schellin (Lesung), Matthias Hoffmann-Borggrefe (Klavier). Tschechow: Der Bischof

18:00 theater im Werftpark Kiel Kalif Storch. Kinderoper

KONZERt 19:00 Autohaus Kath Bergedorf Bergedorfer Musiktage – Galakonzert: Von Oper bis Musical. Miriam Sharoni (Sopran), San-Jin Kim (Tenor), Hardy Rudolz (Bariton), Operettenchor Hamburg, Neue Philharmonie Hamburg, Doris Vetter (Leitung)

21:30 Westwerk blurred edges – cloud-spotter 2 MUSIKtHEAtER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Puccini: Turandot

20:00 Das neue Opernloft Mozart: Figaros Hochzeit – Oper in kurz MUSIK IN KIRCHEN

15:00 Osterkirche Bach: Solosuiten für Violoncello

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

20:00 Westwerk blurred edges – cloud-spotter visuell 2 Videos von Alexandra Grieß u.a. UMLAND 15:00 St. Georg auf dem Berge Ratzeburg Orgelwanderung St. Ansverus - St. Petri - Dom. Ulrike Meyer-Borghardt (Orgel), Sebastian Palz, Martin Soberger & Christian Skobowsky (Orgel)

19:00 Kirche am Kloster Uetersen Mozart: Krönungsmesse. Chorknaben Uetersen, Concerto Elmshorn, HansJoachim Lustig (Leitung) 19:30 theater Kiel (Opernhaus) Massenet: Manon (Premiere). Leo Siberski (Leitung), Silvana Schröder (Regie)

= NDR Kultur Karten Rabatt 

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20:00 theater Kiel (Schauspielhaus) Cabaret

6.5. SONNtAG KONZERt 11:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Chor- und Orchesterkonzert. Hamburger Orchestergemeinschaft, Johannes Schlesinger (Einstudierung), Neuer Chor Hamburg, Matthias Mensching (Einstudierung), Hanna Zumsande & Marlen Korf (Sopran), Joachim Duske (Tenor), Andreas Heinemeyer & Ronaldo Steiner (Bass). Beethoven: Ouvertüre „Weihe des Hauses“, Mendelssohn: Sommernachtstraum (Auszüge), Hummel: Oratorium „Der Durchzug durchs Rote Meer“

15:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Frühlingskonzert. Polizeichor Hamburg, Polizeifrauenchor Frankfurt a.M., Bundespolizei-Orchester Hannover 19:00 Laeiszhalle (Großer Saal) 8. Symphoniekonzert. Hamburger Symphoniker, Jeffrey Tate (Leitung), Guy Braunstein (Violine), Ohad BenAri (Klavier). Berg: Kammerkonzert op. 8 - Thema scherzoso con Variazioni, Britten: Variations on a theme by Frank Bridge op. 10, Berg: Kammerkonzert op. 8 - Adagio, Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll - Adagietto, Berg: Kammerkonzert op. 8 - Rondo ritmico con Introduzione

Orchestermusik

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Orff: Carmina Burana, Bruckner: Te Deum. Christiane Canstein (Sopran), Gabriele Betty Klein (Alt), Michael Connaire (Tenor), GuidoWeber (Bass), Frank Löhr & Maximilian Gillmeister (Klavier), Junges Orchester Hamburg, Neuer Knabenchor Hamburg, Jugendchor „Resonans con tutti“, Schlagzeugklasse Thomas Arp, Simon Kannenberg (Leitung) Zwei Monumentalwerke in einer polnisch-deutsch-deutschen Jugendproduktion heute Abend: Carmina Burana & Bruckners Te Deum.

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21:00 Frappant e.V. in der ViktoriaKaserne blurred edges – Night of the living Duet. Wooden Peak, Octo feat. Torben Feck, Fuo MUSIKtHEAtER 16:00 Staatsoper (Großes Haus) Wagner: Parsifal

19:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig MUSIK IN KIRCHEN 9:30 Dreifaltigkeitskirche Hamm Musikalischer Gottesdienst. Schütz: Singet dem Herrn ein neues Lied, Homilius: Deodicamus gratias, Vierdanck: Mein Herz ist bereit

9:30 Simeonkirche Bramfeld Musikalischer Gottesdienst. Briegel: Kantate „Singet dem Herrn“ 9:30 thomaskirche Bramfeld Musikalischer Gottesdienst. Schubert: Deutsche Messe 10:00 Christ-König-Kirche Lokstedt Musikalischer Gottesdienst. Langlais: Missa in simplicitate 10:00 Christophoruskirche Hummelsbüttel Musikalischer Gottesdienst. Rossini: Petite messe solenelle (Auschnitte) 10:00 Elisabethkirche Eidelstedt Musikalischer Gottesdienst. Eben: Trouvère-Messe 10:00 Lutherkirche Bahrenfeld Musikalischer Gottesdienst. Kantorei der Melanchthongemeinde, Chöre der Luther- & Paulusgemeinde, Anton Hanneken (Leitung). Bruckner: Choralmesse

TIPP

MO. 7.5.

20:00 Westwerk blurred edges – h7 club@blurred edges

10:00 Martin-Luther-Kirche Alsterdorf Musikalischer Gottesdienst. Kantorei St. Peter, Martin-Luther-Kantorei 11:00 Kirche am Rockenhof Volksdorf Kirchenmusikfest. Herzogenberg: Kantate „Gott ist gegenwärtig“ 11:00 Osterkirche Bramfeld Musikalischer Gottesdienst. Briegel: Kantate „Singet dem Herrn“

17:00 St. Gertrud Altenwerder Altenwerder Baumblütenkonzerte. Landesjugendchor Schleswig-Holstein, Matthias Janz (Leitung) 18:00 Erlöserkirche Borgfelde KlangFarben. Seven Senses, Matthias Botsch (Leitung) 18:00 Kreuzkirche Wandsbek Doppelchörige Chormusik. Rahlstedter Kammerchor, Kantorei der Kreuzkirche Wandsbek, Reinhard Pienning (Leitung), Andreas Fabienke (Leitung). Schütz: Psalm 98, Mendelssohn: Psalm 2, Bach: Motetten 19:30 St. Sophien Barmbek Orgelkonzert. Almut Rößler (Orgel) KINDER & JUGEND 15:00 Das neue Opernloft Jojo und das Geheimnis der Oper

15:00 Museum für Kunst & Gewerbe Pianoon: Der kleine Zauberer Ritschdingdong. Kinder der Kita Alsterklang 16:30 Museum für Kunst & Gewerbe Pianoon Musikwerkstatt JAZZ 19:00 Kulturzentrum LoLa Bergedorf Bergedorfer Musiktage – Jazz is my Voice. Ákos Hoffmann (Klarinette), Antje Birnbaum (Lesung), Nikolai Juretzka (Klavier). Werke von Gershwin SONStIGES 10:00 SängerAkademie Hamburg Interpretationskurs Gesang. Ks. Helen Donath (Leitung), Klaus Donath (Leitung), Henning Lucius (Klavier)

11:00 Staatsoper (Probebühne 1) Vor der Premiere: Ariadne auf Naxos 16:00 Westwerk blurred edges – cloud-spotter visuell „Non-Stop“ 17:00 Golden Pudel Club blurred edges – Präsentation 30: Chris Newman UMLAND 10:00 Kirche am Kloster Uetersen Musikalischer Gottesdienst. Chilcott: A little Jazz Mass

11:00 Schlosskirche Ahrensburg Gospelchor der Schlosskirche, Ulrich Fornoff (Leitung)

11:00 thomaskirche Bramfeld Musikalischer Gottesdienst. Schubert: Deutsche Messe

11:00 theater Kiel (Klaiber-Studio) 5. Musikalische Matinee. Amira Elmadfa (Mezzosopran), Bettina Rohrbeck (Klavier). Werke von Brahms, Wolf & Debussy

16:30 St. Pankratius Neuenfelde Neuenfelder Orgelmusik. Peter Dirksen (Orgel). Werke von Sweelinck, Scheidemann, Buxtehude u.a.

11:00 theater Lübeck Das verrückte Orchester. Bernstein: Candide-Ouvertüre, Tschaikowsky: Scherzo aus der 4. Sinfonie

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Fotos: HfM Hanns Eisler Berlin, Junges Orchester Hamburg, NDR Symphonieorchester

19:30 theater Lübeck My Fair Lady


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TIPP

DI. 8.5. Kammermusik 19:30 Logenhaus (Mozartsaal) 373. Kammerkonzert der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Daria Marshinina (Klavier). Haydn: Klaviersonate e-Moll Hob. XVI:34, Debussy: Estampes, Bach/Liszt: Präludium und Fuge a-Moll BWV 543, Liszt: Sonate h-Moll

Die Kammerkonzerte der RitterStiftung sind ein beliebtes Podium hochbegabter junger Künstler. Heute Abend tritt die Gewinnerin des DAAD-Preises von 2009 auf.

18:00 Friedenskirche Siek 41. Sieker Orgelmusik. Ensemble Musica Latina 18:00 theater Lübeck Verdi: La Traviata 19:00 theater Kiel (Opernhaus) Herman: Hello, Dolly!

7.5. MONtAG KONZERt

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Orff: Carmina Burana, Bruckner: Te Deum. Junges Orchester Hamburg, Jugendchor „Resonans con tutti“, Simon Kannenberg (Leitung) Weitere Infos siehe Tipp 20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Rising Stars. Silvia Pérez Cruz (vocals), Ravid Goldschmidt (Hang). Llama – ein Folk-Flamenco-Abend 20:00 Lichtwarcksaal, HH-Neustadt Jubiläumskonzert: Ein Jahr TelemannMuseum. Annika Ritlewski (Sopran), Steffen Krause (Tenor), Sönke Tams Freier (Bass), Solisten des Hamburger Barockorchesters, Ensemble Merlini. Telemann: Kantaten „Der May“ & „Alles redet itzt und singet“, Concerto FDur für Altblockflöte, Viola da gamba und Streicher, Pariser Quartett SONStIGES 22:00 Golden Pudel Club blurred edges – Daphne Oram Abend

UMLAND

20:00 Kloster Lüne 28. Lüneburger Bachwoche. Albrecht Menzel (Violine), Maria Sournatcheva (Oboe), Lüneburger Bachorchester. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 1, Bach: Oboenkonzert A-Dur, Mozart: Violinkonzert G-Dur 20:00 theater Kiel (OpernhausFoyer) Wir in Kiel. Werke von Janácek, Francaix & Pettoruti

8.5. DIENStAG KONZERt 11:30 Laeiszhalle (Brahms-Foyer) 9. Lunchkonzert: Holzbläserquintett

19:30 Laeiszhalle (Großer Saal) Grigory Sokolov (Klavier) 19:30 Logenhaus (Mozartsaal) 373. Kammerkonzert der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Daria Marshinina (Klavier) Weitere Infos siehe Tipp 20:00 Museum für Kunst & Gewerbe (Spiegelsaal) Alte Musik im Dialog – Collegiumskonzert 5. Werke von Telemann u.a. 20:00 Rolf-Liebermann-Studio NDR Kammerkonzerte: Tour de France. NDR Brass Weitere Infos siehe Tipp MUSIKtHEAtER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Puccini: Turandot. Carlo Montanaro (Leitung) MUSIK IN KIRCHEN 18:00 St. Johannis Eppendorf Bach-Motetten im Gottesdienst. Kantorei St. Johannis

9.5. MIttWOCH KONZERt 19:00 Das neue Opernloft Lieblingslieder-Lounge. Anna Wolfinger (Gesang)

19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert Klasse Prof. Gmelin 19:30 Laeiszhalle (Großer Saal) Xavier de Maistre (Harfe). Orchestre l‘arte del mondo, Werner Ehrhardt (Leitung). Vivaldi: Ouvertüre zu »L‘Olimpiade« RV 725, Concerto aMoll RV 522 aus „L‘estro armonico“, Marcello: Concerto in d-Moll für Harfe und Orchester, Sammartini: Sinfonia A-Dur, Vivaldi: Concerto G-Dur RV 310 aus „L‘ estro armonico“, Concerto DDur RV 93 MUSIKtHEAtER 20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig tANZtHEAtER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Die kleine Meerjungfrau MUSIK IN KIRCHEN 12:05 St. Petri Altona Musik zur Marktzeit. Regine Schütz (Orgel)

17:15 Hauptkirche St. Petri Stunde der Kirchenmusik. Saschko Gawriloff (Violine), Hans Gebhard (Orgel). Werke von Bach, Händel, Biber & Liszt 20:00 Christianskirche Ottensen blurred edges – Makiko Nishikaze (Cembalo). Werke von Trunk u.a.

TIPP

20:00 Kulturkirche Altona Orgelkonzert. Studierende der Klasse Wolfgang Zerer (Orgel) JAZZ 20:00 Fabrik Vocal Sampling SONStIGES

22:00 Golden Pudel Club blurred edges – Nika Son & a_cis & pom piet UMLAND 20:00 Kieler Schloss Olga Scheps (Klavier)

20:00 St. Johannis Lüneburg 28. Lüneburger Bachwoche. Samuel Kummer (Orgel). Werke von Bach

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

DI. 8.5. Kammermusik 20:00 Rolf-Liebermann-Studio NDR Kammerkonzerte: Tour de France. NDR Brass. Werke von Dukas, Debussy, Poulenc, Tomasi & Bizet

Bei diesem Kammerkonzert sitzen die letzten Orchesterreihen ganz vorne: Die Blechbläser des NDR Sinfonieorchesters entführen ihre Zuhörer auf eine musikalische Tour de France nach Frankreich.

