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CLUB !

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magazin Vereine und Clubs der Gemeinden Schwyz Ingenbohl-Brunnen Morschach-Stoos Gersau Steinen Steinerberg Lauerz Muotathal Illgau

Vereinsportraits in dieser Ausgabe Kavallerieverein Schwyz GfuG – Gemeinsam für unsere Gemeinde Veloclub Ibach Jodlerclub Brunnen Pistolenschützen Brunnen Männerriege Gersau


Ab 1300 Höhenmetern sieht Norbert Füchslin meist nicht mehr nach unten. Sondern nur noch nach oben.

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CLUB !

magazin

Inhalt Seiten

  2 – 5

Kavallerieverein Schwyz

Seiten

  6– 8

GfuG - Gemeinsam für unsere Gemeinde

Seiten

10 – 13

Veloclub Ibach

Seiten

16 – 19

Jodlerclub Brunnen

Seiten

20 – 23

Pistolenschützen Brunnen

Seiten

24 – 27

Männerriege Gersau

Impressum Herausgeber | Roman Flecklin | Konzept, Gestaltung und Produktion | ­>> fl­ ecklin >> agentur für grafische dienstleistungen & kreative kommunikation >> | Druck | ­Triner AG, Schwyz | Vertrieb | Schweizerische Post in alle Haushaltungen der Gemeinden Schwyz, Ingenbohl-Brunnen, Morschach-Stoos, Gersau, Steinen, Steinerberg, Lauerz, Muotathal, Illgau | Kontakt | >> flecklin >> agentur für grafische dienstleistungen & kreative kommunikation >> Mangelegg 53 | CH-6430 Schwyz | club@bluewin.ch | www. clubmagazin.ch | www.facebook.com/CLUBschwyz Auflage/Verteilung | 16 250 Exemplare Hinweis: Alle Text- und Bildinhalte sind in der Verantwortung der jeweiligen Vereine und unterliegen deren Urheberrecht.

Titelseite Fotograf: Beat Flecklin www.berg-panorama-foto.com

Positive Reaktionen Die Ausgabe #01 ist bereits Geschichte. Sehr viele Reaktionen sind via eMail, Facebook-­ Posts, Telefonate und vor allem auch in ­per­sön­licher­ Form eingegangen. Ohne zu über­­treiben kann ich sagen: Es waren aus­ schliess­lich und ausnahmslos positive Re­ak­ tionen. Diese Rückmeldungen motivieren zum Weitermachen! > Von breitem öffentlichem Interesse Offizielle Bestätigung der Schweizerischen Post, Bern: «Das CLUB! magazin ist von breitem öffentlichem Interesse». Nach nur einer Ausgabe ist dies in meinen Augen als grosser Erfolg zu werten. Denn die Folge daraus: Künftig werden alle Haushaltungen der Gemeinden bedient, auch diejenigen mit dem «Stopp ­keine Werbung»-Kleber. > Auflagenverdoppelung Unerreicht in der Grossregion Schwyz ist das CLUB! magazin das einzige Medium mit einer Abdeckung von 100%! Die Auflage wurde dank dem Entscheid der Schweizerischen Post auf 16 250 Exemplare verdoppelt. > Danke Die Portraits sind für die Vereine kostenlos. Die Produktion des CLUB! magazins finanziert sich jedoch nicht von selbst. Deshalb an dieser Stelle ein grosses Dankeschön dem Partner dieser Ausgabe und den Inserenten, die das Projekt mit ihrem Engagement unterstützen. Selbstverständlich bedanke ich mich auch bei den Verantwortlichen der in dieser Ausgabe portraitierten Vereine. Es war wiederum eine interessante, konstruktive und vor allem sympathische Zusammenarbeit! > www.facebook.com/CLUBschwyz CLUB! magazin ist auch auf Facebook. Klicken Sie auf «gefällt mir», und schon sind Sie jederzeit aktuell informiert. > Auch in dieser Ausgabe präsentieren sich wieder interessante Vereine. Viel Vergnügen... Herzlichst Roman Flecklin

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100 Jahre Kavallerieverein Schwyz

Die Kavallerie reitet aus Der Kavallerieverein Schwyz feiert dieses Jahr seinen 100. Geburtstag. Grund genug, mit einem speziellen Event dieses Jubiläum gebührend zu feiern. 100 Jahre sind ein langes Leben. In dieser Zeit hat sich sehr viel verändert – kulturell, technisch, wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich.

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Zum Geburtstag «Brass in Galopp» Den 100. Geburtstag feiert der Kavallerie­verein Schwyz am 22. Juni 2013 mit einem speziellen Event, der Show-Gala «Brass im Galopp». Mehr Informationen dazu erhalten Sie auf Seite 5 in dieser Ausgabe. > Auszugüge aus der Vereinschronik > Text: Louis Tschümperlin Aus der Gründerzeit Am 22. Mai 1913 trafen sich 25 Kavalleristen im Freihof, Schindellegi, gründeten den Kavallerieverein Schwyz (KVS), genehmigten die Statuten und wählten Initiant Josef Bürgi als Präsidenten und den übrigen Vorstand. Die älteren Landwehrmänner liessen sich als Passivmitglieder einreihen. Ein Jahresprogramm wurde genehmigt, wobei die Initiative hauptsächlich von der Innerschwyz aus ging. So hat der Verein im ersten Jahr an der Springkonkurrenz in Zug mit 11 Kavalleristen teilgenommen, einen Ritt über die Ibergeregg mit 11 Teilnehmern und am 26. Oktober eine Schnitzeljagd in Einsiedeln mit 16 Reitern durchgeführt.

