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CLUB !

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magazin Vereine und Clubs der Gemeinden Schwyz Ingenbohl-Brunnen Morschach-Stoos Gersau Steinen Steinerberg Lauerz Muotathal Illgau

Vereinsportraits in dieser Ausgabe Verein Mahlzeitendienst der Gemeinden Schwyz, Ingenbohl-Brunnen, Morschach Feldmusik Schwyz | EHC Ibach | Evangelisch-reformierter Kirchenchor Brunnen–Schwyz | Ludothek Steinen


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CLUB !

magazin

Inhalt Seiten   2 – 5

Verein Mahlzeitendienst der Gemeinden Schwyz, Ingenbohl-Brunnen, Morschach

Seiten

  8–9

Feldmusik Schwyz

Seiten

10 – 11

EHC Ibach

Seiten

14 – 15

Evangelisch-reformierter Kirchenchor Brunnen-Schwyz

Seiten

18– 19

Ludothek Steinen

Impressum Herausgeber | Roman Flecklin | Konzept, Gestaltung und Produktion | ­>> ­flecklin >> agentur für grafische dienstleistungen & kreative kommunikation >> | Druck | ­Triner AG, Schwyz | Vertrieb | Schweizerische Post in alle Haushaltungen der Gemeinden Schwyz, Ingenbohl-Brunnen, Morschach-Stoos, Gersau, Steinen, Steinerberg, Lauerz, Muotathal, Illgau | Kontakt | >> flecklin >> agentur für grafische dienstleistungen & kreative kommunikation >> Mangelegg 53 | CH-6430 Schwyz | club@bluewin.ch | www.clubmagazin.ch | www.facebook.com/CLUBschwyz Auflage/Verteilung | 16 250 Exemplare Hinweis: Alle Text- und Bildinhalte sind in der Verantwortung der jeweiligen Vereine und unterliegen deren Urheberrecht.

Titelseite Fotograf: Beat Flecklin www.berg-panorama-foto.com

Ehrenamt und Vereine Vereine unterstützen das Gemeinwesen. Sie leisten Integrationsarbeit, sie versammeln Menschen mit spezifischen Interessen und organisieren deren Interessenvertretung, sie fördern Gemeinschaften und Freizeitaktivitäten und sie übernehmen Aufgaben der öffentlichen Hand. Der Milizgedanke ist das Fundament des politischen und gesellschaftlichen Systems der Schweiz und hat eine lange Tradition. Es gibt kaum einen Lebensbereich, der nicht von Ehrenamtlichen massgeblich mitgestaltet würde: von der Schulpflege, politischen Ämtern und Kommissionen über die Feuerwehr bis zu Sport-, Kultur- und Freizeitvereinen, karitativen Institutionen und kirchlichen Organisa­ tionen. Seit Jahren klagen Vereine und Organisationen, dass es immer schwieriger werde, Leute für ein Ehrenamt zu gewinnen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Aus der Forschung ist bekannt, dass Menschen vor allem dann formell freiwillig tätig werden, wenn sie dazu von Freundinnen oder Freunden persönlich angesprochen und ermuntert werden. In Gemeinden mit einer vielfältigen, gut entwickelten Vereinslandschaft ist die Chance grösser, Kontakt zu solchen Personen zu haben. In unserer Region ist das Vereinsleben noch stark verwurzelt und gut entwickelt. Tragen wir grosse Sorge dazu und unterstützen diese Vereine in ihrem Schaffen! > CLUB! magazin INTERNATIONAL CLUB! magazin ist auch online als Download verfügbar. Seit der Aufschaltung findet CLUB! magazin ONLINE auch internationale Beachtung. Die neuesten Statistiken zeigen, dass auf das Magazin weltweit schon über 6 000 Mal zugegriffen wurde. CLUB! magazin wird neben der Schweiz auch in Deutschland, den USA, Italien, Frankreich, Österreich und Mexiko gelesen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen erneut viel Vergnügen beim Durchstöbern der letzten Ausgabe in diesem Jahr. Herzlichst Roman Flecklin

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Verein Mahlzeitendienst der Gemeinden Schwyz, Ingenbohl-Brunnen, Morschach

Über 400 000 Mahlzeiten Die Pro Senectute Schwyz erkannte die Notwendigkeit, einen Mahlzeitendienst zu gründen. Dies mit der Absicht, älteren, gebrechlichen und kranken Menschen die Möglichkeit zu bieten, möglichst lange zu Hause bleiben zu können und sich gut zu verpflegen.

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Die Initianten 1985 hinter diesem Projekt waren Maria Märchy und Toni Schuler. Der Gemeinderat verlangte, dass ein Verein zu gründen sei, damit sie die CHF 21 000.– als Starthilfe sprechen können. Auch die Gemeinnützige Gesellschaft des Kantons Schwyz sowie die Pro Senectute beteiligten sich finanziell. Das Geld wurde zur Anschaffung von Boxen, Geschirr und Regenerieröfen gebraucht. Das Spital Schwyz wurde angefragt, ob die Möglichkeit bestehe, die Mahlzeiten zu liefern. Auch wurde gleich das System RegéTherme mit dem Geschirr, den Boxen und der Regenerieröfen erklärt. Der damalige Spitalverwalter, Karl Kälin, zögerte zuerst etwas, aber der Küchenchef konnte ihn überzeugen. Es waren ja nebst der Patienten- und Personalverpflegungen nur «ein paar Mahlzeiten mehr». Aber das Ganze entwickelte sich in immer grössere Dimensionen, d.h. jedes Jahr einige Mahlzeiten mehr. So dass man sich bald einmal die Frage stellte, wieviel können wir noch verkraften? Kein grosses Problem, nur eine Sache der Organisation. Einzig die Spitalküche konnte diese Leistungen erbringen, und dies klappt bis heute hervorragend. Der MZD ist nur möglich

