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CLUB !

# 05/14

magazin Vereine und Clubs der Gemeinden Schwyz Ingenbohl-Brunnen Morschach-Stoos Gersau Steinen Steinerberg Lauerz Muotathal Illgau

Vereinsportraits in dieser Ausgabe Krankenhausgesellschaft Schwyz | Ferienpass Schwyz | Patent-J채gerverein Hubertus Schwyz Katzenmusik Brunnen | UHC KTV Muotathal


Ab 1300 Höhenmetern sieht Norbert Füchslin meist nicht mehr nach unten. Sondern nur noch nach oben.

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CLUB !

magazin

Inhalt Seiten

  2 – 5

Krankenhausgesellschaft Schwyz

Seiten

  6–9

Ferienpass Schwyz

Seiten

10 – 13

Patent-Jägerverein Hubertus Schwyz

Seiten

16 – 17

Katzenmusik Brunnen

Seiten

20 – 21

UHC KTV Muotathal

Impressum Herausgeber | Roman Flecklin | Konzept, Gestaltung und Produktion | > ­ > ­flecklin >> agentur für grafische dienstleistungen & kreative kommunikation >> | Druck | ­Triner AG, Schwyz | Vertrieb | Schweizerische Post in alle Haushaltungen der Gemeinden Schwyz, Ingenbohl-Brunnen, Morschach-Stoos, Gersau, Steinen, Steinerberg, Lauerz, Muotathal, Illgau | Kontakt | >> flecklin >> agentur für grafische dienstleistungen & kreative kommunikation >> Mangelegg 53 | CH-6430 Schwyz | club@bluewin.ch | www.clubmagazin.ch | www.facebook.com/CLUBschwyz Auflage/Verteilung | 16 250 Exemplare Hinweis: Alle Text- und Bildinhalte sind in der Verantwortung der jeweiligen Vereine und unterliegen deren Urheberrecht.

Diese Ausgabe wird unterstützt durch den Haupt-Partner

sowie den Co-Partner

Titelseite Fotograf: Beat Flecklin www.berg-panorama-foto.com

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CLUB! magazin # 05 CLUB! magazin startet mit der heutigen Aus­ gabe bereits ins zweite Jahr. In den letzten vier Ausgaben wurden schon insgesamt 23 Vereine aus der Grossregion Schwyz portraitiert – Vereine aus den Spar­ ten Sport, Kultur, Musik, Bildung, Brauchtum, öffentliche und soziale Institutionen aus diver­ sen Gemeinden. Mein Ziel ist es, auch im neuen Jahr einen bunten Mix aus den diversen Sparten und Regionen abzubilden. Gerne werde ich auch versuchen, regelmässig eine soziale Institution zu berücksichtigen. Denn soziales, unentgelt­ liches Engagement in der heutigen «profit­ orientierten» Gesellschaft ist nicht selbstver­ ständlich. In dieser Ausgabe ist es die Krankenhausge­ sellschaft Schwyz. Vielen ist bestimmt nicht bekannt, dass die strategische Leitung des ­Spitals Schwyz von einem Verein verantwortet wird. Und dies schon seit 160 Jahren. Aber auch andere Vereine leisten einen wichti­ gen Dienst an der Allgemeinheit. So zum Bei­ spiel der Verein Ferienpass Schwyz. Ein Verein, der sich für vielseitige und interessante Akti­ vitäten für unsere Kinder und Jugendlichen während den Sommerferien einsetzt – ein riesiger organisatorischer Aufwand für unsere jungen Mitbürger. Auch der Patent-Jägerverein Hubertus Schwyz leistet grosse Arbeit für die Natur und Gemein­ schaft. Denn nicht nur das Jagen gehört zu den Aufgaben dieses Vereins, sondern vor allem auch die Hege und Pflege des Wildbestandes. Die Katzenmusik Brunnen feiert dieses Jahr ihren 50. Geburtstag. Ein tolles Fasnachts­ wochenende mit Guggenmusiken, Maskenball und vielem mehr ist geplant. Freuen Sie sich auf ein (be-)rauschendes «Katzenfest». Der KTV Muotathal ist ein sehr aktiver und er­ folgreicher Verein. Diesmal ist der Unihockey Club im Portrait. Die Herren- wie Damen­ mannschaften starten durch und sind sehr erfolgreich. Ich wünsche Ihnen viel Lesespass. Herzlichst Roman Flecklin

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Krankenhausgesellschaft Schwyz

Ein Verein leistet Grosses Text: Carla Truttmann

Seit 160 Jahren ist die Krankenhausgesellschaft Schwyz der private Träger­verein des Spital Schwyz und der ange­schlossenen Betriebe. Er zählt aktuell 1104 Mitglieder. Damit gehört die Krankenhausgesellschaft Schwyz zu den grössten Vereinen in unserem Talkessel.

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Frauen als Drahtzieherinnen Entgegen der landläufigen Meinung waren die Frauen schon im 19. Jahrhundert nicht nur in Haus und Hof tätig, sondern engagierten sich überall in der Schweiz in den als weib­ lich geltenden Aufgabenbereichen Fürsorge und Erziehung. Es waren vor allem bürger­ liche Frauen, die gemeinnützig tätig waren. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war von sozialer Verantwortung geprägt, Schulen wurden gegründet (Kollegium Schwyz 1856, Theresianum Ingenbohl 1860), und der Staat übernahm vermehrt Aufgaben im sozialen, wirtschaftlichen und gesetzgeberischen Be­ reich. In Schwyz verboten die Behörden dem Frau­ enverein zwar vorerst, Geld und Sachwerte zur Verpflegung armer Kranker zu sammeln, aber die Frauen gaben nicht auf. Dank der Spende eines Wohltäters konnte 1853 im Bauernhaus Tschaibrunnen das erste Spital eröffnet wer­ den. Weitere Frauen, nämlich die Schwestern des Klosters Ingenbohl, gehörten als Kranken­

pflegerinnen während über 100 Jahren zu den wichtigsten Mitarbeiterinnen des Spitals; die Schwester Oberin führte die operativen Belan­ ge von ihrem «Bürozimmer» aus. Die ärztliche Betreuung lag bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ausschliesslich in der Hand der Männer,

Strategische Leitung Spital Schwyz: Vorstand der Krankenhaus­gesellschaft Schwyz Theo Camenzind, Präsident Bruno Lifart, Vize-Präsident Hans Asper Cornelia Furrer Mettler Prof. Dr. h.c. Jürg Krummenacher Dr. oec. HSG Markus Oswald Prof. Dr. med. Erich W. Russi Dr. iur. Vital Zehnder