Zu den Wettkämpfen wurde geritten oder mit Break und Kutsche gefahren. Pferdetransporter kannte noch niemand. > Mitgliedschaft in Wandel der Zeit Während anfänglich sozusagen nur Kavalleristen im Verein waren, wurden nach und nach auch Offiziere und Geschäftsherren mit eigenen Reitpferden aufgenommen, die so genannten Herrenreiter. Später fanden auch «einfache» Bürger Aufnahme, wie der Schreibende 1955 als Trainkorporal nach dem Kauf

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Facts Kavallerieverein Schwyz

eines Einsiedlerpferdes. Geritten sind nur Männer. Für Frauen schickte es sich nicht. Umso mehr standen die Augen weit offen, als der Schreibende mit seiner Cousine, beritten auf entlehntem Pferd, am Sammelplatz für die Reitübung antrabte. Die junge Frau genoss schon früh Reitstunden bei ihrem Vater in der Pferdehochburg von Bern und stand in Mut und Technik den Reitkollegen nicht nach. In diesen 60er-Jahren reifte dann auch die Zeit, wo die Fähigkeit der Frauen im Umgang mit Pferden im Reitsport und auch ihre Hilfe im Kavallerieverein erkannt wurde. So fanden immer mehr Frauen Aufnahme im KVS. Sie haben die Mehrheit in der Mitgliedschaft übernommen. Viele Jugendliche sind ebenso vom Pferdesport begeistert und können so die Juniorenmitgliedschaft erwerben. > Von gestern zu morgen Schau vorwärts und nicht hinter dich, ist eine wichtige Devise. Sie gilt auch im Parcours, denn bereits über dem Sprung muss der Reiter den Blick auf das nächste Hindernis richten. Rückblickend werden Zeit und Fehler bekannt gegeben, woraus mit der Sicht nach vorne gelernt und verbessert werden kann. Der KVS hat 100 Jahre überstanden und sich laufend der Zeit angepasst. Die Zweckbestimmungen der ersten Statuten haben überlebt. Kameradschaft im Verein mit dem Mittelpunkt Pferd sind geblieben. Einzig

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die militärische Ertüchtigung, gegeben aus der damaligen Zeit, ist abgelöst worden durch Sport und Freizeitgestaltung. > Neue Reitarena Springprüfungen in der Reithalle mit der Abmessung von 20 x 45 m sind nur beschränkt möglich und darum auch mehr vereinsintern genutzt. Dagegen besteht genügend Platz für Dressurprüfungen und weitere der obgenannten Aktivitäten. Grössere Concours finden jedoch traditionell im Freien statt. Deshalb musste mit dem Aussenplatz etwas geschehen. Aktive Mitglieder fühlten an auswärtigen Springen die Bedürfnisse der Sportler und sahen, was für Plätze sich bei allem Wetter für den Reitsport am besten eignen. Nach langer und intensiver Planungsphase wurde das Projekt «Reitarena» gestartet. Entstanden ist ein Springplatz 40 x 75 m und ein Abreitplatz in der Grösse 40 x 35 m mit je 12 cm Quarzsand als Tretschicht. Nach nur vier Monaten Bauzeit stand die­Anlage bereit für die erste Bewährung an­den Pferdesporttagen vom 21. bis 24. Juli 2011 mit unbeständiger Witterung und viel Nie­der­schlag. Der Boden hielt während den 50 Wett­kampfstunden in 18 Prüfungen mit rund 900­Reiterpaaren ausgezeichnet, und die Reiter­äusserten sich begeistert über die sanierte Anlage. > Der Kavallerieverein Schwyz heute Mit einem breit gefächerten Jahresprogramm versucht der Kavallerieverein, allen Sparten

Gründungsjahr 1913 Mitglieder 141 Aktivmitglieder 19 Kandidaten 7 Junioren 2 Passivmitglieder 16 Ehrenmitglieder 16 Gönnermitglieder Präsidentin

Sonja Schelbert

Weitere Infos

www. kv-schwyz.ch

der Reiterei gerecht zu werden. Verschiedene Anlässe wie z.B. das Geschicklichkeitsreiten, die Vereinsmeisterschaft, Springen und die Dressurtage stossen auf viel Interesse. Besonders der Grossanlass, die Schwyzer Pferdesporttage, bringt bei schönem Wetter viel Publikum auf den Platz. > Ausbildung von Pferd und Reiter Dem Kavallerieverein liegt natürlich auch die Ausbildung von Pferd und Reiter am Herzen. So bietet man beispielsweise jährlich Springkurse und einen Dressurkurs an. Ausserdem wird mit Anlässen wie dem 2-Tagesritt, der Weihnachtsfeier und dem monatlich stattfindenden Vereinshöck viel Wert auf Kameradschaft gelegt.

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100 JAHRE KAVALLERIEVEREIN SCHWYZ 22. JUNI 2013 | 18.00 UHR

BRASS IM GALOPP SHOW-GALA

MUSIK & PFERD

REITARENA IBACH

FESTWIRTSCHAFT AB 17.00 UHR

CO-PRODUKTION KAVALLERIEVEREIN SCHWYZ & BRASS BAND MUSIKVEREIN IBACH

Show-Gala in Ibach

Musik, Pferd & Co. Ein Geschenk der besonderen Art macht sich der Kavallerieverein Schwyz anlässlich seines 100-Jahre-Jubiläums gleich selbst. Die vor 11 Jahren erstmals und höchsterfolgreich durchgeführte Show-Gala «Brass im Galopp» findet heuer eine Neuauflage - als Geburtstagsgeschenk für sich selbst, aber auch für die gesamte Bevölkerung. Was hinter einer mehrmonatigen intensiven Probearbeit steckt, nähert sich dem Höhepunkt. Die Co-Produktion der beiden Vereine, Kavallerieverein Schwyz und Brass Band Musikverein Ibach, geht mit der Show-Gala «Brass im Galopp» am 22. Juni in Ibach bei der Reitarena über die Bühne. Ein besonderer Leckerbissen für Aug und Ohr. >

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Zweistündige Nonstop-Show Hochstehende, gehörfällige und fetzige Brassmusik, kombiniert mit Pferdeakrobatik in allen Variationen, werden geboten. Von Ponys über Haflinger bis zu Dressur- und Springquadrillen-Vorführungen, oder einem Parcours mit Ein- und Mehrspännerwagen, ist alles zu bestaunen. Wie in einem Western-Klassiker wird eine «Original Western Horses» musikalisch begleitet. Ein rundes, vielfältiges Programm erwartet Sie. Lassen Sie sich überraschen. Musik und die Reitkunstvorführungen müssen genauestens und harmonisch aufeinander abgestimmt sein. Dass dieses nicht einfache Unterfangen den beiden Vereinen gelungen ist, beweisen sie am 22. Juni 2013. >

WM-Teilnehmer als Attraktion Als eine besondere Attraktion wird Andreas Hugener mit dem Pferd Colani von Worrenberg CH (Besitzerin Christina Holzherr) meterhohe Sprünge vorführen. Andreas Hugener und Colani von Worrenberg waren Teilnehmer an den Weltmeisterschaften der jungen Springpferde in Lanaken (Belgien). > Wetterfest Die Veranstaltung findet selbstverständlich bei jeder Witterung statt. Bereits ab 17.00 Uhr ist die Festarena inkl. Festwirtschaft mit Getränken und Verpflegung offen.