dank der Spitalküche. Deren sehr guter Ruf ist weitherum bekannt. Die erste Mahlzeitenauslieferung war am 10. März 1986. Man begann mit 8 Bezügern. Alles wurde mit Privatautos transportiert. Nach nur neun Monaten überbrachte der Präsident, Toni Schuler, bereits die 1500. Mahlzeit. In der Zeitung stand damals: «Der Mahlzeitendienst erfreut sich immer grösserer Beliebtheit». Vom 10. März 1986 bis Ende 2012 wurden 382  237 Mahlzeiten gekocht, angerichtet, verteilt und in Rechnung gestellt. 1987 kaufte sich die Gemeinde Ingenbohl mit einem Beitrag von CHF 6 000.– in den Verein ein. 2004 wurde auch die Gemeinde Morschach Mitglied des MZD. Ab 6. Juli 1987 bis Februar 1988 wurden auf Anfrage des Bezirks Gersau Mahlzeiten gelie-

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Der Vorstand heute Präsident Peter Infanger Kassier Oswald Föhn Koordination Martha Föhn Aktuarin Rita Heinzer Spitalküche Detlef Drygala Auto Brunnen Martin Kamer Auto Schwyz Christian Weber Revisoren fert. Sozusagen als Starthilfe für einen eigenen Mahlzeitendienst. 8 Bezüger waren es. Die Boxen wurden in einer extra angefertigten Kiste mit der Auto AG Schwyz transportiert. > Unsere Fahrzeugflotte Wegen der steigenden Anzahl Bezüger und der neuen Lebensmittelverordnung beschloss man, ein zweites Auto anzuschaffen. Mit der Toyota-Garage Ruedi Horat AG fanden wir einen soliden, grosszügigen Partner.

Wie funktioniert das mit den Mahlzeiten? Die Verteiler bringen jeweils am Donnerstag den Bezügern den Menüplan für die nächste Woche. Diese können dann ihre Wünsche angeben. Verschiedene Diätwünsche werden auch berücksichtigt . Auch die Portionengrössen: 1, 1 ½ , oder ½. Diese Bestellungen gehen dann über die Vermittlerin Martha Föhn, welche dies der Spitalküche weiterleitet. In der Spitalküche werden dann am Vormittag die bestellten Essen produziert und schock-

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gekühlt. Am Nachmittag um 15 Uhr werden die Karten, welche an die Boxen kommen, ausgedruckt. Die Mahlzeiten werden schonend und vor allem mit regionalen Produkten zubereitet. Nach dem Anrichten werden die Boxen auf Rollis gestapelt, getrennt nach Schwyz und Brunnen, und über Nacht bei 2.0 Grad im Kühlraum gelagert. Am Morgen dann kommen die Verteiler und Verteilerinnen um 07.30 Uhr und beladen ihre Autos. Um etwa 09.30 Uhr kehren sie zurück zur Küche und bringen die leeren Boxen vom Vortag. Diese werden dann in der Abwaschküche sortiert und durch die Maschine gereinigt. Hygiene ist oberstes Gebot. Die Wünsche der Bezüger sind unterschiedlich, die einen wollen, dass man die Boxen vor der Tür deponiert, andere wiederum wünschen sie in die Wohnung zu bringen und gleich ins Öfeli zu stellen. Ein kurzer Schwatz sollte auch noch drin liegen, das tut gut. Es ist auch schon vorgekommen, dass die Verteiler Retter in der Not waren und den Rettungsdienst alarmieren mussten. Am Montag 7. Juli 1997 überbrachte der Präsident, zusammen mit Maria Märchy, die 100 000. Mahlzeit an Josef Bösch, Brunnen. > Finanzen: 1986 kosteten 1 Mahlzeit normal CHF 9.–, ½ CHF 5.–, Diät CHF 10.–, ½ CHF 5.50. Heute sind es CHF 13.– und CHF 8.– für alle. CHF 10.– kostet die Miete eines Wärmeofens im Monat. Der Jahresbeitrag beträgt CHF 20.– und ist nach oben offen. Auf 2014 erwägt man einen kleinen Aufschlag. Waren wir 1986 noch die Teureren, so sind wir heute die Günstigeren im Vergleich zu anderen Mahlzeitendiensten in der Region. Vor zwei Jahren führten wir ein neues System ein. Es ging ums Erfassen, Bestellen, Produzieren, Anrichten, Bestücken der Autos und ums Abrechnen. Zuerst war man sehr skeptisch. Das Brunner Team war das Versuchskaninchen und stellte bald fest, dass dieses System für

Walter Kälin z.Zt. vakant (vorher Martin Fassbind †)

