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rombach wissenschaft Neuerscheinungen Zweites Halbjahr 2019


ÜBERSICHT Aktuelle Neuerscheinungen im zweiten Halbjahr 2019 Litterae Ingo Müller Maskenspiel und Seelensprache Zur Ästhetik von Heinrich Heines Buch der Lieder und Robert Schumanns Heine-Vertonungen Demian Berger Anschauung und Aura Walter Benjamins materialistische Wahrnehmungslehre Susanne Düwell »Denn nur das Einzelne ist wirklich« Formen und Funktionen pädagogischer, psychologischer und kriminalpsychologischer Fallsammlungen in Zeitschriften der Spätaufklärung Das unsichere Wissen der Literatur Benjamin Brückner Familie erzählen Vererbung in Literatur und Wissenschaft, 1850–1900 Christine Abbt / Peter Schnyder (Hg.) Formen des Politischen Diderots Virtuosität und ihre Rezeption im deutschsprachigen Raum (1750–2000) Stephanie Langer Obduktion und Leichenschau Tote Körper in Literatur und Forensik Nordica Antje Wischmann Multilingualität und Mehr- Sprachlichkeit in der Gegenwartsliteratur Wissenschaft Werner Frick / Günter Schnitzler (Hg.) Der Isenheimer Altar Werk und Wirkung  Heiko Wegmann Vom Kolonialkrieg in Deutsch-Ostafrika zur Kolonialbewegung in Freiburg Der Offizier und badische Veteranenführer Max Knecht (1874–1954) Jahrbücher Hofmannsthal – Jahrbuch zur Europäischen Moderne Band 27 (2019) Limbus – Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft Band 12 (2019) Paradeigmata Ernst A. Schmidt Ethica hermeneutica Fragen an antike Literatur nach ihrem Beitrag zum guten Leben und zum moralischen Verständnis des Menschen Stefan Tilg / Anna Novokhatko (Hg.) Antikes Heldentum in der Moderne: Konzepte, Praktiken

Iacopo Sannazaro Arcadia – Arkadien

Matteo Taufer (Hg.) La montagna nell’antichità

Das vollständige Verlagsprogramm: www.rombach-verlag.de Mehr zu unseren Büchern und Themen im Blog: www.blog.rombach-verlag.de

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Maskenspiel und Seelensprache | Band 1

Ingo Müller

Maskenspiel und Seelensprache

Ingo Müller

Maskenspiel und Seelensprache Band 2: Heinrich Heines Buch der Lieder und Robert Schumanns Vertonungen

Dezember

Ingo Müller

Ingo Müller

Band 1: Heinrich Heines Dichtungsästhetik und Robert Schumanns Liedästhetik

Maskenspiel und Seelensprache | Band 2

Litterae

rombach litterae

Ingo Müller

Maskenspiel und Seelensprache Zur Ästhetik von Heinrich Heines Buch der Lieder und Robert Schumanns Heine-Vertonungen

Band 1: Heinrich Heines Dichtungsästhetik und Robert Schumanns Liedästhetik ISBN 9783793099482 Litterae, Band 243 Ca. 440 S., geb., 15,4 x 22,8 cm 54,– 1 (D) 9 783793 099482 > ISBN 978-3-7930-9948-2 Band 2: Heinrich Heines Buch der Lieder und Robert Schumanns Vertonungen ISBN 9783793099499 Litterae, Band 244 Ca. 680 S., geb., 15,4 x 22,8 cm 70,– 1 (D) 9 783793 099499 > ISBN 978-3-7930-9949-9



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Die zweibändige Monographie Maskenspiel und Seelensprache ­widmet sich der Spannung zwischen Robert Schumanns romantischer Liedästhetik und Heinrich Heines postromantischer Dichtungsästhetik. Hierbei untersucht Ingo Müller sowohl den Bezug von Schumanns liedästhetischen Auffassungen zur literarischen Romantik als auch die spezifischen dichtungsästhetischen Tendenzen von Heines früher Lyrik (Bd. 1). Die anschließenden Gedicht- und Liedanalysen sämtlicher Heine-Sololieder Schumanns beleuchten aus literatur- und musikwissenschaftlicher Perspektive jene ästhetische Spannung im Detail und lassen Konvergenzen wie Divergenzen ­zwischen Dichtung und Vertonung deutlich hervortreten (Bd. 2). Auf diese Weise leistet die Studie einen interdisziplinären Beitrag zur weiteren Erforschung von Heines lyrischem Frühwerk und Schumanns Liedschaffen. Zugleich stellt sie ein Kompendium zu Heines Buch der Lieder und Schumanns Vertonungen dar, das neben den ausführlichen Einzelbetrachtungen der Werke einen aktuellen Überblick über die weit verzweigte internationale Forschungsliteratur bietet. INGO MÜLLER, geb. 1977, Dr. phil., Studium der Germanistik und Musik in Freiburg und Trossingen, Promotion 2009 in Neuerer Deutscher Literaturgeschichte über Frank Wedekind und Alban Berg mit der Monographie Lulu. Literaturbearbeitung und Opern­drama­ turgie. Neben seiner interdisziplinär orientierten Wissenschaftstätigkeit verfolgt er eine internationale Karriere als Barockoboist und Instru­ mentalpädagoge. Zahlreiche CD- und Rundfunkproduktionen ­dokumentieren sein künstlerisches Schaffen.

