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Zeitschrift des Christlichen Landeslehrer/innenvereines für Salzburg 1/2017

ISSN 2250-5640

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Inhalt

Editorial

Seite 3

CLV nimmt Stellung

Seite 4

CLV - aktiv

Seite 6

Pädagogische Praxis – Stadt Salzburg

Seite 7

Tierschutz macht Schule

Seite 10

Christliche Lehrerschaft Österreichs – CLÖ

Seite 12

Brennpunkte

Seite 13

Programm PensionistInnengruppe

Seite 14

Aus den Bezirken: Flachgau und Tennengau

Seite 16

CLV - aktiv

Seite 17

Personalia

Seite 19

Zu guter Letzt – Impressum

Seite 22

Redaktionsschluss für die Ausgabe 2/2017 am 2. Juni 2017 2 1/2017 Alpengasthaus & Jugendhotel

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Editorial

Autonomie Das gesamte Schulwesen steht in einem Spannungsfeld zwischen Alt und Neu. Die Lehrerschaft ist mit ständigen Erneuerungen und Versuchen etwas zu verändern konfrontiert. Zurzeit gibt es eine starke - auch mediale - Reformdiskussion.

wie man seine persönlichen Anliegen formuliert.

Es wird auf die Autonomie gehofft, die dem System Schule Selbstbestimmung, Unabhängigkeit und Souveränität, Selbstverwaltung und Entscheidungsfreiheit bringen soll.

Diese bezieht sich darauf, dass man • Wahlmöglichkeiten hat, was man tun kann bzw. ob man etwas tut oder nicht • selbst ohne äußeren Anstoß aktiv wird (Initiative) • eine Anerkennung dessen, was man tut, durch sein soziales Umfeld erfährt.

Als Lehrperson erfahren wir, dass wir unsere Handlungen autonom planen, durchführen und letztendlich verantwortlich reflektieren. Denn durch unsere selbstbestimmte und souveräne Entscheidung passiert Veränderung bei den Kindern und Jugendlichen - Veränderung auch im Hinblick auf ihre Persönlichkeitsentwicklung. Damit Kinder und Jugendliche ebenso verantwortliche, selbstbestimmte und reflektierte Entscheidungen treffen können, ist es notwendig ihnen diese Autonomie mit steigendem Alter zuzugestehen und ihnen zu zeigen,

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Dazu müssen sie sich mit sich selbst und ihrer Umwelt auseinandersetzen, um zu erfahren, was Selbstbestimmung heißt:

Kinder und Jugendliche brauchen in der Auseinandersetzung mit sich selbst und der Umwelt Ruhe und Beständigkeit, um sich ihre nötige Autonomie für Entscheidungen über ihr Handeln und Verhalten aneignen zu können. Und so verhält es sich auch mit dem Schulwesen. Das Schulwesen braucht durchdachte Veränderung, jedoch auch die nötige Ruhe und Beständigkeit, um schrittweise und gezielt Veränderungen durchzuführen.

Ein wohlüberlegtes Konzept und 3 ein sinnvoller Zeitplan sind not- 1/2017 wendig. Nicht alles kann sofort und gleichzeitig gemacht werden. Für uns, dem CLV, ist es wichtig, dass das Kind im Mittelpunkt steht! Ich wünsche Ihnen/euch ein gesegnetes Osterfest und dass trotz Verwirrung und schwieriger Zeiten Energie, Herzenskraft und Engagement erhalten bleiben. Ihre

Sabine Fink-Pomberger, MA Landesobfrau

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CLV nimmt Stellung ...

CLV nimmt Stellung zu ... Inklusion und Sonderschulen Bildungsministerin Hammerschmied möchte bis 2020 Sonderschulen abschaffen und durch Inklusionsklassen ersetzen. Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigung sollen bestmöglich in den Regelschulen gefördert und integriert werden. Dieses Recht auf Inklusion darf niemandem verwehrt werden. Der vorgeschlagene Weg nimmt jedoch Eltern ihre Wahlfreiheit der besten Schulform für ihr Kind. Bevormundung durch den Staat kann kein zukunftsweisender Weg sein. Sonderschulen werden immer wie4 1/2017 der als Schulen der Ausgrenzung gesehen. Für den CLV-Salzburg sind Sonderschulen, für Kinder mit speziellen Bedürfnissen, Orte, an denen Pädagoginnen und Pädagogen, mit besonderen Ausbildungen ihr ganzes sonderpädagogisches Wissen und Wirken diesen Kindern in einem ganz speziellen Umfeld zukommen lassen können. Es gibt

Eltern, die eine solche Schulform für ihr Kind als den besseren Weg sehen. Diese Wahlmöglichkeit muss für die Eltern erhalten bleiben, denn es muss das Wohl des Kindes höchste Priorität haben. Jedes Kind ist einzigartig und muss nach seinen Fähigkeiten hin entsprechend gefördert werden können. Sonderschulen sind gut funktionierende Einrichtungen, die für beeinträchtigte Kinder eine Chance auf Bildung – auch hinsichtlich ihrer Selbstbestimmung – sind.

