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TEMME

PARFÜMERIE

BEAUTYWORLD

Marktplatz 16 89312 Günzburg Tel+Fax 08221-23050


Einladendes Ambiente in der Sportlounge

Modernste Geräte warten auf Ihre Nutzung

Die Sportlounge an der Stadtstraße 26 in Burgau

Die Sportlounge Burgau - das neue Fitnesszentrum der Region Es ist soweit: Am 20. Oktober 2013 eröffnet die Sportlounge in Burgau seine Türen für alle Fitnessbegeisterten in Burgau und Umgebung. Das ehemalige Sparkassengebäude in der Stadtstraße 26 wurde in den vergangenen Monaten durch Robert Manhardt und sein Team aufwändig umgebaut, renoviert und saniert. Dabei wurde auf die Ausstattung der neuen Sportlounge mit hochwertigen Materialien größter Wert gelegt. Das neue Studio wurde in allen Bereichen mit modernsten Geräten ausgestattet. Durch die konsequente Fokussierung auf ein angenehmes Wohlfühl-Ambiente fühlt man sich auf Anhieb in guter Gesellschaft. Fitness für alle! Die neue Sportlounge Burgau richtet ihr Angebot an Fitnessorientierte und aktive Menschen jeder Alters- und Interessenslage. Für jeden ist in den verschiedenen Bereichen des Studios das passende Sportangebot dabei.

Das Team der Sportlounge erwartet Sie! (v.l. Leonie, Bardia, Markus Butz, Alex, Sabine, Nina und Robert Manhardt

Ob Kraft- und Ausdauertraining, Aerobic, einem mobilisierendem Kraftund Cardio-Training an modernsten Geräten oder intensives Crossfit - hier werden Sie nach allen Regeln der „Fitness-Kunst“ fit gemacht. Sport-, Fitness- und Themenkurse mit verschiedenen namhaften Trainern ergänzen das umfangreiche Fitnessprogramm des Hauses. Die Sportlounge Burgau ist auch das neue kompetente Kampfsportzentrum der Region. Neueinsteiger, die Ihre Kraft, Schnelligkeit und Koordination schulen und verbessern möchten sind ausdrücklich genauso willkommen, wie ambitionierte Leistungssportler. Das ganzheitliche Training, welches hier geboten wird, reicht von Business-Boxen über Kick- und Thaiboxen bis hin zu Skillboxen und MMA. Für alle Kampfsportarten stehen ausgebildete und bekannte Trainer bereit. Neben dem Crossfit-Trainer Bardia trainieren auch Kickbox-Weltmeister in der Sportlounge Burgau. Nach dem Training bietet sich ein

Besuch der Saunalandschaft im Untergeschoss an. Verschiedene Relaxund Wellnessbereiche bieten perfekten Wohlfühl-Komfort. Mit der Sportlounge entsteht in Burgau ein Anlaufpunkt mit umfassendem Angebot in Sachen Sport, Fitness und Erholung. Eröffnung am Sonntag, den 20. Oktober Das Team um den Leiter des Studios, Markus Butz, erwartet Sie am 20. Oktober bei einem Tag der offenen Tür zu einer ausgiebigen und unverbindlichen Besichtigung der neuen Sportlounge Burgau. Dabei können Sie sich von den Möglichkeiten und dem Ambiente des Fitness-Studios begeistern lassen. Sportlounge Burgau Stadtstraße 26 | 89331 Burgau Tel. 08222-4132430 Alle Infos erhalten Sie aktuell unter www.sportlounge-burgau.de


Alle

fit ? R E B O T K B 20. O

A Wir sind das Sportstudio mit dem umfassendsten Angebot in der Region. Von Aerobic und über Ausdauer-Gerätetraining bis hin zum Kampfsport ist für alle Altersgruppen und Einstiegsvoraussetzungen das passende dabei. Wir eröffnen Ihren neuen Wellness-Sportbereich im ehemaligen Sparkassengebäude in Burgau. Werden Sie fit mit uns! Sie können es sich aussuchen!

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LOUNGE

SPORTLOUNGE BURGAU - FITNESS-STUDIO - STADTSTRASSE 26 - 89331 BURGAU TELEFON 08222-4132430 - WWW.SPORTLOUNGE-BURGAU.DE


Gruscht

ist Gerümpel oder wertloses Zeug. Rumgruschtla heißt, im Gerümpel oder in ungeordneten Dingen suchen oder wühlen.

Kiachla

gschlambad

heißt schlampig. A gschlambada Siach ist ein schlampiges Mannsbild.

