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Junio | Juni 2021

EDITA

COLEGIO SUIZO DE MADRID Ctra. de Burgos, km. 14 28108 Alcobendas - Madrid Tel.: 00 34 91 650 58 18 00 34 91 650 46 56 Fax: 00 34 91 650

info@colegiosuizomadrid.edu.es www.colegiosuizomadrid.edu.es

AGRADECIMIENTOS

Queremos agradecer la colaboración de todos aquellos que, con us comentarios, artículos, opiniones y fotografías, hacen posible que FLASH se edite: alumnos, padres, profesores y colaboradores del Colegio suizo de Madrid. JEFA DE REDACCIÓN Y COORDINADORA

Rosa Escobar

EQUIPO DE REDACCIÓN Rosa Escobar y Barbara Sager

SUMARIO INHALTSVERZEICHNIS 1

EDITORIAL

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BIENVENIDAS Y DESPEDIDAS WILLKOMMEN UND ABSCHIED

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ACTUALIDAD DE LA JUNTA DIRECTIVA AKTUELLES AUS DEM VORSTAND

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UNA MIRADA RETROSPECTIVA: EL PRIMER SEMESTRE RÜCKBLICK AUF DAS ERSTE SEMESTER

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PEDAGOGÍA Y EDUCACIÓN. PÄDAGOGIK UND ERZIEHUNG

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EVENTOS ANLÄSSE

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REALIDAD PLURILINGÜE DEL COLEGIO MEHRSPRACHIGKEIT

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SUIZA SCHWEIZ

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ESPACIO CULTURAL RAUM FÜR KULTUR

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ESPACIO ABIERTO OFFENER RAUM

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FORMACIÓN ARTÍSTICA BILDNERISCHES GESTALTEN


EDITORIAL Estimadas alumnas, estimados alumnos, estimados padres: Estamos a punto de finalizar el año escolar 2020-21. ¿Recuerdan ustedes cómo comenzó dicho año? ¿Cómo todos esperábamos que volviera un soplo de normalidad a la vida cotidiana escolar? Para ustedes, para mí, para todos nosotros se trató de un comienzo escolar que nunca habíamos vivido. Por un lado, tuvimos que adaptarnos a una actividad escolar con nuevas normas y reglas. Por otro lado, era importante para nosotros poder ofrecer a nuestras alumnas y a nuestros alumnos una cotidianidad escolar normal, dentro de lo posible. Pronto se hizo evidente que, tras un periodo de adaptación, los requisitos impuestos nos limitaban notablemente, pero que se podían llevar a la práctica relativamente sin problemas, El mayor reto lo constituía transmitir a nuestros niños y jóvenes que su trato con la pandemia fuera “ligero” y adecuado, siempre claramente concretado según la edad del alumnado. Apenas tuvimos que modificar los contenidos de las clases lectivas. Con la conciencia tranquila, podemos sopesar que el alumnado ha concluido la programación de su correspondiente nivel. No obstante, este hecho no nos puede confundir ante las grandes privaciones a las que nos ha expuesto la pandemia: el recinto para los recreos hubo de ser dividido, la libertad de movimiento de los niños limitada. Ni rituales ni encuentros esenciales para un centro educativo con diferentes niveles. Escasísimos viajes, excursiones y proyectos, los cuales enriquecen la vida escolar; para no hablar de las relaciones interpersonales, las cuales no pudieron ser cultivadas a causa de la pandemia. Juntos hemos dado lo mejor de nosotros ante esta atípica situación. Estoy convencida de que esta crisis nos ha hecho más fuertes y de que nos ha equipado para futuros desafíos. Doy las gracias a todas las alumnas y a todos los alumnos, también a ustedes, estimados padres, por su valioso apoyo y su buena colaboración.

Christina Urech, directora

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern Wir sind am Ende des Schuljahres 2020/21 angelangt. Erinnern Sie sich noch, wie wir das Schuljahr begonnen haben? Wie wir alle hofften, es möge ein Hauch von Normalität in den Schulalltag zurückkehren? Für Sie, für mich, für uns alle war es ein Schulstart, wie wir ihn wohl noch nie erlebt hatten. Einerseits mussten wir uns an einen Schulbetrieb mit neuen Normen und Regeln gewöhnen. Anderseits war es uns wichtig, den Schülerinnen und Schülern einen möglichst normalen Schulalltag anbieten zu können. Es zeigte sich bald, dass die gesetzlichen Vorgaben uns zwar markant einschränkten, dass wir diese aber nach einer Angewöhnungszeit relativ unproblematisch umsetzen konnten. Die grösste Herausforderung bestand darin, den Kindern und Jugendlichen einen unbeschwerten und gleichzeitig klar definierten sowie dem Alter angepassten Umgang mit der Pandemie zu vermitteln. Die Unterrichtsinhalte mussten wir kaum anpassen. Mit gutem Gewissen können wir bilanzieren, dass die Kinder die Programme ihrer jeweiligen Stufen absolvieren konnten. Aber das kann natürlich nicht über die grossen Entbehrungen hinwegtäuschen, die uns die Pandemie auferlegt hat: Das Pausengelände in Zonen aufgeteilt, die Bewegungsfreiheit der Kinder eingeschränkt. Keine Rituale und Begegnungsmomente, die in einer Gesamtschule wie dem CSM tragend sind. Kaum Reisen, Ausflüge und Projekte, die sonst den Schulalltag bereichern. Nicht zu reden von all den zwischenmenschlichen Beziehungen, die in der Pandemiesituation nur bedingt gepflegt werden konnten. Gemeinsam haben wir das Beste aus dieser ausserordentlichen Situation gemacht. Ich bin überzeugt, dass uns diese Krise stärker macht und dass wir für kommende Herausforderungen gerüstet sind. Ich danke allen Schülerinnen und Schülern, aber auch Ihnen, liebe Eltern, für die wertvolle Unterstützung und die gute Zusammenarbeit.

Christina Urech, Direktorin

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Bienvenidas y despedidas | Willkommen und Abschied Queremos dar nuestra más sincera y cordial bienvenida a Jasmine Osterwalder. Será la sucesora de Ladina Stephan, a partir del curso próximo. Le damos la palabra para que ella misma se presente.

JASMINE OSTERWALDER Hoch oben in den Bergen beim Wandern mit einer wunderbaren Aussicht, oder tief unter dem Wasser beim Tauchen mit verschiedenen Fischschwärmen – da trifft man mich unter anderem in meiner Freizeit an. Mein Name ist Jasmine Osterwalder. Ich bin 27 Jahre alt und bin im Nordosten der Schweiz aufgewachsen. Ich arbeite seit mehr als 4 Jahren als Primarlehrerin. Die Arbeit mit Kindern macht mir grosse Freude und ich bringe ihnen gern Neues bei. Ich bin eine aufgestellte Person, die mit einem Lächeln im Gesicht durch das Leben geht und allzeit für ein Spässchen bereit ist. Sport ist sehr wichtig für mich und so geben mir Joggen, Yoga, Inline Skating oder Ski fahren einen wunderbaren Ausgleich zur Arbeit. Mich fasziniert es, fremde Länder zu erkunden. Deshalb freue ich mich auch schon riesig, bald das Land Spanien besser kennenzulernen und ein Teil der Schweizer Schule zu werden. Jasmine Osterwalder También nuestra afectuosa bienvenida va para Jordi Blanco, responsable de la informática en el CSM.

JORDI BLANCO Hola, me llamo Jordi Blanco y desde marzo soy el responsable de informática del Colegio. Tengo 12 años de experiencia como administrador de sistemas, especializado en productos de Microsoft y los últimos años me he centrado en servicios en la nube y seguridad. Todo este tiempo he trabajado para multinacionales, en las que hay gran volumen de empleados y todo está muy delimitado por departamentos, lo que deja poco margen para la introducción de mejoras. Por eso, cuando me ofrecieron la oportunidad de trabajar en un colegio en plena digitalización, no me lo pensé dos veces. Desde el día que empecé sabía que tendría mucho trabajo, pero siempre con la motivación de aprender de personas, de especialidades no relacionadas con la informática y de poder colaborar con ellos para crear cosas diferentes que beneficien al Colegio en su conjunto. Jordi Blanco

Turno para las despedidas. Lukas Lippert y Ladina Stephan nos dejan. Les deseamos lo mejor en su nueva andadura vital.

LUKAS LIPPERT Im «Quality of Life Index» von Internations, der weltweiten Expats-Organisation, rangiert Spanien auf dem 2. Rang (www.internations.org/spain-expats). Weshalb nur auf dem zweiten, werden Sie sich zu Recht fragen! Ich wüsste ebenso wenig, wo ich als Expat hätte glücklicher sein können. Kürzlich traf ich am Flughafen in Madrid auf eine Horde Schweizer, die sich darüber mokierte, dass es hier «so ruhig» sei. Noch hofften sie auf mehr Trubel im Zentrum von Madrid. Sie hatten bloss noch keine Gelegenheit, um sie auch kennenzulernen: die in Spanien beherbergte und wunderbare Mischung aus Gelassenheit – von den Touristen als Ruhe empfunden – und Lebensfreude. Beides trifft man am Colegio Suizo: Die würdevolle Gelassenheit und Freundlichkeit im Umgang miteinander und die Lebensfreude, die in jeder Situation hervorquellen kann. Im Unterricht ist Letztere eine hervorragende Bedingung zum Lernen: Wird die spanische Lebensfreude mit dem hier weit verbreiteten Lernwillen kombiniert, ergibt sich ein Mix, mit dem auch schwierige Inhalte leichter verstanden werden können. Ich war und bin für diese Einstellung der Klassen sehr dankbar.

