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Liebe SchülerInnen der Abschlussklassen, sehr geehrte AbsolventInnen, liebe Eltern, der Ball mit dem Motto „Crowned“ findet heuer das erste Mal in der Geschichte der Schule in den Räumlichkeiten der Tourismusschulen Salzburg Bad Hofgastein statt. Die SchülerInnen der Maturaklassen sowie der Abschlussklasse der Skihotelfachschule starteten ihre Ausbildung vor fünf bzw. vier Jahren in unseren früheren Klassenräumen der Tourismusschule und mit der „ambitionierten“ Schulzeit 7:15 – 18:35 Uhr sowie Einteilung in Vormittags- und Nachmittagsklassen. Ab Herbst 2010 standen die neuen Klassenräume bereits für den neu organisierten und strukturierten Unterricht zur Verfügung, so in Folge auch für die 3. Klasse Hotelfachschule. Unsere SchülerInnen der Abschlussklassen haben sich gut in die neu geschaffene Umgebung eingelebt und sich bestens auf den baldigen Abschluss vorbereitet. Heute Abend zeigen sie, was sie in den vergangenen Jahren in der Fachpraxis wie in der Fachtheorie erlernt haben. Unsere PädagogInnen haben in den abgelaufenen Schuljahren engagiert und hochmotiviert im Rahmen des Unterrichts gearbeitet, haben den Unterricht so praxisnah wie möglich gestaltet und haben die Teilnahme an Wettbewerben und Projekten forciert und unterschiedliche mehrtägige Schulveranstaltungen organisiert und durchgeführt. Dabei standen u.a. Tourismuslehrfahrten in den Osten und Süden Österreichs, der Besuch der ITB in Berlin, Praxiseinsätze sowie Sprachlehrfahrten nach Italien und Frankreich und eintägige tourismusspezifische Exkursionen am Programm. Im Rahmen der Themenabende der drei Klassen sowie bei Jungsommelier, Barmanagement und Käsekennerausbildung und im Rahmen des Betriebspraktikums im Grand Park Hotel konnten die SchülerInnen u.a. das notwendige fachpraktische Know-How für den heutigen Ball erwerben. Fleißig bereiteten sie seit dem vergangenen Schuljahr den heutigen Abend vor, der sicherlich ein Highlight der Extraklasse werden wird. Bedanken möchte ich mich bei unseren Lehrkräften, allen voran den Klassen- und Jahrgangsvorständen für deren unermüdliche Tätigkeit im Rahmen der Ballvorbereitung und vor allem auch bei Ihnen, geschätzte Eltern, für Ihr Vertrauen in uns. Ich wünsche Ihnen nun eine rauschende Ballnacht und viel Vergnügen unter dem Motto „Crowned“ an den Tourismusschulen Salzburg in Bad Hofgastein. Mag. Dr. Maria Wiesinger Direktorin


Liebe Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen, liebe 5A und 5B! 1.Schultag in der HLT 2008: Erwartungsvoll saßen 36 Schülerinnen und Schüler im Studiersaal des Burscheninternates. Erwartungsvoll hieß aber nicht ruhig, im Gegenteil: ein Gemurmel füllte den Saal- ein Gemurmel, ein Lachen, ein Kichern – kurz ein immerwährendes Geräusch, das für die SchülerInnen der HLT 1 und in weiterer Folge für die SchülerInnen des A Jahrganges der HLT charakteristisch wurde. Es war und ist immer und sofort und unbedingt notwendig, sich miteinander auszutauschen – koste es, was es wolle und sei es die Laune einer verzweifelten Lehrerin – mir – die nicht als Papagei alles fünfmal wiederholen wollte, weil es im Gemurmel untergegangen war. Aber das waren und sind nur kleine Hick Ups. Lieber kommunikativ als schlafend, waren immer die tröstenden Worte für mich. Keiner glaubte mir damals, wie schnell diese Jahre vergehen würden. Und schon seid ihr in der Abschlussklasse, einmal umfallen, und die schriftliche Abschlussprüfung steht vor der Tür, einmal umfallen und ihr werdet eurer 10-jähriges Maturajubiläum feiern. So ist das Leben, - hart, aber auch sehr schön. Wir hatten sehr interessante Lehrfahrten- danke – es war immer toll mit euchund es gab immer wieder kleinere Herausforderungen, die wir mit Lautstärke meisterten. Ab nun geht es nur mehr aufwärts. Ich wünsche euch alles Gute für die letzten Monate und viel Glück und Erfolg für euren zukünftigen Lebensweg. PS: Ich würde mich freuen, zum 10-Jährigen oder auch schon früher, zu einem Treffen eingeladen zu werden. Euer Jahrgangsvorstand Margit König


Dynastie: König Vorname: Margit Königreich: Bad Gastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 2. März 1958 Bei uns seit: war schon vor uns da! Leidenschaft: ihre Katzen, !!Schokolade!!, Tiere als Bildschirmschoner Unsere liebe Frau König begleitete uns die ganzen 5 Jahre, aber das ist noch gar nichts, denn diese 5 Jahre haben uns geprägt und werden uns unser ganzes Leben begleiten. Frau König ist ein herzensguter Mensch, die sich für uns, die HLT 5A und auch 5B immer eingesetzt hat, vor den Lehrern. Zwischendurch haben wir zwar oft eine « auf den Deckel » bekommen, wegen unserer Dummheiten, aber trotz allem hat sie nichts Schlechtes über unsere Klasse kommen lassen. Seit der 3. Klasse haben wir eine besondere Krankheit in der Klasse, die, wie es scheint, sehr schnell übertragbar ist und immer wieder auftritt. Genannt wird diese Krankheit Schwänzeritis und Frau König versucht mit allen ihren Kräften ein Antibiotikum zu finden. Unsere Klassenexkursionen waren jedes Jahr ein Highlight. Sie ist nämlich eine wirkliche Sparmeisterin und will immer das Reisen so wohlwollend für das Geldbörserl machen, wie möglich. Dazu kommt noch, dass jeder einzelne Tag mit so vielen Aktivitäten wie nur machbar vollgepackt wird, Frau König dadurch immer unter Stress steht und wir SchülerInnen am Abend immer hundemüde sind! Obwohl sie stets bemüht ist, ihren Schülerinnen und Schüler mit Freundlichkeit und Nachsicht zu begegnen, löst sie mit ihrer aufbrausenden Art und ihrem besonders lauten Organ nicht selten Schweißausbrüche und Gehörstürze aus. Aber ich denke, dass ihre Lebenseinstellung, ihr Charakter und ihre Hingabe für uns, uns später einmal zugute kommen. Und wir wünschen Ihnen, Frau König, noch eine schöne Professorenkarriere mit einer etwas braveren Klasse, noch viele Reisen, gesunde Katzen und ein erfülltes, weiteres Leben!


Dynastie: Ebner Vorname: Gunrich Alias: Guni, Gunibert, Gunner, Schlecki, Gunibär Königreich: Arriach/Kärnten Erblickte die Welt am: 22. Juli 1993 Bei uns seit: dem 4ten Jahrgang (2011) Leidenschaft: seine Haare, fesche „Tauben“, Fieberblasen, Fußball spielen Eine Ortstafel mit dem Namen Arriach, der Mittelpunkt Kärntens, ja von dort kommt unser Gunrich Ebner. Ein kleines Dörfchen in Kärnten, ganz oben am Berg dort findet man ihn. Er ist unser Sonnenschein. Mit seinen immer perfekt gestylten Haaren beglückt er uns seit dem 4. Jahrgang, nachdem er die Skihotelfachschule erfolgreich abgeschlossen hat. Guni ist immer witzig und hat auch immer einen kessen Spruch auf Lager. Er ist ein kleiner Charmeur und deshalb versteht er sich auch gut mit jedem Mädchen aus der Klasse. In seiner Freizeit ist Guni immer sehr aktiv. Mit seinen Freunden, Zucki, Stolz, und Niko, trifft man ihn in der Kraftkammer der Schule und auch auf der Hofgasteiner Promenade beim Joggen. Zuhause ist er aber auch noch erfolgreicher Fußballspieler beim FC Arriach. Was uns allen aufgefallen ist (weil es nicht zum Überhören war), wenn es darum geht, was er mit Niko, Zucki und Stolz am Abend auch koche, es MÜSSEN Potato Wedges dabei sein. Es scheint, als ob ohne den gewürzten Kartoffelspalten bei Guni nichts geht und jede Mahlzeit nur halb so gut schmeckt. Wir sind alle sehr froh, Gunrich in unserer Klasse zu haben und werden nach der

Berühmte Aussagen, mit denen Gunrich uns beglückte: «Olta i hob nix dado am Wochenende » «Regel 1: ich habe immer recht Regel 2: sollte ich nicht recht haben, tritt sofort Regel 1 in Kraft! » «Olta wos is da Unterschied zwischen an Hai und an Haifisch »


Dynastie: Gruber Vorname: Fabian Alias: Gruawa, Fabi, Faib Königreich: Böckstein (Bad Gastein)/Salzburg Erblickte die Welt am: 9. August 1993 Leidenschaft: sein Nissan Juke, Krampuslaufen, Fitnessstudio (er ratscht lieber als zu trainieren), auf sein Handy Unser Fabian, ein großer, schlaksiger, junger Mann. Schon wenn wir in der Früh vom Bus zur Schule gehen, bemerken wir seine Anwesenheit, wenn auf einmal Reifen quietschen. Manche würden sagen, er fährt wie ein Wahnsinniger. Für mich jedoch ist es bemerkenswert, dass er es immer noch rechtzeitig zur Bremse schafft. Sein Großvater hat zwar ein Kutschenausflugsgeschäft, aber Kutschen haben, egal wie viel Pferde man auch daran hängt, nicht 230 PS und deswegen wird Fabi auch nie mit einer Kutsche anzutreffen sein. Fabis Eigenschaft ist, dass wenn man ihn etwas fragt, er nie eine Antwort gibt, obwohl er sie ganz genau hört. Aber wir wissen, dass er es einfach genießt, immer wieder gefragt zu werden. Er liebt es uns Mädchen zu ärgern, ist aber im Grunde ein herzensguter Mensch. Man kann sich sicher sein, wenn man sein Vertrauen gewinnt, dass er alles für einen tut. Auch Fabian ist ein begeisterter Gasteiner. Gleich wie Peter ist er, um dem alten Brauchtum, dem Krampuslauf, treu zu bleiben, als Krampus unterwegs. Und wenn er unter dieser Maske steckt, fürchtet man sich schon mal vor ihm. An den Tagen, an denen er nicht in der Schule ist, merkt man es sofort, besonders im Winter, denn auch wenn es -30° Celsius hat, öffnet er die Fenster. Uns ist dann immer sehr sehr kalt und deshalb ist er auch der Grund, dass wir Mädls in der Klasse im Winter 3 Schichten anhaben. Er ist die Kälte gewöhnt und die Frischluft auch. In Böckstein hat er das Glück, abgehärtet worden zu sein. Fabian wünschen wir natürlich auch eine glückliche und erfolgreiche Zukunft. Vor allem wünschen wir ihm, nie einen Autounfall zu haben oder eine gute Vollkaskoversicherung!

Berühmte Aussagen, mit denen Fabian uns beglückte: «Boah, do in der Klass hots scho wieda an Dompf ! » «Wos wühstn hiaz scho wieda!? »


Dynastie: Hartl Vorname: Alexander Alias: Alex Königreich: Bad Hofgastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 6. Juni 1994 Leidenschaft: gegenargumentieren, kichern, böse kichern,

Wir werden nie vergessen, wie Alex im ersten Jahr sein erstes Referat hielt. Als er vor seinen Mitschülern stand und redete und vor Nervosität immer seinen Pullover nach unten zog und mit seinem Gürtel spielte. Die Lehrer machten ihn damals natürlich darauf aufmerksam, und schön langsam hat sich sein Verhalten bei Referaten großartig verändert. Alex kommt einem meist sehr ruhig und schüchtern vor, jedoch merkt man schnell, wenn man ihn richtig kennen lernt, dass er es gar nicht ist. Immer wieder hat er flotte Sprüche auf Lager, wobei dann die ganze Klasse lacht. Manchmal sitzt er mit seinem Banknachbarn Ronald am Tisch und man kann beobachten, wie die beiden in sich „hineinkichern“, irgendwie wirkt es immer etwas böse (aber natürlich meinen sie es nicht böse). Meist ist er derjenige, der von Frau König eine, wegen seiner Haare, „hinter die Ohren“ bekommt. Sie sind meist sehr strubbelig und unbezähmbar. Im Unterricht versucht er, einfach nicht aufzufallen, und wenn etwas passiert, dann kann er so gut auf „nichts wissen“ spielen, dass immer sein Sitznachbar Ronald Ärger bekommt! Alex findet immer einen guten Platz für ein Praktikum, wofür wir ihn bewundern. Zum Beispiel war er im 3. Jahrgang am Wörthersee und hat dort tolle Erfahrungen gemacht. Im Sommer 2012 absolvierte Alex sein Praktikum in Frankreich. Dies gelang ihm, weil er mit seiner charmanten Art, mit einer Lehrerin der Partnerschule in Holland, Kontakt aufgenommen hat. Nach meinem Empfinden interessieren ihn die Theoriefächer nicht so sehr wie die praktischen, wie da unser berühmter Kochlehrer Herr Redl unseren Alex immer Tiger genannt hat, ist er auch für uns unser kleiner „Tigga“.

Berühmte Aussagen, mit denen Alexander uns beglückte: «Hi Maria, host du wos zum Essn? »


Dynastie: Hofbauer Vorname: Anja Alias: Hofi Königreich: Kleinfeistriz/Steiermark Erblickte die Welt am: 2. Februar 1994 Bei uns seit: dem 5ten Jahrgang (2012) Leidenschaft: lachen

Ich lernte Anja als eine sehr nette, lebenslustige und hilfsbereite Mitschülerin kennen. Anja ist am 2. Februar 1994 geboren und wohnt mit ihren Eltern in einem kleinen Dorf namens Kleinfeistritz in der schönen Steiermark. Vor 5 Jahren lernte ich Anja kennen und wir besuchten damals gemeinsam 4 Jahre die Skihotelfachschule. Bei Anja stand der Spaß nie im Hintergrund, sondern fast immer im Vordergrund. Mit unseren nächtlichen Internatsaktionen machten wir nicht nur den „jüngeren“ Internatsschülerinnen Angst, sondern auch den Erzieherinnen, die so oft mit uns verzweifelten. Nun sind vier Jahre vorbei und Anja wechselte gleich in das Maturajahr der Höheren Lehranstalt für Tourismus. Hofi paukte den ganzen Sommer über für die Schule, sodass sie gleich zu Schulanfang in die Abschlussklasse der HLT einsteigen konnte. Sie meisterte sämtliche Prüfungen bisher mit Bravour, viele Lehrerinnen und Lehrer wussten nicht, ob Anja das schaffen würde, aber mit ihrem Ehrgeiz und ihrer Zielstrebigkeit schaffte sie es und darf nun « ihren » Abschlussball feiern. Wir, die neuen „SHF 5“ Mädels wussten, dass Anja es schaffen würde und wir dürfen nun gemeinsam eine unvergessliche Ballnacht feiern. Ich wünsche Anja auf ihrem weiteren Weg alles Gute und ich hoffe, dass wir gemeinsam noch viel erleben dürfen!


Dynastie: Höhensteiger Vorname: Anna-Sophie Alias: Höhensteigerdiandl Königreich: Bernau am Chiemsee/Deutschland Erblickte die Welt am: 19. August 1991 Bei uns seit: dem 4ten Jahrgang (2011) Leidenschaft: nach Hause fahren, lesen, Motorrad fahren, ihre Katze Würde man mich fragen, Anna mit einem Wort zu beschreiben, würde ich sagen: „ Das ist nicht möglich“, denn es gibt selten einen so facettenreichen Menschen wie Anna. Egal, ob man einen Menschen braucht, der einem zuhört, oder einfach nur Spaß haben möchte, Anna ist für alles zu haben. Deshalb muss ich sie für ihr soziales und menschliches Verhalten bewundern, denn obwohl Anna eine ehrgeizige Schülerin ist, hilft sie mit großem Engagement den anderen SchülerInnen und kann sich auch über den Erfolg anderer Menschen freuen, was wiederum ihre sympathische Art ausmacht. Aber auch ihre Sprache (Bayrischer Dialekt) ist ein Ohrenschmaus, der den einen oder anderen Schultag im Fluge vergehen lässt. Selten vergeht ein Tag, an dem Anna nicht gelacht hat. Anna ist selten schlecht drauf, doch wenn sie es einmal ist, lässt sie ihre Wut nicht an anderen aus. Ein weiterer Punkt, in dem sie sich grandios bewährt hat, ist die schnelle Integration in die Klasse, denn Anna ist „leider“ erst im 4. Jahrgang in unsere „Runde“ gestoßen. Doch Anna ist nicht nur eine Schulkollegin, sondern auch eine gute Freundin, mit der man gerne etwas in der Freizeit unternimmt. Anna hört gern zu und erteilt die besten Ratschläge, wenn man in Not ist. Sie ist ja doch etwas älter und dadurch auch reifer. Aber sie kann sich schon auch wieder in die unreife Phase begeben, in der sie dann mit ihrer Banknachbarin Chrissy kichert. Im Turnunterricht ist es für sie nie leicht gewesen, weil sie ihr Knie nicht belasten durfte. Aber dafür konnte sie einen Flick Flack, Überschlag oder Handstand einwandfrei. Besser als andere sogar! Zum Schluss möchte ich noch ein Wort nennen, das ich auch mit Anna verbinde: Kooperation, denn auch schwere Aufgaben werden durch Annas Teamwork zum „ Kinderspiel“. Ich glaube und hoffe, dass der Kontakt mit Anna auch nach der Schule aufrecht bleibt und wir noch viele lustige Situationen gemeinsam erleben dürfen. Denn wie heißt es so schön, alle Wege führen an den Chiemsee! Oder war das Rom?!

Berühmte Aussagen, mit denen Anna uns beglückte: gern benutztes Wort: «sowieso» «Mich zipft des grad so an»


Dynastie: Ladan Vorname: Sonja Alias: Sonne, Sontschi Königreich: Bad Gastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 14. September 1994 Leidenschaft: Telefonieren, feiern, ihren Willen durchzusetzen Sonja Ladan ist unser größtes Klassenmitglied. Sie sticht dadurch auch auf jedem Klassenfoto aus der Masse heraus. Doch genau die Größe ist es auch, die sie so stolz macht, denn so kann sie sich bei den meisten Mitschülern und Mitschülerinnen auf der Schulter abstützen. Wenn man sie beschreiben soll, fallen einem viele Wörter ein, die man kurz in ihrem Namen zusammenfassen kann S – sehr tüchtig O – ohne Fleiß kein Preis N – nur das Ziel vor Augen haben J – jederzeit eine gute Zuhörerin A – absolut zuverlässig Sie hat eine Besonderheit. Sie hat eine Meinung und diese Meinung vertritt sie auch mit Händen und Füßen. Deshalb kann man auch immer darauf vertrauen, dass sie 100% die Wahrheit sagt, wenn man sie fragt, wie einem das Kleid passt. Sonja behält einen kühlen Kopf, auch wenn am nächsten Tag eine wichtige Schularbeit bevorsteht. Da telefoniert sie noch bis spät nachts mit ihrer Sitznachbarin Kerstin, um über belanglose Dinge zu reden anstatt zu lernen. Wirklich bewundernswert, denn wenn man sich ihr Zeugnis ansieht, dann staunt man nur so vor lauter 1. Wenn sie etwas interessiert, ja dann nimmt sie sich auch die Zeit, sich damit zu befassen und wenn es Stunden dauert. Wenn sie jedoch etwas nicht versteht, dann merkt man das an ihrer Gestik – typisch verständnisloses Gesicht und die Finger, die ihre Haare zwirbeln. Sie ist der weibliche Liebling der Lehrer, denn jeder merkt, dass sie ein tüchtiges, zielstrebiges, fleißiges Mädchen ist. Und das lieben viele an ihr. Das Herzstück von Herrn Dr. Prommegger, aber auch in anderen Fächern glänzt sie.

