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rombach wissenschaft Neuerscheinungen Zweites Halbjahr 2018


Litterae 100 Jahre Kriegsende – die »Urkatastrophe« des 20. Jahrhunderts in den Romanen des Ersten Weltkriegs

Wie sinnlos ist alles, was je geschrieben, getan, gedacht wurde, wenn so etwas möglich ist! Es muß alles gelogen und belanglos sein, wenn die Kultur von Jahrtausenden nicht einmal verhindern konnte, daß diese Ströme von Blut ergossen wurden, daß diese Kerker der Qualen zu Hunderttausenden existieren. 

Erich Maria Remarque Im Westen nichts Neues

Er zieht die Zeltbahn fort. Herr Gott im Himmel … das wildeste Artilleriefeuer ist im Gange. Posten rennen durch den Graben. Es kracht, es klirrt, es zischt, es heult. […] »Sehn Sie …«, schreit der Leutnant und zeigt mit ausgestrecktem Arm durch den Schacht des Eingangs nach oben zum Himmel, wo die letzten Sterne verblassen bis auf einen … 

Werner Beumelburg Die Gruppe Bosemüller

Das sind nicht Soldaten: Das sind Menschen. Es sind keine Abenteurer, keine Krieger, die für dieses Menschenschlachthaus – als Schlächter oder Schlachtvieh – geboren sind. In den Uniformen stecken Bauern und Arbeiter. Es sind entwurzelte Bürger. Sie stehen bereit, […] um zu morden; aber wenn man […] ihre Gesichter betrachtet, sieht man, daß es einfach Menschen sind. 

Henri Barbusse Das Feuer

Um uns ruhten in aufgetürmten Lehmwällen die Leichen gefallener Kameraden, auf jeder Fußbreite Boden hatte sich ein Drama abgespielt, hinter jeder Schulterwehr lauerte das Verhängnis, Tag und Nacht, sich wahllos ein Opfer zu greifen. Und doch empfanden wir alle ein starkes Zugehörigkeitsgefühl zu unserem Abschnitt, waren fest mit ihm verwachsen. […] Einsam standen sie im Gewitter der Schlacht, wenn der Tod als roter Ritter mit Flammenhufen durch wallende Nebel galoppierte. 

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Ernst Jünger In Stahlgewittern


Johannes Waßmer analysiert die Westfront-Romane der Autoren Ernst Jünger, Henri Barbusse, Erich Maria Remarque, Werner Beumelburg und Christian Kracht. Ihre Texte berichten vom Leid der Soldaten, von den kaum noch wahrnehmbaren Granaten, Minen und Schrapnells, von der ­Kameradschaft und vom ›Erlebnis Krieg‹ der Protagonisten. Dennoch verleihen die Soldaten ihrem als sinnlos empfundenen Sterben einen Sinn. Durch diese »Sinngebung des Sinnlosen« werden der Erste Weltkrieg, die Westfront und das Erleben der Soldaten in einen geschichtlichen Rahmen gestellt und als notwen­diger Schritt in eine erhoffte Zukunft gedeutet. Waßmer argumentiert, dass sich die Erzählstruktur der untersuchten Romane in ein Narrativ der Erfahrung und in ein Narrativ der Erwartung auffächert, die Erfahrungsraum und Erwartungshorizont der Frontsoldaten aufspannen. Das Phänomen der modernen Beschleunigung diktiert die Fronterfahrung, die Zukunftserwartung hin­ gegen folgt geschichtsphilosophischen Ideen bzw. politischen Ideologien. Johannes Waßmer

JOHANNES WAßMER, geb. 1983, Promotion 2017, Studium der Neueren und Älteren deutschen Literatur und der Philosophie, Arbeitsschwerpunkte: Krieg und Literatur, Literatur der Moderne, Literatur- und Kulturtheorie, insbesondere Präsenz der Zeichen, Zeit, Beschleunigung und Geschichts­ philosophie, Martin Buber.

Die neuen Zeiten im Westen und das ästhetische Niemandsland Phänomenologie der Beschleunigung und Metaphysik der Geschichte in den Westfront-Romanen des Ersten Weltkriegs Litterae, Band 237 338 S., geb., 15,4 x 22,8 cm 68,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9921-5 E-Book: 53,99 1 (D) ISBN 978-3-7930-6061-1

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Auch al

eBook

Oktober



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Litterae

Kindheit und Literatur

Dezember Davide Giuriato / Philipp Hubmann / Mareike Schildmann (Hg.)

