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rombach wissenschaft Neuerscheinungen Fr端hjahr 2016


Inhalt Neuerscheinungen Hofmannsthal – Briefwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Litterae (Kulturwissenschaft) .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Das unsichere Wissen der Literatur (Literaturwissenschaft) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Cultural Animal Studies (Literaturwissenschaft) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Wissenschaften (Universitätsgeschichte / Islamwissenschaft / Didaktik) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 klang-reden (Musikwissenschaft)

.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Paradeigmata (Altertumswissenschaft) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Nordica (Skandinavistik) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

Jahrbücher Hofmannsthal Jahrbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Limbus – Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft Australian Yearbook of German Literary and Cultural Studies . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

Gesamtausgaben Kritische Gesamtausgabe der Werke von Hans Jonas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Leo Kestenberg – Gesammelte Schriften .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Backlist weiterer Reihen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Autorenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

Das vollständige Verlagsprogramm finden Sie im Internet unter www.rombach-verlag.de Unser Angebot an E-Books finden Sie unter http://www.rombach-verlag.de/e-books.html

Erfahren Sie mehr über unsere Bücher und Themen auf unserem Blog: http://blog.rombach-verlag.de/

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JUNI

Auch als

eBook

Unter den Frauen, mit denen Hugo von Hofmannsthal (1874–1929) in Briefaustausch stand, nimmt Fürstin Marie von Thurn und Taxis-Hohenlohe (1855–1934) eine besondere Stellung ein. Der Umgang mit ihr, die als mütterliche Freundin Rilkes bekannt geworden ist, verschafft ihm den einzig geglückten Zugang zur Hocharistokratie, den er von Jugend an gesucht hat. Die 102 über­ lieferten Nachrichten aus den Jahren 1903 bis 1929, einge­leitet durch eine biographische Skizze der Fürstin, sind Zeugnisse eines sehr persönlichen Dialogs, der, ergänzt um zahlreiche gedruckte und ungedruckte Dokumente, neue Schlaglichter auf Ereignisse und Entwicklungen in beider Leben und Schaffen wirft und beispielhaft das weite ­Beziehungsgeflecht einer geistig-politischen Elite des alten Europas ausleuchtet. Erstmals gesammelt veröffentlicht: Briefe der Fürstin und des Dichters. KLAUS E. BOHNENKAMP, Dr. phil., Mitherausgeber der Sämtlichen Werke Rudolf Kassners, Mitarbeiter an der Kritischen Hofmannsthal-Ausgabe und ­Verfasser zahlreicher Editionen und Beiträge zur Deutschen Literatur und Klassischen Philologie.

HUGO VON HO f MANNSTHAL UND UND MARIE VON THURN UND TAXIS-HOHENLOHE

Hofmannsthal – Briefwechsel

Hugo von

f

HO MANNSTHAL und Marie von Thurn und Taxis-Hohenlohe BRIEFWECHSEL 1903 – 1929

rombach

Hugo von Hofmannsthal

Briefwechsel mit Marie von Thurn und Taxis-Hohenlohe 1903–1929 Mitgeteilt und kommentiert von Klaus E. Bohnenkamp Ca. 320 S., mit Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 38,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9848-5

WG 117 / WG 562 E-Book: 29,99 1 (D), ISBN 978-3-7930-6047-5

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Auch als

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Architektur ist nach der antiken Auffassung die ›Mutter‹ der Künste. Der Sammelband untersucht diese Kunst in philosophischen, anthropologischen, ästhetischen, medialen und performativen Zusammenhängen und nimmt sie als eine umfassende gesellschaftliche Kraft neu in den Blick. Ziel ist, die erweiterte Perspektive auf Architektur für die ­Literaturwissenschaft produktiv zu machen und die Verschränkungen zwischen Bautechniken und narrativen Subjektentwürfen in literarischen Texten zu erkunden. Die Beiträge reichen von der französischen Auf­ klärung über die russische Moderne bis zur ­deutschen Gegenwartsliteratur und diskutieren verschiedene Formen der Raumorganisation, die zur Darstellung von sozialem Leben und Kommuni­ kation, von fiktionalen ›Lebens- und Liebesarchitekturen‹ im weitesten Sinne dienen. GERHARD NEUMANN, geb. 1934, Studium der Germanistik und Romanistik. Professuren an den Universitäten Bonn, Erlangen, Freiburg i.Br. und zuletzt München, seit 2002 emeritiert, seit 2005 ­Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin. JULIA WEBER, geb. 1975, Studium der Germanistik, Philosophie und Psychologie. Leiterin der Emmy Noether-Nachwuchsgruppe »Bauformen der Imagination. Literatur und Architektur in der Moderne« an der Freien Universität Berlin.

Gerhard Neumann / Julia Weber (Hg.)

Lebens- und Liebesarchitekturen Erzählen am Leitfaden der Architektur

Gerhard Neumann / Julia Weber (Hg.)

JUNI

Lebens- und Liebesarchitekturen

Litterae

rombach litterae

Gerhard Neumann / Julia Weber (Hg.)

Lebens- und Liebesarchitekturen Erzählen am Leitfaden der Architektur Reihe Litterae, Band 218 Ca. 272 S., 40 s/w-Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm, ca. 58,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9845-4

WG 562 E-Book: ca. 43,99 1 (D), ISBN 978-3-7930-6048-2

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Franz Kafka und Heinrich von Kleist sind leuchtende Gestirne im literaturwissenschaftlichen und philosophischen Diskurs der Moderne. Die Faszination für die Autorenkonstellation verdankt sich einer außer­ gewöhnlichen Rezeption – und zwar insbesondere jenen Kafka­ und/ oder Kleist­Lektüren, die ihrerseits thematischen, ästhetischen und politischen Einfluss auf die Literaturwissenschaft und Philosophie des 20. Jahrhunderts gewonnen haben: Essays von Walter Benjamin, Theodor W. Adorno, Hannah Arendt, Judith Butler, Gilles Deleuze/Félix Guattari, Mathieu Carrière, Jacques Derrida, Giorgio Agamben und Paul de Man. Die Studie liest diese Texte als Transkriptionen der Werke Kleists und Kafkas und arbeitet heraus, wie der Ruhm und die diskursive Autorität der Autorenkonstellation erst erzeugt und anschließend immer wieder reproduziert wurden. KLEIST und KAFKA fungieren in diesem Prozess als Markennamen, die literaturwissenschaftliche Argumen­ tationen – etwa über den Begriff von ›Modernität‹ – abkürzen oder ersetzen, zugleich aber mit symbolischem Kapital beladen. Die Rekon­ struktion dieser Diskursgeschichte zeigt, an welchen Stellen die Geschichte des 20. Jahrhunderts mit der geisteswissenschaftlichen Theoriebildung und ihren politischen Implikationen verwoben ist.

Anna-Lena Scholz

Kleist / KafKa Diskursgeschichte einer Konstellation

MAI

JUNI

Auch als

Auch als

eBook

ANNA­LENA SCHOLZ, Studium der Germanistik und ev. Theologie in Bonn, Oxford und Berkeley; 2010 bis 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie an der Freien Universität Berlin.

rombach litterae

Kleist / Kafka

archiv/Fiktionen

Reihe Litterae herausgegeben von Gerhard Neumann, Günter Schnitzler und Maximilian Bergengruen

rombach ISBN 978­3­7930­ 9839­3

eBook

Anna-Lena Scholz

Daniela Gretz / nicolas Pethes (hG.)

Daniela Gretz / nicolas Pethes (hG.)

archiv/Fiktionen

Litterae

rombach litterae

Daniela Gretz / Nicolas Pethes (Hg.)

Anna-Lena Scholz

Archiv / Fiktionen

Kleist / Kafka

Verfahren des Archivierens in Literatur und Kultur des langen 19. Jahrhunderts

Diskursgeschichte einer Konstellation

Reihe Litterae, Band 217 Ca. 352 S., ca. 20 s/w-Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm, ca. 64,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9843-0 WG 562 E-Book: ca. 50,99 1 (D), ISBN 978-3-7930-6042-0 Der Band rekonstruiert die Vorgeschichte der medialen Informations- und Wissensexplosion in Kultur und Literatur des langen 19. Jahrhunderts. Dabei wird die zwischen Faszination und kulturkritischer Abwehr changierende Diagnose von anwachsenden »Papier- und Dingfluten« in Gestalt von Daten und Akten der modernen Bürokratie, periodischer Presse und individueller wie institutioneller »Sammelwut« in den Blick genommen. Mit ihr einher gehen Versuche, mittels unterschiedlicher Verfahren des Archivierens Ordnung zu schaffen: in Archiven, Sammlungen, Museen, Bibliotheken, aber auch in Werkausgaben, Novellensammlungen und Zeitschriften. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Verarbeitung und Reflexion dieser ersten Informations- und Wissens­explosion in literarischen »Archivfiktionen« von Jean Paul bis Kurd Laßwitz, ein zweiter auf den vielfältigen diskursiven und medialen Inter­ ferenzen mit den Familien- und Kulturzeitschriften, die einen Großteil der Erzählliteratur der Zeit publizieren. Durch die Integration medientheoretischer und wissenssoziologischer Aspekte wird das vernachlässigte Reflexionspotential dieser kulturhistorischen Verfahren und Debatten für gegenwärtige Diskussionen um Big Data und Digital Huma­nities aufgezeigt. DANIELA GRETZ, Akademische Rätin auf Zeit am Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität Köln.