Schulcluster Die Bildungsreform sieht die Zusammenlegung von Schulen in Clustern vor. Eine grundsätzliche Zusammenschließung mehrerer Standorte, ohne Einbeziehung der Schulpartner und ohne ein sinnvolles standortbezogenes Konzept, ist abzulehnen. Durchaus kann ein Cluster für Schulen passend sein, wenn alle Beteiligten sich dafür

aussprechen und es pädagogisch wie administrativ sinnvoll ist. Dabei müssen allerdings die Schulstandorte als Berechnungsgrundlage für die Ressourcenzuteilung erhalten bleiben. Gerade für Kleinund Kleinstschulen ist dies von großer Bedeutung. Nur so kann eine dauerhafte Sicherung der Schulstandorte bei einer entsprechenden Schülerzahl gewährleistet werden. Eine in diesem Zusammenhang vorgesehene Abschaffung der Klassenschülerhöchstzahlen ist unnötig und generell abzulehnen. Für Salzburg hieße eine Clusterbildung auch die Möglichkeit über ganze Bezirke hinweg ein Cluster einzuführen. Es muss in Frage gestellt werden, wie man Schulleiter/ innen ihres Amtes entheben kann und so in die persönliche und berufliche Lebensplanung eingreift. Gerade die Schulleitungen vor Ort initiieren die Schulentwicklung und Personalentwicklung und sind erste Ansprechpartner für pädagogische Beratungen und Interventionen. Sabine Fink-Pomberger

Unser neuester Newsletter wurde an alle die Mitglieder verschickt, von denen wir eine aktuelle Mailadresse haben. Melden Sie sich bitte im CLV-Büro unter office@clv-salzburg.at, wenn der Newsletter nicht angekommen ist.

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CLV - aktiv

Pongauer Eisstockschießen Am Donnerstag, den 23. Februar, traf sich der CLV – Pongau zum traditionellen Eisstockschießen im Aignerstadl in Reitdorf. Nach dem schönen Sonnenuntergang wurde eifrig um das „Haserl“ geschossen. Nach dem ausgeglichenen Zweikampf wurde gemeinsam gefeiert und ausgezeichnet gespeist. Petra Mitterlechner

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Das Büro des CLV Salzburg, am Mirabellplatz 5, 3. Stock, ist jeden Dienstag von 09:00 bis 11:00 Uhr geöffnet. Gerne kann ein anderer Termin vereinbart werden. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 0662-876181 oder mittels Mobiltelefon unter 0664-9523624. Bitte geben Sie uns Namens-, Adressänderungen und dgl. bekannt. Nur dann kann unsere Post auch wirklich bei Ihnen ankommen.

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Für kurzfristige Aussendungen hat sich das Mail sehr bewährt. Sollten auch Sie diese Nachrichten bekommen wollen, schicken Sie bitte ein mail mit Ihrer Adresse an uns: office@clv-salzburg.at

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Pädagogische Praxis

„Frederick“ Ein Projekte in der schulischen Tagesbetreuung an der VS Lehen 1 Wer kennt nicht das Kinderbuch von Leo Lionni über Frederick, die Maus? Ines Miller setzt die Originaltexte szenisch um und lässt die Mäuse kommunizieren. 5 Rollen bekommen einen Namen und werden charakterlich sehr unterschiedlich ausgearbeitet. Der aggressive Sponono attackiert Frederick immer wieder, wird dabei von Pedro unterstützt und von Julia, der einfühlsamen Maus beruhigt. Fatuo, die Lustige hilft ihr dabei und sorgt mit guter Laune und Ideen für ein harmonisches Miteinander. Bei Einbruch des Winters ziehen sich die Mäuse in ihre Höhle zurück und feiern ausgelassen. Ein Stichwort nach dem anderen leitet ein neues Lied oder einen Tanz ein. Erst am Schluss bemerken die Mäuse, wie wichtig Fredericks Vorräte sind und lernen, ihn zu schätzen. Seit dem Sommersemester 2015 wird jedes Jahr in der Nachmittagsbetreuung an der VS Lehen 1 ein Theater mit Musik einstudiert. Andrea Schmidt, Betreuungsleiterin an der VS Lehen 1, engagierte die Pädagogin Ines Miller, die auf eine langjährige Berufserfahrung

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in Grund- und Mittelschulen zurück greifen kann. Miller Ines hat zusätzlich zu ihrer Volkschullehrerinnenausbildung Pädagogik und Psychologie studiert und Fort- und Weiterbildung in Chorleitung und Dirigieren absolviert. Sie verfügt auf Grund ihrer unzählige Aufführungen in Grund- und Mittelschulen in Salzburg über sehr viel Erfahrung bei der Entwicklung und Umsetzung von Theaterprojekten. Die Stücke werden von ihr für das jeweilige Sprachniveau der Schülerinnen und Schüler adaptiert, szenisch bearbeitet und mit Liedern komplettiert.

