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ARMIN MUELLER-STAHL


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COVER IMAGES FRONT 1. | Die drei Schwestern (Tschechow) 2007 | Acryl auf Leinwand | 140 x 100 cm BACK 22. | Jazz Venice 2004 | Mischtechnik auf Papier | 60,5 x 45,5 cm

IMPRESSUM © Galerie Hohmann Reproduktion ist nur mit schriftlicher Einwilligung der Galerie Hohmann erlaubt. Copyright der Texte liegt bei den Autoren, Copyright der Bilder liegt beim Künstler. Farbabweichungen sind durch den Produktionsprozess bedingt möglich. Alle Angaben zu Format, Entstehungsjahr und Auflagenhöhe basieren auf Angaben des Künstlers und Verlegers.

Abb. rechts: 2. | Abschied | 2008 | Öl auf Leinwand | 100 x 80 cm


ARMIN MUELLER-STAHL

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ARMIN MUELLER-STAHL Am 17. Dezember 1930 kommt Armin MuellerStahl in Tilsit als drittes von fünf Kindern zur Welt. 1938 Umzug nach Prenzlau. Künstlerische Talente sind in der Familie breit gesät. Vater Alfred glänzt als Laiendarsteller, kann von einem Beruf als Schauspieler jedoch nur träumen. Armin Mueller-Stahl sagt rückblickend: „Weil mein Vater es nicht hat können, musste ich es tun, ihm zuliebe“.

In den 60er und 70er Jahren avanciert Mueller-Stahl zu einem der beliebtesten Schauspieler der DDR, ausgezeichnet mit dem „Nationalpreis der DDR“ und geehrt als „Fernsehkünstler des Jahres“. 1976 erfolgt der Bruch mit dem Regime. Er unterschreibt eine Petition gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann. Danach gibt es kaum noch Arbeit für den Mimen. Er wird ausgebürgert. Rainer Werner Faßbinder holt ihn. Es entstehen Filme wie “Lola“, „Die Sehnsucht der Veronika Voss“, „Oberst Redl“ mit Oscar-Nominierung und „Bittere Ernte“. Serien im Fernsehen lehnt er ab.

Der Vater fällt wenige Tage vor Kriegsende. 1948 fährt Armin Müller-Stahl mit seiner Geige nach Berlin, lässt sich zum Konzertgeiger ausbilden. 1951 besinnt er sich eines anderen. Er will Schauspieler werden, wird aber nach kurzer Zeit mangels Talent von der Schauspielschule verwiesen.

Ab 1989 ist er in den USA erfolgreich, dreht Kultfilme mit Constantin Costa-Gavras, Barry Levingson, er dreht „Music Box“ und „Night on Earth“, mit der berühmten Rolle des taxifahrenden Emigranten und Clown ‘Helmut’ / ‘Helmet’.

Als singender Prinz debütiert er trotzdem im Märchenprogramm des Volksbühnen-Ensembles. Bald ist er dort festes Mitglied. 1956 der erste Kinofilm: Mueller-Stahl mimt den Liebhaber in „Heimliche Ehen“.

1997 weitere Oskar-Nominierung für die Rolle des Peter Helfgott in „Shine“. 1998 verleiht ihm das Chicagoer Spertus Institute die Ehrendoktorwürde. 2000 spielt er Thomas Mann in dem Familienepos „Die Manns“. Mit 70 blickt er auf 140 Filme und 25 Jahre Theater zurück. Dies ist die Vita des Künstlers, die für viele von uns bekannt ist. Es gibt aber auch weitere künstlerische Seiten dieses großen Mimen. Die Schriftstellerei, so das Buch: “Verordneter Sonntag“, eine Abrechnung mit der DDR-Bürokratie, oder „In Gedanken an Marie Louise“, ein Roman, und das Buch „Unterwegs nach Hause“, Erinnerungen, ein Rückblick auf seinen Lebensweg. Seit mehr als 50 Jahren malt und zeichnet Armin Mueller-Stahl. Dazu er selbst: „Zeichnen ist für mich wie Schauspielern und Schauspielern ist für mich wie Zeichnen. Mein Leben lang habe ich Haltungen beobachtet und übertragen, ich spiele und ich zeichne sie und umgekehrt. Mich interessiert das Detail, wie jemand auf die Uhr guckt, wie ein alter Mann zittert, einer den Brautwerber