= NDR Kultur Karten Rabatt 

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SONStIGES 22:00 Golden Pudel Club blurred edges – Experimentelles vom Plattenteller UMLAND 18:00 theater im Werftpark Kiel Kalif Storch. Kinderoper

20:00 Rathaus Lüneburg 28. Lüneburger Bachwoche. Schumann-Quartett. Werke von Bach, Kalabis & Schumann 20:00 theater Lüneburg Mozart: Don Giovanni

10.5. DONNERStAG KONZERt 18:30 & 20:00 Medienbunker Feldstraße blurred edges – Blödes Orchester Weitere Infos siehe Tipp

19:30 Hamburger Konservatorium Klavier, Klavier, Klavier. Studierende der Klasse Gundel Deckert 19:30 Laeiszhalle (Großer Saal) Hélène Grimaud (Klavier). Luba Orgonášová (Sopran), Gewandhausorchester Leipzig, Riccardo Chailly (Leitung). Ravel: Klavierkonzert G-Dur, Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

19:00 Gängeviertel blurred edges. Legion of Swine, Interstellar Nightmare & Infantillerie UMLAND 20:00 Rathaus Lüneburg 28. Lüneburger Bachwoche. Miku Nishimoto (Klavier). Werke von Bach, Beethoven & Busoni/Bach

20:00 theater Kiel (Opernhaus) Händel: Radamisto

11.5. FREItAG KONZERt 18:00 Staatsoper (Opera stabile) After work

18:30 & 20:00 Medienbunker Feldstraße blurred edges – Blödes Orchester von und mit Michael Petermann 19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert. Klasse Prof. Kern 19:30 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Musikcocktail I. Chöre & Orchester der Sankt-Ansgar-Schule 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) NDR Sinfonieorchester. Kate Lindsey (Mezzosopran), Thomas Hengelbrock (Leitung). Purcell: Suite aus „Dido and Aeneas“, Widmann: Konzertouvertüre „Teufel Amor“, Schumann: Sinfonie Nr. 3 „Rheinische“

20:00 Musikhochschule (Mendelssohn-Saal) Yeum Choi (Klarinette)

20:00 Rolf-Liebermann-Studio NDR Podium der Jungen: PianoPiano. NDR Chor, Christina & Michelle Naughton (Klavier), Philipp Ahmann (Leitung). Gershwin: Concerto in F für zwei Klaviere, Brahms: LiebesliederWalzer op. 52, Neue Liebeslieder op. 65 & Haydn-Variationen op. 56b für zwei Klaviere, Carter: Let‘s Be Gay & The Defense Of Corinth

MUSIKtHEAtER 20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig

MUSIKtHEAtER 20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig

20:00 Das neue Opernloft Puccini: Manon – Oper in kurz

20:00 Das neue Opernloft Verdi: Rigoletto – Oper in kurz

MUSIK IN KIRCHEN 12:00 Mahnmal St. Nikolai Carillon-Konzert mit Eberhard Köther

MUSIK IN KIRCHEN 16:00 Lutherkirche Bahrenfeld blurred edges – ...grolle nicht. Eine Klaginstallation

20:00 Museum für Kunst & Gewerbe (Spiegelsaal) Beste Toparlak (Harfe)

12:00 St. Johannis Harvestehude Musik zur Marktzeit 19:00 Ev. ref. Kirche Akiko Kasai (Cembalo) SONStIGES 18:00 Museum für Kunst & Gewerbe Auf historischen Tasteninstrumenten. Uwe Kliemt (Tasteninstrumente)

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JAZZ 20:00 NDR Studio 1, Rothenbaumchaussee 132 „inner vibes of love”. The music of Roger Hanschel. Roger Hanschel (comp, arr, as), NDR Bigband – Steffen Schorn (arr, leitung, sax), Bodek Janke (dr)

SONStIGES

18:00 Musikhochschule (Raum ELA 1) Einweihungs- und Eröffnungsveranstaltung. Studierende der HfMT Hamburg. Einweihung der neuen Wellenfeldsynthese Audioanlage und Eröffnung des Zentrums für mikrotonale Musik und Multimedia. Kompositionen von Angehörigen der Hochschule mit Begrüßung und Party 18:00 Staatsoper (Probebühne 2) Opernwerkstatt: Ariadne auf Naxos UMLAND 17:00 Heinrich-Heine-Haus Lüneburg 28. Lüneburger Bachwoche. Bundespreisträger „Jugend musiziert“

20:00 Rellinger Kirche Mai Festival: Wien die Metropole im 18. und 19. Jhd. 20:00 Schauspielhaus Kiel Ballett-Abend 20:00 theater Kiel (Schauspielhaus) Der Fall M. M. Ballett Kiel, Yaroslav Ivanenko (Choreographie)

12.5. SAMStAG KONZERt 14:00, 15:30, 17:00, 18:30 & 20:00 Medienbunker Feldstraße blurred edges – Blödes Orchester von und mit Michael Petermann

15:00 GEDOK Koppel 66 blurred edges – Steife Brise! Neues aus dem Norden. Ensemble Effusions, Frauke Aulbert (Sopran)

TIPP

DO. 10.5. Neue Musik 18:30 & 20:00 Medienbunker Feldstraße blurred edges – Blödes Orchester. Von und mit Michael Petermann

Sie halten nichts von experimenteller Musik? Macht nichts, gehen Sie trotzdem probeweise in eine 35 Minuten dauernde Vorführung von Michael Petermanns Musik machenden Haushaltgeräten. Sie werden Ihre alltäglichen Helfer danach mit ganz anderen Augen betrachten...

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Fotos: Weisser Rausch, Harvestehuder Kammerchor

JAZZ

20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Jazz Piano. Julia Hülsmann Trio: Julia Hülsmann (piano), Marc Muellbauer (bass), Marc Köbberling (drums)


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19:30 Laeiszhalle (Großer Saal) Rudolf Buchbinder (Klavier). Beethoven Klaviersonaten f-Moll op. 2/1, GDur op. 14/2, Es-Dur op. 27/1 „Sonata quasi una fantasia“, d-Moll op. 31/2 „Der Sturm“ & Es-Dur op. 31/3 19:30 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Mendelssohn: Ein Sommernachtstraum. Ensemble Berlin, Christoph Hartmann (Oboe), Hans-Jürgen Schatz (Erzähler) 19:30 Musikhochschule blurred edges – KLS & Reinhart Hammerschmidt 20:00 Rolf-Liebermann-Studio NDR das neue werk. Ensemble Resonanz, Enno Poppe (Leitung). Poppe: Tier, Schneller: Neues Werk für zwei Streichquartette (UA), Xenakis: Aroura, Scelsi: Ohoi, Poppe: „Wald“ für vier Streichquartette 21:00 Studio KO-OP blurred edges. Kommisar Hjuler und Frau, Kawakas, Peter Kastner

19:30 theater Lübeck Korngold: Der Ring Des Polykrates/ Krenek: Das Geheime Königreich

TIPP

20:00 St. Nicolai Lüneburg 28. Lüneburger Bachwoche. St. Marienkantorei Uelzen, Lüneburger Bachorchester, Erik Matz (Leitung). Bach: Magnificat, Himmelfahrtskantate SA. 12.5.

Chormusik

20:00 St. Johannis Harvestehude Wort & Musik: Traumlicht. Harvestehuder Kammerchor, Claus Bantzer (Leitung & Orgel), Victoria Trauttmansdorff (Rezitation), Michael Suhr (Lichtregie). Werke von Monteverdi, Strauss, Elgar, Ligeti, Whitacre & Schönberg Hier werden Lyrik, Licht und Musik zu einem dramaturgischen Ganzen komponiert und verwoben.

22:00 Frappant e.V. in der Viktoria-Kaserne blurred edges – Tonkiste x KrachArt. TonArt-Ensemble, TinTin Patrone

20:00 the Anglican Church of St thomas Becket, Zeughausmarkt 22 Crossing the Border: Traditional and Baroque Music of the British Isles. Brian Berryman Trio. Werke von Geminiani, Fischer & Munro

MUSIKtHEAtER 20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig

KINDER & JUGEND 14:00 & 16:00 Klingendes Museum Klingender Samstag Classico

tANZtHEAtER

19:30 Staatsoper (Großes Haus) Die kleine Meerjungfrau MUSIK IN KIRCHEN

17:00 Mahnmal St. Nikolai Carillon-Konzert mit Eberhard Köther 17:45 Christuskirche Eimsbüttel Choralblasen vom Turm 18:00 Christuskirche Othmarschen Orgelkonzert zum 80. Geburtstag von Fritz Lichtenhahn. Rainer Lanz (Orgel) 18:00 Kulturkirche Altona Mondnacht auf der Alster. Philharmonia Chor Hamburg 18:00 St. Johannis Eppendorf Bach: Die Motetten. Kantorei St. Johannis, Rainer Thomsen (Leitung) 19:00 Kirche am Markt Niendorf Kammerchor Niendorf 20:00 Christuskirche Eimsbüttel Motette. Eimsbütteler Kantorei 20:00 St. Johannis Harvestehude Wort & Musik: Traumlicht. Harvestehuder Kammerchor, Claus Bantzer (Leitung & Orgel), Victoria Trauttmansdorff (Rezitation), Michael Suhr (Lichtregie) Weitere Infos siehe Tipp

15:30 Jenfeld-Haus Dr. Sound im Einsatz 17:00 Martin-Luther-Kirche Alsterdorf Gerempel im Tempel JAZZ 20:00 Hauptkirche St. Katharinen Simone s(w)ingt für Bach. Werke von Bach, Kreisler, Tschaikowsky u.a. Im swingenden Sound SONStIGES 11:00 Hamburger Konservatorium Tag der offenen Tür – ausprobieren – kennenlernen – zuhören

16:00 Museum für Kunst & Gewerbe Auf hist. Tasteninstrumenten UMLAND 19:00 Rellinger Kirche Mai Festival: Italienisches um Bach

19:30 MUK Lübeck NDR Sinfonieorchester. Kate Lindsey (Mezzosopran), Thomas Hengelbrock (Leitung). Purcell: Suite aus „Dido and Aeneas“, Widmann: Konzertouvertüre „Teufel Amor“, Schumann: Sinfonie Nr. 3 „Rheinische“ 19:30 theater Kiel (Opernhaus) Massenet: Manon

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

20:00 theater Kiel (Schauspielhaus) Cabaret

13.5. SONNtAG KONZERt 11:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) 8. Kammerkonzert. Guy Braunstein (Violine), Ohad Ben-Ari (Klavier). Schubert: Fantasie C-Dur D 934, Brahms: Zwei Ungarische Tänze, Tschaikowsky: Auszüge aus der Oper „Eugen Onegin“, Chausson: Poème Es-Dur op. 2, Enescu: Violinsonate aMoll op. 25

16:00 Medienbunker Feldstraße blurred edges – Bunkerrauschen: King Kong Klarinette und die weiße Sängerin. Frauke Aulbert (Stimme), Sebastian Borsch (Kontrabassklarinette). Werke von Aperghis, Grisey u.a. 18:00 Ernst Barlach Haus Klang&Form – Claude Debussy zum 150. Geburtstag. Daria Marshinina & Nils Basters (Klavier), Shin Ying Lin (Flöte), Alexandra Guiraud (Harfe), Hsin-Yi Liu (Viola). Debussy: Images I, Estampes, Sonate für Flöte, Viola & Harfe u.a. 18:00 Sasel Haus Kammerphilharmonie Amadé, Phoebe Rosochacki (Violine), Andreas Frölich (Klavier), Frieder Obstfeld (Leitung). Mozart: Salzburger Sinfonie B-Dur KV 137, Klavierkonzert C-Dur KV 415, Divertimento F-Dur KV 247, Strauß: Rosen aus dem Süden 19:00 Anlegestelle Alster touristik, Jungfernstieg Alsterserenaden im Frühling. Französische Musik und Poesie. Studierende der HfMT Hamburg. MUSIKtHEAtER 18:00 Staatsoper (Großes Haus) Strauss: Ariadne auf Naxos (Premiere). Simone Young (Leitung)

19:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig MUSIK IN KIRCHEN 10:00 St. Gertrud Mundsburg Musikalischer Gottesdienst. Bach: Der Geist hilft unsrer Schwachheit auf

= NDR Kultur Karten Rabatt 

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10:00 Rellinger Kirche Mai Festival: Festgottesdienst

MO. 14.5. Kammermusik

11:00 Kieler Schloss 8. Philharmonisches Konzert. Peter Sadlo (Marimba/Vibraphon), Leo Siberski (Leitung). Dukas: La Péri, Milhaud: Konzert für Marimba, Vibraphon und Orchester, Franck: Sinfonie d-Moll

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Janine Jansen & Freunde. Janine Jansen & Boris Brovtsyn (Violine), Amihai Grosz & Maxim Rysanov (Viola), Torleif Thedéen & Jens Peter Maintz (Violoncello). Schönberg: Verklärte Nacht, Schubert: Streichquintett C-Dur D 956

16:00 theater Lübeck Mozart: Die Entführung aus dem Serail

Vielversprechend: Die Besetzung von Janine Jansens Streichquintett aus befreundeten Musikern liest sich wie ein „Who‘s Who“ der Youngsters aus dem musikalischen Streicherolymp.

20:00 Kirche am Kloster Uetersen Couperin: Orgelmesse.

17:00 Rellinger Kirche Mai Festival: Großes Finale 19:00 theater Lüneburg Mozart: Don Giovanni

20:00 theater Kiel (Opernhaus) Drei Schwestern. Ballett Kiel

17:00 St. Marien Fuhlsbüttel Wolfgang Zerer (Orgel)

14.5. MONtAG

18:00 Kulturkirche Altona Orgelzyklus Transkriptionen auf der Orgel. Ernst-Erich Stender (Orgel). Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll

KONZERt 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Janine Jansen & Freunde Weitere Infos siehe Tipp

18:00 Marktkirche Poppenbüttel Charpentier: Te Deum, Bach: Kantate BWV 6. Cantate & Kantatenorchester Poppenbüttel

20:00 Medienbunker Feldstraße blurred edges – Bunkerrauschen: King Kong Klarinette und die weiße Sängerin. Frauke Aulbert (Stimme), Sebastian Borsch (Kontrabassklarinette). Werke von Aperghis, Grisey u.a.

19:00 Erlöserkirche Lohbrügge Bergedorfer Musiktage – Heiteres und Zauberhaftes. Bergedorfer Jugendorchester, Johannes Rasch (Leitung). Werke von Bach, Marcello & Mozart 19:00 St. Stephan W.-Gartenstadt Ensemble FiVa. Fiona Rohlffs (Violine), Valeria Stab (Klavier) KINDER & JUGEND 15:00 Das neue Opernloft Die Prinzessin der Feen

15:30 Fabrik Dr. Sound im Einsatz 15:30 St. Peter Groß Borstel Gerempel im Tempel 16:00 thomaskirche Bramfeld Behalte die Botschaft nicht für dich! 18:00 Laeiszhalle (Großer Saal) The Young ClassX Jahreskonzert 2012 JAZZ 19:00 Gängeviertel (Jupi Bar) blurred edges – Creative Improvised Music in the Gängeviertel SONStIGES 16:00 Museum für Kunst & Gewerbe Auf hist. Tasteninstrumenten

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KINDER & JUGEND 15:30 Stadtteilschule Stellingen Dr. Sound im Einsatz

UMLAND

19:30 theater Lübeck The Black Rider

16.5. MIttWOCH KONZERt 18:30 Lichtwarcksaal, HH-Neustadt Brahms-Klavierabend. Terhi Dostal (Klavier). Brahms: Acht Klavierstücke op. 76, 16 Walzer op. 39, PaganiniVariationen op. 35

19:00 Musikhochschule (Forum) Liedforum: Wolf & Debussy – Ein Dialog. Studierende der HfMT Hamburg 20:00 Anleger Neumühlen/ Museumshafen (Wartehaus) blurred edges – Wassermusik 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen. David Fray (Klavier) Weitere Infos siehe Tipp MUSIKtHEAtER 20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig tANZtHEAtER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Ein Sommernachtstraum MUSIK IN KIRCHEN 12:05 St. Petri Altona Musik zur Marktzeit.