die Lieder einstudiert. Eine Erzieherin übernimmt dann das Üben und Eintrainieren der Liedertexte, während mit einer kleineren Gruppe die szenischen Proben abgehalten werden. Jede Rolle wird doppelt besetzt. Gegen Ende der Probenzeit können alle „Schauspieler“ alle Texte auswendig und springen immer wieder spontan ein, wenn jemand fehlt. In der Zwischenzeit basteln andere Kinder und die Betreuerinnen Requisiten und kümmern sich um das

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Die Einstudierung der Stücke erfolgt im Rahmen der Nachmittagsbetreuung mit allen Kindern und dem Erzieherteam. In wöchentlichen Chorproben werden zuerst

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Pädagogische Praxis

Bühnenbild oder die Kostüme. So entsteht mit allen Kindern und dem Team ein Gesamtkunstwerk, mit dem sich alle identifiziert. Die Kinder lernen durch die Arbeit an den Liedern, ihre Stimme zu kultivieren und durch professionelle Stimmbildung klanglich zu entfalten. Die Gesten und Bewegungen bzw. Tänze tragen zum schnellen Lernen der Inhalte bei und machen außerdem viel Spaß. Die Arbeit mit den Texten, das Rezitieren und lautes und langsames Sprechen (Bühnensprache) fördert

die Kinder, die zum großen Teil aus Familien mit nicht deutscher Muttersprache stammen, sprachlich intensiv und lustbetont. Nicht zuletzt tragen die sozialen Aspekte, das Miteinander, das Rücksicht nehmen und Reagieren auf den anderen zum sozialen Lernen bei und sorgen außerdem für ein sehr gutes Klima in der gesamten GTS. Zu den Aufführungen im Turnsaal der Schule werden die Eltern, alle Schulklassen und die Kolleginnen und Kollegen sowie die Schülerinnen und Schüler der Nachmittagsbetreuung der nachbarschule VS Lehen 2 eingeladen.

Die Kosten, die im Rahmen der Projekte entstehen, werden Dank einer Förderung für kulturelle Projekte in der schulischen Tagesbetreuung von der Stadt Salzburg übernommen. Neben dem aktuellen Projekt „Frederick“ wurden bisher noch „Schneewittchen“ (2015) und „Ritter Kamenbert“ (2016) in der Nachmittagsbetreuung einstudiert und aufgeführt.

VD Barbara Eisenköck, Andrea Schmidt, Ines Miller

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Tierschutz macht Schule

Neue Unterrichtshefte über Wildtiere und Heimtiere! Im Grundsatzerlass „Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung“ (Rundschreiben Nr.20/2014) werden u.a. die Herausforderungen und die Ziele von Umweltbildung an österreichischen Schulen beschrieben. Der Verein „Tierschutz macht Schule“ kann Aktivitäten der Umweltbildung an den Schugen und Erfordernisse des Tierschutzes sensibilisieren und bewusst machen, auf vielfältige Art unterstützen. Aktuell hat „Tierschutz macht Schule“ zwei neue Unterrichtshefte herausgebracht:

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len, die die Anlie-

Unterrichtsheft: „Tierprofi-Toleranz: Verständnis Für Kröten, Biber, Insekten und andere tierische Nachbarn“ (3. bis 8 Schulstufe)

Das Heft eignet sich für den Sach- und Biologieunterricht. Es zeigt Kindern, welche arten besonders unter den Vorurteilen der Menschen leiden. Die SchülerInnen können mit dem Wissen Verständnis, das sie mit dem Heft erwerben, den Tieren helfen.

Ti e ru n d

Vorteile für Ihren Unterricht: • Das neue Unterrichtsheft zeigt, wie es mithilfe von Wissen und Toleranz gelingen kann, Vorurteile gegen Tiere zu vertreiben. • Geeignet für den Sachunterricht. Sie können den Kindern die heimischen Tierarten vorstellen. • Geeignet für den Biologie-Unterricht: Passend zum Lernstoff der Sekundarstufe I über Säugetiere, Reptilien, Amphibien, Vögel, Insekten und Spinnen. • Auch im Religions- und Ethikunterricht einsetzbar. • Das Heft kann ohne viel Vorbereitungszeit fächerübergreifend verwendet werden. • Das Heft kann die Grundlage für Projektarbeit (Gruppenarbeit) und Lernstationen sein. • Der Lesestoff ist für Supplierstunden geeignet, da Kinder damit selbstständig arbeiten können. • Lehrpersonen brauchen sehr wenig Vorbereitungszeit, um das Unterrichtsheft zu verwenden. Die Lösungen der Rätselaufgaben sind online. • Das Unterrichtsheft ist fachlich und didaktisch geprüft.