Berühmte Aussagen, mit denen Sonja uns beglückte: «Ça m’est wuascht» Ronald Prantl zu Sonja «Sie ist die standhafte Rose im Sturm»


Dynastie: Langreiter Vorname: Christina Alias: Chrissi Königreich: Rauris/Salzburg Erblickte die Welt am: 17. März 1993 Bei uns seit: dem 4ten Jahrgang (2011) Leidenschaft: lachen, Skicross fahren

Unsere liebe Christina aus dem schönen Rauris besuchte zuerst die Skihotelfachschule und kam nach ihrem Abschluss zu uns in den 4. Jahrgang der höheren Lehranstalt für Tourismus. Sie ist eine fleißige Schülerin, die immer den anderen gerne hilft und stets was zu lachen hat. Kein Tag vergeht, an dem man Christina nicht gemeinsam mit ihrer Sitznachbarin Anna Höhensteiger lauthals lachen hört. Christina, so möchte man anfangs behaupten, ist eine ruhige Person. Obwohl eigentlich ist sie auch später noch eine ruhige Person. Nur wenn man den Kontakt sucht oder sie wirklich hartnäckig fragt, dann wird sie zur Plaudertasche. Sie versucht es immer, jedem Recht zu machen, gelingt ihr auch. Sie ist meistens so, dass sie sich eher ihren Teil denkt als ihn laut auszusprechen. Die Zeit beim Tanzkurs werden wohl viele nicht vergessen. Denn anstatt zu tanzen, spielen sie und ihr Freund Stefan eher rum. Sie lachen, sie fallen und ernten böse Blicke von unseren Tanzlehrern. Sie ist ein Star im Skicross und liebt vor allem Lasagne und dazu trinkt sie gern „ Multi auf a Hoibe mit Leitungswossa“. Doch nicht nur sportlich ist sie talentiert, sondern auch musikalisch. Dies beweist sie gern auf ihrer Gitarre, am Schlagzeug oder im Chor. Gemeinsam mit Christoph Stolz hat sie beschlossen, ihre Skicross-Karriere nicht links liegen zu lassen. Das bedeutet, dass Christina, sowie auch Christoph, seltene Gäste in unserer Klasse sind. Besonders in der Winterzeit ist dies der Fall. Die arme Christina musste schon viele Krankenhausaufenthalte erleben. Nähere Details möchte man nicht nennen, denn so harmlos sind diese nicht. Doch Christina lässt sich davon nicht abschrecken, sie ist eine der Personen, die hinfällt, aber dann sofort wieder aufsteht und weiterläuft. Sehr diszipliniert! Dass sie oft in der Schule fehlt, bedeutet nicht, dass ihre Noten schlecht sind. Es ist eine Leistung, neben der Schule noch um die Welt bzw. in die Berge zu reisen, um dort

Berühmte Aussagen, mit denen Christina uns beglückte: «jo oida!» mit darauffolgendem Lachen


Dynastie: Leitner Vorname: Maria Alias: Moid, Moidl, Königreich: Obdach/Steiermark Erblickte die Welt am: 2. Mai 1994 Bei uns seit: dem 2ten Jahrgang (2009) Leidenschaft: ausgehen, Skifahren, vom Wochenende erzählen Unsere Mitschülerin Maria aus der schönen Steiermark wechselte im Jahre 2009 aus der Skihotelfachschule zu uns. Seither ist sie nicht mehr aus unserer Klasse wegzudenken. Anfangs war sie die Neue, doch mit diesem Spitznamen, war sie nicht alleine. Sie ist eine ausgezeichnete Schülerin und sehr liebenswert. Sie ist sehr bemüht, wenn es um ihre schulischen Leistungen geht. Normalerweise sitzt Maria neben Klein-Anna, doch im Französisch-Unterricht sitzt sie neben mir (Sonja). Hier ist deutlich zu erkennen, dass bei gestellten Aufgaben immer nur unilaterales Interesse besteht. Denn entweder ist Maria motiviert oder ich. Noch nie hat das Schicksal erlaubt, dass wir uns beide gleichzeitig für den Französisch-Unterricht begeistern konnten. Bei Partnerarbeiten, wie sie oft im Französisch-Unterricht vorkommen, führt dieser Zufall nicht zum gewünschten Erfolg der motivierten Person. Mit ihrem steirischen Dialekt begeistert sie die ganze Klasse und bringt uns alle zum Lachen. Sie ist immer sehr ruhig im Unterricht. Hinter ihr sitzt Fabian, der schon des Öfteren von ihrem guten Wissen profitiert hat- bei Tests und Schularbeiten. Maria ist ein toller Mensch, denn sie hält immer zu einem und ist immer bereit zu helfen, soviel sie nur kann. Bei Maria, so wie bei vielen aus unserer Klasse, ist eine Motivationskurve zu erkennen. Doch diese bezieht sich nicht immer auf die schulischen Leistungen. Die Mitte der Woche ist wahrscheinlich die schlimmste Zeit für sie. Maria freut sich jedes Wochenende, wenn sie nach Hause fährt. Ihre gute Laune und Freude kann man ihr am Montag in der Früh immer noch ansehen. Doch sie leugnet nicht, auch gern in Gastein zu sein. Doch wir wissen alle: „Zuhause ist es doch am schönsten!“

Berühmte Aussagen, mit denen Maria uns beglückte: «derf i moi schaun?» «wie oid sama denn bitte?»


Dynastie: Linsinger Vorname: Maria Alias: Mary, Linsi, Mary Lin, Königreich: Dorfgastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 29. Juni1993 Leidenschaft: g‘sund essen, nach Goldegg fahren, über unsere Welt diskutieren

Maria ist mit ihrer fröhlichen und herzigen Art eine wahre Bereicherung für unsere Klasse. Sie kümmert sich nicht nur liebevoll um die gemeinsamen Pflanzen, sondern teilt auch gerne einmal ihr Jausenbrot mit einem hungerleidenden Mitschüler. Allgemein liegen ihr das Wohl der Menschheit und der Natur sehr am Herzen. Vor allem die Tierwelt hat es ihr angetan. Daher hört man sie auch nicht selten über gesehene Dokumentationen, die meistens von Missständen in der Welt handelten, reden und debattieren. Ihr ist es vor allem wichtig, die Personen in ihrer Umgebung auf solche Problematiken aufmerksam zu machen und die Welt so ein Stück weit zu verbessern. Eine weitere Leidenschaft von Maria ist das Kochen und man muss neidlos zugeben, dass sie es ausgesprochen gut beherrscht. Oft erzählt sie von ihren gezauberten Menüs, bei denen mir bereits beim Zuhören das Wasser im Munde zusammenläuft. Maria ist und bleibt eine stolze Gasteinerin. Sie verbringt jedoch auch gerne ihre Zeit bei Freunden und Verwandten in Goldegg. Auch in Saalbach und in St. Johann ist sie ein gern gesehener Gast. Maria ist einfach eine typische Frohnatur; immer ein Lächeln auf den Lippen und auch für jeden Spaß zu haben. Es scheint so, als würde kein Tag vergehen, an dem sie nicht lacht und dies ist auch einer der vielen Gründe, warum sie von den Gästen so geliebt und geschätzt wird.

Berühmte Aussagen, mit denen Maria uns beglückte: «Maaaaah, Name (meist Alex oder Viktor), dua bitte …..» «Gemma in die BK, wos zum Essen hoin!»


Dynastie: Malhotra Vorname: Viktor Alias: Vik, Malhorta Königreich: Bad Hofgastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 21. Mai 1994 Leidenschaft: GOLF, GOLF, GOLF, Taekwondo (schwarzer Gürtel)

Viktor Bhushan Thomas Malhotra erblickte am 21. Mai 1994 in Schwarzach das Licht der Welt. Seine indischen Wurzeln sind nicht abzustreiten, wie es sich bei seinen Essgewohnheiten bestätigt. Alles wird mit dem Chilistreuer nachgewürzt. Er kreiert unter anderem eigene Gerichte, so kann es schon mal vorkommen, dass aus einer Kartoffel-Ingwer-Suppe ein dicker Kartoffel-Chili-Brei wird, ein leidenschaftlicher Koch eben! Er ist nicht nur unter Vik bekannt, sondern wird auch als Tiger Woods, Harry Potter, Schmunzler, Kaptain Kid, Malhorter und vieles mehr betitelt. Herr Gatterer nannte ihn einfach „guter Mann“. Seine besonderen Fähigkeiten beziehen sich nicht nur auf das perfekte Einlochen, NEIN auch mit hervorragenden Englischkenntnissen bringt er seine Mitschüler und auch mich zum Staunen. Viktor ist stets ein sonniges Gemüt und könnte nicht einmal einer Fliege was zu leide tun. Viele gute Eigenschaften zeichnen unseren Sportsmann aus, so wie zum Beispiel seine große Hilfsbereitschaft und seine fürsorgliche Ader. Ich habe schon vieles mit ihm erlebt, doch eines wird mir immer vor Augen sein, als Vik und ich gemeinsam in der „Waterkraft“ -Garderobe gearbeitet haben. Obwohl es kurzzeitig so aussah, als ob unsere Garderobe den Geist aufgeben würde, hoffte er stets das Beste und diente so kurze Zeit selbst als Kleiderständer. Ihm lag auch mein leibliches Wohl sehr am Herzen und so schmierte er für mich in der Pause Brötchen. Welche zu meiner Verwunderung auch schmackhaft und gut waren. Viktor ist wirklich eine Persönlichkeit, von der jeder profitieren kann.

Berühmte Aussagen, mit denen Viktor uns beglückte: «I’m the government, I can do everything!», sagte Viktor bei einem Rollenspiel im Englischunterricht. «Now I’m going to take my ace out of the sleeve!»


Dynastie: Mauser Vorname: Christian Alias: Mausa, Müsli, Königreich: Mauterndorf/Salzburg Erblickte die Welt am: 23. August 1994 Leidenschaft: diskutieren, Schokopudding essen, Theater spielen

Christian ist sehr intelligent und immer informiert. Gerne diskutiert Christian über Politik und Geschichte und freut sich immer, wenn wir solche Themen in der Schule behandeln. Er wäre bestimmt ein toller Politiker, da er nicht nur sehr kritisch ist, sondern auch gute Ideen hat. Aber ich glaube, das ist nicht sein Wunsch. Immer öfter erwähnt er, dass er in der Zukunft gerne eine Brauerei eröffnen möchte. Das ist ein sehr außergewöhnlicher Wunsch, aber sehr interessant. Und falls er diesen Traum verwiklicht, wünsche ich ihm nur das Beste. Er ist ein großer Fan von den Querschlägern, und auch von seiner Heimat. Oft fällt es ihm schwer, uns von seiner Heimat zu überzeugen, aber zu seiner Unterstützung hat sich im 4. Jahrgang Christoph Stolz angeschlossen. Denn Christoph kommt auch aus Mauterndorf. Christian nützt die Nacht nicht zum Schlafen, denn sein Motto beruht darauf, dass er auch die Zeit in der Schule zum Schlafen nutzen kann. Interessanterweise häuft sich das in einem der spannendsten Fächer: Rechnungswesen. Doch wer versteht das nicht. Immerhin hatten wir im 4. Jahrgang Rechnungswesen immer nach der Mittagpause. Und jetzt muss man sich das mal vorstellen: Ein Raum, der von der Mittagssonne eingeheizt wurde; es ist still, denn nur der Lehrer redet in einem sehr ruhigen Ton; der Bauch ist voll; wenn das nicht ein verlockender Moment für ein Mittagsschläfchen ist. Mit diesem Szenario unterhält Christian uns oft. Christian hat einen guten Humor. Was Christian außerdem auszeichnet ist, dass er schwere Themen ganz leicht erklären kann. Sein Hintergrundwissen ist immens. Wenn man mit jemandem über aktuelle Themen diskutieren möchte, dann ist Christian der perfekte Gesprächspartner. Denn nicht wie bei vielen Jugendlichen ist seine meistbesuchte Internetseite Facebook, Twitter oder sonstiges sondern www.orf.at.

Berühmte Aussagen, mit denen Christian uns beglückte: «Wast wie lustig, wenn du um 7:40 in die Schui gehst, duat schlofst 5 stund, donn gehst hoam und schlofst weita.» Frau Löschenbrand: «Christian bist du boid soweit?» - «Jo woatns, i kimm glei»


Dynastie: Oberbichler Vorname: Peter Alias: Peda, Pedro Königreich: Bad Gastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 27. Juni 1993 Leidenschaft: telefonieren, Auto fahren

Peter Oberbichler, ein Mann der es wahrhaft versteht, mit Worten zu jonglieren, ist ein richtiges Sprachtalent aus dem schönsten Teil von Bad Gastein. Pedro zauberte oftmals nicht nur mir, sondern auch vielen anderen ein Lächeln auf die Lippen. Gelegentlich reichte auch nur ein spaßiger Gesichtsausdruck von ihm aus, um uns den tristen Schulalltag etwas aufzulockern. Peter gehört zu den großzügigsten Menschen auf Erden. Er versteht es wirklich, die Personen in seiner Umgebung zu verwöhnen und auf Händen zu tragen. Seine beiden großen Leidenschaften; sein 4-rädriges Gefährt und sein Multimediagerät lässt er dabei aber nie aus den Augen. Peter ist mir in den letzten Jahren wirklich sehr ans Herz gewachsen und nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken. Er steht mir immer mit Rat und Tat zur Seite und ist auch für jeden Spaß zu haben. Ein richtiger Kumpel zum Pferde stehlen eben. Ich bin mir sicher, dass Peter es mit seiner liebevollen Art und Weise in manchen Situationen im Leben etwas leichter haben wird. Peter, bleib so wie du bist; ein charismatischer, interessanter, sympathischer, sportlicher und liebenswerter Freund, so wie ich dich eben bisher erlebt habe.

Berühmte Aussagen, mit denen Peter uns beglückte: «Des hoid i fia sehr dubios!» 10 Stunden vor der Mathematikschularbeit: «Hallo Marlene, du wos is denn bitte Mathestoff ?» «Do schlias ma uns no kurz»


Dynastie: Obersamer Vorname: Wolfgang Alias: Woifie, Obermoser Königreich: Dorfgastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 29. November 1993 Leidenschaft: Viktor, rauchen, Tennis spielen, uns zum Lachen zu bringen

Wolfgang ist ein toller Koch, da er schon viele Praktika in der Küche absolviert hat. Wolfgang ist in der ganzen Schule wegen seiner witzigen und freundlichen Art sehr beliebt. Wolfgang und Viktor helfen einander nicht erst seit dem 1. Jahrgang, sondern schon seit der Hauptschule sitzen die beiden nebeneinander. Sie sind unzertrennlich. Meiner Meinung nach sind die beiden als Einzelperson angesehen total verschieden, doch passen die beiden gut zusammen. Frau Löschenbrand nennt sie die Muppets, weil sie gleich wie die beiden Muppets am Balkon nur tratschen. Und es stimmt, die beiden reden unglaublich viel, doch da Woifie die Kunst des Flüsterns beherrscht, fällt dies nicht so auf, obwohl sie in der ersten Reihe sitzen. Ein Grund dafür ist auch, dass Woifie eigentlich eine Brille tragen müsste, doch diese nicht tragen möchte. Ein anderer ist, dass die Lehrer die erste Reihe ignorieren oder drüberschauen, wahrscheinlich weil dieses Klischee der ersten Reihe besteht, diese sei so „brav“ und „unauffällig“. Früher war Woifie ein wahres Sport-Ass, im Tennis wurde er sogar einmal Staatsmeister. Noch immer spielt er gern mal wieder Tennis, doch bei diesem Schulstress kann es sich Woifie nicht erlauben, nebenbei auch noch Tennis zu trainieren. Dafür bleibt die Zeit einfach nicht. Man muss zugeben, dass Woifie klug ist. Doch manchmal siegt dann doch die Faulheit. Sodass wir glauben, Woifie hätte bestimmt das Potenzial zum Spitzenschüler, wenn da nicht die unbesiegbare Faulheit wäre. Ich habe schon viele lustige Sachen mit Woifie erlebt, manchmal kamen wir auch in Schwierigkeiten, aber wir hatten immer ein gewisses Niveau. Die Lehrer schimpfen Wolfgang öfters wegen seiner langen Haarpracht und seines Bartwuchses. Doch Woifie nimmt das, so wie vieles andere, mit Humor. Selten erlebt man, dass er böse, genervt oder schlecht drauf ist. Woifie kann über alles lachen. Er ist ein Sonnenschein.

Berühmte Aussagen, mit denen Wolfgang uns beglückte: «Es gibt Tog, do valierst!» «Vier gewinnt»


Dynastie: Prantl Vorname: Ronald Alias: Roni, Roli Königreich: Bad Hofgastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 11. Mai 1994 Leidenschaft: Krankenhausbesuche, Rad fahren, sich durch die zerzausten Haare fahren, zu spät kommen HLT4 A erste Stunde, 7:40 Klassenbuch: Anwesenheitsfeststellung: Ronald Prantl ist abwesend. Wo ist Ronald? Ist er schon wieder krank? -Klasse: „Nein, nein, er kommt gleich, sein Bus hat bestimmt wieder Verspätung.“ -5 Minuten später: „Servus! Frau ***** tut mir leid, mein Bus ist zu spät gekommen“ und dies fast täglich  Wenn man Ronald oder ROLAND, auch von manchen Lehrern genannt, besser kennenlernt, merkt man, dass er für jeden Spaß zu haben ist. Wenn in der Klasse etwas Unvorhersehbares passiert ist, hat unser Spaßkönig immer einen passenden Witz dazu. Legendär machten ihn die berühmten Klassenbucheinträge für seinen Haarschnitt, aber durch sein charmantes Lächeln schmelzen die ernsthaften Absichten der Lehrer dahin. Aber er kann auch sehr „gentlemanlike“ sein, macht uns Mädchen immer Komplimente, wenn wir sie nicht erwarten. Das muss er von Xenia haben, nachdem er schon seit längerem hinter ihr sitzt und daher auch von ihr erzogen wird. Unser Ronald ist sehr sprachbegabt, er beeindruckt mich immer wieder mit seinen russischen „Aussagen“. Ronald hat das Talent, Referate witzig zu machen, obwohl er dabei selbst sehr nervös ist. Man merkt es ihm nicht an, nur seine verschwitzten Hände verraten ihn. Wir wünschen ihm nur das Beste und viel Erfolg, denn wo es ihn auch hinverschlagen wird, er wird uns immer in Erinnerung bleiben, wie auch den Menschen, denen er begegnen wird.

