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JANUAR 2013

DAS BERLINER MUSIKLEBEN

David Fray „Erfolg kann man nicht kultivieren“ DANiEL MÜLLER-SCHOTT

„da bleibt kein auge trocken“ ANNA ViNNiTSKAYA

Malt Bilder auf dem Flügel


Gezeiten

Gewalt Benjamin Britten PETER GRIMES Musikalische Leitung: Donald Runnicles Inszenierung: David Alden Premiere am 25. Januar 2013; auch am 5., 9., 13., 15. Februar 2013 Deutsche Oper Berlin, BismarckstraĂ&#x;e 35, 10627 Berlin Karten und Informationen: +49 [0]30-343 84 343, info@deutscheoperberlin.de, www.deutscheoperberlin.de


Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

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Titelfoto: Paolo Roversi licensed to Virgin Classics

lexibilität ist das Credo der Arbeitswelt. Das fängt mittlerweile schon bei den Studenten an: Mit Praktika in drei verschiedenen Ländern, Studienplatzwechsel und Auslandssemester wird die eigene Mobilität unter Beweis gestellt. Mit dem Umzug in eine neue Stadt für den ersten Job setzt es sich fort. Die Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit verschwimmt immer mehr, die digitalen Fußfesseln namens Smartphone machen’s möglich, immer und überall ist man erreichbar. Angesichts des momentanen Blättersterbens gilt das Gebot der Flexibilität in der Verlags- und Medienwelt allemal – nicht nur für den einzelnen Journalisten, sondern auch für die gesamte Branche. Man mag darüber streiten, ob das nun Fluch oder Segen ist – Musiker, zumal Sänger und Solisten können darüber nur müde lächeln. Ihr Beruf erfordert es, flexibel in höchstem Maße zu sein. Gut und gerne 100 Konzerte kommen bei einem gefragten Interpreten im Jahr zusammen, dazu CD-Aufnahmen, Proben, Interviews, nicht zu vergessen das häusliche Üben. Das bedeutet ständig den Ort zu wechseln und immer erreichbar zu sein. Und das Privatleben muss hart erkämpft werden. Davon weiß auch David Fray ein Lied zu singen. Eine gewisse Resistenz musste er entwickeln, um mit dem Druck des vollen Kalenders umzugehen und sich genügend Zeit zum Nachdenken zu erkämpfen – denn: „Bach kann man nicht spielen, wenn man immer nur unterwegs ist.“ Weitere Einblicke in seinen Alltag gewährt er in unserem Titel-Interview. Viel Freude beim Lesen und einen wohl klingenden Start in das neue Jahr 2013 wünscht Ihnen Ihr

Herausgeber P.S.: Wenn Sie jetzt ein concerti-Abo abschließen, erhalten Sie die neue Mozart-CD von Rudolf Buchbinder gratis! Weitere Infos auf Seite 67. 3


iNHalt

inhalt das Berliner Musikleben im Januar 2013

8 „Ein Bild auf dem Flügel malen“ die russische Pianistin anna Vinnitskaya über inspirationsquellen, die russische Schule und ihren einsamen Weg nach deutschland

26 „Da bleibt kein Auge trocken“ in der reihe „Blind gehört“: der Cellist daniel Müller-Schott hört und kommentiert Cds von Kollegen, ohne dass er erfährt, wer spielt

12 „Wie man ist, so spielt man“ Wie die Geigerin liza Ferschtman ihre Stradivari singen und sprechen lässt

18 „Es ist immer ein Aber in der Sache“ die akademie der Künste eröffnet mit ihren „Künstlerpositionen“ das Wagner-Jahr 2013

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Anna Vinnitskaya 4

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Liza Ferschtman

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Rubriken Die Welt in Noten So klingt Berlin! CD-, DVD- & Buch-Rezensionen Das Klassikprogramm impressum Vorschau

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David Fray

Fotos: Gela Megrelidze, Paolo Roversi licensed to Virgin Classics, Marco Borggreve

14 „Erfolg kann man nicht kultivieren“ Warum für den Pianisten david Fray vor allem das Neinsagen zählt


BESONDERE HÖREMPFEHLUNGEN VON SONY CLASSICAL

LANG LANG DAS CHOPIN ALBUM Lang Lang widmet seine neue, in den Berliner Nalepa-Studios aufgenommene Solo-CD ganz der Musik Chopins: mit den 12 Etüden op. 25, Nocturnes, dem Grande Valse Brillante, dem Minutenwalzer u.a. Die limitierte Erstauflage erscheint als hochwertiges Büchlein mit 50-minütiger Bonus-DVD „Mein Leben mit Chopin“. www.langlang.com

KONZERTE

31.1. & 1.-3.2.2013 Philharmonie

KLAUS FLORIAN VOGT WAGNER Klaus Florian Vogt ist der führende deutsche Wagner-Tenor. Zum WagnerJahr 2013 steht seine neue CD ganz im Zeichen von Wagner, mit Arien aus Lohengrin, Parsifal, Den Meistersingern von Nürnberg u.a. Begleitet wird Vogt von den Bamberger Symphonikern unter Jonathan Nott und von Camilla Nylund als Duettpartnerin. „Vogt überstrahlt sie alle…Gänsehaut.“ Tagesspiegel www.klaus-florian-vogt.de Erhältlich ab 18.1.2013

LIVING STEREO COLLECTION Diese limitierte und preisgünstige Edition enhält 60 der großartigen Referenzaufnahmen von Heifetz, Piatigorsky, Reiner, Munch, Rubinstein u.v.a. im Originaldesign der damaligen Schallplatten.

www.sonymusicclassical.de


Kurz & Knapp

Die Welt in Noten Neuigkeiten aus dem Musikleben

Chorisches Eigentum Das Gebäude „Am Kastanienwäldchen“ hinter der Neuen Wache war seit 1824 die Stätte der SingAkademie zu Berlin. Dem bereitete erst die DDR ein Ende, sie etablierte dort das Maxim-GorkiTheater. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat nun festgestellt, dass das Gebäude auch heute noch der Singakademie gehört – und nicht dem Land Berlin. Eine späte Richtigstellung für das musikgeschichtsträchtige Haus, an dem Carl Friedrich Zelter wirkte und in dem Felix Mendelssohn Bartholdy Bachs Matthäus-Passion wieder aufführte.

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Fotos: DCM, PD/gallica.bnf.fr, Neuköllner Opernball, beek100/wikicommons

Dustins musikalische Senioren Dustin Hoffmann hat sich für sein Regie-Debüt ein musikalisches Thema ausgesucht. Am 20. Januar feiert sein Film „Quartett“ in der Deutschen Oper seine Deutschlandpremiere – eine Geschichte über ein turbulentes Musiker-Altenheim. Die dortigen Vorbereitungen des alljährlichen Konzerts zu Ehren von Giuseppe Verdi werden gestört durch die Nachwirkungen einer alten Liebschaft. Der Schauplatz des Geschehens in „Quartett“ hat ein berühmtes Vorbild: Die Casa Verdi in Mailand, die der Komponist selbst stiftete.


kurz & knapp

Poulencs 50. Todestag Unvergessen seine geistlichen Chorwerke, seine Kammermusik, seine Oper Dialoge der Karmeliterinnen. Der Todestag von Francis Poulenc jährt sich am 30. Januar zum 50. Mal. Studierende der Universität der Künste widmen dem französischen Komponisten an diesem Tag einen Liederabend im JosephJoachim-Konzertsaal an der Bundesallee.

Neuköllner Opernball Opernball im Kiez: Die Reichen und Schönen sind wohl nicht zu erwarten, dafür jede Menge Tanzwütige im festlichen alten Ballsaal der Neuköllner Passage an der Karl-Marx-Straße. Das Salonorchester Nonplusultra wird aus seinem reichen Repertoire sicherlich so manchen Walzer des Originalberliner Komponisten Paul Lincke zum Besten geben.

das festival für neue musik 17.—27. januar 2013

π deutschlandradio.de

π kulturradio.de


interview

„Ein Bild auf dem Flügel malen“ Die russische Pianistin Anna Vinnitskaya über Inspirationsquellen, die russische Schule und ihren einsamen Weg nach Deutschland. Von Christoph Forsthoff

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Foto: Esther Haase

ancher Mann braucht für die berühmten drei Aufgaben – Haus, Sohn, Baum – ein Leben lang. Anna Vinnitskaya hat das Ganze binnen eines Jahres „absolviert“ und nebenher noch ihre Pflichten als Jungprofessorin an der Hamburger Musikhochschule erledigt. In Berlin ist die 29-jährige Russin nun mit dem RundfunkSinfonieorchester und Bartóks zweitem Klavierkonzert zu hören.

Ist das die gern bemühte „russische Schule“, die wir da in Ihrem Anschlag hören? Die sogenannte russische Schule existiert heute nicht mehr, denn viele Professoren sind schon zu Sowjet-Zeiten ausgewandert und ins Ausland gegangen. Allerdings hatte ich einen sehr guten Professor in Rostov, der mir noch diese ganze russische Basis beigebracht hat.

Über Sie war jüngst von einem „Tastenvieh, das im Dunklen den Angriff vorbereitet“ zu lesen – erkennen Sie sich da wieder? (lacht) Über mein Erscheinungsbild habe ich mir nie Gedanken gemacht. Ich versuche mich völlig in die Musik zu vertiefen – und ob ich dabei wie ein Tier wirke, ist mir vollkommen egal.

Sie sprechen von den technischen Grundlagen? Ja, die Basis. Wir haben etwa viel Zeit verwandt auf die zahlreichen verschiedenen Farben, die sich durch einen unterschiedlichen Anschlag erzeugen lassen, und er hat mir diese vielen verschiedenen Anschlagsarten gezeigt mit dem Ziel, das „Schlaginstrument“ Klavier zum Singen zu bringen. Und für diese „russische Schule“ bin ich ihm sehr dankbar.

Auf jeden Fall scheinen Sie dabei dem Löwen Ihres Sternzeichens sehr nahe zu kommen, wenn wir den Kritikern glauben, die gern den „kraftvollen Anschlag“ und das zupackende Moment betonen – machen Sie ein spezielles Krafttraining? (lacht) Ich esse ganz gut, das muss ich zugeben – doch ins Fitnessstudio gehe ich nicht, um meine Finger zu trainieren. Aber natürlich lege ich etwa bei einer Brahms-Sonate oder einem Prokofjew-Konzert viel physische Kraft in mein Spiel – bei Bach oder Beethoven hingegen mehr mentale Kraft.

Ihren ersten Klavierunterricht haben Sie als Sechsjährige bekommen – ganz freiwillig? Ich habe mir nie die Frage gestellt, ob ich eine Pianistin werden möchte. Meine beiden Eltern sind Pianisten, mein Opa war Dirigent, mein Onkel ein erfolgreicher Geiger, Preisträger des renommierten Tschaikowsky-Wettbewerbs – Musik hat seit meiner Geburt einfach zu meinem Leben dazugehört. Vermutlich war es anfangs schon ein Wunsch meiner Eltern, doch nach fünf, sechs Jahren hat für mich das Klavier ebenso zum Leben gehört wie das Atmen oder das Essen. 9


interview

In den ersten sechs Jahren in Russland hat Ihre Mutter Sie unterrichtet – klappte das immer reibungslos? (lacht) Nein. Wie alle Kinder war auch ich sehr, sehr trotzig – sie hat gesagt, ich müsse es so machen und ich habe es anders gemacht. Es kam schon sehr oft zu Konflikten, zumal dann auch noch mein Vater dazu kam, der viel Jazz gespielt hat und mir auch noch Improvisation und Jazz beibringen wollte. Da habe ich aber gesagt: Schluss jetzt, mir reicht das andere schon! War solch ein Pianisten-Elternhaus eher ein Ansporn oder eine Last? Es war schon eine Belastung, die aber nötig war in dieser Zeit – denn ohne diese Last hätte ich heute nicht diese pianistische Basis und solch ein breites Repertoire in meinen Händen und meinem Kopf. Dadurch musste ich mich nämlich als 18-Jährige kaum noch mit Technik am Klavier plagen, sondern konnte viel mehr in die geistige Arbeit an neuen Werken investieren.

Aber die ersten zwei Jahre in Deutschland waren die schwersten meines Lebens. Ganz allein in der Fremde, ohne die Sprache zu beherrschen, ohne Eltern – ich wusste noch nicht mal, was ich zum Frühstück einkaufen sollte. In all diesen logistischen Sachen war ich völlig hilflos und habe mich sehr einsam gefühlt – ja, ich hatte furchtbares Heimweh. Gab es Momente, wo Sie am liebsten alles hingeschmissen hätten? Oh ja. Ich bin an der Hochschule ziemlich schnell vom zweiten ins achte Semester gesprungen und da habe ich gedacht: Jetzt mache ich meine Abschlussprüfung, und dann fahre ich nach Hause. Aber dann bin ich meinem Professor begegnet.

„Die ersten zwei Jahre in Deutschland waren die schwersten meines Lebens“

Als 18-Jährige sind Sie ja dann nach Deutschland gegangen – damals für Sie ein völlig fremdes Land, dessen Sprache Sie auch nicht beherrschten… (lacht) …kein Wort außer „Ja“ und „Nein“ und „Danke“.

Sie sprechen von Evgeni Koroliov. Ja, er hat mir wirklich eine ganz neue Welt der Musik und der Liebe zur Musik eröffnet – und von dem Moment an war ich so begeistert, dass ich ganz rasch wieder vergessen habe, dass ich eigentlich nach Hause fahren wollte.

Und dennoch hatten Sie keine Furcht vor diesem Schritt?
 Ich habe lange darüber nachgedacht. Meine Eltern wollten es, ich anfangs nicht, denn schließlich hatte ich ja nicht nur meine Eltern und Freunde in Russland: Mein Vater fuhr mich auch zu den Konzerten und zum Unterricht, meine Mutter hat für mich gekocht, gewaschen und mir alles abgenommen – und ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie ich das plötzlich alles allein schaffen sollte.

Was war so neu an dieser Welt, die Ihnen Ihr Lehrer eröffnet hat? Ich habe bei Koroliov gelernt, die Musik zu lieben und aus dem Bauch zu spielen. Jede Note nicht irgendwie und für sich zu spielen, sondern in jeder Note in jedem Moment dabei zu sein. Nicht einfach nur ein Stück richtig zu spielen in puncto Technik und Dynamik, sondern sich selbst und dem Publikum damit etwas zu sagen.

Aber irgendwie ist es Ihnen dann ja doch gelungen… 10

Eine Art von Horizonterweiterung?
 Ja, und zwar in dem Sinne, dass Koroliov mir klar gemacht hat, dass es nicht nur Musik gibt,


Das Regiedebüt von

sondern auch Literatur oder Bildende Kunst. Oft hat er mich gefragt, ob ich dieses Buch gelesen oder jenes Bild angeschaut hätte – und damit hat er mir auch die Welt der Malerei und Literatur ganz neu eröffnet.

Dustin Hoffman

Inwiefern ganz neu? Er hat mir gezeigt, was ich aus den anderen Künsten für mein Klavierspiel schöpfen kann. Allein all die Gemälde und Bilder, die man sich anschaut: Oft habe ich diese heute vor mir, wenn ich spiele – und das erleichtert das Spiel sehr. Inwiefern erleichtern solche Bilder die Interpretation eines Werkes?
 Ich kann so auf meinem Instrument etwas beschreiben, ein Bild auf dem Flügel malen oder eine Geschichte erzählen – statt nur auf Tempi und Dynamik zu achten, weil ich in meiner Interpretation nichts zu sagen habe. Gar so wenig kann das bei Ihnen nicht gewesen sein, immerhin hatten Sie bis dahin ja schon einige Wettbewerbe gewonnen, auch den berühmten „Concours Reine Elisabeth“ – dabei mögen Sie eigentlich gar keine Wettbewerbe. Ja, aber im Erfolgsfall bescheren sie einem eben auch die Möglichkeit, mit einem sehr guten Dirigenten und Musikern auf einer großen Bühne aufzutreten – auch wenn dies natürlich nicht unbedingt eine große Karriere bedeutet. Aber diese Chance habe ich genutzt. So. 27.1.2013, 20:00 Uhr Konzerthaus (Großer Saal) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Marek Janowski (Leitung), Anna Vinnitskaya (Klavier) Lutosławski: Musique funèbre für Streichorchester In memoriam Béla Bartók, Bartók: Klavierkonzert Nr. 2, Lutosławski: Konzert für Orchester Ravel – Klavierwerke Ravel: Pavane pour une infante défunte, Miroirs & Gaspard de la nuit Anna Vinnitskaya (Klavier) naïve

AB

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porträt

„Wie man ist, so spielt man“ Wie die Geigerin Liza Ferschtman ihre Stradivari singen und sprechen lässt. Von Peter Krause

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m Innern brodelt es heftig. Auch wenn die Ausbrüche selten sind, überträgt sich die Leidenschaft ihres Spiels in jedem Moment: Liza Ferschtman gleicht einem geigerischen Vulkan. Und sie ist eine Vollblutmusikerin im ganzheitlichen Sinne, keines jener geigenden Girlies, die zwar auf ihrem Instrument entzücken, sonst aber wenig zu sagen haben. Geboren wird sie in Holland als Kind russischer Juden, Mutter und Vater sind beide Musiker. Natürlich spürt Ferschtman ihre Wurzeln, wobei sie sich weniger mit „diesen starken Virtuosen und ihrem klangvollen Spiel“ verbunden fühlt. Die „russische Schule“, wie sie ihre Eltern verkörpern, identifiziert sie mit „breit gebildeten Künstlern, die sich auch in Literatur und Kunst sehr gut auskennen.“ Sie wurde denn auch nicht zum Wunderkind gedrillt, sondern wuchs „mit Liebe zur Musik auf“. Die Freiheit und der Spaß am Musizieren sind bis heute ihre Motivation: „Ich bin keine Geigerin, bei der sich alles um das eigene Instrument dreht. Ich muss unbedingt Musik machen. Die Geige ist nur ein Weg zur Musik.“ Die Sopranstimme ihrer Stradivari Bis heute fasziniert sie zumal der tiefe Klang des Cellos – das Instrument ihres Vaters. Auf der Suche nach dem persönlichen Ideal ihres Geigentons geht es eben darum, „dass es unter dem Ton noch etwas gibt.“ Sie schätzt tiefgründige Untertöne mehr als bloß brillante Obertöne. Lange spielte Ferschtman eine sehr schöne Storioni – eine Geige mit ganz tiefer Stimmung, die eher einer Bratsche glich: 12

„Das war mein Ton. Nun spiele ich auf einer Stradivari, die eher einer Sopranistin gleicht. Ich gebe mir viel Mühe, damit sie mehr wie ein Mezzo klingt, weil mir dieser Charakter mehr entspricht. Wie man ist, so spielt man.“ Immer wieder klingen Vergleiche mit dem Singen an, wenn Liza Ferschtman über ihr Geigenspiel spricht. Zwei Aspekte spielen dabei eine Rolle: „Da ist die Lyrik des Singens, man muss atmen und phrasieren wie ein Sänger. Und da ist das Erzählende des Singens. Für mich ist es sehr wichtig, ohne Text etwas zu erzählen und die Menschen auf diese Weise mitzunehmen. Ich spiele von A nach B, mache ein Komma, spreche dann weiter: Auch komplizierte Zusammenhänge werden so für das Publikum nachvollziehbar.“ Schon als Kind hat Liza Aufnahmen von Sängern wie Kathleen Ferrier, Hans Hotter und Dietrich Fischer-Dieskau gehört: „Für meine Eltern war der Gesang das höchste Ideal für alles Musizieren.“ Konkret versucht sie, sich beim Geigen „Klangworte oder sogar Geschichten vorzustellen“. Erzählen und nicht nur spielen Bei jedem neuen Stück gilt es, die perfekte Balance zwischen Klang und Deklamation zu finden. „Ich unterscheide zwischen instrumentalem und musikalischem Spiel. Wenn ich eine Aufnahme abhöre, denke ich manchmal: Das klingt jetzt instrumental richtig gut, aber ich habe noch nicht genug ‚gesagt‘. Man muss aufpassen, nicht nur ‚schön Geige zu spielen‘. Das können viele! Natürlich gibt es Musik, für die der schöne Klang genau richtig ist. Aber in einer Sonate von Beethoven muss


Porträt

Schönklang allein reicht ihr nicht: Liza Ferschtman möchte mit ihrer Geige „sprechen“

Foto: Marco Borggreve

man sprechen und zulassen, die reine Schönheit zu verlassen.“ Stilistisch sattelfest – ob mit oder ohne Vibrato Hier spiele nun die dosierung des Vibrato eine entscheidende rolle. die lehrer der russischen und der amerikanischen Schule bevorzugen ja nicht nur bei romantischer Musik einen vibratosatten Zugriff, „damit es schön klingt.“ Ferschtman ist hingegen auch durch die niederländische tradition der historischen aufführungspraxis geprägt: „Für mich strebe ich eine gute Mischung an, bin zwar mehr romantische als barocke Geigerin, will aber mit dem Wissen um den jeweiligen Kontext spielen. Einen rein romantischen Bach fände ich heutzutage unmöglich.“ Inhatlich gestalten beim Festival in Delft Vor sechs Jahren hat die heute 32 Jahre junge Musikerin die künstlerische leitung des Kam-

mermusikfestivals in delft übernommen. Sie schätzt es, thematisch arbeiten zu können: „Wir integrieren andere Kunstformen, arbeiten mit Schauspielern zusammen. Für die Musiker wie für das Publikum werden weite Kontexte und neue Konzertformen immer wichtiger, gerade für die Vermittlung der liebe zur Musik an junge leute. die Begeisterung weiterzugeben, ist mir noch wichtiger, als nur schön Geige zu spielen.“ So. 20.1.2013, 20:00 Uhr Konzerthaus (Großer Saal) Wiener Klassik Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach, Hartmut Haenchen (Leitung), Liza Ferschtman (Violine) C. P. E. Bach: Sinfonie G-Dur Wq 180, Monn: Sinfonie G-Dur, Mozart: Violinkonzert D-Dur KV 218 & Sinfonie B-Dur KV 319, Haydn: Sinfonie Nr. 34 d-Moll/D-Dur Hob. I:34 Dvořák: Violinkonzert op. 53 Gershwin: Ein Amerikaner in Paris Netherlands Philharmonic Orchestra Liza Ferschtman (Violine) Mario Venzago (Leitung) Challenge Classics

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titel-interview

„Erfolg kann man nicht kultivieren“ Warum für den Pianisten David Fray vor allem das Neinsagen zählt. Von Friederike Holm

Herr Fray, wollen wir uns lieber auf Deutsch oder auf Englisch unterhalten? Englisch wäre mir lieber. Obwohl eine Menge deutsche Kultur in Ihnen steckt. Das stimmt, aber nicht genug, um gut Deutsch sprechen zu können. Obwohl meine Mutter Deutschlehrerin ist und mein Vater Philosophie unterrichtet. Mein Elternhaus war tatsächlich sehr von deutscher Kultur geprägt. Es hat ebenso – wenn auch unbewusst – die Auswahl meines Repertoires beeinflusst. Für Ihre neue CD haben Sie sich auch wieder einen deutschen Komponisten ausgesucht. Mal ehrlich, braucht die Welt noch eine BachKlavier-CD? (lacht) Das ist eine gute Frage! Die Welt braucht weder mich noch eine neue CD oder ein weiteres Interview mit mir. Aber diese Stücke aufzunehmen, mehr noch sie zu üben 14

und zu spielen, war für mich eine Notwendigkeit. Ob die CD eine Notwendigkeit für andere ist – das liegt nicht in meiner Verantwortung. Wenn ich eine CD aufnehmen muss, suche ich mir Musik aus, die für mich notwendig ist, wie eben Bachs Musik. Die emotionale Qualität darin, die Intensität des Glaubens findet man kaum in einer anderen Musik. Bei Bach findet man aber auch ein lebendiges Tanzen, eine rhythmisch spannende Seite. Dieses Jubilieren auf der einen Seite und die Meditation auf der anderen Seite empfinde ich als essenziell, und das möchte ich mit anderen teilen. Abgesehen von der deutschen Prägung – wie suchen Sie Ihr Repertoire aus? Das wird immer schwieriger. Wenn man jünger ist, spielt man alles, was man in die Finger bekommt. Stücke auszusuchen ist eine Frage des richtigen Moments. Ich empfinde eine Art Signal, wenn es der richtige Zeitpunkt für ein Stück ist. Das ist ein sehr schönes Gefühl. Es ist eine Art Resonanz zwischen Werk und Mensch, die an einem bestimmten Punkt zusammenpassen. Und neben der Musik: Wie entscheiden Sie, wo Sie spielen? Ich nehme einfach gut überlegt die Angebote an, die ich bekomme. Wenn ich verfügbar bin, wenn mir das Repertoire zusagt, wenn die Qualität des Instruments stimmt und eine gute Akustik gegeben ist, habe ich keinen

Foto: Sumyo Ida licensed to Virgin Classics

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ine diebische Freude hatte David Fray am Pater Noster im Berliner Haus des Rundfunks, wo wir uns zum Interview trafen. Den altmodischen Fahrstuhl fand der französische Pianist, der weltweit in den berühmten Konzerthäusern gastiert, so ulkig, dass er gleich eine Extra-Runde durch den Keller drehte. Seine Musik und auch das Gespräch darüber nimmt der 31-Jährige hingegen sehr ernst, wobei ihm auch hier Humor und eine gewisse Selbstironie nicht abgehen.


titel-interview

Sie scheinen sehr zu reflektieren, was sie tun. Planen Sie auch alles detailliert im Voraus? Nein, ich plane gar nichts. Naja, ein bisschen planen muss ich, weil der Job es erfordert. Du bekommst einen Anruf und jemand fragt dich, ob du in zwei Jahren verfügbar bist, um dies und das Konzert zu spielen. Von daher muss ich in der Lage sein, mich in diese Situation zu versetzen. Aber ich bin nicht gut darin und ich mag das auch nicht. Ich wäre gerne freier und spontaner in dem, was ich tue.