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Bienvenidas y despedidas | Willkommen und Abschied Und ich bin dankbar, drei Jahre im Expat-Land Nummer 1 meiner Wahl gearbeitet haben zu dürfen. Im Verlauf der vergangenen Wochen kam mir die Geschichte zu Ohren, dass mich mein kommender Weg nach Afrika führe. Wenngleich es nicht vollständig der Wahrheit entspricht, gefällt mir das Gerücht doch ausnehmend, weshalb es genauso sein soll: ich gehe für ein halbes Jahr nach Afrika und komme danach zu Besuch ans CSM zurück, um mich zu vergewissern, dass es immer noch so toll ist am CSM, wo voller Lebensfreude gelernt wird. Bis dann: viel Erfolg und vorest schöne Ferien! Lukas Lippert

LADINA STEPHAN Tatsächlich kommt es mir so vor, als hätte ich mich gerade erst dazu entschieden, hier an der Schweizer Schule die Stelle als Klassenlehrerin anzunehmen. Wie schnell die Zeit doch vergehen kann… Mittlerweile sind fünf wunderschöne und äusserst lehr- und erlebnisreiche Jahre vergangen. Ich habe mich in eine neue Kultur eingelebt, eine neue Sprache gelernt und viele tolle Menschen und wunderschöne Orte kennengelernt. Ich war die Klassenlehrerin von zwei grandiosen, humorvollen, lebensfrohen und lernbegeisterten Klassen und arbeitete mit dem allertollsten Team zusammen. Bei so vielen positiven Aspekten, ist mir die Entscheidung zurück in die Schweiz zu ziehen, absolut nicht leicht gefallen und ich weiss, dass ich das Leben hier in Spanien sehr vermissen werde. Trotzdem habe ich mich mittlerweile mit dem Gedanken, zurück in meine Heimat zu ziehen, angefreundet und weiss, dass ich mich dort auch schnell wieder einleben werde. Ich möchte mich von ganzem Herzen bei euch allen für alles bedanken. Danke an alle meine lieben Schülerinnen und Schüler für die gemeinsame Zeit. Danke, dass ich mit euch wachsen, Neues dazulernen und viele tolle und freudige Momente erleben durfte. Danke an die Direktion und meine lieben Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen sowohl für die tatkräftige und uneingeschränkte Unterstützung, wie auch für die konstruktive und lehrreiche Zusammenarbeit. Ich werde jeden Moment für immer in meinem Herzen behalten. Ich wünsche euch alles Gute und Liebe für die Zukunft! Ladina Stephan

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Actualidad de la junta directiva | Aktuelles aus dem Vorstand Jacobo Pruschy, Präsident des Schulvorstandes, blickt auf das Schuljahr 2020-21 zurück, das wegen der Pandemie und Filomena eine grosse Herausforderung für die ganze Schulgemeinschaft darstellte und hohe Kosten verursachte. Die gute Planung des Schuljahres, die Investition in Informatik und Fortbildung, die unermüdliche Arbeit des Hauswartteams unter Ignacio Moreno, die Arbeit des Covid-Koordinators, Carlos Ordóñez, die unbürokratische finanzielle Hilfe aus der Schweiz und Spenden von Eltern haben unter anderem zum Erfolg des Schuljahres beigetragen. Dafür spricht er der Schulgemeinschaft seinen Dank aus. Unter der Leitung unserer neuen Direktorin, Christina Urech, wird die Schule auch die Herausforderungen der kommenden schwierigen Zeiten mit Bravour meistern.

Estamos ante las puertas del segundo verano marcado por la pandemia y finalizando el primer curso completo bajo las restricciones impuestas por las autoridades. Ha sido un año muy complejo en todos los sentidos y quiero agradecer a las familias su admirable colaboración, requisito imprescindible para alcanzar los objetivos que nos hemos fijado.

Hasta el 25 de agosto pasado las administraciones no habían decretado qué medidas serían obligatorias en los colegios. Sin embargo, nosotros elaboramos con antelación distintas alternativas para estar preparados y así fue como, a principios de septiembre, pudimos abrir nuestras puertas sin mayores problemas, si bien fue necesario realizar ajustes en los primeros meses. Aun así, creo que la voluntad y determinación demostrada por la comunidad escolar ha sido encomiable. Hicimos frente a la incertidumbre generalizada y precisamente esa indefinición resultó ser el acicate necesario para tomar decisiones, a veces audaces. Esa fuerza nos ayudó, por ejemplo, a combatir los estragos del temporal Filomena a principios de este año de una forma veloz y eficaz, una labor extraordinaria realizada por el Departamento de Mantenimiento, con Ignacio Moreno a la cabeza, para poder comenzar las clases puntualmente. Las autoridades no lo permitieron.

9 de enero de 2021 – Aparcamiento.

13 de enero de 2021 - Aparcamiento

Con el mismo ímpetu y vocación de servicio hemos acometido una serie de medidas para garantizar el aprendizaje de nuestros alumnos y su bienestar. Así, hemos dedicado casi 400.000 euros a la adquisición de un dispositivo electrónico para cada alumno, a la instalación de un sistema que permita el streaming, a la adecuación de la red y su seguridad, a la implantación de MS Education y a la formación del profesorado, a la compra de visualizadores, a los ayudantes Covid, a la señal ética y a los gastos adicionales en los servicios de limpieza, por nombrar tan sólo los epígrafes más significativos.

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Actualidad de la junta directiva | Aktuelles aus dem Vorstand

Cámaras automáticas. Primeras pruebas del streaming

Visualizadores para uso del profesorado.

Es muy reseñable y un motivo de orgullo, si me lo permiten, que el Colegio haya sido siempre un lugar seguro para alumnos y docentes. El cumplimiento de las medidas de seguridad ha sido difícil para algunos alumnos, es cierto, pero, en su gran mayoría, su comportamiento ha sido ejemplar, así como el de las familias. El Colegio ha podido ofrecer ágilmente la realización de test de antígenos a precios muy asequibles. Tuvieron que observar aislamiento domiciliario ocho clases una vez, cuatro dos veces y una clase tres veces, mientras que 17 clases acudieron al Colegio con normalidad. Solo se han manifestado 33 casos positivos en alumnos y 17 en profesores, lo que supone un 7% de todas las personas que acuden al Colegio. La labor del coordinador Covid, Carlos Ordóñez, merece todos los elogios y nuestro profundo agradecimiento. La Fundación Colegio Suizo de Madrid recibió donaciones de padres por importe de más de 25.000 euros que se dedicaron a la recuperación de los jardines tras el temporal de enero. Muchas gracias por la generosidad demostrada. En este lugar quiero mencionar la importante ayuda recibida de Suiza para combatir las consecuencias de la pandemia. La comprensión de las autoridades helvéticas y la celeridad, libre de trabas burocráticas, en la concesión han sido vitales para nuestro Colegio. Estamos muy agradecidos. Cristina Brändle, miembro de la Junta Directiva, renunció en febrero a su cargo por motivos profesionales. Le damos las gracias por su incansable y desinteresado trabajo a favor del Colegio en los pasados años. Como anuncié en la anterior edición de esta revista, en la Junta Directiva estábamos convencidos de que nos encontrábamos ante un curso escolar que supondría un antes y un después en el devenir de nuestro Colegio. Hemos sido capaces de estar a la altura de las expectativas, sabiendo que hemos cometido errores, pero que han sido subsanados con ese espíritu de mejora continua. Gracias a todos por la comprensión. Queremos reseñar nuestro reconocimiento a todos los empleados del Colegio, especialmente a los nuevos docentes. También a nuestra directora, Christina Urech, quien ha tomado las riendas de nuestro centro con ímpetu, determinación y optimismo en un contexto de extrema dificultad. Los años que nos esperan van a ser difíciles, ya que las medidas a las que nos seguirá obligando la pandemia consumen muchos recursos. Afrontaremos con el mismo denuedo, firmeza, ilusión y perseverancia los retos que nos deparan la situación demográfica en España y la importante competencia del entorno. Queremos ser el mejor colegio para nuestros alumnos. Les deseamos unas felices vacaciones y less esperamos a todos con buena salud en septiembre.

Jacobo Pruschy Presidente del Colegio Suizo de Madrid

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Una mirada retrospectiva: el segundo semestre | Rückblick auf das zweite Semester

Wenn die Lehrerinnen und Lehrer zu Lernenden werden... ...dann werden lebhafte Debatten geführt, Ideen ausgetauscht und Erkenntnisse mit bunten Filzstiften auf A3-Blätter geschrieben. So geschehen am 26. März, als die Lehrpersonen, die Covid-Hilfen und ein Teil des administrativen Personals sich für eine Weiterbildung zu den Themen „Kompetenzorientierung“ und „Überfachliche Kompetenzen“ in Bezug auf den Lehrplan 21 zusammengefunden haben.

Nadine Müller, jefa de los niveles PKG y KG, Michael Rothen, jefe del nivel Primaria y Rachel Jossen, jefa del nivel Gymnasium, nos resumen cómo ha transcurrido el primer semestre en sus respectivos niveles: con éxito, con ilusión y con la más posible de las normalidades. ¿Qué más podemos desear dadas las globales circunstancias de la pandemia?