17:15 Hauptkirche St. Petri Stunde der Kirchenmusik 20:00 Christianskirche Ottensen blurred edges – Cage II: Electronics

UMLAND 20:00 E.-Söring-Saal Ahrensburg Ahrensburger Kammerorchester

KINDER & JUGEND 18:00 Kirche am Rockenhof Kinder singen für Kinder

20:00 Kieler Schloss 8. Philharmonisches Konzert

JAZZ 19:30 theater im Zimmer Jazz-Doppelkonzert. Jazzensemble „Trumann Doktrin“, Anna Lena Schnabel Quartett

15.5. DIENStAG tANZtHEAtER 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Erste Schritte. Ballettschule des Hamburg Ballett MUSIK IN KIRCHEN 16:00 Christianskirche Ottensen blurred edges – ...grolle nicht JAZZ 18:00 Elbphilharmonie Kulturcafé Jazz im Kulturcafé. Le Grand Bleue

20:30 Gängeviertel blurred edges – Frequenzgänge #16

UMLAND 19:30 theater Kiel (Opernhaus) Tschaikowsky: Der Nussknacker

19:30 theater Lübeck Anatevka

17.5. DONNERStAG KONZERt 14:00, 15:30, 17:00, 18:30 & 20:00 Medienbunker Feldstraße blurred edges – Blödes Orchester von und mit Michael Petermann

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Fotos: Sumyo Ida licensed to Virgin Classics, Felix Broede

UMLAND

TIPP


MAi daS KlaSSiKProGraMM

MUSIKtHEAtER

18:00 Laeiszhalle (Studio E) Resonanzen 6: Notturno – Hörprobe. Ensemble Resonanz, Jean-Guihen Queyras (Violoncello), Peter Rundel (Leitung)

20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig

21:00 Hörbar blurred edges. Kapotte Muziek, Nova Huta

19:30 Staatsoper (Großes Haus) Ein Sommernachtstraum

MUSIKtHEAtER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Strauss: Ariadne auf Naxos. Simone Young (Leitung)

20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig MUSIK IN KIRCHEN 20:00 Domkirche St. Marien Musikalischer Gottesdienst. Schola des Mariendoms, Eberhard Lauer (Leitung) 11:00 St. Gabriel Volksdorf Musikalischer Gottesdienst. Buxtehude: Kantate „Gott fährt auf mit Jauchzen“

12:00 Mahnmal St. Nikolai Carillon-Konzert mit Eberhard Köther 12:00 St. Johannis Harvestehude Musik zur Marktzeit 15:00 Pauluskirche Altona Mozart: Missa brevis d-Moll 20:00 St. Johannis Harvestehude Konzert zum Kirschblütenfest SONStIGES 20:00 hamburger botschaft blurred edges – MYX, totale finsternis und hellichter tag. Trio NYX UMLAND 18:00 theater Kiel (Opernhaus) Massenet: Manon

19:30 Kolosseum Lübeck 22. Int. Lübecker Kammermusikfest. Minguet Quartett, Babette Haag (Marimba). Mahler: Wo die schönen Trompeten blasen, Suk: Ballade d-Moll ohne opus, Mahler: Ich bin der Welt abhanden gekommen, Brahms: Streichquartett op. 51 Nr. 1 c-Moll sowie Werke für Marimba 20:00 theater Lüneburg Mozart: Don Giovanni

18.5. FREItAG KONZERt 18:30 & 20:00 Medienbunker blurred edges – Blödes Orchester. von und mit Michael Petermann

19:00 Hamburger Konservatorium Konzert der int. Studienjahre

tANZtHEAtER

MUSIK IN KIRCHEN

18:00 St. Johannis Harvestehude Anne Heinemann (Trompete) SONStIGES

20:00 Gängeviertel blurred edges – futureduck & company und niedervolthoudini spielen mit Ton + Licht 21:00 Hörbar blurred edges. Margitt Holzt, Neele Hülcker UMLAND

18:00 theater im Werftpark Kiel Kalif Storch. Kinderoper 19:30 Kolosseum Lübeck 22. Int. Lübecker Kammermusikfest. Klavierduo Evelinde Trenkner & Sontraud Speidel, Viva Cellissimo. „Mahler: Sinfonie Nr. 1 (für Klavier vierhändig), Mendelssohn: Notturno aus „Sommernachtstraum“, Schumann: Träumerei, Sains-Saëns: Der Schwan, Dvořák: Humoreske sowie lateinamerikanische Tänze & Folklore

19.5. SAMStAG KONZERt 14:00, 15:30, 17:00, 18:30 & 20:00 Medienbunker Feldstraße blurred edges – Blödes Orchester von und mit Michael Petermann

17:00 Kampnagel (k6) Klangforum Wien: Symposion. Werke von Mahler, Furrer, Sciarrino, Gander, Haas, Boulez, Camarero, Scelsi, Xenakis, Feldman, Neuwirth, Cage & Riley 19:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Resonanzen 6: Notturno – Lauschangriff. Ensemble Resonanz 19:30 Musikhochschule (Orchesterstudio) blurred edges – Zwei Gauchos und eine China. Ensemble Tempo Machine, Uñas de Ensemble Modelo62 (E-Gitarren) 20:00 Gängeviertel blurred edges. Duo Roxy auto-config

19:30 theater Lübeck My Fair Lady

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Resonanzen 6: Notturno. Ensemble Resonanz, Jean-Guihen Queyras (Violoncello), Peter Rundel (Leitung). Mozart: Fantasie für eine Orgelwalze f-Moll KV 608, Lachenmann: „Notturno. Musik für Julia“, Saariaho: „Près“ für Violoncello und Live-Elektronik, Beethoven/Hidalgo: Sechs Bagatellen „Ciclus von Kleinigkeiten“

20:00 theater Kiel (Opernhaus) Drei Schwestern. Ballett Kiel

20:30 Gängeviertel blurred edges – Frequenzgänge #17. 22:00 Frappant e.V. in der Viktoria-Kaserne blurred edges. U-Boot Orchester

TIPP

MUSIKtHEAtER 20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig MI. 16.5.

Orchestermusik

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen. David Fray (Klavier), Trevor Pinnock (Leitung). C.P.E. Bach: Sinfonie G-Dur Wq 183/4, Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37, Haydn: Ouverture zu „Armida“ Hob. Ia/14, Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485 Gern gesehener Nachbar: Die Deutsche Kammerphilharmonie aus Bremen, diesmal mit Überraschungsgast: Für Frau Pires übernimmt der französische Pianist David Fray den solistischen Part.

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

tANZtHEAtER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Ein Sommernachtstraum MUSIK IN KIRCHEN 17:00 Mahnmal St. Nikolai Carillon-Konzert mit Eberhard Köther

17:45 Christuskirche Eimsbüttel Choralblasen vom Turm 18:00 St. Johannis Eppendorf Bach: Die Orgeltoccaten. Rainer Thomsen (Orgel) JAZZ 19:00 Lichtwarkhaus Bergedorf Bergedorfer Musiktage – Gypsy Swing. Jazz von Django Reinhardt und andere Jazz-Klassiker

= NDR Kultur Karten Rabatt 

69


daS KlaSSiKProGraMM MAi

17:00 theater Kiel (Opernhaus) Wagner: Lohengrin 18:00 Ratzeburger Dom Vokalensemble Heilbronn, Anna Sophie Reisener (Violoncello), Christian Skobowsky (Orgel), Stefan Skobowsky (Leitung). Werke von Bach, Cornelius & Rheinberger 19:00 Rellinger Kirche Wunschkonzert. Oliver Schmidt (Orgel & Klavier) 19:30 Kolosseum Lübeck 22. Int. Lübecker Kammermusikfest. Sebastian Manz (Klarinette), Martin Klett (Klavier), Natalia Gutman (Violoncello). Debussy: Première Rhapsodie, Berg: Vier Stücke für Klarinette und Klavier op. 5, Brahms: Klarinettensonate f–Moll op. 120/1 u.a.

20.5. SONNtAG KONZERt 11:00 Laeiszhalle (Großer Saal) 9. Philharmonisches Konzert. Philharmoniker Hamburg, Leopold Hurt (Zither), Simone Young (Leitung) . Janácek: Des Spielmanns Kind, Hurt: „Seuring“ für E-Zither solo und großes Orchester (UA), Bruckner: Sinfonie d-Moll „Die Nullte“

11:30 Handelskammer Hamburg (Börsensaal) 304. Lunchkonzert mit Quintstärke. Hamburger Komponisten des Barocks 19:00 Laeiszhalle (Großer Saal) 9. Symphoniekonzert. Hamburger Symphoniker, Mikhail Pletnev (Leitung), Anastasia Voltchok (Klavier). Weitere Infos siehe Tipp MUSIKtHEAtER

19:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Strauss: Ariadne auf Naxos. Simone Young (Leitung) tANZtHEAtER 11:00 Staatsoper (Großes Haus) Ballett-Werkstatt MUSIK IN KIRCHEN

18:00 St. Gabriel Volksdorf Musik und Wort. Kantorei St. Gabriel, Gudrun Adachi (Leitung), Claus Dierking & Christa Apel (Lesung)

TIPP

SONStIGES

16:00 Museum für Kunst & Gewerbe Auf historischen Tasteninstrumenten UMLAND

18:00 theater im Werftpark Kiel Kalif Storch. Kinderoper 18:00 theater Lübeck Korngold: Der Ring Des Polykrates/ Krenek: Das Geheime Königreich 20:00 theater Kiel (Opernhaus) Ba- Ba- Banküberfall!

21.5. MONtAG KONZERt

19:30 theater Lübeck Strauss: Salome

70

19:30 Christuskirche Wandsbek Österr. Dichter & Klaviersonaten von Beethoven. Dirk Hogestraat (Lektor), Gerd Jordan (Klavier). Beethoven: Klaviersonate op. 53 „Waldstein“

18:00 Musikhochschule (Raum ELA 1) Elektronische Musik und Live-Elektronik. Teilnehmer der 34. Int. Studienwoche für zeitgenössische Musik Lüneburg u.a. Komponistenporträt Klaus-Dieter Meyer 19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert. Klasse Prof. Nichiteanu (Viola) 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) 9. Philharmonisches Konzert. Philharmoniker Hamburg, Leopold Hurt (Zither), Simone Young (Leitung). Janáček: Des Spielmanns Kind, Hurt: Seuring, Bruckner: Sinfonie d-Moll SONStIGES

19:00 Freie Akademie der Künste Quelle der Inspiration: Die Improvisation. Prof. Peter Michael Hamel (Vortrag & prepared piano) 19:30 Staatsoper (Foyer Parkett) Die Hamburger und „ihre“ Oper - gestern, heute, morgen UMLAND

20:00 Gemeinnützige Lübeck 6. Kammerkonzert. Tschaikowsky: Streichquartett Nr. 1, Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 1, Glasunow: Streichquartett Nr. 7 20:00 theater Kiel (OpernhausFoyer) Wir in Kiel. Anna Švejdová & Konny Chen (Flöte), Philipp Dose (Kontrabass) u.a. Werke von Bach, Dittersdorf u.a.

SO. 20.5. Orchestermusik 19:00 Laeiszhalle (Großer Saal) 9. Symphoniekonzert. Hamburger Symphoniker, Mikhail Pletnev (Leitung), Anastasia Voltchok (Klavier). Beethoven: Sinfonie Nr. 2, Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 1, Glasunow: Die Jahreszeiten

Er wurde als Preisträger des Tschaikowsky-Wettbewerbs in Sachen Klavierspiel berühmt. Heute Abend kann man Pletnev als Dirigent erleben in einem Sinfoniekonzert mit russischer Musik.

22.5. DIENStAG KONZERt 20:00 Hamburger Konservatorium Dozentenkonzert: Liederabend. Florian Günther (Bariton), Katharina Dieckmann (Klavier)

20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Rising Stars. Khatia Buniatishvili (Klavier). Liszt: Sonate h-Moll S 178, Mephisto-Walzer Nr. 1 S 514, Chopin: Scherzi Nr. 1-3, Strawinsky: Drei Sätze aus Petruschka 20:00 Museum für Kunst & Gewerbe Olivia Jablonski (Viola). Bach: Partita d-Moll, Debussy: Violinsonate, Wieniawski: Polonaise Brillante A-Dur tANZtHEAtER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Purgatorio UMLAND 19:30 theater Kiel (Opernhaus) Händel: Radamisto

19:30 theater Lübeck The Black Rider 20:00 theater Kiel (Schauspielhaus) Der Fall M. M. Ballett Kiel,

23.5. MIttWOCH KONZERt 19:00 Das neue Opernloft Lieblingslieder-Lounge. Rahel Indermaur (Gesang)

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Fotos: Karsten Jahnke Konzertdirektion, Artyom Makeyev

UMLAND

15:00 theater Lübeck Öffentliche Führung


MAi daS KlaSSiKProGraMM

19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Schumann am Pleyel: Album für die Jugend MUSIKtHEAtER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Strauss: Ariadne auf Naxos. Simone Young (Leitung)

20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig MUSIK IN KIRCHEN 12:05 St. Petri Altona Musik zur Marktzeit

17:15 Hauptkirche St. Petri Eun-Young Kim (Orgel) JAZZ 20:00 Kulturkirche Altona André Krikula Trio UMLAND 19:30 theater Lübeck Strauss: Salome

20:00 Kulturforum Kiel Curtis Stigers (voc & sax) 20:00 Petrus-Kirche Kiel-Wik 6. Mozart-Konzert. Mozart: Linzer Sinfonie KV 425, Lebrum: Oboenkonzert Nr. 1, Haydn: Sinfonie Nr. 104 D-Dur

tANZtHEAtER

19:30 Staatsoper (Großes Haus) Purgatorio 20:00 Kampnagel (K2) Monkey Sandwich – Premiere MUSIK IN KIRCHEN 12:00 Mahnmal St. Nikolai Carillon-Konzert mit Eberhard Köther

12:00 St. Johannis Harvestehude Musik zur Marktzeit SONStIGES 18:00 Elbphilharmonie Kulturcafé Elbphilharmonie Kulturgespräch. Omar Sosa im Gespräch mit Sven Ahnert

18:00 Museum für Kunst & Gewerbe Auf historischen Tasteninstrumenten 19:00 Musikhochschule (Fanny Hensel-Saal) Musikstadt Hamburg – Salons an der HfMT Hamburg UMLAND 18:00 theater Lübeck Mozart: Die Entführung aus dem Serail

20:00 theater Kiel (Opernhaus) Rossini: Der Barbier von Sevilla

20:00 theater Kiel (Opernhaus) Drei Schwestern. Ballett Kiel, Yaroslav Ivanenko (Choreographie)

25.5. FREItAG

24.5. DONNERStAG

KONZERt 19:00 Musikhochschule (Mendelssohn-Saal) Studiokonzert. Klasse Prof. Holtslag (Blockflöte)

KONZERt 19:30 Musikhochschule (Mendelssohn-Saal) Studiokonzert Klasse Prof. van Delft

20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Examenskonzert. Wenbin Geng (Violoncello) 21:00 Musikwissenschaftliches Institut, Neue Rabenstr. 13 Happy New Ears. Cimbalon und Menschenstimmen. Enikö Ginzery (Cimbalon), Frauke Aulbert (Sopran). Werke von Brandmüller, Cage, Hespos, Tersakis, Györe, Bene, Oliveira & Kurtág/Pilinszky

19:30 Laeiszhalle (Großer Saal) Filmkonzert. Hamburger Symphoniker, Stefanos Tsialis (Leitung). Buster Keaton: Der General

19:30 Blohm & Voss Bühne Elbjazz Festival: Ceremony. Omar Sosa (piano), Calixto Oviedo (drums), Childo Thomas (bass), Marcos Ilukán (percussion), NDR Bigband, Jörg Achim Keller (Leitung) UMLAND 19:30 theater Kiel (Opernhaus) Offenbach: Hoffmanns Erzählungen

19:30 theater Lübeck Puccini: Madama Butterfly

26.5. SAMStAG KONZERt 14:00 Planten un Blomen (Musikpavillon) Chorverein B-Note e.V.

19:00 Bergedorfer Schloss Bergedorfer Musiktage – Mozartabend. Nora Friedrichs (Sopran), Amelie Meik (Mezzosopran), Svyatoslav Martynchuk (Tenor), Sebastian Naglatzki (Bassbariton), Olesya Salvytska (Klavier). Lieder, Arien und Duette von Wolfgang Amadeus Mozart 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) K & K Jubiläumskonzert. Matthias Kendlinger (Leitung). Beethoven/ Mahler: Sinfonie Nr. 9 d-Moll

TIPP

MUSIKtHEAtER 20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig

20:00 Das neue Opernloft Bizet: Carmen – Oper in kurz 20:00 Johannes-Brahms-Konservatorium Donizetti: Don Pasquale. Teilnehmer des Meisterkurses „Opera Studio“

MUSIKtHEAtER 20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig

tANZtHEAtER 20:00 Kampnagel (K2) Monkey Sandwich. Wim Vandekeybus

20:00 Das neue Opernloft Schubert: Die Winterreise – Oper in kurz

MUSIK IN KIRCHEN 19:30 Christuskirche Wandsbek Opernarien und -duette. Katharina Maria Kagel (Sopran), Jörn Dopfer (Bariton), Gerd Jordan (Klavier)

20:00 Johannes-Brahms-Konservatorium Donizetti: Don Pasquale. Teilnehmer des Meisterkurses „Opera Studio“

JAZZ

18:00 Hamburger Hafen Elbjazz Festival 2012 Weitere Infos siehe Tipp

21:00 St. Sophien Barmbek Hartmut Haupt (Orgel)

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

FR. 25.5. Jazz 18:00 Hamburger Hafen Elbjazz Festival 2012. Mit Caro Emerald, Helge Schneider & Chilly Gonzales, Katzenjammer, Rolf & Joachim Kühn, Supersilent, Robert Glasper Experiment, Curtis Stigers, Kenny Wheeler, Michael Wollny & Helge Schneider, Mulatu Astatke, Jazzanova live feat. Paul Randolph, NDR Bigband & Omar Sosa u.a.

