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DAS TYPOLABOR


Das Typolabor Von Xiaomeng Cai & Ingrid Raab


DAS

TYPOLABOR Object Trouvé Strew Font Experimentelle Schrift Gestaltungselement Computer

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Der Buchstabe Charakter und individuelle Formsprache

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Das Wort Visuelle Darstellung verschiedener Begriffe

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Die Zeile Visuelle Variation einer Auswahl von Sätzen

Der Text // Der Absatz // Die Satzweise // Die Ausrichtung // Die Überschrift // Visuelle Darstellung eines typografischen Textes

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Die Schrift und der Raum Inszenierte Schrift im Raum, fotografische Dokumentation

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Ide e n f i n d u n g

Es soll eine Schrift experimentell gestaltet werden die aus etwas vorgefundenem besteht und bereits in unserer Umwelt existiert.

Die erste Idee war, aus Eiswürfeln eine Schrift zu gestalten, was sich als recht komplex herausstellte. Da Eis leider die Eigenschaft besitzt bei über 0°C zu schmelzen also vom festen in den flüssigen Zustand übergeht, kam es nicht mehr für mich in Frage. Ein langlebigeres Material war gewünscht. Also kam die Assoziation von einem Getränk in dem sich Eis-würfel befinden, aber 7

auch Strohhalme zur Trink-

hilfe oder Dekoration


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Vorgehensweise und Systematik

Zum Material Strohhalme oder auch Trinkhalme genannt, die aus Kunststoff bestehen und transparent, schwarz, weiß oder farbig sind. Ihre Hälse sind biegbar, um ein leichteres Formen zu einer Figur, in meinem Fall zu einem Buchstaben, zu gewährleisten. Vorgehensweise /// Die Strohhalme aus Kunststoff werden ineinander gesteckt und an den biegbaren Enden bzw. Hälsen zurechtgeformt (notfalls auch zusammengeklebt). Somit entsteht ein Buchstabe des Alphabets. Es stellten sich mehrere Varianten heraus, wie man die Strohhalm Schrift wirken lassen könnte. Die linienhafte Form Die Flächige Form Die experimentelle Form Die Schwierigkeit lag im Zusammenstecken der einzelnen Halme. Ich entschied mich für die Vorgehensweise des Zusammensteckens, da sich diese Technik für mich als die interessantere und experimenteller erwies, als die des einfachen Zusammenlegens. Was somit die 1. Variante, also die linienhafte Form ist. Die einzelnen Halme sind zu schmal und um sie ineinander stecken zu können, muss ein Ende mit der Schere angeschnitten werden. Die Beschaffenheit und das Material eines jeden Strohhalms bestimmt demzufolge die verspielte Form der einzelnen Buchstaben. Diese wirken nahezu tänzelnd.

