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CLUB !

Porträts in dieser Ausgabe Blauring und Jungwacht Schwyz | Schwingklub Muotathal Bänkliabig Fasnacht Brunnen | Jodlerklub Echo vom Mythen

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Vereine und Clubs der Gemeinden Schwyz Ingenbohl-Brunnen Morschach-Stoos Gersau Steinen Steinerberg Lauerz Muotathal Illgau


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CLUB !

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Inhalt Seiten

2 – 5

Bänkliabig Fasnacht Brunnen

Seiten

8– 10

Schwingklub Muotathal

Seiten 15–19 Blauring und Jungwacht Schwyz Seiten 20–22 Jodlerklub Echo vom Mythen

Impressum Herausgeber, Konzept, Gestaltung, Produktion | ­Triner Media + Print, Schwyz | Vertrieb | Schweizerische Post in alle Haushaltungen der Gemeinden Schwyz, Ingenbohl-Brunnen, Morschach-Stoos, Steinen, Steinerberg, Gersau, Lauerz,

Muotathal,

Illgau

>> Christine Annen Föhn >>

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Auflage/Verteilung Rickenbachstrasse 141

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Kontakt

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Telefon 077 464 11 52

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Auflage:  18  200

Exemplare

6432 Rickenbach

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christine.annen@clubmagazin.ch | www.clubmagazin.ch Hinweis: Alle Text- und Bildinhalte sind in der Verantwortung der jeweiligen Vereine und unterliegen deren Urheberrecht.

Diese Ausgabe wird unterstützt durch den Partner

sowie Co-Partner

Titelseite: Mythen Foto: Josef Grüter, Schwyz

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Es freut mich, dass Sie die siebzehnte Ausgabe des CLUB! magazins in den Händen halten und sich für unsere Vereinsvielfalt rund um den Talkessel von Schwyz interessieren. Mit der Frühlingsausgabe startet das CLUB! magazin bereits ins sechste Jahr und präsentiert Ihnen wiederum Vereine aus den verschiedensten Bereichen und Regionen. > Als achtjähriges Mädchen besuchte ich im Juli 1979 in Gasenried im Wallis den Blauring Schwyz am Besuchstag. Meine zwei Jahre äl­ tere Schwester nahm das erste Mal am Lager teil. Ich war sofort verzaubert. Von der ersten ­Sekunde an konnte ich die Vereinsstimmung und den Gruppenspirit fühlen und wollte auch dabei sein. Einem Verein angehören, in welchem man gemeinsam singen, lachen, tanzen und alles zusammen teilen kann. Zu meinem Glück hatte eines der Mädchen so Heimweh, dass ich für sie bleiben durfte! Zwei Jahre zu jung fürs Lager und ohne ein zusätzliches Kleidungsstück dabeizuhaben, erlebte ich mein erstes Blauringlager. Es war toll! Meine erste Vereinserfahrung war erfüllt von Glücksgefühlen – und diese Erfahrung prägte mein Verhältnis zum Vereinswesen bis heute. > In diesem Sinne freue ich mich, Ihnen in dieser Ausgabe des CLUB! magazins den Blauring und die Jungwacht Schwyz vorstellen zu können. Ausserdem lernen Sie den Bänkliabend der Fasnacht Brunnen, den Schwingklub Muota­ thal und den Jodlerklub Echo vom Mythen Schwyz kennen. Auf den übrigen Seiten finden Sie alle Inserenten, welche dieses CLUB! magazin finanziell unterstützt und dadurch überhaupt ermöglicht haben. Für diesen wertvollen Beitrag möchte ich mich herzlichst bedanken. > Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen. Christine Annen Föhn

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20 Jahre Bänkli-Vereinigung Brunnen (BVB)

Dem Fasnachtswitz verfallen Die närrischen Tage sind seit Wochen vorbei. Wie man aber weiss, ist nach der Fasnacht immer auch vor der Fasnacht. Und nächstes Jahr wird der legendär gewordene Bänkli-Abig Brunnen schon 20

