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Das Magazin des OÖ. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bundes es

Oberösterreich www.ooe-oeaab.at

Ausgabe 01/2014

AK-Vizepräsident Feilmair:

MEHR NETTO.

Impressum: ÖAAB.FCG.OÖVP, AK-Vizepräsident Helmut Feilmair, Humboldtstraße 24, 4013 Linz

Darum geht´s!

AK-Wahl / Liste 2 18. bis 31. März 2014

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MEHR NETTO - denn die Arbeit mu

Feilmair an Kalliauer: „Die Arbeiterkammer ist kein Selbstbedienungsladen für rote Funktionä Es geht um viel bei der Arbeiterkammerwahl in Oberösterreich von 18. bis 31. März 2014, denn diese Wahl ist ein Wegweiser, wohin sich die gesetzliche Interessenvertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entwickeln und welche Interessen sie künftig vertreten wird: Die der SPÖ und ihrer Funktionäre, wie uns das vom roten AK-Präsidenten Johann Kalliauer mit seiner Plakataktion gerade vorgezeigt wird, oder die Arbeitnehmer, für die sich AK-Vizepräsident Helmut Feilmair und die ÖAAB/FCG-Fraktion mit der Kampagne „MEHR NETTO. Darum geht's!“ einsetzen. Derzeit ist in vielen Familien am Ende des Geldes noch viel Monat übrig. „Das kann nicht so bleiben!“, sagt Feilmair, und: „Arbeit muss sich wieder lohnen!“ Die Richtung ist für den ÖAAB/FCG-Spitzenkandidaten für die AK-Wahl klar: - Lohnsteuer runter - 1500 Euro Mindestlohn - Mehr Familienbeihilfe - Pendler weiter entlasten Das sind die wichtigsten Forderungen, für die sich Feilmair mit seinem Team einsetzen wird. Die Sozis mit Kalliauer an der Spitze haben in der Kammer andere Prioritäten. Ihnen geht es vor allem um den Machterhalt - und zwar um jeden Preis. Um einen Preis, den vor allem die Kammermitglieder mit ihren Beiträgen zahlen müssen. Die Plakataktion des Kammerpräsidenten ist für Feilmair ein Skandal, denn: „Kalliauer missbraucht Kammergelder für die Eigenwerbung!“

Parteipropaganda auf Kosten der Beitragszahler „Hände weg von AK-Mitteln bei der Wahlwerbung!“, fordert Feilmair, der von der maßlosen Selbstinszenierung von AKPräsident Kalliauer zu tiefst enttäuscht ist, denn: - Die Plakatwelle der Arbeiterkammer ist

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AK-Vizepräsident Helmut Feilmair (ÖAAB) übt massive Kritik an der Wahlwerbung des AK-Präsidenten auf Kosten der Mitglieder und fordert einen sparsameren Umgang mit den Kammermitteln.

reine Parteipropaganda und dient ausschließlich der Schleichwerbung des Präsidenten – finanziert aus Mitteln der Arbeiterkammer. - Kalliauer ist auch Spitzenkandidat der sozialistischen Gewerkschafter, daher soll er seinen Wahlkampf aus der sozialistischen Gewerkschaftskasse finanzieren und die Kosten der teuren Plakatkampagne an die Arbeiterkammer zurückzahlen. Der ÖAAB-Spitzenkandidat hat nichts dagegen, dass wahlwerbende Gruppen ihre Spitzenkandidaten plakatieren. „Das ge-

hört zum Wahlkampf. Der große Unterschied ist, dass sich die anderen Fraktionen ihre Wahlkämpfe selbst finanzieren, während sich Kalliauer unentwegt auf Kosten der Allgemeinheit in Szene setzt.“

Keine Post von der AK ohne Kalliauer-Konterfei Nach dem Motto „Keine Feier ohne Meier“ erhält derzeit beinahe jeder Haushalt ständig Post von der Arbeiterkammer, egal ob für Mitteilungen betreffend Wahl-


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uss sich lohnen!

äre!“ - Hände weg vom Geld der Beitragszahler! modalitäten oder Bewerbung diverser Serviceangebote – und kein Schreiben kommt ohne das Konterfei des roten Präsidenten aus. Feilmair: „Bei der jüngsten Plakatserie der Arbeiterkammer wurde der Bogen aber endgültig überspannt. Kalliauer wirbt übermannsgroß für eine hohe Wahlbeteiligung - doch der Zeitraum der möglichen Stimmabgabe wird zur Nebensache. Damit ist klar: Die PR-Maschinerie der AK dient ausschließlich der persönlichen Vermarktung des Präsidenten. Das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun.“ Während für Kanzler, Minister und Mitglieder der Landesregierung das neue Medien-Transparenzgesetz gilt, das eine Werbung mit Namen oder Konterfei verbietet, gilt dieses Verbot für die Arbeiterkammer nicht - ein Zufall?

Sozialfonds für Arbeitnehmer statt der sündteuren Plakataktion! „Mit dem Geld der teuren Plakatkampagne der Arbeiterkammer könnte man einen Sozialfonds für Arbeitnehmer/innen in der Höhe von vermutlich rund 500.000 Euro speisen. Auch die Außenstellen der Arbeiterkammern jammern häufig über personelle Engpässe – mit einer Umschichtung der Kammermitteln und Einsparungen in der Öffentlichkeitsarbeit könnte die Arbeiterkammer ihren Mitgliedern sicherlich noch bessere Hilfe bieten“, so Feilmair, der für die Zukunft einen sorgfältigeren Umgang mit den Kammermitteln fordert. Mehr über das ÖAAB/FCG-Programm auf den Seiten 10, 11

Hingehen! Vieles im Leben schätzt man nur, wenn man es nicht hat - zum Beispiel das Wahlrecht. In vielen Ländern kämpfen die Menschen um das Recht, mitzureden und mitzubestimmen, wir sollten auf dieses Recht nicht leichtfertig verzichten. Daher: Hingehen und wählen, auch bei der Arbeiterkammerwahl, die in Oberösterreich von 18. bis 31. März stattfindet. Nun sagen manche: „Ist ja eh nur die AK-Wahl.“ Doch das dieses „eh nur“ - ist nicht richtig! Denn die Arbeiterkammer ist die gesetzliche Vertretung der Arbeitnehmer, die im Kreis der Sozialpartner nur dann ihre volle Stärke ausspielen kann, wenn sie von den Mitgliedern gestützt wird; zum Beispiel durch eine starke Wahlbeteiligung. Und noch etwas: Die AK-Mitglieder zahlen schließlich nicht wenig für ihre Kammer - und dafür können sie eine ordentliche Vertretung verlangen. Womit wir wieder bei der Wahl wären: Zur Wahl stehen - neben anderen - die SPÖ-Gewerkschafter mit ihrem Präsidenten Johann Kalliauer, der seinen Persönlichkeits-Wahlkampf auf Kosten der Arbeiterkammer führt, wie die sündteuren Plakate und AK-Spots zeigen, und auf der anderen Seite die ÖAAB/FCG-Fraktion mit Vizepräsident Helmut Feilmair, dessen Wahlwerbung - wie es eigentlich selbstverständlich sein sollte - von der Fraktion finanziert wird. Bei der AK-Wahl haben Sie es in der Hand, aus dem Selbstbedienungsladen für rote Funktionäre eine überparteiliche Vertretung für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu machen; mit einer Führung, der Verbesserungen nicht abgerungen werden müssen, die Arbeitnehmerpolitik nicht aus dem parteipolitischen Blickwinkel sieht und die das Gemeinsame in den Vordergrund stellt und nicht den Klassenkampf. Man sieht, es geht um viel bei der AK-Wahl. Daher: Auf jeden Fall hingehen und - ÖAAB/FCG, wen sonst? - wählen.

Der große Unterschied: Der eine - Kalliauer - ist auf Plakaten, der andere - Feilmair - ist bei den Arbeitnehmern in den Betrieben.

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ÖAAB - für eine bessere AK Weg mit der „Absoluten“ der SPÖ: Für alle Arbeitnehmer, mehr Kontrolle, mehr Fairness Eine Stimme für ÖAAB bei der AK-Wahl ist eine Stimme für eine bessere Arbeiterkammer - für eine unabhängige Arbeiterkammer, die nicht politisch vereinnahmt und in der sorgsam mit den Mitgliedsbeiträgen umgegangen wird; für mehr Kontrolle, damit die AK kein Selbstbedienungsladen der SPÖ bleibt; für den erfolgreichen oberösterreichischen Weg der Zusammenarbeit auch in der AK; für soziale Ausgewogenheit und wirtschaftliche Vernunft statt Klassenkampf; für mehr Service und Beratung vor Ort und gegen Leistungskürzungen in den AK-Außenstellen. „Daher“, meint Helmut Feilmair, Spitzenkandidat der ÖAAB/FCG-Fraktion in der oö. Arbeiterkammer, „weg mit der absoluten Mehrheit der SPÖ! Denn der ÖVPArbeitnehmerbund ÖAAB und die Christgewerkschafter FCG sind mit ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern in allen Landesteilen für die Menschen tätig. Während SPÖ

und FPÖ vorwiegend in Großbetrieben aktiv sind, kümmern wir uns auch um jene, die in mittleren und kleinen Betrieben, meist ohne Betriebsrat, auf sich allein gestellt sind!“

Nebenerwerbslandwirte Als eine jener Gruppen, um die sich außer dem ÖAAB niemand kümmert, nennt Feilmair die Nebenerwerbslandwirte. Obwohl sie zahlende AK-Mitglieder sind, haben sie von der roten Kammerführung nichts zu erwarten - außer Prügel. Denn die rote AK-Führung macht laufend gegen die Landwirtschaft mobil, bis hin zur Forderung nach höheren Steuern und Sozialabgaben. „Nur eine Stimme für die Liste ÖAAB-FCG-ÖVP ist eine Stimme gegen das bauernfeindliche Auftreten der roten AK-Spitze“, sagt der ÖAAB/FCG-Spitzenkandidat.