Leicht

Guatsla

sind bei uns Augsburger Schwaben Bonbons, während man im Stuttgarter Raum darunter Weihnachtsgebäck versteht, das bei uns Loibla heißt. Früher, als man die Guatsla noch offen zu kaufen bekam, wurden sie in eine Gschdaddl abgezählt oder gewogen.

groß geschrieben ist das Wort Leicht nicht das Gegenteil von schwer, sondern steht für Beerdigung.

Loibla

sind etwas Gutes, nämlich Weihnachtsgebäck. Es ist ein Sammelbegriff für: Butterloibla, Zimtstern, Lebkuacha, Springerle, Spitzbuaba und wie sie alle heißen. So feines Gebäck gab es früher nur an Weihnachten und war schon deshalb etwas Besonderes.

Hafa Häs Hemmad

hoiloaß

hudla Käpsale Käsloible

ist ein ein Topf. Kochhafa der Kochtopf. Kleinere Gefäße sind Häfala. Der Nachttopf ist ein besonderes Häfale, auch wenn er groß ist. das gute Gewand, welches nur an Sonn- und Festtagen getragen wurde. Entsprach etwa dem, was die Frau von heute jeden Tag anzieht. ist das Hemd. Es gibt aber auch noch Hemmadzipfel, Naachthemmad, Ondarhemmad. Ds ledschd Hemmad hot koine Däscha bedeutet, daß man nichts ins Jenseits mitnehmen kann. minderwertig, schlecht. Ein Kranker ist hoiloaß beinand, eine Axt ist hoiloaß wenn sie stumpf ist und der Stiel wackelt. A hoiloaßar Siach ist ein fauler Mann, der zu nichts zu gebrauchen ist. Dass auch weibliche Wesen hoiloaß sein können, sei hier verschwiegen. heißt, etwas schnell, aber nicht sauber und genau erledigen. Wer hudlt, macht meist Fehler. ist der Kronkorken auf einer Getränkeflasche. könnte ein kleiner Laib Käse sein. Im übertragenen Sinn käsegelbe Gesichtsfarbe. Du gucksch heit aus wia a Käsloible.

Lugabeidl margiera Mieschdlach narrad Oirhaber

omms varregga net

besonders zur Fasnachtszeit beliebtes Schmalzgebäck. Die von meiner Oma schmecken mir am besten.

ist ein allseits bekannter harmloser Lügner. „der isch net grang, der margiert bloß“ heißt soviel wie „er täuscht die Krankheit nur vor“. ist Jauche (Odel) und wurde auch Bonza genannt. Ein geruchsintensiver aber wertvoller Biodünger. ist wütend, aber auch ärgerlich. „Heit isch r narrad,“ sagt die Frau über ihren schlecht aufgelegten Mann. ist das, was in Österreich Kaiserschmarrn genannt wird. Warum wir nicht auch so sagen? Ein Schmarrn ist es bei uns, wenn jemand Unsinn redet. Und wir wollen doch keine Majestätsbeleidigung begehen! mit diesem markigen Spruch wird eine kategorische und absolute Ablehnung ausgedrückt. Varregga bedeutet verrecken, krepieren. Das Wort wird auch in anderen Kombinationen gebraucht, z. B. Huaraglump varregts.

Fortsetzung

folgt


Splash Auffangschale Diesmal, liebe Freunde und aufmerksame Leser, widmen wir uns folgendem unterschätzten und deshalb bis heute auf deprimierende Weise ungelösten Küchen-Problem: Wo legen wir nach Gebrauch den Schöpflöffel hin? Tja. Ich wette, ihr habt jetzt alle diesen „Daran habe ich noch gar nicht gedacht“-Blick. Verständlich, denn das Problem ist verzwickter als es auf den ersten Blick scheint: Unsere Splash Auffangschale löst das Problem auf unnachahmliche Weise. Natürlich nicht ohne Hinguck-Effekt, aber funktional 1 A. À propos funktional: Die Splash Auffangschale kann man auch für andere Zwecke (= außerhalb der Küche) verwenden. Zum Beispiel für Schlüssel oder Kleingeld oder Konzerttickets. Denn die machen zwar nix dreckig, aber verschwinden plötzlich auf Nimmerwiedersehen. Bis heute.

