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CLUB !

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magazin Vereine und Clubs der Gemeinden Schwyz Ingenbohl-Brunnen Morschach-Stoos Gersau Steinen Steinerberg Lauerz Muotathal Illgau

Vereinsportraits in dieser Ausgabe Brass Band Musikverein Ibach | Japanesengesellschaft Schwyz | N端ssler-Gesellschaft Brunnen-Ingenbohl Ringerriege Brunnen und Umgebung | Tambourenverein Steinen | Handball KTV Muotathal | Skiclub Stoos


Ab 1300 Höhenmetern sieht Norbert Füchslin meist nicht mehr nach unten. Sondern nur noch nach oben.

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CLUB !

magazin

Inhalt Seiten

  2 – 5

Brass Band Musikverein Ibach

Seiten

  8 – 11

Japanesengesellschaft Schwyz

Seiten

12 – 13

Nüssler-Gesellschaft Brunnen-Ingenbohl

Seiten

16 – 17

Ringerriege Brunnen und Umgebung

Seiten

18 – 21

Tambourenverein Steinen

Seiten

22 – 23

Handball KTV Muotathal

Seiten

27 – 28

Skiclub Stoos

Impressum Herausgeber | Roman Flecklin | Konzept, Gestaltung und Produktion | > ­ > fl­ ecklin >> agentur für grafische dienstleistungen & kreative kommunikation >> | Druck | ­Triner AG, Schwyz | Vertrieb | Schweizerische Post in alle Haushaltungen der Gemeinden Schwyz, Ingenbohl-Brunnen, Morschach-Stoos, Gersau, Steinen, Steinerberg, Lauerz, Muotathal, Illgau | Kontakt | >> flecklin >> agentur für grafische dienstleistungen & kreative kommunikation >> Mangelegg 53 | CH-6430 Schwyz | club@bluewin.ch | www. clubmagazin.ch | www.facebook.com/CLUBschwyz Hinweis: Alle Text- und Bildinhalte sind in der Verantwortung der jeweiligen Vereine und unterliegen deren Urheberrecht.

Foto Titelseite Fotograf: Beat Flecklin www.berg-panorama-foto.com

CLUB! magazin? Im Schwyzer Talkessel und den umliegenden Gemeinden bestehen rund 550 Vereine. CLUB! magazin hat sich zum Ziel gesetzt, diese ­Vereinsvielfalt in der Region zu unterstützen und zu fördern. CLUB! magazin präsentiert ­regel­mässig Vereine aus diversen Sparten. > # 01 Sie halten das erste CLUB! magazin in ihren Händen. Unzählige Stunden Arbeit und viel Herzblut stecken dahinter. Selbstverständlich bin ich für Kritik und Verbesserungsvorschläge sehr dankbar und empfänglich. > Verein kommt von vereinen! Vereine erfüllen wichtige Integrations- und Gemeinwohlaufgaben für die Gesellschaft. Sie bringen Menschen zusammen: Junge und Alte, Frauen und Männer, Schweizer und Ausländer, Akademiker und Handwerker. Sie sorgen für den «sozialen Kitt» in der Gesellschaft, unterstützen die regionale Verankerung und erfüllen sehr wichtige Funktionen. Alle diese Leistungen beruhen weitgehend auf der freiwilligen und unentgeltlichen Arbeit. > Danke Die Porträts sind für die Vereine kostenlos. Die Produktion des CLUB! magazins finanziert sich jedoch nicht von selbst. Deshalb an dieser Stelle ein grosses Dankeschön den Inserenten, die das Projekt mit ihrem Engagement unterstützen.Selbstverständlich auch einen grossen Dank an die Verantwortlichen der in dieser Ausgabe porträtierten Vereine. Es war eine interessante, konstruktive und vor allem sympathische Zusammenarbeit! > Ihr Verein? Ihr Inserat? Möchten auch Sie ihren Verein im CLUB! magazin porträtieren oder sich mit einem Inserat engagieren? Ich freue mich auf Ihre Zuschriften, die Kontaktdaten finden sie im Impressum. Nun wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim Durchstöbern… Herzlichst Roman Flecklin

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Brass Band Musikverein Ibach

Brass macht Spass Die Brass Band Musikverein Ibach zählt gut 30 Aktiv­ mitglieder und steht seit Frühjahr 2011 unter der musikalischen Leitung von Sebastian Rosenberg. Die Band ist bestrebt, gute, anspruchsvolle und aktuelle Brassliteratur zu spielen und freut sich grosser Beliebtheit weit über die Ibächler Dorfgrenzen hinaus.

«Du bist unsere neue Kollegin oder unser neuer Kollege!» Nein, so wirbt kein Single im neuesten Online-Dating. Wer aber sucht da einen neuen Freund? Ganz einfach, eine junge, dynamische, spritzige und innovative Brass Band aus Ibach. Warum solltest du diese coolen Musikerinnen und aufgestellten Musiker überhaupt zu deinen Freunden zählen wollen? Hier drei stichhaltige, gute Gründe, warum es ein Muss ist, die Brass Band Musikverein Ibach zum näheren Freundeskreis zu zählen: > Abwechslung versüsst das Leben! Die Brass Band Musikverein Ibach (BBMVI) ist eine aus Blechblasinstrumenten bestehende

Formation. Wie der Name schon sagt, bleibt die Band ihren Wurzeln meist treu und widmet sich hochklassigen Arrangements aus der Brass-Literatur. Wem nun die Brass-Musik nicht viel sagt, wird erfreut sein zu hören, dass auch in zahlreich anderen Stilrichtungen experimentiert wird. Wenn man das Programm der Band anschaut, tönt es wie ein Potpourri aller Musikstilrichtungen. Filmmusik oder traditionelle Märsche fehlen genauso wenig wie die Volksmusik oder Klassik. Wer also abwechslungsreiche Musik liebt, ist bei der BBMVI genau richtig. Nebst dem musikalischen Wirken kommt bei der Band auch das Gesellige nicht zu kurz. Das Feiern von Festen und Geniessen von Vereinsausflügen muss gar nicht mehr geprobt werden, das klappt auch so hervorragend. Langweilig wird es bei der Brass Band Musikverein Ibach bestimmt nie. > Umfangreiches Gratispaket Die ca. 30 Aktivmitglieder der Brass Band spielen Blechblasinstrumente und stammen­aus Ibach und Umgebung. Jeder der ein Schlagzeug, ein Cornet, eine Tuba, Posaune oder ein Euphonium spielen kann und Spass an der Musik hat, ist herzlich eingeladen bei der Brass Band zu musizieren. Die Band stellt jedem Musikanten ein Instrument zur Verfügung. Damit sich alle musikalisch individuell weiterentwickeln können, werden