Die Arbeiterkammer Oberösterreich: Wer hier das Sagen hat, kann für die Arbeitnehmer viel bewirken - wenn er will!

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Will eine Arbeiterkammer, die für alle da ist: Vizepräsident Helmut Feilmair.

Jugend und Senioren Wenig von der AK zu erwarten haben unter der derzeitigen Führung auch die Jungen und die Senioren. Bei der Jugend geht das sogar so weit, dass vor dem Wahlrecht Hürden aufgebaut werden. Feilmair fordert daher ein automatisches Wahlrecht für Lehrlinge bei der AK-Wahl. Weitere Forderungen der ÖAAB/FCGFraktion: leistbare Wohnungen für Junge; günstiges Semesterticket für Studierende; Mindest-Lehrlingsentschädigung von 500 Euro; reguläre Arbeitsverhältnisse statt „Generation Praktikum“. „Von einer starken ÖAAB/FCG-Fraktion profitieren auch die Senioren“, sagt Feilmair, „weil wir nicht mit Scheuklappen durch die Welt gehen.“ Im ÖAAB/FCGZukunftsprogramm seien daher auch viele Generationen übergreifende Anliegen zu finden, zum Beispiel: Stärkung des ländlichen Raums, vor allem durch eine flächendeckende medizinische Versorgung; nachhaltige Sicherung der Pflege, wobei es laut dem ÖAAB-Pflegesicherungsmodell keine Regressansprüche gegenüber Angehörige geben soll. Feilmair ersucht daher die Senioren, „in den Familien und im Freundeskreis mitzuhelfen, dass die AK-Mitglieder von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.“


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Damit keine Stimme verloren geht:

So wählen Sie richtig! Bei der AK-Wahl haben Sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten der Stimmenabgabe: „Wählen im Betrieb“ und „Wählen mit Brief“. Folgendes sollten Sie dabei beachten:

Wählen im Betrieb In den meisten großen Betrieben werden Betriebswahlsprengel eingerichtet. Die Beschäftigten werden dort über Wahlzeiten und Wahlorte informiert. Achtung: Den Beriebswählern steht nicht der gesamte Wahlzeitraum (18. bis 31. März) zur Verfügung, sondern nur die im Betrieb festgelegten Wahltage. Zur Wahlzeit nicht im Betrieb? Wahlkarte beantragen! Wer einem Betriebswahlsprengel zugeteilt ist und zur festgelegten Wahlzeit nicht im Betrieb ist oder nach dem Stichtag (25. 11. 2013) den Dienstgeber gewechselt hat, pensioniert oder arbeitslos wurde, kann sich bis spätestens 15. März eine Wahlkarte ausstellen lassen. Formular online auf www.feili.at

Wählen mit Brief Beschäftigte in Betrieben ohne Wahllokal sind automatisch Briefwähler. Sie bekommen die Wahl-

unterlagen zugeschickt und haben dann bis 31. März (Poststempel) Zeit, ihre Stimme kostenlos per Post zurück zu schicken.

"Jeder Briefkasten ist ein Wahllokal!"

So wird gewählt: Auf dem Stimmzettel ÖAAB - Liste 2 ankreuzen, ins blaue Stimmkuvert geben und beides zusammen ins weiße Rücksendekuvert packen! Die BriefwahlUnterlagen können dann kostenlos am Postweg zurück gesendet werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, etwa bei Verlust der Wahlunterlagen, in den AK-Bezirksstellen persönlich zu wählen

In Wahlzeiten zeigen die SPÖ-Arbeitnehmervertreter wieder einmal ihr wahres Gesicht. Im Vorfeld der anstehenden Arbeiterkammer-Wahl plakatieren und inserieren die Sozialisten ihren Spitzenkandidaten auf Kosten der Allgemeinheit – mit den Pflicht-Mitgliedsbeiträgen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Gleiches Spiel bei den unzähligen Aussendungen, die zu Jahresbeginn in die Haushalte flattern. Alle unnötigerweise mit dem übergroßen Foto des AK-Präsidenten versehen. In einer Demokratie sollte es selbstverständlich sein, dass Wahlkämpfe aus der Parteikasse finanziert werden. Diesen Anstand bringen die Sozialisten in der AK offensichtlich nicht zu stande. Dazu passt leider der ständige Klassenkampf und die Verunsicherung, auf die Mehrheitsfraktion in der AK setzt. Abwechselnd wird auf die „bösen“ Unternehmer und die „gierigen“ Landwirte eingeprügelt, ohne den Blick auf das Ganze und einen fairen Interessensausgleich zu richten. Ein weiterer Grund, der für eine Stimme für unsere ÖAAB.FCG.OÖVP-Liste spricht. Denn die Funktionärinnen und Funktionäre von ÖAAB und FCG beweisen, dass es auch anders geht. Während die Mitbewerber Kammergeld missbrauchen und Klassenkampf betreiben, steht bei unseren Leuten das Service und die persönliche Unterstützung der Bevölkerung in den Regionen im Mittelpunkt. Danke für diesen Einsatz in den Gemeinden und Betrieben quer durchs Land! Diese Nähe unterscheidet uns klar von den anderen wahlwerbenden Gruppen und ermöglicht es, die notwendigen Themen mit der Erfahrung aus der Praxis anzugehen. Einige Beispiele, warum es an der Zeit ist, diese schamlos ausgenützte Mehrheit in der Arbeiterkammer Oberösterreich zu brechen. Also: Im März sein AKWahlrecht nützen und mit ÖAAB und FCG Vernunft und Anstand in der Arbeiterkammer stärken! Wolfgang Brandstätter Landessekretär

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ÖAAB-Team in den Regionen un

Von den ÖVP-Arbeitnehmervertretern aus dem Innviertel rangiert auf der ÖAAB/FCG-Kandidatenliste - gleich nach AK-Vizepräsident Helmut Feilmair - Franz Bernroitner (Betriebsratsvorsitzender der Arbeiter bei Wiesner & Hager Möbel) auf Platz 2, auf Platz 6 Marianne Kraxberger (Zentralbetriebsrätin der Unimärkte), auf Platz 13 Isidor Hofbauer (Betriebsrat in der Energie AG), auf Platz 14 Jürgen Schulz (Betriebsratsvorsitzender im LKH Schärding) und auf Platz 21 ÖAAB-Bezirksobmann Johannes Manglberger (Betriebsrat der AMAG). Im Bild von links: Schulz (Bezirk Schärding), Kraxberger (Bezirk Ried), Feilmair und Franz Bernroitner (Bezirk Braunau).

Aus dem Hausruckviertel wurde der Vöcklabrucker ÖAAB-Bezirksobmann Alois Silmbroth (Betriebsrat der Lenzing AG) als Kammervorstand und Nummer 4 der Landesliste nominiert. Auf Platz 8 rangiert Klaus Schatzl (ÖAAB-Bezirksobmann von Grieskirchen), auf Platz 10 Franz Haider (ÖAAB-Bezirksobmann von Wels Land), auf Platz 18 Thomas Linser (Betriebsrat bei der Eli Lilly GmbH) und auf Platz 22 Mario Hermüller (Betriebsrat der AUVA). Im Bild von links: Hermüller, Linser, Feilmair, Haider, Schatzl, Silmbroth.

Kritik äußerte AK-Vizepräsident Helmut Feilmair bei seiner Wahlkreis-Tour im Traunviertel an der geplanten Erhöhung der NOVA und der motorbezogenen Versicherungssteuer. „Die Pendler dürfen nicht zur Melkkuh der Nation werden. Viele sind auf ein Auto angewiesen, um zur Arbeit zu gelangen!“ Im Bild Feilmair mit den Spitzenkandidaten aus den jeweiligen Bezirken des Traunviertels; von links: Franz Brunnmair (Betriebsrat im LKH Steyr), Willi Ebner (Bäcker im Bezirk Kirchdorf), Feilmair, Klaus Traunmüller (VKB Steyr) und Markus Preimesberger (Betriebsratsvorsitzender bei Hoffmann Elektrokohle AG in Gmunden).

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nd in der Arbeitswelt verwurzelt Für die großen Probleme und die kleinen Sorgen - Beratung und Service als Schwerpunkte Mit einem Team, das in den Regionen und in allen Bereichen der Arbeitswelt verwurzelt ist, geht die ÖAAB/FCG-Fraktion in Oberösterreich in die Arbeiterkammerwahl von 18. bis 31. März 2014. Spitzenkandidat ist AK-Vizepräsident Helmut Feilmair, das Motto lautet „Mehr netto darum geht's!“ - womit die künftige Arbeit gut beschrieben wird. Denn die große Sorge vieler Arbeitnehmer gilt neben dem Arbeitsplatz dem Einkommen, mit dem das Auskommen immer schwerer wird. Spitzenkandidat Feilmair ist überzeugt,

dass er mit seinem Team für die Arbeitnehmer viel erreichen kann, denn jede und jeder von ihnen hat bereits Erfahrung als Arbeitnehmervertreter und ist somit für die künftige Kammerfunktion bestens gerüstet. Darüber hinaus waren alle Kandidatinnen und Kandidaten in die Erstellung des ÖAAB/FCG-Wahlprogramms eingebunden. Viele Ideen davon sind bereits in das neue Regierungsprogramm eingeflossen, wie etwa die bessere steuerliche Begünstigung bei der Mitarbeiterbeteiligung, das Zeitwertkonto (um Überstunden ansparen zu können), die Möglichkeit

der Teilpension oder die bessere Anrechnung der Vordienstzeiten für die sechste Urlaubswoche. Die Forderungen des ÖAAB nach Erhöhung der Familienbeihilfe und Einführung der Ausbildungspflicht bis zum 18. Lebensjahr sind sogar schon fixiert. Ein besonderer Schwerpunkt des ÖAAB ist die Beratung und der Service für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und da kommt die regionale und berufliche Verwurzelung der ÖAAB-Kandidaten besonders zum Tragen; denn sie wissen aus den täglichen Kontakten ganz genau, wo die Menschen der Schuh drückt - und was man dagegen tun kann.