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> Jazz meets Folklore > wieder am 17. August 2013

Ortsentwicklungsverein Schwyz

Gemeinsam für unsere Gemeinde Wir hauchen der Gemeinde Schwyz durch verschiedene Aktivitäten Leben ein. Die Durchführung von regel­ mässigen Veranstaltungen wie dem Christchindlimärcht, dem «Jazz meets Folklore» oder auch von Projekten zur Aufwertung des Dorfbilds gehören zu unseren Aufgaben.

Ortsentwicklungsverein Schwyz Besser bekannt ist der Verein als GfuG (Gemeinsam für unsere Gemeinde). Vielleicht fragen Sie sich, was GfuG denn in den letzten Jahren ganz konkret umgesetzt hat. Hier eine kleine Auswahl: > Neue Infotafeln zu den Wanderwegen an 13 Standorten > Finanzielle und ideelle Unterstützung der neuen Schwyzer Weihnachtsbeleuchtung > Unterstützung der operativen Führung des Info Schwyz Tourismusbüros > Feuerstellen im Gibelwald > Herausgabe des Einkaufsführers mit den Öffnungszeiten aller Verkaufsgeschäfte > Herausgabe des Gastroinfoblattes > Gratis Lebkuchen- und Getränkeabgabe an die Besucher des Klausauszugs. Die Getränkeabgabe wurde verdankenswerterweise vom Blauring Schwyz übernommen. > und vieles mehr!

Gerade eben wurden in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schwyz neue Bänke bei der Nussbaumallee oberhalb des Friedhofs Schwyz fertiggestellt. Ausserdem werden wir in diesem Jahr zum ersten Mal für die Durchführung des Neuzuzügerabends in der Gemeinde Schwyz verantwortlich sein. In Seewen an der Franzosenstrasse wird diesen Frühling durch uns in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schwyz und dem Zivilschutz ein neuer Weg sowie eine Grillstelle realisiert.

> Neue Bänkli > bei der Nussbaumallée ob dem Friedhof

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> Feuerstellen im Gibelwald

Präsident GfuG

Interview mit Beni Reichmuth Warum setzt Du Dich für GfuG ein? Wir leben in einer sehr schönen Gemeinde. Verbesserungsmöglichkeiten, Belebungsbedarf und Potential für Attraktivitätssteigerungen gibt es aber immer und überall. Diese gilt es nicht zu verschlafen. Dabei will ich aktiv mit­helfen und nicht in einer passiven Rolle ver­harren. Zudem gibt es bei dieser Aufgabe sehr viel Neues, Interessantes und Unbekanntes zu entdecken sowie viele interessante Kontakte zu schliessen. > Was bringt der Verein der Gemeinde Schwyz? Er hilft, die Gemeinde in allen Bereichen vorwärts zu bringen. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde für die gute Zusammenarbeit und die grosse Unterstützung. Als Bindeglied zwischen Gemeinde und Bevölkerung können wir Themen und Hinweise aus der Bevölkerung aufnehmen und oft direkter als die Gemeinde umsetzen. Die Themen und Aufgaben sind allerdings so vielfältig, dass diese unmöglich alle ehrenamtlich erledigt werden können. Es könnte und sollte

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mehr möglich sein. Nur ein professioneller «Ortsentwickler» wäre dazu aber die ideale Ausgangslage. > Dein Lieblingsprojekt? Es gibt zwar Projekte, welche ich persönlich iniziiert habe und andere, wo ich aktiv bei der Umsetzung mitgearbeitet habe. Ein eigentliches Lieblingsprojekt habe ich aber nicht. Für mich ist jedes Projekt, welches für die Gemein-

de Schwyz, deren Bevölkerung, Gäste und Firmen einen Mehrwert bringt, ein Gewinn. Bei grossen, ambitiösen Projekten, speziell bei der Gestaltung unserer Ortsplätze, werte ich auch schon die ausgelösten Diskussionen als Erfolg. Noch schöner natürlich, wenn unsere Vorschläge nach viel Arbeit (und oft nach viel verstrichener Zeit) auch ganz oder teilweise verwirklicht werden. > Du trittst im Mai als Präsident von GfuG zurück. Was wünschst Du Deinem Nachfolger? Ich bin überzeugt, dass unser Verein mit Andy Tschümperlin einen tollen neuen Präsidenten erhalten wird. Als Vollblutpolitiker kann er ein sehr gutes Netzwerk, Redegewandtheit und Durchsetzungsvermögen optimal zugunsten unseres Vereins und der Gemeinde Schwyz einsetzen. Ich wünsche ihm viel Befriedigung im neuen Amt, grosse Unterstützung von allen Seiten, wie sie mir zuteil geworden ist, mehr zur Verfügung stehende Zeit als ich sie hatte, viele interessante Kontakte und natürlich das Gelingen der Umsetzung von vielen tollen Projekten.

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Stellt sich zur Wahl als neuer GfuG-Präsident

Interview mit Andy Tschümperlin Warum hast Du Dich bereit erklärt, das Präsidentenamt bei GfuG zu übernehmen? Die Arbeiten, die von GfuG in den letzten Jahren geleistet worden sind, haben mich immer begeistert. Ich wurde angefragt und habe zugesagt. Eine Gemeinde in der Grösse einer Stadt braucht neben wirtschaftlicher Entwicklung auch kulturelle Bereicherung. In Schwyz wohnen und leben viele Menschen, diese brauchen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein aktives Vereinsleben mit vielen kulturellen Ereignissen und Angebote im Naherholungsraum. Da ich seit dem letzten Sommer meine Tätigkeit als Leiter einer Schule aufgegeben habe und dadurch als Vollzeitpolitiker arbeite, habe ich Kapazität für eine ehren­amtliche ­Tätigkeit in der Gemeinde Schwyz. > Was möchtest Du bewirken? Ich möchte einerseits die bewährten Projekte weiterführen und ein offenes Ohr für Ideen aus der Bevölkerung haben. Wenn zum Beispiel Jungbürgerinnen und Jungbürger die Initiative­für einen verkehrsfreieren Hauptplatz lancieren, dann möchte ich solche Projekte durch GfuG unterstützen. Projekte können aber nur umgesetzt werden, wenn viele gemeinsam am gleichen Strick ziehen. Durch meine breite Erfahrung in verschiedensten Bereichen können wir vom Vorstand zusammen mit unseren Mit-

gliedern sicher einiges bewegen und die Menschen motivieren, an einer aktiven Gemeinde Schwyz mitzumachen. > Denkst Du schon an Projekte, die Du unbedingt verwirklichen möchtest? Der Tourismus im Schwyzer Talkessel hat grosses Potential. Die touristische Entwicklung wird von der Verwirklichung von anstehenden Infrastrukturprojekten abhängen. Die naturnahe Erschliessung der Rothenfluh ist für unsere Region von zentraler Bedeutung. Hier sehe ich einen Schwerpunkt in den nächsten Jahren. Potential sehe ich auch im alten Zeughaus­ areal in Seewen. Gemäss der nun aufgelegten Nutzungsplanung für die Entwicklungsachse

