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Bewerbungsmappe: Christoph Maximilian Mattern


Name

Christoph Maximilian Mattern##

Geburtsdatum/ -ort: 03.10.1987 in Bayreuth Staatsangehörigkeit: Deutsch Sprachkenntnisse: Deutsch (Muttersprache) Englisch ledig Familienstand: Schulausbildung: 2005 2007 Studium: 2007 - 2011 2011-2013

Praktika/ Jobs: 19.07.04 - 23.07.04 Zw. WS 07-08 Sep. 09 – Feb. 10 Jan. 12 - Sep. 12

Realschulabschluss Gesamtschule Hollfeld Fachabitur an der FOS Bayreuth (Technik) Bachelorstudium der Architektur an der Hochschule Coburg (8 Pflichtsemester) Masterstudium Denkmalpflege – Heritage Conservation an der Otto-Friedrich Universität Bamberg (3 Pflichtsemester) Häusler Werbeagentur, Bayreuth Schreinerei Pimpl, Bayreuth (9 Wochen) Mitarbeit bei Code Unique Architekten, Dresden (Praxissemester) Hilfwissenschaftlicher Angestellter an Otto-Friedrich Universität Bamberg: 4D-Stadtmodell - Rekonstruktion Bambergs um 1400

Zusatzausbildung:

Sachkundiger für Brandschutzplanung der Gebäudeklasse 5 und Sonderbauten

Mitglied:

BDB

Christoph Mattern ############ ### ##### Bayreuth mobil #### ######### mail christoph-mattern@gmx.de

Xing-Profil:


Softwarekenntnisse, sonstige Qualifikationen und Arbeitsproben

CAD: - Vectorworks - AutoCAD (Grundlagen) Druck- und Layout: - Adobe Creative Suite CS6 - Photoshop - Illustrator - InDesign - Acrobat Professional Text: - Office - Word - Excel - Powerpoint

Schadens/- Befundkartierungen nach DIN VDI 3798 I, II, III von Steinschäden und Dachwerken

Grafik zeigt eine von zwei kartierten Wänden im Bamberger Dom, im Gang westlich der Orgel.

3D-Modelling: - Sketchup - Rhino 3D (Grundlagen) Visualisierung: - Cinema 4D R 14 - Autodesk Showcase 2014 - Artlantis

Exkursionsführer Hamburg, København, Malmø

Video: - Adobe Creative Suite CS6 - After Effects 3D-Vermessung: - LupoScan - Faro Scene - AutoCAD + TachyCAD - AutoCAD + PhoToPlan Dendrochronologie: - Rinntech Lignovision

Präsentationsmodelle diverser Entwürfe im Bachelorstudium


In den Jahren 2008 bis 2011 war ich intensiv in der Leitung der Dienstagsreihe tätig. Zu den Arbeiten gehörten ... ... Flyer, Poster, Jubiläumsband ... Homepage, Facebookaccount

Jubiläumsband der Dienstagsreihe

Sachkunde für Brandschutzplanung

Bauaufnahme historischer Bauten auf Karton Bild zeigt Wandfläche auf der Heldburg/ Thüringen.

Mitarbeit an der digitalen Rekonstruktion Bambergs um 1400 Obere Brücke 10, Habergasse 12, St. Jakob

Teilnahme an Sichtbeton Seminar von Beton Marketing Süd


Masterarbeit | Uni Bamberg

Die Ostpartie der ehemaligen Stiftskirche St. Jakob in Bamberg - archäometrische Untersuchungsmethoden und Bauphasenanalyse Ziel der Arbeit war die genaue Dokumentation und die Erforschung offener Fragestellungen bezüglich des ursprünglichen Zustandes an der Ostseite. Insbesondere sollte geklärt werden, in welcher Form ein mögliches Dach rekonstruierbar wäre, aus welcher Bauphase die Kalotte stammt und welche Form die Apsis vor 1771 ohne Barockfassade hatte. Leistungsumfang: - 7 DIN A1 Pläne (Schnitte, Grundrisse, Ansichten) in 1:50, Detailstufe IV - ca. 200 Seiten Raumbuch - Mauerwerkskatalog (7 Stk. kartiert und beschrieben) - Analyse von Mörtel- und Putzproben (Anschliffe, chem. Analyse) - Passpunktdokumentation - ca. 40 Seiten Textband


Uni Bamberg | Masterarbeit

Tachymetrische Vermessung im Dachwerk; Einmessen der Passmarken.

Punktwolke bestehend aus 13 Einzelscans.


Bachelorarbeit | 8 Semester HS Coburg

Lebendiges Quartier am Stollen, Ilmenau Ein „lebendiges Quartiers“ versucht die Wohnqualität zu steigern und ein Wohlbefinden zu schaffen. Es zeichnet vor allem aus, dass die Bewohner in Ihrem näheren Umfeld eine bunte Mischung aus Ruhe und Lärm, Natur und urbanen Stadtraum, Freizeitund Arbeitsmöglichkeiten vorfinden.

| Ergänzung, | Sanierung, | Neustrukturierung


8 Semester HS Coburg | Bachelorreferat und Theorieteil

Ein Thema des Referats behandelte das in Medien aktuelle Thema.

„Marken in der Architektur“ Dabei ging es, wie präsentiert sich Architektur, wie wirken Marken auf den Nutzer, wer gestaltet/ entwirft diese Marken, welche Chancen ergeben sich für Bestandsprojekte, wie entstehen Marken.

Der zweite Referatsteil umfasste die Entwicklung von 8 Großsiedlungen in Berlin während des 20 Jh., unter Beachtung der Teilung Berlins. Beginnend von der Hufeisensiedlung in Britz, der Siemensstadt, den Bauten der Internationalen Bauaustellung im Hansa-Viertel, bis hin zur Gropiusstadt.


Entwerfen IV | 7. SemesterNutzungskonzept HS Coburg

Das Museum ist aufgeteilt in Sonder- und Dauerausstellung. Zusätzlich gibt es Bereiche für Museumspädagogik und Seminare der Firma LOEWE. Bei stattfindenden Veranstaltungen können die Besucher über das Cafè verpflegt werden. Als Auflockerungen zwischen den einzelnen Lehrinhalten kann man die Daueraustellung in das Lehrkonzept miteinbeziehen. Angeschlossen an das Museum ist ein Cafe in der alten Kemenate. Cafè und Museum sind trennbar. Das Cafè kann seperat betreten werden. Die Kasse liegt zentral im Eingangs bereich, sodass ein Angestellter zur Überwachung ausreicht.

Rundgang

Ausstellungskonzept

...spielen

Im Museum befinden sich zwei Bereiche. Die Sonderausstellung im EG. Sie dient mit ihrer langen Seite als Eye-Catcher für die vorbeilaufende Bevölkerung. Sie soll damit aufmerksam gemacht werden. Es können aber auch Spartenfremde Events stattfinden. Im OG befindet sich die Dauerausstellung. Der Besucher kommt über die Treppe in das OG und beginnt seinen Rundgang.

...geschichte

...kino

...interesse wecken

Materialien

...sitzen

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Die Wahl der Materialien orientiert sich an den umliegenden Bestandsgebäuden und an der Nutzung eines Medienmuseums. Aufgrund des Bezugs LOEWE AG besteht der Körper aus Glas und champagnerfarbenen Ostansicht 1.200 Aluminiumtafeln. Der Sockel ist aus Naturstein und passt sich dem Bodenmaterialität an.

...zahlen

...café

LOEWE Medienmuseum

Der Baukörper vereint in sich MEDIENMUSEUM Ausstellung, Tagungsräume und Café. In der „steinernen Kemenate“ wird das Café untergebracht. Der Neubau ist mit seinem Baukörper klar ablesbar aus neuerer Zeit und von dem Bestand durch eine Glasfuge abgetrennt. Die bronzegoldfar-Schnitt A-A 1.200 bene Aluminiumfassade schimmert angepasst an die Umgebung zurückhaltend matt.

Christoph Mattern

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7. Semester HS Coburg | Entwerfen IV

MEDIENMUSEUM

Entwerfen

Westansicht 1.200

Betreuer: LBA Renee Lorenz

MEDIENMUSEUM

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Ausstellungskonzept

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Im Museum befinden sich zwei Bereiche. Die Sonderausstellung im EG. Sie dient mit ihrer langen Seite als Eye-Catcher für die vorbeilaufende Bevölkerung. Sie soll damit aufmerksam gemacht werden. Es können aber auch Spartenfremde Events stattfinden. Im OG befindet sich die Dauerausstellung. Der Besucher kommt über die Treppe in das OG und beginnt seinen Rundgang.

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Materialien

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GR OG 1.200

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Die Wahl der Materialien orientiert sich an den umliegenden Bestandsgebäuden und an der Nutzung eines Medienmuseums. Aufgrund des Bezugs LOEWE AG besteht der Körper aus Glas und champagnerfarbenen Aluminiumtafeln. Der Sockel ist aus Naturstein und passt sich dem Bodenmaterialität an.