Ehrenmitglieder Maria Märchy Oswald Föhn Peter Infanger Rita Heinzer Roman Fäh Silvia Annen Elise Inglin die Verteiler nur Vorteile bringt. Die Schwyzer Mannschaft glaubte nicht so recht daran, und es brauchte Überzeugungskraft. Aber man erkannte die Vorteile, und heute sind alle glücklich damit. > Personelles Beim Verein Mahlzeitendienst sind nebst dem Vorstand auch 45 Verteiler und Verteilerinnen beschäftigt. Beim Start 1986 waren es

acht Personen. Es sind vor allem Rentner und Rentnerinnen, welche diese Aufgabe stets motiviert bei Sonnenschein, Regen oder Schnee erfüllen. Als man nur ein Auto hatte, welches Schwyz und Brunnen bediente, waren es etwa deren 25. Die Anzahl der Kunden aus Brunnen nahm massiv zu, sodass man in Erwägung zog, ein zweites Verteilerteam auf die Beine zu stellen und ein zweites Auto anzuschaffen. Natürlich musste man auf die Suche nach Fahrern und Verteilern. An der GV 2013 konnten

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wir zwei Frauen ehren für ihre 25-jährige Mitarbeit, nämlich Silvia Annen und Elise Inglin, welche denn auch die verdiente Ehrenmitgliedschaft erhalten haben, danebst auch Rita Heinzer und Roman Fäh für besondere Dienste. Abwechslungsweise im Restaurant Hofmatt, Schwyz, und Restaurant Stauffacher, Brunnen, finden die Einteilungssitzungen statt. Diese Sitzungen werden von Martha Föhn geleitet. Meistens sind es Zweierteams, welche sich jeweils für drei Tage, nach ihren Wünschen, melden. 10 bis 11 Wochen werden eingeteilt. Ein Team ist in dieser Zeit zwei bis drei Mal unterwegs. Diese Sitzungen sind in weniger als einer halben Stunde erledigt, also sehr speditiv. In den letzten zwei Jahren wurden wir vom Spital Schwyz eingeladen, die Verteilersitzung einmal jährlich dort zu abzuhalten. Frau Maria Schöpfer, Leiterin Hotellerie, sieht dies als Akt der guten Zusammenarbeit und des Dankes. Dabei wurden wir von der Spitalküche und dem charmanten Service richtig verwöhnt. > Besonderes Bis 1994 gab es nebst dem Essen vor der GV ein Goldvreneli und CHF 100.–. Dies war so für‘s Kaffee gedacht nach dem Verteilen. Von da an, nach Vorschlag und einstimmigem Beschluss an der GV, wollte man auf das Goldvreneli

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«Goldvreneliersatzreise» ist immer ein Erlebnis 1994 St. Gallen, Romanshorn, Stein am Rhein und Schaffhausen. 1996 Lugano mit dem Schiff zum «Grotto San Rocco». 1998 fehlt. 2000 «Alte Bad Pfäfers» nach Bad Ragaz, Wildhaus und Nesslau. 2002 Vierwaldstättersee-Kreuzfahrt 2004 Furka Dampfbahn 2006 Vierwaldstättersee-Seefahrt, Stanserhorn 2008 Schifffahrt nach Vitznau, mit einem Nostalgiewagen auf Rigi Kulm 2010 Zürcher Oberland Dampfbahn mit dem Nostalgiewagen, von Bauma nach Hinwil ins Toggenburg 2012 Carfahrt nach Schaffhausen, Neuhausen, Rheinfall

verzichten, dafür alle zwei Jahre einen Ausflug machen. So entstand die «Goldvreneli­ ersatzreise». Der Präsident scheute keine Mühe und organisiert alle zwei Jahre ein «Reisli». So kommen sich auch die Teams von Brunnen und Schwyz etwas näher. Mit den Jahren konnten langjährige Mitarbeitende geehrt werden. So gab es jeweils einen Gutschein für 10 , 15, 20 und 25 Jahren. Im Jubiläumsjahr 2011, 25 Jahre MZD, musste eine Statutenergänzung durchgeführt werden, da in den bisherigen Statuten nichts stand von Ehrenmitgliedschaft. Zum 25-Jahre-Jubiläum wurde den Bezügern eine Mahlzeit geschenkt, und die Spitalküche legte bei jedem Jahreszeitwechsel ein besonderes Dessert bei.

Das Jubiläum wurde im Seehotel Waldstätterhof in Brunnen gefeiert. Eingeladen waren nebst den Verteilern und Verteilerinnen auch die Ehemaligen sowie der damalige Gemeindepräsident Dr. Iwan Rickenbacher, Gründungspräsident Tony Schuler, Spitalverwalter Karl Kälin, Gemeindebehörden, Spitalverwaltung und die Spitex Region Schwyz. Alle waren sich einig, dass der MZD nicht mehr wegzudenken ist. > Ach ja Es wurde nicht nur gefeiert, man traf sich doch auch zur 25. GV. Drei Hauptpunkte sind zu erwähnen: Statuten-Erweiterung, Wechsel im Vorstand und Ehrungen. Bis dato stand nichts von Ehrenmitgliedschaft in den Statuten. Dieser Artikel wurde problemlos angenommen und sofort in Kraft gesetzt. Maria Märchy gab ihren Rücktritt bekannt, sie war Initiantin und Gründerin des MZD. Im Vorstand amtete sie als Vermittlerin und Koordinatorin. Als ihre Nachfolgerin wurde Martha Föhn vorgeschlagen und bestätigt. Die ersten drei Personen in der Vereinsgeschichte wurden geehrt, für 25 Jahre Vorstandstätigkeit: Maria Märchy, Oswald Föhn und Peter Infanger. An der GV 2013 gab es einen Wechsel im Vorstand. Nach langjähriger Tätigkeit als Autowart Brunnen, trat Guschti Suter zurück, er bleibt uns aber als Fahrer erhalten. Als sein Nachfolger und neues Vorstandsmitglied wurde Martin Kamer bestätigt. An dieser GV wurden vier Mitarbeitende zu Ehrenmitgliedern ernannt. Nämlich: Silvia Annen und Elise Inglin, beide 25 Jahre Verteilerinnen, dann Roman Fäh und Rita Heinzer für ausserordentliche Dienste zum Wohle des Vereins.

