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Glaube an Deine Träume ďŹ nde Deinen Stern


„Laterna Magica“ Ein Kunstprojekt als Hommage an das Traumtheater Salome Die Sterne vom Himmel zu holen, geht nur gemeinsam…. „Im Miteinander sind wir stärker, sind wir in der Lage, aus Träumen Realität entstehen zu lassen. So geschieht es auch in unserem Kunstprojekt, welches wir anlässlich der jährlichen Veranstaltung „Kunst bewegt LE“  zum Leben erweckt haben.  Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Fotokunst“. Sie bietet mir einmal mehr die Chance, über das Alltägliche hinaus zu gehen und im Rahmen der Fotograie neue Versuche in der Umsetzung zu wagen.   Dass meine Vorstellungen und Träume schließlich Realität wurden, habe ich einer Gruppe von ganz besonderen Menschen zu verdanken. Wolfgang Treiber, Inhaber der Spezialitäten-Bäckerei Treiber, Gerhard Müller von FM Siebdruck und seinem tollen Team Laila und Markus, und nicht zuletzt meinem langjährigen Freund Harry Owens, Inhaber des Traumtheaters Salome und ein wunderbarer Märchenerzähler. Mit diesem Projekt ‚Laterna Magica’ haben wir versucht zum Ende der Spielzeit dieser wunderbaren, viele tausend Menschen beglückenden Institution eine Hommage zu gestalten. An die Artisten und ihre Fähigkeit, für andere die Sterne vom Himmel zu holen…. Gemeinsam ist es uns gelungen, ein Kunstprojekt ins Leben zu rufen, welches die Menschen für einen kurzen Zeitraum aus dem Alltag entführt und sie daran erinnern soll, Fantasie, Träumen und Märchen einen Platz zu geben.  Großformatige Bilder aus dem Traumtheater Salome zeigen am Glaspavillion des Cafés Artisten in Aktion. Mit scheinbarer Leichtigkeit schweben sie an Trapezen durch das hohe Zelt, bringen sportliche Höchstleistungen voller Disziplin. Und in ihren Gesichtern ist keinerlei Anstrengung zu erkennen, nur bloße Freude.  Die transparenten Bildmotive fügen sich vollformatig in die Glaselemente des Pavillons ein und werden durch eine besondere Lichtinstallation illuminiert, begleitet von Textfahnen mit Lyrik von Harry Owens, welche der Inhaber des Traumtheaters während seiner Vorführungen einem verzauberten Publikum vorlas. Harry Owens spricht von der ‚Königin der Fantasie‘. Nur sie ist in der Lage, das Alltägliche zu verzaubern.“ Rüdiger Schulze


Reise zu Deinem Stern und vergiss die anderen nicht, in Deinen Träumen und in Deinem Leben.


Wir sind der Stoff, aus dem die Träume sind.

Wieder träumen im Tempel der Phantasie.


Hört zu . . . . . . seht ihr die goldenen Äpfel in meinen leeren Händen . . . Habt acht, ich werfe sie Euch zu. Haltet sie, denn wenn ich berichte von vielem was geschah, vielleicht geschah, vielleicht gehört sogar, was vielleicht auch nur gesehen. Wer weiß, was wirklich ist, wer weiß, was nur Gedanken schaffen und wen Ihr alles saht. Werft mir zurück die goldennen Äpfel, die ich Euch gab, aus meinen leeren Händen . . . In Euren Augen werde ich sie finden, meine goldenen Äpfel . . . Glaube an Deine Träume, reise zu Deinem Stern. Harry Owens


und was wäre ein Märchen, wenn es nicht so begänne,

Es war einmal

im zauberhaften


Reich der Träume


Und der erste Strahl des Lichtes auf dem Weg, auf dem ich aufbrach, durch ferne Welten und Gezeiten . . . ich bin mit meinen Gedanken durch die Ewigkeit gewandert, habe sie mit dem Mittelpunkt der Welt vereint und ich dachte meine Reise wär zu Ende.


Ich bin erst am Angfang, am immer wiederkehrenden Anfang unseres Universums angelangt, wo Licht und Schatten miteinander spielen am Ende des Regenbogens. Ich begegnete vielen Menschen, sprach mit den Blättern der Bäume. Ich ging auf die höchsten Berge. Ich weiß, jeder Tag hat seine Geschichte . . . sein Märchen.


