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CLUB !

Portraits in dieser Ausgabe SZ OLDIES | Tanzsportverein Mythen | theater brunnen Skiclub Muotathal | GuggeMusig Muota Gnom채

# 07/14

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Vereine und Clubs der Gemeinden Schwyz Ingenbohl-Brunnen Morschach-Stoos Gersau Steinen Steinerberg Lauerz Muotathal Illgau


Ab 1300 Höhenmetern sieht Norbert Füchslin meist nicht mehr nach unten. Sondern nur noch nach oben.

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CLUB !

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Inhalt

Werden Sie Manager!

Seiten

  2 – 7

SZ OLDIES

Seiten

  8 – 9

Tanzsportverein Mythen

Seiten

12 – 13

theater brunnen

Seiten

16 – 17

Skiclub Muotathal

Seiten

20 – 21

GuggeMusig Muota Gnomä

Impressum Herausgeber | Roman Flecklin | Konzept, Gestaltung und Produktion | ­>> ­flecklin >> agentur für grafische dienstleistungen & kreative kommunikation >> | Druck | ­Triner AG, Schwyz | Vertrieb | Schweizerische Post in alle Haushaltungen der Gemeinden Schwyz, Ingenbohl-Brunnen, Morschach-Stoos, Gersau, Steinen, Steinerberg, Lauerz, Muotathal, Illgau | Kontakt | >> flecklin >> agentur für grafische dienstleistungen & kreative kommunikation >> Mangelegg 53 | CH-6430 Schwyz | club@bluewin.ch | www.clubmagazin.ch | www.facebook.com/CLUBschwyz Auflage/Verteilung | 16 250 Exemplare Hinweis: Alle Text- und Bildinhalte sind in der Verantwortung der jeweiligen Vereine und unterliegen deren Urheberrecht.

Diese Ausgabe wird unterstützt durch den Haupt-Partner

sowie den Co-Partner

Titelseite Fotograf: Beat Flecklin www.berg-panorama-foto.com

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Ein Vorstands-Engagement in einem Verein ist ein Lernangebot mit einem sehr umfassenden Lehrplan. Diese «Schule» lehrt zum Beispiel die Fähigkeit, sich schnell in eine neue Umgebung einzuleben. Wer sich für ein Ehrenamt engagiert, kann davon ausgehen: Es kommt ziemlich sicher anders, als Sie es sich vorgestellt hatten. Das schult die Anpassungsfähigkeit und die Offenheit, die Flexibilität und die geistige Beweglichkeit. Auch Konflikte oder sogar Krisen gehören zum (Vereins-) Leben. Das ist ganz normal. Das Lernen, diese Krisen zu meistern und durchzustehen, ist ein wichtiger Bestandteil dieses Lehrplans! Die schönen Momente jedoch, zusammen mit Freunden gemeinsam etwas zu bewirken und zu erreichen, überwiegen ganz klar und bringen positive Energie. Aber nicht nur die soziale Kompetenz ist gefordert. Ehrenämter beinhalten auch immer das Lernen in neuen Funktionen. Bewirbt sich die Zahnarztgehilfin auf den Posten eines Finanzchefs? Hat sich ein Gärtner schon mal überlegt, in die Sponsoring-Branche zu wechseln? Möchte der Automechaniker gerne Führungsaufgaben übernehmen? Hat der Akademiker Interesse an einem Material­verwalter-Posten? Vorstandsämter machen solche sonst eher unwahrscheinliche Vorhaben möglich. Es warten dort Aufgaben, welche interessante Einblicke in verschiedene Tätigkeitsfelder geben. Die Angebote der Vereine sind mindestens so spannend wie die Ausschreibungen im Stellenanzeiger. Es macht grossen Spass, sich für (s)einen ­Verein einzusetzen – machen Sie mit! Herzlichst Roman Flecklin

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Partner:


Ein unbezahlbares Einzelstück. Das Siegerfahrzeug am damaligen Klausenrennen. Mercedes SSK mit Kompressor von R. Caracciola

Un-Club SZ OLDIES

Schwyzer machen mobil Die kühlere Jahreszeit bringt manchem Oldie eine verdiente Verschnaufpause. Einige Besitzer nutzen die Wintermonate für eine kleine Revision oder für notwendige Unterhalts­ arbeiten. Andere warten geduldig auf einen frühen Frühling.

Oldtimer im Winterschlaf Ganz hartgesottene Oldtimerfreaks kennen keinen Winterschlaf. Sie sind sogar mit offenem Verdeck im Schneetreiben unterwegs und nehmen an Winterrallyes teil. Die meisten aber gönnen ihrem Fahrzeug eine Winterpause. Dazu gibt es einige Regeln zu beachten: Erstens ist ganz wichtig: eine trockene Garage! > Die 10 Gebote Benzintank füllen (Kondenswasser) – Luftdruck in den Pneus erhöhen – Kühlflüssigkeit nachfüllen (Frostschutz) – Gummimatten entfernen – Scheibenwischer leicht anheben – Batterie ausbauen – Verdeck trocken abbürsten – Fenster offen lassen – Türen nicht ganz schliessen (Gummidichtungen) – mit einem atmungsaktiven Tuch zudecken. Ihr Auto wird ihnen im Frühling die angediehene Pflege mit einem prompten Start und ganz wenig Stottern verdanken.

