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4. Ausgabe, März/April 09 Das Kultur- und Stadtmagazin beider Rheinfelden

Wasser und Salz Literarische und kulinarische Höhepunkte im Frühling Kalender mit über 150 Tipps


INHALTSVERZEICHNIS

Editorial Liebe Leserin, lieber Leser

Thema Wasser und Salz: Neueröffnung Sole Uno 4 Thema Wasser und Salz: Dinkelberger Wasserversorgung 6 Thema Wasser und Salz: Wasserturm Rheinfelden/D 7 Tourismus: Jahresprogramm Führungen 8 Tourismus: News und Veranstaltungen 9 Kulturbüro: Literatur in Rheinfelden 10 Kulturamt: Kabarett, Klassik und Schauspiel 12 Veranstaltungen 14 Kinder-/Jugendkultur/D 22 Kinder/Jugendkultur/CH 23 Mein Rheinfelden: Ehepaar Tarr 24 Mys Rhyfälde: Kurt J. Rosenthaler 27 Stadtbibliothek 29 Literaturhinweis 30 Rheinfelden/D: Kunstprojekte 2009 31 Jazzkonzerte: Ron Carter 34 Historisches: Von armen Rittern und der guten alten Zeit 35

„Wasser und Salz“ ist das Titelthema dieser Ausgabe. Zu beidem haben beide Rheinfelden vielfältige Bezüge (die zwischen den beiden Polen „mondäner Badeort“ einerseits und „Chlorchemiestandort“ andererseits angesiedelt sind). Man könnte glatt einen Fortsetzungsroman draus stricken. Aber keine Angst, wir belassen es vorläufig bei diesem einen Heft. Für mich persönlich ist das Thema mit zwiespältigen Gefühlen verbunden. Vor Wasser als Aufenthaltsort - hatte ich immer einen Heidenrespekt, jedenfalls wenn es um grössere Volumen als um die heimische Badewanne ging. Mein Schwimmunterricht in der Schule war diesbezüglich nicht hilfreich. Denn der Lehrer setzte voraus, dass man das, was er einem beibringen sollte, schon konnte. Ich konnte es nicht. So kommt es, dass mein schwimmerischer Ehrgeiz sich bis heute darin erschöpft, überhaupt oben zu bleiben. Gelingt mir das, bin ich heilfroh. Da kommt nun der zweite Teil unseres Themas, das Salz, ins Spiel. Meerwasser ist salzig, und man bleibt leichter oben. Schön für mich! Aber im Meer hat‘s Wellen. Sie schwappen mir in Mund und Nase. Ich schlucke und würge. Und habe schon wieder Mühe, nicht unfreiwillig abzutauchen. Ich bin darum dankbar, dass es Leute gab, die auf die Idee kamen, künstliches Salzwasser anzurühren und es in Schwimmbassins zu füllen, wo es keine Wellen hat. Und das Ganze auf angenehme 37 Grad zu erwärmen. Da verweile ich manchmal eine halbe Stunde oder länger. Lasse mir von einem harten Wasserstrahl den verspannten Schreiberlings-Nacken massieren. Und vergesse die Welt. Oder denke über den nächsten Artikel im „2 x Rheinfelden“ nach.

Impressum: Herausgeber: Stadt Rheinfelden (Schweiz) & Stadt Rheinfelden (Baden)

Redaktion Heft 4: Claudius Beck, Jörg Bertsch, Pascal Joray, Franziska Saladin Kapp Redaktionelle Mitarbeit: Ute W. Gottschall, Dr. Sabine Diezinger

Druck: Druckhaus Müller, Langenargen Grafik: Design am Wasser, Zürich Titelfoto: Verein Schjkk Auflage: 13‘000 Stück Verteilung D: Verteilung im Bürgerbüro, Rathäusern, Einzelhandel, Restaurants, Kultureinrichtungen in der Region. Verteilung CH: Verteilung über DISTRIBA in den Gemeinden Möhlin,

Viel Vergnügen beim Lesen! Jörg Bertsch

Magden, Kaiseraugst und Rheinfelden. Auslage in Geschäften, Bibliotheken, Gemeindeverwaltungen, Schulen usw. in der Region

Kontakt für Redaktion & Inserate in Rheinfelden/D Kulturamt der Stadt, Claudius Beck, Kirchplatz 2, D-79618 Rheinfelden c.beck@rheinfelden-baden.de, Telefon ++49 7623 95-237

Kontakt Kalender Rheinfelden/D Infodrehscheibe, Eva Zeischka, Kirchplatz 2, D-79618 Rheinfelden infodrehscheibe@rheinfelden-baden.de, Telefon ++49 7623 74-1973

Kontakt für Redaktion, Inserate & Kalender in Rheinfelden/CH Stadtbüro / Kulturbüro , Franziska Saladin Kapp / Pascal Joray Rathaus, Marktgasse 16, CH - 4310 Rheinfelden 2xrheinfelden@rheinfelden.ch, Tel. ++41 61 835 51 11

Inserateschluss: Montag, 23. März 2009 Redaktionsschluss: Freitag, 27. März 2009

Inhalt 2

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Die Lichteffekte - hier im „Eisbad“ - kommen vor allem bei Nacht zur Geltung.

Originell gestaltete Wandelemente geben dem „Feuerbad“ sein Gepräge

Eine mystische, fast entrückte Stimmung herrscht in dem gewölbeartigen Raum des Intensiv-Solebeckens.

Die alten Römer würden Augen machen

Das „Eisbad“ trägt seinen Namen zu Recht: In kurzem zeitlichem Abstand fallen Eiswürfel ins 15 Grad kalte Wasser.

Mitte Februar hat das „sole uno“ im Kurzentrum neue Wellness-Attraktionen eröffnet Sich der Schwerelosigkeit hingeben, von wohliger Wärme umflutet. Im Halbdunkel schweben. Durch halb geschlossene Lider mystische Lichtreflexe an der Decke verfolgen. Sanfte, aus dem Wasser kommende Klänge dem Ohr schmeicheln lassen. Wonnig träge werden. Vielleicht sogar für Sekunden oder Minuten träumen. So heiter leicht und fast entrückt, und doch alle Sinne ansprechend darf man sich den Aufenthalt im neuen Intensiv-Solebecken vorstellen. Mit seiner Architektur, seiner Akustik, seinen über 200 Quadratmetern Wasserfläche und seinem 36 Grad warmen 12-prozentigen Salzgehalt ist es das Highlight im neu eröffneten Erweiterungsbau der sole uno Wellness-Welt. Dann aber sich wieder aufraffen, den imposanten Treppenaufgang erklimmen und in die belebte Bäderebene im Erdgeschoss zurückkehren, wo gleichfalls Neues auf den Besucher wartet. Das „Feuerbad“ vielleicht, ein Becken mit 40 Grad heissem Wasser und einem künstlichen Sprudel in der Mitte. Von dort mit fünf Schritten zum Abkühlen ins Eisbad, wo veritable Eiswürfel ins 15 Grad kalte Nass plumpsen.

Der alte Pfarrer Kneipp hätte wohl seine Freude an dieser neuartigen Spielart des von ihm so hoch gelobten wechselwarmen Badens. Von ihr gibt es übrigens noch eine weitere Variante. Man geniesst sie gewissermassen als Dusche, falls der Begriff für einen zehn, bzw. 18 Quadratmeter grossen Raum noch angemessen ist. Erfrischend kühl geht es unter den „Alpen-Wasserfällen“ zu (und Natursteinplatten aus Bündner Fels bieten die Kulisse). Als Kontrastprogramm dann der „Tropenregen“, wo der Besucher unterschiedlich intensive Duscherlebnisse geniessen kann, vom feinen Nieseln über den warmen Landregen bis zu Gewitter- und Platzregen, dies alles animiert mit Licht, Nebel, Aromen und Geräuschen und vor einer Kulisse aus Farbplatten, zu welcher sich der Innenarchitekt von Henri Rousseaus Bild „Urwaldlandschaft mit untergehender Sonne“ inspirieren liess.

Komplettiert wird der neue Trakt durch drei Aroma-Dampfbäder mit verschiedenen Duftrichtungen, viel Liegefläche entlang der voll verglasten Fassade. Optisch belebt wird die Anlage durch eigenwillige architektonische Elemente und Lichteffekte, die den Besucher in eine Welt fern des grauen Alltags entführen. Nicht nur Pfarrer Kneipp hätte seine Freude. Auch wenn einer der alten badefreudigen Römer auferstehen und aus dem nahen Augusta Raurica herüberkommen könnte, so würde er grosse Augen machen. Und wäre vielleicht ein kleines bisschen neidisch. ■ Jörg Bertsch

Bei einem Medienanlass erläuterte Kurzentrum-Chef Dr. Thomas M. Kirchhofer die neuen Wellness-Attraktionen.

Info: Die Erweiterung der Wellnes-Welt sole uno wurde nach gut einem Jahr Bauzeit am 12. Februar in Betrieb genommen. Die Baukosten betragen 12.6 Millionen Franken. Der umgebaute Raum beträgt 8‘075 Kubikmeter. Insgesamt hat die Kurzentrum Rheinfelden Gruppe in den zurückliegenden beiden Jahren 50 Millionen Franken in diverse Projekte investiert, so in das Parkhaus mit 300 Stellplätzen (Eröffnung November 2007) und in die Residenz „Des Salines“. Ferner wurden in der Wellness-Welt sole uno die Umkleide- und Duschbereiche neu gestaltet und die Kassenanlage erneuert. Die erste russische Banja in der Schweiz wurde Ende 2007 eingeweiht und es entstanden neu gestaltete grosszügige Liegeflächen im Aussenbereich. Neu ist auch ein zum Saunabereich gehöriger Warmluftraum mit einem der grössten Aquarien der Schweiz mit südamerikanischen Süsswasserfischen. In einer nächsten Bauetappe (bis 2010) soll u.a. das bestehende Innenbecken saniert und neu gestaltet werden.

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Der Wasserturm von 1898 für das neue Rheinfelden

Ein Technikdenkmal, und mit seiner schön gestalteten Türe auch ein Schmückstück, ist dieser Hochbehälter bei der Schule in Karsau.

Im Karstgebiet des Dinkelbergs haben sich grosse Höhlen gebildet - hier der Wasserfall in der Tschamberhöhle.

Modernste Technik findet man im Pumpwerk der Dinkelberger Wasserversorgung auf Gemarkung Maulburg im Wiesental.

Bei Wasserknappheit mit Gülle gelöscht Die Dinkelberger Wasserversorgung beendete vor 100 Jahren eine andauernde Notsituation Der Dinkelberg ist ein Karstgebiet: Durchlöchertes Kalkgestein bietet dem Regenwasser viele Möglichkeiten, in Klüften zu verschwinden und diese aufzuweiten, bis hin zu breiten und tiefen Höhlengängen, wie Naturfreunde sie auf Rheinfelder Gemarkung in Gestalt der Tschamberhöhle bewundern können. Die Kehrseite der Medaille ist, dass die Wasserführung im Karstgestein unregelmässig und eng mit Regenfällen verbunden ist. Für die Bewohner der Dinkelbergdörfer bedeutete dies bis vor gut 100 Jahren, dass ihre Trinkwasserversorgung unzuverlässig war. Oft war das Wasser in den öffentlichen und hofeigenen Tiefbrunnen knapp und seine Qualität mangelhaft. „An den Brunnen zu Hause“, las man in der Festschrift „800 Jahre Adelhausen“ (1982), „wurde (nur) die kleine Wäsche gewaschen. Mit der großen Wäsche fuhren die Adelhauser Frauen zweimal im Jahr (!) nach Höllstein an die Wiese oder den Wiesekanal zum Waschen. Bei Wasserknappheit musste zur Brandbekämpfung auch mal aus Güllegruben geschöpft werden...“ Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert war die Zeit reif für eine grundlegende Verbesserung der Situation. Das neu gebaute Wasserkraftwerk in Rheinfelden lieferte elektrische Antriebsenergie für Pumpanlagen. Weitsichtige und technisch versierte Menschen vor Ort und in den zuständigen Behörden taten sich zusammen und planten eine „Gruppenwasserversorgung“ für Nordschwaben, Adelhausen, Eichsel, Dossenbach, Minseln und Karsau. 1907 wurde ein Zweckverband gegründet, 1908 war das Werk vollendet. Grundwasser aus dem Wiesental wurde auf die Höhe gepumpt, in den zum Teil heute noch existierenden markanten Hochbehältern gespeichert und von dort aus in die Dörfer geleitet. Die angeschlossenen Ortschaften mit ihren rund 2800 Einwohnern brachten für das Jahrhundertwerk 77‘500 Goldmark auf (was bei heutiger Kaufkraft etwa dem Zehnfachen in Euro entspräche). Das Grossherzogtum Baden steuerte die gleiche Summe bei. 1905 wurde mit den Arbeiten für das 31 Ki-

lometer lange Rohrnetz begonnen. Wie schon beim Bau des Wasserkraftwerks zog man italienische Arbeiter bei, die bei Adelhauser Bauern logierten. Sechs Meter Leitungsgraben sei das Pensum eines Mannes gewesen, heisst es in der erwähnten Chronik, dies bei einem Stundenlohn von 30 Pfennig. Und: „Zwei Töchter des italienischen Vorarbeiters kochten in einem Waschkessel die Polenta vor dem Hause Rösch...“ Mitte des vorigen Jahrhunderts war die Bevölkerung der Verbandsgemeinden auf 4000 angewachsen, und das Dorf Wiechs (heute Stadtteil von Schopfheim) wollte sich anschliessen. Dies machte einen Neubau erforderlich, der 1962 in Betrieb genommen wurde. 1978 schloss sich auch die Gemeinde Maulburg an, auf deren Gemarkung das Pumpwerk liegt. Dies machte eine Renovierung und Modernisierung der Anlage in den Jahren 1981 bis 1983 nötig. Mit einem „Dinkelberger Wasserfest“ hat man im Herbst vergangenen Jahres das „Hunderjährige“ der erstmaligen Inbetriebnahme der Wasserversorgungsanlage gefeiert. ■ Jörg Bertsch (unter Verwendung eines Textes von Gabriele Zissel, Stadtverwaltung Rheinfelden/D)

Info: Die Gesamtgrundwasserentnahme der Dinkelberger Wasserversorgung betrug im Jahr 2008 1‘117‘000 Kubikmeter. Auf die angeschlossenen Rheinfelder Ortsteile entfielen davon rund 544‘000 Kubikmeter Trinkwasser mit folgenden Einzelanteilen: Karsau 268‘000, Nordschwaben 23‘000, Minseln 153‘000, Eichsel 59‘000, Adelhausen 38‘000 und Ottwangen 3‘000 Kubikmeter. Das geförderte Grundwasser aus dem Wiesental ist sehr weich und würde aufgrund seines Kohlensäuregehaltes die Rohrleitungen angreifen. Daher wird es in einer Marmorfilteranlage entsäuert. Die Kernstadt von Rheinfelden sowie Herten und Degerfelden werden von einem separaten Trinkwassersystem versorgt, dessen Tiefbrunnen im Rheintal liegen.

Dem schweizerischen Rheinfelden gegenüber, auf der deutschen Seite, „ist ein wirrer Haufe von allerlei Wohn- und Arbeitsgelegenheiten, wie aus einem großen himmlischen Sacke ausgestreut. Der Sack tat sich auf, als 1898 das große Stauwerk der Kraftübertragungsgesellschaft errichtet wurde. Vorher wohnten in Badisch Rheinfelden 25 Menschen, jetzt 6000.“ So konnte man es 1925 in der Frankfurter Zeitung lesen, und tatsächlich hatte Rheinfelden bis dahin eine überaus stürmische Entwicklung hinter sich. Gleichzeitig mit dem Bau des ersten, europäischen Flusskraftwerks, 1894 bis 1898, entstanden große Industriebetriebe, so dass innerhalb weniger Jahre zahlreiche Bau- und Industriearbeiter mit ihren Familien in das bis dahin fast unbewohnte Gebiet am Rhein strömten. In aller Eile wurden Wohnbaracken errichtet; die Industriebetriebe liessen Häuser für ihre Arbeiter und Angestellten bauen. Eine vorausschauende städtebauliche Planung fehlte um 1900, denn der neue Ort entstand auf zwei verschiedenen Gemarkungen: das Industriegebiet lag vorwiegend auf der Gemarkung von Karsau, die Wohnhäuser standen hauptsächlich auf der Gemarkung von Nollingen. Für notwendige kommunale Aufgaben und infrastrukturelle Massnahmen, die die gesamte Ansiedlung betroffen hätten, fühlte sich zunächst keines der beiden Dörfer zuständig. Zwangsläufig übernahmen die Kraftübertragungswerke, die seit Beginn der 1890er Jahre umfangreichen Bodenbesitz erworben hatten, städtebauliche Aufgaben, wie etwa die Versorgung der Einwohner von Badisch Rheinfelden mit Trinkwasser. Um die Wasserversorgung der neu entstandenen Industrieansiedelung zu sichern, liessen sie Wasserleitungen verlegen und ein Wasserwerk mit zwei Pumpanlagen sowie einen Wasserturm bauen. Der Wasserturm, der heute zum Wahrzeichen von Rheinfelden (Baden) geworden ist, wurde 1898 nach Plänen von Professor Otto Intze erbaut. Er ist 35,34 m hoch und hat ein Fassungsvermögen von 360 m3 (360.000 Liter Wasser). Durch die Kesselform, Intze I genannt, verlagert sich das Gewicht auf den auf dem Gemäuer liegenden Stahlkranz. Der Kesselinnenraum wölbt sich zur Mitte des Kessels, während auch die Aussenwand des Kessels in einer Schräge nach Innen zum Turm geführt wird. Dies verhindert, dass der Kessel die Mauer des Turms sprengt. Das Fundament hat einen Durchmesser von 11,10 m bei einer Mauerstärke von 50 cm. Der Kessel selbst hat einen Durchmesser von 9,50 m und eine Gesamthöhe von 9,34 m. Mit einem Druck von 3 bar wurde das Grundwasser in den Behälter gepumpt. Mit diesem Wasser wurden die Industriebetriebe und das Kanalgebiet, das heutige Oberrheinfelden, versorgt.

Der Wasserturm blieb bis 1971 in Betrieb. In den folgenden Jahren kümmerte sich niemand um den Erhalt des Turms, der schließlich baufällig wurde. 1981 diskutierte man, ob der Turm abgerissen werden oder als Wahrzeichen der Stadt erhalten bleiben sollte. Man entschloss sich, den Turm mit Hochbehälter als technisches Denkmal zu erhalten. Seit seiner Renovierung wird er von der Narrenzunft genutzt, die darin 1993 das Narrenmuseum eröffnete, das jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 12.30 Uhr geöffnet ist. ■ Dr. Sabine Diezinger, Stadtarchivarin

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Tourismus Rheinfelden - News und Veranstaltungen Neue Broschüre zum Rheinufer-Rundweg

Foto © Henri Leuzinger

Rheinfelder Geschichten für alle Im Rahmen des Jahresmottos «Geschichte erzählt Geschichten» organisiert Tourismus Rheinfelden in Zusammenarbeit mit der Stadt Rheinfelden spannende Führungen. Kommen und staunen Sie über die vielen Geschichten.

