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rombach wissenschaft Neuerscheinungen Erstes Halbjahr 2018


Gerhard Neumann

Als ich nach dem Krieg mehrere Jahre in Paris ­verbrachte, zog ich fast täglich durch die Stadt, mit einem Zeichenblock, und zeichnete Gebäude, einsam aufragende Kuppeln, kleine Dinge, die auf den Straßen herumlagen, Bäume auch; vor allem aber Schiffe, immer wieder Schiffe aller Art …

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rombach wissenschaft 

* 22. Juni 1934 † 27. Dezember 2017


Gerhard Neumann zählt zu den renommiertesten Literaturwissenschaftlern der Nachkriegszeit. Im Freiburger Rombach Verlag gab er seit 1987 die Wissenschaftsreihe litterae heraus. Die Publikationen der Reihe bieten ein Forum für Beiträge der Kulturwissenschaften, die den interdisziplinären Blick schärfen, der Neumann so wichtig war. Seit 1993 war Neumann zudem Herausgeber des Hofmannsthal Jahrbuches, das Erscheinen der aktuellen Ausgabe 2017 durfte er noch erleben. Gerhard Neumann verstarb am 27. Dezember 2017 in Berlin. Im Juni 2018 erscheint sein letztes Buch Selbstversuch, es ist sein persönlichstes geworden. Darin schreibt er erstmals auch über seine Begegnung mit Paul Celan: Ich habe 45 Jahre über die Begegnung mit Celan und das Verstehenwollen seines Werks (und seiner Person) geschwiegen. Aber ich bin das Ereignis dieser Faszination und dieser Kränkung nicht losgeworden. Also versuche ich jetzt, darüber zu schreiben, wie es mir in Erinnerung geblieben ist: Was diese beiden Leben, die wie die beiden Teile einer Metapher zusammenhängen, miteinander zu tun haben; wo ihr Verstehen und sich-Vergleichen, ihre Nähe und ihre Abgrenzung voneinander nicht mehr funktionieren. Gerhard Neumann wurde 1934 in Brünn geboren. Er studierte Germanistik und Romanistik an den Universitäten Freiburg, Wien und Paris. 1963 wurde er mit einer Arbeit über Torquato Tasso promoviert, die Habilitation (Ideenparadiese) folgte 1972. Neumann war Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an den Universitäten Bonn, Erlangen und Freiburg; seit 1986 bis zur Emeritierung 2002 war er Ordinarius an der Universität München. 2008 verlegte er seinen Lebensmittelpunkt von München nach Berlin, wo er 2005 zum Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin ernannt wurde. »Schwarmstruktur« nennt Gerhard Neumann das an musikalische Gepflogenheiten erinnernde Verfahren seines autobiographischen Selbstversuchs: Immer wieder werden Themen und Ereignisse erneut aufgegriffen und in anderen Kontexten innovativ variierend verdichtet. Dazu zählen Flucht, die Funktionen der im Blick auf Aristoteles gesehenen Meta

Gerhard Neumann

Selbstversuch

Ca. 386 S., zahlr. Abb. Ca. 58,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9901-7 WG 921

9 783793 099017

Juni

pher, Kultur, Ritual, deren Theorie und Lebenswirklichkeit. Ein Schlüsselereignis für Neumann ist die frühe Kränkung durch Paul Celan. Neumann war der stumme Zeuge der Begegnung Celans mit Heideg­ger während der Autofahrt nach Todtnauberg 1967. Neumann hat über dieses Ereignis und seine Folgen geschwiegen – bis zu diesem Selbstversuch, den er bis wenige Tage vor seinem Tode Ende 2017 fertigstellen konnte. Das Buch ist ein Zeugnis seines Lebens, das den Anfang mit dem Ende zusammenschließt. rombach wissenschaft

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Publikationen von, mit und für Gerhard Neumann

Lebens- und Liebesarchitekturen Erzählen am Leitfaden der Architektur

Gerhard Neumann / Julia Weber (Hg.)

Lebens- und Liebesarchitekturen

Gerhard Neumann / Julia Weber (Hg.)

Erzählen am Leitfaden der Architektur

rombach litterae

Litterae, Band 218 416 S., zahlr. s/w Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 78,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9845-4 2016

Schreibszenen Kulturpraxis – Poetologie – Theatralität

Christine Lubkoll / Claudia Öhlschläger (Hg.)