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Das Schlimmste seit den Killertomaten. Und das war schlimm genug. Nur mit Müh‘ und Not haben wir überlebt. Und kaum haben wir unsere Kräfte einigermaßen gesammelt, kaum sind die Wunden verheilt, droht schon die nächste Gefahr. Sie sind unter uns. Zombie Gartenzwerge. Wir wissen nicht genau, wie und wo es angefangen hat. Aber es breitet sich aus. Eine Epidemie, die uns alle zu verschlingen droht. Sie sind schon in den Vorgärten. Sie versammeln sich um die Swimming Pools. Sie verstecken sich in den Kofferräumen unschuldiger Familienväter. Sie lauern unter Frau Krauses Hecke und erschrecken ihren Pudel zu Tode. Unaufhaltsam. Gnadenlos. Eine Armee des Grauens. Gott steh‘ uns bei.

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2er Notfall Blutkonserve Ganz egal, welche Blutgruppe du hast, dieses süße Blut tut dir auf alle Fälle gut. Zur Infusion eignet sich diese Notfall Blutkonserve allerdings nicht. Für den Verzehr der Inhalt umso mehr. Der mit einem köstlichen roten Sirup mit Erdbeergeschmack gefüllte Infusionsbeutel ist die ideale Dekoration für Halloween oder Mottopartys mit Gruselfaktor. Allein die Vorstellung, wie sich deine Partygäste um die Blutbeutel scharen, um sie anzuzapfen und die rote Flüssigkeit zu trinken … Abgefahren!

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CSI Schlafsack Schlafsäcke benutzt man im Allgemeinen ja nur dann, wenn man sich fernab der Zivilisation (Gebirge, Dschungel, Wüste) befindet. In diesen Fällen ist die Wahrscheinlichkeit, dass man im Schlaf gestört wird, eher gering. Anders sieht das bei Rockfestivals, Hüttenpartys oder Pfadfinderausflügen aus. In diesen Fällen sollte man in zweierlei Hinsicht Vorsorge treffen: 1) Der dabei verwendete Schlafsack sollte auffallen (damit ihn niemand mit seinem eigenen verwechselt oder gar versehentlich mitnimmt). 2) Er sollte, wenn möglich, auch dazu beitragen, dass man seine Ruhe hat. Souverän wie immer hat unsere Outdoor-Entwicklungsabteilung diese Aufgaben gelöst. Der „CSI-Schlafsack“ ist ziemlich unverwechselbar und flößt gleichzeitig Respekt ein. „CRIME SCENE DO NOT CROSS“ heißt, bekannt aus gefühlten 1.000 US-Krimiserien, nix anderes als „Bis hierher und nicht weiter“ bzw. „Gefahr! Finger weg!“. Damit hast du deine Ruhe und: siehe 1). Und dabei musst du dich nicht einmal totstellen. PS: Dass der CSI-Schlafsack nebenbei auch ein echtes High Tech-Gerät und funktional allen möglichen und unmöglichen Anforderungen gewachsen ist, sei hier nur am Rande erwähnt.

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Zombie Keksaustecher So sieht es also aus, wenn George A. Romero Weihnachten feiert. Verständlich. Schließlich ist er der „Mr. Undead“ und (mit)verantwortlich für eine ganze Reihe von epigonalen Filmchen und sogar Fernsehserien. Aber wir vermuten, dass der wirkliche Grund für die Zombie Keks Ausstecher ganz woanders liegt ... Denn was machen Zombies? Erraten, sie stolpern ungeschickt umher und fressen Menschen. Und weil Menschen letzteres grundsätzlich als unangenehm empfinden, ist es höchste Zeit, den Spieß umzudrehen. Wie wir das machen? Wir verwandeln die Zombies – Zack! – in leckeren Teig und dann stechen wir sie in Appetithäppchengröße aus. (Wenn sie kleiner sind, sind sie nämlich eindeutig weniger bedrohlich.) Dann essen wir sie. Und nie wieder haben wir Angst, denn wenn wir danach Zombies sehen (also: im Film), denken wir zwangsläufig an Kekse. Elegante Lösung, oder?

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Als Erstes braucht ihr passendes Werkzeug. Wenn ihr das öfter macht, rentiert es sich, Kürbis-Schnitzwerkzeug zu kaufen, ansonsten genügt aber auch das Werkzeug aus Papas Werkstatt und Mamas Küche. Es gibt verschiedene Techniken, einen Kürbis zu schnitzen. Bei einigen davon wird die Kürbisdecke ganz durchgeschnitten, damit das Kerzenlicht voll durchscheint. Bei einer anderen Methode wird nur die obere Schicht eingeschnitten, z.B. für die Zähne oder Augen. Dabei sollen keine vollständigen Öffnungen entstehen, sondern bestimmte Teile sich nur farblich abheben, so dass das Licht nur leicht durchschimmert. Das Motiv für das Gesicht richtet sich natürlich auch nach der Kürbisform. Je nachdem, ob der Kürbis länglicher oder rund ist, lassen sich unterschiedliche Motive schnitzen. Ob freundlich lachend oder gruselig schaurig – der Gestaltungsfreiheit sind keine Grenzen gesetzt. Zum Kürbisschnitzen braucht ihr: • • • • • • • • • • • • •

