Issuu on Google+

DigaMailbox IP Video Filetransfer 端ber Internet f端r Auslandsstudios, Korrespondenten oder ext. Produktionsbetriebe

Funktionsbeschreibung


Video Filetransfer über Internet

Seite 2 /12

Inhaltsverzeichnis 1 EINFÜHRUNG .......................................................................... 3 1.1 Allgemeine Beschreibung ..................................................... 3 1.2 Systemkonzept ..................................................................... 3 1.3 Mit Video Filetransfer schnell am Ziel ................................... 4 2 DIGAMAILBOX IP SYSTEM ...................................................... 5 2.1 DigaTransIP Client................................................................ 5 2.2 DigaMailbox IP “Browser only” ............................................ 5 2.3 DigaTrans IP Client – Server Kommunikation ....................... 6 2.3.1 Datenleitung ...................................................................... 6 2.3.2 Verhalten bei Verbindungsabbruch ........................................ 6 2.3.3 Übertragsstatus .................................................................. 6 2.3.4 Automatische Übertragungsfehler-Korrektur ........................... 6 2.3.5 Abfrage der „Transfer History“ .............................................. 7 2.3.6 Benutzer-Authentifizierung................................................... 7 2.4 DigaMailbox IP Depot (DMZ Server) ..................................... 7 2.4.1 Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen ................................. 7 2.4.2 Überlastung des DigaMailBox IP Depots ................................. 7 2.4.3 Empfehlung für Datenspeicherkapazität ................................. 7 2.4.4 Automatisierte Löschroutinen ............................................... 8 2.5 DigaMailbox IP Import Server .............................................. 8 2.5.1 Bindeglied zwischen externem Depot in internem DigaSystem .. 8 2.5.2 Import in das Intranet ......................................................... 8 2.5.3 Firewall Settings ................................................................. 9 2.6 DigaMailbox IP Administration ............................................. 9 2.7 Anbindung an die VFT-Replikationslösung .......................... 10 2.7.1 Replikationsziele im DigaTransIP Client auswählen ................ 10 2.7.2 DigaMailbox IP Systemanbindung an ARD-Filetransfer System 10 2.7.3 DigaIngester mit VFT Metadaten Eingabemaske .................... 11


Seite 3 /12

Video Filetransfer über Internet

1 EINFÜHRUNG 1.1 Allgemeine Beschreibung Das DigaMailbox IP System schafft die Voraussetzungen für eine gezielte Übertragung von multimedialem Content über Internet/IP Verbindungen und eignet sich insbesondere für die Anbindung von externen Büros, regionalen Studios, einzelnen Korrespondenten oder externen Produktionsbetriebe an das Sendezentrum. Darüber hinaus berücksichtigt es die besonderen Bedürfnisse unserer Kunden nach Sicherheit im Datentransfer, da die Existenz einer Firewall im Systemkonzept integriert ist. Das DigaMailbox IP System enthält alle erforderlichen Transfer-Module für den Ausbau von Übertragungsnetzen zum Austausch von Audio-, Video- und anderen Daten.

1.2 Systemkonzept

DigaMailbox IP

Systemkonzept

R

Firewall

ep lik sc at hic io k ns t au ftr ag

oll t od ul p po rtM

llt po ul od

Im

rtM po

FT P/H TT P

Im

P TT P/ H FT

Firewall

DigaMailbox IP überträgt multimediale Inhalte inklusive Metadaten über das Internet zu einem Empfänger. Die Kommunikation erfolgt über Standardprotokolle wie HTTP und gegebenenfalls FTP.