Schreibszenen Kulturpraxis – Poetologie – Theatralität

rombach litterae

Litterae, Band 213 402 S., 30 s/w Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 68,–1 (D) ISBN 978-3-7930-9825-6 2015 Auch als

eBook

Gerhard Neumann

Kulturwissenschaftliche Hermeneutik

Theodor Fontane

Litterae, Band 200 654 S., zahlr. Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 69,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9774-7 2014

Gerhard Neumann / David E. Wellbery (Hg.)

Die Gabe des Gedichts Goethes Lyrik im Wechsel der Töne Litterae, Band 161 356 S., Pb., 15,4 x 22,8 cm 42,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9534-7 2008

rombach wissenschaft 

Christine Lubkoll / Claudia Öhlschläger (Hg.)

Gerhard Neumann

Interpretieren nach dem Poststrukturalismus

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Schreibszenen

Gerhard Neumann / Julia Weber (Hg.)

Festschrift für Gerhard Neumann zum 80. Geburtstag:

Christine Lubkoll / Claudia Öhlschläger (Hg.)

Lebens- und Liebesarchitekturen

Eine Auswahl:

Romankunst als Gespräch Litterae, Band 151 198 S., Pb., 15,4 x 22,8 cm 38,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9656-6 2011

Gerhard Neumann / Caroline Pross / Gerald Wildgruber (Hg.)

Szenographien Theatralität als Kategorie der Literaturwissenschaft Litterae, Band 78 471 S., 6 s/w Abb., Pb., 15,4 x 22,8 cm 50,20 1 (D) ISBN 978-3-7930-9239-1 2000


Litterae

Januar

Juni

Peter Uwe Hohendahl / Ulrike Vedder (Hg.)

Diemo Landgraf

Herausforderungen des Realismus

Ethik und Ästhetik in der dekadenten Literatur vor und nach Nietzsche

Theodor Fontanes Gesellschaftsromane Litterae, Band 229 332 S., 5 s/w Abb., geb.,15,4 x 22,8 cm 56,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9895-9 WG 563

9 783793 098959

Der Band zeigt die Produktivität der jüngeren Forschung für neue Lektüren von Theodor Fontane. Dazu laden Fontanes geschichtsträchtige Gesellschaftsromane besonders ein: mit ihren vielfältigen Wahrnehmungs- und Beobachtungs­ paradigmen, ihrer Dramaturgie der Dinge und ihrem Zusammenspiel von Medialität und Materialität. Thematisiert werden sämtliche Gesellschaftsromane von Vor dem Sturm (1878) bis zum Stechlin (1899). Beiträger u.a.: Christian Begemann, Eric Downing, Sean Franzel, Samuel Frederick, Eva Geulen, Claudia Liebrand, Gerhard Neumann †, Anette Schwarz, Elisabeth Strowick und Stefan Willer. Herausgeber: PETER UWE HOHENDAHL ist Professor Emeritus an der Cornell University (Ithaca, NY). ULRIKE VEDDER ist Professorin für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin.



Litterae, Band 233 Ca. 400 S., geb. 15,4 x 22,8 cm Ca.68,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9911-6 WG 560

9 783793 099116

Nietzsches Philosophie war gegen Ende seines Schaffens von der littérature décadente maßgeblich beeinflusst. Die Philosophie Nietzsches wiederum wurde um 1900 von nahezu allen bedeutenden an die littérature décadente anknüpfenden Autoren in Europa rezipiert, fiktional in Anwendung gebracht und dadurch kritisch reflektiert: von Gabriele D’Annunzio und André Gide über die spanische Generation von 1898 und Eça de Queirós bis zu Thomas Mann. Die vorliegende Studie untersucht diese Zusammenhänge gestützt auf Einzelinterpretationen von Werken der genannten Autoren. DIEMO LANDGRAF ist Professor für German und Hispanic Studies an der Acadia University in Wolfville (Kanada). Er ist der Autor der Studie Kulturelle Hybridisierung bei José María Arguedas (St. Ingbert, 2008) und Herausgeber des Sammelbands Decadence in Literature and Intellectual Debate since 1945 (London/New York, 2014).

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Litterae

April

Mai

Vanessa Höving

Martina Wernli / Alexander Kling (Hg.)