Bugatti für CHF 50.– Das gibt’s wirklich. Im Modell! Was als kleines Kind anfängt – viele erinnern sich an die Dinky Toys und Matchbox – kann sich ganz schön weit entwickeln. Bis ins hohe Alter wird es dann eine Wissenschaft, vielleicht sogar ein Museum. 1:43, das ist der am weitesten verbreitete Massstab. Alle Automarken, auch längst verschwundene, in vielen Jahrgangsmodellen und verschiedenen Farben, sind auf dem Markt. Die schöneren sind aus Spritzguss mit feinsten Details und mit Originalfarben gespritzt. Billigere sind aus farbigem Plastik. Sogar zukünf­tige > Das abgebildete Modell: Schuco Examico, seit 1950 mit Federmotor, Zahnstangenlenkung, 4 Vorwärts- und Rückwärtsgänge, Leerlauf und Handbremse

Gute Fahrt im nächsten Jahr!

Partner:

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Modelle finden sich als Prototypen. Neben den Alltags-Spielsachen findet man ganz exklusive Modelle, die auf Bestellung von Schmuckdesignern und Uhrenmachern in Einzelanfertigungen für tausende von Franken hergestellt werden. Weitere sind mit Fern­steuerung oder Benzinmotoren ausgerüstet. > Der Sammler Wer einmal anfängt, eine Serie zusammenzustellen, wird ein Leben lang beschäftigt sein, weitere dazu passende Modelle zu finden. Sehr oft sind Automarken gesucht, die man gut kennt. Ein faszinierendes Hobby, das sich international betreiben lässt, wenn es nicht «nur» Postautos oder Saurer Lastwagen sind! > Oldtimer als Wertanlage Alle lesen immer wieder über die unglaublichen Millionenbeträge, die an Auktionen für exklusivste Autos bezahlt werden. Sie mögen sogar stimmen. Sie sind aber noch seltener als ein Sechser im Lotto. Oldtimerfahrzeuge gibt auch günstig. Etwa CHF 4 000.– kostet

ein nicht restaurierter VW Käfer. Restau­rierte Fahrzeuge kosten schnell fünfzig- oder hunderttausend Franken. Der Ankauf, die Zerlegung, Revision oder Neuanfertigung, Zubehör, die Carrosseriearbeiten, Malerei und die ganze Montage nehmen monatelange Spezialistenarbeit in Anspruch und kosten entsprechend. Glücklich darf sich nennen, wer selber ein mechanisches Handwerk erlernt hat. Einen Rat von Heinrich Saredi in Küssnacht vergesse ich nicht mehr: wenn schon der grosse Aufwand für eine Restauration, nimm ein schönes Fahrzeug. Er hatte recht. Der Ankauf eines Fahrzeuges ist der kleinere Anteil am Ganzen. Zurück zur Wertanlage. In 90% der Fälle kann bestenfalls ein Werterhalt erzielt werden. Wer Unterhalt, Versicherung und Garagierung zusammenzählt, wird keine Rendite erzielen. Hingegen ist die satte Dividende nicht aus den Augen zu verlieren: Die Ausfahrt an einem schönen Herbsttag über die wenig befahrenen Passstrassen. Eine Dividende, die sich nicht in Prozenten ausdrücken lässt. Fortsetzung auf Seite 5

> Ungleiche Brüder: im Vordergrund der silbrige Supersportwagen BMW 328, daneben zwei schwach motorisierte «Mäuschen» Topolino von Fiat. Alle haben den Plausch

> 80-jähriger 6-Zylinder Sportmotor. Läuft wie ein Örgeli.

Programm Samstag, 4. Juli 2015 Königsetappe: Axenstrasse – Sustenpass – Innertkirchen – Meiringen – Brünigpass – Autofähre nach Gersau Bisherige Ausfahrten: 2004 1. Einladung: Apéro im Waldstätterhof, Fahrt über den Klausenpass bei strömendem Regen, ca. 50 Teilnehmer 2005 Fahrt zum Mittagessen auf den Raten und über die Ibergeregg zurück 2006 Treffpunkt Waldstätterhof in Brunnen, rund um die Rigi zur Hohlen Gasse, Küssnacht 2007 Autofähre nach Beckenried, Giswil, Brünig-Pass, Meiringen, Sustenpass 2008 via Sins nach Meisterschwanden, Schloss Hallwil, Rückfahrt Rotkreuz nach Brunnen 2009 Treffen beim alten Schützenhaus, Ausfahrt über Menzingen zur Halbinsel Au, Rückfahrt via Rothenthurm 2010 via Sattel zum Golfplatz Wangen, Heimfahrt im Gewitter via Rapperswil 2011 über Rothenthurm, Rapperswil nach Bäretswil, Museum Junod, zurück bei herrlichem Wetter via Uznach 2012 Autofähre, Hergiswil, Mittagessen und Glasi-Besuch, herrlicher Sonnenschein, Rückfahrt via Glaubenbergpass 2013 10-Jahre-Jubiläum, Fotosession bei der alten AVIA Tankstelle in Brunnen, Essen beim Schützenhaus, Corso durch Brunnen und rund um die Rigi 2014 Sattel, Menzingen nach Horgen, Besuch Kohlebergwerk Käpfnach und Museum, Rückfahrt im Regen.

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> Die Initianten (v.l.n.r.): Beat Amstad, Brunnen Ruth Strüby, Ibach Giacomo Garaventa, Schwyz

> Beim jährlichen Wiedersehen gibt es viel zu erzählen. Hier im wunderschönen Garten des Waldstätterhof in Brunnen.

