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Grandioso! – prächtig, großartig. Das ist die musikalische Vortragsanweisung in italienisch, die Orchestermusiker von allen am meisten lieben! Das Grandioso kommt meistens am Ende von Konzertstücken und es werden nochmals die Höhepunkte eines Stückes in monumentaler Weise verarbeitet. Kurz gesagt: „The Best Of“ im Zeitraffer und unüberhörbar. Dieser Titel für unsere neue Vereinszeitung passt ganz genau zum Inhalt. Wir aktiven Musiker/innen vom Musikverein Weildorf wollen Ihnen, liebe Mitglieder, mit dieser Zeitung nochmals ein „Daumenkino“ der Höhepunkte und Ereignisse des vergangen Jahres in die Hand geben. Im Heft finden Sie die musikalischen Höhepunkte der letzten Jahre. Wobei hier besonders unsere Konzerte und das Wertungsspiel hervorzuheben sind. Dirigent Oliver Martini hat sein Steckenpferd, die böhmisch-mährische Unterhaltungsmusik, mit uns konsequent vorangetrieben. Wir können mittlerweile bei unseren Auftritten mit unseren vier Sängern/innen und abwechlungsreicher Stimmungsmusik glänzen. Aber es gibt auch Herausforderungen: So plagen uns nun schon einige Jahre Nachwuchssorgen. Die aktive Kapelle ist über die Jahre von über 50 Personen auf knapp 40 Personen geschrumpft. Diese Fluktuationen sollten sich idealer weise durch genügend Nachwuchs ausgleichen. Um diesem Umstand mittel- und langfristig zu begegnen, haben wir in diesem Jahr unser Jugendteam gegründet, das sich noch ausführlicher um die Jugendarbeit kümmert. Natürlich freuen wir uns aber auch über Quereinsteiger oder ehemalige Musiker die sich entschließen, bei und mit uns zu musizieren. Unsere beiden großen Veranstaltungen mit unserem Vereinszelt, Stadtfest und Kirbefest, waren für uns nicht nur schöne wirtschaftliche Erfolge. Am Ende des Jahres mussten wir aber erkennen, dass zwei Veranstaltungen von dieser Art – bei gleichzeitig sparsamen Wirtschaften – leider überhaupt nicht mehr ausreichen, die jährlichen Ausgaben

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

zu decken. Wir mussten daher, erstmals wieder seit 8 Jahren, in der letzten Hauptversammlung einen Antrag auf Erhöhung des Mitgliedsbeitrages um 5 Euro pro Jahr stellen. Dieser Antrag wurde von der Versammlung einstimmig angenommen. Wir möchten uns hiermit nochmals für diese Entscheidung und Ihre weitere Unterstützung recht herzlich bedanken! Wir haben uns für die weitere Zeit auch vorgenommen, mehr Musik ins Dorf zu bringen. Wir haben dieses Jahr mit unserem Platzkonzert auf dem Kirchplatz damit losgelegt. Am 10. November wollen wir dieses mit einem musikalischen Theaterabend fortsetzen und Ihnen einen unterhaltsamen Abend für Jung und Alt mitten im Dorf bieten. Auch bei unserem Kirbefest am 20. und 21. Oktober wird viel handgemachte Musik und Gesang zu hören sein. Wir freuen uns wenn wir Sie zu diesen Anlässen zahlreich begrüßen dürfen! Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Sponsoren, die es ermöglicht haben diese Zeitung professionell zu produzieren. Ein großer Dank geht auch an das Redaktionsteam für die tollen Arbeiten und Beiträge. Viel Vergnügen beim Durchblättern … empfehlen Sie uns weiter!

Christoph Hipp 1. Vorsitzender

Alexandra Schäfer 2. Vorsitzende

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Jugendarbeit

Wozu braucht man eigentlich einen Dirigenten ?

Neues Jugendteam

Vorstellungen

Vorstellungen

Dirigent

von Michaela Gaus, Christiane Scherle & Carolin Stehle

von Oliver Martini

Oftmals fragt man sich „für was brauchen die eigentlich einen Dirigenten“? Die Frage an sich ist eigentlich sehr einfach zu beantworten. Franz Beckenbauer sagte einmal: Geht’s raus und spuilt’s Fußball. Wenn das seine Spieler wörtlich befolgt hätten wäre ein heilloses Durcheinander entstanden. Und genauso ist es bei den Musikkapellen auch. Es muss jemand da sein, der das ganze ordnet. Für das sind wir Dirigenten da. Natürlich, wenn man ein großes Symphonieorchester sieht und beobachtet was „der vorne“ für komische Bewegungen macht fragt man sich das gerne. Doch brauchen diese keinen Takt zu schlagen oder Einsätze zu geben. Diese Musiker sind Profis und die Dirigenten dirigieren eigentlich nur noch die Musik. Als ich acht Jahre alt war begann ich Trompete zu lernen, aus eigenem Wunsch. Mein Vater war damals Vorstand im Fußballverein und wollte eigentlich, dass ich Fußballer werde. Natürlich habe ich dann (wie jeder Junge) auch gekickt. Als ich in der B-Jugend nach einem Fußballspiel mit einem Bänderriss ins Krankenhaus eingeliefert wurde, war meine Karriere beendet und ich entschied mich, der Musik treu zu bleiben. 4