Projektion und Übertragung

Das Verhältnis von res und verba

Medialitätsverhandlungen bei Droste-Hülshoff

Zu den Narrativen der Dinge

Littera, Band 230 268 S., 7 Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 64,– 1 (D)

Litterae, Band 231 360 S., 8 Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 64,– 1 (D)

ISBN 978-3-7930-9903-1 WG 560

9 783793 099031

Annette von Droste-Hülshoffs Texte verhandeln Sinneswahrnehmungen im Rahmen einer Axiomatik von Medialität, Psyche und Poetologie: Diese wiederum wird anhand von Projektions- und Übertragungsanordnungen in Szene gesetzt. Die Studie richtet einen medienhistorisch wie kulturwissenschaftlich akzentuierten Blick auf einschlägige Kontexte und Filiationen ausgewählter Texte des Droste’schen Œuvres, um deren poetologisches und medienreflexives Potenzial zu fassen. VANESSA HÖVING, geb. 1988. Studium der Germanistik, Anglistik und Amerikanistik in Köln, Helsinki und St. Louis (USA), Promotion 2017 mit vorliegender Arbeit. Derzeit Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft der FernUniversität in Hagen. Arbeitsschwerpunkte u.a. Biedermeier, Literatur des 19. Jahrhunderts und der Gegenwart, Literatur und Medien, Gender, Film.

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ISBN 978-3-7930-9904-8 WG 560

9 783793 099048

Im Gegensatz zur Ethnologie oder Museologie hat es die Literaturwissenschaft stets mit Zeichen zu tun – es stellt sich also die Frage, wie das Verhältnis von res und verba analysiert und beschrieben werden kann. Dieser Band versammelt Beiträge, die sich, angefangen bei der antiken Rhetorik über mittelalterliche Literatur bis hin zum 20. Jahrhundert, mit Dingen in und neben Texten beschäftigen. Darin findet sich so Unterschiedliches wie Steine, Treppen, Schwerter, ein Schweißtuch oder eine aus dem Rhein gefischte Skulptur. Wie diese Gegenstände in und im Umfeld der Literatur zum Sprechen gebracht werden und welche methodischen Zugänge sich eignen – etwa Bruno Latours Akteur-NetzwerkTheorie (ANT) oder die Thing Theory (Bill Brown) –, prüfen die Autorinnen und Autoren an ihrem jeweiligen Material. MARTINA WERNLI hat Germanistik, Philosophie und Englische Literaturwissenschaft studiert; sie forscht zurzeit an der Universität Neuchâtel. ALEXANDER KLING hat Neuere deutsche Literatur, Germanistische Linguistik und Allgemeine Pädagogik studiert und ist Mitarbeiter an der Universität Bonn.


Bella Parrhesia

Litterae Rüdiger Campe / Malte Wessels (Hg.)

Bella Parrhesia Begriff und Figur der freien Rede in der Frühen Neuzeit

Auch als

eBook

August Rüdiger Campe / Malte Wessels (Hg.)

Juli

Auch als

eBook

rombach litterae

Carsten Rast

Rüdiger Campe / Malte Wessels (Hg.)

Zeitoasen

Bella Parrhesia

Literarische Verlangsamung im Realismus bei Stifter, Raabe und Fontane

Begriff und Figur der freien Rede in der Frühen Neuzeit

Litterae, Band 232 Ca. 360 S., geb., 15,4 x 22,8 cm Ca. 60,– 1 (D)

Litterae, Band 219 Ca. 341 S., geb., 15,4 x 22,8 cm Ca. 62,– 1 (D)

9 783793 ISBN 978-3-7930-9910-9 E-Book: ISBN 978-3-7930-6058-1, ca. 47,99 1 (D) WG 560

099109

Rückzugsorte stehen in einer langen literarischen Tradition. Sie veranschaulichen räumliche und zeitliche Distanzen zur Welt, stehen für Dauerhaftigkeit und Stabilität. Im 19. Jahrhundert ändert sich etwas in ihrer Darstellungsweise. Durch gesellschaftliche und technische Entwicklungen wird Stabilität zunehmend durch kurzfristige Stabilisierungen ersetzt. Hierauf reagieren Texte von Adalbert Stifter, Wilhelm Raabe und Theodor Fontane mit »Zeitoasen«. Zeitoasen stehen einerseits für eine konservative Fortschrittskritik. Andererseits verdeutlichen sie bis in die textindividuellen Sprachrhythmen hinein vergleichbare Probleme der anbrechenden Moderne zwischen Regulation und Störung, Stabilität und Instabilität, Ruhe und Unruhe. Der literarische Realismus hat Anteil an einer frühen und produktiven Neubewertung von Langsamkeit als einer erlernbaren Strategie des Ausgleichs im Zeitalter technischer Beschleunigungen.