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während die pflegerische Betreuung rund um die Uhr von Frauen übernommen wurde. > Professionalisierung Ab den 1960er Jahren gab es grundlegende Veränderungen in der Betreibung des Spitals. Erst ab diesem Zeitpunkt leistete die öffent­ liche Hand Unterstützungen. Die Betriebs­ strukturen wurden professionalisiert und ein vollamtlicher Spitalverwalter, welcher die Schwester Oberin ablöste, übernahm die ope­ rative Führung. Für die strategische Führung dagegen waren in all den Jahren immer der Präsident resp. der Vorstand der Krankenhaus­ gesellschaft Schwyz verantwortlich. > Qualität An diesen Grundstrukturen hat sich bis heute nichts Wesentliches geändert. Die operative Führung liegt in den Händen einer Spitaldirek­ torin, zusammen mit dem Ärztlichen Direktor und der Spitalleitung, die strategische Führung hat der Präsident der Krankenhausgesellschaft Schwyz zusammen mit dem Vorstand inne. Fortsetzung auf Seite 5

Fotos von oben nach unten: > Spital Schwyz in den 60er Jahren >> Spital Schwyz nach der Erweiterung und Erneuerung >>> Gebärsaal in den 60er Jahren. Kacheln zieren die Wände. >>>> Gebärsaal heute mit dem neuen, freundlichen Farbkonzept mit Badewanne etc.

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Das spital schwyz ist aus Der region nicht mehr wegzuDenken unD sorgt Dafür, Dass sie im notfall in guten hänDen sinD. WERDEN SIE MITGLIED DER KRANKENHAUSGESELLSCHAFT SCHWYZ (KHGS) UND PROFITIEREN SIE VON EINEM VERSICHERTEN NOTFALLTRANSPORT FÜR DIE GANZE FAMILIE.

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Es ist eher ungewöhnlich, dass ein Spital ein «Verein» ist, aber für Schwyz hat sich dieses System bestens bewährt, und die operative und strategische Führung ergänzen sich und arbeiten Hand in Hand. So hat sich das Spital Schwyz vor allem in den letzten 10 Jahren zu einem qualitativ hoch­ stehenden, modernen Gesundheitszentrum entwickelt. Die Infrastruktur ist auf dem neuesten Stand, die Mitarbeitenden sind bestens ausgebildet, das Spital Schwyz ist ein moderner Arbeit­ geber. Die überschaubare Grösse des Spital Schwyz ist für die Patienten von grossem Vor­ teil – individuelle Betreuung, beste ärztliche Versorgung und Zeit für die Nachversorgung sind förderlich für die Genesung.

Fotos oben > Ein Buchungsautomat, wie er in den 60er und frühen 70er Jahre verwendet wurde. >> Empfangsbereich nach der Erweiterung und Erneuerung mit dem neuen Farbkonzept

Ohne Mitglieder kein Verein Etwas Wichtiges ist seit 160 Jahren gleich ge­ blieben – ein Verein mit vielen engagierten Mitgliedern steht hinter dem Spital Schwyz! Die Mitglieder verstehen sich als «Teil einer guten Sache», bekunden ihre Sympathie mit dem Spital Schwyz, haben eine Stimme bei Gesundheitsfragen in der Region, zeigen So­ lidarität mit allen Patientinnen und Patienten und sind Botschafterin oder Botschafter ihres regionalen Spitals. Ausserdem profitieren die Mitglieder von attraktiven Leistungen, so z.B. von einer Versicherungsdeckung mittels Rettungskarte ETA-GLOB CARD 144 für Ambu­ lanz- und Helikoptertransporte Schweiz. Die Generalversammlung am letzten Mittwoch im Juni ist jeweils sehr gut besucht und ein toller Anlass für die Mitglieder, sich zu treffen und zu vernetzen.

Operative Leitung Spital Schwyz: Spitalleitung Spital Schwyz

Fotos oben > «Terrasse Mythen Café»

Quelle: Jubiläumsschrift 150 Jahre Spital Schwyz, Autor Franz Steinegger

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>> Pflegefachfrau bei der Messung von Blutzucker

Kerstin Moeller, Direktorin Dr. med. Didier Naon, Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Reto Nüesch, Chefarzt Bereich Medizin Dr. med. Roger Schlüchter, Chefarzt Bereich Chirurgie Doris Item Schumacher, Bereich Gynäkologie/ Geburtshilfe Judith Bieri, Leitung Ökonomie René Burkhard, Leitung Finanz + Controlling Dr. phil. Esther Röthlisberger, Leitung Personal + Entwicklung Vakant, Leitung Pflegeentwicklung

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Ferienpass Schwyz

Der Pass für viel Spass Der Verein wurde vor knapp 30 Jahren durch verschiedene Lehrpersonen in Schwyz und Umgebung gegründet. Nach und nach vergrösserte sich der Ferienpass und zusätzlich entstanden der Circus Piccolo (eigenständiger Verein), sowie der Träff als fester Bestandteil.

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Ziel Das Ziel war dazumal schon, den daheimblei­ benden Kindern und Jugendlichen eine kosten­ günstige, sinnvolle Freizeitgestaltung während den ersten beiden Sommerferienwochen zu bieten. Team (besteht zur Zeit aus 32 Personen) 15 Personen im Vorstand (wobei die Vorstandsmitglieder zusätzlich in den 2 Gruppen tätig sind) 14 Personen in der Programmgruppe 11 Personen in der Träffgruppe 12 Revisorinnen

> Mitte bis Ende Juni: zuschicken des Feri­ enpasses und Kursbestätigungen an die Kinder > Ende Juni bis 18. Juli: Nachmeldungen bei freien Plätzen können getätigt werden > Montag 7. bis Samstag 19. Juli 2014: Ferienpasszeit > August: Rück- und Ausblick im Ferien­ pass-Team > November: Generalversammlung

Ferienpass-Jahr > Im Januar treffen sich alle gemeinsam zum Start des neuen Ferienpass-Jahres > Februar, März: Feinplanung des Programms­ > April: Abgabetermin für den Druck des Pro­ grammheftes > Mitte Mai: wird der Ferienpass in den Schu­ len verteilt > Ende Mai: Anmeldeschluss inkl. Einzahlung. Wichtig: das Erfüllen des Alters (6 bis 16 Jahre; Stichtag 31. Juli) ist zwingend!!!

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Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.