Kindheit und Literatur Hauptanliegen der Beiträge ist es, die ästhetische, epistemologische und diskursive Funktion von Kindheit in Literatur zu ermessen. In den Geistes- und Kulturwissenschaften verläuft die Auseinandersetzung mit der Kindheit unter der wesentlichen Prämisse, dass diese als Diskursfigur mit eigener Geschichte zu verstehen ist. Nach der bahnbrechenden Studie von Philippe Ariès wird die »Entdeckung der Kindheit« in der europäischen Moderne gemeinhin als Folge eines Prozesses beschrieben, der in der Frühen Neuzeit beginnt und um 1800 seine explizite Ausformung findet. Dabei setzt sich die Ansicht durch, dass die frühe Lebensphase der Kindheit nicht mehr als defizitäres Übergangsstadium, sondern als eigenwertige Lebens- und Denkwelt zu verstehen ist. In der Art einer »black box« (Luhmann) gilt Kindheit nunmehr als schwer zugänglicher Raum vor der symbolischen Ordnung, der nicht nur besondere Wissensanstrengungen auf sich zieht, sondern auch zu Projektionen und Fiktionen einlädt.

D. Giuriato / P. Hubmann / M. Schildmann (Hg.)

Konzepte – Poetik – Wissen

rombach litterae

DAVIDE GIURIATO, Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Zürich. PHILIPP HUBMANN, Wissenschaftlicher Assistent am Deutschen Seminar der Universität Zürich. MAREIKE SCHILDMANN, Wissenschaftliche Assistentin am Deutschen Seminar der Universität Zürich.

Davide Giuriato / Philipp Hubmann / Mareike Schildmann (Hg.)

Kindheit und Literatur Konzepte – Poetik – Wissen Litterae, Band 235 Ca. 288 S., 8 Abb., geb. 15,4 x 22,8 cm Ca. 58,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9918-5

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9 783793 099185


Litterae Oktober Matthias Bock

Figurationen des Augenblicks Zur Ästhetik fetischistischer Anschauung in Literatur und Psychoanalyse

rombach litterae

Matthias Bock

Figurationen des Augenblicks Zur Ästhetik fetischistischer Anschauung in Literatur und Psychoanalyse Litterae, Band 234 314 S., 8 Abb., geb. 15,4 x 22,8 cm 58,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9916-1



Die Studie entwickelt einen Fetischismusbegriff, der das ästhetische Moment dieses Kulturphänomens als ›Figuration des Augenblicks‹ beschreibbar macht. Interpretiert werden kanonische Prosatexte des 19. und 20. Jahrhunderts: E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann (1816), Robert Musils Törleß-Roman (1906) oder Elfriede Jelineks Die Klavierspielerin (1983) sowie ausgewählte Texte Sigmund Freuds und Jacques Lacans. Im Fokus der Untersuchung steht die diskursive und narrative Darstellung des Körpers als fetischistisches Anschauungsobjekt. Mit der Konzeptualisierung einer Ästhetik des Fetischismus leistet die Studie einen innovativen Beitrag zu einer Kulturtheorie der Moderne: Die ästhetischen ›Figurationen des Augenblicks‹ erscheinen dabei als Kompensationsmomente einer affektiven Welt- und Selbstentfremdung des individualisierten Subjekts. MATTHIAS BOCK, geb. 1985, Studium der Germanistik, Politischen Wissenschaft und Psychologie in Hannover, Promotion 2017. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Seminar der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Arbeitsschwerpunkte u.a. Literatur- und Kulturtheorie, Visuelle Kultur, Romantik und Literarische Moderne.

9 783793 099161

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Zeichenspiele

MUSIC NON-STOP

Litterae Martin Andris

MUSIC

NON-STOP

Rolf G. Renner

Zeichenspiele Archäologie und Signatur der Moderne

Paul Hindemiths Geschichtskonzeptionen vor dem Ende der Weimarer Republik

Dezember

Rolf G. Renner

Martin Andris

Januar 2019

rombach litterae

rombach litterae

Martin Andris

Rolf G. Renner

Music non-stop

Zeichenspiele

Paul Hindemiths Geschichtskonzeptionen vor dem Ende der Weimarer Republik

Archäologie und Signatur der Moderne

Litterae, Band 236 Ca. 197 S., geb. 15,4 x 22,8 cm Ca. 46,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9920-8