Reihe Litterae, Band 216 Ca. 448 S., 7 s/w-Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm, 71,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9839-3 WG 562 E-Book: 55,99 1 (D), ISBN 978-3-7930-6039-0 Die Faszination für die Autorenkonstellation Kleist / Kafka verdankt sich einer außergewöhnlichen Rezeption. Die Kafka- und/oder Kleist-Lektüren haben thematischen, ästhe­ tischen und politischen Einfluss auf die Literaturwissenschaft und Philosophie des 20. Jahrhunderts gewonnen: Essays von Walter Benjamin, Theodor W. Adorno, Hannah Arendt, Judith Butler, Gilles Deleuze/Félix Guattari, Mathieu Carrière, Jacques Derrida, Giorgio Agamben und Paul de Man. Die Studie liest diese Texte als Transkriptionen der Werke Kleists und Kafkas und arbeitet heraus, wie der Ruhm und die diskursive Auto­ rität der Autorenkonstellation erst erzeugt und anschließend immer wieder reproduziert wurden. Kleist und Kafka fungieren in diesem Prozess als Markennamen, die literaturwissenschaftliche Argumentationen – etwa über den Begriff von ›Modernität‹ – abkürzen oder ersetzen, zugleich aber mit symbolischem Kapital beladen. Die Rekonstruktion dieser Diskursgeschichte zeigt, an welchen Stellen die Geschichte des 20. Jahrhunderts mit der geisteswissenschaftlichen Theoriebildung und ihren politischen Implikationen verwoben ist. ANNA-LENA SCHOLZ, Studium der Germanistik und ev. Theologie in Bonn, Oxford und Berkeley; 2010 bis 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie an der Freien Universität Berlin.

NICOLAS PETHES, Professor für Neuere deutsche Literatur­ wissenschaft an der Universität Köln. Infos unter www.rombach-verlag.de

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Zeit erzählen

Thomas Herold

Zeit erzählen Zeitroman und Zeit im deutschen Roman des 20. Jahrhunderts

Reihe Litterae herausgegeben von Gerhard Neumann, Günter Schnitzler und Maximilian Bergengruen

»Denn wir alle begreifen jetzt, daß ein Linguist, der sich gegenüber der poetischen Funktion der Sprache verschließt, und ein Literaturwissenschaftler, der sich über linguistische Fragen und Methoden hinwegsetzt, gleicherweise krasse Anachronismen sind.« (Roman Jakobson) Diesem interdisziplinären Gedanken verpflichtet, eröffnet Martina Wörgötter einen neuen Zugang zum literarischen Werk Marie-Thérèse Kerschbaumers. Unter der Prämisse einer starken Beeinflussung der Autorin durch strukturalistische Theorien widmet sich diese Studie dem besonderen Interesse Kerschbaumers an der Sprache – seiner theoretisch-poetologischen Dimension einerseits, den Manifestationen in der konkreten Sprachverwendung andererseits. So wird anhand eines individuellen literarischen Werks und seiner variantenreichen Sprach- und Stilexperimente die Bedeutung der Sprache bzw. des Zusammenhangs von Linguistik und Poetik, wie sie eine ganze literarische Generation geprägt hat, exemplarisch dargestellt und gleichzeitig ein Modell entworfen, um den Dialog zwischen Sprach- und Literaturwissenschaft gelingen zu lassen.

Poetik und Linguistik

Litterae Martina Wörgötter

Poetik und Linguistik Die literarische Sprache Marie-Thérèse Kerschbaumers

FEBRUAR

MÄRZ

Auch als

Thomas Herold

eBook

rombach litterae

rombach ISBN 978-3-7930-9832-4

Auch als

eBook

Martina Wörgötter

MARTINA WöRGöTTeR, geb. 1981. Studium der Germanistik, Romanistik und Kunstgeschichte in Salzburg und Paris. Promotion 2013 mit vorliegender Arbeit. Derzeit Senior Scientist an der Universität Salzburg.

rombach litterae

Thomas Herold

Martina Wörgötter

Zeit erzählen

Poetik und Linguistik

Zeitroman und Zeit im deutschen Roman des 20. Jahrhunderts

Die literarische Sprache Marie-Thérèse Kerschbaumers

Reihe Litterae, Band 215 328 S., geb., 15,4 x 22,8 cm, 56,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9830-0 WG 562 E-Book: 43,99 1 (D), ISBN 978-3-7930-6033-8 In diesem Projekt geht es um die Frage nach dem Erzählen von Zeit, wobei das Verständnis von Zeit als »Epoche« im Sinne des Zeitromans im 19. Jahrhundert ergänzt wird durch die im frühen 20. Jahrhundert immer mehr in den Vordergrund tretende »reine Zeit«. Dieser wird in Verbindung mit Versuchen groß angelegter Epochenrepräsentation nach­ gegangen. Zunächst werden anhand von Karl Immermanns Epigonen die Grundlagen des Zeiterzählens und des Genres des Zeitromans im 19. Jahrhundert exemplarisch untersucht. Ein zweites Kapitel prüft Paul Ricœurs Zeit und Erzählung, Gérard Genettes strukturale Narratologie und weitere Theorien mit Blick auf die narratologischen Grundlagen von Zeit in literarischen Texten. Es folgen in drei Fallstudien Analysen von Hermann Brochs Die Schlafwandler, Thomas Manns Doktor Faustus und Uwe Johnsons Jahrestagen, in denen die jeweilige »Weltschaffung« mit Blick auf die spezifische Konkretisierung der reinen Zeit betrachtet wird. Vermittelt durch den Begriff der Mimesis ergibt sich aus der hier vorgenommenen Verhältnisbestimmung von Text und Wirklichkeit die Annäherung an eine Narratologie der Zeit des Romans im 20. Jahrhundert. THOMAS HEROLD, geb. 1975, Studium der Neueren ­deutschen Literaturwissenschaft, Theologie und Philosophie in Berlin und Zürich, Promotion mit vorliegender Arbeit 2010 (Harvard University), seit 2011 Assistant Professor of German, Montclair State University, NJ (USA).

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Reihe Litterae, Band 214 446 S., geb., 15,4 x 22,8 cm, 66,20 1 (D) ISBN 978-3-7930-9832-4 WG 562 E-Book: 52,99 1 (D), ISBN 978-3-7930-6038-3 »Denn wir alle begreifen jetzt, daß ein Linguist, der sich gegenüber der poetischen Funktion der Sprache verschließt, und ein Literaturwissenschaftler, der sich über linguistische Fragen und Methoden hinwegsetzt, gleicherweise krasse Anachronismen sind.« (Roman Jakobson, Linguistik und Poetik) Diesem interdisziplinären Gedanken verpflichtet, eröffnet Martina Wörgötter einen neuen Zugang zum literarischen Werk Marie-Thérèse Kerschbaumers. Unter der Prämisse einer starken Beeinflussung der Autorin durch strukturalistische Theorien widmet sich diese Studie dem besonderen Interesse Kerschbaumers an der Sprache: seiner theoretisch-poetologischen Dimension einerseits, den Manifestationen in der konkreten Sprachverwendung andererseits. So wird anhand eines individuellen literarischen Werks und seiner variantenreichen Sprach- und Stilexperimente die Bedeutung der Sprache bzw. des Zusammenhangs von Linguistik und Poetik exemplarisch dargestellt. Gleichzeitig wird ein Modell entworfen, um den Dialog zwischen Sprachund Literaturwissenschaft gelingen zu lassen. Die vorliegende Arbeit wurde mit dem Award of Excellence ausgezeichnet. ­ MARTINA WÖRGÖTTER, geb. 1981, Studium der Germanistik, Romanistik und Kunstgeschichte in Salzburg und Paris, Promo­ tion 2013 mit vorliegender Arbeit, derzeit Senior Scientist im Literaturarchiv Salzburg und im Stefan Zweig Centre Salzburg. Infos unter www.rombach-verlag.de


Anne Holzmüller

Lyrik als Klangkunst

Christine Lubkoll / Claudia Öhlschläger (Hg.)

Schreibszenen Kulturpraxis – Poetologie – Theatralität

Christine Lubkoll / Claudia Öhlschläger (Hg.)

BEREITS ERSCHIENEN

Auch als

eBook

rombach litterae

Lyrik als Klangkunst Klanggestaltung in Goethes Nachtliedern und ihren Vertonungen von Reichardt bis Wolf

BEREITS ERSCHIENEN

Anne Holzmüller

Schreibszenen

Litterae

rombach rombachlitterae litterae

Christine Lubkoll / Claudia Öhlschläger (Hg.)

