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FEBRUAR 2012

Thomas Hengelbrock „Wer ohren hat, der höre“ HÅKAN HARDENBERGER

Mehr als nur d-dur JENS PETER MAINTz

Äußerst geschmackvoll MIT POCKETPLAN UND RADIOPROGRAMM


24.-26.2.2012

In der Krypta der Hauptkirche St. Michaelis

kontraste

SIgnS, gaMeS & MeSSageS 25.02.2012, 20 uhr

Von bacH bIS YSaÿe 25.02.2012, 16 uhr

MuSIKalIScHeS PuPPenKabarett 26.02.2012, 16 uhr

foto: Jörg steinmetz

© harald hoffmann.com

„IcH bIn In SeHnSucHt eIngeHüllt“ 24.02.2012, 20 uhr

foto: felix Broede

das MusIk alIsChlIter arIsChe festIval

HIob 26.02.2012, 20 uhr

IrIs BerBen MarIna ChIChe enseMBle ZeItkunst norMan shetler roger WIlleMsen olena kushpler WWW.festIval-kontr aste.de Ver anStaltungSort kr yp t a der haup t k irche st . Michaelis , englische p lanke 1 , 20459 hamburg InforMat Ionen und K artenVorVerK auf konzer t kasse gerdes , rot henb aumchaussee 7 7, 201 4 8 hamburg, tel.: 040 / 4 4 02 98 oder 040 / 45 33 26 und an allen b ekannt en vor verkauf ss t ellen sow ie an der a b endkasse K artenPreI Se 8 euro bis 35 euro SP onSoren alf red toep fer stif t ung f.v. s, franz-W ir t hgedächt nis-stif t ung, tom leifer des ign


Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

Titelfoto: Gunter Gluecklich

F

ebruar ist der neue Sommer. Bevor Sie jetzt falsche Hoffnungen auf die Wettervorhersagen setzen: Gemeint sind nicht etwa die erwarteten Sonnenstunden, sondern die Festivals in Hamburg und Umgebung! In diesem Monat lohnt es sich aber, sich mit dem norddeutschen Wetter zu arrangieren – wir bekommen als wohlklingenden Ersatz eine sommerliche Vielfalt an Festivals präsentiert. Wer braucht da noch den Flieger in die Wärme...? Besonders südliche Atmosphäre verbreiten die „Sounds of Israel“, die jenseits musikalischen Schubladendenkens einen Querschnitt durch die musikalische Szene dieses Landes zeigen. In den Norden dagegen geht es bei den „kieler tagen für neue musik“, die zeitgenössische Musik Skandinaviens präsentieren. Ganz auf die Qualität und Vielfalt hiesiger Künstler setzt das Musikfest Wandsbek mit Klassik, Jazz und Neuer Musik von und mit Hamburger Musikern. Auch das neue musikalisch-literarische „Festival Kontraste“ in der Krypta der Hauptkirche St. Michaelis überschreitet die Genregrenzen und erkundet mit Künstlern wie Iris Berben, Olena Kushpler, Roger Willemsen oder dem Ensemble Zeitkunst das Spannungsfeld zwischen Musik und Literatur. Und das ist noch nicht alles: Das Thalia-Theater präsentiert im Rahmen seiner „Lessingtage“ auch ein selten gespieltes „Rezital für vier Musiker“ von Hans Werner Henze und in der Hauptkirche St. Jacobi verbindet sich bei „Orgel.Künste“ die Musik der Königin der Instrumente mit Film, Tanz und Lyrik. Was Sie ansonsten in unserer Stadt in diesem Monat nicht verpassen sollten, welche Bilanz Thomas Hengelbrock nach fünf Monaten am Pult des NDR Sinfonieorchesters zieht, was an einer alten Bernstein-Aufnahme so besonders und reizvoll ist und vieles Weitere erfahren Sie auf den folgenden Seiten. Ich wünsche Ihnen einen musikalisch sommerlichen Februar! Ihr

Herausgeber 3


iNHalt

Inhalt das Hamburger Musikleben im Februar 2012

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Iris Berben illustrer Festivalgast

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Jens Peter Maintz im HĂśrtest

Fotos: Gunter GlĂźcklich, Harald Hoffmann, Mat Hennek

Thomas Hengelbrock der neue Chef


Inhalt

3 Editorial 4 Inhalt 6 Die Welt in Noten – Kurz und knapp

28 Blaue Stunde I Turchini aus Neapel zu Gast beim Alten Werk des NDR

8 „Den ganzen Stress für zehn Minuten D-Dur?“ Der Trompeter Håkan Hardenberger über Körperteile, wirklich wichtige Werke und ein Leben ohne Brahms

30 „Jetzt ist genug mit lyrisch“ Der Pianist Carsten-Stephan Graf von Bothmer haucht alten Filmen neues Leben ein

14 Verschlankt auf den Wagner-Olymp Deborah Voigt gibt bei den Symphonikern ihr Europa-Debüt als Brünnhilde 16 In Töne gegossenes Leben Beim neuen Festival Kontraste begeben sich Iris Berben, Olena Kushpler und Roger Willemsen auf einen spannenden Grenzgang zwischen Musik und Literatur

32 „Äußerst geschmackvolle Aufnahmen“ In der Reihe „Blind gehört“: Der Cellist Jens Peter Maintz hört und kommentiert CDs von Kollegen, ohne dass er erfährt, wer spielt

18 „Wer Ohren hat, der höre“ Der Dirigent Thomas Hengelbrock über neue Wege, Kriegserklärungen und seine Vision einer Musikstadt 24 Eine ewig sprudelnde Quelle neuer Ideen Das Forum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg feiert sein 25-jähriges Jubiläum 26 Superstars aus Nahost Die Elbphilharmonie präsentiert „Sounds of Israel“

38 44 53 54 58 98

Rubriken CD-Rezensionen Das Klassikprogramm Impressum Das Radioprogramm Veranstaltungshinweise Vorschau

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Kurz & Knapp

Die Welt in Noten Neuigkeiten aus dem Musikleben Preisgekrönt Nach György Ligeti oder Sofia Gubaidulina wird nun Tan Dun der mit 10.000 Euro dotierte Hamburger Bach-Preis verliehen. Der chinesische Komponist, Dirigent und Klangkünstler erhält den Preis am 18. August 2012 in der Laeiszhalle im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Dort wird er ein Konzert des NDR Sinfonieorchesters dirigieren.

Sie war die Primadonna assoluta des 18. Jahrhunderts: Faustina Bordoni. Die Gattin von Johann Adolf Hasse verhalf den Opern des Bergedorfer Meisters zu Weltruhm. Das Ensemble barockwerk hamburg unter der Leitung von Ira Hochman erweckt die Sängerin im Musikalischen Schauspiel La Prima Diva am 16. Februar in der Laeiszhalle zu neuem Leben.

Ausgezeichnet Der mit 10.000 Euro dotierte Annemarie und Hermann Rauhe-Preis für Neue Kammermusik geht an Benjamin Scheuer und das Saguaro-Trio. Scheuer ist Absolvent der Musikhochschule und mit vielseitigen Kompositionen hervorgetreten. Seine Missa „stilles Geschrei“ wird am 24. Februar in der Blankeneser Kirche aus der Taufe gehoben. 6

Fotos: Holger Schneider, PD, Deen van de Meer, Michael Wassenberg, Kasskara, Sky du Mont

Wiedererweckt


lESEraNGEBot

siv Exklucertion für c nenten: Abon10% tt Raba

Kultur- und Wellness-Reise zum „Festspielfrühling Rügen“ vom 16.– 25. März 2012 Die atemberaubende Landschaft der Insel bildet beim „Festspielfrühling Rügen“ die Kulisse für ein hochkarätiges Musik- und Kulturprogramm mit Sky du Mont, dem Fauré Quartett, Henri Sigfridsson u.v.m.

Leistungen • 2 Nächte (23. – 25.3.2012) im dZ deluxe mit Meerblick für 2 Personen im Cliff Hotel rügen***** inkl. Frühstück, Nutzung des „rÜlaX“ Beauty & Spa mit täglichem Kursprogramm und 1x „davita lichtdusche“ • Je zwei tickets für die Konzerte am 23.3.2012 19:30 Uhr, 24.3.2012 19:30 Uhr, 25.3.2012 11:00 Uhr

Paketpreis 500 Für concerti-Abonnenten 450 (angebot gültig bis 2.3.2012) Buchung unter 030 – 488 288 538


Interview

„Den ganzen Stress für zehn Minuten D-Dur?“ Der Trompeter Håkan Hardenberger über Körperteile, wirklich wichtige Werke und ein Leben ohne Brahms von Arnt Cobbers

Herr Hardenberger, was bedeutet Ihnen die Trompete? Sie ist ein Körperteil. Ich spiele sie jetzt so lange, ich kann mir kein Leben ohne sie vorstellen. Da würde ich krank werden. Was lieben Sie besonders an der Trompete? Jeder Musiker wird sagen: Mein Instrument kommt der menschlichen Stimme am nächsten. Aber für die Trompete stimmt das! Es ist Lippe zu Mundstück, nichts dazwischen, sie wird mit dem Atem gespielt. Die Trompete ist ein sehr direktes Instrument, der Ton kommt gerade heraus. Sie kann ein ganzes Sinfonieorchester überpowern, aber auch sehr weich sein. 8

Und was hassen Sie an der Trompete? Dass man so viel üben muss. Nein, das stimmt nicht, im Gegenteil, ich habe diese handwerkliche Seite wirklich lieben gelernt. Dass man jeden Tag versucht, sich zu verbessern, ist etwas Schönes. Mein Lehrer in Paris hat immer gesagt (mit starkem französischem Akzent): Two Lifetimes is not enough. Aber Sie können doch gar nicht den ganzen Tag Trompete spielen. Oh doch. Ich habe gerade eine Art Trainingslager mit dem Schlagzeuger Colin Currie gehabt, wo wir drei neue Stücke einstudiert haben, da haben wir zehn Stunden pro Tag gespielt. Das geht, wenn man das schon so lange macht. Wie sind Sie denn zur Trompete gekommen? Sie war ein Weihnachtsgeschenk, als ich acht Jahre alt war. Das war mehr ein Spaß – es gab keine Musik in unserer Familie, meine Eltern haben auch nie gesagt: Du musst üben. Sehr wichtig war der erste Lehrer, durch ihn ist mir die Musik zur Droge geworden.

Foto: Marco Borggreve

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r hat unzählige Werke initiiert und uraufgeführt, viele Jahre lang galt er als der einzige, der Bernd Alois Zimmermanns Trompetenkonzert spielen konnte. Håkan Hardenberger ist unbestritten der interessanteste klassische Trompeter der letzten zwei Jahrzehnte. Mit dem NDR Sinfonieorchester spielt der 50-jährige Schwede, der ein lockerer und angenehmer Gesprächspartner ist, nun Rolf Martinssons erstes Trompetenkonzert „Bridge“.


Viele Ihrer Kollegen spielen weiterhin Bearbeitungen. Es ist anstrengend, so oft von zu Hause weg zu sein und herumzureisen – und das für zehn Minuten D-Dur? Nee! Wenn ich mich vor 2000 Leute stelle und sage: Hier bin ich, dann muss ich was Wichtiges zu sagen haben. Maurice hat seine Oboenkonzerte in den 60er Jahren gespielt. Aber dann kam die große Barockbewegung, die Entdeckung der Originalinstrumente. Heute noch solche Bearbeitungen zu spielen, ist eher Unterhaltung als Kunst.

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Kennen sich die Komponisten mit der Trompete aus, oder sind Sie da als Berater gefragt? Wenn ich zu viel sagen würde, würde ich immer dasselbe Konzert bekommen. Jeder Komponist hat sein eigenes Bild von der Trompete, ob sie stark ist oder etwas Zerbrechliches hat oder beide Seiten. Aber wird ein Stück da nicht leicht unspielbar? Ich sage ungern: Das geht nicht – nur wenn ich es wirklich versucht habe oder auf Anhieb sehe, das ist unmöglich. Das ist ja auch das, was mich reizt, so entwickle ich mich weiter – noch ein paar Jahre. 30 Jahre spiele ich jetzt, mein erstes professionelles Konzert war vor 30 Jahren.

Foto: Marco Borgreve

War es nicht frustrierend zu entdecken, dass es viele Stücke aus dem 18. Jahrhundert gibt – und dann kommt nichts mehr? Anfangs nicht. Als ich ganz jung war, war Maurice André das Vorbild. Dann, mit 15, 16, haben alle gesagt: Man wird nicht Solist, man geht ins Orchester. Ich dachte, ich müsste nach Amerika zum Studieren, da waren die besseren Orchestertrompeter. Aber dann habe ich Pierre Thibaud getroffen und bin aufs Pariser Konservatorium gegangen. Ich habe ein paar internationale Wettbewerbe gemacht und gemerkt, ich könnte vielleicht doch Solist werden. Und dann war es wirklich frustrierend, dass es keinen Brahms und keinen Beethoven gibt. Aber ich habe sehr schnell verstanden: Man darf nicht nur UMusik-Konzerte machen, sondern muss sich ein Repertoire mit Substanz erarbeiten, das wirklich mit den großen Geigenkonzerten mithalten kann. Jemand hat mir das Zimmermann-Konzert gezeigt, das seit den 50er Jahren nicht gespielt worden war, ich habe angefangen es zu spielen, und dann kamen früh in der Karriere weitere wichtige Stücke.

Gehen viele Aufträge von Ihnen aus? Jedes Stück hat seine Geschichte. Das Birtwistle-Konzert zum Beispiel, das ich 1987 uraufgeführt habe, war ein Auftrag des berühmten Paul Sacher. Sacher wollte ein Streichorchesterstück, aber Birtwistle hat gesagt: Ich will ein Trompetenkonzert schrei­ben. Und Sacher fragte: Für wen denn? Meinen Namen kannte er nicht und sagte: Nein! Darauf Birtwistle: Dann gibt’s kein Stück. Das war schon unglaublich. Später ist der Anstoß manchmal von mir gekommen, manchmal von den Komponisten, manchmal von Institutionen.


Das NDR Kultur Buch 2012 Sämtliche Kulturpartner von NDR Kultur und deren Ermäßigungen für Inhaber der NDR Kultur Karte Die NDR Kultur Veranstaltungen und die NDR Kultur Programmhöhepunkte Die NDR Kultur Sendungen, wie z. B. „Hörspiele“, „Diskursformate“, „Konzertübertragungen“ u. v. m.

NDR Kultur Buch 2012

Die Konzerte des NDR Sinfonieorchesters, der NDR Radiophilharmonie, des NDR Chores Die bedeutenden Kulturinstitutionen im Norden mit ihren kulturellen Highlights

eßen

Hören und geni

Das NDR Kultur Buch erhalten Sie mit dem Erwerb der NDR Kultur Karte. Weitere Informationen unter ndr.de/ndrkultur

Hören und genießen 11


interview

Ist auf der Trompete klanglich noch viel zu entdecken? Das Interessante sind nicht die Effekte. Es geht eher darum, wie man mit der traditionellen Technik umgehen und sie ausdrucksmäßig erweitern kann.

Am Anfang war das schon so, vor allem mit meinem Repertoire. Dafür musste ich schon sehr kämpfen, auch mit Musikern. Aber mit der Zeit baut sich ein Vertrauen auf. Jetzt weiß man, wenn ich ein Stück mitbringe, ist das auch gut.

Warum spielen Sie Haydn auf einem modernen Instrument? Man muss das schon so gut spielen wie die Spezialisten. Und da kann ich nicht einen Tag Zimmermann auf der modernen Trompete und den anderen Tag Haydn auf der Barocktrompete spielen. Ich zumindest kann das nicht. Es gibt Trompeten, die sehen wie original aus, funktionieren aber wie ein modernes Instrument, nur ohne Ventile. Aber wenn man es richtig macht: großes flaches Mundstück, keine Löcher – das ist was ganz anderes!

Sie haben mehrere Professuren. War das anfangs auch eine Absicherung gegen die Unsicherheit des Solistenlebens? Nein. Ich habe viel Glück gehabt, ich konnte mit 24 schon meine erste Schallplatte aufnehmen. Ich möchte das, was meine Lehrer mir vermittelt haben, und meine eigenen Erfahrungen weitergeben. Außerdem ist es manchmal gut, in Worte zu fassen, was man tut – Musik ist ja etwas sehr Unkonkretes. Und schließlich möchte ich auch gern in meiner Stadt arbeiten. Ich habe nur in Malmö eine echte Professur, in Manchester und London gebe ich nur regelmäßig Meisterklassen.

Ein Geiger spielt nur eine Geige, Sie wechseln zum Beispiel beim Turnage-Konzert zwischen drei Instrumenten. Es fängt dunkel an mit dem Flügelhorn, geht durch große Energie auf der C-Trompete und endet hoch und schön auf der Piccolotrompete. Für Haydn kommt noch die Es-Trompete hinzu, manchmal spiele ich noch Kornett – macht fünf verschiedene Instrumente. Hin und her zu wechseln ist aber kein Problem. Merken Sie schnell, ob ein Stück wirklich Substanz hat? Oder ist es so, dass das eine Stück mit der Zeit immer spannender wird, das andere immer langweiliger? Ja, in den guten Stücken entdeckt man immer neue Schichten, da öffnen sich immer neue Türen. Haydn zum Beispiel kann man hundert Mal spielen, und man entdeckt immer noch eine Tür, durch die man nie gegangen ist. Bei Hummel gibt es nicht so viele Türen. Fühlen Sie sich als Trompeten-Solist wie ein Exot im Konzertleben? 12

Haben denn einige der Werke, die Sie uraufgeführt haben, ein ähnliches Gewicht wie das Haydn-Konzert? Ja! Ich habe vor ein paar Wochen wieder das Birtwistle-Konzert gespielt – davon bin ich überzeugt! Auch das Zimmermann-Konzert und Aerial von HK Gruber, das ich über 60 Mal gespielt habe – das sind Meisterwerke!

Konzert- & CD-Tipp Do. 9.2., 20:00 Uhr & So. 12.2.2012, 11:00 Uhr Laeiszhalle (Großer Saal) NDR Sinfonieorchester Andris Nelsons (Leitung) Håkan Hardenberger (Trompete) Dvořák: Heldenlied op. 111, Martinsson: „Bridge“ Trompetenkonzert Nr. 1, Strauss: Aus Italien op. 16 HK Gruber: Busking, Violinkonzerte H. Hardenberger (Trompete), M. Bergström (Banjo), C. Buder (Akkordeon), K. Andreasson (Violine), Swedish Chamber Orchestra, HK Gruber (Leitung). BIS


FOTO: ENRICO NAWRATH

HA MB UR GER SYMPHONIKER

GUY BRAUNSTEIN ARTIST IN RESIDENCE 11|12

WAGNER FOR EVER www.dvd2012.de


sinfoniekonzert

Verschlankt auf den Wagner-Olymp

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infach schön zu singen, reicht nicht mehr. Im Zeitalter des Regietheaters setzen Intendanten auf „Type-Casting“ und überhören dafür schon mal deutliche stimmliche Defizite. Und die medialen Vermarktungsmechanismen unserer Zeit verlangen noch mehr: Sängerinnen müssen nicht nur eine Sahnestimme, sondern Model-Maße besitzen. Wie brutal eine solche Szene mitunter ist, die nach Blut auf der Bühne und Sex-Appeal in den Gazetten verlangt, musste Deborah Voigt schmerzlich erfahren. Ihre betörende Sopran-Üppigkeit machte sie zunächst zur weltweit ersten Wahl, wenn es darum ging, die großen Opern Richard Strauss‘ stimmstark zu besetzen. Als ���Frau ohne Schatten“ verströmte sie zu Beginn der 90er Jahre wahrhaft kaiserlichen Silberglanz ohne Vergleich. 14

Dann jedoch stand sie 2004 als Ariadne auf Naxos unter Vertrag – am glamourösen Londoner Opernhaus von Covent Garden. Wer sollte die griechische Prinzessin auch mit strömenderen Linien und süßeren Spitzentönen verkörpern als La Voigt? Aber die 1960 bei Chicago geborene Amerikanerin wurde ausgeladen. Sie passte nicht in jenes „little black dress“, in das Christof Loy sie stecken wollte. Der deutsche Regisseur beharrte auf dem Cocktail-Kleidchen. Und Debbie, die Große, war gefeuert. Ihrer enormen Popularität hat „The dress“Affäre indes eher genutzt als geschadet. Ihr Fall machte Schlagzeilen auch jenseits des Feuilletons, sogar die populärste FrühstücksTV-Show der USA, „Good Morning, America“, porträtierte die vollschlanke Primadonna. Später erhielt Deborah Voigt sogar Engagements für neue Rollen, mit der man sie bislang kaum identifizieren wollte: Sie sang Strauss‘ Salome in Chicago und Puccinis Tosca in Wien. Und wurde schließlich sogar eingeladen, in London doch noch die Ariadne zu geben. Dem vorangegangen war indes eine nicht ungefährliche Entscheidung: Die Sängerin unterzog sich einer Magenverkleinerung.

Foto: Peter Ross

Deborah Voigt gibt bei den Symphonikern ihr Europa-Debüt als Brünnhilde von Peter Krause


Der Eingriff verlief erfolgreich, und Voigt kam, wie Theatergerüchte raunen, um 40 Kilo leichter auf die Bühnenbretter zurück. Doch das Gerede um ihren Körper überstrahlte die Bewunderung für ihre Stimme. Das scheint sich nun zunehmend zu ändern. Schließlich hat sich Deborah Voigt jetzt der größten Herausforderung gestellt, die für eine Hochdramatische bestehen: Richard Wagners Brünnhilde. Gereift vom jugendlich-dramatischen Fach in die vollends schweren Gefilde des Bayreuther Meisters präsentiert sich La Voigt derzeit im amerikanischen Mekka des Wagner-Gesangs: Im neuen Ring des Nibelungen der New Yorker Metropolitan Opera singt sie Wotans Lieblingstochter – mit enormem Erfolg und dennoch deutlich kritischer beäugt und belauscht als jede andere Sängerin, die sich an die stimmlich, aber auch intellektuell und konditionell so anspruchsvolle Partie wagt. Hier wird eine gleichsam übermenschliche Skala des musikalisch-geistigen Ausdrucks verlangt, hier muss eine Sopranistin ganz innig und dennoch trompetenstark singen, hier muss sie mit voluminöser Mittellage und glanzvoll jauchzenden Spitzentönen aufwarten. Wie sehr die erschlankte Deborah Voigt all dies vermag, dürfen wir Hamburger als erste Europäer erleben: Denn mit den Symphonikern unter Jeffrey Tate gibt der Sopran-Star sein Brünnhilden-Debüt in der Alten Welt. Konzert- & CD-Tipp Sa. 18.2.2012, 19:00 Uhr Laeiszhalle (Großer Saal) Hamburger Symphoniker Jeffrey Tate (Leitung), Deborah Voigt (Sopran) Strawinsky: Apollon musagète Wagner: Auszüge aus „Götterdämmerung“ mit „Brünnhildes Schlussgesang“ Obsessions Arien von Wagner und Strauss Deborah Voigt (Sopran), Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Richard Armstrong (Leitung) EMI Classics

unter anderem mit den Wiener Sängerknaben, graindelavoix, Anatol Ugorski, Concerto Copenhagen, Evgeni Koroliov, Jordi Savall, Ragna Schirmer und dem Dunedin Consort

Tickets 0361 . 37 42 0 www.thueringer-bachwochen.de


festival

In Töne gegossenes Leben

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ür all jene Ohrenmenschen, die das Staunen über den Beziehungszauber von Worten und Tönen nicht verlernt haben, gibt es jetzt ein neues Festival. Es heißt „Kontraste“, es findet in der stimmungsstarken Krypta von St. Michaelis statt, und es ist sparten- und epochenübergreifend, musikalisch und literarisch, ideenreich und idealistisch. Olena Kushpler, die mutige Macherin der „Kontraste“, stellt damit eine alte Wahrheit neu unter Beweis, die besagt: Große Musiker sind auch große Geschichtenerzähler. Wenn ein Alfred Brendel seinen Haydn oder Beethoven spielte, ließ der unsentimentale Meisterpianist und nebenberufliche launige Poet schließlich stets mitschwingen, dass Musik sehr viel mehr ist als tönend bewegte Form. Für Brendels junge Kollegin Olena Kushpler gilt etwas ganz Ähnliches. Denn die aus dem ukrainischen Lemberg stammende Künstlerin, die in Hamburg zu Hause ist, schöpft als Pianistin immer wieder aus dem reichen Fundus des geschriebenen Wortes: „Neben Musik ist Literatur meine zweite Existenz. Ich lese sehr viel und habe immer eine starke Verbindung zwischen den Künsten empfunden.“ Das Ins16

pirationspotenzial der einen Kunst für die andere ist Kushpler ein Elexier ihrer Arbeit. Um endlich einmal den Verwebungen und Modulationen zwischen Musik und Literatur auf den Grund zu gehen, hebt die Pianistin nun ihr eigenes Festival aus der Taufe. Die künstlerische Leiterin will, so bekennt sie, „in musikalisch-literarischen Konzerten Denkanstöße geben, wie der Dialog zwischen diesen beiden Künsten entsteht, wie sie harmonieren oder aber in Kontrast zueinander treten.“ Begeistert von Kushplers Konzept, haben für die Festivalpremiere vom 24. bis 26. Februar hochkarätige Kollegen zugesagt: Iris Berben und Roger Willemsen als Künstler des Wortes oder Norman Shetler und Marina Chiche als Künstler der Töne. Im Eröffnungskonzert am 24. Februar liest Iris Berben Gedichte von Selma Meerbaum-Eichinger, die mit Paul Celan und Rose Ausländer zum literarischen Drei­ gestirn von Czernowitz gehört. Ihre Poesie, ersonnen im Angesicht von Verfolgung und Tod, hat Samir Odeh-Tamimi in seine feinsinnigen Lieder verwandelt. Der in Israel lebende Palästinenser thematisiert seinerseits Gewalt und Ausgrenzung: Wenn Musik in