Der Lehrplan 21 ist der verbindliche Lehrplan für die obligatorische Volksschulzeit in den 21 Deutschschweizerkantonen. Er dient der Harmonisierung der Volksschule und legt in Form von Kompetenzen fest, was die Schülerinnen und Schüler in jedem Fachbereich und in jedem Zyklus lernen. Auch die Schweizerschule Madrid orientiert sich ab dem Kindergarten bis Ende 9. Klasse am Lehrplan 21. Dieser orientiert sich in sämtlichen fachlichen und überfachlichen Bereichen an Kompetenzen. Der Erwerb von Kompetenzen soll die Lernenden befähigen, die Herausforderungen unserer sich rasch verändernden und komplexen Gesellschaft zu meistern. Von Lehrpersonen und Schulen verlangt die Kompetenzorientierung des Lehrplans 21 eine Prüfung und eventuell auch Veränderung des Unterrichtsverständnisses in den Bereichen Lernen und Lehren, Reflexion und Beurteilung sowie Aufgaben und Settings. Während der internen Fortbildung hat sich das Personal der Schweizerschule mit den hohen Ansprüchen, welche mit der Kompetenzorientierung gestellt werden, auseinandergesetzt: Wie ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern Erfolgserlebnisse? Wie gestalten wir authentische Anforderungssituationen? Was bedeutet Binnendifferenzierung und Individualisierung im Schulalltag? Der Lehrperson kommt eine zentrale Rolle zu, die Verknüpfung und Anwendung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu garantieren und dafür fachlich gehaltvolle und methodisch vielfältige Lernumgebungen und Unterrichtseinheiten zu gestalten. Dazu gehört auch das Bewusstsein, dass neben den fachlichen Kompetenzen in jedem Fachbereich

stets auch die überfachlichen Kompetenzen, also die personalen, sozialen und methodischen Kompetenzen, zu fördern sind. So wird aus reinem Wissen vermehrt ein Wissen und Können mit dem Ziel im privaten, schulischen und beruflichen Leben erfolgreich handeln zu können. Die Auseinandersetzung mit dem Lehrplan 21 ist nach dem 26. März nicht abgeschlossen, im Gegenteil: Reflexion und Evaluation und damit einhergehende Anpassungen werden uns noch länger begleiten und uns nicht vergessen lassen, dass auch wir immer wieder Neues lernen können. Nadine Müller

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Una mirada retrospectiva: el segundo semestre | Rückblick auf das zweite Semester

Curso de formación en competencias Cuando el profesorado ejerce el papel de alumno/a, se llevan a cabo intensos debates, se intercambian ideas y se escriben conocimientos en hojas A3 con rotuladores marcadores de luminosos colores. Así sucedió el 26 de marzo cuando el profesorado, los/las ayudantes Covid y una parte del personal de administración realizaron un curso de formación sobre el tema “orientación relativa a las competencias” y “competencias más allá de las asignaturas”, todo en relación con el plan de estudios 21. El plan de estudios 21 está destinado, con carácter de obligatoriedad, a la enseñanza suiza obligatoria en los 21 cantones de habla alemana. Su finalidad es armonizar la educación pública y fijar, en forma de competencias, lo que el alumnado debe aprender en cada asignatura y en cada ciclo. También el CSM toma como orientación dicho plan desde el KG hasta la clase 9ª. El plan que nos ocupa toma como base las competencias tanto en las asignaturas como en los aspectos que estas conllevan, lo mismo es aplicable a lo que comprende lo relativo a las no asignaturas. Adquirir competencias debe posibilitar al alumnado dominar los retos a los que nos expone una sociedad tan rápidamente cambiante y tan compleja como la nuestra. La orientación a las competencias del Plan 21 exige que esta sea examinada por el profesorado y por el alumnado y que se introduzcan modificaciones en la comprensión de la clase lectiva en los aspectos de aprender y enseñar, reflexionar, enjuiciar, también en relación con los deberes y los ajustes. A lo largo del curso de formación que nos ocupa, el personal del CSM hubo de confrontarse con las altas exigencias a las que nos expone la orientación de competencia…¿Cómo facilitar al alumnado que experimente el éxito? ¿Cómo crear situaciones auténticas que fomenten el aprendizaje? ¿Qué significa diferenciar dentro de la propia clase e individualizar en la cotidianidad escolar? Al profesorado le corresponde un papel fundamental: asociar y llevar a la práctica los conocimientos, garantizar habilidades y destrezas y, para esta labor, materializar entornos de aprendizaje llenos de contenidos y metódicamente variados. A lo comentado corresponde también ser consciente, en cada aspecto de una asignatura, de que, además de las competencias en las asignaturas, se hace necesario fomentar las competencias que van más allá de las asignaturas, es decir, las competencias personales, sociales y metódicas. De este modo, desde los puros conocimientos, pasamos a conocimientos y habilidades que presentan como objetivo actuar con éxito en la vida privada, escolar y profesional. No hemos concluido el abordaje del plan 21 tras nuestro curso de formación allá por el 26 de marzo. Al contrario: reflexionar, evaluar y adaptar sobre la marcha van a acompañarnos un largo tiempo y no nos van a permitir olvidar que nosotros también podemos aprender siempre algo nuevo. Nadine Müller

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Una mirada retrospectiva: el segundo semestre | Rückblick auf das zweite Semester

PRIMARSTUFE Mit dem Schneesturm Filomena begann das neue Kalenderjahr sehr stürmisch. Der Unterricht musste wieder online via Teams, Padlet und Zoom stattfinden. Die vielen Wochen Online Unterricht des vergangenen Jahres erleichterten den digitalen Einstieg enorm. Die Schülerinnen und Schüler waren sofort wieder im Onlinealltag und konnten sich nebenbei in den Schneemassen austoben. Dieses Jahrhundertereignis bescherte uns viel Freude, aber es verursachte auch Schwierigkeiten und viele Schäden an den Bäumen. Obwohl wir Ende Januar den Präsenzunterricht wieder normal aufnehmen konnten, mussten wir bis auf Weiteres auf die geliebte Waldschule verzichten. Unser Schulwald Valdelatas war schwer betroffen. Auch auf dem Schulgelände knickten Bäume um und mussten gefällt werden. Ende Mai und Anfang Juni führten wir dann eine etwas andere Spezialwoche durch. Durch die Covid Situation waren dieses Jahr alle Klassen im Schulhaus, da die 5. und 6. Klassen nicht am Skilager teilnehmen konnten. Die Woche brachte viel Abwechslung in den Schulalltag. Während am Morgen der Unterricht nach Stundenplan stattfand, wurde das diesjährige Thema “spielend lernen” auf verschiedenste Weise umgesetzt und am Nachmittag je nach Klasse in Projekten bearbeitet. Die Woche gipfelte am Freitag mit dem Karneval. Die Kinder durften verkleidet zur Schule kommen und trafen sich nach einem gemeinsamen Umzug in ihren Gruppen auf dem Fussballplatz, wo verschiedene Tänze vorgeführt und getanzt wurden und wir als ganze Schule zusammen mit dem Tanz ‚Jerusalema‘ ein Zeichen der Solidarität setzten. Es war wunderschön als ganze Stufe in dieser schwierigen Zeit zusammen zu kommen und gemeinsam zu tanzen und zu singen! Im März fand der Känguru Wettbewerb für Kinder ab der 3. Klasse statt. Viele Schülerinnen und Schüler freuen sich jedes Jahr auf diesen Wettbewerb, bei dem sie sich im mathematischen Können mit anderen Schulen und anderen Kindern vergleichen können. Des Weiteren fanden wir einen guten “Waldersatz”, um die Waldschule wieder aufnehmen zu können. Es wurde uns ein Grundstück in der Moraleja zu Verfügung gestellt, welches wir mit großer Dankbarkeit fleißig nutzten und welches die Schülerinnen und Schüler mit großer Freude auskundschafteten. Ein großes Dankeschön an die großzügige Familie. Anfang April genossen wir zwei Wochen wohlverdiente Ferien. Die Schülerinnen und Schüler sowie auch die Lehrpersonen nutzten die Zeit, um sich zu erholen und Energie zu tanken für das letzte Quartal. Besonders in diesem intensiven Schuljahr, in dem wir alle Masken tragen müssen, war diese Pause eine Wohltat. Obwohl wir dieses Jahr eine Lesewoche durchführten, fand die traditionelle Lesenacht wegen Covid in diesem Schuljahr noch nicht statt. Das gemeinsame Lesen auf dem Fussballplatz und die täglichen Leseminuten haben die Woche trotzdem spannend und abwechslungsreich gemacht. Um die guten Erinnerungen des Karnevaltanzes wieder aufleben zu lassen, haben wir uns Mitte Mai wieder auf dem Fussballplatz versammelt, um gemeinsam in den Frühling zu tanzen. Die ganze Primarstufe hat sich zum Lied Color de Esperanza bewegt und verschiedene Darbietungen haben die letzte Freitagsstunde in einen unvergesslichen Wochenabschluss verwandelt. Ende Mai und Anfang Juni fanden die Sporttage statt. Da wir alle Covid Maßnahmen berücksichtigten, hatten die 1. - 3. Klassen und die 4. - 6. Klassen einen separaten Sporttag. Dieses Jahr massen sich die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Disziplinen der Leichtathletik und zeigten ihr ganzes sportliches Können. Die Besten wurden mit einer Medaille geehrt und von den jeweiligen Klassen gefeiert. So geht ein spannendes, herausforderndes und verrücktes Schuljahr zu Ende. Trotz allem haben wir viel Schönes erlebt und das Beste aus der gegebenen Situation herausgeholt. Durch die Covid-Situation sind auch viele kreative und neue Sachen entstanden. Wir konnten uns vertieft mit der Informatik auseinandersetzen, da jedes Kind einen Laptop oder ein Tablet besitzt und die Kinder haben in ihren jeweiligen Pausenzonen verschiedenste kreative Spiele erfunden und neu entdeckt. Wir schauen gespannt in die Zukunft und freuen uns bereits jetzt auf die nächsten Projekte, Ausflüge und interessanten Lerninhalte, die im neuen Schuljahr auf uns warten. Herzlichen Dank für den großen Einsatz aller Lehrpersonen und das Vertrauen, das Sie (die Eltern) uns immer wieder aufs Neue entgegenbringen. Michael Rothen