9 783793 099208

Litterae, Band 239 Ca. 600 S., zahlr. Abb., geb.,15,4 x 22,8 cm Ca. 68,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9929-18

9 783793 099291

Paul Hindemith war vor dem Ende der Weimarer Republik vor allem für zwei Dinge berühmt: kompositorische Vielfalt und rastlose Produktivität. Das führte immer wieder zum Vorwurf eines fehlenden roten Fadens in seiner Arbeit. Hindemiths Karriereverlauf wird in der Studie kulturhistorisch kontextualisiert – ausgehend von seinem Hauptwerk Das Unaufhörliche. Unter Rückgriff auf einen breiten publizistischen Quellenkorpus werden die Auseinandersetzungen über die Legitimität der ›Metamorphose‹ als normative Kämpfe um ästhetische Ziele analysiert. Die Signifikanz des Unaufhörlichen in der Krisensituation der späten 1920er Jahre veranschaulicht die Untersuchung zum einen, indem sie den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Implikationen von Geschichtskonzeptionen nachspürt, zum anderen, indem sie die Frage, ob Musik Zeit und Geschichte erfahrbar machen kann, neu stellt.

Als Zeichenspiel bezeichnen diese Aufsätze zur deutschen, französischen und amerikanischen Literatur den Sachverhalt, dass sich literarische Texte schon im Übergang zur Romantik, entschieden aber in der Moderne und Postmoderne vom Paradigma der bloßen Abbildung von Wirklichkeit zu lösen beginnen. Mit wechselnden methodischen Ansätzen beschreibt Rolf G. Renner die sich daraus ergebenden unterschiedlichen Textstrategien.

MARTIN ANDRIS, Studium der Musikwissenschaft und Germanistik in Freiburg i.Br. und Basel. Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am Internationalen Graduiertenkolleg InterArt der Freien Universität Berlin. Forschungsaufenthalte am ›Department of Arts and Cultural Studies‹ der Universität Kopenhagen und an der Fordham University (New York City). Promotion an der Freien Universität Berlin mit vorliegender Arbeit.

Behandelt werden Texte von Chamisso, Nerval, Goethe, Kafka, Thomas Mann, Grass, Proust und Auster.

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Themen: – Wechselbeziehungen zwischen psychischen Prozessen und literarischem Text – Antworten der Literatur auf Malerei, Fotografie und Film – literarische Transformation gesellschaftlicher und ­politischer Entwicklungen – Wandlungen der Funktionsregeln des ästhetischen Textes

ROLF G. RENNER war zuletzt Professor für Neuere deutsche Literatur und Vorsitzender des Frankreich-Zentrums an der Universität Freiburg, er hatte zahlreiche Gastprofessuren in Europa und Übersee inne. Schwerpunkte seiner Forschung sind die Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Medientheorie und Literaturverfilmung.


Maximilian Bergengruen / Alexander Honold / Gerhard Neumann / Ursula Renner / Günter Schnitzler / Gotthart Wunberg (Hg.)

Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft Australian Yearbook of German Literary and Cultural Studies

Oktober

Rombach

2018 LIMBUS

Dezember

2018 LIMBUS

Jahrbücher

Franz-Josef Deiters Axel Fliethmann Birgit Lang Alison Lewis Christiane Weller (Hg./Eds.)

Herkunft / Origin

Franz-Josef Deiters / Axel Fliethmann / Birgit Lang / Alison Lewis / Christiane Weller (Hg.)

Band 26/2018

Limbus – Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft

Ca. 308 S., engl. Broschur, 15,5 x 24 cm 65,50 1 (D); Subskriptionspreis zur Fortsetzung 50,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9925-3

Band 11 (2018): Herkunft / Origin 272 S., 3 Farbabb., Pb., 15 x 22,4 cm 46,– 1 (D) ISSN 1869-1021 ISBN 978-3-7930-9915-4

Das Hofmannsthal-Jahrbuch ist weltweit das wichtigste Organ der Hofmannsthal-Forschung.

Der Band lotet die Reichweiten, Spielräume und wechselnden Konjunkturen des Begriffs Herkunft bei der Generierung von Selbstbildern und Fremdentwürfen in der deutschsprachigen Literatur aus. Dazu zählen u.a.: Migrantenliteratur, Väterliteratur, Nachwendeliteratur, die Ruhrgebietstrilogie von Ralf Rothmann, Botho Strauß’ Erinnerungsbuch Herkunft.

