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Hormon-Yoga

Wissenswertes und Ăœbungen zum Mitmachen aus dem Hormon-Yoga

Christine Rosa Thanner www.hormon-yoga.ch


Hormon-Yoga

Wer körperlich und geistig vital und „biologisch jung“ bleiben will, sollte „hormongesund“ leben.

Christine Rosa THANNER Studierte Sportwissenschaftlerin Expertin für natürliche Hormonaktivierung Zertifizierte Hormon-Yoga-Trainerin durch Dinah RODRIGUES www.hormon-yoga.ch www.hormon-power.ch christine.thanner@hormon-power.ch Tel. 044 994 5727 Im Lot 8 CH-8610 Uster © 2009 alle Rechte vorbehalten www.hormon-power.ch www.hormon-yoga.ch

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Inhaltsverzeichnis Warum ist das Thema „Hormone“ wichtig?..................................................4 Was sind Hormone?.....................................................................................5 Was ist mit den Hormone in den Wechseljahren?.......................................6 Welche Beschwerden können auftreten?................................................7 Wer hat Hormon-Yoga erfunden?................................................................8 Wirksamkeits-Studie zu Hormon-Yoga...............................................................................................9 Eierstock-Übungen aus Hormon-Yoga.......................................................10 Schilddrüsen-Übungen aus H-Y.................................................................11 Hypophysen-Übungen aus dem H-Y.........................................................12 Zum Mitmachen: zwei Anti-Stress-Übungen aus dem Hormon-Yoga.......13 Übung Salzstreuer.................................................................................13 Übung Quadratatmung ........................................................................14 Beide Übungen auf Youtube zum Anschauen und mitmachen! ...........14 Warum ist Ergänzendes zu Hormon-Yoga interessant?.........................................................................15 Links...........................................................................................................16

Christine Rosa THANNER bei einer Hauptübung aus Hormon-Yoga nach Dinah RODRIGUES

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Warum ist das Thema „Hormone“ wichtig? Körpereigene Hormone sind unsere inneren „Regisseure“: Sie steuern unter anderem unsere Leistungsfähigkeit, Energie, geistige Fähigkeiten, Stimmungen, körperliche Attraktivität, Haut, Kochen- und Wirbelgesundheit, inneren Organe, Lust, Libido, den Alterungsprozess, das Jungbleiben bzw. biologisches Alter. Unsere Hormonwerte verringern sich aber im Durchschnitt ab dem 35. Lebensjahr. Halten Sie mit natürlichen und vielfältigen Mitteln und Methoden dagegen bzw. beugen Sie vor! Bei Frauen kann das Absinken des Östrogenspiegels u.a. auch mit folgenden Symptomen im Körper verbunden sein: Hitze-Wallungen, Müdigkeit, Gereiztheit, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Faltenbildung, trockene Schleimhäute, Gewichtszunahme, Osteoporose, Wirbelprobleme, Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Libidoverlust, Energielosigkeit. Bei Männern sinkt bereits ab 25 der Testosteronspiegel jährlich um 1 %, zwischen 40-50 Jahren kann der grosse Knick kommen. Andropause wird dieses Phänomen auch genannt. Einige Symptome: Die berufliche Power, die Leistungsfähigkeit lässt nach und Erschöpfungszustände, vorzeitige Müdigkeit, Schlafstörungen, Potenzprobleme und Stimmungsschwankungen werden häufiger. Der Bauch wird dicker, die Muskeln schwinden, die Knochen werden porös und die Lust lässt nach. Auch das sog. biologische Alter kann durch die Erhöhung des Hormon-Status positiv beeinflusst werden.

Christine Rosa THANNER bei der Hauptübung „5 Wellen der Schönheit“ aus dem Hormon-Yoga