Urmiberg sollen 15% des Areals für öffentliche und kulturelle Nutzungen reserviert werden. Eine einmalige Chance für die Gemeinde Schwyz. > Die Generalversammlung von GfuG findet am 29. Mai 2013 auf dem Hauptplatz statt. Wieso sollte man dort teilnehmen? Weil der Hauptplatz zum ersten Mal für eine Generalversammlung zur Verfügung steht. Eine Generalversammlung auf einem der schönsten Plätze der Innerschweiz ist sicher ein Erlebnis. Und wie das bei uns so üblich ist, sitzen wir dann hoffentlich bei Sonnenschein zusammen und geniessen mit Musik den Abend.

Wer wird auch Mitglied? Für nur CHF 20.– im Jahr unter­stützen­Sie unseren Verein und all unsere Tätigkeiten. Anmelden können Sie sich per Email auf unserer Webseite www.gfug.ch, wo Sie übrigens auch eine Übersicht zu bereits realisierten Projekten finden.

> Der GfuG-Vorstand v.l. Ivan Steiner, André Brugger, Carmela Erni, Beni Reichmuth, Irma Duschletta, Christof Zumbühl

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Veloclub Ibach

Biker und Gümmeler Biken ist in – im Muotadorf seit mehr als hundert Jahren. 1911 gründeten 14 radsportbegeisterte Ibächler den Veloclub. In den ersten Jahren prägte der Sportverein das Leben im Muotadorf nicht nur sportlich, sondern auch gesellschaftlich. Vereinsausfahrten, Radsportlager für Kinder, Tanzabende und vieles mehr gehörten zum Vereinsleben.

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Auf zwei Rädern voll im Trend Die ersten Wettrennen wurden 1911 mit einem donnernden Kanonenschuss gestartet. Wie in den alten Protokollbüchern zu lesen ist, säumten viele Leute die Strassen und jubelten den jungen Rennfahrern zu. Der Sieger des ersten Rennens, das Rund um die Rigi führte, wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Immer an oberster Stelle standen im Veloclub die Kameradschaft und die Begeisterung für den Radsport. Im Grundsatz hat sich bis heute nicht viel geändert. Klar gibt es Unterschiede – so sind die Tourenvelos durch moderne HighTech-Karbon-Rennvelos und Mountain-Bikes ersetzt worden, der Jubel am Strassenrand ist leiser geworden und gemeinsame Ausfahrten mit der Standarte (Vereinsfahne) kann man sich heute auch nicht mehr vorstellen. Was bleibt ist die gemeinsame Freude am Radsport, die Pflege von Kameradschaft – das Herzblut für den Veloclub Ibach. Jeden Dienstagabend ab April bis Oktober treffen sich die Veloclübler zu einer rund zweistündigen Ausfahrt. In verschiedenen Stärkeklassen werden mit dem Rennvelo und dem Bike Touren in der näheren Umgebung

gemacht. An fünf Clubrennen wird um den begehrten Titel des Clubmeisters gekämpft – hart, fair und mit Respekt. Nebst den Dienstagabend-Touren haben das Bikeweekend, die Dreitagestour an Fronleichnam, das Familienpicknick und viele andere Aktivitäten ihren festen Platz im Jahresprogramm. Der achtköpfige Vorstand führt den grössten Veloclub im Kanton Schwyz mit viel Herzblut und ehrenamtlichem Engagement. Dabei darf die Vereinsleitung auf die Unterstützung vieler Veloclüber zählen, so dass den 166 Mitgliedern jedes Jahr ein tolles, abwechslungsreiches Programm (50 verschiedene Anlässe) angeboten werden kann. Seit Jahren darf der Veloclub

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> Veloclub Ibach unterwegs mit Fabian Cancellara am SlowUp 2011

auf viele treue, regionale Sponsoren, Gönner und Inserenten zählen, die helfen, dass der Club finanziell auf soliden Beinen steht. Dank dieser grossartigen Unterstützung ist es auch möglich, dass alle Vereinsmitglieder jährlich das Clubheft «Speiche» im Briefkasten haben. News und alle wichtigen Informationen rund um den traditionellen Ibächler Sportverein findet man auf der Homepage www.vcibach.ch. > Biken ist cool Die Zukunft des Veloclub Ibach liegt im Herzstück des Vereins - der Jugend und Sport Gruppe. Top ausgebildete J+S Leiter trainieren jeweils am Mittwochabend mit den Kindern und Jugendlichen aus dem Talkessel von Schwyz. Einen «Platten» flicken? Kein Problem, nach dem Bikekurs können die Kids einen Pneu

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flicken oder auswechseln. Im Nothelferkurs lernen die jungen Veloclübler, was zu tun ist, wenn es kleinere Blessuren gibt oder ein Unfall passiert. Auch der Polizist besucht den J+S Kurs und zeigt den Kindern, wie sie sich im Strassenverkehr verhalten müssen. Gut gerüstet geht’s dann ab ins Gelände. Technikund Konditionstraining und vor allem viel Fun und Action gehören zum J+S Bike Kurs des Veloclub Ibach. > Präventionsarbeit seit 60 Jahren Seit 60 Jahren organisiert der Veloclub Ibach zusammen mit der Kantonspolizei Schwyz in Ibach die Veloprüfung bzw. den Radtest und leistete damit Pionierarbeit. Wie viele Kinder in diesen sechs Jahrzehnten in Ibach am Radtest teilgenommen haben, ist nicht genau bekannt. Es dürften aber um die 10 000 gewe-

sen sein. Seit 2012 hat der Veloclub auch das Patronat für die Durchführung des Radtests in Muotathal übernommen. Kinder sind die schwächsten und am meisten gefährdeten Verkehrsteilnehmer, deshalb sind die Radtests ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit. > Schwyzer Triathlon Dem Schwyzer Triathlon drohte das Aus, bevor 2007 der Veloclub Ibach die Organisation übernommen hat. Die Medien titelten «Neues Leben für Schwyzer Triathlon» – es wurde eine Erfolgsgeschichte. Das sechs­ köpfige OK darf auf jährlich rund 70 Helferinnen und Helfer zählen. Nur mit dieser gebündelten Kraft ist es möglich, den Sportlerinnen und Sportlern einen tollen Wettkampf zu bieten. Die 16. Durchführung im letzten Jahr wurde der Triathlon der Superlative. Strecken- und