Video Filetransfer über Internet

Seite 4 /12

DigaMailbox IP ist für die Anwender gedacht, die Audio-, Bild-, Video-Dateien samt beschreibender Informationen möglichst einfach an einen Broadcaster verschicken wollen – speziell Korrespondenten, Produktionsbetriebe etc. Dabei erfolgt der Versand der Daten von einem Client (DigaTrans IP) über einen Zwischenspeicher (DigaMailbox Depot) mit dem eigentlichen Ziel, dem Funkhaus (DigaMailbox Import). Die Kommunikation mit dem DigaMailbox Depot erfolgt über einen WebService, die Übertragung der Daten über HTTP bzw. ggf. FTP. Das DigaMailbox IP System überzeugt mit einfachster Bedienbarkeit am sendenden Client. Nach Erstinstallation des Clients ist keine weitere Systempflege erforderlich. Das DigaMailbox IP Depot ermöglicht einen besonders hohen Sicherheitsstandard, weil nur das DigaMailbox IP Depot (DMZ Server) im Internet sichtbar ist, aber nicht die Rechner im Sender. Als Port muss lediglich http (auch über Proxy, eventuell zusätzlich auch FTP - zur Steigerung der Transfergeschwindigkeit -) frei geschaltet werden. Es wird nur ein Zugriff von innen nach außen (auf das Depot) benötigt, wie es üblicherweise an jedem Arbeitsplatz, der einen Web und FTP Zugang hat, der Fall ist. In einem zweiten Schritt holt der im Funkhaus installierte DigaMailbox IP Import Server die Medien vom DigaMailbox IP Depot ab. Die übertragenen Medien werden sofort nach Ankunft im Depot vom DigaMailbox IP Import Server herunter geladen und in das dort vorhandene DigaSystem importiert. DigaMailbox IP überträgt Daten und Metadaten formatunabhängig und lässt sich bequem per Drag & Drop aus dem Datenbank Manager aber auch aus dem Windows Explorer heraus bedienen. Zusätzlich können die Metadaten in einer Eingabemaske bearbeitet, bzw. ergänzt werden. Zum Betrieb außerhalb einer DigaSystem-Zielumgebung ist die Möglichkeit der Speicherung des empfangenen Materials in einem frei zu definierenden Zielverzeichniss durch DigaMailbox IP Import vorgesehen.

1.3 Mit Video Filetransfer schnell am Ziel (1)

Ein Beitrag wird mit dem DigaIngester digitalisiert, mit Metadaten für den VFT ergänzt (siehe 2.7.3 Screenshot) und in der DigaSystem-Datenbank abgespeichert

(2)

Per Drag & Drop wird der Beitrag auf den DigaTransIP Client gezogen.

(3)

Im DigaTransIP Client wird die vorgesehene Zieltabelle ausgewählt und die angebotenen Replikationsziele angekreuzt (siehe 2.1 Screenshot). Es können natürlich beliebig viele Ziele auf einmal angewählt werden.

(4)

Der Beitrag wird versendet.

(5)

Der Beitrag liegt nun auf dem DigaMailbox IP Depot (DMZ-Server) vor.

(6)

Der DigaMailbox IP Import Server pollt zyklisch (z.B. alle 5 Sekunden) auf das Depot und beginnt sofort mit dem Download, nachdem ein neuer Beitrag vorliegt.

(7)

Der Beitrag wird in das Intranet herunter geladen, falls nötig in das gewünschte Videoformat gewandelt und in die DigaSystem Datenbank importiert.

(8)

Durch eines der in 2.5.1 beschriebenen Verfahren wird der Beitrag per DigaReplicator automatisch an die angegebenen Replikationsziele weitergeleitet.


Video Filetransfer über Internet

Seite 5 /12

2 DIGAMAILBOX IP SYSTEM 2.1 DigaTransIP Client DigaTransIP funktioniert auch unabhängig von einem DigaSystem mit Datenbank. Beiträge werden per Menübefehl oder per Drag & Drop aus dem Explorer in die Applikation importiert und von dort an den DigaMailbox IP Depot Server (DMZ-Server) gesendet. Metadaten lassen sich in der Applikation editieren. Voraussetzung ist nur ein Windows kompatibler Rechner und eine Internetverbindung (http). Abgebrochene Übertragungen werden an der unterbrochenen Stelle wieder aufgenommen.

2.2 DigaMailbox IP “Browser only” Zusätzlich ist eine ‚Browser only’ Version verfügbar. DigaMailbox IP Depot bietet eine Webbrowser-Lösung zum Upload von Dateien und Metadaten. Im Gegensatz zum DigaTransIP Client gibt es aber einige Beschränkungen, da z.B. Browser ohne Hilfstools keine Wiederaufnahme von abgebrochenen Verbindungen ermöglichen. Die Browserlösung ist auf Windows, OSX und Linux getestet. Als Browser empfehlen wir IE 7 oder FireFox 2.0 (auf allen Plattformen erhältlich). Auf OSX und Linux, lassen sich virtuelle XP Instanzen installieren. Auf diesen kann der DigaTransIP Client eingesetzt werden. Beispiel siehe: http://www.digatransproject.net/Development/DigaTransWeb/