3. | aus dem Film “Musicbox” | 1992 | Mischtechnik auf Papier | 60,8 x 45 cm 4


macht, welche Schuhe oder was für einen Hut jemand trägt und was für ein Charakter das sein mag“. Dies zeigen seine Bilder, und sie zeigen fast ausschließlich Menschen. Es gibt wenige Landschaften, selten Abstraktes. Hat er Vorbilder? Er erwähnt im Gespräch Nolde, Cézanne, Matisse, Schmidt-Rottluff. Dabei haben seine Bilder viel von Daumier, Toulouse-Lautrec, den Expressionisten der 20er und 30er Jahre, aber auch der große Zeichner und Illustrator Joseph Hegenbarth kann zitiert werden.

Armin Mueller-Stahl in seinem Atelier © Dr. Julia Hümme, Ostholsteinmuseum Eutin

Manchmal entblößt Mueller-Stahl mit wenigen Strichen einen komplexen Charakter, bleiben Köpfe ganz ohne Gesicht und erzählen doch alles. „Das Wichtigste bei der Schauspielerei wie beim Malen ist das Minimalisieren, mit geringstmöglichem Aufwand das Wesentliche hervorheben.

zu einem Szenario, dem sich der Einzelne nicht zu entziehen vermag. Frank-Thomas Gaulin

Ganz ohne Zweifel zählt Armin Mueller-Stahl zu den großen komplexen künstlerischen Begabungen.

Dieser Katalog und die dazugehörige Ausstellung zeigen den Maler und Graphiker Mueller-Stahl in seiner thematischen Vielfältigkeit und stilistischen Geschlossenheit. Auch wenn die Bildende Kunst nur eine Facette dieses wahren Renaissancemannes ist, so ist es doch der einzige Bereich seines Schaffens, der dauerhaft ein Teil unseres Lebens werden kann, denn mit jedem Werk können wir ein kleines Stück des Künstlers unser Eigen nennen. Während seine Filme, seine Bücher und seine Musik nur im Augenblick genossen werden können und sich dann sogleich zu Erinnerungen verflüchtigen, so bleibt das gemalte Bild doch dauerhaft bei uns. Auch sind Filme, Bücher und Musikaufnahmen immer eine Kooperation von vielen Beteiligten, während das gemalte Bild der ungefilterte, direkte und alleinige Ausdruck des Künstlers ist und damit einmal ohne Zweifel zum wohl wichtigsten Teil seines Lebenswerkes wird.

Der internationale Schauspieler, studierte Konzertgeiger, Autor von Erzählungen und Drehbüchern, überrascht immer wieder mit seinen vielfältigen künstlerischen Botschaften. Verleger, Museumsleiter, Sammler oder Kritiker, sie alle setzen sich heute mit seinem vielschichtigen Kunstschaffen auseinander. Dabei steht die Aussage von Armin Mueller-Stahl im Zentrum: „Das Malen, Schreiben, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen“. Seine künstlerischen Triebkräfte gilt es solitär und komplex zu betrachten. Sie kommen auf unterschiedlichen Pfaden und vereinigen sich doch

Werner und Ursula Hohmann

31. | Wir drei | 2007 | Farblithographie | 120 nummerierte und signierte Exemplare 29,7 x 20 cm auf Papier 29,7 x 20 cm | Mit Buch “Utz”

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UNIKATE

4. | Davidsb端ndler | 2002 | Mischtechnik auf Papier | 59,2 x 41,8 cm 5. | Die letzte Scholle | 2009 | Mischtechnik auf Papier | 59,5 x 41,8 cm 6