Das AK-Team aus dem Mühlviertel wird angeführt von AK-Vizepräsident Helmut Feilmair, ihm zur Seite stehen wie bisher der Freistädter ÖAAB-Bezirksobmann Ernst Brandstetter (BR-Vorsitzender beim Roten Kreuz), das AK-Vorstandsmitglied Birgit Berndl (Rechtsberaterin der GPA djp) und der FCGBundesvorsitzende der Gewerkschaft PRO-GE Karl Kapplmüller (Zentralbetriebsratsvorsitzender der Arbeiter bei Engel). Neu sind der stv. OÖAAB-Landessekretär und Perger Bezirksobmann Max Oberleitner, der Zentralbetriebsrat und Spitzenkandidat der gespag Reinhard Madlmayr, der Betriebsratsvorsitzende des LKH Rohrbach Hermann Linkeseder, der Sekretär der Bau/Holz Gewerkschaft Franz Lumetsberger und die Jugendkandidatin und ÖAAB-Obfrau aus Lichtenberg Melanie Wöss. Im Bild v. l.: Lumetsberger, Linkeseder, Wöss, Oberleitner, Feilmair, Kapplmüller, Berndl, Brandstetter.

Die Spitzenkandidaten im Wahlkreis Linz: Wolfgang Pischinger (Betriebsrats-Vorsitzender der Oberbank AG), Stefan Mayr (BRV-Stv. beim Roten Kreuz), Ivica Stojak (Serviceberater des Familienbundes), Astrid Mayr (OÖ Tourismusmarketing), Mario Hermüller (Betriebsrat der AUVA) rangieren auf einem fixen Listenplatz und vertreten künftig den Wahlkreis in der Arbeiterkammer. Im Bild Helmut Feilmair mit Stefan Mayr (Linz-Land, links) und Ivica Stojak (Linz-Stadt, rechts) in Vertretung von Wolfgang Pischinger, der bei einer Gewerkschaftstagung in Brüssel war.

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Lohnsteuer runter - 1500 € Min besser stellen - Pendler entlas

Fleiß muss sich wieder lohnen, daher : MEHR NETTO! - Für den ÖAAB-Spitzenkandidaten He MEHR NETTO - das ist die zentrale Forderung im Zukunftsprogramm des ÖAAB Oberösterreich, das für Helmut Feilmair, Spitzenkandidat der ÖAAB/FCG-Fraktion für die AK-Wahl, „kein Wahlprogramm, sondern unser Arbeitsauftrag für die Zukunft“ ist. Arbeit, Einsatz und Überstunden müssen sich lohnen, den Menschen muss wieder mehr Geld zum Leben bleiben. Darum - und um vieles mehr, zum Beispiel um die Familien - geht es im ÖAAB-Programm, daher:

Steuern senken! - Senkung des Eingangssteuersatzes von 36,5 auf 25 Prozent - 1500 Euro Mindestlohn für alle Berufe - Zuverdienste und Überstunden attraktivieren statt - wie von der SPÖ gefordert Strafsteuern für Überstunden - Erhöhung der Beiträge der Betriebe für die Abfertigung Neu auf 2,5 Prozent

Partnerschaft in Betrieben

Familien stärken

- Menschliche Arbeitswelt, daher: Flexibilität und Arbeitseinsatz müssen Grenzen haben (Nein zur Arbeit auf Abruf, praxisnahe Begrenzung der Tages-Höchstarbeitszeit) - Keine Beschäftigung ohne Sozialversicherung - Sechste Urlaubswoche nach 25 Jahren - Mehr Schutz für atypisch Beschäftigte; gegen prekäre Dienstverhältnisse, unterbezahlte Praktika und freie Dienst- und Werkverträge statt regulärer Dienstverhältnisse - Mehr Rechte und Schutz bei Leiharbeit - Stärkere Berücksichtigung von Menschen mit Beeinträchtigung - Abschaffung der Verfallsfristen für alle Lohn- und Gehaltsansprüche - "All-In"-Verträge erst ab 4500 Euro brutto im Monat erlauben - Gesundheitsförderung in Betrieben

- 7000 Euro steuerfreies Existenzminimum für jedes unversorgte Familienmitglied - Erhöhung und Vereinfachung der Familienbeihilfe und jährliche Indexanpassung - Höhere Kostenersätze für Heilbehelfe von Kindern

Beruf und Familie - Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit - Volle Anrechnung der Kinderbetreuungszeiten bei Gehaltserhöhungen - Vier Jahre Pensionsanrechnung für jedes Kind - Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld anheben - Papaurlaub und Erleichterung der Väterkarenz - Teilzeitarbeit attraktivieren - Schutz des arbeitsfreien Sonntags

Pendler entlasten - Pendlereuro soll Pendlerpauschale ersetzen; Abschaffung der ungerechten Entfernungssprünge und Vergütung nach der tatsächlichen Länge des Arbeitswegs - Mehrfahrkarten für die Öffis auch für Teilzeitkräfte (derzeit rechnen sich Monats- oder Jahreskarten für jene nicht, die Bus und Bahn nur ein- oder zweimal pro Woche benutzen) - Mehr Park&Ride-Möglichkeiten und Pendlerparkplätze - Förderung von Fahrgemeinschaften

Lehre attraktivieren

Als Familienreferent des Landes Oberösterreich ist LH-Stv. Franz Hiesl, selbst Familienvater, das Wohl der Familien ein besonderes Anliegen.

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- 500 Euro Mindest-Lehrlingsentschädigung im ersten Lehrjahr - Qualitätskriterien für die betriebliche Lehrausbildung - Automatisches Wahlrecht bei AK-Wahl


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ndestlohn - Familien steuerlich sten - Menschliche Arbeitswelt

elmut Feilmair ist das „kein Wahlprogramm, sondern unser Arbeitsauftrag für die Zukunft“

Helmut Feilmair, AK-Vizepräsident und ÖAAB/FCG-Spitzenkandidat für die oö. AK-Wahl von 18. bis 31. März, ist viel in den Betrieben, er kennt daher die Sorgen und Anliegen der Arbeitnehmer genau. Das Wahlprogramm der ÖAAB/FCG-Fraktion basiert auf seinen Erfahrungen und den Erfahrungen der anderen Kandidaten und der vielen ÖAAB- und FCG-Funktionäre in den Betrieben.

Leistbares Wohnen

Teilpension - für altersgerechte Arbeitsplätze

- Gemeindebauwohnungen nach sozialen Kriterien vergeben - Schaffung von Wohnungseigentum erleichtern, auch steuerlich - Optimierung des Miet-Kauf-Modells

Die vom ÖAAB geforderte und von der Bundesregierung geplante Einführung der Teilpension ist für Helmut Feilmair, Vizepräsident der Arbeiterkammer Oberösterreich und Landesobmann-Stellvertreter des ÖAAB, „ein großer Fortschritt auf dem Weg zu altersgerechten Arbeitsplätzen“. Denn: „In Zeiten des steigenden Pensionsantrittsalters sind altersgerechte Arbeitsplätze eine unbedingte Notwen-

Das ausführliche ÖAAB-FCG-Zukunftsprogramm "Arbeitswelten 2020" finden Sie online unter www.feili.at.

digkeit.“ Von Arbeitnehmern hört man nämlich oft, dass sie sich durchaus vorstellen könnten, länger im Arbeitsleben zu bleiben, allerdings würde eine Reduktion der Arbeitszeit das Ganze sehr erleichtern. Genau darauf ist die Teilpension die richtige Antwort. Sie ermöglicht längeres Arbeiten mit einem finanziellen Bonus (50 Prozent Pension plus Gehalt). Mehr zum Programm: S. 12, 13

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ÖAAB hilft den Pendlern beim Steu

Verbesserungen für die Pendler durchgesetzt, aber es gibt noch viel zu tun - für berufstätige Elte Für die Arbeitnehmer hat es 2013 nur wenige steuerliche Verbesserungen gegeben - außer für die Pendler. Nach zähem Ringen hat der ÖAAB die Verkürzung der Zumutbarkeit für die Verwendung von öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Arbeitsweg durchgesetzt, womit die Pendler ab 2014 leichter die große Pend-

lerpauschale bekommen. Neu ist: Eine Stunde Wegzeit (statt bisher 90 Minuten) ist für Öffis generell zumutbar. Je Kilometer Arbeitsweg verlängert sich die Zumutbarkeit um eine Minute (z.B. bei 10 km Arbeitsweg sind 60 + 10 Minuten zumutbar). Über zwei Stunden sind Öffis generell unzumutbar; bisher waren es 2,5 Stunden. Darüber hinaus wurde der Pendlerzuschlag für Kleinverdiener verdoppelt (bis zu 400 Euro Negativgutschrift für pendelnde Lehrlinge und Teilzeitkräfte, und es wurde der Pendlerrechner eingeführt, mit dem sich die genaue Länge des Arbeitswegs und die Zumutbarkeit von Öffis ermitteln lassen. So weit, so gut - in der Theorie. Denn der Pendlerrechner ist stark verbesserungswürdig, wie die vie-

len Beschwerden zeigen. So warf der Rechner statt der erwarteten Vereinfachung für viele neue Fragen auf: Teils wurden gesperrte Straßenverbindungen nicht erkannt oder Pendler trotz bestehender Öffi-Verbindungen bis zur Hälfte ihres Arbeitsweges mit dem Auto zu einer Park&Ride-Anlage geschickt, wo sie dann in das öffentliche Verkehrsmittel umsteigen sollten. Der ÖAAB hat die Beschwerden bereits an das Finanzministerium herangetragen und Verbesserungen eingemahnt. In der Zwischenzeit läßt der ÖAAB (www.ooeoeaab.at) die an ihn herangetragenen Beschwerdefälle vom Ministerium konkret prüfen, und: „Wir werden uns dafür einsetzen, dass kein Pendler ungerecht behandelt wird“, verspricht Helmut Feilmair, ÖAAB-Spitzenkandidat für die AK-Wahl in Oberösterreich.

