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CLUB !

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Portraits in dieser Ausgabe 4 Schiessen zwischen Rigi und Pragel | Jungjutzer am Mythen | Vespa Club Brunnen Regattaverein Brunnen | Stiftung Husmatt Steinen

Vereine und Clubs der Gemeinden Schwyz Ingenbohl-Brunnen Morschach-Stoos Gersau Steinen Steinerberg Lauerz Muotathal Illgau


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wünscht allen Lesern, Partnern und Inserenten schöne und erholsame Sommerferien.

CLUB! magazin ist ein Produkt von flecklin >> agentur für grafische dienstleistungen & kreative kommunikation >> club@bluewin.ch | www.clubmagazin.ch


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Inhalt Seiten

  2 – 7

4 Schiessen zwischen Rigi und Pragel

Seiten

10 – 11

Jungjutzer am Mythen

Seiten

14 – 15

Vespa Club Brunnen

Seiten

18 – 21

Regattaverein Brunnen

Seiten

22 – 23

Stiftung Husmatt Steinen

Impressum Herausgeber | Roman Flecklin | Konzept, Gestaltung und Produktion | ­>> ­flecklin >> agentur für grafische dienstleistungen & kreative kommunikation >> | Druck | ­Triner AG, Schwyz | Vertrieb | Schweizerische Post in alle Haushaltungen der Gemeinden Schwyz, Ingenbohl-Brunnen, Morschach-Stoos, Gersau, Steinen, Steinerberg, Lauerz, Muotathal, Illgau | Kontakt | >> flecklin >> agentur für grafische dienstleistungen & kreative kommunikation >> Mangelegg 53 | CH-6430 Schwyz | club@bluewin.ch | www.clubmagazin.ch | www.facebook.com/CLUBschwyz Auflage/Verteilung | 16 250 Exemplare Hinweis: Alle Text- und Bildinhalte sind in der Verantwortung der jeweiligen Vereine und unterliegen deren Urheberrecht.

Diese Ausgabe wird unterstützt durch den Haupt-Partner

sowie den Co-Partner

Titelseite: Ried-Muotathal Fotograf: Beat Flecklin www.berg-panorama-foto.com

.

Verein 2.0 > Oder ist ein Verein noch zeitgemäss? Die Vereinslandschaft ist bunter denn je. Die Menschen finden sich auch im Zeitalter von Facebook, Twitter & Co. oft und gerne in einer Gemeinschaft zusammen, in der ihre Interessen und Motive geteilt und gefördert werden. Neben vielen traditionellen Gebieten, in denen Vereine zu finden sind, bilden sich immer wieder neue Interessengemeinschaften, die sich an aktuellen Entwicklungen der Gesellschaft beteiligen, und sei es nur die neueste Trendsportart. Nicht zu überhören ist allerdings auch die Frage, ob ein Verein heute noch zeitgemäss ist. Passt ein Verein mit seinen festen Zeiten und Strukturen noch zu der heutigen Lebenswelt? Fest steht, dass die Vereine heutzutage viele Herausforderungen annehmen müssen, um die Menschen für ihre Sache zu begeistern. Diese Flexibilität der Interessen und bezüglich der Zeiteinteilung hat ihren Ursprung in der Arbeitswelt. Die von den Arbeitnehmern erforderte Mobilität erschwert zudem eine langjährige Mitgliedschaft. Dies erklärt die große Fluktuation: Die Menschen haben oft mehrere Hobbys und Interessen, aber weniger Zeit. Das macht das normale Vereinsmitglied oft mehr zu einem Konsumenten als zu einem Aktiven: Man sucht sich das Angebot heraus, das momentan am besten zu einem passt. Eine Prognose darüber zu geben, wie das Vereinsleben in zehn oder zwanzig Jahren aussehen wird, ist daher eine überaus schwierige Angelegenheit. In der vorliegenden Ausgabe präsentieren sich Vereine, die erst vor Kurzem gegründet wurden und andere, die schon seit Jahrhunderten bestehen. Bleibt die Hoffnung, dass das Vereinsleben in unserer Region weiterhin so vielseitig, bunt und interessant bleibt. Machen Sie aktiv mit! Denn reale soziale Kontakte sind bereichernder als sogenannte «Friends» aus den sozialen Medien. Ich wünsche Ihnen schöne Sommerferien und viel Lesespass. Herzlichst Roman Flecklin

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Standschützengesellschaft Lauerz Militärschiessverein Brunnen-Ingenbohl Schützengesellschaft Schwyz Schützengesellschaft Muotathal

4 Schiessen zwischen Rigi und Pragel Liebe Leserin, lieber Leser des CLUB! magazins

Das Schiessen hat in der gesamten Schweiz eine lange Tradition. Auch in unserer Region wird der sportliche Wettkampf rege gepflegt.

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Unter dem obenerwähnten Slogan führen die hier vorgestellten Vereine in diesem Jahr gleichzeitig Schiessanlässe durch, die unter anderem auch auswärtige Schützen zum Besuch und Verweilen in den Talkessel Schwyz ansprechen sollen. Wir freuen uns auf rund tausend Schützinnen und Schützen mit Begleitpersonen und Familienangehörigen. Dies ist unser Beitrag, auch das touristische Angebot zwischen Rigi und Pragel weiter bekannt zu machen. Schon heute bedanken sich die vier OK-Präsidenten bei allen Schwyzerinnen und Schwyzern für die freundliche Aufnahme der Gäste an unseren Anlässen und für das Verständnis, dass an zwei Wochenenden unvermeidlich ­Immissionen entstehen werden.

Alle Schiessplätze mit gleichen Daten Samstag, 16.08.2014 08.00 – 12.00 13.00 – 18.00 Sonntag, 17.08.2014 08.00 – 12.00 Freitag, 22.08.2014 16.00 – 20.00 Samstag, 23.08.2014 08.00 – 12.00 13.00 – 18.00 Sonntag, 24.08.2014 08.00 – 12.00 www.schiessen-zentralschwyz.ch

Neugierige finden übrigens im Internet leicht weitere Infos.