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Henri Matisse

Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen Um einen reibungslosen Ablauf und organi­ satorisch aktuellen Stand zu garantieren, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen: > Anmeldungen und Einzahlungen pünktlich zum festgelegten Termin erledigen > bei Krankheit oder anderem Unvorherge­ sehenem Ihre Kinder zwingend abmelden (damit der freie Platz einem anderen Kind auf der Warteliste zugeteilt werden kann) > bringen und holen Sie Ihre Kinder pünkt­ lich am vereinbarten Treffpunkt. Ferienpass-Zeit Immer während der ersten und zweiten Som­ merferienwochen: Programm laut Programmheft und ausge­ wählten Kursen (Nachmeldungen können ab Ende Juni getätigt werden, es hat immer freie Plätze oder eine Warteliste (kurzfristige Ab­ meldungen bei Unvorhergesehenem) Zusätzlich in der 2. Sommerferienwoche: Träff in Brunnen (Begegnungszentrum) täglich von 13.15 bis 16.30 Uhr für Kinder von 6 bis 16 Jahren (keine Anmeldung erforderlich) Das Angebot umfasst: Basteln, singen, spielen, turnen, schminken, Schlangenbrot bräteln und vieles mehr... >

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Wichtig: Kinder die keinen gültigen Ferienpass besitzen, haben die Möglichkeit vor Ort einen Tagespass für CHF 5.00 zu mieten und können dann an diesem Tag ebenfalls teilnehmen (Alter MUSS den Vorgaben entsprechen)

Ferienpass-Fäscht Findet immer am zweiten Samstag und bei jeder Witterung statt Circus Piccolo In Zusammenarbeit mit dem Ferienpass

Facts Ferienpass Schwyz Vereinsgründung vor knapp 30 Jahren Vorstand: Präsidentin Aktuarin/Presse Ressort Finanzen Programm-Chefin Träff-Chefin

Barbara Graf Alexandra Bolfing Klara Rickenbacher Manuela Zberg Ursula Geiger

MitarbeiterInnen Programmgruppe Daniela Baumann, Patricia Baumann, Ursi Bürgler, Edith Dierauer, Barbara Kollöffel, Sabine Liniger, Peter Müller, Marianne Niederberger, Luzia Schmidig, Christa Schüssler, Sonja Senn, Claudia Steiner, Claudia Suter, Martha Suter

MitarbeiterInnen Träffgruppe Meryam Alkuthm, Pina Bongiovanni, Claudia Büeler, Martina Elsener, Karin Hagmann, Lucia Heinzer, Mirjam Horat, Eveline Kurmann Hablützel (Fäscht-Chefin), Katleen Meyer, Monika Müller, Daniela Schönenberger

Revisorinnen Sabine Köhler, Trudy Rickenbacher

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Reise- und Informationszentrum AAGS Die Auto AG Schwyz (AAGS) führt im Haus «Hofmatt» in Schwyz das Reise- und Informationszentrum (RIZ). Das freundliche Team berät Sie gerne rund um das Reisen mit Bahn, Bus und Schiff. Im selben Raum befindet sich sogleich das Info Schwyz Tourismusbüro. Dort werden kulturelle und touristische Angebote verkauft und Infos über den Hauptort erteilt. Ob Sie eine Reise planen oder sich über die vielfältigen Möglichkeiten und Angebote informieren und inspirieren lassen möchten - ein Besuch im RIZ lohnt sich auf jeden Fall! Kompetentes Fachpersonal Vier kompetente KundenberaterInnen sowie eine Tourismusfachfrau sind sechs Tage in der Woche für Sie da. Weiter wird im RIZ ein Lernender zum Kaufmann im öffentlichen Verkehr ausgebildet. Das Team unterstützt die Kunden mit Rat und Tat bei Reisen, Abonnementen, Fahrplan, Wanderungen und touristischen Events. Das Team freut sich auf Ihren Besuch im Reise- und Informationszentrum AAGS!

- Schwyzer-Pass des Tarifverbundes Schwyz. Sie fahren mit einem, auf Ihre Reisebedürfnisse angepassten, Monats- bzw. Jahresabo. Hier gilt: 12 Monate fahren - 9 Monate bezahlen! www.tvsz.ch - Historische Ortsführung von Schwyz Gemütliche Gruppenführung durch den historischen Ortskern von Schwyz. Hier entdecken Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Kantonshauptortes. Die Führung kann mit einem Museumsbesuch ergänzt werden. www.info-schwyz.ch Reise- und Informationszentrum AAGS Ihr Bahnhof im Zentrum von Schwyz. Bei uns erhalten Sie alle Informationen und Fahrausweise für Bahn, Bus und Schiff. - Bahnbillette national & international - General- & Halbtax-Abonnemente - Junior- und Enkelkarten - Tageskarten Schweiz & Tarifverbund - Monats- & Jahresabonnemente - RailAway Angebote - Gutscheine und vieles mehr…

Tipps der Experten Zahlreiche interessante Angebote sind im RIZ erhältlich, unter anderem: - Tell-Pass mehr Zentralschweiz für weniger Geld. Damit reisen Sie an 2 oder 5 beliebig wählbaren Tagen gratis (inkl. Vierwaldstättersee, Rigi, Pilatus und viele mehr).

Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 06:30 - 18:30 Uhr Samstag: 07:30 - 12:00 Uhr 12:30 - 16:00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kontaktstelle TCS Sektion Schwyz Seit 2010 ist in den Räumlichkeiten der AAGS ebenfalls die Kontaktstelle der TCS Sektion Schwyz untergebracht. Dort steht Ihnen der Kontaktstellenleiter Daniel Sturm gerne zur Verfügung. Die TCS-Sektion Schwyz ist die lokale Vertretung des TCS Schweiz und zählt über 22'000 Mitglieder. Der TCS engagiert sich für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden sowie für eine integrierte Mobilitätspolitik. Daniel Sturm ist der kompetente Ansprechpartner für alle TCS-Produkte wie auch für alle Aktivitäten der TCS Sektion Schwyz. Auch können Sie sich bei ihm über eine Neu-Mitgliedschaft umfassend beraten lassen. Während den normalen Öffnungszeiten der AAGS (auch am Samstag) erhalten Sie Autobahnvignetten für die Schweiz, für Österreich, die Viacard für Italien oder die Schadstoffplakette für Deutschland. Besuchen Sie die Kontaktstelle der TCS-Sektion und profitieren Sie vom breiten Angebot. Öffnungszeiten Beratung: Mo - Mi: 14:00 - 18.00 Uhr Do - Fr: 08:00 - 11:30 Uhr Kontakt: Tel: 041 811 91 91