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»Denn nur das Einzelne ist wirklich«

Litterae Demian Berger

AURA UND ANSCHAUUNG Walter Benjamins materialistische Wahrnehmungslehre

Susanne Düwell

»Denn nur das Einzelne ist wirklich« Formen und Funktionen pädagogischer, psychologischer und kriminalpsychologischer Fallsammlungen in Zeitschriften der Spätaufklärung

November

Susanne Düwell

Oktober

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Demian Berger

Susanne Düwell

Aura und Anschauung

»Denn nur das Einzelne ist wirklich«

Walter Benjamins materialistische Wahrnehmungslehre Litterae, Band 240 ISBN 9783793099468 116 S., geb., 15,4 x 22,8 cm 46,– 1 (D) 9 783793 099468 > ISBN 978-3-7930-9946-8 E-Book: s Auch al ISBN 978-3-7930-6066-6, 34,99 1 (D) ok

eBo

Walter Benjamin entwickelt seinen Begriff der Aura ab 1930 im Kontext einer historisch-materialistischen Wahr­neh­mungs­ lehre, deren Fundamente er in der frühen Sprachtheologie von 1916 gelegt hat. Demnach zeichnet sich die ursprüngliche, paradiesische Wahrnehmungs­situation als »An­schauung« durch die reine Übersetzung der »Sprache der Dinge« in die menschliche Sprache aus. Ist die Reinheit dieser Übertragung nach dem sprachlichen Sündenfall in der gewöhnlichen, begrifflich vermittelten Wahrnehmung nicht mehr gegeben, so ist Anschauung – als Aura – auch im nachadamitischen Zeitalter möglich: zum einen in kontemplativen Naturerfahrungen, zum anderen realisiert durch spezifische künstlerische Praktiken. Daher liegt der Konvergenzpunkt der verschiedenen Aura-Definitionen in Benjamins Anschauungskonzept, gründend in einer materialistisch-theologischen Medien- und Wahrnehmungs­ ontologie. DEMIAN BERGER ist Philosoph und Literaturwissenschaftler. Er war in Forschung und Lehre an der Universität Zürich sowie an der ETH Zürich tätig und arbeitet derzeit als Oberassistent am Seminar für Kulturwissenschaften und Wissenschaftsforschung der Universität Luzern.

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Formen und Funktionen pädagogischer, psychologischer und kriminalpsychologischer Fallsammlungen in Zeitschriften der Spätaufklärung Litterae, Band 242 ISBN 9783793099475 687 S., geb., 15,4 x 22,8 cm 78,– 1 (D) 9 783793 099475 > ISBN 978-3-7930-9947-5 Die Studie zeigt, dass die Einführung der Kategorie des Indi­ viduellen in den Bereich des Wissens und damit die Ent­ste­ hung des modernen Falldenkens am Ende des 18. Jahr­hun­ derts erst durch Fallsammlungen ermöglicht wird, die in Zeitschriften publiziert werden. Im Rekurs auf Flecks Konzept der Zeitschriftenwissenschaft wird das Medium als das Fall­ material organisierendes Dispositiv untersucht. Die Analyse von Falldarstellungen im Publikationskontext periodischer Schriften verdeutlicht, dass Fälle nicht als isolierte Einzeltexte zu betrachten sind, sondern in ihren Formen und Funktionen erst erfasst werden können, wenn man sie in einem intertextuellen Gefüge von Reihenbildungen, Weiter­verarbei­tungen und Diskussionen in den Blick nimmt. Autoren und Psycho­ logen wie Herz, Moritz, Wezel, Hoffbauer, Reil, Maimon, Trapp, Bendavid, Conz oder Müllner werden ­situiert als Teil einer Debattenkultur, die vorrangig über Zeitschriften­netz­ werke organisiert ist. Ein Konnex von Fallsammlungen und literarischen Diskursen ergibt sich nicht nur durch themati­ sche Interferenzen, sondern ebenso durch die Adaption literarischer Narrationsformen bei der Konstruktion von Fällen. SUSANNE DÜWELL, Studium der Germanistik, Philosophie und Musikpädagogik. 2003 Promotion an der Universität Bonn, 2019 Habilitation an der Universität zu Köln mit der vorliegenden Arbeit. Derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Literatur I an der Universität zu Köln.


Benjamin Brückner

Familie erzählen

Oktober

Benjamin Brückner

Vererbung in Literatur und Wissenschaft, 1850–1900

Christine Abbt / Peter Schnyder (Hg.)

Familie erzählen

Formen des Politischen

Das unsichere Wissen der Literatur

Christine Abbt / Peter Schnyder (Hg.)