ISBN 978-3-7930-9846-1 E-Book: ISBN 978-3-7930-6049-9, Ca. 48,99 1 (D) WG 560 In der offenen Rede machen wir von dem Freiheitsrecht Gebrauch. Zugleich kann der explizite Gebrauch der Redefreiheit aber auch Instrument rhetorischer Manipulation sein, durch die dieses Freiheitsrecht selbst in Frage gestellt wird. Der Begriff der Parrhesie trägt diese Spannung in sich aus. Die versammelten Studien untersuchen die rhetorischen und ideengeschichtlichen Konstellationen der Parrhesie in der formativen Periode vom 16. bis zum 18. Jahrhundert und fügen sich so zu einer Darstellung der Genesis moderner Redefreiheit aus der Rhetorik. RÜDIGER CAMPE ist seit 2007 Professor für Deutsche Literatur und Komparatistik am German Department der Yale University. MALTE WESSELS, Unterrichtstätigkeit an der George Washington University und bis 2014 an der Europa-Universität Viadrina.

CARSTEN RAST, Studium der Germanistik und Politikwissenschaften an der Philipps-Universität Marburg, Promotion 2016 mit der vorliegenden Arbeit.



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Litterae

Bereits erschienen

Bereits erschienen

Auch als

Auch als

eBook

eBook

Elias Zimmermann Dennis Roth

Lesbare Häuser?

Krieg in der Oper

Thomas Bernhard, Hermann Burger und das Problem der Architektursprache in der Postmoderne

Litterae, Band 228 214 S., 5 s/w Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 48,– 1 (D) 9 783793 ISBN 978-3-7930-9884-3 E-Book: ISBN 978-3-7930-6057-4, 37,99 1 (D) WG 560 / 590

098843

Die Kriegsthematik nimmt in vielen Opern einen zentralen Stellenwert ein, den die musikwissenschaftliche Forschung jedoch wenig untersucht hat. Dennis Roth schließt jetzt mit seiner Arbeit diese Lücke. Sein Forschungsspektrum reicht von den Anfängen der Barockoper bis zum frühen 20. Jahrhundert. Dabei stehen La Didone und die venezianische Barockoper, die Grand Opéra, Berlioz’ Les Troyens sowie Karl Amadeus Hartmanns Simplicius Simplicissimus im Fokus. Schwerpunkte von Roths Betrachtung sind Librettistik und Motivgeschichte, die Vertonung einzelner Motive, Bühnenbild und Performanz. Dabei werden die Werke jeweils in den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten verortet. DENNIS ROTH, geb. 1982, Studium der Musikwissenschaft und Neueren deutschen Literatur in Freiburg i.Br., Promotion 2016 mit vorliegender Arbeit. Langjährige Tätigkeit als Konzertkritiker, seit 2010 Autor von Werkeinführungen.

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Litterae, Band 227 438 S., 11 Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 64,– 1 (D) 9 783793 ISBN 978-3-7930-9881-2 E-Book: ISBN 978-3-7930-6051-2, 1 49,99 (D) WG 560

098812

Kann man Häuser lesen, können Gebäude sprechen? Die Wechselwirkung zwischen neuerer Literatur und postmoderner Architektur wurde bis dato nur wenig erforscht. Elias Zimmermanns Studie Lesbare Häuser? untersucht jetzt diese Konstellation anhand von zwei Romanen aus den 1970er Jahren: Thomas Bernhards Korrektur und Hermann Burgers Schilten. Auf Basis einer Auseinandersetzung mit jüngeren Architekturtheorien und ihrer erkenntnistheoretischen Grundlagen erörtert Zimmermann die ›Lesbarkeit der Architektur‹. Neben detaillierten Lektüren behandelt er Fragen der vergleichenden Ästhetik und des Begriffs der Postmoderne. Dabei erarbeitet er völlig neue Einsichten in das ästhetische Potenzial der Architektur für die Theorie und Praxis der Literatur. ELIAS ZIMMERMANN, geb. 1987, Studium der Germanistik und Philosophie in Bern und Berlin. Zurzeit Gastwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin.