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Besucher Fotosess ion 10 Jahre Jubiläum

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Oldtimer – Definitionen nach VSFA (Fédération Suisse des Véhicules Anciens) «Oldtimer» ist ein Sammelbegriff für historische Fahrzeuge. Arbeitshypothese zur Definition historischer Fahrzeuge: «Oldtimer»: mindestens 30 Jahre alt «Youngtimer»: zwischen 15 und 30 Jahre alt Im englischen Sprachraum gibt es die Ausdrücke «elderly people», «old people» und «old timers», welche für alte Leute stehen. Der Ausdruck «Oldtimer» wird im deutschen Sprachraum eigentlich fälschlicherweise auf alte Fahrzeuge angewendet. Ein paar Zahlen Quelle: Verkehrsamt SZ (Dank an Herrn Betschart)

Fahrzeugbestand 2013 TOTAL 130‘466 Leichte Motorwagen Motorräder Veteranen Status PW Veteranen Status Motorräder Massnahmen Führerausweis-Entzüge Verwarnungen

101 731 11 441 1 918 1 210 1 433 1 134

In der Schweiz wurde in den «Weisungen für Veteranenfahrzeuge» vom 3. November 2008 des Bundesamtes für Strassen der Begriff ­«Veteranenfahrzeug» definiert. Als Veteranenfahrzeuge gelten Motorfahrzeuge, die folgende Voraussetzungen erfüllen: 1. Die erste Inverkehrsetzung erfolgte vor mehr als 30 Jahren; 2. Die Fahrzeuge dürfen nur für rein private Zwecke verwendet werden. Die Fahrzeuge dürfen nicht regelmässig in Betrieb stehen; die jährliche Fahrleistung ist auf durchschnittlich ca. 2 000 bis 3 000 km (bzw.

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ca. 50 bis 60 Betriebsstunden) beschränkt; 3. Sie müssen der ursprünglichen Ausführung entsprechen; 4. Sie müssen optisch und technisch in einwandfreiem Zustand sein, wobei Gebrauchs­ spuren, die auch bei sorgfältiger Pflege entstehen, akzeptiert werden. Unter dem Begriff «Oldtimer» werden oft auch Fahrzeuge mit beispielsweise den Bezeichnungen Sammlerfahrzeug, Klassiker, Veteran, antikes Fahrzeug, Vorkriegs-Fahrzeug, Vin­tageFahrzeug, Schnauferl etc. verstanden. Diese Ausdrücke stellen keine allgemein gültigen Definitionen dar und können höchstens in speziellen Fällen angewendet werden. Als Kompensation für diese Einschränkungen müssen die Veteranenfahrzeuge u.a. in der Regel nur alle sechs Jahre bei den Strassenverkehrsämtern nachgeprüft werden. Auch können Wechselschilder für mehr als zwei Veteranenfahrzeuge erteilt werden. Doch am Schluss und am Anfang eines jeden Oldtimers stehen wir, die Menschen... Denn der Unterschied zwischen einem Rosthaufen und einem Oldtimer, diesen Unterschied machen wir aus, wir, die mit Freude, Engagement und Leidenschaft unsere Lieblin-

gegründet 2004

haaruus! Schwyzer machen mobil neu seit 2014 SZ OLDIES

Motto:

Anmelden nicht – Kommen aber nötig!

Ziel:

Old- und Youngtimer zeigen, gemeinsame Ausfahrten und Benzingespräche

Aktivitäten:

jährlich 1 Einladung zur Ausfahrt mit wechselndem Ausflugsziel

Präsident: keiner Mitglieder:

ca. 140 Oldtimerbesitzer

Generalversammlung: keine Mitgliederbeitrag:

CHF 0.–

Vermögen:

1 Schachtel Couverts und 1 Auspufftopf für Kollekte

Sponsoren: keine Organisation:

Ruth Strüby, Ibach Giacomo Garaventa, Schwyz Beat Amstad, Brunnen

Kontakt:

Giacomo Garaventa, Allerheiligen 20, 6430 Schwyz

ge hegen und pflegen. Als reine Geldanlage ist es ein völliger Schwachsinn. Wenn das Quäntchen Leidenschaft fehlt, dann fehlt am Schluss auch die Freude, und wenn diese fehlt, dann fehlt auch das Geld. Darum nächstes Jahr, 4. Juli 2015, vorfahren im Schützenhaus in Brunnen, so gegen 09.30 Uhr. Euer Un-CLUB Team SZ OLDIES

Talon bitte ausschneiden, auf eine Postkarte kleben und einsenden an: Giacomo Garaventa, Allerheiligen 20, 6430 Schwyz Die nächste Ausfahrt findet am 4. Juli 2015 statt. Sehr gerne bin ich auch dabei! Ich habe einen Old-/Youngtimer. Bitte schicken Sie mir eine detaillierte Einladung. Vorname/Name Adresse PLZ/Ort Mein Auto: Marke

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Aktiv-Mitglieder des TSV Mythen 2014

Tanzsportverein Mythen

Petticoats und Minikleider Der Tanzsportverein Mythen feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Seit der Gründung kann er auf eine bewegte Zeit mit vielen Erfolgen zurückblicken. Dazu zählen die unzähligen Auftritte an Feiern und Festen mit eigenen Tanzchoreografien und eigens geschneiderten Kleidern.