Im zauberhaften Reich der Träume, da lebt von Anfang an bis heute die KÜnigin der Phantasie.


Da wo der silberne Mond dem Meer entspringt, umspielt von abertausend Sternen, treffen sich zur nächtlichen Stunde ihre Kinder, die Lieblinge der GÜtter.


Zum Spiel der Perlen, die tautropfengleich im bunten Reigen am Himmel tanzen und in klarer Nacht,

wenn wir entfernt von der Alltäglichkeit zum Himmel schauen, kann man noch immer ihren Glanz sehen, der uns nun schon seit ewigen Zeiten verzaubert.


In den Wolken steht alles geschrieben, was gedacht und gesagt worden ist. Selbst die ewige Frage als das unlÜsbare Rätsel im Buch der Welten.


Warum nur lebt Ihr den Frieden nur in Eurer Phantasie ? Ich kenne Euch alle. Ich habe Euch in meinen Träumen gesehen: Dich . . . Du konntest fliegen wie ein Vogel und Dich . . . Du bist für einen Augenblick auf dem Grunde des Meeres gewandert . . . auch Dich, Du gingst auf einem Sonnenstrahl spazieren und warum bist Du gekommen ? Willst Du nicht auch immer das wiedersehen, was Du in Deinen Träumen gelebt hast?


So wie die Seelen wandern zwischen Himmel und Erde, so wandeln unsere Träume zwischen Zeit und Ewigkeit.


Wir sehen uns in unseren Träumen wieder, seid glßcklich und bewahrt den Frieden.


Es ist der Ort am Ende unseres Verstehens und der Beginn der Unendlichkeit entlang am Weg der ewigen Rätsel,

den Gedanken der Wolken folgend, die wandern zwischen Himmel und Erde als Boten der Anmut, zeitlos, karawanengleich durch die Ewigkeit ziehend,


beladen mit unseren Träumen und Phantasien bis hin zum Ort der beschlossenen Zufälle, die Lösung der geheimnisvollen Rätsel unseres Daseins, in deren Universum die Sonne niemals untergeht.


Wir schenken Euch unser Lachen und vergesst nicht, daĂ&#x; jeder Stern am Himmel das frĂśhliche Lachen des Kindes in Euch selber ist.


Alle Wßnsche, die dort verborgen sind, haben ihre eigene Sprache, jeder Traum, der sein Platz hat, ist Melodie und jedes Rätsel Licht.


Wir haben alle einen verwegenen Wunsch. Wir möchten unsere Träume mit in die Wirklichkeit hinübernehmen. Ob uns das wohl möglich ist?


Lasst uns zusammen einen Weg gehen zwischen Traum und Wirklichkeit.


Ich fßhre Euch durch meine Träume und ihr werdet davon etwas mitnehmen.


Wir können die Zeit der Welt anhalten und deren immer währenden Fluß außer Kraft setzen.


Fßr einen Augenblick des Erinnerns, des Erinnerns an die Zeit der Träume.


Ihr müßt es nur wollen und es wird möglich sein.


Da sitze ich nun am Rande der Zeit und habe wie ein Vogel gleich wohl tausendmal die Erde umkreist. Hab mich an ihr verletzt und um sie geweint und tauche täglich auf, um ihr aufs Neue zu begegnen.


All das SchÜne und Vergängliche . . . Wolken, Blumen, Seifenblasen, Feuerwerk und Kinderlachen.


Diese vielen wunderbaren Sachen,

Könnten wir doch nur ein einziges

daß sie kaum entstehen . . .

Mal die Uhren rückwärts drehen.

schon vergehen. . .


Jahrtausende sind vergangen und die Vögel besuchen immer und immer wieder den Frühling. Ihr Gesang ist das große Konzert der Welt im Zaubergarten Erde.


Und etwas abseits beobachte ich die Welt aus meinen Träumen, und am Abend scheint der Mond zum Gesang der Nachtigal.


Scheinbar ziellos wandert er so wie der leise Hauch des Sommerwindes, sich immer wieder wandelnd, mal wie eine Sichel, mal wie eine Kugel aus Glas.