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Tierschutz macht Schule

Unterrichtsheft „Versteh die Kaninchen und Meerschweinchen mit dem WELL-KA-HU-KA-MEER-PLOPP“ (Speziell für die Volksschule)

Im neuen Lese-Abenteuer mit dem WELL-KA-HU-KA-MEER-PLOPP, dem Botschafter der Tiere, fahren die Kinder mit einem Karotten-Cabrio in einen ganz besonderen Meerschweinchen- und Kaninchenerlebnispark. Dort können sie die Welt aus der Perspektive der Tiere erleben. Sie verstehen, warum sich Meerschweinchen fürchten, wenn sie eine Hand von oben angreift: weil sie das an einen Greifvogel erinnert! Auf Augenhöhe mit ihnen lernen sie, wie ein gut gestaltetes Gehege aussieht. Sie verstehen, warum man Kaninchen und Meerschweinchen nicht gemeinsam halten soll: Einfach weil sie eine unterschiedliche Körpersprache haben. Lernziele: • • • • • •

Achtsamen Umgang mit Tieren erlernen. Körpersprache von Kaninchen und Meerschweinchen kennenlernen. 11 Verstehen: Was brauchen Kaninchen und Meerschweinchen im Gehege und wie soll eine 1/2017 tiergerechte Unterkunft aussehen. Die Lebensweise der wilden Vorfahren von Kaninchen und Meerschweinchen erforschen. Verstehen warum Kaninchen und Meerschweinchen nicht gemeinsam in einem Gehege gehalten werden sollen. Eigene Verhaltensweisen aus der Sicht der Tiere betrachten.

Zusätzlich zur Lesegeschichte können die Kinder ein Rätsel lösen und das Lied „Mister Hoppel Kaninchenzahn“ kennenlernen. Im Begleitheft gibt es Arbeitsblätter mit Rechenaufgabe, Bastelanleitung und Lückentext. Hinweis: Alle Unterrichtshefte von „Tierschutz macht Schule“ sind in Klassenstärke gratis. Nur das Paketporto ist von den Schulen zu zahlen. „Die Weitergabe von Wissen über die Bedürfnisse der Tiere ist die beste Voraussetzung für nachhaltigen Tierschutz“. (Dr. Dagmar Schratter, Vereinspräsidentin) Weitere Informationen rund um „Tierschutz macht Schule“ (u.a. Kontakt zu TierschutzreferentInnen, Bestellung von Unterrichtsmaterialien etc.) unter:

www.tierschutzmachtschule.at

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Andreas Platzer

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Christliche Lehrerschaft Österreichs - CLÖ

Autonomie-was sonst Nachdem das „große“ Bildungsreformpaket doch nicht die gewünschte positive Wende brachte, die es versprochen hatte, wird nun auf die Autonomie gehofft. Durch sie sollen nun endlich die nicht überragenden Ergebnisse internationaler und nationaler Kompetenzüberprüfungen von Schülerleistungen verbessert werden. Autonomie als Möglichkeit, selbständig zu handeln und für die gesetzten Entscheidungen auch verantwortlich zu sein, nehmen sich die LehrerInnen bei der Planung jeder Unterrichtseinheit. Im Bereich der 12 Schulorganisation sind die Schul1/2017 leitungen schon durch die Vorgabe einer Rahmenstundentafel eingeschränkt. Die Auswahl von Pädagoginnen, deren Anzahl aufgrund des drohenden Lehrermangels in den nächsten Jahren drastisch abnehmen wird, ist ebenso eingeschränkt, wie die Zuteilung von Zeitressourcen. Was bleibt dann tatsächlich von Autonomie übrig? Viel wesentlicher erscheint der Christlichen Lehrerschaft Österreichs darauf zu achten, dass die Qualität von Unterricht und die Beziehung zwischen den handelnden Personen – vor allem die Beziehung zw. LehrerIn u. SchülerIn - von Achtung und Wertschätzung getragen ist, und dass nach den notwendigen Qualitätskontrollen die zur Verbesserung

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getroffenen Maßnahmen, reflektiert werden. Erst dann wird sich Schule von innen her tatsächlich verändern können, denn Reformen, die „top down“ auf ein System einwirken und nicht sozialpartnerschaftlich ausverhandelt sind, sorgen nur für große Verunsicherung der KollegInnen. Lassen wir die Lehrerinnen den Schülerinnen vorleben, was es heißt selbständig und eigenverantwortlich zu handeln. Vom Vorbild lernt man am besten.

CLÖ-Klausur in Ramsau (20.-21.1.2017)

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BRENNPUNKTE

Brennpunkte

Christlicher Landeslehrerinnen- und Landeslehrerverein Salzburg

Sommersemester 2017

Vernetzungstreffen JunglehrerInnen

BRENNPUNKTE

Gerade am Anfang der Dienstzeit treten vielleicht Fragen oder Anliegen auf, die unter KollegInnen in der gleichen Situation leichter anzusprechen sind. Daher laden die CLV-JunglehrerInnen-VertreterInnen alle Neu- und JunglehrerInnen herzlich zum Kennenlernen, Austauschen und Informieren ein. Bei Fragen oder Anliegen könnt ihr jederzeit stefanieluisa.schneidhofer@gmail.com kontaktieren.