Mein Ziel war eigentlich nie Dirigent zu werden. Erst 1998 begann ich diesen Weg einzuschlagen. Kurze Zeit später übernahm ich den Musikverein Horb. Es war nicht der Drang vorne zu stehen und „Dirigent“ zu sein, es war der Spaß, den Leuten Musik zu geben. Ob ich es gut mache, das mögen andere entscheiden. Die Musiker kommen in die Probe, wollen vom Alltag Abstand gewinnen und mit Freunden Musik machen. Das sollte auch das Ziel des Dirigenten sein. Ich bin der Meinung, dass es nicht wichtig ist in welcher Stufe man spielt. Viel wichtiger ist, dass das was man spielt sich gut anhört und nicht, als ob sich die Musiker dabei quälen müssen. Sonst verliert man auch den Kontakt zu den Zuhörern und das ist das Schlimmste, was einem Musiker passieren kann. Wir werden es nie schaffen mit unserer Musik alle zu erreichen, doch haben wir eine musikalische Bandbreite in der für jeden etwas dabei ist. Genießen Sie unsere Musik und fühlen sie sich wohl bei uns. Dies ist unser Bedürfnis und unser Wunsch! Die Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.

Um den musikalischen Nachwuchs kümmert sich seit Januar ein Team, bestehend aus fünf Personen. Dies sind Jugendleiterin Christiane Scherle, die stellvertretenden Jugendleiter Andreas Bausinger, Michaela Gaus und Carolin Stehle sowie Jugendvertreterin Linda Stocker. Unser Ziel ist es, die Jungmusiker in das Vereinsleben zu integrieren und gemeinsam viel Spaß, sowohl am Musizieren als auch bei freizeitlichen Aktivitäten, zu haben. Bisher waren unsere Jungmusiker im Musical in Stuttgart, in der Eishalle beim Schlittschuhlaufen, im Erlebnisbad „Bad Kap“ bzw. Aulendorf, im Jugendlager in Erpfingen sowie auf einem Zeltlager in Owingen und Bad Imnau. In diesem Jahr waren wir bereits mit den Jungmusikern, deren Eltern und Geschwister im Barfußpark in Tieringen und haben gemeinsam vor dem Pfarrhaus gegrillt. Im Herbst wollen wir einen Spieleabend veranstalten an dem alle Jungmusiker teilnehmen können. Zur Zeit haben wir insgesamt 26 Jungmusiker in Ausbildung. Davon sind sieben in der musikalischen Früherziehung, in Kooperation mit dem Kindergarten, unter der Leitung von Frau Patricia Faul.

Weitere sieben nehmen am Blockflötenunterricht, ebenfalls unter der Leitung von Frau Patricia Faul, teil. Zwölf weitere erlernen derzeit ein Instrument ihrer Wahl, wobei die Ausbildung von der Jugendmusikschule Hechingen durchgeführt wird. Ihren Leistungsstand können die Jungmusiker jedes Jahr im Frühjahr bei einem Vorspielnachmittag unter Beweis stellen. Nach einer gewissen Zeit dürfen die Jungmusiker in der Jugendkapelle spielen. Die Jungmusiker aus den Musikvereinen Gruol, Bittelbronn und Weildorf bilden gemeinsam eine Jugendkapelle unter der Leitung von Patricia Faul. Bei Fragen und Problemen bezüglich der musikalischen Ausbildung steht das Jugendteam gerne zur Seite.

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Feste & Veranstaltungen

Feste & Veranstaltungen

Stadtfest 2007 in Haigerloch

Böhmischer Traum bei Hähnchenduft von Heidi Eger, Michaela Gaus, Andrea Hipp, Alexandra Schäfer & Christiane Scherle

Das Stadtfest lockte wie jedes Mal die Besucher an. Um 15.00 Uhr fiel der Startschuss begleitet vom Fanfarenzug Stetten. Jeder Verein bot verschiedene Attraktionen und kulinarische Besonderheiten an. Bereits am Freitagabend wurde für den Durchgangsverkehr die Stadt gesperrt und das vereinseigene Festzelt aufgebaut. Nachdem alle Vorbereitungen getroffen waren, füllte sich nach und nach das Zelt bei Kaffee und Kuchen. Abends spielte erstmals die neuge gründete „böhmische Spaßkapelle“ zur Unterhaltung auf. Diese wurde von unserem Trompeter Dominik Gaus ins Leben gerufen. Die Kapelle machte ihrem Namen alle Ehre und die super Stimmung der Musiker schwappte auf das Publikum über. 6