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Una mirada retrospectiva: el segundo semestre | Rückblick auf das zweite Semester Con el temporal bautizado como Filomena comenzó el nuevo año con muy poca tranquilidad. De nuevo las clases lectivas tuvieron que ser impartidas no presencialmente sino por medio de Teams, Padlet o Zoom. Las numerosas semanas de clase online del año anterior facilitaron notablemente la vuelta a esta modalidad. Otra vez y rápidamente el alumnado tenía una cotidianidad escolar online y podía, de paso, deslizarse por las masas de nieve causadas por Filomena. Filomena, hasta ahora el acontecimiento del siglo, nos proporcionó mucha alegría, pero también dificultades y muchos perjuicios a los árboles. Pese a que, a fines de enero, pudimos retomar las clases lectivas presenciales, tuvimos que renunciar, hasta el siguiente aviso, a nuestra querida bosque-escuela. Valdelatas, nuestra bosque-escuela se había visto muy afectada. También, en el recinto escolar, algunos árboles estaban partidos y hubieron de ser talados. A comienzos de febrero, llevamos a cabo una semana especial algo distinta. Debido al Covid, este año, todas las clases estuvieron en el Colegio, puesto que las clases 5ª y 6ª no pudieron participar en la semana de esquí. No obstante, dicha semana trajo variedad a la vida diaria escolar. Mientras que por la mañana las clases lectivas seguían como habitualmente, se introdujo el tema de este año „aprender jugando“ de un modo muy diferente y, por la tarde, dependiendo de la clase, se trabajó en proyectos. La semana culminó el viernes con la celebración del carnaval. Los niños pudieron venir disfrazados al cole y, tras un desfile juntos, se reunieron en sus grupos en el campo de fútbol con el objetivo de representar varias danzas y de bailar , también de mostrar solidaridad, como centro educativo, a través de la danza “Jerusalema“. Fue maravilloso, como nivel de Primaria completo, en esto difíciles tiempos, reunirnos y bailar y cantar juntos. En marzo tuvo lugar el concurso Känguru para los niños a partir de la 3ª clase. A numerosos alumnos les hace ilusión este concurso anual, en el que pueden comparar sus conocimientos matemáticos con otros colegios y con otros niños. Además encontramos un buen “sustituto forestal“ con miras a retomar la bosque-escuela. Se puso a nuestra disposición un terreno en la Moraleja; muy agradecidos, lo aprovechamos al máximo y nuestras niñas y nuestros niños lo exploraron con mucha ilusión. Reiteramos nuestras más sinceras gracias a la generosa familia que nos lo ofreció. Comenzaba abril cuando disfrutamos de dos semanas de bien merecidas vacaciones. Tanto el alumnado como el profesorado aprovecharon este tiempo para descansar y para cargarse de energía con miras al último cuatrimestre. Especialmente, en este intenso año escolar que nos ocupa, en el que hemos tenido que llevar mascarilla, el periodo vacacional resultó muy beneficioso. A pesar de que este curso escolar hemos llevado a cabo una semana de lectura, no se celebró, debido al Covid, la tradicional noche de lectura. No obstante, la lectura conjunta en el campo de fútbol y la brevísima lectura diaria lograron crear una semana emocionante y variada. Para rememorar con sus correspondientes clases los agradables recuerdos del baile de carnaval, a mediados de mayo, nos reunimos en el campo de fútbol para bailar juntos en primavera. Todo el alumnado de Primaria se movió al ritmo de la canción Color de Esperanza y varias actuaciones convirtieron la última hora del viernes en un inolvidable fin de semana escolar. A fines de mayo y a comienzos de junio se celebraron los días del deporte. Dado que hemos tenido que tomar en consideración las medidas del Covid, las clases comprendidas entre la 1ª y la 3ª han celebrado juntas dicho día, por su parte, las clases 4ª, 5ª y 6ª también, pero separadas de las primeras. Este curso el alumnado se ha medido en diversas disciplinas del atletismo de fondo y mostrado todo su buen hacer deportivo. Los mejores fueron honrados con una medalla y celebrados por sus correspondientes clases. Así finaliza un año escolar emocionante, desafiante y algo loco. Pese a todo, hemos vivido muchos bellos momentos y hemos hecho lo mejor de la situación dada. A través de la situación generada por el Covid se han creado numerosas y novedosas cosas: hemos podido confrontarnos, de forma profunda, con la informática; dado que cada alumno dispone de un ordenador portátil o de una táblet, estos han inventado, en sus zonas destinadas durante el recreo, los más diversos juegos creativos y los han descubierto de nuevo. Miramos con emoción? Al futuro y ya nos ilusionan los nuevos proyectos, las excursiones y los interesantes contenidos de las asignaturas que nos esperan el año escolar venidero. Mi más sincero agradecimiento por su gran dedicación a todo el profesorado, también por la confianza que ustedes, los padres, continuamente nos demuestran.

Michael Rothen

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Una mirada retrospectiva: el segundo semestre | Rückblick auf das zweite Semester

GYMNASIUM Neue Wahlpflichtfächer und ein molekularbiologisches Labor am CSM Beide Fächer sind modern und sollen den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in aktuelle Themenbereiche auf hohem Niveau bieten. Die Anschaffung professioneller Laborinstrumente und die daraus entstehende Möglichkeit hochaktueller molekularbiologischer und biotechnologischer Anwendungen, wie die PCR und das gentechnische Verändern von Mikroorganismen am CSM, verleiht dem neuen Wahlpflichtfach im Bioethischen Bereich zusätzliche Relevanz. Wir freuen uns darum sehr darauf, die neuen Wahlpflichtfächer im nächsten Jahr zum ersten Mal durchführen zu dürfen! Dr. Rachel Jossen, Stufenleiterin des Gymnasium

A partir del próximo año escolar, ofrecemos al alumnado de la actual clase 11 dos nuevas asignaturas obligatorias de elección para cursar en su último año escolar. Inglés continúa como asignatura obligatoria de elección, en cambio francés (que recientemente ha pasado a ser asignatura de base), física y química serán sustituidas por psicología y medios de comunicación, por un lado, y bioingeniería y etica, por otro. Ambas disciplinas son actuales y deben brindar al alumnado una visión, a alto nivel, de temas actuales. La adquisición de instrumentos profesionales destinados al laboratorio y las posibilidades que estos conllevan, a saber, las aplicaciones en biología molecular y biotecnologicas, así como la PCR y la modificación genética de microorganismos en el CSM, concede a esta nueva asignatura obligatoria de elcción en el ámbito bioético una relevancia adicional. Dra. Rachel Jossen, jefa del nivel Gymnasium

6ªA: a modo de cronistas. A modo de crónica y ya casi en el umbral de las vacaciones estivales, los jovencitos y las jovencitas de la clase 6ªA nos relatan vivencias del año escolar que está a punto de dejarnos: su despedida de Primaria y su cercano salto al Gymnasium, la divertida búsqueda y captura de los huevos de Pascua, su media jornada en la bosque-escuela y la valoración de un centro educativo limpio y ordenado.

Rückblick Primarschule Die Primarschule geht zu Ende. Es war ein ganz komisches Jahr für alle Schüler, weil wir eine Maske tragen müssen. Wir können unsere Freunde von den anderen Klassen nicht sehen und das finde ich überhaupt nicht toll. Dieses Jahr hat mir nicht so gut gefallen, weil ich eine Maske tragen musste und meine Freunde aus den anderen Klassen nicht treffen durfte. Wir haben dieses Schuljahr mehr Hausaufgaben gehabt und die Lehrer waren ein bisschen strenger. Das Gute ist, dass ich sowohl in meiner als auch in anderen Klassen neue Freundschaften geschlossen habe. Hoffentlich komme ich nächstes Jahr im Gymnasium mit allen

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meinen Freunden in die gleiche Klasse. Ich wünsche mir, dass das nächste Schuljahr besser wird und ich wieder mit all meinen Freunden zusammen sein kann Anna, 6º B

Ostereiersuche Dieses Jahr durften wir, die Klasse 6A, unserer Patenklasse 3A die Ostereier in ihrer Zone verstecken. Es war sehr toll und aufregend, weil wir noch nie zuvor Ostereier versteckt hatten. Wir versteckten sie an den unmöglichsten Orten: Im Sand, auf den Bäumen zwischen

den Ästen, auf der Kletterpyramide, unter der Rutschbahn und sogar hinter dem Netz. Wir hatten viel Spass an der Arbeit und hätten gerne die Gesichter der Drittklässler gesehen, wie sie die Eier finden. Leider ging das wegen der Covid-Regeln nicht. Iria, 6º B


Una mirada retrospectiva: el segundo semestre | Rückblick auf das zweite Semester Unser letzter Waldmorgen in der 6A Am 21. Mai sind wir in den Wald gegangen. In der 6. Klasse geht man nur einmal im Jahr in den Wald. Der Schulbus stoppte etwas entfernt vom Eingang zum Wald. Wir durften dann bis zur Schranke am Waldrand rennen. Als wir den Wald betraten, sahen wir Sportgeräte, also haben wir eine kurze Pause gemacht und wir turnten eine Weile an den Sportstangen. Dann sind wir weiter gelaufen. Vierzig Minuten später mussten wir eine Arbeit über Bienen machen: Wir mussten Bienen suchen und sie beobachten, was sie alles machten. Als wir mit der Aufgabe fertig waren, sind wir nochmals etwa 20 Minuten gelaufen, bis wir an einen anderen Platz im Wald kamen. Dort hielten wir an, assen etwas und bauten Hütten aus Ästen und Schnüren. Nachdem wir die Hütten fertig gebaut hatten, gingen wir zurück. Auf dem Rückweg sahen wir komische Pflanzen.

Bevor wir zum Bus gingen, kamen wir wieder bei den Sportgeräten vorbei und turnten noch ein bisschen. Der Bus hat uns dann wieder in die Schule zurückgebracht. Der letzte Waldtag war supertoll, und es war auch ein tolles Schuljahr. Maxi, 6º A

Verschmuztung/Sauberkeit Schule

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sauber und man kann gut atmen, aber mit dem Covid kann man nicht so gut atmen wegen der Masken. Die Schultoiletten werden jeden Tag gereinigt und wir wissen das sehr zu schätzen. Das CovidSystem ist für uns in Ordnung, weil alles gut gereinigt und desinfiziert wird. Carmen und Isabel, 6º A

der

Es gibt viele Kinder in der Schule, die das Papier von ihrem Pausenbrot auf den Boden werfen. Wir denken, dass sie vorsichtiger mit dem Dreck in der Schule umgehen sollten. Jeden Monat gibt es Klassen, die rausgehen, um die Schule sauberer zu machen. Wir sammeln dann alle Abfallreste auf der Terrasse, auf dem Fussballplatz oder auf den Tribünen ein. Normalerweise ist die Schule ziemlich

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Pedagogía y Educación | Pädagogik und Erziehung

Sobre lo que nos espera, sobre lo que nos pasó “Was mit uns geschehen ist und was uns erwartet.” Unter dieser Überschrift denkt Ismael Pacheco vom DDO darüber nach, welche Strategien wir entwickelt haben, um mit den Massnahmen der Pandemie klar zu kommen: die Nähe zur Familie, Sport, Videospiele - für jeden war etwas Anderes wichtig, um gesund zu bleiben. Jetzt, auf dem Weg aus den Massnahmen, kann uns die Frage helfen, worauf wir wieder verzichten können und welche Momente, Orte und Gewohnheiten wir wieder in unseren Alltag integrieren möchten. Die Kinder und Jugendlichen haben in dieser Zeit wieder einmal bewiesen, dass sie sehr anpassungsfähig sind. Aber der Preis dafür sind in manchen Fällen Nervosität, schlechtere Noten oder Verhaltensauffälligkeiten. Um aus der Situation unbeschadet herauszukommen, brauchen sie ein gut funktionierendes Netz, das sie bestärkt und begleitet. Dieses Netz sind wir, Familie und Schule, gemeinsam.