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Einzel- oder Gruppenunterricht angeboten. Um an den Auftritten stylisch gekleidet zu sein, wird ein massgeschneiderter Anzug zur Verfügung gestellt. Somit wäre die Frage der Kleidung ebenfalls geklärt. Und all das gibt es bei einer Mitgliedschaft gratis ohne Unkosten oder versteckte Zusatzkosten unter dem Kleingedruckten. Obendrauf gibt es noch einen persönlichen Händedruck des Präsidenten genauso wie den gemeinsamen Umtrunk nach der Probe. Solch einem Angebot „All Inclusive“ kann man kaum widerstehen! > Mitspielen kommt vor dem Gewinnen Oder fast! Die Brass Band Ibach hat seit 1970 lückenlos alle kantonalen Musikfeste besucht. Dabei hat sie an verschiedenen Wettbewerben seit 1991 in ihrer Kategorie 2. Stärkeklasse Brass Band auch ein paar gute Ränge erspielt. Der Spass am Musizieren kommt aber bei den unterschiedlichsten Konzerten am stärksten zum Ausdruck. Nebst dem alljährlichen BrassAbig mit einer witzigen Show und guter Unterhaltung ist der Brass-Bsuech, der jedes Jahr bei einer anderen einheimischen KMU abgehalten wird, sicher auch zu den vielen Höhepunkten des Brass Band-Jahres zu zählen. Auch kommen jedes Jahr spezielle Anlässe dazu, wie letztes Jahr der Auftritt bei «Ibach spielt», oder aktuell dieses Jahr der «Brass im Galopp» zusammen mit dem Kavallerieverein Schwyz, bei dem den Pferden und Reitern musikalisch

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der Marsch geblasen wird. Das alles löst ein extrem positives Echo aus. Gefüllte Konzertsäle und Festzelte sowie strahlende und zufriedene Besucher bestätigen den Erfolg der Brass Band eindrücklich. Solche Erlebnisse will niemand missen! Wem dies alles noch nicht genug ist hier noch der absolute Knüller: Sebastian Rosenberg ist der junge Dirigent der Brass Band Musikverein Ibach seit 2011! > Männliche Mitspieler meinen: Wir haben einen dynamischen, kompetenten Dirigenten, der leitet unsere Brass Band auf seine coole, lässige Art. > Weibliche Mitspielerinnen meinen: Unser junger, gutaussehender Dirigent leitet die Brass Band mit viel Engagement auf seine sympathische Art. Übrigens: der erwähnte Einzelunterricht findet mit ihm statt! >  Sebastian Rosenberg, Dirigent seit 2011

>  Biergarten der BBMVI am Gmeindsfäscht 2011

Neugierig geworden? Also worauf wartest du noch? Zögere nicht länger! Es ist ganz einfach: E-mail aufgemacht und die Brass Band Musikverein Ibach kontaktiert. Man gebe nur die e-mail Adresse bbmvi@bluemail.ch ein, und schon steht der direkte Online-Draht zum Chef der BBMVI. Wer noch mehr über die Brass Band Musikverein Ibach wissen möchte, findet dies im Netz unter www.bbmvi.ch! Der Like-Button im Facebook unter w ­ ww.facebook.com/BBMVI wartet nur darauf, gedrückt zu werden. Somit kann die Brass Band Ibach schon bald vermelden: Du bist unsere neue Kollegin, und du unser neuer Kollege! Brass macht allen Spass!


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Brass Band Musikverein Ibach Gründungsjahr 1944 Mitglieder ca. 30 Adresse

Postfach 231 6438 Ibach

Präsident Roman Flecklin Kontakt bbmvi@bluemail.ch Web www.bbmvi.ch Social www.facebook.com/BBMVI

>  Gesangseinlage am Showkonzert im MythenCenter 2007

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Japanesengesellschaft Schwyz

Vivelun Taikun Im Februar wird es in Schwyz unter den Mythen zu einem fasnächtlichen und kulturellen Grossereignis kommen. Auf dem Hauptplatz mitten in Schwyz wird das Japanesenspiel «Nii aber au» mit über 200 Mitwirkenden auf und hinter der Bühne aufgeführt.

Kaum waren die ersten Anfänge der Freunde des Tollen Lebens geglückt, änderten die Initianten den Namen, denn der Erfolg des Spiels «Die Schweiz in Japan» gab Anlass zum exotischen, einer Fasnachtsgesellschaft geziemenden Namen. Zudem bestand Bedarf nach einem Statut. Darin legten die Gründer als Hauptziel fest: «Sie (die Gesellschaft) wird 1. alljährlich das Möglichste zur Erheiterung während der Fastnachtszeit dadurch beizutragen suchen, dass 1. entweder Fastnachtumzüge od. Fastnachtsspiele durch die Gesellschaft veranstaltet und ausgeführt werden; 2. durch ihre Mitglieder alljährlich zu geeignet erscheinender Zeit einige Theaterstücke aufführen lassen.» Diesem Zweck ist die Gesellschaft während den 155 Jahren ihres Bestehens treu geblieben. Das Theaterspielen ausserhalb der Fasnacht steht heute nicht mehr zur Debatte. Das haben der Japanesengesellschaft verschiedene andere Vereine, so unter anderem die Schwyzer Amateurgruppe «Bühne 66», abgenommen. Ein Verein braucht auch einen Vorstand. Sein Präsident wird bereits in den ersten Statuten

«He-so-nu-so-de» genannt. Damit wird die Witzigkeit der Gesellschaft und die Selbstironie, welcher die Mitglieder genüsslich frönen, unterstrichen. Die Legende besagt, dass der erste Präsident schulterzuckend auf den Vorschlag, der auf ihn gefallen ist, gesagt haben soll: «He nu so de (nun also denn), dann nehme ich das Amt halt an, wenn kein anderer dafür bereit ist.» Mit diesem Seufzer hat er also auch gleich den Titel des Präsidenten kreiert. Dem Vorstand gehörten noch acht Mitglieder an, diese sind Mandarine. Das ist ein reichlich chinesisch klingender Titel und er zeigt, dass man damals nicht eben viel über Japan und seine «Nobilitäten» wusste. Eine Charge im Vorstand bekam schon am Anfang ihren besonderen Namen «Gim-mer-meh», das heisst «gib mir mehr». Es ist der Kassier, von dem man natürlich Geld erwartet und der dieses auch eintreiben muss. Der Sekretär der Gesellschaft hiess anfänglich «Sekretariu», jetzt heisst er «Aktuariu». Das Anhängsel -iu gehört zur besonderen Sprachveränderungssitte der Japanesen. Deshalb heissen der Materialverwalter «Materialiu» und der erst spät dazugekommene Archivar «Archivariu». Dann gibt es die «Hand-