...zahlen

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Westansicht 1.200

Schnitt A-A 1.200

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Nordansicht

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Nordansicht 1.200

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BierTheken-Bereich zu genießen. Auf Südseite gelegen im einder kupferfarbener Braukessel befindet sich eine Jugendherberge, geboten. Der Besucher hat somit daswelche Gefühlsich in durchBrauerei den dezenten Sockel ausdas Sandstein und die einer zu speißen und selbstgebraute sanftzueingesetzten Einschnitte demgelegen Bier genießen. Auf der Südseite mittelalterlichen anpasst. Der befindet sich eineStadtbild Jugendherberge, welche sich Speisesaal wird als weiteres Standbein durch durch den dezenten Sockel aus Sandstein und den die Wirt der Brauerei betrieben. Ostteil befindet sanft eingesetzten EinschnitteImdem sich eine Bäckerei mit angeschlossen AUßENPERSPEKTIVE mittelalterlichen Stadtbild anpasst. DerStehcafe. Die Kubaturwird des als zu erhaltenden Speisesaal weiteres Standbein durch den Bestandsgebäudes wird vervollständigt. Wirt der Brauerei betrieben. Im Ostteil befindet sich eine Bäckerei mit angeschlossen Stehcafe. Die Kubatur des zu erhaltenden Bestandsgebäudes wird vervollständigt.

1.2 1.1 Ausgabebereich Speisesaal 17 Plätze qm 70

BÄCKEREI

Neues Bauen in alter UmgebungBÄ| 6. Semester HS Coburg SÜDANSICHT 1.200 1.3 1.2 Lager Ausgabebereich 10 qm qm 17

2.13 1.3 4-Bett Lager -Zimm 15 qm 10 qm er

2.8

8-B ett-Zi 37 qm mm er

2.12 4-Bett-Zimm er 15 qm

2.11 2.10 4-Bett-Zimmer 4-Bett-Zimmer 15 qm 15 qm

2.8 2.9 8-Bett 37 qm -Zimm 1-Bett-Zimmer er 13 qm

2.11 2.10 4-Bett-Zimmer 4-Bett-Zimmer 15 qm 15 qm

2.9 1-Bett-Zimmer 13 qm

CKEREI

2.7

Info

2.13 4-Bett-Zimm er 15 qm

2.12 4-Bett-Zimm er 15 qm

4-B ett-Zi 17 qm mm er

WEGEBEZIEHUNGEN

Info

2.7 2.6 4-B 4-B ett-Zi ett-Zi 17 qm 17 qm mm mm er er 2.1 Rezeption 7 qm

2.2 Gäste WC 5 qm

2.3 8-Bett-Zimm er 34 qm

JUGEND HERBER GE JUGEND HERBER GE 2.1 Rezeption 7 qm

2.2 Gäste WC 5 qm

2.3 8-Bett-Zimm er 34 qm

2.3 8-Bett-Zimmer 37 qm

2.4 1-Bett-Zimmer 13 qm

2.5 Gruppenraum 15 qm

2.3 8-Bett-Zimmer 37 qm

2.4 1-Bett-Zimmer 13 qm

2.5 Gruppenraum 15 qm

Entlang der Erschließungsachse gelegen befinden

sich alle Plätze. Beginnend vom Vorplatz der WEGEBEZIEHUNGEN

Bäckerei, erreicht man über den Platz der Jugendherberge den Biergarten.gelegen Durch die sanft Entlang der Erschließungsachse befinden übergehende Treppe des Juendherbergsplatzes, sich alle Plätze. Beginnend vom Vorplatz der wird dieser zu einem Mittelpunkt Bäckerei, erreicht mangroßen über den Platz der verknüpft. Von östlicher Seite betritt man Jugendherberge den Biergarten. Durch dieden sanft Platz über die Treppe enge Gasse, wie sie auch im übergehende des Juendherbergsplatzes, mittelalterlichen Dorfkern vorkommen. Der wird dieser zu einem großen Mittelpunkt BiergartenVon hat durch dieSeite angegliederte Treppe verknüpft. östlicher betritt man den eine direkte zum Stadttor und Platz über dieVerbindung enge Gasse, wie sie auch imsomit zur Altstadt. mittelalterlichen Dorfkern vorkommen. Der Die Verbindung im westlichen Teil der Parzelle Biergarten hat durch die angegliederte Treppe wird direkte erhaltenVerbindung und ermöglicht den Bewohnern eine zum Stadttor und somit einen direkten Weg zur Dorfmitte. zur Altstadt. Die Verbindung im westlichen Teil der Parzelle wird erhalten und ermöglicht den Bewohnern einen direkten Weg zur Dorfmitte.

2.6 4-B ett-Zi 17 qm mm er

OSTANSICHT 1.200 GRUNDRISS 1.200 GRUNDRISS 1.200

BIERGARTEN

Revitaliserung des Sudhausgeländes am Rande der Stadtmauer von Wolframs-Eschenbach Bestandswohnhaus

Brauereigaststätte/ Pension

Biergarten

NORDANSICHT 1.200 SÜDANSICHT 1.200

AUßENPERSPEKTIVE

SÜDANSICHT 1.200

AUßENPERSPEKTIVE

DACHAUFSICHT 1.500

Für das ehemalige Sudhausgelände soll eine neue Nutzung geschaffen werden. Das zu erhaltenen Bestandsgebäude soll sich in das neue Ensemble integrieren und mit einer neuen Nutzung versehen werden. Neu geplante Gebäude passen sich durch Ihre Höhe und dem Satteldach dem mittelalterlichen CHRISTOPH Stadtbild an.MATTERN Die | ALEXAND Jugendherberge nimmt die Straßenkante auf, schafft durch die u-förmige Anordnung einen attraktiven Hof. Durch die sanften Einschnitte und den dezenten Sockel aus Sandstein fügt die Jugendherberge sich in das Bild der Altstadt ein. Der vom Niveau erhobene „Keller“ ermöglicht den Blick auf die mittelalterliche Stadt.

Die Jugendherberge wird durch das Satteldach und den markanten Einschneidungen in der Fassade dem Bild der Altstadt angepasst. Durch das Aufnehmen der Straßenkante und der U-förmigen Anordnung der Gebäudeteile wird ein attraktiver Hof geschaffen. Die Jugendherberge wird über einen Vorplatz, auf dem sich eine Information über die Altstadt befindet, erschlossen. Zum Schutz vor Lärmbelästigung bei Feiern und Gruppenabenden wird der Speisesaal vom Wohnteil abgetrennt. Dieser wird über eine Passage und einem, im ersten Obergeschoss befindlichen, Steg erschlossen. Dadurch ist ein direkter Zugang sowie die Belichtung des Jugendherberghofes möglich.

Mehrbettzimmer

Achtbettzimmer

Zweibettzimmer

Vierbettzimmer

Vierbettzimmer

Im Wohnteil befinden sich 120 Betten in Einzel-, Doppel-, Vierbett- und Mehrbettzimmern. Durch die Sanitär- und Zimmerzonen entsteht eine klare Ordnung des Grundrisses. Im Dachgeschoss befinden sich die Mehrbettzimmer, die über Dachfenster belichtet werden

SCHNITT 1.200 1.200 OSTANSICHT

Lager

OSTANSICHT 1.200

BIERGARTEN

BIERGARTEN

BEISPIEL: Architekturbüro lu:p

Raumeindruck

BEISPIEL: Gaststätte mit Brautheke

Außenperspektive

NEUES BAUEN IN ALTER UMGEBUNG - WOLFRAMS-ESCHENBACH NORDANSICHT 1.200 Bestandswohnhaus