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Vereinsausfahrten für Aktive Dienstag, 18.30 Uhr, Schulhaus Muota Ibach oder nach Jahresprogramm Jugend+Sport Bikekurs für 10- bis 20-jährige Schulhaus Christophorus Ibach 17. Schwyzer Triathlon: 24. August 2013 www.schwyzer-triathlon.ch Teilnehmerrekorde wurden gebrochen und die Sonne zeigte sich ebenfalls von der allerbesten Seite. In den letzten Jahren ist die Teilnehmerzahl stetig gestiegen, und so starten heute rund 200 Hobby- und Breitensportler und eine schöne Anzahl Spitzenathleten aus der ganzen Schweiz am Schwyzer Triathlon. Sie freuen sich über die familiäre Atmosphäre und kämpfen beim Schwimmen, Velofahren und Laufen um den Sieg. Der Schwyzer Triathlon ist, auch dank der treuen Sponsoren und Gönner aus der Region, aus der Schwyzer Sportszene nicht mehr

wegzudenken. Ganz nach dem Motto «Klein aber fein». Achtung, fertig, los – Veloclub Ibach Bis vor einigen Jahren gab es im Veloclub Ibach immer wieder erfolgreiche, lizenzierte Rennfahrer. Heute liegt der Schwerpunkt im Breitensport. Kinder, Jugendliche und Erwachsene für den Radsport begeistern, das ist das Ziel. Rennvelofahren und biken mit dem Veloclub Ibach – unterwegs auf zwei Rädern ist voll im Trend.

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Jodlerclub Brunnen

Tradition und Offenheit Wer an Jodeln denkt, denkt an Landwirte, alten Gesang oder vielleicht noch an staubige Herren... Zugegeben, es ist

Tradition Entstanden in vorhistorischer Zeit zum ­Zwecke, mit Rufen weite Distanzen akustisch zu überbrücken, dieser Gesang wird im 18. Jahrhundert zum ersten Mal mit dem Wort «Jodel» erwähnt. Ursprünglich als text- und wortloses Singen verstanden, hat sich das Jodeln im Laufe der Zeit in einen mehrstimmigen Chorgesang ent­wickelt. So wurden im 19. Jahrhun-

dert vermehrt Jodellieder für den Chor komponiert. Die Mehrheit der Jodellieder besingt auf idealisierende und nostalgische Weise Heimatleben, Bergwelt, Bauernstand, Küher- und Älplerwesen. Auch die christliche Geschichte unseres Landes prägt diese Musik. So gehört das Jodeln in manchen Teilen der Schweiz zu jeder wichtigen religiösen Feier. Besinnliche Jodlermessen sind für viele Besucher ein schö-

nicht mehr alles neu beim Jodeln. Trotz­dem: Der «Jodlerclub Brunnen» schafft es, Tradition und Offenheit zu verbinden. Alt und staubig präsentieren sich also höchstens die Holzschuhe, die zur Tracht gehören!

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nes und emotionales Erlebnis. Noch eindrücklicher sind Jodlermessen im Freien, wo sie vor der Kulisse der imposanten Schweizer Berge stattfinden. In diesem Bewusststein pflegt und verbreitet der «Jodlerclub Brunnen» - als einer von zwei Jodlervereinen in Brunnen - eine alte Schweizer Tradition. > Offenheit für Mitglieder aller Regionen Die Zusammensetzung des «Jodlerclub Brunnen» spiegelt sich am Bild der Einwohnerstruktur von Brunnen. Der Verein zählt Mitglieder aus dem Talkessel von Schwyz, aus dem Muotathal, aus Goldau, aus Rothen­

thurm, aus dem Kanton Uri und sogar aus der Westschweiz. Der Jodlerclub ist glücklich, einen kompetenten Dirigenten zu haben, der es schafft, alle zum gleichen Dialekt und zur gleichen Aussprache zu bringen. > Offenheit für neue Wege Seit vielen Jahren findet der musikalische Höhepunkt nicht etwa in der Form eines Heimatabends oder Jahreskonzerts, sondern in der Form eines Adventskonzerts statt. Entsprechend öffnet der Club sein Repertoire für zu dieser Jahreszeit besonders passende, besinnliche Lieder. Auch neue, interessante Zusammenstellungen kommen regelmässig zum Zuge. Obwohl weder der Solojodelgesang noch das Büchelspiel zu den Neuheiten gehören, ist dieses Zusammenspiel doch eher selten zu hören. Unser spezielles Duett hat sich dieser Herausforderung gestellt und entzückt das Publikum damit immer wieder. > Offenheit für andere Musikarten Gerne teilt der Jodlerclub die Bühne mit anderen Musikarten. So durfte das Publikum in der Vergangenheit beim Adventskonzert die Klänge der Posaunen, Harfen, Panflöten, Mandolinen oder der Schwyzer-Zithern entdecken. Sowohl das Alphorn als auch das Schwyzer-

ögeli nehmen aber weiterhin einen wichtigen Platz bei den Auftritten des Vereins ein. Genauso wie die Hausmusik, die sogenannte «Buuremusik». Dabei finden (zum Teil alte) Haushaltsutensilien wie Waschkessel, Waschbrett, Besen, Schwingbesen, Löffel, Kamm (u.a.), Verwendung als Musikinstrument. > Offenheit für neue Lieder Traditionsbewusst pflegt der Verein selbs­t­ verständlich das klassische Jodel-Repertoire. Dennoch konnte der Verein in den letzten Jahren auch mit eigenen Arrangements überraschen. Dadurch konnten Einflüsse aus anderen Musikstilen in die Jodelwelt aufgenommen werden. «Dänk ä mal anders hüt», «Stille Nacht, heilige Nacht», «Jingle Bells» oder «O Tannenbaum» haben dank der Unterstützung des dynamischen Dirigenten Platz im Repertoire ­gefunden. > Offenheit für die Welt Die Tourismusdestination Brunnen bleibt nicht ohne Einfluss auf diese Offenheit. Nebst den USA durfte der Verein in der Vergangenheit die Schweizer Tradition in Deutschland und selbst-