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schangs», das sind die Stimmenzähler bei den Versammlungen, und den «Fahnentschang», das ist der Fähnrich. Die «Prüferados» sind die Rechnungsprüfer. Der Vizepräsident, den es erst seit 1982 gibt, heisst «Meintschau», was ebenfalls recht chinesisch und damit asiatisch klingt. Aber auch «Meintschau» ist nur eine Redensart, übersetzt in verständlicheres Deutsch heisst das «meinst du auch?». Das sagt der Hesonusode herablassend zu seinem Vize, der ja ohnehin nichts zu sagen hat, denn ein japanesischer Kaiser ist allmächtig. Was er sagt, gilt. Wenn ihm ein Vorschlag nicht passt, ignoriert er ihn einfach. Das führt uns zum Versammlungsstil der Japanesengesellschaft. Sie hält jährlich am 6. Januar, dem Dreikönigstag, ihre Generalversammlung ab. Diese heisst schon lange nicht mehr so, sondern standesgemäss Reichsversammlung, denn die Japanesen verstehen sich als ein Gegenvolk zum westlichen Volk, das heisst zu den übrigen Schwyzern. Sie leben während der Fasnacht in einem eigenen Reich zu Yeddo-Schwyz. Der Rat der Mandarine findet sich zu einer Sitzung jeweils am Tag der Unschuldigen Kindlein, dem 28. Dezember, zusammen. Der Hesonusode berät mit seinen Mandarinen die anstehenden Geschäfte und bereitet mit ihnen die Reichsversammlung vor. Diese Mandarinenratssitzung ist nicht öffentlich und es herrscht jeweils ein mehr oder weniger grosses Chaos. Dabei wird dem Herrscher oft tüchtig auf den Zahn gefühlt. In diesem Chaos verschaffen sich die Mandarine nach den besinnlichen Weihnachtstagen bereits etwas vorfasnächtliche Luft und Lust. Mit der Reichsversammlung eröffnen die Japanesen in Schwyz die Fasnacht. Sie ziehen in einem Umzug, dem die Hofmusik und Hofrei-

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ter vorausgehen, von einem Restaurant, wo sie sich versammelt haben, in den Reichspalast. Dieser Palast war fast während der gesamten Zeit das Hotel Dreikönigen, sinnreich natürlich, wenn man sich an Dreikönigen zusammenfindet. Am Umzug nehmen nur Mandarine teil. Diese Gruppe ist inzwischen von anfänglich neun beträchtlich gewachsen und umfasst etwa 80 Personen. Heute gehören auch Frauen dazu. Die Aufnahme der Frauen war lange kein Thema. Aber 1995 hat die Reichsversammlung die ersten Frauen in den Rat der Mandarine aufgenommen. Schon immer haben Frauen im Hintergrund bei der Herstellung der Kostüme, beim Schminken und auch als Spielerinnen mitgemacht. Deshalb war es an der Zeit, dass sie auch innerhalb der Gesellschaft wichtige Positionen einnehmen sollten. Das passte nicht allen Männern. Einige zogen sich demonstrativ zurück. Heute jedoch sind weibliche Manda­ rine zur Selbstverständlichkeit geworden. Vielleicht ist dadurch auch die Gesprächskultur an den Sitzungen etwas gesitteter geworden. An der Reichsversammlung hält der Hesonusode eine Thronrede. Darin glossiert er, was ihm im vergangenen Jahr in Schwyz, in der Schweiz und in der Welt aufgefallen ist. Der Aktuariu liest das Protokoll der letzten Reichsversammlung. Darin hebt er die lustigen Passagen jener Versammlung hervor und hält fest, was beschlossen worden ist. Er ist aber frei, nach seinem Gutdünken das verflossene Jahr glossierend einzubeziehen. Dasselbe machen der Gimmermee und der Materialiu, wenn sie ihre Berichte vortragen. Mit Zwischenrufen, besonders aber mit spitzen und lustigen Anträgen und Bemerkungen im Rahmen der Diskussion der Beiträge, bevor über sie abgestimmt wird, würzen Mandarine und übrige Anwesende die Sitzung. Das läuft natürlich nicht immer gleich lustig ab, denn es hängt von der Tagesform

der Anwesenden, aber auch von der Sitzungsleitung des Hesonusodes ab. Wenn eben von Anwesenden die Rede war, so muss das präzisiert werden. Grundsätzlich ist die Reichsversammlung öffentlich. Wer immer will und Lust hat, kann daran teilnehmen. Man muss dazu nicht Volljapanese sein. Volljapanese wird man nämlich, wenn man an einem Grossereignis der Gesellschaft, normalerweise ist das ein Spiel, teilgenommen hat. Diese Volljapanesen erhalten eine Ernennungsurkunde. So leben innerhalb der Gemeinde Schwyz mehr Japanesen, als viele sich denken. Die Mandarine müssen an der Reichsversammlung im Kostüm erscheinen. Diese Kostüme

sind bunt, aber bei weitem nicht nur japanisch. Das ist japanischen Besuchern ab der Mitte des 20. Jahrhunderts aufgefallen. Einige haben auch Vorschläge gemacht, wie man richtig traditionell japanisch aussehen würde: das heisst nicht so, wie die modernen, westlich gekleideten Japaner, sondern in den schönen, stilvollen Kimonos. Deshalb tragen einige Mandarine heute ein kimonoähnliches Gewand, während andere den fasnächtlichen Stilbruch durchaus pflegen und sich einfach fantasievoll asiatisch geben. Schliesslich handelt es sich um eine Fasnachtsgesellschaft und nicht um einen Ausländerverein von Japanern in der Schweiz.


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Das grösste FreilichtFasnachtsspiel der Schweiz Im Februar wird es in Schwyz unter den Mythen zu einem fasnächtlichen und kulturellen Grossereignis kommen: Auf dem Hauptplatz mitten in Schwyz wird das Japanesenspiel «Nii aber au» mit über 200 Mitwirkenden auf und hinter der Bühne aufgeführt. Das Japanesenspiel – einer der legendären Fasnachtsevents der Schweiz – ist der Inbegriff für Fasnacht, Theaterkultur und Volksschauspiel. Ein Spiel, das vom Enthusiasmus der Mitwirkenden lebt, vielleicht auch vom Reiz, einmal selber auf der grossen Bühne auftreten zu können. Im grössten Freilicht-Fasnachtsspiel der Schweiz, das jeweils vollständig neu geschrieben und inszeniert wird, hält man den Schwyzern und der Gesellschaft im allgemeinen den Narrenspiegel vor. So werden etwa Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit humoristischen Dialogen und gezielten Gags zusammengeführt und zu einem Ganzen verknüpft. Autor ist wie schon 2007 Viktor Weibel, Schwyz. Regie führt Urs Kündig, Schwyz. Die Musik stammt von David Bürgler, Seewen.

