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Ausgabe 02/2009 01/2010--März 01/2009 9/2009-September 03/2009 Jänner Mai März Ausgabe Juli/Augst 2013

Alle Gemeindeprojekte laufen , Finanz- und Zeitpläne halten

Gestalten wir gemeinsam die Zukunftunserer Heimat Aus dem Inhalt Aus dem Inhalt Seiten 2 und 3 Aus dem Gemeinderat: Katastrophenschäden werden aufgearbeitet Kindergartengruppe übersiedelt in Volksschule - Personelle Änderungen in der Volksschule und im Gemeindebauhof Seiten 4 und 5 Aus dem Gemeinderat Wasserversorgung: UV-Anlage ist in Betrieb - Sommergespräch mit dem Bürgermeister - Veranstaltungstipps Seite 6 Österreich Die ÖVP-Kandidaten zur Nationalratswahl am 29. September Seite 7 Steinbacher Allerlei Erfolgreiche Vereine und Körperschaften Seite 8 Beachvolley-Cup Steyrtal Alles, was Sie darüber noch wissen sollten

Urlaubsgefühle, Spiel, Sport und Spaß stehen im Mittelpunkt beim traditionellen Beachvolley- Ortsturnier der JVP Steinbach an der Steyr am Schulsportplatz (Näheres auf Seite 8).


Aus dem Gemeinderat

Aufarbeitung der Katastrophenschäden ist voll im Gang Erst in den Wochen nach dem Starkregen Anfang Juni wurde das Ausmaß der Schäden sichtbar.

Ca. 750.000 Euro kostet die Behebung der Schäden am öffentlichen Gut. Eine Sonderfinanzierung ist vorgesehen. Wir bedanken uns nochmals bei unseren Feuerwehren und bei den vielen privaten Helfern für die großartige Unterstützung!

Die Wehr beim Objekt Schinko/Rosensteiner wird durch Steinschlichtungen gesichert.

Das Rückhaltebecken bei der Geschiebesperre am Färberbach wird derzeit ausgeräumt. Das Materiel wird teilweise zur Befestigung des Wanderwegs verwendet.

Die Flußbauleitung wird das gesamte Steyrufer nach Unterschwemmungen überprüfen. Das Ufer wird auch oberhalb der Wehr im Bereich des Schwarzgrabens saniert.

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Die Arbeiten zur Behebung der Schäden an der Schulstraße im Bereich Ziermayr sind weit fortgeschritten. Die Straße ist gesichert, wobei die neu betonierte Steinschlichtung 8 m tief auf gewachsenen Boden ansetzt. Der Hang ist aber noch immer in Bewegung. Für die Häuser besteht jedoch keine Gefahr.


Aus dem Gemeinderat

Steinbach an der Steyr

Kurz & Bündig Neue Lehrerin für Volksschule Nach der Pensionierung von Herbert Kandra verstärkt Gerti Seyrlehner das Lehrerteam unserer Volksschule. Wir bedanken uns bei Herbert Kandra für seinen Einsatz für unsere Kinder und wünschen Gerti Seyrlehner alles Gute. Im kommenden Schuljahr werden 88 Kinder in fünf Klassen unterrichtet.

Bald kommt wieder Leben in die kahlen Räume der ehemaligen Religionsklasse im zweiten Stock unserer Volksschule: Wände, Decken, Fußboden und die Fensterscheiben (Sicherheitsglas) wurden bereits erneuert. Pünktlich zum Start des Kindergartens im September wird alles fertig sein.