Berühmte Aussagen, mit denen Ronald uns beglückte: «He, he Marlene host du schon Französisch glernt?» «He i heirat die Pfeffer Kathi, donn hoas i nämlich Pfeffer-Roni» Rechnungswesen mit Herrn Krisch – Ronald kommt in die Stunde und sagt: «Herr Krisch haben Sie meine Rechnungswesen Mappe gesehen?» «Frau König mir is so schlecht, i hob zvü Heringsalat gessn. Owa der woa so guad, i hob ned aufhern kenna»


Dynastie: Sattlegger Vorname: Maximilian Alias: Maxi, Satti, Maxwell Königreich: Bad Gastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 15. Mai 1994 Leidenschaft: Shoppen, essen, viel reden, tanzen, dramatisieren

Maximilian Sattlegger. Wenn man ihn beschreiben möchte, man Bücher verfassen. Er ist so facettenreich und das jeden Tag aufs Neue. Er ist hilfsbereit, lustig, anstrengend und manchmal eine richtige DIVA. Aber das alles zeichnet Max aus und deshalb sind wir auch alle so froh, dass er in unserer Klasse ist. Eines seiner Talente ist, dass er unglaublich gut reden kann. Er kann jeden Menschen so von einer Sache überzeugen, auch wenn man davor noch einer ganz anderen Meinung war. Seit der 4ten Klasse lebt er sich so richtig aus, denn seit dieser Klasse hat er sein großes Vorbild getroffen – Dr. Anton Prommegger. 3 Jahre ist er fest der Überzeugung gewesen, Betriebswirtschaft zu studieren, das hat sich nun geändert. Ihn interessiert nun JUS. Aber er ist nicht nur überzeugt, dass er studieren will. Nein er ist auch der überzeugteste Bad Gasteiner, den es gibt. Ein schlechtes Wort gegenüber Bad Gastein und Max wird fuchtig. Er ist ein ungewöhnlicher Mensch, ihn erkennt man schon von weitem an seinem Gang, seiner Gestik und an seiner Kleidung. Ob er nun lila Schuhe trägt oder eine riesige Sonnenbrille, er schafft es einfach, immer wieder aus der Masse hervorzustechen. Den Lehrern wurde es nie langweilig, denn sie sind immer besonders bemüht, ihn zum Schweigen zu bringen. Es ist sehr selten, dass Max mal nicht redet, dann ist er meistens beschäftigt sich den hinteren Teil seiner Haare einzudrehen und mit ihnen zu spielen. Für uns Mädchen ist Maxi besonders vom Vorteil, denn er ist unser Frauenversteher, der sich jedes Problem anhört und besser Bescheid über uns Frauen weiß, als ein Ehemann, der schon 20 Jahre lang verheiratet ist. Maximilian ist schon jetzt am richtigen Weg und er wird sein Leben sicher abwechslungsreich gestalten.

Berühmte Aussagen, mit denen Maximilian uns beglückte: «Des kos ned sei» «Na unwoascheinlich!!» «Geh ma ned am Nerv» «Nu so a depatte Aussage und du brauchst heit am Obnd koa Zohnbiaschtl mehr» «Bist varruckt wordn?»


Dynastie: Scharfetter Vorname: Julian Alias: Jul, Juli, Chillietter Königreich: Bad Hofgastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 26. Juli 1994 Leidenschaft: Schulsprecher, die Marke „Freitag“, seine Lederjacke, Partykönig, Mathematik Julian, unser Sonnenschein der Klasse. Seit der ersten Klasse versucht er alles, um unsere Schule gut zu vertreten. 2010/11 war er noch Schulsprecherstellvertreter, aber 2011/12 schaffte er den Durchbruch. Er bildete mit Xenia ein unverwechselbar gutes Team. Es gibt selten Tage, an denen Juli fehlt. Der Abwesenheitsgrund ist meist Migräne. Er fehlt aber nie, wenn es am Vorabend doch etwas länger gedauert hat. Wer fort gehen kann, kann auch am nächsten Tag in die Schule und sich berieseln lassen. Ja, unser Julian ist sehr korrekt und wenn es ums Arbeiten geht, packt Julian sicher als Erster an. Sehr viel Liebe steckt er aber auch in den Bereich Party und Musik. Ob er nun mit seinem griechischen Freund Alexis Tsibidis eine megamäßige Party in einer der Bad Gasteiner Lokalitäten veranstaltet oder Musik mischt, um die Gäste bei der nächsten IceCube Party zu unterhalten. Wenn es um diese zwei Bereiche geht, ja dann ist Julian mit Herz und Seele dabei. Für unseren Maturaball legt sich Julian gewaltig ins Zeug. Wir haben also sozusagen eine Frau Treichelt-Stück des Opernballs auch in Gastein - nur halt männlich. Für uns klassenintern ist es immer witzig anzusehen, wie er Frau Löschenbrand wieder dazu bringen will, dass wir die Stunde mehr mündlich abhalten, als mitzuschreiben. Doch eigentlich ist er immer bei der Sache. Nur ein Fach ist nicht seine Stärke – Mathematik. Deshalb war für ihn eine 4 immer ein Sieg und Frau Bamberger schüttelte als Reaktion immer den Kopf. Was nun Julian wirklich machen wird, weiß er selbst nicht. Aber eines ist fix: Eine Karriere als Mathematikprofessor wird er nie starten!

Berühmte Aussagen, mit denen Julian uns beglückte: Julian zu Frau Löschenbrand: «Dama heit bitte nix» Frau Löschenbrand zu Julian « Netter Versuch Julian, owa wir mochn heit Stoff wie immer »


Dynastie: Schiller Vorname: Kerstin Alias: Schiller-Biller, Kerstl, Linsinger Königreich: Stadt-Salzburg/Salzburg Erblickte die Welt am: 3. Oktober 1992 Leidenschaft: Tiere, Turnen, Cornflakes essen, Geschichten erzählen

Kerstin kommt aus der Stadt Salzburg und schon nach kurzer Zeit, wenn man sie kennenlernt, könnte man meinen, sie sollte nicht den Nachnamen „von Schiller“ haben, sondern „von Assisi“. Die stets fröhliche Kerstin fiel schon in ihrer Kindheit durch ihre scheinbar unendliche Tierliebe auf. Normalerweise tragen Frauen ja Handtaschen durch die Gegend, aber Kerstin ist anders. Sie rennt mit einem Hamsterkäfig, wo ihr Zwerghamster Kische lebt, rum. Wenn sie eine Dankesrede halten müsste, würde sie sofort ihrer Familie danken, denn die ist ihr sogar noch wichtiger als die Tiere. Kerstin hat so viele Vorlieben, dass das Wochenende nie dafür reicht. Sie liebt es zu reisen, die obenerwähnten Tiere, ihre Familie und das Profiturnen. Ganz schön viel für so eine kleine, junge Person. Und bei so vielen Interessen, weiß sie auch gar nicht, was sie nach der Matura nur machen soll. Aber eines ist klar – Buchhalterin wird sie auf keinen Fall, denn dieses Fach ist für sie unbegreifbar. Sie versucht immer wieder Herrn Dr. Krischs Skripten zu verstehen, aber trotz Bemühungen reicht es oft nicht. Kerstin ist immer für einen da und man kann mit ihr immer sehr viel Spaß haben. Wenn sie in Partystimmung ist, ist sie auch gar nicht zu bremsen. Deshalb ist sie ein MUSS in der Runde, wenn wir am Donnerstag in unsere Stammlounge „IceCube“ gehen. Wir finden gut, dass sie nach 1 Jahr HLW Hallein doch den Entschluss gefasst hat, nach Hofgastein zu wechseln. Unsere Klasse wäre unvollständig ohne unsere „Spaghettihaxn – Kaiserin vom Milchhof“ Kerstin. Wenn unser Freigeist auch heute noch nicht weiß, was sie machen will, sind wir uns sicher, dass sie der Wind schon in die richtige Richtung wehen wird, so wie er es vor fünf Jahren tat und sie nach Bad Hofgastein brachte.

Berühmte Aussagen, mit denen Kerstin uns beglückte: «Ihr satz so Scheiße» «Plötzlich» (ihr Lieblingswort, das sie in jedem Satz passend macht) «Maa so liab»


Dynastie: Stolz Vorname: Christoph Alias: Stolle, Stoiz, Stoizi, Cheesy Königreich: Mauterndorf/Salzburg Erblickte die Welt am: 3. September 1992 Bei uns seit: dem 4ten Jahrgang (2011) Leidenschaft: Organisator spielen, die Klasse zusammenhalten, sein Audi, Skicross fahren Christoph kommt aus dem südlichen Mauterndorf im Lungau und hat sich nach der Skihotelfachschule nicht nur für die Matura entschieden, sondern auch für eine Skicross-Karriere. Das ist der Grund, dass er uns nicht so oft mit seiner Anwesenheit beehren kann. Deshalb finden wir seine Leistungen in der Schule bemerkenswert. Wir alle sind froh, dass er umgestiegen ist, denn auch er trägt viel zur guten Klassengemeinschaft bei. Niko Opetnik hat am Anfang der 4. HLT zu mir gesagt „ Wenn du mal wirklich in Schwierigkeiten bist, dann gibt es keinen Zweifel, dass Stoiz dir immer gleich helfen wird“. Und diese Meinung hat schon bald die gesamte Klasse überprüfen können. Christophs Lieblingssatz ist „schwitz die ned oh“ was auch zu seinem Lebensmotto gehört, denn er behält immer die Nerven, zumindest sieht es so aus. Außer es steht wieder einmal ein Referat im Französischunterricht an, dann wird sogar auch unser Stoizi nervös. Christoph ist nicht nur gut aussehend, er ist auch immer charmant zu den Mädchen und auch wenn es nicht so scheint, aber er ist immer der Erste, der da ist, wenn man ein Problem hat. Stephan Zuckerstätter, sein Langzeitschulfreund, ist einer seiner besten Freunde und auch sein „BRO“, mit dem er seit der Hauptschule schon durch dick und dünn geht. Sie sitzen zwar nebeneinander und haben gemeinsam eine Wohnung. Doch Stephan fühlt sich sicher oft einsam, da Christoph nicht immer da ist. Wenn die beiden diskutieren, sollte man beiden aus dem Weg gehen, einfach nicht mitreden und sich am besten ganz ruhig verhalten. Wir wissen heute schon, dass Christoph seinen Weg gehen wird und drücken ihm für seinen weiteren Lebensweg ganz fest die Daumen.

Berühmte Aussagen, mit denen Christoph uns beglückte: «Schwitz di ned oh» «Ddno = dua di ned owi» «Dama heit moi nix» «Wos woas i!»


Dynastie: Synkova Vorname: Xenia Alias: Ksuscha, Tesoro Königreich: Omsk/Russland Erblickte die Welt am: 18. März 1992 Bei uns seit: dem 2ten Jahrgang (2009) Leidenschaft: Essen, Rotwein trinken, Stöckelschuhe tragen Xenia ist unsere kleine Russin. 2009 kam sie in unsere Klasse, nachdem sie merkte, dass die HFS ihr nicht genügte. Mit ihrem Umstieg kam ein frischer Wind in unsere Klasse. Xenia versucht bis heute uns Mädchen zum Stöckelschuhe tragen zu animieren und die Burschen der Klasse zu Gentlemen zu erziehen. In unserer Freizeit machen Xenia und ich oft Mädchenabende zusammen, sie ist immer bereit, etwas Neues auszuprobieren und überrascht mich dann mit neuen Peelings (wobei die Zutaten manchmal fraglich sind). Xenia liebt es gut zu essen und auch viel, wobei man es ihr nicht ansieht. Außerdem hat sie in den letzten Jahren eine Leidenschaft für gute alte Rotweine entwickelt. Das alles könnte mit Italien zusammenhängen, wo sie nun öfter anzutreffen ist als zuhause in Russland, Kasachstan oder Montenegro. (Es ist sehr schwer, richtig ihr Zuhause zu definieren) Wenn man Xenia in der Schule trifft, ist sie anders. Sie wirkt sehr zielstrebig und beeindruckt uns alle, dass sie Deutsch schon so gut beherrscht. Wir haben immer sehr viel Spaß mit ihr, denn sie spricht manche Wörter immer noch falsch aus. Milchschnitte oder Eichkatzerlschweif sind für sie noch immer schwere Brocken, aber lustig zum Anhören, weil der russische Akzent es cool macht. Die süße Russin hat aber eine Angst, und das sind die Krampusse. Am 5. und 6. Dezember würde sie sich am liebsten in ihrer Wohnung einschließen, um nicht die nach Ziege stinkenden Perchten zu sehen oder zu riechen. Ganz klar in Russland gibt es so etwas nicht und obwohl sie die österreichische Kultur sehr schätzt, könnte sie sich den 5. Dezember leicht ohne die Krampusse vorstellen. Sie ist nun 20 Jahre und hat ihren Prinzen schon gefunden, wir wünschen Xenia und Fabian eine glückliche und erfolgreiche Zukunft!

Berühmte Aussagen, mit denen Xenia uns beglückte: «Max kannst du mir HM, BW, TG etc schicken?» «Ja, aber weißt du …» «Ja, das ist eh klar»


Dynastie: Trattner Vorname: Marlene Alias: Tratti, Trattnaren Königreich: Bad Gastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 21. Januar 1994 Leidenschaft: Wetten abschließen, Soaps schauen, im Mittelpunkt stehen, über Bücher diskutieren, shoppen (meist online) Ach ja, wo soll man denn nur anfangen, wenn man über Marlene berichten will. Noch ganz am Anfang in dieser Schule war sie schüchtern, manche hätten ihr Verhalten damals sicher nicht als schüchtern empfunden, aber im Gegensatz zu dem, wie sie jetzt ist, doch. Das hat sich geändert, als unsere Klasse im 2. Jahrgang geteilt wurde. Marlene ist eine sehr aufgeweckte Person. Könnte man sich nur manchmal eine Scheibe von ihrer Motivation abschneiden, das wäre zu schön. Obwohl Marlene sehr gern im Mittelpunkt des Geschehens ist, ist sie trotzdem keine besonders offene Person. Sie ist eine unglaubliche Plaudertasche. Von ihrem Sitznachbar Max ist sie schwer zu trennen. Besonders vor Max, ihrem besten Freund, hat sie fast keine Geheimnisse. Wenn man die zwei beobachtet, kommt es einem vor, als wären sie ein altes Ehepaar. Ein lautstarkes Duo bilden die beiden. Sie halten immer zusammen, egal was passiert. Marlene ist unsere Klassenmama. Wenn jemand Hilfe in der Schule braucht, geht man am besten zu ihr. Sie ist unsere Klassenbeste. Unsere Skifahrer, die in der 4. übertraten, hat Marlene sofort in ihr Herz geschlossen. Marlene ist ein Mensch, der sich für jeden einsetzt und immer alle verteidigt. Doch das ist immer relativ zu sehen. Marlene ist eine sehr fleißige und schlaue Schülerin, die einmal Medizin studieren möchte. Man sagt ja immer, dass jeder Mensch seine „narrischen 5 Minuten“ am Tag hat. Bei Marlene jedoch sind es meistens ihre „narrischen 5 Stunden“ (wenn nicht sogar mehr). Unsere Frau Direktorin hat einmal zu ihr gesagt, dass es bis jetzt noch keinen Schüler oder keine Schülerin gegeben hätte, die so oft (also immer) lacht! Auf diesem Weg möchte ich dir alles Gute für deine weitere Zukunft wünschen. Ich hoffe, dass all deine Träume in Erfüllung gehen.

Berühmte Aussagen, mit denen Marlene uns beglückte: «mi brennts ned» «Gegen Halsweh gibs a Hausmittel! A Glasl ...... hilft!» (Nachzufragen bei den Klassenkollegen!)


Dynastie: Tscherne Vorname: Claudia Alias: Clau, Clautschi Königreich: Bad Hofgastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 1. Oktober 1994 Bei uns seit: dem 2ten Jahrgang (2009) Leidenschaft: Kochen, Fischen, Landjugend

Claudia ist erst am Anfang der 2. Klasse zu uns gestoßen, nachdem man gesehen hat, dass ihr Intellekt eher in eine HLT als eine HFS passt. Im Laufe der Jahre lernten wir viele ihrer Eigenschaften kennen und lieben, zum Beispiel hat sie es geschafft, auch von den Vergesslichsten das Klassenkassengeld einzutreiben. Nachdem sie in unsere Klasse gekommen ist, hatte sie keinerlei Schwierigkeiten sich zu integrieren und wurde sofort ein fester Bestandteil der Gemeinschaft. Am Wochenende trifft man Claudia recht oft in den diversen Lokalen an, wo sie immer versucht, alle zu motivieren, Spaß zu haben. Dort begrüßt sie einen schon mit so einem freundlichen Hallo, dass du gar nicht anders kannst, als mit ihr an die Bar zu gehen. Wenn man sie jedoch nicht trifft, dann gibt es eigentlich nur zwei Orte, wo sie sein könnte. In Oberösterreich bei ihrem Vater oder sie ist ganz einfach krank. Ich habe nicht nur die Ehre, mit Claudia in der Klasse zu sein, sondern darf auch ihre Fähigkeiten im Service und vor allem beim Kochen sehen und bewundere sie immer für ihre unglaublichen Kochkünste. Ich durfte auch den Führerscheinkurs mit Claudia machen und wir hatten immer sehr viel Spaß. Claudia ist eine sehr aufmerksame, hilfsbereite und nebenbei noch hübsche Mitschülerin, mit der man gerne in die Klasse geht. Ich werde Claudia auch in Zukunft positiv in Erinnerung haben, wünsche ihr Glück und ich hoffe, dass sie noch viele Menschen mit ihren hervorragenden Kochkünsten verwöhnt!

Berühmte Aussagen, mit denen Claudia uns beglückte: «Mir hot des koana gsog!!» «WOS? WOS? WOS?» «Ma bitte des schoffst scho»


Dynastie: Wimreiter Vorname: Anna Alias: Mini-Mi, Wimsti, Wimmi Königreich: Saalbach Hinterglemm/Salzburg Erblickte die Welt am: 19. September 1993 Leidenschaft: sporteln, Schilehrern, mit ihrem Mini durch die Straßen von Österreich düsen Die liebe Anna Wimreiter erblickte nicht allein das Licht der Welt. Sie ist unser einziger Zwilling in diesem Jahrgang. Sie lebt in Saalbach und hat sich vor 5 Jahren dazu entschieden, in die Tourismusschule in Bad Hofgastein zu gehen. Zum Glück hat sie sich dafür entschieden, denn sonst hätten wir sie nie kennen gelernt. Sie ist eine nette und hilfsbereite Mitschülerin und ist für jeden Spaß zu haben. Sie ist immer für einen da, wenn jemand Hilfe benötigt, auch außerhalb der Schulzeit. Gern düst sie mit ihrem roten Mini 1 durch Hofgastein, aber am liebsten nach Saalbach in ihre Heimat. Denn dort gibt sie immer Skistunden, denn sie ist eine begeisterte Skilehrerin und liebt den Umgang mit den kleinen Kindern. Obwohl sie nicht recht viel größer als ihre Schüler ist, macht es ihr gar nix aus, denn sie ist eine richtig gute Skifahrerin. Nach dem Wochenende erzählt sie immer sehr euphorisch von ihren Skikursen. Durch ihr Hobby hat sie auch ein Lebensmotto: „Ich bin Schilehrerin, ich darf alles.“ Obwohl sie nicht die größte ist, wird sie von jedem geliebt und geschätzt und nimmt dies alles mit Humor auf und verhält sich wie eine Große. Sie ist der Liebling von Herrn Hochreiter, der auf einem Foto mit ihrem Bruder einen zweiten Zwilling suchte! Das Witzige an Anna ist ihre Wochentagsverfassung. Sonntag und Montag ist sie noch immer in einer gut gelaunten Stimmung. Dienstag und Mittwoch geht es stetig bergab, viel zu lang Schule und der Stress, da ist es kein Wunder, dass die Laune sich verschlechtert. Aber dann kommen schon Donnerstag und Freitag, wo die liebe Anna wieder strahlt und nur noch vom Samstag redet.