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Was sind Hormone? Hormone sind körpereigene Botenstoffe und übermitteln innerhalb eines Lebewesens Informationen von einem Organ zum anderen oder von einem Gewebe zum anderen, ähnlich wie es auch Nerven tun. Die Wortbedeutung kommt aus dem Griechischen ( Hormanus = etwas in Bewegung bringen, antreiben). Der Unterschied zu den durch die Nerven vermittelten Informationen liegt in der Geschwindigkeit. Während Nerven in Bruchteilen von Sekunden Informationen übermitteln, brauchen Hormone dafür viele Minuten, manche sogar Stunden. Einige Hormone wirken sehr schnell (z. B. Adrenalin), während die Wirkung von anderen Hormonen erst nach Stunden einsetzt. Hormone sind die „Regisseure im Körper“ und steuern die unterschiedlichsten Vorgänge im Körper: vom Blutzuckerspiegel über den Wasserhaushalt und den Blutdruck bis hin zur Schwangerschaft. Die Hormonkonzentrationen im Blut schwanken stark. Sie können sich im Jahresrhythmus (Testosteron beim Mann), im Monatsrhythmus (Östrogen bei der Frau), im Tagesrhythmus (Cortisol) oder sogar im Stundenrhythmus (follikelstimulierendes Hormon) ändern. Hormone lassen sich im Blutserum, im Urin und im Speichel nachweisen. Hormon-Yoga regt folgende Drüsen an, um die Hormonausschüttung zu balancieren und aktivieren: ● Hypophyse ● Schilddrüse ● Nebennieren ● Eierstöcke (Östrogen bei Hormon-Yoga für Frauen) ● Hoden (Testosteron bei HormonYoga für Männer)

Christine Rosa THANNER bei der Aufwärmübung „Fliegende Haare“aus dem Hormon-Yoga

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Was ist mit den Hormonen in den Wechseljahren von Frauen? In den Wechseljahren (Klimakterium) stellt sich der weibliche Körper um. Es werden immer weniger Östrogene gebildet. Obwohl die Wechseljahre keine Erkrankung darstellen, kann es infolge des zunehmenden Östrogenmangels zu Beschwerden kommen, die eine Behandlung erforderlich machen. Typische Wechseljahrsbeschwerden sind beispielsweise Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Stimmungsschwankungen, Schlafprobleme, trockene Schleimhäute, Wirbel- und Knochenprobleme und Kopfschmerzen. Die Wechseljahre beginnen am Ende der fruchtbaren Phase einer Frau. Der Grund für das Einsetzen dieser Umstellung ist, dass der Vorrat an Eizellen in den Eierstöcken zu Ende geht und das hormonproduzierende Gewebe langsam verkümmert. Im Zentrum der Wechseljahre steht die Menopause, die letzte Monatsblutung. An diesem Punkt sind alle Eizellen aufgebraucht. Das durchschnittliche Alter der Frauen bei der Menopause liegt bei 52 Jahren.

Hormon-Yoga Übung zur Aktivierung der Eierstöcke

Im Lauf der Wechseljahre verändern sich vor allem die Hormon-Konzentrationen von Östrogenen und follikelstimulierndem Hormon (FSH). Durch einen Regelkreis halten sich diese beiden Hormone üblicherweise gegenseitig in Schach. Da die Eierstöcke nun aber immer weniger Hormone produzieren, sinkt der Östrogen-Spiegel und die Konzentration von FSH steigt. Dieses Ungleichgewicht kann Beschwerden hervorrufen.

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Hormon-Yoga Welche Beschwerden können auftreten? Das Klimakterium ist wie die Pubertät ein natürlicher Lebensabschnitt und keine Erkrankung. Bei zwei Drittel der Frauen treten jedoch Beschwerden und Symptome auf. Hitzewallungen und Schweissausbrüche: Hitzewallungen sind die häufigsten Beschwerden, die Frauen in den Wechseljahren schildern. Über 50% der Frauen leiden darunter. Die Hautgefässe weiten sich plötzlich und nehmen mehr Blut auf. Die Frau spürt einen heftigen Wärmeschub, der meist von Brust, Nacken und Gesicht ausgeht und sich dann über den gesamten Körper verteilt. Bei manchen Frauen kann die Haut rot werden, die erhöhte Hauttemperatur kann teilweise starkes Schwitzen auslösen. Manche Frauen verspüren dabei Herzklopfen. Dies ist eine natürliche Reaktion des Kreislaufs und keine Herzerkrankung. Trockene Schleimhäute, vermehrte Faltenbildung: Durch den Östrogenrückgang verlieren die Schleimhäute an Feuchtigkeit und die „prall“ haltenden Kollagenfasern werden zu wenig „gespeist“. Eine trockene Scheide gehört deswegen zu den häufigsten Wechseljahresbeschwerden, viele Frauen haben damit zu kämpfen. Juckreiz, häufige Infektionen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sind die Symptome. Aber auch die Schleimhäute, Harnröhre und die Harnblase können betroffen sein. Dies macht sich als Brennen beim Wasser lassen bemerkbar. Auch die Haut und Haarqualität vom hormonellen Rückgang betroffen. Sexualität: In den Wechseljahren kommt es häufig zu sexuellen Veränderungen, die jedoch individuell sehr unterschiedlich ausfallen können. Einige Frauen berichten von grösserem Interesse an der Sexualität, bei der Mehrheit nimmt das sexuelle Interesse und die Erregbarkeit ab. Nicht nur soziale und psychische Faktoren spielen da eine Rolle sondern auch hormonelle! Seele: Bei vielen Frauen kommt es während der Wechseljahre zu Gemütsschwankungen. Dies kann sich in Gereiztheit, Depressionen und Ängste äussern. Energie/Schlaf: Viele Frauen klagen über Energieverlust und Schlafprobleme.

