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Ausgabe 02/2011 - Mai

Der "Saustall" bei den Müll-Containern hat ein Ende:

Die Container-Standplätze werden aufgelassen! Aus dem Inhalt

So geht's nicht mehr weiter!

Seite 2 Aus dem Gemeinderat Gemeinderäte und Bauhof geben der Pils-Halle ein neues Gesicht +++ Seite 3 Aus dem Gemeinderat Alle Details über die Umstellung im Bereich der Abfallentsorgung Seite 4 Bürgermeister-Interview Neuer Amtsleiter im Dienst +++ Seite 5 "Florian 2011" Auszeichnungen für herausragende Steinbacher +++ Seite 6 und 7 Steinbacher Allerlei Nah&Frisch als Postpartner Zeitbank 55+ Terminvorschau +++ Seite 8 Spitalsreform in OÖ

Unbeschreibliche Zustände bei den öffentlichen Container-Standplätzen brachten das Fass zum Überlaufen: Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die Standplätze aufzulassen. "Leider blieben die oftmaligen Ermahnungen und die Strafen erfolglos. Daher müssen wir handeln", betont Bgm. Christian Dörfel. Bis auf weiteres werden auch die Altglas- und Blech-Container entfernt. Die Haushalte in den Siedlungsgebieten erhalten unentgeltlich Altpapiertonnen und Säcke für Plastik. Details lesen Sie auf Seite 3. Wir ersuchen um Ihr Verständnis!


Steinbach an der Steyr

Aus dem Gemeinderat

Die "neue " Hochgasse wird eine Bereicherung fürs Ortszentrum Unsere historische "Altstadt" soll für Einheimische und Gäste noch attraktiver werden!

Hochgasse und Ortsplatz verschmelzen zu einer attraktiven Einheit. Die neuen Angebote begeistern!

Künstler-Stammtisch am Färberbach.

Neu gestalteter Eingang in die Pilshallen.

Weinhändler Rudi Wimmer im Tibisch Haus.

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Wer hätte das gedacht: Vor einem Jahr war sie noch durch einige leerstehende Häuser geprägt. Heute entwickelt sich die untere Hochgasse rund um das Messerermuseum zu einer Attraktion für Einheimische und Gäste: Galerie, Goldschmiedin, Keramikwerkstätte, Weinhändler, die neu gestalteten Pils-Hallen und die Pizzeria Milano sorgen für neues Leben in

dem geschichtsträchtigen Ortsteil. "Die positive Entwicklung hat uns selbst fast überrascht. Sie bestärkt uns, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Wir sind noch lange nicht am Ziel!", betont der Obmann des Kulturausschusses Siegi Schink (Foto unten beim Spachteln in der Pils-Halle mit Erich Oberndorfer). "Ein großer Dank gilt den Mitarbeitern unseres Bauhofs, vor allem Karl Ziermayr (Foto ganz unten), die dafür gesorgt haben, dass die neue Pils-Halle am 1. Mai benutzt werden konnte". Ende Juni soll alles fertig sein.


Steinbach an der Steyr

Aus dem Gemeinderat

Neue Strukur der Müllentsorgung in Steinbach Öffentliche Sammel-Standorte haben ausgedient - "Rote Tonne" und "Gelber Sack" werden eingeführt

Gemeinsam mit der Firma Steiner führt die Gemeinde Steinbach an der Steyr ab Juni eine Hausabholung der AltpapierAbfälle durch. Im Zuge dieser Umstellung werden die öffentlichen Sammelstellen aufgelöst. Neben der Einführung der roten Tonne wird es in Zukunft auch noch eine Hausabholung für Kunststoffabfälle - in Form des „Gelben Sackes“ – geben. Damit sollte auch Schluss mit den Verunreinigungen bei den öffentlichen Sammelplätzen sein.