Und damit wird es richtig turbulent … Zum Japanesenspiel 2013: Das Volk von Yeddo-Schwyz erwartet gespannt den hohen Besuch von Hesonusode, dem Kaiser der Japanesen. Dieser hat dem Negus Negesti von Adis-a-Seeba einen Freundschaftsbesuch abgestattet und wird nun von seinem Gastgeber auf den Hauptplatz begleitet. Dort Platz genommen, merkt er schnell einmal: Die Schwyzer haben sich verkracht, und zwar

wegen eines Denkmals. Der «Fall» kommt vor Gericht und damit wird es erst richtig turbulent in Yeddo-Schwyz … > Vorverkauf benutzen Tickets für die gedeckte Sitzplatztribüne auf dem Hauptplatz und den Kaiserschmaus im Hotel Wysses Rössli können via Website oder am Schalter der Schwyzer Kantonalbank bezogen werden.

Spieldaten 1. Februar 2013, 20.00 Uhr 2. Februar 2013, 20.00 Uhr 8. Februar 2013, 20.00 Uhr 9. Februar 2013, 20.00 Uhr 10. Februar 2013, 14.00 Uhr

Vorverkauf www.japanesen oder Schwyzer Kantonalbank, Hauptsitz Alle Infos zum Japanesenspiel 2013 und der Japanesengesellschaft finden Sie auf www.japanesen.ch Kontakt Patrik Bamert Hesonusode

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75 Jahre Nüssler-Gesellschaft Brunnen-Ingenbohl

Wenn Narren tanzen Die Fasnacht 2013 wird kurz, aber sehr intensiv sein. Die Nüssler-Gesellschaft Brunnen-Ingenbohl freut sich ausserordentlich, während den kommenden närrischen Tagen ihr 75-jähriges Bestehen zusammen mit der Brunner Bevölkerung, mit Gästen von auswärts, mit Jung und Alt – ganz einfach mit jedermann zu feiern!

Vereinsgeschichte In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebte die Region Schwyz eine Gründungswelle von Nüssler-Gesellschaften. Nach Sattel (1900), Ibach und Schwyz (beide 1921) sowie Steinen (1937) wurde 1938 auch die Nüssler-Gesellschaft Brunnen-Ingenbohl aus der Taufe gehoben – dies nachdem in Brunnen mindestens schon seit dem 19. Jahrhundert der Brauch des Nüsslen praktiziert wurde. Der Brauch litt unter dem Ersten Weltkrieg und dessen Nachwehen. Erst in den 1930er-Jahren erwachten die Nüssler wieder. Diese Renaissance gipfelte zwar in der Gesellschafts-Gründung vom 2. Dezember 1938 im Restaurant Mostrose, war aber nur von kurzer Dauer. Der Zweite Weltkrieg setzte auch der Nüssler-Gesellschaft arg zu. Man hatte nicht nur Mühe, den Verein zu finanzieren, sondern auch Masch­geraden zu rekrutieren. Zum Teil waren während dem Krieg an der Fasnacht nur zwei bis drei Maschgeraden auf der Strasse. Kaum mehr vorstellbar, wenn man heute an einem Güdelmontag bis zu 150 Maschgeraden zählt. Der grosse Aufschwung setzte dann nach dem Krieg ein, als die Mitgliederzahl rasant und

stetig zunahm. Bereits 1949 zählte der Verein über hundert Mitglieder. 1938 gehörten nur gerade 16 Mitglieder dem Verein an. Heute ist die Nüssler-Gesellschaft mit rund 450 Mitgliedern nicht nur der grösste Fasnachtsverein von Brunnen, sondern zählt auch zu den grössten Vereinen der Region Schwyz. Die fünfzehn Gründungsmitglieder fanden sich damals zusammen, um gemäss dem Gründungsprotokoll «ein Verein zur Hebung alter Fasnachtsbräuche und Sitten ins Leben zu rufen». Auch heute noch verfolgt die Gesellschaft wie in den Statuten verankert primär nur ein Ziel: Das Nüsslen nach Brunner Art sowie das Fasnachtstreiben in den Strassen, Gassen und Wirtshäusern von Brunnen und Ingenbohl in Form einer farbenprächtigen Maschgeradenrott.

> Nüssler-Rott 1950

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Grosse Geburtstagsparty Die Fasnacht 2013 wird kurz, aber sehr intensiv sein. Die Nüssler-Gesellschaft Brunnen-Ingenbohl freut sich ausserordentlich, während den kommenden närrischen Tagen ihr 75-jähriges Bestehen zusammen mit der Brunner Bevölkerung, mit Gästen von auswärts, mit Jung und Alt – ganz einfach mit jedermann zu feiern! Während all den Jahren durfte die Nüssler-Gesellschaft Brunnen-Ingenbohl stets auf grosse ideelle und materielle Unterstützung der Bevölkerung, des Gewerbes und der Behörden zählen. Unzählige ehrenamtlich geleistete Stunden tragen wesentlich zur Braucherhal-

Nüsslen in der Gemeinde Ingenbohl alle Jahre in dieser Form praktiziert werden!

tung bei. Mit dem Jubiläumsfest will die Nüssler-Gesellschaft auch die Chance nutzen, um sich bei allen zu bedanken, welche sich Jahr für Jahr für den Brauch des Nüsslens einsetzen – nur Dank diesem Engagement kann das

Das Organisationskomitee des 75-Jahr-Jubiläums freut sich, zu einem Jubiläumsfest einladen zu können, das sich über die gesamte Fasnacht erstreckt und zahlreiche Höhepunkte bieten wird. Neben den traditionellen Fasnachtstagen wird die Fasnacht 2013 mit dem Preisnüsslen, einer Ausstellung über den Brauch des Nüsslens sowie mit dem Jubiläumswochenende mit Gala-Abend und grossem Umzug zu begeistern wissen. Feiern Sie mit uns!

Übersicht Termine Sonntag, 6. Januar 2013 Jubiläums-GV Montag, 7. Januar 2013 1. Fasnachtstag Samstag, 12. Januar 2013 Vernissage Ausstellung «Wenn Narren tanzen» Samstag, 19. Januar 2013 Jubiläums-Preisnüsslen

Ausstellung 12. Januar – 17. Februar 2013, Galerie am Leewasser Ausstellung «Wenn Narren tanzen» über den Werdegang und die Ausübung des Brauchs des Nüsslens mit all seinen Facetten und Eigenheiten. Vernissage am 12. Januar 2013 um 14 Uhr Finissage am 17. Februar 2013 um 16 Uhr Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag, 14 bis 22 Uhr Sonntag, 14 bis 18 Uhr Auch am Güdelmontag und Güdeldienstag geöffnet!