einen Kürbis Filzstift zum Anzeichnen großes Küchenmesser zum Abtrennen des Deckels kleines, scharfes Küchenmesser Teppichmesser Hammer kleiner und großer Stechbeitel (Holzschnitzwerkzeug) Löffel evtl. Bohrer oder Apfelentkerner für die Augen Schüsseln für den Abfall Zahnstocher Kerze Haarlack

Und los geht’s: Als Erstes malt ihr mit dem Filzstift die Konturen auf den Kürbis. Dann wird der Deckel abgeschnitten. Dabei gibt es wieder zwei verschiedene Methoden: Ihr könnt entweder einfach rundherum schneiden oder im Zickzack. Der Schnitt muss ca. 2 cm tief sein. Am besten ritzt ihr die Oberschale zuerst mit dem Teppichmesser an, denn manche Kürbisse sind noch extrem hart. Dann mit einem Küchenmesser vorsichtig durchstechen und den Deckel abtrennen. Vorsicht ist immer geboten, damit ihr euch nicht selbst verletzt, denn das Messer kann leicht ausrutschen. Wenn ihr zu hektisch vorgeht, kann der Kürbis platzen. Nun muss das Innere des Kürbisses mit einem Esslöffel sauber ausgehöhlt werden. Dabei müssen die glitschigen Kerne, das Fadengewirr und alles lose Material entfernt werden. Ihr müsst solange kratzen, bis nur noch eine feste glatte Wand übrig ist. Nun kommt die Schwerstarbeit.


Sämtliche Motive wie Augen, Nase und Mund werden immer zuerst mit dem Teppichmesser angeritzt. Wenn die Schale hart ist, arbeitet ihr am besten vorsichtig zentimeterweise mit Hammer und Stechbeitel, damit der Schnitt nicht plötzlich danebengeht. Idealerweise wird nur die obere Schicht abgetrennt. Wenn dieser erste schwierige Schritt getan ist, könnt ihr euch eventuell noch für zusätzliche Motive entscheiden. Dann weiter so verfahren, wie oben beschrieben. Ansonsten kommt jetzt das Küchenmesser zum Einsatz. Die Teile, die ganz entfernt werden sollen, könnt ihr jetzt vorsichtig mit dem spitzen Messer ausschneiden. Wenn ihr im Mund einzelne Zähne stehen lassen wollt, hier ein wichtiger Tipp: am besten erst in der Mitte des Mundes

einen kleinen quer verlaufenden, ca. 1-2 cm breiten Schnitt machen, dann könnt ihr die einzelnen Zähne besser ausschneiden. Dazu nehmt ihr ein kleines Messer und schneidet nach oben und nach unten. Sollte ein Malheur passieren und ihr versehentlich einen vorgesehenen Zahn abschneiden, ist das nicht so schlimm. Dafür sind die Zahnstocher gedacht. Ihr modelliert einfach einen neuen Zahn, steckt einen Zahnstocher hinein und befestigt ihn etwas zurückgesetzt wieder im „Zahnfleisch“. In die Augen wird mit einem Bohrer oder dem Apfelentkerner ein Loch gebohrt. Wenn das Auge groß genug ist, könnt ihr auch noch entlang des unteren Augenrandes einen schmalen Schlitz ausschneiden, damit mehr Licht durchscheint. Jetzt die Kerze ins Innere stellen, anzünden, Deckel drauf, Rollladen runter und den Kürbiskopf im Dunkeln begutachten. Nun könnt ihr feststellen, ob euch euer Werk gefällt oder ob noch „Schönheitskorrekturen“ erforderlich sind. Zum Zeitaufwand ist noch zu sagen, dass ihr bei einem großen Kürbis locker 2-3 Stunden einkalkulieren müsst. Viel Spaß !