Kindergarten: 3. Gruppe startet im September Arbeiten zur Adaptierung einer Klasse sind im Zeitplan

Ab September wird die dritte Gruppe des Kindergartens in einer Klasse unserer Volksschule geführt. Genau im Zeitplan ist die Übersiedlung der Grünburger Kindergartengruppe in die Volksschule Steinbach. "Die Arbeiten sind weit fortgeschritten und werden rechtzeitig fertig", berichtet Heidi Mitterhuber, die Obfrau des Familienausschusses. "Wir werden für unsere Kinder und die Pädagoginnen sehr gute Rahmenbedingungen schaffen." Für die Gemeinde bringt die Übersiedlung jährliche Einsparungen in der Höhe von ca. 10.000,- Euro durch den Entfall der Miete und kürzere Strecken beim Kindergartentransport. Der

Umbau wird vom Land großzügig gefördert. Auch die Personalplanung ist abgeschlossen: Gabi Voscak, bisher schon bei uns Kindergärtnerin übernimmt die dritte Gruppe. Unterstützt wird sie dabei von Vroni Schwarzlmüller als Helferin und einer Stützkindergärtnerin. Insgesamt werden ab Herbst 62 Kinder unseren Kindergarten besuchen. Die Krabbelstube bleibt wie bisher im Struwelpeter am Ortsplatz und wird in bewährter Weise vom Verein "Drehscheibe Kind" geführt. "Die Zusammenarbeit zwischen Krabbelstube, Kindergarten und Volksschule kann dadurch noch weiter verbessert werden", ist Heidi Mitterhuber überzeugt.

Freibad auch in Zukunft in Betrieb Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass heuer die letzte Saison unseres Freibades ist. Das ist ein Mißverständnis: Für unseren Bademeister Karl Ziermayr ist es die letzte Saison, weil er mit 1. September 2013 in Pension geht. Unser Freibad hat aber natürlich auch in den nächsten Jahren geöffnet. Gehsteig Schulstraße wird verlängert Die Rutschung der Schulstraße beim Ziermayr hat auch den Gehsteig zerstört. Er wird neu errichtet, verbreitert und Richtung Reintalstraße verlängert. Auch das Geländer wird erneuert. Neuer Bauhofmitarbeiter Der Gemeindevorstand hat einstimmig Herrn Hermann Hubauer jun. als neuen Mitarbeiter im Bauhof in den Gemeindedienst aufgenommen. Der Posten wurde ausgeschrieben und nach einem Objektivierungsverfahren vergeben. Der Gemeindevorstand folgt damit einer einstimmigen Empfehlung des Personalbeirats. Der gelernte Elektriker Hermann Hubauer wird seinen Dienst am 1. Oktober antreten. Künstler-Workshop in der Pils-Halle Von 15. bis 25. August findet in der Pilshalle ein Workshop verschiedener bildender Künstler statt. Kurt Schiffel, Franz Blaas und Freunde werden die dabei angefertigten Bilder im Rahmen einer Vernissage am Samstag, 24. August, abends, der Öffentlichkeit präsentieren. Ortsbildmesse in Grieskirchen Die heurige Ortsbildmesse findet am 25. August in Grieskirchen statt. Steinbach ist wie immer mit einem Stand bei dieser Leistungsschau der Dorferneuerungsgemeinden vertreten.

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Aus dem Gemeinderat

Die Qualität unseres Wasser ist gesichert Seit wenigen Wochen ist die neue UVAnlage, bei der das Wasser bestrahlt wird und damit bestimmte Bakterien neutralisiert werden, in Betrieb. Die Anlage befindet sich in einem Behälter in der Nähe der Kindshub (Foto unten). "Damit können wir die hohe Qualität der Gemeindewasserversorgung auf Dauer sichern," ist Umweltausschuss-Obmann Vizebürgermeister Franz Höllhuber überzeugt.

Einladung zum

Hoffest in der

Burghub 18.Aug., ab 9 Uhr TERHO F RE I

Wir feier n 2013

RGHUB BU

5 Jahre Reitertreffen 10 Jahre RV Steinbach/Steyr 20 Jahre Biobauernhof Burghub BI

Feldmesse um 9. 30 Uhr

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700 Jahre Bauernhof Burghub

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von 10 bis 15 Uhr Kindererlebniswelt mit Betreuung v on 10 bis 14 Uhr Vereinsturnier in der Dressur BIO AUSTRIA Glücksrad Kräutersmoothie mixen mit Franziska Schafleitner