Seit es Fasnacht gibt, wird intrigiert, humorvoll persifliert, werden Witze gerissen und man macht sich lustig. Eine ideale Plattform dafür sind Schnitzelbänke. Sie haben ihr Vorbild in den mittelalterlichen Bänkelsängern, die damals auf den Dorfmärkten, an Chilbenen und Festanlässen aufgetreten sind und dort ihre Moritaten und schauerlichen Geschichten vorgetragen haben. Daraus sind die Schnitzelbänke entstanden, genauso wie übrigens auch das Plöder an Dreikönigen oder die Büttenreden im deutschen Karneval. Im 19. Jahrhundert haben sich diese Bänkelgesänge im Raum der schwäbisch-alemannischen Fasnacht und vor allem in

Basel fest etabliert. Sie wurden zum Vorbild für Schnitzelbank-Traditionen in vielen weiteren Orten, auch in der Innerschweiz. Der Name Schnitzelbank hat ebenfalls mit diesen Bänkelsängern zu tun. Für den Vortrag steigt man auf eine Bank oder eine Bühne, und die Zettel, die verteilt werden, das sind die Schnitzel. > Erste Anfänge in den 70er-Jahren In Brunnen haben sich die Schnitzelbänke vor 20 Jahren fest etabliert. Allerdings auf einem Fundament, das schon vorher gelegt worden ist. Seit den 70er-Jahren sind immer wieder

Jahre alt. Wie hat es angefangen und wie ist dieser Erfolg zu erklären?

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vereinzelt Schnitzelbänke an der Fasnacht aufgetreten. Und dann besonders als fester Programmteil des legendären «Narrefäscht», das von 1975 bis 1994 zwanzigmal durchgeführt worden ist. Legendär war weiter das Katastrophenbänkli von «Peter und Peter», das während Jahren als wilde Formation im Dorf aufgetreten ist. Um dieses beliebte Angebot der Schnitzelbänke zu sichern und auszubauen, hat die Vereinigte Fasnachtsgesellschaft Brunnen (VFGB) einen Aufruf erlassen und an der Fasnacht 2000 erstmals einen Bänkli-Abig durchgeführt. Auf Tournee gingen an der Erstauflage fünf Schnitzelbänke in fünf Lokalen. Diese Neuerung hat voll eingeschlagen, der Bänkli-Abig hat sich schnell zum grossen Renner entwickelt. Seit Jahren sind es nun zehn Lokale und in der Regel immer zehn einheimische Schnitzelbankgruppen, die unterwegs sind. Seit Beginn und bis heute dabei sind Gucki Schnüffelloch, ds Chlepfschiit, die Sumpfchifler und die Grüchtechuchi (damals WabuBänkli), seit 2001 und bis heute auch das Narräpack (ehemals Central-Bänkli) oder seit 2002 die Dängelers. Andere Gruppen oder Solisten sind später dazugekommen, andere haben wieder aufgehört (dä Virus, s’Träumli vo de

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Zwüschetmythe, Gruftis, Hornusse, s’Haar i de Suppe/Aufschneiders). In den letzten acht Jahren sind s’spitzig Bliistift, ds Echo vom Gmeindsparkplatz, die Stehchrägeler und die Abso-Luute dazugekommen. > Faszinierende Unterschiede Das Faszinierende am Brunner Bänkli-Abig sind die Vielfalt und die gute Qualität der

Bänkli. Vom Solisten bis zur Sechsergruppe gibt es alles. Die einen treten mit Musik auf, andere ohne, die meisten zeigen Bilder, darunter sogar animierte Helgen. Einzelne Gruppen pflegen den Gesang, andere das Wortspiel, und alle setzen auf möglichst überraschende Pointen. Einige sind in ihren Texten bissig, andere doppelbödig und hinterhältig frech. Ein bunter Strauss von fasnächtlicher Unterhaltung also. Kein Wunder, sind die zehn Lokale jedes Jahr bis auf den letzten Platz und darüber hinaus ausverkauft, sowohl der grosse Saal