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ZERBROCHEN

Ein Tag. ZwEiTEr Tag. SiE brauchT ihn. SiE brauchT daS STrichmännchEn. driTTEr Tag. SiE haT daS gEfühl Zu ZErbrEchEn. bildEr an dEr wand . übErall bildEr. ZwiSchEn dEn bildErn rEgalE. rEgalE miT OrdnErn, lOSEn PaPiErEn, gEbundEnEn PaPiErEn. SchubladEn. SchränkE, vOr dEnEn Ein SchlOSS hängT. manchES iST EingESTaubT, andErES glänZT, wiE POliErT. daS STrichmännchEn SiTZT in dEr miTTE vOm ganZEn. ES haT lauT muSik an und TiPPT ETwaS in SEinEn klEinEn SchwarZEn laPTOP. fröhlich, vOllEr lEbEnSluST. SEndET adrEnalin und glückShOrmOnE in daS rOTE, flüSSigE bluT. ES STEuErT dEn körPEr. daS klEinE STrichmännchEn STEuErT dEn körPEr diESEr jungEn frau. ES läSST SiE lachEn, hüPfEn, laufEn, fühlEn, vOn ihrEn PrOblEmEn ErZählEn. wiEdEr auflachEn. ES läSST SiE Sich wOhl fühlEn. SEndET Ein klEinES nOTSignal, waS SiE ErSTarrEn läSST und SchliESSlich lachT SiE und vErgiSST daS nOTSignal. ES iST allES Schön. SO vErdammT Schön. biS SiE ankOmmT. kurZ vOr ihrEm hauS. daS STrichmännchEn SEndET daS lauTESTE, röTESTE Signal. „ES iST falSch.“, läSST ES SiE auSSPrEchEn. dOch diESEr SaTZ bringT nichTS und ES PaSSiErT wiEdEr. daS STrichmännchEn hauT vOr vErZwEiflung dEn grOSSEn rOTEn knOPf kaPuTT. PlaSTik PlaTZT. fliEgT in allE richTungEn und landET gEräuSchlOS auf dEm bEigE flauSchETEPPich. rOT auf bEigE. daS STrichmännchEn faSST Sich an dEn kOPf, krallT Sich an SEinEn nichT vOrhandEnEn haarEn fEST, wEiSS nichT waS Zu machEn iST. SETZT Sich auf dEn bO dEn. umSchlingT SEinE kniE und SchaukElT hin und hEr. „ES war nichT OkEy. ES war falSch. falSch. falSch. du biST vErgEbEn. ich liEbE dich nichT. nichT. nichT mEhr alS frEundSchafT. ES war nichT OkEy. waS iST miT ihr? warum TuST du ihr daS an?“ hin und hEr, SchaukElT ES. hin und hEr. hin. und. hEr. „ES war nichT OkEy. ES war falSch. falSch. falSch. du biST vErgEbEn. ich liEbE dich nichT. nichT. nichT mEhr alS frEundSchafT. ES war nichT OkEy. waS iST miT ihr? wa rum TuST du ihr daS an?“ hin und hEr, SchaukElT ES. hin und hEr. hin. und. hEr. daS mädchEn gEhT nach gEwOhnhEiT nach hauSE. wEiSS nichT waS Zu fühlEn iST. lEErE machT Sich in ihr brEiT. daS STrichmännchEn SiTZT in dEr EckE. SchaukElT vOr und Zurück. daS mädchEn SchmEiSST Sich aufS bETT und EnTSchliESST, daSS SiE dEm ganZEn kEinE bEdEuTung gEbEn wird. dEm kuSS. Er iST SEinEr frEundin frEmdgEgangEn. miT ihr. dEr kuSS. Er war Schön. Zu Schön. falSch. falSch. falSch. falSch. ErrOr. daS STrichmännchEn kriEchT Zu SEinEm STuhl in dEr miTTE dES ganZEn. ZiEhT Sich hOch. SchlaPP und übErlaSTET. ES gibT ihr Zu vErSTEhEn, daSS SiE ES klärEn SOll. daSS SiE wEn um raT fragEn SOll. daSS SiE miT ihm rEdEn SOll. daSS allES wiEdEr in Ordnung wird. dOch dabEi, wEiSS ES nichT, wElchES gEfühl ES ihr SchickEn SOll. liEbE, vErachTung, frEundSchafT, liEbE, nEugiEr. und SchickT ihr allES. und allES ZuSammEn, ErgibT EinEn brEi in ihrEm innErEn, wElchEn SiE alS vErwirrung, alS ungEwiSShEiT abSTEmPElT. daS mädchEn SETZT Sich an dEn rEchnEr und möchTE wiSSEn, waS lOS iST. und ErfährT, daSS Er SiE liEbT. abEr Er kann dOch nichT ZwEi glEichZEiTig liEbEn. SiE kann ihm auch nichT daS gEbEn, waS SEinE frEundin ihm gibT. SiE wEiSS nichT waS SiE will. SiE vErSTEhT nichT, waS SiE fühlT. bEi dEn wOrTEn, daSS Er SiE liEbT. abEr Er ErwähnT miT kEinEm wOrT, daSS Er SEinE frEundin für SiE vErlaSSEn würdE. Er mEinT, daSS Er diE bEZiEhung nichT kEnTErn will, abEr Er liEbT SiE dOch. dOch Ob SiE ihn liEbT, daS kann SiE nichT SagEn. nEbEnbEi ErfährT SiE, warum ihrE bESTE frEundin SiE ignOriErT. vOn driTTEr PErSOn. anSTaTT, daSS SiE Zu ihr kOmmT, nEin, STaTTdESSEn bEachTET SiE SiE liEbEr nichT. SchönEr miST. dEr STuhl kiPPT um. daS STrichmännchEn fällT, STöSST Sich dEn kOPf, kullErT in diE EckE. rOllT Sich Ein wiE Ein föTuS. SEin mund vErSchwindET. SEinE augEn wErdEn grOSS. ES will SchrEiEn. kann ES abEr nichT. SEin mund iST wEg. diE gEhEimwaffE, dEr mund, haT Sich aufgElöST.

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Order system, construction system. The industry specific vocabulary refers to as a “grid” or layout grid. Scheme for an integrated design of typefaces (Typom- etry), printing mechanisms, user interfaces and three-dimensional objects, which is based formulated simplified to a horizontal and vertical coordinate system - with the goal of text, image, color, surface and space to structure a systematic and purposeful. Design patterns c a n be understood both as-fixing as well as aesthetic design work order system, one which is normalized to minimize resources and create synergies in the implementation of various kinds. The graphic design is the design of a layout grid in the area of macro-typography. ​​ He divided a layout grid in column (column, set column), line grid (line spacing) and the grids, image scanning and area scanning. In the classic book typography, the layout grid as a set of mirrors and mirror set of books is called. Design patterns have been documented in the epigraphy and “constructing” code registers an ark shape of the mirror was one set of books, since 1 Century to the standard repertoire of a calligrapher (calligraphy), or copyist. The Villardsche figure, a division of the canon is still used for a book page layout, such as that coming from the first half of the 13th Century. From the Italian Renaissance type area were then also constructed according to the proportions of the golden section, which has the mathematician Leonardo Fibonacci (c. 1180-1240) first demonstrated. The term “grid” became established at the turn of the century in Germany with the invention of the Autotypieverfahrens (rasterized image in high-pressure) by George Meis Bach (1841-1912), a first in the newspaper and Akzidenzsetzereien. What was meant here but not the Autotypieraster (print screen), but al-