Die wichtigsten Fragen zur Einführung der "Roten Tonne" Warum Altpapier sammeln? Eine getrennte Altpapiersammlung ist nicht nur umweltschonender und ökologisch wichtig, sondern spart auch Geld. Neben Hygiene- und Zeitungspapier ist die Herstellung von Vorprodukten für die Verpackungserzeugung ein

wesentlicher Einsatzbereich für Altpapier. Womit wird gesammelt? Die Firma Steiner stellt Haushalten eine 240-Liter-Tonne bzw. stehen in Wohnbauten wie bisher 1100-LiterTonnen zur Verfügung. Was gehört in die Rote Tonne? Blumeneinwickelpapier, Briefpapier, Bücher, Hefte, Illustrierte, Kataloge, Karton, Kraftpapiersäcke restentleert, Magazine, Packpapier, Prospekte, Schachteln, Tiefkühlkartons, Waschmittelkartons, Wellpappe, Zeitungen, Zeitschriften, ...

Ein Bild, das der Vergangenheit angehört.

Wann findet die erste Abfuhr statt? Die erste Abfuhr findet am Freitag, den 17. Juni 2011 statt. Bitte am Abfuhrtag die Tonne ab 6 Uhr an der Grunstücksgrenze zur Fahrbahn bereit stellen. In den Wochen zuvor bekommt jeder Haushalt im Ortsgebiet seine "Rote Tonne" zugestellt. Diese Abfuhr ist kostenlos und freiwillig - nicht benötigte Tonnen werden auf Wunsch wieder abgeholt.

Worauf zu achten ist? Um Platz in den Sammelbehältern zu sparen, sollten Zeitungen gestapelt und sperriges Material wie Kartons und Schachteln gefaltet eingeworfen werden. Wie oft wird die "Rote Tonne" entleert? 4-wöchentlich am Freitag, wobei es bei Donnerstags-Feiertagen sein kann, dass die Tonne erst am Samstag entleert wird.

Sind überzeugt, eine gute und zukunftsträchtige Lösung für die Steinbacher Haushalte gefunden zu haben. Bgm. Christian Dörfel, OÖVP-Fraktionsobmann Jürgen Höllhuber und Entsorgungs-Unternehmer Wolfgang Steiner.

Die Entsorgungsprofis der Firma Steiner - die "Echten Mistkerle" - sind jetzt auch auf Facebook zu finden. Neben der Homepage www.steiner-entsorger.at finden Sie auch dort laufend aktuelle Infos rund ums Unternehmen. Einfach www.facebook.com/mistkerle besuchen und auf "Gefällt mir" klicken.

Blechtonnen haben ausgedient In manchem Haushalten sind noch runde, schwere Blechtonnen für den Restabfall in Verwendung. Aufgrund von gesetzlicher Vorgaben, die bereits seit 2010 gelten, dürfen in Zukunft nur noch Kunststofftonnen mit Rädern verwendet werden. Die alten runden Müllbehälter entsprechen nicht mehr den Vorgaben des Arbeitnehmerschutzgesetzes. Es kommt immer wieder zu Arbeitsunfällen (Stoßen, Einzwicken, Prellungen) und zu erhöhten Belastungen durch das Heben und Ziehen der schweren Tonnen. Die noch in Verwendung stehenden Mülltonnen müssen daher bis 1. Juli 2011 durch eckige Kunststofftonnen mit Rädern ersetzt werden! Wir bitten alle Haushalte, die noch alte Blechtonnen verwenden, um Kontaktaufnahme mit Fa. Steiner unter 07258/29 129 zur Bestellung einer neuen Tonne.

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Steinbach an der Steyr

Aus dem Gemeinderat

Energieautarke Gemeinde

Arbeitsgruppe ist mit guten Ideen gestartet Auf Grund der hohen Rücklaufquote der Fragebögen hat die Arbeitsgruppe, die im Rahmen der Bemühungen der Gemeinde zur Reduzierung des Gesamt-Energieverbrauchs gebildet wurde, genügend Daten für ihre Arbeit. In der ersten Sitzung wurde die Situation analysiert. Dabei konnte festgestellt werden, dass Steinbach an der Steyr bereits zu 79 Prozent energieautark - also weitgehend Selbstversorger - ist. "Ohne die Kraftwerke bringen wir es auch auf über 50 Prozent. Das ist beachtlich!", fasst der Obmann Johann Ebner zusammen. In Untergruppen geht es nun um die Themen Kleinwasserkraft, Sonnenenergie, optimale Heizung, E-Mobilität und Energiesparen. Auch mögliche Standorte für Windräder werden geprüft. Spätestens im Herbst gibt es einen öffentlichen Info-Abend.