Die beiden Städte Rheinfelden könnten unterschiedlicher nicht sein. Auf der Schweizer Seite eine Stadt mit einer bewegten Geschichte, auf der Deutschen Seite eine noch junge Stadt, welche mit dem Bau des Wasserkraftwerkes entstanden ist. Verbindendes Element zwischen den beiden Städten ist der Rhein. Durch diese spannende Gegend führt der Rheinufer-Rundweg. Der ungefähr sechzig Minuten dauernde Rundweg ist mit Informationstafeln ausgeschildert, welche dem Spaziergänger die Tier- und Pflanzenwelt, sowie verschiedene Bauwerke entlang des Weges näher bringen. Die Gratis-Broschüre erhalten Sie im Stadtbüro/CH und im Bürger­ büro/D.

Die ganze Geschichte – Altstadtführung Erleben Sie unsere Stadtgeschichte. Die klassische Führung durch die Altstadt. Kosten: gratis. Daten: Samstag, 7. März 2009, 14.00 Uhr / Samstag, 9. Mai 2009, 14.00 Uhr / Samstag, 13. Juni 2009, 14.00 Uhr Samstag, 5. September 2009, 14.00 Uhr Rheinfelder Zeitreise – Führung für Familien Was haben Maria Theresia, Geissen und Schelme mit Rheinfelden zu tun? Begegnung mit historischen Figuren. Kosten: Familien (2 Erwachsene und 2 Kinder) CHF 20.–. Jedes weitere Kind: CHF 2.–. Daten: Samstag, 6. Juni 2009, 14.00 Uhr / Samstag, 18. Juli 2009, 14.00 Uhr / Samstag, 10. Oktober 2009, 14.00 Uhr Sagenhafte Geschichte Erleben Sie die Geschichte vom Schneider und vom Bürgermeister Gast hautnah! Kosten: CHF 10.– pro Person. Daten: Samstag, 4. April 2009, 14.00 Uhr / Samstag, 23. Mai 2009, 14.00 Uhr / Samstag, 8. August 2009, 14.00 Uhr Unentdeckt! Versteckte Geschichten in der Kirche zu St. Martin Erfahren Sie die verborgenen Geheimnisse der Kirche. Einmalig am 17. März 2009: Das Fastentuch. Kosten: CHF 10.– pro Person. Treffpunkt vor der Kirche zu St. Martin. Daten: Dienstag, 17. März 2009, 19.00 Uhr / Samstag, 4. Juli 2009, 14.00 Uhr / Samstag, 29. August 2009, 14.00 Uhr Wenn die Tore schliessen – Nachtführung in der Altstadt Schlendern Sie mit dem Nachtwächter durch die finstere Altstadt. Kosten: CHF 10.– pro Person. Daten: Freitag, 17. April 2009, 21.00 Uhr / Freitag, 6. November 2009, 18.00 Uhr

Frühlingserwachen in Augusta Raurica Es ist wieder soweit: Ab April 2009 beginnen die beliebten und abwechslungsreichen Workshops und Führungen in Augusta Raurica. Speziell für Familien steht vom Brotbacken im römischen Holzofen über das Töpfern wie in römischer Zeit auch ein römischer Spielnachmittag auf dem Programm. Augusta Raurica bietet also neben dem Römermuseum und den vielseitigen Aussenanlagen ein breites Angebot für einen unterhaltsamen und unvergesslichen Sonntagsausflug in die Römerzeit. Ein Besuch entführt Interessierte in die Welt der Antike, bietet für Jung und Alt Aktivitäten zum Mitmachen und dies zu geringen Kosten. Weitere Infos und Anmeldung: +41 61 816 22 22 oder www.augusta-raurica.ch

Aktuell in Augusta Raurica: Täglich von 10 bis 16 Uhr / Mo jeweils ab 13 Uhr: Rundgang mit dem Audioguide durch das römische Theater in Augusta Raurica Ab April 2009 jeweils Sonntags von 15 bis 16.30 Uhr: Führung durch Augusta Raurica 5. April 2009 Brotbacken im römischen Holzofen (Familienworkshop) - 13 und 14.45 Uhr Anmeldung empfohlen

12. April 2009 / Ostersonntag Römischer Spielnachmittag (Familienworkshop) - 13 bis 16 Uhr 19. April 2009 Führung für Familien - 13 und 14.30 Uhr Anmeldung empfohlen 26. April 2009 Alles Scherben? Töpfern wie in römischer Zeit (Familienworkshop) - 13.30 bis 14.30 Uhr Anmeldung empfohlen

LiteraturSpur Tatort Rheinfelden: Literaturspaziergang zu Krimischauplätzen, Orten gepflegter Badekultur und zu literarisch bedeutsamen Ecken und Winkeln der Altstadt. Kosten: CHF 25.– pro Person. www.literaturspur.ch. Daten: Samstag, 27. Juni 2009, 16.00 Uhr / Freitag, 18. September 2009, 18.00 Uhr / Samstag, 24. Oktober 2009, 15.00 Uhr

Anmeldung erforderlich unter untenstehender Adresse. Treffpunkt jeweils im Rathaus-Innenhof. Diese Führungen können auf Anfrage auch für Gruppen gebucht werden. Informationen und Preise erhalten Sie bei Tourismus Rheinfelden.

Tourismus Rheinfelden, Stadtbüro, Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden, Tel. +41 (0)61 835 52 00, www.tourismus-rheinfelden.ch

Einfeuern des römischen Holzofens

Römische Spiele

Tourismus 8

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Literatur in beiden Rheinfelden mit neuen Leckerbissen Literarisch gibt es in beiden Rheinfelden immer wieder viel zu entdecken, und in den Monaten März und April trumpfen die beiden Buchhandlungen Schätzle und Merkel in Badisch Rheinfelden mit einem tollen Programm auf. Das Team der Buchhandlung Schätzle organisiert seit bald fünf Jahren kontinuierlich in „Schätzles Keller“ literarische Trouvailles, die einen Besuch zum lohnenden Erlebnis machen. Oftmals kommen Autoren auf die Bühne, die einen inhaltlichen Bezug zu

unserer Region haben, sei es thematisch, oder was die Herkunft der Künstlerinnen und Künstler angeht. In angenehmer und persönlicher Atmosphäre ist nach den Veranstaltungen die Gelegenheit geboten, mit den Künstlern in Kontakt zu kommen, Bücher signieren zu lassen und sich dabei auszutauschen. Dazu gibt es kleine kulinarische Leckereien in fester und flüssiger Form, die gratis von der Buchhandlung offeriert werden. Nicht minder herzlich ist das Team der Buchhandlung Merkel, die in diesem Frühjahr zu zwei Literaturveranstaltungen in ihre Buchhandlung einlädt. Literatur in beiden Rheinfelden entpuppt sich immer wieder als lebensfrohe und symapthische Veranstaltungsreihe, die interessante Begegnungen beidseits des Rheines ermöglicht.

Lesungen in der Buchhandlung Merkel Mittwoch, 11. März, 19.30 Uhr Pascale Hugues „Marthe & Mathilde“ Eine Familie zwischen Frankreich und Deutschland, Rowohlt Verlag Autorenlesung der französischen Journalistin und Schriftstellerin Pascale Hugues, die 1959 in Strass­burg geboren wurde. Sie war von 1986 bis 1989 Korrespondentin der Tageszeitung „Libération“ in Grossbritannien, danach bis 1995 Korrespondentin in Deutschland. Seit 1995 lebt sie in Berlin und schreibt regelmäßig für das Wochenmagazin „Point“ und verschiedene deutsche Zeitungen, u.a. die „tageszeitung“ und den „Tagesspiegel“. In „Marthe & Mathilde“ erzählt Pascale Hugues die spannende und ungewöhnliche Geschichte ihrer beiden Großmütter, einer deutschen und einer französischen Elsässerin. Marthe und Mathilde wurden 1902 geboren und lebten beinahe hundert Jahre. Sie starben im Abstand von nur wenigen Wochen. Mathilde entstammte einer deutschen Familie, die in dem Haus der Familie von Marthe wohnte. Seite an Seite wanderten sie durch das 20. Jahrhundert. Dreimal mussten sie die Nationalität wech-

Lukas Hartmann

seln, die Übernahme des Elsass und die Vertreibung der Deutschen nach dem Ersten Weltkrieg wurde für Mathilde zu einem traumatischen Erlebnis. Aber Marthe blieb ihrer Freundin treu. Die Freundschaft der beiden Frauen hielt ein ganzes Leben. „Die Frauen meiner Familie“, so Pascale Hugues, „wollten immer die Welt verändern.“

Mittwoch, 22. April 2009, 19.30 Uhr Autorenlesung mit Lukas Hartmann „Bis ans Ende der Meere“ Die Reise des Malers John Webber mit Captain Cook London 1781. Der Maler John Webber überbringt der Witwe von James Cook im Auftrag der Admiralität ein Portrait ihres Mannes. Doch die Witwe weist das Geschenk empört zurück... Die Wahrheit der vierjährigen dritten und letzten Weltumsegelung Cooks. Ein spannender historischer Roman um den rätselhaften Captain Cook und zugleich die Entwicklungsgeschichte eines jungen englischen Malers mit Schweizer Wurzeln.

Lesungen im Schätzles Keller Donnerstag, 5. März, 20.15 Uhr Live Dia-Vortrag mit Dr. Schulte-Kellinghaus „Mythische Orte am Oberrhein“ Vom „paradiesischen Rheintal“, einem „ausgebreiteten und wohl gelegenen Vaterland“ spricht schon Goethe viele unbekannte, unerforschte Schönheiten und Schätze liegen in greifbarer Nähe. Wir stoßen auf Spuren keltischer, römischer und frühchristlicher Ereignisse, auf Plätze, die Zeugnis über Katholizismus, Reformation und Französische Revolution ablegen, auf Quellheiligtümer, Eremitagen, Tempel, Klöster und Wallfahrtskapellen, die seit Jahrhunderten von Menschen auf der Suche nach innerer Einkehr und spiritueller Stärkung aufgesucht werden. Der bekannte Lörracher Fotograf ist seit 15 Jahren mit seiner Kamera im Belchenland am Oberrhein unterwegs, um Plätze aufzuspüren und zu erkunden, die von Sagen, > Fortsetzung Lesungen im Schätzles Keller Mythen und Legenden umwoben sind. Seit vielen Jahren fotografieren wir, Viele Bilder wurden in Er fotografiert für Bücher, Kalender und Zeitschriften veröffentlicht Donnerstag, 19. März, 20.15 Uhr Liederabend mit dem Pfarrer und Liedermacher Andreas Bücklein Ein Abend, der Laune und Stimmung macht, zum Nachdenken genauso anregt wie zum entspannten Lachen. Andreas Bücklein hat Lieder in deutscher Sprache geschrieben und begleitet sich selbst mit Gitarre. Was dabei herausgekommen ist: „kommentierte Familiengeschichte, hobby-philosophische Betrachtungen, Stimmungsbilder, Liebeslieder, selbst Erlebtes, selbst Erfundenes, von anderen Erlebtes, was bei mir Resonanz gefunden hat. Von A bis Z, von pränatal bis postvivent gehen die Themen, dazwischen gibt es Baby­ lachen und -weinen, Pubertäres, Post-Pubertäres, MidlifeKrise, verliebt sein oder einander suchen, Begegnungen, Abschiede, Frauen, Männer, Reisen - und immer wieder Wasser und Feuer.“

Vorschau Kartenvorverkauf und Reservierungen: Buchhandlung Merkel Karlstraße 10 Frau Hueges, 79618 Rheinfelden Buchhandlung Merkel Tel. +49 (0)7623-61876 Fax +49 (0)7623-20408 rheinfelden@buchhandlung-merkel.com Rheinfelden@Buchhandlung-Merkel.com Eintritt: Vorverkauf: 8,00 Euro / Abendkasse: 9,00 Die Autorin Pascale Hugues mit Ihren beiden Großmüttern „Marthe & Mathilde“

Freitag, 8. Mai im Kellertheater des Hotel Schützen Kulturbüro präsentiert: Mordsnacht Rheinfelden im Rahmen der Criminale 2009 Die CRIMINALE, das größte Krimifestival im deutschsprachigen Raum, findet vom 6. bis 10. Mai 2009 als grenzüberschreitendes Festival in vierzig deutschen und Schweizer Gemeinden statt, so auch in Rheinfelden/CH. Über 255 teilnehmende Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Rekordbeteiligung - machen das „Land am Rhein“ fünf Tage lang zu einem einzigen Tatort.

Donnerstag, 26. März Achtung, Beginn diesmal 19.30 Uhr Lesung mit Dr. Kurt Steinmann: Homer „Odyssee“, von ihm aus dem Griechischen neu übertragen und kommentiert. Nach langen Jahren der Belagerung und dem ersehnten Sieg über Troja zieht es König Odysseus zurück in die griechische Heimat. Doch die Überfahrt gestaltet sich gefahrenreich. Sie stellt die Einfallsgabe des ebenso klugen wie phantasievollen Helden in zahlreichen populär gewordenen Episoden auf eine harte Probe: Um sich aus der Gefangenschaft des Kyklopen Polyphem zu befreien, nennt sich Odysseus „Niemand“ und sticht dem Riesen sein einziges Auge aus. Den Gesängen der zwitterhaften Sirenen widersteht der umsichtige König, indem er die Ohren seiner Gefährten mit Wachs verklebt und sich selbst an den Schiffsmast fesseln lässt - da lauert mit den Seeungeheuern Skylla und Charybdis bereits neue Bedrohung. Auf einem Floß kehrt Odysseus schließlich als einzig Überlebender nach Ithaka zurück und tötet in einem beispiellosen Rachefeldzug die aufdringlichen Freier seiner Frau Penelope. Mit detaillierter Wirklichkeitsfülle, kräftig-erdnaher Sprache und differenzierter Figurenzeichnung entfaltet dieses Versepos die unerschöpflich reiche Welt des Altertums. Raffiniert-verschlungen erzählt es in vierundzwanzig Gesängen eine Lebensreise, die seit der Entstehung im 8. Jahrhundert v. Chr. als ein „Höhepunkt der Menschheit“ (Hugo von Hofmannsthal) zum Kanon jeder Lesegeneration gehört. Die vorliegende sprachmächtige neue Übertragung in Versen wird ergänzt durch einen sorgfältigen Anmerkungsapparat mit Stellenkommentar und das Nachwort des HomerFachmanns Walter Burkert. Dr. Kurt Steinmann, geb. 1945, arbeitete bis 2003 als Gymnasiallehrer in der Nähe von Luzern. Seit 1978 hat er zahlreiche Übersetzungen aus dem Griechischen und Lateinischen veröffentlicht (bei Reclam, Insel, Diogenes und Manesse). Seine Übersetzungen dienten auch als Grundlage von Theaterinszenierungen, so in Stuttgart, Oberhausen und in München. Am 19. November 2005 erlebte Jossi Wielers Inszenierung der Bacchen des Euripides, übersetzt von Kurt Steinmann, ihre Premiere an den Münchner Kammerspielen.

Rheinfelden kann nach den Mordsnächten vom 2005 und 2007 wiederum im 2009 einen exquisiten Krimiabend anbieten, der mit grossartigen Autoren aufwartet und eine Kurzkrimi-Premiere ankündigt, dieses Mal vom Berliner Schriftsteller -ky. Die Autoren in Rheinfelden werden sein: Jochen Senf (Ex-Kommissar des Tatort Saarbrücken Max Palu), Daniel Badraun, Hildegrunde Artmeier, Maria Knissel und Horst Bosetzky alias -ky. Dazu gibt es ein exquisites Mordsnacht-Spezialmenu des Restaurant Schützen.

Donnerstag, 9. April, 20.15 Uhr Wolfgang Mayer - Geschichten und Musik „Viva la Guitarra“ Geschichten, Anekdoten und Livemusik und dazu die ganze Vielfalt der Gitarre an einem Abend: Spanische Musik, argentinischer Tango, Brasilien und Kuba sind die Stationen. Bekanntes und Berühmtes für Gitarre solo garniert mit spannenden Geschichten und wunderschönen Liedern von Joaquin Rodrigo , Carlos Gardel, Compay Segundo u.a. Nachdem der Schätzle-Keller nach dem Konzert von Wolfgang Meyer im letzten Jahr bebte, ist es ein Glücksfall, dass auch dieses Jahr der Gitarrenvirtuose und Geschichtenerzähler wiederum in Rheinfelden (Baden) gastiert.

Wolfgang Mayer Donnerstag, 30. April, 20.15 Uhr „Zwei wie Bonnie und Clyde“ - Zwei-Personen-Krimi, gespielt vom TAM-TEAM mobil mit Renate Zimmermann und Wigand Neumann Unter der Regie von Erwin G. Sütterlin messen sich die Schauspieler als unterbelichtete Kleinkriminelle mit dem legendären Ganovenpaar „Bonnie und Clyde“. Ein ulkiger, spassiger, aussergewöhnlicher Krimi. Ein Banküberfall zum Brüllen. Es läuft wie am Schnürchen, ausser dass alles schief läuft.