Von der Pendlerpauschale zum Pendlereuro Für Feilmair sind die erreichten Verbesserungen für die Pendler aber nur ein erster Schritt, dem weitere Entlastungsschritte folgen müssen. So müssen künftig die ungerechten Entfernungssprünge der Pendlerpauschale abgeschafft werden, dafür soll eine Pendlervergütung analog dem Pendlereuro eingeführt werden, deren Höhe sich nach der tatsächlich Länge des Arbeitsweges richtet.

Auf berufstätige Eltern nicht vergessen!

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Das Pendeln ist mühsam und teuer. Der ÖAAB sorgt sich daher um diese Gruppe der Arbeitnehmer ganz besonders.

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Auch für berufstätige Eltern muss noch nachgebessert werden. Wenn beide Elternteile berufstätig sind und ihre Kleinkinder in den Kindergarten oder in die Krabbelstube bringen müssen, müssen auch diese Wege bei den Zumutbarkeitsbestimmungen für den Arbeitsweg zur Gewährung der Pendlerpauschale angerechnet werden. Aber nicht nur der Staat, auch Bahn und


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uersparen

Eine besondere Sorge des ÖAAB gilt auch den Familien; nicht umsonst ist OÖAABObmann LH-Stv. Franz Hiesl auch Familienrefent des Landes Oberösterreich.

ern, für Teilzeitkräfte und, und ... OÖVV sind gefordert, wenn es gilt, für Teilzeitkräfte neue und attraktive Angebote zu schaffen. Denn für jene Pendler, die Bahn oder Bus nur ein- oder zweimal in der Woche benutzen können, rechnet sich eine Monats- oder Jahresfahrkarte nicht. Der ÖAAB fordert daher eine spezielle Mehrfahrtenkarte für Teilzeitkräfte. Und: Die Fahrpläne sind besser auf die Arbeitszeiten der Betriebe abzustimmen.

1500 Euro mindestens

„Die Forderung ist nicht ungebührlich“, sagen AK-Viepräsident Helmut Feilmair und OÖAAB-Sekretär Wolfgang Brandstätter in Richtung Wirtschaft, „denn 21 der 28 EU-Länder haben gesetzlich verankerte Mindestlöhne.“ Österreich ist nicht darunter, hier arbeiten rund 90 Prozent aller Arbeitnehmer unter dem Schutz eines von Arbeitgebern und Arbeitnehmern ausverhandelten Kollektivvertrags. Etwa die Hälfte aller Kollektivverträge (KV) sehen Einstiegsgehälter von 1500 Euro brutto und mehr vor (v. a. bei den Metallern), rund zwei Drittel haben einen Mindestlohn von mehr als 1300 Euro. Ein gesetzlicher Mindestlohn von 1500 Euro würde helfen, das Lohnniveau gerade in jenen Niedriglohnbranchen zu heben, wo es bisher keine Kollektivverträge gibt. Dadurch würden die Kaufkraft angekurbelt, mehr Sozialabgaben geleistet und ein spürbarer Unterschied zum Arbeitslosengeld geschaffen.

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Arbeitswelt muss noch viel familienfreundlicher werden Berufstätige Mütter und Väter wollen Familie und Beruf bestmöglich miteinander vereinbaren und wünschen sich vor allem attraktive Teilzeitjobs und Chancengerechtigkeit. Für den ÖAAB/FCG-Spitzenkandidaten für die AK-Wahl, AK-Vizepräsident Helmut Feilmair, ist daher klar: „Flexibilität im Beruf darf keine Einbahnstraße sein und muss Grenzen haben. Denn wer Flexibilität zeigt und betrieblichen Wünschen entgegenkommt, muss auch dann frei bekommen, wenn er aus persönlichen Gründen dringend Zeitausgleich braucht - zum Beispiel, um an schulfreien Zwickeltagen die Kinder betreuen zu können.“ Bei aller Flexibilität muss die Arbeitszeit vor allem für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Sorgeverpflichtungen planbar bleiben. Der ÖAAB lehnt daher reine Arbeit auf Abruf ab und tritt für eine Pausenbeschränkung für Teilzeitkräfte ein. Das heißt, dass niemand gegen seinen Willen mehr als zwei Stunden Pause pro Arbeitstag machen muss. Familienfreundliche Arbeitswelten stehen bei den ÖVP-Arbeitnehmervertretern im Mittelpunkt der Forderungen zur AKWahl. Um für Mütter und Väter im Berufsleben die Chancengerechtigkeit zu erhöhen, gibt es noch viel zu tun, Feilmair fordert daher u. a. die volle Anrechnung

der Kindererziehungszeiten bei Gehaltserhöhungen, vier Jahre Pensionsanrechnung pro Kind (egal, in welchem zeitlichen Abstand die Kinder geboren wurden), weitere Erleichterungen bei der Pflegefreistellung und die einheitliche Regelung der schulautonomen Tage.

Familienbeihilfe wird ab Juli erhöht Mit seinem ständigen Einsatz für die Familien hat der ÖAAB auch bei der neuen Regierung schon einiges erreicht: Die Erhöhung der Familienbeihilfe ab Juli um vier Prozent ist so gut wie fix, es soll Erleichterungen bei der Elternteilzeit geben und der Kostenersatz für Zahnspangen der Kinder ist geplant. Offen - und ein Schwerpunkt im ÖAAB-Programm - ist die steuerliche Besserstellung der Familien durch ein steuerfreies Existenzminimum für jedes unversorgte Familienmitglied.

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LH Pühringer: „Arbeitsplätze zu sc zu sichern hat weiter die höchste

Oberösterreich setzt auf Qualifizierung und aktive Arbeitsmarktpolitik - Ausbildungsgar „Auch wenn die Arbeitslosenrate in Oberösterreich niedriger als im Bundesschnitt ist, bleibt es die wichtigste Aufgabe der oö. Landespolitik, dafür zu sorgen, dass Arbeitsplätze gesichert und neue Jobs geschaffen werden, denn jeder Arbeitslose ist einer zu viel“, betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Deshalb stellt

Oberösterreich im Rahmen seines „Paktes für Arbeit und Qualifizierung“ heuer 240 Millionen Euro für aktive Arbeitsmarktpolitik zur Verfügung - das sind um 47 Millionen mehr als 2013. Von dem umfangreichen Angebot, das von Facharbeiter-Kurzausbildungen über Angebote für Menschen mit Beeinträchtigung bis zu

OÖ als Top-Region weiter entwickeln „Wir wollen den Wohlstand im Land ausbauen und den Menschen, insbesondere den jungen Leuten in Oberösterreich, Perspektiven geben“, sagt OÖVP-Klubob-

OÖVP-Klubobmann Thomas Stelzer Foto: Wakolbinger

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mann Mag. Thomas Stelzer. „Mit einer Investquote im Landesbudget von 18,7 Prozent – mehr als 900 Millionen Euro an Investitionen im heurigen Jahr – wird viel Arbeit geschaffen, zum Beispiel durch den Hochwasserschutz, den Straßenbau oder den Wohnbau. Auch der Pakt für Arbeit und Qualifizierung wurde für 2014 geschnürt, mit deutlich höherem Budget als bisher. Parallel dazu unterstützt das Land Stiftungsmodelle. Zukunfts-Arbeitsplätze ermöglichen wir durch ein erhöhtes Budget für Forschung und Wissenschaft sowie das Wirtschafts- und Forschungsprogramm "Innovatives Oberösterreich 2020". Gerade die junge Generation habe sich auf eine veränderte Gesamtlage eingestellt und erwarte sich deswegen auch, dass die Politik die Voraussetzungen für sie schafft. „Wir wollen Oberösterreich als Top-Region in Europa und in der Welt weiterentwickeln“, betont Stelzer. „Weiterentwicklung erfordert aber nachhaltige Veränderung, und das bedeutet für uns: sinnvoll sparen, nachhaltig reformieren und kräftig investieren. Nur das nützt den Menschen im Land.“

Kinderbetreuungsprojekten und Unterstützungen für Wiedereinsteiger/innen reicht, profitieren insgesamt 70.000 Personen, 56 Prozent davon sind Frauen. „Auch die überdurchschnittlich hohe Investitionsquote von 18,7 Prozent im oö. Landesbudget 2014 ist ein wichtiges Instrument, um die Wirtschaft im Land anzu-

Land OÖ übernimmt Gehaltsabschluss Das Land Oberösterreich hat die Vereinbarung über den Gehaltsabschluss zwischen dem Bund und der Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD) für die rund 20.000 Landesbediensteten (Landesverwaltung und GESPAG) in voller Höhe übernommen. Das gilt auch für die oberösterreichischen Gemeindebediensteten. Der Gehaltsabschluss für das Jahr 2014 sieht eine sozial gestaffelte und durchschnittliche Erhöhung um 1,88 Prozent ab März 2014 vor. Dabei werden die niedrigsten Gehälter um 2,53 Prozent und die höchsten um 1,55 Prozent erhöht. Ab März 2015 werden die Gehälter bis Ende 2015 um 0,1 Prozent über die Inflationsrate des Jahres 2014 steigen. Der Gehaltsabschluss für das Jahr 2014 wird das Personalbudget des Landes mit bis zu 7,5 Millionen Euro belasten, für die Gesundheits- und Spitals-AG wird mit Kosten in gleicher Höhe gerechnet. Somit ergeben sich Gesamtkosten von rund 15 Millionen Euro. Der Personalreferent des Landes Oberösterreich, LH-Stv. Franz Hiesl, ist froh, „dass die Verhandlungspartner eine für beide Seiten zufriedenstellende und sozial ausgewogene Lösung finden konnten.“


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chaffen und e Priorität!“

rantie für junge Menschen kurbeln, damit neue Jobs geschaffen werden können“, so der Landeshauptmann. Die Lehrlinge von heute sind die Fachkräfte von morgen, die von den heimischen Betrieben ganz dringend benötigt werden. Deshalb richtet das Land OÖ ein besonderes Augenmerk auf die Jugendbeschäftigung und investiert allein für die Qualifizierung und Beschäftigung Jugendlicher heuer 48 Millionen Euro, wovon mehr als 11.000 Jugendliche profitieren. Oberösterreich gibt seinen jungen Menschen auch eine Ausbildungsgarantie: Jeder ausbildungswillige Jugendliche bekommt die Möglichkeit, eine Ausbildung absolvieren zu können. Mit der Ausbildungspflicht für Jugendliche bis 18 Jahre

Hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Arbeitnehmer: Landeshauptmann Josef Pühringer

wird zudem eine Forderung aus Oberösterreich umgesetzt: Sie verringert das Risiko, arbeitslos zu werden. „Gerade jene, die maximal einen Pflichtschulabschluss haben, sind besonders von Arbeitslosig-

keit betroffen. Gleichzeitig sorgt die Ausbildungspflicht dafür, dass die oö. Wirtschaft gut ausgebildete Mitarbeiter bekommt, die sie dringend benötigt“, betont Pühringer.