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gehen lediglich acht Franken an die BVB. Damit werden die Kosten der Administration, der Bänkli-Zettel, die Verpflegung nach den Auftritten und jedes Jahr ein gemütlicher Abend für die Aktiven berappt. Noch etwas: Wer sich vom Bänkli-Abig angesprochen fühlt und selber auch mal auftreten möchte, dem steht der Weg natürlich frei. Die BVB ist gerne bereit, mit Tipps und Hinweisen beim Einstieg in diese faszinierende Welt der Schnitzelbänke zu helfen.

Bänkli-Vereinigung Brunnen BVB Kontakt: Präsident Urs Gnos Föhneneichstrasse 19A, 6440 Brunnen 041 820 04 31 ursgnos@bluewin.ch des Seehotels Waldstätterhof wie die kleine Beiz im Dorf. Insgesamt zählt man jeweils gegen 1000 Besucher. In der Regel werden die Plätze für nächstes Jahr sofort nach dem letzten Auftritt gleich wieder reserviert. Freie Plätze sind ein Geheimtipp. >

Wer möchte mitmachen? Interessant ist, wie dieser Bänkliabig mit einer sehr schlanken Organisation auskommt. Die Bänkli-Vereinigung Brunnen (BVB) regelt die administrativen Aufgaben jeweils mit nur drei Kurzsitzungen im Jahr. Auch ist es typisch, dass keine Gagen mit im Spiel sind. Pro Sitzplatz

Mitglieder: 37 aktive, 30 passive Die BVB ist Partnerverein der Vereinigten Fasnachtsgesellschaft Brunnen VFGB und damit Mitglied im Fasnachtsverband Schweiz (Hefari).

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Schwingklub Muotathal | Schwingen

Eine Tradition im Thal Die Traditionssportart Schwingen hat in den letzten Jahren vor allem bei den Zuschauern einen richtigen Boom erlebt. Seit 1937 besteht der Schwingklub Muotathal

Geschichte Am 5. September 1937 wurde der Schwingklub Muotathal im «Äbnetstübli» oberhalb vom Thal durch vier wackere Muotathaler gegründet. Bereits einen Monat später, am 3. Oktober 1937, fand ein Gründungsschwinget mit 33 Teilnehmern vor fast tausend Zuschauern statt. Jeder Schwinger erhielt damals eine Naturalgabe. Bevor der Schwingklub Muotathal gegründet war, führte der Schwingerverband am Mythen bereits in den Jahren 1923, 1929 und 1934 Schwingfeste in Muotathal durch.

Anlässe Seit 1937 führt der Schwingklub Muotathal regelmässig einen Rangschwinget durch, wobei das Fest verschiedene Namen hatte. Das Fest wird seit 1964 jährlich, sofern kein Kranzfest in Muotathal stattfindet, unter dem Namen Muotathaler Schwinget durchgeführt. Die Siegerliste dieses Schwingfestes beinhaltet sehr viele bekannte Namen. Am Jubiläumsschwinget «75 Jahre Schwingklub Muotathal» konnte sich sogar der damalige amtierende Schwingerkönig Kilian Wenger eintragen las-

und umfasst die beiden Gemeinden Muotathal und Illgau. Jährlich werden im Thal zwei Schwingfeste durchgeführt.