Brauereigaststätte/ Pension

Biergarten

Bestandswohnhaus

Brauereigaststätte/ Pension

Biergarten

NORDANSICHT 1.200

PLATZSITUATIONEN

BRAUEREIGASSTÄTTE/ PENSION Mehrbettzimmer

Achtbettzimmer

Zweibettzimmer

Mehrbettzimmer Vierbettzimmer

Vierbettzimmer

Achtbettzimmer

Zweibettzimmer

Vierbettzimmer

Vierbettzimmer

SCHNITT 1.200

Lager

Bierausschank

BIERGARTEN

SCHNITT 1.200

Lager

1.1 Speisesaal 70 Plätze

1.2 Ausgabebereich 17 qm

1.3 Lager 10 qm

2.8

8-B ett-Zi 37 qm mm er

2.13 4-Bett-Zimme r 15 qm

2.12 4-Bett-Zimme r 15 qm

2.11 2.10 4-Bett-Zimmer 4-Bett-Zimmer 15 qm 15 qm

BÄCKEREI

2.9 1-Bett-Zimmer 13 qm

Auf dem Gelände befinden sich DACHAUFSICHT 1.500 den jeweiligen Nutzungen zugeo In Anlehnung an die bereits vor Plätze wurden diese ebenfalls d Der vomdem Niveau Bierg Die Jugendherberge wird durch das Satteldach und den markanten Einschneidungen in der Fassade Bilderhobene der Altstadt DACHAUFSICHT 1.500 den Blick wird auf das angepasst. Durch das Aufnehmen der Straßenkante und der U-förmigen Anordnung der Gebäudeteile einmittelalterliche attraktiver Jugendherberge Hof geschaffen. Die Jugendherberge wird über einen Vorplatz, auf dem sich eine Information Platz über für diedie Altstadt befindet, bil Mittelpunkt erschlossen. Die Jugendherberge wird durch das Satteldach und den markanten Einschneidungen in der Fassade demdes BildFreiflächennutz der Altstadt zentral gelegen anattraktiver allen anderen angepasst. Durch das Aufnehmen der Straßenkante und der U-förmigen Anordnung der Gebäudeteile wird ein Platz der Bäckerei dient dazu Zumgeschaffen. Schutz vor Die Lärmbelästigung bei Feiern undeinen Gruppenabenden vom Wohnteil Dieser Hof Jugendherberge wird über Vorplatz, aufwird demder sichSpeisesaal eine Information über vor dieabgetrennt. Altstadt befindet, Eingangsbereich zu schaffen. Di wird über eine Passage und einem, im ersten Obergeschoss befindlichen, Steg erschlossen. Dadurch ist ein direkter erschlossen. Kurzparkplatz genutzt werden o Zugang sowie die Belichtung des Jugendherberghofes möglich. bei einen Cafe im Sommer. Zum Schutz vor Lärmbelästigung bei Feiern und Gruppenabenden wird der Speisesaal vom Wohnteil abgetrennt. Dieser Im Wohnteil Betten Einzel-, Doppel-, Vierbettund Mehrbettzimmern. die Sanitärund wird über einebefinden Passagesich und120 einem, im in ersten Obergeschoss befindlichen, Steg erschlossen.Durch Dadurch ist ein direkter Zimmerzonen eine klare Ordnung des Grundrisses. Im Dachgeschoss befinden sich die Mehrbettzimmer, die über Zugang sowie entsteht die Belichtung des Jugendherberghofes möglich. Dachfenster belichtet werden Im Wohnteil befinden sich 120 Betten in Einzel-, Doppel-, Vierbett- und Mehrbettzimmern. Durch die Sanitär- und Zimmerzonen entsteht eine klare Ordnung des Grundrisses. Im Dachgeschoss befinden sich die Mehrbettzimmer, die über NUTZUNG Dachfenster belichtet werden Im nördlichen Teil befindet sich Brauereigaststätte auf dem ehe Sudhausgelände. Als Highlight w im Theken-Bereich ein kupferfar geboten. Der Besucher hat som einer Brauerei zu speißen und d Bier zu genießen. Auf der Südse befindet sich eine Jugendherbe durch den dezenten Sockel aus sanft eingesetzten Einschnitte d mittelalterlichen Stadtbild anpas Speisesaal wird als weiteres St Wirt der Brauerei betrieben. Im sich eine Bäckerei mit angeschl Die Kubatur des zu erhaltenden Bestandsgebäudes wird vervolls

2.7

BEISPIEL: Architekturbüro lu:p

4-B ett-Zi 17 qm mm er

Raumeindruck

Info

BEISPIEL: Architekturbüro lu:p

2.1 Rezeption 7 qm

BEISPIEL: Gaststätte mit Brautheke 2.6 4-B ett-Zi 17 qm mm er

Raumeindruck 2.2 Gäste WC 5 qm

JUGEND

2.3 8-Bett-Zimme r 34 qm

HERBER

2.3 8-Bett-Zimmer 37 qm

BEISPIEL: Gaststätte mit Brautheke 2.4 1-Bett-Zimmer 13 qm

2.5 Gruppenraum 15 qm

GE

GRUNDRISS 1.200

Außenperspektive WEGEBEZIEHUNGEN

Entlang der Erschließungsachse sich alleAußenperspektive Plätze. Beginnend vom Bäckerei, erreicht man über den Jugendherberge den Biergarten übergehende Treppe des Juend wird dieser zu einem großen Mi verknüpft. Von östlicher Seite b Platz über die enge Gasse, wie mittelalterlichen Dorfkern vorkom Biergarten hat durch die angegl eine direkte Verbindung zum Sta zur Altstadt. Die Verbindung im westlichen T wird erhalten und ermöglicht de einen direkten Weg zur Dorfmitt


-0.060

4. Semester HS Coburg | Studentenwettbewerb Neugestaltung Marktplatz Massbach

SCHNITTLINIE

1. PREIS

SCHNITTLINIE

UK SCHIENE christoph mattern, corinna roth semester 4 - SS 2009 hs coburg fakultät design studiengang architektur

Studentenwettbewerb

SCHNITTLINIE

UK SCHIENE christoph mattern, corinna roth semester 4 - SS 2009 hs coburg fakultät design studiengang architektur

Geländehöhe in Schnitt

SCHNITTLINIE

marktplatz maßbach

SCHNITTLINIE

SCHNITTLINIE

Marktplatzneugestaltung in Massbach

Der Entwurf wurde unter Beteiligung der Bürger bearbeitet und wird derzeit realisiert.

Das zentrale Konzept war die barrierrefreie Erschließung aller Ebenen durch die Schaffung eines zentralen Platzes, der fließend durch Verschneidung der Treppen integriert wird. Der Naturstein in Form von Mauer und Bodenbelag entspricht der über die Jahrhunderte bestehenden traditionellen Materialsprache des historischen Umfeldes.

SCHNITTLINIE


Intensivwoche: Inventarisation Rathaus Forchheim | 2. Semester Universität Bamberg

Bestandserfassung des Rathauses in Forchheim

Die Aufgabe bestand darin in einer 6er Gruppe alle historischen und neueren Quellen über das Gebäude zu sichten und zu katalogisieren. Dazu dienten Akten aus dem Bauamt, Landesamt für Denkmalpflege, Staatsarchiv, Denkmaltopografie, Dehio. Als zweiter Schritt wurden alle Fakten am Gebäude überprüft, dokumentiert, Bestandsgrundrisse digitalisiert und die Bauphasen farblich kartiert. Der Textband enthielt basierend auf den Quellen eine Baubeschreibung des Gebäudes, des Dachwerks und eine Beschreibung der Bauphasen. Leistungsumfang: - 5 DIN A3 Pläne (Grundrisse, Schnitte in 1:200) - Baubeschreibung - Alterskartierung - Denkmalbedeutung - Sichtung der Akten aus den Jahren 1889, 1896, 1903, 1936, 1959, 1985,


7. Semester HS Coburg | Studentenwettbewerb Neugestaltung Innenhof HS Coburg

Perspektive

Neugestaltung Innenhof HS Coburg

Schnitt 1.100

CHRISTIANE NISSEN | CHRISTOPH MATTERN PFLANZEN KONZEPT

Der Hof soll einen Naturfreiraum darstellen, der Studenten und Personal der Verwaltung als Ort der Entspannung und Kommunikation dient. Der orthogonale Grundriss des Hofes wird aufgebrochen, in dem alle Bauteile eine diagonale, dynamisch fließende Ausrichtung erhalten. Der Bodenbelag ist das entscheidende Element, und gibt die Richtung vor. Es entsteht Der soll einen Naturfreiraum eineHof gerichtete Fläche, die darstellen, und Bewegung der undStudenten Ruhe gleichzeitig Personal vermittelt.der Verwaltung als Ort der Entspannung und Kommunikation Das Podest dientdient. ebenfalls als Der orthogonale Grundrissdes des richtende Empfangsgeste Hofes aufgebrochen, in Hofes.wird Durch seine Asymmetrie dem Bauteile Seine eine Stufen wirkt alle er verspielt. diagonale, dynamisch können ebenfalls als fließende Ausrichtung erhalten. Der Sitzmöglichkeit benutzt werden. Bodenbelag ist das entscheidende Element, und gibt die Richtung vor. Es entsteht eine gerichtete Fläche, die Bewegung und Ruhe gleichzeitig Als Sitzmobiliar dienen langvermittelt. gezogene, futuristisch anmutende aus Das Podest Bänke dient ebenfalls als anthrazitfarbenen Beton, die richtende Empfangsgeste des dem Linienverlauf Hofes. Durch seinefolgend Asymmetrie aufgestellt sind. Die dargestellte wirkt er verspielt. Seine Stufen Variante stellt ein optisches können ebenfalls als Hindernis dar. Zusätzlich dazu Sitzmöglichkeit benutzt werden. gibt es flexibel einsetzbare Kunststoffwürfel, die je nach Bedarf gestellt und gestapelt werden können.

CHRISTIANE NISSEN | CHRISTOPH MATTERN MÖBEL

MÖBEL

PLATZ 220 m²

Schnitt 1.100

LANZEN

Schnitt 1.100

BEL

LANZEN SB-Sitzbank (Fa. www.concrete-urban-design.com)

ATZ BEL m²

ATZ m² Bestandsbaum

Bodenbelag

KONZEPT

Bestandsbaum

Das Konzept sieht vor, dass der orthogonale Grundriss MÖBEL des Hofes aufgebrochen MATERIALIEN wird, in dem alle Bauteile eine diagonale, dynamisch fließende Ausrichtung erhalten. Die MaterialkomMATERIALIEN bination besteht aus Natursteinoberflächen und PFLANZEN als Kontrast dazu grüner Grundriss 1.100 Rasen. Als Sitzmobiliar dienen langgezogene, futuristisch anmutende Bänke aus anthrazitfarbenen Beton, die dem Linienverlauf folgend aufgestellt sind. Natur Die dargestellte Um das Thema zu Variante ein optisches betonen, stellt kommen ausschließlich Hindernis Zusätzlich natürliche dar. Materialien zur dazu gibt es flexibeldie einsetzbare Verwendung, dem Raum Kunststoffwürfel, die je nach gleichzeitig eine hochwertige Bedarf gestellt undDer gestapelt Anmutung geben. Boden ist werden können. mit grauem Natursteinplatten belegt. Das Muster besteht aus lediglich 3 verschiedenen Plattenformaten (60cm, 100cm und 120cm). Durch Variation in der Reihenfolge und versetzen der Plattenstöße entsteht ein Um das Thema Natur zuaber lebendiges Muster, was betonen, kommen ausschließlich gleichzeitig eine gewisse natürliche Materialien zur Ordnung aufweist. Verwendung, die dem Raum gleichzeitig eine hochwertige Anmutung geben. Der Boden ist mit grauem Natursteinplatten belegt. Das Muster besteht aus lediglich 3 verschiedenen Das Thema Grün, welches Plattenformaten (60cm, 100cm bereits durch Durch den bestehenden und 120cm). Variation in Baum repräsentiert setzt der Reihenfolge undwird, versetzen sich fort in einem entsteht formal ein der Plattenstöße geschnittenen Heckenband, lebendiges Muster, was aber das als wichtigeseine gewisse gleichzeitig Gestaltungselement Ordnung aufweist. den randbildenden Fassaden ein Gesicht gibt und unvorteilhaft anmutende Öffnungen im Bodenbereich kaschiert. Im Bereich des Bodens angebrachte Strahler, Das Themasubtil Grün,die welches beleuchten grünen bereits durch bestehenden Elemente, wieden Hecken und Baum repräsentiert wird, setzt und setzen sie damit sich fort in einem formal eindrucksvoll in Szene. geschnittenen Heckenband, das als wichtiges Gestaltungselement den randbildenden Fassaden ein Gesicht gibt und unvorteilhaft anmutende Öffnungen im Bodenbereich kaschiert. Im Bereich des Bodens angebrachte Strahler, beleuchten subtil die grünen Elemente, wie Hecken und Baum und setzen sie damit eindrucksvoll in Szene.