Kartenvorverkauf und Reservierungen: Buchhandlung Schätzle, Friedrichstr. 5, 79618 Rheinfelden Tel.:07623-3828 E-Mail:schaetzle@poetic.com Eintritt 11 Euro, inkl. Apero

Vorverkauf und Reservation: Hotel Schützen Rheinfelden/ CH

Jochen Senf

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Viel Kabarett, Klassik und Schauspiel Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm legt das Kulturamt fĂźr dieses Jahr vor. Anfang März wird erstmals ein Gesamtprogramm in einer BroschĂźre herausgegeben, das alle Sparten enthält. Kabarett im BĂźrgersaal Im März zĂźndeln Tina Häussermann und Fabian Schläper unter dem Namen ZU ZWEIT im Kabarettprogramm. Mit groĂ&#x;er Stimme und groĂ&#x;er Klappe befeuern sie ihr funkelnagelneues Programm „Ich war´s nicht!“ auf die Kleinkunstbretter. ZU ZWEIT ist ein spielfreudiges Duo, gesegnet mit fulminantem, stimmlichem und mimischem Talent, sowie dem Sinn fĂźr’s perfekte Timing. Zum ersten Mal in Rheinfelden. Am 24. März im BĂźrgersaal

Gogol und Mäx: Salto Musicale Da sind sich alle einig - Presse, Veranstalter und das internationale Publikum: Diese Mixtur ist wohl einzigartig in Europa und darĂźber hinaus. Maestro Gogol, der schwarzbefrackte und akkurat gescheitelte Pianist und Mäx, sein so langmähnig- wie genial-anarchistischer Widerpart sind brillante Komiker, staunenswerte Artisten und begnadete Musiker. Ihr „Salto Musicale“ ist ein furioses Feuerwerk des Humors, ein clownesker Husarenritt. Schlag auf Schlag fordern sich die zwei ewigen Kontrahenten zu irrwitzigen Duellen, schmieden auf Ăźber 20 bravourĂśs beherrschten Instrumenten unaufhĂśrlich giftig-kreative Rachepläne. Bach- und Chopin-, aber auch Boogie-Woogie-getränkte Piano-Klänge, jauchzende KlarinettentĂśne, wirbelnde Klangkaskaden auf dem Glas-Xylophon. Am 28. April im BĂźrgersaal. Ein Wiedersehen wird es Ăźbrigens 2010 geben. Zusammen treten sie am 14. April 2010 im BĂźrgersaal mit dem Landesjugendsymphonieorche

Schauspiel mit Kafka und „Die Weisse Rose“ Nach dem viel versprechenden Auftakt mit „Andorra“ und „Raconte-moi“ im November hat das Kulturamt auch in diesem Jahr einige besondere Schauspiele engagiert. Das Abitur-Sternchenthema „Der Prozess“ von Franz Kafka wird am Montag, 27. April gleich zweimal im BĂźrgersaal gespielt. Um 11 und 20 Uhr. NatĂźrlich fĂźr SchĂźler, aber auch fĂźr das breite Publikum. Das Freiburger Theater Pro spielte das StĂźck bereits 25 Mal im Freiburger E-WERK. Die Regie hat Ralf Buron, der kĂźnstlerische Leiter von PanOptikum. Mit im Angebot ist das theaterpädagogische Angebot von Viola Sinn fĂźr Schulen zur Vorbereitung des Theaterbesuchs. „Szenisches Spiel im Unterricht zu Franz Kafka“. Nähere Informationen in der aktuellen Schulinfo des Kulturamtes, das auch auf der Homepage der Stadt heruntergeladen werden kann. Josef K. wird am Morgen seines 30. Geburtstages, ohne sich einer Schuld bewusst zu sein, verhaftet und zu Gerichtsverhandlungen vorgeladen. Im Laufe der Kapitel gerät K. in ein alptraubhaftes Labyrinth einer surrealen BĂźrokratie. 27. April, 11 und 20 Uhr, BĂźrgersaal

Das Kommunale Kontakttheater Stuttgart ist mit dem eindrĂźcklichen Schauspiel „Die weisse Rose“ am Donnerstag, 7. Mai, in Rheinfelden. 1942 reist Sophie Scholl nach MĂźnchen, um wie ihr Bruder Hans zu studieren. Der Zweite Weltkrieg tobt bereits seit drei Jahren, dennoch erleben die Geschwister fernab der Front zunächst ein unbeschwertes Studentenleben. Doch bald erkennt Sophie, dass die ZusammenkĂźnfte mit den gemeinsamen Kommilitonen Alexander Schmorell, Willi Graf und Christoph Probst mehr als angeregte Diskussionsrunden Ăźber Hitler und seine Terrorherrschaft darstellen. Angetrieben durch den Wunsch nach Frieden und der Liebe zu ihrem „Vaterland“, schlieĂ&#x;t sie sich ihrem Bruder und der Organisation WEISSE ROSE an. Bis in den Tod... „Die beeindruckende Leistung der Darsteller belegt, dass sich beide mit den Geschwistern Scholl intensiv auseinandergesetzt und dies auch ergreifend umgesetzt haben .“ (Cannstatter Zeitung). 7. Mai, 20 Uhr, BĂźrgersaal

Info: Weitere Schauspieltermine 2009 29. September Stones - Achtung Steine, Theaterhof Priessenthal 9. November Krabat Sorbisches National-Ensemble

4POOUBH]"QSJM]6IS 4POOUBH]"QSJM]6IS Elena Graf UnerHĂ–RT - Klassik in Rheinfelden Der Auftakt im Februar mit Kammermusik des 20. Jahrhunderts und dem Ensemble ANPRALL war musikalisch gelungen, doch nur eine kleine Schar folgte ins Haus Salmegg. Am 22. März spielen Elena Graf (Geige) und Martin Buttgereit Sonaten fĂźr Violine und Klavier. Werke von Franz Schubert, Alfred Schnittke und Edvard Grieg stehen auf dem Programm der jungen erfolgreichen Geigerin Elena Graf und des Leiters des Fachbereichs Klavier an der Musikschule Rheinfelden. Sonntag, 22. März, 18 Uhr Haus Salmegg

Info: Weiteres Programm von UnerHĂ–RT 17. Mai Duo Amrein-Henneberger, Haus Salmegg 5. Juli Die Marienvesper von Monteverdi, Kantorei Rheinfelden, Leitung: Rainer Marbach, Pfarrkirche St. Josef 8. November Landesjugendorchester Baden-WĂźrttemberg, BĂźrgersaal

Info: Weitere Termine Kabarett 2009: 12. Mai Hubert Burghardt „Weltverbesserer“ 16. Juni Ulrich Kienzle und die Frotzler „Wo kommschd du alds Arschloch no au her?“ 6. Oktober LaLeLu a cappella comedy „Grundlos eitel. Das Deutschlandprogramm“ 27. Oktober Heinz bleibt Heinz! Die Heinz Erhardt-Revue mit GĂźnter Fortmeier, Frank Sauer und Volkmar Staub 24. November Tobias BĂźcklein „Testosteron - Der Stoff aus dem die Männer sind“ 1. Dezember Oropax Weihnachtsprogramm 15. Dezember Tobias Heinemann „Der Gedankenjäger“

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â&#x20AC;&#x17E;Bretter, die die Welt bedeutenâ&#x20AC;&#x153; 1Â&#x2DC;iĂ&#x20AC;&,/Ă&#x160;Ă&#x160;NĂ&#x160;Ă&#x160;Ă&#x160;Ă&#x2022;Â?Ă&#x152;Ă&#x2022;Ă&#x20AC;>Â&#x201C;Ă&#x152;Ă&#x160;,Â&#x2026;iÂ&#x2C6;Â&#x2DC;viÂ?`iÂ&#x2DC;Ă&#x160; 1Â&#x2DC;iĂ&#x20AC;&,/Ă&#x160;Ă&#x160;NĂ&#x160;Ă&#x160;Ă&#x160;Ă&#x2022;Â?Ă&#x152;Ă&#x2022;Ă&#x20AC;>Â&#x201C;Ă&#x152;Ă&#x160;,Â&#x2026;iÂ&#x2C6;Â&#x2DC;viÂ?`iÂ&#x2DC;Ă&#x160; Gunter Emmerlich, Simone Ditt und Sven Geipel sind die Solisten einer grossen Veranstaltung mit dem Rundfunk-Blasorchester Leipzig â&#x20AC;&#x17E;RBOâ&#x20AC;&#x153;. Das einzig noch existierende sinfonische Rundfunk Blasorchester Europas ist fĂźr seinen unverwechselbaren Klang bekannt. Das Repertoire des Galaabends in Rheinfelden enthält unter anderem die OuvertĂźre zur Oper â&#x20AC;&#x17E;Die ZauberflĂśteâ&#x20AC;&#x153; von Mozart, Berich Smetana â&#x20AC;&#x17E;Furiantâ&#x20AC;&#x153; aus der Oper â&#x20AC;&#x17E;Die verkaufte Brautâ&#x20AC;&#x153; und Titel von Gershwins Musical â&#x20AC;&#x17E;Porgy and Bessâ&#x20AC;&#x153;. Weiter im Repertoire sind AuszĂźge aus dem Musicals â&#x20AC;&#x17E;Hallo Dollyâ&#x20AC;&#x153;und â&#x20AC;&#x17E;My fair Ladyâ&#x20AC;&#x153;, den Operetten â&#x20AC;&#x17E;Bettelstudentâ&#x20AC;&#x153;,â&#x20AC;&#x17E;Anatevka, â&#x20AC;&#x17E;Bretter die die Welt bedeutenâ&#x20AC;&#x153; und der Oper â&#x20AC;&#x17E;Verkaufte Brautâ&#x20AC;&#x153;. FĂźr dieses besondere Konzert im BĂźrgersaal verkaufen wir nummerierte Sitzplätze. Vorverkauf ist bei allen Vorverkaufsstellen von TICTEC, in Rheinfelden bei der Badischen Zeitung und in der Infodrehscheibe.

Kultursommer mit Familienfest und Brßckensensationen Zwei grosse Ereignisse stehen beim diesjährigen Kultursommer an. Im Kulturpark Tutti Kiesi gibt es ein Wochenende mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen. Gestartet wird am Donnerstag, 23. Juli mit dem Tag der Schulmusik. ChÜre, Bands und Orchester aus Schulen des Schulkreises LÜrrach stellen sich vor. Am Freitag, 24. Juli spielen Bands im Vacono-Dome und am

Wochenende 25./26. Juli wird ein grosses Familienfest gefeiert. Spielaktionen, Kinderzirkus, Werkaktionen, Musikdarbietungen und vieles mehr finden statt. Mitwirkende sind viele Initiativen und Einrichtungen aus Rheinfelden. Einer der HĂśhepunkte ist ein Abend im VaconoDome (25. Juli) mit Comedy aus der Region.

Die BrĂźckensensationen, das internationale StraĂ&#x;entheaterfestival. finden von 21. bis 23. August zum dritten Mal statt. ErĂśffnet wird am Freitagabend in der Innenstadt mit einer aussergewĂśhnlichen Inszenierung mit Musik und Feuer. Am Wochenende selbst finden etwa 20 AuffĂźhrungen auf der RheinbrĂźcke und am Haus Salmegg statt.

Kulturamt/D 12

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Veranstaltungen in Rheinfelden (Baden) und Rheinfelden/CH März/April 2009 Sonntag, 1. März

20.15 Uhr, Literatur in beiden Rheinfelden

9.30 Uhr, Wisenbergwärts Der Höhepunkt unter den Wanderungen im Baselbiet ist der 1001 Meter hohe Wisenberg mit seinem Aussichtsturm. Von keinem anderen Gipfel dieser Bergkette im Schweizer Jura hat man einen so perfekten Panorama-Rundumblick. Abwechslungsreich und vielfältig sind die Erlebnisse am Wegesrand - Naturerlebnis pur! Wanderzeit 4 Stunden; 600 Höhenmeter Treffpunkt: VHS (Pkw, Mitfahrgelegenheit) Schwarzwaldverein Rheinfelden e.V. 11 Uhr, Rheinpark-Rundweg

- Wanderung mit dem Verein Stadtmarketing Der Verein Stadtmarketing will auf diesen Parcour wieder aufmerksam machen und lädt ein zu einer öffentlichen Wanderung. Diese wird regelmäßig angeboten, und zwar jeden ersten Sonntag im Monat. Treffpunkt am Haus Salmegg, Stadtmarketing Verein e.V.

Live Dia-Vortrag mit Dr. Schulte-Kellinghaus „Mythische Orte am Oberrhein“ Der bekannte Lörracher Fotograf ist seit 15 Jahren mit seiner Kamera im Belchenland am Oberrhein unterwegs, um Plätze aufzuspüren und zu erkunden, die von Sagen, Mythen und Legenden umwoben sind. Buchhandlung Schätzle, Vorverkauf: 4, Eintritt 11 Euro, inkl. Apero

Freitag, 6. März 18 Uhr, Filmabend Jugendhaus Fuchsbau Info: +41 61 831 72 63 14 - 18 Uhr, Flohmarkt der Pfalzergruppe

mit Bücherstube

DRK-Depot Herten, Rabenfelsstraße 24

11 - 17 Uhr, 7. Frühjahrsausstellung

19 Uhr, Vortrag:

Kreatives aus verschiedenen Sparten. Zum Hauptthema „Ostern“. Es können auch viele Kunstwerke bewundert werden, die das ganze Jahr erfreuen. Bewirtung durch die Fussball-Jugendabteilung des SV Nollingen. Hebelhalle Nollingen Veranstalter: SV Nollingen - Jugendfußballabteilung

Ein Thema, das für langjährige Hundehalter ebenso informativ ist wie für Neulinge. Viele Aussagen über den Hund sind mittlerweile revidiert worden. Wir geben Ihnen eine Übersicht die Irrtümm und aktualisieren sie. Leitung: Antje Graeter, VHS-Haus Volkshochschule Rheinfelden Baden www.vhs-rheinfelden.de

Dienstag, 3. März

Fasnachtsfüür ufem Berg

für Kreativkünstler

15.30 Uhr, Kulturcafé Plus Findet jeden Dienstagnachmittag im Café des Familienzentrums statt. Im Rahmen des Kulturcafé Plus wird ein Programm (+ Kinderbetreuung) geboten. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Familienzentrum, Rheinfelden/D

Irrtümer in der Hundeerziehung

Karsau Schwarzwaldverein Karsau

Samstag, 7. März 9 Uhr, Flohmarkt der Pfalzergruppe

mit Bücherstube

DRK-Depot Herten, Rabenfelsstraße 24

Mittwoch, 4. März Narrenausflug nach Basel mit dem RJZ Info +41 61 831 72 63

Erlebnispädagogik für Frauen Raus aus der Alltagsweilt und Eintritt in eine neue Erfahrungswelt in der Natur. Familien Informations Zentrum

Donnerstag, 5. März 14 Uhr, Vorlesen für Kinder

„Wo das Glück wächst“

von Cornelia Funke und Regina Kehn. Die 6-jährige Marie zieht mit ihren Eltern aufs Land, wo sie sich nicht glücklich fühlt, bis sie den dicken Fritz, sein Pferd Schnecke, seinen Hund Zorro und einen ganz besonderen Baum kennenlernt. Eintritt frei. Stadtbücherei Rheinfelden 19 Uhr Vortrag: Bilder der offenen Räume Einblicke in die ressourcenorientierte Kunsttherapie Leitung: Andrea Hoffmann VHS-Haus, Volkshochschule Rheinfelden Baden www.vhs-rheinfelden.de

Kalender 14

11 - 16 Uhr, Kochen für Rheinfelden Kulinarisches, Kochshow mit Christian Begyn, Musik Veranstalter: Bürgerstiftung Rheinfelden Bürgersaal Eintritt frei

19.30 Uhr, „Bilder, die bleiben“

Sonntag, 15. März

„Bilder, die bleiben“ ist ein berührender Dokumentarfilm über Abschied und Tod. Gesine, 44, krebskrank, wünscht sich die Begleitung ihrer letzten Lebensphase durch ihre filmenden Freundinnen. Der Film (51 min) hört nicht mit ihrem Tod auf, sondern begleitet auch den Abschiedsprozess der Angehörigen und Freundinnen von der Verstorbenen. Leitung des Filmgesprächs: Konrad Hoch VHS-Haus Volkshochschule Rheinfelden Baden www.vhs-rheinfelden.de

11.15 Uhr, Eröffnung der Kunstausstellung Uwe Löllmann -Keramik

Filmabend mit Gespräch

Mittwoch, 11. März

Sonntag, 8. März 19 Uhr, Ron Carter Quartet Endlich kommt der grösste Bassist des modernen Jazz in den Jazzclub Q4. Ron Carter (ex Miles Davis Quintet) und seine Gruppe sind das Konzertereignis des Jahres. Die Kritiker sind weltweit begeistert und loben seine wunderbare Hommage an Miles. Kulturkeller Seminarhotel Schützen Vorverkauf: 8, Preis: CHF 60.00

Kreta - Die Wiege Europas

Live-Diavortrag von Ralf Adler. Tauchen Sie ein in die mythische Sagenwelt Kretas und sehen Sie die Wunder der minoischen Hochkultur.Betrachten Sie stille Klöster und mächtige Festungen, werfen Sie einen Blick in malerische Dörfer, besuchen Sie kretische Feste, und begleiten Sie den Fotografen Ralf Adler bei seiner Reise durch Städte, deren Antlitz durch das Kommen und Gehen vieler Eroberer geprägt wurde. Vorverkauf: 3, 4, 5, 6 Bürgersaal Martin Schulte-Kellinghaus, VHS und Vortragsdienst der Badischen Zeitung, www.schulte-kellingshaus.de

des Briefmarkenclub Fricktal

Vortrag von Robert Harper, Rheinfelden, zum Thema Nummer- und Duplex Stempel. Restaurant Gambrinus, 1. Stock.

19.30 Uhr, Literatur in beiden Rheinfelden Pascale Hugues: „Marthe & Mathilde“ In „Marthe & Mathilde“ erzählt Pascale Hugues die spannende und ungewöhnliche Geschichte ihrer beiden Großmütter, einer deutschen und einer französischen Elsässerin. Buchhandlung Merkel Vorverkauf: 3, Preis: 8,00 Euro / Abendkasse: 9,00

Freitag, 13. März 09.30 Uhr, Atempause am Morgen Alle Frauen sind herzlich eingeladen! Wir wollen an diesem Morgen für eine kurze Zeit den Alltag unterbrechen und neu Atemholen, uns in einer frohen Runde begegnen und austauschen zu Themen, die Frauen berühren, bei Impuls, Austausch, Meditation, Gesang, Capuccino und Tee. Bitte anmelden unter Tel. 07623/2801, Pfarreizentrum St. Josef Schönstattbewegung Frauen und Mütter

Samstag, 14. März

Rathaus, Info: +41 61 835 52 00, kostenlos.

Festplatz Tutti Kiesi Stadt Rheinfelden, www.rheinfelden.de

Kinderkleiderbörse Karsau Mehrzweckhalle Karsau Förderverein der Johannesgemeinde

Dienstag, 10. März 18 Uhr, Vernissage

„Respekt ist Pflicht - für alle!“

Fotoausstellung. Eine Kampagne gegen sexuelle Gewalt und mehr Aufmerksamkeit und Zivilcourage. Ein Projekt von „VOJA (Verein offene Jugendarbeit) Baselland und Region. Stadtbibliothek, Schulklassen bitte Voranmeldung: +41 61 831 24 60 oder bibliothek.rhf@bluewin.ch

14 Uhr, Vorlesen für Kinder „Hahn Herkules hat Schluckauf“ von Mecka Lind und Lars Rudebjer. Die schöne Geschichte mit fröhlich-bunten Bildern von Hahn Herkules und den Problemen mit seinem Schluckauf. Der Eintritt ist frei. Stadtbücherei Rheinfelden

19.30 Uhr, Vortrag

20:15 Uhr, Literatur in beiden Rheinfelden Liederabend mit dem Pfarrer und Liedermacher Andreas Bücklein. Eigene Texte, mal witzig, mal bissig, mal nachdenklich, begleiten mit der Gitarre und Gesang. Buchhandlung Schätzle Vorverkauf 4, Eintritt 11 Euro, inkl. Apero

Montag, 9. März 20.00 Uhr Vision Erde:

Donnerstag, 19. März

15 Uhr Kindertheater des Monats Die Zauberflöte, Figurentheater Manfred Künster Für Kinder ab 5 Jahren Hebelhalle Nollingen Vorverkauf: 1 und Ortsverwaltung Herten, Preis: EUR 2,50, Tageskasse: 3,00 Kinder- u. Jugendbüro; D-Rheinfelden

- Dear Miles (USA)

Frühlingsfest bis 22. März

21 Uhr, Midnight Sports Sports, Dj‘s, Djanes for Girls and Boys. Turnhalle Augarten, Eintritt frei.

20 Uhr, Café Philo - Geld regiert die Welt! Einführung durch Dr. rer. pol. Toni Föllmi, Basel. Reformiertes Kirchgemeindehaus

19.30 Uhr, Vollmondnacht Stadtpark

- Altstadtführung

15.15 Uhr, Määrlistunde Bekannte und unbekannte Märchen der Gebrüder Grimm Stadtbibliothek

Montag, 16. März

15 Uhr, Kulinarischer Nachmittag RJZ (Rheinfelder Jugendzentrum)

14 Uhr, Die ganze Geschichte

14 Uhr, Finger- und Handgestenspiele Kurs für Eltern, Grosseltern, ErzieherInnen, 1. Klasslehrpersonen und therapeutisch-mediznisch Tätige. Rudolf Steiner-Kindergarten, Info: +41 61 831 42 05 Preis: CHF 80.00/50.00

Haus Salmegg Verein Haus Salmegg - Verein für Kunst u. Geschichte Rheinfelden e.V.