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sen. Im Jahr 2018 fand der traditionelle Muotathaler Schwinget am 8. beziehungsweise 15. April statt. Eingeladen waren Schwinger aus der ganzen Innerschweiz sowie Gästeschwinger aus Sumiswald, Niedersimmental und Glarus-Mittelland. Schon seit 1967 wird jährlich der Muotathaler Nachwuchsschwinget durchgeführt, sofern nicht der Schwyzer Kantonale Nachwuchsschwingertag in Muotathal stattfindet. Rund 200 bis 220 Nachwuchsschwinger kämpfen dann in einem friedlichen Kräftemessen jeweils in fünf Kategorien um die Siege sowie um die begehrten Eichenzweige. Der Schwingklub Muotathal hat in seiner Klubgeschichte zweimal das Innschweizer und zwölfmal das Schwyzer Kantonale in Muota­ thal durchgeführt. 1976 wurde das Innerschweizer Schwingfest vor 6000 Zuschauern durchgeführt. 2006 lockte dieser Anlass 8300 Schwingerfreunde ins Muotatal. Das Schwyzer Kantonale fand letztmals 2014 vor rund 5200 Zuschauern statt, was für diesen Anlass Rekord bedeutet. >

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Trainingsmöglichkeiten Mit dem Bau der Mehrzweckhalle Stumpenmatt bekamen die Schwinger im Herbst 1994 ein zeitgemässes Trainingslokal. Die Aussenanlagen bilden zusammen mit der Mehrzweckhalle die ideale Infrastruktur für die Durchführung von Schwingfesten.

> Erfolgreiche Schwinger Der Klub brachte in seiner Geschichte sieben eidgenössische Kranzschwinger hervor, welche insgesamt zwölf Kränze mit eidgenössischer Prägung erkämpften. Als erfolgreichster Schwinger gilt sicher Heinz Suter. Er gewann total 88 Kränze, davon fünf Eidgenössische sowie 20 Kranzfeste. Am Eidgenössischen Schwingfest in Bern 1998 belegte der Modellathlet den hervorragenden zweiten Schlussrang. > Schwinger heute Beim Schwingklub Muotathal sind momentan neun Kranzschwinger aktiv. Zweimal wöchentlich besuchen 12 bis 15 Aktivschwinger das Schwingtraining unter der Leitung des versierten Technischen Leiters und ehemaligen Aktivschwingers Erwin Betschart. Nebenbei werden je nach Saison Kondition, Ausdauer sowie Kraft trainiert. Momentan erfolgreichster Aktiver ist Routinier Guido Gwerder mit 21 Kränzen. Sein Bruder Carlo erkämpfte bisher sechs Kränze und war einziger Muotathaler

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September mitgemacht. Ebenfalls wird das Schwingen ab und zu in der Schule nähergebracht. Zu einem Schnuppertraining ist auch während des Jahres jeder herzlich willkommen. Im Jahr 2018 fand am 7. beziehungsweise 14. April der Schwyzer Kantonale Nachwuchsschwingertag im Thal statt. Teilnehmer am Unspunnen-Schwinget 2017. Ralf Schelbert und Dario Gwerder haben gros­ ses Potenzial für eine erfolgreiche Schwingerkarriere. Leider fielen beide in der Saison 2017 infolge Verletzungen mehrheitlich aus und konnten nicht an ihre erfolgreiche Saison 2016 anknüpfen. > Jungschwinger – unsere Zukunft Das Jungschwingerwesen ist ein sehr wichtiger Teil des Vereinslebens des Schwingklubs

Muotathal. Die Jungschwinger absolvieren ab Mitte Januar bis Ende September je nach Saison ein bis zwei wöchentliche Schwingtrainings. Der Technische Leiter der Jungschwinger, Daniel Bet­schart, ist mit seinen Helfern stets bemüht, die Trainings interessant und abwechslungsreich zu gestalten. Jährlich werden mit den Jungschwingern zirka zehn bis zwölf Schwingfeste besucht. Um die Knaben zum Schwingen zu animieren, wird am jährlichen Eidgenössischen Schnuppertag Anfang

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Publireport | Breu Technik GmbH

20 Jahre Gebäudefolien Wie sind Sie auf Folien gekommen? Aus Zufall. Ich bekam einen Tipp für eine Stelle als Monteur von Wintergärten. Dass es in Wirklichkeit um Folien und Verschattungen ging, erfuhr ich erst beim Vorstellungsgespräch. Offen für Neues, nahm ich die Stelle an. Das Thema Folien war damals noch relativ jung in der Schweiz. Entsprechend unerfahren stellten wir uns anfänglich bei der Montage

Der Schwyzer Ivo Breu blickt dieses Jahr auf 20 Jahre Erfahrung mit Gebäudefolien, Innenverschattungen und Insektenschutz zurück. Als «Fensterausstatter» wagte er vor 5 Jahren den Schritt in die Selbstständigkeit. Mehr dazu erfahren Sie im Interview.