Partner:

Der Verein erntete viel Applaus mit abwechslungsreichen Showblöcken. Über viele Jahre tingelten die Tanzfreudigen von Bühne zu Bühne und genossen die schöne Zeit. Inzwischen sind die wilden Jahre vorbei. Das Einstudieren von Choreografien und Shows steht nicht mehr im Vordergrund. In den Trainings werden bekannte Tanzschritte aufgefrischt, neue Figuren gelernt und einfach die Freude am Tanzen ausgelebt. > Auftritte Wie die Zeit doch vergeht: Vor 20 Jahren wurde der Verein durch ein paar tanzfreudige Jungs und Mädels gegründet. Alle waren vom Tanzfieber angesteckt und wollten in irgendeiner Form ihre Freude weitergeben. Was lag also näher, als Choreografien einzustudieren und auf der Bühne darzubieten? Es dauerte gerade mal ein paar Monate, und die erste Tanz-Choreografie war showreif. Die «Uraufführung» hatte der TSV Mythen bei «Brunnen tanzt» und erntete grossen Applaus, was natürlich fürs Weitermachen motivierte. In der Folge wurden weitere Tanzschritte gelernt und das Showprogramm stetig erweitert. Hinzu kamen noch die

eigens geschneiderten Kleider, welche zu den Tänzen passten. Die Showgarderobe umfasste Petticoats zu Rock’n’Roll, erotische Minikleider zu lateinamerikanischen Tänzen, lässig-freches zu Hiphop und vieles mehr. Der Bekanntheitsgrad im Talkessel Schwyz wuchs und damit auch die Zahl der Mitglieder, welche sich in die beiden Gruppen Rock’n’Roll und Latein aufteilten. Die Gruppe Latein profitierte zudem vom Salsa- und Tango-Boom. Über manche Jahre pflegte der Verein ein abwechslungsreiches Repertoire und wurde regelmässig für private und öffentliche Feste, Feiern und Tanzshows angefragt. Allen machte es riesigen Spass, von Bühne zu Bühne zu tingeln. > Dance Night auf dem Zugersee

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In den 20 Jahren wandelte sich der Tanzsportverein Mythen von «besessenen» Tänzern zu Plausch-Tänzern. Die Leidenschaft und Freude am Tanzen ist geblieben. Überzeugen Sie sich selbst!

20-jähriges Jubiläum Inzwischen feiert der Verein ein rundes Jubiläum. Doch nicht nur der Verein, sondern auch ein Teil seiner Mitglieder kann auf eine langjährige und erfüllende Vereinszeit zurückblicken. Die meisten Mitglieder haben inzwischen eine Familie und sehen sich im zeitlichen Dilemma zwischen Verein und Familie. Um dem Familienleben gerecht zu werden, findet das Training alle zwei Wochen statt.

Jahresprogramm Die Aktivitäten des Jahresprogramms sind vielfältig. Jährlich wird das Tanzschiff auf dem Zugersee sowie das Rockabilly im Oberybrig besucht. Für letzteres kramen die Damen ihre Petticoats und die Herren die Hemden und Hosenträger hervor und tanzen stilgemäss zu Live-Rockabilly. In guter Erinnerung ist auch der Maskenball in Illgau, der als kostümierte Gruppe schon mehrmals besucht wurde.

> Ausgelassenes Tanzen zu Musik am Quai in Brunnen

Mitglied werden Personen oder Paare, die gerne die Tanzleidenschaft mit uns teilen möchten, sind im Verein herzlich willkommen. Das Training findet jeden 2. Mittwoch im Monat in der Turnhalle Seerüti in Seewen statt. Weitere Informationen über den Verein sowie Trainingstermine finden Sie auf unserer Website: www.tanzsportverein-mythen.ch.

> Jubiläumsreise vom 5.–7. Sept. 2014 nach Aspach-Kleinaspach D ins Erlebnishotel Sonnenhof

An diesen Trainingsabenden repetieren wir in der Regel die Schritte von Standardtänzen. Dies sind vorwiegend Discofox, Jive, Salsa, Rumba, Cha-cha-cha und natürlich Walzer. Dafür ist die Tanzfläche in der Turnhalle schliesslich gross genug. Meist werden einige Figuren aneinandergereiht und Kurzchoreografien getanzt. > Kostümiert am Maskenball in Illgau

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Als neues Projekt wurde letztes Jahr ein kleiner aber feiner, öffentlicher Tanzanlass in Kooperation mit der Tanzschule Bailesito ins Leben gerufen. Mit «Tanzen am Quai», so heisst dieser Anlass, wird der Schiffsteg in Brunnen in eine Tanzzone verwandelt. Es gibt Musik, und alle Passanten und Zuschauer sind herzlich eingeladen mitzutanzen. Auch sportliche Aktivitäten sind im Verein beliebt. Dies ist beispielsweise der Schneetag mit Skifahren oder einer nächtlichen Schneeschuhtour mit anschliessendem Fondueessen. Dabei kann es vorkommen, dass unversehens aus der Fonduehütte eine Fest- und Tanzhütte wird. Tanzen kann man schliesslich fast überall. Beim Ausflug in den Seilpark konnte auch der Nachwuchs Mut und Geschicklichkeit unter Beweis stellen.