Berühmte Aussagen, mit denen Anna uns beglückte: «I ko a nix mochn» «Ma es woa so gutt!» «I gfrei mi scho so aufs Wochenende! » (mit einem riesen Lächeln im Gesicht)


Dynastie: Zuckerstätter Vorname: Stephan Alias: Zucki, Sugar, Zucchero, Zuckerhuawa Königreich: Strobel am Wolfgangssee/Salzburg Erblickte die Welt am: 27. November 1992 Bei uns seit: dem 4ten Jahrgang (2011) Leidenschaft: Piccolo, Sonnenbrillenträger, Wasserschifahren Wenn ich später an Stephan zurückdenke, werden mir immer sein großes, außergewöhnlich schönes Lächeln einfallen und seine strahlend weißen Zähne. Bei Stephan Zuckerstätter können wir uns sicher sein, dass es ihn nicht zweimal gibt. Er ist ein Unikat. Nach etlichen Schuljahren, unter anderem in der Schihauptschule in Bad Gastein, entschied er sich für die Skihotelfachschule in Bad Hofgastein. Nach 4 erfolgreichen und harten Jahren des Skifahrens hatten wir dann die Ehre, dass er nun mit uns in der HLT die Schulbank drückt. Viele lustige Stunden haben wir mit ihm erlebt, sehr oft lachten wir über Zuckis „trockene“ Sprüche. Er ist ein sehr gelassener Junge, den nur sehr wenig aus der Ruhe bringt. Der Lautstärkepegel darf jedoch nie in die Höhe steigen, weil er das überhaupt nicht mag. Selbst unsere Lehrer müssen über seine Aussagen immer lachen. Nach außen hin wirkt Zucki mit seiner „Schleckfrisur“ sehr seriös, doch lange hat man diesen Eindruck nicht. Wenn er mit seinem langjährigen Schulfreund Christoph Stolz durch die Gegend zieht und Faxen macht, wird aus dem seriös wirkendem Kerl schnell ein lustiger Kerl, mit dem man Pferde stehlen könnte. „Für an Skifoahra is a eh nid schlecht“, wird ihm oft von den anderen Sportlern nachgesagt. Zucki ist ein wirklich ausgezeichneter Schüler, auf dem Weg zur Matura steht ihm sicher nichts im Weg. Natürlich wünschen wir ihm für seine weiteren zukünftigen Pläne alles, alles Gute.

Berühmte Aussagen, mit denen Stephan uns beglückte: «Schrei ned so » «Wos dama oft heit» «Auf guad deitsch» «Jetz glab is noand» «Gema oft Piccolo?»


Dynastie: Dahmen Vorname: Nadine Vermisst seit: der fünften Klasse Erinnerungssatz: Unsere deutsche Klassenkollegin, die uns wirklich immer mit ihren Aussagen zum Lachen brachte, hat uns in der fünften Höheren leider verlassen.

Dynastie: Gross Vorname: Nicole Vermisst seit: der dritten Klasse Erinnerungssatz: Nici war einige Monate bei uns in der 2. Klasse, jedoch wollte sie dann doch erst die HFS abschließen, um danach die Matura zu machen.

Dynastie: Hauer Vorname: Marco Vermisst seit: Mitte der vierten Klasse Erinnerungssatz: Marco war wohl der Schüler, der am schnellsten gekommen und auch wieder gegangen ist. Er war für 3 Monate in unserer Klasse.

Dynastie: Höhenwarter Vorname: Samantha Vermisst seit: der zweiten Klasse Erinnerungssatz: Unsere Samy hörte nach der 1. Klasse auf und begann gleich darauf ihr Familienglück aufzubauen.

Dynastie: Hutter Vorname: Bianca Vermisst seit: der zweiten Klasse Erinnerungssatz: Bianca war ein sehr ruhiges Mädchen, aber nach einem Jahr Tourismusschule gefiel ihr der Gedanke mehr Tischlerin zu werden.


Dynastie: Lassacher Vorname: Susanne Vermisst seit: der dritten Klasse Erinnerungssatz: Unsere Susi ging nach 2 Jahren um in Klessheim die Schule fertig zu machen.

Dynastie: Macheiner Vorname: Philipp Vermisst seit der fünften Klasse Erinnerungssatz: Philipp war ab Entstehung unseres Klassen-Clans ein festes Mitglied, und er war überall dabei. Trotz allem müssen wir die fünfte Klasse ohne sein lustiges Dasein überstehen.

Dynastie: Mösinger Vorname: Alexander Vermisst seit: der fünften Klasse Erinnerungssatz: Alex oder Mösi genannt, musste uns leider auch nach der vierten Klasse verlassen. Wir werden ihn trotz allem immer in Erinnerung behalten.

Dynastie: Opetnik Vorname: Niko Vermisst seit der fünften Klasse Erinnerungssatz: Niko stattete uns einen etwas kurzen Besuch ab. Er kam in der vierten Klasse und verließ uns dann auch gleich wieder. Trotz all dem haben wir sehr viele lustige Stunden erlebt und uns von seinem Kärntner Charme verzaubern lassen.

Dynastie: Steiner Vorname: Sabrina Vermisst seit der fünften Klasse Erinnerungssatz: Sabrina stieß erst in der zweiten Klasse zu uns und verließ uns bereits wieder nach der vierten Klasse. Mit ihren typischen Kärntner Aussagen hat Sabrina uns den Schulalltag versüßt.


Paddeltour auf der Moldau: 24. bis 28. Mai 2009 Die HLT 1 verbrachte sportliche Tage auf einem Campingplatz auf der Moldau in der Nähe von Krumau. Nach der Einschulung wurde gleich am zweiten Tag eine Strecke von 23 km von Vyssi Brod bis Piskarne bewältigt. Dabei wurde auch Rosenberg mit seiner wunderschönen Burg besichtigt. Während einer Auseinandersetzung zwischen Hansi und Martin flogen beide durch das bodenlange Fenster neben der Tür der Hütte. Durch ein nächtliches Gewitter löste sich das Dach von der Hütte von Miriam, Rebecca, Nadege und Julia. Außerdem musste Ronald mit Herrn Schwab laufen gehen, da er ihm auf einem Foto Hasenohren gemacht hatte. Auch mit der Hütte von Max, Johannes, Christian und Fabian gab es Probleme, denn nach der Attacke der Ameisen fiel ihnen auf, dass die Hütte undicht

Tourismuslehrfahrt nach Südtirol HLT 2A und 2B – 7. bis 10. Juni 2010 Kitzbühel-Wattens – Meran – Caorle - Udine In der zweiten Klasse fuhren wir eine lange, aber doch abwechslungsreiche Tour. Wir besuchten EuroTours, Swarovski, hatten Spaß in Meran und Caorle. Das Lustigste an der gesamten Reise war wahrscheinlich unser Busfahrer, der aus Verzweiflung mitten in Udine auf der Straße stehen blieb, weil er den Wunsch der Mädchen, zu dem Shoppingoutlet zu fahren, nicht nachkommen konnte. Nachdem das Wetter aber sehr wechselhaft war, hieß der Spruch der Woche: „ca sun, ca meer, ca orle ;)

Bonjour Paris and Hello Dublin! HLT 3A und HLT 3B – 02. April bis 9. April 2011 In der dritten Klasse trennten sich unsere Wege. Die italienisch sprechenden SchülerInnen der Jahrgänge flogen nach Irland und die Franzosen fuhren nach Frankreich. Frau König war das allererste Mal zu spät, eine Premiere! Das Highlight der Reise war der Besuch der Guinness-Brauerei, und der Besuch der Skybar mit Ausblick auf die Dächer Dublins. Die Franzosen hatten auch viel Spaß an der Reise und konnten sogar die Franzosen dazu bewegen mit ihnen ihre Hymne zu singen „Oh Champs Elysees!“ Es war für beide Gruppen eine Erfahrung bei einer fremdsprachigen Gastfamilie zu sein. Das Highlight der Frankreichreise war selbstverständlich Paris. Wir durften unseren Nachmittag selbst gestalten und am Abend machten wir eine Bootstour auf der Seine.


Steirische Kulinarik, HLT4A, 28. – 30. September 2011 Unsere Reise begann in Pichl (Weststeiermark), beim Pichlmayergut, wo wir eine Führung im Hotel hatten mit anschließendem Frühstück. Ein Highlight für alle Schokoladenliebhaber, insbesondere für Fr. König, war der Besuch der Zotter- Schokoladenwelt, wo es über 100 verschiedene Schokoladensorten gibt. Als wir in der Bio-Käserei eine Führung hatten, hatte ein kleiner Mann den Anschluss verpasst, und verpasste die Führung schlafend im Bus. Nachdem wir ein paar Schlücke Gölles-Likör verkosten durften, mussten wir alle einen ganz langen Verdauungsspaziergang verrichten.

Tourismuslehrfahrt nach Ostösterreich HLT4B, 21. – 24. September 2011 Unser erster Zwischenstopp auf dem Weg in den Osten Österreichs war die Firma Ablinger. Dort bekamen wir eine interessante Führung durch den ganzen Betrieb und am Ende eine kleine Stärkung mit hauseigenen Produkten. Weitere Ziele waren die Weinbauschulen in Krems und Eisenstadt, die BurgenlandTherme mit dem Hotel Avita in Bad Tatzmannsdorf und außerdem die Schnapsdestillerie der Familie Jöbstl.

ITB – Berlin, HLT4A und B, 6. – 10. März 2012 Auf ins Nachbarland Deutschland! Für die Busfahrt waren wir alle sehr gut vorbereitet, im Gepäck dabei: Schlaftabletten, Ohropax und Bettwäsche. Nachdem wir so gut auf dem Boden des Busses geschlafen und uns sehr erholt haben, durften wir den ganzen Tag durch die Messe laufen. Am nächsten Abend haben wir in der Unsicht-Bar, einem Dunkelrestaurant, gegessen. Es war für uns alle eine Herausforderung im Dunkeln zu essen. Am nächsten Tag waren wir in Leipzig, einer sehr schöne Stadt, wo wir in Auersbach Keller, nach der Führung, ein köstliches Abendessen genossen haben, wie anno dazumal Johann Wolfgang von Goethe.


Liebe zukünftige AbsolventenInnen der diesjährigen Abschlussklassen, liebe HLT 5b! Im Schuljahr 2009/10 wurde die Klasse geteilt und ich bekam die ehrenvolle Aufgabe, euer Jahrgangsvorstand zu werden. Mit 20 SchülerInnen ging es zu einigen Exkursionen, wie z.B. Stiegl Brauerei, Haus der Natur, und in die Redaktion der Salzburger Nachrichten. Nach diesem Schuljahr mussten wir uns leider von Lassacher Susanne verabschieden, da sie übersiedelte. Im zweiten Jahrgang durften wir die Berufsinformationsmesse in Salzburg betreuen. Im Frühjahr ging es zusammen mit unserer Parallelklasse nach Tirol, zu Eurotours, zu den Swarovski Kristallwelten, und nach Meran/Kaltern, wo wir Weingüter und den großen interessanten Botanischen Garten besichtigten. Gemeinsam bestiegen wir auch das Plateau der Seiseralm. Zum Relaxen ging es dann noch schnell in den sonnigen Süden, nach Caorle. Im vierten Jahrgang wurde es wirklich sehr anspruchsvoll und intensiv. Beginnend mit unserer Weinreise von Salzburg startend über Niederösterreich, Burgenland, Steiermark bis hin zum Arbeitseinsatz auf unserem Gasteinball. Ein weiterer Höhepunkt war der wirklich gelungene Themenabend, zu dem ich euch heute noch gratulieren möchte. Im dritten Jahrgang fuhren wir mit unseren KollegeInnen der Parallelklasse auf Tourismuslehrfahrt und Sprachreise nach Frankreich/ Irland. Der krönende Abschluss war die gemeinsame Reise zur ITB Berlin. Am Ende des vierten Jahrganges standen die Vor- und Reifeprüfungen an. Vollgepackt mit Wissen und praktischer Erfahrung wurden die Prüfungen alle sehr erfolgreich absolviert. Im theoretischen Bereich verlief es leider nicht so gut und wir mussten uns von 2 MitschülerInnen verabschieden. Jetzt sind wir im fünften Jahrgang und steuern mit voller Power auf das letzte gemeinsame Ziel zu. Viel Glück und Erfolg für eure bevorstehenden Prüfungen. Ich bin überzeugt, dass ihr auch die letzte Hürde mit Leichtigkeit meistern werdet. Für die Zukunft wünsche ich euch sowohl beruflich als auch privat alles erdenklich Gute. Ich hoffe, dass wir uns bei einem Klassentreffen oder einem sonstigen Anlass im Gasteinertal wiedersehen! Euer Jahrgangsvorstand Andreas Mühlberger


Dynastie: Mühlberger Vorname: Andreas Königreich: Bad Gastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 3. Dezember 1971 Bei uns seit: der 2ten Klasse (2009) Leidenschaft: Jagen, Pfeifen, Hüttenwirt, Bergrettung, Perchten Als neu zusammengewürfeltes Klassenteam, trafen wir an unserem ersten Schultag der HLT 2b, auf einen motivierten und fröhlichen neuen Klassenvorstand, unseren Andi Mühlberger. Mit seiner Hilfe entwickelten wir uns zur besten Klassengemeinschaft, die die Schule je gesehen hat. Aus unserer Klasse wurde eine große Familie, denn wirklich jeder fühlt sich wohl. Auch bei uns entwickelte sich in der vierten Klasse die sogenannte „Schwänzeritis“, welche üblicherweise auf Kopfweh, Übelkeit, Gliederschmerzen und besonders auf eitrige Angina zurückzuführen war. Doch mit Nerven aus Stahl überlebte auch Herr Mühlberger diese intensive Zeit. Bei unserer Weinreise quer durch Ostösterreich entwickelte sich durch diverse „Weinverkostungen“ ein sehr familiäres und freundschaftliches Verhältnis zu unserem Klassenvorstand. Spätestens hier wurde uns allen klar, dass Herr Mühlberger das Zeug zum „Klassenpapa“ hat. Unser Herr Mühlberger ist auch engagiertes Mitglied sämtlicher Gasteiner Vereine. Besonders die Perchten haben es ihm angetan, wovon er uns oft voller Begeisterung berichtet. Besonders in Erinnerung bleibe uns allen, seine einschüchternden Worte über DEN TAG X. Egal, ob es sich um den Themenabend, den Abschlussball, aber besonders um die Vorprüfung zur Diplom- und Reifeprüfung handelte. Jedoch meisterten wir dies alles mit Bravour, da Herr Mühlberger uns perfekt darauf vorbereitet hat. Wir bedanken uns hiermit für die wunderschöne und lehrreiche Zeit mit Ihnen, die uns wirklich gut für unser weiteres Leben gerüstet hat. Wir hoffen auf ein baldiges Klassentreffen, wo wir diese einmalige Zeit wieder aufleben lassen können.


Dynastie: Ablinger Vorname: Martin Alias: Würstelbaron, Alblinger, SL able 2 Königreich: Obendorf/Salzburg Erblickte die Welt am: 8. Juli 1993

Ablinger Martin, von Herrn Dr. Promegger liebevoll Alblinger genannt, kommt aus dem schönen Oberndorf bei Salzburg, wo er am Wochenende gern sein Bier im Johnny`s genießt. Da Martins Eltern eine große Metzgerei betreiben, kennt er sich bestens mit dem Thema Fleisch aus und ziert sich auch nicht, uns dies täglich im Zusammenhang mit unterschiedlichsten Lebenssituationen zu zeigen. Er ist ein schlaues Köpfchen, besonders wenn es um Zahlen geht, jedoch nimmt er in den anderen Fächern liebend gerne nachbarliche Unterstützung an. Zu beachten ist auch, dass man mit ihm niemals über Essen eine Diskussion beginnen sollte, da ihm in diesem Bereich niemand das Wasser reichen kann. Anfangs war Martin nicht abgeneigt, sein Liebesglück bei den Mädchen in seiner neuen Umgebung, der Klasse, zu suchen, doch nach einigen Fehlversuchen fand er schließlich die Erfüllung in seinem Heimatort. Diese flammende Liebe teilt er nun schon seit über 2 Jahren mit seiner Angebeteten und wir wünschen ihm, dass dieses Glück noch lange währt. Martin ist mit einem intensiven bis lauten Organ gesegnet. Somit ist Flüstern in seinen Unterhaltungen ausgeschlossen – da jeder Versuch bitterlich scheitert. Aber immerhin wird so ein jeder Trinkspruch, den Martin von sich gibt, bis in die letzte Ecke vernommen. Um Martins Zukunft machen wir uns auf keinen Fall Sorgen, da er wahrscheinlich, wie auch seine Geschwister, in den elterlichen Betrieb einsteigen wird.

Berühmte Aussagen, mit denen Martin uns beglückte: «Hauptsoch positiv» «Des moch ma scho»


Dynastie: Brandner Vorname: Babara Alias: Babsi, Bobsch, Barbarovska, Bärbel Königreich: Möllbrücke/Kärnten Erblickte die Welt am: 27. Dezember 1993

Unser Sonnenschein aus dem Kärntner Lande hat immer einen Schmunzler im Gesicht und bringt uns alle täglich zum Lachen. Hans Smartphone verdanken wir es, dass wir in dunklen Zeiten oder in Barbaras Abwesenheit von ihrem einzigartigen und herzhaften Lachen dennoch umgeben sind. Barbara brauchte auch um die Gunst der Lehrer nicht lange zu kämpfen, da sie aufgrund ihrer sympathischen Art und ihrer Wissbegierigkeit in der vorderen Reihe besonders auffällt. Auch ihr Fleiß ist nicht außer Acht zu lassen, da sich Barbara immer dazu aufraffen kann, jede noch so nervenaufreibende Hausübung zu meistern. Ist die Motivation unserer Klasse am Boden, hat Barbara das tolle Talent, gute Laune im Klassenraum zu verbreiten. Bereits in den ersten Schulwochen der HLT1, war nicht zu übersehen, dass Barbara mit ihrer Julia ein besonderes Dream-Team bilden würde. Das Gasteiner Nachtleben kennt unsere Barbara so gut wie fast kein anderer von uns, da sie mit ihren Ladies, Rebecca und Julia, keine Party verpasst. Organisationstechnisch beweist Barbara großes Potenzial, ob es nun um den Themenabend oder auch unseren Abschlussball geht. Sie ist ein einzigartiger Mensch und auf jeden Fall ein überzeugender Grund, um Kärnten zu besuchen. Wir hoffen, sie kann ihre gute Laune auch weiterhin im Job so gut weitergeben, wie es bei uns geklappt hat und wünschen ihr nur das Beste für die Zukunft.

Berühmte Aussagen, mit denen Babara uns beglückte: «Friss eini in dein fettn Schädl!» «Gemma heid noggan?»