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Wer hat Hormon-Yoga erfunden? Dinah RODRIGUES, jetzt 82 (Sao Paulo, Brasilien), erzählt, wie sie als 65-jährige bei ihrem Frauenarzt Dr. Luciano Marcondes NARDOZZA war. Er bemerkte ihren ausgezeichneten Hormonspiegel. Sie antwortete, dass dies bestimmt auf ihre Yoga-Praxis zurückzuführen sei. Der Frauenarzt war erstaunt, dass Yoga einen Einfluss auf den Hormonhaushalt hat. Dinah RODRIGUES wies daraufhin, dass es sogar möglich sei, eine speziell auf weibliche Hormone ausgerichtete Übungsreihe zusammenzustellen. Die Aufforderung ihres Frauenarztes Dr. NARDOZZA, diese Übungsreihe zu entwickeln, war der Impuls zur Entwicklung des Hormon-Yoga. Dinah RODRIGUES begann Nachforschungen auf diesem Gebiet zu intensivieren. Seit 1992 gibt sie Hormon-Yoga Kurse, die durch wissenschaftliche Studien begleitet wurden.

Dinah RODRIGUES (rechts) zusammen mit Christine R. THANNER (links) nach der Zertifikatsübergabe 2007

Hormon-Yoga besteht aus folgenden Teilen: 1. Aufwärmübungen 2. Hauptübungen 3. Entspannungsübungen Insgesamt dauert eine Durchführung des Hormon-Yogas circa 35 Minuten. Auch für Männer gibt es Hormon-Yoga. Jedoch sind die Übungen anders. Informationen erhalten Sie unter Telefon 044 994 5727

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Wirksamkeits-Studie zu Hormon-Yoga Angesichts der hervorragenden Ergebnisse bei den Teilnehmerinnen an ihren Kursen entschloss sich Dinah RODRIGUES 1993 zur Durchführung einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit zu den Wirkungen von Hormon-Yoga auf den Hormonspiegel und die Symptome der Hormonsenkung wie Hitze-Wallungen, Trockenheit der Schleimhäute, emotionale Labilität, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Depression, Libidomangel, Knochenund Wirbelprobleme, Migräne, Unfruchtbarkeit und Haarausfall. Zur Kontrolle der Ergebnisse wurde bei den Teilnehmerinnen vor Beginn ein Östradiol-Test durchgeführt, der dann alle 4 Monate wiederholt wurde, und monatlich sollte ein Fragebogen zur Beurteilung der Intensität der Symptome ausgefüllt werden. Die Untersuchung ergab sehr gute Resultate. Bei fast 100% der Teilnehmerinnen waren die Symptome nach 3 bis 4 Monaten Übungspraxis ohne Medikamente beseitigt oder wenn sie noch irgend ein Symptom verspürten, so war seine Intensität nahe Null. Der Hormonspiegel verzeichnete im Durchschnitt einen Anstieg um 254% in 4 Monaten, bei einer Übungsdauer von 30 Minuten an 16 Tagen pro Monat!

Bild Christine R.Thanner: Dinah Rodrigues bei der Ausbildung 2007

Im Folgenden sehen Sie Beispiel-Übungen aus dem Programm von Hormon-Yoga nach Dinah RODRIGUES – demonstriert von Christine R. THANNER.

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Eierstock-Übungen aus Hormon-Yoga Jede Frau hat zwei Eierstöcke, welche Eizellen beinhalten und freigeben sowie Hormone absondern. Sie befinden sich an den zwei Seiten des oberen Teils der Gebärmutter. In den Wechseljahren erlischt die zyklische Funktion der Eierstöcke, die die Hormone des weiblichen Körpers produzieren (Östrogene und Gestagene).