Frühschoppen mit den Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sommergespräch mit Bgm. Dr. Christian Dörfel GEMMA: Herr Bürgermeister, das Ausmaß der Hochwasser-Schäden überrascht etwas. Bgm: Richtig, die Folgen wurden erst langsam sichtbar. Trotzdem sind wir glimpflicher davongekommen als andere Gemeinden oder als damals beim Hochwasser 2002. GEMMA: Wie kann das finanziert werden? Bgm: 50 % zahlt der Katastrophenfonds und für den Rest wird es eine Sonderfinanzierung des Landes geben. Ein Teil bleibt aber bei der Gemeinde hängen. GEMMA: Welche Lehren ziehen Sie aus dem Hochwasser? Bgm: Zunächst einmal, dass unsere Feuerwehren sehr gut aufgestellt sind. Wir haben erst im Frühjahr drei neue Kommandanten erhalten, die hier ihre "Feuertaufe" mit Bravour bestanden haben. Zum anderen hat sich wieder einmal gezeigt, wie hilfsbereit die Menschen sind. Es war schon beeindruckend, wie viele Privatpersonen ihre Hilfe angeboten haben. Dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken. GEMMA: Wird jetzt der Hochwasserschutz verstärkt? Bgm: Nur punktuell. In erster Linie werden die betroffenen Hauseigentümer ihre Vorsorgemaßnahmen weiter verbessern. Im Mündungsbereich des Färberbachs werden wir beim Neubau des Fußgängerstegs die Situation etwas entschärfen können. Und bei der Straße zur Humpelmühle müssen wir sowieso

das Geländer erneuern. Dabei werden wir für zusätzlichen Schutz sorgen. GEMMA: Apropos Fußgängersteg. Wie weit sind hier die Planungen. Bgm: Die Bürgerbegutachtung ist abgeschlossen. Wir haben uns auf eine Variante geeinigt. Das Hochwasser erfordert neue Höhenpunkte. Das ist aber kein großes Problem. Wir werden im Herbst die Behördenverfahren abschließen und 2014 könnte gebaut werden. GEMMA: Wieso "könnte"? Bgm: Weil es keine einfache Baustelle wird. Es müssen viele Faktoren zusammenpassen, vor allem der Wasserstand der Steyr, das Wetter und die Jahreszeit. Die Verbindung nach Grünburg soll ja so kurz wie möglich unterbrochen sein. GEMMA: Wann wird die Fassade des MessererMuseums fertig? Bgm: Bis auf das Erdgeschoß sind wir schon fertig. Das Erdgeschoß, das unter Wasser gestanden ist, muss aber noch austrocknen. Ich rechne aber damit, dass das bis Ende August erledigt sein müsste. GEMMA: Wie laufen die Arbeiten für den neuen Flächenwidmungsplan? Bgm: Sehr gut. Wir haben über 40 Änderungswünsche erhalten. Die werden jetzt vom Ausschuss geprüft. Gleichzeitig suchen wir noch ein neues Siedlungsgebiet. Auch für die Bebauung der Flexl-Wiese gibt es schon erste Pläne des Wohnbauträgers, die in


Aus dem Gemeinderat

Steinbach an der Steyr

Veranstaltungstipps Sa. 3. und So. 4. August Ortsfest Grünburg +++++ Sa. 10. und So. 11. August JVP- Beachvolleyball und Steckerlfisch Schulsportplatz Steinbach +++++ So. 11. August, 11 Uhr

Bürgermeister Dr. Christian Dörfel

den nächsten Wochen mit den Bewohnern der Hochgasse besprochen werden. Unser Ziel ist ja, weiteren günstigen Wohnraum zu schaffen. GEMMA: Es wartet also noch viel Arbeit auf den Gemeinderat. Bgm: Das ist richtig. Wir sind das aber gewöhnt. Es ist ja das Bestreben aller Parteien, eine möglichst hohe Qualität des Lebensraums zu schaffen. Hier hilft uns das gute politische Klima in der Gemeinde und die Bereitschaft der Menschen, die getroffenen Lösungen mitzutragen. Wir wollen ja mit den Bürgern unsere Gemeinde positiv weiterentwickeln. GEMMA: Gelingt das? Bgm: Das können eigentlich nur die Bürger beantworten. Ich habe aber das Gefühl, dass sich die Leute in Steinbach wohl fühlen und dass unsere politische Arbeit auch geschätzt wird. Trotzdem werden wir unsere Bürgernähe noch weiter ausbauen. GEMMA: Wie? Bgm: Wir bereiten gerade eine Internet-Plattform vor, die "Bürgerradar" heißt. Damit sollen Anregungen, Wünsche und Beschwerden noch schneller