Die frisch gemixten Cocktails sowie die knusprig gegrillten Hähnchen fanden reißenden Absatz und ließen die Be sucher bis tief in die Nacht in unserem Festzelt verweilen. Am Sonntagmorgen spielten die „Original Weildorfer Binokler“ zum Frühschoppen. „Stargast“ Romuald Pawletta bereicherte die Truppe mit E-Bass und Gesang. Ein reichhaltiger Mittagstisch mit Hähnchen, Maultaschen und Bratwürsten ver wöhnte die Gäste. Auch das Kuchenbuffet – in seiner ganzen Vielfalt – ließ die Herzen der Kuchenliebhaber höher schlagen. Gleichzeitig konnten die Kinder – aber auch die Erwachsenen – ihre Geschicklichkeit beim Fässleschieben unter Beweis stellen. Für die Stadt Haigerloch und den Musikverein war es ein gelungenes Wochenende. 7


Feste & Veranstaltungen

Kirbefest 2006

Sänger geben alles von Jochen Bausinger

Das traditionelle Kirbefest fand am 14. und 15. Oktober 2006 im und um den Hagestall in Weildorf statt. Die Musiker hatten wieder einmal ein buntes Programm zusammengestellt: Musikalisch, kullinarisch, künstlerisch und kinder- bzw. familienfreundlich. Den Auftakt bildete am Samstagabend im Hagestall der erste Karaoke-Wettbewerb der Weildorfer Vereine. Unser erster Vorsitzender, Christoph Hipp, konnte sehr zur Freude einen vollen Hagestall begrüßen. Unter den strengen Augen

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und Ohren der Jury musste jede Mannschaft zwei Lieder zur Originalmusik singen. Unsere Jurymitglieder Andreas, Dagmar und Martin benoteten ganz nach dem großen Vorbild Dieter Bohlen die Vorträge. Erster Sieger wurde der Kleeblatt-Club mit Sänger Fred. Den zweiten Platz belegte der WZX 13 mit den beiden Sängern Gerhard und Jürgen. Der dritte Platz wurde sowohl vom Kirchenchor (Sänger Peter und Sabine), als auch vom Pfarrgemeinderat (Sänger Romuald Pawletta) belegt.

Anschließend gab’ s live-Musik. Die „Lustigen Binokler“ aus Weildorf – und natürlich auch unsere Cocktail-Bar sorgten für anhaltend gute Stimmung. Am Sonntag wurde ein vielfältiges Programm im und um den Hagestall mit Festzelt geboten. Natürlich gab es wieder die schlachtfrischen Hähnchen aus unserer Region, frische Schlachtplatte und leckere Schupfnudeln. Auch Zwiebelbeete mit neuem Wein fehlten nicht. Zur Mittagszeit bauten unsere Musikerinnen wieder das bekannt gute Kuchen- und Tortenbuffet auf – die Gäste nahmen diese auch gerne mit nach Hause. Zum Frühschoppen spielte im Festzelt der Musikverein HaigerlochStetten auf. Nachmittags unterhielten die Musikkapellen aus Wachendorf und Bittelbronn. Parallel fand im Hagestall ab 11:00 Uhr erstmals das „Kunsthand-

werkeln mit Kindern“ der Haigerlocher Kunsthandwerkler statt. Jutta FeldemaSchäfer (Seidenmalerei) und Inge G. Bentin (Porzellanpuppen) aus Weildorf sowie Pernille Joergensen (Drahtarbeiten) aus Haigerloch werkelten mit den jungen Gästen. Für die kleinen Gäste wurde noch mehr geboten: Kinderschminken, eine kleine Spielstraße, Ponyreiten sowie eine Kindereisenbahn sorgten rund um den Hagestall für Kurzweil. Für die „großen“ Kinder kamen zwei Schausteller mit ihrem Angebot. Beim „Instrumenten-Schätzen“ gab es als ersten Preis einen Tankgutschein in Höhe von 50 Euro zu gewinnen! Die Musiker bauten im Hagestall eine kleine Auswahl ihrer Instrumente auf. Dem Gesamtgewicht von 20,375 kg kam Karl Söll mit 20,27 kg am nächsten. 9


Feste & Veranstaltungen

Feste & Veranstaltungen

Muttertagsbrunch im Hagestall

Mit Liebe angerichtet von Heidi Eger, Michaela Gaus, Andrea Hipp, Alexandra Schäfer & Christiane Scherle