6. | ohne Titel | 1989 | Mischtechnik auf Papier | 45,4 x 60,7 cm 7. | Vater Sohn | 1976 | Mischtechnik auf Papier | 58,8 x 41,6 cm 7


8. | Schostakowitsch | 2010 | テ僕 auf Leinwand | 100 x 80 cm 8


9. | O.T. (Mann mit Hut) | 2006 | Acryl auf Leinwand | 100 x 70 cm 9


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10. | Hamlet in Amerika - Marinelli mit den Damen von der dienenden Liebe 2003 | Acryl auf Leinwand | 110 x 140 cm 11


11. | Venice | Mischtechnik auf Papier | 60,5 x 45,8 cm | 1999 12 | mein Gott, mein Gott | 2008 | Mischtechnik auf Papier | 59,2 x 42 cm 12


13. | Nach dem letzten groĂ&#x;en Krieg | 2009 | Mischtechnik auf Papier | 59 x 41,8 cm 14. | Buddenbrooks Bavaria Film GmbH | 2007 | Mischtechnik auf Papier | 42 x 59 cm 13


15. | David Liebman | 2007 | Acryl auf Holz | 120 x 80 cm 14


16. | Gaukler im Gespr채ch | 2003 | Mischtechnik auf Papier | 59 x 41,8 cm 17. | L. A. | 1999 | Mischtechnik auf Papier | 49,9 x 64,6 cm 15


18. | Aus dem Film “An uns glaubt Gott nicht mehr” | 1987 | Mischtechnik auf Papier | 50 x 44,5 cm 19. | Alban Berg | 2004 | Acryl auf Leinwand | 100 x 80 cm 16


20. | ohne Titel | 2003 | Mischtechnik auf Papier | 41,7 x 59,2 cm 21. | Afrika | 2007 | Mischtechnik auf Papier | 42 x 59 cm 17


BIOGRAPHIE 17.12.1930 1949 1951 1952 1953 1956 Ab 1959/60 1963 1967/68 1972 1973 1974 1975 1976 1979 1980 1982 1983 1984 1989 1990 1991 1992 1993 1996 1997 1998 2001/02

Geburt in Tilsit/Ostpreußen Musikstudium am Stern`schen Konservatorium, Berlin Schauspielunterricht und Hinwendung zur Malerei. Theater am Schiffbauerdamm. Abschluss des Musikstudiums. Berliner Volksbühne. Erste Spielfilmrolle in „Heimliche Ehen“ Theater, Fernsehen und Kino der DDR. Kunstpreis der DDR. Silberner Lorbeer des Deutschen Fernsehfunks für seine Verkörperung des Wolfgang Pagel in „Wolf unter Wölfen“. Konzertreisen nach Kopenhagen, Wien, Warschau, Kairo, West-Berlin. Nationalpreis zweiter Klasse der DDR für „Die Verschworenen“ Heirat mit Gabriele Scholz, Hautärztin. „Jakob der Lügner“, Oscar-Nominierung. Theodor-Körner-Preis (im Kollektiv) für seine Rolle als Stasiagent in „Das unsichtbare Visier“. Unterzeichnung der Protestresolution von DDR-Künstlern gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns. Ausreise aus der DDR, erste Rollen in Westdeutschland. Veröffentlichung seines ersten Romans „Verordneter Sonntag“. Verdienstkreuz Erster Klasse der Bundesrepublik Deutschland. Bundesfilmpreis (Filmband in Gold) für seine Verkörperung des von Bohm in Fassbinders „Lola“. Deutscher Darstellerpreis: Chaplin-Schuh. „Bittere Ernte“, Oscar-Nominierung. „Oberst Redl“, Oscar-Nominierung. Darstellerpreis der Internationalen Filmfestspiele von Montreal für die Rolle des Bauern Leon in „Bittere Ernte“. Bundesfilmpreis (Filmband in Gold) für den Film „Oberst Redl“. Einladung des Hollywood-Agenten Paul Kohner nach Los Angeles. Übersiedlung in die USA. Bundesfilmpreis für den Film „Das Spinnennetz“. Veröffentlichung seines Buches „Drehtage – Music Box und Avalon“. Silberner Bär bei der Berlinale für die Darstellung des Baron Kasper von Utz in „Utz“. Goldene Kamera. Durchsicht seiner Stasiakten in der Gauck-Behörde in Berlin. Golden Satellite für die Verkörperung des Peter Helfgott in „Shine“. Australischer Filmpreis für die Rolle in „Shine“. Veröffentlichung seiner Erinnerungen „Unterwegs nach Hause“. Oscar-Nominierung für seine Rolle des Peter Helfgott in „Shine“ Verleihung der Berlinale-Kamera für sein Lebenswerk. Ehrendoktor des Spertus Institute of Jewish Studies in Chicago. „Rollenspiel“, Texte und Malerei; ein während der Dreharbeiten zu „Die Manns – Ein Jahrhundertroman“ geführtes Tagebuch. Lithographische Einzelblätter zum Thema „Biographische Bilderwelten“. 18