Unsere Ziele: > wir beleben Woche für Woche das Dorfleben > wir tragen zur Attraktivität des Tourismusstandortes Brunnen bei > wir tragen die Farben der Gemeinde Ingenbohl innerhalb und ausserhalb des Kantons > wir beleben eine alte Schweizer Tradition > wir pflegen die Kameradschaft

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verständlich auch in verschiedenen Teilen der Schweiz verbreiten! Mit Hilfe der digitalen und sozialen Medien wie Internet oder Facebook setzt der Club diese Offenheit konsequent weiter um. > Offenheit für … neue Mitglieder! Die Pflege der Kameradschaft darf beim «Jodlerclub Brunnen» nie zu kurz kommen. Der gemütliche Proberhythmus (1x/Woche) strapaziert die Agenden nicht zu sehr, so dass genug Zeit für Freundschaft bleibt. Damit der älteste von uns (85) endlich in den (wohlverdienten) jodlerischen Ruhestand treten kann, braucht es neue Mitglieder. Wer eine Abwechslung zum stressigen Alltag, dosierte Verpflichtungen und gemütliche Mo-

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mente im überschaubaren Kollegenkreis sucht, ist bei uns richtig! Unser Motto: «Wir singen für unsere Freunde, für die Freunde unserer Freunde und ... mit Freude!» Regelmässig organisieren wir unverbindliche Schnupperproben für alle Interessierten. Die nächste Schnupperprobe findet am Dienstag, 28. Mai 2013 statt. Vielleicht auch mit dir? > Wir bieten: • Abwechslung zum stressigen Alltag • dosierte Verpflichtungen • gemütliche Momente im überschaubaren Kollegenkreis

22.4.2009

14:51 Uhr

Facts Jodlerclub Brunnen Gründungsjahr 1956 Mitglieder 17 Präsident

Josef Suter, Brunnen 041 820 36 87

Dirigent

Walter Liebich Rothenthurm

Kontakt jodlerclubbrunnen@bluewin.ch www. jodlerclubbrunnen.ch

Seite 8

… für prompte Bedienung Käppeli · Strassen- und Tiefbau AG Schwyz Riedmattli 3 · 6423 Seewen-Schwyz Tel. 041- 819 80 80 · Fax 041- 819 80 89 www.kaeppeli-bau.ch

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Pistolenschützen Brunnen

Schuss ins Schwarze Die Pistolenschützen Brunnen ermöglichen interessierten Männern und Frauen, aber auch Jugend­lichen ab 10 Jahren, das

Sportschiessen ist eine Freizeitbeschäftigung mit mentaler Herausforderung und kollegialem Zusammenhalt. Die Pistolenschützen Brunnen wurde 1943 gegründet und verzeichneten auf Anhieb 36 Mitglieder, alles Männer. Die heute 30 Aktivmitglieder, davon ¼ Schützinnen, sind in allen Altersstufen anzutreffen, vom neugierigen 10-jährigen bis engagierten über 80-jährigen. Die aktiven Schützinnen und Schützen bestreiten ihre Wettkämpfe je nach Alter und Geschlecht in verschiedenen Kategorien bei Jugend+Sport, als Jugendliche, Junio-

ren, Aktive, Veteranen und Seniorveteranen. Eine Pistole richtig zu halten, ein Scheibenziel anzuvisieren und dieses auch zu treffen, setzt eine Menge Gelingensbedingungen voraus. Dabei spielen die Körperhaltung, die Feinkoordination von Abläufen aber auch Konzentration und Kondition eine wichtige Rolle. Die Kombination dieser Anforderungen hat meditationsähnlichen Charakter und kann durchaus stabilisierend auf Körper, Geist und Seele wirken. Gerade deshalb spricht das sportliche Schiessen auch Frauen an. >

Erlernen und Ausüben des sportlichen Pistolen­schiessens in verschiedenen Disziplinen und auf verschiedene Distanzen.

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Hohe Sicherheitsanforderungen Sowohl gesetzliche Bestimmungen als auch eine ganze Anzahl von Sicherheitsvorschriften werden vermittelt, bevor die technische Ausbildung mit einem Sportgerät beginnt. Allen künftigen Schützinnen und Schützen wird klar gemacht, dass das sportliche Schiessen absolut nichts mit all dem zu tun hat, was all­ abendlich in Kino- und Fernsehfilmen zu sehen ist. Ausgebildete Trainer, Jugend+Sport Leiter sowie Schützenmeister sorgen dafür, dass die Sicherheit stets gewährleistet ist. > Vielseitige Vereinstätigkeit Nebst den Trainings haben die Mitglieder die Möglichkeit, sich an einer vereinsinternen Jahresmeisterschaft zu beteiligen, welche aus sechs Heimwettkämpfen besteht. Wer freiwillig gerne auch auswärts an Schiessan-

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lässen teilnehmen möchte, um sein Können wettkampfmässig zu testen, beteiligt sich in einer Gruppe von vier bis acht Schiessenden an einem oder mehreren der 10 auswärtigen Wettkämpfe, welche jeweils an der Generalversammlung festgelegt werden. Gegen Ende des Vereinsjahres führt der Verein im September ein sogenanntes Ausschiessen durch. Die aktiven Schützinnen und Schützen erküren durch das Absolvieren des festgelegten Schiessprogramms in freundschaftlichem Rahmen die Herbstmeisterin resp. den Herbstmeister, welche oder welcher dann am Absenden – verbunden mit einem köstlichen Mahl – ausgezeichnet wird. > Erfolgreicher Nachwuchs Obwohl ein eher kleiner Verein, gelingt es Mitgliedern der Pistolenschützen Brunnen

immer wieder, sich national wie international zu qualifizieren und an Schweizermeisterschaften, Europameisterschaften und Weltcups beachtliche Resultate zu erzielen und vereinzelt sogar Medaillen zu gewinnen. Auch an nationalen historischen Schiessen stellten Mitglieder des Vereins den Meisterschützen. Anfangs dieses Jahres qualifizierte sich die Nachwuchsgruppe für den Schweizerischen Pistolengruppenmeisterschafts-Final. Mit dem 5. Schlussrang haben sie ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Ohne Wenn und Aber darf man sagen, dass die drei Jugendlichen die Fähigkeiten für einen Platz auf dem Podest haben. Ob dies möglich ist, wird die Zukunft zeigen, denn sie gehören zur erweiterten nationalen Pistolennachwuchsspitze. Die Brunner Pistolenschützen sind schweizweit bekannt für ihre nachhaltige Nachwuchsarbeit, den Einsatz für das leistungssportliche Schiessen sowie die Aufrechterhaltung der Traditionen im Pistolenschiessen.