Fotos: Nancy Horwitz, Jörg Steinmetz, Harald Hoffmann

Beim neuen Festival Kontraste begeben sich Iris Berben, Olena Kush­pler und Roger Willemsen auf einen spannenden Grenzgang zwischen Musik und Literatur von Peter Krause


festival

Iris Berben, Olena Kushpler und Roger Willemsen: drei der herausragenden Künstler des neuen Festivals

Töne gegossenes Leben ist, dann an diesem Abend des gemeinsamen Suchens und Ringens um den Ausdruck des Unaussprechlichen. Bereichern und vertiefen hier unter dem Motto „Ich bin in Sehnsucht eingehüllt“ die Vertonungen das Wort, bezieht das Ensemble Zeitkunst tags darauf die Literatur der Gegenwart unmittelbar auf zeitgenössische Kammermusik: Die Mitglieder des Ensembles sind junge Literaten und junge Musiker – in der Durchlässigkeit zwischen den Künsten sieht Olena Kushpler ein echtes Zeichen der Zeit. Übrigens ist keiner der Lyriker älter als 30 Jahre, und auch die Musiker des Abends gehören zur jungen Elite: der Pianist Caspar Frantz, der Bratscher Manuel Hofer und der Cellist Julian Arp, sowie als Gast die Geigerin Marina Chiche. Unter dem Motto „Signs, Games and Messages“ verschreibt sich die ausgezeichnete Künstlergruppe einem kreativen Diskurs aus Worten und Tönen, in dem die ganze Botschaft garantiert mehr ist als die Summe ihrer Teile. Gemeinsam mit Roger Willemsen gestaltet Olena Kushpler am 26. Februar, dem letzten Festivalabend, die Deutschlandpremiere eines Hiob gewidmeten Programms: Willemsen liest aus seinem neuen Buch, Kush-

pler spielt Musik von Galuppi, Schumann, Prokofjew, Mompou und Debussy. Neue Zugänge in neuen Konzertformen zu schaffen, heißt für die Festivalmacherin auch, Angebote für Kinder zu generieren, die für Erwachsene nicht minder spannend sind. Und so führt Marina Chiche am Samstagnachmittag epochenübergreifend in die Geigenkunst ein, und einer der größten Liedbegleiter überhaupt führt am Sonntag sein musikalisches Puppenkabarett auf: Norman Shetler wird mit Musik von Mozart und Schubert einmal mehr höchst humorig beweisen, dass große Musiker wunderbare Geschichtenerzähler sind. festival-Tipp Festival Kontraste 24. - 26.2.2012 Fr. 24.2.2012, 20:00 Uhr Krypta St. Michaelis „Ich bin in Sehnsucht eingehüllt“ Iris Berben (Rezitation), Olena Kushpler (Klavier), Jeremias Schwarzer (Blockflöte) u.a. Gedichte von Selma Meerbaum-Eisinger Werke von Odeh-Tamimi u.a. So. 26.2.2012, 20:00 Uhr Krypta St. Michaelis Hiob Roger Willemsen (Rezitation), Olena Kushpler (Klavier). Werke von Prokofjew, Schumann, Mompou u.a. Alle Termine unter: www.festival-kontraste.de

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titEl-iNtErViEW

„Wer Ohren hat, der höre“ der dirigent thomas Hengelbrock über neue Wege, Kriegserklärungen und seine Vision einer Musikstadt von Peter Krause

Herr Hengelbrock, welches Erlebnis in der Zusammenarbeit mit Ihrem neuen Orchester hat Sie ganz besonders glücklich gemacht? Wirklich ungewöhnlich sind ja unsere bisherigen Erweiterungen des repertoires in richtung alte Musik: telemann, Händel und Johann Sebastian und sein Sohn Carl Philipp Emanuel Bach. da haben die Musiker z. B. auf drei Naturtrompeten gespielt. das war mutig und im Ergebnis ganz ausgezeichnet. Was mich daran glücklich macht, ist, dass die Kollegen diesen Weg nicht mitgehen, weil der von vorne vorgeschrieben wird, sondern weil ich das Gefühl habe, dass alle verstanden haben, um was es hier geht: um eine moderne, lebhaft-lebendige und 18

auch freudige auseinandersetzung mit Musik aller Stilepochen. Wenn ich an Ihre aufregenden Lesarten der Eroica oder Haydns 104. Sinfonie denke, darf ich wohl eine merkliche Kulturveränderung konstatieren, die Sie gerade mit behutsamer Bestimmtheit in Ihrem Orchester einleiten. Warum klappt die eigentlich so gut und vor allem so schnell? Es ist unglaublich schwer, nur 20 Meter gegen den Strom zu schwimmen, aber es ist leicht, 500 Meter oder gar fünf Kilometer mit dem Strom zu schwimmen. Wenn Sie die orchesterenergie hinter sich haben und mit dieser Energie gemeinsam etwas entwickeln, dann kommen Sie sehr viel schneller voran, als wenn sie über einen kontroversen Weg gehen. das heißt nun nicht, dass wir irgendwelche musikalischen Kompromisse machen, sondern wir spielen unseren Haydn schon so sehr radikal und ungewöhnlich – ob nun in den tempi oder in der vertieften musikalischen dialogstruktur. im trio, wo oboe und Fagott ganz filigrane Girlanden auszuführen haben und die Streicher dann folgen müssen, habe ich das orchester alleine spielen lassen. das hat perfekt funk-

Foto: Philipp von Hessen

M

utig geht thomas Hengelbrock mit dem Ndr Sinfonieorchester neue Wege: Er entdeckt Musik aller Stilepochen und entwickelt eine neue Kultur des orchestralen Miteinanders. in concerti spricht der Chefdirigent des Ndr über die Geheimnisse seines Erfolgs, seine programmatischen Pläne und seine Vision, mit seinem Klangkörper alsbald in die internationale Spitzenliga aufzusteigen.


titel-interview

Wundert Sie die einhellige Akzeptanz dieses durchaus neuen Ansatzes, zum Beispiel auch einen der Heiligen Meister des Orchesters, Ludwig van Beethoven, neu anzugehen? Nicht ein Buh trübte den Jubel nach Ihrer Eroica... Ich weiß das auch nicht genau. Ich stehe so freudig und fassungslos vor dieser Tatsache wie Sie. So finde ich es einfach sehr beglückend zu sehen, dass das Hamburger Publikum sehr neugierig und sehr wach ist und sich absolut gern verführen lässt. Die Menschen warten eben nicht streng hanseatisch 20

ab, wie der Hengelbrock da drei Jahre seinen Job macht – und dann heben oder senken sie den Daumen. Nein: Die Menschen folgen uns auf nicht ausgetretenen Pfaden. Und wenn diese ihnen gefallen, artikulieren die Leute das. Für das Orchester ist das ein enormer Vertrauensbeweis und eine Ermutigung, von hier aus weiterzugehen. Wie Sie in der Stadt angekommen sind und in Ihren Konzerten sogleich deutliche Zeichen gesetzt haben, hat allseits großen Enthusiasmus ausgelöst. Entsprechend groß sind aber auch die Erwartungen, die man mit Ihnen verknüpft. Ihr Name wird mitunter mit dem Nimbus eines musikalischen Messias verbunden, der uns nun die Musikstadt vom Himmel holt, nach dem Abschied von Simone Young gleich noch die Staats-

Foto: Philipp von Hessen

tioniert, nachdem ich nur gesagt habe: Hört Euch zu und musiziert zusammen. Hierin liegt das eigentliche Geheimnis: Wir machen das zusammen. Und weil wir das wollen, haben wir diese Energie.


titel-interview

oper übernimmt und möglichst irgendwann auch noch das SHMF leiten soll. Wie fühlen Sie sich angesichts dieser durchaus übermenschlichen Erwartungen? Dazu bin ich zu sehr protestantischer Arbeiter und sehe zu sehr die Dinge, die noch vor uns liegen und die wir anpacken müssen. Um das klarzustellen: Ich mache lieber wenige Dinge und die dafür gut. Ich bin nicht jemand, der unbedingt auf vier, sechs oder acht Hochzeiten tanzen muss. So würde ich meine Kräfte verschleudern und das Besondere verlieren. Ich finde, dass diese Kombination „Thomas Hengelbrock und NDR Sinfonieorchester“ eine ganz eigene Identität schaffen kann. Es kommen ja noch in dieser Saison viele tolle Programme. Darin steckt genug Arbeit. Es gilt auch bei uns: Von Nichts kommt Nichts. Nur mit HurraGeschrei und großem Helau kommt man nicht voran. Ich bereite mich extrem gut vor auf unsere Programme, studiere sehr lange. Wir haben dann sehr intensive Proben und verbreiten eben nicht einfach nur gute Stimmung auf dem Podium.

„Zeitgenössische Musik kann so berührend sein wie eine Haydn-Sinfonie“ Welche nächsten Schritte sind erforderlich, um Hamburg musikalisch voranzubringen? Ein ganz wichtiger Schritt von uns wird die Oper von Simon Wills sein, die wir im Februar auf Kampnagel aus der Taufe heben – eine echte Uraufführung, die wir in Koproduktion mit dem Theater in Luzern herausbringen. Ich komme gerade von Proben mit den Sängern und dem Komponisten, der ein ganz tolles Stück geschaffen hat. Es ist für uns ganz wichtig, dass wir auch in diesem musiktheatralischen Bereich dem Publikum

emotional tief nachempfindbare Erfahrungen ermöglichen und die Menschen erkennen, wie berührend zeitgenössische Musik tatsächlich sein kann – genau wie eine Haydn-Sinfonie. Das wäre so ein Wunsch für einen nächsten Schritt. Und dann kommt im März ein französisches Programm mit Rameau: Barockmusik dieser Provenienz ist sehr schwierig für das Orchester. Da betreten wir schon wieder neues Terrain. Schließlich steht noch eine große Tournee und eine ganz wichtige Uraufführung von Jörg Widmann in unserem Kalender. Wir werden in unserer ersten Saison somit eine enorme Bandbreite von Stücken präsentieren und damit aufzeigen, wohin die Reise noch gehen kann. Wer Ohren hat, der höre. Kritische Stimmen behaupten, mit der Elbphilharmonie entstehe eine schöne Hülle ohne Inhalte, ergo ohne Klangkörper, die über eine dem Saal adäquate Anziehungskraft verfügen. Wo sehen Sie da Ihre Verantwortung? Die Elbphilharmonie ist zweifellos ein tolles Ziel, auf das wir hinarbeiten können. Die Dinge, die wir jetzt machen, gehören aber selbstverständlich zu unserer Arbeit. So muss sich ein modernes Sinfonieorchester aufstellen. Ich habe ja in den letzten Jahren in vielen internationalen Metropolen mit Erfolg bei Spitzenensembles gearbeitet. Den Anspruch, mit dem NDR Sinfonieorchester in absehbarer Zeit in der Top-Liga zu spielen, erhebe ich durchaus. Und das können wir auch, gerade weil eine so enge emotionale Bindung zwischen Orchester und mir als Chefdirigent besteht. Herr Lieben-Seutter hat das Fehlen eines echten internationalen 1a-Orchesters in unserer Stadt festgestellt, sieht also auch Ihr Orchester noch nicht so ganz in dieser Liga spielen. Wo sehen Sie Ihr Orchester? Da müssen Sie mal Christoph Lieben-Seutter fragen, denn er war ja in unseren Kon21


titel-interview

zerten. Ich glaube, er ist zugleich überrascht und entzückt von der Entwicklung. Aber es ist ja nicht meine Aufgabe, die Dinge von außen zu betrachten. Ich versuche hier die bestmögliche Arbeit abzuliefern. Und dann sehen wir, wie sich die Ergebnisse auch im internationalen Vergleich darstellen lassen. Die entsprechenden Weltklasseorchester sind ja hier zu Gast und werden es verstärkt sein. Und genau diesen Vergleich herzustellen, ist dann Ihre Aufgabe. Ich freue mich jedenfalls immer, nach Gastdirigaten in der großen weiten Welt, wieder nach Hause zu kommen.

„Kunst muss wieder in ihrer Leitfunktion begriffen werden“ Wenn Sie jetzt die Oper The Stolen Smells aufführen, setzen Sie ein programmatisches Zeichen, das Kritiker gern als Kriegserklärung an Simone Young auslegen. Was entgegnen Sie? Wir stellen kein Programm gegen jemand anderen auf. Darauf lege ich großen Wert! Ich spreche mich mit Simone Young ja ab, wenn es darum geht, wer welche Bruckneroder Mahler-Sinfonie in einer Saison spielt, um Dubletten zu vermeiden. Ich hatte ursprünglich die Idee, im kommenden Jahr eine Verdi-Oper konzertant zu machen, in derselben Zeit hat die Staatsoper vor, mehrere Verdi-Opern auf die Bühne zu bringen. Da ist es für mich ein Akt der Kollegialität, hier etwas anderes Schönes zu finden oder meine Idee zu anderer Zeit zu verwirklichen. Eine konzertante Oper kann da durchaus mal dabei sein, wie das beim NDR immer wieder der Fall war. Ich bin also eine sehr unergiebige Person für solche Ableitungen von heimlichen Kriegserklärungen. 22

Was ist Ihre Vision einer Musikstadt? Im Zuge der Verwerfungen durch die Finanzkrise wünsche ich mir etwas ganz Wichtiges: dass wir als Gesellschaft nicht weiter auseinander driften, sondern den Laden zusammenhalten. Das mag nach einer Selbstverständlichkeit klingen, mit Blick auf die Geschichte ist es das aber nicht. Die Demokratie ist ein fragiles und komplexes Gebilde, an dem wir ständig weiterbauen müssen. Ich sehe mit Sorge die politische Entmündigung von uns allen, die auf keinen Fall auf die Kultur übergreifen darf. Ich hoffe also, dass wir als Bürgergesellschaft selbstbewusster werden und uns solidarisch gegen diese Verwerfungen stellen. So ein Solidaritätsprinzip muss dann gerade auch für die zukünftige Elbphilharmonie gelten. Sie muss ein Haus für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt werden und kein Elitetempel für einige vermeintlich Auserwählte. Ich wünsche mir, dass die Hamburger stolz sein werden auf ein kulturelles und architektonisches Wahrzeichen. Entsprechend müssen wir die Bespielung und die Gestaltung von Eintrittspreisen daraufhin ausrichten. Kunst muss wieder in ihrer Leitfunktion begriffen werden, die Zukünftiges vorlebt und vorspielt und so Prozesse ini­ tiiert, die der Gesellschaft zu Gute kommen – denken wir zurück an Beaumarchais oder Schiller. Ich glaube an die Wirkungsmacht der Musik als Kraftwerk der Gefühle. opern- & CD-Tipp Sa. 4.2., 20:00 & So. 5.2.2012, 16:00 Uhr Kampnagel Wills: The stolen smells Nocturnal Comedy in 9 Bildern (DEA) NDR Sinfonieorchester, Luzerner Opernchor, Thomas Hengelbrock (Leitung), Dominique Mentha (Regie) mit Patrick Zielke, Todd Boyce, Marie-Luise Dressen u.a. Mendelssohn: Sinfonie Nr. 1, Schumann: Sinfonie Nr. 4 (Erstfassung) u.a. NDR Sinfonieorchester Thomas Hengelbrock (Leitung) Sony Classical


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Eine ewig sprudelnde Quelle neuer Ideen Das Forum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg feiert sein 25-jähriges Jubiläum von Sören Ingwersen

Oper einmal bunt und unkonventionell: Szene aus der Inszenierung L’infedeltà delusa von Joseph Haydn

E

s ist einer der malerischsten Orte im Hamburg: das Budge-Palais am WestUfer der Außenalter und seine zum Harvestehuder Weg hin seicht abfallende Gartenanlage mit dem alten Baumbestand. Hinter der blendendweißen neoklassizistischen Fassade der Villa befindet sich die Hochschule für Musik und Theater. Was man von außen nicht vermutet: Im Zentrum der Gebäudeanlage befindet sich eine technisch hervorragend ausgerüstete Opernbühne, das Forum, das in dieser Saison sein 25. Jubiläum feiert. Als die „Staatliche Hochschule für Musik“ 1950 gegründet wurde, hatte sie noch keine eigenen Unterrichtsräume, geschweige denn eine Bühne für öffentliche Aufführungen. Erst sechs Jahre später zog die Hochschule 24

ins Budge-Palais. Ursprünglich hatte das 1884 erbaute Gebäude einem Neubau weichen sollen, doch der Denkmalschutz vereitelte diesen Plan. Stattdessen entstanden auf dem Grundstück der Hochschule bis 1973 zwei neue Unterrichtstrakte und sieben Studios. Erst im Jahr 1982 wurde der Grundstein zu einem Neubau gelegt, der den historischen mit dem modernen Teil der Hochschule verbinden sollte. Eingeweiht wurde das Forum 1986 mit der Oper Der hochmüthige, gestürtzte und wieder erhabene Croesus des Hamburger Barock-Komponisten Reinhard Keiser. Das Forum grenzt unmittelbar an das tageslichthelle, weitläufige Foyer der Hochschule, von dem aus die Unterrichtsräume der unterschiedlichen Hochschuldisziplinen zu erreichen sind: Gesangs- und Instrumentalstudium, Komposition und Kulturmanagement und natürlich Schauspiel. So vielseitig wie die Lehre am Haus sind auch die Darbietungen im Forum. Von Aufführungen anlässlich von Diplomprüfungen im Bereich Musiktheater und Schauspiel, Konzerten und Wettbewerben für Nachwuchskünstler bis hin zur jährlichen großen Opernproduk­ tion, bei der die Sängerinnen und Sänger der Hochschule von den Hamburger Symphoni-

Foto: Horst Warneyer

H M S F D J S


Jubiläum

kern begleitet werden – für sie alle bietet das Forum mit seinen 465 Sitzplätzen optimale Aufführungsbedingungen. Hier gibt es hy­ draulisch fahrbare Parkettstufen, steuerbare Akustik-Lamellen und sogar einen Orchestergraben. Die Qualität der Produktionen – insbesondere im Rahmen des hauseigenen Formats „junges forum Musik + Theater“ – spiegelt sich bei rund 50 Aufführungen im Jahr in einer beachtlichen Auslastung von 80 Prozent HENJES HAMBURG Anzeige in Concerti wider. Durchauf Kartenverkäufe Motiv: Lobgesang „das hohe Z” und Drittmittel,Ausgabe wie dieFebruar Unterstützung der Hapag-LloydSchalttermin: 2012 Stiftung, erwirtschaftet die Hochschule 90 Format: 148 x 105 mm + 5 mm Beschnitt Prozent Druck: 4-farbigihres Aufführungsbudgets selbst das kann für eine Produktion bis zu Job-Nr.: – und 8190 100.000 Euro betragen. Stand: 17. November 2011 Opern, die man anderorts kaum zu sehen bekommt, wie Haydns L’infedeltà delusa oder im Jahr 2007 Susannah des Amerikaners Carlisle Floyd, finden im Forum eine Bühne

– und ein begeistertes Publikum. Auch die Opernkarriere des Regisseurs Stefan Herheim, der 2008 Parsifal in Bayreuth und 2011 Salome in Salzburg inszenierte, nahm ihren Anfang im Forum der Hamburger Hochschule. Hier verbinden die Studierenden von jeher hohes Können mit dem Wagnis des Experiments. Damit ist das Forum eine frische, ewig sprudelnde Quelle neuer Ideen und nachwachsender künstlerischer Professionalität. Rückfragen Eine Quelle, die, sobald man aus ihr geund © 2011 trunken hat, auf mehrGmbH macht. PLAN S Durst Werbeagentur Alsterdorfer Markt 6 · 22297 Hamburg T 040-4802343 · info@plan-s.com opern-Tipp www.plan-s.com Do. 9.2.2012, 19:30 Uhr Musikhochschule (Forum) Mozart: Così fan tutte – Premiere Anna Skryleva (Leitung), Marcos Darbyshire (Regie) mit Nicolas Kröger, Maximilian Krummen, Amar Muchhala, Katharina Penner u.a. Weitere Vorstellungen: Sa. 11.2., Mo. 13.2., Sa. 25.2., Di. 28.2., Do. 1.3., jeweils 19:30 Uhr

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Superstars aus Nahost Die Elbphilharmonie präsentiert „Sounds of Israel“ von Thomas Jakobi

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Festival-Tipp Sounds of Israel 11. - 19.2.2012 Sa. 18.2.2012, 19:30 Uhr Laeiszhalle (Kleiner Saal) Michael Barenboim (Violine), Shirley Brill (Klarinette), Elena Bashkirova (Klavier & Leitung) u.a. Mozart: Klaviertrio KV 498 „Kegelstatt-Trio“, Berg: Adagio aus dem Kammerkonzert, Mozart: Klavierquartett KV 478, Thema und Variationen KV 501, Porat: Night Horses, Mozart: Klavierquartett KV 493 Alle Termine unter: www.sounds-of-israel.de

Foto: Ronen Akerman

S

ie ist sogar mal beim Eurovision Song Contest angetreten, 2009 in Moskau. Noa hat zwar nicht gewonnen, in ihrer Heimat Israel aber gehört sie seitdem zu den bekanntesten Künstlern überhaupt. Beim Festival „Sounds of Israel“ wird sie gemeinsam mit den Hamburger Symphonikern für einen der Konzert-Höhepunkte sorgen. Wie Noa gehören viele der Künstler, die vom 11. bis 19. Februar auftreten, in Israel zu den großen Stars. In Hamburg dagegen sind die meisten kaum bekannt – Grund genug für Intendant Christoph Lieben-Seutter, die israelische Musikszene in den Fokus zu rücken: „Israel ist ein Melting-Pot von Leuten, die aus Russland kommen, die aus dem Orient kommen, aus Europa, von sonst überall, und das wird gerade in der Musik sehr spürbar.“ Natürlich bringen die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe der Musiker große stilistische Vielfalt mit sich: Vom (weitgehend) klassischen Klavierduo über verschiedene Jazzformationen bis zu Ensembles mit typisch arabischen Instrumenten reicht das Spektrum. Die Diversität des Programms har-

moniert bestens mit dem Organisationsprinzip der seit einigen Jahren etablierten Elbphilharmonie-Festivals, und das hat seinen Ursprung in der sattsam bekannten Bau-Misere, wie Lieben-Seutter zugibt: „Das Konzept der Elbphilharmonie-Festivals ist auch der Tatsache geschuldet, dass es die Elbphilharmonie als Spielort noch nicht gibt. Wir machen da aus der Not eine Tugend: In den Festivals übertragen wir die Vielfalt des musikalischen Programms auf die Vielfalt der Spielorte.“ Zu entdecken gibt es in den neun Tagen „Sounds of Israel“ sicher für jeden etwas – auch für die, die in den seltensten Fällen zum Konzertpublikum gehören: Das Festival schickt seine Protagonisten in ausgewählte Schulen, gerade auch in sozialen Brennpunkten. Kinder und Jugendliche können die ungewöhnlichen Instrumente und ihre Interpreten aus nächster Nähe erleben. Dazu gibt es ein Symposium zum Thema „Interkulturelles Abenteuer: Musik in Israel“, in dem Interessierte die Hintergründe vertiefen können. Man wird also mitdiskutieren können im Februar, wenn man will – oder einfach die kulturelle Vielfalt eines faszinierenden Landes genießen.


ProArte

Klassik für Hamburg

8. Februar 2012 Laeiszhalle, Großer Saal, 20.00 Uhr

Stummfilmkonzert – Ben Hur Graf von Bothmer, Klavier © Warner Bros.

Regie: Fred Niblo, USA 1925

13. Februar 2012 Laeiszhalle, Großer Saal, 19.30 Uhr

Fazil Say, Klavier

Philharm. Orchester Gran Canaria Pedro Halffter, Dirigent

© Marco Borggreve

Gershwin: Rhapsody in Blue u. a.

21. Februar 2012 Laeiszhalle, Großer Saal, 20.00 Uhr

Lang Lang, Klavier © Sony Classical

Werke von Bach, Schubert u. a.

22. Februar 2012 Laeiszhalle, Großer Saal, 20.00 Uhr

Mnozil Brass © Carsten Bunnemann

„Blofeld“ – Das neue Programm

25. Februar 2012 Laeiszhalle, Großer Saal, 19.30 Uhr

Martin Grubinger, Percussion Württembergisches Kammerorchester Heilbronn © Felix Broede

Werke von Bartok, Holst u. a.

