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CLUB !

Porträts in dieser Ausgabe Spitex Muotathal-Illgau | JO SAC Mythen | Musikgesellschaft Steinerberg | Kanu Club Schwyz

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magazin Vereine und Clubs der Gemeinden Schwyz Ingenbohl-Brunnen Morschach-Stoos Gersau Steinen Steinerberg Lauerz Muotathal Illgau


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CLUB !

Chilbizeit

magazin

Inhalt Seiten

2 – 3

Spitex Muotathal-Illgau

Seiten

6– 7

JO SAC Mythen

Seiten 9–11

Musikgesellschaft Steinerberg

Seiten 14–15 Kanu Club Schwyz

Impressum Herausgeber, Konzept, Gestaltung, Produktion | ­Triner AG, Schwyz | Vertrieb | Schweizerische Post in alle Haushaltungen der Gemeinden Schwyz, Ingenbohl-Brunnen, Morschach-Stoos, Steinen, Steinerberg, Gersau, Lauerz,

Muotathal,

Illgau

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Auflage/Verteilung

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Auflage:

17  900

Exemplare

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Kontakt

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>> Marcel Ulrich >> Herrengasse 7 | CH-6430 Schwyz | 079 769 18 00 | marcel.ulrich@clubmagazin.ch | www.clubmagazin.ch | www.facebook.com/CLUBschwyz Hinweis: Alle Text- und Bildinhalte sind in der Verantwortung der jeweiligen Vereine und unterliegen deren Urheberrecht. Diese Ausgabe wird unterstützt durch den Co-Partner

Titelseite: Fronalpstock im Herbstlicht Fotograf: Roman Flecklin www.flecklin.ch

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> Ich schlenderte kürzlich mit einer Bratwurst in der Hand durch eine Chilbi und setzte mich auf einen Umtrunk in die Festhütte. Dabei stellte ich mir vor, wie eine Chilbi ohne Vereine aussehen würde. Kein schönes Gedankenexperiment – denn ziemlich sicher würde dieses gesellige Volksfest rasch verschwinden. > Ohne die Bereitschaft und die Motivation vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer wäre eine Chilbi oder andere Feierlichkeiten gar nicht mehr durchführbar. Für diese Quartierund Dorffeste braucht es bereits im Vorfeld viele Stunden Fronarbeit. Das «CLUB! magazin» ist stolz darauf, Ihnen einige dieser Vereine aus unserer Region vorzustellen. > Mit dem Kanu Club Schwyz begeben wir uns in dieser Ausgabe nicht nur auf stilles, sondern auch wildes Gewässer und feiern das 50-Jahr-Jubiläum des Vereins gleich mit! Die Kinder und Jugendlichen der JO SAC Mythen entführen uns in schwindelerregende Höhen und auf Berge mit prächtigem Pulverschnee. Die Musikgesellschaft Steinerberg gewährt uns Einblick in ihren musikalischen Vereins­ alltag und beweist ihren «Festgeist» mit einem Rückblick aufs 70-Jahr-Jubiläum. Die Spitex Muotathal-Illgau bildet mit ihren pflegerischen und hauswirtschaftlichen Diensten eine wichtige Stütze in unserer Gesellschaft. > Ich bedanke mich für Ihre Treue und wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen! > Herbstliche Grüsse Marcel Ulrich


Spitex Muotathal-Illgau

Hilfe zu Hause für alle Die Spitex Muotathal-Illgau bietet als Verein im Auftrag der Gemeinden Illgau und Muotathal pflegerische und hauswirtschaftliche Dienste an, welche in einem Leistungsauftrag festgehalten sind.

Die Spitex ist ein wichtiger sozialer Bestandteil in den Gemeinden Muotathal und Illgau. In Illgau wurde die Spitex 1991 aus dem Mütterverein und dem Samariterverein ins Leben gerufen. In Muotathal entstand aus dem damaligen Mütterverein der Krankenpflegeverein. Im Jahr 2003 beschlossen die beiden Vereine aus praktischen und wirtschaftlichen Gründen den Zusammenschluss und arbeiten seit dem 1. Januar 2004 unter dem Namen Spitex Muotathal-Illgau zusammen. Wir legen sehr viel Wert auf die Weiterbildung unserer Mitarbeitenden. Auch im Gesundheitswesen ist Effizienz gefragt und der Kostendruck überall zu spüren. So haben wir im letzten Jahr unsere Monats- und Einsatzplanung sowie die gesamte Pflegeplanung mit der Wunddokumentation und die Verlaufsberichte im pflegerischen und hauswirtschaftlichen Bereich als eine der ersten Spitex-Organisationen im Kanton Schwyz auf Tablets umgestellt. Daher wurden alle Mitarbeitenden in einer entsprechenden Weiterbildung geschult. Das Wohl der Klienten steht bei uns immer an erster Stelle.