Halloween BUFFET

UNSER HALLOWEEN BUFFET BESTEHT AUS 5 UNTERSCHIEDLICHEN "GERICHTEN“. Blutsuppe

± Ein Hokkaido

Geister und Gespenster ± Marshmallows

± Drei mittlere Kartoffeln

± Bierstangen

± Eine große Zwiebel

± weiße/dunkle Schokolade

± ca. drei Rote Beete

± Ein Stück Ingwer

Augapfelsalat

± Litchies Mumien

± Rote Trauben

± Wiener Würste

± Grüne Götterspeiße oder

± Pizza- oder Brotteig

± Vanillepudding mit rotem Sirup

± Mayo/Ketchup


Blutige Kürbis-Suppe Zuerst schneiden wir die Zwiebel, den Kürbis (Hokkaido mit Schale), die

Kartoffeln, ein ca. walnussgroßes Stück Ingwer und die Rote Bete in ca. 2 cm große Würfel. Dann wird alles zusammen in einem großen Topf scharf angebraten. Es

darf ruhig ein bisschen Farbe bekommen. Mit Weißwein (bzw. mit Wasser, falls kein Alkohol verwendet werden soll) ablöschen und auffüllen. Zugedeckt auf niedriger Stufe ca. 30 min köcheln lassen. Anschließend müsst ihr das Ganze dann noch mit einem Stabmixer

pürieren, gut mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und die blutige Suppe in euren Halloweenblutige Kürbis-Suppe. Kürbis oder eine Suppenschüssel einfüllen. Fertig ist unsere leckere,

Wiener-Mumien Für unsere Mumien schneiden wir zuerst den fertigen Pizza- oder Brotteig

in ca. 5-10 mm breite Streifen. Das wird der Verband für unsere Mumien. Beim Umwickeln müsst ihr darauf achten, genug Platz für die Gesichter zu lassen. Diese könnt ihr entweder vor dem Backen einritzen oder nach dem Backen mit Ketchup und Mayonnaise ausmalen. Jetzt dürfen die Mumien in den auf 200°C vorgeheizten Backofen. Aber nur ein paar Minuten. Am besten bleibt ihr dabei, denn

wenn die Mumien zu lange im Ofen waren, habt

ihr am Ende eher Beduinen.

Augapfelsalat Die Lichies aus der Dose nehmen und abtropfen lassen. In das Kernloch je eine rote Traube einstechen und das Ganze auf grüner Götter-


speise servieren. Wer es noch gruseliger (aber auch leckerer) verträgt, kann auch Vanillepudding kochen. grob einarbeiten und Nachdem dieser abgekühlt ist, einen roten Sirup (Grenadin, Himbeere oder Erdbeere) die gefüllten Litschis darauf servieren. Sieht wirklich schaurig aus! Marshmallow-Geister-Spieß

Den weißen Marshmallows werden mit dunkler, geschmolzener Schokolade witzige Grimassen

aufgemalt, dann werden sie auf einen Spieß gesteckt. Schon fertig :) Beim Fratzenmalen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wer mutig ist,

kann auch versuchen, die Marshmallows über der Herdplatte oder einem Gasbrenner ganz leicht

anzuschmelzen. Bierstangen-Gespenster Die Bierstangen in geschmolzene weiße oder dunkle Schokolade tauchen (man will ja politisch korrekt sein) und gut abkühlen lassen. Da weiße Schokolade nur sehr langsam trocknet,

empfehle ich euch, die Bierstangen zum Trocknen jeweils in ein Glas zu stellen. Anschließend mit dunkler bzw.

weißer, geschmolzener Schokolade Gesichter aufmalen.

Seid dabei vorsichtig mit der weißen Schokolade, denn sie wird schnell “griselig“. Am besten nehmt ihr den heißen Topf vom Herd und lasst die Schokolade in einem Glas schmelzen, wie auf den Fotos zu sehen. Nicht vergessen, immer mal wieder umzurühren.

Fertig ist euer Halloween Buffet. Guten Appetit!


Edward ist ein künstlich erschaf fener Mensch, dessen Schöpfer leider stirbt, bevor er ihn mit menschlichen Händen versehen kann. Nun lebt der arme junge Mann völlig vereinsamt in einem verlassenen Anwesen.

Anfangs verliebt sich Edward in ein ganz normales Mädchen – und schon gibt es Probleme ohne Ende. Normale Menschen verstehen einfach nicht, was es bedeutet, Klingen statt Finger zu besitzen. Hätte er doch da schon Eduarda mit den Scherenhänden kennengelernt... Copyright der Bilder - maskworld.com


Sally, das aus Lumpen zusammengenähte Mädchen ist heimlich in Jack Skellington, das Skelett im Nadelstreifenanzug, verliebt und lebt mit ihm zusammen in Halloween Town.