Karten und Information: Classic Center im Alsterhaus · Tel. 040/35 44 14 www.proarte.de · info@proarte.de · sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen


alte musik

Blaue Stunde I Turchini aus Neapel zu Gast beim Alten Werk des NDR von Jörg Hillebrand

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Konzert-Tipp Di. 28.2.2012, 20:00 Uhr Laeiszhalle (Großer Saal) I Turchini di Antonio Florio Antonio Florio (Leitung), Valentina Varriale (Sopran) Giuseppe De Vittorio (Tenor) Werke von Faggioli, Vinci, Paisiello, Scarlatti, Fiorenza, Piccini & Petrini

Foto: Music Concept

I

Turchini“, die Dunkelblauen, das waren im Neapel des 18. Jahrhunderts die Schüler des Conservatorio Pietà de’ Turchini, die als Schuluniform eben dunkelblaue Hemden zu tragen hatten. Und schon damals gab es eine Verbindung zwischen der Lehranstalt und dem Musikbetrieb: Leonardo Leo, Meister der neapolitanischen Oper, unterrichtete hier und setzte die Zöglinge in seinen Produktionen als Chorsänger ein. Neapel konnte zu dieser Zeit als Welthauptstadt der Musik gelten: Die 300.000-Einwohner-Metropole am Fuße des Vesuvs zählte nicht weniger als vier Opernhäuser, auf deren Bühnen die Helden und die Komödianten, die Primadonnen und die Kastraten ein wahrhaft vulkanisches Spektakel entfachten – und wirklich große Musik erklang. Das Konservatorium der Blauhemden gibt es im Neapel des 21. Jahrhunderts immer noch. Es wird ergänzt durch ein gleichnamiges Zentrum für Alte Musik, das Centro di Musica Antica Pietà de’ Turchini, und, seit 1987, durch ein Vokal- und InstrumentalEnsemble, das sich die Aufgabe gestellt hat,

„feinste musikalische Wollust“ auch dem heutigen Besucher zu bereiten. Und das Angebot wird angenommen: Längst haben die Konzerte von „I Turchini“ sich zu einer Touristenattraktion entwickelt. Gründer und Leiter der Turchini ist Antonio Florio. Er hatte Cello, Klavier und Komposition beim Filmuntermaler Nino Rota studiert, bevor er sich der historischen Aufführungspraxis widmete. I Turchini dirigiert er nicht nur, er wählt vor allem auch das Repertoire aus und bringt es überhaupt in einen sing- und spielbaren Zustand, wobei er nicht davor zurückschreckt, verlorene Stimmen zu rekonstruieren oder auch schon einmal selbst nachzukomponieren. Dabei bleibt Florio streng fokussiert auf den neapolitanischen Barock, auf längst vergessene Namen wie Francesco Provenzale, Giovanni Salvatore oder Cristofaro Caresana. „Tesori di Napoli“, „Schätze Neapels“, hieß denn auch die Reihe, die Antonio Florio und I Turchini auf dem Schallplattenmarkt bekannt machte. Das Programm „Angeli e demoni“, das Antonio Florio im Februar in Hamburg vorstellen wird, ist wie ein Querschnitt durch sein bisheriges Lebenswerk: Arien und Ins­trumentalsätze ernster und komischer Opern aus dem Neapel des 18. Jahrhunderts.


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filmmusik

„Jetzt ist genug mit lyrisch“

B

egonnen hat alles ganz zufällig. An der TU Berlin, wo er Mathematik studierte, fragte 1998 ein Kommilitone Carsten-Stephan Graf von Bothmer, ob er nicht im Filmclub Stummfilme begleiten wolle. Schließlich war Bothmer gleichzeitig an der Universität der Künste als Klavierstudent eingeschrieben. Bothmer sagte ja – unter der Bedingung, dass er einen richtigen Flügel bekäme und kein E-Piano. Und als das klappte und dem Publikum Bothmers Musik auch noch sehr gefiel, stand der neuen Karriere nichts mehr im Wege. Bothmer blieb dem Stummfilm auch über Staatsexamen und Klavier-Abschluss 2001 hinaus treu und machte sich einen Namen als Stummfilmpianist – nicht nur in Deutschland oder Italien. Bis auf die Philippinen und nach Kasachstan hat ihn seine Passion bereits geführt. Die Originalmusiken, die für manche Stummfilme geschrieben wurden, spielen für seine Begleitung keine Rolle, ebenso wenig die Musik der Kinotheken, in denen zur Stummfilmzeit musikalische Versatzstücke für jeden Zweck gesammelt wurden und über die Bothmer seine Examensarbeit geschrieben hat. Er erfindet lieber seine eigene Musik: „Es macht Spaß, zu alten Filmen 30

eine neue Musik zu machen. Dann kann ein Stummfilm moderner wirken als ein dreißig Jahre alter Tonfilm.“ Außerdem sei das auch schon damals üblich gewesen, erklärt der Pianist: „In jedem Kino hat man meist seine eigene Musik gemacht. Dass die Musik eines Films immer gleich bleibt, ist ein Irrtum des Tonfilms.“ Von dem unterscheidet sich die Stummfilmmusik auch noch in einer anderen wichtigen Hinsicht: „Nachfolger der Stummfilmmusik ist die gesamte Tonebene“, sagt Bothmer. „Die Klanglichkeit der Sprache, Musik, Geräusche und Atmosphäre.“ Im Tonfilm werde die Musik je nach Bedarf anund abgeschaltet, im Stummfilm sei sie dagegen durchgehend: Wenn sich etwa in einer Situation Liebe in Streit verwandle, das eine aus dem anderen hervorgehe, finde dieser Wandel auch musikalisch statt. Der Phantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Man denke etwa an Das Glasauge, einen Dokumentarfilm, den Dsiga Wertow 1928 drehte. Wenn da eine große Maschine im Bild erscheint, welche Musik erfindet man dazu? Eine „Maschinenmusik“? Vogelstimmen als Symbol für die verdrängte Natur? Soll die Musik einen sich angesichts der

Foto: Birgit Meixner

Der Pianist Carsten-Stephan Graf von Bothmer haucht alten Filmen neues Leben ein von Klemens Hippel


filmmusik

Maschine klein fühlenden Zuschauer reflektieren? Will man heroische Klänge für den Stolz, solche Maschinen konstruieren zu können? Oder macht die Musik durch einen Marsch fühlbar, dass der menschliche Größenwahn, der solche Maschinen hervorbringt, der gleiche ist, der auch Kriege verursacht? Die einzige Vorgabe für den Pianisten: Er muss versuchen, dem gerecht zu werden, was der Film sagen will. Auf bloße „Untermalung“ oder „Lautmalerei“ greift Bothmer nur selten zurück. Er versucht, das Publikum in den Film hineinzuziehen. „Nach fünf Minuten sollen sie drin sein“, sagt Bothmer, der keine museale Erfahrung bieten will, sondern Filmerleben, Emotionen. „Oh war das spannend“, ist die erwünschte Reaktion auch bei einem historischen Krimi. Dabei versucht er stets, die Perspektive der Zuschauer einzunehmen, die mit ihm den Film schauen: „Vor einem anderen Publikum wird die Musik anders.“

Wie oft er selbst die Werke vorher gesehen hat, ist ganz unterschiedlich. Schreibt er eine für Ensemble auskomponierte Filmmusik, sieht er sich einen Film sehr oft an. Dann ist es möglich, komplex zu arbeiten, Bezüge zu finden. Zu etwas nie Gesehenem live zu spielen, ist das andere Extrem, das öfter vorkommt, als man denkt. Schließlich gibt es viele historische Filme nicht auf DVD, und man kann sie manchmal auch nicht im Kino vorher sehen. „Die Spannung, die sich dann dadurch aufbaut, dass ich auch nicht weiß, was passiert“, sagt Bothmer, „überträgt sich auf das Publikum.“ Und diese Art von Spannung könne man nicht komponieren. Dann müsse man sich oft entscheiden, bevor man sieht, wo der Film hin will: „Jetzt ist genug mit lyrisch, jetzt mach ich was Dramatisches.“ Oft rät der Stummfilmpianist dabei richtig. Und wenn er mal falsch liegt, ist es auch nicht schlimm, sagt Carsten-Stephan von Bothmer, der seine musikalische Begleitung längst über den Stummfilm hinaus ausgedehnt hat. Zur Fußball-WM in Südafrika begleitete er in der Berliner Emmausgemeinde Spiele vor insgesamt 2000 Zuschauern. Zur nächsten EM ist das wieder geplant. Doch jetzt geht es erst einmal in die Laeiszhalle, wo der Pianist Fred Niblos Stummfilm-Klassiker Ben Hur und seinem berühmten Wagenrennen neues Leben verleihen wird.

stummfilmKonzert-Tipp Mi. 8.2.2012, 20:00 Uhr Laeiszhalle (Großer Saal) StummfilmKonzert Carsten-Stephan Graf von Bothmer (Klavier) Fred Niblos „Ben Hur“ (USA 1925)


blind gehört

„Äußerst geschmackvolle Aufnahmen“ Der Cellist Jens Peter Maintz hört und kommentiert CDs von Kollegen, ohne dass er erfährt, wer spielt von Arnt Cobbers

J

ens Peter Maintz studierte bei David Geringas in Lübeck und gewann 1994 den ersten Preis beim renommierten ARDWettbewerb. Ein Jahr später wurde der gebürtige Hamburger Erster Solo-Cellist im Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin, 2004 wechselte er als Professor an die Universität der Künste. Der 44jährige ist weiterhin oft als Solist und Kammermusiker unterwegs und spielt das Solo-Cello in Claudio Abbados Luzerner Festivalorchester. Als regelmäßiger Leser des „Blind gehört“ setzte er sich gespannt vor die Stereo-Anlage und kommentierte bereits während des Hörens.

Foto: Mat Hennek

C. P. E. Bach: Konzert für Violon­ cello, Streicher und Basso continuo Peter Bruns (Violoncello) Akademie für Alte Musik Berlin 2000. harmonia mundi

Dieses Konzert spiele ich nächsten Monat mit Reinhard Goebel, darauf freue ich mich sehr. Das ist historisches Instrumentarium, und das Continuo-Cello klingt fast brillanter als der Solist – was ich nicht schlimm finde, denn hier steht nicht das Solistische, sondern der Dialog mit dem Orchester im

Vordergrund. Es spielt auf jeden Fall ein Spezialist, der sich auskennt. Es ist sehr differenziert, auch in den Verzierungen. Ich habe mal vor vielen Jahren ein Bach-Konzert aufgenommen, und in einer Rezension stand: Jens Peter Maintz spielt auf einem BarockCello. Das fand ich klasse, es war nämlich keines. Natürlich ist das Instrument wichtig, aber wichtiger noch ist, was im Kopf stattfindet, da bildet sich die Klangästhetik. Das Cello hat sich in den letzten 300 Jahren nicht so stark verändert wie die Tasteninstrumente – ein Hammerklavier ist ein total anderes Instrument als ein D-Steinway. Mich reizt es allerdings sehr, auch mal ein Barock-Cello auszuprobieren. Ich finde die Aufnahme sehr schön, sie ist sehr lebendig, auch vom Tempo her, und das brillante Continuo-Cello gefällt mir auch, weil ich selbst gern Continuo-Cello spiele. Als Student habe ich viele Kantaten begleitet, die Stütze der Musik zu sein, finde ich herrlich. Ich halte auch meine Studenten dazu an, dass sie Barock-Sonaten nicht mit Klavier, sondern mit einem Kollegen spielen... Ist das ein Berliner Cellist? Dann ist es Peter Bruns. Der ist phantastisch! Der weiß wirklich, was er tut und hat immer interessantes Repertoire. Sehr 33


blind gehört

schöne Aufnahme! Die Bach-Konzerte waren Pflichtstücke beim letzten FeuermannWettbewerb, und es ist interessant zu sehen, mit welcher Stilsicherheit auch die junge Generation diese Stücke spielt, das wäre vor zehn Jahren noch anders gewesen. Die BachKonzerte sind heikel, weil sie nicht so offensichtlich schwer sind, aber doch nicht so gut liegen wie zum Beispiel das C-Dur-Konzert von Haydn. Und in den langsamen Sätzen braucht man wirklich Tiefe. Brahms: Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll Gidon Kremer (Violine), Mischa Maisky (Cello), Wiener Philharmoniker, Leonard Bernstein (Leitung) 1982. Deutsche Grammophon

(nach der einleitenden Kadenz) Ich weiß nicht, wer es ist, aber es ist auf jeden Fall ganz große Klasse! Sehr farbenreich, unglaublich klar, aber nicht trocken. Sondern satt. Ich habe kurz an Natalia Gutman gedacht – es klingt nach russischer Schule. Das Orchester finde ich ein bisschen behäbig und breitwandig. Über der Kadenz steht die Anweisung von Brahms: „wie ein Rezitativ, aber immer im Tempo“– man muss also frei, aber trotzdem im Tempo spielen. Das gilt für so vieles, und das zitiere ich oft im Unterricht: Auch wenn ihr frei spielt, verliert das Metrum nicht! Das ist hier in idealer Weise realisiert. Können wir noch das Seitenthema hören? Unglaublich pur, nicht mal hier ein Glissando, kaum Portamenti – ha, da ist eines, das ist sehr intelligent eingesetzt. Wenn man mit den Mitteln nicht verschwenderisch umgeht, erhöht man die Wirkung erheblich. Wobei ich im Moment Portamento sehr liebe. Bernstein und die Wiener Philharmoniker? Dann muss es Maisky sein – das gibt’s doch nicht! Ich hatte ja die Ehre, mit ihm zusammen Kammermusik zu machen, Souvenir de Florence und das Schubert-Streichquintett. Er spielt jetzt ganz anders. Er polari34

siert – mit seinem Look, mit seinem Hemdwechsel vor jedem Stück... Aber was bleibt, ist diese endlose cellistische Power. Er hat vor Jahren mal beim Cello-Festival in Kronberg ein Schostakowitsch-Konzert gespielt, das ist rein konditionell enorm anspruchsvoll. Die Generalprobe war direkt vor dem Konzert und öffentlich. Mischa kommt herein mit drei oder vier Bögen in der Hand, weil er die ausprobieren will, und ist völlig überrascht, Publikum zu sehen. Er jagt das Stück mit vollem Ausdruck durch, dann kamen zehn Minuten Pause, und dann das Ganze gleich nochmal im Konzert. Kraft ist nicht das einzige, was gutes Musikantentum ausmacht – aber das war schon beeindruckend. Kodály: Sonate für Violoncello solo op. 8 Yo-Yo Ma (Violoncello) 1999. Sony Classical

Es ist relativ schlank im Ton, es klingt, als ob ein Barock-Spezialist Kodály spielen würde – was positiv gemeint ist. Mal sehen, was jetzt der zweite Gedanke bringt... Gefällt mir sehr. Sehr klar und schlicht, das Stück wird oft als Plattform für ausufernde Freiheiten gebraucht, und das tut ihm überhaupt nicht gut. Ich könnte mir das Vibrato an einigen Stellen variantenreicher vorstellen. Vielleicht ist mir die Aufnahme etwas zu kühl im Ton, wenn ich denn etwas kritisieren müsste, aber das ist mir allemal lieber als das andere Extrem. Kodály haben wirklich alle aufgenommen, ich weiß nicht, wer es ist. ... Yo-Yo Ma ist zu Recht ein absoluter Superstar, finde ich. Alles, was er anpackt, macht er konsequent und mit einer bewundernswerten Flexibilität. Er hat gerade in Berlin einen kurzen Meisterkurs gegeben, an dem einer meiner Studenten teilgenommen hat, da war er sehr inspirierend. Er ist schon eine große Persönlichkeit.


Für concerti-Leser: sives t u l k x e E & Gre t e e M

Foto: Matthias Mramor

Meet & Greet mit Jeffrey Tate und Konzertkarten zum Sonderpreis

So, 19.2.2012 19:00 Uhr Laeiszhalle, Großer Saal Heroin in concert Jeffrey Tate (Leitung) Deborah Voigt (Sopran) Hamburger Symphoniker Konzertprogramm: Igor Strawinsky: „Apollon musagète“ Richard Wagner: Auszüge aus „Götterdämmerung“ mit „Brünnhildes Schlussgesang“

Meet & Greet mit Jeffrey Tate concerti-Leser können am 19.2.2012 das

Konzert mit den Hamburger Symphonikern, Jeffrey Tate und Deborah Voigt zum Sonderpreis besuchen. Im Anschluss an das Konzert um ca. 21:00 Uhr laden wir Sie zum exklusiven Meet & Greet mit dem Chefdirigenten Jeffrey Tate und der Solistin Deborah Voigt (angefragt) ein. Das Meet & Greet wird von Peter Krause moderiert.

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Bestell-Hotline (Konzertkasse Gerdes) 040“–“44 02 98 *Anmeldeschluss: 10.2.2012, Teilnehmerzahl begrenzt auf maximal 20. concerti-Leser, die bereits Karten für das Konzert am 19.2.2012 erworben haben, können ebenfalls am Meet & Greet teilnehmen und werden gebeten, sich über unsere Hotline anzumelden. Preise zzgl. 3›€ Versandgebühren.

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blind gehört

Hindemith: Kammermusik Nr. 3 Georg Faust (Violoncello), Berliner Philharmoniker, Claudio Abbado (Leitung) 1999. EMI Classics

Das habe ich als Student gespielt – ein phantastisches Stück. Sie spielen mir hier nur äußerst geschmackvolle Aufnahmen vor. Auch dies hier hat die Konsequenz und Strenge, die dem ganzen sehr gut tut. Wobei man nicht vergessen darf, dass Hindemith viel Humor hatte. Ich weiß, es gibt eine Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern. Ist es die? Ich kenne Georg Faust hauptsächlich von den Zwölf Cellisten, da habe ich sogar mal Aushilfe gespielt an einem Pult mit ihm. Zwischen Orchester und Solo zu wechseln, ist kein Problem. Viel schwieriger ist, ein kurzes Solo aus dem Orchester heraus zu spielen. Wenn man eine Stunde lang Mahler 9 gesägt hat, dann ganz am Schluss acht Töne allein zu spielen, die überspitzt gesagt über das Wohl und Wehe des Abends entscheiden – wenn das Nervenkostüm dafür stabil genug ist, ist ein Cellokonzert kein Problem. Eine Gefahr ist, dass durch die Routine im Orchester die instrumentale Fitness verloren geht – das muss jeder für sich klären. Ich habe in den neun Jahren im DSO nichts vermisst. Aber wenn man den Drang zum Unterrichten spürt, hat man eigentlich keine Wahl, wenn sich die Möglichkeit eröffnet. Und ich habe immer von dieser Professur geträumt – als Nachfolger von Emmanuel Feuermann und Wolfgang Boettcher. Wenn man junge Leute dahin bringen kann, dass sie mit der Musik ihren Lebensunterhalt bestreiten können, ist das wunderbar. Da wird der Erfolg anderer fast wichtiger als der eigene. Beethoven: Geistertrio op. 70 Nr. 1 Andreas Staier (Hammerklavier) Daniel Sepec (Violine) Jean-Guihen Queyras (Violoncello) 2007. harmonia mundi

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Herrlich! Wenn jemand so eine lange Note ohne Vibrato spielt, bin ich schon glücklich. Ah, bei der Wiederholung müsste er sich etwas einfallen lassen, das sollte er nicht ganz genauso machen. Vibrato war ja nicht verboten, es geht um den intelligenten Einsatz. Aber ich finde es erfrischend zu hören. Ist das Queyras? Ich habe nicht oft mit Hammerklavier gespielt, aber das häufiger zu tun ist eines meiner vielen Vorhaben für die Zukunft. Spielt man mit einem modernen Flügel, heißt es immer: Kann mal jemand in den Saal gehen und die Balance testen? Mit einem Hammerflügel erledigen sich viele Probleme von allein. Da kann man ein Fortissimo mit vollem Einsatz spielen, ohne dass es ein Balance-Problem gibt, die Musik wird viel transparenter. Vivaldi: Konzert für Violoncello und Orchester B-Dur RV 423 Sol Gabetta (Violoncello) Cappella Gabetta 2011. Sony Classical

Das ist Vivaldi. Aber ein mir bisher unbekanntes Konzert. Ich finde, das Orchester klingt spezialisierter als das Solo. Das könnte Sol Gabetta sein. Ich bin ein großer Vivaldi-Fan, insofern finde ich es toll, dass sie unbekanntere Vivaldi-Konzerte aufnimmt. Ich habe sie zum letzten Mal live gehört, als sie noch in der Geringas-Klasse war. Sie kann phantastisch Cello spielen, und sie hat auch was zu sagen. Die Aufnahme gefällt mir. Konzert- und CD-Tipp Fr. 10.2.2012, 20:00 Uhr Laeiszhalle (Kleiner Saal) Jens Peter Maintz (Violoncello), casalQuartett Brahms/Kartunnen: Streichquintett f-Moll nach op. 34, Schubert: Streichquintett C-Dur D 956 Haydn: Cellokonzerte Nr. 1 & 2 Kraft: Cellosonate op. 2/2 Jens Peter Maintz (Violoncello & Leitung), David Adorján (Violoncello), Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen. Berlin Classics


Besondere Hörempfehlungen von Sony Classical

NEUJAHRSKONZERT 2012 WIENER PHILHARMONIKER & MARISS JANSONS Das Neujahrskonzert 2012 mit den Wiener Philharmonikern unter Mariss Jansons mit einer gelungenen Mischung aus bekannten Werken von Johann Strauß Vater und Sohn sowie entdeckenswerten Stücken. Die Live-Aufnahme aus dem Wiener Musikverein ist auf Doppel-CD, DVD und Blu-ray erhältlich.

Konzert 30.4.2012 Laeiszhalle Hamburg KLAUS FLORIAN VOGT HELDEN Nach dem überwältigenden Erfolg als Lohengrin in Bayreuth 2011 erscheint nun Vogts Debüt-CD mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin. Mit Arien aus Der Freischütz, Die Zauberflöte, Die Walküre, Die Meistersinger von Nürnberg und aus Lohengrin. Inklusive Bonus-DVD mit Kurzportrait und Ausschnitten aus dem Film „Der Meistersinger“. Eine Kooperation mit

GÜNTER WAND THE GREAT RECORDINGS Zum 100. Geburtstag von Günter Wand ist eine umfangreiche Edition aus 28 CDs erschienen: mit Referenzaufnahmen der Sinfonien von Beethoven, Brahms, Bruckner und Schubert plus der DVD „Der Musik dienen“, die einen umfassenden Einblick in das Leben und Werk eines der bedeutendsten deutschen Dirigenten des 20. Jahrhunderts gibt. www.sonymusicclassical.de

RAY CHEN VIOLINKONZERTE Auf seinem zweiten Album widmet sich der junge Geiger den beiden romantischen Meisterwerken, die für seine junge Karriere besonders bedeutsam gewesen sind: den Violinkonzerten von Mendelssohn und Tschaikowsky. Mit dem Schwedischen Radio-Symphonieorchester unter Daniel Harding.


rEZENSioNEN

Die Welt ist eine Scheibe die interessantesten Cd-Neuerscheinungen des Monats Tenor aus Zufall Müheloser hat ein Wagner-tenor schon lange nicht mehr geklungen. Und dabei wäre diese Stimme um ein Haar ungehört geblieben. Klaus Florian Vogt war nämlich ursprünglich Hornist bei den Hamburger Philharmonikern und wurde nur durch Zufall entdeckt. diesem Zufall verdankt die opernwelt den derzeit besten lohengrin und Stolzing – zwei Partien, mit denen er schon in Bayreuth für Furore sorgte und die selbstverständlich auch auf diesem recital zu hören sind. dass Vogt indes nicht nur mit Wagner zu begeistern versteht, belegen sein wunderbar lyrischer tamino und die übrigen ausschnitte des albums mit arien von Mozart, Weber, lortzing, Flotow und Korngold. (MB)

Ferner Klang

Erregende Moderne

ist es nicht im besten Sinne altmodische Musik, die der 1943 verstorbene russe da geschrieben hat? Unüberhörbar ist in rachmaninows orchesterwerken das nostalgische Sentiment eines Emigranten, der sehnsüchtig zurücklauscht, was ihm ein ferner Klang aus Mütterchen russland immer noch zuraunt. die ab 1935 komponierte Sinfonie Nr. 3 klingt im reinen Wortsinn schön, im Umfeld der weltpolitischen Verwerfungen während ihrer Entstehung aber anachronistisch. Vasily Petrenko setzt nun nicht nur auf die lukullische differenzierung der prächtigen orchesterfarben, sondern auch auf die dramatische Schärfung der Zusammenbrüche, Zweifel und todesahnungen des späten rachmaninow. (PK)

Um die Energie, Wirkungsmacht und, pardon, auch die Schönheit moderner Musik zu vermitteln, bedarf es Künstler von der Überzeugungskraft einer alison Balsom. Mit ihrem geschmeidig anschmiegsamen, warmen und in jeder Phrase mitteilsamen trompetenton will uns die Engländerin gleichsam sagen: „Habt keine angst vor neuen Klängen!“ Solche hat der schottische Komponist James MacMillan ihr gewidmet und mit Seraph ein an Strawinskys rhythmischem Feuer entzündetes opus ersonnen. Zum erregenden Ereignis macht Balsom auch Bernd alois Zimmermanns Nobody knows de trouble I see, dem sie eine eigene adaption des berühmten Spirituals voranstellt. (PK)

Rachmaninow: Sinfonie Nr. 3 Royal Liverpool Philharmonic Orchestra Vasily Petrenko (Dirigent) EMI Classics 38

Seraph. Trompetenkonzerte von MacMillan, Arutiunian, Zimmermann u.a. Alison Balsom (Trompete), Scottish Ensemble & BBC Scottish Symphony Orchestra, Lawrence Renes (Leitung). EMI Classics

Foto: Uwe Arens

Helden. Werke von Weber, Wagner, Mozart, Lortzing, Flotow & Korngold Klaus Florian Vogt (Tenor), Manuela Uhl (Sopran), Orchester der Deutschen Oper Berlin, Peter Schneider (Leitung). Sony Classical


Hören Sie doch was Sie wollen! Mit unseren individuellen Abos bieten wir seit über 25 Jahren Hamburgs Vielfalt à la carte – ob Kammer- oder Sinfoniekonzerte, Chorkonzerte oder Elbphilharmonie, Altes oder Neues Werk, ob Hamburger Symphoniker oder Philharmoniker, Staatsoper, NDR Sinfonieorchester, St. Michaelis, Mozartsaal oder Opernloft ...

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Wer mehr als Musik hören will, für den hat die TheaterGemeinde auch das gesamte Hamburger Theaterangebot parat! Ob Schauspielhaus oder Ohnsorg, Thalia oder Altonaer Theater, Hamburger Kammerspiele oder Komödie, ob Kampnagel, St. Pauli Theater, Ernst Deutsch, Sprechwerk, Monsun, Lichthof ...