Die Spitex beschäftigt momentan zehn Mitarbeitende in Teilzeitpensen. Unser Team ist hochgradig flexibel, effizient und dank guter Führung auch sehr motiviert. Deshalb können wir sehr gut und schnell auf die anfallende Arbeit, veränderte Situationen und unterschiedliche Bedürfnisse reagieren. > Arbeiten in der Spitex und Spitex-Leistungen beziehen Das Hauptanliegen besteht darin, dass die Klienten möglichst lange zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung leben können, bevor allenfalls ein Alters- oder Pflegeheimeintritt

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Interview mit Klientin Doris B. Seit wann darf Ihnen die Spitex zu Hause helfen? Seit zwei Jahren. Was war der Grund, weshalb Sie Hilfe benötigen? Nach einer Operation durfte ich früher nach Hause, weil die Spitex Wundpflege, Narbenpflege und Kontrolle übernahm.

mit dem behandelnden Arzt und einer Verordnung und Bedarfsabklärung festgelegt. Laut unserem KDL Peter Brütsch ist die Angehörigenpflege in unseren Gemeinden sehr vorbildlich und wird speziell gut gelebt. Das sei sehr motivierend und die vielen positiven Rückmeldungen zu unserer Arbeit ein Ansporn, das Beste für unsere Klienten zu geben. Man gebe einander viel, sei es in der Pflege oder in der Hauswirtschaft. Schön ist es, dass wir alle Bereiche abdecken können. Pflege, Hauswirtschaft, Fusspflege und Nachtpikettdienst bei Sterbenden. Den Pikettdienst bieten wir in Zusammenarbeit mit der Sterbebegleitungsgruppe an. Wir vermitteln auch ambulante psychiatrische Pflege der Spitex Schwyz. Als öffentliche Spitex betreuen wir alle Klienten, die unsere Hilfe in Anspruch nehmen möchten.

Wobei hilft Ihnen die Spitex? Beim Duschen und Eincremen. Die Dusche ist in der Badewanne, da ist es schwierig für mich, alleine einzusteigen. Damit ich meine Medikamente richtig einnehme, werden sie mir von den Mitarbeitenden der Spitex im automatischen Medikamentenspender gerüstet. Das ist für mich eine grosse Hilfe. Gibt es sonst noch Tätigkeiten? Ja, die Fusspflege nehme ich in Anspruch (alles am gesunden Fuss, Nagel- und Hautpflege). Auch im Haushalt bekomme ich Hilfe. Beim Reinigen meiner Wohnung, beim Waschen und beim Aufhängen meiner Wäsche erfahre ich viel Unterstützung. Was wäre, wenn es die Spitex nicht gäbe? Das wäre sehr schwierig für mich. Ich könnte nicht mehr zu Hause leben. Ich bin sehr froh, dass es die Spitex gibt. Ich werde gut betreut und muss nicht selber an alles denken. Die Mitarbeitenden sind freundlich und hilfsbereit. Auch meine Söhne sind begeistert. erfolgen muss. Auch nach einem Spitalaufenthalt kommt die Spitex sehr oft zum Einsatz und bietet Hilfe, auch in der Hauswirtschaft. Spätere Heimeintritte oder kürzere Spitalaufenthalte sind auch wirtschaftlich interessant, da die Kosten im Vergleich mit diesen Institutionen tiefer ausfallen. Sehr wichtig für unsere Mitarbeitenden sind die Schweigepflicht nach aussen und die Privatsphäre der Klienten. Wir befinden uns immer als Gast in seinem Lebensraum, und das

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zeigen wir mit Gesten wie zum Beispiel dem Ausziehen der Strassenschuhe sowie respektvollem und angenehmem Ton und Umgang. Die Mitarbeitenden bieten vielfach Hilfe bei der Grundpflege und bei der Körperpflege, das heisst waschen am Lavabo oder im Bett und duschen, Haarpflege usw. und Überwachen der Medikamenteneinnahme. Behandlungspflege wird von Mitarbeitenden mit entsprechender Ausbildung ausgeführt. Der Bedarf und welche Leistungen wir erbringen, werden

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Nachhaltig in die Zukunft Schon früh hat sich die Raiffeisenbank Muotathal des Themas Nachhaltigkeit angenommen und über die letzten Jahre viele Projekte realisiert. Vielen Kunden sind die Energiemesse, die Aktion Wärmebild und natürlich die «Buutig» mit monatlichen Referaten in bester Erinnerung.

Die kürzlich erschienene Studie «Nachhaltigkeit im Schweizer Retailbanking» des WWF hat gezeigt, dass die Raiffeisen-Gruppe überdurchschnittlich gut abgeschnitten hat. Die Raiffeisenbank Muotathal lebt Nachhaltigkeit mit innovativen Lösungen, welche Ihnen als Anlagekunde oder Eigenheimbesitzer zugutekommen.