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Agenda 25.05.2013 01.06. - 02.06.2013 15.07.2013 06.07. - 07.7.2013 Oktober 2013 20.10.2013 27.06. - 06.07.2014 18.08. - 30.08.2014 15.06. - 12.07.2015

Eidg. Feldschiessen: Vorschiessen Vereine / Delegationen Eidg. Feldschiessen: Jeder ab 17 Jahren kann mitmachen Ferienpass Luftpistolenschiessen Vereinsausflug, Oberländisches Schützenfest, Haslital 48. Bundesbrief-Pistolengruppen-Schiessen 76. Hist. Pistolen-Rütlischiessen Eidg. Schützenfest für Jugendliche Region Bern Eidg. Schützenfest der Veteranen (ESFV) in Frauenfeld Eidg. Schützenfest im Wallis in Raron / Visp

Trainings September – März:

Dienstag, 18.45 – 20.15 Uhr 10m Indoorschiessanlage Sportanlage Wintersried

April – September:

Donnerstag, 17.30 – 19.30 Uhr 25/50m Schiessanlage Laimgasse (Hinteribach)

Highlights 2005 2010 2013

Facts Pistolenschützen Brunnen

1. Rang am Eidg. Schützenfest Frauenfeld, Kategorie 3 Goldkranz am Eidg. Schützenfest in Aarau Verein schiesst in allen Disziplinen in der Stärkeklasse 1 10 Jahre Durchführung der Innerschwyzer Luftpistolenmeisterschaft mit durchschnittlich 240 Teilnehmenden

Gründungsjahr 1943 Aktivmitglieder 30 Gönner 20

Wichtigste Einzel-Ereignisse 2002 2006 2007 2007 2008 2010 2013

Präsident

Christoph Schmid: Vizejuniorenweltmeister mit der Freipistole Christoph Schmid: Schweizermeister mit der Freipistole Reto Rickenbacher: Sieger am Rütlischiessen Christoph Schmid: Silbermedaille am Weltcup in Fort Benning Christoph Schmid: Teilnahme an der Olympiade in Peking Dino Versiglioni: Sieger am historischen Fahrtschiessen in Mollis Iris Annen: Qualifikation zur Teilnahme an den Europameisterschaften mit der Luftpistole in Dänemark

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Reto Rickenbacher J+S Leiter Sportschiessen

Ehrenpräsident Matthias Zurfluh Nachwuchstrainer SSV Weitere Infos

www. psbrunnen.ch

So finden Sie uns:

Unsere Öffnungszeiten:

A4 Luzern/Zug

Mo–Do 09.00 –12.00 Uhr 13.30 –18.30 Uhr

Brunnen

Schwyz

MÖBEL • BODENBELÄGE • VORHÄNGE

Freitag

09.00 –12.00 Uhr 13.30 –21.00 Uhr

Samstag 09.00 –16.00 Uhr durchgehend

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Männerriege Gersau

Bliib fit! Mach mit! Das Anliegen der Männerriege Gersau ist, fit und beweglich zu bleiben und Spass an der sportlichen Begegnung mit Gleichgesinnten zu haben. Neben Turnstunden werden im Jahresprogramm verschiedene gesellschaftliche Anlässe organisiert, wobei

Die Männerriege Gersau wurde im Jahre 2010 bereits 50-jährig. Dieses Jubiläum wurde auch gebührend gefeiert. > Wein abfüllen anstatt turnen? Speziell war sicher unser Jubiläumswein, der bei der Schuler St. Jakobskellerei in Seewen direkt vom Fass in die Flaschen abgefüllt werden konnte. Unter fachkundiger Anleitung von Erich Betschart wurde verzapft und etikettiert. Anschliessend wurden diese in die bereitstehenden Kartons gelegt, gestapelt und zu guter letzt «nach Hause» transportiert. Diese Spezialabfüllung wurde an der Jubiläums-Generalversammlung im Hotel Riviera in Gersau als Überraschung serviert und für Verkauf und Lagerung in die diversen Keller der Männerriegler angeboten. Die anfängliche Skepsis wich der Begeisterung, als die Qualität

dann auch den hohen Erwartungen mehr als genügte. Der Wein wurde mit jedem Jahr besser. So wie wir von der Männerriege, wo ältere Semester auch immer mehr in Fahrt kommen, je leistungsfähiger sie dank des Turnens werden oder bleiben.

auch ein guter Tropfen Wein eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt.

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Nun sind wir beim Turnen angelangt, das für unseren Verein eigentlich das Wichtigste ist, nicht nur statutenmässig, sondern rein praktisch und auch willentlich. Aber die kameradschaftliche Seite nach dem Turnen oder bei unseren etlichen speziellen Anlässen sowie die Gemütlichkeit sind uns auch sehr wichtig. So sind unsere Auftritte bei den Turner­­abenden, wo die ganze Turnerfamilie ihr Können zeigt, kaum wegzudenken. Unsere Darbietungen sind jeweils mit einer grossen Portion Witz und Brimborium verbunden und bringen immer Stimmung in die vollbesetzte Aula. > Winter Im Winter wird jeweils im Februar eine Mondschein-Wanderung mit Hüttenbesuch organisiert, und im März ein Schneesporttag, wo