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Facts Standschützengesellschaft Lauerz Facts Standschützengesellschaft Lauerz Vereinsgründung 1756 Mitglieder 63 Vereinsgründung 1756

Standschützengesellschaft Lauerz > Die Standschützengesellschaft Lauerz führt heuer zum 11. Mal das Burg-Schwanau-Schiessen durch, welches in der Zwischenzeit in einem Rhythmus von fünf Jahren durchgeführt wird. Es werden gegen 600 Schützen erwartet. Wie in den meisten anderen Gemeinden im Talkessel von Schwyz, hat auch das Schiesswesen in Lauerz eine sehr lange Tradition. Offiziell gegründet wurde die Standschützengesellschaft Lauerz anno 1756 und ist somit wohl einer der ältesten Lauerzer Vereine. Nach der Einführung der obligatorischen Schiess­ pflicht durch den Bundesstaat um das Jahr 1850, kam es in Lauerz zu der Gründung eines weiteren Schützenvereines, der Feldschützen­ gesellschaft Lauerz. Diese Pflichtschützen

durften aber nicht die Scheiben der arrivierten Standschützen in der Mülimatt mitbenutzen, womit sie Ihre Treffsicherheit von der kleinen Insel Schwanau rüber zum Pappelenrank übten. Nach der Vereinheitlichung der Distanzen des Schiesswesens auf 300 Meter, waren nach 1926 beide Gesellschaften gezwungen sich ein neues Zuhause zu suchen. Man wurde 1929 in den Büölern fündig, und die Feldschützen schlossen sich der Standschützengesellschaft an. Aus der Zwischenkriegszeit stammt auch die Tradition des Lauerzer Ausschiessets, welcher als Lauerzer Chilbi bis weit ins 19. Jahrhundert als lokaler Feiertag begangen wurde. Noch heute ist der Ausschiesset wichtiger Bestandteil des Jahresprogrammes, und glücklicherweise wird am Ausschiesset in den Gaststätten noch immer zum Tanz gebeten.

Mitglieder 63 Wichtigste Anlässe im Jahresprogramm Beteiligung an der Dörflifasnacht Wichtigste Anlässe im Jahresprogramm: Jährliches Lauerzer Schülerschiessen Beteiligung an der Dörflifasnacht Lauerzer Ausschiesset zweiten Samstag im November jährliches Lauerzeram Schülerschiessen Lauerzer Ausschiesset am zweiten Samstag im Kontaktperson November Hugo Föhn Kontaktperson Unterhof 2 Föhn 6424Hugo Lauerz Unterhof 2 041 / 810 06 56 6424 Lauerz praesident@stsglauerz.ch 041 / 810 06 56 praesident@stsglauerz.ch Website www.stsglauerz.ch Website www.stsglauerz.ch Als wichtigster regelmässig wiederkehrender Anlass hat sich für die Lauerzer Schützen das Burg-Schwanau-Schiessen herauskristallisiert. Mit einer über 40 jährigen Tradition kommt der Schiessanlass, der in der Zwischenzeit nur noch alle fünf Jahre stattfindet, heuer zur 11. Austragung.

Militärschiessverein Brunnen-Ingenbohl > Neue Vereinsfahne Am 25. Mai 2014 hat der MSV seine neue Fahne eingeweiht und mit einem Umzug durch Brunnen und einem grossen Fest vorgestellt. Es ist erst die vierte Fahne in der Vereinsgeschichte. Das gelungene Design wird sicher noch viele Jahre Freude bereiten und den MSV stets würdig repräsentieren. Als Patensektion amtet die FSG BurgSchwyz. Auf deren Schiessanlage sind die Brunner seit 1997 eingemietet, weil damals das Schützenhaus an der Gersauerstrasse aus Lärmschutzgründen still gelegt wurde.

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> v.l.n.r.: Fahnengotte Elisabeth Steiner, Fähnrich Karl Steiner, Fahnengötti Bruno Pfyl, Standartengotte Monika Suter, Standartenträger Patrick Suter, Standartengötti Heinz Weber.

Der Militärschiessverein Brunnen-Ingenbohl wurde im Jahre 1901 gegründet. Heute zählt er 70 Mitglieder, davon sind 33 lizenzierte Schützen und 13 Jungschützen und Nachwuchsschützen. Dass Schiessen auch ein Sport für Damen ist, beweisen die sechs aktiven und nicht minder erfolgreichen Frauen im MSV immer wieder. Sicher darf man den MSV zu den akti­veren­ und erfolgreichen Schützenvereinen der Umgebung zählen. Während der Saison wird eine kleine Jahresmeisterschaft, die aus fünf Schiessen besteht, geschossen. Die grosse Jahresmeisterschaft beinhaltet ca. 16 Anlässe. Die > Fortsetzung auf Seite 5

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Facts Standschützengesellschaft Lauerz Vereinsgründung 1756 Facts Militärschiessverein Brunnen-Ingenbohl Mitglieder 63 Gründung: 1901 Mitglieder: 70 Wichtigste Anlässe im Jahresprogramm Lizenzierte: 33 Beteiligung an der Dörflifasnacht Nachwuchsschützen: 13 Jährliches Lauerzer Schülerschiessen

weit herum bekannte Standardgewehrgruppe «Nessi» und die starke Sturmgewehrgruppe «Risiko» nehmen noch an rund 20 weiteren Gruppenwettkämpfen teil. Von April bis September findet jeden Mittwoch von 18.00 – 20.00 Uhr ein Training statt. Diese Trainings, wie auch die andern vereinsinternen Schiessen, werden auf der Schiessanlage Burg in Schwyz durchgeführt. Nebst der Förderung des sportlichen Schiessens steht auch die Pflege der Kameradschaft im Mittelpunkt des Vereinslebens. So findet rund alle zwei Jahre ein zweitätiger Verein-

sausflug mit Partnerinnen und Partner statt. Das nächstjährige Eidgenössische Schützenfest im Wallis bietet sich ideal an, zwei tolle, interessante Tage zu erleben. > Nachwuchsförderung Die Brunner Jungschützen erzielen regelmässig Spitzenplätze an den regionalen, kantonalen und schweizerischen Schiessanlässen, dies erreichen sie dank einer soliden und konsequenten Ausbildung in den Jungschützenkursen unter der Leitung von Jürg Hofstetter und seinem Betreuerteam.