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Die Feldmusik Schwyz gemeinsam mit der Jugendmusik Schwyz

Feldmusik Schwyz

126 Jahre im Rhythmus Die Feldmusik Schwyz konnte im letzten Jahr mit diversen Highlights ihr 125-jähriges Jubiläum feiern. Sie führt ihre musikalische Erfolgs­ geschichte in diesem Jahr mit frischem Wind durch die erste Dirigentin der Vereinsgeschichte, Cornelia Morokutti, fort.

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Die Feldmusik Schwyz wurde 1887 gegründet und konnte somit im letzten Jahr ihr 125-jähriges Bestehen mit diversen musikalischen Feierlichkeiten feiern. Die Feldmusik Schwyz ist ein wichtiger Bestandteil des Dorflebens in Schwyz und umrahmt regelmässig mit ihren knapp 50 Aktivmitgliedern allerlei Anlässe aus Politik, Kirche oder Sport. Nebst den allseits bekannten Auftritten an der Olma in St. Gallen und dem Sechseläuten in Zürich ist die Feldmusik immer wieder Gast an Grossanlässen. So war die Feldmusik Schwyz beispielsweise im letzten Jahr offizieller Gast an der Jubiläumsfeier und des Jubiläumsschiessens der Rütlischützen und durfte sogar den Marsch «Dr Rütlischütz» uraufführen. > Ein Jubiläumsjahr voller Highlights In sehr positiver Erinnerung bleiben werden den Musikanten und Freunden der Feldmusik Schwyz mit Sicherheit die Feierlichkeiten zum 125-jährigen Jubiläum im letzten Jahr. Das grosse Jubiläumskonzert im MythenForum in Schwyz stand dabei unter dem Motto «Vergangenheit und Zukunft», einer interessanten musikalischen Kombination, da die Feldmusik

unter anderem zusammen mit dem wichtigen Musiknachwuchs, der Jugendmusik, auf der Bühne stand. Durch den Abend führte als weiteres Highlight der bestens bekannte TV-Mann Sven Epiney, wobei diverse Überraschungen, ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm und interessante Showblöcke für einen unvergesslichen Abend sorgten. > Neue Dirigentin mit «Feuer und Flamme» Kaum neigte sich ein ereignisreiches und unvergessliches Jubiläumsjahr dem Ende zu, machten sich die Feldmusikantinnen und -musikanten sogleich ans nächste Projekt, und dies unter ganz neuer Leitung. Anfang dieses Jahres > Jubiläumsfeierlichkeiten: Sven Epiney im Gespräch mit unserer ehemaligen Präsidentin Cornelia Hediger

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übernahm die Luzernerin Cornelia Morokutti, selber begeistertes Aktivmitglied einer Blasmusik, Trompetenlehrerin und Dirigentin, die musikalische Leitung der Feldmusik Schwyz. Anlässlich des diesjährigen Frühlingskonzerts unter dem Motto «Feuer und Flamme» stand die Feldmusik schliesslich erstmals mit Feuer und Flamme und mit dem frischen Wind der ersten Dirigentin der Vereinsgeschichte, Cornelia Morokutti, auf der Bühne. Um nur einige Beispiele zu nennen, startete das musikalische Feuerwerk mit Jan van der Roosts «Arsenal» über Suzanne Welters «Busy Bee» bis hin zu «Vivo per lei» oder eines rockigen «Bon Jovi Rock Mix». Dem Publikum und den Musikantinnen und Musikanten gefiel es und so freuen

> Uraufführung des «Rütlischütz»: Die Feldmusik Schwyz anlässlich des Rütlischiessens 2012

wir uns noch über hoffentlich viele weitere musikalische Highlights und Feuerwerke zusammen mit unserer ersten Dirigentin der Vereinsgeschichte. Im Moment proben die Feldmusikantinnen und -musikanten für ihr Konzert in der Kirche, welches in den letzten Jahren einen festen Platz im Programm der Feldmusik erhalten hat. Die Feldmusik freut sich, auch Sie am 1. Dezember um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Schwyz begrüssen zu dürfen. > Vereinsreise in das Land des Käse und der Schokolade Wer nun aber denkt, die Feldmusik jage nur vom einen Konzerthighlight, Probeweekend und offiziellen Antritt zum nächsten, der liegt nun wirklich ganz falsch. Nebst dem ganzen musikalischen Programm kommt natürlich auch die Kameradschaft und Geselligkeit keinesfalls zu kurz. Alle zwei Jahre machen