Er ist nicht nur ein großer Spaßmacher, sondern auch ein begnadeter Jazzer und sein Auftritt mit Michael Wollny auf dem Elbjazz Festival ist einer von vielen Highlights, die die Besucher erwarten.

= NDR Kultur Karten Rabatt 

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Das Klassikprogramm Mai

Umland

18:00 Rellinger Kirche Oilver Schmidt: Rellinger Messe

20:00 Johannes-Brahms-Konservatorium Donizetti: Don Pasquale. Teilnehmer des Meisterkurses „Opera Studio“

18:00 Theater im Werftpark Kiel Kalif Storch. Kinderoper

18:00 Osterkirche Bramfeld Nordische Komponisten. Hlin Petursdottir (Sopran), Werner Lamm (Klavier)

19:30 Theater Lübeck Puccini: Turandot

18:00 St. Johannis Eppendorf Bach-Motetten im Gottesdienst. Kantorei St. Johannis, Rainer Thomsen (Leitung)

20:00 Schlachthof Bremen Curtis Stigers (voc & sax)

19:00 St. Johannis Harvestehude Christopher Bender (Orgel)

20:00 Theater Kiel (Opernhaus) Ba- Ba- Banküberfall!

Musik in Kirchen 17:00 Mahnmal St. Nikolai Carillon-Konzert mit Eberhard Köther

Sonstiges 8:45 St. Johannis Harvestehude Probe „Kantate zum Mitsingen“

27.5. Sonntag

16:00 Museum für Kunst & Gewerbe Auf hist. Tasteninstrumenten

17:45 Christuskirche Eimsbüttel Choralblasen vom Turm

Konzert 20:00 Planetarium Hamburg Sternenpromenade. Alexander Raytchev (Klavier) u.a. Werke von Debussy & Chopin

Tanztheater 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Purgatorio

20:00 Kampnagel (K2) Monkey Sandwich. Wim Vandekeybus

18:00 St. Johannis Eppendorf Christoph Semmler (Trompete), Kammerorchester St. Johannis, Rainer Thomsen (Leitung). Werke von Telemann, Hertel & Larsson 18:00 St. Pankratius Neuenfelde Oliver Tepe (Viola), Gernot Paul Fries (Orgel) 18:15 Osterkirche Eilbek Musik am Samstag. Werke für Klavierquartett von Mozart, Schumann u.a. 20:00 Domkirche St. Marien Eberhard Lauer (Orgel). Werke von Weckmann, Bach, Duruflé & Messiaen 20:00 Kirche am Rockenhof Volksdorf Jürgen Kreffter (Orgel). Werke von Tunder, Bach, Alain, Duruflé & Messiaen Kinder & Jugend 14:00 & 16:00 Klingendes Museum Klingender Samstag Piccolo

15:00 Das neue Opernloft Das Zauberflötchen Jazz 14:00 Hamburger Hafen Elbjazz Festival 2012. Mit Caro Emerald, Helge Schneider & Chilly Gonzales, Katzenjammer, Rolf & Joachim Kühn, Supersilent, Robert Glasper Experiment, Curtis Stigers, Kenny Wheeler, Michael Wollny & Helge Schneider, Mulatu Astatke, Jazzanova live feat. Paul Randolph, NDR Bigband & Omar Sosa u.a. Sonstiges 15:00 St. Johannis Harvestehude (Gemeindesaal) Probe „Kantate zum Mitsingen: O ewiges Feuer“. Christopher Bender (Leitung)

16:00 Museum für Kunst & Gewerbe Auf historischen Tasteninstrumenten

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Musiktheater 19:00 Allee Theater Paisiello: König Theodor in Venedig Tanztheater 15:00 Staatsoper (Großes Haus) Ein Sommernachtstraum Musik in Kirchen 9:30 Kirche am Rockenhof Volksdorf Musikalischer Gottesdienst. Langlais: Missa in simplicitate

10:00 Domkirche St. Marien Musikalischer Gottesdienst. Schubert: Messe in G 10:00 Nienstedtener Kirche Musikalischer Gottesdienst. Kantorei Nienstedt

Umland 17:00 Theater Kiel (Opernhaus) Wagner: Lohengrin

18:00 Theater Lübeck Puccini: Tosca 19:00 Theater Lüneburg Mozart: Don Giovanni 20:00 St. Michaeliskirche Lüneburg Wandelkonzert. Kantoreien St. Michaelis, St. Nicolai & St. Johannis 20:00 Theater Kiel (Schauspielhaus) Cabaret

28.5. Montag Konzert 20:00 Kampnagel (k6) Ictus Ensemble. Werke von Lindberg, Dambrain, Schwitters, Gordon u.a.

10:00 Petruskirche Lokstedt Festgottesdienst zu Wiedereinweihung der Orgel

20:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Bachelorprüfungskonzert. Xiao-Qiong Huang (Klavier), Daria Mitina (Klavier)

10:00 St. Gertrud Mundsburg Musikalischer Gottesdienst. Langlais: Missa in simplicitate

Musiktheater 17:00 Staatsoper (Großes Haus) Wagner: Tristan und Isolde

10:00 St. Johannis Harvestehude „Kantate zum Mitsingen: O ewiges Feuer“. Christopher Bender (Leitung).

Musik in Kirchen 10:00 St. Martinus Eppendorf Musikalischer Gottesdienst. Bach: Kantate BWV 37

11:30 Petruskirche Lokstedt Orgelmatinee. Christian Hanschke (Orgel). Werke von Liszt & Bach 17:00 St. Marien Fuhlsbüttel Festliche Musik für drei Trompeten, Pauken und Orgel. Pfeiffer-Trompeten-Consort 18:00 Hauptkirche St. Nikolai 3. Harvestehuder Orgelkonzert – J. S. Bach: Orgelmesse. Matthias Hoffmann-Borggrefe (Orgel). Bach: Clavier-Übung 3. Teil

17:00 Dreieinigkeitskirche Allermöhe Jörg Diener (Orgel) 17:00 Ev. Kirche Wellingsbüttel Matthias Geuting (Orgel) 18:00 Christuskirche Eimsbüttel Orgelvesper „veni creator spiritus“ Jazz 15:00 Planten un Blomen Big Band Domino

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Foto: Michael Herdlein

Musiktheater

20:00 Allee Theater Paisiello: König Theodor in Venedig


MAi daS KlaSSiKProGraMM

UMLAND

20:00 Kurhaus Ahrenshoop Classic Comedy Show. Felix Reuter (Klavier) 20:00 theater Kiel (Opernhaus) Tschaikowski: Der Nussknacker

29.5. DIENStAG KONZERt 19:30 Laeiszhalle (Großer Saal) Martin Grubinger (Percussion) Weitere Infos siehe Tipp

20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) 116. Masefield-Konzert tANZtHEAtER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Purgatorio UMLAND 20:00 St. Johannis Lüneburg Lüneburger Orgelsommer. Arvid Gast (Orgel)

30.5. MIttWOCH KONZERt 19:00 Das neue Opernloft Lieblingslieder-Lounge

19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert. Klasse Prof. Schickedanz (Violine) 20:00 Musikhochschule (Forum) Scollo con Cello spielt Cuoresenza MUSIKtHEAtER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Strauss: Ariadne auf Naxos

20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig

TIPP

MUSIK IN KIRCHEN 12:05 St. Petri Altona Musik zur Marktzeit

17:15 Hauptkirche St. Petri Stunde der Kirchenmusik UMLAND 19:30 theater Kiel (Opernhaus) Herman: Hello, Dolly!

20:00 theater Lüneburg Mozart: Don Giovanni

31.5. DONNERStAG KONZERt 19:30 Laeiszhalle (Großer Saal) 3. Vielharmonie. Hamburger Symphoniker, Mahan Esfahani (Cembalo), Geoffrey Paterson (Leitung). Berio: Tempi concertati, Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5, de Falla: Concerto für Clavicembalo, Flöte, Oboe, Klarinette, Violine und Violoncello, Berio: Rendering

20:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Bachelorprüfungskonzerte Klavier

DI. 29.5. Orchestermusik 19:30 Laeiszhalle (Großer Saal) Martin Grubinger (Percussion). Camerata Salzburg, Martin Grubinger sen. & Ismael Barrios (percussion), Sebastian Landser (drum-set), Ariel Zuckermann (Leitung). Bernstein: West Side Story Suite, Corigliano: Conjurer, Ives: The Unanswered Question, Copland: Appalachian Spring u.a.

Ein Energiebündel aus Kraft, Musikalität und Perfektion: Multi-Percussionist Martin Grubinger, diesmal als Solist im Corigliano-Konzert und auch mit eigener Combo zu hören. KINDER & JUGEND 18:00 Hamburger Konservatorium Schülervorspiel Gitarre

18:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Kreativ! Geisterstimmen

17:00 Staatsoper (Großes Haus) Wagner: Tristan und Isolde

SONStIGES 10:00 Musikhochschule (Orgelstudio) Ein Tag für die Kunst der Fuge

20:00 Allee theater Paisiello: König Theodor in Venedig

18:00 Museum für Kunst & Gewerbe Auf historischen Tasteninstrumenten

MUSIK IN KIRCHEN 12:00 Mahnmal St. Nikolai Carillon-Konzert mit Eberhard Köther

UMLAND 18:00 theater im Werftpark Kiel Kalif Storch. Kinderoper

12:00 St. Johannis Harvestehude Musik zur Marktzeit

20:00 theater Kiel Cabaret

Anzeigen You-Son Huh (Anzeigendisposition) Tel: 040 657 90 810 anzeigen@concerti.de Susanne Benedek (Leitung Marketing, Klassikveranstalter & Kultur) Tel: 030 488 288 535 s.benedek@concerti.de Stefan Brettschneider (Leitung Agenturen & Marken) Tel: 030 488 288 531 s.brettschneider@concerti.de Mirko Erdmann (Musikindustrie, Klassikveranstalter & Festivals) Tel: 040 657 90 816 m.erdmann@concerti.de Ellen Zerwer (Veranstalter Online-Marketing) Tel: 030 488 288 537 e.zerwer@concerti.de

Verbreitete Auflage 23.270 Exemplare (3. Quartal 2011) Abonnement concerti Media GmbH Postfach 600 423, 22204 Hamburg Tel: 040 657 90 808, Fax: 040 657 90 817 leserservice@concerti.de Das Jahresabonnement kostet 25 € frei Haus. Redaktionsschluss Immer am 15. des Vorvormonats, bitte senden Sie Ihre Termine an: anzeigen@concerti.de. Der Abdruck erfolgt kostenlos. Alle Rechte concerti Media GmbH Zusatz Der Terminkalender und die Serviceseiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir übernehmen keine Haftung, da es sich bei einer Vielzahl von Ankündigungen um einen Vorabplan handelt. Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags. Für unaufgefordert eingesandte Bücher, Fotos, CDs und Manuskripte keine Gewähr. Bei Nichtlieferung infolge höherer Gewalt oder infolge von Störungen des Arbeitsfriedens bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag.

MUSIKtHEAtER

Impressum Verlag concerti Media GmbH Mexikoring 29 22297 Hamburg Tel: 040 657 90 810 Fax: 040 657 90 817 info@concerti.de www.concerti.de Herausgeber Gregor Burgenmeister (V.i.S.d.P) Redaktion Mirko Erdmann, Friederike Holm, You-Son Huh, Jörg Roberts Autoren dieser Ausgabe Michael Blümke (MB), Jakob Buhre, Dr. Arnt Cobbers, Christoph Forsthoff (CF), Sören Ingwersen (SI), Dr. Klemens Hippel (KH), Thomas Jakobi, Peter Krause (PK), Christian Schmidt, Marcus Stäbler (MS), Volker Tarnow (VT), Oda Tischewski (OT), Dr. Eckhard Weber (EW), Margarete Zander Art Direktion & Gestaltung Tom Leifer Design, Dodo Schielein, Jörg Roberts Druck und Verarbeitung Evers-Druck GmbH

Jörg Roberts (Anzeigen Veranstalter regional) Tel: 040 657 90 813 j.roberts@concerti.de Erscheinungsweise elf Mal jährlich

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

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Das Radioprogramm Mai

Das Radioprogramm im Mai Das Programmschema werktags bis 20:00 Uhr 00:05 ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Tag 08:30 Am Morgen vorgelesen 09:03 Matinee

1.5. Dienstag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den 1. Mai 09:03 Matinee 11:00 Europakonzert der Berliner Philharmoniker Gautier Capuçon (Violoncello), Gustavo Dudamel (Ltg.). Brahms: Variationen über ein Thema von Haydn op. 56a, Haydn: Violoncellokonzert C-Dur Hob. VIIb:1, Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67

13:03 Klassik à la carte 14:03 Klassisch unterwegs 19:03 Journal 19:30 Musica 21:18 neue musik darin: neue musik im Norden Wittener Tage für neue Kammermusik 22:05 Am Abend vorgelesen Puschkin: Eugen Onegin (8/10) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

3.5. Donnerstag 20:05 Opernkonzert Il fazzoletto! oder Wie Requisiten über Leben und Tod entscheiden...

13:03 Klassik à la carte 14:03 NDR Kultur am 1. Mai

22:05 Am Abend vorgelesen Puschkin: Eugen Onegin (9/10)

19:05 Musica Mozart: Quartett G-Dur KV 387. Hagen Quartett / Brahms: Violasonate fMoll op. 120 Nr. 1. William Primrose (Viola), Rudolf Firkusný (Klavier) / Haydn: Duett D-Dur für Bariton und Violoncello Hob. X:11 (Bearbeitung für 2 Violoncelli). David Geringas & Emil Kein (Violoncello)

22:35 Notturno 23:00 Welt der Musik

20:05 Das Konzert Niedersächsische Musiktage 2011. Acht Jahreszeiten: Vivaldi: Die vier Jahreszeiten, Piazzolla: Las Cuatro Estacioñes Porteñas. Patricia Kopatchinskaja (Violine), Per Arne Glorvigen (Akkordeon), Jacques Ammon (Klavier), G-Strings, Kammerakademie Potsdam 22:05 Am Abend vorgelesen Puschkin: Eugen Onegin (7/10) 22:35 Notturno 23:00 NDR Kultur Neo

2.5. Mittwoch 20:05 Hörspiel Elke Heinemann: Liebeskummerkunst

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4.5. Freitag

18:30 Musica J. C. Bach: Sinfonia concertante BDur. Anthony Robson (Oboe), Pavlo Beznosiuk (Violine), Sebastian Comberti (Violoncello), Hanover Band, Anthony Halstead (Klavier & Ltg.) 19:05 Musica - Glocken und Chor Schütz: Kyrie, Gott Vater in Ewigkeit, All Ehr und Lob soll Gottes sein, Ich glaube an einen einigen Gott aus „Missa brevis“. Dresdner Kammerchor, Irene Klein (Viola da Gamba), Sebastian Knebel (Orgel), Hans-Christoph Rademann (Ltg.) u.a. 20:05 Prisma Musik „...ausgenommen für lange ohren nicht...“. Kleine Schule des musikalischen Hörens. Frank Corcoran hört die 4. Sinfonie von Mahler 22:05 Variationen zum Thema Mahler: Sinfonie Nr. 4. Concertgebouw-Orchester Amsterdam, Willem Mengelberg & Riccardo Chailly (Ltg.)