Am 13. Mai 2007 fand zum ersten Mal der Muttertagsbrunch im Hagestall statt. Angesprochen waren alle Mütter, die sich kulinarisch verwöhnen lassen wollten. Natürlich durften die Mütter auch ihre Liebsten mitbringen. Die Idee zu diesem Muttertagsbrunch entstand, als ein Teil der Musiker im Januar den Sonntag im Waldachtal beim Brunchen verbrachte. Sogleich ging man gedanklich an die Planung. Diese gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht. Kopfzerbrechen bereitete hauptsächlich die Nachfrage und die zu kalkulierende Menge. Zu guter letzt lösten sich aber dann doch alle Probleme in Luft auf. 10

In den frühen Morgenstunden des Sonntags begannen die Vorbereitungen. Ab 6.00 Uhr wurde aufgebaut, dekoriert und hergerichtet. Auch ein Kurzschluss warf das Helferteam nicht aus der Bahn. Der größte Teil der kulinarischen Genüsse wurde von den Musikern selbst gemacht. Das Buffet war vielfältig und reichte von kalten Platten, Rührei mit Frühstücksspeck, frischem Obst, hausgemachten Kuchen und Broten (…) über warme Hauptgerichte mit Salat zum Nachtisch. Zur Begrüßung bekam jede Mutter ein Glas Sekt. Die Begeisterung der Gäste über das Ambiente und das Essen kannte keine Grenzen und jeder – auch das Helferteam – freut sich auf das nächste Mal. 11


Frühjahrskonzert 2007 in der Witthauhalle

Rate für die neue Orgel

Musik fürs Leben

von Jochen Bausinger

von Jochen Bausinger

Zum Benefizkonzert am 23. Dezember 2006 luden der Kirchenchor und der Musikverein Weildorf ein. Das Konzert in der schönen Weildorfer „St. Peter und Paul“-Kirche bot für die Zuhörer viel Abwechslung. So wechselten sich die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins unter der Leitung von Oliver Martini und die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors unter der Leitung von Sabine Hellstern-Stehle ab. Mit weihnachtlichen Klängen wurde das Konzert vom Kirchenchor eröffnet. 12

Unser Dirigent hatte fünf Stücke ausgewählt. Beim ersten Stück „Oh happy day“ wurde von den Musikern des Musikvereins nicht nur ihre instrumentalische Seite gefordert, sie durften auch ihre Gesangskünste zum Besten geben. Weitere Stücke waren „Paraphrase über Tochter Zion“, „Twins“ und der „Canterburry Choral“. Bei dem Stück „Ein Engel kam aus Himmelshöhn“ wurde der Chor von Dominik Gaus und Oliver Martini an der Trompete sowie von Andreas Bausinger und Alexander Eger an der Posaune begleitet. Ein schöner Abschluss des Konzerts bot das Stück „Überall ist Weihnacht“, bei dem der Kichenchor und der Musikverein nochmal ihr Bestes gaben. Nach dem gelungenen Konzert lud der Pfarrgemeinderat bzw. der Förderverein Weildorfer Kirchenorgel noch zum gemeinsamen Abschluss in den Hagestall ein.

musikalische Höhepunkte

musikalische Höhepunkte

Kirchenkonzert 2006

„Music was my first love and it will be my last“ – mit diesem Klassiker, der auch im Programm des Musikvereins enthalten war, lässt sich das Konzert 2007 ganz gut beschreiben. Trotz des sommerlichen Wetters konnte Christoph Hipp am 14. April 2007 seine Grußworte in einer gut gefüllten Witthauhalle in Haigerloch sprechen. Zum Auftakt spielte die Jugendkapelle Bittelbronn-Gruol-Weildorf erstmals unter der Leitung von Patricia Faul. Nach Ihrem Debüt beim Adventskonzert des Musikverein „Lyra“ Bittelbronn hatte Sie auch bei unserem Konzert mit den beschwingt aufspielenden Jugendlichen die Herzen der Zuhörer erobert. Den Taktstock für den Musikverein Weildorf 1980 e. V. schwang bereits zum zweiten mal unser Dirigent Oliver Martini. Im ersten, dem konzertanten Teil, ist besonders die Ouvertüre „Invicta“ her vorzuheben. Mit diesem Selbstwahlstück erreichte die Kapelle letztes Jahr beim Wertungsspiel in der Mittelstufe die Bestnote „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“. Mit der sinfonischen Rockouvertüre „Stockholm Waterfestival“ nahm der Musikverein seine Gäste

mit auf einen musikalischen Spaziergang durch die Wasserfestspiele in Schwedens Hauptstadt. Die „Bamberg Fantasy“, die für das Welt-JugendmusikFestival in Zürich komponiert wurde, rundete den ersten Konzertteil ab. In der Pause gab’s Ehrungen für 10- und 20-jährige aktive Tätigkeit. Alexander Eger erhielt für seine langjährige Tätigkeit als Jugendleiter die Fördermedaille in Bronze. Der zweite Teil widmete sich – wie im letzten Jahr eingeführt – der Unterhaltungs- und traditionellen Blasmusik. Neben den Hits von Deep Purple, dem Ohrwurm „Music“ von John Miles, fehlte natürlich auch ein Marsch nicht. Mit der Polka „Musik fürs Leben“ trat wieder das Gesangsduo Alexandra Schäfer und Andreas Bausinger auf. Im Anschluss an das Konzert verbrachten die Musiker und Musikerinnen im Kreise ihrer Gäste noch einige vergnügliche Stunden an der Musiker-Après-Bar. 13