Hace un año que no se oyen los aplausos de las ocho de la tarde, los paseos marcados por el reloj son cada vez menos frecuentes y la batalla del papel higiénico ha quedado tan sólo como una anécdota. Al recordar esos momentos, puede que vengan a nosotros muchos recuerdos, algunos de ellos pueden despertar en nosotros rabia, tristeza o incluso alegría. Son muchas las circunstancias particulares que nos han acompañado, hemos podido ser testigos de cientos de historias, contadas por el vecino, la televisión o los amigos. De repente, las diferencias naturales que nos separaban a todos nosotros, por cultura, por creencias… se han visto reducidas por una realidad que se ha impuesto sin miramientos: la pandemia. Los países, tan distintos unos de otros, en idiomas y costumbres, han sufrido un mal común, del que aún hoy seguimos intentando librarnos mediante vacunas y medidas restrictivas. Los más mayores pasaron momentos históricamente trascendentales, guerras y penurias que los más jóvenes no podían ni imaginar, hasta ahora. Desde luego que cada circunstancia y época no pueden analizarse desde una perspectiva única y sin tener en cuenta el lugar que ocupa en la historia. Sin embargo, a la hora de afrontar los retos rutinarios a los que desde el pasado marzo de 2020 nos vemos sometidos, podemos tener muchas veces la sensación de que cuesta cada vez más encontrar la herramienta adecuada en nuestro baúl del “seguir estando bien”. Aquello que al inicio de este mal sueño nos ayudó a sobrellevarlo va perdiendo su fuerza y, cuando pensamos en los más pequeños y nuestra propia infancia, lo que nos sirvió, cuando éramos nosotros los niños, puede no valer ya para los que están ahora en pleno crecimiento y conviven con el COVID-19. Pero entonces ¿qué hacemos? ¿Cómo ayudamos a los más jóvenes a enfrentarse a algo para lo que ni siquiera nosotros nos sentimos preparados? Tal vez esta no sea la primera pregunta que haya que hacerse, tal vez lo primero sea echar la vista atrás y ver de este último año, ¿qué me ha servido? ¿qué me ha ayudado a llevar los momentos difíciles? ¿Y a mi hijo/a? Algunos habrán encontrado fortaleza en su familia, otros en el deporte y puede que muchos (¿demasiados?) se hayan refugiado en los videojuegos, las pantallas y rutinas poco estables. Pero esto no fue un problema, era lo que había que hacer, era la forma de sobrellevar una situación inesperada, dura y cargada de incertidumbre que nos dejó, en muchos casos, indefensos. Hicimos lo que hicimos, y no pudo ser de otra manera, utilizamos las herramientas a nuestro alcance y funcionaron, sirvieron para que el ambiente en casa fuera llevadero, sirvieron como ventana a un mundo que entonces no podíamos explorar, sirvieron para poder recordar otros momentos más gratos y sentirnos algo mejor con nosotros mismos y con los que convivíamos, pero ¿y ahora? En ningún caso nos plantearíamos utilizar las velas de un barco si dispone de un motor fuerte y no hay viento, o de encender una hoguera para calentarnos en verano… las circunstancias van (muy paulatinamente) cambiando y con ellas debemos volver a cambiar nosotros. ¿Qué herramientas utilicé durante este último año de las que ahora puedo ir prescindiendo? ¿qué puedo ir, poquito a poco, reincorporando a mi vida y a la de mi familia? Pensamos que adaptarnos a la pandemia fue complicado y así fue, pero ahora nos queda otro reto: recuperarnos. Recuperar aquellas formas de vida (deportes, hobbies, momentos, espacios, tiempos…). Sí, tienes razón, aún quedan muchos “peros” en el camino y no podemos dejar de tenerlos en cuenta, sin embargo, lo que sí podemos hacer es elegir, elegir cómo queremos afrontar la siguiente etapa, que nos plantea nuevos retos y algún sabor agradable de los que habíamos olvidado.

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Pedagogía y Educación | Pädagogik und Erziehung En este camino, hemos podido ver que los más pequeños han demostrado, una vez más, ser ejemplo para todos. Su capacidad de adaptación ha superado en muchos casos a la nuestra, la de los adultos, pero todo tiene un coste, y es ahora cuando tenemos que asumirlo. Ese precio se traduce muchas veces en nerviosismo, peores notas, algún comportamiento inusual o la exacerbación de conductas que antes pasaban desapercibidas. Para lidiar con todo esto los niños necesitarán un sostén, una red de apoyo, que refuerce y acompañe: esa red somos nosotros, su familia y el colegio. Podemos hacer el siguiente experimento: pruebe a coger un folio, intente doblarlo por la mitad, vuelva a hacerlo una vez más e intente doblarlo hasta que no pueda más ¿cuántas veces ha podido doblarlo? ¿ha podido hacerlo 9 veces? Posiblemente no, aunque quizá ha encontrado la manera de sobrellevar este ambiente que a veces nos dobla. Ahora coja, por no perder el hilo del juego, 10 folios, e intente repetir la operación. ¿ha podido? Por descontado que no, el grupo sostiene, el grupo apoya y el grupo fortalece. La unión será la que nos asegure soportar las inclemencias de lo externo, de lo que viene de fuera, de lo que nos podría doblar y a lo que nos resistimos con fuerza, compasión, amor y paciencia. Seamos red, en comunidad, de los más pequeños para que puedan/podamos seguir adelante con lo que la vida nos traiga. Para terminar, unas palabras de Teresa de Calcuta:

«Yo hago lo que tú no puedes, y tú haces lo que yo no puedo. Juntos podemos hacer grandes cosas.» Teresa de Calcuta.

Ismael Pachón, DDO

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Pedagogía y Educación | Pädagogik und Erziehung

GANADORES DEL CONCURSO DE DIBUJOS PARA EL PUENTE DE MEDIACIÓN Les presentamos en esta página los dibujos elegidos para formar el puente de mediación oficial en nuestro Colegio. Por esta vía queremos dar las gracias a todos los participantes y felicitar a los alumnos que han realizado los dibujos escogidos. Aparte de los dibujos que se pueden ver aquí, hay dibujos (en el collage con el fondo amarillo) que se han presentado en todas las clases de Primaria. Cada clase podía elegir los dibujos que más le gustaban y crear así su set de mediación.

Isabella Zhuber, 1ºA

Alec Bermesso, 3ºB

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Pedagogía y Educación | Pädagogik und Erziehung

GEWINNER DES MALWETTBEWERBS DER MEDIATIONSBRÜCKE Wir stellen Ihnen auf dieser Seite die ausgewählten Zeichnungen für die offizielle Mediationsbrücke unserer Schule vor. Auf diesem Wege möchten wir uns sehr herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bedanken und die Schülerinnen und Schüler beglückwünschen, die die ausgewählten Zeichnungen angefertigt haben. Ausser den Zeichnungen, die Sie auf dieser Seite sehen, gibt es Zeichnungen (die Collage unten auf gelbem Hintergrund), die in allen Klassen der Primaria vorgestellt wurden. So konnte jede Klasse ihr eigenes Mediationsset zusammenstellen. Corinna Schindler, Schulpsychologischer Dienst

Eva de Mendoza, 5ºB

Silvia Hernández, 4ºAB

Cecilia Herzog, 5ºA

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Eventos | Anlässe

Semana de la economía Christoph Wühl, Lehrer am Gymnasium, berichtet uns in diesem Artikel von der Wirtschaftswoche, die dieses Jahr online über Teams geleitet wurde. Wie jedes Jahr hatten die Schülerinnen und Schüler der elften Klasse die Gelegenheit, sich in die Rolle von Unternehmerinnen und Unternehmern zu versetzen. Vier Teams traten gegeneinander an und bekamen unter der Leitung von Experten aus der Schweiz sowie von Unternehmern aus Spanien Input zu verschiedenen Bereichen ihrer imaginären Firma und mussten unter anderem Entscheidungen über Produktqualität, Preise, Maschinen-Einkauf oder Personal treffen, um ihre Unternehmen voranzubringen. Otro año más se celebró en el CSM la Semana de Economía. En dicha semana los alumnos de la clase 11 tuvieron la oportunidad de meterse en la piel de empresarios o directivos de una empresa ficticia. Se crearon 4 equipos o empresas ficticias que compitieron unos con otros. A lo largo de la semana recibieron un INPUT teórico de diferentes campos del mundo empresarial y, basándose en esas teorías, todos los días tuvieron que tomar decisiones para que progresara y evolucionara su empresa de manera sostenible en todos los sentidos, es decir, de manera ecológica, social y económica. Tuvieron que calcular presupuestos y tomar decisiones sobre precios, calidades del producto, contrataciones o despidos, compra o venta de máquinas y mucho más. Las decisiones de los alumnos se introdujeron en un programa software que calcula las consecuencias que tendrían sus decisiones en los resultados de sus empresas y cómo competirían con las otras empresas dirigidas por sus compañeros de clase, en el mundo real. Por lo tanto, el éxito de una empresa no solo dependía de las decisiones de uno mismo sino también de las decisiones de los demás. El juego de las empresas ficticias ha sido sin duda el núcleo de la semana. Pero también, aparte, se organizaron juegos, como pequeños concursos sobre las teorías, juegos estratégicos y se mantuvieron charlas con personas del mundo empresarial español vía Teams. Como todos los años, la semana fue guiada por expertos suizos, pero, eso sí, este año de manera telemática, vía Teams, con el apoyo del profesorado del CSM y, aunque la situación en un principio parecía complicada e inviable, al final. resultó una semana muy exitosa, con una aportación de gran experiencia para los alumnos, así como con varias empresas ganadoras que, como no puede ser de otra manera, fueron premiadas con diplomas y otros premios. Muchas gracias a todos los organizadores, a la fundación Schmidheiny, a los colaboradores y, sobre todo, a los alumnos por su motivación y dedicación a lo largo de toda la semana.