Scenae

Wissenschaft

Februar

Juli

Auch als

eBook

Rainer Simon

Annegret Heitmann / Philipp Martin (Hg.)

Konzert der Sinne

Balladenechos

Dimensionen einer phänomenologischen Analyse der Wahrnehmung von Musikaufführungen

Die skandinavische folkevise im kulturellen Gedächtnis

Scenae, Band 19 424 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm 49,– 1 (D)

Nordica, Band 24 Ca. 200 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm Ca. 36,– 1 (D)

9 783793 ISBN 978-3-7930-9873-7 E-Book: ISBN 978-3-7930-6059-8, 38,99 1 (D)

098737

»Wir hören nicht nur in Konzerten, sondern sehen, tasten, riechen und spüren«. Rainer Simon analysiert aisthetische und performative Implikationen von Musik. Damit schließt er eine Lücke, denn die Musikforschung befasst sich meist mit der Werkgestalt. Musik ist jedoch nicht allein ein Notations-, sondern auch ein Klangphänomen, sie wird nicht nur geschrieben, sondern auch aufgeführt, und nicht bloß gelesen, sondern gehört und erfahren. Jenseits des Notentextes zu forschen, erfordert einen transdisziplinären Ansatz. Neben Musical Performance Studies, Interpretationsforschung nimmt Simon die Bereiche Phänomenologie, Theaterwissenschaft, Musikethnologie und Musikpsychologie in den Blick. Der Autor veranschaulicht schließlich seine Erkenntnisse an konkreten Aufführungserlebnissen.

ISBN 978-3-7930-9907-9 WG 563

9 783793 099079

Motive, Figuren und Narrative der anonymen, seit dem Mittelalter tradierten Volksballaden haben bis heute einen hohen Bekanntheitsgrad in den nordischen Ländern. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen ihre Präsenz und ihre Funktion im kulturellen Gedächtnis Skandinaviens. Besonders betont werden die mediale Vielfalt und die fortdauernde kreative Aktualisierung der Adaptionen. Die Herausgeber arbeiten als Professoren und als wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Nordische Philologie der LMU München. .

RAINER SIMON studierte Philosophie, Musik- und Theaterwissenschaft in Berlin, München und Paris, wurde an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg promoviert. Seit 2012 ist er Referent von Barrie Kosky, des Intendanten der Komischen Oper Berlin.



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klang-reden

Januar

Januar

Wolfgang Gratzer / Thomas Nußbaumer (Hg.)

Joachim Brügge (Hg.)

Polemische Arien

Sowohl Mozart als auch ...

Zykan, Pirchner und Wisser als Akteure in Kontroversen

Salzburger Jubiläumstagung zur Rezeptionsund Interpretationsforschung (2016)

klang-reden, Band 19 – mit DVD 194 S., zahlr. Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm 38,– 1 (D)

klang-reden, Band 18 314 S., zahlr. Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm 48,– 1 (D)

ISBN 978-3-7930-9899-7 WG 590

9 783793 098997

Österreich als idyllisches »Musikland«: Gab es kritische Gegen-Töne zu diesem Österreich-Bild? Ja: Beispielsweise richteten sich die Staatsoperette von Otto M. Zykan, Do you know Emperor Joe? von Werner Pirchner oder Arien und Chöre der Elite von Haimo Wisser mit gewitzten Mitteln gegen verschiedene Formen der Verdrängung in diesem Land – und gegen ein verharmlosendes Kunst- und ­Geschichtsverständnis. Eine differenziert vergleichende Würdigung der Arbeiten dieser Komponisten hat bisher nicht stattgefunden. Die Beiträge in dem neuen Band Polemische Arien. Zykan, Pirchner und Wisser als Akteure in Kontroversen begegnen diesem Manko.

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ISBN 978-3-7930-9900-0 WG 590

9 783793 099000

Sowohl Mozart als auch … erscheint anlässlich der zwei Jubiläen: 10 Jahre Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte sowie 25 Jahre Mozart Ton- und Filmsammlung. Der Band widmet sich Studien zur Inter­ pretation von Mozarts Instrumentalmusik (Klavier- und Violinkonzerte, Violinsonaten) sowie übergreifenden Fragestellungen zur Rezeption als Thema der aktuellen Musikwissenschaft. 


Catholica

Paradeigmata

Januar

Januar

Thomas Pittrof (Hg.)