Grund abzulehnen. Aber es darf nicht zu viel werden. Denn das, was ich als Musiker brauche, ist Zeit zum Nachdenken, über Musik und das Leben im Allgemeinen. Bach kann man nicht spielen, wenn man immer nur unterwegs ist. Und haben Sie genug Zeit dafür? Ich habe nie genug Zeit. Um ehrlich zu sein, ich hoffe, dass ich in Zukunft meinen Zeitplan so organisieren kann, dass mir mehr Zeit dafür bleibt. Inwiefern spielt der Ruf des Orchesters oder des Konzerthauses eine Rolle für die Auswahl Ihrer Engagements? Wenn ich eine Anfrage bekomme und das Repertoire ist nicht wirklich meins, lehne ich sie ganz sicher ab, ganz egal von welchem Orchester oder Dirigenten sie kommt. Das ist auch schon vorgekommen. Ganz ehrlich, wenn man Karriere um jeden Preis machen möchte – das ist einfach dumm. Eine Karriere – eigentlich hasse ich dieses Wort – ist nur das Ergebnis von einer Auswahl, die man trifft. Gut spielen kann man nicht durch Ehrgeiz, sondern indem man sich selbst gut kennt. 16

Das Leben eines Pianisten ist also nicht ganz so, wie Sie es sich vorgestellt haben? Ich versuche das entsprechend zu beeinflussen: Als ich anfing, habe ich mir vorgenommen, die Dinge auf meine eigene Art zu machen, auch wenn ich da noch total unbekannt war. Ich bin nicht sehr gut darin mich anzupassen, also habe ich Bedingungen gestellt:

Foto: Sasha Gusov licensed to Virgin Classics

Macht die Dinge auf „seine Art“: David Fray richtet sich nicht gerne nach den Erwartungen anderer

Aber an irgendeinem Punkt haben Sie sich mal dafür entschieden: Pianist zu werden. Es war eine Folge vieler Entscheidungen, eine Folge von Schritten und auch von Fehltritten. Man erreicht ja nicht immer, was man sich vorgenommen hatte, und dann denkt man, man ist nicht gut genug und will aufhören. Das ist vorgekommen, als ich jünger war. Eigentlich ist das bis heute auch immer noch so. Es ist ein wirklich harter Job, weil man nie wirklich rundum zufrieden sein kann mit dem, was man ist und was man tut. Manchmal, ehrlicherweise nicht sehr oft – bin ich zufrieden nach einem Konzert. Das fühlt sich großartig an, aber es hält nur fünf Minuten an. Denn nach fünf Minuten denke ich an das nächste Konzert, das nächste Programm und ich weiß, ich fange wieder bei null an. Wenn man jung ist und sich entscheidet, Pianist zu werden, weiß man nicht, was auf einen zukommt. Man weiß nicht, wie schwer das ist – nicht nur, gute Musik zu machen, sondern auch fertig zu werden mit all dem Reisen, die viele Zeit auf den Flughäfen, die Hotels, in denen man schlecht schläft…


titel-interview

Ich wollte so frei wie möglich in der Auswahl des Repertoires sein, bei der Anzahl der Konzerte und so weiter. Dinge auf „ihre eigene Art“ machen: Ist Ihnen das gelungen? Bisher ist es mir gelungen, Musik in einer tollen Umgebung zu machen, mit netten Leuten und mit dem Repertoire, das ich spielen wollte. Ich glaube, das hat so gut funktioniert, weil ich von Anfang an wusste, was mir wichtig ist. Wenn ich einen Rat an junge Musiker geben sollte, würde ich sagen, Ihr müsst lernen, „nein“ zu sagen. Denn „nein“ zu sagen bedeutet, dass man sich selbst kennt, dass man weiß, was man will, was die eigenen Stärken sind – und die Schwächen. Man kann eben nicht alles spielen. Das gilt zumindest für mich, da ich sehr langsam im Lernen von neuem Repertoire bin. Man muss seine Grenzen kennen. Aber es gibt immer auch Leute, die dich immer weiter voran treiben wollen, denen man sich widersetzen muss.

„Die Zufriedenheit hält nur fünf Minuten an“ Wird dieser Druck mehr? Nein, der war am Anfang stärker. Insbesondere, als ich diesen total unerwarteten Erfolg mit meiner CD mit Bach-Konzerten hatte. Sie meinen, je größer der Erfolg, desto stärker der Druck? Eher: Je größer der Erfolg, desto höher das Risiko, sich selbst zu verlieren. Und Dinge zu akzeptieren, die du vielleicht nicht akzeptieren solltest. Und das Paradoxe daran ist ja: Wenn man erfolgreich ist, kann man eigentlich leicht sagen, was man will. Je erfolgreicher Leute sind, umso mehr haben sie Angst, diesen Erfolg zu verlieren. Aber das ist ein Irrtum, Erfolg kann man nicht kultivieren.

Gibt es etwas in Ihrem Leben als Pianist, das Sie ändern würden, wenn Sie könnten? Weniger Konzerte geben und eine Maschine bekommen, mit der ich all das Reisen vermeiden könnte. Teleportation: Damit käme ich nach Tokio und nach der Probe wäre ich in Paris bei meiner Familie und zwei Stunden später wäre ich wieder zurück für das Konzert, das wäre großartig. Vielleicht könnten wir auch „mit Glenn Gould verglichen werden“ auf diese Liste setzen. Eine der Gründe, warum Sie immer wieder verglichen werden, ist Ihre etwas gebeugte Haltung am Klavier. Ja, dieser Vergleich erscheint mir total absurd, den habe ich nie verstanden. Die Haltung ist ein Ergebnis vieler verschiedener Einflüsse. Sie verändert sich über die Zeit und hängt auch vom Werk ab. Wenn es mehr Kraft erfordert, muss man sich mehr öffnen und die Arme mehr benutzen. Manchmal hängt das auch einfach davon ab, ob ich müde bin oder nervös. Ist das überhaupt ein Thema für Sie, wie Sie auf der Bühne wirken? Ich habe mich mal im Video gesehen. Aber ich mag das nicht, ich kann mir das wirklich nicht anschauen. Wenn ich spiele, konzentriere ich mich nur auf die Musik. Ich denke tatsächlich nicht darüber nach, wie das aussieht; vielleicht sollte ich das mal tun. Aber eigentlich ist mir viel wichtiger, dass die Leute nicht auf mich, sondern auf die Musik achten. Sa. 26.1.2013, 20:00 Uhr Kammermusiksaal David Fray (Klavier) Bach: Präludien und Fugen aus „Das Wohltemperierte Klavier“, Teil I BWV 847–855, Toccaten e-Moll BWV 914 & c-Moll BWV 911, Partita Nr. 2 c-Moll BWV 826 Bach J. S. Bach: Partiten Nr. 2 c-Moll BWV 826 & Nr. 6 e-Moll BWV 830, Toccata c-Moll BWV 911 David Fray (Klavier) Virgin Classics

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jubiläum

„Es ist immer ein Aber in der Sache“ Die Akademie der Künste eröffnet mit ihren „Künstlerpositionen“ das Wagner-Jahr 2013. Von Matthias Nöther

los“. Und: „Wagners Opern stecken voller Fallen.“ Sein Kollege Andreas Homoki, ehemaliger Intendant der Komischen Oper und dort Regisseur der Meistersinger von Nürnberg, sieht das tendenziell anders: „Mein Verhältnis zu Wagner ist ungebrochen.“ Wenn von ihm erwartet würde, die Inhalte der Stücke zu problematisieren, habe er seine Schwierigkeiten.

Richard Wagner im Jahr 1862, der in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag gefeiert hätte

F

ür Hans Neuenfels, der 2010 den Lohengrin in Bayreuth mit Hilfe von hunderten Rattenkostümen auf die Bühne brachte, ist Wagner als Dichterkomponist „aufklärerisch, hinterlistig, gemein, rücksichts18

Mitglieder der Akademie diskutieren So verschiedenartige Wagner-Regisseure wie Neuenfels und Homoki, und noch viele andere, finden ihren Platz in einer Veranstaltung über Richard Wagner: „Künstlerpositionen“ heißen die Ausstellung und die dazugehörige Reihe von Lesungen, Diskussionen und Inszenierungen, mit der die Akademie der Künste Berlin Wagners 200. Geburtstag einleitet. Nicht die Biographie des Komponisten soll hier noch einmal nacherzählt werden, auch nicht die wechselhafte Rezeptionsgeschichte von den Uranfängen der Bayreuther Festspiele über den Wagner-Missbrauch der Nazis und das strenge Neu-Bayreuth der Wagner-Enkel bis in die bunte Gegenwart der weltweiten Wagner-Aufführungen. Vielmehr soll der Komponist über die sehr unterschiedlichen Sichtweisen jener aktuellen Mitglieder der Akademie sichtbar werden, die sich in ihrem Künstlerleben mit Wagner beschäftigt haben – und die somit eine Position zu jenem Komponisten entwickelt haben, dessen Werk das Publikum bis heute so stark fesselt und polarisiert.


jubiläum

Die Vielfalt der Positionen werden gezeigt „Wir hatten hier in der Akademie die einmalige Chance, den Aspekt des Gesamtkunstwerks an Wagner zu betonen – die Gleichwertigkeit von Musik, Sprache und Bild“, sagt Reinhild Hoffmann, Choreographin und in der Akademie stellvertretende Direktorin der Sektion Darstellende Kunst. Sie sieht das Einzigartige vor allem in der Vielzahl und Verschiedenartigkeit der Künstler, die an dem Projekt teilnehmen. Denn das Thema Wagner umschließt heute durchaus einen ganzen Kosmos an Positionen, Sichtweisen, ja Weltanschauungen. „Wenn man nur eine Meinung ansetzt, wird man der Breite nicht gerecht. Es ist immer wieder ein Aber in der Sache.“

Foto: wikimedia, Björn Verloh, Hanns Josten, VG Bild-Kunst, Lukas Beck

Regisseure, bildende Künstler und Bühnenbildner sind beteiligt Den vielleicht wichtigsten Part im Diskurs über Wagner übernehmen heute sicherlich die Opernregisseure, deshalb werden in der Haupthalle der Ausstellung Interviews mit wichtigen Regisseuren wie Neuenfels oder Homoki, Peter Konwitschny oder Barrie Kosky per Video zu sehen sein. Bildende Künstler wie Achim Freyer oder die Bühnenbildnerin Anna Viebrock haben außerdem Installationen beigesteuert, die den gedanklichen Kern ihrer eigenen szenischen Wagner-Arbeiten

visualisieren sollen. Mit Christian Boltanski ist ein weiterer bildender Künstler am Werk, der mit Wagner-Installationen Erfahrung hat: Er erfand im Jahr 1999 für Wagners Tetralogie Der Ring des Nibelungen im historischen Krankenhaus von Beelitz-Heilstätten einen gespenstischen fünften Tag, der nach der Götterdämmerung spielt. Gesamtkunstwerk aus Text, Bild und Musik Für Reinhild Hoffmann, die ebenfalls schon Tristan und Isolde und Lohengrin inszeniert hat, besteht die Herausforderung bei der Arbeit an Wagner, dass zu Text und Bild durch die Musik eine starke Gefühlsebene hinzukommt. „Man hat immer wieder das Gefühl, man ist in einem Cinemascope-Film“. Vielleicht deshalb gibt es kaum einen Komponisten, dessen Musik im Film häufiger zitiert wurde. Diese Filmzitate sind das erste, mit dem der Besucher von „Wagner 2013. Künstlerpositionen“ in Berührung kommt. 7.12.2012 – 17.2.2013 Wagner 2013. Künstlerpositionen Do. 24.1. – So. 27.1.13, 19:30 Uhr Akademie der Künste Das Heer. Vier Operationen an Wagners Ring Vier Inszenierungen an verschiedenen Orten der Akademie Studierende der Studiengänge Regie, Bühnenbild, Gesang Musiktheater, Musik, Komposition und Sound Studies der UdK und der HfM „Hanns Eisler“ Weitere Veranstaltungen auf www.concerti.de

In der Ausstellung zu sehen: Björn Verlohs Ratten-Filme für Hans Neuenfels’ (Bild) Inszenierung von Wagners Lohengrin und Einar Schleefs Zeichnung zum Nürnberger Inszenierungskonzept für Wagners Parsifal 19


Das Berliner Musikleben

So klingt Berlin! Das sollten Sie nicht verpassen: Die wichtigsten Termine des Monats im Überblick, ausgewählt von der concerti-Redaktion

Mehr als drei Groschen Musiktheater Die Kurt-Weill-Woche in der Komischen Oper feiert den vielseitigen Komponisten

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an könnte ihn fast als komponierendes Chamäleon bezeichnen, so gut vermochte sich Kurt Weill musikalische Stile und fremde Einflüsse anzuverwandeln. „Wäre er nach Indien eingewandert und nicht in die Vereinigten Staaten von Amerika“, sagte der Schriftsteller Langston Hughes über den 1933 emigrierten Weill, „hätte er, wie ich fest glaube, wundervolle indische Musik geschrieben.“ In der Komischen Oper wird nun eine Woche lang ein kleiner Überblick

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über sein facettenreiches Schaffen jenseits der Dreigroschenoper ermöglicht. Konzertant ist Weills vom parodistischen Witz eines Jacques Offenbach inspirierte Operette Der Kuhhandel unter dem Dirigenten Antony Hermus zu erleben. Wieder aufgenommen werden Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Regie: Andreas Homoki) sowie Die sieben Todsünden (Regie: Barrie Kosky) mit der grandiosen Dagmar Manzel. Ute Lemper, eine weitere große Weill-Interpretin,

präsentiert ihr Konzertprogramm Last Tango in Berlin, in dem sich neben Weill-Hits auch Chansons, Tangos und jiddische Lieder finden. Im Nachtkonzert „Weill!“ wird Kammermusik mit Musikern des Orchesters und des Opernstudios der Komischen Oper sowie dem SaxophonQuartett modernsax berlin geboten. Für das Abschlusskonzert konnte als Special Guest Gisela May, die legendäre DDR-Diseuse und BrechtSchauspielerin, gewonnen werden.  Irene Bazinger 18. - 24.1. Kurt-Weill-Woche Komische Oper Der Kuhhandel (Premiere), Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Nachtkonzert, Last Tango in Berlin mit Ute Lemper, Die sieben Todsünden u.a.

Fotos: Nemtsov/privat, Monika Rittershaus, Patrice Nin, Christian Stelling

Auch Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny kommt auf die Bühne


Das Berliner Musikleben

Modernes konzertant und choreographiert Neue Musik Das Berliner Festival für Neue Musik „Ultraschall“ ist mittlerweile bekannt dafür, an der Grenze zwischen Konzert und Musiktheater zu experimentieren. In diesem Jahr tut es das u.a. mit der Komponistin Sarah Nemtsov, in deren Choreographie a long way away die Mitwirkenden nicht nur musizieren, sondern auch „wandern“ und „illustrieren“. Wer es doch lieber gänzlich konzertant mag, für den hält das Programm eine Fülle an Entdeckungen parat – zum Beispiel das Frühwerk des französischen Serialisten Jean Barraqué – sowie Klassiker der Moderne, wie John Cages 30

Variations for Five Orchestras oder György Ligetis Continuum für Cembalo.  Jakob Buhre

Die Komponistin Sarah Nemtsov liefert eine Choreographie 17. - 27.1. Ultraschall – Das Festival für Neue Musik Konzerthaus, Berghain, RBB u.a. Arditti Quartett, Neue Vocalsolisten Stuttgart, ensemble mosaik, Ensemble Modern, IRCAM u.a.

Filmmusik als Oratorium O rchestermus i k Der Stummfilm „Iwan der Schreckliche“ von Sergej Eisenstein aus den Jahren 1942 bis 1945 gilt als Meisterwerk sowjetischer Filmkunst. Der erste Teil über Iwans Aufstieg wurde von Stalin preisgekrönt, der zweite über Iwans Gewaltherrschaft verboten. Eisensteins

Chefdirigent Tugan Sokhiev dirigiert russische Filmmusik

Inszenierung des historischen Stoffes mit ihrem Pathos und ihrer Opernhaftigkeit wurde unterlegt mit der Filmmusik Sergej Prokofjews. 20 Jahre später arbeitete Prokofjews Kollege Abram Stasewitsch die „Iwan“-Musik zu einem gleichnamigen, großen Oratorium um. Am 12. Januar wird das Deutsche Symphonie-Orchester das Werk unter seinem Chefdirigenten Tugan Sokhiev in der Philharmonie präsentieren.  Matthias Nöther Sa. 12.1. & So. 13.1., 20:00 Uhr Philharmonie Prokofjew: Iwan der Schreckliche DSO, Tugan Sokhiev (Ltg.), Wladimir Kaminer (Sprecher), Olga Borodina (Mezzoso­pran), Rundfunkchor Berlin u.a.

Schwere See Musiktheater Das Meer hat in Benjamin Brittens erster Oper Peter Grimes nicht nur idyllisch-urlaubshafte Züge: Wer hier im frühen 19. Jahrhundert lebt und arbeitet, steht in einem ständigen Kampf gegen die Wellen, das Wasser, die Stürme. Das macht die Menschen so hart und intolerant. Wer sich nicht integriert, hat’s schwer, wie der eigenbrötlerische Einzelgänger Grimes. Als sein Lehrjunge plötzlich tot aufgefunden wird, bezichtigt ihn die Gemeinde des Mordes, heute käme vermutlich noch sexueller Missbrauch hinzu. Die erfolgreiche Inszenierung von David Alden an der English National Opera in London ist nun, dirigiert von Donald Runnicles, an der Deutschen Oper zu sehen, mit Christopher Ventris in der Titelrolle, Michaela Kaune als Ellen Orford und Markus Brück als Irene Bazinger Balstrode. 

Michaela Kaune singt die Ellen Orford in Peter Grimes Fr. 25.1., 19:30 Uhr Deutsche Oper Britten: Peter Grimes (Premiere) Donald Runnicles (Leitung), David Alden (Inszenierung) Di. 5.2., Sa. 9.2., Mi. 13.2. & Fr. 15.2., jeweils 19:30 Uhr

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Das Berliner Musikleben

Wettbewerb Höchstens 29 Jahre alt und eingeschrieben an einer bundesdeutschen Musikhochschule – das sind die Voraussetzungen zur Teilnahme am Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb. Dieses Jahr stehen die Fächer Cello, Schlagzeug und Bläserkammermusik auf dem Programm. Die Wahl des Repertoires ist relativ frei, ein breites Spektrum ist zu erwarten. Begleitet werden die Solisten von der Jungen Deutschen Philharmonie. Zudem gibt es Uraufführungen: Fester Bestandteil ist der Kompositionswettbewerb in Kooperation mit der Internationalen Akademie des Ensemble Modern. Die Nachwuchs-

talente sind also in besten Händen.  Eckhard Weber

Begleitet die Kandidaten: Die Junge Deutsche Philharmonie 16. - 18.1., ab 10:00 Uhr UdK Wertungsspiele So. 20.1., 19 Uhr UdK (Konzertsaal) Preisträgerkonzert Violoncello, Schlagzeug und Bläserkammermusik

Gedenkkonzert  Chormusik So populär das Requiem von Giuseppe Verdi heute ist, so aufwändig ist es aufzuführen: Das Werk erfordert neben dem Orchester einen großen Chor und vier Gesangssolisten. Umso verblüffender ist es, dass es in den Jahren 1943 und 1944 im KZ und Durchgangslager There­

Annette Dasch singt die Sopranpartie in Verdis Requiem 24

sienstadt (Terezín) zu Aufführungen der Messa da Requiem kam. Der jüdische Dirigent Rafael Schächter und seine Musiker trotzten den widrigen und grausamen Zuständen im Lager. Das Junge Ensemble Berlin wird, in Erinnerung an diese Konzerte, das Verdi-Jahr 2013 mit zwei Benefiz-Aufführungen der Messa da Requiem einleiten – am 26. und am 27. Januar, dem Holocaust-Gedenktag. Die Sopran-Partie singt Annette Dasch.  Matthias Nöther Sa. 26.1., 20:00 Uhr & So. 27.1., 18:00 Uhr Gethsemanekirche Prenzlauer Berg Verdi: Messa da Requiem Chor und Sinfonieorchester des Jungen Ensembles Berlin

Klarinette im Fokus Orchestermusik Gerade hat ihr Haus-Label EMI Classics sie mit einer fulminanten 5-CD-Box geehrt: Sabine Meyer sorgte in den letzten Jahrzehnten mit ihrer Meisterschaft dafür, dass die Klarinette wieder im Fokus des Konzertlebens steht. Sie hat Klarinettenkonzerte der Frühklassik und Klassik wiederentdeckt und gezeigt, dass Carl Maria von Weber für die Klarinette genauso wichtig war wie für die romantische Oper. Werke von Weber spielt die Starsolistin auch bei ihrem Gastspiel in der Berliner Philharmonie, und zwar das Konzert op. 73 sowie das Concertino op. 26 für Klarinette und Orchester. Begleitet wird sie von einem ihrer zuverlässigen Partner, dem Radio-Symphonieorchester Wien mit seinem jungen Chefdirigenten Cornelius Meister, der seit seinem Antritt für belebend frischen Wind sorgt.  Eckhard Weber

Cornelius Meister wurde mit 25 jüngster GMD Deutschlands Mi. 30.1., 20:00 Uhr Philharmonie Radio-Symphonieorchester Wien Cornelius Meister (Leitung), Sabine Meyer (Klarinette) Werke von Beethoven, Weber & Bartók

Fotos: David Ellis/Decca, Achim Reissner, Rosa-Frank.com, Manfred Baumann

Gipfeltreffen der Besten


Das Berliner Musikleben

Auch Tiere wollen reisen kinderoper Mit dem Auftragswerk Oh, wie schön ist Panama nach dem Buchklassiker von Janosch wendet sich die Deutsche Oper in der „Tischlerei“ an ein Publikum ab 5 Jahren: Die chinesische Komponistin Lin Wang (Jahrgang 1976) wird die Reise von Tiger und Bär in ihr Sehnsuchtsland als spielerisches Musiktheater für Kinder gestalten und dabei der Frage nachgehen, wie weit und wie bunt die Welt draußen vor der Zimmertür ist. Dirigent Moritz Gnann, Regisseur Daniel Pfluger und die sechs Sänger haben gewiss nichts dagegen, wenn am Schluss alle zusammen singen: „Bananenreich. Bananenscheich. Pa-na-ma. Das Land unserer Träume.“ Irene Bazinger Sa. 26.1., 17:00 Uhr Deutsche Oper (Tischlerei) Wang: Oh, wie schön ist Panama (Premiere) Mo. 28.1. & Mi. 30.1., 11:00 Uhr, Sa. 2.2., 15:00 Uhr, Do. 7.2. & Fr 8.2., 11:00 Uhr

Staatskapelle Berlin mit Barock-Spezialist Orchestermusik Giovanni Antonini dirigiert Bachs Brandenburgische Konzerte

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enn die Staatskapelle Berlin Bachs Brandenburgische Konzerte aufführt, vertraut sie sich einem Barockspezialisten an: Die Leitung der beiden Konzerte im Januar hat der italienische Dirigent und Flötist Giovanni Antonini. Seitdem er 1985 mit anderen jungen Wilden in Mailand das Barockensemble „Il Giardino Armonico“ gegründet hat, dessen Leiter er seit Beginn ist, zählt er zu den maßgebli-

Gibt sein Debüt bei der Staats­ kapelle: Giovanni Antonini

chen Akteuren der historischen Aufführungspraxis unserer Tage. Er spielte beispielsweise eine Reihe bejubelter CDs mit Vivaldi-Konzerten ein. Und auch seine Aufnahme von Bachs Brandenburgischen Konzerten hat für Furore gesorgt. Antoninis Feuer, sein Sinn für dramatische Gestaltung und sein Stilgespür sorgen für Begeisterung. Bei seinem Debüt mit der Staatskapelle Berlin tritt Antonini nicht nur als Dirigent in Erscheinung, sondern auch als Flötist. Schließlich erfordert das Brandenburgische Konzert Nr. 4 eine Sologruppe aus Violine und zwei Blockflöten.  Eckhard Weber Mo. 7.1., 20:00 Uhr Philharmonie Di, 8.1., 20:00 Uhr Konzerthaus Staatskapelle Berlin Giovanni Antonini (Leitung & Flöte) Bach: Brandenburgische Konzerte Nr. 1–6 BWV 1046–1051

BERLINER SYMPHONIKER Konzerte für die ganze Familie 2012/2013

Sonntag, 24. Februar 2013 · Philharmonie 16 Uhr

Superheld Thanh Giong An Ton That

Young Person’s Guide to the Orchestra Benjamin Britten

Thomas Wittmann

Dirigent Lior Shambadal Solist Tuan Le

Veranstalter: Berolina-Orchester e.V. Berliner Symphoniker | Telefon: 030/325 55 62 | kontakt@berliner-symphoniker.de | www.berliner-symphoniker.de | Kartenpreise: einheitlich 8,– € auf festen, nummerierten Plätzen | im VVK der Philharmonie Berlin, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und direkt bei den Berliner Symphonikern. Ab 15 Uhr können im Foyer Musikinstrumente ausprobiert werden.