AK braucht Kontrolle und Unabhängigkeit Arbeitnehmervertretung ist kein Naturschutzgebiet der SPÖ Die aktuelle Plakat-Kampagne der Arbeiterkammer zeigt, wie schamlos sich die Sozialdemokraten bei den Pflichtbeiträgen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedienen. Mit Kammergeldern lässt sich der Arbeiterkammer-Präsident nur wenige Wochen vor der Wahl im ganzen Land plakatieren und inserieren. „Damit muss Schluss sein. Die Arbeitnehmervertretung ist kein Naturschutzgebiet der SPÖ und

die Arbeiterkammer ist kein Selbstbedienungsladen für die Sozialdemokraten. Das Ziel ist klar: Die Absolute der roten Gewerkschafter muss fallen. Die Arbeiterkammer braucht endlich echte Kontrolle und echte Unabhängigkeit“, sagt OÖVPLandesgeschäftsführer Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer. „Wir haben mit Helmut Feilmair den richtigen Mann an der Spitze. Und ÖAAB und FCG haben mit ihrer Forderung nach einer menschlichen und fairen Arbeitswelt und gerechten und leistungsfreundlichen Löhnen auch die richtigen Themen. Jetzt gilt es, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu überzeugen. Wenn die gesamte Familie der OÖVP an einem Strang zieht, kann uns das gelingen“, betont Hattmannsdorfer.

OÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer.

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Vom arbeitsfreien Sonntag bis zum Pendler-Euro

Einsatz für den Bezirk

ÖAAB/FCG-Fraktion in der Arbeiterkammer hat viel erreicht Für die Vergangenheit wird man nicht gewählt - aber wenn man etwas vorzuweisen hat, dann soll man es tun; noch dazu, wenn Wahlen vor der Tür stehen. Vor der Arbeiterkammerwahl in Oberösterreich von 18. bis zum 31. März haben AK-Vizepräsident Helmut Feilmair und der Vorsitzende der ÖAAB-FCG-OÖVP-Fraktion in der AK-Vollversammlung eine Bilanz über die Ende gehende fünfjährige Periode vorgelegt, die sich sehen lassen kann. Folgendes wurde erreicht

Keine Sonntags-Öffnung Das später pleite gegangene Handelsunternehmung dayli hatte eine Lücke in der Gewerbeordnung genutzt, um am Sonntag aufsperren zu können. Der ÖAAB hat dagegen angekämpft - Ende April 2013 wurde diese Lücke in der Gewerbeordnung geschlossen.

Jugendticket um 60 Euro In der AK-Vollversammlung im November 2012 wurde von der ÖAAB-Fraktion ein Antrag zur raschen Umsetzung des oö. Jugendtickets für die Öffis um 60 Euro pro Schuljahr eingebracht. Mit Beginn des Schuljahres 2013/2014 wurde das oö. Jugendticket Wirklichkeit.

Ticket für Ferialjobber Das Ferienticket des oö. Vehrsverbunds galt früher erst ab acht Uhr. Die ÖAABAK-Fraktion hat erreicht, dass die AchtUhr-Barriere, die das Ticket für Ferialjobber sinnlos gemacht hatte, mit Beginn des Jahres 2010 weggefallen ist.

Pendler- Euro umgesetzt Pro Kilometer Arbeitsweg zwischen Wohnung und Arbeitsort werden pro Jahr zusätzlich zwei Euro ausgeschüttet. Darüber hinaus wirkt der Pendler-Euro dem starren Stufensystem der Pauschale entgegen.

Flexibles Kindergeld Der ÖAAB hat sich für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bei Bezugsdauer und Höhe des Kinderbetreuungsgeldes eingesetzt. Seit 1. Jänner 2010 sind die Verbesserungen - z. B. fünf unterschiedliche Varianten - in Kraft.

Die Sicherung und der Ausbau der hohen Lebensqualität im Bezirk Grieskirchen ist das oberste Ziel von ÖVP-Bezirksobmann Bgm. Peter Oberlehner. Als Mitglied des Bundesrates, in den er vom Landtag am 2. Dezember entsandt worden ist, werde er sich bemühen, „in dieser Funktion, durch die ich auch dem ÖVP-Parlamentsklub in Wien und dem ÖVP-Landtagsklub in Linz angehöre, viel Positives für unsere Region zu bewirken“. Vorgenommen hat er sich viel, wie die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region, die flächendeckende Kinderbetreuung, die steuerliche Entlastung der Familien, die Schaffung von leistbarem Wohnraum vor allem für Junge und Familien, die Verbesserung der medizinischen Versorgung in den ländlichen Gebieten, den Ausbau der Infrastruktur, die Absicherung der Pflege und die Sicherung der Nahversorgung.

Ein Zuhause für GROSS und

Gerechtere Aktiensteuer Stolze Bilanz: AK-Vizepräsident Helmut Feilmair (rechts) und der langjährige ÖAAB-Landessekretär Georg Bachmair

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Die Bevorzugung von Kursgewinnen gegenüber Arbeitseinkommen wurde zumindest gemildert.

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klein!


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Dank für die Treue und den Einsatz Georg Bachmairs Abschied als ÖAAB-Landessekretär Ein herzliches Dankeschön für die jahrzehntelange Treue und den engagierten Einsatz für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Oberösterreich sagte OÖAAB-Obmann Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl im Rahmen der Amtsübergabe seinem ehemaligen Landessekretär Georg Bachmair. Ganz draußen aus dem politischen Geschäft ist Bachmair aber nicht, denn in seiner Funktion als Fraktionsobmann der ÖAAB-Arbeiterkammerfraktion unterstützt er aktiv die Wahlbewegung zur Arbeiterkammwahl 2014. Hiesl dankte Georg Bachmair für sein Wirken im ÖAAB Oberösterreich. Bachmair war seit 1993 Kammerrat und seit 2004 Vorstand in der oö. AK, sowie seit 20 Jahren Landessekretär beim OÖAAB. Der 65Jährige hat sich stets offen für die Anliegen der Arbeitnehmerschaft eingesetzt

und sich auch - wenn es sein musste - bei innerparteilich umWie alles begann: Georg Bachmair mit Franz Hiesl, Karl Albert strittenen Forderungen zum Wohl Eckmayr und Josef Pühringer (von links) der Arbeitnehmer nie ein Blatt vor den Mund genommen. Hiesl und Landessekretär Wolfgang Brandstätter überreichten Im Jahre 1976 trat ich in die Dienste der ÖVP OÖ im Heinrich Georg Bachmair, Gleißner Haus. Landeshauptmann war Dr. Erwin Wenzl, Landem begeisterten desparteisekretär war Dr. Josef Ratzenböck. Ich war damals Hobbysportler, Gemeinderat in Neuhofen und ein Jahr später Vizebürgermeiszu seinem bevorter und Bezirksobmann der Jungen ÖVP Linz Land. Nun, 38 stehenden UnruJahre später, gehe ich nach über 20 Jahren Landesekretär des hestand ein GPSÖAAB OÖ in die nächste Phase meines Lebens. Trainingsgerät Mein Arbeitsleben in der ÖVP und im ÖAAB war immer mehr mit einem ÖAAB als ein Beruf. Es war Hobby, Begeisterung und auch LeidenLaufshirt. schaft, die mich auf ein erfülltes, intensives Arbeitsleben in großer Dankbarkeit zurück blicken lassen. In nahezu 40 Jahren in der Kommunalpolitik, Bezirks-, Landesund auch Bundespolitik und Interessenvertretung konnte ich mit tausenden Menschen zusammenarbeiten und viele Freundschaften schließen. Ich sage allen, die mich unterstützt haben, die mir beigestanden sind, die mit mir auch mehr als den Beruf gemeinsam hatten, meinen Chefs und den viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein großes Danke. Ein besonderer Dank gilt den vielen tausenden ehrenamtlichen Funktionärinnen und Funktionären in den Betrieben und Gemeinden, sie sind das Herz und die Kraftquelle unserer Gesinnungsgemeinschaft. Ich wünsche euch allen alles Gute, viel Freude und Erfolg auf allen Ebenen. Ich werde mit Sicherheit auch in Zukunft ein Mitstreiter sein, der mit euch mitfiebert, auch den Ärger mit euch teilt. Und vor allem auch mit euch mitfeiert, wenn die ÖVP und der ÖAAB große Erfolge erzielen. Wie sagten schon die alten Griechen: „panta rhei“ (alles fließt).

Liebe Freundinnen, liebe Freunde!

Mit lieben Grüßen

Franz Hiesl und Wolfgang Brandstätter überreichten Georg Bachmair, den begeisterten Hobbysportler, zu seinem bevorstehenden Unruhestand ein GPSTrainings-Gerät mit einem ÖAAB Laufshirt

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air: AK-Vizepräsident Feilm

MEHR NETTO.

raße 24, 4013 Linz Helmut Feilmair, Humboldtst

Darum geht´s!