2001/02 2003 2005 2006 2007 2008 2008/09 2009 2010

Lithographie-Zyklus „Hamlet in Amerika“. 13 Lithographien zu einem Drehbuch des Künstlers. Bundesverdienstkreuz. Grimme Preis mit Gold für die Darstellung des Thomas Mann in „Die Manns“. Grimme Preis mit Gold für den Film „Die Manns“. Bayrischer Filmpreis für die Darstellung des Thomas Mann in „Die Manns“. „Emmy“ (US-„Oscar“ für Fern sehserien) für „Die Manns“ in New York. Armin Mueller-Stahl „Urfaust“, 20 großformatige Lithografien zu Johann Wolfgang Goethe. Buch „Begegnungen“, V. Skierka, Knesebeck Verlag. „Night on earth – Day on earth“, Zyklus mit 21 großformatigen Lithografien zu Jim Jarmuschs Film “Night on earth” (1991). Norddeutscher Kulturpreis des Landeskulturverbandes Schleswig-Holstein. Preis der DEFA-Stiftung für seine Verdienste um den Deutschen Film. Bremer Hansepreis für Völkerverständigung für sein Lebenswerk. Buch „Venice. Ein amerikanisches Tagebuch“, A. Mueller-Stahl, Aufbau Verlag. Verleihung der Carl-Zuckmeyer –Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. Schleswig-Holstein Filmpreis für besondere Leistungen. Buch „Kettenkarussell“ A. Mueller-Stahl, Aufbau Verlag. Buch „Unterwegs nach Hause“, A. Mueller-Stahl, Aufbau Verlag. Buch „Portraits“, A. Mueller-Stahl, Aufbau Verlag. Verleihung des Deutschen Filmpreises für sein Lebenswerk (Ehrenpreis für hervorragende Verdienste um den deutschen Film). Verleihung des „Bild-Osgar“. Bambi-Medienpreis. Gestaltung der Künstler-Ausgabe des Brockhaus-Lexikons. Buch „Hannah“, A. Mueller-Stahl, Aufbau Verlag. Buch „Utz“, A. Mueller-Stahl, Braus Verlag. „Die Buddenbrooks – Übermalungen eines Drehbuchs“, Henschel Verlag. Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern. Genie-Award als bester NebenDarsteller in „Tödliche Versprechen“. Gemäldezyklus „Abschied“. Artist Award für sein Lebenswerk. Leipziger Mendelssohn-Preis, Kategorie Bildende Kunst. Gemäldezyklen zu den Filmen „Illuminati“, „Kinder des Olymp“ und zum Thema „Mauer“. Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen. Buch „Die Jahre werden schneller: Lieder und Gedichte“, A. Mueller-Stahl, Aufbau Verlag. „Monographie Armin Mueller-Stahl“, Werkmonographie der Malerei und Zeichnung, Edition Braus. „Armin Mueller-Stahl: Die Biographie“, G. Michel, Aufbau Verlag. 19