Hofmannsthal-Jahrbuch zur Europäischen Moderne

Weitere Informationen: www.hofmannstahl.de INHALT u.a.: – Existentialimsus bei Hofmannsthal – Hofmannsthals Scheitern an Goldoni in der Komödie Cristinas Heimreise – Max Reinhardts und Hofmannsthals Theater der Stimmung – Zur Poiesis des Sozialen bei Hugo von Hofmannsthal – Heinrich Zimmer als Nachlassverwalter Hofmannthals



9 783793 099154

Weitere Informationen: www.artsonline.monasth.edu.au/limbus

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klang-reden

September

Dezember

Joachim Brügge (Hg.)

»Kosmisches Arkadien« und »Wienerische Schlampigkeit«

Wolfgang Gratzer / Christoph Lepschy (Hg.)

Johann Strauss (Sohn), An der schönen blauen Donau, op. 314 – Studien zur Rezeptions- und Interpretationsgeschichte

Proben-Prozesse Über das Entstehen von Musik und Theater

Joachim Brügge (Hg.)

Wolfgang Gratzer / Christoph Lepschy (Hg.)

»Kosmisches Arkadien« und »Wienerische Schlampigkeit«

Proben-Prozesse

Johann Strauss (Sohn), An der schönen blauen Donau, op. 314 – Studien zur Rezeptions- und Interpretationsgeschichte

klang-reden, Band 22 Ca. 160 S., zahlr. Abb., Pb., 15 x 22,4 cm Ca. 38,– 1 (D) / Ca. 39,10 1 (A) ISBN 978-3-7930-9919-2

klang-reden, Band 21 220 S., zahlr. Abb., Pb., 15 x 22,4 cm 48,– 1 (D) / 49,35 1 (A) ISBN 978-3-7930-9909-3



E-Book: 37,99 1 (D) ISBSN 978-3-7930-6062-8

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Auch al

9 783793 099093

eBook

Bis in die Gegenwart hinein erweist sich der berühmteste aller Wiener Walzer, An der schönen blauen Donau, op. 314, von Johann Strauss (Sohn) als ein faszinierendes Werk mit einer überaus komplexen Rezeptionsgeschichte. Dieser nachzuspüren und zugleich auch die musikalische Praxis selbst zu Wort kommen zu lassen, ist Anliegen des vorliegenden Bandes.

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rombach wissenschaft 

Über das Entstehen von Musik und Theater

9 783793 099192

In jüngerer Zeit mehren sich Formen künstlerischer Thematisierung von Probenvorgängen. Peter Ablingers »NichtStück«-Reihe Instruments & (2006–) blieb kein Einzelfall. So sieht etwa die Choreographin und Performance-Künstlerin Cuqui Jerez ihr Dream Project (2012/13) als »experiment on how to work and how to produce«. Der Band fokussiert zeitgenössische Proben-Prozesse vor dem Hintergrund traditioneller Formen der Aufführungsentstehung. Dabei stellen sich eine Reihe von Fragen, darunter: Wie lässt sich dieses neue Interesse an der Probe verstehen? Was bedeutet die veränderte Wahrnehmung von ProbenProzessen für die Theorie und Praxis der Aufführung? In dem Band wirken Künster/innen sowie Vertreter/innen der Musik-, Performance- und Theaterwissenschaften mit.


Paradeigmata

WORT UND SINN

September

Lukas Baumann

WORT UND SINN WORT UND

Lukas Baumann

Übersetzungsreflexionen bei Cicero und Hieronymus

rombach

Lukas Baumann

Wort und Sinn Übersetzungsreflexionen bei Cicero und Hieronymus Paradeigmata, Band 43 314 S., Pb., 15 x 22,4 cm 48,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9906-2