20 Uhr, Kinder-Ängste-Bachblüten Referat und Aussprache. Referentin Erika Freudiger Leiggener, Mutter, Kinderkrankenschwester, Fachfrau Bachblüten und Schüsslersalze, Familien Informationszentrum, CHF 15.00

9 Uhr, Zum Skilanglauf nach Herrischried Langlauftour mit mittlerem Schwierigkeitsgrad rund um Herrischried. Laufzeit 3-4 Stunden; Entfernung 15 km, Treffpunkt VHS (Pkw, Mitfahrgelegenheit) Info und Anmeldung unter 07623/8370, Schwarzwaldverein Rheinfelden e.V. 21 Uhr, Midnight Sports Sports, Dj‘s, Djanes for Girls and Boys., Turnhalle Augarten Eintritt frei.

20.15 Uhr, Lew Soloff Quartet (USA) Im Jazzclub Q4. Lew Soloff ist ein echter Virtuose auf der Trompete. Seine Karriere begann bei Blood, Sweat & Tears, dann folgten das Manhattan Jazz Quintet, das Gil Evans Orchestra... es gibt kaum einen Musiker, der nicht mit ihm gespielt hat. Kulturkeller Seminarhotel Schützen Vorverkauf: 8, Preis: CHF 50.00

Dienstag, 17. März 15 Uhr Kinderkino Bibi Blocksberg (ab 5 Jahren) Eintritt: 1,50 Euro, Kulturpark Tutti Kies Dieter Kaltenbachstiftung 20 Uhr Literarisches Café: „Lebens-Texte“ Ein poetischer Salon mit Texten, die uns wichtig sind, die uns zu Herzen gehen, mit denen wir durchs Leben gehen. Ein genussvoller Abend bei Kerzenschein und Wein. Leitung: Gaby Dolabdjian Dietschy-Saal, Haus Salmeeg EEB H-L-S und Volkshochschule.

Mittwoch, 18. März 16 Uhr Kinderkino Blöde Mütze (ab 8 Jahren) Eintritt: 1,50 Euro, Kulturpark Tutti Kiesi 19 Uhr, Erste Hilfe und Notfallmassnahmen

für den Hund

Dr. med.vet. Thomas Märtins VHS-Haus, Volkshochschule www.vhs-rheinfelden.de

Freitag, 20. März 10 und 15 Uhr Kindertheater des Monats Die Zauberflöte, Figurentheater Manfred Künster Für Kinder ab 5 Jahren 10 Uhr Hans-Thoma-Schule Warmbach 15 Uhr Scheffelhalle Herten Vorverkauf: 1 und Ortsverwaltung Herten, Preis: EUR 2,50, Tageskasse: 3,00 Kinder- u. Jugendbüro; D-Rheinfelden

Ping-Pong Turnier Jugendhaus Fuchsbau 20 Uhr, Laszlo-Ensemble Konzertantes und Literarisches über den Frühling. Reformiertes Kirchgemeindehaus Kaiseraugst, Kollekte.

Samstag, 21. März Kinderkleiderbörse Herten Scheffelhalle Herten Ev. Kindergarten Herten 14 Uhr, Stadtführung Basel Rund um den Münsterberg. Mit dem Bus nach BaselWettsteinbrücke. Dauer: ca. 2 Std. Treffpunkt: Grenzach - Aldi Parkplatz Naturfreunde Rheinfelden 15.15 Uhr, Määrlistunde Bekannte und unbekannte Märchen der Gebrüder Grimm Stadtbibliothek

Kalender 15


17 Uhr, Jubiläumsabend FC Rheinfelden 100-jähriges Jubiläum des FC Rheinfelden mit Festredner, Galadiner, Musik, Comedy und Tanz. Durch das Programm führt Michael Köhn (Stadionsprecher St. Jakob Park) Bahnhofsaal, Preis: CHF 60.00, Vorverkauf: Anmeldetalon unter www.fcrheinfelden.ch

Mittwoch, 25. März

21 Uhr, Midnight Sports Sports, Dj‘s, Djanes for Girls and Boys.Turnhalle Augarten, Eintritt frei.

13 Uhr, Zu Vogelpark und Schillighof Bei einer gemütlichen Wanderung genießen wir den Vorfrühling im beschaulichen Kleinen Wiesental. Stationen unseres Ausflugs sind der Vogelpark in Steinen sowie der sehenswerte Schillighof. Wanderzeit 2,5 Stunden; Entfernung 7,5 km Treffpunkt VHS (Pkw, Mitfahrgelegenheit) Schwarzwaldverein Rheinfelden

Sonntag, 22. März Ausfahrt nach Andermatt Mit dem SC Binzen, Info unter 07623 -8357 Skiclub Rheinfelden e.V. www.skiclub-rheinfelden.de

8.30 Uhr, Filzen zum Thema Ostern Kreative Jahreszeitgestaltung. Teilnehmerzahl beschränkt. Keine Vorkenntnis nötig. Nur Erwachsene. Lindenstrasse 15, CHF 35.00, Infos: +41 61 831 00 65

17 Uhr, Elena Graf (Geige)

und Carl Martin Buttgereit (Klavier) UnerHÖRT - Klassik in Rheinfelden Vorverkauf: 1, 3, 4, Eintritt: Vorverkauf: EUR 10,00 Abendkasse: 12,00 (bis 18 Jahre: EUR 5,00) Haus Salmegg Kulturamt Rheinfelden

14 Uhr, Sockeloch Aktivtheater für Kinder von 6 bis 9 Jahren. Violahofsaal, Kaiseraugst

Samstag, 28. März

Donnerstag, 26. März

„Nerz beiseite“

Freitag, 27. März Kulinarischer Nachmittag Jugendhaus Fuchsbau 20 Uhr, Spielabend für Erwachsene und Kinder ab 12 Ludothek Spieltruhe

Dienstag, 24. März

16

21 Uhr, Midnight Sports Sports, Dj‘s, Djanes for Girls and Boys Turnhalle Augarten, Eintritt frei.

Sonntag, 29. März 11 - 18 Uhr, Hobbyausstellung Fridolinhalle Degerfelden Hobbyfreunde und Ortsverwaltung Degerfelden 14 Uhr, Eröffnung der Ausstellung Ansichten von Schloss Beuggen im Laufe der Jahrhunderte Ev. Tagungs- u. Begegnungsstätte, Schloss Beuggen www.schloss-beuggen.de

Vorverkauf: 6 Bürgersaal

Montag, 30. März

20 Uhr, Singabend mit Edith und Karlheinz Klemke

Kalender

Vvk: EUR 11,00, (Jugendliche: 7,00), Abendkasse: 12 / 8 Vorverkauf: 6 Bürgersaal

„Nerz beiseite“

20 Uhr, Scafusia Jazzband (CH) Ja-ZZ Traditional Jazzclub Reservation dringend empfohlen: +41 61 831 16 50, Preis: CHF 35.00

Tina Häussermann und Fabian Schläper zündeln wieder. Mit großer Stimme und großer Klappe feuern sie ihr funkelnagelneues Programm „Ich war´s nicht!“ auf die Kabarettbretter im Bürgersaal. Vorverkauf: 1, 3, 4, 5 und TICTEC VvK: EUR 12,00, Abendkasse: EUR 14,00, Bürgersaal Kulturamt Rheinfelden Baden, www.rheinfelden.de

20 Uhr, Querfeldrhein Komödie

20 Uhr, Querfeldrhein Komödie

20 Uhr, Martin Jösel liest Die Räuber Der Verbrecher, aus verlorener Ehre erzählend, rezitierend vorgestellt von Martin Jösel. Drei Jahre nach der spektakulären Uraufführung seines Schauspiels „Die Räuber“ widmet sich der 26-jährige Schiller erneut den großen Themen Gewalt und Gerechtigkeit. Dietschy-Saal, Haus Salmegg Volkshochschule, www.vhs-rheinfelden.de

20 Uhr, ZU ZWEIT. Große Töne. Loses Mundwerk.

CITYFLOHMARKT INNENSTADT RHEINFELDEN/BADEN

15 Uhr, Spielnachmittag RJZ (Rheinfelder Jugendzentrum)

19.30 Uhr, Literatur in beiden Rheinfelden Lesung mit Dr. Kurt Steinmann: Homer „Odysee“, von ihm aus dem Griechischen neu übertragen und kommentiert. Buchhandlung Schätzle Vorverkauf: 4, Eintritt 11 Euro, inkl. Apero 17 Uhr, Frühlingskonzert mit TrioPlus Werke von Mozart, Beethoven und Schubert. Mit Apéro., Reformierte Kirche „Gässli“ Magden, Kollekte

• Kinderfuhrpark : viele verrückte Rollomobile zum Ausprobieren

19.30 Uhr, Vortrag: Paulus der Völkerapostel Prof. Dr. Lorenz Oberlinner Pfarreizentrum St. Josef 9.30 Uhr Leichter lernen

- ein Infoabend für ratsuchende Eltern Thomas Pohl VHS-Haus, Volkshochschule, www.vhs-rheinfelden.de

Vereinsraum, Natur Freunde Rheinfelden

Mittwoch, 1. April

20 Uhr, Premiere Querfeldrhein Komödie

Die Elemente im Kinderhoroskop

„Nerz beiseite“

Vvk: EUR 11,00, (Jugendliche: 7,00), Abendkasse: 12 / 8 Vorverkauf: 6 Theatergruppe der VHS Bürgersaal

• Eisenbahn für die Kleinen • Rädlibörse – im Rumpel 14

00

- 1600 Uhr

Annahme: 1000 - 1100 Uhr, Abholzeit: 1630 – 1700 Uhr

Großer Flohmarkt auf dem Oberrheinplatz, Karl-Fürstenberg-Straße, Zähringer-Straße und Kirchplatz

• Bobbycar - Rennen

Jeden ersten Mittwoch im Monat: ► Mittwoch 1.4. von 10-18 Uhr ◄ ► Mittwoch 6.5. von 10-18 Uhr ◄ ► Mittwoch 3.6. von 10-18 Uhr ◄ ► Mittwoch 1.7. von 10-18 Uhr ◄ ► Mittwoch 5.8. von 10-18 Uhr ◄ ► Mittwoch 2.9. von 10-18 Uhr ◄ ► Mittwoch 7.10. von 10-18 Uhr ◄

• Määrlistunde

Wer kurvt am schnellsten durchs Städtli? Fast wie mit dem Ferrari – nur origineller!

• Tischtheater: Der Froschkönig Ab 3 ! Jahren jeweils 11.30, 13.30, 14.30 Uhr im FIZ

In der Stadtbibliothek um 15.15 – 16 Uhr geeignet für fünf- bis siebenjährige Kinder und auch ältere die gerne zuhören möchten

• Schoggikopfschleuder • Grosse Show für Kleine und Grosse mit Clown Pat • Riesenrollenrutsche • Steelband Pantastic Verein schjkk; Robi Augarten, Jugendhaus RJZ; Elternverein; Pfadi; Verein Energie 2000; Kinder-/Jugendbüro(D); Ludothek; Rudolf-SteinerKiga; Stadtbibliothek

• Fürs leibliche Wohl ist bestens gesorgt Samstag, 4. April 2009 1000 bis 1700 Uhr Rund um den Zähringerplatz Unsere Sponsoren: Verein Energie 2000; Metzgerei Acklin

SüMa Maier e.K. www.suema-maier.de 18 Uhr, Benefizkonzert Klavierklassen Benefizkonzert der Klavierklassen Batschelet, Haugen, Kelerman. Saal Musikschule 19.30 Uhr, Vortrag: Rechenschwäche Martina Vogt VHS-Haus Volkshochschule, www.vhs-rheinfelden.de

19 Uhr, Jakob Schaffner (1875-1944)

- ein großer Schweizer Erzähler des 20. Jahrhunderts Sein Leben - Seine Kindheit in Beuggen. Anhand von Bildern, Textstellen und an den Originalschauplätzen soll der Besucher in das Buch „Johannes - Roman einer Kindheit“ eingeführt werden. Leitung: Jost Baier und Lothar Wihan Schloss Beuggen Volkshochschule, www.vhs-rheinfelden.de

Rheinfelden rollt 2009 Kinderfuhrpark mit vielen verrückten Rollomobilen zum Ausprobieren. Bobbycar Rennen, Tischtheater, Schoggikopfschleuder, Riesenrollenrutsche, Clown Pat, Eisenbahn für die Kleinen. Steelband Pantastic. Infos: www.schjkk.ch Rund um den Zähringerplatz 10 Uhr, Konzert Klassenmusiziertag Im Rahmen des Jahreskonzertes der Stadtmusik Rheinfelden. Bahnhofsaal

Donnerstag, 2. April

20 Uhr, Querfeldrhein Komödie „Nerz beiseite“

19 Uhr, Vortrag: Wir wünschen uns

Vorverkauf: 6 Bürgersaal

11.30 Uhr, Tischtheater: Der Froschkönig Familien Informations Zentrum

Samstag, 4. April

13.30 Uhr, Tischtheater: Der Froschkönig Familien Informations Zentrum

einen Hund als Familienmitglied

Antje Graeter VHS-Haus Volkshochschule, www.vhs-rheinfelden.de 20 Uhr, Querfeldrhein Komödie

„Nerz beiseite“

Vvk: EUR 11,00, (Jugendliche: 7,00), Abendkasse: 12 / 8 Vorverkauf: 6 Theatergruppe der VHS Bürgersaal

Lassen Sie Ihr Kind sein Element ausdrücken und Freude daran finden. Familien Informations Zentrum, Infos: +41 61 831 72 63

Freitag, 3. April

10 - 18 Uhr, Cityflohmarkt Flohmarkt auf dem Oberrheinplatz, in der Karl-Fürstenbergund Zähringer- Straße sowie auf dem Kirchplatz. Veranstalter: SüMa Maier

DRK-Depot Herten, Rabenfelsstraße 24

14 - 18 Uhr, Flohmarkt der Pfalzergruppe

mit Bücherstube

18 Uhr, Filmabend Jugendhaus Fuchsbau

Skiausfahrt: Alpenarena - Flims-Laax Ausfahrt mit dem SC Binzen, Info unter 07623 -8357 Skiclub Rheinfelden e.V. www.skiclub-rheinfelden.de

14 bis 16 Uhr, Rädlibörse Annahme: 13 bis 14 Uhr. Abholzeit: 16.30 bis 17 Uhr Rumpel

6 - 16 Uhr, Flohmarkt Festplatz des Kulturparks Tutti Kiesi Veranstalter: Andreas Hempel

14 Uhr, Sagenhafte Geschichte

9 Uhr, Flohmarkt der Pfalzergruppe

14.30 Uhr, Tischtheater: Der Froschkönig Familien Informations Zentrum

mit Bücherstube

- Altstadtführung

Rathaus, CHF 10.-, www.tourismus-rheinfelden.ch.

DRK-Depot Herten, Rabenfelsstraße 24 15.15 Uhr, Määrlistunde Bekannte und unbekannte Märchen der Gebrüder Grimm Stadtbibliothek

Kalender 17


18 Uhr, Johannes Passion Oratorium für Soli, Chor und Orchester von G.F. Händel. Evang.-ref. Kirche Preis: CHF 28.00/25.00, Vorverkauf: 21.3./28.3./3.4., 10 bis 13 Uhr Evang.-ref. Kirche

17 Uhr, Vernissage Elke Höylä-Vogt, neue Bilder und Druckgrafik. Johanniterkapelle 20 Uhr, Jahreskonzert

der Stadtmusik Rheinfelden Bahnhofsaal 20 Uhr, Frühlingsfest mit Alpenland Sepp Scheffelhalle Herten RSV Herten 1907, www.rsv-herten.de 20 Uhr, Querfeldrhein Komödie

„Nerz beiseite“ Vorverkauf: 6 Bürgersaal

21 Uhr, Midnight Sports Sports, Dj‘s, Djanes for Girls and Boys, Turnhalle Augarten

Sonntag, 5. April 8.30 Uhr, Zwei Aussichtsgipfel

über dem Tösstal

In den Tössbergen trifft man immer wieder auf besondere Erosionsformen. Von Wald im Züricher Oberland starten wir eine nicht nur geologisch interessante Tour durch den Sagenraintobel und über die Aussichtsberge Hüttchopf und Brandegg. Wanderzeit 5 Stunden; 650 Höhenmeter Treffpunkt: VHS (Pkw, Mitfahrgelegenheit) Schwarzwaldverein Rheinfelden 11 Uhr, Lesungen entlang des RheinparkRundwegs, „Oh wie schön die Worte fliessen“ An ausgewählten Plätzen werden Texte und Gedichte, die mit dem Rhein und der Region in Zusammenhang stehen, vorgetragen. Mitgänger/innen sind herzlich eingeladen, ebenfalls einen entsprechenden Beitrag zu Gehör zu bringen. In der Reihe „Mitgegangen am Sonntag“, belebt der Verein Stadtmarketing Rheinfelden seit Sommer 2008 den Rheinpark-Rundweg. Volkshochschule und Stadtmarketing Rheinfelden 14 Uhr, Schlossführung Beuggen Nach viermonatiger Schließung informieren wir über die Neuerungen und Änderungen nach Wiedereröffnung. Schloss Beuggen Ev. Tagungs- u. Begegnungsstätte, Schloss Beuggen www.schloss-beuggen.de 17 Uhr, Schlosskonzert Beuggen: Sonderkonzert der Dozenten der Internationalen Sommerakademie für Musik Schloss Beuggen (ISAM) Schloss Beuggen, Bagnato-Saal Ev. Tagungs- u. Begegnungsstätte, www.schloss-beuggen.de

Kalender 18

18 Uhr, Bretter, die die Welt bedeuten Highlights aus Oper, Operette und Musical mit den Solisten Gunter Emmerich und Simone Ditt. Es spielt das RundfunkBlasorchester Leipzig. Vorverkauf: 36 / 32 Euro, Abendkasse: 38 / 34 Euro Vorverkaufsstellen: alle Vorverkaufsstellen von TICTEC, 2 und 5 www.tictec.de Bürgersaal Kulturamt Rheinfelden Baden

Montag, 6. April 20.15 Uhr, Monday Night Session Mit The David Regan Orchestra. Geniessen Sie einen fetzigen Jazz Abend mit einer der besten Big Bands aus der Region. Zur Einstimmung empfehlen wir ab 18 Uhr unser Jazzbuffet à discretion. Preis pro Person CHf 29.00, Reservation Tel. Nr. +41 61 836 25 25 Kulturkeller im Seminarhotel Schützen, Preis: CHF 30.00/25.00

Dienstag, 7. April 15.30 Uhr, Kulturcafé Plus Findet jeden Dienstagnachmittag im Café des Familienzentrums statt. Im Rahmen des Kulturcafé Plus wird ein Programm (+ Kinderbetreuung) geboten. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Familienzentrum, Rheinfelden

Freitag, 10. April

Samstag, 18. April

Mittwoch, 22. April

16 Uhr, Kaspers Märchenstunde Festplatz Tutti Kiesi

16.30 Uhr Kraftwerksbesichtigung Natur Freunde Rheinfelden

13 Uhr, Unterwegs

20 Uhr, Liturgische Passionsandacht Werke von Bach, Krebs u.a. Evang.-ref. Kirche Kollekte

Samstag, 11. April 16 Uhr, Kaspers Märchenstunde Festplatz Tutti Kiesi 21 Uhr, Midnight Sports Sports, Dj‘s, Djanes for Girls and Boys Turnhalle Augarten