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lowed for a uniform grid design, the standardized work processes, ie the systematic and easy placement of text and halftone images in the entire newspaper edition or in commercial print, and books. Etymologically derives the word “grid” from the Latin “rastrum” from “radere here,” the scratch actually “karst, hoe, rake,” later “tool for drawing parallel lines” or “scrape” means, as well as “rastrellum” “for” intersection. Design patterns are used today in all areas of visual communication, such as for stationery, books, magazines, advertising campaigns, corporate design, forms, schedules, posters, websites, et cetera. The term type area is usually more to a book, or more broadly to include a book-like printed material, such as an annual report. The concept of design patterns, however, is open in its application, it can also refer to websites or even three-dimensional objects. A column grid is a set of grid columns, including columns marginal rate. When printing products enable the design grid Registerhaltigkei The design of design grids, it is advisable to verify national and international standards (eg DIN A series) and guidelines. Because ignorance is not known prior to the appalling consequences of ill-monetary formats. Jan Tschichold: arbitrary free proportions of the book page and the page layout, the pressure levels, Typographical Supplement 7 of 1964. This thorough technical article is included in Tschichold’s book “Writings 1925-1974, Volume 2”. Jan Tschichold:


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Ganz allgemein gesehen ist Liebe erst einmal nichts weiter als ein Gefühl der Zuneigung ge so höher entwickelte Tiere psychisch empfinden. Die Betonung liegt hier auf psychische bzw unsere sinnlichen Wahrnehmungen beeinflussen und in unserer Gedankenwelt eingreifen, alle und nicht losgelöst von diesen zu betrachten. Liebe ist somit eine Emotion. Nicht irgende verbinden. Je angenehmer und wertvoller etwas für uns ist, um so mehr sind wir dieser Sach gung ein und die selbe Empfindung. Die weiter oben gestellte Frage “was ist Liebe” ist dam in eine Schublade pressen. So ist es schon ein Unterschied, ob es sich um die Zuneigung z der Frage “ was ist Liebe ” jedoch in bezug auf den Menschen weiter nachgehen eigentlic passiert Was Frage . andere eine noch tun dieses wir bevor kön halten oder erreichen nicht Wertvolle und Gute dieses Emot Unsere ? Umstände widrige andere durch es sei , Enttä , Hass , Trauer Umständen nach je kann Liebe Nichterreichb bei Resignation und Trübsinn können Sache einer m verzichten darauf wir wenn werden, Wut und denheit wenn sie, bleibt wo und Liebe der halten, erreichen, nicht möchten, lieben Trübsinn Trauer, wie Emotionen liegen wir schauen Nun Nähe. Menschen des Freund besten weder kann Hund ein empfinden, Resignation Hunden mit

sie

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zu

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ihn

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ist,

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sehr

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Ein

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tägliche

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egenüber einer Sache, eines Dings, einer Person, welches der Mensch und letztendlich ebenw. emotionale Empfindungen, da psychische Empfindungen gegenüber physischen Empfindungen nur erdings mit konkreten physischen Auswirkungen verbunden sind, teilweise auf diesen fußen eine, sondern eine Emotion, die wir mit etwas Angenehmen und für uns Guten und Wertvollen he, diesem Ding oder dieser Person zugeneigt. Somit ist für uns Menschen Liebe und Zuneimit jedoch noch nicht gänzlich geklärt, den ganz so einfach lässt sich diese Thema nicht zu einem Ding, einer Sache, einem Menschen, Hund, Kind oder Partner handelt. Bevor wir Doch abzugleiten . n , so kann es nicht schaden , erst einmal ins Tierreich wir weil , können ausleben nicht Emotionen diese wir wenn ch , Trennung durch es sei , Verlust durch es sei , nnen zwischenmenschlicher Aus . um Gegenteil ins schlagen tionen zu Zuneigung tiefer Aus . werden Liebeskummer oder uschung Unzufriekann Ding einem zu Liebe Aus erwachsen. barkeit mit ist Was anders. Frage die einmal Nun müssen. und begehren wir was das wir Dann können ? genießen oder verwirklichen greifbarer in Resignation und als Hund den uns möchte, behaupten Wer an. und Trübsinn noch Freude sich kennt der aus. nicht der

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Das Typolabor  

Book project in "school" - no university of course

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