Neuer Amtsleiter seit Anfang Mai im Dienst

Mit einem gestickten Wappen und dem Heimatbuch wurde der neue Amtsleiter Kurt Barteder aus Waldneukirchen (im Foto links) von Bgm. Christian Dörfel empfangen. Wir wünschen viel Erfolg und ersuchen um gute Zusammenarbeit mit der Steinbacher Bevölkerung. Unser Dank gilt Sabine Rainer, die seit Jänner die Geschäfte vorbildlich geführt hat. Seite 4

Im Gespräch mit Bgm. Christian Dörfel GEMMA: Herr Bürgermeister, das Jahr 2011 war bisher ein Erfolgslauf. Bgm: Richtig. Es ist schon erstaunlich, wieviele Projekte und Menschen aus Steinbach heuer schon ausgezeichnet wurden. Das ist sehr erfreulich. GEMMA: Gibt es einen Grund dafür? Bgm: Ich weiß es nicht. Vielleicht war es das Super-Feuerwerk unserer Perchten zum Jahresauftakt. GEMMA: Im Ernst? Bgm: Natürlich nicht. Es ist das Ergebnis von guten Ideen, die aufgrund des positiven Klimas der Zusammenarbeit in der Gemeinde gemeinsam umgesetzt werden. Hier gibt es keinen Neid, sondern jeder freut sich über die Erfolge der anderen. Die positive Stimmung im Gemeinderat und der freundschaftliche Umgang zwischen den Parteien strahlt nach außen. GEMMA: Aber kostet das nicht viel Geld? Die Gemeinden jammern ja immer, dass sie keines haben. Bgm: Natürlich ist die finanzielle Lage nicht erfreulich, daher braucht man viel Phantasie und den Mut zu ungewöhnlichen Lösungen, wenn man etwas bewegen will. GEMMA: Wie z.B. bei der Pils Halle? Bgm: Ja, richtig. In finanziell guten Jahren hätten wir wahrscheinlich ausschließlich Firmen mit der Neugestaltung beauftragt. Da das Geld nicht vorhanden ist, haben die Ge-

meinderäte und freiwillige Helfer, wie zum Beispiel Franz Halbartschlager, Rudi Wimmer, Hermine Oberndorfer und unsere Perchten unentgeltlich mitgearbeitet. Gemeinsam mit dem Bauhof und ein paar Firmen ist hier kostengünstig etwas Großartiges entstanden. Ich bedanke mich bei allen dafür. GEMMA: Glaubt man den Medien, protestieren die Gemeinden wegen steigender Kosten für die Kinderbetreuung. Bgm: Die Kinderbetreuung hat schon immer etwas gekostet. Ich bin aber überzeugt, dass jeder Euro, der in die Zukunft unserer Kinder investiert wird, doppelt und dreifach zurück kommt. GEMMA: Wie sieht es im nächsten Jahr aus? Bgm: Wir haben so viele Kinder, die eine Betreuung brauchen, wie noch nie. Ab Herbst werden wir eine Krabbelstube und 3 Kindergartengruppen führen. Wir haben zu wenig Platz und werden deshalb einen leer stehenden Gruppenraum im Grünburger Kindergarten anmieten und dort mit eigenem Personal die Kinder betreuen. GEMMA: Auf Dauer? Bgm: Nein, vorerst für ein Jahr. Wir prüfen zwei Standorte in Steinbach: Die Volksschule und die ehemalige Ordination Sonnleitner. Sobald wir ein Ergebnis haben, holen wir die "Legionäre" heim. GEMMA: Danke für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg!


Auszeichnungen für erfolgreiche Steinbacher

Steinbach an der Steyr

Hohe Auszeichnung für das Team der Gesunden Gemeinde Steinbach Den Gesundheitsförderpreis des Landes erhielten vor kurzem das Team der Gesunden Gemeinde mit der Chefin Heidi Mitterhuber (Foto rechts). Die Bewerter waren vom Projekt "rund ums Sauerkraut", das beim letzten Gesundheitstag gestartet wurde, schwer beeindruckt. Das nächste Projekt ist schon auf Schiene. "Erst muss aber die Finanzierung stehen, dann gehen wir an die Öffentlichkeit", lässt sich Heidi Mitterhuber nicht in die Karten schauen. Wir freuen uns darauf!