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Rezensionen

Jugendlich-abgeklärter Brahms

Chor im Zentrum

Da sage noch mal jemand, es gäbe einen Mangel an viel versprechenden jungen Dirigenten! Der 28 Lenze zählende Robin Ticciati, Erster Gastdirigent der Bamberger Symphoniker, legt eine beeindruckende Aufnahme von hörenswerten sinfonischen Frühwerken von Brahms vor. Erstaunlich ist, dass Ticciatis Interpretation nicht jugendlich, sondern im Gegenteil altersweise und abgeklärt klingt. Das bekommt sowohl der unterschätzen ersten Serenade gut, die zeigt, wie weit Brahms auf seinem Weg zum Sinfoniker schon vorangeschritten war, als auch den Haydn-Variationen. Bei den exzellenten Bambergern begeistern vor allem die Holzbläser mit dunkler, ausdrucksvoller Farbvielfalt. (TR)

Für Aufführungen „in Schulen und Musik-Vereinigungen, denen kein Orchester zur Verfügung steht“, arrangierte Carl Orffs Schüler Wilhelm Killmayer 1956 die Carmina Burana für zwei Klaviere, Pauken und Schlagwerk. Diese Begleitung wählte auch Rolf Beck für die Aufführung mit dem Schleswig-Holstein Festival Chor im Sommer 2011. Entstanden sind jedoch keine Carmina für Arme, sondern ein ungewohnt neues Hörerlebnis, das die Aufmerksamkeit auf die Strahlkraft und Präzision des Chores und der Vokalsolisten lenkt. Die sechs Schlagwerker um Vater und Sohn Grubinger sorgen für ordentlichen Wumm, und die Önder-Schwestern vertreten das Orchester bestens. (SK)

Brahms: Haydn-Variationen, Serenade Nr. 1 & 3, Ungarische Tänze Bamberger Symphoniker, Robin Ticciati (Leitung) Tudor

Orff: Carmina Burana (Fassung Killmayer) Ferhan & Ferzan Önder (Klavier), Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble, Schleswig-Holstein Festival Chor Lübeck, Rolf Beck (Ltg.) u.a. Sony Classical

Die Klarinette tanzt

Melancholischer Brahms

Martin Fröst hat nicht nur enorm flinke Finger, er hat auch den Rhythmus im Blut. Und das Australian Chamber Orchestra, sowieso eines der besten der Welt, ebenfalls. Wie sich der schwedische Klarinettist und die Australier unter Richard Tognetti durch Brahms‘ Ungarische Tänze hindurchswingen, wie sie Lutoslawskis Tanzpräludien zum Hüpfen bringen, wie sie Aaron Coplands Klarinettenkonzert zum rhythmusbetonten Frühwerk der Minimal Music machen – das ist schlicht phänomenal. Aber auch Piazzollas Oblivion oder die ruhigen Passagen von Anders Hillborgs Peacock Tales liegen Fröst, der hier seinen wunderschönen Ton ausspielen kann. Diese CD macht Spaß! (AC)

Von seiner zweiten Sinfonie behauptete Brahms voller Selbstironie, sie sei so melancholisch, dass die Partitur mit einem Trauerrand versehen werden müsse – dabei gilt sie seit jeher als seine heiterste und sonnigste. Dass sie tatsächlich auch einige dunkle Seiten hat, insbesondere im ersten Satz, arbeitet Simone Young sehr schön heraus. Die Orchesterleistung überzeugt vor allem bei den leisen Tönen. Auch die Kopplung mit der Tragischen Ouvertüre, die sonst eher zur Vierten passt, ist bei diesem Interpretationsansatz sinnvoll. Ob die Stimmungslage im auf die Vollendung der Elbphilharmonie wartenden Hamburg hier für besondere Authentizität gesorgt hat? (TR)

Dances to a Black Pipe. Werke von Copland, Brahms, Fröst, Lutosławski, Piazzolla, Hillborg & Högberg. Martin Fröst (Klarinette), Australian Chamber Orchestra, Richard Tognetti (Leitung). BIS

Brahms: Sinfonie Nr. 2, Tragische Ouvertüre Philharmoniker Hamburg Simone Young (Leitung) Oehms Classics

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Die Programme des Deutschlandradios jetzt auch im neuen

Der Deutschlandfunk ist das aktuelle Informationsprogramm f端r alle, die es genau wissen wollen. Deutschlandradio Kultur ist das Radiofeuilleton f端r Deutschland. DRadio Wissen ist das neue Wissensradio f端r alle, die besonders neugierig sind.

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Souverän im Mai 2007, ein Jahr nach der Uraufführung in Salzburg, brachten tanja tetzlaff und die deutsche Kammerphilharmonie Bremen unter Peter ruzicka Wolfgang rihms Cellokonzert zur deutschen Erstaufführung. Nun ist der Mitschnitt erschienen: eine knappe halbe Stunde emotionale Wucht, mit mal wunderschönen, mal fast hysterischen Kantilenen, mit schroff virtuosen und lyrisch-verinnerlichten Passagen. Ein Werk von eher kalter Klangpracht, das aber die Spannung vom anfang bis zum verklärten Ende hält. Eine ideale Ergänzung ist Ernst tochs packendes frühmodernes Cellokonzert von 1925, in dem die Solistin von elf Solostimmen umgeben ist. Souverän. (aC) Rihm & Toch: Cellokonzerte Tanja Tetzlaff (Violoncello), Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Peter Ruzicka bzw. Florian Donderer (Leitung). Neos

Reizvolle Raritäten dass Julian Steckel völlig zu recht als Shooting Star des Cellos gehandelt wird, beweist seine neue Cd mit französischen Sonaten – Meisterwerken von Poulenc, debussy, Boulanger und Saint-Saëns, die man hierzulande leider nur selten zu hören bekommt. Eingestreut sind kleinere Perlen von Gabriel Fauré. Steckel und sein Pianist Paul rivinius sind nicht nur perfekt aufeinander eingespielt, sie nähern sich den Stücken auch frisch und feinfühlig. Steckel liegt die große Geste, doch ebenso souverän vermag er delikate Klangvaleurs zu zaubern. Eine kurzweilige, überraschende (nicht nur debussys zweiter Satz) und geschmackvoll zusammengestellte Cd. (HM) Französische Cellosonaten. Werke von Saint-Saëns, Debussy, Poulenc, Boulanger & Fauré Julian Steckel (Violoncello), Paul Rivinius (Klavier) CAvi


rezensionen

Noblesse à la US

Mit großer Geste

Feiner Kodály

Drei Paradestücke französischer Kammermusik in einer bestechenden Neuaufnahme. Bei weitem nicht jedem Interpreten gelingt es, wie dem Geiger Joshua Bell und dem Pianisten Jeremy Denk, das spezifisch Romantische dieser Musik mit feinem Spürsinn für reizvolle Details herauszuarbeiten. Bell überzeugt mit weichem, subtilem Strich, vermeidet auch in aufbegehrenden Passagen alles Spröde und zeichnet seine Melodien akkurat und schillernd wie mit einem Arsenal gut gespitzter Farbstifte. Am Piano erweist sich Denk als hervorragender Dialogpartner. Französische Noblesse, made in USA. (SI)

Guy Braunstein, einer der Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, präsentiert auf dieser CD eine sehr persönliche Auswahl von Werken. Dass seine Vorbilder die großen Geiger des 20. Jahrhunderts waren, hört man. Ob Blochs Nigun, Brahms‘ Ungarische Tänze oder Tschaikowskys Lensky-Arie – stets spielt Braunstein mit großem Ton und viel Vibrato, mit Gefühl und Leidenschaft. Das ist nicht sehr abwechslungsreich, aber überzeugend. Denn Braunstein ist ein hervorragender Geiger, ebenso virtuos wie musikalisch. Und Ohad Ben-Ari ist ein einfühlsamer Klavierpartner. (HM)

Zoltán Kodály hat nur wenig Musik für Klavier solo geschrieben. Mit Ausnahme eines Zyklus‘ passt sie komplett auf eine CD. Bis auf die Valsette und die Meditation über ein Motiv von Debussy sind alle Stücke von ungarischer Volksmusik beeinflusst. Sie sind rhythmisch prägnant, immer tonal, wirken durch ihre Pentatonik aber doch oft exotisch. Die Japanerin Miki Aoki wählt nicht den musikantischfolkloristischen Ansatz, sondern leuchtet die manchmal fast minimalistischen Stücke mit ihren verschiedenen Charakteren mit Feingefühl und Klangsinn aus. (SK)

French Impressions Werke von Saint-Saëns, Ravel & Franck. Joshua Bell (Violine), Jeremy Denk (Klavier) Sony Classical

The Music in my Heart Werke von Bloch, Brahms, Dvořák, Corelli, Tschaikowsky, Achron u.a. Guy Braunstein (Violine), Ohad Ben-Ari (Klavier). Klangvision

NEU

Kodály: Werke für Klavier Marosszéker Tänze, Kindertänze, Tänze aus Galánta u.a. Miki Aoki (Klavier) Profil Edition Günter Hänssler

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Das Klassikprogramm im Februar Jetzt alle Termine auch online: www.concerti.de UMLAND

11:00 Theater Lübeck Hokus, Pokus, Fidelei

KONzERT 17:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert am Nachmittag

18:30 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Neue Namen Hamburg 2011/12. Mikhail Simonyan (Violine). Brahms: Violinsonate G-Dur op. 78, Schubert: Rondo h-Moll D 895 „Rondo brillant“, Prokofjew: Violinsonate Nr. 1 f-Moll, Szymanowski: Nocturno & Tarantella 19:00 Das neue Opernloft Lieblingslieder-Lounge. Alexandra Hebart (Gesang) 19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert. Klasse Beate Aanderud & Klasse Prof. van der Merwe (Oboe) MUSIKTHEATER 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Verdi: Aida

20:00 Thalia Theater i. d. Gaußstr. Henze: El Cimarrón. Ensemble Modern, Holger Falk (Bariton), Dietmar Wiesner (Flöten), Rainer Römer (Schlagzeug), Jürgen Ruck (Gitarre) MUSIK IN KIRCHEN 12:05 St. Petri Altona Musik zur Marktzeit

17:15 Hauptkirche St. Petri Stunde der Kirchenmusik JAzz 20:00 Kreuzkirche Wandsbek Jazzchor-Konzert. Studierende der HfMT Hamburg, Christoph Schönherr (Leitung)

21:00 Birdland Vocal Session

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2.2. DONNERSTAG

KONzERT 19:00 Musikhochschule (Mendelssohn-Saal) Studiokonzert. Klasse Prof. James (Gesang)

19:30 Hamburger Kammerspiele (Logensaal) Klassik & Poesie. Per Rundberg (Klavier), Katharina Schütz (Text). Robert Schumann und Clara Wieck – Briefe 20:00 Bechstein Centrum Young-Sun Jin (Klavier). Mozart: Klaviersonate F-Dur KV 533/494, Skrijabin: Klaviersonate Nr. 1 op. 6, Debussy, Images I & II

KONzERT 19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert. Klasse Prof. Geiger (Posaune)

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen. Paavo Järvi (Leitung) Ausführliche Infos siehe Tipp

19:30 Laeiszhalle (Kleiner Saal) perVERSIONES. Fatima Miranda (Gesang)

MUSIKTHEATER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Reimann: Lear

MUSIKTHEATER 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Verdi: La Traviata

20:00 Das neue Opernloft Sängerkrieg – der Opern-Slam!

MUSIK IN KIRCHEN

12:00 Mahnmal St. Nikolai Carillon Konzert 12:00 St. Johannis Harvestehude Musik zur Marktzeit

MUSIK IN KIRCHEN

18:30 St. Petri und Pauli Bergedorf Musik und Texte

TIPP

19:30 St. Gabriel Volksdorf Kantatengottesdienst. Bach: Kantate BWV 82 „Ich habe genug“ JAzz 20:30 Cotton Club Dieter Kropp

21:00 Birdland Jam Session SONSTIGES 18:00 Museum f. Kunst & Gewerbe Auf historischen Tasteninstrumenten mit Elisabeth Reincke UMLAND

20:00 Kieler Schloss Salut Salon: Ein Haifisch im Aquarium

FR. 3.2. Orchestermusik 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen. Paavo Järvi (Leitung). Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll, Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur

Schumanns Vierte präsentieren das NDR SO und Thomas Hengelbrock auf ihrer aktuellen CD. Mal sehen, wie Paavo Järvi und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen das Werk angehen.

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Fotos: Julia Baier, Sebastian Schmidt

1.2. MITTWOCH

3.2. FREITAG


FeBrUAr daS KlaSSiKProGraMM

19:00 Hauptkirche St. Petri St.-Ansgar-Vesper JAzz 21:00 Birdland TaDeUs SONSTIGES 19:00 Hauptkirche St. Michaelis Singing! – Workshop mit dem NDR Chor u.a., Eric Whitacre (Leitung)

19:00 Musikhochschule (ELA 1) Einweihung der Wellenfeldsynthese Audioanlage & Eröffnung des Zentrums für mikrotonale Musik & Multimedia 19:30 Hauptkirche St. Nikolai Vorlesen am Abend. Andrea Schellin (Lesung), Matthias Hoffman-Borggrefe (Klavier). Puschkin: Schneesturm UMLAND 19:00 Lutherkirche Pinneberg Torsten Köhler (Saxophon), Klaus Schöbel (Tasteninstrumente)

4.2. SAMSTAG KONzERT 19:30 Laeiszhalle (Großer Saal) Julia Fischer (Violine). Academy of St. Martin in the Fields. Mozart: Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201, Violinkonzert ADur KV 219, Puccini: Crisantemi, Verdi: Streichquartett e-Moll MUSIKTHEATER 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Verdi: Aida

20:00 Das neue Opernloft CSI Opera – einer stirbt immer! 20:00 Kampnagel (k6) Wills: The Stolen Smells. Chor der Luzerner Oper, NDR Sinfonieorchester, Thomas Hengelbrock (Leitung) MUSIK IN KIRCHEN 15:30 Christianskirche Ottensen Carillon Konzert

17:45 Christuskirche Eimsbüttel Choralblasen vom Turm 18:00 St. Anschar Eppendorf Messe zur Darstellung des Herrn 18:00 St. Johannis Eppendorf Freitagsorchester Hamburg, Thorsten Schmidt (Leitung). Werke von Mozart, Fauré & Borodin

KINDER & JUGEND

14:00 & 16:00 Klingendes Museum Klingender Samstag Classico

TIPP

JAzz 19:30 Hauptkirche St. Nikolai 9. Hamburger Gospel-Blues-Night

21:00 Birdland Turner Hendrickxs Group SONSTIGES

10:00 Hamburger Konservatorium Wettbewerb „Jugend musiziert“ 16:00 Hauptkirche St. Michaelis Singing! – Workshop mit dem NDR Chor u.a., Eric Whitacre (Leitung) UMLAND 19:30 Theater Lübeck Bizet: Carmen

5.2. SONNTAG KONzERT 16:00 Medienbunker Feldstraße Bunkerrauschen – In Liebe, in Klängen, in Gedanken. Yves Sandoz (Violoncello), Marlis Walter (Klavier). Chopin: Cellosonate, Beethoven: Variationen über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“

18:00 Musikhochschule (Forum) Benefizkonzert. Trio Adorno, Amber Breunis (Sopran), Agnes Kovács (Mezzosopran), Christina-Alba Padial (Klavier), Galina Gusachenko (Klavier) MUSIKTHEATER 16:00 Kampnagel (k6) Wills: The Stolen Smells. Solisten, Chor der Luzerner Oper, NDR Sinfonieorchester, Thomas Hengelbrock (Leitung)

16:00 Staatsoper (Großes Haus) Wagner: Die Walküre MUSIK IN KIRCHEN

10:00 Hauptkirche St. Nikolai Kantatengottesdienst. Bach: Kantate BWV 144 10:00 Nienstedtener Kirche Musikalischer Gottesdienst. Bárdos: Missa Tertia 16:00 Kreuzkirche Barmbek Sonntagskonzert. Stasya Zubova (Violine), Faina Freymann (Klavier)

19:00 St. Johannis Curslack Curslacker Abendmusik. Ensemble Il Suono. Werke von Corelli, Vivaldi u.a.

17:00 Kulturkirche Altona Orgelkonzert. Fernando Gabriel Swiech (Orgel). Werke von Duruflé u.a.

20:00 Hauptkirche St. Michaelis Singing! – Das große Mitsingkonzert u.a. mit dem NDR Chor & Eric Whitacre (Leitung & Moderation)

17:00 St. Marien Fuhlsbüttel Liederabend. Sebastian Brendel (Bariton), Matthias Neumann (Klavier). Werke von Strauss, Brahms u.a.

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

SO. 5.2. Jazz 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) ACT Jubilee Nights. Cæcilie Norby (vocals), Céline Bonacina (saxophone), Nils Landgren (trombone), Lars Danielsson (bass & vocals), Verneri Pohjola (trumpet), Michael Wollny (piano), Leszek Mozdzer (piano), Nguyên Lê (guitar), Wolfgang Haffner (drums)

Eine Traumtruppe: Zum 20. Firmenjubiläum des Münchner Jazzlabels ACT stehen zusammen mit Nils Landgren einige der LabelStars gemeinsam auf der Bühne.

18:00 Hauptkirche St. Nikolai 1. Emporenkonzert: Hin und her: Das 20. Jahrhundert. Duo Luxa. Werke von Debussy, Poulenc, Strawinsky, Berg & Saariaho 20:00 St. Marien Wedel Valeri Krivoborodov (Violoncello). Bach: Gambensonaten KINDER & JUGEND 11:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Von Rittern und Rabauken: Die Reise nach Brasilien. Marit Beyer (Sprecherin), Olivia Trummer (Klavier)

15:00 Das neue Opernloft Rotkäppchen 15:00 Museum f. Kunst & Gewerbe Pianoon – Rockos Reisen. Peter Korbel (Gitarre) 16:30 Museum f. Kunst & Gewerbe Pianoon Musikwerkstatt 17:00 Staatsoper (Opera stabile) Tarkmann: Der Räuber Hotzenplotz (Premiere). Nicola Panzer (Inszenierung) JAzz 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) ACT Jubilee Nights Ausführliche Infos siehe Tipp SONSTIGES 10:00 Hamburger Konservatorium Wettbewerb „Jugend musiziert“

19:30 Christuskirche Wandsbek Vortragsabend mit Musik – Der Ring des Nibelungen von Wagner. Udo Bermbach (Vortrag), Gerd Jordan (Klavier). Das Rheingold

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18:00 Paul-Gerhardt-Kirche Norderstedt Best of PaulaCantat. Bastian Grätz (Klavier), Kerstin Grätz (Leitung)

6.2. MONTAG KONzERT 19:00 R. Steiner Schule Farmsen Musikfest Wandsbek – Eröffnungskonzert. Wandsbeker Sinfonieorchester, Jan Hendrik Rübel (Violoncello), Martin Lentz (Leitung). Werke von Bruckner, Sallinen, Nielsen, Scheuer, Sibelius, Strauß & Weinberg

20:00 Medienbunker Feldstraße Bunkerrauschen – In Liebe, in Klängen, in Gedanken 20:00 Musikhochschule (Mendelssohn-Saal) Ruriko Yamamiya (Harfe) JAzz 20:30 Cotton Club Hamburg Blues Bandits

19:30 Opernhaus Kiel Hello, Dolly!

9.2. DONNERSTAG SO 5.2.

Orchestermusik

18:00 Kieler Schloss Beethoven: Klavierkonzerte Nr. 1-5. Gerhardt Oppitz (Klavier), Kieler Philharmoniker, Georg Fritzsch (Leitung) Ein musikalischer Beethoven-Marathon, den es so noch nie gegeben hat: Gerhardt Oppitz führt alle Klavierkonzerte an einem Abend auf.

19:00 Das neue Opernloft Lieblingslieder-Lounge 19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert Klasse Prof. Jänicke (Gesang) 19:30 Museum f. Kunst & Gewerbe Abschlusskonzert. Teilnehmer des Gesangsworkshops Knut Schoch 20:00 Bucerius Kunst Forum Musik vom Impressionismus zum Symbolismus. Stipendiaten der Deutschen Stiftung Musikleben. Werke von Mahler, Debussy, Ravel & Fauré

7.2. DIENSTAG KONzERT 20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Catalina Hrubaru (Klavier) MUSIKTHEATER

19:00 Staatsoper (Großes Haus) Verdi: Aida MUSIK IN KIRCHEN

20:00 Hauptkirche St. Jacobi Orgel.Künste: Orgel und Tanz JAzz 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Evergreens in Swing. Glenn Miller Orchestra UMLAND 20:00 Kieler Schloss Maximilian Hornung (Violoncello)

8.2. MITTWOCH KONzERT 17:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert am Nachmittag

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UMLAND

TIPP

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) StummfilmKonzert: Ben Hur. Stephan Graf von Bothmer (Klavier) MUSIKTHEATER 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Verdi: La Traviata MUSIK IN KIRCHEN

12:05 St. Petri Altona Musik zur Marktzeit 17:15 Hauptkirche St. Petri Stunde der Kirchenmusik KINDER & JUGEND 16:00 Max-Kramp-Haus Duvenstedt Musikfest Wandsbek – Kinderoper JAzz

19:00 Rolf-Liebermann-Studio Preisträgerkonzert „jugend jazzt“. NDR Bigband, Jörg Achim Keller (Leitung & arrangements), Jonas Holgersson (drums) SONSTIGES

19:30 Warburg-Haus Von Richard zu Richard – Wagner und Strauss. Dr. Peter Felsenstein-Brenner (Vortrag)

KONzERT 19:00 Musikhochschule (Mendelssohn-Saal) Masterprüfungskonzert. Jin-Ju Baek (Blockflöte)

19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert Klasse Prof. Wiedenbach (Klavier) 19:30 Bergestedter Kirche Musikfest Wandsbek – Wandsbeker Zeitgenossen. Xiaoyong Chen (Pipa). Werke von Stahnke & Chen 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) NDR Sinfonieorchester, Håkan Hardenberger (Trompete), Andris Nelsons (Leitung). Dvořák: Heldenlied, Martinsson: „Bridge“ Konzert Nr. 1 für Trompete, Strauss: Aus Italien MUSIKTHEATER 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Verdi: La Traviata

19:30 Musikhochschule (Forum) Mozart: Cosí fan tutte – Premiere. Anna Skrylenka (Leitung), Marcos Darbyshire (Regie), Studierende der HfMT Hamburg MUSIK IN KIRCHEN 12:00 Mahnmal St. Nikolai Carillon Konzert JAzz 18:00 Elbphilharmonie Kulturcafé Jazz im Kulturcafé. Bop Cats

21:00 Birdland Jam Session SONSTIGES

18:00 Museum f. Kunst & Gewerbe Auf historischen Tasteninstrumenten mit Uwe Kliemt UMLAND 16:00 Halle400 Kiel kieler tage für neue musik 2012 Workshop „Vibrations“

19:00 Halle400 Kiel kieler tage für neue musik 2012 Komponistengespräch 20:00 Halle400 Kiel kieler tage für neue musik 2012 Konzert. Ensemble Aventure 20:00 Opernhaus Kiel Rossini: Der Barbier von Sevilla

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Fotos: Concerto Winterstein, Colin Jackson

UMLAND

18:00 Kieler Schloss Beethoven: Klavierkonzerte Nr. 1-5. Gerhardt Oppitz (Klavier), Kieler Philharmoniker, Georg Fritzsch (Leitung) Ausführliche Infos siehe Tipp


FeBrUAr daS KlaSSiKProGraMM

20:00 Petrus-Kirche Kiel-Wik 4. Mozartkonzert

10.2. FREITAG KONzERT

19:00 Musikhochschule (Mendelssohn-Saal) Studiokonzert Klasse Prof. Epstein (Querflöte) 19:30 Hamburger Kammerspiele (Logensaal) Jana Pulkrabek (Gesang) & Patrick Stanke. Amour Fou – Unter den Dächern von Paris 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Salzburg & Wien – Hommage an Sándor Végh. Hamburger Camerata Ausführliche Infos siehe Tipp 20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) casalQuartett, Jens Peter Maintz (Violoncello). Brahms/Karttunen: Streichquintett f-Moll nach op. 34, Schubert: Streichquintett C-Dur D 956 MUSIKTHEATER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Donizetti: L‘Elisir d‘Amore

20:00 Das neue Opernloft Verdi: Rigoletto – Oper in kurz MUSIK IN KIRCHEN 18:30 St. Petri und Pauli Bergedorf Musik und Texte JAzz

20:00 Kreuzkirche Wandsbek Musikfest Wandsbek. Big Band & Studierende der Klasse Schauspiel an der HfMT, Dieter Glawischnig (Leitung)

11.2. SAMSTAG KONzERT 16:00 Laeiszhalle (Brahms-Foyer) Teatime Classics. Sasha Grynyuk (Klavier). Beethoven: Klaviersonate G-Dur op. 31/1, Schumann: Kinderszenen, Strawinsky: L‘oiseau de feu, Gulda: Play Piano Play Nr. 5 & 6

20:00 Kampnagel (k6) Sounds of Israel „The Israeli Songbook“. Achinoam Nini (Gesang & Percussion), Gil Dor (Gitarre), Gadi Seri (Percussion), Hamburger Symphoniker, Ilan Mochiach (Leitung). 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Ick Hans Liberg MUSIKTHEATER 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Verdi: La Traviata

19:30 Musikhochschule (Forum) Mozart: Cosí fan tutte 20:00 Das neue Opernloft Wagner: Der Ring des Nibelungen – Oper in kurz MUSIK IN KIRCHEN 17:00 The Anglican Church of St Thomas Becket, zeughausmarkt 22 Ensemble Magnificat

17:45 Christuskirche Eimsbüttel Choralblasen vom Turm 18:00 Blankeneser Kirche Cantus Blankenese, Hartwig Willenbrock (Leitung), Eberhard Hasenfratz (Orgel). Schütz: Musikalische Exequien, Schubert: Messe G-Dur D 167

TIPP

21:00 Birdland Pavel Skornyakov Quintett 18:00 Staatsoper (Opera stabile) Tarkmann: Der Räuber Hotzenplotz

20:00 Halle400 Kiel kieler tage für neue musik 2012 Konzert. KammarensembleN, Frank Ollu (Leitung) 23:00 KulturForum der Stadtgalerie Kiel kieler tage für neue musik 2012 Konzert. SPUNK

21:00 Hauptkirche St. Michaelis Bange Nächte – Valentinsnacht am Michel. Anna Carla (Gesang), Jan Kessler (Gitarre), Joachim Lobe (Trompete), Manuel Gera (Orgel) KINDER & JUGEND 14:00 & 15:30 Klingendes Museum Metallisch – Zusatzprogramm zum 3. Hasy-Konzert

14:00 & 15:30 Laeiszhalle (Studio E) 3. HaSy Konzert: Hokus Pokus... 14:30 & 18:00 Staatsoper (Opera stabile) Tarkmann: Der Räuber Hotzenplotz JAzz 21:00 Birdland Nils Gessinger Band SONSTIGES 16:00 Museum f. Kunst & Gewerbe Auf historischen Tasteninstrumenten mit Daniel Zimmermann. Pianoforte – eine Erfindung mit Folgen UMLAND 11:00 Theater Lübeck Hokus, Pokus, Fidelei. Philharmonisches Staatsorchester der Hansestadt Lübeck, Christian Schruff (Moderation). Werke von Williams, Dukas u.a.