Dynastie: Brettermaier Vorname: Anna-Theresa Alias: Bretti, Backal, Anna-Maria Bretterbauer, Königreich: Zell am See/Salzburg Erblickte die Welt am: 11. August 1993

BEST OF ANNA Herr Wernitznig: „In welchem Bundesland befindet sich das Weinbaugebiet Steirerland?“ Anna: Hmmm ... Tirol? Anna bei einem Telefongespräch: „Woatn’s, i buchstabier Ihnen wie ma des schreib: Bretter wie B Brett plus einem M und donn Eier, wie die Eier.“ Herr Wernitznig: „Welche Tiere geben Milch, die für die Käseherstellung verwendet wird?“ Anna: „Von da Ziege, vom Schaf ... Woatn’s, woatn’s ... ah jo und Vom Stier!“ Körperlich ist Anna in der Schule zwar meist anwesend, gedanklich befindet sich Anna jedoch oft in einer anderen Welt. Ihre wilden Gedankengänge äußert sie deshalb nicht selten ohne groß darüber nachzudenken. Mit ihrer Sitznachbarin Sandra sind plötzliche Lachattacken vorprogrammiert. Wohl kaum eine Schulstunde vergeht, in der uns die beiden nicht mit ihrem Gelächter unterhalten. Anna ist ein Sonnenschein sondergleichen, und fast gar nichts kann ihrer Laune trotzen. Wir behalten Anna als aufrichtiges und sehr liebes Mädchen in Erinnerung, die uns die Schulzeit sehr versüßte. Anna möchten wir auf keinen Fall als Freundin missen!

Berühmte Aussagen, mit denen Anna uns beglückte: «Warum is des so?» «Kennans des bitte nomoi wiederhoin?» «Nadège, bitte sei leise! Ondare leit miasn zuahean!»


Dynastie: Cagnier Vorname: Nadège Alias: da Franzos, das Baguette, Nerdi, Nudl, Königreich: Ramsau am Dachstein/Steiermark Erblickte die Welt am: 10. November 1993

Unser liebes Baguette Nadège stammt ursprünglich aus Frankreich, gesellte sich aber mit jungen 12 französischen Jahren in die nichtfranzösische Ramsau, fühlt sich jedoch mittlerweile in Schladming zu Hause. Dort ließ nämlich die Bekanntschaft mit der Schladmingerin Miriam nicht lange auf sich warten. Die beiden bilden nach wie vor das „Nervenbündel“ unserer Klasse, was aber ganz im positiven Sinne gemeint ist. Denn so dienen die Zwei uns täglich als Unterhaltungskanonen. Nadège lässt sich in der Gasteiner Umwelt eher selten blicken, da sie ihre Feierwütigkeit lieber in der Heimat auslebt. Trotz all den oben genannten Aspekten sollte man gewisse Vorsichtsmaßnahmen mit dem Phänomen Nadège beachten: In der ersten Schulstunde sollte man sie weder ansprechen, noch besonders beachten. Explosionsgefahr! Um die Mittagsstunden herum ist eine Steigerung ihrer Stimmung zu verspüren. Nun sollte man ihr höchste Aufmerksamkeit entgegenbringen. Plötzliche und vor allem laute Auszucker sind möglich. Keine Sorge, es wird wieder besser! Auch mit deinen „narrischen 5 Minuten“ (kann sich auch um Stunden handeln ;)), haben wir dich als sehr liebenswerten und einzigartigen Menschen kennengelernt, den wir nach der Schule auf keinen Fall missen möchten.

Berühmte Aussagen, mit denen Nadège uns beglückte: «Hoits amoi de Goschn» «Oida, dads es Fenster zua!»


Dynastie: Feichtner Vorname: Sandra Alias: Sandi, Zandra Filet Königreich: Saalbach Hinterglemm/Salzburg Erblickte die Welt am: 10. Juni 1994

Das schönste Glück auf Erden, liegt auf dem Rücken von Pferden, auch unsre liebe Sandi, hat solch ein ungestümes Vieh. Sorry Sandi, war nicht so gemeint, das hat sich nur gereimt! Ob Beachgirl oder Skihaserl, sie ist sportlich bis in jedes Faserl. Mit dem Lachen aus Sandras Rachen, kann man jeden glücklich machen. Ihr Lachen hört man überall heraus, es ist ein wahrer Ohrenschmaus. Unser Hinterglemmer Sonnenschein, lässt auch das Feiern nicht gern sein. Sie kriegt zwar nicht immer alles mit, dennoch ist ihr Hirn topfit. Wirken tut sie wie ein Engel, doch innerlich versteckt sich ein Bengel. In der Schule ist sie immer recht tüchtig, naja ... Mathe ist ihr nicht so wichtig. Erwischt man sie mit Anna beim Schwätzen, lässt sie sich dennoch nicht hetzen. Für Sandras weiteres Leben wollen wir ihr noch etwas mitgeben, bleib so wie du bist & baue weiterhin keinen Mist! P.S: Verwende Pfefferspray nur bei äußersten Notfällen! (nicht auf öffentlichen Toiletten)

Berühmte Aussagen, mit denen Sandra uns beglückte: «Maaaah Hans» «Hahahahahahhahahahahahhahahahah» «I foa heid hoam.»


Dynastie: Fricke Vorname: Stefan Alias: Steve, Stepfn, Stiffler Königreich: St. Johann im Pongau/Salzburg Erblickte die Welt am: 8. Oktober 1993

Über unseren lieben Stefan würden 10 Seiten nicht ausreichen, um seinen Charakter genau zur Geltung zu bringen. Was wir jedoch sagen können, dass er eindeutig der Clown unserer Klasse ist! Er hat die lustige Begabung, alle Lehrer, Berühmtheiten, Klassenkameraden in jeglichen Sprachen und Akzenten realistisch zu imitieren. Besonders gut gelingen ihm hierbei unser lieber Klassenvorstand Herr Mühlberger und die Frau, die im Grand Park Hotel für unser wertes Wohl sorgt. Durch dieses Talent wird auch die längste Busfahrt (z.B. nach Berlin) oder auch ein anstrengender Schultag ein besonderes Comedy-Highlight. Auch im neuesten Klatsch und Tratsch der Promiwelt kann man auf Stefan als sichere Informationsquelle zählen. Sein I-Pad etabliert sich als treuer Begleiter und ist ihm für jegliche Informationen behilflich. Stefans Allgemeinwissen beeindruckt uns alle täglich und lässt sogar oft Lehrer staunen. Bei einer Diskussion ist eine Niederlage nicht zu vermeiden, da er wirklich bei allen Themen – egal ob nützlich oder unnütz – viele Argumente vorzuweisen hat. Steve ist ein echtes Sprachtalent und hilft damit Woche für Woche wieder seinen Kollegen, besonders in Französisch. Schon von Beginn an verstanden sich Martin und Stefan sehr gut. Mittlerweile ergänzen sich die beiden perfekt. Während Martin seinen Stefan gerne kulinarisch verzaubert, (das Kochen gehört nicht zu seinen Stärken – Toaster in der ersten gemeinsamen externen Woche abgefackelt), hilft Stefan seinem Martin in schulischen Sachen gerne weiter. Wenn man in die Nähe unserer Klasse kommt und schon von weitem lautes Gelächter hört, kann man sich sicher sein, dass Stefan hier seinen Beitrag geleistet hat.

Berühmte Aussagen, mit denen Stefan uns beglückte: «Is vol geil ey!»


Dynastie: Harml Vorname: Hans Alias: HH, da aundre Hauns Königreich: Flachau/Salzburg Erblickte die Welt am: 12. April 1994

Auch Hans gehört dem „Erste-Reihe-Fußfrei-Trupp“ an und fügt sich dort auch bestens ein. Denn die drei aus dem Erste-Reihe-FußfreiTrupp erkannten die Sicherheit dieser Reihe sofort. Nur sehr, sehr selten blicken die drei von ihrer Tischplatte auf. Hans ist eigentlich ein sehr kluges Kerlchen. Leider aber gelingt es ihm immer wieder, dies gut zu verbergen. Was sich jedoch nicht verbergen lässt, ist sein Hang zum Improvisieren. Es braucht nicht immer lange Vorbereitungen, um eine gute Rede hin zu legen. Sind mit diesem Geschenk noch einige andere in unserer Klasse gesegnet, so ist es dennoch Hans, der durch Einbringen von gut versteckten Witzen in seinen Präsentationen die Mitschüler unterhält. Neben der Schule und dem Lernen besitzt Hans auch noch eine weitere Leidenschaft – nämlich das Kochen. Manchmal gelingt es Hans und Martin sogar unseren Kochlehrer, Herrn Hofer, zu verzaubern. Worte sind also das Letzte, was unserem Original aus dem Flachgau fehlt. Hält Hans sich mit aktiver Beteiligung im Unterricht eher zurück, hat er jedoch im Falle des Falles meist eine Antwort parat. Was er außerdem drauf hat, ist seine Mitschülerinnen gerne auf die Palme zu bringen – natürlich zur allgemeinen Belustigung. In der Freizeit ist Hans ein fleißiges Kerlchen und hilft oft zu Hause im Familienbetrieb aus. Macht er das nicht, verfolgt er erfolgreich einen Sport. Und zwar Downhillen. Nicht zuletzt, um sich nach aktiver sportlicher Betätigung mit 1, 2 Bierchen zu belohnen. …

Berühmte Aussagen, mit denen Hans uns beglückte: «Homma no Gnödel?» «Pock mas Facke bei de Heandln!» «Mei Sanniiiiiiiiii!» «Totaaal crazy»


Dynastie: Kerrer Vorname: Christina Alias: Chrislinga, Metal Chrissy Königreich: Neukirchen am Großv./Salzburg Erblickte die Welt am: 11. Oktober 1993

Der Pinzgau ist in unserer Klassengemeinschaft ordentlich vertreten. So ist es nicht verwunderlich, dass auch Christina diesem schönen Fleckchen – genauer gesagt Neukirchen am Großvenediger – entsprungen ist. Erste Auffälligkeiten äußerten sich zu Beginn unserer Schulzeit bei Christina durch ihren nicht zu verbergenden starken Pinzgauer Dialekt, welcher besonders von unseren männlichen Kollegen als sehr erheiternd empfunden wurde und wird. Christina entwickelte sich mit etwas schüchternen Anfängen in Bad Hofgastein zu einem offenen und aufgeschlossenen Klassenmitglied. Auch sie erwies sich als sehr schlaues Köpfchen und besetzt einen der vordersten Ränge bei den Klassenbesten. Ihre großen, braunen Rehaugen verleihen ihr das Talent, überzeugend zu argumentieren, ganz zugunsten ihrer Noten ;-). Ihr Aufenthalt in der Klasse fällt recht ruhig aus. Nichts desto trotz wird von Christina stets gesagt, was gesagt gehört. … Christina ist „die soziale Ader“ in der Klasse. Wenn sie irgendwo Streit oder Zickereien hört, wird dies meist gleich von ihr unterbrochen. Doch wer jetzt denkt, dass Christina ein ganz braves Mädchen ist, der hat sich geirrt. Die Wochenenden verbringt Christina meist ganz wild in den Discos im Pinzgau und lässt dort meist mächtig die Sau raus.

Berühmte Aussagen, mit denen Christina uns beglückte: «i foa heid hoam» «Mah Nadege»


Dynastie: Lührmann Vorname: Hans-Georg Alias: Honei, HGL, klana Hauns, Lürli, der Hauns Königreich: Ramsau am Dachstein/Steiermark Erblickte die Welt am: 15. Dezemer 1993

Ob Honei, HGL, Lürli, klana Hauns, nid der Hauns – da aundre Hauns sie alle bilden ein und dieselbe Person – unseren chaotischen Dauerklassensprecher Hans-Georg. Anfangs war Hans-Georg noch unser kleiner süßer Honei, doch man glaubt es kaum, auch er wuchs zu einem prächtigen Steirerkerl heran. Mit seinem Ramsauer Humor treibt er nicht selten einige unserer Lehrkräfte zur Weißglut. Doch dies macht er mit seinem süßen Honei Charme wieder gut. Auch bei uns Mädls punktet unser lieber Klassensprecher durch sein unwahrscheinlich charmantes Verhalten und ist der womöglich größte Gentleman weit und breit. So bildet er wohl den perfekten Schwiegersohn. Zu einem „Schichtbier“ nach seiner Tätigkeit als Hilfserzieher im Burscheninternat sagt er selten nein. Dabei begleiten ihn seine treuen WG-Kompanen Hans und Hansi und somit ist der Club der 3 Hansen komplett. Bei Ausflügen jeglicher Art ist HGL’s Gepäck genau auf die Aufenthaltsdauer abgestimmt, sollte also eine Unterhose zu viel im Gepäck landen, so kann dies die Stimmung des Charmeurs trüben. Obwohl er wohl einer der chaotischsten und unorganisiertesten Klassensprecher an der Schule ist, so wird er von Jahr zu Jahr wieder als Vertretung für unsere Klasse gewählt. Wir sind stolz auf unseren Honei und sind froh, diese 5 Jahre mit so einem lieben und tollen Kerl verbracht haben zu dürfen. Nun wünschen wir ihm, dass all seine größten Wünsche in Erfüllung gehen!

Berühmte Aussagen, mit denen Hans-Georg uns beglückte: «Hobs gestan Galileo gschaut?» «Hobs des scho gwusst?»


Dynastie: Mayr Vorname: Anna Alias: Bruckerin, Mayerin, Lukas Hansl, Mayerl Königreich: Bruck an der Glocknerst./Salzburg Erblickte die Welt am: 24. Jänner 1994

Anna ist unsere Lachmaschine aus Bruck – natürlich an der Großglocknerstraße! Oft kann man beobachten, dass auch Anna gerne beobachtet und zwar mit Erfolg. Sollte sich in der Klasse irgendetwas Seltsames abspielen, ist zumindest eines sicher: Anna bemerkt es. Und im Normalfall ist auch sogleich ein herzhaftes Kichern zu vernehmen. Zu Beginn unserer gemeinsamen Schulzeit trifft Anna auf die Zellerin Kathi und auch hier steht schnell fest, dass sich da zwei gefunden haben. Bereits zu Internatszeiten teilen die beiden ein Zimmer und bewohnen ab der 4. Klasse auch zusammen eine Wohnung. Unsere Anna ist ein sehr tierliebes Mädchen und erleichtert uns den Schulalltag oft durch ihre lustigen Tiergeschichten. Reiten ist Annas absolute Leidenschaft – oft kann sie mit Sandra und Kathi stundenlang darüber fachsimpeln. Mit ihrem schwarzen Cabrio-Flitzer düst sie durch die Gassen Bad Hofgasteins und klappert die verschiedensten Wohnungen ihrer Klassekollegen ab, um dort Spaß und Freude im tristen Schulalltag zu verbreiten. Auf Schulveranstaltungen, Cocktailwettbewerben und diversen anderen Veranstaltungen gibt Anna immer Vollgas und vertritt die Tourismusschule Bad Hofgastein immer auf höchstem Niveau. Wir sind sehr froh, dass unser Sonnenschein Anna Mayr mit uns in der Klasse ist und uns täglich unseren Schulalltag erleichtert und versüßt. Danke für die schöne Zeit.

Berühmte Aussagen, mit denen Anna uns beglückte: «Einfach Liebe machen»


Dynastie: Pfeffer Vorname: Katharina Alias: Kathi, Zellerin, Pfefferl Königreich: Zell am See/Salzburg Erblickte die Welt am: 4. Dezember 1993

Ein weiteres Exemplar aus dem Pinzgau ist Katharina. Sie kommt aus dem schönen Zell am See, wo ihre Familie das Berghotel Jaga-Alm auf der Schmittenhöhe besitzt und führt. Kathi prägt den Schulalltag vor allem mit schlagfertigen Argumenten. Ihr entgeht keine Lücke im Kontext und diese Aufmerksamkeit bringt ihr viel Positives in Sachen Notendurchschnitt. Ob beim Mittagsservice in der Schule, beim Service im Grand Park Hotel, aber auch besonders bei Schuleinsätzen gibt die Zellerin alles. Mitschüler, die das etwas „gemütlicher“ angehen möchten, haben bei ihr keine Chance und werden von einem Tisch zum anderen gescheucht. Denn das Arbeiten läuft bei Kathi frei unter dem Motto: „Wenn ma scho oabeitn, donn gscheit!“ Die Zellerin nimmt kein Blatt vor den Mund, was den ein oder anderen unserer Lehrer schon einmal zu kleinen Wortgefechten mit Kathi verführt hat. Nach den schulischen Bemühungen belohnt sie sich dafür gerne am Wochenende, in dem sie beim Feiern in Zell so richtig die Sau rauslässt. Kathis große Leidenschaft, welche sie mit ihrer Freundin, Sitznachbarin und Wohnungsgenossin Anna teilt, ist ebenfalls das Reiten. Mit Anna geht sie aber nicht nur gern reiten, sondern die beiden sind einfach immer ein super Team. Egal, wo sie auftauchen, gute Laune und Spaß sind garantiert!

Berühmte Aussagen, mit denen Katharina uns beglückte: «Wah, es satz olle sooo dumm!» «Bewegs endlich amoi enchane fettn „…“!» «Heid gema wieder amoi gscheid saufen»


Dynastie: Rettenwender Vorname: Johann Alias: Hansi, Retti Königreich: Zauchensee/Salzburg Erblickte die Welt am: 21. Februar 1994

Auch bei Hansi gilt: Mit minimalem Aufwand zum maximalen Ergebnis. Zu finden ist er in der Klasse erste Reihe fußfrei bzw. erste Reihe beobachtungsfrei. Hinter dem Computerbildschirm ist er quasi aus der Schusslinie und so sieht man Hansi eher in entspannter Haltung. Man könnte auch sagen, er ist klug, behält dies jedoch meistens lieber für sich. Unser Muskelprotz der Klasse verbringt seine Zeit am liebsten mit seinen Kumpels Hans und Hans-Georg. Und somit sind „Die 3 Hansen“ komplett. Nicht außer Acht zu lassen ist Hansis Hobby: das Freeskien. Im Sommer schon fiebert Hansi dem Winter entgegen, um dann wieder im Absolutpark Flachau die besten Tricks zu zeigen. Der Zauchenseer Naturbursche ist ein sehr hilfsbereiter Mensch und teilt gerne sein Kinder Bueno mit uns Mädchen in der Pause.

Berühmte Aussagen, mit denen Johann uns beglückte: «Eeeasy oida» «Na, des gfreid mi sicher nid?» «4 gewinnt!»


Dynastie: Schwabl Vorname: Sabine Alias: Bine, Binschn, Schwabal, Schwabine Königreich: Saalbach Hinterglemm/Salzburg Erblickte die Welt am: 19. Oktober 1993

Auf Bine kann man sich immer verlassen, insbesondere wenn es darum geht, zu Hause nichts gelernt zu haben. Meistens hat Sabine einfach keine Zeit (Lust), um etwas zu lernen. Sie geht lieber den wichtigen Dingen im tristen Leben in Gastein nach: Sich auf das Wochenende und ihren Freund freuen. Bine sieht man nur selten im Piccolo. Denn meistens macht sie es sich in ihrer 3-er WG mit den anderen Mädels aus Saalbach gemütlich und träumt vom Wochenende. Hinter der Maske der sonst so besonnen und ruhig wirkenden Bine, steckt zumindest zu Hause ein Monster – nämlich ein Partymonster. Dort meidet sie des öfteren ihr kuscheliges Bett und feiert in Saalbach-Hinterglemm so richtig ab. Das anschließende Frühstück darf natürlich nicht fehlen, denn es ist ja die wichtigste Mahlzeit des Tages. Bine ist ein Typ zum „Pferde stehlen“ – keine Aktion ist ihr zu heiß und kein Weg zu steil. Manchmal hat Sabine auch ein großes Mundwerk, jedoch wickelt sie so manchen Lehrer mit ihrem Charme ganz einfach um den Finger. Bine hat auch schon so manchen Bonuspunkt bei den Lehrern gesammelt, weil ihre Schwester vor ihr in der Schule war, und so wie es aussieht, sehr beliebt bei den Lehrern. Es war wirklich eine schöne Zeit mit dir, liebe Bine, und wir hoffen, dass wir uns auch nach der Schulzeit, das ein oder andere Mal auf ein Glaserl Spritzer treffen werden.