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Samstagabend , 2. Februar 2013 In einem gemütlichen Ambiente können Sie am Gala-Abend in der Sporthalle zum Jubiläum der Nüssler-Gesellschaft Brunnen-Ingenbohl ein köstliches 3-Gang-Menü und ein Unterhaltungsprogramm geniessen, das die Welt so garantiert noch nie gesehen hat. TV-Legende und Heimweh-Brunner Kurt Zurfluh führt gekonnt durch das Programm. In Anlehnung an Zurfluhs frühere TV-Sendung steht der Gala-Abend ganz unter dem Motto «Hopp Nüsslerbäse». Unterstützung erhält der Gala-Abend aus Österreich: Die Glantaler Power Men bieten Musik, Show und Unterhaltung vom Feinsten.

Freitag, 1. Februar bis Sonntag, 3. Februar 2013 Jubiläumswochenende mit Festbetrieb Brauchtumsvorführungen, Gala-Abend und grosser Umzug Donnerstag, 7. Februar 2013 Schmutziger Donnerstag Montag, 11. Februar 2013 Güdelmontag Dienstag, 12. Februar 2013 Güdeldienstag Sonntag, 17. Februar 2013 Finissage Ausstellung «Wenn Narren tanzen»


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Ringerriege Brunnen und Umgebung

Über 70 Schweizermeister Die Ringerriege Brunnen und Umgebung ist mit seiner ersten Mannschaft als einziger Club im Kanton Schwyz in der höchsten Schweizer Liga NLA vertreten. Die Ringerriege setzt auf den eigenen Nachwuchs und bietet Kindern ab dem Kindergarten ein gesundes Hobby, bestehend aus Ringen, Sport allgemein und Kameradschaft.

Die Ringerriege Brunnen und Umgebung (RRB) wurde 1974 gegründet. Der Verein ist Mitglied des Ostschweizerischen Ringerverbandes (ORV) und des Schweizerischen Amateur-Ringerverbandes (SARV) sowie des Sportverbandes des Kantons Schwyz (SKS) und ist mit seiner ersten Mannschaft als einziger Club im Kanton Schwyz in der höchsten Schweizer Liga NLA vertreten. Die Ringerriege setzt auf den eigenen Nachwuchs und bietet Kindern ab dem Kindergarten ein gesundes Hobby bestehend aus Ringen, Sport allgemein und Kameradschaft. Im Gründungsjahr zählte die Ringerriege Brunnen 25 Mitglieder. Heute sind es über 140 Leute. Das Vorstandsgremium setzt sich aus dem Präsidenten Roman Bürgi, dem Vizepräsidenten Fränk Suter, dem Technischen Leiter Martin Steiner, dem Kassier Daniel Styger, dem Beisitzer Roger Gisler, der Verantwortlichen für die Öffentlichkeitsarbeit Carola Betschart und der Aktuarin Sonja Hürlimann zusammen. Jährlich führt die Ringerriege Brunnen etwa 100 Schüler- und 140 Aktiven-Trainings durch. Nebst dem Besuch von Turnieren und Meisterschaften bei den Schülern und Aktiven bietet

im Herbst jeweils die Schweizer Mannschaftsmeisterschaft einen Höhepunkt im Ringer Kalender.

Aufstieg in die NLA Im Jahr 1986 durfte der Verein zum ersten Mal in die Nationalliga A aufsteigen. Als bisher grösster Erfolg in der Vereinsgeschichte konnten sich die Brunner Ringer 1990 die Silbermedaille in der NLA erkämpfen. Im Jahr 1997 musste Brunnen wiederum in die NLB absteigen, schaffte aber 2004 und neuerlich 2009 den Wiederaufstieg.

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Bis heute konnte Brunnen über 250 Schweizermeisterschaftsmedaillen erkämpfen, darunter viele Einzelmeistertitel.

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Als erfolgreichster Athlet gilt nach wie vor der Sattler Peter Suter. Bisher drei Brunner Ringer haben den Kurort sogar an Weltmeisterschaften vertreten (Peter Suter, Beat Theiler, Florian Betschart). Die Ringerriege Brunnen ist weiter bekannt für ihren allseits beliebten Lottomatch, jeweils in den letzten Tagen im Jahr kurz vor Silvester. Nebst der Mannschaft in der NLA besteht seit längerem auch ein Team in der ersten Liga. > Im Fokus der Ringerriege Brunnen steht: • Den Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anbieten. • Den Athleten beste Voraussetzungen zum sportlichen Erfolg bieten. • Eine starke Nachwuchsförderung betreiben. • Die Talente des Vereins gezielt fördern. • Die Mannschaft zum grössten Teil mit eigenen Nachwuchsringern bestücken. • Sponsoren und Werbern echte Gegenleistungen bieten. • Auf einer gesunden, finanziellen Basis stehen und somit das Betriebsbudget der Realität anpassen. • Stark in der Region verwurzelt sein. • Langfristig planen und bestehen.

Daraus ergeben sich folgende Ziele: • Sportliche Erfolge auf höchstem Niveau vorweisen können. • Einer der sportlich erfolgreichsten Vereine in unserer Region sein. • Den Mitgliederbestand halten und wenn möglich vergrössern und qualitativ verbessern. • Genügend eigene Leiter und Trainer ausbilden. • Zusammenhalt zwischen Schülern, Jugend, Aktiven und allen anderen Mitgliedern fördern. • Eine gezielte und langfristige Planung unter anderem für die Nachwuchsförderung anstreben, um eine noch schlagkräftigere Mannschaft aus Ringern der Region zu bilden. • Sportlichkeit, Fairplay und Kameradschaft weitervermitteln. • Mittels eines intakten Vereinslebens dem Nachwuchs helfen, zu fairen Sportlern und ehrlichen Menschen heranzureifen. • Unseren Sponsoren bei verschiedenen Anlässen effiziente Werbemöglichkeiten bieten.

Zur Geschichte des Ringsports Ringen ist ein Zweikampf-Sport ohne Hilfsmittel und gehörte schon in der Antike zum Programm der Olympischen Spiele unter dem Namen «Pale». Auch seit den ersten Spielen der Neuzeit 1896 ist Ringen ein fester Bestandteil des alle vier Jahre stattfindenden Grossanlasses. Erfreulicherweise gehört auch das Frauenringen seit Athen 2004 als olympische Disziplin dazu – jedoch nur die Stilart Freistil. Daneben finden jährlich (Olympia-Jahre ausgeschlossen) Welt- und Kontinentaltitelkämpfe statt in den einzelnen Kategorien Kadetten, Junioren, Aktive und Senioren. Im Ringen gibt es in jeder Alterskategorie Gewichtsklassen, um die Gegner entsprechend fair einzuteilen.