Christlicher Landeslehrinnen- und Lehrerverein Salzburg

Sommersemester 2017

Freitag, den 3. März 2017 um 18 Uhr im Stadtkrug in Hallein Dienstag, den 7. März 2017 um 18 Uhr im Gasthof Krimpelstätter in Salzburg Donnerstag, den 16. März 2017 um 18 Uhr im Gasthof Santner in Thalgau Freitag, den 17. März 2017 um 18 Uhr im Hotel Victoria in Maishofen Kooperation mit dem Kath. Bildungswerk Salzburg

Freitag, 7. Apr. 2017 17:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Vortrag

Die Rolle Gottes im „AMERICAN DREAM“

Inhalt: Religion und Politik in den Vereinigten Staaten „In God We Trust“ ist auf den US-amerikanischen Dollarnoten zu lesen, Kinder an den öffentlichen Schulen müssen jeden morgen den „Treueeid“ auf die Verfassung und Gott leisten und der US-Präsident schwört bei seiner Angelobung auf die Bibel. Gottesbezug gehört in der Politik und Gesellschaft der Vereinigten Staaten trotz ihrer säkularen Verfassung weiterhin dazu. Woher kommt die enge Verknüpfung dieser Größen in den USA und welche sind die zentralen Akteure hinter den Kulissen der amerikanischen (Religions-)Politik? Eine schier unfassbare Glaubensreise durch „God‘s Own Country“ beginnt … Referent:

MMag. Andreas Weiß, Pädagogischer Mitarbeiter im Katholischen Bildungswerk Salzburg Treffpunkt Bildung 10.- € für CLV Mitglieder inkl. Abendessen sonst 30.- € für Nichtmitglieder unter Katholisches Bildungswerk Salzburg. Tel: 0662/ 8047 – 7520, kbw@bildungskirche.at (Stichwort: CLV)

Ort: Beitrag: Anmeldung: bis 3.4.2017

Kooperation mit dem Kath. Bildungswerk Salzburg

Samstag, 29. Apr. 2017 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Seminar

Ihr Auftritt Bitte

Inhalt: Selbstbewusstes Auftreten vor Gruppen Verschaffen Sie sich „Selbst-Bewusstsein“ indem Sie Ihren persönlichen Stil analysieren. Entwickeln Sie Ihr individuelles Verhaltensspektrum und schaffen Sie sich Handlungsspielräume in Ihren Alltagsrollen und im Kontakt zu anderen. Im Seminar gehen wir folgenden Fragen nach: Wie wirke ich auf andere - wie möchte ich wirken? Wie kann ich das, was ich vermitteln möchte, durch bewusste Haltung unterstreichen? Welches Verhalten ist förderlich/hinderlich für ein selbstbewusstes und authentisches Auftreten? Wie gelingt freies Sprechen vor Gruppen? Referentin:

Sabine Kroy, Lebens- und Sozialberaterin, Trainerin und Coach, Rhythmus- und Theaterpädagogin, Salzburg Treffpunkt Bildung 35.- € für CLV-Mitglieder, sonst 60.- €; inkl. Mittagessen unter Katholisches Bildungswerk Salzburg. Tel: 0662/ 8047 – 7520, kbw@bildungskirche.at (Stichwort: CLV)

Ort: Beitrag: Anmeldung: bis 25.4.2017

Montag, 8. Mai 2017 18:00 Uhr

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Maiandacht

mit musikalischer Umrahmung und im Anschluss gemütliches Ausklingen im Gasthof Gablerbräu Geistliche Gestaltung: Organisation: Ort:

Dr. Gerhard Viehhauser CLV-Bezirksgruppe Stadt Dreifaltigkeitskirche am Makartplatz

Zu einzelnen Veranstaltungen finden Sie weitere Informationen auf unserer Homepage www.clv-salzburg.at und unserer CLV-APP Für den Inhalt verantwortlich: VOL Dipl.Päd. Petra Mitterlechner, BEd CLV Salzburg, Mirabellplatz 5/3, 5020 Salzburg, 0662 876181

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Pensionisten

Pensionistengruppe Salzburg Stadt – Flachgau – Tennengau Liebe Freunde und Interessenten, wir laden wieder herzlich zu unseren gemeinsamen Veranstaltungen ein:

„Domquartier Salzburg, Sonderausstellung“

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Museum am Dienstag geschlossen, daher: Mittwoch,26. April 2017 14:30 Uhr Treffpunkt: Salzburger Domeingang, rechts zum Dommuseum, kleine Stiege und Aufzug zum Kassenraum. Eintritt: Für Senioren € 8,00, Jahreskarten frei. Führung: € 80,00 übernimmt der CLV. Das Museum gestaltet die Ausstellung im Nordoratorium. Das Augenmerk liegt auf den drei großen Malern Rottmayer, Troger und Kremser Schmidt mit ihren Arbeiten für Salzburg im 18. Jahrhundert. Gemütlicher Ausklang im Cafe´ Tomaselli, 1. Stock.

„Basilika Maria Plain“

Dienstag,16. Mai 2017 14:30 Uhr Treffpunkt: Vor der mächtigen Basilika, nahe der gewaltigen Linde mit prachtvoller Aussicht auf Salzburg und Gebirge. Erreichbar mit Wanderung von der Kirche Bergheim, oder vom Parkplatz beim Plainwirt, wo wir uns zum gemütlichen Ausklang treffen bei spezieller Bratwurst und Jause. Führung: Voraussichtlich mit Prior P. Bernhard Röck, OSB.