Berühmte Aussagen, mit denen Sabine uns beglückte: «Na, des gfreit mi nid»


Dynastie: Pichler Vorname: Johannes Alias: Jodl, Da Pischi Königreich: Stadt Salzburg/Salzburg Erblickte die Welt am: 29. Dezember 1993

Auch in Johannes haben wir eine gute Adresse gefunden, wenn es um den neusten Klatsch und Tratsch der Promiwelt, sowie interessante Tatsachen der Allgemeinbildung geht. Besonders begabt ist der ehemalige Taxenbacher aber, wenn es um Technik geht, wenn also irgendjemand ein Problem mit seinem Handy oder seinem Notebook hat, wird es meist mit „Frogen Johannes!“ beantwortet. Jodl führt stets sein „handliches“ I-Pad mit sich, damit keine Frage im Unterricht unbeantwortet bleibt. Die meistgestellte Frage, was es denn heute Mittag zu essen gebe, wird deshalb auch meist von unserem Johannes beantwortet. Auch wortgewandt beweist Pischi sein Können. Besonders im Französischunterricht, denn bei unserem Jodl bleibt keine Kritik Frau Krutters unbemerkt und schon gar nicht unargumentiert. Johannes engagiert sich beim Themenabend sowie unserem Ball intensiv bei der Organisation und ist im Allgemeinen eine sehr hilfsbereite Persönlichkeit. … Wir wünschen ihm viel Glück und alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg!

Berühmte Aussagen, mit denen Johannes uns beglückte: «Owa…!!!» «Für wos soi i a Hausaufgabe mochn?» «Für wos brauch i meine Schulbücher»


Dynastie: Pilz Vorname: Julia Alias: Ju, Funghi, Schwammal, Julibu Königreich: Schladming/Steiermark Erblickte die Welt am: 17. Juli 1994

Unsere Ju fasst doch jeden Sommer wieder den Entschluss, das nächste Schuljahr mal so richtig Gas zu geben und zu einer Musterschülerin aufzusteigen. Aber immer wieder fand sie nach zwei ermüdenden Wochen des intensiven Lernens an diesem Gedankengang nicht mehr so viel Gefallen. So warf sie ihre Ideen gleich wieder über Bord und verfiel zurück in ihre alten Muster, ganz nach dem Motto, warum mehr dafür geben, wenn man nicht muss? Und wenn sie jetzt manchmal noch ganz verschlafen in die Klasse schlürft, verkündet sie ab und zu lautstark: „I mog neama in die Schui geh“. Trotzdem lässt sich Julia aber nicht so leicht unterkriegen. Selbst der stressige Schulalltag kann ihre Laune nicht trüben. Es mangelt ihr nicht an Unternehmungslust und Abenteuerfreude. Stets gibt es viel zu lachen und gegen ein Schwätzchen gab es doch noch nie etwas einzuwenden. Auch im Gasteiner Nachtleben gibt unser Schwammal immer Vollgas und ist nicht zu selten eine der Letzten, die in der Früh das Lokal verlässt. Mit Babsi aus Kärnten bilden die beiden ein Gute-Laune-Package der Superklasse und so wird auch aus einem langweiligen Schultag etwas ganz Besonderes. Wir sind sehr froh, so einen tollen und wunderbaren Menschen wie unsere Julibu kennengelernt zu haben. Vielen Dank für die schöne Zeit!

Berühmte Aussagen, mit denen Julia uns beglückte: «Deafi no an Beiss?» «Muaß irgendwer aufs Klo?»


Dynastie: Tritscher Vorname: Rebecca Alias: Tritscherl, Rebbi, de Blonde Königreich: Ramsau am Dachstein/Steiermark Erblickte die Welt am: 3. Oktober 1993

In erster Linie hört man von Rebecca keine Ausreden, wenn es um ein, zwei Glaserl im Piccolo geht, doch die kann sie sich auch erlauben. Denn notentechnisch begeistert die Ramsauerin mit Intelligenz und Schlagfertigkeit als eine der Klassenbesten. Apropos Schlagfertigkeit. Ein Thema, das man mit Rebbi prinzipiell nicht anschneidet, ist Frauenfeindlichkeit. Hierbei vertritt sie eisern ihre Meinung – was natürlich zugunsten unserer weiblichen Kolleginnen ausfällt. Über ihre Heimat, die Ramsau, sollte lieber keiner ein schlechtes Wort verlieren, denn sonst weiß man nie, wie einem geschieht. Rebecca ist ein sehr engagiertes Mädchen, das sich sehr gerne für die Klasse einsetzt und auch bei der Planung des Maturaballs einiges mitzureden hatte. Auch bei den Lehrern ist Rebecca sehr beliebt und so kann sie den ein oder anderen Lehrer auch schon mal durch Argumente zugunsten der Schüler überzeugen. Die Möglichkeit fast alle Zusatzqualifikationen, wie z.B. den Käsekenner und den Jungsommelier, zu machen, hat Rebecca bis jetzt noch immer genutzt und auch die Prüfung immer mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Keine Party in Bad Hofgastein steigt ohne Rebecca, und so findet auch der eine oder andere Junge Gefallen an der jungen, blonden Steirerin. Mit ihren Mädels Barbara und Julia verbreitet sie bei jeder Party gute Laune.

Berühmte Aussagen, mit denen Rebecca uns beglückte: «I wünsch eich gaunz, gaunz, gaunz vui Glick!» «Hoit di Goschn Hans!»


Dynastie: Winter Vorname: Miriam Alias: Miadl, Mirlei, Smiadl, DJ-Smiragol Königreich: Schladming/Steiermark Erblickte die Welt am: 15. Jänner 1994

Miriam verbringt die meiste Zeit ihres Lebens frei nach dem Motto: Wenn du sie nicht beeindrucken kannst, verwirr sie. Mit charmantem Wortwitz verzaubert sie nicht nur die Lehrer, sondern ebenso den Rest ihrer Mitmenschen. Mit diesem Talent hilft sie auch gerne mal der Klasse in Mathe weiter. So werden aus „kleinen Mäusen“ mit ein paar einfachen Rechenschritten „große Mäuse“. Und plötzlich versteht die ganze Klasse die mathematische Aufgabe – Danke Miriam! Im Gasteiner Nachtleben ist Miriam nur gelegentlich unterwegs. Denn die Zeit mit etwas früherem „Zu Bett gehen“ zu gestalten, bringt sie einfach schneller ans ersehnte Ziel: Das Wochenende. Mit einem gesunden Selbstvertrauen geht die Schladmingerin offen auf ihre Mitmenschen zu und sorgt immer für gute Unterhaltung. Egal, ob auf Klassenreisen oder einfach an einem langweiligen Schultag, mit der kleinen Miriam macht jede Situation einfach viel mehr Spaß. Die Matura wird unser Sprachtalent auf jeden Fall mit Bravour meistern und danach würde sie gerne die Fachhochschule in Puch/Urstein - Richtung „Innovation und Management im Tourismus“ besuchen. Auch privat weiß Miriam schon genau, wie ihr Leben später einmal aussehen wird. Mit ihrem Freund Marco wird sie sich im schönen Schladming niederlassen und ganz viele kleine M&M`s in die Welt setzen. Wir wünschen ihr auf ihrem weiteren Lebensweg nur das Beste und hoffen, dass auch all ihre Wünsche in Erfüllung gehen.

Berühmte Aussagen, mit denen Miriam uns beglückte: «Prost Froinde» «Hallo ihr süßen Mäuse» «Gönn ma uns morgen amoi an freien Tag?»


Liebe Schüler und Schülerinnen der 4. Klasse SHF Als ich euch vor vier Jahren als Klassenvorstand übernahm, mussten wir uns anfänglich noch aneinander gewöhnen. Für euch begann damals ein neuer Lebensabschnitt, der gravierende Veränderungen mit sich brachte. Dabei denke ich an das Internatsleben, die langen Schultage mit den Praxiseinsätzen, die intensiven Trainingseinheiten und die Kräfte raubenden Rennperioden. Ward Ihr damals noch Jugendliche, so seid ihr inzwischen junge Erwachsene geworden und ich glaube, es ist uns doch gelungen, die meisten Situationen und Schwierigkeiten gut zu meistern. Es ist in den letzten vier Jahren freilich nicht immer ohne Meinungsverschiedenheiten abgelaufen, doch aus den kleinen Konflikten haben wir gelernt und es gab selten Sieger und Verlierer. Zu den besonderen Momenten eurer Schulzeit gehören sicherlich eure sportlichen Erfolge. Als besonderes Highlight unserer gemeinsamen Schulzeit werde ich mich immer gerne an unsere Tourismuslehrfahrt nach Prag oder Kärnten erinnern. Dort durfte ich Euch nicht nur als Schüler, sondern als Menschen und durchaus starke Persönlichkeiten kennen lernen. Leider verließen euch im Laufe der Jahre einige Mitschüler, war es um eine berufliche Laufbahn einzuschlagen oder um eine Klasse zu überspringen. Übrig geblieben sind 15 Schüler und Schülerinnen, welche sicherlich mit allen Reserven und dem nötigen Engagement versuchen werden ihr Ziel zu erreichen. Es wäre verfrüht, schon jetzt allzu viele Blumen zu verteilen. Eines steht jedoch fest: Erfolgreich waren schon alle in dieser Klasse: Die einen im sportlichen Bereich, die anderen in den Katalogen der Lehrer und wieder andere wohl im Verborgenen. Wie erfolgreich eure schulische Ausbildung war, wird sich in diesem Schuljahr herausstellen. Ich wünsche mir für euch, dass ihr Eure schulische Ausbildung bestmöglich abschließt und ihr in eurer schifahrerischen Laufbahn noch viele erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Höhepunkte erleben könnt. Gemäß dem Sprichwort „Don´t dream your life, live your dreams“ möchte ich euch die besten Wünsche für eure weitere berufliche und persönliche Zukunft mit auf den Weg geben. Euer Klassenvorstand Birgit Metzner


Dynastie: Metzner Vorname: Birgit Königreich: Bad Gastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 18. September 1972 Bei uns seit: War schon vor uns da! Leidenschaft: Camping, Sportln, Kinder herumfahren Unser Klassenvorstand, Mag. Birgit Metzner, ist selber top fit, so ist sie auch als Klassenvorstand bei den Schifahrern ein Hit. Ob Radfahren, Schifahren oder Laufen, einen Nachhilfelehrer wird sie hier nicht brauchen. Seit 4 Jahren versucht sie nun, uns Englisch ins Hirn hinein zu zwängen und hofft, dass doch irgendwann bleibt was hängen. Nicht immer ganz leicht und mit vollem Erfolg, doch mittlerweile glänzen so manche Leistungen nach Gold. Auch unsere gemeinsamen Lehrfahrten zusammen mit Frau Metzner werden nie vergessen, das erste Jahr in Kärnten am Pressegersee, ist sie die ganze Nacht Wache gesessen! Am nächsten Tag schickte sie einige als Strafe ein paar Runden um den See, während sie gemütlich trank ihren Kaffee. Im zweiten Jahr verbrachten wir unsere Abschlussreise in Prag, was uns allen sehr gefallen hat. Stadtbesichtigung, eine Schifffahrt auf der Moldau und auch die bekannte Karlsbrücke schauten wir uns an, beim Herumlaufen durch die Stadt kamen wir ganz schön dran. Auch die Pizzaabende waren immer sehr nett, die uns Frau Metzner organisiert hat. Unser Klassenbuch, das mag sie sehr, da müssen regelmäßig mehr oder weniger nette Einträge her. Ob Schuluniform oder Verschlafen, hier hat Frau Metzner das Sagen! Auf jeden Fall möchten wir Ihnen, liebe Frau Metzner, für die letzten vier Jahre als Klassenvorstand recht herzlich Danke sagen und hoffen, dass wir uns als Klasse auch das restliche Jahr noch so gut vertragen. Wir wissen, unsere Klasse war nicht immer einfach und doch finden wir, haben wir zusammen unsere vier Jahre in der Skihotelfachschule recht gut gemeistert. Wir hoffen, Ihnen hat es mit uns auch Spaß gemacht uns Sie haben auch manchmal über unsere Witze und Aussagen gelacht.


Dynastie: Angerer Vorname: Andreas Alias: Andy Königreich: Ramsau am Dachstein/Steiermark Erblickte die Welt am: 15. September 1994 Leidenschaft: Fußball, Radfahren Andreas´ Saga: «Weiter, immer weiter!» Andy, unserem “Steirerbuam“, hören wir immer gerne zu. Er ist eine Kämpfernatur und schießt beim Fußballspielen so manches Tor. Er hat schon ein paar Verletzungen erlitten, doch bis zu seinen neuen Einsätzen ist nie viel Zeit verronnen. Er war der erste Autobesitzer in unserer Klasse, weswegen er gerne für seine Mitschüler durch die Gegend raste. Andy ist ein begeisteter Fußballspieler und auch sonst beim Sport ein Krieger. Die Schule meistert er hauptsächlich mit Einsern und in Rechnungswesen kann er Herrn Krisch nur begeistern. Andi ist sehr hilfsbereit, besonders wenn er, anstatt am Sonntagabend ins Piccolo zu gehen, sich die Zeit vor der RW-Schularbeit für seine begriffsstützigen Mitschülern beim Nachhilfeunterricht vertreibt.

Dynastie: Dujakovic Vorname: Slaven Alias: Slav Königreich: Viehhofen/Salzburg Erblickte die Welt am: 25. Jänner 1995 Leidenschaft: Schifahren, Radfahren Slaven`s Saga: «Mui Bien» Slaven ist ein sehr netter Kerl und wir haben ihn alle sehr gern. Er ist immer gut drauf und lässt seinen "lässigen" Sprüchen freien Lauf. Seine Aussagen sind meist zweideutig und fast immer lustig. Mit seinen Englischkünsten bringt er oft die ganze Klasse zum Schmunzeln. Er unterhält seine Kollegen sehr gern und bleibt bestimmt keinem Klassenausflug fern. Wir haben immer viel Spaß mit ihm und nehmen seine mehr oder weniger lustigen Witze mit Humor hin. Egal, ob in der Schule, beim Kaderkurs, oder auf der Postalm, er kommt bei den Mädels immer gut an. Er wurde Österreichischer Schülermeister im Super G und ist generell sehr schnell unterwegs auf den Schiern. Slav durfte sogar schon beim Whistler Cup in Kanada sein Können beweisen und belegte dort den 4. Platz mit dem Willen aus Eisen.


Dynastie: Fuchs Vorname: Lisa Alias: Lis Königreich: Bad Hofgastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 29. November 1994 Leidenschaft: Tennis, Skilehrern, Mountainbiken Lisa`s Saga: «Schwitz koan Wettex» Lisa ist humorvoll, hilfsbereit und gescheit, hat es jedoch so manches Mal mit der Zeit. Wenn ein paar Minuten nach Stundenbeginn die Tür aufgerissen wird und Lisa zu ihrem Platz schwirrt, sind die Lehrer meist verwirrt. Auch Kaugummi gehört bei ihr zum Unterricht dazu, doch sie hat damit nie ihre Ruh. Gewisse Lehrer mögen das nämlich gar nicht und verfinstern ihr Gesicht. Mit Jasmin und Fritz dem Schwein, bringt sie die ganze Klasse zum Schreien. Egal ob Schulprojekt oder Klassenfahrt, da geht bei Lisa immer die Post ab. Sie nimmt gerne was in die Hand und hat gerne mal einen guten Einwand. Lisa ist unser Organisationsgenie und hat auch, wenns ums Anpacken geht, keine Allergie.

Dynastie: Greinwald Vorname: Maximilian Alias: Maxi, Max Königreich: Bad Gastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 4. September 1994 Leidenschaft: Radfahren, Fotografieren Maximilian`s Motto: «Derjenige, der lächelt, ist in jedem Fall der Überlegene» Max besuchte die Schihauptschule in Bad Gastein, bevor er in die Skihotelfachschule nach Bad Hofgastein kam. Er war immer schon ein eher ruhiger Typ in unserer Klasse, trotzdem kann man sich immer auf ihn verlassen. Er ist der beste Mountainbiker und hat auch schon den Skilehreranwärter. Seine Freizeit verbringt er gerne in den Bergen, egal ob im Winter beim Tourenskigehen oder im Sommer beim Wandern und auch beim Fotografieren von schönen Landschaften braucht ihm keiner etwas sagen. Max hat seine eigene Homepage gestaltet, die seinen Heimatort Bad Gastein darstellt. Diese Seite ist sehr professionell und die Anzahl der Klicks auf dieser Seite vermehrte sich sehr schnell. Wir wünschen unserem Max weiterhin viel Glück.


Dynastie: Gruber Vorname: Christoph Alias: Grubelix, Lüd Königreich: Goldegg/Salzburg Erblickte die Welt am: 8. Mai 1995 Leidenschaft: Biken, Schifahren Christoph`s Motto: «Champions werden nicht in Trainingshallen gemacht!» Christoph ist 17 Jahre alt und macht vor nichts Halt. Er ist ein selbstbewusster junger Mann und kommt bei seinen Mitmenschen gut an. Im letzten Winter gewann er sein erstes National Junior Race in Italien und sorgte auch sonst in den letzten Saisonen für einige Überraschungen. Er wurde Dritter im Super G und Österreichischer Meister in der Super Kombination und auch beim Rennradfahren fährt er vielen davon. Zusammen mit Slav mischt er die Klasse auf, was ihn sehr sympathisch macht. In Goldegg am Buchberg oben, kann er sich bei seinen Kühen austoben, auch zum Heigen wäre recht viel, doch er lässt lieber Luft in sein Fahrradventil. Dann düst er wiedermal quer durchs Salzburger Land, oder sogar mal mit dem Kader nach Italien an den Strand.

Dynastie: Hofer Vorname: Florian Alias: Flo Königreich: Ebenau/Salzburg Erblickte die Welt am: 18. März 1995 Leidenschaft: Fußball, Laufen Florian`s Motto: «Lass niemals zu, dass andere bestimmen, wo die Grenzen deiner Träume sind.» Fröhlich, lieb, chaotisch, selbstbewusst, jammernd, hilfsbereit, mit Flo vergeht einfach immer die Zeit. Ohne ihn würde in unserer Klasse was fehlen, wer würde uns dann immer alles Mögliche erzählen? Jeden Tag sorgt er für Überraschungen und man verzeiht ihm darum auch diverse Verzögerungen. Man kann von unserem Flo alles haben, außer Hausaufgaben, denn bei denen ist er am Verzagen. Er spielt gerne Fußball und kann es auch ziemlich gut, wenn seine Kollegen nicht so gut sind packt ihn die Wut. Denn er kann nicht gut verlieren und seine schlechteren Leistungen akzeptieren. Jedoch kriegt er sich dann schnell wieder ein und dann ist alles wieder im Leim. Flo schaffte es letztes Jahr in den Deutschen Ski Verband und zeigt seitdem dort, was er kann. Flo ist uns allen sehr ans Herz gewachsen.