GRAPHIK

23. | Auf der Straße…. | 2009 | Lithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare 30 x 20 cm auf Papier 30 x 20 cm | mit dem Buch “Die Buddenbrooks-Übermalungen eines Drehbuchs” 24. | Blumenmädchen Anna | 2009 | Lithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare 30 x 20 cm auf Papier 30 x 20 cm | mit dem Buch “Die Buddenbrooks-Übermalungen eines Drehbuchs” 25. | An der Getreidebörse | 2008 | Lithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare 30 x 20 cm auf Papier 30 x 20 cm | mit dem Buch “Die Buddenbrooks-Übermalungen eines Drehbuchs 26. | Christian Buddenbrook | 2008 | Lithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare 30 x 20 cm auf Papier 30 x 20 cm | mit dem Buch “Die Buddenbrooks-Übermalungen eines Drehbuchs”

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27. | Auf dem Ball | 2009 | Lithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare 30 x 20 cm auf Papier 30 x 20 cm | mit dem Buch “Die Buddenbrooks-Übermalungen eines Drehbuchs” 28. | Jean und Bethsy vor dem Holstentor | 2009 | Lithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare 30 x 20 cm auf Papier 30 x 20 cm | mit dem Buch “Die Buddenbrooks-Übermalungen eines Drehbuchs” 29. | Liebespaar | 2007 | Farblithographie über Drehbuchtext | 120 nummerierte und signierte Exemplare 29,7 x 18 cm auf Papier 29,7 x 20 cm | Mit Buch “Utz” 30. | Mein Gegenüber | 2007 | Farblithographie über Drehbuchtext | 120 nummerierte und signierte Exemplare 25,7 x 18 cm auf Papier 29,7 x 20 cm | Mit Buch “Utz”

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32. | Herzenssache | 2010 | Farblithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare 29,7 x 20,5 cm auf Papier 29,7 x 20,5 cm | mit dem Buch “Die Jahre werden schneller” 33. | …der wie ein Vogel fliegen kann | 2010 | Farblithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare 29,7 x 20,5 cm auf Papier 29,7 x 20,5 cm | mit dem Buch “Die Jahre werden schneller” 34. | Einladung zur Nacht | 2011 | Farblithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare 29,7 x 20,5 cm auf Papier 29,7 x 20,5 cm | mit dem Buch “Die Jahre werden schneller” 35. | Kleine Tänzerin | 2010 | Farblithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare 29,7 x 20,5 cm auf Papier 29,7 x 20,5 cm | mit dem Buch “Die Jahre werden schneller”

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36. | Ständchen für Dich | 2011 | Farblithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare 29,7 x 20,5 cm auf Papier 29,7 x 20,5 cm | mit dem Buch “Die Jahre werden schneller” 37. | Mann gibt anderem Feuer | 2002 | Lithographie | 120 nummerierte und signierte Exemplare 31 x 30,5 cm auf Papier 54 x 39,5 cm | 100 Exemplare auf weissem Papier, 20 Exemplare auf grauem Papier 38. | Swinging for joy | 2003 | Lithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare 32 x 29 cm auf Papier 54 x 40 cm 39. | Begegnung im Park | 2010 | Original-Gicleé-Print | 120 nummerierte und signierte Exemplare 30 x 39.5 cm auf Papier 42 x 53 cm

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40. | Selbst als Narr (Shakespeare “Was ihr wollt”) | 2010 | Giclée-Print | 180 nummerierte und signierte Exemplare 40,3 x 29 cm auf Papier 53,5 x 42 cm 41. | Sigmund Freud | 2006 | Lithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare 59,5 x 42 cm auf Papier 70 x 50 cm 42. | Selbst als Thomas Mann (Variante) | 2007 | Lithographie | 120 nummerierte und signierte Exemplare 56 x 41,5 cm auf Papier 56 x 41,5 cm 43. | Heinrich I. (Heinrich Mann) gelbe Tonplatte | 2002 | Lithographie | 120 nummerierte und signierte Exemplare 39 x 29 cm auf Papier 53,5 x 39,5 cm