Hans-Peter Z'graggen Teamleiter Kundenberatung,

Silas Giaimo Kundenberater,

Ursula Ryser Kundenberaterin,

Peter Schuh Kundenberater,

Marianne Wigger Kundenberaterin Tourismus,

lebt seit 1980 im Talkessel Schwyz und war während vielen Jahren bei der SBB am Bahnhof Brunnen tätig. Es freut ihn, seiner treuen und stetig wachsenden Kundschaft das vielfältige Angebot für Reisen mit Bahn, Bus und Schiff anbieten zu können. Persönlicher Tipp: Ein immer wieder faszinierendes Erlebnis ist eine Fahrt auf dem Vierwaldstättersee, vorzugsweise mit einem der fünf stolzen Dampfschiffe.

ist aufgewachsen in Haag und Salez im St. Galler Rheintal und wohnt seit 2011 im Grossraum Zürich. Er hat eine Ausbildung als KVöV bei login Berufsbildung absolviert und bei Ausbildungsplätzen an verschiedensten Standorten mitgewirkt. Während dieser Zeit sammelte er wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Büro, Stellwerk und Schalter. Seine Lieblingsausflugsziele der Schweiz erreicht er beim ‘Gleiswürflää‘.

ist in Vitznau aufgewachsen und absolvierte die Ausbildung zur SBB-Betriebsdisponentin. Weitere Lehr- und Wanderjahre folgten bei der SBB. Später kamen interessante Jahre als Familienfrau dazu und der Wiedereinstieg bei den Rigi-bahnen und anschliessend bei der SGV. 2002 schloss sich der Kreis wieder bei der SBB in Olten. Seit 2010 ist sie wieder in der Innerschweiz zuhause und stellt ihre Erfahrungen der AAGS zur Verfügung.

ist in Schwyz aufgewachsen und begann 1991 die Ausbildung als Bahnbetriebsdisponent bei den SBB. Es folgten lehrreiche Wanderjahre an diversen Bahnhöfen mit verschiedenen Tätigkeiten. Von 2006 2009 war er in der Betriebsleitzentrale Luzern im Einsatz. Danach absolvierte er eine Zusatzausbildung als Reisezugbegleiter. Seit November 2012 arbeitet er bei der AAGS und darf sein Fachwissen an unsere Kunden weitergeben.

ist seit April 2012 im Info Schwyz Tourismusbüro tätig. Sie wohnt auch seit 4 Jahren in Schwyz, allerdings war sie bis Ende März eine ZürichPendlerin. Seit ihrer Lehre ist sie im Tourismus tätig: Als Reiseleiterin und später als Hotelund Ferienwohnungseinkäuferin bei den grossen Schweizer Reisebüros. Aber auch die Schweiz ist ihr nicht unbekannt mit Stationen in Flims, Grindelwald, Lenk, Interlaken und nun Schwyz.

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Grundangebot Kann von jedem Kind/Jugendlichen der einen gültigen Ferienpass besitz in dieser Zeit ge­ nutzt werden: > AAGS/SBB/SOB gratis Benützung von Bahn und Bus auf den angegebenen Strecken bzw. Zonen oder von Goldau–Morschach, von Gersau–Muotathal, von Morschach– Rothenthurm, sowie der Gemeindebus > freier Eintritt in folgenden Seebäder: Seewen, Gersau, Brunnen

> freier oder reduzierter Eintritt ins Museum > Vergünstigungen Stuckli Rondo und Run > Vergünstigungen div. Schwimmbäder > Vergünstigungen für Minigolf > Vergünstigungen für Sport und Adventure > Spezialpreise von Menus oder Glace in diversen Restaurants

Wir sind immer wieder bestrebt, ein vielseiti­ ges und kostengünstiges Grundangebot zu­ sätzlich zum Programm anzubieten wie zum Beispiel: > Vergünstigungen von div. Bergbahnen > Vergünstigungen von Schifffahrten

Die restlichen Kosten werden gedeckt durch: > Gemeindebeiträge der teilnehmenden Gemeinden (Brunnen, Gersau, Ibach, ­ Illgau,­Ingenbohl, Lauerz, Morschach, Muotathal, Sattel, Schwyz, Seewen, ­Steinen, Stoos, Rickenbach, Rothenthurm)

Finanzierung Der Eigenbeitrag für den Erhalt des Ferienpas­ ses beträgt pro Kind CHF 25.00.

> Gemeinnützige Gesellschaft Schwyz > zahlreiche Sponsoren aus dem Talkessel > viele Geschäfte und Betriebe, die Kurse für die Kinder unentgeltlich anbieten. > viele freiwillige und ehrenamtliche Mitar­ beiter und Helfer des Ferienpass Natürlich sind wir immer wieder froh und dankbar um neue Ideen oder Angebote wie zum Beispiel: > freiwillige und ehrenamtliche Helfer oder Kursbegleiter > Geschäfte, Vereine oder Private mit Hobby, die gerne einen Einblick hinter die Kulissen gewähren, eine Führung durch den Be­ trieb machen würden oder einfach nur ihr Hobby vorstellen möchten, dann sind wir für Ihre Ideen und Angebote offen.

Gute Aussichten für Ihre Gesundheit. Unter einem Dach bieten wir ein breites Angebot von Schul- und Komplementärmedizin für die ganzheitliche Behandlung von psychosomatischen Krankheiten wie Burn-out und Depressionen, von Tumorerkrankungen, chronischen Erkrankungen und Schmerzen, urologischen und gynäkologischen Beschwerden sowie Zahnerkrankungen. Über 25 Fachärztinnen und Fachärzte behandeln Sie nach einem individuellen Therapiekonzept – ambulant und stationär.

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Patent-Jägerverein Hubertus Schwyz

Hege, Pflege und Weitsicht Der Patent-Jägerverein Hubertus Schwyz wurde 1911 gegründet. Mit 228 Mitgliedern ist es der grösste der 6 Jagdvereine im Kanton Schwyz. Das Vereinsgebiet umfasst herrliche Landschaften und Regionen.