6.5. Sonntag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 08:03 Kantate 08:40 Glaubenssachen 09:03 Matinee

22:05 Am Abend vorgelesen Puschkin: Eugen Onegin (10/10)

11:03 Das Sonntagskonzert Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 2011. Bach & Söhne: W. F. Bach: Sinfonie F-Dur „Dissonanzen“, J. S. Bach: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll BWV 1052 & Nr. 2 E-Dur BWV 1053, C. P. E. Bach: Sinfonie A-Dur Wq 182 Nr. 4 „4. Hamburger Sinfonie“. Sebastian Knauer (Klavier), Zürcher Kammerorchester, Roger Norrington (Ltg.)

22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

13:03 Wickerts Bücher 14:03 Klassikboulevard

20:05 NDR Pops Orchestra Frank Strobel (Ltg.), Herbert Feuerstein (Moderation). Filmmusik aus Mission Impossible, Braveheart, Batman, Gladiator, Forrest Gump, Pirates of the Caribbean u.a.

5.5. Samstag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Tag 08:30 Am Morgen vorgelesen 09:03 Klassik auf Wunsch 12:03 Belcanto 13:03 Klassikboulevard 18:03 Das Gespräch

18:03 Die großen Stars der Musik Neeme Järvi (1/4) 19:05 Gedanken zur Zeit Lob des Mittelstands. Über die schweigende Mehrheit, die den gesellschaftlichen Reichtum schafft 19:15 CD-Neuheiten 20:05 Sonntagsstudio Autoren lesen. Ralf Rothmann liest aus seinem Buch „Shakespeares Hühner“


Mai Das Radioprogramm

22:05 Soirée Venezia - NDR Chor-Konzert. Monteverdi: Ouvertüre zu „Orfeo“, Domine, ne in furore tuo, Christe, adoramus te, Cantate Dominum canticum novum, Henze: „Sonata per otto ottoni“ für Blechbläser, Liszt/Gottwald: Wagner - Venezia, Wagner/ Gottwald: Im Treibhaus, Bearbeitungen für Chor a cappella, Castiglioni: Sonetto in memoriam Strawinsky u.a.

10.5. Donnerstag

13.5. Sonntag

20:05 Opernkonzert „Woher kommen wir? Wohin gehen wir?“ - Christof Loy und seine Kunst des Musiktheaters

00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Sonntag 08:03 Kantate 08:40 Glaubenssachen 09:03 Matinee

22:05 Am Abend vorgelesen Fürst Hermann von Pückler-Muskau: Exil auf zwei Inseln (4/5)

7.5. Montag

22:35 Notturno 23:00 Welt der Musik

20:05 NDR Sinfonieorchester Steve Davislim & Ladislav Elgr (Tenor), Gerhild Romberger (Alt), Hanno Müller-Brachmann (Bariton), NDR Chor & Dänischer Rundfunkchor, Thomas Hengelbrock (Ltg.). Mendelssohn: „Die erste Walpurgisnacht“ op. 60, Beethoven: Egmont-Ouvertüre op. 84 & Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60, Haydn: ‚Der Frühling‘ aus „Die Jahreszeiten“. Juliane Banse (Sopran), Christoph Prégardien (Tenor), Robert Holl (Bass), NDR Chor, Peter Schreier (Ltg.)

11.5. Freitag

22:05 Am Abend vorgelesen Fürst Hermann von Pückler-Muskau: Exil auf zwei Inseln (1/5) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

8.5. Dienstag 20:05 Kulturforum Federland. Oder: Der Sechzehnkindermann 21:00 Welt der Musik 22:05 Am Abend vorgelesen Fürst Hermann von Pückler-Muskau: Exil auf zwei Inseln (2/5) 22:35 Notturno 23:00 NDR Kultur Neo

9.5. Mittwoch 20:05 Hörspiel Philippe Claudel: Das Geräusch der Schlüssel 21:05 neue musik Die NDR-Konzertreihe das neue werk präsentiert Enno Poppe 22:05 Am Abend vorgelesen Fürst Hermann von Pückler-Muskau: Exil auf zwei Inseln (3/5) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

20:00 NDR Radiophilharmonie Eivind Gullberg Jensen (Ltg.), Johannes Moser (Violoncello). Mozart: Ouvertüre zu „Die Zauberflöte“, Haydn: Violoncellokonzert C-Dur Hob. VIIb:1, Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43 22:05 Am Abend vorgelesen Fürst Hermann von Pückler-Muskau: Exil auf zwei Inseln (5/5) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

12.5. Samstag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Tag 08:30 Am Morgen vorgelesen 09:03 Klassik auf Wunsch 12:03 Belcanto 13:03 Klassikboulevard 18:03 Das Gespräch 18:30 Musica Parish Alvars: Harfenkonzert Es-Dur op. 98. Marielle Nordmann (Harfe), Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Theodor Guschlbauer (Ltg.) 19:05 Musica - Glocken und Chor Marianische Musik mit dem NDR Chor. Werke von Brahms, Peeters & Neem 20:05 Prisma Musik Sándor Vegh zum 100. Geburtstag 22:05 Variationen zum Thema Aufnahmen mit Sándor Vegh. Bartók: Streichquartett Nr. 6. Vegh Quartett / Mozart: Klavierkonzert FDur KV 413. András Schiff (Klavier), Camerata Academica des Mozarteums Salzburg, Sándor Vegh (Ltg.) / Beethoven: Klaviertrio B-Dur op. 97 „Erzherzog-Trio“. Mieczyslaw Horszowski (Klavier), Sándor Vegh (Violine), Pablo Casals (Violoncello)

11:03 Das Sonntagskonzert Schleswig-Holstein Musik Festival Romantische Bekenntnisse. Mendelssohn: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 „Reformationssinfonie“, Schumann: Missa sacra c-Moll op. 147. Sally Matthews (Sopran), Schleswig-Holstein, Festival Chor, Schleswig-Holstein Festival Orchester, Christopher Hogwood (Ltg.) 13:03 NDR Kultur Reisezeit 14:03 Klassikboulevard 18:03 Die großen Stars der Musik Neeme Järvi (2/4) 19:05 Gedanken zur Zeit Politischer Metaphernsalat. Wie dem staunenden Volk die Euro-Rettung erklärt wird 19:15 CD-Neuheiten 20:05 Sonntagsstudio Autoren lesen. Annette Pehnt liest aus ihrem Roman „Chronik der Nähe“ 22:05 Soirée Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 2012. Festspielfrühling Rügen: Grande Fantaisie zoologique. Werke von Mahler, Mendelssohn & Saint-Saëns. Fauré Quartett, Pirmin Grehl (Flöte), Matthias Schorn (Klarinette), Mirijam Contzen & Liza Ferschtman (Violine), Isabel Charisius (Viola), Sebastian Klinger (Violoncello), Edicson Ruiz (Kontrabass), Henri Sigfridsson (Klavier), Björn Matthiesen (Percussion), Sky du Mont (Rezitation)

14.5. Montag 20:05 NDR Sinfonieorchester NDR Chor, John Eliot Gardiner (Ltg.), Barbara Bonney & Dorothea Röschmann (Sopran), Eirian James (Mezzosopran), Petra Lang (Alt), Christoph Prégardien & Michael Schade (Tenor), Olaf Bär (Bariton), Cornelius Hauptmann (Bass), Wolfgang Knauer (Erzähler). Schumann: Das Paradies und die Peri op. 50 22:05 Am Abend vorgelesen Franz Kafka: Ansturm gegen die Grenze (1/7) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

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Das Radioprogramm mai

15.5. Dienstag 20:05 Kulturforum Elsa & Olaf. Zwei Menschen & die Liebe 21:00 Welt der Musik 22:05 Am Abend vorgelesen Franz Kafka: Ansturm gegen die Grenze (2/7) 22:35 Notturno 23:00 NDR Kultur Neo

16.5. Mittwoch 20:05 Hörspiel Zum 150. Geburtstag von Arthur Schnitzler. Rolf Schneider: Nach der Liebelei. Regie: Götz Fritsch 20:57 neue musik John Cage- Stories 22:05 Am Abend vorgelesen Franz Kafka: Ansturm gegen die Grenze (3/7) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

17.5. Donnerstag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Feiertag 08:03 Kantate 08:40 Glaubenssachen 09:03 Matinee 11:03 Das Konzert Internationale Händel-Festspiele Göttingen 2011 „Die Highlights“ Händel: ‚Alla Hornpipe‘ aus „Wassermusik“, Suite Nr. 2 D-Dur HWV 349, ‚The Lord is a man of war‘ aus „Israel in Egypt“. William Berger & Wolf Matthias Friedrich (Bass), FestspielOrchester Göttingen, Nicholas McGegan (Ltg.) / Leclair: Konzert g-Moll für Violine und Streicher op. 10 Nr. 6, Accademia per Musica, Christoph Timpe (Violine & Ltg.) u.a. 13:03 NDR Kultur am Feiertag 18:03 Das Konzert NDR Radiophilharmonie, Maurice Steger (Blockflöte & Ltg.). Händel: Concerto F-Dur „a due cori“ HWV 334, Telemann: Orchestersuite B-Dur „Völker-Ouvertüre“, Vivaldi: Concerto FDur RV 574, Mattheson: Ground upon the Sarabande theme of the 7th Sonata of Corelli für Blockflöte & B.c., Geminiani: Blockflötenkonzert F-Dur nach der Sonate op. 5 Nr. 10 v. Corelli, Händel: Concerto grosso HWV 320

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20:05 Opernkonzert „Oh Wort, du Wort, das mir fehlt!“ – Biblische Stoffe auf der Opernbühne 22:05 Am Abend vorgelesen Franz Kafka: Ansturm gegen die Grenze (4/7) 22:35 Notturno 23:00 Welt der Musik

18.5. Freitag 18:00 Internationale Händel-Festspiele Göttingen 2012 Händel: Amadigi di Gaula FestspielOrchester Göttingen, Andrew Parrott (Ltg.), Amadigi: Mareike Braun, Oriana: Stefanie True u.a. 22:05 Am Abend vorgelesen Franz Kafka: Ansturm gegen die Grenze (5/7) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

19.5. Samstag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Tag 08:30 Am Morgen vorgelesen 09:03 Klassik auf Wunsch 12:03 Belcanto 13:03 Klassikboulevard 18:03 Das Gespräch 18:30 Musica F. X. Mozart: Klavierkonzert Es-Dur op. 25. Sebastian Knauer (Klavier), Niederländisches Kammerorchester Amsterdam, Philippe Entremont (Ltg.) 19:05 Musica - Glocken und Chor Mozart: Regina coeli KV 276. ArnoldSchönberg-Chor Wien, Concentus musicus Wien, Nikolaus Harnoncourt (Ltg.) u.a. / Biber: Sonate Nr. 12 C-Dur aus „Rosenkranz-Sonaten“. Annegret Siedel (Violine), Christian Skobowsky (Orgel) / Bach: Fuge in d, BWV 539. Christian Skobowsky (Orgel) u.a. 20:05 Prisma Musik Musikalisches Doppelporträt - Jean Francaix und Ibert 22:05 Variationen zum Thema Werke von Jean Francaix und Ibert

20.5. Sonntag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Sonntag 08:03 Kantate 08:40 Glaubenssachen 09:03 Matinee

11:03 Das Sonntagskonzert Sommerliche Musiktage Hitzacker 2011 „Die Highlights“ Bach/Liszt: Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542, Kit Armstrong: Fantasie über B-A-C-H (UA). Kit Armstrong (Klavier) / Bartók: Rumänische Volkstänze, Dinicu: Hora staccato. Patricia & Emilia Kopatchinskaja (Violine), Viktor Kopatchinsky (Cymbal), Mihaela Ursuleasa (Klavier) / Schubert: Oktett F-Dur D 803. Carolin Widmann & Frank Reinecke (Violine), Hariolf Schlichtig (Viola), Peter Bruns (Violoncello), Nabil Shehata (Kontrabass), Reto Bieri (Klarinette), Diego Chenna (Fagott), Sybille Mahni (Horn) 13:03 Das Gespräch – Best of 13:30 Klassikboulevard 18:03 Die großen Stars der Musik Neeme Järvi (3/4) 19:05 Gedanken zur Zeit Nach den Wahlen – noch mehr Qualen? Die neue Unübersichtlichkeit im Parteiensystem 19:15 CD-Neuheiten 20:05 Sonntagsstudio Autoren lesen. Lothar Müller liest aus seinem Buch „Weiße Magie – die Epoche des Papiers“ 22:05 Soirée Lessingtage 2012. Henze: El Cimarron, Konzert mit szenischen Elementen. Libretto: Hans Magnus Enzensbeger. Holger Falk (Bariton), Ensemble Modern: Dietmar Wiesner (Flöte) u.a.

21.5. Montag 20:05 NDR Sinfonieorchester Haydn: Die Schöpfung. NDR Chor, Claus Peter Flor (Ltg.) 22:05 Am Abend vorgelesen Franz Kafka: Ansturm gegen die Grenze (6/7) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

22.5. Dienstag 20:05 Kulturforum Bukhara Broadway. Klangspuren einer Emigration 21:00 Welt der Musik 22:05 Am Abend vorgelesen Franz Kafka: Ansturm gegen die Grenze (7/7) 22:35 Notturno 23:00 NDR Kultur Neo


Mai Das Radioprogramm

23.5. Mittwoch 20:05 Hörspiel Vatersuche. Wolfgang Martin Roth: Mein Vater war Siebenbürger 20:57 neue musik Frangis Ali-Sade zum 65. Geburtstag 22:05 Am Abend vorgelesen von Rotterdam: Lob der Torheit 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

24.5. Donnerstag 20:05 Opernkonzert „Und Wut erfüllt das Herz!“ Über den Emotionsabbau auf der Opernbühne 22:05 Am Abend vorgelesen Iwan A. Gontscharow: Eine alltägliche Geschichte (1/32) 22:35 Notturno 23:00 Welt der Musik

25.5. Freitag 20:05 Junge Künstler 1. Podium der Jungen: „PianoPiano“. Christina & Michelle Naughton (Klavier), NDR Chor, Philipp Ahmann (Ltg.). Werke von Gershwin u.a. / 2. Talente entdecken: Jan Lisiecki (Klavier). Werke von Beethoven u.a. 22:05 Am Abend vorgelesen Iwan A. Gontscharow: Eine alltägliche Geschichte (2/32) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

26.5. Samstag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Tag 08:30 Am Morgen vorgelesen 09:03 Klassik auf Wunsch 12:03 Belcanto 13:03 Klassikboulevard 18:03 Das Gespräch 19:05 Musica - Glocken und Chor Tallis: Loquebantur variis linguis. Tallis Scholarsm, Peter Phillips (Ltg.) / de Grigny: Veni Creator. Matthias Janz (Orgel) / da Palestrina: Dum complerentur dies pentecostes. Taverner Consort, Andrew Parrott (Ltg.) u.a. 20:05 Prisma Musik Thema: Johann Nestroy und die Oper

22:05 Variationen zum Thema Offenbach: Orphée aux Enfers Choeur de l‘Opéra National de Lyon, Orchestre de l‘Opéra National de Lyon, Orchestre de Chambre de Grenoble, Marc Minkowski (Ltg.), Orphée: Yann Beuron (Tenor), Eurydike: Natalie Dessay (Sopran), Jupiter: Laurent Naouri (Bariton) u.a.