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44. | Heinrich Heine | 2006 | Lithographie | 60 römisch nummerierte und signierte Exemplare 57,5 x 40,5 cm auf Papier 70 x 50 cm 45. | Bildnis Thomas Mann (in Gedanken) Variante | 2011 | Lithographie | 120 num. und signierte Exemplare 40,5 x 29,3 cm auf Papier 54 x 40 cm 46. | Veteranentreffen der Literatur (Günter Grass, Peter Rühmkorf, Hans Magnus Enzensberger) 2010 | Giclée-Print | 120 nummerierte und signierte Exemplare | 40 x 29 cm auf Papier 53,5 x 42 cm 47. | Die Wunderknaben von Weimar (Goethe und Schiller) | 2009 | Farblithographie 180 nummerierte und signierte Exemplare | 41,5 x 59,5 cm auf Papier 41,5 x 59,5 cm

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48. | Vorm Konzert | 2003 | Lithographie | 90 nummerierte und signierte Exemplare 29 x 25 cm auf Papier 40 x 30 cm 49. | Odd Fellow | 2003 | Lithographie | 35 nummerierte und signierte Exemplare 40 x 33,5 cm auf Papier 53,5 x 39,5 cm 50. | St채ndchen I | 2006 | Lithographie | 120 nummerierte und signierte Exemplare 18,5 x 17 cm auf Papier 22,5 x 19,5 cm 51. | Bolero | 2003 | Lithographie | 90 nummerierte und signierte Exemplare 32,5 x 24 cm auf Papier 40 x 30 cm

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52. | Die Verg채nglichkeit des Irdischen | 2003 | Lithographie | 75 nummerierte und signierte Exemplare 40 x 48,5 cm auf Papier 49,5 x 63,5 cm | Urfaust 53. | Gretchens Unschuld | 2003 | Lithographie | 75 nummerierte und signierte Exemplare 43 x 51 cm auf Papier 49,5 x 63,5 cm | Urfaust 54. | Auerbachs Keller | 2003 | Lithographie | 75 nummerierte und signierte Exemplare 39,5 x 52,5 cm auf Papier 49,5 x 63,5 cm | Urfaust 55. | Werden und Vergehen | 2003 | Lithographie | 75 nummerierte und signierte Exemplare 43 x 52 cm auf Papier 49,5 x 63,5 cm | Urfaust

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56. | Venedig | 2008 | Farblithographie | 120 nummerierte und signierte Exemplare Abbildung und Papierformat 41,5 x 59,5 cm 57. | St端rmische K端ste | 2008 | Farblithographie | 120 nummerierte und signierte Exemplare Abbildung und Papierformat 41,5 x 59,5 cm

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58. | Baumlandschaft III | 2009 | Farblithographie | 180 nummerierte und signierte Exemplare Abbildung und Papierformat 41,5 x 59,5 cm 59. | Die MĂźhle | 2011 | GiclĂŠe-Print | 120 nummerierte und signierte Exemplare 21 x 30 cm auf Papier 29,5 x 38 cm

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AUSSTELLUNGEN (Auswahl)

2001

Erste Ausstellung von Malerei und Zeichnung im Filmmuseum, Potsdam.

2002

Buddenbrookhaus und Kulturforum Burgkloster, Lübeck.

Kunsthaus Lübeck.

Büchergilde Gutenberg, Bremen.

Galerie Rolf Kallenbach, München.

2003

Kulturhistorisches Museum, Stralsund.

Stadt- und Industriemuseum und Galerie am Dom, Wetzlar.

Festival Mitte Europa, Städt. Galerie Plauen.

Schloss Schönfeld, bei Dresden.

Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken.

2004

Kunstraum Akademie, Stuttgart.

Casa die Goethe, Rom.

Wenzel-Hablik-Museum, Itzehoe.