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Das Bankgebäude wurde 2013 zu Minergie P® umgebaut. Die Dorfbank erhielt kürzlich das Zertifikat «Pro Futura Basic» für die Reduktion des CO2-Ausstosses und trägt somit zur Erreichung des CO2-Reduktionsziels der Raiffeisen-Gruppe bei. Wenn Nachhaltigkeit für Sie beim Anlegen oder Finanzieren wichtig ist, hat die Raiffeisenbank Muotathal passende Lösungen bereit. Die Zukunft gestalten – nachhaltig investieren Eine Umfrage der Universität St. Gallen (HSG) hat ergeben, dass sich 56 Prozent der Konsumenten innovative und nachhaltige Anlageprodukte wünschen. Nachhaltige Finanzanlagen konzentrieren sich auf Unternehmen, welche auf langfristige und faire Weise wirtschaftlichen Erfolg erzielen. Die unabhängige Agentur Inrate analysiert Unternehmen hinsichtlich der Ökologie, des Sozialen und der Ethik.

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Öffnungszeiten Raiffeisenbank Muotathal Montag–Freitag Donnerstag

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Beratungen gerne ausserhalb der Öffnungszeiten – fragen Sie danach!

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JO SAC Mythen

DER WEG IST DAS ZIEL! Die JO Mythen weckt und fördert die Begeisterung am Bergsport durch coole gemeinsame Erlebnisse. Seit über 80 Jahren bietet die JO des SAC Mythen für Jugendliche im Alter von 14 bis 22 Jahren

Das erwartet dich bei uns Die Jugendorganisation (JO) des Schweizerischen Alpenclubs Sektion Mythen wurde am 19. Juli 1933 gegründet. Kinder und Jugendliche im Alter von 14 bis 22 erlernen in Etappen das Bergsteigen. Die JO bietet für Jugendliche eine Menge sportliche Betätigung mit viel Spass, Gemütlichkeit und Action, und dies seit über 80 Jahren. Unsere Tätigkeiten bestehen vor allem aus Sportklettern und Indoor- und Outdoor-Bouldern, alpinem Sportklettern, alpinen Hochtouren, Skitouren, Skihochtouren, Eisklettern, Bergtouren, Bergwandern sowie speziellen Exkursionen. Nebst den sportlichen Aktivitäten fördern

wir die Kameradschaft und die Teamfähigkeit. Unter dem Motto «Der Weg ist das Ziel, und gemeinsam trotzen wir fast jedem Wetter» hat jeder JOler und jede JOlerin bereits einige erlebnisreiche Stunden genossen. > Jährlich sind wir an über 70 Tagen «on tour» Ein motiviertes J+S-Leiterteam in Zusammenarbeit mit verschiedenen Bergführern aus der Region stellt jährlich ein abwechslungsreiches Touren- und Trainingsprogramm zusammen. Die Schwierigkeiten sind dem Können der Jugendlichen angepasst. Die Teilnahme an JO-Touren ist freiwillig, regelmässiges Mitmachen ist jedoch üblich. Im

spannende Aktivitäten rund um die Bergwelt.

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Sommer (Mai bis Oktober) findet ein wöchentliches Training im Klettergarten Chämiloch statt, und im Winter (Oktober bis April) kräftigen wir unsere Finger und feilen an der Klettertechnik jeweils am Donnerstagabend an der Kletterwand in der Turnhalle Stegweidli in Oberarth. Zu den wöchentlichen Trainings kommen diverse Ein- und Mehrtagestouren an den Wochenenden hinzu. Daneben bietet die JO Mythen eine Wintertourenwoche, eine Sommertourenwoche sowie eine Sportkletterwoche in südlicheren Regionen an. Gerade in diesen Wochen werden auch diverse Gesellschaftsspiele rege gepflegt. Auch gemütliche Wochenenden in SAC-Hütten oder auf Zeltplätzen kommen in der JO nicht zu kurz. So wird beispielsweise jeweils die jährliche legendäre JO-GV in einer SAC-Hütte abgehalten, wo wir uns selber verköstigen. Als JO-Mitglied profitierst du im Winter und im Sommer auch von den profes-

sionellen Ausbildungsmöglichkeiten des Muttervereins – des SAC Mythen. Die Touren sowie Anmeldemöglichkeiten werden in den Clubnachrichten des SAC Mythen sowie auf unserer Homepage publiziert. > Willst du dabei sein? Egal, ob Mädchen oder Junge, Anfänger oder Profi, Bewegungstalent oder Ausdauersportler, du bist jederzeit herzlich willkommen in unserer Trainingsstunde am Donnerstagabend oder auf einer Tour am Wochenende. Gerne zeigen dir die ausgebildeten J+S-Leiter das Grundwissen im Klettern, in der Seil-

technik oder im Winter beim Tiefschneefahren und Skitourengehen. Wir freuen uns auf neue Gesichter. Bist du noch zu jung für unsere JO (14- bis 22-Jährige)? Kein Problem! Der SAC Mythen bietet für beinahe jede Altersstufe ein Programm an: Familienbergsteigen (FaBe): Kinder in Begleitung mit Eltern Kinderbergsteigen (KiBe): 10- bis 14-Jährige Infos unter www.sac-mythen.ch Bildquelle: Copyright by JO Mythen / Jonathan Baumann / Stefan Seeholzer

Trainingsübersicht Winter: Donnerstag, ab 19. Oktober 2017: 18.30–20.30 Uhr, Turnhalle Stegweidli, Oberarth Sommer: Donnerstag, ab Mitte April 2018: 18.30–20.30 Uhr, Chämiloch, Seewen Bitte vorgängige Anmeldung beim JO-Chef.