Video Filetransfer über Internet

Seite 6 /12

2.3 DigaTrans IP Client – Server Kommunikation 2.3.1

Datenleitung

Das System selbst hat keine Anforderungen an die Geschwindigkeit, es genügt eine TCP/IP Verbindung zum Internet, wie sie selbst durch ein Analog-Modem zur Verfügung gestellt werden kann. Die Anforderungen an die Geschwindigkeit ergeben sich eher aus der Zeit, die für die Übertragung einer bestimmten Datenmenge zur Verfügung steht. Die Übertragungszeit ist dabei umgekehrt proportional zur übertragenen Datenmenge. In der Praxis reichen für den Video Filetransfer normalerweise Datenraten ab 1 MBit/s aus.

2.3.2

Verhalten bei Verbindungsabbruch

Speziell von weiter entfernten Standorten und abhängig von der Qualität der Internetverbindung des jeweiligen Landes, treten in der Praxis Verbindungsabbrüche auf. Abbrüche von Stockholm nach Deutschland sind z.B. seltener zu erwarten als von Peking. Die Übertragung stoppt dabei und zeigt eine Fehlermeldung. DigaTransIP Client speichert den genauen Übertragungsstatus zum Zeitpunkt der Unterbrechung ab (die Information bleibt auch nach Ausschalten des Systems erhalten), dadurch kann die Übertragung durch einen simplen „Knopfdruck“ jederzeit fortgesetzt werden. Es werden dabei nur die noch nicht gesendeten Daten übertragen, so dass die Übertragungszeit sich nicht unnötig verlängert.

2.3.3

Übertragungsstatus

Für jedes File wird ein so genannter Progress Bar angezeigt, der den Übertragungsfortschritt grafisch darstellt.

2.3.4

Automatische Übertragungsfehler-Korrektur

Die Übertragung der Datenpakete erfolgt mit Prüfsumme, so dass fehlerhaft übertragene Pakete automatisch wiederholt werden. Ist eine automatische Fehlerkorrektur nicht möglich, so erfolgt der Abbruch der Übertragung und eine Fehlermeldung. Die Übertragung kann aber zu einem späteren Zeitpunkt wie in 2.3.2 beschrieben fortgesetzt werden.


Video Filetransfer über Internet

2.3.5

Seite 7 /12

Abfrage der „Transfer History“

Nach erfolgreicher Übertragung der Dateien auf das DigaMailbox IP Depot fragt der Depot Server eine so genannte ‚Transfer-History’ ab. Dadurch kann der Absender für jedes einzelne File den Transferstatus inklusive der Information, ob das entsprechende File schon vom DigaMailbox IP Import Server in die Zentrale importiert wurde, überprüfen.

2.3.6

Benutzer-Authentifizierung

Die Authentifizierung des Benutzers des DigaTransIP Client erfolgt über das so genannte Challenge-Response-Verfahren. Dabei wird das Passwort Serverseitig verschlüsselt. Ein Abhören der Leitung kann den Schlüssel nicht kompromittieren, da für jeden LoginVorgang ein neuer Schlüssel herausgegeben wird. Ein abgehörter Schlüssel kann also kein zweites Mal verwendet werden, da das Passwort bei jeder Anmeldung mit einem anderen Schlüssel gesichert ist. Der normale Datentransfer erfolgt aus Geschwindigkeitsgründen unverschlüsselt (bei der reinen Weblösung kann von http auf https umgestellt werden, also komplett verschlüsselt).

2.4 DigaMailbox IP Depot (DMZ Server) 2.4.1

Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen

Die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen ist per TCP/IP auf einige 10.000 Verbindungen beschränkt. Bei Webserver und FTP-Server lässt sich die Anzahl der gleichzeitigen Nutzer einstellen. Eine sinnvolle Anzahl der Nutzer ergibt sich aber aus der Bandbreite der Anbindung des Servers und der Geschwindigkeit der einzelnen Verbindungen. Wenn die Summe der Bandbreiten der Einzelverbindungen die mögliche Bandbreite der Internetanbindung des Servers überschreitet, kommt es zu einer Verlangsamung aller Verbindungen. Aus diesem Grunde ist die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen weniger von der Software, als von der zur Verfügung stehenden Bandbreite begrenzt. Softwareseitig gibt es keine wesentliche Beschränkung. So können z.B. von allen Auslandsstudios gleichzeitig Beiträge übertragen werden und die Übertragungsgeschwindigkeit ist dabei nur von den zur Verfügung stehenden Bandbreiten begrenzt.