Samstag, 12. April 15 Uhr, Kaspers Märchenstunde Festplatz Tutti Kiesi

Sonntag, 13. April 14 Uhr, Traditioneller Eierlauf Der traditionelle Eierlauf am Ostermontag im Seefeld. Nicht der Erfolg, sondern die Teilnahme ist entscheidend. Im Seefeld, Karsau Ponyclub 15 Uhr, Kaspers Märchenstunde Festplatz Tutti Kiesi

Dienstag, 14. April

20 Uhr, Tanzen will ich... denn niemand kann mir nehmen, was ich getanzt habe. Jeden ersten Dienstag im Monat. Ev. Tagungs- u. Begegnungsstätte, Schloss Beuggen, www.schloss-beuggen.de

Ferienprogramm: PC Raum renovieren. RJZ (Rheinfelder Jugendzentrum)

Mittwoch, 8. April

9.30 Uhr, Ferienprojekt:

15 Uhr, Kulinarischer Nachmittag RJZ (Rheinfelder Jugendzentrum)

Donnerstag, 9. April 16 Uhr, Kaspers Märchenstunde Festplatz Tutti Kiesi 17 Uhr, Arbeitseinsatz

am Römischen Gutshof

Es ist wieder einmal Zeit für den Frühjahrsputz am Römischen Gutshof sowie am Salzbrünnele im Nollinger Wald. Wenn viele Hände helfen, geht‘s schneller - deshalb bitten wir um rege Beteiligung! Treffpunkt: Nollinger Kirche Schwarzwaldverein Rheinfelden e.V. 19.30 Uhr, Vollmondnacht Stadtpark 20.15 Uhr, Literatur in beiden Rheinfelden Wolfgang Mayer - Geschichten und Musik „Viva la Guitarra“ Geschichten, Anekdoten und Livemusik und dazu die ganze Vielfalt der Gitarre an einem Abend: Spanische Musik, argentinischer Tango, Brasilien und Kuba sind die Stationen. Buchhandlung Schätzle Vorverkauf: 4, Eintritt 11 Euro, inkl. Apero

Bauwochen mit Kochtopf Wir arbeiten mit Pickel und Schaufel an den geheimen Gängen oder werken in der Hüttenstadt. Für alle, die mithelfen gibt es gratis Mittagessen. Platzzahl beschränkt. Die ersten 15 Helfer sind dabei. Info: +41 61 831 72 63 Robi Spielplatz Augarten

20 Uhr, Sänger-Stubete Proberaum der Alban-Spitz-Halle Minseln Gesangverein Minseln 21 Uhr, Midnight Sports Sports, Dj‘s, Djanes for Girls and Boys Turnhalle Augarten

Sonntag, 19. April 9 Uhr, Ruine Landskron und Burg Rotberg Von Ettlingen geht‘s nach Flüh. Dann steigen wir zur Ruine Landskron auf. Über Mariastein erreichen wir die Burg Rotberg. Mit herrlicher Aussicht wandern wir am Fuss der Blauenkette in Richtung Aesch, ehe wir zurück zum Ausgangspunkt abzweigen. Wanderzeit 5 Stunden; 400 Höhenmeter; Entfernung: 18 km Treffpunkt: VHS (Pkw, Mitfahrgelegenheit) Info unter 07623 / 20847 Schwarzwaldverein Rheinfelden e.V. 10 Uhr, Wanderung nach Grenzach Wanderung durch den Grenzacher Buchswald zum schönen Aussichtspunkt Hornfelsen. Anschließend Besichtigung des Heimatmuseums Römervilla. Gehzeit: 4 Std. Treffpunkt: Schillerschule, Info unter 07623 / 63 096 Naturfreunde Rheinfelden 16 Uhr, Eröffnung der Ausstellung ZIVIL Susanne C. Schnippering VHS-Haus, Volkshochschule, www.vhs-rheinfelden.de

Montag, 20. April 19.30 Uhr, Energiesparen im Haushalt VHS-Haus, Volkshochschule, www.vhs-rheinfelden.de

Dienstag, 21. April Blutspendeaktion des DRK Bürgersaal 15 Uhr Kinderkino

Räuber Hotzenplotz (ab 5 Jahren) Eintritt: 1,50 Euro, Kulturpark Tutti Kiesi Dieter Kaltenbachstiftung

im Kernland der Kirschen

Von der Johannisbreite wandern wir über Steineckweg und Rüttliweg. An vielen Obstbäumen vorbei geht es weiter nach Obereggenen und zurück zum Parkplatz. Wanderzeit 4 Stunden; Entfernung: 10 km Treffpunkt: VHS (Pkw, Mitfahrgelegenheit) Info unter 07623 / 748576 Schwarzwaldverein Rheinfelden e.V. 15 Uhr Kinderkino

20 Uhr, Michael Weber-

Eintritt: 1,50 Euro, Kulturpark Tutti Kiesi Dieter Kaltenbachstiftung

Ja-ZZ Traditional Jazz Club, +41 61 831 16 50 Reservation dringend empfohlen. Preis: CHF 50.00

Max Minsky und Ich (ab 8 Jahren)

Mike Goetz-Swingtett (Int.)

Samstag, 25. April 20 Uhr, Frühjahrskonzert

Musikverein Herten Scheffelhalle Herten Musikverein Herten

20 Uhr, Frühjahrskonzert

Gesangverein Degerfelden Fridolinhalle Egerfelden Gesangverein Liederkranz Degerfelden

15 Uhr, „Der blaue Hase Fridolin“ Erzähltheater mit Figuren und Musik zum Mitsingen für kleine Hasen ab 4, Kapuzinerkirche, Preis: CHF 6.00/4.00 19.30 Uhr, Literatur in beiden Rheinfelden Autorenlesung mit Lukas Hartmann „ Bis ans Ende der Meere“ Die Reise des Malers John Webber mit Captain Cook London 1781. Ein spannender historischer Roman um den rätselhaften Captain Cook und zugleich die Entwicklungsgeschichte eines jungen englischen Malers mit Schweizer Wurzeln, Buchhandlung Merkel, Vorverkauf: 3

Donnerstag 23. April 15 Uhr, Kindertheater des Monats Der blaue Hase Fridolin, Figurentheater Happy End Erzähltheater mit Figuren und Musik zum Mitsingen für kleine Hasen ab 4 Jahren, Hebelhalle Nollingen Vorverkauf: 1 und Ortsverwaltung Herten, Preis: EUR 2,50, Tageskasse: 3,00 Kinder- u. Jugendbüro; D-Rheinfelden

21 Uhr, Midnight Sports Sports, Dj‘s, Djanes for Girls and Boys Turnhalle Augarten

Sonntag, 26. April Jugendkapellentreffen Scheffelhalle Herten Musikverein Herten

Abschlussfahrt mit Schneegarantie Anmeldung und Info unter 07623 -8357 Skiclub Rheinfelden e.V. www.skiclub-rheinfelden.de 11 Uhr, Finnisage Elke Höylä-Vogt, neue Bilder und Druckgrafik. Johanniterkapelle

Freitag, 24. April 10 und 15 Uhr, Kindertheater des Monats Der blaue Hase Fridolin, Figurentheater Happy End Erzähltheater mit Figuren und Musik zum Mitsingen für kleine Hasen ab 4 Jahren, 10 Uhr Hans-Thoma-Schule Warmbach, 15 Uhr Scheffelhalle Herten Vorverkauf: 1 und Ortsverwaltung Herten, Preis: EUR 2,50, Tageskasse: 3,00 Kinder- u. Jugendbüro; D-Rheinfelden 20 Uhr, Singabend mit Edith und Karlheinz Klemke Vereinsraum Naturfreunde Rheinfelden

Kalender 19


Kunstschule Quici Rheinfelden Zeichnen - Malen - Bildhauen

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Bildungsangebot der Kunstschule Quici für Kinder - Schüler - Erwachsene + Zeichnen verschiedene Techniken + Tempera, Acryl -und Oelmalerei + Moderne Malerei + Mappenkurs + Skulpturen für den Garten

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Maurice –Sadorge Strasse 33, D-79618 Rheinfelden / Baden Tel.: ++49 (0)7623 63015 – N.Quici@t-online.de www.atelierquici.com Einstieg jederzeit möglich

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12.30 Uhr, Auf die Rickenbacher Flue Über schier unzählige Stufen führt die Tour auf die Rickenbacher Flue. Nach einem Abstecher zur Ruine Bischofstein geht es abwärts und rund um Rickenbach vorbei an blühenden Obstbäumen. Gehzeit: 3,5 Std. Treffpunkt: Schillerschule Naturfreunde Rheinfelden

19:30 Uhr, Green-IT

Montag, 27. April

Dienstag, 28. April

11 und 20 Uhr Theater Pro Freiburg

20 Uhr, Gogol & Mäx „Salto musicale“ Kabarett im Bürgersaal. Maestro Gogol, der schwarzbefrackte und akkurat gescheitelte Pianist, und Mäx, sein langmähniger, genialanarchistischer Widerpart, sind brillante Komiker, bravouröse Akrobaten und exzellente Musiker. Salto musicale ist ein furioses Feuerwerk aus virtuoser Musik, verblüffender Akrobatik und irrwitziger Komik. VvK: EUR 12,00, Abendkasse: EUR 14,00 Vorverkauf: 1, 3, 4, 5 und TICTEC Bürgersaal Kulturamt Rheinfelden Baden, www.rheinfelden.de

„Kafka der Prozess“

Eine Koproduktion von Theater Pro, Projektwerkstatt Kubus und E-Werk Freiburg Regie: RalfBuron, Theaterpädagogik: Viola Sinn Bürgersaal Vorverkauf: 1, 2, 3, 4, 5 und TICTEC Preis: VVK: EUR 10,00/5,00 (Schüler) Abendkasse: EUR 12,00/6,00 (Schüler)

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energiesparende Computer und Unterhaltungsgeräte Im Vortrag erhalten Sie Tipps zur Anschaffung/Umrüstung von Geräten, sowie zum energiesparenden Betrieb des bestehenden Geräteparks. VHS-Haus, Volkshochschule, www.vhs-rheinfelden.de

Mittwoch, 29. April 19 Uhr, Geburtshilfe beim Hund Dr. med.vet. Thomas Märtins VHS-Haus, Volkshochschule, www.vhs-rheinfelden.de

Adressen Veranstaltungsorte/D

Adressen Veranstaltungsorte/CH

Vorverkaufsstellen Rheinfelden/D

Alban-Spitz-Halle Minseln, Wiesentalstrasse, 79618 Rheinfelden-Minseln Bürgersaal, Rathaus Rheinfelden/D, Kirchplatz 2, 79618 Rheinfelden, www.rheinfelden-baden.de Christuskirche, Karl Fürstenberg Str. / Kirchplatz (neben Rathaus), 79618 Rheinfelden Dinkelberghalle Adelhausen, Dr.-Karl-Fritz-Platz 3, 79618 Rheinfelden - Adelhausen Hans-Thoma-Halle, Eichbergstr. 42, 79618 D-Rheinfelden - Warmbach Haus Salmegg, Rheinbrückstr. 8, 79618 Rheinfelden (Stadtmuseum, Galerie, Dietschysaal und Trauzimmer), www.rheinfelden-baden.de, www.haus-salmegg.de Hebelhalle Nollingen, Dürerstr. 20, 79618 D-Rheinfelden Kath. Pfarreizentrum Karsau St. Michael, Kapfbühlstr. 51/53, 79618 Rheinfelden. - Karsau Mehrzweckhalle Karsau, Steigweg 4, 79618 Rheinfelden. - Karsau Paulussaal, Blauenstr. 45, 79618 Rheinfelden (Träger: Ev. Paulusgemeinde) Pfarreizentrum und Kath. Kirche St. Josef, Friedrichstraße 32, 79618 Rheinfelden Scheffelhalle Herten, Steinenstr. 5, 79618 Rheinfelden. - Herten Schloss Beuggen, Ev. Tagungs- u. Begegnungsstätte, 79618 Rheinfelden - Beuggen, Telefon: 07623 7519-0 www.schloss-beuggen.de Stadtbücherei Rheinfelden, Müßmattstr. 30, 79618 Rheinfelden, Telefon 07623 8681 VHS-Haus Hardtstraße 6, 79618 Rheinfelden, Telefon 07623 7240-0

Rathauskeller, Rathaus, Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden Stadtbibliothek, Rindergasse 2, 4310 Rheinfelden Fricktaler Museum, Marktgasse 12, 4310 Rheinfelden Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst, Lindenstrasse 3, 4310 Rheinfelden Bahnhofsaal, Bahnhofstrasse 21, 4310 Rheinfelden Kulturkeller im Seminarhotel Schützen, Bahnhofstrasse 19, 4310 Rheinfelden Ja-ZZ Traditional Jazzclub, Quellenstrasse 4, 4310 Rheinfelden Pfarreizentrum Treffpunkt, Hermann-Keller-Strasse 10, 4310 Rheinfelden Christkath. Stadtkirche zu St. Martin, Kirchplatz, 4310 Rheinfelden Römisch-katholische Kirche, Hermann-Keller-Strasse, 4310 Rheinfelden Evang. ref. Kirche, Zürcherstrasse, 4310 Rheinfelden Kapuzinerkirche, Kapuzinergasse, 4310 Rheinfelden Kunsteisbahn, Baslerstrasse 72, 4310 Rheinfelden SteinliChäller, Schulhaus Steinli, 4313 Möhlin Cigarrenfabrik Wuhrmann, Kaiserstrasse 23, 4310 Rheinfelden Jugendhaus Fuchsbau, Augartenzentrum, 4310 Rheinfelden RJZ, Rheinfelder Jugendzentrum, Schützenweg 6, 4310 Rheinfelden Aglio e olio, Geissgasse 9, 4310 Rheinfelden Hotel Eden im Park, Froneggweg 3, 4310 Rheinfelden Pelikan, Ökumenisches Haus, Augartenzentrum, 4310 Rheinfelden Ludothek Spieltruhe, Rindergasse 2, 4310 Rheinfelden Kulturzentrum Violahof, Giebenacherstrasse 52, 4303 Kaiseraugst Singsaal Liebrüti, Schulhaus Liebrüti, Schwarzackerstrasse 59, 4303 Kaiseraugst Ökumenischer Kirchensaal, Liebrütistrasse 39, 4303 Kaiseraugst Familien Informationszentrum, Zähringerplatz, 4310 Rheinfelden Evang.-ref. Kirchgemeindehaus, Roberstenstrasse , 4310 Rheinfelden

1 Bürgerbüro im Rathaus, Kirchplatz 2, Telefon 07623 95-0,

hlus Redaktionssc

s für Meldung

en Agenda

März . 0 2 , g a t i e Fr

Donnerstag, 30. April 19 Uhr, Musik zum Feierabend Stadtkirche St. Martin, Kollekte 20 Uhr, 25 Jahre FV Degerfelden Fridolinhalle Degerfelden, FV Degerfelden e. V. 20.15 Uhr, Literatur in beiden Rheinfelden „Zwei wie Bonnie und Clyde“ - Zwei-Personen-Krimi, gespielt vom TAM-TEAM mobil mit Renate Zimmermann und Wigand Neumann Ein ulkiger, spassiger, aussergewöhnlicher Krimi. Ein Banküberfall zum Brüllen. Es läuft wie am Schnürchen, ausser dass alles schief läuft. Buchhandlung Schätzle Vorverkauf 4, Eintritt 11 Euro, inkl. Apero

Öffnungszeiten: Montag: 7 - 17 Uhr, Dienstag, Mittwoch: 8 - 17 Uhr, Donnerstag: 8 - 18.30, Freitag: 8 - 13 Uhr 2 Infodrehscheibe im Rathaus, Kirchplatz 2, Telefon 97623 741973, Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 9 - 12 Uhr, infodrehscheibe@rheinfelden-baden.de 3 Buchhandlung Merkel, Karlstraße 10, Telefon 07623 61876 4 Buchhandlung Schätzle, Friedrichstraße 5, Telefon 07623 3828, schaetzle@poetic.com 5 Badische Zeitung, Geschäftsstelle Rheinfelden, Karl-Fürstenberg-Straße 17, Telefon 07623 978-0 6 vhs Rheinfelden e.V., Hardtstraße 6, 79618 Rheinfelden, Telefon 07623 7240-0, info@vhs-rheinfelden.de, Montag - Freitag (Ausser Mittwoch): 9.30 - 12 /14.30 - 17 Uhr, Mittwoch: 14.30 - 19 Uhr Im Internet: www.tictec.de Wenn TICTEC angegeben, dann sind die Karten immer auch direkt in allen Vorverkaufsstellen des Systems TICTEC erhältlich. Dies sind in der Region u. a. die Geschäftsstellen der Badischen Zeitung, des Südkuriers (ausser Rheinfelden) und des Verlagshauses Jaumann. Weitere Stellen: Burghof Lörrach, Tourist-Information Weil am Rhein. Weitere Vorverkaufstellen im Internet.

Vorverkaufsstellen Rheinfelden/CH

7 Stadtbüro Rheinfelden, Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden, Telefon +41 61/835 52 00, stadtbuero@rheinfelden.ch, Mo, 13.30 bis 17 Uhr, Di. - Do. 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr, Fr. 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr, jeden 1. und 3. Samstag im Monat 8 bis 12 Uhr. 8 Seminarhotel Schützen, Bahnhofstrasse 19, 4310 Rheinfelden, Telefon +41 61/836 25 25, willkommen@hotelschuetzen.ch 9 Sole Uno, Roberstenstrasse 31 4310 Rheinfelden, Telefon +41 61 836 66 11, täglich 8 bis 22.30 Uhr. 10 Buchhandlung Leimgruber, Marktgasse 19, 4310 Rheinfelden, Telefon +41 61 831 67 77

Ausstellungen: „Respekt ist Pflicht - für alle!“, Fotoausstellung

Uwe Löllmannn - Keramik

Eine Kampagne gegen sexuelle Gewalt und mehr Aufmerksamkeit und Zivilcourage. Ein Projekt von „VOJA (Verein offene Jugendarbeit) Baselland und Region. Schulklassen bitte Voranmeldung: +41 61 831 24 60 oder bibliothek.rhf@bluewin.ch Stadtbibliothek10. bis 28 März Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr. 10-12 Uhr und 14-18 Uhr, Do 10-12 Uhr und 14-20 Uhr, Sa 10-14 Uhr

Löllmanns Keramik lebt aus der Faszination der japanischen Holzbrandtechnik, die auf der Oberfläche der Objekte archaisch wirkende Strukturen und Spuren von Feuer, Brand und Asche hinterläßt. Verein Haus Salmegg - Verein für Kunst u. Geschichte Rheinfelden e.V. www.haus-salmegg.de, 15. März bis 17. Mai

Elke Höylä-Vogt, neue Bilder und Druckgrafik Johanniterkapelle 4. bis 26. April

Jürgen Jacob und Nicola Macchia, Bilder

Öffnungszeiten: Mi, Do, 15 bis 18.30 Uhr. Fr, 15 bis 19.30 Uhr. Sa, So, 11 bis 17 Uhr, Ostersonntag 14 bis 17 Uhr,

Haus Salmegg Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Feiertage 12 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung, Eintritt frei

Dauerausstellung, Stadtgeschichtliche Ausstellung Alamannengräber, Ritterburgen und Fabrikanlagen: Eintritt frei. Kontakt: Stadtarchiv Rheinfelden (Baden), Tel. +49 (0)7623/ 95-246, -348.