Es werden zwei Stilarten im Ringen unterschieden:

Griechisch-Römisch (kurz auch Greco)

Trainingszeiten Aktive und Junioren MO 19.00 - 20.30 Sporthalle Brunnen MI 20.00 - 22.00 Sporthalle Brunnen FR 20.00 - 22.00 Sporthalle Brunnen

Freistil

> Der gesamte Körper, vom Kopf bis zu den Füssen, gilt als Angriffsfläche und darf für Techniken eingesetzt werden. Dieses gilt im Standwie auch im Bodenkampf.

> Nur der Körper oberhalb der Gürtellinie gilt als Angriffsfläche und die Beine dürfen nicht für Haken oder ähnliches gebraucht werden. Dieses gilt im Standwie auch im Bodenkampf.

Facts Gründung 1974 Mitglieder 140 Liga 1. Mannschaft Aufstieg NLA 2009 Liga 2. Mannschaft 1. Liga Liga Schülermannschaft 1. Stärkeklasse Zuschauerzahlen 300 bis 500 NLA 200 bis 400 NLB

Jugend (6- bis 14-jährige) MO 17.30 - 19.00 Sporthalle Brunnen DO 17.30 - 19.00 Turnhalle Sattel FR 18.30 - 20.00 Sporhalle Brunnen (Sommer) FR 18.30 - 19.45 Bifang Oberarth (Winter)


Tambourenverein Steinen > Trommelschule Steinen

Viel Wirbel in Steinen In Steinen hat die Trommelkunst eine lange Tradition. Vermutlich wurde bereits im 12. Jahrhundert der Narrentanz von Söldnern in den Tal-

In Steinen hat die Trommelkunst eine lange Tradition. Vermutlich wurde bereits im 12. Jahrhundert der Narrentanz von Söldnern in den Talkessel von Schwyz gebracht. Der Narrentanz gilt als ureigener Fasnachtsbrauch. Die Narren, Alt und Jung tanzen unermüdlich den eigenartigen Tanz in rhythmischem Trommelschlag. Geprägt von der Fasnacht entwickelte sich im Stauffacherdorf Steinen eine Trommelkultur. An der Gründungsversammlung am 19. Dezember 1969 wurde der Tambourenverein Steinen von sieben begeisterten Trommlern ins

Leben gerufen. Der Ursprung für die damalige Vereinsgründung basierte auf der Tatsache, dass es bei der Rekrutierung von Tambouren für die Steiner Fasnacht Probleme gab. Deshalb entschloss man sich in Steinen, insbesondere auf Anregung der Fasnachtsgesellschaft, Tambouren auszubilden. Nebst der Fasnacht spielte der Verein ab diesem Zeitpunkt an verschiedenen Anlässen und unterhielt die Bevölkerung immer wieder mit rhythmischen Einlagen. Dank eifriger und gezielter Arbeit entwickelte sich der Verein und seine trommlerische Qua-

kessel von Schwyz gebracht. Der Tambourenverein Steinen ist sehr aktiv. Dank eifriger und gezielter Arbeit entwickelte sich der Verein und seine trommlerische Qualität sehr schnell.

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lität sehr schnell. Ein grosser und bedeutender Teil der intensiven Probearbeit während des ganzen Jahres wurden die Vorbereitungen für die Teilnahmen an nationalen und regionalen Wettspielen. 1973 nahm der Tambourenverein Steinen zum ersten Mal an einem Wettspiel teil. Bereits 1982 konnte der Verein seinen ersten grossen Wettspielerfolg feiern, indem die Sektion am Eidgenössischen Tambouren- und Pfeifferfest in Schwyz den 1. Rang in der Kategorie B ertrommelte. In den darauffolgenden Jahren legte der Verein einen Meilenstein und wagte den Schritt in die höchste Kategorie bei Wettspielen, somit schlugen die Steiner Tambouren die Richtung zur heutigen schweizerischen Spitzensektion ein. 2008 gelang den Steinern unter der Leitung von Martin Schibig der Durchbruch und sie schafften am Zentralschweizerischen Tambourenfest in Biberist den historischen Sieg in der Meisterklasse. Das Zentralschweizerische ist nebst dem Eidgenössischen das prestigeträchtigste und das wichtigste Trommelfest der Schweiz. Vier Jahre später konnte die Trommelformation aus Steinen den Titel erfolgreich verteidigen und am Zentralschweizerischen in Liestal erneut aufs Siegerpodest steigen. Der 1. Rang in der Höchstklasse ist beachtlich, hat Steinen doch auch den amtierenden Schweizer-Meister und Vize-Schweizer-Meister geschlagen. Damit ertrommelte sich der

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Tambourenverein Steinen einen Platz an der Spitze der Schweizer Trommelkunst. > Trommelschule Steinen Die Zukunft des Vereins und damit auch verbunden die Bestellung der Tambouren für die Steiner Fasnacht, sollte für die nächsten Jahre gesichert sein. Aus diesem Grund wurde die Ausbildung der Trommelschüler immer weiterentwickelt und führte im Jahr 2004 zur Gründung der Trommelschule Steinen. Die intensive Förderung der Jungtambouren hat beim Tambourenverein Steinen einen besonderen Stellenwert und ist eines der Erfolgsgeheimnisse des Vereins. Durch das ehrenamtliche Engagement von eigenen Aktivmitgliedern des Vereins können wir den Kindern und Jugendlichen eine sehr preiswerte und qualitativ hochwertige Ausbildung ermöglichen. Speziell für die Jungtambouren wird jährlich ein Probeweekend auf dem Stoos durchgeführt. Am gemeinsamen Weekend können die jungen Talente untereinander neue Kameradschaften schliessen und zusätzlich in trommlerischer Hinsicht viel profitieren. Das Jahresprogramm der Jungtambouren setzt sich aus diversen Auftritten und Aktivitäten zusammen. Die wichtigsten Anlässe für den Verein sind die Jungtambourenfeste. Die Jungtambourenabteilung von Steinen konnte in den letzten Jahren grosse Erfolge feiern. Am


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magazin Vereine und Clubs der Gemeinden Schwyz Ingenbohl-Brunnen Morschach-Stoos Gersau Steinen Steinerberg Lauerz Muotathal Illgau

Vereinsportraits in dieser Ausgabe Brass Band Musikverein Ibach | Japanesengesellschaft Schwyz | Nüssler-Gesellschaft Brunnen-Ingenbohl Ringerriege Brunnen und Umgebung | Tambourenverein Steinen | Handball KTV Muotathal | Skiclub Stoos