2.4.2

Überlastung des DigaMailBox IP Depots

Die Überlastung durch zu viele Nutzer hat lediglich eine Verlangsamung der Prozesse zur Folge. Bei vollgelaufenem Depotspeicher werden die Transfervorgänge mit einer Fehlermeldung abbrechen. Dieser Fall sollte aber nur vorkommen, wenn der ImportProzess vom DigaMailBox IP Import Server über längere Zeit ausfällt. Dies wäre über die Transfer-History sichtbar, da die Beiträge als nicht importiert gekennzeichnet werden.

2.4.3

Beispiel für Datenspeicherkapazität

Für 24 Stunden Videomaterial wären bei einer Datenrate von 8 MBit/s etwa 90 GByte notwendig (90.596.966.400 Byte). Aus Sicherheitsgründen schlagen wir für die hier genannten Eckdaten auf dem DigaMailbox IP Depot Server eine Kapazität von 500 GByte gespiegelt für Daten vor.


Seite 8 /12

Video Filetransfer über Internet

2.4.4

Automatisierte Löschroutinen

Nach Abschluss der erfolgreichen Übertragung eines Beitrags vom DigaMailbox IP Depot auf den DigaMailbox IP Import Server wird der Importprozess automatisch den Beitrag aus dem DigaMailbox IP Depot löschen. Durch den Importmechanismus ist sichergestellt, dass dies nur dann passiert, wenn der Beitrag erfolgreich importiert wurde. Solange der Beitrag nicht importiert werden konnte, verbleibt er auf dem Depot.

2.5 DigaMailbox IP Import Server 2.5.1

Bindeglied zwischen externem Depot zum internen DigaSystem

Auf der einen Seite kommuniziert der DigaMailbox IP Import Server über die Internetverbindung mit dem DigaMailbox IP Depot (DMZ-Server). Auf der anderen Seite ist der DigaMailbox IP Import-Server mit der DigaSystem Datenbank verbunden. Mit den Metadaten werden dabei auch die für die Replikation wichtigen Replikationsziele weiter übertragen. Die Ziele werden mit im Datenbankeintrag gespeichert und führen zu einer Replikation/Weiterleitung an die entsprechenden Empfänger. Die Aktivierung kann dabei auf 2 Arten erfolgen. 1. Automatische Replikation: Dabei werden alle Beiträge einer Tabelle repliziert, falls gültige Replikationsziele eingetragen sind. 2. Getriggerte Replikation: Eine IP-Kommunikation erfolgt zwischen DigaMailbox IP und DigaReplicator. Der DigaMailbox IP Import Server gibt dabei die Replikation über DigaReplicator an die entsprechenden Ziele in Auftrag.

2.5.2

Import in das Intranet

Auf dem DigaMailbox IP Depot (DMZ Server) läuft ein WebService. Der Digamailbox IP Import Server kommuniziert über diesen WebService mit dem DMZ Server. Dabei ist der DMZ Server passiv, d.h. die Verbindungen werden immer vom Import Server aufgebaut. Import Server GetTransactions()

Richtung  

PrepareTransaction()



 GetDownloadInfo() Download Wenn erfolgreich

DMZ Server

  

Liste der wartenden Beiträge Beitrag wird gelockt und kann von keinem anderen Prozess importiert werden Ja oder Nein (falls Nein wird der Beitrag gerade von einem anderen Mailbox Importer herunter geladen Fragt Informationen zum Download an Informationen zu den Downloads Entweder FTP oder HTTP

SetTransactionStatus()



Eintrag in Protokoll, History und löschen des Beitrags

Wenn nicht erfolgreich UnprepareTransaction()



Beitrag wird freigegeben


Video Filetransfer über Internet

2.5.3

Seite 9 /12

Firewall Settings

Die Anforderungen des DigaMailbox IP Import Servers an die Firewall liegen darin, Port 80 und gegebenenfalls Port 21 (Falls FTP zum Transfer benutzt werden soll) zu öffnen. Immer nur von innen nach außen (vergleichbar mit einem Web Browser) und niemals von außen nach innen. Um optimale Übertragsleistung zu erzielen, sollte der Datendurchsatz der Firewall der Anbindung des DigaMailbox IP Depots (DMZ-Servers) entsprechen. Der Durchsatz wird von der gewünschten Übertragungszeit der Videofiles bestimmt. Soll dies schneller als Echtzeit sein, so müssen Bandbreiten > 10 Mbps möglich sein.