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St. Josefshaus Herten, Hauptstraße 1, Herten bis 3. Mai, Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9 bis 20 Uhr, Sonn-/Feiertag 9 bis 15 Uhr

Schloss Beuggen Ansichten von Schloss Beuggen im Laufe der Jahrhunderte 6¨ʩɤdas x¨ǬǷźƷƷ Es werden die unterschiedlichen Sichtweisen, Veränderungen in der Bausubstanz und ȡƤɁ S®ɛ̳ ʡ̷̷Ȅ Ǝ ȡɭɁ S¨ǖ ʡ̷̷Ȅ Leben im Schloss gezeigt. www.schloss-beuggen.de Ab 29. März, Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 8 bis 17 Uhr Ǿ Šźɛ sNjźǖǾġɛʭĻǨź

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19. April bis 9. Mai

Kalender 20

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Kino und Theater für Kinder

Wasserspiel, Kindertheater und „Rhyfälde rollt“, drei Beispiele aus dem reichhaltigen Angebot für Kinder

Kindertheater des Monats Auch im März und April gibt es wieder das Kindertheater des Monats in Rheinfelden und in der Region. Im März spielt das Figurentheater Manfred Künster Mozarts berühmte Zauberflöte. Ein märchenhaft spannendes musikalisches Figurenspiel mit der Musik Mozarts. Gespielt mit Tischfiguren in offener Spielweise. Ab 4 Jahren. Am 19. und 20. März in Rheinfelden/D. www.figurentheaterkuenster.de Im April ist das in Rheinfelden schon oft gesehene Freiburger Figurentheater Happy End zu Gast. Gespielt wird „Der blaue Hase Fridolin“, ein Erzähltheater mit Figuren und Musik zum Mitsingen für kleine Hasen ab 4. Nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Susanne End und Michael Bögle. Fridolin ist kein bisschen vorsichtig und ängstlich, so wie die anderen Hasen. Und dann ist er auch noch blau! Und so neugierig, dass seine Eltern, die Bammels, Ohrensausen bekommen von all seinen Fragen. Weil sie keine Antwort wissen, versucht Fridolin alles alleine herauszufinden. Er probiert ständig verrückte Sachen aus und treibt damit die Bammels schier zur Verzweiflung. Aber eines Tages bedroht der Fuchs die ganze Hasenfamilie. Da kann Fridolin zeigen, dass er nicht nur dummes Zeug gelernt hat. Und alle sind froh, dass er so ein verrückter Hase ist. Schuhubert, der alte Uhu, meint sogar, dass Fridolin das Zeug zum Osterhasen hat! www.happy-end-theater.de Von 22.bis 24. April in beiden Rheinfelden, näheres im Veranstaltungskalender. Max und die Käsebande und die Ein spannendes „Käse-Musical“ hat am 21. März im Haus Käsebande der Begegnung in Grenzach Premiere und wird danach in Herten und im Bürgersaal Gastspiele geben. 45 Menschen im Alter von 6 bis 60 Jahren spielen gemeinsam Theater, singen und tanzen und werden von einem kleinen Orchester begleitet. Das Ensemble besteht aus Kindern der Musikschule Rheinfelden/D und der Lindenschule Whylen, sowie erwachsenen Spielern der Volkskunstbühne Rheinfelden/D und weiteren Gastspielern. Die Regie hat Christiane Intveen, für Regieassistenz und Bühnenbild sorgt Susanne Lais. Das „Mäusekrimimusical“ verspricht spannende Unterhaltung und fetzige Lieder. Der Inhalt ist schnell erzählt: Im Käseparadies Käsien herrscht helle Aufregung! Die Bösewichte Rolly Harzer und Yogi Yoghurt haben Käsekönig Kurt und seine Tochter, Prinzessin Mozzarella, entführt. Jetzt produzieren sie billigen Einheitskäse und überschwemmen damit das ganze Land. Die Käsehersteller Molly Appenzell, Seppi Blauschimmel, François Camembert, Signorina Parmigiano, Lady Chester und Antje Edamer erfahren davon auf ihrer Jahreshauptversammlung und sind verzweifelt. Sie verbünden sich in ihrer Not mit Mäuseanführer Max und seiner Käsebande. Normalerweise ist die ganze Mäusebande immer auf Käsestreifzug und muss stets vor der Mäusepolizei, Kater Schnurr und Mäusebussard Waldemar, auf der Hut sein. Diesmal bietet Max großzügig Hilfe an und das spannende Abenteuer beginnt. 21, 22, 28. und 29. März Haus der Begegnung Grenzach, 25. und 26. April St. Josefshaus Rheinfelden-Herten, 9. und 10. Mai Bürgersaal Rheinfelden. Beginn jeweils um 16 Uhr. www.alleskaeseoderwas.pixelitos.de Illustration: Wolfgang Slawski

Criminal von Peter Schindler Carus-Verlag

Projektleitung: Christiane Intveen, Susanne Lais

Vorverkauf : Buchhandlung Merkel

Eintritt: 7,- / 5,- €

Monatlich zweimal ist Kinderkino angesagt im Spielhaus des Kulturparks Tutti Kiesi. Bibi Blocksberg Nicht nur in Neustadt ist die Freude groß, als die kleine Hexe Bibi Blocksberg (Sidonie von Krosigk) mit ihrem Regenzauber zwei Kinder vor dem scheinbar sicheren Feuertod rettet. Aufgrund von Verdiensten wie diesem soll ihr nun vom Rat der Hexen eine Kristallkugel verliehen werden, welche sie endgültig zu einem vollwertigen Mitglied der Hexengesellschaft macht. Nicht nur ihr Vater (Ulrich Noethen) ist skeptisch: In der missgünstigen Hexe Rabia (Corinna Harfouch) findet Bibi eine ebenso zähe wie gefährliche Kontrahentin. Deutschlands Crème de la Crème der Schauspieler steht Spalier beim Leinwanddebüt der erfolgreichen Kinderbuch-Hexe. Dienstag, 17. März, 15 Uhr, ab 5 Jahren Blöde Mütze! Das Leben des 13-jährigen Martin ist eigentlich in Ordnung. Erst erwischt ihn die Liebe, dann die Fast von Oliver und zu allem Überfluss behandeln ihn die Eltern noch immer wie ein kleines Kind. Ein verdammt kompliziertes Leben. Mittwoch, 18. März, 16 Uhr, ab 8 Jahren

ebra.de

Musikschule Rheinfelden/Baden e.V., Lindenschule Grenzach-Wyhlen und Spieler der Volkskunstbühne Rheinfelden

Kinderkino im Kulturpark

Anlässlich der Feier „25 Jahre Robispielplatz im Augarten“ wurde im 2001 eine neue Wasser- und Sandspielanlage eingerichtet. Ein Ziehbrunnen, eine Wasserpumpe und ein grosser Sandbereich ermöglichen speziell den jüngeren Robianern, selbständig Bauunternehmer zu werden und mit Pickel oder Schaufel Kanäle, Brücken, Burgen und Staudämme einzurichten. Dazu liegen auch Baumaterialien bereit wie Steine, Bretter und Schläuche. Der Wasser-Spielbereich wird seit seiner Realisierung rege genutzt und wurde deshalb mit Hilfe von Eltern und Kindern jedes Jahr erweitert und ausgebaut. So entstanden weitere Kanäle, ein Staubecken, ein Steinmosaik, ein Wasserfall und ein Wassertank, der Regenwasser zum Spielen aufnimmt. Wer Kinder beim Wasserspiel am Meer oder an einem Bächlein beobachtet hat, weiss, welche Vielfalt an Ideen entstehen können, die zu einem sinnlichem Spielvergnügen führen. Leider gibt‘s zum aktiven Experimentieren mit Wasser, wie z.B. stauen, umleiten und überfluten, in Wohnumfeldern und Gärten heutzutage kaum mehr genügend Gelegenheiten. Körperliche Bewegungsaktivitäten in naturnaher Umgebung sind darum heute besonders wertvoll. Reale, authentische und intensive Erlebnisse in der Natur fördern eine echte Verbundenheit und Sensibilität zur Natur. Solche Erfahrungen und Qualitäten, die das Robiteam im Augarten seit Jahren „seinen Kindern“ ermöglicht sind unersetzlich.

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Musiktheater Kooperations-Projekt

Oase für Wasserspiele im Augarten

Sponsoren: Sparkasse Lörrach-Rheinfelden Sparkasse Markgräflerland

Kinder- und Jugendkultur/D 22

Räuber Hotzenplotz Dienstag, 21. April, 15 Uhr, ab 5 Jahren Max Minsky und Ich Mittwoch, 22. April, 16 Uhr, ab 8 Jahren, Eintritt Kinderkino: 1,50 Euro

Info: Kulturpark Tutti Kiesi Angebot für Kinder: Lernhilfe für 5. und 6. Klässler jeden Mittwoch und Donnerstagab 14 Uhr Freitags Tutti Kiese für Kinder ab 6 Jahren, jeden Freitag ab 14 Uhr Angebot für Kinder von 4 bis 6 Jahren und Eltern: Dienstag, 10. März und 7. April, 15 Uhr: Kurzfilme und gemeinsame Aktionen. Angebot für Frauen: Powerfrauen AG für Frauen die sich austauschen und gemeinsam bestätigen möchten. Jeden Mittwoch 9 bis 11.30 Uhr: Atelier Tutti Kiesi für Männer und Frauen, die gemeinsam kunsthandwerkliche Produkte herstelen zugunsten des Tutti Kiesi. Dienstag, 3. März und 7. April, jeweils um 19 Uhr.

Kindertheater „Der blaue Hase Fridolin“ Der Verein schjkk bietet am Mittwoch 22. April um 15 Uhr in der Kapuzinerkirche ein Erzähltheater, das „kleine Hasen“ ab 4 Jahren zum Mitsingen einlädt. Mit Figuren und Musik wird das gleichnamige Bilderbuch von Susanne End in Michael Bögle kindgerecht als Theaternachmittag erlebbar. Der Eintritt kostet für Erwachsene/Kinder: SFR 6.- und für schjkk-Mitglieder p.P. SFR 4.-. Tickets können per Mail reserviert werden unter: schjkk@bluewin.ch

„Ryhfälde rollt 2009“, ein Spielfest das Klein und Gross wirklich Spass macht Am 4. April organisieren der Verein schjkk, der Robi Augarten, das Jugendhaus RJZ, der Elternverein, die Pfadi, der Verein Energie 2000, das Kinder- und Jugendbüro aus Rheinfelden (Baden), die Ludothek, der Rudolf Steiner-Kindergarten und die Stadtbibliothek Rhein­ felden ein Spiel- und Mitmachfest, das mit einem bunten Programm immer wieder den ganzen Tag (10 - 17 Uhr) Rheinfeldens Altstadt zur Spielstadt macht. Neben der Fahrradbörse im Rumpel (14 bis 16 Uhr), sind verrückte Rollmobile zu entdecken, sorgt die Riesenrutsche für Mutproben und das Bobbycar-Rennen für viel Spannung. Doch aufgepasst, es gibt auch Kulinarisches, eine Määrlistunde, ein Tischtheater und viele Brett- und Wurfspiele, die auch „die Grossen“ in den Bann ziehen. Das bunte Treiben wird umrahmt von Clown Pat und der Steeldrumband Pantastic. * Mehr Infos zu den Angeboten im Kinder- und Jugendbereich finden sie im Familienzentrum am Zähringerplatz oder unter www.schjkk.ch

Kinder- und Jugendkultur/CH 23


Europa seine geistige und musikalische, schliesslich auf dem Dinkelberg auch seine familiäre Heimat fand. Unten am Hang das Reich der Frau, wo sie ihre psychotherapeutische Praxis betreiben und den Bass schrubben kann, ohne dass sich dies mit Blechblastönen „von oben“ in die Quere kommt. In der Mitte der gemeinsame Wohnteil, wo es so anheimelnd gemütlich ist, wo Edward Tarr den Tisch zu decken pflegt, während Irmtraud Tarr in der Küche zaubert und meist, zur Vorspeise oder zum Dessert, auch ein Erzeugnis häuslicher Käsereikunst präsentiert. Ausser dass sie Käserin ist, hat sie, eigenem Bekunden zufolge, drei Katzenleben, jedes allerdings mit Unterabteilungen. Als Autorin hat die studierte Pädagogin und Psychologin inzwischen 30 Bücher geschrieben, Lebenshilfebücher für jedermann und jede Frau aus dem Themenkreis ihrer Fachgebiete, von „Trost - Die Kunst, der Seele gut zu tun“ über „Loslassen - Die Kunst, die vieles leichter macht“ bis zum jüngst erschienenen „Lob der Herzensbildung“ (das sie auch als Antithese zu Bernhard Buebs „Lob der Disziplin“ verstanden wissen will). Demnächst erscheint Irmtraud Tarrs erstes Buch in Spanisch mit dem Titel „Trost und Trotz“.

Irmtraud und Edward Tarr bei einem der zurückliegenden Silvesterkozerte in der Eichsel Kirche (Foto: Roswitha Frey)

Den Menschen Aufgehobenheit vermitteln „Das Duo“ Irmtraud und Edward H. Tarr bringt Kunst und Wissenschaft, Musik und Therapie unter ein Dach Nicht viele können ihre Hochzeit mit einem Konzert schmücken. Sicher ganz wenige sind selbst die Ausführenden ihres eigenen Hochzeitskonzerts. Wer aber kann von sich sagen: „Unsere Hochzeit war ein Konzert!“ - Die Eheleute Irmtraud und Edward H. Tarr sagen es, und es klingt irgendwie selbstverständlich bei diesem Paar, das schon seit seiner Heirat, und noch länger, als „Das Duo“ die Konzertsäle und Kirchen der Welt bereist und füllt - er mit modernen und historischen Trompeten, sie an der Orgel, (wobei sie seit ein paar Jahren auch gern den Kontrabass „schrubbt“, wie sie mit Understatement anmerkt).

Mein Rheinfelden 24

Jene Hochzeit hat sich kürzlich, zu Silvester 2008, zum 25. Mal gejährt. Der musikalische Teil, das Konzert eben, fand seinerzeit in der Eichsler St. Gallus-Kirche statt. Dies war auch die Geburtsstunde der Eichsler Silvesterkonzerte, die seither - mit einer Ausnahme - jährlich stattfanden. Immer mit Irmtraud Tarr an der historischen Merklin-Orgel („ziemlich schwer zu spielen, ein Traktor!“), Edward mit Bach- und anderen Trompeten, manchmal als Duo, oft verstärkt durch internationale Künstlerkollegen. Zum „Duo“ passt das Haus am südlichen Rande Obereichsels, das Stararchitekt Günter Pfeifer Mitte der 80er Jahre gebaut und Claudio Guida später um eins seiner Elemente ergänzt hat: drei am Hang stehende holzverkleidete Kuben, jeder für sich und doch alle miteinander verbunden. Oben das Studio des 72-jährigen Musikprofessors und Konzerttrompeters Edward H. Tarr, der vor 50 Jahren aus seiner Heimat im US-Bundesstaat Connecticut nach an die Uni Basel kam und hier in

Dies verweist auf die iberische Unterabteilung ihrer Seele, die sich auch im „zweiten Katzenleben“ als Musikerin äussert. Sie tritt oft in Spanien auf, auch dort mit Vorliebe an historischen Orgeln, und demnächst wird sie als erste Deutsche das Konzert zum spanischen Nationalfeiertag in der Kathedrale von Barcelona spielen. Irmtraud Tarrs drittes Leben spielt sich in der psychotherapeutischen Praxis ab, deren Patienten aus rund zehn Nationalitäten kommen, und wo es drei- bis viersprachig zugeht. Auch dies dritte Leben findet nicht ohne Unterabteilung statt. Irmtraud Tarr schrieb anno 1986 die im deutschen Sprachraum erste Dissertation über ein musiktherapeutisches Thema. Seit 2004 ist sie an der medizinischen Fakultät der Universität Krems (Österreich) tätig, um einen - europaweit einzigartigen - Studiengang im Fach Musiktherapie aufzubauen.

Edward „Ed“ H. Tarr hat zwei Leben, beide spielen sich unter dem Dach der Musik ab. Er geniesst internationales Renommee sowohl als Musikwissenschaftler wie als Konzertmusiker. Er wirkt, nach Jahrzehnten in Basel, jetzt noch als Professor an der Musikhochschule Karlsruhe. Er war Direktor des Trompetenmuseums in Bad Säckingen. Sein Buch „Die Trompete“ gilt als Standardwerk, und er wird auch jetzt nicht müde, Fachartikel und -bücher zu schreiben und sich als Herausgeber von musikalischen Werken zu betätigen. Als Konzertmusiker bereist er die ganze Welt; Auszeichnungen und Preise erhielt er unter anderem in New York, London und Verona. Letzteres übrigens auch in Rheinfelden. 2003 verlieh die Stadt den Eheleuten Tarr die Silberne Verdienstmedaille für ihr kulturelles Wirken, vor allem das Wirken vor Ort, im Gefolge jenes Hochzeitskonzerts am 31. Dezember 1983. Die Eichsler Silvesterkonzerte sind berühmt. Die Menschen kommen aus Rheinfelden und von weit her. Sie kommen so zahlreich, dass die Konzerte zweimal hintereinander stattfinden müssen. „Der Künstler ist ein gebender Mensch“, sagt Edward Tarr in seiner leisen, bescheidenen Art. „Er spielt nicht um seines Ruhmes willen, sondern um den anderen etwas mitzuteilen, ihnen eine Aufgehobenheit zu vermitteln“. Das Publikum in Eichsel weiss es zu schätzen. Und dankt mit Blumen und Standing Ovations. ■ Jörg Bertsch

Info: Informationen über die musikalischen Aktivitäten von Dr. Irmtraud Tarr und Prof. Dr. Edward H. Tarr findet man auf der Website www.tarr-online.de/ Über die Publikationstätigkeit von Irmtraud Tarr kann man sich unter www.irmtraud-tarr.de/ informieren.

„Ich habe nie Leerlauf. Ich erhole mich bei einer Tätigkeit von der jeweils anderen. Und ich glaube, dass ich mein Gehirn gut bewohne“, sagt die Künstler-Wissenschaftlerin auf die Frage, wie sie ihre drei Leben unter einen Hut und in einen Tagesablauf hinein bringt, der übrigens jeden frühen Morgen und zu jeder Jahreszeit mit einem Sprung in den Teich hinter dem Haus beginnt. Sie sagt aber auch: „Was mich trägt, sind meine Verbindungen zu Menschen. Zu Ed. Zu meinen Freunden.“

Mein Rheinfelden 25


BlumenFrühling Zweirad Zweirad

ModeMai ModeMai BlumenFrühling

„Ich habe eine Neigung zum Ausfransen“

KaufStadt Rheinfelden

Begegnen. Leben. Geniessen.