-MaryMit den sexy Bloody al Sally um Pumps muss nicht m hlen. Die sind Aufmerksamkeit bu im Kaufpreis bei diesen Highheels inbegrif fen

Klare Sache: Der Zombie hasst Vorurteile, aber er liebt frisches Hirn! Freiliegende Knochen, blutige Wunden und eine Visage, die an Abscheulichkeit kaum zu überbieten ist. Wer wäre da nicht schlecht gelaunt!? Alle Kostüme findet Ihr übrigens auf maskworld.com Neben den ausgewählten hier haben die eine mega Auswahl an Halloween Kostümen. Reinschauen dringend empfohlen!


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DIE NESTSUCHER Teil 3

von Simon Grebenstein

B

itte verwechseln Sie mich jetzt nicht mit einem dieser Müßiggänger, die in einem dieser von Menschenhand beengten Nester sitzen und sich einbilden, Herr in ihrem Bau zu sein... oder mit einem von denen, die auf einem Menschenbau nisten und dann völlig ungerechtfertigterweise von „ihren Menschen“ oder ihren „Bekannten“, manchmal sogar von „ihrem gemeinsamen Bau“ sprechen.

U

nd ich gehöre auch ganz bestimmt nicht zu den Leuten, die sich von Menschen kleine glänzende Kiesel ins Gefieder stecken lassen... Nein, ich kann stolz behaupten, dass ich es wirklich geschafft habe, einen Menschen wahrhaft zu zähmen und ihm sogar das Sprechen beizubringen... zumindest, soweit das möglich ist. Natürlich versteht er nicht alles und kann auch selbst nicht alles sagen... aber für eine Freundschaft und einen einigermaßen gepflegten Austausch reicht es und hoffentlich auch für die Antworten, nach denen ich, und auch die Schöne neben mir, suchte. Antworten, die sie davon überzeugen mussten, bei mir zu bleiben.

D

as Problem war nur, ihn zu finden, denn mein Mensch war ein wandernder Mensch. Er wanderte zwar nie besonders weit, aber da er keinen eigenen Bau hatte, musste er zwischen mehreren Schlafstellen pendeln. Ein weiteres Problem könnte auf-

treten, wenn wir ihn gefunden hätten. Mein Mensch trank sehr gerne verdorbenes Wasser. Nicht, dass Menschen zu dämlich wären, sauberes Wasser zu finden... sie verderben nur gerne Wasser, manchmal auch Essen. Mein Mensch sagte, dass das besser schmecke und glücklich mache. Warum er dann nicht ausschließlich das verdorbene Wasser trinke, wollte ich einmal wissen. Weil es giftig sei, hatte er erklärt und mir einen Schluck davon angeboten. Ich hatte natürlich abgelehnt, hatte ich doch gesehen, dass er nicht mehr stehen, geschweige denn gerade gehen konnte, wenn er es trank. Das können sich ja die Bodenschreiter leisten, aber in den Wind würde ich mich damit nicht wagen.

D

as Wasser bzw. sein Kampf gegen die Gifte darin machte es aber auch schwieriger, mit ihm zu reden. Wenn er einen dieser Tage hatte, grüßte ich meist nur freundlich und gab nach kurzem Geplänkel an, noch einer dringenden Jagd nachgehen zu müssen.

S

pätestens seit er einmal seine künstliche Haut nach mir geworfen, mich gejagt und mich „sein Brat-Hendl“ genannt hatte. Was wäre, wenn meine Liebe meinen Menschen in diesem Zustand erleben müsste? Was wäre, wenn sie sich nicht verstanden oder sie ihm einfach nicht glaubte? Dann würde sie womöglich

statt an meiner Ehrlichkeit an meiner Zurechnungsfähigkeit zweifeln. Aber soweit ich sie kannte, wäre das das geringere Übel. Wir überquerten also zahlreiche Wiesen und Menschenbaue und suchten.

D

ie Stimmung war im Erdreich. Sie begann schnippisch zu fragen, ob vielleicht jener dort unten mein Mensch sei. Als ich verneinte, stellte sie mir dieselbe Frage bei einem anderen Menschen noch einmal. Als ich ihr nach gefühlten 1000 Menschen eine etwas zu laute Antwort gab, fragte sie mich, ob wir vielleicht aufhören sollten zu suchen. „Nein! Nein, verdammt!“, war meine Antwort. „Wirklich?“, war ihre. Ich ging in die Offensive. „Glaubst du mir etwa nicht? Hey! Hey, ich habe dich etwas gefragt... ich hätte doch auch niemals geglaubt, die Sache mit dem Krokodil... aber dir... wenn du sie mir erzählt hättest, über dich, mein‘ ich... dir hätte ich sie geglaubt.“ „Das mit dem Krokodil hast du gesehen.“, sagte sie kalt. „Ich hätte sie aber auch geglaubt, wenn ich sie nicht gesehen hätte... ich hätte dir geglaubt, wenn du mir erzählt hättest, dass du jeden Morgen die Elefanten zum Wasserloch fliegst.“ „Ach, und dieser Mensch... ist der auch so was wie ein fliegender Elefant?“ „Nein... nein... das wirst du ja sehen. Wir haben ihn gleich...