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Eventos | Anlässe

Christoph Wühl

Un evento de suma importancia: EL DÍA INTERNACIONAL DEL LIBRO Am 21. April, dem Todestag von Cervantes, Shakespeare und Garcilaso de la Vega, wird in Spanien der “Tag des Buches” gefeiert. Aus diesem Anlass hat die 10. Klasse im Spanischunterricht einige Gedichte von Francisco Brines, dem Cervantes-Preisträger, gelesen, wie uns Jorge Salvador berichtet. El pasado 21 de abril celebramos en la clase 10ª el día del libro, guiados por la Sra. Salobral, nuestra profesora de Lengua castellana y Literatura. Realizamos diversas actividades, entre estas, la documentación y aprendizaje sobre las actividades populares del día, su significado y la biografía del autor y poeta Francisco Brines. El 21 de abril fallecen unos escritores y poetas de gran relevancia en la literatura universal: Miguel de Cervantes, William Shakespeare y el inca Garcilaso de la Vega. Por este motivo, se celebra todos los años en el mismo mes y fecha el día internacional del libro y se hace entrega del premio Cervantes. Este año Francisco Brines ha sido premiado con el galardón y por eso ha sido el tema central de nuestro taller de Lengua castellana. Leímos conjuntamente varios poemas (como Las brasas, El santo inocente, etc.) y comentamos sus técnicas estilísticas, ayudados por la lectura de diversos fragmentos. Además, hablamos sobre uno de los eventos más conocido entre los madrileños: la lectura continuada de El Quijote en el Círculo de Bellas Artes. Consiste en una lectura del libro por capítulos. Cualquier ciudadano puede optar a un capítulo y leerlo en público; de esta manera, al terminar la semana, el libro queda leído y la tradición cumplida. Jorge Salvador, 10º A

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Realidad plurilingüe del Colegio | Mehrsprachigkeit ALEMÁN

Das B1j öffnet die Tür zum Gymnasium – das DSD die zu den deutschen Universitäten Este año hemos dado dos veces nuestra más cordial bienvenida a los examinadores del Goethe Institut: en marzo para examinar al alumnado de la clase 7ª y en mayo a los jovencitos de la 6ª. Estamos a la espera de los resultados de la clase 6ª; la séptima, por su parte, ha obtenido unas notas excelentes en las expresiones oral y escrita respectivamente, las cuales confirman la eficacia de nuestro concepto de inmersión. Aunque no tan sobresalientes, sus calificaciones en la comprensión oral y en la escrita han resultado muy destacables. Ustedes ya son conocedores de que hace unos años decidimos que la prueba B1 fuera realizada por nuestros jovencitos de la clase 6º ; es lógico: la clase 6ª marca el final del nivel Primaria y la prueba nos revela si el alumnado está preparado para seguir y comprender la asignatura de alemán y las materias impartidas en dicha lengua. No podemos ni debemos dejar de mencionar que nuestros recién estrenados bachilleres, es decir, los jóvenes que han terminado la clase 12, se han sometido a las pruebas del DSD II. Estas permiten cursar estudios superiores en Alemania. Todos nuestros jóvenes han aprobado estos exámenes y han alcanzado un C1 en las destrezas de comprensión auditiva y de comprensión lectora. Un 85,7% ha logrado un C1 en expresión oral y la misma calificación la ha obtenido un 78,6% en expresión escrita. Sobra mencionar que estamos muy contentos con los resultados.

Bedingt durch den Lockdown im letzten Jahr hatten wir die Prüferinnen und Prüfer des Goethe-Instituts in diesem Jahr zwei Mal bei uns an der Schule: Im März kamen sie, um das B1j bei den Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen abzunehmen, im Mai fand die Prüfung dann für die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen statt. Aufgrund der Auslastung unserer Klassenzimmer durch die coranabedingten Distanzregeln hatten die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr das Privileg, die mündlichen Prüfungen in der gediegenen Atmosphäre des Club Suizo abzulegen. Selbst die Goethe-Prüferinnen bemerkten nach der Prüfung begeistert: So macht Prüfen richtig Spass! … Und das macht es ihnen ohnehin an unserer Schule, an der alle Schülerinnen und Schüler die mündliche Prüfung alljährlich mit Bravour bestehen. So haben auch in diesem Jahr 98% der 7. Klässler – die Ergebnisse der 6.-Klässler stehen noch aus – das Modul “Sprechen” mit dem Prädikat sehr gut oder gut bestanden. Auch das Modul Schreiben haben 80% mit den Bestnoten abgeschlossen. So zeigt sich gerade an den produktiven Fertigkeiten Schreiben und Sprechen, dass das Immersionskonzept der Schweizer Schule dazu führt, dass unsere Schülerinnen und Schüler in der Zielsprache Deutsch sowohl schriftlich als auch mündlich auf hohem Niveau kommunizieren können. Dabei fallen die produktiven Kompetenzen den jungen Prüflingen naturgemäss leichter als die rezeptiven Fertigkeiten, die ein hohes Konzentrationsniveau und ein differenziertes Verständnis der weltweit identisch eingesetzten Prüfungstexte voraussetzen. Auch hier haben unsere Schülerinnen und Schüler aber überdurchschnittlich gute Leistungen erzielt. Wir haben uns vor einigen Jahren bewusst dafür entschieden, die B1 Prüfung von Klasse 7 auf Klasse 6 zu verlegen, um so den Übergang von der Primarschule ins Langzeitgymnasium mit dem Absolvieren einer offiziellen Sprachprüfung zu markieren. So gibt die B1j-Prüfung den Schülerinnen und Schülern an einer wichtigen Scharnierstelle ihrer Schullaufbahn eine Rückmeldung darüber, wo sie sprachlich stehen. Gleichzeitig ist die in der Prüfung abverlangte fortgeschrittene Sprachverwendung eine Voraussetzung, um dem deutschen Fachunterricht sowie dem Deutschunterricht ab Klasse 7 weiterhin gut folgen zu können. Ebenso wie über unsere B1j-Ergebnisse freuen wir uns über die Ergebnisse der DSD II-Prüfungen unseres diesjährigen Abschlussjahrgangs. Das DSD II ist der offizielle Sprachnachweis für ein Studium an einer Hochschule in Deutschland und hat damit für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule einen besonders hohen Stellenwert. Unserem gesamten Abschlussjahrgang wurde mit dem Bestehen des DSD II die Studierfähigkeit in Deutschland bescheinigt, wobei in den Kompetenzen Hören und Lesen alle Schülerinnen und Schüler das hohe C1-Niveau erreicht haben. Auch in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation erzielte die große Mehrheit (85,7% bzw. 78,6%) der Schülerinnen und Schüler das Prädikat C1. Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern zu ihren exzellenten Prüfungsergebnissen und wünschen den Maturae und Maturi alles Gute für ihren weiteren Lebensweg! Dr. Claire-Marie Jeske, Deutschkoordinatorin 18


Realidad plurilingüe del Colegio | Mehrsprachigkeit FRANCÉS Las clases 9ª A y 9ª B han comenzado este año escolar la asignatura de francés. Su alumnado está contento y deseoso de progresar en sus conocimientos de esta bella lengua. Así que han contribuido a Flash 41 con estas agradables aportaciones.

En cours de français, nous assistions le jour du Poisson d’Avril, qui est une date importante en France. Nous avons donc fait un cours où nous avons raconté beaucoup de blagues. C’était très amusant, même si certaines des blagues étaient vraiment mauvaises. On a regardé quelques exemples des blagues des bonbons français « Carambar », comme ci-dessous.

Cette année a été notre première année de Français et nous avons appris beaucoup de choses. Nous avons fait beaucoup de projets et de présentations. Celui qui a plus retenu mon attention a été celui qui consistait à présenter un artiste et une chanson en langue française. Nous avons écouté toutes les chansons, et finalement nous avons voté pour la meilleure. C’était chouette ! Nous avons même gardé une liste de ses chansons dans Youtube. Je vous invite à l’écouter. Playlist YouTube - G9A

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Realidad plurilingüe del Colegio | Mehrsprachigkeit FRANCÉS Playlist YouTube - G9B

Katalina, G9A

Il s’appelle David Guetta. Son vrai nom est Pierre David Guetta. Il est un DJ, compositeur et producteur français. Il est né en 1967 à Paris et il chante en anglais. Son plus grand succés est la chanson “Titanium” avec la chanteuse Sia. Ana, G9B

J’aime la musique française. Je pense qu’il y a beaucoup de très bons artistes. Un de mes favoris est ZAZ. Zaz est une chanteuse française et elle est née en 1980, à Chambray-lès-Tours. Elle chante et joue de la guitare. Elle a beaucoup de chansons, mais ma préférée c´est « Je veux ». Cette chanson á été publié le dix Mai de 2010 et la chanson a gagné un trophée dans 2011 dans le gala des Victoires de la musique. Germán, G9B

José Manuel Tomás Arturo Chao Ortega, plus connu sous le nom de Manu Chao, est un auteur compositeur interprète franco-espagnol, ancien dirigeant du groupe Mano Negra. Il est connu pour ses idéaux politiques et son soutien ouvert à diverses causes sociales. Beaucoup de ses chansons parlent d’amour, de vie dans les ghettos et d’immigration, étant donné que la famille du chanteur a émigré de l’Espagne pour s’installer en France. Raúl, G9B

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Realidad plurilingüe del Colegio | Mehrsprachigkeit INGLÉS Turno para la lengua inglesa. Carlota y Leyre, alumnas de la clase 8ª A, han escrito un bonito microrrelato sobre Rebecca, su protagonista, una jovencita, como ellas, de 13 años de edad.