Anne Holzmüller

Schreibszenen

Lyrik als Klangkunst

Kulturpraxis – Poetologie – Theatralität

Klanggestaltung in Goethes Nachtliedern und ihren Vertonungen von Reichardt bis Wolf

Reihe Litterae, Band 213 402 S., 30 s/w-Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm, 68,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9825-6 WG 562 E-Book: 53,99 1 (D), 978-3-7930-6036-9 Praktiken und Prozesse des Schreibens sind in der jüngeren literatur- und kulturwissenschaftlichen Forschung von besonderer Aktualität. Unter den systematischen Gesichtspunkten »Kulturpraxis«, »Poetologie«, »Theatralität« wird an aus­ gewählten Beispielen die Schreibszene als eine Kontakt­zone zwischen Autor, Schrift und Texten thematisiert. Das Augenmerk richtet sich dabei auf die Praktiken der Kommu­nikation, die Selbst- bzw. Metareflexion des Textes und das Szenische des Vorgangs. Jede Schreibszene ist eine komplexe mediale Konfiguration, an der Produzenten und Rezipienten gleichermaßen teilhaben. Schreibgerät und Schreibmaterial prägen ihrerseits die Schreibszene als ein Ensemble, das medienhistorischen Umbrüchen untersteht. Mit Beiträgen von G. Neumann, W. Kittler, K. Briegleb, U. Renner, H. Bosse, G. Oesterle, C. Öhlschläger, Th. Stammen, E. Matala de Mazza, M. Ott, Y. Lü, A. Stephens, W. Bunzel, G. Wildgruber, S. Weigel, W. Hinderer, A. Kablitz, K. Feilchenfeldt und G. Brandstetter. CHRISTINE LUBKOLL, Professorin für Neuere deutsche ­Literaturgeschichte und Leiterin des Elitestudiengangs ›Ethik der Textkulturen‹ an der FAU Erlangen-Nürnberg. CLAUDIA ÖHLSCHLÄGER, Professorin für Vergleichende Kultur- und Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Intermedialität an der Universität Paderborn.

Infos unter www.rombach-verlag.de

Reihe Litterae, Band 212 468 S., zahlr. Abb., geb.,15,4 x 22,8 cm, 58,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9806-5 WG 562 »Lyrik als Klangkunst« zu verstehen heißt, Gedichte als gestaltete sprachliche Materialität zur Geltung kommen zu lassen. Die Klanggestalt der Texte wird dabei nicht herme­ neutischen Prozessen unterworfen als sinnliches Außen eines eigentlichen Inneren, als Form eines Inhalts oder als Signifikant eines Signifikats. Lyrik als Klangkunst zu verstehen bedeutet vielmehr, Pfade jenseits dieser dichotomen Strukturen zu suchen, die unser Denken, Handeln und Urteilen dominieren, wo es um Klang geht, der nicht Musik, sondern Sprache ist. Gedicht- und Liedanalyse konsequent vom Klanglichen her zu denken, ist ein Novum in der Forschung. Das Potential sprachklanglicher Analysen führt die Autorin am Beispiel von Goethes Nachtliedern und ihren Vertonungen vor. Mit ihrer Arbeit liefert Anne Holzmüller eine Anleitung zum aufmerk­ samen, sensiblen und wissenden Hören von Gedichten. Die vorliegende Studie wurde 2014 mit dem ­Gerhart-Baumann-Preis für interdiszi­plinäre ­Literaturwissenschaft ausgezeichnet. ANNE HOLZMÜLLER studierte Schulmusik und Germanistik in Freiburg und Krakau; seit 2012 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Musikwissenschaftlichen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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TÖTUNGSARTEN und ERMITTLUNGSPRAKTIKEN

Das unsichere Wissen der Literatur Das UNSICHERE WISSEN der

LITERATUR

Maximilian Bergengruen / Gideon Haut / Stephanie Langer (Hg.)

Tötungsarten und Ermittlungspraktiken

BEREITS ERSCHIENEN

BEREITS ERSCHIENEN

Bergengruen/Haut/Langer (Hg.)

Zum literarischen und kriminalistischen Wissen von Mord und Detektion

Jill Bühler / Antonia Eder (Hg.) Maximilian Bergengruen / Gideon Haut / Stephanie Langer (Hg.)

Tötungsarten und Ermittlungspraktiken Zum literarischen und kriminalistischen Wissen von Mord und Detektion Reihe Das unsichere Wissen der Literatur, Band 1 229 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 48,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9834-8 WG 562 Die hier versammelten Aufsätze verfolgen nicht nur das Neben- und Miteinander von Verbrechen mit Todesfolge und deren Detektion in der deutschen Literatur des langen 19. Jahrhunderts. Vielmehr steht die Frage im Fokus, ob es einen inneren Anschluss der Ermittlungspraktiken an die ­jeweiligen Tötungsarten gibt und welche Rolle dabei der konkreten Eigenlogik spezifischer Tötungsarten zukommt. Es wird in diesem Band gefahndet nach der verborgenen strukturellen Identität zwischen dem Mord, dem fundamentalen Bruch des Strafgesetzes, und den strafprozessrechtlichen Möglichkeiten, diesen aufzuklären – einer Identität, die im Medium der Literatur nicht nur dargestellt, sondern auch reflektiert wird. Weitere Informationen: www.unsichereswissen.ch MAXIMILIAN BERGENGRUEN, geb. 1971, Lehrstuhlinhaber am Institut für Germanistik des KIT (Karlsruher Instituts für Technologie). GIDEON HAUT, geb. 1985, M.A., wiss. Mitarbeiter am Institut für Germanistik des KIT (Karlsruher Instituts für Technologie). STEPHANIE LANGER, geb. 1986, Mag.phil., Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien.

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Das Unnütze Wissen in der Literatur Reihe Das unsichere Wissen der Literatur, Band 2 270 S., 2 s/w-Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 52,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9841-6 WG 562 Der Band verfolgt ein epochenumspannendes, zugleich aber bildungspolitisch hochaktuelles Phänomen: das Unnütze Wissen in der Literatur. Er geht anhand des in unserer selbsternannten ›Wissensgesellschaft‹ just vieldiskutierten und allzu affirmativ gehandelten Wissensbegriffs und dessen Nutzbarmachung dem konstitutiven Moment von Unnützem Wissen als ästhetisch produktivem Überschuss nach. Das Anliegen der Beiträge ist es, einen Begriff des Unnützen Wissens zu konturieren, der sich vom machtökonomischen Diskurs (Verwertbarkeit von Wissen) löst und aus dem dezidierten Zutrauen in Mittel und Wirkung der Literatur speist. JILL BÜHLER, lic. phil., Studium der Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte an den Universitäten Basel und Freiburg i.Br., anschließend wissenschaftliche Assistentin am Département d‘allemand der Universität Genf, derzeit wissenschaft­ liche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik des Karlsruher Instituts für Technologie. ANTONIA EDER, Dr. phil., Studium der Germanistik, Philo­ sophie, Politologie und Psychologie an der Sorbonne IV, Paris und FU Berlin, Promotion 2010 an der Universität Tübingen mit einer Arbeit zu Hugo von Hofmannsthal (Der Pakt mit dem Mythos, Rombach 2013), anschließend Oberassistentin am Département d‘allemand der Universität Genf, derzeit Mitarbeiterin am Institut für Germanistik des Karlsruher Instituts für Technologie.

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Cultural Animal Studies

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Robinson ist eine populäre Kultfigur, in der die Europäer die Kultivierungsgeschichte des Abend­ landes, die Autonomie des neuzeitlichen Subjekts und die europäische Eroberung der Welt bewundern – und damit in letzter Instanz sich selbst. Als Selbstsetzung des abendländisch-neuzeitlichen Subjekts – und als Selbstbeobachtung dieses Setzungspro­ zesses – ist Defoes Robinson Crusoe und die daran anschließende, in der Moderne und Postmoderne immer reflexiver werdende Literatur- und Medien­ geschichte der Robinsonaden schon vielfach ­gedeutet worden. Doch haben die meisten dieser Deutungen die Tiere vergessen. An diesem ­Versäumnis setzt der hier vorliegende Band an.

Roland Borgards / Marc Klesse / Alexander Kling (Hg.)

Auch als

RoBinsons TieRe

BEREITS ERSCHIENEN

Roland Borgards / Marc Klesse / Alexander Kling (Hg.)

RoBinsons TieRe rombach cultural animal studies

ROLAND BORGARDS, Professor für Neuere Deutsche Literaturgeschichte an der Universität Würzburg.

Roland Borgards / Marc Klesse / Alexander Kling (Hg.)

MARC KLESSE, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturgeschichte der Universität Würzburg.

Robinsons Tiere

ALEXANDER KLING, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik, Vergleichende Literaturund Kulturwissenschaft der Universität Bonn.

Reihe Cultural Animal Studies, Band 1 334 S., zahlr. Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 46,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9822-5

WG 562 E-Book: 35,99 1 (D), ISBN 978-3-7930-6041-3

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Wissenschaften KRISEN Arbeiten zur UniversitŠtsgeschichte 19332010 am Beispiel Freiburgs i.Br.

