Issuu on Google+

WIR SORGEN FÜR MORGEN

DER NEUE EAD Eine Fotoreportage über den Neubau des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen, Darmstadt

Sur face


Sur face


DER NEUE EAD Eine Fotoreportage über den Neubau   des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen, Darmstadt

Fotos Christoph Rau


Alle Rechte vorbehalten Š 2011 by Surface Book, Darmstadt Herausgeber Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt EAD Eigenbetrieb fßr kommunale Aufgaben und Dienstleistungen www.ead.darmstadt.de Redaktion und Bildkomposition Gerd Ohlhauser, Darmstadt, www.surface-book.de Fotos Christoph Rau, Darmstadt, www.christoph-rau.de Bildbearbeitung Lasertype GmbH, Darmstadt, www.lasertype24.de Gestaltung, Layout und Satz Nikola Schulz, Anke Meenenga, Hausgrafik, Darmstadt, www.hausgrafik.de Umschlag Gerd Ohlhauser/Hausgrafik, unter Verwendung zweier Fotos von Christoph Rau Schrift ITC Officina Gesamtherstellung Printmedia Solutions GmbH, Frankfurt am Main, www.printmedia-solutions.de


www.surface-book.de


wir sorgen f端r morgen EAD Eigenbetrieb f端r kommunale Aufgaben und Dienstleistungen, Darmstadt


EAD Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen. Die Darmstädter Straßenreinigung und Müllabfuhr wurden nach dem 2. Weltkrieg auf dem ehemaligen Kasernengelände zwischen Bessunger und Niersteiner Straße ansässig. Teilweise sind sogar heute noch Mauern der ehemaligen Pferdeställe vorhanden. 1986 bezog das damalige Fuhr- und Reinigungsamt den Neubau in der Niersteiner Straße 6. Hieraus ging am 1. Januar 1995 der städtische Eigenbetrieb EAD hervor. Dieser konnte damit im Besonderen seinen gewerblichen Betriebszweig professioneller ausbauen. Heute ist der EAD mit circa 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 200 Fahrzeugen täglich im Einsatz für die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger. In den letzten Jahren ist der EAD als straff organisiertes, erfolgreiches Unternehmen der Wissenschaftsstadt Darmstadt durch Ausweitung seiner Geschäftstätigkeiten und Übertragung zusätzlicher kommunaler Aufgaben kontinuierlich gewachsen. So leistet der Eigenbetrieb neben seinen klassischen Aufgaben der Abfallentsorgung, der Straßenreinigung, des Winterdienstes und Schulbusbetriebes heute in Darmstadt auch den Kanalbetrieb, die Kanal- und Straßenunterhaltung, die Gebäudereinigung (auch der Kindertagesstätten), die Hauswirtschaft, die Wartung der öffentlichen Toilettenanlagen und betreibt das Darmstädter Krematorium sowie den Zoo Vivarium Darmstadt. Mit der Verlegung seiner bisherigen drei Betriebsstätten von der Niersteiner Straße, der Gräfenhäuser Straße und der Haasstraße auf den neuen Betriebsstandort des sogenannten „Knell-Geländes“ im August 2011 sind die besten Voraussetzungen geschaffen, um auch zukünftig effektiv und erfolgreich zu wirtschaften. Bei der Planung wurde besonderen Wert auf die Serviceoptimierung für die Bürgerschaft gelegt. Der Kundenbereich für die direkte Annahme von Abfällen zeichnet sich durch die