Realisiert wurde der erste Preis.

PFLANZEN Grundriss 1.100 Bestandsbaum

Grundriss 1.100

Studentenwettbewerb

2. PREIS


Baukonstruktion V | 7. Semester HS Coburg 5,705

6,135

A

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LÄNGSSCHNIITT 1:200

A

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1

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Grundmaß

245

Rohbaumaß

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Grundmaß

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Rohbaumaß

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Achsmaß

5,705

5,705

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Achsmaß

SCN 205.3 +14,99m

+14,99m

+14,60m

SÜDANSICHT 1:200

+14,60m

SCN 205.2

WESTANSICHT 1:200

SCN 205.4

DN100

DN100

DN100 DN150

DN100

DN150

DN100

DN150

DN100

DN100

DN100

DN100

DN100

DN100

Sickerschacht

Legende

Allgemeines: OKFB

OK Attika +6,63m

OKRB

OKFB OKRB

OKFB Bestand

bis UK Abhangdecke Lichte Raumhöhe von OKFB

Wert

D 305.19 Detail ....

bis UK Rohdecke

Mischwasser Regenwasser

Revisionschacht

DACHAUFSICHT 1:200

Verweis auf andere Pläne / Detailpläne:

Lichte Raumhöhe von OKFB

Wert

Wert Wert

OKFF...Oberkante Fertigfußboden OKRB...Oberkante Rohbau

Raumbuch

HE-A 260

306.02/c

R-Nr. Raumnr. Raumbezeichn. Fachbereich A Fläche U Umfang Boden Decke

HE-A 260

Detailschnitt

Materialien:

11,296

10,556

A-A

Durchbrüche/Schlitze:

Beton (Neu)

Beton (Bestand)

DD

b/t cm

Deckendurchbruch

Wärmedämmung (Neu) Wärmedämmung (Neu)

Wärmedämmung (Bestand)

WD

b/h cm

Wanddurchbruch

Stahl 1:5 (Neu)

Sauberkeitsschicht (Bestand)

A-B

A-C

Erdreich (Bestand)

STB-Fertigteil (Neu)

3

Estrich (Neu)

EG.01

R-Nr.

Ausstellungsbereich 853,10m² A U

+1,20m

EG.01

R-Nr.

Ausstellungsbereich 853,10m² A

180,28m

U

Eichendielen Streuglas

+1,08m

+0,78m

+1,20m

Semesterstudienarbeit A7 WS 2010/11 ERWEITERUNG - Museum für Gegenwart im ehem. Hamburger Bahnhof, Berlin

EG.04

Durchgangsbereich 15,10m²

A U

180,28m

Eichendielen Streuglas

19,50m

Muschelkalk

UTB

2

B

F90

entkoppelt

11,115

R-Nr.

Lüftungsrohr

F90

F90

entkoppelt 50

1

Lüftungsrohr

Lüftungsrohr

418

UG.02

30

R-Nr.

124,50m STB

-2,40m

-2,70m

Baukonstruktion III

entkoppelt

11,115

50

590,10m²

Verbundestrich

-2,29m

3,60

F90

entkoppelt 37

Technikraum A U

-2,40m

B

+0,78m +0,10m

Lüftungsrohr

30

13,16

SCN 205.1 R-Nr.

+1,08m

+0,10m

-2,29m

418

UG.02

A

Technikraum 590,10m²

U

124,50m

37

-2,70m

AFU SCHNITT A-A

C

3,60

3,60

D

E

3,60

F

3,60

G

3,60

H

A-A

3,60

I

3,60

J

3,60

K

A-B

3,60

L

3,60

M

3,60

N

3,60

O

3,60

P

3,60

Q

3,60

R

3,60

S

3,60

T

3,60

U

3,60

V

W

A-C 79,20

74

80,63

GRUNDRISS OG (Wartungsgang) M 1:200 -

-

1:50

-

3,60

B

74

1:50

AFU SCHNITT A-B

3,60

A

Tragkonstruktion III Gebäudetechnik III

STB

Verbundestrich

-

-

-

MASSN.-NR

KAP./TITEL

GEZ.VON

GEZ. AM

00000X0000

0000/00000

Mattern, Kinik

Okt. 10/10 - 01/11 24.01.2011

STAND

PLOTDATUM

SONSTIGES

24.01.2011 13:30-14:30

XXX

LAGEPLAN / GEBÄUDEÜBERSICHT

N

W

O

S

SCHNITT A-A

SCHNITT A-B

A-A

A-B

A-C

Legende

Allgemeines: OKFB

3

OKRB

OKFB OKRB

OKFB Bestand

Wert Wert

OKFF...Oberkante Fertigfußboden OKRB...Oberkante Rohbau

Wert

Verweis auf andere Pläne / Detailpläne:

Lichte Raumhöhe von OKFB bis UK Abhangdecke

Wert

Lichte Raumhöhe von OKFB

D 305.19 Detail ....

bis UK Rohdecke

Raumbuch

BETREUUNG:

STUDENTEN:

306.02/c

R-Nr. Raumnr. Raumbezeichn. Fachbereich A Fläche U Umfang Boden Decke

Prof. Roger Karbe Prof. Dietmar Kirsch 2

Detailschnitt

13,16

CANAN KINIK CHRISTOPH MATTERN

Prof. Manfred Casties B

B

Materialien:

ABGABE UNTERLAGEN

25.01.2011

1 3,60 PLANNR./INDEX

DATEI

Bauko_Aktuell.vwx

3,60

0.002

A

3,60

B

C

3,60

3,60

D

E

3,60

F

3,60

G

3,60

H

A-A

3,60

I

3,60

J

3,60

K

A-B

3,60

L

3,60

M

3,60

N

3,60

O

3,60

P

3,60

Q

3,60

R

3,60

S

3,60

T

3,60

U

V

Beton (Bestand)

DD

b/t cm

Deckendurchbruch

Wärmedämmung (Bestand)

WD

b/h cm

Wanddurchbruch

Stahl 1:5 (Neu)

Sauberkeitsschicht (Bestand)

Erdreich (Bestand)

Estrich (Neu)

W

A-C

74

Durchbrüche/Schlitze:

Beton (Neu) Wärmedämmung (Neu) Wärmedämmung (Neu) STB-Fertigteil (Neu)

3,60

79,20

Semesterstudienarbeit A7 WS 2010/11 ERWEITERUNG - Museum für Gegenwart im ehem. Hamburger Bahnhof, Berlin

74

80,63

GRUNDRISS EG M 1:200 Baukonstruktion III Tragkonstruktion III Gebäudetechnik III

A-B

A-A

A-B

A-C

994

GEZ.VON

GEZ. AM

Mattern, Kinik

Okt. 10/10 - 01/11 24.01.2011

1:200

STAND

PLOTDATUM

SONSTIGES

24.01.2011 13:30-14:30

XXX

O

S

B

1,764

N

13,16

2

DIN100 Abwasser

721

DIN100 Abwasser

B

1

Estrichfuge 35

Randdämmstreifen

18,307

Luftauslässe

1:200

GRUNDRISS UG

KAP./TITEL

0000/00000

W

2,304

EG.T7

2,32

Randdämmstreifen

BST 105.1

R-Nr.

A

EG.03

3,60

Bauteilfuge

1,121 698

348

944

905

3,70

1,08

A-C

1,08

2,70

F902,32 A + B; ss, rs EG.T5

35

3

19,617

Konvektoren

1:200

GRUNDRISS DG GRUNDRISS EG

1:200

MASSN.-NR

00000X0000 LAGEPLAN / GEBÄUDEÜBERSICHT

Stahl weiss

BRANDSCHUTZTOR

34

5 87

DIN100 Abwasser

T30 rs

328

SYSTEM SCHRÖDER

EG.T6

3,70

1,08

1,08

1,79

EG.T3

332

245

Stahl weiss

Erschließungsgang A 3,60m² U 7,67m

Muschelkalk Beton; weiß

Stahl weiss

DIN links

U 19,50m Muschelkalk UHD

EG.05

EG.T4

R-Nr.

DIN rechts

EG.04

Durchgangsbereich 15,10m² A

T30 rs

Gang |Fluchtweg 34,10m² A U 71,50m Gitterrost ; verzinkt

T30 rs

1,202

R-Nr.

DIN rechts

274 301

A-A

EG.06

1:200

LÄNGS- UND QUERSCHNITT 3

R-Nr.