Kontakt JO-Chef: Stefan Seeholzer, Loostrasse 14, 6430 Schwyz, seeholzerstefan91@hotmail.ch, 077 407 79 40 Weitere Informationen auf www.jomythen.ch

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Musikgesellschaft Steinerberg

Freude an der Musik  in Steinerberg Zum Anlass ihres 70-JahrJubiläums veranstaltete die Musikgesellschaft Steinerberg am 17. und 18. Juni dieses Jahres ein regionales Musikfest, an dem 500 Musiker aus 15 Vereinen aufspielten. Als besondere Ehrengäste konnte der OKP Reto Auf der Maur einige der Gründungsmitglieder begrüssen.

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Die Steinerberger Musik ist seit 70 Jahren aktiv und lebt nach wie vor von der Begeisterung ihrer Mitglieder. Ansteckend ist die Begeisterung des Dirigenten Fredy Inderbitzin, der seit 2013 die musikalische Richtung der

Steinerberger prägt. Nachdem er bereits von 1971 bis 1991 der musikalische Leiter war, übernahm er erneut die Direktion, ein absoluter Glücksfall für die Steinerberger Musikanten. Seine Freude und seine Energie sind


bewundernswert, und er motiviert die Bläser immer wieder zu persönlichen Höchstleistungen. Fredy dirigiert temperamentvoll und leidenschaftlich und singt auch mal vor, damit die Musikanten die Literatur besser verstehen. Aber was wäre ein Musikverein ohne seinen Präsidenten? Reto Auf der Maur, bekannt als «Gummel», ist ein wahres Prachtexemplar eines Präsidenten, der für seinen Verein lebt. Retos persönliches Highlight war das 70-Jahr-Jubiläum, das die Musikgesellschaft Steinerberg im Juni dieses Jahres feiern konnte. An zwei Tagen waren die befreundeten Musikvereine aus nah und fern eingeladen. Das Fest begann mit einem feierlichen Einzug der Fahnendelegationen, begleitet von den Steinerberger Greiflern und den Schwyzer Tambouren. Zum Aperitif hatten davor schon die Illgauer Musiker ein Ständli gegeben, das die Zuschauer bereits in Stimmung gebracht hatte. Im Laufe des Nachmittags spielten die Musikvereine aus Steinen, Wangen, Arth, Sattel, Schwyz und Morschach. Letztere konnten gar nicht mehr aufhören, weil von den Zuhörern

immer wieder Zugaben verlangt wurden. Parallel dazu gab es in der Kaffeestube Ländlermusik. Gefeiert wurde, wie es in Steinerberg üblich ist, bis in die Morgenstunden. Trotzdem war man am nächsten Morgen parat für das Frühstück mit den Gründungsmitgliedern. Josef Styger, Werner von Rickenbach, Caspar Bünter und Anton Schuler liessen es sich

nicht nehmen, das Jubiläum mitzufeiern. Josef Schorno, der sich sehr auf das Fest gefreut hatte, war leider kurz zuvor gestorben. Nach dem Wortgottesdienst in der Aula wurden die Gründungsmitglieder von Chrigi Fuchs gewürdigt. Am Sonntag kamen die zahlreichen Festbesucher in den Genuss weiterer Konzerte. Die Musikgesellschaft Steinerberg beeindruckte

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mit ihrem Auftritt, gefolgt von den «Wildspitz-Juuzern», den Musikgesellschaften aus Goldau, Küssnacht, Rothenthurm und Grenchen sowie den Steiner Tambouren. Reto Auf der Maur, der Initiant und OK-Präsident des 70-Jahr-Jubiläums, freut sich rückblickend, dass das Fest von Musikanten für Musikanten, an dem ohne Leistungsdruck und aus reiner Freude Musik gemacht wurde, ein voller Erfolg war. Unmittelbar nach dem Fest wurde bereits weitergeprobt, denn Ende Juni stand noch ein Auftritt auf der Rigi auf dem Programm. Beat Käppeli, der Sohn des verstorbenen Gründers Ernst Käppeli, hatte die Musiker eingeladen, auf Rigi Kulm ein Konzert zu spielen, sehr zur Freude der zahlreichen asiatischen Touristen. > Engagierte Musikanten Simon Knüsel, der jüngste Musikant, wurde von den weiblichen Touristen als Fotosujet ausgewählt und musste auf der Rigi für unzählige Selfies und Fotos herhalten. Ich glaube, er war sogar ein wenig stolz darauf. Die Musikgesellschaft Steinerberg hat viele langjährige Mitglieder. Alphons Vogel macht seit 66 Jahren aktiv Musik, Josef Marty («Stümpeler») seit 64 Jahren, und Karl Reichlin spielt seit bald seit 60 Jahren Klarinette. Ein