Hier sehen Sie Übungen aus dem Hormon-Yoga-Programm zur Aktivierung der Eierstöcke, sodass es zu einer Balance, Stabilisierung und einer Erhöhung der Östrogenwerte kommen kann. Es ist eine Mischung aus Körperhaltung + Atemtechnik + "Energiekreislauf" + Beckenbodenaktivierung + mentales Training. Das ist ein „Power-Paket“ für jede Frau!

Christine Rosa THANNER bei Hauptübungen aus dem Hormon-Yoga.

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Schilddrüsen-Übungen aus H-Y Die Schilddrüse ist eine Hormondrüse. Sie befindet sich am Hals unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre. Beim Menschen hat sie die Form eines Schmetterlings und liegt unterhalb des Schildknorpels vor der Luftröhre. Die Hauptfunktion der Schilddrüse besteht in der Jodspeicherung und Bildung der jodhaltigen Schilddrüsenhormone Thyroxin (Tetrajodthyronin, T4) und Trijodthyronin (T3) sowie des Peptidhormons Calcitonin. Mit diesen Hormonen steuert die Schilddrüse lebenswichtige Vorgänge im ganzen Körper, darunter auch die Fruchtbarkeit, Fortpflanzung, Stimmungen, Energiehaushalt, Gewichtsform. Schilddrüsen- und Sexualhormone wie das Östrogen stehen miteinander in einem engen Zusammenhang und beeinflussen sich gegenseitig. Geraten die Schilddrüsenhormone aus dem Gleichgewicht, spielen auch die weiblichen Hormone verrückt: Eisprung und Regelblutung können dadurch nicht mehr normal ablaufen. Die Schilddrüsen-Übungen sind eine Mischung aus Körperhaltung + Atemtechnik + "Energiekreislauf" + Beckenbodenaktivierung + mentalem Training. Das sind Power-Übungen – u.a. für Energie, ausgeglichene Stimmung, Gewichtskontrolle.

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Hypophysen-Übungen aus dem H-Y Unten sehen Sie Übungen (in der Originalhaltung bzw. in der gemütlicheren „Kissen-Variante“) aus dem Hormon-Yoga-Programm zur Aktivierung der Hypophyse, sodass es zu einer Balance und einer Aktivierung der Hypophyse kommen kann. Es ist eine Mischung aus Körperhaltung + Atemtechnik + "Energiekreislauf" + Beckenbodenaktivierung + mentalem Training. Das sind Power-Übungen zum biologisch jung bleiben bzw. jünger werden! Die Hypophyse wird auch „Chef-Hormondrüse“ genannt, weil sie andere Hormondrüsen beeinflusst bzw. steuert. Zudem schüttet sie selber Hormone aus, wie das Wachstumshormon, welches auf den Organismus verjüngend wirkt.

Christine Rosa THANNER bei Hauptübungen aus dem Hormon-Yoga.

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Zum Mitmachen: zwei Anti-StressÜbungen aus dem Hormon-Yoga "Kampf der Hormone" Wenn Sie körperlich oder psychischen Stress haben, dann kann der Wert des Stresshormons Cortisol steigen...und dieser Wert "bekämpft" bzw. drückt den Östrogenwert (wichtigstes Hormon für die Frau) bzw. Testosteronwert (wichtigstes Hormon für den Mann) nach unten. Deswegen ist es empfehlenswert, jeden Tag für ein paar Minuten Antistress-Übungen bzw. Entspannungsübungen zu machen.

Übung Salzstreuer Diese Übung wirkt sich auf die Stimmung aus; sie beseitigt Furcht, Stress, Besorgnis und Unsicherheit. Setzen Sie sich mit geradem Rücken hin. Winkeln Sie den linken Arm an, mit der Handfläche nach oben, direkt unter dem Sonnengeflecht (zwischen Nabel und unter der Brust), ohne es zu berühren. Winkeln Sie den rechten Arm an, mit folgender Handhaltung (Finger eingerollt, ohne dass die Fingerspitzen die Handflächen berühren, Daumen nach unten ausgestreckt). Halten Sie die rechte Handfläche nach aussen gedreht. Atmen Sie ruhig und bewegen Sie den rechten Unterarm, als ob Sie Salz auf die Handfläche der linken Hand streuen wollten. Wiederholen Sie dies mindestens zehn tiefe, beruhigende Atemzüge lang: hierbei atmen Sie kurz ein, wobei der Bauch sich nach vorne wölbt und atmen viel länger aus, wobei der Bauchnabel Richtung Wirbelsäule geht.