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an. Bald eignete ich mir Montagetechniken an, welche über die Jahre stetig verbessert wurden. Was sind Gebäudefolien? Hauptsächlich Sonnenschutzfolien, Sichtschutzfolien, Sicherheitsfolien und UV-Schutzfolien. Gebäudefolien schützen vor äus­seren Einflüssen und können die Leistungsfähigkeit von Glassystemen massiv verbessern. Worin liegt die Herausforderung beim Verkauf und der Montage von Folien? Das Wichtigste ist die Auswahl der richtigen Folie. Alleine bei den Sonnenschutzfolien führen wir über 20 verschiedene Typen im Sortiment. Die einen schützen sehr effizient vor Hitze und Blendung, andere sind eher dezent. Bei der Montage geht es darum, die Folie möglichst sauber zu verlegen. Sie bieten nebst den Folien auch ­Innenverschattungen an. Wann kommt was zum Einsatz? Genau hier setzen wir als Fensterausstatter in der Beratung an. Wir bieten unseren Kunden je nach Bedürfnis beispielsweise ein Plissee, ein Rollo, eine Folie oder ein Hafttextil an. Wir achten auf die Anforderungen unserer Kunden, analysieren den Glasaufbau, die räumli-

che Situation und die Ausrichtung nach dem Sonnenstand. So können wir aus einer breiten Produktpalette die Lösung empfehlen, die technisch Sinn macht und zur Einrichtung passt.

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Blauring und Jungwacht Schwyz

Scharleben – Erinnerungen  für die Ewigkeit Unser Jugendverein mit rund 200 Kindern und 90 Leiterinnen und Leitern trifft sich

Wer sind wir? Das Leben in der Jungwacht und im Blauring spielt sich vor allem vor Ort in der Kindergruppe mit Gleichaltrigen ab. Die Gruppen werden von ausgebildeten Jugendlichen ehrenamtlich geleitet und treffen sich regelmässig unter der Woche zum Gruppenhock. Alle Gruppen zu-

sammen bilden die Schar. Dabei sind sowohl der Blauring als auch die Jungwacht jeweils eine Schar. Der Blauring besteht nur aus Mädchen und die Jungwacht nur aus Jungen. Die Scharleitung und das Leiterteam planen miteinander die Aktivitäten für die jeweilige Schar: die Scharanlässe. Diese finden getrennt oder

wöchentlich in verschiedenen gleichaltrigen Gruppen. Zusammen wird gekocht, gespielt und vieles mehr. Im Sommer findet jeweils der alljährliche Höhepunkt statt – das zweiwöchige Sommerlager!

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auch zusammen mit Blauring und Jungwacht statt. Vom jüngsten bis zum ältesten Mitglied trifft sich die gesamte Schar zu den unterschiedlichsten Aktivitäten. Dazu gehören z.B. Unihockeyturniere, Schiffsausflüge, Spiele im Wald, verschiedene Lager, Gruppentreffen und viele weitere Anlässe. > Der wöchentliche Gruppenhock Jede Woche treffen sich die einzelnen Gruppen der Scharen an individuellen Tagen im Jugendheim in Schwyz. Diese Gruppen setzen sich jeweils aus gleichaltrigen Mädchen oder Jungen zusammen und werden von jungen Erwachsenen geleitet. Die Leiterinnen und Leiter der jeweiligen Gruppen planen die ein- bis zweistündigen Höcke. Dort wird zusammen