Ivo De Gennaro (Hg.)

Carl Muth und das Hochland (1903–1941)

Friedrich Schiller Ein deutsch-italienisches Gespräch

Catholica, Band 4.1 610 S., zahlr. s/w. Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 68,– 1 (D)

Paradeigmata, Band 42 224 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm 38,– 1 (D)

ISBN 978-3-7930-9898-0

ISBN 978-3-7930-9905-5

9 783793 098980

9 783793 099055

DEUTSCH / ITALIENISCH WG 566 Carl Muth (1867–1944) gilt als Modernisierer innerhalb des deutschsprachigen Kulturkatholizismus des vergangenen Jahrhunderts. Mit seiner Zeitschrift Hochland führte er »die Katholiken aus dem kulturellen Ghetto heraus«, so Thomas Pittrof im Vorwort des von ihm herausgegebenen Bandes Carl Muth und das Hochland (1903–1941). Aber war Muth tatsächlich ein solcher ›Modernisierer‹? Wie war sein Verhältnis zur ›Moderne‹ wirklich? Welche ›Moderne‹ repräsentierte das Hochland? Der Band gibt, gestützt auf unbekannte Dokumente und neue Forschungen, über­ raschende Antworten auf diese Fragen. THOMAS PITTROF ist seit 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.



Der Band versammelt Vorträge zu einer internationalen Schiller-Tagung, in deren Rahmen Fachleute aus Germanistik, Romanistik, Klassischer Philologie und Philosophie Analysen und Erkenntnisse zum Schiller’schen Werk und seiner Wirkungsgeschichte vorlegten. Entsprechend breit ist das Spektrum der behandelten Themen und Motive, das von Schillers Theorie des Chores und seinem Freiheitsbegriff über seine Rezeption von Seiten italienischer Romantiker bis hin zur Auseinandersetzung von Dramatikern des 20. Jahrhunderts mit Schiller reicht. IVO DE GENNARO (Hg.) ist Professor für Moralphilosophie an der Freien Universität Bozen sowie Lehrbeauftragter für Kunstphilosophie an der Bocconi-Universität Mailand, Direktor und Vizepräsident der Akademie für deutsch-­ italienische Studien Meran.

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Jahrbücher

Bereits erschienen

Bereits erschienen

Maximilian Bergengruen / Alexander Honold / Gerhard Neumann / Ursula Renner / Günter Schnitzler / Gotthart Wunberg (Hg.)

Franz-Josef Deiters / Axel Fliethmann / Birgit Lang / Alison Lewis / Christiane Weller (Hg.)

Hofmannsthal Jahrbuch zur Europäischen Moderne

Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft Band 10 (2017): Angst 250 S., 5 s/w Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm 46,– 1 (D) ISSN 1869-1021

Band 25/2017 308 S., engl. Broschur, 15,5 x 24 cm 65,50 1 (D); Subskriptionspreis zur Fortsetzung: 50,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9902-4

9 783793 099024

WG 562 Das Hofmannsthal Jahrbuch ist weltweit das wichtigste Organ der Hofmannsthal-Forschung. Es bietet bisher unveröffentlichter Briefwechsel Beiträge namhafter ­Wissenschaftler zur europäischen Kultur der Moderne. Weitere Informationen: www.hofmannstahl.de INHALT u.a.: Hofmannsthal und Eduard Korrodi Hofmannsthal und das alttestamentarische Buch »Kohelet« Rainer Maria Rilkes »Die Flamingos«. Ein Kling(-ge-)ding Marcel Prousts Königin von Neapel Wirklichkeit und Ideal in Karl Kraus’ »Die letzten Tage der Menschheit« Selbstsucht und Selbstsuche. Schnitzlers Psychopoetik des Narzissmus

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Limbus

ISBN 978-3-7930-9882-9 WG 562 / 564

9 783793 098829

Angst lässt sich auf jeden Gegenstand applizieren; erscheint mal als Weltangst, Gottesfurcht, Lebensangst, als sich ängstigende Freiheit zum Tode bei Heidegger oder als konstante Ängstlichkeit angesichts einer bedrohlichen Moderne. Freud hatte sich schon früh mit dem Affekt Angst beschäftigt und vorgeschlagen, dass sie als Signal zu verstehen sei. Durchgespielt hat Freud das Thema (Kastrations-)Angst als Gefühl des Unheimlichen am Beispiel von E.T.A. Hoffmanns Sandmann und hat so in der Verhandlung der Angst die Literatur als wegweisend ins Spiel gebracht. Dieser (literarische, filmische und/oder theoretische) Schauplatz, an dem die Angst verortet und inszeniert wird, ist Fokus des Limbus-Bandes 10 (2017). Weitere Informationen: www.artsonline.monasth.edu.au/limbus