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Hormon-Yoga Übung Quadratatmung Anfangsposition: Beginnen Sie in der korrekten Sitzposition: Schneidersitz oder Fersensitz oder ganz gerade auf dem Stuhl. Legen Sie die Hände auf die Knie. ● ● ● ●

Atmen Sie ein und zählen Sie dabei bis vier. Halten Sie den Atem an und zählen Sie dabei bis vier. Atmen Sie aus und zählen Sie dabei bis vier. Halten Sie den Atem mit entleerter Lunge an und zählen Sie bis vier. Wer an Störungen des HerzKreislauf-Systems oder Bluthochdruck leidet, sollte das Atemanhalten mit voller Lunge weglassen!

Christine Rosa THANNER bei der sehr beruhigend, wirkenden Entspannungsübung

Beide Übungen auf Youtube zum Anschauen und mitmachen! Sie finden beide beschriebenen Übungen in einer dynamischen Form auf Youtube: Anti-Stress Übungen aus Hormon-Yoga. Wollen Sie Tipps oder haben Sie noch Fragen? Rufen Sie Christine THANNER an unter der Telefonnummer: 044 994 57 27

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Warum ist Ergänzendes zu Hormon-Yoga interessant? Die Vielfalt von Methoden ist deswegen wichtig, weil jede Person anders bzw. unterschiedlich schnell auf die diversen Methoden reagiert. Durch die im Seminar „Hormon-Power“ angebotene Vielfältigkeit sind die Erfolgs-Chancen höher als wenn nur eine Methode alleine gelehrt wird. Ein “standhafter” Tisch steht ja auch auf mindestens 4 Beinen. Im Hormon-Power Seminar I erfahren Sie deswegen – nebst dem Erlernen von Hormon-Yoga (inkl. DVD) - weitere Methoden, wie Sie Ihren Hormonhaushalt positiv balancieren und aktivieren können. 1. Hormonunterstützende Pflanzen bzw. Lebensmittel mit köstlichen Rezeptideen 2. Innovative Bewegungsideen, u.a. das Erlernen einer 2-minütigen Übung pro Tag, die Osteoporose vorbeugt und alle Muskeln kraftvoll hält! Konzipiert von der Sportwissenschaftlerin Christine R. THANNER während des Sportstudiums. 3. Klang, Musik und ihre Wirkung auf körpereigene Hormone. 4. Denkprozesse, Um-Denken, bahnbrechende Erkenntnisse aus der Quantenphysik und deren Umsetzung in den Alltag und das „biologische Jungbleiben“ - Begleitet von den Erkenntnissen des weltbekannten Endokrinologen (Hormon-Spezialist) Dr. Deepak Chopra. 5. Stimmungs-, Stressmanagement und Entspannung durch effiziente Anti-Stress-Übungen aus dem Hormon-Yoga. 6. Tipps zum Produzieren von Glücksgefühlen/Flow, woraus dann Glückshormone entstehen. Das Seminar Hormon-Power inkl. Hormon-Yoga ist optimal für Frauen und Männer, 1. die Wechseljahresbeschwerden vorbeugen/reduzieren wollen 2. (nur Frauen), die schwanger werden wollen 3. die “biologisch” jung/vital bleiben oder “biologisch” jünger werden wollen 4. die ihre körperliche und mentale Energie halten/erhöhen wollen

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Links Internet-Seiten von Christine Rosa Thanner http://www.hormon-yoga.ch http://www.hormon-power.ch Videos Entspannungsübungen aus dem Hormon-Yoga auf Youtube Den männlichen Hormonhaushalt ankurbeln Newsletter abonnieren Ja, bitte senden Sie mir den Newsletter: Fitmail Zeitungsberichte über Hormon-Yoga http://www.hormon-power.ch/aktuelles/ Was haben Kursteilnehmerinnen erfahren und geschrieben: http://www.hormon-power.ch/referenzen/ Seminaranmeldung Hormon-Power® I http://www.hormon-power.ch/seminare/seminaranmeldung/ Buch Hormon-Yoga bei Amazon: Dinah Rodrigues: Hormon-Yoga: Das Standardwerk zur hormonellen Balance in den Wechseljahren Nächste Seminartermine http://www.hormon-power.ch/seminare/termine

Ich freue mich auf Sie!

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Bildnachweis Foto auf der Frontseite von Christine Rosa THANNER Fabienne BÜHLER im Auftrag der Schweizer Illustrierte Porträtfoto von Christine Rosa THANNER, Seiten 2, 16 Tina STEINAUER Restliche Fotos Privatarchiv Christine Rosa THANNER

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