Lauerzer Ausschiesset am zweiten Samstag im November Erfolge: 2013: Sektionsmeisterschaft NLA 13. Rang Kontaktperson 2012: Hugo FöhnFinalqualifikation der Jungschützengruppe 2011: Unterhof 2Finalqualifikation der Gruppe Jugendliche Finalqualifikation der Sturmgewehrgruppe 64242010: Lauerz der Jungschützengruppe 0412010: / 810 Finalqualifikation 06 56 2009: Finalqualifikation praesident@stsglauerz.ch der Standardgewehrgruppe Kontaktperson: Website Markus Suter www.stsglauerz.ch Wylenstr. 5 6440 Brunnen 041 820 58 10 markus.suter@bluewin.ch Website: www.msv-brunnen.ch

Schützengesellschaft Schwyz > Im 15. Jahrhundert förderte die Obrigkeit die Vereinigung auserlesener Waffenträger für Schiessübungen und edle, friedliche Wettstreite. Daraus entstanden die Schützengesellschaften, so auch die älteste im Kanton Schwyz, die Schützengesellschaft Schwyz. Wettkampfgeist, Geselligkeit und Wertschätzung jeden Alters halten die heutigen Gesellschafter und Gesellschafterinnen hoch. > Tradition ist nicht alles ... ... aber trotzdem vielsagend, wertvoll oder einfach nur schön. Die Gründung der Schützen­ gesellschaft Schwyz geht auf das Jahr 1442 zurück. Das 15. Jahrhundert gilt in der alten Eidgenossenschaft als Glanzepoche für die Förderung von Gesellschaften, welche als Träger der fröhlichen Geselligkeit und der nützlichen Tätigkeit dienten. Die Obrigkeit förderte die Vereinigung auserlesener Waffenträger für Schiessübungen und edle, friedliche Wettstreite. Damals wie heute galt in den Schüt-

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zenhäusern Disziplin und Ordnung. Fluchen, unflätige Reden und Trinken waren verboten. Für die Einhaltung der Schützenhaus-Ordnung war der Pritschenmeister verantwortlich, dem wir im «Gaukler mit Pritsche», wie er in der in

diesem Jahr neu geschaffenen Standarte enthalten ist, gebührend Ehre erweisen. Der gelebten Tradition entsprechend reden wir heute > Fortsetzung auf Seite 7

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noch von Schützengesellschaft (nicht Schützenverein), die Mitglieder sind Gesellschafter oder Ehrengesellschafter, den Vorstand nennen wir Schützenrat und die jährliche «GV» rufen wir als Schützengemeinde zusammen. Der heutige Schiessbetrieb hat sich modernisiert, und die sportlichen Ambitionen sind entsprechend höher angesetzt. Moderne Waffen (z.B. Standardgewehre oder Sturmgewehr 90) ermöglichen im sportlichen Schiessen Höchstresultate, die heute aufs Genaueste elektronisch ermittelt werden. Hinter der Waffe ist aber ausschliesslich der oder die gut ausgebildete Schützin oder der Schütze für das sportliche Resultat gefordert. Er/sie trainiert regelmässig nebst der Schiessfertigkeit auch die allgemeine Kondition, weil es für ein gutes

Resultat den «ganzen Menschen» braucht. ­Im Rahmen des öffentlichen Auftrages werden die obligatorischen Übungen und das eidgenössische Feldschiessen durchgeführt. Die wichtige Nachwuchsförderung organisiert die Schützengesellschaft Schwyz in alljährlich stattfindenden Jungschützenkursen, die nicht nur die militärische Vorschulung zum Zweck haben. Jung- und Jugendschützen sind daher immer eingeladen, an diesen Kursen teilzunehmen und an Wettkämpfen gemeinsam Teamerfolge zu erleben. Mit 176 Gesellschaftern (davon 16 Ehrengesellschafter) und 12 Jungschützen hat die Schützengesellschaft Schwyz nach wie vor einen festen Platz im Vereinsleben des Fleckens Schwyz.

Facts Schützengesellschaft Schwyz Gesellschaftsgründung: 1442 Mitglieder: 176 Präsident: Josef Ulrich OKP Standartenweihe: Erich Keller Website: www.sg-schwyz.ch 575-Jahr-Jubiläum: Die Schützengesellschaft Schwyz wird 2017 das Jubiläum gebührend feiern.

Schützengesellschaft Muotathal > Die SG Muotathal führte im letzten Jahr zum letzten Mal das Pragelschiessen durch. Nun wird erneut ein Schiessen ins Leben gerufen: «Das Muätitaler Gruppäschiessä». Die Schützengesellschaft Muotathal zählt knapp 40 aktive Mitglieder und 100 Ehren- sowie Goldehrenmitglieder. Seit vier Jahren wird ein Jungschützenkurs zusammen mit der FSG Ried-Muotathal durchgeführt. Ein spezielles Jubiläum wurde im Jahre 2010 gefeiert. Der Verein wurde 450 Jahre alt! Erste Datierungen aus dem Staatsarchiv reichen zurück bis ins Jahr 1560. Damals wurde mit Horäpräscht (Armbrust) geschossen, wohl eher nicht auf

300m. Erfolge konnten in der Gruppenmeisterschaft Feld D mit der Qualifikation zum Final in Bern in den Jahren 2011 und 2012 erreicht werden. Dabei resultierte im Jahr 2012 gar der Einzug in die Finalrunde und der 5. Schlussrang. Als Sektion erreichten die Muotathaler Schützen nach siebenmaliger Qualifikation zu

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den Schweizermeisterschaften im Jahr 2013 mit dem dritten Platz erstmals eine begehrte SM-Medaille. Bekanntschaft erlangte die Gesellschaft schweizweit durch die Organisation des Bergschiessens auf dem Pragelpass. Das Pragelschiessen wurde 35 Mal durchgeführt mit Beteiligungen von über 2000 Schützen in den Spitzenjahren. Nun wird ein neues Schiessen unter dem Namen «Muätitaler Gruppä­ schiessä» ins Leben gerufen und dadurch dem

Fortbestand und der Entwicklung Rechnung getragen. Facts Schützengesellschaft Muotathal Vereinsgründung : 1560 Aktive: 40 Präsident: Meiri Bürgler Website: www.sg-muotathal.ch

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Mehr als ein Erlebnisbad Badespass bieten heute viele. Doch zusätzlich auch Wellness, Sportmöglichkeiten in- und outdoor, kulinarische Genüsse in drei Restaurants, Veranstaltungsinfrastruktur, regelmässige Events sowie Logiermöglichkeiten in über 900 Betten – damit ist der Swiss Holiday Park einzigartig.