Hugo von HO f MANNSTHAL und Marie von Thurn und Taxis-Hohenlohe

Backlist

Hugo von

f

HO MANNSTHAL und Marie von Thurn und Taxis-Hohenlohe BRIEFWECHSEL 1903–1929

rombach

Hugo von Hofmannsthal

Niklas Bender

Briefwechsel mit Marie von Thurn und Taxis-Hohenlohe 1903–1929

Die lachende Kunst

Mitgeteilt und kommentiert von Klaus E. Bohnenkamp 324 S., mit s/w Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm 38,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9848-5

Der Beitrag des Komischen zur klassischen Moderne Reihe Litterae, Band 223 558 S., 4 Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 64,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9863-8

Auch als

archiv/Fiktionen

eBook Daniela Gretz / nicolas Pethes (hG.)

Daniela Gretz / nicolas Pethes (hG.)

archiv/Fiktionen

Daniela Gretz / Nicolas Pethes (Hg.)

Archiv/Fiktionen Verfahren des Archivierens in ­Literatur und Kultur des ­langen 19. Jahrhunderts  Reihe Litterae, Band 217 432 S., 24 Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 64,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9843-0

Carolin Abeln

Sprache und Neue Musik Hölderlin-Rezeption bei Wilhelm Killmayer, Heinz ­Holliger, Wolfgang Rihm und Luigi Nono Reihe Litterae, Band 226 282 S., geb., 15,4 x 22,8 cm 58,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9880-5

rombach litterae

Kleist / Kafka

Anna-Lena Scholz Anna-Lena Scholz

Kleist / KafKa

Anna-Lena Scholz

Diskursgeschichte einer Konstellation

Kleist / Kafka Diskursgeschichte einer ­Konstellation Reihe Litterae, Band 216 424 S., 7 s/w Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 71,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9839-3 Auch als

eBook

Irmtraud Hnilica / Malte Kleinwort /  Patrick Ramponi (Hg.)

Fernweh nach der Romantik Begriff – Diskurs – Phänomen Reihe Litterae, Band 222 236 S., zahlr. Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 54,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9854-6

Lyrik als Klangkunst

rombach litterae

Anne Holzmüller

Angela Gencarelli

Anne Holzmüller

Lyrik als Klangkunst

Lyrik als Klangkunst

Klanggestaltung in Goethes Nachtliedern und ihren ­Vertonungen von Reichardt bis Wolf Reihe Litterae, Band 212 468 S., zahlr. Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 58,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9806-5

Literarische ­Realitätsprüfung des Phantastischen

Anne Holzmüller

Klanggestaltung in Goethes Nachtliedern und ihren Vertonungen von Reichardt bis Wolf

rombach rombachlitterae litterae



Teilchenphysik und Poetik in Irmtraud Morgners Prosa Reihe Litterae, Band 225 234 S., geb. 15,4 x 22,8 cm 54,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9871-3 Auch als

eBook

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Backlist Maximilian Bergengruen / Gideon Haut / Stephanie Langer (Hg.)

Jill Bühler / Antonia Eder (Hg.)

Das Unnütze Wissen in der Literatur

Tötungsarten und ­Ermittlungspraktiken

Reihe Das unsichere Wissen der Literatur, Band 2 270 S., 2 s/w Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm 52,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9841-6

Zum literarischen und ­kriminalistischen Wissen von Mord und Detektion Reihe Das unsichere Wissen der Literatur, Band 1 229 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm 48,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9834-8 Hans-Georg von Arburg / Benedikt Tremp / Elias Zimmermann (Hg.)

Benjamin Brückner / Judith Preiß /  Peter Schnyder (Hg.)