ÖVP, AK-Vizepräsident Impressum: ÖAAB.FCG.O

AK-Wahl / Liste 2 18. bis 31. März 2014

AK-WAHL / Liste 2 www.feili.at

Mehr Chancengleichheit für Mütter&Väter • 4 Jahre Pensionsanrechnung pro Kind, egal wie der Geburtenabstand ist • Karenz voll anrechnen, auf Vordienstzeiten/Gehaltsansprüche • Attraktive Teilzeitjobs – ohne Zwangspausen • Flexibilität darf keine Einbahnstraße sein

Faire Partnerschaft in Betrieben • Kündigungen im Krankenstand und Versetzungen erschweren • „All-in“- Verträge erst ab € 4.500 brutto erlauben • Nein zur Umgehung von Kollektivverträgen • Leiharbeit weiter verbessern Recht auf Fixanstellung nach 18 Monaten

Damit mehr Geld zu • • • •

€ 1.500 Mindestlohn – mind Mehr Abfertigung Neu – 2,5 Lohnsteuern senken – auch Pendler entlasten – km-gen

Ältere schützen – BONUS für´s länger

• Strafzahlungen für Betrieb die zu wenig Ältere beschäft • Altersgerechte Arbeitsplät langsames Ausgleiten ermö • Teilpension ab 62, fürs länger Arbeiten 50% Pe

Gesundheit fördern

Pensionen sichern – gleiche Bedingungen

• 6 Wochen Urlaub nach 25 Berufsjahren, auch bei Jobwechsel • Behandlung psychischer Erkrankungen auf Krankenschein • Zahnspangen / Kieferregulierungen für Kinder gratis • Gesundheitsvorsorge in Betriebe fördern

• Pensionsprivilegien beseiti und alle Erwerbstätigen ans • 45 „echte“ Beitragsjahre si um in Pension gehen zu dür • Nachkauf von Ausbildungs wieder erschwinglich mache


So wählen Sie richtig! WÄHLEN IM BETRIEB In den meisten großen Betrieben wird ein Betriebswahlsprengel eingerichtet. Dort Beschäftigte werden Ende Februar über die genauen Wahlzeiten und Wahlorte in ihrem Betrieb informiert.

18.03.-31.03.2014

um Leben bleibt

d. € 500 im 1. Lehrjahr 5% zum Bruttolohn h bei Prämien, Überstunden naue Pendlerförderung

ACHTUNG! Betriebswählern steht also nicht der gesamte Wahlzeitraum, sondern die festgelegten Betriebswahlzeiten zur Verfügung. Zur Wahlzeit nicht im Betrieb? Wahlkarte beantragen! Wer einem Betriebswahlsprengel zugeteilt ist, allerdings zu den festgesetzten Wahlzeiten nicht in der Firma ist oder nach dem Stichtag (25.11.2013) seinen Arbeitgeber gewechselt hat, pensioniert oder arbeitslos geworden ist, der kann sich bis spätestens 15. März 2014 eine Wahlkarte ausstellen lassen. Formular online auf www.feili.at.

WÄHLEN MIT BRIEF

Arbeiten

Beschäftigte in Betrieben ohne Wahllokal sind automatisch Briefwähler.

be, tigen tze, öglichen

Sie bekommen die Wahlunterlagen Anfang März zugeschickt und haben dann bis 31. März (Poststempel) Zeit, ihre Stimme kostenlos per Post zurück zu schicken.

ension zum Gehalt

Zusätzlich besteht die Möglichkeit - u.a. bei Verlust der Wahlunterlagen - in den AK-Bezirksstellen persönlich zu wählen.

– n für ALLE

B ÖAA

ÖAAB

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Bitte beachten! Am Stimmzettel ankreuzen, ins blaue Stimmkuvert geben und dann beides zusammen ins weiße Rücksendekuvert packen!


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Wahlen und Aktivitäten von Bet Vorstand bestätigt

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der ÖAAB-Betriebsgruppe Ritzlhof wurde der Vorstand von den Mitgliedern einstimmig bestätigt. Mag. Marina Gottwald referierte zum Thema „Burn out“. Der spannende Vortrag begeisterte alle Teilnehmer. Im Bild von links: Herta Stubenvoll (Kassaprüferin), Mag. Christian Anzengruber (Obmann), Roland Bauer (Schriftführer) und Rupert Kreinecker (Kassier).

euer Vorstand der ÖAAB-Betriebsgruppe Finanzverwaltung: Im Rahmen der Jahreshauptver-

N sammlung wurde Mag. Michael Leitner zum Obmann gewählt. Der Linzer ÖAAB-Bezirksobmann-Stv. Peter Casny bedankt sich für das Engagement des scheidenden Obmannes Mag. Siegfried Manhal und gratuliert im Namen der ÖAAB-Landesleitung dem neuen Obmann und seinem Team. Im Bild von links: Susanne Hintersteiner, Andreas Stürzer, Dr. Andreas Hartl, Obm. Mag. Michael Leitner, Mag. Christian Kaltenböck, Kurt Baumgartner, Mag. Siegfried Manhal, Peter Casny.

Schöne Tradition

it 16 Teilnehmern besuchte die Betriebsgruppe UKH/AUVA Linz das Linzer Landhaus mit Empfang im ÖVP-Landtagsklub mit Begrüßung durch Klubdirektor Klaus Mitterhauser. Im Anschluss daran ließ man den Nachmittag bei Punsch und Glühmost am Christkindlmarkt ausklingen.

M anschließendem

Wie jedes Jahr veranstaltete die ÖAAB-Betriebsgruppe des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern ihren traditionellen Weihnachtsmarkt. Nicht nur die Mitarbeiter des Krankenhauses kommen dabei in den Genuss von vielen Weihnachtsständen mit Handwerkskunst und Wellnessprodukten, sondern auch die Patienten, für die der Markt eine willkommene Abwechslung darstellt und für vorweihnachtliche Stimmung sorgt. Der Leberkäse mit Glühwein durfte auch diesmal nicht fehlen. Im Bild: BGO a. D. Alfred Eichinger, ÖAAB-BO Peter Sonnberger, BGO Brigitte Wimmer, BR Wolfgang Jesina und Claus Hager.

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inen Einblick hinter die Kulissen des Linzer Musiktheaters bekamen die gut 30 Teilnehmer einer

E von der ÖAAB-Betriebsgruppe Landesmuseum veranstalteten Führung. Die Führung durch Karl

Lindner war nicht nur hoch interessant, sie war auch witzig wie ein Kabarett. Alle waren begeistert und gingen mit tollen Eindrücken nach Hause.


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triebsräten und Betriebsgruppen „Gemeinsam sind wir stark!“ 40.000 Bedienstete aus allen Bereichen des Öffentlichen Dienstes bei Groß-Demo in Wien 40.000 Bedienstete aus allen Bereichen des Öffentlichen Dienstes in Österreich darunter zahlreiche Betriebsräte und Kolleginnen und Kollegen der oö. gespagEinrichtungen - fanden sich kurz vor Weihnachten 2013 zu einer Groß-Demo in Wien ein. Ziel war es, der Regierung die Unzufriedenheit der öffentlichen Bediensteten über den zum damaligen Zeitpunkt in der Öffentlichkeit diskutierten Gehaltsabschluss zu präsentieren und weitere Verhandlungen über einen ordentlichen und gerechten Gehaltsabschluss zu erzwingen. Was letztendlich - auch durch den großartigen Einsatz vieler gespag-Bediensteten - eindrucksvoll gelungen ist. Mit diesem gemeinsamen Auftreten wurde ein großes Zeichen der Solidarität innerhalb des Öffentlichen Dienstes gesetzt. Harald Schwarzbauer: „Dank an alle, die sich an der Demo in Wien beteiligt haben. Gemeinsam sind wir stark!“

Zentralbetriebsratsvorsitzender und GÖD-Vorsitzender der Landesleitung 9, Harald Schwarzbauer (hinten rechts), Alfred Mayr (Büroleiter ZBR-Büro, ganz links), Betriebsratsvorsitzende Irmgard Reiter (vorne Mitte) und KollegInnen aus dem LKH Kirchdorf.

Betriebsratswahlen: Wir gratulieren sehr herzlich! Kern Bau Alle 4 zu vergebenden Mandate erreichte eine Namenliste mit Kandidaten der FCG im Bauunternehmen Kern in Unterweißenbach. Als neuer BR-Vorsitzender wurde Gerhard Kreindl, als sein Stellvertreter Friedrich Reif gewählt. Bezirksalten- u. Pflegeheim Kirchdorf Bei der BRW im Bezirksalten- u. Pflegeheim Kirchdorf holte Listenvorsitzender Herbert Hackl alle 5 zu vergebenden Mandate für die FCG. Neue Stellvertreterin wurde Claudia Schumergruber. Gföllner Fahrzeugbau Bei der Betriebsratswahl der Firma Gföllner in Grieskirchen wurde FCG-Fraktionsführer Franz Scheuringer in seinem Amt als BR-Vorsitzender bestätigt. LKH Rohrbach – alle Mandate für die FCG Bei der Arbeiter-Betriebsratswahl im Landeskrankenhaus Rohrbach erhielt die Liste FCG alle 5 Mandate. BR-Vorsitzender Roman Mayr wurde in seinem Amt bestätigt, neue Stellvertreterin wurde Veronika Ernst. Bei den Angestellten gingen alle 9 Mandate an die Liste FCG. Als BR-Vorsitzender wurde Hermann Linkeseder wiedergewählt, sein Stellvertreter wurde Erich Nößlböck. Landestheater Linz Fraktionsführer Johann Gattringer erhielt mit seiner Liste FCG 106 Stimmen und konnte die Mandatsanzahl auf 3 (früher 2) von insgesamt 7 Mandaten im Landestheater Linz ausbauen.