"Florian 2011 " für Maria Köberl Steinbacherin erhält den Oscar! LH Dr. Josef Pühringer ehrte die dreifache Mutter (Bildmitte) für ihr vorbildliches Engagement bei Rettung, Pfarre und Gemeinde! Wir gratulieren Maria sehr herzlich und bedanken uns bei allen ehrenamtlich Tätigen in Steinbach an der Steyr! Ohne euch ginge es nicht!

Der Chefredakteur der Bezirksrundschau OÖ. Mag. Thomas Winkler, Jury-Vorsitzende Margit Hauft (Präs. Katholische Aktion OÖ.), die stolze Landessiegerin Maria Köberl, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und ORF OÖ.-Landesdirektor Dr. Helmut Obermayr.

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Steinbach an der Steyr

Steinbacher Allerlei

Mehr Lebensqualität durch organisierte Hilfe

Nah&Frisch-Geschäft Gradauer auch als Postpartner erfolgreich Einen perfekten Start legte der Postpartner im neu gestalteten Nah&Frisch-Geschäft Gradauer hin: Das Post-Service wird sehr positiv aufgenommen. "Es ist natürlich eine große Herausforderung für meine Mitarbeiterinnen und mich. Aber die nehmen wir gerne an, weil wir darin auch Chancen sehen", ist die Chefin Gerti Gradauer überzeugt. Das neue Farbkonzept für das Geschäft, das bei den Kunden sehr gut ankommt, stammt von Kieweg Joe.

Nachbarschaftshilfe ist auch im ländlichen Raum nicht mehr selbstverständlich. Die Kinder oder Verwandten sind oft weit weg. Der gemeinnützige Verein Zeitbank 55+ bietet Hilfen u. Dienstleistungen in verschiedenen Lebensbereichen an. Menschen helfen sich gegenseitig, z.B. bei Tätigkeiten im Haushalt und Garten. Die ge-

leisteten oder in Anspruch genommenen Stunden werden mit Hilfe von Zeitschecks vorgemerkt. Zeitguthaben können angespart oder Leistungen zugekauft werden. Ziel ist, dass die Mitglieder so lange wie möglich selbständig sein und in vertrauter Umgebung eine hohe Lebensqualität genießen können. Es wird in Steinbach an der Steyr noch ein Informationsabend vom Ausschuss Familie & Gesundheit veranstaltet, dort erfahren sie wie dieses zukunftsträchtige Zeittausch-System genau funktioniert. Alle Steinbacher, die sich darüber informieren wollen, sind herzlich eingeladen.

Freitag, 13. Mai 2011, 20.00 Uhr

Jazz & Blues-Abend mit dem Graf Lhotzky-Terzett in der Galerie am Färberbach, Steinbach a.d. Steyr

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alerie

am Färberbach


Steinbacher Allerlei

Steinbach an der Steyr

TERMINE Freitag, 13. Mai, 20 Uhr Graf Lhotzy-Terzett spielt Blues und Jazz in der Galerie am Färberbach ++++++ Samstag, 14. Mai, 20 Uhr Konzert des Männergesangsverein im Pfarrhof Obergrünburg ++++++

Die fleißiger Helfer der Müllsammel-Aktion - nicht am Foto: die Abordnungen der Feuerwehren aus Steinbach und Pieslwang bzw. Familie Wallerberger.

Gelungener Frühjahrsputz – Steinbach räumte gemeinsam! Dem Aufruf der Jungen ÖVP zur gemeinsamen Müllsammelaktion in Steinbach an der Steyr, der bereits zum 6. Mal erfolgte, waren über 40 freiwillige Helfer gefolgt. So konnte zum Beispiel mit Unterstützung der Feuerwehren aus Stein-bach, Pieslwang und Schweinsegg-Zehetner in jedem Ortsteil der Gemeinde "gesäubert" werden. Mit dabei waren, neben Mitgliedern der Jungen ÖVP, auch Vertreter der Steyrtaler Perchten, des Musikvereins, des Seniorenbundes und der Familie Wallerberger. "Der Zusammenhalt in der Gemeinde hat sich auch zum Wohl unserer schönen Umwelt fortgesetzt", freut sich JVP-Obmann Jürgen Höllhuber. "Schade nur, dass es immer noch welche gibt, die Unmengen von Müll achtlos entsorgen!". Grundsätzlich ist das Gemeindegebiet entlang der Wander- und Radwege sauber. Ein Problem gibt es vor allem im Bereich der Straßen – Müll wird dort achtlos aus dem Autofenster „entsorgt“ – und bei den illegalen Deponien im Wald. Ein besonderer Dank gilt auch der Firma Steiner und ihren „Echten Mistkerlen“, die die fachgerechte Entsorgung der gesammelten Menge von über 500 Kilogramm Müll übernommen hat.