Moderator/Erzähler

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blind gehört

„Da bleibt kein Auge trocken“ Der Cellist Daniel Müller-Schott hört und kommentiert CDs von Kollegen, ohne dass er erfährt, wer spielt. Von Marie von Baumbach

Brahms: Cellosonate F-Dur op. 99 2. Adagio affettuoso Jacqueline du Pré (Violoncello), Daniel Barenboim (Klavier) 1968. EMI Classics

(sofort) Brahms F-Dur, eindeutig. Das sind Jacqueline du Pré und Daniel Barenboim. Das war eine der ersten Aufnahmen, die ich als Kind gehört habe. Man erkennt du Pré sofort am glissando, vor allem an der Art, wie sie zu den unteren Tönen wechselt. Ich habe ein Video von dieser Aufnahmesitzung gesehen, das war hochinteressant. Du Pré und Barenboim haben immer wieder mittendrin unterbrochen, sich Teile angehört. Es ist faszinierend, wie trotz dieser Unterbrechungen die Konzentration und diese besondere Intensität da ist. Eine Innenspannung, die nie nachlässt. Diese Art, Cello zu spielen, ähnelt der Tradition der alten Meister auf der Geige, Heifetz oder Kreisler zum Beispiel. Das ist eine bestimmte geschmackliche Richtung, die man heute nicht mehr so hört. Die Aufnahme hat ein gutes Timing, relativ langsam, und du Pré hat so etwas Großzügiges im Spiel, etwas 26

Weltumspannendes. Wir können dankbar sein für all ihre Aufnahmen. Piazzolla: Milonga del Angel aus: Angel Dances Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker 2005. EMI Classics

Das klingt nach Piazzolla. Sind das die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker? Ich finde es faszinierend, dass man bei den Philharmonikern hört, dass ein Cello nicht nur wie ein Bassinstrument klingt, sondern so viele Schattierungen hat. Ich habe am Anfang kurz überlegt, ob es ein Kammerorchester sein kann, weil das so obertonreich in den Höhen klingt und die pizzicato-Bässe so gut durchkommen. Ein tolles Ensemble. Eine sehr atmosphärische Aufnahme. Die Qualitäten des Instruments, dieses Meditative kommt sehr gut heraus. Die klingen wirklich wie ein Orchester. Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104 1. Allegro Mstislav Rostropowitsch (Cello), Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan (Leitung). 1968. Deutsche Grammophon

Dvo˘rák! Das ist ein tolles Gefühl auf der Bühne, mit dieser Orchestergewalt hinter sich, das ist nicht umsonst das berühmteste Cellokonzert. (Cello setzt ein) Rostropowitsch! Hätte ich nicht gedacht. Wegen des Orchesters, da habe ich wirklich gerätselt. Ist das die Karajan-Aufnahme? Wirklich? Das Orchester

Foto: Maiwolf

D

aniel Müller-Schott begann im Alter von sechs Jahren das Cellospielen. Er studierte bei Walter Nothas, Steven Isserlis und Heinrich Schiff. Heute spielt er das „Ex Shapiro“ Matteo Goffriller Cello, gefertigt in Venedig 1727. In seiner Schwabinger Altbau Wohnung lehnt der weiße Cellokasten an der Wand im Wohnzimmer, ein Notenständer ist aufgeklappt, darauf liegen Schostakowitsch Noten.


blind gehört

habe ich in noch besserer Erinnerung. Ros­ tropowitsch erkennt man sofort am Zugriff, da bleibt kein Auge trocken. Ich habe ihn als Lehrer erleben können und ihm einige Werke vorgespielt, die ihm gewidmet wurden. Er brannte immer so sehr auf diesen Dvo˘rákEinsatz! Diese Riesenkontraste. Das Cello ist auch sehr gut aufgenommen, präsent, aber nicht zu vordergründig. Im Orchester ist nicht immer alles 100% technisch perfekt, aber es ist sehr homogen musiziert und es gibt diesen besonderen Karajan-Klang, der unvergleichlich war in der Zeit. Rostropowitschs Ton ist wie ein Fingerabdruck, den hört man immer heraus. Er hat so eine Strahlkraft und ist hoch emotional, kann sich aber auch zurücknehmen und die Musik einfach nur geschehen lassen. Er denkt immer die Partitur mit, weiß genau, was im Orchester passiert. Er war ja auch ein fabelhafter Pianist und Dirigent. Als Mensch war er sehr komplex, sehr stimmungsabhängig und fordernd, nie war etwas gut genug für ihn, und ich glaube, er war auch selbst nie zufrieden mit sich. Haydn: Cellokonzert D-Dur Hob. VIIb:2 2. Adagio Steven Isserlis (Violoncello), Chamber Orchestra of Europe, Sir Roger Norrington (Leitung). 1996. Sony Classical

(nach wenigen Takten) Wie schön, Steven! Hier sind ja fast alle meine Lehrer vertreten. Das müsste das Chamber Orchestra of Europe sein. Ein tolles, wandelbares Orchester, ich habe mit ihnen zuletzt Schostakowitsch gespielt. Steven spielt so wunderbar schlicht, er bringt die Haydn’sche Unschuld in den langsamen Sätzen so gut zur Geltung. Er ist ein großer Verfechter von Darmsaiten, die er seit seiner Kindheit spielt. Sie sind fast doppelt so dick, da hat man eher das Gefühl, eine hohe Kontrabasssaite unter den Fingern zu haben. Ich habe einige Zeit auf seinem Cello gespielt und das Haydn-Konzert mit dem Montagnana-Cello aufgenommen. Aber mit 28

Stahlsaiten. Da ist es gut, wenn man sich auf der Bühne auf sein Instrument verlassen kann. Wenn die Luftfeuchtigkeit oder die Temperatur ein bisschen anders ist, kann es vorkommen, dass man mit den Darmsaiten am Ende einen Viertelton ausgleichen muss. Aber Steven kommt bewundernswert gut damit zurecht, spielt damit auch Schumann und Dvo˘rák und erzielt eine besonders intime Klangfarbe. Laurušas: Discorso concitato 3. Allegro con fuoco David Geringas (Violoncello), Lithuanian State SO, Gintaras Rinkevičius (Ltg.) 2008. Profil Edition Günther Hänssler

Das ist faszinierend. So stelle ich mir den Klang eines Planetensturms vor, ein sehr eruptives Werk. Das Stück höre ich zum ersten Mal. Spannende Musik. Beim Cellisten würde ich auf Geringas tippen. Ich habe ein paar Aufnahmen mit ihm von Pfitzner und habe einmal einen Kurs bei ihm gemacht. Daher kenne ich seine Klangsprache. Er ist jemand, der sich wirklich sehr intensiv auf die Moderne einlässt und sich dafür eingesetzt hat. Hier in München habe ich ihn mal mit einem türkischen Cellokonzert gehört, das war sehr spannend. Wie heißt der Komponist? Vytautas Lauru˘sas, aus Litauen? Äußerst interessant. Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 2 g-Moll op. 126, 2. Allegretto Sol Gabetta (Violoncello), Münchner Philharmoniker, Marc Albrecht (Leitung) 2008. RCA/Sony Classical

(nach zwei Tönen) Das habe ich gerade geübt! (zeigt auf den Notenständer) Da liegt es! Das spiele ich in ein paar Wochen in Köln. Ein großartiges Konzert, eines der melancholischsten und vielschichtigsten, die es gibt. Später Schostakowitsch. Ich glaube, ich habe mit dem Cellisten schon gespielt, da hat es auch öfters geklappert. Ist das Arto Noras? Nein? Der hat die Saiten auch so dicht über


blind gehört

dem Griffbrett und wenn man dann mit vollem Zugriff spielt, dann scheppert es manchmal. Es klingt nach einer Konzertaufnahme, sehr intensiv und unmittelbar. Man muss das mit dem nötigen Ernst spielen, ein einfaches Volksliedthema durchdrungen von resignativer Bitterkeit. Sol Gabetta mit den Münchner Philharmonikern? Sie hat hier in München mehrere Konzerte gegeben, in einem war ich auch. Aber die Aufnahme habe ich nie gehört. Die Klangsprache habe ich nicht sofort einordnen können. Bei allem, was wir vorher gehört haben, konnte man den Cellisten nach ein paar Sekunden erkennen. Einen Ton mit Wiedererkennungswert zu schaffen, ist wahrscheinlich das Wichtigste überhaupt.

Rimsky-Korsakow: Hummelflug Schumann: Träumerei Pablo Casals (Violoncello) 1956. EMI Classics

Hummelflug: (lacht) Schön! Der Pianist ist gnadenlos hinterher. Der lässt es gemütlich angehen, und das Cello rast dahin. Aber da kann jemand Cello spielen! Ist das Feuermann? Nein? Wahnsinn, die sind so auseinander, das gibt’s gar nicht. (Träumerei) Das ist Casals in seiner besten Zeit. Er hat einen Ton, der mit

wenig Vibrato auskommt, aber unglaublich dicht gehalten ist. Das absolute Gegenteil zu dem, was wir vorher gehört haben. Er ist extrem in den Tempi. Ein ganz anderer Stil. Er hält die Töne, ohne sie mit der linken Hand zu färben. Ich glaube, Casals hat kraft seiner Persönlichkeit und politischer Ausrichtung viel bewirkt. Er hat ganze Generationen von Musikern inspiriert. Ich habe das Glück, ein Goffriller-Cello aus Venedig zu spielen, und Casals hatte auch sein Leben lang ein Goffriller. Er hat Goff­riller so geschätzt, weil es so verlässlich und tragend im Ton ist. Diese dichte, dunkel getönte baritonale Färbung hört man deutlich heraus. Das Cello ist heute im Besitz seiner Witwe und wird ab und zu ausgeliehen an junge Cellisten. Ich habe es auch mal probiert, ein wunderbares Instrument, mit dem diese Aufnahme auch entstanden ist. Sa 5.1.2013, 20:00 Uhr Philharmonie Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Krzysztof Urbanski (Leitung), Daniel Müller-Schott (Violoncello) Kilar: Krzesany (Bergsteigen), Schostakowitsch: Violoncellokonzert Nr. 1 Es-Dur, Lutosławski: Konzert für Orchester Britten & Prokofjew: Cellosinfonien Daniel Müller-Schott (Violoncello) WDR Sinfonieorchester Köln Jukka-Pekka Saraste (Leitung) Orfeo

Unerhörtes entdecken! Foto © Jan Northoff

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Die Welt ist eine Scheibe die interessantesten Neuerscheinungen des Monats CD DES MONATS

Unbedingt fortsetzen! Mozart: Klavierkonzerte Nr. 17 & Nr. 22, Rondo KV 386 Kristian Bezuidenhout (Hammerklavier), Freiburger Barockorchester harmonia mundi

CD-NEUERSCHEINUNG

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enn man das beste Originalklang-Ensemble und den einzigen Hammerklavierspieler, der Andreas Staier das Wasser reichen kann (erstaunlicherweise sind beide beim selben Label beheimatet), zusammen ins Studio schickt, ist es nicht vermessen, eine fantastische Aufnahme zu erwarten. So bereits vor gut einem Jahr mit einer allseits bejubelten Mendelssohn-CD geschehen. Jetzt übertreffen Kristian Bezuidenhout und das Freiburger Barockorchester mit ihrer zweiten gemeinsamen Einspielung dieses Ergebnis noch. Mit den beiden Mozart-Konzerten KV 453 & 482 we-

Genuss in höchsten Tönen

cken sie sofort den Wunsch nach einer Gesamtaufnahme. Mozart hat bekanntlich auch in seinen Instrumentalwerken stets vokal gedacht, entsprechend gestalten die Künstler ihre Parts als Opernrollen in angeregtem und belebendem Austausch. Bezuidenhout betört dabei mit seinem flexiblen, höchst imaginativen und kontrastreichen Spiel und erreicht mit dem FBO ein Niveau der künstlerischen Übereinstimmung, wie man es sonst erst nach vielen Jahren gemeinsamen Musizierens findet. Eine CD, für die man eigentlich Vergnügungssteuer zahlen müsste. (MB)

Der Romantik treu geblieben

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Shakespeare Looking East A SELECTION OF SONNETS AND YUN FLUTE SOLOS KRISTIN LINKLATER Sprecherin MARTIN GONSCHOREK Flöte LIVE: 12. und 13. JANUAR 2013 Sa 18.00 | So 16.00 Uhr www.bunker rauschen.de

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Leonardo Vinci: Artaserse Philippe Jaroussky, Max Emanuel Cencic, Valer Barna-Sabadus (Countertenor) u.a., Concerto Köln, Diego Fasolis (Leitung). Virgin Classics

Romantische Arien Christian Gerhaher (Bariton) Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Daniel Harding (Leitung) Sony Classical

Sollten Sie ein Barockopernfan oder Raritätensammler sein oder selbige zu beschenken haben, ist es mit dieser Aufnahme wohl einfach, ins Schwarze zu treffen. Denn eine Oper von Leonardo Vinci hat ziemlich sicher nicht jeder im Regal stehen. Und dann wartet dieser Artaserse mit gleich fünf Countertenören – Philippe Jaroussky, Max Emanuel Cencic, Valer Barna-Sabadus, Franco Fagioli, Yuriy Mynenko – auf: eine veritable Sensation! Vor allem, weil jeder der Herren (einschließlich Tenor Daniel Behle) sein Mundwerk versteht, es gibt tatsächlich nicht einen Ausfall zu vermelden. (MB)

Nach vielen Liedprogrammen wendet sich der Bariton jetzt erstmals auf CD der Oper zu. Wolfram hat er bereits in einigen Tannhäuser-Produktionen gesungen, die beiden Szenen fehlen natürlich auch hier nicht. Ansonsten beinhaltet die Auswahl erfreulicherweise eher selten zu hörende Arien von Schubert, Schumann, Nicolai und Weber. Dass Gerhaher der derzeit beste Lied-Bariton ist, steht außer Frage: Sein Umgang mit der Stimme ist stets vorbildlich, seine Textbehandlung exzellent. Für die Oper allerdings dürfte er etwas mehr Emotionalität wagen. Dann wäre das Hörerglück perfekt. (MB)

Diese und weitere CD-Rezensionen finden Sie auch unter www.concerti.de


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Klassik, Stalin und Stasi

Vergessenes Klavierwunder

Fragen-Pasticcio

Klassische Musik und kalter Krieg – Musiker in der DDR Mit Helmut Schmidt, Peter Schreier, Kurt Masur, Erich Kleiber, Walter Felsenstein u.a. Arthaus Musik (DVD)

Joachim Kaiser: Sprechen wir über Musik Eine kleine Klassik-Kunde 176 Seiten Siedler

Moritz von Bredow: Rebellische Pianistin Das Leben der Grete Sultan zwischen Berlin und New York 320 Seiten. Schott

In seiner Dokumentation Klassik und Kalter Krieg gibt der Regisseur Thomas Zintl eine spannende Geschichtsstunde: Welche Interessen verfolgten die Sowjets mit dem Wiederaufbau des Musiklebens in Berlin? Wie änderte sich der Umgang der DDR mit Musikern im Lauf der Zeit? Wer durfte für Gastspiele ausreisen? Welche Rolle hatte die Stasi? Wo gab es Austausch zwischen Ost und West? Die differenzierten Antworten des Films anhand historischer Mitschnitte von 1945 bis 1989 und vieler Zeitzeugeninterviews dürften selbst Zuschauer interessieren, denen an Klassik gar nicht soviel liegt. (EW)

Konzert-Knigge und Erklärbüchlein, die in die Welt der Klassik einführen, gibt es viele. Das Besondere bei Joachim Kaiser: Er weiß wirklich, was der Leser wissen will: In seinem Buch beantwortet er die an ihn als SZRedakteur gestellten Leserfragen – auch wenn die Themenauswahl dadurch etwas beliebig ausfällt. Wo diese sich auf das Repertoire bezieht, geht er leider kaum über Konzertführerwissen hinaus. Spannend aber wird es dort, wo der Kritikerpapst aus seiner reichen Erfahrung schöpft und Fragen über das Konzertleben beantwortet, über die kein Lexikon Auskunft geben kann. (FH)

1906 in Berlin geboren, ist die Jüdin Grete Sultan die erste Pianistin, die Bachs Goldberg-Variationen spielt. Nazi-Terror und Emigration verhindern den großen Karrieresprung. In New York lernt Sultan John Cage kennen. Er erkennt ihr außergewöhnliches Potenzial und komponiert für sie den Klavierzyklus Etudes Australes. Moritz von Bredow stand in Korrespondenz mit der 2005 verstorbenen Pianistin, die erst im hohen Alter gebührende Anerkennung fand. Eine erschütternde Künstlerbiografie mit Einblicken in die menschenverachtende Politik des Dritten Reichs. Äußerst lesenswert! (SI)

cpo & Deutsche Oper Berlin Prägnante Opernentdeckungen

cpo 777 619–2 »Die Protagonisten der Berliner Aufführung überzeugen durch ihren bedingungslosen Einsatz – wie auch der Dirigent Jacques Lacombe, der mit dem Orchester der Deutschen Oper dem glühenden Expressionismus huldigt.« FonoForum 7/2001

cpo 777 121–2 »Musikalisch ist diese Aufführung erstklassig: Michail Jurowski arbeitet mit großem Atem die dramatische Stringenz der Aufführung heraus. Es siegt als Marie Victoire auf ganzer Linie die reizvoll timbrierte amerikanische Sopranistin Takesha Meshé Kizart.« nmz online, 2009

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Bach: Motetten amarcord Lautten Compagney Wolfgang Katschner (Leitung) deutsche harmonia mundi

Stimmlich und klangtechnisch hervorragend ausbalanciert und glasklar intoniert bringen Hans-Christoph Rademann und sein Dresdner Kammerchor die 40 vierstimmigen Motetten zum Leuchten wie ein Sonnenstrahl, der das vielfarbige Motiv eines Kirchenfensters erhellt. Von problematisch nachhallender Kirchenakustik, wie man sie von anderen Sakralaufnahmen kennt, ist hier nichts zu spüren. Ein Faktum, das die ungewöhnliche Raffinesse dieser stimmungsund ereignisreichen Stücke mit feinster Pinselführung unterstreicht. Eine mustergültige Aufnahme – nicht nur für Liebhaber alter Musik. (SI)

Sehr überzeugend ist die Idee Wolfgang Katschners, Bachs Motetten in der Klang-Ästhetik des 17. Jahrhunderts zu interpretieren. Eine (fast) durchgehend mehrchörige Behandlung der sieben Werke mit Gesangssolisten und Instrumenten, wie sie die Lautten Compagney und amarcord hier vorlegen, lässt die Kompositionen in einem neuen Licht erstrahlen. Stets durchsichtig im Klang entfaltet sich die ganze polyphone Kunst Bachs. Und man kann in diesem beispielhaften, unaufdringlichen Musizieren erleben, warum Bach in der Motette eine für ihn geeignete Form des Ausdrucks seiner Kunst sah. (KH)

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Mozart: La finta giardiniera Sophie Karthäuser, Jeremy Ovenden, Alex Penda, Marie-Claude Chappuis u.a. Freiburger Barockorchester, René Jacobs (Leitung). harmonia mundi

Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur & Ouvertüren Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Paavo Järvi (Leitung) RCA

Im Klanggewand der späten Opern erscheint diese Finta gardiniera, die Mozart als 19-Jähriger komponierte. Denn René Jacobs hat für seine Einspielung die reicher instrumentierte Prager Fassung gewählt. Erneut entstand so eine Referenzeinspielung: Die Musiker demonstrieren, wie sehr auch der frühe Mozart stets mit seinen Figuren sympathisiert. Wie aller Komik im Kern immer wahrhaftige Gefühle zugrunde liegen. Möglich wird das durch das blinde Verständnis zwischen dem glänzenden Sängerensemble und dem Orchester, das so perfekt artikuliert, als hätte es auch einen Text vorliegen. (KH)

Schumanns Sinfonie Nr. 2 ist der Versuch, das Erbe von Bach, Beethoven und Mendelssohn im eigenen romantischen Zugriff zu verbinden. Nun hat sie sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen vorgenommen, im Rahmen der Gesamteinspielung der Schumann-Sinfonien. Die einzelnen Sätze sind akribisch durchgearbeitet, stimmig und prägnant in ihren Charakteren. Und gleichzeitig spürt man einen durchgehenden Zug des Ganzen. Die Spannungslinie fällt nicht einen Moment ab. Insofern ist Järvi und seinen Bremern hier tatsächlich die Quadratur des Kreises gelungen. So geht Schumann! (EW)

Diese und weitere CD-Rezensionen finden Sie auch unter www.concerti.de


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Fesselnde Monochrome

Hipster Haydn

Bach: Cellosuiten BWV 1007-1012 Pieter Wispelwey (Violoncello) Evil Penguin Records Classics (2 CDs & Bonus-DVD)

Haydn: Streichquartett Nr. 63 Brahms: Streichquartett Nr. 2 Danish String Quartet CAvi

Zum 50. Geburtstag hat sich der niederländische Cellist Pieter Wispelwey selbst ein Geschenk gemacht und nunmehr zum dritten Mal Bachs Cello-Suiten auf CD eingespielt. Diesmal mit konsequent historisch informiertem Ansatz: Das Ergebnis ist schlichtweg fesselnd, mit ungeheuer lebendigem Gestus und überzeugender barocker Klangrede, farbenreich und mit geschärften Konturen. Vor allem aber zeigt seine Herangehensweise eindrücklich, welchen Reichtum Bachs Monochrome für Violoncello entfalten können, wenn die Interpretation derart inspiriert und nuancenreich ist. Der Funke springt über. (EW)

Verstrubbelt und hip sitzt das Danish String Quartet auf dem neuen Albumcover vor blauem Himmel. Album? Wie altmodisch in Zeiten von mp3 und youtube! Aber sie seien klassische Musiker, von denen werde das verlangt, so ein Zitat auf der Website. Dabei klingen ihre Interpretationen von Haydns uraltem Lerchenquartett und dem nicht viel jüngeren op. 51 Nr. 2 von Brahms nie antiquiert! Haydns geniale Musik präsentiert das Quartett so unverstaubt und durchdacht wie den freudvollen Schwung bei Brahms. Einziges Minus: Rechtschreibung und Werkbezeichnungen fielen der Coolness zum Opfer. (RS)

Madonnas Modernität

Say: istanbul-Symphony, Hezarfen Borusan Istanbul Philharmonic, Gürer Aykal (Leitung), Orchester Nationaltheater Mannheim, Dan Ettinger (Leitung) Naïve (CD & DVD)

Die Sinfonia Votiva von 1982, seine Achte, leitet wieder zu Panufniks nationalpolnischen, folkloristischen Anfängen zurück. Aber nur inhaltlich, nicht musikalisch. Das der Schwarzen Madonna von Tschenstochau gewidmete Werk hält sich weitgehend in meditativen, klanglich stark ausgedünnten Regionen auf, der zweite Satz ruft Erinnerungen an die bewegten Jahre der Solidarnosc-Bewegung wach. Auch der 5. Teil dieser großartigen Panufnik-Edition wird von Łukasz Borowicz dirigiert, dem polnischen Senkrechtstarter am Pult, und zwar gleichermaßen brillant wie transparent. (VT)

Fazil Say nennt sein Tonpoem eine Sinfonie, aber er weiß natürlich, dass es mit Mahler nicht das Geringste zu tun hat. Seine Werke haben auch mit großen türkischen Komponisten wie Erkin oder Saygun nichts zu tun. Say setzt rhythmische und melodische Bilder zusammen, Ney und Kanun sorgen für aparte, aber auf die Dauer monotone Klangfarben. In der Sinfonie werden die städtischen Highlights Istanbuls abgelichtet und melancholische Stimmungen heraufbeschworen. Man befürchtet immer den Auftritt Erol Sanders, aber der bleibt einem selbst auf der Gratis-DVD erspart. (VT)

= sehr gut

Es muss nicht immer Chopin sein: Mit der Serie „Raritäten der Klaviermusik“ präsentiert Capriccio eine Reihe von bislang unbekannten Klavierwerken und deren Komponisten. Junge, hochbegabte Talente haben dabei die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen.