Landesmuseum Schloß Gottorf, Schleswig.

Kulturbund Altenburger Land, Altenburg.

Ursula Hohmann, Armin Mueller-Stahl und Christian Hohmann

2009

Museum Schloss Burgk.

Galerie Abrahams, Hamburg.

Heidelberger Kunstverein.

2005

Municipal Art Gallery, Barnsdall Art Park, Los Angeles, USA.

Manus Presse, Stuttgart.

Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.

Ostholstein-Museum, Eutin.

2006

Museum der Bildenden Künste, Leipzig.

Museen der Stadt Meiningen.

Kunsthaus Lübeck.

Museum Schloß Güstrow.

2007

Museum für Kunst und Gewerbe, Hamb.

art Karlsruhe (Kunsthaus Lübeck).

Kunsthalle Mannheim.

Kunstforum Altes Rathaus, Potsdam.

2008

Städtische „Galerie Karlovy Vary“, Karlsbad.

„spinart“, one-man-show Malerei (Kunsthaus Lübeck), Leipzig.

Kunstkreis Jura, Neumarkt i. d. Oberpfalz.

Kunststation Klein-Sassen, Hofbieber-Kleinsassen/Röhn.

Ostholstein-Museum, Eutin.

Kunstverein Wasgau, Dahn.

2011

Landtag Schleswig-Holstein, Kiel.

Landesmuseum Schloß Gottorf, Schleswig.

Galerie Hohmann, Walsrode.

Landesmuseum Schloß Gottorf, Schleswig.

Kunstverein Geldern.

Städtisches Museum, Göttingen.

NRW- Forum, Düsseldorf.

Ketterer, München.

Horst-Janssen-Museum, Oldenburg.

Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, Kiel.

2010

Badenwürttembergische Bank Stuttgart.

art Karlsruhe (Kunsthaus Lübeck).

Städtische Galerie „Leerer Beutel“, Regensburg.

Kunsthalle Ammersee, Seefeld.

Historisches Museum der Stadt Sovetsk (Tilsit).

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ÜBER DIE GALERIE

GALERIE HOHMANN, Walsrode

1976 in Walsrode gegründet, vertritt die Galerie internationale zeitgenössische Kunst, überwiegend im figurativen Bereich. Seit 1994 dann enge Zusammenarbeit mit Sohn Christian und dessen Kunstverlag sowie später dessen Galerien in Hamburg und Berlin. Von 1998 an Partnergalerie der Hart Gallery in Carmel und Chicago, USA und seit 2009 mit Christian Hohmann Fine Art Inc. in Palm Desert, Kalifornien.

KÜNSTLER DER GALERIE MALEREI & SKULPTUR Mohamed Abla Georg Brandner Oleg Dosortsev Eberhard Hückstädt Denis Jully Willi Kissmer Clemens Kindling Alexander Kondurov Ludmilla Kovaljova Holger Lassen Gabriele Lockstädt Siegfried Neuenhausen Wolfgang Schroeder Pierre Schumann Heinz Spilker Karin Völker Paul Wunderlich und andere.

CHRISTIAN HOHMANN | FINE ART in Palm Desert, Kalifornien, U.S.A. www.christianhohmann.com

GRAPHIK Marc Chagall James Coignard Corneille Anne Hausner Rudolf Hausner Xenia Hausner F. Hundertwasser Jörg Immendorff Richard Lindner Joan Miró Pablo Picasso A. R. Penck Niki de St. Phalle und andere 31

Christian Hohmann, Gunter Sachs und Udo Kier in Palm Desert


GALERIE HOHMANN Hannoversche Str.2 | 29664 Walsrode | Tel. 05161-5517 www.galeriehohmann.de

MUELLER-STAHL 2011 AMS2011 â‚Ź 10.00

BARCODE1234 www.galeriehohmann.de

Armin Mueller-Stahl  

Katalog zur Ausstellung Mueller-Stahl Ausstellung in der Galerie Hohmann, Walsrode

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