Facts Tanzsportverein Mythen Gründungsjahr 1994 Mitglieder Aktiv 20 Passiv 22

Tanzstile Von Rock‘n‘Roll über Jive und latein­ amerikanische Tänze bis zu Walzer

Training Jeden 2. Mittwoch 20.00 –22.00 Uhr Turnhalle Seerüti, 6423 Seewen Kontakt Marcel Mosimann 079 258 29 01 Website www.tanzsportverein-mythen.ch

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> Aus dem aktuellen Stück «Traumjob» 2014

theater brunnen hat den Traumjob

Das Ende und der Anfang Im Dezember 2005 wurde der Verein KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung) Ingenbohl-Brunnen aufgelöst. Die Theatergruppe der KAB wollte jedoch weiter bestehen, und so fand im April 2006 die Gründungs­ versammlung des neuen Theatervereins statt.

Unter dem Namen «theater brunnen» möchte der Verein wie in früheren Jahren jeweils um die Weihnachtszeit das Publikum in seinen Bann ziehen. Die Saison 06/07 meisterte «theater brunnen» sowohl organisatorisch als auch spielerisch zur vollen Zufriedenheit aller Beteiligten. Mit motivierten Aktivmitgliedern stellte sich der junge Verein den strukturellen Anfangsaufgaben. Die erste eigene Theaterproduktion «Dr verruckt Profässer» unter der Regie von Barbara Krummenacher war ein voller Erfolg. > Eine neue Ära Die Mitglieder des Vereins könnten unterschiedlicher nicht sein, doch in einem Punkt waren sie sich einig. Sie wollten sich als Theaterensemble von klassischen Lustspielen und bewährten Schwänken entfernen. Wohin genau die spielerische Reise gehen sollte, war noch offen, doch die Reaktionen aus dem Publikum waren eindeutig: Lustig soll es sein, unterhaltsam und eingängig. Für die zweite Saison wagte sich die neue Regisseurin Susanne Holdener an die Aufgabe, den bunten Haufen voller Ideen unter Kon­

trolle zu kriegen. Dies gelang ihr ebenso erfolgreich wie ihrer Vorgängerin. Die nächsten fünf Theaterjahre zogen ins Land. Mit Stücken wie «Himmlische Schlingel» oder «spilet wyter» positionierte sich «theater brunnen» als fester Kulturbestandteil im Schwyzer Talkessel. Speziell zu erwähnen ist die Saison 2010/2011. Dem Ensemble wurde die Ehre zuteil, das Stück «Poltermorge» uraufzuführen. Es stammt aus der Feder des engagierten Mitglieds Housi Denz. Im siebten Theaterjahr 2012/2013 begab sich «theater brunnen» auf neue Wege. Es war an

> Dance Night auf dem Zugersee

> «Poltermorge» 2010/2011

Partner:

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Aufführungen 2014 Freitag, 21. November Samstag, 22. November Donnerstag, 27. November Freitag, 28. November Samstag, 29. November Sonntag, 30. November Zeit: 20.00 Uhr Türöffnung 19.00 Uhr Ort: Kult-Turm Industriestrasse, Brunnen Weitere Informationen und Reservationen auf www.theaterbrunnen.ch

Denz sein zweites Theaterstück geschrieben, welches dieses Jahr uraufgeführt wird. > Eine kleine Zusammenfassung von «Traumjob - ein Stück in fünf Pausen» NOVA Brunnen ist Projekt geblieben. Eine neue Investorengruppe hat das Gelände übernommen und Neues geplant. Wir befinden uns im Raum mit einer der Attraktionen des kleinen, perfekten und idyllischen Schwyzer FreizeitParks in der ehemaligen Zementfabrik in Brunnen. Acht – mehr oder weniger – gescheiterte, sehr unterschiedliche Menschen treffen hier aufeinander. Sie alle sind angestellt, um berühmte Figuren aus Schweizer Geschichte und Geschichten für Touristengruppen darzustellen. Von Wilhelm Tell über Helvetia bis Heidi sind alle dabei. Sobald der Befehl aus dem Lautsprecher ertönt, müssen sich die Darsteller in die Dekoration – eine überdimensionale Schneekugel – posieren, still halten und sich wie in einem Wachsfigurenkabinett von den Touristenströmen anstarren lassen. In den Pausen zwischen zwei Vorführungen dürfen sie ihren Arbeitsplatz (und damit unsere Bühne) nicht verlassen und so erfahren die Zuschauer nach und nach die tragischen, komischen Lebensgeschichten der einzelnen Figuren, die in den Kostümen stecken:

Da gibt es zum Beispiel Luise, die eigentlich Modistin werden will und nur auf Vermittlung des RAV übergangsweise eine Trachtenfrau darstellt, oder den vermeintlichen Tell, der auf eine erstaunliche Karriere im Big Business zurückblickt. So kommen während des Stückes die Konflikte zwischen den Figuren zum Vorschein und werden zu einem spannenden und komisch-tragischen Theater hinter den Kulissen.

> Stück «spielet wyter» 2008/2009

Das Ensemble freut sich auf eine neue, spannende Saison 2014. Für die Produktionen in den nächsten Jahren möchte sich «theater brunnen» alle Türen und Bühnen offen lassen und viele neue und unbekannte Herausforderungen entgegennehmen. Wir freuen uns darauf!