16:00 St. Georgen-Kirche Wismar NDR Sinfonieorchester, Andris Nelsons (Leitung). Dvořák: Heldenlied, Strauss: Aus Italien

18:00 Martin-Luther-Kirche Trittau Orchesterkonzert. Grupo de Camera da Scar, Ricardo Feldens (Leitung)

UMLAND

19:30 Opernhaus Kiel Mozart: Die Zauberflöte

20:00 Kreuzkirche Wandsbek Musikfest Wandsbek. Studierende der SängerAkademie Hamburg

18:00 Halle400 Kiel kieler tage für neue musik 2012 Konzert. Elmar Schrammel (Klavier). Feldman: Triadic Memories

KINDER & JUGEND

18:30 Halle400 Kiel kieler tage für neue musik 2012 - Podiumsgespräch. Margarete Zander (Moderation)

18:00 St. Johannis Eppendorf Festliches Trompetenkonzert. Evgeny Yatsuk (Trompete), Olga Chumikova (Orgel). Werke von Albinoni, Torelli & Telemann

FR. 10.2.

Orchestermusik

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Salzburg & Wien – Hommage an Sándor Végh. Hamburger Camerata, Alexander Janiczek (Violine & Leitung). Mozart: Sinfonie Nr. 25 g-Moll, Webern: Fünf Stücke op. 5, Schubert: Sinfonie Nr. 4 c-Moll Alexander Janiczek leitet die Hommage an seinen Lehrer Sándor Végh, den 1912 geborenen Gründer und Leiter der Camerata Salzburg.

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

19:00 Theater Lübeck Strauss: Der Rosenkavalier 20:00 Halle400 Kiel kieler tage für neue musik 2012 Komponistengespräch 20:00 Stadtbibliothek Lübeck (Scharbausaal) 3. Kammerkonzert. Carlos Johnson (Violine), Hans-Christian Schwarz (Violoncello). Werke von Beethoven u.a. 21:00 Halle400 Kiel kieler tage für neue musik 2012 Konzert. Ensemble Intègrales

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daS KlaSSiKProGraMM FeBrUAr

KONzERT 11:00 Laeiszhalle (Großer Saal) NDR Sinfonieorchester, Håkan Hardenberger (Trompete), Andris Nelsons (Leitung). Dvořák: Heldenlied, Martinsson: „Bridge“ Konzert Nr. 1 für Trompete, Strauss: Aus Italien

11:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) 4. Liederabend Ausführliche Infos siehe Tipp 18:00 Sasel Haus Schlesisches Kammerorchester Katowice, Michel Lethiec (Klarinette), Volker Schmidt-Gertenbach (Leitung). Holst: St. Paul‘s Suite, Britten: Simple Symphony, Gershwin: Porgy and Bess-Suite 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Bach: Johannespassion. Altonaer Singakademie, Hamburger Camerata, Solisten, Igor Zeller (Leitung) 20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Gitarrenfestival. Gitarrenensemble four styles 20:00 Musikhochschule (Forum) Orchesterkonzert mit dem Orchester des Instituts für Schulmusik, Lorenz Nordmeyer (Leitung) MUSIKTHEATER 16:00 Staatsoper (Großes Haus) Wagner: Siegfried MUSIK IN KIRCHEN 10:00 Hauptkirche St. Michaelis Kantatengottesdienst. Bach: Kantate BWV 18

10:30 Christuskirche Othmarschen 8. Othmarscher Orgeltage. Rainer Lanz (Orgel). Werke von Bach 11:30 Kulturkirche Altona Abschlusskonzert „Jugend musiziert“ 16:00 Kreuzkirche Barmbek Sonntagskonzert. Paul Thiessen (Violine), Faina Freymann (Klavier) 17:00 Melanchthonkirche Groß Flottbek Best of Der Kleine Chor 17:00 Verheißungskirche Niendorf Gospelkonzert. Gospelchor „ReJOYce“, Gudrun Fliegner (Leitung) 18:00 Dreifaltigkeitskirche Hamm DuoSchlagWind. Werke von Telemann, Bach & Satie 18:00 Hauptkirche St. Michaelis Musikalische Vesper. Kantorei St. Michaelis, Manuel Gera (Leitung & Orgel) 18:00 St. Nikolai Finkenwerder Harburger Kantorei

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19:00 Kirche der Stille Altona Musikalischer Gottesdienst. Capella Peregrina, Ute Weitkämper (Leitung)

20:00 Ehm. Talmud-Tora-Schule Sounds of Israel. Ensemble Meitar. Olivero: Aria, Pe‘ery: Quartett, Tal: Konzert Nr. 6, Ben-Shabetai: Aimezvous Brahms?, Adler: Quintet for Piano and Four Players, Ajiashvili: Colour Games

KINDER & JUGEND 14:00 & 15:30 Laeiszhalle (Studio E) 3. HaSy Konzert: Hokus Pokus...

20:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Anna Kristin Kühl (Viola)

15:00 Das neue Opernloft Der kleine Ring 16:00 Christuskirche Wandsbek Musikfest Wandsbek – Konzert der Wandsbeker Musikschulen

MUSIKTHEATER

19:30 Musikhochschule (Forum) Mozart: Cosí fan tutte

16:00 Staatsoper (Opera stabile) Tarkmann: Der Räuber Hotzenplotz

14.2. DIENSTAG

JAzz 20:00 Planetarium Hamburg Garbiel Coburger (sax) & Quintet Jean Paul

KONzERT 19:00 Musikhochschule (Mendelssohn-Saal) Studiokonzert Klasse Prof. Heinzmann

20:00 St. Pauli Theater Sounds of Israel. Avishai Cohen (Bass & vocals), Omri Mor (piano), Amir Bresler (drums). Seven Seas

19:30 Logenhaus (Mozartsaal) 370. Kammerkonzert der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Andreas Feldmann & Tobias Feldmann (Violine), Nikolaus Resa (Klavier). Werke von Bartók, Strauss & Moszkowski

SONSTIGES 16:00 Museum f. Kunst & Gewerbe Auf historischen Tasteninstrumenten mit Susanne von Laun UMLAND 11:00 Halle400 Kiel kieler tage für neue musik 2012 Matinée „Junge Musik“

11:00 Opernhaus Kiel 3. Musikalische Matinee 18:00 Theater Lübeck Lehár: Die lustige Witwe

13.2. MONTAG KONzERT 19:00 Musikhochschule (Orgelstudio) Examenskonzert Orgel. Seung-Yon Kang (Orgel)

19:00 Stadtteilschule Oldenfelde Musikfest Wandsbek. Felix Mendelssohn Jugensinfonieorchester, Preisträger „Jugend musiziert“, Anton Micke (Violoncello), Clemens Malich (Leitung). Werke von Beethoven u.a. 19:30 Laeiszhalle (Großer Saal) Fazil Say (Klavier), Philharmonisches Orchester Gran Canaria, Pedro Halffter (Leitung). Gershwin: Rhapsody in Blue, de Falla: Tänze aus „La vida breve“ und „El sombrero de tres picos“, Halffter: Tiento del primo tono y batalla imperial

20:00 Museum f. Kunst & Gewerbe (Spiegelsaal) Alte Musik im Dialog. Akaiko Kasai (Cembalo), Studierende der HfMT HH. Bach: Goldbergvariationen u.a. MUSIKTHEATER 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Verdi: La Traviata MUSIK IN KIRCHEN

20:00 Christuskirche Othmarschen Kerstin Wolf (Orgel) 20:00 Hauptkirche St. Jacobi Orgel.Künste: Orgel und Lyrik

TIPP

SO. 12.2. Liederabend 11:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) 4. Liederabend. Christoph Prégardien (Tenor), Christoph Hartmann (Oboe), Ensemble Berlin. Schubert: Die Winterreise

Das dürfte apart werden: Christoph Prégardien singt Schuberts Winterreise mit Begleitung eines Kammerensembles.

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Fotos: rosa-frank.com, Telemach Wiesinger

12.2. SONNTAG

19:00 Christuskirche Wandsbek Matthias Höfs (Trompete), Gerd Jordan (Orgel & Klavier).


FeBrUAr daS KlaSSiKProGraMM

JAzz

19:00 Kulturschloss Wandsbek Musikfest Wandsbek – Blues op Platt

TIPP

20:00 Christuskirche Othmarschen 8. Othmarscher Orgeltage. Barbara Matthes & Rainer Lanz (Orgel)

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Sounds of Israel. The Idan Raichel Project SONSTIGES 9:30 Bucerius Kunst Forum Sounds of Israel. Symposium Interkulturelles Abenteuer: Musik in Israel

18:00 Elbphilharmonie Kulturcafé Elbphilharmonie Kulturgespräch mit Ian Bostridge (Tenor) UMLAND 19:30 Opernhaus Kiel Offenbach: Hoffmanns Erzählungen

15.2. MITTWOCH KONzERT 17:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert am Nachmittag

19:00 Das neue Opernloft Lieblingslieder-Lounge 19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert Klasse Prof. Nichiteanu 20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Ian Bostridge (Tenor), Graham Johnson (Klavier). Lieder von Schumann & Brahms 20:00 Museum f. Kunst & Gewerbe Hagit Parnes (Querflöte) 20:00 Musikhochschule (Mendelssohn-Saal) Counterpoints. Kleynjans-Ensemble, Prof. Olaf van Gonnissen (Gitarre), Prof. Klaus Hempel (Gitarre), Prof. Cornelia Monkse (Schlagzeug), Studierende der Klassen Prof. van Gonnissen & Prof. Hempel, Tilman Hübner (Leitung). Reich: Electric Counterpoint, Bach: Contrapunctus 1, Hübner: prana shakti (UA), Spanischer Kanon 20:00 Staatl. Jugendmusikschule (Miralles Saal) Sounds of Israel. Duo Amal. Rachmaninow: Suite Nr. 1, Shapira: He is the One, Prokofjew/Terashima: Sinfonie Nr. 1 „Symphonie classique“ , Dorman: Neues Werk (UA), Tamimi: Neues Werk (UA), Strawinsky: Petruschka MUSIKTHEATER 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Gounod: Faust MUSIK IN KIRCHEN 12:05 St. Petri Altona Musik zur Marktzeit

12:00 Mahnmal St. Nikolai Carillon Konzert

MI. 15.2. Chormusik 20:00 St. Johannis Harvestehude NDR Das Alte Werk/das neue werk. Neue Vocalsolisten Stuttgart. Werke von Gesualdo, Sciarrino, Arrigo, Dohmen, Rossi & Dusapin Die Neuen Vocalsolisten Stuttgart kombinieren Renaissance-Manierismus von Gesualdo und Rossi mit zeitgenössischer Moderne.

17:15 Hauptkirche St. Petri Stunde der Kirchenmusik. Chor der Fachgruppe Ev. Kirchenmusik an der HfMT Hamburg 19:00 Kirche Alt-Rahlstedt Blockflötenquartett „Elb‘ an Flutes“. Werke von Telemann u.a. 19:00 St. Johannis Harvestehude Vorkonzert zum Konzert „Neue Vocalsolisten Stuttgart“. Christophe Desjardins (Viola). Werke von Gabrieli & Fedele 20:00 St. Johannis Harvestehude NDR Das Alte Werk/das neue werk. Neue Vocalsolisten Stuttgart Ausführliche Infos siehe Tipp SONSTIGES 20:45 Abaton Kino Sounds of Israel. Ran Slavin: The Insomniac City Cycles

16.2. DONNERSTAG KONzERT 12:30 Handelskammer Hamburg (Börsensaal) Juditha Haeberlin (Violine), FranckThomas Linck (Klavier)

20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) La Prima Diva. Barockwerk Hamburg, Ira Hochman (Leitung) MUSIKTHEATER 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Verdi: La Traviata MUSIK IN KIRCHEN 12:00 Hauptkirche St. Jacobi Orgelkonzert. Studierende der Klasse Prof. Zerer (Orgel)

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

KINDER & JUGEND 16:00 Jenfeld-Haus Musikfest Wandsbek – Aristocats JAzz 21:00 Birdland Jam Session SONSTIGES 18:00 Museum f. Kunst & Gewerbe Auf historischen Tasteninstrumenten mit Lothar Fuhrmann

19:00 Musikhochschule (Orgelstudio) Streicher-Meisterklasse 20:00 Fabrik Sounds of Israel. Shesh Besh 21:00 KörberForum Sounds of Israel/ePhil. Ran Slavin

17.2. FREITAG KONzERT 19:00 Musikhochschule (Mendelssohn-Saal) Studiokonzert Klasse Prof. Lizé

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) KlassikPhilharmonie Hamburg. Klaus Sticken (Klavier), Robert Stehli (Leitung). Mozart: Sinfonie Nr. 38, Mendelssohn: Auszüge aus „Ein Sommernachtstraum“, Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur MUSIKTHEATER 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Gounod: Faust

20:00 Das neue Opernloft Bizet: Carmen – Oper in kurz 20:00 Musikhochschule (Forum) opera concisa – Die Gala der Opernklasse. Werke von Mozart & Strauss MUSIK IN KIRCHEN 18:30 St. Petri und Pauli Bergedorf Musik und Texte

20:00 Kreuzkirche Wandsbek Musikfest Wandsbek – Mix out of Six 20:00 The Anglican Church of St Thomas Becket, zeughausmarkt 22 Gala Benefizkonzert. Daniel Hope (Violine), Sebastian Knauer (Klavier) KINDER & JUGEND 18:00 Staatsoper (Opera stabile) Tarkmann: Der Räuber Hotzenplotz

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Das Klassikprogramm februar

21:00 Birdland Karl Allaut Trio Umland 19:30 Lutherkirche Pinneberg Fülle und Stille. Peter Heeren (Orgel), Eva Mann (Schlagwerk & Tonband)

19:30 Theater Lübeck de Falla: La Vida Breve/Mascagni: Cavalleria Rusticana 20:00 Opernhaus Kiel Hello, Dolly!

18.2. Samstag Konzert 19:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Hamburger Symphoniker, Deborah Voigt (Sopran), Jeffrey Tate (Leitung). Strawinsky: Apollon musagète, Wagner: Auszüge aus „Götterdämmerung“

14:00 & 15:30 Klingendes Museum Klingender Samstag Piccolo

17:00 St. Gertrud Mundsburg Vokalensemble Hamburg

14:30 & 18:00 Staatsoper (Opera stabile) Tarkmann: Der Räuber Hotzenplotz

17:00 Thomaskirche Hausbruch Bläser der Thomasgemeinde

16:00 St. Stephan W.-Gartenstadt Abram und Sarai. Kindermusiktheater Jazz

21:00 Birdland Torsten Zwingenbergers „Teasy Swing Out Best“ Sonstiges 23:30 Uebel & Gefährlich Sounds of Israel. Israel Night mit Shlomi Aber & Chaim Umland 11:00 MUK Lübeck 6. Sinfoniekonzert

18:00 Martin-Luther-Kirche Trittau Ensemble Mozart 20:00 Opernhaus Kiel Rossini: Der Barbier von Sevilla

19:30 Helmut Schmidt Universität Musikfest Wandsbek. Ensemble Oktoplus. Werke von Dohnànyi & Beethoven

19.2. Sonntag

19:30 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Sounds of Israel. Jerusalem Chamber Music Festival, Elena Bashkirova (Klavier & Leitung). Werke von Mozart, Berg & Porat

Konzert 11:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Klassische Philharmonie Bonn, Heribert Beissel (Leitung). Pierné: Ballet de cour, Schumann: Violinkonzert d-Moll, Bizet: Sinfonie C-Dur

Musiktheater 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Verdi: La Traviata

20:00 Das neue Opernloft Mozart: Figaros Hochzeit – Oper in kurz 20:00 Kampnagel (k6) Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines Staates Musik in Kirchen 17:45 Christuskirche Eimsbüttel Choralblasen vom Turm

18:00 Hauptkirche St. Jacobi Carl-Phillip-Emanuel-Bach-Chor, Solisten, Hamburg Sinfonietta, Hansjörg Albrecht (Leitung). Schubert: Messe As-Dur, Sinfonie Nr. 8 h-Moll, Magnificat C-Dur 18:00 St. Johannis Eppendorf Orgelmusik für vier Hände und vier Füße. Rainer Thomsen & Andreas Fischer (Orgel) 20:00 Christuskirche Othmarschen 8. Othmarscher Orgeltage – Die lange Nacht der Orgel Kinder & Jugend 11:00 Hamburger Konservatorium Vorspiel Klavierklasse Frederik Palme

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19:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Hamburger Symphoniker, Deborah Voigt (Sopran), Jeffrey Tate (Leitung). Strawinsky: Apollon musagète, Wagner: Auszüge aus „Götterdämmerung“ Musiktheater 16:00 Staatsoper (Großes Haus) Wagner: Götterdämmerung

20:00 Kampnagel (k6) Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines Staates Musik in Kirchen 10:00 Hauptkirche St. Petri Bachkantatengottesdienst. Bach: Kantate BWV 127

10:00 Thomaskirche Hausbruch Kantatengottesdienst. Bach: Kantate BWV 79 15:00 Hauptkirche St. Nikolai 2. Harvestehuder Orgelkonzert für „kleine“ und „große“ Kinder

18:00 Erlöserkirche Borgfelde junge kantorei st. georg, Matthias Botsch (Saxophon), Ingo Müller (Orgel & Leitung). Werke von Homilius 18:00 St. Johannis Harvestehude Venezia. NDR Chor, Philipp Ahmann (Leitung), NDR Brass. Gabrieli: Motetten aus Cantiones sacrae 1615, Monteverdi: Orfeo – Ouvertüre Lamento d‘Arianna, Liszt/Gottwald: Richard Wagner – Venezia, Wagner/ Gottwald: Im Treibhaus, Henze: Sonata per otto ottoni 19:00 Kulturkirche Altona Sounds of Israel. Tafillalt & Yair Dalal Kinder & Jugend 11:00 Hamburger Konservatorium Sax und Quer – von Klassik bis Jazz

15:00 Das neue Opernloft Das Zauberflötchen 16:00 Staatsoper (Opera stabile) Tarkmann: Der Räuber Hotzenplotz 16:00 St. Stephan W.-Gartenstadt Abram und Sarai Sonstiges 19:30 Christuskirche Wandsbek Der Ring des Nibelungen von Wagner. Udo Bermbach (Vortrag), Gerd Jordan (Klavier). Die Walküre Umland 11:00 Kieler Schloss 5. Philharmonisches Konzert

16:00 Heidkampschule Quickborn Benjamin Moser (Klavier) 17:00 Kirche „Zum guten Hirten“ Tangstedt Walddörfer Kammermusikkreis 17:00 Schlosskirche Ahrensburg Duo Contrario 20:00 MUK Lübeck 6. Sinfoniekonzert

20.2. Montag Konzert 19:30 Hamburger Konservatorium Konzert für Violoncelli

16:00 Kreuzkirche Barmbek Sonntagskonzert

20:00 Musikhochschule (Forum) Cornelia Monske (Schlagzeug), Bernhard Fograscher (Klavier)

17:00 Kulturkirche Altona Sounds of Israel. Tafillalt. Offenes Singen

Jazz 20:30 Cotton Club Gaate Boogie

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Foto: Harald Hoffmann

Jazz

20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Sounds of Israel. Yaron Herman Trio


FeBrUAr daS KlaSSiKProGraMM

TIPP

FR. 24.2. Musik & Literatur 20:00 Hauptkirche St. Michaelis (Krypta) Kontraste – Das musikalisch-literarische Festival. Iris Berben (Rezitation), Olena Kushpler (Klavier), Gunnar Brandt-Sigurdsson (Countertenor), Jeremias Schwarzer (Blockflöte), Matthias Jann (Posaune), Roland Neffe (Schlagzeug)

Israel und seine Kultur ist auch sonst ein großes Anliegen von Iris Berben. Heute liest sie Gedichte einer jüdischen Lyrikerin, umrahmt von israelischer Musik. SONSTIGES

18:00 Ernst Barlach Haus Klang&Form: Spannende und unheimliche Begegnungen der dritten Art UMLAND

20:00 Kieler Schloss 5. Philharmonisches Konzert

21.2. DIENSTAG KONzERT

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Lang Lang (Klavier). Bach: Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825, Schubert: Sonate B-Dur D 960, Chopin: Zwölf Etuden 20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Pin-Wen Wang (Violoncello) MUSIKTHEATER

19:00 Staatsoper (Großes Haus) Gounod: Faust 20:00 Musikhochschule (Forum) opera concisa – Die Gala der Opernklasse MUSIK IN KIRCHEN

20:00 Hauptkirche St. Jacobi Orgel.Künste: Orgel & Film. Stummfilm „Christus“. Feruccio Bartoletti (Orgel) SONSTIGES

19:30 Planetarium Hamburg NDR Hörspiel. Yiwu: Vier Lehrmeister UMLAND

20:00 Kulturhaus Salzwedel The 12 Tenors

JAzz

22.2. MITTWOCH

21:00 Birdland Jam Session

KONzERT 19:00 Das neue Opernloft Lieblingslieder-Lounge

SONSTIGES 18:00 Museum f. Kunst & Gewerbe Auf hist. Tasteninstrumenten

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) Mnozil Brass: Blofeld

19:30 Museum f. Kunst & Gewerbe Erlesene Begegnungen. Natalie Böttcher (Akkordeon), Clemens von Ramin (Lesung). Lottchen wird saniert

20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Vinterfest mit Fröst. Martin Fröst (Klarinette), Shai Wosner (Klavier), Apollon Musagete Quartett. Gossec: Streichquartett A-Dur op. 15/6, Debussy: Rhapsodie Nr. 1, Poulenc: Klarinettensonate, Brahms: Ungarische Tänze, Mozart: Klarinettenquintett 20:00 Museum f. Kunst & Gewerbe Gesangs-Prüfungsabend MUSIKTHEATER 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Donizetti: Lucia di Lammermoor MUSIK IN KIRCHEN 12:05 St. Petri Altona Musik zur Marktzeit

17:15 Hauptkirche St. Petri Stunde der Kirchenmusik 20:00 Kulturkirche Altona Adjiri Odametey

23.2. DONNERSTAG KONzERT 15:00 Planetarium Hamburg Sternenklang am Nachmittag. Fumiko Shiraga (Klavier)

19:30 Logenhaus (Mozartsaal) Arcadia Quartett. Enescu: Streichquartett G-Dur op. 22/2, Pop: 8 Bagatellen, Beethoven: Streichquartett Nr. 8 e-Moll

UMLAND 20:00 Opernhaus Kiel Hello, Dolly!

24.2. FREITAG KONzERT 19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert. Klasse Prof. Schmidt (Violoncello)

20:00 Bechstein Centrum Adam Laloum (Klavier). Schumann: Fantasie in C, Mozart: Fantasie in c KV 47, Mozart: Klaviersonate in c KV 457 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) NDR Sinfonieorchester, Michael Gielen (Leitung). Bruckner: Sinfonie Nr. 8 c-Moll 20:00 Hauptkirche St. Michaelis (Krypta) Kontraste – Das musikalisch-literarische Festival. Mit Iris Berben u.a. Ausführliche Infos siehe Tipp MUSIKTHEATER 19:00 Staatsoper (Großes Haus) Gounod: Faust

20:00 Das neue Opernloft CSI Opera – einer stirbt immer!