Formen des Politischen Dezember

Diderots Virtuosität und ihre Rezeption im deutschsprachigen Raum (1750–2000)

Benjamin Brückner

Christine Abbt / Peter Schnyder (Hg.)

Familie erzählen

Formen des Politischen

Vererbung in Literatur und Wissenschaft, 1850–1900 Das unsichere Wissen der Literatur, Band 6 292 S. , Pb., 15,0 x 22,4 cm 48,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9937-6 Nur wenige Wissensgegenstände haben im 19. Jahrhundert eine ähnliche Auseinandersetzung erfahren wie die bio­ logische Vererbung. Dabei ist Vererbung nicht nur ein ­zentrales Konzept innerhalb der Evolutionsbiologie, der Psychiatrie, der sozialen Hygiene und der historischen Hilfswissenschaft der Genealogie. Sie steht auch am Anfang eines modernen Begriffs der Familie und einer modernen Form des familialen Erzählens. Anhand der Analyse von Primärquellen aus den genannten Disziplinen und zahlreicher literarischer Texte – von Theodor Storm bis Thomas Mann – zeigt diese Arbeit: Wie Geschichte der bürgerlichen Familie auf intrikate Weise mit dem naturwissenschaftlichen Wissen über Vererbung verschränkt ist und dass dieses Wissen Geburtshelfer für eine genuin bürgerliche Familien­ geschichtsschreibung gewesen ist. BENJAMIN BRÜCKNER, geb. 1983, hat Germanistik, Philo­ sophie und Cultural Studies in München und Wien studiert. Promotion 2017 mit vorliegender Arbeit an der Universität Neuchâtel im Rahmen des SNF-Graduiertenkollegs. Er ­arbeitet als Lektor.



Diderots Virtuosität und ihre Rezeption im deutsch­ sprachigen Raum (1750–2000) Das unsichere Wissen der Literatur, Band 8 I S B N 9 7 8 3 7 9 3 0 9 9 5 4 3 Ca. 200 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm 44,– 1 (D) 9 783793 099543 > ISBN 978-3-7930-9954-3 Denis Diderots Entwicklung als Schriftsteller ist geprägt von einer permanenten formalen Überbietung. Diese unablässige Suche nach immer wieder neuen Schreibweisen ist nicht nur Ausdruck einer beeindruckenden künstlerischen Raffinesse, sondern auch ein konstitutives Element seiner zum Teil ­dezidiert politischen Anliegen. Der Band lenkt das Augen­ merk auf die politischen Dimensionen von Diderots schriftstellerischer Virtuosität und fragt insbesondere nach deren ­produktiver Rezeption im deutschsprachigen Raum. CHRISTINE ABBT, Prof. Dr., Studium der Germanistik, Philosophie und Religionswissenschaften in Zürich. Forschungsaufenthalte in Tübingen, Ithaca, Melbourne, Rom, Wien, Chicago und Frankfurt a.M. Seit 2015 SNFFörderungsprofessorin in Philosophie an der Universität Luzern. PETER SCHNYDER, Prof. Dr., Studium der Germanistik und der Allgemeinen Geschichte in Zürich, Göttingen, Berlin und Cambridge. Forschungsaufenthalte in Gießen, Berkeley und Wien. Seit 2010 Ordinarius für Neuere deutsche Literatur­ wissenschaft an der Université de Neuchâtel.

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Nordica

Obduktion und Leichenschau

November

Stephanie Langer

Tote Körper in Literatur und Forensik

Antje Wischmann / Michaela Reinhardt (Hg.)

Multilingualität und Mehr-Sprachlichkeit in der Gegenwartsliteratur

November

rombach nordica

Stephanie Langer

Antje Wischmann / Michaela Reinhardt (Hg.) · Multilingualität und Mehr-Sprachlichkeit in der Gegenwartsliteratur

Obduktion und Leichenschau

Das unsichere Wissen  der Literatur

Stephanie Langer

Antje Wischmann / Michaela Reinhardt (Hg.)

Obduktion und Leichenschau

Multilingualität und Mehr-Sprachlichkeit in der Gegenwartsliteratur

Tote Körper in Literatur und Forensik Das unsichere Wissen der Literatur, Band 7 I S B N 9 7 8 3 7 9 3 0 9 9 5 3 6 Ca. 320 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm 48,– 1 (D) 9 783793 099536 > ISBN 978-3-7930-9953-6 Kein Krimi kommt heute ohne Rechtsmedizin aus. Ob in Fernsehserien oder im Buch: Überall wird obduziert. Dabei, so heißt es immer wieder, erzählt die Leiche ihre Geschichte. Der tote Körper erscheint als Text, den RechtsmedizinerInnen lesen, oder genauer: dechiffrieren und der alle Details um die Tat, aber auch um das gesamte Leben des Opfers bereithält. In Ihrer Studie zeigt Stephanie Langer, dass diese Rhetorik genuin gegenwärtig ist. Die Untersuchung verfolgt die Kultur- und Mediengeschichte der Rechtsmedizin seit ihrer Institutionalisierung im ausgehenden 18. Jahrhundert in drei Etappen und analysiert sowohl literarische Texte als auch konkrete Fälle aus Goethezeit, Moderne und Gegenwart. STEPHANIE LANGER, geb. 1986, Studium der Germanistik und der Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Wien und der Freien Universität Berlin. Seit 2015 wissenschaftliche Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Promotion mit vorliegender Arbeit.