Cicero und Hieronymus sind die bedeutendsten Übersetzungstheoretiker der Antike. Ihre Äußerungen über das Übersetzen, mit denen sie ihre eigene übersetzerische Tätigkeit reflektierten, sind Ausgangs- und Bezugspunkt vieler übersetzungstheoretischer Texte vergangener Jahrhunderte. Dagegen werden sie von der modernen Übersetzungswissenschaft, die sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts etabliert hat, nur wenig beachtet. Die vorliegende Arbeit analysiert die Übersetzungsreflexionen von Cicero und Hieronymus und setzt sie mit modernen Theorien in Bezug. Die antiken Texte werden in ihrem Kontext interpretiert, Gemeinsamkeiten und Unterschiede hervorgehoben und ihrer Rezeption seitens der modernen Übersetzungstheorie gegenübergestellt. Ziel ist, anhand der Originaltexte mit einer kritischen Durchsicht der schon geleisteten Forschungsarbeit den großen Bogen Cicero–Hieronymus sichtbar zu machen. LUKAS M. BAUMANN studierte in Freiburg im Breisgau Altertumswissenschaften (Schwerpunkt Klassische Philologie) und Islamwissenschaft. 2012 Abschluss zum Bachelor of Arts mit der Arbeit »Gekränkte Helden und falsche Prinzessinnen: ›Kriegsdienstverweigerer‹ in der antiken Literatur«, 2015 zum Master of Arts mit der Arbeit »›nec ut interpres, sed ut orator‹: Ciceros Übersetzungsreflexionen«. 2016 Promotion zum Dr. phil. im Fach Latein.

9 783793 099062

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SELBST

386 S., zahlr. Abb., Pb. 15 x 22,4 cm 58,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9901-7

Peter Uwe Hohendahl / Ulrike Vedder (Hg.)

Herausforderungen des Realismus Theodor Fontanes Gesellschaftsromane

P. U. Hohendahl / U. Vedder (Hg.)

VERSUCH

Selbstversuch

Gerhard Neumann

SELBSTVERSUCH

Gerhard Neumann Gerhard Neumann

Herausforderungen des Realismus

Backlist

rombach litterae

Theodor Fontane Romankunst als Gespräch Litterae, Band 151 198 S., Pb., 15,4 x 22,8 cm 38,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9656-6

Anna-Lena Scholz

Kleist / KafKa Diskursgeschichte einer Konstellation

Anna-Lena Scholz

rombach litterae

LESBARE HÄUSER? Thomas Bernhard, Hermann Burger und das Problem der Architektursprache in der Postmoderne

rombach litterae

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rombach wissenschaft 

Lesbare Häuser? Thomas Bernhard, Hermann Burger und das Problem der Architektursprache in der Postmoderne Litterae, Band 227 438 S., 11 Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 64,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9881-2

ZEITOASEN

ZEITOASEN Literarische Verlangsamung im Realismus bei Stifter, Raabe und Fontane

eBook

Zeitoasen Literarische Verlangsamung im Realismus bei Stifter, Raabe und Fontane Litterae, Band 232 400 S., geb., 15,4 x 22,8 cm 60,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9910-9

Carsten Rast

eBook Elias Zimmermann

Elias Zimmermann

Diskursgeschichte einer ­Konstellation

Auch als

Auch als

rombach litterae

Lebens- und Liebesarchitekturen

Diemo Landgraf

Litterae, Band 233 394 S., geb. 15,4 x 22,8 cm 68,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9911-6

Kleist / Kafka

Carsten Rast CARSTEN RAST

Gerhard Neumann / Julia Weber (Hg.)

Lebens- und Liebesarchitekturen Erzählen am Leitfaden der Architektur

eBook

Gerhard Neumann / Julia Weber (Hg.)

Lebens- und Liebesarchitekturen Erzählen am Leitfaden der Architektur

Gerhard Neumann / Julia Weber (Hg.)

Ethik und Ästhetik

Ethik und Ästhetik in der dekadenten Literatur vor und nach Nietzsche

Litterae, Band 229 332 S., 5 s/w Abb., geb.,15,4 x 22,8 cm 56,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9895-9

Auch als

Diemo Landgraf Ethik und Ästhetik in der dekadenten Literatur vor und nach Nietzsche

Theodor Fontanes Gesellschaftsromane

Litterae, Band 216 424 S., 7 s/w Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 71,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9839-3 rombach litterae

Diemo Landgraf

Herausforderungen des Realismus

Anna-Lena Scholz Kleist / Kafka

Gerhard Neumann

Peter Uwe Hohendahl / Ulrike Vedder (Hg.)

rombach litterae

Litterae, Band 218 416 S., zahlr. s/w Abb., geb., 15,4 x 22,8 cm 78,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9845-4


Backlist Annegret Heitmann / Philipp Martin (Hg.)

Annegret Heitmann / Philipp Martin (Hg.)