2.6 DigaMailbox IP Administration Das DigaMailbox IP System verfügt über eine Userverwaltung. Dem Benutzer können dabei Rechte für Upload und Replikation auf bestimmte DigaSystem Tabellen gegeben werden. Eine Tabelle ist im DigaSystem Jargon ein von anderen Bereichen unabhängiger Bereich zur Speicherung von Medien- und zugehörigen Metadaten. In einem DigaSystem lässt sich eine beliebige Anzahl solcher Bereiche anlegen. Für Fremdnutzer kann eine eigene Tabelle angelegt werden, die nicht mit den ‚Replikationstabellen’ assoziiert wird. Pro Tabelle lässt sich mit dem Administrationstool angeben, ob Replikation unterstützt werden soll und ob ein Benutzer Beiträge überhaupt replizieren darf. Die Beitragszulieferung von Fremdfirmen kann sowohl über den DigaTransIP-Client oder per „Browser only“ Lösung erfolgen.


Video Filetransfer über Internet

Seite 10 /12

2.7 Anbindung an die VFT-Replikationslösung 2.7.1

Replikationsziele im DigaTransIP Client auswählen

Beim Versenden eines oder mehrerer Beiträge muss der Benutzer im DigaTransIP Client den Dialog „Replikationsziele“ ausfüllen und dabei ein oder mehrere Ziele auswählen. Der Beitrag wird nur an das DigaMailbox IP Depot (DMZ Server) gesendet und auch nur einmal vom DigaMailbox IP Import Server herunter geladen. Das Replikationssystem ist grundsätzlich so konzipiert, dass eine Doppelreplikation vermieden und ein Beitrag über eine Strecke grundsätzlich nur einmal übertragen wird.

2.7.2

DigaMailbox IP Systemanbindung am Beispiel ARD-VFT System

Das DigaMailbox IP System ist über die DigaSystem-Datenbankschnittstelle mit dem ARD-Filetransfer System verbunden. Das DigaMailbox IP System wie auch der DigaReplicator AV greifen dabei auf dieselben DigaSystem Tabellen (beinhalten die Medienfiles und Metadaten) zu. Außerdem existiert ein Com-Interface zur Kommunikation zwischen DigaMailbox IP und DigaReplicator AV.


Video Filetransfer über Internet

2.7.3

Seite 11 /12

DigaIngester mit VFT Metadaten Eingabemaske

Die Aufzeichnung von Videomaterial über SDI erfolgt durch die Applikation DigaIngester. Das Programm benötigt eine leistungsfähige Workstation, die SDI-Schnittstelle wird durch eine DVS Centaurus II Karte realisiert. DigaIngester ist in der Lage den SDIVideostrom in Echtzeit in eine Videodatei zu konvertieren. Dabei sind, abhängig von Qualitätsanforderungen und zur Verfügung stehender Bandbreite, unterschiedliche Zielformate über Templates einstellbar. Das Encoding erfolgt on-the-fly in Echtzeit. Metadaten und Videodatei werden von DigaIngester automatisch in die DigaSystem Datenbank übernommen und können dann im Datenbank Manager (DBM) gesichtet werden. Wichtige Metadaten für einen Video Filetransfer (VFT) lassen sich schon auf der Eingabemaske im DigaIngester eintragen, ebenso ist es möglich die Metadaten im DBM zu bearbeiten und zu ergänzen. Hierzu ist eine dem VFT angepasste Eingabemaske verfügbar, ebenso ist die Erstellung von individuellen Masken möglich.

Abbildung: DigaIngester mit VFT Eingabemaske


Seite 12 /12

Video Filetransfer über Internet

U.S.A.

Deutschland

D.A.V.I.D. Systems, Inc.

Zentrale:

Büro Berlin:

1655 North Fort Myer Drive, Suite 700 Arlington, VA 22209, U.S.A. Tel. +1 (888) 374-3040 Fax +1 (888) 620-3267

Ridlerstraße 31 b

Kaiserdamm 97

80339 München

14057 Berlin

Tel. Fax

Tel. Fax

info@digasystem.com

office@david-gmbh.de

+49 89 540 139 0 +49 89 540 139 50

+49 30 300 969 0 +49 30 300 969 30

berlin@david-gmbh.de

www.digasystem.com © 2007, D.A.V.I.D. GmbH


My Test