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Vielen ist die Bäderlandschaft ein Begriff. Familien begeistert das Erlebnisbad, und wer Ruhe und Entspannung bevorzugt, kommt in der Saunalandschaft oder den Römisch-Irischen Thermen auf seine Kosten. Aber der Swiss Holiday Park bietet mehr – viel mehr. Die Wellness- & Spa-Oase lässt mit einem breiten Angebot an Massagen, Bädern und Kosmetik keine Wünsche offen. Attraktive Tagespackages erleichtern die Qual der Wahl. Neu werden Massagen der Medical Line angeboten. Bei Sportbegeisterten sorgen zahlreiche Möglichkeiten in- und outdoor wie Klettern, Squash, Badminton, Bowling, Fitnesscenter oder Kartbahn für Action. Die Mehrzweckhalle lässt sich auch für Volleyball, Unihockey und Fussball nutzen. Gruppen werden betreute Rahmenprogramme angeboten. Auch gastronomisch kommt man nicht zu kurz: internationale, italienische oder typisch schweizerische Gerichte werden in authentischer Atmosphäre serviert. Hinzu kommen diverse saisonale Angebote wie Fondue Chinoise oder Viva México. 25 Veranstaltungsräume machen – zusammen mit individueller Betreuung – Konferenzen,

Vereinstreffen und Familienfeste zum Erlebnis. Nicht zu vergessen sind die jährlichen Events wie das Kinderland-Openair oder das Maifest, die sich zum beliebten Highlight ent­ wickelt haben. Die Eröffnung des Erlebnishofes ­«Fronalp» Ende Juni 2014 verspricht eine weitere Attraktion. Gross und Klein können sich bei verschiedenen Aktivitäten in den Bauern­ hofalltag einbinden, Reitkurse besuchen... Wer das vielfältige Angebot länger nutzen will, findet ein passendes Domizil: komfortable Hotelzimmer, günstige Mehrbettzimmer oder gemütliche Ferienwohnungen. Swiss Holiday Park CH-6443 Morschach Telefon +41 41 825 50 50 Fax +41 41 825 50 05 info@shp.ch | www.swissholidaypark.ch

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Jungjutzer am Mythen

Singen und Jutzen ist cool Das Jodeln gibt es schon seit Ewigkeiten. Die «Jungjutzer am Mythen» erst seit einem Jahr. Mit der Gründung des Vereins wird dazu beigetragen, dieses Kulturgut für die kommenden Generationen zu erhalten.

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Gründung Romy Häberli-Arnold, leidenschaftliche Jodlerin und Dirigentin, leitet seit 2011 das Kinderjodelchörli Zugerland. Ihr Traum war es, auch im Talkessel Schwyz ein Kinderjodelchörli in die Welt zu rufen. Sie war überzeugt, hier an ihrem Wohnort einen guten Nährboden für ein solches Vorhaben zu finden. Auf offene Türen stiess sie mit der Idee bei Ruedi Kalbermatten, der die Begeisterung für dieses Projekt mit ihr teilte. Schnell sagten auch Brigitte Betschart und Tamara Mächler zu, das Chörli als Jodlerinnen zu unterstützen. Die Stimmen der beiden Jodlerinnen sollen den Kindern den nötigen Halt geben. Es wurde einiges an Vorarbeit geleistet, bevor am 16. März 2013 die Gründungsversammlung stattfand. Mit dabei waren auch Cornelia Dobler und Ruth Deuber, die den Vorstand vervollständigen. > Start Es fehlten nur noch die Jungjutzer. Mit Flyern und einer Infoveranstaltung ging der Vorstand auf Werbetour und konnte bereits Ende April 2013 auf 15 interessierte Kinder zählen. Dies war die Mindestzahl, um nach den Sommer-

ferien mit den Proben zu beginnen. Am 2. September 2013 startete die erste Probe mit 22 begeisterten Kindern. Die Freude stand den Mädchen und Buben ins Gesicht geschrieben. Obwohl sich die meisten zum ersten Mal sahen, hatten sie gemeinsam viel Spass und gegen Ende der Probe waren alle zuversichtlicher denn je. Im Vorfeld wurde für die Jungjutzer ein Gotti und einen Götti gesucht. Margrit Bürg­ler und Paul Auf der Maur freuten sich beide riesig über die Anfrage, und in der ersten Probe wurden sie den Kindern vorgestellt. > Singen und Jutzen Die wenigsten der Kinder können Noten lesen. Romy nimmt alle Lieder auf eine CD auf. Die Kinder können sie zu Hause hören und üben.

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Es fällt ihnen leicht, die Lieder übers Hören zu lernen. Bei den Jodelliedern funktioniert dies meist sehr schnell, bei den Jützli braucht es ein bisschen mehr. Ist einmal Text und Melodie in den Köpfen, geht es in den Proben vor allem ums Gestalten. «Laut singen kann jeder. Wir wollen aber die Lieder wie eine Geschichte erzählen», regt die Dirigentin in der Probe immer wieder an. So sollen zum Beispiel fröhliche

Passagen freudig, nachdenkliche Liederteile leiser gesungen werden. Eine weitere Herausforderung stellt das zweistimmige Singen an die jungen Jodler und die Dirigentin dar. Beim Üben zu Hause hören sie nur ihre zu singende Stimme und können die Melodien gut im Gehör verankern. Bei den Auftritten werden die Kinder von Fränzi Imhof an der Handorgel begleitet. Sie besucht jeweils die letzten Proben vor den Auftritten und trägt mit ihrem Schalk viel zur guten Stimmung im Verein bei. > Auftritte Die Jungjutzer wollen natürlich nicht nur üben. Sie wollen ihr Können auch an verschiedenen Anlässen zeigen. Die ersten Anfragen bekamen wir schon vor der ersten Probe. Dies hat vor allem die Dirigentin und den Vorstand sehr gefreut. Hat es uns doch gezeigt, dass unser Vorhaben auf grosses Interesse stösst. Der erste Auftritt fand am 8. Dezember 2013 in der Pfarrkirche Schwyz statt. Die Jungjutzer durften mit zwei Liedern und einem Jutz den Gottesdienst mitgestalten. Die Spannung war für alle gross, und die Freude über den gelungenen ersten Auftritt danach noch grösser. Die eigentliche Feuertaufe fand am Jodlerabend des Jodlerclub Heimelig in Schwyz statt. Der

grosse Saal des Mythenforums war bis auf den letzten Platz besetzt. Wie wenn sie noch nie etwas anderes gemacht hätten, gaben die Jungjutzer auf der Bühne ihr Bestes und vermochten damit das Publikum zu begeistern. Die nächsten Auftritte sind bereits geplant. So werden die Jungjutzer am Jodlerabend vom Jodelchörli Ägeri hell, am 25-Jahre Jubiläum der Wildspitzjuuzer Steinerberg und dem Jodlerabend des Jodlerclub Rothenthurm singen. Im Dezember dürfen sie den Seniorennachmittag in Steinen musikalisch umrahmen. Als Höhepunkt organisieren die Jungjutzer in diesem Jahr ihr eigenes Konzert am 21. Dezember in der Kollegikirche in Schwyz. Im kommenden Jahr ist die Teilnahme am Zentralschweizerischen Jodlerfest in Sarnen geplant. Die Jungjutzer freuen sich auf weitere Anfragen, an denen sie mit ihrem Gesang die Gemüter der Zuhörer erfreuen können. Übrigens dürfen jederzeit weitere Kinder bei den Jungjutzern mitmachen.