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> Eindrücke von unserer diesjährigen Musikreise nach Gruyère.

sich die Mitglieder der Feldmusik Schwyz auf eine zweitägige Reise. Dabei schlittelten wir schon in Elm, musizierten mit den Kollegen in der Pfalz oder gaben ein spontanes und rockiges Platzkonzert in Ascona. Dieses Jahr führte der Ausflug in die Region Gruyère im Kanton Freiburg. Im mittelalterlichen Städtchen Greyerz genossen die Musikantinnen und Musikanten ein feines Mittagessen und besichtigten bei strahlendem Sonnenschein das idyllische Städtchen. Später erfreuten sich die Gaumen an einer Degustation des berühmten Gruyère-Käse, bevor sich die Gruppe auf dem Moléson auf 2‘002 m.ü.M. zum gemütlichen Nachtessen einfand. Der Abend auf dem Moléson war ein spezielles Erlebnis, auch wenn der Nebel die herrliche Panorama-Sicht auf die Alpen und ins Mittelland verdeckte. Am zweiten Tag stand eine kleine Wanderung am Berg sowie das Mittagessen in Morlon am Greyerzersee auf dem Programm. Der vorhergesagte Regen blieb den ganzen Tag aus, so dass auch der Spaziergang entlang des Greyerzersees nach Broc bei angenehmen Bedingungen durchgeführt werden konnte. In Broc wartete als Abschluss der Höhepunkt für viele Teilnehmer: die Besichtigung der Schokoladenfabrik von Cailler inklusive Degustation der feinen Köstlichkeiten. So konnten die Feldmusikanten die Heimreise mit vollen Mägen und schönen Eindrücken dieser reizvollen Gegend antreten.

Facts Feldmusik Schwyz Vereinsgründung 1887 Mitglieder knapp 50 Dirigentin Cornelia Morokutti

Konzert-Highlights 2002 Dance Dreams 2005 Kindermusical COCOCICIMAKA 2008 Emotionen 2011 Very British! J. Oliver zu Gast bei der Feldmusik 2012 Vergangenheit und Zukunft, Jubiläumskonzert 2013 Feuer und Flamme

Weitere Highlights 2003 2007 2009 2012

Gastauftritt am Sechseläuten in Zürich Unvergesslicher Auftritt an der Olma Sennenchilbi Schwyz Feldmusik Schwyz am Rütlischiessen

Kontaktperson Helen Affentranger Schönenbuchstrasse 18c 6438 Ibach Tel. 041 810 33 18 info@feldmusikschwyz.ch

Weitere Informationen www.feldmusikschwyz.ch

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EHC Ibach

Mit Herz und Leidenschaft Viele Einheimische wissen gar nicht, dass das sport­ begeisterte Ibach auch einen Eishockey-Club hat! 1964 – man höre und staune – gründeten einige ­«Eishockey-Angefressene» aus Ibach unseren Verein! 2014 wird der EHC Ibach 50 Jahre alt. Ehemalige und Aktive feiern dieses Jubiläum am 14. Juni 2014.

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Das «Stadion» war damals nicht in Seewen sondern in Hinteribach im «Schachen». In späteren Jahren wurde auch noch beim Ibächler Christophorus Schulhaus «Eis gemacht». Dann, sobald die offene Eisbahn in Seewen eröffnet wurde, war der EHC Ibach der 2. Mieter nach dem EHC Seewen. > Die Anfangsjahre Am Montag, 14. September 1964, fand im Restaurant Kreuz in Ibach die Gründungsversammlung des EHC Ibach statt. Aus dem Protokoll dieser Versammlung geht hervor, dass im neu gegründeten Verein nicht nur die sportliche Leistung, sondern vielmehr aufrichtige Kameradschaft und ehrlicher Teamgeist angesagt ist. Als erster Präsident wurde David Inderbitzin ernannt. Die Gründungsmitglieder setzten sich vorallem aus ehemaligen aktiven Fussballerspielern des FC Ibach zusammen. Das erste Eisfeld wurde beim Schiessstand Schachen in Hinteribach angelegt. Es musste alles selber angeschafft werden, wie zum Beispiel die Lichtanlage oder eine Motorpumpe, welche das nötige Wasser aus der Muota

pumpte. Wurde diese Pumpe überstrapaziert, fing sie zu qualmen und zu brennen an! Es lebe die Pionierzeit! Bis ins Jahr 1967 wurde auf dem Schachen-Eis gespielt. Ein erstes offizielles Spiel der Ibächler-Mannschaft fand auswärts gegen den EHC Erstfeld statt und ging mit 2:6 verloren. Im Februar 1965 sah die Sportwelt erstmals die Ibächler auf eigenem Eisfeld die Kunst des Eishockeyspiels vortragen. Nach einem wahren Startfurioso wurde der Gegner aus Flüelen mit 5:3 ins Urnerland zurückgeschickt. Speziell in dieser Zeit war, dass Spiele, die auf 16.00 Uhr angesetzt wurden, nur durchgeführt werden konnten, wenn es tagsüber kalt genug war. War dies nicht der Fall, wurden die Spiele kurzfristig auf abends 20.00 Uhr verschoben. Nach einem kleinen Durchhänger wurde ab dem Jahr 1970 beim Christophorus-Schulhausplatz ein geeigneter Ort für eine Natureisbahn gefunden. 1973 gab es auf diesem Eisfeld ein Propagandaspiel zwischen den Fussballteams des FC Ibach und des FC Brunnen. Beim siegreichen FC Ibach spielte damals noch ein gewisser Karl Engel, später Torwart der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft.