gekocht, draussen Sport getrieben, gebastelt, «theäterläd», es werden Spiele gespielt und vieles mehr. > Sommerlager Die alljährlichen Höhepunkte in der Jungwacht und im Blauring sind ganz klar die Lager. Mit Sack und Pack verreist die ganze Schar für zwei Wochen ins Sommerlager. Blauringmädchen übernachten meistens in einem Lagerhaus, wobei die Jungwächtler die Nächte in Zelten verbringen. Spiel und Sport, kreatives Basteln und Werken, Wanderungen, Singen am Lagerfeuer, besinnliche Momente, Geländespiele und viele tolle Erlebnisse gehören zum Lageralltag und bleiben oft noch lange in Erinnerung. Um dem Lager mehr Spannung zu verleiSteckbrief Blauring Schwyz Scharleitung: Ronja Imlig Selina Gwerder Jenny Schnüriger Blauringmädchen: 140 Leiterinnen: 66 Steckbrief Jungwacht Schwyz Scharleitung: Robin Deuber Elias Frei Jungwächtler: 55 Leiter: 25 Gründungsjahr: 1931

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hen, wählen die Leiterinnen und Leiter ein Lagermotto. So erstaunt es wenig, wenn während der Ferienzeit Piraten auf den Zug warten, Ausserirdische am Lagerfeuer sitzen oder

Unsere aufgestellten Scharen freuen sich über jedes neue Mitglied. Egal ob sportinteressiert, bastelfreudig oder abenteuerlustig – unser engagiertes Leiterteam sorgt dafür, dass sich jeder wohl und willkommen fühlt.

Kontakt Blauring Schwyz Jenny Schnüriger jennyschnueriger@hotmail.com www.brsz.ch Jungwacht

Indianer in der Stadt auf Schatzsuche gehen… Jungwacht-, Blauring- und Jubla-Lager werden meist als Jugend+Sport-Angebot im Sportfach Lagersport/Trekking organisiert. So entspricht das Lagerprogramm den Richtlinien und Sicherheitsbestimmungen von Jugend+​ Sport (J+S). Im Gegenzug erhalten die Scharen finanzielle Unterstützung, Hilfsmittel zur Lagervorbereitung, Ausbildungsmöglichkeiten, Leihmaterial etc. Diese Unterstützung und das grosse Engagement des Leitungsteams verhelfen jedem Lager zum Erfolg und zu unvergesslichen Momenten!

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90 Jahre Jodlerklub Echo vom Mythen

90 Jahr urchig, fätzig, diänig Der Jodlerklub Echo vom Mythen wurde am 18. August

Ein Herzensanliegen des Klubs war und ist weiterhin der Schwyzer Naturjuuz. Die Eigenheiten dieses überlieferten Gesangs werden von uns speziell gepflegt und gefördert. Darum führen die Echojodler alle 5 Jahre ein Natur­

juuz-Konzert in Schwyz durch. Die nächste Aufführung wird am 2. Juni 2018 stattfinden. Wer sich ein Bild über unsere Naturjüüze, Lieder und die Naturjuuz-Messe machen will, findet auf unserer Homepage Tondokumente.

1928 im ehemaligen Restaurant Alpenrösli in Schwyz gegründet. Er ist der zweitälteste Jodlerklub im Kanton Schwyz und Mitglied im Jodlerverband. Der Klub war 1964 und 1978 Mitorganisator der Jodlerfeste in Schwyz.