Nordica, Band 25 230 S., 5 Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm 38,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9924-6

ISBN 9783793099246

9 783793 099246 >

›Mehrsprachige Literatur‹ lässt sich nicht länger als Sammel­ begriff für literarische Texte verstehen, die in verschiedenen Nationalsprachen verfasst sind. Verbindet man eine literaturwissenschaftliche mit einer linguistischen Perspek­ tive, kommen statt der Grenzen zwischen Sprachen deren Übergangsstellen in den Blick: Auf der textlichen Detail­ ebene treten durch mehr-sprachliche Konstellationen vor allem Stilmuster markant hervor. In der überblickenden Zusammenschau von Texten und Übersetzungen lässt sich ›Mehr-Sprachlichkeit‹ u.a. soziologisch, globalisierungs­ geschichtlich oder sogar posthumanistisch profilieren. Die Anthologie veranschaulicht, welche methodischen Perspektiven sich eröffnen, wenn die Mehr-Sprachlichkeit literarischer Texte weniger zur Genrebestimmung heran­ gezogen wird, sondern neue philologisch übergreifende Fragestellungen antreibt. ANTJE WISCHMANN ist Professorin für Literatur- und Kulturwissenschaft an der Abteilung für Skandinavistik, Universität Wien. MICHAELA REINHARDT unterrichtet Deutsche Sprache am Dipartimento di Studi Umanistici, Università degli Studi del Piemonte Orientale und leitet seit 2004 das mehrsprachige Theaterprojekt TiLLiT.

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Werner Frick / Günter Schnitzler (Hg.)

DER ISENHEIMER ALTAR

Werk und Wirkung

Oktober

Vom Kolonialkrieg in Deutsch-Ostafrika zur Kolonialbewegung in Freiburg

Wissenschaft

Juli

Heiko Wegmann

Heiko Wegmann

Vom Kolonialkrieg in Deutsch-Ostafrika zur Kolonialbewegung in Freiburg Der Offizier und badische Veteranenführer Max Knecht (1874-1954)

rombach

ALLTAG UND PROVINZ

Werner Frick / Günter Schnitzler (Hg.)

Heiko Wegmann

Der Isenheimer Altar

Vom Kolonialkrieg in Deutsch-Ostafrika zur Kolonialbewegung in Freiburg

Werk und Wirkung 286 S., zahlr. Abb., Pb. 15,0 x 22,4 cm 48,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9892-8

ISBN 9783793098928

9 783793 098928 >

Die Gemälde des Isenheimer Altars gelten als Hauptwerk des Malers Matthias Grünewald und zugleich als eines der Hauptwerke der deutschen Malerei. Grünewald und der Bildschnitzer Niklaus von Hagenau führten den Altar etwa zwischen 1512 und 1516 für das Antoniter-Kloster in Isenheim aus, einem kleinen Dorf in der Nähe von Colmar. Das zunächst für den spezifischen Kontext der Arbeit des Antoniterordens geschaffene exzeptionelle Werk geriet ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Blick von Kunsthistorikern und Künstlern und erlebte in der Folge eine stürmische und äußerst fruchtbare Rezeption in der Bildenden Kunst, in der Literatur, in der Publizistik, in der Musik und auch in theologischen Debatten. Der Band thematisiert den Isenheimer Altar sowohl als für sich stehendes außergewöhnliches Kunstwerk als auch in seiner Wirkung in der Literatur, in der Musik, in der Theologie und natürlich in der Malerei selbst. WERNER FRICK ist seit 2004 Professor für Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft und seit 2017 Leiter des Studium generale an der Albert-Ludwigs-Uni­ver­ sität Freiburg. GÜNTER SCHNITZLER ist seit 1994 Professor für Neuere Deutsche Literatur und Musik, von 1999 bis 2017 war er Leiter des Studium generale der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.