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Neuanfang auf der Kunsteisbahn Zingel Plötzlich wurde es bedenklich ruhig um den EHC Ibach, und der Club schien in der Versenkung zu verschwinden. Die Eröffnung der Kunsteisbahn Zingel in Seewen im Jahre 1977 jedoch hauchte dem Verein neues Leben ein. Auch Mitglieder des EHC Ibach beteiligten sich mit zahlreichen Frohndienststunden am Neubau der Eisbahn. Die KEB Zingel wurde damals für eine Trainingsstunde pro Woche gemietet. Mehr liessen die Finanzen des Vereins nicht zu. Ab anfangs der 80er-Jahre nahm der EHC Ibach erstmals am damaligen Senioren-Cup teil. Der dadurch entstandene finanzielle Mehraufwand (Eismiete, Funktionärs- und Schiedsrichterkosten) konnte nicht mehr allein durch Mitgliederbeiträge gedeckt werden, weshalb zu einer grossen Gönneraktion im Dorf Ibach aufgerufen wurde. Dieser Spendenaufruf zeigte, dass das Dorf Ibach hinter seinem EHC stand. Bis ins Jahre 1984 war der Verein statutenlos. Anlässlich einer legendären Vereins-Versamm-

lung am 14. Mai 1984 im Restaurant Rose, Ibach, legte der Vorstand den Mitgliedern die Statuten zur Annahme vor. Obwohl diese durch den damaligen Rechtsdienst des Polizeidepartementes gratis überarbeitet wurden und deshalb juristisch abgesegnet waren, konnten die ersten Statuten erst nach langen, harten Wortgefechten genehmigt werden.

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Die 90er-Jahre Bei bester Gesundheit steuerte der EHC Ibach in die 90er-Jahre. Die meisten Gründungsmitglieder hatten sich inzwischen von der Eisfläche zurückgezogen und überliessen den jungen, aufstrebenden Talenten den Platz. Mit einem prächtigen Fest feierte die EHC-Familie im Jahre 1994 sein 30-jähriges Bestehen. Nebst dem wöchentlichen Trainingsbetrieb jeweils am Freitagabend von 22.00 bis 23.30 Uhr, in den Monaten Oktober bis Februar, fanden auch immer wieder Freundschaftsspiele statt. Beim neu ins Leben gerufenen Zingel-Cup ab dem Jahre 1997 war man ein gerngesehener Gast, welcher die meist zahlreichen Zuschauer zu begeistern wusste. Spielte der EHC Ibach, war ein Offensivspektakel garantiert. Der Legende nach streifte ab und an auch ein Spieler mit dem russisch klingenden Namen «Alleinikov» das EHC-Trikot über. Schon bald aber wurde bemerkt, dass es sich um einen Schweizer Bürger handelte, dessen Name sich aufgrund seiner eigensinnigen Spielweise von selber ergab. > Vision 2000 Der Vorstand gab sich mit der Vision 2000 den Auftrag, den Verein mit viel Elan und Freude ins neue Jahrtausend zu führen. Es brauchte jedoch ein flammender, schriftlicher Appell des damaligen Aktuars an den Präsidenten, diese Vision 2000 auch umzusetzen. Auch ein damals in Spanien lebendes Vereinsmitglied musste mit einem legendären Schreiben den Vorstand ein wenig wachrütteln. Diese Appelle haben sich nur positiv ausgewirkt und der Eishockey-Club Ibach steht heute in der Blüte seines Bestehens. Männer im Alter zwischen 20 und 60 Jahren jagen in den Wintermonaten auf dem Zingel-Eis mit viel Herz und Leidenschaft dem schwarzen Kobold hinterher. Der eine oder andere Spieler hofft sicher insgeheim, in den Notizbüchern eines Scouts aus der National League oder aus Übersee Aufnahme zu finden. Träume sind erlaubt, doch dies ändert nichts am damals von den Gründervätern herausgegebenen Ziel: «Nicht nur die sportliche Leistung, sondern vielmehr aufrichtige Kameradschaft und ehrlicher Teamgeist sind angesagt».

Worte des Präsidenten Der EHC Ibach zählt gegen 40 Mitglieder. Der Spass am Eishockeyspielen und die Kameradschaft untereinander zu pflegen stehen im Vordergrund! Wir trainieren jeweils am Freitagabend von 22.00 bis 23.30 Uhr, von etwa Mitte Oktober bis Ende Februar. Der EHC Ibach ist auch Mitglied vom kantonalen Eis­ hockey-Verband. Seit etwa 10 Jahren sind wir wieder jährlich an der Ibächler Chilbi mit einem Stand präsent, bei dem man entweder genau treffen soll, oder wir haben gar eine Geschwindigkeits-Messanlage in­ stalliert, um zu messen, wer wie schnell schiessen kann! Es kam auch schon vor, dass die EHC Mitglieder den Ski-Club im Service im Festzelt unterstützten. Jeweils anfangs Dezember feiern wir unseren «Chlausabig», der in einem Turnus von den Mitgliedern organisiert wird. An diesem gemütlichen Abend sind unsere Frauen/Freundinnen auch dabei. Ein weiterer Höhepunkt des Vereinsjahres ist der Matchbesuch der National Lea­ gue A. Dabei wählen wir Top Spiele oder Derbys aus, die meist ausverkauft sind und so Top-Atmosphäre bieten! Haben wir Dein Interesse geweckt, dann melde Dich einfach bei mir, und Du kannst ein Probetraining absolvieren!