Original ist auch Josef Schuler («Schnupf»), der ebenfalls seit 60 Jahren im Verein ist. Jung und Alt harmonieren in diesem Verein sehr gut, weshalb sie auch gerne nach der

Probe am Donnerstag noch gemütlich zusammensitzen. Die Begeisterung des Dirigenten und des Präsidenten färbt auch auf die 26 Musikanten ab, und alle sind sich einig, dass es Spass macht, in der Steinerberger Musik mitzuspielen. Der Höhepunkt des Steinerberger Vereinsjahres sind jeweils die Aufführungen von «Konzert und Theater». Die nächsten Termine sind vom 10. bis 18. März 2018, davor gibt es aber beim Lottomatch am 7. und 8. Dezember noch Schwynigs aus Steinerberg zu gewinnen. Termine und weitere Bilder finden Sie auf www.musikgesellschaft-steinerberg.ch.

Gerne werden neue Mitglieder aufgenommen Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei: Reto Auf der Maur gummel35@bluewin.ch 079 589 46 16

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Kanu Club Schwyz

50-JAHR-JUBILÄUM  1967–2017 In den letzten 50 Jahren hat sich die Welt in vielem geändert – auch im Kanusport. Doch auch in einem Jahr kann viel passieren. Vor allem, wenn es ein Jubiläumsjahr ist. Der Kanu Club Schwyz ist familiär organisiert, offen für neue Mitglieder und begrüsst die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen.

Viel zu tun im Jubiläumsjahr Im Herbst 2016 beschloss der Vorstand des Kanu Clubs Schwyz, sein 50-jähriges Bestehen in verschiedenster Weise zu feiern. Dafür hat er ein separates OK-Team einberufen. Die erste Sitzung des siebenköpfigen Teams mit Roland Bürgler, Stephanie Weber, Lisa Marty, Marco Anderrüthi, Martin Herzig, Philipp und Stefan Auf der Maur fand bereits im Dezember 2016 statt. Diverse Aufgaben standen auf dem Programm: ein neues Club-Logo, einheitli­che Clubkleider, eine eigene Internetseite, die 50. Mitgliederversammlung,ein internes Clubfest und die Präsentation des Clubs an einem öffentlichen Anlass. Dank geschicktem und kreativem Flair war das Club-Logo innert kürzester Zeit geboren und von allen OK-Teilnehmern genehmigt. Die grafische Umsetzung liess ebenfalls nicht lange auf sich warten, sodass die Kleider bereits im März an der Mitgliederversammlung probiert und bestellt werden konnten. Zur Jubiläumsversammlung kamen

zur Freude der Mitglieder diverse Gründungsund Ehrenmitglieder, welchen nochmals speziell gedankt wurde. Für die jüngeren Teilnehmer war es interessant, einige Episoden von damals zu hören, zum Beispiel, wie die ersten Kajaks selbst gebaut und auf diversen Gewässern ausprobiert wurden. > Organisatorische Leistungen Mitte Juni konnte das interne Vereinsfest bei schönem Wetter und gemütlicher Stimmung auf dem Clubareal in Seewen stattfinden. Die Mitglieder mit Familie, Freunden und Angehörigen grillierten, plauderten und nahmen an den verschiedenen Gruppenspielen teil. Der Höhepunkt des Tages war, als möglichst viele

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Mitglieder mit den Kajaks auf dem Lauerzersee paddelten und die Zahl 50 bildeten. Die Strömung und der Wind waren für dieses Vorhaben eine Herausforderung, die alle Paddler ziemlich gut meisterten. Um den Verein der Öffentlichkeit zu präsentieren, entschied sich das OK der 50-Jahr-Feier, an der diesjährigen Wind Week in Brunnen dabei zu sein. Während dreier Tage nutzten über 230 Personen das Angebot, für einige Minuten auf dem See zu paddeln. Das wurde hauptsächlich von Kindern ausprobiert. Zu guter Letzt ist der Kanu Club Schwyz seit einigen Wochen auch online zu finden unter www.kanuclubschwyz.ch. Der Präsident Roland Bürgler meint: «Rückblickend war es ein strenges Jubiläumsjahr, aber dank all den freiwilligen Helferstunden für alle Aufgaben ein voller Erfolg.» > Zusammenarbeit mit anderen Vereinen fördern Neben all den Jubiläumsaktivitäten standen das ganze Jahr diverse Angebote auf dem Programm, die sich jährlich wiederholen. Das können Tages- oder Wochenendausflüge sein, die vom eigenen oder anderen Kanuclubs in der Schweiz organisiert werden, oder Plauschfahrten, die spontan zustandekommen. Denn hauptsächlich sind die Kanuten auf dem Wildwasser anzutreffen. Wenn es das Wetter zulässt und der Wasserstand passt, bietet sich die Fahrt auf ihrem «Hausbach», der Muota, an oder auf anderen schönen Flüssen. Trainiert wird im Sommer und im Winter. Die jeweiligen