musikalische Höhepunkte

musikalische Höhepunkte

Wertungsspiel 2006 in Ringingen

„Mir send halt a Turniermannschaft“ von Jochen Bausinger

Beim Wertungsspiel anlässlich des Kreismusikfestes 2006 in Ringingen erzielte der Musikverein Weildorf das beste Ergebnis der noch jungen Vereinsgeschichte. Dirigent Oliver Martini führte das Orchester in der Mittelstufe zur höchsten Note: „Mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“. Auf den Punkt fit gemacht durch unseren Dirigenten präsentierten wir uns am Samstag in der Ringinger Halle den Wertungsrichtern. Als Pflichtstück präsentierten wir „Rhapsody from the Low Countries“, als Selbstwahlstück hatte Oliver die Ouvertüre „Invicta“ ausgesucht. Am Sonntag hieß es dann zunächst mal, Teilnahme am großen Festumzug mit rund 50 Kapellen. Anschließend formierten sich die Musikvereine zum Massenchor. Dieser wurde von Landrat Willi Fischer eröffnet, der unter anderem den 14

neuen Marsch „Zollernalb“ zu Gehör bekam. Danach folgte quälendes Warten. Um 18:00 Uhr war es dann endlich soweit. Josef Braun, Vorsitzender des Blasmusikkreisverbandes Zollernalb eröffnete die Notenbekanntgabe. Kurz darauf nahmen Dirigent Oliver Martini und Vorstand Christoph Hipp die Urkunde entgegen – aufgrund des hervorragenden Erfolgs lautstark angefeuert durch die Musiker und Musikerinnen. Dann hat’s uns vom Hocker und zum Jubeln auf die Bühne gerissen … Abfahrt Richtung Weildorf, Gasthaus Adler. Zurück in Weildorf stellte sich die Kapelle zu einem Umzug Richtung Ortsmitte auf. Bei der anschließenden spontanen Feier konnten wir auch die Glückwünsche der Gemeinde, überbracht durch Ortsvorsteher Dieter Beller, entgegen nehmen. 15


Jungmusiker

Die Jugendseite Kennt ihr unseren Verein? Wenn ja, dann dürfte nachfolgendes Rätsel kein Problem für euch sein! Solltet ihr eine Antwort nicht wissen, dann spickt auf unserer Homepage (www.musikvereinweildorf.de) oder in dieser Zeitung. Und jetzt viel Spaß!!!

...wir vermöbeln Sie gerne:

Tolle Küchen. Tolle Bäder.

Tolle Sonder-Anfertigungen 1. Welches Amt hat Christoph Hipp beim Musikverein Weildorf 1980 e.V. ? 2. Bei einer Polka kommt dieses Instrument besonders zur Geltung! 3. Trommeln, Pauken und Becken machen den … 4. Die Musikproben machen allen Musikern viel … 5. Instrument, das der stellvertretende Jugendleiter Andreas Bausinger spielt! 6. Anderes Wort für musikalischer Leiter. 7. Mit dem Musikverein macht man öfters schöne …, z. B. in den Barfußpark. 8. Ein Holzblasinstrument mit hellem Klang. 9. Ein Holzblasinstrument, welches öfters quietscht. 10. Wo werden die Kinder abgeholt, die in der musikalischen Früherziehung ausgebildet werden? 11. Nach der musikalischen Früherziehung lernen die Kinder in Gruppen das grundlegende Instrument.

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12. Dieses Instrument macht am meisten Krach! 13. Ein Highlight jedes Jahr ist das Haigerlocher …, bei dem alle Kapellen gemeinsam in einem Massenchor spielen. 14. Welches Amt hat Christiane Scherle beim Musikverein Weildorf 1980 e.V. ? 15. Jedes passive Mitglied des Musikvereins bekommt es bei einem runden Geburtstag ab 65 Jahren. 16. Wie nennt man das hohe Blech noch? 17. Kümmert sich seit diesem Jahr um die Jungmusiker. 18. An welchem Tag probt die Jugendkapelle? Als Lösungswort ist gesucht: Einmal im Jahr treffen sich alle Jungmusiker mit Eltern, Geschwistern und Großeltern und unterhalten mit eingeübten Stücken bei Kaffee und Kuchen. (Die Lösung findet ihr auf Seite 28)

...und mehr: www.anga-ideen-in-holz.de Telefon 0 74 74 . 3 68 Der Schreiner 72401 Haigerloch - Weildorf Theresienstrasse 5