1:200

SÜD- UND WESTANSICHT DACHAUFSICHT

Bauteilfuge

3,60

3,60

3,60

3,60

3,60

3,60

3,60

3,60

3,60

3,60

B

C

D

E

F

G

A-A

H

I

J

K

A-B

L

3,60

M

3,60

N

3,60

O

3,60

P

3,60

Q

3,60

R

3,60

S

3,60

T

3,60

U

3,60

V

W

A-C

74

Depot 62,10m²

79,20

U 95,60m Muschelkalk STB weiß

3,313

3,60

BETREUUNG:

STUDENTEN:

A

74

CANAN KINIK

Prof. Roger Karbe

CHRISTOPH MATTERN

Prof. Dietmar Kirsch Prof. Manfred Casties

80,63

5,705

ABGABE UNTERLAGEN

25.01.2011

GRUNDRISS UG M 1:200

75 9

DATEI

EG.T8

1,80 5

PLANNR./INDEX

0.001

Bauko_Aktuell.vwx

31 1

30 7

1,80 4

Bauteilfuge

3,70

3,458

EG.02

Durchgangsbereich 77;10m² A

2,201

Estrichfuge

10,773

10,55

2

10,773

12,67

13,16

3,70

R-Nr.

U 11,62m Muschelkalk UHD

Legende

74 4 3,70

Allgemeines:

EG.T9

OKFB

+1,20m +1,08m

OKFB OKRB

+1,20m +1,08m

OKFB OKRB

+1,20m +1,08m

OKFB OKRB

GK-S4

R-Nr.

EG.01

R-Nr.

Austellungsraum 853,10m² A U 180,28m Eichendielen Streuglas

Randdämmstreifen

GK-S6

GK-S7

GK-S8

GK-S9

GK-S10

GK-S11

GK-S12

GK-S63

GK-S13

GK-S15

GK-S16

GK-S17

GK-S18

GK-S49

GK-S50

GK-S51

GK-S52

GK-S53

GK-S54

GK-S55

GK-S56

GK-S57

GK-S58

GK-S59

GK-S60

GK-S61

GK-S62

GK-S65

GK-S66

GK-S67

GK-S68

GK-S69

GK-S70

GK-S71

GK-S72

GK-S73

GK-S74

GK-S75

GK-S76

GK-S77 GK-S115

Wert Wert

Wert

Lichte Raumhöhe von OKFB

Wert

Lichte Raumhöhe von OKFB

GK-S116

GK-S118

GK-S119

GK-S120

GK-S121

GK-S122

GK-S123

GK-S124

GK-S125

GK-S126

GK-S127

GK-S128

GK-S129

GK-S130

GK-S131

GK-S132

Verweis auf andere Pläne / Detailpläne:

bis UK Abhangdecke

D 305.19 Detail ....

bis UK Rohdecke

306.02/c

R-Nr. Raumnr. Raumbezeichn. Fachbereich A Fläche U Umfang Boden Decke

Detailschnitt

A

Materialien:

GK-S117 GK-S64

OKFB OKRB

Raumbuch

EG.01

Austellungsraum 853,10m² A U 180,28m Eichendielen Streuglas

GR 105.2 GK-S5

GK-S133

GK-S134

35

GK-S3

3,302

5,705

EG.01

GK-S14 GK-S2

OKFB Bestand

OKFF...Oberkante Fertigfußboden OKRB...Oberkante Rohbau

2,078 R-Nr.

Austellungsraum 853,10m² A U 180,28m Eichendielen Streuglas

GR 105.1 GK-S1

OKRB

Durchbrüche/Schlitze:

Beton (Neu)

Beton (Bestand)

Wärmedämmung (Neu) Wärmedämmung (Neu)

Wärmedämmung (Bestand)

Stahl 1:5 (Neu)

Sauberkeitsschicht (Bestand)

Erdreich (Bestand)

DD

b/t cm

Deckendurchbruch

WD

b/h cm

Wanddurchbruch

STB-Fertigteil (Neu)

1

428

245

DIN100 Abwasser

DIN100 Abwasser

DIN100 Abwasser

55

Achsmaß

Innenbaumaß Stützenmaß

Rohbaukante

Stütze HE-A 260

Achsmaß

Grundmaß

Innenbaumaß

Rohbaumaß

DIN100 Abwasser

Estrich (Neu)

19

30

12

15 15 12

875

89

DIN100 Abwasser Rohbaukante

825

Stütze HE-A 260

Stütze HE-A 260

3,60

Stütze HE-A 260

3,60

Stütze HE-A 260

Rohbaukante

Stütze HE-A 260

3,60

Stütze HE-A 260

3,60

3,60

Stütze HE-A 260

245

Stütze HE-A 260 Stütze HE-A 260

3,60

727 695

Stütze HE-A 260 3,60

3,60

Stütze HE-A 260

13

3,34

13

13

3,34

13

13

3,34

13

13

3,34

13

13

3,34

13

13

3,34

30

13

Semesterstudienarbeit A7 WS 2010/11 ERWEITERUNG - Museum für Gegenwart im ehem. Hamburger Bahnhof, Berlin

Stütze HE-A 260

3,60

825

3,60

79,395

13

727

13

3,34

13

13

13

13

3,34

13

13

3,34

13

13

3,34

13

695

13

79,76

30

245

Baukonstruktion III Tragkonstruktion III Gebäudetechnik III

Rohbaumaß 80,85

Grundmaß

A

A-A

B

C

I

J

A-B

K

L

M

A-C

T

U

V

W

1:200

SÜD- UND WESTANSICHT

1,20

DACHAUFSICHT

1:200

GRUNDRISS DG

1:200

GRUNDRISS EG

1:200

LÄNGS- UND QUERSCHNITT

1:200 1:200

GRUNDRISS UG

MASSN.-NR

KAP./TITEL

GEZ.VON

GEZ. AM

00000X0000

0000/00000

Mattern, Kinik

Okt. 10/10 - 01/11 24.01.2011

STAND

PLOTDATUM

SONSTIGES

24.01.2011 13:30-14:30

XXX

LAGEPLAN / GEBÄUDEÜBERSICHT

N

W

O

S

innen

EG (Stirnseite östlich) BETREUUNG:

Natursteinplatte im Dachgeschoss

CANAN KINIK CHRISTOPH MATTERN N-H2

ABGABE UNTERLAGEN

25.01.2011

GK-S1

DATEI

Bauko_Aktuell.vwx

39

7

7

GK-S3

62 5

PLANNR./INDEX

0.004

62 5

62 5

GK-S5

62 5

GK-S6

62 Legende

4 2

OKFB

Eckschiene festgetackert; eingeputzt

OKRB

OKFB Bestand

OKFB OKRB

Wert

Wert Wert

Verweis auf andere Pläne / Detailpläne:

Lichte Raumhöhe von OKFB bis UK Abhangdecke

Wert

OKFF...Oberkante Fertigfußboden OKRB...Oberkante Rohbau

Lichte Raumhöhe von OKFB

D 305.19 Detail ....

bis UK Rohdecke

Raumbuch

306.02/c

10

R-Nr. Raumnr. Raumbezeichn. Fachbereich A Fläche U Umfang Boden Decke

Detailschnitt

16

Materialien:

5 Dübel pro Platte;

Durchbrüche/Schlitze:

Beton (Neu)

Beton (Bestand)

DD

b/t cm

Deckendurchbruch

Wärmedämmung (Neu) Wärmedämmung (Neu)

Wärmedämmung (Bestand)

WD

b/h cm

Wanddurchbruch

Stahl 1:5 (Neu)

Sauberkeitsschicht (Bestand)

Erdreich (Bestand)

STB-Fertigteil (Neu)

35 6

Winkel 150mm x 190mm x 12mm befestigt an Betonwand gemäß Statik

0

8

5

5

3,60 Außenkante Betonwand KG; siehe SCHNITT A-A

24 5

14

Haltesystem A | C | T "Fa. Fischer" mit Muschelkalkfassadenplatten Fugen vermörtelt 2 Bewegungsfugen verdeckt ausgeführt

Gewerk ROHBAU Gewerk FASSADE

Baukonstruktion III Tragkonstruktion III Gebäudetechnik III AFU DETAIL WAND-ANSCHLUSS (H)

1:5

-

-

-

-

-

-

-

-

-

-

MASSN.-NR

KAP./TITEL

GEZ.VON

GEZ. AM

00000X0000

0000/00000

Mattern, Kinik

Okt. 10/10 - 01/11 24.01.2011

STAND

PLOTDATUM

SONSTIGES

24.01.2011 13:30-14:30

LAGEPLAN / GEBÄUDEÜBERSICHT

W

O

55

S

Außenkante Naturstein KG

8 4

10 5 2

Naturstein auf tragender Betonwand Platten und UK gemäß Verlegeplan 1:10 Befestigung gemäß Statik Pro Natursteinplatte, min. 4 Befestigungspunkte

21

55

mittige Justierschraube dient der vertikalen Ausrichtung

Fuge zw. Stirnwand und Kellerwand

5

68

55

10

79

DETAIL WAND-ANSCHLUSS (H) 55

19

30

außen

A 12

STUDENTEN:

BETREUUNG:

CANAN KINIK

Prof. Roger Karbe

CHRISTOPH MATTERN

Prof. Dietmar Kirsch Prof. Manfred Casties

ABGABE UNTERLAGEN

25.01.2011

15 15 12

DATEI

PLANNR./INDEX

0.005

Bauko_Aktuell.vwx

GK-S7

ANSICHT: FASSADE

62

innen

GK-S8

5

GK-S9

GK-S10

62 5

GK-S11

62 5

GK-S12

62 5

62 5

GK-S13

37 5

3 8

Fuge durchlaufend in Konstruktion: (CW-Profile; GK; Bodenbelag). Verbundestrich trotzdem getrennt, obwohl es gegen den Verbund mit dem STB spricht. Estrich durch

GK-S14

Trennung

ANSICHT: AUSSTEIFUNG

5

XXX N

Außenkante Dämmung KG

5

°

Semesterstudienarbeit A7 WS 2010/11 ERWEITERUNG - Museum für Gegenwart im ehem. Hamburger Bahnhof, Berlin