„Mozart Wohnhaus“ Makartplatz 8

Dienstag,20.Juni 2017,14:30 Uhr Treffpunkt: Halle im Wohnhaus, Führung mit Museum und Film, gemütlicher Ausklang.

Gäste sind stets willkommen! Es grüßen herzlich Mayer, Stögermüller, Fuchsberger und Köchl

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Aus den Bezirken

Neue Bezirksobfrau im Flachgau Nachdem Markus Reiter seine Funktion als Bezirksobmann aus privaten Gründen zurückgelegt hatte, wurde am 01.12.2016 der Bezirksvorstand des CLV-Flachgau neu gewählt. Mit dem vorerst kleinen aber feinen Team von Ebner Helga (Sport-NMS-Faistenau), Hedegger Gerhild (NMS-Köstendorf) und Carola Wendlinger (NMS-Thalgau) soll den Lehrerinnen und Lehrern im Flachgau wieder mehr Präsenz unseres Vereins sowie ein offenes Ohr für eure Anliegen geboten werden. Wir hoffen auf eure Unterstützung und weisen darauf hin, dass uns der persönliche Kontakt zu unseren Mitgliedern besonders wichtig ist. Carola Wendlinger Mitte: Carola Wendlinger - Bezirksobfrau CLV Flachgau links: Helga Ebner - Stellvertretende Obfrau und Schriftführerin rechts: Gerhild Hedegger - Finanzreferentin

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Neue Bezirksobfrau im Tennengau Der CLV Tennengau hat am 30. 11. 2016 zur Bezirksversammlung in den Braugasthof Hofbräu Kaltenhausen eingeladen. Am Programm stand unter anderem die Neuwahl des Bezirksvorstandes: Zur Bezirksobfrau wurde Frau Gotelinde Hochleitner gewählt. Das Amt der Stellvertreterin hat nun Frau Margit Neureiter inne, Schriftführerin wurde Frau Elfriede Knauß und Kassiererin Frau Renate Madleitner. Alle Kandidatinnen wurden einstimmig gewählt. Gotelinde Hochleitner, die bereits von 1993-2007 Bezirksobfrau war, hofft mit ihrem neuen engagierten Team und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm die Kolleginnen und Kollegen des Bezirkes anzusprechen und zum Mittun zu gewinnen. Besonders erfreulich war die Anwesenheit von Landesobfrau Sabine Fink-Pomberger,MA, die über Aktivitäten des CLV landesweit und die geplante Bildungsreform informiert hat. Im Anschluss an die Versammlung fand eine kleine Adventfeier statt. Besinnliche Texte und nette musikalische Umrahmung v.l.n.r. Renate Madleitner, Sabine Fink-Pomberger,MA, stimmten auf die bevorstehende Weihnachtszeit ein. Gotelinde Hochleitner, Margit Neureiter, Elfriede Knauß Gotelinde Hochleitner

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CLV-aktiv

Goldenstein Viele interessierte CLV Pensionisten kamen zur Veranstaltung im November 2016 nach Elsbethen um die Pfarrkirche und die NMS Schloss Goldenstein kennen zu lernen. Sr. Rita führte uns durch die Schule mit den vielen engen Stockwerken, zeigte uns die Schulklassen und verschiedene Erneuerungen wie zum Beispiel die gut ausgestatteten Computerzimmer. Es ist verständlich, dass man das Schloss als „erstes Hochhaus im Mittelalter“ bezeichnet. Beim gemütlichen Ausklang im Seniorenwohnhaus Elsbethen konnten wir Wissenswertes über das Leben im Seniorenheim erfahren bei einer ausgiebigen und ausgezeichneten Jause.

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Die Pfarrkirche von Elsbethen:

Die heutige Pfarrkirche von Elsbethen ist der heiligen Elisabeth von Thüringen (1207 – 1231) geweiht, die als „Mutter Teresa des Mittelalters“ viel für die Notleidenden und Kranken in ihrer Umgebung getan hat und bereits 1235 heiliggesprochen worden ist. Eine Kirche in Elsbethen ist urkundlich bereits 1373 erstmals als Filiale der Pfarre Hallein erwähnt. Die im Mauerkern noch gotische Kirche wurde in den folgenden Jahrhunderten mehrfach verändert und vergrößert. 1781 – 1782 erfolgte schließlich die Errichtung des Kirchturms nach Plänen von Hofbauverwalter Wolfgang Hagenauer.