Jungmusiker

Jungmusikerausflug 2007

Ein heißer Tag im Barfußpark von Michaela Gaus

Am 14. Juli 2007 war es mal wieder soweit, der jährliche Jungmusikerausflug stand bevor. Dieses Jahr führte uns der Weg nach Tieringen in den Barfußpark. Natürlich waren auch die Eltern und Geschwister der Jungmusiker herzlich eingeladen. Als hätte das Wetter es geahnt, machte sich die etwa 20-köpfige Gruppe bei Sonnenschein und hohen Temperaturen auf den Weg nach Tieringen. Als die erste Hürde – der heiße Asphalt zum Barfußpfad – überwunden war, mussten wir auch schon über spitze Steine und kleine Glassplitter laufen. Dies machte jedoch der Jungmusikerschar überhaupt nichts aus, sie war nämlich sehr viel schneller als das

Jugendteam. Kühlung für die heißen Füße bot das eiskalte Wasser, das es zu durchqueren galt. Auch hin und wieder ein Schlammloch diente der Erholung und Kühlung der Füße. Als wir den Barfußpfad zweimal umrundet hatten und die Füße wieder sauber und trocken waren, machten wir uns so gegen 16.00 Uhr zurück auf den Heimweg. Vor dem Pfarrhaus hatten Andreas und Martin schon den Grill angeworfen sowie Bänke und Tische aufgestellt. Dort wurden dann die mitgebrachten Steaks und Würstchen gegrillt und verzehrt. Für Salate und Getränke war bestens gesorgt. Es gesellten sich auch noch weitere Jungmusiker, Eltern bzw. aktive Musiker zu uns. Nach dem Essen spielten einige der Jugendlichen noch Fußball oder fuhren mit dem Einrad über den Kirchplatz. Als dann so gegen 20.30 Uhr alles wieder aufgeräumt war, fand der rundum gelungene Tag sein Ende. Das Jugendteam freut sich auf weitere gemeinsame Unternehmungen mit den Jungmusikern und natürlich hoffen wir, dass ihr wieder zahlreich daran teilnehmen werdet.

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Unser Motto:

Qualität und Frische • Partyservice für jeden Anlass • Kalte und warme Buffets • Vereinsfeste • eigene Schlachtung

72401 Haigerloch-Bittelbronn Unterdorf 11 Tel. 0 74 74 / 87 13 Bierlingen Tel. 0 74 83 / 2 48 Seebronn Tel. 0 74 57 / 17 42 Haigerloch Tel. 0 74 74 / 82 71 Bildechingen Tel. 0 74 51 / 70 81


Zigeuner ziehen durchs Dorf . . . von Linda Stocker

Scherenschleifer

Scharfe Sache von Heidi Eger, Michaela Gaus, Andrea Hipp, Alexandra Schäfer & Christiane Scherle

Wie jedes Jahr um die Fasnetszeit, steh‘ n die Scherenschleifer des MV bereit. Sie geh‘ n freitags von Haus zu Haus und betteln alle Scheren raus. In ANGA‘ s Schreinerei, da sitzen immer drei, der Hans, der Gottfried und der Alex, die schleifen wirklich alles. Es wird alles scharf gemacht, egal ob Schere, Messer, Axt. Während sie die Klingen wetzen, die Lumpen durch das Dorf sich hetzen. In Zweierteams wird ausgeteilt, wobei man öfters mal verweilt. Der Obulus wird abkassiert und gelegentlich ein Schnaps verzehrt. Auch nächstes Jahr zur Fasnetszeit, steh‘ n unsere Scherenschleifer für Sie bereit. 20

„Schmotziger Donnerstag“ Wiea jedes Jahr begleiteten wir die farbafrohe Kenderschar am Omzug von der Lehgasse zum Hagenstall, zum ´anschliesenda Kenderball. Da Schlissl hot ma noch ahola miasa, die Beamda hond die funfd Johreszeit halt äwail zum biasa. Dia wichtiga vom Fläga kommand no ammol aus am Rodhaus raus, ond schmeisad de Kendle Bombole aus. Em Hagestall gods zenfdig weiter, dia „Storchabürger“ send hald heiter. D´ Musik hod g´spielt ond Kendle dazad midandand, do wars au id schlemm, wenn dr oa oder andr da reachda To mol id fand. „Fasnets-Sonntag“ Um in „Fasnetsstimmung“ zu kommen, spielte der Musikverein schon morgens durchs Dorf. Begleitet wurden wir von der Zigeunerhochzeit. Nach dem alljährlichen Umzug, bei welchem wir bereits zum zweiten mal als Zigeunerinnen und Zigeuner teilnahmen, spielten wir zur fröhlichen Einkehr im Hagenstall. Unser Dirigent Oliver Martini hielt die Narren mit zahlreichen Witzen und Sprüchen bei Laune und demonstrierte allen, wie lange ein Dirigent auf sein Bier warten muss (Unterhalten sich drei