Auch für Ihr Inserat finden wir ein geeignetes Plätzchen! club@bluemail.ch

nächste Ausgabe Mitte Mai 2013


Zentralschweizerischen Jungtambouren- und Jungpfeifferfest 2011 in Zunzgen startete der Tambourenverein Steinen als einziger Verein in allen drei Stärkeklassen mit einer Sektion. Die intensive Probearbeit der Jungen wurde belohnt, so konnten sich alle drei Gruppen einen Platz auf dem Podest ertrommeln. Und am diesjährigen Eidgenössischen Jungtam-

DrumNight Steinen Nebst dem jährlichen Wettspiel spielt der ­Verein an verschiedenen Anlässen oder organisiert selbst Konzerte. Mittlerweile verfügt der Verein über ein breites Repertoire an Showund Perkussionsstücken. Ein Höhepunkt der letzten Jahre war mit Sicherheit das Projekt DrumNight 2011. Alt und Jung zelebrierten zusammen eine hochstehende Trommelkunst mit spektakulären Show- und Lichteffekten in der Turnhalle Steinen. Alle Tambouren und Jungtambouren konnten mit ihren verschiedenen Talenten die DrumNight aktiv mitgestalten. Der Ehrgeiz führte zum Ziel, und der Verein konnte an zwei Abenden vor einem gefüllten Konzertsaal eine NON-STOP-TROMMELSHOW der Extraklasse präsentieren.

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bourenfest in Savièse holten sich die Steiner Jungtambouren den Titel des Vize-Schweizermeisters in der Höchstklasse. Heute zählt der Tambourenverein Steinen 27 Aktivmitglieder und 29 Trommelschüler und stellt somit eine der grössten und zugleich erfolgreichsten Nachwuchsabteilungen der trommlerischen Schweiz.

Facts Vereinsgründung 19.12.1969 Mitglieder

27 Tambouren 29 Jungtambouren

Präsident

Markus Marty seit 2009

Tambourmajor Martin Grätzer seit 2010 Highlights

1982 2006 2008 2012

1. Rang Kat. B. Eidg. Tambourenfest Schwyz 3. Rang Kat. S1 Eidg. Tambourenfest Basel 1. Rang Kat S1 Zentr.Schw. Tambourenfest Biberist 1. Rang Kat. S1 Zentr.Schw. Tambourenfest Liestal

Infos www.tambouren-steinen.ch


Handball KTV Muotathal

Herz und Seele statt Stars und Kohle Das Jahr 1975 war ein Meilenstein in der Geschichte des KTV Muotathal. Mit der Gründung der Handballriege folgte eine unvergessliche sportliche Epoche. Über 20 Jahre spielten sie sogar in der Nationalliga B. Die Juniorenförderung nimmt einen grossen Stellenwert ein.

Dieser Titel sagt vieles aus, was es zum Handball KTV zu erzählen gibt. Es war die Überschrift in einer grossen Schweizer Tageszeitung in einem Bericht über die Muotathaler Handballer. > Gründung Das Jahr 1975 war ein Meilenstein in der Geschichte des KTV Muotathal. Mit der Gründung der Handballriege folgte eine unvergessliche sportliche Epoche. Über 20 Jahre in der Nationalliga B, jetzt in der 1. Liga zeigen, dass gute Arbeit geleistet wird. Dass die Juniorenförderung einen grossen Stellenwert einnimmt, zeigt, dass diese auch die Lücken der Aktiv-Mannschaften auffüllen können. Zudem sind wir stolz, auch einige eigene Spieler in der SHL im Einsatz zu sehen. Eine besondere Freude ist es, dass Muotathaler Handballer das Dress der Schweizer Nationalmannschaften tragen dürfen. In der Zwischenzeit begrüssen wir auch einige Talente aus dem Schwyzer

Talkessel, denen wir den Muotathaler Handball näher bringen dürfen. Ebenfalls wurden Spielgemeinschaften gebildet und so noch die Zusammenarbeit mit den Schwyzer Vereinen gestärkt. >

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Vereinsgeschehen Mit über 10 Mannschaften, seien es Damen, Herren, Juniorinnen oder Junioren, sind wir während der Meisterschaft fast jedes Wochenende im Einsatz. Spiele in der Westschweiz oder in St. Gallen oder auch Animationsturniere mit den Kleinsten in Luzern, fordern uns immer mehr heraus. Bei den Spieltagen in der Muotathaler Mehrzweckhalle braucht es immer wieder freiwillige Helfer. Was uns am meisten Sorgen macht, sind die fehlenden Schiedsrichter. Wer Schiedsrichter werden will, ist herzlich willkommen. Gerne bieten wir dir eine interessante Aufgabe im Verein an. Melde dich! Handball KTV Muotathal Präsident Andi Ulrich Medien/Material Martin Betschart Sekretariat Tanja Föhn Kassier Willy Gwerder Beisitzer André Schelbert J+S Coach, TK-Chef Erich Schelbert Marketing Simon Betschart / Andreas Föhn Zeitnehmerchefin Claudia von Rickenbach Vertreterin Damen Bettina Wyler Vertreter Herren Mathis Gwerder KTV Präsidentin Gaby Bürgler > www.handball-ktvm.ch

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Jedes Jahr im November führen wir unser beliebtes Schülerhandball-Turnier durch. Rund 150 Schüler der Primarklasse bis zur Oberstufe finden da ihren Spass am Handballspielen. Im April jeden Jahres machen wir das Handballfest, heuer am 20. April mit einer Aprés-SkiParty. Auch hier sind nicht nur freiwillige, sondern sämtliche Aktive als Helfer im Einsatz. Nur so können wir unseren Junioren und Aktiven einen im Verhältnis sehr tiefen Jahresbeitrag anbieten. Um zu überleben, sind wir auf viele Unternehmen und Privatpersonen angewiesen. Mit Bandenwerbung und Sponsoringbeiträgen, Matchbällen oder anderen Einnahmequellen,

versuchen wir, uns über Wasser zu halten. Ein Sponsorenlauf oder das erwähnte Handballfest hilft uns dabei. Ebenfalls wurde 1997 der Club 97 gegründet, der zum Ziel hat, den Sport, aber insbesondere die Muotathaler Handballer zu unterstützen. Auch sind wir auf die Beiträge aus Jugend und Sport sowie Sport Toto angewiesen. Unter dem Motto «sehe das Gute und suche nicht immer das Schlechte» versuchen wir mit einer gesunden Vereins-Politik vorwärts zu kommen, um auch noch in vielen Jahren unserer Jugend die Freude am Handball-Sport weiterzugeben.

Jahresprogramm Handball KTV Muotathal 2013 19.01. 25.01. 20.04. 29./30.06. 31.07.– 04.08. 16.08. 12.–17.08. 24.08. September 19./20.10. 10.11. 08.12.