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Klub Der Jodlerklub Echo vom Mythen ist ein reiner Männerklub. Der Klub verfügt über eine gute Durchmischung von Alt und Jung. Das jüngste Mitglied ist unter 30 und das älteste über 80 Jahre alt. Diese gute Durchmischung hält das illustre Trüppchen so fidel und führt immer wieder zu kameradschaftlichen und spontanen Anlässen. Sei es ein Familienpicknick, ein Fondue-Abend oder eine exotische Kreuzfahrt, die Echojodler sind für alles zu haben. > Als Dirigent unterrichtet Paul Bürgler, Illgau, seit 6 Jahren. Der langjährige Dirigent des Jodlerklubs Illgau ist ein äusserst versierter und kompetenter Kenner seines Fachs. Er spürt genau, wie die manchmal durchtriebenen Mannen in den Proben zu nehmen sind und führt uns zielstrebig zu den gesteckten Zielen. Am letzten von uns besuchten Jodlerfest in Schüpfheim wurde unser Vortrag mit der Bestnote bewertet. > Das Jubiläumsjahr beinhaltet folgende Anlässe: Sonntag, 13.05.2018 Naturjuuz-Messe, Läntigen in Morschach Samstag, 02.06.2018 Naturjuuz-Konzert im Kollegium Schwyz Dienstag, 26.06.2018 Hofmatt-Ständli mit Feldmusik Schwyz und Tambourenverein Schwyz Mittwoch, 01.08.2018 1.-August-Feier, Gemeinde Schwyz Sonntag, 23.09.2018 Naturjuuz-Messe, Kirche in Lauerz Samstag, 03.11.2018 Jubiläums-Jodlerabig im MythenForum in Schwyz

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Seit 2006 singen wir nebst der Jodlermesse von Jost Marty auch die von Otto Tschümperlin und Pfarrer Reto Müller eigens für die Echojodler ins Leben gerufene Naturjuuz-Messe. Otto Tschümperlin hat dabei den Textteil zu einigen unserer traditionellen Naturjüüzen komponiert, und Reto Müller hat die Lieder mit passenden Worten zu einem herrlichen Gesamtwerk weiterentwickelt. Otto Tschümperlin ist ein ausgewiesener Kenner seines Fachs und dirigiert die von ihm komponierte Naturjuuz-Messe. Bis anhin haben wir Echojodler immer wieder junge Jodler begeistern können, sodass unsere Tradition eines männlichen Jodlerklubs Bestand halten konnte. Dies ist auch in Zukunft unser erklärtes Ziel, damit wir diese spezielle, würzige Art des Gesangs und Naturjuuzes weiterhin pflegen können. Während den Proben wird seriös gearbeitet, damit wir anschliessend umso intensiver die Kameradschaft ausleben können. > Veranstaltungen Jährlich finden wiederkehrende Anlässe wie Jodlerskitag, Jodlerskiweekend, Sommerwan-

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derung und der Jodlerabend statt. Dazu gehören auch Auftritte als Gastformation an Jodlerabenden, Jodlermessen oder an öffentlichen und privaten Anlässen. > Neumitglieder Wir sind bestrebt, weitere interessierte Mitglieder für unseren Klub zu gewinnen. Die Voraussetzungen sind einfach zu erfüllen: • Du bist männlich (liebe Frauen, versteht uns richtig, wir tragen euch auf Händen, doch die Tradition des reinen Männerklubs führen

wir weiter). • Du kennst den Unterschied zwischen Singen und Lärmen. • Du schätzt die Kameradschaft. • Du liebst die Kultur des Singens und Jodelns (nicht nur unter der Dusche). • Du hast jeweils donnerstags von 20.00 – 21.45 Uhr (Schulhaus Herrengasse) und danach noch etwas länger Zeit und Lust. Über einen unverbindlichen Probebesuch würden wir uns freuen. Gib dir einen Ruck!

Ansprechperson / Homepage Fühlst du dich angesprochen, dich unseren Reihen anzuschliessen, kannst du dich bei einem der Echo-Jodler oder bei der nebenstehenden Adresse informieren. Weitere Angaben findest du auch auf unserer Homepage: www.echo-vom-mythen.ch

Kontakt: Präsident Thomas Büeler Herrengasse 37 6430 Schwyz praesi@echo-vom-mythen.ch

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