Sonstiges

Sonstiges

Fasnet 2007

Männer: Was ist die Ewigkeit? Sagt der eine: es dauert ewig bis man einen großen Berg abgemeißelt hat! Meint der zweite: es dauert ewig, bis man das Meer mit einem Löffel ausgeschöpft hat! Oli weiß es besser: es dauert wirklich eine Ewigkeit, bis der Dirigent sein Bier bekommt!). Im Anschluss an unseren Auftritt, saßen wir beim Storchenball noch eine Weile zusammen. Rosenmontag Am Rosenmontag begleiteten wir den Faschingsumzug in Gruol. Unser Aufstellungspunkt war bei Holzbau Siedler, wo wir uns schon mal „fröhlich Einstimmten“ – natürlich nicht mit Alkohol, sondern mit unseren Instrumenten – „Klingend B.“ Im Löwensaal, im Feuerwehrhaus, in Zelten, sowie im Jugendhaus und in der Pizzeria „Calimero“ wurde kräftig weiter gefeiert. 21


Wenn wir erklimmen . . . von Christoph Hipp

Seit dem Jahr 1990 versuchen wir jedes Jahr im Spätsommer einen Wanderausflug in die Alpen zu organisieren. Meistens ist es eine kleine Gruppe die sich schon im Winter auf den Termin freut. Die Wanderungen sind für jedermann machbar und die Hüttenabende sind auch immer wieder ein Erlebnis. Normalerweise führt uns unser Weg in die nördliche Alpenregion, also die Allgäuer Alpen und das Lechtal. Üblicherweise übernachten wir abends auf einer Alpenvereinshütte und lassen den Tag in froher und gemütlicher Runde ausklingen. Ein besonderes Highlight war 2003 eine 3-tägige Wanderung in Südtirol im Schlern- und Rosengartengebiet.

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Sonstiges

Sonstiges

Bergwanderung 2006

Bei unserem Ausflug 2006 in die Berge, kam aufgrund der Schneeverhältnisse jedoch – zum ersten Mal – nur ein Tagesausflug in Frage. Es war Anfang September und über 2000 m war alles verschneit sogar die Hütten waren teilweise geschlossen! Wir entschlossen uns darum kurzfristig auf den Hochgrat (1832 m) bei Oberstaufen zu gehen. Es war der erste schöne Tag nach einer wochenlangen Schlechtwetterzeit. Der Hochgrat ist ein 1832 m hoher Gipfel der Allgäuer Alpen. Er ist der höchste Berg der Nagelfluhkette und der Hausberg von Oberstaufen. Nagelfluh ist die vorherrschende Gesteinsformation. Dieser Begriff bezeichnet ein Konglomerat aus Flusskies längst abgetragener Berge. Einheimische nennen das Nagelfluhgestein auch „Herrgottsbeton“. Westlich unterhalb der Bergstation liegt auf 1634 m das gemütliche Staufner Haus der DAV-Sektion Oberstaufen-Lindenberg. Der Hochgrat ist für seine schöne Aussicht – unter anderem auf den Säntis und den Bodensee – bekannt und lockt insbesondere bei guten Wetterverhältnissen viele Besucher auf seinen Gipfel.

Unser Weg beginnt an der Talstation der Hochgratbahn (856 m). Wir halten uns östlich und laufen auf einer kleinen Straße ca. 2 km bis zur „hinteren Simatsgundalpe“. Von hier aus geht der erste Abschnitt hoch zur Mulde zwischen Rindaplhorn und Hochgrat. Wir kommen an einem Wasserfall vorbei und das letzte Stück ist recht steil und teilweise mit Ketten gesichert. Nach einer kurzen Pause machen wir uns über den Grat in westlicher Richtung auf zum Gipfelkreuz, wo wir eine wunderbare Aussicht genießen können. Im Norden sieht man die sanften Erhebungen des Alpenvorlandes, im Westen den Bodensee, im Süden die vielen Gipfel des Bregenzerwaldes und im Osten die mächtigen Allgäuer Alpen. Nach ausgiebiger Pause steigen wir runter zum Staufner Haus und geniesen das schöne warme Wetter bei einem Radler auf der Terrasse. Der Abstieg geht von hier aus direkt zu unserm Parkplatz an der Talstation zurück. 23