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Das Vereinsgebiet reicht von den Gebirgsstö­ cken des Muotatals über die Talebenen von Schwyz und Steinen bis an den Zuger- und Vierwaldstättersee, von der kargen Hochmoor­ landschaft Rothen­thurms zum Rossberg und zur «Königin der Berge», der Rigi. In unserem Hoheitsgebiet liegen zudem auch die Jagd­ bann- und Schongebiete Silberen und Mythen. > Jubiläum Im 2011 konnte das 100-jährige Bestehen gefeiert werden. Der gelungene Jubiläumsan­ lass am Josefstag mit der Hubertusmesse und anschliessendem Festakt in Muotathal bleibt sicher in bester Erinnerung. Mit der Veröffent­ lichung eines Buches über das Vereinsgesche­ hen des vergangenen Jahrhunderts machte sich der Verein das Geburtstagsgeschenk gleich selber. > Hege und Öffentlichkeitsarbeit Die Hege bildet ein wichtiger Bestandteil des Vereinslebens. Die Hegetätigkeiten haben sich in den vergangenen Jahren stark verän­ dert. Die Jäger sind aufgefordert, sich für den Lebensraum und die darin vorkommenden

Tierarten einzusetzen. Viele verschiedene Out­ doorsportarten liegen voll im Trend und vieler­ orts herrscht inzwischen fast 24 Stunden lang Betrieb. Hier ist die Jägerschaft verpflichtet, mittels Öffentlichkeitsarbeit auf die Nachteile für unsere Natur und Tierwelt hinzuweisen. Als Beispiele seien hier die Forderung zur Schaf­ fung von Ruhezonen oder das Ausschildern von Schneeschuhrouten (Besucherlenkung) erwähnt. Mit weiteren Hegetätigkeiten wie Kitzrettung im Frühjahr, Biotophege (Lebens­ raumverbesserung), Wildschadenverhütung und Wildschutz (Strassen verblenden), Fütte­ rung in der Notzeit sowie mit Schulvorträgen ist der Verein pro Jahr während rund 1200 Mann-Stunden beschäftigt. > Hegearbeit: Alte Zäune werden entsorgt, denn das Wild verfängt sich öfters darin.

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> Jagdhündin «Ayla» wartet konzentriert auf ihren Einsatz.

Jagdschiessen Als in den Neunzigerjahren im Selgis in Muota­ thal die Pläne für eine Jagd- und Sportschiess­ anlage konkret wurden, hat sich der Verein spontan finanziell am Bau beteiligt. Dadurch ist es möglich, die Anlage für das vereinsin­ terne Jagdschiessen unentgeltlich zu nutzen. > Hegearbeit: Herstellung von Waldsilage. Das Winterfutter ist hauptsächlich für Hirsch und Reh.

Dieser Anlass wird im nächsten Jahr bereits zum 10. Mal durchgeführt und ist bei den Mitgliedern sehr beliebt, gibt es doch jeweils schöne Preise zu gewinnen. Auch während drei Übungsschiesstagen kann die Anlage kos­ tenlos genutzt werden, was die Treff­sicherheit der Vereinsmitglieder erhöht. Zudem kann an diesen Tagen auch das obligatorische Pflicht­ schiessen, welches für die Jagdberechtigung nötig ist, absolviert werden. > Was braucht es, um im Kanton Schwyz die Jagd ausüben zu dürfen? Haben Sie sich auch schon gefragt, welche Vo­ raussetzungen es braucht, um die Jagd in un­ serem Kanton ausüben zu dürfen? Nach dem Bestehen der Eintritts- und Schiessprüfung hat der Jagdlehrgänger während rund anderthalb Jahren 40 Hegestunden zu leisten und diverse Kurse zu den Themen Jagdrecht, Wildkunde, Waffen, Ökologie, Hege, Jagdhunde und Jagd­

ausübung zu besuchen. Nach erfolgreicher Ab­ solvierung der mündlichen und schriftlichen Abschlussprüfung wird die Jagdberechtigung erteilt. Da im Kanton Schwyz die Jagd im Pa­ tentsystem ausgeübt wird, kann jeder im Kan­ ton Schwyz Jagdberechtigte ein Patent erwer­ ben. Dieses erlaubt es ihm, im ganzen Kanton die Jagd gemäss den jährlichen Vorschriften auszuüben. Während der Hochwildjagd im September werden als Hauptwildarten Hirsche und Gämsen bejagt. Im Oktober wird dann auf der Niederwildjagd mit den laut jagenden Hunden den Rehen und Füchsen nachgestellt.

Patentjägerverein Hubertus Schwyz Gründungsjahr 1911 Miglieder 228 Vereinsgebiet Hauptsächlich Bezirke Schwyz und Gersau, wobei auch Mitglieder aus anderen Regionen herzlich willkommen sind.

Tätigkeiten Hegearbeiten, Vereinsschiessen, Durchführung kantonale Trophäenschau und Pelzfellmarkt

Kontakt Stefan Gwerder, Weid 46, 6436 Muotathal

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Willkommen an der Trophäenschau und am Pelzfellmarkt Als nächster Höhepunkt findet vom 6. bis 8. März 2014 die Trophäenschau und der Pelzfell­ markt in der «Jägerhochburg» Muotathal statt. Wurde dieser Anlass ursprünglich noch unter dem Patronat des Kantonalverbandes orga­ nisiert, bildet dieser seit 1996 ein fester Be­ standteil im Jahresprogramm. Gezeigt werden dabei viele Trophäen von Hirschen, Gämsen und Rehen aus der vergangenen Herbstjagd. Auch wenn die Gehörnabgabe auf freiwilliger

> Der Vorstand des Patent-Jägervereins Hubertus Schwyz

Basis stattfindet, lassen es sich viele Grünröcke nicht nehmen, ihre Trophäen einem breiten Publikum zu zeigen. Am Samstag werden die eifrigen und ausdauernden Fuchs- und Mar­ derjäger versuchen, die erbeuteten Bälge zu einem guten Preis zu verkaufen, auch wenn dies in den letzten Jahren nicht immer der Fall war. Eigentlich schade, handelt es sich dabei doch um ein wertvolles Naturprodukt bzw. um eine natürliche Ressource, welche entspre­ chend genutzt werden kann. Dieser Anlass steht aber nicht nur der Jäger­ schaft zur Verfügung. Der Patent-Jägerverein

Hubertus würde sich freuen, wenn viele Leute – auch solche ohne jagdlichen Hintergrund – diese Ausstellung während den nachstehen­ den Öffnungszeiten besuchen (freier Eintritt): Donnerstag, 6. März 2014 17.00 – 24.00 Uhr Freitag, 7. März 2014 17.00 – 01.00 Uhr Samstag, 8. März 2014 09.00 – 15.00 Uhr (Pelzfellmarkt bis 11.00 Uhr) Am Donnerstagabend wird uns die Forma­tion «Obdörfler-Gruäss» und am Freitagabend die Formation «Mythen-Buäbä» musikalisch un­ terhalten. Weiter wird der Anlass durch die Jagdhornbläser musikalisch umrahmt.