großzügige Gestaltung einer Recyclingstation mit beigefügter Sonderabfall-Sammelstelle aus. Längere Öffnungszeiten und eine erweiterte Palette an Abfallarten verbessern das Entsorgungsangebot. Die öffentlichen Sammelstellen sind über eine vom EAD-Betriebshof separate Zufahrt erreichbar und erhöhen den Verkehrsfluss sowie auch die Verkehrssicherheit für beide Nutzergruppen. Im Zuge des Neubaus hat der EAD als Umweltbetrieb auch die Chance genutzt, speziell ökologische Gesichtspunkte umzusetzen. Im Sinne eines modernen Dienstleistungsbetriebs wurde besonderes Augenmerk auf Umweltbewusstsein und nachhaltiges Wirtschaften gelegt. Die Dächer der Fahrzeughalle sowie des Werkstattgebäudes verfügen über eine Photovoltaikanlage, die von der Natur Pur Energie GmbH, einer Tochtergesellschaft der HSE, errichtet wurde und betrieben wird. Moderne Technik nach den neuesten Umweltstandards, Synergieeffekte, Logistikvorteile, ein Verwaltungsgebäude im Passivhausstandard, ein intelligentes Wasserkonzept mit Regenwassernutzung und effizientes Wirtschaften prägen den EAD-Betrieb am neuen Standort im Sensfelderweg 33. Der EAD ist · seit 1997 zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb · seit 2000 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert · seit 2006 Träger des Gütezeichens Kanalbau RAL GZ 961 · seit 2010 Träger des Dekra-Zertifikats „Ausgezeichnete Stadtreinigung“ · b eteiligt an der: DRZ GmbH (Umladestation, Sperrmüll-Sortieranlage), biolog GmbH (Speiseabfall-Entpackungsanlage, Pasteurisierungsanlage), DED GmbH (DSD-Einsammlung, Arbeitsgemeinschaften) und awaTech GmbH (Kanal- und Industriereinigung) 8|9 Seit 2008 ist das Krematorium Träger der Siegelurkunde „Kontrolliertes Krematorium“.


Zeittafel Baugenehmigung Vertragsunterzeichnung Generalunternehmer Spatenstich Richtfest Rohbaufertigstellung Bauendabnahme Einzug EAD

Oktober 2009 April 2010 Juni 2010 Dezember 2010 Februar 2011 Juli 2011 August 2011


Projektbeteiligte Bauherr Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) Projektsteuerung Prof. Dr. Jürgen Gotthold, Marburg Planung Peter Linde, Architekt, Seeheim | Andreas Groebe, Architekt, Darmstadt | Rexroth Ingenieure GmbH, HLS-Planung, Rödermark | Steinigeweg Planungs GmbH & Co. KG, Elektroplanung, Darmstadt | Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH, Darmstadt | Ingenieurbüro für Bauwesen Kleinhofen + Schulenberg, Tragwerksplanung, Darmstadt | Bernhardt Ingenieure GmbH, Prüfstatik, Darmstadt | fire protection consult, Brandschutz, Trebur | Arcadis Consult GmbH, Bodenuntersuchung, Darmstadt | Dekra Consulting GmbH, Werkstattplanung, Stuttgart | P2-Pankoke, Darmstadt Ausführung Wolff & Müller Regionalbau GmbH & Co. KG, Stuttgart | Depenbrock Systembau GmbH & Co. KG, Bielefeld | Boos Werkstatt- u. Industrieausrüstung GmbH, Oberhausen | Karl Staiger GmbH, Tankstellenbau, Ludwigshafen | Holzbau Holten GmbH & Co. KG, Salzsilo-Anlage, Brannenburg | Schreinerei Mattern, Darmstadt

10|11


Daten und Fakten Außenanlagen Grundstücksgröße Asphalt Pflaster Rohrnetz Abwasser Schächte Verwaltungsgebäude Umbauter Raum Beton Betonstahl 230/400 Volt Leitungen EDV Leitungen Hallen Hallenfläche gesamt Beton Werkstatt/Lager Hallenfläche gesamt Umbauter Raum Palettenstellplätze im Zentrallager Längste Fahrzeuggrube

42.307 m2 (entspr. ca. 6 Fußballfeldern) 5.000 t 3.000 m2 2.600 m 68 30.100 m3 (entspr. ca. 30 Einfamilienhäusern) 4.200 m3 600.000 kg 72 km 25 km 6.510 m2 5.290 m3 3.175 m2 32.100 m3 ca. 400 ca. 26 m