Schneller als der Traktor . . . von Linda Stocker

Sonstiges

Maiwanderung 2007

Bei strahlendem Sonnenschein sind wir um 10.00 Uhr am Rathaus losmarschiert. Pfarrer Romuald Pawletta und seine Hunde begleiteten den Musikverein an diesem Tag. Unser Weg führte vorbei am Bittelbronner Sportplatz in Richtung Henstetten. Durch Wald und Wiesen erreichten wir gegen die Mittagszeit unser Ziel: „am Peter ΄sei Wiesle kuz voar Imnau“. Da man als Musiker viel „Puste“ hat, sind wir noch vor Matrin Eger, der die Getränke bringt, am Waldrand bei der „Grillstelle“. Aber es wäre auch nicht unser Martin, wenn er nicht, höflich wie immer, den anderen den Vortritt ließe, was die wöchentlichen Proben beweisen. Das eigene Grillgut war beinahe überflüssig, da Christoph und Katja ein „Holzfällersteak“ hatten, das für den ganzen Verein ausgereicht hätte. Nach dem Grillen diente das mitgebrachte Wasserfass dazu, die Musiker zu kühlen, woran vor allem Jasmin Schmollinger und die Jungs vom Steig gefallen fanden. Als Kaffee und Kuchen verzehrt waren, räumten wir alles zusammen und traten den Heimweg an. Die Jungmusiker fuhren in rasanter Fahrt auf dem Traktor zurück nach Weildorf. Zum Abschluss wurde beim Sportverein eingekehrt. 25


Weihnachtsfeier 2006

Sonstiges

Alle Jahre wieder von Michaela Gaus

Wie jedes Jahr kurz von Weihnachten machten wir uns wieder auf den Weg zur Blockhütte, um dort gemeinsam unsere traditionelle Waldweihnacht zu feiern. So gegen 15.00 Uhr trafen wir uns am Hagestall und machten uns – warm eingepackt – auf den Weg. Leider gab es in diesem Jahr keinen Schnee, aber kalt war es trotzdem. Am Ziel angekommen stärkten wir uns zuerst einmal mit Hefe- und Nusszopf. Natürlich gabs auch Glühwein und Kinderpunsch gegen die Kälte. Wem dies nicht genügte konnte auch am Lagerfeuer seine Hände und Füße aufwärmen. In der Abenddämmerung besuchte uns wie jedes Jahr der Nikolaus und sein treuer Helfer Knecht Ruprecht. Es wurden jedoch nicht nur Geschenke, sondern auch Ruten ausgeteilt.

Danach ging es im Fackelzug zurück in den Hagestall, wo ein warmes Essen auf uns wartete. Zur Unterhaltung gaben unsere drei Nachwuchsmusikerinnen Carolin, Tina und Nina weihnachtliche Weisen zum Besten. Auch Christoph hatte wieder eine Diashow vorbereitet, bei der wir nocheinmal alle Highlights des Jahres Revue passieren ließen.

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t r e z n o k s hjahr

: zender 1. Vorsit : zende 2. Vorsit ührer: Schriftf leiterin Jugend

Impressum

Frü MV Weildorf

n Weildorf 1980 e.V. Herausgeber: Musikverei la Gaus, inger, Heidi Eger, Michae Redaktion: Jochen Baus ndra Hipp, Oliver Martini, Alexa Christoph Hipp, Andrea cker Sto da Lin , , Carolin Stehle Schäfer, Christiane Scherle tri, Gu Andreas Eckl, Timo Fotos: Andreas Bausinger, hle Christoph Hipp, Carolin Ste us Ga la Gestaltung: Michae e eitung: meindruckportal.d Druck und Weiterverarb Auflage: 300 Stück

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Sonstiges

Sonstiges

10. Novemb er 2007 im

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008 2 l i r p A .

20. — 21. Oktob er

2007

Samstag: Karaokeaben d Sonntag: Unterhaltsam es für die ganze Programm Familie rund um den Hagestall !

Mehr Informat ionen und Aktu elles über den MV Weildorf gib t‘ s auf unserer Homepage. www.musikve reinweildorf.d e 29


Die Aktiven Flöte Carolin Eckl Alexandra Schäfer Carolin Stehle Linda Stocker Oboe Stefanie Hipp Klarinette Gabi Eckl Klaus Endreß Sarah Faul Jutta Gaus Michaela Gaus Gerd Hertkorn Andrea Hipp Helmut Kessler Julia Stocker

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Saxophon Manuela Baur Dagmar Bausinger Melanie Eckl Yvonne Grüninger Inge Pfeiffer Hans Winz Trompete/Flügelhorn Andreas Eckl Heidi Eger Dominik Gaus Christoph Hipp Sebastian Naeschke Christiane Scherle Christian Stehle Andreas Trefz Horn Matthias Hipp Karl-Heinz Gaus Rainer Knipp

Tenorhorn/Bariton Jochen Bausinger Gottfried Eger Martin Eger Jürgen Gaus Kathrin Gugel Günter Stehle Thomas Ströbele Posaune Andreas Bausinger Walter Bubser Alexander Eger Horst Strobel Tuba Gerhard Bausinger Timo Gutri Schlagwerk Jürgen Frank


Grandioso