Facts Jungjutzer am Mythen Dirigentin Präsident Vorstand Handorgel

Romy Häberli-Arnold Ruedi Kalbermatten Brigitte Betschart Cornelia Dobler Ruth Deuber Tamara Mächler Fränzi Imhof

Homepage www.jungjutzer.ch Highlight 2014 Konzert am 21. Dezember in der Kollegikirche

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Transit-Garage Müller AG Am 1. September 1957 eröffnete­Hugo Müller sen. in Goldau an der Gotthardstrasse 30 die ­Touring-Garage. Zeitgleich wurde auch die Vertretung der Marke RENAULT übernommen. Die Garage entwickelte sich rasch zu einem aufstrebenden Betrieb, sodass die Räumlichkeiten schon bald zu klein waren.

An der Gotthardstrasse 8 wurde im Mai 1969 die Transit-Garage Müller AG neu eröffnet. Hugo Müller sen. leitete bis zu seinem Ableben im Frühling 2005 den Betrieb persönlich. Von 2005 bis und mit 2011 wurde die Garage von Hugo Müller jun. und seinem Team weitergeführt. Seit dem 1. Januar 2012 hat Adrian Hess den Betrieb übernommen. Mit viel Freude und Innovation führt er die Transit-Garage Müller AG und ist tagtäglich bestrebt, Leute von Nah und Fern von sich und der Garage zu begeistern. Mit der Marke Renault, die seit Jahren einen Namen im Raum Arth–Goldau und dem Talkessel besitzt, ist seit dem 1. April 2014 ergänzend die Marke Suzuki dazugekommen. Somit haben wir ein erweitertes Fahrzeugsegment, um allen Kundenwünschen gerecht zu werden. Mitte Mai letzten Jahres durfte die Tankstelle mit dem neuesten System ausgestattet werden, damit endlich auch an der Gotthardstrasse 8 in Goldau mit den üblichen Kreditkarten bezahlt werden kann. Neben der Marke Suzuki wurde per 1. April 2014 das Ersatzteillager umstrukturiert und ein Ersatzteilverantwortlicher eingestellt, um

den Ablauf in der Werkstatt zu optimieren. Somit ist auch der Ersatzteilverkauf an Garagis­ ten und Drittpersonen gewährleistet. • Neuwagen- und Occasionsberatung Renault/Suzuki • Reparaturen aller Marken mit Bosch-Diagnose • Karosserie- und Malerarbeiten • Benzin- und Diesel-Tankstelle; EC- oder Postcard • Wohnmobil-Vermietung Gerne beraten wir Sie persönlich und freuen uns, Sie bald bei uns in der Garage begrüssen zu dürfen!

> Adrian Hess

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25 Jahre Vespa Club Brunnen

Lang lebe die Vespa! Unter den Fittichen der Präsidenten/innen Patrik Bernhard, Peter Reichmuth, Rolf Bürgler, Enrico Masa, Nicole Kammermann, Sandro Versiglioni, Renato Arnold und Caroline Bühler hat der Verein den ansehnlichen Bestand von heute rund 50 Mitgliedern erreicht und feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen.

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Von vielen wurden Patrik Bernhard und Adriano Delmonte belächelt, als sie sich bei einer sommerlichen Grillparty am Samstag, dem 26. August 1989 in den Kopf gesetzt hatten, einen Vespa-Club Brunnen zu gründen. Doch die Idee liess sie nicht mehr los. Bereits mit einem Signet ausgestattet, machten sie sich auf die Suche nach möglichen Mitgliedern und wurden fündig. Bereits im September traten Andreas Züger, Rolf Bürgler, Bernhard Hunziker und Roger Camenzind dem Club bei. Somit wurde der Verein offiziell gegründet und bestand nun aus sechs Mitgliedern. Schnell setzte man sich ein Ziel und erstellte daraufhin die Statuten. Dort drin steht unter Punkt 1, dass die Geselligkeit unter Vespafahrern gefördert und stets gepflegt werden solle. Diesem Ziel ist man bis heute treu geblieben, und wenn man heute im Dorf etwas über alte Vespas erfahren möchte, dann gelangt man immer irgendwann zum VCB – dem Vespa Club Brunnen. Aus der kleinen Gruppe Gleichgesinnter hat sich im Verlaufe der Zeit ein innovativer und etablierter Brunner Verein gebildet, der seit je­­her im regen Dorfleben engagiert und tatkräftig mitwirkt. Der Club trat in seiner langen

Vereinszeit an zahlreichen Anlässen wie dem Jodlerfest, dem legendären Schilte-Nüüni-­ Märcht oder der 700-Jahr-Feier mit seinen Aktivitäten in Erscheinung und organisierte in dieser Zeit auch zwei Vespatreffen. Besonders nennenswert war das internationale Vespatreffen von 1998, wo unzählige Vespas und tausende Schaulustige das Dorf bevölkerten. Da der Anlass auf dem Gelände des Schützenhauses stattfand, wurde die Gersauerstrasse kurzerhand zur Rennstrecke umfunktioniert. > Gruppenbild der Gründungsmitglieder 1989

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> Vespatreffen 1991 in Brunnen

Parallel zum Restaurieren alter Klassiker kommt auch das Fahren nicht zu kurz. Jedes Jahr finden mehrere Ausfahrten statt, und verschiedentste Anlässe bereichern das vielseitige ­Vereinsprogramm. Sei es der Saison­ start-Brunch, die legendären Schnitzel­flitzerJagden, die zweitägige Cento Miglia, die Vespa-Bar am Spettacolo Brunnen und vieles mehr, den VCB-Mitgliedern wird’s noch lange nicht langweilig. Und nebst all den Motorengesprächen, Reparaturen oder Ausfahrten stand und steht das gemütliche Zusammensein beim Vespa Club Brunnen noch immer an erster Stelle. Auch Plausch-Anlässe kamen nie zu kurz: > Wasserski-Weekend 1996

> Wasserski-Weekend 1999

> Guppenfoto 1996

«Paperino» – Vom «Entchen» zum Kultobjekt Bei Piaggio Aero Industries, einem ehemaligen Kriegsflugzeugproduzenten, sollte mit einem kleinen Projekt die Ausnutzung bestimmter Ressourcen (Fabrik, Material, Designerfahrung) optimal gewährleistet werden. Im Auftrag von Enrico Piaggio sollte anhand dieser Bedingung ein kostengünstiges, aber ansprechendes Transportmittel entstehen, dem auch das Befahren schadhafter Strassen nichts anhaben konnte. Corradino D’Ascanio gelang dieses Kunststück: Er erfand die Vespa. Ihr Name wurde am 23. April 1946 zum Patent angemeldet. Die erste Vespa trug den Spitznamen «Paperino» (Entchen), hatte 98 cm³ Hubraum und war maximal 60 km/h schnell. > Aktiv-Weekend in Österreich 1997

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PubliReport | Sekundarschule, Fachmittelschule, Gymnasium und Internat

Theresianum Ingenbohl Vor mehr als 150 Jahren als Mädchenschule gegründet, ist das Theresianum Ingenbohl heute ein wichtiger Leistungsträger in der Region. Rund 400 Schülerinnen und Schüler werden hier ausgebildet und rund 70 Schülerinnen beherbergt.