als jetzt behandelt werden können. GEMMA: Im Herbst sind ja auch Nationalratswahlen. Beeinflussen diese Wahlen eigentlich die Gemeindearbeit? Bgm: Nein. Das sind zwei verschiedene Dinge. Die Wahlorganisation steht ja bereits und die Parteien haben einen kurzen Wahlkampf vereinbart. Das politische Klima in der Gemeinde wird sich nicht ändern. GEMMA: Aber ist man vor Wahlen nicht immer etwas großzügiger? Bgm: Das ist ein Irrtum. Man weiß sowieso nicht, wie jemand in der Wahlzelle entscheidet. Also, warum sollte man Gefälligkeitsentscheidungen treffen? GEMMA: Wie wird die Nationalratswahl ausgehen? Bgm: Keine Ahnung. Wir werden uns aber bemühen, dass die ÖVP möglichst viele Stimmen erhält. Wir haben gute Kandidaten im Wahlkreis und wollen, dass die ÖVP in der nächsten Regierung stark vertreten ist. Denn es geht auch um die Zukunft des ländlichen Raums. GEMMA: Danke für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg.

Stadlfest des Seniorenbundes Pernzell (Faltenhansl) +++++ Sa. 17. August Reitturnier in der Burghub +++++ So. 18. August, ab 9 Uhr Hoffest in der Burghub +++++ Sa. 24. August, abends Vernissage in der Pils-Halle (Abschluss des Mal-Workshops) +++++ So. 25. August, vormittag Kräutersonntag und Tag der Tracht Pfarrkirche +++++ Do. 5. September, 19 Uhr Vernissage Gerhard Guttmann (Klöch) Acryl, Öl und Aquarelle Galerie am Färberbach

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Nationalratswahl 2013 Bei den Nationalratswahlen am 29. September geht es auch um OberĂśsterreichs Interessen:

„Uns kann nicht egal sein, wer in Wien das Sagen hat“ Breit und bunt Die Liste der OĂ–VP-Kandidatinnen und -Kandidaten ist ein Querschnitt durchs Land.

Bundesministerin Dr. Maria Fekter und Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner fĂźhren die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten in OberĂśsterreich an. „Wir brauchen starke Vertreter in Wien, die unsere oberĂśsterreichischen Interessen – wie etwa eine Medizin-Fakultät in OberĂśsterreich – vertreten“, betont Landeshauptmann Dr. Josef PĂźhringer.

Die Ă–VP gestaltet Ă–sterreich, die SPĂ– verwaltet es. Das ist der Unterschied um den es bei den Wahlen am 29. September geht. Arbeit schaffen statt Betriebe ruinieren.

Die ÖVP will in den kommenden fßnf Jahren 420.000 Arbeitsplätze schaf fen – durch mehr Export und starke, gesunde Betriebe. Es hilft den Arbeitnehmern nichts, wenn man die Betriebe durch Belastungen ruiniert. Die Arbeitnehmer mßssen am Erfolg der Unternehmen beteiligt werden. Leistbares Leben statt neuer Steuern.

Die SPÖ redet ständig ßber neue Steuern. Aber mit der ÖVP kann man nur ßber Entlastungen reden. Die Seite 6

Lohnnebenkosten mĂźssen sinken, damit den Arbeitnehmern mehr Netto bleibt und gleichzeitig die Preis-Spirale gebremst wird. Die Antwort auf die hohen Mietpreise ist nicht Regulierung, sondern mehr Wohnungsangebot und vor allem: FĂśrderung des Eigentums. Denn Ă–sterreich soll ein Staat der EigentĂźmer und kein Land des Staatseigentums sein.