Das Innere der Kirche wurde in den Jahren um 1700 barockisiert und zeigt heute eine einheitliche und harmonische Ausstattung mit einer Qualität vollen Stuckdekoration. Neben den Altären ist vor allem eine frühbarocke Kreuzigungsgruppe hervorhebenswert, die stilistisch Hans Waldburger zugeschrieben werden kann und um 1620 entstanden sein dürfte. In den rund 20 Heiligendarstellungen der Kirche spiegeln sich nicht nur Stifterpatrone, sondern auch die vielen Nöte, Anliegen und Sorgen der Menschen früherer Generationen wieder. Gertraud Mayer

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CLV-aktiv

Wir sind Schnee! Ich weiß es nicht, die wievielte Auflage die Veranstaltung „CLV Schikurs“ von 2.-6. Jänner 2017 im Bergheim in Obertauern heuer war. Sicher ist, dass es sehr erfolgreiche, sportlich ambitionierte und gesellige Tage waren. Insgesamt 70 Personen, vor allem Familien, auch mit drei Generationen, mit vielen sehr jungen Kindern, verbrachten

gemütliche Stunden im Haus der Erzdiözese, das von Familie Gahr so freundlich und zuvorkommend geführt wird. Wir sind Schnee! Die weiße Pracht ermöglichte uns Tiefschneefahrten im flockigen Pulverschnee, wir sind auch Sonne, denn zum Glück gab es auch einige Sonnenstunden um die prächtigen Wintertage genießen

zu können. Ich freute mich über die gute Stimmung und kündige somit die Weiterführung der Veranstaltung an. WIR SIND SCHNEE- die Wintersporttage – Familienfreizeit in Obertauern gibt es auch 2018 wieder, von 2.-6. Jänner 2018 im Bergheim in Obertauern. Traude Fellner

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Personalia

H e r zl i c h e G r at u l at i on 50 Jahre

29.01. Ernestine KAHLHAMMER 03.02. Manuela SILLER 24.02. Monika SLAMA 28.02. Astrid REICHEL 11.03. Prof. MA Josef KRIEGSEISEN 15.03. Karin STÜGER

55 Jahre

29.01. Anneliese BUDIMAIER 14.02. VD Mag. Elisabeth SCHNEIDER-BRANDAUER 23.02. OSR VD Astrid MOSER 07.03. Gabriela KLETTNER 10.03. Rosina OBERWEGER 17.03. Maria Theresia HOCHWIMMER 18.03. Margarethe HABERPOINTNER 19.04. Genoveva VIEHHAUSER 23.04. Kurt MIKULA

60 Jahre

05.01. Doris FANNINGER 07.01. SR Elfriede RUHDORFER 07.01. HOL Barbara RETTENBACHER 09.01. Anna-Maria HUEMER 11.01. Sonja WIESER - KRACHER

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14.01. OSR VD Veronika MOLDAN 21.01. OSR VD Jutta WILLINGER 23.01. Christine FRIEDL 26.01. Christine NOPPINGER 11.02. Angela BRODINGER 14.02. OSR HD Georg BACHLER 15.02. VD Heide Maria EDER 20.02. Renate STEINER 28.02. OSR VD Hildegard EIBL 09.03. Elfriede PINGGERA 16.03. Prof. Christine ÜBERREITER 17.03. OSR DPTS Hubert ILLMER 23.03. Monika SCHNÖLL 30.03. Ursula STAUDINGER 07.04. Josef ABERER 17.04. Elisabeth BUCHMÜLLER 19.04. Sigrid BADER 20.04. Ursula KELZ 20.04. OStR Veronika SAMPL 29.04. Wolfgang TATRA

65 Jahre

01.01. Wilhelm SCHÖNGAßNER 12.01. Marianne SCHINWALD 01.02. OSR VDMelitta BAUER 09.02. Gertrude NIEDERREITER 12.02. SR Anna RESCH

20.02. BOL Ing. Friedrich SEEBACHER 22.02. August JÄGER 11.03. Hertilde MÜLLER 12.03. Rosa DEUTINGER 13.03. Anne-Maria SCHARL 19.03. Mag. Friedrich LEITNER 22.03. VD Angelika PLANK 28.03. Helene PINTER 28.03. Elisabeth KRIPPEL 03.04. Renate MÜLLER 07.04. SR Astrid MOOSLECHNER 19 07.04. SR Elfriede KAISER 1/2017 10.04. Hubert FERSTERER 29.04. Franz-Peter MUND 30.04. Hermine TAFERNER 30.04. Lydia SCHLAGER

70 Jahre

04.01. Johannes KOZOUSEK 10.01. Christine MOIK 14.01. Pfarrer Johann SCHREILECHNER 02.02. HD Sebastian SCHWARZENBERGER 07.02. Bacc. phil. Rosemarie GRAGGABER 08.03. Christoph ROLLETSCHEK 09.03. Ingeborg FISCHER 09.03. LSI Rudolf STROHBACH 10.03. Peter LABACHER 17.03. SR Annelies MAIR

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Personalia

H e r zl i c h e G r at u l at i on 20.03. 28.03. 11.04. 15.04. 15.04. 23.04.