Aus dem Dunkel der Nacht, ich saĂ&#x; am Rande der Welt, rief ich in die Unendlichkeit hinein:


Ich weiß von den Geheimnissen der Welt . . . ich weiß, daß die Lilie den Mond liebt.


Ich weiß, daß die Lotusblüte ihre ganze Schönheit nur für die aufgehende Sonne entfaltet und . . .


. . . ich weiß, daß es niemand jemals erfahren wird, was die Schmetterlinge den Blumen ins Ohr flüstern.


Der Poet weiĂ&#x; es und ich weiĂ&#x; es . . . Nur wenn wir an Wunder glauben, geschehen sie.


Ihr Menschen . . . Ich schaue in Eure Augen, alles Weltliche hat Euch scheinbar gefunden . . . aber wer ist es, der mit Euch ßber den Regenbogen geht und mit seinem Lächeln dem Himmel ein paar Sterne schenkt?


Zeigt mir auf der welt, was schöner ist als die Wolken, die in unseren Augen spielen, die Wunder des Himmels. Sie schweben zwischen Himmel und Erde als schöne Gleichnisse aller Menschen Sehnsucht, Träume der Erde am reinen Himmel. Sie sind das ewige Sinnbild allen Wandels, allen Suchens, Verlangen und Begehren.


Und so wie die Seelen wandern zwischen Himmel und Erde, so wandeln unsere Träume zwischen Zeit und Ewigkeit. Ja die Wolken, die ratlos Schwebenden . . .

Ich war noch ein unwissendes Kind und ich liebte sie, schaute sie an und wußte nicht, daß auch ich eines Tages als eine Wolke durchs Leben ziehen würde, rastlos ohne Ziel und Ende.


FrĂźhlingstage kehren immer wieder zurĂźck, der volle Mond besucht uns aufs Neue.


Die Blüten auf ihren Zweigen erröten Jahr um Jahr. Auch wir gehen nur, um wiederzukehren.


Und jeder meiner Gedanken gegen die Lichter der Sterne tausend bunte Blumen blühen, wo ich einst gewesen auf dem höchsten Berg des Unverständnisses, in den Wüsten des Schweigens, Ich sehe und fühle und mit Geduld lasse ich jeden Augenblick neu entstehen.

auf den Plätzen ungewollter Kriege, selbst auf dem Grunde der Meere.


Ich werde mich niemals mit bloßem Atmen begnügen . . . die Welt, die ich liebe, die schöne Welt ich hab ihr soviel zu sagen . . . ja doch . . . ich liebe diese schöne Welt und werde ihr vieles geben.

So wie diesen kleinen Augenblick.


DANKE

Ohne Druck geht nichts . . . Ein herzliches DANKEschön an Gerhard, Laila, Markus, Christine und überhaupt an das ganze Team von FM Siebdruck in Waldenbuch


KUNST bewegt LE März, 2018 Laterna Magica Eine Hommage an das „TRAUMTHEATER SALOME“ Photographie/ Gestaltung „g‘schwind“ Rüdiger Schulze Druck/Installation und vieles mehr: FM Siebdruck GmbH, Gerhard Müller Fam. Treiber, TREIBER Spezialitätenbäckerei in Echterdingen mit einem Vorwort von Katja Goldbeck Hörtz Lichttechnik: Gerd Krattenmacher Cut&sign: Kamran Bayani Christine Bayani, die gute Seele im Hintergrund TRAUMTHEATER SALOME: Harry Owens


01.2018 Wir sehen uns in unseren Träumen wieder, seid glßcklich und bewahrt den Frieden.

Elke, auf dem Weg in die Ewigkeit, im zauberhaften Reich der Unendlichkeit


Wir sehen uns in unseren Träumen wieder, seid glßcklich und bewahrt den Frieden.

Traumtheater salome mag  

Anlässlich der jährlichen Aktion in LE "Kunst bewegt LE" haben wir den Glaspavillion der Spezialitätenbäckerei TREIBER für einen kurzen Zeit...

Traumtheater salome mag  

Anlässlich der jährlichen Aktion in LE "Kunst bewegt LE" haben wir den Glaspavillion der Spezialitätenbäckerei TREIBER für einen kurzen Zeit...

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