Sonntag, 15. Mai, 9 Uhr Vorstellmesse der Erstkommunionkinder in der Pfarrkirche ++++++ Mittwoch, 18. Mai, 7 Uhr Wallfahrt der KFB-Frauen ++++++ Montag, 23. Mai, 19 Uhr Prüfungskonzert der Landesmusikschule ++++++ Montag, 23. Mai, 19.30 Uhr Vortrag von Dr. Baumschlager Thema: "Funktionen und Fehlfunktionen des Herz-Kreislauf-Systems" Gh. Czerny - Kirchenwirt ++++++ Samstag, 28. Mai, 13 Uhr Palatschinkenfest des Lionsclubs Steyrtal am Gemeindeplatz Waldneukirchen ++++++ Donnerstag, 2. Juni, 9 Uhr Erstkommunion ++++++ Samstag 4. + Sonntag 5. Juni Modellhubschrauber Staatsmeisterschaft beim Zehethof ++++++

Neue Medien auch bei Christian Dörfel im Vormarsch. Mehr als 1.700 "Freunde" auf Facebook und der neu gestartete VideoKanal auf Youtube sind ein weiterer Schritt in Richtung der Kommunikationswege der Zukunft. Zu finden unter www.facebook.com/doktorD und www.youtube.com/user/OOEVPKI . Beide Portale bieten neue Kontaktmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürgern und sollen die Arbeit als Bürgermeister und Landtagsabgeordneter noch erlebbarer machen.

Freitag, 10. Juni, ab 19 Uhr Sonnwendfeuer der FF Pieslwang beim Steyrerbauern (Fam. Schaupp) ++++++ Samstag 11. Juni, ab 10 Uhr Moto Cross am Kraberg

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Steinbach an der Steyr

OĂ–VP informiert

Beste Medizin. Sichere Versorgung. Damit das bei uns so bleibt: Spitalsreform jetzt!

Als erstes Bundesland hat OberĂśsterreich eine Spitalsreform eingeleitet.

Reform Kompetenzzentren geschaffen werden.

Die Ziele:

OberĂśsterreich hat rasch O g gehandelt und Experten        damit d beauftragt, aus den Wer ein Krankenhaus

 

   braucht, muss es inner-          ! halb kurzer Zeit errei- "  "  ! "chen kĂśnnen. Deshalb ter t sowie auf Grund von bleiben alle Kranken-  

   haus-Standorte erhal- #  #  $% & ten.

    " J Jetzt ist die Politik am Wort     -   "'   

    -  ($%  medizin benĂśtigt, muss noch n vor dem Sommer sie bei uns in OberĂśs- in i oberĂśsterreichischen     - Landtag L beschlossen werhalb sollen im Zuge der den d kann. „9 von 10 OberĂśsterreicherinnen und OberĂśsterreichern halten es fĂźr wichtig, dass jetzt Reformen umgesetzt ' 3(   45 6&#  % %)   #7"  !  !      8%     #  ! %    !    dem April 2011. Seite 8

Warum die Reform notwendig ist „Wir haben diese umfassende Spitalsreform aus drei Grßnden gestartet:    )  

raussetzungen dafĂźr schaffen, dass wir mit den medizinischen Weiterentwicklungen auch kĂźnftig Schritt halten kĂśnnen.    '   * "  serer hochqualitativen Gesundheitsversorgung auch fĂźr die Zukunft nachhaltig absichern.   '    + Ă&#x;ungen bewahren, wie sie andere /    '     & jetzt vornehmen mĂźssen, weil sie zu  " Das alles werden wir ohne die SchlieĂ&#x;ung +        0      nachbesetzt werden, aber ohne KĂźndigungen erreichen“, betont Landeshauptmann Dr. Josef PĂźhringer


GEMMA 05-2011