Aprés-Ski-Party auf dem Stoos/Hotel Alpstubli GV KTV Muotathal-Stammverein Aprés-Ski-Party in der MZH mit DJ Satzy, DJ Mzee, DJ Matty Valentino J&S Kurs in der MZH Handball-Lager in Willisau GV Handball KTV Muotathal Polly-Lager in der MZH Jubiläums-Raiffeisen-Cup 2013 Beginn der Handballmeisterschaft Saison 2013/2014 Hinterthaler Chilbi 2013 mit KTV-Kaffeestube Schülerhandball-Turnier Muotathal in der MZH KTV Stiftsjahrzig mit anschliessendem Apéro


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Skiclub Stoos

Skifahren und Rails sliden Der Skiclub Stoos wurde 1941 gegründet und hat über 400 Mitglieder aller Alters­ schichten aus der ganzen Schweiz. Die Förderung des Jugendsports liegt dem Skiclub Stoos besonders am Herzen. Auch die Organisation von Wettkämpfen bis hin zu Schweizer Meisterschaften gehören zu den vielfältigen Aktivitäten.

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Der Skiclub Stoos wurde im März 1941 gegründet. Der Verein ist Mitglied von Swiss-Ski, des Zentralschweizerischen Skiverbandes (ZSSV), des Schwyzer Schneesportverbandes (SZSV) und des Swiss Knife Valley-Skiteams (Regionales Leistungszentrum). Wir haben über 400 Mitglieder aus allen Altersschichten, welche beinahe aus der ganzen deutschsprachigen Schweiz stammen. > Mitgliedschaft im Skiclub Stoos bietet viele Vorteile: Winter-Event für Clubmitglieder z.B. Carving-Tag Geselliges Beisammensein z.B. Neujahrsapéro, RJO-Skichilbi, Clubrennen, Badi-Fest, Grillplausch Kinder von Clubmitgliedern können der JO-Stoos beitreten SC Stoos übernimmt Startgelder für Jugend-­ Skirennen Vergünstigte Saisonkarten Skigebiet Stoos (Sammelbestellung) Sommer-/Herbst-Anlässe > Sie waren am Migros Finale 2012 in Saas Fee

Ihr Mitgliederbeitrag wird zur Jugendförderung eingesetzt. Werden Sie Mitglied vom Skiclub Stoos und unterstützen Sie die Nachwuchsförderung im Skirennsport! > Die Förderung des Jugendsports liegt uns ganz besonders am Herzen. Unsere JO (Jugendorganisation) hat über 80 Mitglieder, welche sich in den verschiedenen Bereichen, wie Renngruppe, Mini-JO, Allround-Gruppe oder Freestyle zu regelmässigen Trainings treffen. Der Skiclub Stoos organisiert Skiwettkämpfe bis hin zu Schweizer Meisterschaften und Europacup-Rennen. Die Franz-Heinzer-Piste am Klingenstock ist FIS-homologiert, das heisst weltcupwürdig.


> Grosse Nachwuchshoffnung Jasmina Suter Jugendolympiade in Innsbruck Österreich Riesenslalom 3. Platz für Jasmina Suter

Folgende Trainingsgruppen bietet die JO vom Ski Club Stoos an: • Mini-JO (Einstieg für die Jüngsten) • Renngruppe 1 (2 Trainings pro Woche – Skirennen in der Region) vor allem Punktefahrer/Innen • Renngruppe 2 (2 Trainings pro Woche – Skirennen in der Region) • Renngruppe 3 (1 Training pro Woche – Skirennen in der Region) • Allroundgruppe (1 Training pro Woche – keine Skirennen) • Freestyle-Gruppe (1 Training pro Woche – keine Skirennen) Sämtliche Trainingsgruppen werden von erfahrenen Leitern mit Ausbildung (J+S oder Skilehrer) geleitet. Wir bieten keine Schnuppertrainings an, da wir den Wunsch des Kindes voraussetzen, unbedingt im Skiclub Stoos trainieren zu wollen. Mit den Eintrittstests werden die skifahrerischen Fähigkeiten überprüft. > Junioren-WM in Roccaraso, Italien Team Event - 3. Rang für das Team Schweiz

Der Skiclub Stoos als Rennorganisator

FamilyContest

Am 3. März 2013 führt der Ski Club Stoos beim Skilift Sternegg ein Rennen im Rahmen des Rivella FamilyContests durch.

> Die Teilnahmebedingungen Drei bis fünf Familienmitglieder starten gemeinsam mit Ski oder Snowboard in einem einfachen Rennparcours. Bedingung ist, dass

mindestens ein Eltern-/Grosselternteil, Tante/ Onkel oder auch Gotte/Götti, jedoch max. zwei Erwachsene mit mindestens einem Kind mit Jahrgang 1999 oder jünger teilnimmt. Die Zeit stoppt, wenn der letzte Fahrer des Teams die Ziellinie überquert hat. Weitere Infos unter: www.familycontest.ch

Finale Grand Prix Migros 2013 Vom 22. bis 24. März 2013 findet das grosse GRAND ­Finale des Grand Prix Migros auf dem Stoos statt! Grösstes Kinderskirennen Europas Der Grand Prix Migros ist eine Rennserie von alpinen Wettkämpfen inklusive einem attraktiven Rahmenprogramm für 8 bis 15 jährige Teilnehmer. Aus den 13 Qualifikationsrennen in der gesamten Schweiz pro Saison können jeweils die drei Erstplatzierten jeder Kategorie ins grosse Finale einziehen. Vergangenes Jahr haben über 7 000 Jugendliche am Grand Prix Migros teilgenommen. Für das grosse Finale auf dem Stoos werden gut 650 Teilnehmer erwartet. Am Freitag des Final-Wochenendes finden offizielle Trainings für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt. Samstag und Sonntag sind Renntage auf der Franz-Heinzer-Piste am Klingenstock. > Alles begann mit dem OVO-Grand Prix auf dem Stoos 1972 fand die 1. Ausscheidung des OVO-Grand Prix auf dem Stoos statt. Mit den beiden weiteren Ausscheidungen in Ebnat-Kappel und Haute-Nendaz und dem Finale in Kandersteg wurde der Grundstein für das grösste Jugendskirennen Europas gelegt. Nicht ohne Stolz freuen wir uns, dass der Grand Prix Migros zurück auf dem Stoos ist und wir das Finale durchführen dürfen.

PRI

Vorstand Ski Club Stoos Präsident Finanzen/Vizepräsidentin Aktuar Technischer Leiter JO-Administration Material Beisitzer www. sc-stoos.ch

Karl Betschart Jeannette Haas Richard Imlig Rupert Suter Petra Lambrigger Balz Stump Franz Schuler

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