Funktionsbereiche · Büro- und Verwaltungsflächen für ca. 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter · Kantine · Sozialflächen für ca. 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter · Fahrzeughalle für Kehrmaschinen · Fahrzeughalle für Busse und Spülfahrzeuge · LKW-Werkstatt mit Lager und Annahme, Zentrallager · Fahrzeughalle und Salzhalle für den Winterdienst · Fahrzeughalle Tiefbau · Überdachter Laubsammelplatz und Abfallsortierung · Öffentliche Annahme mit Recyclingstation und Sonderabfall-Sammelstelle · Tankstelle mit 2 unterirdischen Tankbehältern mit einem Fassungsvermögen von jeweils 50.000 l · Waschplatz Photovoltaikanlage (größte Photovoltaikanlage Darmstadts) · CO2-Einsparung pro Jahr: ca. 120 t Passivhaus (größtes Passivhaus in Darmstadt) · Beheizung: CO2 frei über Fernwärme Müllheizkraftwerk · CO2 Einsparung gegenüber Gas-Brennwertheizung pro Jahr: ca. 600 t Wassereinsparung · Wassereinsparung pro Jahr: ca. 4000 m3 durch Grauwasseranlage und Zisterne · Wasserlose Urinale · Lkw-Waschanlage: mit Wasseraufbereitung/Wasserrückgewinnung

12|13


14|15


16|17


18|19


20|21


22|23


24|25


26|27


28|29


30|31


32|33


34|35


36|37


38|39


40|41


42|43


44|45


46|47


48|49


50|51


52|53


54|55


56|57


58|59


60|61


62|63


64|65


66|67


68|69


70|71


72|73


74|75


76|77


78|79


80|81


82|83


84|85


86|87


88|89


90|91


92|93


94|95


96|97


98|99


100|101


102|103


104|105


106|107


108|109


110|111


112|113


114|115


116|117


118|119


120|121


122|123


124|125


126|127


128|129


130|131


132|133


134|135


136|137


138|139


140|141


142|143


144|145


146|147


148|149


150|151


152|153


154|155


156|157


158|159


160|161


162|163


164|165


166|167


168|169


170|171


172|173


174|175


176|177


178|179


180|181


182|183


184|185


Bildlegenden. 14/15 Baubesprechung | 16 Vermessung | 17-19 der erste Spatenstich: EAD-Betriebsleiterin Sabine Kleindiek mit dem damaligen Oberbürgermeister Walter Hoffmann und dem damaligen Bürgermeister Wolfgang Glenz | 20-25 Planierarbeiten | 26-29 Verdrahten der Bodenplatte | 30-33 Betonieren der Bodenplatte | 34-37 Einschalung der Tiefgarage | 38/39 Vermessungsstäbe | 40/41 Aufstellung der Betonwände für den Recyclinghof | 42/43 im Recyclinghof | 44/45 Baustahl im Schnee | 46/47 Anlieferstelle für Schacht- und Abdeckelemente | 48/49 Baustellen-Oberflächen | 50/51 Aufnahme der Deckenverschalung | 52/53 das Sozial- und Verwaltungsgebäude auf dem Weg nach oben | 54/55 EAD-Betriebsleiterin Sabine Kleindiek begrüßt den damaligen Fachdezernenten Klaus Feuchtinger zum Richtfest | 56/57 Polier Bodo Hessler mit seinem Vorarbeiter beim Richtspruch | 58/59 Beifall für den Richtspruch | 60/61 Richtfestfeier | 62-75 Betonarchitektur im Recyclinghof | 76/77 Blick vom Carl-Schenck-Ring auf Recyclinghof und Umladeplätze | 78/79 Blick von der Frankfurter Straße auf die Fahrzeughalle der Straßenunterhaltung | 80/81 die Großbaustelle von der Frankfurter Straße aus | 82/83 auf der Baustelle | 84/85 Baggerarbeiten vor dem Werkstattgebäude | 86/87 Aufbau der Hallenwände | 88/89 Rohbau der Fahrzeughalle Straßenreinigung | 90/91 die Halle für Kanalspülfahrzeuge | 92/93 Arbeiten am Hallenboden | 94/95 Kabelrollen | 96/97 Baustellen-Oberflächen | 98/99 Stützverschalung im Verwaltungsgebäude | 100/101 die Bautreppe am Verwaltungsgebäude | 102-107 Bauarbeiten am Sozial- und Verwaltungsgebäude | 108/109 beim Plattenfräsen | 110-117 Einbau der Fensterrahmen | 118-125 Innenausbau | 126/127 Schutzplane am Foyer | 128/129 die Fassade entsteht | 130-135 die Fassade des Sozial- und Verwaltungsgebäudes | 136/137 Straßenreinigungshalle | 138/139 Blick vom HSE-Verwaltungsgebäude | 140/141 Asphaltarbeiten entlang der Salzhalle | 142-145 Entlüftungsanlage im Technik-