SR Christiane SCHNEDL OSR HD Gertraud GRUBER Renate SCHÖNAUER OSR VD Alois GRUNDNER VOL Elfriede SCHWAB HD Gertraud BRANDAUER

75 Jahre

08.01. SR VOL Walter 20 GATTERER 1/2017 28.01. Maria KAINHOFER 05.03. Alois EDER 29.03. OSR SD Robert KRASANOVSKY 08.04. OSR Rosa KINZL 20.04. OSR VD Erna MÜLLER 25.04. Hermann FUCHSBERGER

80 Jahre

12.02. OSR HD Eduard RAMSAUER 15.03. OSR VD Trude HALLER 23.03. OSR HD Peter BAYR 26.03. OStR Prof. Herbert SCHEICHL 06.04. HR LSI Othmar EITERER 20.04. Annemarie WEIDINGER

07.04. OSR VDOtto VEICHTLBAUER

82 Jahre

09.01. SR VD Erika HÖBEL 23.01. RR BSI Arno MÜLLER 08.03. Adelheid MARBACH

83 Jahre 16.01. 12.02. 20.03. 31.03.

Maria PUTZ SR Georg FRÖHLICH Waltraud STRANNER Anna AIGNER

84 Jahre

12.01. OSR VD Friedrich MEISTER 21.01. SR Ingeborg SCHLAGER

85 Jahre

09.03. Elisabeth KOFLER 25.03. SR Carmen  PROMMEGGER 27.03. OSR HD Heimo ZIEGLER 16.04. Vikar Gebhard HOCHLEITNER

86 Jahre

21.04. VD Franz LAFENTHALER

13.02. SR Kunigunde WEEGER 22.02. SR Rupert FELBER 03.03. OStR Prof. Rosina ATZLER

88 Jahre

24.01. OSR HD Philipp HERZOG 26.01. SR Walburga PUHR 30.01. OSR VD Barbara SCHAIDREITER 12.03. OSR SD Helmut  ETZMANNSDORFER 06.04. OSR VD Johann HUBER 16.04. OSR VD Ottilie AIGNER

89 Jahre

19.01. OSR HD Josef OBERASCHER 26.02. Eleonore SCHENKENFELDER 08.03. HR LSI Dr. Mag. Josef STEIDL 19.03. Karl JUNGER 22.04. OSR BD Georg FISCHER

90 Jahre

27.03. SR VD Sophie KOCH 15.04. Marianne FRANZL 15.04. Pfarrer Peter HOFER

91 Jahre 81 Jahre

06.02. SR Josef PIRKER

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87 Jahre

12.02. OSR HD Josef PUHR

07.03. Anna DILLINGER 20.03. SR Jolanda JANDEK

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Personalia

92 Jahre

94 Jahre

18.01. SR HD Franz MAGERL 26.04. SR Eleonore STEINER

98 Jahre

29.03. Katharina BACHLER

20.03. VD Anna MAYER

97 Jahre

17.04. VD Erika SAMPL

93 Jahre

25.02. Prof. Otto HODINA

Wir gratulieren sehr herzlich zum Titel „Schulrat“: Susanne FUCHS Karin AUßERLECHNER, Bakk.phil. VOL Andrea WOLF Marion PHILIPPI

Wir gratulieren sehr herzlich zum Titel „Oberschulrat“:

21 1/2017

HD Johann ABERER HD Helga EBNER DNMS Gerhild HEDEGGER

Zum Gedenken

ZUR LIEBEN ERINNERUNG an Herrn Oberschulrat

Leonhard Höck

Pfarrer Albert WIESER SR Hermine BINDIG HR Prof. Herbert VALTINER

Hauptschuldirektor i. R. Teilnehmer des 2. Weltkrieges Ehrenmitglied des Kameradschaftsbundes Mitglied des Sportklubs und Alpenvereins Leogang, sowie des Christlichen Lehrervereins

* 11. Oktober 1925 † 31. März 2013

SR DPL Leopold STÜTZ SR Rosa LARCHER RR BSI Walter PICHLER

Man schließt die Augen der Toten behutsam; nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden öffnen. Jean Cocteau

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Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die niemand nehmen kann. Doch Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

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Zu guter Letzt...

22 1/2017

Das Redaktionsteam der Schule heute wünscht auf diesem Wege allen Leserinnen und Lesern ein frohes Osterfest! Schule heute

Zeitschrift des Christlichen Landeslehrer/innenvereines für Salzburg IMPRESSUM ISSN 2220-5640

Medieninhaber und Herausgeber: Christlicher Landeslehrer/innenverein für Salzburg, Mirabellplatz 5/3, 5020 Salzburg, e-mail: office@clv-salzburg.at Internet: www.clv-salzburg.at

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Obfrau und Geschäftsführerin: Sabine Fink-Pomberger, MA Redaktion: Mag. Andreas Platzer Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Andreas Platzer Layout und Umbruch: Florian Geier Anzeigenverwaltung: Doringer Werbenetzwerk GmbH, Salzburg Hersteller: Colordruck GmbH; Kalkofenweg 6, 5400 Hallein, Austria Für den Inhalt namentlich gezeichneter Beiträge tragen ausschließlich die Verfasser/innen die Verantwortung Titelgrafik: Friedrich Pürstinger Titelfoto und Fotos Seite 21+22: Johann Geier

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Schule.heute 1/2017  

Zeitschrift des Christlichen Landeslehrer/innenvereines für Salzburg Ausgabe Nr. 1 2017