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Programme sind auf der Internetseite publiziert. Um interessierte Paddler Schritt für Schritt an den Kanusport heranzuführen, üben erfahrene Mitglieder mit Einsteigern vorerst in stilleren Gewässern wie im Hallenbad, auf dem Lauerzer- oder dem Vierwaldstättersee. Grundsätzlich ist dieses Hobby für alle ab zehn Jahren geeignet (je nach Postur und Muskelkraft), welche Freude an Wasser und Wellenreiten haben. «Für die Ausübung braucht es eine gute Mischung zwischen Vertrauen, Respekt und Mut», so Roland Bürgler. Weiter fügt er hinzu: «Wir freuen uns über jeden Neuzugang.»

nen gespannt sein, was sie im nächsten Jahr erwartet. Alle Informationen dazu sind zu finden unter www.wm-muota2018.ch.

Steckbrief Gründung: Präsident: Tourenleiter: Mitgliederzahl: Hausbach: Aktivitäten: Wintertraining: Sommertraining:

29. Juni 1967 Roland Bürgler Daniel Steiner insgesamt 56 Personen Muota Paddeln in Kajaks Januar bis März April bis September

Der Kanu Club Schwyz ist ein Verein, der im Breitensport zu Hause ist und regionale Veranstaltungen unterstützt, sei dies das Schwanau-Schwimmen, die Wind Week oder die Weltmeisterschaft 2018 an der Muota. Die erste WM auf der Muota wurde vor 44 Jahren unter anderem von den Urgesteinen des Kanu Clubs Schwyz organisiert. «Der internationale Wettkampf wird von unserem Verein unterstützt», so Roland Bürgler. Die Zuschauer kön-

Kontakt Clubhaus: Seemattliweg, 6423 Seewen info@kanuclubschwyz.ch / www.kanuclubschwyz.ch


SCHULER WEINFACHGESCHÄFT SEEWEN Das Weinfachgeschäft Seewen ist – wegen seiner Nähe zum «Mutterhaus» – etwas ganz besonderes. Hier spürt man den kräftigen Puls der über 300-jährigen Schwyzer Firma.

Ein weiterer Grund ist aber das spezielle Ambiente; denn das Ladenlokal war ursprünglich ein Pferdestall. Noch heute zeugen die Holzkonstruktionen an der Decke von der früheren Verwendung. Dank eingebetteten «Steinwänden» und grossen Holzfässern, welche als Türen dienen, ist das Weinfachgeschäft Seewen sehr authentisch und bietet einen ansprechenden Mix aus Tradition und Moderne – was unser SCHULER-Wein-Sortiment wiederspiegelt. Im April 2014 konnten wir unser neues Bistro mit

einer modernen automatischen Degusta-

tionsanlage eröffnen. Dieser attraktive Raum ist auch Ausgangspunkt für diverse Führungen durch die SCHULER-Küferei, den Barriquekeller, die Abfüllanlage, das Hochregallager oder die Vinalytik. Diese Führungen werden von uns im WFG Seewen organisiert und mit viel Herzblut durchgeführt. Gerne verweilen die Gäste nach einer Führung im Bistro und geniessen bei der Degustation unserer Weine ein feines «Plättli». Kommen Sie vorbei und geniessen Sie tolle Momente mit uns – wir freuen uns auf Sie! WEINFACHGESCHÄFT SEEWEN

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Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 Uhr

Franzosenstrasse 10, 6423 Seewen

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Hoch hinaus für Kunden und aufHoch Berge Hoch hinaus, und das mit Sicherheit. Matterhorn, Dufourspitze, Mont Blanc etc.: Wer diese Berge besteigt, erbringt Spitzenleistungen. Seit Jahren ist das Bergsteigen Stephan Annens Passion in der Freizeit. 25 Jahre ist der Schwyzer, der am Fusse des Schwyzer Hausberges wohnt und lebt, erfolgreich als Generalagent der Mobiliar tätig – auch eine Spitzenleistung. In der Versicherungsbranche ist dies eine lange Zeit. «Dies ist möglich, weil ich für eine gute und treue Kundschaft tätig sein darf», sagt Stephan Annen. Trotz dem Stolz über die 4000er-Besteigungen: Die Mythen sind Stephan Annens Lieblingsberge. Zum Jubiläum bei der Mobiliar hat sich Generalagent Stephan Annen deshalb einen Traum erfüllt und auf unserem Hausberg ein Zeichen gesetzt. Mythen: Unser Berg, auch hier zeigen wir Flagge! Die Schwyzer sind stolz auf ihren Berg. Was aber zeichnet den Grossen