Mario Seiler

Uneindeutige Grenzen und die Idee der Ordnung Der Grenzlanddiskurs an der Universität Freiburg im Zeitalter der beiden Weltkriege

BEREITS ERSCHIENEN

Mario Seiler

Hans Peter Herrmann

MÄRZ

Uneindeutige Grenzen

KRISEN

Hans Peter Herrmann

Hans Peter Herrmann

Mario Seiler

Krisen

Uneindeutige Grenzen und die Idee der Ordnung

Arbeiten zur Universitätsgeschichte 1933–2010 am Beispiel Freiburgs i.Br. Reihe Rombach Wissenschaft 260 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 48,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9824-9 WG 557 / 559 Die westdeutschen Universitäten haben in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts tiefgreifende Veränderungen erfahren. Während die Hochschulen in Ostdeutschland dem Zugriff des sozialistischen Staates ausgeliefert waren, mussten sie im Westen ihre Strukturen, Verfahren und ihr Selbstverständnis an die Bedingungen der neuen demokratischen Gesellschaft anpassen und sich ihrem eigenen Versagen im Nationalsozialismus stellen. Beide Entwicklungen haben zu Krisen der Institution und ihres Selbstbildes geführt. Der Freiburger Literaturwissenschaftler Hans Peter Herrmann hat in diesen Auseinandersetzungen über mehrere Jahrzehnte und zu unterschiedlichen Anlässen Position bezogen. Seine einschlä­ gigen Arbeiten werden hier erstmals gemeinsam publiziert und in Bezug zueinander gesetzt. Herrmann zeigt, wie beide Krisen zusammenhängen und dass die damals verhandelten Fragen nach dem Umgang der Hochschulen mit ihrer ­Geschichte und nach ihrer Reform- und Zukunftsfähigkeit ­heute noch aktuell sind. HANS PETER HERRMANN, geb. 1929, Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Universität Freiburg (1973 – 1994). Veröffentlichungen zur Literatur der Deutschen Aufklärung, des Sturm und Drang und der Klassik, zur Dramatik des 19. und 20. Jahrhunderts, zu Bert Brecht, zur Didaktik und zur Geschichte der Neugermanistik, zur Universitätsgeschichte und zur Frühgeschichte des Nationaldiskurses (derzeitiges Forschungsgebiet).

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Der Grenzlanddiskurs an der Universität Freiburg im Zeitalter der beiden Weltkriege Reihe Rombach Wissenschaft 644 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 64,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9815-7 WG 556 / 559 An der Schnittstelle zwischen Wissenschafts- und Universitätsgeschichte untersucht die Studie erstmals systematisch die Genese eines disziplinär weit gefächerten Wissenschaftsdiskurses über Grenzen und Grenzräume an der Universität Freiburg. Die Historisierung dieses ›Grenzlanddiskurses‹ wirft dabei nicht nur ein Licht auf bisherige Blindstellen in der Geschichte der Freiburger Hochschule. Sie zeichnet zugleich auch die Persistenz eines wissenschaftlichen Denkstils nach, der auf volks-, kultur- und stammestheoretischen Ansätzen sowie raum­ ordnungspolitischen Vorstellungen basierte und weitgehend unangefochten politische Epochengrenzen vom Kaiserreich bis in die Bundesrepublik überdauerte. Diese wissenschaftliche Arbeit wurde mit dem ­Ralf-Dahrendorf-Preis 2015 ausgezeichnet. MARIO SEILER, geb. 1979, studierte die Fächer Geschichte, Germanistik, Anglistik und Klassische Philologie an den Universitäten Freiburg i.Br., Basel, Tours und Tübingen. 2014 wurde er mit der vorliegenden Arbeit an der Universität Freiburg i.Br. promoviert und ist heute als Gymnasiallehrer sowie in der Lehrerausbildung tätig.

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KIND UND GEDICHT

Wissenschaften

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Anja Pompe (Hg.)

BEREITS ERSCHIENEN

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Ahmad Milad Karimi

Anja Pompe (Hg.)

Hingabe

Kind und Gedicht

Grundfragen der systematisch-islamischen Theologie

Wie wir lesen lernen

Reihe Rombach Wissenschaft 2., überarb. Auflage 200 S., 15,0 x 22,4 cm, 48,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9823-2 WG 545

Reihe Rombach Wissenschaft 236 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 38,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9803-4 WG 562

Der Islam vertritt als Offenbarungsreligion den Standpunkt der absoluten Einheit Gottes. Wie wird aber theologisch nach diesem Einen gefragt? Worin besteht die Unbedingtheit Gottes in Relation zum Bedingten? Und warum erschafft Gott überhaupt etwas? Die Systematik der genuin islamischen Theologie fordert in diesem Zusammenhang mit dem Glauben zu beginnen. Doch die Frage ist, wie der Glaube verfasst ist und wie seine Inhalte generiert sind. Was tun wir, wenn wir glauben? In welchem Verhältnis stehen der Verstand und der Glaube zueinander? Und vor allem: Wie ist Offenbarung möglich? Der Koran als Offenbarung beansprucht nämlich Wahrheit; eine Wahrheit, die aber ästhetisch vermittelt ist. In welcher Relation stehen indes Wahrheit und Schönheit des Korans zueinander? Offen­barung ist stets Vermittlung; doch wie lassen sich Transzendenz und Existenz zusammendenken? Grundlegend also: Worin besteht der Standpunkt der syste­matisch-islamischen Theologie? Diesen und weiteren Fragen stellt sich die vorliegende Untersuchung. Diese wissenschaftliche Arbeit wurde von der Stiftung für islamische Studien mit dem Rumi-Preis 2015 ausgezeichnet.

»Lyrik nervt.« Mit diesem Buchtitel hat Hans Magnus Enzensberger vielen Schülern aus der Seele gesprochen. Aber gerade die Lyrik hat eine besondere Bedeutung für das Lesenlernen. Keine literarische Ausdrucksform ist so sehr auf das Aussetzen der Verständnisroutine angelegt wie die Lyrik. Sie blockiert über die Art wie sie mit Sprache umgeht ein schnelles, ungehindertes Lesen und zwingt zum Innehalten. Vor diesem Hintergrund gehen in dem von Anja Pompe herausgegebenen Band »Kind und Gedicht« renommierte Wissenschaftler der Wirksamkeit von Lyrik für das Lesenlernen in philosophischen, pädagogischen, psychologischen, musik- und literaturwissenschaftlichen sowie fachdidaktischen Reflexionen nach. Beiträger: Georg W. Bertram, Heinrich Bosse, Hans-Heino Ewers, Hans Ulrich Gumbrecht, Arthur M. Jacobs, Annette Kinder, Hermann Korte, Alexander Košenina, Annegret Lösener, Hans Lösener, Thomas Möbius, Jakob Ossner, Ernst Pöppel, Kaspar H. Spinner, Michael Steinmetz, Jörg Zirfas, Gesa zur Nieden ANJA POMPE ist Literaturdidaktikerin und wissenschaftliche Assistentin an der Universität Rostock.

AHMAD MILAD KARIMI, geb. 1979 in Kabul, Studium der Philosophie und Islamwissenschaft an der Albert-LudwigsUniversität Freiburg i.Br. und an der Delhi University in Indien, seit 2012 Vertretungsprofessor an der Universität in Münster für Kalãm, Islamische Philosophie und Mystik.

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Zwischen ›Cultural Heritage‹ und Konzertführer

klang-reden

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Joachim Brügge (Hg.)

MÄRZ

Joachim Brügge (Hg.)

Zwischen ›Cultural Heritage‹ und Konzertführer W.A. Mozart, Eine Kleine Nachtmusik in den Medien

Joachim Brügge (Hg.)

Zur Interpretation von W.A. Mozarts Kammermusik

Joachim Brügge (Hg.) Joachim Brügge (Hg.)

Zwischen ›Cultural Heritage‹ und Konzertführer W.A. Mozart, Eine Kleine Nachtmusik in den Medien Reihe klang-reden, Band 15 224 S., mit Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 32,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9838-6 WG 594 W.A. Mozarts Eine Kleine Nachtmusik KV 525 weist eine faszinierende wie widersprüchliche Rezeptionsgeschichte im 20. Jahrhundert auf. Im 19. Jahrhundert so gut wie un­ bekannt, avanciert das Werk zu einem der bekanntesten Instrumentalwerke Mozarts schlechthin – und zeigt zugleich zahlreiche Leerstellen (Entstehungsanlass? Fehlendes Menuettund Triopaar?). Der Band setzt den Fokus der Untersuchungen auf das Bild von KV 525 in den modernen Medien (Film, Internet u.a.).

Zur Interpretation von W.A. Mozarts Kammermusik Reihe klang-reden, Band 14 254 S., zahlr. Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 38,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9796-9 WG 594 Diese Untersuchung thematisiert Fragen zur Interpretation der Kammermusik W.A. Mozarts mit Blick auf den Klavierund Violinsonaten sowie den Klavier- und Streichquartetten. Als noch junge Disziplin der Musikwissenschaft ist die Interpretationsforschung dabei besonders gefordert, methodische Probleme und Grenzen der sprachlichen Darstellung zu reflektierten. Die gezielte Auseinandersetzung mit der künstlerischen Praxis vermitteln unter anderem auch die ­Analyse einer umfangreichen Transkription einer Einspielung von Friedrich Gulda (KV 545 II) und ein Interview mit Benjamin Schmid und Ariane Haering.