BĂźrgermeisterinnen, Vertreter aus Sozial- und Gesundheitsorganisationen, Betriebsräte aus voestalpine, AMAG und Gesundheitseinrichtungen, der Vizepräsident der Arbeiterkammer, SchĂźlervertreter, Gewerkschaftsvertreter, Landwirte und Unternehmer und Vertreter verschiedener Interessensvertretungen wie der Jungen Wirtschaft oder der oĂś. Sportunion: Die Liste der OĂ–VP ist ein Querschnitt durch die BevĂślkerung. Und sie ist jung     den 64 Kandidatinnen und Kandidaten auf der Landesliste 22 Jugendkandidaten und 32 Frauen. Unsere Bezirksspitzenkandidaten im Traunviertel Johann Singer Schiedlberg, Steyr-Land Johannes Huemer Vorchdorf, Gmunden Cornelia PĂśttinger NuĂ&#x;bach, Kirchdorf Pit Freisais Steyr

Alle Kandidatinnen und Kandidaten der OĂ–VP auf www.ooevp.at

Chancen fĂźr die Jugend statt neuer Schulden

Kommende Generationen sollen ein besseres Ă–sterreich bekommen und keinen Schuldenberg. Und sie sollen in der Schule ihre individuellen Begabungen entfalten kĂśnnen. Darum will die Ă–VP Vielfalt statt Einheitsbrei. Darum, und noch um viel mehr, geht es am 29. September.

Darum Ă–VP: „Rot-GrĂźn mit irgendeinem Anhängsel wird Politik fĂźr Wien und Umgebung machen. Die Ă–VP schaut auf die Interessen OberĂśsterreichs und der Regionen“ Wolfgang Hattmannsdorfer OĂ–VP-LandesgeschäftsfĂźhrer


Steinbacher Allerlei

Steinbach an der Steyr

Steinbacher Erfolge am laufenden Band Wir gratulieren unseren Vereinen und Körperschaften zu ihren Erfolgen und bedanken uns für ihr Engagement!

Christa und Rupert Halbartschlager mit Andi Goldberger, der ebenfalls den Mondsee-5-Seen-Radmarathon absolvierte und die Siegerehrung vornahm.

Naturfreunde-Radler bei Bundesmeisterschaften erfolgreich

Mit zwei Landessiegen kehrte die FF Schweinsegg-Zehetner vom Landesbeweb in Rohrbach zurück. Insgesamt erreichte unsere Bergfeuerwehr schon 16 Landessiege in ihrer Geschichte.

Über den Titel Naturfreunde-Vize-Bundesmeister im Straßen-Radsport dürfen sich Christa und Rupert Halbartschlager freuen. Im Rahmen des Mondsee-Radmarathons waren beide mit tollen Leistungen auf der 80-Kilometer-Strecke im Spitzenfeld mit dabei. Christa sicherte sich zudem mit der Zeit von 2:11 h (36,2 km/h) den Sieg in ihrer Altersklasse, Rupert belegte in der Gesamtwertung der Männer den 18. Rang (1:55 h, 41,4 km/h). Neben den Starts bei Radrennen bereiten die beiden mit ihrem Team die 5. Kalk Trophy vor, die heuer am 14. September stattfindet. Das MTBBergrennen samt Tunnel-Race im Anschluss und der Tunnel-Berglauf bringen wieder viele begeisterte Sportler ins Steyrtal. Ziel aller Bewerbe ist der imposante Pfaffenboden-Steinbruch in Molln.

Mit 93,15 Punkten erreichte der Musikverein Steinbach-Grünburg in der höchsten Wertungsstufe der Marschwertung beim Bezirksmusikfest eine Auszeichnung und den Tagessieg.

Ohne Punkteverlust sicherte sich die Tennis-Mannschaft des ATSV Steinbach-Grünburg den Meistertitel. "Es war eine überragende Saison unserer jungen Truppe", freut sich Kapitän Christoph Kranawetter zu Recht.

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Beachvolley-Cup

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GEMMA - Das Gemeindemagazin der Steinbacher Volkspartei