> Sophie Stierle, Regisseurin und Housi Denz, Autor

der Zeit, einmal eine etwas andere Saison zu erleben. So kam es, dass das Ensemble Anfang 2013 in der ganzen Zentralschweiz auf Tournee ging. Das Stück «EiferSucht – Ein Drama für drei Faxmaschinen» von Esther Vilar eignete sich bestens dafür, an verschiedenen Orten aufgeführt zu werden. «theater brunnen» erlebte eine abwechslungsreiche, lehrreiche und in erster Linie tolle Saison. > Neue Regisseurin, neues Stück, neue Spieler, neuer Ort, neues Glück Mit «Traumjob – ein Stück in fünf Pausen» startet «theater brunnen» in die Saison 2014. Mit Sophie Stierle hat «theater brunnen» eine neue Regisseurin und mit Kult-Turm einen neuen Spielort gefunden. Zudem hat Housi

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Cast Max alias «Wilhelm Tell» Frau von Euw alias «Trachtenfrau» Dominique alias «Heidi» Laura alias «Geissepeter» «Almöhi» Jutta alias «Helvetia» Luise alias «Trachtenfrau» Peter alias «Handörgeler»

Martin Detterbeck Katleen Meyer Martina Grond Raffaela Bissig Housi Denz Kristin Stelter Petra Lingg Tobias Strub

Crew Regie Techniker Produktionsleitung Bühnenbild, Maske, Kostüme

Sophie Stierle Matthias Grond, Michael Mettler Anita Auf der Maur, Michaela Fassbind Housi Denz, Eva Salzmann

«theater brunnen» Vorstand Anita Auf der Maur, Präsidentin; Eva Salzmann, Vize-Präsidentin; Michaela Fassbind, Kassier; Katrin Camenzind, Aktuarin; Housi Denz, Beisitzer

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Internetshop für Werbung «Werbe Lüönd» und «Neon Bosco» bieten Komplett-Lösungen für den individuellen Werbeauftritt. Von der Konzeption über die Planung bis hin zur Ausführung und Montage stehen die beiden Unternehmen für eine ganzheitliche Betreuung und grosse Flexibilität. «In den vergangenen Jahren spürten wir zunehmend die Konkurrenz, und vor allem den Preisdruck aus dem Internet», erklärt Inhaber Jörg Lüönd. Aus diesem Grund wurde die neue Internetplattform shopwerbung.ch aufgeschal­tet. «Dabei handelt es sich um einen Werbemittelshop für Vereine, Firmen und ­Private», führte Jörg Lüönd weiter aus.

In diesem neuen Internet-Shop aus der Region kann der Kunde Blachen, Plakate, PVC-Kleber, Forextafeln, Leichtschaumplatten, Dibondtafeln, Akyprint oder auch Karton im gewünschten Design mit wenigen Klicks direkt bestellen und via «Paypal» bezahlen. Die so bestellten Produkte werden sodann in Brunnen produziert und per Post ausgeliefert. «Diese Art der Bestellung schlägt sich deutlich auf den Preis nieder. Denn: Weil kein Beratungsgespräch geführt wird, keine Offerte und keine Rechnung geschrieben werden muss, sowie jegliche Datenbearbeitung wegfällt, können wir diese Produkte günstiger anbieten», erklärt Jörg Lüönd weiter.

shopwerbung.ch ist ab sofort online. Erhältlich sind vorwiegend Artikel in Standard-Grössen. Weitere Formate oder Wünsche auf Anfrage. Das Angebot wird laufend ausgebaut. shopwerbung.ch bietet Blachen, Plakate, PVC-Kleber, Dibondtafeln und vieles mehr zu konkurrenzfähigen Internetpreisen. Die neue Plattform wird von «Werbe Lüönd» in Brunnen betrieben und ist ab sofort online.

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Skiclub Muotathal

Erfolgreich und innovativ Der Traditionsverein, welcher sich dem Wintersport verschrieben hat, konnte in der Vergangenheit neben sportlichen Erfolgen auch viel für die schneebegeisterten Kinder im Muotathal bieten.

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Unter dem Namen «Skiclub Pragel» am 25. Oktober 1958 gegründet und in den 70er Jahren in «Skiclub Muotathal» umgetauft, sorgten die Mitglieder des Skiclubs immer wieder für nationales und internationales Ansehen. So errangen die Athleten an kantonalen, regionalen und nationalen Anlässen Medaillen und Meistertitel zu Hauf.

Als Mannschaft nahm der Skiclub Muotathal an unzähligen Stafetten teil. Gut in Erinnerung bleibt der älteren Generation sicher der 2. Platz an der Tellstafette im Jahre 1981 mit dem schnellsten Bergläufer Josef Suter und dem im Ziel an den Fersen blutenden Talläufer Löry Schelbert, der sogar zwischenzeitlich die Führung übernommen hatte!

> Unser legendärer Sepp Suter, der in den Jahren 1981 bis 1983 Schweizermeister im Biathlon wurde und auch an den Weltmeisterschaften teilnahm, war unser erstes As. Aber auch P­ riska Föhn-Heinzer, die im Jahre 1978 in Pfronten als erste Muotathalerin eine Weltcupabfahrt bestritt, und Regula Herzog-Betschart im Jahre 1985 als Europacup-Siegerin im Riesenslalom und Teilnehmerin an etlichen Weltcuprennen, legten Ehre für die Muotathaler ein. Danach dauerte es 10 Jahre, bis dann Laura Hediger-Schelbert (1990 JO-Schweizermeisterin im Slalom) ebenfalls in die Fussstapfen von Priska und Regula trat und an Weltcupabfahrten und SG starten durfte. >

> Der Skiclub Muotathal organisierte etliche kantonale und regionale Meisterschaften und als Höhepunkt die Schweizermeisterschaften im Biathlon im Jahre 1983.