15 3

Insektenschutz geklebt an Natursteinwand mittels FISCHER Montagekleber Kaschiervlies seitlich umschlossen und verklebt

31,48

IPBl 260 (HE-A)

9

befestigt an Betonwand

Mineralwolle 80mm

gemäß Statik

Durchbruch mittels Kernbohrung 180mm Brandschutz mittels aufschäumendender Abdichtung;

DN 125

Verbundelement mit Mineralwolle

Illmot Quellband

N-H1

Estrich (Neu)

exemplarisch dargestellt: Edelstahhlrohr für Druckentwässserung (z.B. Loro-X Verbundrohr Silent; vom Tragwerk entkoppelt;)

26 Dampfsperre eingeklemmt durch durchlaufenden Winkel

16

GK-S4

Spalt mit Silikon (weiß) dauerelastisch verdeckt

87

39

GK-2

62 5

Winkel 150mm x 100mm x 12mm befestigt an Betonwand gemäß Statik

Abstand gemäß Statik

39 7

7

Prof. Manfred Casties

Allgemeines:

Steinwolle-Dämmplatten: 140mm (z.B.Fixrock 035 VS ) fünf Dübel pro Platte, kleine Zuschnitte werden verklebt;offene Schnittkanten mit schwarzen Vlies von der Rolle nachkaschiert

39

Prof. Roger Karbe Prof. Dietmar Kirsch Primarträger Dach

STUDENTEN:

25

EG (MITTE)

25

EG (Stirnseite westlich)

Legende

Allgemeines: OKFB

OKFB OKRB

OKFB Bestand

Wert Wert

Verweis auf andere Pläne / Detailpläne:

Lichte Raumhöhe von OKFB bis UK Abhangdecke

Wert

OKFF...Oberkante Fertigfußboden OKRB...Oberkante Rohbau

UNIDEK GEFIDEHN Dehnungsfugenprofil (selbstklebend) getrennt.

Lichte Raumhöhe von OKFB

D 305.19 Detail ....

bis UK Rohdecke

Raumbuch

306.02/c

10

R-Nr. Raumnr. Raumbezeichn. Fachbereich A Fläche U Umfang Boden Decke

IPBl 260 (HE-A)

Langlöcher in C-Profil

schneidend (l =4,0cm)

GK-Wand kann ausgerichtet werden

OKRB

M12x1,5 (l =6,5cm)

15

SPIELPASSUNG; Loch

6.

Blechschraube, selbst-

Durchbrüche/Schlitze:

Beton (Neu)

Beton (Bestand)

DD

b/t cm

Deckendurchbruch

Wärmedämmung (Neu) Wärmedämmung (Neu)

Wärmedämmung (Bestand)

WD

b/h cm

Wanddurchbruch

Stahl 1:5 (Neu)

Sauberkeitsschicht (Bestand)

Erdreich (Bestand)

STB-Fertigteil (Neu) Estrich (Neu)

5.

Pfeifer-Seilzugsystem;

Im Bereich der Austeifung keine Leitungsführung

Seile mittig aneinander vorbeigekreuzt

möglich; Zwischen allen Achsen; außer zw. E-F + T-U

14mm

IPBl 260 (HE-A)

3. 2. 3,60

5

Detailschnitt

Materialien:

7. 8. 9. 10.

87

Sechskantschraube

15

OKRB

Wert

1.

5

4.

Außenkante Betonwand KG; siehe SCHNITT A-A

Semesterstudienarbeit A7 WS 2010/11 ERWEITERUNG - Museum für Gegenwart im ehem. Hamburger Bahnhof, Berlin

Baukonstruktion III Tragkonstruktion III Gebäudetechnik III AFU DETAIL WAND-ANSCHLUSS (H)

1:5

-

-

-

-

-

-

-

-

-

-

MASSN.-NR

KAP./TITEL

GEZ.VON

GEZ. AM

00000X0000

0000/00000

Mattern, Kinik

Okt. 10/10 - 01/11 24.01.2011

STAND

PLOTDATUM

SONSTIGES

24.01.2011 13:30-14:30

LAGEPLAN / GEBÄUDEÜBERSICHT

außen

XXX N

Außenkante Dämmung KG

W

O

S

1

Außenkante Naturstein KG

2

3 13,16

Grundmaß Rohbaumaß 79

B

245

245

12,67 875

5,705

5,705

87

5

Achsmaß

14,30m

C

+14,99m +14,60m

STUDENTEN:

BETREUUNG:

CANAN KINIK

Prof. Roger Karbe

CHRISTOPH MATTERN

Prof. Dietmar Kirsch Prof. Manfred Casties

Legende

ABGABE UNTERLAGEN

Allgemeines:

25.01.2011

DETAIL WAND (H)

OKFB

DATEI

OKRB

OKFB Bestand

OKFB OKRB

Wert Wert

0.006

Wert

Lichte Raumhöhe von OKFB

Wert

Lichte Raumhöhe von OKFB

Verweis auf andere Pläne / Detailpläne:

bis UK Abhangdecke

OKFF...Oberkante Fertigfußboden OKRB...Oberkante Rohbau

PLANNR./INDEX

Bauko_Aktuell.vwx

D 305.19 Detail ....

bis UK Rohdecke

Raumbuch

306.02/c

R-Nr. Raumnr. Raumbezeichn. Fachbereich A Fläche U Umfang Boden Decke

Detailschnitt

Materialien:

Durchbrüche/Schlitze:

Beton (Neu)

Beton (Bestand)

DD

b/t cm

Deckendurchbruch

Wärmedämmung (Neu) Wärmedämmung (Neu)

Wärmedämmung (Bestand)

WD

b/h cm

Wanddurchbruch

Stahl 1:5 (Neu)

Sauberkeitsschicht (Bestand)

Erdreich (Bestand)

STB-Fertigteil (Neu) Estrich (Neu)

Semesterstudienarbeit A7 WS 2010/11 ERWEITERUNG - Museum für Gegenwart im ehem. Hamburger Bahnhof, Berlin

Legende

Allgemeines: OKFB

+6,63m

OKRB

OKFB Bestand

OKFB OKRB

Wert Wert

OKFF...Oberkante Fertigfußboden OKRB...Oberkante Rohbau

Wert

Verweis auf andere Pläne / Detailpläne:

Lichte Raumhöhe von OKFB bis UK Abhangdecke

Wert

Lichte Raumhöhe von OKFB

D 305.19 Detail ....

bis UK Rohdecke

Raumbuch

306.02/c

R-Nr. Raumnr. Raumbezeichn. Fachbereich A Fläche U Umfang Boden Decke

HE-A 260

Detailschnitt

Materialien:

10,55

Baukonstruktion III Tragkonstruktion III Gebäudetechnik III

Durchbrüche/Schlitze:

Beton (Neu)

Beton (Bestand)

DD

b/t cm

Deckendurchbruch

Wärmedämmung (Neu) Wärmedämmung (Neu)

Wärmedämmung (Bestand)

WD

b/h cm

Wanddurchbruch

Stahl 1:5 (Neu)

Sauberkeitsschicht (Bestand)

Erdreich (Bestand)

STB-Fertigteil (Neu) Estrich (Neu)

418

R-Nr.

2,236

37

R-Nr.

EG.01

Ausstellungsbereich 853,10m² A

1,05m +1,08m

A U

U 180,28m Eichendielen Streuglas

+1,20m

EG.03 Depot 62,10m² 95,60m

Muschelkalk

STB

Semesterstudienarbeit A7 WS 2010/11 ERWEITERUNG - Museum für Gegenwart im ehem. Hamburger Bahnhof, Berlin

AFU DETAIL WAND-ANSCHLUSS (H)

1:5

-

-

-

-

-

-

-

-

-

-

MASSN.-NR

KAP./TITEL

GEZ.VON

GEZ. AM

00000X0000

0000/00000

Mattern, Kinik

Okt. 10/10 - 01/11 24.01.2011

STAND

PLOTDATUM

SONSTIGES

24.01.2011 13:30-14:30

LAGEPLAN / GEBÄUDEÜBERSICHT

0,00m

W

30

Lüftungsrohr

Lüftungsrohr

F90

F90

entkoppelt

entkoppelt

11,115

50

R-Nr.

UG.01 Depot

A U

-2,40m

-2,70m

3,60

3,60

-2,29m

343,60m² 81,50m STB

Verbundestrich

37

954

1:50

WESTANSICHT SÜDANSICHT

3,60

-

1:50

-

-

1:50

AFU SCHNITT A-C GEZ.VON

GEZ. AM

0000/00000

Mattern, Kinik

Okt. 10/10 - 01/11 24.01.2011

STAND

PLOTDATUM

XXX

BETREUUNG:

CANAN KINIK

Prof. Roger Karbe

Prof. Dietmar Kirsch

ABGABE UNTERLAGEN

25.01.2011

N

STUDENTEN:

O

Prof. Dietmar Kirsch Prof. Manfred Casties

ABGABE UNTERLAGEN

25.01.2011 Bauko_Aktuell.vwx

Prof. Roger Karbe Prof. Manfred Casties

SONSTIGES

24.01.2011 13:30-14:30

S

DATEI

BETREUUNG:

CANAN KINIK

-

KAP./TITEL

00000X0000

SCHNITT A-C

CHRISTOPH MATTERN

STUDENTEN:

CHRISTOPH MATTERN

-

-

MASSN.-NR

W

SÜDANSICHT

O

S

418

Baukonstruktion III Tragkonstruktion III Gebäudetechnik III

LAGEPLAN / GEBÄUDEÜBERSICHT

WESTANSICHT

XXX N

+0,78m +0,10m

PLANNR./INDEX

0.003

DATEI

Bauko_Aktuell.vwx

PLANNR./INDEX

0.006


7. Semester HS Coburg | Baukonstruktion V ERKLÄUNG STÜTZENFUSS MIT AUSSTEIFUNG 9

IPBl 260 (HE-A)

Stützenfuß mittels 4 Muttern befestigt Anzugmoment, Dimensionierung lt. Statik

8

25

5

13

7

Pfeifer-Seilzugsystem;Seile mittig aneinander vorbeigekreuzt

26

15 7

Für das Museum sollte ein neuer Bautrakt geplant werden, der sich an den bestehenenden Kleihuesbau orientiert.