Facts EHC Ibach Gründungsjahr 1964 Mitglieder

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Evangelisch-reformierter Kirchenchor Brunnen–Schwyz

Der andere Kirchenchor Ganz offiziell heissen wir der evangelisch-reformierte Kirchenchor Brunnen–Schwyz. Doch wir nennen uns viel lieber «der ganz andere Kirchenchor». Dies, weil wir versuchen, mit der Pflege von traditionellem Kirchenliedgut, aber auch dem Einüben von modernen Liedern speziell zu bleiben.

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So kann es durchaus sein, dass wir im selben Gottesdienst etwas von Bach, aber auch von ABBA singen. Auch üben wir immer wieder gerne Stücke von zeitgenössischen, regionalen Komponisten, wie Hansjörg Römer oder Armin Kneubühler, ein. > Gottesdienste und Konzerte Seit 1923 bereichern wir 8 bis 10 Mal pro Jahr den reformierten Gottesdienst entweder im Chilezentrum Schwyz oder in der reformierten Kirche in Brunnen. Dies vor allem an den hohen Feiertagen wie Karfreitag, Bettag und Weihnachten, aber auch an ökumenischen, fröhlichen Sommer- oder besinnlichen TaizéGottesdiensten singen wir jedes Jahr gerne. Das diesjährige Weihnachtsprojekt steht ganz im Namen des Barocks, wir studieren nämlich die Weihnachtskantate von Arnold Matthias Brunckhorst ein. Seit 2006 wagen wir uns alle ein bis zwei Jahre an ein grösseres Projekt, welches wir dann als Konzert aufführen. Vor allem erinnern wir uns gerne an die drei Uraufführungen der Werke von Hansjörg Römer. Das letzte war 2012

«pace e bene», ein Liederzyklus über das Leben und Wirken des hl. Franziskus von Assisi. > Im Gleichklang mit anderen Jeden Montagabend treffen wir 26 Mitglieder uns im reformierten Kirchgemeindehaus in Brunnen und lassen uns vom Enthusiasmus unseres Chorleiters David Kummer anstecken. Die Freude am gemeinsamen Singen ist für uns das Wichtigste. Auch suchen wir immer wieder den Kontakt zu anderen Chören. So durften wir dieses Jahr zum einen zusammen mit dem Singkreis einen ökumenischen Gottesdienst mitgestalten, zum andern auch mit

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Facts ev.-ref. Kirchenchor Brunnen–Schwyz Gründungsjahr 1923 Mitglieder 26 Dirigent

David Kummer

Co-Präsidentinnen: Pia Suter pia@piand.ch Gabi Burkhalter gabirene@bluewin.ch Proben jeweils Montagabend 20.15 Uhr (ausgenommen Schulferien) im ref. Kirchgemeindehaus Brunnen dem Senio­renchor. Dieser Austausch mit anderen Singfreudigen bereichert ungemein, und wir sind schon am Abklären für ein nächstes gemeinsames Projekt mit einem Chor aus der Region für ein Konzert im nächsten Jahr. > Projektmässiges Mitmachen Wir sind uns im Klaren darüber, dass es in unserer heutigen Zeit schwierig ist, sich während des ganzen Jahres für einen Verein zu verpflichten. Deshalb haben wir vor einigen

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Jahren mit grossem Erfolg das projektmässige Mitmachen eingeführt. Dies bedeutet, dass man sich schon zuvor einschreiben kann, bei welchen Auftritten man anwesend sein wird und an welchen man allenfalls schon einen anderen Termin hat. Die Proben dazu könnte man aussetzen, wenn man dies möchte. Ausserdem heissen wir auch immer wieder Gastsänger in unseren Reihen willkommen, sei es für ein Konzert oder auch nur für einen einzelnen Auftritt im Rahmen eines Gottesdienstes.

Auftritte pro Jahr 8 –10 Gottesdienste Konzerte ca. alle 1 –2 Jahre Homepage ref-brunnen-schwyz.ch/kirchenchor_extern

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Gruppen-Erlebnisse Lassen Sie die Pins fliegen Mal wieder bei einem geselligen Abend gemeinsam eine Runde Bowling spielen «Olympiasieger» gesucht Die etwas andere Punktejagd mit individuellem Fun-Parcours Wetteifern auch Sie mit um den Titel P.S.: Krönen Sie Ihren Event mit einem spritzigen Apéro und /oder einem feinen Essen

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Ludothek Steinen

Spielen ist ein Stück Freude « Spielen ist ein Stück Freude

mit jemand anderem zu teilen. (Manfred Reindl)

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Vielleicht war diese Freude auch die Motivation der Gründungsmitglieder vor 20 Jahren, welche in der Gemeinde Steinen den Aufbau einer Ludothek wagten.