Once upon a time there was a girl named Rebecca, 13 years old. She was a very good student and had many friends, every day was a joy for her to come to school. The end of the year was approaching and there were rumors of a new virus in Asia. She and her classmates did not take it very seriously and made many jokes about it, when suddenly they were all subjected to a nationwide lockdown. The days were adding up and so were the countries that were now prohibiting the movement of people. The world felt the havoc of this virus leaving behind sullen hearts as it rampage the economic and social systems of many countries. Then, online classes started and Rebecca improved her grades by far, since she could have the book and notes at hand for the exams. The light at the end of the tunnel is what every student look forward to a the end of the semester but Rebecca, as did her mate, felt joyless. Summer had since passed and the situation surrounding the virus had improved, somewhat! Kids were back at school, traffic piled up and things felt normal for a moment. At school though, the scene was different. 8A was separated into 2 classrooms and she bonded with her half of the class since there were fewer in numbers. She loved school and was having a better time every day, but her grades began to drop. The absentees in the number of students fluctuated due to her mates having to be quarantined. Rebecca who is a very affectionate child, found it difficult not being able to hug her friends as much as she would like to. This put a strain on socializing. The icing on the cake though, was having to wear a mask and keep a safe distance even on the playground and in the dining room. They put up a lot of screens and separated them, it wasn’t the same anymore. The world, her environment, her school, her class now felt like a simulation. She has since come to term with the times in which she lives. Summer is here, the sun is shining, flowers are blossoming, the birds never stopped singing but she hears it a bit more everyday. Carlota and Leire, 8º A

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Realidad plurilingüe del Colegio | Mehrsprachigkeit CASTELLANO Ahora corresponde el protagonismo al castellano. ¡Cómo se preocupa la Sra. Margarita Tovar de que sus jovencitos y jovencitas aprendan y dominen, a modo de artistas, nuestra preciosa y grave lengua! Soy Inés Muñoz Alonso-Alegre de 8º B. Me gusta leer la revista XL Semanal los domingos cuando voy a comer a casa de mi abuela. Me parece muy entretenida y siempre aprendo muchas cosas. Se me ocurrió mandar a esta revista una reflexión que hice durante la pandemia. Tuve la suerte de que la publicaron y me hizo mucha ilusión. ¡Espero que os guste!

La vida “Hay muchas formas de compararla. A mis trece años, la veo como una vela. Los padres encienden esa vela, nuestra vida. La cera simboliza los años preparados para que los vivamos. Cada uno tiene más o quizá menos cera. La mecha representa el paso del tiempo, que nos debilita poco a poco. Hay mechas que alumbran más en la penumbra, son las que más ayudan a ver la luz. Igual que algunas vidas. Pasan los años, la cera se funde. La mecha se gasta y la cera va percibiendo el frío tacto del candelabro. El final de la cera es el período más doloroso. Afortunados quienes lo alcanzan. En las velas más fuertes la llama perdura. Otras velas se apagan de repente, en el momento menos esperado. Una ráfaga de viento repentino las apaga y se lleva sueños inacabados, esperanzas en vano e ilusión perdida. Nadie sabrá nunca cuánto podría haber irradiado esa mecha. Nadie sabrá nunca si esa será su vela. Cada vela es un regalo, en especial la tuya, cuídala y valórala como se merece.”

Carta publicada en la Revista XL Semanal, ABC, Nº 1726, del 22 al 28 de noviembre de 2020. Inés Muñoz Alonso-Alegre, 8ºB

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Realidad plurilingüe del Colegio | Mehrsprachigkeit CASTELLANO Hola soy Vera Webel de 7ºA y me apasiona la lectura. En mis tiempos libres además de leer fantasía, suelo escribir microrrelatos. Empecé a escribir porque me gustaba que aquellas personas que realmente me importan pudieran disfrutar de mis pequeñas historias. Ahora tras varias sugerencias me he atrevido a enseñar uno de mis textos de mi recopilación que guardo en mi cuaderno.

Observar la luz en la oscuridad Miles de pensamientos revolotean en la mente contemplando la duda y el deseo de tener las cosas claras. Cerrar los ojos, cruzar el muro impenetrable que oculta el dolor y ama la venganza. Eres libre en ese momento, en el que toda molestia e inquietud desaparecen de forma mágica y única. Transportarse a un mundo tan aterrador como maravilloso. Ver la tenue luz de la esperanza brillar en la tenebrosa oscuridad. La única manera de lograrlo es soñando. Fantasear por los asombrosos mundos del encanto y del respeto. Tranquilidad, claridad, desconcierto, ilusión, tristeza…Un sinfín de emociones explotan en el interior sin ser capaz de distinguir la felicidad con el espanto. Ahí es cuando entiendes el verdadero sentido de la vida. Vera Webel, 7ºA Hola soy Guillermo Sánchez de 7ºA y escribo microrrelatos. Hace cuatro meses empecé a escribir textos y me presenté a un concurso nacional de Alcañiz, Teruel. Mi microrrelato fue premiado con una Publicación en la revista Compromiso y cultura. Me inspiró a escribir el haber leído mucho—de ahí saco gran parte de mi vocabulario—y el apoyo de las personas que me rodean. En este microrrelato en concreto me inspiré en un viaje en coche en el que vi una batidora en una basura y me impresionó. Ahí es cuando empecé a jugar con el lenguaje. Espero que les guste.

La batidora Ayer vi una batidora al lado de una basura. No me pareció nada impresionante, sólo alguien que no había ido al punto limpio a dejar su batidora. Daba igual que estuviera en 2021 o en 2038 pero seguía habiendo los mismos perezosos que no tiraban su basura. Lo que no sabía yo era que esa batidora lo era todo para Alberto. Alberto era un niño normal y corriente, pero tenía un problema: sus padres le trataban mal y realmente no le querían. Por eso cada año esperaba a que llegaran las navidades para pedirle a papá Noel que sus padres le trataran bien. Pero como su deseo no se cumplía, decidió cuando cumplió los 11 años desear un objeto de lo más curioso para comprobar si papá Noel de verdad existía o era un mito. Pues para su sorpresa, le llegó la batidora. Estaba tan emocionado... cada semana se gastaba la paga en ir a comprar fresas o plátanos y así poder hacerse su batido. El tiempo pasó y Alberto creció y consiguió un trabajo aceptable. Le daba para sobrevivir y poco más. Ya había perdido el contacto con sus padres hace unos años cuando un día le llego una carta anunciando el fallecimiento de sus padres en un accidente. Esto le apenó un poco, pero por lo que de verdad le apenó fue cuando se enteró de que tenían una deuda, ¡¡de más de 1 millón de euros!! Guillermo Sánchez, 7ºA

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Suiza | Schweiz

Berna Yves Stauber, alumno de intercambio, nos ofrece su visión de la bella capital helvética: Patrimonio de la humanidad desde la década de los 80, bien merece Berna una exhaustiva visita.

In Bern, der Hauptstadt der Schweiz, verbrachte ich die meiste Zeit meines Lebens. Bern liegt im sogenannten Mittelland der Schweiz. Die Altstadt ist von einem Fluss umgeben, der den Namen Aare trägt. Da die Aare so klar und blau ist, denken viele Menschen, dass sie als Trinkwasser geeignet ist, jedoch sollte man das Wasser lieber nicht probieren. Im Sommer ist die Aare ein perfekter Ort, um baden zu gehen. Seit 1983 zählt die Altstadt zum Unesco-Weltkulturerbe. Die ganze Altstadt besteht aus dem gleichen Baustoff, und zwar Sandstein. Alle Gebäude sind bis heute noch fast in einem perfekten Zustand erhalten. Zur Altstadt gehören das Regierungsgebäude (Bundeshaus), das 100 Meter hohe Münster und viele andere Gebäude, die alle eine Schönheit für sich sind. Es ist eine der schönsten Altstädte, die ich kenne. Sie ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Am schönsten ist es in Bern im Sommer. Die Leute sind im Sommer viel draußen und genießen die warmen Temperaturen. Wenn man Bern besucht, gibt es noch viel mehr zu sehen als die Altstadt. Neben der Altstadt gibt es einen Bärengraben, in dem man Bären beobachten kann. Auf einem kleinen Hügel neben der Altstadt gibt es auch einen Rosengarten. Er ist perfekt geeignet, um zu entspannen, mit einer wunderschönen Aussicht auf die Altstadt.....

Bern ist und war einer der besten Orte für mich, um aufzuwachsen. Ich konnte mich immer überallhin frei bewegen und ich konnte wunderbare Menschen kennenlernen. Die Lage und die Landschaft sind sehr idyllisch. Meine Eltern kommen aus der Ostschweiz, aber für sie ist Bern die schönste Region der Schweiz, um zu leben. Yves Stauber, 10º B

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Espacio cultural | Raum für Kultur

Georgia O’Keeffe in Madrid Con su habitual maestría la sra. Eva Cincera nos ofrece un interesante texto acerca de la vida y la obra de la artista estadounidense Georgia O`Keeffe y sobre su exposición en el museo Thyssen-Bornemisza, una variada muestra que nos brinda los distintos periodos creativos de la artista y mucho más que sus conocidos motivos florales.