FREDERICO MOMPOU (1893-1987) Olena Kushpler, Capriccio C5115

Ohne Erol Sander

Panufnik: Metasinfonia, Sinfonia, Votiva & Concerto Festivo Konzerthausorchester Berlin Łukasz Borowicz (Leitung) cpo

= herausragend

Raritäten der Klaviermusik

= gut

= unbefriedigend

HILDING ROSENBERG (1892-1985) Anna Christensson, Capriccio C5116

WILHELM STENHAMMAR (1871-1927) Cassandra Wyss, Capriccio C5117

CAPRICCIO, 1010 Vienna, Austria www.capriccio.at Im Vertrieb von NAXOS Deutschland

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rEZENSioNEN Anzeige cap.1:Layout

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05.12

Kantabel und flexibel

1CD · Capriccio C5148

news

RENATE & DANIEL BEHLE GENERATION

1CD · Capriccio C5058

Zwei Stimmen, die in direkter Verwandtschaft zueinander stehen. Daniel Behle - mittlerweile als Tenor auf den großen Bühnen zu Hause – auf einem Album gemeinsam mit Mutter Renate.

Die zweite zum zweiten

Chopin: Klavierkonzert Nr. 2, Klaviersonate Nr. 2, Ballade Nr. 4 u.a. Khatia Buniatishvili (Klavier), Orchestre de Paris, Paavo Järvi (Leitung) Sony Classical

Rachmaninow: Klaviersonaten Nr. 1 op. 28 & Nr. 2 op. 36 Nikolai Lugansky (Klavier) ambroisie

Uneingeschränkte Bewunderung wie für ihre Debüt-CD kann man Khatia Buniatishvili für ihr zweites Recital zwar nicht zollen, Grund zur Freude gibt es aber mehr als genug. Die 2. Klaviersonate startet die Georgierin mit einem stellenweise gewöhnungsbedürftigen, aber faszinierenden ersten Satz; das Scherzo zerfällt ihr, im Trauermarsch überzeugt sie, den Schlusssatz überhetzt sie. Ausgezeichnet die 4. Ballade mit variabler Agogik und feingestufter Dynamik. Ein etwas unausgewogener Anfangssatz, ein überragendes Larghetto und ein charmant-sprühendes Finale kennzeichnen das 2. Klavierkonzert. (MB)

Nikolai Lugansky hat sich nach 20 Jahren erneut der 2. Klaviersonate im Studio gestellt und dabei auch gleich die Sonate Nr. 1 op. 28 aufgenommen. Das Ergebnis kann sich hören lassen. Luganskys neue Version übertrifft die frühere Auseinandersetzung bei weitem. Nicht technisch, da brauchte er sich schon damals nicht zu verstecken. Aber die emotionale Seite gerät ihm heute viel unmittelbarer und direkter, Leidenschaft hat er in den 90er Jahren nur stark gefiltert zugelassen. Bei der ersten Sonate reicht er zwar nicht ganz an Berezovskys Referenzaufnahme heran – eine erstklassige Einspielung ist es dennoch. (MB)

Unroutiniert

Rehabilitationstat

ROMAN TREKEL singt Lieder von LUDWIG THUILLE Roman Trekel · Hartmut Höll

3CD + Bonus-DVD · Capriccio C7142

Der weltweit gefeierte Bariton Roman Trekel widmet sich dem bislang unbekannten Liedschaffen des Jugendfreundes von Richard Strauss, Ludwig Thuille (1861-1907).

MAX EMANUEL CENCIC KANTATEN

Erstmals in einer 3CD-Box zusammengefasst: die intimen, barocken Solokantaten von Vivaldi, Scarlatti und Caldara. + Bonus-DVD, Max Emanuel Cencic im Portrait (Dokumentation).

CAPRICCIO, 1010 Vienna, Austria www.capriccio.at Im Vertrieb von NAXOS Deutschland

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Ullmann: Klavierkonzert op. 25 Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 WDR Sinfonieorchester Köln, Olari Elts (Leitung), Herbert Schuch (Klavier) Oehms Classics

Tschaikowsky/Rachmaninow: Dornröschen – Große Ballettsuite Andrej und Olga Hoteev (Klavier) nca

Er geht den Beethoven bedächtig an, jede Phrase wirkt gut überlegt. Etwas Eigenes soll hier erklingen, nicht das, was schon tausend Mal erklang. Herbert Schuch ist fern aller Routine. Für seine erste OrchesterCD hat er sich Beethovens einziges Moll-Konzert ausgesucht, widersteht jedoch jeder romantisierenden Lesart. Leider scheppert der Flügel bisweilen gewaltig, nicht nur im massiv gesetzten Kopfsatz von Viktor Ullmanns Klavierkonzert. Das dämonische, mit Jazzsynkopen aufwartende Stück gehört längst ins Repertoire. Vielleicht verhilft ihm Schuch zum Durchbruch. (VT)

Ad fontes: Diesem Gebot der frühen Humanisten fühlt sich Andrej Hoteev verpflichtet. So entlarvte er den Schlendrian der Aufführungstradition, als er 1998 die Urfassungen der vier Klavierkonzerte Tschaikowskys einspielte und 2004 Mussorgskys Bilder einer Ausstellung entfleckte. Die jüngste Rehabilitationstat gilt einer Klaviersuite zu vier Händen, die Rachmaninow auf Wunsch Tschaikowskys aus dessen Ballett Dornröschen kongenial extrahierte. Statt des gängigen Torsos huldigen Hoteev und seine Gattin Olga eine Sternstunde lang der Feenwelt der schlafenden Schönen im Märchenwald. Küsschen! (LL)

Diese und weitere CD-Rezensionen finden Sie auch unter www.concerti.de


Unsere Programme jetzt auch im neuen Digitalradio

Weitere Informationen: digitalradio.de deutschlandradio.de Hรถrerservice 0221.345-1831


Das Klassikprogramm Januar

Das Klassikprogramm im Januar Alle bundesweiten Termine online: www.concerti.de

1.1. Dienstag Konzert

15:00 Kammermusiksaal Großes Neujahrskonzert. Festival Orchestra Berlin, Stefan Bevier (Leitung). Grieg: Aus Holbergs Zeit – Suite im alten Stil op. 40 sowie Walzer, Polkas und Lieder von Lehár, Lincke & Strauß

15:00 Schloss Friedrichsfelde Min Ji Song (Klavier). Werke von Mozart, Beethoven, Schumann & Liszt

16:00 Schloss Glienicke Alexander Malter (Klavier). Werke von Schubert, Mendelssohn, Grieg & Chopin

16:00 & 20:00 Komische Oper Neujahrskonzert. Orchester der Komischen Oper, Henrik Nánási (Leitung), Lise de la Salle (Klavier). Gershwin: Cuban Overture, Raphsody in Blue, Variations on „I got rhythm“ & Overture „Strike up the Band“, Bernstein: Overture Candide & Three Dance Episodes from On the Town, Ravel: Bolero

16:00 Staatsoper im Schiller Theater Neujahrskonzert. Staatskapelle Berlin, Staatsopernchor, Daniel Barenboim (Leitung), Anna Samuil (Sopran), Anna Lapovskaja (Mezzosopran), Johan Botha (Tenor), René Pape (Bassbariton). Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll

A m L u s t g a rt e n 10178 Berlin w w w. b e r l i n e r d o m . d e

StummfilmKonzerte

mit Stephan v. Bothmer, Orgel · 24,– / erm. 14,– € Freitag, 18. Januar, 20 Uhr Safety Last! (Fred Newmeyer, Sam Taylor, USA 1923)

mit Harald Lloyd Samstag, 19. Januar, 20 Uhr Berlin. Die Sinfonie der Großstadt (Walter Ruttmann, D 1927)

Die Großstadt im Rhythmus des Lebens. Freitag, 25. Januar, 20 Uhr Nathan der Weise (Manfred Noa, D 1923)

mit Werner Krauß und Max Schreck Samstag, 26. Januar, 20 Uhr Der müde Tod (Fritz Lang, D 1921)

mit Lil Dagover und Walter Janssen 36

16:00 Konzerthaus (Großer Saal) Neujahrskonzert. Konzerthausorchester Berlin, Alexander Shelley (Leitung), Daniel Hope (Violine & Moderation). Weber: Ouvertüre zu „Der Freischütz“, Liszt: Ungarische Rhapsodien (Auswahl), Schostakowitsch: Romanze aus der Suite „Die Stechmücke“, Wagner: Ouvertüre zu „Das Liebesverbot“

Dienstag, 1. Januar, 20 Uhr

Neujahrskonzert

Werke von Bach u. a. amici musicae, Chor & Orchester, Leipzig Leitung: Ron-Dirk Entleutner · 6,– bis 28,– €

Samstag, 5. Januar, 17 Uhr

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium Kantaten IV – VI

Solisten · Berliner Domkantorei · Domkammerorchester Leitung: Domkantor Tobias Brommann · 6,– bis 28,– € Samstag, 12. Januar, 20 Uhr

Von Bach zu Bach

Motetten und Orgelwerke der Familie Bach Leipziger Kantorei · Hartmut Becker, Violoncello Tilmann Schmidt, Kontrabass · Domorganist Andreas Sieling Leitung: Gotthold Schwarz · 14,– / erm. 8,– € Weitere Veranstaltungen unter www.berlinerdom.de Konzertkasse und Info-Telefon im Dom (030) 20269 – 136, täglich 12 – 19 Uhr Konzertkarten auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen und über www.berlinerdom.de

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)


Januar Das Klassikprogramm

JanUar 2013

ko n z e rt d i r e kt i o n P r o f. v i c to r h o h e n f e l s

POPULÄRE KONZERTE das sinfonie orchester berlin PhilharMonie www.konzertdirektion-hohenfels.de

Foto: Peter Adamik

Besuchen Sie unsere Populären Konzerte!

Dienstag, 01.01.2013, 17 Uhr Philharmonie, Großer Saal

lUdwiG van beethoven IX. SYMPHONIE d-moll mit Schlusschor „An die Freude“ Dirigent: Prof. Renchang Fu, Shanghai Sopran: Katharina Richter – Alt: Christiane Oertel Tenor: Stephan Spiewok – Bass: Stefan Stoll

Sonnabend, 05.01.2013, 20 Uhr Philharmonie, Kleiner Saal

Mozart: drei letzte sYMPhonien „Schwanengesang“ – Symphonie Nr. 40 g-moll – „Jupiter“ Dirigent: Andreas Wittmann, Mitglied der Berliner Philharmoniker

Sonnabend, 26.01.2013, 20 Uhr Philharmonie, Großer Saal

tschaikowskY: seele der rUssischen roMantik „Capriccio Italien“ – 2. Klavierkonzert G-Dur – 5. Symphonie e-moll Dirigent: Stanley Dodds, Mitglied der Berliner Philharmoniker Klavier: Aurelia Visovan, Bukarest kartenbestellUnG: tel. (030) 882 76 22/23 fax (030) 883 68 04 karten@konzertdirektion-hohenfels.de www.ticketMaster.de | www.telecard.de

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

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Das Klassikprogramm Januar

BeVIer MusIkVerlaG Gmbh und stefaN BeVIer präsentieren

Dienstag | 01.01.2013 | 15 Uhr | Philharmonie/KMS

Grosses NeujahrskoNzert Festival Orchestra Berlin Dirigent: Stefan Bevier

20:00 Philharmonie Berlin RIAS Kammerchor, Akademie für Alte Musik Berlin, Hans-Christoph Rademann (Leitung), Elizabeth Watts (Sopran), Wiebke Lehmkuhl (Alt), Lothar Odinius (Tenor), Markus Eiche (Bass). C. P. E. Bach: Magnificat D-Dur & Heilig, J. S. Bach: Magnificat D-Dur

tIckethotlINe: 030/8822979 24 stuNdeNserVIce: 030/8687041260

20:00 Schloss Friedrichsfelde Min Ji Song (Klavier). Werke von Mozart, Beethoven, Schumann & Liszt

Werke von Léhar, Lincke, Strauß & Grieg

Alle Vorverkaufsstellen | www.eventim.de | www.classictic.com/BEV | www.stefan-bevier.com

KAISERWILHELMGEDÄCHTNISKIRCHE BERLIN Januar 2013, jeweils 18.00 Uhr

Dienstag . Januar Sonnabend . Januar Sonnabend . Januar Sonnabend . Januar

20:30 Große Orangerie Charlottenburg Berliner Residenz Orchester. Werke von Händel, Mozart, Friedrich d. Gr. u.a. Tanztheater 18:00 Deutsche Oper Grieg: Peer Gynt

www.gedaechtniskirche-berlin.de

ORGELVESPERN

Auskünfte: KMD Helmut Hoeft, Tel. 0172.5 31 76 88, hoeft@gedaechtniskirche-berlin.de

Tobias Berndt, Berlin Werke von Bach, Mendelssohn, Parker Albrecht Koch, Freiberg Werke von Bach, Rheinberger, Karg-Elert Vaníček František, Hradec Králové (Tschechien) Werke von Bruhns, Bach, Strejc Renate Wirth, Berlin Werke von Sweelinck, Bach, Reger Charlottenburg, Breitscheidplatz,

Eintritt frei – Unterstützen Sie unsere Kirchenmusik mit Ihrer Spende!

S+U-Bhf. Zoologischer Garten

BeVier MuSikVerlag gmbH und Stefan BeVier präsentieren

Dienstag | 01.01.2013 | 20 Uhr | Philharmonie/KMS

Swinging new Year‘S ConCert Werke von Ellington, Miller, Sinatra & Goodman

The famous Grand Orchestra Berlin Rosenthal & Friends Big Band Berlin tiCketHotline: 030/8822979 24 StundenSerViCe: 030/8687041260

Alle Vorverkaufsstellen | www.eventim.de | www.classictic.com/BEV | www.stefan-bevier.com

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17:00 Philharmonie Berlin das sinfonie orchester berlin, Renchang Fu (Leitung), Katharina Richter (So­ pran), Christiane Oertel (Alt), Stephan Spiewok (Tenor), Stefan Stoll (Bass). Beethoven: Sinfonie Nr. 9 19:30 Konzerthaus (Kleiner Saal) Peter Bause präsentiert heitere Geschichten. Karoline Körbel (Percussion)

Musik in Kirchen 14:00 Kreuzkirche Königs Wusterhausen Bach: Weihnachtsoratorium. Christiane Scheetz (Leitung)

15:00 Franz. Friedrichstadtkirche Andreas Zacher (Orgel) 15:00 Grunewaldkirche Wilmersdorf Wolf-Ferrari Ensemble. Werke von Kreisler, Debussy, Chopin, Liszt u.a. 18:00 Kaiser-W.-Gedächtniskirche Tobias Barndt (Orgel) 18:30 St. Marienkirche Mitte Daniel Clark (Orgel) 19:30 Gethsemanekirche Prenzlauer Berg Virtuose Doppelkonzerte. Constanze Fiebig & Ernst-Martin Schmidt (Viola), Oliver Vogt (Orgel) 20:00 Berliner Dom amici musicae, Ron-Dirk Entleutner (Leitung). Werke von Bach u.a. Kinder & Jugend 15:00 ATZE Musiktheater Robert Metcalf: Neujahrskonzert Sonstiges 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen Umland 15:00 Kloster Zinna Traditionelles Neujahrskonzert. Potsdamer Turmbläser, P.-M. Seifried (Orgel)

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)


Januar Das Klassikprogramm

Konzerte zum Jahresbeginn in Glienicke Dienstag, 01.01.13, 16 Uhr

Alexander Malter Klavier spielt Werke von Schubert, Mendelssohn, Chopin und Grieg

Sonnabend, 12.01.13, 16 Uhr Sonntag, 13.01.13, 16 Uhr

Ilona Nymoen Mezzosopran Senka Brankovic Klavier Wagner: Wesendonck-Lieder sowie Auszüge aus Opern von Wagner & Verdi

Sonnabend, 19.01.13, 16 Uhr Sonntag, 20.01.13, 16 Uhr

Dresdner StreichTrio Werke von Mozart/Bach Naumann, Beethoven & Bach (Goldberg-Variationen)

Sonnabend, 26.01.13, 16 Uhr Sonntag, 27.01.13, 16 Uhr

„Bitte spielen Sie doch etwas blauer!“

Über das Leben und die Musik von Franz Liszt mit Christine Marx (Sprecherin) & Boris Schönleber (Klavier) © Lucia Fein

Konzerte im Schloss Glienicke

Königsstr. 36 • 14109 Berlin-Wannsee • Tel: 80 58 67 50 • Karten: € 18,- (erm. 15,-/10,-) www.konzerte-schloss-glienicke.de • Info & Bestellung: Tel: 34703344 • Fax: 34 70 33 55

15:00 Schlosstheater Rheinsberg Ensemble I Zeffirelli. Werke von Corelli, Frescobaldi, Castello, Cima, Uccellini & Vivaldi 17:00 Nikolaisaal Potsdam Neujahrskonzert. Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Scott Lawton (Leitung & Moderation). Werke von Strauß, Chatschaturjan, Holst u.a.

2.1. Mittwoch Konzert

12:00 Hochschule für Musik Hanns Eisler (Studiosaal) Carte Plaisir. Julijana Mijalkovic (Klavier), Clemens Goldberg (Modera­ tion). Prokofjew: Sonate Nr. 6 A-Dur

Tanztheater

15:00 Philharmonie Tschechische Symphoniker Prag, Petr Chromczák (Leitung). Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125, Orff: Carmina Burana

19:30 Komische Oper The Open Square. Itzik Galili (Choreographie & Inszenierung). Musik von Percossa

19:30 Philharmonie Neujahrskonzert. Ensemble „Blechschaden“, Bob Ross (Moderation)

Musik in Kirchen 15:00 St. Hedwigs-Kathedrale Thomas Sauer (Orgel)

20:00 Kammermusiksaal BerlinClassicPlayers, Ulrich Riehl (Leitung), Herin Sung (Klavier), Akihito Okuda (Klavier). Chopin: Klavierkonzerte Nr. 1 e-Moll op. 11 & Nr. 2  f-Moll op. 21 

16:30 Heilandskirche Tiergarten Musik zur Marktzeit. Peter Pütz (Shakuhachi)

Musiktheater

20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Phantom der Oper. Deborah Sasson & Axel Olzinger (Gesang)

18:30 Kirche Zum Guten Hirten Friedenau Gerhard Löffler (Orgel) 19:30 Franz. Friedrichstadtkirche Naoko Fukumoto (Klavier), Mozart­ ensemble Berlin. Mozart: Eine kleine Nachtmusik, Flötenquartett A-Dur, Klavierkonzert Es-Dur KV 449 u.a.

Dienstag 01.01.2013 · 16.00 Uhr KONZERTHAUS BERLIN · Großer Saal

Neujahrskonzert Foto: Felix Broede

DANIEL HOPE Violine und Moderation KONZERTHAUSORCHESTER BERLIN ALEXANDER SHELLEY Leitung

Ouvertüren von Carl Maria von Weber, Richard Wagner Werke von Franz Liszt, Dmitri Schostakowitsch Ticket-Hotline 030 · 20 30 9 2101, konzerthaus.de

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

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Das Klassikprogramm Januar

Sonstiges

Sonstiges

Musiktheater

11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

Umland 16:00 Nikolaisaal Potsdam Schneewittchen – Das Musical. Theater Liberi

18:00 HfM Hanns Eisler (Raum 151) Schwiegervater Liszt. Wagner, Cosima und der Pudel. Prof. Dr. Michael Heinemann (Vortrag)

3.1. Donnerstag

4.1. Freitag

Konzert 20:00 Kammermusiksaal Das fängt ja gut an! - Nordische Nächte. Ensemble Weltblech. Werke von Grieg, Rautavaara, Sibelius u.a.

Konzert 16:00 Konzerthaus (Großer Saal) Wiener Johann Strauß Konzert-Gala. K&K Philharmoniker & Ballett, Matthias Georg Kendlinger (Leitung)

Musiktheater 19:30 Komische Oper Weber: Der Freischütz

20:00 Kammermusiksaal Klezmer Festival - Benefizkonzert. Jiddisch Swing Orchester, Igor Ginzburg (Leitung)

Musik in Kirchen 13:30 St. Marienkirche Mitte Orgel zur Mittagszeit

20:00 Heilig-Kreuz-Kirche Kreuzberg Eindrucksvolle Filmmusiken. Musikschule „Klangfarbe orange“, Jugendorchester „GMO“ 20:00 Franz. Friedrichstadtkirche Christoph Ostendorf (Orgel)

19:30 Komische Oper Mozart: Die Zauberflöte. Kristiina Poska (Leitung) 19:30 Staatsoper im Schiller Theater Puccini: Madama Butterfly. Antonello Allemandi (Leitung) Tanztheater

19:30 Deutsche Oper Grieg: Peer Gynt 20:30 Sophiensaele Tanztage Berlin 2013 Musik in Kirchen 13:30 St. Marienkirche Mitte Orgelmusik zur Mittagszeit

17:00 Nikolaikirche Orgelausklang. Werke von Bach, Buxtehude, Mendelssohn u.a. 20:00 Passionskirche Kreuzberg Das blaue Einhorn - Das Lied der Wege

20:30 Große Orangerie Charlottenburg Berliner Residenz Orchester. Werke von Bach, Händel, Mozart, Vivaldi, Friedrich d. Gr. u.a. 20:30 Piano Salon Christophori the two pianos series. Ulugbek Palvanov & Eugen Mursky (Klavier). Schubert: Fantasie f-Moll, Rachmaninow: Suite Nr. 1

22:00 Martha-Kirche Kreuzberg silent room. Uli Domay (Orgel, Klavier & Elektronik) Sonstiges 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

Weltstars in Berlin · Spielzeit 2012/2013 Mi., 6.2.13 · 20 Uhr · Philharmonie

Mi., 2.1.13 · 19.30 Uhr · Philharmonie

Grieg: Klavierkonzert a-moll Dvorˇák: Symphonie Nr. 7 d-moll Tschechische Philharmonie Prag

Die Blechbläser der Münchner Philharmoniker Neujahrskonzert · Leitung: Bob Ross

Alice Sara Ott Klavier

Alice Sara Ott

So., 3.3.13 · 15.30 Uhr · Philharmonie

Kurt Masur

Kurt Masur

Blechschaden Bob Ross

Rudolf Buchbinder

Sämtliche 32 Klaviersonaten von Beethoven: Symphonie Nr. 6 „Pastorale“ Ludwig van Beethoven Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-moll Kammermusiksaal · 20 Uhr Dresdner Philharmonie 14.1.13 Sonaten op. 10/1 · op. 26 · op. 54 op. 7 · op. 27/2 „Mondschein“ Do., 28.3.13 · 19 Uhr · Philharmonie 20.2.13 Sonaten op. 2/3 · op. 49/1 op. 81a „Les Adieux“ · op. 10/3 · op. 101 Chorgemeinschaft Neubeuern Enoch zu Guttenberg, Leitung 26.3.13 Sonaten op. 10/2 · op. 78 · op. 31/1 op. 106 „Hammerklavier“ So., 5.5.13 · 20 Uhr · Philharmonie 15.4.13 Sonaten op. 2/2 · op. 14/1 · op. 28 „Pastorale“ op. 90 · op. 57 „Appassionata“ Tenor Arienabend · Große Verdi-Gala 26.4.13 Sonaten op. 22 · op. 49/2 op. 13 „Pathétique“ · op. 79 · op. 53 „Waldstein“ Tschech. National Symphonieorchester 10.6.13 Sonaten op. 109 · op. 110 · op. 111

Bach: Matthäus-Passion

Enoch zu Guttenberg

Rolando Villazón

Rolando Villazón

0800 - 633 66 20

Tickets Anruf kostenfrei www.firstclassics-berlin.de | Alle Vorverkaufsstellen

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concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)


Januar Das Klassikprogramm

KONZERTE IM JANUAR

01

Sa 05.01. 20 Uhr Philharmonie Einführung 18.55 h Sa 12.01. | So 13.01. 20 Uhr Philharmonie Einführung 18.55 h

So 20.01. 17 Uhr Villa Elisabeth Kammerkonzert

Fr 25.01. 22 Uhr Pergamonmuseum Mschatta-Saal Einlass ab 20.45 Uhr Kurzführung 21 Uhr

Kilar ›Krzesany‹ (Bergsteigen) Schostakowitsch Cellokonzert Nr. 1 Lutosławski Konzert für Orchester KRZYSZTOF URBAŃSKI Daniel Müller-Schott Violoncello Prokofjew ›Iwan der Schreckliche‹ TUGAN SOKHIEV Wladimir Kaminer deutsche Texte & Sprecher Olga Borodina Mezzosopran Ildar Abdrazakov Bass Rundfunkchor Berlin Staats- und Domchor Berlin Britten Phantasie für Oboe und Streichtrio O’Connor Auszüge aus ›Appalachia Waltz‹ Strawinsky Drei Stücke für Klarinette Prokofjew Quintett g-Moll für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabass ENSEMBLE DES DSO Karten 15 € und 10 € ermäßigt | freie Platzwahl ›Notturno‹ – Nächtliches Kammerkonzert in Kooperation mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Mozart Divertimento F-Dur für Streichquartett Say Streichquartett ›Divorce‹ Ravel Streichquartett F-Dur ENSEMBLE DES DSO Karten 15 € und 10 € ermäßigt | freie Platzwahl

Fotograf Urban Zintel

›Ultraschall‹ – Das Festival für neue Musik Sa 19.01. 20 Uhr Haus des Rundfunks

Staud, Jarrell, Haas, Czernowin BRAD LUBMAN | Martin Fahlenbock Flöte Jaime González Oboe | Shizuyo Oka Klarinette

So 27.01. 20 Uhr Haus des Rundfunks

van der Aa, Pagh-Paan, Mashayekhi, Katzer

LUCAS VIS | Esther Kuiper Sopran Melise Mellinger Violine | Barbara Maurer Viola Eckehard Güther Klangregie

WEITERE INFORMATIONEN, ABONNEMENTS UND K ARTEN Kartenpreise Philharmonie je nach Konzert von 10 bis 59 €. Tel 030. 20 29 87 11 | tickets@dso-berlin.de | dso-berlin.de Einführungen zu den Symphoniekonzerten mit Habakuk Traber.