Kurt J. Rosenthaler: Weltenbummler, Schreiber, Zeichner, Maler, Fotograf, Stadtführer

1. / 2. und 3. Mai 2009

Kurt J. Rosenthaler schreibt gerade an einem Zeitungsbericht über das jüngste Jazzkonzert im Q4, als wir uns zum Interview treffen. Er ist nicht nur Kulturschaffender, sondern auch Kulturvermittler. Den Clinch, den das gelegentlich mit sich bringt, habe er bisher immer gut bewältigt, erzählt der 62-Jährige bei einem türkischen Kaffe, den wir im Atelier, im 2. Stock seines Hauses im Rumpel einnehmen. Das schmale Gebäude ist so alt wie viele Häuser im Zähringerstädtchen - aus dem 16. Jahrhundert - aber es dürfte dasjenige mit der ältesten original erhaltenen Innentreppe sein. Sie zu begehen, fordert dem Besucher beträchtliche Konzentration ab. Hier schreibt, zeichnet, malt und fotografiert das Multitalent, wenn er nicht gerade auf Reisen ist, was er jedenfalls in früheren Jahrzehnten geradezu exzessiv betrieben und darüber für die regionalen Zeitungen berichtet hat. Er war zu Beginn der 70er Jahre in Nord- und Westafrika und hat dann etwa zwei Jahre bei den Sioux-Indianern in Nordamerika verbracht. Er hat bei ihnen gelebt und an ihren Ritualen teilgenommen. In seinem bildnerischen Schaffen finden sich viele Anklänge an die Volkskunst der Indianer. Zurück in der Schweiz, war er als Übersetzer und Begleiter tätig, wenn indianische Würdenträger zum Beispiel an einer UNO-Institution in Genf auftraten.

Aus seinen Kontakten mit fremden Kulturen schöpft Rosenthaler auch seine Auffassung von Multikulturalität, die er Zuwanderern immer ans Herz legt: Das Eigene behalten und pflegen, das Fremde annehmen. Seit vielen Jahren hält er Vorträge zu Themen des Kulturaustausches und der Kulturpolitik und ist Dozent an der Volkshochschule Rheinfelden (Baden). Rosenthaler lebte zwei Jahre in Ostasien; in Taiwan hat er etwas Chinesisch gelernt und ein Semester an der Uni chinesische Schrift, Malerei und Philosophie studiert. Über seinen Aufenthalt in Indien entstand sogar ein dickleibiger Text- und Bildband. Das 2004 erschienene Werk war das erste „vollständig eigene“ Buch des Autors Rosenthaler - nach ungezählten Beiträgen in Tageszeitungen oder in den Rheinfelder Neujahrsblättern. Neuerdings lässt es der Weltenbummler etwas ruhiger angehen und widmet sich Tätigkeiten, die zeigen, dass er unter der Rubrik „Mys Rhyfälde“ doch auch am richtigen Ort gewürdigt wird. Rosenthaler kennt die Stadt, in der er zwar nicht geboren, aber aufgewachsen ist, wie seine Westentasche und ist oft als Stadtführer unterwegs. Er kennt sich auch in der Geschichte aus und hat mit seiner Veröffentlichung über die Odyssee des Lösel-Altars nicht nur die Fachwelt überrascht, sondern dem Basler Schriftsteller Hansjörg Schneider die Steilvorlage für den Krimi „Hunkeler und die Goldene Hand“ gegeben. Kurt J. Rosenthalers Fotoatelier hat die Fläche von zwei mal zwei Metern und besteht aus einer Zimmerecke im besagten Künstlerstudio im 2. Stock. Hier entstanden sämtliche Bilder für den kürzlich erschienenen Bild- und Textband „Die coolen Töchter und ihre Mütter“: wundervoll sensibel fotografierte und kommentierte Portraits von Frauen jeweils zweier Generationen aus Rheinfelden und Umgebung. „Figur“, Collage auf handgeschöpftem Papier, 2008, 21,5 x 16 cm

Kurt J. Rosenthaler in seinem Atelier, mit einem von ihm gefertigten Krähen-Ritualschild in der Art der Lakotha Sioux. Hinten an der Wand eine Kalligrafie, sichtbar ist das Zeichen Wu = Nichts Und schon erzählt er - „Bitte unterbrich mich, wenn es zu sehr durcheinander geht. Ich neige zum Ausfransen“ - von der Arbeit an seinem nächsten Buch. Der Band wird, nebst etwa 60 Abbildungen, 140 kleine, absurde, bizarre Episoden aus der Rheinfelder Kindergartenzeit des Autors versammeln: über Festtage und Alltage, Mistkübel und Heidifilme, und über die Tante aus Bern, die Kurtlis Fricktaler-Alemannisch für Hochdeutsch hielt, dies alles eingebettet in einen sowohl einwohnerstatistischen wie weltgeschichtlichen Bezugsrahmen, also genau passend zum Rheinfelder Jahresmotto „Geschichte erzählt Geschichten“. „,Vom Teufel keine Spur‘, wird das Buch heissen“, sagt er, und geleitet den Besucher die halsbrecherische Treppe wieder hinunter. ■ Jörg Bertsch Titelbild des demnächst erscheinenden neuen Buches

Info: Bibliographie: Odyssee, Editions Spiserhus Rheinfelden, 2004 Kalkutta - Poesie im Chaos / Calcutta - Poetry in Chaos, Verlag Ismero Möhlin, 2004 (ISBN-Nr. 3-033-00077-0) Die coolen Töchter und ihre Mütter, Verlag Ismero Möhlin, 2008 (ISBN-Nr. 978-3-033-01455-8) Vom Teufel keine Spur, Kindergarten-Zeit in Rheinfelden 1952-1953, Verlag Ismero Möhlin (erscheint 2009)

Mys Rhyfälde 27


und die Käsebande

Illustration: Wolfgang Slawski

Criminal von Peter Schindler Carus-Verlag

Sanela Etemovic`

Musikschule Rheinfelden/Baden e.V., Lindenschule Grenzach-Wyhlen und Spieler der VolkskunstbĂźhne Rheinfelden

Stadtbibliothek Rheinfelden Rindergasse 6 4310 Rheinfelden

Projektleitung: Christiane Intveen, Susanne Lais

www.bibliotheken.bw-online.de/www.opac-rheinfelden/index.asp

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Vorverkauf : Buchhandlung Merkel

Eintritt: 7,- / 5,- â&#x201A;Ź

Sponsoren: Sparkasse LÜrrach-Rheinfelden Sparkasse Markgräflerland

23.1.2009 17:39:20 Uhr

Traumhochzeit?

Feiern Sie im Schßtzenkeller! Im stimmungsvoll dekorierten Schßtzenkeller finden Sie den festlichen Rahmen, der diesen speziellen Tag zum SchÜnsten in Ihrem Leben macht. Feiern Sie Ihre Traumhochzeit mit bis zu 90 Gästen und lassen Sie sich von unserer vielseitigen Gastronomie rundum verwÜhnen. Starten Sie mit einem ApÊro auf unserer grossen Terrasse und geniessen Sie den Abend in der speziellen Atmosphäre des Schßtzenkellers. Wir freuen uns auf Sie!

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www.designz ebra.de

Musiktheater Kooperations-Projekt

BilderbÂ&#x;cher holen wir in der Stadtbibliothek

Vanessa Andreoli

Vania Froufe

â&#x20AC;&#x17E;Drei junge Frauen aus Rheinfelden zeigen Zivilcourage!â&#x20AC;&#x153; Vor gut sechs Monaten ist sie gestartet: die Aktion â&#x20AC;&#x17E;Respekt ist Pflicht â&#x20AC;&#x201C; fĂźr alle!â&#x20AC;&#x153;, eine Kampagne gegen sexuelle, kĂśrperliche und psychische Gewalt gegenĂźber Mädchen und Frauen und fĂźr mehr Aufmerksamkeit und Zivilcourage. Ein Projekt von ÂŤVOJA (Verein offene Jugendarbeit) Baselland & RegionÂť in Zusammenarbeit mit dem Verein ÂŤarip nationalÂť. Herrliches Wochenende statt dämlicher SprĂźche Ein erster Schritt in diese Richtung war ein intensives Workshop-Wochenende, an dem es fĂźr die 40 Teilnehmerinnen u.a. vielfältige MĂśglichkeiten der Begegnungen und Auseinandersetzung mit diversen Frauenbildern gab. Im probieren, spielen und entdecken, im Verhältnis Spannung und Entspannung, während der inhaltlich unterschiedlich gestalteten Workshops stand ein Sich-selbst-bewusst-werden, die Subjektivität der Mädchen und Frauen, sowie ihre Abgrenzungsfähigkeiten im Mittelpunkt. Nein-sagen-kĂśnnen als Trainingsziel. Ja-sagen-wollen als angenehmer Nebeneffekt. Denn das was an diesem Wochenende alle zusammen erlebt haben, hatte viel mit dem eigenen Wollen zu tun. So brachten nicht nur die Voja femmes viel guten Willen und Engagement in die Sache ein, auch die Mädchen zeigten enorme Eigeninitiative und am Ende wirklich starke Statements.

Photoshooting Das bestätigten auch die beiden professionellen Photographinnen, deren Aufgabe es war, letztendlich die Meinungen der Mädchen quasi etwas näher zu beleuchten bzw. abzulichten. Die Photoaufnahmen liefen wie geschmiert, weil jedes der Mädchen genau wusste, wie es sich darstellen und was es ausdrĂźcken mĂśchte. Die Bilder, die so entstanden sind, sollen jetzt die Runde machen. Es ist sowohl den Mädchen, als auch den beteiligten Jugendarbeiterinnen wichtig â&#x20AC;&#x201C; zudem der zĂźndende Gedanke der Kampagne selbst â&#x20AC;&#x201C; diese starken Bilder einer breiten Ă&#x2013;ffentlichkeit vorzustellen. Sie sollen sehen, dass sich viele Mädchen (zumindest aus dem Baselbiet und hier aus Rheinfelden & Kaiseraugst, aber auch darĂźber hinausâ&#x20AC;Ś) nicht unterbuttern lassen. Ihre Stärke verdient Beachtung.

Info: Barbara Scholer und Patricia Lindenmann laden ein zur Fotoausstellung in der Stadtbibliothek Rheinfelden vom 10.März bis 28. März 2009 Durch Ihr Interesse an unserer Kampagne und Ihren Besuch & Teilnahme an der Vernissage helfen Sie, unser Anliegen zu unterstßtzen.

Vernissage

Dienstag 10. März 2009, Stadtbibliothek, 18:00h, Eintritt frei

Ă&#x2013;ffnungszeiten: Sonntag & Montag geschlossen Dienstag, Mittwoch & Freitag 10-12 Uhr und 14-18 Uhr Donnerstag 10-12 Uhr und 14-20 Uhr Samstag 10-14 Uhr

Stadtbibliothek 28

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Neu aufgelegt: Streifzug durch die Hochrheinlandschaft

Eine Geschichte der Hochrhein-Region zwischen Bodensee und Basel, Fricktal und Hotzenwald, dargestellt in deren wichtigsten und eindrĂźcklichsten Facetten â&#x20AC;&#x201C; ein Lesebuch, Nachschlagewerk und Bildband.

Info:

Helmut Schwander

Helmut Schwander

Anno dazumal

Zum 80. Geburtstag von Helmut Schwander haben seine beiden SĂśhne Wolfgang und JĂźrgen dem Vater ein Geschenk gemacht. Sie haben das Buch des Vaters nach Ăźber 20 Jahren neu aufgelegt. Dank der modernen Drucktechnik erscheinen die Federzeichnungen Helmut Schwander im neuen, hellen Licht. Wer etwas Ăźber die Geschichte der Region am Hochrhein erfahren will, der ist mit dem Buch gut bedient. Auf jeweils einer Seite gibt es einen Ăźbersichtlichen Ă&#x153;berblick und einerWichtige Federzeichnung zu jeweils einem Ereignis. Das fängt in Daten und Ereignisse zu Geschichte und Kultur der Hochrheinlandschaft zwischen greift von Fladen der Steinzeit um 5000 vor Konstanz ChristusundanBasel/LĂśrrach mit â&#x20AC;&#x17E;Backen Helmut Schwander auf, fertigt dazu illustrierende Federzeichzur nungen Zeit der und hĂśrt mit demleicht Bauver-des Wasserund Pfahlbauerâ&#x20AC;&#x153; erläutert die Zusammenhänge in kurzen, ständlichen Texten. kraftwerks von 1897 auf. 300 starke Seiten, 150 Themen. Vieles der Steinzeit bis zum Industriezeitalter sind es rund 150 wirdVon gestreift, grosse Ereignisse in der Heimat beleuchtet, Begeschichtliche und kulturhistorische Daten, Zeichnungen und Beschreibungen, die auf jeweils einer Doppelseite das Es Geschehen rufe, Personen und Bauten werden erklärt. ist ein Lesebuch, am Hochrhein â&#x20AC;&#x201C; beidseits der heutigen Grenzen â&#x20AC;&#x201C; beleuchten und Nachschlagwerk und Bildband in einem. erklären.

Kunststoff! Ganz schĂśn jung!

Anfang 2010 findet im Haus Salmegg eine vier-

Wichtigebis Daten und Ereignisse zu Geschichte und Kultur der sechswÜchige Ausstellung statt mit Werken Aus welchem Stoff ist junge Kunst? WasHochrheinlandschaft passiert von Jugendlichen und zwischen jungen Erwachsenen aus Konstanz und Basel/LÜrrach greift dort, wo persÜnliche Entwicklung, Jugendkultur, beiden Städten Rheinfelden. Das Projekt mÜchte Helmut Schwander auf, fertigt dazu illustrierende FederzeichKunststoff Lust an Selbsterfahrung und Kunstfertigkeit zu- alle jungen Menschen, die in Rheinfelden oder und erläutert diekreativ Zusammenhänge in kurzen, leicht versammentreffen? Was passiert genau hiernungen und jetzt von Rheinfelden ausgehend arbeiten, anin Rheinfelden in den kreativen KÜpfen und Händen sprechen und ermuntern, ihre Werke Üffentlich ständlichen Texten. ganz schÜn jung...

junger Menschen? Was ist schĂśn? Was ist Thema? zu zeigen. Welche Bildwelten Ăśffnen sich? Gibt es Vorbilder? Teilnehmen kann jede, jeder, der in Rheinfelden Helmut Schwander Wird experimentiert? Welche Materialien werdenderAusschreibung, Baden) geboren ist, hier150 lebt, arVorbereitung und DurchfĂźhrung der (Schweiz oder sind Von Steinzeit bis zum Industriezeitalter es rund benutzt? Welche Techniken ausprobiert? Ausstellung werden von der KĂźnstlerin Ruth Loibl beitet oder zur Schule geht, mindestens 14 Jahre geschichtliche und kulturhistorische Daten, Zeichnungen und Ein Streifzug durch die Geschichte betreut. Eine unabhängige Jury begutachtet die und hĂśchstens 28 Jahre alt ist. Auch Gruppen der Hochrheinlandschaft Helmut Schwander, Beschreibungen, die dem aufAlterjeweils einer Doppelseite Geschehengibt NachwuchskĂźnstler gesucht! kĂśnnen teilnehmen.das Bewerbungsformulare eingereichten Arbeiten der BewerberInnen geboren 1928 in Laufenburg/Schweiz, Bleistift, Spraydose, Kopierer, Farbtube, im Kulturamt Rheinfelden und auch imund schweientsprechend. stellt das der Kulturamt einen esGrenzen amPhotoHochrhein â&#x20AC;&#x201C; Damit beidseits heutigen â&#x20AC;&#x201C; beleuchten wuchs in Rheinfelden/Baden auf. Hier shop, Bohrmaschine - egal welche Technik: Wir professionellen Rahmen fĂźr die junge Szene zur zerischen StadtbĂźro. lebte er mit seiner Familie knapp 60 Jahre erklären.VerfĂźgung. Innerhalb dieses Rahmens hat alles Oder runterladen: www.rheinfelden-baden.de. wollen eure Kunst sehen. lang. Inzwischen wohnt er mit seiner Macht mit, zeigt, was ihr kĂśnnt, bewerbt euch fĂźr MĂśgliche Platz: Technik und Thema sind freigestellt. Bewerbung mit 3-5 Fotos (im Format 20x30cm) Frau in Grenzach-Wyhlen. das Ausstellungsprojekt des Kulturamts Rhein- Von Skizzen Ăźber Experimente bis zu ausgereiften von eigenen Werken! Abgabetermin: spätestens Eine Geschichte der Hochrhein-Region zwischen Bodensee und felden Baden! 15.7.2009 Werken kann und soll alles eingereicht werden.

Anno dazumal

Anno dazumal. Ein Streifzug durch die Geschichte der Hochrheinlandschaft Verlag Waldemar Lutz 2008. 25,00 Euro. Verlag Waldemar Lutz D-79540 LĂśrrach ISBN 978-3-922107-79-8

Kunstprojekte 2009

Verlag Waldemar Lutz

Neben seinem Beruf als Ingenieur in der Industriestadt Rheinfelden widmete er sich mit groĂ&#x;em Interesse der Geschichte seiner Heimat. Zahlreiche Vereins- und Familienchroniken entstammen seiner intensiven Geschichtsforschung.

Eden SPA - Das Paradies in Rheinfelden eine Oase der Ruhe und Entspannung

Aus seiner kĂźnstlerischen Begabung entstanden Bilder und Zeichnungen mit heimatgeschichtlichem Bezug. In â&#x20AC;&#x17E;Anno dazumalâ&#x20AC;&#x153; verĂśffentlicht er eine Vielzahl seiner Federzeichnungen und verbindet sie mit seinem Wissen Ăźber die Geschichte der Hochrhein-Region.

Basel, Fricktal und Hotzenwald, dargestellt in deren wichtigsten und eindrĂźcklichsten Facetten â&#x20AC;&#x201C; ein Lesebuch, Nachschlagewerk KLICK: 16. Juni 2009 und Bildband. Ein Tag aus meiner Sicht. Was passiert am Dienstag, 16. Juni in Rheinfelden? Jede und jeder ist aufgerufen an diesem Tag seine Kamera (oder auch Handy) in die Hand zu nehmen und Interessantes festzuhalten. Fotografiere Deinen Alltag in der Stadt, am Arbeitsplatz, in Familie, Schule und Freizeit. Verlag Waldemar Lutz Teilnehmen kann jede und jeder in beiden RheinD-79540 LĂśrrach felden. Egal welches Alter, ob allein, zu zwei oder ISBN 978-3-922107-79-8 in der Gruppe oder Klasse. Aus den eingereichten Fotos wird eine oder mehrere Ausstellungen in Rheinfelden zusammengestellt.

Die Sieger erhalten Sach- und Geldpreise. Die Bewertung erfolgt in drei Alterskategorien: Kleinkinder bis Ende Grundschule, 11 bis 18 Jahre und Erwachsene. Mit betreut wird das Projekt von Jochen Specht. Die Fotos kĂśnnen als Datei oder Clip (auf CD oder DVD) oder auf Papier (hĂśchstens 10 Aufnahmen, bzw. Dateien) eingesandt werden an das veranstaltende Kulturamt Rheinfelden (Baden) Letzter Abgabetermin ist 17. Juli 2009

Skulpturenwerkstatt

Starten Sie entspannt in den FrĂźhling: Kräuterstempelmassage zum Entschlacken, dazu Entschlackungstee, 75 Min., CHF 165.â&#x20AC;&#x201C; Oder werden Sie aktiv und nutzen Sie unseren hochwertig ausgestatteten Fitnessraum. Zum Beispiel im Vierteljahres-Abo fĂźr CHF 245.â&#x20AC;&#x201C;

Zur 2. Rheinfelder Sommerwerkstatt â&#x20AC;&#x17E;Skulpturenâ&#x20AC;&#x153; lädt das Kulturamt Skulpturenwerkstatt professionelle, freischaffende KĂźnstlerinnen und KĂźnstler ein. Im letzten Jahr fand die erste Werkstatt zum Zeltfestival statt, dieses Jahr sollen zum Familienfest von 24. bis 26. Juli im Kulturpark Tutti Kiesi KĂźnstler Skulpuren schaffen. Veranstalter ist die Stadt Rheinfelden Baden (Kulturamt) in Kooperation mit der Kunstschule Quici. Ausschreibung bitte runterladen: www.rheinfelden-baden.de

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Literaturhinweis 30

Kunstprojekte 2009 31


Der Musikverein Minseln bei einem Auftritt in der heimischen Kirche. (Foto: Wolfgang Marten)

Glauben an das, was man spielt

Fröhliche Musik mit Trommeln und Pfeifen

Ein gutes Klima, Präzision und Spielfreude: der Erfolgsmix des Musikvereins Minseln

Sie pflegen eine Tradition aus den Neuengland-Staaten: das Grainfield Fife and Drum Corps

Lieber als in der Vergangenheit zu schwelgen, ist es den Frauen und Männern des Musikvereins Minseln, in der Gegenwart zu spielen: Mit Herz und Verstand, mit Schwung und Präzision - und mit ganz viel Liebe zur Musik.