Penthouse | 146/147 Tecknikkeller für die Grauwassernutzung | 148/149 Wandbeschriftung im Foyer | 150/151 Betriebsrundgang mit der Presse | 152/153 Interview mit der Fachdezernentin Brigitte Lindscheid | 154/155 Blick vom Haupteingang auf die Salzhalle | 156-159 Photovoltaikanlage | 160/161 Fahrzeug-Reparaturhalle | 162/163 Winterdienst-Fahrzeuge in der neuen Halle | 164/165 Hochregallager | 166/167 Betriebskantine | 168/169 Umkleide | 170/171 Abschied vom alten Betriebsgelände in der Niersteiner Straße | 172-175 Umzug | 176/177 Beschriftung des Recyclinghofes | 178/179 Abfallcontainer | 180-183 Altglaslager | 184/185 der neue EAD ist betriebsbereit

186|187


Paul-Hermann Gruner im Darmstädter Echo am 12. August 2011 Umzug auf die Knell: Endlich genügend Platz für den EAD. Das städtische Großunternehmen bezieht Ende August sein neues Revier auf der Knell. Die Zeit der verteilten Betriebsstätten und Standorte, der beengten Lagerkapazitäten und der vielen logistisch-organisatorischen Zwänge hat ein Ende. Und das Datum für dieses Ende steht fest: Am Montag, dem 29. August, ist der größte Eigenbetrieb der Stadt, der EAD (Eigenbetrieb für Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Darmstadt), an seinem neuen Standort auf der Knell betriebsbereit. Ab Dienstag (30.) können Bürger die Dienstleistungen im Sensfelder Weg 33 in Anspruch nehmen. Der Umzug wird auch zur Umbenennung des Betriebes genutzt – was angesichts des Aufgabenspektrums inklusive Schulbusbetrieb und Krematorium höchst angemessen ist. Das lange Zeit etablierte Kürzel EAD bleibt bestehen, der Eigenbetrieb selbst aber wird umbenannt in Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen und der Slogan runderneuert. Das stolprige „Heute für morgen entsorgen“ wird ersetzt durch „Wir sorgen für morgen“. Dazu ist natürlich nötig, das Gestern routiniert abzuwickeln. Was im Augenblick geschieht. „Wir werden nicht umgezogen, wir ziehen selbst um!“, sagt Betriebsleiterin Sabine Kleindiek gestern beim Betriebsrundgang. Die EAD-Abteilungen organisieren in Eigenverantwortung ihre Umzüge aus den drei Betriebsstätten in der Haasstraße, in der Gräfenhäuser Straße und am einst größten Standort in der Niersteiner Straße. Auf dem Gelände dort (rund 21.000 Quadratmeter) wird ein Stadtentwicklungsgebiet erster Güte und Lage mitten in Bessungen. Seit dem Jahr 2000, so Kleindiek, habe man Umzugspläne gehegt, weil an den alten Standorten keine Erweiterung möglich war. Das künftige EAD-Betriebsgelände ist doppelt so groß wie jenes in Bessungen. Auf den 42.000 Quadratmeter Grund und Boden entstand eine hochmoderne Ansammlung von Gebäuden für Wirtschaft, Lager und Verwaltung. (…) Die Bauge-