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Die Anfänge des Theresianums Ingenbohl reichen weit zurück. Ein erstes Theresianum entstand in Chur. Dort, im Gäuggeli, war 1853 das erste Kreuzspital entstanden. Hier schlossen sich ein Waisenhaus mit Primarschule und ein Pfründerhaus an. 1857 konnte ein kleines Pensionat mit einer Töchterschule eröffnet werden, und ein dreiklassiges Seminar begann sich zu entfalten. Wegen fehlender Unterstützung durch den Churer Stadtrat wurden Pensionat und Lehrerinnenseminar ab 1860 in einem Seitenflügel des Klosters Ingenbohl geführt. Der Gründer – Pater Theodosius Florentini – beauftragte die Generaloberin Mutter Maria Theresia Scherer mit der Führung der Töchterschule. Die sich wandelnden Anforderungen der Zeit haben auch im Theri nicht Halt gemacht. Das Theresianum erlebte den Ausbau von Abteilungen mit verschiedener Berufsausrichtungen und mit Altersstufen von 12 bis 20 Jahren. > Wie sieht das Schulangebot heute aus? Orientierungsschule Heute bereiten sich im Theresianum Ingenbohl rund 40 Schülerinnen vom 7. – 9. Schuljahr

auf eine Berufslehre oder weiterführende Schule vor. Als weiterführende Schulen gelten u.a. das Gymnasium oder die Fachmittelschule. Diese können ebenfalls im Theri besucht werden. > Fachmittelschule Die Fachmittelschule schliesst an die 3. Sekundar­klasse an und bereitet die Lernenden vor auf eine Berufsausbildung an einer Höheren Fachschule, Fachhochschule oder an einer Pädagogischen Hochschule.

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Im dritten Jahr der Fachmittelschule entscheidet sich die Schülerin für ihr Berufsfeld wie Fachmaturität Pädagogik, Fachmaturität ­Soziale Arbeit oder Fachmaturität Gesundheit. Die Fachmittelschule wird im Auftrag des Kantons geführt. Hier sind Männer und Frauen willkommen. > Gymnasium Die vierjährige Ausbildung schliesst an die 2. Sekundarklasse an und führt die Schülerin zur eidgenössisch anerkannten Matura. Damit sichert sie sich den prüfungsfreien Zugang zu den Universitäten und Hochschulen im In- und Ausland.

Folgende Meilensteine haben u.a. die Entwicklung im Theresianum geprägt: 1860 Umzug des Primarlehrerinnenseminars, der Höheren Töchterschule ins Kloster Ingenbohl 1889/90 Einführung Kindergärtnerinnen- und Arbeitslehrerinnenseminar, Realschule, Haushaltungskurs sowie Kurse für Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch 1908 Handelsschule 1916 Hauswirtschaftslehrerinnenseminar 1925 Gymnasium Typus B (1932 bundesrätliche Anerkennung) 1995 Einführung von Wirtschafts- und neusprachlichem Gymnasium 1997 Übergang der Trägerschaft an die Stiftung Theresianum Ingenbohl

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Matura bilingual Neben der Matura in deutscher Sprache kann die Schülerin die bilinguale Matura (Deutsch / Englisch) ablegen. Matura bilingual+ Die leistungsstarke Schülerin, die über weitere Reserven verfügt, kann die bilinguale Matura+ ablegen. Internat Das Internat befindet sich im ehemaligen Lehrerinnenseminar des Theresianums und in einem gegenüberliegenden Wohnhaus. Hier wohnen während der Woche zurzeit rund 70 Schülerinnen. 2000 Neuprofilierung des Gymnasiums mit dem neuen Curriculum MAR II: Bilinguale Maturazüge Deutsch/Französisch und Deutsch/Englisch, Schwerpunktsetzung in den Bereichen Pädagogik, Musische Fächer und Naturwissenschaften 2000 75 Jahre Maturitätsanerkennung 2002 Einführung der ersten Fachmittelschule im Kanton Schwyz 2005 Letzte Diplome im Arbeits- und Hauswirtschaftslehrerinnenseminar 2006 Letzte Diplome im Kindergärtnerinnen- und Primarlehrerinnenseminar 2006 Eröffnung der Orientierungsschule (7. bis 9. Schuljahr) mit generierendem Lernen 2008 Einführung der Fachmaturität Pädagogik 2010 150 Jahre Theresianum Ingenbohl mit Jubiläumsprogramm 2011 Einführung der Fachmaturität Soziale Arbeit 2012 Einführung der Fachmaturität Gesundheit 2014 Einführung Matura bil+

Wandlung auch in der Infrastruktur wichtig Seit anfangs Jahr wird im Theri kräftig gehämmert und gebohrt. Wände werden heraus­ geschlagen, Böden entfernt, Fenster zerschlagen. Ab 18. August steht den Schülerinnen und Schülern im Theresianum eine neue Mensa zur Verfügung.

Informationsveranstaltungen für Gymnasium und Fachmittelschule Mittwoch, 22. Oktober 2014, 13.30 Uhr Mittwoch, 26. November 2014, 13.30 Uhr Informationsveranstaltungen für Gymnasium, Fachmittelschule und Orientierungsschule Donnerstag, 6. November 2014, 19 Uhr Samstag, 17. Januar 2015, 10 Uhr Weitere Informationen: www.theresianum.ch

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Regattaverein Brunnen

Spiel mit den Elementen Wer Wind und Wasser liebt, ist vielleicht bereits schon eine begeisterte Seglerin oder ein erfahrener Skipper. Vielleicht aber schafften Sie es auch nur bis zum Ufer und erfreuten sich an den farbenfrohen Segelbooten auf dem Vierwaldstättersee.