Zum Glück war das so, denn heute präsentiert sich der Verein mit rund vier Dutzend Aktiven und zwei Jugendgruppen als eine lebendige Gemeinschaft, die ein wichtiger Aktivposten im dörflichen Kulturleben ist.

Wobei es jene Vergangenheit aber durchaus in sich hat: Vielleicht reichen die Wurzeln des MV Minseln bis in die 1870er Jahre zurück. Mündliche Überlieferungen sprechen dafür, sowie ein Notenbuch aus jener Zeit, das einem Minsler Bürger gehörte und heute in einem Freiburger Archiv lagert, vom Blasmusikverband jedoch bisher nicht als Beweismittel anerkannt ist, berichtet der 1. Vorsitzende Stefan Hunzinger. Definitiv lag die Geburtsstunde des heutigen Vereins im September 1919, die „Hebammer“ waren neun wackere Männer aus dem Dinkelbergdorf . Noch im gleichen Jahr traten sie mit einem Weihnachtskonzert an die Öffentlichkeit. Da teure Instrumente fehlten so lesen wir auf der Website des Vereins - musste jener Auftritt mit gesanglichen Darbietungen ergänzt werden. „Lehrer Henn, der Dirigent“, heisst es weiter, „zeigte viel Improvisationstalent, lehrte seine Musiker das Spiel nach Noten und brachte viele Eigenkompositionen heraus. Das erste Konzert gab den Gründervätern neben wenig Einnahmen den Mut, weiterzumachen...“

Nicht ganz alltäglich für einen dörflichen Musikverein ist, dass bei den Minslern ein veritabler Professor am Dirigentenpult steht. Prof. Dr. Eckhart Hanser hat seine akademischen Weihen zwar auf einem ganz unmusikalischen Gebiet, dem der Festkörperphysik erworben, und er ist heute im Hauptberuf als Professor an der Berufsakademie Lörrach tätig. Derzeit baut er einen in der Fachwelt viel beachteten Studiengang in Biosystem-Informatik auf.

Vereinsportrait/D 32

Die „andere Seite der Medaille Hanser“, sagt der bodenständige, sympathische Mann, war seit Kindesbeinen die Musik. Mit acht Jahren begann er in der Stadtmusik seines Geburtsorts Rheinfelden, die Klarinette zu spielen. Auch sein Hobby hat er professionell gepflegt und später, neben der Berufstätigkeit her, eine mehrjährige Dirigentenausbildung an der Musikakademie Basel absolviert. Er leitete die Jugendkapelle Rheinfelden, den Musikverein Karsau und seit sechs Jahren den Minsler Verein, mit dem er ein grosses Repertoire europäischer und US-amerikanischer Blasmusikliteratur erarbeitet hat.

Die Minsler haben ihm immer imponiert, sagt er. „Das ist ein starker Verein, ein integrativer Verein. Es herrscht ein sehr gutes Klima, und neu Hinzukommende werden überaus herzlich aufgenommen.“ Mit diesem Verein kann Hanser arbeiten, wie er es gerne hat: „Wir arbeiten an der Präzision. Aber wir wollen auch so auftreten, dass der Funke überspringt. Die Leute sollen spüren, dass wir an das glauben, was wir spielen.“ ■ Jörg Bertsch

Info: Zum 90-Jährigen plant der Musikverein Minseln keine speziellen Aktivitäten. Lediglich das Frühjahrskonzert am Sonntag, 5. April, wird als Doppelkonzert mit dem Musikverein Harpolingen gestaltet. Die Minsler werden in dem Bad Säckinger Ortsteil am Rand des Hotzenwaldes zu Gast sein. Auskünfte erteilt der 1. Vorsitzende Stefan Hunzinger, Tel 0049 07623 / 5 94 62 www.mv-minseln.de

Nein, sie sind keine ausgewanderte Basler Fasnachtsclique! Aber es gibt natürlich Gemeinsamkeiten. Die erste ist schon einmal, dass die Grainfields vor jetzt zehn Jahren aus dem Umfeld von regionalen Pfeifer- und Trommlergruppen hervorgegangen sind und ein ähnliches Instrumentarium pflegen wie die Basler Fasnächtler. Aber eben nur ähnlich. Man spielt hier keine Piccoloflöte, die über Klappen bedient wird, sondern die „Fife“ ist eine Lochflöte ohne Klappen. Und während in Basel eine verhältnismässig hoch gestimmte Trommel üblich ist, verwenden die Fife and Drums Corps die etwas tiefer gestimmte „Snare Drum“, verstärkt durch zwei grosse, tiefe Bass Drums. Das Ganze ergibt einen sehr speziellen, unverwechselbaren Sound. Zur vollständigen Gruppe gehört aber auch die Colour Gard, eine Art „Vortrab“, die bei den Umzügen mit Fahnen vorausmarschiert, sowie der Drum-Major, welcher das Corps anführt. „Wir machen auch eine ganz andere Musik, als sie an der Fasnacht üblich ist“, sagt Präsident Otti Moser (übrigens ein geborener Glaibasler). Nicht der klassische Marsch ist das Metier der Fife and Drum Corps. Ihre Ursprünge liegen in irischen und schottischen Volksmusikweisen, die von Auswanderern

in die Neuengland-Staaten der USA getragen und dort umgeformt wurden. Dort ist die Tradition der Fife and Drum Corps stark verwurzelt und wird unter anderem an so genannten „Muster“ gepflegt, die man ungefähr mit Tambourenfesten in der Schweiz vergleichen kann. Es sind gesellige Anlässe, allerdings ohne Wettkampfcharakter, die sich jeweils über ein verlängertes Wochenende hinziehen. Man trifft sich zu gemeinsamem Spiel, und in der Regel am Samstag findet ein Umzug statt, bei dem sich die verschiedenen Gruppen präsentieren. Es ist eine eher ländliche als eine städtische Tradition. Dem entsprechen die Kostüme der Rheinfelder Gruppe. Mit den weinroten Westen bei den Männern und Schürzen bei den Frauen sowie den sattgelben Strohhüten ist die Kleidung dem Sonntagsstand der bäuerlichen Bevölkerung in Neuengland nachempfunden. So erklärt sich auch der Name: Grainfield = Kornfeld. Sie pflegen ein harmonisches Vereinsleben, wozu auch gehört, dass man nach der Probe miteinander z‘Nacht isst, und sie haben seit ihrer Gründung eine ganze Reihe von Highlights erlebt, vom Ober­ walliser Tambourenfest 2004 über das Basler Yshalle-Tattoo 2005 oder Reisen nach USA (2006) und Schottland (2007), wohin auch freundschaft-

liche Bande zu verschiedenen Gruppen bestehen. Zum normalen Jahreslauf gehören unter anderem Freundschaftstreffen mit anderen Corps (Gruppen) in der Region und ein Intensiv-Probenwochenende zum Feilen an bekannten und Einstudieren von neuen Medleys (Stücken). Die Grainfields erfreuen die Bewohner von örtlichen Altersheimen und Kliniken mit ihren Auftritten und freuen sich, wenn sie ihre Vereinskasse durch bezahlte Auftritte bei Firmen- oder Privatanlässen aufbessern können. Zum „Zehnjährigen“ sind noch keine speziellen Auftritte geplant - aber eine schöne Reise an das Deep River Ancient Muster und zu guten Freunden in den USA. ■ Jörg Bertsch

Info: Grainfield Fife and Drum Corps Proben jeweils dienstags, 19 bis 21 Uhr, im Bahnhofsaal Kontakt über den Präsidenten Otto Moser, Tannenweg 44, 4310 Rheinfelden Tel. +41 (0)61 / 831 62 85 moser@grainfield.ch www.grainfield.ch

Vereinsportrait/CH 33


Von armen Rittern und der guten alten Zeit Ron Carter Quartet „Dear Miles“ – Das Jazzereignis des Jahres! Mit Ron Carter holt der Rheinfelder Jazzclub Q4 den grössten Bassisten des modernen Jazz in den Schützenkeller! Wer nur eine seiner unzähligen Aufnahmen gehört hat, weiss sofort, wie ein Bass auf Spitzeniveau klingen muss. In seiner Hommage an Miles Davis, den Carter mehrere Jahre im legendären Miles Davis Quintet der Siebzigerjahre begleitet hat, spielt das Ron Carter Quartet sowohl Stücke des grossen Meisters der Jazztrompete, als auch andere begeisternde Evergreens der Jazzgeschichte. Der weltweit als Genie gefeierte Bassist steht dermassen tief verankert in der Musik unserer Zeit, dass er ohne Anstrengung, nur getragen von seinem phänomenalen Gespür für zeitlose und spannende Musik, während der Dauer eines ganzen Konzerts das Publikum in seinen Bann ziehen kann. Seine in jeder Beziehung ausgereiften Soli auf seinem wunderbar klingenden Kontrabass sorgen für enorme Begeisterung, seine Menschlichkeit und seine feinfühlige Art berühren alle. Carter lässt aber auch seinen Partnern, vor allem dem Pianisten Stephen Scott, genug Raum, um sich zu entfalten. Scott

Jazz-Konzerte

wird bereits heute als ein würdiger Nachfolger der ganz grossen Pianisten des Jazz gefeiert. Sein virtuoses und gefühlvolles Spiel öffnet immer wieder neue Seiten im grossen Buch der Jazzgeschichte. Payton Crossley am Schlagzeug und Perkussionist Rolando Morales-Matos runden die wunderbaren Klanggebilde der Gruppe mit wirkungsvollen Akzenten und immer wieder neuen Rhythmen ab. Wer ein einmaliges Konzerterlebnis sucht, wer hochstehende und doch leicht zugängliche Musik liebt, wer das Beste im Jazz zu schätzen weiss, wird dieses Konzert besuchen. Wir sind stolz und glücklich, dass wir den grossartigen Musiker Ron Carter mit seiner Gruppe hier in Rheinfelden begrüssen dürfen, und wünschen uns nichts mehr, als dass ihm ein begeistertes Publikum applaudieren und ihn auf seiner traumhaften Reise durch den Jazz unserer Zeit begleiten wird. Unser Tipp: Weltklasse Jazz mit kulinarischem Genuss verbinden und sich vor dem Konzert im Restaurant Schützen verwöhnen lassen. ■ Daniel Bruestlein, Jazzclub Q4

8. März 2009, 19 Uhr Ron Carter Quartet - Dear Miles Seminarhotel Schützen, Schützenkeller Reservation: T 061 836 25 25, www.hotelschuetzen.ch 16. März 2009, 20.15 Uhr Lew Soloff Quartet (USA) Lew Soloff - das phänomenale Chamäleon unter den Jazz Trompetern - ist ein echter Virtuose auf seinem Instrument. Seine Karriere begann bei Blood, Sweat & Tears, dann folgten Carla Bleys 4X4, das Manhattan Jazz Quintet, das Gil Evans Orchester und viele mehr. Es gibt kaum einen Musiker, der nicht mit ihm gespielt hat. Seine Vielseitigkeit und Wandlungsfähigkeit sind so gut wie einzigartig. Lew Soloff (tp), Jean-Michel Pilc (p), François Moutin (b), Billy Hart (d) Seminarhotel Schützen, Schützenkeller Reservation: T 061 836 25 25, www.hotelschuetzen.ch 6. April 2009, 20.15 Uhr Monday Night Session mit „The David Regan Orchestra“ Geniessen Sie einen fetzigen Jazz-Abend mit einer der besten Big Bands aus der Region. Zur Einstimmung empfehlen wir die kulinarischen Köstlichkeiten vom Jazzbuffet à discretion, vor jedem Konzert ab 18.00 Uhr. Seminarhotel Schützen, Schützenkeller Ticket- und Tischreservation: T 061 836 25 25, www.hotelschuetzen.ch

Jazzkonzerte 34

Mehr Infos: www.jazzclubq4.ch oder www.hotelschuetzen.ch

Der Winter hält an, schon viele Wochen weht uns ein kalter Wind entgegen, aber nicht nur buchstäblich, nein, auch im übertragenen Sinne. Nicht mehr hinter vorgehaltener Hand, sondern ganz offen, wird sie angesprochen, die Rezession, die uns bevorsteht. Das Damoklesschwert, welches über uns schwebt, heisst Rückschritt. Fortschritt ist nicht in Sicht. Sparen ist angezeigt, wir müssen sparen! Die fetten, die goldenen Jahre sind vorbei?!? Wo ist die gute alte Zeit? Früher war alles besser! - Aber, war es das wirklich? Wie lebten die Menschen nach der Jahrhundertwende vor 100 Jahren? Auch aus dieser Zeit sind kalte Winter überliefert, in denen auch der Rhein öfter zugefroren war. Winter waren damals noch schwerer erträglich für viele Menschen. Die Wohn- und Lebenssituation der meisten Menschen war sehr bedauernswert. Familien lebten oft mit mehreren Kindern auf sehr beengtem Raum zusammen und nicht jedes Familienmitglied hatte ein eigenes Bett, insbesondere die Kinder nicht. Sondern Kinder teilten das Bett im optimalen Fall mit einem Geschwister oder aber mit einem Fremden. Arbeiter, deren Zuhause zu weit vom Arbeitsort entfernt war, um den Weg täglich an sechs Tagen in der Woche und meist zu Fuss zurückzulegen - denn öffentliche Transportmittel waren kaum vorhanden - mieteten sich in der Nähe des Arbeitsortes einen Schlafplatz. Nahrungsmittel wie Kartoffeln wurden in den Wohnräumen gelagert, da wenigstens diese, wenn auch vielfach sehr bescheiden, geheizt waren. Die an vielen Orten anzutreffende schlechte Ernährungssituation der Menschen rief Pionierfrauen auf den Plan, die sich überlegten, wie diesem Unglück, und anders sind diese Zustände in der Vergangenheit nicht zu bezeichnen, zu begegnen war. Die Ernährung der Menschen war eher einseitig zu nennen, nicht zuletzt, weil viele Frauen auch einer Fabrikarbeit nachgingen, um das Familieneinkommen aufzubessern. Aufwändiges Kochen Seiten fällt eine Anzeige für ein eigens verfasstes Sparkochbuch auf. Rezepte war rein zeitlich gar nicht möglich. mit unterschiedlichsten Zutaten sollten helfen, die Qualität der Ernährung, Viele süsse Speisen, viel Fett und Kohlenhydrate gehörten zu den Hauptaber auch die geschickte Resteverwertung zu verbessern. In Rheinfelden nahrungsmitteln, weil die harte Arbeit natürlich auch hungrig machte. Aber und den angrenzenden Gebieten, im Kanton Aargau und Umgebung war gleichzeitig waren Gemüse und Früchte, Salat und Fleisch eher eine Seles Frau Pfarrer Rosina Maria Gschwind, die 550 Rezepte, einfache und tenheit bei Tisch. volkstümliche zusammengetragen hatte, um ihre Schülerinnen als zukünfNeuauflagen verschiedener Kochbücher belegen die Bestrebungen der tige Hausfrauen gut auszubilden. Anlässlich ihres 100. Todestages im Jahre Pionierfrauen, die dem Elend vieler Menschen etwas Positives und Verbes2004, erschien 2005 die neunte und ergänzte Auflage von Frau Pfarrer Geserndes entgegen zu setzen suchten. Mary Hahn, eine Frau aus Deutschschwinds Rezeptesammlung. Beim Lesen der Rezepte fällt mein Blick auf land, die bereits zur Generation unserer Grosseltern resp. Urgrosseltern alte in Milch und Eiern eingeweichte Brötchen, Salz, viel Butter und „Zucker gehört, ist noch heute aktuell und mit Ihrem Namen werden Kochbücher und Zimmet“... den Köchen unter ihnen ist das Rezept wohl bestens beerfolgreich verlegt. Das Vorwort zu einem Ihrer Kochbücher lautet: „Wohl kannt, arme Ritter heisst die Zubereitung in Deutschland, während man in jede Hausfrau ist bemüht ihrer Familie etwas schmackhaftes und gesundes der Schweiz die Fotzelschnitten verspeist. Wenn auch die Zeiten nicht rosig aufzutischen“, denn „mens sana in corpore sano“, dass in einem gesunden zu werden scheinen, die alten Zeiten waren auch nicht immer die Guten Körper ein gesunder Geist wohnt, wusste man schon früher. Die Fähigkeit und Besten. Versuchen wir das Beste aus unserer Zukunft zu machen! der Realisierung war nicht jedem gegeben. Eine günstige Verpflegung bei ständig steigenden Preisen war sehr schwierig. Beim Blättern in den alten ■ Ute W. Gottschall

Historisches 35


traktorgrafik.ch

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Elfebaum

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August & September 2009 Stadtpark Rheinfelden (CH) Autor: Kaspar Lüscher / Regie: Raphael Bachmann

Spieldaten August: 21 / 22 / 26 / 27/ 28 / 29 Spieldaten September: 2 / 3 / 4 / 5 / 9 / 10 / 11 / 12 Vvk ab 27. April 2009 / www.freilichttheater-rheinfelden.ch Zum Stück: Im Auftrag der Stadt soll die alte Blutbuche im Stadtpark einer Kinderrutschbahn weichen. Doch seit keltischen Zeiten ist dieser Baum der Lebensbaum der Elfen, der Hüterinnen der Geschichte. Ungeachtet dessen hält Erwin an seinem Auftrag, dem zukunftsweisenden Projekt der Stadt, fest. Da werden seine Kinder von den Elfen kurzerhand in die Geschichte Rheinfeldens entführt. Es entsteht ein Rennen gegen die Zeit. Auf der verzweifelten Suche nach seinen Kindern wird Erwin gezwungen einzutauchen in die ganze turbulente und auch blutige Geschichte Rheinfeldens und des Fricktals. In den verschiedenen Epochen tauchen seine Kinder immer wieder auf. Sie scheinen zum Greifen nah, doch solange Erwin an seinem Auftrag festhält, bleiben die Kinder gefangen im Bann der Geschichte. Erst die Liebe zu Darindel bringt in letzter Minute die erlösende Einsicht, dass nicht das prestigeträchtige Projekt «Kinderrutschbahn», sondern die Kinder selber die wahre Zukunft sind. Ein prachtvolles Freilichtspektakel mit über fünfzig Darstellern, Musik, Fasnachtszüge, Masken, Tanz, Pferde, Feuerwerk.

Text 36

2 x Rheinfelden  

Kultur- und Stadtmagazin beider Rheinfelden (Deutschland und Schweiz)

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