Das Museum Thyssen-Bornemisza zeigt bis am 8. August 2021 eine interessante und umfassende Retrospektive über eine der erfolgreichsten Künstlerinnen der Moderne, die Amerikanerin Georgia O’Keeffe (1887-1986). Bereits im Kindesalter stand es für Georgia fest, dass sie Künstlerin sein wollte. Schritt für Schritt ging sie ihren Weg und weigerte sich ihr Leben lang vehement dagegen, in eine der Kategorien eingeordnet zu werden, welche die Kunstwelt -unter anderem auch ihr Ehemann, der bekannte Fotograf und Galerist Alfred Stieglitz (1864-1946)- für sie vorgesehen hatten. Nach einer vorwiegend dem Realismus verpflichteten Ausbildung, arbeitete O’Keeffe zunächst als Werbegrafikerin und Kunstlehrerin. In einem Sommerkurs begann sie sich 1912 mit Theorien der abstrakten Kunst auseinanderzusetzen, was für ihre künstlerische Entwicklung entscheidend sein sollte. 1916 wurden Stieglitz, ohne O’Keeffes Wissen, durch eine Freundin einige ihrer abstrakten Kohlezeichnungen zugespielt. Er war davon derart begeistert, dass er die Werke umgehend und ohne Rücksprache mit der Künstlerin in seiner legendären und avantgardistischen New Yorker Galerie ausstellte. Trotz O’Keeffes anfänglicher Empörung war dies der Anfang einer grandiosen Karriere und einer ebenso inspirierenden wie turbulenten Liebesbeziehung. O’Keeffe bewegte sich jahrelang in verschiedenen Welten. Einerseits teilte sie mit Stieglitz einen mondänen Lebensstil im pulsierenden New York mit zahlreichen Reisen und erfolgreichen Ausstellungen; andererseits fühlte sie sich fasziniert und inspiriert von der Natur mit ihren Formen und Farben. Deshalb hielt sich die Künstlerin ab 1929 regelmässig in der kargen Landschaft New Mexicos auf, wo sie lange Wanderungen unternahm, Steine und ausgebleichte Tierknochen sammelte und intensiv arbeitete. Nach Stieglitz’ Tod zog sie endgültig nach Abiquiú in New Mexico. O’Keeffes Werk siedelt sich im Grenzbereich zwischen gegenständlicher Darstellung und Abstraktion an. Die Titel der meisten Bilder verweisen auf konkrete Objekte oder Orte. Durch Gestaltungsmittel wie Reduktion, Symmetrie, Close-up, flächenhaften Farbauftrag und intensive Farbgebung erreicht O’Keeffe eine zeitlose, vielschichtige und beinahe hypnotisierende Wirkung. Das Bild einer Wand mit Tür etwa erinnert unvermittelt an Rothkos abstrakte Farbfeldmalerei oder die geschwungene Linie einer Strasse an Zeichen asiatischer Kalligraphie, und die durchbrochene Form eines tierischen Hüftknochens weckt Assoziationen an Dalís Surrealismus. Die Ausstellung im Museum Thyssen-Bornemisza erlaubt es dem Besucher verschiedene Schaffensperioden O’Keeffes kennenzulernen und zeigt auf, dass ihr Gesamtwerk weit mehr als die häufig kommentierten und reproduzierten Blumenbilder umfasst. Unter https://www.museothyssen.org/conectathyssen/publicaciones-digitales/publicacion-georgia-okeeffe ist mehr über die Ausstellung zu erfahren. Wer damit noch nicht genug hat, dem sei der Dokumentarfilm ‘Georgia O’Keeffe: Portrait of an Artist’ aus dem Jahr 1977 ans Herz gelegt. Darin kommt vor allem die Künstlerin selbst zu Wort - eine einmalige Gelegenheit, einer faszinierenden Persönlichkeit direkt zu begegnen. (Link: https://www.youtube.com/watch?v=4Xd-VrNFvx4&t=13s) Eva Cincera, 10º B

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Espacio abierto | Offener Raum

Das Auslandssemester an der Schweizerschule Madrid A pesar de las circunstancias que ha conllevado el Covid, este segundo semestre hemos contado con tres alumnos de intercambio: Sara, en la clase 10 A y Cheyenne e Yves, en 10 B. Además, a lo largo de todo el año escolar, nos ha acompañado Martina, joven de intercambio en la clase 9ºB. Como se desprende del texto, Sara y Cheyenne están en todos los aspectos contentísimas con su intercambio y lo recomiendan encarecidamente. Yves es de la misma opinión, pero él va a escribir, en el apartado “Suiza”, sobre Berna, su ciudad. Como no disponemos de mucho más espacio, Martina no nos ofrece su opinión, pero comparte la de sus compañeras y compañero de intercambio.

Nach langem Planen kamen wir einige Tage vor Schulbeginn in Madrid an und wurden von unseren Gastfamilien mit offenen Armen empfangen. Am Montag ging es dann das erste Mal in die Schule. Frau Escobar, unsere Ansprechperson während des Aufenthaltes, hat uns herzlich empfangen und uns mit allem vertraut gemacht. Die Klasse erleben wir als sehr aufgeschlossen. Jeder wird mit einbezogen und man fühlt sich sofort wie ein Teil der Klasse. Von den Lehrerinnen und Lehrern wird man freundlich im Unterricht begrüsst und bei Fragen stehen sie immer zur Verfügung. Die Beziehung zwischen den Lehrern und den Schülern ist hier sehr eng, was wir aus der Schweiz nicht kennen, hier jedoch sehr schätzen, weil es das Schulleben angenehmer macht. Frau Escobar steht uns bei Problemen oder Unsicherheiten stets zur Verfügung und gibt ihr Bestes, damit man sich wieder wohl fühlt, wie zum Beispiel bei einem Wechsel der Gastfamilie. In unseren Gastfamilien werden wir in Familienausflüge und Aktivitäten automatisch mit einbezogen. Wir lernen die Sprache, die Kultur und die Menschen auf eine ganz tolle Art kennen und können uns mit der Zeit auch immer besser verständigen und das macht den Aufenthalt hier zu einem unvergesslichen Erlebnis. Den Sprachaufenthalt würden wir jeder Zeit wiederholen und können ihn an dieser Schule nur empfehlen! Cheyenne Meyer, 10º B Sara Bonilla, 10º A

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Espacio abierto | Offener Raum

Bonito testimonio de una madre Elena, Mutter zweier Schüler der zehnten Klasse und Lehrerin von Beruf, drückt der Schule ihren Dank aus für die professionelle Arbeit und die liebevolle Unterstützung der Lernenden während der Pandemie.

Mi nombre es Elena, soy madre de dos alumnos de la clase 10, y docente, pero no en ejercicio de la profesión. Deseaba contar mi experiencia, a través de este artículo, en referencia a lo vivido con mis hijos en el Colegio Suizo y en especial en los duros tiempos que hemos pasado y aún estamos pasando por la pandemia. ¿Quién hubiera pensado que nos tocaría vivir situación semejante? De un momento a otro encontrarnos todos en casa, sin poder salir, en la total incertidumbre sobre la evolución de esta pandemia y las consecuencias en prácticamente todos los aspectos de nuestras vidas. Necesito expresar lo sinceramente agradecida que estoy a todo el personal del Colegio Suizo, al que tienen la suerte de asistir mis hijos. Dar mi enhorabuena a docentes y no docentes, por el compromiso, la dedicación y el amor que han puesto en la tarea de enseñar, escuchar, empatizar… Estoy agradecida infinitamente a este Colegio, por haberle hecho frente a esta situación, de una manera tan ejemplar, que hizo que nuestros hijos siguieran aprendiendo y creciendo como personas. Lo peor, al parecer, ha pasado y nos encontramos, no solamente más fuertes, sino también más sabios (me atrevo a decir). Hemos tomado conciencia del valor de las pequeñas cosas que siempre hemos dado por descontadas. En especial he aprendido a valorar el trabajo incesante de los docentes, que evidencia auténtica vocación. Ante un escenario completamente nuevo para todos, los profesores dando siempre todo de sí, repartiéndose entre sus propias familias, sus hijos y alumnos, trabajando mil horas al día sin parar, para mantener en lo alto toda la excelencia que me hizo elegir esta escuela. Mil ¡Hurras! Para los profesores y este maravilloso Colegio. Elena Suglia

Boletín del Colegio Suizo de Madrid | Mitteilungsblatt der Schweizer Schule Madrid

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Espacio abierto | Offener Raum

Profesores y profesoras Agentes COVID Die Covid-Hilfen waren dieses Jahr sehr wichtig für einen reibungslosen Schulbetrieb. Sie berichten uns in diesem Artikel über ihre Erfahrungen am CSM.

La pandemia ha marcado un antes y un después en nuestras vidas, esto nos ha permitido poder conocer el Colegio Suizo de Madrid y su ambiente. Tras esta experiencia, podemos destacar la amabilidad y la confianza que han depositado en nosotros muchos profesores y muchas profesoras para apoyarlos/as en sus clases. Evidentemente, ha sido un trabajo muy duro que ha requerido mucha dedicación y paciencia para transmitir a los alumnos y a las alumnas las nuevas normas de convivencia. Por otro lado, hemos creado un vínculo muy agradable con los niños y niñas del Colegio y eso nos ha facilitado mucho el trabajo y nos han transmitido todo su cariño y respeto. Esperemos que todo esto acabe pronto y volvamos a la nueva normalidad.

Con mucho cariño; AGENTES COVID

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ACTO FINAL 2021 | MATURAFEIER 2021 Como cada curso escolar, el viernes 4 de junio celebramos la graduación de nuestras/os jóvenes. Dadas las potenciales inclemencias meteorológicos, tuvo lugar en un precioso y amplio hotel cercano a la Plaza de Castilla. Como siempre, el resultado fue: un logro rotundo.

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Acto Final 2021 | Maturafeier 2021

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Formación artística | Bildnerisches Gestalten In der 4AB haben wir selber Plüschtiere gemacht. Dafür haben die Kinder zuerst gelernt, wie man webt. Ebenfalls haben wir uns angeschaut, wie früher gewoben wurde und wie man heute webt. Aus ihrem “Webteppich” haben die Kinder dann ihre Plüschtiere genäht. Sie durften sich selber überlegen, welches Tier sie machen möchten. Ich habe ihnen die verschiedenen Nähstiche gezeigt, aber es sollte ihr eigenes Projekt sein und ich wollte, dass sie selbstständig arbeiten und versuchen zum Ziel kommen. Die Resultate sind super geworden und die Kinder waren sehr stolz auf ihre Leistung und Arbeit.

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Formación artística | Bildnerisches Gestalten

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Formación artística | Bildnerisches Gestalten Die Schülerinnen und Schüler haben im Fach “TTG” (Textiles und Technisches Gestalten) gelernt, zu sticken. Die Idee war, eine Laptoptasche zu nähen und zu besticken. Zuerst haben sie 7 verschiedene Stiche kennengelernt und geübt. Anschliessend haben sie ihre Laptops ausgemessen und den Stoff zugeschnitten. Sie durften sich eigene Stickmotive suchen und mussten mindestens 4 der gelernten Stiche anwenden. Ihre Motive haben sie dann auf den Stoff aufgezeichnet und diese dann gestickt. Es war mir auch wichtig, dass sie wissen, wie man einen Knopf annäht und ein Knopfloch macht. Diese Arbeit kam dann zum Schluss.

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REVISTA FLASH | 41 | Colegio Suizo de Madrid  

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