31,48

8 4

10 5

16

21

10 5 2

°

222

Erweiterungsbau Hamburger Bahnhof in Berlin

ERKLÄUNG STÜTZENFUSS MIT AUSSTEIFUNG 79

11 7

außen

15

1

5

25

5

16

10

4

2

5

5 5

14

6. 2

Gussplatte

Eckschiene festgetackert;

+1.20m

21

eingeputzt

3

+1,08m

Fußplatte 260 x 250 x 30 mit

Erdreich

ERKLÄRUNG STÜTZENFUSS

innen

+0,78m

Gitterrost ist mittels 25

16

OKFB

9

50

Gitterrost, verzinkt liegt 3seitig

Stahlblechkanal separat abgehängt, Abstand = 1000 mm, (brandschutztechnisch zugelassenes Befestigungsmittel + z.B. Gewindestange = M 8) Stahlblechkanal

OKRB

OKFB OKRB

OKFB Bestand

Wert

Wert Wert

Verweis auf andere Pläne / Detailpläne:

Lichte Raumhöhe von OKFB bis UK Abhangdecke

Wert

OKFF...Oberkante Fertigfußboden OKRB...Oberkante Rohbau

Lichte Raumhöhe von OKFB

sind an STB befestigt

D 305.19 Detail ....

bis UK Rohdecke

brandschutztechnisch zugelassenes Befestigungsmittel

Winkel-Profil 50x35x0,7 Schnellbauschraube TN, Abstand = 170 mm Stahlklammer (flächig) Fireboard z.B. 2x 20 mm, verklammert

F90-Lüftungsrohr:

auf Stahlwinkeln auf; Stahlwinkel

Allgemeines:

ca. 500 Klammerabstand (flächig-quer)

Aussparung mit Fireboard-Spachtel füllen

Sicherungssstange verschlossen;

ist, um eingespannt die Verwindungs-

Fließestriche

schwarz gestrichen

SB4; dienst nicht als Fluchtweg;

Legende

Spezial-Randdämmstreifen

Holzplättechen ausgeglichen; Folienlappen; geeignet für

Angabe Statik

Lichtschacht aus STB-Fertigteilen

!!! STIRNPLATTE AN STÜTZE GESCHWEIßT !!! --> ..., da der Steg mit 8mm Stärke zu dünn

Kasten geschweißt;

Quellmörtel und Verankerung nach aus Profil; Toleranz mittels UNIDEK FSR mit selbstklebendem

gemäß Statik

Außenkante Betonwand Stirnwand

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11.

Gewerk ROHBAU

Gewerk FASSADE

Außenkante Dämmung Stirnwand

Außenkante Naturstein Stirnwand

Ölversiegelung Ölversiegelung Listone ListoneGiodarno GiodarnoDielen Dielen(Eiche) (Eiche) Parkett-Gleitbahn Parkett-Gleitbahn Verbundestrich Verbundestrich STB-Decke STB-Decke

Trennung zw. NE mittels

D 202.1 Detail Fußpunkt

Winkel-Profile 50x35x0,7

Raumbuch

306.02/c

R-Nr. Raumnr. Raumbezeichn. Fachbereich A Fläche U Umfang Boden Decke

Detailschnitt

Materialien: Beton (Bestand)

DD

b/t cm

Deckendurchbruch

Wärmedämmung (Bestand)

WD

b/h cm

Wanddurchbruch

Stahl 1:5 (Neu)

Sauberkeitsschicht (Bestand)

STB-Fertigteil (Neu)

5 5 5

Estrich (Neu)

14

auszuhalten.

kräfte D 205.1 Falt- und Abkantplan

Semesterstudienarbeit A7 WS 2010/11 ERWEITERUNG - Museum für Gegenwart im ehem. Hamburger Bahnhof, Berlin

2 21

1:200

GRUNDRISS EG

1:200

1:200 1:200

GRUNDRISS UG

MASSN.-NR

KAP./TITEL

GEZ.VON

GEZ. AM

00000X0000

0000/00000

Mattern, Kinik

Okt. 10/10 - 01/11 24.01.2011

STAND

PLOTDATUM

SONSTIGES

24.01.2011 13:30-14:30

XXX

LAGEPLAN / GEBÄUDEÜBERSICHT

N

O

W

+1,08m

3

oben und unten befinden sich D 203.1 Detail Kellerfenster Luft zw. STB und dem Aluprofil

GRUNDRISS DG

1:200

LÄNGS- UND QUERSCHNITT

Fireboard z.B. 2x 20 mm, verklammert Fireboard-Streifen = 25 mm, 200 mm breit, lose eingelegt (immer an der Tragkonstruktion)

VIP

1:200

SÜD- UND WESTANSICHT DACHAUFSICHT

+1.20m

eingeputzt

Schnellbauschraube TN, Abstand = 170 mm

(z.B. Fa. TROX) Halfen-Montageschiene HL 50/40, 3 mm dick *) Mutter mit Unterlegscheibe *) Gewindestange = M 12 *)

Pos. U-F1: Wicona Stahlfenster; U=1,3; Einbruchhemmend WK3; Dreh-/ Kippflügel

Tragkonstruktion III Gebäudetechnik III

6. Eckschiene festgetackert;

erfolgt über 2 Muttern; Dimensionierung gemäß Statik Fenster ist seitlich befestigt,

Baukonstruktion III

Gussplatte

einbetoniert; untere Justierung

±0.00m

Angabe Freiraumplanung

Erdreich (Bestand)

Brandschutzklappe

Ankerstäbe in Vorsprünge

D 204.1 Detail Kellerschacht Betonpflaster; Aufbau nach

Durchbrüche/Schlitze:

Beton (Neu) Wärmedämmung (Neu) Wärmedämmung (Neu)

S

STB-Fertigteil

-1,06m Naturstein

gemäß Statik

Holzplättechen ausgeglichen; Folienlappen; geeignet für schwarz gestrichen

Lichtschacht aus STB-Fertigteilen

+0,78m

SB4; dienst nicht als Fluchtweg; FASSADENSCHNITT (AUßENWAND)

Fließestriche

ca. 500 Klammerabstand (flächig-quer)

BETREUUNG:

STUDENTEN:

Quellmörtel und Verankerung nach aus Profil; Toleranz mittels UNIDEK FSR mit selbstklebendem Angabe Statik

Flusskies > A32

Spezial-Randdämmstreifen CANAN KINIK

Prof. Roger Karbe

CHRISTOPH MATTERN

Prof. Dietmar Kirsch

Kies 8/32

Auflager an SCHÖCK ISOKORB betoniert

Prof. Manfred Casties

brandschutztechnisch zugelassenes Befestigungsmittel

anbetonierten Kragarm

ABGABE UNTERLAGEN

25.01.2011

Legende

DATEI

Gitterrost ist mittels

PLANNR./INDEX

0.008

Bauko_Aktuell.vwx

Sickerschicht

Sicherungssstange verschlossen; Grobkies nach DIN 4226 Ringdrainage: 16/32 (z.B. www.fraenkische-drain.de; System Optidrain)

Gitterrost, verzinkt liegt 3seitig auf Stahlwinkeln auf; Stahlwinkel sind an STB befestigt

Kontroll und Spülschächte alle 20m

Dränageschicht Kies 8/16 Dränleitung (Ringdränung) flexibles geschlitztes Kunststoffrippenrohr DN 100; Gefälle 0,5%

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Allgemeines: OKFB

OKFB OKRB

OKFB Bestand

Verweis auf andere Pläne / Detailpläne:

Lichte Raumhöhe von OKFB

Wert

Wert Wert

bis UK Abhangdecke Lichte Raumhöhe von OKFB

Wert

D 305.19 Detail ....

bis UK Rohdecke

Raumbuch

306.02/c

R-Nr. Raumnr. Raumbezeichn. Fachbereich A Fläche U Umfang Boden Decke

Detailschnitt

Durchbrüche/Schlitze:

Beton (Neu)

Beton (Bestand)

DD

b/t cm

Deckendurchbruch

Wärmedämmung (Neu) Wärmedämmung (Neu)

Wärmedämmung (Bestand)

WD

b/h cm

Wanddurchbruch

Stahl 1:5 (Neu)

Sauberkeitsschicht (Bestand)

Erdreich (Bestand)

STB-Fertigteil (Neu) Estrich (Neu)

Semesterstudienarbeit A7 WS 2010/11 ERWEITERUNG - Museum für Gegenwart im ehem. Hamburger Bahnhof, Berlin

Fugenband gemäß DIN V 18197 Silikon (schwarz)

-2,27m -2,40m

Baukonstruktion III Tragkonstruktion III Gebäudetechnik III

20

Mörtelschräge

OKRB

OKFF...Oberkante Fertigfußboden OKRB...Oberkante Rohbau

Materialien:

1 2

Kasten geschweißt;