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Mit unzähligen, unbezahlbaren Arbeitsstunden wurde mit grossem Einsatz die Ludothek Steinen aufgebaut, und zu dem gemacht, was sie heute ist. Ein Verein, welcher im Moment über 19 ehrenamtliche MitarbeiterInnen verfügt und fast 2000 Spiele zur Ausleihe bereit hält. Zirka 70 Mitglieder sind eingetragen, davon benützen ungefähr 40 Familien regelmässig das Angebot der Ausleihe. Viele Kinder und auch Erwachsene aus Steinen und Umgebung durften schon manch schöne und unterhaltsame Spielstunde dank der Ludothek geniessen. Sei es mit Gesellschaftsspielen, CD’s oder Fahrzeugen für draussen. Es hat für alle Altersgruppen etwas zur Auswahl. > Die Ludothek – noch zeitgemäss? Diese Frage wurde uns gestellt im Rahmen einer Regionaltagung. Ist Spiele auszuleihen noch zeitgemäss? In einer Zeit, in der ein Kind Spielsachen im Überfluss erhält, einer Zeit, in der «gamen» und «fernsehen» bereits für kleine Kinder zum Alltag gehört? Vielleicht umso mehr. Ist doch diese Zeit kostbar und erlebnisreich. Ein Spiel zusammen zu spielen wird schliesslich auch für Erwachsene wieder

zu einem Erlebnis. Man hat Spass miteinander, es wird gelacht, geweint, und für’s Leben gelernt. Wir sind überzeugt, «spielen» wird immer «zeitgemäss» bleiben, und wir werden versuchen, mit unserem Angebot auch mit der Zeit zu gehen. > 20 Jahr Jubiläum – Spielenacht Dieses Jubiläum feierten wir anlässlich einer Spielenacht am 24. Mai 2013. Der Anlass wurde gut besucht, und so durften wir unser Jubiläum mit rund 100 Personen zusammen feiern. Es wurde wacker gespielt und geplaudert. Natürlich durfte auch ein Schuss auf die

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Mohrenkopfschleuder nicht fehlen. Für den Durst und Hunger stand eine kleine Festwirtschaft zur Verfügung, welche bei Spielpausen von Gross und Klein gerne benutzt wurde. Mit Begeisterung blicken wir auf diesen Anlass zurück. > Renovation mit Sekundarklasse von Urs Affolter Um den Ludoraum, welcher 1997 bezogen wurde, ein bisschen aufzufrischen, wurde Anfang Jahr die Oberstufenklasse von Urs Affolter angefragt, ob sie Lust und Zeit hätten, uns zu helfen. Solche Projekte werden von der Gemeinde unterstützt, und so konnte die Klasse Geld für Ihr Klassenlager erarbeiten. Nachdem die Vorstandsfrauen eine grosse Räumungsaktion veranlassten – es sammelt sich so einiges an in 20 Jahren – konnte es losgehen. An 5 Nachmittagen arbeiteten Roland Aschwanden und Margrit Steiner mit jeweils 4 bis 5 Schülern zusammen, räumten Regale, strichen Wände, und montierten neue Regale. Es wurde für die

Schüler und die beiden Leiter eine spannende Erfahrung, und das Resultat darf sich sehen lassen. > Ausleihbedingungen und Gebühren Der Mitgliederbeitrag beträgt CHF 50.– pro Kalenderjahr, sie erhalten so bis zu CHF 2.– Vergünstigung pro ausgeliehenes Spiel, was sich bei regelmässigem Besuch auszahlt. Es besteht auch die Möglichkeit der Einzelausleihe oder des Lösens eines Abonnements. > Aktuell / Neue Spiele Partykoffer für Kindergeburtstage Feiert ihr Kind eine Geburtstagsparty? Mit dem Partykoffer der Ludothek ist das kein Problem. Im Koffer gibt es viele Spiele für drinnen und draussen sowie ein Ideenbuch. Das nötige Material dazu haben sie so gleich griffbereit. Der Koffer kann bereits seit September reserviert und ausgeliehen werden. Neu im Sortiment haben wir seit Anfang Jahr auch verschiedene Tiptoi-Spiele. Wir würden uns über einen Besuch von Euch freuen.

Öffnungszeiten Mittwoch: 17.30 bis 19.00 Uhr Samstag: 09.00 bis 10.30 Uhr Während den Schulferien Samstag: 09.00 bis 10.30 Uhr Ausnahme: zwischen Weihnachten/Neujahr bleibt die ­Ludothek geschlossen. > Weitere Informatinen www.ludothek-steinen.ch

Facts Ludothek Steinen

Vereinsgründung 1993

Vorstand Präsidentin Aktuarin/Spieleeinkauf Ressort Finanzen Presse/Ausleihe Reklamationen/Ausleihe Spiele Aufbereitung/Unterhaltung Reinigung/Ludoplan Reparatur Spiele

Margrit Steiner-Büeler Heidi Annen Sandra Reichlin-Schmidlin Helen Gambirasio Klara Lalli-Schelbert Barbara Willi-Horn (Gründungsmitglied) Monika Schmidig-Kündig Thomas Rüttimann (PC-Spiele) Roland Aschwanden (Holz)

MitarbeiterInnen Ausleihe Heidi Hürlimann, Ramona Sommacal, Jacqueline Giger, Claudia Hetzler, Sonja Lagler, Claudia Schmid, Daniela Auf der Maur, Claudia Büeler, Adrian Holzgang (Gründungsmitglied), Fabienne Ott

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