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die trainiertesten die Felle an die Ski schnallen oder die Schneeschuhe montieren und die Berg­hänge erklimmen. Diejenigen, die es lieber gemütlicher haben, fahren ein Stück hoch und treffen zu Fuss im vereinbarten Lokal ein, wo wieder gemeinsam die leeren Batterien mit Essen und Tranksame gefüllt werden und die Kameradschaft gepflegt wird. > Frühling Zwischen Frühling und Sommer sind wir mindestens einmal mit den Wanderschuhen unterwegs und wandern auf Höhenwegen Richtung Kuorez oder nach Brunnen zum Bootshafen, wo dann eine Verpflegung auf uns wartet. > Sommer Im Sommer wird jeweils zum Ferienbeginn ein Tennis-Plausch-Turnier organisiert, wo auch die nicht Tennisgeschulten zu Ihrem Auftritt

kommen und sich ein paarmal bücken müssen, um die verfehlten Bälle wieder aufzuheben. Auch dies ist immer ein gelungener Anlass, der Abwechslung in unser Turnprogramm bringt. Auch im Sommer wird ein spezielles Kiefermuskel-Training durchgeführt, das mit einem Grillplausch kombiniert wird. Auch dies muss sein, um den guten Geist in unserem Verein zu erhalten. Ein spezieller Anlass ist jeweils am 31. Juli, an dem in unserem wunderschönen Seepark die Feuernächte durgeführt werden. Dort sind wir als Gastgeber bekannt und beliebt, welche die Gäste mit feinen Speisen und Getränken verwöhnen. Ein Teil des Erlöses dient einer guten Sache, wie z. B. der Kirchen-Renovation. > Herbst Im Herbst, meistens am Bettag, findet die beliebte Familienwanderung statt. Da kommen unsere Bergsteiger und Wanderlustigen zum Zug, denn da werden im gut gefüllten Rucksack Sachen hoch transportiert, und beim gemeinsamen Picknick werden die tollsten Speisen und vor allem ausgesuchte Weine hervorgezaubert werden. Aber vorher wird marschiert, geschnauft, geschwitzt und auch das Panorama bewundert. Auch da kommt die Gemütlichkeit und der Schalk nicht zu kurz, und unsere Partnerinnen können sehen, wel-

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che Kondition wir uns beim Turnen antrainiert haben. Es ist schon vorgekommen, dass zuviel Wasser hochgeschleppt worden ist, das dann wieder heruntergetragen werden musste. Aber Wein mussten wir keinen zurückschleppen, der wurde genüsslich bis zum Schluss weggeputzt. Es scheint nur so, als würden wir viel Zeit mit Essen und Trinken aufwenden. Aber es wird auch jeden Mittwoch von 20.00 bis 21.30 Uhr in unserer Turnhalle geturnt und gespielt, ausser in der Ferienzeit. Der Oberturner Adrian Nigg, der dieses Amt bereits 16 Jahre innehat, und seine beiden Aushilfen sorgen dafür, dass das Turnen und das anschliessende Spielen immer abwechslungsreich und anstrengend bleibt, um die gewünschte Fitness zu erhalten. Dann haben wir für bewegungsfreudige Senioren jeweils am Montag von 18.00 bis 19.00 Uhr ein Programm für Männer ab 60, das sogenannte Montagsturnen MR-Plus, das von unserem Kollegen und Physiotherapeuten

Kurt Renz geleitet wird. Es gibt auch Kollegen, die beide Turnen besuchen. Das sind dann die ganz bewegungsfreudigen, die Ihre gute Figur unbedingt behalten möchten, ohne sich beim gemütlichen Teil zurückhalten zu müssen. Es kann vorkommen, dass nach dem Mittwochturnen noch ein runder Geburtstag oder ein Jubiläum oder die Pensionierung gefeiert werden kann. Deshalb ist es doppelt wichtig, sich beim Turnen vorher voll auszugeben. Es gibt aber auch ganz wenige, die erst nach dem Turnen ankommen, um mit den Kollegen gemütlich einen Schlummertrunk zu genehmigen. Dafür müssen diese aber sonst etwas tun, wie zum Beispiel diesen Bericht zu schreiben.

Vereinsreisen Unsere alle drei oder vier Jahre stattfindenden Vereinsreisen sind legendär. So bereisten wir unter anderem die Länder Slowenien, Polen und Mazedonien, jeweils mit Flug und Bus mindestens 4 Tage lang. Auch Reisen in der Schweiz und nach Südtirol waren immer sehr interessant und erlebnisreich. Männer, die sich für unseren Verein interessieren und auch mitturnen möchten, melden sich am besten bei nachfolgenden Kontaktdaten oder informieren sich auf unserer Website: www.mr-gersau.ch Präsident

Christian Tschümperlin 079 641 57 26

Oberturner Adrian Nigg 041 828 17 59 Aktuar

René Küng 079 208 77 20

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05.09.2013 Das Weinseminar für Frauen mit Beatrice van Strien 10.10.2013 Wein und Käse 07.11.2013 Schaumweine Deluxe

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E-Mail: fuehrungen@schuler.ch • Telefon: 041 819 34 82 • www.schuler.ch SCHULER Weinforum • Weinfachgeschäft Seewen • Franzosenstrasse 10 • 6423 Seewen Das SCHULER Weinforum ist ab Bahnhof Seewen/SZ in nur wenigen Gehminuten zu erreichen!

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Ein Mann, zwei Frauen – Regie von Urs Reichlin In der turbulenten Komödie «Diener zweier Damen» von Lukas Fehr spielt Benno Schnüriger den Womanizer Kevin, der durch seine Frauengeschichten in eine verzwickte Situation gerät. Denn als Kevin mit seiner neusten Eroberung in seinem Wohnbus ankommt, steht auch seine Langzeitaffäre Eva vor der Tür. Keine der Damen (Sandra Etter & Sandra Schuler) lässt sich abwimmeln und so wird Kevin zusehends zum «Diener zweier Damen». Ein Schauspiel, bei dem bestimmt kein Auge trocken bleibt!

Dass diese Kulisse gewählt wurde, kommt nicht von ungefähr, denn auch das Theaterstück spielt auf einem Campingplatz mit einem Wohnbus mit Veranda. Die Besucher sind quasi Zeltnachbarn der Schauspieler und so mitten drin im Geschehen. Die Besucher versorgen sich an ihren speziell eingerichteten Sitzplätzen aus einem Tisch mit integrierter Minibar und können mit einer Picknick-Box das Schauspiel auf der Bühne geniessen. Ein Erlebnistheater mit Camping-Feeling pur!

Der Frühling 2013 steckt voller geballter Premieren. So auch die Idee, mit einem ausgebauten Linienbus ein Theater zu organisieren. Die Firma einszueins agentur aus Schindellegi/Cham ist die Initiantin dieses Projekts. Hier entstand die Idee, an den bestehenden Eventbus «Le Büss» eine Bühne zu bauen und die ganze Kulisse in einen Campingplatz zu verwandeln. Der perfekte Platz bietet dazu der «alte Rollerpark» im Sattel. Dank diversen mitwirkenden Firmen und Sponsoren, wurde die Idee tatsächlich Realität, und es erwartet die Besucher ein einzigartiges Ambiente.

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