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

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Das Klassikprogramm Januar

15:00 Staatsoper im Schiller Theater Führung

15:30 Philharmonie Berlin Ballett des Musiktheaters Prag, Prager Festivalorchester, Martin Doubravsky (Leitung). Melodien aus „Der Vogelhändler“, „Die Fledermaus“ u.a.

22:10 Staatsoper im Schiller Theater Nach(t)führung

16:00 Schloss Glienicke Henning Harms (Violoncello). Bach: Suiten für Violoncello solo

Umland

20:00 Klosterkirche Cottbus Jürgen Hartman (Trompete), Stefan Kießling (Orgel)

5.1. Samstag Konzert

15:30 Kammermusiksaal Salon Orchester Berlin, Christoph Sanft (Leitung), Susann Hülsmann (Gesang), Martin Stange (Gesang)

18:00 Schloss Friedrichsfelde Salon Mélange - von der Hofmusik zur Salonkultur. Angela Stoll (Klavier), Johanna Cürlis (Violoncello), Jeannette Urzendowsky (Gesang) 19:00 Schloss Britz Wiebke Renner (Sopran), Isabel Engelmann (Klavier). Werke von Brahms, Wolf, Mahler, Schönberg & Berg 19:30 Kulturhaus Centre Bagatelle Arc de Trio goes Tango. Werke von Piazzolla, Bragato u.a.

Bevier musiKverlag gmbH und steFan Bevier präsentieren

Freitag | 04.01.2013 | 20 Uhr | Philharmonie/KMS

Klezmer Festival Einzige Klezmer Dynastie Europas

Jiddisch Swing Orchester Direktion: Igor Ginzburg ticKetHotline: 030/8822979 24 stundenservice: 030/8687041260

Alle Vorverkaufsstellen | www.eventim.de | www.classictic.com/BEV | www.stefan-bevier.com

Justus Frantz und die

6.1.2013

20.00 UHR KONZERTHAUS GR. SAAL

Philharmonie der Nationen

NEUJAHRSKONZERT Tickets: 030 – 67 80 111 | www.berliner-konzerte.de 42

20:00 Kammermusiksaal das sinfonie orchester berlin, Andreas Wittmann (Leitung). Werke von Mozart 20:00 Philharmonie Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Krzysztof Urbański (Leitung), Daniel Müller-Schott (Violoncello). Kilar: Krzesany, Schostakowitsch: Violoncellokonzert Nr. 1 Es-Dur, Lutosławski: Konzert für Orchester 20:30 Große Orangerie Charlottenburg Berliner Residenz Orchester. Werke von Bach, Händel, Mozart, Vivaldi u.a. Musiktheater 19:30 Komische Oper Puccini: La Bohème. Kristiina Poska (Leitung) Tanztheater 19:30 Staatsoper im Schiller Theater La Péri. Vladimir Malakhov (Choreographie), Friedrich Burgmüller (Musik) 19:00 & 20:30 Sophiensaele Tanztage Berlin 2013 Musik in Kirchen 17:00 Berliner Dom Bach: Weihnachtsoratorium IV-VI. Berliner Domkantorei, Domkammerorchester, Tobias Brommann (Leitung) 17:00 St.-Lukas-Kirche Kreuzberg Offenes Weihnachtsliedersingen. Gerd Sosinsky (Leitung)

18:00 Ev. Kirche Neu-Buckow Bach: Weihnachtsoratorium V. Ensemble Estragon, Concertino Berlin 18:00 Kaiser-W.-Gedächtniskirche Albrecht Koch (Orgel). Werke von Bach, Rheinberger & Karg-Elert Kinder & Jugend 11:00 Staatsoper im Schiller Theater Familienkonzert. Prokofjew: Peter und der Wolf. Klaus Schreiber (Erzähler), Wolfram-Maria Märtig (Leitung) 15:00 ATZE Musiktheater Frau Holle Sonstiges 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

15:00 Staatsoper im Schiller Theater – Führung 21:45 Staatsoper im Schiller Theater Nach(t)führung Umland 11:00 Kloster Chorin RSBrass, Jörg Lehmann (Leitung). Werke von Hidas, Degert, Gabrieli, Binge/Helm & Ionel

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)


Januar Das Klassikprogramm

We ihnachts Orator ium Johann Sebastian Bach BWV 248 Kantaten I und IV bis VI

6. Januar 2013 Sonntag, 19.30 Uhr Gethsemanekirche Berlin Prenzlauer Berg

Akademie fĂźr Alte Musik Berlin Audi Jugendchorakademie Martin Steidler Musikalische Leitung

Joanne Lunn Sopran

Rebecca Martin Mezzosopran

Julian PrĂŠgardien Tenor

Konstantin Wolff Bass

Karten www.reservix.de 01805 - 700 733 (14 ct/min) von 8 bis 32 Euro viele VVK-Stellen | Abendkasse

w w w.akamus.de

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

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daS KlaSSiKProGraMM JANuAR

19:30 Friedenskirche Sanssouci Bach: Weihnachtsoratorium IV-VI. Oratorienchor Potsdam, Kammerakademie Potsdam, Matthias Jacob (Leitung)

6.1. SONNTAG KONzERT

11:00 Staatsoper im Schiller Theater Liedmatinee. Katharina Kammerloher (Mezzosopran), Stephan Rügamer (Tenor), Günther Albers (Klavier). Lieder von Schönberg, Mahler, Strauss & Fried 11:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Kammermusik des Konzerthausorchesters. Zelenka: Sonaten für zwei Oboen, Fagott und B.c. Nr. 2 g-Moll & Nr. 5 F-Dur, Dvořák: Zypressen (Auszüge), Janáček: Streichquartett Nr. 1 15:00 Schloss Friedrichsfelde Musikalische Lesung zum Jahreswechsel. Sigrid Marr (Rezitation), Regina Haffner (Klavier)

TIPP

SO. 6.1. Orchestermusik 16:00 Philharmonie Deutsch-Skandinavische JugendPhilharmonie, Andreas Peer Kähler (Leitung), Karoliina Kantelinen (Sopran), Janne Saksala (Kontrabass). Sibelius: Karelia-Ouvertüre & Karelia-Suite, Kantelinen/Kähler: Karelia-Joik (UA), Strawinsky: Feuervogel-Suite Dirigent des Konzerts und Komponist der heutigen Uraufführung: Andreas Peer Kähler.

16:00 Schloss Köpenick Naoko Fukumoto (Klavier), Mozartensemble Berlin. Mozart: Klavierquartett g-moll KV 478, Louis Ferdinand von Preußen: Adagio und Rondo AsDur op. 11, Schubert: Klavierquintett A-Dur op. 114 „Forellenquintett“

16:00 Schloss Glienicke Henning Harms (Violoncello). Bach: Suiten für Violoncello solo

19:00 Belle Etage am Lietzensee Marlies Carbonaro (Sopran), Luca Carbonaro (Klavier), Andrew Maddick (Violine), Tobias Musche (Flöte), Sabine Techritz (Cello). Werke von Händel, Telemann, Pergolesi u.a.

16:00 Philharmonie Berlin Deutsch-Skandinavische Jugend-Philharmonie, Andreas Peer Kähler (Leitung), Karoliina Kantelinen (Gesang & Kantele), Janne Saksala (Kontrabass). Ausführliche Infos siehe Tipp

19:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Weisen aus dem Morgenland – Orthodoxes Weihnachtskonzert. Josef Drechy (Bass), Maria Shalgina (Violine), Beatrice Nicholas (Klavier). Werke von Vivaldi, Mozart, Schubert u.a.

Bevier MusikverlaG GmbH und steFaN Bevier präsentieren

Sonntag | 06.01.2013 | 15 Uhr | Philharmonie/KMS

20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Philharmonie der Nationen, Justus Frantz (Leitung). Werke von Strauß & Beethoven MUSiKTHEATER 18:00 Komische Oper Benatzky: Im Weißen Rößl TANzTHEATER 18:00 Staatsoper im Schiller Theater La Péri. Vladimir Malakhov (Choreographie), Friedrich Burgmüller (Musik)

19:00 Sophiensaele Tanztage Berlin 2013 MUSiK iN KiRCHEN 10:00 Berliner Dom Musikalischer Gottesdienst. Bach: Weihnachtsoratorium VI. Berliner Domkantorei, Domkammerorchester

10:00 Heinrich-Grüber-zentrum Hohenschönhausen Nord Musikalischer Gottesdienst. Telemann: Kantate G-Dur „Ihr Völker hört“ 16:00 Ev. Gemeindezentrum Biesdorf Nord Joachim Thoms (Orgel) 17:00 Kapernaumkirche Wedding Chor der Neuapostolischen Kirche Berlin-Zehlendorf, Andreas Melswich & Jonas Hagen Oleiniczak (Leitung). Werke von Buxtehude u.a. 17:00 Schlosskirche Buch Weihnachtsoratorium IV-VI. Berlin Sinfonetta, Chor der Schlosskirche Berlin-Buch, Johannes Voigt (Leitung) 18:00 Kirche zum Guten Hirten Friedenau Gerhard Löffler (Orgel)

New Year‘s GipsY Festival

19:30 Gethsemanekirche Bach: Weihnachtsoratorium IV-VI Ausführliche Infos siehe Tipp

The best Gipsy in town – The Gipsy Gentlemen Direktion: Pan Marek

KiNDER & JUGEND 11:00 Staatsoper im Schiller Theater (Werkstatt) Musiktheaterakademie für Kinder

ticketHotliNe: 030/8822979 24 stuNdeNservice: 030/8687041260

Alle Vorverkaufsstellen | www.eventim.de | www.classictic.com/BEV | www.stefan-bevier.com

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20:00 Kammermusiksaal Boya Zheng (Klavier). Bach: Partita Nr. 2 c-Moll BWV 826, Beethoven: Klaviersonate Nr. 8 c-Moll op. 13 „Pathétique“, Ravel: Sonatine, Chopin: Balladen Nr. 1-4 

19:30 St. Hedwigs-Kathedrale Thomas Sauer (Orgel), Klaudyna Schulze-Broniewska (Violine)

11:30 Kammermusiksaal Deutsch-Skandinavische JugendPhilharmonie, Andreas Peer Kähler (Leitung), Karoliina Kantelinen (Gesang & Kantele) u.a. Werke von Sibelius & Kantelinen/Kähler

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Fotos: Annette Birkholz, Audi Jugendchorakademie

17:00 Pfarrkirche „Kulturkirche“ Neuruppin Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Takao Ukigays (Leitung). Werke von Holst, Strauß, Chatschaturjan, Franck & Nielsen


JANuAR daS KlaSSiKProGraMM

TIPP

17:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Gegen den Gleichklang 20:10 Staatsoper im Schiller Theater Nach(t)führung

7.1. MONTAG

UMLAND SO. 6.1. Alte Musik 19:30 Gethsemanekirche Bach: Weihnachtsoratorium IV-VI. Audi Jugendchorakademie, Solisten, Akademie für Alte Musik Berlin, Martin Steidler (Leitung)

Wie von Bach gedacht: Der von Audi initiierte Jugendchor und die Profis der Akamus führen die letzten Kantaten aus dem Weihnachtsoratorium im neuen Jahr auf.

15:00 ATzE Musiktheater Die kleine Meerjungfrau SONSTiGES 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

15:00 Staatsoper im Schiller Theater – Führung 16:00 Komische Oper Führung Spezial Requisite

KONzERT 20:00 Deutsche Oper (Tischlerei) Britten pur. Jana Kurucová (Mezzosopran), Donald Runnicles (Klavier), Mitglieder des Orchesters

10:00 Martin-Luther-Kirche zeuthen Musikalischer Gottesdienst. Bach: Weihnachtsoratorium VI. Kantatenchor Zeuthen, Concertino Berlin, Christian Finke-Tange (Leitung) 16:00 Bürgerhaus Neuenhagen EWE Klassik Tour-Neujahrskonzert. Takao Ukigays (Leitung), Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt 17:00 Nikolaikirche Lübbenau Bach: Weihnachtsoratorium I-III. Kantatenchor Lübbenau, Kantorei Finsterwalde, Mitglieder des Bach Consorts Cottbus, Katharina Schröder (Leitung) 16:00 Klein-Glienicker-Kapelle Babelsberg Juliane Kunzendorf (Sopran), Benjamin Doppscher (Gitarre). Werke von Dowland, Bach u.a. 17:00 Kirche im Oberlin-Haus Babelsberg Seniorenkantorei Potsdam

19:00 urania Potsdam Gastspiel Musikakademie Rheinsberg

20:00 Kammermusiksaal Seong Young Yoon (Oboe), Ye Chan Moon (Horn). Werke von Saint-Saëns, Poulenc, Dutilleux, Neuling u.a. 20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Staatskapelle Berlin, Giovanni Antonini (Leitung). Bach: Brandenburgische Konzerte BWV 1046–1051 TANzTHEATER 20:30 Sophiensaele Tanztage Berlin 2013

8.1. DiENSTAG KONzERT 13:00 Philharmonie (Foyer) Lunchkonzert

So, 6.1.2013, 17 Uhr, Gespräch

● GEGEN DEN GLEICHKLANG Gerard Mortier und Alain Platel über Wagner, Verdi, Massen, Nationalismus und Platels C(H)OEURS Di, 15.1.2013, 17 Uhr, Gespräch

● SEHNSUCHT WAGNER? Helmut Oehring im Gespräch mit Stefanie Wördemann, Claus Guth, Christian Schmidt und Hella Bartnig über die Uraufführung der Oper SehnSuchtMEER oder Vom Fliegenden Holländer

Ausstellung und Veranstaltungen 7. Dezember 2012 – 17. Februar 2013 www.adk.de Kartenreservierung 030 20057-1000 ticket@adk.de

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

Do, 24.–So, 27.1.2013, 19.30, Oper ● DAS HEER. VIER OPERATIONEN AN WAGNERS RING Ein inszenierter Rundgang durch die verwandelten Räume der Akademie. Zusammenarbeit Studierender der UdK und der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« 45


daS KlaSSiKProGraMM JANuAR

20:00 Kammermusiksaal Schiff & Friends. András Schiff (Klavier), Hanno Müller-Brachmann (Bass-Bariton). Werke von Schumann Ausführliche Infos siehe Tipp 20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Staatskapelle Berlin, Giovanni Antonini (Leitung). Bach: Brandenburgische Konzerte BWV 1046–1051 20:30 BKA Theater Unerhörte Musik TANzTHEATER 19:00 & 20:30 Sophiensaele Tanztage Berlin 2013. Peter Pleyer (Künstlerische Leitung) MUSiK iN KiRCHEN 15:00 Franz. Friedrichstadtkirche Kilian Nauhaus (Orgel) KiNDER & JUGEND 10:30 ATzE Musiktheater Die kleine Meerjungfrau. Geert Kimpen (Text), Günther Jankowiak (Regie). Nach dem gleichnamigen Märchen von Hans-Christian Andersen SONSTiGES

11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen. Ausstellung 12:00 UdK (Raum 310) Ringvorlesung „Schwebung, Spektrum, Harmonie: Intonationen und Musik am Anfang des 21. Jahrhunderts“. Christine Anderson (Vortrag), Marc Sabat (Moderation). Thema: Die Musik von Giacinto Scelsi 18:30 Deutsche Oper (Foyer) Opernwerkstatt: Peter Grimes. Mitglieder des Produktionsteams. Probenbesuch & Gespräch

MUSiKTHEATER

TIPP

19:30 Deutsche Oper Puccini: Tosca. Donald Runnicles (Leitung), Boleslaw Barlog (Inszenierung)

DI. 8.1. Klavier & Lied 20:00 Kammermusiksaal Schiff & Friends. András Schiff (Klavier), Hanno Müller-Brachmann (Bass-Bariton). Schumann: 12 Études symphoniques op. 13 & Fantasie C-Dur op. 17, Myrthen (Auszüge) & Dichterliebe Prominente Gäste bringt András Schiff in seiner Reihe in der Philharmonie mit. Heute Hanno Müller-Brachmann, der lange zum Ensemble der Staatsoper gehörte.

9.1. MiTTWOCH KONzERT 15:30 Musikinstrumenten-Museum JOUR FIXE – Musik am Nachmittag. Hye Jin Kim (Klavier)

19:30 UdK (Joseph-JoachimKonzertsaal) Corporate Concert. Studierende der UdK Berlin 20:00 Philharmonie Berliner Philharmoniker, Riccardo Chailly (Leitung). Mendelssohn: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“, Bruckner: Sinfonie Nr. 6 A-Dur 20:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Elias String Quartet. Streichquartette von Mozart, Britten & Schumann

19:30 Staatsoper im Schiller Theater Puccini: Madama Butterfly. WolframMaria Märtig (Leitung) MUSiK iN KiRCHEN 16:30 Heilandskirche Tiergarten Peter Pütz (Shakuhachi)

18:30 Kirche zum Guten Hirten Friedenau Gerhard Löffler (Orgel) KiNDER & JUGEND 10:00 ATzE Musiktheater Die Bremer Stadtmusikanten SONSTiGES 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

10.1. DONNERSTAG KONzERT 13:00 Mendelssohn-Remise lassik um eins. Dong Jin Lee (Klavier), Seo Young Jang (Klavier), Ki-Kyung Kim (Klavier), Diana Tishchenko (Violine), Joachim Carr (Klavier), Alexandra Bartfeld (Klavier), Birgitta Wollenweber (Rezitation). Hanns Eisler in Text und Musik

20:00 Philharmonie Berliner Philharmoniker. Riccardo Chailly (Leitung). Mendelssohn: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“, Bruckner: Sinfonie Nr. 6 A-Dur 

Die neue Konzertreihe in Berlin

ATOS Trio im HeimatHafen neukölln

Josef Suk klaviertrio c-moll op. 2 Bedřich Smetana klaviertrio g-moll op. 15 Antonín Dvořák klaviertrio f-moll op. 65 Weitere Konzerte: 22.2.2013, 20 Uhr III: Frankreich | 26.4.2013, 20 Uhr IV: Russland Tickets: 030 47 99 74 22 oder unter www.konzertdirektion.de & an allen VVK-Stellen www.konzertdirektion.de · www.atos-trio.de 46

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Foto: Monika Rittershaus

Freitag, 11. Januar 2013, 20 Uhr II: Böhmen „... durch den Tod enTrissen.“


Januar Das Klassikprogramm

7. bis 23. Juni 2013

SKANDINAVIEN

0331 - 28 888 28 www.musikfestspiele-potsdam.de

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

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daS KlaSSiKProGraMM JANuAR

MUSiK iN KiRCHEN

TIPP

13:30 St. Marienkirche Mitte Orgelmusik zur Mittagszeit KiNDER & JUGEND 10:00 ATzE Musiktheater Die Bremer Stadtmusikanten SONSTiGES 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

FR. 11.1. Orchestermusik 20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Konzerthausorchester Berlin, Eivind Gullberg Jensen (Leitung), Julia Fischer (Violine). Dvořák: Romanze f-Moll, Suk: Fantasie g-Moll, Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll Ein spannendes Programm hat sich Eivind Gulberg Jensen, Chefdirigent der Radiophilharmonie Hannover, für Berlin ausgesucht.

18:00 HfM Hanns Eisler (Raum 151) Von Dämonen, Teufeln und Vampiren. Wagners „Fliegender Holländer“. Dr. Ute Henseler (Vortrag)

11.1. FREiTAG KONzERT 18:00 HfM Hanns Eisler (Krönungskutschen-Saal) Exzellenz-Konzert. Byol Kang (Violine), Boqiang Jiang & Boris Kusnezow (Klavier), Klee Quartett. Beethoven: Violinsonate Es-Dur op. 12 Nr. 3, Ravel: Gaspard de la nuit, Bartók: Streichquartett Nr. 1 op. 7

20:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Bläserensemble des Konzerthausorchesters Berlin. Werke von Bach, Hindemith A. & F. Mendelssohn 20:00 Rotes Rathaus Oper & Kammer V. Axel Wilczok (Violine), Elena Cheah (Cello), Julien Salemkour (Klavier). Werke von Schubert, Webern & Schostakowitsch

20:00 Heimathafen Neukölln Atos Trio. Klaviertrios von Suk, Smetana & Dvořák

MUSiKTHEATER

20:00 Philharmonie Berliner Philharmoniker, Riccardo Chailly (Leitung). Mendelssohn: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“, Bruckner: Sinfonie Nr. 6 A-Dur

19:30 Deutsche Oper Bizet: Carmen. Jacques Lacombe (Leitung), Søren Schuhmacher (Regie), Peter Beauvais (Inszenierung)

20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Konzerthausorchester Berlin, Eivind Gullberg Jensen (Leitung), Julia Fischer (Violine). Werke von Dvořák, Suk & Schostakowitsch. Ausführliche Infos siehe Tipp

TANzTHEATER

19:00 & 20:30 Sophiensaele Tanztage Berlin 2013. Peter Pleyer (Künstlerische Leitung), Franziska Schrage (Produktionsleitung)

20:30 Große Orangerie Charlottenburg Berliner Residenz Orchester. Werke von Bach, Händel, Mozart, Vivaldi, Friedrich d. Gr. u.a. 20:30 Piano Salon Christophori Gajane Saakjana (Klavier). Beethoven: Sonaten op. 49 Nr. 2, op. 49 Nr. 1 & op. 28 „Pastorale“, Chopin: 24 Préludes MUSiKTHEATER 19:30 Deutsche Oper Donizetti: Lucia di Lammermoor

19:30 Staatsoper im Schiller Theater Weber: Der Freischütz TANzTHEATER 19:30 Komische Oper The Open Square

19:00 Sophiensaele Tanztage Berlin 2013 MUSiK iN KiRCHEN 13:30 St. Marienkirche Mitte Orgelmusik zur Mittagszeit

17:00 Nikolaikirche Orgelausklang 20:00 Passionskirche Kreuzberg Miloš Karadaglic (Gitarre) SONSTiGES 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

15:00 Staatsoper im Schiller Theater – Führung 16:00 Komische Oper – Führung 22:45 Staatsoper im Schiller Theater Nach(t)führung

Freitag 11.01. · Sonnabend 12.01.2013 · 20.00 Uhr KONZERTHAUS BERLIN · Großer Saal

Konzerthausorchester Berlin

48

Antonín Dvorˇák Romanze für Violine und Orchester f-Moll op. 11 Josef Suk Fantasie für Violine und Orchester g-Moll op. 24 Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 Ticket-Hotline 030 · 20 30 9 2101, konzerthaus.de

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Foto: Mat Henne

Foto: Felix Broede

EIVIND GULLBERG JENSEN Leitung JULIA FISCHER Violine


Januar Das Klassikprogramm

RundfunkSinfonieorchester Berlin

Tickets +49 (0)30-202 987 15 Mo – Fr 9 bis 18 Uhr tickets@rsb-online.de www.rsb-online.de

Herbert Feuerstein

Nordische Botschaften

Sa | 12 . Ja n. 13 | 20.0 0

do | 24 . Jan. 13 | 20.00

So | 2 7. Ja n. 13 | 20.0 0

hauS deS RundfunkS GRoSSeR SendeSaal

noRdiSche BotSchaften in BeRlin | felleShuS

konzeRthauS BeRlin

SIMON GAUDENZ Herbert Feuerstein | Moderator

Erez Ofer | Violine Enrico Palascino | Violine Christiane Silber | Viola Elena Chea | Violoncello Jonathan Aner | Klavier

Mensch – Musik – Maschine John Adams „Short Ride in a Fast Machine“ – Fanfare für Orchester Heitor Villa-Lobos „O Trenzinho do Caipira“ – Toccata aus Bachianas brasileiras Nr. 2 Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93 daraus: 2. und 4. Satz Maurice Ravel „Boléro“ Johann Strauß (Sohn) „Vergnügungszug“ – Polka op. 281 für großes Orchester bearbeitet von Dmitri Schostakowitsch Dmitri Schostakowitsch „Der Bolzen“ – Suite aus dem Ballett op. 27a

Gustav Mahler Quartettsatz für Klavier und Streichtrio a-Moll Gabriel Fauré Quartett für Klavier und Streichtrio Nr. 1 c-Moll op. 15 Carl Frühling Quintett für Klavier und Streichquartett fis-Moll op. 30

Anna Vinnitskaya

MAREK JANOWSKI Anna Vinnitskaya | Klavier Witold Lutosławski Musique funèbre für Streichorchester – In memoriam Béla Bartók Béla Bartók Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 Witold Lutosławski Konzert für Orchester 18.45 Uhr Ludwig-van-Beethoven-Saal Einführung von Steffen Georgi Konzert mit

Kooperationspartner Königliche Dänische Botschaft und Nordische Botschaften

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09.11.12 11:26

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daS KlaSSiKProGraMM JANuAR

KONzERT 16:00 Schloss Glienicke Ilona Nymoen (Mezzosopran), Senka Brankovic (Klavier). Werke von Verdi & Wagner

19:00 UdK (Joseph-JoachimKonzertsaal) Gesangsstudierende der Fakultät Darstellende Kunst, Jonathan Alder (Klavier). Lieder von Fauré 20:00 Haus des Rundfunks (Saal 1) Mensch - Musik - Maschine. RundfunkSinfonieorchester Berlin, Simon Gaudenz (Leitung). Werke von Adams, Villa-Lobos, Beethoven, Ravel, Strauß/ Schostakowitsch u.a. 20:00 Kammermusiksaal Friedenau Boccherini mal fünf. Andreas Pfaff & Mark Schimmelmann (Barockvioline), Felix Hennevogel (Barockviola), Andreas Vetter & Clemens Goldberg (Barockcello). Boccherini: Streichquintette 20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Konzerthausorchester Berlin, Eivind Gullberg Jensen (Leitung), Julia Fischer (Violine). Dvořák: Romanze fMoll, Suk: Fantasie g-Moll, Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll 20:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Akademie für Alte Musik Berlin, Johannes Moser (Violoncello), Bernhard Forck (Leitung). Werke von Sammartini, Monn & Boccherini Ausführliche Infos siehe Tipp 20:00 Philharmonie Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Tugan Sokhiev (Leitung), Olga Borodina (Mezzosopran), Ildar Abdrazakov (Bass), Wladimir Kaminer (Sprecher), Rundfunkchor Berlin, Staatsund Domchor Berlin. Prokofjew: Iwan der Schreckliche 20:00 Schwartzsche Villa Liebestrunken, weltversunken.... Duo Chat Rouge. Werke von Mackeben, Stransky, Bogoslovskiy, Strock u.a. 20:30 Große Orangerie Charlottenburg Berliner Residenz Orchester. Werke von Bach, Händel, Mozart, Vivaldi, Friedrich d. Gr. u.a. MUSiKTHEATER

16:00 Deutsche Oper Wagner: Parsifal. Donald Runnicles (Leitung) 18:00 Komische Oper Strauss: Der Rosenkavalier. Henrik Nánási (Leitung)

15:00 ATzE Musiktheater Frau Holle SA. 12.1.