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Und vielleicht haben Sie sich dabei auch schon gefragt, weswegen immer wieder mal Boote mit Ländercodes wie AUS, FRA, GBR, SWE, USA etc. vorbeisegeln? Die Antwort ist einfach: Wenn Boote aus der ganzen Welt zu bewundern sind, dann ist meistens der Regattaverein Brunnen involviert. Die Segler kommen hierher, nicht nur weil wir das Glück haben, in einer wunderbaren Gegend zu leben. Sie kommen vor allem, weil die Windbedingungen hier so gut sind wie fast nirgendwo in Europa. Denn wenn die Sonne den Urner Talboden erwärmt und die Luft so zum Steigen bringt, dann muss unten neue Luft nachströmen. Dank der besonderen Form des Urnersees kann diese nur von Brunnen her kommen und dies mit grosser Kraft. Ein perfekter thermischer Wind für Regatteure wie auch Fahrtensegler entsteht! Und genau wegen dieser Urnersee-Thermik gibt es den Regattaverein Brunnen überhaupt. Am 3. Mai 1963 wurde der Verein von einigen begeisterten Seglern aus der ganzen Schweiz gegründet, mit dem Ziel, den Segel-Regatten­ sport im Urnersee und Gersauerbecken zu fördern. Heute besteht der Verein aus 135

Mitgliedern, und immer noch wohnen diese irgendwo zwischen Genf und Rohrschach, Lugano und Basel. Einige sind nahezu professio­ nelle Regatteure, andere sind begeisterte Organisatoren, dritte geniessen ganz einfach die Zeit an Bord zwischen Wind und Wellen. Willkommen sind alle, die sich mit dem Segelsport verbunden fühlen oder herausfinden möchten, ob in ihnen etwas Seemannsgarn steckt! Internationale Meisterschaften Schon früh wurde der Urnersee von der internationalen Seglergemeinschaft entdeckt, und so organisierte der RVB bereits 5 Jahre nach der Gründung seine erste Weltmeisterschaft in

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Brunnen. Mittlerweile organisieren wir jedes Jahr zwischen 5 und 10 Regatten mit insgesamt rund 20 Tagen auf dem Wasser. Seit 1963 konnten wir bereits 40 Schweizermeisterschaften, 7 Europameisterschaften und nicht weniger als 5 Weltmeisterschaften durchführen. Die letzte WM fand im Sommer 2013 statt. Dieses Jahr werden wir 2 Doppel-Schweizermeisterschaften im Rahmen der Windweek durchführen und nächstes Jahr schon wartet die nächste WM auf Brunnen. Unser Revier ist dermassen beliebt, dass wir bereits Anfragen für weitere Europa- und Weltmeisterschaften bis 2017 vorliegen haben. Dank dem tollen

Einsatz unserer Mitglieder haben wir es bis jetzt jedesmal verstanden, ein Super-Ereignis für alle Beteiligten zu schaffen, und nicht wenige ehemalige Teilnehmer kommen immer wieder gerne nach Brunnen, um sich beim Segeln zu erholen.

Segeln – ein Breitensport auch in der Deutschschweiz Den Segel-Regattasport fördert man aber nicht alleine mit der Organisation von Grossanlässen. Ebenso wichtig ist es, den vielleicht schon etwas neugierigen Zuschauern am Ufer diesen fantastischen Sport näherzubringen. Aus diesem Grund organisieren wir regelmässig Vorträge rund ums Segeln. Lustigerweise «geniesst» der Segelsport in unseren Graden immer noch den Ruf von etwas Elitärem, obwohl dies schon lange nicht mehr gerechtfertigt ist. Dass dem überhaupt nicht so sein muss, zeigt die breite Verankerung des Segelsports in der Romandie, in Süddeutschland und erst recht in Ländern wie Holland, Dänemark, England oder Schweden. Der RVB hat sich auch zum Ziel gesetzt, wenigstens in der Zentralschweiz zu zeigen, dass heute Segeln ein Sport für alle ist. Ganz besonders einfach machen wir dies heuer am Wochenende vom 22. bis 24. August. Dann nämlich findet die

vom RVB und Brunnen Tourismus zusammen ins Leben gerufene Windweek statt. Ein Fest auf dem Auslandschweizerplatz und auf dem See rund um Wind und Wasser. Reservieren Sie sich doch schon mal dieses Datum! Allerdings brauchen Sie nicht bis zum 22. August zu warten. Seit letztem Jahr bieten wir nämlich ein «Midweek Sailing» an. An mehreren Mittwoch-Abenden laden wir alle aus der Region ein, mit Renn-Segelbooten auf den See hinauszufahren und ein wenig Regattaluft zu schnuppern. Nach spätestens 5 Minuten hat man sich an den Wellengang gewöhnt und Feriengefühle kommen auf. Und dies direkt vor unserer Haustüre! Zudem dürfen RVB Mitglieder unsere Jollen gratis und unsere eigene Hafeninfrastruktur zu bevorzugten Konditionen benutzen.

> Fortsetzung auf Seite 21

Facts Regattaverein Brunnen Gründungsjahr 1963 Mitglieder 135 Präsident René Baggenstos Juniorenobmann Bruno Bürgler Kontakt info@rv-brunnen.ch Webseite www.rv-brunnen.ch

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50% liegt. Die Junioren treffen sich 16 Tage im Jahr und lernen dabei nicht nur die Physik des Segelns. Sie lernen auch, wie entsprechend welche Schoten dicht genommen werden müssen oder Falle gefirt werden sollten. Vielmehr haben wir das Privileg, eine Lebensschule führen zu dürfen. Oder wie hat es doch eine Juniorin einmal ausgedrückt. «Seit ich damals im Urnersee – nachdem ich kenterte und es tatsächlich geschafft hatte, meinen Laser ohne Hilfe anzunehmen – wieder aufzurichten und bei starker Thermik weiterzusegeln, bin ich ein anderer Mensch. Ich habe viel mehr Selbstvertrauen und weiss, dass ich mich auf meine Fähigkeiten verlassen kann». Gibt es ein schöneres Kompliment für einen Verein? Juniorenförderung Last but not least: Ein wichtiger Pfeiler unseres Vereins und eine grosse Hoffnung für die Zukunft sind unsere Junioren. Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren werden im RVB auf solide und behutsame Weise an den Segelsport herangeführt. Unser Juniorenteam besteht aktuell aus 29 Leitern, Jungseglerinnen und Junioren, wobei die Geschlechterverteilung nahezu perfekt bei

Anlässe in diesem Jahr Datum Anlass 30.5. – 1.6.14 RVB Cup 1 21.6. – 22.6.14 Regio Cup 20.8. – 24.8.14 Windweek Doppel SM 1 28.8. – 31.8.14 Windweek SM 2, Alp Cup 27.9. – 28.9.14 RVB Herbstpreis 04.10.14 Modellyachtregatta

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Stiftung Husmatt Steinen | selbständig und aktiv leben

Eine Stiftung baut 4 Blocks Nach einer mehr als drei­ jährigen Planungsphase ist im September 2013 für die sieben Stiftungsräte und die Architekten mit dem Spatenstich in der Husmatt Steinen ein Traum in Erfüllung gegangen: Die Überbaung Husmatt mit 49 Wohnungen, einem Bäckerei­ laden und einem Restaurant ging in die Bauphase.