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Generalagentur Schwyz, Stephan Annen Schmiedgasse 30, 6430 Schwyz Telefon 041 819 79 79, Telefax 041 819 79 00 schwyz@mobi.ch, www.mobischwyz.ch Generalagentur Schwyz, Stephan Annen Schmiedgasse 30, 6430 Schwyz Telefon 041 819 79 79, Telefax 041 819 79 00 schwyz@mobi.ch, www.mobischwyz.ch

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Geschmackvoll Speisen im «RatsChäller» Mit saisonalen Gerichten

verwöhnt Jörg Böni seit ein­ einhalb Jahren seine Gäste im Restaurant RatsChäller. Das wohl schönste historische Restaurant in und um Schwyz bietet Mittagsmenüs zu vernünftigen Preisen und am Abend auserlesene Gerichte aus Nah und Fern mit dem dazu passenden Wein aus der hauseigenen Vinothek.

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Mittag – 12 Uhr – das Restaurant RatsChäller im Herzen von Schwyz ist fast bis auf den letz­ ten Platz besetzt. Hier treffen sich Handwerker, Bankangestellte, Mitarbeitende der verschie­ denen Verwaltungen und ältere und jüngere Schwyzer zum Mittagessen. Jeden Mittag zau­ bert der Lachner Gastronom diverse Menüs für Fleischliebhaber wie auch Vegetarier, budget­ freundliche Gerichte wie auch solche zu höhe­ ren Preisen. So trifft er fast jeden Geschmack. Jörg Böni übernahm das Restaurant vor ein­ einhalb Jahren, nachdem es über längere Zeit geschlossen war. Er ist schon sein Leben lang Gastronom und sammelte Erfahrungen im Inund Ausland, auf dem Kreuzfahrtschiff aber vor allem als selbständiger Gastronom seit gut 30 Jahren. Der gelernte Koch und Servicefach­ angestellte ist mit Leib und Seele Gastgeber.

wieder neuen Menükarte. Hier im RatsChäller verbindet Jörg Böni moderne und traditionelle Gerichte. Auf Firlefanz verzichtet der Gas­tro­ nom gerne: «Mein Motto ist: einfach, aber guet». Der 55-Jährige kocht alles selber und hat für jedes Gericht einen passenden guten Tropfen. Nebst einem stimmigen Angebot aus der Weinhandlung Schuler führt er auch an­ dere Spezialitäten in seinem Sortiment. In der kleinen Vinothek dürfen sich die Gäste ihren Wein selber aussuchen. Ob Rot- oder Weiss­ wein, für die verschiedenen Geschmäcker und Budgets findet jeder Weinliebhaber den rich­ tigen Tropfen.

Abend – 19 Uhr – immer mehr Gäste treffen sich im über 400 Jahre alten Haus mitten in Schwyz. Am Abend locken saisonale Gerich­ te mit regionalen Produkten auf der immer

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Traditionelles Ambiente – moderne Küche Bevor Jörg Böni das Restaurant RatsChäller übernahm, betrieb er 20 Jahre lang ein Hotel und Restaurant in Flims. Was ihn zurück in die Innerschwyz zog, war das geschichtsträchtige und alte Restaurant: «Laut Überlieferung soll dieses Haus eines der wenigen sein, das 1642 im Grossbrand von Schwyz nicht niederbrann­ te. Ausserdem wird in diesem stilvollen Lokal bereits seit über 110 Jahren gewirtet und ich möchte diese Tradition fortführen», erklärt Böni. Dieses traditionelle Ambiente im ge­ schichtsträchtigen Restaurant RatsChäller lädt nicht nur zum gemütlichen Essen zu zweit, zu dritt oder zu viert, es ist auch ideal für ver­ schiedenste Feiern wie Taufe, Jubiläum oder Geburtstag. Jörg Böni und sein Team sorgen im heimeligen Lokal für unvergessliche Fami­ lienfeste.

Öffnungszeiten

Spezial-Aktion und neuste Informationen Tauchen auch Sie ein in vergangene Zeiten und besuchen Sie den «RatsChäller». Jetzt aktuell finden Sie auf der Menükarte den El­ sässer Flammkuchen – ein Renner für Gross und Klein und erst noch preiswert. Profitieren Sie an jedem Abend im Februar vom Kennen­ lernpreis: einen Flammkuchen mit Salat für nur 23 Franken. Das aktuelle Mittagsmenü, die Speisekarte für den Abend und weitere News finden Sie unter www.ratskeller.ch. Für Fragen und Reservierungen wählen Sie bitte die Num­ mer 041 811 10 87 oder senden Sie eine E-Mail an info@ratskeller.ch. Jörg Böni und sein Team freuen sich auf Ihre Reservierung.

Montag

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Dienstag bis Freitag

11:00 bis 14:00 Uhr / 18:00 Uhr bis Schluss

Samstag

18:00 Uhr bis Schluss

Sonntag geschlossen (auf Anfrage offen ab 10 Personen)

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Während einem 60 Minuten-Impulsreferat von der Knigge Expertin und Geschäftsführerin von Knigge Today, Susanne Abplanalp üben Sie das Gelernte beim Degustieren erlesener Weine der SCHULER St. JakobsKellerei. Es werden Fragen rund um das Thema Wein und Umgangsformen beantwortet und Sie erhalten wertvolle Impulse für die Gästebewirtung.

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> Das neue Kostüm mit Grind wurde auf das Jubiläum hin entworfen, gebaut und geschneidert.

Katzenmusik Brunnen

50 Jahre Fasnacht feiern Ein halbes Jahrhundert alt und doch so jung geblieben. Die Katzenmusik Brunnen ist 1964 gegründet worden, ist der älteste Guuggenmusikverein im Kanton und feiert diese Fasnacht nun in allerbester Gesundheit ihren 50. Geburtstag.