die Kolonie hier ist nicht groß.“ „Woher weißt du, dass wir ihn gleich haben?“ „Ich weiß es... ich weiß es vielleicht nicht genau... ich weiß nur, dass du mir glauben kannst.“ „Glauben, dass wir ihn gleich finden oder dass er überhaupt da ist?“ „Beides... na ja, das Erste zumindest... und das Zweite, wenn... wenn...“ bist müde... wir müssen „Dulanden.“, bestimmte sie. Das

kalte Gefühl in meinen Federn war wieder da. Die Worte: „Wir müssen landen“, soviel hatten mich eine Ex-Frau und eine Jugendliebe gelehrt, sind nie ein gutes Zeichen. Wir suchten uns einen Baum. Für einen kurzen Moment dachte ich, ich würde vor Spannung, was sie denn nun sagen würde, vom Ast fallen. Dann stellte ich erleichtert fest, dass sie diejenige war, die unter Müdigkeit litt. Aber es war schon Strafe genug, dass sie einschlief, ohne mir einen einzigen Gedanken zu widmen. So schlief ich auch ein und träumte etwas Schreckliches. Unser erstes gemeinsames Einschlafen in meiner Heimatkolonie hatte ich mir wahrlich anders vorgestellt. Ausführlich vorgestellt, wilder vorgestellt.

W

ir erwachten gleichzeitig. Zumindest ich war genauso müde wie vorher. Unpraktischerweise war es Nacht. Nachts konnte man kaum suchen, und die meisten Menschen versteckten sich in ihren Bauten oder lungerten davor herum.

W

as blieb uns im Grunde anderes übrig, als hier auf ein wenig Licht zu warten? Ganz lausige Bedingungen, um ein Gespräch zu vermeiden. Aber zum Glück erhob sich einer dieser lauten Winde, die zu viel Wasser und die Jungstörche zum Weinen bringen. Das war zwar in jeglicher Hinsicht unbequem und ließ ihre Sehnsucht nach einem eigenen Nest sicher nicht kleiner

werden, aber es erschwerte doch ungemein die Kommunikation... auch wenn wir uns geflissentlich jeder um die Wärme des anderen kümmerten. Aber meine Frau wäre nicht meine Frau gewesen, wenn sie nicht nach einer Weile in den Sturm geschrien hätte, ob es mir wieder besser ginge. Mir ging es grauenhaft, also fragte ich, statt zu antworten, wie es ihr ginge. „Mir geht es gut, wenn es dir gut geht.“, sagte sie. Ich hasste es, mit ihr zu streiten, besonders, wenn es jene getarnten Streits waren. Ob uns denn der Mensch das Nest wieder besorgen könnte, fragte sie mitten in eine Böe hinein und betonte dabei „Mensch“ und „Nest“. „Und wenn nicht? Verlässt du mich dann? Glaubst du wenigstens, dass es eines von beiden gibt oder gab?“, hätte ich fragen wollen. Natürlich fragte ich sie nicht, aber mich selbst fragte ich durchaus. Was ich mir eigentlich gedacht hatte. Das Beste, was mein Mensch tun konnte, war, uns zu erzählen, was mit meinem Nest geschehen war und ob in nächster Zeit Kämpfe zwischen Menschen anstanden und es demnach also entweder ratsam oder weniger ratsam war, hier Kinder großzuziehen. Die Frage, ob sie überhaupt noch Kinder mit mir haben wollte, wenn uns die Obdachlosigkeit oder ein aufwendiger Nestbau bevorstand, war ja eine ganz andere. hab mir gedacht, wenn die „IchMenschen sich hier gegenseitig

anbrennen... dann ist er vielleicht weitergezogen“, sagte meine Liebe und fügte hinzu: „Das würde ich tun.“ „Ach was... eher zieht der Baum hier weiter.“, sagte ich. „Naja... wackeln tut er ja schon.“, sagte sie. Wir lachten nicht. Ich versuchte, die Situation mit etwas Ernsthaftigkeit zu retten. „Aber ganz ehrlich, das habe ich mir auch schon gedacht, dass er weitergezogen ist oder vielleicht tot. Er war schon alt, weißt du.“ „Hast du das gedacht, bevor oder nachdem du gesagt hast,