20:00 Alfred Schnittke Akademie Frédéric Chopin – Recital Porträt. Marina Savova (Klavier)

TANzTHEATER 20:00 Kampnagel (k6) Schwencke: Sampled Identity

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) NDR Sinfonieorchester, Michael Gielen (Leitung). Bruckner: Sinfonie Nr. 8

MUSIK IN KIRCHEN 18:30 St. Petri und Pauli Bergedorf Musik und Texte. Rena Lubberger (Rezitation)

20:00 Musikhochschule (Forum) Kammerorchester der HfMT, Christoph Schickedanz (Violine), Georg Mikus (Leitung). Werke von Bernstein u.a. MUSIKTHEATER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Donizetti: L‘Elisir d‘Amore MUSIK IN KIRCHEN 12:00 Mahnmal St. Nikolai Carillon Konzert

12:00 St. Johannis Harvestehude Musik zur Marktzeit

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

19:30 Christuskirche Wandsbek 82. Wandsbeker Abendmusik. Sonja Freitag (Sopran), Gerd Jordan (Klavier). Lieder von Strauss & Liszt 20:00 Blankeneser Kirche Ein Fenster zum Himmel – Messe 2012. Cornelius Trantow (Leitung). Scheuer: Missa „stilles Geschrei“ (UA) KINDER & JUGEND 18:00 Staatsoper (Opera stabile) Tarkmann: Der Räuber Hotzenplotz

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daS KlaSSiKProGraMM FeBrUAr

TANzTHEATER

UMLAND 19:30 Martin-Luther-Kirche Trittau Storman Singers

20:00 Kampnagel (k6) Schwencke: Sampled Identity MUSIK IN KIRCHEN 17:45 Christuskirche Eimsbüttel Choralblasen vom Turm

19:30 Opernhaus Kiel Offenbach: Hoffmanns Erzählungen

18:00 Christuskirche Eimsbüttel Friedemann Kannengießer (Orgel), Dorothea Geiger (Violine)

25.2. SAMSTAG

18:00 Hauptkirche St. Michaelis Händel: Messiah. Monteverdi-Chor, Mitteldeutsches Kammerorchester, Solisten, Gothart Stier (Leitung)

KONzERT 16:00 Hauptkirche St. Michaelis (Krypta) Kontraste – Das musikalisch-literarische Festival. Marina Chiche (Violine). Konzert für Kinder und Erwachsene. Werke von Bach bis Ysaÿe

16:00 Heinrich-Hertz-Schule Elisabeth Polster (Orgel). Werke von Bach, Buxtehude & Mendelssohn 19:30 Laeiszhalle (Großer Saal) Martin Grubinger (Percussion), Württembergisches Kammerorchester Heilbronn. Werke von Corigliano, Koppel, Holst & Bartók 20:00 Hauptkirche St. Michaelis (Krypta) Kontraste – Das musikalisch-literarische Festival. Ensemble Zeitkunst. Signs, Games & Messages Ausführliche Infos siehe Tipp MUSIKTHEATER 19:30 Musikhochschule (Forum) Mozart: Cosí fan tutte

19:30 Staatsoper (Großes Haus) Donizetti: L‘Elisir d‘Amore 20:00 Das neue Opernloft Schubert: Die Winterreise – Kurzoper

TIPP

18:00 St. Johannis Eppendorf Grenzgänge. Konzertchor der Musikhochschule Hannover, Jelena Agbaba & Frank Löhr (Leitung). 18:15 Osterkirche Eilbek Ensemble „con flauto“, Michael Turkat (Leitung) 19:00 Kirche am Markt Niendorf Ein Fenster zum Himmel – Messe 2012 Ausführliche Infos siehe Tipp KINDER & JUGEND 14:00 & 16:00 Klingendes Museum Klingender Samstag Classico

14:30 & 16:30 Rolf-LiebermannStudio NDR Familienkonzerte: Gabrieli und der Takt

20:00 Hauptkirche St. Michaelis (Krypta) Kontraste – Das musikalisch-literarische Festival. Ensemble Zeitkunst. Signs, Games & Messages Vier Musiker und zwei Lyriker erkunden den kreativen Dialog zwischen zeitgenössischer Kammermusik und Literatur.

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20:00 Musikhochschule (Forum) Hochschulchor, Prof. Cornelius Trantow (Leitung) 20:00 Hauptkirche St. Michaelis (Krypta) Kontraste – Das musikalisch-literarische Festival. Roger Willemsen (Lesung), Olena Kushpler (Klavier). Werke von Prokofjew, Schumann u.a. MUSIKTHEATER 18:00 Staatsoper (Großes Haus) Donizetti: Lucia di Lammermoor TANzTHEATER 20:00 Kampnagel (k6) Schwencke: Sampled Identity MUSIK IN KIRCHEN 10:00 St. Johannis Eppendorf Musikalischer Gottesdienst. Bach: Komm, Jesu, komm

11:00 Christuskirche Eimsbüttel Musikalischer Gottesdienst 15:00 Kulturkirche Altona Orient Express. Mädchenchor Hamburg, Gesa Werhahn (Leitung)

UMLAND 17:00 Opernhaus Foyer Kiel Operncafé: Händel: Radamisto

16:00 Kreuzkirche Barmbek Sonntagskonzert. Olga Lubotsky (Violoncello), Faina Freymann (Klavier)

19:00 Rellinger Kirche Vocalensemble Cantamus Hamburg 19:30 MUK Lübeck NDR Sinfonieorchester, Michael Gielen (Leitung). Bruckner: Sinfonie Nr. 8

26.2. SONNTAG Musik & Literatur

20:00 Bucerius Kunst Forum NDR Kammerkonzerte: Musik des Symbolismus. Schönberg: Verklärte Nacht op. 4, Franck: Klavierquintett

14:30 & 18:00 Staatsoper (Opera stabile) Tarkmann: Der Räuber Hotzenplotz

20:00 Opernhaus Kiel Rossini: Der Barbier von Sevilla

SO. 25.2.

16:00 Hauptkirche St. Michaelis (Krypta) Kontraste – Das musikalisch-literarische Festival. Norman Shetler (Klavier). Musikalisches Puppenkabarett. Werke von Mozart, Schubert u.a.

KONzERT 11:00 Laeiszhalle (Großer Saal) 6. Philharmonisches Konzert. Philharmoniker Hamburg, Alisa Weilerstein (Violoncello), Simone Young (Leitung). Werke von Penderecki Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll

16:00 Medienbunker Feldstraße Bunkerrauschen – Frühling im Jenseits. Martin Gonschorek (Flöte), Stefan Matthewes (Klavier)

18:00 Hauptkirche St. Michaelis Albert-Schweitzer-Kammerchor 19:00 St. Johannis Harvestehude Christopher Bender (Orgel) 19:00 St. Pauli Kirche Hannah Ewald (Alt), Sascha Nedelko Bem (Gitarre) KINDER & JUGEND 14:30 & 17:00 Laeiszhalle (Großer Saal) 3. Kinderkonzert: Peter und der Wolf. Hamburger Symphoniker, Juri Tetzlaff (Erzähler)

14:30 Rolf-Liebermann-Studio NDR Familienkonzerte: Gabrieli und der Takt. NDR Chor 15:00 Das neue Opernloft Jojo und das Geheimnis der Oper 16:00 Staatsoper (Opera stabile) Tarkmann: Der Räuber Hotzenplotz 17:00 Lutherkirche Wellingsbüttel 50 Jahre Schuke Orgel: Kinderkonzert

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Foto: Deen van de Meer, Ensemble Zeitkunst

JAzz

20:00 NDR Studio Eins across the oceans. NDR Bigband, Geir Lysne (Leitung), TRIO IVOIRE


FeBrUAr daS KlaSSiKProGraMM

19:00 Opernhaus Kiel Banküberfall

TIPP

20:00 E.-Söring-Saal Ahrensburg Hamburger Ratsmusik, Dorothée Mields (Sopran), Imme-Jeanne Klett (Traversflöte). Kantaten und Sonaten des 18. Jh.

SA. 25.2.

Chormusik

19:00 Kirche am Markt Niendorf Ein Fenster zum Himmel – Messe 2012. Vokalsolisten, Kirchenmusiker des Kirchenkreises Hamburg-West/ Südholstein, Cornelius Trantow (Leitung). Scheuer: Missa „stilles Geschrei“ (EA) Rund achtzig Konzerte mit Messvertonungen folgen dem Niendorfer Konzert. Heute im Mittelpunkt: Eine Messe des Hamburger Shooting-Stars Benjamin Scheuer. JAzz 19:00 Musikhochschule (Forum) Jazzkonzert. Studierende der HfMT HH

20:00 Laeiszhalle (Kleiner Saal) Ladies Swing Quartet. Andreas Ellermann (Moderation) SONSTIGES

14:00 Hamburger Konservatorium Meisterkurs Gesang. Margreet Honig (Dozentin) 18:00 Ernst Barlach Haus Kang&Form: Tierisch - Menschlich UMLAND

17:00 Kirche am Kloster Uetersen Ein Fenster zum Himmel – Messe 2012. Scheuer: Missa „stilles Geschrei“ (EA) 18:00 Theater Lübeck Lehár: Die lustige Witwe

27.2. MONTAG

MUSIK IN KIRCHEN

20:15 Hauptkirche St. Michaelis (Krypta) Trio d‘anches, Kern Quartett. Werke von Bach, Ravel & Holst

29.2. MITTWOCH

KONzERT 19:00 Musikhochschule (Forum) Die lange Nacht der neuen Werke

KONzERT 17:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert am Nachmittag

19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert Klavier

19:00 Das neue Opernloft Lieblingslieder-Lounge. Carolina Luppers (Gesang)

20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) 6. Philharmonisches Konzert. Philharmoniker Hamburg, Alisa Weilerstein (Violoncello), Simone Young (Leitung). Penderecki: Cellokonzert Nr. 2, Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6

19:00 Musikhochschule (Orchesterstudio) Studiokonzert Klasse Prof. Koster (Horn)

20:00 Medienbunker Feldstraße Bunkerrauschen – Frühling im Jenseits

28.2. DIENSTAG 12:30 Laeiszhalle (Brahms-Foyer) 6. Lunchkonzert: Klarinettenquartett. Crusell: Quartett Nr. 3 D-Dur op. 7 20:00 Laeiszhalle (Großer Saal) NDR Das Alte Werk. I Turchini, Antonio Florio (Leitung), Valentina Varriale (Sopran), Giuseppe De Vittorio (Tenor). „Angeli e Demoni“ – Opera buffa und Opera seria im Neapel des 18. Jahrhunderts MUSIKTHEATER 19:30 Musikhochschule (Forum) Mozart: Cosí fan tutte

MUSIKTHEATER 19:30 Staatsoper (Großes Haus) Donizetti: L‘Elisir d‘Amore

20:00 Allee Theater Paisello: Der König von Venedig (Premiere) MUSIK IN KIRCHEN 12:05 St. Petri Altona Musik zur Marktzeit

17:15 Hauptkirche St. Petri Stunde der Kirchenmusik JAzz 20:30 Cotton Club Hans Theessink SONSTIGES 19:30 Staatsoper (Opera stabile) Wagnergesang (Teil 2). Veranstaltung mit Jürgen Kesting

Impressum Verlag concerti Media GmbH Rothenbaumchaussee 119 20149 Hamburg Tel: 040 657 90 810 Fax: 040 657 90 817 info@concerti.de, www.concerti.de Verlagsbüro Hamburg: concerti Media GmbH Mexikoring 29 22297 Hamburg Herausgeber Gregor Burgenmeister (V.i.S.d.P) Redaktion Dr. Arnt Cobbers (AC), Mirko Erdmann, Dr. Klemens Hippel (KH), Friederike Holm, You-Son Huh, Jörg Roberts, Dodo Schielein Autoren dieser Ausgabe Michael Blümke (MB), Jörg Hillebrand, Sören Ingwersen (SI), Thomas Jakobi, Stefan Kern (SK), Peter Krause (PK), Heiner Milberg (HM), Dr. Tom Reinhold (TR) Art Direktion & Gestaltung Tom Leifer Design Druck und Verarbeitung Evers-Druck GmbH

Anzeigen You-Son Huh (Anzeigendisposition) Tel: 040 657 90 810 anzeigen@concerti.de Susanne Benedek (Leitung Marketing, Klassikveranstalter & Kultur) Tel: 030 488 288 535 s.benedek@concerti.de Stefan Brettschneider (Leitung Agenturen & Marken) Tel: 030 488 288 531 s.brettschneider@concerti.de Mirko Erdmann (Musikindustrie, Klassikveranstalter & Festivals) Tel: 040 657 90 816 m.erdmann@concerti.de Ellen Zerwer (Veranstalter Online-Marketing) Tel: 030 488 288 537 e.zerwer@concerti.de Jörg Roberts (Anzeigen Veranstalter regional) Tel: 040 657 90 813 j.roberts@concerti.de Erscheinungsweise elf Mal jährlich

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Das Radioprogramm februar

Das Radioprogramm im Februar Das Programmschema werktags bis 20:00 Uhr 00:00 ARD-Nachtkonzert 06:00 Klassisch in den Tag 08:30 Am Morgen vorgelesen 09:00 Matinee

1.2. Mittwoch 20:05 Hörspiel Disappearing Boxes – Meine Operngeschichte. Von Ergo Phizmiz 20:57 neue musik darin: neue musik im Norden. Philip Glass wird 75 Jahre alt 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (3/30), vorgelesen von Hans Paetsch 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

2.2. Donnerstag 20:05 Opernkonzert Einsam am Abgrund? Über Randfiguren auf der Opernbühne 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (4/30) 22:35 Notturno 23:00 Welt der Musik

3.2. Freitag 20:05 Junge Künstler 1. Festspiele MecklenburgVorpommern 2011 Kungsbacka Piano Trio, Junges Klangforum Mitte Europa, Christoph Alstaedt (Ltg.). Werke von Mieczyslaw Karlowicz, Dvořák & Beethoven 2. NDR Kultur Förderpreis Bartók: Drei Burlesquen op. 8c, Liszt: Polonaise Nr. 2 E-Dur. Alexander Vorontsov (Klavier) / Marcel Bitsch: Concertino, Saint-Saëns: Fagottsonate op. 168. Theo Plath (Fagott), Ulrike Payer (Klavier)

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13:00 Klassik à la carte 14:00 Klassisch unterwegs 19:00 Journal 19:30 Musica 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (5/30) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

4.2. Samstag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Tag 08:30 Am Morgen vorgelesen 09:03 Klassik auf Wunsch 12:03 Belcanto 13:03 Klassikboulevard 18:03 Das Gespräch 18:30 Musica Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 4 gMoll op. 40. Nikolai Lugansky (Klavier), City of Birmingham Symphony Orchestra, Sakari Oramo (Ltg.) 19:05 Musica - Glocken und Chor Brahms: Es ist das Heil uns kommen her & Schaffe in mir, Gott, ein rein Herz op. 29. NDR Chor, Hans-Chrstoph Rademann (Ltg.) / Heiller: Freu dich sehr, o meine Seele & Mein Seel‘ den Herren lobe aus den „Dänischen Choralvorspielen“. Peter Planyavsky (Orgel) / Mendelssohn: Adspice Domine op. 121. Herren des Kammerchors Stuttgart, Ulrike Mix (Violoncello), Detlef Bratschke (Orgel), Frieder Bernius (Ltg.) / Albrechtsberger: Präludium D-Dur op. 12 Nr. 2, Fuge über „Komm, heiliger Geist“. Peter Planyavsky (Orgel) / Mozart: Misericordias Domini KV 222. Schleswig-Holstein Festival Chor, Capella Istropolitana, Rolf Beck (Ltg.) / Schmidt: O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen, Was mein Gott will, das g’scheh allzeit aus „Vier kleine Choralvorspiele“. Peter Planyavsky (Orgel) / Mendelssohn: Herr, nun lässest du deinen Diener in Frieden fahren op. 69 Nr. 1. La Chapelle Royale, Collegium Vocale Gent, Philippe Herreweghe (Ltg.)

20:05 Prisma Musik Erich Leinsdorf zum 100. Geburtstag 22:05 Variationen zum Thema Erich Leinsdorf dirigiert das NDR Sinfonieorchester Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 C-Dur op. 72a, Musik zu “Egmont” op. 84. Horiana Branisteanu (Sopran), Erich Schellow (Sprecher) Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 EsDur op. 73. André Watts (Klavier) Strauß: Kaiserwalzer op. 437

5.2. Sonntag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Sonntag 08:03 Kantate 08:40 Glaubenssachen 09:03 Matinee 11:03 Das Sonntagskonzert Musikfest Bremen Hasse: Ouvertüren & Arien aus „Il Ciro riconosciuto“, „Didone abbandonata“, „Demofoonte“ und „Artaserse“, Händel: Ouvertüren & Arien aus „Poro, re dell’Indie“ HWV 28, „Arminio“ HWV 36 und „Radamisto“ HWV 12. Vivica Genaux (Mezzosopran), Cappella Gabetta, Andrés Gabetta (Ltg) 13:03 Wickerts Bücher 14:03 Klassikboulevard 18:03 Mikado Klassik 19:05 Gedanken zur Zeit 19:15 CD-Neuheiten 20:05 Sonntagsstudio Herrenhäuser Gespräche. Von schwindenden Worten – Sprache in der globalen Welt. Ein Podium mit Prof. Dr. Anne Storch, Prof. Dr. Christian Mair, Zafer Şenocak & Prof. Dr. Jürgen Trabant 22:05 Soirée Musikfest Bremen Vivaldi: Il Farnace RV 711 (Auszüge). Farnace: Max Emanuel Cencic (Countertenor), Tamiri: Marina de Liso (Mezzosopran), Gilade: Vivica Genaux (Mezzosopran), Pompeo: Daniel Behle (Tenor), Berenice: Mary-Ellen Nesi (Mezzosopran), Selinda: Alisa Kolosova (Mezzosopran), Aquilio: Emiliano Gonzalez-Toro (Tenor), I Barocchisti, Diego Fasolis (Ltg.)


Februar Das Radioprogramm

6.2. Montag

10.2. Freitag

12.2. Sonntag

20:05 NDR Sinfonieorchester NDR Chor, Richard Hickox (Ltg.). Britten: The Young Person’s Guide to the Orchestra, Strawinsky: Psalmensinfonie, Vaughan Williams: Flos campi / Alan Gilbert (Ltg.). Elgar: EnigmaVariationen, Bach/Stokowski: Toccata und Fuge d-Moll BWV 565

20:00 NDR Radiophilharmonie Eivind Gullberg Jensen (Ltg.), Christian Tetzlaff (Violine), Ania Vegry (Sopran). Dvořák: Violinkonzert a-Moll op. 53, Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Sonntag 08:03 Kantate 08:40 Glaubenssachen 09:03 Matinee

22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (10/30)

22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (6/30)

22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

11:00 Das Sonntagskonzert NDR Sinfonieorchester, Andris Nelsons (Ltg.), Håkan Hardenberger (Trompete), Dvořák: Heldenlied op. 111, Sinfonische Dichtung, Martinsson: „Bridge“ - Trompetenkonzert Nr. 1 op. 47, Strauss: Aus Italien, Sinfonische Fantasie op. 16

22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

7.2. Dienstag 20:05 Kulturforum Der Ast bewegt sich wirklich. Geschichten wider den italienischen Zeitgeist 21:00 Welt der Musik 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (7/30) 22:35 Notturno 23:00 NDR Kultur Neo Musik zwischen den Genres

8.2. Mittwoch 20:05 Hörspiel Ivana Sajko: Szenen mit Apfel. Übersetzung aus dem Kroatischen: Alida Bremer, Musik: Martin Schütz, Regie: Simona Ryser. Mit Julia Schmidt, Patrick Güldenberg, Lara Körte, Thomas Douglas, Sean McDonagh, Simon Lasker Wallfisch und Simona Ryser 20:55 neue musik Der Sound des Nordens. (Kieler Tage für neue Musik 9.-12.2.2012) 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (8/30) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

9.2. Donnerstag 20:05 Opernkonzert Gemeinsam im Rampenlicht - Der Opernchor 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (9/30) 22:35 Notturno 23:00 Welt der Musik

11.2. Samstag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Tag 08:30 Am Morgen vorgelesen 09:03 Klassik auf Wunsch 12:03 Belcanto 13:03 Klassikboulevard 18:03 Das Gespräch 18:30 Musica 19:05 Musica - Glocken und Chor Schein: Das ist mir lieb, dass der Herr meine Stimme und mein Flehen höret. Capella Ducale Musica Fiata Köln, Roland Wilson (Ltg.) / Weckmann: Canzon in d. Wolfgang Zerer (Orgel) / Schütz: Das ist mir lieb, dass der Herr mein Stimm und mein Flehen höret. Alsfelder Vokalensemble, Hartwig Groth (Violone), Lee Santana (Chitarrone), Christoph Lehmann (Orgel), Wolfgang Helbich (Ltg.) / Sweelinck: Das ist mir lieb, dass der Herr meine Stimme und mein Flehen hört. Hans Heintze (Orgel) / Praetorius: Das ist mir lieb, dass der Herr meine Stimme und mein Flehen höret. Knabenchor Hannover, Hille Perl & The Sirius Viols, Rosenmüller Ensemble, Jörg Breiding (Ltg.) 20:05 Prisma Musik Ignaz Friedman zum 130. Geburtstag 22:05 Variationen zum Thema Aufnahmen mit Ignaz Friedman Schubert/Friedman: Alt Wien, Mendelssohn: Auswahl aus „Lieder ohne Worte“, Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 2 cis-Moll, Chopin: Auswahl aus den Etüden op. 10 & op. 25, Ballade As-Dur für Klavier op. 47, Impromptu Nr. 2 Fis-Moll op. 36, Berceuse DesDur für Klavier op. 57, Polonaise AsDur op. 53, Polonaise B-Dur op. 71 Nr. 2, Beethoven: Klaviersonate cisMoll op. 27 Nr. 2 „Mondschein“, Hummel: Rondo favori Es-Dur, Weber: Aufforderung zum Tanz op. 65, Grieg: Klavierkonzert a-Moll op.16. Ein Orchester, Philippe Gaubert (Ltg.)

13:03 Klassikboulevard 18:03 Die großen Stars der Musik Daniel Hope (1/4) 19:05 Gedanken zur Zeit Warum wir die NPD bis auf weiteres ertragen müssen – keinesfalls aber Verfassungsschützer, die mit dem Feuer spielen 19:15 CD-Neuheiten 20:05 Sonntagsstudio Autoren lesen: Karl-Heinz Ott 22:05 Soirée Musikfest Bremen „Verabschiedung eines Fürsten“ Bach: Köthener Trauermusik BWV 244a, Ein geistliches Pasticcio. Sabine Devieilhe (Sopran), Carlos Mena (Countertenor), James Gilchrist (Tenor), Benoît Arnould (Bass), Ensemble Pygmalion, Raphaël Pichon (Ltg.)

13.2. Montag 20:05 NDR Sinfonieorchester Verdi: Messa da Requiem. NDR Chor, Adina Nitescu (Sopran), Florence Quivar (Alt), Zoran Todorovich (Tenor), Attila Jun (Bass), NDR Chor, NDR Sinfonieorchester, Christoph Eschenbach (Ltg.) / Verdi: Ave Maria. NDR Chor, Heribert Beissel (Ltg.) / Verdi: Pater Noster. NDR Chor, Klaus Vetter (Ltg.) 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (11/30) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

14.2. Dienstag 20:05 Kulturforum Es war wie ein Rausch. Mutige Liebschaften auf der Kante

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Das Radioprogramm februar

21:00 Welt der Musik 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (12/30) 22:35 Notturno 23:00 NDR Kultur Neo Musik zwischen den Genres

22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (15/30)

08:40 Glaubenssachen 09:03 Matinee

22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

11:03 Das Sonntagskonzert NDR Das Alte Werk Pisendel: Fantasie aus „Imitation des caractères de la danse“, Vivaldi: Concerto g-Moll RV 577 “Per l’Orchestra di Dresda“, ‚Gelido in ogni vena‘, Arie aus „Farnace“, 2. Akt, ‚Tra le follie ... Siam navi all’onde algenti, Arie aus „L’Olimpiade“, Quantz: Exsultate o stellae beatae, Telemann: Suite F-Dur für Orchester. Simone Kermes (Sopran), Concerto Köln

18.2. Samstag

15.2. Mittwoch

00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Tag

20:05 Hörspiel Liao Yiwu: Vier Lehrmeister. Übersetzung aus dem Chinesischen: Hans Peter Hoffmann, Brigitte Höhenrieder, Martina Hasse, Komposition und Musik: Liao Yiwu, Hörspielbearbeitung: Hilke Veth, Regie: Andrea Getto. Mit Martin Engler, Sascha Icks, Horst Mendroch, Heinrich Giskes, Lisa Hagmeister, Mirco Kreibich

08:30 Am Morgen vorgelesen 09:03 Klassik auf Wunsch

21:16 neue musik Heinz-Klaus Metzger – Eine Erinnerung zum 80. Geburtstag. Eine Sendung von Margarete Zander 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (13/30) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

16.2. Donnerstag 20:05 Opernkonzert Gemeinsam in der Tiefe - Das Opernorchester 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (14/30) 22:35 Notturno 23:00 Welt der Musik

17.2. Freitag 20:05 NDR Radiophilharmonie Ernst Theis (Ltg.), Natalie Karl (Sopran), Matthias Klink (Tenor), Moderator: Norbert Ely. Operettengala. Millöcker: Ouvertüre ,Es lockt die Nacht‘ aus „Die Dubarry“, Johann Strauß: ,Grüß dich Gott, du liebes Nesterl‘, Auftrittslied der Gräfin aus „Wiener Blut“, Ouvertüre zu „Der Zigeunerbaron“, Kálmán: ,Grüß mir mein Wien‘, Arie des Tassilo, ,Mein lieber Schatz‘, ,Einmal möcht‘ ich wieder tanzen‘ aus „Gräfin Mariza“, von Suppé: Ouvertüre zu „Die schöne Galathee“, Stolz: ‚Die ganze Welt ist himmelblau‘, ,Mein Liebeslied muss ein Walzer sein‘ aus „Im weißen Rössl“, ,Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frau‘n‘ u.a.

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12:03 Belcanto 13:03 Klassikboulevard 18:03 Das Gespräch

13:03 NDR Kultur Reisezeit Städte der Musik

18:30 Musica Schmidt-Kowalski: Klavierkonzert g-Moll op. 108. Julian Riem (Klavier), Erzgebirgische Philharmonie Aue, Naoshi Takahashi (Ltg.)