JOACHIM BRÜGGE, Professor für Historische Musikwissenschaft und Beauftragter für gute wissenschaftliche Praxis, Institutsleiter Musikalische Rezeptions- und Interpretations­ geschichte an der Universität Mozarteum Salzburg.

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EPISTOLA FUNDAMENTALIS

Martin Korenjak / Simon Zuenelli (Hg.)

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Bartholomaeus Holzhauser

EPISTOLA FUNDAMENTALIS EPISTOLA

Bartholomaeus Holzhauser

SUPPLEMENTE ANTIKER LITERATUR ANTIKER SUPPLEMENTE

M. Korenjak / S. Zuenelli (Hg.)

SUPPLEMENTE ANTIKER LITERATUR

Paradeigmata

A Critical Edition with Introduction, Textual Notes, English Translation and Commentary by Michael Dormandy

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Martin Korenjak / Simon Zuenelli (Hg.)

Bartholomaeus Holzhauser

Supplemente antiker Literatur

Epistola Fundamentalis

Reihe Paradeigmata, Band 29 (Pontes Band VIII) 342 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 48,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9816-4 WG 567 E-Book: 37,99 1 (D), ISBN 978-3-7930-6020-8

A Critical Edition

Von der Renaissance bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts war es gängige Praxis, die Lücken unvollständig überlieferter Werke aus der (insbesondere römischen) Antike durch Ergänzungen, sogenannte Supplemente, zu schließen. Das Gattungsspektrum der vervollständigten Texte reichte vom Epos über die Geschichtsschreibung bis hin zur Philosophie und zur Fachschriftstellerei. In sprachlicher Hinsicht standen anspruchslose Zwischenbemerkungen neben ausgefeilten Kunstwerken. Während manche Supplemente als schlichte Lesehilfen gedacht waren, sollten andere die Virtuosität ihrer Verfasser demonstrieren oder als dreiste Fälschungen ihre Leser hinters Licht führen. Entstehungskontext, Machart, Intention und Rezeption der einzelnen Ergänzungen werfen eine Vielzahl von Fragen auf. Darüber hinaus lässt sich an der Textsorte des Supplements als solcher ein wesentliches Spezifikum des frühneuzeitlichen Umgangs mit der Antike ablesen, der noch auf lebenspraktische Aneignung statt auf museale Konservierung abzielte. MARTIN KORENJAK, Professor für Klassische Philologie und Neulatein an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Mitarbeiter am Innsbrucker Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Studien.

APRIL

with Introduction, Textual Notes, English Translation and Commentary by Michael Dormandy Reihe Paradeigmata, Band 32 (Tirolensia Latina Band 10) 90 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm, Ca. 32,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9842-3 WG 567 The Epistola Fundamentalis by Bartholomaeus Holzhauser is a neglected gem of the Counter-Reformation. With pastoral warmth and passionate rhetoric, Holzhauser encourages his fellow-priests to courage and perseverance. For scholars, this text is a key primary document for mid-seventeenth-century inter-Catholic conflict in Europe and is also a fascinating example of Latin being used as a language of original and creative literature in the Early Modern period. For everyone, Holzhauser calls all his readers to be faithful to the tasks before them and give no thought to suffering or the insults of others. This is the first critical edition of the text, accompanied by an English translation, detailed commentary and intro­ duction. MICHAEL DORMANDY studied Classics and later Theology at Oxford University. He has been Head of Classics at Ashford School, England. He is currently studying New Testament Studies at Oxford University.

SIMON ZUENELLI, Senior Scientist an der Leopold-FranzensUniversität Innsbruck, Herausgeber des Anzeiger für die Altertumswissenschaft.

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CHOR-FIGUREN

Matteo Taufer (Hg.)

STUDI SULLA COMMEDIA ATTICA STUDI SULLA

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Auch als Matteo Taufer (Hg.)

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Julia Bodenburg/Katharina Grabbe/Nicole Haitzinger (Hg.)

STUDI SULLA COMMEDIA ATTICA

Paradeigmata Julia Bodenburg / Katharina Grabbe / Nicole Haitzinger (Hg.)

CHOR-FIGUREN

Transdisziplinäre Beiträge

MAI

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Matteo Taufer (Hg.)

Julia Bodenburg / Katharina Grabbe / Nicole Haitzinger (Hg.)

Studi sulla commedia attica

Chor-Figuren

Reihe Paradeigmata, Band 31 270 S., Pb.,15,0 x 22,4 cm, 48,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9840-9 WG 567 E-Book: ca. 37,99 1 (D), ISBN 978-3-7930-6040-6

Transdisziplinäre Beiträge

Der Band enthält in überarbeiteter Fassung die Beiträge, die anlässlich einer internationalen Tagung zur griechischen Komödie (Trient, 4.–6. Juni 2015) vorgetragen wurden. Die Aufsätze bieten neue Perspektiven auf Fragen und Probleme, die nicht nur das Werk des Aristophanes, sondern auch die Fragmente der Alten Komödie des 5. und beginnenden 4. Jahrhunderts v.Chr. betreffen. MATTEO TAUFER, geb. 1973, Studium der Klassischen Philologie an der Universität Trient, 2003 Promotion, hat sich mit den Pythischen Dialogen Plutarchs (Il mito di Tespesio nel De sera numinis vindicta, Neapel 2010) und mit der Überlieferungsgeschichte des Aischylos (Jean Dorat editore e interprete di Eschilo, Amsterdam 2005; Contributi critici sul testo di Eschilo [Hg.], Tübingen 2011; A New Repertory of Conjectures on the Prometheus Vinctus, Amsterdam 2012) befasst. Derzeit arbeitet er an einer textkritischen Neuausgabe des Gefesselten Prometheus.

Reihe Paradeigmata, Band 30 262 S., 7 s/w-Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 48,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9837-9 WG 567 E-Book: 37,99 1 (D), ISBN 978-3-7930-6032-1 Mit dem Chor, der ältesten Instanz des antiken Theaters, nimmt der Band eine facettenreiche und transmediale Figur in den Fokus, die sich trotz vielfältiger Transformationen nicht von der Bühne vertreiben ließ und im gegenwärtigen Theater Konjunktur hat. Die Erscheinungsweisen des Chors – als musikalisches Stimmenensemble, formale Anordnung oder chorisches Kollektiv, inszenatorische Herausforderung, zeichenhafte oder akustische Figur im dramatischen Text, bewegter Körper im Raum, Figuration des Politischen oder als Affektinstanz – begreift der Band als Aufforderung zu einer disziplinübergreifenden Neubetrachtung. Literatur-, theater-, tanz- und musikwissenschaftliche Beiträge als provisorische Einheit von verschiedenen Stimmen dokumentieren quasi chorisch aktuelle Forschungspositionen.

JULIA BODENBURG, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Institut der Westfälischen WilhelmsUniversität in Münster. KATHARINA GRABBE, Dr. Phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Institut der Westfälischen WilhelmsUniversität Münster. NICOLE HAITZINGER, Prof. Dr. phil., ist am Fachbereich Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft der Universität Salzburg tätig.

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MÄRZ

Ein Innsbrucker Promotionsgedicht aus dem Jahr 1726

Ausgabe mit Einleitung, Übersetzung und Anmerkungen von Simon Wirthensohn

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PUBLIUS CORNELIUS SCIPIO SUI VICTOR (1741)

SANCTUS SEVERINUS BOETIUS SEVERINUS SANCTUS

Anton Claus SJ

PUBLIUS CORNELIUS SCIPIO SUI VICTOR (1741) CORNELIUS SCIPIO PUBLIUS

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Ausgabe mit Einleitung, Übersetzung und Anmerkungen von Simon Wirthensohn

Anton Claus SJ

SANCTUS SEVERINUS BOETIUS

Paradeigmata

rombach

Sanctus Severinus Boetius

Anton Claus SJ

Ein Innsbrucker Promotionsgedicht aus dem Jahr 1726

Publius Cornelius Scipio sui victor (1741)

Ausgabe mit Einleitung, Übersetzung und Anmerkungen von Simon Wirthensohn Reihe Paradeigmata, Band 33 (Tirolensia Latina Band 11) 122 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 32,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9844-7 WG 567

Ausgabe mit Einleitung, Übersetzung und Anmerkungen von Simon Wirthensohn Reihe Paradeigmata, Band 27 (Tirolensia Latina Band 9) 226 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 34,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9794-5

Gratulationspoesie in lateinischer Sprache war an den Universitäten der Frühen Neuzeit ein fester Bestandteil des Würdigungszeremoniells. Abschlüsse und Berufungen wurden mit Gedichten gefeiert und symbolisch überhöht. Die vorliegende Edition möchte zur Aufarbeitung dieser Gelehrtenpanegyrik beitragen, indem sie einen literarisch bemerkenswerten Vertreter des Genres vorstellt: Das Kurzepos Sanctus Severinus Boetius, das 1726 anlässlich einer kirchenrechtlichen Promotion an der Universität Innsbruck entstanden ist, setzt die Situation des Absolventen mit dem Lebensende des spätantiken Philosophen Boethius in Bezug. Der anonyme Verfasser hat sich dafür großzügig bei Boethius’ Hauptwerk Consolatio Philosophiae bedient. Der Sanctus Severinus Boetius ist somit nicht nur ein Dokument frühneuzeitlicher akademischer Festkultur, sondern auch ein interessantes Zeugnis kreativer Boethius-Rezeption im 18. Jahrhundert. Der Band bietet neben dem lateinischen Originaltext eine ausführliche Einführung, eine deutsche Übersetzung sowie erläuternde Anmerkungen.