Physiognomisches Schreiben

Lebenswissen Poetologien des Lebendigen im langen 19. Jahrhundert Reihe Das unsichere Wissen der Literatur, Band 4 228 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm 48,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9866-9

Stilistik, Rhetorik und Poetik einer gestaltdeutenden Kulturtechnik Reihe Das unsichere Wissen der Literatur, Band 3 294 S., 78 Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm 52,– (D) ISBN 978-3-7930-9856-0

Ermittlungspraktiken und ­Spureninterpretation in ­Kriminalnovellen von Fontane, Storm und Raabe Reihe Das unsichere Wissen der Literatur, Band 5 380 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm 54,– (D) ISBN 978-3-7930-9883-6

Roland Borgards / Marc Klesse / Alexander Kling (Hg.)

Eine Frage der Intuition

Roland Borgards / Marc Klesse / Alexander Kling (Hg.)

RoBinsons TieRe

Gideon Haut

Robinsons Tiere

Roland Borgards / Marc Klesse / Alexander Kling (Hg.)

RoBinsons TieRe rombach cultural animal studies

Gabriele Brandstetter / Katja Schneider (Hg.)

Sacre 1913/2013 Tanz, Opfer, Kultur Reihe Scenae, Band 18 338 S., zahlr. Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm 54,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9859-1

Reihe Cultural Animal Studies, Band 1 334 S., zahlr. Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm 46,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9822-5 Auch als

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Susanne Bär

»So seltsam und öde, eine verlassene ­Landschaft.« Umwelt und Natur in Nordlandromanen Knut Hamsuns Reihe Nordica, Band 23 282 S., Pb., 15,0 x 22,4 cm 38,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9862-1 Auch als

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Backlist

Andreas Kablitz (Hg.)

Andreas Kablitz (Hg.)

Europas Sprachenvielfalt und die Einheit seiner Literatur Politisches Projekt und kulturelle Tradition – Schriftenreihe des Arbeitskreises Europa der Fritz Thyssen Stiftung Band 1

Herbert Zeman (Hg.)

Herbert Zeman (Hg.)

Bio-bibliografisches Lexikon der Literatur Österreichs

Bio-bibliografisches Lexikon der Literatur Österreichs

Band 1: A–Bez 616 S., geb., 15,4 x 22,8 cm 96,30 1 (D) ISBN 978–3–7930–9746–4

Band 2: Bi–C 526 S., geb., 15,4 x 22,8 cm 96,30 1 (D) ISBN 978–3–7930–9874–4

Hans Jonas

Hans Jonas

Das Prinzip Verantwortung

Das Prinzip Verantwortung

Band I/2 Erster Teilband: Grundlegung Dietrich Böhler / Bernadette Herrmann (Hg.) 878 S., geb., 15,4 x 22,8 cm 78,– 1 (D), nur geschlossen beziehbar ISBN 978-3-7930-9561–3

Band I/2 Zweiter Teilband: Tragweite und Aktualität einer Zukunftsethik Dietrich Böhler / Bernadette Herrmann (Hg.) 842 S., geb., 15,4 x 22,8 cm 78,– 1 (D), nur geschlossen beziehbar ISBN 978-3-7930-9875-1

Andreas Kablitz (Hg.)

Europas Sprachen­ vielfalt und die Einheit seiner Literatur Politisches Projekt und kulturelle Tradition Schriftenreihe des Arbeitskreises Europa der Fritz Thyssen Stiftung, Band 1 196 S., geb. 15,4 x 22,8 cm 25,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9821-8

Otfried Höffe (Hg.)

Recht und Gerechtigkeit Politisches Projekt und kulturelle Tradition – Schriftenreihe des Arbeitskreises Europa der Fritz Thyssen Stiftung Band 2

Otfried Höffe (Hg.)

Recht und Gerechtigkeit Politisches Projekt und kulturelle Tradition Schriftenreihe des Arbeitskreises Europa der Fritz Thyssen Stiftung, Band 2 178 S., geb. 15,4 x 22,8 cm 25,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9782-2

Martin Lehmann (Hg.)

Dirk Hausen

Der Globus Mundi Martin Waldseemüllers aus dem Jahre 1509

Der Hornist Franz Strauß

Text – Übersetzung – Kommentar Reihe Paradeigmata, Band 35 206 S., zahlr. Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm 38,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9858-4 Auch als

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Eine Künstlerbiographie im Spiegel der kulturgeschichtlichen Entwicklung Münchens im 19. Jahrhundert Reihe Voces, Band 19 488 S., 25 s/w Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm 66,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9860-7 Auch als

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Vorschau Rombach Wissenschaft 1. Halbjahr 2018  
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