18:03 Die großen Stars der Musik Daniel Hope (2/3). Eine Sendereihe von Margarete Zander

19:05 Musica - Glocken und Chor Walter: Allein auf Gottes Wort will ich mein‘ Grund und Glauben bauen. Dresdner Kreuzchor, Roderich Kreile (Ltg.) / Buxtehude: Passacaglia in d. Martin Rost (Orgel) / Schütz: Herr, wenn ich nur dich habe. Dresdner Kreuzchor, Roderich Kreile (Ltg.) / Bruhns: Praeludium in G. Martin Rost (Orgel) / Altnickol: Befiehl du deine Wege. Vocal-Concert Dresden, Dresdner Instrumental-Concer, Peter Kopp (Ltg.) / Schiefferdecker: Meine Seele erhebt den Herren. Martin Rost (Orgel) / Schütz: Meine Seele erhebt den Herren, Deutsches Magnificat. Knabenchor Hannover, Barockensemble L’Arco, Jörg Breiding (Ltg.) 20:05 Prisma Musik Bruno Walter zum 50. Todestag. Eine Sendung von Hans-Heinrich Raab. Am 17. Februar 1962, 15 Jahre nach Erscheinen seiner Memoiren, starb der große Dirigent, der eine musikalische Epoche miterlebt und mitgestaltet hatte, in Beverly Hills. 22:05 Variationen zum Thema Aufnahmen mit Bruno Walter Brahms: Variationen über ein Thema von Haydn B-Dur op. 56a. New York Philharmonic Orchestra / Schumann: Dichterliebe op. 48. Lotte Lehmann (Sopran), Bruno Walter (Klavier) / Mahler: Das Lied von der Erde. Kerstin Thorborg (Alt), Charles Kullmann (Tenor), Wiener Philharmoniker

19.2. Sonntag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Sonntag

14:03 Klassikboulevard

19:05 Gedanken zur Zeit Macht Hören glücklicher als Sehen? Vom neuen Lob der Soundkultur. Von Claudia Schmölders 19:15 CD-Neuheiten 20:05 Sonntagsstudio VGH Literaturfest 2011. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Leitung: Heikko Deutschmann, Kommentierung: Ina Hartwig, Musik: Jan Philip Schulze, Ulf Schneider 22:05 Soirée Niedersächsische Musiktage Schubert: Klaviersonate c-Moll D 958, Fantasie f-Moll für Klavier zu 4 Händen D 940, Allegro a-Moll für Klavier zu 4 Händen, „Lebensstürme“ für Klavier zu 4 Händen D 947. Kit Armstrong, Sivan Silver & Gil Garburg (Klavier)

20.2. Montag 20:05 NDR Sinfonieorchester NDR Chor, Herbert Blomstedt (Ltg.), Sanford Sylvan (Bariton), Jane Eaglen (Sopran), Dalia Schaechter (Alt), Kaludi Kaludow (Tenor), Anatoli Kotscherga (Bass), Jürgen Lamke & Ernst-Erich Stender (Orgel). Bach/ Schönberg: Präludium und Fuge EsDur BWV 552, Adams: The WoundDresser, Janáček: Glagolitische Messe / John Eliot Gardiner (Ltg.). Vaughan Williams: Fantasia on a Theme by Tallis, Händel: Suite D-Dur aus der Feuerwerksmusik HWV 351 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (16/30) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte


februar Das Radioprogramm

21.2. Dienstag 20:05 Kulturforum Die Americana-Krähe. Auf der Suche nach Tom Waits. Feature von Jochen Marmit 21:00 Welt der Musik 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (17/30)

22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (20/30) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

25.2. Samstag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Tag

22:35 Notturno

08:30 Am Morgen vorgelesen 09:03 Klassik auf Wunsch

23:00 NDR Kultur Neo Musik zwischen den Genres

12:03 Belcanto 13:03 Klassikboulevard

22.2. Mittwoch 20:05 Hörspiel Susanne Amatosero: Voodoo Child und die Musik als fünftes Element. Musik: Matthias Arfmann, Regie: Susanne Amatosero. Mit Jenny Klippel, Maxim Mehmet, Georgios Deltsidis, Janusz Kocaj, Martin Becker, Fritz Hammer 20:52 neue musik John Neumeier und die Neue Musik Zum 70. Geburtstag des Tänzers, Choreographen und Ballettdirektors 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (18/30) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

23.2. Donnerstag 20:05 Opernkonzert „Con onor muore...“ – Der Begriff Ehre und seine Auswirkungen auf der Opernbühne 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (19/30) 22:35 Notturno 23:00 Welt der Musik

24.2. Freitag 20:05 Junge Künstler 1. Podium der Jungen – Belcanto Arienabend Ekaterina Isachenko (Sopran), Antonio Poli (Tenor), Goran Jurić (Bass), NDR Radiophilharmonie, Lawrence Renes (Ltg.). Arien von Puccini, Donizetti, Leoncavallo, Dvořák & Gounod 2. Preisträger am Klavier Alexander Krichel (Klavier). Werke von Beethoven, Ginastera & Liszt

18:03 Das Gespräch 18:30 Neue Sachbücher 19:00 Live aus der Metropolitan Opera New York Verdi: Ernani Ernani: Marcello Giordani, Don Carlo: Dimitri Hvorostovsky, Don Ruy Gomez da Silva: Ferruccio Furlanetto, Elvira: Angela Meade, Giovanna: Mary Ann McCormick, Don Riccardo: Adam Laurence Herskowitz, Jago: Jeremy Galyon, Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York, Marco Armiliato (Ltg.). Anschließend: Klassische Musik

26.2. Sonntag 00:05 Das ARD-Nachtkonzert 06:03 Klassisch in den Sonntag 08:03 Kantate 08:40 Glaubenssachen 09:03 Matinee 11:03 Das Sonntagskonzert Musikfest Bremen Onslow: Ouvertüre zu „Le Colporteur“, Liszt: Klavierkonzert Nr. 1 EsDur, Berlioz: Rêverie et Caprice, Romanze für Violine und Orchester op. 8, Reber: Sinfonie Nr. 4 G-Dur. Bertrand Chamayou (Klavier), Julien Chauvin (Violine), Le Cercle de l’Harmonie, Jérémie Rhorer (Ltg.) 13:03 Das Gespräch – Best of 13:30 Klassikboulevard 18:03 Die großen Stars der Musik Daniel Hope (3/3). Eine Sendereihe von Margarete Zander 19:05 Gedanken zur Zeit Sieben Milliarden. Über den Anstieg der Weltbevölkerung und die Endlichkeit der Ressourcen 19:15 CD-Neuheiten 20:05 Sonntagsstudio Autoren lesen: Ilija Trojanow liest aus seinem Roman „Eistau“. Moderation: Joachim Dicks (NDR Kultur)

22:05 Soirée Niedersächsische Musiktage Schubert: ‚Die Taubenpost‘ aus „Schwanengesang“ D 957, Der Atlas, Ihr Bild, Das Fischermädchen, Die Stadt, Am Meer, Der Doppelgänger, Heinelieder aus „Schwanengesang“ D 957, Streichquintett C-Dur D 956. Alfred Brendel (Lesung), Kit Armstrong (Klavier), Andreas Wolf (Bass), Szymanowski Quartet, Adrian Brendel (Violoncello)

27.2. Montag 20:05 NDR Sinfonieorchester NDR Chor, Mark Elder (Ltg.), Joan Rodgers (Sopran), Vsevolod Grivnov (Tenor), Anatoloj Loschak (Bass), Budapester Rundfunkchor. Rachmaninov: Die Glocken op. 35, Strawinsky: Scherzo à la russe, Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 1 f-Moll op. 10 / Jonathan Nott (Ltg.), Knabenchor Hannover. Strawinsky: Psalmensinfonie 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (21/30) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

28.2. Dienstag 20:05 Kulturforum Mach ma locker! Kulturgeschichte des Spießers. Feature von Christoph Spittler 21:00 Welt der Musik 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (22/30) 22:35 Notturno 23:00 NDR Kultur Neo Musik zwischen den Genres

29.2. Mittwoch 20:05 Hörspiel Guido Gin Koster: Vatersuche: Auf Wiedersehen Vater. Regie: Alice Elstner 21:05 neue musik Helle und dunkle Nächte - Neue Musik. Eine Sendung von Helmut Peters 22:05 Am Abend vorgelesen Dickens: Nicholas Nickleby (23/30) 22:35 Notturno 23:00 Klassik à la carte

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Veranstalter

THE STOLEN SMELLS Oper auf Kampnagel Sa, 04.02.2012 | 20 Uhr So, 05.02.2012 | 16 Uhr (!) Hamburg, Kampnagel Thomas Hengelbrock Dirigent Dominique Mentha Regie Patrick Zielke Bass Szymon Chojnacki Bass-Bariton Marie-Luise Dressen Mezzosopran Madelaine Wibom Sopran Carlo Jung-Heyk Cho Tenor Todd Boyce Bariton Chor der Luzerner Oper The stolen smells Nocturnal Comedy von Simon Wills (Deutsche Erstauff端hrung, Auftragswerk des NDR) Koproduktion mit dem Luzerner Theater

DAS ORCHES TER DER ELBPHILHARMONIE 58

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Veranstalter

NELSONS / HARDENBERGER

GIELEN DIRIGIERT BRUCKNER

Do, 09.02.2012 | 20 Uhr So, 12.02.2012 | 11 Uhr Hamburg, Laeiszhalle

Do, 23.02.2012 | 20 Uhr Fr, 24.02.2012 | 20 Uhr Hamburg, Laeiszhalle Sa, 25.02.2012 | 19.30 Uhr Lübeck, Musik- und Kongresshalle

Andris Nelsons Dirigent Håkan Hardenberger Trompete Antonín Dvořák Heldenlied – Sinfonische Dichtung op. 111 Rolf Martinsson „Bridge“ – Konzert für Trompete und Orchester Nr. 1 op. 47 Richard Strauss Aus Italien – Sinfonische Fantasie op. 16

Michael Gielen Dirigent Anton Bruckner Sinfonie Nr. 8 c-Moll 23.02.2012 | 19 Uhr 24.02.2012 | 19 Uhr Einführungsveranstaltungen

09.02.2012: 19 Uhr Einführungsveranstaltung

DAS ORCHES TER DER ELBPHILHARMONIE 13.12.11 12:07

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Veranstalter

MUSIK DES SYMBOLISMUS Kammerkonzert im Rahmen der Ausstellung „Ferdinand Hodler und Cuno Amiet“ im Bucerius Kunst Forum* So, 26.02.2012 | 20 Uhr Bucerius Kunst Forum, Ian Karan Auditorium, Rathausmarkt 2 Arnold Schönberg Verklärte Nacht op. 4 für Streichsextett César Franck Klavierquintett f-Moll

BLOMSTEDT Do, 01.03.2012 | 20 Uhr So, 04.03.2012 | 11 Uhr Hamburg, Laeiszhalle Herbert Blomstedt Dirigent Anton Bruckner Sinfonie Nr. 5 B-Dur 01.03.2012: 19 Uhr Einführungsveranstaltung

Mitglieder des NDR Sinfonieorchesters * Die Ausstellung ist zwischen 19 und 19.45 Uhr exklusiv für Konzertbesucher geöffnet. In Kooperation mit dem Bucerius Kunst Forum

DAS ORCHESTER DER ELBPHILHARMONIE 60

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Veranstalter

GERSHWIN MEETS RAVEL Auf Kampnagel Fr, 09.03.2012 | 20 Uhr Sa, 10.03.2012 | 20 Uhr Kampnagel, Jarrestraße 20 John Axelrod Dirigent Jean-Yves Thibaudet Klavier Maurice Ravel La valse George Gershwin Concerto in F Variations on „I got Rhythm“ An American in Paris Maurice Ravel Boléro

HAMBURG: Karten von 10,– bis 46,– Euro* (09.02.2012, 12.02.2012, 23./24.02.2012, 01.03.2012, 04.03.2012) Karten zu 10,– Euro* (26.02.2012) Karten zu 20,– Euro* (04./05.02.2012, 09./10.03.2012) im NDR Ticketshop im Levantehaus, Mönckebergstraße 7, Hamburg, Tel. 0180 - 1 78 79 80**, Fax 0180 - 1 78 79 81**, E-Mail ticketshop@ndr.de; ndrticketshop.de Lübeck: Karten von 14,– bis 37,– Euro* Konzertkasse im Hause Weiland, Königstr. 67a, Lübeck, Tel. (0451) 7 02 32-0, Fax (0451) 7 00 90, E-Mail info@konzertkasse-luebeck.de

ndr.de/sinfonieorchester * zzgl. 10% Vorverkaufsgebühr; **bundesweit zum Ortstarif, maximal 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz

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Veranstalter

I TURCHINI | ANTONIO FLORIO Dienstag, 28. Februar 2012 | 20 Uhr Hamburg, Laeiszhalle | Großer Saal I Turchini Antonio Florio Leitung Valentina Varriale Sopran Pino de Vittorio Tenor

„ANGELI E DEMONI“ – Opera buffa und Opera seria im Neapel des 18. Jahrhunderts Werke von PAISIELLO, SCARLATTI, PICCINNI u. a.

Karten zu 9,– bis 35,– €* im NDR Ticketshop im Levantehaus | Mönckebergstraße 7 | Telefon 0180 – 178 79 80** | online unter ndrticketshop.de sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse | ndr.de/dasaltewerk | * zuzüglich 10% Vorverkaufsgebühr, ** bundesweit zum Ortstarif für Anrufe aus dem deutschen Festnetz und maximal 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz.

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Strings & Singing MI 21.03.2012 | 20 UHR HAMBURG, ROLF-LIEBERMANN-STUDIO

WERKE VON DEBUSSY, VIRTAPERKO, CALDARA, HAYDN

WISHFUL SINGING VOKALQUINTETT QUATUOR HERMÈS STREICHQUARTETT

Karten zu 18,– €* / ermäßigt 9,– €* im NDR Ticketshop im Levantehaus, Tel. 0180–1 78 79 80**, online unter www.ndrticketshop.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse | ndr.de/podiumderjungen *zuzüglich 10% Vorverkaufsgebühr; **bundesweit zum Ortstarif, maximal 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz

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06.12.11 15:48


Veranstalter

IL MANIERISMINO ITALIA Mittwoch, 15.02.2012 St. Johannis-Harvestehude

19 Uhr Vorkonzert 20 Uhr Konzert

Werke von

CARLO GESUALDO DA VENOSA, SALVATORE SCIARRINO, GIROLAMO ARRIGO, ANDREAS DOHMEN, MICHELANGELO ROSSI, PASCAL DUSAPIN

NEUE VOCALSOLISTEN STUTTGART CHRISTOPHE DESJARDINS, Viola Karten zu 18,– / ermäßigt € 9,– €* im NDR Ticketshop im Levantehaus | Mönckebergstraße 7 | Telefon 0180 – 1 78 79 80** online unter ndrticketshop.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufs stellen und an der Abendkasse | * zuzüglich 10% Vorverkaufsgebühr, **bundesweit zum Ortstarif für Anrufe aus dem deutschen Festnetz und maximal 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz.

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SINGING! 2012

13.12.11 18:08

Sa, 04.02.2012 | 20 Uhr HAMBURG, ST. MICHAELIS NDR CHOR UND GÄSTE IM HAMBURGER MICHEL ERIC WHITACRE MODERATION UND LEITUNG DAS GROSSE MITSINGKONZERT MIT DEM NDR CHOR, STUDENTEN UND GASTSÄNGERN

Karten für Zuhörer zu 18,– €* / ermäßigt 9,– €* im NDR Ticketshop im Levantehaus, bei den bekannten Vorverkaufsstellen, online unter ndrticketshop.de und an der Abendkasse | * zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr

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12.12.11 17:19

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Veranstalter

VENEZIA So, 19.02.2012 | 18 Uhr HAMBURG, ST. JOHANNIS-HARVESTEHUDE PHILIPP AHMANN DIRIGENT NDR BRASS GIOVANNI GABRIELI Motetten (aus: Cantiones sacrae 1615) CLAUDIO MONTEVERDI Ouvertüre zu L’Orfeo

FRANZ LISZT / CLYTUS GOTTWALD Richard Wagner – Venezia NICCOLÒ CASTIGLIONI Sonetto in memoriam Igor Strawinsky RICHARD WAGNER/ CLYTUS GOTTWALD Im Treibhaus HANS WERNER HENZE Sonata per otto ottoni

Einführungsveranstaltung mit Habakuk Traber um 17 Uhr in der Kirche

Karten zu 18,– €* / ermäßigt 9,– €* im NDR Ticketshop im Levantehaus, bei den bekannten Vorverkaufsstellen, online unter ndrticketshop.de und an der Abendkasse | * zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr

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GABRIELI UND DER TAKT SA, 25.02.2012 | 14.30 + 16.30 Uhr SO, 26.02.2012 | 14.30 Uhr HAMBURG, ROLF-LIEBERMANN-STUDIO

10.11.11 14:34

Musik von GIOVANNI GABRIELI EINE TAKTVOLL-BEWEGTE-GESCHICHTE

GRUNDSCHULE SCHNUCKENDRIFT NDR CHOR Eine Kooperation mit NDR Das Alte Werk

Karten zu 10,– €* / ermäßigt 5,– €* im NDR Ticketshop im Levantehaus, bei den bekannten Vorverkaufsstellen, online unter ndrticketshop.de und an der Abendkasse | * zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr

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14.12.11 08:52


Veranstalter

HA MB UR GER SYMPHONIKER

DIE WINTERREISE 4. LIEDER ABEND

SCHUBERT: DIE WINTERREISE

TENOR: CHRISTOPH PRÉGARDIEN ENSEMBLE BERLIN (MITGLIEDER DER BERLINER PHILHAR MONIKER)

12.02.12

11:00

SONNTAG

LAEISZHALLE HAMBURG KLEINER SA AL

K ARTEN 8 BIS 36 € KONZERTK ASSE GER DES ROTHENBAUMCHAUSSEE 77, TEL 040 44 02 98 UND BEI ALLEN BEK ANNTEN VORVER K AUFSSTELLEN

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Veranstalter

HA MB UR GER SYMPHONIKER

WAGNER UND APOLLON 5. SYMPHONIEKONZERT

STR AWINSKY: APOLLON MUSAGÈTE WAGNER: AUSZÜGE AUS „GÖTTERDÄMMERUNG“ MIT „BRÜNNHILDES SCHLUSSGESANG“

DIRIGENT: JEFFREY TATE SOPR AN: DEBOR AH VOIGT

18.02.12

19.02.12

SA MSTAG

SONNTAG

19:00 LAEISZHALLE HAMBURG GROSSER SA AL

K ARTEN 8 BIS 42 € KONZERTK ASSE GER DES ROTHENBAUMCHAUSSEE 77, TEL 040 44 02 98 UND BEI ALLEN BEK ANNTEN VORVER K AUFSSTELLEN

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Veranstalter

HA MB UR GER SYMPHONIKER

PETER UND DER WOLF ILLUSTRATION: HEIKE KREYE

EIN KONZERT FÜR DIE GANZE FA MILIE ZUM ZUHÖR EN, MITM ACHEN UND SPASS HABEN.

3. KINDERKONZERT

PROKOFJEW: PETER UND DER WOLF

TEXT UND SPRECHER: JURI TETZLAFF DIRIGENTIN: EVA CASPARI

26.02.2012 14:30 17:00 LAEISZHALLE HAMBURG SONNTAG

GROSSER SA AL

K ARTEN 7 BIS 15 € KONZERTK ASSE GER DES ROTHENBAUMCHAUSSEE 77, TEL 040 44 02 98 UND BEI ALLEN BEK ANNTEN VORVER K AUFSSTELLEN

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Concerti 6_Concerti Veranstalter

1 16.12.11 13:40 Seite 1

Februar 2012 Giuseppe Verdi

La Traviata

mit Ailyn Pérez, Inga Kalna, Massimo Giordano, Francesco Meli, Dalibor Jenis, James Rutherford, George Petean u. a. Musikalische Leitung: Alexander Soddy Vorstellungen am 2., 8., 9., 11., 14., 16. und 18. Februar 2012

Mi Do Fr Sa So

7 8 9 10

Di Mi Do Fr

11 Sa

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19.00 19.00 19.30 19.00 16.00 17.00 19.00 19.00 19.00 18.00 19.30 14.30 18.00

Aida La Traviata Lear Aida Die Walküre Räuber Hotzenplotz (os) Aida La Traviata La Traviata Räuber Hotzenplotz (os) L'Elisir d'Amore Räuber Hotzenplotz (os) Räuber Hotzenplotz (os)

19.00 12 So 16.00 16.00 14 Di 19.00 15 Mi 19.00 16 Do 19.00 17 Fr 18.00 19.00 18 Sa 14.30 18.00 19.00 19 So 16.00 16.00

La Traviata Siegfried Räuber Hotzenplotz (os) La Traviata Faust La Traviata Räuber Hotzenplotz (os) Faust Räuber Hotzenplotz (os) Räuber Hotzenplotz (os) La Traviata Götterdämmerung Räuber Hotzenplotz (os)

21 22 23 24

Di Mi Do Fr

19.00 19.00 19.30 18.00 19.00 25 Sa 14.30 18.00 19.30 26 So 16.00 18.00 29 Mi 19.30

Faust Lucia di Lammermoor L'Elisir d'Amore Räuber Hotzenplotz (os) Faust Räuber Hotzenplotz (os) Räuber Hotzenplotz (os) L'Elisir d'Amore Räuber Hotzenplotz (os) Lucia di Lammermoor L'Elisir d'Amore

(os) Vorstellungen in der Opera stabile

© Brinkhoff/Mögenburg

Karten: 040 | 35 68 68 www.staatsoper-hamburg.de 1 2 3 4 5


Veranstalter

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Veranstalter

Elbphilharmonie Elbphilharmo nie Konzerte

Ian Bostridge Ian Bostridge, Tenor Graham Johnson, Klavier Robert Schumann: Liederkreis op. 24 sowie weitere Lieder von Schumann und Brahms

Mi, 15. Februar 2012 20 Uhr / Laeiszhalle Tickets 040 357 666 66 www.elbphilharmonie.de 70


Veranstalter

Elbphilharmonie Elbphilharmo nie Konzerte

Vinterfest mit Fröst Martin Fröst, Klarinette Shai Wosner, Klavier Apollon Musagete Quartett

Mozart: Klarinettenquintett Brahms: Ungarische Tänze sowie weitere Werke von Gossec, Debussy, Poulenc Mi, 22. Februar 2012 20 Uhr / Laeiszhalle Tickets 040 357 666 66 www.elbphilharmonie.de 71


Veranstalter

Elbphilharmonie Elbphilharmo nie Festival

hamburger ostertöne 6.–9. April 2012

Composer in residence: Isabel Mundry Simone Young Philharmoniker Hamburg Ingo Metzmacher Gustav Mahler Jugendorchester Ensemble Resonanz Elisabeth Leonskaja Markus Hinterhäuser Nicolas Hodges Dejan Lazić NDR Chor Tickets 040 357 666 66 www.ostertoene.de

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Veranstalter

Tickets unter www. .de • 01805 - 969 000 555 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen | Einlass: 16.30 Uhr Weitere Informationen unter www.elbklassik.de | www.deag.de

*

*(0,14€/Min. aus dem dt. Festnetz / max. 0,42€/Min. aus dem dt. Mobilfunknetz) Örtlicher Veranstalter

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Veranstalter

Familienkonzert

Sonntag, 25.3.2012 15 Uhr, Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal Konzerteinführung: 14.15 Uhr, Brahms Foyer

Für Kinder & mit Kindern ab 6 Jahren Im Hause Bach ist mächtig viel los… Kinder, Schüler und Musiker halten den Meister auf Trab – und zu alledem kommt auch noch ein Rhythmikklassen französischer Tanzmeister zu Besuch... Wir feiern den 327. Geburtstag von Staatliche Jugendmusikschule Hamburg Johann Sebastian Bach – ein musikalisch und Kinderstreichorchester ›Saitenspiel‹ szenisch bewegter Nachmittag für kleine und große Hörer !

Maike Spieker

Marianne Petersen Leitung

Arnold Sarajinski Pantomime Andreas Peer Kähler Konzept, Moderation & Leitung Karten 1 20 | 17 | 14 | 11 Kinder bis zu 14 Jahren zahlen nur die Hälfte. bei Konzertkasse Gerdes Rothenbaumchaussee 77 · Tel. 040.45 33 26 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen

Hamburger Camerata e.V. Telefon 040.420 64 64 · Fax 040.420 64 25 info@hamburgercamerata.com www.hamburgercamerata.com

Redaktion: Robert Hille I Photo: Meyer (Andreas Peer Kähler) I Illustrationen: Kerstin Peick I Graphik: peterschmidt.de

Happy Birthday BACH

Kulturpartner

Staatliche Jugendmusikschule Hamburg, Landesmusikrat e.V. und Klingendes Museum Hamburg

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Veranstalter

Klassik Philharmonie Hamburg JAHRE

4. Konzert Freitag, 17. Februar 2012, 20 Uhr Laeiszhalle-Musikhalle, großer Saal

Klaus Sticken Klavier Robert Stehli Dirigent Mozart Sinfonie Nr.38 „Prager“ KV 504 Mendelssohn Sommernachtstraum: Notturno, Scherzo, Hochzeitsmarsch Brahms Klavierkonzert Nr.2 B-Dur

Karten: € 35,-/32,-/28,-/21,-/13,(zzgl. System- und Vorverkaufsgebühren) bei www.ticketonline.com Tel. 01805/44 70 111, Laeiszhalle Konzertkasse + Elbphilharmonie Kulturcafé Tel. 357 666 66, und allen anderen Vorverkaufsstellen. 50% Ermäßigung bereits im Vorverkauf für junge Leute bis 26.

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Veranstalter

SONNTAGSKONZERT

12.2.2012

18:00 UHR | SASEL-HAUS

SCHLESISCHES KAMMERORCHESTER KATOWICE Ticket-Hotline: 01805/44 70 0,14 €/Minute aus dem deutschen Festnetz, abweichende Tarife aus dem Mobilfunktnetz sind möglich.