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Angefangen hat alles natürlich früher. Lärm, schräge und schrille Töne, die haben schon im­ mer zur Fasnacht gehört. Und der Begriff der Katzenmusik ist ohnehin sehr alt. Er bezieht sich auf den nächtlichen Lärm, den Katzen auf ihrer Liebestour jeweils veranstalten. Eigentliche Fasnachtsmusik wird in Brunnen vor rund 150 Jahren erstmals erwähnt, natür­ lich in Form von Tanzmusik. An den Umzügen der Bartligesellschaft seit 1900 sind dann immer wieder Ländlerkapellen auf Wagen und kostümierte Marschmusikformationen aufgetreten, meist gestellt von der damaligen Feldmusik. Eigentliche Fasnachtsmusik und die Tagwache sind dann in den 30er Jahren und nach 1950 aktuell geworden. Einfluss auf diese Brunner Fasnachtstöne hatte eindeutig die Urner Katzenmusik. In Altdorf wurde schon im 19. Jahrhundert die Fasnacht jeweils mit einer närrischen Tagwache ein­ getrommelt. Als sich dann im deutsch-fran­ zösischen Krieg 1871 die legendäre Bourba­ ki-Armee in die Schweiz gerettet hat, ist eine Kompanie davon in Altdorf interniert worden. Dort hat jeden Morgen ein Clairon zum Appell geblasen. Diesen Marsch haben die Altdor­

fer Fasnachtsohren gehört und sofort in die Tagwache integriert. Natürlich viel langsamer und bizarr. Dieser Katzenmusikmarsch hat sich in ganz Uri verbreitet und ist – wohl mit dem Föhn – auch nordwärts bis in den Schwyzer Talkessel exportiert worden. Während Jahren wurde in Brunnen die Tagwache nur mit dem Katzenmusikmarsch gespielt. > Erster Jahresbeitrag war ein Fünfliber 1964 haben sich einige Fasnächtler entschlos­ sen, dieser Tagwache eine feste Basis zu geben. Neun Initianten haben auf den 15. März 1964 zur Gründung der Katzenmusikgesellschaft Brunnen ins damalige Restaurant «Alpina» > Erster Grind von 1965

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Jubiläumsfest Zirkuszelt und Fasnachts-Chilbi Muotaplatz Brunnen Freitag, 21. Februar 2014 Kostümball «Katzen, Kater und andere Tiere» mit «Strong Stuff» und Partyband «Die Lauser» Samstag, 22. Februar 2014 1. Schweizer Katzenmusiktreffen 13 Katzen- und 16 Guuggenmusiken Kindernachmittag, Nachtumzug, Feuerwerk Mitternachtsshow Shuttle-Bus nach Ibach, Schwyz, Seewen, Steinen, Goldau, Lauerz, Gersau, Morschach und Muotathal eingeladen, auf Anhieb waren 44 Mitglieder dabei. Die ersten Instrumente stammten aus dem Fundus der Bartligesellschaft Brunnen und der Feldmusik. Erster Präsident war der Dorfdrogist Hans Meier, erster Major Paul Betschart, der erste Jahresbeitrag war ein Fünfliber. 1965 ist die Katzenmusik erstmals aufgetreten, schon mit einem eigenen Kostüm in den Brunner Farben Rot-blau und einem ei­ genen Grind.

Ausstellung «Fasnachtstöne» Galerie am Leewasser Brunnen 20. Februar bis 8. März 2014 Führungen: 23. Februar, 17.00 Uhr 7. März, 19.00 Uhr Die Katzenmusik konnte sich in den folgenden Jahren aber nicht dem riesigen Einfluss der Guug­genmusiken entziehen. Von Basel her hatte dieser Fasnachtstrend ab 1948 Luzern erfasst und sich dann auf die ganze Schweiz ausgebreitet. Auch in Brunnen ist das Reper­ toire bald erweitert worden. Die Katzenmusik wurde zu einer Guuggenmusik, die aber im­ mer noch dem alten Katzenmusikmarsch treu geblieben ist. Er wird bei offiziellen Anlässen und Auftritten aus Tradition gespielt, das ist Ehrensache. Die Entwicklung der Katzenmusik Brunnen ist in den fünf Jahrzehnten recht konstant ver­ laufen. Natürlich gab es auch «Auf und Abs», aber nie eine existenzielle Krise. Das hat damit zu tun, dass in der Katzenmusik die Jugend­ lichen und Kinder gut integriert werden, an

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> Der legendäre Bastgrind

der Tagwache mitmachen dürfen und auch in lokalen Umzügen mit dabei sind. Auch besitzt die Katzenmusik einen grossen Rückhalt in der Bevölkerung und bei den Fasnächtlern. Zählt man alle ehemals Aktiven, so kommt man schnell auf über 500, zählt man all jene dazu, die schon mal an einer Tagwache aktiv dabei gewesen sind, dann werden es weit über 1000. > Sogar in der Arena Verona aufgetreten Zur Geschichte der Katzenmusik gehören ne­ ben dem Engagement im eigenen Dorf auch all die Auftritte und Gastspiele in der Schweiz und im Ausland. Berühmte Stationen waren zum Beispiel Martigny, Monthey, Arbon, ­Biasca, Wetzikon, Schaan im Fürstentum Liechten­ stein und weitere. Oder dann die grossen Auslandauftritte im Rahmen der Europäischen Guuggenmusik-Festivals in Amsterdam, Paris, Prag, Salzburg und Verona, die Gastspiele in Aschaffenburg oder in Forst an der badischen Weinstrasse. In Verona ist die Katzenmusik Brunnen sogar in der berühmten Arena aufge­ treten, wo im Sommer die Operaufführungen gezeigt werden. Zweimal schon hat die Katzenmusik CD’s mit den besten Arrangements aufgenommen. Gross gefeiert wurden 1989 das 25-jährige Bestehen und 1994 der 30. Geburtstag, schon damals in einem echten, grossen Zirkuszelt. Dieses steht nun erneut, denn der 50. Ge­ burtstag, das goldene Jubiläum, wird natürlich ebenso golden gefeiert. Besonders freut sich die Katzenmusik, dass es ihr gelungen ist, erst­ mals ein Schweizerisches Katzenmusik-Treffen zu organisieren und durchzuführen, weil sich die Original-Katzenmusiken sonst eigentlich

gar nie treffen. Die alte Tradition wird die Party sicher beleben. > Ausstellung über Fasnachtstöne Begleitet wird das Jubiläumsfest von einer kulturhistorischen Ausstellung unter dem Ti­ tel «Fasnachtstöne». Sie geht der Geschichte der Brunner Katzenmusik und der Katzenmu­ sik-Melodie nach, anderseits aber wird ge­ nerell die Frage dargestellt, warum es an der Fasnacht tönen muss, möglichst bunt, lärmig und schräg.