27.5. Sonntag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Sonntag 08:03 Kantate 08:40 Glaubenssachen 09:03 Matinee 11:03 Das Sonntagskonzert Internationale Händel-Festspiele Göttingen 2012 - Händel: Esther NDR Chor, FestspielOrchester Göttingen, Laurence Cummings (Cembalo & Ltg.), Esther: Carolyn Sampson, Israelite Woman: Sophie Junker u.a. 14:03 NDR Kultur am Sonntag 18:03 Die großen Stars der Musik Neeme Järvi (4/4) 19:05 Gedanken zur Zeit Vom Öffentlichen und vom Privaten. Über den Skandal als politisches Medium 19:15 CD-Neuheiten 20:05 Sonntagsstudio Klagendes Leid – Schaurige Lust Balladen, Melodramen und Klaviermusik der Romantik 22:05 Soirée Hamburger Ostertöne 2012 Dejan Lazic (Klavier), Philharmoniker Hamburg, Simone Young (Ltg.). Werke von Skrjabin/Haas, Zimmermann, Mundry & Brahms/Lazic

28.5. Montag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Montag 08:03 Kantate 08:40 Glaubenssachen 09:03 Matinee 11:03 Das Konzert Movimentos Festival 2012 C. P E. Bach: Fagottkonzert A-Dur Wq 168 (Transkription eines Flötenkonzertes), Händel: Concerto grosso G-Dur HWV 319, Françaix: Concerto für Fagott & 11 Streichinstrumente, Pachelbel: Kanon und Gigue D-Dur, Vivaldi: Konzert a-Moll für Fagott, Streicher und B.c. RV 499. Christian Kunert (Fagott), Kammerakademie Potsdam

13:03 Klassik à la carte 14:03 NDR Kultur am Montag 19:05 Musica Zum 60. Geburtstag von Zoltán Kocsis. Schubert: Klaviersonate B-Dur D 960. Zoltán Kocsis (Klavier) 20:05 NDR Sinfonieorchester Mendelssohn: Paulus. NDR Chor, Chor des Bayerischen Rundfunks, Herbert Blomstedt (Ltg.), Angela Maria Blasi (Sopran), Birgit Calm (Mezzosopran), Matthias Goerne (Bariton) u.a. 22:15 Am Abend vorgelesen Iwan A. Gontscharow: Eine alltägliche Geschichte (3/32) 22:45 Notturno 23:00 Klassik à la carte

29.5. Dienstag 20:05 Kulturforum „Fragen Sie mich nicht, wie einsam ich bin“ - Romy Schneider, eine europäische Schauspielerin 21:00 Welt der Musik 22:05 Am Abend vorgelesen Iwan A. Gontscharow: Eine alltägliche Geschichte (4/32) 22:35 Notturno 23:00 NDR Kultur Neo

30.5. Mittwoch 20:05 Hörspiel Johanna Olausson: Luks 20:49 neue musik „Ernsthafte Musik ist nie gefällig“ Zum 90. Geburtstag von Iannis Xenakis 22:05 Am Abend vorgelesen Iwan A. Gontscharow: Eine alltägliche Geschichte (5/32) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

31.5. Donnerstag 20:05 Opernkonzert Wagner: Rienzi Chor und Orchester des Teatro Real Madrid, Alejo Pérez (Ltg.), Rienzi: Burkhard Fritz, Irene: Anja Kampe, Adriano: Claudia Mahnke 23:00 Am Abend vorgelesen Iwan A. Gontscharow: Eine alltägliche Geschichte (6/32) 23:30 Notturno 23:50 Kultur im Norden

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Veranstalter

HENGELBROCK / LINDSEY

SALONEN / ZEHETMAIR

Fr, 11.05.2012 | 20 Uhr Hamburg, Laeiszhalle Sa, 12.05.2012 | 19.30 Uhr Lübeck, Musik- und Kongresshalle

Do, 14.06.2012 | 20 Uhr So, 17.06.2012 | 11 Uhr Hamburg, Laeiszhalle Fr, 15.06.2012 | 19.30 Uhr Lübeck, Musik- und Kongresshalle

Thomas Hengelbrock Dirigent Kate Lindsey Mezzosopran Henry Purcell Suite aus „Dido and Aeneas“ Jörg Widmann „Teufel Amor“ – Sinfonischer Hymnos nach Schiller Robert Schumann Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“

Esa-Pekka Salonen Dirigent Thomas Zehetmair Violine Esa-Pekka Salonen Violinkonzert Anton Bruckner Sinfonie Nr. 4 Es-Dur „Romantische“ 14.06.2012 | 19 Uhr Einführungsveranstaltung

11.05.2012 | 19 Uhr Einführungsveranstaltung mit Thomas Hengelbrock

DAS ORCHESTER DER ELBPHILHARMONIE 78

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Veranstalter

NDR BRASS TOUR DE FRANCE Kammerkonzert Di, 08.05.2012 | 20 Uhr Hamburg, Rolf-Liebermann-Studio Werke von Paul Dukas Claude Debussy Francis Poulenc Henri Tomasi Georges Bizet NDR Brass

HAMBURG: Karten von 10,– bis 46,– Euro* (11.05.2012, 14.06.2012, 17.06.2012) Karten zu 10,– Euro* (08.05.2012) im NDR Ticketshop im Levantehaus, Mönckebergstraße 7, Hamburg, Tel. 0180 - 1 78 79 80**, Fax 0180 - 1 78 79 81**, E-Mail ticketshop@ndr.de; ndrticketshop.de Lübeck: Karten von 14,– bis 37,– Euro* Konzertkasse im Hause Weiland, Königstr. 67a, Lübeck, Tel. (0451) 7 02 32-0, Fax (0451) 7 00 90, E-Mail info@konzertkasse-luebeck.de

ndr.de/sinfonieorchester * zzgl. 10% Vorverkaufsgebühr; **bundesweit zum Ortstarif, maximal 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz

12.03.12 12:05

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Veranstalter

12.05.2012

ROLF-LIEBERMANN-STUDIO OBERSTRASSE 120

ENNO POPPE & ENSEMBLE RESONANZ Samstag, 12.05.2012 NDR, Rolf-Liebermann-Studio 20 Uhr ENSEMBLE RESONANZ Dirigent: ENNO POPPE

ENNO POPPE

Tier für Streichquartett

OLIVER SCHNELLER

Amber für zwei Streichquartette (Uraufführung – gemeinsames Auftragswerk von NDR und Konzerthaus Luxemburg)

Karten zu € 16,– / ermäßigt € 8,–* im NDR Ticketshop im Levantehaus Telefon 0180 – 1 78 79 80** online unter www.ndrticketshop.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufs stellen und an der Abendkasse * zuzüglich 10% Vorverkaufsgebühr ** bundesweit zum Ortstarif für Anrufe aus dem deutschen Festnetz und maximal 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz.

IANNIS XENAKIS Aroura für 12 Streicher

GIACINTO SCELSI Ohoi für 16 Streicher

ENNO POPPE

Wald für vier Streichquartette

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13.03.12 11:16


Veranstalter

PianoPiano FR 11.05.2012 | 20 UHR HAMBURG, ROLF-LIEBERMANN-STUDIO

WERKE VON GERSHWIN, BRAHMS, CARTER

NDR CHOR | LEITUNG PHILIPP AHMANN CHRISTINA UND MICHELLE NAUGHTON KLAVIER-DUO

Karten zu 18,– €* / ermäßigt 9,– €* im NDR Ticketshop im Levantehaus, Tel. 0180–1 78 79 80**, online unter www.ndrticketshop.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse | ndr.de/podiumderjungen *zuzüglich 10% Vorverkaufsgebühr; **bundesweit zum Ortstarif, maximal 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz

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MESSIAS Mi, 13.06.2012 | 20 Uhr HAMBURG, LAEISZHALLE

PHILIPP AHMANN DIRIGENT RUTH ZIESAK SOPRAN GERHILD ROMBERGER ALT WERNER GÜRA TENOR HANNO MÜLLER-BRACHMANN BASS CONCERTO KÖLN

30.01.12 14:49

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL Der Messias (in der Fassung nach Wolfgang Amadeus Mozart)

Einführungsveranstaltung mit Habakuk Traber um 19 Uhr im Kleinen Saal

Karten zu 9,– €* bis 35,– €* im NDR Ticketshop im Levantehaus, bei den bekannten Vorverkaufsstellen, online unter ndrticketshop.de und an der Abendkasse | * zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr

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12.03.12 08:54

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Veranstalter

Elbphilharmonie Elbphilharmo nie Konzerte

Janine Jansen & Freunde Schönberg: Verklärte Nacht Schubert: Streichquintett C-Dur Mo, 14.05.2012 20 Uhr / Laeiszhalle Tickets 040 357 666 66 www.elbphilharmonie.de 82 2xAnzCon_Fray+Janson_2603z.indd 3

26.03.12 13:46


Veranstalter

Elbphilharmonie Elbphilharmo nie Konzerte

David Fray Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Dirigent: Trevor Pinnock

C.P.E. Bach: Symphonie G-Dur Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 Schubert: Symphonie Nr. 5

Mi, 16.05.2012 20 Uhr / Laeiszhalle Tickets 040 357 666 66 www.elbphilharmonie.de 2xAnzCon_Fray+Janson_2603z.indd 2

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Veranstalter

HA MB UR GER SYMPHONIKER

R ATHAUSKONZERTE 2012 1.

ROMANTIK PUR

29.06.12 I 19:30

MUSIK VON SCHUM ANN, MENDELSSOHN, SCHUBERT DIRIGENT: PETER SOMMERER I NAOYA NISHIMUR A, VIOLINE

2.

SCHÖNSTE FILMMUSIK

03.07.12 I 19:30

IM R ATHAUSINNENHOF DIRIGENT: CHRISTIAN SCHUM ANN

3.

SOMMERNACHTSTR ÄUME

11.07.12 I 19:30

MUSIK VON M AHLER, MENDELSSOHN, BR AHMS DIRIGENT: YORDAN K AMDZHALOV

4.

WIENER STRUDEL

17.07.12 I 19:30

OPERETTE, WALZER UND CO. DIRIGENT: ITAY DVORI

5.

SIEGFRIED-IDYLL

22.07.12 I 18:00

MUSIK VON WAGNER, RICHARD STR AUSS, DVOŘ ÁK DIRIGENT: M ARIUS STIEGHORST I TUNCA DOĞU, HOR N DIE KONZERTE FINDEN IM R ATHAUSINNENHOF ODER IM GROSSEN BÖR SENSA AL DER HANDELSK A MMER STATT. K ARTEN UND INFOR M ATIONEN IM ABENDBL ATT CENTER , KONZERTK ASSE GER DES, TEL. 040 440298 UND BEI DEN BEK ANNTEN VORVER K AUFSSTELLEN

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Veranstalter

HA MB UR GER SYMPHONIKER INTENDANT: DANIEL KÜHNEL C H E FD I R I G E N T : J E F F R E Y TAT E

BERGFEST VARIATIONEN

8. SYMPHONIEKONZERT: JEFFREY TATE, DIRIGENT I GUY BRAUNSTEIN, VIOLINE I OHAD BEN-ARI, KLAVIER I BERG: KAMMERKONZERT OP. 8 I BRITTEN „VARIATIONS ON A THEME OF FRANK BRIDGE“ I MAHLER: ADAGIETTO AUS DER SYMPHONIE NR. 5 CIS - MOLL

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SO 06.05.12 19:00

LAEISZHALLE, GROSSER SAAL

GUY BRAUNSTEIN RECITAL

8. KAMMERKONZERT: GUY BRAUNSTEIN, VIOLINE I OHAD BEN-ARI, KLAVIER SCHUBERT: FANTASIE C-DUR D 934 I BRAHMS: ZWEI „UNGARISCHE TÄNZE“ I TSCHAIKOWSKY: AUS „EUGEN ONEGIN“ I CHAUSSON: „POÈME“ I ENESCU: SONATE NR. 3

SO 13.05.12 11:00

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LAEISZHALLE, KLEINER SAAL

DAS NEUNTE

9. SYMPHONIEKONZERT: MIKHAIL PLETNEV, DIRIGENT I ANASTASIA VOLTCHOK, KLAVIER BEETHOVEN: SYMPHONIE NR. 2 D - DUR OP. 36 I PROKOFJEW: KLAVIERKONZERT NR. 1 DES - DUR OP. 10 I GLASUNOW: „DIE JAHRESZEITEN“ OP. 67

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SO 20.05.12 19:00

LAEISZHALLE, GROSSER SAAL

FILMKONZERT

STEFANOS TSIALIS, DIRIGENT I BUSTER KEATON: DER GENERAL (1926) DIE LAEISZHALLE WIRD ZUM KINO! UND DIE HAMBURGER SYMPHONIKER VERTONEN DEN STUMMFILM VON 1926 LIVE ZUM GESCHEHEN

FR 25.05.12 20:30

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LAEISZHALLE, GROSSER SAAL

KLINGENDE ZEITEN

3. VIELHARMONIE: GEOFFREY PATERSON, DIRIGENT I MAHAN ESFAHANI, CEMBALO BACH: BRANDENBURGISCHES KONZERT NR. 5 I DE FALLA: CEMBALOKONZERT I BERIO: „RENDERING“ ( NACH SKIZZEN VON FRANZ SCHUBERT D 936A ) UND MEHR

DO 31.05.12 19:30

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LAEISZHALLE, GROSSER SAAL

KO N Z E R T K A S S E G E R D E S R OT H E N B A U M C H AU S S E E 7 7 T E L 0 4 0 4 4 02 98 U N D B E I A L L E N B E K A N N T E N V O R V E R K AU F S S T E L L E N I H A M B U R G E R S Y M P H O N I K E R E . V. I D A M M T O R W A L L 4 6 I 2 0 3 5 5 H A M B U R G I W W W . H A M B U R G E R S Y M P H O N I K E R . D E I JETZ T FAN BEI FACEBOOK WERDEN UND IMMER BESTENS INFORMIERT SEIN : W W W.FACEBOOK.DE / HAMBURGERSYMPHONIKER

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Veranstalter

BRUCKNER

„NULLTE“ Dirigentin Simone Young Zither Leopold Hurt Werke von Bruckner/Janácˇ ek/Hurt Laeiszhalle, 20./21. Mai 2012

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Concerti 9_Concerti 1 20.03.12 08:38 Seite 1