In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts zählten lateinische Theateraufführungen auf den Jesuitenbühnen zu den leb­ haftesten kulturellen Ereignissen in den deutschsprachigen Gebieten katholischer Prägung. Die jesuitischen Autoren und Dramentexte aus dieser Zeit sind heute jedoch weitgehend unbekannt. Der vorliegende Band trägt zur Erhellung dieses wenig beachteten Aspekts des damaligen Theaterbetriebs bei, indem er eines der erfolgreichsten Stücke des einflussreichen Ordensdramatikers Anton Claus vorstellt. Die 1725 urauf­ geführte Tragödie Publius Cornelius Scipio sui victor, die eine Episode aus dem Zweiten Punischen Krieg dramatisch umsetzt, kann aus mehreren Gründen als paradigmatisch für das Ordensdrama ihrer Zeit gelten: Der Autor wählte einen weltlichen Stoff, achtete auf strenge Handlungsführung und bediente sich einer schnörkellosen, klaren Latinität. Vielschichtige intertextuelle Bezüge, die von der antiken Historiographie über das Drama des französischen Klassizismus bis zum zeitgenössischen Musiktheater reichen, machen das Stück darüber hinaus zu einem Dokument dichterischer Gelehrsamkeit am Ausgang der Frühen Neuzeit.

SIMON WIRTHENSOHN studierte Latein, Italienisch und Germanistik an der Universität Innsbruck; er arbeitet am Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Studien.

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Nordica Michaela Hanke

»Rider ud saa vide« Balladenspuren in der skandinavischen Kultur

MÄRZ

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Textwelt theater

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Techniken und Strukturen der Darstellung in Herman Bangs Stuk

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Annegret Heitmann / Katarina Yngborn (Hg.)

Michaela Hanke

»Rider ud saa vide«

Textwelttheater

Balladenspuren in der skandinavischen Kultur

Techniken und Strukturen der Darstellung in Herman Bangs Stuk

Reihe Nordica, Band 22 Ca. 312 S., Pb., 22 s/w-Abb., 15,0 x 22,4 cm, 38,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9833-1 WG 565 E-Book: 29,99 1 (D), ISBN 978-3-7930-6035-2 Die Beiträge des vorliegenden Bandes untersuchen die kulturelle Produktivität der seit dem Mittelalter tradierten skandinavischen Volksballaden in der skandinavischen Kultur bis in die Gegenwart hinein. Das bereits in sich intermediale Genre wird in den unterschiedlichsten Medien rezipiert: in literarischen Texten, verschiedenen Musikgattungen und in Bildkunstwerken. Auf diese Weise werden die Stoffe und ­Motive der Balladen im kulturellen Gedächtnis lebendig gehalten. Die Herausgeberinnen arbeiten als Professorin und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Nordische ­Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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rombach nordica

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Michaela Hanke · Textwelttheater

Annegret Heitmann / Katarina Yngborn (Hg.) · »Rider ud saa vide«

Annegret Heitmann / Katarina Yngborn (Hg.)

Reihe Nordica, Band 21 348 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 38,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9828-7 WG 565 E-Book: 29,99 1 (D), ISBN 978-3-7930-6034-5 Herman Bangs 1887 publizierter Roman Stuk fasziniert nach wie vor in seiner Spannung zwischen der Oberflächenunruhe mit einer Vielzahl von Schauplätzen, Handlungssträngen und Figuren sowie der zugrunde liegenden, streng kalkulierten Komposition auf allen Textebenen. Um zu zeigen, wie unlösbar inhaltlich und thematisch Greifbares mit der technischen Seite der Textbauweise verbunden ist, wird den Strategien dieses Romans nachgegangen, der zum einen Theater thematisch behandelt, zum anderen aber auch seinen Stoff mit Mitteln zur Darstellung bringt, die teilweise deutliche Verwandtschaft mit Techniken der Bühnenpraxis aufweisen. Neben dem Theaterfokus soll dabei nicht aus dem Blick geraten, dass der Text gleichzeitig Verfahren einsetzt, die als genuine Möglichkeiten von Prosaliteratur gelten müssen. Ebenso konsequent an den faktischen Textgegebenheiten orientiert, werden auch letztere Darstellungstechniken abseits jeglicher Diskussion eines impressionistischen Idealstils unter die Lupe genommen, um ein Gesamtbild der Funktionsweise von Stuk zu entwerfen. MICHAELA HANKE studierte Skandinavistik, Germanistik und Philosophie in Göttingen, Odense und München. Nach dem Magister mit einer Arbeit zu Karen Blixen war sie in DFG-­ Projekten von Prof. Annegret Heitmann und am Institut für Nordische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München als wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt.

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Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft Australian Yearbook of German Literary and Cultural Studies

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Rombach

2015 LIMBUS

2015

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LIMBUS

Jahrbücher

Franz-Josef Deiters Axel Fliethmann Birgit Lang Alison Lewis Christiane Weller (Hg./Eds.)

Altern Ageing

Maximilian Bergengruen / Gerhard Neumann / Ursula Renner / Günter Schnitzler / Gotthart Wunberg (Hg.)

Franz-Josef Deiters / Axel Fliethmann / Birgit Lang / Alison Lewis / Christiane Weller (Hg.)

Hofmannsthal Jahrbuch zur europäischen Moderne

Limbus – Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und ­Kulturwissenschaft

Band 23/2015 396 S., engl. Broschur, 17 s/w-Abb., 15,5 x 24,0 cm, 65,50 1 (D) Subskriptionspreis zur Fortsetzung 50,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9826-3 WG 562 Das Hofmannsthal Jahrbuch ist weltweit das wichtigste Organ der Hofmannsthal-Forschung. Es bietet neben der Veröffent­ lichung bisher unpublizierter Briefwechsel Beiträge namhafter Wissenschaftler zur europäischen Kultur der Moderne. Weitere Informationen: www.hofmannsthal.de Inhalt: Henriette von Motesiczky: »Erinnerungen« Rudolf Kassner an Marie von Thurn und Taxis Briefe (1902–1933) und Dokumente, Teil II: 1907–1933 Paul Bourget: Théorie de la décadence Maria Euchner: Of Words, Bloody Deeds, and Bestial Oblivion: Hamlet and Elektra Heinz Rölleke: Rainer Maria Rilkes »Alkestis« und Hofmanns­ thals »Jedermann«. Parallelen und Einflüsse Gabriele Brandstetter: Harry Graf Kessler und die ›Ballets Russes‹. Plastische Körperkunst Nijinskys im Kontext der europäischen Moderne Daniel Hilpert: ›Triumph des Körpers‹. Literarische Eugenik in Frank Wedekinds »Mine-Haha oder Über die körperliche Erziehung der jungen Mädchen« und »Hidalla«

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Band 8 (2015): Altern / Ageing 304 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm, 46,00 1 (D) ISSN 1869-1021 ISBN 978-3-7930-9819-5 Deutsch / Englisch WG 562 / 564 Eine globale Vernetzung ist für die Profilierung einer wissenschaftlichen Disziplin wie der Germanistik unerlässlich – ­insbesondere in einem Land wie Australien. Diesem Erfordernis soll das Australische Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft Limbus Rechnung tragen. Ziel ist es, die australische Germanistik fachöffentlich noch weiter zu profilieren, außerdem soll das Jahrbuch als spezifisch australisches Forum die Möglichkeit eines internationalen Fachdiskurses bieten. Jeder Jahrgangsband konzentriert sich auf einen Themenschwerpunkt, wobei keineswegs nur in Australien tätige Germanisten zu Wort kommen. Das Periodikum erscheint seit 2008. Ein international besetzter Wissenschaftlicher Beirat steht den Herausgebern des ­Jahrbuchs unterstützend zur Seite. Weitere Informationen: www.artsonline.monash.edu.au/limbus/

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Hans Jonas Kritische Gesamtausgabe

Der aus Mönchengladbach stammende, 1993 verstorbene deutsch-amerikanisch-jüdische Philosoph zählt zu den bedeutendsten Denkern des 20. Jahrhunderts. Als Begründer einer Ethik der wissenschaftlich technologischen Zivilisation gelangte er zu Weltruhm. Tiefsitzende Denkgewohnheiten und den Nah-Horizont der ethischen Traditionen kritisierend, analysierte er die noch nie dagewesene Herausforderung zu einer Verantwortung für die Natur, die Menschheitszukunft und das Menschenbild. Z.B. warnte Jonas seit Jahrzehnten vor den Folgen einer Klimakatastrophe. Jetzt haben wir sie, ­sprechen aber beschwichtigend von »Klimawandel«. Und wenn heute allenthalben von »Nachhaltigkeit« die Rede ist, so hatte Jonas bereits in den 70er Jahren deren Rechtsgrund erkannt: globale Verantwortung als Prinzip. Dabei dachte er gleich über das ökologisch-ökonomische Interesse hinaus. Es gehe um Verant­wortung für die Zukunft eines menschenwürdigen Daseins auf Erden.

lichen, wissenschaftsgeschichtlichen und philosophie­ geschichtlichen Hintergründe und Auseinan­der­ setzungen wie auch die Antworten auf die neu­artigen Herausforderungen des technologischen Zeitalters.