Facts Vereinsgründung 1964 Mitglieder 45 Ehemalige

ca. 500

Präsidentin

Sandra Beeler

Major

Stefan Hofer

OKP Jubiläum

Manfred Ambühl

Highlights Gastspiele in Amsterdam, Paris, Prag, Verona, Liechtenstein

Jubiläen 1989, 1994 und 2004

Kontakt www.katzenmusik-brunnen.ch Präsidentin Sandra Beeler Silbergasse 5, 6443 Morschach

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UHC KTV Muotathal

Zämmä ha – Jaaa!!! Zämmä ha – Jaaa!!! Das ist der Schlachtruf gewisser Teams vor dem Anpfiff. Seit der Gründung 1998 ist einiges passiert. Der direkte Durchmarsch der ersten Mannschaft in die höchste Kleinfeldliga. Der erste nationale Titelgewinn in der Vereinsgeschichte anno 2011 und viele weitere Meilensteine.

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Unihockey – das einfache, kreative und schnel­ le Stockspiel hat sich auch im Muotathal eta­ bliert. Obwohl die Sportart in der nationalen Berichterstattung noch kaum Beachtung findet, ist es in der regionalen Presse mit ­Vereinen wie UHC KTV Muotathal oder Vipers InnerSchwyz gut verankert. > Geschichte Die Muotathaler Ursprünge dieser Hockey­ sportart liegen in den verschiedenen Quar­ tieren des Dorfes. Auf die Idee, Unihockey als Wettkampfsport zu betreiben, kamen die drei Gründungsmitglieder Anfang 1998. Gespielt wurde aber schon lange vorher auf Haus­ plätzen­oder Terrassen. Nach einem Plauschturnier drängte sich die Frage nach einer Zusammenarbeit auf. Die Teamleader entschieden sich, von nun an organisiert zu­ sammen in der Turnhalle zu trainieren. Und so fand am 14. Januar 1998 das erste gemeinsa­ me Training statt. Bereits an der GV 1999 des KTV Muotathal wurden die Unihockeyaner als neue Riege aufgenommen. Das Gründungs­ turnier wurde von den Gastgebern souverän gewonnen. Aufgrund des stetigen Wachstums

gründeten die Vereinsverantwortlichen schon bald auch Junioren- und Damenteams. > Vereinsgeschehen Mit 6 Teams – darunter 2 Herren-, 1 Damenund 3 Juniorenmannschaften – ist in der MZH Stumpenmatt oder in der MZH Illge immer viel Spannung bei den jeweiligen Heimspie­ len garantiert. Der Damenequipe gelang im Frühjahr 2011 endlich der verdiente Aufstieg in die 1. Liga, somit agieren nun seit zwei Jah­ ren beide Fanionteams in der jeweils höchsten Spielklasse. Zweifellos den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte gelang mit dem Gewinn des nationalen Cuptitels im März 2011. In einem denkwürdigen Finale gelang diesmal der Sieg gegen den Serienschweizermeister

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Veranstaltungsanzeige

Sportgala Dieses Jahr findet die Sportgala in Muotathal statt. Datum: Samstag, 12. April 2014 Ort: MZH Stumpenmatt, Muotathal Türöffnung: 18.30 Uhr, Beginn: 19.15 Uhr, Eintritt: frei Organisation: FC Muotathal und UHC KTV Muotathal Geehrt werden Schwyzer Sportlerin, Sportler, Mannschaft und Sportförderer u.v.m

Gossau knapp mit 12:11. Die anschliessen­ den Feierlichkeiten mit einem Einzug ab der «Wägscheidi» nach Vorbild der erfolgreichen Schwinger zeugten von diesem grossartigen Erfolg. Zu diesen Erfolgen gesellen sich auch noch 3 Playoff-Teilnahmen und weitere Auf­ stiege oder hervorragende Platzierungen der anderen Teams. Ebenfalls im Vereinsangebot enthalten sind Plauschtrainings der Senioren (über 30 Jahre) und des Mixedteams, wo sich beide Geschlechter auf dem Spielfeld gegen­ seitig duellieren können. Vorstand Präsident Finanzchef Aktuarin Sekretariat Sportchef Junioren J+S Coach Beisitzer

Rolf Betschart Beat Betschart Daniela Iten–Schnüriger Stefan Betschart Alexander Schelbert Nicole Gwerder Daniel Gwerder Armin Imhof

So um die Jahrtausendwende organisierte der Verein über die Fasnachtstage die Sonnen­ heim‘s Bar, wo die Fasnächtler bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen feiern konnten. Ab dem Jahr 2006 bot man das UHC Fäscht an. Weil in den letzten Jahren die Besucherzahlen stetig zurückgingen, fand im 2012 die vorläu­ fig letzte Austragung statt. Jedes Jahr im Mai führen wir unser beliebtes SZKB Plausch- und Schülerturnier in der MZH durch. Rund 30 Mannschaften kämpfen dabei um Punkte und die begehrten Sachpreise. An dieser Stelle sei auch einmal erwähnt, dass ohne das grosse Engagement unserer Aktiven und Junioren solche Anlässe auf die Dauer nicht überleben könnten. Darum ein herzliches Dankeschön an all jene. Um das Überleben des Vereins sicher­ zustellen, sind wir auf viele Firmen und private Gönner angewiesen. Auch dürfen wir auf die

Jugend+Sport sowie Sport Toto-Beiträge zählen. Dadurch schaffen wir es, dass die Jah­ resbeiträge unserer Aktiven auf einem tiefen Niveau bleiben. Es wird im Vorstand stets versucht, optimale Lösungen für die anstehenden Probleme zu finden. Für die Zukunft wünscht man sich, dass der Verein noch lange bestehen bleibt, noch viele Erfolge feiern darf und in der Junioren­ förderung gute Trainer ausbilden kann, damit die jungen Talente optimal für die Aktivteams vorbereitet werden.

Facts UHC KTV Muotathal Gründungsjahr 1998 Mitglieder Männer 34 Damen 20 Junioren 35 Senioren 14 Schiedsrichter 14

Grösste Erfolge Finalteilnahmen CH Ligacup: 2002, 2011 (Titelgewinn) Aufstiege 1. Liga: Herren 2002, 2007, 2010 Damen 2011

Mannschaften 1. Mannschaft 1. Liga 2. Mannschaft 4. Liga Damen 1. Liga Junioren B, D und E Senioren Plauschteam Mixed Plauschteam

www.uhcktvmuotathal.ch

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