Alte Musik

20:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Akademie für Alte Musik Berlin, Johannes Moser (Cello), Bernhard Forck (Leitung). Sammartini: Streichersinfonie D-Dur, Monn: Sinfonie G-Dur & Cellokonzert g-Moll, Boccherini: Cellokonzert D-Dur & Sinfonia d-Moll op. 12 Nr. 4 „La casa del diavolo“ Sonst eher im romantischen Repertoire und auf den großen Bühnen in aller Welt zuhause, heute mit den Spezialisten der Akamus: der Cellist Johannes Moser. TANzTHEATER

19:30 Staatsoper im Schiller Theater La Péri 20:30 Sophiensaele Tanztage Berlin 2013 MUSiK iN KiRCHEN 12:00 Kirche am Hohenzollernplatz Wilmersdorf NoonSong. sirventes berlin, Stefan Schuck (Leitung) 18:00 Berliner Dom Domvesper. Oliver Vogt (Orgel) 18:00 Ev. Johanneskirche Lichterfelde Hans-Jürgen Schnoor (Cembalo). Werke von Bach 18:00 Kaiser-W.-Gedächtniskirche Vaníček František (Orgel) u.a. 18:00 Ev. Kirche Nikolassee Katharina Hanstedt (Harfe), Berliner Frauen-Vokalensemble. Rheinberger: Wie lieblich sind deine Wohnungen, Rutter: Dancing Day, Eben: Dizionario Greco, Barbe: Magnificat (UA) 19:00 Nathanaelkirche Schöneberg Frank Lunte (Saxophon), Henning Münther (Orgel) 20:00 Berliner Dom Leipziger Kantorei, Hartmut Becker (Violoncello), Tilmann Schmid (Kontrabass), Andreas Sieling (Orgel). Werke der Familie Bach KiNDER & JUGEND 10:00 & 14:00 Staatsoper im Schiller Theater Workshop für Familien – Der Freischütz

SONSTiGES 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen. Ausstellung

15:00 Staatsoper im Schiller Theater Führung 18:00 Schloss Friedrichsfelde Gefährliche Liebschaften. Ensemble Kokotterie 19:00 Schloss Britz BerlinerTingelTangel. Andreas Kling (Gesang, Saxophon & Klavier), Stefan Breinl (Klavier), Sigrid Güssefeld (Gesang) 20:00 Neuköllner Oper Neuköllner Opernball 2013. Tanz-Salon-Orchester Nonplusultra 21:45 Staatsoper im Schiller Theater Nach(t)führung UMLAND 16:00 Nikolaisaal Potsdam Das kleine Sinfoniekonzert: Mit Captain Howard auf hoher See. Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Howard Griffiths (Leitung)

19:30 Nikolaisaal Potsdam 5. Sinfoniekonzert. Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Howard Griffiths (Leitung), Nareh Arghamanyan (Klavier). Werke von Britten, Prokofjew & Schostakowitsch

13.1. SONNTAG KONzERT 11:00 UdK (Joseph-JoachimKonzertsaal) Sternstunde. Jungstudierende des Julius-Stern-Instituts

11:00 Kulturhaus Centre Bagatelle Tilia-Quartett. Streichquartette von Verdi & Beethoven 15:00 Schloss Friedrichsfelde Hölderlin-Quartett. Streichquartette von Haydn, Beethoven & Mozart 16:00 Haus des Rundfunks (Saal 1) Mensch - Musik - Maschine. RundfunkSinfonieorchester Berlin, Simon Gaudenz (Leitung). Werke von Adams, Villa-Lobos, Beethoven, Ravel, Strauß/ Schostakowitsch u.a.

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Fotos: Manfred Esser, Alberto Venzago

12.1. SAMSTAG

50

13:00 & 16:00 Kammermusiksaal 3. Familienkonzert - Strawinskys Geschichte vom Soldaten. Stanley Dodds (Leitung)

TIPP


JANuAR daS KlaSSiKProGraMM

16:00 Schloss Glienicke Ilona Nymoen (Mezzosopran), Senka Brankovic (Klavier). Werke von Verdi & Wagner 17:00 Kammermusiksaal Friedenau Boccherini mal fünf. Andreas Pfaff & Mark Schimmelmann (Barockvioline), Felix Hennevogel (Barockviola), Andreas Vetter & Clemens Goldberg (Barockcello) 20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Zhejiang Symphony Orchestra, Muhai Tang (Leitung), Iris Vermillion (Alt), Stefan Vinke (Tenor), Jiang Guoji (Dizi), Xu Yi (Erhu). Werke von Mahler/Garben, Xueshang, Guogang & Pei Ausführliche Infos siehe Tipp 20:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Akademie für Alte Musik Berlin, Johannes Moser (Violoncello), Bernhard Forck (Leitung). Sammartini: Streichersinfonie D-Dur, Monn: Sinfonie GDur & Cellokonzert g-Moll, Boccherini: Cellokonzert D-Dur u.a. 20:00 Philharmonie Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Tugan Sokhiev (Leitung), Olga Borodina (Mezzosopran), Ildar Abdrazakov (Bass), Wladimir Kaminer (Sprecher), Rundfunkchor Berlin, Staats- und Domchor Berlin. Werke von Prokofjew 20:30 Piano Salon Christophori Soheil Nasseri & Tomoko Takahashi (Klavier). Werke von Beethoven & Rachmaninow MUSiKTHEATER 15:00 Staatsoper im Schiller Theater Weber: Der Freischütz 18:00 Deutsche Oper Wagner: Rienzi, der Letzte der Tribunen. Sebastian Lang-Lessing (Leitung)

16:00 Jugendstil-Kirchsaal Nordend Bessiner Kammerchor

TIPP

17:00 Kirche zur frohen Botschaft Karlshorst Ensemble „Concert Royal“ Köln, Karla Schröter (Oboe), Willi Kronenberg (Orgel). Werke von C. P. E. Bach u.a. SO. 13.1.

18:00 Pauluskirche Lichterfelde Sebastian Zwiener (Violine), Franziska-Marie Scholz (Flöte), Katharina Zelder-Hüske (Cembalo), Paulusorchester Lichterfelde, Hans Joachim Greiner (Leitung). Werke von Mozart, Massenet, Mantovani, Dvořák u.a.

Orchestermusik

20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Zhejiang Symphony Orchestra, Muhai Tang (Leitung), Iris Vermillion (Alt), Stefan Vinke (Tenor), Jiang Guoji (Dizi), Xu Yi (Erhu). Mahler/Garben: Das Lied von der Erde, Xueshang: A Song of Beautiful Women, Guogang: Tunes from the Region of Rivers and Lakes, Pei: Dragon Dance Ein sicherer Wandler zwischen den Welten: der chinesische Dirigent Muhai Tang präsentiert ein multi-kulturelles Programm.

KiNDER & JUGEND 15:00 ATzE Musiktheater Die kleine Meerjungfrau

15:30 Konzerthaus (Musikclub) Orgel für „pfiffige“ Kinder 16:00 Neuköllner Oper Frerk, du Zwerg! SONSTiGES 10:00 Universität der Künste Berlin Fasanenstraße (Kammersaal) Öffentlicher Klavierkurs mit Prof. Jacques Rouvier

18:00 Komische Oper Verdi: La Traviata TANzTHEATER

11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

19:00 & 20:30 Sophiensaele Tanztage Berlin 2013

15:00 Staatsoper im Schiller Theater – Führung

MUSiK iN KiRCHEN

12:00 Kreuzkirche Schmargendorf Johanna Krumin (Sopran), Christoph Ostendorf (Orgel). Werke von Bach, Händel, Reger und Mozart

16:00 Komische Oper Führung Spezial Kostüm 17:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Der Ring des Nibelungen – hin und zurück

16:00 Emmauskirche Kreuzberg Orchester Benjamin-Franklin, Christine Weidemann (Oboe), Catherine Larsen-Maguire (Leitung). Werke von Schubert, Haydn & Grieg

18:15 Staatsoper im Schiller Theater Nach(t)führung

Abschlusskonzert des Chinesischen Kulturjahres in Deutschland

Zhejiang Symphony Orchestra Weltpremiere von Cord Garbens Neubearbeitung von Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“ mit chinesischen Instrumenten Jiang Xueshang – “A Song of Beautiful Women”, „Theatre-Going“ Li Guogang – “Tunes from the Region of Rivers and Lakes” Lu Pei - Chinese Rhapsody No. „Dragon Dance“ Dirigent: Muhai Tang, Tenor: Stefan Vinke, Alto: Iris Vermillion, Flöten-Solist: Jiang Guoji, Erhu-Solist: Xu Yi

Berlin - Konzerthaus - 13. Januar 2013 - 20:00 Uhr Tickets: Unter www.konzerthaus.de, telefonisch unter (030) 20309-2101, an allen Vorverkaufstellen sowie unter www.zso-berlin.de

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

Veranstalter: China Entertainment GmbH & Co. KG

Ticketpreise: 12, 16 und 20 Euro

zzgl. Vorverkaufs- und Systemgebühren

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Das Klassikprogramm Januar

Umland

12:00 UdK (Raum 310) Ringvorlesung „Intonationen und Musik am Anfang des 21. Jahrhunderts“. Anton Safronov (Vortrag)

15.1. Dienstag

11:00 Nikolaisaal Potsdam Landespolizeiorchester Brandenburg, Christian Köhler (Leitung), Clemens Gottschling (Horn), Ute Beckert (Gesang). Werke von Strauß, Strauss u.a. 17:00 Domaula Brandenburg Friederike Holzhausen (Sopran), Susanne Ehrhardt (Blockflöte & Barockklarinette), Sabine Erdmann (Cembalo). Werke von Scarlatti, Corelli, Telemann, Bach u.a.

Konzert 13:00 Philharmonie (Foyer) Lunchkonzert

17:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Sehnsucht Wagner?

20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Mahler Chamber Orchestra, Andris Nelsons (Leitung), Håkan Hardenberger (Trompete). Beethoven: EgmontOuvertüre & Sinfonie Nr. 7, Gruber: Busking, Haydn: Trompetenkonzert 20:00 Philharmonie Wiener Philharmoniker, Georges Prêtre (Leitung). Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92, Strawinsky: FeuervogelSuite, Ravel: Boléro  20:30 BKA Theater Unerhörte Musik

14.1. Montag Konzert 20:00 Kammermusiksaal Rudolf Buchbinder (Klavier). Beethoven: Klaviersonaten Nr. 5, Nr. 1, Nr. 12, Nr. 22, Nr. 4, Nr. 14 & Nr. 2 „Mondscheinsonate“ 

20:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Akademie für Alte Musik Berlin, Johannes Moser (Cello), Bernhard Forck (Leitung). Sammartini: Streichersinfonie DDur, Monn: Sinfonie G-Dur & Cellokonzert g-Moll, Boccherini: Cellokonzert DDur & Sinfonia d-Moll op. 12 Nr. 4 20:00 Philharmonie Berlin Die Nacht der Musicals Tanztheater 19:00 Sophiensaele Tanztage Berlin 2013 Musik in Kirchen 20:00 Kaiser-Wilhelm-GedächtnisKirche Dr. Gunter Kennel (Orgel)

20:30 Piano Salon Christophori Arisa Sakai (Klavier). Werke von Mozart, Schumann, Chopin & Prokofjew Musiktheater 19:30 Staatsoper im Schiller Theater Offenbach: Orpheus in der Unterwelt. Günther Albers (Leitung) Tanztheater 18:00 Komische Oper OZ – The Wonderful Wizard Musik in Kirchen 15:00 Franz. Friedrichstadtkirche Kilian Nauhaus (Orgel) Kinder & Jugend 10:00 ATZE Musiktheater Die kleine Meerjungfrau

Kinder & Jugend 10:00 ATZE Musiktheater Die kleine Meerjungfrau

Sonstiges 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

Mi., 16. Januar 2013 · 20 Uhr · Kammermusiksaal

Di., 22. Januar 2013 · 20 Uhr · Konzerthaus

Klavier

Debussy · Ravel · Gershwin · Glass

Klavier

Schumann · Schönberg · Bach

Mi., 30. Januar 2013 · 20 Uhr · Philharmonie

SABINE MEYER

Klarinette

RADIO-SYMPHONIEORCHESTER WIEN · CORNELIUS MEISTER Dirigent

Änderungen vorbehalten

Do., 24. Januar 2013 · 20 Uhr · Kammermusiksaal

MITSUKO UCHIDA Beethoven · Weber · Bartók

030 / 826 47 27 52

14:00 Konzerthaus Espresso-Konzert – Koffein für die Ohren. Trio Neuklang 20:00 Kammermusiksaal Kammerakademie Potsdam, Otto Sander. Werke von Brahms & Texte von Eichendorff Musiktheater 19:30 Staatsoper im Schiller Theater Weber: Der Freischütz. Julien Salemkour (Leitung) Tanztheater 19:00 Deutsche Oper Ballett-Universität Musik in Kirchen 16:30 Heilandskirche Tiergarten Jonas D. (Didgeridoo)

15:00 & 17:00 Deutsche Oper (Tischlerei) Babykonzerte. Mitglieder des Orchesters der Deutschen Oper

Musik von Brahms und Texte von Joseph von Eichendorff

MARIELLE LABÈQUE

Konzert 13:00 Institut Français Berlin Petr Matěják (Violine), Daniel Seroussi (Klavier). Fauré: Violinsonate op. 13, Gouvy: Violinsonate op. 61

Kinder & Jugend 10:00 ATZE Musiktheater Oma Nolte

KAMMERAKADEMIE POTSDAM OTTO SANDER Lesung „IN MEINEN TÖNEN SPRECHE ICH“ UND

16.1. Mittwoch

18:30 Kirche Zum Guten Hirten Friedenau Gerhard Löffler (Orgel)

Auguste-Viktoria-Str. 64 · 14199 Berlin

KATIA

Umland 18:00 Nikolaikirche Potsdam Augustana Choir

KARTEN: www.musikadler.de PHILHARMONIE UND VORVERKAUFSSTELLEN

Sonstiges 10:00 Universität der Künste Berlin Fasanenstraße Hochschulwettbewerb für Violoncello, Schlagzeug und Bläserkammermusik

11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen 18:00 Philharmonie (HermannWolff-Saal) Musik bewegt Bilder. Filme von Adrian Marthaler - Werke von Schönberg, Ibrahim & Strawinsky

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)


Januar Das Klassikprogramm

17.1. Donnerstag

Debüt im Deutschlandradio Kultur

Konzert 13:00 Mendelssohn-Remise Klassik um eins. Minkyung Sul (Violine), Kyuho Shim (Klarinette), Ki-Kyung Kim & Jaemin Shin (Klavier). Bartók: Kontraste, Ravel: Valses nobles et sentimentales

17. 1. 2013 • 20 Uhr • Philharmonie Berlin • Kammermusiksaal

Mariani Klavierquartett

19:00 HfM Hanns Eisler (Studiosaal) Echo Konzert. Saschko Gawriloff (Violine), Itamar Ringel (Viola), Nur Ben Shalom (Klarinette), Lionel Speciale (Horn), Echo Ensemble für Neue Musik, Manuel Nawri (Leitung). Werke von Strawinsky, Berio, Ligeti & Boulez 20:00 Philharmonie Berliner Philharmoniker. Murray Perahia (Leitung & Klavier). Mozart: Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur, Schubert/Joachim: Sonate für Klavier zu vier Händen C-Dur „Grand Duo“   20:00 Kammermusiksaal Mariani Klavierquartett. Mozart: Klavierquartett Nr. 1 g-Moll KV 478, Martinů: Klavierquartett, Fauré: Klavierquartett Nr. 2 g-Moll op. 45 20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Konzerthausorchester Berlin, Walter Weller (Leitung). Schubert: Ouvertüre zu „Die Zauberharfe“ D 644, Mendelssohn: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11, Strauss: Sinfonia domestica op. 53 21:00 Berghain Ultraschall – Festival für Neue Musik. Real Time (Reinhold Friedl/Dirk Dresselhaus), Mika Vainio, Franck Vigroux, Sound Walk Collective. Art’s Birthday 2013 – 1.000.050 Jahre Kunst

Werke von Wolfgang

Amadeus Mozart Bohuslav Martinů • Gabriel Fauré

Karten: Kasse Philharmonie • TK • Info: 85 03 68 21

Musiktheater

19:00 Deutsche Oper Mozart: Don Giovanni. Guillermo García Calvo (Leitung) 19:30 Staatsoper im Schiller Theater Donizetti: Maria Stuarda. Friedrich Haider (Leitung) 20:00 Haus der Berliner Festspiele Das Schloss. Ensemble Novoflot 20:00 Konzerthaus (Werner-Otto-Saal) Baltakas: Cantio (Premiere). Vykintas Baltakas (Leitung), Cornelia Heger (Regie) Musik in Kirchen

13:30 St. Marienkirche Mitte Orgelmusik zur Mittagszeit

Kinder & Jugend

9:30 Ev. Gemeindezentrum Gropiusstadt-Süd Das Zauberflötchen 9:30 & 11:00 Puppentheater Peter und der Wolf 10:00 ATZE Musiktheater Oma Nolte Sonstiges 10:00 Universität der Künste Berlin Fasanenstraße Hochschulwettbewerb für Violoncello, Schlagzeug und Bläserkammermusik.

11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen 18:00 HfM Hanns Eisler (Raum 151) Journalisten, Jesuiten und Juden im Denken Richard Wagners. Prof. Dr. Hartmut Grimm (Vortrag)

Schloss Friedrichsfelde

Konzerte im königlichen Ambiente mitten in Berlin Freitag, 18. Januar - 20 Uhr Meisterwerke der Filmmusik

Das Salon Trio Berlin entführt in die zauberhafte Welt der Filmmusik und lässt Musik aus Filmen wie „Titanic“, „Schindlers Liste“, „Der Pate“ und von Filmmusikkomponisten wie Chaplin, Morricone u.v.a. erklingen. Eintritt: 25 Euro inkl. Begrüßungssekt

Samstag, 26. Januar - 18 Uhr Mozart-Abend auf Schloss Friedrichsfelde

Am Vorabend des Geburtstages von Mozart werden Trios und Quartette des Wunderkinds präsentiert. Unter anderem die Serenade KV 439 b und das Klavierkonzert KV 466 d-Moll im Arrangement von J. N. Hummel. Eintritt: 19 Euro Kartenverkauf: Tel. 030-51 53 14 07 und an allen Vorverkaufskassen info@schloss-friedrichsfelde.de www.schloss-friedrichsfelde.de Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

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Das Klassikprogramm Januar

Umland

19:30 Brandenburger Theater Brandenburger Symphoniker, ZhiJong Wang (Violine), Biao Li (Leitung). Werke von Brahms

18.1. Freitag Konzert

11:00 Haus des Rundfunks (Großer Sendesaal) Ultraschall – Festival für Neue Musik. Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, Brad Lubman (Leitung), trio recherche, Margarete Zander (Moderation) 18:00 HfM Hanns Eisler (Galakutschen-Saal II) Masterclasses Freitags um 6. Frans Helmersson (Violoncello) 20:00 C. Bechstein Centrum Berlin Li-Chun Su (Klavier). Bach: Das Wohltemperierte Klavier Band 1 (Auswahl), Beethoven: Klaviersonate op. 111, Bach/Busoni: Chaconne d-Moll 20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Konzerthausorchester Berlin, Walter Weller (Leitung). Schubert: Ouvertüre zu „Die Zauberharfe“ D 644, Mendelssohn: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11, Strauss: Sinfonia domestica op. 53 20:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Nadezda Korovina (Sopran). David Robert Coleman (Klavier). Werke von Mahler, Coleman & Rachmaninow 20:00 Philharmonie Berliner Philharmoniker, Murray Perahia (Leitung & Klavier). Mozart: Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur KV 595, Schubert: Sonate für Klavier zu vier Händen C-Dur D 812 „Grand Duo“

Musik in Kirchen

20:00 Schloss Friedrichsfelde Meisterwerke der Filmmusik. Salon Trio Berlin

13:30 St. Marienkirche Mitte Orgelmusik zur Mittagszeit

20:30 Große Orangerie Charlottenburg Berliner Residenz Orchester. Werke von Bach, Händel, Mozart, Vivaldi, Friedrich d. Gr. & seinen Hofkomponisten

19:30 Christophoruskirche Friedrichshagen Elena Lutz (Akkordeon), Aydar Gainnulin (Bajan). Werke von Bach, Gainnulin u.a. 19:00 St. Elisabeth-Kirche Ultraschall – Festival für Neue Musik. Wiek Hijmans (Gitarre), Kammerensemble Neue Musik Berlin, Manuel Nawri (Leitung). Werke von Dusapin, Bedrossian, Hurel, Bertrand, Iannotta, Kampela

20:30 Piano Salon Christophori Britta Schwarz (Alt), Daniel Heide (Klavier). Werke von Schumann 21:00 Grunewaldkirche Wilmersdorf Berlin Niek van Oosterum (Klavier), Marianne Groß & Lutz Riedel (Rezitation)

20:00 Berliner Dom Stummfilmkonzert: Safety Last! Stephan Graf von Bothmer (Orgel)

21:30 Villa Elisabeth Ultraschall – Festival für Neue Musik. Arthur Kampela (Gitarre, Gesang) Theo Nabicht (Kontrabassklarinette) Kirstin Maria Pientkab (Viola). Werke von Kampela

21:00 Grunewaldkirche Wilmersdorf Tolle et lege. Marianne Groß & Lutz Riedel (Vortrag), Niek Oosterum (Klavier)

22:30 Philharmonie Philharmonie „Late Night“. OrchesterAkademie der Berliner Philharmoniker, Sir Simon Rattle (Leitung). Haas: in vain

21:00 Heilig-Kreuz-Kirche Kreuzberg NachtKlänge 64: Vom Wasser … Lutz Gerlach (Klavier), Jens Naumilkat (Cello)

Musiktheater 19:30 Deutsche Oper Wagner: Rienzi, der Letzte der Tribunen. Sebastian Lang-Lessing (Leitung)

Kinder & Jugend 10:00 Puppentheater Peter und der Wolf

10:30 ATZE Musiktheater Steffi und der Schneemann

19:30 Komische Oper Weill: Der Kuhhandel. Antony Hermus (Leitung) 19:30 Staatsoper im Schiller Theater Offenbach: Orpheus in der Unterwelt. Günther Albers (Leitung)

Sonstiges 10:00 Universität der Künste Berlin Fasanenstraße Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb für Violoncello, Schlagzeug und Bläserkammermusik

20:00 Haus der Berliner Festspiele Das Schloss. Ensemble Novoflot

11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

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concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)


JANuAR daS KlaSSiKProGraMM

UMLAND 19:30 Brandenburger Theater Brandenburger Symphoniker, ZhiJong Wang (Violine), Biao Li (Leitung). Werke von Brahms

20:00 Nikolaisaal Potsdam (Foyer) ¡Alles Tango! Matthias Leupold (Violine), Robert Schmidt (Klavier), Mitglieder der Kammerakademie Potsdam

19.1. SAMSTAG KONzERT 15:30 Konzerthaus (Großer Saal) 3. Berliner Organistentreff. ChoongSik Hong, Gulnora Karimova & Stefano Barberino (Orgel). Werke von Bach, Yun, Wagner/Liszt, Liszt, Mussorgsky/ Karimova, Karimova, Cochereau, Walther, Bossi & Barberino

16:00 Schloss Glienicke Dresdner StreichTrio. Mozart/Bach: Adagio und Fuga Nr. 4 KV 404a, Naumann: Trio D-Dur op. 12, Beethoven: Streichtrio Es-Dur op. 3 18:00 Schloss Friedrichsfelde Wiederentdeckte Barockmusik. capella vitalis 19:00 Ernst-Reuter-Saal Reinickendorf Morpheus Ensemble. Schubert: Klavierquintett „Forellenquintett“, Debussy: Streichquartett g-Moll, Mendelssohn: Streichquartett f-Moll

SA. 19.1. Kammermusik 20:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Vogler Quartett. Puccini: Crisantemi, Dvořák: Streichquartett e-Moll, Brahms: Streichquartett a-Moll op. 51 Nr. 2 Seit bald zehn Jahren ist das Vogler Quartett mit eigener Konzertreihe am Gendarmenmarkt etabliert, was die vier „ganz schön auf Trab hält“, wie sie sagen.

