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Name Christian Kim Deutsch 3 Nr.7 4. April 2014 Wortanzahl: 658

Die Ehe eines Drachen Vor langer Zeit ein Zauberer um die Welt reisen. Er war kräftiger und böser als jeder andere Zauberer. Er reiste von Dorf zu Dorf und betrog die unschuldig weltweiten Leute. Eines Tages kam der Zauberer zu einem Dorf, das „Gedorf“ heiß. Das Dorf war sehr friedlich, also bevor der böse Zauberer ankam.

In Gedorf gab es eine großartige Drachenhöhle. Niemand wollte die Höhle vorbei gehen, weil ein entsetzlicher Drache in der Höhle schon sein lebte. Deshalb war es immer mucksmäuschenstill in der Nähe der Höhle. Die Bürger hatten Angst vor dem Drachen. Nach dem Zauberer angekommen ist, es geht ein Gerücht um, dass wenn ein Man einen Drachen tötet, verdient man


großartige Schätze. Sehr viele brave Leute gingen zu den Drachen, um ihn zu schlachten, aber niemand kam zurück.

Der König sorgte, dass die Bürger waren alle naselang ängstlich. Je mehr Zeit verging, desto mehr Angst hatten die Leute. Er wollte jemanden finden, der mutig und stark war, um den Drache umzubringen. Ein braver Ritter, der „Ralf“ heiß, hörte das Gerücht. Er ritt sein Pferd zu dem König.

Ralf glaubte, dass er den Drachen töten könnte, wenn er König glaubte dem Ritter würde es können nicht aber er erlaubte den tapferen Ritter die Möglichkeit er zu versuchen. Er ging zur Drachenhöhle durch den Zauberwald.


War es so dunkel wie der Weltraum. Je weiter er durch den unheimlichen Wald ging, desto dunkler wurde es.

Auf dem Weg zu der Drachenhöhle, hörte er einen Frosch, der quakte und weinte. Er fragte sich, was passiert war. Der Frosch erwiderte: „Helfen Sie mir! Ich habe einen Krampf in meinem Bein!“ Der nette Ralf entschied dem Frosch zu helfen. Er hob die Beine des Frosches und begann sie heraus zu strecken. Dann, der Frosch wandelte in drei Kobolde. Der Ralf war sehr überrascht. Der erste Kobold sagte: „Danke! Der andere Ritter hat uns nicht geholfen. Aber Sie sind sehr freundlich! Wir wollen Ihnen helfen, den Drachen zu töten.” Der Ralf freute sich sehr. Er sagte: „Wie kann ich den Drachen töten?“ Dann, der zweite Kobold sagte: „Sie glauben das Gerücht? Das ist ein Mist! Der Drache liegt unter einen sehr starken Zauber Spruch. Er ist eigentlich Mensch! Nicht ein böser Drache.“


Der dritte Kobold sagte: „Der böse Zauberer wandelte eine Person in einen Drachen! Der Schatz ist bloß eine Falle! Der Zauberer Leute wollte andere Menschen töten. Niemand ist böse als der Zauberer!“ Der Ralf war sehr fuchsteufelswild. Aber, den dunklen Baum hörte ihr Gespräch. Den dunklen Baum breitete diese Information aus und den Zauberer hatte davon gehört. Der Ralf bedankte den Kobolden und setzte seine Suche fort.

Der Ralf entdeckte die Drachenhöhle. Je näher er kam, desto ekelhaft er es roch. Der Eingang der Drachenhöhle war sperrangelweit. Der Drache bemerkte, dass der Ralf eingab. Der Drache schrie und fragte den Ritter: „Haben Sie Angst vor mir?“ Der Ralf sagte: „Nein. Ich weiß, dass du bist einer Person. Nicht ein Drache.“ Der Drache hielt an. Der Drache sagte: „Ich kam hier um einen Drachen zu töten genau wie du einer bist. Aber nach dem ich den Drachen tötete, ein Drachen wurde ich! Es gab überhaupt keine Schätze. Das war eine List.“ Der Ralf fragte den Drachen, ab er mit ihm kommen wolltet. Der Drache beantwortete, „Ja. Weil er will der Zauberer zu töten. Oh! Der Zauberer wird bald hier angekommen!“


Deshalb, der Drache und der Ralf stellte eine Falle. Der Zauberer kam zu der Höhle und sah dass der Drache und Ralf kämpften. Der Drache verschluckte Ralf und kotzte ihm zu dem Zauberer. Ralf flog nach dem Zauberer, und er stach ihn in seinem Herzen. Der böse Zauberer schrie vor den Schmerz auf. “Verdammt! Sie ruinieren alles!” sagte der Zauberer.

Nach den Zauberern war tötete, der Drache verwandelte sich in ein Mädchen. „Hallo Ralf, ich heiße Julia.“ Der Ralf war überrascht, dass der Drache ein Mädchen war. Sie war noch schöner als jedes andere Mädchen. Der Ralf sagte zu Julia: “Willst du mich verehelichen?“ Julia war so glücklich und sagte: „Ja. Aber du musst meiner Kotze vom Körper abwaschen.“ Sie verliebte einander und geheiratete in eine Kirche in „Gedorf“. An dem Hochzeitstag, gab


es ein Plakat, das „die Ehe eines Drachen“ bekanntgab. Sie hatten 12 Kinder und wurde zur Legende. Und so lebten sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

Das Ende


Yechan märchen