Dynastie: Hofer Vorname: Hanna Alias: Hanna Königreich: Strobl am Wolfgangssee/Salzburg Erblickte die Welt am: 21. November 1994 Leidenschaft: Golfen

Hanna kommt aus Strobl und ist eine sehr erfolgreiche Skifahrerin, auch in der Schule bekommt sie alles super hin. Das blonde Mädl aus dem Salzburger Flachland ist ein heißes Eisen im Salzburger Landesschiverband. Sie gewann im Winter recht viel und an die Weltspitze im Schifahren zu kommen, ist ihr größtes Ziel. Mit ihrem Kampfgeist kommt sie sicher weit und auch fürs Golfspielen nimmt sie sich gerne Zeit. In der Schule zeigt sie einen besonderen Ehrgeiz und das Schifahren hat bei ihr einen besonderen Reiz.

Dynastie: Knauß Vorname: Mario Alias: Knaussi Königreich: Schladming/Steiermark Erblickte die Welt am: 30. März 1995 Leidenschaft: Feuerwehr, Downhill biken Mario`s Motto: «Zum Schweigen fehlen mir die passenden Worte!» Mario ist der "Schiassa" in unserer Klasse und sehr erfolgreich in dem, was er macht. Er ist unser zweiter Steirer und bestimmt kein Frühaufsteher. Unser Knaussi ist teilweise etwas faul und manchmal, wenn man was braucht von ihm, werden unsere Haare grau. Er gibt generell überall seinen Senf dazu und mit seinen frechen Sprüchen kommt er auch nicht zur Ruh. Doch genau diese Sachen bringen uns immer zum Lachen. In der vergangenen Saison erreichte er bei den Österreichischen Meisterschaften Silber im Riesentorlauf und Bronze in der Abfahrt und war außer im Slalom überall am Start. Auch bei den FIS Rennen konnte er gute Ergebnisse einfahren und ging mit seinen Leistungen selten baden. Nebenbei liebt er es mit dem Bike den Berg runter zu rasen und freiwillig bei der Feuerwehr zu arbeiten.


Dynastie: Maier Vorname: Silke Alias: Lilly Königreich: Neumarkt im Mühlk./Oberösterreich Erblickte die Welt am: 13. Mai 1995 Leidenschaft: Sportln, Freunde treffen, Tanzen Silke`s Saga: «goi» Silke besuchte, bevor sie zu uns raste, die Skihauptschule in Windischgarsten. Klein aber oho -> das trifft auf unsere Lilly zu. Mit ihrem zuckersüßen Lächeln, bringt sie so manche Jungs zum Hecheln. Die fröhliche Mühlviertlerin ist für jeden Spaß zu haben, das kann man wohl mit voller Überzeugung sagen. Im Winter ist sie leidenschaftliche Schilehrerin, im Sommer ist sie gern unterwegs und zwischendurch geht sie gern mal wem auf den Keks. Sorry Silke, war nicht so gemeint, es hat sich nur gereimt. Wir wünschen dir ganz viel Glück weiterhin, du bekommst mit deinen vielen positiven Eigenschaften bestimmt alles hin.

Dynastie: Melmer Vorname: Jasmin Alias: Jassi Königreich: St. Leonhard im Pitztal/Tirol Erblickte die Welt am: 23. Oktober 1994 Leidenschaft: Sonnen, Singen, Freunde treffen Jasmin`s Motto: «Glücklicher als der Glücklichste ist der, der andere Menschen glücklich machen kann» Jasmin besuchte vorher die Hauptschule in Imst, und seit 2008 leistet sie uns in der Skihotelfachschule Gesellschaft, die ihr sehr viel Freude macht. Unsere Jassi erzählt gern, was sie am Wochenende alles erlebte und meistens sagt sie, dass ihr jetzt schon wieder ihr Zuhause fehle. Jasmin, unsere liebe Tirolerin, lacht sehr gerne, laut und viel. Wenn sie etwas lustig findet, gibt es bei ihr Nichts, was sie an einem Lachanfall hindert. ,,I will wieder huam" war das erste, was die Jassi immer gesagt hat, aber trotzdem hat sie, egal ob in der Schule, beim Sport oder im Internat, immer eine "Hetz" gehabt. Du bist unser Sonnenschein und dich kriegt nicht so schnell was klein. Wir wünschen dir viel Glück auf all deinen Wegen und du wirst mit deinem Charme sicher alle Probleme überstehen.


Dynastie: Mooser Vorname: Sarah Alias: Mooserin Königreich: Dorfgastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 10. September 1994 Leidenschaft: Reiten, Schwimmen Sarah`s Motto: «Wenn nicht jetzt, wann dann?» Auf dem Rücken der Pferde, liegt das Glück dieser Erde. Dieser Spruch passt wohl am besten zu diesem hilfsbereiten Mädel, da sie am liebsten durch die Gasteiner Wildnis reitet, ohne Sattel und ohne ihr Pferde zu zähmen. Sarah liebt die Berge, unsere Seen und die Natur und teilweise ist sie sehr stur. Doch das ist halb so schlimm, denn sie biegt diese Eigenschaft mit ihrem lustigen Wesen wieder hin. Sarah besuchte vorher die Skihauptschule in Bad Gastein und legte mit ihren Verletzungen so manchen Zwischenstopp in verschiedene Krankenhäuser ein. Jetzt ist sie jedoch wieder putz gesund und alles läuft wieder rund. Langweilig wird uns nicht mit ihr und darum sind wir gerne in der Klasse mit ihr.

Dynastie: Pletzer Vorname: Alexander Alias: Ale Königreich: Wald im Pinzgau/Salzburg Erblickte die Welt am: 7. August 1995 Leidenschaft: Radfahren, Bergsteigen, Slacklinen Alexander`s Saga: «Stiab da Baua an Oktoba, brauchta an Winta koan Pullova» Alex ist der Jüngste in unserer Klasse und bringt uns früh und spät zum Lachen. Mit seinem Pinzgauer Charme wird es uns ums Herz ganz warm. Im Sommer geht er gerne radeln und wandern, im Winter liebt er es die Pisten runter zu sausen und durch den Tiefschnee zu brausen. Alex ist ein sehr sturer Mensch, wenn er glaubt, er ist im Recht. Doch er sieht dann ganz schnell ein, spätestens wenn Herr Krisch kommt herein, dass er wieder ruhig hat zu sein. Wir haben immer viel mit ihm zu lachen und wir glauben, er wird uns auch weiterhin sehr viel Freude machen. Er ist ein guter Schüler, meistens gut drauf und immer hilfsbereit, das sind die Eigenschaften, die uns an ihm so gefallen.


Dynastie: Rettenwender Vorname: Martina Alias: Retti, Rettinator Königreich: Zauchensee/Salzburg Erblickte die Welt am: 25. Juni 1995 Leidenschaft: Radfahren, Laufen, Quatschen Martina`s Saga: «ahhhh.. hilfe i hob an Krompf in da Wong!!!» Martina ist ein sehr redefreudiges, lustiges und aufgeschlossenes Mädel. Auch wenn sie in der ersten Klasse noch ein bisschen zurückhaltender war, schafft sie es heute nicht eine Minute ruhig zu sitzen und bringt ihre Mitschüler damit zum Schwitzen. Retti hat zu jedem Anlass irgendeinen Kommentar, es ist immer lustig mit ihr, das ist wahr. Unser Rettinator schaffte es heuer in den Österreichischen Ski Verein, darauf stimmten wir gleich ein Liedchen ein. Wir haben sie alle sofort ins Herz geschlossen, und ihre Anwesenheit in der Klasse immer genossen. Manchmal übertreibt es unsere Retti ganz gern, doch wir haben sie trotzdem sehr gern. Unsere Klasse könnte man sich ohne sie sicher nicht mehr vorstellen und wir wissen, dass wir immer auf sie zählen können.

Dynastie: Schabus Vorname: Anna Alias: Ännsn Königreich: Bad Kleinkirchheim/Kärnten Erblickte die Welt am: 2. April 1995 Leidenschaft: Longboarden, Schifahren Anna`s Motto: «Love, Peace and Freedom» Der skifahrende Hippie Anna. Wenn sie nicht in der Natur, besser gesagt in den Bergen unterwegs ist, tanzt sie wahrscheinlich gerade zu chilliger Reggaemusik. Schulisch gesehen ist die schlagfertige Anna ein Minimalist. Das Notwendigste muss reichen, um durchzukommen. Denn es gibt doch sooo viele andere Dinge neben der Schule, die eventuell wichtiger sind oder man lieber macht. Bewundernswerterweise schafft sie die Schule jedoch immer wieder hervorragend. Wir durften unzählige lustige Schulstunden mit ihr verbringen und lernten amüsante Kärntner Redewendungen, die wir sicher nie vergessen werden. Wir wünschen Anna alles Gute für ihre Zukunft und sind uns sicher, dass bei ihr alles bestens werden wird und dass sie ihren perfekten Weg gehen


Dynastie: Wallner Vorname: Sophie Alias: Sophie Königreich: Bad Hofgastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 2. Oktober 1994 Leidenschaft: Mountainbiken, Bergsteigen Sophie`s Motto: «Wenn einem das Wasser bis zum Halse steht, dann soll man den Kopf nicht hängen lassen.» Sophie Wallner, auch unsere “Klassenmama“ genannt, hat immer ein offenes Ohr, wenn jemand Probleme hat. Mit der Organisation meint sie es immer gut, die Ausführung klappt mehr oder weniger gut. Über "Sophia, die Weisheit", wie sie von Herrn Krisch genannt wird, wird oft gelacht, denn sie steht speziell bei ihm oft auf der Leitung und braucht in Rechnungswesen eine besondere Vorbereitung. Im Deutschunterricht zeigt sie jedoch ihre Stärken, denn mit ihrem ausgeprägten Wortschatz überbietet sie meistens unseren Quatsch. Sie ist eine herzhafte Bad Hofgasteiner Schilehrerin und sie liebt es, nach der Arbeit noch zum Après Ski zu gehen. Im Sportunterricht gibt es oft viel zu lachen, denn so tollpatschig wie sie ist, stolpert sie gern mal über ihre eigenen Patschen. Sie macht alles sehr gern und trotz ihrer Ecken und Kanten haben wir sie gern.


SHF1 & SHF2 in Kärnten Mit sportlichem Durchhaltevermögen absolvierten die SkihotelfachschülerInnen der ersten und zweiten Klasse mitten in der ersten sommerlichen Hitzewelle das Programm ihrer zweitägigen Exkursion nach Kärnten. Mehrere touristische Angebote für unterschiedliche Zielgruppen wurden dabei mit den Augen des Unternehmers bzw. Gastes unter die Lupe genommen. Sehr beeindruckt zeigten sich die SchülerInnen vom *****Hotel Schloss Seefels am Wörthersee und von der überaus gastfreundlichen Aufnahme durch GF Egon Haupt (Absolvent 1974) und sein Team. Im Jugend- und Familienhotel Pirkdorfer See hatten die SchülerInnen Gelegenheit, einige zielgruppenspezifische Angebote selbst auszuprobieren. Weitere Programmpunkte führten u.a. hinter die Kulissen von Minimundus (gegründet 1958) und in die nur aus touristischer Sicht „jungen“, erst seit 1991 zugänglichen 200 Millionen Jahre alten Tropfsteinhöhlen von Obir bei Bad Eisenkappel – ein “cooler“ Abschluss von zwei heißen Sommertagen am Ende des Schuljahres 2009/10.


Liebe AbsolventInnen der 3. Klasse Hotelfachschule! Im September 2010 trudelte eine fröhliche Schar von unterschiedlichsten jungen Menschen in unsere Schule ein: 20 Schüler der 1. Klasse Hotelfachschule starteten in das Schuljahr. Ihr hattet eure Klasse im Lehrraum 12 im Erdgeschoss ... Und gleich nach den ersten Stunden des gegenseitigen Kennenlernens stellten wir fest, dass wir hier wirklich eine bunte Schar vor uns haben: Einige von euch waren schon volljährig, andere gerade erst 15 Jahre alt. Einige von euch waren aus der näheren Umgebung, einige aus der Stadt Salzburg, dem benachbarten Bayern und umliegenden Salzburger Regionen. Bald war klar: Ganz ohne Kämpfe geht es hier nicht ab. Nun im dritten Schuljahr darf ich feststellen: Die Kämpfe haben sich gelohnt, sowohl die Kämpfe, die ihr untereinander ausgetragen habt, und auch die, die ich mit euch „gefochten“ hab. Es hat sich eine Gemeinschaft entwickelt, in der jeder jeden mit all seinen Ecken und Kanten respektiert und akzeptiert. Junge Erwachsene schließen unsere Hotelfachschule ab und starten in die berufliche Karriere. Einige von euch dürfen wir auch noch weiter bis zur Matura begleiten. Ergänzend zum theoretischen und praktischen Unterricht in der Schule und im Grand Park Hotel hatten wir auch die Gelegenheit einige Betriebe zu besichtigen: Am Programm des 1. Semesters standen das Eventhotel Scalaria am Wolfgangsee, die Stiegl-Brauerei in Salzburg und der Gourmettempel Hangar 7 am Flughafen Salzburg. Im Dezember gestaltete die Klasse gemeinsam mit Manfred Höhenwarter die Adventfeier im Seniorenheim Bad Hofgastein. Die Schüler zeigten sich von ihrer kreativen und sozialen Seite und verschönten den älteren Damen und Herren die vorweihnachtliche Zeit. Am Ende des 1. Schuljahres verbrachten wir eine Sportwoche am Klopeinersee und nutzten die An- und Abreise zur Besichtigung zweier bekannter Kärntner Hotelbetriebe, der Turracher Höhe und dem Almdorf Seinerzeit. In beiden Häusern, die Vorzeigebetriebe der österreichischen Hotellerie sind, widmete man uns viel Zeit für Führungen und für unsere Fragen zu den Betrieben. Mit Elan ging es an die Durchführung des Themenabends unter dem Motto die 80iger. Auch hier waren eure Darbietungen vielfältig und von hoher Qualität: Service, Küche, Dekoration, musikalische Darbietungen mit Tanzeinlagen, geschichtlicher Hintergrundinformation ... Der Einfallsreichtum war bewundernswert und die Organisation eine Herausforderung, denn in knapper Zeit musste viel bewältigt werden. Schließlich bereisten wir im April des 2. Schuljahres noch die Toskana und ihr durftet im Rahmen einer Intensivsprachreise die italienische Sprache festigen und italienische Kultur erleben. So – und nun ist schon der Endspurt da! Für die Erstellung der Abschlussarbeiten und die abschließenden Diplomprüfungen darf ich euch alles, alles Gute wünschen und meine ganz persönliche Empfehlung geben: VOLLEN EINSATZ :) Ich, für meine Person, habe euch sehr gerne auf diesem Weg der Ausbildung an unserer TSS Bad Hofgastein als eure Klassenvorständin begleitet. Es ist und war mir eine Ehre! Eure Klassenvorständin Mag.(FH) Maria Magdalena Bukovics


Dynastie: Bukovics Vorname: Maria Magdalena Königreich: Dorfgastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 29. Mai 1966 Bei uns seit: War schon vor uns da! Leidenschaft: Schwimmen, Tanzen, die eigenen Kinder Unsere Klassenvorständin Mag. Maria Magdalena Bukovics hat uns durch die drei Jahre in der Hotelfachschule begleitet. Sie ist eine sehr lebensfrohe, tüchtige, vor allem jung gebliebene Person und setzt sich sehr für Kinder ein. Sie hat sogar ein Patenkind im SOS Kinderdorf, was ihre Hilfsbereitschaft widerspiegelt. Wenn sie wieder einen interessanten Vortrag gefunden hat, zum Beispiel das Expertengespräch von Ski Amadé, setzt sie sich tatkräftig dafür ein, dass wir teilnehmen dürfen, da es möglicherweise für unsere Zukunft relevant sein könnte. Frau Bukovics ist eine sehr gute Lehrerin und hilft den Schülern, wo sie kann. Ohnehin ist sie immer wieder zu einem Späßchen aufgelegt, egal ob in der Schule oder in einer Projektwoche. Trotz mancher lauten und chaotischen Unterrichtstunden hatte Frau Bukovics uns noch immer unter Kontrolle. Wenn in der Klasse das eine oder andere Mal eine kleine Streitigkeit vorkam, hatte sie immer ein offenes Ohr und versuchte mit allen Mitteln die Klassengemeinschaft zu stärken, was ihr im Endeffekt auch gelungen ist. In bestimmten Situationen tritt bei ihr die Vergesslichkeit ein – wie bei uns Schülern, vergisst sie doch gerne, wo sie ihr „kleines“ Auto geparkt hat. Frau Bukovics ist stets up to date, was die Technik betrifft. Doch ist die Technik der Uhr für sie manchmal immer noch ein Rätsel. Viel zu schnell verrinnt ihr die Zeit, innerhalb und auch außerhalb der Schulstunden. ;) Wir haben mit unserer Klassenvorständin einige lustige Stunden/ Tage/ Wochen verbracht, zum Beispiel in Kärnten am Klopeinersee. In der Sportwoche hat sie bewiesen, dass sie auch tänzerisch einiges drauf hat. Auch die Intensivsprachreise war mit viel Spaß und Abwechslung verbunden, da sie immer ein Programm vorbereitet hatte, das auch für uns interessant und spannend war. In den drei vergangen Jahren ist sie für uns wie eine zweite Mama geworden. Wir, ihre „Chaotenbande“, wünschen ihr noch viel Glück und Durchhaltevermögen für die nächsten Klassen, die hoffentlich genauso brav oder zumindest halb so brav sind wie wir waren.


Dynastie: Andexer Vorname: Robert Alias: Dorfer Königreich: Dorfgastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 2. Dezember 1995 Leidenschaft: «Zugin spün», Kochen Berühmte Aussagen, mit denen Robert uns beglückte: «Des intressiert mi relativ wenig» Zu Frau Krutter: «Er häng immer no» Am ersten Tag war Robert sehr schüchtern und ruhig, doch von Tag zu Tag konnte er sich immer mehr in die Klasse integrieren, was ihm im Grunde genommen mit seinem Charme überhaupt nicht schwer gefallen ist. Doch wenn man so zurückblickt, dann erinnert man sich an so manche Diskussionen mit seinem ersten Sitznachbarn, dem Alvaro. Ganz so schlimm war es aber letztlich nicht, weil beide Burschen eigentlich sehr gutmütig sind. Bereits in der Sportwoche am Ende der ersten Klasse hatten wir alle mit ihm einen riesigen Spaß. In der zweiten Klasse machten wir eine Sprachreise in die Toskana und bei dieser Reise blühte er so richtig auf und wir konnten bemerken, dass Robert erwachsener geworden war und auch mal „goschat“ sein kann. Robert hat sich den Umstieg in die Höhere Lehranstalt für Tourismus als Ziel gesetzt.