19:00 Schwartzsche Villa Carl Busse: Konzert zum 140. Geburtstag des Zehlendorfer Dichters. Werke von Berg, Hildach, Zemlinsky u.a. 19:30 UdK (Joseph-JoachimKonzertsaal) Preisträgerkonzert des Hochschulwettbewerbs für Komposition 20:00 Philharmonie Berliner Philharmoniker. Murray Perahia (Leitung & Klavier). Mozart: Klavierkonzert Nr. 27, Schubert: Sonate für Klavier zu vier Händen „Grand Duo“ 20:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Vogler Quartett. Werke von Puccini, Dvořák, Brahms. Ausführliche Infos siehe Tipp 20:00 Sophiensaele Frank: Wir sind außergewöhnlich... Nach dem „Anything goes“, Jakob Pilgram (Tenor), Judit Polgar (Klavier)

Der Kuhhandel

18. / 22. Jan 2013

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny 19. Jan / 3. Feb 2013

Sieben Songs / Die sieben Todsünden 21. / 23. / 30. Jan I 26. Feb 2013

»Last Tango in Berlin« – Konzert mit Ute Lemper 20. Jan 2013

»Konzert zur Kurt-Weill-Woche« – Special Guest: Gisela May 24. Jan 2013

»Nachtmusik 3: Weill! – Kammermusik von Kurt Weill 19. Jan 2013

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Konzerthausorchester Berlin, Walter Weller (Leitung). Schubert: Ouvertüre zu „Die Zauberharfe“, Mendelssohn: Sinfonie Nr. 1 c-Moll, Strauss: Sinfonia domestica 20:30 Große Orangerie Charlottenburg Berliner Residenz Orchester. Werke von Bach, Händel, Mozart, Vivaldi, Friedrich d. Gr. & seinen Hofkomponisten 23:00 Haus des Rundfunks (Kleiner Sendesaal) Ultraschall – Festival für Neue Musik. Ensemble Interface, Scott Voyles (Leitung). Vincenot: MOrphism 0.9.2a, Keller: Neues Werk, Lorieux: Brakhage Miniature, von Lilienstern: Top, Borowski: Chergui 23:00 Komische Oper Nachtkonzert 3: Weill! Mitglieder des Orchesters der Komischen Oper, Saxophonquartett modernsax Berlin MUSiKTHEATER

19:00 Deutsche Oper Mozart: Don Giovanni. Guillermo García Calvo (Leitung), Roland Schwab (Inszenierung) 19:30 Komische Oper Weill: Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny. Stefan Blunier (Leitung)

www.komische-oper-berlin.de

22:10 Staatsoper im Schiller Theater Nach(t)führung

20:00 Haus des Rundfunks (Großer Sendesaal) Ultraschall – Festival für Neue Musik | 212. Konzert „Musik der Gegenwart“. Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Brad Lubman (Leitung), Martin Fahlenbock (Flöte), Jaime González (Oboe), Shizuyo Oka (Klarinette). Werke von Jarrell, Haas, Czernowin u.a.

( 030 ) 47 99 74 00

TIPP

Kurt-Weill-Woche: 18.–24. Jan 2013

15:00 Staatsoper im Schiller Theater – Führung

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SO. 20.1. Liederabend 20:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Dietrich Henschel (Bariton), Sinfonietta Leipzig Bei den Liederabenden im Konzerthaus darf man gespannt sein: Die Sänger gestalten das Programm nach ihren Vorlieben ohne vorher etwas zu verraten.

19:30 Staatsoper im Schiller Theater Weber: Der Freischütz 20:00 Haus der Berliner Festspiele Das Schloss. Ensemble Novoflot 20:00 Konzerthaus (Werner-Otto-Saal) Baltakas: Cantio. Vykintas Baltakas (Leitung) MUSiK iN KiRCHEN 12:00 Kirche am Hohenzollernplatz Wilmersdorf sirventes berlin 16:00 Gnadenkirche Pichelsdorf Benefizkonzert. Allerley Pfeifferey 17:00 Ev. Kirche Am Lietzensee Charlottenburg Benefizkonzert. Kammermusikensemble „Memorial Sankt Petersburg“, Natalia Polewaja (Violine), Fedor Abaza (Klavier) u.a. Werke von Bach, Mozart, Rachmaninow u.a. 17:00 Nikolaikirche Orgelausklang. Werke von Bach, Buxtehude und Mendelssohn u.a. 17:00 St. Elisabeth-Kirche Ultraschall – Festival für Neue Musik. Ensemble Linea: Jean-Philippe Wurtz (Leitung). Bertrand: Satka, Pauset: Vier Variationen für Ensemble, Filidei: Finito ogni gesto, Kampela: …B… 18:00 Berliner Dom Domvesper. Ulrike Blume (Orgel) 18:00 Dreieinigkeitskirche Buckow Ludwig Frankmar (Barockcello). Werke von Bach u.a. 18:00 Kaiser-Wilhelm-GedächtnisKirche Bach-Kantategottesdienst. Bach-Chor, Bach-Collegium, Achim Zimmermann (Leitung). Werke von Bach

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19:00 Kath. Pfarrkirche Heilig Geist Charlottenburg Kammerorchester Da Ponte, Johanna Ludwig (Klavier), Tassilo Kaiser (Leitung). Werke von Gluck, Mozart & Mendelssohn 20:00 Berliner Dom Stummfilmkonzert: Berlin – die Sinfonie der Großstadt. Stephan Graf von Bothmer (Orgel) 20:00 St. Matthäus-Kirche im Kulturforum consortium vocale berlin e.V., Matthias Stoffels (Leitung). Motetten von Isaak & Schütz KiNDER & JUGEND 15:00 ATzE Musiktheater Oma Nolte 15:30 Konzerthaus (Musikclub) Papageno spielt auf der Zauberflöte 16:00 ATzE Musiktheater Steffi und der Schneemann 16:00 Neuköllner Oper Frerk, du Zwerg! 16:00 Puppentheater Peter und der Wolf SONSTiGES

11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen 13:00 Konzerthaus Führung 14:00 Staatsoper im Schiller Theater Workshop für Erwachsene – Der Kaiser von Atlantis 15:00 Staatsoper im Schiller Theater Führung 15:30 Deutsche Oper Führung 15:30 Villa Elisabeth Ultraschall – Festival für Neue Musik. Julia Gerlach (Moderation), Arthur Kampela (Komposition). Künstlergespräch 16:00 Komische Oper Führung

20.1. SONNTAG KONzERT 11:00 & 15:00 Konzerthaus (Großer Saal) Romelia Lichtenstein (Sopran), Hugo Mallet (Tenor), Frank-Michael Erben (Leitung), Leipziger Symphonieorchester. Auszüge aus „Tosca“, „Madama Butterfly“, „Der Zigeunerbaron“ u.a.

11:00 Musikinstrumenten-Museum Hamburger Ratsmusik. Werke von Buxtehude, Baudinger & Radeck 11:00 Kulturhaus Centre Bagatelle Concerto Melante. Bach: Sonate für Traversflöte, Violine und B.c. BWV 1038 & BWV 1034, Auszüge aus dem „Musikalischen Opfer“ BWV 1079 15:00 Schloss Friedrichsfelde Nennen wir es Liebe: Literarisch-musikalischer Nachmittag. Christoph Schobesberger (Rezitation) 16:00 Philharmonie Berlin Mitsingkonzert. Rundfunk-Chor & Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Simon Halsey (Leitung). Händel: „Der Messias“ – Fassung von Wolfgang Amadeus Mozart KV 572 16:00 Schloss Glienicke Dresdner StreichTrio . Bach: „Goldberg-Variationen” BWV 988 16:00 UNi.T – Theater der UdK Ultraschall – Festival für Neue Musik. Christoph Grund (Klavier), Experimentalstudio des SWR, Quatuor Diotima , IRCAM Paris. ter Schiphorst: dead wire, Pesson: Quatuor à cordes n.2 Bitume, Manoury: Tensio 17:00 Kammermusiksaal Friedenau Musik vom Hof des Sonnenkönigs. Gerhard Kastner & Amelie Gruner (Cembalo). Werke von Jacquet de la Guerre, F. Couperin, L. Couperin & Forqueray 17:00 Villa Elisabeth Kammermusikensemble des DSO. Britten: Phantasie für Oboe und Streichtrio, O‘Connor: Auszüge aus „Appalachia Waltz“, Strawinsky: Drei Stücke für Klarinette, Prokofjew: Quintett g-Moll

22:45 Staatsoper im Schiller Theater Nach(t)führung

19:00 Jazz-institut Berlin (GeorgNeumann-Saal) Singers Night: „Songs of our own“. Gesangstudierende des Jazz-Institut Berlin

UMLAND 19:30 Brandenburger Theater Brandenburger Symphoniker, ZhiJong Wang (Violine), Biao Li (Leitung). Werke von Brahms

19:00 Komische Oper Last Tango in Berlin. Ute Lemper (Gesang), Tito Castro (Bandoneon), Vana Gierig (Klavier). Werke von Weill, Tangos, Chansons & jiddische Lieder

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Foto: Thibault Stipal/Naïve

18:00 St. Nikolai-Kirche Spandau Antje Messerschmidt (Violine), Natalia Christoph (Klavier). Werke von Bach, Vitali, Tschaikowsky & Brahms

TIPP


Januar Das Klassikprogramm

19:00 Schloss Britz Markus Flaig (Bassbariton), Jörg Schweinbenz (Klavier). Werke von Wolf 19:00 Universität der Künste (Konzertsaal) Preisträger des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs, Junge Deutsche Philharmonie 20:00 Kammermusiksaal Ensemble Arcangelo, Jonathan Cohen (Leitung), Anna Prohaska (Sopran). Werke von Zelenka, Händel, Purcell & Vivaldi 20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach: Wiener Klassik. Hartmut Haenchen (Leitung), Liza Ferschtman (Violine). C. Ph. E. Bach: Sinfonie GDur Wq 180, Monn: Sinfonie G-Dur, Mozart: Violinkonzert D-Dur KV 218 & Sinfonie B-Dur KV 319, Haydn: Sinfonie Nr. 34 d-Moll/D-Dur Hob. I:34 20:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Dietrich Henschel (Bariton), Sinfonietta Leipzig Ausführliche Infos siehe Tipp 20:00 Sophiensaele Frank: Wir sind außergewöhnlich... Jakob Pilgram (Tenor), Judit Polgar (Klavier)

20:00 UNI.T – Theater der UdK Ultraschall – Festival für Neue Musik. Arditti Quartet, Experimentalstudio des SWR. Bertrand: Quatuor II, Saunders: Fletch, Feinberg: La Quintina, Haas: 7. Streichquartett mit LiveElektronik Musiktheater

15:00 ATZE Musiktheater Die Bremer Stadtmusikanten 15:30 Konzerthaus (Musikclub) Papageno spielt auf der Zauberflöte

18:00 Deutsche Oper Mozart: Die Zauberflöte

16:00 ATZE Musiktheater Bach. Das Leben eines Musikers

18:00 Staatsoper im Schiller Theater Donizetti: Maria Stuarda

16:00 Neuköllner Oper Frerk, du Zwerg!

20:00 Konzerthaus (Werner-Otto-Saal) Baltakas: Cantio. Vykintas Baltakas (Leitung) Musik in Kirchen

17:00 Epiphanienkirche Charlottenburg Berliner Organisten Duo 17:00 Ev. Kirche Eichwalde Kammermusikensemble „Memorial“ St. Petersburg 20:00 Kirche am Hohenzollernplatz Wilmersdorf Kammerchor „consortium vocale berlin“, Matthias Stoffels (Leitung). Motetten von Isaak & Schütz

Sonntag 20.00 Uhr Dirigent Karten erhalten Sie am Konzertort, bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter Hotline 01805 - 969 0000* (Mo - Fr 9 - 20 | Sa 10 - 16 Uhr).

Kinder & Jugend

11:00 Puppentheater Peter und der Wolf

Solistin

Einzelkartenermäßigung von 8,– Euro für Schüler, Studenten und Auszubildende. *(0,14 EUR/Min. aus dt. Festnetz; max. 0,42 EUR/Min. aus dt. Mobilfunknetz)

www.cpebach-berlin.de

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

16:00 Puppentheater Peter und der Wolf 16:00 Theater an der Parkaue Peter und der Wolf 16:00 Schwartzsche Villa Jeda, der Schneemann. Teatro Baraonda Sonstiges 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

11:00 Deutsche Oper Film Lounge: Quartett. Das Regie­ debüt von Oscarpreisträger Dustin Hoffman. Deutschlandpremiere 14:30 & 20:45 Staatsoper im Schiller Theater – Führung

Wiener Klassik 20.1.2013 Konzerthaus | Großer Saal

Hartmut Haenchen Liza Fertschman | Violine Carl Philipp Emanuel Bach Berliner Sinfonie G-Dur Wq 180 Matthias Georg Monn Sinfonie in G-Dur Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester D-Dur KV 218 Sinfonie B-Dur KV 319 Joseph Haydn Sinfonie Nr. 34 d-Moll

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daS KlaSSiKProGraMM JANuAR

10:30 ATzE Musiktheater Bach. Das Leben eines Musikers

21.1. MONTAG KONzERT

19:30 Rathaus Pankow Du und ich im Mondenschein. Christiane Mikoleit (Sopran), Anita Keller (Klavier) 20:00 Rotes Rathaus Oper & Kammer VI: Deutsche und russische Opernkomponisten. Werke von Strauss/Hasenöhrl, Prokofjew & Beethoven 20:00 Kammermusiksaal Deutsches Kammerorchester Berlin, Asaf Maoz (Leitung), Tehila Nini Goldstein (Sopran). Werke von Weiner, Wolpe, Braun, Bardanashvili & Mendelssohn

10:30 Schwartzsche Villa Jeda, der Schneemann. Teatro Baraonda. Ein Mini-Musical 11:00 Konzerthaus (Musikclub) Papageno spielt auf der Zauberflöte

22.1. DiENSTAG KONzERT 13:00 Philharmonie (Foyer) Lunchkonzert

20:00 Konzerthaus (Großer Saal) National Irish Chamber Orchestra, Jörg Widmann (Leitung). Kinsella: Hommage à Clarence, Buckley: Fall Approaches, Wilson: In fretta, in vento u.a.

19:00 HfM Hanns Eisler (Studiosaal) Bele Kumberger & Marielou Jacquard (Sopran), Sera Jung & Katharina Thomas (Mezzosopran), Tarik Bousselma (Tenor), Enrico Wenzel (Bass), Alexander Fleischer (Klavier), Thomas Quasthoff (Leitung). Jenner: 12 Quartette, Schumann: Spanisches Liederspiel

20:00 Volksbühne am RosaLuxemburg-Platz Ultraschall – Festival für Neue Musik. Neue Vocalsolisten Stuttgart, Ensemble 2e2m, Georges-Elie Octors (Leitung). Lévy: après tout

20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Katia & Marielle Labèque (Klavier). Debussy: Nuages & Fêtes aus den Trois Nocturnes, Ravel: Rhapsodie Espagnole, Gershwin: Drei Préludes u.a. Ausführliche Infos siehe Tipp

MUSiKTHEATER 19:30 Komische Oper Weill: Sieben Songs/Die sieben Todsünden. Kristiina Poska (Leitung)

20:00 Kammermusiksaal 25 Jahre Spectrum Concerts Berlin. Linus Roth & Alexander Sitkovetsky (Violine), Hartmut Rohde & Ronald Carbone (Viola), Jens Peter Maintz & Frank Dodge (Violoncello), Lars Wouters van den Oudenweijer (Klarinette), Jasper de Waal (Horn), Ya-Fei Chuang (Klavier). Bartók: Contrasts Sz 111, Dohnányi: Sextett C-Dur op. 37, Brahms: Streichsextett Nr. 1 B-Dur op. 18

KiNDER & JUGEND 10:00 ATzE Musiktheater Die Bremer Stadtmusikanten

10:00 Theater an der Parkaue Peter und der Wolf

TIPP

DI. 22.1. Klaviermusik 20:00 Konzerthaus (Großer Saal) Katia & Marielle Labèque (Klavier). Debussy: Nuages & Fêtes aus den Trois Nocturnes, Ravel: Rhapsodie Espagnole, Gershwin: Drei Préludes, Glass: Four Movements for two pianos Sie sind DAS Klavierduo: die beiden Labèque-Schwestern, die u.a. schon für ihre Gershwin-Interpretationen ausgezeichnet wurden.

20:00 Volksbühne am RosaLuxemburg-Platz Ultraschall – Festival für Neue Musik. ensemble mosaik, Enno Poppe (Leitung). Moguillansky: Limites, Dumont: Traversées – pauses pluitées, Trapani: Five out of Six, Edler-Copes: For Malevich, Kreidler: Fremdarbeit, Kiyama: Kabuki 20:30 BKA Theater Unerhörte Musik MUSiKTHEATER 19:30 Komische Oper Weill: Der Kuhhandel. Antony Hermus (Leitung)

19:30 Staatsoper im Schiller Theater Offenbach: Orpheus in der Unterwelt. Günther Albers (Leitung)

Dienstag 22.01.2013 · 20.00 Uhr KONZERTHAUS BERLIN · Großer Saal

Katia und Marielle Labèque Werke für zwei Klaviere

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Der Klavierzyklus „Pianissimo“ wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Konzert-Direktion Hans Adler Ticket-Hotline 030 · 20 30 9 2101, konzerthaus.de

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)

Foto: Brigitte Lacombe

Foto: Umberto Nicoletti

von Claude Debussy, Maurice Ravel, George Gershwin, Philip Glass (original und bearbeitet)


Januar Das Klassikprogramm

Musik in Kirchen

18:30 Kirche Zum Guten Hirten Friedenau Gerhard Löffler (Orgel) Kinder & Jugend 10:00 ATZE Musiktheater Die Bremer Stadtmusikanten.

19:30 Komische Oper Konzert zur Kurt-Weill-Woche. Kristiina Poska (Leitung), Gabriel Adorján (Violine), Gisela May (Special Guest). Weill: Konzert für Violine & Blasorchester op. 12, Suite aus Die Dreigroschenoper & Das Berliner Requiem

10:00 Schlossplatztheater Mozart und die Zauberflöte

10:00 Schlossplatztheater Mozart und die Zauberflöte

10:30 ATZE Musiktheater Steffi und der Schneemann

10:30 ATZE Musiktheater Steffi und der Schneemann

10:30 Schwartzsche Villa Meister Ton und die Reise nach Klingklang. Theater aus dem Koffer

10:30 Neuköllner Oper Frerk, du Zwerg!

20:00 FritzClub im Postbahnhof Ultraschall – Festival für Neue Musik. Ensemble Modern, Erik Nielsen (Leitung). Berio: Différences, Žuraj: WARM-UP, Zappa: Ruth is Sleeping, Nunes: Aura, Kyburz: Kaspars Tanz, Goldmann: Linie/Splitter 2

15:00 Franz. Friedrichstadtkirche Kilian Nauhaus (Orgel) Kinder & Jugend 10:00 ATZE Musiktheater Die Bremer Stadtmusikanten

11:00 Konzerthaus (Musikclub) Papageno spielt auf der Zauberflöte Sonstiges 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

12:00 UdK (Raum 310) Ringvorlesung „Intonationen und Musik am Anfang des 21. Jahrhunderts“. Dr. Oliver Schneller (Vortrag)

23.1. Mittwoch Konzert 15:30 Musikinstrumenten-Museum JOUR FIXE – Musik am Nachmittag. Eunhee Baek (Klavier)

20:00 Philharmonie Berliner Philharmoniker, Louis Langrée (Leitung), Jane Archibald & Ann Hallenberg (Sopran), Werner Güra (Tenor), Rundfunkchor Berlin. Mozart: Ouvertüre zu „La clemenza di Tito“, Sinfonie Nr. 40 g-Moll & Davide penitente 20:00 Tempodrom (Kleine Arena) Ultraschall – Festival für Neue Musik. ensemble recherche. Henze: Sonate & Hommages, Glass: Head-On, Antheil: Sonatine, Pagh-Paan: Imaginärer Tanz einer koreanischen Dichterin, Huber: transpositio ad infinitum, Ferneyhough: Liber Scintillarum

Sonstiges

11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen 19:00 KulturKaufhaus Dussmann Klaus Florian Vogt (Tenor). Gespräch und Live-Kostproben 20:00 Kammermusiksaal Unterwegs - Weltmusik mit Roger Willemsen. Teil 2: Musik der Polarre­ gion – Mit den Berliner Philharmonikern auf den Spuren der Joik-Musik Umland 19:00 Schlosstheater Rheinsberg Kino im Theater – DEFA-Literaturverfilmungen I: Der Untertan (1951)

24.1. Donnerstag Konzert 13:00 Mendelssohn-Remise Klassik um eins. Ni Fan & Conrado Moya (Percussion), Prof. Birgitta Wollenweber (Moderation). Werke und Arrangements für Schlagwerk von Séjourné, Piazzolla & Ignatowicz

20:00 Kammermusiksaal Mitsuko Uchida (Klavier). Schumann: Waldszenen, Gesänge der Frühe & Klaviersonate Nr. 2 g-Moll, Schönberg: Sechs kleine Klavierstücke, Bach: Präludium und Fuge Nr. 1 C-Dur & Nr. 14 fis-Moll 20:00 Konzerthaus (Musikclub) Gesprächskonzert – Deutschland von außen gesehen: Paul Dessau im Exil 20:00 Nordische Botschaften (Felleshus) Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Mahler: Quartettsatz a-Moll, Fauré: Quartett Nr. 1 c-Moll, Frühling: Quintett fis-Moll 20:00 Philharmonie Berliner Philharmoniker, Louis Langrée (Leitung), Jane Archibald & Ann Hallenberg (Sopran), Werner Güra (Tenor), Rundfunkchor Berlin. Mozart: Ouvertüre zu „La clemenza di Tito“, Sinfonie Nr. 40 g-Moll & Davide penitente 20:30 Piano Salon Christophori musica litoralis. Kirill Troussov (Violine), Nicolas Altstaedt (Cello), Julien Quentin (Klavier). Werke von Debussy, Rachmaninow Tschaikowsky u.a.