dass wir ihn „sicher gleich finden“?“ „Gerade eben.“ „Dann glaubst du nicht mehr, dass wir ihn „sicher gleich finden?“, fragte sie und, bevor ich antworten konnte, fuhr sie fort, ob wir ihn denn eigentlich noch suchen sollten, und es klang wie die Frage, die ich ihr gerne gestellt hätte... die Frage, ob wir noch zusammenbleiben würden. „Natürlich... und wir werden ihn finden.“, versicherte ich und hoffte, dass ich mich irgendwie optimistisch, überzeugend anhörte. „Sicher?“ „Sehr wahrscheinlich... wenn dir das besser gefällt... ich sagte ja nur, dass ich den Gedanken hatte, er könne tot oder weg sein... er ist es aber wahrscheinlich nicht. Mein Verstand sagt also „wahrscheinlich“ und mein Gefühl sagt „sicher“, das ergibt zusammen „sehr wahrscheinlich... Zufrieden?“ wann finden wir ihn?“ „Und fragte sie, und ich war froh,

dass sie nicht: „Warum?“ gefragt hatte. „Jetzt!“, rief ich tollkühn und tat das Dümmste, was man als Flieger tun kann, dümmer, als sich mit verdorbenem Wasser den Magen vollzuschlagen und danach Steine zu essen. Ich erhob mich, ohne den Wind zu fragen. Der Wind kann gnädig oder ungnädig sein. Er kann seinen Reiter tragen, ihn abwerfen oder ihn zertrampeln. Regen, der die Blätter von den Bäumen reißt, bedeutet, dass ihm eher nach Letzterem zumute ist. Natürlich weiß ich, dass der Wind kein Lebewesen ist... aber einem Nicht-Flieger kann man es so vielleicht am ehesten erklären. Was man niemandem zu erklären braucht, ist mein Beinahesturz auf den Boden, den vermutlich ein Maulwurf würdevoller bewältigt hätte. Ich sah mich um, ob sie mit mir gestiegen und gefallen war… und sah sie... wie sie auf dem Baum sitzen blieb, mir verständnislos nachblickte und unsere Wege sich langsam trennten.


Das Da Vinci in Jettingen-Scheppach verwöhnt seine Besucher von Mittwoch bis Sonntag mit kleinen kulinarischen Köstlichkeiten und professionell gemachten Cocktails. In der gemütlichen Atmosphäre des schön eingerichteten Bistros lässt es sich leicht den Abend verbrigen und die sehr freundlichen Bedienungen machen es einem leicht diesen auch ganz und gar zu genießen. Die täglich wechselnden Spezialangebote, die große Terrasse, auf der man im Sommer gemütlich draußen sitzen kann und für die Fußballfans der große Flatscreen machen das Da Vinci zu einer Top Adresse in Jettingen-Scheppach. Die Lage, direkt an der Autobahnausfahrt, trägt dazu mit Sicherheit bei. Wer mit Freunden in geselliger Runde einen schönen Abend mit leckeren Cocktails verbrigen oder sich, zusammen mit anderen Fans das nächste Fußballspiel ansehen möchte ist im Da Vinci genau richtig. Für uns hat sich das Da Vinci alleine schon wegen der schönen Einrichtung und dem freundlichen Personal seinen Platz unter unseren Top Locations verdient. Bis nächstes Wochenende im Da Vinci! Öffnungszeiten Mittwoch und Donnerstag 19.00 bis 01.00 Uhr Freitag und Samstag 19.00 bis 02.00 Uhr und Sonntag 18.00 bis 01.00 Bistro Da Vinci Siemensstraße 9 89343 Jettingen-Scheppach Tel. (0172) 35 70 054 info@bistro-da-vinci.de http://www.bistro-da-vinci.de


„Unser Engagement bringt Farbe in die Region.“ GERTRUD ABT GEHT

LEW fördert den Nachwuchs und die kulturelle Vielfalt vor Ort Wir übernehmen Verantwortung und unterstützen Initiativen, Projekte und den Nachwuchs in den Bereichen Kunst und Kultur. Wie zum Beispiel den Schwäbischen Kunstsommer im Kloster Irsee. Eine tolle Sache, findet auch Gertrud Abt, LEW-Koordinatorin für Sponsoring und Spenden.


Filu Magazin Oktober  
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