nehmigung wurde im Oktober 2009 erteilt, 22 Monate später erfolgt nun der Einzug. Größter Bau ist der 85 Meter lange Verwaltungstrakt mit Kundenzentrum und Betriebskantine. „Das größte Passivhaus in Darmstadt“, lobt Baudezernentin Brigitte Lindscheid. Die Beheizung erfolgt CO2-frei über Fernwärme aus dem Müllheizkraftwerk, die KohlendioxidEinsparung gegenüber einer Gas-Heizung beträgt immerhin 600 Tonnen pro Jahr. Darüber hinaus reduziert das Haus den Wasserverbrauch durch Regenwassernutzung und Zisterne. Auf den Fahrzeughallen und dem Werkstattgebäude wurde die größte Photovoltaikanlage Darmstadts installiert. Hallen überhaupt: Feste Gehäuse gibt es nicht nur für Fahrzeuge (Schulbusse, Kehrmaschinen, Spülfahrzeuge), die Lkw-Werkstatt und das Zentrallager, nein, überdachte Flächen gibt es auch für den Laubsammelplatz und die Abfallsortierung. Die Recyclingstation samt Sonderabfall-Sammelstelle wurde großzügig gestaltet. Kleindiek: „Kein Vergleich zur beengten Situation in der Niersteiner Straße.“ Bequem für den privaten Anlieferverkehr: Die Entsorgungsstellen sind über eine separate Zufahrt erreichbar. Die Öffnungszeiten für die erwähnten Stellen werden ausgedehnt … Lindscheid betont „die vielen positiven Effekte“, die der Umzug zeitige. „Der EAD mitten in einem Wohngebiet, das konnte nun wirklich nicht so bleiben“, findet sie. Sabine Kleindiek ist „einfach maßlos stolz“ auf das Erreichte. Auf dem neuen Gelände könne man endlich auch stärker gewinnbringende Wege gehen: „Weg von der Abfallwirtschaft, hin zur Ressourcenwirtschaft, das ist die Aufgabe.“ Damit könne man letztlich doch „Einnahmen für die Bürger erzielen“. Die Raumreserven der Knell, des einstigen Bundesbahn-Ausbesserungswerkes, machen‘s möglich. 188|189


eDitioN DarmStaDt Flipbooks 14,3 x 12 cm ca. 300 Seiten mit über 250 farbigen Fotoseiten

Bestellung unter www.surface-book.de oder bei gerd@ohlhauser.de

Band 104, 2011 Mit einem fotografischen Remix des Jubiläums 2010 Hg. Heimatverein Darmstädter Heiner e.V.

Band 103, 2011 300 Jahre Theatertradition 1711 – 2011 Hg. Staatstheater Darmstadt

ScHreiBeN  Sie  StaDtGeScHicHte.  jetzt  mitherausgeber  und  abonnent  der  eDitioN  DarmStaDt werden. Angesichts des Elends öffentlicher Kulturförderung (FAZ: „Kultur ohne Geld“) organisiert Surface Book mit der EDITION DARMSTADT Kulturförderung von unten. Jeweils etwa 300-seitige Flipbooks im Format 14,3 x 12 cm über ebenso bekannte wie bislang übersehene Darmstädter Kulturgüter sollen deren Wahrnehmung und Nachfrage stärken und so die kulturelle Vielfalt, den Erlebniswert, die Attraktivität und die Bekanntheit unserer Stadt fördern. Auch Sie können das Projekt unterstützen und Mitherausgeber werden, indem Sie die EDITION DARMSTADT abonnieren. DaS aBoNNemeNt beinhaltet vier in loser Reihenfolge erscheinende ca. 300-seitige Flipbooks mit ca. 250 Fotoseiten im Querformat 14,3 x 12 cm und kostet Sie 40,- EUR inkl. MwSt. + Versand. Darüber hinaus erhalten Sie jedes zusätzliche Exemplar der EDITION


Band 102, 2010 175 Jahre Deutsche Eisenbahnen Hg. Eisenbahnmuseum DarmstadtKranichstein

Band 101, 2009 25 Jahre Kunst Archiv Darmstadt Hg. Kunst Archiv Darmstadt

DARMSTADT zum Vorzugspreis von 10,- EUR inkl. MwSt. + Versand (Buchhandelspreis 12,80 EUR). Das Abonnement wird über vier Ausgaben abgeschlossen und verlängert sich danach automatisch um jeweils vier weitere Ausgaben, wenn Sie es nicht spätestens einen Monat nach Erhalt der vierten Ausgabe kündigen. Die Rechnung wird Ihnen jeweils mit der ersten von vier Ausgaben zugestellt. Bei Abschluss des Abonnements erhalten Sie ein Exemplar „American Surfaces LAS VEGAS“ gratis. Weitere themen sind Andy Warhol in Darmstadt (1971 und 1980) | Weltnaturerbe Grube Messel | Zoo Vivarium Darmstadt | Internationale Waldkunst Darmstadt | Wissenschaftsstadt Darmstadt | Architektenstadt Darmstadt | u.v.a.m. Abonnement unter www.surface-book.de oder www.edition-darmstadt.de

190|191


wir sorgen f端r morgen


WIR SORGEN FÜR MORGEN - DER NEUE EAD