Dynastie: Auernigg Vorname: Sarah Alias: Auerniggal, Mauli Königreich: Saalfelden/Salzburg Erblickte die Welt am: 30. Juli 1996 Leidenschaft: Kino gehen, gemütlichen Abende Berühmte Aussagen, mit denen Sarah uns beglückte: «Kann das sein?» «Lochts ned...» Unser Auerniggerl ging vom ersten Schultag an in unsere Klasse. Anfangs war sie noch ein relativ schüchternes Mädl, doch ganz schnell merkte man, dass sie auch anders kann. Beim Schabernack-Treiben darf Sarah natürlich nicht fehlen. Präsentationen, Referate etc. sind für sie trotz ihrer Nervosität kein Problem, da sie Fehler mit ihrem mädchenhaften Charme weg zaubert. Wenn es ums Vertrauen geht, kann man mit allen Sorgen zu ihr kommen und man weiß, dass Geheimnisse bei ihr sicher aufgehoben sind.


Dynastie: Fichtel-Ross Vorname: Alica Paula Alias: Alice Königreich: Starnberg/Deutschland Erblickte die Welt am: 12. März 1992 Leidenschaft: Raven, Musik, Kochen Berühmte Aussagen, mit denen Alica uns beglückte: «End, geil!» «Jetzt mal ganz ehrlich,…» Alica ist unsere Klassenmama, da sie um einiges älter ist, als der Rest der Klasse. In der ersten Klasse war sie eher ruhig, jedoch merkte man schnell, dass in ihr viel Energie brodelt und diese gibt sie an viele Mitschüler weiter. Alica ist für ihre Koch-und Backkünste in der gesamten Klasse bekannt, wodurch sich viele Geburtstagskinder über einen köstlichen Kuchen freuen konnten. Sie kann nicht nur gut kochen, sie meistert auch die Schule bravourös. Alica ist sehr hilfsbereit und bringt oft Mitschüler freitags nach Hause. Alicas sehr gute Sprachkenntnisse machten uns bei den EnglischSchularbeiten manchmal neidisch, ebenso hat sie in der Toskana mit ihren ItalienischKenntnissen brilliert.

Dynastie: Göllner Vorname: Anja-Maria Alias: Göllei, Goina Königreich: Saalfelden/Salzburg Erblickte die Welt am: 24. Mai 1995 Leidenschaft: Chillen, Partyisieren Berühmte Aussagen, mit denen Anja uns beglückte: «Danke pfiati gemma hoam» «Danke bitte Fall abgeschlossen» Schon am ersten Schultag war Anja ein sehr aufgewecktes und akives Mädchen. Das laute Gelächter von Anja und Laura-Sophie Permoser hörte man von der letzten Reihe durch die ganze Klasse! Wenn es ums Blödsinn machen geht, ist Göllei ganz weit vorne dabei. Auch wenn Anja mal einen richtig schlechten Tag hat, ist sie trotz allem immer sehr hilfsbereit und für einen da. Wenn man Göllei jetzt im Vergleich zur 1. Klasse beurteilen würde, ist sie viel reifer und erwachsener geworden, doch von korrekter Schuluniform hat Anja heute noch keine Ahnung!


Dynastie: Gradenegger Vorname: Christin Alias: Chrischtin, Mädi, Madonna Königreich: Aigen/Salzburg Erblickte die Welt am: 12. Jänner 1996 Leidenschaft: Tanzen, ihre Schwester, Fortgehen Berühmte Aussagen, mit denen Christin uns beglückte: «Selli gemma in den „Tussi- Toaster“?» «Gemma Pic auf an Kaffee?» Christin ist seit der ersten Klasse sehr aufgeweckt und fröhlich. Eine sehr gute Charaktereigenschaft ist, dass man mit ihr über alles reden kann und nicht befürchten muss, nicht ernstgenommen zu werden. In der zweiten Klasse ist sie neben Christina gesessen, die zwei arbeiteten bei Gruppenarbeiten meistens zusammen. Seit der ersten Klasse hatte Christin immer die besten Lösungen, um dem Schulstress für ein paar Stunden zu entfliehen. Dabei hat sie den Weg zum „Piccolo“ schnell herausgefunden. In der zweiten Klasse ist sie immer wieder mit Selina in den sogenannten „Tussi-Toaster“ gegangen. Wenn man Christin, Selina und Christina irgendwann mal nicht gefunden hat, brauchte man nur zum Café Röck gehen, da fand man die drei Damen bei einem Apfelkuchen wieder.

Dynastie: Honsig-Erlenburg Vorname: Fanziskus Alias: Francis, Fränzi Königreich: Aigen/Salzburg Erblickte die Welt am: 8. September 1994 Leidenschaft: Musik, Party, Tanzen Berühmte Aussagen, mit denen Fanziskus uns beglückte: «Das is ja nich so schlimm» «Bibabo» Francis hat seit der ersten Klasse eine gute Gesprächskultur bzw. hatte er ein erwachsenes Erscheinungsbild. Der Gentleman in unserer Klasse ist überhaupt nicht schüchtern und ein Ansprechpartner in allen Lebenslagen. Aber wenn Francis mal einen schlechten Tag hat, was zwar selten vorkommt, ist es besser, wenn man ihm nicht über den Weg läuft, denn er kann auch sehr unruhig werden. In der zweiten Klasse wurde er als unser positiv „gschaftiger“ Klassensprecher gewählt, denn er zeigte sich sehr engagiert, ist bemüht die Klasse bestmöglichst zu vertreten und scheut auch keine Diskussionen mit Lehrern oder der Frau Direktorin.


Dynastie: Hörmannseder Vorname: Christina Alias: Chrissi Königreich: St. Johann im Pongau/Salzburg Erblickte die Welt am: 11. April 1994 Leidenschaft: Sporteln, Schi fahren Berühmte Aussagen, mit denen Christina uns beglückte: «des zipft mi so o» «i kapier des nid» Die Extremsportlerin unter uns ist nicht nur im Sport ganz vorne mit dabei, sondern auch wenn es um die Leistungen in der Schule geht. Da Christina ein sehr zielstrebiger Mensch ist und einen guten Notendurschnitt hat, hatte sie sogar die Chance, nach Holland in eine Partnerschule zu fliegen um dort die Kultur etwas kennen zu lernen. Da Schi fahren zu ihren großen Leidenschaften gehört, fährt sie den ganzen Winter lang auf das Kitzsteinhorn, um dort ihre Schikünste zu verbessern und um noch mehr Pokale und Urkunden zu erlangen. Nächstes Jahr möchte Christina in die Höhere Lehranstalt wechseln.

Dynastie: Köstinger Vorname: Michaela Alias: Michi, Kösti, Rösti Königreich: Bad Hofgastein/Salzburg Erblickte die Welt am: 19. März 1995 Leidenschaft: Snowboarden, Powdern, Shuffln Berühmte Aussagen, mit denen Michaela uns beglückte: «Wah oida?!» «Alv gemma oane rachn?» Am ersten Schultag stand Michi Chrissi gegenüber und sagte „ vo irgendwo kenn i di, owa va wo?“, dann kamen die beiden darauf, dass sie mit acht Jahren eigentlich Konkurrentinnen bei sämtlichen Skilaufwettbewerben waren. Kösti ist sehr aufgeweckt und scheut auch keine Diskussionen, aber wenn man sie besser kennt, dann weiß man, harte Schale, weicher Kern. Was man an ihr sehr schätzen kann, ist ihre Ehrlichkeit aber auch ihre Zielstrebigkeit. Michi hat auch noch neben der Schule praktische Erfahrung im Downtown gesammelt. Michi hat überhaupt kein Sitzfleisch, da sie sich viel lieber bewegt, als stundenlang auf einem Sessel zu sitzen. Weiters bringt sie oft Schwung in die Klasse, da sie immer wieder witzige Sprüche bereit hat.


Dynastie: Mutz Vorname: Melanie Alias: Mutzi, Meli Königreich: Bachern/Deutschland Erblickte die Welt am: 1. April 1995 Leidenschaft: shoppen gehen, partysieren Berühmte Aussagen, mit denen Melanie uns beglückte: «da „HALLLO“ hod heid frei, alter» Melanie Mutz ist sozu sagen unser "Prinzessal" aus der Klasse und sorgt immer für ein Lachen. Wenn Meli mit ihren Stöckelschuhen den Gang entlang kommt, weiß man genau, die Meli ist im Anmarsch. Da Melanie sehr auf Hello Kitty steht, hat sie uns oft zur Verzweiflung gebracht. Viele Schüler legen nicht so viel Wert auf das Auftreten in der Schule. Nicht so Meli: Sie versucht immer perfekt auszusehen.

Dynastie: Permoser Vorname: Laura-Sophie Alias: Permi Königreich: Saalfelden/Salzburg Erblickte die Welt am: 27. Juli 1994 Leidenschaft: Freunde treffen, Fortgehen Berühmte Aussagen, mit denen Laura uns beglückte: «So ist das Leben eben, es muss Beben geben!» «Wos ho i hiatz scho wieder do?!» Laura war in der ersten Klasse immer mit Anja unterwegs, da sich die beiden bereits gekannt hatten. Laura hörte man schon von weitem lachen, wenn es um die Jungs vom vergangen Wochenende ging. Sie diskutiert des Öfteren sehr gern mit manchen Lehrern und wenn man „ wos ho i hiatz scho wieder do?“ hört, dann war das eine Aussage von Laura, bei der sie Frau Krutter überzeugen wollte, dass sie unschuldig war und nicht geschwätzt hatte. Unsere Laura ist sehr aufgeweckt und für jeden Spaß zu haben. Die meiste Zeit verbringt sie mit ihren besten Freundinnen alias „Schwestern“ Sarah und Anja.


Dynastie: Söllradl Vorname: Angela Alias: Angi, Anschelo, Sölli Königreich: Vöcklabruck/Oberösterreich Erblickte die Welt am: 8. November 1995 Leidenschaft: über alles sudern Berühmte Aussagen, mit denen Angela uns beglückte: «geh in kölla» «hoi da an öpfi» Schon am frühen Morgen kommt Angela mit einem Sonnenscheinlächeln in die Klasse und zaubert auch denen ein Lächeln ins Gesicht, die nicht gut gelaunt sind. Unser Sölli gehört zu den Besten aus der Klasse, mit ihrem guten Notendurchschnitt durfte sie sogar nach Holland in eine Partnerschule fliegen. Angi ist für so ziemlich jeden Spaß zu haben, doch das Beste an Angi ist, dass sie immer für einen da ist, ganz egal in welcher Situation.

Dynastie: Steiner Vorname: Manuel Alias: Mani Königreich: Kaprun/Salzburg Erblickte die Welt am: 18. Mai 1994 Leidenschaft: in seinen schlauen Büchern lesen Berühmte Aussagen, mit denen Manuel uns beglückte: «Jo locker» «Des woa so funny» Obwohl unser Manuel nicht viel vom Lernen und von Hausaufgaben hält, schafft er es dennoch, jedes Schuljahr mit einem positiven Zeugnis abzuschließen. Manuel liest sehr gerne "schlaue Bücher", in denen es um Politik oder um die Erde geht. Manchmal konnte er sich Kommentare, die uns zum Streiten brachten, nicht verkneifen. Trotzdem kann man mit unserem Mani über alles reden und er ist für jeden Spaß zu haben.


Dynastie: Strasser Vorname: Katharina Alias: Kathl, Strassi, Kathi Königreich: Stadt Salzburg/Salzburg Erblickte die Welt am: 21. September 1995 Leidenschaft: nette Abende machen Berühmte Aussagen, mit denen Katharina uns beglückte: «Hä? Oida!» Kathi ist eine sehr herzhafte Person, mit der man über alles reden kann und sie ist gern für alle da. Sie bringt auch immer und immer wieder mit ihrem schönen Lächeln eine gute Stimmung in die Klasse. Obwohl Kathi anfangs sehr "gschamig" war, hat sie sich doch zu einem sehr lebhaften Mädl entwickelt! Im Gegensatz zur 1. Klasse wird Kathi aber immer eifriger und im Unterricht aufmerksamer. Wer hat da so einen guten Einfluss auf die Kathi? Nächstes Jahr möchte sie in die Höhere Lehranstalt wechseln.

Dynastie: Wais Vorname: Selina Alias: Selli Königreich: Stadt Salzburg/Salzburg Erblickte die Welt am: 2. September 1994 Leidenschaft: Tanzen, Fortgehen, chillen, Freunde Berühmte Aussagen, mit denen Selina uns beglückte: «Ruaf mi oafoch o!» «Bin die Caroline die Düsenjetmaschine und wer bist du?» Für Selli war es am Anfang alles andere als leicht, bei unserem Lehrstoff mitzukommen, denn sie hatte in Klessheim kein Italienisch. Durch die Hilfe ihrer Mitschüler konnte sie das Sprachdefizit gleich einmal beseitigen und somit die 2. Klasse schlussendlich gut abschließen. Die gesamte Klasse hat Selli sehr gut aufgenommen, da sie sehr aufgeweckt, herzlich und hilfsbereit ist. Sie ist eine Person, der man alles anvertrauen kann und mit der man jede Menge Spaß hat. In der Freizeit ist sie mit Christina und Christin in Gastein fast jede Woche zum „Café Röck“ gegangen, um dort den empfehlenswerten Apfelkuchen zu genießen.


Dynastie: Zillner Vorname: Florian Alias: Flo, Flotschi Königreich: Zell am See/Salzburg Erblickte die Welt am: 11. Dezember 1995 Leidenschaft: Kochen Berühmte Aussagen, mit denen Florian uns beglückte: «Host wieda tiaf in de Witzkistn griffn ha?» Der Starkoch unter uns ist ein sehr liebenswerter Mensch. Er und sein Freund Robert Andexer würden alles dafür tun, um Meisterköche zu werden, daher nahmen sie schon an einigen Wettbewerben teil und schafften es immer unter die Top 10, worauf wir sehr stolz sind. Flotschi ist ein sehr zielstrebiger Mensch. Wenn etwas nicht nach seinem Kopf geht, macht er gerne einen Aufstand oder gibt einen Kommentar ab. Nächstes Jahr möchte er in die Höhere Lehranstalt wechseln.


Ankündigungen: Gasteinball: 9.11.2012 „ Crowned“ Ort: Schule, Einlass: ab 19.00 2. Absolvententreffen: Feier des 50-jährigen Bestehens des Absolventenverbandes: geselliges Beisammensein bei einem Brunch am 10.11.um 11 Uhr, Ort: Europäischer Hof: Führung durch das Hotel durch: Dipl. Päd. und jetzigen Hoteldirektor: Dietmar Wernitznig Anmeldung unbedingt erforderlich! mkoenig@ts-salzburg.at Klassentreffen: Jahrgang 1992: 17.11.2012 in: Bad Hofgastein Klassentreffen: Jahrgang 1988: April 2013 Frau Tata: Abschlussjahrgang 1961: Treffen: 14.-16.9.2013: in Wien, Kontakt: Fr. Tata: 0043 699 11 300 309 Workshop: am 3.12.2012 in der Schule ab 16.35: gratis für alle Interessierten: Mit Polizeieinsatztrainer Rudolf Pföhs: Thema: Mitarbeiter-Handynutzung und Mobbing: Anmeldung unbedingt erforderlich! mkoenig@ts-salzburg.at

Wir gratulieren: Prof. Mag. Werner Gatterer erhielt den Berufstitel Oberstudienrat Dipl. Päd. FOL Heinrich Hofer erhielt den Berufstitel Studienrat

Mithilfe gesucht: (Mails bitte an mkoenig@ts-salzburg.at) Frau Helga Hilson, geb. Kook, Abs. 1963 sucht Hilfe für die Organisation eines 50-jährigen Klassentreffens. Frau Angela Zinnegger, geb. Pauschitz, Abs. 1983 würde sich freuen, wenn ein 30-jähriges Klassentreffen zustande käme.

WICHTIG:

Redaktionsschluss für die Frühjahrsausgabeausgabe der HFS News 108: 23.12.2012 Bitte helfen Sie uns mit der Bezahlung Ihres Mitgliedsbeitrages, die Arbeit weiterzuführen, der Druck der 107. Ausgabe alleine kostete über 18oo €. Falls jemand noch weitere Mailadressen hat, bitte mir mitteilen Tel: +43 6432 6392 www.hfs-news.com

Mail: office@hfs-news.com


Während der Schuljahre konnten wir die Ausbildung zum Jungsommelier wie auch zum Käsekenner absolvieren. Dabei haben wir in 60 zusätzlichen Unterrichtsstunden, aufgeteilt auf zwei Jahre, sämtliche Kenntnisse über den österreichischen und internationalen Wein in Theorie und Praxis kennengelernt. Weinverkostungen an der Schule sowie die Tourismuslehrfahrt in den Osten bzw. Süden Österreichs ergänzten das in der Theorie erlernte Wissen. Die Ausbildung zum Käsekenner absolvierten wir im 3. Jahrgang. Dabei haben wir in 40 Unterrichtsstunden die Produktion des österreichischen Käses bis hin zu den unterschiedlichen Käsesorten sowie Käse als Dessert und als Hauptgericht mit den korrespondierenden Getränken kennengelernt. Barmanagement lag uns, den SchülerInnen der 3. KLasse Hotelfachschule, am Herzen, sodass wir in der 1. und 2. Klasse Hotelfachschule in zusätzlichen 40 Unterrichtsstunden Theorie und Praxis und die Kreation unterschiedlicher Cocktails erlernt haben. Unsere Themenabende waren immer Events der Extraklasse - z.B. Die Nacht der Tracht, Kulinarischer Wellengang, Heja Sverige und Back to the Eighties - und die Eltern und Ehrengäste waren immer begeistert. Zudem hatten wir Gelegenheit, unsere Partnerschulen in Neuseeland und in den Niederlanden zu besuchen. Alles in allem konnten wir viele Kenntnisse - ergänzend zum Unterricht- für unser späteres Leben erwerben...


Die zukünftigen AbsolventInnen der HLT, HFS und SHF bedanken sich herzlich bei allen, die mit ihrer tatkräftigen Hilfe den Ball ermöglicht haben. Unser besonderer Dank gilt Frau Direktorin Mag. Dr. Maria Wiesinger und allen LehrerInnen, die uns immer wieder mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind. Herzlich bedanken wir uns bei unserem tüchtigen Ballkomitee für ihre großartige Leistung und ihre geopferte Zeit um uns diese königliche Ballnacht zu ermöglichen. Ebenso sprechen wir einen großen Dank allen denjenigen aus, welche uns finanziell unterstützt und mit Sachspenden und Gutscheinen gesponsert haben. Danke dir Florian (Satran) für die tollen Fotos in unserer Maturazeitung. Bei allen Schülerinnen und Schüler der HLT 4A/B, HFS 2 und SHF 3 wollen wir uns ebenso für ihre Mithilfe bedanken und wünschen ihnen einen tollen Ball und erfolgreichen Abschluss an der TSS-Bad Hofgastein Ihre Abschlussklassen


Abschlussjahrgang 2012/2013 der Tourismusschule Bad Hofgastein Dr. Zimmermannstraße 16 5630 Bad Hofgastein

Ballzeitungs-Komitee 2012 Maximilian Greinwald Christina Hörmannseder Christina Kerrer Sonja Ladan Laura-Sophie Permoser Sabine Schwabl Marlene Trattner Sophie Wallner Miriam Winter

Christian Mauser

Florian Satran & SchülerInnen der Abschlussklassen

Mag. Margit König

Barbara Brandner Stefan Fricke Lisa Fuchs Anna Höhensteiger Michaela Köstinger Jasmin Melmer Julian Scharfetter Rebecca Tritscher


Maturazeitung "Crowned" 2012  
Maturazeitung "Crowned" 2012  

BallZeitung der Abschlussklassen der Tourismusschulen Salzburg - Bad Hofgastein 2012/13

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