Veranstalter

Mai 2012 Richard Wagner

Tristan und Isolde Inszenierung Ruth Berghaus Mit Christian Franz, Linda Watson, Boaz Daniel, Katja Pieweck und Peter Rose Musikalische Leitung Simone Young 28., 31. Mai; 3. Juni, 17.00 Uhr

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Di Sa So Di Mi

19.30 19.30 16.00 19.30 19.30

Turandot Turandot Parsifal Turandot Die kleine Meerjungfrau* 12 Sa 19.30 Die kleine Meerjungfrau* 13 So 18.00 Ariadne auf Naxos 15 Di 19.00 Erste Schritte*

16 Mi 19.30 Ein Sommernachtstraum* 17 Do 19.30 Ariadne auf Naxos 18 Fr 19.30 Ein Sommernachtstraum* 19 Sa 19.30 Ein Sommernachtstraum* 20 So 11.00 Ballett-Werkstatt* 19.30 Ariadne auf Naxos 22 Di 19.30 Purgatorio* 23 Mi 19.30 Ariadne auf Naxos

24 Do 19.30 Purgatorio* 26 Sa 19.30 Purgatorio* 27 So 15.00 Ein Sommernachtstraum* 28 Mo 17.00 Tristan und Isolde 29 Di 19.30 Purgatorio* 30 Mi 19.30 Ariadne auf Naxos 31 Do 17.00 Tristan und Isolde

* Vorstellungen des HAMBURG BALLETT

Š Brinkhoff/MÜgenburg

Karten: 040 | 35 68 68 www.staatsoper-hamburg.de

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Veranstalter

Konzertvorschau 2012-2013 | Laeiszhalle Hamburg | Großer Saal Mittwoch, 19. September 2012 | 20 Uhr

Samstag, 8. Dezember 2012 | 15 Uhr

Auftakt Gaudenz

Festliches Weihnachtskonzert

Der neue Chefdirigent der HAMBURGER CAMERATA stellt sich vor

Wolfgang Amadeus Mozart • Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 • Symphonie Nr. 40 g-moll KV 550 • Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 ›Jupiter ‹ Simon Gaudenz Leitung Freitag, 2. November 2012 | 20 Uhr

Bach & Sons

Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonia Nr. 6 Es-Dur für Streicher

Wolfgang Amadeus Mozart • ›Exsultate, Jubilate‹ Motette für Sopran KV 165 • ›Die Schlittenfahrt‹, Quadrillen und Kontretänze Joseph Haydn Sinfonia ›Halleluja‹ C-Dur Hob I:30 Katharina Persicke Sopran

Johann Sebastian Bach

Trompeten der Hamburger Camerata Rolf Seelmann-Eggebert Moderation Simon Gaudenz Leitung

• 1. Ouvertürensuite C-Dur BWV 1066 • Konzert für Klavier und Orchester E-Dur BWV 1053

Freitag, 8. Februar 2013 | 20 Uhr

Carl Philipp Emanuel Bach Konzert für Klavier und Orchester D-Dur Wq 43, 2

Arvo Pärt ›Wenn Bach Bienen gezüchtet hätte...‹

Johann Christian Bach Konzert für Klavier und Orchester op. 7 Nr. 5 Anastasia Injushina Klavier Ralf Gothóni Leitung

Wir danken unseren Förderern und Sponsoren

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Jan Zelenka Festliche Saalmusik Sechs Reiterfanfaren für vier Trompeten und Pauken

Karneval Leonard Bernstein ›West Side Story‹ Suite for clarinet and strings arr. Michel Lethiec George Gershwin ›Porgy and Bess‹ Suite for clarinet and strings arr. Frank Villard Camille Saint-Saëns ›Karneval der Tiere‹ Michel Lethiec Klarinette Duo Danae und Kiveli Dörken Klavier Rolf Seelmann-Eggebert Sprecher Ralf Gothóni Leitung


Veranstalter

Freitag, 12. April 2013 | 20 Uhr

Samstag, 16. Februar 2013 | 14.30 Uhr

Russische Visionen

Peter und der Wolf

Dmitri Schostakowitsch

Musikalisches Märchen von Sergej Prokofjew für Kinder & mit Kindern ab 6 Jahren

• Kammersymphonie As-Dur op. 118a, arr. Rudolf Barshai nach dem Streichquartett Nr. 10 • Klavierkonzert Nr. 1 für Streicher und Trompete Igor Strawinsky ›Dumbarton Oaks‹ Concerto in Es für Kammerorchester

Sergej Prokofjew Symphonie Nr. 1 ›Classique‹ Marianna Shirinyan Klavier Simon Gaudenz Leitung

Eva Habermann Sprecherin Kinderstreichorchester ›Saitenspiel‹ Marianne Petersen Rhythmikklassen

Redaktion: Robert Hille I Photos: Giorgio von Arb, Kuva I Graphik: Art Works! Werbeagentur

Staatliche Jugendmusikschule Hamburg Dienstag, 11. Juni 2013 | 20 Uhr

Virtuose Serenade

Maike Spieker Andreas Peer Kähler Konzept und Leitung

for strings/Saitensprünge Dag Wirén Serenade Pablo de Sarasate Zigeunerweisen op. 20 John Corigliano STOMP for solo violin (2010)

Abonnement mit sechs Konzerten: 5 141, 5 123, 5 104 Einzelkarten: 5 31, 5 27, 5 23

Fritz Kreisler • Caprice Viennois op. 2 • Marche miniature viennoise • Tambourin chinois op. 3

Peter Iljitsch Tschaikowsky Serenade Albrecht Menzel Violine Simon Gaudenz Leitung

Infos & Bestellung bei der HAMBURGER CAMERATA gGmbH Telefon 040.4206464, Fax 040.4206425 info@hamburgercamerata.com www.hamburgercamerata.com sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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Veranstalter

HAMBURG · L AEISZHALLE

Besuchen Sie die Programmeinfüh run jeweils 10.15 Uh g r!

Abonnement 2012/2013 1. KONZERT: SONNTAG, 7. OKTOBER 2012, 11 UHR Ludwig van Beethoven • Ouvertüre zu „Egmont“ op. 84 • Konzert C-Dur op. 56 (Tripelkonzert) • Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 („Pastorale“) 2. KONZERT: SONNTAG, 4. NOVEMBER 2012, 11 UHR Georg Friedrich Händel • Suite aus der „Wassermusik” Wolfgang Amadeus Mozart • „Jeunehomme-Konzert“ Franz Schubert • Symphonie Nr. 6 C-Dur D 589

Leitung: Heribert Beissel

Bestellen Sie jetzt Ihr Abo für die neue Spielzeit! Weitere Infos und Abonnements unter

Tel. 040 / 56 6176

3. KONZERT: SONNTAG, 2. DEZEMBER 2012, 11 UHR Wolfgang Amadeus Mozart • Ouvertüre zu „Die Zauberflöte“ KV 620 WIENER KLASSIK Franz Liszt • Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur HAMBURG Engelbert Humperdinck • Vorspiel zum 1. Bild von „Hänsel und Gretel“ c/o Klassische Peter Tschaikowsky • Nußknacker-Suite op. 71a 4. KONZERT: SONNTAG, 13. JANUAR 2013, 11 UHR Johann Sebastian Bach • Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068 Wolfgang Amadeus Mozart • Violinkonzert Nr. 4 D-Dur KV 218 Ludwig van Beethoven • Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21 5. KONZERT: SONNTAG, 3. FEBRUAR 2013, 11 UHR Wolfgang Amadeus Mozart • Serenade Nr. 6 D-Dur KV 239 („Serenata notturna“) • Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364 • Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550 6. KONZERT: SONNTAG, 3. MÄRZ 2013, 11 UHR Johann Pachelbel • Kanon und Gigue J. S. Bach • Brandenburgisches Konzert Nr. 4 G-Dur BWV 1049 Wolfgang Amadeus Mozart • „Lützow-Konzert“ Anton Stamitz • Konzert für 2 Flöten und Orchester G-Dur Joseph Haydn • Sinfonie Nr. 49 f-Moll („La passione)

Philharmonie Bonn Belderberg 24 53113 Bonn Fax 0 228 / 63 48 50 E-Mail: info@klassischephilharmonie-bonn.de Abo-Preise 7 Konzerte: 126,00 €; 156,50 €; 186,00 €; 215,00 € Einzelkarten an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. www.klassischephilharmonie-bonn.de

7. KONZERT: SONNTAG, 7. APRIL 2013, 11 UHR Ludwig van Beethoven • Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 op. 72a Max Bruch • Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26 Johannes Brahms • Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

www.klassische-philharmonie-bonn.de 90

Programm- und Terminänderungen vorbehalten.


NotturNo

Veranstalter

resonanzen 6

Mozart | Lachenmann | Saariaho | Beethoven

ensemble resonanz

jean-guihen queyras peter rundel 19. Mai 2012 | Laeiszhalle, GroĂ&#x;er Saal | 20 uhr

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Veranstalter

musik im museum 06.05. 15 Uhr

08.05. 20 Uhr

22.05. 20 Uhr

Mai

SONNTAG PIANOON – MUSIK UND SPASS FÜR JUNG UND ALT Der kleine Zauberer Ritsch Ding-Dong Uraufführung einer musikalischen Geschichte mit Baschet-Instrumenten, erzählt und musiziert von Kindern der Kita ALSTERKLANG. Eine Veranstaltung in Kooperation mit WABE e. V. 16.30 Uhr: Musikwerkstatt – Junge Musiker stellen sich vor. Anmeldung für Spieler: Tel. 040 428134-593. Im Museumseintritt inbegriffen. ——

DieNSTAG ALTe MUSIK IM DIALOG

Collegiumskonzert 5 Kammermusik des Rokoko Es spielen die Professoren Peter Holtslag, Gerhardt Darmstadt und Menno v. Delft, Dozenten der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Werke von Telemann und Couperin. Karten unter Tel. 040 428134-520. Eintritt 10 €, Schüler und Studierende 5 €, Studierende der HfMT 3 €, Abendkasse. ——

DieNSTAG VIOLINAbeND, bAcheLORPRÜFUNG Olivia Jablonski (Klasse Prof. A. Röhn) Werke von Bach, Debussy und Wieniawski. Eintritt frei.

MUSIKALISche FÜhRUNGeN IN DeR SAMMLUNG hISTORIScheR TASTeNINSTRUMeNTe Do 18 Uhr: 3.5., 10.5., 24.5., 31.5. Sa 16 Uhr: 12.5., 26.5. So 16 Uhr: 13.5., 20.5., 27.5. Im Museumseintritt inbegriffen.

Steintorplatz Hamburg Telefon 040 428134-880 www.mkg-hamburg.de

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Programm_Concerti_NY_concerti 02.04.12 16:26 Seite 1 Veranstalter

Ein Veranstaltungsprogramm der ZEIT-Stiftung und des Bucerius Kunst Forums

New York Photography 1890 –1950 Von Stieglitz bis Man Ray 17. 5. – 2. 9. 2012 Veranstaltungsprogramm

BUCERIUS KUNST FORUM

Mittwoch, 30. Mai 2012, 20 Uhr More Tales of the Jazz Age. Eine musikalisch-literarische Zeitreise von 1890 bis 1950 August Zirner (Sprecher, FlÜte) und Solisten der NDR Bigband Montag, 11. Juni 2012, 20 Uhr Thomas HÜpker Der Photograph im Gespräch mit Dr. Ortrud Westheider, Direktorin des Bucerius Kunst Forums Dienstag, 19. Juni 2012, 20 Uhr Licht und Schatten. New York in der Photographie Dr. Ortrud Westheider, Kuratorin der Ausstellung Montag, 25. Juni 2012, 20 Uhr Grundzßge der europäischen Oper. Die Macht und das Verbrechen. Modest Mussorgsky: Boris Godunow Jßrgen Kesting (Kommentierung) und Volker Hanisch (Lesung), Mit HÜrbeispielen Dienstag, 17. Juli 2012, 20 Uhr Schleswig-Holstein Musik Festival. Michael Wollny: Jazz solo Michael Wollny, Klavier Mittwoch, 25. Juli 2012, 19 Uhr Melodien fßr Metropolen. Singer Songwriter Slam mit Beyond Frames e.V. 19 Uhr: Fßhrung durch die Ausstellung, 20.30 Uhr: Singer Songwriter Slam Sonntag, 5. August 2012, 19 Uhr Schleswig-Holstein Musik Festival. Amaryllis Quartett Werke von Joseph Haydn, Yang Lin, Chen Xiaoyong und Maurice Ravel Donnerstag, 9. August 2012, 19 Uhr New York Photography. Ein persÜnlicher Blick Prof. F.C. Gundlach fßhrt durch die Ausstellung FÜrderer der Ausstellung:

Max Kade Foundation Inc., New York

Kooperationspartner:

Ian Karan Auditorium: >RC KCL

Q_DIF@E€€’ˆƒ¨€ ’ˆˆREO P>JPQ>DP>R@E€ˆ’ƒ¨€’ˆˆREO KAOÂ’ABÂĽG>WW

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Veranstalter

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Veranstalter

KONZERTE

KONZERTE

2009/2010

DIE SONNTAGSKONZERTE | 18 UHR

DIE SONNTAGS-KONZERTE | SASEL-HAUS Sonntag,13.05.2012 | 18 UHR

KAmmERpHIlHARmONIE AmADé: ANDREAS FRöLIcH, KLAvIER · FRIEDER ObSTFELD, LEITUNG Wolfgang Amadeus Mozart: Salzburger Sinfonie b-Dur Kv 137, Klavierkonzert c-Dur Kv 415 und Divertimento F-Dur Kv 247 „1.Lodronische Nachtmusik“ Johann Strauß: „Rosen aus dem Süden“ 0p. 388 Klassik auf höchstem Niveau im Sasel-Haus Kultur in Hamburgs Norden

Tickets 10 € - 23,50 € www.ticketonline.de oder 01805-4470 (14 ct/Min. aus dem Festnetz)

www.saselhaus.de

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Veranstalter

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Veranstalter

NÄHER AN DER MUSIK

10. bis 19. MAI 2012

Blödes Orchester

Eine Veranstaltung im Rahmen des 7. blurred edges Festivals für aktuelle Musik: blurrededges.de DO 10.5. und FR 11.5. jeweils 18.30 | 20.00 Uhr SA 12.5. und DO 17.5. jeweils 14.00 | 15.30 17.00 | 18.30 | 20.00 Uhr FR 18.5. 18.30 | 20.00 Uhr SA 19.5. 14.00 | 15.30 17.00 | 18.30 | 20.00 Uhr Dauer jeweils 35 Min.

NORMALPREIS: 8 EUR ERMÄSSIGT: 5 EUR

200 HAUSHALTSGERÄTE WERDEN ZU SINFONIKERN MICHAEL PETERMANN präsentiert live

»Hamburgs aufregendster Klangkörper« sagt das Hamburger Abendblatt zu dieser geballten Musique Concrète: Angeordnet wie ein Sinfonieorchester verwandeln sich rund 200 historische Staubsauger, Mixer und Waschmaschinen in Musikinstrumente. Sie bilden ein Ensemble, das der Dirigent, Cembalist und Komponist Michael Petermann alias Weisser Rausch in acht Jahren geschaffen hat: Das Blöde Orchester. Nach der Premiere 2011 im Museum für Kunst und Gewerbe sowie einem Gastspiel in Dresden kommt das Elektro-Ensemble nach Hause. Das Künstleratelier im Hamburger Medienbunker changiert dabei zwischen Werkstatt und Konzertsaal. Zuerst bezaubert der Anblick der alten Apparate in ihrer mal schlicht-funktionalen, mal pompösen Formensprache. Dann offenbaren die geliebten Haushaltshelfer ihre verborgenen Fähigkeiten: Die Fönorgel stimmt adrette Harmonien an und summende Rasierer entfachen furiose Rhythmen. Hinterher kühlen Akkorde aus Lüftern und Ventilatoren die Geräte und das Gemüt.