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Mitgliederversammlungen, Wahle Wahlrecht erkämpft Der ÖAAB Roßleithen erkämpfte für 96 Gemeindebürger das Wahlrecht bei der AK-Wahl. Dabei geht es um jene, die nicht automatisch in der Wählerliste zur AK-Wahl eingetragen sind, wie Lehrlinge, Karenzierte, geringfügig Beschäftigte, Bundesheer- und Zivildienst-Leistende und Arbeitsuchende. Auch für mehrere verhinderte Betriebssprengelwähler wurden Anträge gestellt, um an der Briefwahl teilnehmen zu können. ÖAAB-Obmann Josef Stummer: „Einerseits werden Jugendliche eingeladen, ab 16 zu wählen, andererseits müssen Lehrlinge einen Antrag stellen, um an der AK-Wahl überhaupt teilnehmen zu können - das ist unverständlich und gehört geändert!“

ÖAAB-Obmann Josef Stummer besuchte auch Romana Eckhart und beantragte die Aufnahme in die Wählerliste.

Im Beisein von ÖAAB-Bezirksobmann Hannes Manglberger und Bürgermeister Martin Voggenberger wurde kürzlich in der Jahreshauptversammlung des ÖAAB Munderfing ein neuer Vorstand gewählt. Robert Pessentheiner legte nach fünf jähriger Tätigkeit als Obmann diese Funktion zurück, zum Nachfolger wurde einstimmig Johannes Probst (25) gewählt. Weiters im Vorstand sind: Robert Pessentheiner (Obmann-Stv.), Markus Stadler (Kassier), Josef Manglberger (Kassier-Stv.), Michael Schmedt (Schriftführer), Anton Moser, Elisabeth Petershofer (Kassenprüfer), Franz Werni, Martin Voggenberger, Johanna Bruckenberger (Beiräte). ÖAAB-Bezirksobmann Manglberger berichtete in seinem Referat über aktuelle landespolitische Themen und über die Schwerpunktthemen des ÖAAB Oberösterreich und im Bezirk Braunau für das kommende Jahr 2014. „Als mitgliederstärkste Teilorganisation in der ÖVP ist der ÖAAB in alle wichtigen Entscheidungen auf Bundes-, Landes-, Bezirks- und Gemeindeebene eingebunden. In erster Linie sind wir aber direkter Ansprechpartner der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Gemeinden und Betrieben. Oberstes Ziel ist es, für eine Arbeitswelt einzutreten, in der der Mensch im Mittelpunkt steht! Flexibilität im Arbeitsleben ist gut und notwendig, aber es gibt auch Grenzen: Nicht nur die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen sich anpassen, auch die Unternehmen haben Rücksicht auf die Bedürfnisse der Beschäftigten zu nehmen. Johannes Probst meinte in seiner ersten Stellungnahme als Obmann: „Der ÖAAB Munderfing muss in unserer Gemeinde weiter präsent bleiben und wird sich der Anliegen der Arbeiter und Angestellten mit großem Engagement annehmen.“ Im Bild von links: Voggenberger, Schmedt, Stadler, Pessentheiner, Bruckenberger, Probst, H. Manglberger, Werni.

Fleißige Nikolause

Rund 25 Teilnehmer gab es bei der Nachtwächterführung des ÖAAB in Eferding. Erkundet wurde die Eferdinger Innenstadt mit spannenden Geschichten vom Leben aus früherer Zeit. Im Anschluss an die Führung ließ man den Abend bei Bratwürsteln in der Kepler-Stuben ausklingen.

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Die vier ÖAAB-Nikolause in Steinerkirchen waren wieder fleißig und besuchten die 100 Kinder (bis zehn Jahre) aller ÖAAB-Mitglieder. Die Kinder bekamen Nikolaussackerl, gespendet vom ÖAAB Steinerkirchen. „Die Nikolausaktion wurde zum 38. Mal durchgeführt. Dem ÖAAB und mir ist es ein großes Anliegen, dass diese Tradition weitergeführt wird, denn die Kinder sind unsere Zukunft“, betont ÖAAB-Obmann Thomas Steinerberger. Als Dankeschön an alle Mitwirkenden gab es eine Stärkung im GH d`Sunn Leiten.


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en und Aktuelles aus den Bezirken Deutsch im Alltag

Baugrund muss für Einheimische leistbar sein!

Das Familienzentrum „Dialog“ in der Melicharstraße in Linz bedankt sich sehr herzlich bei allen, die an der InfoVeranstaltung „Deutsch im Alltag (richtig) anwenden“ im Jänner teilgenommen haben. Folgende Deutschkurs-Termine wurden und werden im Familienzentrum noch angeboten: - für Fortgeschrittene (ab 3. 2. einmal wöchentlich, Kosten: 45 Euro für 45 Einheiten à 50 Minuten) - für Anfänger (ab 3. 3. zweimal wöchentlich, Kosten: 45 Euro für 45 Einheiten). - für Anfänger (ab 5. 5. zweimal wöchentlich) Nähere Informationen und Anmeldungen: Hr. Ivica Stojak, Tel.: +43664 85 24 363, E-Mail: ivica.stojak@ooe.familienbund.at

Totaler Baustopp oder völlige Freigabe: Für beide Extremstandpunkte gab es bei der gut besuchten Veranstaltung des ÖAAB St. Lorenz keine Unterstützer. Die Forderung nach erschwinglichem Baugrund für Einheimische wurde allerdings von mehreren Diskussionsteilnehmern erhoben. Eine Forderung, die bei der Preisentwicklung der Baugründe im Mondseeland nur allzu verständlich ist. Raumplaner DI Poppinger wies unter anderem darauf hin, dass der Bedarf an Bauland zu erheben sei und dass sich dieser Bedarf auch an der Strategie der Gemeinde orientieren müsse: Will man auch in Zukunft starken Zuzug haben, wird der Bedarf an Bauland höher sein – oder eben umgekehrt. Weitere Themen waren künftige Möglichkeiten von Baulandsicherungsmodellen sowie genauere Gestaltungsvorgaben. Ein

Weichen für die Zukunft

Wechsel an der ÖAAB-Spitze in Wilhering: Nachdem Heinz Reiter nach sechsjähriger Tätigkeit seine Funktion zurückgelegt hatte, wurde Petra Höllmüller in der Jahreshauptversammlung im GH Fischer einstimmig zur neuen Obfrau gewählt. Gemeindeparteiobmann LAbg. Wolfgang Stanek und Wilherings Vizebürgermeisterin Renate Kapl bedankten sich beim scheidenden Obmann und seinem Team für die geleistete Arbeit und wünschten dem neuen Team rund um Petra Höllmüller alles Gute für die kommenden Herausforderungen. Ziel der ÖVP-Arbeitnehmervertretung in Wilhering ist es, weiter als direkter Ansprechpartner bei allen Arbeitnehmeranliegen zu fungieren. Im Bild von links: Stanek, AAB-Obfrau-Stv. Thomas Eßbichl, AAB-Obfrau Petra Höllmüller, die Obfrau-Stv. Josef Ganglberger und Stefan Umbauer, Kapl und der scheidende Obmann Heinz Reiter.

Teilnehmer wies auf eine Baustelle hin, bei der zwar offenbar alle Vorschriften eingehalten werden, die Häuser jedoch vom Baustil her absolut nicht in die Gegend passen. Hier entsprechende Möglichkeiten der Gemeinde zu prüfen wird ein Resultat dieser Diskussion zu sein. ÖAAB-Obmann Wolfgang Kaltenleitner (Bild) zeigte sich mit der Veranstaltung sehr zufrieden: „Nun ist viel mehr Menschen bewusst geworden, dass derzeit das örtliche Entwicklungskonzept überarbeitet wird und was dieses Konzept bedeutet.“ Und er wies darauf hin, dass die Notwendigkeit von Baulandsicherungsmodellen wieder ganz klar zum Ausdruck gebracht worden sei.

Neujahrsempfang

Im Rahmen des Neujahrsempfang des ÖAAB Linz-Stadt lud Bezirksobmann Peter Sonnberger mit Vizebürgermeister Bernhard Baier zu einer gemütlichen Runde mit rund 70 Funktionären und Mitgliedern ins Wia z`haus Lehner in Urfahr ein. „Durch ein offenes Miteinander und eine Modernisierung inhaltlicher Themen werden wir unsere Ziele – insbesondere für die AK-Wahlen und die Landtags- und Gemeinderatswahlen 2015 – verwirklichen“, sagte Baier. Im Bild von links: Die AK-Kandidaten Roland Mayerbäuerl, Mario Hermüller, Brigitte Wimmer, Willibald Koppenberger und Ivica Stojak mit Baier, Sonnberger und GR Cornelia Polli.

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Versammlungen, Aktivitäten u

inen Zebrastreifen fordern die besorgten

E Eltern - unterstützt von der ÖVP - seit vie-

100 Prozent Vertrauen Mit 100 Prozent wurde Vizebürgermeister Herbert Rudlstorfer auf dem Gemeindetag des ÖAAB Leopoldschlag als Ortsgruppenobmann bestätigt. Zu den Gratulanten zählten Bürgermeister Hubert Koller, ÖAAB-Bezirksobmann Ernst Brandstetter, Bezirksgeschäftsführer Gerhard Mark und die Obleute der anderen bündischen Teilorganisationen – Josef Wöß für den Seniorenbund, Josef Rudlstorfer für den Bauernbund, Fritz Schöllhammer für den Wirtschaftsbund und Gerald Koller für die Junge ÖVP. Für besondere Verdienste um den ÖAAB wurden Rudlstorfer und der langjährige Obmannstellvertreter Josef Klopf mit dem Ehrenzeichen in Bronze des ÖAAB Oberösterreich ausgezeichnet.