Die Gesamtausgabe der Werke von Hans Jonas, erarbeitet am Hans Jonas-Zentrum an der Freien Universität Berlin, erschließt den interdisziplinären Denker und politisch engagierten Ethiker erstmals in voller Breite. Sie schließt damit die Kluft zwischen der Weltbedeutung von Jonas’ Denken für die Zukunftsverantwortung, für das jüdische Erbe im europäischen Geist sowie für die Religionsphilo­ sophie und der beklagenswert unvollständigen, zerstreuten Präsentation dieses Denkens.

Abteilung I: Philosophische Hauptwerke Band I.1 – Organismus und Freiheit Band I.2,1 – Das Prinzip Verantwortung I Band I.2,2 – Das Prinzip Verantwortung II Abteilung II: Vorlesungen Band II.1,1 – Zeit und Freiheit I Band II.1,2 – Zeit und Freiheit II Band II.2 – Ontologische und wissenschaftliche Revolution Band II.3 – Leben und Organismus Abteilung III: Metaphysische, religions- und kulturphilosophische Schriften Band III.1 – Metaphysische und religionsphilosophische Studien Band III.2 – Herausforderungen und Profile Abteilung IV: Religionsphilosophische Hauptwerke Band IV.1 – Gnosis und spätantiker Geist I Band IV.2 – Gnosis und spätantiker Geist II Band IV.3 – Die Botschaft des fremden Gottes Abteilung V: Zeitzeugenschaft und Engagement Band V – Briefe und Erinnerungen

Die Gesamtausgabe umfasst nicht allein die moralphilosophischen, naturphilosophischen, religions­ philosophischen sowie metaphysischen Werke und die unveröffentlichten Vorlesungen, sondern auch wichtige Briefe von und an Hans Jonas und erhellende Gespräche mit ihm – oft zeitkritisch, mahnend und orientierend oder sein Denken plastisch ­erläuternd. Sie erschließt die Werke durch benutzerfreundliche Register: Begriffsregister, Sachregister, Namenregister; ein Literaturverzeichnis und ein Glossar fremdsprachiger Termini. Sie kommentiert die Entwicklung von Jonas’ Gedanken, die begriff­ 18

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Die Edition wird von einem namhaften Kuratorium unterstützt: Bundespräsident a.D. Dr. h.c. ­Johannes Rau †, Mrs. Eleonore Jonas, Dr. h.c. Paul Spiegel sel. A., die ehemalige P­ räsidentin des Zentralrats der Juden in ­Deutschland Charlotte Knobloch, ­Staatsministerin a.D. Dr. Dr. h.c. Hildegard ­Hamm-Brücher, der ehemalige Rats­vorsitzende der EKD Bischof Dr. Wolfgang Huber, der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Karl Kardinal Lehmann, Ministerpräsident a.D. Dr. h.c. Erwin Teufel. Detaillierter Editionsplan:

www.hans-jonas-edition.de

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Kritische Gesamtausgabe der Werke von Hans Jonas Kritische Gesamtausgabe der Werke von Hans Jonas

I/1

Holger Burckhart, Christian Wiese und Walther Ch. Zimmerli herausgegeben von K Die ritrich tische Böh Michael Bongard Holger Burckh Gler, esam t, art, de Chr usgabe r istia Wiese undta Wernke Walther vo In den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs, als Soldat dernJewish Ch. Zimmer H Brigade

an

li

s Jo Group gegen Nazideutschland kämpfend, skizzierte Jonas Grundgedanken Kriti nas heraKanada einer »philosophischen Biologie«. 1949 nach 1955 nach New scYork usgegeund In den e ben vond Arbeit h Jahren berufen, entwickelte er –letzt aufen dieser Basis in jahrzehntelanger eineGesam des erieW H Zwei ol–ge triechrk Group gegen Weltkriegs,D tausg r ten als Sold Nazi rc deutschlandBu phänomenologische Ontologie des Lebendigen, welche die Philosophie des atBö kh ederhl ern, M abe ar voJewi sh ic kämpfend,t,skizz Brig einer »philosop Chris haade el Bong H ierte tia hisch Organismus und die Philosophie desen Geistes umgreift. Nach verschiedenen nJona ananke Biolo WsieGrun gie«. 1949 nachh ardt, s Jo berufen, entw se undged n Kana er dW ickel da und au te das Teilveröffentlichungen erschien 1966 Buch, dessen Neubearbei­ er –englische 1955 s althenraCh sg eb auf dieser Basi nach New phänomen York sH– in jahrzeg . Zimm en ehnt tung Jonas dann 1973 unter olog demische sprechenden Titel »Organismus und Freiheit« Onto elan olger vo ger In de logie des Lebe erli n Arbe Organismus it eine ndigen, Dietr Buhe und die Phil n letzten Jah welc rckdie veröffentlichte. icdes Grouposophie des Geis ren des osophie h Bö harPhil Teilveröff gegen tes und t, Zweit umg h chun C reift le gen Na . Dieser Neuansatz – Jonas entli hat das Buch als sein bedeutendstes als Grund­ en hhied erschien 1966 zideutsc r, Mic ristia einer WNach versc eltkrieg tung Jonas dann enen »philoso das englhla n ische hael s, nd als Buch W 1973 ph kämp, fen lage seiner Ethik angesehen – bezweckt nichts eine Aufhebung dessen Neubearb Soldat iese beunte r demGeringeres Bonga henals rufen sprecisc veröffentlicht hend BiTitel d, skizz ei­ der Jew u , entw olo en n gie e. d »Org rdt, In ish ickelte deDie ontologische ierte Jo «. 19anism des dualistischen Rahmens der neuzeitlichen Philosophie. Wiga Br us und Freih 49 nach alth er –nau Dieser Neuansatz phänomenolo deer leftzdie Kanada eit«nas Grundg tenerschließt Ch. Z Jona roupFreiheit Existenzweise des Organismus auf –dem zur ser edanke ch GOn s hat das gis Or und 19 Jahr Baen gaEntwicklungspfad sis – in nis lage seiner Ethi geie n imm tolog als sein mus unBucheei ge n k ange jahrzehn 55 nach New uten de s Zals erli Jonas in doppelter Frontstellung: gegenüber der dSpaltung desbede Seins in Leibde dstes N sehe s az Te die ne Le und – bezw w York ilv »p be Phrilo eiGrun telange id erönffe eckt des dualistisc nd hi te eu nich d­ ige lo sop n ts ntl Geri ts n, r be hen so nger Arbeit ichunden chland welcheWeltk Rahm rumonistischen ph es und Seele, Mensch und Welt, aber gegenüber als eine deisReduk­ tunauch ens fen, hie sch gen eine g Jon Aufhkä Ge neuz Existenzweise ebungdie riegs, ers enistBes um en asder chPhil hen da 19 eitlic ientw ph des Orga osop alshie sop ioonto greiftm. pfend,Philo 19 ic66 änhin tionen des Seins – insbesondere vom Materialismus bis zur Allgemeinen logie« ve kehie. 73 Sold us aufnn omen röfnism ltda un deats Nach ve demO fen logis serDie Jonas in dopp e en ter Entw che sk tli . gli icklu ol de 19 ch iz ngsp der Je mog fad rsczierde te. elter – ausche Buch49 na Fron zur Systemtheorie. Dabei zeigt er, daß der Organismus auf Weise andifferenzierte rec Freih chhe te ne lung: gegerg ismus spis eitf ersch wish ch K hie , desse dieserließt nd e und Seele, Men Diesertstel n Jo Neua en O nübe na Ti nt r n T an Briga ns Nead eilver der un s Gru Spal ologtel sch und atzabendländischen Basis ubaeaun jene Wirklichkeitssphären vereint, welche in der Metaphysik d tung – Jon de ie »O die Pdes Sein rbdei­ , aber nis ndge as öf insrga tionen des Sein lage seiWelt auch fet nt Leib ner Et hanübe in 1955 tung gege hiloso sde dank dali L mu–s un hik s –einschließlich den srch insbesond Bu hreih mon und ihrer Wirkungsgeschichte Heideggers der modernen nach ange Jonaund un chge istischen en zehn phieReduebendige djaFr eitte als seh vom Systemtheorie. des duali « sei Mate New ens–da n er k­ stiere des G n, w schen ve be mus nn rö scnhibe Dab zw19 bis York ei en ffenrialis Hirnforschung vorwiegend als getrennt werden: Notwendigkeit Ex elche langer A zeigt gesehen eck Ra eistes zur ende19ute ndste ist er, daß 73thin hm Allge nicund mein jene Wirklichk entlsnism icde zweis rb un s un um die P ht us auf Dder 66 daen tehts e des Or ieseOrga eitss r deGe ringe phär hiloso eit eine uzeitdiffe Jona Freiheit. s engl d alsgrGr r Neu re.ne en verei eiftun res als renz m ga ierte s in nis lic nt, d­ sp . welc und ihrer Wirk Weis he mu N he ph doppelt lage n Philo rechene einis in der san ach ve e ch auaben sa ie de Auefhe f de ungs tz m seGesamtausgabe er Fron gesch undBand Buc In dem hier vorliegenden ersten Kritischen wird das disch in –dlän ichte bu s En en Metasop hieik.de Jo Seeleder erellEth einsc n eTit h,ng Hirnforsc tst phys natw Di deshließ dessen rschiedene , Mens lich s ick un oneltol Heid hatlun ik egge g: vorw duZudem »O ch un ge fad zur ogrgisc tioneiegen Werk textkritisch und hung kontextbezogen kommentiert. präsentiert dieser angers und dagsp al n Neube als getre der nü d geseh smod n ded Wiselt be tisc Freiheit. Bucerne sehe Exinnt ism r de s Se nFreiheit ers anhe ,en hewerd arbe ab r Sp insPhilosophie stenzw er n en: –endi – ins Sy alth auah chließt us und Band Jonas’ ethische Anwendungen seiner des Lebens aufn die Notw R be unalgs de chmge sein besoneide gkeit In dem hier vorli stemtheorie. Jona Freih i­ se de eckt und s beins nübezw enge deut s de r de vo s Omhabe eit« egen nich Se inenLe in do re den molekulare Werk Biologie und diejen hochtechnologische Hier sich der beisMedizin. n r rg ersten Da Ma eW mo ze ne ib an ts ter Band ds nis irk ppsche ialismusuzeitl ismus tes un tisGeren lichkeitund Sederigt textkritisch und er, Kriti elda inge teßrnde ichen ch ssphären und ihrkontextb Reredu bis hin auf dee wird elderen Mensch sogar eine »neue Schöpferrolle« zugeeignet, moralische Verant­ mtau d als FGesa r nt e,ve ro Orst k­s ezog s al Mrei ga er Wirk Band ti en Gru daszurPAl nissgab entiert Jona hilge men mus m eine el en kom schwe nt, loso unon .un Zude lung che gelte. me Hirn auEf nt wickl gsg dehic Anwendu wortbarkeitmole es kritischs’zuethis prüfen lch präse phine Aufhe nd­ esc dif s Se ntier em dW ngen ie n in fer unzie Sy gege t diese kulare Biologie forschung vo insein st seine rhte r ab: en gspf bu elt,deab Phil nübe r en rteadWeis. Die on –osop sch hießlides Freiheit rwem und die hoch insblie iegth nddie eo Lebe er nsdlä tologi ng zur F en iscrhe e re denr Me jenetechn esonch He auf . Mensch sogar d ri e. ologi als ch sche Sptap sche Dab ge Wirkl dere ideau iheit Med eine tre ge al izin. In de»neu gg nn hy tu ei ge ers Hier e Schö t vo sik erschl m habe ng ic ei ze gesehen m M un olle« zuge hier vo pferr sich undnüde wortbarkeit es berr mo ießt ihrer hkeign er, dawerdenaterder tssp rliegden et,hädereignt mora dendern des Sein kriti W erksch zu ia prüf de : m Wirku enis lisch s Notw ß dee Vera lism textkriti Hen ren ve on gelte.n ers endig nf r Org nt­ us bi tische in Leib schirun ng Basg orschu ten reint, ke nd Band Jo it s an de d un es n Red hin dzu Freih konteng is welch chricKr nas’ eth xtbvo schen htiti uk­ ezo r e in de mus auf rwge e ei isc ei mo ROMBACH iengekomm lekulare ns Gesam differ Allgemei In dehe t.Anwend aben ließ taursga Biolo nen ungen nd alsengetiert.chZu bedl wiän giem hi Me rddidas enzierte ISBN seiner nsch978-3-7930-9560-6 trennt delimchprH vorl sog Wer underdie schen W eide Philo ntigg gesehe äse getec sophie erterdie xtkrit hoiech wortbark arBeine k»nteeu Metap eise ndhn s un ser en olo des n e Schö and isch eit es kr erstgis hysik Lewbe d de erns pfe e Mediz Jona ench un de rro iti r au d n: lle B sch m ROM f die s’ hi ko« zu eig and de in. Hier molBAC oder ekulH zu pretüfe nen habe sic Notwendi net, de r Kri sc gelte ntexge tbezog h der gkeit e Bio n he . tisc Anw ISBN Men978-3ar en ren mo heisc ral -7930 logi-6 und sch so -9560 n he GesVe e und endungen kommen gar ran am wortb tiert. t­ taus seiner arkeit eine »neu die hoch Philo Zudem pr gabe wird tech e Schö es kr soph äsen das itisch pferro nologisc ie ti ert di zu pr he M des L lle« zu eser üfen eben geeign edizin. gelte. s auf ROMB Hie et, de die ACH ren m r habe si ch de ISBN 97 oralis r 8-3-7930 che V -9560-6 eran t­