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SASEL-HAUS E.V. Saseler Parkweg 3 22393 Hamburg www.saselhaus.de


Veranstalter

musik im museum

Februar

05.02. Sonntag, 15 Uhr Pianoon – Musik und sPass für Jung und alt Rockos Reisen –

Eine musikalische Geschichte für Kinder von und mit Peter Korbel, Gitarre. 16.30 Uhr: Musikwerkstatt – Junge Musiker stellen sich vor. Anmeldung für Spieler: Tel. 040 428134-593. Im Museumseintritt inbegriffen. —— 14.02. Dienstag, 20 Uhr

alte Musik iM dialog

Es spielen Professoren und Studierende der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Eintritt 10 €, Schüler und Studierende 5 €, Studierende der HfMT 3 €. Karten ab 10.01.2012 unter Tel. 040 428134-520. Abendkasse. —— 15.02. Mittwoch, 20 Uhr flötenabend Masterprüfung Hagit Parnes, Klasse Prof. M. A. Epstein. Eintritt frei. —— 22.02. Mittwoch, 20 Uhr gesangsabend Diplomprüfung Chr. Betz, Klasse Prof. G. Smits und Bachelorprüfung K. Fridland, Klasse Prof. M. Tucker. Eintritt frei.

23.02. Donnerstag, 19.30 Uhr lesung Mit Musik „Lottchen wird saniert“

– Kurt Tucholsky. Clemens von Ramin, Lesung; Natalie Böttcher, Akkordeon. Karten Konzertkasse Gerdes Tel. 040 453326, Abendkasse. —— 04.03. Sonntag, 15 Uhr

Pianoon – Musik und sPass für Jung und alt Karneval der Tiere, gespielt

vom Duo-Sarasate. Martin von Hopffgarten, Violoncello; Clemens Kröger, Klavier; Martin Sieveking, Erzählung. 16.30 Uhr: Musikwerkstatt – Junge Musiker stellen sich vor. Anmeldung für Spieler: Tel. 040 428134-593. Im Museumseintritt inbegriffen.

Musikalische führungen in der saMMlung historischer tasteninstruMente Do 18 Uhr: 2.2., 9.2., 16.2., 23.2. Sa 16 Uhr: 11.2. So 16 Uhr: 12.2. Im Museumseintritt inbegriffen.

Steintorplatz Hamburg Telefon 040 428134-880 www.mkg-hamburg.de

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Veranstalter

Palmsonntag, 1. April 2012 · 18 Uhr

J.S. BACH MATTHÄUS PASSION Jörg Dürmüller Evangelist Klaus Mertens Christus Siri Karoline Thornhill Sopran Ursula Eittinger Alt Andreas Post Tenor Andreas Schmidt Bass Chor St. Michaelis Orchester St. Michaelis

Mitglieder der Philharmoniker Hamburg und des NDR Sinfonieorchesters

Chorknaben Uetersen Leitung

Christoph Schoener

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Veranstalter

Karfreitag, 6. April 2012 · 18 Uhr

J.S. BACH JOHANNES PASSION Georg Poplutz Evangelist Andreas Schmidt Christus Dorothee Wohlgemuth Sopran Elisabeth Graf Alt Thomas Laske Bass Chor St. Michaelis Concerto con Anima

Konzertmeisterin: Ingeborg Scheerer

Leitung

Christoph Schoener

Karten Palmsonntag 8,– bis 50,– € Karten Karfreitag 8,– bis 42,– €

DIE OSTERNACHT MIT JOHANN SEBASTIAN BACH

Vorverkauf Konzertkasse Gerdes Rothenbaumchaussee 77 20148 Hamburg Telefon 040/440298 · 453326 info@konzertkassegerdes.de

Manuel Gera und Christoph Schoener Orgel

Turmkasse St. Michaelis

Eintritt frei

sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

Ostersonntag, 8. April 2012 · 10 Uhr

Restkarten und Ermäßigungen an der Abendkasse

Ostersonnabend, 7. April 2012 · 20 bis 24 Uhr

BACH-KANTATE IM GOTTESDIENST »Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß« BWV 134 Elisabeth Graf Alt · Daniel Jenz Tenor Chor und Orchester St. Michaelis

Information Michel-Musik-Büro Telefon 040/37678143 info@michel-musik.de www.michel-musik.de

Leitung und Orgel

Christoph Schoener

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Veranstalter

Freitag, 3. Februar 2012 um 19.30 Uhr (Gemeindesaal) Vorlesen am Abend

Alexander Puschkin: »Schneesturm«

Literatur und Musik am Freitagabend Andrea Schellin, Lesung · Matthias Hoffmann-Borggrefe, Klavier Karten: € 7,00 – nur an der Abendkasse Sonntag, 5. Februar 2012 um 10 Uhr Kantatengottesdienst

J. S. Bach: »Nimm was dein ist und gehe hin« BWV 144

Solisten · Kantorei St. Nikolai · Hamburger Camerata Matthias Hoffmann-Borggrefe, Leitung · Hauptpastor und Propst Johann Hinrich Claussen Sonntag, 5. Februar 2012 um 18 Uhr 1. Emporenkonzert 2012

»Hin und her: Das 20. Jahrhundert« Duo LUXA – Klarinette & Klavier

Werke von C. Debussy, F. Poulenc, I. Strawinski, A.Berg und K. Saariaho Carola Schaal, Klarinette · Daria Iossifova, Klavier Karten: € 10,00 – nur an der Abendkasse Sonntag, 19. Februar 2012 um 15 Uhr 2. Harvestehuder Orgelkonzert 2012

Orgelkonzert für »kleine« und »große« Kinder H. Chappell: Paddington Bärs erstes Konzert

Frank Fingerhuth, Erzähler · Matthias Hoffmann-Borggrefe, Orgel Karten: € 10,00 – nur an der Abendkasse Kinder bis 12 Jahre im Tierkostüm und in Begleitung eines Erwachsenen haben freien Eintritt. VORSCHAU: Sonnabend, 31. März 2012 um 19 Uhr

Arvo Pärt: Passio

Kammerchor der Kantorei St. Nikolai Matthias Hoffmann-Borggrefe, Leitung Karten: € 8,00 bis 19,00 Karten sind erhältlich bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, z.B. Konzertkasse Gerdes (Tel. 45 33 26), unter www.Hauptkirche-StNikolai.de sowie an der Abendkasse. Kein Vorverkauf im Kirchenbüro

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Metropolitan Artist & Concert Management


Veranstalter

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Veranstalter

Adjiri Odametey & Band Afrikanische Weltmusik

mit traditionellen Instrumenten

mi I 22.02.12 I 20 Uhr VVK 13 € (zzgl. Gebühren) AK: 18 € (erm. 12 €)

Mädchenchor Hamburg Orient Express Chormusik vor einer Konzertreise durch die Türkei mit Werken von Pärt, Sirett, Mäntyjärvi u.a.

so I 26.02.12 I 15 Uhr VVK 2 € Kinder / 4 € Erwachsene (zzgl. Gebühren) TK: 3 € / 5 € - Reservierungen unter reservierung@kulturkirche.de

Tickets: Knopf unter www.kulturkirche.de oder Konzertkasse Gerdes, alle bekannten VVK-Stellen Kulturkirche Altona I Bei der Johanniskirche 22 I 22767 Hamburg S11, S21, S31 bis Holstenstraße - Bus 3, 15 bis Sternbrücke oder 283, 183, 20, 25 bis MBA-Mitte Mehr Informationen und Veranstaltungen unter www.kulturkirche.de

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Veranstalter

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Veranstalter

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Veranstalter

CARL-PHILIPP-EMANUELBACH-CHOR HAMBURG

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Veranstalter

MUSIKFEST WANDSBEK

Klassik, Jazz, Pop et cetera 6. - 18. Februar 2012 14 Konzerte im ganzen Bezirk

5 Jahre Bezirksmusikfest

KLASSIK & NEUE MUSIK WandsbekerSinfonieOrchester & Benjamin Scheuer Oktoplus & Jan Hendrik Rübel Felix Mendelssohn Jugendsinfonieorchester Elb´an Flutes Frauke-Maria Thalacker & Henning Lucius Manfred Stahnke & Xiaoyong Chen

JAZZ, BLUES, POP Bigband der HfMT Lars-Luis Linek Matthias Höfs + Gerd Jordan SängerAkademie Hamburg Querbeat

KINDERKONZERTE Opernloft Hamburg Musikschulen Bergstedt, Recital, Zauber der Musik + Poppenbüttel

WWW.MUSIKFEST-WANDSBEK.DE

Programm, Infos, Tickets - auch bei allen Vorverkaufsstellen

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Elias Plakat 12.qxp

30.12.2011

12:58

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Veranstalter

S YMPHONISCHER C HOR HAMBURG ·

Samstag, den 10. März 2012 – 19.00 Uhr

Laeiszhalle – Musikhalle Hamburg, Großer Saal

Felix Mendelssohn Bartholdy

Elias Johanna Winkel Sopran Wiebke Lehmkuhl Alt Simon Bode Tenor Wilhelm Schwinghammer Bass

Symphonischer Chor Hamburg Schleswig-Holsteinisches Sinfonieorchester Leitung: Matthias Janz Karten zu 12 ,- 18,- 25,- 30,- und 33,- Euro (zzgl. Gebühren) Tel. 040 / 41 54 98 47 • Fax 040 / 41 54 98 49 • www.symphonischer-chor.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen

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Veranstalter

Februar 2012 Sonntag, 12.02.2012 20.00 Uhr Forum

Orchesterkonzert

mit dem Orchester des Instituts für Schulmusik Leitung: Lorenz Nordmeyer

Samstag und Sonntag 18. und 19.02.2012

Montag, 20.02.2012

Maskensturm

mit Cornelia Monske, Schlagzeug und Bernhard Fograscher, Klavier

im Museum für Kunst und Gewerbe Eine expressionistische Collage aus Texten, Musik und Tanz anlässlich der Eröffnung der Abteilung Kunst der klassischen Moderne. Choreographie: Namoo Kim/Till Wibben Kuratorin: Dr. Cornelia Banz Künstlerische Leitung: Prof. Frank Böhme

20.00 Uhr Forum

Meisterkonzert

Eintritt: 10 EUR, ermäßigt 5 EUR, Studierende der HfMT 3 EUR

Eintritt frei, wenn nicht anders angegeben.

Donnerstag, 23.02.2012 20.00 Uhr Forum

Orchesterkonzert

mit Studierenden der Hochschule Bernstein: Serenade nach Platos „Symposium“ Dvořák: Streicherserenade Kammerorchester der HfMT Sololvioline: Prof. Christoph Schickedanz Leitung: Georg Mikus

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Vorverkauf: Konzertkasse Gerdes Rothenbaumchaussee 77; 20148 Hamburg Telefon: 040.45 33 26

hochschule für musik und theater Unser gesamtes Veranstaltungsprogramm nden Sie unter www.hfmt-hamburg.de


Veranstalter

junges forum Hochschule für Musik und Theater

Musik+Theater

DIE GALA DER OPERNKLASSE

OPERA CONCISA ARIEN UND SZENEN AUS OPERN VON MOZART UND STRAUSS MUSIKALISCHE LEITUNG: WILLEM WENTZEL INSZENIERUNG, BÜHNE, KOSTÜME: FLORIAN-MALTE LEIBRECHT MODERATION: PETER KRAUSE

17.+21. FEBRUAR 2012 PREMIERE: FREITAG, 17.2. (20H) NUR EINE WEITERE VORSTELLUNG: DIENSTAG, 21.2. (20H) FORUM DER HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND THEATER HAMBURG

COSÌ FAN TUTTE OPER VON W. A. MOZART MUSIKALISCHE LEITUNG: ANNA SKRYLEVA REGIE: MARCOS DARBYSHIRE BÜHNE, KOSTÜME: MOHANI KINDERMANN DRAMATURGIE: KATHARINA DUDA

FEBRUAR 2012 A-PREMIERE: DONNERSTAG, 9.2. (19.30H) B-PREMIERE: SAMSTAG, 11. 2. (19.30H) WEITERE VORSTELLUNGEN: MO 13. 2. / SA 25. 2. / DI 28. 2. SOWIE DO 1. 3. (JEWEILS UM 19.30H)

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FORUM DER HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND THEATER HAMBURG (HARVESTEHUDER WEG12/EINGANG MILCHSTRASSE) K ARTEN EUR 16 (ERMÄSSIGT EUR 8,50) KONZERTKASSE GERDES 040/45 33 26 ODER 44 02 98 UND BEKANNTE VORVERKAUFSSTELLEN

www.hfmt-hamburg.de www.theaterakademie.hfmt-hamburg.de

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Veranstalter

barockwerk hamburg

la

prima

diva

Musikalisches Schauspiel

über Faustina Bordoni

Agata Bienkowska Mezzosopran Brigitte Janner La Diva in Persona Ira Hochman Musikalische Leitung

16.02.2012 | 20:00 Uhr Laeiszhalle Kleiner Saal

25,-/20,-/15,- Euro (exkl. Vorverkaufsgebühr, 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten) Karten bei Konzertkasse Gerdes, Rothenbaumchaussee 77, 20148 Hamburg Tel.: +49/40/45 33 26 oder 44 02 98 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen www.barockwerk-hamburg.de www.elbphilharmonie.de www.konzertkassegerdes.de

barockwerk_120216_diva_plakat_a2.indd 1

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Bild freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Fondazione Giorgio Cini

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Veranstalter

›Neue Namen‹

KAR STE N JAH N KE KON Z E RTD I R E KTION PRÄS E NTI E RT

Mikhail Simonyan • J. Brahms Sonate für Violine und Klavier in G-Dur op. 78 • F. Schubert Rondo für Violine und Klavier in b-Moll op. 70 D 895 • S. Prokofjew Sonate für Violine und Klavier in F-Dur op. 80 • K. Szymanowski Nocturne und Tarantella op. 28

Jan Lisiecki

MICHAEL FLATLEY‘S

01.02.2012 // 18.30 UHR // LAEISZHALLE KLEINER SAAL 27.04.2012 // 18.30 UHR // LAEISZHALLE KLEINER SAAL

• J.S. Bach Präludium und Fuge fis-Moll BWV 883 • L. v. Beethoven Klaviersonate Fis-Dur op. 78 • F. Liszt Trois etudes de concert S.144 • F. Mendelssohn Variation Serieuses d-moll op. 54

Das Original!

27./28.04.2012 // 20 UHR // CCH 1 Das Original - unverwechselbar - unerreicht

DAS RUSSISCHE STAATSBALLETT

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS SEIDENSTRASSE ›Akrobatik am Puls der Menschheit‹

tanzt Schwanensee 29.01.2012 // 14 UHR // 18 UHR // CCH 1

12.02.2012 // 13.30 UHR // 17.30 UHR // CCH 2

HANS LIBERG

›Ick Hans Liberg‹

Randy Crawford & Joe Sample Trio

11.02.2012 // 20 UHR // LAEISZHALLE-MUSIKHALLE

24.03.2012 // 20 UHR // LAEISZHALLE-MUSIKHALLE

TONY CHRISTIE

LOREENA MCKENNITT

›Now‘s the Time‹ Tour 2012

›Celtic Footprints‹ Tour 2012

08.02.2012 // 20 UHR // CCH 2

02.04.2012 // 20 UHR // CCH 1

THE 17.03.2012 // 20 UHR // LAEISZHALLE-MUSIKHALLE

JUBILEE NIGHT

Nils Landgren, Michael Wollny, Caecilie Norby, Lars Danielsson, Nguyên Lê, Verneri Pohjola, . . Wolfgang Haffner, Céline Bonacina, Leszek Mozdzer 05.02.2012 // 20 UHR // LAEISZHALLE-MUSIKHALLE

TICKETS: 01805 - 62 62 80* | 040 - 413 22 60 | www.karsten-jahnke.de * 0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max.  0,42/Min.

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Veranstalter

NÄHER AN DER MUSIK

5. und 6. FEBRUAR 2012 | So 16.00 | Mo 20.00 Uhr

in Liebe, in Klängen, in Gedanken VOM SCHWELGEN BEI BEETHOVEN, CHOPIN UND WEBERN

Beethoven liebt Mozart und schreibt Variationen über dessen Zauberflöten-Duett Bei Männern, welche Liebe fühlen – nach zehn Minuten hat er alles gesagt. Chopins Cello-Sonate dauert dagegen fast eine halbe Stunde, ein kleines Stück Anton Weberns aber nur zweiundzwanzig Sekunden. Wo der eine sich in süffigen Klängen leidenschaftlich ergeht, öffnet der andere in knappen Gedanken die Tür zum musikalischen Expressionismus. Ein Konzert zwischen Sessel und Stuhlkante. YVES SANDOZ Violoncello MARLIS WALTER Klavier

26. und 27. FEBRUAR 2012 | So 16.00 | Mo 20.00 Uhr

Frühling im Jenseits SCHICKSALE BEI SCHUBERT UND MAHLER

Mit Trocknen Blumen, die allenfalls von Tränen befeuchtet werden, besingt Schubert die unerfüllte Liebe und führt sein eigenes Lied gleich noch als hell-virtuose Flötenvariationen aus. Mahler verlor sechs Geschwister und schrieb die Kindertotenlieder, deren Dichter Rückert selbst den Tod zweier Kinder beweinte. In unserem Bunkerrauschen zwischen Nachwinter und Vorfrühling kommen die großen Lieder »ohne Worte« aus, ebenso wie die Sonate des Esten Eduard Tubin, einem Werk zwischen Nachromantik und Vormoderne. MARTIN GONSCHOREK Flöte STEFAN MATTHEWES Klavier

VORSCHAU 1. und 2. APRIL 2012 | So 16.00 | Mo 20.00 Uhr

Shakespeare in Korea A SELECTION OF SONNETS AND YUN FLUTE SOLOS

KRISTIN LINKLATER | MARTIN GONSCHOREK

WEISSER RAUSCH Musik und Theater | Feldstraße 66 | 20359 Hamburg Begrenztes Platzangebot. Karten zu € 22,00 (erm. 1 1,00) reservieren Sie auf bunkerrauschen.de und per Anrufbeantworter unter 040 - 23 5 1 74 45. Abholung und Restkarten an der Abendkasse.

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Medienbunker 4. Stock | HVV U3 weisserrausch.de


Veranstalter

HAMBURG · L AEISZHALLE

Sonntag, 19. Februar 2012, 11 Uhr

Gabriel Pierné Ballet de cour

Robert Schumann Violinkonzert d-Moll

Violine: Sergej Malov

1. Preisträger des 10. Internationalen Mozartwettbewerbes 2011 Salzburg

Georges Bizet Sinfonie C-Dur

Infos: www.klassische-philharmonie-bonn.de

Mit Programmeinführung um 10.15 Uhr. Leitung: Heribert Beissel Karten erhältlich bei: Schumacher, 34 30 44 Classic-Center, 35 4414 und allen bekannten Vorverkaufsstellen in Hamburg und Umland

Bestellhotline: 01805 /4470111 (0,14 €/Min) (Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)

Internet: www.ticketonline.com Weitere Infos:

Tel. 040 / 56 6176 E-Mail: info@klassischephilharmonie-bonn.de

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Veranstalter

VORTRÄGE IM FRÜHJAHR & SOMMER 2012 Dr. Peter Felsenstein-Brenner (Mainz) Von Richard zu Richard – Wagner und Strauss Mittwoch, 8. Februar, 19.30 Uhr. Eintritt 7,-/4,-

Dr. Wolfgang Doebel (Hamburg)

Mozarts „Don Giovanni“ – Drama oder Komödie Dienstag, 13. März, 19 Uhr. Eintritt 7,-/4,-

Dietmar Langberg (Hamburg)

Zwischen Größe und Intoleranz – Anmerkungen zu Hans Pfitzner Donnerstag, 7. Juni, 19 Uhr. Eintritt 7,-/4,Veranstaltungsort: Warburg-Haus Heilwigstraße 116 (U Kellinghusenstraße)

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RICHARD-WAGNERVERBAND HAMBURG wagner-verband-hamburg.de


Veranstalter

FLAMENCO

rEvuE

SaMSTaG, 25.02.2012 20.00 Uhr

LaeiszhaLLe KLeineR SaaL, JoHanneS-BRaHMS-PLaTz

Tanz: Laura la Risa, Maria López y Compañia Gitarre: Dietrich Hartmann ... und weitere international renommierte Künstler

KonzeRTKaSSe LaeiSzHaLLe:

040 357 666 66, www.elbphilharmonie.de unD an aLLen BeKannTen VoRVeRKaufSSTeLLen, sowie an der abendkasse. einLaSS aB 19.00 uHR

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Veranstalter

Sonntag, 4. März 2012, 19:00 Uhr · Laeiszhalle, Großer Saal

Hamburger Oratorienchor

ELIAS Felix Mendelssohn Bartholdy Ausführende: Ilse-Christine Otto, Sopran · Uta Grunewald, Alt Michael Connaire, Tenor · Konstantin Heintel, Bass Hamburger Symphoniker · Hamburger Oratorienchor Leitung: Thekla Jonathal Karten zu 15 € bis 26 € bei Gerdes, über www.ticketonline.com, im Radio Hamburg Ticket Center im Hauptbahnhof, bei der Bergedorf Information sowie über die Chormitglieder oder www.hamburger-oratorienchor.de Ermäßigung für Schüler und Studenten nur an der Abendkasse

Eppendorfer Johanniskonzerte Februar 2012

Sonnabend, 4. Februar, 18.00 Uhr Orchesterkonzert Mozart: Ouvertüre im italienischen Stil KV 31 Fauré: Suite über Pelleas und Melisande Borodin: 3. Symphonie „Unvollendete” Freitagsorchester Hamburg, Thorsten Schmidt (Leitung)

Sonnabend, 11. Februar, 18.00 Uhr Festliches Konzert für Trompete und Orgel Werke von Albinoni, Torelli & Telemann Evgeny Yatsuk (Trompete & Corno da Caccia) Olga Chumikova (Orgel)

Sonnabend, 18. Februar, 18.00 Uhr Orgelmusik für vier Hände und vier Füße Rainer Thomsen und Andreas Fischer (Orgel)

Sonnabend, 25. Februar, 18.00 Uhr „Grenzgänge” Martin: Messe für zwei vierstimmige Chöre, Chorwerke von Reger, Homilius u.a. Konzertchor der Musikhochschule Hannover Jelena Agbaba und Frank Löhr (Leitung)

Sonntag, 26. Februar, 10.00 Uhr Chormusik im Gottesdienst Ludolfstraße 66 · 20249 Hamburg

J. S. Bach: Motette „Komm, Jesu, komm” BWV 229 Kantorei St. Johannis Eppendorf Rainer Thomsen (Leitung)

Ludolfstraße 66 · 20249 Hamburg 96


Veranstalter

Elisabeth Polster spielt Orgelwerke von Bach, Buxtehude und Mendelssohn-Bartholdy

Konzerte an der historischen Hans-Henny-Jahnn-Orgel

Sonnabend, den 25. Februar 2012, 16:00 Uhr Aula der Heinrich-Hertz-Schule · Grasweg 72 · 22303 Hamburg (U3 Borgweg) · Parkplätze vorhanden · Eintritt: 6,- €

Sonntag · 20.00 Uhr

Johannes-Brahms-Platz, 20355 Hamburg

12. Feb. 2012

Kleiner Saal

LaeiszhaLLe

GitarrenFestival Faszinierend · virtuos · vielFältig Ian Melrose (Akustik), Johan leIJonhufvud (jAZZ) heIko ossIg (klAssik), georg keMpa (FlAmenco)

FOUr stYles

KOnzertKasse laeiszhalle: 040 357 666 66 · www.elbphilharmonie.de

und an allen bekannten vorverkaufsstellen. aBendkasse 1 sTunde vor konZerTBegInn geÖffneT.

Orgel.Künste

jeweils Dienstag 20.00 Uhr in

Dialog mit Tanz.Lyrik.Film 07.02.

Orgel und Tanz

14.02.

Orgel und Lyrik

21.02.

Orgel und Film

Donnerstag 01.03. 20.00 Uhr Orgel, Chor und Orchester

Bach, Mozart und Händel gespielt von Daniel Zimmermann Alta Danza - Barocktanzgruppe Rilke: Duineser Elegien u. a., gesprochen von Peter Bieringer Vierne, Alain und Improvisationen gespielt von Rudolf Kelber Stummfilm „Christus“ (Italien, 1916) Orgelimprovisation gespielt von Feruccio Bartoletti Eintritt: jeweils € 7,- (erm. 5,-) an der Abendkasse Strauss: Metamorphosen für Streicher; „Jakob dein verlorener Sohn“ für 16-stimmigen Chor Poulenc: Chorwerke; Konzert für Orgel, Pauken und Streicher Kantorei und Vokalensemble St. Jacobi und Concertone Hamburg Leitung: Rudolf Kelber Orgelsolist: Daniel Zimmermann Eintritt: € 12,- (erm. 8,-) an der Abendkasse

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Vorschau

concerti im März

Als Mimi ist Angela Gheorghiu an der Staatsoper zu erleben. Anna Vinnitskaya spielt Beethoven mit Andris Nelsons und dem City of Birmingham Symphony Orchestra, und mit dem vierten Abend setzt das Belcea Quartet seine Reihe sämtlicher Streichquartette Beethovens fort. concerti - Das Hamburger Musikleben erhalten Sie im Abonnement sowie kostenlos an allen Veranstaltungsorten, Konzert- und Theaterkassen, im Fachhandel, Kulturinstitutionen, Bildungseinrichtungen, Hotels, Restaurants und CafÊs. Alle Termine, Tickets und vieles mehr auch im Internet unter: www.concerti.de 98

Fotos: Cosmin Gogu licensed to EMI Classics, Esther Haase, Ronald Knapp

Die Ausgabe 03/12 erscheint am 17. Februar


Das Bucerius Kunst Forum ist eine Einrichtung der

Partner der Ausstellung

Cuno Amiet: Die gelben Mädchen (Detail), 1931, © M. und D. Thalmann, CH-3360 Herzogenbuchsee

BUCERIUS K U N S T FORUM

Ferdinand Hodler und Cuno Amiet

Eine Künstlerfreundschaft zwischen Jugendstil und Moderne 28. 1. – 1.5.2012 Rathausmarkt, Hamburg

Die Ausstellung wird gefördert von:


concerti - Das Hamburger Musikleben Februar 2012