Brandstetter, die neugewählte Ortsgruppenobmann-Stellvertreterin Claudia Hoffelner, Rudlstorfer, Koller (von links)

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Mehr Polizei in Linz-Land Das Sicherheitsgefühl ist ein wesentlicher Bestandteil der Lebensqualität. Die Verbesserung der Personalsituation in den Polizeidienststellen in Linz-Land ist seit Jahren eine Kernforderung von OÖVP-Sicherheitssprecher Wolfgang Stanek. Umso mehr freut es ihn, dass die Personalressource nun mit sechs Beamten in der Polizeidienstelle Traun sowie zwei Beamten in Neuhofen verstärkt wird. „Aktuell können wir von einer halbwegs zufriedenstellenden Personalsituation im Bezirk Linz-Land sprechen. Dennoch werde ich als Sicherheitssprecher der Oberösterreichischen Volkspartei weiterhin dafür kämpfen, dass die für den Bezirk geplanten Dienstposten verfügbar sein müssen, um dem steigenden Bedrohungspotenzial entgegenwirken zu können. Die Polizistinnen und Polizisten müssen dort sein, wo Kriminalität passiert.“ Besonderes Augenmerk legt Stanek auf die Ausbildung der Beamtinnen und Beamten. Für die Jahre 2014 und 2015 wird es je drei weitere Ausbildungskurse geben. Der bereits existierende Karenzpool kann dadurch personell aufgefüllt werden.

len Jahren vor den Kinderbetreuungseinrichtungen im Ortszentrum von Oftering. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, ging das ÖVP-Team auf die Straße, denn: „Die Sicherheit unserer Kinder auf dem Schulweg hat Vorrang“, betont Fraktionsobmann Reinhard Hadler. Und Gemeindeparteiobmann Walter Wernhart: „Eine derart stark befahrene Straße vor Schule und Kindergarten schreit förmlich nach einem Zebrastreifen!“ Unterstützung bekommt die ÖVP Oftering von LAbg. Wolfgang Stanek. Im Bild (laumatFoto): Stanek, Hadler und Wernhart (1., 3., und 5. von links).

Tarock für Anfänger

Tarockkurs (von links): Bgm. a. D. Josef Mahringer, Ernst Priesner, Elisabeth Mühlberger und Obfrau Melanie Wös

Ein voller Erfolg war der Tarock-Kurs für Anfänger des ÖAAB Lichtenberg im Café Gust. Die Theorie kam von Maria Mayr und Susanne Huemer vom Verein „Lust auf Tarock“, für die Praxis stellten sich Lichtenberger Tarockier-Profis zur Verfügung. „Wir sind begeistert, wie unser Kurs gestürmt wurde“, freut sich ÖAAB-Obfrau Melanie Wöss.


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und Aktuelles aus den Bezirken Erfolgreiche Frauen Ein voller Erfolg war das Bezirkskegelturnier des ÖAAB Ried. 44 Mannschaften waren bei den Vorausscheidungen angetreten, beim großen Finale im Gasthaus Lang in Kirchheim/Kraxenberg siegte die Damenmannschaft aus Lohnsburg vor der Herrenmannschaft der Belegschaft des Pflegeheimes Ried. Der dritte Platz ging an die Mix-Mannschaft des Pflegeheimes Ried. Beste Keglerin war Gertraud Linseder mit 109 Kegeln. ÖAAB-Bezirksobmann Stefan Majer freute sich, „dass die Beteiligung bei unserem bereits zur Tradition gewordenen Kegelturnier immer größer wird.“

Karl Schweickl (ÖAAB-Obmann in Lohnsburg), Bgm. Manfred Hofinger, die Siegermannschaft der ÖAAB-Damen aus Lohnsburg, Stefan Majer und AK-Rätin Marianne Kraxberger (v. l.).

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Hilfe nicht nur für Mitglieder

Mehr als 50 Mitglieder, Funktionäre und Betriebsräte informierten sich beim Vortragsabend von ÖAAB und FCG des Bezirks Braunau über die Themen Arbeitsrecht und Betriebsarbeit. Die Bezirksobmänner Hannes Manglberger (ÖAAB) und Bgm. Franz Bernroitner (FCG) konnten mit Dr. Klaus Mayr von der Arbeiterkammer OÖ und Mag. Max Oberleitner vom OÖAAB hochkarätige Referenten im Gasthaus Hofbauer in Burgkirchen begrüßen. Dabei wies Mayr auf das Regierungsübereinkommen hin, in dem sowohl eine verbesserte Anrechnung von Vordienstzeiten für einen erhöhten Urlaubsanspruch als auch die Umstellung bzw. Angleichung vom Urlaubsjahr auf das Kalenderjahr vorgesehen ist. „Das zeigt eine klare Handschrift unserer ÖVP/ÖAAB Fraktion. Nun gilt es, darauf zu achten, ob die Verbesserungen auch gesetzlich umgesetzt werden.“ Oberleitner betonte, „dass wir uns von der ÖAAB-FCG-Fraktion nicht nur um unsere Mitglieder kümmern, sondern um alle, die unsere Unterstützung brauchen- und zwar in allen Lebenslagen wie Krankheit, Ausbildung, Arbeitsrecht, Pensions- und Steuerrecht, Altersteilzeit, Pendeln oder Familie.“ Im Bild von links: LAbg. Franz Weinberger, Kammerrat Isidor Hofbauer, Manglberger, Bernroitner, Mayr und Oberleitner.

alljährlichen

Z Bezirksklausur

trafen sich die Spitzenfunktionäre der ÖAAB-Ortsund Betriebsgruppen im Bezirk Schärding. Mit dabei war auch der neue ÖAAB-Landessekretär Wolfgang Brandstätter, der sich und seine Planungen im ÖAAB vorstellte. Neben strukturellen und organisatorischen Fragen war die anstehende Arbeiterkammer-Wahl eines der Hauptthemen. Wolfgang Brandstätter informierte dazu über die wesentlichen Themen und die Planung für den gemeinsamen Einsatz von ÖAAB und FCG bei der AK-Wahl. ÖAAB-Bezirksobmann Abg.z.NR August Wöginger stellte anhand von konkreten Beispielen für Arbeitnehmer und Familien das Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung vor. „Der ÖAAB hat sich für die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stark gemacht und konnte sich in den wesentlichen Punkten durchsetzen - unter anderem bei der Erhöhung der Familienbeihilfe ab Juli 2014, beim Ausbau der Kinderbetreuung oder bei der Einführung der Mitarbeiterbeteiligung. Darüber hinaus werden mit der Teilpension und dem Bonus-Malus-System für Unternehmen wichtige Schritte für ältere Arbeitnehmer gesetzt", so der Generalsekretär des ÖAAB.

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Erfolge des ÖAAB im Regierungsprogramm Das Arbeitsprogramm der Bundesregierung für die kommenden fünf Jahre ist beschlossen. „Der ÖAAB hat sich für die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stark gemacht und konnte sich in den wesentlichen Punkten durchsetzen“, freut sich ÖAAB-Generalsekretär NR-Abg. August Wöginger: - Für die Familien wurden starke Signale gesetzt: Durch die Erhöhung der Familienbeihilfe ab Juli 2014 und durch den Ausbau der

Kinderbetreuung und der schulischen Tagesbetreuung werden die Familien dort unterstützt, wo sie es wirklich brauchen. - Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wird es zahlreiche Verbesserungen geben. Durch die Einführung der Mitarbeiterbeteiligung können sie künftig am Gewinn des Unternehmens beteiligt werden, und zwar steuerbegünstigt. Zusätzlich wurde der Freibetrag bei der Mitarbeiterkapitalbeteiligung verdoppelt. - Mit der geplanten Einführung der Teilpension und mit dem Bonus-Malus-System für Unternehmen wird für ältere Arbeitnehmer die Möglichkeit geschaffen, langsam aus dem Berufsleben in die Pension auszugleiten - ein wichtiger Beitrag, die Menschen länger in Beschäftigung zu halten, und wichtiger Schritt in Richtung eines sicheren und stabilen Pensionssystems. Wöginger: „Der ÖAAB stellt die Anliegen der Menschen in den Mittelpunkt und packt die Herausforderungen der Zukunft an. Nun gilt es, gemeinsam mit dem Koalitionspartner das Regierungsprogramm umzusetzen.“

AK-Vizepräsident Feilmair:

MEHR NETTO.

Darum geht´s!

Spitzenkandidat Helmut Feilmair landesweit!

TV-BEITRAG MO, 10. MÄRZ AB 18 UHR AUF LT1 ÖAAB-Bundesobfrau Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und ÖAABGeneralsekretär Abg.z.NR August Wöginger

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17.02.14 09:34

Impressum: MHV: Österreichischer Arbeiternehmerinnen- und Arbeitnehmerbund (ÖAAB), Landesgruppe Oberösterreich, 4013 Linz, Humboldtstraße 24, Telefon 0732/662851-0; E-Mail: oeaab@ooe-oeaab.at, Web: www.ooe-oeaab.at; Redaktion: Landessekretär Wolfgang Brandstätter, LS-Stv. Mag. Max Oberleitner; Satz: Michael Kaltenberger; Anzeigen: Hannes Kastrun, Martina Dunzendorfer; Gestaltung: ÖAAB OÖ.; Hersteller: Trauner Drucke, Köglstraße 14, 4021 Linz; Fotos: ÖAAB, ÖVP, Bilderbox. Offenlegung der Besitzverhältnisse gemäß § 25 (2) Mediengesetz: Medieninhaber: ÖAAB Landesgruppe Oberösterreich. Vertreten durch Landesobmann LH-Stv. Franz Hiesl, Bahnhofplatz 1, 4020 Linz und Landessekretär Wolfgang Brandstätter, Humboldtstraße 24, 4013 Linz. Blattlinie gemäß § 25 (4): „CONTACT“ vertritt die Interessen der oberösterreichischen Arbeitnehmer nach den Grundsätzen des Wiener Programmes des ÖAAB und des Salzburger Programmes der Österreichischen Volkspartei. P.b.b. Erscheinungsort Linz Verlagspostamt 4020 Linz Zulassungsnr. GZ 02Z030509 S

Retouren an PF 555, 1008 Wien

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