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I /1

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Philosophie des Lebens und Ethik der Organismus Lebenswissenschaften

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Philosophie de s Lebens und Ethik der Lebenswissen schaften

Organis m und Fre us iheit

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hg. von Dietrich Böhler und Bernadette Herrmann

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Haup phische Organismus twer ke Band und Freiheit I/1

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Philosop der h Hauptw ische erke Band I/ 1

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Philosophische Hauptwerke

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Das Prinzip Verantwortung Erster Teilband: Grundlegung

Kritische Gesam tausgabe der Werke vo n Hans Jonas

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Philosophische Hauptwerke Band I/2

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Hans Jonas Organismus und Freiheit Kritische Gesamtausgabe Band I/1 Hans Jonas Or ganismus und Freiheit Kritische Gesam tausgabe Band I/1 Hans Jo nas Org anismu Kritisc s u n d Freih he Gesam Hans eit tausgab ROMBACH Jona e Band I/1 Kritis s Organis m ch RO MB us un eG AC H es d amta usgab Freiheit e Ban d I/1

Kritische Gesamtausgabe Band I/2

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Die Bedeutung Leo Kestenbergs (1882–1962) als Pianist, Musikpädagoge und Kulturpolitiker wird heute immer deutlicher gesehen und weist ihn als eine herausragende europäische Persönlichkeit aus, die die Kultur- und Bildungspolitik im 20. Jahrhundert zunächst in Preußen, dann in ganz Deutschland und später auch in Israel entscheidend geprägt hat. Als Repräsentant des europäischen Geisteslebens stand Kestenberg mit vielen Intellektuellen, bildenden Künstlern, Musikern, Schriftstellern und Philosophen in Kontakt. Die äußeren politischen Umstände der nationalsozialistischen Machtübernahme wie seine geistige, künstlerische und politische Einstellung ließen Kestenberg zum Kosmopoliten werden, dessen Internationalismus alle geistigen Fesseln sprengte, dessen Denken aber fest in der deutschen Geistes- und Kulturgeschichte verwurzelt war. Die Ausgabe der Gesammelten Schriften macht die wichtigsten Dokumente seines kulturpolitischen Wirkens und seine umfangreiche Korrespondenz wieder neu zugänglich, eröffnet damit eine faszi­nie­ rende Perspektive auf die Kulturgeschichte im 20. Jahrhundert und dokumentiert zugleich die eminente Bedeutung deutsch-jüdischer Kulturgeschichte.

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Bahnbrüche: Gustav Mahler Reihe Voces, Band 16 362 S., mit Abb., Pb., 54,00 1 (D) ISBN 978-3-7930-9793-8

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Autorenverzeichnis Bergengruen, Maximilian . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8, 17

Klesse, Marc .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

Berger, Christian .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Kling, Alexander . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

Bodenburg, Julia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

Klinkert, Thomas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Borgards Roland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

Korenjak, Martin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

Brügge, Joachim

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Lang, Birgit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

Bruzzone, Rachel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Langer, Stephanie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Bühler, Jill .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Lewis, Alison . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

Csampai, Attila . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Lubkoll, Christine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

Deiters, Franz-Josef . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

Malzacher, Alice . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Dormandy, Michael . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

Michel, Claudia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Eder, Antonia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Neumann, Gerhard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7, 17

Eickhoff, Franziska C.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Öhlschläger, Claudia .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

Fliethmann, Axel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

Pethes, Nicolas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

Grabbe, Katharina .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Pitroff, Thomas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Gretz, Daniela . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

Pompe, Anja . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

Hahn, Daniela . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Renner, Ursula .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

Haitzinger, Nicole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Schnitzler, Günter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17, 21

Hanke, Michaela . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

Scholz, Anna-Lena . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

Haut, Gideon

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Seiler, Mario . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Heitmann, Annegret . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

Taufer, Matteo .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Herold, Thomas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Weber, Julia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Herrmann, Hans Peter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Weller, Christiane . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

Höffe, Ottfried . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Wirthensohn, Simon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

Holland, Dietmar .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Wörgötter, Martina . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Holzmüller, Anne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

Wunberg, Gotthart . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

Jonas, Hans .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18, 19

Yngborn, Katarina .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

Karimi, Ahmad Milad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

Zuenelli, Simon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

Kesternberg, Leo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

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