Der Offizier und badische Veteranenführer Max Knecht (1874–1954) ALLTAG UND PROVINZ, Band 16 herausgegeben vom Arbeitskreis Regionalgeschichte ­ Freiburg e.V, Band 16 ISBN 9783793099437 580 S., Pb., 15 x 22,4 cm 34,– 1 (D) 9 783793 099437 > ISBN 978-3-7930- 9943-7 Wie waren Kolonialerfahrungen in Übersee und lokale Kolonialbewegungen in der Heimat miteinander verknüpft? Diese immer noch kaum erforschte Frage untersucht der Autor auf innovative Weise am Beispiel von Max Knecht. Der erste Teil behandelt die Erfahrungen Knechts als deutscher Kolonialoffizier im Maji-Maji-Krieg (1905/06) im heutigen Tansania und seine Praxis »indirekter Herrschaft« in Ruanda (1907). Dazu greift er auf bislang unzugängliche Quellen­ bestände zurück. Im zweiten Teil geht es um die Netzwerke der Kolonialbewegung in Freiburg i.Br. in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Unter der Führung Knechts verankerte sie die Kolonialideologie in der lokalen Gesellschaft. Ihr Höhepunkt war die Reichskolonialtagung 1935 in Freiburg. HEIKO WEGMANN, geb. 1970, studierte Diplom-Sozial­wis­ senschaften an der Universität Oldenburg, war Redakteur und Geschäftsführer des informationszentrums 3. welt e.V. (iz3w) in Freiburg i.Br. Seit 2005 betreibt er das For­schungsund Bildungsprojekt www.freiburg-postkolonial.de.

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Schenk von Stauffenberg Ursula Renner Eine deutsch-österreichische Bildungsoffensive. Ludwig Gurlitt und Hugo von Maurice Barrès Die Ästhetik von morgen. Die suggestive Kunst Jens Ole Schneider Hofmannsthals »Aufzeichnungen« um die

Jahrhundertwende Christine von Lossau Ambivalente Figuren in Hofmannsthals Pantomimenfragmenten Katharina J. Schneider

Dezember

Zu Oskar Strnads Wohnraum- und Bühnengestaltungen für Hofmannsthal Elsbeth Dangel-Pelloquin »Ehrlich bis zur Orgie«.

LIMBUS

Hofmannsthal Martin Anton Müller Besuche bei Arthur Schnitzler

Schnitzlers Läuterungen Claudia Liebrand und Stefan Börnchen

2019

Zur sexuellen Ethnografie der »Josefine Mutzenbacher« Daniel Hilpert Hypnotismus und Dipsychismus in Kafkas »Schloß« Rolf G. Renner Konstruktionen des Menschen jenseits der Sprache

27/2019

Rombach Verlag Freiburg

Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft Australian Yearbook of German Literary and Cultural Studies

Rombach

Arne Grafe Hugo von Hofmannsthal und Wilhelm Freiherr

2019 LIMBUS

Jahrbücher

Oktober

Franz-Josef Deiters Axel Fliethmann Birgit Lang Alison Lewis Christiane Weller (Hg./Eds.)

Sexualitäten Sexualities

Maximilian Bergengruen / Alexander Honold / Gerhard Neumann (†) / Ursula Renner / Günter Schnitzler / Gotthart Wunberg (Hg.)

Franz-Josef Deiters / Axel Fliethmann / Birgit Lang/ Alison Lewis / Christiane Weller (Hg.)

Hofmannsthal-Jahrbuch zur Europäischen Moderne

Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft Band 12 (2019): Sexualitäten/Sexualities ISBN 9783793099529 262 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm 46,– 1 (D) ISSN 1869-1021 9 783793 099529 > ISBN 978-3-7930-9952-9

Band 27/2019 Ca. 360 S., engl. Broschur, 15,5 x 24 cm 65,50 1 (D), Subskriptionspreis zur Fortsetzung 50,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9956-7

ISBN 9783793099567

9 783793 099567 >

Das Hofmannsthal-Jahrbuch ist weltweit das wichtigste Organ der Hofmannsthal-Forschung. Es bietet neben der Veröffentlichung bisher unpublizierter Briefwechsel Beiträge namhafter Wissenschaftler zur europäischen Kultur der Moderne. Weitere Informationen: www.hofmannstahl.de INHALT u.a.: – Hugo von Hofmannsthal und Wilhelm Freiherr Schenk von Stauffenberg – Ludwig Gurlitt und Hofmannsthal – Oskar Strnads Wohnraum- und Bühnengestaltungen für Hofmannsthal – Ambivalente Figuren in Hofmannsthals Pantomimenfragmenten – Zur sexuellen Ethnografie der »Josefine Mutzenbacher« – Hypnotismus und Dipsychismus in Kafkas »Schloß« – Konstruktion des Menschen jenseits der Sprache

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Limbus

Der Band versucht, die Bedeutung des konzeptuellen Wandels von Sexualität und Sexualitäten zu ergründen. Dabei erforscht er, wie diese Entwicklung in den verschiedenen Medien ästhetisch und kritisch reflektiert wird. Unter Bezugnahme auf feministische und queertheoretische Ansätze wird danach gefragt, wie die neue Fluidität die Vorstellungen von Sex und Geschlecht und von Erotik und Lust beeinflussen und wie sich dies literarisch und kulturell niederschlägt. Behandelt werden u.a. Texte von: Ingeborg Bachmann, Hubert Fichte, Theodor Fontane, Gerhart Hauptmann, Irmgard Keun, Robert Musil, Richard Schemmerer, Noah Voisine, Frank Wedekind und Mario Wirz. Weitere Informationen: www.arts.monash.edu/languages-literatures-cultureslinguistics/limbus