1 10

Fußplatte 260 x 250 x 30 mit

1:50

30

FASSADENSCHNITT (KELLER) -

Planung nach DIN 4095 - Dränung zum Schutzbaulicher Anlagen

POS. 204.3: Folienrinne Anschluss an Stirnwand; Eckteile an Folie anschweißen;

Grobkies 16/32

-2,70m

-

-

-

-

-

-

-

MASSN.-NR

KAP./TITEL

GEZ.VON

GEZ. AM

00000X0000

0000/00000

Mattern, Kinik

Okt. 10/10 - 01/11 24.01.2011

STAND

PLOTDATUM

SONSTIGES

24.01.2011 13:30-14:30

XXX

LAGEPLAN / GEBÄUDEÜBERSICHT

5

POS. 204.1: Folienrinne Kunstofffolie auf Glasvlies kaschiert, plus Selbstklebende 1. Dampfsperre Schicht (z.B. Alwitra Evalon) 2. OSB (2. Abdichtung) 3. Bitumenbahn POS. 204.2: Folienrinne 4. XPS 0,40 Bitumenschweißbahn auf 5. Kunststoffbahn OSB-Platte (1. Abdichtung)

N

O

W

S

15

POS. 203.1: Attika Oberes Blech; an Fassade mittels Blindniet befestigt POS. 203.2: Attika Mittleres Blech, auf UK; Möglichkeit zum Ausdehnen in Längsrichtung POS. 203.3: Attika Haltebügel; befestigt auf Holzbohle

-

-

10

Sand 0/4

POS. 205.1: Folienrinne Anschluss an Stirnwand; Eckteile an Folie anschweißen;

BETREUUNG:

STUDENTEN:

CANAN KINIK

Prof. Roger Karbe

CHRISTOPH MATTERN

Prof. Dietmar Kirsch Prof. Manfred Casties

ABGABE UNTERLAGEN

25.01.2011

FASSADENSCHNITT (KELLER)

POS. 202.1: OSB-Kasten; 2-schalig; Kanten mittels Klebeband, luftdicht verklebt;

DATEI

PLANNR./INDEX

0.007

Bauko_Aktuell.vwx 1. 2. 3.

Zwischen den Achsen G-H und P-Q (Aussteifung) ist kein Lüftungsflügel und vertikale Entwässerung möglich.

4.

1 2

5.

36

10

Pos. 202.1 Querlüftung: Öffnungsflügel (z.B. Jansen Janisol Fenster; automatische Öffnung über Kettenantrieb)

10

36

Aluminiumplatte: (z.B. Alucobond; Löcher entsprechend D 201.2 eingefräst)

1,10

VIP

10

POS. 202.1 Querlüftung: Stoffgewebe als Insektenschutz; eingeklemmt vor Öffnungsflügel

DACHAUFBAU: außen 3-fach-Isolierverglasung incl. lichtreuende Kapilarplatten 80mm (z.B. OKALUX) 150mm Pfosten-Riegel-System: Stahl (z.B.Jansen VISS HI; Passivhaustauglich) Pfosten = 150mm Riegel = 100mm Winkel ( für Bautoleranz) 100mm C-Profil: UPE 100 (Aussteifung; Nebenträger) 140mm IPB 140 (Primärträger) Unterspannung: Seilzugsystem ... (z.B. Fa. Pfeifer) 60mm

6. 7.

1. 2. 3. 4. 5.

10 28

4. 5.

innen 8

VIP

Legende

Allgemeines:

RWA geschlossen

OKFB

OKRB

OKFB Bestand

OKFB OKRB

Wert Wert

OKFF...Oberkante Fertigfußboden OKRB...Oberkante Rohbau

Wert

Lichte Raumhöhe von OKFB

Wert

Lichte Raumhöhe von OKFB

Verweis auf andere Pläne / Detailpläne:

bis UK Abhangdecke

D 305.19 Detail ....

bis UK Rohdecke

28

+14,48m

R 15

RWA geöffnet

Epoxydharzestrich Verbundestrich Abdichtende Haftbrücke(z.B. Knauf FE-Abdichtung; FlüssigEpoxydharzestrich abdichtung auf Basis 2K-EpoxydVerbundestrich harzen) Abdichtende STB-Decke Haftbrücke(z.B. Knauf FE-Abdichtung; FlüssigMagerbeton (Sauberkeitsschicht) abdichtung auf Basis 2K-EpoxydPE-Folie harzen)für kapilarbrechende Kiesschüttung Durchbruch STB-Decke verdichteter Untergrund Magerbeton (Sauberkeitsschicht) Haustechnik PE-Folie kapilarbrechende Kiesschüttung verdichteter Untergrund

Raumbuch

Holzbohle

306.02/c

R-Nr. Raumnr. Raumbezeichn. Fachbereich A Fläche U Umfang Boden Decke

Detailschnitt

Materialien:

Durchbrüche/Schlitze:

Beton (Neu)

Beton (Bestand)

DD

b/t cm

Deckendurchbruch

Wärmedämmung (Neu) Wärmedämmung (Neu)

Wärmedämmung (Bestand)

WD

b/h cm

Wanddurchbruch

Stahl 1:5 (Neu)

Sauberkeitsschicht (Bestand)

10

Gitterrost

1,09

Feuerverzinkt

10

2. 3.

1 2

1.

Erdreich (Bestand)

STB-Fertigteil (Neu)

POS. 201.5: RWA; Öffnungsfläche 0,62m² (z.B. Jansen Janisol)

Estrich (Neu)

Semesterstudienarbeit A7 WS 2010/11 ERWEITERUNG - Museum für Gegenwart im ehem. Hamburger Bahnhof, Berlin

Baukonstruktion III Tragkonstruktion III Gebäudetechnik III 1:50

FASSADENSCHNITT (KELLER) -

-

-

-

-

-

-

-

-

-

MASSN.-NR

KAP./TITEL

GEZ.VON

GEZ. AM

00000X0000

0000/00000

Mattern, Kinik

Okt. 10/10 - 01/11 24.01.2011

STAND

PLOTDATUM

SONSTIGES

24.01.2011 13:30-14:30

LAGEPLAN / GEBÄUDEÜBERSICHT

XXX N

O

W

S

STUDENTEN:

BETREUUNG:

CANAN KINIK

Prof. Roger Karbe

CHRISTOPH MATTERN

Prof. Dietmar Kirsch

R 15

Prof. Manfred Casties ABGABE UNTERLAGEN

Auslösung der Öffnungsklappen über Magnetauslöser und Gegengewicht

POS. 201.4: Pfosten-Riegel-System U-Wert-Optimiert U=0,8 m²/K; (z.B. Jansen Viss HI)

25.01.2011 DATEI

Bauko_Aktuell.vwx

Leistungsumfang: - Schnitte, Grundrisse, Ansichten 1:200 - Schnitte 1:50 - Fassadenschnitt, Stützendetails, Attika 1:5 - Brandschutzkonzept, ...

PLANNR./INDEX

0.007

POS. 201.3: Isolier 3-fach-Verglasung; incl. Kapilarplatte mit lichtstreuender Elemente (z.B. OKALUX)

Legende

Allgemeines: OKFB

OKRB

OKFB Bestand

OKFB OKRB

Wert Wert

OKFF...Oberkante Fertigfußboden OKRB...Oberkante Rohbau

Lichte Raumhöhe von OKFB Lichte Raumhöhe von OKFB

Verweis auf andere Pläne / Detailpläne:

bis UK Abhangdecke

D 305.19 Detail ....

bis UK Rohdecke

306.02/c

R-Nr. Raumnr. Raumbezeichn. Fachbereich A Fläche U Umfang Boden Decke

Detailschnitt

Durchbrüche/Schlitze:

Beton (Neu)

Beton (Bestand)

DD

b/t cm

Deckendurchbruch

Wärmedämmung (Neu) Wärmedämmung (Neu)

Wärmedämmung (Bestand)

WD

b/h cm

Wanddurchbruch

Stahl 1:5 (Neu)

Sauberkeitsschicht (Bestand)

Erdreich (Bestand)

STB-Fertigteil (Neu) Estrich (Neu)

Semesterstudienarbeit A7 WS 2010/11 ERWEITERUNG - Museum für Gegenwart im ehem. Hamburger Bahnhof, Berlin

Pfeifer SeilZugsystem

Baukonstruktion III Tragkonstruktion III Gebäudetechnik III 1:50

FASSADENSCHNITT (KELLER) -

-

-

-

Druckstab Stahlrohr 100mm x 2,9mm mit Stirnplatte

Wert Wert

Raumbuch

Materialien:

-

-

-

-

-

-

MASSN.-NR

KAP./TITEL

GEZ.VON

GEZ. AM

00000X0000

0000/00000

Mattern, Kinik

Okt. 10/10 - 01/11 24.01.2011

STAND

PLOTDATUM

SONSTIGES

24.01.2011 13:30-14:30

LAGEPLAN / GEBÄUDEÜBERSICHT

XXX N

O

W

S

STUDENTEN:

BETREUUNG:

CANAN KINIK

Prof. Roger Karbe

CHRISTOPH MATTERN

Prof. Dietmar Kirsch Prof. Manfred Casties

ABGABE UNTERLAGEN

25.01.2011 DATEI

Bauko_Aktuell.vwx

PLANNR./INDEX

0.007


Umnutzung von denkmalgeschütztem Bestand | 1. Semester Uni Bamberg

Zweiter Fluchtweg aus Telephos Saal/ Pergamon Museum

Gesucht wurde eine Lösung, wie man einen zweiten Fluchtweg aus dem Telephossaal schaffen könnte. Dazu sollte in Varianten eine Lösung gefunden werden, welche möglichst Substanz schonend und ohne große Eingriffe auskommt.


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