> In der JO werden nicht nur Tore gefahren. Auch richtiges Springen will gelernt sein.

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> Kinderskirennen Stoos

Seit 2003 organisiert der Skiclub Muotathal auch immer wieder FIS Rennen auf dem Stoos – eine grossartige Gelegenheit für den Skinachwuchs, sich mit den Grossen zu messen. Im Jahre 2010 konnten sogar die Schweizermeisterschaften im Super G und der Abfahrt durchgeführt werden. Nadia Kamer gewann alles bei den Damen, und bei den Herren siegten Namen wie Patrick Küng, Tobias Grünenfelder und Justin Murisier. > Der alljährliche Skikurs auf dem Stoos, welcher an 5 Tagen rund um den Jahreswechsel

> Der frisch gebackene Olympiasieger Sandro Viletta zusammen mit dem Präsidenten Marco Föhn anlässlich des FIS-Rennen 2014 auf dem Stoos

durchgeführt wird, erfreut sich einer grossen Beliebtheit. Die Kinder und Jugendlichen von Muotathal und Illgau können unter fachkundiger Leitung ein paar interessante und lehrreiche Schneetage in der Gruppe erleben. Die Leiter haben für jede Witterung oder Schneeverhältnisse «flätt guäti» Spiele oder Übungen im Repertoire. Ein Highlight für die Jungen Ski- und Snowboardfahrer vom Muotathal ist sicher unser Kinderskirennen, mit dem immer wieder beeindruckenden Gabentempel, den die Kinder

> Valerio Gwerder – Tagessieger am Kinder- und Clubrennen 2014

> Jedes Kind erhält am Kinderskirennen einen schönen Preis

> Vorstand von links nach rechts: Marco Heinzer, Markus Heinzer, Claudia Pfyl, Marco Föhn, Elena Gwerder-Schelbert, Désirée Weissen, Carmen Pfyl

zusammentragen. Auch hier nimmt man den Wandel der Zeit wahr: in den Anfängen mussten die Kinder noch den Lauf «ufä-trämpele», dann gab es einen eigenen Trainings-Lift im Thal und heute findet es auf dem nahgelegenen Skigebiet Stoos statt. Auch die Teilnehmer haben gewechselt, mit den Anfängen des Snowboards war dies eine wachsende Kategorie – heute gibt es wieder nur noch Skifahrer. Mit dem Kinderskirennen wird auch das Clubrennen durchgeführt, in dem sich die Jugend mit den Trainern und den erfahrenen Rennläufern des Skiclubs messen können und ihnen schon mal um die Nase fahren, wie Valerio Schelbert (Jg. 1998) im Winter 2013/14 zeigte und gleich den Tagessieg holte. > Einmal im Jahr macht der Skiclub einen Ski­ clubausflug, der schon auch mal nach Frankreich oder Österreich führen kann. In der kommenden Saison werden wir den Weltcup – Riesenslalom in Adelboden besuchen und mit den weltbesten Skifahrern mitfiebern. Weitere Infos auf unserer Homepage. All diese Aktivitäten wären ohne finanzielle Mittel natürlich nicht möglich, und so ist der

jährlich stattfindende Muotathaler Chäsmärcht eine wichtige Einnahmequelle vom Skiclub, bei dem etliche freiwillige Helfer die Gäste jeweils am Sonntag in der Festwirtschaft der Aula bewirten und so auch zum kulturellen Leben im Muotathal beitragen.

Facts Skiclub Muotathal Gründung 1958 Mitglieder 240

Vorstand Präsident Marco Föhn Kassier Carmen Pfyl Aktuar Elena Gwerder-Schelbert Presse Claudia Pfyl Chef Breitensport Markus Heinzer Chef Leistungssport Marco Heinzer Beisitzer Désirée Weissen

Infos www.skiclub-muotathal.ch

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15 Jahre GuuggeMusig Muota Gnomä

15i – z‘mitzt i dä Pubertät «Muota Gnomä füdläblutt!» Nicht splittenackt, wie es der «hauseigene Trinkspruch» im Titel beschreibt, vielmehr kunterbunt geschminkt in ­farbenprächtigen «Gwändli» mit Kapuze, spitzen Ohren, heulenden und klopfenden Instrumenten im Schlepptau, dies sind die Markenzeichen der GuggeMusig Muota Gnomä aus Ibach.

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Geschichte – Vereinsleben – Fasnacht Durch die Fusion der früheren Ibächler Guuggen «Bachhäägglä» (1973) und den «Muotatüüflä» (1988) entstand am Vollmondabend, Freitag, dem 13. Oktober 2000, die «GuuggeMusig Muota Gnomä». Der Verein besteht heute aus rund 40 Aktivmitgliedern, die nicht nur in der 5. Jahreszeit viel zusammen unternehmen und oft für «Schmunzeln» sorgen. Verteilt über das ganze Jahr finden viele gesellige Anlässe statt, wo sich die Mitglieder mit den spitzen Ohren zu vergnügen wissen. Sei es das Ski-Weekend, der Bowlingabend, die Nauenfahrt, das Grillfest, das Grümpi Ibach, die Ibächler Chilbi oder der Gnomä-Tag. Anfangs September beginnen jeweils die Proben auf die kommende Fasnacht. Zweimal wöchentlich wird mitten im Feckerdorf geübt und gehörig Lärm gemacht. Im November folgt das Probeweekend und an den kommenden Wochenenden der erste Auftritt. Danach wird weitergeprobt bis im Januar, zum hiesigen Fasnachtsstart der Guuggenmusigen aus der Gemeinde Schwyz. Dieser findet alljährlich am Freitag nach «Drei-Königen» in Schwyz statt.