20:30 Piano Salon Christophori Nathaniel Anderson-Frank (Violine), Carson Becke (Klavier). Werke von Schubert, Dvořák, Satie & Franck: Musiktheater 19:30 Komische Oper Weill: Sieben Songs/Die sieben Todsünden. Kristiina Poska (Leitung)

19:30 Staatsoper im Schiller Theater Rossini: Il barbiere di Siviglia Musik in Kirchen

16:30 Heilandskirche Tiergarten Peter Pütz (Shakuhachi) Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

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Das Klassikprogramm Januar

Musiktheater

19:00 Deutsche Oper Mozart: Don Giovanni. Guillermo García Calvo (Leitung) 19:30 Akademie der Künste Wagner 2013. Das Heer. Vier Operationen an Wagners Ring 19:30 Staatsoper im Schiller Theater Offenbach: Orpheus in der Unterwelt. Günther Albers (Leitung) 20:00 Haus der Berliner Festspiele Das Schloss. Ensemble Novoflot Tanztheater

20:00 Sophiensaele Matthias: Danserye. Sebastian Matthias (Choreografie) Musik in Kirchen 13:30 St. Marienkirche Mitte Orgelmusik zur Mittagszeit Kinder & Jugend 10:00 ATZE Musiktheater Alle Kühe fliegen hoch/Die Wutkuh/ Am Anfang war die Kuh 10:00 Puppentheater Berlin Hänschen klein... 10:00 Schlossplatztheater Mozart und die Zauberflöte 10:30 Neuköllner Oper Frerk, du Zwerg! Sonstiges 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen

18:00 HfM Hanns Eisler (Raum 151) Klang und Orchestrierung im „Ring des Nibelungen“. Prof. Dr. Tobias Janz (Vortrag)

20:00 Schwartzsche Villa Titel – Texte – Töne: Werkstattgespräch mit der Komponistin Mayako Kubo

25.1. Freitag Konzert 19:30 Sophienkirche Mitte Ultraschall – Festival für Neue Musik. Frank Gutschmidt (Klavier). Werke von Stockhausen

20:00 Philharmonie Berliner Philharmoniker, Louis Langrée (Leitung), Jane Archibald & Ann Hallenberg (Sopran), Werner Güra (Tenor), Rundfunkchor Berlin. Werke von Mozart 20:00 Kammermusiksaal Bach: Messe h-Moll BWV 232. Berliner Figuralchor, Cantores Minores, Petit Baroque Berlin, Solisten, Gerhard Oppelt (Leitung) 20:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Junges Sinfonieorchester Berlin, An­ dreas Schulz (Leitung), Richard Polle (Violine), Lydia Rinecker (Viola). Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur, Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur 20:00 Schloss Friedrichsfelde Edith-Piaf-Abend. Duo Les Gosses 20:00 Schwartzsche Villa Michèle Gurdal (Klavier). Werke von Debussy, Schubert & Chopin 20:30 Große Orangerie Charlottenburg Berliner Residenz Orchester. Werke von Bach, Händel, Vivaldi u.a. 20:30 Piano Salon Christophori Carson Becke (Klavier). Werke von Händel, Brahms & Schumann

22:00 Pergamonmuseum Kammermusikensemble des DSO. Werke von Mozart, Say & Ravel Musiktheater 19:30 Akademie der Künste Wagner 2013. Das Heer. Vier Operationen an Wagners Ring 19:30 Deutsche Oper Britten: Peter Grimes 19:30 Komische Oper Mozart: Die Zauberflöte 19:30 Staatsoper im Schiller Theater Donizetti: Maria Stuarda Tanztheater 20:00 Sophiensaele Matthias: Danserye Musik in Kirchen 17:00 Nikolaikirche Orgelausklang 19:30 Museum Spandovia sacra Spandau Silke Strauf (Viola da Gamba) 20:00 Berliner Dom Stummfilmkonzert: Nathan der Weise. Stephan Graf von Bothmer (Orgel) Kinder & Jugend

10:00 ATZE Musiktheater Alle Kühe fliegen hoch/Die Wutkuh u.a. Sonstiges

11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen 15:00 Staatsoper im Schiller Theater – Führung 16:00 Komische Oper – Führung 20:00 Haus der Berliner Festspiele Das Schloss. Ensemble Novoflot 22:15 Staatsoper im Schiller Theater Nach(t)führung umland 19:30 Villa Papendorf Rostock Barbara Auer (Rezitation), Sebastian Knauer (Klavier). Werke von Beethoven, Schubert, Mendelssohn u.a.

26.1. Samstag Konzert 15:00 Radialsystem V Ultraschall – Festival für Neue Musik. Mei Yi Foo (Klavier), Trio Catch. Werke von Benjamin, Fujikura, Chin, Xenakis, Widmann

16:00 Schloss Glienicke Christine Marx (Rezitation), Boris Schönleber (Klavier). Werke von Liszt

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concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)


Januar Das Klassikprogramm

17:00 Radialsystem V Ultraschall – Festival für Neue Musik. Pihsien Chen (Klavier), Trio Catch. Werke von Schönberg, Liang, Aperghis u.a. 18:00 Schloss Friedrichsfelde Mozart-Abend 19:00 Radialsystem V Ultraschall – Festival für Neue Musik. Trio Catch, Boglárka Pecze (Klarinette), Sun-Young Nam u.a. Werke von Rihm & Reimann 19:00 Schloss Britz Duo 47/4: Anna Viechtl (Harfe), Viktoria Kaunzner (Violine). Werke von Donizetti, Cage, Murray Schafer u.a. 20:00 Kammermusiksaal David Fray (Klavier). Werke von Bach 20:00 Philharmonie das sinfonie orchester berlin. Werke von Tschaikowsky 20:00 Große Orangerie Charlottenburg Berliner Residenz Orchester. Werke von Händel, Mozart, Vivaldi u.a. 21:30 Radialsystem V Ultraschall – Festival für Neue Musik. Cathy Milliken (Oboe), Robyn Schulkowsky (Percussion), Manos Tsangaris (div. Instrumente) u.a.

Musiktheater

19:30 Akademie der Künste Wagner 2013. Das Heer

18:00 Dorfkirche Heiligensee Roland Wußler (Horn), Jörg Walter (Orgel). Werke von Alfven, Körling u.a. 18:00 Lukaskirche Steglitz Dirk Elsemann (Orgel)

19:30 Deutsche Oper Puccini: Tosca

18:00 Kaiser-W.-Gedächtniskirche Renate Wirth (Orgel)

19:30 Komische Oper Puccini: La Bohème

18:00 St.-Lukas-Kirche Kreuzberg Friedrich-Wilhelm Schulze & Gerd Rosinsky (Orgel)

19:30 Staatsoper im Schiller Theater Weber: Der Freischütz 20:00 Haus der Berliner Festspiele Das Schloss. Ensemble Novoflot 20:00 Staatsoper im Schiller Theater (Werkstatt) Ullmann: Der Kaiser von Atlantis (Premiere). Felix Krieger (Leitung) Tanztheater 20:00 Sophiensaele Matthias: Danserye Musik in Kirchen

12:00 Kirche am Hohenzollernplatz Wilmersdorf NoonSong. sirventes berlin 16:00 Alte Pfarrkirche Lichtenberg Stirbst du noch oder lebst du schon ...? H2Btheaterbox 18:00 Berliner Dom Domvesper. Andreas Sieling (Orgel)

18:30 St. Ludwig Berlin Camerata Wannsee. Martin: Messe 20:00 Berliner Dom Stummfilmkonzert: Der müde Tod. Stephan Graf von Bothmer (Orgel) 20:00 Gethsemanekirche Prenzlauer Berg Verdi: Messa da Requiem. Chor und Sinfonieorchester des Jungen Ensembles Berlin 20:00 Heilig-Kreuz-Kirche Kreuzberg Haydn: Die Schöpfung. Canta Køge, Amatörsymfonikerne 20:00 St. Matthäus-Kirche im Kulturforum Christian Hagitte (Flöte), Brandenburgisches Kammerorchester Berlin, Rainer Johannes Kimstedt (Leitung). Werke von Rossini, Vivaldi u.a.

BERLINER SYMPHONIKER

Schumann Chaminade Busoni Dvor`´ák

Sonntag 27. Januar 2013 16.00 Uhr Philharmonie Robert Schumann Frauenliebe und Leben op. 42 (Bearbeitung I. Lapinsch ) Cécile Chaminade Concertino für Flöte und Orchester op. 107 Ferruccio Busoni Divertimento für Flöte und Orchester op. 52 Antonin Dvor`´ák Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88 Dirigent Ilmar Lapinsch Solisten Stefanie Schaefer Mezzosopran Antonio Amenduni Flöte

Veranstalter: Berolina-Orchester e.V. Berliner Symphoniker | Wangenheimstr. 37-39 | 14193 Berlin Telefon: 030/325 55 62 | kontakt@berliner-symphoniker.de | www.berliner-symphoniker.de Kartenpreise: 39,– € | 35,– € | 31,– € | 28,– € | 22,– € | 16,– € im VVK der Philharmonie Berlin, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und direkt bei den Berliner Symphonikern.

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

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Das Klassikprogramm Januar

20:00 Passionskirche Kreuzberg More than Klezmer. Helmut Eisel (Klarinette), Michael Marx (Gitarre, Stimme), Stefan Engelmann (Kontrabass) Kinder & Jugend

15:00 ATZE Musiktheater Alle Kühe fliegen hoch/Die Wutkuh u.a. 16:00 Puppentheater Berlin Hänschen klein... 16:00 Schlossplatztheater Mozart und die Zauberflöte 16:00 Schwartzsche Villa Der starke Knees und der Meertroll. Lingulino 17:00 Deutsche Oper (Tischlerei) Wang: Oh, wie schön ist Panama Sonstiges 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen 11:00 Konzerthaus Führung 11:00 Philharmonie Berlin (Hermann-Wolff-Saal) Hörstudio 2. Wieviel Programm braucht ein Musikstück? 13:00 Konzerthaus Führung 15:00 Staatsoper im Schiller Theater – Führung 16:00 Komische Oper – Führung 22:45 Staatsoper im Schiller Theater Nach(t)führung Umland 15:00 Schlosstheater Rheinsberg Hochbegabt: Konzert der Internationalen Musikakademie Berlin

19:00 Nikolaisaal Potsdam Vom Kino zum Konzertsaal: Die große Fantasyfilm-Gala. Deutsches Filmorchester Babelsberg, Christian Köhler (Leitung)

27.1. Sonntag

15:00 Schloss Friedrichsfelde Andrea Theinert (Traversflöte), Ulrike Wildenhof (Violine), Andreas Vetter (Violoncello), Robert Nassmacher (Cembalo). Werke von C. P. E. Bach, Braun, Hasse & Schaffrath 16:00 Philharmonie Berlin Berliner Symphoniker, Ilmar Lapinsch (Leitung), Stefanie Schaefer (Mezzosopran), Antonio Amenduni (Flöte). Werke von Schumann/Lapinsch, Chaminade, Busoni & Dvořák 16:00 Schloss Glienicke „Bitte spielen Sie doch etwas blauer!“. Christine Marx (Rezitation), Boris Schönleber (Klavier). Werke von Liszt 18:00 Schwartzsche Villa Katharina von Fintel (Gitarre). Werke von Rodrigo, de Falla, Segovia u.a. 20:00 Haus des Rundfunks (Großer Sendesaal) Ultraschall – Festival für Neue Musik. Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Lucas Vis (Leitung), Esther Kuiper (Mezzosopran), Melise Mellinger (Violine), Barbara Maurer (Viola). Werke von van der Aa, Pagh-Paan & Mashayekhi 20:00 Konzerthaus Berlin (Großer Saal) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Marek Janowski (Leitung), Anna Vinnitskaya (Klavier). Lutosławski: Musique funèbre, Bartók: Klavierkonzert Nr. 2, Lutosławski: Konzert für Orchester 20:30 Piano Salon Christophori Roman Trekel (Bariton), Daniel Heide (Klavier). Werke von Loewe, Schubert, Schumann u.a. Musiktheater 16:00 Komische Oper Strauss: Der Rosenkavalier

18:00 Deutsche Oper Verdi: Ein Maskenball

Konzert 11:00 Bode-Museum Brunchkonzert VI: Trio Apollon. Werke von Mozart, Enescu, Poulenc u.a.

11:00 Konzerthaus (Großer Saal) cappella academica, Tobias Mehling (Leitung), Maria Ollikainen (Klavier). Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15, Dvořák: Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70 11:00 UdK (Joseph-Joachim-Konzertsaal) Erasmus lädt ein. Studenten der UdK

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12:00 Philharmonie Hans Fagius (Orgel). Tamás Velenczei (Trompete). Werke von Händel, Mozart, Hindemith, Bach, Jongen & Kennan

19:30 Akademie der Künste Wagner 2013. Das Heer. Vier Operationen an Wagners Ring Tanztheater 18:00 Staatsoper im Schiller Theater Tschaikowsky. Staatsballett Berlin

20:00 Sophiensaele Matthias: Danserye Musik in Kirchen 10:30 Kreuzkirche Schmargendorf Christoph Ostendorf (Orgel)

17:00 Christophoruskirche Friedrichshagen Ensemble Acapense Potsdam. Werke von Schein, Schütz, Graap u.a. 17:00 Kath. Kirche Von der Verklärung des Herrn Marzahn Tobias Segsa (Orgel) 17:00 Stadtkirche Köpenick Heinersdorfer Streichquartett. Werke von Beethoven, Ravel u.a. 17:00 Trinitatiskirche Charlottenburg Camerata Wannsee, Jan Sören Fölster (Leitung). Martin: Messe 18:00 Gethsemanekirche Prenzlauer Berg Verdi: Messa da Requiem. Chor und Sinfonieorchester des Jungen Ensembles Berlin, Frank Markowitsch & Michael Riedel (Leitung) 19:30 Heilig-Kreuz-Kirche Kreuzberg Madrigalchor Charlottenburg, E.T.A. Hoffmann-Kammerorchester, Nico Brazda (Bass). Werke von Monteverdi, Schubert & Mozart Kinder & Jugend 15:00 ATZE Musiktheater Oma Nolte 15:00 Ev. Gemeindezentrum Gro­piusstadt-Süd Das Zauberflötchen 16:00 ATZE Musiktheater Herr Flügel und das blaue Piano 16:00 Puppentheater Berlin Hänsel und Gretel 16:00 Schlossplatztheater Mozart und die Zauberflöte Sonstiges 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen 14:30 Staatsoper im Schiller Theater – Führung 17:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Komponistengespräch mit Erhard Grosskopf, Enno Poppe u.a. 20:15 Staatsoper im Schiller Theater Nach(t)führung Umland 16:00 Nikolaisaal Potsdam Behzod Abduraimov (Klavier), Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Daniel Raiskin (Leitung). Werke von Mozart

17:00 Nikolaikirche Potsdam Tastenmusik: Cembalo und Klavier 17:00 Domaula Brandenburg Brandenburger Abendmusik. Anja Kleinmichel (Klavier), Johanna Berndt (Violine). Werke von Ives, Milhaud u.a.

concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)


Januar Das Klassikprogramm

DU WIRST GANZ UND GAR BEWEGT

TSCHAIKOWSKY DAS MYSTERIUM VON LEBEN UND TOD BALLETT VON BORIS EIFMAN

Musik von Peter I. Tschaikowsky Mit Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin Staatskapelle Berlin Musikalische Leitung Robert Reimer

WIEDERAUFNAHME 27 JANUAR 2013 30 JANUAR | 9 FEBRUAR | 24 | 26 | 27 APRIL | 3 | 11 | 20 MAI 2013 STAATSOPER IM SCHILLER THEATER

www.staatsballett-berlin.de | Karten 20 60 92 630

Alle Termine, Tickets und vieles mehr unter www.concerti.de

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Das Klassikprogramm Januar

17:00 Friedenskirche Sanssouci Birgitta Winker (Flöte), Marianne Boettcher (Violine), Ehrengard von Gemmingen (Cello), Matthias Jacob (Cembalo). Werke von C. P. E. Bach, Friedrich dem Großen u.a.

28.1. Montag Musiktheater

19:30 Staatsoper im Schiller Theater Donizetti: Maria Stuarda Tanztheater

20:00 Sophiensaele Matthias: Danserye Kinder & Jugend

10:00 ATZE Musiktheater Oma Nolte 10:30 ATZE Musiktheater (Gr. Saal) Herr Flügel und das blaue Piano 10:30 Schwartzsche Villa Mila und der Mob. pinkponycompany 11:00 Deutsche Oper (Tischlerei) Wang: Oh, wie schön ist Panama Sonstiges

18:00 UdK (Raum 310) Upload Workshop: „Intonation als gefühltes Erlebnis“. Enno Poppe (Vortrag) Umland

18:30 Einstein Forum Potsdam New Music: Spheres of Sound. Leon Botstein (Vortrag) 20:15 Nikolaisaal Potsdam (Foyer) KAPmodern-Ensemble, Ralph Günther (Gitarre). Werke von Mackey, OswaldVarèse, Lachenmann, Saunders & Kagel

29.1. Dienstag Konzert 10:00 HfM Hanns Eisler (Galakutschen-Saal II) Jörg Widmann (Klarinette)

13:00 Philharmonie (Foyer) Lunchkonzert 20:00 Institut Français Vogler Quartett. Werke von Schulhoff 20:00 Kammermusiksaal Hilary Hahn (Violine), Cory Smythe (Klavier). Werke von Beethoven, Bach u.a. 20:00 Rotes Rathaus Oper & Kammer VII: Ensemble Variazione. Werke von Roussel, Ravel u.a. 20:30 BKA Theater Unerhörte Musik 20:30 Piano Salon Christophori Peter Schöne (Bariton), Olga Monakh (Klavier). Werke von Schubert Musiktheater 19:30 Deutsche Oper Puccini: Madama Butterfly

20:00 Staatsoper im Schiller Theater (Werkstatt) Ullmann: Der Kaiser von Atlantis Tanztheater 19:30 Komische Oper OZ - The Wonderful Wizard Musik in Kirchen 15:00 Franz. Friedrichstadtkirche Kilian Nauhaus (Orgel) Kinder & Jugend

10:00 ATZE Musiktheater Frau Holle

10:00 Puppentheater Berlin Hänsel und Gretel 10:00 Schlossplatztheater Mozart und die Zauberflöte 10:30 Schwartzsche Villa Mila und der Mob. pinkponycompany Sonstiges 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen 12:00 UdK (Raum 310) Vorlesung „Intonationen und Musik am Anfang des 21. Jahrhunderts“ 15:00 Kammermusiksaal Friedenau Basso Continuo Praxis für Cembalisten. Therese de Goede (Cembalo)

30.1. Mittwoch Konzert 10:00 HfM Hanns Eisler (Galakutschen-Saal II) Jörg Widmann (Klarinette) 19:30 UdK (Joseph-JoachimKonzertsaal) Konzert zum 50. Todestag von Francis Poulenc. Studierende der UdK Berlin 20:00 Konzerthaus (Musikclub) musik!

20:00 Philharmonie Radio-Symphonieorchester Wien, Cornelius Meister (Leitung), Sabine Meyer (Klarinette). Werke von Beethoven u.a. Musiktheater 19:00 Deutsche Oper Mozart: Don Giovanni 19:30 Komische Oper Weill: Sieben Songs/Die sieben Todsünden. Kristiina Poska (Leitung) Tanztheater 19:30 Staatsoper im Schiller Theater Tschaikowsky Musik in Kirchen 16:30 Heilandskirche Tiergarten Peter Pütz (Shakuhachi)

18:30 Kirche Zum Guten Hirten Friedenau Gerhard Löffler (Orgel) 20:00 St. Matthäus-Kirche im Kulturforum Lenné Trio. Werke von Mozart, Chopin & Beethoven Kinder & Jugend 9:30 & 11:00 Puppentheater Berlin Der Karneval der Tiere 10:00 ATZE Musiktheater Frau Holle 10:00 Schlossplatztheater Mozart und die Zauberflöte

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concerti-Tickethotline: 01805 / 266 006 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend)


Januar Das Klassikprogramm

10:00 Theater an der Parkaue Peter und der Wolf 11:00 Deutsche Oper (Tischlerei) Wang: Oh, wie schön ist Panama Sonstiges 10:00 & 15:00 Kammermusiksaal Friedenau Basso Continuo Praxis für Cembalisten. Therese de Goede (Cembalo) 11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen Umland 19:00 Schlosstheater Rheinsberg Kino im Theater – Konrad Wolf: Der geteilte Himmel (1964)

20:00 Staatsoper im Schiller Theater (Werkstatt) Ullmann: Der Kaiser von Atlantis Musik in Kirchen 13:30 St. Marienkirche Mitte Orgelmusik zur Mittagszeit Kinder & Jugend 9:30 & 11:00 Puppentheater Berlin Der Karneval der Tiere

31.1. Donnerstag

11:00 Ev. Gemeindezentrum Gropiusstadt-Süd Clownkonzert

Konzert 10:00 HfM Hanns Eisler (Galakutschen-Saal II) Jörg Widmann (Klarinette) 13:00 Mendelssohn-Remise Klassik um eins. Johanna Pichlmair (Violine), Väinö Jalkanen (Klavier). Werke von Debussy & Schubert 19:00 Konzerthaus (Werner-Otto-Saal) Jazzinstitut Berlin 20:00 Philharmonie Berliner Philharmoniker, Gustavo Dudamel (Leitung), Lang Lang (Klavier). Werke von Barber, Bartók & Strauss 20:00 Konzerthaus (Kleiner Saal) Lutosławski Quartet. Streichquartette von Lutosławski, Szymanowski, Mykietyn & Markowicz Musiktheater

19:30 Deutsche Oper Verdi: Ein Maskenball

10:00 ATZE Musiktheater Frau Holle 10:00 Schlossplatztheater Mozart und die Zauberflöte 10:00 Theater an der Parkaue Peter und der Wolf

Sonstiges 10:00 & 15:00 Kammermusiksaal Friedenau Basso Continuo Praxis für Cembalisten. Therese de Goede (Cembalo)

11:00 Akademie der Künste Wagner 2013. Künstlerpositionen 18:00 HfM Hanns Eisler (Raum 151) Richard Wagner und die Moderne. Prof. Dr. Rudolf Stephan (Vortrag) 22:30 Staatsoper im Schiller Theater (Foyer) Schlaflos in Charlottenburg Umland 18:00 Archäologisches Landesmuseum Brandenburg im Pauli­ kloster Bacharkaden. Calmus Ensemble Leipzig, Lautten Compagney, Wolfgang Katschner (Leitung). Werke von Dufay, Sejourne, Bach, Purcell u.a.

Impressum Verlag concerti Media GmbH Mexikoring 29 22297 Hamburg Tel: 040 657 90 810 Fax: 040 657 90 817 info@concerti.de www.concerti.de Verlagsbüro Berlin: concerti Media GmbH Zimmerstr. 11, 10969 Berlin Tel: 030 488 288 530 Fax: 030 488 288 539 Herausgeber Gregor Burgenmeister (V.i.S.d.P.) Redaktion Friederike Holm (FH, Leitung), Ninja Ander­ lohr-Hepp, Mirko Erdmann, Jörg Roberts, Dodo Schielein, You-Son Sim Autoren dieser Ausgabe Marie von Baumbach, Michael Blümke (MB), Jakob Buhre, Christoph Forsthoff, Dr. Klemens Hippel (KH), Sören Ingwersen (SI), Peter Krause, Prof. Dr. Lutz Lesle (LL), Matthias Nöther, Renske Steen (RS), Volker Tarnow (VT), Dr. Eckhard Weber (EW) Anzeigen Susanne Benedek (Leitung Marketing, Klassikveranstalter & Kultur) Tel: 030 488 288 535 s.benedek@concerti.de Mirko Erdmann (Musikindustrie, Klassikveranstalter & Festivals) Tel: 030 488 288 536 m.erdmann@concerti.de Ellen Zerwer (Veranstalter Online-Marketing) Tel: 030 488 288 537 e.zerwer@concerti.de Stefan Brettschneider (Leitung Agenturen & Marken) Tel: 030 488 288 531 s.brettschneider@concerti.de You-Son Sim (Anzeigendisposition) Tel: 040 657 90 810 anzeigen@concerti.de Art Direktion & Gestaltung Tom Leifer, Jörg Roberts, Dodo Schielein Druck und Verarbeitung Evers-Druck GmbH Vertrieb DINAMIX Media GmbH V.V. Vertriebs-Vereinigung Berliner Zeitungsund Zeitschriften-Grossisten GmbH & Co. KG Abonnement concerti Media GmbH Postfach 600 423 22204 Hamburg

Tel: 030 488 288 538, Fax: 030 488 288 539 abo@concerti.de Das Jahresabonnement kostet 25 € frei Haus. Erscheinungsweise elf Mal jährlich IVW geprüfte Auflage Redaktionsschluss Immer am 15. des Vorvormonats, bitte senden Sie Ihre Termine an: berlin@concerti.de Der Abdruck erfolgt kostenlos. Alle Rechte concerti Media GmbH Zusatz Der Terminkalender und die Service­seiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir übernehmen keine Haftung, da es sich bei einer Vielzahl von Ankün­digungen um einen Vorabplan handelt. Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags. Für unaufgefordert eingesandte Bücher, Fotos, CDs und Manuskripte keine Gewähr. Bei Nichtlieferung infolge höherer Gewalt oder infolge von Störungen des Arbeitsfriedens bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag.

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Vorschau

concerti im Februar

Lang Lang gastiert mit Gustavo Dudamel bei den Berliner Philharmo­ nikern. Thomas Quasthoff leitet als Juror den von ihm gegründeten Liedwettbewerb, und Alice Sara Ott spielt mit der Tschechischen Phil-

harmonie und Krzysztof Urban´ski das Klavierkonzert von Edvard Grieg. concerti - Das Berliner Musikleben erhalten Sie im Abonnement sowie kostenlos an allen Veranstaltungsorten, Konzert- und Theaterkassen, im Fachhandel, Kulturinstitutionen, Bildungseinrichtungen, Hotels, Restaurants und Cafés. Alle Termine, Tickets und vieles mehr auch im Internet unter www.concerti.de 66

Fotos: Peter Hönnemann/Sony Classical, Harald Hoffmann/DG, Felix Broede/DG

Die Ausgabe 02/13 erscheint am 25. Januar


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