ETHICA HERMENEUTICA ETHICA

rombach paradeigmata herausgegeben von Bernhard Zimmermann in Zusammenarbeit mit Karlheinz Stierle und Bernd Seidensticker Nach diversen Ausrufungen eines Zeitalters des ›Postheroismus‹ scheint anti­ kes Heldentum doppelt irrelevant geworden zu sein: zum einen wegen der zunehmenden Fragwürdigkeit von Heldentum allgemein, zum anderen wegen der historischen Distanz der Antike. Dieser Band zeigt demgegenüber die kontinuierliche Relevanz antiken Heldentums aus rezeptionsgeschicht­ licher Perspektive, indem er sich auf die Moderne vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart konzentriert. Die Beiträge widmen sich der vielfältigen Auf­ nahme und Adaption antiken Heldentums in literarischen Verarbeitungen von Nachkriegserfahrungen (napoleonische Kriege, deutscher Kolonialismus, Zweiter Weltkrieg), in totalitären politischen Systemen des 20. Jahrhunderts, in der schulischen Vermittlung, in gesellschaftspolitischen Themen wie race und gender sowie in poetologisch­epistemologischen literarischen Entwürfen.

August

Fragen an antike Literatur nach ihrem Beitrag zum guten Leben und zum moralischen Verständnis des Menschen

STEFAN TILG ist Professor für Klassische Philologie an der Albert­Ludwigs­Universität Freiburg. ANNA NOVOKHATKO ist Professorin für Klassische Philologie an der Aristoteles­Universität Thessaloniki.

ISBN 9783793099512

rombach

9 783793 099512 >

rombach ISBN 978-3-7930-9950-5

Stefan Tilg / Anna Novokhatko (Hg.)

ANTIKES HELDENTUM IN DER MODERNE: KONZEPTE, PRAKTIKEN IN DER MODERNE: ANTIKES HELDENTUM

Dezember

Stefan Tilg / Anna Novokhatko (Hg.)

rombach

Ernst A. Schmidt

ANTIKES HELDENTUM IN DER MODERNE

Paradeigmata

rombach

Ernst A. Schmidt

Stefan Tilg / Anna Novokhatko (Hg.)

Ethica hermeneutica

Antikes Heldentum in der Moderne: Konzepte, Praktiken

Fragen an antike Literatur nach ihrem Beitrag zum guten Leben und zum moralischen Verständnis des Menschen Paradeigmata, Band 52 ISBN 9783793099444 376 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm 48,– 1 (D) 9 783793 099444 > ISBN 978-3-7930-9944-4 Die hier vereinten Studien stellen ethische Fragen an antike Texte. Indem sie zum Verstehen ethischer Probleme beitragen wollen, bieten sie Elemente einer hermeneutischen Ethik. Die Fragestellung des Interpreten arbeitet die moralische Dimension einer Dichtung heraus; sie hat das Ziel, die ethische Bedeutung eines Werkes zu verdeutlichen und zu akzentuieren. Dabei kann die hermeneutische Arbeit auch von einer heutigen Problemstellung ausgehen und einen Text in das Licht dieser Frage bringen; die Deutung eines Werkes kann zu dessen Kritik in ethischer Hinsicht führen. Autoren der interpretierten Texte: Homer, Hesiod, Archilochos, Solon, Anaximander, Euripides, Aristoteles, Lukrez, Julius Caesar, Cicero, Vergil, Horaz, Seneca, Tacitus, Origenes, Plotin, Prudentius. ERNST A. SCHMIDT, geb. 1937, ist emeritierter Professor der Klassischen Philologie. Nach Studium in Tübingen, München, Heidelberg und Cambridge (UK) wurde er in Heidelberg mit einer Arbeit zur aristotelischen Ethik promoviert und habilitierte sich dort mit einem Buch über Vergils bukolische Dichtung. Von 1979 bis 2002 lehrte er an der Universität Tübingen.



Paradeigmata, Band 55, Pontes, Band IX Ca. 300 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm 48,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9951-2

ISBN 9783793099512

9 783793 099512 >

Nach diversen Ausrufungen eines Zeitalters des ›Posthero­is­ mus‹ scheint antikes Heldentum doppelt irrelevant geworden zu sein: zum einen wegen der zunehmenden Frag­ würdigkeit von Heldentum allgemein, zum anderen wegen der historischen Distanz der Antike. Dieser Band zeigt demgegenüber die kontinuierliche Relevanz antiken Heldentums aus rezeptionsgeschichtlicher Perspektive, indem er sich auf die Moderne vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart konzentriert. Die Beiträge widmen sich der vielfältigen Auf­ nahme und Adaption antiken Heldentums in literarischen Verarbeitungen von Nachkriegserfahrungen (napoleonische Kriege, deutscher Kolonialismus, Zweiter Weltkrieg), in ­totalitären politischen Systemen des 20. Jahrhunderts, in der schulischen Vermittlung, in gesellschaftspolitischen Themen wie race und gender sowie in poetologisch-epistemologischen literarischen Entwürfen. STEFAN TILG ist Professor für Klassische Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. ANNA NOVOKHATKO ist Professorin für Klassische Philologie an der Aristoteles-Universität Thessaloniki.