13. und 14. MAI 2012 | So 16.00 | Mo 20.00 Uhr

King Kong Klarinette und die weiße Sängerin MUSIK VON DEN RÄNDERN DER SKALA VON APERGHIS UND GRISEY

Soll noch einer sagen, in der Mitte liege das Glück – weit gefehlt in diesem Bunkerrauschen! Von den Rändern der Tonleiter her entfalten Frauke Aulbert (ganz oben) und Sebastian Borsch (ganz unten) einen exotisch-aufregenden Pas de deux. Gut, dass Sie alles aus nächster Nähe sehen können, wenn die beiden in den Cinq Couplets von Georges Aperghis miteinander im Clinch liegen. Höchste Virtuosität und tiefste Zufriedenheit sind garantiert. FRAUKE AULBERT Stimme | SEBASTIAN BORSCH Kontrabassklarinette

VORSCHAU 10. und 11. JUNI 2012 | So 16.00 | Mo 20.00 Uhr

Von der Kunst zu leben ... SCHUMANNS KAMPF UM IDEALE UND SEINE CLARA

STEFAN MATTHEWES Klavier und Moderation

WEISSER RAUSCH Musik und Theater | Feldstraße 66 | 20359 Hamburg Begrenztes Platzangebot. Karten zu € 22,00 (erm. 1 1,00) reservieren Sie auf bunkerrauschen.de und per Anrufbeantworter unter 040 - 23 5 1 74 45. Abholung und Restkarten an der Abendkasse.

Medienbunker 4. Stock | HVV U3 weisserrausch.de

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Veranstalter

Hamburger Konservatorium

Akademie und Musikschule

Tag der offenen Tür Samstag, 12. Mai 2012

ausprobieren kennenlernen zuhören Eltern-Kind-Kurse Musikalische Früherziehung Musik und Bewegung Konzerte für Kinder Info Musikstudium Hamburger Konservatorium Sülldorfer Landstrasse 196 22589 Hamburg direkt an der S-Bahn Sülldorf (S 1)

Tel: 870 877 0 www.hamburger-konservatorium.de 98

Design: KPWG

von 11.00 bis 17.00 Uhr


Veranstalter

Mai 2012 Dienstag, 08.05.2012

20.00 Uhr Spiegelsaal im Museum für Kunst und Gewerbe

Alte Musik im Dialog

Collegiumskonzert 5 Kammermusik des Rokoko Eintritt: € 10,-- , ermäßigt: € 5,-Studierende der HfMT: € 3,-Kartenverkauf an der Abendkasse. Reservierungen per E-Mail: Bettina.Schwab@mkg-hamburg.de

Mittwoch, 16.05.2012 19.00 Uhr Forum

Liedforum

Wolf und Debussy – ein musikalischer Dialog mit Klavier- und Gesangstudierenden der Liedklasse Prof. Burkhard Kehring Klavier und Moderation: Prof. Burkhard Kehring

Mittwoch, 23.05.2012 19.00 Uhr Orchesterstudio

Schumann am Pleyel

Album für die Jugend op. 68 von Robert Schumann auf dem historischen Pleyel-Flügel aus dem Jahre 1848 Konzert der Klaviermethodik-Klasse von Prof. Hubert Rutkowski

Eintritt frei, wenn nicht anders angegeben.

Donnerstag, 24.05.2012 19.00 Uhr Fanny Hensel-Saal

Musikstadt Hamburg von Schwänen und Hanseaten

Vorverkauf: Konzertkasse Gerdes Rothenbaumchaussee 77; 20148 Hamburg Telefon: 040.45 33 26

Mitwirkende: Lehrende und Studierende der HfMT

Eintritt: € 8,00 – Schüler und Studierende: € 4,00 Studierende der Musikhochschule: frei Gefördert durch die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und die Gerhard Trede-Stiftung

hochschule für musik und theater Unser gesamtes Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.hfmt-hamburg.de

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Veranstalter

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Zehn Jahre Engagement für die Musik

l pri 2 A 1 . 27 li 20 m vo 6. Ju 0 bis

Bereits zum 10. Mal erklingen Konzerte der Barockmusik, der Klassik bis zur Moderne, Oper, Operette, Musical und Jazz in Hamburgs Osten. Erleben Sie großartige Pianisten wie u.a. Ingo Dannhorn und Cord Garben, Musical-Star Hardy Rudolz und den Operettenchor Hamburg, oder die Hamburger Camerata, Ákos Hoffmann, Joana Zonéva und viele mehr in den Schlössern, Kirchen und kulturellen Zentren der Vierlande. In der historischen Kirche St. Petri & Pauli wird die Krönungsmesse von Mozart mit einem großen Choraufgebot aus drei Chören aufgeführt. Feiern Sie mit uns dieses Jubiläum und genießen Sie schöne Konzerte an den besonderen Orten Bergedorfs und seiner Umgebung! Karten bei ticketonline und im Büro der Bergedorfer Musiktage unter 040-79011903 (Mo.-Fr. von 10-12 Uhr).

Informationen: www.bergedorfer-musiktage.de

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Veranstalter

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michael brenner  for bb promotion gmbH  in cooperation with Funke media  by special arrangement with  paul szilard productions, inc. and sundance productions, inc. present

Der origiNaL broaDWaY-KLassiKer

01. - 26.08.12 HamburgiscHe staatsoper tickets:  040 - 35  68  68  ·  040 - 450 118 676  ·  01805 - 2001*  www.westsidestory.de · www.funke-ticket.de

* 0,14 €/min. aus dem Festnetz, mobilfunk max. 0,42 €/min.

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Veranstalter

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Veranstalter

Freitag, 4. Mai 2012 um 19.30 Uhr (Gemeindesaal) Vorlesen am Abend

Anton Tschechow: »Der Bischof« Literatur und Musik am Freitagabend Andrea Schellin, Lesung Matthias Hoffmann-Borggrefe, Klavier Karten: € 7 – nur an der Abendkasse Sonntag, 27 Mai 2012 um 18 Uhr 3. Harvestehuder Orgelkonzert 2012

Johann Sebastian Bach: Orgelmesse – III. Teil der »Clavier Übung« Matthias Hoffmann-Borggrefe, Orgel Karten: € 7 – nur an der Abendkasse VORSCHAU: Sonnabend, 16. Juni 2012 um 19 Uhr

Arthur Honegger: Le Roi David (König David) Gabriele Rossmanith, Sopran · Yvi Jänicke, Alt Michael Connaire, Tenor David Gravenhorst, Sprecher Kantorei St. Nikolai Hamburger Camerata Matthias Hoffmann-Borggrefe, Leitung Karten: € 11 bis 32

Karten sind erhältlich bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, z.B. Konzertkasse Gerdes (Tel. 45 33 26), unter www.Hauptkirche-StNikolai.de sowie an der Abendkasse. Kein Vorverkauf im Kirchenbüro

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Metropolitan Artist & Concert Management


Veranstalter

Eppendorfer Johanniskonzerte Ludolfstraße 66 · 20249 Hamburg

Mai 2012

Ludolfstraße 66 · 20249 Hamburg

Sonnabend, 5. Mai, 18.00 Uhr La Folia Barockmusik für Violine und Basso Continuo von Corelli, Händel & Bach Monica Bruggaier (Violine), Natalie Kaufmann (Violoncello), Andreas Fischer (Orgelpositiv)

Sonnabend, 12. Mai, 18.00 Uhr J. S. Bach: Die Motetten „Singet dem Herrn ein neues Lied“ BWV 225 „Der Geist hilft unser Schwachheit auf“ BWV 226 „Jesu, meine Freude“ BWV 227 „Fürchte dich nicht“ BWV 228 „Komm, Jesu, komm“ BWV 229 „Lobet den Herrn alle Heiden“ BWV 230 Kantorei St. Johannis, Leitung: Rainer Thomsen

Sonnabend, 19. Mai, 18.00 Uhr J. S. Bach: Die Orgeltoccaten Toccata und Fuge d-Moll BWV 565, Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564, Toccata und Fuge F-Dur BWV 540, Toccata und Fuge dorisch BWV 538 Rainer Thomsen (Orgel)

Sonnabend, 26. Mai, 18.00 Uhr Festliches Konzert für Trompete und Orchester Werke von Telemann, Hertel & Larsson Christoph Semmler (Trompete) Kammerorchester St. Johannis, Leitung: Rainer Thomsen 107


Veranstalter

Where Foreign Worlds Meet:

The Expatriate Experience Konzertreihe zur 400-Jahr-Feier der Anglican Church in Hamburg, St Thomas Becket

12. Mai 2012

Crossing the Border: Traditional and Baroque Music of the British Isles

20:00 Uhr

Geminiani | Fischer | Munro

Samstag

Brian Berryman Trio Samstag

400 Years of European Choral Music

16. Juni 2012

Gothart Stier, Monteverdi-Chor Hamburg

20:00 Uhr

22. Sept. 2012

Jubilee: Royal Music Across the Centuries

20:00 Uhr

Embassy Singers Berlin

Samstag

Les Nations

20. Okt. 2012

Francois Couperin

Samstag

20:00 Uhr

Karen Bergquist Lüth, Traverso Wolfgang Zerer, Harpsichord

Samstag

Baroque Orientale

10. Nov. 2012

Pera Ensemble

Eintrittskarten für €10/15/20/23 erhältlich bei den

Weitere Termine, unter Anderem mit

bekannten Vorverkaufsstellen

nathan quartett, La Tiara und Samuel Harfst

und im Internet.

auf www.stbecket400.de/concerts

Die Abendkasse öffnet 45 Minuten vor Konzertbeginn. Zeughausmarkt 22 20459 Hamburg

www.stbecket400.de 108


Veranstalter

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Veranstalter

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T H C I r L o h c r M e

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Mai 2012 20 Uhr

St. Johannis

Harvestehude (Turmweg) Karten zu 15/12 € bei Konzertkasse Gerdes (Tel.: 45 33 26), allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse

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er z t n Ba design: www.heyblaudesign.de

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Veranstalter

Sonntag, 13. Mai 2012, 18.00 Uhr

ORGELZYKLUS ERNST-ERICH STENDER Transkriptionen auf der Orgel Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Kulturkirche St. Johannis, Altona

Max-Brauer-Allee 199. S-Bahn (Holstenstr.), Bus 3, 15 u. 20 (Sternbrücke). Eintritt: 10,- /erm. 6,- (Abendkasse) Info: ornament@web.de / Tel. 0451-32154

Jubiläumskonzert ein Jahr telemann -museum 7. mai 2012

GeorG PhiliPP telemann Kantaten „Der May“ und „Alles redet itzt und singet“ u Concerto F-Dur für Altblockflöte, Viola da gamba und Streicher u Pariser Quartett u

u u u u

Annika Ritlewski, Sopran Steffen Krause, Tenor Sönke Tams Freier, Bass Solisten des Hamburger Barockorchesters, Ensemble Merlini

Lichtwarksaal, Neanderstraße 22 (beim Michel) 7. Mai 2012, 20.00 Uhr

Ab 1. Mai 2012 Telemann-Museum, Peterstraße 39: Wiederaufnahme der erfolgreichen Ausstellung „Telemann in Hamburg“. Am 7. Mai ab 18.00 Uhr freier Eintritt für Konzertbesucher.

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Veranstalter

Hamburger Orchestergemeinschaft gegr. 1904 Neuer Chor Hamburg Konzert am Sonntag, 6. Mai 2012 um 11 Uhr im Großen Saal der Laeiszhalle Ludwig van Beethoven Felix Mendelssohn Bartholdy Johann Nepomuk Hummel

Ouvertüre „Weihe des Hauses“ op. 124 Teile aus „Sommernachtstraum“ op. 61 Oratorium „Der Durchzug durchs Rote Meer“

Einstudierung Orchester Einstudierung Chor

Johannes Schlesinger Matthias Mensching

Hanna Zumsande und Marlen Korf (Sopran), Joachim Duske (Tenor), Andreas Heinemeyer und Ronaldo Steiner (Bariton) Karten zu € 17,- (Schüler/Studenten € 6,-) beim Kartenservice www.hamburg-ticket.de, bei Karten-Kaiser-Konzertkasse, Wandsbeker Königsstraße 5 und an der Tageskasse

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ELBJAZZ FESTIVAL 2012

2 TAGE - 10 BÜHNEN - 50 KONZERTE CARO EMERALD | SUPERSILENT | HELGE SCHNEIDER & CHILLY GONZALES | KATZENJAMMER KENNY WHEELER | HAMEL | ROLF KÜHN & JOACHIM KÜHN | MULATU ASTATKE | CURTIS STIGERS MICHAEL WOLLNY & HELGE SCHNEIDER | VIKTORIA TOLSTOY | NDR BIGBAND & OMAR SOSA | ANKE HELFRICH NILS WOGRAM | JEFF CASCARO | IAN SHAW | JAZZANOVA LIVE FEAT. PAUL RANDOLPH | JACOB KARLZON 3 PASCAL SCHUMACHER & FRANCESCO TRISTANO | JAZZKANTINE | CHUCK LOEB FEAT. LIZZY LOEB | U.V.A

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Vorschau

concerti im Juni

Esa-Pekka Salonen kommt mit seinem eigenen Violinkonzert zum NDR Sinfonieorchester. Sir Simon Rattle dirigiert das Orchestra of the Age of Enlightenment, und Guy Braunstein kommt fĂźr ein Orchester- und ein

Kammerkonzert der Hamburger Symphoniker in den Norden. concerti - Das Hamburger Musikleben erhalten Sie im Abonnement sowie kostenlos an allen Veranstaltungsorten, Konzert- und Theaterkassen, im Fachhandel, Kulturinstitutionen, Bildungseinrichtungen, Hotels, Restaurants und CafĂŠs. Alle Termine, Tickets und vieles mehr auch im Internet unter www.concerti.de 114

Fotos: Sonja Werner, Sheila Rock licensed to EMI Classics, Guy Braunstein

Die Ausgabe 06/12 erscheint am 18. Mai


Stil. Eleganz. Innovation. Entdecken Sie die Jazz-Edition der Süddeutschen Zeitung: 18 CDs mit virtuos gespielten Interpretationen unterschiedlicher Stilrichtungen. Exklusiv zusammengestellt und kommentiert von Musikjournalist und Jazz-Experte Ralf Dombrowski. Alle 18 CDs erscheinen im hochwertigen Schuber für 98,– Euro. Zehn ausgewählte CDs sind auch als Einzeltitel für nur 9,90 Euro erhältlich. Jetzt überall im Handel oder unter www.sz-shop.de


Unerhörtes entdecken!

Gehen Sie auf musikalische Entdeckungsreise vom 09.06. bis 09.09.2012! Hélène Grimaud · Boris Berezovsky · Veronika Eberle Daniel Hope · Anne Sofie von Otter · Martin Stadtfeld · Julia Fischer Angelika Kirchschlager · Daniel Müller-Schott · Jan Vogler

Foto: Schloss Ulrichshusen

u. v. m.

Informationen & Tickets: 0385 – 591 85 85 · www.festspiele-mv.de


concerti - Das Hamburger Musikleben Mai 2012