Mythen, neben vielen anderen Gegebenheiten aus? Er hat, wie viele Berggipfel, zwei Symbole: das Kreuz und eine grosse, weitherum sichtbare Schweizer Fahne. «Zum Jubiläum wollte ich für alle Schwyzer und Schwyzerinnen, aber auch für unsere treuen Kunden auf unserem Hausberg ein sichtbares Zeichen setzen», sagt Stephan Annen. Die Fahne weht auch dank der Mobiliar Eines ist ganz klar: Wer sich die Frage stellt: «Ist der Grosse Mythen mit seinem Berghaus offen oder nicht?», kann sich das ganz einfach beantworten lassen. Ist die grosse Schweizer Fahne aufgezogen, ist die Hütte bewartet. Man kann davon ausgehen, dass das Wetter stimmt und der Schwyzer Hausberg über den stets gut gepflegten Weg bestiegen werden kann. Weil es halt manchmal auch ganz schön luftet auf dem Schwyzer Haus-

berg, muss die Fahne fast jährlich ersetzt werden. «Ich habe davon Kenntnis und meine, auf den schönsten Berg der Schweiz gehört eine schöne Fahne», sagt der Schwyzer Stephan Annen. Er will das Engagement des Vereins der Mythenfreunde tatkräftig unterstützen und hat den Fahnenfonds des Vereins der Mythenfreunde deshalb mit einem Check über 10 000 Franken unterstützt. «Mein Wunsch war es, als Schwyzer ein sichtbares Symbol für die Schwyzer zu setzen. Der Mythen löst in jedem Schwyzer und jeder Schwyzerin Emotionen aus. Und eine Fahne auf dem Gipfel ruft zusätzliche Hochgefühle hervor, wenn man den Gipfel bestiegen hat», so Stephan Annen weiter. «Die Fahne ist ein Dankeschön für uns alle. Und ausserdem kann ich das Engagement würdigen, welches der Verein der Mythenfreunde und die Weggruppe an den Tag legen.»

hinaus… mit Sicherheit! Hoch hinaus… mit Sicherheit!

…und Sie sind am Erfolg beteiligt.

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30 Mitarbeiter und über 20 000 Kunden Für den All-Branchenversicherer Mobiliar gibt es in Schwyz viel zu tun. 30 Mitarbeiter sind bei der Generalagentur Stephan Annen angestellt. Sie betreuen über 20 000 Kunden. 95 Prozent aller Schadenfälle werden direkt auf dem Platz Schwyz erledigt. Rund 4500 Schadenfälle erledigt Stephan Annens Generalagentur jedes Jahr

kompetent und zur vollen Kundenzufriedenheit, wie viele positive Rückmeldungen es belegen. Die restlichen Fälle sind in der Kompetenz der Mobiliar-Direktion in Bern. Bei einem Grossereignis können die Schadenexperten aus Schwyz kompetent und rasch handeln. Neu bietet die Mobiliar unter dem Label «familiy-net» auch günstige

Hypotheken an. Kunden profitieren ausserdem jedes Jahr von einer Erfolgsbeteiligung der Mobiliar. Diese ist nämlich genossenschaftlich organisiert, sie gehört ihren Kundinnen und Kunden. Alljährlich fliessen so rund 3 Mio. Franken an die Kunden zurück. Ab Juli 2017 in Form einer Prämienreduktion von 20 Prozent auf den Haushaltversicherungen.

Flagge zeigen! Flagge zeigen! als Generalagent «Zu meinem 25-Jahr-Jubiläum beschenke ich die25-Jahr-Jubiläum Schwyzerinnen und Schwyzer: «Zu meinem als Generalagent beschenke ichMythen die Schwyzerinnen Auf dem Grossen weht – und mitSchwyzer: Sicherheit – Auf dem Grossen Mythen weht – mit Sicherheit – für viele Jahre eine weitherum sichtbare Fahne.» für viele Jahre eine weitherum sichtbare Fahne.»

StephanStephan Annen Annen 17-07-27 F4 Stephan Annen auf dem Grossen Mythen 06.indd 1

17-07-27 F4 Stephan Annen auf dem Grossen Mythen 06.indd 1

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Publireport | Spital Schwyz

Lebensqualität dank Dialyse xxxxxxdie Nieren ihre Wenn Entgiftungsfunktion nicht mehr wahrnehmen können, benötigen nierenkranke Patienten eine Dialyse (Blutreinigungs­verfahren). Das Spital Schwyz verfügt über zehn Dialyseplätze, ausgestattet mit modernsten Geräten für die Hämodialyse («künstliche Niere»).