Je nach Fasnachtslänge folgen jeweils am Samstag bis zur Hauptwoche weitere Auftritte. Per Car wird durch die ganze Zentralschweiz rotiert und Spuren hinterlassen. An den Haupttagen traut man sich auch vermehrt über die Grenze in benachbarte Länder, um deren Sitten und Brauchtümer zu pflegen. Der bereits legendere Urknall auf der Muota-Brücke ist jeweils die Initialzündung für die Fasnachtshaupttage in Ibach. Als eine der wenigen Guuggen in der Region praktizieren die Gnomä noch die traditionelle Tagwache am Schmutzigen Donnerstag und am Güdelmontag. So wird in aller herrgottsfrühe ab 05.00

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Jubiläum 2015 «entlang dä Muota» – 7. Februar 2015 Motto:

15i – z‘mitzt i dä Pubertät

Timing:

17.00 Uhr Platzkonzert, Festareal Gerbihof ab 20.00 Uhr Guuggenkonzerte auf 4 Bühnen im ganzen Dorf, Abig-Rott, Live-Musik in den Restaurants, Zelte und Bars

mitwirkende Quartett Waschächt, Band Rollator, DJ Chäs & Brot, DJ Hoshi, Künstler: White Cross Drum u.v.m. Die Muota Gnomä freuen sich auf zahlreichen Besuch zu diesem einmaligen Anlass.

Uhr lautstark der Winter vertrieben, und man musiziert und schlendert anschliessend den ganzen Tag durch das ganze Dorf. Heute darf man mit grossem Stolz sagen, dass die Fusion und die Gründung der «Muota Gnomä» eine Bereicherung für die Fasnacht im und rund ums Feckerdorf ist. > Jubiläum 2015 – «entlang dä Muota» Am Samstag des 7. Febuar 2015 feiert die GuuggeMusig Muota Gnomä ihr 15-jähriges Jubiläum. Das ganze Dorf Ibach wird im Fasnachtsfieber sein, ein Fest für Jung und Alt, für Gross und Klein. Das Spezielle dieses Jubiläums ist das Fest-Areal bzw. die beteiligten Vereine und Wirtschaften. Neben den Restaurants Chrüz, Brüggli und Rose, wird es entlang der Muota von der «Schissäli-Bar», über die gesamte Asetstrasse zur «Alt-Bachhäägglä-Bar» und «Schmudowabuclub-Bar» bei der Ziegelei, abwechselnde Unterhaltung geben. Das Hauptareal befindet sich beim Festareal auf dem Parkplatz des Fussballplatz Gerbihof, mit einer Kaffeestube, Band-Zelt, DJ- & Guuggen-Zelt, Grill, div. Bars u.v.m. Es wird ein Anlass der besonderen Art, da alle Guuggenmusigen aus den Gemeinden Schwyz, Ingenbohl, Morschach, Steinen und Gersau vorort ihr Können zum Besten geben werden. Eine weitere Besonderheit: Die Fasnachtsrott Ibach stellt eine «Abig-Rott» auf die Beine, das heisst, auch die Maschgraden werden das Dorf und die Beizen gekonnt beleben.

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Guuggensterben – Neumitglieder Die Fusion der ehemaligen Ibächler Guuggen bzw. die Gründung der Muota Gnomä liegt bereits eine Weile zurück. Seither sind einige Guuggen aus der näheren Umgebung zu­ grunde gegangen oder kämpfen mit starkem Mitgliederschwund. Um dem entgegen zu wirken, sprichwörtlich am Leben zu bleiben, müssen auch die Muota Gnomä um Neumitglieder werben. > Lust auf Musik, Abenteuer und Spass?! Dann «schnuppere» bei der GuuggeMusig Muota Gnomä rein, lass dich überzeugen und werde Mitglied! Nähere Infos unter www.muotagnomä.ch

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Der Ursache des Problems auf den Grund gehen Vitalyse verbessert zusammen mit Ihnen das, was zum Übergewicht führte – die Essgewohnheiten. Sie brauchen keine Ersatzmahlzeiten, Diätdrinks oder Appetitzügler einzunehmen. Vielmehr lernen Sie, eine ausgewogene, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte, vielseitige Ernährung im Alltag anzuwenden. Dadurch wird Ihr Stoffwechsel angeregt, sodass Sie rund 0,8 Kilo pro Woche abnehmen. Dank den Programm-Etappen «Gewichtsabnahme», «Stabilisierung» und «Gewichtserhaltung» wird dauerhafter Erfolg sichergestellt. > Professionelle, individuelle Betreuung Vielleicht wissen Sie bereits viel über gesunde Ernährung, aber haben nicht die Kraft, Ihr Wissen konsequent umzusetzen. Dank individuellen, verständnisvollen Beratungen in regelmässigen Abständen ist es Ihrer Beraterin möglich, Ihren Erfolg zu steuern und auf Ihre persönlichen Bedürfnisse einzugehen. Das Resultat: Sie nehmen rationell ab und bleiben motiviert.

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