Susanne Bär

»So seltsam und öde, eine verlassene ­Landschaft.«

Annegret Heitmann / Philipp Martin (Hg.) · Balladenechos

Balladenechos

Balladen echos rombach nordica

Die skandinavische folkevise im kulturellen Gedächtnis

Die skandinavische folkevise im kulturellen Gedächtnis

Umwelt und Natur in Nordlandromanen Knut Hamsuns

Nordica, Band 24 180 S., 3 s/w. Abb., Pb., 15 x 22,4 cm 36,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9907-9

Nordica, Band 23 282 S., Pb., 15 x 22,4 cm 38,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9862-1 Auch als

eBook Thomas Pittrof (Hg.)

Rainer Simon Rainer Simon

KONZERT DER SINNE Dimensionen einer phänomenologischen Analyse der Wahrnehmung von Musikaufführungen

Konzert der Sinne Dimensionen einer phänomenologischen Analyse der Wahrnehmung von Musikaufführungen Scenae, Band 19 424 S., Pb., 15 x 22,4 cm 49,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9873-7

rombach scenae

RoBinsons TieRe Roland Borgards / Marc Klesse / Alexander Kling (Hg.)

Catholica, Band 4.1. 610 S., zahlr. s/w. Abb., geb. 15,4 x 22,8 cm 68,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9898-0

eBook

Robinsons Tiere

RoBinsons TieRe

Carl Muth und das Hochland (1903–1941)

Carl Muth und das Hochland (1903–1941)

Auch als

Roland Borgards / Marc Klesse / Alexander Kling (Hg.)

Roland Borgards / Marc Klesse / Alexander Kling (Hg.)

Thomas Pittrof (Hg.)

Cultural Animal Studies, Band 1 334 S., zahlr. Abb., Pb., 15,0 x 22,4 cm 46,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9822-5 Auch als

Gabriele Brandstetter / Katja Schneider (Hg.)

Sacre 1913/2013 Tanz, Opfer, Kultur Scenae, Band 18 338 S., zahlr. Abb., Pb., 15 x 22,4 cm 54,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9859-1

eBook

rombach cultural animal studies

SynkretiSmuS und epochenSchwelle

Thomas Pittrof thomas pittrof

»wir bringen aber die Zeiten / untereinander« SynkretiSmuS und epochenSchwelle Stationen einer modellgeschichte zwischen Spätantike und literarischer moderne

»Wir bringen aber die Zeiten / untereinander« Synkretismus und Epochenschwelle

thomas pittrof

Stationen einer Modellgeschichte zwischen Spätantike und ­literarischer Moderne Cultura, Band 51 410 S., Pb., 15 x 22,4 cm 64,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9804-1 

Maximilian Bergengruen / Gideon Haut / Stephanie Langer (Hg.)

Tötungsarten und ­Ermittlungspraktiken Zum literarischen und ­kriminalistischen Wissen von Mord und Detektion Das unsichere Wissen der Literatur, Band 1 229 S., Pb., 15 x 22,4 cm 48,– 1 (D) ISBN 978-3-7930-9834-8

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Verlagsanschrift Rombach Verlag KG Rosastraße 9 79098 Freiburg i.Br. Telefon: +49 (0)761 4500 2135 Telefax: +49 (0)761 4500 2125 E-Mail: info@buchverlag.rombach.de Verkehrsnummer: 15436 UstID-Nr.: DE 241965772 Verlagsleiter Dr. Torang Sinaga Telefon: +49 (0)761 4500 2134 E-Mail: sinaga@rombach.de Lektorat Wissenschaft Dr. Friederike Wursthorn Telefon: +49 (0)761 4500 2137 E-Mail: wursthorn@rombach.de Vertrieb Telefon: +49 (0)761 4500 2135 E-Mail: panzer@rombach.de Presse / Marketing Christine Weis Telefon: +49 (0)761 4500 2136 E-Mail: c.weis@rombach.de Verlagsauslieferung Südost Service GmbH Am Steinfeld 4 94065 Waldkirchen Telefon: +49 (0)8581 9605-0 Telefax:  +49 (0)8581 754 Besuchen Sie uns im Internet:

www.rombach-verlag.de Preis-, Termin-, Ausstattungs-, Liefer- und Programmänderungen vorbehalten. Stand: September 2018

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Programmvorschau: Rombach Wissenschaft Zweites Halbjahr 2018  

Der Rombach Verlag publiziert Studien im Bereich der Kulturwissenschaften.

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