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49 Wohnungen entstehen Am 30. März 2009 hat Käthy von Rickenbach, die heute im Alters- und Pflegezentrum Au lebt, die Katharina und Karl von Rickenbach-Stiftung gegründet mit dem Zweck, auf ihrer Liegenschaft altersgerechte Wohnungen vor allem für Steiner Bürger und Einwohner zu erstellen. Der damalige Stiftungsrat mit Albin Marty, Josef Marty, Ruedi Meier und Simon Küchler hat sich darauf an die Arbeit gemacht. Mehrere bestehende Überbauungen mit ähnlichem Zweck wurden besucht. Ein Ideenwettbewerb mit drei Architekten wurde lanciert, aus dem das Projekt von Josef Pfyl’s Söhne, Ibach, als Sieger hervorging. Kontakt wurde gesucht mit Interessenten aus dem Dienstleistungssektor, sich am Projekt zu beteiligen. Interessant erwies sich das Projekt für Oswald Büeler, der seinen Hauptverkaufsladen in die Husmatt verlegen wird. Zusätzlich entsteht ein Restaurant. Auch eine Physiotherapiepraxis wird in die Räumlichkeiten einziehen. > Gewinn für die Gemeinde Im Altersleitbild aus dem Jahre 2006 hat der Kanton Schwyz Empfehlungen für die Ge-

meinden festgelegt: «Alterswohnungen sind Wohnungen, die auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet sind. Sie umfassen höchstens drei Zimmer und sind hindernisfrei. Mehrere Alterswohnungen zusammengefasst werden als Alterssiedlung bezeichnet.» Weiter sollen Aktivierungsprogramme organisiert werden: «Unter Aktivierung versteht man Angebote, welche die Betagten zu selbständigen und gemeinschaftlichen Betätigungen und Aktivitäten anregen.» Für die Gemeinden unseres Kantons ist es aber schwierig, solche Vorlagen zu erfüllen, fehlen doch ganz einfach die finanziellen Ressourcen. > Architekt und Ingenieur: Josef Pfyl und Remy Gürber

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> Die Stiftunsgräte: Albin Marty, Urs Affolter, Margrit Wymann, Roland Ullmann, Christa Müller, Ruedi Meier, Josef Marty

Für die Gemeinde Steinen jedoch werden mit einem Schlag diese Probleme gelöst. Nicht nur stehen ab Herbst 2015  38 altersgerechte Wohnungen (17 x 2 ½ und 21 x 3 ½ Zimmerwohnungen) zu Verfügung, sondern in der Überbauung Husmatt wird es auch mehrere Gemeinschaftsräume geben. Geplant sind zwei Mehrzweckräume beim Restaurant, die für Familienfeste, Kurse, Versammlungen usw. gemietet werden können, ein Werkraum soll ausgerüstet werden mit Maschinen, eine Sauna und ein Fitnessraum dienen der sportlichen Ertüchtigung. Die Wohnungen liegen für ältere Leute ideal, befinden sich doch die Bushaltestelle und eine Arztpraxis in unmittelbarer Nähe, was der Unabhängigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner der Husmatt entgegenkommen wird. Die Vorteile der auf privater Basis realisierten Siedlung hat auch die Zürcher Stiftung Age (Stiftung für gutes Wohnen im Alter) erkannt und unterstützt das Projekt mit einem

namhaften finanziellen Beitrag. Auch die Gemeinde hat einen Beitrag von CHF 100‘000 gesprochen. > Einheimische Handwerker Die Stiftunsgräte sind sehr bemüht, bei der Vergabe der Arbeiten Betriebe aus dem Dorf oder der näheren Umgebung zum Zuge kommen zu lassen. Die umfangreichen Aushubarbeiten wurden von der Firma Bürgi Tiefbau, Goldau, ausgeführt, mit den Baumeisterarbeiten beschäftigt ist noch mindestens bis Ende Jahr die ARGE Bolfing-Brusa. Interressant am Projekt ist aber auch, dass in letzter Minute

die bereits geplante Pellet-Heizung zugunsten der Fernwärme der AGRO gestoppt werden konnte. Derzeit finden mit den Interessenten für die Eigentumswohnungen und die sieben Bauparzellen Gespräche statt, die Vergabe der Mietwohnungen wird dann der nächste grosse Arbeitsschritt sein. Bezugsbereit sind die Wohnungen im Herbst 2016. Auf der Webseite www.husmatt-steinen.ch sind nicht nur viele Informationen mit den Wohnungsgrundrissen zu finden, sondern ebenfalls ein fotografischer Ablauf der bisherigen Bautätigkeiten.

Katharina und Karl von Rickenbach-Stiftung Gründung 30. März 2009 Stiftungsräte Albin Marty Josef Marty Ruedi Meier Urs Affolter Christa Müller Margrit Wymann Roland Ullmann Simon Küchler (ausgeschieden) Tätigkeiten Erstellen von altersgerechten Wohnungen Projekt Im Husmattrain werden vier Wohnblocks mit 39 altersgerechten Wohnungen und 11 Eigentumswohungen erstellt. Es entstehen ebenfalls ein Bäckereiladen, ein Restaurant und eine Physiotherapiepraxis. Kontakt: www.husmatt-steinen.ch >> In der Husmatt entstehen vier Wohnblocks. > Der Spatenstich vom 25. September 2013

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> Die Tiefgarage erstreckt sich über alle vier Wohnblocks.

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Der Ursache des Problems auf den Grund gehen Vitalyse verbessert zusammen mit Ihnen das, was zum Übergewicht führte – die Essgewohnheiten. Sie brauchen keine Ersatzmahlzeiten, Diätdrinks oder Appetitzügler einzunehmen. Vielmehr lernen Sie, eine ausgewogene, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte, vielseitige Ernährung im Alltag anzuwenden. Dadurch wird Ihr Stoffwechsel angeregt, sodass Sie rund 0,8 Kilo pro Woche abnehmen. Dank den Programm-Etappen «Gewichtsabnahme», «Stabilisierung» und «Gewichtserhaltung» wird dauerhafter Erfolg sichergestellt. > Professionelle, individuelle Betreuung Vielleicht wissen Sie bereits viel über gesunde Ernährung, aber haben nicht die Kraft, Ihr Wissen konsequent umzusetzen. Dank individuellen, verständnisvollen Beratungen in regelmässigen Abständen ist es Ihrer Beraterin möglich, Ihren Erfolg zu steuern und auf Ihre persönlichen Bedürfnisse einzugehen. Das Resultat: Sie nehmen rationell ab und bleiben motiviert.

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