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rombach

Iacopo Sannazaro

rombach paradeigmata herausgegeben von Bernhard Zimmermann in Zusammenarbeit mit Karlheinz Stierle und Bernd Seidensticker Der Band enthält in überarbeiteter Fassung die Beiträge, die anlässlich einer internationalen Tagung zum Thema »Berge im Altertum« (Trient, 2.-4. Mai 2019) vorgetragen wurden. Die Aufsätze bieten neue Perspektiven auf Fragen und Probleme, die Berglandschaften, Bergerlebnisse, Geographie und Geologie von Gebirgen in griechischen und lateinischen Quellen betreffen.

ARCADIA – ARKADIEN ARCADIA –

MATTEO TAUFER hat sich mit den Pythischen Dialogen Plutarchs (Il mito di Tespesio nel De sera numinis vindicta, Neapel 2010) und mit der Überlieferungsgeschichte des Aischylos (Jean Dorat editore e interprete di Eschilo, Amsterdam 2005; Contributi critici sul testo di Eschilo [Hg.], Tübingen 2011; A New Repertory of Conjectures on the Prometheus Vinctus, Amsterdam 2012) befasst. Derzeit arbeitet er an einer textkritischen Neuausgabe des Gefesselten Prometheus. In der Reihe Paradeigmata sind vier von ihm herausgegebene Bände 2013 (Sguardi interdisciplinari sulla religiosità dei Geto-Daci), 2015 (Studi sulla commedia attica), 2016 (Ἀνεξέταστος βίος οὐ βιωτός. Giuseppe Schiassi filologo classico) und 2017 (Tradurre classici greci in lingue moderne) erschienen.

Matteo Taufer (Hg.)

LA MONTAGNA NELL’ANTICHITÀ LA MONTAGNA Dezember

November

Matteo Taufer (Hg.)

Herausgegeben, übersetzt, eingeleitet und kommentiert von Franziska Merklin

rombach

LA MONTAGNA NELL’ANTICHITÀ

Paradeigmata

rombach ISBN 978-3-7930-9955-0

rombach

Iacopo Sannazaro

Matteo Taufer (Hg.)

Arcadia – Arkadien

La montagna nell’antichità

Herausgegeben, übersetzt, eingeleitet und kommentiert von Franziska Merklin Paradeigmata, Band 54 ISBN 9783793099505 Ca. 320 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm 48,– 1 (D) 9 783793 099505 > ISBN 978-3-7930-9950-5 Iacopo Sannazaros »Arcadia« (1504) ist der erste Schäferroman der europäischen Literatur und hat eine beispiellose Wirkungsgeschichte durchlaufen. Die Liste von Sannazaros Nachahmern umfasst außerhalb Italiens Garcilaso, Montemayor, Cervantes, Sidney, Honoré d‘Urfé und Opitz, ließe sich auf Bildende Kunst und Musik ausdehnen und beliebig fortsetzen. Sannazaro schildert den Aufenthalt des unglücklich verliebten Neapolitaner Edelmanns Sincero unter den Hirten Arkadiens und bedient sich in seinem Prosimetrum einer reichen Zitatenfülle aus den Werken der von ihm bewunderten antiken und italienischen Klassiker. Franziska Merklins Übersetzung der »Arcadia« enthält eine Einführung, die Sannazaros Schäferroman deutet und seine Rezeptionsgeschichte nachzeichnet, einen Kommentar und ein erklärendes Verzeichnis der Eigennamen. FRANZISKA MERKLIN, Dr., studierte Germanistik, Italianistik und Politikwissenschaft in Deutschland, Italien, Kanada und der Schweiz. Sie lehrt als Research Affiliate und Senior ­Lecturer an der Colgate University in Hamilton, New York. Ihr besonderes Interesse gilt der Antikenrezeption, den deutsch-italienischen Literatur­beziehungen, der literarischen Übersetzung und Stefan George.

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rombach wissenschaft 

Paradeigmata, Band 56 Ca. 250 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm 48,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9955-0

ISBN 9783793099550

9 783793 099550 >

Der Band enthält in überarbeiteter Fassung die Beiträge, die anlässlich einer internationalen Tagung zum Thema »Berge im Altertum« (Trient, 2.–4. Mai 2019) vorgetragen wurden. Die Aufsätze bieten neue Perspektiven auf Fragen und Probleme, die Berglandschaften, Bergerlebnisse, Geographie und Geologie von Gebirgen in griechischen und lateinischen Quellen betreffen. MATTEO TAUFER hat sich mit den Pythischen Dialogen und mit der Überlieferungsgeschichte des Aischylos befasst. Derzeit arbeitet er an einer textkritischen Neuausgabe des Gefesselten Prometheus. In der Reihe Paradeigmata sind vier von ihm herausgegebene Bände erschienen: Sguardi interdi­ sciplinari sulla religiosità dei Geto-Daci, Studi sulla commedia attica, Giuseppe Schiassi filologo classico, Tradurre classici greci in lingue moderne.