Es ist ruhig an diesem Morgen auf der Dialysestation im Spital Schwyz. Neun von zehn Betten sind belegt. Die Patienten scheinen in einer Art Routine ihre Behandlung zu «ertragen»; einige schlafen oder dösen, andere lesen, hö-

ren Musik oder Hörbücher oder beschäftigen sich mit dem iPad. Sie haben je zwei Kanülen im Arm, eine für das ausgehende und eine für das zurückfliessende Blut. Während der Behandlung wird das Blut der Patienten mittels einer Pumpe zur Dialysemaschine transportiert, im Dialysator (Filter) an der Dialysemembran gereinigt und anschliessend wieder in den Blutkreislauf zurückgegeben. Giftstoffe (Stoffwechselabbauprodukte) werden abfiltriert und entfernt. Verschiedene Erkrankungen können im Verlaufe des Lebens eine Dialyse nötig machen, zum Beispiel Diabetes oder Bluthochdruck, aber auch Zysten in den Nieren, die das normale Nierengewebe verdrängen und die Nieren so weit schädigen, dass sie ihre Arbeit nicht mehr verrichten können. Alltag von der Dialyse geprägt – ein Patientenbeispiel Vor neun Jahren wurde bei Frau Müller* eine Nierenerkrankung festgestellt und ihr eröffnet, dass irgendwann eine Dialyse nötig sei. Seit zwei Jahren geht sie nun regelmässig jeden Montag, Mittwoch und Freitag zur ambulanten Dialysebehandlung und liegt während

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vier Stunden auf «ihrem» Platz im Dialysezentrum des Spital Schwyz. Jedes Mal wird ihr Dialyseshunt (siehe Kasten) angestochen. Frau Müller macht das Beste aus ihrer erzwungenen Ruhepause – ein bisschen dösen, Hörbücher hören, mal mit der Pflegefachfrau oder dem Arzt ein Schwätzchen halten. Sie fühlt sich gut aufgehoben, schwärmt von der Atmosphäre, vom kompetenten Pflegeteam und vom regelmässigen Besuch des Arztes. Sie ist beeindruckt vom Zusammenspiel von Mensch und Maschine und ist dankbar, dass sie trotz Dialyse ein gutes Leben haben kann. Alltag von der Dialyse geprägt – die Dialysepflegefachpersonen Das Dialysezentrum im Spital Schwyz ist drei Tage pro Woche geöffnet. Maximal zwanzig Patienten werden in zwei Schichten vormittags oder nachmittags dialysiert. Für die Dialysepflegefachpersonen bedeutet dies drei sehr lange und intensive Arbeitstage. Sie zirkulieren von Patient zu Patient, fragen nach ihrem Wohlbefinden, überwachen ihren Kreislauf und kontrollieren die Behandlungsparameter auf den Dialysegeräten. Dialysepatienten sind häufig multimorbid, d. h., sie leiden an mehreren Erkrankungen und benötigen eine individuelle Betreuung. Die Pflegefachpersonen kennen die Patienten gut, da diese zumeist über Jahre eine Dialyse benötigen. So entsteht ein Vertrauensverhältnis, und die Pflegenden werden oft zu einer wichtigen Bezugsperson gerade für ältere, alleinstehende Menschen. Der Arbeitsalltag im Dialysezentrum im Spital

Schwyz unterscheidet sich grundlegend vom Alltag auf den chirurgischen oder medizinischen Akutstationen, wo die Patienten nur wenige Tage bleiben. Dialysestation im Spital Schwyz auch für Feriengäste In der Schweiz gibt es rund 4500 Dialysepatienten. Vielen von ihnen geht es dank der regelmässigen Dialyse gut, sie können und wollen reisen, Ferien machen. Deshalb gibt es in vielen Ländern Dialyse-Ferienplätze für nierenkranke Menschen. So auch im Spital

Ein Dialyseshunt ist eine chirurgisch angelegte Kurzschlussverbindung (Shunt) zwischen einer Arterie und einer Vene. Er erlaubt eine einfachere Einlage der Dialysekanülen in die Gefässe und gewährleistet einen ausreichenden Blutfluss (Flow) zur Durchführung der Hämodialyse. Am häufigsten wird ein Dialyse­ shunt am Handgelenk angelegt (sogenannter Ciminoshunt).

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Schwyz. Schwyz und Umgebung laden mit dem Vierwaldstättersee, den Bergen und ihrer touristischen Infrastruktur zum geruhsamen Ferienaufenthalt ein. Das Spital Schwyz bietet Dialysepatienten eine umfassende Betreuung durch den erfahrenen Nierenspezialisten Dr. med. Daniel Hertner und sein kompetentes Pflegeteam. Wenn nötig, können jederzeit Spitalärzte weiterer Disziplinen sowie die Ernährungs- und Diabetesberatung hinzugezogen werden. Im Dialysezentrum im Spital Schwyz fühlen sich Patienten in guten Händen. * Name von der Redaktion geändert.


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Clubmagazin 2017 16  

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