Backlist

D. Giuriato / P. Hubmann / M. Schildmann (Hg.)

Konzepte – Poetik – Wissen

Kindheit und Literatur Konzepte – Poetik – Wissen

rombach litterae

LYRIK DES REALISMUS

Christian Begemann / Simon Bunke (Hg.)

LYRIK DES REALISMUS

Litterae, Band 235 340 S., 8 Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 58,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9918-5

Christian Begemann / Simon Bunke (Hg.)

Lyrik des Realismus

Die neuen Zeiten im Westen und das ästhetische Niemandsland

Kindheit und Literatur

Die neuen Zeiten im Westen und das ästhetische Niemandsland Phänomenologie der Beschleunigung und Metaphysik der Geschichte in den Westfront-Romanen des Ersten Weltkriegs

rombach litterae

Die neuen Zeiten im Westen und das ästhetische Niemandsland Phänomenologie der Beschleunigung und Meta­physik der Geschichte in den WestfrontRomanen des Ersten Weltkriegs Litterae, Band 237 438 S., geb., 15,4 x 22,8 cm 68,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9921-5 Auch als

eBook Rolf G. Renner

Litterae, Band 238 380 S., 22 Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 59,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9922-2

Rolf G. Renner

Zeichenspiele Archäologie und Signatur der Moderne

Zeichenspiele Archäologie und Signatur der Moderne Litterae, Band 239 574 S., Pb., 15,4 x 22,8 cm 58,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9929-1

Rolf G. Renner

Christian Begemann / Simon Bunke (Hg.)

Johannes Waßmer

J. Waßmer

Davide Giuriato / Philipp Hubmann / Mareike Schildmann (Hg.)

Zeichenspiele

Kindheit und Literatur

Johannes Waßmer Davide Giuriato / Philipp Hubmann / Mareike Schildmann (Hg.)

rombach litterae

rombach litterae

Diemo Landgraf

NON-STOP

Martin Andris

Paul Hindemiths Geschichtskonzeptionen vor dem Ende der Weimarer Republik

Paul Hindemiths Geschichts­ konzeptionen vor dem Ende der Weimarer Republik Litterae, Band 236 220 S., geb., 15,4 x 22,8 cm 46,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9920-8

rombach litterae

Virtualität und Unsterblichkeit

Oliver Krüger

Virtualität und Unsterblichkeit

Oliver Krüger

Gott, Evolution und die Singularität im Post- und Transhumanismus

rombach litterae



Ethik und Ästhetik

MUSIC

Music non-stop

Diemo Landgraf

Ethik und Ästhetik in der dekadenten Literatur vor und nach Nietzsche

Ethik und Ästhetik in der dekadenten Literatur vor und nach Nietzsche Litterae, Band 233 394 S., geb. 15,4 x 22,8 cm 68,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9911-6

Diemo Landgraf

MUSIC NON-STOP

Martin Andris Martin Andris

rombach litterae

Auch als

eBook

Oliver Krüger

Alexander Kling

Virtualität und ­Unsterblichkeit

Unter Wölfen

Gott, Evolution und die ­ Singularität im Post- und ­Transhumanismus Litterae, Band 123 (2. erweiterte, aktualisierte Auflage) 474 S., Pb., 15 x 22,4 cm 54,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9939-0

Alexander Kling

UNTER WÖLFEN Geschichten der Zivilisation und der Souveränität vom 30-jährigen Krieg bis zur Französischen Revolution

Geschichten der Zivilisation und der Souveränität vom 30-jährigen Krieg bis zur Französischen Revolution. Cultural Animal Studies, Band 2 582 S., 12 Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm 68,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9888-1

rombach cultural animal studies

rombach wissenschaft

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Verlagsanschrift Rombach Verlag KG Rosastraße 9 79098 Freiburg i.Br. Telefon: +49 (0)761 4500 2135 Telefax: +49 (0)761 4500 2125 E-Mail: info@buchverlag.rombach.de Verkehrsnummer: 15436 UstID-Nr.: DE 241965772 Verlagsleiter Dr. Torang Sinaga Telefon: +49 (0)761 4500 2134 E-Mail: sinaga@rombach.de Vertrieb Melanie Panzer Telefon: +49 (0)761 4500 2135 E-Mail: panzer@rombach.de Presse / Marketing Christine Weis Telefon: +49 (0)761 4500 2136 E-Mail: c.weis@rombach.de Verlagsauslieferung Südost Service GmbH Am Steinfeld 4 94065 Waldkirchen Telefon: +49 (0)8581 9605-0 Telefax:  +49 (0)8581 754

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Programmvorschau Neuerscheinungen Rombach Wissenschaft 2. Halbjahr 2019  

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